Nr. 262.- 1915. Unterhaltungsblatt des vorwärts Freitag, 12. November. Rußland nach fünfzehn Kriegsmonaten. Eine lebendige Schilderung der in Nutzland herrschenden Stimmung und Zustände sendet der Petersburger Berichterstatter der „Daily Mail", Hamilton ssyse, seinem Blatte. Wenn man bedenkt, datz der Scbrciber dieser Zeilen Engländer und Berichterstatter einer londoner Tageszeitung ist, gewinnen die Bilder aus dem seit fünf« ?ehn Monaten im Kriege stehenden russischen Reiche ein uoch erhöhtes Interesse. „AlS ich vor einem Jahr nach Rutzland kam. begegnete ich überall der besten Stimmung und allgemeiner Siegeszuversicht. Man sprach davon, datz der Krieg in wenigen Monaten beendet werden würde. Seitdem haben wir hier viele böse Tage durch« gemacht. Wir haben den Wechsel des Kricgsglücks in all seinem wilden Auf und Nieder beobachte» können. Es gab viele Stunden, die verdunkelt waren von Angst und Sorge und viel Trauer über die Nachrichten von Niederlagen. Hierbei mntz man die charak- teristiswe Eigenart des russischen Soldaten in Erwägung ziehe». Er hat nicht die geistige Schnelligkeit und Gelenkigkeit des französischen „Poilu" und auch nicht den starren Zynismus des englischen„Tommy". Er hat seine engen, sehr fest umrittenen Grenzen. Er ist so allgemein und so vollkommen von der Führung abhängig, datz man in Rutzland tagen kann: wie der Offizier, so seine Leute. Das oberste Kommando liegt nunmehr, nach mehrfachen Aenderunge» und Neuorganisationen. in den Händen von vier Generälen. Der Abgang des Grotzfürsten hat gezeigt, datz dieser Mann nicht so unbedingt notwendig ivar, wie man gedacht halte. Es wurden ihm, aus Gründen, die jetzt hier nicht mehr ver- standen werden, von den Engländern hervorragende Eigenschaften zugesprochen, die er in Wirklichkeit keineswegs öesatz. Die Legenden, die über ihn in Umlauf waren, verdeckten und ver- bargen die Wahrheit. Die Russen vertrauten ihm; sie sagten: „Ein Mann, der so reich ist, hat� es nicht nötig, unehrlich zu sein I" Sie dachten, datz er als Grotzsürst keine Unregelmätzigkeiten und Unterschleife unier den Generälen dulden würde. Das Leben in den russischen Städten ist nicht gerade arm an Entbehrungen. DaS allgemeine Kriegsclend macht sich ziemlich stark fühlbar. In allen Stadtvierteln sieht man lange Linien von Leuten, die darauf warten, in die Geschäfte eingelassen zu werden, um das Allernotwendigsts zu erstehen. Jeden Tag erfahre ich, datz man sich eine neue Einschränkung auferlegen mutz. Vorige Woche handelte es sich um Fleisch; gestern Ivar es der Zucker; morgen ist'S die Butter. Im vorigen Monat herrschte starker Brotmangcl. Vielen Hausfrauen war es unmöglich, Backwaren zu erlangen. Das Holz, das hier allgemein als Heizmaterial gilt, ist doppelt und dreifach im Preise gestiegen. Alles ist spärlich und teuer geworden. Die kleinen Unamiehmlichkcitcn im täglichen Leben sind sehr zahlreich. Die Tageszeitungen sind teurer getvorden; sie kosten sechs Kopeken gegen süns Kopeken im Frieden. Die Papier« industrie ist beträchtlich kostspieliger geworden. Auch in vielen anderen Industriezweigen ist der Geschäftsgang gestört. Wegen des Papiermangcls mutz man die gekauften Gegen- stände uncingepacki auS den Geschäften nach Hause tragen. Manchmal hilft man sich auch, indem man die Gegenstände in Taschentücher einschlägt. Der Wagcnmangel ist empfindlich, Autodroschken und selbst geschlossene Pscrdedroschken sind nicht zu sehen. Man mutz sich mit offenen, in der Kälte nicht sehr angenehmen Karren und den elektrischen Straßenbahnen begnügen. Und beide Beförderungsmittel find gerade jetzt überfüllt. Un» dem Mangel an Kleingeld zu steuern, toerdcn kleine markenartigc Papierdrucke ausgegeben. Hierfür verwendet man auck nichtgummierle Postmarken. Aber die Russen lassen sich alles gefallen, solange dos VolkSgemüt nicht aufgebracht tvird. Dies wäieaber fast der Fall gewesen, als die Dumaangclegenheit ausgerollt tvurdc und viele.rot zu sehen" begauneu. ES ging aber noch gut ab, und das Volk wird wohl ruhig bleiben, nur darf es in keiner Weise gereizt werden. Heute hegt man in Rutzland keine Illusionen mehr über den Krieg. Man tveitz, datz der Feind noch ausdauernd und mächtig ist...." kleines Zeuilleton. �Tannhäuser" im veutschen Opernhaus. Mit.Rienzi", dem„Fliegenden Holländer" und„Lohengrin" gehörte der„Taunhäuser" Wagners erster Schaffensperiode an. DieS Musikdrama bedeutet einen Schritt weiter aus der Bahn zum Allkunstwerl. Das Motiv spielt darin schon eine bemerkenswerte Rolle. Die Dichtung behandelt wieder einen altdeutschen Sagenstoff und ist von künstlerischen Tendenzen des literarischen jungen Deutschland durchtränkt: Tannhäuser, der sündhaft heidnisch liebende Sänger wird emsündigt und erlöst durch ein unschuldig liebendes Weib, Das Werl hat mehrmalige Umarbeitungen in einzelnen Par- tien erfahre». Es war auch das erste, mit dem Wagner 186l aus französischem Boden, und zwar in Pari«, eine Aufführung wagte, aber eine empfindliche Niederlage erlitt. In Deutschland hatte es zuvor wohl eine günstigere Aufnahme gesunden, Die Musikkritik jedoch verhielt sich absprechend, ja feindlich. Später, noch bei Lebzeiten WagncrS änderte sich das allerdings:„Tann» Häuser" wurde Lieblingsoper. Die Musik ist aber auch von hin- reitzeiider Zaubergewalt. Bei der Erstaufführung am Deutschen Opernhaus ward das wieder offenbar. Freilich, ein ungewöhnliches Gepräge trägt diese Aufmachung keineswegs. Dekorativ ist ja alles recht hübich gehalten. Viclleichi aber hätte Wanderwald, den sich das Opernhaus längst entfoemdet hat, etwas Eigenartiges geboten. Die choregraphische Hörselberg- Szene schien so ein Mittelding zwischen der Dresdener und der Pariser Fassung zu sein. Weniger Ballet— mehr schauspielerische Leistungen: heißt hier eine der Forderungen Wagners. Die Dacslellmtg bewegt sich in anständigem Nahmen. Ob Paul Hansen dem Taunhäuser, einer der schwersten Rollen, durchweg darstellerisch im Sinne Wagners gerecht wird, darf vorläufig bestritten werden. Stimmlich ist er ihm gewachsen, obwohl der glutvolle leidenschaftliche Timbre fehlt. In der Sängerkriegsszene und am Schlüsse wurde LorireffliweS geleistet. Auch die Venus gehört trotz ihres episodischen Charakters zu den schweren Rollen. Felicitas H a l l a in a agiert ja annehmbar. Aber ob sie an sich glaubt: das ist hier eulscheldeiid. Elisabeth war ihrem keuschen Wesen gemäß durch Nelly Merz, cuie vorzügliche Sopranistin von auswärts, vertreten, lieber der GcbetSszene lag boheilsvolle Schönheit. Friedrich Plaschke sWolframs bewährte sich ivieder als vollgültiger Wagncrsäiigxr. Sein Vortrag, seine Darstellung ist wagnerisch durch und durch. Ob sein Batz immer barilonale Höhen mühelos behauptet, will angesichts einer so wahr« haftigen GeiangSkultur wenig sagen. Die Chöre gingen an. Der vierstimmige a cappella-Auftuf der Edelknaben in der Wartburgszene:„Wolfram von Eschenbach bc- beginne I" gelang sogar ohne die sonst fast immer benötigte Mithilfe der Holzbläser überraschend rem. Das Bild vom„ghibellinische» Miitelalier". das Wagner gleichfalls in jeuein Aufzug gegeben hat. kann im großen und ganzen als geftingen gelten. Eduard Mörike dirigierte mit Hingabe das Werk, dessen musikalische Schönheiten vom Orchester zuweilen wundervoll herausgebracht wurden. ek. Wie man SUüer telegraphiert. Vor mehreren Jahren ist zuerst in Amerika in sehr primitiver Weise eine Methode aufgetaucht, die es ermöglichte, Bilder auf delcgraphischem Wege zu übertragen. Unablässig wurde seitdem an der Ausgestaltung dieser Methoden gearbenet, und es ist huute möglicki, Photographien zwischen Europa und Amerika tclcgraphisch auszutauschen. Die ersten derartigen Versuche sollten schon in diesem Jahre gesegentlich der Ausstellung in San Francisco statt- finden; doch mutzten sie infolge des Krieges verschoben werden. Jedenfalls kann die technische Seite des Problems als gelöst be- trachtet werden. Wie Professor Tr. Artur Korn im neuesten Heft der«Deutschen Optischen Wochenschrift" mitteilt, gibt es drei Hauptarten von Klischees, die man zur tclegraphischen Sendung von Photographien benützen kann, und zwar sind dies transparen!« FilmS, Reliefbilder, z. B. Kohledruckc und Rasterbilder in nicht« leitender Materie auf Metall, ähnlich den Klischees von Auto- typien. Bei der ersten Art werden die einzelnen Elemente der Photographie in bczug aus ihre Helligkeit dadurch gemessen, daß Lichtstrahlen, die von einer konstanten Lichtquelle in stets gleich bleibender Entfernung ausgehen, nach Durchdringung der betreffen- den Elemente auf eine lichtempfindliche Zelle, z. B. ein« Seelen- zclle, fallen. Diese Zelle nimmt je nach der Tönung der betreffen- de» Elemente der Photographic einen größeren oder kleineren clcltrischen Widerstand an, und wenn man den Stroin einer kon- stanken Batterie durch die Zelle zu einem entfernten Empfangs- orte geleitet, wird dieser Strom in feiner Intensität nach den Tönungen der Bildelemente abgestuft ankommen. Aus den nach- einander eintreffenden Stroimutensitäten erhält man im Einp- sänger ein Mittel, das Bild zu rekonstruieren. Zur tclegraphi- schen Uebertragnng des Rasterbildes läßt man eine Motallspitze über daS. Klischee gleiten, die jedesmal ein�n Kontakt schliefet, wenn die Spitze über eine leitende Stelle dds Bildes hinweggleitct, während der Kontakt an einer nichtleitenden Stelle aufgehoben wird. Mit Hilfe der aufeinanderfolgenden Stromschlüsse und Stconlunterbrcchungeii kann das Bild am EmpfangZorte zusammen- gesetzt werden. Als praktisch durchführbar haben sich bisher nur diese beiden Methoden, die der lichtempfindlichen Zclle fphoiot«legraphische Methode) und die der Rasterbilder stelautographisch« Methode) er- wiesen; di« einer häufigen Verwendung der Methoden entgegen- stehenden Schwierigkeiten liegen darin, dafe die zur Verfügung stehenden telegrapbischen und telephonifchen Linien nur selten in der tadellosen Beschaffenheit sind, wie sie für eine gut« Heber- traguug nötig ist. Für die phoiotekegraphische Methode mufe. da die Linienströme mit Rücksicht ans die grofeeu elektrischen Widerstände der Seelenzellen stets nur sehr klein sind, die Linie aufeerordcntlich gut isoliert sein, damit die Qualität der Fernbilder nicht beeiu- trächtigt wird. Für die telautographische Methode, für die wesent- lich gröfeer« Linienströme zur Verfügung stehen, ist andererseits die Ladungsfähigkeit der Leitung von Bedeutung. Die Sicherheit des phototelegraphischen Betriebes, ohne die ein« praktische Aus- Nutzung der Methode nicht erfolgen kann, hängt einzig und allein von der guten Beschaffenheit der Linie ab, durch die die lieber- tragung erfolgen soll. Die telephonifchen Linien haben sich im allgemeinen bis zu Entfernungen von 1500 Kilometern als geeignet criviesen. Es blieb aber immer noch das Problem der praktischen Bildübertragung über Linien von größerer Kapazität sLadungs- fühjgkeit), z. B. lange unterseeische Kabel, ungelöst. Nach allen bisherigen Untersuchungen bleibt für diese Lösung die sog- statistische Bildüöertragung übrig, die darin besteht, dafe die Tönung jedes einzelnen Elementes des Bildes in einer HelligkeitSskala gemessen wird, und daß die Mafezahl, wie eine Zähl oder wie ein Buchstabe in der gewöhnlichen Telegravhie, mit Hilfe einer Kombination von telegraphischen Zeichen für jedes Brldelement einzeln telegraphiert wird; im Empfänger müssen hieraus die cingelnen Elemente mit ihren Tönungen zu dem gewünschten Bilde zusammengesetzt werden._ Champagner Landschaft. Tahure, Souain, Massiges, Ripont, Rouvroy... wie oft und im Zusammenhange welcher hochbcdcuienden Geschehnisse haben wir in den letzten Monaten nicht diese früher so gang unbekannten Namen gehört Höchst bescheidene Ansiedlungen sind es, auf die der Scheinwerfer der Geschichte da mit einem Male sein grellstes Licht getvorscn hat. Die Bevöltcrung selbst der bedeutendsten dieser Champagner Ortschaften ging in Friedenszciten nicht über 500 Seelen heraus, die von Ripont zählte sogar nur 05 Köpfe; jetzt ist das kleine Nest völlig von seinen Bewohnern Verlassem In de» Zeiten des Friedens ward in diesen Dörfern Viehzucht. Müllerei und Weinba» getrieben. Regelmäßig fand man dort ein paar Weinhändler, ein paar Viehhändler und ein paar Werkstätten der landesübliche» Holzschuhc, die sich aus den Wäldern der Um- gcgend mit dem nötigen Holze versahen. Jetzt hat sich freilich das Bild dieser Ehampagncdörfer von Grund aus geändert. Es sind Fesmngen geworden, die van Hindernissen starren und unter denen sich ein ganzes Labyrinth unierirdischer Anlagen hinzieht; sie sind umgestaltet worden zu einem fast uneinnehmbaren Gemenge von Redouten, Bastionen, Wällen und Blockhäusern. Das allgemeine Bild der Ehampogner Landschaft in dieser Gegend ist das einer weiten, leicht gewellten Ebene, die mit Weingärten, mit mageren Weiden und mit kleinen Tannenwäldchen durchsetzt ist. Ter bc- rüchtigte Kreideboden der Champagne, der unter dem Winde und unter den Tritten der Wanderer zerbröckelt, löst sich leicht in einen feinen weißen Staub auf, wenn die Erde von den Sonnenstrahlen ausgetrocknet ist. Fällt dann der Regen, dann wird diese nasse Kreide klebrig, wie feuchter Ton. Dann ballt sich die Champagnrr Sckolle zu dichten Klumpen zusammen, höhlt sich zu tiefen Spuren aus und haftet sich an die Sohlen des versinkenden Wanderers. So sind Boden und Landschaft der Champagne, und man hegrcifi. dafe die Kriegführung dort nicht gerade leicht ist, besonders nicht zur Herbstzeit, wenn die großen Regenfälle eintreten. Nottze». — Der Berliner V o l k s- Cho r veranstaltet unter Leitung seines Dirigenten Dr. Ernst Zander am Sonntag, den 14. d. M., abends 7)11 Uhr, in der Garnisonkirche, Reue Frimrick- strafee. sein zweites diesjähriges Konzert, in dem Frau Etelka Morrison-Barknny(Sopran) und Prof. Bernhard Jrrgang (Orgel) mitwirken. Einlaßkarten(im Vorverkauf 50 Pf.) sind an der Abendkasse zu haben. — Tie neue Oper von Richard Strauß, zu der wieder Hofsmannsthal den Text geliefert hat, hat den Titel„Tic Frau ohne Schatten" erhalten. — Das Deutsche Theater in Stockholm. Das Gastspiel des Deutschen Theaters in der Stockholmer Königl. Oper wurde am Dienstag mit Schillers„Räubern" unicr stürmischeiv Beifall eröffnet. Die Schicksalsmaus. Eine Erzählung von Tieren und Menschen. 2\ Von Harald Tandrup. Meister Grau blieb an der Tür stehen und drückte sich tischt an das Holzwerk, wo ein wenig Schatten war, ein Streif- chen, gerade groß genug, ihn zu decken. Rund und golden stand der Mond über dem Dach des Vorderhauses. Zum erstenmal konnte Meister Grau das Haus, in dem er wohnte, übersehen. Er hatte sich noch nie bei Tageslicht herausgewagt, und bei seinen früheren nächtlichen Besuchen im Hof hatte dieser stets in einer angenehmen Tmikelheit dagelegen, die ihm besser paßte als das grelle Mondlicht. Aber schließlich kletterte er doch auf das Geländer, das um den Balkoir herumlief, und setzte sich, so klein er ivar, mitten in den hellen Mondschein, gänzlich frei in dem großen« leeren Raum. Das war ein merktvllrdiges Gefühl siir eine Maus, die gewohnt ist, mit ihrem Schnauzbart nur von einer Wand bis zur anderen zu reichen. Meister Grau dachte bei- nahe, er fliege. Das Haus mußte sehr alt sein. Es war zu einer Zeit entstanden, wo die Menschen noch nach denselben Grundsätzen gebaut hatten wie die Mäuse, wo auch sie gern möglichst eng aufeinander saßen, um die häusliche Wärme zu fühlen. Und so standen Vorder- und Hinterhaus so nahe beisammen, daß sich die Nachbarn von den Fenstern aus fast die Hand geben konnten. Eilt Wesen, das vom Hof aus zum Himmel emporsah, mutzte denken, es stehe auf dem Grund eines Brunnens oder Schachtes, der sich in einem Backsteinberg befinde. Seine ersten zwei Wände wurden von dm kahlm Giebclflächen der Nachbarhäuser gebildet, die anderen beiden von der Rückseite des Vorderhauses und von der Vorderseite des Hinterhauses. In den Fenstern waren kleine grüne Scheiben angebracht, die Flaschenböden glichen. Vornehme Leute ahmen diese jetzt an ihren Eingangstürm nach. Jedoch die Art, wie hier au verschiedenen Stellen Löcher in dem eingedrückten Glas mit einem Lappen zugestopft waren, scheint eine Eigentümlichkeit zu sein, die die armen L 249(3000) 364 73 69 631 601(500) 765 907 7103 38 318 452 688 869 976 77 8171 270 95(500) 305 81 463 623 33 608 18 808 39«010 94 153 94(600) 280 245 556 80 602 10109 35 65 234 78 93 343 92 870 11650 762 812 927 12060 186 276 413 42 73 613 705 809 978 1 3009 149 332 463 637 704 36 996 1 4183 222 631 76 724 79 912 1 5078 324(600) 829 973 1 01.21 312 409 541 633 933 54 90 1 7134 83 221 62 95 319 63 573(600) 604 759 804 63 86 1 8026'600) 168 96 311 443 Gl 612 1 9203 337 41 63 408 593 665 769 918 45 20376 587 700 41 67 940 21332 460 609 684 723 814 62 985 78 65 2 2 00 124 459 91 828 933 2 3329 804 43 61 677 24055 80 183 307 609 17 Tää(600) 832 47 2 5 904 108 329 413 40 65 672 81 771 833 2 6 000 163 378 86 443 635(500) 86 733 902 21 65 2 7 033 148 234 75(600) 81 323 79 90 450 65 5)8 29(1000) 63 663 2 8321 79 463 640(500) 607 715(3000) 834 2 9012 90 157 612 901 43 75 3 0042 89 211 312 490 627 684 759 94 908 31091 195 202 82 375 457(6000) 664 710 806 37 957 32018 104 246 82 88 345 47 469 90 624 46 768 918 30 3 3117 336, 600) 408 667 604 981 34093 118 354(600) 421 620 87 772(1000) 966 67 3 5108 97 232 469 762 919 3 0161 206 64 412 14 46 674 605 714 87 3 7244( 3000) 65 77 382 408(6000) 29 545 907 27 3 8003 329 BS 781 818 3 9378 784 934(1000) 69(1000) 65 40018 161 233 326 445 601(600) 21 62 65 890 945 62 41068 103(1000) 227 424(600) 95 614 18 81 745 75 948 79 4 2024 218 339 41 466 631 86 93 614 75 943 4 3143 81 211 29 38 97 499 590 713 884 4 4181 97 362 653 613 14 51 770 906(500) 62 59 4 8166 226 399 400 681(600) 40115 212 432 60 638 732 61 88 837(500) 964 4 7035 483 655 761 92 4 8053 118 222 214 69 SO 636 713 822 994(1000) 40138 64(600) 825 64 993(3000) 5 0357 635 51050 381 545 612(1000) 42 897 5 2076 247 468 807(1000) 22 75 902 56 62(5000) 5 3240 394 96 632 67 84 91 5 4047 69(600) 72 114 29 221 303 47 97 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