Der Geist in der Zlasche. Von August Strindberg. Novelle aus dem Nachlaß. Es war einmal ein Fischer, der eine Flasche aus der See zog. Und in der Fasche saß ein Geist, der den Fischer verlockte, den Kork berauszuzichen: so ward der Gefangene frei und wurde seinem Befreier übermächtig... Fa. das ist eine alte Geschichte auS „iaufcnb und einer Nacht'. die wir alle kennen. Aber hier werden wir eine andere Flaschengeschichte hören, die in diesem Jahre gedruckt ist. Es sah einmal ein armer Zeitungsmann im Ratskeller von Lillköping(das ist Kleinstadt) und hatte eine Flasche vor sich. Der Kork war ganz richtig herausgezogen und der Geist war los; er hatte sogar schon angefangen, seinen Befreier zu überwältigen, so daß dieser den Einfluß seines Lpirituv tarmlioris empfand. Am selben Tisch sah auch ein armer Zeichner. „Wie sollen wir uns ein Abendessen verschaffen?" fragte der Zeichner.„.Hast Du etwa?, über das Tu schreiben kannst?" „Nein!" „Kannst Du nicht so wne amerikanische Näubergeschichte erfinden, die im Notfall als Scherz aufgefaßt wird, aber auch für Ernst gelten kann?" „Aber da muß man eine Idee haben." antwortete der ZeitungS- mann.„Ich habe keine; hast Tu eine?" Der Zeichner befingerte die leere Flasche, als wollte er einen Geist beschwören, der eine Idee im Kopfe hat. ..Was glaubst Du, würde ein Schluck kosten, wenn die Steuer nicht wäre?" fragte er. „Der würde einen Pfennig kosten!" antwortete der ZeitungS- mann. „Wie soll man denn die Steuer loswerden?" „Wenn ein reicher Kauz stürbe und der Gemeinde zehn Mil- Honen vermachte, so reichen die Zinsen für die ganze Steuer... Da habe ich meine Idee," unterbrach sich der Zeitungsmann. „Nimm ein Blatt und lies, während ich schreibe." Und so geschah es. � «* ♦ Am nächsten Morgen stand in der Zeitung der Kleinstadt ein Gespräch mit unserem großen Landsmann JameZ Anderson in Amerika. Aus einer geringen Hütte Lillköpings stammend, hatte sich dieser Mann durch natürliche Begabung und eigene Kraft zu einer hervor- ragenden Stellung in der großen Stadt Mpsilon im Staate Wiskonsin, U. S. A., emporgearbeitet. Multimillionär und Bürgermeister, hatte er� bei der lehten Wahl als Kandidat der Demokraten und Silber- männer gesiegt, und bei der Präsidentenwahl im vorigen Fahre waren einzelne Stimmen auf James Anderson gefallen.' Was aber ein größeres Interesse für die Vaterstadt besaß, das wurde mit fettem Druck in der Telegrammabteilung berichtet. Zur Feier seines scch- zi.gsten Geburtstages hatte der verehrte alte Herr der Gemeinde Lill- köping ein Kapital von zehn Millionen gestiftet, das nach seinem Tode ausgezahlt werden sollio. Große Aufregung herrschte in der Stadt, nnd JameS Andersons Name war auf allen Lippen und wurde gesegnet. Der Zeitungsmann saß mit seinem Zeichner im Ratskeller und aß. Leute strömten her- ein und drückten ihm die Hände, überfielen ihn mit Fragen, und an jedem Tische wurde die Stiftung besprochen, wurden Vorschläge gemacht, wie das Kapital am besten anzulegen sei. Der ganze Saal war von James Anderson erfüllt, es rauschte in der Lust von Janies Anderson, es wurde auf James Anderson getrunken, es wurden auf JameS Anderson Reden gehalten. Der Zeitungsmann, der die frohe Botschaft gebracht hatte, wurde schließlich durch den Saal getragen. Spät in der Nacht imhm der Redakteur dem Zeitungsmann ein fcier- l'ches Versprechen ab, ihm sobald wie möglich ein Porträt von JameS Anderson zu beschaffen. Einige� Tage später brachte die Zeitung wirklich JameS Ander- sonS Porträt(vom Zeichner gezeichnet) und ein Interieur aus seinem Eottage, das in Nebraska lag, auf dem 6S. Breitengrade, 2000 Meter über dem Meere. James Anderson saß in einem amerikanischen Ruhesessel aus Aüffelleder; an seiner Seite stand Lady Arrderson, eine Dame in mittleren Jabren mit etwas harten Zügen und diesem abwesenden Ausdruck in den tiefen Auge», der so eigentümlich für die Nord- ftaaten ist. James Andersons älteste Tochter, Dr. med. der Uni- versität Philadelphia und Ehrenmitglied des Vereins gegen Vivi- stktion, lvar auf der andern Seite zu sehen; zu ihren Füßen lag ein Foxterrier, der vom Lovelh de« Prinzen von Wales und der Sarah des Präsidenten Mac Kinley abstammte. rsxMZijaiaszE Genug, JanveS Anderson war aus einer Idee Fleisch geworden, hafte Leben erhalten, Glieder, Familie; fehlten nur noch Ahnen. Aus dem Archiv des Rathauses wurde eine Stammtafel zusammen- gesucht, und eine Reihe Artikel brachte die Geschichte der Familie Anderson von der ällesten Zeit bis zur Gegenwart. Der Zeitungsmann lebte nur für James Anderson, in James Anderson; er war so erfüllt von James Ilnderson, daß er an dessen Dasein glaubte. Er hatte ihn ja selbst geschaffen, ihm Leben und eine Geschichte gegeben; er war das Kind seines Geistes, und er liebte JameS Anderson, der ihm daneben ein reichliches Brot ge- währte. Zlber sein Freund, der Zeichner, ging auch nicht leer aus. Er zeichnete James Anderson, wie er in den Alleghany-Bergen Elche jagt. Schließlich erreichte er es. daß man eine Büste von James Anderson bei ihm bestellte, die im Rathaussaal aufgestellt werden sollte. Der Zeichner hatte den nordamerikanischen Typ gewählt, Zwischen Zlpostel und Siräfling; aller Urteile stimmten überein: nur so konnte James Anderson aussehen; so müßte er aussehen, wenn er es nicht täte. Eines Tages saßen die beiden Spaßvögel wieder im Rats- keller und hatten eine Flasche vor sich, ans der verschiedene Geister emporgestiegen waren. „Wenn er uns sterben sollte?" sagte der Zeichner. „Ich habe ftin Leben in meiner Hand!" antwortete der andere, ..ich kann ihn tüten, wann ich will!' Jetzt weißt Du's! Meine Macht ist unbegrenzt, und Du weißt, mit einem Federstrich kann ick unsere Gemeinde vernichten, denn sie hat Vorschuß auf die Millionen genommen. Sieh nur, wie die Stadt gewachsen ist. seit James Anderson zur Welt kam; neue Häuser, neue Brücken, Gas- anstalt und Wasserleitung, alles von James Anderson, auf Kredit natürlich. Wir— sind— mächtig; wir— wissen— nicht, wie mächtig wir sind."(Schluß folgt.) kleines Zenilleton. /!!s Chorsängs?!n Lille. Von der Westfront schreibt uns ein Mitarbeiter: Ganz hoch oben— 105 Treppenstufen führen hinauf!— liegt das Uebungs- zimmer für die E h o r i st e n des Liller Deutschen Theaters. Jeden Morgen und jeden Nachmittag treten sie zum Heben an. Der Chordircktor ist ein einfacher'Landstürmer, ein Gesanglehrer ans Kiel, namens Richard Maatz, der es während deS Krieges zur militärischen Würde eines Gefreiten gebracht hat. Seine Eleven rekrutieren sich aus den verschiedensten Berufskrciscn: Lehrer, Kaufleute und Handwerker, auch ein--- Schriftsteuer ist unter ihnen.—- Das Deutsche Theater in Lille, das am 1. Weihnacht"- feiertage 1915 seine feldgraue Saison eröffnete, hat bis jetzt schon einer staiilichen Reihe von deutschen Gesellschaftskreisen seine Pforten geöffnet. In diesen Tagen gilt es nun, eine Opcrnwoche zu veranstalten. Es wurden namhafte deutsche Kräfte verpflichtet, auch ein tüchtiger Dirigent gewonnen. Gegeben sollte werden: „Fra Diavolo",„Wildschuh",„Fidelio",„Hosfmanns Erzählungen" und die„Fledermaus". Aber woher sollte man den Theaterchor nehmen? Da half man sich sehr einfach— wenigstens militärisch sehr einfach—; man kommandierte etwa ein Dutzend feldgrauer Landstürmer und Armiernngssoldatcn ron den in Lille liegenden Formationen, natürlich mit besonderer Berücksichtigung ihrer musi- kalischcn Eigenschaften. Nun ging das Einstudieren los! Das war eine saure Arbeit, namentlich für den Chorleiter. Aber allmählich gewann daS anfangs spröde Material b e st i miniere Formen, schließlich„saß" schon diese oder jene Partie, und endlich„ging" dann auch so ziemlich eine Oper. Eine ziveite kam an die Reihe. Die dritte, vierte und fünfte. Da hockten die braven Landstürmer und Armierungssoldaten nun geduldig vormittags und nachmittags über ihren Noten und sangen, sangen, daß ihnen beinahe die Schweißtropfen kamen. Und daß sie bald gute Fortschritte machten, verdankten sie der unermüdlichen Arbeit des Gesangslehrers Maatz, der mit nie endenwollender Geduld immer wieder anfing, ein- zuPauken.... Ich will es hier nur eingestehen: ich gehöre momentan auch zu den Chorsängern. Und seit'dieser Zeit habe ich einen gewaltigen Respekt vor diesem mir bis dahin ziemlich fremden Beruf be- kommen. Anfangs ging es ja noch, aber bald begann mein armer Schädel zu brummen von all dem Gesinge und Geklimper. Ich träumte nur noch von hüpfenden, tanzenden und springenden Notcnköpfen, und wenn ich des Nachts erwachte, weil da draußen ] Ewöri? Kraupatis. Eine litauische Geschichte von Ernst Wichert. „Und hat ein Jahr unschuldig gesessen— ein Jahr Zuchtbaus— es ist gottsjämmerlich! Was einem passieren kann durch schlechte Menschen— man ist seines Lebens nicht sicher! — Wahrhaftig— 1" ließen sich wieder viele Stinimen zugleich vernehmen. Szamaitat zog den alten Filzhut über die Augen.„Ja, man muß sich schämen," zischelte er,„was die Justiz so fertig bringt. Es ist himmelschreiend, daß in einem zivilistischcn Staate einer unschuldig verurteilt werden kann und brummen muß. Es sind Fälle, Herrschaften, da liegt der Kasus noch verrückter. Denn wie einer unschuldig zu zehn Jahren Zucht- haus verurteilt werden kann, so kann er auch unschuldig zum Tode verurteilt werden, wegen Mordes zum Beispiel. Und die Sache kann so klipp und klar liegen, daß der König sagt: kopfab! Und hinterher kommt die Wahrheit an den Tag. Den.Kopf setzt keiner mehr an— ha, ha, ha! Ein Jahr im Zuchthause sitzen ist auch keine Kleinigkeit, aber es geht doch nieist nicht ans Leben. Zuchthaus— Puhl Ich Hab mal da einen besucht, für den etwas geschrieben werden sollte. Tie langen Gänge durchs ganze Haus und rechts und links die eisenbeschlagencn Türen �u den engen Zellen und die ver- gitterten Fenster, und kein Wort wird gesprochen, und das schlechte Essen einen Tag wie den anderen— puh! Wer da? unschuldig hat aushalten müssen... Wie entschädigt der Staat so einen? Nehmt zum Beispiel den Müller. Was be- kommt der für sein Jahr Zuchthaus? He? Seine Mühle hat er nicht wieder aufbauen können, da die Bersicherungs- gelder nicht gezahlt sind. � Nun vergeht wieder ein Jahr, bis sie fertig dasteht. Und inzwischen gar kein Verdienst. Die Mahlgäste haben sich anderswohin gewöhnt. Dafür zahlt der Staat keinen Pfennig. Das ist ein Unglück, heißt es— wie wann einem ein Dachziegel auf den Kopf fällt oder ein Unwetter die Felder verhagelt. Ente schöne Gerechtigkeit! Es ist himmelschreiend." Der Gendarm kam durchs Dorf geritten und stieg am Kruge ab. Es geschah wohl nicht ganz zufällig, daß er auf seiner Runde hier vorüberkam. Er hatte schon vom Landrat erfahren, was geschehen, und hielt es für geboten, beim Ein- treffen des Müllers zur Stelle zu sein, um Unordnungen zu verhüten. Er fand die Gesellschaft denn auch schon recht an- geheitert und zu einem stürmischen Empfange bereit. Das eben angeregte Thema wurde weiter besprochen, der bucklige Schreiber dämpfte jetzt aber sehr die Stimme, wenn der Gendarm seinen gelben Schnurrbart drehte und ihn dabei scharf ansah. Der Mann der Ordnung bewahrte große Ruhe und ließ nur von Zeit zu Zeit würdevoll ein Wort fallen, um„das staatliche Interesse zu wahren".„Irren ist menschlich," be- merkte er,„aber mehr als seine Pflicht kann keiner tun. Wenn ich meine Pflicht tue, so kümmere ich mich den Teufel darum, ob ein Unrecht geschieht. Es muß alles im Leben seine Räson haben. Daß einer einmal unschuldig verurteilt wird, kann vorkommen, wenn der Schein gegen ihn ist; aber selten genug wird's passieren— und es kann auch ebensogut vorkommen, daß einer einmal freigesprochen wird, womit ich übrigens nichts angedeutet haben will. Ist einer verurteilt, so ist er schuldig, und ist einer freigesprochen, so ist er nicht schuldig — der liebe Gott weiß es besser, dabei müssen wir uns beruhigen." Das wollte doch nur wenigen einleuchten. Sie meinten: er spricht wie ein Beamter und nian muß ihn reden lassen. Soviel wollte auch das Achselzucken des Schreibers bedeuten. Nun erhob sich in einiger Entfernung auf der Landstraße ein Geschrei von vielen Stimmen, das die Aufmerksamkeit der Kruggäste erregte. Sie tranken schleunigst ihr Bier aus und standen auf. Dort am Eingang des Dorfes hatten sich Weiber und Kinder postiert, die den Müller begrüßen wollten. Sie empfingen ihn mit lautem Hurra. Das leichte Wägelchen, auf dem er saß, näherte sich rasch dem Kruge. Der Kutscher hieb auf die beiden Pferde wie toll ein. Und nun gab Szamaitat das Zeichen, indem er auf die Bank stieg und seinen Filz schwenkte.„Unser Müller soll leben— vivat hoch!" Die ganze Gesellschaft stimmte ein und eilte auf die Land- straße dem Fuhrwerk nach, das nach der Mühle einbog. Nur der Gendarm blieb auf dem Podest stehen und beobachtete von dort das Treiben. Endrik Kraupat war ein Mann über die Mitte der vier- ziger. Man hatte ihn noch vor wenigen Jahren allgemein für einen hübschen Mann gehalten. Jetzt erkannten ihn seine ältesten Freunde kaum wieder. Der schöne, braune Vollbart war abrasiert und oas krause Haar ganz kurz geschoren. Er trug eine Mütze mit breitem Schirm, der die Augen ver- schattete, und hatte sie offenbar tiefer als durchaus nötig auf die Stirn hinabgezogen. Als er an dem mit Menschen be- 0 ff III Cl? f 0 ZSttllllbend, 8. April. ------—"y— jirfi.'r.Mr,lnilris"Tim>jm„• wieder das Gedonner der Kanonen begann, dann war es n als male man mit den Geschossen lauter Notenpmtkte in die Ln Und schließlich ivirbelie alles in meinem Kopfe durcheinander., wußte bald nicht mehr, ob das walzertänzelnde„duidu, duidu— erst ein.Kuß--- dann ein Du---" aus der„Fledermam oder aus dem„Fidelio" war und verwechselte den lustigen Herr BaculuS fortwährend mit dem Fra Diavolo; ganz abgesehen davor daß ich auf jede Anrede oder Frage jetzt nur noch musikalisch au Worte. Zieht am flandrischen Himmel eine Regenwolke heran, i. entfahrt es mir unwillkürlich:„ES läßt am Himmel sich ein Ui gewitter blicken, Befehlen der Herr Graf, daß wir den Wage� schicken?" Neulich kommandierle der Küchenunteroffizier mich zum Kartoffelschälen. Stait stramm zu stehen und ein„Zu Befehls zu brüllen, dienerte ich und sang in schmelzenden Tönen:„Cu ja freilich, ei ja freilich, gnädiger Herr!" Dem Sanitätsunter offizier murmelte ich aus dem„Fidelio" entgegen:„Cr spricht von Tod und Wunde,— Nur fort auf eurer Runde——" Dann kamen die Solisten und die Chordamen. Seit einige" Zeit sind wir einigermaßen in den normalen Zustand wieder zurückgekehrt, denn jetzt können Ivir auck mal zuhören, wenn andere singen, jetzt gibt es Bühnenproben, Kostümproben und dergleichen mehr. Und wir waren ganz stolz, als der Kapellmeister erstaunt über unser Können war. Unsere.Hauptfreude an all dem Un- gewohnten ist aber, daß wir dazu beitragen sollen, unseren Kameraden einige gemütliche Stunden zu bereiten, Wie sieht ewe MWasöc aus! Seit dem Ausbrauch des Kriege« haben alle daran beieiligten Völler sich mehr und mehr daran gewöhnt, mit Milliarden ,»>: rechnen. Dabei bedeutet eine Milliarde eine Größe, die man si.b im Grunde gar nicht mehr borstellen kann, und vollends ein Betrao, wie der, der' bei unserer vierten Kriegsanleihe zusammengeströmt ist, reicht ganz inS Gebiet des Unvorstellbare». Nur vergleichsweise kann man sich deutlich machen, wie eigentlich eine Milliarde aussiebt. Eine schweizerische Zeitung hat dies unlängst auf recht hübsche Weise versucht. Nehmen wir an, daß eine Familie bei Christi Gebnn eine Milliarde besessen und sie in einer ungeheuren Trübe aufbewahrt bat, aus der sie. ohne Zinsen zu erhallen, in jeder Minute einen Franken?ei6e� ancb für starke.Dämon 1850, 27,-bi. 48,- Kinder- u. Paletots aasQaberdine. 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LuSsen �Theater 4 Uhr: Sjueewittcheii. uu. uhr: sie weisl etwas. fug Die Allwördens. Sonntag 8 Uhr: lüisliMs Xiihgss. Elsa und Berta Wiesentkai April-Spiolplan. Außerdem 8" „ArSzonda� | N'arietö-Operette in 2 Bildern Musik von Ollbert. Täglich: Mauerstr. 82. Großes Zimmerstr. 90/91. SC o n z e r t Berliner Konzerthaus-Orchester Anfang S Ehr, Eintritt 3« Pf. Anfang H Ehr. Rontag, den lO. April: Gr« SCOBtZCri des SSecthoven-Quartetts(Männerchor). Chormeister: Kgl. Hof- und Domsänger Hanns MieBner. Reederei KatintSi Hertzer«Ä'W Dampfcr-Extrafahrten ab iif Äisenbrüeite Bis auf weiteres lsromnanIlllPN Abfahrt jeden Sonntag»ach»1«l!l peUUUI S Uhr nachmittags. Hin und zurück 1 M.. Kinder SD Pf. MMWW Täglich S, Sonatsg 3>. u. 8 Uhr: Das ausgez. neue 8peziäiität..f»rcg. Zum Schlug: Dieneue Pantomime In 3 großen AN. v. Paula Busch. I. Altgeruianischos Osterfest. Lennenaufgang und Erseheinen der Göttin Dstara. L Osterfest des Mittelalters. 3. Die Geschichte Vau unserm Osterhase». 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