81. 274.-1916. dl£0 t)OttD(ltt0 S-mer-t-g.ZY.Nmmbn. Die bürgerliche Dienstpflicht von 1 7�3. Licrschiedenllich find die Bebaupmngen ausgclaucht, der Gesetzentwurf über den»vaicrländisckien Hilfsdienst" sei ettvaS Neues, Un- crhörisS und in der Weltgeschichte noch nie Dagewesenes. Das ist ein Irrtum, denn mit Fug und Recht hätten sich seine Begründer auf das Jahr 1733 berufen können, da der franzöfische National- konvcnt ein ähnliches Gesetz beichlost. Die große Revolution schuf überhaupt erst die Möglichkeit, Massen. Millionen in die Wagschale zu werfen, um weltgeschichtliche Entscheidungen herbeizuführen. Früher waren die Lose über die Welt stets von einer lächerlichen Minderzahl geworfen worden, denn im Zeitalter der Naturalwirtschaft fehlten in dem.ünnbevölkerten Europa alle Voraussetzungen zur Aufstellung. Besoldung und Ver- Pflegling großer Heere. Mit 5000 Streitern richtete Karl der Große fem Wellreich aus, knapp dreimal soviel zählte Gustav Adolf, als er m Deutschland einfiel, und selbst dem hochentwickelten franzöfischen Einheitsstaat unter Ludwig XIV. war es nie möglich, 70 000 bis 80 000 Mann auf einem cngbegrcnzten Kriegsschauplatz zu bestimmtem Zweck zusammenzufassen. Solange ihr Vater- landsgefühl und Rechtsbewußlsein nicht inneivohnten, backte die Masse des Volkes auch gar nicht daran, am KriegShand- werk teilzunehmen. Noch im achtzehnten Jahrhundert war es all- gemein gültiger Grundsatz, daß der Bürger gar nicht inerken solle, wenn der Soldat Krieg führe. Darum waren in dieser Zeit die auszubringenden Kräfte in jeder Hinsicht äußerst schwach. Wie ein grotesker Witz mag den Zeitgenossen die großartige Organisation von 1316, die das Unmögliche möglich macht und den letzten Arm heranholt, die Tatsache im Ohr klrngen, daß Marlborough die Zug- Pferde sür sein schweres Geschütz bei der Belagerung von Saarlouis mit aller Anstrengung nicht zusammenbekommen konnte, und haß eine Verordnung des alten Fritz in Kriegszciien die Aushebung von Inländern streng untersagte; Kriege führte man mit geworbenen Ausländern, die eigenen Landeskinder brauchte man für dos Wirt- schastslebcn. Die Revolution wälzte das alles um: statt gekaufter oder ge- preßler, mit der Fuchtel zusammengehaltener Soldknechte schickte sie freie französische Bürger ins Feld, denn mit dem Recht, das ihm der Slaar verlieh, erhielt der Bürger jetzt die Pflicht, den Staat zu verteidigen. Das starke Vaterlandsgcfübl, toie es in der Marseillaise zuin Ausdruck kam, schuf die Möglichkeit, Massenbeere auf die Beine zu bringen und sie nach neuen strategischen und taktischen Gesetzen marschieren und kämpfen zu lassen. Dieses, die Ilebcrlegenhcir der Zahl und der Gefcchlsweise begründete den Vorteil der Revoluiionsheere über die Truppen der Feudalmächte, die, nach einem Wort von Georg Christoph Lichtenberg, einen Kreuzzug nach dem heiligen Grab des Königtums unternommen Harken. Aber Armeen aus der Erde zu stampfen, zu kleiden, zu nähren, zu bewaffnen und auszubilden, war auch für die Republik kein Kinderspiel; es bedurfte äußerster Kraftanstrengung. Zudem widerstrebte Zwang gerade dem innersten Wesen dieser bürgerlichen Revolution, die die Befreiung des einzelnen aus dem Zwang der feudalen Gesellschaftsordnung umschloß. Aber Nor kennt lein Gebot. Da die Losung: DaS Vaterland in Gefahr I und der Aufruf der Freiwilligen, wie� es 1791 und 1732 geschehen, allein keine ge- nügendcn Ergebniffe gebracht hatten, verlangten die Jakobiner immer stürmischer, daß mit dem Massenaufgebot, der Nutzbarmachung aller Kräfte, Ernst gemacht werde. Danton schlug denn vor,„die Wärme des Apostolals der Freiheit mit der Strenge deS Gesetzes zu vereinigen", und Barrere, der das Gebot der Stunde in den Satz preßte:»Die Republik ist nur eine große belagerte Stadl, deshalb muß Frankreich ein einziges Kriegslager werden", verlas am 23. August 1793 im Konvent das berühmte Gesetz, das auch die bürgerliche Dienstpflicht für Männer und Frauen festsetzte und das be- summte: .BiS die Feinde vom Gebiet der Republik verjagt sind, haben sich alle Franzosen zur ständigen Verfügung für den Heeresdienst zu halten. 1. Die jungen Männer kommen an die Front. 2. Die verheirateten Männer schmieden Waffen und führen Lebensmittel zu. 3. Die Frauen verfertigen Zelte und Uniformen und verrichten Dienstleistungen in den Lazaretten. 4. Die Kinder zupfen aus altem Linnen Scharpie. Z. Die Greife lassen sich auf die öffentlichen Plätze tragen, um zur Tapferkeit, zum Haß gegen die Könige und zur Anhänglichkeit an drc Republik aufzumuntern. 6. Die Staatsgebäude werden in Kasernen verwandelt." Wenn vor dem 14. Juli 1790, dem Tage der ersten Feier des Baslillensturms, ganz Paris in schöner Begeisterung mit Hacke und Schaufel auf daS Marsfeld geströmt war. um aus freien Stücken die Vorbereitungen zum Fest zu fördern, so ward jetzt die Zeit der freiwilligen Arbeitsleistung durch den harten Zivang zur Arbeitsleistung abgelöst. Der Staat nahm sich das Recht, jedem eine beliebige Arbeit zuzuweisen; wer sich der ihm aus- erlegten Pflicht zu entziehen suchte, verfiel strenger Strafe. Zwei- hundertfünfzig Schmiedewerkstälten wurden im Luremburggarten und an der Tuilerienmauer ausgestellt, um Gewehrläufe zu schinieden. Tie Büchsenmacher, Schmiede, Schlosser, Schneider und Schuhmacher berief ein Dekret vom 14. Venlose des Jahres II. in den Hauplort des Bezirks, in dem sie wohnten; gruppenweise wurden sie in öffentlichen Gebäuden untergebracht und mit der erforderlichen Arbeit betraut. Eine andere Verordnung vom 29. September 1733 nahm in Anspruch alle,.die mit der Bereitung, der Versendung und dem Verkauf der notwendigsten Lebensmittel und der anderen wichtigen Waren zu tun haben"; sie verwandelten sich über Nacht aus selbständigen Gewerbetreibenden, Handwerkern oder Arbeitern in Angestellte deS Staates, denen ihr Pflichtenkreis genau vor- geschrieben war. Desgleichen wurde die Bevölkerung ganzer Ge- meinden von Staatswegen auf die Felder beordert, um die Ernte einzuheimsen und in öffentlichen Vorratshäusern zu bergen. Hand in Hand damit ging die Beschlagnahme aller Gegenstände, die zum Hecresbedars nötig waren. Es handelte sich dabei nicht allein uin Lebensmittel und Kleidungsstücke, sondern die Beschaffung der Waffen und des Schießbedarfs spielte eine fast noch größere Rolle. Da verfügte eine Verordnung deS Konvents, daß alle bronzenen Denkmäler,„errichtet dem Hochmut, dem Vorurteil und der Tyrannei", in Kanonen umzugießen seien. Denselben Weg wanderten die Kirchenglocken, und wo das nicht ausreichte, holte man, wie im Straßburger Bezirk,„Küchengeschirr, Kochkessel, Broipsannen, Kasse- rolcn, Zuber und andere Gefäße aus Kupfer und Blei" aus den Haushaltungen heraus. Ja, um Salpeter zur Pulverbereilung zu gewinnen, befahl der Konvent, den Fußboden der Keller aus- zulaupen! ?iber obwohl sich hinter der Ausführung dieser Dekrete und Verfügungen drohend die Guillotine erhob, gab es Lücken und Hintertüren, durch die mau schlüpfen konnte. Auch hier wurde nichts so heiß gegessen, wie es gekocht war, und wenn sich reaktionäre Schriftsteller darüber beklagten, daß in Nar- bonne auf Geheiß eines KonventsvcrtreterS Bürger und Bürgerinnen Lebensbedarf für die Truppen von Kähnen auf Last- fuhrwerke umladen mußten, so hat Krapotkin mit seiner Verinutung wohl reckt, daß sich kein„Muscadin", wir würden sagen: keiner von den„oberen Zehntausend", auf den Kais ein- gefunden haben werde. Im ganzen aber wurden die Gesetze über Massenaufgebot und Zivildienstpflicht entschlossen angewandt, mit dem Erfolge, daß das Land sich seiner Widersacher erwehren konnte, die ihm. auf Englands Antrieb zumeist, wirtschaftliche und politische Vernichtung zugeickworen hatten. Und darauf kam es an! Und darauf kommt es auch heule an I H. W. kleines Feuilleton. Komgl. Schauspielhans: Thoma-Menö. Von jener ganz frei und zwanglos strömenden Laune, durch die Thomas„Goldene Medaille" und„Erster Klaffe" den Hörer in einen Zustand innigen Behagens setzt, ist in seinen neuesten Einaktern nicht allzu viel zu spüren. Tie Darstellung im Königl. Schauspielhaus, so trefflich sie jedem Winke deS Verfassers nachkam, brachte es doch nur in ziemlich eng gezogenen Grenzen zu einem Heiterkeitserfolg. Und in dem Mitlelstücke:„Dichters Ehrentag", blieb ein solcher aus. Die neuerdings in Aufnahme gekommene Mode, den 50. Geburlstag berühmter Autoren inil Festartikeln in der Presse zu be- gehen, wird da zu einer Satire auf jene reklamesüchtigen Kreise, die sich um die berühmten Namen drängen, ausgenutzt. Ein hübscher Einfall, dem aber keine entsprechend lustige Erfindung zur Seite steht. Die Hauptfigur ist der posierende Theaterdireklor, der sich brüstet, in unentwegtem Ringen nach hohen künstlerischen Idealen durch seine Bühne dein Jubilar den Weg zum Herzen des Volkes aeebnet zu haben und der � dabei mit ganz demselben Eifer jedem kassenfüllcnden Schwanke nachläuft. Er bleibt in der farbigen Beweglichkeit der Karikatur hinter einem Direktorentyp, wie ihn z. B. Bahr in seiner„Gelben Nachtigall" gezetchnci, wen zurück. Und auch der sonstige Verehrer- schwärm sowie die Festrede eines grünen Jünglings, ist nur. mit müßigein Humor ausgestaltel. Viel frischer und geschickter in der Führung der Situation war der erste Einakter„Die kleinen V e r lo a n d t e n". Er bot in der Figur des würdigen Regierungsrats, den die Frau Gemahlin sür den Empfang eines Bewerbers um die Hand des TöchtcrchcnS ausführlich instruiert(Ledebur) und in dem unvermutet herein- schneienden verivandljchaftlichen Ehepaar(Tilla D u r i e u x und Herr Z i m»i e r iit a n n) einige sebr dankbare und ausgezeichnet dargestellte lliollcn. Mitten unter den Borbeitungcn erscheint die liebenswürdige und standesgemäß verheiratete Schwester. Wie die loj Ums Menschentum. Ein Cchiller-Roman von Walter von Molo. „Man darf's vor den Kindern nicht sagen, um sich nicht selbst zu faibilicrci�(ciue schwäche zugeben): unser Herzog ist ein Tyrann! Seine Schulden gegen mich hat er noch nicht bezahlt; hier und da tröpfelt's allerguädigst aus der licrzoglichcu Kassa. In fünf Minuten aber verschenket er fünfzigtausend Taler und noch viel mehr an seilte Maitressen, derweil die ihm angetraute Frau Herzogin außer Landes sitzet. Gehöret sich" das? Durchs Erntefcld gehen die herzoglichen Wege und die Bauern müssen zinsen und fronen und schleppen vor seine Solitüde(Schloß). Die Stände Petitionieren zu Wien. Zu Wien! Bisher haben sie erreichet, daß der Rieger vom Hohcntlviel entlassen wurde. Ein Ver- leumdeter, der unschuldig fünf Jahre im Kerker saß, wird befreiet! Ist das deS Schweißes der Edlen wert? Recht hat der Vetter, daß er außer Landes ging!— Ach WaS!" ein Jaustschlag zerschellte das glattgestrichene Federbett,»heut' bin ich wankelmütig, wie ein altes Weib. Literatur ist nicht vor unser einen, sie� machet unruhig und unzufrieden. Ein Lfsizicr hat s Maul zu halten und weiter zu parieren. Ich kommandier' mir selbst wie meinen Musketiers: den Hahn in Ruh! Den Ladestock an seinen Ort! Präsentiert daS Gewehr!— Gute Nacht!" und ein wütender Atcmstoß, aus geknechteter Brust, mordete jäh die friedliche Kcrzenflamme. Mit großen, suchenden Augen starrte Fritz Schiller in den aufsteigenden Mond. Seine Welt stand vor ihm; mit bangenden Augen er- kannte er sie. * »Setze wir uns ein bißle nieder," sagte Elwert ver- d rossen und stand schwitzend still,„der Hoven muß gleich komme." , Fritz Schiller schüttelte den Kopf.„Aber ich seh' ihn früher, wenn ich weiter geh'!" „Willscht vielleicht aus d' Solitüd' nauf lause? Hier stehscht'n grab' so gut. wenn er kommt. Ich geh' nicht weiter! Wenn d nur net folge willscht. Schiller, renn' nur allein." Elwert suchte sich, seitwärts der Ehaussce, ein kühles Fleckleiu, wohin die heiße Sonne nicht reichen konnte. Hart und staubig �5?',�?ur8crabc Straße in der flimmernden Mittagsglut. Die Schöpfung sott.' ...Hast' denn den Hoven nicht lieb? Elwert, was bist sür ein Mensch? Komm! Der Hoven ist unser Freund!" „Schon; aber ich brauch' mir dcswege kein Sonncnschtich z' hole." Kopsschüttelnd und bitter lächelnd sah Schiller die reglose Allee entlang. Niemand kam! Er preßte die trocknen Lippen aufeinander, in seinen Augen war es wie Verzweiflung. Neben dem nächststehcnden Baum ließ er sich unwillig niedergleiten. Mit hochgczogenen Knien lehnte er den Rücken an den kan- tigcn Stamm. Ter heiße Blick starrte die Straße cutlang. Niemand kam. Hätte er doch die Kraft, das Schicksal zu zwingen! Er biß die Zähne aufeinander und dachte krampf- hait erregt seinen Wunsch, als hätte er die Macht, ihn zu er- füllen: Hoven soll jetzt mit seinem Vater auf der Straße kommen! Sogleich!! Weit tat er die Augen auf: Nie- mand kam! Elwert nahm in beschaulicher Gedankenleere seinen Kreuzer- wecken vor und aß ihn mit Appetit. Dann suchte er eine be- guemcre Stellung und sah unsicher zu seinem Freund hinüber. Der war heute wieder wunderlich. Was hatte er nur? Mit der Zunge schmatzend, säuberte Elwert noch die Zähne, dann begann er seine hilflose Trostesredc, die mehr einem dunkeln Pflichtgefühl, als dem Herzen entsprang: „Tu mußt nicht traurig sein, Schiller, und jetzt die ganze Welt schwarz sehe, weil dein Großvater g'schtorve ischt. Der hat'S überschtandc und ischt im Himmel drin. Ilnd der Hoven kommt schon wieder; was sollt' ihm denn geschehe sein? Sei nicht so ein Kopf-durch-die-Wand! Hörst'?" Fritz Schiller sah, daß die Mücken unablässig in der blauen Sommerluft tanzte». Er saß regungslos. „Hörst!!?" Fritz Schiller wandte langsam die Augen: die starre Verschlossenheit seines mageren Gesichtes wandelte sich in die heiße, tiesstgeborene Frage. Er sagte leise:„Elwert, es stehet nicht dafür, gelt: nein? Wenn wir alle sterben müssen wie das Vieh, ivofür bemühen wir unS? Wofür Hab' ich das neue Schwesterlc Charlotte bekommen? Wofür mach' ich jedes Jähr mein Landexamcu und Hab' Angst, daß ich Wochen lang vorher nimmer schlafen kann? Warum steh' ich früh auf und lern', wenn ich doch noch schlaf Hab' zum Umfallen? Wofür quälet man uns so? Im Tode sind wir alle gleich. Alles ist Rauch und Verwesung. Das Glühendste. Schönste trägt den Tod verlegenen Ausflüchte des RegierungsratS den lange aufgestapelten, in allerhand pikierten Reden loenerleuchtenden Zorn der giftig- neidischen und„leidenichäftlicken" Babette zum Sieden bringen, wie sie, schnell die Lage überblickend, beim Kommen des Bewerbers ihr boshafres Geplänkel fortsetzt, daS kam im rspiel der Durieux ergötz- lich echt und amüsant heraus. Mit„Braut schau", einer Skizze ans dem bayernchen Bauernleben, schloß der Abend. Bauer und Bäuerin, die sich aufs Altenteil zurückziehen wollen, haben heimlich nebeneinander je eine besondere Braut für ihren Sohn in Aussicht genommen, die sich nun unier männlicher Obhut im Hause präsentieren soll. Die Hecken Schönen treffen da zusammen, und zwischen ihren mann- lichen Begleitern entspinnt sich alsbald ein gewalliger Streit. Bis endlich die drille und die rechte kommt, die sich der Sobn im stillen selber ausgewählt. Die Szenen enthalien eine Fülle scharf gejebener Charallerzüge und einzelne sehr drollige Momente. Glänzend vor allem war Fräulein T h i m i g als erstes flachshaariges, einfällig-schüchternes, m wollene Tücher eingewickellcs Brautcxemplar. Sehr gut auch Frau Conrad als alte, freundliche Bäuerin und die übrigen Figuren. Aber eine gc- wisse Breite und die absichtsvollen Unwahrscheinlichkelten der Situation ließen es zu keiner vollen Wirkung kommen. äü h Uhr: Krieg im Frieden. Trlanoa-Theater. sv.u.:..... als Gast. Heae Theater 8 uhr: Das Glücksmädel. Walhalla-Theater s uhr: Die Dollarprinzessin. Possen- Theater. TSglich 81/. Uhr: Ein unnatfirl. Sohn Sagen wir— die Hälfte mit Leonhard Haskel. Admlralspalasi. Das herrliche Bisballett Jantasie. Anl. 8'/, Uhr. Sä, a, 4 M. Voigt-Theater. Badstr 5& Badstr. 38 Täglich: Büsch Tägl. 8, Solutab, u. Stg.3>/,u. 8U. If.» das gcbeimniZ. gäleal Bl't« volle viychoiog. NtOSVl. Drollige Daekolsplele etc. eto. 9'/, Die Gsisrprlnzsssln. O'l, Gr. 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