Hr. 7.- 1917. Unterhaltungsblatt öes vorwärts Mittwoch, 19. Jauuar. Der Crötrieg. Je länger dieser Krieg dauert, desto tiefer wühlt er sick zehrend in daS gesellschaftliche Leben, in die zitternde Menschheitöscele— und tief, abgrundtief gräbt er sich inS schützende Erdreich. Noch nie bat ein Völkerlamps seine ehernen Sohlen so wuchtig, kraftvoll in die schwergeprüften Länder geschlagen. Noch nie— die gegenwärtige Erscheinung ist ohne Beispiel in der Geschichte. Die ausgebrannten Dörfer und Städte werden eine neue, bessere Gestalt eher wieder annehmen, als die von Spaten. Spitzhacke, Pulver. Minen und Granaten zersprengten und unterhöhlten Fluren, Wälder und Berg«. Da find Spuren eingeprägt, die Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte überdauern. Nach einigen Wochen oder Monaten Bewegungskrieg endigte das Weltringen immer wieder im Erdkriege. Es gab immer wieder kurze Perioden, in denen die Millionenheere zu offensiven Aktionen die Unterstände, Gräben und Wehren verließen. Aber daS wesent» liche Kennzeichen der kriegerischen Handlung ist und bleibt doch die zur Gesetzmäßigkeit gewordene Erdgebundenheit, das absolut not- ivendige Schutzfucheii in der Erde Schoß; hat die Offensivkraft ihr lftel erreicht oder ist sie zur Neige gegangen, so muß wieder schützende Zuflucht ins Erdinnere genominen werden. DaS Schutzsuchen der Millionenhcere im Erdboden ist die folge- richtige und einzig mögliche Gegcnlendenz gegenüber den glänzenden Errungenschaften der Waffemechmk; Artillerie, Maschinengewehre, Jnfanteriegewehr hatten zu Beginn des Weltkrieges einen Ent- Wicklungsgrad erreicht, der es einfach unmöglich machte, die Regi- menter dauernd schutzlos diesen gewaltigen Zerstörungskräften aus- zusetzen. Jene im Frieden übliche Prophezeiungen, der moderne Krieg werde infolge der ihm zu Gebote stehenden Vernichtung?- mittel nur Tage oder Wochen dauern, denn so schnell würde das Menschenmaterial erschöpft sein, wären in der Tat zur Wirklichkeit geworden, wenn man nicht ein ausgleichendes und rückwirkendes Gegenmittel gefunden hätte— das Erdreich. Dieses Urelement, das den Menschen seit Anbeginn ihres kampferfüllten Daseins Schutz, Existenz, Leben bot, wurde auch zum relativen Erbaltungs- und NetlungSmittel entgegen einer furchtbaren Kriegstechnik. Indessen hat die Kriegstechnik, während der Weltkrieg tobt, keineswegs stillgestanden, sondern weitere enorme Fortschritte gc- macht, zu deren Erlangung in friedlichen Zeiten wohl Jahrzehnte erforderlich gewesen wären. Die Wirkung. Durchschlagskraft und Masie der Artillerie ist ungeahnt gesteigert worden. DaS Flugwesen bot sich zn einem AuskunflS- und Kampfmittel ersten Ranges ent- wickelt. Neue Waffen sind binzngekommcn, Handgranaten, Minen, Erdsprengungen großen Stils. DaS hat naturgemäß bewirkt, daß die vorhgndenen Erdfesiungen noch bester, planmäßiger, vor allem liefer, immer tiefer gelegt wurden. Die leichten Gräben und Unter- stände vom KriegSansang haben bedeutend stärkeren Anlagen Platz machen müssen. Aus den Gräben sind kleine Kanäle geworden, deren Inneres kunstgerecht mit Holz, Beton und Eisen ausgebaut ist. Ei» Reg von solchen t! bis 2'/, Meter liefen Schützen- und Lauf« graben bildet ein hervorragendes Verteidigungssystem, setzt eine Kompagnie instand, dem anstürmenden Bataillon erfolgreich die Stirn zu bieten. Die alten flach in die Schützengräben eingefügten Unterstände sind heute so gut wie verschwunden, da deren„Bombensicherheit" durch die massenhaft schwere Artillerie und Minentärigkeii bedroht ist; namenl- lich die im Rahlampf immer mehr Verwendung findende schwere Flügelmine durchschlägt 4—6 Meter dicke Deckungen mühelos. Aber es wurde nun wieder ein besserer Schutz, ein Ausweg gefunden— liefer. tiefer inS rettende Erdreich!'Der den Unterstand erietzcnde Stollen kann stufenweis, gleich der in den Keller führenden Treppe, beliebig weit in die Trete getrieben werden; 8—10 Meter und mehr Deckung können leicht erreicht werden. Ein derartiger Stollen, unten geräumig hergerichtet, mit mindestens zwei Ausgängen versehen, wird den üblichen Kanonaden trotzen können. Werden allerdings sämtliche Ausgänge eingedrückt, was nur in seltenen Fällen oder in lagelangem Trommel- teuer schwersten Kalibers eintrill. dann heißt es, sich mit Zvaten und Spitzhacke au-Z dem erstickenden Loch heran? arbeiten. au allen Fällen ist das leider nicht mehr möglich. Von Dpern bis zun, Eliaß. von Dünaburg bis zur rumänischen Grenze ivon den klemereti Kriegsschauplätzen ganz zu schweige») ist der Erdboden mit solchen Gräben und Stollcnbauten durchzogen l Die sich beständig ausdehnen zu Straßen und Wandelgängen! Das bedeutet eine Bodenvecichiebnng. ausgeführt von Millionen Händen und einer hochentwickelten Technik, der in dieser Act nichts an die Seite zu stellen ist. Die ägyptischen Despoten ließen von Sklaven in jahrzehntelanger Fron steinerne Pyramiden aufrichten, die Feudalherren de? Mittelalters stolze Trutzburgen— es sind Sandkörner gegen die Erdwcrke de? Weltkrieges. Da erstreckt sich der Front entlang irgendwo ein buchenwald- gekrönter Höhenzug. Unsere Gräben ziehen sich jenseits deS Berges auf halber Höhe hin, während der Gegner auf der ganzen Strecke im Grunde tiegt. Wir müßten also, um zu den Stellungen zu ge- langen, vor dem beobachtenden Auge des Gegners über den Berg hinweg. Tiefe Laufgröben sichern wohl die Hin- und Herbewegungen — jedoch nicht völlig. ES können überraschende Eventualitäten ein- treten, für die man gesichert sein muß. Diese Sicherheit ist nur gc- währt, wenn wir— unter dem Berge durchgehen! Ein Tunnel, eine Straße durch den Berg! Pioniere nnd ArmierungSsoldaten gehen an die Arbeit. Wochen und Monate wird Tag und Nacht hart geschafft. Das Werk gelingt. Der endliche Durchbruch bereitet nach der langen Arbeit Genug- tuung und Freude. Der Tunnel mißt eine Länge von 400 Meter. Von der Mitte her führen noch zwei Seitenschächte in die Stellung. Das Innere des Tunnels ist mit Mannschafts- und SanilätSunter- ständen und mit MunitionSkammern reichlich versehen. ES ist im ganzen eine gewaltige Anlage, die nun aber auch alle gewünschten Garantien bietet; das stärkste feindliche Geschoß kann diesem Berg- tunnel nichts anhaben. Eine kleine Wegstrecke weiter an dem Höhenzuge hin stoßen wir auf den zweiten Tunnel, darüber hinan? auf den dritten, vierten, fünften und so weiter!... Der Krieg wird einmal zu Ende gehen, indeS seine Wirkungen. die Spuren, die er in den europäischen Boden gegraben, werden sich lange nicht beseitigen lassen, überdauern alle die, die diesen furchtbaren Krieg zu bestehen hatten. Und wenn einst unsere Nach- fahren jene grandiosen Erdwerke betrachten, deren Schöpfung dem unheilvollen Geist der Völkervernichtung entsprang, dann werden sie mit Staunen und Schrecken der vergangenen KricgScpoche gedenken. (z)_ F. r. kleines Zeuilleton. Iranz Verfel. Wieder ist einmal jüngster Tag in der deutschen Dichtung. Eine neue Jugend ist da und fühlt sich als Sprecher des Sems. Mit jedem Geich leckte, das geboren wird, werden Gott und die Well neu. und die Jugend hat immer recht; denn sie ist drängende Be- wegung des Geistes, der weiter will. Sie ist Auslösung der Er- starrung und Vormarsch auf dem Wege zum Unbekannten. So erleben wir jetzt wieder eine neue Nevolution in der Literatur. Junge Menschen erleben die Welt neu und wollen den Dingen ein neues Gesicht geben. Die Formeln, die vor zwanzig und dreißig Jahren gefunden wurden, sind unzulänglich geworden und müsten durch andere, erschöpfendere, ersetzt werden, die das Verhältnis der Menschen zum Sein stärker aussprechen. Derjenige, der hier als Führer angesprochen wird, ist der junge Prager Franz Werfel. In ihm ist der Wille zur neuen Synthese am sinn« und sichthaftesten. Er hat die zusammensassende Kraft des Ausdrucks, die Programm bedeutet, und den Mut zu erstem Be- ginn. Die deutsche Dichtung hatte in George und Rilke eine Höhe der Form erreicht, über die eS kein Hinaus mehr gibt. Werfcls Dichtung erscheint zunächst als ein Zurück. Aber eS ist ein Zurück zu den ersten Duellen, das gleichbedeutend ist mit dem Wieder- gewinnen einer neuen Uriprünglichkeil des Fuhlens und Sehens. Wesentlich ist hierbei das starke Vertrauen auf die Kraft des Ge- fühls, das die Worie von selber zur Form werden läßt. Werfel hat dieses Vertrauen. Er zerbricht die Form, die von gestern ist, um aus dem unbeirrten Glauben des Anfangs und das Empfinden neuschöpieriich werden zu lassen. DaS Wrltgefühl, das in Warfe! empordrängt, ist daS Gefühl von der Göttltchkeit alles Seins und der Geschwisterlichkeil alles Wesens. Von ihm singen alle seine Lieder. Er ist ein junger, liebe- und demuiumgürleter Bruder des Heiligen von Assisi. Er singt die Schönheit des Mitleids und lehrt das Gesetz des Duldens und Dienens. Ein Novalis des kolleltivistischen Gedankens, möchte er alle Getrcnntheiten des„Wir sind" in das alles Ich und Du aushebende„Einander" der göttlichen LiebeSflut auslösen, und sein Dichten ist„Gerichtstag" über das Ich. das an seinen Bedingtheiten zerfällt und nicht in die Grenzenlosigkeiten des Seins aufgehen will. Er. preist die Dienenden, die„mir abgeschundenen Händen sich irdisch tilgen, himmlisch sich vollenden" und verflucht die Trägheft des Herzens und die Eitelkeit des Ich, die die Welterlösung durch die reine Liebe hindert.» Was Werfel auszeichnet, ist seine Energie und die Glut seines Gedankens, die starke Zcugniskraft seines Menschentums. Er will nicht Wortemacher sein, sondern Künder; hingegebener Mund der Wahrheit. Er haßt daS Wort als solches.„Ach, cö ist nickt gut zu sagen, denn wer jagt, versagt," heißt eS einmal;„Lügner, dre zu Worte kamen, morden Gott und uns mit Namen, Namen". Er haßt die Eitelkeit des Wortes. Dies ist sein Zwiespalt, der den Dichter in ihm oft gefährdet. Er sucht das Wesen, aber er vergißt, daß da? Wesen sich im Bilde, in der Form offenbart. Seine Gedichte werden leicht zu programmatischen Manifesten, die sich in gestaltloser Rhetorik verlieren, und diese Gefahr wird immer stärker bei ihm. Man erkannte eS an den Schöpfungen, die er am Sonnabend in der Sezession vortrug, und man erkannte eS um so deutlicher, als er schlecht und schreiend, mit überhitzter Ertaie,_ sprach. Der Weg, der vor ihm liegt, ist der vom Künder zum Gestalter. Er wird die Gestalt doch inniger wollen müssen, wenn er vom Wesen sichtbar und wcsenhast lünden will. Nur so kann er zur Höhe hmauf gc- langen, wo die wahrhaft Großen stehen. Immerhin: er bedeutet eine Persönlichleit, ein neues Erlebnis der Welt, das Form zu werden begehrt, und das ist eS, was die Blicke auf ihn zwingt. Von Werfel erschienen bisher die Gedichtbücher:„Der Welt- freund",„Wir sind" und„Einander" sowie die.Troerinnen" fnach EuripideS)— sämtlich bei Kurt Wolff in Leipzig. F. H. Geschriebene Zeitungen. Nicht etwa in den Tagen vor der Erfindung der Buchdrucker- kunst, sondern als eS schon längst gedruckte Zeitungen gab. wurden noch Zeitungen mit der Hand geschrieben. Der Grund dafür lag darin, daß die durch Druck verbreiteten öffentlichen Blätter unter einer mehr oder minder strengen Zensur standen. Sie durften nicht alles bringen, was sich ereignete oder wovon gesprochen�wurde; in der Regel sogar das Wichtigste und Jnleresianleste nicht, denen Verbreitung den Behörden oder den Fürsten nicht erwünscht war. Die„Lücke" suchten darum die geschriebenen Nackrichtenblättcr auszufüllen. Anfangs wurden sie unbeanstandet versandt, bald aber verboten die Rc- gierungen ihre Herstellung und bedrohten sie mit Strafen. Doch nunmehr vertrieb man sie heimlich, und nur um so ausgedehnter wurde das Geschäft mit ihnen. Die Feindschaft der Regierungen gegen die geschriebenen Zeitungen mag oft geNug begründet gewesen sein, indessen weisen viele der jetzt noch erhaltenen Blätter Nach- richten und Bemerkungen auf, die nach heutiger Ansicht sehr Hann- loser Natur sind.— Im achtzehnten Jahrhundert nahm die Zahl der geschriebenen Zeitungen stark zu. Nicht nur an den Sitzen der Regierungen und in den großen Städten gab es„Avisenschreiber", meistens Beamte, die zu den divlomatischen Stellen, den Kanzlcien und Aemtern in Beziehung standen, sondern auch in kleineren Orten entstanden geschriebene Blätter, hier besonders aus der Feder von Postbeamten, die durch ihren Dienst von vielerlei Vor- gängen im Lande Kenntnis erlangten. Die Blätter, die ziemlich regelmäßig erschienen und erklärlicherweise recht teuer waren, be- standen saff in sämtlichen europäischen Staaten, trotz aller Verbote durch die Regierungen. Diesen Verboten übrigens verdanken wir es zum Teil, daß eine ganze Anzahl solcher Blätter erhalten ge- blieben»st. Denn in Preußen z. B. wurde zu Ansang des 18. Jahr- Hunderts auf der Post streng nach ihnen gefahndet und alle per- dächtigen Briete wurden angehalten und geöffnet. Die geschriebenen Zeitungen bestanden bis tief ms vorige Jahrhundert hinein. Nach den Freiheitskriegen wurden sie sellener. auch hörten die Ver- solgungen durch die Behörden nach jener Zeit allmählich auf. Rotize». — Die Arbeitervorlesllngen der Humboldt- Akademie Freie Hochschule, die irotz des Krieges mit wachsendem Erfolge und steigenden Hörcrzahlen abgehalten werden, haben wiederum eine Bereicherung erfahren. Sic finden an den Wochenabcnden von 8 bis 10 Uhr statt. Außerdem werden an Sonnabenden wissenschaftliche Abende und an einigen Sonntagen Führungen durch wissenschaftliche Sammlungen veranstaltet.— In der Eröffnungsvorleiuiig am Sonnabend, den 13. Januar, 8 Uhr abends. spricht Friedrichstr. 126 Julius Bab über„Volk, Kunst und Theater" — Das Hamburgische Museum kaufte die bekannte Antikensaminlung des verstorbenen Joh. Reimers. — O s l a r Sauer, der feine Gestalter und Seelenkünder, hat kürzlich seinen 60. Geburtstag begangen. Seine weitreichende, wenn auch nie laut gewordene Bedeutung fand ihren Widerhall in der Ehrenvorstellung, die seine Kollegen von der Bühne ihm widmeten. Eine andere Ehrung bringt ihm ein Gedenkbuch, da? Siegfried Jacobsohn bei Oesterheld u. Ko. herausgibt. Es bringt einen Lebensbericht des Künstlers, vom Herausgeber, zahlreiche Bilder von Sauer und mannigfache Beiträge von Kollegen, Autoren, Kntilern, Direktoren. Man freut sich, daß auch einmal ein so stiller, seiner Mensch zu dem Seinen kommt— und gar schon zu Lebzeiten. — Ein Arbeiter-Sängerbund in der Schweiz. In der Schweiz werden Versuche unternommen, einen einheitlichen Arbeiter-Sängerbund zu gründen. Bisher bestanden zwei Verbände: der Grütli-Tängerbund und der Arbeiter-Sängcrbund. Es wird nun vorgeichlagen. beide auizutösen und in einen„Schweizerischen Arbeiter- und Ärülli-Sängerbund" zu vereinen. 47j Ums Menschentum. Ein Schiller-Roman von Walter von Molo. ..Ich Hab' Ihm zwei Zivilröcke schneidern lassen," brach der Nater sachlich daS böse, heimtückische Schweigen,„für Seine Zivilpraxis. Die Poesie wird Er jetzt doch sicher lich beiseite setzen, wo Er anders besser Geld verdienen kann? „Ich muß immer in Uniform gehen! ES ist direkter 33e fehl vom Herzog." RatloS sah Frau Dorothea den Gatten an.„Jetzt ist das Geld umsonst in den Wind geworfen." „Da kaufest du deu Fräuleins eben heuer nichts Neues!' knurrte Kaspar Schiller, dem der Herzog jetzt nicht hätte br gegnen mögen.„Sie stolzieren so wie die städtischen Damen herum." „Herr Vater," sagte Friedrich Schiller hastig,„die zwei Zivilröcke nehm' ich heute abend nach Stuttgart mit; viel leicht kann ich ste brauchen." Bange sah ihn die Mutter an, er wich vor ihrem Blick zur Seite. Kaspar Schiller nickte.„Vielleicht kann er die Röcke gut verkaufen! Sehe er. dort kommet sein jüngstes Schwesterle, das er noch gar nicht kennet I die Hanne!" Friedrich Schiller lief dem Kinde entgegen und riß eS an sich, daß es zu schreien begann. Tief und erlöst atmete die Mutter auf.„Er hat doch noch ein gutes Herz!" Kaspar Schiller fing die Hand seiner Frau. * Wie eine reife Frucht, die vom Baume fiel, so lag das geschaffene Werk; doch der erzitternde, ruhelose Stamm blühte neues Fühlen und Denken, das verlangend ins Dasein der Wirklichkeit drängte. Fiesco entstand, ivuchS und trieb neben den Räubern, für die kein Verleger sein Geld hatte wagen wollen. Die srohnfreie Nacht ward dem Dichter zum Arbeftstag. Verzweifelnd rang der unterliegende Leib mft dem Helden- oeist. der ihn achtlos für sein ewiges Werk als Wurzel und Handlange! nützte und allzu frühe verdarb. Die Furien der Begabung rasten, sie jagten den �ieggequälten in Abels Zimmer. Cein Inneres warf formend die Lavagluten deS Leidens aus das ihn, in der Kerkerhast seines MühenS, zerkrallte:/ „Tritt her, Maler! So trotzig stehst Du da. weil Du Leben aus toten Tüchern heuchelst und große Taten mit kleinem Aufwand verewigst. Du prahlst mit Poetcnhitze, der Phantasie marllosem Marionettenspiel, ohne Herz, ohne taten- erwärmende Kraft; stürzest Tyrannen auf Leinwand;— bist selbst ein elender Sklave! Machst Republiken niit einem Pinsel frei;— kannst deine eigenen Ketten nicht brechen!— Geh!' Deine Arbeit ist Gaukclwerk— der S ch e i n ivcichc der Tat! Ich habe getan, was du— nur maltest... „O, Herr Professor, einzigtreuer Freund, wann wird endlich die Freiheit für inich kommen, wann endlich werd' ich den Worten die Tat folgen lassen und die Ketten brechen, wann endlich werd' ich sagen können: ich Hab' getan, was jetzt der Kiel bloß malte'? Jetzt muß ich in die Kaserne und daS Lazarett abtrampeln und dann ist Wachtparade!" Lehrer und Freunde haben zu stützen, wenn ein Genie wankt, ivenn es leidend sich zu neucn Kräften schwingt, lind doch! Wie klein, wie jämmerlich und erbärmlich klein ist das. das der Gehftfc, was ein Mensch dem andern zu tun ver- mag! Abel. Petersen und Scharffensteiu gaben Geld, Streicher spielte ibin Klavier vor und die andern verkündeten lärmend Friedrich Schillers Ruhm den StuttgartertaubcuOhren. Doch die hörten bloß den Tratsch, der Schiller des Wein- trinkens bezichtigte und mit Bedauern und Entrüstung kon- statierie, daß ein junger Mann, statt zu schlafen, die ganze Nacht in seinem Zimmer Lichter brennte. Bis das Buch kam und von Hand zu Hand ging, bis das Ausland sein Wort sprach, bis wie eine Revolte Schillers Worte dukch die Jugend rannten und vornehme Reiscwagcn eitler Stammbuchbettlcr vor Schillers armem Quartier hielten, in dem er von Knack- wurst, Salat und Begeisterimg lebte. Da zog mau nachdenk- lich deu Kopf von der einen Schulter zur andern und legte die Spazierftockknöpfe wägend an die Nasen. Sollte doch vielleicht an dem zügellosen jungen Mann etwas dran sein? Und Herrn Haugs Zeitschrift nannte gar das Werk eirf Phä- nomen. das größeres Aufsehen noch machen werde? Und Herr Haug war Professor! In Brodhags Gasthaus„Zum Ochsen", unter Bauern und Fuhrkncchten, war Friedrich Schillers Hauptguartier. Dort lasen die Freunde Herrn Wielands Brief, dort begossen sie mft Landwein den kritischen Sieg ihrer„Räuber" in der Erfurtischen Gelehrten-Zeitung. Das Werk begann zu zünden. Friedrich Schiller ging festen Willens seinen Gang, uneut- lvegt rührig, seinem Können zum Durchbruch zu verhetfen. Lug und Trug der gespielten Gleichgültigkeit deS„nur für sich schaffenden" Künstlers kannte er nicht, nur vom Leben empfing er sein Können, nur im Leben bewies sich dessen Dasein. Er sandte sein Werk nach Mannheim und bat nin Verwendung bei Herrn von Dalberg, dem Intendanten. In der Zwischenzeit, bis die Entscheidung kam, schuf er am Fiesco und stritt mit literarischen RegiernngsratSsöhnen, die des gesitteten Stuttgart vollste Unterstützung hatten. Er ent- faltete sein Banner und zog allenthalben zu Feld. Fehler- behaftet wie jeder Mensch, berechtigter aber durch sein flammendes Göttcrgehirn! Dann war der große Tag: Hemdärmelig saßen sie im „Ochsen" und spielten, ivie immer, Manille. Der Leutnant Scharffenstein verlor, Iveil er nach der Türe schielte und mft dem Kopfe, statt beim Kartenspiel, bei Schiller war. Warum kam der heute so spät? Hatte ihn wieder die Mutlosigkeit heimtückisch überfallen? Tic untätige Zeit des Wartens, die Hilflosigkeit dieser wichtigsten Entscheidung gegenüber, zerriß die Ruhe Schillers, der sich am liebsten selbst den Weg durchs Dickicht hieb. Das ging hier nicht. Ter Kaps sang ein wüstes KriegSlied, in dem von Hoff- nungen, Siegen und frühem Tode kraus die Rede war, Do? Petersen trieb eingehende Studien für sein cpochcmachenoev Werk„Geschichte der tcntschen Nationalneigung zum Trünke", die andern schrien, tranken und rauchten, daß die Stube wie der gualmeiidc Vorhof der Hölle klang. „Elf Uhr und der Schiller fehlet noch immer!" „Gewißlich rennet er wieder im LudwigSburger Forst hcruin und in seinem Kopf spuken die Eulen und das Kauz- lein schreft." „Lasset ihn nur allein; er komniet mächtig vorwärts im neuen Trauerspiel!" „Er zerreibet sich im Denken und wird vorzeitig enden; werdet sehen!" „Der alte Elwert saget, eine Kuh verstünde mehr von der Medizin als er. Er gäbe Dosen, daß die Grenadiere iu einem Tage gesund oder hin seien\" „Schwarzbrot und Freiheit!" „Freiheit im Tode ist besser als Zuckcrwerk in der Ge- fangcnschast!" Soits. folgt) BirefcMon Mai Remliardt. Deutsches Theater. T'/, Ukr: Figaros Hochzeit. Kammerspiele. 7'/, Uhi: Armnt. T olkabühne. Theat. a.Bfilawplah. üntergrnndb. Schönhauser Tor. Pbr: Ple Ratten. Thealer 1. d. Kdniggrhtzerstr. 7'/, Uhr: Erdgeist. Komödienhaus VI, Uhr: Die verlorene Tochter. Berliner Theater. 7',', Uhr: Auf FIDgeln des Gesanges. Heute u. Sonnab. nachm. 31/, Uhr: lilsl's Httrchenreise. fiessing-Theafer. Direktion: Victor Barnowsky. 7 Uhr; Anitas Cftaar. Donneretag: Die beiden Kiingsberg Deutseh. Känstler-Theater. Allabendlich TL Uhr: Wölfe In der Wacht. URANIA Taubenstraße 48/49. 4 Uhr(halbe Pr.): im U-Boot gegen den Feind. 8 Uhr: Winter in der Schweiz. Theater für Mittwoch, den 10. Januar. Deutsches Opernhaus, Cbarlottenh 6/, ü: Lohengrin. Friedricb-Wilfaelmstadt. Theater. vi, u.: Das Dreimaderlhaus. O'ebr. Herrnfeld- Theater VI, Uhr: Der doppelte Buchhalter. Gesangsposse in 3 Akten. Kleines Theater s ühx: im Teetisch. Komische Oper vi, uhr: Der Puszta-Kavalier. Lustspieibaus : Der selige fiaiduin Metropol-Theater Jo�n.: Die CsardastOrstin. Residenz-Theater n�vDie Warschauer Zitadelle, Schiller-Theater O. : u.: Seine einzige Frau. Sebliler-Th.Charlottenbs:. '1,3 Uhr; Dia Jungtrau von Orleans 7-/.u. Noveiia d' Andrea. Neues Operettenhaus Kassentel aphon: Norden 281. u/.u.: Der Soldat der Marie. Thalia-Theater. 7-/.U.: Das Yagabundenmadel, Theater am Wollendorf pl. 31/« Uhr: Bein licopold. vi, u.: Diane Jungens. Theater de« Weatens u/.u.- Die Fahrt ins Glück mit Guido Thialscher. Trlanon Theater 7.8 u.: Willis Hochzeitstag. Clrcuz WS jSusch. Tägl. VI,, Sbd.n. 8tg.3V,n.7';,U. Da« groBartlge Januar-Programm. 9 Uhr Die erfolgreiche beliebte Prunk-Ausstaltungspanf. Uhr Sennabend S'l, Uhr wiederum Belm Weihnachtamann. Sonnt 3'/, Uhr, zum ersten Male auch nachmittags ungekürzt Die fäeicrprlnzewsln. RoseaTheater. 7'/, 11: Bel.eusgrHcbencm Abonnement ffiaftipiel Schlierleer St. Georg d. DracbentSter. Walhalla-Theater. 3'/, Uhr: Tausend eine Nacht. vi, u.: Das Musikantenmüdel. Reiehshallen-Tlieater. Stettiner Sänger. iabaretFeldgpao" Mdit-Humeresl. v.Meysel. Anfang T'/jUhr. Sonntag nachniitt.3 0. zu ermäü. Preisen: Ziikus A. Schumann Anfang 7'/, Uhr. Der Zirkus ist gut geheizt. Rente nnd tttglleh Die Seeräuber. Gr. Ausstattnngspant. in 4 Akt mit dem herrlichen Prnnkakt Das Fest des Maharadscha. Feenhafte Ausstattung! 300 Mitwirkende 300 Vorher: Dac groüe glänzende Zirkusprogramm. Voigt-Theater. Sedstr SB. Badttr. 58. «glich: Eine Frau ohne Herz. Die Geichichte einer Stieftnulter in' 4 iltten von E. M. glaiebi. KafsenerSfsn.«-/, U. Ansang 7'/, U. Ab Montag, d. IS. 1. 1917: Goldfuchs. Friedriohstr. 218. Tel. LUUow 7341 SC 7 Uhr 15 Dan gr. Variete- Progr. Dazu Heplun aal Reisen Auastattungsposse in S Bildern von Arnold und Bach. Musik von R. Nelson. !! Stürmischer Lacherfolg!! Sonntag nachmittag 8 Uhr zu ermäßigten Preisen I Das vollständige Programm?| Possen- Theater. Täglich T'/a Uhr: Den liöwcn Erwachen Ent oder weder Haftmnnn'a Schma«. „Die grüne Flöle" Ballethp antomime. Inszenierung von Max Reinhardt sowie der nene, abwechslungsreiche Yarielä-Spieiplan. Casino- Theater Lothringer Str. 37. Täglich V/, Uhr. Um V/, Uhr: Buntes Programm. Um 8h, Uhr-. Tie Ichlagerpoffe Einzig in Krah-Serlin Twei kelle Ssrliner Berliner Humor— Berliner Figuren. Sonnlag 3'/, Uhr: Weihnachtsurlaub. J|i Berliner Konzertbaus. Mauerstr. 82. ZJmmerstr. 90/91. Heute: Gr. Konzert des Berliner Konxerthaiis-Grcheatera Leiter: Komponist Frz. v. Blon. Anfang 71/, Uhr. Eintritt 3« Pf. Anfang?-/. Uhr. An allen Wochentagen; Xoclimlttaga-Konzert bei freiem Eintritt und voller Orehesterbesstzung. Palasi Anfaug Sonnt, ß1/» u- T1/. „Bertiner Bilder" Otto Rentler u. d. große Januar-Programm. Spezial-Brzt Dr. med. Haache, Friedrichstr. 90 ÄÄ BehcmdL von Syphilis, Bant-, Harn-. Franenlcid.,jpez. thron. Fälle. Ehrlich-Hata-Äurcn, Ichmerzlose, kürzeste Behandlung ohne Be- rufe störung Blutunterlnchung. Maß. Preise. Teilzahlung. Sprechstunden 10— 1 und ö— 8, Sonnt. 11— 1. Verkäufe Monatsanzüge und Sommer. ValelolS von 10 Mark sowie Holen vv» 4.00. Eeorodanzüge von 12,00, Fracks von 2.50, sowie lür korvulenle 'iiguren. Neue Garderobe zu staunend illigen Preiien, euS Piandleiben ver- sallene Sachen kaust man am billigsten bei Naß. Muiackstraße 14.- B or ja firige elegante Herrenanzüge! Paletots und Ulster, aus leinuen Maß. stpfien 40— 70 Mark, Hosen 9—21 M. Persandhaus Germania, Unter den Linden 2l. � Staunenerregend! Neue Pelz. garniluren jetzt spoltbilligst! SluntZ. stolaS! FuchSgarnituren! Opossum- slolas! Muffen! Bettenvertaus! Vrachtteppiche! GardinenauSwahi! Plüschdecken IHerre ngarderod e! Ubren- verkauf! Schmucksachen! Leihhaus Warlchaiierftrahe 7._* Kostüme, Ulster, Mantelkieider, elegante Plüschrnäntel, Slstrachan- rnäntel, schwarze Frauenmantel, im- prä gnterle Seidenmäntel, Gummllin- mäntel. Glockenröcke, direll auS Ar. beiisstilben. Meyer, Blücherstr. 13 I. Sonntags geöffnet. Möbel Möbel gegen bar nnd Test. zahwng verkaust preiswert D. Lechner, Brunnenstraße 7, Müllerstraye 174. Sonntags von 12—2 Uhr geöfinet.- Admiralspalast. Schlittschuhläufer- Ballett aus der Oper„Oer Prophet" und �frau �antasie Anfang 7*/,. VorzBgl. Küche Stuben, und Kücheneinrichtung lebr billig. Teilzahlung gestattet. Möbellchatz, Brunnenstrage 160. Ein- gang ttlitlamerstraße. 258/12- Kaufgesuche Schellack 12—13 Matt, Ciopal lpiitl. 5 Mark pro Kilogramm, Po« rassin Cerestn taust auch kleinste Mengen C. Uhticke, Zldalbertstraße 76, Berlin SO. 3-6- Kuvkerablälle.' Messingabiällc, Untabsälle. Bleiabsälle. Aluminium, Silberabiälle, Militärtressen, Ketten. Ringe, Kiübstrumpiasche. Händler VorzugSvreise. Metallschmelze Cobn. Brunnenilraye 25 und Neukölln. Terlweritraße 76._ 189114* Maschinisten sofort gemcht. Meldungen morgens 9 Uhr im Maschinen hauS. A. Jandors u. Ca., Belle Allianceftraß« 1/2. Silbersache» usw., Brillanten, Perlen, Pjandscheine kaust höchst. zablend Juwelier KowalewSki, Sey. delstraße 30a. Letnölsirnts, Kstogramm 7 Mark, Staudöl, Kstogramm 7 bis 8 Mark, Oellacke. Emaillelack, Kilogramm 3 bis 4 Mark, Kopal, Kilogramm 5 Mark, Bienenwuchs, rein, KUo. gramm 6 Mark, Schellack-Terventin- ersatz und ähnliches kaust Waller. Thaerstraße 6.* Unterricht Gnglischcn Unterricht für An. länger und Fortgeschrittene, sowie deutsche und französische Stunden er. teilt G. Swienty, Chariottenburg, StuNgartervIatz 9, DaricnbauS IV Verschiedenes Kind, ticbcvollc Pflege, bei Gersch. Neuiölln, Thüringerstrage 33. ß12Z Gbrenerktärung. Hicrmst er- kläre ich Frau Elisabeth Engewicht, Putbuserstrage 30, für eine ehrenbasle Frau. Frau Schmidt, Lohmühlen- straße 26. 1729b /Uheitsmsrkt Stellenangebote Schlosser aui Mstuär arbeil ver- langt Ed. PuIS, Tempelhos. 9ZÄ* Kartonzuschuetder sowie geübte Ritzer finden dauernde Stellung bei gutem Lohn. Kartonsabrit Mühlen straße 53. 17l6b* Gestellarteiter als Hertigmachcr sür unsere Schirmsabrit bei bahern Lohn g csucht. Borck u. Leiser, Alexander straße 39/40. 240/4 Zeitungsfrauen sür gt biete Tour, guter Lohn. Neumann. Grünstr. 21. Zeitungsaustrageriu mit Hilfe fofort verlangt.„VorwärlS'-Spedi tion Pankow. Mnhlenstraße 30, Zeitungsanstragerin sofort ver langt.Vorwärts-- Spedition Tempel> Hof. Kaiser< Wstbelmstraße 74, Ecke Werderstraße. ZcitungSanstrSgerin sucht .Vorwärts-. Spedition Bernte». Steglitz, Mommsenstraße 59. K* Setacr sür dauernde Stellung sosori verlangt. Willy Wolffsohu. Michaelkirch. straße 17. 3/g Tapisserie pause!' oller Pausehnnei), slotti, geübte Kräfte, finden sofort lohnende und dauernde Beschäftigung bei Heinrich Kuehn. Cianicnftr. 81/82. Rohlenkutseher zu sofortigem Antritt gesucht 5A S. Baum, BeclinO. 17, MüHlenftr. 14. Ei» tüchtiger, erfahrener LefnöMrutS, rein. Mark 7.—, Gtandöl Mark 7.— bis 8.—. Fuß. bodenlacke ca. Mark 4,—, Wachs, rein, Mark 6,--, Terpentin, rein und Ersatz, alles per Kilogramm, tauft auch kleinst« Mengen. C. Ubticke, Adalbertstraße 76, Berlin SO. 3/11* Copal, spritlöslich, Mark 5,—, Schellack Mark 12,— bis 13,— ptL Kilogramm, Paraffin, Ceresin kaust auch kleinste Mengen. C. Ubticke Adalbertstrahe 76,«erlin SO. 8/10* Krepper, der selbständig färben kann, für sosorL Eintritt gegen Hobe« GeHall gesucht Biill Block, Hamburg, S,?Ä'S.I!5- Maurer, Zahugedisse.PIattnabsällc, Gramm 7,50, Staniotpapier, Metalle, Höchst. zahlend. Silberschmelze Christionat, Köpenickerstrage 20a(gegenüber Manteuffel straße». Bauarbeiter und kräftige Arbeitsfrauen werden bei hohem Lohn sür sofort gesucht 3/2» A, Sommerfeld, Neubau Gießerei Ober Schöueweide, am Sabberts Waldschlößchen. Schmiede aus HeercSarbeiten(Hufschmiede und anderes. Schirrmeistrr. Helfer. auch jüngere und garuisondieust« und arbeitsderwendungsfähige. für einfache, leichte Arbeiten, Stunden. lohn 1,30 bis 1,75, verlangt Alex Hermati, Pank-StraOc 3tt. Schmiede' aujHeereSarbellen(Hufschmiede und andere), Schirrmeister. Helfer. auch jüngere und garn-souvienst- und arbeltsverweuduugsfähig«. für einsachc leichte Arbeiten, Stunden- -obn 1�0 bis 1,75, verlangt Hei Berma». Kaiser-Wilbelm-Straste II),'II. A lumin iumformer, Kernmacher, sowie Gr etzer oerlangt 2/3* Schmotter, Martendorf, Chausseeftrage 315. er Einschaler, Arbeiter u. Trä stellt ein Hermann Raebcl, Bau- geschäst, G. m. b H. Berlin- Tempelbof, Teilestr. 9/10. Mel- düngen 8—.0._ 3/7 Suche Korbwacher auf 66er, auch Frauen, wenn ange. lernt, werden eingestellt. 3/3 Max«tagel. Alle Jakobstr. 64a. I.SgesllSllBs-lZB8lIl!ll! Wir suchen sofort einen tüchtigen. "Ä Lagerhalter Geeignete koutionssähige Bewerber wollen sich unter Angabe bisheriger Tätigkeit melden. Kaution 500 M. erforderlich. 104/18 Kodsqdi- Qnd Spurgenosseosetiait Stralsund und llmgegenri. Kernmacheriunen verlangt 2/1» Aluminium, u. Gifcngief.erri Sehmotter, Mariendorf, Tbausseestraße 315. 9. KrevIZifch-Siiddeutfche (5J35. Köttigl. Kreutz.) Klalfeuiottrrke t. Klaffe X. ZiehungStag 9. Januar 1917 Bormtttag 7(nf|(b« gezogene Nummer ftub jt»«l gteta, bat)« Gewinn« gefallen, iiuö zwo» je(Iure auf die Los« gletNie« Nummer in den beide««btettnngen>». II. Nur die Gewinn« über SO M. ftnd in(Hmmnetn beige'ügf. (Ohne Gewähr A. Ht.-A. f. Z.)(Nachbruck verboten) 8 107 S31 ES CS«SO 600 980 1060«7 608 3318 29 526 38 73 SO 690 681 3266 1200) 461 80 682 638(300) 863 SO0 37 57 (lOOi 73 4336 66 339 4,8 676 98 888 8021 90 189 11 738 «108 218 831 679 941 43 1100) 7133 334 626 Sl 780(100) 983 8011 73 363 68 682 63 626 98 899»034 613 644 61 972 10344 421 694 11023 173 611 806 960 1 2013 30 11001 319 377 346 633(100) 831 989 13064 213 421 68(200) 83 870 903 14364 444 618 88 94 830 82 906 IB288 869 78 873(100) 923 10083 643 77 88 710 36 49 80 1 7848 740 803 IS 982 1003 141 490 697 778 974 1 0073 77(100) 184 364 630 78 713 68 81 20367 488 614 83 86 93 826 89 913(100) 89 21031 87 110 406 676 871 22104 484«98 734 838 2 3 367 440 871 943 24065 411 60 938 63 26190 387 264 631 93 809 788 2 6 033 694 796 816 2 7014 182 398 412 689 2 0363 477 97 888 787 283E0 460 720 63 883 »»000 308 468 633 73 697 780 843 77 943»1248»2093 379 412 68 833 904 34 8 3 471 73 700 18(3001 38 960 8 4 076 140 73 388 890 643 874»6087 313 704 81« 47 75 06»3007 «73 933» 7034 206 31£3 587 669» 8042 47 51 189 348 (100) 353(400) 667 73 678 3 9126 60 573 852 043 40104 315 27 41236 494 867 4 2 067 131 87 327 342 806 8(9 708 31(100) 84 866 994 43243 445 729 74(100) 44171 B6S 48100 12 336 91(Ii 719 32 894 4 0 095 154 308 74 421 618 96 636 91 987 4 7425 648 805 39 63 768 4 8366(200) 466 524 63(200) 618 4»I24 228 328 493 833 93 831 50267£87 737 40 862(100)»,048 498 781»2178 438 62 633 921 47 93 58206 846 920 541 37 294 329 60« 803 935 66 6 8112 81 227 664 863 918«»349»2 497 633 5 7 874 93« 65237 86 70 88 423 834» 8023 87 181 228 844 735 903 60195 281 408 87 78 738 54»1339 678 983»9003 83 133 410 690 793(100) 841 43 8 8329 464 74 93 638 44 94 723 66 9(3« 4003 39 621 669 760 943» 8321 61 448 834 40 87 763 842 932'»»123 383 461(200) 90 681 870 908»7017 98( 20 490 734 970»»»SS 693 843«»98« 357 438«10 939 7 0 066(4001 345 71016 663 783 815 72141 48?30 619 795 834 031 7 3254 331 875 867 83 7 4138 344 337 713 804 7? 047» 613 927 76488 864(200) 823 937 81 83 99 7 7329(400) 872 46» 891 78866 7»US 884 400 784(100) 8 ,3 11 0 010 87 802 98 99 48S 618 81220 313 61 89 483 894 ■ 2042 274 713 8 3082 766 497 93 618 638 98 808 8 4348 7] 00) 414 43 853 813»8766 88114 J8 31 83 309 848 68 664733 616 61»7007 62 126 90 340 90 469 E97 748«34 B8I02 328(100) 638 767 S»2e« 76 341 499»2 98«49 »»219 613 760»,067 92 119«8 244 339«88 721«21 «0081 99 403 807(300) 892» 3102 18 436 686 878»1»4633 C68»6 169(300) 231 418 66 826 86»8036 129 231 367 96 (TO«7 210>1000) 39 326 53 76 433 884 723 43 874 8 8063 863 485 803 80209 300 818 23 64 638 ,00033 357 845( 01056 231 46 672 79 739 64 948 ,?2IS8 218 321 76 467 767 ,82066 372 618(1001 966 ,04663 75« 057, 88010 134 260 78 300 433 10» 021 34 147 329 796 ,07029 57 131 433(100) 677 928 97(1000) ,OS066 238 73 580(100) 789 ,»»180 817 980 „»058 234 440 94<)00( 988„,053 183 836 73(300) 748„2380 639 1,3049 104 649„ 4032 142 60 90 337 88 «69 897 073„5036„0083 343 398„ 7491 676 949 „8472«21 776 399„ 8163 603 ,20134 268 68 363 450 813(100) 926 1 2,109 34 83 853 741 859, 2 2003(300) 83 113 42 3<8 51 443 61 50« 85 7(2(100) 816 902 41 ,2 3605 631 69 ,24163 337»2 1 2 5323 24 88 906 ,20290 481 687 ,27280 337 I2it028 215 691 837 714 805 ,2 8016 161 762 906 67 ,30013 23 234 05 697(300) ,3,060 333(100) 4M 619 44 733 863 ,32010 373 70« I« 35 ,83(30 313 68 688 618 4t ,3 4028 73 100 221 29 41 962(100) 64( 200) 186037 89 135 383 901 37'9 ,80034 47 403 47 571 676 9 8 38 99 ,»7001 130 334 39 433(100) 513 91 ,38006(100) 297 413 89 677 771 88 873 900 71 93, 3 0590 646 ,40162 68(100) 395 541 677 921 ,41099 899 ,43023 463 878 96 920 46 1 4* 009 39 62 120 90 1 4 4648 604 757 86»>4 8 091 331 65 6« 878 76? 846 79 999 180081 128 1200) 911«0 147467 148C08 250 483 648 92 626 738 814 1 4 8051 266 363 79« 817 964 60 ,90235 636 756 93 318«6 963 71 ,8,309 460 847 627 ,82106 4(3 88 581«!1 ,5 3 483 88 515 819 45 793, 54193 640 688 90, 8 9064 374 439 523«40 93- ,8 8055 163 434 69 72 73 674 66 638, 87132 322 77 604(100) 43 088 967 1 5 074 138 436 6«0 49 763 78 845 937, 3» 148 39 79 431 69 878600 ,80043 318 39 87 488 713 90 829 900, 8,103 956 400(600) 28 43 508 17 636, 62)70 336 890 ,63128 7« 373 847 758 884 938 ,84202 320 420(lOOl 668 864 86 967 72 93(200) ,68541(100) 58 362 450 535 601 ,3B»37 393 705 64 09 ,87142 74 287 400( 800) 583(100)«53 931 93(200) ,63182 438 44 623 44 780 830, 88317 404 48 729 46 905 ,7 8003 146 467 69 583 851 933, 7(214(100) 24 474«11 763 86 893 99 1 7 2057 102 494 544 347 1 7 6010 57 130 558 881 833>74194 362 425>7 3' 65 6« 18«(1000) 350 SS 87 390 469«71 780 ,70509 19 315 817(200| 34 900 60 ,77141 896 949 77(1000) 178199 553 697 717 26>72221 75 752 ,80042 86 127 SB 412 580 943 71 7« ,8,20t 462 711 917 ,88547 643 734 ,B8137 US 317 35 484 927 40 ,114002 127 270 518 773 916 ,05200 61 351 84 I3U0) 019 67>88078 181 229 404 633 733 68 62 913 IB7049 102 237 414 68 634 871 730 983(»4 193 403 80 919 40, 8 8045 492 549 99 638 61 705(300) 9 46 ,80021 73 103 290 877«59(109) 832>8,523 850 64 ,»»169 40« 648 893 913 96, 93165 358 406'09 869 ,94015 III Ol 334 443 44 534 63(1001 738 68, 0S'33 696 617 5« 71« 878 980 81 ,0 8099 127 354 85 733 43 343 ,«7203(300) 831 777 95 933 ,98131 205 315 630(100) ,89148 85 9U 63 483 697(100) 688 208370 93 422 687 801 77 695 20,063 III 283 400 27 717 29 971 20 0457 660 679 863 80 963 92 2 0 3 207 519 73 82 654 870 987 204284 82 663 869 71 2 0 6006 70 288 400 37 82 683 846 2 0« 0 94 585 678 864 974 207018 CS (300) 767 840 298 38 331 74 736 209236 387 89 64 677 «97 756 SSO 2,0148 388 896 21,123 303 16 477«'S 34» 76 987 2,2335 451 977 2,1431 83 645 803«3 9« 966 78 9. Prr«tzlfch»Südde«tfche (285. Königl. Prentz.) Klassenlotterke 1. Klasse 1. ZiehungStag S Januar 191? Nachmittag 9luf iebe gezogen« Nummer ftub zwei gUirti bade Wcicume gefallen, nnd»Mar je einer ans dl« Löf« gleiider Nummer In den beiden Rbieilnugen I». Rur die Gewinne übet 5(1 M. find in Klammern deigcfügt. (£chn« Gewähr L St.-A. s. Z.)(Nachdruck verboten) 1 433«3 780«3 71 188«(100, 56« 980 7« 2000 135 8» 7?« 993 3 050 317«7 316 763 4010 74 175 4,6 546 65 075 5345 453 65 64 50« 35 982 8079117 2.6 34«44 68 118 000) 7V 964 7034 127 324 609«59 185 97(300)«7« 83 ulOo 288 89 597«70 9 261(100) 463 94 790 981 10022(200) 563 577«24 89 904 77„278 703 941 83(180) ,2160 380 798 836 13078 147 48 82 706 87(100) 143(8(100) 767 820 1 5073 S43 729 08 952, 6023 80 350> 300» 614 839 ,7035 93 139 49 655 70 97 888, 8183 387(100) 394 649 691 (100) 730 89 ,»788 20)03 31 72 384 985 2,008 449 536 666 764 807 2 2008 118 617 29 34 663 939 3 3043 203 70 685 600 821 953 24254 82 586 707 69 93 835 79 80 07 811 89 3 8366 539 615 69 943 26132 58 273 438 618 737 EOS 6 41 971 3 7080 261 462«86 354 2 8233 691 336 842 62 2 8117 25 334 523 75 677 933 38061 374 314 824 8,471 699 813 64 900 83 3 3 328 37(400) 469 90 689 8««81(100. 837 901 3 2048(100) 832 3 4 007 124 317 81 81 487 620 1 83 803 920»5037 120 30 83 276 496 632 80 86263 657 59 838 976» 7 146 64 480 609 33 637 846 3 8338 450 070 8 9 091 460 683 663 747 817 40211 71 460 537(100) 70 671«1247 66 373 613«08 716 41 897 S'l 43130 40 60 426 607 80 63 83 774 4 8 343 418 41 84(55 44(23«3£68 778 02 4 8 053 133 301 696 901 4»233 400 63 648 843 71 47)32 358 407 894 883 956 48145 4 8 2(7 315 19 489( 84 721 28 65 883 »0304 452 611 818 9)7 58»,107 398 438 71 789 881 913 28 45 68 5 0 416 644 693 881 977»8343 70 628«99 784 876»4127 78 254 644 880 6 8105 260 469(100 1 633 43 87 875 969» 8060 64 141 300 413 33 76 713 971»7078 227 49 425 82 603 7 70 869 789 6 8002 14 139 218 841 680 834 8 0189 430 510«6 63 636 722 66 60088 226 647 880 99 0,438 505 82152«0 9« 435 791 (lOOi 904 8 3)43 89 301 71 603 7 6)€33 84384 408 70 799 65)44 320 78 492 643( 600 i 81 8 6031 187 647 718 899 983 6 7284 71 317(200) 440 600 915 49 88078 431 38(100) 712 040 68825 70002 173«80«63 7,028 385 480(100) 648«-4 793 720S0 207 855 423 756 903 29 7 3055 404 776 838 906 36 74053 94 163 379«53 8« 775 930 7 5181 421(100) 527 46 641 762 7 8027 100 33«08 14 UCO) 83 7 7 008 16 123 386 76 890 05) 711781 919(3000) 7 9701 871 928 36 83 «0093 423(100) 587 84 843 93 8,180(100) 648 89604 19 38 97 145 87 263 439 954 8* 228 360 468 619 744 47 837 S4001 84 793 89314 795 88610 16 734 919 63 96 87(36 85 180 310(100) 43 376 674«23»8739 88017 66 415 88 6C3(300) »0191(100) 580 717 865 932 81036 39» 449 813 31 906 90076 SO 100 300 53 762 886 921 43 84 88 8 8197 474 534 (100) 803»4053 163 94 380 477 606 703 86 918(300)»»061 188(SO 000) 240 805 425 48 84 536 537 54 738 06033 40 333(100) 390 413 841 9 7079 102 306 605 44 638 760 881 863 88029 73 180 276 611»«043 299 364 B 8 887 934 63 100116 204 441 67 600 710 828 1 0,114 249£32 926 79 ,»0089 173 214 397 858 806 25(OSOIO 37 66 12 35« 307 86 665 742 1 04341 430 69 ,OS<>33 204 78 837, 06)26 93 209 76 306 611 40 44 830, 0 7535 709 918 47 93 ,O«034 9» 161 306 336 424 71 669 664 646, 0 9 006 404«11 15 943 ,10106 14 33« 454 681 613 609 ,1,337 4£4£33 47 662 92 334 938 ,12068 117 263 386(100) 671 613 97 722(100) 79 833 ,13236 639 720 46 974„4419«48 617 36 ,,»186 866 944„ 6403 49 649 734 865 BOO ,17070 89 92 613 660 „8040 130 967 34„ 9028 398 560(100, 626 753 «08090 976, 9,213 23 46 342 79! 037 ,30206 22« 611 949 1 3 3 063 461 793, 34100 201 383 689 717 8(6 62 074 ,00038 403 348 ,00033 133 41 94£91 953 1 2 7 041 271 78 866 949 56>38166 296(200) 394 673 601 920 50 ,08006 (IVO) 48 136 230 365 900 ,30073 77 130 207 26 833(100) ,z,l»s 268 g)Z 45 424 «3 721993 ,32310 437 687 917(200) 1 33 1 9! 326 403 668 76 813 969 ,34738 202 32 62 1 814(100) 67, 3 5242 640 733 13 6068 193.100) 241(200) 411 19 553, 37131 643 753 66 (StSOfi! 174 341 361 613 ,»»<-93 145 474 634 96 789 ,40(97(100) 240 312 65 409 552€58 878 93<200< ,4,061 180 636 200) 63 702 815 943, 4 0 89 374 44: 33 6oO 864 331 (100) ,4 8 967 1 4 4 044(100) 141 218 415 695 714(IVO) 28 ,46118 384 682 607 967 1 46234 80 4M 6 6 721 62(190) ,47033 33 63 121 970 14(1086 853 93 765 9X7 1 4»379 80 460£9 756 821 34 88 19 0323 83 974 ,»,091 137 3)8 463 637, 80125 307 73 475 786, 6 8063 68(ICO 45« 638 74 742 88« 012 ,6 4312 713 ,5 5223 621 58 721 876 963 ,»»198 433 757 803 21 91« ,6 760«(300) 46 63 401 637 804 059 76 1 5 8063 473(100) ,»»071 691 703 75(100) 804 987 ,»»182 247 857 73(1001 87! ,8,390 473 667 831 ,8 009» 348 411 41(1001£88 97 920 30, 8 3375 478 662 662 916 1 100) ,8 4083 370(400) 428 543 612 64 66 909 ,»»498 689 823<6 9-« 83, 96129 306 68«7 858 923 81 ,«7186 308 47 80 763 ,08U3 30 96 239 71 306 60 614 648 833 163149 213 493 771 » 70119 217 694 739 SS ,7124! 85 342 471 83 688 677 778 0S3 63(2001 ,70164 45! 88 ,73171 276 95 368 463 610 786 834(1CC0) 993 ,7 4 016 239 332 4S4 640 1/8223 611 686 ,/»034 108 67 229 46 435 628«II 915 33, 77145(ICO. 373 421 ,76312 SS 33 734 837(200) 980, 7 8362 363 425 64 663«'6 ,80010 94(300) 390 720 985 ,8,0X1 683(1001«62(10-1) 83S ,80033«7 163 812 709 68 ,83380 464 6! 674 623 773 «6«27 67 967 ,»4263 361«40«53< 3001 18»21? 354 696 779 949 1 06108 386 334 619 91 93 639 791 899 46, 87118 203 369(8000) 418 733, 8 8207 371 444«40 768 6£8 13 ,68090 313 16 706 66 98 863£5 928 100031 126 325-04 693, 8,203 78«81 050»>02033 252 39 7 486 783 ,83178 709 831 911 81 62 ,84044 4(7(Hg ,95033 357 407 686 634 887 77 J9B104 803 7(1 ,87189 373 410 41 900 28 ,»8347 834 47»88243 312<71 784 200284 648 673 731 80 8>3 68 2»10l2 294 822 964 72 202003 106 343 813 6! 203090 162 86£50 347 204060 366 4SI(200)704 2OSC07 634 54 967 SOOOX 52 468 607 763 37 911 007225 7« 3X3 4X9 30 543 753 79 0 86030 331 000 88 208241 77 2,0)60 253 704 2,1330(2001 823 68 033 89 953 2,0237 584 04 705 7« 0,6079 393 482 611 703 10 67!26 80 Im»tautnmbe»«rd(i«b>!>: 8 Setsirn« in.0 000 fg.ß g ,z SOOO, 2|u 1000, S m 500, 10|U 400, 22 iu.00, 50;u 200 1S4 100 R. 'Keräkllwortlichc- Redolteur: Hermann Müller, Tempelhof. Für den Inseratenteil verantw.: Th. Glucke, Berlin. Druck«. Verlag: Vorwärts Buchdruckerei und BerlagSanstalt Paul Singer& So* Bclin 223.63. /