gr i3-m7 Unterhaltungsblatt öes Vorwärts.�.1�� Winternacht. 1. Vor Kälte ift die Luft crftarrt, Ks bracht der Schnee ln meinen Critten, Ks dampft mein Rauch, es hlirrt mein Bart; piur fort, nur immer fort geschritten! CCltc feierlich die Gegend schweigt! Der Mond descheint die alten Richten, Die, sehnsuchtsvoll zum Cod geneigt, Den Zweig zurück zur 6rde richten. froftl friere mir ins Rerz hinein, Cief in das heiObewegte, wilde! Daß einmal Ruh* mag drinnen fein, üllie hier im nächtlichen Gefilde! 2. Dort heult im tiefen Ulatdesraum Sin QXolf;— wie s Kind aufweckt die Mutter, Schreit er die JV�cht aus ihrem Craum Qnd heischt von ihr fein blutig■futter. Mwn bfaufen über Schnee und Kis Die Winde fort mit tollem Jagen, Hls wollten(ie lieh rennen heiß: Wach auf, o Rerz, zu wildem Klagen! Laß' deine Coten auferitehn Qnd deiner Qualen dunkle Rorden! Qnd laß' sie mit den Stürmen gehn, Dem rauben Spielgesind aus Morden! Lenau. Je. Kartet:„Jan ött JDunderböce/ Im Theater an der Königgräyer Straße. Ein.derbes Lustspiel" heißt eS dorbereilend ans dem Theater» Heitel. Lon_ jenen Zügen, die jiayßlers Schanipielerkimst ein so markant persönliches Gepräge geben, jenem Miteinander ipröd männlicher Herbheit und inniger Zartheit des Gefühls, läßt sich in diesem seinen Bnhnenwerschen nichts verspüren. Sin einer bandfest hanebüchenen Schnurre, die er in den Novellen des Boccaccio fand, hat seine Phantasie sich inspiriert. Die Komik der Situationen schien ihm von einer Art, die durch die anschauliche Verkörperung aus der Bühne an Farbe und an Schlagkraft noch gewinnen müsse, Er übersetzte die Fabel in ein altes bierseucht niederdeutsches Dorf- milieu, wo Schauplatz, Figuren und Kostüme den Zuschnitt Tenierschcr Bauernbilder tragen sollen, und spann die Fäden, der ersten Fopperei dann weitere hinzufügend, zu ganzen fünf Ans. gügen ans. Die Erinnerung an die primitive HanZ-SachS-Manier mag ihm bei den robusten Eulenspiegeleien vorgeschwebt haben. Aber der stürmische Beifall, der den Künstler bei der Premiere wieder und wieder hervorrief, galt wohl in sehr viel höherem Grade dem ausgezeichneten und allbeliebten Schauspieler als diesem literarischen Experiment. Das Mehr an Wirkung, das der Spatz in einigen Momenten durch bühnenmäßige Brldhaftigkeit gewinnt, wird durch die ermüdende Breite szenischer Euiwickelung jedenfalls weit über- wogen. Jan B e e st. dem phantastisch wundersüchtigen Ehemann der wackeren und gescheidten Antje, flunkern drei übermütige Gesellen. Genossen seiner Tagedieberei, beim Biere vor, im nahen Rosentale gäv' es Steine, die jedem, der sie mit sich trägt, Unsichtbarkeit verleihen. Und schon am nächsten Morgen zieht der Bauer, von den, dummen, blind in ihn verliebten Lieschen und den spottlustigen Kameraden begleitet, auf die Suche. Er sammelt einen ganzen Sack voll Steine und, wie er ihn dann auf den Buckel nimmt, tut die Gesellschaft, als könne sie ihn plötzlich nicht mehr sehen. Er wird in dem Bewußtsein seines UebermenschentumS noch mehr bestärkt, als ihn die Nachbarn, in die Verschwörung mfl verwickelt, bei seiner Rückkehr mit dem Sack als Luft behandeln. Erst Antjes scheltende Handgreiflichkeit reißt ihn aus diesem schönen Traum. Doch ohne ihn zu heilen. Denn als statt seiner dann das Schwein, das er sich ousgemäsict, unsichtbar verschwindet �natürlich hat die Sippe es gestohleni, will er den Schuldigen nach ererbtem Rezepte durch eine Wunderprobs überführen. Alle Verdächtigen müssen sich in eine Reihe stellen und eine süße Pille nehmen. Der Uebeltäter wird sich dann in feinet Singst dadurch verraten, daß sie ibm bitter schmeckt und er sie wütend auSspeit. Doch das Gottesgericht entscheidet wider ihn. Alle schlucken sehr vergnügt. Doch als er selber eine Pille kriegt— der Fäbnchenführer Willem Dautz hat einen TeuselSdrcck hineingewickelt— muß er sie schmerz- Haft stöhnend von sich geben. Der Fliedertee, den seine bei aller Eisersucht doch gute Frau ihm in gewaltigen Mengen einflößt, ver- ichtimmert seinen Zustand noch. Er sühlt sich wie in Wehen. Und Willem redet ihm ein. zur Strafe seiner ehelichen Untreue sei er, wofern er sich nicht schleunigst bessere, dazu bestimmt, ein Kind zur Welt zu bringen. Woraus der reuige Sünder eingeschüchtert mit Antje ewigen Ehefrieden schließt. Spiel und Ausstattung fSvend Gade entwarf die Dekorationen) verband sich zu dem Eindrucke geschlossener Stileinhett. Herr H a r t a u zeigte in der Figur des kindlich kindischen WniidermanneS überraschend glücklichen Humor. Und ebenso vortrefflich war daS zerlumpte Swwindelkleeblait in dem Zusammenipiel der Herren Kayßler, Miere ndorff und Leopold vertreten. dt Deutsches Opernhaus:„Ver Schneemann". Daß die Direktion der Pantomime dieses Namen« von Erich Wolfgang Korngold die Auszeichnung augedeihen ließ, dem Mozartscben Singspiel„Die Entiührung" zu folgen, geschah wohl im Hinblick aus gewisse symbolische Deutiamkeiten. Mozart und Korngold sind Oesterreicher— und musikalische Wunderkinder oben- drein. Mozart schrieb sein Singspiel„Bastien und Bastienne" im Alter von eis, Korngold den„Schneemann" mit dreizehn Jahren. Jetzt, noch nicht ztvanzigjährig. hat er, außer mehreren Jnürumental- werken symphonischer Galtung, doch bereits zwei Opern komponiert, die mit Erfolg zur Aufführung gekommen sind. So kritisch und skeptisch die Menschheit von heule frühreffen Kunsttalenten gegenüber zu stehen gewohnt ist— der junge Korngold zwang sie doch in seinen Bann. Zwar ist der Stoff oder die„Handlung" der Pantomime weder besonder? originell noch besonders spannend. Kleinftadtjugend hat einen Sckmeemann ausgepflanzt. Ein junger Fiedler wird, als er iehnsuchtSdoll zu den erleuchteten Fenstern seiner Slngebeteten empor- äug:, von dem eifersüchtigen Gatten verjagt. Dabei kommt ihm der Einsall, sich selder als Schneemann dort hinzustellen; denn so kann er sich ungestraft mit Colombinchen verständigen. Dem Alten ent» geht es jedoch nicht. Er winkt ihm nun. herauf zu kommen. Und sieh— der kommt polternd gleich dem steinernen Gast in Mozarts „Don Juan' treppauf in die Wohnung. Jetzt kriegt er'S mit furch- lichnn Schrecken. Das ganze Hausgesinde wird zusammen- gerufen, um den Schneemann zu vertreiben. Aber alles ist umsonst. Darauf trinkt sich der Alte„Mut" au. Benebelt sieht er ilalt eine? Schneemanns deren viele, die ihn umtanzen. Unterdessen halten Cotombine und der Musikus ein zartes Schäferstündchen ab. Als der Herr endlich wachgcrnttett wird, sieht er noch gerade daS ver- liebte Pärchen„Leine ziehe»"... Ungleich größeres Jrrteresse flößt Korngold, der Komponist ein. Wohl ist seine Musik unverkennbar stark beeinflußt von den„Beristen", zumal von Leoncavollos„BohSme". Wie diese liebt er kräftige Farben und äußerliche Effekte. So kommt es. daß die idyllische Handlung— bei deren Darstellung sich besonders Mary Zimmer- mann, Grete Margot und Harry Stein hervortaten— mit dem aufgebotenen Apparat eine? Großorchesters in übermäßige» Kontrast gerät. Sieht man aber von dieiem„Zuviel" ab. so bleibt doch ein erstaunliches Maß von kompositorischer Technik zu be- wundern. Ein rassiger Walzer in mehrfachen Um-»nd Wieder» kehrmigen. ein sinniges Liebes-Leiimotiv. der Schneemanntanz der OrtSjugend, dazu das ausgeprägte Vermögen, seelische oder äußerliche Borgänge tragikomischer Art burlesk und grotesk zu charakterisieren:— daS alle« sind doch Dinge, die weit über Durch- schnittSbegabung emporragen. Hoffentlich begegnen wir nun bald einem größeren Werk des jungen Komponisten. oü. Ulbert Niemann f. Der Heldensänger Albert Niemann ist am Sonnabendmorgen in Berlin gestorben, fast auf den Tag 8ö Jahre alt �gcb. am 13. Ja- nuor 1831 zu Exleben bei Magdeburg). Der populärste und der lle- deutendste Sänger ist in ihm dahingegangen. Er war ein ganzer, trastvoller Mann, eine vollentwickelte Persönlichkeit und darum auch in seiner Kunst mutvoll und ragend. R. Wagners Heldenrollcn fanden in ihm die geniale Verkörperung. Von der dcnkivürdigcu Pariser Tannhäuser-Aufführnng 11861) a» war Riemann— zuerst in Hannover, dann an der Berliner Oper— der glanzvollste Darsteller und Sänger der ihm kongenialen Wagnerrollen, für die sein Vorbild lange maßgebend blieb. Daneben hat er freilich mit ganzer künstlerischer Hingabe auch den andern Zweigen des damaligen Opern- betriebes sich gewidmet. Reckenhaft und heldisch, ein Urbild ger manischer Mamcheit, heit er seine Zeitgenossen in einem Grade bezaubert, von dem wir uns heute kaum einen Begriff mehr machen. Nachher aber tauchte er ganz in seinem Privatleben unter— abhold all der Mätzchen der kleinen Meute. Das Leben Niemanns ist reich an interessante!! Vorfällen; er begann in einer Maschinenfabrik zu arbeiten und wurde Sänger, um seiner mittellos gewordenen Familie— der Bater war Gastwirt Geld zu schaffen. Dann begann ein buntes Vagabundieren von Bühne zu Bühne, bis er Verständnis und Halt beim König von Hannover fand. Er erhielt dann künsUerische Ausbildung in Pari-. 1866 ging er zur Berliner Oper über, der er bis 1889 angehört:. Albert Nieinann war mit zwei bedeutenden Künstlerinnen verheirate:; zuerst mit Marie Seebach und in zweiter Ehe mit Hedwig Raak:. Das Geheimnis seiner Erfolge lag, abgesehen von den Natni- gaben und dem künstlerischen Fleiß, in der seelischen Erfüllung seiner Rollen: er lieh seinen Gestalien ein reiches Gefühl, er e» lebte sie. Notiz«». — Musikchronik. Da- Konzert Alfred Piccavers, des Tenors der Wiener Sofoper, das im Dezember ausfallen muß:», findet am Sonnabend, den 3. Februar, unter Mitwirkung des Phil- harmonischen Orchesters statt. — Vorträge. Institut für M eeretkuude: Dienstag, den 16. Januar. Prof. Brie: Ter britische Imperialismus; Freitag, Konsul A. Mösle: Japan und seine Stellung in der Welt- Politik; Mittwoch, zweite: Bortrag von Dr. R. Pvfjle: Finnland.— In der Urania spricht Mittwoch im Wisserffchasilichen Verein Dr. Hauser(Basel) über den Menschen vor hunderttausend Jahren. An allen übrigen Tagen wird der Vortrag:„Winter in der Schweiz" wiederholt werden. Am Montag beginnen die gemeinverständlichen naturwisseiischaftlichen Kurse. — Kriegswirtschaftliche Vorträge. Bon BornaudS- Mitgliedern des Kriegsernährungsamis werde» in der Bereinigung für staatsbürgerliche Bildung im Sitzungssaal des Abgeordneten- Hauses Vorträge gehalten. Es sprechen: Minister ialdirektor Braun über:„Brot-, Kartoffel- und Fettvcrsorgung als Gegenstände kriegs- wirtschaftlicher Regelung" am 17. Januar, abends 8 Uhr; Gene- ralsekretär Stegerwald über:«Zweck und Organisation des K riegs ernährungswnts" am 24. Januar; Dr. August Müller über*«Boits- wirtschaft, Staatswirtschaft und Kriegsernährung" am 31. Januar. — Einladungen sind von der Geschäfisstelle der Bereinigung, Chor- lottenburg, Leibnizstr. 47, zu beziehen. — Die einheitliche Bücherfront. Vom Schwarzen Meer bis zur flandrischen Küste, vom Rigaischen Meerbusen bis in die Vogesen, von der dänischen Grenze bis an den Suez-Kaual wurden zu Weihnachten die Liebesgabenpaketc der Deutschen Dichter Gedächtnis-Stiftung(Hamburg-Großborstcl> eröffnet, die 491X16 alleinstehenden unbemittelten Mannschaften je ein gutes Bueb sandte. Mit Einschluß dieser Schenkung hat die Stiftung nicht weniger als 434 742 gute Bücher unentgeltlich verteilt. bi] Ums Menschentum. Ein Schiller-Roman von Walter von Molo. Wie eine heulende Woge, die unwillig entkräftet geht und wütend von neuem, mit neuer Kraft, anspringt, so brauste der nimmerstille Beifall. Sie schrien und weinten, sie jubelten und röchelten, sie trampelten mit den Füßen und rangen die Hände, derweil auf den Brettern unaufhaltsam daS Schicksal seinen ehernen Schritt ging; starrend sahen sie das schreckliche Gleichmaß. Klar und bewußt, zum erstenmal in ihrem arg- los kleinen Leben, fühlten sie, daß sie Fahnen in sich trügen, die nun im Windstoß sehenscher Begabung in gleicher Richtung wehten. Der Gewissenswurm krümmte sich, er ver- leugnete seine Dressur. Wild klopften die Herzen und sprangen wider die Fesseln an, es war ein„Erfolg", wie ihn die Ge- schichte des deutschen Theaters nimmer sah. „... Geht— kein Lebewohl— dort sehen wir uns wieder— oder auch nicht wieder— fort! Schnell I Eh' ich weich werde." Friedrich Schiller umkrampfte das Holz, das seinen an- gespannten Körper stützte, er empfand seine Kraft und Macht, die Gewalt seines HenffchvermögenS! Groß und gläubig hing sein Blick über der quirlenden Sturmflut der beifallrasenden Menge. Zum ersten Male fühlte er sich einS mit ihr! An ihrer Spitze! Doch unter ihnen! Er fühlte den Zug des ge- meinsamen Fadens, der sie zusammenband, an dem er. der Seelentyrann, gerissen hatte, und den sie nun hin und wider- zogen, im Ringen der erweckten feindlichen Gewalten des Lebens, die sie. bis heute, nicht ahnend in sich getragen hatten. Die süße Güte saß neben der häßlichen Sünde, jeder Mensch war gut und häßlich und drum wahr und daher schön! Man mußte nur mit eisernem, nimmer nachgiebigem Knöchel an die versperrte Pforte lärmen, vor der Schutt und Moder lag, bis sie sich austat. Dieses Erkennen war ein voll und hart gelebtes Menschenleben wert! „... Dem Manne kann geholfen werden!" Ter Vor- hang fiel, der Beifall und der Atem stockten. Sie fühlten plötzlich, daß es Nacht um sie geworden wäre. Die Ewigkeit hielt still und bewegungslos die eisigen Hände über die be- siegte Menge; sie segnete sie. Flämmchen zuckten auf, bald hier, bald dort. Kleine, zitternde Flämmchen züngelten aus jedem Herzen, sie hüpften und sprangen zueinander, sie umarmten sich, sie umfingen sich restlos. stärker und greller wurde der Schein. Die leuchtende Flamme des Menschentums schoß kühn und hell zur Höhe. Sie brannte voll, und das Knattern und Krachen des flammenden Hoffens und mensch- lichcn Sehnens hörte sich an, wie Händeklatschen, Füßetrampeln und Jubelschreie. Friedrich Schiller hing au Petersens Brust: die dank- baren, heißliebenden Blicke umarmten die Menge, die sein Wer! von ihm löste und in den Strom des AllgemeinbcsitzeS riß, die es als Saat im Herzen fort, in alle Gaue, trug, und einen neuen Hoffnungswimpel hißte; Das Gute wird belohnt und das Böse bestraft! „Petersen! Mein Leben sei der Menschheit und ihreni Seelenrechte geweiht l Sie verdient es! Sie verdient es!"— Schillers Ruhm ging in die Welt; man begann zu Stutt- gart ihn untertänigst zu grüßen. Karl Eugen sann Rache. Er erfuhr des Regimentsmedikus' heimliche Fahrt. Er sandte ihm ein Pferd aus Hohenheim, er möge unverzüglich auf diesem Rücken zu ihm eilen. Er empfing ihn freundlich und verwickelte ihn in philosophische Gespräche, als hätte er ledig- lich deswegen Sehnsucht nach ihm empfunden. Plötzlich fuhr er ihn an: „Er ist in Mannheim gewesen; ich weiß alles; ich sage, Sein Obrister weiß darum!" „Mein Vergehen gestehe ich offen ein, herzogliche Durch- laucht; doch mein Herr Obrister wußte nichts davon; ich kann ihn nicht kompromittieren!" „So war Er ohne Urlaub dort? DaS ist wie Hochverrat und Dcsertation! Er ist ein unverbesserlicher Kerl, dem ich aber doch Raison beibringen werde! Nicht genug. daß Er von größter Nachläsngkeit. und ignoraneo in Seinem Dienste ist. stellet Er mich vor dem Auslande bloß. Jawohl! Das tut Er! Er ist in seinem geschmacklosen Eitelkeits- geschmicre noch unflätiger als der im„Götz". Ein für alle- mal: ich untersage Ihm den Verkehr mit dem Auslande. Außer medizinischen Schriften hat er nichts drucken zu lassen! Nehm er doch Vernunft an! Die ganze Literatur, die ihr Deutschen machen wollt, ist Gaukelspiel! Binnen drei Mo- naten schreib Er mir seine Doktordissertation! Ich will, daß auch meines ehemaligen, vorher abgegangenen Zöglingen die Grade meiner Universität zugänglich seien! Das wird Ihm pegen's Dichten helfen! Widerstrebt Er mir weiter, stehet Seine Zukunft schief! Jetzt begcb Er sich unverzüglich auf die Hauptwache,— das Pferd bleibt da; das Fußlaufen wird Ihm eine heilsame Entladung sein— auf der Hauptwache gcb Er seinen Degen ab und meld Er sich für vierzehn Tage in Arrest! Bei Strafe der Kassation schreibt Er mir keine Komödie mehr! Adieu!".. Den Körper konnte Karl Eugen einsperren und in Un- tätigkeit setzen, der Geist flog höhnisch lachend über die irdischen Bande hinweg. Er schuf leichter in der stillen Zelle als neben des alten Elwcrt Medikamentcnkram und Pillen- zeug, er stürmte im Arrest neues Blut in den„Fiesco": .Jetzt ist es nicht mehr mit Murren und Verwünschen getan. Alles zu reiten, muß Alles gewagt werden. Ein verzweifeltes Uebel will eine veilvcgene Arznei...' Unaufhaltsam, fieberhast, schuf Schiller am neuen Werk. DaS war sein Kapital, seine Streitmacht, sein Vertrauen. seine einzige Hoffnung. Unablässig mobilisierte er Gedanken und übte sie. Die Entscheidung kam, sie war schon unter Wegs I Auf dem Hohen-ÄSpcrg saß auch einer, dem der Herzog das Feuer dämpfte, einer, dem er sein reiche:- Menschentum stahl. Sie stiegen die rebcnbepflanzte Höhe hinan, den finsteren Mauern und Bastionen entgegen, die das herzogliche Staats- gcfängnis umhegten. Der Wind begleitete sie zaghast. „Ich dank dir, Hoven, daß du mir den Weg zu ihm ebnetest," sagte Friedrich Schiller bewegt,„ich will klar sehen. waS meiner wartet, wenn ich dem Despoten weiter widerstehe." „Zeig dem Rieger eine freundliche Miene und füg' dich seinem krausen Dcnkprozeß. Er ist nicht klar im Kopfe, seit er die Jahre im unterirdischen Loche lag und nur die Bibel zum Gesellen hatte. Sag.ja' zu allem; die Plumpeste Schmeichelei ist ihm gerade recht. Und hatte dich auch dem Schnbart gegenüber zurück, sonst fängt seine zusammengefallene Glut an dir wieder Feuer und er muß es die nächsten Tage hart büßen." Sie traten durch das Festungstor und schritten den, klotzigen Gebäude entgegen.„Dort läßt sich der Rieger zum Spaß Komödie vorspielen von den Soldaten und Gefangenen; das Stück und den Prolog hat jeweils der Schnbart zu liefern, will er nicht fasten oder in schwere Ketten gehen. Beherrsch' dich, Schiller! Ich mußte dir das sage«!" Ein ivsusketier führte sie in ein getäfeltes Zimmer und hieß sie warton. Eine Luft voll Beklemmung und hartherzigem Pietismus schlug ihnen entgegen. ES roch feucht und die Wände zeigten häßliche gelbe Flecke, alS eiterten sie, als er- bräche sich ihr Inhalt aus Ekel. „Er kommt!" Schneeweiß war Ricgcrs Haupthaar, in den tiefliegenden Augenhöhlen brannten irrlichternde Kohlen.„Willkommen in: Namen Gottes, der die Herren zu mir führte. Ich freue mich, bei so gebildeten und studierten Atännern Anerkennung zu finden und des berühmten Dichters kühne Hand zu drücken. der überdies mein Patenkind ist. Es wird ein glorioser Spaß! Dem Schubart Hab' ich gestern Befehl gegeben, eine Rezension der„Räuber" zu verfassen; er hat sie fertig. Komineu Sie. kommen Sie; das heißt: wenn es den Herren genehm ist? Er hat keine Ahnung.. (Forts, folgt.) W Jahre. Garantie MÖBEL Beste Verarbeitung Ein-, Zwei- und Drei-Zimmer- Einrichtungen inerstlclasalger Ausführung u. vorzüglichem Material Schlafzimmerr M. 219, 270. 326,c.beseitigtant ficherslen.Marubin-. Seit 2ö Jahren mit wirkiamst.Erfot?-"-rorobt M.2. 50 Otto Reichel. Berli, 43 Tisenbahnstr. 4 LeihbauS Morinriati 58» ver- fauft Skunfsstolas. Mnsien.?liarb-r, Nerz, AtaSIa. Blau- urd Wetßlüchse, Pelzmäntel. Wagcnpeizr. Plüsch, und Astrachanmäntel..«ojtiemc, lliilcr. insolge des Sbrieocs itatt 40—250 jetzt 20—125 Mark. GeleganheitSläuse von .«avalicrc» im Veejatz gewesene Jackett-, Ziock-Aiizüge. Ulster, teits ans Seide, Serie I 30—35, Serie II 36—45 Mf. Extra-Angebot in Lombard oewesener Tcppiche, Gardinen, Por» tteren, Betten, Uhren. Brillanten, enorm billig. Leihhaus Moribpiae53a. PelzgarnU urcn: aller Art zu billigsten Preisen! Bettennerkaus! 1 cppichverfaus! Gardmeoauswahl! Mjchdeüen! Hen cngardcreüic 1 Uhren- »erkoui! S chmiidiachen! Leihhaus! Äaricharicrslraßc �7._____* MonatSanzuge, Wintcrpalclots, Ulster, eZeljroitanzügc. Neneschön- houser 12, eine Treppe.__ 4/6* Pelzsache», Mcmatsgardcrobe lind neue«oerrenanzstge, Burschen- nnzuge, Wintervalaots. Herrenulster, eiegaiite Zioslüme, Astrachanmäntel, Pluschmäntel, Dalscmilsler, Blusen, steöcte.Äuadcii- und Mädchcngordcrobc. Billige Preise. Reukölln, Berliner- iirnste 4l k. �___* Grone Naninchen> Ausstellung 13.— lö. IXanuar. Schöneberg, Haupt- ilragc 144..Schwarzer Adler". tÄunstigc Kausgclcacni)eit sür Raste- und Schiachtkaninchern �_ jLG'- TepUtch-Thomas. Oranienslr. 14 spottbillig iardschlerherste Teppiche, Äardmcn. VorwortSIchern 5 Prozent Sxlrnrabatt.______ stt* M o no tsanznge ünv Sontniet- balclots nonlO äSnr! sowie Hosen von 4,00, Gehrodanzuge von 12,00, Pracks von 2,50, iowie für lorlnrienle Tirurcn. Reue Garoerodc zu staunend billigen Preisen, aus Pjandieihen ver» sallciie Sachen taust man am billigsten bei Rast. Muiackslraste 14. �* Pfandleihhans Hcimannpiay 6. stileienau-Zwahl verschied enee Pelz-. mchcn, Garnituren, Pelzstolas, Herrenanzüge, Herrenpalclols, Herrenhosen. Spottbilliger Bellen- verfaus. Gardmennerkalst, Teppich- vertauf, Uhrenverkuuf, Verschiedenes llalbumionst.' BielalSti, Prot Dr. JfT NriegS- krüppelfärjorge.(sin AusklärungS- wort zuni Tröste und zur Mahnung. »,35 M. BuchhaudUliig Vorwärts, tZVk 68, Lindcnstrage 3. lvetd t Gel» t foaren Sie, wenn Sie«n Leibbau? Roientbaler Tor, Linienstratze 203/4, Ecke Rosenrbaier- straste, kaujen. Im A-rjatz gewesene Anzüge, Paletots, Ulster iowie neue Maggarderoven, PcizstolaS, Muffen, Skunks, Jüerz. AlaSknistchie, Sommer- preise. Silberne Uhren 5—, goisene Damenubren 8.—, Schmiutstichen, Brillant-n. Stuf Uhren dicijöinlgen iAnrantiefchein Eigene Werkstatt. Joniliag 12— 2._* Kostüme, Ulster, Mlunelkleider, elegame Plüschmäntel, Astrachan» »läntel. schwarze Frauemnäntel. im- prägnierle Seidenmäntcl, Gummilin- mäntel, Glockenrölle, direkt ans Ar- bellssiuben. Meyer, Blächerstr. 13 1. Sonntags �eöstiiet." .Ääleuderblolts rmd Ziüelwäude sür Straßcnhändler verkaust Ipolt- villig Pamke, tkurjürstenslraste ist. Hcstes«oltsdstcheret. Soweit Borrat jede Nummer broschiert statt 20 Ps. nur 10 Pf. Zu beziehen dltrch die Bnchhandlimz Dorwäris, Linden- strafe 3. Stuben» und Rücheneir.richtung sehr billig. Teilzahlung gestattet. Möbelschatz. Brunnenstrage 160. Ein- Saug Anklamerftrag«. 258/12* Moebel-Boebel, Moritzplatz 58 Fabrikgebäude. Spezialität: Ein- und Zweizimmer- Einrichtungen. Küchn öbel. Größte Auswahl, niedrigne Breiie. Besichtigung 8—8, Sonniag 12—2. Eventuell Zahiungs» erleichtcrung.'lg* Möbel gegen bar und TeU- Zahlung verlaust preiswert D. Lechner, Brunnenstratze 7, Müllerstrage 174. Sonntag? von 12— 2 Ubr geöffnet.• Möbel. Teilzahlung, bar, gut, billig, reell, begucme Ratenzahlung, keine Kassierer. Verliehen gewesene Möbel eventuell unier Preis. Sieu- aebauer, Eharlotlcnburg. Bilmers- dorserslraße 128, I, Ecke Schillcr- straste.» Zahngebisse. Platinabfälle, Gramm 7,50. Stanioipapier, Metalle, höchst- zableud. silberjchmeize Chrislional, »öpeuilkerstratze 20a(gegenüber Man lcufielstragei. Nicht zu schlagen sind meiue Extra-Angebote Eichen Tchlaszinimcr, komplett 490,—. Herrenzimmer. Biblio- lhei mit reicher Gchnidere! und Kristallvergiasnng, komplett mit Sosa und Umbau 350,—, Schiajzimmcr, Rekord, 2 Meter breites Büsctt, sehr avart uud gediegen 850,—. Berliner Möbelbaus Südosten, nur Skalitzcr- strage 25. Solange! olles Lager verlause noch zu riesig günstigen Preisen un- gesähr 100 entzückende Speise-, Herren-, Schlaszirnmer. Darunter entzückendes eichen Speisezimmer, elegante, runde Form, tomplett 1138,—, sonst 1400,—. Salonumbau, Salonschrank, Salontisch, niohngoni 250,—. Möbelhaus Osten, nur An- dreasstratze 30. K Musikihstrumente Mandoline 18,—, icinete AuS- sührung 26,—, t italienische• 30,—, Konzertlautc 43,—, einfachere 25,—, Gitarren 12,—, erstklassige Ouaiitüt 25,—, Unterricht 6,— Monatshonorar, Rotenlagcr, eingesviclte Orchesiergeige mit Zubehör 25,—, Solovioiinc 50,—. Ernst, Oranien- straste 166 kll.' Bioline. erstklassige. ncrkaust nstrahc 32. I. Bogdan, Bülowstrahe .Harmoniumipicl, ohne Noten- kenntniff«, Harmoniums spottbillig, Harmonium-Spielappnrat mit zirka 500 Noten 50,—. Cuiuiteu- stratze 166 HL* Grammophone spottbillig, echtes, e kostet 115,00. jür 35,00. Tcicke, rftenstratze 8 m. 17476 »et Fit! Gramniophone. herrliche Ton- fülle, 25 Mark. Znventurverlaus, elegante Musterapvarate billigst. 30- Zeutimeter- Platten jetzt nur 1,65 Mark.'Abgespielte Platten, auch Bruch, werden von 25 Pfennige bis 1,50 Mari In Zahlung genommen. Phvnvgraphen-Kntz, Slleranderplatz, Weinmeisterstrahe 2. Chausseestrasie 92, Groste FranlUirl entrolle 144. Aeu- tülln: Herm.annplntz C, Verg- slr.ille 4. 207/3° Kaufgesuche Silbcriache« usw., Brillanten, Perlen, Psandscheine kaust höchst- zahiend Juwelier KowalewSkl, Sey- delstratze Z0a.____ LeiuolsiriilS, Kilogramut 7 Mark, Standöl, Kilogramm 7 bis 8 Mari. Oellacke, Emaillelack. Kilogramm 3 bis 4 Mark, Kvpal, Kilogramm 5 Mark, Bienenwachs, rein, Kilo- gramm 6 Mark, Schellack-Terpentin- ersatz und ähnlich cS kaust Wolter. Thaerstralle 6.* Kupferabfälle! Meisingabjälle, Ziniabsölle, Bteiabsälle, Aluminium, Stlberabsälle. Mllttarlresien, Ketten, Ringe, Glühstrumpsasche. Händler Vorzugspreise. Metallschmelze Cohn, Brunnenftrulle 25 und Neukölln. Lerlmerstraho 76. 180/14' Leinölfirnis, rein, Marl 7.—, Slandöl Mark 7,— bis 8,—, Fust- bodenlacke ca. Mark 4,—, DäwS, rein, Mark 6,- Terpentin, rein und Ersatz, alles per Kilogramm, lauit auch kleinste stiiengen. C. llhticke, Adalberlstraste 76, Berlin SO. 3/11» Tie Phöiug-Trogcrte, Frank- surtcr Allee 33. kaust: Borax, Bienenwachs, Firnis;, Kopal, Pa rasfin usw. zu guten Preisen.' Platiiiabfälle! Gramm bis 7,30 Zahngebijse! Sildcrsachen I Schmuck- lochen! Ketten! Ringe! Militär- tresicn! Kupier! Messing! Nicket! Aluminium! Bierrohrleitung! Lici! Zink! Glübstrumpiaichc! Film» absälle! böchstzahtend! Stlber- schmelzerei, Metall- Eiiikaussbureau, Wcberslrgxe Sl. Telephon Atcxander 4243. 98' Platinaukauf. Gramm bis 7.60, ebenfalls Antaus alter Zahn- gebisfe, Eltberbestecken. Silber- bruch, Ringe, Schmuckiachen. Kelten, Messing, Kupfer, Nickel, Bierrohrleitung, Biet, Flaschenkapseln, Zink, Niumlnium, Gtühstrumpiasche zu ge- setzüchen Preisen. Metallfonlor John, gegründet 1903, nur Alle Jakob- st raste 138 und KottbUferstraste 1 Kottbusertor). Moritzpiatz 12858. " uma genau beachten. Scktkorken 20Pseiimg, Weinlortcn l Pfennig, aller Art, Schallpiattcn, Walzen, jeden Posten, kaust höchst« zahlend Matthäus,'Alte leipziger- siroge'31. Plntinadfälle.Sttberabsälle.silber- jachen, Silberkiätzc, Sitberr-ückstände, Ichmucklachc», Kelten, Ringe, Uhren, Glühstrumpiosche, Stannioi, Photo- arophische Rückstände, Filmabiälle, Kupfer, Messing, Aluminium, Nickel, Zink, Blei, sowie sämttiche melall- haUigen Abfälle kaust Broh, Bertin, Köpenickernraste.29. Telephon Api. 3476. Eigene Schmelze, dirette Beitvertting, Bertreterbesuch. Be- rechtigter Anfkäiiier von Ptatin bis M. 7400— per Kilo.__ 4/10» Kaufe Kupser. Messing, Blei. Zill!,. Rytgiltz, Messlngspüue uild andere Metalle Höchstzahlcnd. Echermcr, Langeslraste 19. svl Unterricht Tamen Ausbildung als technische Zeichne eitmen, lehr guter lohnender Berus, Tages-. Abciiduiitcrricht, Pro- spekte. PowtechnischeS Gewerbe-Jnsti- tut. Inhaber L. Barth, Ingenieur, Chausseestraste 1._ 260/3» Verschiedenes Sargmagaziu billigste Särge. ätcphanillagc 55, S3ä« «unftftopferei ErosteFrankjurrer. sirage 67._______ 68K» Ehrenerklazung. Hiermit nehme ich die Herrn Uiitcroisizier Paul Herpel zugefügte Beleidigung mit Bedauern zurück und crtiäre die- selbe aiS unwahr. Frau Otto, Huttriistraste 39. fftS Vermietungen Wohnungen Zweizimmer-Wohnung, Urban- »raste 06. 230 5 Zimmez Acltcrer Herr sindct gcniüllichcs Heim. Frau Jtrich, Urbanstraste 65. AbendS nach 6 Ubr. 1739b Sehlututelien Möblierte Schiafftelle anständige Mädchen. Frau Zickeibcin, Raupach- slraste 14, Hos III. sit Arbeitsmarkt Schlosser au' Mililärarbcit ver» angt Ed. PulS. Tempeihof. 93K» Menschentum. Zeitichrift für freie Weltanschauung. Bierteijähr- lich: 90 Ps. bei direkter Zusendung. Vertreter allerorts gesucht. Beist- wairgcr, Nürnberg, Kobcrstraste.» Heizer iosort gesucht. Meldungen inr MaschinenhauS KauibauS des Westens(?-. m. b. H., Tauentzicn- slraste 2l/24. 1 Tüchtige fft afpler und Schleifer stellen ein C. u. K. Redlich, Stock- siibrik, Ritterstraße 75.___ K» Fahrstuhlführer sojort geincht. Meldungen im Maschinenharls Kauf- bauS des Westens(?. m. v. H.. Taucutzienstrastc 21/24. Bauarbeiter und Arbeilerinnen werden für Arbeiten in geschiosienen Räumen lür Kammerrichwerke Witte- nau, Wittestrage, sofort verlangt. Westpbal, Baugeschäst.''» Slktordiiiaurer sür größere Reu bauten in Wittenau, Bobnhos Eich- bornslraste. werden in 14 Tagen ver. langt. Wcstbbal,.Holsteiner Ufer 10. Schrifthauer, als Erster, sür dauernd gesucht. Purps, Lands- berger Allee 15t. 1750b tViicntcrcr für liichenleiftcn ver- langt Klinle, Köpenickerslraste 21. Fahrfinhlführerinneu sofort gc sucht. Meldungen im Maschinenbaus Kaufhaus des Westens G. m. b. H., Taueiitzicnslrntze 21/24. KescliilftssiisiiöiUSUli! Die rasch auksireheride Ifetntat&ttcngfononspnarhatt j In Jena(E. G. rn. h. H.) sucht alsbald einen Geschäfteführer. der fachmännische Erfahrungen in der Verwaltung und Beaufsichtigung eines größeren Häuserblocks besitze und die Kassen- und Bnreanarbeiton erledigt. Anfangsgehalt 2400 M., das bei zufriedenstellenden Leistungen steigt Bewarbungen mit Lebenslnnf und Zeugnisabschriften sind an Albert Rudolph. Heimstätlenstr. 28, Jena, zu richten. 15/5» Kräftige Arbeiter und Qrlauber für Abbruchsarbeiten werben eingestellt.- Elberfelder Papierfabrik. Zehlendorf. Maschinenbau. Elektrotechnik Eiienkonsiruktton, Ausbildung Werk- meister-Techniker, Konstnikiiür. Pro- spekte jrei. Polytechnisches Gewerbe» Institut, Fnhaber ii. Barth, Jngein-ur, libjuifcctliage 1. 264/18* Englischen Unterricht für An- sünger und Fortgeschrittene, sowie deutsche und Iranzösische Stunden er- teilt E. Swteitty, Chariottenburg, Stnttgartervlatz 9. Sanenüaus IV. Mandolinenspiel» Sitarreu. Lauteiispiel, DreiMonatSkurse zur persekten AuSbüduiig 6,— Monats- honorar, aus Wunsch Ausbildung in kürzerer Zeil. Lehrinftrumente billigst, Vtolinspiel in zehn Stunden, neueste Schlager, Klavier unterrichlet schnellsörderno Ernst, Oranien» straste 166._* Klavierkursus. Erwachsenen Schnellmethode, MonatSpreis 3,—. Kiaoic.üben jrei. Musikatademie Oramenilraste 63 lMoritzplatz).» �llavierlehreri« unterrichtet gründ» lich. Stunde 0,72, Pintschstrast» 9. Werkzeugmacher Einrichter für Revolverbänke suchen sofort» Werke 1402* Weitzensee, Lehderstr. 20/25. Wir suchen für dauernde Beschäftig«»«»nd bei gutem?oh» kür unseren Betrieb sjli» ungelernte Arbeiter i« grösserer Zahl. Reisegeld wird bedingungsweise vergütet. Arbeit» suchende wollen sich schriftlich oder mündlich wenden an Arbeitsnachweis der PuSverfabrik Premnitz, _ Rathenow, Bahnhofstr. 22. Geübte g ssch iei hohem Loh» suche Gebrüder Körting Aktiengesellschaft FiHaio Berlin, HeizungsschweiBer bei hohem Loh» suchen Mt.M«abit 3. 4/12 Zeitungsfrauen für größere Tour, guter Lobn. Neumann, Grün straste 21 Zeitungsausträgeria iosort verlangt. Neulölln, Neckar! traste 2. � Zeitungsausträgerin verlangt .Vorwärts"- Spedition. Greisen- bagenerstraste 22. Zeiinngsausträgerln soiort ver- langt.Borwärls"-Spedltion Neulölln, Siegiriedltraste 28/29.» Zeitungsausträgerin mit Hitse sofort verlangt..Borwärts"-Spedi- lion Pankow. Mühienstraste 30. Zcitungsausträgertn sofort ver- langt.Vorwärts"-S'pcdition Tempel- bos. Kaiser- Dilbelmstraste 74, Ecke Dcrderitraste.» Wir suchen sür unsere Kartonfabrik ciucnättereti militärsreien Werkmeister aus der Branche. t7Z0b' fiosenkeim& Kaufmann, WinSstr. 62. TIehpcre Masebinenmeister mif�ümb mehrere Setzer bei guter Bezabiung in Dauci- stellung foforr gesucht. sl740b» BtirMeubuchd ruckerei Denter«St A'Ic«la». Berlin 0 2, Neue Fried richslraste 43. Schmiede auf HeereSarbeiten(Hufschmied«! und andere), Schirrmcifter. Helfer tuur gelernte Schmiedel, auch jüngere und garnisondienft- und arbeitövermeiiduiigsfähige, für einfache, leichte Arbeiten bei hohem Lohn verlangt Alex Herman, Panb-Straßc 39. Schmiede' ans HeereSarbeiten(Hufschmiede und audere), Schirrmeifter. Helfer (nur gelernte Schmiede), auch jüngere und garnisondienft- und arbeitsverwendungsfähige, flie einfache, leichte Arbeiten bei hohem Lada oerlangt Alex Berman, Kaiser-Wilhelm-Strafte 10 II. Merkführer oder ersten Gehilfen sucht sofort (Meldungen auch Sonntag 11—1 Uhr) Emil lagset, Neuenburger Str. 14a. 'Werkzeasmaekee. mit seinem Fach gut vertraut, wird bei gutem Lohn von einer Fabrik, die landw. Maschinen und Heeres- bedarf herstellt,-zum sofortigen oder baldigen Eintritt gesucht. Bewerbungen mit Angabe» über Tätigkeit und Ge- haltSansprüche zu richten an Maschinenfabrik Heydemann, 1489L Sehwiebns(Marli. Fahrpersonal sucht i>ielmItbeUr Brauerei. Lichterselder Str. II. Nchtige Rchrlkger und Helfer für GaS und Wasser werden eingestellt. l�sst& Dieterich, Berlin W., Barbarosiastr. 38-