ürfdjcint in Leipsig Mittwoch, Freitag, Sonntag. Abonnementspreis für ganj Tcutichland t M. SO Ps. pro Quartal, Monats- Abonnements »erden be» allen dentichen Postanstaltm ans den S, und 3. Monat, und aus den 3. Monat besonders angenommen: im IHKiigr, Sachsen und Hcrzogth. Sachsen- Altenburg auch aus den tten Monat des Quartali i, 54 Psg. Jnse?att betr. Lersammlungen pr, Petitzeile l0Pf., betr, Lrioatangelkßenbeiten und Feste pro Petitieile 30 Ps. Vorwärks Ptsttliunzm nehmen an alle Postanstalten und Buch. Handlungen des In- lt. AnSIandks. FUial- Expeditionen. New-Uork: Soz,- deniotr,«cnosien- schaftsbuchdrniterei, lös LlSricl�v 8». Philadelphia: P, Hast, sSv Isortlr zes Street, I. Boll, 1123 Charlatte Str. Hobolen N.J.: F. A. Sorge, 2tS VasK- ivA-tvn 8tr. Chicago:Ä. Lanfermann, 74 d)'dourn zze'rein Hüttenberg Ab. 7,33. Lesevcrein Fortschritt Friedland Ab. 5,50. Pfaffen der Unterricht ertheilt, und wie unzureichend solch ein wird ja sehen, was aus dem schriftlichen Meinungsaustausch Heffnr Mainz Ab. 8,50. Gesangverein„Laffallia" Mannheim Ann. Unterricht ist, bedarf wohl keiner Erwähnung. wird, an Gelegenheit hierzu fehlt es dem HerrnProfessor sicher- 3,00 Lhmnn hier Ab. 34, S0. Oertl Kellinghusen Ab. 10,40. H. Außer dieser sogenannten Hochschule enstirt noch ein Ge- lich nicht, sintemalen die literarisch-wissenschaftlichen Verfechter Plnr Bludenz Ab. 4,80, Schr. 0,55. Mllr Szigetvar Ab. 2,26. FrnN. ,£ riü-.i.'• V 1 r...... ri � 1..' C riV'em- 4. 7� ciA.A*.....*'ix.'' v' J__ cn'c.rr— i TO.» lSAt- ROß fltih Äftmlnirn h ffl Wh IHTinn ITm+i- werbe-Jnstiwt, jedoch sehr mangelhast bestellt, und schließlich eine des Sozialismus ziemlich zahlreich gegen den von Professor j Pest Schr. 8,06. medizinische Fakultät, die nur in dritter Reihe genannt zu Birnbaum vertheidigten Kapitalismus zu Felde gezogen sind. m j'ia werden verdient, weil sie einmal ziemlich gut war, jetzt aber Also nur heraus mit dem Flederwisch; wir pariren, Herr Pro- um ein Bedeutendes gesunken ist, da aus besonderer Klugheit! fessor. die französische Vortragssprache durch die türkische ersetzt wurde, Weerane, 18. Juni.(Schluß aus Nr. 71.) Kaufmann Picht. was, nach der Meinung aller Fachmänner, dieses Institut wieder Firma Picht und Berger. Auf einen neuen Webartikel 12 Gg. Lud Hamburg d. A. G. Ab. 100,00. Untr J-ffy Berliner Wahlfoud». V. Manufakturarbeiter-Gewerksch. Göppingen 3,30. um zwanzig Jahre zurückgebracht hat. Es ist allerdings lobens Werth, die eigene Sprache heben zu wollen, allein so ein Vor- haben muß mit richtigem Takt angefaßt werden, um nützlich wirken zu können; vorerst hätte die türkische Sprache den mo- deinen Sprachen gleichgestellt werden sollen, und nachdem das nöthige Material hierzu bereit war, hätte diese Neuerung ein- geführt werden sollen. Aber so genau nimmt man es hier zu Lande nicht, wo jede Sache verkehrt angefaßt wird. Will man einwenden, daß seit den ersten Versuchen der Re- formen eine zu kurze Zeit verflossen sei, um schon praktische Resultate davon zu sehen, so ist das in der Administration seit Mahmud II. Geleistete jedenfalls nicht dazu angethan, solch eine Einwendung zu rechtfertigen. Ich will gern zugeben, daß ein Zeitraum von 50— 60 Jahren keine besondere Entwicklung beim türkischen Volke zum Vorschein bringen konnte, da es vordem noch in der Nacht der Barbarei lag; allein die Staats- organisation ist damit nicht zu entschuldigen, man muß vielmehr behaupten, daß die Männer, die dieselbe leiteten, sie absichtlich vernachlässigten, denn sie sind doch die einzigen von der Civili- sation Beleckten, leider aber dermaßen Verdorbenen, daß die Zukunft der Türkei sehr traurig aussieht, so lange solche in diesen Händen bleibt! Die Reorganisation der Land- und Seemacht ist das Einzige, womit sich die Regierung rühmen kann; es ist eine Kraft ge- schaffen worden, mit der Rußland nicht zu spielen haben wird. Im Uebrigen hat Manches einen europäischen Anstrich bekom- men, um im Grunde noch ganz alttürkisch zu bleiben. So zum Beispiel strebt man dahin, die Gerichtshöfe und andere öffent- liche Anstalten nach europäischer Schablone zu organisiren, ohne jedoch Namhaftes zu erreichen, denn die Beamten bleiben doch bei ihrem alten Schlendrian, der Jedem das Leben verbittert, der das Unglück hat, mit ihnen in Berührung zu kommen. Consequente Reformen laffen sich nicht finden; dieselben sind immer so verschieden, wie die Launen der aufeinander folgenden terrschcr, die mit Staatsbeamten wechseln, wie Unsereiner mit leidungsstücken, so daß, wenn in irgend einem Fache etwas Gutes geschaffen wird, es nicht lange dauert, daß das Geschaffene von einem Nachfolger wieder umgestoßen wird. In der Admi- nistration ist somit ein ewiges Hin- und Herreißen bemerkbar, welches keine stabile Schaffung aufkommen läßt und wodurch die Türkei in Mißkredit gekommen ist, da es vielleicht nur Spanien giebt, welches mit solchen Zuständen konkurriren kann. Daß unter diesen Umständen die Zukunft der Türkei in sehr trübem Licht erscheint, läßt sich wohl nicht ableugnen; allein wer weiß, was die Zukunft bringt; vielleicht wird es doch besser, als es die Lage der gegenwärtigen Verhältnisse vermuthen läßt. — Bei nächster Gelegenheit werde ich Ihnen etwas über die Christen der Türkei schreiben, als deren Beschützer(?) Rußland aufzutreten vorgiebt. Correspondenzen. Zleumünster. Hierselbst fand am Sonntag, den 24. Juni, -eine Conferenz der schleswig-holsteinischen Parteigenossen statt. Dieselbe war von 19 Ortschaften durch 29 Delegirte beschickt. Es handelte sich in erster Linie um die Beschlußfassung über das Projekt, ein Parteiorgan für Schleswig-Holstein zu gründen. Die Nothwendigkeit der Herausgabe eines solchen Blattes wurde allgemein anerkannt und war es deshalb die Hauptaufgabe, eine Einigung in Betteff der zuerst sehr weit auseinandergehenden Pläne herbeizuführen. Die Vorschläge, welche auf Herausgabe von Lokal- resp. Kreisblättern ausgingen, wurden entschieden be- kämpft und von den Antragstellern auch schließlich nicht aufrecht erhalten. So einigte man sich denn leicht über die Herausgabe eines Provinzialblattes, indem nur betreffs des Ortes der Her- ausgäbe die Anschauungen auseinander gingen. In Vorschlag kamen Kiel, Itzehoe und Neumünster, und drehte sich die Debatte namentlich um die beiden ersten Orte. Bei der Abstimmung entschied sich jedoch die Mehrheit für Kiel und wurde beschlossen, das Blatt zum 1. Oktober unter dem Titel:„Schleswig-Holstei- nische Volkszeitung" erscheinen zu lassen. Zur Regelung der geschäftlichen Angelegenheiten wurde eine Commission von 9 Personen gewählt.— Den zweiten Gegenstand der Tagesord- nung bildete die Besprechung über die Agitatton in Schleswig- Holstein. Es wurde nach längerer Debatte der Beschluß gefaßt, nach der Wahlkreiseintheilung die Agitation planmäßig zu be- treiben. Nach Erledigung einiger nebensächlicher Fragen wurde dann die Conferenz Nachmittags gegen 4 Uhr geschlossen. Am Abend desselben Tages fand im Congreßlokal eine öffentliche Versammlung von Parteigenossen statt, in welcher Genosse Oldenburg über den letzten Sozialisten-Congreß in Gotha referirte und in der die Gründung eines Ortsvereins für die Parteige- Nossen in Neumünster beschlossen wurde. Assf'rttti'r Am Sonnabend, den 30. Jnni, Abend« 8>/, Uhr� •UHDIlVl. in Koppelmann's Salon: Volksversammlung. Tagesordnung: Bericht über den Verlaus der Conferenz in Neu- Münster am 24. Juni d. I. Ref.: H. Walther. Martienfsen. s?» Vorläufige Anzeige. 9. und 30. August findet«nr 2fdg. 96V, Ellen lang, 52 Zoll breit, 52 Schuß Pro Zoll, 12schäftig, 10 Tritte, 2 und 2 abgeschossen, 332 Z. Kette, 310 Z. Schuß 30r West, zahlt Lohn: 16 Mark. Davon geht ab: 1 M. 57 Pf. für Treiben, 1 M. 55 Pf. für Spulen, 45 Pf. für An- drehen, 60 Pf. für Scheeren, macht 3 M. 17 Pf., bleibt 11 M.! 83 Pf. Arbeitszeit 10—11 Tage. Gebr. Liebert. Für Kreutzköper ganz Wolle 12 Schäfte ßrtntllttffffiftlt � Vor lau 12 Tritte, 9 Gang 2fdg.. 25'/. Zoll breit, Doppelstücke ä 58 Ell.®en 19* unb lang. 56 Schuß per Zoll, Kette 148 Z.,"Ux Wolle. Schuß h'-figen Ort--m 148 Z. C Schuß. Lohn: 11 M. 50 Pf.- Für Plaid 8 Gang VöusfCft 2fadig, 47 Zoll breit, 58'/, Ell. lang, 54 schuß per Zoll, Kette verbunden mit Präsentenvertheilung:c. statt.(3,00 116 Z.'°/«or Wolle, Schuß 120 Z. C Schuß. Lohn 8 M., Wir bitten die Genossen, Vereine und Corporationen der Um- früher 9 M., also 1 M. gebrochen seit Anfang 1877. gebung dies gefl. beachten zu wollen. Alles Nähere später. F. W. Dittrich. Für Plaids 8 Gang 4fdg. 44V« Z. breit,(F. 65) Das Feftcomit«-. 65'/, Ellen lang. 60-62 Schuß per Zoll, Kette 250 Z., 60 Zwirn,; J-«.: Robert Walther, Restauration Garküche, 1 Tr. 195 Zahlen, 30 West. Lohn 9 M. 50 Pf.(1876 10 M. 25 Pf.)| Ivo Zllyten, ou jujqr. �oyn w;uc. ou gjf. uoid xu j*. 4>|.; 1 Montaa den 2 ttzuli Abends 8 116r im — Für Tartan 9 Gang 2fdg., 253/« Zoll breit, Doppelstück H(lNNvV�v. Hasten'schen'Saale:''.F 163)' s80 ü 92 Ellen lang, 60-62 Schuß per Zoll. 235 Z. Kette, 40r! �_ r£., r. 1 ------------~ Große Votksverßlmmilmg. 40r l Zwirn,"«/««r Wolle. 325 Z.. 30 Weft Schuß. Lohn 15 M. W. Haberland. Für"V« Plaid, 8 Gang 2fadig, 62 Ellen lang, 52 Schuß per Zoll, 120 Z. Kette, 30r Zwirn, 144 Zoll 30 r West. Lohn 9 M.(1876 10 M. 50 Pf.)—°/« Travers, 8 Gang 2 fabig 72'/, Ellen lang, 54 Schuß per Zoll, 2 und 2 abgeschossen, Kette 82 Z., 32 r Zwirn, 120 C Schuß. Maschinen- spulen. Lohn 8 M. 50 Pf. Thümmler. Für Boucette, 9 Gang 2fadig 87'/, Ellen lang, 60 Schuß per Zoll, Kette 220 Z. 40 r Zwirn, 220 Z. C Schuß, 8 und 1 abgeschossen. Lohn 15 Mark. W. Gerd es. Für Rips 9 Gang 3fadig, 253/« Zoll breit, 72 Ellen lang, 27—28 Rippen auf den Zoll, 142 Zoll Kette, 252 Z. C Schuß doppelt gespult, 126 Z. 60r Zwirn, 1 und 1 geschossen. Lohn 11 M.— Für Merino flance, 10 Gang 2fadig, 25V« Zoll breit, 72 Ellen lang, 60—62 Schuß per Zoll, 108 Z. Liette, 92 Z. Schuß. Lohn 7 M. 50 Pf. Franz H. Möschler. Für einen halbwollenen Artikel 8 Schäfte 8 Tritte, 12 Gang 2 und 3fadig, 25'/, Zoll breit, Doppelstück k 90'/« Ellen lang, 68 Schuß per Zoll, 310 Zoll Zwirn und 64 Z. Seide zur Kette, 344 Z. Weft zum Schuß. Lohn 16 M. 50 Pf. Heinrich Schmieder u. Sohn. Für Madelaine, 10 Gg. 2 fabig, 25'/» Zoll breit, 88'/, Elle lang, 58 Schuß per Zoll, Kette 258 Z. 26 r Water, 208 C Schuß. 13 M. Lohn. G. Blumstengel. Für Plaid, 9 Gang 2fadig 60'/, Ellen lang, 46 Zoll breit, 52 Schuß per Zoll, 134 Z. Kette, 110 Z. C. Schuß. 8 M. Lohn. Fabrikant Kroitzsch. Crepe travers, 12 Gang 2sadig, 25'/, Zoll breit, 64 Schuß per Leipziger Zoll, 76'/, Leipz. Elle anlegen. In das Stück 122 Z. Kette, 86'/« Z. C Schuß, abge- schössen wird 4 Grund 1 Auffchuß, 5 Grund 1 Aufsch., 16 Grund 1 Aufsch., 4 Gr. 1 Aufsch., 4 Gr. 1 Aufsch., 6 Gr. 1 Aufsch., 5 Gr. 1 Auffch. u. s. w. Die Maare ist 12 schäftig, 14 Tritte und zweierlei Aufschuß. Das Durchtreten von 12 Schemeln wird stets von den Aufschüssen unregelmäßig unterbrochen. Es dürften 8 volle Arbeitstage dazu gehören, ehe so ein Stück fertig gear- bettet ist. Für das mühevolle Arbeiten bekommt man 9 M. 50 Pf. Davon geht ab 50 Pf. Treibelohn, 1 M. für Scheeren und Andrehen, bleibt für den Meister sammt Spuler täglich circa eine Mark!! Das ist ein Lohn, den der Schwiegersohn eines Millionärs zahlt. Man schämt sich oft selbst, den arbeitsuchenden Webern den Lohn genau anzugeben. So wurde einem Weber aus dem letz- teren Geschäft, auf seine Frage nach dem Lohn eines Stückes solcher Cri-pe travers erklärt, es gäbe 3 Thlr. 5 Gr.(9 M. 50 Pf.), als derselbe aber das erste Mal lieferte, erhielt er nur 2 Thlr. 16 Gr.(7 M. 60 Pf.). Auf seine Vorstellung bekam er den Bescheid, daß man für ein 50 Meter langes Stück auf diesen Arttkel 3 Thlr. 5 Ngr. auszahle, da aber sein Stück nur 40 Meter(71 Leipziger Elle) lang war, so zahlte man ihm nur 2 Thlr. 16 Ngr. aus. Wäre dem betreffenden Weber der gleiche '' es wäre zweifelhaft gewesen, Tagesordnung: Die Zuchthausarbeit und Anschluß an die Ber» liner Petition. Parteigenossen seid alle am Platze. H. Rudolph. C. Wolpers. Gesangverein„Lassallea". Sonntag, den 8. Juli, in den Säle« deK Mannheim. „Badener HofeS": Viertes Stiftungsfest bestehend aus Concert, Festrede und Ball unter Mitwirkung verschiedener auswärtiger Gesangvereine. Ansang 3 Uhr.— Eintritt 30 Pf., Damen 20 Pf., Ballkartcn 1 Mark. Alle Freunde und Gesinnungsgenossen von nah und fern ladet hierzu fteundlichst ein(F220) Der Borstand.[300 Als Verwalter oder Disponent dX oder Etablissements empfiehlt sich ein selbstständig gewesener Techniker reiferen Alters.[gh)[1,00 Näheres R. P. durch die Expedition. Die Geheimnisse deS sächsischen Cabinets. 2 Bde. Stg. Cotta. Statt 13,75 nur 6 Mk. Arnd, Geschichte der französischen Re- Volution 0. 1789—1799. 6 Bde statt 6 Mk. nur 3 Mk. Schmith� Die Licht- und Schattenseiten des Lebens. Roman in 6 Bdn, statt 18 Mk. nur 2 Mk. Börue'S Schriften. 12 Bde. nur Mk. 3,50. Freiligrath's Werke. 3 Bde. eleg. geb. nur 10 Mk., so wie alle- Erscheinungen des Buchhandel» zu ermäßigten Baarpreisen.(Man vergl. die Anzeige in Nr. 69 des„Vorwärts".)[270 Berlin SW., Hagels bergerstr. Wortmaun'sche Buchhdlg. In unserem Verlage ist erschienen und durch alle Buchhandlungen, sowie durch unseren Commissionär Hrn. Siegismnnd n. Volkening in Leipzig zu beziehen: „Arbeiterkrankheiten" 1. Schädliche Gase 2. Schädliche Dämpfe als Krankheitsquellen und die von ihnen heimgesuchten Fabrikat ionS» zweige. Bon F. A. Moralt. Preis 10 Pfg. Bei Abnahme größerer Partieen bedeutender Rabatt. Augsburg, im Juni 1877.(3c>' 3,90] Bolksbuchhandlnng von I. Endres, G. Nr, 322. Sammellisten stehen zu Diensten. Die Genosfenschastsbuchdruckerei. Leipzig. Färberstraße 12/11. Älionnements-Eintadung pro 3. Quartal 1877. Die Neue Welt. Jllustrirtes Unterhalwngsblatt. Wöchentlich 1'/, Bogen. Preis vierteljährlich Mk. 1,sOc Bescheid vorher gegeben worden, es wäre zweifelhaft gewesen, In Hefte« k 30 Pfg. ob derselbe bei allem Arbeitsmangel Zett und Geld geopfert TT Gfcflfcrvrflnfl �htfKW Cd. 40,000.. hätte, die komplicirte Vorrichtung zu tnesem Artikel herzustellen. � v«n«n0 s uimmt Andere Fabrikanten aber geben ihren Arbeitern keine Ketten?«de Buchhandlung und?oltanftatt nimmt Bestellungen an. Äi? Ä tS SÄ" SÄ SÄÄ IS..' i.., l Mi»..d n.ch y«. SM;u dann können sie wieder Kette mitnehmen, den meisten Fallen, i 60 Vf. Für Hefte oder Einzelnummern bitten wir bei Be-� bei jetziger Zeit wird diese Methode mit Erfolg angewendet und jen Betrag in Briefmarken beizulegen. der scheinbar humane Arbeitgeber thut dabei ttnmer. als ließe diesjährigem Congrrßbeschluß schließt mit Ende Sep er nur noch arbeiten, um seine Leute� zu beschäftigen. Gewiß&er n. Jahrgang. Es beginnt demnach mit 1. Oktober ein großer Vortheil für die Herren oubrikanten. Dabei darf z, I- � III. Jahrgang, der mit Ende September 1878 schließt. man nicht verkennen, daß die kleineren Geschäfte mit den größeren~e Unteter Parteiblätter machen wir daraus aufmerksam� ------------,.....------- nicht die Konkurrenz auszuhalten vermögen, und da auch schon bo6.Ur Einführung der„Neuen Welt" �»kaucha«, 25. Juni. Sonnabend, den 23. d. M., tagte im beim Einkaufe der Garne der Großfabrikant im Vortheil ist, so Jjlhlftntft Thiergarten eine äußerst stark besuchte Volksversammlung, in bleibt dem Kleineren nichts weiter übrig, als am Lohne zu versandt werden. welcher Parteigenosse Most aus Berlin mit dem bei der letzten knappsen. Der Lohnweber ist immer der Erste, dem mans ab- 8 Barbreitunq der Prospekte in Versammlungen, Vereinen�. Reichstagswahl hier durchgefallenen Professor Birnbaum aus zuschinden sucht. Die Fabriken, die mechanischen Webereien ledoch zg�kstätten, Wirthschaften und Familien wird den Gesinnungsgenosse» Leipzig einen Redekampf auszufechten hatte, und auch wirklich schaffen der Hausweberei die allergrößte Konkurrenz, denn für" njg Agitationsmittel und zwar glänzend ausfocht. Das beweisen selbst die Berichte die Dampfweberei gelten ganz andere Lohnsatze als die ange- � an's Herz gelegt.. t m gegnerischer Blätter. Das hiesige„Tageblatt" z. B., welches führten, und die Löhne für Stücke auf dem Dampfftuhl gefertigt. Bei Bestellung ist die Zahl des Bedarfs einen ausführlichen und objektiv gehaltenen Bericht über die sind so niedrig, daß der Fabrikweber dabei ebenfalls kaum die anzugeben. Plakate zum Aushangen•-—- Versammlung bringt, läßt Most, nachdem dieser die„wissen- Fristung seines Lebens erringt.~----—.....«rw«»«,. schaftlichen" Anfechtungen, welchen die Theorien des Sozialis- Zum Schluß richten wir noch die Aufforderung an alle mus ausgesetzt sind, zurückgewiesen hatte, sagen:„So lange Berufs- und Gewerksgenossen allerwärts, sowohl in Glauchau nicht bessere Argumente gegen uns vorgeführt werden, wird die wie im Voigtland u. s. w. u. s. w. gleiche Stattstiken zu veröffent- Sozialdemokratie sich erlauben, im Massentritt voranzuschreiten lichen und thatkräftig für das Wohl der Weber einzutreten, denn und darauf dringen, daß an Stelle des Lohnsystems eine ge- nur dann wird unser Vorgehen den gewünschten Erfolg erzielen. und genaue Ldress? in öffentlichen Lokalen und V-rantwor'ltcher Redakteur: R. Seifferttn Leu-tg. Sied attum und Expeb:»n Färberst-aß! 12/11. tn Leipzig. Druck und Vtrleq d« Gmoff'nschafttbuchdwckerei in Leipzstz