r= ur ent r= in bei Fer on 3= e= ist no ur nt, en f= cen Erscheint in Leipzig Mittwoch, Freitag, Sonntag. Abonnementspreis für ganz Deutschland 1 M. 60 Pf. pro Quartal. Monats Abonnements werden bei allen deutschen Boftanstalten auf den 2. und 3. Monat, und auf den 3. Monat besonders angenommen; im Königr. Eachsen und Herzogth. SachsenAltenburg auch auf den Iten Monat des Quartals à 54 Bfg. Juferate betr. Versammlungen pr. Betitzeile 10 f., betr. Privatangelegenheiten und Feste pro Petitzeile 30 Bf. Vorwärts Bestellungen nehmen an alle Bostanstalten und Buchhandlungen des Jn- u. Auslandes. Filial Expeditionen. New- York: Sos.- demoke. Genossenfchaftsbuchdruckerei, 154 Eldridge Str. Philadelphia: B. Haß, 630 North 3rd Street. J. Boll, 1129 Charlotte Str. Hoboken N. J.: F. A. Sorge, 215 Washington Str. Chicago: A. Lanfermann, 74 Clybourne ave. San Franzisco: F. Eng, 418 O'Farrell Str. London W.: C. Henze, 8 New Str. Golden Square. Central Organ der Sozialdemokratie Deutschlands. us Der ch= Nr. 94. gig es= nit her pas End Der er= rch Lige Den bas lich ehr der ichNes Dem ern ion. des gen be= зи ald efer arch rgie hn= alle und eln, des nen Ifen irne das und was aft, зи Bro den= gner heit nicht Dern be ver= e es fitt inde des ped? von Brad auch uld. und lind aten ihlt. rger plar te, der ge= zwei pon= Bei von -17 mit ganz Mitnter tops reibt cung der und I er den, Orte ent= Sonntag, 12. August. " " 1 1877. Das Bündniß der drei Großmächte kriegsbereit!), da die Kriegsbereitschaft schon der Anfang des preußischen Offiziere sind durch die Niederlagen der Ruffen auf Krieges ist. Doch dies nur so nebenbei! dem asiatischen und europäischen Kriegsschauplatz als noch weit Desterreich, Deutschland und Rußland hat allein die Bon Deutschland konnte man nicht anderes erwarten, als hinter der Wahrheit zurückstehend erwiesen worden- genug, menschenschänderische Tragödie auf dem Gewissen, welche sich daß es dem ,, Erbfreund" kräftig zur Seite stehen würde. Tradition mit dem wirklichen Rußland, das selbst Bundesgenossen gegenwärtig in Bulgarien und Rumelien abspielt. und die herrschende Strömung in den leitenden politischen Kreisen braucht, die rumänischen Jämmerlinge zu Hilfe rufen muß, um Nur unter dem Schutze dieses Bündnisses konnte Rußland haben ihm eine solche Stellung angewiesen; auch kann in der mit den verachteten Türken fertig zu werden mit diesem es wagen, die Fahne seiner" Humanität", die Fahne seiner selben der deutsche Annexionsdurst am Besten befriedigt werden, Rußland als Bundesgenosse kann auch der genialste" deutsche " Menschenliebe" im südöstlichen Europa zu entfalten. Daß wenngleich durch die russischen Niederlagen dieser auch schon Staatsmann und das tollköpfigste Mitglied der„ abscheulichen auch die türkischen Soldaten morden und masacriren, ist bekannt; etwas geschwunden sein dürfte. Nach dem Willen des deutschen Kriegspartei" keinen Krieg gegen das übrige Europa ristiren. aber Rußland, das scheinheilige Rußland, hat den Anstoß durch Volkes, welches den Erbfreund" haßt, welches die russische Und das für uns Deutsche der Vortheil des militärischen sein barbarisches Auftreten dazu gegeben, so daß die türkischen Kultur", die russische Humanität" verabscheut, fragt man in Fiastos der Russen. Die neueste Nachricht, daß das DreiGräuelthaten uns nur als eine, wenn auch durchaus nicht ge- den leitenden Streifen des deutschen Reichs wenig, und so ist das kaiserbündniß noch im Ernst bestehe und mit Italien im Bunde eine Theilung der Türkei beabsichtige, verändert allerdings die rechtfertigte, aber immerhin nur sehr mäßige Revanche erscheinen. Bündniß entstanden. Aber Desterreich- dies tölpelhaft regierte Land, muß wahr- Sachlage, doch ist wohl noch anzunehmen, daß wir es mit einem Außerdem lassen die türkischen Befehlshaber die Uebelthäter energisch bestrafen, die türkische Regierung ermahnt ihre Unter- scheinlich die Haut bei dem Bündniß zu Markt tragen. Gegen Sensationsgespenst zu thun haben. gebenen, daß sie Rücksicht und Milde üben sollen, während die seine Interessen, gegen die Intereffen der Magyaren und Polen Zum Bildungstrieb und Egoismus der„ höheren" rus- ist es von der zuerst wohl geplanten Intervention zu Gunsten der ruſſiſchen Obersten und Generale ſelbſt hehen, während die Türkei und zwar an der Seite Englands zurückgekommen und hat sich klassen. Auf dem Kickelhahn bei Ilmenau hat kürzlich ein fische Regierung Kriegslieder offiziell vertheilen läßt, die zu in die Arme seiner nordischen Nachbarn geworfen der nordische fein gekleideter Tourist die unter Glas befindliche, stark befestigte Raub und Mord geradezu anfeuern. Zu Raub und Mord und Bestialität wir über- Bär und der einköpfige Adler werden Oesterreich den Beute- Photographie von Goethe's eigenhändig geschriebenem Nachttreiben wahrlich nicht, man lese nur nachfolgende offizielle antheil schon zurechtlegen, an welchem natürlich auch Italien liede Ueber allen Wipfeln ist Ruh'" gestohlen, wozu er die Zeit participirt. benutzte, in welcher der Schließer eine Gesellschaft auf den Thurm Depesche: führte. Wir finden sehr häufig, daß Kunstenthusiasten oder Sammler von Antiken 2c. 2c. aus öffentlichen Anstalten einzelne Gegenstände stehlen; von den seltenen Fällen, wo sie die gestohlenen Gegenstände auch noch verkaufen, wollen wir absehen, sondern nur den Fall im Auge behalten, wo solche Diebstähle bezwecken, den betreffenden Gegenstand aus dem allgemeinen in den eigenen Besiz zu bringen. Die liberale Dekonomie muß sich über solche individuelle Richtung gewiß freuen, wie ihr eigentlich auch der Diebstahl überhaupt, da er eine sehr individuelle Thätigkeit und ein individuelles Streben zum Fortkommen zeigt, werth erscheinen muß. Wir Eigenthumsverächter find doch ganz andere Leute; wir meinen, daß eine solche Aneignung eines Gegenstandes, der, wie die Handschrift Goethe's, der Gesammtheit gehört, ein äußerst fluchwürdiges Verbrechen sei, viel fluchwürdiger, als wenn der Tourist irgend einen Privatmann bestohlen hätte. Das aber werden unsere Gegner nimmermehr eingestehen sie werden solchen Diebstahl viel eher entschuldigen,*) als einen Einbruch in ein Privathaus. Das kommt daher, weil sie nur den Einzelbesiz achten, weil sie selbst Egoisten sind und das Privateigenthum heilig erklären die Gesammtheit, das Gesammteigenthum, das Staatseigenthum, selbst des Wie sich aber das deutsche Reich entschädigen wird bei der Theilung der europäischen Türkei, von welcher es direkt kein Stück brauchen kann? ,, Desterreich muß den Schwerpunkt nach Ofen verlegen!" so sprach einstmals Fürst Bismarck. " In Herste haben die Russen und Bulgaren die dortigen muselmanischen Bewohner aus dem Dorfe gejagt und sie dann lebendig verbrannt. Die Ueberreste derselben wurden in Kisten geworfen und dann vergraben. Viele Weiber wurden von den Bulgaren fortgeschleppt, und nur einer einzigen Frau Doch wir wollen weiter keine Conjetturalpolitik treiben. gelang es, zu entfliehen. Siebzig Muselmanen und der Iman Eins aber steht fest! Deutschland und Desterreich sind mit von Yuklene( Dalioka) wurden durch Bulgaren in eine Scheune gesperrt und diese in Gegenwart von Kosaken angezündet. schuldig an den Greueln des gegenwärtigen Krieges, ihr Bündniß Bierundvierzig andere Muselmanen derselben Orschaft wurden mit dem kulturfeindlichen Rußland hat diesem allein die Möglich massacrirt und alle muselmanischen Weiber der äußersten feit gegeben, seine mordbegierigen Schaaren nach dem Süden zu Mißhandlung unterzogen. Acht Mädchen, welche fich wi- senden; Deutschland und Desterreich allein konnten den räuberi- im Grunde genommen nicht nur erklärlich, sondern auch lobensdersetzten, wurden getödtet. Die Mehrzahl der anderen Weiber schen Ueberfall, das skandalöseste Unrecht der neuesten Geschichte, und deren Kinder wurden vor das Dorf geführt, in eine Reihe verhindern, Deutschland und Desterreich können aber auch allein gestellt und dann ermordert. Zwanzig Weiber und Kinder, die dem grauenvollen Kriege ein Ende gebieten- thun sie es nicht, dem Massacre entgehen konnten, wurden von den ottomanischen thun sie es nicht bald, so wird sicherlich das Gerücht von der Truppen gerettet. Der englische Militär- Attaché hat Theilung der Türkei auf voller Wahrheit beruhen. Diese Gräuel selbst constatirt. Alsogleich nach Occupirung Und Deutschland wird dann wohl dem jetzigen Kriege tein des Gebietes südlich des Balkans haben die Russen die musel- Ende gebieten aus Beutegier und Desterreich wird es nicht thun manischen Einwohner von Esti- Saghra, Kazanlik und der um aus- Dummheit. liegenden Ortschaften entwaffnet und deren Waffen unter die Bulgaren vertheilt, welche 400 Muselmanen nach Mughlis an das Tundscha- Ufer führten und sie dort niedermachten." Und der milde Czar, das edle„ Väterchen" hat solcher Bestialität ruhig zugesehen. Hervor aber auch mit den Mitschuldigen! Sozialpolitische Uebersicht. I So hat unser„ Erbfreund" in den eroberten türkischen Gleichviel ob noch ein Wechsel des Kriegsglücks von ihnen gutgeheißenen Staates, ist ihnen nicht heilig. Distrikten gehauset, bis endlich die Tapferkeit der türkischen in dem Orientkrieg bevorsteht, oder nicht eine dauernde Steuerdefraudationen begehen gerade an ihrem Staate die libeTruppen dem elenden Treiben der russischen Mörder wenigstens Wirkung haben die russischen Niederlagen in Armenien und in ralen Herren, und so achten sie auch das Bildungsmaterial der für eine Zeitlang ein Ende machte. Bulgarien gehabt: die hohe Meinung von der russischen Mili- Gesammtheit nicht, es erscheint ihnen nur dann von Werth, wenn tärmacht ist zerstört worden und kann durch keine späteren Waf- fie es in den Einzelbesitz bringen können. fenerfolge, deren Möglichkeit ja unleugbar vorhanden ist, wiederEine Reminiscenz. Von einem Parteigenossen erhergestellt werden. Auf diese hohe Meinung haben sich aber ganz wesentlich jene politischen Combinationen geſtüßt, welche halten wir nachstehendes Schriftstück zur Veröffentlichung: Wie wir schon oben bemerkten, hätte Rußland den Krieg einen europäischen Krieg erwarten ließen. Wenn Desterreich „ Nürnberg, im Mai 1866. Angesichts der neuesten politischen Ereignisse und der ganzen gar nicht beginnen können, wenn es nicht der strikten Neutra zur Vertheidigung seiner" Interessensphäre" in den Kampf einlität und eventuellen Falls der Hilfe von Deutschland und tritt, so ist das kein europäischer Krieg, wenn auch das Ende traurigen politischen Lage unseres Vaterlandes drängt sich wohl Desterreich sicher gewesen wäre. Und daß ein solches Bündniß des lokalisirten Kriegs". Dasselbe gilt von einem Eintreten Jedem von selbst die Ueberzeugung auf, daß unser ganzes besteht, dies geht nicht allein aus der fortwährenden Behaup- Englands. Erst das Eintreten Deutschlands- wir meinen Staatswesen sowohl, als unser Parteileben in ihrer unläugtung der Offiziösen hervor, die demselben allerdings einen an- des deutschen Reichs denn Frankreich denkt an keine frei- baren Zerrissenheit unfähig sind, die großen Fragen der Gegendern Namen beilegen, den wir aus" indirekten" Gründen nicht willige Betheiligung würde den Krieg zum europäischen wart einer befriedigenden Lösung im Sinne der Volksfreiheit zuzuführen. gebrauchen wollen, sondern es macht sich auch in den letzten Kriege machen. Bisher stand die deutsche Politik, wie wir zu Im Volke fühlt man wohl, daß die vorhandene ParteispalTagen in der Preffe und in dem englischen Parlament das Ge- verschiedenen Malen des Näheren ausgeführt, unter dem allrücht von einer verabredeten Theilung der Türkei mit einer mächtigen Einfluß der durch das Bismarck'sche Blut und Eisen", tung den Sieg der Gegner erleichtern muß. So erklärlich nun Entschiedenheit geltend, daß wir am allerwenigsten Grund haben, durch die Kriege von 1866 und 1870-71 begründeten Supre auch der Ruf nach Einigkeit der Parteien ist, in der Hoffnung, an demselben und an einem zu diesem Zwecke geschlossenen matie Rußlands, und wurde seit 1870-71 speziell durch die daß daraus die Einheit des Vaterlandes hervorwachse, so verBündnisse der drei nordöstlichen Großmächte zu zweifeln. Furcht einer russisch- französischen Allianz beherrscht. Von dem gißt man doch auch wieder zu leicht, daß eine vollständige UeberUnd selbst die liberale Berliner„ Volkszeitung" deutet dar- Tag an, wo Fürst Bismarck das„ Bischen Herzegowina" ent- einstimmung eine Unmöglichkeit ist, weil die heißersehnte, dem auf hin, wenn sie schreibt: deckte und den Oxenstierna'schen Erfahrungssatz so glänzend be- deutschen Volksgeiste entsprechende Einheit niemals kommen wird, " Die Tendenz des 1856 zu Paris geschlossenen Friedens stätigte, bis zur russischen Kriegserklärung an die Pforte wandelt es sei denn vorher die Freiheit errungen, und zwar nicht nur war vernünftig. Es wurde in den Donaufürstenthümern eine die deutsche Reichspolitik ,, auf gebundener Marschroute" die Fezen von scheinbaren Freiheiten, sondern die ganze volle Scheidewand errichtet zwischen dem beutegierigen Rußland und Pfade Rußlands, und hilft ihm, auch Desterreich die ge- Freiheit auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens. Geleitet von diesen Gedanken hat die demokratische Partei der für eine europäische Staatenbildung noch nicht reifen Türkei. bundene Marschroute" vorschreiben. Dem ,, Erbfreund", der uns Diese Scheidewand hat auch so lange vorgehalten, als man vor- 1870-71 so gute Dienste" geleistet, den Rücken decken, das die Sammlung ihrer Genossen begonnen und wir wenden uns aussetzen konnte, daß Europa den Respekt vor derselben ernst übrige Europa" lahmlegen, das war die Mission; und um die an unsere Freunde im engeren Vaterlande mit der Mahnung, lich fordert. Erst mit dem Sturz Frankreichs und der Zeit der aktiven Neutralität zu Gunsten„ Väterchens" auch für aus ihrer Zurückgezogenheit und sich offen und frei als Mitglie Isolirung Englands, erst mit der Beseitigung des Einflusses den eigenen Bedarf nicht ganz ungenügt verstreichen zu lassen, der der deutschen Volkspartei zu bekennen und sich gleich uns dieser beiden Mächte, welche als Sieger in der Krim den Frie- bereitete ,, diese abscheuliche Kriegspartei" in aller Gemüthsruhe mit den Gleichgesinnten zu vereinen. Es ist dies bereits in einer großen Anzahl von Städten und Bezirken im deutschen den von Paris diktirt haben, begann die Intrigue ihr Spiel, einen Spaziergang nach Paris vor. Einmal müssen wir es Vaterlande geschehen und auch bei uns in Bayern mehren sich der Krieg ist unvermeidwelche auf einen Umsturz dieser Scheidewand spekulirte. Dester doch mit den Franzosen ausfechten die Beitrittserklärungen täglich. reich war zu schwach, um sich der Umarmung seiner guten lich. Statt zu warten, bis es den Franzosen paßt, uns anzuOhne ängstlich präcisirtes Programm, unter dem Wahlspruche: Freunde zu entziehen und der Zusammenbruch der Scheide- greifen, greifen wir lieber die Franzosen an, wenn es uns paßt." wand wurde mit dem Einmarsch der Russen in Rumänien zur Es ist Logik darin, das kann Niemand leugnen. Freilich blos durch die Freiheit zur Einheit!" als Demokraten finden wir vollendeten Thatsache, gegen welche einzig und allein England Unteroffizierslogik, allein die regiert ja heutzutage. Das Kriegs- uns zusammen und unterscheiden uns von anderen freisinnigen Seit einigen Wochen ist Parteien hauptsächlich dadurch, daß wir Alles aus dem Volke, geheze gegen Frankreich ging los. Auch hier wird das russisch- deutsche Bündniß betont, dem sich es still geworden. Dieser Umschwung im friedlichen Sinne fällt aus seinem innersten Wesen herausschaffen wollen; daß wir undas schwache Desterreich nicht entziehen kann. ganz genau mit dem Zeitpunkt überein, wo man sich in Berlin bekümmert um die Künfte der Diplomaten, unbeirrt durch ihre Sehr rührend aber ist das Eingeständniß des liberalen durch die Berichte der preußischen Offiziere im russischen Haupt- Kreuz- und Querzüge, durch ihren Troß und ihre Angst, Blattes, daß der Sturz Frankreichs( doch durch Deutschland!) quartier und Heer von der militärischen Untüchtigkeit keinerlei Bündniß mit ihnen eingehen, kein Heil von und die Isolirung Englands( doch durch diesen Sturz und also Rußlands zu überzeugen begann. Ohne den Rückhalt eines ihnen erwarten, kein Geschenk von ihrer Hand wollen, überwiederum durch Deutschland!) Rußland die Macht gegeben haben, starten Rußland kann das deutsche Reich unmöglich einen Krieg zeugt daß wir unser Recht uns erkämpfen müssen, wenn es die Scheidewand des Pariser Friedens niederzuwerfen. Demnach gegen Frankreich beginnen, der unter allen Umständen bei jeßiger bleibenden Werth haben soll. Sind Sie mit den hier dargelegten Grundsäßen einverstanträgt ja das herrliche neue deutsche Reich die eigentliche Schuld an Sachlage Desterreich und England in die Aktion hinein- und den und entschlossen, der deutschen Volkspartei sich anzuschließen, dem schrecklichen Brande im Südosten unseres Erdtheils; demnach auf Seiten Frankreichs treiben würde, so daß die, lange so bitten wir uns dies bekannt zu geben und gleichgesinnte ist ja der jegige Krieg eine natürliche Folge des Krieges von vorhergesagte Schachpartie: Preußisch- Deutschland und Rußland Männer aus dem Kreise ihrer Bekannten gleichfalls zum Bei1870/71, ebenso wie dieser Krieg eine natürliche Folge des gegen Desterreich, Frankreich, England und die Türkei, zum tritt zu veranlassen. Krieges von 1866 war. Ausspielen fäme. Mit einem über 2 Millionen Soldaten verKriege gebären Kriege- dies ist gewiß ein viel richtigeres fügenden Rußland, das mit dem kleinen Finger die morsche" und die Türkei einen Protest erhoben haben." Sprüchwort, als das altrömische, welches von den deutschen Türkei umwirft, ließ sich diese Partie allenfalls unternehmen;*) Als wir dies geschrieben hatten, kam uns die Nachricht zu GeLiberalen immer zu ihrer Rechtfertigung citirt wird: Si vis pacem, wo ist aber dieses Zwei- Millionen- Soldaten- Rußland? Es war sicht, daß der Dieb ein Jrrsinniger sei die Entschuldigung ist also para bellum( Wenn du den Frieden wünschest, so sei immer eine Lüge des russischen Rubels. Die ungünstigen Berichte der da. R. d. V. Nach Eingang Ihrer Erklärung werden wir nicht versäumen, Ihnen sofort weitere Mittheilung über Organisation u. s. w. zu- kommen zu lassen. Die Mitglieder der deutschen Volkspartei in Nürnberg. Zuschriften bitten wir an Herrn Carl Crämer in Doos an der Fürther-Krcutzung zu richten." So das Schriftstück. Uns interessirt bei demselben zunächst die stolze Sprache der damaligen Bolkspartei, welche die ganze volle Freiheit auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens und somit auch wohl auf dem Gebiete der Arbeit anzustreben vorgiebt, dann daß fie solches aus dem Volke selbst, aus seinem innersten Wesen herausschaffen will. Das klingt genau so, als wenn ein Sozialdemokrat sich äußert, nur etwas verblümter. Dann freut es uns, daß die damalige Volkspartei keinerlei Äündniß mit den „Diplomaten" eingehen, daß sie ihr Recht erkämpfen wollte — das ist eine mannhafte Sprache, die jetzt längst zu den Todten geworfen ist, ebenst) wie jener Mann, dex gefeierte Volksparteiler Crämer aus Doos, der bald schon ein Schleppen- träger der Macht wurde. Es wird noch eine Zeit lang so fort gehen— die vernünftigen und energischen Elemente der Volks- Partei kommen dann zu uns, die„Crämer- Seelen" wandern zum Liberalismus. — Was war das für ein Geschrei, als die Herren Libe- ralen entdeckt haben wollten, daß die Altonaer Sozialisten vor der Reichstagswahl den Krämern, die nicht mit ihnen gehen wollten, die Kundschaft zu entziehen drohten. Daß diese Behauptung des Oberwindbeutels Eugen Richter nur zum ganz geringen Theil auf Wahrheit beruhte, ist längst nachgewiesen, vor der Wahl noch wurde ein Widerruf des sozialistischen Wahl- comitös bekanntlich veröffentlicht. Jetzt aber melden die libe- ralen Hamburger Blätter:„Der Bäckermeister Carl Ludwig Siebel zu Allermöhe war früher ein wohlhabender Mann. Zur Zeit der letzten Reichstagswahlen wollte Niemand dort den Las- salleanern ein Lokal einräumern, da kam Siebel auf den für ihn folgenschweren Entschluß, sie bei sich aufzunehmen. Dies wurde jedoch sehr übel vermerkt und man überließ es ihm von da ab, das von ihm gebackene Brod selbst zu verzehren. Vor Kurzem mußte er sich insolvent erklären und dieser Tage wurden seine sämmtlichen Effekten in öffentlicher Auktion ver- kauft."— Also blos weil der Bäckermeister Siebel den Sozial- demokraten ein Lokal zu öffentlichen erlaubten Versammlungen gegeben hat, deshalb entzogen die freiheitlich gesinnten„Liberalen" demselben ihre Kundschaft.— Wir werden dem Herrn Eugen Richter diesen Schurkenstreich seiner Gesinnungsgenossen bei erster bester Gelegenheit, die sich im Reichstage bietet, ein- tränken und zeigen, welche widerwärtige„Sumpfpflanze" der Liberalismus und Richter'sche Fortschreiterthum ist. günstige Finanzlage der Vereinigten Staaten:„Eine andere und Hauptursache jenes Finanzwohlstandes liegt in der wohl- feilen Regierung der Vereinigten Staaten, die hier und da selbst einmal bei den Staatsmännern Europas ein warmes Lob fand, bis, als diese gewahrten, daß sie durch dieses Lob dem Streben der Völker nach dem Uebergange zu republi- kanischen Einrichtungen Vorschub leisteten, die wohlfeile Regierung bei den Gegnern der republikanischen Institutionen plötzlich in Mißkredit fiel, so wie im Jahre 1857.— In den Bereinigten Staaten wird der Beamte nach seinen Ver- diensten bezahlt. In Europa aber giebt es, außer den Staats- beamten, noch andere, welche nicht bezahlt werden für das, was sie wirklich leisten, sondern für das, was ihre Repräsentation und die Würde ihres Ranges kostet. Diese Klasse von Staats- beamten kennt man in Nordamerika nicht, wenn man nicht etwa die dem Präsidenten bewilligten 50,000 Dollars dahin rechnen will. Vor dem Antritt des Präfidenten Rutherford Hayes im Jahre 1876 erhielten seine Vorgänger nur 25,000 Dollars."— Man vergleiche dieses Lob der amerikanischen Republik in einem russischen Blatte mit den reaktionären Verleumdungen und Anschwärzungen der amerikanischen Republik in unseren„libe- ralen" Blättern, und man wird uns zugeben, daß der deutsche Liberalismus noch nicht einmal das Niveau des von der russi- schen Polizei conzessionirten Liberalismus erreicht hat. Nicht „russisch"— nein, unterrussisch sind unsere Nationallibe- ralen. — Wir erhalten folgende Zuschrift: In einer der letzten Nummern der„Sozial-Correspondenz" ist eine Notiz, welche be- reits eine theilweise gebührende Abfertigung durch die„Allge- meine Lauenburgische Landeszeitung" gefunden. Wir sagen theilweise, denn diejenige Behauptung der„Sozial-Correspon- denz", daß„Viele ihre Geschäfte deshalb in Aktiengesellschaften > umwandelten, weil sie müde waren, Tag für Tag mit Arbei- tern zu verkehren, von denen sie für Aneigner fremden Verdienstes, Preller, Blutsauger, Plusmacher ic. gehalten wurden", dürfte i insofern noch eine Jllustrirung finden, als notorisch eine ziem- � liche Anzahl der früheren Besitzer in den von Aktiengesellschaften übernommenen Geschäften als Direktoren:c. verblieben, es sich also bei der Umwandlung nicht um das„Verkehren mit den Arbeitern", sondern lediglich um„Plusmacherei en gros" gehan delt hat. Kapitalisten zurückgewiesen worden. Immer die alte Geschichte. Zur Regelung untergeordneter Differenzen sind Schiedsgerichte ganz gut, sobald es sich aber um eine ernsthafte Lohnfrage han- delt und die Interessen sich feindlich gegenüberstehen, ist das Schiedsgericht blos ein frommer Wunsch, eine Illusion; der schwächere Theil bietet es an und der stärkere weist es zurück. Das liegt eben in der Natur des Klassenkampfs, und kann nur von dem geleugnet werden, der von der Natur dieses Kampfes keinen Begriff hat.— In Südwales spitzen sich die Dinge rasch zum Conflikt zu. Die Arbeiter haben erklärt, sich den von den Gruben- und Eisenwcrkbesitzern angekündigten Lohn- reduktionen nicht fügen zu wollen— in dem Merthyr- und Abcrdale-Thal, sowie in den großartigen Dowlais-Werken läuft die Kündigungsfrist dieser Tage ab. Giebt nicht der eine oder andere Theil in letzter Stunde nach, so ist eine neue Auflage des Riesenstrikes unvermeidlich. — Eine Sumpfpflanze. Als der große Eugen die So- zialdemokratie im deutschen Reichstage eine Sumpfpflanze nannte, bemerkte er dazu, daß eine solche Pflanze in der Luft eines freien Staates nicht gedeihe und daß deshalb Staaten, wie die Schweiz, England und Nordamerika von dem Sozia- lismus verschont blieben. Allgemeiner Jubel auf den Bänken der Nationalliberalen und der Fortschrittler. Und doch waren es liberale Blätter, welche den Eisenbahnstrite in den Ver- einigten Staaten als eine Ausgeburt des Sozialismus bezeich- neten. Diese Behauptung aber wäre weiter colportirt worden, wenn die„Prooinzial-Correspondenz" sich nicht in's Mittel ge- legt und die allgemeinen Verhältnisse Amerikas vorgeschoben hätte. Tarauf kamen natürlich, um die Zustände in Nordame- rika im Allgemeinen zu mißkreditiren und in Deutschland die Sehnsucht danach völlig zu vernichten, die liberalen Preßkosaken von ihrer Eselei zurück, und so klagen sie nicht mehr die So- zialdemokratie, sondern auf Commando der„Provinzial-Corre- spondenz" die allgemeinen Zustände Nordamerikas an, daß sie den großartigen Strike verschuldet hätten. Nicht wahr, Herr Eugen, das Institut der Preßkosaken ist doch wohl die schönste Sumpfpflanze und Sie sind ihr erster Wärter und Heger? — Russischer als russisch, das sagten wir wiederholt, ist zur Schande Deutschlands ein großer Theil unserer Zeitungen, namentlich die nationalliberale Presse. Und zwar bezieht sich das nicht blos auf die Haltung gegenüber dem orientalischen Krieg, sondern auch auf die Haltung anderen Fragen gegenüber, z. B. den jüngsten Borgängen in den Bereinigten Staaten. Während die meisten unserer„liberalen" Blätter aus jenen Vorgängen keine andere„Moral" zu ziehen wissen, als die der Kaserne und Wachtstube, und in niopsartigcr Anbellung der amerikanischen Institutionen ihr Mögliches leisten, schreibt ein russisches Blatt, der in der Hauptstadt des Czarenreichs er- scheinende„St. Petersburger Herold", in einem Artikel über die — Zum Kapitel der Güter- und Weibergemein- schaft.„Der Präsident des Kriegervercins Steiger Sch. zu Kl. Oesede, Gatte unv Vater mehrerer Kinder, ist mit der Tochter eines dortigen Bauern S. durchgebrannt; als Reisegeld nahm das nette Mädchen 4300 Thlrn. mit, um die selbstver- ständlich der Vater erleichtert ward."— Vorstehende Corre- spondenz aus Osnabrück entnehmen wir einem ultramontanen Blatte, da„liberale" Blätter solche Vorfälle selbstverständlich todtschweigen.— Präsident eines Kriegervereins und Steiger! also ein in der Wolle gefärbter schwarz-weiß-rother „Liberaler" und kein Sozialdemokrat, wie man doch von einem Menschen annehmen sollte, der die(uns fälschlich unter- geschobene) Theorie von der Güter- und Weibergemeinschaft so gut in die Praxis zu übersetzen versteht. — In Großbritannien überall der Klassenkampf, sei es in der Gestalt von Lockouts imd Strikes, oder von Lohn- streitigkeiten— und wo der Klassenkampf nicht in dieser oder jener Form zu Tage tritt, da herrscht ein„fauler Friede", diktirt durch die Roth und gebrochen bei der ersten sich bietenden Ge- legenheit. Das ist der Normalzustand der heutigen anormalen Gesellschaftsordnung in dem Lande ihrer vollständigsten, so zu sagen klassischen Entwicklung. Der Lockout am Clyde dauert fort,„keine Aussicht auf Beilegung"; die Herren Schiffsbau- meister haben durch die Arbeitsstockung zwar namhafte Verluste, allein sie denken, wenn es ihnen gelingt, ihre„Hände" auszu- hungern und den Nacken der Widerspenstigen wieder unter das Joch des Kapitals zu beugen, dann werde das Versäumte sich doppelt und dreifach nachholen lassen. Die Vorschläge schieds- richterlicher Schlichtung verlachen sie einfach. Schade, daß die schottischen Schiffszimmerleute sich nicht Herrn Hirsch verschrie- ben haben, der würde den hartherzigen,„ihre wahren Interessen so traurig verkennenden" Meistern die allheilende Harmonielehre und die harmoniewirkende Wunderkraft der Schiedsgerichte flugs klar machen. Die Kassen der Schiffszimmerer sind übrigens in guter Ordnung, und so kann der Lockout sich noch weit in die Länge ziehen.— In Nordengland droht ein mächtiger Strike im Eisengewerk. Die„Meister" wollen� die Löhne herabsetzen, die Arbeiter sträuben sich. Auch hier ist von Seiten der Ar- beiter ein Schiedsgericht vorgeschlagen, bis jetzt aber von den — Vom Kriegsschauplatze kommt die Nachricht, daß die Armee des russischen Generals Gurko Rumelien gänzlich geräumt hat und sich über den Balkan wieder zurückzieht; über das end- gültige Schicksal dieser Armee, ob sie gefangen genommen oder niedergemäht wird, ist noch nicht entschieden— zwei kaiserliche Prinzen befinden sich bei derselben.— Heuchlerisch bedauert die „National-Zeitung" die armen Bulgaren, die zurückbleiben und nun die Faust der Türken zu fühlen bekommen— diese armen Bulgaren, welche während der russischen Siege und unterstützt von den Kosackcn, geraubt, gemordet und geschändet haben.— Die Landwehr ersten Aufgebots hat der Czar einberufen, an 180,000 Mann. Die deutschen Rubelblätter melden natürlich, daß diese Nachricht in Rußland mit Begeisterung aufgenommen worden sei. Wir haben aus Petersburg eine direkte Nach- richt erhalten, welche das Gegeutheil behauptet; gerade die Einberufung der Landwehr, weil dadurch vorzüglich der mittlere Bürger- und Kaufmannsstand betroffen wird, der sich theilweise vom Liniendienst loskauft, hat ungemeine Aufregung und sehr viel böses Blut in der Bevölkerung gemacht. Man glaubt auch in russischen Regierungskreisen nicht daran, daß man die Land- wehr nur annähernd vollzählig nach dem Kriegsschauplatz ent- senden könne.— Das deutsche Reich leistet Rußland jetzt schon die schönsten Bundesgenopendienste. Rußland armirt nämlich gegen England die Ostseehäfen und hat deshalb größere Bestellungen auf Kanonen bei Krupp gemacht. Diese Bestellungen deckten den Bedarf nicht und es verunglückte auch kürzlich eine Kanonenladung auf der See. In dieser Verlegenheit kommt die deutsche Regierung dem befreundeten Rußland zu Hilfe, indem sie auf die Ausführung ihrer eigenen mit Krupp abgeschlossenen Csntrakte zunächst verzichtet und Krupp gestattet, die liefer- baren Stüae„anderweitig" zu verwenden. Die Russen haben sich über den bewährten Freund also nicht zu beklagen; denn „wohlwollender" kann eine Neutralität schon gar nicht sein.— Und England? Es wird niemals diese Neutralität vergessen und die Gelegenheit zur Rache schon finden. — Vor vierzehn Tagen(in Nr. 86) zeigten wir das Erscheinen der ersten Nummer eines„Zocialist" betitelten englischen Blattes an. Wir fügten die reservirte Bemerkung bei: „wenn sich das Blatt seines Titels würdig erweist und nicht etwa blos ein(in diesem Fall völlig aussichtsloses) Privatunter- nehmen oder gar Privatspekulation ist, dann müßten wir uns Glück wünschen, daß endlich wieder nach fast 25jähriger Pause in England das sozialistische Banner aufgepflanzt ist." Ueber den Inhalt der Probenummer sprachen wir uns nicht aus, weil der Einsender— ein englischer Arbeiter— uns gebeten hatte, „to give it a fair trial", d. h. nicht nach der ersten Nummer ein abschließendes Urtheil zu geben. Diesem Wunsch haben wir entsprochen. Unser Hamburg- Altonaer Parteiorgan bezeichnet nun(in seiner Nummer vom 5. d.) das Blatt als„eine freche von den Pfaffen in Scene gesetzte Bauernfängerei. Durch radi- kale Phrasen sollten die Arbeiter getäuscht werden." Das ist nun entschieden unrichtig. Ein Pfaffenunternehmen würde ganz anders ausgestattet fein, und außerdem richtet das Blatt sich ja gegen die Pfaffen. Der biblische Jargon, welcher sich in einem Artikel findet, muß von englischem Standpunkt aus betrachtet werden; das herr>chende Christenthum wird als direkt antt- christlich bezeichnet, und Christus als Träger der kommunistischen Idee hingestellt. In anderen Artikeln wird die Rückgabe des Landes an das Volk, die Gründung von Communen im Sinne der Owen'schen„Heimkolonien" und direkte Gesetzgebung durch das Volk gefordert. In dem Artikel, der von letzterer Forde- rung handelt, wird, nachdem das constitutionelle Regiment und der Bourgeois-Parlamentarismus auf's Nachdrücklichste verdammt worden, für ein Volk, das noch nicht fähig ist, die Gesetzgebung direkt auszuüben, ein„strictl/ Imperial govemment", ein streng Vom Schlachtselde der Arbeit. Nach einer wahren Begebenheit, welch- sich vor einiger Zeit in England auf der großen Westbahn, zwischen Keynsham und Bristol, nahe dem Brislmgron-Tunnel zugetragen. Kaum will das erste, matte Tageslicht Mit seinem Strahl die Gegend matt erhellen, Da steh'n sie schon bereit zu ihrer Pflicht, Der harten Arbeit rüstige Gesellen; Es gilt in Reih', geordnet Schicht auf Schicht Heut' schwere Felsenquadern aufzustellen Am hohen Damm, wo unten auf den Schienen Die Dampfkraft keucht, dem Menschengeist zu dienen. Das sind die Männer, die das Kapital Bezeichnet mit dem kalten Namen„Hände", Sie, die vom ersten frühen Sonnenstrahl Bis daß der Tag sich wieder neigt zu Ende, Von Jugend auf bis zu des Alters Qual, Wenn matt der Arm und zitternd schon die Lende, Dem Reichthum schaffen all die schönsten Gaben, Für Weib und Kind oft trocknes Brod nur haben.— Schon schnaubt im Tunnel wild der Zug heran, Wer hemmt sein unaufhaltsam Vorwärtsstreben? Da eilt herab ein braver Arbeitsmann, Das Eisen stemmt er ein, den Stein zu heben, Ob er auch schmalen Lohn heut' nur gewann, Er denkt voll Schreck an all' die Menschenleben,— Es weicht der Stein— der Zug, er ist gerettet! i Der Retter— liegt zermalmt im Blut gebettet! Gefühllos rast der Schnellzug jäh dahin, Es heult der Schlot, es dampfen Rad und Schienen, Und im Coupee träumt weiter von Gewinn Der reiche Mann mit selbstzufried'ncn Mienen, Hat denn nur Selbstsucht Raum in seinem Sinn? O nein! Er zahlt ja gut, die treu ihm dienen, Seht, als er hört, was auf der Bahn geschehen, Giebt mitleidsvoll er auch ein Paar Guineen! Hört Ihr, wie grollend zu dem fernen Ziel Der Zug heranbraust aus metallnem Strange? Dort wiegt der reiche Mann auf weichem Pfühl Den feisten Leib und seine volle Wange; Er träumt von G ldgewinn, vom Börscnspiel, Vom Agio, vom Gold- und Silberklange, Ihm träumt, er läg' auf vollgehäuften Truhen, Und nirgend wär' es herrlicher zu ruhen.— Für sie, die sich das blut'ge Lorbeerreis Im mörderischen Schlachtentaumel pflücken, Errichten jubelnd Jüngling, Mann und Greis Die höchsten Monumente voll Entzücken; Doch ihm, der selbstlos gab sein Leben preis, Wollt' keine Hand den Sarg mit Lorbeer schmücken, Kein Denkmal wird des Helden je erwähnen. Sein Grab schmückt still sein blasses Kind mit Thränen. Jac. Andorf. Schon sieht man an des steilen Abhangs Rand Die schweren Quadern dicht an dicht geschlossen, Und immer mehr mit frisch' geschäft'ger Hand Thürmt man auf sie noch andre unverdrossen. Da plötzlich weicht der trügerische Sand Und einer von den mächtigsten Kolossen Rollt überstürzend sich im tollen Kreise Hinab zur Bahn und mitten ins Geleise.— — Eine schülerhafte Adresse. Etliche dreißig junge I Leute, welche sich mit medizinischen Studien beschäftigen sollen, leisten folgendes stilistische Exerzitium an die medizinische Facultät in Leipzig: „Die hochgeehrte med. Facultät der Universität zu Leipzig ! erlauben sich die gehorsamst unterzeichneten Candidaten und Studenten der Medizin um Ausschluß der weiblichen Personen vom Studium der Medizin an hiesiger Universität zu bitten. Zur Begründung dieser Bitte diene Folgendes: Es scheint mit j den Gesetzen und Regeln des Anstandes und der Sittlichkeit unvereinbar, daß die wenigen Damen unter der großen Anzahl der männlichen Studirenden an den Präparirübungen theilnehmen. Es hat für Viele der Unterzeichneten einen störenden, ja oft peinlichen Eindruck gemacht, mit den betreffenden Damen an denselben Präparaten oder wenigstens in der Nähe arbeiten zu müssen, zumal man gesehen hat, in welcher ungenirten, oftmals zu ungenirten(ah! so!) Weise von den Damen mit Präparaten umgegangen worden ist. Die Unterzeichneten können den Auf- enthalt dieser Damen an Orten, die den ursprünglichen Bestim- münzen gemäß dem weiblichen Geschlechte fern liegen und ihren Augen lieber verborgen bleiben sollten(Freiheit der Wissenschaft!), mit ihrer Ansicht von der Bestimmung des weiblichen Geschlechts schlechterdings nicht im Einklang bringen. Von Vielen der Unterzeichneten ist oft ein ihnen durch das Studium der Frauen zugefügter positiver Schaden bemerkt worden.(Sehr naiv und zweideutig!) Da die Zeit der Herren Docentcn durch die ungemein große Zahl der an den Präparirübungen Theilnehmenden schon an und für sich sehr in Anspruch genommen ist, so haben Viele derselben, da ihre Zeit durch die im Wintersemester zuhörenden Collegien sehr gekürzt ist, oft, da die Damen, welche das Colleg des Geh. Hofrath Prof. Hantel nicht besuchen können, gerade zu dieser Zeit längere Unterweisung nöthig hatten, den Saal ohne die gewünschte Auf- klärung verlassen müssen.(Nur drei Studentinnen der Medizin sind in Leipzig anwesend.) Obwohl wir Petenten selbst betonen wollen, daß bestehende Fragen nur auf Prinzipien gegründet sein dürfen, da es hier um in ferner Zeit und auf allen Gebieten zu entscheidenden Fragen sich handelt, so sei es doch erlaubt, zu bemerken, daß Unterzeichnete die Würde des medizinischen Stu- diums und den Ernst desselben durch das Auftreten gewisser weiblicher, Medizin studirender Elemente für ernstlich gefährdet halten.(Die Würde des medizinischen Studiums wird durch Kinder mehr gefährdet, als durch Frauen.) Einzelheiten an- Suführen ist hier nicht der Ort, jedoch sei nur vorläufig das xine bemerkt, daß Petenten durch die oktroyrte Commilitonen- schaft sozialistisch gesinnter weiblicher Elemente(Das ist doch wenigstens ein ehrlich gemeinter Grund.) durchaus nicht für das Studium der Frauen gewonnen werden können, da hierdurch zur te 1= 3 r r به به بی صبر به بهبوبه e It = it r e Ee t 24122 M e e PL t t = e " " " e. taiserliches Regiment( nicht ein einziges straffes Kaiserreich"),| buch des„ Gewerkschafter" mitgenommen) waren schon einige deilbar zu sein unsere Schuld ist es dann nicht, wenn sie sich unverfälscht durch die giftigen Bestandtheile des Constitutiona- Tage vorher unangetastet den Eigenthümern wieder zurückge- habei anstoßen! lismus. Es fällt uns nicht ein, für diese Auffassung eintreten stellt worden. Zehn der ertappten Geheimbündler" waren gar Hamburg.( 8ur Agitation.) Auf einer Reise nach der zu wollen, aber es ist hier zu bedenken, daß der Ausdruck im- nicht zum Verhör gerufen worden und nun wurden auch die Provinz Pommern begriffen, unternahm ich es, am Donnerstag perial und emperor durchaus nicht die gleiche Bedeutung hat nicht in Wien Wohnhaften, nachdem man sie vier Wochen in den 12. Juli in Frankfurt a. D. eine Voltsversammlung abwie„ kaiserlich" und" Kaiser", und namentlich nicht den Begriff Untersuchungshaft gehalten, wieder entlassen. Ob die Unter- zuhalten. Dieselbe fand in den Räumen des ,, Volksgarten" statt der Erblichkeit nothwendig einschließt, und daß ferner der Ver- suchung auch gegen Reinthal eingestellt wurde oder ob dieser und war gut besucht. Ich sprach über das Thema: Die sozialen fasser des fraglichen Artikels von dem Gedanken geleitet ist: vielleicht doch noch als" Stifter des Geheimbundes" angeklagt und politischen Ziele der deutschen Arbeiter" und wurden meine wenn ein Volt sich nicht direkt selbst regieren kann, dann ist es werden wird, weiß ich vorderhand noch nicht, jedenfalls können Ausführungen über dieses Thema von der Versammlung beibesser, es hat einen Mann an der Spize, der persönlich ver- wir im legteren Falle nur die Vervollständigung der Blamage fällig aufgenommen. Als Gegner meldete sich ein Böttcherantwortlich ist, als einen Haufen Gesetzgeber, die nicht verant- unserer löblichen Ordnungswächterin erwarten. meister, der den Kampf gegen die Sozialdemokraten in Frankб wortlich sind. Ein Emperor, sagt der Schreiber des Artikels Unsere journalistischen Waschweiber, die schon so viel schöne furt a. D. zu führen sich berufen fühlt. Ich muß gestehen, daß unmittelbar nach dem oben citirten Saz und zu dessen Erläu- Dinge über die staatsgefährlichen" Beschlüsse, die wir gefaßt das Agitatorenwesen, welches mit so vielen Mühseligkeiten verterung:„ Ein Emperor ist verantwortlich, und findet das Volk haben sollten, zu schreiben wußten, werden nun wohl einsehen, knüpft ist, durch solche Zwischenfälle recht ,, erholend" wird. Der dessen Regierung unerträglich, dann weiß es, wen es zu daß auch sie sich blamirt haben, vorausgesetzt, daß sie Anstands- Meister vom Faßbau empfahl zum Schluß seiner Rede, man töpfen oder zu erschießen hat." Also ein Mann, der mit gefühl genug besigen, zu wissen was eine Blamage zu bedeuten solle nicht den sozialistischen ,, rrlehren" folgen, denn durch das seinem Kopfe für gute Regierung haftbar ist. hat. Das aber ist bei dieser Sorte bekanntlich nicht allzustark Arbeiterschutzgesetz hätten die Sozialdemokraten im Reichstage Der Socialist" ist, allem Vermuthen nach, von einigen vertreten. Namentlich das" Jalustrirte Wiener Extrablatt", jenes bewiesen, daß fie unfähig seien, Geseze für die Wohlfahrt des alten Oweniten, die etwas„ Carlyle" studirt haben, in's Wiener Blatt, in welchem sich die tiefste Gemeinheit und die un- Boltes zu machen, denn in diesem Gesezentwurf solle ja die Leben gerufen. Eines Urtheils über das Unternehmen enthalten fläthigste Schamlosigkeit ein Rendezvous gegeben haben, brachte Sonntagsarbeit verboten und ein Zwangs"-Normalarbeitstag r wir uns auch heute noch. Wir wollen die zweite Nummer ab- in der letzten Zeit mit einer gewissen Vorliebe Mittheilungen eingeführt werden. Daß hier der Raum mangelt, um wiederwarten, falls dieselbe überhaupt erscheint, denn der oder die„ aus Arbeiterkreisen", die ihm den Schein genauer Kenntniß zugeben, was ich dem Sozialistentödter erwiderte, braucht kaum Gründer verfügen offenbar nicht über große Fonds. aller Vorgänge in unserer Partei geben sollten, thatsächlich aber gesagt zu werden. Am andern Tag, den 13. Juli, gings nach Biemit manchem Wahren auch einen ganzen Wust von erlogenem lenzig. Sielenzig ist ein kleines Städtchen mit 6000 Einwohnern und -Aus St. Johann- Saarbrücken wird uns über weitere und entſtelltem Zeug enthielten. Man schreibt diese Berichte liegt in der Neumark, drei Meilen von der Eisenbahn entfernt. Maßregelungen berichtet, mit denen die dortige Polizei im Bunde dem verflossenen ,, Arbeiterführer" Tauschinski zu und diese Ver- Etliche Genossen hatten in der Turnhalle" eine öffentliche Vermit der Staatsanwaltschaft die frisch und kräftig aufstrebende muthung hat um so größere Berechtigung, als es Thatsache ist, sammlung einberufen und durch Plakate angezeigt, daß am Freitag Sozialdemokratie einzudämmen versucht. Haussuchungen, Ver- daß dieser Herr auch den Berliner Gewerkverein" mit So- den 13. 3. M. der Reichstagsabgeordnete A. Kapell einen öffent haftungen, Anklagen und weiß Gott was sonst noch für abge- zialen Briefen aus Desterreich" versorgt, von denen namentlich lichen Vortrag halten würde, Jedermann war eingeladen. Aber brauchte Staatsrettermittelchen hagelt es nur so auf die Häupter der legte ein großartiges Gemisch von Entstellung und Unwissen die Polizei lenkt ja in der Regel anders als wir denken- und der dortigen Sozialisten nieder natürlich in St. Johann heit ist, so daß man in Verlegenheit ist, ob man sich über die richtig, noch in legter Stunde weigerte sich der Wirth der TurnSaarbrücken mit demselben Mißerfolg wie sonst überall. Haupt Frechheit des Schreibers ärgern oder darüber lachen soll, wie halle, sein Lokal herzugeben, wenn wir nicht 150 Mart Kaution sächlich ist es auf die dort erscheinende Freie Volksstimme" ab- gut unterrichtet" seine Buträger mitunter sind. Es ist nur be stellen würden für die etwaige Bertrümmerung von Geräthgesehen, die man gar zu gern beseitigen möchte; und da das dauerlich, daß es in der Partei noch immer Leute gibt, die schaften. Das konnten wir nun freilich nicht und so wurde denn Blatt nicht direkt unterdrückt werden kann, so muß das Gesetz" durch derart unüberlegte( wenn es nicht mehr ist) Selatschereien die Versammlung schleunigst, abgeklingelt". Trotzdem aber war herhalten, um dem unbequemen Eindringling den Garaus zu unseren Gegnern Anlaß zu Verleumdungen und Verdächtigungen die Turnhalle" zur Zeit der Versammlung zum Brechen voll machen. Man bedenke: vier Nummern des genannten Partei- unserer Partei geben. und der Wirth soll ob seiner findischen Aengstlichkeit nicht die organs waren erst erschienen und drei Redakteure hatte man Das ,, Extrabtatt" triumphirte auch bereits, daß die ,, Gleich- schmeichelhaftesten Complimente zu hören bekommen haben. Da bereits eingesteckt. Genosse Kaulig allein soll 22 Anklagen heit" zu erscheinen aufgehört habe. Möglich, daß auch unsere die Versammlung in der ,, Turnhalle" nicht abgehalten werden auch ein graufiger Hochverrathsprozeß ist darunter eingeheimst hochweise Behörde dies beabsichtigt hatte, indem sie nicht nur durfte, ging ich mit meinen Bekannten nach einem anderen Lokal, haben. Es ist offenbar die Hundstagshize, welcher diese wahn- sämmtliche Herausgeber, den Redakteur und Administrator, son- woselbst sich denn auch alsbald die gesammte Polizeimacht finnige Hatz zur Last zu legen ist. Wir hoffen indeß das Beste dern sogar den Seger unseres Parteiorgans in Haft nehmen Bürgermeister nebst zwei Mann in Uniform einfand. Das von dem Eintritt gelinderer Temperatur, und möchten den Staats- ließ wir trauen dem Unternehmungsgeiste des Hrn. Lamezan Lokal, welches am Markt lag, war in kurzer Zeit gefüllt, und rettern in St. Johann- Saarbrüden bis dahin nur den wohl- sehr viel und auch dies zu. Gewiß ist aber auch, daß, wenn auch auf dem Marktplatz sammelte sich eine starke neugierige gemeinten Rath ertheilen, sich nicht allzusehr zu echauffiren diese Absicht vorhanden war, sie jämmerlich zu Schanden wurde. Menge. Der Bürgermeister, dem die Sache doch nicht ganz zu ihr Bemühen ist doch vergeblich. Die Wahrheit, daß Verfolgungen eine Partei nur stärken und behagen schien, unterbrach endlich das Schweigen und erklärte neue Kräfte für ihre Zwecke heranziehen, bewährte sich auch in einer Ansprache an die Versammelten, daß die Polizei die - Bitte. Aus einer Zeitungsnotiz scheint zu erhellen, daß diesmal auf's glänzendste: die Gleichheit" erscheint regelmäßig Versammlung in der ,, Turnhalle" nicht hintertrieben hätte, wie der verunglückte Dr. und Dekonomierath Löll, dessen Talente fort und ihr Inhalt hat jedenfalls durch die Verhaftung ihres man anzunehmen scheine. Die freien Bürger" und Arbeiter wir in dem Artikel: Die Sozialdemokraten und der Bauern Redakteurs nichts verloren, da zahlreiche Genossen, deren Zeit von Zielenzig würde er als Vorsteher der Polizei niemals hinstand"( Nr. 75 d. B.) beleuchteten, einen neuen Versuch gemacht in normalen Verhältnissen ein arbeiten für das Parteiblatt nicht dern, sich dem Geseze gemäß zu versammeln. Ich benutzte diese hat, das negative Licht seines negativen Wissens und seiner gestattete, es nun als Ehrensache ansahen, dasselbe aufrecht zu günstige Gelegenheit, um in einer kurzen Ansprache die Annegativen Wahrheitsliebe leuchten zu laffen. Sollte einer der erhalten. Daß auch die Confiscirungen des Blattes regelmäßig wesenden auf die Sozialdemokratie aufmerksam zu machen und Parteigenossen uns Näheres über diesen Versuch mittheilen fortdauern, ist wohl selbstverständlich; um Gründe ist die Neu- ich bin überzeugt, daß in Bielenzig der Boden für unsre Ideen tönnen, so würden wir dafür sehr verbunden sein. Obgleich wir städter Staatsanwaltschaft nicht verlegen; sie sind bekantlich billig empfänglich gemacht ist. Mögen die Genossen in Frankfurt a. D. nach den bisherigen Leistungen des besagten Dr. und Dekonomie- wie Brombeeren; der Bien' muß" heißt es einfach und wenn diesen Ort im Auge behalten, auch ich werde, sobald sich die raths sehr wohl wissen, daß es ein hoffnungsloses Beginnen Herr Chamrath, der Neustädter Lamezan, im ganzen sonstigen Gelegenheit hierzu bietet, einen weiteren Versuch machen, Zielenzig wäre, ihn belehren zu wollen, so ließe sich der genannte Herr Inhalte des Blattes nichts Confiscirbares findet, so sind gewiß endgültig für die Sozialdemokratie zu gewinnen. doch vielleicht als Belehrungsobjekt für Andere ausnügen. noch hinten im Ausweise der Inhaftirten- Unterstützungen einige Aug. Kapell. Red. d. Vorwärts". Motti, die ganz sicher den Staat aus seinen Fugen bringen Hamburg, 6. August. Der Aufsichtsrath der hiesigen Gewürden, wenn sie unter die Arbeiter kämen. Man sieht, vom nossenschaftsbuchdruckerei( E. G.) hat den revidirten und für Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt! richtig befundenen Geschäftsbericht über das fünfte Betriebsjahr Daß sich die Partei übrigens auch sonst nicht entmuthigen des genannten Geschäftes dieser Tage veröffentlicht. Der Stand ließ, bewies die Einberufung einer Volksversammlung für den des Geschäftes ist ein äußerst günstiger; der Reingewinn des zu 30. Juli. Die Versammlung wurde zwar verboten, trotzdem dem Geschäft gehörigen" Hamburg- Altonaer Voltsblatt" allein die Tagesordnung:" Gewerbeordnung" und" Presse" schon in ergab für das verflossene Verwaltungsjahr 25,873 Mart 27 Pf., t. t. Wiener Polizei hat sich zu einer neuen unsterblichen Bla hundert anderen Versammlungen behandelt worden war, ohne wozu ein Reingewinn von 16,022 Mart 55 Pf. tommt, den die mage gestaltet: alle die furchtbaren" Hochverräther",„ Geheim- den Staat in Gefahr" gebracht zu haben; aber was thut's? Druckerei an anderweitigen Arbeiten erzielte. Insgesammt also bündler" und sonstigen ,, Verbrecher" mit Ausnahme von Rein- das Volk wird dadurch gewiß nicht überzeugt, daß es nichts beträgt der Ueberschuß 41,895 Mark 82 Pf. Am 3. Auguſt thal, welcher seine sechsmonatliche„ Strafe" abfißen muß, sind mehr zu verlangen habe, daß unsere heutige Gewerbeordnung hat Parteigenosse Otto Kapell eine vierwöchentliche Gefängnißwieder auf freien Fuß gesetzt worden. Mit der frischen, fröh nichts zu wünschen übrig lasse oder gar, daß die Presse wahr strafe in dem hiesigen Winserbaum" angetreten. Mit dieser lichen Sozialistenhayz ist's also wiederum nichts und Herr Graf haft die Interessen des Volkes vertrete. Die Ueberzeugungen, Strafe" soll eine Beleidigung gesühnt werden, die sich Kapell Lamezan kann mit seinen Sozialdemokraten" doch nicht thun, welche das arbeitende Volk in Desterreich aus diesen fortwähren- gegen das Berliner Stadtgericht und das Polizeipräsidium soll was er will. Wir freilich haben die Blamage vorausgesehen, den Bersammlungsverboten, aus den Maßregelungen unserer Ver- haben zu Schulden kommen lassen. Außerdem harrt noch eine da ja jeder nach den österreichischen Gesezen strafbare Thatbe- eine und unserer Blätter, wie aus den sonstigen Verfolgungen unserer Anzahl anderer Prozesse, die gegen Kapell schweben, ihrer Erstand von vornherein mangelte, und auch das immer gemüth- Partei ziehen wird, dürften für die östreichischen Staatslenter weniger ledigung. t t e ut e e t 11 t t t B C t 2 t t t = t 3 I t 1 B I t t t t t t 9 Correspondenzen M sda. Bien, 1. August. Es kreißten die Berge und gebaren ein Mäuslein. Die große Staatsretterei unserer hochweisen " " der licher werdende Untersuchungs-, Resultat" bestärkt uns in dieser schmeichelhaft ausfallen. Und so ist es gewiß auch mehr als fraglich, Leipzig, 1. August. Seit zwei Wochen wird hier von einigen frohen Zuversicht. Waren in den ersten Tagen noch einige der ob durch die Auflösung sämmtlicher vorarlbergischer Arbeiter- Studenten zu einer Erklärung des Inhalts aufgefordert, daß auf freien Fuß belassenen„ Geheimbündler" als Angeklagte ver- bildungsvereine, die jüngst zur Strafe für deren ,, hochrothes" Unterzeichner weder der Adresse an Dr. Dühring sich anschließen hört worden, so war man 14 Tage darauf bereits genügsamer Auftreten auf dem Bodensee- Verbandstage zu Lindau vollzogen konnten, noch an der Absendung einer Deputation nach Berlin und verhörte zwei weitere der in Azgersdorf gefaßten Sozial- wurde, deren sozialdemokratische Mitglieder zu den alleinselig Antheil gehabt hätten. Erwähnung von Motiven haben sich die demokraten nur noch als Zeugen; die Haussuchungs- Ergebnisse" machenden Ansichten der Tiroler Statthalterei bekehrt worden Herren erspart. Abgesehen von der Lächerlichkeit einer Erklä( bei Wagner wurden z. B. auch das Kassen- und Abonnenten- find. Aber die Blindheit unserer Regierungsmänner scheint un rung, die eigentlich nur sagt, daß außer den übrigen NichtEvidenz erhellt, welch' unangenehme Consequenzen daraus er wachsen. Schließlich erklären Unterzeichnete, daß sie durch die öffentliche Meinung, die sich überall(??) in nachdrücklichster Weise gegen das Studium der Frauen geltend macht, fest gezwungen, als zunächst Betheiligte, Stellung nehmen, und zwar thun fie dies aus fester Ueberzeugung in der Weise, die vor stehende Petition darthut, ohne daß sie Autoritäten, die sich gegen das medizinische Studium der Frauen erklärt haben, anführen wollen." Die Namen der edlen Jünglinge, 37 an der Bahl( ein Zehntel der Leipziger Mediziner), wollen wir hier in ihrem Interesse verschweigen; die große Zahl der Leipziger Mediziner, denen ihr Studium ernst ist, hat natürlich mit der Kinderei und des halb auch nichts mit der Blamirung" zu thun, welche die 37 sich selbst in Aussicht stellten, wenn ihre Zahl eine so verschwindend kleine bliebe. " ihnen von dem Münchener Wirth G. Huber angebotenen Erfrischungstrunk anzunehmen." geschichtlicher Bedeutung ist, wenn die genannten hohen und höchsten Der Leser wird zugeben müssen, daß es ein Moment von weltHerrschaften geruhten, einen Erfrischungstrunk zu sich zu nehmen. Schlesische Zeitung" den Namen nicht?) ein Glas Bier an. Darüber gerieth ber Beamie, welcher dieses Anerbieten verdächtig fand und in Entrüftung. Er fragte den Fremden sofort nach seinem Stande, worauf dem freigebigen Spender wahrschein ich einen Verbrecher witterte, in ihm von jenem geantwor et wurde, er sei Commis. Aufgefordert, die Legitimationspapiere vorzuzeigen, verweigerte der Unbekannte die Herausgabe derselben. Sie geriethen aber dennoch in die Hände des- Zur Verfälschung der Lebensmittel. In der letzten Zeit Executors, und nun erwies sich aus denselben, daß die Angaben des sind beim Berliner Polizeipräsidium wiederholte Denunciationen eingeFremden insofern falsch seien, als er in diesen Papieren als Bäcker- laufen über Anwendung von schädlichen Chemikalien zur frischgrünen geselle bezeichnet war. Der Amtsexecutor schritt nunmehr zur Verhaf- Färbung eingemachter Gemüse, als Bohnen, Schoten, Gurken 2c. tung des Bäckers, der auf dem Wege zu dem Amtsvorsteher so argen Diese geradezu lebensgefährliche Vergiftung geschieht durch eine AufMißhandlungen ausgelegt war, daß er sich zur Wehr sehen mußte. lösung von Kupfervitriol( schwefelsaures Kupferoryd). Die am meisten un suchte der Executor Hilfe, und er fand dieselbe auch bei einigen dieser Bergiftung unterworfenen Früchte sind die sogenannten Pfefferweiter wandelnden Bäcker und holte ihn auch ein. Der Mann wurde fommt. Um vor solchen gewissenlosen Bergiftungen sich zu schützen, verPersonen. Mit diesen verfolgte er den im Park ruhigen Schrittes gurken, bei denen eine ziemlich concentrirte Lösung in Anwendung gebunden, mit Schlägen und Stößen gemißhandelt und in das Amts- mag der einzelne nichts; sind doch Apotheker denselben Gefahren untergefängniß gebracht, wo dem Unglüdlichen noch eine weitere üble Be- worfen, wie folgender Fall zeigt. Ein Apotheker aß eines Abends in handlung zu Theil geworden sein soll. In Folge des Jammerns des- einem Berliner Restaurant ein Wiener Schnitzel, das mit drei Scheiben selben sammelte sich eine große Menge Menschen daselbst, und es sollte einer Pfeffergurte belegt war. In der Nacht traten heftige Krankheits„ Sich selbst im Wege". Ein Stimmungsbild von auch ein Arzt Hilfe leisten, dieser wurde jedoch nicht zugelassen. Erst erscheinungen ein, und als der Apotheker am nächsten Morgen dem Maximilian Bern. 2. Auflage. Berlin 1877. E. Bichteler am anderen Tage gelangte der königliche Kreisphysikus Sanitätsrath Arzte seinen Zustand schilderte, diagnosticirte dieser sofort den Genuß u. Co. Der Verfasser, eine jugendliche Kraft, die schon durch Dr. Reche von hier, von der Ortsbehörde aufgefordert, zu dem Fremden; von Kupfervitriol und erwähnte bei dieser Gelegenheit, daß er ein er fand ihn aber bereits im Verscheiden. Der Staatsanwaltschaft wurde schwer erkranktes fünfjähriges Kind in Behandlung habe, welches ohne die Novelle:„ Auf schwankem Grunde" sich einen guten Namen sofort von dem Vorfalle Anzeige gemacht und jetzt wurde von dieser die Wissen der Eltern dreiviertel einer Pfeffergurte verzehrt habe. Seit gemacht hat, bietet uns unter obigem Titel eine kleine Erzählung Sektion der Leiche angeordnet, welche am Freitag stattfand. Das Re- einiger Zeit fommt unter der Benennung Himbeer- Limonadenaus dem Schauspielerleben, welche durch ihre ideale Auffassung sultat derselben war, daß der Tod des Verhafteten durch die vielen Extrakt vielfach ein Fabrikat zum Verkauf, welches nach der stattge= fesselt. Der düstere soziale Hintergrund wirkt ergreifend, und Schläge und Stöße in den Unterleib herbeigeführt worden. Der Amts- habten chemischen Untersuchung nur sehr wenig Fruchtsäure enthält, mit die dem Leben entnommenen Bilder zeigen von bedeutender executor wurde verhaftet und gestern in das hiesige Gerichtsgefängniß etwas Himbeer- Aroma gefärbt ist, im Uebrigen aber seine intensive dichterischer Begabung. Es ist sonst nicht die Aufgabe des eingeliefert. Die Erbitterung gegen den Mann ist groß." Farbe durch Verwendung von Anilin und Fuchsin erhalten hat. Das " Vorwärts", neuer Novellen und Erzählungen Erwähnung zu Bum Personencultus. Nach der zu Metz erscheinenden Publikum ist deshalb vor dem Gebrauch dieses bedenklichen Fabrikats thun, doch machen wir in diesem Falle gern eine Ausnahme, da Beitung für Lothringen" beabsichtigt der durch seine steinernen Bier- zu warnen. der Verfasser in vorstehendem Stimmungsbilde zeigt, daß er sich früge, durch Riefenleberknödel, Leberwürfte rait Sauerkraut und andere Etwas vom Ketteler. Von einem Dhrenzeugen wird dem in die sozialen Verhältnisse der Gegenwart zu vertiefen weiß. bayerische National Liebhabereien, so auch durch seine göttliche" Grob- ultramontanen Schwarzen Blatt" eine charakteristische Aeußerung des Daß das Werkchen schon eine zweite Auflage erlebt hat, ist gewiß beit in Mez allbekannte Münchener Bierwirth G. Huber zum Andenten verstorbenen Bischofs von Mainz mitgetheilt. Der Bischof, welcher beein gutes Beugniß für dasselbe, welches überdies sehr gut aus- an den Tag, an welchem er dem deutschen Kaiser, dem Stronprinzen kanntlich selber mit Vorliebe und Erfolg publiciſtiſch thätig war, sprach und dem Feldma: schall Moltke einen Trunk seines Bieres verabreichte, eines Tages über die Bedeutung der Presse in unseren Tagen und schloß an seinem Hause in der Rue des Allemands eine Gedenktafel anzu- mit den Worten:„ Ich glaube, wenn der Apostel Paulus jezt lebte, bringen, auf welcher folgende für den ächt- freien Mannesmuth des er würde ein Blatt redigiren." Münchener Bierzapfers charakteristische Inschrift prangen wird: gestattet ist. Breußische Beamten humanität. Die„ Schlesische Zeitung" erzählt uns folgende haarsträubende Geschichte:„ Ein in einem Gasthause zu Slawenzüß in Oberschlesien eingekehrter Bäckergeselle bot dem zufällig ebenda eintretenden Amtserecutor H.( weshalb nennt die Vor diesem Hause hielten am 7. Mai 1877, Nachmittags 5 Uhr, der deutsche Kaiser Wilhelm I., der Kronprinz Friedrich Wilhelm und Feldmarschall Moltke und geruhten allergnädigst den Susanna Thon. Hermann Nebel. Verlobte. Leipzig, den 10. August 1877. Jm Verlage der Leipziger Genossenschafts- Buchdruckerei erscheint in Der arme Conrad. Illustrirter Kalender für das arbeitende Volk pro 1878. ( Dritter Jahrgang.) Gegen die Vorjahre bedeutend vergrößert( 132 Seiten start). Inhalts- Verzeichniß. Eine Trog der gediegenen und reichhaltigen Ausstattung kostet der Kalender durchschossen 60 Pf., gegen baar oder Postvorschuß. geheftet nur 40 Bf. gebunden und mit gutem Schreibpapier Den Bestellern von Einzel- Exemplaren ist anzuempfehlen, für jedes Exemplar brochirt 50 Pf., gebunden 70 Pf., einzusenden, wofür wir es franco per Kreuzband zusenden. Die Lieferung des Kalenders erfolgt nur gegen baar oder Postnachnahme. Frei- Exemplare werden nicht gegeben. Auf Posten von 1 Dukend aufwärts berechnen wir brochirt 25 Pf. pro Stück netto gegen baar. gebunden 40: unterzeichnern auch die hier Unterzeichneten die Adresse an Dr. auf den Namen der Staatsform nichts, sondern bekämpfen die Dühring nicht unterschrieben, zeugt das ganze Opus von einer Lüge und Corruption wo wir sie finden, deshalb sagen wir auch: solchen Gedankenlosigkeit, daß man billigerweise sich über die Nieder mit der französischen Bourgeois- Republik. Auch Herr Dreiftigkeit wundern muß, mit der man ein solches Schriftstück Leyendecker sprach noch über dasselbe Thema. Beide Redner denkenden Studenten zur Unterzeichnung zu unterbreiten wagen ernteten lebhaften Beifall. Der Vorsitzende Lohmeier forderte tann. Bezeichnend für das ganze Machwerk ist der Ausspruch die Gegner mehrmals auf, das Wort zu verlangen über diese den nächsten Tagen und ist durch die Unterzeichneten zu beziehen: eines seiner Urheber:„ er kenne von Dühring und seinen wichtigen Fragen, aber Niemand wollte sich mit den ,, Unliebſamen" Schriften absolut nichts."- Was die Zahl der Gegner Düh- messen. Der Vorsitzende machte darauf noch bekannt, daß in ring's an hiesiger Universität anbetrifft, so fann nach aller Be- nächster Zeit noch mehrere Versammlungen abgehalten werden rechnung dieselbe keine geringe sein. Da ist erstens die Heerde würden. der getreuen Schafe, die schon bei dem bloßen Gerüchte von Rödelheim. Ueber eine hier am 29. Juli stattgehabte VolksAngriffen Dühring's auf die Professoren sich bekreuzigend in versammlung wird dem ,, Frankfurter Volksfreund" Folgendes den Staub werfen, und so das harte Urtheil Dühring's über berichtet: Die Versammlung war rechtzeitig angezeigt. Es gewisse studentische Kreise treffend illustriren. An fie reiht sich wurde 4 Uhr und man wollte beginnen, aber immer noch hatte Vorwort, mit gedrängter Statistik über die legten Reichstagsdie Zahl der Gottesgelahrten" an, deren Unwillen Dr. Dühring der stellvertretende Bürgermeister die Bescheinigung der erfolgten durch das kühne Unterfangen erregt hat, die Theologie aus der Anzeige nicht geschickt. Der Einberufer begab sich nun selbst wahlen. Vollständiges Kalendarium( protestantisches, katholisches, Reihe der Wissenschaften zu streichen und sie auf das bescheidene zum Bürgermeister, der ihm erklärte:„ Ich komme schon, aber Sonnen- und Mondwechsel, Tages- und Nachtlängen 2c.). Umsonst Endlich geopfert. Erzählung von Robert Schweichel, Glück und langes Niveau der Glaubenschaft herabzudrücken. Solch frevles Be- Ihr" dürft nicht eher anfangen, als bis ich da bin." ginnen erforderte natürlich Rache, und diese ließ sich hier durch erschien er denn auch; der Einberufer verlangte die Bescheinigung, Leben. Episode nach dem Leben von Carl Hillmann. Die ErUnterzeichnung obiger Erklärung auf eine ebenso billige wie ge- aber der Bürgermeister, ohne Zweifel ein wahrer Ausbund von ziehung zur Ungleichheit und Unfreiheit. Von x. 9. 8. Lud( von 1848. Von Wilhelm Blos.- Weihnachtsbilder aus einem fahrlose Weise nehmen. Noch könnte man alle die anführen, Gesetzeskenntniß, erklärte:„ Die behalte ich in der Tasche."(!) wig Borne( Biographie). Mit Portrait. Die Wiener Arbeiter denen das hiesige Tageblatt die trübe Duelle ihres kritiklosen So begann denn Genoffe Schäfer mit seinem Referat über Proletarierleben. Von F. W. Frizsche. Die Werththeorie. Urtheils ift. Vielleicht eine große Quantität aber welche Kleingewerbe und Bauernstand". Er erklärte da u. A., daß Stapitel aus der politischen Dekonomie von H. Oldenburg. Die Wichtig Qualität! Ein Student der Rechtswissenschaft. die Institutionen des heutigen Staates nicht im Stande seien, Epistel zur Kindererziehung. Bon Emil Roßbach. Der Reichenbach i.. Recht eigenthümlich gestaltet sich unsre vor Ausbeutung zu schüßen. Auf diese Aeußerung hin erklärte keit der Grund- und Bodenfrage. Von Georg Bollmar. Saint vielgepriesene politische Freiheit für einen großen Theil der gut- der Vice- Bürgermeister die Versammlung für geschlossen; es sei Himmel. Naturwissenschaftliche Stizze von W. Bracke. müthigen Voigtländer durch das Regime des kürzlich neu an- der Staat angegriffen und das dulde er nicht!!! Selbstver- Simon( Biographie). Mit Portrait. Die dümmste Frau. gekommenen Amtshauptmanns v. Polenz in Auerbach. Seit ständlich protestirte der Vorsitzende sowie die Versammlung gegen Seit ständlich protestirte der Vorsigende sowie die Versammlung gegen Sumoreste.- Die Menschenaffen. Mit Illustrationen. Die Bariser Commune. Von X. X.- Gedichte: An die Reichen" einigen Jahren haben die sozialistisch gesinnten Arbeiter ver- solch eine unerhörte Vergewaltigung des Rechtes und so besann von Viktor Hugo;„ Aus der Jugendzeit" und" Der alte Demokrat" von Aug. Geib. Anekdoten. Sinnsprüche. Räthsel. schiedener Stadt- und Landorte ein Boltsfest als Sommer- sich der Bürgermeister denn eines Besseren, er„ gestattete", daß von Biftor Sugo;" Aus der Jugendzeit" und" Der alte De vergnügen in dem im Walde liegenden ,, Gasthof zu Buchwald" die Versammlung weiter tagen dürfe." Aber," sagte er zum Sprichwörter. Wichtige Entdeckungen und Erfindungen. - Ebbe- und Fluthbegangen und sich dabei in der gemüthlichsten Weise mit ihren Referenten gewendet, den Stuat müssen Sie in Ruhe lassen." Marktverzeichnisse, nach Brovinzen eingetheilt. Familien und Freunden eine vergnügte Lebensstunde bereitet, Genosse Schäfer führte nun unter dem Beifall der Versammlung Tabelle. Eisenbahntabelle. Postportotarif. Die Illustrationen sind von bewährten Künstlern gewobei den dabei aufsichtführenden Gensdarmen niemals Gelegen- fein Referat zu Ende. Darauf nahm der Einberufer und Verheit zum Einschreiten geboten worden ist. Auch für dieses Jahr sigende das Wort, um den Bürgermeister zu fragen, ob er denn zeichnet und geschnitten. sollte am 8. Juli ein solches Fest gefeiert werden und zwar ein Recht dazu habe, die Versammlungsbescheinigung ihm vorarrangirt von Sozialisten aus Reichenbach, Mylau, Nezschkau zuenthalten und dieselbe nicht aus seiner Tasche zu geben? Ja, und Treuen. Doch der Mensch denkt und die Polizei lenkt. das Recht habe ich," war die lakonische, mit einem derben Faust Troßdem der Amtshauptmannschaft in Auerbach drei Wochen schlag auf den Tisch bekräftigte Antwort. Als nun Schäfer vorher in der offensten Weise das Programm bekannt gegeben dem Herrn das Vereins- und Versammlungsgesetz zur Kenntniß wurde, nach welchem ein gemeinsamer Einzug, Ansprache, Concert bringen wollte und u. A. bemerkte, es tomme so oft vor, daß mit Gesang- und Deklamations- Vorträgen und einem darauf- Beamte, die berufen seien zum Schutze des Gesezes, dasselbe folgenden Tänzchen stattfinden, wofür à Person 10 Pf. Entree nicht kennen, ertönte es aus dem bürgermeisterlichen Munde: und 30 Pf. für Tanz zahlen sollte, konnte dieselbe sich nicht„ Die Versammlung ist aufgelöst im Namen des Gesetzes." veranlaßt sehen, ihre Genehmigung zu ertheilen, denn 1) fehle Das ist denn doch wohl ein Muster von einem gesetzeskundigen jenen Vereinen die Legitimation dazu, daß sie sich unter ein- Gesetzeswächter, dieser Vice- Bürgermeister von Rödelheim. ander in Verbindung sehen; 2) liege fein ausreichender Grund bor, uns die Straßen und Pläge zu öffentlichen Auf- und Um- Hannover. Da die hiesigen Schmiedegesellen auf einige unbillige zügen zu überlassen. Ferner sei der 8. Juli fein regulativ- Forderungen, welche die Meister an sie stellten, nicht eingehen wollten, mäßiger Tanztag und endlich würde durch eine Ansprache die sind sie von der Arbeit ausgeschlossen. Es wird daher bis auf Weiteres Festversammlung zu einer öffentlichen Versammlung, welche wegen gebeten, den Zuzug fern zu halten. Briefe und Gelder find zu adressiren Mangel der Bescheinigung über ordnungsmäßige Einberufung an den Schmiedegesellen L. Schädlich, Bockstr. 11. Alle arbeiterfreundlichen Blätter werden um Abdrud gebeten. aufgelöst würde. So etwas erwarteten wir nicht. Sofort wurde Beschwerde beim Ministerium eingereicht, und weil zu erwarten war, daß die Antwort nicht vor dem 8. Juli eingehen werde, wurde ein einfaches Concert mit Gesang der Amtshauptmann- der Nedaktion. Ein Parteigenosse in Glückstadt: Die uns überschaft angezeigt, welche selbiges auch sofort erlaubte mit der sandten Artikel des„ Kreis- und Anzeigeblatts für den Kreis Steinburg" Bedingung, daß das Concert selbst erst nach beendigtem Nach- find aus der Böhmert'schen Sozial- Correspondenz", die ja kürzlich von mittagsgottesdienste beginnen und spätestens um 10 Uhr Abends einem dortigen liberalen Blatte, von der„ Lauenburgischen LandesE. R. in Kl. Gr.: Es ist allerdings mals der Mühe unterziehen? beendet sein müßte, auch dürften hierbei Lieder politischen In- zeitung" gründlich abgefertigt wurde. Weshalb sollen wir uns nochhalts nicht gesungen werden. Den 16. Juli kam die Antwort vorgekommen, daß Taufen ohne Wissen und Willen des Vaters vorge auf unsere Beschwerde von Seiten der Kreishauptmannschaft als nommen sind. Wenn der Vater z. B. die Taufe nicht zulassen will, der zustehenden Verwaltungsbehörde, welche lautet: Die Kgl. fuchen die„ frommen Seelenhirten" sich das Jawort der Mutter zu er Kreishauptmannschaft hat keine Veranlassung gefunden, auf die schleichen, haben sie dieses, dann fragen sie nach dem Vater nicht mehr, 1878( Gedicht). Neuer Kalender und Erklärung desselben. Chronol. von Ihnen eingereichte Beschwerde von Aufsichtswegen etwas zu und taufen frisch darauf los. A. 3. in B.: Erwarten Sie Antwort Charakteristik des Jahres 1878 und Festrechnung. Die Jahreszeiten verfügen, da den von der Amtshauptmannschaft Auerbach zur aus Hamburg. Quittung. F. Trst Kl.- Zschocher Ab. 5,40. Glg hier Ab. 2,10. bon 1878. Die Finsternisse und der Merkur Durchgang von 1878. Aufrechthaltung der verweigerten Genehmigung in verkehrs- und 2gs Krs ficherheitspolizeilicher Beziehung geltend gemachten Gründen Be- gs Hannover Ann. 4,80. A. Lnfrman Chicago Ab. 400,06. rs Jüdische Feste. Buß- und Bettage. Wetterprophezeihungen. KalenderMünchen Ab. 56,00. Hrbg Würzburg Ab. 20,00. E. Hannover Ab. zeichen. Kalendarium, mit Messen und Märkten, Schreibkalender, achtung nicht zu versagen gewesen, im Uebrigen aber gegen das 6,00. Arbeiterbild.- Verein hier Ann. 3,80, Ab. 4,80. Bitmr hier Schr. Planetenerscheinungen, Wetterprophezeihungen, Anekdoten. Unser Planen eingeschlagene Verfahren ein begründeter Einwand der Jllegialität 3,50. Mß Osnabrück Ann. 4,95. Rttmnnr München Ab. 30,00. E. ſyſtem. Kernsprüche aus„ Der freie Mensch" von Joh. Jacoby. Sinn nicht erhoben worden sei und daher kein Grund vorgelegen habe, Wntr Wien Ab. 15,00. Gr. Osnabrück Ab. 9,70. Kttl Apolda Ab. gedichte von Lessing. Die Stiefelchen, eine Geschichte aus dem Kleinmeisterleben von A. Otto- Walster. Schutz den Vögeln! Kanon, von der Ihnen gewordenen Bescheidung entgegenzutreten." Herr 30,00. Chamisso. Weit über's Meer, von Wilh. Blos. Kudud, von Glaß v. Polenz hat also das Recht und die Macht, aus verkehrs- und Der Gang um Mitternacht, nicht zu verantworten hat, von Ed. Sack. ficherheitspolizeilichen Gründen ein Zuſammenkommen von Män- Crimmitschau. of Sonntag, den 19. Auguſt, im Gast- brenner. Was ein guter Lehrer kann und was ein schlechter Lehrer zur Weintraube": Boltsfest. nern zu verhindern, die alle selbst für freien Verkehr und gute Von früh 6 Uhr an Empfang der Gäste; Nachmittags 2 Uhr Fest- von Herwegh. Die Sklaven- Emanzipation, von Glaßbrenner. Eine Sicherheit einstehen. Da werden wir in Zukunft noch manches zug durch die Stadt. Um 4 Uhr Festrede, nach derselben Concert seltsame Geschichte. Vom Bau der Pflanzen. Die seltsamen Menschen, Unser Fest haben wir am 8. Juli aber doch ab- und allerhand Beluftigungen auf dem Festplatz. Im Saal bis 2 Uhr von Lichtwer. Nachts, von Pruz. Heil Dir im Siegertranz", ein gehalten, trotz des Verbotes, und das ging so zu. Nachdem Ball. Karten à 20 Pfg. sind von Unterzeichneten zu beziehen. An Beitrag zur Geschichte der Volkshymnen, von Ed. Sack. Die Ent uns der Wirth in Buchwald vor lauter Angst das Lokal kündigte, der Kasse à Person 25 Pfg. Montag, 20. August, Stiftungs- stehungsursache des Keuchhustens. Abenteuer eines Grafen mit seiner bezogen wir das 1 Stunde vor Buchwald liegende Mühlwand, fest, wozu Festkarten- Inhaber freien Zutritt haben. Alle Freunde von Milchschwester, von B. Beder. Der Stein der Mutter oder die Gua welches, in einem herrlichen Thale liegend, beinahe mehr Gast- Nah und Fern find freundlichst eingeladen. Das Fest- Comité des Volks hiba- Indianerin, von Chamisso. Das große Loos, von Langbein. Die Philister Flora Germanica Persönliche Sicherheit, von Hoffmann lokale hat als Wohnhäuser. Das muntere Flüßchen Gölzsch vereins. J. A.: Robert Walther, Restauration„ Garfüche" 17.[ 3,00 Diebe, von Glasbrenner. Insekten Geschichten. Lied von dem deutschen 50 von Fallersleben. Die abgestellte Hungersnoth, von Rüdert. Nieder befizt hier die lobenswerthe Eigenſchaft, die beiden Amtshaupt Leipzig. Alle Diejenigen, welche mit den Beschlüssen der letzten mit den Fälschern!" Hütekinder", bon b. Gadogement bei helle mannschaften Auerbach und Plauen zu trennen. Rechts Plauen, links Auerbach, Gasthöfe hüben und drüben. Dieserhalb ersuchten Generalversammlung nicht einverstanden sind und an der Gewerkschaft Der Krieg im Orient. Testament Peter's des Großen. Drei helle wir auch die Amtshauptmannschaft Plauen um Gestattung eines festhalten wollen, werden ersucht, sich Dienstag, 14. ds., Ab. 8 Uhr, im Lokal Köpfe: Lessing, von W. Brade; Joh. Jacoby, von S. K.; Karl Marx, von F. Engels. Der deutsche Reichstag, von einem sozialistischen AbBoltsfestes mit Tanz, was sofort erlaubt wurde, so daß in des Arb.- Bild.- Ver., Ritterstr. 43/ II. einzufinden. Mehrere Mitglieder. geordneten. Die Städtebevölkerung des deutschen Reichs. Tabellen: beiden Amtsbezirken mit Concert begonnen wurde. Gegen 400 Portotabelle, Banknotenverzeichniß, Depeschen- und Wechselstempel- Tarif, Männer und Frauen fanden sich baldigst auf der„ WilhelmsKorn- und Fruchtrechnung, Trächtigkeitstabelle. Am Schlusse befindet höhe"( Auerbacher Bezirk) ein und verfügten sich allmählig in sich ein vollständiges Verzeichniß der Messen und Märkte für die be treffende Ausgabe. Den nach der Nordseeküste gehenden Exemplares das Alaunwerk( Plauener Bezirk) zur Feier des Volksfestes, wird die Ebbe- und Fluthtabelle der Nordsee beigelegt. welches in wahrhaft schöner Weise verlief. Die von Auerbach anwesenden Gensdarmen waren alsbald ihres Dienstes enthoben Sonntag, den 19. August, im Mothes'schen Kirschgarten zu und reisten zurück. So lange man uns zu solchen Zusammen- Stötterit. Anfang Nachmittag 3 Uhr. fünften eine gesetzliche Form läßt, werden wir selbige stets be- Ansprachen, Festrede, Vocal- und Instrumental Concert. achten, sollten aber allerlei Gründe aufgesucht werden, dies zu Freunde und Gönner werden hierzu freundlichst eingeladen. Das Fest- Comité. verhindern, werden wir trotzdem nicht unterlassen, mit unseren erleben. Briefkasten C. Kluth. Metallarbeiter- Gewerkschaft. Central- Arbeiter- Fest für den 13. sächsischen Wahlkreis. Expedition des Vorwärts, Leipzig, Färberstr. 12/ II. Allg. deutsche Assoziations- Buchdruckerei zu Berlin. SO., Kaiser Franz- Grenadierplatz 8a, 2 Tr. Besteller aus dem Norden wollen ihre Aufträge nac Berlin, diejenigen aus Süd- und Mitteldeutschland nach Leipzig adressiren. Es erschien und ist sowohl direkt wie durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Volkskalender für 1878. 13 Bogen gr. 4. Schön illustrirt. Preis: geheftet 50 Bf., gebunden und mit Schreibpapier durchschoffen 75 Pf. 10 Stud geheftet 4,00, 100 Stüd 30,00, bei direktem Bezuge gegen Baar oder Postvorschuß. Inhalt: Illustrationen: Titelbild. Monatsbilder. Erde und Mond. Die Planeten. Die Sonne und die Planeten. Durchgang des Merkur 1710, der Benus 1761. Nistkästen. Pflanzenzellen, Markzellen, Holzzellen mit Ver dickungsschichten, Zellen der Nadelhölzer, Längsschnitt eines Gefäß bündels. Baumwolle, Flachsfaser, Wollenhaar, Seidenfaden. Balmen gruppe. Landschaft in Sibirien. Der Upasbaum. Die drei drazier, falifornische Mammouthbäume. Tropischer Palmenwald. Mangrove Wald im Tieflande von Ecuador. Ameisen, von einem Raubzug zurüd [ 4,80 fehrend. Ameisen, im Bau eines gedeckten Weges gestört. Schnee tristalle. Lessing's Denkmal zu Braunschweig. Portraits: Gotth. Ephr. Seifing; Johann Jacoby; Karl Marx. Sigungsaal des deutschen Reichstages. Der Kalender dient der Aufklärung und der Sache des Volks. Bestellungen werden erbeten von Braunschweig, 1. August 1877. W. Bracke jr. Programms à 15 Pfg. sind zu haben in Leipzig: Expedition der Gesinnungsgenossen zu verkehren und mit ihnen über die" gött„ Fadel", fl. Fleischergasse 15; Arbeiterbildungsverein, Ritterstraße 43, liche Weltordnung" zu sprechen. 2 Tr., und bei Herrn Peter Krebs, Ulrichsgasse 60. Die Arbeiter Mainz, 24. Juli. Gestern Abend fand hier eine Volksver- vereine in der Umgegend von Leipzig werden ersucht, geeignete Prosammlung statt mit der Tagesordnung: 1) das Verhalten der Liberalen in der letzten Stadtrathssigung. 2) Republik oder gramm- Verkaufsstellen in der„ Fackel" zu veröffentlichen. Monarchie. Die Versammlung war von allen Schichten der Höhere Fachschule der Residenzstadt Sondershausen Bevölkerung überaus zahlreich besucht. Herr Leyendecker refeVorbereitung zum Einj.- Freiw.- Examen. Berirte über den ersten Punkt und geißelte in scharfen Worten das Verhalten der Liberalen von Mainz. Besonders betonte er, daß Maschinentechniker ginn des Semesters am 10. October. Programm gratis und franco durch( 4a)[ 2,10 den Direktor den Oberbürgermeister oder Rathke. Rath Laue für und ein Demokrat( Dr. Dumot), der durch die Ultramontanen in den Stadtrath gewählt wurde, jezt aber im Schlepptau der Libe- Bautechniker. ralen sei, bei der Berathung darüber, ob nach Bezirken oder im Plenum gewählt werden solle, unter anderem die Aeußerung ge- Hiermit bringe ich den auswärtigen sowie hiesigen Gesinnungs genoſſen than habe, man solle doch für das Plenum stimmen, sonst könnmein Gast- und Logirhaus Die Rundschau. ten hier auf die Stadtrathsſtühle ſehr unliebſame Perſonen in gütige Erinnerung. Achtungsvoll Carl Meins, Langeftr. 88, Organ für sozialistische Propaganda. 1,20 Ein gewandter Schriftfeter Altona. ( 2a) tommen. Daß die Wahlen jetzt im Plenum stattfinden, äußerte 1,50]( 3c) No. 2 der Redner, erschwere den Sieg der Sozialdemokraten, er hoffe aber doch, daß zwei Sige für die„ Unliebsamen" erobert werden, der längere Zeit an einem Parteiblatte als Metteur und Corrector( ge ist erschienen und an diejenigen Filial- Expeditionen zur Versendung ge weil die Kleinbürger und die Arbeiter ein so großes Interesse legentlich auch redaktionell) thätig war, sucht Stellung. Gefl. Off. langt, welche über Nr. 1 abgerechnet haben. an der Wahl nehmen und die liberale Wirthschaft satt haben. Ueber den zweiten Punkt der Tagesordnung:„ Republik oder Monarchie" sprach Herr Jöst. In flaren und wohl überlegten Die Maurergesellen Bernard Christiani, geb. aus Herdringen bei Worten setzte er der Versammlung den Standpunkt der Sozial- Arnsberg, und Nicolaus Müller, geb. aus Königswinter, werden demokraten in dieser wichtigen Frage auseinander. Man solle hiermit aufgefordert, mir ihren Aufenthaltsort anzugeben.( F. 220) fich nicht durch das Wort„ Republik" täuschen lassen, wir geben 1,50]( R. 2011) Aug. Hart in Münster i. W. unter C. D. an die Exped. d. Bl. Aufforderung. Diejenigen Filial- Expedienten, welche mehr wie 10 Erpl der Nr. 1 übrig behalten haben, werden ersucht, den darüber hinaus gehenden Rest retour zu senden." Berantwortlicher Redakteur: Hermann Helßig in Reudniz- Leipzig hebation und Expedition Färberstraße 12/ II. in Leipzig. Deus und Berlag der Genossenschaftsbuchdruckerei in Leipzig N bis wel rede sein und Schei St " 1 bore Nir oder Kla unse rifa ding Sta entn fann zu stan die fich das fich auf der in scha gun noch tung zwe boll feine wu gera wid Es gehe Ben Wär treff eine hind der fapi fich Vor gän am tion glau richt schri legte 7. S Mei unte die Ert fall Bü richt ruh Bla fozin bei gehe stim irisc cisc men Geg zu ſchä teit tion den nijd pass die äuß gele daß ben schle fön in leE dist im ger