at aut art. veft Erscheint wöchentlich 3 Mal 21 rer bon raf ( am in Leipzig. Bestellungen nehmen alle Postanstalten und Buchhandlungen des In- und Auslandes an. Filial- Expeditionen für die Vereinigten Staaten: F. A. Sorge, Box 101 Hoboken, N. J. G. A. Lönneder, 98 S. Market str. corn. Madison str. Chicago, Ill. Lung ge Bor upt fee thor nad hluß und Auf nig tigt CL Nr. 58. rief Et 3 iebe un innt Der Volkstaat d 1030 Abonnementspreis: Für Preußen incl. Stempel ftener 21Sgr., für die übrigen Deutschen Staaten 16 Sgr. pro Quartal, and pro Monat 6 Sgr. Für Leipzig und Hagegend pro Quarial 1712 Ngr. incl. Bringerlohn. Für Leipzig nehmen Bestellungen an: die Expedition ( Beigerstr.44)-J.Müller ( Bayerfchestraße 8b, IV.) Organder sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerksgenossenschaften. I. Sonntag, 13. Juli. spilling tu nom d 1873. Strife, Arbeitslohn und Arbeitstag hat mit der Moral, mit der fittlichen Entrüstung nicht das beiter gegenüber an dem Standpunkte fest, daß sie eine Lohnerhö tom Standpunkte der zwei entgegengesetzten Geistesrichtungen: Winbeste zu schaffen. Jedermann hat heutzutage das Recht, hung allemal vorerst moralisch„ verdienen" müſſen, che sie sie erder verstandesmäßigen Auffassung und der ſittlichen Entrüstung*). für seine Waare einen so hohen Preis, wie nur möglich), zu erlangen, und fragt: prefsen, der Gründer, der Getreidehändler, der Hausbesizer, der Sind nun die Erhöhungen der Arbeitslöhne, welche seit vier In Nr. 14( vom 15. April) der Lindau'schen„ Gegenwart" Schnittwaarenkaufmann, der Schneider und der Arbeiter. Jahren eingetreten sind, darauf zurückzuführen, daß in diesem Zeitveröffentlicht der bekannte Stettiner Handelskammersekretär Ale- Denn in dem Verhältniß des Arbeiters zum Arbeitgeber raume die sittliche, wirthschaftliche und technische Tüchtigkeit des ander Meyer einen Artikel:„ Die Steigerung der Ar- liegt nichts weiter vor als ein ganz gewöhnlicher Kauf und Ver- Arbeiterstandes in so unglaublichem Maße gestiegen ist? In dieser 6] beitslöhne," der darum an dieser Stelle berücksichtigt zu werden kauf. Der Arbeiter verkauft seine Waare Muskelkraft" nud Form möchte wohl niemand die Frage bejahen." berdient, weil er recht anschaulich macht, wie die Logit der Bour- Hirnkraft" beides zugleich und der Arbeitgeber kauft fie. Ist auch durchaus nicht erforderlich. Doch wollen wir, um geoisökonomie und mag diese sich zeitweilig zu einem noch so mit demselben Rechte nun, wie der Arbeitgeber seine Waare dem Verfasser wenigstens einigermaßen das Unsinnige seiner fitthohen Grade von Wohlwollen und Menschenliebe emporraffen- zu möglichst hohen Preisen abgiebt, ohne sich zu fragen, ob die lichen Entrüstung flar zu machen, seinen eigenen Satz auf die marie aus den Verkehrtheiten, an die sie durch ihren Ursprung ge- Mitmenschen darunter leiden oder nicht, mit demselben Rechte darf Hausbesitzer anwenden, indem wir statt„ Arbeitslöhne" Bebannt ist, herauskommen kann. Herr Meyer schreibt: auch der Arbeiter für seine Waare erpressen soviel als er nur Miethezinse, und statt„ Arbeiterstand" Hausbesitzerstand setzen. nge e. Dene offe 11. " „ Die nachfolgenden Betrachtungen möchte ich mit der Erzäh- tann. Stellt er seine Forderungen so hoch, daß sie ihm nicht Wie lautet dann der Satz? will er " 1 " lung einer kleinen Anekdote beginnen, deren Wahrheit ich verbür- bewilligt werden können und er schließlich im Kampf erliegen Sind nun die Erhöhungen der Miethszinse, welche seit vier aufgen kann, da sie sich gewissermaßen unter meinen Augen zugetra- muß, so ist das nur sein Privatmalheur wie es des Shlips- Jahren eingetreten sind, darauf zurückzuführen, daß in diesem Zeitgen, und die mir in hohem Grade charakteristisch scheint für die händlers Privatmalheur ist, wenn ihm die übertheuerten 12 Gr. raume die fittliche, wirthschaftliche und technische Tüchtigkeit des ozialen Zustände, in denen wir augenblicklich leben. Eine Frau 6 Pf.- Shlipse auf dem Halse bleiben und von den Motten zer- Hausbesitzerstandes in so unglaublichem Maße gestiegen ist? In 8. aus den arbeitenden Boltsklassen war nach dem Tode ihres Man- fressen werden aber es ist weber„ frech", noch unverschämt", dieser Form möchte wohl niemand die Frage bejahen!" nes genöthigt, sich wiederum als Magd zu verdingen und in noch unsittlich", noch" unrecht", noch ungerecht", noch unbil- Die Moral von der Geschicht'" ist also: Bei der Kritik soFolge dessen ihren Hausstand aufzulösen. Sie ließ ihr Mobiliar lig" weber seitens des Arbeiters, noch seitens des Shlips- zialer Beziehungen muß man, wenn man zur Beurtheilung berversteigern und sah dem Resultate dieses Geschäfts nicht ohne er- händlers; entweder muß die freie Konkurrenz" im Erpressen selben moralische Elemente heranziehen will, entweder alle jene lärliche Besorguiffe entgegen. Es ergab sich indessen, daß sie eine für Alle gelten, oder für Niemand. So lange hat man Beziehungen an den gleichen Elementen messen, oder diese gänzlich offen rößere Summe löfte, als sie vor etwa 6 Jahren für die An- dem Arbeiter zugerufen:" Selbsthilfe"," freie Konkurrenz"; jest aus dem Spiele laffen. D. H. entweder verlange: Die Arbeiter mittelst des Strikes aus Euren Phrasen theilweise und die Hausbesitzer 2c. c. müssen sich, wenn sie Preiserhöhungen chaffung der Sachen erlegt hatte, und zwar kam diese Steigerung ebenso wie für die Gesammtsumme für jedes einzelne Stück zum Ernst machen, und Ihr zieht die Miene der ſittlichen Entrüstung haben wollen, vorher erst sittlich, wirthschaftlich und technisch" Ausbruck; des Beispiels halber erwähne ich, daß ein Sopha, wel- auf ob solcher Unbilligkeit" vertüchtigen, oder aber laß die Arbeiter ebenso in Ruhe wie febes vor 6 Jahren mit 8 Thalern bezahlt worden war, und wel-„ Auch die offenbarste Unbilligkeit(!) in den Forderungen die Nichtarbeiter. Sozialistischerseits ist beiläufig nie behauptet dishes seitdem regelmäßig als Schlafstelle gedient hatte, für 12 Tha- der Arbeiter( ſagt oben der Verfasser) darf den Arbeitgeber nie worden, daß im Arbeiterstand in den letzten 4 Jahren die fitter verkauft wurde. In dieser enormen Preissteigerung spiegeln verleiten, es auf einen Strike ankommen zu lassen, wenn er vor- liche, wirthschaftliche und technische Tüchtigkeit in unglaublichem unssich die Erhöhungen der Arbeitslöhne wieder, bie seit Jahr und bersehen muß, daß er diese Forderungen troß ihrer Unbilligkeit(!!) Maße gestiegen" fei; wir besigen einfach das Material zur Begesag in allen Zweigen gewerblicher Thätigkeit stattgefunden haben. Bei der„ Machtfrage" hängt das Urtheil vom Resultat ab. eine viel zu kurze Spanne Zeit in der sozialen Entwickelung, um gesag in allen Zweigen gewerblicher Thätigkeit stattgefunden haben. schließlich doch wird gewähren müſſen." Welche Widersprüche! gründung einer solchen Behauptung nicht. Zudem sind 4 Jahre Die Lohnerhöhungen sind zum Theil als Folgen durchgeführ- Wenn nun die Forderungen der Arbeiter in einem bestimmten ein berartiges Resultat, wie es der Verfasser verlangt, dem AuSoler Arbeitseinstellungen, zum Theil zur Vermeidung brohender chenrbeitseinstellungen bewilligt worden. Ein Arbeitgeber, der sich Falle derart sind, daß man sie schließlich doch wird gewähren genschein hervorzubringen.- Schließlich aber ist die Frage unverautburch einen Strife zu einer Lohnerhöhung zwingen läßt, verbient müffen",-wieso sind sie da„ unbillig"? Wenn der Ar- meidlich: Wenn die Arbeiter wie ihr positiv behauptet votete den schwersten Tadel, nicht dafür, daß er die Lohnerhöhung beiter selbst auf das verzichten sollte, wozu er bas Recht und die nicht fittlich, wirthschaftlich und technisch" vorgeschritten sind, wer anbewilligt, sondern dafür, daß er es zur Arbeitseinstellung kommen" Macht" hat wo fängt dann die„ Billigkeit" an und wo hört anders daran ist Schuld als Ihr, die Ihr, das Geld und die läßt und ihr nicht durch freiwillige Bewilligungen vorbeugte. Ein die„ Unbilligkeit" auf? Schulen im Alleinbesiz habt, also die beiden unerläßlichen BedinStrife ist, wie ein Krieg, eine Machtfrage. Eine Strite läßt, Ein Kleinbourgeois hat einen Sohn, der bei einem Groß- gungen, um fittlich, wirthschaftlich und technisch" weiterzukomh. wie ein Krieg, sich dadurch vermeiden, daß jebe Partei den Um- bourgeois in Kondition ist. Eines Tages überrascht der Hoff- men? Wer anders ist Schuld als 3hr, die Ihr dem Arbeiter die bon ang der gegnerischen Wachtmittel, wie den der ihrigen, genau ab- nungsvolle den Vater mit der Mittheilung, daß er seinem Chef Möglichkeit, sich zu gedachten Zwecken auszubilden, genommen bonfang der gegnerischen Wachtmittel, wie den der ihrigen, genau ab- das schriftliche Ultimatum gestellt, ihm 1100 Thlr. ftatt 1000 zu habt? Oder glaubt Ihr, er hätte stets die Mittel zur Berartaißt. Den Arbeitern, als der wirthschaftlich weniger entwickelten miBartei, kann es verziehen werden, wenn sie über den Umfang ihrer geben, und seine Forderung auch wirklich durchgesetzt habe. Wird fügung gehabt, die für eine sittliche, wirthschaftliche und technimartei, kann es verziehen werden, wenn sie über den Umfang ihrer der Alte in diesem Falle auch sagen:„ Unbilligkeit"!" Sohn, gieb' sche Tüchtigkeit" Vorbedingung sind? Unser Verfasser ist in diesilacht sich täuschen; den Arbeitgebern ist es nicht zu verzeihen. Deinem Chef sofort die 100 Thlr. zurück"!? Oder wird er sagen: fem Punkte etwas ehrlicher als die sonstigen Bourgeoisdienstb. Der Arbeitgeber muß, wenn er es zu einer Arbeitseinstellung tomen läßt, entschlossen sein, sein Geschäft aufzugeben, wenn er nicht Junge, Du machst mir Freude!"? schreiber, seine Mit- ,, Volkswirthe"; er sagt zur Erörterung der verschiedenen Umstände, welche in den letzten Jahren den Arbeitslohn erhöhten, Folgendes: „ Zunächst darf nicht bezweifelt werden, daß Jahre lang aber schlimmer ist, daß jeder gelungene Strife die Ur- das Unverständige der" sittlichen Entrüftung" deutlich gesehen. Die Arbeitslöhne in ungerechtfertigter Weise zurückgeache zu neuen Arbeitseinstellungen wird, weil er das wir werden noch mehr davon erfahren. Die sittliche Entrüstung blieben sind. Der Grund dieser beklagenswerthen Erscheinung Butrauen in die Kraft dieses Mittels vermehrt. Auch ist die allerunphilosophischste Geistesrichtung, die man sich lag in den Koalitionsverboten, welche in dem Prozesse von An( 66te offenbarste Unbilligkeit(!) in den Forderungen der Arbeiter nur denken kann; sie macht denkfaul wenn nicht gar dent- gebot und Nachfrage den Arbeiter ungerecht benachtheiligten. Nachitger 5. megt. Hanbelt er anders, so ladet er einen doppelten Vorwurf usuf sich. Er trägt die Verantwortlichkeit für die Kapitalszerstöung, welche die unvermeidliche Begleiterin eines jeden Strife ist; 6. Beige Jul el. atrol itat II. An dem Einen Beispiele der Strikes also hätten wir bereits -w arf den Arbeitgeber nie verleiten, es auf einen Strife ankommen unfähig; intolerant bis zum Verfolgungswahnsinn; sie verdummt, dem die deutsche Gewerbeordnung dieselben aufgehoben, wurde matelassen, wenn er vorhersehen muß, daß er diese Forderungen anstatt aufzuklären. Es braucht nicht verschwiegen zu werden, nachgeholt, was versäumt worden war. Bis auf einen gewissen ation to ihrer Unbilligkeit schließlich doch wird gewähren müssen." daß auch in unserm eignen Parteilager noch viel zu viel in fitt- Punkt(?!) war die Bewegung für höhere Arbeitslöhne eine durchHeine sagte einmal von einem bekannten Fürsten, der später licher Entrüstung gemacht wird, namentlich seitens derjenigen, aus berechtigte. Von einer Erneuerung der Koalitionsverbote m Säuferwahnsinn gestorben ist, daß derselbe„ nicht vumm und welche verächtlich auf die nüchterne, kritische Betrachtungsweise kann unter besonnenen Leuten nimmermehr die Rede sein; zu be= idsicht gefcheidte" war. Auf das Vorstehende läßt sich dieses Prä- herabblicken und statt ihrer das Sturm- und Drang- Pathos, zeit- dauern ist nicht, daß dieselben abgeschafft sind, sondern daß ihre auch, jedoch nur mit der Begrenzung anwenden, daß das weilig durch etwas Sentimentalität versüßt, empfehlen. Gänzlich Abschaffung nicht um mehrere Jahre früher erfolgte, denn nur nicht dumm" von demjenigen Theile der Erörterungen gilt, entziehen zwar kann sich auf die Dauer keine gut geartete Na- die unweise Hemmung der Bewegung hat derselben eine uner.elcher fachlich gehalten ist, dagegen das nicht gescheidte" von tur der sittlichen Entrüftung; es soll ihr auch durch Borstehendes wünschte Heftigkeit verliehen. mjenigen, welcher in moralibus macht, d. h. den drei Schluß- keineswegs alles und jedes Heimathsrecht im menschlichen Busen" Ein zweiter Anlaß für die Erhöhung der Arbeitslöhne lag fangen, die das ökonomische Gebiet auf das der sittlichen Entrüstung abgesprochen werden; dagegen nur wollen diese Zeilen sich erklä- in der Entwerthung des Geldes( besonders durch den Zufluß der erlegen. Nachstehendes sei der Beweis: Der Verfasser anerkennt ren, daß man der sittlichen Entrüstung die Oberherrschaft über franzöfifchen Milliarden!) oder, was dasselbe sagen will, in der en hochwichtigen, grundlegenden Satz:„ Ein Strike ist, wie ein den Verstand anvertraue. Wie lächerlich nimmt sich z. B. von allgemeinen Steigerung aller Lebensbedürfnisse, wie sie seit Beenrieg, eine Machtfrage." Aus diesem Satz nun – sollte man solchem Gesichtspunkte das Nachstehende aus: digung des französischen Krieges eintrat. Soweit die Lohnerhöody meinen müßte sich alles Weitere in logiſcher Entwickelung" Lohnerhöhungen können für das Gesammtwohl ein Glück hungen diese Wirkung kompensirten( ausglichen), brachten sie den on selbst ergeben. Nämlich: Wenn der Strife nur eine soziale oder ein Unglück sein. Kein größeres Glück gibt es für ein Land, Arbeitern keinen positiven Nutzen, sondern bewahrten sie nur vor Machtfrage" ist, Jedermann aber das unbestrittene Recht hat, als wenn Erhöhungen des Arbeitslohnes dadurch eintreten, daß dem Schaden, der sie sonst unvermeidlich getroffen hätte. höglich sich zu erwerben, ber freien Konkurrenz"-Gesellschaft so viel" Macht" als nur die Arbeiter durch vermehrte Tüchtigkeit eines höheren Lohnes sich ,, Nun aber kam ein dritter Umstand hinzu, der als eine günso ist das Recht zum Striken würdig machen; dagegen pflegen Lohnerhöhungen, die von dem stige Konjunktur zu bezeichnen ist, welche sich dem Arbeiterstande Aber nein; der Verfasser begiebt sich dieser Arbeiter nicht verdient worden sind, nicht allein dem Gesammit- eröffnete. Dies ist der plötzlich erwachte Unternehmungsgeist, weleinen Mühe, aus seinem Fundamentalsaß folgerichtige Schlüsse wohl zum Unglück zu gereichen, sondern dem Arbeiterstande selbst cher eine starke Nachfrage nach Arbeitskräften hervorrief. Ueberall ziehen und unternimmt statt dessen lieber einen Streifzug auf verhängnißvoll zu werden." fehlt es an Arbeitern. So weit meine Erfahrungen reichen, ist Bor rache end 118 ung Cann 8 im t ngs ndistutirbar. be moralische, richtiger moralisirende Gebiet, auf das der fitt- Als ob man derartige Predigten nicht ebenso gut vor dem der Mangel an ländlichen Arbeitern eine wahre Kalamität. Kein mwehen Entrüftung; er bejammert es, daß ein glücklicher Strike Börsensaal und auf dem Fabrikantentage zu Nußen und From- Gutsbesitzer kann anordnen, es solle folgenden Tages der Acker nen zweiten erzeugt, obschon das Striken doch nur die prafti- men der Arbeitgeber halten könnte! Lohnerhöhungen, die nicht bestellt oder das Korn geschnitten werden. Er muß abwarten, he Uebersetzung des theoretischen Worts„ Machtfrage" ist, verdient" sind, was heißt das? Welchen Maßstab kann uns wie viele Hände ihm am folgenden Tage zu Gebote stehen. Das obschon bas innerste wesen der freien Stonfurrenz" der Berfaſſer anempfehlen zur Beurtheilung deſſen, was„ verdient" Berhältniß des Gutsgefindes, der festen Tagelöhner im Inſtgeichts weiter als" Striken" ist. Nehmen wir z. B. den und was nicht verdient" ist? Die Quantität und Qualität der dinge hat aufgehört. Wer gestern Erdarbeiten bei einem neuen Phlipshändler an! Ich habe mir bei diesem vor einem Jahre Arbeit? Einverstanden! Aber dann wende diesen Maßstab in Eisenbahnbau leistete, meldet sich heute zur Pflügerarbeit, um inen Shlips für 10 Sgr. gekauft. Heute will ich mir einen von allen sozialen Beziehungen an, beim Kaufmann eben so gut wie morgen in der Hauptstadt sein Glück zu versuchen oder nach Ameanschaffen; der Shlipshänd- beim Rinnſteinfeger! Wenn du auch dem Ersteren all den Profit rika zu wandern.( Weil es ihnen zu gut geht, wandern wohl die Ederlangt aber 12½ Sgr. Warum? Das braucht er mir nicht wirſt abgesprochen haben, der ihm durch soziale Konjunkturen und Leute nicht aus!) In manchen Handwerkszweigen scheinen die Arjagen. Und wenn er einen Grund sagt, kann er zehnfach er- ohne daß er eine andere Leistung als die des Apportirens zu beiter wie von der Erde verschlungen zu sein. In Berlin ist es eharrt auch dabei; was thut er anders als: striken"? sich über das verdienen“ und„ nicht verdienen" des Arbeiters beiten zu erhalten. Wem ein Tischfuß zerbricht, eine Stuhllehne gen sein. Genug: er verlangt statt 10 gr. heute 122, und Tage gefördert hätte, in die Tasche gefallen ist, dann erst läßt seit Monaten fast unmöglich, einen Tischler zu Ausbesserungsar zu halten? Niemals! Sondern wer die 2 Sgr. 6 Pf. Auf- hat, nach Möglichkeit aus den Verhältnissen Profit zu ziehen, be- Ungezählte Baugesellschaften sind entstanden, die alle( Nein; ber lag geben will, der giebt sie, und wer nicht, der läßt es blei- fizen wir darüber, ob eine gewisse Lohnerhöhung des Arbeiters größte Theil derselben baut nicht, sondern gründet" bloß!) nach Denn das gegenseitige Berhältniß zwischen Käufer und Ber-„ verdient" oder„ nicht verdient" ist, gar keinen Maßstab. Arbeitskräften fragen. Der deutschen Induſtrie eröffnen sich auf bitioufer iſt eine unvermeibliche, gesellschaftliche„ Machtfrage" und Ueberhaupt darf von„ verdienen" im moralischen Sinn bei Leu- den auswärtigen Märkten bessere Aussichten, als je, aber sie ver ) Siermit werden die in Nr. 38 abgebrochenen Kritiken und Re- ten, welche die soziale Frage zu einer freien Konkurrenz"-Frage mag die neugewonnenen Kunden nicht festzuhalten, weil sie sie auf mehrfachen Wunsch wieder aufgenommen. zugespitzt haben, nie und nimmer die Rede sein, sondern nur von aus Mangel an Arbeitskräften nicht zu befriedigen vermag. Die Der Verfaffer. der„ Macht". Der Verfasser dagegen hält einseitig dem Ar- Nachfrage überwiegt das Angebot in dem Maße, daß die ArThreen tft. fionen natu " " beiter zum Theil ausschweifende(!) Lohnerhöhungen durchgefeßt aufgezählten Maßregeln sind. Das Recht auf Arbeit und die kraten" den dringenden Rath gegeben, sich in dem Kampfe gegen Pflicht der Gesellschaft, für die menschenwürdige Existenz ihrer die ultramontanen und sozialdemokratischen Reichsfeinde Schulte T haben." Zum mindesten geht doch aus dieser Darstellung hervor, daß Mitglieder zu sorgen, waren den Hebertisten nicht leere Worte, es an Schulter mit den Nationalliberalen zu stellen und mit se die Lohnerhöhungen mit Recht beansprucht und auf natürlichem war ihr Programm, das sie mit eben so viel Hingebung als ihnen auf dem Boden der gegebenen Verhältnisse den freig Wege erfolgt sind: 1) um der vorhandenen Noth zu steuern, 2) Energie durchführten, so erfolgreich durchführten, daß trotz der heitlichen Ausbau der Verfassung des Reiches anzustreben." Die der hereinbrechenden, 3) um dem„ Unternehmungsgeist" des Kapi- furchtbaren Theuerung Paris von den Schrecknissen einer Hun- nationalliberalen Blätter haben zwar schon sehr oft auf das in tals wenigstens ein Kleinst theil seines nicht verdienten" Vergersnoth verschont blieb. Vorläufer des internationalen Sozia- Infamste gelogen; allein ganz aus der Luft gegriffen kann die G dienstes abzuzupfen. Diese Dinge sind so einfach, daß man ein lismus, handelten die Hebertiſten nach der von ihnen geahnten Geschichte doch wohl nicht sein; sonst würden die liberalen Organe B Moralisiren darüber kaum für möglich halten sollte. Unser Ver- großen Devise: Tod der Noth, dem Müßiggang und der sich nicht so bestimmt und präcise aussprechen. Etwas muß daran Unwissenheit! Nur die krasseste Ignoranz fann dies bestreiten. sein. Die Blätter, welche Hecker verehren, geben sich alle mögliche v faffer aber bringt es dennoch zu Stande; er sagt: Ehe wir zu dem Konflikt der materialistisch- sozia- Mühe, ihn mit einem Mäntelchen republikanischer Gesinnung zu u „ Dieser Gewinn bei großem Arbeitermangel, welcher den Arbeitern zufällt, gleicht einem Lotteriegewinn, oder dem Verdienste, listischen Hebertisten mit dem spiritualistisch- kleinbür- nmhängen und gegen die Umarmungsversuche der Nationalliberalen ben ein Bauer macht, der seine dürftige Scholle urplößlich in ge- gerlichen Robespierre übergehen, wollen wir aus der Schrift zu schüßen; allein es will nicht recht gehen und es scheint uns, 1 suchtes, städtisches Bauterrain sich verwandeln sieht. Dieser Ge- Tridon's noch die nachfolgende Stelle über die Kommune von daß Hecker allen Ernstes obige Aeußerung„ im vertrauten Kreiſe", in wie der Schwäb. Merkur" sagt, gethan hat. Gerade aber die fo winn ist nicht ein Erwerb, sondern ein Glücksfall, und behaftet 1793 und die Hebertisten ausheben( Seite 40 f.): mit allen Mängeln eines solchen. Der Gelegenheit zu gewinnen, Die Kommune nimmt den Greis, den Gebrechlichen, das ängstliche und unaufhörliche Verwahrung dagegen, daß Heder einm geht nicht die Fähigkeit zur Seite, das Gewonnene zu behaupten Kind an Kindesstatt an; sie hat einen Gedanken und ein Herz Bismärder geworden, erregt Berdacht. Auch unser amerikanisches D und durch wirthschaftliche Verwendung in dauernden Besitz um- für den Enterbten, den Kranken, dem sie Bücher schickt; sie macht Parteiorgan, die Arbeiter- Zeitung", hat sich bestimmt ausge Die Gefängnisse luftig und gesund; gibt dem Selbstmörder, gibt gesprochen, daß Heder für die neue Entwickelung" in Deutschland fo zuwandeln." Natürlich ist der Gewinn, den man durch zufällige Konjunk- dem Hingerichteten ein Grab, und nimmt sein Kind unter ihre schwärme. Daß die Aeußerung des„ verkörperten deals der bürger- di turen erlangt,„ nicht ein Erwerb, sondern ein Glückszufall" Obhut; sie eröffnet Werkstätten für die Frauen, und Angesichts lichen Demokratie"( so hat ihn ein Mannheimer bürgerlich- demo- o das ist ja das A und das der sozialistischen Behauptungen der zerstörten Klöster, rottet sie die Prostitution aus und richtet kratisches Blatt genannt) in Mannheim, der„ Domäne der Demo- w gegenüber der irrthümlichen Meinung der Besitzenden, daß sie sich das traurigste Opfer einer grausamen Gesellschaft auf: Das ge- tratie" auf fruchtbaren Boden gefallen, baran ist kein Zweifel.e Als in Mannheim einer der dortigen Führer", Herr Moll, gi selber" ihr Vermögen erworben" hätten! Wende der Verfasser fallene Weib. sist zum Oberbürgermeister gewählt wurde, da konnten die„ Demokraten", nur erst einmal diesen seinen Satz auf die Besitzenden an und Wer diktirte diese Maßregeln? d at SHUST „ Das Herz. die ihn gewählt, den Mund gar nicht voll genug nehmen über sehe er, was dann an ihnen übrig bleibt! Nichts, gar nichts! Bemerkenswerthe Thatsache, und von der Geschichte im Dun- diesen glänzenden Sieg der Demokratie". Bald darauf tam s Denn Alles, was sie sind und haben, verdanken sie einem, Glückszufalle" oder mehreren. Diesem Glückszufall" die entscheidende fel gelassen: als der Konvent, begeistert für das spartanische Klo- Wilhelm von Hohenzollern, vom Felde heimkehrend, durch Mannheim Wirkung für das menschliche Leben zu nehmen, ist eben die bester Lepelletier's und Robespierre's, den Lacanal'schen Erziehungs- und der demokratische" Oberbürgermeister hielt an den Heldenwußte Absicht des Sozialismus. out bom plan nach Rangstufen verwirft, sind es die Hebertiſten, die Be- greis eine Begrüßungsrede, die einem Hoflataien alle Ehre gemachte Bei solcher Demokratie" dürften also Hecker's Winte Wir haben feinen Grund, uns mit dem Verfasser in eine hörden von Paris, bie, mit Fourcrop und den Männern der hätte. Diskussion darüber einzulassen, ob ein Glückszufall" immer Wissenschaft verbündet, den Konvent seinen unglücklichen Beschluß wenn er sie gegeben, nicht ohne Erfolg bleiben. Hecker's Aeußerung molis nodod foom entspricht bei alledem der historischen Wahrheit. Noch bei jeder » mit Mängeln behaftet" sein müsse. Nur so viel glauben wir zurückzunehmen zwingen. fagen zu dürfen: die Arbeiter werden die„ Glückszufälle" nicht Hebert, einer fieberhaften Ungeduld zur Beute( fatigué), proletarischen Bewegung haben sich alle Bourgeoisparteien gegen praktischer und nicht unpraktischer verwerthen, als alle anderen ermüdet den Cardeliers- und den Jakobiner- Club durch sein un- die Sozialisten verbündet; in Deutschland wird auch noch der Menschen; ein gewisser Theil mag allerdings das wie gewonnen ablässiges Drängen zu Gunsten des öffentlichen Unterrichts; es ist, Liberale am Arme des Pfaffen offen gegen die Arbeiterbewegung so zerronnen" bewahrheiten- so gut wie die entsprechende An- als ob er fühlte, daß der Boben ihm unter den Füßen ent- auftreten, und wenu Hecker diesen Gegensatz, Pfaffheit und Libe zahl von Bourgeois dies thut, allein die größere Mehrheit schlüpfte; er fordert energisch Anstalten für die Verstümmelten und ralismus, für unvereinbar hält, so kann er vielleicht noch ein wird schon wissen, wie sie den„ Glückszufall" vernünftig ausbeute. Arbeitsunfähigen. Chaumette erklärt den Charlatanen und Aus- blaues Wunder erleben! Bürgerliche Demokratie. In der letzten Nummer der Wir sind nicht Schmeichler genug, um zu sagen, daß die Arbeiter beutern den Krieg. Vom frühen Morgen an war der Philosoph Anaragoras, Solidarité Révolutionnaire", eines neuen Organs der Sozial besser wären als alle anderen Menschen, aber wir wollen wenigstens dem Verfasser bedeuten, daß sie nicht schlechter sind. Wohl( Chaumette's Vorname) mit seinem breiten, gutmüthigen Gesicht, demokratie, das( in französischer Sprache) zu Barcelona erscheint, giebt es unter ihnen auch Bummler aber jedenfalls nicht mehr feinen schwarzen Niverner*)- Augen und langen Haaren, auf sei- lesen wir unter der Ueberschrift: die republikanische Reaktion": als unter den Bourgeois; nur sind diese um so schwerer zu ver- nem Poften in der Kommune; im Gewühl dieser beständig sich Die Angst der Bourgeoisdemokraten ist in Barcelona so großm urtheilen, als ihnen Bildungs- und Erziehungs- Mittel zur Ver- erneuenden, ein- und ausfluthenden Menge, im Ringen mit den daß diese erbitterten Feinde des Despotismus und Absolutismus fügung standen oder stehen, die ein verkommener Proletarier unentwirrbaren Schwierigkeiten, welche eine Stadt in Revolu- die jüngst von Madrid angekommenen Waffen lieber unter die -hatte Anaxagoras ruhig, höflich, Krämer und Rentiers, unter Carlisten, Alphonsisten, b nicht hatte. Wenn also Jemand Lust zum Moralpredigen hat, tion, und ein Paris! bot, so kann man ihm dies zwar nicht verbieten; aber man hat ihn leutselig, ein Wort und einen Gedanken für Jeden. Sagastiner und andere Reaktionäre vertheilten, als " Die Emeute ließ seine Stimme nicht zittern, der Triumph unter die Arbeiter, die seit Langem mit Ungeduld auf Waffen darauf zu verweisen, daß er sich, statt an die Arbeiter allein, an die Menschen überhaupt zu wenden habe, und namentlich an Die, sie nicht hochfahrend schnarren. Wenn die Situng sich verlän- warten". In diesen wenigen Worten haben wir die gegenwärtige ti welchen es vermöge ihrer sozialen Stellung relativ leicht ist, mo- gerte, zog dieser Proletarier, aus dem die Royalisten einen Trun- Lage Spaniens. Und wie recht hatten wir, als wir unmittelbar fenbold haben machen wollen, ein Stück Brod aus der Tasche nach Proklamirung der Republik darauf hinwiesen, daß die Herren ralisch" zu sein, d. h. an die gebildeten" Stände. Nach diesen Vorausschickungen wird man das Folgende zu und genoß, ohne seine Funktionen zu unterbrechen, ein bescheidenes Castelar und Genossen Angesichts der sozialen Frage, dieser ent Frühstück. Nachmittags begab er sich in die Kirche der Filles scheidenden und scheidenden Cardinalfrage unserer Zeit, auf würdigen wissen: dubio es Eine kleine Lektion. Fortsetzung.) dun disid sort " " " 1 di et g 91 g ei 22 a b et m n F t 5448T " Noch würde die Bewegung zum Gemeinwohl ausschlagen, Dieu, in die armen Quartiere von Gravilliers, wo Leonhard dem nämlichen Boden stünden, wie die Carlisten, und daß die wenn die Arbeiter den unerwartet ihnen zufallenden Gewinn in Bourdon eine Schule errichtet hatte; und dort entwickelte er mit Republik nur zu retten sei, wenn das demokratische Bürgerthum wirthschaftlicher Weise zu verwenden wüßten. So weit sie ihren diesem den Arbeitern 3wed und Bedeutung der Revolu- seine engherzige und stupide Angst vor der proletarischen Bewe vermehrten Erwerb verwenden, um träftigendere Nahrung zu sich tion, weihte sie in die Lehren der Geschichte, in die Wahrheiten gung abschüttele: Wie wir erwartet, ist das nicht geschehen. G zu nehmen, besser zu wohnen, ihre Kinder besser zu erziehen, einen der Wissenschaft, und rief durch seine Wünsche und seine Anstren- wäre das erstemal gewesen. Das demokratische französische Nothpfennig für trübe Tage zurüllzulegen, ist die bessere Lage, die gungen die gesegnete Zeit herbei, wo die große Ungleich- Bürgerthum warf sich aus Furcht vor den Arbeitern Bonapart ihnen zugefallen, unentreißbar. Durch derartige Verwendungen er heit, die große Knechtschaft fallen wird: die Unwissen- in die Arme; das fortschrittliche deutsche Bürgerthum hat gefunden beit". daß Bismard weniger zu fürchten, als die Arbeiter" in höhen sie ihre Leistungsfähigkeit dauernd, und schwingen sich zu „ Verherrlicher der Arbeit und der Armuth, erklärter Feind der Spanien ist das republikanische Bürgerthum aus Furcht vor de et einer höheren Stufe wirthschaftlicher Eristenz empor, von der man sie nicht wieder hinunterbrüllen kann. Aber derartige Verwen- Schmaroßer, umfaßte dieser Bauer**) aus der Nièvre, den die Arbeitern auf der Suche nach seinem Bonaparte oder Bismarc bungen bilden die Ausnahme. Nicht die Lohnerhöhungen sind zu Pfaffen fortgejagt hatten***), in seinem großherzigen Mitgefühle sei er Carlist, Alphonsist, Sagastiner, Demokrat oder Republikaner beklagen, sondern die Art und Weise, wie ein großer Theil der Alles, was weint und Alles was leidet". Lebendig mitfühlendeinerlei! Gleiche Ursachen, gleiche Wirkungen. Nichtverständnis die Schmerzen des Voltes, weil er selbst Volt war, und uner- der sozialen Frage, und bornirter Klassenegoismus treiben ba selben verwendet wird." müdlich bemüht, ihnen abzuhelfen; nach keinen anderen Titeln und Bürgerthum unwiderstehlich zur Flucht unter die Säbeldiktatura is Würden strebend, als nach den Diensten, welche er leistete, ein heiße sie wie sie wolle Säbel ist Säbel. So war es, so i abgesagter Feind des Prestiges( Glanzes), einer brutalen Autori- es, und so wird es sein, bis entweder das Bürgerthum zur Ver S tät, war Chaumette das Ideal eines Magistrats, ein Beamter des nunft gekommen, wozu allerdings wenig Aussicht, oder bis bi b Arbeiter start genug, auf eigene Faust und gründlich„ die Ge 11 Die Kommune von 1793", so genannt von dem Jahr Volkes wie er sein soll. ihrer vollsten Entfaltung und revolutionären Machtvollkommen-" Die Gesellschaft, so sagt dieser große Bürger, ist auf sellschaft zu retten", die" Ordnung herzustellen", und ba heit, wurde geboren in der Nacht vom 9. zum 10. August 1793. den Kopf gestellt, man muß sie wieder auf die Füße Eigenthum" vor den Spißbuben in Sicherheit zu bringen. Sie leitete den zehnten August, der die Bourbonenmonarchie stellen. Der oberste Platz gebührt dem nüßlichen Bür- Den 1. und 2. Juni tagte in Barcelona ein Kongreß de wegfegte, und Frankreich die Republik gab. Die 6 Wochen später ger: dem Arbeiter, dem Bauer. Die Faullenzer und Union der Manufakturarbeiter. Achtzig Delegirte repräsentirte burch den Nationalkonvent erfolgte Proklamirung der Re- Schmaroßer müssen der Berachtung anheimfallen, in mehr als 30,000 Spinner. publik war nur die nachträgliche Sanktion einer bereits vollende- der sie so lange Zeit ihre Sklaven gehalten haben. Zweck des Kongresses war: Die Stellung, welche die Unio ten Thatsache- gleich alle revolutionären Beschlüssen der brei Und, die Zukunft vorahnend, fordert er mit Momoro die angesichts der Verhältnisse einzunehmen hat. parlamentarischen Körper, die während der französischen Revolu- agrarische Theilung der Nationalgüter, welche, der schmählichen Es machten sich zwei Richtungen bemerkbar. Die Einen mein tion in Frankreich getagt haben. Affignationspekulation zur Beute geworden, eine neue Kaste von ten, man müsse, auf die Weisheit der Cortes und Regierung In der Kommune hatte die Revolution ihren Kopf, ihr Ausbeutern erschufen. bauend, geduldig warten, weil ja all die erwünschten foziale Herz und ihren Arm. Die Kommune war die unwiderstehlich„ Mit dem Heroismus des gesunden Menschenverstandes und Reformen von ihnen allmählig gewährt werden müssen, Ander vordrängende, jeben Widerstand vor sich niederwerfende Spring- der Vernunft verbanden all' diese Hebertisten noch die vollkom- hingegen meinten, die Arbeiterklasse müsse selber die Initiative 3 fluth der Revolution. Ihr Fall ist gleichzeitig und gleichbeden- menste Selbstlosigkeit, einen Abschen vor jeder Auszeich- denjenigen sozialen Reformen ergreifen, welche sie für möglic tend mit dem Rückstrom der revolutionären Wogen. nung, vor jedem Heiligenschein, der das Individuum über halte, dürfe keine Gelegenheit versäumen, sie ins Leben zu rufen Die Kommune von 1793" heißt aber, nach ihren Hauptver- das Prinzip erhebt. und sei verpflichtet, den Kampf unaufhörlich zu führen, bis zu tretern bezeichnet: Marat und die Hebertisten. Unter Letteren Hebert, dem die Kommune eine Ehrenkrone gewidmet, lehnt vollständigen Siege des Proletariats. Diese Richtung orang m sind die hervorragendsten: Hebert, Substitut des Prokurators das Geschenk ab und schmückt damit die Büste Jean Jacques ihrer Ansicht durch. der Kommune und Redakteur des Père Duchesne", neben dem Rousseau's. Und während das Haus Duplay, in welchem Ro- Es wurde daher beschlossen, daß man damit beginnen woll ,, Ami du Peuple"( Volksfreund) Marats, das einflußreichste Blatt bespierre wohnte, ein Museum ist, wo überall das angebetete indem man auf achtstündige Arbeitszeit dringen und den erste der Revolution, Chaumette, Prokurator der Kommune, Rou- Bild des„ Unbestechlichen"( Robespierre's) dem Blicke sich auf- günstigen Moment zu einem Strike der ganzen Union benüge sin, General der Revolutionsarmee und Momoro, Mitglied drängt, geräth Chaumette in Eifer gegen einen Kupferstecher, der werde. Ferner ist noch zu verlangen: Erhöhung und Regelun der Kommune. sein Porträt machen will. des Lohnes, gesundheitsmäßige Einrichtung der Werkstätten, beffe „ Ich habe mich, ruft er in einer Sigung der Kommune aus, Organisation der Frauen-, Kinder- und Greiſenarbeit. ich habe mich beeilt, ihm die Fortsetzung der Arbeit zu verbieten, Der Kongreß beschloß ferner, den Präsidenten der Republ der Sturz der Girondisten, dieser gefährlichen Schönredner, ihm aber für die bereits gemachte Arbeit Entschädigung angeboten. durch ein Telegramm zu ersuchen, den Arbeitern Waffen Die Antwort war, der Kupferstecher Bonneville würde nicht für geben, damit sie ihre Rechte selbst vertheidigen können". Aber be 1000 Thaler( écus) sein Unternehmen aufgeben. Ich bin aber Präsident der Republik ist ein Advokat, welcher nicht verstehe für der Ueberzeugung, daß dies eine neue Art von Gößendienst wollte, und durch folgendes Telegramm antwortete:„ Seit b die wichtigsten Nahrungsmittel, der nicht überschritten werden wäre, die freien Männern nicht ziemt, und habe formell die Einführung der Republik haben wir bereits 10,000 Flinten na Fortsetzung der Arbeit verboten, denn ich werde doch wenigstens Katalonien geschickt zum Kampf gegen die Karlisten; nächste ein Eigenthumsrecht auf mein Gesicht haben." Die wichtigsten Thaten der Kommune sind: der Sturz der Monarchie; welche die Revolution entmannen wollten; die Gesetze gegen den Kornwucher; die Einführung des Maximums, eines Zwangspreises durfte; die Einführung einer Progressiv stener; die Bildung eines Revolution sheeres; die Verwandlung der Kirchen in Bildungsanstalten für das Bolk; die Anerkennung des Rechts auf Arbeit, und der Pflicht der Gesellschaft, für die menschenwürdige Existenz jedes ihrer Mitglieder zu sorgen; Diese Auszüge mögen genügen. Und nun zur Katastrophe. *) Er war aus Nevers in dem Departement der Nièvre. folgt eine neue Sendung." Die Arbeiter wußten recht gut, wor sie waren, und hatten eine ähnliche Antwort erwartet. Sie b greifen wohl, daß die Bourgeois- Republikaner das Proletari mehr fürchten, als die Räuberbanden von Santa Cruz und S **) Nach Michelet war sein Vater Schuhmacher; sein Sohn wurde valis. Aber dieser Versuch sollte noch gemacht werden, um be Tagelöhner, sein Enkel lebt noch als Gärtner. jenigen, welche von der Regierung etwas erwarten, die Augen ***) Chaumette war nach einer Version ursprünglich für den geift- öffnen. die Einführung unentgeltlichen Schulunterrichts; lichen Stand bestimmt gewesen, seiner legerischen Ansichten wegen aber ist, Endlich wurde von der Mehrzahl der Mitglieder beschlosse die Abschaffung der öffentlichen Prostitution und Er- aus dem Seminar fortgejagt worden. Gewig in, daß er eine Zeit lang folgende Mittheilung,( welcher jedoch kein offizieller Charakter Matrose und Soldat war, ehe er nach Paris kam, wo er zuerst Jour- folgende 8 ziehung und Versorgung der gefallenen Mädchen auf Ge- matrose und Soldat war, ehe er nach Paris tam, wo er zuerst Jourgeben wurde) zu machen: „ Wenn 3hr, wie Ihr behauptet, wirklich Sozialisten seid, beweist es uns, nicht durch leere Versprechungen scheinbarer Refe men, sondern durch Aufhebung des Privateigenthumsrechtes Grund und Boden und die großen Produktionswerkzeuge. verpflichten uns, den Ertrag derselben ein für alle mal den gege Aber wenn Eu Demo- wärtigen Besitzern in Jahresraten abzuzahlen. meindekosten; die Abschaffung aller religiösen Kulten und Ersetzung derselben durch den Kultus der Vernunft.. nalist wurde. ( Fortsetzung folgt.) Politische Uebersicht. Nach der Ermordung Marat's durch Charlotte Corday, am 13. Juli 1793, war die Leitung der Kommune ausschließlich in Nationalliberale Blätter sind eifrigst bemüht, die Nachricht den Händen der Hebertiſten, deren Werk die meisten der oben zu verbreiten, Friedrich Hecker habe den Mannheimer 21 6 439 134 er m e Sozialismus nicht so weit geht, so erklären wir Euch, daß nächster Nußen einer Verkürzung der übermäßig langen Arbeitszeit ein- Fleisch und Kartoffeln um 50 Proc., während der Arbeitslohn Tage, wo wir auch ohne Eure Hilfe diese Reformen werden durch gehend klar, warnte sie sodann vor einer vorzeitigen Arbeitsein- des Webers immer mehr und mehr dadurch herabsant, daß unterfegen können, wir nicht mehr gesonnen sein werden, diesen Ueber stellung, so lange nicht die nothwendigen Kampfmittel, v. h. vor nehmende Kaufleute, Buchhalter und Reisende fich auf die Fabrikation gang durch Entschädigung zu erleichtern." Allem eine gutgefüllte Kasse, vorhanden sei und forderte dieselben legten, die immer noch nicht die schlechteste für sie sein muß, denn Gleich den Kohlenwerkbesitzern von Cleveland, die sich schließlich auf, getreu dem Grundfaz:" Einer für Alle und Alle in einigen Jahren sind dieselben bei einigem Glück reiche Leute geim letzten Moment noch zu einer schiedsrichterlichen Beilegung des für Einen", ohne Ausnahme, Mann für Mann, dem neugegründeten worden. So hat z. B. der Fabrikant Forzad fein Geschäft nach ie Streits mit ihren Arbeitern verstanden die auch in deutsche Verein beizutreten, welcher Aufforderung denn auch ohne Weiteres 20jährigem Bestehen für 120,000 Thaler verkauft. Unter vielen te Parteiorgane übergegangene Nachricht von dem Ausbruch eines einige 70 Mann Folge leisteten, welche Zahl sich in der nächsten Fabrikanten, die zu etwas gekommen sind, will ich nur noch Herrn Strikes im dortigen Kohlenbecken war verfrüht; die Sache wurde Versammlung wohl jedenfalls verdoppeln dürfte. Es wurden so- Schlesinsky namhaft machen, der sich wundert, daß die Weber e vorläufig geschlichtet, so haben auch die Londoner Bau- dann noch einstimmig der Unterzeichnete zum Bevollmächtigten, fo- überhaupt tlagen. Ich glaube, der Mann bildet sich ein, der unternehmer sich kurz vor Thorschluß für ein schiedsrichterliches wie Herr Boche zum Stellvertreter desselben gewählt und das Weber stehe unter dem Thiere, denn für Erhaltung eines Hundes Abkommen, erklärt. Auf nächsten Sonnabend über 8 Tage( den Kuhnert'sche Lokal, Borderbleiche 7 bis auf Weiteres zum Vereins- oder Pferdes würde Herr Schlesinsty eher etwas bewilligen, als 3, 19. b.) hatten die Maurer gekündigt, und ein allgemeiner Strike lokal bestimmt. Daselbst finden regelmäßig jeden Sonntag Vor- für die des Webers, jedoch genug von diesem! im Londoner Baugewerk, dem wahrscheinlich ein allgemeiner Aus- mittags 11 Uhr unsere Versammlungen statt. Alle Briefe 2c. in Sehen wir nun die hiesigen Weber an; es gehört kein scharfes eschluß Seitens der Meister im übrigen England geantwortet hätte, Vereins angelegenheiten sind von jetzt an an Unterzeichneten zu richten. Auge dazu, um zu bemerken, daß die tüchtigsten Arbeiter seit den wäre die unvermeidliche Folge gewesen, hätte nicht am vorigen Herrm. Kühn, Friedr.- Wilh.- Str. 67. Donnerstag die Assoziation der Bauunternehmer diese Conzession Correspondenzen. " " glorreichen" Kriegsjahren in ihren persönlichen Verhältnissen zurückgekommen sind, denn der Durchschnittslohn beträgt 4 Thlr. Stellt B gemacht, zu welcher eine bringende Zuschrift der Gesellschaft der man diesen Verdienst eines Gefellen den Preisen der Lebensmittel sozialen Wissenschaft" die Veranlassung, den wahren Grund aber Regensburg. Wie anerkannt geistreiche" deutsche Schrift- gegenüber, so tann man mit Recht behaupten, daß hierorts seit -die Kampfbereitschaft der jetzt weit besser als im vorigen Jahr ſteller kritisiren, das möge folgender Artikel der„ Gegenwart" von einigen Jahren die Weber nicht mehr gelebt, sondern nur vegetirt organisirten Bauarbeiter geliefert hat. Indeß ist es noch keines- Paul Lindau zeigen: haben. Dieses einsehend, haben sich die Innungs- Vorstände der wegs gewiß, obschon wahrscheinlich, daß das Schiedsgericht zu Ein denkender Arbeiter. In einem Aufrufe, den ein Herr Weber, Tuch- und Raschmacher verbunden und einen von ihnen 1. Stande tommt, und, wenn es zu Stande kommt, daß es zu einem W. Schmitz als Bevollmächtigter eines Strikecomités„ an sämmt ausgearbeiteten Lohntarif den hiesigen Fabrikanten sowohl wie den gütlichen Vergleich führen wird. liche Tischler, Inſtrumentenmacher und deren Berufsgenossen Ber- Meistern zugestellt und die Fabrikanten zu einer Conferenz eingelins" richtet, werden neben dem speziellen Nachweise, daß niemals laden. 45 derselben erschienen oder ließen sich vertreten, nicht aber Der Versuch die„ Demokratische Zeitung" als prononzirtes ein Strike gerechter und nie und nirgends die Bourgeois gieriger etwa um den Tarif anzunehmen, sondern um den Innungs- VorOrgan der„ bürgerlichen Demokratie" fortzusetzen, ist gescheitert. nach dem Schweiße des Arbeiters waren, als in diesem Falle, in- ständen klar zu machen, daß die in dem Lohntarif aufgestellten m Vorläufig fristet das Blatt noch seine Existenz unter einer Leitung, teressante Aufschlüsse über die immer mehr um sich greifende Ver- Lohnsätze so hoch, daß sie mit England und Frankreich die die sich der Sozialdemokratie freundlich ausspricht. Wir müssen derbtheit der Welt gegeben. So erläutert Herr W. Schmiß auch Concurrenz nicht aushalten würden. Das ist schwer zu glauben, ht selbstverständlich den Verlauf der jetzigen Krise abwarten, ehe wir die Frage der Wohnungsnoth und Vertheuerung der Miethen; denn der englische und französische Weber arbeitet nicht für solchen ein Urtheil zu fällen und Stellung zu nehmen vermögen. Einst- und kommt dabei zu dem Resultat, daß nicht so schnell Wohnun- Hungerlohn wie der Deutsche. Die feit der Zeit fast täglich abgehaltenen Versammlungen 19 weilen theilen wir nachstehende Erklärung mit, die sich in der letzten gen gebaut werden könnten als sich die Bevölkerung vermehrt. Warum vermehrt sich aber die Bevölkerung so schnell? Etwa, weil constatiren volle Einigkeit für den Lohntarif. Weiter ist nur noch er Sonntagsnummer befindet: Parteigenossen! In auswärtigen Blättern und Cirkularen wird in Deutschland neuerdings mehr geheirathet wurde als sonst? zu berichten, daß die ganze Provinz Brandenburg an dem Strike gegenwärtig um den Besitz der Demokratischen Zeitung" ein uner- Oder weil der Menschenschlag träftiger geworden ist? Oder weil betheiligt ist. Ich nenne Nowaweß, Zinna, Bernau, Luckenwalde, quicklicher Streit geführt, an dessen schleunige Beilegung uns allen Gottes Segen auf denjenigen Deutschen ruht, die sich verheirathen? Jüterbot. Die Einigkeit ist eine musterhafte, denn es sieht Feder gelegen sein muß. Zwei Banner find entrollt, hier das alte der Nichts von alledem; die Vermehrung der Bevölkerung geht nicht ein, daß dadurch nur allein der Sieg errungen werden kann. Die Beitung, von Süßmann gehaltene politisch- und sozialdemokratische, mehr im Kleinen und auf natürlichem Wege vor sich, sondern die Meister selber haben beschloffen, die Hälfte der bei ihnen einkomdort dasjenige der reinbürgerlichen Demokratie. Wir werden für die Großindustrie hat sich der Sache bemächtigt, und sie allein ist an menden Unterstützungen den Gesellen zu übergeben. Soeben höre er eine oder andere Richtung Partei ergreifen müssen. Als das Blatt der Ueberproduktion, die die Wohnungsnoth hervorgerufen hat, ich aus der Weisterversammlung, daß 7 Firmen den Lohntarif begegründet wurde, stellte man es auf den politischen und sozialen schuld. Denn Herr Schmit constatirt, daß in Deutschland durch willigt. Mit fozialdemokratischem Gruß. Für die Gewerkschaft Im Auftrag: Boden Johann Jacoby's. Kannte man diesen Boden? Man darf die riesige Entwicklung der Großindustrie die Bevölkerung sich sehr der Manufaktur-, Hand- und Fabritarbeiter. H. Döring. ent er ng e= in al tus pie " es wohl voraussetzen, auch nicht daran zweifeln, daß es den da- rasch vermehrt," 2c. Diese Großindustriellen! Aber nicht genug, B maligen Gründern des Blattes Ernst gewesen ist, den im Pro- daß sie sich dergleichen zu Schulden kommen lassen, sie sind noch Bei der Wichtigkeit des Strikes dürfte es von Interesse sein, gramm Johann Jacoby's ausgesprochenen Grundsätzen die weiteste dazu nicht im Stande, die einfachsten Dinge zu begreifen und in den nachfolgenden Lohntarif der Oeffentlichkeit zu übergeben. Auch Verbreitung im Volke zu geben. Diese Grundsätze waren sozial- Erwägung zu ziehen. Herr Schmitz macht das an dem besten kann es nur von Nutzen sein, wenn die Fachgenossen anderer Gedemokratische, sie wurden es nicht erst durch den formellen Anschluß Beispiel der Welt klar. In Berlin arbeiten ca. 11-12,000 Tisch- genden ihre Löhne mit den in dem Tarif aufgestellten Lohnfäßen an die Eisenacher Partei. Dies die ursprüngliche Stellung des lergesellen.„ Wenn man nun", so sagt er wörtlich, denselben würde vergleichen können. Lohntarif. Von den am 8. Juni 1873 in Wilhelmshöhe, en Blattes, der es auch in der Folge freu geblieben ist. Durch sach- bie Arbeit entziehen und dieselbe sollte alle außerhalb gemacht nt bie um ve φε in Den da ba rte io ein ung aler ber 23 glid fen zun m Gewerksgenossenschaftliches. ige liche Erörterung sozialer Fragen, wobei jede abweichende Meinung werden, so muß man doch bedenken, daß kein Schuster und Schnei- Greifswalderstraße 8, versammelten Mitgliedern der Raschmacher-, arvolle Berücksichtigung fand( Schramm wider Mar Hirsch), glaubte der Tischlerarbeit machen kann und auf den Bäumen wächst sie der Tuchmacher- und der Weber- und Wirter- Innung wurde nachren das Blatt seiner Aufgabe in sozialer Beziehung am besten genügen auch nicht!" Nichts flarer als das; aber natürlich bebenken die stehender Lohntarif beschlossen. 1) Bei Tüchern mit Frangen 12 bis zu können. Im Allgemeinen fand diese Haltung der Zeitung die Bourgeois das nicht. Es sind überhaupt die thörichtsten, undant- 13 Viertel breit in Köper auf Tritt gearbeitet, wird die Strähne auf Billigung der Parteigenossen, wofür am besten die Existenz der barsten Geschöpfe, die je erschaffen sind. Wem verdanken sie alles, à 1000 Ellen auf Streichgarn- Kette mit 1% Sgr., ist jedoch die Zeitung selbst spricht. Parteigenoffen! Tretet allesammt ein, der was sie sind und haben? Wer" so fragt Schmitz in gerechter Waare ein Viertel Elle schmäler mit 2 Sgr. berechnet, und so für " Demokratischen Zeitung" die alte Tendenz zu erhalten. Fühlt der Entrüstung wer hat die Paläste und die großen blühenden jede ein Viertel Elle schmäler% Sgr. mehr. 2) Bei Leinwand Städte und Dörfer, die riesigen Eisenbahnen, welche die ganze oder Waare, welche auf Contre- Marsch gearbeitet werden muß, eine oder andere von uns, gleichgültig, welchem Lager er angehör Erde umziehen, die großen riesigen Dampf- und Segelschiffe, welche mit Frangen 12 bis 13 Biertel breit, wird die Strähne à 1000 mit dem Inhalte des Blattes in. dieser oder jener Beziehung sich che nicht einverstanden, so stehen die Spalten des Blattes ihm zu jeder alle Meere beleben, geschaffen, wer hat sämmtliche Reichthümer Ellen mit 2 Sgr., ist die Waare ein Viertel Elle schmäler mit jo zu rt Kritik oder abweichenden Aeußerung offen. Aufklärung soll die hervorgebracht und die Erde in ein Paradies verwandelt? Es ist 2%. Sgr. berechnet und so für jede ein Biertel Elle schmäler Zeitung verbreiten, vermag sie es, wenn sie gegen die brennendste der Arbeiter, welcher aber von alledem nichts besitzt als sein nacktes. Sgr. mehr. Wird jedoch bei ad 1 und 2 vellirte Baumwolle der Tagesfragen von vornherein feindlich Stellung nimmt? Pflicht Leben und kaum im Stande ist, seine Familie menschenwürdig er- oder Kammgarn als Kette verwendet, so wird pro Strähne à 1000 Ellen% Sgr. weniger berechnet. 3) Bei Maschinenarbeit eines jeden Parteigenoffen ist es, Eingriffe in die Unabhängigkeit nähren zu können." Schändlich!" ard des Blattes zurückzuweisen. Uebt diese Pflicht, Parteigenossen, in- Es handelt sich also um einen Aufruf, den ein Hr. W. Schmiß mit Frangen 12 bis 13 Viertel breit wird die Strähne à 1000 er dem Ihr Süßmann, der sich bisher aufopfernd um die Erhaltung als Bevollmächtigter eines Strikecomités„ an sämmtliche Tischler, Ellen einzuschießen mit 2 Sgr. und bei 1 und 1 schießen mit ndes des Blattes bemüht hat, und im Augenblick der Krise abermals Instrumentenmacher und deren Berufsgenossen Berlins" richtet. 2% Sgr. berechnet. Ist jedoch Lancé in der Waare, so wird, Leider ist uns dieser Aufruf nicht selbst zur Hand gekommen wenn dieselbe 3farbig ist, 1000 Schuß mit 7 Sgr. und für jede ba treu auf dem Posten steht, die Mittel gewährt, die„ Demokratische und können wir deshalb auch nicht beurtheilen in wie weit sich der Farbe mehr pro 1000 Schuß 1 Sgr. im Lohn mehr berechnet. Zeitung" weiter zu führen. Sezt einen Aufsichtsrath ein, welcher Autor desselben auf die Dent- und Fassungskraft des Lesers ver- Bei complicirteren Arbeiten muß eine Vereinbarung in Hinsicht die Redaktion zu überwachen hat, und Ihr werdet gegen einseitige Be Kritik nach allen Seiten hin geschützt sein. Aber verhütet, daß ließ, jedenfalls muß derselbe vom Vorhandensein eines so genia- des Lohnes zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stattfinden. bidas Blatt sein Gewand wechselt es wäre sein unvermeidlicher en Seritifers keine Ahnung gehabt haben, er hätte sich sonst gewiß Der ad 1, 2 und 3 festgestellte Lohn gilt auch für Stückenwaare Be Untergang. C. Lübeck. einer größeren Deutlichkeit befleißigt resp. denselben, wie man zu und wird vorausgesetzt, daß gutes Material bei allen diesen ArZürich, den 3. Juli 1873. fagen pflegt, mit der Nase darauf gestoßen", wo die Ursachen beiten verwendet wird. 4) Bei Arbeiten, bei denen ein Blatt, welches für gewöhnlich nicht gangbar ist, die Arbeit aber sehr er= be In verschiedenen Blättern stand neuerdings zu lesen, daß der gerügten Uebelſtände zu suchen sind. Drei Punkte find es, welche in dieser famosen Kritik aus dem schwert, verwendet wird, muß eine Vereinbarung in Betreff des Karl Marx gefährlich krank sei. Wie wir zu unserer Befriedigung unseren Lesern mittheilen können, ist dem nicht so; Marr Aufrufe herausgegriffen und in den Kreis der Lächerlichkeit gezo- Lohnes stattfinden. 5) Bei Borrichtungen aller Art findet eine hat blos die ärztliche Weifung erhalten, täglich nicht über 4-6 gen werden, und zwar vor Allem die Wohnungsnoth und Ver- Vereinbarung statt. 6) Für Nebenarbeiten wird bezahlt: a) für theuerung der Miethen in großen Städten( denn nur solche Ketten bäumen 10 Sgr., b) für Andrehen einer Kette bis zu Stunden zu arbeiten. fann das Strifecomité im Auge gehabt haben) durch fortwährendes dreißig Ellen pro 10 Gang 2 Sgr., bei Ketten über 30 Ellen Wachsen der Bevölkerungsmasse. Daß dieses Wachsen hauptsächlich pro 10 Gang 1 Sgr. 6 Bf., c) für leimen einer Kette, welche in dem von der Großindustrie hervorgerufenen Zuzug von Außen zusammen geschoren ist 15 Sgr., in mehreren Theilen geschoret seinen Grund hat, ist dem gescheidten Herrn nicht beigefallen, er 20 Sgr. Der nöthige Leim muß extra bezahlt oder geliefen Internationale Gewerksgenossenschaft der Schuhmacher. bestätigt nur, daß in dem Aufrufe gesagt ist, daß diese Bermehrung werden. d) für spulen 100 Strähnen à 1000 Ellen 15 Sgr. Dresden, 10. Juli. Mit dem heutigen Tage ist alles zur in der Ueberproduktion von Kindern ihren Grund nicht hat. e) für Poile ein- oder umziehen bis zu einem Gang 5 Sgr., für Verwaltung gehörige Material von hier nach Gotha übergegangen. In zweiter Linie wird der Nachweis, daß ein Lock out nicht Atlas bis zu einem Gang 4 Sgr., für über einen Gang, von Die Verhältnisse haben die Verlegung des Vororts im Interesse durchführbar sei, lächerlich gemacht, diesmal jedoch aus entgegen- Gang zu Gang aufsteigend, bei Boile und Atlas 2 Sgr. 6 Pf., der Sache nöthig gemacht. gesetzter Ursache, denn einen anderen Grund als den, daß man f) für Blattstechen pro 10 Gang 2 Sgr. 6 Pf. 7) Alle hier nicht Gewerksgenossen! Die Verwaltung geht in sichere Hände über; sich die Begründung dafür hätte ersparen können, gelingt uns nicht vorgesehene Fälle werden nach diesem Tarif geregelt. bewahrt der neuen Verwaltung dasselbe Vertrauen, das Ihr gegen aufzufinden. Berlin. Ein Wort an das Publikum, an Arbeiter oll Dresden bewiesen habt, damit die Gewerkschaft ununterbrochen Der heilige Geist, der den Kritiker für einen Augenblick er- und Arbeiterfreunde. Alle von uns angewandten Mittel, die rste bem vorgesteckten Ziele näher kommt. leuchtet, verläßt ihn jedoch unglücklicherweise gleich wieder, denn Fabrikanten der Wollen und Plüschwaaren- Weberei zu einem Gelder zur Hauptkasse gingen noch ein: Gotha 2 Thlr., Wol- er bekundet in dritter Reihe die vollständige Unkenntniß des Sazes, Unterhandeln und Eingehen auf den von uns aufgestellten Lohntarif lun fenbüttel 2 Thlr. 9 Gr. 5 Pf. Bevollmächtigter Fr. Vogel, fl. daß Kapital das Produkt von Arbeit sei, in einer Weise, welche zu bewegen, sind gescheitert; es ist uns weiter nichts übrig geblieben, als entweder unsere Forderungen fallen zu lassen, oder die Arbeit eBimmerhof Nr. 6 bei Frooß. Bevollmächtigter in Constanz Ed. uns für seine geistige Bildung nur ein Bedauern übrig läßt. Bäumer bei A. Haug, Paulstraße. In ironisirender Weise ist der Artikel„ Ein denkender Arbeiter" vom 1. Juli cr. einzustellen. Wir haben das Letztere gewählt. Zuletzt sei noch bemerkt, daß, nachdem die Uebergabe der Ge- überschrieben. Denken und Lernen möchten wir dem Herrn schäfte erfolgt und auch das Verzeichniß der ausgegebenen Proto- Verfasser auf das Dringendste empfehlen, denn so wie er am Wir haben das Vertrauen zu dem ganzen Publikum, daß Sie folle abgeliefert ist, jeder Betrag nicht an mich, sondern an W. Schlusse seines Artikels ebenfalls ironijirend„ Schändlich!" ausruft, uns in diesem gerechten Kampfe mit Ihrer Sympathie unterstüßen. ehe Bock in Gotha, Berg Nr. 37, einzusenden ist. H. Zilger. tönnen wir nach Lesung desselben den Ausruf Zu dumm!" nicht Wir fühlen uns aber auch verpflichtet, Ihnen gegenüber unsere Leipzig. Durch eine Ergänzungswahl ist eine kleine Verzö- unterdrücken. Traurig aber, daß solche Kritiker" heutzutage Lage und unsere Forderungen vollständig klar zu machen. Die Weberei wird hier als Haus- Industrie betrieben und zwar na gerung betreffs der Bekanntmachung eingetreten und besteht der wirklich noch eine Rolle spielen können! Berlin, 9. Juli. Ueber das Entstehen des hiesigen Weber- so, daß der Meister die nöthigen Werkzeuge, Maschinen u. s. w., Ausschuß aus folgenden Personen: Julius Kirsten, Borsigender, Gustav Adolfstr. 18, 3 Treppen. Moritz Hörzsch, Schriftführer. Strifes sieht sich die Gewerkschaft der hiesigen Manufaktur-, Fabrik- das Material der Fabrikant gibt. Die Waare muß nach Borschrift Julius Kirsten. Heiße, Jülich, Landmann. Beisiger. und Handarbeiter veranlaßt, Folgendes zu berichten: Es wird gearbeitet werden und nach Ablieferung der fertigen Waare benicht mehr fremd sein, das hierorts die Weberei als Hausindustrie kommt der Meister den Lohn, wovon der arbeitende Geselle zwei betrieben wird, das heißt, der Fabrikant liefert die fertigen Ketten Drittel empfängt. Eine Arbeitseinstellung der Meister hat demnach auch die der und Schuß, und der Besitzer einiger oder eines Stuhls die fertige Waare, welche zum größten Theil Mode- Tücher sind, wofür er den Gesellen zur Folge; so daß, wenn 2000 Meister bie Arbeit einArbeitslohn erhält, welchen er mit den Gesellen derartig theilt, daß stellen noch mindestens 4000 Gesellen mitbetroffen werden, ungeer 10 Sgr. und der Geselle 20 Sgr. vom Thlr. bekommt. Nun rechnet der Spuler, die auch davon abhängen. Wir können fonBreslau. In der am 6. Juli ds. 36. abgehaltenen Ber- hat sich hier seit einigen Jahren der Uebelstand eingeschlichen, daß statiren, daß zwischen Meistern und Gesellen in diesem Punkte die Jammlung der hiesigen Böttchergehülfen erstattete zunächst Herr einige Fabrikanten für Tuche von 14 Viertel Breite incl. Frange vollständigste Einigkeit herrscht. Es ist demnach ein Strife( ArMielisch Bericht über den am 1. 2. und 3. Juni ds. 38. statt- 3ftückig Chimborasso, Garn 84-86 Schuß pro Zoll 32 bis beitseinstellung) wie er noch nicht dagewesen, hervorgerufen durch Refo gehabten Böttcher- Kongreß in Berlin und verlas derselbe das 34 Strähn à Tuch i Thlr. Kohn gaben, während die Andern nur die bitterste Nothwendigkeit, da bei den gesteigerten Lebensbedürf Statut des dort gegründeten Allgemeinen Böttcher-( Küper)-Ver- 25 oder 27% Sgr. für dieselben bezahlten, und dadurch ihren nissen schlechterdings Niemand mehr bestehen kann bei Löhnen, die, eins. Hierauf hielt Herr Debme einen längeren, mit vielem Bei- Cellegen Concurrenz machen und den ohnehin schon gedrückten statt zu steigen, sich niedriger stellten, als dies vor 10 Jahren fall aufgenommenen Vortrag über„ 3wed und Nutzen der Organi- Weber immer noch mehr drückten; und dabei ist seit einigen Jahren der Fall war. Es ist dies eine Abnormität gegenüber jedem Efation." Der Redner machte den Anwesenden zunächst den großen die Miethe um 100 Proc. gestiegen; die Lebensmittel, wie Butter, anderen Gewerbe, wo die Löhne bedeutend gestiegen sind. τήτε ige ubl 13 r be t b fter ord e b tari ent Gotha, 10. Juli. Die Bevollmächtigten werden dringend ersucht, die Listen ausgefüllt schleunigst einzusenden, damit die Verbe fendung der Statuten ungesäumt erfolgen tann. Der Verwaltungsrath: W. Bock, Berg 37. Allgemeiner Böttcher-( Küper)-Verein. offe D, ege " = Man wird vielleicht fragen: ist denn keine Einigung möglich] Nachmittags punkt 5 Uhr: Große Volksversammlung Gmünd, 2. Juli. An die Mitglieder sozial- demokratischen Anregung verſchiedener geweſen, ehe man zu einer Arbeitseinstellung schritt? und sind die Arbeiterpartei resp. an die Bestrattensmänner in Sönigreit Crefeld a. Nh. Rheinisch- Weftphaliſcher Arbeitener im Würt Forderungen 50-100 pCt., wie einige von den Fabrikanten temberg! Gemäß Beschluß des Göppinger Delegirtentages wurde Mitgliedschaften Sontag, den 20. Juli in Crefelb statt. Morgens punkt 11 Uhr: inspirirte Blätter berichtet haben, nicht zu hoch gegriffen? der Sitz des Agitations- Comité's nach Schwäb. Gmünd verlegt bit Geschlossene Sigung Wir wollen uns erlauben, darauf näher einzugehen, um zu und hat sich dasselbe bereits konstituirt. Es ergeht daher an die zeigen, daß sich dies zwar übertrieben anhört, in Wirklichkeit aber Vertrauensmänner, wie auch an die einzeln in verschiedenen Or- bei Zillenbach in der Bockhalle, zu der nur Delegirte und Parteigenoffen für die Konsumenten so unbedeutend ist, daß uns Jeber wohl selbst ten wohnenden Mitglieder die Aufforderung, ihre Adressen in Zutritt haben. einen Lohnaufschlag von 100 pCt. gönnen wird. thunlichster Bälde an uns gelangen zu lassen, wie wir auch die Gesetzt, es kaufe eine Dame ein 10 Viertel großes Tuch zu außerhalb Württembergs befindlichen Redner freundlichst ersuchen, einem Preise von 2 Thlr., so würde nach Bewilligung unserer ein Gleiches zu thun. Briefe sind zu richten an Wilh. Debler, unter freien Himmel. Die Tagesordnung, sowohl die Gefchloffene Sigung wie die BolksForderung das Tuch höchstens 2 Thlr. 5 Sgr. fosten, denn für Schmidstraße 123. Das Agitations- Comité. versammlung wird nächstens bekannt gemacht werden. Wir ersuchen die ein solches Tuch gibt es nur 3 brei Viertel bis 5 Sgr. Ar- Königsee, 3. Juli. In der hiesigen Kunstfärberei von Parteigenoffen für Maffenvertretung thätig zu sein. beitslohn. Hoffmann wurden kürzlich zwei Arbeiterinnen per Gensdarm zur Die Referenten werden freundlichst ersucht, in den ersten Tagen uns Kauft sich Jemand 3 Ellen Zeug zu einem Rock, so würde Arbeit zurückgebracht, weil sie dieselbe ohne Kündigung verlassen Ihr Erscheinen anzuzeigen, sowie auch geeignetes Material zur TagesDie Crefelder Parteigenossen. ihm dasselbe höchstens 72 Sgr. mehr kosten, denn für die Elle hatten. Als die Arbeiterinnen nach etlichen Tagen höheren Lohn ordnung bestimmt einzusenden.[ 3c] Diejenigen Abonnenten, welche noch Rückstände vom zweiten im Bau begriffenen Hause beschäftigten Maurer, Zimmerer und an den Unterzeichneten abliefern zu wollen. Ferner wird den Abonnenten Es wird ein Jeder hieraus ersehen, daß unsere Forderungen Handlanger sucht der würdige Herr dadurch zu paralysiren, daß hierdurch bekannt gemacht, daß der Abonnementsbetrag für das 3. Quar keine übertriebenen, sondern leicht zu erfüllende sind, und keine er im Bündniß mit dem Redakteur des hiesigen Anzeigers ver- tal pro Gremplar 24 Sgr. beträgt und nimmt der Unterzeichnete Monatsnennenswerthe Bertheuerung der Manufakturwaaren zur Folge breiten läßt, in Berlin wäre den Maurern und Zimmerern ein wie Quartals- Abonnements entgegen. † G. Heinrichs, Thieboldsgasse 88. Gewerkschaft der Holzarbeiter Folge davon, daß unsere Arbeiten bisher so schlecht bezahlt worden, Ueberhaupt sind die Zustände hier weit trauriger als in Alzei Leipzig Sonnabend, ben 19. Juli, Abends 8 Uhr: whi Generalversammlung folchen Stoffes zu weben gibt es 1 bis 2½ Sgr. Arbeitslohn verlangten, da war es der Herr Hoffmann, der sie gehe ich. Cöln ortal haben, werben hierdurch gebeten, baldigft den Betrag und so geht dies fort, daß also höchstens ein Preisaufschlag von Auch die Forderung einer Lohnerhöhung der bei einem für ihn 8% pet. erfolgen kann. haben können; daß diese Forderungen sich so hoch anhören, ist die täglicher Lohnabzug von 15 bis 17 Gr. 6 Pf. gemacht worden*). zu schlecht, um davon ferner noch eristiren zu können. und Kreuznach. R. d. V. zu Man wird fragen: woher es gekommen, daß die Löhne der*) Nicht blos aus Berlin, auch aus Dresden kommt die Nachricht Weber so tief finten konnten? Wir erklären: es ist daher gekom- daß den Bauhandwerkern Lobnabzüge gemacht worden find. Und wenn bei Zeibler, gr. Windmühlenstr. 7. Tagesordnung: Rechnungsablage; men, weil die Konkurrenz unter den Fabrikanten eine zu große nicht alle Anzeichen trügen, werden diese Lohnreduktionsgelüfte noch an Wahl des Vorstandes; Anträge. Die Mitglieder haben pünktlich und zahlreich zu erscheinen, die fehist, weil jeder sich bemüht hat, immer billiger wie der Andere zu bet in ihrem Verdienste sind ohne Zweifel diejenigen Arbeiter, die es verschiedenen anderen Orten sich bemerkbar machen. Am meisten gefährlenben haben 2 Gr. 5 Pf. zu zahlen. D. B. verkaufen und schließlich auf Kosten des Arbeiters, da von dem trotz vielfacher Anregung- unterlassen haben, sich gewerkschaftlich Leipzig Mittwoch, den 16. Juli, Abends 8 Uhr: Sigung im Agitationscomité. Material ferner nichts abzuzwacken war. organisiren. Der Weber hat sich das gefallen lassen müssen. Es wurde Wien, 8. Juli. An die Spengler Deutschlands! Kollegen! Arbeiterbildungsverein. Tagesordnung: 1) Vorstandswahl. mit der Konkurrenz in den umliegenden Orten und Schlesien ge- Da gegenwärtig hier die Geschäfte in unserm Fache sehr schlecht 2) Allgemeines.- Für die Nichtanwesenden ist eine Strafe von 2 Sgr. breht, wo die Leute noch bedeutend billiger arbeiten, und über- gehen, warne ich einen jeden Fachgenossen vor einer etwaigen feſtgeſetzt. bies ist man in maßgebenden Kreisen immer gewöhnt, die Weber Reise nach Wien. Wilhelm Eichhorn, Spengler. Leipzig Montag, den 14. Juli: Sigung bei Finsterbusch, Reichsin gebrückter Lage zu sehen. Was schadet es, wenn dieselben wenigen Alle arbeiterfreundlichen Blätter werden um Verbreitung obiger Lohn bekommen? Notiz ersucht. Sie können ja zu ihren 14-16 Stunden täglicher Arbeit noch ein paar Stunden hinzulegen! Jetzt geschieht nun aber, was die Fabrikanten nicht geahnt haben, der Weber will auch mehr Lohn haben, und nicht blos hier, jondern auch in ber Broving. Es liegen uns hierfür that fächliche Beweise aus Bernau, Nowaweß, Zinna und anderen Orten vor, und da sagen die Herren Fabrikanten: laßt sie nur kommen und strifen, die werden es nicht lange aushalten, die haben nicht viel zuzusetzen und Hunger thut weh! Daraus erklärt sich auch ganz leicht, daß die Herren Fabrikanten auf keine Unterhandlungen mit den vereinigten Vorständen eingehen wollen. Einzeln sollen sie kommen, da wird man mit ihnen schon fertig werden. Wie ist denn auch ein einfacher Weber den Ueberrebungen eines routinirten Fabrikanten und Kaufmanns gewachsen! Für uns giebt es nur eine Alternative: entweder tritt in die Löhne der Weberei eine bedeutende Verbesserung ein, oder dieselbe hört für uns auf; denn es ist unmöglich, babei jezt noch zu bestehen. Briefkasten Der prov. Vorstand. Internationale Metallarbeiterschaft. straße Nr. 11( Souterrain). Tagesordnung: 1) Wahl der Controlcommiffion; 2) Vortrag von Hrn. Stephani, über die Arbeiterbewegung in der Vergangenheit und Gegenwart. Aufnahme neuer Mitglieder. Der Bevollm. Leipzig Internationale Gewerkschaft der Expedition: Brn Schwäb.- Gmünd: 2. Qu. Thlr. 14. 23. 3. Eſchb Stolp: Schr. 7 Gr. 5 Pf. Drmöch Cöln: Ann. 16 Gr. A. Fbi Leipzig en ben 16. raft der Warer u. Zimmerer, Reichenberg: 3. Ou. Thlr. 16. 18. Brum Göppingen: 2. Qu. 15 Gr. bei Zeidler, Windmühlenftr. 7,( hinteres Lokal).- Tagesordnung: Die A. Schmls Mannheim: 2. Qu. 10 Thl A. Lplt Groß- Zschocher: Schr. heutige Lage im Gewerbe und das Verhalten der Maurer- und Zimmer 20 Gr. E. Bch Werdau: 2. Qu. Thlr. 8. 12. Ttchinfft Wien: Schr. meister dem gegenüber. Zahlreiches Erscheinen ist Pflicht. Thlr. 2. 25. Arb.- Ver. Thonberg: Ann. Thlr. 1. 9. H. Gnam Pforz Aufnahme neuer Mitglieder. Der Bevollmächtigte. beim: 2. Du. 24 Thlr. J. Schwrz Wien: 3. Qu. 2 Thlr. W. Hsfld Dienstag, den 15. dss., Abends 8 Uhr: Ann. 3 Gr. Otto Harburg: Das Ab. incl. Porto beträgt f. 3. Qu. Allgemeine Versammlung, Thlr. 6. 22. Endrß Augsburg: Ein Brief mit Ann. uns nicht zugekommen, weshab wir nur im Allgemeinen nach Ihrem zweiten Brief dieselbe der Mitglieder, der hier bestehenden Gewerkschaften und Fachvereine, im faffen konnten. C. Schror Constanz: Ihr Abonn. macht mit Porto für Leipziger- Saal, Kreuzstraße 5.- Tagesordnung: Der Normalarbeitstag, das Quartal Thlr. 14. 22. Whitch Chemnitz: Ann. toftet Thlr. 1. 21., Referent: Nauert. Alle Mitglieder find dringend ersucht zu erscheinen. bie Grpl. 12 Gr. G. Lsr Chemnitz: Ann. foftet Thlr.-. 24. Grbn Spandan: Verwenden Sie die Expl. zur Agitation. Arbeiterverein für Thonberg und Umgegend. Der Vorstand. Genossenschaftsbuchdruckerei. Antheilscheine bez. Antheilquittungen erhielten ferner: In Berlin H. 8. Thir. 10; in Rensborf E. W. 2, A.$ g. 4; in Nürnberg 3. Schwer ist der Kampf, den wir aufgenommen, da viele unserer 20, 3. Sgb. 10, 3. E. 10, J. Mrt. 10; in Weimar C. K. 1. Kollegen sich in den gedrücktesten Verhältnissen befinden, so daß wir bebacht sein müssen, dieselben auf das Nachdrücklichste zu unterstützen. Anzeigen 2c. Literarischer Verein. Augsburg Sonntag, den 13. Juli 1873: Generalversammlung Aus diesem Grunde erlauben wir uns die ergebenste Bitte an alle Arbeiter und Menschenfreunde, wenn sie Willens und in der Lage find, uns zur Führung dieses gerechten Kampfes zu unterftüßen, Beiträge, wenn auch noch so kleine, an diejenigen Unter- wozu freundlichst einladet zeichneten gelangen zu lassen, bei denen die Wohnung mit verzeichnet ist. Dieselben werden gegen Quittung von denselben mit Berlin den größten Danke entgegen genommen werden. An unsere Kollegen und Berufsgenossen in ganz Deutschland richten wir aber bie ergebenste Mahnung und Bitte, teine Arbeit für Berlin aufnehmen zu wollen. Wir machen diefelben auf die Solibarität unserer Interessen aufmerksam. Den Kampf, den wir fämpfen, tämpfen wir nicht für uns allein, sondern für Alle mit, und ein Unterſtüßen der Fabrikanten durch Aufnahme von Arbeit ist gleichbedeutend mit einem Verrath an unserer Sache. Der Vorstand. Sozial- demokratische Arbeiterpartei. Bezirksversammlungen. Montag den 14. Juli, Abends 8 Uhr: Budwik Local, Admiralstraße 11, Eingang vom Hof: Vortrag:„ Schein und Wahrheit". Verschiedenes. Landwehrstraße 11 bei Meister: Die Thätigkeit des Reichstages". Referent: Herr Kayser. Dienstag, den 15. Juli, Abends 8 Uhr: Brettschneider's Local, Gartenstr. 13/14: " Die erfte Republik". Referent: Bruchmüller. Verschiedenes. Die Versammlungen müffen beffer besucht werden. Die Mitglieber Das Agitations- Comité. Allgemeiner Böttcher( Küper)-Verein. Die Vorstände der Weber und Wirker, der Raschmacher- und haben Gäfte zuzuführen. der Tuchmacher- Innungen zu Berlin. Fr. Görbing, Obermeister der Weber- und Wirter- Innung, Berlin Dienstag, den 15. Juli, Abends 8 Uhr: Weberstraße 13. F. Schmidt, Stellvertreter des Obermeisters. A. Hörnecke, Schriftführer. E. Kretschmar, 1. Altmeister der RaschGefchloffene Mitglieder- Versammlung macher- Innung, Weinstraße 22. Sachse, 2. Altmeister. Findeisen, im Heise'schen Local, Landsbergerstr. 15. Schriftführer. F. Fohrholz, 1. Altmeister der Tuchmacher- Innung. nung der alten Kaffe. Berschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersucht E. Lange, 2. Altmeister. Brauns, Ladenmeister, Fruchtstraße 54. G. Kaufmann, Schriftführer. Der Vorstand. D. C. Thonberg montag, en 14. Juli: Bersammlung im gewöhnlichen Lokal. Verschiedenes. Sozial- demokratische Arbeiterpartei. Zwickau unsere Mitgliederversammlungen finden bis auf weiteres jeden Dienstag, Abends 8 Uhr, im Lokale der„ Boltshalle", bei Herrn Dozauer, statt. [ S.] Der Vertrauensmann. Für Thüringen. Parteigenoffen! Die Landesversammlung der sozial- demokratischen Arbeiterpartei, abgehalten zu Pösneck am 7. und 8. Juni, hat Weimar wiederum zum Sitz des Agitations- Comités bestimmt, und wurde in einer Versammlung der hiesigen Parteigenossen bei der Comité- Wahl, Leidenfroft zum Vorsitzenden, C. Kettel jun. zum Schriftführer, und F. Giert zum Kassirer ernannt. Alle Briefe find zu richten an C. Kettel jun. alle Gelder arr F. Giery, Uhrmacher, Weimar zu senden. Den Parteigenoffen empfohlen: † „ Gleichheit“ Organ der Arbeiterpartei in Oestreich. Erscheint wöchentlich ein Mal in Wiener Neustadt. Preis pro Quartal 75 kr. D. W. Stelle- Gesuch. 15 Ngr. Für 1. Auguft d. J. suche ich eine Stellung als Buchhalter, Corre Tages- Ordnung: Abrech- spondent oder Kassirer in einem kaufmännischen Geschäft( Seibenwaaren Tages- Ordnung: Abrech- branche vorgezogen), als Kalkwerksverwalter( auch technische Leitung), oder aber bei einem demokratischen Blatte als Mitarbeiter oder Corrector. Parteigenossen, welche mir zur Erlangung einer solchen Stellung be Alle arbeiterfreundlichen Zeitungen ersuchen wir, dies in ihre Berlin on abonnirt vom 1. Juli ab auf den„ Bolksstaat" bilflich sein können, bitte ich ergebenft, fich mit mir in Verbindung zu monatlich 7 Sgr. frei ins Haus, bei den Herren Traut- setzen. Chemnit, am 10. Juli 1873. mann, Engeluferstraße 6b, 4 Tr.; Friese, Schwedterstraße 28, Hof part.; [ 3a] Hamburg. Der Strike der Klempner, Gas- und Wasserrohr- Wegner, Linienstraße 79; Heinsch, Lindenstraße 11, Hof 4 Tr. bei Ewest; [ in] leger dauert fort. Trotzdem die Arbeitgeber alle möglichen, selbst Reyher, Koppenstr. 26; Schwoide, Stettinerftr. 43, Hof part. die schmutzigsten Mittel anwenden, ist es ihnen doch noch nicht Braunschweig Spalten aufnehmen zu wollen. geSchade durch solche Schmutz- Concurrenten zugefügt worden. Braunschweig W. Metzger, Borsitzender des Fachvereins der Klempner und Gasfitter, Böhmtenstraße 8, 2. Etage. Internationale Julius Vahlteich, pr. Abr.: Redaktion der„ Chemn. Fr. Presse". Geschäfts- Anzeige. Seine in Neundorf bei Staßfurt eröffnete Cigarren-, Tabak- u. Schreibmaterialien- Handlung empfiehlt unter Zusicherung reeller Preise Freunden und Parteigenossen bier und Umgegend W. Fischer Nr. 145. Auch werden aus ausgekämmien Haaren Flechten und Familien D. D. Haarbouquets schnell und sauber angefertigt. Der„ Boltsstaat" und der„ Volksfreund" liegen aus. Am 19. Juli lungen, uns zu besiegen. Die, wenn auch sehr zusammengeschrumpfte Metallarbeiter Gewerksgenossenschaft. Zahl der strikenden Collegen steht fest, und hilft weder Lüge noch Die Versammlungen finden jeden Mittwoch Abend regelmäßig bei Berläumbung der Arbeitgeber, uns das elfte Gebot vergessen zu Schellbach, alte Knochenbauerstraße 13 statt. machen. Nur bitten wir bringend, soviel wie irgend möglich, Zu-.] Der Bevollmächtigte: E. H. Müller, Scharrnstraße 22, II. zug nach hier zu verhindern, denn es ist uns schon ein gewaltiger Internationale Gewerkschaft der Maurer, Zimmerer c. Collegen allerorts! steht uns bei in dem Kampfe, den wir zu Hiermit bringen wir allen Mitgliedschaften zur Kenntniß, daß vom führen gezwungen find. Briefe und Unterstützungen sind an den 7. Juli 1873 ab Braunschweig als Vorort obiger Gewerkschaft in Kraft Unterzeichneten zu richten. Mit collegialischem Gruß tritt, laut Beschluß der letzten Generalversammlung zu Chemnitz( am 7. u. 8. Juni). In einer von uns einberufenen Mitgliederversammlung ist die Wahl der Vororts- Verwaltung dem Statut gemäß von uns geschehen, und ist aus folgenden Personen zusammengesetzt: Erster VorSamburg, 7. Juli. Die erste Sigung der Commission zur gender: Heinrich Niete, Maurer, Schöppenstedterstr. Nr.50. Haupt- bin ich genöthigt, meine bisherige Stellung als Mitredakteur ber Vereinigung der verschiedenen sozialdemokratischen Fraktionen hat tafsirer der Gewerkschaft, sowie der Krankenkaffe: Wilhelm Weißensee, Chemnizer freien Preffe" aufzugeben. Parteigenossen, welche stattgefunden. Allerdings läßt sich von der einen, überhaupt nur Kupfertwete Nr. 8, 3 Tr. Schriftführer: August Bennau, Magnithor mir bis dahin oder später ein anderes Engagement nachweisen, sei es vorberathenden Sizung nicht auf den Verlauf des Ganzen schließen, Nr. 2. Deren Stellvetreter, sowie Controleure und Beisitzer sind nach als Schriftsteller, Redakteur oder Corrector, verpflichten mich sehr. Ge allein die Thatsache ist constatirt, daß man beiderseits aufrichtig bem§ 13 unseres Statuts ebenfalls gewählt. Ferner find laut Beschluß fälligen Zuſchriften sebe ich bis zum 1. Auguft unter meiner Abreffe entgegen. Chemnitz, 10. Juli 1873.[ 3a] Gustab Lyfer, Teichstraße 6. am Vereinigungswerte arbeitet. Der Commission gehören von der letzten Generalversammlung auch zwei Aufsichtsrähe, Göhmann und unserer Partei folgende Mitglieder an: Geib, Haustein, C. Hill- Köhlen, Maurer hier elbst, gewählt. Andere brei Mitglieder des Aufmann, Külbel, Praaft; von Seiten der Opposition des allgemeinen fichtsrathes find zu wählen je einer in Köln, Augsburg und Chemniy. Internationale Gewerkschaft der Maler, Lackirer und deutschen Arbeitervereins sind in dieselbe gewählt: Bräuer, Henke, bringend auf, genau auf diese Adressen zu achten und ihre Beiträge an Wir fordern nun alle Mitgliedschaften resp. deren Bevollmächtigte Hillenberg, Kaller, Schalmeyer. Die Getreuen der Herren Hasen- die Hauptkasse pünktlich abzuführen resp. an den Hauptkassirer. Briefe erscheinenden Delegirten hiermit zur Nachricht, daß am Sonnabend, ben Den auf dem am 20. und 21. Juli in Dresden stattfindenden Congreß clever- Haffelmann stehen dem Beginnen der Commission feindlich für Forderung von Statuten und sonstiges Material 2c. sind direkt zu 19. Juli von Mittag an sich Comité- Mitglieder auf den Bahnhöfen zu gegenüber, ein Verhalten, das die Arbeiten der Commission für senden an Heinrich Rieke, Schöppenstedterstraße 50. bie lokale Vereinigung der in ihr vertretenen Arbeiter mehr för- Schließlich ersuchen wir alle Gewerksgenoffen und Parteimitglieder bert als hindert. Zur Charakteristik der hiesigen Anhänger des bringend, für die weiteste Verbreitung unserer jungen Gewerkschaft kräftig Neuen" fei bemerkt, daß dieselben am Sonnabend hier eine schwach einzutreten, damit alle uns noch fernstehenden Fachgenoffen sich mit uns besuchte Volksversammlung abhielten, in welcher sie zeigten, daß vereinigen und unsere Gewerkschaft in Deutschland festen Boden gewinnt. beim Unterzeichneten noch thun. Thue also ein Jeder seine Schuldigkeit! ihnen nur noch das Talent zu schimpfen als letzte Rose erblühet. Niemand beneidet sie um diese Himmelsgabe, auch unterliegt es teinem Zweifel, daß die Bewunderer derfelben sichtlich ernüchtern. Und das ist für uns ein positiver Gewinn. Im Auftrage: Heinrich Niete, 1. Vorsitzender, Schöppenstedterstraße 50. Wilhelm Weißensee, Hauptkassirer, Kupfertwete 8. August Rennau, Schriftführer, Magnithor 2. [ 3c] Vergolder! Empfang der Delegirten aufhalten. Dieselben sind kenntlich an blauweißen Schleifen. Für Quartiere ist ebenfalls gesorgt. Das Congreßlocal ist„ Hempels Restauration", Altmarkt Nr. 4. Delegirte, die fich nicht angemeldet haben, wollen dieses gefälligft Braunschweig. Mit Gruß: Theodor Rosenkranz, Dernburg- Twete 3. Leipzig: Berantw. Rebatteur E. Casper.( Redaktion und Expedition Zeigerstr. 44). Drud und Berlag der Genossenschaftsbuchdruckerei.