Erscheint in Leipzig Mitt«och,Freitog,Sonntag. Bestellungm nehmen an alle Postanstalten u. Buchhand- lungen des In- �Auslandes. Filial- Expeditionen für die Bereinigten Staaten: F> S. Sorge, Box 101 Hoboken, N. J. Wm. Lueders, 409 Maystr. Chicago, Jll. Peter Haß, 8. W. Corner Third and coatee str. Philadelphia. Der Volkskaat Abannemrntkprei«: Für Preußen incl. Slcinpel- steuer LI'/, Sgr., für die übrigen Deutschen Staaten 16 Sgr. pro Quartal. Manats- Abonnement« werden bei allen Deutschen Postanstalten auf den.�ten u. 3ten Monat und auf den öten Monat besonders au- genommen, imKgr, Sachsen u. Hrzth. Sachs.-Altenburg auch aus den t ten Monat ü 0". Sgr. angenommen. n- OrgandersozialdemokrattschenArbeiterMrteiundderinternationalenGmerksgenoffenschaftcn. Änserate, die Abhaltung von Partei-, Vereins- und Volksversammlungen, sowie die Filial-Expeditionen und sonstige Partei-Angelegenheiten betreffend, werden mit I Sgr.,— Privat- und Vcrgnügungs Anzeigen mit 2 Sgr. die dreigespaltenc Petit-Zcile berechnet. Nr. 118. Sonntag, 30. Wovemöer. 1873. ReichstagSwahl. Als ReichStagskandidaten unserer Partei sind serner aufgestellt: Witten a. d. R.: Hugo Hillmann. Crefeld: Carl Henning. Wilrzburg: Carl Grillenberger. Marburg: V. H. Schneider. Langenbielau: August Kühn. Geestemünde: Theodor Norck. Elberseld-Barmen: Johann Jacoby. Hamburg: August Geib. Ueber letztere Candidatur wurde am 24. November von den Hamburger Parteigenossen Beschluß gefaßt, nachdem mit der Oppo- sition des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins unter Bräuer eine Verständigung getroffen worden war, dahin lautend, daß Geib in dem einen und Bräuer in dem andern Hamburger �städtischen) Wahlkreise aufgestellt werden soll. Der Hasencleverssche Allgemeine deutsche Arbeiterverein stellt in Hamburg, und zwar in allen drei Kreisen, Hartmann auf. Außerdem will die Börsenpartei mit folgenden Candidaten hervortreten: Kaufmann und Gründer Zacharias, Advokat Dr. Banks und Advokat Dr. Wolffsohn. Letztere beiden saßen bisher im Reichstage. Die demokratisch- klein gewerbliche Fractiorr des Hamburger Bürgerthums möchte nicht minder gern mit eigenen Candidaten, etwa Herrn Vivie und Herrn Dr. Wex aus dem Gängeviertel, an'S Licht treten, wenn sie nur wüßte, daß sie siegte. Nur nicht zaghaft, meinen wir, in den Wahlurnen ist noch Platz genug für die Stimmzettel eines vierten Candidaten. Wahlaufrufe und Flugblätter werden vom Landes- auSfchuß in Dresden besorgt und erscheinen in kürzester Zeit. Die Bezirks-, Agitations- und WahlcomitS's wollen sich daher in dieser Sache au den Landesausschuß wenden. Adresse: I. Auer, Dresden, Große Brüdergasse 12, 2 Tr. Wieder der„alte Fritze". Der„Nestor" der Fortschrittspartei, Herr Fritz Harkort, bekömmt manchmal, so däucht uns, in seinen alten Tagen einen sogenannten moralischen Katzenjammer. In dieser„Gemüths- stimmung" fühlt er sich berufen, der Arbeiterklasse Moral zu predigen, und da Alter vor Thorheit nicht schützt, so kommen m diesen Moralpredigten sehr oft Dinge vor, die theilS unscr Staunen, theils unsere Heiterkeit erregen. Selbstverständlich ist der alte Fritze gar sehr erbost über die .Rohheil" der arbeitenden Klasse und in seinen Predigten liest er ganze Kapitel über diesen Text, welche dann im Abzugskanal für die Ausflüsse seines Geistes, in der Berliner„BolkSzcitung", das Licht der Welt erblicken. So lesen wir m Nr. 278 dieses Blattes eine vom„alten Fritzen" aufgestellte„Brutalitätsstatistik", d. h. ein Verzeichniß von Gcwaltthaten und Ausbrüchen menschlicher Leidenschaft. Er zählt in Westphalcn und Rheinland für den Monat Oktober 1873 nachstehende Fälle auf: „Hörde: Berguiann Große auf offener Straße tödtlich nieder- gestochen. Urenberg: Bor einer Schenke 13 Personen mit Messern und Revolvern>m Gefecht. Folgen, 4 Messerstiche. Eine andere Partei Gefecht mit 4 Mistgabeln. Dortmund: Ein Vater im Hause seines Sohnes sticht dessen schwangere Frau in die Seite. Ei» Strolch verwundet einen GcnSd'arm mit einem Stein- Wurf und einen Schneider mit einem Maaßstock. Ein Hausfriedensbruch. Brakel: Eine Band« von 20 Mann demolirt die Wirthschaft Albery, läßt das Bier aus dem Faß laufen. Essen-Borbeck: 4 junge Burschen überfallen einen ruhig gehenden Mann. Auskommen bezweifelt. Wahlstreit: Stich mit dem Messer. Hardenberg: Ein junger Bursche ersticht mit dem Messer den Geliebten seiner Schwester. Werden: Einem Schneider den Kopf tödtlich zerschlagen. Crefeld: Tödtlicher Messerstich. Witten-Ardey: Ein Reservist mißhandelt seine alte Mutter so stark, daß Nachbarn einschreiten. Ein alter Mann ebenfalls gemißhandelt und gesteinigt. Appelhülfen: Streit um eine Cigarrenspitze, deren Besitzer der Bauch aufgeschnitten. Diünfier: Schwurgericht. 1 Fall Mord, 1 Fall schwere Körper- Verletzung, 1 Fall Aufruhr. Barmen: Auf dtm Hatzfelde ein Weber mit 37 Messerstichen ermordet. Köln: Königshalle. Ein Man« ermordet. Ein Mann schwer verwundet. Neuwied- Rorbach: Ei« Mann erstochen. Die achte Obduksion in 1873. Wetter: Telegraphen-Bureau demolirt. Barop- Hombruch: i Fall Mefferstich, Kopf und Rücken. 1 Fall bedeutende Schußwunden, 1 Fall bedeutende Schnittwunden, 1 Messerstich in den Unterleib, Tod an demselben Tage." Billiger Weise sollte man nunmehr erwarten, daß der„alte Fritz", da ja seine Angaben zum Theil sehr ungenau sind, auf den Grund der Sache eingehen, ihre Entstehung nachweisen und zu erforschen suchen würde, mit welchen Mitteln solcher Verwilderung zu steuern sei. DaS thut er aber bei Leibe nicht und bleibt manch- mal apolryphisch dunkel. WaS heißt z. B.„Gefecht mit 4 Mist- gabeln"? Ein Mistgabelfechter kann so gut in seinem Rechte sein, wie ein Kürassiersäbelfechter. Und 4 Mistgabeln haben eine uncnd lich größere ökonomische Bedeutung, als 4 Kürassiersäbel. Dies scheint indessen der„alte Fritze" nicht einzusehen, denn wie aus einer Bemerkung hervorgeht, die er feiner„BrudalitätS- ftatistik" angehängt hat, ist. eS seine Ansicht, daß solche Zustände nur mit dem Säbel, d.h. der Polizei beseitigt werden können. Er krönt sein Gebäude von„Brutalitäten" indeul er ausruft: „Dem Banditenwesen mit Messerstechen muß schleunigst ein Ende gemacht werden durch strengere Gesetze oder durch schärfere Handhabung derselben.— Die Kriminalstatistik ergiebt, daß die meisten dieser Verbrechen durch junge Leute begangen werden; daS sind die Zöglinge der Regulative!— Bessere Elementarschulen und obligatorische Fortbildungsschulen sind ein schreiendes Be- dürfniß.— Verstärkte Polizei, bessere Kontrole der nächt- lichen Kneipereien und dergleichen!" Der Brutalität soll also durch Brutalität abgeholfen werden! Nun, Fritz Harkort will die Schule verbessert haben! Da geben wir ihm Recht und wäre seine Partei, als sie im preußischen Parlament die Majorität hatte, nicht zu feig gewesen, eine energische Forderung an die Regierung zu stellen, wäre sie„un- höflich" genug gewesen, darauf hinzuweisen, daß die Civilliste des preußischen Königs gerade doppelt so viel bettägt, als die für die Schule ausgesetzte Summe, so könnte die preußische Schule viel- leicht heute besser daran sein. Darum hat es Harkort nicht nöthig, über die reattionären Stiehl'schen„Regulative"(Schulverordnungen) zu jammern. Die„Regulative" tragen die Schuld mit, aber zum kleineren Theil. Und was sagt denn Fritz Harkort zu der„Brutalitäts statistik" der preußischen Kriege. Hat er sich notirt, wie viele„Brutalitäten" 1866, 1870 und 1871 vorgekommen sind? Wer hat mehr Opfer gefordert, die Mistgabel oder der Säbel? Wer hat mehr Blut vergossen, da« Taschenmesser oder das Zündnadelgewehr? Wer hat mehr„demolirt", der ge schleuderte Stein oder die Krupp'fche Kanone? Der Tag von MarS la Tour kostete 17000 Preußen. Welch eine Kleinig- keit gegen die von Harkort aufgeführten Thatfachen, daß„eine Partei mit 4 Mistgabeln gesochten" oder eine„Bande von 20 Mann" hat daS Bier einer Wirthfchaft auslaufen lassen!" Also,„alter Fritze", künftig erst den riesigen Balken inS Ange gefaßt, bevor e« an die Splitterrichtcrei geht! Und die ungeheuren„Brutalitäten" des Kriegs, sollten sie nicht ihren Rückschlag ausüben auf die Zeit des Friedens? Die Hand, die auf dem Schlachtfelde„mit Gott für König und Bater- land" Menschcnblut vergossen, warum soll sie zurückschrecken, menschlichen Leidenschaften zu Liebe am WirthShauStisch Blut zu vergießen? Die Brutalitäten des Krieges sind es, welche eine Ver- rohung deS BolksgeisteS herbeiführen, zu welcher eS die Stiehl'schen Regulative nie bringen können. Aber die Sache geht noch tiefer. Die Ausbeutung deS Proletariats durch die befitzende Klasse, die Klassenherrschaft läßt es nicht zu, daß daS Volk eine Bildung empfange, die eS vor Messer- stichen und Mistgabeln bewahre und die Bourgeoisie weiß, warum sie dem Volke diese Bildung vorenthält. Dieselbe Bildung, welche vor Messerstichen schützt, macht Krupp und Dreyse zu Schanden, dieselbe Bildung stürzt auch das Lvhnsystem. Darum muß sie der arbeitenden Klasse vorenthalten werden und Herr Harkott mag sagen was er will: Die Bourgeoisie, der er selbst angehört, muß da» Volk in dem Zustand erhalten, wo es sich mit Messern sticht; sonst ist sie verloren! Die Messerstiche werden aushören und die Bourgeoisie wird verloren sein. Dahin drängt die Entwicklung und daran ändert Harkort'S Judasruf nach„Verbesserung der Schule" gerade so wenig wie fein Sticberruf nach verstärkter Polizei. Erst die ungeheuerste„Brutalität", den Massenmord, abjje- schafft; seid ihr fo weit, dann hat Fritze Harkort kein Material mehr für„Brutalitätsstatistik"! Bourgeois-Ehrlichkeit. Vergangene Woche fand in Lceds(England) eine Conferenz der „Nationalen Bergarbeiter-Assoziatton"(National Xliners' Association) statt. Dtefelbe war von zahlreichen Delegirten der Zweige, die zufammen 130.000 Arbeiter vertraten, besucht und führte zu einer weiteren Kräftigung dieser Gewerkschaft, welche bekanntlich nebst der„Vereinigten(�walxamatoS) Bergarbeiter- Assoziation" die englischen Bergarbeiter, namentlich die Kohlengräbcr umfaßt, so daß dieselben jetzt die gewalttgste diSziplinirte Armee bilden, über die das englische Proletariat, überhaupt daS Proleta- riat, verfügt. In dem schriftlichen Bericht, den der Präsident der„Nationalen Bergarbeiter- Assoziation", Mr. Alexander Mac- donnell, erstattete, wurde» sämmtliche von den Arbeitgebern gegen die Bergarbeiter erhobenen Beschuldigungen siegreich widerlegt, und insbesondere die Verlogenheit der Behauptung nachgewiesen, daß die gegenwärtigen hohen Kohlenpreise die Folge der„extravaganten" (übermäßigen) Lohnforderungen und Löhne der Arbeiter seien. „Die Anklage", heißt eS in dem Bericht, der beiläufig von einer besonders dazu niedergesetzten Commisston verfaßt ist,„die An- klage, daß die Kohlenarbeiter„daS Geschäft aus dem Lande trei- ben", wird am Schlagendsten durch die Thatsache widerlegt, daß „das Geschäft" nicht„aus dem Lande getrieben ist, und von den Lohnerhöhungen nicht im Geringsten gelitten hat. Während des vorigen und des laufenden JahrS war und ist der Verbrauch im Inneren ein beispiellos großer, die Ausfuhr von einer vorher nie- mals erreichten Höhe. Die Ausfiihr speziell an Kohlen hat so zugenommen, daß Alarmisten deshalb eine baldige Erschöpfung unserer Kohlenfclder befürchten; wie dem auch sei, jedenfalls zeigt diese kolossale Ausfuhr, daß trotz der hohen Presse für die englischen Kohlen im Ausland noch kein billigeres Brennmaterial entdeckt worden ist.— Weichherzige Menschenfreunde haben von der Schuld gesprochen, die wir dadurch auf uns laden, daß wir jetzt beim Nahen des kalten unbarmherzigen Winters durch unsere auSschwei- senden Lohnforderungen den armen Leuten daS Heizmaterial ver- theuerten. Nun, nicht weniger nothwendig als die Feuerung ist Nahrung und Kleidung. Warum richten diese Menschenfreunde nicht ihre Anklagen auch gegen die Bäcker, Fleischer, Tuchhändler u. s. w., die fämmtlich mit den Preisen aufgeschlagen sind? Und daS Schönste ist: die hohen Kohlenpreisc sind gar nicht die Folge der hohen Löhne, sondern umgekehrt; wenig- stens ist die Preiserhöhung der Kohlen unzweifelhaft der Lohnerhöhung vorausgegangen. So lange die Kohlen niedrige Preise hatten, begnügten sich die Arbeiter mit niedrigen Löhnen. Erst als die Arbeiter sahen, daß die durch ihre Arbeit zu Tag geförderten Kohlen zu enorm erhöhten Preisen verkauft wurden, entschlossen sie sich, auch den Preis ihrer Arbeit zu er- höhen. Und zwar geschah dies in sehr bescheidenem Maße. Wie Professor Leone Levi in seiner Eröffnungsrede in KingS College vorigen Monat darlegte, haben die Arbeiter von dem auS den gesteigerten Kohlenpreisen den Grubenbesitzern erwachsenden Pro- fite nur etwa den achten Theil in Gestalt von erhöhten Löhnen empfangen— d. i. während die Löhne um 62 Prozent erhöht wor- den sind, hat sich der Profit der Grubenbesitzer um 500 Pro- zent vermehrt! Wir sagen nicht, daß der Profit der Gruben- bcsitzer ein unrechtmäßiger sei, oder nicht— daS geht uns hier nichts an. Wir sagen bloß, daß gegenüber solch enormen Pro- fiten die Lohnerhöhung der Arbeiter eine höchst mäßige ist." Zum Schluß heißt es in dem Bericht:„Ihr Arbeiter, vergeht nie, daß Ihr weder Leibeigene noch Bediente seid. Ihr seid die Eigen- thümer und Verkäufer einer Waare, genannt Arbeit. Für diese Waare könnt Ihr jeden Preis beanspruchen, welchen der Zustand des Marktes erlaubt.(!) Jedenfalls ist es Eure Sache und nicht die Sache des Käufers, den Preis dieser Waare festzustellen, denn sie ist Euer Eigenthum." Soweit der Bericht. WaS den Schlußsatz betrifft, so enthält derselbe ein eigenthümliches Gemisch von Wahrem und Falschem. Wahr ist, daß die Arbeit den, Arbeiter insofern gehört, als sie in seinen Muskeln und seinem Hirn steckt; falsch dagegen ist, daß es Sache des Arbeiters ist, den Preis seiner Arbeit zu bestimmen. So lange überhaupt ein Preis für die Arbeit gezahlt wird, mit anderen Worten, so lange das System der Lohnarbeit besteht, wird die Arbeit ein einfacher Handelsartikel fein, dessen Preis allen Schwankungen des Marktes unterworfen ist, und sich durch- schnittlich nicht über das zum Leben und zur Fortpflanzung des Arbeiters gewohnheitsmäßig Nothwendig« erheben wird. Das ist aber die Illusion der englischen Trades-Ünionisten, daß sie durch ihre Trade« UnionS den Arbeitsmarkt beherrschen zu können glau- ben— eine Illusion, die ihnen die nächste Zukunft benehmen dürfte. Doch daS nur im Vorbeigehen. ES kam uns darauf an, die Unehrlichkeit der englischen Grubenbesitzer festzustellen, welche seit sieben Vierteljahren zur Beschönigung ihrer unverschämten Profite in die Welt hinan» schreiben und schreiben lassen, die Stei- gerung der Kvhlenpreise sei ausschließlich der Lohnsteigerung geschuldet. Wir wissen jetzt, daß für jedes Pfund Sterling, das der Arbeiter mehr einnimmt, der nichtarbeitend« Grubenbesitzer acht Pfund Sterling mehr in seinen geräumigen Taschen ver- schwinden läßt, und daß daher die Behauptung des nichtarbeiten- den Grubenbesitzers, der ganze Bettag der Preissteigerung komme dem Arbeiter zugut, eine— fromme Lüge ist. Politische Uebersicht. — WaS der„Geniale" Alles hören muß! So ein großer Staatsmann ist manchmal wirklich übel dran, und der kürassierstieflige Bismarck muß sicherlich die Nerven und den Magen eines Kürassiers haben, wenn er WcS verschlucken und verdauen will, waS ihm applizirt wird. Eugen Richter, welcher die«ge- niale" Wirthschaft schon so manchmal von der Nachtseite gezeigt, ist dieser Tage im preußischen Abgeordnetenhaus« auch auf den Reptilienfonds zu sprechen gekommen und hat bei dieser Ge- legenheit den„Genialen" mit einer spanisch gepfefferten Apostrophe begrüßt. Er sagte: „Die Frage der geheimen Fonds in Verbindung mit dem Reptilienfonds werden wir in diesem Jahr Weder etwas näher in's Auge fassen müssen. Wenn ich gilt unterrichtet bin, so hat der Finanzminister von den Verwendungen auS diesen Fonds, die sich ja auf viele 100,000 Thlr. belaufen, gar keine Kenntniß. Es besteht eine Abmachung zwischen dem Herrn Ministerpräsidenten und dem Herrn Minister des Innern, wonach jeder über einen Theil dieser Fonds verfügt und vollständig selbstständig darüber diSponirt, ohne daß irgend ein anderes Organ davon Kenntniß erhält. Eine solche Verwendung großer Summen ohne jede parlamentarische und auch ohne jede andere finanzielle Kon- trolle macht das Budgetrccht des Hauses illusorisch. Denn eS steht ja dem Minister ftei, jede Summe, die ihm hier nicht be- willigt wird, aus einem dieser Fonds zu bestreiten. Was die Verwendung der geheimen Fonds betrifft, so nimmt die Cor- " be ruption der beutschen Presse immer weitere Dimen- bringen, daß er die Schnede, genannt preußischer Fortschritt", Viersen, Waldenburg i. S., Wandsbed, Weiba, Werbau, Wilden fionen an.( Sehr richtig!) Nachbem in Deutschland bereits an überholt. Warum auch nicht? In einer Komödie par excellence, fels, Würzburg. 拉 Schriftstellern und Zeitungen Alles gekauft ist, was über- wie der Culturkampf", müssen doch auch nothwendiger Weise Außer für Oktober sind nachstehende Orte auch noch für Sep be haupt täuflich war,( hört! hört) muß ich dem Abgeordneten fomische Momente vorkommen, bis unter allgemeinem( Hohn-) tember, einige davon selbst für August, mit ihren Partei- Bei ge Windthorst( Meppen) Recht geben, daß sich die Spuren des Rep- Gelächter der Vorhang fällt! trägen im Rückstande: tilienfonds für Jeben, der in der Presse Bescheid weiß, auch im Die Krise. Aus den Vereinigten Staaten von Nord- Auerbach, Berka, Bischofswerda, Brackwede, Constanz, Crefeld, es Auslande bereits zu zeigen beginnen.( Sehr richtig!)"/ amerita gelangen erschreckende Zahlen über das Meer herüber. Dessau, Deuben, Dülken, Frankfurt a. d. D., Frohburg, Großen E Also die, fünfmalhunderttausend Lumpen", wie es in In Philadelphia ist die Zahl der Menschen, welche teine Be- hain, Geyer, Halberstadt, Harzgerode, Herbede, Kaiserslautern, Le jenem hübschen Liebchen heißt, sie genügen noch nicht einmal; zu schäftigung haben, auf 32,000 angeschwollen; in Cahors( New- Königsberg, Lunzenau, Mülsen St. Niclas, München, München ge ben einheimischen, vaterländischen, patriotischen Lumpen müssen noch ort) find 10,000 Arbeiter brodlos geworden, da fast alle Fa- bernsdorf, Nietleben, Dederan, Offenbach a. M., Benig, Bferfee, S auswärtige Lumpen beschafft werden! Widersprochen hat man briten geschlossen worden sind. In Readia find 18 Hutfabriken Quedlinburg, Ronneberg, Solingen, St. Tönis, Staßfurt, Vierzen, vo Seitens der preußischen Regierung und ihrer Vertreter dem Ab- geschlossen und dadurch 2000 Menschen aufs Pflaster geworfen Weida. 3. D geordneten Richter nicht; Herr Camphausen hat eine ausweichende worden. Die Verhältnisse liegen so, daß in den größeren Eta- Indem der Ausschuß um schleunige Zusendung der rückständigen 60 Antwort gegeben. Es ist also richtig, was Richter gesagt hat; blissements, Zucker- und Petroleum- Raffinerien es ebenfalls nichts Beiträge ersucht, fordert er zugleich auf, mit der Absendung der be es ist richtig, es ist stillschweigend zugestanden, daß die mehr zu thun geben wird, sobald die eingegangenen Bestellungen Beiträge für November nicht zu fäumen, da die Ansprüche, welche ge preußische Politit, um die bisher angebahnten und betretenen Wege effectuirt find. Die Ostbahn- Gesellschaft in Boston hat die Ar- in Folge der Wahlbewegung an die Parteitasje gerichtet werden, fi weiter verfolgen zu können, einer großen Anzahl schlechter, bestechlicher beitszeit vermindert und auch die Löhne. So sieht's da drüben alles bisher in der Agitation Dagewesene übersteigen. Subjecte bedarf, um die öffentliche Meinung nach Belieben ein- aus in der großen Musterrepublik mit der kapitalistischen Pro- Hamburg, 26. Nov. 1873. richten zu können; es ist Thatsache, daß die Prostitution der ductionsweise, und die Bourgeoisie, welche trotz alledem ihre Dr Feber an der Spize der preußischen„ Civilisation" gien unbefümmert weiter feiert, tanzt auf dem unheimlichen Boden marschirt. eines gährenden und grollenden Vulkans. Die Krise, einmal " m Mit Gruß! Namens des Ausschusses: August Geib, Rödingsmarkt 12. H. Bennete, fl. Schäferkamp 34. m a 20 日 Cu m ar di 3 10 D IL to be BAKS be ft th bo Doch nicht genug. Der Attenfälscher und Erbschleicher Jules hereingebrochen, wird ihren Umzug durch alle modernen Reiche" Favre, der Meuchler des Sozialdemokraten Millière, hat jezt halten, wo die fapitalistische Productionsweise herrscht, und es ist im Prozeß Bazaine feine Zeugenaussagen gemacht und bezüglich nur zu bedauern, daß sie, wie einft der schwarze Tob", wahleines Privat- und Spezialspizels Namens Regnier, welcher und ziellos sich ihre Opfer aus der Masse holen wird, so daß die Gewerksgenossenschaftliches. zwischen der Ertaiserin Eugenie, Bismard und Bazaine den Betrogenen mit den Betrügern, die Bestohlenen mit den Dieben Extraboten machte, aus seiner bekannten Unterredung mit Bismard werden leiden müssen. Und unsere deutschen Bourgeois brauchen Allgemeiner deutscher Schneiderverein. zu Ferrières( 18. Sept. 1870) erzählt: ja nicht zu glauben, daß der schwarze Tod" des neunzehnten Salle a/ S.( Berichtigung.) In dem Artikel vom 16. b. M. Er findet den Weg über das in Nr. 116 hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es soll heißen Als mir Herr von Bismard jenen Regnier als eine unbe- Jahrhunderts sie verschonen wird. deutende Persönlichkeit schilderte, hatte er nicht die Wahrheit Meer und seine schwarzen Flecken erscheinen bereits an den öko-§ 2. Diejenigen, welche 50 Jahre sind und dem Schneiderverein gefagt. Ich sagte ihm auch bei einer Gelegenheit offen: Sie nomischen Verhältnissen im neuen Reich". Bei Glaß ist eine bis zum Inkrafttreten des Bundes schon angehören, find zur Auf G haben mich in Bezug auf Regnier getäuscht. Dieser Mann war Spinnerei geschlossen und 300 Arbeiterfamilien find brodlos; in nahme als Mitglieder berechtigt. In§ 9 soll es beißen statt 4 Ihr Agent. Er vertheidigte sich nur sehr schwach gegen diesen Clausthal( Harz) sind 130 Arbeiter wegen Ueberproduction aus nur 3 Thlr. und statt 26 nur 13 Wochen bis zur nächsten GeJ. Beper. Vorwurf. Im Verlaufe des Gespräche tam Bismard auch auf dem Bergbau aufs Pflaster gefeßt; in Grünberg find 3000 Ar- neralversammlung". Meß zu sprechen; er fragte mich: Sind Sie des Gehorsams von beiter durch Zahlungseinstellung ihres Herrn" brodlos; ein Freund Bazaine gewiß? Ich konnte nur Eine Antwort geben, die nämlich, dieses Herrn" tann infolge dessen auch nicht zahlen und weitere Internationale Gewerkschaft der Maurer und Zimmerer. daß ich keinen Augenblick an diesem Gehorsam zweifle. Darauf 3000 Arbeiter hungern; noch zwei Berliner Häuser" gehen in diesem Braunschweig, 22. November. In unserer Nachbarstadt erwiderte et: Sie haben Unrecht; ich habe Gründe zu glauben, Krads" unter und so liegen 10,000 Arbeiter, mit den Familien Wolfenbüttel ist eine neue Mitgliedschaft gegründet. Zum Bei daß Bazaine nicht für Sie iſt." 40,000 Menschen, auf dem Pflaster! Das ist zum Wenigsten ein vollmächtigten wurde gewählt Heinrich Wrede( Waurer), GottesDie Alten pflegten zu sagen, daß ein mit Gold beladener Efel Anfang vom Ende! die stärksten Festungen zu erobern im Stande sei und wenn man Herr Schulze, nicht der Delitzscher, sondern der von lager bei Wolfenbüttel, Lindenerstraße 1.- Zum Kassirer Carl Bucha in der ganzen Welt diesen Regnier nunmehr als einen solchen Esel Mainz, hat einen durch die zwei legten Nummern des Fabrikanten- beifter( Dachdecker), Engestraße Nr. 748. Zum Schriftführer se Otto Olfe( Zimmermann), Engestraße Nr. 748. Ferner wurde betrachtet, so ist das nicht unsere Schuld. Wir weisen nur auf bund- Organs Concordia" hindurchgehenden Artikel vom Stapel durch Vermittelung unserer Chemnitzer Fachgenossen in Lunzenau die eine merkwürdige Thatsache hin: zu gleicher Zeit wird im laufen lassen, in welchem er auseinandersetzt, daß er nur eine( Sachfen) ebenfalls eine neue Mitgliedschaft gegründet. Zum Be preußischen Landtage zu Berlin und im Lokale des Bazaine'schen Pflicht erfülle, indem er den„ Boltsstaat" denunzire; und die Sachsen) ebenfalls eine neue Mitgliedschaft gegründet. Zum BeProzesses, im Trianon zu Versailles die Anklage gegen die preußische Redaction des Fabrikantenbund- Organs„ Concordia" hat sich aus- vollmächtigten wurde gewählt Zimmerpolier Friedrich Müller, Silberstraße; zum Kassirer Friedrich Matthes; als Controleur u Bolitit erhoben, daß ihr A und ihr O die Bestechung ist und drücklich mit dieser Auseinandersetzung ihres Schulze einverstanden Eduard Taubert. Nochmals fordere ich die Mitgliedschaften daß sie stets auf die Käuflichkeit der einzelnen Individuen spe- erklärt. Wir können Hrn. Schulze im Voraus versichern, daß ihm, Schwarzenbach a. d. Saale, Geestendorf bei Bremerhafen, Bassau tulirt. Und da nichts, gar nichts widerlegt, ja nicht einmal in wenn er es der sächsischen Staatsanwaltschaft möglich macht, uns Abrede gestellt worden ist, so wissen wir, wie wir daran sind, wir einen neuen Hochverrathsprozeß an den Hals zu hängen, bei dem und Pfersee auf, etwas von sich hören zu lassen. Im Auftrage der Vororts- Verwaltung: wissen, was Schweigen bedeutet. Liberale" Blätter nennen die aber die Antläger sich die Finger nicht allzusehr verbrennen Heinrich Riete, 1. Vorsitzender. " Moral" des Jesuiten Gury: der Zwed heiligt die Mittel", eine mögen, ein föniglich sächsischer Orden nicht entgehen kann Spizbubenmoral! Gut! Wie nennt man nun die Moral", ebenso wenig, wie den Helden des famosen Hochverrathsprozesses bie den Ankauf von Gaunern und Spißbuben zu„ patriotischen" vom vorigen Jahre. Einstweilen lenken wir die Aufmerksamkeit Zweden heilig spricht? Das ist wahrscheinlich nur die" Moral" der Leipziger Staatsanwaltschaft auf besagten Hrn. Schulze, der der wohlfeilen Erfolge! Sekretär der Mainzer Handelskammer ist und den ein Brief unter Wir haben schon öfters angeführt, daß Herr von Bismarck dieser Adresse jedenfalls erreichen wird. In einer der nächsten Markranstädf, 23. November. Gestern, Sonnabend, fand w seiner Zeit das preußische Dreiklaffenwahlsystem verurtheilt und Nummern werben wir Auszüge aus dem Schulze'schen Artikel hier wiederum eine trotz des schlechten Wetter zahlreich besuchte tr bas allgemeine, gleiche und directe Wahlrecht befürwortet habe. bringen, damit unsere Leser sich vorstellen können, wie ein Muster- Volksversammlung im Thüringer Hofe statt. Der Vorsitz wurde un Da es unsere Leser jedenfalls, schon wegen ber legten Borgänge denunziant( aus Pflicht) aussieht, der zugleich Muster- Katheber- Engelhardt( Markranstädt) übertragen. Den ersten Punkt der be im preußischen Landtage interessirt, in welcher Form Bismarck sozialist ist( vermuthlich auch aus Pflicht"). Tagesordnung: Die Sozialdemokratie und ihre Gegner" erledigte vo einmal nach dieser Richtung hin liberal" gewesen ist, so bringen Da wir gerade bei dieser Sorte von( natürlich nationalen") Blos( Leipzig), worauf Hadlich( Leipzig) über den zweiten Puntt: w wir den betreffenden Passus seiner Rede hier zum Abbrud. Der Ehrenmännern sind, sei hier ein Irrthum berichtigt, der hinsichtlich Gründung eines Arbeitervereins" referirte. Der Verein eine fe " Geniale" sprach in der Sigung des norddeutschen Reichstags" des Geschichtsschreibers" und Professor Mommsen jezt durch Mitgliedschaft ist leider wegen behördlicher Schwierigkeiten nicht vom 28. März 1867: die Presse geht, und auch in Parteiorganen Aufnahme gefunden wohl zu Stande zu bringen wurde definitiv beschlossen und de " deffen Vorzüge vor diesem ihnen nachgewiesen werden. Bisher ist„ Geschichte schreibt", um speziell die preußische Wirthschaft zu " " " Correspondenzen. -L be be UPREES fi It A be " Das allgemeine Wahlrecht ist uns gewissermaßen als ein hat. Der berühmte Geschichtsschreiber M., heißt es, habe aus 44 Mann zeichneten sich sofort ein. Die Versammlung wurde be Erbtheil der Entwickelung der deutschen Einheitsbestrebungen über- Berachtung für den nationalservilen Treitschte, der einen Ruf noch recht heiter, da später, als die Debatte sich auf die Reichs A kommen; wir haben es in der Reichsverfaffung gehabt, wie sie in nach Berlin erhalten, jener Universität den Rüden gelehrt"( er geht tagswahl und den Candidaten Johann Jacoby lenkte, ein gewiffer u Frankfurt entworfen wurde, wir haben es im Jahre 1863 den bekanntlich nach Leipzig). Ob Hr. Mommsen berühmt" ist oder Bogel, ein Ziegelmeister, auftrat, und im Sinne der Bourgeoisie so bamaligen Bestrebungen Desterreichs in Frankfurt entgegengesetzt, nicht, das wollen wir hier nicht untersuchen, zumal das Wörtchen zu wirken versuchte. Demselben wurde von den Referenten und b und ich kann nur sagen: ich tenne wenigstens tein besseres berühmt" sehr behmbaren Begriffs ist; jebenfalls ist er kein„ be- von Freund Neukirchner der Standpunkt derartig flar gemacht, g Wahlgesez. Es hat ja gewiß eine große Anzahl von Mängeln, rühmter Geschichtsschreiber", überhaupt kein Geschichtsschreiber, daß rings um ihn allgemeines Hohngelächter erscholl, und die al bie machen, daß auch dieses Wahlgefeß die wirklich besonnene und wenn wir darunter einen Mann verstehen, der vor Allem die Arbeiter wollten ihm, da er einen Vogel im Kopfe" habe, die fe berechtigte Meinung eines Boltes nicht vollständig photographirt Wahrheit sucht. Hr. Mommsen ist ein einfacher Tendenz- Thüre weisen. Man entschied sich indeß auf Vorschlag der Re di und en miniature wiedergiebt( Diese Mängel" heißen in Kultur- fchriftsteller, von dem Genre des Hrn. Sybel, nur mit dem ferenten dafür, auch den Gegner sprechen zu lassen, was Gelegen g ftaaten" zuweilen Wahlbeftechung und Wahlbeeinflussung. Red.d.V.), Unterschied, daß er„ Geschichte schreibt", um den Cäsarismus, heit dazu gab, daß Herrn Vogel noch mehrere Male recht derb th und die verbündeten Regierungen hängen an diesem Wahlgefeße Militarismus und die Gesinnungslumperei im Allgemeinen an heimgeleuchtet wurde. In vortrefflicher Stimmung schloß die nicht in dem Maße, daß sie nicht jedes andere acceptiren follten, dem Beispiele des alten Rom zu verherrlichen; während Hr. Sybel Bersammlung. Hainichen, 27. November. Bei den Stadtverordnetenwahlen i dieser kein einziges entgegengestellt worden. Ich habe nicht einmal verherrlichen. Db Mommsens Geschichte Roms oder Sybels Ge- haben wir einen schönen Sieg errungen; fämmtliche vom Bürger cursorisch im Laufe der Rede ein anderes Wahlgesetz diesem gegen- schichte des Zeitalters der Revolution der schamlosere Frevel an verein aufgestellten Candidaten sind durchgegangen. Auf unserer über rühmen hören; ich will damit nur motiviren, daß verbündete der Wahrheit, das niederträchtigere Pasquill auf Prinzip, Mannes- Seite war die höchfte Stimmenzahl 248, die der Gegner 180 fo Regierungen", die gewissermaßen eine republikanische Spiße, die muth und Charakterfestigkeit ist, das wollen wir unentschieden Es war dies ein hißiges fiegreiches Vorpostengefecht zur großen in dem Worte verbündete Regierungen" liegt, bilden, keineswegs lassen. Mommsen figurirt auch, gleich Sybel, unter den Bettel, Reichstagswahlschlacht. Alles wurde beiderseits aufgeboten, natür re ein tief angelegtes Complot gegen die Freiheit der Bourgeoisie in patrioten" der Tuilerien, und ist in der Beckerschen Bearbeitung lich fehlte auch von gegnerischer Seite die Verleumbung nicht, denn b Berbindung mit den Waffen zur Errichtung eines cäfarischen Re- Näheres über den Patron nachzulesen. Es leuchtet ein, daß ein bas ist ihre schönste Waffe Die Vorpostenkette zur Reichstage fe gimentes beabsichtigt haben können. Wir haben einfach genommen, folcher Mensch keiner Berachtung" für einen Treitschle fähig wahlschlacht ist wieder gebildet, 150 Mann bilden das Wahl d was vorlag und wovon wir glaubten, daß es am leichtesten an- ist. Er ist um kein Haar breit besser, als dieser; troßdem fann comité, und können wir die Zeit nicht erwarten, wo der Kampf nehmbar sein würde, und weitere Hintergedanken nicht dabei gehabt. er ihn nicht ausstehen, allein das läuft auf den bekannten deutschen beginnt. Arbeiter von Freuberg, Brand, Deberan und Frauen F Was wollen denn die Herren, die das anfechten, und zwar mit Profefforenneid hinaus. Er hält in seinem zünftigen Gelehrten- ftein, rührt Euch, auf uns könnt Ihr rechnen. Das Reichstags- Wahlcomité zu Hainichen. der Beschleunigung, beren wir bedürfen, an dessen Stelle fezen? stolz Treitschte, der nur mit knapper Noth durchs Examen geschlüpft Enba das preußische Dreiklassensystem? Ja, meine Herren, ist und keine dickleibigen Bücher veröffentlicht hat, für keinen voll- Malfen St. Niklas, 19. November. Unsere Bourgeois, e wer beffen Wirkung und die Constellationen, die es im Lande berechtigten Professor und war, als derselbe bank den Anstrengun- Muder und Gernegroß haben wieder einmal das Bedürfniß ge- a schafft, etwas in der Nähe beobachtet hat, muß sagen, ein wider- gen seiner nationalliberalen Gönner nach Berlin berufen wurde, habt, sich gründlich zu blamiren. Heute Nachmittag gegen 2 Uhr finnigeres, elenberes Wahlgefeß ist nicht in irgend einem froh, daß sich ihm eine Gelegenheit öffnete, die Studenten einer bewegte sich ein bunter Zug von dem unteren Ende des Ortes b Staate ausgedacht worden." andern Universität in den Künften der Servilität zu unterrichten. aufwärts nach der Kirche. Boran einige alte Weiber und Kinder, b Soweit was dieser Mann, damals noch Junker von Blut und Wir gratuliren Leipzig zu der bettelpatriotischen Acquisition! hierauf ein Mufilchor, ein paar Dußend hellgrüne und graue u Eisen, heute Schnaps- und Papierfabrikant von Barzin, über das Schüßen mit Fahnen, Schultinder, Lehrer, Pfaffen, Militär u allgemeine, gleiche und directe Wahlrecht und über das preußische vereinler mit Fahne und schweifwebelnd schließlich der Turnverein g Dreillaffenwahlsystem gesagt hat. Nun führt Herr von Bismard Innere Partei-, Verwaltungs- und Organisations- mit Fahne. Wir hielten es anfangs für einen Carnevalzug, t erfuhren inbeß, daß man dadurch seinen partikularistisch- sächsischen ben„ Culturkampf", ber jegt, nebenbei bemerkt, von der Rutsche Gefühlen Ausdruck verleihen und das Gedächtniß des verstorbenen ei des Erzbischofs von Posen bis zu dessen Möbeln gelangt ist. b. b. es wurden dem frommen Herrn einige Möbel gepfändet, weil er An die Parteigenossen! Königs von Sachsen ehren wolle, und daß Herr Pastor Gere die Geldstrafen, zu denen ihn kulturkämpferische Richter verurtheilt Folgende Orte sind mit ihren Partei- Beiträgen für Monat mann den tiefbetrübten Patrioten in einer Gedächtnißpredigt u Worte des Troftes spenden werde. haben, nicht bezahlen wollte. Und die Stiefelpuger Bismards, Ottober noch rädständig: Herr Laster voran, die als„ Liberale" ebenfalls den„ Cultur- Apolda, Auerbach, Berka, Bielefeld, Bischofswerda, Brackwede, Auf uns machte dieser Zug indeß einen so tomischen Eindruck, e fampf" mittämpfen, sind gegen den Antrag auf Abschaffung dieses Buckau, Camenz, Caffel, Chemniz, Constanz, Crefeld, Dahme, daß wir uns des Lachens nicht erwehren konnten, zumal die Mehr widersinnigen elenden Wahlgesetes, weil der Antrag von Dessau, Deuben, Dülken, Duisburg, Frankenberg, Frankfurt a. d. D., zahl der Theilnehmer des Zuges, wahrscheinlich infolge einer sich s ben Schwarzen" ausgeht! Herr Laster hat sein Mundwert, Frohburg, Geithain, Gelenau, Gera, Gesau, Gößniz, Großenhain, regenden jungfräulichen Scham sehr animirt erschienen und theil bas( nach Heine redivivus) einft ertra wird todtgeschlagen werden Groß- Mühlingen, Gever, Harthan, Hänichen, Hainichen, Halber- weise sogar troß der Trauermusik herzlich lachten. So harmlos auch diese Harlequinade war, so hat sie doch n müffen, dagegen in Bewegung gefeßt, er, der mittelft des allge- ftabt, Harzgerode, Hedbernheim, Herbede, Hof, Holzminden, Horn meinen, gleichen und directen Wahlrechts in den Reichstag gewählt hausen, Jüterbogt, Kaiserslautern, Kleinzschocher, Königsberg, immerhin eine gewiffe politische Bedeutung; einmal zeigt fie tie f ift. So ist es gekommen, daß die Schwarzen" weit liberaler" Lobberich, Luckenwalde, Lunzenau, Mühlhausen i. Thür., Mülsen Bedientenhaftigkeit, mit der sich die meisten und sogar freisinnig find, als die sogenannten Liberalen und Windthorst im Namen St. Niclas, München, Münchenbernsdorf, Neustadt a. d. Orla, scheinenden Menschen von Pfaffen und Bourgeois leithammeln feiner Fraction sagen konnte:„ Wir werden uns so einrichten, daß Neustätel, Niederplanis, Nietleben, Nürnberg, Oberlungwiß, Debe- lassen, sodann, wie die in Partitularismus uno Antisozialismus d der preußische Fortschritt mitkommen tann." Er hat freilich gut ran, Offenbach a. M., Olbernhau, Benig, Pfersee, Plauen, Qued- machenden Schüßen und Militärvereinler gemüthlich Hand in Handb Der alte abgetriebene Karrengaul des, Ultramontanismus" linburg, Reichenbach, Ronneberg, Saalfeld, Schwäbisch Gmünd, gehen; die Turner in St. Niklas aber aller Scham baar sind. Mit sozialdemokratischem Gruß Aug. Wilh. Döhn. ist durch ein paar kräftige römische Streiche ja leicht dahin zu Soest, Solingen, St. Tönis, Staßfurt, Stollberg, Thalheim, " Angelegenheiten. and of 2 8 " Stollberg. Zur Kennzeichnung der übrigens schon in der Aeußerung gebracht. Ueber Karl Marx habe die Thüringer zum Heile unserer Sache( der Sache der Arbeiter) nöthig erscheine. zweiten Kammer zum Ausbruck gelangten Gerüchte über die Höhe Zeitung" einen Artikel gebracht, welcher ihn reif für das Irren- Es wurde darauf hingewiesen, wie man noch vor einem Jahre, des Lohnes eines Bergarbeiters in Lugau, Würschniß und Um- haus hinstellte, denselben aber kurz darauf als eine außerordentliche als Schreiber Dieses die Artikel über die Einigungsvorschläge im i gegend, Wahlkreis des Gerichtsamtmanns Zumpe, diene Folgen- wissenschaftliche Capazität gepriesen. In der Angelegenheit der„ Volksstaat in der Versammlung des Allg. d. A.-B. vorlas, diese bes: In der Beilage der Nr. 9 des„ Leipziger Tageblatt" heißt Preiserhöhung des Bieres habe die Thüringer Zeitung" ebenfalls Einigungsvorschläge ganz stolz ignorirte. Es freue uns jest aber b, es in den Kammerverhandlungen gelegentlich der Debatte über die die Partei der Herrn Besitzer ergriffen. Imhof ging nun nach sehr, daß sich in der Zeit die Ansichten geändert, so daß wir jetzt n- Erhöhung der Gehälter der Staatsbeamten, daß die Gehalte der einigen kurzen Bemerkungen zu der Presse im Allgemeinen über, zu freundschaftlichem Zusammengehen aufgefordert werden; und n, Lehrer ganz besonders ins Auge gefaßt werden müßten. Der Ab- deren Krebsschäden schonungslos aufbeckend, und ging dann auf noch mehr sollte es uns freuen, wenn dies nicht nur deshalb gen- geordnete Zumpe aus Stollberg habe als Mitglied verschiedener die Reichstagswahlen über. Troz mehrmaliger Aufforderung, die schebe, weil man uns augenblicklich zur Wahl braucht. e, Schulinspectionen vielfach Gelegenheit gehabt, sich zu überzeugen Gegner, wenn anwesend, möchten sich zum Worte melden, ging Die Debatte war sehr lebhaft, und hätte uns nicht der ann, von der Unzulänglichkeit der Lehrergehälter. In seinem Wahlkreise doch Niemand heraus. Jedoch als Imhof und Krauthaus wesende Polizeibeamte daran gehindert, wir hätten die ganze Nacht 3. B. verdiene ein 20 jähriger Kohlenarbeiter in einem Jahre nochmals das Wort ergriffen hatten, meldete sich der anwesende über die Angelegenheit debattirt. Zum Schlufſe wurde aufgefor en 600 Thlr., es sei doch nicht mehr wie billig, daß man die Lehrer Redakteur der nationalliberalen Thüringer Zeitung", und seine dert, sich einzuzeichnen in die aufliegende Parteiliste, und einige er besser stelle als die Kohlenarbeiter. Opfer müßte der Staat brin- Rebe war auch echt nationalliberal. Mit keinem Worte wurde der ful- neue Kämpfer für die große Sache des Proletariats wurden gebe gen und zumal da, wo die Gemeinde feine bringen könne. Wir turgeschichtlichen Aufgabe der Presse gedacht, Alles war auf das den wonnen. 02. in 4 be " " find gewiß die letzten, die für eine Verbesserung der gewiß nie- Geldsack füllende Unternehmen gemünzt. Schließlich erklärte der Kaffet. Genossen! In der letzten Parteiversammlung, der brigen Lehrergehälter nicht eintreten würden, aber der Abg. Zumpe Herr Redakteur auf verschiedene Anfragen, er habe keine Luft, hierauf auch zahlreiche Gesinnungsgenoffen beiwohnten, wurde nach einem muz seine Erfundigungen bei einem Jerfinnigen gemacht haben, näher einzugehen. Ueber diese Bersammlung bringt nun die beifällig aufgenommenen Referate von Kleist und dem Unterzeich wenn er zu Gunsten der Lehrergehälter den Verdienst eines Kohlen- Nr. 265 der Thüringer Zeitung" einen ellenlangen Artikel, der neten einstimmig Genosse August Bebel, dermalen in Hubertusarbeiters anführt. Glücklich würde sich ein Bergarbeiter schäßen, von Verdrehungen und Verleumdungen strozt. Auch die Erfurter burg als seinsollender Hochperräther internirt, als Kandidat für wenn er 600 Thlr. verbiente, obgleich 600 keineswegs zuviel find, Beitung" berichtete über die Versammlung, sucht aber die Schläge den 2. hessischen Wahlkreis( Kaffel- Melsungen) vorgeschlagen und wenn bei den jezigen enorm theuern Lebensmittelpreisen eine Fa- auf ihre Collegin abzuwälzen. Diese Berichte gaben Anlaß zu angenommen. Mit aller Kraft verpflichtet sich Jeder, für seine milie auch nur bescheiden durchkommen will. Den Kohlenpreisen einer weiteren Versammlung, die am 15. November mit derselben Wahl einzustehen. Es werden hier wahrscheinlich vier Parteien angemessen, müßten die Bergarbeiter allerdings einen solchen Ver- Tagesordnung abgehalten wurde. Die beiden Artikel als Grund- Kandidaten aufstellen. 1) Die Nationalliberalen: Dr. Otto Bähr dienst haben, aber den brauchen auch andere Leute. Wenn Abg. lage benutzend, wies Imhof auf die Verderbtheit der heutigen zu Berlin; 2) die Anhänger des„ Neuen": W. Frid aus Barmen; Zumpe ein Kohlenwerksbefizer wäre und zahlte seinen Arbeitern Presse hin; wo der Gelberwerb die Hauptsache sei, da könne man 3) die Bartitularisten mit den Muckern: aller Wahrscheinlichkeit solchen Lohn, er würde sich der Arbeiter nicht erwehren können. fich über eine Aeußerung des Redakteurs der Thüringer Zeitung", Graf von Berlepsch; 4) die sozialdemokratische Partei: Auguft Der Schichtlohn beträgt 20 Ngr. Wenn ein Arbeiter in Afford die er in einer Parteiversammlung that, nicht wundern, nämlich: Bebel. " noch einmal so viel verdient, so heißt der Verdienst bei der Ver- für Geld schreibe ich auch in Ihrem Sinne. Imhof forderte die Wir werden für Bebel alles aufbieten, was in unseren Kräften waltung ein hoher, was aber selten vorkommt; wenn aber ein Arbeiter auf, einer solchen Presse den Rücken zn kehren und durch steht. Gegen den Kandidaten der Herren vom„ Neuen" kommt if Bergarbeiter bei Affordarbeit nicht einmal so viel verdient, als er zahlreiches Abonnement auf die Arbeiterblätter mitzuhelfen an dem uns zugute, daß sein moralischer Werth nicht weit her iſt; feine Schichtlohn erhält, wie viel verdient er da in einem Jahr? Kampfe für die einzig mögliche Kultur: Gleichheit unter den eigenen Anhänger fonnten ihn, als Kleist in öffentlicher Versamm Genossen und Arbeiter allerwärts! Müßt Ihr nicht hieraus Menschen auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens. Gegner lung ihn einen Lump hieß, nicht anders decken, als daß sie sich wiederum ersehen, so lange wir keine Vertretung im Reichstag, in meldeten sich dieses Mal nicht zum Wort. Die Thür. Zeitung" von der hiesigen Maurerherberge durch den bekannten Gieße die den Kammern und in unsern Gemeinden haben, daß da für uns ließ es sich dagegen nicht nehmen, in einem Eingesandt alle Sprengkolonne bolten, welche dann Lynchjustiz an Kleist und mir Nichts geschehen kann? Muß da nicht, wenn wir um mehr Lohn rechtlich" denkenden Bürger aufzufordern, Front gegen uns zu üben wollten. Nur die zahlreiche Polizei, welche nach ihrer( der bei unseren Arbeitgebern anhalten, solches bei der Regierung als machen, daß es uns nicht gelänge, einen Arbeitervertreter in den Maurer Ankunft) sich die überwachenden Offizianten holten, ver3e ein übermüthiges Verlangen erscheinen? Wo bleibt da unser Wohl- Reichstag zu schmuggeln. hinderte Robbeiten jener dressirten Menschen. Genosse Reiz wurde tbt ten " 8ftand, wenn wir einen solchen Verdienst haben? Nun, es heißt So liegen die Dinge hier in Erfurt. Wo und wie man nur Sonnabend in demselben Lokale durch jene Herren unter Aufsicht auch gar oft, das Volk verthut zu viel. Nun, wir müßten uns tann, bekämpft man die Arbeiterbewegung. Eine Partei, die nicht von Frick und eines Henneberg aus Bremen dermaßen getöldt, rer gerade öfters einen Weinrausch antrinken, wie es viele Andere mit ehrlichen Mitteln, sondern nur durch Machinationen ihre daß ihm das Blut aus Mund und Nase floß. Breslauer! Ihr be thun, die dabei brüllen und wüthen wie wilde Thiere. Wacht Gegner bekämpft, verdient keine Achtung, sie hat die Achtung vor feht, daß die Sprenggarde überall dieselbe ist. Genossen in Raffet, au daher auf, sei dieses uns ein Wint, ein Mahuruf. Arbeiter aller sich selber verloren. Freunde in Melfungen! Rüftig vorwärts! Agitirt! Man hat den Se wärts! Thut Eure Pflicht bei der bevorstehenden Reichstagswahl. Doch bange machen gilt nicht. Und so fand am 22. November Beschluß gefaßt, uns nicht mehr sprechen zu lassen. Jetzt wollen Lassen wir uns dieses als Warnungszeichen dienen zur Wahlurne wiederum eine Volksversammlung statt mit der Tagesordnung: wir durch Wort und Schrift erst recht an das Forum des Volks uru gehen, wenn der Wahltag erscheint und geben wir unsere„ Das Gebahren der heutigen Preffe der Sozialdemokratie gegen- appelliren und zeigen, auf welcher Seite das Recht und die Wahr Stimme einem Manne, der unsere Interessen im vollsten Maße über." Referenten waren Fint aus Leipzig und Kleist aus Köln. heit ist. In jeder Versammlung wächst unsere Parteimitgliedschaft. au vertritt, der sich und uns Ehre macht. Besonders Ihr Arbeiter Der Raum des Volksstaat" reicht nicht zu, wollte ich ausführlich Die 13 ehrlichen Hallunten" von Kaffel zählen jezt bereits ca. bes 19. Wahlkreises, benutzt Euer Recht, und jeder Arbeiter ist über beide Referate, die sehr beifällig aufgenommen wurden, be- 50 zahlende Mitglieder, das ist nicht genug; am Schluffe des fich es schuldig, seine Rechte zur Geltung zu bringen. Laßt Euch richten. Zum Schluß brachte Fink folgende Resolution ein: Jahres müssen wir mindestens 150-200 zählen, denn Jeder muß und das ist unser Freund Wilhelm Liebknecht. intereſſen verwerflich und unwürdig, die gegnerische nationalliberale Parteigenoffen gemacht. Vorwärts! Durch Kampf zum Sieg! Biele Bergarbeiter. Presse, als Verderberin des reinen Volksgeistes durch Abonnement Walz. Löhnik im sächsischen Erzgebirge, 24. November. Gestern und Inserate zu unterstützen, vielmehr erkennt sie es als heiligste NB. Als Schriftführer fungirt Karl Kleist bei 3. Gernhard, Abend fand im Saale des deutschen Hauses eine äußerst zahlreich Pflicht, die sozialdemokratische Presse, besonders den Volksstaat" Kassel, Ziegengasse 22. Die Genossen von Hersfeld und Rotenbesuchte Volksversammlung statt. Tagesordnung: die Reichstags- durch Abonnement fräftig zu unterstüßen, damit das Evangelium burg werden um Antwort gebeten. no wahlen. Referent Herr Stolle aus Crimmitschau. Der Vor- der Sozialdemokratie, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit die hte trag Freund Stolle's wurde mit großer Aufmerksamkeit angehört weiteste Verbreitung findet. nicht von Schönrebnern beeinfluſſen; wählen wie eine Mann," Die heutige Volksversammlung erklärt es für die Arbeiter den Tag als verloren ansehen, an dem er nicht einen Mann zum de und mehrfach durch Beifallsbezeugungen unterbrochen. Nach Schluß Mit sozialdemokratischem Gruß Der der Versammlung zogen sich die hiesigen Parteigenossen, nachdem Hermann Göße, Schriftführer. Würzburg. Am 23. November fand hier eine Volksversamm lung im Saale des Hutten'schen Gartens statt. Als Tagesordnung war aufgestellt:„ Die bevorstehende Reichstagswahl und ihre Be deutung für das arbeitende Bolt." Als Referent war erschienen gte vorher noch das Lied Nr. 2, Arbeiter, als erwacht!" gesungen Coburg, 27. November. Montag, den 24. b8. Mts. hielten Herr Mar Kayser aus Mainz. Zuerst eröffnete Herr Barthel ft: worden, in das Lotal des Arbeiterfortbildungsvereins zurüd, wo wir eine Voltsversammlung ab, in welcher Kayser aus Mainz Weckesser von hier die Versammlung und ließ ein Bureau Ene felbft mehrfache Einschreibungen stattfanden. über die Thätigkeit des Reichstags und die bevorstehende Wahl zu wählen, in welches Matthäus Weckesser als erster, A. Seemann ht Auerbach i. V. Nach Beschluß der legten Bezirksversammlung denselben referirte. Wie es gewöhnlich bei uns der Fall ist, so als zweiter Vorfizender und Unterzeichneter als Schriftführer gend des 22. Wahlkreises, die Einberufung von Versammlungen auf war auch diesesmal trotz der ungünstigen Witterung die Versamm- wählt wurde. Darauf erhielt Herr Kayser das Wort. Er referirte cde den Dörfern betreffend, sind auch wir kräftigst eingetreten für lung sehr stark besucht; alle Schichten der Bevölkerung waren ver- sehr gut über die Tagesordnung, indem er genau erklärte, aus 98 Agitation zur Reichstagswahl. Wie überall, so auch hier kein treten. Kayser schilderte im Eingang seiner Rede in treffenden welchen Volksvertretern der heutige Reichstag bestände. Er überfer Ueberfluß an Sprechern, weshalb zu den gestrigen Volksver- Worten das Treiben der nationalliberalen Gründer und Kultur- zeugte die Anwesenden, daß es ihre Pflicht sei, nur solche Männer ſie ſammlungen in Rempesgrün und Brunn R. Müller aus Reichen- tämpfer, zu welchen auch unser Vertreter für Coburg, Herr Stadt- in den Reichstag zu senden, die entschieden für das arbeitende nd bach erschien und in verständlicher Weise den Bewohnern bort, rath M. Weber gehört, indem Redner auseinanderseßte, daß diese Volk eintreten würden, aber nicht Männer, wie Prof. Dr. Gerstner, bt, größtentheils kleine Bauern und Tagelöhner, die Bedeutung des Herren zu den reaktionärsten Geseßen, die Bismard ihnen vorlegt, der ein Gegner der Arbeiter sei. er zer bie allgemeinen Wahlrechts, die ungenügende Reichsverfassung, die ein- ihre Zustimmung geben und zu jeder Zeit gegeben haben, wenn Zum Schluß der Versammlung theilte Herr M. Weckesser mit, Die feitige Bertretung und mangelha ten Geseze unter Hinweis auf sie nur für ihre Taschen vortheilhaft und gegen die Arbeiter ge- daß Herr Grillenberger aus Nürnberg als Kandidat von te die höchst nothwendige. Aenderung solcher Zustände erklärte. Mit richtet sind, und verwies dabei auf das Münz-, Straf- und Haft- unsrer Partei aufgestellt worden wäre, welche Mittheilung von der en größter Aufmerksamkeit hörten diese Leute zu, und gaben schließlich pflichtgesetz, welche ihren reaktionären Zwed bisher nicht verfehlt Versammlung beifällig aufgenommen wurde. Diese Volksversammierb ihr Einverständniß zu erkennen nebst dem Willen, zur Wahl am haben und ferner nicht verfehlen werden. Ferner erklärte Redner lung war sehr nothwendig, da seit Walster's Hiersein keine weitere vie Blaze zu sein. Von hier waren etwa 10 Mann mit dort. H. unter allgemeinem Beifall, daß dieser jezige hochgepriesene Kultur- Bersammlung abgehalten worden ist. Die besten Erfolge stehen Müller fungirte als Vorsitzender in Rempesgrün, Schott als solcher tampf zwischen Staat und Kirche nur ein Scheintamps ist, und in Aussicht. en in Brunn. Für fernere Regsamkeit werden wir sorgen. daß dieselben später doch Arm in Arm gehen werden, wenn es Johann Siebenbürger, Schriftführer. Die Parteigenossen. nur erst Bismarck so weit gebracht habe, die Pfaffen zur Aner- Mannheim, 25. Novbr. Laut Beschluß der hiesigen ParteiSchönebeck. Sonntag, den 23. November, Nachmittage 4 Uhr, fennung der Oberherrlichkeit des Kaisers zu bewegen. Nachdem genossen ist im Wahlkreise Mannheim Parteigenosse A. Sabor 30. fand die von mir und anderen Staßfurter Parteigenossen einbe- Redner noch Einiges in träftigen Worten über die Presse, das aus Frankfurt aM. einstimmig als Candidat gewählt und hat beren rufene große Boltsverfammlung hierselbst statt. Außer einer größe- Vereinsrecht, über Coalition der Arbeiter und hauptsächlich über selbe bereits die Annahme telegraphisch zugesagt. irren Zahl Staßfurter Genossen hatten sich weit über tausend Ar- die Haltung der Kleinmeister gesprochen hatte, schloß er unter Wir sind fest am Agitiren; alle andern Parteien find noch nn beiter nebst einigen Bourgeois von hier und Umgegend in den großem Beifall mit der Aufforderung, der sozialdemokratischen zurückhaltend; wir werben einen schweren Kampf bekommen, das 38 schönen und großen Räumen der Tonhalle zeitig eingefunden, so Bartei beizutreten. Der Schluß der Versammlung wurde ausge- thut aber nichts. Eine etwaige Niederlage soll uns wenig bedaß das Lokal nebst der Galerie Kopf an Kopf gefüllt war. Die sprochen, nachdem der Vorsitzende Papst, wenn auch vergeblich, die rühren, durch die Wahl eines eigenen Candidaten wollen wir nur ipf Reichstagswahlen, die Klassenherrschaft, der Schwindel und seine Gegner zur Entgegnung aufgefordert hatte. unsere Kraft probiren und gleichzeitig dokumentiren, daß wir den Friedrich Göpfert. Reichstag in seiner jezigen Zusammenfeßung verurtheilen. genstand der Tagesordnung in einstündiger Rede behandelt, sprach Lübeck, 19. November. Am 3. b. M. hatten die Mitglieder haben lange genug das Stimmvieh abgegeben. Keine Partei hat 3. Bremer in gleicher Zeit über den zweiten Gegenstand. Wir der sozialdemokratischen Arbeiterpartei zu Lübeck eine öffentliche dem Arbeiterftand wahrhaft zu helfen versucht, darum, Arbeiter is, erzielten enormen Beifall, da seit 3 Jahren in der hiesigen über- Mitgliederversammlung anberaumt, in welcher Hr. Carl Hill- aller Schattirungen, Partei- oder Nichtparteigenossen, helft uns geaus induftriellen Stadt teine Boltsversammlung stattgefunden hatte. mann aus Hamburg( jezt Redacteur der Süddeutschen Volks- unfern Sabor durchbringen, schließt Euch uns an, denn das steht hr Nachdem ich dann noch kurz zur Betheiligung an den bevorstehen- zeitung") referiren sollte. Auf der Tagesordnung stand: Be- fest, daß uns kein Sozialdemokrat im Reichstag schon etwas vertes ben Reichstagswahlen aufgefordert und hervorgehoben hatte, daß fprechung über die foziale Frage und Discussion. Die Mitglieder borben hat. en Folgen bildeten die Tagesordnung. Nachdem ich den ersten Ge- Mit sozialdemokratischem Gruß Wir er, die Arbeiterklasse, als die große Majorität des Bolles, wohl alle des Allg. deutschen Arbeitervereins hatten uns kurz zuvor aufge- Am Sonntag, den 23. d. M. hielten wir eine Volksversammaue Ursache hätte, nur einem Arbeiterkandidaten ihre Stimme zu geben, fordert, behufe der Reichstagswahl mit ihnen in Unterhandlung zu lung in Weinheim ab. Tagesordnung war: 1) Die Reichstagsir und zwar einem Manne, der voll und ganz die Interessen der treten. Und zu diesem Zwecke waren auch sie, die Mitglieder des wahl, Ref. Erhard; 2) die indirecten Steuern, Ref. Borbach. ein großen Maffe des Volkes zu wahren und zu fördern sich verpflich- Allg. deutschen Arbeitervereins, in unserer Versammlung erschienen. Barteigenosse Erhardt segte in einstündiger Rede auseinander, mit g, tete, sprang ber Commissar plößlich auf und erklärte die Verfamm- Das Bureau war unser. Hr. Hillmann erhielt das Wort zu sei welchen Segnungen und der erste Reichstag beglückte; er formuen lung für gefchloffen. Natürlich kam dies allen Versammelten wie nem Referat., und in einstündiger martiger Rebe legte er an der lirte die Forderungen, auf welche bin wir unserm Canbibaten am en ein Bliz aus heitrem Himmel. In 10 Minuten war der große Hand niederschmetternder Statistik die Schäden und Mängel der Wahltage in geschlossener Phalanx unsere Stimmen geben und alle Saal geleert. Aber wir sind unser Wort zu halten stets gewöhnt heutigen Gesellschaft blos. Durch die Geschichte bewies er, auf andern Candidaten entschieden ablehnen würden. Referent wurde igt und kommen bald, eine zweite Versammlung abzuhalten. Euer welche Weise die eine oder die andere Klasse sich durch Organi- mit großem Beifall belohnt. Punkt 2: die indirecten Steuern, Wunsch, der auch unser ist, Schönebecker Arbeiter, er foll und wird fation von den herrschenden Gesellschaftsklassen emanzipirte. Or- wurde vom Parteigenoffen Borbach ebenfalls unter großem Beifall d erfüllt werden. W. Fischer. ganisation tennzeichnete er als einziges und Radikalmittel, durch behandelt. Mancher von den Anwesenden wurde erst jetzt gewahr, r Erfurt. In der zum 8. November einberufenen Parteiver- welches es der Arbeiterklasse bereinft gelingen wird, sich zu be- wie ungerecht diese Steuern sind und wie schwer dieselben größtenid sammlung ftand auf der Tagesordnung: Das Sündenregister freien. ich theils auf dem arbeitenden Volte lasten. ilder( beiden hier erscheinenden)" Thüringer" und" Erfurter Zeitung". Am Schlusse kurz auf die vor der Thür stehenden Reichstags= Zum Schluß forderte Erhardt die Weinheimer GesinnungsErstere nationalliberal, lettere freitonservativ. Die Versammlung wahlen eingehend, wurde nun die lebhafteste Debatte mit den Mit- genoffen zur Bildung eines Wahlcomité's und einer Mitgliedschaft dwar sehr zahlreich von den sogenannten höheren" Ständen be- gliedern des A. d. A.-V. eingeleitet. Man erinnerte uns an das der sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf, wobei sich 37 Mann ie sucht, das Thema hatte sie wahrscheinlich angezogen. Parteigenosse Brinzip; sich darauf stützend, sei man gezwungen( moralisch ge- bereit erklärten, mit unserer Organisation sich bekannt zu machen mig 3mb of batte das Referat übernommen. Derselbe bedauerte, nicht zwungen), für die Wahl eines Sozialdemokraten( Hrn. Hartmann und in nächster Zeit eine Mitgliedschaft zu gründen. An unferer eln ein allgemeines Referat über genannte Zeitungen geben zu können, aus Hamburg) thatkräftig mitzuwirken. Von unfrer Seite wurde badisch bessischen Bergstraße wäre ein sehr ergiebiges Feld für uns, us da er dieselben nicht regelmäßig zu Gesicht bekomme, er wolle auch erwidert, daß man durchaus das Prinzip nicht verlege, daß man es fehlt blos an gehöriger Agitation. Nach Schluß der Versammmb deshalb blos die Erbsünden aufbecken. Von wirklich wissenschaft- bei jeder Parteihandlung dasselbe im Auge balte und darnach lung verweilten wir noch eine Stunde in freundschaftlichem Gelichen Artikeln finde man darin teine Spur. Zur Zeit des Leip- handle, daß aber ein offizielles Zusammengehen nicht möglich sei, spräch, dann trennten wir uns mit dem Versprechen, nächstens mit ziger Hochperrathsprozesses habe keine von beiden eine selbständige das liege in taktischen Gründen. Individuell thue Jever, was ihm unserm Sabor wieder zu kommen. Pl n Scod Geeftemünde Erwähnt ſei noch, daß der überwachende Beamte nach Schluß denken wird Euch dies Alles zum Bewußtsein bringen, darum ift Niederaffalter Schr. 7 Gr. Mür Grimma Schr. 11 Gr. Jgrs Elber des Ehrhardt'schen Referats dem Vorsigenden aufgab, dafür zu es nöthig, daß die Gewerksgenoffen Hanau's fich darüber besprechen, feld Schr. 6 Gr. R. Drin Berlin Schr. 22 Gr. Scftr hier Schr. 18 Gr forgen, daß leine weiteren Beleidigungen ausgesprochen würben, in wie weit der Kampf um das Recht und die Vertretung des Emmrhrt Gotha Schr. 3 Thlr. Mrin Hainichen Schr. 2 Thlr. Rat sonst sehe er sich genöthigt, von seiner Amtsgewalt Gebrauch zu Arbeiterstandes zu unterstüßen ist, jebenfalls werden die Gewerks- Groitsch Schr. 9 Gr. Scrr Kiel Schr. 6 Gr. Schr. 10 Gr. Fr. Stll Berlin Schr. Thlr. 3 22 5. Klfr Cannftabt machen. Ehrhardt hatte nämlich gesagt, der heutige Beamtenstand genoffen den andern Gewerken nicht zurückſtehen, jetzt schon haben Schr. 1 Thlr. Der Zwidau Schr. 5 Thlr. Rott Königsberg Schr. fei zu zahlreich und lafte wie ein Alp auf dem Volte. die Holzarbeiter, ebenso ein Theil der Metallarbeiter und Cigarren- 20 Gr. Brnw Glauchau Scr. Thlr. 2 15. Hurchs Cöln Schr. Thir. Mit sozialdemokratischem Gruß C. R. arbeiter ihre pecuniäre Unterstügung zugesagt und bethätigt, und 8 20. Srpfr. Fürth Schr. Thlr. 4 25. Rtg Leipzig Ann. 20 Gr. Kbz Darmstadt, 20. Nov. Wenn seit geraumer Zeit die Leser auch die Gold- und Silberarbeiter Hanau's werden ihr Möglichstes Mühlhausen Schr. Thlr. 1 11. Stukr Soeft Schr. 13 Gr. Mrtnsn bes Boltsstaat" nichts von uns hörten, so mögen sie ja nicht thun, um den Sieg der sozialdemokratischen Arbeiterpartei zu er- Harburg Schr. 7 Gr. Wntmür Pforzheim Schr. 3 Thlr. R. Gyl Berlin baraus auf etwaige Unthätigkeit der hiesigen Mitglieder schließen. wirken. Deßhalb soll eine Besprechung über diesen Gegenstand Ihre Annoncen trafen statt Mittwoch erst Donnerstag bier ein, deßhalb Wir haben fast jeden Sonntag eine Versammlung in einem Orte stattfinden und selbstverständlich sind hier nicht nur die Mitglieder für Nr. 117 zu spät. Naßen Großenhein Ann. foftet 5 Gr: Heinsch unferes Wahlkreises. In den meisten der Orte tönnen wir jedoch unseres Vereins, sondern alle in der Gold- und Silberbranche Berlin: Wenn wir rechtzeitig die Annoncen erhalten, kommen solche auch bestimmt in's Blatt. Rottm München: Die für Krs bestellten Kalender feine Mitgliedschaften zu Stande bringen, da sie fast ausschließlich thätigen und sich dafür intereffirende Genossen eingeladen." von Landarbeitern bewohnt sind. Dennoch aber gewinnen wir Klagenfurt( Deftreich). Der Strife der hiesigen Schuhmacher 1 Dugend. uns Freunde und machen uns zum Mindesten den Leuten bekannt, droht ein langwieriger zu werden, da die Meister keine bewas mit Rücksicht auf die Wahlagitation unbedingt nöthig ist. zeigen, nachzugeben. Wir ersuchen daher alle Gewerkvereine Deutsch- Berlin In einem Orte jedoch glauben wir festen Fuß fassen zu können. lands, uns nach Kräften zu unterstüßen. Griesheim muß genommen werden", war die Barole und Das Strife- Comité. find lange abgesandt, Sie bestelltee für sich keine, heute senden wir Ihnen Sozial- demokratische Arbeiterpartei. Bezirksversammlungen. Dienstag, den 2. Dezember, Abends 8 Uhr, Café Hausmann, Elisabethstraße 17, Eingang vom Hof: Vortrag von Heinsch. Verschiedenes. Um zablreiche Betheiligung, umsomehr, als wichtige Mittheilungen Das Agitations- Comité. Sozialdemokratische Arbeiterpattet. Montag, den 1. Dezember, Abends 8 Uhr, Budwig Local, Admiralstraße 11, Eingang bom gof: mie es dabei zuging, will ich zum Gegenstand des heutigen Be- Adresse: Auering, Schulhausgaffe 185, Schriftführer der Die Stellung der Kleinbürger in der heutigen Gesellschaft. Referent: richte machen. Man kann dann zugleich die Art unserer Agita- ersten Produktivgenossenschaft. Megner. tion beurtheilen. Ein Griesheimer Arbeiter in Darmstadt Genf, 23. November. Die Buchbinder in Zürich, Mitglieder wurde zunächst gewonnen und mit ihm ging Genoffe Löbenberg des schweizer Arbeiterbundes, find im Begriffe, vermittelst gemeinzu einer Privatbesprechung nach dort. Von mehreren Parteimit- schaftlichen Vorgehens eine Verbesserung ihrer Lage herbeizuführen. gliedern begleitet und unterstüßt, gelang es fofort, einige einfluß- Der Durchschnittslohn derselben ist jest nur 18-20 Francs, ge- vorliegen, ersucht reichere Arbeiter zu gewinnen, die die Einberufung einer Volks- wiß fümmerlich, kann aber durch einiges Zusammenhalten leicht versammlung in die Hand nahmen und für deren Besuch sorgten. erhöht werden. Nun ist aber der Zuzug aus Deutschland stets Bremen Die Barteiversammlungen finden bis auf Weiteres jeben In dieser Bersammlung hatten wir gleich einen weiteren Sieg zu ein beträchtlicher und wollten wir hiermit unsere Parteigenoffen Montag Abends 8 Uhr im„ Stuttgarter Hof", Grafenstraße 30/31, statt. verzeichnen. Löfenberg sprach über die Zustände im neuen Reich Deutschlands brüderlich ersuchen, jeden Zuzug von Buchbindern Pflicht aller Parteigenoffen ist es, pünktlich und bestimmt zu erscheinen und nahm dabei besonders auf die ländliche Bevölkerung Rücksicht. nach Zürich abzuhalten. Die Arbeiter aller Länder find soli- und für die Einführung neuer Gesinnungsgenoffen Sorge zu tragen, Nachdem er feinen anderthalbstündigen Vortrag geendet, begehrte barisa, möge man in diesem Falle nun das Gefühl der Solider Bürgermeister das Wort. Dieser Mann ist ein seltenes barität dadurch bethätigen, daß man unserm Gesuch nachkommt. Dresden Arbeits-& Wohnungsnachweis von C. J. Evans, Exemplar. Conservativ- liberal von Gesinnung, haben ihn doch Mit sozialdemokratischem Gruß die Liberalen in's Schlepptau genommen, und er ist ein guter Namens des Bundescomités vom schweizer Arbeiterbund: Großenhain montag, den 1. Dezember, Abends 8 Uhr: Agitator für fie, denn er nimmt kein Blatt vor den Mund und Bruno Gutsmann. Jac. Hürzeler. spricht in Voltsversammlungen, wozu nur wenige seiner Collegen Dortmund, 24. November. Es ist eine alte Gewohnheit der Bersammlung bei Tieße, Frauengaffe 311, und dann jeden Montag ben Muth haben. Also er sprach und tabelte zunächst den Vor- Leiter des Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins, bei ihnen günstig nach dem 1. und 15. jeden Monats. Gäfte immer willkommen. rebner, daß er zu schwarz fehe. Auch er( der Bürgermeister) fei erscheinender Zeit ihre Agitatoren Ausflüge machen zu lassen. Der Vertrauensmann. im Arbeiterbildungsverein, Palmstrasse 20. Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Der Vertrauensmann. Soz.- dem. Arbeiterverein. 3. B. kein Freund der stehenden Heere, aber da die Franzosen Wir erinnern nur daran, wie sie im Frühjahr d. I. nach Nord Hamburg Montag Abend 9 Uhr: Bersammlung im„ Orpheum", so übermüthig" sind, so müsse Deutschland" start" sein. Ferner, und Süd ihre Agitatoren ausfliegen ließen, namentlich nach solchen Neustädter Neustraße 25.- Tagesordnung: Reichstagswahl. fagte er, fei hier kein Boden für extreme Ideen", denn die Gegenden, welche augenblicklich der renommirten Agitatoren ihrer Alle Mitglieder werden eingeladen. Gemeinde Griesheim sei reich und ohne Schulden, eine Dase in Richtung entbehren. Welch Wunder, wenn einmal die agitatorischen ver Wüſte". Er schloß:„ meine Griesheimer sind glückliche Leute". Kräfte der sogenannten Ehrlichen( Eisenacher) aus eignem Antriebe Leipzig Dienstag, den 2. Dezember Abends 8 Uhr: Versammlung, -Löbenberg betrat wieder die Rednertribüne und gab zunächst eine solche Freiheit sich erlauben. Schneiderverein. Geib. Gewandgäßchen Nr. 4, I. die gebührende Antwort auf das Kapitel von den Franzosen, Unsere Lokalblätter brachten in den letzten Tagen die Anzeige, Die Mitglieder werden ersucht, die Versammlungen regelmäßiger zu schilderte in kurzer, aber lebhafter und eindringlicher Weise das daß hierorts, als am gestrigen Tage eine allgemeine Versammlung besuchen. Brogramm der Sozialdemokratie, und bewies, daß die extremen abgehalten werden sollte, um Aufschluß über Zweck und Dr Gewerkschaft der Metallarbeiter. D. B. Freen" nichts anderes seien, als das Streben, nach wahrem Rechte ganiſation der Gewertſchaften in der Arbeiterbewegung zu geben. Leipzig Sigung den 1. Dezember 1873, bet Arnhold, Reubuiger" Quittung. Arbeiterverein. Der Vorstand. H. Dozzauer. Für Ferd. Dreifel aus Meerane gingen ferner ein: Von d. Exp. Cr. Brgr. u. Brnfr." Thlr. 1 17 5, von C. B. aus Ernstthal 7 Gr. E. Pettermann, Vertrauensmann. Thlr. 1 24 5. Meerane, den 28. November 1873, C. E. Storrmer, Glasermeister, Königsberg. Laffalle's Schriften. Um mit dem Rest des bedeutenden Werkes: " Herr Julian Schmidt, der Literarhistoriker", mit Sezerscholien, herausgegeben von F. Lassalle und wahrer Freiheit. Und die Bewohner Griesheims hätten die Eingeladen waren besonders Freunde und Gesinnungsgenossen der Straße Nr. 10. Pflicht, ihren Nachbarn in der Wüste zu helfen, gerade deshalb, sozialdemokratischen Arbeiterpartei". Die Mitglieder Tagesordnung: Vortrag. Aufnahme neuer Mitglieder. meil fie, wie der Herr Bürgermeister sagte, glückliche Leute" pes Allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins, welche hier sehr start Thonberg u. Umgegend Montag, den 1. Dezember: feien. Allgemeines Gelächter belohnte den Borwiz des Gemeinde vertreten sind( fie geben ihre Zahl auf 500 an), waren wie ge- Bersammlung. Vortrag. Diskussion. Fragetaften. vaters, mit dessen Ruhe es jetzt vorbei war. Er sprang auf, wöhnlich auf Kommando schon frühzeitig auf dem Plaze, um der Sonntag, den 30. November, Abends 7 Uhr: Geselliges Beisammentabelte den Redner, den Vorfizenden und schließlich seine Ge- Dinge zu warten, die da kommen sollten. Einberufer der Ber- fein mit Familie, im Gasthof zum Thonberg, im Vereinslokal. meinde, daß sie sich unterstehen konnte, ihn auszulachen und einem sammlung war, wie sich herausstellte, Raspe aus Effen, welcher Fremben Beifall zu zollen. Es half aber Nichts; die erste Bresche in Begleitung Scheil's aus Bielefeld die Versammlung 11% Uhr in die bürgermeisterliche Alleinherrschaft war fertig. Nächsten eröffnete, und zur Einleitung über Zweck und Nugen der Berüber die Beiträge, die mir zu dem Siegert'schen Prozeßtoften zugegangen Quittung Sonntag wollte Löbenberg wieder zu einer Privatbesprechung sammlung, welche er einberufen, einige Erklärungen voraus- find: Bom Parteiausschaß 10 Thlr. Bei einer Versammlung in Planitz hinaus, traf jedoch dort eine Generalversammlung des Krieger- fchickte. Die Rufe zur Geschäftsordnung",„ Bureau wählen" zc. gesammelt 2 Thlr. 3 Gr. Von den Zwickauer Mitgliedern Thlr. 16 27. Dereine. Unsere Griesheimer Freunde luben ihn ein, die Ver- verhinderten ihn jedoch an der Ausführung derfelben. Troß Seit Kurzem im Befize des ganzen Betrages sage ich biermit meinen sammlung zu besuchen und einen Vortrag zu halten. Der Bürger- wiederholter Aufforderung an die Versammelten, sich doch etwas berzlichsten Dank. Ueber die Beiträge zu den zweiten Prozeßkosten werde meister, diesmal Ehrenpräsident, warnte wieder pflichtschuldigft vor zu geduldigen, sah er fich genöthigt, dieselbe wegen zu großer Un ich seinerzeit Rechnung legen. extremen Ideen", denn sonst-! Nun, der Vortrag begann; ruhe und Aufregung auf 5 Minuten zu vertagen. Nach Ablauf Zwickau. Löbenberg sprach ungefähr eine halbe Stunde. Er sagte den derselben wollte er seine Einleitung mit furzen Worten beenden, Mitgliedern, daß die Idee, welche sie zur Gründung des Vereins jedoch erneuter Tumult zwang ihn abermals zu einer Vertagung veranlaßte, sehr edel sein möge, aber sie follten einmal die natio- auf 5 Minuten. Jezt sprang aber Seeling, der hier feft ange- d. nalen Zeitungen lesen, da würden die Kriegervereine nur als die stellte Agitator des" Neuen", auf den Bureautisch zu, entriß Sa. Hausknechte der liberalen Clique betrachtet und von ihnen ver- Raspe die Klingel und wollte nun aus eigner Machtvollkommenheit langt, sie sollten den Büttel gegen die Sozialdemokraten abgeben. bie Leitung der Versammlung übernehmen. Raspe war resolvirt Ein ordentlicher junger Wiensch der Glajer lernen möchte, finoet in Rebner ermahnte die Krieger, zu bedenken, daß der Feind nicht genug, als Einberufer unter solcher Pression von seinem Rechte meiner Werkstatt Aufnahme. Menschenwürdige Behandlung selbstoerständlich. Wenn gewünscht, übernehme ich alle Kosten und Kleidung. Be nur auf dem Schlachtfelde stehe, sondern am ärgften in den heu- Gebrauch zu machen und die Versammlung für geschlossen zu töfligung am Familientisch. Reflectirende wollen fich bei mir melden. tigen unbilligen Gesellschaftsverhältnissen hervortrete; fie follten erklären. Fast gleichzeitig erhob sich auch der anwesende PolizeiSoldaten der Freiheit und des Rechts werden; die brauchten keine Commissar und erklärte die Versammlung im Namen des Gesezes Feuerwaffen, nur festen Anschluß an die Organisation und Aus für aufgelöst. Ein mehrfaches Bravo folgte auf diesen Aft und bauer. Stürmischer Beifall lohnte den Redner. Wian gab sich unter dem so oft mißbrauchten Liede:" Wohlan wer Recht und das Versprechen, am nächsten Sonntag eine Volksversammlung Wahrheit achtet", welches jedoch bald unterdrückt wurte, verließen abzuhalten. Dies geschah, und hatte die Volksversammlung den die Versammelten den Saal, um sich in den untengelegenen LokaliErfolg, daß eine Wiitgliedschaft von 30 Mann sich bildete. Zum täten ihres vermeintlichen Sieges zu erfreuen. Dort zeigten sich an räumen, empfiehlt Unterzeichneter allen Arbeitern dasselbe fich anzu Bertrauensmann wurde Jafob Stelz ernannt. die Früchte der Agitation von Berlin im rechten Lichte. Nur mit schaffen, und zwar zum bedeutend herabgesezten Preisen von 10 Gr. Mit sozialdemokratischem Gruß: genauer Noth durch Intervention einiger Vernünftiger, entgingen à Std. Bei mehr als 12 Std. à 6 Gr. P. Schwing, Vertrauensmann. die Einberufer und deren Freunde aus Witten den rohesten InLeipzig Pforzheim. Das Organ der Gold- und Silberarbeiter, fulten. Wie oft haben die Agitatoren des Neuen" das Gaftber Genossenschafter", richtet an die Hanauer Gewerksgenossen recht beansprucht und auch erhalten, wo unsere Partei in der überbeherzigenswerthe Worte, die wir hier zum Abdruck bringen: großen Mehrheit vorhanden war. Weßhalb, so fragt man sich, für die Besteller auf das„ Volksstaatfremdwörterbuch" diene, daß dasAn die Hanauer Gewerksgenossen! Wie es Euch wohl ereifern diese Leute sich so sehr gegen uns? Haben die meisten selbe vor Jahresschluß nicht zum Versandt fertig wird. allen bekannt sein wird, werden bis zum nächsten Jahr im März von ihnen eine Ahnung davon, daß der unfehlbare Allgemeine die Wahlen zum deutschen Reichstag stattfinden, daß die Arbeiter deutsche Arbeiter- Verein auf so schwachen Füßen steht, daß selbst Hanau's selbstständig bei dieser Wahl vorgehen, ist ebenfalls be- der einfache Besuch von ein paar" Ehrlichen" seine Grundfesten fannt; ebenso müßt Ihr gewiß schon durch das Lesen des Vereins- erschüttern oder brechen machen kann? baumwollne( glatte) befte Qualität in 3 Mannesgrößen à Dib. 8, 9, Organs( Genossenschafter) über Eure Klassenlage klar geworden 10 Thlr. verjendet unter Nachnahme und Portovergütung im Duzend dsigt sie ste Erwiderung. wie im Einzelnen. sein, daß nur der Arbeiterstand allein befähigt ist, seine Interessen Da gegen mich anläßlich der Aufforderungen in Nr. 47 und Alle Parteigenoffen bittet um gültige Abnahme am besten zu vertreten. Die preußischen Landtagswahlen geben Nr. 110 des„ Boltsstaat" und namentlich von den Mitgliedern 3aG.] id Adolph Börner qus Wechselburg( in Sachsen). Euch einen schlagenden Beweis, daß die herrschenden Klaſſen in der Schneidergewerkschaft ein verlegendes Weißtrauen zum Hochwichtig für Herren- Schneider. im Schau Entferntesten nicht daran denken, die brückenden Verhältnisse des getragen wird, sehe ich mich veranlaßt, zu fragen, ob Jemand im Arbeiterstandes zu lindern, Pfaffen und Bourgeois, auch hohe Stande ist, mir zu beweisen, daß ich meine Schuld an Gerstmeier abelige Herren, find wiederum die alleinigen Vertreter( resp. in München nicht abgetragen habe. Der Postschein über die Einpreußischen Voltes), was diese Herren wohl für das Volkswohl zahlung ist noch in meinen Händen. ps und hauptsächlich für den Arbeiterstand thun werden, darüber brauche ich wohl teine lange Auseinandersetzung zu machen, es gilt Schulb( 1 fl. 17 fr.) abtragen werbe, sobald ich in den Besit Dem Einsender in Nr. 110 diene zur Antwort, daß ich meine also vor allen Dingen bem Arbeiterstande eine Vertretung zu der zurückgelaffenen Stiefel, die ich auf 3 fl. fchäße, gelangt bin. schaffen, daß auch seine Interessen auf die Tagesordnung gesezt er ohne Fehl ist und noch niemals in Schulden gerathen iſt, werben, nicht länger mehr darf der Arbeiter von jenen Heuchlern der werfe mit Steinen nach mir. Ich kann dreift Jedem ins sein Heil erwarten, ſelbſt muß hier Hand an das Wert gelegt Angesicht schauen und schäme mich meines Namens nicht. für den Monat Dezember zu 5½ Neugroschen werden bei werden, die Kräfte dazu sind vorhanden, nur Eure Einsicht und Franz Ueber, Weiherstraße 283, 2 Stiegen, Pforzheim. allen deutschen Postanstalten, für Leipzig zu 6 Ngr. bei Euer Wille ist erforderlich, um in dieser Hinsicht mit Erfolg zu Briefkasten das no noj der Expedition, Zeigerstraße 44, und bei dem Colporteur wirken; oder solltet Ihr vielleicht gar der Meinung sein, daß berber Redaktion. Augsburg und Nürnberg: Für die zugesandten Müller; für die Umgegend von Leipzig bei den FilialArbeiterstand feine Vertretung brauche? Ich denke, daß so tief bas Bewußtsein von Recht und Wahrheit nicht gesunken, auf daß noch einmal auf die Sache zurückkommen. 2. M. in Wien: Vielleicht Blätter betreffs der Affaire Plattner unsern beften Dant. Wir werden expeditionen: für Volkmarsdorf, Reudnik, Neuschönefeld zc. bie Golbarbeiter Hanau's dies beglaubigen könnten, wohl bilden äßt sich die Sache verwenden. Wir werden uns darüber mit dem Aus- bei D. Stelzer, Reudniz, Kapellengaffe 11, 2 Tr., für Plagwis die Golbarbeiter Hanau's lieber den Schweif anderer Gesellschafts- schuß verständigen. X. in X.:„ Das Eigenthum nach den verschiedenen und Lindenau 2c. bei Frau Hohe, Roßmarkt Nr. 9, in Lindenau, Klaffen, als daß sie die Spize ihres eigenen Standes bilden, dies Weltanschauungen" von Dr. Balentin Mayer, ist jetzt angekommen. Es für Connewiß 2c. bei Teubert, Bornaische Straße 197, für ift bis jetzt noch eine traurige Wahrheit, aber wenn 3hr einmal tann losgehen. 3 " Julius Röthing, Körnerftraße 15. Zur Nachricht Die Buchhandlung des Volksftaat". Unterhosen, 3961 Das Lehr- Institut für Herrenschneider in Radeberg bei Dresden Unterricht im Maassnehmen und Zuschneiden nach der rühmlichst beginnt seinen Cursus Anfang Januar 1874. i chi dibidan bekannten Methode des Herrn F. A. Mayer, verbunden mit Buchführung, Correspondenz etc. Prospekte gratis. Abonnements auf den Tzchucke& Mayer. Volksstaat" ( 6c8.) einfeht, daß eine Bertretung nothwendig ist, nun, so müßt 3hr der Expedition. Throch Ronedorf Schr. 10 Gr. Dehlmn Seesen Kleinzschocher und Umgegend bei Fleischer, Nr. 87 daselbst auch confequenter Weise zu diesem Stande halten, dem Ihr an- Schr. 12 Gr. Slbrhrn Eßlingen Schr. Thlr. 7 14, 6. Du. Thlr. 9 5. entgegengenommen. Barteigenossen! ermüdet nicht, auch fernerhin allerorts nach gehört. Gerade unsere Branche ist mehr denn alle, den politischen Rtbr Gelenau Schr. 8 Gr. Pirmun Meerane Schr. Thlr. 1 10. Fr. Einflüffen unterworfen und in einer andern Branche ist die Aus- bl hier Ab. Thlr. 1 10. Bicht Freudenthal Ab. 4. Du. Thlr. 1 14, Kräften zur Weiterverbreitung des Parteiorgans beizutragen. Schr. 7 Gr. Ebrt Wilkan Schr. Ann. Thlr. 2 10. B. Gtsnm Genf beutersucht mehr vorhanden, als bei uns, dies alles aber hängt Sdr. Thlr. 3 5 1. Bchhm hier Schr. 9 Gr. Sidord Nowawes Thre genau mit den herrschenden Staatseinrichtungen zusammen, über Ann. tam einen Tag zu spät verfügen Sie über d. 5 Gr. Mört Köthenswelche ich hier feine Erläuterung geben brauche. Ein wenig Nach- dorf Schr. Thlr. 1 10. Shnrs Sigmaringen Schr. 24 Gr. Die Redaktion und Expedition des Volksftaat. Leipzig: Berantw. Redakteur: R. Seiffert.( Redaktion u. Expedition Rihnr Zeigerstr. 44) Drud und Verlag der Genoffenschaftsbuchbruckeret.