brt. big. ffen inb. .: bas Erfcheint in Leipzig Mittwoch, Freitag, Sonntag. Beftellungen nehmen an alle Boftanstalten u. Buchhandlungen des In- u.Auslandes. Filial- Expeditionen für die Vereinigten Staaten: F. A. Sorge, Box 101 Hoboken, N. J. Wm. Lueders, Ur. Ib. 64. urg 409 Maystr. Chicago, Jll. Ab. ebr. Srfel erer Ilm -em. Gr. Przr Srift tion öfer Sch. ölte Gr. thr: Beter Haß, B. W. Corner Third and coates str. Philadelphia. Der Volksstaat Abonnementspreis: Für Preußen incl. Stempela fteuer 21, Sgr., für bie übrigen Deutschen Staaten 16 Sgr. pro Duartal. Monats Abonnements werden bei allen Deutschen Postanstalten auf den 2 ten u. 3ten Monat und auf den 3 ten Monat besonders an genommen, im Kgr. Sachsen T. Hrzth, Sachs. Altenburg auch auf den 1ten Monat tedd à 5% Sgr. angenommen. Organ der sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerksgenossenschaften. Juferate, die Abhaltung von Partei-, Bereins- und Boltsversammlungen, sowie die Filial- Expeditionen und sonstige Partei- Angelegenheiten betreffend, werden mit 1 Sgr.,- Privat- und VergnügungsAnzeigen mit 2 Sgr. die dreigespaltene Betit- Beile berechnet. Nr. 15. Jacoby 191. Reichstagswahl. Berlin( 3. Wahlkreis): Herz 6055, Hafer clever 1,307, Joh. Straßburg: Lauth 5096, Schneegans 2,626, Bebel 168. Mühlhausen: Häffely 10,360, Grunelius 758, Liebknecht 227. Markirch- Rappoldtsweiler: Abbé Simonis 7,662, Ostermann 2,255, Bebel 157. Freitag, 6. Februar. 1874. Krämers Anhänger bei geschlossenem Zusammengehen der beiden in dem angedeuteten Sinne ihre Schuldigkeit thun. Es Fraktionen schwerlich einen Candidaten selbstständig aufgestellt hätten. barf nicht mehr vorkommen, daß ein bereits eroberter Bezirk wieder Rechnen wir nun hierzu das Plus, welches die bei der Hamburger verloren geht oder auch nur zweifelhaft erscheint. Von wessen BeWahl in Ansat gebrachten Faktoren auch in Berlin ergeben hätten, zirk das eine oder andere bei der nächsten Wahl befürchtet werden so wäre Hasenklever bei der ersten Wahl sicher gewählt worden, kann, von dem darf gesagt werden, daß er seine Pflicht nicht während er jetzt durchgefallen ist. gethan. Ein anderes Bild. Im Wahlkreise Solingen hatte Jacoby Und nun allerseits frisch ans Wert! Der erste Kampf ist vor1892, Luchtenberg 1808 Stimmen. Jacobyy als vereinbarter Can- bei; treffen wir ohne Zögern die Vorbereitung zu dem zweiten! bibat kam unzweifelhaft mit größerer Minorität in die engere Wahl und würde durch die Stimmen der katholischen Arbeiter gefiegt haben. So erhielt keine Partei etwas. Ganz das gleiche Ueber die letzte Gründungsepoche. Verhältniß wie hier würde sich im Wahlkreis Calbe- Aschersleben ergeben haben, wo Mezner 2594, Hurlemann 2474 Stimmen erhielten, beide aber durch den liberalen Candidaten geklopft wurden. Die moderne Gesellschaft, welcher die in ihrer Produktionsweise Die nach Einwohnerzahl und Ausdehnung des Landes geringste Wir könnten noch einige Beispiele anführen, doch die angeführten begründete und sich täglich und stündlich in ihr vollziehende ConStimmenzahl hat die Partei in Preußen erhalten. Auf 28 Be- mögen genügen. centration alles Besizes in immer weniger Hände offenbar zu lang zirke inclusive Hamburg find nur 20,450 Stimmen gefallen; die Bielleicht dämmert dem Einen oder Andern, der bis jetzt so sam vor sich geht, glaubt diesen Prozeß von Zeit zu Zeit durch thr: niedrigst vorhandene Durchschnittszahl kommt hier auf die einzelnen hartnäckig und feindlich die Verständigung bekämpfte, ein Licht auf Anwendung noch draftischerer Mittel beschleunigen zu müssen. Bezi te. Ursachen für diese Erscheinung giebt es verschiedene. Bu über das Uebel, das angerichtet wurde. Wir wollen abwarten, ob Dieser Umstand ist es ohne Zweifel, dem wir die seit ihrem Be Stif nächst besteht der Allgemeine deutsche Arbeiterverein seit länger als in drei Jahren abermals die deutschen Arbeiter sich dazu hergeben, stehen in gewissen Perioden immer wiederkehrenden Finanzschwindel10 Jahren vorzugeweise in Preußen und hat dort seine größte in solcher Weise sich ge- und mißbrauchen zu lassen; wir unserer- epochen zu verbanken haben. Denn jedesmal wenn solch ein AnAusdehnung. Unsere Mitgliedschaften haben fast ausnahmslos mit feite werden dies zu verhindern suchen. fall vorbei, wenn der unvermeidliche Rückschlag erfolgt ist, dann ung ant 31 abe. 3. Die Reichstagswahlen. III. ( Schluß). den Mitgliedschaften des Allg. deutschen Arbeitervereins ju fämpfen Das letzte Land, aber nicht das schlechteste, das wir zu betrachten find eben einfach wieder einige hunderttausend Kleine Vermögen ung gehabt und diesen den innehabenden Boden sozusagen abringen haben, ist Braunschweig. Der erhoffte Sieg Brace's ist uns vernichtet, eine geringe Anzahl enormer Reichthümer dagegen neu müffen. Eine fernere Thatsache ist, daß die preußischen Behörden zwar entgangen, aber das fleine Ländchen mit seiner zähen, hart- erschaffen. Und das ist gut, sehr gut. is: 5. unserer Partei überall mit der ausgesuchtesten Feindschaft entgegen- töpfigen, altsächsischen Bevölkerung, die zudem überwiegend aus elb- traten, und unsern Witgliedschaften in den bedeutendsten Städten Landbebauern besteht, hat eine Stimmenzahl geliefert, die höchstes Wer sind denn aber jene Hunderttausende, die schließlich immer bei des Landes durch ihre Wachinationen die Gewinnung von Lokali- Erstaunen hervorrief. Im Verhältniß zur Größe und Bevölkerung die Zeche bezahlen und auf deren„ Sparpfennige" es bei dem eife täten zur Abhaltung von Versammlungen unmöglich machten. Noch hat Braunschweig weit mehr Stimmen- 16,119 in brei Be- ganzen Zauber von vornherein auch abgesehen ist? Der KleinKünzlich hat die Polizei in Frankfurt am Main der Agitation un- zirken geliefert wie Sachsen. Dieses Resultat war nur möglich bürger, der sogenannte Mittelstand ist es, der seine Haut zn ferer Partei wie teiner andern Hindernisse in den Weg gelegt. burch eine wirklich riefenhafte Thätigkeit, wie sie unsere] Braun- Markte trägt, derselbe bornirte, dummgläubige, reaktionäre KleinDabei soll auch nicht verschwiegen werden, daß die politisch- radi- schweiger Genossen denn auch monatelang entfaltet haben. Und bürger, der, seine Augen gegen seine Klaffenlage gewaltfam verntte tale Haltung unserer Partei bei der größtentheils zu ganz beson gab es auch keinen entscheidenden Sieg, es ist eine Saat ausge- fchließend, sich trampfhaft festhält an dem Narrenschiff der heutigen ge berer Loyalität und in preußischem Partitularismus systematisch streut worden, welche bis zur nächsten Wahl sicher als Frucht reift. Gesellschaft, sich politisch und wirthschaftlich zum Schleppträger großgezogene Bevölkerung schwerer Eingang finden mußte, wie Mag das Resultat im Einzelnen Manches zu wünschen übrig der eigentlichen herrschenden Klassen hergiebt, die ihn auch gründirgendwo anders. Endlich haben die Spaltungen in der deutschen lassen- und eine Partei wie die unsere barf zu wünschen nie lich ausbeuten, der auf Arbeiterbewegung und Striferei" zu Arbeiterwelt, ganz besonders in den Hauptcentren der preußischen aufhören im Ganzen können wir zufrieden sein. Unsere Feinde schimpfen weiß, troß des reichsten Geldproßens das alles um und Industrie, ihre schlimmen Früchte getragen. In Schlesien wie im tönnen fernerhin nicht mehr in eitler Selbfibelügung sagen, daß seiner vermeintlichen, ihm so theueren„ Auch"-Vorrechte willen, um Sor Rheinland sind die Wahlresultate, wenn man beide Parteien zu- es nur eine Handvoll" Sozialdemokraten sei, mit der sie zu thun auch zur„ respettablen" Gesellschaft zu gehören und beileibe che. fammennimmt und allenfalls von Elberfeld Barmen abfieht, sehr haben. Unsere Vertreter aber sind schon zahlreich genug, um von nichts mit dem besiglosen" Plebe" zu thun zu haben, auf den er nb: unbefriedigend. In beiden Provinzen gibt es mindestens 7 bis der Tribüne des Reichstage herunter die Forderungen ihrer Wähler in echt spießbürgerlichem Dünkel herabsteht. Shn hinabzuschleudern J 8 Wahlbezirke, die so vortrefflich sein könnten, wie die beften in geltend zu machen, und sind sie auch vorläufig zu schwach, um in den Strom des Proletariats, der damit nur um so mächtiger Sachsen. Das Rheinland, das im Herbst 1867 drei sozialistische etwas Positives zu erreichen, so find sie doch start genug, um aufschwillt, aus dem vermeintlich Privilegirten den klar bewußten Abgeordnete stellte, hat jest zum erstenmale und auch erst in der manches Unangenehme zu verhindern. In dem Kampfe, den wir revolutionären Habenichts zu machen, und so die sozialen Gegenlie. Stichwahl, einen Siß zurüderobert. Wäre eine Berständigung fämpfen, ist dies schon ein großer Gewinn, aber er darf uns nicht fäße zu klären und zu schärfen, ist die Tendenz und eine der der beiden Parteien, wie sie Ende 1872 seitens der sozialdemokra- genügen. wichtigsten Aufgaben bes gegenwärtigen Zeitalters. Hie reich, mg = " tischen Arbeiterpartei angebahnt, vom Vorstand und später von Nur was lebt, das fämpft, und was kämpft, das strebt; zur hie arm!", so muß der Parteiruf der Zukunft lauten und es ist T. der Generalversammlung des Allg. deutschen Arbeitervereins aber Verwirklichung unseres wahren Zieles ist nur erst ein ganz fleiner eine anerkannte Wahrheit: Ein Bolt ist für die soziale abgelehnt wurde, zu Stande gekommen, so hätten- es unterliegt Schritt gethan; aber ein Schrift, der zu größeren Erfolgen uns Revolution um so reifer, je schroffer und unvermittelter ion. nicht dem geringsten Zweifel die Wahlresultate ungleich gün- die Bahn bricht. Durch die Wahlagitation sind an hunderten von sich bei ihm größter Reichthum und tiefste Armuth gegenfliger sein, die Partei insgesammt auf eine ungleich größere Orten neue Verbindungen angeknüpft, ift der Same unserer Grund- überstehen. f. Die ag ucht. unb Stimmenzahl und auf verschiedene Size mehr rechnen können. fäße neu ausgestreut worden. Die gewonnenen Verbindungen gilt Diesem erstrebenswerthen Ziele, der Vernichtung des MittelSo ist der Welt das beschämende Schauspiel nicht erspart ge- es jeßt auszunuzen, den gestreuten Samen zu hegen und zu pflegen, standes und der daraus resultirenden Berschärfung der sozialen blieben, daß in der großen Mehrzahl der Bezirke, in denen damit er Früchte trage. Was vorübergehend für uns gewonnen Gegenfäße nämlich, sind wir nun, wie bereits weiter oben gesagt, die Sozialdemokratie Candidaten aufstellte, sich Candidaten der wurde, muß dauernd an uns gefesselt werden. Es müssen Partei- auch durch die jüngste Gründungsepoche ein gut Theil näher ge 13. verschiedenen Fraktionen feindlich gegenüberstanden. Das hat die mitgliedschaften gegründet, Gewerkschaften ins Leben gerufen und bracht worden, und so haben wir benn, fern davon, uns nach Wirkung gehabt, daß eine große Zahl von Stimmen, die namentlich die Parteiorgane verbreitet werden. Nach diesen drei spießbürgerlich- volkszeitunglicher Art in fittlich- steifleinenen Ent ihnen durch gemeinsames Wirken gesichert waren, durch Seiten hin ist die Agitation, einzelne Bezirke ausgenommen, nicht rüstungsreden über die schädlichen Auswüchse"" unseres innerlich gegenseitiges Bekämpfen verloren gingen. Der Schaden, so ausgenutzt worden, wie sie es mußte; da giebts viel nach- doch gefunden wirthschaftlichen Lebens", über den„ unmoralischen" den die Spaltung seit Jahren für den Aufschwung der Bewegung zuholen. und corrumpirenden" Börsenschwindel zu ergehen, in diesem lezgehabt, hat sich bei den Wahlen in etlatantester Weise gezeigt. Jebe Armee sucht nach einem vollbrachten Feldzug die Lücken, teren einen gar waderen Bundesgenossen und einen rührigen Nachdem aber der Allg. deutsche Arbeiterverein die Verständigung die sich in ihrer Kampfweise und in ihrer Ausrüstung herausge- Agitator für die erhabene Sache anzuerkennen. abgelehnt und auf der Generalversammlung selbstständiges Bor- ftellt, zu verbessern, neue Kräfte heranzuziehen, um den nächsten Ja ja, Freund Stieber, aufgepaßt! Wir denunziren Euch tritt gehen beschloffen hatte, war es moralischer Zwang und Ehrensache, Kampf um so siegreicher bestehen zu können. Wir sind in derselben hiermit den Börsenschwindel als einen höchst gefährlichen Wühler baß die sozialdemokratische Arbeiterpartei, um sich nicht wegzu Lage; von einem Ausruhen auf den Lorbeern kann und gegen die„ unentbehrlichen Grundlagen jeder fittlichen Weltordnung", sub werfendas Gleiche that. Das gegenseitige Füreinanderstimmen- darf teine Rede sein. als einen Beförderer derjenigen bestruktiven Tendenzen, die es wollen in der engeren Wahl war eine Lächerlichkeit, denn es mußte Wie jeder Einzelne von uns zu arbeiten verpflichtet ist, um auf eine vollständige Vernichtung des Eigenthums, der Familie, bon vornherein verhütet werden, daß es zu vielen engeren Wahlen das Eroberte zu behalten, neue Pofitionen zu gewinnen, so nament- ber Autorität abgefehen haben" und was die tiefsinnigen Rebe liebe lam, und wo es dennoch geschah, mit möglichst imposanten Mi- lich auch unsere Vertreter. Daß sie im Reichstag dem in sie ge- blumen unferer Norddeutschen Allgemeinen" sonst noch mehr ent noritäten. festen Vertrauen entsprechen werben, daran zu zweifeln haben wir sind. Aber ach, hier fällt uns ein! Mit dem gleichen Rechte Wie grabe der Allg. deutsche Arbeiterverein es war, ber bei keinen Grund. Aber auch ihre freie Zeit außerhalb des Reichs- und wenn wir nicht parteiisch erscheinen wollen, müssen wir Euch 8. dieser Taktik am schlechtesten wegkam, wollen wir an einigen tags in Berlin wird der Partei nicht verloren gehen. Und was auch die stetig wachsende Bedrückung der Arbeit durch das MüfigBeispielen zeigen. Im zweiten Hamburger Wahlbezirk hatte Bräuer die Hauptsache ist, sie werden als Erwählte des Volkes sich mit gängerthum, den am Mark der Bölker zehrenden Militarismus, bei der ersten Wahl nicht mehr, wenn wir nicht irren, sogar we- Denen, die sie wählten, in die engste Beziehung sehen und das die von der tödtlichsten Angst vor dem erwachenden Bollsgeifte niger Stimmen als Schallmeier 1871, trop breijähriger Thätig- Band, das sie mit diesen zusammenknüpft, immer mehr befestigen. eingegebene sogenannte„ Gefeßgebung", sowie die endlose SteuerEin geeinigtes Zusammengehen würde ihm nicht nur die Eine regelmäßige jährliche Berichterstattung über ihre Thätigkeit chraube als gefährliche Staatsverbrecher denunziren. Denn sie ben. 600 Stimmen Geibs von vornherein gesichert haben, sondern auch im Reichstag, Auge in Auge gegenüber ihren Wählern, werden sie alle wühlen" unaufhörlich gegen die bewußten„ Grundlagen", fie bie Stimmen, welche, burch das widerliche Schauspiel gegenseitiger als eine Pflicht anerkennen. Unsere Parteivertreter werben zeigen, alle fördern" unaufhörlich die bewußten" Tendenzen", fie alle Bekämpfung von Candidaten ein und berselben Partei, nicht ab- daß sie, auf ein demokratisches Programm gewählt, auch wirkliche treiben das Bolt ber Revolution in die offenen Arme! gegeben wurden. Drittens, und das ist die Hauptsache, hätten Demokraten sind, welche ihren Wählern das Recht einräumen, über Armer Leitenber"! Armer Stieber! Die mächtigsten Stützen ben: die durch die gegenseitige Bekämpfung brach gelegten jebe ihrer Handlungen Rechenschaft zu fordern und ein Urtheil zu der von ihnen( nämlich vom„ Leitenben"(!!) und von ar agitatorischen Kräfte der Minorität mit in die Agita- fällen. Sie werden es nicht machen, wie die Vertreter anderer Stieber(!!) beschüßten fittlichen(!!!) Ordnung", als da find: ertion eintreten tönnen, und der Sieg wäre nach allem Barteien, die erst dann sich ihrer Wähler erinnern, wenn eine Ausbeuterthum, Börsenschwindel, Massenmord, Willkürherrschaft, ober diesen von vornherein bei der ersten Wahl schon zweifel- Neuwahl vor der Thüre steht. Steuerbrud, erweisen sich, bei Lichte besehen, ale arge Verräther, 18 1304 t. be über iche feit. los gewefen. In Berlin lagen die Dinge ganz ähnlich.. Das Durch eine fleißige Berichterstattung wird das Band zwischen und während sie ihre beiden Patienten Staat und Gesellschaft Resultat, das der Allg. beutsche Arbeiterverein bort bei der ersten Wählern und Gewählten immer inniger, das gegenseitige Vertrauen durch ihre Schergen vor jedem Windhauch eines freien MannesWahl erhielt, hat uns höchlich überrascht. Nicht durch seine Größe wächst, diejenigen gegnerischen Elemente, welche nur in Verkennung wortes ängstlich zu behüten suchen, graben jene sich raftlos selbst wie Andere- sondern durch seine Kleinheit. Etwas über ihrer wahren Interessen sich uns feindlich erwiesen, werben ge- ihr eigenes Grab! 9000 Stimmen ist sehr wenig; wir rechneten auf wenigstens 15,000. wonnen und durch alles dieses ist eine nächste Wahl bei geringerer Wiederum wird bie Gesellschaft von jenem Fieberwahn erfaßt Bar eine Berfländigung vorhanden, dann erhielt z. B. Jacoby Arbeit ungleich gesicherter. Welchen Vortheil es hatte, daß in der werden, in welchem der ihr angeborene Schachergeist sich bis zur rf einen Bezirk allein zugesichert, was bei den für ihn abgegebenen legten Wahlcampagne der 17. sächsische Bezirk von vornherein als Tollheit steigert, in welchem ihr jeder dürre Acker zum werthvollen 2200 Stimmen, gegenüber den 9081 für Hafenklever, ein gewiß unzweifelhaft gesichert galt, und also wenig agitatorischer Kräfte und Baugrunde, jedes Blachfeld zum unerschöpflichen Kohlenflöß wird, billiger, dem Allg. deutschen Arbeiterverein mußenbringender Handel geringfügigerer Wittel bedurfte, werden die sächsischen Parteigenoffen in welchem sie überall und in Allem Gold und wieder Gold zu to war. Die 698 Jacoby'schen Stimmen im 6. Bezirk fielen dann zu schäzen wissen. Was der 17. Bezirk bereits ist, können sehen glaubt, und den wir das Delirium des Schachers nennen Hafenklever zu, die 506 Krämerschen waren gleichfalls sicher, da sämmtliche eroberte Bezirke werben, wenn ihre Bertreter möchten, ungefähr wie Leibnitz einst die ganze Nationen erfassende KriegSwuth ein« epidemische Geisteskrankheit genannt hat. Wie- dewm werden dann die abenteuerlichsten Projekte den meisten Glauben, die lautesten Schreier den meisten Zuspruch finden. Wiederum wird der dickköpfige Spießbürger, der niemals lernt und niemals vergißt, seine„Spargroschen" vertrauensselig lächelnd dem Großschwindler zutragen, der sie schleunig in seine bequemen Taschen wandern läßt. Wiederum werden hierauf politische Gauller nach Art der LaSker, Bamberger ,c. mit Heuchlermiene„zu Hülfe!" rufen, natürlich nachher, wenn der Diebstahl bereits vollführt und in S cherheit gebracht ist, und wiederum wird man dann— Alles nur dem Volke Saud in die Augen— einige kleine Diebe„hän- gen", die großen aber— nicht lanfeu laffen, nein, behängen, mit Orden und Titeln nämlich. Wiederum werden sich hierauf Hunderttausende um ihren Besitz betrogen sehen, und wiederum wird der Tanz mit einem plötzlichen„Krach" enden, um— bald wieder von SNeuem zu beginnen. Aber— und hierin müssen wir den Zug der Geschichte erkennen— jeder einzelne dieser Anfälle er- schüttelt den ohnehin schon schwindsüchtigen Organismus der heu- tigen Gesellschaft auf da» Mächtigste, jeder einzelne derselben ist für sie ein gewaltiger Stoß nach abwärts. Hinunter geht es eben mit ihr, hinunter auf der schiefen Bahn, auf der sie sich be- findet, ohne Besinnen, ohne die Möglichkeit einer Umkehr, in wach- sender und immer wachsender Eile dem gähnenden Abgrund entgegen, in welchem sie schließlich— unter einem letzten, furcht- baren Aufschrei— zerschellen muß! ES wird dies der Geburtsschrei einer neuen Gesellschaft sein. Politische Uebersicht. — Schwindel. In unserer„nationalen" Presse wird ge- waltiaeS Wesen gemacht von einem Sympathie-Meeting für den BiSmarck'schen„Culturkampf", das dieser Tage in London abgehalten wurde, und einen Beweis liefern soll, daß daS„englische Volk" auf Seiten des„größten Staatsmann», den Deutschland je gehabt," stehe. Einfache ZeitungS-Correspondenzen reichten nicht aus, um die„großartige Demonstration" auszupuffen— auch der Telegraph wurde in Contribution gesetzt und mußte saftige Reclamen von verdächtiger, den blühenden Zustand deS Replilien- fonds enthüllender Länge im Reich der Gottesfurcht und frommen Sitte verbreiten. Was ist nun die Wahrheit? Das„Sympathie- Meeting" hat stattgesunden, ohne Zweifel. Wer aber waren die Sympathistrer und Theilnehmer? Eine Anzahl von alten Weibern männlichen und weiblichen Geschlecht», voran der seit Jahrzehnten politisch verstorbene Lord John Russell, der vor etlichen 70 Jahren als altes Weib auf die Welt gekommen und vor 40 Jahren da- durch bekannt worden ist, daß er die Reformbewegung schmählich verpfuschte; ein alter konservativer Hanswurst, Namens Newdegate, der seit einem halben Jahrhundert das Steckenpferd der No Popery (Kein Papstthum!) reitet, und als hochkirchlicher Ritter von der traurigen Gestalt sich in den Spalten des Londoner Punclr(ein Witzblatt ä la„Kladderadatsch") eingebürgert hätte, wenn nicht der Witz des Punch leider selbst sehr sterblicher Natur wäre; der „ungezogene Gassenjunge", Sir Robert Peel, dessen einziges Ver- dienst es ist, durch massenhafte Gassenjungenstreiche den unverdienten Ruhm seines Vaters auf ein annähernd richtiges Niveau herab- gedrückt zu haben; ein paar Dutzend protestantischer Pfaffen und obskurer Parlamentsmitglieder— das ist das„Volk"(im Bis- marck'schen Sinn) des Londoner„Sympathienmeetings". Das englische Volk(daS Wort Volk im gewöhnlichen, nichtbiSmarck'fchen Sinne genommen) glänzte durch Abwesenheit; und sogar die „TimeS" sieht sich veranlaßt, zu crk.ären:„Wir hoffen, daS Meeting wird in Deutschland den Beweis liefern, daß das englische Publikum im Ganzen mit diesem intoleranten Geist, wie er sich in der Versammlung zeigte, keine Sympathie hat und daß es den Kampf in Deutschland(den famosen„Cultm kämpf") nicht als einen Kampf zwischen zwei rioalistrcnden Glaubensbekenntnissen ansieht." So das sogenannte„teilende Blatt" England», das vornehmste Organ der englischen Bourgeoisie. Der Fußtritt ist etwas ge- dämpft, aber Fußtritt ist Fußtritt. Was uns namentlich interesssrt, ist die Einmllthigkeit, mit der die englischen Arbeiter sich diesem Schwindel ferngehalten, und jede Sympathie mit dem„Sympathie- Meeting" verweigert haben. Von den sozialistischen und repu- blikanischen Arbeitern ist dies selbstverständlich. Allein nicht minder entschieden protestirten die Mitglieder der Trades UnionS(Gewerk- fchaflen). Das Organ derselben, der„BeeHive", brachte in seiner vorletzten Nummer, und zwar an der Spitze des Blattes einen „DaS No Popery-Gefchrei" überfchriebenen Leitartikel, in welchem eS heißt:„Das erste Gefühl intelligenter Londoner Arbeiter von dem nächste Woche beabsichtigten Meeting, welches Zu- stimmung mit der Politik deS Fürsten Bismarck gegen die katho- tische Kirche in Deutschland ausdrücken soll, dürfte vielleicht ein günstiges sein. Der deutsche Staatsmann ist Hierzuland nicht beliebt(trotz des Reptilienfonds! Wie wunderbar!); aber der Papst ist sehr verhaßt." Nachdem ausgeführt worden, daß Staat und Kirche den Arbeitern gleich feindlich sind, fährt der Artikel fort: Je enger die Kirche mit dem Staat verknüpft wird, desto schwerer wird der Druck auf den Organi- sationen der Arbeiter lasten. Nicht Unterordnung der Kirche unter den Staat, lautet darum die Forderung de» Arbeiters, sondern vossständlge Trennung von Kirche «nd Staat.-- DaS ist aber ein Programm, welches dem Kürfteu Bismarck und seinen englischen Bewunderern durchaus nicht paßt.— Die letzteren blicken mit Neid auf ein Land, wo Niemand eine Schule eröffnen kann, außer mit Erlaubniß der Behörden. Aber sie hoffen, dasselbe Resultat durch indirekte Mittel zu erreichen. Indem die Kapitalistenklasse den Schul- meister und Pfaffen gewissermaßen in geistliche Polizei- diener(spiritual police—„himmlische GenSdarmerie") verwandelt, schmeichelt die Kapitalistenklasse sich ihren Einfluß sicher zu stellen." Zum Schluß richtet der Artikel an Arbeiter, die da» Meeting etwa besuchen sollten, die Aufforderung, in diesem Fall ein Amendement auf Trennung der Kirche vom Staat einzubringen.„DaS würde vermuthlich den deutschen Srnhtjiehern*) das Spiel verderben, aber die Londoner Arbeiter hätten eine Probe ibreS gesunden Menschen- verstand» abgegeben."(Nucb a detennination on tlie pari of the Meeting might be a disappointrncnt to the German wire pnllers, bnt it would vindicate the good sense of the workmen of London). Nun die Londoner Arbei'er bewiesen ihren„gesunden Menschenverstand", indem sie von dem Meeting wegblieben, und eS den oben erwähnten Rittern von der traurigen Gestalt •) Engl. Wire puller, ein in England und Amerika sehr gebräuch- licher Ausdruck, um die Personen„hmter den Coulissen" zu bezeichnen. Auf Puppentheatern werden die Puppen(Marioueticu) bekanntlich au Drähten hin und her geschoben. überließen,„die deutschen Drahtzieher" zu blamiren. Wa» die Blamage gekostet, da» wissen die Götter und Bismarck. — Arbeiterstatistik. Nach einer amtlichen Mittheilnng ist „höheren Orts", da» heißt Seitens der ReichSre sserunz„eine Statistik der bei gewerblichen Anlagen vorkommenden Unfälle" sowie der Krankheiten, welche bei Mitgliedern der Kranken- Unterstützungskassen eintreten, angeordnet worden. Für erstere Kategorie ist eine Tabelle angefertigt, welche die Art de» Unfalls, den Stand der Verletzten und die Art der Verletzung, die Zahl der Verletzten mit oder ohne tödtlichen Erfolg enthalten soll." Bei den Verletzungen find Wunden, Knochen'-rüche, Verrenkungen, Quetschungen, Zermalmunzen, Gehirn-Erschütte- rungen, Brandwunden u. s. w. zu unterscheiden. Für die bei Mitgliedern der UnterstützungSkassen vorgekommenen Krankheiten werden akute Infektion»-, konstitutionelle Organkcankheiten und äußere Verletzungen von einander getrennt, und nach 39 Krank- heitsarten, daneben die Beschäftigung des Kranken, aufgeführt. Zur Erläuterung für den bei Aufstellung der Tabelle mitwirkenden Arzt wird bemerkt, daß bei einer solchen MorbilitätS-(KcankheitS-) Statistik der EintheilungSgrund kein durchgreifender sein kann, und gewünscht wird, daß, wenn einzelne Krankheiten derartig hervortreten, daß ihre relativ große Zahl mit der Be- schäftigung der Arbeiter und Beamten, oder den Ver- ältnissen, unter denen sie leben, in Verbindung ge- rächt werden kann, die Zahl dieser Fälle besonders genannt werde." Wenn die oben verzeichneten Anordnungen der Reichsbehörden durchgeführt werden, ist damit ein wesentlicher Schritt auf dem bisher so schmachvoll vernachlässigten Felde der Arbeiter-Sta- tistik gethan. Die Sozialdemokratie steht nicht in der Luft, sie beschäftigt sich nicht mit Träumereien und Systemmachereien. Sie fußt auf dem Boden der Thatsachen; und weit entfernt, die Heu- tige Gesellschaft als eine Verirrung deS menschlichen Geistes, als ein Produkt der Willkür zu betrachten, steht sie darin eine noth- wendige Entwicklungsphase, ein nothwendigeS Durchgangsstadium zu der von ihr erstrebten Gesellschaftsorganisation. Aus der Heu- tigen Gesellschaft herauf wird und muß die Gesellschaft der Zu- kunft Hervorgehn. Eine EatwicklungSphase kann aber erst dann einer höheren, vollkommneren weichen, wenn der Beweis geliefert ist, daß sie den herrschenden Culturbezriffen nicht mehr entspricht. Daß dieS bei der heutigen Bourgeoisie Gssellschast der Fall sei, wird von der Sozialdemokratie behauptet, von den Avvokaien der Bourgeoisie bestritten. Die Statistik wird den Streit entscheiden. Sie wird das gesellschaftliche Elend aufdecken, und den Predigern von der gesellschaftlichen Harmonie und der besten der Welten den Boden unter den Füßen wegziehen. Darum begrüßen wir den Anfang, der jetzt gemacht werden soll. Wachen wir darüber, daß die betr. Verordnungen auch gründlich durchgeführt werden! — Die„Frankfurter Zeitung" theilt den Wortlaut des Eon- traktbruchgesetzes mit. Man schreibt ihr aus Berlin: „Die Novelle zur Gewerbeordnung ist in der von den Ausschüssen ihr gegebenen und schon mitgetheilten Fassung dem Bundesrathe zur Beschlußfassung zugegangen, nachdem in dem Ausschußberichte die Wievervoilegung des Entwurfs damit be- gründet worden, daß da» Bedürfniß(?) einer Neuregelung der ob- waltenden Verhältnisse nach wie vor fortbestehe(??) und ganz be- sonders in Ansehung der Bestrafung des ContraktbruchS aus den in neuester Zeit zahlreich eingelangten Petitionen zu entnehmen war, daß in den vorzugsweise betheiligten Kreisen eine Aenderung der dermaligen Gesetzgebung dringend gewünscht wurde. So weit die Begründung, bei der e» sich nur fragt, ob bei den be- theiligten Kreisen doch auch die zunächst betheiligten Arbeit- nehmer in Betracht gekommen sind, oder, ob man lediglich die Arbeitgeber als betheiligt erachtet. Von den drei Artikeln des Entwurfes hebt der erste den bisherigen tz 103 der Gewerbeord- (Schlichtung der Streitigkeiten der Arbeitgeber und der Arbeiter) auf und setzt an dessen Stelle nicht weniger als 9 neue Paragraphen, welche die Gewerbegerichte mit den ordentlichen Gerichten erster Instanz verbinden. Der zweite Artikel verändert den§127 da- durch, daß er die über die Verhältnisse der Gehlllfen, Gesellen und Lehrlinge bereits feststehenden Gesetzesvorschriften(§ 105 bis 114 der Gewerbeordnung) auf Fabrikarbeiter ausdehnt. Der dritte und wichtigste Artikel' ordnet die Bestrafung des Contrakt- bruches natürlich unter Abänderung der§§ 153 und 154 und geht dabei bis auf eine sechsmonatliche Gefängnißstrafe, falls das Strafgesetzbuch nicht eine härtere Strafe fest- setzt. Der neu gefaßte§ 153a straft mit Geldbuße bis zu 150 Mark(37'/- G.) oder Haft, wenn sie mit dem Bewußtsein der Rechtswidrigkeit handeln: 1) Arbeitgeber, welche ihre Ge- seilen, Gehülfen oder Fabrikarbeiter widerrechtlich entlassen, oder von der Arbeit zurückweisen, 2) Gesellen, Gehülfen und Fabrik arbeiter, welche die Arbeit widerrechtlich verlassen oder verweigern. Mit der gleichen Strafe wird belegt, wer Arbeitgeber, Arbeitnehmer u. s. w. zu den vorgedachten Handlungen durch Mittel aller Act, durch Zuwendung oder Zusicherung von Vortheilen bestimmt oder zu bestimmen sucht, insofern durch da» Strafgesetzbuch nicht eine härtere Strafe.verwirkt ist." Selbstverständlich zielen diese„Veränderungen" der Gewerbe- ordnung nur darauf ab, bei Strike» ic. ein durchgreifendes, wirksames Eintreten aller Arbeiter einer Branche unmöglich zu machen; riskirt aber der Einzelne doch um seiner Genossen willen die 6 Wochen, so wird der Staatsanwalt schon von vornherein von seinem„Bewußtsein der Rechtswidrigkeit" überzeugt sein. Im umgekehrten Fall dagegen, bei Aussperrungen-c. fällt eS dem Arbeiter sehr schwer, dem Herrn Arbeitgeber das„Bewußtsein der Rechtswidrigkeit" nachzuweisen und eme Geldstrafe, die für den Kapitalisten nicht empfindlich ist, oder gar Abweimng ist d-S Resultat, daS der sein„Recht" suchende Arbeiter erzielt. DaS est die unverhüllte Klassengesetzgebung. —„Niederer Bildungsgrad" ist ein Haupffchlagwort, dessen sich die Volksverdummer und Ausbeuter gegen die Sozial- demokratie zu bedienen pflegen. Um aber zu zeigen, wie gerade bei unseren Gegnern die angeborene Flegelhaftigkeit manchmal so unwiderstehlich hervorbricht, daß der„Bildungsgrad" alle parla- mentarischen Schranken überspringt, wollen wir hier reproduziren, wie der badische Gastwirth und Landtagsabgeordnete Roder von Meßkirch, der, einstmals Demokrat, jetzt natürlich„liberal" zum alleinseligmachenden Bismarck betet, dem ultcamontanen Abgeord- neten Hansjacob seinen„Bildungsgrad" an den Kopf geworfen hat. Badische Blätter berichten hierüber: „Aus der letzten Sitzung der badischen Kammer haben wir eine Scene nachzutragen, die in der Geschichte des ParlamentariS- muS wohl einzig dasteht. Offiziöse Blätter haben sie, aller- dingS vergebens, zu vertuschen gesucht. Hervorgerufen wurde sie durch den Abg. Pfarrer Dr. HanSjacob, der bei der Berachunz de» Justizetats seine, wie er behauptet, ungerechte Berurtheiluag wiederholt zur Sprache brachte, und dieselbe eine„Verfassung»- widrige" nannte. Der Abg. Rader rief dazwischen:„Da» ist eine Gemeinheit!" Beide wurden hierfür von dem Präsidenten zur Ordnung gewiesen. Roder meinte nachher, er könne gar nicht begreifen, wie man um eine solche Kleinigkeit fo viel Auf- Hebens mache; 1319 habe man viel mehr dulden müssen. Auf diese Aeußerung erwiderte HanSjacob, die 1349 Vecuriheilte« hätten ihre Strafe verdient, denn sie seien LandeSoerräther ge- wesen. Jetzt brauste in Röder, dessen Schläfe einst der Heckerhut gessert, der Geist von 1343(armer„Geist"!) auf und er rief: „Das ist verlogen! Jene waren Patrioten, Sie aber find ein Landesverräther, Sie find ein gemeiner Strick!" Allgemeiner Tumult und nur mit Mühe vermochte der Präsident die Ordnung wieder herzustellen. Wie nun der„Bad. B.-ob." hört, begab sich der Abg. HanSjacob gestern zum Präsidenten und verlangte Genugthuung. Der Präsident zeigte sich bereit, den Zwischenfall zu lösen, allein Roder war für einige Tage abgereist. HanSjacob erklärte nun dem Präsidenten, daß er einstweilen keiner Kammersitzung mehr anwohnen werde." Die hübsche Scene macht unS deshalb besonderes Vergnügen, weil dieser Tage die„Leipziger Nachrichten"— deren„Redactear" wir sofort auf Meineid verklagen würden, wenn er uns schwören würde, daß er orthographisch schreiben könne— befürchtet haben, der„niedere Bildungsgrad" der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten würde im Reichstag zu großen Tu- multen Anlaß geben. Herr, siehe den Reptilienfonds an und sei ihnen gnädig! — Zu Philadelphia, einem Punkte Nordamerika'«, wo die Arbeiterbewegung gewaltig anschwillt, hat eine Masseuversamlunz nachstehendes Programm aufgestellt: 1) Aufhebung aller Contractarbeiten an Contractoren von Na- tional-, Staats- und Gemeindearbeiten und Vergebung der- selben an organisirte Acbeitergewerke selbst unter staatlicher Beaufsichtigung und solidarischer Haftbarkeit der Arbeiter egen einen den Zeitoerhältnissen entsprechenden M.nimal- ohn. 2) Einführung des achtstündigen, nöthigenfall» auch des sechs stündigen NormalaibeitStageS bei allen Arbeitenden des Verkehrs, Handels, Industrie, Berg- und Landbaues, mit eine« gesetzlichen Minimal Lohn. 3) Beschränkung der grauen- und verbot der Kinderarbeit unter 16 Jahren. 4) Beseitigung der durch die ZuchthauSarbeit den freien Arbei- tern geschaffenen Concurrenz. 5) Staatliche Beaufsichtigung der Gesundheitspflege in alle» Räumen, in denen Arbeiter wohnen oder arbeiten. 6) Staatliche Einführung von Arbeitsstatistik in allen Forme» der ArbeitSzwelge, des Verkehr«, deS Handel», der Industrie, � deS Berg- und Landbaues. 7) Abschaffung aller indirekten Steuern und Einführung einer einzigen direkten progressiven Grund-, Einkommen- und Erb« schafissteuer. 8) Schulzwang bis zum 16. Lebensjahre beim männlichen und fi weiblichen Geschlechte, und freie unentgeltliche Benützung aller g höheren BildungSaastalten.? 9) Einführung der unentgeltlichen Rechtspflege und der Frch- si gewerbegerichte. C 10) Zurückberufungsrecht aller Beamten durch die Mehrheit ihrer fi Wähler und Einführung der direkten Gesetzgebung durch u daS Volk. si 11) Errichtung einer einzigen Nationalbank mit Banknoten und f? Creditmonopol. Q 12) Abschaffung oder Ankauf aller Monopole deS Verkehr», det Handels, der Industrie-, deS jgerg- und Landbaues durch h den Staat, und Fortbetrieb derselben durch freie Genossen- schaftS- Assoziationen mit demokratischen Garantien, unter StaatSccedit und Leitung. 13) Einführung des Ein-Kammersystems und Abschaffung de» Zwei-Kammersyst-mS. Man sieht, die amerikanischen Arbeiter haben daS zu Eiseuach 1869 vereinbarte Programm der sozialdemokratischen Arbeiterpartei � mit einigen Abänderungen, welche die Verschiedenheit der deutsche»" und nordameiikanischen Zustände und Bedürfnisse erzwang, des Sinne nach vollständig acceptirt. a — Verschiedene..Sauhirten" wissen ganz genau, natürlich„aus � bester Quelle", daß Johann Jacoby eigentlich mit den Sozial- � demokraten gar nichts zu thun haben will. Wie sehr sich die � Brodzeber dieser Gesellen über die Wahl Jacoby'» ärgern, ist' daraus ganz w�hl ersichtlich. Soviel wollen wir diesen Herren � übrigens einstweilen sagen: Jacoby's Platz wird, soweit wie mSz- 7, lich von der ehrlosen, volkSoerrätherischen„Fraktion Drehscheibe". entfernt, bei seinen Parteigenossen sein. � — Zu der Freisprechung unsere» früheren verantwortliche» l Redakteurs Ernst CaSper, welche übrigens nicht durch ein, so»- 1 dern, da eS mehrere Anklagen waren, auch durch mehrere Er- S kenntnisse erfolgte, haben wir noch zu bemerken, daß CaSper nur v unter der Bedingung freigesprochen wurde, daß er eine» ReiuizungS- 3 eid leiste._ u — Der Commandant der Festung Weichselmünde bei Dauzig, Herr Overdyt, hat die gegen de»„Voltsstaat" erhobene Aaklagi zurückgezogen. 6 — Der verantwortliche Redacteur de»„Dresdner BolkSboteu", ji Parteigenosse Johann Klemp, ist wegen Beleidigung de» bekanu- ten Herrn von Mücke zu acht Wochen Gefängniß verurtheill worden._ s — Gegen den Redacteur der„Hofer Zeitung", Carl Lienifl 3 war wegen de» Artikels„Orzanifirt Euch!", abgedruckt au« de>* AgitationSnummer des„Bolksstaat", Untersuchung auf Hochver? rath eingeleitet. Die Untersuchung ist nunmehr eingestellt uo> � die konstSzirte Nummer der„Hofer Zeitung" freigegeben. W«'° haben uns auch vergeblich bemüht, in dem betreffenden Artiks 0 etwas„HochverrätherischeS" zu entdecken. ll -" Gewerksqenossenschaftliches. r Allgemeiner deutscher Schuriderverei». � Kiest««, 30. Januar. Dre augeiidtlckiiche stille Zeit, welch" so recht dazu geeignet ist, daß un» die Herren Prinzipale den Bro»' ung ing ge ben gen, Im Auftrage der Verwaltung: H. Rieke, Vorsitzender, Schöppenstedterstraße 50. Correspondenzen. er torb höher hängen, hat auch hier ihren Einbrud gemacht. Einem Noch ging für die Krankenkasse von Nürnberg ein 4 fl. 38% tr.| geben. Am Wahltage saß unser Parteigenosse Stahl zur Beaufbiefer Herren, S. F., fiel es vor zwei Wochen ein, daß es die(= Thlr. 2 19 6). Noch theile ich mit, daß die Augsburger fichtigung in einem Wahllokal. Dies mochte manchem nicht anHumanität zu weit getrieben sei, den Preis für Lagerarbeit so zu Fachgenossen ihren Anschluß angezeigt haben, das Material ist be- genehm sein, den beiden nachbenannten Herren gab es aber Anlaß ift bezahlen, wie derselbe am 5. April vor. Jahres von ihm selbst an- reits versandt. Näheres darüber folgt später. zu folgendem Aft: In den Nachmittagstunden tam der Stadtaten gefeßt, mit der ausdrücklichen Bemerkung, nach diesem Preisanfaz, Nun, Genossen! Nachdem die Reichstagswahl vorüber ist müssen verordnete und Restaurateur Runje am Arme des Gastwirths zum icht wenn die Arbeiter denselben annehmen würden, das ganze Jahr wir wieder mit voller Energie für unsere Gewerkschaftsbewegung Löwen, H. Brühl, in das Wahllokal. Beide waren in trunkenem luf ohne Unterbrechung volle Beschäftigung geben zu wollen. Sein eintreten, und fordern wir besonders alle Bevollmächtigten auf, Bustande. Er betrat mit den Worten das Wahllotal:„ Iz bring Auf Ehrenwort behielt derselbe sich aber vor. Das eingefeßte Strife- tüchtig zu agitiren, der Gewerkschaft neue Mitglieder zuzuführen ich aber Kunzen er wollte nich ruff, aber ich bring ihn ten Comite" bestimmte, daß die Arbeiter unter der Bedingung weiter und besonders neue Mitgliedschaften zu gründen, damit am Jahres- füircht sich vor Stahln, aber er muß Könneriz wählen Kön arbeiten sollten. Jetzt vor zwei Wochen fällt es aber dem Herrn schluß unsere Zahl wenigstens die doppelte ist. Material ist stets neris muß nei, immer Könnerriz nei." Bei diesen Worten hut ein, daß er die Prozente für den Arbeitslohn beanspruchen müsse, bei uns vorhanden. Der Vorfizende Heinr. Rieke wohnt Schöppen- schwankte er mit dem Oberkörper immer über der Wahlurne und ief: welchen er jetzt ausbezahlte und macht auch gleich den Anfang ba- ftebterstraße 50, der Kassirer Wilh. Weißensee Kupfertwete 8, der nur mit Mühe konnte ihn der Wahlvorsteher zurückhalten, damit ind mit, daß er von einem Sommer- Ueberzieher, für dessen Anfertigung Schriftführes August Rennau Magnithor 6. er nicht noch den Tisch übern Haufen warf. Hierauf wendete sich 14 fl. 48 fr. von ihm selbst angesetzt waren, 48 fr.( 13 Sgr. 9 Pf.) Hr. Brühl zu Stahl und fragte:" Nicht wahr, Sie sind Herr ent ohne Weiteres in Abzug brachte. Im Intereffe sämmtlicher Stahl?" er erhielt jedoch zur Antwort nur einen verächtlichen 6. Schneider hier, sowie in Berücksichtigung der Prinzipien unserer Blick. Endlich zogen Beide lärmend ab. Kurze Zeit barauf wirb and Vereinigung, haben die betroffenen Arbeiter, in Uebereinstimmung Parteigenoffe Stahl vom Rathsdiener aus dem Wahllokal gerufen. mit der hiesigen Gewerkschaft sich unterfangen, den Gehorsam zu Hier steht der Hausknecht vom Löwen und spricht zitternd:„ Mein ift. tündigen. Es ist dem Herrn erklärt worden, daß bei reduzirtem Herr und Kunze schicken mich rüber und ich soll Ihnen diesen ner Lohn, trotz schlechter Zeit, nicht gearbeitet werden könne. Leipzig.( Aus dem 13. Wahlkreis.) Der Sieg ist endlich Schuh geben und Sie sollten so gut sein und ihn gleich flicken." Collegen! Die Betroffenen sind mit Ausschluß eines Einzigen erfochten; der Candidat der Nationalliberalen wie der Fortschritts- Die Antwort unsers Barteigenossen Stahl war:" Nun, da sagen verheirathete Leute. Wenn auch der feste Entschluß bei denselben partei ist von der Sozialdemokratie geschlagen worden. Das Sie mal den beiden Herren: derartige Dummheiten erwartet man besteht, den Kampf bis auf's Aeußerste durchzukämpfen, so wird Wuthgeheul der gegnerischen Blätter ist groß. Während sich Herr wohl von Straßenjungen, aber nicht von Männern." Damit war er doch ihnen ohne Eure Hilfe wohl zu schwer werden. Bebentt, Professor Biebermann in der Deutschen Allgemeinen" über die diese Flegelei abgefertigt. Erst später erfuhren wir, was diese daß in diesem Kampfe auch Eure Intereffen auf dem Spiele stehen. Niederlage seiner Partei damit tröstet, daß unser Abgeordneter sauberen Herren damit beabsichtigt hatten. Im Löwen hatte jeber Zeigt, daß Ihr den Ernst der Zeit einsehet und wißt, daß das Johann Jacoby mit den wüften Gesellen"( der anstandsdämliche" dieser beiden Herren 5 Thlr. erlegt und dem Hausknecht dieselben Interesse des Einzelnen das des Ganzen ist, daß Ein Band die Biedermann kann ja recht unanständig schreiben) die für seine Wahl sofort geben wollen, wenn dieser unfern Parteigenofen Stahl aus sei sämmtlichen Arbeiter umschlingt ohne Unterschied, ohne Grenzen. gewirkt, Nichts zu thun habe,( Wobei sich Herr Biedermann ganz dem Wahllokal brächte und die Treppe herunterwerfen wollte. Enttäuscht uns nicht in unserer Voraussetzung und laßt diese Mit- bedeutend irrt. Jacoby ist himmelweit verschieden von jenen Nun, dumm genug war der Plan. theilung Euch ein Mahnruf sein, Eure oft bewährte Opferwillig- Volksbetrügern, denen die schmutzigen Arbeiter" gut genug find, Ich habe diese Affaire nur deshalb erzählt, um den Parteiteit auch an uns zu bethätigen. um fich von ihnen wählen lassen, und die dann den Böbel" hoch- genoffen die Photographie einiger hiesigen Bourgeois zu zeigen. Unterstüßungen wolle man gefälligst an Otto Kölle, Mühl- müthig über die Achsel ansehen. Red.) währenddem macht sich Zum Schluß will ich den Parteigenoffen die erfreuliche Mittheigasse Nr. 71, adressiren und werden wir seiner Zeit weitere Mit- der aus dem 13. Wahlkreis hinausgeworfene Profeffor Birn- lang machen, daß wir in Geithain bei der Stichwahl gestegt haben. a theilung machen. Der Vorstand. baum das Vergnügen, auf den Commersen der Leipziger Corps- Fint erhielt 262 und Könneriz 261 Stimmen. Also eine Stimme Braunschweig, 30. Jan. Abrechnung pro 3. Quartal 1873. studentenschaft gegen die Sozialdemokraten zu predigen und sich Majorität, was uns grade große Freude und den Gegnern Einnahme. Bestand vom 3. Quartal Thlr. 288 2 5. dabei auslachen und auspfeifen zu lassen. So geschehen in großen Aerger bereitet. Ein Parteigenoffe. ter München 7 Thlr. Augsburg 3. Quartal Thlr. 8 14 1. Helm- ber Tonhalle zu Leipzig. Das ist aber noch nicht Alles, wozu sich Aus dem Elsaß. Markirch in den Bogesen, 30. Januar. tal- ftebt Thlr. 4 22 6. Halle a/ S. Thlr. 3 10 2. Halle a/ S. Thlr. die Gegner, deren Aerger kaum zu beschreiben ist, versteigen. Das Vor Kurzem ging uns die Mittheilung zu, daß einige Rebner aus 5 13 5. Gießen Thir. 3 25 3. Stabe Thlr. 7 28 5. Braun- Blagwißer Comité für die Wahl Heine's will" Protest" gegen Deutschland nach dem Elsaß kommen wurden, um auch in den 3- schweig Thlr. 13 11. Bayreuth Thlr. 6 16 10. Landshut Thlr. die Stichwahl erheben. Renegaten sind stets die gehässigsten Gegnenen Reichslanden" die Arbeiter über ihre Interessen aufzuSer 5 25. Leipzig Thlr. 3 7 2. Regensburg Thlr. 1 28. Bamberg ner und daraus erklären wir uns, warum Herr Beibig und flären und die Arbeiterbewegung anzuregen, sowie bei den für den nem Gr. 17 6. Schw.- Gmünd Thlr. 2 5. Nürnberg Thlr. 32 7. Consorten in Plagwiß, die 1871 für Johann Jacoby wirkten, 1. Februar anberaumten Wahlen zum deutschen Reichstage denBarmen 3. Quartal Thlr. 13 6 9. Berlin 3 Thlr. Summa: über den Durchfall des Dr. Heine so sehr sittlich entrüftet sind. jenigen Arbeitern vom Elsaß, die eigen: Candidaten aufstellen ter Thlr. 410 22 1. Die Gründe, auf welche geftüßt diese Herren Protest" erheben wollten, zur Seite zu stehen. Wir beschlossen, diese Gelegenheit am ren en, en Cu bie ng Der her Ener Erb be " 52 16 2 Bleibt Bestand: Thlr. 358 54 Für den Ausschuß: F. Mumme. " " Ausgabe. Porto aus Folio 48 u. 49 Thlr. 6 11 3. Schreib- wollen, find geradezu lächerlich und albern. So zum Beispiel zu benutzen und forderten daher Hrn. Th. Burckhardt aus Stuttbei materialien Thlr. 1 2. Abonnement„ Volksstaat" 1. Quartal 74 will Herr Zeibig protestiren, weil der Wahlvorsteher in Neuschöne- gart, der in Straßburg für die Wahl Bebels thätig war, auf, Gr. 18 6. Für den allgemeinen Wahlfond 25 Thlr. Ein Sterbe- feld nach der Stimmenauszählung auf das Wohl Jacoby's ge- nach Markirch zu kommen und in einer Versammlung zu sprechen. len fall in Gießen 12 Thlr. Stempel für Helmstedt Thlr. 1 20. trunken haben soll. Nun, wir wissen nicht, ob der Wahlvorsteher Herr Burckhardt sagte zu; wir beriefen eine Versammlung ein und Stempel für Halle a/ S. Thlr. 2 12 6. Stempel für Constanz dies gethan; wenn aber, so rufen wir ihm ein herzliches Profit! meldeten dieselbe bei der Polizeibehörde an. Von Seiten der letzmen Thlr. 1 20. Stempel für Schw.- Gmünd Thlr. 1'22 6. Summa: 34. Ebenso wird ausgesprengt, in Kleinzschocher sei bis 10 Uhr(!) eren wurde uns jedoch die Abhaltung einer Versammlung Erie, Thlr. 52 16 2. gewählt worden, während das Wahlresultat von da schon vor nicht gestattet.(!!) Als Hr. Burckhardt, von Mülhausen komEinnahme: Thlr. 410 22 1 9 Uhr in Leipzig im Arbeiterbildungsverein eintraf. Und ein Zei- mend, hier antam, interpellirte er den Polizeicommiffar über das Ausgabe: big muthet dem Reichstag zu, wegen solcher Kleinigkeiten eine Richtgestatten der Versammlung und bewies dem Beamten an der Wahl zu tafsiren. Thatsache ist, daß Anhänger der Heine'schen Hand der Geseze, daß die Behörde kein Recht habe, eine ArbeiterBarmen hat bas 4. Quartal eingefandt, hat aber ben Bor- bestimmen suchten, uns ihre totale zu verweigern, was den beamte, daß er in Rappoldtsweiler bei dem Kreisdirektor, seinem Barmen hat das 4. Quartal eingesandt, hat aber den Vor- Clique per Droschke von Dorf zu Dorf fuhren und die Wirthe zu wahlversammlung zu verbieten. Daraufhin erklärte der Polizeiund schuß vom 3. Quartal nicht angegeben, die Abrechnung muß anders ller gestellt werden. Augsburg hat ebenfalls unrichtig eingeliefert. Die Bemühungen mehrerer feigen und erbärmlichen Gesellen auch an Vorgesetzten, telegraphisch anfragen werde, ob die Versammlung mehreren Orten gelungen ist. stattfinden dürfe. Nach kaum einer Stunde war zum großen Ich find bis jezt noch nicht nachgekommen: Bremen, Fürth, Würzburg, vorsteher Naumann höchsteigenhändig über unsern Parteigenossen Abrechnung ist zurückgesandt, zur Richtigstellung. Ihren Pflichten mehreren Orten gelungen ist. In Stahmeln bei Lüßschena fiel der würdige Herr Orts Merger der Bourgeoisie eine bejahende Antwort eingetroffen. Gotha, Elberfeld, Pforzheim, Zwickau, Constanz, Chemniz, Frank- Scheps, der klein und schwächlich ist, her, und mißhandelte den- und sprach Dr. Burchardt in flarer Rede über bie Lage ber arDie Versammlung, ca. 400 Personen zählend, fand nun statt ret furt a. und Großenhain. rch wählt: für Chemniz Hermann Weck, Bernsbacherstraße 23, III, 3n Breitenfeld drohte ein Rittergutsbesitzer einem Parteigenoffen, allgemeinen Arbeiterbewegung und über die elfaß- lothringenschen Als Bevollmächtigte find neu ge- felben in der rohesten Weise, weil er Stimmzettel vertheilte. beitenden Klassen, über die Stellung der elsässischen Arbeiter zur für Landshut Johann Weinmann, Stegenkaffe 310, bei Neumärsler, and für Helmstedt Brüggemann, Ostendorf 6, für Leipzig Ludwig Witt, der Stimmzettel austrug, ihn in einen Teich zu werfen. Solche Reichstagswahlen. Der Rebner wies nach, daß die Arbeiter aller Länder gleiche Interessen haben, daß uns feine Grenzpfähle, keine Eli enstraße 4, für Schw.- Gmünd Adolf Dambacher, Honiggasse 28. empörende Rohheiten haben sich unsere Herren Gegner erlaubt. Und doch schreit man in Plagwit über„ Wahlbeeinflussung". Sprache trennen dürfe; daß der bisher von unsern Gegnern großHeertloß wird ersucht mir seinen Aufenthalt anzugeben. Ich wir wiederholen: Was im 13. Wahlkreis an Wahlbeeinflussungen gezogene und gepflegte fluchwürdige Nationalbaß vollständig fallen trch habe ihm etwas wegen Eibenstock zu schreiben. vorgekommen ist, das geschah zu Ungunsten der Sozialdemo- müffe. Redner forderte die Arbeiter auf, ihre persönlichen InterMit sozialdemokratischem Gruß traten; alles Andere ist infame Lüge, mit welcher uns unsere essen den Gesammtintereffen unterzuordnen, sich zu organisiren und Gegner, die uns ben Sieg nicht gönnen, verdächtigen wollen. ber deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei beizutreten, bie Gerade durch die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ihrer Agita- Arbeiterblätter, vor allen den„ Boltsstaat", zu lesen und zu halten Gewerksgenossenschaft der Maurer u. Zimmerer. tion ist die Sozialdemokratie an vielen Orten unterlegen, während und stets, eingebenk der hohen und sittlichen Ziele muthig auszuBraunschweig. Hiermit erfolgt die Abrechnung der Haupt- die Gegner nur durch Betrug und Fälschungen gefiegt haben. harren im Kampfe gegen die uns umgebenden Feinde und GeGewerkschafts, we der Haupt- Krankenkasse, vom Octbr., Novbr. Wir haben alle Kräfte angestrengt, um den Sieg im Leipziger walten. Der Sieg werde uns gehören. Zum Schluß forderte und Dezbr. 1873, und der Gesammtbestand beider Kassen überhaupt. Landkreis zu erfechten, und wir würden dies sofort nochmals thun, Hr. Burckhardt die Arbeiter auf, am 1. Februar allesammt für Einnahme der Gewerkschaftskaffe. wenn es nöthig wäre. Dazu kommt es aber ganz entschieden August Bebel zu stimmen. Die Rede Burckhardts zündete mächUebertrag vom Juli bis October Thlr. 35 18 5. October: nicht. Wir haben gesiegt und daran ändern die Gegner fein tig; wiederholter rauschender Beifall folgte am Schlusse der Rede; Von der Freiberger Mitgliedschaft Tblr. 7 12; Dresden Thlr. Jota. auf den Gesichtern der Arbeiter strahlte unaussprechliche Freude, Herr Birnbaum und Herr Heine, Herr Sparig und Herr während die Vertreter der Bourgeoisie wuthentbrannt in zornigen November: Eisenach( abschläglich) Thlr. 5; Chemnitz Thlr. 5 23 3; Leipzig Einschreibegebühr von 19 Mitgliedern Thlr. Beibig, Herr Biedermann und Herr Sellnick aber mögen sich die Geberden sich Luft machten. Diese Versammlung, in welcher keiner 35. Dezember: Gotha Thlr. 8 15; Köln Thlr. 2; Dresden Lection zu Herzen nehmen, welche ihnen die Arbeiter und Land- der anwesenden Gegner aufzutreten wagte, berechtigt uns zu der 75 Thlr. Darlehn nebst 3 Thlr. Zinsen. Januar: Koburg Thlr. leute des 13. Wahlkreises ertheilt haben: Mit ranzigem Spec fängt Annahme, daß die hiesigen Arbeiter, wenigstens ein sehr großer 4 11 1; Braunschweig Thlr. 20 14. Summa: Thlr. 177 21 1. man keine Mäuse und das Bolt beginnt allgemach die politischen Theil derselben, sofern noch weitere aufklärende Redner hier aufDazu kommen noch 9 Thlr. vom„ Dresdner Boltsboten" und Gaukeleien der reichsfreundlichen" Biebermänner zu erkennen und treten und hierbei fordern wir unsere Straßburger Genossen, 630 Thlr. von Herrn Heinr. Herrman aus Chemnig. Summa zu verabscheuen. die als Rebner auftreten tönnen, auf, bald zu uns zu kommen Summarum Thir. 216 21 1. Markranstädt. Zur Charakterisirung der Herren Arbeit- und unser Wert fortsetzen zu helfen eine treue, tüchtige und geber", die sich-Niemand weiß, mit welchem Rechte berufen zahlreiche Schar unserer Partei bilden werden. Der„ Boden" ist Für Agitation, Materialversesdung, Porto u. s. w. find inner- fühlen, sich in Angelegenheiten ihrer Arbeiter einzumischen, welche hier gut, 45 Mann sind bis jetzt der Partei beigetreten. In der hen halb dieser Monate ausgegeben Thlr. 18 4 8. Summa: Thlr. sie gar nichts angehen, diene nachstehendes Schriftstück: Umgegend werden gleichfalls weitere Genoffen Mitgliedschaften on 198 16 5. Davon an Herrn Bracke zu 5 Procent ausgeliehen " Markranstädt, 16. Jan. 1874. bilden. Dies gilt zunächst von Heiligkreuz, Rappolbtsweiler, Er Thlr. 100, Dresdner Bolkeboten" Thlr. 9, Herrmann in Chem- Inhaber dieses, Gottlieb Jahn, arbeitete seit dem 25. Ja- Leberau, Colmar und Münster. Wir ersuchen unsere Freunde, nut niz Thlr. 30, macht an ausgeliehenen Geldern Summa: Thlr. 189. nuar 1873 bis heute als Gehülfe bei uns und wurde heute uns hierbei nach Kräften zu unterstüßen und unserem Beispiele zu gs Bleibt fonach barer Kaffenbestand Thlr. 9 16 5. wegen seiner uns bekannt gewordenen Correspondenz mit folgen. der sozialdemokratischen Assoziation von uns entlassen. jen nter bes ad rtel hen Den us 4 21 3. al bie if Fren Ausgabe. Obige Abrechnung ist von den Controleuren August Heuer und Christian Brade für richtig erklärt. ig lage büttel:( 29. Januar) Thlr. 5 15. en" nn Seill " Louis Walter's Nachfolger." " Aus Amerika. Dieser elende Wisch soll natürlich ein Zeugniß" sein, mittelft Nachträglich gingen für obige Monate noch Gelder ein, worüber auch gleich quittirt wird: Bon Dresden:( 29. Januar) bessen bie sauberen Nachfolger von Louis Walther den Arbeiter New- York, 14. Januar 1874. Thlr. 8 15 6. Nürnberg:( 28. Januar) Thlr. 7 12. Wolfen- Jahn bei seinen fünftigen Arbeitgebern als Sozialdemokraten Gestern hat die New- Yorker Polizei ihre Sporen verdient. denunziren wollen, nachdem sie ihn zuvor entlassen, weil er mit Sie hat alle europäischen Bolizisten übertroffen in der GeschickEs restiren also noch: Echöningen, Regensburg, Chemniß der Assoziation" correspondirt haben soll, was nicht einmal lichkeit, wehrlose Menschen niederzuschlagen und niederzureiten Lunzenau, Freiberg und Leipzig. wahr ist, schon beßwegen nicht, weil in Leipzig wie in Sachsen warum? weil sie Arbeiter waren, weil sie teine Arbeit, kein Brod. Krankentasse Einnahme. gar teine sozialdemokratische Assoziation" besteht. hatten und ihre Beschwerden dem republikanischen StadtväterUebertrag bei der Berlegung des Vororts von Dresden nach Der auf so erbärmliche Weise auf das Pflaster Geworfene ist Collegium 2c. vortragen wollten. Braunschweig:( 7. Juli) Thlr. 64 13 1. Beiträge aus Braun Familienvater und ein unbescholtener, fleißiger Kürschner. Nun, In Kürze den Hergang. Als der Börsenkrach im September schweig: Thlr. 12 11 6. Dresden:( Juni bis 31. Dezember 73) wir tönnen der Walter'schen Sippschaft nicht helfen, wenn ihnen ausbrach und die Arbeiter zu Tausenden auf's Pflaster geworfen aig Thlr. 20 12 1. Braunſe weig: Thlr. 7 25 6. Regensburg: ihr Verfahren die Verachtung der hiesigen Arbeiter einbringt. und dem Elende preisgegeben wurden, veröffentlichte die„ Arbeiterbe Thir, 2 21 1. Summa*): Thlr. 107 23 3. Hiervon find Geithain, 25. Januar. Donnerstag, den 22. Jan., Abends, zeitung" einen Plan zur Steuerung der Roth und zur Organier 75 Thlr. ausgeliehen. Bleibt Thlr. 32 23 3. Ausgabe für 500 hatten wir im hiesigen Schießhause eine Bolksversammlung, in fation der Arbeitslosen. Er bestund darin, daß man die Arbeiter un Statuten und Porto Thlr. 10 17. Bleibt sonach baarer Kaffen- welcher Freund Bahlteich referirte. Der Saal, die Galerie und nach kleinen Distrikten, Straßen und Bezirken zusammenrufe, W bestand Thlr. 22 6 3 und dazu stehen die 10 Thlr. Unterstützung die Saalftube waren überfüllt, ja sogar bis auf die Treppe ftan- organisire, dann durch Delegirte einen Centralförper schaffe, die til an die Mitgliedschaft Regensburg, im vorigen Jahre an Dresden den die Arbeiter und lauschten bem gediegenem, mit gutem Humor englischrebenden Arbeiter zu gleichem Thun veranlasse und dann gefandt, dort noch aus. Die Rückzahlung geschteht nach Ablauf gewürzten Vortrage. Zum Schluß ward bem Redner allgemeiner mit folgenden 3 Forderungen vor die Behörden trete: 1. Be des Winters. Beifall zu Theil. Nur Einer war damit nicht zufrieden und that schäftigung der Arbeitslosen an öffentlichen Arbeiten zu üblichem Diese Abrechnung ist ebenfalls von obigen Controleuren für dies durch allerhand störende Ausrufe fund, wurde aber bald eines Tagelohn bei 8 stündiger Arbeitszeit; 2. Vorschüsse von Lebensrichtig erklärt. Besseren belehrt, und so zog er es vor, mit seiner Clique fich zu mitteln oder Geld an die Bedürftigsten wenigftens für eine Woche; Bon Gotha tst das Krankengeld verrechnet, weil bei Uebersendung entfernen, was unter den Arbeitern allgemeine Heiterfeit erregte. 3. Außerkraftsetzung der Miethgeseze für den Winter, so daß elch nicht sofort angegeben war, baß auch Krankengeld tabei sei; muß also Da ich gerade bei diesem ergöglichen Thema bin, so will ich noch Niemand wegen unbezahlter Miethe auf die Straße gesezt werden wieder da son reducirt werden. einige Thaten dieser sogenannten Honorationen" zum Besten sollte. Diesen Forderungen sollte dann die Organisation Nachdruck cob Annoncenschulden Anzeigen 2c. Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Sonntag, d. 8. Februar, Vormittags 10 Uhr: Geschlossene Mitgliederversammlung verfchaffen, nöthigenfalls durch eine impofante Demonftration, für|-- Tompkinesquare zu gehen und die versprochene Anrebe an bracht werden. Das find bestimmte Gemeindeeinrichtungen. Bon eine für die man auf circa 50,000 Mann zählen konnte wenn die bie- verfammelten? nein, an die vertriebenen, niedergeknüppelten Armenunterstützung im Sinne des Wahlgefetes fann feine Rebe fein Organisation dem anfänglichen Plan gemäß ruhig vollzogen worden brodlosen Arbeiter zu halten. Mit Hohn wies der Herr Bürger- und wird dadurch ihre Correspondenz gegenstandlos. An das Ronsdorfer wäre. Einer solchen Macht hätten sich die Behörden willig gefügt meister dieses Anfinnen ab und noch höhnischer wies ihnen die Wahlcomité. Können Sie uns nicht über den genannten Schneider nähere Auskunft geben? Es ist von Wichtigkeit. ober fügen müffen wie man will! Polizeikommiffion die Thür! m der Expedition: Stalbg hier Schr. 1 Thlr. Hurchs Cöln Ab. Section I nahm den oben mitgetheilten Plan in ihre Hand Dies der erste Feldzug der amerikanischen Ordnungshalter 4. Qu. 8 Thlr., Schr. 2 Thlr. J. Mur Leipzig Ab. 14 Thfr., Schr. und organisirte den Distrikt( die Ward), worin ihr Siz gelegen, gegen das in Folge infamer Gesellschaftseinrichtungen darbende 8 Thlr. Erb hier Ab. 18 Gr. Mai Mannheim Schr. 4 Thlr., Ann. vortrefflich. Ein paar andre Sectionen, welche einer örtlichen Broletariat!! 16 Gr. Lymn Neviges Schr. Thlr. 3 18. Lgndrf Barmen Schr. 8 Thir. Angelegenheit halber der Section I gegenüber ftanden, beriefen Ann. 3 Gr. Eseny hier Ab. 6 Gr. Rotr Döliz Ab. 18 Or. Wh unmittelbar darauf eine Massenversammlung der Arbeitslosen, Die Parteigenossen der nachbenannten Orte werden hierdurch d. 13. Wblkr. Ann. Thlr. 1 19. Sibbrn Eklingen Ab. Jan. Thir. 13 5 8, Sr. Gr. 20 7. Schftr Dresden Schr. 1 Thlr. Mrkl Mylan nahmen dort Plan und Beschlüsse der Arbeiterzeitung an, ernannten aufgefordert, unverzüglich dafür Sorge zu tragen daß folgende Schr. Thlr. 11 15, Ann. 14 Gr. Rdtk Königsberg Ab. 5 Thlr. Holch aber im Widerspruch damit sofort ein, wenn auch provisorisches, hier Ab. 2 Thlr., Schr. 2 Thlr. Arbbildver. hier Ann. 14 Gr. Stenogr. Central Comité. Die Bersammlungen, welche beibe Theile einberiefen, baldigt bezahlt werden: jagn Club hier Ann. 6 Gr. Wif hter Schr. Thlr. 1 5. Mg hier b. 10 Gr. waren sehr gut besucht und wurde eine vorläufige Einigung erzielt. Kaum waren die Erfolge dieser Agitation unter den deutschen Aug. 3 Gr., Tischlerver. f. Aug. 1 Tblr.; Bremen: Böttch.- Ber. für Berlin: Millarb.- Gew. f. Sept. 9 Gr.; Barmen: Arb.- Part. f. Deftrch Stollberg Schr. 14 Gr. Arbeitern ruchbar geworden, als die beutesüchtigen, ämtergierigen Spt. 4 Gr.; Braunschweig: Metallarb.- Gew. f. Juli u. Spt. und ſenſationswüthigen Führer" der englischen Centralförper her- Thlr. 19; Crefeld: Arbeiter- Partei für Juli Thlr. 2 10Berlin beistürzten und sogleich ihr Leibstückchen, eine große Prozession, Eglingen: Sozialdemokratische Arbeiter- Partei für September aufführen wollten. Den Bemühungen der Mitglieder der Section I 6 Groschen; Grünhain: Arbeiter- Partei für Aug. 10 Groschen; gelang es, diesen Plan zu vereiteln; dagegen ließ sich das deutsche Samburg: Allgemeiner deutscher Arbeiter Verein für Auguft u. bei Gratweil, Komandantenstraße 77/79.- Tagesordnung: Wichtige Central- Comité in fernere Unterhandlungen ein mit den englisch- Spt. Thlr. 1 13, Buchbv. f. Aug. 3 Gr., Holzarb. Gew. f. Spt. innere Angelegenheiten. rebenden Führern" und nahm Theil an der am 11. Dezember 12 Gr.; Homburg: Feilhauer Eisner für August 12 Gr.; abgehaltenen großen Arbeiterversammlung im Cooper Institute. Sannover: H. G. Juch für September 8 Gr.; Niederplanig: legitimation. Das Central Comité scheint den Leuthen zu viel vertraut zu haben Arb.- Partei f. Aug. u. Spt. 18 Gr.; Offenbach a/ M: Schuhm. and nicht recht auf seiner Hut gewefen zu sein, denn es wurde Gew. f. Gpt. 8 Gr.; Bfersee: Arb.- Ber. f. Aug. 1. Spt. 8 Gr.; Berlin Gewerkschaft der Manufaktur- u. Handarbeiter. u. bort von den schlauen Amerikanern u. A. vollständig übertölpelt Philadelphia: Frz. Malech f. Spt. 11 Gr.; Pforzheim: Arb. 1. burch Annahme einer unsinnigen Abreffe nebst Beschlüſſen und Bart. f. Opt. 6 Gr.; Sorau: Bürstens. Hoffmeister f. Juli 24 Gr.; Breslau Sonntag, den 8. Februar, von 6 for ab: 2. turch die Zusammenseßung eines dort eingesetzten Sicherheits- Stollberg: ausschusses, bei der die schuftigsten und schmutzigsten Handwerks- Stollberg: Arb.- Bart. f. Juli u. Spt. 18 Gr., Arb.- Bild.- Ver. f. ben Sizungen der Section I wurden diese Hanthierungen aufge- Staßfurt: Arb.- Partei f. Aug. 20 Gr.; Schw. Hall: Agitat. daß wir im andern Falle uns für die Zukunft nicht mehr veranlaßt Wir fordern zu recht zahlreicher Betheiligung mit dem Bemerken auf, beckt und das Verlangen gestellt, daß die deutschen Delegirten Com. f. Aug. 3 Gr.; Schw. Gmünd: Agitat.- Com. 16 Gr.; sehen würden, noch weitere gesellige Abende für diesen Winter zu verfü diesem Sicherheitsausschuß den Rücken kehrten. Diese Anträge, Wiesbaden: Arb.- Partei f. Aug. 3 Gr., Schuhm.- G.w. f. Aug. anstalten. frühere, oben angedeutete Vorgänge, führten in dem CentralComité( deutschen) zu heftigen Angriffen auf Section I und Mit Sr.; Bitter Swidau: Urb. Bartei f. Juli 16 G., Bremerhaven Der Borstand des Safen- Arbeiter- Ber5 Wien: Unters.- Kommiff. f. Aug. 6 Gr.; Werbau: Boltsglieder derselben, die damit endigten, daß die Mitglieder der R. Bachmann f. Spt. 5 Gr.; Zeiß: O. Klinger f. Juli 4 Gr. Morgens 9 Uhr, zu einer Borstandssitzung bei Herrn Ritterholz pinft- 8 ver. f. Juli 12 Gr.; Arb.- Partei Section I auch aus diesem deutschen Centralförper austraten, als Für Annoncen pro October u. November reftiren: nachweislich weder Warnungen noch Reben der Sache eine bessere Augsburg: Schuhmachergew. 12 Gr.; Braunschweig: Me" Ich bitte um zahlreiches und pünktliches Erscheinen. Karte als A. Heinsch, Vertrauensm. Für Sonnabend, d. 7. Februar, Abrechrung. C. Fider. Arbeiterverein Geselligkeit". al 6 po be U R en Gesellige Zusammenkunft mit Damen politiker dieser Stadt ihre Hand im Spiele gehabt hatten. In/ Spt. Thlr. 1 27, Neubert f. Aug. 10 Gr.; Spandau: Arb. im Saale des Hotels Zur Nova", Grünebaumbrüde, 1 Treppe links. = Aug. 20 lich zu erscheinen. Der Vorstand. eins wird ersucht, am Sonntag, 8. Der Vorsitzende. T.- O: Bericht der Caffen- Revisions- Comission. Der Vertrm. Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Gäste willkommen. die Arbeiter, mitunter unliebsame Andeutungen für die Behörden; Wahllom. 15 Gr.; Stade: Arb. Part. 4 Gr.; Spandau: Arb.- Hamburg " Arbeiterverein. Vortrag. Diskussion. Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Concert und Ball, Das Comité. Um zahlreiche Betheiligung ersucht( 3 c.) Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Gäste willkommen. 5 86u ง 24 he m de bi ni கு ba $ 8 pre be Wendung mehr geben konnten. I Arbeiter- Bartel Mitglieder sozialdemokra in Unterdeſſen hatte der„ Sicherheitsausschuß" immer getagt und tallarb.- Gew. 1 Thlr., Maurergew. 5 Gr., Bremerhaven: Arb.- Barmen- Elberfeld fiber berfotalbemo tra gewirkt. Es war dem vereinigten Wirken deutscher und franzöft- Sämmtliche Gewerkschaften 4 Gr., Fließ 10 Gr., Görges, Buch- Wupperstraße eingeladen. gewirkt. Es war dem vereinigten Wirken deutscher und franzöft- Partei 16 Gr.; Bremen: Aroeiter- Partei 17 Gr.; Berlin: Sonntag, den 8. Febr., Nachmittags halb 5 Uhr bei Wirth, Engelbertscher Mitglieder gelungen, einige verdächtige Personen daraus zu binder 14 Gr.; Chemniz: Schubert und Co. 2 Gr., Metallentfernen. Immerhin waren barin noch verschiedene Mitglieder arbeiter- Gewerkschaft 15 Gr., vereinigte Gew. 23 Sr., gitat: Erlangen Den Parteis u. Geftanungsgenossen wird hierdurch bes 1872 vom Haager Congreß ausgeschlossenen Schein- Föderal- n: Holzarb. Thlr. 1 6; Constanz: raths von Springstreet( bekannt durch seine Verbindung mit Frau Arb.- Bart. 7 Gr.; Dresden: Buchbinderver. 10 Gr., Arb.- Bild.- mitgetheilt, daß sich dahier eine Mitgliedschaft ber sozialdemokratischen D Wordhull und durch sein Bestreben, um jeden Preis Aufsehen, von Ver. 8 Gr., Schuhm.- Gew. 12 Gr.; Düsseldorf: Arb.- Part. 5 Gr.; Arbeiterpartei gegründet hat. fich reben zu machen) und den übrigen Mitgliedern scheint es an Eßlingen: Arb.- Partei 16 Gr.; Elberfeld: Arb.- Partei 9 Gr.; Jeden Samstag, Abends finden im Parteilokal des Herrn Gastwirth Erfahrung und Menschen- und Sachkenntniß gefehlt zu haben. So geschah es, daß verschiebene Kleinere Demonftrationen und Frankfurt a/ M.: Arb.- Partei Thlr. 2 4; Freiberg i/ S.: Arb.- Scheller, Hauptstraße gesellige Zusammenkünfte statt. Georg Röthlingshöfer, Bertrauensm. Brozessionen stattfanden, welche einestheils die Bewegung ab- Partei 10 Gr.; Gotha: Arb.- Partei 5 Gr.; Gera: Arb.- Partei 4 Gr.; Hamburg: Sämmtliche Gew.- Verwaltungen 15 Gr., Elberfeld Den Mitgliedern von Elberfeld wird hierdurch mitschwächten und anderntheils die Behörden in Alarm brachten und Buchbinderv. 16 Gr., Hannover: Arb.- Partei 20 Gr., Metall- gliederversammlung bei Caspers, Haspelerbrücke, stattfindet. 1 getheit, daß jeden Montag, Abends 8 Uhr, Mitwelche durch den Sicherheitsausschuß hätten um jeden Preis verErscheinen aller ift Pflicht. B. Horn. hindert werden müssen. Ja, der„ Sicherheitsausschuß selbst sandte arbeiter- Gew. 19 Gr.; Hof: Genossenschaftsdruckerei 1 Thlr.; Comités über Comités zum Bürgermeister, zu den Polizei-, Bart- Bartei 6 Gr.; Mainz: Arbeiter- Partei Filiale 7 Groschen; Gohlis Montag, den 9. Februar, Abends 8 Uhr: Verſamming Königsberg i/ P.: Stormer Buchbinder 5 Gr.; Lübeck: Arb.und Arbeits- Behörden mit sehr zweifelhaftem Erfolge, oder viel- München: Fachverein der Schloffer 5 Gr.; Mylau: Arb.- in der Oberschente". aber viel mehr ganz unzweifelhaftem Erfolge, wie es sich später gezeigt. Verein 14 Gr.; Newyork: Jonsder 12 Gr., Vereinigte Tischler Bei diesem Antichambriren gab es mitunter Hohn und Spott für 8 Gr.; Offenbach: Arb. Part.u. Schuhmgew. 14 Gr.; Stollberg: der Sicherheitsausschuß" vernachlässigte mindestens dabei ſeine Bart. 14 Gr.; Solingen: Arb. Bart. 8 Gr.; Witten: Junghaus am Sonnabend, den 7. Februar 1874, in Tütges großem Saale, wichtigste Aufgabe: die Organisation der Arbeiter, und die Stadt 8 Gr.; Wandsbed: Arb.- Ber.22 Gr.; Weimar: Arb.- Partei Balentinstamp 41. behörden bereiteten sich darauf vor, den Arbeitern eine Lection zu 4 Gr.; Wiltau: Arb.- Partei 10 Gr.; geben in dem, was die Arbeiter von der Bourgeoisrepublik zu Preis der Karte 4 Schillinge. Gleichzeitig erklären wir, daß Annoncen solcher Einsender, die Karten find durch die Colporteure des Boitsftaat" Schulz und ne erwarten haben. Als der„ Sicherheitsausschuß" endlich seine Pro- nach zweimaliger Erinnerung die Gebühren nicht entrichtet haben, Schütze, durch die Comitémitglieder in den Bersammlungen, sowie bei ald zefſton in's Wert ſezen wollte, wurde ihm rundweg die Erlaubniß hinfort nicht eher aufgenommen werden, bis die rückständigen Be- Traumann, Dragonerfstall unter 25, und Geib, Rödingsmarkt 12 zu haben. ge verweigert, vor das Stadthaus zu marfchiren ein bis jetzt unerhörter Fall. Die Ruhe der Herrn Stadtväter wäre ja da- träge bezahlt find. Hamburg. Der Parteiausschuh. 4 Hamburg Montag, den 9. Februar, Abends 9 Uhr: burch gestört worden. Wian wollte die Prozession nur beinahe eine englische Meile entfernt von dem Siz der städtischen Behörden Für Annoncen pro Dezember restiren: Oeffentliche Versammlung pafsiren lassen. Der„ Sicherheitsausschuß" fügte sich endlich darin Arnstadt: Arb. Part. 4 Gr.; Barmen: Arb.- Bart. 3 Gr. und wollte nun eine großartige Waffenversammlung auf Tompkins- Berlin: Holzarb.- Gew. 13 Gr., Manufatturarbgew. 17 Gr., im großen Saale des Herrn Hansch, Schauenburgerstraße 14. 2.D: Die nothwendige Einigung der deutschen Arbeiterpartei, um Ar jquare, einem großen freien Blaze, abhalten und daran den Umzug Sattlerver. 6 Gr., Böttcherver. 12 Gr., Metallarb.- Gewerkschaft Zutritt Jedem frei. tnüpfen. Von den Part Commissaren der Stadt war dem„ Sicher- 6 Gr., Agit.- Comité 4 Gr.; Constanz: Arb.- Partei 7 Gr.; Erfolge zu erzielen. Ref: Praaft. Arbeiterverein. heitsausschuß“ die Erlaubniß zur Benußung des genannten Plazes Chemniz: Agit. Comité 8 Gr.; Dresden: Knieling 9 Gr. Leipzig Freitag, den 6. Februar, Abends 8 Uhr bei Jabin, ertheilt worden und das Losungswort zur Versammlung daselbst Arb.- Bild. Ver. 16 Gr., Töpferver. 25 Gr.; Frankfurt a/ M.: Turnerstraße Nr. 3.-.- D.: 1) Was ist Kapital? Bortrag von Kayser. am 13. Januar, Dienstag Vormittag, wurde ausgegeben. Die Arb.- Partei 19 Gr., Klempnerfachver. 12 Gr.; Gera: Manu- 2) Soz.- pol. Wochenbericht. Ref.: Künzel. Bolizeibehörden, erpicht darauf, eine ordnungsretterische That zu farbgew. 4 Gr., Arb.- Ver. 5 Gr.; Hamburg: Holzarb. Gew. vollführen, bewirkten indessen im Geheimen die Zurücknahme der 13 Gr.; Hannover: Metallarbgew. 6 Gr.; Leisnig: Müller Gewerkschaft Holzarbeiter. Erlaubniß zur Benugung des Plages, und es ist Thatsache, daß Wahlcomité 16 Gr.; Neustädti b. Schneeberg: Kögel 8 Gr.; Leipzig Sonnabend, ben 7. Februar: Bewertschaftsversammlung diese Zurücknahme dem Sicherheitsausschuß" erst ungefähr eine Neundorf: Arb.- Partei 12 Gr.; Schwäb.- Gmünd: Filiale Windmühlenstraße 7, im ti. Saal. Stunde vor Beginn der Bersammlung am Dienstag Morgen be- 10 Gr.; Spandau: Arb. Part. 4 Gr.; Solingen: Urb. Part. Nowaweß weiter, Abends 8 Uhr: Berjamm. kannt wurde, als es entschieben zu spät war, unite Anoznungen 6 Gr.; Wandsbed: Arb.- Ber. 9 Gr.; Witten: Filiale 6 Sonnabe, zu treffen. Ja, der Herr Bürgermeister der Stadt, Hovemeyer Balbige Zahlung obiger Annoncenbeträge, wird zuversichtlich lung beim Gastwirth Schwarze. T.- D.: 1) Bortrag des Herrn C. Gerstenberg. 2) Die Generalversammlung in Hof betr. heißt der Ehrenmann, hatte dem Comité des Sicherheitsausschusses erwartet. Gäfte willkommen. F. Stuckenbruck, Vertrauensm. die Zusage gemacht, auf Tompkinssquare zu erscheinen und eine Ansprache an die Arbeiter zu halten, was am Dienstag Morgen Arbeiter oder Arbeiterinnnen, An Annoncengebühren pro Januar schulden: von allen Tagesblättern mitgetheilt wurde. Die Polizeifalle war Altona: Sozialdem. Arb.- Ver. 5 Gr.; Agram: Gewerbe.- welche in der Cigarrettenfabrikation vollständig bewandert find, können vollständig. Bom frühen Morgen an sammelten sich Arbeiter- Arbeiterv. 13 Gr.; Annweiler: Gg. Seebach( Geb.- Anz.) 10 Gr.; unter annehmbaren Bedingungen dauernde Beschäftigung erhalten. Nähere Auskunft auf brieft. Anfragen wird unter folgender Adreffe gruppen auf dem Plag, Polizisten bewegten sich manchmal darunter Berlin: Sozialdem.- Arb.- Partei Thlr. 2 1, Holzarb.- Gew. Thlr. ertheilt: Baron Rampach und kreuzten den Plaz, ohne daß den sich Sammelnden irgend 1 4, Manuf.- Gew. 8 Gr., Sattlerver. 5 Gr., Metallarb.- Gew. ( 2a) in Küßnacht bei Zürich, Schweiz. eine Mahnung gemacht wurde, den Platz zu verlassen oder aus- 5 Gr., Görges, Buchb. 16 Gr., Wolfsohn u. Sponhoz 6 Gr.; Beim Gewerkschafts- Wintervergnügen in der Tonhalle blieb ein Regen einander zu gehen. Die Polizeipaschas wollten eben ihr Müthchen Bremen: Arb.- Partei 11 Gr.; Breslau: Ver. Geselligkeit 9 Gr.; schirm auf der Gallerie liegen. Gegen Einrückungsgebühr abzuholen in ein in befter Form an einer unvorbereiteten Maffe tühlen. Es Bensheim: Schmidt, Drechsler 8 Gr.; Cöln: Arb.- Partei 11 Gr., ber Expedition des„ Bolksstaat". sammeln sich immer mehr Menschen, einige Arbeiterzüge erscheinen Kleift 3 Gr., Agit.- Com. 11 Gr.; Chemniß: Vereinigte Gew. auf dem Plaz. Da dringt ein kleines Heer Polizisten mit einem 10 Gr.; Dresden: Töpferv. 21 Gr.; Elberfeld: Arb.- Partei Die Filialexpeditionen Mitglied der Polizeikommission an der Spiße auf die Mitte des 9 Gr.; Glauchau: Voltsv. 22 Gr.; Greußen: H. Kühn 8 Gr.; werden ersucht, die überzähligen Exemplare von Nr. 1 des„ Boltsstaat" red Blazes vor, die Massen drängen nach, der Herr Polizeikommiffar Hamburg: Arb.- Partei Thlr. 1 11, Klempner u. Gasfitter 4 Gr., an uns zu retourniren. Die Expedition des„ Boltsstaat". spricht: Nun geht Alle nach Hause!" und dies war das Kampf- Holzarb. 6 Gr., Stepper u. Borrichter 7 Gr.: Hannover: Arb.signal für die morbluftige Knüppelgarde ber Stabt New- Yort( bie Partei 3 Gr.; Kleinzschocher: Arb.- Partei 13 Gr.; London: hiesige Polizei ist mit schweren Knüppeln bewaffnet), welche sich Arb.- Bild.- Berein 12 Gr.; Landshut: Schuhmachergew. 4 Gr.; Die Filialexpeditionen, sowie überhaupt alle Parteigenoffen, die fich auf die nichtsahnende Menge stürzte und links und rechts nieder- München; H. Jäger( Aufforderung) 5 Gr.; Meerane: Sterbe- für den„ Boltsstaatkalender" interesfirten, werden gebeten, über St schlug, was sich nicht schnell genug retten, d. h. aus dem mit tasse v. Manuf. u. Handarb.- Gew. 3 Gr.; Nowaweß: Manuf. alle, den Kalender betreffenden Punkte Rathschläge n. Meinungsäußerungen hohen Gittern umgebenen Blaze flüchten fonnte. Nur in einer u. Handarb.- Gew. 7 Gr.; New- Yort: Verein. Tischler 8 Gr.; gelegentlich Mittheilung an die Unterzeichnete gelangen zu laffen. Ede wurde von einigen energischen Männern Widerstand geleistet, 3widau: Sattlergew. 9 Gr., Schneiderv. 6 Gr. Die Redaktion des„ Boltsstaatkalenders", Beizerftr. 44 in Leipzig. dem die Tobtschläger aber bald ein Ende machten und nun Um raschefte Begleichung der obigen Beträge wirb hiermit Soeben ist erschienen und durch die Volksstaat- Expedition zu beziehen: schwelgte ber fiegreiche Knüppel in nie geahnten, lang ersehnten freundlichst ersucht. Die Expedition des Volksstaat". Protokoll der Verhandlungen des Congresses der HolzarGenüffen. Jung und Alt wurde zu Boden gefällt, in die Häuser beiter und der 4. Generalversammlung der Holzarbeiter- ber verfolgt, mißhandelt und dann in's Gefängniß geworfen. Die Gewerkschaft, abgehalten zu Nürnberg vom 4.- 8. October tar a 1873. 4 Bogen in Ottav. Preis 2 Syr. MR berittene Bolizeiabtheilung ritt nicht blos auf der Straße alles wird entsprochen. Gruß! 3. 5. B. in Hamburg: Die Antwort auf a 1873. 4 Bogen in Ottav. Preis 2 Sr. Enthält u. a. ein anschauliches und erschöpfendes Bird über Pr um, sondern auch auf den Seitenwegen( Trottoirs) und in mehreren bas Sozialistengebet" haben wir dem Ausschuß zur Einficht überfandt. Die Gewerkschaftsbewegung im Allgemeinen sowie ein ausführliches wi Fällen brangen Roß und Reiter in offne Haus- und Wirthshaus- Ihr Ausspruch:" Die Redaction hat sich im strengen Sinne des Wortes Referat über die Nothwendigkeit eines Normal- Arbeitstags.( 36) thüren ein. Ein wahres Schreckensregiment herrschte. Wer nur gar nicht mit Religion zu befaffen", ist uns unverständlich. Bock in den Namen„ Polizei" aussprach, wurde gefaßt und unter scheuß- Gotha: Es war ein Versehen im Spiel. K. K. u. Ph. M. in Mann Filialexpeditionen, lichen Mißhandlungen abgeführt. heim: Der Maueranschlag enthält nichts Strafbares. Bebel sitt ja doch welche noch Erpl. vom Boltsstaatkalender" 1874 à condition auf Lager Die Gesellschaft war gerettet! Der Herr Polizeikommissar wegen Vertretung der Boltsintereffen, und zwar deshalb, weil die Geschwo- haben, wollen solche sofort an uns retourniren oder den Betrag hierfür ein renen glaubten, die Form in welcher er das that, verletzte bestehende einsenden. verfügte sich auf das Stadthaus zu dem Herrn Bürgermeister, um Gesetzformen und sei vorbereitende Handlung zum Hochverrath. Wenn Leipzig, 2. Febr. 1874. Die Expedition des ,, Bolksstaat". Bericht abzustatten und Lob für seine Heldenthaten zu ernten, und Ehrhardt in Haft bleibt, so bedenken Sie, Baden ist ein conftitutioneller faum war er da, so erschien- ein Comité des„ Sicherheits- Rechtsstaat. Herrn A. J.: Der Münchener Magistrat machte einen Le'pzig: Verantw. Redakteur: M. Preißer.( Redaktion u. Expedition ausschusses", um den Bürgermeister aufzufordern, mit ihnen nach uebergriff. Was an Schulgelb erlaffen wird, muß an Steuern aufge- Betterftr. 44.) Drud und Berlag der Genoffenschaftsbuchbinderei. Arb.- Part. Die Expedition des ,, Volksstaat". Brieftasten 99 der Redaction: Th. Burckhardt in Stuttgart: Ihrem Wunsche " Gewerkschaft Manufakturarbeiter. De Der Vorstand. mi th lib er the lie gi 28 im In bl ba Volksflaatkalender. " 17 Fab 28 ch be re bie Dee pag un