Nr. 258. Abonnements- Bedingungen: = das Tu Vorwärts Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 mt., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags= Nummer mit tilunrterter Sonntage: Beilage ,, Die Neue Welt" 10 Pfg. PoftAbonnement: 1,10 Mart pro Monat, Eingetragen in der Post- ZeitungsPreisliste für 1901 unter Mr. 7671. Unter Kreuzband für Deutschland und di Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat. Erscheint täglich außer Montags. Yu سو Berliner Volksblatt. 18. Jahrg. Die Insertions- Gebüy beträgt für die fechsgespaltene Rotonets zeile oder deren Raum 40 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Vereinsund Bersammlungs- Anzeigen 20 fg. Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für Die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in derExpedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Gonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet Telegramm- Adresse: " Socialdemokrat Berlin" Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508. Der Kampf ums Rathaus! Am 6. November finden die Ergänzungswahlen der Berliner Stadtverordneten- Versammlung statt. Die Socialdemokratie ist vor nehmlich an den Wahlen der dritten Abteilung beteiligt. Jn 16 Wahlbezirken ringen die Kandidaten der Arbeiterklasse um den Sieg gegen die Vertreter der bürgerlichen Parteien. Sonntag, den 3. November 1901. Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121. Die socialdemokratischen Anträge, welche die welche die Errichtung bieten die ant nächsten Mittwoch stattfindenden Wahlen der dritten gesunder und billiger Wohnungen für die Arbeiterklasse Abteilung. drop alon als eine Aufgabe der Stadt bezeichnen und deren Ausführung Die Arbeiter müssen in geschlossenen Reihen an die Wahltische verlangen, wurden abgelehnt und damit auf das einzige wirt treten und indem sie durch ihr Massenaufgebot den Sieg der socialfame Mittel zur Milderung der Wohnungsnot verzichtet. Selbst demokratischen Kandidaten herbeiführen, dem Socialismus die Thore die bis zur Wirkungslosigkeit abgeschwächten Beschlüsse des des Rathauses noch weiter öffnen als bisher. Wohnungsausschusses werden von den Berliner Hausagrariern mit Gründen bekämpft, welche sich der ostelbischen Agitation für den Brotivucher würdig an die Seite stellen. Das geltende Geldsacks- Wahlsystem entrechtet die Massen und Die Furcht, die Rente vom Grund und Boden zu schmälern, verlegt die Gemeindeherrschaft in die Hände der von einer Handvoll hindert den Berliner Rathausliberalismus, den socialen Mißständen Wähler der ersten und zweiten Abteilung gewählten Stadtverordneten. ernstlich näher zu treten und dafür zu sorgen, daß mit den Mitteln Dazu kommt noch, daß die Hälfte der Stadtverordneten Hausbesitzer der Gemeinde die das Boltsleben vergiftenden Schäden auf dem fein müssen. So verfügen Kapitalismus und Hausagrariertum Gebiete des Wohnungswesens ausgerottet werden. immer über eine Zweidrittel- Majorität in der StadtverordnetenVersammlung. Um so notwendiger ist es daher, daß wenigstens in der dritten Abteilung, wo die von der bürgerlichen Gesellschaft geächteten Habenichtse" das Wahlresultat bestimmen, Männer in das„ Rote Haus" geschickt werden, die als Mahner und Dränger der Kommunalwirtschaft die Wege weisen und die dafür sorgen, daß sich die Gemeinde ihrer socialen Pflichten bewußt wird. Das in Berlin auf dem Rathause herrschende liberale Manchestertum, welches die Förderung privatkapitalistischer Bestrebungen als eine Hauptaufgabe der städtischen Verwaltung betrachtet, hat dazu geführt, daß die Reichshauptstadt auf fast allen Gebieten focialer Fürsorge rüdständig geblieben und sich von fleineren, weniger Leistungsfähigen Gemeinden überflügeln ließ. Die Verhandlungen der letzten Monate haben neben der tommunal- focialen Rückständigkeit und Verständnislosigkeit auch die fommunal politische Rückgratlosigkeit und den Knechtssinn des Rathaus- Freisinns bewiesen. Unter Führung des Magistrats ist die Majorität der Stadtverordneten- Versammlung bereit, dem Befehl des Monarchen folgend, wohlerwogene, in jahrelanger Arbeit sorg fältig vorbereitete Beschlüsse preiszugeben und sich dem„ Sic volo, sic jubeo" zu beugen. Dem persönlichen Regiment gegenüber verzichtet der Kommunalfreifinn auf jede Selbständigkeit, opfert die legten Reste der durch die Fesseln der Staatsorgane schon übermäßig eingeengten und bedrohten Selbstverwaltung, und scheut nicht zurück vor der Selbstentmannung, um seine byzantinisch- höfische Bedientenhaftigkeit ins Hellste Licht zu stellen. Die jämmerliche Rechtskomödie, welche der Liberalismus vor wenig Wochen im Rathause aufgeführt hat, die Würdelosigkeit, mit der er unter Wahrung des Rechtsstandpunktes" sflavisch zu Kreuze froch, hat weit über die Socialdemokratie hinaus Ekel und Verachtung erivedt vor jenen Mannesseelen", deren Charakter der Dichter des " Hamlet" in dem, jedem Winke von oben gefügigen Polonius so naturwahr vorgeahnt hat. Die kapitalistische Sorge für das Hausbesizertum, welches die Befriedigung des Wohnungsbedürfnisses der Massen in klingende Münze umsetzt, steht für die freifinnige Stadtverwaltung höher als die Pflicht zur Abhilfe der Wohnungsnot, unter der viele Tausende von Familien leiden, denen für unzureichende, vielfach gesundheitsgefährliche Wohnungen hohe, unerschwingliche Mieten abgenommen werden. Die Rücksicht auf den Profit des Bermietungsgewerbes ist maßgebend bei der Behandlung der Wohnungsfrage im Noten Hause. Der Bau- und Grundstücksspekulation des Privatkapitals darf keine Konkurrenz gemacht werden das sind die ganz offen ausgesprochenen Gründe, aus denen die auf den freisinnigen Wirtschaftsprincipien schwörenden Stadtväter jede Wohnungsreform, die nicht die privatkapitalistischen Interessen schont bezw. fördert, bekämpfen. Die socialdemokratischen Vorschläge: Wohnungen auf städtischen Terrains herzustellen, und den Mietspreisen nur die Verzinsung des zur Herstellung und Erhaltung nötigen Kapitals zu Grunde zu legen, werden verlacht, weil die Stadt nicht billiger vermieten soll als der Privateigentümer, um diesen in seinem„ mühsamen" Erwerb nicht zu schädigen. Die Grund- und Bodenrente des Privatkapitals darf nicht durch städtische Konkurrenz geschmälert werden so will es der Freifinn, dessen kommunale Thätigkeit in Berlin in der Förderung des Kapitalismus gipfelt. Jahrelangen Drängens der Socialdemokraten hat es bedurft, um die Uebernahme des Verkehrswesens in städtische Regie anzubahnen. Und noch heute sind sehr einflußreiche Streise der liberalen Nathauspolitiker der Ansicht, daß die Ausbeutung der Straßen und Pläge ein Vorrecht des Privatkapitals sei und die Stadt zufrieden sein müsse, wenn ihr in Form von Abgabe und Gewinn beteiligung ein Trinkgeld verabreicht würde. Die liberale Mehrheit ist bewußt oder unbewußt das ist für die Wirkung gleichgültig in wirtschaftlichen Fragen ein Spielball in den Händen der Hochfinanz, deren Fäden sich aus den Palästen der Bankokratie hinüberspinnen in die Stuben des Rathauses. Fehlt es der Freisinnsmajorität im Berliner Rathaus an Die in den großen Attiengesellschaften investierten Riesenfommunal- politischer Festigkeit, unerschrockenheit und Thatkraft, so fapitalien suchen Dividende; da bietet die Stadt ein willkommenes mangelt es ihr nicht minder an Verständnis und Willen für die Ausbeutungsobjekt. tommunal socialen Aufgaben. N Die Thatsache, daß die kommunalen Machthaber ihre Vorrechte der wirtschaftlichen Ausbeutung der Arbeiterklasse verdanken, hindert die Herren nicht, reaktionärer zu sein als der preußische Landtag und jedem socialen Empfinden zum Hohn von den Einkommen von 660-900 m. vier Mart Steuer erheben zu lassen. In diesem der Oeffentlichkeit entzogenen Treiben liegt die große Gefahr, der nur entgangen werden kann, wenn die Stadt alle der artigen Betriebe selbst errichtet und betreibt. Dadurch lassen sich auch leicht die Mittel für die notwendige Reform des Volksschulwesens sowie der übrigen socialen und hygienischen Aufgaben beschaffen. - Die dritte Wählerabteilung die Klasse der wirtschaftlich Schwachen, der Unselbständigen, der kleinen Steuerzahler und der Besiglosen ihre Mandate gebühren der Socialdemokratie und werden wenn jeder seine Pflicht erfüllt von den Parteigenoffen wiedergewonnen und neu erobert werden. Die Situation ist günstig. Bei uns jugendfrische Kampfeslust dort greisenhafter Verfall. Bei uns der Drang nach kommunal- politischer Selbständigkeit dort lakaienhaftes Ducken und Verzicht auf Selbstachtung. Bei uns das Streben nach wirtschaftlicher Freiheit für die Massen dort der Mißbrauch der kommunalen Macht zu Gunsten des Privatkapitals. Vorwärts zur Wahl! Vorwärts zum Sieg! " Politische Meberlicht. Berlin, den 2. November. Der Stuttgarter Chinaprozek. in 1 An andrer Stelle dieses Blattes wird der Bericht über den Stuttgarter Chinaprozeß gegen die Redacteure des voltsparteilichen Beobachters" veröffentlicht. Damit ist der erste dieser Chinaprozesse, die das preußische Kriegsministerium und der Kommandeur des oftasiatischen Expeditionscorps eingeleitet haben, beendigt; denn die vom Staatsanwalt in Stuttgart gegen das Urteil eingelegte Revision dürfte zu einer Aenderung dieses Urteils nicht führen und jedenfalls feine weiteren Aufklärungen über die dem Prozeß zu Grunde liegenden Vorgänge in China bringen. Das Stuttgarter Landgericht hat den Angeklagten zuerkannt, daß ihre Kritit oes Hunnentums nicht aus unedlen Beweg. gründen entsprungen sei. Dieses Anerkenntnis so selbstverständ lich es ist mag als ein erfreuliches hervorgehoben werden, da es im Gegenfaze steht zu den niedrigen Schmähungen, die in der deutschen Hummentums- Presse und seitens der Hunnenparteien des Reichstags andauernd verübt worden sind. Ja, es darf das Anerkenntnis als Zeichen nicht alltäglicher Richterobjektivität gelten, da die Artikel des Beobachters" weitaus alles übersteigen, was sonst in der deutschen Presse gegen die Kriegsführung in China gesagt worden ist. Das Gericht hat den einen der Angeklagten, den Landtagsa Abgeordneten Schmidt, freigesprochen, weil er nachweisen konnte, daß er bei der Aufnahme der Artikel nicht beteiligt war; es hat den andren Angeklagten, Redacteur Freund, der sich als Verfasser be= fannte, zu einem Monat Gefängnis verurteilt, indem es erklärte, der Be weis für die Wahrheit der aufgestellten Behauptungen sei in teiner Weise erbracht. Wenn der vorliegende Prozeßbericht den Gang der VerZuerst im Kampf gegeneinander verbinden sich die Gesellschaften, Handlungen vor dem Stuttgarter Landgericht erschöpfend wiederDie Unfähigkeit und der Widerwille, den socialen Forderungen bald des Haders und der Konkurrenz müde, zu gemeinsamer Thätig- giebt, so stehen wir nicht an zu sagen, daß die Angeklagten thatsächlich gerecht zu werden, charakterisiert sich deutlich in der brutalen Borniertheit, keit und damit hören die Vorteile, welche die Stadt z. 3. aus der den Wahrheitsbeweis für ihre Behauptungen nicht in dem Maße ermit der in einer freisinnigen Wählerversammlung unter dem Beifall Konkurrenz der verschiedenen Gesellschaften hatte, auf. Solche füllt haben, wie ihn das Gericht fordern mußte und wie er unsres Der bevorrechteten Wähler der zweiten Abteilung von einem der Fufionen vollzogen sich a. B. bei der Großen Berliner Straßenbahn Erachtens hätte erbracht werden können. Die Angeklagten hatten itur Freisinnshelden davon gesprochen wurde, daß die Arbeiter und deren mit der Charlottenburger und den Bachsteinschen Vorortsbahnen. einen einzigen Entlastungszeugen geladen, der nur über verVertreter nur immer Forderungen an die Stadt stellten und für Die sich gegenseitig unterſtügenden Finanzkonsortien sind durch hältnismäßig nebensächliche nebensächliche Vorkommnisse Vorkommnisse aussagen fonnte. deren Erfüllung nicht einmal danke" sagten. Diese vorfindflutliche Personalunion in ihren Aufsichtsräten untereinander verschwistert- sie Dieser Entlastungsbeweis mußte vollständig abfallen gegen den Auffassung und die Betonung des Herrenstandpunktes, den der alle haben das Bestreben, die großstädtischen Verkehrs-, Beleuchtungs- Belastungsbeweis, den die Staatsanwaltschaft durch die Ladung des Kommunalfreifinn für sich in Anspruch nimmt, zieht sich durch alle und Krafterzeugungs- Anlagen in den Dienst ihrer Finanzoperationen Kommandeurs des ostasiatischen Expeditionscorps, Generallieutenant Attionen des im Besitz der Rathausherrschaft der Rathausherrschaft befindlichen zu stellen. v. Leffel, vorbereitet hatte. So verwandelte sich der Ankläger des Liberalismus. Hunnentums in den nicht nur juristisch, sondern thatsächlich Angeklagten und der Vertreter der ostasiatischen Striegsführung. der die publizistische Anklage des Beobachters" galt, wurde zum Antläger des„ Beobachters". Wohl hat der Verteidiger des Angeklagten in seinem Plaidoyer auf mannigfache Vorkommmisse in China verwiesen, über die seitens der Heeresleitung Das Berliner Schulwesen bedarf dringend in sanitärer und bis heute keine Aufklärung geschaffen worden ist, aber es ist vertechnischer Hinsicht eingreifender Aenderungen. Die jahrzehntes absäumt worden, durch Zengenladungen die betreffenden Vorgänge lange Stagnation in der Gemeindeschule rächt sich jetzt bitter durch gründlicher Erörterung zu unterziehen; nicht einmal scheint General die für das praktische Leben ungenügende Ausbildung unsrer Jugend. v. Lefsel über seine Wissenschaft von den grauenhaften Massena Von den Erwählten der ersten und zweiten Abteilung ist eine egetutionen chinesischer Gefangener auch nur befragt worden zu sein. durchgreifende Hilfe auf diesem Gebiete nicht zu erwarten; die So hat denn der Stuttgarter Prozeß sehr wenig zu der dringend bürgerlichen Vertreter der dritten Abteilung marschieren im Schlepptau nötigen Aufhellung der chinesischen Vorgänge beigetragen. Fast ihrer Stollegen von Geldsadsgnaden. Nur die Vertrauensmänner gewinnt es den Anschein, als hätten die Angeklagten Anlaß zu der Arbeiterklasse die Socialdemokraten im Rathause treten haben vermeint, auf ein mildes Urteil rechnen zu fönment, wenn sie dafür ein, daß die Volksschule, von den Fesseln der Klassenherrschaft nicht auf einer eindringlichen Untersuchung des Chinafeldzuges bebefreit, zur Pflanzstätte einer auf voller Gleichheit basierenden stünden.. freiheitlichen Erziehung umgebildet wird. Neben dem Volksschul- Andrerseits ist nichts einfältiger, als wenn die Hunnenpresse ob wesen harren auf dem Gebiete der Kranken- und Wohlfahrtspflege des Stuttgarter Prozesses triumphierend erklärt: nun sei endgültig längst gestellte Forderungen ihrer Erfüllung. die Unechtheit der Hunnenbriefe und die Unwahrheit der gegen deutsche Soldaten gerichteten Beschuldigungen der socialdemo städtischen Arbeiter muß weiter betrieben werden. Die Arbeitszeit kratischen Presse erwiesen. Nichts hiervon ist bewiesen. sowie die sonstigen Arbeitsbedingungen der in städtischen Betrieben Vielmehr, obschon die Angeklagten keineswegs diejenige Betveisthätigen Arbeiter und Angestellten dürfen nicht nach dem Princip aufnahme, die sie dem öffentlichen Interesse schuldig waren, veranhöchstmöglicher Ausbeutung gestaltet sein, sondern müssen bittiert laßt hatten, die Militärbehörde hatte entfernt feinen sein von der socialen Fürsorge, welche zu leisten eine sociale Ge- Anlaß sich des Ertrages dieses Prozesses zu freuen. meinschaft ihren Arbeitern schuldig ist. Zu der kapitalistischen Raffgier tritt in diesem Falle noch die politische Heuchelei, die den arbeiterfeindlichen, antisocialen Beschluß als einen Schuß des Wahlrechts zu rechtfertigen versucht. Mit dem tommunalen Wahlrecht hat der Erlaß der zweiten Steuerstufe nicht das geringste zu thun. Die dem Magistrat empfohlene milde Handhabung bei Erhebung der Steuer ist ebenfalls ein flagranter Beweis für die Heuchelei der freisinnigen Majorität. Man will eventuell die Steuer niederschlagen dann aber verliert der Steuerpflichtige sein Wahlrecht, weil er seine Steuer nicht bezahlt hat. Das ist der treibende Keil des engherzigen Beschlusses. Wenn die Freisinnsmajorität mit dem Verzicht auf die Erhebung dieser Steuer die Socialdemokraten aus dem Rathaus hinausdrängen fönnte, würde sie mit Hurra für die Aufhebung stimmen. Gerade weil der Liberalismus des Rathauses weiß, daß die Steuerzahlung für das Wahlrecht bedeutungslos ist, beharrt er auf seinem kleinlich- eigen- Die Bessergestaltung der Arbeits- und Lohnverhältnisse der finnigen und främerhaften Standpunkt und besteuert zur Strafe dafür, daß die Socialdemokratie die Freisinnsherrschaft in der dritten Abteilung gebrochen hat, das Existenzminimum von 660-900 W., welches von jedem social empfindenden und kulturfördernden Politiker als nicht besteuerungsfähig bezeichnet werden muß. Regiert im Steuerwesen das kaltherzige Manchestertum in der Berliner Gemeinde, so tritt in noch höherem Grade das ausbeutungslüsterne Hausagrariertum bei der Wohnungsfrage in die Erscheinung. All' diese Forderungen werden vom Freisinn, der für die gegen wärtige Kommunalwirtschaft in Berlin verantwortlich ist, zurückgewiesen weil die materiellen Interessen der besigenden Minderheit das Rathaus beherrschen. Generallieutenant v. Lefsel hat die Echtheit der Hunnenbriefe bestritten, aber in keiner Weise ihre Unechtheit bewiesen. Er hat die Fabel der Züricher Hunnenbrief- Fabrit wiederholt, ohne zu bedenken, daß, wenn eine solche Fabrit existiert hat, es eine Spigelfabrit war, eine Spielfabrit, deren Produkte freilich die deutsche Presse Gestützt auf die kommunale Macht, die der Grundbesitz im Roten Hause ausübt, bekämpfen die am Grundbesit kapitalistisch be- Hierin Bandel zu schaffen, ist die Aufgabe der Socialdemokratie, nicht födern konnte, schon deshalb nicht, weil die deutsche Presse teiligten Interessentenvereinigungen mit Erfolg jeden Versuch zur als der politischen Kampforganisation der Klassenbewußten Arbeiter. i bergenug echte hunnendokumente besaß. Wäre es Besserung der elenden Wohnungs- Verhältnisse. Die Gelegenheit, den bürgerlichen Gegnern auf den Leib zu rücken, der Heeresleitung ernstlich um den Beweis der Unechtheit der Hunnen Auf deutschen Schiffen. and t " briefe zu thun, warum wendete sie sich nicht an die Redaktionen der übrige find arge Bermutungen oder alberne Nebensarten, wie z. B. I dürfen, es habe sich um Familienmitglieder von der weiblichen Linie zahlreichen Amtsblätter, welche Hunnenbriefe veröffentlicht die Wendung, daß die Boeren sich zurüdgezogen" hätten. Dies gehandelt. Die so ihre freigefinnte Ueberzeugungstreue Dokumentierenden haben? Sichzurückziehen der Boeren bedeutet erfahrungsgemäß nur das Aus- waren und find Mitglieder der Freifinnigen Volfe. partei. Ihr Sprecher, Stärkefabrikant Schmidt, hat hier 1893 Weiter aber hat Herr v. Lefsel durch seine Mitteilungen über holen zu einem neuen Schlage. Uebrigens ist man in London der keineswegs so ganz un- als Kandidat der Freifinnigen Volkspartei bei der Reichstagswahl die wegnahme der astronomischen Instrumente nicht nur, begründeten Ansicht, daß Kitchener nur einen Teil der traurigen fungiert. Er ist Vorsitzender der hiesigen Organiſation der Volkspartei, die wie die Kritiker des Hunnentums, einzelite Soldaten oder Truppene Wahrheit gemeldet habe. Man munfelt, daß auch mehrere zwar etwas verschämt den Namen, Verein der Liberalen" führt, nichtsbeitoteile, fondern die eereslettung selbst, die Leitung des hundert Mann gefangen genommen worden feien. Die weniger aber eine voltsparteiliche Vollblutzlichtung ist. Das in diefem Expeditionscorps und die Heimatliche Kriegsleitung aufs shiverste annschaften feien zwar wiederum nach ihrer Entwaffnung auf Verein alljährlich fällige Referat hält immer ein vollsparteilicher Filhrer, belastet. Nach Herrn v. Leffel liegt die Angelegenheit noch weit freten Fuß gefegt worden, die Offiziere jedoch habe man im Vorjahre war es Dr. Wiemer, vor einigen Wochen Rektor bösartiger, als je bisher angenommen wurde. zurückgehalten, um an ihnen Sache zu üben für die durch topsch. Die Freifinnige Beitung" wird zugeben müssen, daß sie keinen Zunächst ließ die Heeresleitung monatelang die Meinung Stitcheners Schergen berübten Standrechtsmorde. In London herrscht durch die Presse tragen, als feten die aftronomischen die größte Aufregung. Am Sonnabend früh staute sich eine ungeheure die Wassergestiefelten höher einſchäßen als die Wadelgestrümpfelten! aftronomischen beshalb nicht nur eine sehr niedergeschlagene Stimmung, fondern auch Grund hat, von den Socialdemokraten zu beanspruchen, fie follten Instrumente durch Kauf oder Schenkung erworben worden. Menschenmenge vor dem Kriegsamte, ein Bild, das ganz an das Am 2. Oftober endlich geftand die„ Norddeutsche Allgem. Zeitung" Eintreffen der ersten Hiobebotschaften vom Kriegsschauplate vor zu, daß die Instrumente fortgeführt" worden seien und daß sie nach zwei Jahren erinnerte. Wir berichteten in Nr. 239 des Vorwärts" über einen Fall Beendigung der chinesischen Wirren nur deshalb nicht zurückgegeben Auch im Lande rufen die schlimmen Nachrichten abenteuerliche Ge- fchwerer Mißhandlung an Bord des deutschen Dampfers Wartburg", werden sollen, weil die chinesische Regierung wegen der Transports rüchte hervor. So berbreitete sich in einem Teil von Wales der vor dem Hamburger See- Amt zur Sprache gelangt war. schwierigkeiten Verzicht geleistet habe. Jetzt erzählt Herr v. Leffel, am Freitag das Gerücht, der englische Staat fei bantrott Der Reichskommissar hatte sich veranlagt gesehen, die Atten des Vordiese Instrumente feien als Striegsbeute beschlagnahmt und das Geld in den Bostipartafsen werde für Kriegszwvede ver gangs an die Staatsanwaltschaft weiter zu geben. Die Staatsworden und zwar auf Grund eines Befehls, öffentliche wendet. Jufolge diefes Gerüchtes soll in türgerer Zeit eine anwaltschaft hat nun gegen den Maschinisten Bätjer aus Kolde be will be lus ben in Wertgegenstände zu beschlagnahmen behufs Dedung balbe Milliarde aus den Sparkaffen zurückgezogen worden sein. in Oldenburg Auflage erhoben, mittels einer bas Leben gefährdenden Die Lage Englands ist freilich auch eine nichts weniger als Behandlung und auch mittels eines gefährlichen Werkzeugs den der Kriegstoften". rofige. In der Kaptolonie streifen nach wie vor starte Boeren Steward B. mißhandelt zu haben. Nach der Antlage hat. den Ist ein solcher Befehl ergangen, so wäre sein Urheber nicht nur abteilungen umber, die im Westen der Kolonie in den letzten Wochen jungen, damals schon schwerkranken Menschen grob und rob mit wegen Bruchs des Bölkerrechts, sondern wegen Ber- fogar bedeutende Fortschritte gemacht haben. Ein Blatt behauptete der Faust ins Gesicht geschlagen, richtiger gestoßen und ihm gebens gegen das Plünderungsverbot des Straffogar, daß nach ihm von durchaus zuverlässiger Seite zugegangener Fußtritte versezt. Nicht vorgeworfen wird ihm, den Tod des gesetzbuchs zur Rechenschaft und Bestrafung zu ziehen. Selbst Mitteilung die Boeren das Haupt Pferdedepot der Burmeister durch diese Mißhandlungen herbeigeführt, wohl aber daim Kriegsfalle und gegenüber China befand sich Deutschland britischen Armeeverwaltung mit Taufenden von durch beschleunigt zu haben. Die Auflage gelangte dieser Tage vor der Straffammer des gar nicht einmal im Kriegszustande ist es verboten, Besitz des Pferden in unmittelbarer Nähe von Kapstadt aufgehoben hätten. Jus Bereich der Unmöglichkeit Landgerichts Hamburg zur Hauptverhandlung. Der der ganzen An Feindes an sich zu ziehen, der nicht zu unmittelbaren oder mittel- gehört diese Meldung nach den feinerzeitigen englisch offigiösen flage zu Grunde liegende Thatbestand ist in furzem folgender: Auf baren Kriegszweden erforderlich ist. Ganz ausdrücklich sind durch Nachrichten über das Borrüden einer starten Boerenarmee im Westen der Ausreise des der Bremer Dampfschiffahrts- Gesellschaft Hansa" das Völkerrecht Gegenstände der Wissenschaft und Kunst geschüßt der Stapkolonie feineswegs. gehörigen Dampfers Wartburg" nach Ostasien ist der Steward und erst jüngst hat sich die deutsche Regierung auf der Ju Natal lieferte Louis Both a den Engländern mehrere Burmeister im Roten Meer am 21. Juli dieses Jahres nach der Konferenz im Haag feierlich zur Innehaltung dieses Grundsages blutige und allem Anschein nach fiegreiche Gefechte, um sich dann Diagnose" des Kapitäns 8ittlofen am igiclage berpflichtet. beim Herannahen überlegener Verstärkungstruppen französisch zu verstorben. Der Tod ist unter Umständen erfolgt, die auf eine vorDie Anschuldigung, die General v. Lessel gegen die Heeres- empfehlen. Und jetzt kommen die Nachrichten über schwere Niederlagen schriftswidrige Behandlung des Kranken schließen lassen. Ja, nach den der Engländer bei Beerust im Westen und Bethel im Südosten Trans- Aussagen einiger Lente von der Befagung ist B. während der Dauer seiner leitung erhebt, ist so ungeheuerlich, daß wir geneigt find au baal 81 Die Boeren befanden sich also auf allen Teilen des weitläufigen Grkrantung- jogar noch furz vor seinem Tode- in höchst brutaler Weife glauben, er habe seine Aussage irrtümlich gemacht. Diefe Kriegsschauplages im entschiedenen Vorteil. Kein Wunder, daß sich der mißhandelt worden. Namentlich soll der Angeklagte Bätjer fich Annahme, daß ein Befehl, wie ihn General v. Leffel mit Engländer angesichts derartiger Mißerfolge des dritten Krigsjahres durch eine besonders robe Mißhandlung des B. hervorgethan haben. teilt, nicht gegeben sein fann, wird dadurch verstärkt, daß eine tiefe Niedergeschlagenheit bemächtigt. Die Westminster Der Angeklagte, ein robuster, starter Mensch, erklärt sich für nichtandernfalls gänzlich unverständlich wäre, wie sich die Militärbehörde Gazette" glaubt, die Thatsache, daß die Boeren mit starker schuldig. Er und die andren Offiziere hätten mehrfach Gelegenheit in der Ausführung des Befehls lediglich an die vergleichsweise Macht angreifen, beweise, daß diefelben entweder weit gehabt, ihrer Unzufriedenheit fiber die Thätigkeit des Burmeister geringwertigen aftronomischen Instrumente halten founte, die doch zahlreicher feien, als die englischen Behörden annehmen oder Ausdrud zu geben. Derselbe sei unfauber und unzuverlässig im faum einen winzigen Teil der Kriegskosten hätten decken fönnen. Und bedeutenden Zuzug aus der Kaptolonie erhalten. Dienst und obendrein frech gewesen. Auch am fraglichen 21. Juli, Die„ Pall Mall" fagt, das Kabinett sei mit Beginn des süd als er ihm wegen seiner Nachlässigkeit Vorwürfe gemacht, habe gleichfalls unverständlich wäre die Fortschaffung der Instrumente afrikanischen Krieges bestrebt gewesen, alle Verantwortlich ihm derselbe eine freche Antwort gegeben, wodurch er sich über See nach Europa! Sollten Striegskosten gedeckt werden, teit auf die Generäle abzuwälzen. Das Stabinett sollte foveranlaßt gefehen, ihm eine Ohrfeige zu geben. Er bestreitet, so mußten die beschlagnahmten" Gegenstände in China gar mehr thun, als Kitchener verlange, denn seine mit der Fauft bezw. mit einem harten Gegenstande geschlagen bleiben, damit sie nach ordnungsgemäßer Regelung der Kosten- Truppen seien durch die beständigen, schweren Strapazen während entschädigungsfrage und diese hatte die deutsche Regierung doch zweier Jahre zu Tode erschöpft. Als ob nicht fürzlich der Kriegsvon Anfang an im Plane! sofort den Eigentümern zurüd- minister Brodric beteuert hatte, daß es platterdings unmöglich fei, gegeben werden konnten. mehr zu thun, als gethan worden sei! movida sind 營 Deutsches Reich. Wie man die Angelegenheit der astronomischen Instrumente betrachten mag, fie bleibt in ein mysteriöses Dunkel gehüllt und nur eines ist sicher: in der Behandlung dieser Frage hat sich der Ungeist des Rache- Feldzuges erschrecklicher offenbart als wir je indiandos unsrer Stritit des Hunnentums als möglich behauptet haben. haben #Freifinn. " coppiaalle, 1. Rovember. Die Freifinnige Beitung" will es nicht wahr haben, daß die fits Freifinnigen die schmachvolle Wableutrichtung in Riel mitgemacht Neue Chinabeute. tious einmal hätte das Kieler Stadtparlament teine freifinnige Es trifft sich, daß zur gleichen Stunde, da in Stuttgart ein Majorität und das andre Mal seien es Freifinnige von der weibRedacteur wegen Beleidigung der deutschen Kriegsführung in China lichen Linie. verurteilt wird, eine Thatsache bekannt wird, die das Schuldcouto dieser Kriegsführung von neuem schwer belastet. In der zu Bremerhaven erscheinenden„ Nordd. Volteſtimme" lesen wir: " " " " zu haben. Die Frage des Vorsigenden, ob denn der damals doch ichon schwertrante junge Mensch nicht auf ihn einen jämmerlichen Eindruck gemacht habe, verneint er. Er will auch nichts davon gewußt haben, daß sich B. schon morgens frant gemeldet hatte, muß home porn aber auf die Frage des Staatsanwalts zugeben, daß er ihn nicht lange vorher bewußtlos auf dem Deck habe liegen sehen, auch von einer Waschprozedur, die mit ihm vorgenommen, gewußt habe. Der erste Zeuge, 1. Steward Beisberg, jagt folgendes aus: Morgens um 71/2 Uhr fand ich Burmeister in der Koje liegen und meldete dies dem Kapitän; lepterer antwortete, ohne den Mann gefehen zu haben: Hauen Sie dem Hund einige runter, daß er rauskommt!" Ich habe den B. aber nicht geschlagen; er ist bann auf Deck getragen und dort auf Anordnung des Kapitäns gewaschen worden; während des Waschens war er fast bewußtlos. Man goß Mag sein. Jedenfalls sind die von der männlichen Linie nicht zuerst einige Eimer Wasser über ihn und dann wurde er beffer. Bo sie vor die Frage gestellt werden, etwas von den For- gerieben und gebürstet; nachher wurde er auch mit Waffer begoffen. derungen ihres Programms zu verwirklichen und die Gefahr besteht, Mittags hat B. den Tisch im Meßraume gedeckt; als ich ihn fragte, es würde damit der Arbeiterklasse ein größerer Einfluß verschafft, ob er trant sei oder simuliere, gab er mir feine Antwort; als ich " Jahrhunderte alte Bronzekanonen von der Pekinger da gehen die Principien zum Teufel. Das zeigt der folgende Fall: wieder in den Meßraum lam, sah ich, wie der dritte Maschinist Stadtmauer hat der am Mittwoch hier in Bremerhaven ein Der auf Grund des elendesten aller Wahliyiteme" gewählte Bätjer ihn durch etwa fünf Faustsläge ins Gesicht getroffene Lloyddampfer Crefeld" in großer Anzahl mit preußische Landtag bat bekanntlich im vorigen Jahre eine Ab- mißhandelte, und als fich der Mißhandelte das Blut abwischte. hat gebracht. Insgesamt hat der Dampfer, bekanntlich der letzte der änderung des Wahlrechts für die Stadtverordneten- Versammlungen Bäijer ihn angebrüfft: Das schadet nichts, Du Hund, dak Truppentransportdampfer, 162 d en Chinesen abgenommene vorgenommen. Im Jntereffe des Centrums sollte der" plutokratische Du bluteft, ich habe mich auch am Bullauge blutig gestoßen." Kanonen an Bord gehabt. Ungefähr die Hälfte davon find Charakter des Wahlsystems beschnitten werden". Während bis dabin für Trotzdem ich dazwischen trat, versezte ihm Bätjer noch einige Fuf Kruppiche Stahltanonen, die völkerrechtlich als legitime die Bildung der drei Wählerabteilungen eine einfache Drittelung des tritte. Darauf ging Burmeister hinaus, indem er mir sagte, er Kriegsbeute anzusehen sein mögen, während die übrige Hälfte, also Stenerertrages vorgenommen worden war, muß nach der Abänderung fönne nicht mehr arbeiten und wolle fich beim Kapitän melden; ca. 80 Stück Jahrhunderte alte chinesische Broncekanonen sind, die jeder Wähler, der mehr als den Durchschnittsbetrag an Steuern ent- dieser sagte dann zu ihm, er solle sich in den Schatten legen. von der Belinger Stadtmauer stammen und ein Alter von 3-400 Jahren richtet, von vornherein der 2. resp. der 1. Klasse zugeteilt werden; Auf Befragen des Präsidenten erklärte 3., daß er anfänglich auch befizen sollen. Die Rohre der letzteren find 3-4 Meter lang und der Rest bildet die 3. Klasse. Diese wird durch diese Bestimmung B. für einen Simulanten gehalten, aber bald davon über im Mittel vielleicht 40-50 Centimeter im Durchmesser start. Sie um ein geringes entlastet; in vielen Städten, wo die Entscheidung zeugt worden sei, daß es sich um eine ernstliche Er= find aus einem Stück gegossen und hinten geschloffen, als Vorder- bei den Wahlen der 3. Klasse stets auf des Meffers Schneide stand, rankung handelte. Etwa 2-21/ 2 Stunden nach der Mißs Inder alten Stalibers. Um jedes der Rohre schlingen sich an den mußte sie den Sieg unsrer Partei zur Folge haben. Nun will der handlung durch Bätjer war B. eine Leiche. Das Geficht wies Enden und in der Mitte an den Drehzapfen sowie in der Mitte preußische Landtag der tttSocialdemokratie natürlich feinen Vor- grüne und blaue Flecke auf, die Lippen waren geschwollen, Schaum zwischen diesen und den Enden breite Profilbänder mit äußerst schub leisten. Er fügte also in das neue Gesetz noch eine amd geronnenes Blut tamen aus dem Munde. Daß Burmeister Tunstvoll gearbeiteten Berzierungen. An den hinteren Enden der Bestimmung ein, die es den einzelnen Gemeinden in besonders faul und frech gewesen sei, vermag Beuge nicht zu ber Robre befinden fich plastisch herausgearbeitete Ranten und Blumen, die Hand giebt, die Werbefferung wieder illuforiich zu machen, damit stätigen. Der Angeklagte, der schon bei seiner Bernehmung die fowie chinesische Schriftzeichen. Die Lafetten zu den Robren sind die Socialdemokratie ja teinen Vorteil davon babe. Durch Orts Glaubwürdigkeit dieses Zeugen verdächtigt hat, bestreitet die Richtigs aus Eisen und ihre auch eisernen Räder haben messingene Buchien. statut fann bestimmt werden, daß entweder eine Zwölftelung des teit von dessen Aussagen. Der Präsident richtet die Frage au den Eine große hölzerne mit Eisenreifen umwundene, innen bis zur Steuerbetrages vorgenommen wird und 5 Teile auf die 1. Klaffe, Angeklagten, ob feine Handlungsweise nicht auf das Conto der Startusche mit Messing ausgeschlagene Kanone befindet sich gleich- 4 auf die 2 und 3 auf die 3. geschlagen werden oder daß gar zu grenzenlosen Roheit tomme, die in den Worten des falls bei biefer Sendung Kriegsbeute; von den alten Bronze dem Durchschnittsbetrag noch 50 Broz. hinzugefchlagen werden und Sapitans liege: Hauen Sie dem Hund einige runter", was dieser fanonen ist eine nur noch halb vorhanden. Die Kruppichen nur die, die mehr als diesen Ueberdurchschnitt" zahlen, Wähler der als Kriegsbeute eroberten sowohl als die geraubten abgesehen 1. und 2. Klasse werden. bon ihrem Metallwert- nur als historische Denkmäler Wert befizenden altchinesischen Geschüße sind heute nachmittag in den Schlepptahn 80 verladen und sollen zunächst nach Bremen in das dortige China Sammelmagazin transportiert werden. Von dort sollen sie dann per Bahn nach Berlin überführt werden, wo sie angeblich im Beughaus in einer chinesischen Abteilung" zur Aufftellung tommen follen." Als die Krefeld" China verließ, hatte die deutsche Presse längst gegen die unrechtmäßige Annexion der astronomischen Instrumente, die damals in Bremerhaven lagerten, Protest erhoben. Dennoch fezt man bas begonnene Unrecht fort! Eine schwere Niederlage der Engländer " Wie in allen andern größeren Städten tritt auch in Halle die bösartige ungerechtigkeit des jezigen Wahlrechts grell zu Tage. 1899 waren wahlberechtigt in der 1. Klasse 241, in der 2. Klasse 955 und in der 3. Klasse 16 733! Bei Anwendung des neuen Gesetzes ohne Einschränkung wären 1200 Wähler aus der 3. Klasse in die 2. und 1. hinaufgerückt, bei Anwendung der Zwölftelung" 800, bei Anwendung des Ueberdurchschnitts" 500. aber verneint. Die als Zeugen geladenen, aber auf der Reise befindlichen und deswegen kommissarisch vernommenen Matrosen sind ihrem vor dem Seeamt abgegebenen Zeugnis treu geblieben. Hilland hat befundet:„ Ich habe B. aus der Kammer auf die Luke getragen; er lag auf dem Fußboden und war fast bewußt los; er fchien uns jedoch zu verstehen, während er selbst nicht sprechen tomte. Ich hielt den Mann für schwer frank." Onzen:„ Ich have den Burmeister, als er frant war, aufs Daß der Hallesche Magistrat unmittelbar vor Ausschreibung der Kajütended getragen; er sah sehr frant und blaß aus: sprechen notwendig gewordenen Neuwahlen gegen Ende Juli dieses Jahres fomite er nicht, und sein Buls ging sehr schnell; er war nahezu der Stadtverordneten Veriammlung die Festsetzung der weit leblos. Wir legten ihn mit einer Watraße aufs Dec; dem möglichsten Verschlechterung, des Ueberdurchschnitts" Waschen selbst habe ich nicht zugesehen. Es tommt häufig vor, daß empfahl, versteht fich bei der reaktionären Gesinnung Leute sich frant stellet, aber den B. habe ich für ernstlich frank geund berfoeialpolitischen Verständnislosigkeit dieser Körper- halten. Der Kapitän hat seine Aufforderung. B. folle ihm die Zunge schaft von selbst. Nicht so selbstverständlich ist die Stellung, die von zeigen, mehrmals wiederholt; erst als der Kapitän drohte, Meffer heransholen zu muß heute abermals der unglückselige Lord Kitchener melden. So den freisinnigen Mitgliedern der Versammlung die Zunge mit dem Bunge. Darauf befahl ber sehr sich Kitchener Mühe giebt, die Thatsache der blutigen Schlappe eingenommen wurde. Die aus Nationalliberalen bestehende Mehr wollen, zeigte B. die burch feinen berüchtigten Telegrammstil zu verschleiern, fo wenig will heit der Stadtverordneten Beriammlung war von vornherein ent- Rapitän, den Schlauch anzuschrauben und den B. gründlich abe ihm das doch gelingen. Die vom 1. November batierte Depesche fchloffen, nach dem Antrage des Magistrats zu verfahren; ihr Redner, zuichrubben; B. war deshalb so ichmuzig am Körper, weil er mit Lautet: Rechtsanwalt Neil, erklärte offen, es handele fich um eine Frage feiner Matraße hinten auf dem Deck gelegen hatte. Jm Kreise der jal, Goeben erfahre ich, daß ein heftiger Angriff auf die Nach der Macht; ihre Haltung sei diftiert von dem Bestreben, der Social- Matrosen wurde später erzählt, daß B. noch kurz vor seinem Tode hut des Obersten Benson stattgefunden hat, desien Truppen demokratie feinen größeren Einfluß in der Kommune zu gestatten. von dem dritten Maschinisten Bätjer durch Schläge gemißhandelt etwa 20 Meilen nordwestlich von Bethel in Der Wortführer der Freisinnigen, Stärkefabrikant Schmidt, worden sei." der Nähe Bertenlaagte von standen. E2 Matrose Kaulizki, der persönlich erschienen ist, wurde gerufen, herrschte hielt eine zornmutige Rede gegen das plutokratische Ueberdicker Nebel. Der Feind so etwa 1000 Mann start ge- gewicht des Dreiklassen- Wahlsystems" und sprach sich schließlich um den Burmeister zu waschen; er war bewußtlos und das Geficht gewesen sein und sich auf die beiden Geschüße geworfen haben, nicht etwa gegen den Erlaß des Ortsstatuts, also gegen war verzerrt; er wurde hingelegt, ausgezogen und dann gewaschen; welche sich bei der Nachhut befanden. Ich weiß noch nicht, ob jede Verschlechterung der vom Junkerparlament getroffenen Aende- der dritte Offizier Neil Holte eine Dedi chrub bürste man im ftande war, fie zu retten. Ich fürchte, die Ver- rung des Wahlrechts überhaupt aus, sondern für die und bearbeitete den Körper des B. damit, weil ich mich Tufte find schwer. Oberst Benson selbst ist seinen Ber- 8wölftelung". Bei der Abstimmung erhob sich nur ein weigerte, die Bürste zu gebrauchen. B. war bewußtlos und legungen erlegen. Entfagmannschaften treffen heute früh einziger Freifinniger, der Professor Kohlschütter, gegen den tonnte deshalb wohl nicht schreien. Beim Waschen ist bei seiner Truppe ein. Ein zweites Telegramm lautet wie Erlaß eines Ortsstatuts. Selbst bei der Zwölftelung" berjagte aber feines Wissens fein Salzwasser benngt worden. folgt: Oberst Barter ist heute früh bei Bensons Truppen die freifinnige Ueberzeugungstreue, die Gefolgschaft des Herrn Kapitän 8ittlosen wird auf Antrag des Staatsanwalts zuEr berichtet, Schmidt ging zu den Nationalliberalen über und eingetroffen, ohne auf Widerstand zu stoßen. stimmte nächst unbeeidigt vernommen. Er behauptet, daß ihm mehrfach Bedaß außer Benson 8 Offiziere gefallen und 13 ver- mit wenigen Ausnahmen für die reaktionärste der reaktionären schwerden über den verstorbenen Burmeister zu Ohren gekommen feien, wundet find, und zwar fast alle schwer. Von den Mann Möglichkeiten, den„ Ueberdurchschnitt", der auch hier Rechtstraft er an seinem Todestage aber nicht. Befragt, ob er auf die Meldung hin, fchaften find 58 tot und 156 verwundet. Ich nehme an(), langt hat. daß B. trant sei, den Befehl erteilt habe, demselben einige ruiter daß die beiden Geschütze wiedererlangt sind und der Die Berliner Freifinnigen haben sich seiner Beit nicht für das au hauen", giebt er die Möglichkeit zu, fich fo geäußert zu haben, Feind sich zurückgezogen hat. Barter meldet noch, daß der Kampf allgemeine, gleiche Wahlrecht zu den Kommunalverwaltungen aus weil er ihn, freilich ohne ihn gefehen oder untersucht fast Mann gegen Mann geführt und auf beiden Seiten mit sprechen wollen. Das war sicher ein starkes Stück. Aber die zu haben, für einen Simulanten gehalten habe. Ob er bei der großer Energie gekämpft wurde. Auch der Feind habe Halleschen Freisinnigen zeigten sich gleich ihren Kieler Bundes späteren Untersuchung den tranten Menschen bedroht habe, ihm die schwere Verluste gehabt(?) und sich in östlicher Richtung genossen junterlicher als die Junker, reaktionärer als die schwärzesten Bunge mit dem Messer herauszuholen, will der brave Kapitän nicht Reaktionäre! mehr wissen; auch will er bei der Untersuchung der Leiche aurüdgezogen." Die Engländer haben also 236 Tote und Verwundete und zwei Die Freis. Zeitung" wird bei dem Halleschen Falle schmach- weder blaue Flecke im Gesicht, noch geschwollene Lippen Schaum im Munde bemerkt haben. Geschütze verloren, das ist das Positive an Kitcheners Meldung, das vollen Verrats durch Freisinnige nicht mit dem Einwande kommen oder gar Blut und " Argand welche Feststellungen über den Vorfall mit dem Angeklagten| gelegt und Truppen mobil gemacht. Ob der Sultan seinen Exekutoren Bätjer hat der Herr Kapitän, wie stets in folchen Fällen, nicht vor- wirklich einen so warmen Empfang zugedacht hatte oder ob fich das genommen und will gar nichts über die Mißhandlungen gehört Echo de Paris" nur an bevorstehenden Schlachtenphantasien angenehm haben. Den Befeht, den kranken Mann zu waschen, hat er gegeben, berauschte? Das letztere ist das Wahrscheinlichere. weil derselbe sehr schmutzig war, auch habe er das Waschen selbst nicht für schädlich gehalten. Nach den folgenden Bekundungen des fachverständigen Hafenarztes beantragt der Staatsantvalt acht Monate Gefängnisstrafe. Das Gericht verhängte sechs Monate und lehute Freilassung des An geklagten gegen Staution ab. 315 " England.dahiptunts Für Gemeindevertreter! Die Redaktion der„ Kommunalen Pragis", Dresden, Swingerstraße 22, ersucht um Veröffentlichung des Folgenden: Im Hinblick auf den Beschluß des Lübecker Parteitages der deutschen Socialdemokratie, auf dem Tage zu München die Stellung der Socialdemokratie zur Kommunalpolitik zu behandeln, ist es Charles Dilke über die Lage. London, 30. Oftober. wichtig, eine möglichst genaue Liste aller socialdemokratischen Gemeindevertreter zu schaffen. Die unterzeichnete Redaktion ersucht ( Eig. Ber.) Der radikale Abgeordnete Sir Charles Dilte, deshalb die Barteigenossen in Stadt und Land, ihr dabei behilflich dessen Ansichten immer hörenswert sind, sprach gestern über die zu sein und ihr vor allem die Resultate der überall bevorstehenden Nun aber erhebt sich die Frage: Bleiben der Kapitän und gegenwärtige Lage Englands" in einer Versammlung des Gemeindewahlen unter Angabe von Namen und Adreffen umgehend die Offiziere, seine Helfershelfer in der Brutalität gegen die Schiffs Gewerkschaftsrates von Carlisle. Er meinte: Der Drud des mitzuteilen. bentamnung, it rafftei? Soll nur der Untergeordnete bestraft füdafrikanischen Krieges icheint deit Zusammenbruch des A18 Arbeiterfekretär in Dortmund ist der Genoffe Mar werden, obschon in der Roheit der Vorgesetzten der Grund liegt, oligarchischen Regierungssystems Englands herbeigefführt zu König aus Bochum bestellt worden, der bisher im Bochumer daß Mißhandlungsneigungen auf dem Schiffe aufkommen konnten? Nun steht das Land noch vor einem scharfen wirt- Parteiblatt thätig war. König hat seine neue Thätigkeit bereits Deutsche Kolonialpleite. Die Kreuz- Zeitung" erhebt ein schaftlichen Wettbewerb. Soll das Reich zufammengehalten werden übernommen. Verlenindung. Dem Genossen Heinrich Möller, Mitglied Klagegefchrei darüber, daß die dentiche Hochfinanz fich fo gar nicht tönnen, so muß die Demofratie ihm zu Hilfe kommen. Aber das für die deutschen Kolonien intereffiere, während sie doch bei fremden Unglück ist, daß die Schwäche der englischen Demokratie noch ficht- Bergknappen" vorgeworfen, er hätte 1890 an Grubenbefizer einen des Vorstandes des Bergarbeiter Verbandes, wird im Brustschen Staatsanleihen den größten Wagemut beweise. Die deutschen Finanz- barer ist als die der herrschenden Klasse". Dilke ist anerkannter- Brief geschrieben und sich darin erboten, für eine Anstellung ihnen freise trügen denn auch die Schuld dafür, daß die Entwicklung von maßen der beste Stenner Englands unter den bürgerlichen Bolitikern. Material gegen den Verband zu liefern. Möller bezeichnet dies jetzt Dentic Südwestafrika in Bersumpfung geraten fei. Er ist das einzige Mitglied der Opposition, dem Chamberlain mit in einer Erklärung in der Bergarbeiter- Zeitung" als nichtsnubiges Nur in Südwestafrika? Dr. Hans Wagner fündigte unlängst in Respekt zuhört und antwortet. einem Berliner Blatte die allgemeine Pleite unsrer famosen Getratsch und teilt mit, daß er gegen den Verfasser des Artikels Kolonien an! bereits die Stlage habe einleiten lassen. sff Ind that " M Herr Werner, der antisemitische Abgeordnete, ist als Nedacteur in die Staatsbürger- tg." eingetreten. Das hat sich anscheinend nötig gemacht, da der Herr nach den Enthüllungen Erdmannsdörfers nicht mehr durch parlamentarische Mitteilungen im jüdischen Solde arbeiten darf; jetzt darf sein Antisemitismus sich nur noch durch füdische Juteratenaufträge nähren. habent. Gemeinderatswahlen. In England und Wales baben am Freitag die Gemeinderatswahlen stattgefunden. Bisher liegen Ergebnisse aus 130 Wahlorten vor. In vielen Orten trugen die Wahlen feinen politischen Charakter. An den Orten dagegen, wo politische Jutereffen in Frage tamen, gewannen die Liberalen 54, die Konservativen 28 und die Arbeiterpartei 11 Size. eine Rußland. had B Dr. Stanton Coit, einer der bekanntesten Führer der ethischen Bewegung in England und Amerika, ist in die Unabhängige Arbeiterpartei" in England eingetreten und nimmt an ihrer Agitation lebhaften Anteil. Polizeiliches, Gerichtliches uȚiv. " Einen Artikel mit dieser Kapitalistisches Waterunser. Ueberschrist, der aus dem Avanti" stammte, hatte die Gazeta Robotnicza" gebracht. Darin wurde ein Religionsvergehen gefunden und deshalb der verantwortliche Redacteur Karl Strelczyk vom Landgericht in Beuthen zu 2 Monaten und der Verleger Morawsti zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt. Aus Industrie und Handel. " Bayrische Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit. Minister Die Früchte der Pumpreise des Zaren. Graf v. Crailsheim wies, um der Arbeitslosigkeit nach Möglichkeit Der Mostaner Korrespondent des Daily Graphic" sagt, in zu steuern, die Generaldirektion der Staatseisenbahnen an, alle im sonst gut unterrichteten Bankfreisen werde mit Bestimmtheit beBereiche der Staatseisenbahn Verwaltung auszuführenden Bau- bauptet, das kaiserliche Schazamt habe von der Firma Rothschild arbeiten in jeder Weise zu beschleunigen und die noch in Bearbeitung in Paris einen Borschuß von 250 Millionenrants befindlichen Bauprojekte möglichst zu fördern, eventuell auch bereits empfangen oder werde einen solchen demnächst erhalten. borübergehend verfügbare technische Kräfte aus der privaten Die Summe bilde einen Teil der ruffischen Anleihe in Frankreich, Bautbätigkeit zu gewinnen. Da sich die Arbeitslosigkeit ganz die im Jahre 1902 vervollständigt werden würde. Die Deutsche Verlagsanstalt in Stuttgart, über deren unbesonders in größeren Städten, namentlich in München Afien. günstigen finanziellen Abschluß wir bereits berichteten, ist in eine beund Nürnberg fühlbar macht, so sollen insbesondere die Bauten in diefen Städten eine Beschleunigung erfahren. Dabei Der Koweit- Konflikt. Nachrichten aus Yemen besagen, die Lage drängtere finanzielle Stalamität geraten, als man nach bisherigen sollen die Arbeiten derart verteilt werden, daß eine möglichst große in den Küstenstrichen zwischen dem türkischen Gebiet und dem engli Berichten annehmen durfte. Der Schwäbischen Tagwacht" wird Bahl von Arbeitern während des ganzen Winters dauernd Be- fchen Protektoratsgebiete, wo es jüngst zu Zusammenstößen zwischen darüber folgendes berichtet: Der in der Geschichte der Attienschäftigung findet. Die Verwendung ausländischer Arbeiter ist zu türkischen und englischen Truppen gekommen, sei noch immer sehr gesellschaften unerhörte, die eique Anstalt ganz empfindlich im Anbeichränken. Unter den inländischen Arbeitern sollen in erster Linie ernst; es sei zu neuen Zwischenfällen gelommen, welche einen Konflikt fehen schädigende Fall, daß der Aufsichtsrat bei einem Reingewinn Berheiratete berücksichtigt werden. In gleicher Weise wurde die zwischen der Pforte und den englischen Behörden in Aden befürchten bon circa 180 000 M. der Generalversammlung vorschlägt, teine Dividenden zu verteilen, vielmehr den ganzen Gewinn auf neue Generaldirektion der Posten zur Vermeidung von Arbeiterentlassungen ließen. Rechnung vorzutragen, hat die Zuhaber von über achtermächtigt, mit den Arbeiten für die Einführung des DoppelErkrankung Li- Hung- Tschange. Die europäischen Aerzte hundert Aktien Die europäischen Aerzte hundert Attien der Deutichen Verlagsanstalt veranlaßt, zu Leitungsbetriebes in München und mit der Erweiterung der Orts Li- Hung- Tichangs bezeichnen den Zustand des Kranken als ernst. Er der Sache Stellung zu nehmen. Es wurde eine KomTelephonnege fortzufahren. leidet feit givet Tagen an Lungenbluten. Es sei möglich, daß die mission eingefeßt, welche mit dem Direktor obiger Anstalt Verhandlungen wegen der Mandschurei, die er mit dem russischen in Berbindung trat und Gesandten führt, durch seine Erkrankung gestört werden. Alle andren Aktionäre nachgebend eine dem Drängen vieler beunruhigter chinesischen Beamten feien gegen die Gewährung von Zugeständ- stände verlangte. Diese Revision fand in den legten Tagen statt Revision der Bücher und Be niffen an Rußland, da sie fürchteten, daß, wenn ein Vertrag ab- und berichteten die damit betrauten Herren in einer auf legten geschlossen würde, auch andre Mächte, statt sich Rußland zu wider Sonnabend anberaumten Versammlung von Aktionären darüber. jezzen, entsprechende Vorteile für sich in andren Provinzen verlangen Danach zeigt sich fein rosiges Bild von dem einft blühenden Institut. Nicht allein werfen die Zeitschriften feinen nennenswerten Gewinn mehr ab. die Auftalt hat sich auch mit dem Neubau der Bapierfabrik Saloch über ihre Sträfte engagiert. Die Fabrit loftet jetzt über 200 000 m., hat über 400 000 W. Vorräte, an denen bei dem starken Rückgang der Bapierpreise schwer Geld verloren geht. Für die nächsten Jahre wäre alio bei dieser Fabrit auf teine großen Erträge zu hoffen. In Rücksicht auf den Status, der zur oben genamiten Inhaber von circa 800 Aftien in der Stunde noch tein übersichtliches Bild gewährt, haben die Mittwoch stattgefundenen Generalversammlung beantragt, etwaige Majestätsbeleidigungs- Prozeffe. Wegen angeblicher Majestätsbeleidigung wurde die Nr. 248 der Memmingerschen N. Bayer. Landesztg." in Würzburg tonfisciert. Wilhelm II. foll burch einen Leitartitel: Sociorum finis( das Ende der Bundes genoffen) beleidigt worden sein. 00 Begen Majestätsbeleidigung hatte sich am Mittwoch der ton. fervative Fouragehändler Hermann Rudolph aus Schadewalde vor der Görliger Straftammer zu verantworten. Die Beleidigung follte der Angeklagte am 81. Juli in einer Scheune zu Gersdorf ausgesprochen haben. Der Staatsanwalt beantragte das Mindest ftrafmaß, zwei Monate Gefängniß. Der Gerichtshof folgte aber den Ausführungen des Verteidigers und sprach den Angeklagten frei, ba er sich seines angetrunkenen Zustandes halber der Tragweite feiner Worte nicht bewußt gewesen sei. 11 sintere afojting Ausland. 6 dsm Der öftreichische Parteitag. Biut waren würden. Afrika. # Unruhen im Kongostant. Wie aus dem Kongo in Antwerpen eingetroffene Nachrichten befagen, find im Kaffai Distrikt zwölf eingeborene Soldaten von feindlichen Stämmen getötet und auf gefreffen worden. Auterika. Ankauf der dänischen Antillen durch die Union. In London eingelaufene Telegramme aus Kopenhagen und Washington bestätigen den Ankauf der dänischen Antillen durch die Union. Auftralien. # Zum Zolltarif Entwurf. Die gefeßgebende Verfammlung lehnte am Freitag nach 27 stündiger ununterbrochener Beratung den Antrag des Führers der Opposition Reid ab, in welchem der Mißtrauensvotum ausgesprochen werden sollte, Regierung wegen Einbringung des neuen Zolltarif- Entwurfes ein Partei- Nachrichten. Wien, 2. November.( Privattelegramm.) Der Parteitag wurde heute eröffnet. Anwesend 160 Delegierte, als Gäste aus Deutschland Bebel, Ehrhardt mnd Eisner,& autsty ist Delegierter und Referent über die Handelspolitik. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Genossen Bopp und einer längeren Ansprache Bebels wird der Vorstands bericht und der Bericht über die parlamentarische Thätigkeit ver Die Deutsche Bergarbeiter Zeitung hatte in ihrer Be. handelt. Einwendungen gegen die Fraktion, fie thue zu wenig für sprechung des Parteitagsbeschlusses zum Hamburger Streitfaffe die das allgemeine Wahlrecht und staatsmännische zu viel für das 159 Delegierten, die gegen die Resolution Legien( 113) geftimmt gegenwärtige Barlament werden von Adler, Daszinsty und hatten, als Entschuldiger des Streifbruchs" be Bernerstorffer zurückgewiesen. Schließlich wird ein ein zeichnet. Dafür hatten wir sie in unsrer Uebersicht über die ftimmiges Bertrauensvotum für die Fraktion angenommen. Morgen Gewerkschaftsstimmen zu dieser Frage( Borwärts" Nr. 238) böser findet die Programm- Debatte statt. Berdrehung" bezichtigt. ant Beschlüsse, Debatten und Anträge um vier Wochen zurückzustellen und dadurch dem Aufsichtsrat Gelegenheit zu geben, die nötigen Aufschliffe herbeigufchaffen und einer später stattfindenden Generalversammlung Rechenschaft abzulegen. Je nach Ausfall derselben behält sich die Minderheit weitere Schritte vor. Die nächste Bersammlung findet am 27. November statt. Nufsichtsrat und Aktionäre waren mit dieser Maßnahme sämtlich einverstanden. Die Elektricitätswerke vorm. Kummer werden, wie das Berliner Tageblatt" berichtet, voraussichtlich am 1. Januar ben Betrieb einstellen. Noheisen- Syndikat. Wie die Köln. 8tg." wissen will, hat gestern eine Verständigung des Rheinisch- Westfälischen RoheifenSyndikats mit der luxemburgischen Gruppe stattgefunden, wonach beide im wesentlichen auf der Grundlage ihres bisherigen Verhält nisses miteinander Hand in Hand gehen. Die Genehmigung der beiderseitigen Hauptversammlungen ist vorbehalten worden; doch ist wohl nicht daran zu zweifeln, daß sie erteilt wird. In einer sehr umfangreichen Artikelferte, worin fie fich gegen vielerlei Angriffe verschiedener Leute verteidigt, geht die Berg Die franzöfifche Flottendemonftration arbeiter Beitung" auch auf unsern Vorwurf ein, der natürlich als eine scheint in der That harmlos verlaufen zu sollen. Der Sultan hat, fchwere Ungerechtigkeit dargestellt wird. Aber io viel Worte die wie aus Baris gemeldet wird, nachgegeben und Zahlung versprochen. Bergarbeiter Beitung" auch auf die Verteidigung verschwendet Die Division Caillard wird zwar noch nicht zurückberufen, die batsache, daß sie die 159 Delegierten ausdrücklich als Ent aber doch nur eine Spazierfahrt nach der Levante machen, denn die schuldiger des Streifbruchs bezeichnet hat, kann sie damit nicht aus eventuelle Absicht auf Besetzung von Häfen und Truppenlandungen der Welt schaffen. Und darauf allein kommt es an. Die Ansohne daß er Gefahr läuft, überhaupt der Lieferung des Rohmaterials Tegung, die die Bergarbeiter Beitung" dem Sachverhalt giebt, ist ebenso gut Berdrehung wie die als solche gekennzeichnete Bewerte, die sich weigerten, die zu hohen Breifen im Vorjahr abhauptung. " Wie ist der Sachverhalt? Die 159 stimmten gegen den Satz( Mesolution 117 in der ursprünglichen Fassung); Der in Sachen der Hamburger Angelegenheit gefällte Schiedsspruch wird aufgeboben und die Sache zu ernenter Verhandlung an die erste Instanz. die Hamburger Parteipereine, zurücverwiesen." Das Siegerländer Roheifenfyndikat hat, nach der Frankf. Btg.", beschlossen, die bereits getroffenen Bereinbarungen betreffend Weiterlieferungen an die mit den Hütten in Rechtsstreit liegenden Buddelwerke bestehen zu lassen; jedoch dürfen weitere derartige Bereinbarungen nicht mehr getroffen werden. Der Beschluß befundet wieder den ganzen Hochmut des Roheisensynditats. Der Abnehmer darf sich gegen die Diktatur dieser Jutereffeufippe gar nicht auflehnen, verlustig zu gehen. Wie bekannt, hat das Robeisensyndikat die Buddelgefchlofienen Liefermengen abzunehmen, auf Erfüllung des Vertrages verklagt und die Bestände auf Kosten der Abuehmer verauftioniert. Die Buddelwerte erheben den Einwand, daß diese Abschlüsse keine freiwilligen waren und sie über die Marktlage getäuscht wurden, sic verlangen deshalb Aufhebung der Lieferverträge. Fällt der Prozeß, der schon einmal vertagt ist und überhaupt von dem Kläger hinausgezogen wird, zu Gunsten der Puddelwerke aus, dann wird wahrscheinlich der obige Beschluß mit großer Rücksichtslosigkeit durchgeführt werden und die Buddelwerte tömmen trotz eines günstigen Ausgangs des Prozeffes die Geprellten bleiben. dürfte die französische Regierung definitiv aufgegeben haben. Eine Havas Meldung aus Paris vom 20. November besagt: Heute vormittag ist aus Konstantinopel eine Depesche eine getroffen, aus welcher hervorgeht, daß die Ankündigung der Abe fendung einer franzöfifchen Flottendivifion nach den türkischen Gewässern genügt hat, um der Pforte begreiflich zu machen, daß bie französische Regierung fest entschloffen ist, die Türkei zu givingen, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Sofort nach bei Bekanntwerden der von Frankreich getroffenen Ent scheidung hat die Pforte den Minister des Aus Wir wollen und gar nicht damit aufhalten, den Antrag juristisch dwärtigen Delcaffé in Kenntnis geiebt, daß die zu zergliedern, obwohl er recht sehr dazu einladet. Wir können uns Angelegenheit Lorando geregelt fei, wie dies sehr wohl denten, daß ihm jemand, der mit dem Schiedsspruch nicht früher bereits hinsichtlich der Ungelegenheit Tubini geschehen sei. einverstanden war, schon deshalb nicht zustimmte, weil ja die erste verwalter fest, daß nach der Schägung, foweit folche bis jetzt Von der Heilbronner Gewerbebauk stellte der Konkursver Auch soll der Sultan bereits das Frade unterzeichnet haben, in Instanz", die Hamburger Parteibereine, das schon gethan hatten, was möglich ist, die Aktiva fich auf 3757 000 M. belaufen, und die welchem der Betrag der Forderung Lorandos in der von Frank das Schiedsgericht verweigert hatte, nämlich auf Ausschluß zu Gesamtfumme der Schulden 3 869 000 m. beträgt, so daß nach reich festgesetzten Höhe anerkannt wird. Es bliebe also jetzt noch erkennen. Das Urteil der Parteivereine wollte ja niemand auf Abzug der Konkurstoften die Gläubiger etwa 95 Proz. zu ers übrig, positive Garantien für die zu leistenden Zahlungen zu erheben. Genug die 159, die diesen Antrag abgelehnt hatten, warten haben. langen. Doch die Division Caillards ist jetzt unterwegs und die fran- stimmten dann für den Say( Refolution 114): Die Kouturstoften werden auf 60 000. gezöfifche Regierung will sie nicht zurückrufen und sich nicht mit unfchäßt. Als Grund der Ueberschuldung werden die Spekulationen " Der Parteitag... stimmt mit den... Gewerkschaften der Direktoren angegeben, welche durch bestimmten Versprechungen der Pforte oder des Sultans begnügen, Bücherfälschungen überein in der rüdhaltlosen Verurteilung des die Berluste verheimlicht und an die Aktionäre Dividenden von. die felten gehalten worden sind. Wie überdies verlantet, wird die Streitbruch 3." franzöfifche Regierung die Anwesenheit ihrer Schiffe in den 61/2 Prozent verteilt hätten. Ueber die Vermögen der Direktoren Fuchs und Käfer und des Prokuristen Krug ist der Konkurs eröffnet türkischen Gewässern dazu benügen, um, abgesehen von der An gelegenheit Lorando und der Quai- Angelegenheit, noch vers Wenn man so den einfachen Sachverhalt aus dem ganzen überchiedene andre strittige Punkte mit der türki- flüffigen Wortschwall herausichält, dann fam fein gweifel mehr fchen Regierung au regeln. Es handelt sich hier natiir- obwalten: die böse Verdrehung" bleibt auf der Bergarbeiter lich nicht um eine Gebietsabtretung, noch darum, irgendwie die Zeitung" fizzen. orientalische Frage wieder zu eröffnen, sondern man will nur Und die Parteigenoffen, die für diesen Sah gestimmt haben, werden als Entschuldiger des Streitbruchs" bezeichnet! " worden. Aus der Frauenbewegung. Verein für Frauen und Mädchen der Arbeiterklaffe. Montag, den 4. November, abends 82 Uhr, in den Arminhallen", Stommandantenstraße 20. Vortrag des Herrn Julius Bab über Andersens Märchen" mit anschließender Diskussion über Jugendlitteratur. Gäste sehr willkommen. Der Vorstand, einer Wiederholung von Vorgängen vorbeugen, Proteft gegen den Hungerzoll. Zu den gestern mitgeteilten die den Rechten und der Würde Frankreichs widersprechen, und Bahlen kommen nun noch hinzu der 6. schleswig- Holsteinische Kreis namentlich einer Wiederholung von Zwischenfällen, wie dem der( Ottensen) mit 84 275 Unterschriften, der 1. fächsische Kreis( Bittau) diplomatischen Bostsendungen." mit 15 000 und der Kreis Offenbach- Dieburg 29 814 Unterschriften. Welche Vorbeugungsmaßregeln Frankreich zu ergreifen beabfich Wir erreichen damit bereits in 25 Reichstags- Wahlkreisen nebst der tigen könnte, ist nicht ganz klar. Bermutlich will man der Türkei Stadt Altona, die im Jahre 1898 für uns zuiammen rund eine recht hohe Strafsumme abpressen. Allzusehr wird man den 890 000 Stimmen brachten, rund 780 000 Unterschriften. tranten Mann am Bosporus freilich doch nicht zur Ader lassen dürfen, ohne den Einspruch andrer Mächte zu provozieren. Die Mandatsniederlegung des Genoffen Opiftens, die wir Andre Pariser Telegramme wissen übrigens mitzuteilen, daß der schon als bevorstehend anzeigten, foll nun nach der Frankk. 8tg." endgültig erfolgt sein. Als feinen Nachfolger in der Kandidatur Sultan die Ehre des französischen Flottenbeinches durchaus nicht zu nennt das Blatt Genossen Blum aus Pforzheim. Das Mandat schnittlich mit gutem Erfolg. Außerdem wurden 5000 deutsche und Es wurden 26 solcher Versammlungen abgehalten und durch würdigen verstanden habe. Er habe im Gegenteil in aller Eile die bleibt in unsren Händen, da jezt diefelben Wahlmänner zu fungieren ebenso viele englische Flugblätter verteilt, welche die Frauenfrage Häfen von Solonili uud Smyrua, namentlich aber den Eingang der haben, die vor zwei Jahren Opificius wählten. Wir haben 96 Wahl- behandelten. Die Staffitererin berichtete über eine Einnahme von Dardanellen start besetzen lassen. Ferner hat man Sprengmienen männer gegen 70 nationalliberale. 332,54 Dollar und eine Ausgabe von 346,88 Dollar. Der socialdemokratische Frauenverein der Vereinigten Staaten, eine noch sehr junge Organisation, zählt jest, wie auf der letzten Jahresversammlung in New York berichtet wurde, in 125 testet port Berchtest, wie auf 14 Gruppen 326 Mitglieder. Aus dem Thätigkeitsberichte ist zu er fehen, daß das Centralkomitee fortwährend bestrebt war, durch Agitationsversammlungen Aufklärung über die Ziele des Vereins zu verbreiten. dndaries a Gewerkschaftliches. Unentgeltliche Geburtshilfe in der Schweiz. Die Regierung des Kantons Tessin hat dem Kantonsrat einen Gesetzentwurf betr. die unentgeltliche Geburtshilfe vorgelegt, deren Kosten die Gemeinde und der Staat gemeinschaftlich tragen sollen. Die städtische Verkehrsdeputation einen planten öffentlichen Arbeiten schleunigst in Angriff zu nehmen, und so betäubt, daß sie große Schmerzen erlitt und ihr dabei nach seiner worin ferner das Bureau der Versammlung beauftragt wird, beim Behauptung 7 Zähne und 2 Wurzeln, nach ihrer Behauptung aber Berlin und Umgegend. Oberpräsidenten der Provinz vorstellig zu werden, daß er eine ent- nur 5 Zähne gezogen und pro Zahn 3 M. in Anrechnung gebracht. analeed Frau G. befundet, daß der Angeklagte alsdann energisch auf Achtung, Stuccateure! Den Kollegen wird hierdurch noch sprechende Anweisung an die Behörden erlaffe. mals bekannt gegeben, daß vom 1. November ab Arbeiten in Neufie eingeredet habe, sich ein Gebiß machen zu lassen. Als fie gehört, daß ein Gebiß von 25 8ähnen( a Zahn 6 W.) bauten nur dann ausgeführt werden dürfen, wenn die Räume, in nötig sei, habe sie dies entschieden abgelehnt und sich entfernen denen gearbeitet wird, durch Thüren und Fenster nach außen hin wollen, der Angeklagte habe sich aber vor sie hingestellt und sie verschlossen sind. Es wird den Kollegen zur Pflicht gemacht, auf angeherrscht: Sie bleiben sigen!" Der Angeklagte habe ihr dann strenge Durchführung der Bestimmung zu achten. Jede Umgehung eine recht warme Masse in den Mund gesteckt und dieser Verordnung ist dem Unterzeichneten sofort mitzuteilen. EbenAbdruck bon ihrem Gaumen genommen. Zehn Mark falls sind dort die soeben erschienenen Bestimmungen über den bauhabe fie angezahlt, die Rechnung des Angeklagten über gewerblichen Arbeiterschuß in Empfang zu nehmen. 161 M.( wobei das Gebiß eingerechnet war) aber nicht anerkannt. J. A. Carl Daschütt, Seydelstraße 13. hat am Sonnabend unter Vorsiz des Oberbürgermeisters getagt. Der Angeklagte hat seine Forderung darauf einer bekannten Dame Die Einforderung des nach§ 3 des Umwandlungsvertrages von cediert und Frau G. ist im Civilprozeß zur Zahlung verurteilt Achtung, Milzbrandgefahr! der Großen Berliner Straßenbahn zu leistenden Beitrages für worden, da sich der Angeklagte von ihr einen Bestellschein hatte An alle in der Bürsten- und Pinselindustrie, Roßdie Linie Schlesische Straße- Laufiger Platz- Waldemar- Bukower unterschreiben lassen und sich auch noch auf einen angeblichen Ohrenhaarspinnereien, Haar und Borstenzurichtereien Dresdener- und Roßstraße ist bis nach Fertigstellung der ganzen zeugen berief. Gegen Frau G. ist alsdann zwangsvollstreckung erbeschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen! Linie zurückgestellt. Infolge wiederholter Krantheitsfälle, welche durch die Zur Borberatung des Antrages der Spree- Havel- Dampfschiff- folgt, die jedoch kein Ergebnis hatte. Unmittelbar nach dem AusBerarbeitung von Rohmaterialien, wie Borsten, 8iegen- fahrts- Gesellschaft Stern wegen Verbesserung des Bersonen- Dampf- ziehen der Zähne hat Frau G. ein aufgedunsenes Gesicht bekommen, haaren, Roßhaaren usw. vorgekommen sind, weil diese Roh- schiffsverkehrs auf den Wasserläufen Berlins und der Vororte ist fie fieberte stark und mußte die Hilfe des Oberstabsarztes Der Angeklagte bestritt in Dr. Höpner in Anspruch nehmen. Im zweiten Fall materialien ungenügend oder gar nicht besinficiert eine Subkommission eingesetzt worden, um mit der Gesellschaft zu allen Teilen die Angaben der Frau G. Bestimmungen der Bundesratsverhandeln und eventuelle Borschläge auch über die Finanzierung erzählte eine ältere Wirtschafterin ihre Leidensgeschichte. waren, also den Verordnung vom 1. Juli 1899 nicht entsprachen, hat sich des Unternehmens zu machen. nach hat fie fich sieben Wurzeln ziehen laffen wollen, Der Gesellschaft für den Bau von Untergrundbahnen aus diesem Geschäft ist dann aber ein ganz großes geworden, demi die unterzeichnete Kommission veranlaßt gesehen, gemeinsam mit den ebenfalls intereffierten Lederarbeitern( Gerbern) für den 17. No- ist die Genehmigung erteilt zur Erledigung ihrer Verpflichtung( Er der Angeklagte hat ihr schließlich eingeredet, daß sie sich den verSo hielt er es für vember 1901 vormittags 10 Uhr nach dem großen Saal des Ge- richtung einer Pensionskasse für die Angestellten) der Pensions= schiedensten Operationen unterwerfen müßte. werkschaftshauses eine öffentliche Versammlung einzutaffe für Beamte deutscher Privat- Eisenbahnen beizutreten. berufen. Die Große Berliner Straßenbahn beantragt wiederholt die notwendig, daß sie sich ganz gesunde Zähne abknipsen lassen müsse. Dann waren 3 Stiftszähne zu 175 M. notwendig und schließlich Zustimmung zur Einlegung einer Kurve König- und Spandauer redete er ihr ein Gebiß mit 19 Zähnen auf Goldplatte, zum Preise straßen- Ecke, um bei eventuellen Absperrungen des Schloßplages, der Linden usw. die elektrischen Wagen auf Umwegen durch bon 35 M. pro Zahn auf. Die durch die operativen Eingriffe schon bie Spandauerstraße führen zu können. Die Gesellschaft stüßt sich völlig abgespannte Beugin unterschrieb in ihrer Apathie den Bestellbei ihrem Antrage auf ein Schreiben des Polizeipräsidenten, der die schein und erst als fie fich zu Hause etwas erholt hatte, berechnete fie Gesellschaft ausdrücklich auffordert, bei Ablehnung ihres Antrags das sich, was sie eigentlich unterschrieben. Sie sandte fofort einen Brief per Post an den Angeklagten und forderte ihn auf, die Anfertigung Ergänzungsverfahren gegen die Stadt einzuleiten. Die Deputation beschließt in Rücksicht auf die bei Einlegung der des Gebisses zu unterlassen, da sie absolut nicht in der Lage sei, dasselbe zu bezahlen. Als sie am nächsten Tage zu dem Angeklagten Kurve notwendig werdende Berengung des Trottoirs, und auf die tam und die Bestellung auch mündlich widerrief, erhielt sie den Be für die Passanten entstehende Gefahr, wenn dieselben an einer so scheid, daß dies nicht mehr ginge, da er schon das Gold besorgt und durch Fuhrwerke aller Art gekreuzten Straßenecke durch Berengerung in der Nacht mit der Arbeit begonnen habe. Der Angeklagte hat des Fußgängerweges auf den Straßendamm gedrängt werden, bei es dann für unbedingt notwendig erachtet, daß sich die Beugin der Ablehmung des Antrages zu verbleiben. die Zähne reinigen lasse. Die Zengin behauptet, daß der Angeklagte ihr dabei mit der Bohrmaschine an ganz gefunden Zähnen herumgebohrt und sie mit der Mitteilung überrascht habe, daß sie fich 12 Plomben einsetzen lassen müsse. Das Ende vom Liede war, daß der Zeugin, nachdem sie 300 M. angezahlt hatte, eine Rechnung für den Rest einen Revers und einen Wechsel ausstellen. Das von 1385 M. präsentiert wurde. Sie zahlte noch 200 m. und mußte Gebiß soll schließlich nichts getaugt haben. In dem von der Zeugin auf Gerausgabe des Wechsels angestellten Civilprozeß soll von sachverständiger Seite festgestellt worden sein, daß die plomben statt 8 M nur 2 M., die Stiftszähne mur je 2,50 M. wert gewesen seien und daß der Angeklagte mehr Zähne als notwendig verwendet habe, das Gebiß auch nicht mehr als 350 M. wert gewesen sei. Auch hier wehrt sich der Angeklagte gegen die Behauptungen der Belastungszeugin. Jeder einzelne Fall erfordert eine unifangreiche Beweisaufnahme. Letztere wird am Montag fortgesetzt werden. In dieser Versammlung sollen die Wünsche und Forde rungen der Arbeiter, welche sie im Interesse ihrer Gesundheit stellen, in der Fassung einer Resolution zum Ausdruck gebracht werden. Diese soll alsdann dem Reichstage, dem Bundesrat, sowie der zuständigen Behörde unterbreitet werden. Der Reichstags- Abgeordnete Emanuel Wurm hat das Referat über Gewerblichen Arbeiterschutz" übernommen. Alle interessierten Personen sind hierzu freundlichst eingeladen. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird dringend gebeten. Die Branchen- Kommission der Bürsten- und Pinselmacher. J. A.: F. Beiner, Engel- Ufer 4a. NB. Die Adreffe des Vorsitzenden der Milzbrand- Kommission ist: F. Bauer, N. Swinemünderstr. 49 parterre. Achtung, Dachdecker! Wegen Lohnabzug von 5 Pf. pro Stunde haben fünf Kollegen der Firma Moh, Liesenstr. 1, die Arbeit niedergelegt. Wir ersuchen dringend, die Firma bis auf weiteres zu meiden. Agitations- Kommission der Dachdecker Berlins. Deutsches Reich. Reber die Beilegung des Tabakarbeiter Ausstandes in Nordhausen wird uns von der unterzeichneten Kommission geschrieben: Der Kampf ist beendet. Nachdem nochmals die Kommission bei den acht Fabrikanten vorstellig geworden, um über die Einstellung der Arbeiter sowie Herbeiführung eines Friedens zu unterhandeln, erklärten die acht Fabrikanten, einen kleinen Teil ihrer Arbeiter einstellen zu wollen. Angesichts des sich in den letzten Wochen immer ungünstiger gestaltenden Kampfes war es für uns eine Notwendigkeit, zum Abschluß zu fominen. Die schlechte wirtschaftliche Lage, die erbärmliche Entlohnung eines großen Teils der Arbeiterschaft aus der Umgegend von Nordhausen hatte es dahin gebracht, daß immer mehr Streifbrecher sich in den Fabriken einfanden und in den letzten Wochen die 8 Fabrikanten in großer Zahl stützten. So wäre es den angesichts der drohenden Arbeitslosigkeit, die wir im kommenden Winter zu erwarten haben, eine Thorheit gewesen, den Kampf länger auszudehnen. Wohl standen uns noch Unterstügungen zur Verfügung, aber es lag uns fern, für eine aus fichtslose Sache das Geld zu verpulvern. Das wirkliche Ende des Ausstands, der 27 Wochen gedauert hat, dürfte freilich noch eine Zeit ausstehen, die Wiedereinstellungen der Arbeiter erfolgen nur langsam und gewählt. Der Kampf hat bis zur 24. Woche 101 058,94 M. gekostet. Die acht Fabrikanten haben versprochen, ferner nichts gegen den Verſtützen. Den Polizeipräsidenten soll Mitteilung von dem Beschluß gemacht und betont werden, daß die Verkehrsdeputation die Verant wortlichkeit für die bei Ausführung des Erlasses zweifellos entstehenden Gefahren für die Sicherheit des Verkehrs nicht zu übernehmen geneigt sei, sondern dem Polizeipräsidium überlassen müsse, wenn dasselbe bei den an die Große Straßenbahn gestellten eigentümlichen Verlangen verbleibe. In der letzten Deputationsfizung war beschlossen worden, eine nochmalige Prüfung der dem Polizeipräsidenten zur Genehmigung unterbreiteten städtischen Linien vorzunehmen, um festzustellen, ob die abgelehnte le berquerung der Linden eine Veränderung der Linien erheische. Die Deputation beschloß, die eine Linie bei welcher die Endhaltestelle am Zoologischen Garten geplant war, was bei den staatlichen Organen Bedenken erregt bis zur Charlottenburger Chaussee zu verlängern und die übrigen Linien unverändert zu lassen. Von einer Ueberquerung der Linden muß zunächst abgesehen Ungebühr vor dem Gewerbegericht. In der letzten Sizung werden, dagegen sollen die Linien auf beiden Seiten möglichst nahe an die Linden herangeführt und die weitere Entwicklung späterer Zeit vorbehalten bleiben. Die Kontinentale Gesellschaft für elektrische Unter nehmungen( Schuckert u. Co.) hatte gegen den Bescheid der Verkehrsdeputation, wonach der Gesellschaft die Verlängerung ihrer Linie Hohen- Schönhausen- Waßmannstraße bis zum Spittel markt nicht gestattet wurde, beim Oberpräsidenten Ergänzungsverfahren eingeleitet. Nach einer Mitteilung des Oberpräsidenten ist die Gesellschaft mit ihrer Klage gegen die Stadt gemeinde abgewiesen worden. der Kammer VIII des Gewerbegerichts ersuchte der Vorfitzende Dr. Meier den Kläger W. zur Zurücknahme der Klage zu bewegen, indem er ihn auf die sehr ungünstigen Aussagen zweier auswärts vernommenen Zeugen aufmerksam machte. W. wies den Rat mit dem Bemerken zurück:" Nee, Geld will ick haben." Der Borsigende forderte ihn nunmehr auf, ruhig zu sein, worauf Brauch ich nich, Geld 2. mit erhobener Stimme erklärte: das will Der Etat für den Hafen am Urban ist für das Etatsjahr 1902 von der Deputation festgefegt worden. Gerichts- Beitung. = ich hab'n, is verdientes Lohn." Ueber W. wurde darauf eine sofort zu vollstreckende Haftstrafe bis 8 Uhr abends verhängt. Als er dem Gerichtsdiener folgen sollte, meinte er zwar, natürlich gehe er mit, blieb aber doch stehen und wollte weiter auf den Gerichtshof in ähnlicher Weise wie vorher einreden. Der Vorfigende forderte jetzt den Gerichtsdiener auf, W. zu ergreifen. Dieser rief:" Denn is es ooch ejal, denn greif id ooch zu!" Es blieb aber bei der Drohung. Der Gerichtshof änderte den ersten Beschluß und verurteilte jezt W. zu einer Haftstrafe von zwei Tagen. W. ließ sich dann ruhig abführen und verlangte sogar möglichste Beschleunigung. Stand der Typhusepidemie. Gelsenkirchen, 2. November.( W. T. B.) Ji der Zeit vom 26. Oftober bis 2. November hat sich, wie die Gelsenkirchener Zeitung" berichtet, die Zahl der amtlich gemeldeten Typhusfälle von 1329 auf 1363 erhöht. 25 Personen sind gestorben, 165 als genesen entlassen worden. In den letzten Tagen hat sich eine erhebliche Abnahme der Epidemie bemerkbar gemacht. Gräßliches Unglück. band zu unternehmen, jedoch wissen wir, was solche Versprechungen Die Wuhlgarten Affaire vor Gericht. Die Angelegenheit bedeuten. Es sind Anzeichen vorhanden, die darauf hindeuten, daß des Direktors hebold gelangte vor der zweiten Straftammer man die organisierten Arbeiter aufs neue zu knebeln verfucht. Wir des Landgerichts I zur gerichtlichen Erörterung. Unter der Antlage Lehte Nachrichten und Depelthen. richten aus dieſen Gründen die Bitte an die Konsumenten, das Mittel der Zeichenicano ung hatten sich ber Diveltor der Geilanstalt des moralischen Widerstandes gegen die in Frage kommenden für Epileptische zu Wuhlgarten, Dr. med. Otto Hebold, der LeichenFabrikanten, den Boytott, nicht aufzugeben. Wir fordern nach diener und Barbier Franz Tiedtke und der Oberpfleger Hermann wie vor eine Einigung der Fabrikanten mit ihren Arbeitern und Klabunde zu verantworten. verlangen die volle Gewährung des Koalitionsrechts. Erst dann kann Die Angelegenheit, welche bereits viel Staub aufgewirbelt und ein wirklicher Friede sein, wenn den Arbeitern ihr gutes Recht wird. auch in der Stadtverordneten- Versammlung zur Sprache gebracht In den bekannten Fabriken, die den gerechten Schiedsspruch aner wurde, hat folgenden Thatbestand zur Unterlage: Die 16 jährige tannt haben, arbeiten rund 500 Tabatarbeiter und Arbeiterinnen im Tochter der Arbeiter Wiebeschen Chelente, Margarete Wiebe, wurde friedlichen geregelten Verhältnis. Weitere 600 standen mit den im November 1899 auf Veranlassung der Berliner Armen- Direktion 8 Fabrikanten im Stampfe und sind heute noch zum größten als epileptisch frank in die städtische Irrenanstalt zu Dalldorf ge= Zeil ausgesperrt. Hier hat die Arbeiterschaft die Macht, uns bracht. Nach etwa drei Wochen wurde sie nach der Anstalt für Thorn, 2. November.( Privat- Depesche des Vorwärts".) In der auch ferner durch die Aufrechterhaltung des Boykotts zu unter- Epileptische zu Wuhlgarten gebracht, wo sie am 7. Januar 1900 ver- Buderfabrit Ren- Schönsee hat sich ein gräßliches Unglück ereignet. starb. Wie üblich fand am folgenden Tage die Sektion der Die Arbeiter Schmielewski aus Schönsee und Scheibach aus. Silbersdorf Die Solidarität der organisierten Arbeiterschaft Deutschlands Leiche statt, um die Todesursache festzustellen. Am 11. Januar gerieten im Maschinenraum dem Treibriemen zu nahe. Beide wurden und Dänemarks hat sich in diesem Kampfe glänzend bewährt, wir fagen ihr für die Unterstützung in diesem schweren Kampfe unsern wurde die Leiche dann auf dem Friedhofe der Anstalt be- erfaßt, ins Getriebe geschleudert und furchtbar zugerichtet. erdigt. Direktor Hebold erteilte dann den Mitangeklagten Schmielewski war sofort tot, Scheibach gab nur schwache LebensHerzlichsten Dank. Unfre Aufgabe für die Zukunft wird es sein, in Tiedtte und Klabunde den Auftrag, den Sarg wieder zu öffnen, den zeichen von sich und starb nach einer Stunde im Krankenhause. rastloser Agitation und Organisation die Scharte auszuwegen, die Stopf von der Leiche zu lösen und ihm denselben zu überuns der Kampf geschlagen hat. bringen, da er ihn seiner Sammlung einverleiben wolle. Diesem Internationales Vorgehen gegen die mörderischen Das Komitee des Ausstandes. Konzentrationslager? Befehl ist Folge geleistet worden. Tiedtke und Klabunde sind nun Brüssel, 2. November.( B. 5.) Der Sekretär des interbeschuldigt, gemeinsam ein Grab geschändet, Direktor Hebold, sie hierzu angestiftet zu haben. nationalen Socialistenbureaus Serwy hatte eine Unterredung mit Die Verhandlung endete damit, daß der Angeklagte Hebold den Führern der englischen Socialisten Verbände, von denen Die Töpfer in Klein- Möhlau in Anhalt, 43 an der Bahl, zu drei Tagen Gefängnis verurteilt, der Angeklagte er die Zusage erhielt, daß sie die Einberufung des internationalen sind ausgesperrt worden. Die Ursache ist die Maßregelung von vier la bunde jedoch freigesprochen wurde. Dieser sei nur das Töpfern bei der Firma Reichert. Die übrigen 13 Mann erklärten Werkzeug seines Herrn gewesen und habe vielleicht nicht das Bewußtsein Bureaus in Brüssel beantragten, um eine Protestnote gegen die sich solidarisch und legten die Arbeit nieder. Daraufhin sperrten die von der Strafbarkeit seiner Handlungsweise gehabt. In betreff des Konzentrationslager und die von den verschiedenen Nationen während In der andern drei Fabrikanten sämtliche Leute aus. Es scheint sich um einen Angeklagten Hebold könne es nicht die Aufgabe des Gerichts sein, der letzten Kriege verübten Greuelthaten anzunehmen. Vorstoß gegen die gesamte Arbeiterbewegung am Orte zu handeln, zu entscheiden wie weit die Befugnisse der Aerzte gehen. Der An- stattgehabten Versammlung des Bureaus wurde beschlossen, sämtliche denn man hat auch dem dortigen Saalbefizer nahegelegt, seinen geklagte sei auch nicht bestraft worden, weil er die Leichenteile Barlamente über die Konzentrationslager und die zahlreichen dort Saal nicht zu Versammlungen herzugeben. Es sind in der Nähe entfernt, sondern weil er das Grab beschädigt habe. Er habe ge- vorkommenden Todesfälle zu interpellieren. einige Bergwerke und haben sich die Arbeiter das Beispiel der wußt, daß die Leiche zur dauernden Ruhe in die Gruft versenkt Töpfer hinsichtlich der Organisation angeeignet. Auch werden in worden war und daß die Angehörigen einige Hände voll Erde auf diefem Orte ca. 78 Exemplare des Anhalter Parteiblattes gelesen den Sarg geworfen hatten. Dadurch wurde die Gruft zu einem bei einer Einwohnerzahl von ca. 300. Das scheint in intereffierten Grabe. Kreisen nicht zu behagen. Um Fernhalten des Zuzugs wird ersucht. Ausland. J. A.: H. Eberle. Anfragen, Briefe und Sendungen find nach wie vor an Prophet, Nordhausen, Schreiberstr. 10, zu richten. Epilog des Streiks der Bergarbeiter von Seraing. ( Eig. Mitth.) Genosse Bourlard, Präsident der streikenden Berg arbeiter von Seraing, wurde gestern nacht von einem Streifbrecher, Namens Chavet, mit einem Dolch durchbohrt. Bourlard sammelte Gelder ein für die Streiker und begegnete in einem Café Chavet. Er machte diesem Vorwürfe über seinen Verrat und ein heftiger Wortstreit entstand, wonach Chavet seinen Dolch als Antwort benügte. Der Mörder meldete sich selbst der Polizei. Die Straßenbahner in Kopenhagen haben am Morgen des 1. November beschlossen, nicht in den Streit einzutreten. Der Vertreter der Straßenbahn Gesellschaft hat das Versprechen gegeben, Verhandlungen zweds Abstellung verschiedener Mißstände anzubahnen. shig sid Sociales. = Ein gefährlicher Bursche. Die Geschäftspraxis des Bahntechnikers Bernhard Waldemar Boldt soll in einem umfangreichen tammer des Landgerichts I seinen Anfang nahm. Den Vorsiz Prozeß gerichtlich geprüft werden, der gestern vor der 2. Strafführt Landgerichts- Direktor Kaeller, die Auflage vertritt Staatsanwalt Liebenow. Der 41 Jahre alte Angeklagte wird beschuldigt, in Berlin und Charlottenbung durch eine fortgesette Handlung einzelne seiner Stunden wucherisch ausgebeutet und Betrug verübt zu haben, außerdem stehen drei Fälle der fahrlässigen Körperverlegung in Ausübung des Berufes und drei Fälle der Nötigung zur Auflage. Der Angeklagte soll nach den Behauptungen der Anklage auch verstanden haben, das Nüzliche mit dem Angenehmen zu verbinden und als kleiner Don Juan mit Kundinnen Verhältnisse anzuknüpfen, obgleich er verheiratet und Vater mehrerer Kinder ist. Boerenkrieg. London, 2. November.( W. T. B.) Das Kriegsamt teilt mit, daß in dem Gefecht bei Berkenlaagte zwei Offiziere mehr als berichtet, gefallen feien. Ferner sei noch ein verwundeter Offizier gestorben und noch zwei Offiziere seien verwundet worden. Drohender Bergarbeiter- Ausstand. Cardiff, 2. November.( W. T. B.) Die dem gemischten Komitee zur Beratung der gleitenden Lohnstala angehörenden Arbeitervertreter hielten heute imter dem Vorsize von Bruce, dem Vicepräsidenten des Bergarbeiter- Verbandes von Südwales, eine besondere Sigung ab. Die Verhandlungen werden geheim gehalten, doch verlautet, daß beschlossen worden sei, für kommenden Mittwoch eine nochmalige Niederlegung der Arbeit in allen Minen von Süda wales und Monmuthshire zum Zwecke der Aufrechterhaltung der Kohlenpreise anzuordnen. Korruption. stopft Zu der Verhandlung sind 59 Bengen geladen, ferner als Sach- Petersburg, 2. November.( B. H.) Die Frants. 8tg." be verständige die Zahnärzte Ritter, Jordan, Behrens, Dr. Richter, richtet: Der„ Rossija" zufolge ist die mandschurische EisenbahnverSiegericht, Dr. Höpner, Dr. Kunzen, Dr. Gruner, Dr. Bretheimer, waltung in großer Unordnung. Beim Bau der Bahn wurden ganz der gerichtliche Sachverständige Zahntechniker Mued und der Ge- bedeutende Unterschleife verübt. Die meisten wichtigen Dokumente, richtsphysilns Dr. Stormer. Für die Verhandlung find drei Tage Raffabicher usw. find in auffallender Weise während der vorjährigen angesezt worden. Eine Arbeitslosen Versammlung in Magdeburg, die am Freitag früh tagte, war von etwa 1800 Personen besucht. Nach Erörterung der Zustände in Magdeburg wurden Resolutionen angenommen, worin der Magistrat der Stadt ersucht wird, die geBerantwortlicher Redacteur: Carl Leid in Berlin. Für den Inferatenteil verantwortlich: Th. Glocke in Berlin. Drud und Verlag von May Bading in Berlin. In dem ersten verhandelten Anklagefalle handelte es sich um eine Wirren spurlos verschwunden. Sie wurden angeblich von chinesischen Der Gehilfe des FinanzWitwe G., die als arme Näherin infolge seiner Reklame zu ihm ge- Aufrührern gestohlen und verbrannt. kommen ist, um sich zwei Zähne ziehen zu lassen. Er hat sie dann ministers, Geheinirat Romanow, wird das Rechnungswesen revidieren. Hierzu 4 Beilagen u. Unterhaltungsblatt. 8150 Nr. 258. 18. Jahrgang. 1. Beilage des„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. Sonntag, 3. November 1901. Der Stuttgarter China- Prozeß. Stuttgart, 1. November. " immer abgelöst wurde. Vorf.: Wußten Sie, daß Ihr Brief dem hat ihm vollständig fern gelegen. Er hat lediglich Mißstände auf Redacteur des Beobachter" vorgelegt werden würde? 8euge: decken wollen und glaubte gerade dadurch die deutsche Ehre zu retten. Nein, das erfuhr ich erst, als ich aus China zurückfam. Jedenfalls ist eine so hohe Gefängnisstrafe, wie sie der Herr OberWorf.: Wer mag der Redaktion des„ Beobachter" Ihren Brief staatsanwalt beantragt hat, in feiner Weise gerechtfertigt. Ich be Ein zahlreiches Publikum brängt schon lange vor Beginn der gegeben haben? 8euge: Mein Bruder. Der Vorsitzende stellt antrage also, wegen Mangels eines rechtmäßigen Strafantrages auf Berhandlung nach dem sehr eleganten Straffammer Saal, woselbst fest, daß der Brief des Zeugen am 16. Oftober 1900 in China Einstellung des Verfahrens zu erkennen. Sollte aber der Gerichts sich heute der Chefredacteur des„ Stuttgarter Beobachter", Landtags- zur Post gegeben und am 4. Dezember 1900 in Stuttgart an hof andrer Meinung sein, dann ersuche ich, die Angeklagten auf Abgeordneter Karl Schmidt und der Redacteur Frant gekommen ist. Der Angeklagte Freund behauptet nämlich, er habe Grund des§ 193 freizusprechen, eventuell auf eine kleine Geldstrafe E.W. Freund wegen Beleidigung des deutschen General- den ersten Artifel unter dem unmittelbaren Eindruck des Briefes ge- zu erkennen. kommandos und der deutschen Truppen in China, sowie wegen schrieben. Oberstaatsanwalt Herrschner: Durch die Indemnitätserklärung Beleidigung des Offiziercorps der deutschen Armee zu Unter allgemeiner Spannung betritt danach General- habe der Chinafeldzug einen gefeßmäßigen Charakter erlangt und der verantworten haben. Der württembergische Generalstaatsanwalt Ite u tenant b. Leffel als Beuge den Saal, Diefer befundet: Corpskommandeurs war somit zur Stellung des Strafantrages beDr. v. Schönhardt und mehrere Räte des württembergischen Jch tam am 18. September 1900 in China an. Der Kampf um rechtigt. Der preußische Kriegsminister sei doch zum mindesten zur Justiz und Kriegsministeriums wohnen der Verhandlung bei. Die die Taluforts hat bereits am 11. September stattgefunden. Ich bin Stellung des Strafantrages für die preußischen Offiziere und MannAntlage bertritt der Erste Staatsanwalt errichner. Die Beraber in der Lage, die Erklärung abzugeben, daß absichtlich Wehrlose, schaften berechtigt. Von einer Wahrnehmung berechtigter Intereffen teidigung führt Rechtsanwalt Dr. Reis( Stuttgart). Greise, Frauen und Kinder nicht getötet worden sind. Die Angriffe am fönne im vorliegenden Falle nicht die Rede sein. Es sei gefagt Aus dem Eröffnungsbeschluß geht hervor, daß das preußische Liangschin wurden unternommen, weil die deutschen Truppen von etwa worden, weshalb sei gerade gegen den" Beobachter" Strafantrag Kriegsministerium und Generallieutenant von 3000 Borern, unterstützt mit heftigem Gewehrfeuer, angegriffen gestellt worden. Er bemerke darauf, daß der preußische Kriegsminister Lesiel als Kommandeur des deutsch- oftastatischen Expeditionscorps wurden. Die deutschen Truppen überstiegen die Mauer und acht bis neun Strafanträge, besonders gegen den Borwärts", gegen die Angeklagten den Strafantrag gestellt haben. schoffen die Feinde nieder. Unfre Verluste waren nur gering. Daß gestellt habe. Außer den bereits mitgeteilten ist noch ein dritter Artikel in Nr. 284 dabei auch eine Frau erschossen wurde, ist nicht ausgeschlossen, da Nach nochmaliger Erwiderung des Verteidigers bemerkt An bom Dezember 1900 zur Auflage gestellt. In diesem heißt es u. a.: ein Chinese von einer Chinesin schwer zu unterscheiden ist, daß aber geklagter Schmidt: Es habe eine vollständige Rechtsverwirrung Unerhörte Noheiten werden nicht nur gegen die Chinesen, sondern abfichtlich Wehrlose erschossen wurden, ist eine vollständige Un Blas gegriffen. Der hiesige Staatsanwalt und württembergische auch gegen deutsche Soldaten in China ausgeübt, die freiwillig mit wahrheit. An dem Stampfe bei Tientsin haben deutsche Truppen Kriegsminister haben in den Artikeln keine Beleidigung gefunden, nach China gegangen find." Der Artikel enthält auch folgende nicht teilgenommen. Am 31. Oftober wurden die deutschen Truppen ein hiesiger Staatsanwalt habe sogar die Einstellung des Wendung: Die deutschen Offiziere tönnen ihre viehischen Roheiten von regulärem chinesischen Militär, unterstützt von Barkaden, auf Berfahrens beantragt und nun werden von einem andern nicht zügeln." Es wird alsdann der Brief eines deutschen China- einem Nachtmarsche angegriffen. Die deutschen Truppen haben Staatsanwalt brei Monate Gefängnis gegen ihn beantragt. Wenn triegers verlefen, in dem dieser schreibt:" Ich hätte es niemals ge- fich gegen diesen Angriff selbstverständlich zur Wehr gesetzt, daß die hiesige Staatsanwaltschaft und der württembergische Kriegsglaubt, daß deutsche Soldaten von den eignen Vorgesezten im aber bei diesem Gefecht Wehrlose ermordet worden sind, ist eben- minister nichts Strafbares in den Artikeln gefunden haben, Striege berartig behandelt werden. Wegen der geringsten Bergehen falls vollständig unwahr. Es ist allerdings bekannt gemacht worden, dann könne man auch nicht verlangen, daß er dies hätte finden werden deutsche Soldaten tagelang an den Pfahl gebunden daß diejenigen Kulis, die nach 9 Uhr abends ausgehen, totgeschoffen müssen. Der Oberstaatsanwalt erwidert: Die hiesige und furchtbar geschlagen. Ich habe bereits viele anbinden müssen. werden können. Derartige Anordnungen werden in jedem Krieg Staatsanwaltschaft konnte zunächst nicht einschreiten, weil kein Strafe Gilt denn für die deutschen Truppen in China das deutsche getroffen, wenn, wie das hier der Fall war, des nachts Posten aus antrag vorlag. Das württembergische Kriegsministerium hielt sich zur Militär- Strafgefegbuch nicht, oder hält man fich, da man weit dem Hinterhalt erschossen werden. Plünderung, Raub oder Mord Stellung des Strafantrags nicht berechtigt, da dies nicht wußte, ob vom Schuß i", vor Bestrafung sicher? Deutschland sinkt in den hat seitens der deutschen Truppen niemals stattgefunden. auch württembergische Soldaten unter den Beleidigten seien. Er Augen der civilifierten Welt zum zweiten Rußland herab, in dem erteidiger: Herr Zeuge, ist Ihnen bekannt, ob von gebe allerdings zu, daß ein Hilfsarbeiter der hiesigen StaatsDie Kumite herrscht; der Befehl Waldersees, der die rücksichtlose Be- andren Nationen geplündert worden ist oder Grausamkeiten anwaltschaft irrtümlicherweise die Einstellung des handlung der chinesischen Kulis bei ftrenger Strafe verbot, liefert vorgefommen sind?- 8euge: Auf Grund unsrer guten Waffen Verfahrens beantragt hatte. den Beweis für die Richtigkeit der Hunnenbriefe". Es ist bedauer- brüderschaft muß ich die Antwort hierauf verweigern. Wert.: Herr Darauf zieht sich der Gerichtshof zur Beratung zurück. lich, daß erst Waldersee nach China tommen mußte, um all den Zeuge, Sie können sich denken, daß die Verteidigung an der Beant Das Urteil. Grausamkeiten der deutschen Truppen Einhalt zu thun." In wortung dieser Frage ein erhebliches Interesse hat. Zeuge: Ich den bereits mitgeteilten Artikeln wurde noch bemerkt, daß fann jedenfalls erklären, daß Bergehen gegen das Leben oder das Landgerichtsrat Dr. Faber verkündet folgendes Urteil: Der die gerügten Handlungen der deutschen Truppen in China aller Eigentum der Chinesen von keiner Seite vorgekommen sind. Gerichtshof bat für Recht erkannt, daß der Angell. Freund wegen Menschlichkeit und den Lehren der christlichen Religion, zu deren Jn 10 bis 12 Fällen sind allerdings Ausschreitungen zweier Beleidigungen des Generalfommandos und der deutschen Rettung angeblich der Chinafeldzug unternommen wurde, Hohn vorgekommen. Die Betreffenden wurden aber sofort friegoten Gefängnis zu bestrafen, daß dagegen der Angeklagte Offiziere und Mannschaften in China schuldig und deshalb mit vier sprechen. rechtlich aufs schärfste bestraft und verbüßen ihre Strafe in dein Der Angeklagte Freund bemerkt auf Befragen des Vor- Festungsgefängnis zu Köln. Die aftronomischen Instru- Schmidt von der Auflage der Beleidigung frei aufprechen fei figenden: Ich bekenne mich als Verfasser der zur Auflage mente auf der Mauer zu Beting wurden allerdings als Kriegs. Daß die Artikel schwere Beleidigungen gegen das deutsche Corps. stehenden Artikel. Ich muß aber bemerken, daß der erste Artikel beute beschlagnahmt und zwar einmal wegen ihres Kunstwertes tommando und die deutschen Offiziere und Mannschaften in China ent während der Wahlbewegung in Württemberg und der zweite Artikel und andrerseits wegen materiellen Wertes. Wir hatten den halten, kann einem Zweifel nicht unterliegen. Der Gerichtshof hat sowohl am Schluß eines ganzen Jahrhunderts erschienen ist. Bei einem Befehl, öffentliche Wertgegenstände zu beschlagnahmen, um das deutsche Corpskommando, als auch das preußische Striegsministerium, folchen Artikel ist es felbstverständlich gewefen, daß in hervorragender die Striegstosten zu beden. Der Befehl des Generalfeldmarschalls legteres wegen seiner nahen Beziehungen zu den deutschen Truppen in Weise der Chinafeldzug behandelt wurde. Ich habe die Hunnenbriefe Grafen Walbersee, die friedlichen Bewohner rücksichtsvoll zu be- China, für berechtigt erachtet, den Strafantrag zu stellen. Bei der füit echt gehalten und mußte fie für echt halten. Der Abg, Bebel hat handeln, bezog sich nicht auf die deutschen Truppen, sondern Strafaumeffung hat der Gerichtshof erwogen, daß der Anim Reichstag ausdrücklich betont: er müsse die Hunnenbriefe für echt wurde gegeben, weil die friedlichen Bewohner Thinas viel geflagte Freund nicht aus uneblen Motiven gehandelt halten, wenn ihm nicht das Gegenteil bewiesen werde. Aber sowohl der fach um deutsche Garnisonen zum Schutze gegen die Boyer- hat. Es konnte dem Angeklagten auch nicht nachgewiesen werden, Reichskanzler als auch der Striegsminister v. Goler find die banden baten. An mich ist eine Reihe solcher Gesuche gekommen. daß er nicht in gutem Glauben gewesen ist, die sogenannten Antwort schuldig geblieben. Außerdem waren der Befehl Walderfees Verteidiger: Ist Ihnen bekannt, daß von deutschen Offizieren Sunnenbriefe feien wahr. Gs ist ferner erwogen worden, daß der und die Bestrafung bes bayrischen Hauptmanns v. Feiligich für mich Grausamfeiten gegen Untergebene vorgekommen find?-8enge: Angeklagte in Redaktionsgeschäften noch etwas unerfahren ist. Andrer maßgebend. Ich fühlte mich um so mehr genötigt, diese Vorkomm Uebergriffe von Offizieren kommen im Frieden vor, weshalb soll feits tam in Betracht, daß der Wahrheitsbeweis in keiner nisse zu rügen, da dieselben in der That aller Menschlichkeit und das nicht auch im Kriege geschehen. Derartige Fälle sind weise geführt worden ist und daß die in den Artikeln ente ben Lehren der christlichen Religion widersprechen. Die Hin aber nur sehr wenige vorgekommen. Ich will sehr hoch haltenen Beleidigungen geeignet waren, das Ansehen der deutschen richtung ber Borer hielt ich für um so ungerechter, da diese greifen, im Höchstfalle find sechs Fälle zur amtlichen Kennt Armee im In- und Auslande in hohem Maße zu schädigen. Be gar nicht im Besitz der Tatuforts waren. Bekanntlich hat nis gekommen. Das Anbinden an den Pfahl war durch treffs des Angeklagten Schmidt hat der Gerichtshof es für glaubEugen Richter im Reichstag die Frage gestellt, wo die die Verhältnisse geboten; es sind aber nur chinesische würdig erachtet, daß derselbe nicht in der Lage war, sich um die Gefangenen geblieben seien. Es ist ihm darauf nicht geantwortet sulis dabei vorilbergekommen. Ueber die Hunnenbriefe habe man Artikel vor der Drucklegung zu kümmern. worden. Daraus gewann ich die Ueberzeugung, daß Ge- anfänglich gelacht, da man sie für schlechte Wize hielt. Erst als der fangene nicht gemacht, sondern daß diefelben einfach tot Befehl kam, den deutschen Soldaten zu berbieten, unwahrheiten in geschlagen wurden. Ich habe mich für verpflichtet gehalten, der die Heimat zu schreiben, habe man die Hunnenbriefe ernst geartige Vorkommnisse in der Presse zu rügen, und zwar nicht um nommen. In Zürich habe im übrigen eine voll irgend jemand zu beleidigen, sondern um darauf hinzuwirken, daß ständige Fabrit von hunnenbriefen, denen bloß Eine genaue Aufstellung über sämtliche für die diesjährigen folche Grausamteiten abgestellt werden. Ich bin der Meinung, noch der Feldpoststempel fehlte, bestanden. Stadtverordneten- Wahlen in Betracht kommenden Wahlbezirke finden nicht derjenige ist ein Batriot, der alle Ungehörigkeiten totschweigt Danach erklärt der Vorsitzende die Beweis aufnahme für unsre Lefer in der britten Beilage unsres Blattes. Wir ersuchen die und alles, was die deutsche Regierung oder ihre Organe thun, lobt, geschlossen. sondern derjenige, der bestehende Mißstände rügt. Was die Form Oberstaatsanwalt Herrschner: Die vorliegende Angelegenheit wähler dringend, sich diese Beilage aufzuheben, da bas Tableau der Artikel anlangt, so fann ich allerdings die Bemerkung:„ allen voran hat in der Deffentlichkeit in hohem Maße berechtigtes Aufsehen nicht wieder veröffentlicht wird. Für die Wahlen am Mittwoch kommt noch folgendes in Betracht: die Deutschen" nicht aufrecht erhalten. Ich gebe auch zu, daß die erregt. Der deutsche China- Feldzug ist von den Demokraten und Form etwas scharf ist. Allein einmal find die Artikel geschrieben Socialdemokraten vielfach angegriffen worden. Allein etwas Der Diejenigen Wähler, bie seit Aufstellung der Wählerlisten, also worden, als der Kollege Schmidt sich auf Wahlagitationsreifen befand artiges, was im hiesigen Beobachter" gestanden, habe ich nirgends feit dem 1. Juli dieses Jahres ihre Wohnung nicht gewechselt und ich die Redaktionsgeschäfte allein au besorgen hatte, andrerseits gelesen. find eine Anzahl Behauptungen aufgestellt bin ich sehr nervös, so daß ich nach sehr furzer Zeit wegen Neu- worden, die von dem Herrn Generallieutenant v. Lefsel als voll. haben, erhalten vom Magiftrat eine Aufforderung zur Wahl als Legitimation zugesandt. Diese Legitimation möge man zur rasthenie aus dem Heere entlassen werden mußte. Ich bemerke ständig unwahr bezeichnet worden sind. Daß der Angeklagte Schmidt außerdem, daß ich keineswegs ein Feind des heutigen Staates bin. nicht Beit gehabt habe, die Artikel vor dem Drud zu prüfen, tann ich schnelleren Abfertigung ins Wahllokal mitbringen. Wer seine Ich bin auch keineswegs allen Handlungen der Regierung entgegen nicht zugeben. Der Oberstaatsanwalt geht alsdann eingehend auf Wohnung inzwischen gewechselt hat, muß dort wählen, wo er zur getreten. Ich habe z. B. die englische Politik des Grafen Bülow die Beweisaufnahme ein und fährt danach fort: Die Angeklagten Beit der Auslegung der Wählerlisten gewohnt hat. Das wolle man besonders beachten. Diejenigen Wähler, welche teine im Gegensatz zu der alldeutschen und auch den Briefwechsel des find daher auf Grund der§§ 185 und 186 des Str.-G.-B. zu bestrafen. ganz deutschen Kaisers mit dem Kaiser von China gutgeheißen. Im Von einer Wahrnehmung berechtigter Intereffen im Sinne des Wahllegitimation vom Magistrat erhalten haben, thun gut, übrigen wiederhole ich, irgend eine Beleidigung hat mir vollständig§ 193 des Str.-G.-B. kann keine Rede sein. Bei dem Angeklagten ihre lezte Steuerquittung als solche mitzubringen. Die Wahlzeit ferngelegen.d Schmidt würden die vielen Borstrafen wegen ähnlicher Vergehen zu dauert für die am Mittwoch wählende dritte Abteilung von vorDer Angeklagte Schmidt erklärt: Jch war, als der erste berücksichtigen sein. Der Angeklagte Freund ist noch unbeftraft. Artikel erschien, auf Wablagitation und hatte bei dem Erscheinen des Allein angesichts der Schwere der Beleidigungen, die den deutschen mittags 9 Uhr bis abends 8 Uhr. Wer es irgendwie einrichten tann, zweiten und dritten Artikels mit dem Jahresabschluß des Berlags- Chinatriegern augefügt worden sind, ist eine strenge Bestrafung möge bereits vormittags oder in den Mittagsstunden zur Wahl geschäfts so viel zu thun, daß ich mich um die Artikel nicht be- geboten. Ich beantrage gegen beide Angeklagten je 3 Monat Ge- gehen, damit am Abend diejenigen Wähler, die tagsüber keine Zeit haben, ihr Wahlrecht ausüben können.d fümmern fonnte. Ich habe den Artikel auch nicht gebilligt. Ich habe fängnis und Publikationsbefugnis für die Beleidigten. auch Herrn Freund, nach dem Erscheinen der Artikel, Borhaltungen Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Reis: Bei Prüfung der vor gemacht und auch sofort ein Eingejandt des Preßkomitees der Zeitung, liegenden Angelegenheit muß man sich ins Gedächtnis zurückrufen, das sich gegen die Artikel erklärte, aufgenommen und bemerkt, daß welch' furchtbare Aufregung die Ursache des deutschen China- Die Bürgerpartei", die sich auch diesmal wieder an dem ich den Inhalt der Artikel auch nicht billigen könne. Dieses Feldzuges im deutschen Volke hervorgerufen hat. Die Aufregung Kampf um die Stadtverordneten Mandate beteiligt, Eingesandt und die daran geknüpfte Bemerkung des Angeklagten wuchs, als die vielen Hunnenbriefe erschienen. Diese wurden hat früher einmal im Noten Hause eine Rolle gespielt. War es auch Schmidt gelangt zur Berlesung. Ju der letzteren heißt es noch: nicht bloß von demokratischen, sondern auch von feine besonders rühmliche Rolle, die die„ bürgerparteiliche" Fraktion Die Artikel find von einem aushilfsweise beschäftigten Redacteur lichen Regierungsblättern veröffentlicht. während der Abwesenheit des Chefredacteurs geschrieben worden. hinzu, daß die Behauptungen des Abgeordneten Bebel im der Stadtverordneten- Versammlung übernommen hatte, so wußten Es beginnt die Beweis aufnahme, die zunächst die Nicht- Reichstage teine widerlegung gefunden haben und daß sich die konservativ antisemitischen Herren doch wenigstens eine beteiligung des Abg. Schmidt an den Artikeln behandelt. Sodann selbst der nationalliberale Abgeordnete Bassermann die Hunnen gewiffe Beachtung zu erzwingen. Das war damals, in den achtziger erscheint als Zeuge Forstpraktikant Weinmann: Er sei Unteroffizier briefe für echt gehalten hat." Der Angeklagte Freund hat daher die Jahren, als diese Richtung noch über eine leidliche Anzahl von Ver diesem Ein- tretern in der Stadtverordneten- Versammlung verfügte. in der 2. Compagnie des 1. Ostasiat. Inf. Regts. gewesen. Der Hunnenbriefe für echt halten müssen. Unter unter dem unmittelbaren Eindruck Borsigende verliest zunächst einen Befehl, wonach bei strengem brud, ganz besonders Die Herrlichkeit dauerte freilich nicht lange. Die Vertreter der Arrest, in Ermangelung eines geeigneten Arrestlokals, die zu Be- des ihm von einem angefehenen Parteigenossen übergebenen„ Bürgerpartei" verschwanden ziemlich rasch einer nach dem andern strafenden an einen Pfahl gebunden werden können. Einen Tag Sunnenbriefes ist der Artikel geschrieben worden. Der Inhalt aus der Stadtverordneten Versammlung, weil ihre Anhänger sehr Anbinden ist gleich zwei Tagen strengem Arrest hat durch den Beugen Weinmann, zum Teil aber auch durch Herrn bald zu der Einsicht kamen, daß sie von dieser Seite trotz aller Das Anbinden muß in einer Stellung geschehen, daß Generallieutenant v. Leffel selbst eine Bestätigung erfahren. Gen.- Leut. die Angebundenen sich weder sehen noch hinlegen fönnen. Der v. Lefsel mußte zugeben, daß astronomische Instrumente für Striegs- breitmäuligen Versprechungen nichts au erwarten hatten. Beuge bekundet alsdann: Es seien eine ganze Anzahl württem beute erklärt wurden, obwohl der Chinafeldzug tein Krieg war. Daß Gegenwärtig fizen in der Stadtverordneten- Versammlung noch zivei bergischer und preußischer Soldaten im Bivouac der Tatu- Hafenstadt Ausschreitungen von Offizieren und Mannschaften vorgekommen Bürgerparteiler", die fast nur dann noch einige Beachtung finden, an den Pfahl gebunden worden. Es sei das auf offenem Wege ge- seien, hat Generallieutenant von Leffel auch zugegeben. Im wenn sie sich in der erfolgreichen Rolle des unfreiwilligen Spaßwesen, wo Hunderte von Chinesen und Angehörigen andrer Nationen übrigen bestreite ich, daß ein rechtmäßiger Strafantrag vorliegt. machers versuchen. Einer dieser Herren, der Rechtsanwalt Ulrich, vorübergingen. Vors.: haben Sie selbst solche Anbindungen Ich bestreite, daß der preußische Striegsminister berechtigt ist, ftellte zwar vor zwei Jahren der Bürgerpartei" für die damaligen borgenommen? Vorf.: Von für deutsche Offiziere und Mannschaften den Strafantrag zu Stadtverordneten Wahlen einen erneuten Aufschwung" in 8euge: Jawohl, mehrfach. wem erhielten Sie den Befehl? Beuge: Von meinem Haupt- stellen. Die Offiziere, die an dem Chinafeldzug teilnahmen, Aussicht. Er versicherte, in der Berliner Bevölkerung einen mann,- Vors.: Hatten Sie feine Arreſtlokale? 8euge: Es hatten sich von ihren Truppenteilen beurlaubt und die Manns Der Kommandeur neuen 8ug nach rechts zu wittern, einen frischen Wind, standen uns eine Anzahl chinesischer Hütten zu Gebote. Borf.: schaften waren freiwillig nach China gegangen. Waren diese auch sauber? 8euge: Jawohl, wir haben später des deutsch- oftafiat. Corps war mithin auch nicht berechtigt, wegen der das auf den Sand geratene bürgerparteiliche" Schifflein eine Beitlang in diesen Hütten gewohnt. Verteidiger: Wie Beleidigung dieser Truppen den Strafantrag zu stellen. Es geht aus wieder flott machen würde. Aber der so zubersichtlich angekündigte, Beuge: Gewöhnlich den Artikeln nicht hervor, wer beleidigt ist. Die Artikel sind ganz so sehnlich erwartete Aufschwung blieb aus. Nur Herr Ulrich lange haben diese Anbindungen gedauert? Zivei Stunden. Verteidiger: Ist es nicht vorgekommen, daß allgemein, ohne Rennung jeder Persönlichkeit gehalten. Der An selber durfte in das Rote Haus einziehen. ein Mann zwei Stunden vormittags und zwei Stunden nachmittags getlagte Schmidt hat in glaubwürdiger Weise den Nachweis geführt, Herr Ulrich wurde damals in einem der neugebildeten Wahlan den Pfahl gebunden wurde? 8euge: Das ist mir nicht daß er verhindert war, die Artikel vorher genau zu prüfen und bezirke Moabits gewählt, hat aber das Pech gehabt, schon jetzt nach erinerlich. Bert.: Wenn Sie das aber an Ihren Bruder ge- daß er nach Erscheinen der Artikel dem Angeklagten Freund VorDie antisemitische schrieben haben, hat dies alsdann der Wehrheit entsprochen? haltungen gemacht hat. Im übrigen hat der Angeklagte Freund zwei Jahren wieder aus gelost zu werden. Beuge: Was ich geschrieben habe, ist wahr. Bori.: Haben den Wahrheitsbeweis so weit erbracht, als dieser in solchen Fällen mur Staatsbürger- 8eitung" suchte ihren Aerger hinter dem Sie einmal ein und denselben Mann zweimal angebunden? geführt werden kann. Freund hat jedenfalls nur seiner politischen Wig zu verbergen, die Juden im Roten Hause würden sich über diesen Beuge: Das konnte ich schon deshalb nicht, weil ich mittags Ueberzeugung Ausdruck verliehen, das Bewußtsein der Beleidigung für sie günstigen Zufall freuen. Die, Staatsb.8tg." vergaß- oder that zu achten. 1 amtEs kommt Lokales. Zur Stadtverordneten- Wahr. Die allergrößten Kälber. dürfen. " " " Wer als " " ein jeder Hansarsh tann sagen, daß er Stadtverordneter sei. wäre besser. " wenigstens so, als ob sie es vergessen hätte- daß die Freifinnigen selber,| So behauptet die Wossische Zeitung", es habe sich gar nicht straße eine Revolverfugel in den Kopf jagte und schwer verleßt nach und sogar jüdische Freifinnige, in der Stichwahl für den Antisemiten um„ Angestellte" des Obdachs gehandelt, auch sei nicht erwiesen, der fal. Alinit gebracht wurde. Das Geschick des 27jährigen Mannes Ulrich eingetreten waren. Man scheint also den Grimm dieses daß die Hilfsauffeher Liebenow und Schröter Hoffmann ge- erregt in weiteren Kreisen Teilnahme, denn sein Selbstmord hat Der Vater des Lebensmüden hatte Judenfressers doch nicht so über alle Maßen gefürchtet zu haben. prügelt hätten. Sie hätten nur seine Qualität als Stadt eine traurige Vorgeschichte. Er stand Was uns betrifft, so würden wir es, offen gestanden, geradezu be- verordneter angezweifelt angezweifelt und das sei„ erklärlich" gewesen. ein Stuccateurgeschäft mit über zwanzig Gesellen. in Verbindung mit seinem Nachbar, dem Maurermeister dauern, wenn Herr Ulrich, der diesmal nicht wieder in seinem Was die„ Bossin" hier berichtet, ist durchweg unwahr. Von den H. Collberg aus der Gräfestr. 69, der in Vermögensverfall geriet bisherigen, zur dritten Abteilung gehörigen Bezirt, sondern in einem Angestellten" find als Prügelteilnehmer ermittelt der entlassene Stal- und sich im März d. J. im Grunewald erschoß. Walz erlitt bei Bezirk der ersten Abteilung kandidiert, dort nicht gewählt werden faktor Probst, die gleichfalls entlassenen, etatsmäßig gegen Tage- diesem Zusammenbruch bedeutende Verluste. Die Folge waren follte. Der Mann bildete eine schäßenswerte Bereicherung der Stadt- lohnt beschäftigt gewesenen Hausdiener Kuß und Joswig, und Swiftigkeiten zwischen ihm auf der einen und seiner Frau mit den verordneten- Versammlung. Es ist uns immer ein rechtes Vergnügen die etatsmäßig als Hilfsaufseher, also als Beamte, angestellten Herren vier Kindern auf der andren Seite. Sie führten dahin, daß Walz gewesen, diesen Bramarbas sprechen zu hören, und wenn er schwieg, Liebenow und Schröter. Der offizielle Vericht schließt mit seine Familie verließ und für sich allein nach der Dresdenerstraße haben wir uns wenigstens an seinem Falstaff- Geficht erfreut. der Darlegung: Die Teilnahme des Hausdieners Kuß tann 80g. Sein Sohn Eugen übernahm das Geschäft, mühte sich aber Schade um ihn! ebenso wenig wie die des Joswig, Probst, Liebenow und Schröter bergeblich ab, es wieder in die Höhe zu bringen. Die Schwierigfeiten wuchsen ihm über den Kopf. Unter dem Vorwande, Kunden Der vor zwei Jahren von diesem spaßhaften Herrn voraus zweifelhaft sein". Das nennt die" Voff. Stg." die Teilnahme besuchen zu wollen, ging er von Hause weg und erschoß sich. gefagte, aber zu seiner großen Verblüffung ausgebliebene Auf an der Brügelei ist nicht erwiesen. Von dem besonderen Schützling Ein großer Fabrikbrand, der einen Schaden von mindestens schwung der Bürgerpartei" wird diesmal mit noch der„ Bossischen", des Tageblatt" und des„ Lokal- Anzeigers", von dem größerer Zuversicht erwartet. Die Mittelstandspolitit, Hilfsauffeher Liebenow, dem die„ Voß" nur eine„ erklärliche An- 50 000 m. verursachte, wütete in der Nacht zum Sonnabend in der Nenen Friedrichstr. 36. Jm ersten Stock des Quergebäudes, unmittel hinter der die Bürgerpartei" in neuerer Zeit ihren konservativ- anti- zweiflung" der Stadtverordnetenqualität des Genossen Hoffmann zu- bar neben dem großen Luftschacht, war das Feuer in der Schuhfemitischen Charakter zu verbergen sucht, soll weiter als Aushänge schreibt, ist, abgesehen von der Teilnahme an der Prügelei u. a. fabrik von M. Dienstmann ausgekommen, hatte hier einen schild benutzt werden trog des Fiaskos, das sie bei den vorigen Wahlen damit gemacht hat. Nur um eine einzige Buthat hat sie ihr folgendes erwiesen: Während ein älterer Aufseher fich bemühte, größeren Posten Leder, Pech u. dergl. erfaßt und sich so schnell ausProgramm diesmal bereichert. Um ihr Ziel zu erreichen, haben die dem Verlangen Hoffmanns, vor den Inspektor geführt zu werden, gebreitet, daß bei Ankunft der Wehr bereits zwei Fabrikräume in Flammen standen. Lettere wurden besonders durch den Zug des Führer der Bürgerpartei" ein Bündnis mit den Haus- nachzukommen, sagte Liebenow: agrariern geschlossen. Die von den Hausbefizer- Vereinen aufDas tann jeder Lümmel, jeder Lause- Luftschachtes heftig angefacht und schlugen bis zum Dache hinaus, gestellten Sonderkandidaten versprechen, für die kleinen Handel- junge sagen, daß er Stadtverordneter sei, Dem Brandberde gegenüber an der andren Seite des Luftschachtes befindet sich das Spielwarenlager von J. Guttmann, und Gewerbetreibenden einzutreten. Dafür haben sich die und als Hoffmann erwiderte, er werde es ihm klar machen, wenn auf welches das Feuer übersprang, einen Bosten von 15 Centner Führer der Bürgerpartei" bereit erklärt, ihre stark zusammen er ihn zum Inspektor führen würde: p Lichte erfaßte und dadurch lebhaft entfacht wurde. Obgleich die geschmolzene Gefolgschaft den Hausagrariern zur Verfügung zu stellen, Feuerwehr vier Dampfsprißen- und Hydrantenrohre in Thätigkeit um deren Sonderkandidaten durchzubringen. Diese würdigen Versegte, gelang es doch erst nach längerer Zeit, das Feuer zu lokalisieren, treter des Hausagrariertums wollen zwar, wie man sagt, keiner Als am Morgen Schulz, und Hoffmann sich vor dem Obdach nachdem es bereits die Decke zum zweiten Stock durchschlagen und der in der Stadtverordneten- Versammlung bestehenden Fraktionen zweds Rekognoscierung der Schuldigen aufgestellt hatten, rief auch dort in der Schuhauspuz- Fabrik von Schöller Schaden anbeitreten. Sie würden also, selbst wenn sie gewählt werden sollten, Liebenow ihnen zu:„ Die verfluchten Socialdemo- gerichtet hatte. Abgesehen von dem bedeutenden Hausschaden, erWas er bisher dem kläglichen Nest, der von der„ bürgerparteilichen" Fraktion übrig traten, ich habe die Bande gefressen, ich werde leidet besonders Dienstmann schwere Berluste. geblieben ist, offiziell keinen Zuwachs bringen können. Da sie aber Sie's eintränken!" ferner sagte er:„ Na, seid Ihr nun Die Entstehungsursache des Brandes ist nicht ermittelt. Die Wehr erworben hatte, ist ihm verbrannt. Dabei ist er nicht versichert. zugleich als Kandidaten der Bürgerpartei" gelten, so tönnte diese bie Nacht im Friedrichshain gewesen und habt fonnte erst nach 31/ aftiindiger Arbeit wieder abrücken. immerhin den Anspruch erheben, einen Sieg ihrer hausagrarischen bort gepennt?" So sieht der Schützling der ehrbaren" Boff. Bundesgenossen als einen Aufschwung der Bürgerpartei" feiern zu 3tg." nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme aus. Liebenow ist die Wehr in der Boyenstr. 42 mehrere Stunden. Hier war in dem Ein umfangreicher Fabrikbrand beschäftigte Somabendabend Dieses Bündnis zwischen Hausagrariertum und ein Bruder des gleichnamigen liberalen Stadtverordneten. Lagerraum der Glaswarenfabril von Riefflin u. Herbst ein großes Mittelstand ist das wunderlichste Gebilde, das uns je vor- Etwas mehr Wahrheitsliebe, verehrtes Tantchen, weniger Märchen Schadenfeuer ausgebrochen, das erst bemerkt wurde, als fich große Rauchwollen entwickelten. Es konnten nur Sappeure unter Benutzung gekommen ist. Das Wort von den allergrößten Kälbern" Der Milchkrieg ist zur Zeit in ein Stadium verhältnismäßiger von Rauchapparaten vordringen, um durch Einschlagen der Fenster Luft zu ist zwar schon ziemlich abgebraucht, aber in diesem Falle Ruhe eingetreten. Die Nachrichten, die von den beiden krieg schaffen. Obgleich die Feuerwehr zwei Dampfsprizen- und Hydranten drängt es sich einem förmlich auf die Lippen. führenden Parteien über den voraussichtlichen Ausgang des rohre in Thätigkeit setzte, gelang es doch erst nach längerer Zeit, fleiner Handel oder Gewerbetreibender für die Hausagrarier Kampfes verbreitet werden, widersprechen einander vollständig. das Feuer zu lokalisieren. Der gesamte Lagerraum ist ausgebrannt. Die Wehr konnte eintritt, die mur darauf warten, daß sie den Handel und Die Milchcentrale erzählt in der Deutschen Tageszeitung", inner- Die Entstehungsursache ist noch nicht ermittelt. Gewerbetreibenden durch Erhöhung der Mieten einen noch halb vier Wochen werde der Milchkrieg insofern zu ihren Gunften erst nach 2/ 2stündiger Löscharbeit wieder abrücken. größeren Teil des Ertrages ihrer Arbeit abnehmen können, die von beendet sein, als sie dann die gesamte ihr zugehende Milch unterFachschule und Gemeindeschule. Aus Schöneberg schreibt jedem Mehr an Gewinn, das dem Handwerker, dem Geschäftsmann gebracht haben werde bezw. in weiter zu mietenden Läden verkaufen man uns: Die Freie Barbier, Friseur- und Berüdenmacheraus seinem aufblühenden Unternehmen erwächst, ihren Tribut ein- werde, falls nicht die Milchhändler es vorzögen, bis dahin zu Innung hat an die hiesigen städtischen Körperschaften eine Betition Kreuze zu kriechen. Dagegen teilt uns die Vereinigung gerichtet, ihr die Benutzung städtischer Schulräume zur Abhaltung fordern von dem muß man in der That sagen, daß er feinen der Milchhändler mit, daß der Berliner Milchhandel, des Unterrichts in einer hier zu errichtenden Fachschule für Gehilfen Megger selber wählt". Zum Glück wird indes die Ar- und zwar der Kleinhandel nicht weniger als der Großhandel, jetzt und Lehrlinge zu gestatten. Wie wir hören, machen sich in den beiterbevölkerung Berlins am 6. November, so hoffen wir, fast vollständig mit ausreichenden Mengen von Milch versorgt sei. Streifen der Stadtverordneten gegen die Hergabe der gewünschten auf dem Posten sein, so daß den Hausagrariern famt der Bürger- Eine merkliche Verminderung der Kundenzahl sei nicht eingetreten, Schulräume zu dem angegebenen Zwed Bedenken geltend, die zum partei, wenigstens soweit die 3. Abteilung in Betracht kommt, ein vielleicht sogar eher ein Zuwachs durch solche Kunden, die sich von Teil darin bestehen, daß es in gesundheitlicher Beziehung nicht anMolkereibefizern abwandten, die mit der Centrale gemeinsame gebracht sei, in den Schulräumen, in denen sich die Kinder aufhalten Träftiger Strich durch die Rechnung gemacht wird. Sache machen wollten. Die Milchhändler könnten bei der jetzigen Ueber den Kopf gewachsen sind die Berliner Haus- Lage des Krieges die Centrale ihrem Schicksal überlassen, doch müssen, Hantierungen, wie solche in einer Fachschule für Friseure usw. besizer dem Freisinn. Erst haben die Vertreter des Frei- wird allseitig auf strenger Fortsetzung des Boykotts be- vorgenommen werden müssen, z. B. das Bearbeiten von Haar und dergleichen, vornehmen zu lassen. Bei Räumen in einem Verwaltungss finns in der Stadtverordneten- Versammlung das Hausstanden, weil sonst die Gefahr eines Monopols und der dadurch gebäude ließe sich eher an die Hergabe zu dem angegebenen Zwede denken. Leider stehen aber solche gegenwärtig nicht zur Verfügung. agrariertum gepflegt und gehätschelt, und mun, ermöglichten Berteuerung der Milch von neuem aufleben würde. nachdem es unter ihrer zärtlichen Obhut groß und stark geworden Städtische Altersversorgungs- Anstalten. Im Friedrich Daß eine umsichtige Kommunalverwaltung auch Sorge tragen ist, bekommen sie zum Dant Schläge. Zur Erheiterung unsrer Wilhelms- Hospital und den Siechen- Anstalten in der Fröbelstraße, müßte, solchen Anforderungen einer Fachschule entgegenzukommen, Zugleich mit dieser Petition Leser wird der folgende Bericht dienen, der uns über eine am weit draußen in der Prenzlauer Allee, waren am 30. September erscheint uns selbstverständlich. auch eine solche des Vereins der deutschen KaufFreitagabend abgehaltene Wähler bersammlung des fiebenten dieses Jahres 1023( 598 männliche und 425 weibliche) Hospitaliten wurde Stommunal Wahlbezirks der II. Abteilung zugeht. Hier sollten und Sieche untergebracht. Im Depot für aus hiesigen Heil- lente, Vereinigung der Ortsvereine Berlin und Umgegend, um fich die Kandidaten Liebenow( Alte Linke) und Direktor Jugenieur anstalten entlassene unheilbare Obdachlose, ebenfalls in der Fröbel- Erlaß eines Ortsstatuts, betr. das Arbeitsverbot an SonnWinkler als Kandidat für die Neue Linke präsentieren. Während straße belegen, befanden sich am gleichen Tage 38 Männer und und Festtagen für Angestellte in Fabriken, Engros-, Speditions Herr Liebenow einstimmig zur Wahl empfohlen wurde, kam es bei 60 Frauen, zusammen 98 Personen in Pflege. Die Anstalt in der und Bankgeschäften, sowie in sämtlichen Bureauräumen, einem AusBesprechung der zweiten Kandidatur zu wahren Standal Palisadenstr. 37 beherbergte ani 30. September d. J. 3 männliche schuß überwiesen. fceuen. Der größte Teil der anwesenden Wähler bestand aus und 609 weibliche Hospitaliten. Die Gesamtzahl aller in den ge Mitgliedern des Hausbefizer- Vereins„ Süden" unter Führung des nannten Anstalten am 30. September cr. verpflegten Bersonen betrug Borsigenden, Herrn Lehrer Schulz. Die Hausbefizer hatten mithin 1788. anfänglich Herrn Direktor Winkler gleichfalls zum Kandidaten nominiert, vor einigen Tagen jedoch diese Kan- Die nach Weißensee führenden Straßenbahnlinien erhalten didatur zurückgezogen und dafür den Obermeister der Klempner- heute früh elektrischen Betrieb. Infolge dessen verschwinden aber mals 300 Pferde aus dem Straßenverkehr. Der Pferdebestand der Innung, Herrn Berger, aufgestellt. In Diskussion Vermischkes, dia tetin forderte Hausbefizer Reier die Kandidaten auf, sich über das Wohnen Großen schmilzt damit auf einen letzten Rest von 1000 Stück zulle fammen, die auf den sieben legten noch mit Pferden betriebenen d Der Beamten und Lehrer in den Vororten zu äußern, um so mehr, Linien verwendet werden. Von den Vororten entbehren des elektri- Zwei Schulfnaben als Mörder. Wie der Graudenger als in Berlin 40 000 Wohnungen leer ständen.( Leider eine O zu schen Betriebes nur noch Dalldorf, Plößensee und Mariendorf. Gesellige" meldet, haben in der Ortschaft Knobbenort, im Kreise viel! Red. des„ Vorwärts".) Es sei Pflicht der Stadtverordneten, Diese werden mit dem Beginn des Frühjahrs elektrischen Betrieb Angerburg, zwei Schulknaben einen Mord verübt. Der neun. dafür zu sorgen, daß Leute, die das Brot der Stadt essen, erhalten. jährige Grigo und der achtjährige Lasch, beide Arbeiter dasselbe auch in Berlin verzehren. Als Stadtv. Kreitling erklärt, daß er es teinem Lehrer verdenken könne, Eine für jeden braven Patrioten sehr betrübsame Nach- söhne, fanden, wie sie selbst zugestanden haben, den siebzigjährigen Ortsarmen Korsch am Wege im betrunkenen Zustande schlafend und 25 Proz. in den Vororten billiger wohnen fönnen, erhebt sich ein richt verbreitet die Potsd. Korresp." Danach soll das kaiser- schlugen ihn mit Stöcken so lange, bis sie glaubten, daß er tot sei. Söllenlärm unter den Hausbesigern, die Herrn tiche oflager, das bisher immer mit Beginn des neuen Dann versuchten sie ihm die Augen auszustechen, indem sie ihm Kreitling durch Ausrufe, wie: unverschämt und frech unterbrachen. Dem Vorsitzenden ist es längere Zeit nicht möglich, die Jahres vom Neuen Balais nach dem Schloß in Berlin verlegt Stiche unter und über den Augen beibrachten. Korsch starb bald nach Ruhe herzustellen. Herr Kreitling fortfahrend: Sie, meine Herren, wurde, in diesem Winter überhaupt nicht nach Berlin feiner Auffindung. sondern im Neuen Palais verbleiben. Maß- in Eisenbahnunfall. Aus Leipzig wird gemeldet: Gestern nachhaben gesagt, der betreffende Stadtverordnete müsse nach Ihrer Pfeife tommen, diesen Entschluß für Linie ist in erster der mittag 51/2 Uhr wurde auf dem Bahnübergang der Dresdener Bahn fanzen.( Rufe: Muß er auch!) Nun meine Herren, wir werden gebend dafür sorgen, daß eine derartige Sonderintereffen- Wirtschaft im Gesundheitszustand der Kaiserin, der es bedingt, daß sich bei Neu- Sellerhausen ein zweispänniger Lastwagen des FuhrwerksRoten Hause nicht einreißt. Hausbefizer Huff wundert sich, daß diefelbe allem geräuschvollen Treiben thunlichst fernhält. Andrerseits besitzers Heinrich aus Volkmarsdorf von einem Güterzuge erfaßt und vollständig zertrümmert. Die Pferde wurden verlegt. Der am Vorstandstische der Versammlung nur Fortschrittler sitzen. wird auch noch als Grund des Fernbleibens des Hofes von Berlin Führer des Wagens konnte rechtzeitig abspringen und blieb unverletzt. ( Nufe: Die Kerls sind die reinen Socialdemokraten!) Borsigender die Verstimmung bezeichnet, die in lezter Zeit bei dem Kaiser Die Schranke an dem Bahnübergang war nicht geschlossen. Perls: Das find wir nicht, wären wir aber Socialdemokraten, gegen Beschlüsse und Maßnahmen der städtische so würden wir uns ehrlich dazu bekennen." Huff:„ Wir Hausbesitzer Behörden der Reichshauptstadt eingetreten ist. bilden das solideste Fundament der Berliner Bürgerschaft, den soliden Mittelstand."- In diesem Tone ging es weiter. Bei der Abstimmung Sollte der Winter ein besonders harter werden, so ist es indessen erhielt Berger 42, Winkler 24 Stimmen. Hierauf wurde Obermeister immer noch möglich, daß plöglich der Hof nach Berlin übersiedelt. Somit hat ein jeder, der ordnungsgemäß an die schöne Legende Berger als Kandidat des 7. Wahlbezirks II. Abteilung unter dem Widerspruch der Freifinnigen proklamiert. 28ir wollen abwarten, glaubt, daß nicht der Fleiß der Einwohner, sondern die Hohenzollern ob die Freifinnigen daraus eine Lehre ziehen werden. Biel Hoffnung Berlin groß gemacht" haben, inbrünstig für einen harten Winter zu haben wir nicht! beten. Er kann dies um so eher, als es ja staatsstüzender Brauch in Breußen ist, auch für den Lebensmittelwucher die himmlischen Mächte als Vorspann zu benutzen. der wenn er um n Ein Polizeilieutenant als Gesetzesübertreter. Ein Pistolenduell fand der„ National 8tg." zufolge gestern früh in der Tegeler Forst zwischen dem Polizeilieutenant S. und dem Studenten der Pharmacie 3. statt. Das Duell verlief unblutig. Die Ursache zu demselben war ein Wirtshausstreit! sid Eine Schreckensscene im Münchener Odeon spielte sich Freitag ab. Abends 7 Uhr vor Beginn des musikalischen Akademiekonzerts im Odeon gab ein Geistes gestörter im Treppenaufgang drei Revolverschüsse ab, verlegte einen Billeteur tödlich, zwei andere Personen leicht und tötete dann sich selbst durch einen Schuß in die Schläfe. Die polizeilichen Nachforschungen stellten feft, Neustadt in Baden ist daß der Thäter der Bildhauergehilfe Johann Hoffmann aus Unglücksfälle im fernen Often. Die Wostokschnojer Die ungültigkeit des Viermarkstener- Beschluffes der Stadt Obosrenje" meldet: Am 28. Oktober riß im Baitaljee ein heftiger Sturm von einem Bugfierdampfer drei Barken. Zwei der verordneten- Bersammlung bestreitet eine liberale Korrespondenz. Sie giebt zu, daß die von uns dargelegte falsche Steuerdeklaration stattSchon wieder ist durch das Abspringen von einem in der selben wurden an einen Felsen geschleudert, wodurch 170 Arbeiter Dasselbe Blatt meldet vom gefunden hat und mit 180 000 M. geahndet ist. Aber, meint sie, nicht Herr Lüben, sondern dessen entlassener Buchhalter sei an der Fahrt befindlichen Straßenbahn- Wagen ein schwerer Unglücksfall und Fischer ertranten. Sonnabendvormittag wollte die Stranten- 30. Oftober: 115 Werst von der Station Onon der chinesischen Steuerhinterziehung schuld. Daß eine Mitschuld des Buchhalters herbeigeführt worden. vorliegt, mag sein; die eidesstattliche Versicherung über schwester Frl. D., welche sich auf dem Vorderperron des Wagens 8weigbahn entgleiste ein Personenzug infolge von Schneedie Richtigkeit der Steuerangaben wird aber nicht von dem Buch- 2025 der Linie Görlizer Bahnhof- Bahnhof Friedrichstraße befand, verwehung. Ein Reisender wurde getötet, zwei Bostbeamte und Aus Plymouth wird gemeldet: Freitagnachmittag versuchten halter, sondern von dem Eingeschäßten abgegeben. Schließlich tiftelt während sich der Wagen noch in voller Bewegung befand. Sierbei fieben Sträflinge einen Ausbruch aus dem Dartmoorhalter, sondern von dem Eingeschäßten abgegeben. Schließlich tiftelt diesen am Opernplatz verlassen und stieg furz vor der Haltestelle ab, 14 Reifende verwundet. bie in das„ Tageblatt" und andre liberale Blätter übergegangene kam die Dame zu Fall und zwar so unglücklich, daß sie einen Bruch Gefängnis. Es wurde auf sie geschoffen. Sechs wurden leicht Korrespondenz heraus, daß ja doch Herr Lüben die Steuer, zu der des linken Oberarmies und einen linken Schlüffelbeinbruch erlitt. Stimmt: er hat sogar er veranlagt war, gezahlt hat. Sie wurde mittels Droschte nach dem Krankenhause Friedrichshain verlegt und wieder eingebracht. Einer befindet sich noch in Freiheit, darüber hinaus 180 000. Strafe gezahlt. Deshalb gezahlt, weil die ihn nach dem Gesetz„ treffende" Stener von ihm nicht be- gebracht. Das Unternehmertum mußt die gegenwärtige Arbeitslosigkeit zahlt war. Die Teilnahme des Stadtverordneten Lüben an der Beratung über die Viermarksteuer war also nicht im Sinne der Städte mit mitleidsloser Raffgier dort aus, wo ihm keine Arbeiterorganisa Wege stehen. Ein Lohnabzug täglich Ordnung. Im übrigen: mag der Beschluß forme Il gültig gewesen tionen sein oder nicht; materiell war er ein grobes Unrecht. Und dies 30 Pfennigen ist gestern früh sämtlichen Kutschern der Allgemeinen Unrecht zu beseitigen wird möglich werden, wenn die arbeitende Be- Omnibus- Gesellschaft angekündigt worden. Der Abzug erfolgt vom völkerung am 6. November die Zahl der Socialdemokraten durch 1. Dezember ab. Bis zum 15. d. Mts. hat sich jeder dahin zu neue Siege stärkt. Bis zur Wahl trennen uns nur noch wenige erklären, ob er sich der Lohnreduktion unterwerfen oder den Dienst aufgeben will. Der bisherige Tagelohn beträgt 3,50 M. Obgleich Tage! die Rücksichtslosigkeit, mit der die Omnibuskutscher von ihren Unter Vom städtischen Obdach. Das Kuratorium zur Verwaltung nehmern ausgenutzt werden, in Berlin sprichwörtlich geworden ist, des Obdachs nahm in seiner gestrigen Sitzung in der Angelegenheit haben die Angestellten bisher leider nur selten ihre Organisations- inchen Hoffmann die von uns neulich mitgeteilten Vorschläge der Sub- pflicht erfüllt. Jetzt rächt sich diese Vernachlässigung doppelt schlimm. Seiner Schußverlegung erlegen ist der Stuccateur und Bildtommission einstimmig an. Es ist unglaublich, mit welcher Unverfrorenheit ein Teil der liberalen Blätter dennoch fortfährt, ihren hauer Eugen Watz aus der Gräfestr. 18, der sich vorgestern in der Lefern in lügenhafter Weise über die Prügel- Affaire zu berichten. Bedürfnisanstalt an der Ecke vom Kupfergraben und der Dorotheenim bon Witterungsübersicht vom 2. November 1901, morgens 8 Uhr. Stationen hamburg Barometerstand mm Wind Bunipia Windstärke Wetter winemde 778 N 778 Still 2 wolfig Nebel 778 NNW 1wolfig 2 wolfent Berlin Temp. n. T. 5°. 4° R. 26 Stationen Barometer stand mm Wind richtung Windstärke 6 aparanda 762 Still 1 Petersburg 769 4 Cort Frankf./. 776 NO 3 wolfenl- 2 Baris Wien 7740 768 Wetter Hlb.bed. Temp. n. 6. - 5°.= 4° R. 2 Regen 3 bedeckt 11 772 NNO 2wolfent- 1 1 Aberdeen 778Still- volfent 1 Wetter Prognose für Sonntag, den 3. November 1901. Vorherrschend wolkig bei mäßigen nordwestlichen Winden, etwas wärmerer Nacht und wenig veränderter Tagestemperatur; teine erheblichen NiederBerliner Wetterbureau. schläge. Wochen: Spielplan. Sonntag 3. Opernhaus Tannhäuser Montag 4. Lortzing- Cyklus Der Waffenschmied Dienstag 5. Mittwoch 6. Donnerstag 7. Freitag Der Barbier von Bagdad Aschenbrödel Lorging- Cyflus Regina Lohengrin 8. 3. Sinf.- Abend der Königlichen Sonnabend 9. Fidelio Kapelle Schauspielh. Florio und Flavio Prinz Friedrich bon Homburg Schillers Hans Huckebein Theater Deutsches Theater Der Biberpelz Nachm.: Nora Neues Kgl. Opern: Theater Othello, der Mohr von Luther- Festspiel Venedig Nachm.: Heimat igaros Hochzeit Die versunkene Glocke Die Braut von Messina Maria Magdalene Der kommende Mann Ein Sommer: nachtstraum Luther- Festspiel Johannisnacht Florio und Flavio Der Kaufmann Weh' dem, der von Venedig Lügt Luther- Festspiel Hans Huckebein Jugend Hans Huckebein Die Braut von Messina Rosenmontag Die Wildente Maria Magdalene Einsame Menschen Die rote Robe Berliner Theater. Nachm.: Die rote Robe Othello Lessing: Die Theater Fee Caprice Flachsmann als Erzieher Nacht und Morgen Die Die rote Robe Die rote Robe Ueber unfre Die rote Robe Kraft II Fee Caprice Die Fee Caprice Die Zwillings: schwester Die Fee Caprice Die Fee Caprice Theater des Figaros Hochzeit Westens Friedrich Wilhelmst. Theater Der Barbier Nachm.: Zar u. Zimmermann Die Landstreicher Der Wildschütz Die lustigen Weiber Rigoletto von Sevilla Nm.: Der Bettelstudent von Windsor Die Landstreicher Die Landstreicher Die Landstreicher, Die Landstreicher Fritchen u. Der Bettelstudent Fortunios Lied Lieschen. Dor. Undine Luisen Der Ver schwender. Nm.: Der Goldbauer Bei fleinen Leuten Don Carlos Schiedsmann Hempel Schiedsmann Hempel Schiedsmann Hempel Fortunios Lied Frischen und Lieschen. Dor. Der Mann im Monde Theater Sonntag 10. Samson und Dalila Wilhelm Tell Kabale und Liebe Nachm.: Luther- Festspiel Die Braut von Messina. Nm.: Der HerrSenator Maria Magdalene Nm.: Die Webe Ueber unsre Straft II Nm: D.rote Robe Die Fee Caprice Nachm.: Johannis feuer Rigoletto Nachm.: Der Troubadour Perichole Schiedsmann Hempel Nm.: Othello Neues Theater. Alle Abende: Ständiges Repertoire: Residenz- Theater. Alle Abende: Sein Doppelgänger. Vorher: Im Coupé. Das ewig Weibliche. Central Theater. Alle Abende: Der Seekadett. Thalia Theater. Alle Abende: Ein tolles Geschäft. Schall und Rauch. Alle Abende: Künstlervorträge. Belle- Alliance Theater. Secessions Theater. Alle Abende: Detlev v. Liliencrons Buntes Brettl. Alle Abende: Friz Reuter. Carl Weiß Theater. Alle Abende: Der Märchenbrunnen. Urania, Tanbenstraße 48/49. Alle Abende: Ueber den Wolfen. Apollo Theater. Alle Abende: König Aqua.- Casino- Theater. Specialitäten. Berlin N. Berlin W. Musikinstrumenten- Arbeiter. ( Fachverein.) Montag, den 4. November, abends 82 Uhr, bei Graumann, Naunyn- Straße Nr. 27, General- Versammlung. Tagesordnung: 1. Die gegenwärtige Handelspolitik und die Lage der deutschen Arbeiterklasse. Referent: Kollege A. Kleinlein. 2. Diskussion. 3. Abrechnung vom dritten Quartal. 4. Abrechnung vom Stiftungsfest. 5. Vereinsangelegenheiten. Mitgliedsbuch legitimiert. Zur Beachtung! In der Versammlung gelangen die Billets zu der am 25. Dezember, nachmittags 4 Uhr, stattfindenden Borstellung in der„ Urania" zur Ausgabe. 142/9 Der Vorstand. Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Sonntag, den 10. November, vormittags präcise 11 Uhr, in der Brauerei Friedrichshain, Nebungskunde. Geübt werden:„ Empor zum Licht" und" Sehnsucht". Jeder Sänger ist verpflichtet, zu erscheinen; Bundestarte legitimiert. Im Nebensaale vormittags präcise 10 Uhr Ausschuhhhung. PHOTTS Tagesordnung: 1. Aufnahme von Vereinen. 2. Interne Bundesangelegenheiten. 3. Verschiedenes. Die Vereine, welche vom Sängerfeste noch nicht abgerechnet haben, werden in der Sigung bekannt gemacht; dieselben haben noch Gelegenheit, ihre Abrechnung beim Rassierer H. Naetebusch, Graudenzerstr. 4, zu erledigen. Der Vorstand. NB. Die Sänger werden darauf hingewiesen, daß zur festgesetzten Zeit angefangen wird, Ansschußfizung sowohl wie Uebungsstunde. D. V. Urania Wrangelstrasse 10/11. Jeden Sonntag: Grosser Ball. Anf. 4 Uhr. Siehe Anschlagsäulen. Empfehle mein Lokal zu Fest: lichkeiten und Versammlungen. 24392* C. F. Walter. Gesellschaftshaus Swinemünderstr. 42. Tägl. Theater: u. Specialitäten Vorstellung. Jeden Sonntag: Ball. Säle für Gesellschaften, Vereine, toulant zu vergeben. ( 24382 Alhambra Wallnertheater- Strasse 15 Berliner Felix Scheuer U Ik- Trio. Stralsunderstr. 1. Volksgarten vormals Weimanns Volksgarten Badstrasse 56. Den geehrten Vereinen zur ge fälligen Beachtung, 17/1 daß meine großen Festfäle jetzt einen separaten Eingang haben und mit bem Bergnügungspart in feine Be rührung fommen. 4 26220* Frei find folgende Sonnabende: Die Direktion. Jeben Sonntag und Dienstag: 30. November, 7., 14. u. 21. Dezember. Großer Extra- Ball bei doppelt be: feztem großen Orchester. Anfang 5 Uhr. A. Zameitat. Buss' Salon und Stehbierhalle, Gr. Frankfurterstr. 85. Jeden Sonntag, Dienstag, Donners tag, Freitag: Tanz bei freiem Entree. Empfehle meinen Saal zu festlich: teiten- und Bersammlungen an Vereine. 24362* Otto Theel. 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Bank- Geschäft Filialen: Berlin W., Friedrichstr.181. NW., Wilsnackerstr. 63, 0., Andreasstr. 46a. Orts- Krankenkaffe| Gentralverband der Steinfeger Deutschlands, Filiale Berlin E. der Vergolder und Pflasterer) und Berufsgenossen Berufsgenossen. Montag, den 11. November 1901, abends 8 Uhr, im Gewerkschaftshaufe, Engel Ufer 15, Saat V: Ordentliche General- Versammlung wozu die Herren Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer ergebenst eingeladen werden. Tagesordnung: 1. Noch: malige Beratung der nicht anTodes- Anzeige. Am 1. November starb unser Mits glied, der Steinsetzer Karl Reinhard, im Alter von 36 Jahren. Ehre seinem Andenken. Die Beerdigung findet am Sonnt tag, den 3. November, nachmittags 4 Uhr, von der Leichenhalle des Baul Gerhard Stifts, Müllerstraße 56/5, aus statt. g Um rege Beteiligung ersucht Der Vorstand. genommenent Statutenänderung. 17 174/6 2. Genehmigung des neuen Aerzte: vertrages für 1902.- 3. Neuwahl Orts- Krankenkasse des Vorstandes( 6 Arbeitnehmer, 3 Arbeitgeber). 4. Wahl von drei Ausschußmitgliedern zur Prüfung der Jahresrechnung pro 1901. schiedenes. 5. Ver: Montag, den 25. November, abends 8 Uhr, in demselben Lokal, Saal IV( großer Saal): Wahlversammlung der Arbeitnehmer. Wahl von 208 Arbeitnehmern, wozu sämtliche Kaffenmitglieder über 21 Jahre eingeladen werden. Mittwoch, den 13. November, abends 8 Uhr, im Lokal Brandenburgstraße 80: Wahlversammlung der Arbeitgeber. Wahl von 98 Arbeitgebern, wozu die Herren Arbeitgeber eingeladen werden. Der Vorstand. Emil Boges ,. Johann Aßmann, Vorsitzender. Schriftführer. Zur Beachtung! Laut Beschluß von 88 Krankenkassen Vor: ständen vom 17. Oftober 1901 und des unterzeichneten Borstandes vom 23. Ot: tober 1901 find folgende Arzneien im Kaffenlokal zu haben: 1. Aromatische Eisentinktur, 2. Russischer Spiritus, 3. Sandelöltapfeln. Das Kaffenlokal ist zu diesem Zweck für arbeitsfähige Mitglieder außer den gewöhnlichen Staffenstunden auch abends von 5 bis 7 Uhr geöffnet. 275/2 Der Borstand der Orts- Kranken: tasse der Vergolder u. Berufsg. Berliner Konsum- Verein. Abteilung ,, Osten". Montag, den 4. Novemb., abds. 81/2 Uhr, im ,, Frelschütz", Fruchtstr. 36a: Mitglieder- Versammlung. der Sattler und verwandten Gewerbe. Am 31. Oktbr. verstarb das Mitglied Friedrich Krüger. ( Werkstelle von H. Marske.) Die Beerdigung findet Sonntag den 3. November, nachm. 4 Uhr, von der Leichenhalle des Heiligen KreuzKirchhofes in Mariendorf aus statt. 275/1 J. A.: G. Assmann. Verband der Maschinisten und Heizer fowie Berufsgen. Deutschlands. Berwaltungsstelle Berlin u. Umg. Todes- Anzeige. Am Mittwoch, den 30. Oftober cr., verstarb unser Mitglied Gustav Orgs. Die Beerdigung findet am Sonn tag, den 3. November, nachm. 3 Uhr, von der Zeichenhalle des Rixdorfer Gemeinde Friedhofes in Brizz( Ru 138/20 dowerstraße) aus statt. Um zahlreiche Beteiligung erfucht Die Verwaltung. Allen Freunden und Genossen die traurige Nachricht, daß meine liebe Fran, unsre gute Mutter Bertha Riedel 16696 geb. Jensch am 29. Oftober nach langem Leiden entschlafen ist. Die Beerdigung findet Sonntagnachmittag 3 Uhr von der Leichenhalle der Zwölf Apostelfirche in Schöneberg, Ebertstraße, aus statt. Gustav Riedel, Tischler, nebst Kindern. Central- Kranken- u. Sterbetasse der Tischler Tagesordnung: 1. Vortrag des Frl. I da Altmann über„ Die u. andrer gewerblicher Arbeiter. litterarische und ethische Bedeutung des Grafen Tolstoi". 2. Disfussion. 3. Verschiedenes. 265/10 Neue Mitglieder werden aufgenom: men. Um zahlreiches Erscheinen d. Mitglieder wird ersucht. Gäste willkommen. Allg. Orts- Krankenkasse für Rixdorf. Am Freitag, den 8. Novbr. cr., abends 8 Uhr, findet in den Apollo Sälen" hier, = bermannſtr. 49/51, die zweite dies: fährige ordentliche ( E. H. Nr. 3 Hamburg.) Berlin G. Montag, den 4. November 1901, abends 8 Uhr, in Wolffs Festsälen, Fruchtstraße 36 a: Mitgliederversammlung. Tages Ordnung: 1. Abrechnung vom 3. Quartal 1901. 2. Wahl eines Schriftführers. 3. Stel lungnahme zur Aerztefrage. 4. Ver schiedene Kassenangelegenheiten. Die Sprechstunden des Bevoll mächtigten und Rassierers fallen an diesem Abend aus. 184/18 Beiträge werden in der Versammlung vom Kassierer entgegengenommen. Um recht zahlreiches und pünktliches General- Versammlung einen ber Mitglieder ersucht statt, zu welcher die Herren Delegierten ergebenſt eingeladen werden. Tages- Ordnung: 1. Ergänzungswahl zum Vorstande. 2. Erfagwahl zum Vorstande. 3. Wahl des Rechnungsausschusses, sowie eines Stellvertreters. 4. Statutenänderung. 5. Wahl der Statuten- Kommission. 6. Verschiedenes. geboten. Die Ortsverwaltung. Danksagung. 16806 Allen Freunden und Bekannten sage ich für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung meines lieben Mannes meinen auf richtigsten Dant. Bwve. Christiane Nöding. Jede Dame rf, den 30. Oktober 1001. Bollzähliges Erscheinen bringend Jede 16176 Der Vorstand. 0. Koch, Vorsitzender. Bekanntmachung. Die ordentliche 16536 General- Versammlung Herren- Anzüge, Paletots eleg. Ausführung bei nur gering. Teilz. Gänsefedert J. Kurzberg, Landsbergerſtr. 13, mit allen Daunen, ungeriffen 1,30 bis 1,50, geriffen, 2,00-3,50.[ 27242* Wriezen Paul Pagelow, berbruch). 10 Baustellen, 30-40 Quadratruten groß, 20 Meter tief, 23 Mart Priorität, Schöneberger Bahnhof, an solvente Unternehmer. Offerten unter T. 4 an die Erped. des„ Vorwärts". Gardinenhaus Bernhard Schwark Wallstr. 29( Flur- Eing.) 16686 ArbeitsAnzüge für jeden Industriezweig, tauft man billigst bet Adolf Wecker 3. Mühlendamm 3. Zahn- Klinik, beliebige Teil Preise zahlung. InvalidenOlga Jacobson, strasse 145 parterre. 26562* Dr. med. Schaper homöop. Arzt u. Spez.- Arzt f. Haut- u. Harnleiden, Frauenkrankheiten. Königgrätzerstr. 27. Spr. 9-1.4-7. Wer Darlehen oder Geld! 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Es gilt dem auf der Ungerechtigkeit des Dreiklassen- Wahlsystems fußenden Freisinn für seine schmähliche Vernachlässigung der socialen Pflichten einen Denkzettel zu geben, es gilt ihn daran zu erinnern, daß es im kommunalen Leben der Reichshauptstadt noch andres zu thun giebt, als Reverenzen nach oben zu machen und die Interessen der Geldsacks- Brivilegierten zu fördern. Parteigenossen! Rüttelt die Säumigen auf, belehrt die Unentschiedenen, damit der Wille des arbeitenden Volkes am nächsten Mittwoch so imponierend, wie es unter dem DreiklassenwahlUnrecht möglich ist, zur Geltung komme! hr Die Parteigenossen der zweiten und ersten Abteilung fordern wir auf, in allen Bezirken ihre Stimmen auf den Genossen Paul Singer zu vereinigen. Es ist notwendig, daß auch die Genossen der ersten und zweiten Wählerklasse Gelegenheit haben, bei der Wahl Protest gegen die freisinnige Kommunal- Mißwirtschaft zu erheben. Berliner Partei- Angelegenheiten. Zur Flugblattverbreitung wollen sich die Parteigenossen heute früh 8 Uhr in folgenden Lokalen einfinden: 2. Kreis. 4. Kommunal- Wahlbezirk: Restauration von Bartel, Bülowstr. 59. 9. Kommunal- Wahlbezirk: Restauration von Borgfeld, Arndtstr. 35. 10. Kommunalwahlbezirk: Restauration von Pazschte, Gräfeſtr. 31. 4. Kreis Südost. 11. und 12. Kommunal- Wahlbezirk: total bei Fr. Felgentreff, Oranienstr. 183. 4. Kreis Often. 2800 V Den Parteigenoffen des 4. Berliner Reichstags- Wahl- Charlottenburg. Montagabend 8 Uhr finden im Lokal der freises( Often) zur Nachricht, daß am Dienstag, den 5. November,„ Gambrinus- Brauerei", Wallstr. 94, und bei Nitschke, Tauroggenerabends 81/2 Uhr, eine Kommunalwähler Versammlung straße 10, zwei öffentliche Kommunalwähler Versanunlungen statt. für den 22. und 23. Wahlbezirk bei Stechert, Andreasstr. 21, statt- Tagesordnung: Die Stadtverordneten- Wahlen. Referenten: Bruns, findet. Reichstags- Abgeordneter Genosse Singer hat das Referat Dr. Freudenberg und Pfannkuch. Die Versammlung bei übernommen. Es ist Pflicht jedes Parteigenossen, in den uns noch Bauer, Berlinerstraße, fällt aus. fernstehenden Kreisen für diese Bersammlung rege zu agitieren. Die Wahlfomitees. Wilmersdorf. Mittwochabend 8/2 Uhr findet in Wittes Boltsgarten, Berlinerstr. 40, eine außerordentliche Generalversammlung statt, in der Genosse Küter- Schöneberg einen Vortrag über An die Charlottenburger Parteigenossen! Politit, Gewerkschafts- und Genossenschaftswesen hält. Bestellungen auf Partei Protokolle werden in dieser Versammlung Gelegenheit geboten, Abrechnung zu halten mit der Bourgeoisie, die werden. Da die Tagesordnung reichhaltig ist, werden die Genossen Am nächsten Mittwoch ist Euch durch die Stadtverordnetenwahl entgegengenommen. Spätere Bestellungen können nicht berücksichtigt sich in Stadtparlament in ihren Worten so gern als Vertretung ersucht, in dieser Versammlung recht zahlreich und pünktlich zu erCentral- Wahl- beweist, daß sie nichts weiter ist als die Vertretung einzelner der gesamten Einwohnerschaft aufspielt, durch ihre Thaten aber scheinen. Tempelhof Mariendorf- Marienfelde. Der Wahlverein hat Interessengruppen. Was ist bisher für die Charlottenburger Arbeiterschaft geschehen? Dienstagabend 81/2 lbr bei Adel, Germaniaftr. 1, eine Versammlung, in der Genosse Rechtsanwalt Fränkt einen Vortrag:„ Der So gut wie nichts. Habt Ihr es vergessen, mit welcher Gleich deutsche Richter in der Vergangenheit" hält. gültigkeit die Mehrheit im Frühjahr die Mahnungen der social- Schöneberg. Für den 9. und 10. Kommunal- Wahlbezirk findet bemokratischen Mitglieder zurücwies, etwas gegen die Arbeits- am Montagabend im Saale" Wilhelmshof" eine Kommunallosigkeit zu thun? Erinnert Ihr Euch nicht mehr der beleidigenden wähler- Bersammlung statt, in welcher die Kandidaten GeForm, in welcher der socialdemokratische Antrag auf Lieferung von Kohlen durch die Gemeinde im vorigen Winter rundweg ab- offen G. Hoffmann und G. Däumig sprechen werden. gelehnt wurde? Habt Ihr keine Augen für die Komödie, die Frauen haben zu dieser Versammlung Zutritt. sich hinter den Coulissen abspielt, um das Wohnungselend vereins findet am Dienstag, abends 81/2 Uhr, bei Schellhase statt. Steglitz- Friedenau. Die nächste Versammlung des Wahls zu verewigen und ein Sinken der Mietspreise zu verhindern? 22. Kommunal- Wahlbezirk: Otto Franke, Pallisaden23. Kommunal- Wahlbezirk: Robert Lerche, RüdersStraße 9. dorferstraße 3. 6. Kreis. Die Genoffen, die heute und Mittwoch, den 6. November, am Tage der Wahl früh 8 Uhr helfen wollen, haben sich in folgenden Lokalen einzufinden: Für den 34. Bezirk bei Gröbner, Dunderstr. 83. Für den 35. Bezirk bei Ramlow, Schönhauser Allee 135, und bei Otto Bachgänger, Swinemünderstr. 34, Telephon Amt 3 Nr. 6167. Für den 32. Bezirk bei Rosin, Ruppinerstr. 42. Für den 36. Bezirk bei Franz Schmidt, Ramlerstr. 28, Telephon Amt 3 Nr. 5590. Für den 44. und 45. Bezirk bei Johann Pfarr, Putligstr. 10, Telephon Amt 2 Nr. 476. Für den 48. Bezirk bei Löhrich, Pantstr. 32, Telephon Amt 2 Nr. 1515. Zweiter Wahlkreis. Dienstagabend 81/2 Uhr finden zu den Stadtverordneten Wahlen folgende Versammlungen statt: Für den 9. Kommunalwahl- Bezirk bei abel, Bergmannstr. 5/8, für den 10. Bezirk bei Schnegelsberg, Jnh. Schindler, Hasenhaide 21. Zahlreicher Besuch wird erwartet. wenn Briefkasten der Redaktion. Zu lange, viel zu lange habt Ihr Euch von der Bourgeoisie Auf der Tages- Ordnung steht:„ Die Volksschule, wie sie ist und zum Narren halten lassen. Gebt dieser Gesellschaft endlich die ihr wie sie sein soll". Referent Genoffe Schubert, Schöneberg. gebührende Antwort! Versezt Ihr einen gehörigen Denkzettel, indem Ihr Mann für Mann an dem Wahltisch erscheint und für die socialdemokratischen Kandidaten stimmt! Jeder, der in der wählerliste steht, ist stimmberechtigt, auch w er inzwischen nach außerhalb berzogen ist. Macht von dem geringen Wahlrecht, das Ihr besitzt, den richtigen Gebrauch! Das seid Ihr Euch, Eurer Familie, Euren Klaffengenossen schuldig. Auf jede einzelne Stimme kommt es an. Ein jeder muß nicht nur selbst sein Wahlrecht ausüben, sondern auch die Säumigen anloden, die Gleichgültigen aufrütteln, die Baghaften ermuntern. Thut Eure Pflicht, und wir werden siegen. Schuld. Aber, wer wird denn bei solcher Sachlage Klagen oder gar denunzieren! Lassen Sie sich von der doch einst Geliebten einen Schuldschein ausstellen und Klagen Ihr Darlehn ein oder noch besser: schreiben Sie die Forderung in den Schornstein. Sie ersparen sich dadurch Prozeßkosten und erger. Der Bruder haftet nicht.- N. A. 65. Die Halbgeschwister erben mit: jeder der 8 Erben erhält den achten Teil von 1000 mark. M. G. 1. Durch astronomische, physikalische und mathematische Beobachtungen und Berechnungen. Die Erdmessungen werden durch internationale Arbeit vollzogen. Zu den dauernden Kosten dieser Arbeiten trägt das Deutsche Reich alljährlich 6000 m. bei. 2. Der Kompaß soll im Jahre 1302 von Flavio Gioja erfunden sein; die Chinesen kannten ihn meit früher. 3. Durch Beobachtung bei physikalischen Experimenten. BAER SOHN Chausseestrasse 24a u. 25 Zwischen Invalidenstr. u. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. 11 Brückenstrasse 11 Zwischen Jannowitzbrücke u. Köpnickerstr.( Ecke Rungestr.). 18 Gr. Frankfurterstr. 20 Ecke Koppenstrasse, am Bürger- Hospital. Fabrikation und Maass- Anfertigung guter Herren- und Knaben- Bekleidung. www Lieferanten an die preussische Armee. Lieferanten an ausländische Gesellschaften. adisch Lieferanten an Vereine. Lieferanten an Institute. Lieferanten an Garderoben- Geschäfte. 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Preisliste 1901/1902 wird auf Wunsch kostenlos versandt. mit gutem Plaidfutter Baar- Verkauf. Feste Preise. Für den Inhalt der Inserate übernimmt die Redaktion dem III. Wahlkreis. Publikum gegenüber keinerlei nia. CharlottenbuMittwoch, den 6. November 1901, abends 8½½ Uhr, Verantwortung. Theater. Sonntag, 3. November. Freie Voltsbühne. Leffing: Theater. 12. Abteilung( weiße Karten): Gespenster. Anfang 2 Uhr. 0 Carl Weiß Theater. 4. A6teilung( blau- graue Karten) und 5. Abteilung( graue Karten): Das Friedensfest. Anfang 23% Uhr. Opernhaus. Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Anfang 7 1hr. Montag: Lorking Cyllus. Der Waffenschmied. Schauspielhaus. Florio und Flavio. Anfang 72 Uhr. Montag: Prinz Friedrich von Homburg. Neues Opern Theater( Kroll). Othello, der Mohr von Venedig. Anfang 7 Uhr. Nachmt. 2 Uhr: Luther- Festspiel. Montag: Diefelbe Borstellung. Schiller. Hans Hudebein. Anfang 8 Uhr. Nachm. 3 Uhr: Heimat. Montag: Figaros Hochzeit oder: Ein toller Tag Deutsches. Der Biberpelz. Anfang 71 Uhr. Nachm. 22 Uhr: Nora. Montag: Die veriunfene Glode. Berliner. Die rote Robe. Anfang 712 Uhr. Rachnt. 22 Uhr: Mohr von Venedig. Othello, der Montag: Die rote Robe. Lessing. Die Fee Caprice. Anfang 712 Uhr. Montag: Flachsmann als Er zieher. Residenz. Sein Doppelgänger. Im Coupé. Anfang 71 Uhr. Nachm. 3 Uhr: Das blaue Kabinett. Montag: Sein Doppelgänger. Vorher: Jm Coupé. Tauben- Strasse 48/49. Im Theater um 8 Uhr: Montag, den 4. November, abends 8 Uhr, im Lokal der Gambrinus- Branerei", Wallstraße 94, und Nitschke, Tauroggenerstraße 10: 29 Ueber den Wolken 2 öffentliche Kommunalwähler- Versammlungen. Montag: Dieselbe Vorstellung. Invalidenstr. 57/62. Tages Ordnung: Die Stadtverordnetenwahlen. Referenten: Stadtverordnete Bruns, Dr. Freudenberg und Reichstags- Abgeordneter Pfannkuch. Tägl. Sternwarte. nicht halt. im Gewerkschaftshause( gr. Saal): Versammlung des Wahlvereins. Tages Ordnung: 1. Verkündigung der Resultate von den Stadtverordnetens Wahlen. 2. Vortrag des Schriftstellers Ed. Bernstein über: Die englischen Die geplante Versammlung bei Bauer, Berlinerstraße findet Gewerkschaften und das Urteil des Hauses der Lords. 3. Diskussion Gäste haben Zutritt. Uni zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht and 241/2 203/18 Der Einberufer. Der Vorstand. Passage- Theater. Centralverein der Bildhauer Deutschlands. Deutscher Holzarbeiter- Verband. Anfang Sonntags 2 Uhr, Wochentags 5 Uhr. Kolossaler Erfolg! Lotte Sebus. Mascagni, Italienisches Opern- Trio. Ilka, Schwiegermutter. die lustige 18 Nummern 1. Ranges. Castans Panopticum. Friedrichstr. 165. Horwarths wunderbare 6 Liliputaner mit ihren kleinsten Pferden der Welt G und Pracht- Equipage! Thalia- Theater. Sonnabend, den 9. November 1901: im Böhmischen Brauhause", Landsberger Allee: Herbst- Fest bestehend in grossem Sinfonie- Konzert und Solisten- Vorträgen. Kapellmeister: Herr Fischer. Anfang Punkt 8 Uhr. Entree infl. Tanz 0.60 M. Billets find im Bureau Engel- Ufer 15, 8immer 27, und beim Kollegen Greter, Köpenickerstraße 1, 2. Aufgang 4 Tr. zu habent. 21/11 Gäste willkommen. Bahlreichen Beiuch der Kollegen erwartet Das Vergnügungskomitee. Sonntag, den 3. November, vormittags 10%/ 2 Uhr: Sigung der Werkstatt- Kontrollkommission der Koromacher und Vertrauensmänner im Lokal des Herrn Mathes, Koppenstr. 41. Da wichtige Sachen vorliegen, ist das Erscheinen aller notwendig. Die entlaffenen Arbeiter der Firma Schlesinger sind besonders zu dieser Sizung eingeladen...: Der Obmann. 127/9 Achtung! Kittenmacher! Achtung! Montag, den 4. November 1901, abends 8 Uhr im Gewerkschaftshaus,( Saal V), Engel- Ufer 15: Berliner Aquarium Sanssouci General- Derlammlung. Unter den Linden 68 a. Eingang Schadowstr. 14. aid Heute Sonntag Eintrittspreis: 50 Pf. Reichhaltigste Ausstellung Kottbuserstr. 4 a. Wiederauftreten von Adolf Hoffmann. Jeden Sonntag, Montag und Donnerstag Hoffmanns der Welt an lebenden Seetieren, Norddeutsche Sänger Reptilien etc. Metropol- Theater. Schön Dresdenerstr. 72. Heute n. folg. Tage: 1 war's Neues. Das Ewig- Weibliche. An Ein tolles Geschäft. fang 7 Uhr. Nachm. 3 Uhr: Meister Balzer. Montag: Das Ewig- Weibliche. Westen. Figaros Hochzeit. Aufang 71/2 Uhr. Nachmittags: Bar und Zimmermann. Montag: Der Wildschütz. Secessionsbühne. Detlev Lilien. crons Buntes Brettl. 8 Uhr. Große Ausstattungspoffe mit Gefang und Tanz in 4 Bildern. Paula Worm in 8 Verwandlungen. Guido Thielscher in 11Verwandlungen. Fritz Helmerding als Wolzogen. Junkermann, Bojé. Anfang 712 Uhr. infana Carl Weiss- Theater. Montag: Diefelbe Vorstellung. Große Frankfurterstr. 132. Central. Der Seefadett. Anfang Anfang 72 Uhr! Anfang 7½½ Uhr! 712 Uhr. Nachm. 3 Uhr: Die Geisha. Montag: Der Seekabett. Thalta. Ein tolles Geschäft. Anfang 7 Uhr. Montag: Diefelbe Vorstellung. Luisen. Der Verschwender. Anfang 8 uhr. Machm. 3 Uhr: Der Goldbauer. Montag: Bei fleinen Leuten. Carl Weiß. Der Märchenbrunnen. Anfang 712 Uhr. Montag: Dieselbe Vorstellung. Friedrich- Wilhelmstädtisches. Die Landstreicher. Anf. 7%, Uhr. Nachm. 3 Uhr: Der Bettelstudent. Montag: Die Landstreicher. Belle Alliance. Onkel Bräfig. An: fang 8 115r. Montag: Dieselbe Borstellung. Berlin N. Specialitäten. An fang 7 Uhr. Nach jeder Soiree: Tanz. Anfang Sonntags 7 Uhr, von 5-7 Uhr Konzert. Entree 50 und 75 Pf. Wochentags Anfang 8 Uhr, Entree 30 u. 50 Pf. 609 Wochentags Vereinsbillets gültig und bliteTang frei. Alle andern Tage bleiben die Säle zu Festlichkeiten und Ver fammlungen frei. doch! Gr. Berliner Ausstattungsposse mit Gesang u. Tanz in 5 Bildern. Emil Thomas a. G. Joseph Josephi a. D. H. Bender. G. Kaiser. E. de Veré. Frid- Frid. Urkomische Parodie Der Märchenbrunnen. Bender als Saharet! Große Berliner Ausstattungspoffe mit Gesang und Tanz in 4 Aften von Kurt Junge. Musik von Alb. Wicher. Morgen: Dies. Vorstell. Anf. 8 Uhr. Anfang 1/28 Uhr. Rauchen überall gestattet. Central- Theater. Casino- Theater. Heute nachm. 3 Uhr zu halben Preisen: Die Geisha. Operette in 3 Aften von S. Jones. Sauptdarsteller: Mia Werber, Carl Schulz, Rudolf Ander, Emil Albes. Abends Anfang 71/2 11hr: Mit prächtiger Ausstattung: Der Seekadett. Cafino Theater. Berlin W- Operette in 3 aften von R. Genée. Im 2. Aft: Lebendes Schachspiel, dargestellt von 32 Kindern. Morgen und folgende Tage: Der Seekadett. Jm 2. Att: Lebendes Schachspiel. Nachmittags: Die Grille. Montag: Berlin W- Berlin N. Metropol. Specialitätenvorstellung. Schön war's doch. 71/2 Uhr. Anfang Montag: Dieselbe Vorstellung. Apollo. Specialitäten Vorstellung. い König Aqua. Anfang 72 Uhr. Montag: Dieselbe Borstellung. Passage Theater. Specialitäten Vorstellung. Anfang nachmittags 2 Uhr. Sonntag, den 10. Nov., nachmittags 3 Uhr, zu halben Preisen: Die Geisha. Mimosa: Mia Werber. Abends 71/2 Uhr: Der Seekadett. Lothringerstr. 37. Vollständig neues Programm. In Berlin noch nie gesehene erstklassige Specialitäten Dazu auf vielfachen Wunsch verlängert der Schlager Berlin N.- Berlin Sonntagnachm. zu kleinen Preisen: Die Grille. Montag: Jubiläum. 3. 50. Mal: Berlin N. Berlin W. Deutsche Konzerthallen, An der Spandauer Brücke 3. Vornehmst. Vergnügungslokal! Täglich: Internationale Konzerte. Specialität.- Doppel- Vorstellung von nur erstklassigen Kräften. Apollo- Theater. Special- Ausschank der Paffage Panoptikum. Specialis Mit vollständig neuer glänzender 3 Zum 5. Male: Ausstattung von Kostümen, DeStettiner Sänger. korationen und Lichteffekten: täten Vorstellung. Reichshallen. Anfang 7 11hr. Palaft. Specialitäten- Vorstellung. Weibliche Barbiere. Anfang 7 Uhr. König Aqua. Montag: Dieselbe Vorstellung. Ausstattungs- Burleske in 1 Akt Urania. Taubenstr. 48/19.( mund 4 Bildern von Theatersaal.) Abends 8 Uhr: Ueber den Wolken. Montag: Dieselbe Vorstellung. Invalidenstraße 57/62. Täglich abends von 5-10 Uhr Sternwarte. Edhiller Theater ( Walluer Theater). Sonntagnachmittag 3 Uhr: Heimat. Schauspiel in 4 Akten von Sudermann. Sonntagabend 8 Uhr: Hans Huckebein.. Schwant in 3 Aften von Ostar Blumenthal und Gustav Kadelburg. Montagabend 8 Uhr: Figaros Hochzeit oder: Ein toller Tag. Dienstagabend 8 Uhr: Die Braut von Messina. Reichshallen. Stettiner Sänger. ,, Bosco". Meysel. Britton, Anfang 8 Uhr. Sonntags 7 Uhr. Max Novack und Leo Herzberg. Musik von Reinhold Ehrke. Im 2. Bilde: Original Mönchguter Fischertanz. Im 3. Bilde: Grosse Ballett- Aufführung unter Mitwirkung des sensationellen Luftballetts Grigolatis. Ferner: Neues Specialitäten- Programm. 8 Debüts. Kasseneröffnung 6 Uhr. Anfang 7 Uhr. Palast- Theater ( früher Feen- Balaft) Burgstr. 22. Direttion: Winkler u. Fröbel. Das durchweg neue sensationelle November- Programm. Um 9 Uhr. Novität. Um 9 Uhr. Grossstadtzauber Ausstattungsburleste m. Gefang in 2 Aften von W. Geride, Musit von A. Sommerfeld. Ballett- Arrangem. v. E. Chlebus. Neue Kostüme aus dem Atelier von R. Schaup. Hugo Lustig- Dir. Rich. Winkler. Neu: Williams Cirkus. Wallenda- Truppe. Anfang 8 ur. Entree 50% f. Sonnt. 7 Uhr. Berliner Bock- Brauerei. Vorzügliche Küche. Gut gepflegte Biere. Tages Ordnung: 1. Abrechnung vom legten Quartal. 2. Erfahwahl zum Vorstand. 3. Anträge des Vorstandes. 4. Vereinsangelegenheiten. Der wichtigen Tagesordnung halber ist das Erscheinen aller Mitglieder unbedingt notwendig. Mitgliedsbuch legitimiert. Der Vorstand. J. A.: Karl Judet Mitglieder, welche noch mit ihren Beiträgen im Rückstande sind, werden erfucht, diese zu begleichen, da diejenigen, welche länger als drei Monate restieren, in der Versammlung verlesen werden.[ 94/19] D. D. Deutsch. Metallarbeiter- Verband Verwaltungsstelle Berlin. Bureau: Engel- fer 15, Zimmer 1-5. Fernsprecher: Amt VII, 353. Dienstag, den 5. November, abends 8 Uhr: Cirkus Busch. Versammlung der Metallschleifer Sonntag, 3. Rob.: 2 grosse Gala- Vorstellungen, nachm. 4 Uhr und abends 72 Uhr. In beiden Borst.: 3.1. Male in Berlin: Herr M. Brose mit feinen anert. bestdress. 5 Elefanten. In beiden Vorft. sämtl. Clowns mit neuen Wizen u. Späßen. Abends 71/2 Uhr: Hie guet Brandenburg allewege. W. Noacks Theater. Bruneustraße 16. Pension Schöller. Posse in 3 Atten von Karl Laufs. Hente Lanzkränzchen. Montag: Philippine Welser. Cirkus A. Schumann. im„ Neuen Klubhaus", Kommandantenstraße 72. Tages- Ordnung: 1. Der Streit der Metallschleifer bei der Firma: ,, Neue Berliner Metallwerke", nh. Paul Simon. 2. Wie stellen sich die Kollegen zur Abhaltung eines Schleifertongresses? 3. Diskussion und Verbandsangelegenheiten. Zahlreichen Besuch erwartet Die Ortsverwaltung. 121/13 Am Montag, den 4. November, abends 8½ Uhr, im Lokal von Jannascht, Inselstraße 10: Versammlung der Schäftearbeiter und-Arbeiterinnen. Tages Ordnung: 1. Vortrag des Genoffen Metzner über: Die gegenwärtige Krise und deren Einwirkung auf die Lohn- und Arbeitsverhältnisse. 2. Dis 170/12 fuffion. 3. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Achtung! Die Ortsverwaltung. 2 the briller Deutsche Metallarbeiter- Gewerkschaft. Sonntag, den 3. November: große Gala- Vorstellungen. Nachmittage 2 Uhr ganz besonders ( Verwaltungsstelle Berlin). Englischer Garten", Alexanderstraße Nr. 27e: General- Versammlung für das 3. Quartal. Tagesordnung: gewähltes hervorragendes Programm Am Sonntag, den 3. November, vormittags 9% Uhr, im Lokal und abends 72 Uhr. In beiden Bor stellungen nachmittags und abends Mr. Ephraim Thonipfons Wunder: Elephanten. In beiden Vorstellungen Auftreten fämtlicher neu engagierten 1. Bericht der Ortsverwaltung. 2. Kassenbericht und Bericht der Revi Specialitäten, sowie Dir. Alb. Schu manns neuefte Original Dreffuren. foren. 3. Berichterstattung der Delegierten vom Kongreß. 4. Neuwahlen. 280/14 Nachmittags auf allen Betreffs der wichtigen Tagesordnung ist es Pflicht eines jeden Mit gliedes pünktlich, zu erscheinen. Die Vertrauensleute sind angewiesen, den Mitgliebern die Mitgliedsbücher auszuhändigen. Die Ortsverwaltung. Mitgliedsbuch legitimiert. Bläsen ohne Ausnahme 1 Kind frei 5. Gewerkschaftliches. jebes weitere Rind halbe Preise( außer Galerie), abends jedoch volle Preise. Zum Schluß: Aner durch Paris ( A Travers Paris). Schlußatt: Nordseebad Scheveningen. Lackierer. Größte Ausstattungs- Pantomine der Dienstag, den 5. November, abends 8 Uhr, im GewerkschaftsGegenwart in 8 Aften v. René Louis hause, Engel Ufer 15( Saal 3): und Marsan, Paris. Seennafte Be Mitglieder- Versammlung. leuchtungs- und Wasser- Effette. Montag: Gala- Sport- Vorstellung. Neues Programm. Thompsons Ele phanten. Quer durch Baris. Cirkus Renz- Tunnel, Karlstrasse, Die größte Sensation der Saison [ 27279* Tages Ordnung: 1. Vortrag des Herrn Bab über: Was ist Bildung?" 2. Die: fussion. 3. Verschiedenes. 104/9 Der Vorstand. Achtung! Dachdecker Achtung! und Berufsgenossen. Dienstag, den 5. November 1901, abends 8 Uhr, im Englischen Garten, Alexanderstr. 27e: Kalakutta, de Feuerfreffer Große öffentl. Versammlung. verschluckt Feuer, biegt glühendes Eisen mit bloßen Händen! Geschw. Jeschek, die beliebten Duettisten. Billing mit der Orgel. Ausserdem das grosse Novemberprogramm. Heute, Sonntag: Grosse Gala- Vorstellung. Cirkus Renz- Tunnel, Karlstrasse. Wo amüsiert man sich grossartig? in Schnegelsbergs Festsälen Hasenheide 21 und Jahnstrasse 8. Jnh.: Max Schindler. Heute: Grosser Ball und Thaler- Regen verbunden mit Cigarren, Bonbon- Negen und diversen Ueberraschungen. 27172* Täglich: Specialitäten- Vorstellung. Entree frei. Tages Ordnung: 1. Bericht der Tarif Kommission und endgültige Beschlußfassung über die von der Meisterschaft vorgelegte Arbeitsordnung. 2. Berschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersucht 54/8 Der Einberufer. Adtung! Putzer. Adtung! Die Mitglieder- Versammlung der Putzer Berlins und der Vororte findet wegen' ber am 6. November stattfindenden Stadtverordneten Wahlen am Donnerstag, den 7. November, abends 7 Uhr, in den Arminhallen, Kommandantenstraße 20, statt. 1019181 vom 3. Quartal. Tages Ordnung: 1. Regelung der Unterstüßung für die franken Kollegen. 2. Abrechnung 135/13 Kollegen! Da vorstehende Tages- Ordnung für die weitere Entwicklung der Organisation von Bedeutung ist, so ersuchen wir um zahlreichen Besuch der Versammlung. Ferner machen wir die Kollegen darauf aufmerksam, daß für die weitere Zeit das Bureau abends 7 Uhr geschlossen wird. Im Auftrage der Verwaltung: Franz Schultz, Brunnenſtr. 102. Achtung! Cirkus Renz- Konzert- Tunnel Achtung! Karlstrasse. Nur erstklassige Direktion: Wochentags 7 Uhr. Sonntags 5 Uhr. Specialitäten. J. M. Hütt. Jeden Sonnabend nach der Vorstellung: Tanz ohne Nachzahlung. Uhrmacher, Franz Reinfeldt, Gr. Frankfurterstr. 105, 2601 empfiehlt fein Lager in Uhren und Goldwaren. 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Die Bedeutung der bevorstehenden Stadtverordneten Wahlen. Referent: Genosse Paul Singer. Die Parteigenossen werden ersucht, in den uns noch fernstehenden Das Wahlkomitee. Die Bedeutung der bevorstehenden Stadtverordneten Wahlen. Referent: Reichstags- Abgeordneter Genoffe Kreisen für diese Versammlung zu agitieren. Singer. Die Parteigenossen werden ersucht, für diese Versammlung rege zu agitieren. Die Wahlkomitees. 215/ 4* IV. Wahlkreis( Süd- Ost). Dienstag, den 5. November cr., abends 8, Uhr, in den Central- Festsälen, Oranienstraße 180: Achtung! 6. Wahlkreis. Achtung! 4 grosse Oeffentliche Versammlung der Kommunalwähler Kommunalwähler- Versammlungen. 80 des 11. und 12. Kommunalwahl- Bezirks. Tages Ordnung 1. Vortrag des Reichstags- Abgeordneten Genoffen Fritz Kunert über: Die Bedeutung der Bevor: ftehenden Stadtverordneten- Wahlen. 2. Diskussion. Frauen haben Zutritt. Zahlreichen Besuch erwartet Achtung! ledpas Wah Das Wahlkomitee. Dienstag, den 5. November, abends 8% Uhr: 215/5 1. Für den 34. und 35. Bezirk in Puhlmanus Vaudeville- Theater, Schönhauser Allee 148. Referenten: Die Kandidaten Reichstags- Abg. Wurm und Ramlow. 5. Wahlkreis. Atung! Dienstag, den 5. November 1901, abends MOB bit2 ,, Rosenthaler Hof", Rosenthalerstr. 11/12: 812 Uhr, bar edo 2. Für den 32. Bezirk bei Dase, Brunnenstraße 154. do A Referent: Der Kandidat Dr. Karl Liebknecht. Oeffentliche Kommunalwähler- Versammlung 3. Bür den 36. Beziek, Swinewünder Geſeljäsſftshans, Eminemünderſe. 42 bei Hübner. 2. Diskussion. für den 29. und 41. Bezirk. Tages Ordnung: 217/ 5* 1. Die Bedeutung der bevorstehenden Stadtverorbueten- Wahlen. Referent: Dr. Cart Frendenberg. Pflicht der Parteigenoffen ist es, in den uns fernstehenden Kreisen der Wähler eifrig zu agitieren. Das Central- Wahlbureau für den 29. Bezirk befindet sich Rosenthalerstr 11/12, das des 41. Bezirks bei Franz Gittler, Luisenstr. 26. Die Genossen, welche mitarbeiten wollen, haben sich früh 8 Uhr dort zu melden. Das Komitee. Herren- Vortrag Mittwoch, den 6. November, abends 812 Uhr im Lokal Fürstenhof", Köpenickerftr. 138, und Freitag, den 8. November, abends 82 Uhr in Stellers Fest: fälen", Koppenstr. 29.( Carl Bruckhoff, Friedrichstraße 10 über: So genannte unheilbare Männerleiden". Eintritt frei! Nur für Herren![ 14866 Das Ko Johannisthal. Raus Park- Restaurant. Jeden Sonntag: Grosser Ball. Kaffeeküche. Kegelbahn.Ausspannung. Saal für Vereine u. Versammlungen 13. Ziehung 4. Klaffe 205. Kgl. Preuß. Lotterie. 198 452 543 45 633[ 500] 83 779 889 117163 212 742 Biehung vom 2. November 1901, vormittags. Nur die Gewinne über 232 vet. find ben betreffenben Nummern in Klammern beigefügt " Ohne Gewähr.) 53 225 421 83[ 500] 603 803 41 944 86 1073 172 256 310 36 712 2075 357[ 1000] 519 68[ 3000] 78 92 676 789 805 11 93 3019 190 720 854 94 946 53 93 4240 356 74 478[ 1000] 649 83 770 805 956 5168 98 338 489 690 709 88 811[ 1000] 6226 72 [ 1000] 350[ 500] 409 752 7071 286 312( 500) 76 429 575 620 75 735 911 67 8092 194 348 458 92 95[ 3000] 633 73 781 9160 327 409 34 624 729 45 822 61[ 10001 85 10176 80[ 500] 266 376 461[ 3000] 515 26 801 1149 92 215 44 85[ 1000] 395 98 413 77 83 549 660 854 927 64 12084 85 116 47 53 291 349 66 450 506 19 652 81 815 60[ 3000] 13029 74 183 952 75 14008 64 94 160 375 495 609[ 3000] 932 15140 62 202 43 70 82 370 436 43 97 505 623 716 92 977 16200 418 37 641 727 903 64 17103 51 95 408 596 720 59 852 924 18039 210 26 54 308 20 475 83 526 62( 500) 671 885 902 48 19008 140 315 44 545 696 920 20157 69 73 93 208 334 41 58 460 610 86 719 ( 1000) 34 911 65 72 21195 456[ 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W 4. Für den 48. Bezirk bei Herrn Zimmermann, Badstraße 58. Referent: Der Kandidat Reichstags- Abg. Wilhelm Pfannkuch. Das Wahlkomitee. 220/10 Bu taufen gesucht: 26252* Protokolle der Socialisten: Kongresse: Verein für Frauen u. Mädchen der Arbeiterklasse. Maing 1872, Stoburg 1874, Gotha 1875, Montag, den 4. November, abends 8% Uhr, 1876, 1877, Wyden 1880, Kopenhagen 1883 und andre ältere socialistische Bücher und Zeitschriften S. Calvary& Co., Berlin NW 7, Neue Wilhelmstr 1. in den Arminhallen, Rommandantenstr. 20. Vortrag des Herrn Julius Bab über Andersens Märchen" mit an schließender Disfuifion über Jugendlitteratur. 55/19 Gäste willkommen. 13. Biehung 4. Klaffe 205. Kgl. Preuß. Lotterie. 99 Biehung vom 2 November 1901 nachmittags. Fur die Gewinne über 232 M. and den betreffenden Summen in slammern beigefügt. ( Ohne Gewähr.) eigejägt. 251 494 687 881 915 1009 137 313 16 645 780 891 2024 31 286 504 610 3026 458 64 674 771 1500] 818 33 61 954 4003 220 369 505 77[ 5001 825 909 [ 1000 5068 372 85 412 31 589 850 6102 218 43 474 626[ 1000] 756 895[ 1000) 976 7027 237[ 1000] 335 477[ 1000] 95 594 656 94 783 824 85 8022 77 175 374 588 628 41 769 76 9099 240 335 40 48 71 88 425 632 68 833 905 10093[ 1000] 218 566 90 952 82 86 11179 87 [ 1000] 271[ 500] 410 628 717 41 84 868 988 12261 520 607 739 85 834 80 13234 602 7 31 701 57 14035 359 90 619 866 94 15067 117 13000] 94 273 349 72 76[ 5001 698 726 69 824 936 94 16002 10 90 170 557 99 765 69 974 83 95 17155 61 261 469 511 63 72 600 806 18251 11000 66 376 82 582 713 19025[ 3000] 287 310 39 419 671 764 20196 245 48 58 402 54 553 787 847 70 87 943 64 [ 500] 87 21081 92 97 323 411 551 633 731 814 32 22125 46 641 818 972 23197 320 57 483 92 522 24022 45 46 [ 500] 55 108 43 316 409 535[ 500] 925 87 25079 314 409 540 64 632 809 23 944 26282 95 331 489 516 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720 948 89 120031 143 200 308 440 55 508 618 717 36 813 22 121129 76 352 73 78 411 18 67 77 122201 6 57 73 591 861 940 95 123075[ 500] 112 34 320 406[ 1000] 746 807 60 124222 491 518 52 73 728 891 125008 198 [ 1000] 563 716 31 985 97 126034 77 108 62 360 537 715 875 940 43 45 127110 294 431 523[ 3000] 27 33 7 128166 468 528 91 904 129330 68 604 61 74 893 130085 166 274 423 88 643 771 805 939 131046 58 85[ 3000] 121 62[ 1000] 279[ 1000] 98 350 73 420 79 538 132059 128 285 619 30 728 874 918 133600 707 808 14 39 47 74 134192 201 2 908[ 1000] 62 135030 273 343 86 518 637 46[ 1000] 723 832 913 66 136481 [ 500] 549 632 760 68 924 137040 178 233 56 335 56 767 86 843 60 78 88 138163 69 367 78 475 947 139038 104 28 30 69 206 98 356 523 627 728 33 986 140028 69 81 121 76 85( 500] 450 65 540 617 45 715 30 803 38 41 905 141002 533 948 142126 32 259 73 85 335 488 501 9 774 864 925 33 90 143016 299 338 80 460 543 73 642 723 64 144032 43 45 110 218 68 331 56 688 969 145029[ 500] 286 344 429[ 500] 502 43 778 833 146007 34 142 618 67 796[ 500] 860 987 147150 554 679 735 881 148028 133 53 456 618 711 95 968 149034 36 143 217 601 795 912 150004 64 73 115 28[ 500] 249 414 31 500 641 81 810 914 54 151026 45 109 328 430 32 37 58[ 3000 504 94 614 21 53 152057 61 105 218 388 406 32 61 68 566[ 1000] 87 740 800 4 153008[ 1000] 46[ 500) 195 210 470 506 801 154011[ 1000] 175 339 524 67 635 63 781 818 70 940 61 155026 49 51[ 3000] 85 122 264 679 93 954 156203 98 319 479 726 157100 32 57 221 80 405 609 32 95 749 932 89 158096 115 284 545[ 1000] 68[ 3000] 775 77 907 61 90 159262 588 690 1000 802 38 994[ 500] ORSING 160047 121 349 76[ 500] 414 572 656 81 753 866 908 161061 142 93 209 21 514 15 619 704 41 72 892 [ 1000] 944 99 162010 142 1500] 340 513 607 77 928 86 98 163038 89 585 3000] 96 632 904 164198 627 48 72 707 24 905 63 165007 397 467 521 59 61 933 166075 126 207 87 383 485 556[ 500] 167050 155 74 76 241 483 619[ 3000] 94 724 878 995 168026 597 72). 879 941 73 169195 238 72 326 74[ 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November, von vormittags 9 Uhr bis abends 8 Uhr, finden im 4., 9., 10., 11., 12., 22., 23., 29., 32., 34., 35., 36., 41., 44., 45. und 48. Kommunal- Wahlbezirk in der dritten Abteilung die Ergänzungswahlen zur StadtverordnetenVersammlung statt. Parteigenossen! Es ist unsre Aufgabe, die socialdemofratischen Size wieder zu erobern. Wir müssen aber auch neue Bezirke gewinnen. Die dritte Abteilung muß der Socialdemokratie gehören. Die Parteigenossen der zweiten und ersten Abteilung fordern wir auf, in allen Bezirken ihre Stimmen auf den Genossen zu bereinigen. Paul Singer .00% asia Es ist notwendig, daß auch die Genossen der ersten und zweiten Wählerklasse Gelegenheit haben, bei der Wahl Protest gegen die freisinnige Kommunal- Mißwirtschaft zu erheben. Proteſt 10. Wahlbezirk. Kandidat: Stadtverordneter Frik Zubeil. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 76a und 76 b. 4 23. Wahlbezirk. Kandidat: Emil Basner. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 168, 169, 172. 76 a. Camphausenstraße, Fichtestraße. Fontane Promenade, 168. Breslauerstr. 17, Fruchtstr. 9-15 u. 74-82, Koppenstr. 4 Freiligrathstraße, Gräfestraße 43, Hasenheide 39-60, Urbanstr. 25-30. bis 9 11. 87-95, Langestr. 36-73, Madaistr. Zu diesem Bezirk ge76 b. Gräfeftr. 30-42 11. 44-65a, Hafenheide 21-38, hört Schlesischer Bahnhof, Empfangsgebäude und Bahnanlagen 2c. Schönleinſtr. 20 u. 21, Urbanſtr. 31-51 u. 109-125 u. 127-137. bis zur Warschauerstraße. Wahllokal: Brauerei F. Happoldt, Hasenheide 32/38( tleiner Saay). bis 78. 169. Fiedrichsfelderstr. 2-43, Fruchtstr. 16-19 und 72 172. Friedrichsfelderstr. 1, Fruchtstr. 20-22 11. 67-69, Grüner Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 76 c und 78 b.. Weg 59-60, Küftriner Plaz, Am Ostbahnhof, Ostbahn- Empfangs760. Hasenheide 1-20, Jahnstraße, Urbanstr. 52-81 und gebäude, Ostbahn bis östlich zur Warschauerstraße, Rüdersdorferftraße 1 u. 41-51. 84-108. 78b. Boppstraße, Hohenstauffen Blak, Kottbuser Damm 13 bis 43, Lachmannstraße, Schönleinstr. 22-34, Urbanſtr. 82/83. Wahllokal: Berliner Unionsbraueret, Hasenheide 22/31( aiserfaay). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 78 a und 78 c. 78a. Boedhstr. 17-20, Dieffenbachstr. 20 u. 27-56, Gräfeftraße 12-29 u. 66-81, Mülleuhoffstr. 10 u. 11, Schönleinstr. 3 bis 19, Urbanstr. 126. 78c. Boechstr. 13-16 11. 21-44, Gräfestr, 1-11 u. 82-93, Rottbuser Damum 1-12a, Plan- Ufer 95-97, Schönleinstr. 1 u. 2. Wahllokal: 163./192. Gemeindeschule, Dieffenbachstr. 51( Turnhalle). Vorwärts zum Kampf! Vorwärts zum Sieg! Teil IV, enthaltend den Stadtbezirk 77. Nachstehend veröffentlichen wir das genaue Tableau der- 57-76, Grimmstraße, Müllenhoffstr. 1-9 und 12-20, Blan- lfer 77. Boechstr. 1-12 1. 45-55, Dieffenbachstr. 1-19 und 75-94, Am Urban, Urbanstr. 138-150. jenigen Wahlbezirke, in welchen die Wahlen stattfinden. 4. Wahlbezirk. Kandidat: Stadtverordneter Frith Bnbeil. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 81 bis 84, 37, 39. 31. Bellevueftr. 1-10 u. 11a- 22, Eichhornstr. 1-5 u. 8-12, Königgrägerstr. 1-12, Königin Augustaftr. 6-16, Lennéitraße, Link straße 46, Margaretenstr. 9-11, Potsdamer Platz 1-2, Potsdamerstraße 1a, 1-23 a u. 124-141, Schellingstraße, Victoriaftr. 21-23.. 32. Bellevueftr. 11, Kemper Platz( füdliche Seite), Königin Auguftaftr. 17-29, Margaretenstr. 1-8 11. 12-20, Matthäifirchstraße, Regentenstr. ausschl. 11a, Sigismundstraße, Tiergartenstr. 1-9, Victoriaftr. ausschl. 21-23. 33. Bendlerstraße, Hildebrandtsche Privatstraße, Hohenzollernſtraße, Kaiserin Auguftaftr. 54-69, Semper- Platz( nörbl. Seite), Königin Auguftaftr. 30-53a, Regentenstr. 11a, Ziergartenstr. 10-87, der südöstliche Teil des Tiergartens, begrenzt im Norden von der Charlottenburger Chaussee, im Westen von der Hofjäger- Allee, einschl. dieser Allee und der Chaussee. Zu diesem Bezirk gehört das Gärtnergrundstück an der Großen Quer- und Bellevue- Allee. 34. Corneliusstraße, Drakestraße, Friedrich Wilhelmstraße, Herkules- Ulfer, von der Heydtstraße, Higigstraße, Kaiserin Augustastraße 70-82, Lichtenstein- Allee, Rauchstraße, Stülerstraße, Tiergarten- Ufer, der südwestliche Teil des Tiergartens, begrenzt im Norden von der Charlottenburger Chaussee, mit Einschluß derselben, und im Osten von der Hofjäger- Allee, diese ausgeschlossen. 37. Derfflingerstr. 1 u. 30, Dörnbergstraße, Genthinerstraße ausschl. 31, Kurfürstenstr. 47 u. 48, Lügo: v- Platz 1, Lüzowstr. 33 bis 78, Ligow- llfer 1-19 b. 39. Blumeshof, Karlsbald 1, Lüßowstr. 24-32 mb 79-91a, Magdeburgerstr. 1-8 und 28-36, Potsdamerstr. 24-34, 116-120 unb 122-123a, Schöneberger- Ulfer 26-48. Wahllokal: Lützow- Ufer 15/16 bei Kranig. Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 35, 36, 38, 45, 46. Wahllokal: 83./93. Gemeindeschule, Dieffenbach str. 60/61( Turnhalle). jazno gordon 11. Wahlbezirk. Kandidat: Gastwirt Theodor Mehner. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 80-82. 175-185, Staligerstr. 1-13 u. 137-147a. 80. Admiralstr. 1, Elisabeth- Ufer 14-26, Reichenbergerstr. 1-14 Oranienplatz östlicher Teil, Oranienstr. 31-41 und 165a- 175, 81. Dresdenerstr. 6-20 u. 119-136, Elisabeth- Ufer 27-36, Reichenbergerstr. 174. 82. Bethanien- Ufer 1-9, Elisabeth- Ufer 37-59, Naunhntraße 34-58, Waldemarstr. 24-46. Wahllokal: Oranienstr. 36 bei Diesner. 9 Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 83-86. 83. Adalbertstr. 18-23 u. 67-85, Bethanien- Ufer 10 bis Ende, Mariannen Platz 1-6, Mariannenstr. 1, Naunynstr. 32-33 u. 59-60, Waldemarstr. 23 11. 47-61. 84. Mariannenstr. 2-7 u. 47-50, Naunynstr. 16-31 u. 61 bis 90. 85. Heinrichsplay, Mariannenstr. 7a- 11 u. 43-46, Oranienstraße 2-23a 11. 184-205, Staligerstr. 121. 86. Adalbertstr. 1-17 u. 86-100, Dresdenerstr. 1-5, Oranien straße 24-30 u. 176-183. Wahllokal: 42. Gemeindeschule, Naunynstr. 63( Turnhalle). 12. Wahlbezirk. traße 1 Wahllokal: Langestraße 65 bei Koczorowski.% Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 170, 171, 178, 174. 170. Fruchtstr. 70-71, Koppenstr. 10-12 u. 81-86, Münche bergerstr. 1-17 u. 19-34. 171. Grüner Weg 45-58 u. 61-74, Stoppenstr. 13-22 und 68-80, Münchebergerstr. 18. 173. Koppenstr. 23-34 u. 54-67, Rüdersdorferstr. 2-38. 174. Fruchtstr. 23-38 1. 51-66, Stönigsbergerstr. 1 u. 39, Memelerstr. 38, Rüdersdorferstr. 34-40. · Wahllokal: 30. Gemeindeschule, Rüdersdorferstraße 4/5( Turnhalle). 29. Wahlbezirk. Kandidat: Dr. med. Raphael Friedeberg. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 202-205. traße 1 a- 14, Sirtenstr. 3-5 a 1. 18-19, Am Königsgraben 2 bis 202. Alexanderstr. 53-68. Kl. Alexanderstr. 1-32, Bartel 19, Münzstr. 17-19, Prenzlauerstr. 30 u. 31, An der Stadtbahn 23 bis 30, Stadtbahnbogen 118-124, Weydingerstr. 11-22. 203. Kel. Alexanderstr. 33, Amalienſtr. 1 u. 21, Bartelstr. 1 1. 15, Stoblantstr. 18, Linienstr. 13-41 11. 227-239, Lothringerstr. 83. bis 110. Alte Schönhauserstr. 60-61, Weydingerstr. 23. 204. Amalienstr. 2-20, Füsilierstraße, Grenadierstr. 1-7 11. 40-51, Hirtenstr. 6-11, Roblantstr. 1-17, Linienftr. 224a- 226, Weydingerstr. 1-10. 205. Grenadierstr. 8-39, Hirtenstr. 11a- 17, Kaiser Wilhelmstraße von Münzstraße bis Hirtenstraße und 16-21, Münzftr. 8 bis 16 und 20-23a, Schendelgafje 5, An der Stadtbahn 31-39, Stadtbahnbogen Nr. 125-131. Wahllokal: ,, Königs- Café", Münzstraße 20. Teil Ii, enthaltend die Stadtbezirke 206-208. 206. Dragonerstr. 7-43, Münzstr. 1-7 11. 24-29, Roche straße 1-6 11. 18-19, Schendelgasse 2-4, Neue Schönhauserstr. 21, An der Stadtbahn 40. 207. Gormannstr. 1-9, Münzstr. 30, Mulackfir. 25-41, Schendelgaffe 1, Alte Schönhauserstr. 12-50, Neue Schönhauserftraße 1 it. 1a, Steinstr. 1-17 und 26-38, Weinmeisterstr. 1a- 2 und 3 bis 18. 208. Dragonerstr. 1-6a u. 44-50, Gormannstr. 10-17, 20 bis 24 und zwischen Linien- und Lothringerstraße, Linienstr. 42 bis 61a 11. 209-224, Lothringerstr. 65-82a, Wladftr. 1-14, Rückerstraße, Schendelgasse 6-8, Alte Schönhauserstr. 1-11 u. 51-59. 2Bahllokal: Alte Schönhauserstr. 23 24 bei Göpner, ( Saal part). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 209 und 226. 209. Auguststr. 41-45, Gipsstr. 18a, Gormannstr. 18-19 it. 25-81, Linienftr. 62-75 1. 202a- 208, Lothringerstr. 52-64, Mulackstraße 15-24, 9osenthalerstr. 1-24 1t. 54-72a, Kleine Rosenthaler226. Chorinerstr. 1 u. 87, Christinenstr. 40 u. 41, Fehrbelliners straße 58-62, Gormannstraße von Lothringerstraße bis Zehdenickerstraße, Lothringerstr. 28-51, Weinbergsweg ausschl. 11d, Zehdenicker. straße 1-8a u. 10-30. Kandidat: Cigarrenhändler Gottfried Schulz. straße, Steinstr. 18-25, Weinmeiſterſtr. 19. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 79 und 87. 79. Brigerstr. 1-12 11. 38-47, Elisabeth- Ufer 1-13, Rottbuser 87. Admiralstraße ausschließlich 1, Brigerstr. 13-37, Kottbuser35. Burggrafenstraße, Garten- Ufer, Keithstraße, Surfürsten- Ufer 56-65. damm 1-9 und 246-264, Kurfürstenstr. 72-96, Landgrafenstraße, Lügow Ufer 20-39, Nürnbergerstr. 70 u. 71, Wichmannstr. 1-20. straße 5, 7 u. 8, Kottbuser Ufer 46-55. Zu diesem Bezirke gehören Zoologischer Garten und der Hippodrom ( Wasserwerke) im Tiergarten. 36. Buchenstraße, Derfflingerstr. 2-29, Kurfürstenstr. 49-71, Lützow- Platz ausschl. 1, Maaßenstr. 1-4 u. 31-37, Schillstraße, Ulmenstraße, Wichmannstr. 21. Wahllokal: 106./152. Gemeindeschule, Brigerstr. 17/18, Eingang Rottbuser Ufer 51 ( Turnhalle). 38. Genthinerstr. 31, Magdeburger Plaz, Magdeburgerstr. 9 bis 27, Potsdamerstr. 35-48 u. 104-115a, Stegligerstr. 25-63. 88. 45. An der Apostelkirche, Frobenstr. 1-11 und 32-41, Sur- bis 25 u. 166-171. fürstenstr. 29-46 u. 139-152, Potsdamerstr. 49-56 11. 97-103a, 89. Bietenstr. 25-28.221048 46. Bülowstr. 8-26 u. 85-100, Frobenstr. 12-18 u. 21-23, Botsdamerstr. 57-67 u. 89-96b, Schwerinerstr. 1-19, Zietenstr. 18 bis 24. Wahllokal: 157./164. Gemeindeschule, 19131191 Derfflingerstr. 18a( Turnhalle). dona 9. Wahlbezirk. Kandidat: Dr. Alfred Bernstein. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 64 a und 64 b. 64a. Friesenstr. 13 u. 14, Fidicinstr. 2-24 u. 26-44, Klödenftraße 2-7, Atopischstr. 1-9, Schwiebuserstraße. Teil 11, enthaltend die Stadtbezirke 88-90. Kottbuserstr. 1-4b, 6, 6a u. 10a- 22, Reichenbergerstr. 15 Manteuffelstr. 44, Mariannenstr. 12 u. 42, Oranienstr. 206 u. 207, Reichenbergerstr. 172-173, Staligerstr. 14-35, 108-120 u. 122-136. 90. Kottbuserstr. 9 u. 10, Stottbuser Ufer 45, Mariannenstraße 18-41, Reichenbergerstr. 26-38 11. 153-165. 172-178, Wahllokal: Restaurant Sanssouci, Kottbuser str. 4a( fleiner Saal). x Saa Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 91-94. Wahllokal: Rosenthalerstr. 14 bei Schütz, 19 ( Sa a l). 32. Wahlbezirk. Kandidat: Rechtsanwalt Karl Liebknecht. Teil I. enthaltend die Stadtbezirke 229-231. 229. Anklameritr. 10-18 u. 39-48, Brunnenstr. 32, 159 u. 160 Fehrbellinerstr. 25-57, Veteranenstr. 15. 230. Auflamerstr. 19-38, 3ionstirchstr. 1-10 it. 46-55. 231. Griebenoistr. 1-22, Bionstirch Plaz ausschl. 4, Zionss firchstr. 11. Wahllokal: Süddeutsche Branerei, Auklamerstr. 29. Teil 1, enthaltend die Stadtbezirke, 232 und 233. 232. Granjeerfiraße, Swinemünderstr. 1-10 11. 118-126, Wollinerstr. 1-8 11. 60-71. 91. Manteuffelstr. 45-56 u. 73-83, Reichenbergerstr. 39-52 bergerstraße, Griebenowftr. 23 u. 23a, Kastanien- Allee 36 11. 70, u. 139-152. 92. Kottbuser Ufer 31-44a, Manteuffelstr. 57-72. 93. Kottbuser Ufer 29 u. 30, Lausitzerstr. 7-46, Reichenbergerstraße 53-54 u. 137-138. 64b. Arndtstr. 8-35, Chamisso- Platz, Am Chamisso- Play, Klödenstr. 1 u. 8, Kopischstr. 10, Nostigstr. 29-31, Schenkendorfstraße straße 4 u. 5, Willibald Alerisstr. 8-35. Wahllokal: Berliner Bockbrauerei, Fidicinstr. 2/3( leiner Saal). Teil 1, enthaltend die Stadtbezirke 65, 66 a und 66 b. 65. Bergmannstr. 1-21 u. 88-112, Rostizstr. 26-28 11. 32 bis 36, Schenkendorfstr. 1-3. 6-8, Solmsstr. 28-29, Am Tempelhofer Berg( Ostfeite), Bossenerstr. 27. 66a. Arndtstr. 3-4, Bergmannstr. 22-32, Friesenstr. 1 u. 27, Heimstr. 1 u: 25, Marheinite- Plaz, Mittenwalderstr. 23-40, Boffener ftraße 16-19, 22-26 u. 28-36. 66 b. Arndtstr. 1-2, 5-7 it. 36-44, Fidicinstr. 25, Friesenstraße 2-12 u. 17-26, Heimstr. 2-24, Jüterbogerstr. 6-10, Willibald- Allegisstr. 1-7 u. 36-43. 9286 Wahllokal: 133./149. Gemeindeschule, Bergmannst r. 28/29( Turnhalle). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 75 a und 75 b. 75a. Bärwaldstr. 12 bis Gneisenaustr. 46-62, Blücherstr. 25 bis 41 u. 43-60, Fürbringerstr. 18-19, Schleiermacherstr. 1-18, Tempelherrenstr. 13 u. 14, Urbanstr. 1-9 u. 151-184. 94. Laufigerstr. 1-6 1. 47/ 48-52, Manteuffelstr. 84, Stalizer36-40 u. 46-46a, Wienerstr. 1-15 u. 63-69. Wahllokal: 50./68. Gemeindeschule, Reichenberger str. 44/45( Turnhalle). 22. Wahlbezirk. Kandidat: Dr. Raphael Friedeberg. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 152, 154, 155. 152. Blankenfeldestr. 2-14, Gr. Frankfurterstr. 49-69 und 71 bis 89, Markusstr. 30, Marfiliusstr. 1-8 und 16-25, Waßmannstraße 10-34. 154. Elisabethstr. 1 und 65-66, Ballisadenstr. 1 und 12, Waßmannstr. 31a- 37, Weberstr. 3-35 und 38-63. 155. Lichtenbergerstr. 10--11, Pallisadenstr. 2-11, 13-29 und 88-103, Straußbergerstr. 9-10 und 34-35. Wahllokal: 23. Gemeindeschule, Straußbergerstr. 9( Turnhalle). Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 153, 156, 158, 159. 153. Andreasstr. 45 und 46, Blumenstr. 42, Gr. Frankfurterstraße 90-127, Koppenstr. 35 und 53, Krautstr. 1, Markusstr. 29. 156. Gr. Frankfurterstr. 32-48, Fürstenwalderstr. 2-23, 75 b. Bärwaldstraße von Gneisenau- bis Bergmannstraße, Straußbergerstr. 11-33, Weberstr. 1-2 and 64-66. Bergmannstr. 39-76, ausschließlich Nr. 52, Friesenstr. 15 u. 16, 158. Friedenstr. 45-49 und 89-95, Friedrichsbergerstr. 1-14 Gneisenaustr. 35-53 u. 56-80, Golßenerstraße, Jüterbogerstraße 1-5, und 18-27. Kaiser Friedrich- Platz, Lehninerstraße, Prinz August von Württemberg- 159. Gr. Frankfurterstr. 19-31, Friedrichsbergerstr. 15-17, straße, Schleiermacherstraße von Gueisenaustraße bis Bergmann- Fürstenwalderstr. 1 u. 24, Stoppenstr. 36-40 u. 50-52, Lebuferstraße, Straße, Siboldstraße, güllichauerstraße. Ballisadenstr. 30-38 u. 66-87. Wahllokal: Restaurant Bum Gneisenau", Gneisenaustr. 72( leiner Saay). Wahllokal: 201. Gemeindeschule, Gr. Frankfurterstr. 23( Turnhalle). 233. Bernauerstr. 50, Cremmenerstraße ausschl. 8, Fürsten Oderbergerstr. 33, Rheinsbergerstr. 30-45, Schwedterstr. 29-52 und 222-245, Wollinerstr. 8a- 9. Wahllokal: 89./96. Gemeindeschule, Schwedterstr. 232/234( Turnhalle). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 284-286. 234. Artona- Play. Cremmenerstr. 8, Rheinsbergerstr. 20-29 u. 46-55, Ruppinerstr. 1 u. 3, Swinemünderstr. 11-23 u. 107-117, Wollinerstr. 10-21. 47-58. 235. Bernauerstr. 26, Rheinsbergerstr. 11-19 u. 56-68, Ruppinerstr. 2, 4-10. 40-49, Schönholzerstraße. 236. Brunnenstr. 33-49 u. 139-158, Rheinsbergerstr. 2-10 u. 69-79. Wahllokal: 25./103. Gemeindeschule, Ruppinerstr. 47/48( Turnhalle). 34. Wahlbezirk. Kandidat: Gastwirt Hermann Ramlow. Teil I, enthaltend den Stadtbezirk 242a. 242a. Christburgerstr. 1-3 u. 54, Danzigerstr. 25-31 und 65-73, Senefelderstr. 1 u. 43, Fransedistr. 22-40, Prenzlauer Allee 41-56 1. 195-214, Ryteftr. 12-48, Weißenburgerstr. 32 bis 61, Wörtherstr. 25. Wahllokal: Rykestraße 48 bei Erbe. Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 242b und 242c. 242b. Franseckistr. 9-21 11. 41-54, Hagenauerstr. 1-1b und 18, Hochmeisterstr. 2-10 u. 23-31, Treschowstr. 7-15 und 41 bis 50. 242c. Danzigerstr. 2-24 u. 74-97, Dunderftr. 1 u. 91, Sagenauerstr. 2-17a, Hochmeisterstr. 11-22, Lychenerstr. 1 u. 134, Schliemannstr. 1 u. 48, Tresckowstr. 1 u. 51-60. Wahllokal: 162./197. Gemeindeschule, Danzigerstr. 23( Turnhalle). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 247a und 248. 247a. Helmbolz- Play, Lettestr. 2-8, Raumerstr. 17-23, Schliemannstr. 2-47, Stargarderstr. 21-26 und 57-68. Teil III, enthaltenb ben Stabibegirt 254 c. 254 c. Bahnhof Gesundbrunnen, Gleimstraße, Graunstr. 16 bis 33, Ramlerstr. 12-28, Rügenerftr. 14 u. 15, Straße 6, Südseite XI), Swinemünderstr. 57-73. 248. Dunderstr. von der Ringbahn bis Straße hagenerstraße von der Ringbahn bis Straße 31, tße 20, Greifen-( Abt. Lychenerstraße von der Ringbahn bis Weichbildgrenze, Pappel- Allee 46-95, Prenzlauer Allee 86-165, Blaz E, Straßen 19 und 20 von Schönhauser Allee bis Prenzlauer Allee, Straße 81( ebt. XII). S Wahllokal: Schliemannstraße 25 bei Taubert. Teil IV, enthaltend die Stadtbezirke 247b und 247c. 247b. Prenzlauer Allee 57-85 1. 166-194, Raumerstr. 26 bis 51, Senefelderstr. 2-42, Stargarderstr. 28-39 u. 50-55. 247c. Dunderstr. 2-90, Letteste. 1, Raumerstr. 24 u. 25, Stargarderstr. 27 u. 56. Wahllokal: Danzigerstraße 66 bei Wiese. 35. Wahlbezirk. Wahllokal: Graunstraße 16 bei Schaeffer. Teil IV, enthaltend den Stadtbezirk 254e. 254 e. Graunstr. 2-15 u. 84-42, Zorgingstr. 18-81, Swines münderstr. 41-56. 74-87. Wahllokal: Swinemünderstr. 77 bei Jung. a 41. Wahlbezirk. Kandiat: Richard Babiel. Teil I, enthaltend die Stadtbezirte 216, 217, 279. 216. Am Cirkus 7, Artillerieftr. 13-18, Auguststr. 1/2 und 06 89-93, Friedrichstr. 105-113 a, 124-131 d und 133-136, JohannisKandidat: Reichstagsabg. Emanuel Wurm. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 245 und 246a. 245. Eberswalderstr. 1-23 11. 25-52, Oderbergerstr. 9-32 und 34-49. 246a. Danzigerstr. 98, Lettestr. 9, Lhchenerstraße von der Danzigerstraße bis Ringbahn ausschl. Ecgrundstücke an der Danzigerstraße, Bappel- Allee 1-20 und 119-134, Raumerstr. 1-16 und 52-56, Stargarderstr. 20. Wahllokal: 117./118. Gemeindeschule, Eberswalder str. 10( Turnhalle). Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 246b, 249, 259. 246b. Buchholzerstr. 1-8 u. 10 bis Ende, Gethsemanestraße, Gneiststraße, Greifenhagenerstraße von der Gneiststraße bis zur Ringbahn, Pappel- Adlee 21-45 und 96-118, Stargarderstr. 2-19 und 64-81. 249. Behmstraße von Straße 3 bis Straße 9, Blag H., Schönhauser Allee 75-117, Straßen 1 und 2 von Straße 3 bis Schönhauser Allee, Straßen 3, 11, 12, 13, 14 und 15( Abt. XI.), Straße 9 von Ringbahn bis Weichbildgrenze. 250. Buchholzerstr. 9, Egerzier Platz zur einsamen Bappel, Kopenhagenerstraße, Plaz N, Bappel Allee 135-140, Schwebter straße 53-221, Schönhauser Allee 46-74 a u. 118-144, StargarderStraße 1 u. 82, Straße 9 von Eberswalderstraße bis Ringbahn, Straßen 16, 17, 19, 23 u. 24( Abt. XI). Wahllokal: 74./79. Gemeindeschule, Pappel Allee 30( Turnhalle). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 251-258. 251. Bernauerstr. 25, 27-49, und 51-83, Brummen straße 50 t. 188, Ruppinerstr. 11-15, Swinemünderstr. 24-25 11. 105-106, Wolgasterstr. 5-7, Wollinerstr. 22. 252. Brunnenstr. 51-65 u. 123-187, Stuppinerstr. 32-33, Stralsunderstr. 1-13 u. 60-69, Wolgasterstr. 1-4 u. 8-13. 253. Deminerstr. 16, Ruppinerstr. 16-23, 26-31 u. 34-39, Swinemünderstr. 26-34 u. 96-104, Vineta- Play, Wollinerstr. 23 bis 87 u. 89-46. Wahllokal: Swinemünderstr. 98, Ede Vinetaplas 7, bei Gobel 36. Wahlbezirk. Kandidat: Dr. med. Meyl, Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 254 a und 321.. 254a. Putbuserstr. 21-38, Ramlerstr. 2-11 u. 29-37, Rügenerstr. 2-13 u. 16-26. 321. Babstr. 1-15a, Behmstraße von Badstraße bis Straße 3, Bellermannstraße von der Grünthalerstraße bis zum Bahnhof Gesundbrunnen( 19-81 mit Einschluß des Johlschen Ziegeleiweges), Grünthalerstraße, Plaz J, Straßen 1 u. 2 öftlich bis Straße 3, Straße 6, Nordseite, Straßen 4, 5 1. 10( Abt. XI). Wahllokal: 167/175 Gemeindeschule, Putbuserstr. 23( Turnhalle). Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 254b und 254d. 254b, Demminerftr. 1-15 u. 17-36, Graunstr. 1 u. 43, Lorgingstr. 7-12 u. 32-37, Butbuferstr. 1-9 u. 51-57, Ruppiner straße 24 u. 25, Swinemünderstr. 35-40 u. 88-95, Wollinerstr. 38. 254 d. 2orgingstr. 2-6 u. 88-42, Butbuferstr. 10-20 und 39-50, Wahllokal: 132/142. Gemeindeschule, Demminerstr. 27( Turnhalle). 296. Birkenstr. 60 u. 61, Lübeckerstr. 1-21 u. 55-52, Perles bergerftr. 83, 34, 36, 38, 40 u. 41, Stromstr. 11-16 11. 49-62, Turmstr. 21-27. Wahllokal: 172./185. Gemeindeschule, Bremerstr. 13/17( Turnhalle). Teil IV, enthaltend die Stadtbezirke 297-298. 297. Lübederftr. 22-24 it. 27-84, Perlebergerstr. 35, 37 und 39, Stromstr. 17-33 11. 35-48. 298. Birkenstr. 17-30 u. 50-59, Havelbergerstr. 1-9 und 30-40, 2übederstr. 25 u. 26., Perlebergerstr. 32, Butligstraße, Quigowstr. 109 it. 115, Salzwedelerstraße, Stendalerstr. 11, Stephanstr. 27-45, Stephan- Platz, Stromstr. 33a u. 34. Wahllokal: Lübeckerstraße 28 bei Rückert. 45. Wahlbezirk. straße, Stallscheunenstraße, Linienftr. 186, Oranienburgerstr. 40-68, Pandidat: Rechtsanwalt Karl Liebknecht. Schiffbauerdamm 1, Ziegelstr. 1-13 at. 24-32. 217. Artillerieſtr. 1-3 u. 35, Eliasserstr. 41-67, Friedrichstraße 114-128, Hannoverschestr. 27-30, Linienstr. 107-185 und 137-159. 279. Hannoverschestr. 9-26, Luisen- Blag, Luisenstr. 1-12 und 48-67, Philippstraße. Wahllokal: 146./180. Gemeindeschule, Hannoverschestr. 20( Turnhalle). Teil I, enthaltend den Stadtbezirk 299. 299. Savelbergerstr. 10-29, Perlebergerstr. 51, Quizolv ftraße 88-78, 110-114 und 116-128, Rathenowerstr. 28-49, Stephanstr. 16-26 und 46-55, Stendalerstr. 1-10 und 12-23. pulist Wahllokal: Havelbergerstr. 13/14 bei Paul. od fun Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 300 und 301. 300. Berlebergerstr. 20-31 und 43-50, Rathenowerstr. 50 bis 63. Stendalerstr. 24, Straße 22a( Verl. Kruppstr.). Wilsnacker301. Bandelstr. 12-81, Birkenstr. 1-16 und 62-78, Berledonbergerstr. 42, Rathenowerstr. 64-68, Wilsnaderstr. 18-28 und Wahllokal: Artushof, Perlebergerstr. 26, tleiner Saal. Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 280-282. 280. Albrechtstr. 1-22, Am Cirkus 1-6 u. 8-12, Friedrichstraße 29-45. straße 132, Karlstr. 9-37, Marienstr. 17, 18 u. 18a, Schiffbauerdamm 2-9, Schumannstr. 5-18. 281. Quisenstr. 17-41, Marienstr. 1-16 u. 19-31, Schiff 46 bis 56. bauerdamm 10-38, Stadtbahnbogen 206-251. 282. Alexander- Ufer, Charitéstraße, Friedrich- Karl- Ufer 1-6, Invalidenstr. 80-83, Karlstr. 1-8 u. 38-46, Quisenstr. 13-16 und 42-47, Schiffbanerdanım 39 und 40, Schumannstr. 1-4 und 19 bis 23, Stadtbahnbogen 252-289, Unterbaumstraße. Wahllokal: 26./179. Gemeindeschule, Albrechtstr. 20( Turnhalle). 0919 Teil III, enthaltend den Stadtbezirk 303. 303. Feldzeugmeisterstraße, Invalidenstr. 55 a- 56, Krupp straße, Lehrterstr. 47-61, Alt- Moabit 10a u. 10b, Berlebergerstr. 1 bis 19 u. 52-60, Quißowstr. 1-32 11. 129-140, Rathenowers straße 1-49, Seydlitzstraße, Stephanstr. 1-15 u. 56-67. zahllokal: Perlebergerstr. 14 bet Oestreich. Am Teil IV, enthaltend den Stadtbezirk 304. Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 288, 285, 286. 283. Alsenstraße. Beethovenstraße, Bismardstraße ,, Friedens Allee, Herwarthstraße, Hindersinstraße, Königs- Plaz, Kronprinzen- Ufer, Kurfürsten Blag, Moltkestraße, Große Quer- Allee zwischen gelten Allee und In den Belten, Reichstags- Ufer von Hinderfinstraße bis 304. Heideftraße, Invalidenstr. 50-55, Lehrterstr. 1-46, Reichstags- Platz( 1-3), Rooustraße, Richard Wagnerstraße, SiegesAllee nördlich der Charlottenburger Chauffee, Simfonstraße, der Nordhafen südw. Teil, Perlebergerstr. 61-63, Straße 30 nordwestliche Teil des Tiergartens, begrenzt im Süden von der( Abt. VIII), Süd- Ufer, Torfstr. 7-14 u. 32-35. Charlottenburger Chauffee und im Westen vom Spreewege, gelten Wahllokal: Heidestraße 58, 1 Treppe bei Herbst. Allee, In den Zelten. 48. Wahlbezirk. Kandidat: Redacteur Wilhelm Pfannkuch. Teil I, enthaltend die Stadtbezirke 319 und 320 a. 319. Rolbergerstraße, Hochstr. 1-4 u. 37-46, Pantstr. 7-12 it. 46-47, Wiesenstr. 1-18, 21-27 t. 44-46 sowie Brameiersches und Bahnwärterhaus. 285. Friedrich Karl- Ufer von der Moltke- Brücke bis zur AlfenBrücke, Jnvalidenstr. 57-79, Lüneburgerstr. 1-11, Alt- Moabit 1-10 und 180-145, Baulfir. 20a, Wilhelm Ufer, Stadtbahn- Bahnhof " Lehrter Bahnhof", Stadtbahnbogen 290-390. = 286. Flemmingstraße, Gerhardstraße, Lüneburgerstr. 12-30, Alt- Moabit 121-129, Melanchthonstr. 1 u. 28, Paulstr. 1-20 u. 21-37, Spenerstr. 19 u. 20, Stadtbahnbogen 391-410, Werftstraße. Wahllokal: 187. Gemeindeschule, Gerhardstr. 4/5( Turnhalle). 44. Wahlbezirk. Kandidat: Expedient Theodor Gloce. Teil I, enthaltend den Stadtbezirk 298. 293. Birkenstr. 31-49, Bredowstr. 14-35, Bremerstr. 20-57, Emdenerstr. 15-38, Quißowstr. 79-108, Giemensstr. 11-42. Straße 4a( Abt. VIII), Unionplatz, Wiclefstr. 1-26 11. 44-69, Wilhelmshavenerstr. 17-46, fowie die nördl. Fortsetzung von der Birkenstraße bis Quizowstraße. didnn Wahllokal: 206./212. Gemeindeschule, Siemens str. 20( Turnhalle). Zeil II, enthaltend den Stadtbezirk 294. Emdenerstr. 1--14 u. 39-54, Ottostr. 1-3 u. 20, Turmistr. 36-54 11. 67-85, aldenserstr. 2-20 11. 25-42. Wahllokal: 82./90. Gemeindeschule, 294. Turm str. 75( Turnhalle). Teil III, enthaltend die Stadtbezirke 295-296. 320 a. Badstr. 52-67, Brunnenplay, Hochstr. 21-36, Bankftraße 12a- 29a 1. 83-45e, Straßen 60a und 63( Abt. X2), WiefentStraße 19-20. Wahllokal: 118/127. Gemeindeschule, Bantstraße 8( Turnhalle). Teil II, enthaltend die Stadtbezirke 320b und 324. 320b. Babstr. 41a- 51, Buttmannstraße, Gropiusstraße, Bank ftraße 30-32d, Thurneyfferstraße. 324. Babstr. 26-41, Biesenthalerstr. 1 u. 25, Christianiastraße von der Banke bis zur Prinzen- Allee, Gothenburgerstraße, PrinzenAllee 1-16 u. 20-91, Soldinerstr. 21-34 u. 77-86, Stockholmer straße östlich der Banke. Wahllokal: 32. Gemeindeschule, Pantstr. 26( Turnhalle). Zeil III, enthaltend die Stadtbezirke 322 und 323. 322. Badstr. 16-25, Bellermannstr. 1-18 11. 82-100, Christianiastraße von Prinzen Allee bis Wölferstraße( Südfeite), Brinzen- Allee 17-19, Stettinerstraße. 323. Biefenthalerstr. 2-24, Christianiastraße von Bringen 295. Arminiusplay, Straße am Arminiusplatz, Bredow- Allee bis Böllerstraße( Nordjeite), Freienwalderstraße, Soldinerstr. 1 straße 1-13 11. 36-50, Bremerstr. 1-19 u. 58-76, Buggenhagener- bis 20 u. 87-112, Bölferstraße, Briezenerstraße. straße, Jonasstraße, Turmstr. 28-35, Waldenserstr. 1 u. 43, Wilhelmshavenerstr. 1-16 u. 47-60. Internationale Ausstellung für Feuerschutz und Feuerrettungswesen Von der Jury wurde den BERLIN 1901. SINGER Nähmaschinen die vom Königl. Ministerium des Innern gestiftete Goldene Medaille der höchste Preis der Ausstellung, zuerkannt. 23579* 10% Die Nähmaschinen der Singer Co. berbanten ihren Weltruf der mustergültigen Konstruktion, vorzüglichen Qualität und großen Leistungs: fähigkeit, welche von jeher alle deren Fabrikate auszeichnen. SINGER Elektromotoren, speciell für Nähmaschinenbetrieb, in allen Größen. SINGER Kraftbetriebs- Einrichtung nenester Konstruktion. Hauptgeschäft: Singer Co. Nähmaschinen Act. Ges. BERLIN, 11 Kronen- Strasse- 11. 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Novbr., vormittags 10 Uhr, Generalversammlung bei H. Ramlow, Schönhauser abends 8 Uhr, im Vereinslokal Gontardstr. 5 I. Bortrag des Rechtsanwalts Vegetarier Vereinigung, Centrale Berlin. Montag, 4. Novbr., Beyer:„ Meine italienischen Reifen." Versammlungen. am Mittwoch bei Kellers, Koppenstraße, ab. Bor Eintritt in die fizungen ab. Zu den Sizungen eingeladen wurden 59 Betriebe. eines Dispositionsfonds beschlossen hat, beschließt die heutige öffentTagesordnung wurde das Andenken an die verstorbenen Mitglieder Aus 46 Werkstätten hatten die Kollegen den Einladungen Folge liche Versammlung: 1. Die Sammlungen zum Dispositionshatten ete 1473 Schipplid, Roede, Ehmke, Nolsen, Piefenbagen, geleistet. In diesen 46 Betrieben waren 1473 Kollegen beschäftigt fonds der Kupferschmiede Berlins durch die öffentliche KomBrust und Weinert in der üblichen Weise geehrt. Aus dem und 640 organisiert, 639 besuchten die Werkstattsizungen, von diesen mission werden am 1. Dezember d. J. eingestellt. Bis dahin Bericht des Borstandes ist zu ersehen, daß in dritten Quartal eine gehörten 491 dem Verband und 36 andern Organisationen an.werben die jetzigen 25 Bennig- Beiträge erhoben. 2. Stachdem Generalversammlung, zwei Vertrauensmänner- Versammlungen, eine Sämtliche Berichte nahm die Versammlung mit Beifall und die Abrechnung erfolgt ist, beschließt eine sogleich einzuberufende tombinierte Sigung der Kontrollfommission der Kontrollkommission und 12 Orts- Buftimmung entgegen. Schließlich wurde der Antrag auf Ausschluß öffentliche Versammlung der Kupferschmiede Berlins über die Ververwaltungs Sigungen, stattgefunden haben. In den Ver- aus dem Verbande, welcher gegen eine Anzahl Mitglieder gestellt wendung des Dispositionsfonds. 3. Das Amt eines Gewerkschaftswaltungs Sigungen famen delegierten hat der jetzige Inhaber so lange zu versehen, bis die außer Verbands- Angelegenheiten war, von der Versammlung gutgeheißen. zur Verhandlung: 37 mal. Lohndifferenzen und Streiks, Die Beschränkung des Straßenhandels, welche durch die Bertretung unsrer Gewerkschaft in der Berliner Gewerkschafts- Kom 31 Darlehnsgesuche und Unterſtüßungsanträge, 22 mal Stellung-| bekanntlich beabsichtigte Polizei Verordnung eintreten soll, bildete mission anderweitig geregelt ist. 4. Das Amt des Vertrauensnahnie zu Maßregelungen. Rechtsschutz bewilligte die Verwaltung wiederum den Gegenstand der Besprechung in einer Versammlung mannes in Bezug auf die Agitation in der Proving Brandenburg in 36 Fällen: 21 mal handelte es sich um Lohnforderungen, der Straßenhändler, die am Freitag im Gewerkschaftsbauſe tagte. geht infolge der von Vereins wegen gebildeten Agitationsbezirke 4 Kollegen flagten auf Entschädigung, weil sie mitten im Accord In sehr großer Zahl waren die Händler und Händlerinnen auf den Bezirksleiter fiber, sobald die Vereinsversammlung einen entlassen worden sind, 2 strengten Beleidigungsklagen, gegen, ihre Berlins der Einladung ihrer Kommission gefolgt, sodaß solchen gewählt hat. 5. Die Quittungskarten werden behufs AbMeister an, 1 mal wurde Einspruch gegen ein Strafmandat erhoben, der große Saal vollständig gefüllt war. Bevor die An- stempelung auf ihre Richtigkeit vom 1. Dezember ab eingezogen und in 3 Fällen wurde Rechtsschutz bewilligt, weil Kollegen wegen gelegenheit erörtert wurde, welche im wahren Sinne des wieder an die Juhaber zurückgegeben, Ein Antrag der Kommission, als letzte Rate 100 m. nach Hams Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Körperverlegung angeklagt Wortes eine Lebensfrage für die Straßenhändler ist, hielt Stadtivareit, 5 Klagen find gegen den Berleger der Fach- verordneter Genosse Augustin einen mit Beifall aufgenommenen burg zu senden, wurde abgelehnt, und bleibt es bei dem Beschluß zeitung, Herrn Obermeister a hardt, und gegen Meister, Vortrag, worin er darlegte, daß die Straßenhändler trop der ihnen vom 7. September, die Unterstützungen dem Ermessen der Kommission die ihre Gesellen fälschlicherweise, wegen Kontrattbruch in, der von den verschiedensten Seiten widerfahrenen Beschränkungen zum zu überlassen und in kleineren Rater abzusenden. Fachzeitung bekannt gegeben haben, angestrengt worden. Mit großen Teil noch zu den Indifferenten gehören, daß sie aber, wenn sie dem Verbande der au Holzbearbeitungsmaschinen beschäftigten auf tommunalem Gebiet ihre Interessen wahrnehmen wollen, bei den Arbeiter wurde ein Uebereinkommen getroffen, nach welchem die bevorstehenden Stadtverordneten- Wahlen keinem andern als einem Mitglieder des Holzarbeiter- Verbandes auf dem Arbeitsnachweis socialdemokratischen Kandidaten ihre Stimme geben müssen. Hierauf erstattete Trunsch namens der Kommission Bericht dieses Vereins in derselben Reihenfolge Arbeit nachgewiesen er halten wie die Mitglieder desselben. Alle auf dem Arbeits- über die gegen die in Aussicht stehende Verordnung unternommenen nachweig des Holzarbeiter- Verbandes einlaufenden Adressen Schritte. Ueber die Unterredung mit dem Polizeipräsidenten und bon Fraisereibetrieben werden jenem Nachweis überwiesen. dem Oberbürgermeister ist bereits in der vorigen Versammlung beDer Kassenbericht lag gedrudt vor. Die Hauptkasse hatte eine Ein- richtet worden. Nachdem ist die Kommission bei dem Minister nahme von 81 326,30 M. und eine Ausgabe von 43 340,02 m. zu des Innern vorstellig geworden, hat aber die Antwort erhalten, daß verzeichnen. Die Lokalfaffe hat 23 071,69 M. Einnahme und der Minister in dieser Angelegenheit nicht eingreifen könne, da für den 10 331,95 M. Ausgabe. Der Kaffenbestand vom vorigen Quartal Erlaß der Verordnung der Berliner Polizeipräsident zuständig sei. Ferner betrug 90 347,44 m., der Bestand fürs nächste Quartal beträgt bat sich die Kommission an den Magistrat gewandt und demselben auf 108 087,18 m. Als Ergänzung des Kassenberichtes teilte der Kaffierer sein Erfordern die Wünsche der Händler hinsichtlich der geplanten Vermit, daß 1108 männliche und 2 weibliche Mitglieder aufgenommen ordnung übermittelt. Die Kommission hat den Magistrat von den 306 wurden. Die Mitgliederzahl stieg um 600 und beträgt Straßen, die für den Handel ganz oder teilweise gesperrt werden sollen, jezt 12 260. Gegen das vorhergehende Quartal find 45 bezeichnet, bei denen von einer Verkehrsstörung durch den Straßen8000 Beiträge mehr eingenommen worden, außerdem wurden handel keine Rede sein fann. Die Kommission wird, wie bisher, 5000 Wochen als arbeitslos abgestempelt. Den streitenden alles thun, was in ihren Kräften steht, um den Erlaß der drohenden Glasarbeitern find 3000 m. aus der Lokaltasse gegeben worden. Verordnung abzuwenden. Nach lebhafter Diskussion, in der verFür die Nienburger Streifenden hatte die Verwaltung schon vorher schiedene Redner die traurige Lage der Straßenhändler schilderten und be 500 M. betvilligt, so daß die Glasarbeiter von der Zahlstelle Berlin tonten, daß man sich mit allen erlaubten Mitteln gegen die beabsichtigte A. B. 100. Ihre Darstellung zeigt wieder einmal so recht deutlich den 3500 M. erhalten haben. Dem Vorstande des Tabakarbeiter Beschränkung des Straßenhandels wehren müsse, wurde folgende jammerpollen Bustand, in dem sich die übergroße Mehrzahl nnfrer BoltsVerbandes find 2500 M. überwiesen worden, außer den 1000 M., Resolution einstimmig angenommen: Die Versammlung protestiert schullehrer auf dem Lande befinden. Die Frage, ob die Regierung zur die die Tabakarbeiter schon im vorigen Quartal erhalten haben. Die energisch gegen jede Verschlechterung der Lage der Straßenhändler. Haftung dafür, daß sie gesundheitsgefährliche Räume dem Lehrer als Berliner Bauanschläger wurden mit 150 M. unterstützt. Auf Antrag Sie fezt in den Magistrat das Vertrauen, daß er der neuen Ber- Wohnung angewiesen und eine Besserung troß wiederholten Hinweises auf die eingetretenen Erkrankungen unterlassen hat, civilrechtlich für den durch der Revisoren erteilte die Versammlung dem Kaſſierer Decharge. ordnung, welche nicht in tent, nicht die Gefundheitsgefährlichkeit der Wohnung angerichteten Schaden zu haften hat, der Auf dem Arbeitsnachweis des Verbandes gingen 1025 Adressen Bestand des gesamten Haufierergewerbes in Frage stellt, nicht ist bei verständiger Auslegung der Vorschriften des Bürgerlichen Gesezbuchs bon 775 Unternehmern ein; 751 Kollegen fonnte Arbeit nachgewiesen zustimmt. Ferner verpflichten sich die Anwesenden, bei den zu bejahen. Das Haftpflicht- Gesez, von dem Sie sprechen, fommt nicht zur werden, Arbeitslose hatten sich 2215 gemeldet. In 57 Werkstätten bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen ihre Stimmen nur den Anwendung. Zur Begründung des Klage- Anspruches wären§§ 157 und mußte der Arbeitsvermittler wegen Streits und Differenzen mit den jenigen Kandidaten zu geben, die wirklich das Interesse der Aermsten 618 des Bürgerlichen Gesetzbuchs heranzuziehen. Die Klage muß in dem Unternehmern in Unterhandlung treten. Aus der Bibliothek wurden der Armen wahrnehmen, und dies können nur die Vertreter der Fall Ihres Berwandten noch in diesem Jahre angestellt werden. Bei der Zweifelhaftigkeit der Rechtslage und der Neigung des fostenlos flagenden 2692 Bücher geliehen, circa 400 mehr als im 2. Quartal. Die Arbeiterpartei sein." Kontrollkommission der Tischler hat 332 Werkstattsigungen Hierauf erstattete die Agitationskommiffion ihren Geschäftsbericht, istus, solche Klagen bis in die letzte Instanz zu verfolgen, ist unbedingt zu raten, daß der Betreffende sich das Armenrecht verschaffe( den Weg hierzu und 44 geschäftliche Sigungen abgehalten. Zu den Werk dann erfolgte die Neuwahl derselben. Gewählt wurden Trunsch, Arbeiterrecht". 348 und 429), oder den Lehrerverein bei der großen stattfigungen find 887 887 Werkstätten eingeladen worden und Krüger und Nitag. Zu Revisoren bestimmte man Luther, Wichtigkeit solcher Klagen veranlassen, die Kosten eventuell zu tragen. Bon 464 erschienen. In den erschienenen Werkstätten betrug die Bagel und hatte L. dem Ergebnis des Rechtsstreites sezen Sie uns wohl in Kenntnis. 129 Chodba pric tod Bed Samariterkursus für Arbeiter und Arbeiterinnen. Morgen, Montagabend 9 Uhr: Lehrstunde in der Centrale, Dresdenerstr. 45. Vortrag über Verlegungen Wundbehandlung und Blutstillung. Nachher praktische Uebungen. Neue Teilnehmer fönnen noch eintreten. Bildungsverein der Barbiere" Macht ist Wissen und Wissen ist Wacht". Montag, den 4. d. M., abends 10 Uhr, bei Völker, Klosterstraße 101, Ede Neue Friedrichstraße: Generalversammlung. Vortrag über: „ Entstehung und Entwicklung des Kapitalstaates". Gäste willkommen. Briefkasten der Redaktion. 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