Ar. 305. BbonncmcntS'Bcdingungfti: Stonncmcnlä- Preis Jjtänumetanbo; Vierteljnhrl. 8,30 MI,, monatl. 1,10 Ml, wöchenUich 28 Pfg, frei ins Haus. Sinzeine Nummer S Pfg, Sonntags. nummer mit Mustrierler Sonntags, Beilage.Die Neue Welt' 10 Psgi Post. Abonnement: 1,10 Mark Pro Monat. Tmgetragen in die Post-Zeitungs. Preisliste. Unter Kreuzband für Teutschland und Oesterreich. Ungarn 2,80 Marl, für das übrige Ausland i Marl pro Monat. Postabonnemenls nehmen an: Belgien. Dänemail. tolland, Italien, Luxemburg, Pormgal, umänien, Schweden und die Schweiz, 30. Jahrg. klscheim liglich. Verlinev VolkcsblÄtt. Zcntralorqan der roztaldcmokratifcbcn Partei Dcutfcblands. Die TnlertionS' Gebühr fieiriigt für die sechsgespaltene Kolones. zeile oder deren Raum 00 Psg, für politische und gewerlschnilliche Bereini» und Bersnmmlungs.Anzeigen l« Pig, „Htcinc Anreisen", das seltgedruekte Wort 20 Pig,(zulässig 2 setigedruelie Worte), ,edes weitere Wort 10 P-g Stellengesuche und Schlnssiellenan. zeigen das erste Wort 10 Psg,, jedes weitere Worts Pfg, Worte über ISBuch- fiaben zählen für zwei Worte, Inserate fiir die nächste Nummer müsse» bis & Uhr nachmittags in der tirpedition abgegeben werde». Die Erpedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet. Telegramm-Adresse: „Sozialilcinele Publikum selbst mit der größten Liebenswürdigkeit entgegen- gekommen sei und sogar über die Saumseligkeit mitgemurrt' habe, mit der subalterne Behörden die vorschriftsmäßige Kon- trolle vornahmen. Wie völlig frei die Masse des französischen Volkes von irgendwelcher Antipathie gegen Teutschland und Teutsche ist, l das bezeugt in der„Friedcnswarte" auch ein Student, der, sich■ felbst.national" und„konservativ" nennt. Während I seines längeren Aufenthaltes in Frankreich sei ihm von Hand- werkern und Bauern stets mit der gewinnendsten und ans- richtigsten Liebenswürdigkeit begegnet worden. Nicht die leiseste Spur von Deutschenhaß und Revanchesehnsucht habe er zu entdecken vermocht. Wohl aber sei er des öfteren auf Furcht vor der vermeintlichen deutschen Kriegslust gestoßen. ! Das ist eben das Werk unserer Afterpatrioten, unserer Welt- Händelpolitiker, unserer alldeutschen Phrasendrescher! Das bewußte und gewollte Werk dieser Erzfeinde einer friedlichen internationalen Kultnrentwickelung, die zugleich die Erz- feinde einer friedlichen kulturellen Fortcntwickelung des eigenen Volkslebens sind. Tiefen Hetzern und ihrer Tätigkeit gilt es immer wieder das Brandmal auszudrücken. Ihrem Drohen, Wühlen und Wüten gilt es vor allen Tingen die Energie des klasscn- bewußten Proletariats entgegenzusetzen! Mögen sich's die ' Kriegshetzer immer wieder ernstlich gesagt sein lassen, daß für das arbeitende Volk der Erzfeind nicht jenseits der Grenz- pfähle steht, sondern dort, wo nationalistischer Größenwahn und brutale kapitalistische Raffgier auf Verbrechen gegen Kultur und Menschlichkeit sinnen! Die Deutsche ksnh und dz; Koalitionsrecht. Die Berliner Bankangestellten mußten vor einigen Wochen in einer gut besuchten Versammlung zur Wahrung ihres Koalition� rechts Stellung nehmen. Den Anlaß zu dieser besonderen Altion gab die Entlassung eines Angestellten der Deutschen Bank, der Forderungen seiner Kollegen bei der Direkuon eingereicht und um Rücksprache mit einer Deputation der Angestellten ersucht hatte. Die Direktion der Deutschen Bank nahm dem Gesuch gegenüber einen ziemlich protzigen Standpunkt ein. Sie antwortete zunächst dem Beauftragten der Angestellten nicht und' zeigte sich auch zu keiner Besprechung bereit. Der Angestellte selbst, der elf Jahre bei der Bank tätig war, wurde kurzerhand entlassen. Nach diesem koalitionsfeindlichen Verhalten der Deutschen Bank eiitstand für die Zentralverbände der Gewerkschaften die Frage, ob sie ihre Depositen bei dieser Bank belassen könnten. An der Berliner Börse wurde schon vor längerer Zeit da? Gerücht verbreitet, daß unsere Zentralverbände, darunter einige große mit namhaften Kapital einlagen, ihre Gelder bereits gekündigt hätten. Beauftragte anderer Banken bemühten sich bereits bei den Zentralvorständen, daß die Depositen bei ihren Banken hinterlegt würden. Auch wurde die Meldung verbreitet, daß die Generalkommission der deutschen Gcwerk- schaften sich bereits mit dieser Angelegenheit beschäftigt habe. Diese Meldung war zunächst verfrüht. Der Generalkommission als oberste Instanz der Gewerkschaften erwuchs allerdings die Pflicht, als Hüterin des KöalitionSrechtes jeder Arbeiter- und Angestelltengruppe sich auf die Seite der Gemäß- regelten zu stellen und hier helfend oder vermittelnd einzugreifen. Sie trat deshalb mit der Direktion der Deutschen Bank in Be- sprechungen, um von dieser die Zusicherung zu erhalten, daß sie das Koalition srecht der Auge st eilten in jeder Form wahre. Diese Verhandlungen schweben zurzeit. Wenn die Deutsche Bauk ausreichende Garantien für das Koalitionsrecht der Angestellten nicht gibt, so ist es sehr wahrschein- lich, daß die Geschäftsbeziehungen zwischen den Gewcrkschaftsverbänden und ihr aufgehoben werden. Viele Gewerkschaften stehen mit Deutschen Bank in Geschäftsverbindungen und haben bei ihr nicht unerhebliche Kapitalien hinterlegt. Die Kündigung dieser Depositen würde auch insofern nicht ohne Belang sein, als nicht allein die Gelder der Zentralvorstände, sondern auch die der Lokalkassen in verschiedenen Orten zurückgezogen würden, und da ferner sich auch eine größere Anzahl privater Personen, die bei der Deutschen Bank ihre Gelder hinterlegt haben, dem Vorgehen der Gewerkschaften anschließen würden._ Wurden, verblieb dennoch der ungeheure Ueberschuß von ! 43,1 Millionen. Nahezu 80 000 Arbeiter und Angestellte haben diese Profite erzeugen helfen. Tie Firma führt die Steige- rung vor allem darauf zurück, daß das Hüttenwerk Friedrich)- Alfred-Hütte in Rheinhausen mit'seiner im Lause der Jahre erreichten Leistungsfähigkeit von nahezu einer Million Tonnen �tahl pro Jahr die Hochkonjunktur mit der vollen Leistung auszunutzen imstande war. Gewiß hat die allgemeine günstige wirtschaftliche Lage im Vorjahre zu diesem Ergebnis beigetragen. Aber war au den Kruppschen Mehrgewinnen nicht wesentlich die Steigerung der W a s f e n b e st e l- lungen in dem Kriegsjahre 1012/13 beteiligt? Und sollten daran die— ach so harmlosen— K 0 r n w a l z c r nicht auch einen bescheidenen Anteil haben, da sie seit Jahren zur Uebertölpelung der Konkurrenz und des Kriegs- Ministeriums gedient haben? Tie Steigerung des Rein Überschusses verwendet die Familie Krupp zu einer Erhöhung ihrer Dividende. Statt 12 Proz., wie im Vorjahre, sollen diesmal 14 Proz. oder 23,2 Millionen dazu verwandt werden. Abgesehen von ein vaar Millionen für Pensionskassen, Urlaubsfonds und iWeihnachtszuwendungen an Beamte und Arbeiter fällt der noch verbleibende größere Rest des Reingewinnes den Reservefonds zu.__ Kornwalzerprofite. Gin guter Griff! Tie ungeheuren Profite, die das Kruppsche Unter- nehmen aus seinen Arbeitern und seinen Abnehmern, das heißt in erster Linie aus dem Reich, herauszieht, haben in dem Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahre 1912/13 eine weitere Steigerung erfahren. Gegen das Vorjahr ist der Reinüberschuß um fast 9s/. Millionen Mark gewachsen: statt auf 33,7 Millionen stellt er sich diesmal auf 43,1 Millionen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß es natürlich i» der Hand und 'auch im Interesse des Unternehmens liegt, die Ueberschiisse nach außen möglichst zu verbergen, um nicht die Begehrlichkeit der Arbeiter und die unliebsame Aufmerksamkeit der Ab- nehmer zu wecken. Da die 180 Millionen Mark Aktien, mit Aus- nähme von 4000 M., die sich in Händen von Strohmännern befinden, allein der Familie Krupp gehören, bedarf das Aktienunternehmen ja keiner hohen Dividenden- und lieber- schutzangaben, um Kapitalisten als Aktionäre anzulocken. Trotz- dem nun neben den allgemeinen Betriebsunkosten, den Steuern, den Ausgaben für die Arbeitcrvcrsichcrung auch die für ,.Wohlfahrts"anstalten der Firma und die Tantiemen des Vorstandes und der Beamten vsk dem Rohgewinn abgezogen Zu den von der Rüstungskommission geladenen Sachverständigen gehört auch Geheim rat Professor Dr. Duisberg. Leiter Sc S Riesenbetriebes derClbcrfclder Färb» werke, Darüber, wie die Elbcrfelder Farbwerke für ihre unter Namen- schütz verkauften teuren Fabrikate Reklame machen, gibt Nr. 47 des „Proletarier" einen Anhalt. Diesem Blatt entnehmen wir folgende interessanten Einzelheiten, die gleichzeitig die Anschauung des Ge- hcimrats Dr. Duisberg zu illustrieren geeignet sind. Vor reichlich zwei Jahren, im April IDIt, hielten 13 leitende Herren der Elberfelder Farbwerke eine Betriebskonferenz ab, wie sie in diesem Nnternehmen als.Mittwochskonferenzen" üblich sind. Daran nahmen, neben It Doktoren und Direktoren, auch die Herren Kommerzienrat Bayer und Gehcimrat Dr. Dulsberg teil. Beraten wurde über Betriebsangelegenheitcn aller Art, über Fragen der Kon- kurrenz, der Reklame usw. Z. B. wurde berichtet, daß der klagende Donners- mark„das uns gefährliche Material der chemischen Industrie" nicht er- fahren dürfe) daß das aufdenMarktgebrachte,.Tisen-Sojadin"„nicht viel leiste", daß aber eine„etwas verstärkte Sojadinreklame" gemacht werden müsse: daß„Lactagogum" nur„in einem Falle" günstig auf die Milch eingewirkt habe: daß Dr. Hoerlein ein neues Abortivmittcl entdeckt habe und was dergleichen interessante Kleinigkeiten aus einem großen Betriebe mehr sind. Auch über die Lualität der Erzeugnisse der Firma wurde be- raten. Dabei zeigte sich Herr Dr. Duisberg als Gegner aller burcau- kratischen Engherzigkeit. So waren z. B. alle übrigen Teilnehmer an der Konserenz der Meinung, daß man den„Ozuran-Tobletten" keine unlöslichen Ouellmittel, wie Stärke usw. zusetzen dürfe, weil das „den modernen Anschauungen von Antisepsis widerspreche". Nur Herr Dr. Dulsberg war anderer Meinung. Auch als ein Teilnehmer der Konferenz demonstriert, daß die Aspirin- t a b l e t t e n der Firma sich zu langsam lösen und deshalb nicht als lösliches Aspirin bezeichnet werden könnten, Widerspricht D r Duisberg. Er meint, es müsse nicht verlangt werden, daß die Lösung direkt vollständig sei. Die Tabletten könnten sich auch „erst im Magen oder Darm lösen". In diesen beiden Fällen decken sich also die wissenschafitichen Anschauungen des Herrn Duisberg mit den Interessen der Firma in ausiälliger Weise. Die Art der Einführung neuer Heilmittel zeigt ein eigenartiges kritisches Mißtrauen der Herren der Fabrik. So heißt es in dem Protokoll der Sitzung: „Dr. Gvldmann hat sich mit dem Dezernenten für da? Heb- aminenwesen im M i u i st e r i u m in Verbindung gesetzt wegen der obligatorischen Einführung des S 0 p h 0 l s. Es wird eine Eingabe einer Autorität auf dem Gebiete an das Ministerium verlangt. Wir wollen dieserhalb an P r 0 f. v. H e r f f heran- treten, cv. Pros. D ö d e r l e i 11(München) dafür in Anspruch nehmen." In einem Bericht aus Berlin über ein neueingeführtes Heil- mittel heißt es, daß das Gesamtergebnis„keineswegs günstig" fei. Dann heißt es: „Von fast allen Patienten wurde über unangenehmen, metalli- scheu Geschmack geklagt. Es zeigten sich Jodismuserscheinungen, wie bei K. I., ferner Durchfälle usw. Die Erfolge waren denen de? K. I. nicht überlegen. Das llrteil gründet sich auf folgende Versuche: 1. am Friedrich-Wilhelm-Hospital(22 Patienten, davon 14 Ver- sager). 2. an der Klinik von Professor Blaschko, 3. in der Privatpraxis eines beschäftigten Dermatologen." Tann folgt ein Hinweis auf ein Gutachten aus der dermatologischen Klinik in München. Dieses Gutachten stützt sich auf 2 — zwei!— Fälle. Dabei sind in einem Falle die KrankheitS- erscheinungen zurückgegangen, Das scheint der Konferenz begreif« licherweise allzu mager. Es heißt nämlich Weiler im Protokoll: „Prof. W i n t e r n i tz hat sich bereit erklärt, den(folgt Name dcS Präparates) noch weiter zu prüfen, doch erscheint Vorsicht ihm gegenüber geboten, weil er m i t H 0 f f m a n n- L a R 0 ch e in Konnex stehen soll." „Hoffmaim-La Roche" ist eine chemische Fabrik in Grenzach, die ähnliche„Heilmittel" herstellt. Wie kann nun Professor Winternitz mit dieser Firma»in Konnex stehen" J Wenn er wirklich finanziell an dem Wohlergehen jener Firma interessiert wäre, könnte ihn das hindern, ein von einer andern Firma erzeugtes Heilmittel nach bestem Wissen zu begutachten? Weshalb das Mißtrauen? Registriert sei noch ein anderer Fall: „ H y d r a st i n i n.— Die Versuche bei Professor Kehrer sind im Gange. Berlin hat den Frauenarzt Dr. Falk, der H. in die gynäkologische Praxis eingeführt hat, interessiert, doch scheint dies taklisch nicht richtig, d»F. am Stypticin beteiligt und infolge- dessen an Merck gekettet i st." „Merck" ist natürlich keine Tänzerin, sondern eine chemische Fabrik in Darmstadt, die das erwähnte Styticin herstellt. Der Satz kann also in diesem Zusammenhange nur sagen sollen, daß der Arzt finanziell bei der Firma Merck interessiert ist und mit Rücksicht darau das Erzeugnis der Elberfelder Werke als ein Konkurrenzerzeugnis ansehen und bewerten wird. Das wäre doch ein starkes Mißtrauen dahin, daß der Arzt ein Interesse mit einem metallischen Beigeschmack haben könne. Haben die Herren der Elberfelder Farbwerke für solches Mißtranen gute Gründe, sind ihnen Aerzte bekannt, die sich durch materielle Erwägungen bei der Prüfung und Begutachtung neuer Heilmittel leiten lassen? Dann ist cS ihre Pflicht, diese Ver- brecher an der leidenden Menschheit an den Pranger zu stellen. Nach alledem dürste der Leiter der Elberfelder Farbwerke, Geheimrat Dr. Duisburg, nicht nur über vielseitige und umfassende Erfahnmgen auf dem der Kommission übertragenen Arbeitsgebiete verfügen, sondern auch jene» kritische Mißtrauen besitzen, das vor keinem Menschen Halt macht und das ihn befähigen wird, die ver- schlungenen Fäden kapitalistischer Kundenfängerei zu entwirren. politische(leberlickt. Vertuschungs- und Verschleppungskommisfion. Eine Berliner Korrespondenz weiß von der berühmten Rüstungskomniission, die sich nach zwei Sitzungen bis zum Januar vertagte, folgendes mitzuteilen: »Die Rüstungskommission wird nach ihrem Wiederzusammen- treten im Januar voraussichtlich auch nur kurze Zeit tagen. Es werden die Fragen der Kommissionsmitglieder beantwortet wer- den. Zugleich wird den Kommissionsmitgliedern neues Material zur Kenntnisnahme zugängig gemacht werden. Als Endergebnis der Sitzungen ist die Anfertigung eines Gutachtens vorgesehen. Voraussichtlich werden die Sitzungen zu diesem Zwecke auf längere Zeit vertagt werden. Man hofft, daß die Arbeiten der Kommission bis zum Zusammentritt des Reichstages im Herbst Illls beendet sein dürften." Es war von vornherein anzunehmen, daß die so hübsch zusammengesetzte Konmüssion zur Prüfung der Riistungs- lieferungen niemandem wehetun würde, der an den Geschäften mit dem Staat zu seinem Vorteil beteiligt ist. Nachdem man nun auch noch die Sozialdemokraten ausgemerzt hat, braucht man sich keinen Zwang mehr aufzuerlegen und kann aller Welt zeigen, daß die ganze Uebung auf nichts weiter als eine Vertuschung und Verschleppung� der Untersuchung hinaus- läuft. Ob der Reichstag soviel Courage aufbringt,»hiergegen elnpschreiten?_ Nur immer feste drauf! Die„Hamburger Nachr." wenden sich in einem„National- liberalismus und Arbeitswilligenschutz" überschriebenen Artikel gegen die liberalen Sozialtheoretiker, die gegen das von den Großindustriellen und Großagrariern geforderte Arbeitswilligenschutzgesetz, richtiger Koalitionsrechtsvernich- tungsgesctz. Bedenken haben. Das ehrsame Blatt der Ham- burger Reeder und Pfeffcrsäcke stellt an den in Wiesbaden ein- gesetzten nationallibcralen Ausschuß zur Unterstützung der Frage, ob ein stärkerer Streikbrechcrschutz notwendig sei, die dringende Forderung, sich durch keinerlei tlworctische Bedenken beeinflussen zu lassen, sondern möglichst gute Arbeit im Sinne der Scharfmacher zu leisten. Wörtlich schreibt das Hamburger Unternehmerblatt: „Sollte jener nationalliberale Fraktionsausschuß den Forde- rnngen der Sozialtheorcatikcr sich fügen, dann könnte gar leicht die ganze Wiesbadener Aktion Gefahr laufen, lediglich als be- qucmer Bcruhigungsbluff bewertet zu werden; denn mit der Last des sogenannten Organisationszwangsmaterials bepackt, würde die Arbeit des Ausschusses ins ungemesscne wachsen und der Hauptzweck, energischer Arbeitswilligenschutz, völlig unter dem Wust des anderen Beratungsstoffes verschwinden. Eine Gelegen- hcit, sich als unerschrockene Partei straffer'st aat- l icher Ordnung, als sorglicher Schützer bedrängter Arbeiter- kreis«, als kluger Vollzieher der Wünsche weiter M i t t e l st a n d s-, Handels- und Jndnstriekrcise zu zeigen und zu bewähren, würde sonst vom Nationallibc- ralismus verpaßt fein. Das müßte aber nicht nur vom eigenen Parteistandpunkt aus, nein: vor allem auch im Interesse der Erwerbskreisc tief bedauert werden, die ihre zuversichtlichen Erwartungen an den Wiesbadener Beschluß der nationalliberalen Rcichstagsfraktion geknüpft hatten. Diese Kreise würden sich, sollten tatsächlich in der Fraktion die sozialideologischcn Meinungen und Stimmungen das Uebergewicht erlangen, bitter enttäuscht fühlen in dem Emp- finden, daß die Partei der Bennigsen, Miguel und Hainmachcr gerade da versagt, wo sie als Vertreterin des gebil- dcten, erwerbsfleißigen Bürgertums alle Zeit in vorderster Reihe stehen sollte: im Kampfe gegen den Tcrrorismus der staats- und gesellschaftsfeindlichen sozial- demokratischen Klassendcmagogie." Der nationalliberale Ausschuß weiß also, wie er zu be- schließen hat, um sich„als kluger Vollzieher der Wunsche" der wenn auch nicht nach Bildung, so doch nach Besitz maßgebenden Handels- und Jndustrickreise zu bewähren. Tie Nationalliberalen und die„Tcrrorismus"- Mastregeln. Die„Nationalliberale Korrespondenz" macht die überraschende Andeutung, daß die Nationalliberalen mit ihrem Arbeitswilligen- schütz auch dem TerrorismuS der Unternehmer zu Leibe gehen wollen!: »In der Resolution der sächsischen Nationalliberalen ist her- vorgehoben, daß es sich bei der Erörterung des Problems des ArbeitswilligenschutzeS nicht nur um diesen allein handeln soll, sondern um die Frage des Mißbrauchs der Macht der Organisationen überhaupt. Vor allem soll auch der Zwang, der seitens der Unternehmerverbände auf die Unternehmer ausgeübt wird, mit hereingezogen werden. Der gleiche Gedanke war kürzlich in einer an das„Leipziger Tageblatt" gerichteten und hier wiedergegebenen Zuschrift vertreten worden. Dagegen hat sich in einigen Blättern des rheinisch-westfälischen Industriegebietes Widerspruch erhoben, u. a. wurde gesagt, man trage damit„plötzlich" Verwirrung in die Sache hinein... Daß damit ein ziemlich heikles Gebiet betreten wird, ist von niemand verkannt worden. Gerade dieser Konsequenz wegen, die ein Verbot des Streikposten- stehens nach sich ziehen würde, erhob insbesondere die ver- arbeitende Industrie Widerspruch gegen ein Streik- postenverbot, weil damit das ganze Syndikats- und K a r t e l I w e s e n bedroht ist. Diese Bedenken gelten selbst- verständlich heute noch ebenso wie damals.... Aber sosern man sich einmal vorgenommen hat, die Frage von Grund aus zu prüfen, um etwas Brauchbares herauszubekommen— und das ist Zweck und Ziel der von der nationalliberalen Reichstagsfraktion eingesetzten Kommission — ist es gar nicht zu umgehen, das ganze Gebiet, in dem sich Zwang der Organisationen geltend macht, abzusuchen und zu überprüfen. Ob und was dabei herauskommt, das steht dahin." Daß die Nationalliberalen sich gegen den Terrorismus der Unternehmer wenden wollen, ist das Allerneueste, und die Alt- nationalliberalen werden vermutlich wieder schweres Geschütz gegen diese„Vassermännerei" auffahren. Aber die Unternehmer brauchen keine Angst zu haben. Wenn die Nationalliberalcn wirklich aus agitatorischen Gründen Maßregeln ähnlicher Art vorschlagen sollten, dann sind sie sicher nach dem Rezept gearbeitet: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß! Die Bündler gegen den Reichskanzler. Der Bund der Landwirte hielt am Sonnabend in Köln eine Hauptversammlung ab, zu der als Redner Freiherr v. Wangen- heim und Dr. DiederichHahn erschienen waren. Ter Haupt- zweck der Versammlung war, Anhänger für das berüchtigte„Kartell der schaffenden Arbeit" zu gewinnen. Zu diesem Zweck liefen die beiden Redner Sturm gegen den Reichskanzler, dem die Schuld daran beigemessen wurde, daß die Sozialdemokraten heute die stärkste Fraktion im Reichstage sind. Herr Dr. Hahn machte dem Reichskanzler direkt den Vorwurk, daß er den Steuerbewilligern aus dem Jahre ISOö nicht den Regierungsapparat zur Verfügung gestellt habe. Freiherr v. Wangenheim aber nahm sich die Hamburg— Amerika-Linie vor, die einen Teil der Arbeiter, die die Agrarier gut brauchen könnten, nach dem Aus- lande, besonders nach Kanada und Nordamerika, schleppt. Der Freiherr, der als Besitzer'mehrerer Rittergüter bekanntlich eine Zeit hindurch nicht so viel Einkommen besaß, daß er zur Steuer hätte herangezogen werden können, entwarf dann ein Bild von der glänzenden Lage, in der sich die Landarbeiter in Ostelbien befinden. Zwei russische Familien, die bei ihm in Arbeit waren, hatten, als sie vor fünf Jahren zuzogen, weiter nichts, als was sie auf dem Leibe trugen, und als sie sein Gut verließen, hatten sie, wie er erzählte, bei einer sehr behäbigen Lebenshaltung noch je 2500 M. zurücklegen und dieses Geld in bar mitnehmen können. Für die Steigerung der Lebenshaltung der Arbeiter sei das Wort eines mittelständleristbeii Fleischermeisters recht bezeichnend, der gesagt habe: Die Landwirte müssen uns demnächst Schweine liefern, die nur noch aus Rücken und 2 Schinken bestehen, denn das andere wollen die Arbeiter nicht Mehr. Natürlich fanden diese Witze den wiehernden Beifall der anwesenden Agrarier. Dann wandte sich Herr v. Wangenheim wieder der Regierung zu. Er versicherte, daß die Herren der Reichsregierung nicht die Männer sind, die den Wünschen des Reichstags Widerstand entgegen- setzen würden, und im Anschluß daran entwickelte er nun das agrarische Programm: größeren Schutz der Gärtnerei. Beibehaltung der Futtermittelzölle usw. Der Reichskanzler habe den Ruf nicht verstanden, der durch die Reihen der besten Leute gehe, den Ruf nach einer kraftvollen Führung, die uns in nationale Bahnen lenke. Die Rede des Bundesdirektors Hahn bewegte sich auf dem gleichen Niveau. Er machte dem Reichskanzler den Vorwurf, daß er nur einmal den Mut gefunden habe, gegen eine Partei aufzutreten und diese Partei sei die konservative. Es werde ihm immer unvergessen bleiben, wie er den Abg. v. Heydebrand behandelt habe. Der Redner suchte dann den Nachweis zu liefern, daß die ganzen er- werbenden Stände sich dem„Kartell der schaffenden Arbeit" anzu- ichließen hätten: denn nur dadurch sei die Möglichkeit gegeben, der Landwirtschaft den bisherigen Schutz zu erhalten. Selbstverständlich trat Herr Dr. Hahn auch sehr warm für ein Gesetz zum Schutze der Arbeitswilligen ein. In der folgenden De- batte wurden insbesondere die Nationalliberalen als unsichere Kan- tonistcn in der schärssten Weise angegriffen. Unterbeamtcntag für Rheinland-Westfalen. In Essen fand am Sonntag ein vom Kartell der Eisenbahn- Unterbeamtenvereine einberufener Uinterbeamtentag für Rheinland- Westfalen statt. Etwa 1000 Teilnehmer hatten sich eingefunden. Das Hauptrefcrat hielt der Syndikus des Reichskartells, Dr. Eisen« bacher. Als erste Forderung vertrat er daS Verlangen nach Ver- einfachung der vielen Gehaltsklassen. Es genüge eine Klasse mit 14O<1 bis 2000 M. nebst Wohnungsgeld, eine zweite mit 1ö(X> bis 2400 M. und eine dritte„gehobene" Klasse mit 1600 bis 2700 M. nebst dem Wohnungsgeld für mittlere Beamte. Der Zustand, daß ein zur Anstellung kommender Unterbeamler oft eine Gehaltsklasse antreffe, die noch erheblich unter seinem bis- herigen Einkommen als Eisenbahner siehe, sei unhaltbar. Der Not- behelf des Ausgleichsfonds, aus dem dem Angestellten so lange auf Kosten seiner späteren Zulage ein Zuschuß gezahlt werde, sei un- taugliib. Es komme dabei vor, daß ein Beamter zehn Jahre auf der Gehaltsstufe stehen bleibe, mir dem er als Eisenbahner auf- gehört habe. Die Einkommensverhältnisse der Unterbeamten wären so schlechte, daß z. B. ein Rangierführer mit einem Manko von rund 420 M. abschneide, wenn die Verpflegung von drei Marinesoldalen' für eine vierköpfige Familie zugrunde gelegt werde. Der Redner bat die anwesenden bürgerlichen Landtagsabgeord- ncten, sich der Sache anzunehmen, und selbstverständlich hielten die Herren mit warmen Freundschaftsbezeugungen nicht zurück. Sozial- demokratische Landtagsabgeordnete hat nian nicht einzuladen gewagt. Wenn die Eisenbahnunterbeamten ihre Hoffnungen auf die bürger- lichen Parteien setzen, werden sie lange warten können, bevor ihre Wünsche erfüllt werden.__ Tie westfälische»! �ideikommisse und ihre Entwiltelung. Eine offiziöse Korrespondenz brachte vor einigen Tagen die Mit- teilung, daß sich der Preußische Landtag in seiner nächsten Tagung mit einem Gesetzentwurf zu beschäfligcn haben werde, der Vorschläge zu einer neuen Regelung des Fideikommiswescns enthalte. Zugleich wurde darauf hingewiesen, daß es der Regierung darauf ankomme, die fideikommissarische Bindung von Grund und Boden da� zu erleichtern, wo die Verteilung des Grundbesitzes oder Rücksichten anderer Art das geboten erscheinen lasse, und sie andererseits da zu erschweren, wo die Grundbesitzverhältnisse oder öffentliche Interessen dies erforderten. Es scheint sich darum zu handeln, den ostelbischen Agrariern die Bedingungen zu erleichtern, unter denen sie Fideikommisse gründen können. Die Fideikommißbildung ist ja dort besonders beliebt worden, seitdem die erhöhten Getreidezölle den Besitzern der umfangreichen Landgüter reichen Segen zuführen. Die Provinz Westfalen ist 20 219 Quadratkilometer groß, und der fideikommissarisch gebundene Besitz in ihr ist rund 190 000 Hektar oder gut 9 Proz. der Gesamtfläche. Da der Staats- durchschnitt 6.80 Proz. beträgt, so darf man schon nach diesem Ber- gleich die Frage, ob etwa ein Bedürfnis besteht, die gebundene Fläche in Westfalen zu vergrößern, glatt verneinen. Es wird sich vielmehr fragen, ob nicht für Westfalen der Zeitpunkt gekommen sei, die weitere Vermehrung des gebundenen Besitzes schlechthin zu ver- bieten. Wer mit den Verhältnissen nicht näher vertraut ist. wird sich vielleicht darüber wundern, daß gerade in Westfalen diese umfang- reiche Fideikommißbildung möglich gewesen ist. Auf die Ursachen einzugehen, würde aber zu weit führen, denn es handelt sich da meist um weit zurückliegende geschichtliche Vorgänge. Es lohnt sich jedoch, an der Hand einer Dissertation von Dr. Kunsemüller, die vor einigen Jahren erschienen ist, die tatsächlichen Verhältnisse zu klären. Unter den 123 Fideikommissen, die im Jahre 1908 gezählt worden sind, befanden sich nur wenige Gcldfideilommisse. Die ersten Bin- düngen erfolgten im 16. Jahrhundert und durch sie wurden gleich recht erhebliche Flächen festgelegt, so die Besitzungen von Fürstenberg- Herdringen und Sayn- Wittgenstein, die allein 25 000 Hektar um» fassen. Von den bis zum Jahre 1907 erfolgten Gründungen sind 39 über 1000 Hektar groß. Zu den größten gehören: Herzog zu Arenberg..... 18994 Hektar Fürst zu Salm-Salm.... 12642„ Sayn-Wiltgensteiw Berleburg.. 12450„ Westfalen......... 11995„ Croy.......... 9833 Fllrstenberg-Herdringen.... 8715 Pleltenberg-Siockum..... 6092„ Fürst von Bentheim..... 5605„ Diese Besitzungen repräsentieren im einzelnen einen Wert von 20 bis 50 Mill. Mark und man kan» schon hieran erkennen, welche ungeheueren Vermögensobjekte in diesen Fideikommiße» festgelegt sind. Die Besitzer sind meist fürstlichen, gräflichen und sreiherrlichen Standes. »Die fortschreitende Industrialisierung Westfalens und die damit verbundene Steigerung der Grundpreise bat übrigens zu einer Vergrößerung des gebundenen Besitzes auf indirektem Wege geführt, worüber ein Kapitel in der vor zwei Jahren er- schienenen Geschichte des westfälischen Bauernstandes unterrichtet. Nach den gesetzlichen Bestimmungen können von fideikommissarisch gebundenen Grundflächen Stücke veräußert werden, wenn die General- konimission die Unschädlichkeit der Veräußerung bescheinigt. Das ge- ichieht namentlich, wenn für industrielle oder für Gemeindezwecke Teile eines gebundenen Besitztums verwendet werden sollen. Der Erlös muß dann wieder in die Substanz zurückfließen, und da nmi sehr oft im Industriegebiet Preise gezahlt iverden, die den landwirtschaftlichen Nutzungswert um das Vielfache übersteigen, dies Geld aber für den Ankauf anderer Grundflächen wieder ver« wendet wird, die weit niedriger im Preise stehen, so kommt eine ivesentliche Vergrößerung des Besitzes zustande. Dadurch ist an »nanchen Stellen bereits eine Aufsaugung freien bäuerlichen Besitzes eingetreten und es mag sein, daß diese Wirkung mit der Anlaß gewesen ist, eine Aenderung der gesetzlichen Bestimmungen vorzu- schlagen. Was aber auch bei dieser geplanten gesetzgeberischen Arbeit herauskommen mag: die Entwicklung der wirtschaftliche» Verhältnisse in Westfalen läßt erkenne», wie verfehlt die fideikommissarische Bm- dung des Grundbesitzes ist. Sind die Fideikommisse im Osten ge- wissermaßcn der Hort der reaktionären Bestrebungen, so reguliert im Westen, und besonders in Westfalen, zwar die Nähe der Industrie ihre natürlichen Tendenzen, aber trotzdem wird der Anachronismus des gebundenen Besitzes hier nicht minder empfunden. Ko»nmunalskandale in Köln. Während der Stadtverordnetenwahlen in Köln ist von den Klerikalen wieder viel nach dem bekannten Rezept über die„Miß- Wirtschaft" in den Gemeinden mit sozialdemokratischer Mehrheit, insbesondere in Offenbach, geflunkert worden. Die Dreistigkeit war in diesem Fall um so größer, als schon während der Wahlen sowohl der Stadtverwaltung wie dem Stadtverordnetenkollegium mehrere bedeutende Korruptionsfälle in städtischen Betrieben be- kannt waren. Mit Hilfe des weltbekannten�Äölncr Klüngels hat man den Umfang dieser Dinge jedoch den Stadtratswählern ver- heimlichst, bis die Wahlen beendet waren. Schon in der ersten Sitzung nach den Wahlen mußte sich aber die Stadtverordneten- Versammlung mit Angelegenheiten befassen, die recht stark nach Korruption stinken. Selbst der Oberbürgermeister Wallraf bezeich- netc die Vorkommnisse als Schlendrian. Es handelt sich zunächst um zwei Angelegenheiten. Vor kurzem wurde ein Vermcssungssekrctär bestraft, weil er einem früheren städtischen Beamten für Trinkgelder von 20 und 30 Pf. wichtige Pläne ausgeliefert hatte, die jener im Interesse von Hausbesitzern verwendete. Als man bei dem Vermessungs» sekretär haussuchtc, fand man auch deu Fluchtlinienplan eines Hauses in der Altstadl, das eben erst einen Umbau vollzogen hatte. Und nun ergab sich folgende niedliche Grschichte: Schon im Jahre 1892 war vertragsmäßig der Stadt das Recht zugefallen, bei der ersten Gelegenheit die Fluchtlinie dieses Hauses, das an einem der gefährlichsten Knotenpunkte des Großstadtverkehrs liegt, entsprechend zurückzuschieben, was natürlich den Besitzern des Hauses nicht gerade angenehm war. Da verschivand rechtzeitig der Plan. Der Vermessungssekretär entschudigte sich damit, der wichtige Plan sei„z u f ä I l i g" h i n t e r sein Pult„gerutscht". Er habe den Plan erst später wiedergefunden und aus Furcht vor einer Bestrafung ihn dann mit nach Hause genommen, um ihn zu ver- nichten.?ln die Wahrheit dieser dunklen Ge schichte glaubt wohl n i e m and. Tatsache ist nun, daß inzwischen das Haus nach der alten Fluchtlinie umgebaut worden ist und erst, als der auffällig hohe Bauzaun entfernt wurde, bemerkte man, daß die Stadt Köln geprellt worden ist. Ein simpler Vcrmessungssckretär konnte also die sämtlichen Instanzen unb Kommissionen täuschen. Man fragt sich in Köln allgemein, wie- viel Pläne loohl sonst noch zeitweilig hinter das Pult„gerutscht"'ein mögen. Nach des Oberbürgermeisters Zeugnis flogen die Pläne nur so durch die Bureaus. Von sorg- fälliger Aufbewahrung kein- Spur. Ter ziveite Fall betrifft einen Kopisten(!), der in der Sparkasse 15 000 M. unterschlagen hat, weil die vcrant- wortlichen Beamten dem jungen Manne jahrelang Eintragungen überließen, ohne zu kontrollieren. In einem dritten Falle wurde die unterschlagene Summe gedeckt.— Soviel wurde bekannt. Manches wird man nicht erfahren, denn die brenzliche Geschichte wurde in eine Kommission abge- schoben, wo sie die„übliche" Behandlung erfahren wird; gibt es doch im Kölner Stadtvcrordnetcnkollegium nicht einen einzigen Sozialdemokraten._ Protest gegen deu Hansabund. Nachdem bereit? eine auf bürgerlichem Boden stehende kauf« männische Organisation gegen das scharfmacherische Treiben des Hansabundes Protest erhoben hat, veröffentlicht jetzt auch der Vorstand des deutschen Bankbeamtenvereins eine scharfe Reso- lution gegen die hansabündlerischen Scharfmacher. Diese Resolution besagt: „Der Borstand des Zweigvereins Berlin im Deutschen Bankbeamtenverein hat mit lebhaftem Befremden aus den Tageszeitungen von den Vorschlägen des Jndustrierates des Hansabundcs Kenntnis genommen, die dem Direktorium und den, Präsidium des Bundes zur Befürwortung und zur Weitergabe an die gesetz- gebenden Körperschaften unterbreitet worden sind. Diese Vorschläge, die nur den einseitigen Interessen der Arbeit- geber entspringen und auf die berechligtLN Forderungen imd Ansprüche der Arbeitnehmer nicht die mindeste Rück- ficht nehmen, sind unseres Erochtens nur geeignet, die sozialen Kämpfe zu verschärfen. Der Vorstand dcS Zweigvereins Berlin im Deutschen Banlbeamtenvercin protestiert deshalb entschieden gegen die' Vorschläge des Jndustrierates und erwartet vom Direktorium und dem Präsidium des Hansabundes, daß sie diesen Vorschlägen die Zustimniung versagen und es ablehnen, fie den gesetzgebenden Körperschaften zu unterbreiten." Das Organ des»Bundes der Festbesoldeten" nimmt ebenfalls Stellung zu dieser Angelegenheit und wirst die Frage auf: »Ist das die vom Hansabund verheißene Angestelltenpolitik? Lassen sich die Angestellten diese Politik gefallen, dann haben sie nichts Besseres verdient. Diese Auslassungen zeigen den Scharfmachern aller Richtungen, daß sie mit ihren heimtückischen Angriffen auf die Koalitionsfreiheit nicht bloß mit dem Widerstand der freien Gewerkschaften zu rechnen haben. Die Leitung des Hansabundes scheint sich übrigens mit der Ausrede decken wollen, daß es sich lediglich um einen Beschluß des Jndustrierates handelt, zu dem das Direktorium selbst noch nicht Stellung genommen hat._ Sin Staatöftmcb in JMcxiho? London, 18. November. General H u e r t a hält nach toie vor an seinem ablehnenden Standpunkt fest und Präsident Wilson beabsichtigt, auch weiterhin seine abwartende Haltung beizubehalten. Aus Mexiko City kommt die Nachricht, daß ein Staats st reich vorbereitet wird. Man glaubt, daß General Blanquez die Generäle auf seiner Seite hat. Er soll beabsichtigen, General Huerta gefangen zu nehmen. General Blanguez ist eines der einflußreichsten Mitglieder des Kabinetts. Zusammentritt des Kongresses. Mexiko, 18. November. Die für die Beschlußfähigkeit des Ober- Hauses genügende Zahl von Senatoren ist gesichert; man verniutet, daß der Kongreß am Donnerstag zusammentreten werde. Die Incler-Vlnruken in SückaiinKa. Durban, 18. November. Tie indischen Arbeiter in Südafrika sind schon seil einiger Zeit stark in Aufruhr infolge der neuen Einwanderungsgesetze, die die Freizügigkeit unterbinden und die Inder mit einer K o p f st e u er von KV M. belasten. In Turban kam es zu Schlägereien und Streitigkeiten� General Lukin, der Militärgouverneur der Kapkolonie, begab sich zu den Indern und versuchte sie zu überreden, die Arbeit wieder auf- zunehmen. Seine Bemühungen waren jedoch erfolglos. Die Eisenbahn- und andere Angestellten— alles Inder— sind in den Ausstand getreten. Auf der Natal-Eisenbahn werden allein 380V Inder beschäftigt; daraus kann man ersehen, welchen Umfang ein solcher Streik in Südafrika annehmen würde. Die aus Johannesburg kommenden Zeitungsmeldungen wissen von einer Verschärfung der Lage zu berichten. Die Regierung be- absichtigt, den Belagerungszustand über den Staat Natal zu verhängen und zwar sieht sie sich zu dieser Maßnahme infolge der Drohungen der eingeborenen Arbeiter veranlaßt. franhreicb. Verminderung der Wahlkreise. Paris, 18. Ilovember. Die Kammer nahm in ihrer gestrigen Sitzung mit 3öv gegen 21ö Stimmen einen Paragraphen an, der besagt, daß jeder Wahlkreis auf 22 500 eingeschriebene Wähler einen Deputierten wählt und darüber hinaus auf jeden Bruchteil, der die Zahl von 112SV eingeschriebenen Wählern übersteigt, gleich- falls einen. Minister des Innern Klotz erklärte, daß dieser Para- graph die Zahl der Abge ordneten von 591 auf ungefähr 520 vermindere. Beendigung der Wahlreform in der Kammer. Paris, 18. November. Die Kammer hat heute die Beratung der Wahlreform beendet. An Stelle des von der Kommission vor- geschlagenen Systems der Ersatzdcputiertcn für durch Todesfall oder Rücktritt erledigte Mandate setzte die Kammer ein System teilweiser Wahlen, die jedesmal vorgenommen werden sollen, wenn ein Wahlkreis auf zwei Drittel seiner Vertreter vcr- mindert ist. Darauf wurden die letzten Artikel angenommen. Paris, 18. November. Die Kammer hat heute mit 338 gegen 223 Stimmen das g c s a m t e W a h l r c f o r m g e s e tz in seiner neuen Gestalt a n g e it o m in c n. England. Dublincr Kulturbilder. London, 17. November.(Eig. Ber.) In einer riesigen Volks- Versammlung in Manchester schilderte Genosse L a r k i n letzten Sonntag das Leben und das Elend des Volkes in Dublin. Einige seiner Skizzen verdienen, von dem Kulturhistoriker festgehalten zu werden, als wertvolle Beiträge zu einer Geschichte der irischen Hauptstadt unter der Herrschaft der Patrioten und Heiligen. Hier ist ein Bild:„Wollt Ihr es gestatten, daß sich Frauen in Dublin in einem Zustand befinden, in dem ich vor wenigen Wochen eine Frau antraf, die ein neues Wesen zur Welt gebracht hatte? Sie wurde in einem Zimmer entbunden, das zehn Fuß lang, acht Fuß breit und etwa fünf Fuß hoch war. Drei andere Kinder befanden sich in einer Eck« des Raumes, wo sie entbunden wurde: ein neun- jähriger Knabe, ein elfjähriges Mädchen und ein anderer dreizehn- jähriger Knabe. Diese lagen zusammengekauert auf einer alten Matratze, in der sich kein Stroh befand. Als es geboren wurde, hatte die Frau keine Kleider für das Kindchen; sie besaß auch keine Geräte, um es zu waschen." Bekanntlich setzten es die katholischen Priester mit Gewalt durch, daß die Kinder der ausgesperrten und streikenden Arbeiter Dublins nicht nach England zu Freunden geschickt wurden. Es ge- lang aber dennoch, einige Kinder nach England zu senden. Larkin gab folgende Beschreibung von dem Treiben der Kinder in der Nachbarschaft Manchesters:„Von diesen Kleinen, die von Irland herübergebracht wurden, gingen einige nach Wallasch. Wenn Ihr einen freien Tag habt, so rate ich Euch, hinzugehen und sie Euch anzuschauen. Ehe sie nach Wallascy kamen, hatten sie nie ein Bad gesehen. Einer von ihnen blieb vier Stunden im Bade. Man konnte ihn nicht überreden, herauszukommen. Alle vier stritten miteinander, um zu sehen, wer in einem vier Fuß langen Bade am besten schwimmen konnte. Sie waren gut genährt und gut untergebracht, und dennoch brachte man ihre Mutter herüber, da- mit sie versuche, ihre Kinder zu bewegen, den schädlichen Einflüssen zu entfliehen." Burns, der Reaktionär. London, 17. November.(Eig. Ber.) Die gänzliche Ver- sumpfnng des früheren Arbeiterführers John Burns tritt mit jedem Jahre deutlicher zutage. Früher war es der Minister B r i a n d, der unter den Renegaten die Krone des Volksverrats beanspruchen konnte. Aber Burns hat ihm längst diese Ehre streitig gemacht. Er ist zu einem eingefleischten reaktionären Bureaukraten geworden. Bei allen liberalen Reformvorschlägen hört und liest man nie etwas von dem Minister Burns. Die einen sagen, die ganze liberale Sozialpolitik sei ihm gründlich verhaßt, und er schweige nur, um sein Ministergehalt von 5V0V Pfund jährlich nicht zu gefährden. Tie anderen meinen, der Zwerg sei eifer- süchtig auf seine weitaus gescheiteren Kollegen im Kabinett. Zur ersten Ansicht neigen die englischen Konservativen, die ihm von Zeit zu Zeit recht artige Komplimente machen. Und Burns ver- dient, von den Reaktionären gelobt zu werden. Denn so oft sein Name heute genannt wird, geschieht dies in Verbindung mit einem rückschrittlichen Vorschlag in bezug auf die lokale Verwaltung. Burns läßt sich von den Whigs dazu gebrauchen, für sie die Kasta- nien aus dem Feuer zu ziehen. Die Reaktionäre im Kabinett würden selbst nie den Mut finden, diese rückschrittlichen Pläne vor- zubringen; sie überlassen es einem früheren Arbeitervertrctcr, dessen Name bei manchen liberalen Arbeitern noch Zugkraft hat. Zurzeit beschäftigt sich der Minister Burns mit einer Zurück- revidier ung der Armengesctzgebung, die nicht allein in Arbeiterkreisen, sondern auch bei allen menschlich fühlenden Personen Empörung hervorgerufen hat. Als Minister für Lokal- Verwaltung hat Herr Burns eine Kodifizierung der in den letzten Jahren erlassenen Ministerbefehle über die Handhabung der Armen- gesetze vorgenommen, und zwar so, daß er alles, was an Menschlich- keit durch den Druck der öffentlichen Meinung in der grausamen englischen Armengesetzgebung gewonnen worden war, strich und nur die erzreaktionären Bestimmungen beibehielt. So nimmt er z. B. dem Gemeindearmen das Recht auf reines Wasser. Der Ge- meindearme soll auch nicht berechtigt sein, ein Bett für sich zu bc- nützen oder seine Kleider zurückzuerhalten, wenn er das Arbeits- haus verläßt. Die Strafen im Arbeitshaus sollen verschärft werden; so soll einer schwangeren Frau als Strafe ein Teil der Nahrungs- mittel entzogen werden können. Die Hauptbestimmung ist jedoch die, daß den Gemeindearmen das Beschwerderecht genommen wird. Sie sollen nicht mehr vor den öffentlich tagenden Armenpflegern erscheinen dürfen, sondern sie müssep in Zukunft an ein hinter geschlossenen Türen sitzendes Arbeitshauskomitee appellieren. Der Politiker Burns hat in seiner Rückwärtsentwickelung glück- lich jene Periode erreicht, in der der junge Kapitalismus am barbarischsten wirtschaftete und zur Entlastung seines Geldbeutels das Arbeitshaus erfand. Wie in der Hölle der Theologen herrscht in dem englischen Armen- oder Arbeitshaus der Grundsatz: Den Armen, den Alten, den Wracks der menschlichen Gesellschaft muß der Aufenthalt hier so unangenehm wie möglich gemacht werden. Das Schändlichste für den Renegaten Burns ist, daß seine Vor- gänger— konservative Junker von derbem Schlag— im Vergleich zu ihm als wahre Menschenfreunde erscheinen; denn wenn es bis- her fortschrittlichen Armenpflegern möglich war, die Gemeinde- armen wenigstens einigermaßen menschlich zu behandeln, so ist dies einzig den Bestimmungen zuzuschreiben, die frühere konservative Minister für Lokalverwaltung erlassen haben. Bus der Partei. Spaltung in der sozialdemokratischen Dumafraktion. Der Fraktionskamps, der die Sozialdemokratie Rußlands zer- reißt, hat nun auch zur Spaltung der parlamcntari- scheu Vertretung der russischen Arbeiterklasse geführt. Ter alte Gegensatz zwischen der bolschewistischen und der menschewisti- scheu Richtung in der Partei trat zwar schon in der sozialdemo- kratischen Fraktion der zweiten und der dritten Duma zutage. Aber bis in der letzten Zeit hatte die Spaltung doch die Duma- fraktion verschont. Ungeachtet aller innerer Reibungen blieb die Fraktion in der zweiten, in der dritten und auch während der ersten Session der vierten Duma einig und verkörperte durch ihre Tätig- keit das alle Richtungen zusammenfassende Prinzip der Einheit der sozialdemokratischen Bewegung. Ter Aufschwung der russischen Arbeiterbewegung in den letzten 2 Jahren zeitigte die paradoxe Erscheinung, daß die zum Teil auf neuer Basis sich umformende Bewegung der russischen Arbeiter- klaffe von innere» Kämpfen erschüttert wurde, die an Heftigkeit alle vorhergehenden Konflikte übertrafen. Uebcrall: in der Presse, in den Gewerkschaften, bei dem Kampf um die Krankenkassen, mach- ten sich diese Kämpfe bemerkbar, und das Verderbliche dieses Bruderkrieges trat um so schroffer zutage, als die Praxis d c S Klassenkampfes den beiden vorherrschenden Richtungen, trotz aller— zum Teil künstlich aufgebauschter— Gegensätze, diese llw Taktik, dieselben Formen des Kampfes diktierte. Dies« Enttvickelung führte in der vierten Duma zu einer große- ren Verschärfung der Gegensätze innerhalb der sozialdemokratischen Fraktion. Schon der Wahlkampf im vorigen Herbst, der trotz aller Bemühungen, eine Einigung herbeizuführen, von dem„Zentral- komitec" und dem„Organifationskomitee" gesondert geführt wor- den war, ergab eine schärfer betonte Grenzlinie zwischen den sechs bolschewistischen Abgeordneten und den übrigen sieben, die sich auf den Boden der sozialdemokratischen Konferenz vom August v. I. stellten. Immerhin zeigte die fast einjährige Tätigkeit der Fraktion in der vierten Duma, daß ein ersprießliches Zusammenarbeiten der beiden Gruppen möglich ist. Indessen stellten die erwähnten sechs Abgeordneten auf der ersten Fraktionssitzung vor dem kürzlich stattgefundenen Zusammentritt der Duma endgültig die Forde- rung, als gleichwertiger Teil»rit'de.r Mehrheit der Fraktion(zu der außer den genannten sieben Genossen auch der polnische Genosse Jagello gehört) betrachtet zu werden, der als s ejib st ä n d i g e s Ganzes mit der Majorität der Fraktion verhandelt. Diese lehnte die erwähnte Forderung mit der Begründung ab, daß sie gleichbedeutend sei mit einer S p a l- turig der Fraktion in zwei selbständige Teile. An die Stelle der sachlichen Erörterung durch sämtliche Fraktionsmit- gliedcr würden die Unterhandlungen der mit gebundenen Mandaten versehenen Vertreter beider Gruppen treten, die die Fraktion zur völligen Unfruchtbarkeit verurteilen und die Gegensätze innerhalb der Fraktion noch mehr verschärfen müßten. Die Situation ist nun die, daß die sechs bolschewistischen Ab- geordneten sich nach der Ablehnung ihrer Forderung als s e l b- ständige Fraktion konstituiert haben. Es bestehen also nun zwei sozialdemokratische Fraktionen in der Duma: die aus acht Abgeordneten bestehende Majorität unter dem alten Vorsitzenden Genossen Tschcheidse und die aus sechs Abgeordneten bestehende Minorität unter dem Vorsitz des Genossen Malinowskh. Der endgültigen Spaltung ist eine heftige Prcßfehde vorangegan- gen, die noch jetzt fortgesetzt wird. Auf die Einzelheiten dieses höchst bedauerlichen Konfliktes und auf die gegenseitigen Beschuldigungen einzugchen, halten wir für überflüssig. Worauf es für die internationale Parteiöffentlichkeit vor allem ankommt, ist die Tatsache, daß mit der Spaltung der Dumafraktion die letzte Instanz verschwindet, die die Einheit der Sozialdemokratie Rußlands verkörperte, und daß an ihrer Stelle, in einem Augenblick, der die Anspannung aller Kräfte für den Kampf gegen die gemeinsamen Feinde erfordert, ein Bruderkrieg tritt, der die parlamentarische Vertretung der russischen Arbeiter- klaffe fast völlig lahmlegt. Wir sind sicher, daß die gesamte sozia- listsche Internationale diese Vorgänge auf das tiefste bedauert und es wohl ihrerseits nicht an erneuten Versuchen fehlen lassen wird, die unbedingt erforderliche Einigkeit der russischen Sozialdemokratie und ihrer parlamentarischen Vertretung herbei- zuführen. Die Vollversammlung des sozialistischen Groß-Paris. Paris, 17. November.(Eig. Ber.) Die Notwendigkeit, die Or- ganisation der gceinigtcn Partei zu stärken, hat sich in der letzten Zeit immer fühlbarer gemacht. Wohl nimmt die Mitglisderzahl von Jahr zu Jahr, manchmal mit einem kräftigen Ruck, manchmal recht sachte zu, aber ein Bestand von rund 7v vvv organisierten Mit- gliedern, so ansehnlich er in Frankreich auch erscheinen mag, reicht für die gesteigerten Aufgaben der Partei nicht hin und wird auch von den Genossen, die das Erreichte nicht nur an den organisato- rischcn Leistungen der anderen französischen Parteien, sondern auch an denen der sozialistischen Parteien des Auslandes, vor allein Deutschlands, messen, als nicht gerade zum Stolz berechtigend empfunden. Besonders die notwendige Vorbereitung der kommenden Kammerwahlen sowie die unablässige Arbeit, um die„Humanite" als großes, dem Wettbewerb mit den bürgerlichen Organen ge- wachsencs Tageblatt zu erhalten, wirkt als kräftiger Ansporn. Den ersten großen Vorstoß zu wagen, tvar- die S e i n e° F ö d e r a t i o n berufen. Sie kommt seit Jahren über den Bestand von IV OVO Mitgliedern nicht hinaus— eine Ziffer, die im Vergleich mit den 2VV OVO sozialistischen Wahlstimmen des Seine-Departemenls be- trübend geringfügig ist. Und dabei ist gerade in diesem Departe- ment soviel zu tun: eine umfangreiche Wahlagitation zu treiben, die Bildungsarbeit, für die hier die besten Bedingungen gegeben sind, zu pflegen, dem Saalmangel abzuhelfen, der sich infolge der Kientopp--Pest zu einem schiveren Hindernis der Propaganda ent- wickelt hat. Die Erkenntnis, daß die notwendige Arbeit endlich mit Energie begonnen werden muß, hat dein Parteileben jetzt einen kräftigen Zug gegeben. Der kommende Sonnabend ist als Werbe- tag in allen" Sektionen der Departements bestimmt und um ihn vorzubereiten, hat die Föderation gestern früh eine Vollversamm- lung ihrer Mitglieder in die Salle Wagram einberufen. Der Ver- such ist über Erlvarten gelungen. Mehr als 5VVV Parteigenossen — die Parteikartc mußte von jedem Eintretenden vorgewiesen werden— folgten dem Ruf. Also über die Hälfte der eingeschrie- benen Mitglieder, in Anbetracht der frühen Stunde und der großen Entfernung mancher Orte der Umgebung unstreitig ein sehr günstiges Verhältnis. Den Vorsitz führte Genosse Va.il lant, Redner waren Seinbät und I au res. Alle wiesen auf das Beispiel der deutschen Sozialdemokratie, vor allem der Berliner Arbeiter- schaft hin, der die französischen Genossen in methodischer, aus- dauernder Parteiarbeit nachstreben müßten. Die Redner zeigten die Aufgaben, die der Partei in der Politik des Tages und im Hin- blick auf die Vorbereitung der sozialistischen Zukunft gestellt sind. Der Eindruck der Versammlung war gewaltig. Hoffentlich wird er nachwirken in der stilleren Arbeit, die jetzt in den Sektionen zu leisten ist. Und man kann den Genossen der Scine-Föderation nichts besseres wünschen, als daß sie bald über die Möglichkeit hinaus- wachsen, die politisch organisierte Arbeiterschaft von Groß-Paris in einem einzigen Saal— und sei es auch der größte der Stadt— zu versammeln. Eine erfolgreiche Werbeaktion. Trotz der Wirtschaftskrise und der schwierigen politischen Ver- Hältnisse, unter denen das österreiebische Proletariat jetzt leidet, hat der Parteivorstand der deutsch-öftcrreichischen Sozial- demokratie beschlossen, den Versuch einer Werbeaktion für die politische Organisation zu machen. Die Werbeaktion wurde nur in Wien und Niederösterrcieft durchgeführt, während in den anderen Kronländern davon vorläufig abgesehen wurde. Die Werbeaktion wurde mit einer Anzahl Vertrauens- männerverfammlungen in allen Bezirken eingeleitet. Daran schloffen sich größere Parteimitgliederversamm- l u n g e n und schließlich Werbeversammlungen für In- differente. An den Werbetagen selbst wurde ein aufklärendes Flugblatt von Hans zu Haus und von Tür zu Tür verbreitet. Einige Tage nach der Flugblaitverbroitung gingen die Vertrauens- männer wieder in die Wohnungen der Arbeiter, um mündlich für den Beitritt zur politischen Orgauisation zu werben. Die Werbearbeit wurde von den Parteigenosseu und Parteigenossinnen mit großer Begeisterung verrichtet. Unermüdlich eilien sie während der Werbewoche trcppanf, treppab, unermüdlich waren sie tälig der politischen Organisation eine inöglichst große Anzahl neuer Mitglieder zuzuführen. Der Erfolg war denn auch geradezu glänzend. Es wurden in Wien allein für die poli- tische Organisation der Männer 1VV34 neue Mit» gliedergewonnen, während die politische Frauen« organisation einen Zuwachs von 116S neuen Mit» gliedern erreichte. > Aber nicht allein in Wien, auch in der Provinz Niederösterreich hat die Werbeaktion großd Erfolge aufzuweisen. Wohl liegen erst die Ergebnisse von sechs BszirkSorganisationen vor, aber schon diese haben einen namhaften Mitgliederzuwachs und zwar von 2VVV zu verzeichnen. Nach den bisher vorliegenden Nachrichten kann man wohl annehmen, daß der gesamte Mitgliedergewinn der Werbe tvoche 145VV bis 16VVV Mitglieder be» trägt. Es ist ein erfreuliches Zeichen deS Kampfgeistes und der opfer« willigen Hingabe der österreichiicken Arbeiterschaft, daß sie in diesen schweren Zeilen ihrer politischen Organisation eine so große Anzahl neuer Mitglieder zuzuführen vermochte. Kommunalwahlcrfolge. Bei der Stadtverordnetenwahl in Altenburg(S.) siegte unsere Liste mit etwa 1VVV Stimmen Mehrheit über die der Gegner. Es handelte sich um die Nachwahl eines Ansässigen und eines Un< ansässigen. Die Stadtverordnetenwahlen in der kleinen Erzgebirgsgemeinde Johanngeorgen st a dt brachten unseren Genossen die sämt- lichen vier zur Wahl stehenden Mandate. Bei der am Sonntag in F ü r st e n w a 1 d e a. d. Spree statt» gefundenen Stadtveroodnetenivahl der 3. Abteilung behaupteten unsere Genossen, die schon bisher alle Sitze dieser Abteilung inne, hatten, ihre zur Neu- bezw. Ersatzwahl stehenden sieben B Mandate mit 913 gegen 185 gegnerische Stimmen. In der 2. Abteilung wurden am Montag ebenfalls noch 37 sozialdemokratische Stimmen abgegeben. Zum erstenmal siegten in Kirchhain N.-L. unsere Genossen bei den Gemeindelvahlen. Es wurden gewählt die Genossen Ernst Starke und Wilhelm Daligk mit 133 gegen 97 Stimmen, die aus die Kandidaten der vereinigten bürgerlichen Parteien fiele». Hetzte Nadmebten. Die erhöhte Zivilliste des bayerischen Königs. München, 18. November.(W. T. B.) Der Finanzausschuß der Kammer der Abgeordneten hat heute nach längerer Beratung, in der die Vertreter der einzelnen Parteien nochmals ihren Stand» punkt darlegten, den Antrag der Regierung auf Erhöhung der Z i v i l l i st e in der bereits mitgeteilten Fassung mit neun gegen sechs Stimmen bei zwei Stimmenthaltungen angenommen. Generalstreik der französischen Bergarbeiter. Tonai, 18. November.(W. T. B.) Der Nationalausschuß der Bergarbeiter ist heute imchunttag zusammengetreten und hat den sofortigen allgemeinen Ausstand beschlossen. Der neue Herr von Albanien. Wien, 18. November. Die„Neue Freie Presse" meldet aus Bukarest: Prinz Wilhelm zu Wied verläßt morgen Sinaja und be- gibt sich nach Potsdam. Zwischen den Mächten findet gegenwärtig ein Gedankenaustausch über die albanesische Thronfrage statt. So- bald die Pourparlers beendet sind, werden die Mächte dem Prinzen den Thron, dem Beschluß der Londoner Konferenz gemäß, formell antragen. Es steht fest, daß der Prinz die Kandidatur annimmt. GITirUidin bis Sotinabenil Handschuhe für Damen Trikot-Handschuhe farbig, 2 Druckknöpfe...... 42 Pf. Trikot-Handschuhe halbm.imit. Wildlederfutter, farbig, 2 Druckkn. 55 Pf. Trikot-Handschuhe halb mit Seidenfutter, farbig, 2 Druckknöpfe 68 Pf. Trikot-Handschuhe reine Wolle, farbig, 2 Druckknöpfe...... 85 Pf. Schürzen Blusenschürzen gestreift Gingang mit Besatz............ 95 Pf. blau-weiss gepunkt........ 95 Pf. hell gestreift, mit einfarb. Garnierung 1.25 blau-weiss gemustert mit Besatz. 1.25 Serie„Dora"" Reformhänger 2.95, mit Aermeln 3.40 Blusenschürzenl.95, Empirt-Schärrra. 1.95 Hausschürzen ��'ss. f0PPel; 95 Pf. schwarz Panama, mit Volant... 95 Pf. Flammö mit Besatz........ 1.25 Weisse Teeschürzen in verschiedenen Auslührungen. 95 Pf. gepunkt Mull, mit Stick.-Garnierung 1.35 mode Satin mit Spitze...... 1.55 kbufec Korsette langhüftig Korsette weiss-blau gestreift... 1.30 Korsette blau geblümt, mit 2 Haltern 2 Mk. 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Hierzu liege aber absolut kein Grund vor, da die Organisationen stark genug fundiert seien, um auch eine ungünstige Wirtschaftskonjunktur zu überstehen. Sodann ging Legien auf das eigentliche Thema ein und entwarf an Hand der Tatsachen und gestützt auf seinen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiete ein überaus interessantes Bild von dem Entstehen, dem Aufblühen und Gedeihen der deutschen Gewerkschaften. So wies er unter anderem auch darauf hin, daß in der Anfangszeit selbst angesehene Arbeiter- sichrer bezüglich der Entwickelungs. und Aktionsfähigkeit der Gewerkschaftsbewegung pessimistische Ansichten hegten und äußerten, daß aber ihre Befürchtungen nicht eingetroffen sind. Ja, zurzeit mache sich sogar die gegenteilige Auffassung geltend, indem man öfter auf eine gewisse Ueberschätzung der Gewerkschaften stoße, denen nianche Leute Aufgaben zuweisen möchten, die den Gewerkschaften als Wirtschaftsorganisationen nicht zukämen. Was das Verhältnis der Gewerkschaften zur Politik betreffe, so seien die freien Gewerkschaften Partei- politisch neutral und kein Glied der sozialdemokratischen Partei. Da aber jede wirtschaftliche Organisation, die Ein- fluß haben wolle, sich auf eine politische Partei stützen müsse. so sei es ganz selbstverständlich, daß für die freien Gewerk- schaften, als den Organisationen der klassenbewußten Arbeiter, einzig und allein die Sozialdemokratie als politische Ver- tretung in Betracht komme, wie ja auch die Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine zum Freisinn und die christlichen Gewerk- schaften zum Zentrum hielten. Es habe früher zwischen den freien Gewerkschaften und der Partei Differenzen gegeben, sie seien jedoch nicht prinzipieller Art gewesen, sondern sozusagen nur eine Differenz in der eigenen Familie, eine Meinungsverschieden- heit über die Entwickelungsmöglichkeit der Gewerkschaften. Das sei aber längst vorüber und heute arbeiteten beide Teile, wo es erforderlich sei, einträchtig zusammen. Dieses friedliche Verhältnis habe nicht wenig zur EntWickelung der Gewerk- schaften beigetragen. Die Gewerkschaften seien heute so stark, daß die Arbeiterschaft voller Vertrauen in die Zukunft blicken könne. Wie erfreulich die Entwickelung vor sich ge- gangen ist, zeigt sich darin, daß die Ansicht, durch hohe Bei- träge werde in die Gewerkschaften eine verderbliche Tendenz getragen, so gut wie verschwunden ist. Niemand stehe bei uns heute noch auf dem Standpunkte, daß niedrige Beiträge der Gewerkschaftsbewegung förderlich seien. Sicherlich bedeuten die hohen Beiträge, wie sie jetzt üblich sind, für die Arbeiter ein erhebliches Opfer. Aber das Großartige in der Sache ist, eben, daß der Arbeiter von der Notwendigkeit dieser Opfer überzeugt ist. Redner zeigt auch an Zahlen, wie dje Finanzen und die Leistungsfähigkeit der Gewerkschaften in stetem Aufwärts sich entwickelt haben. Dieses finanzielle Fundament habe auch mitbewirkt, daß die Absicht der Unternehmer, die freien Ge- werkschaften durch Aussperrungen zum Weißbluten zu bringen. vollständig mißlungen ist. Dem schärferen Vorgehen der Unternehmer haben die Arbeiter eine verstärkte Opferwillig- keit entgegengesetzt. Das sei einer der wichtigsten Punkte in der deutschen Arbeiterbewegung. Es hat aber auch mit dazu beigetragen, den Ausbau des Unterstützungswesens zu beschleunigen und zu vervollständigen. Auch hier bestanden Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Beteiligten. Man wurde aber bald einig, und heute gebe es über den Wert der Unterstützungseinrichtungen keinen Streit mehr. Sie sind Kampfeseinrichtungen und sichern dem Arbeiter einen Einfluß auf den Arbeitsmarrt. wie er früher nicht be- stand. Die Unterstiitzungen sind nicht als Wohltätigkeit zu betrachten, wenngleich dainit mehr Tränen gestillt worden sind, als je eine andere Organisation in der Weltgeschichte vermachte, t�ei doch auch der Streik nichts weiter als ein Versuch, den Arbeitsmarkt zu beeinflussen. Redner zeigt, welch ungeheuren Summen von den Ge- werkschaften zur Stillung der Not und Arbeitslosigkeit ver- ausgabt worden sind, und fordert von Staat und Gemeinde rasche und durchgreifende Maßnahmen, zumal andere Länder hierbei schon init gutem Beispiel vorangegangen seien. Der Ausbau des Unterstützungswesens hat die deutschen Gewerkschaften vorwärtsgebracht und ihnen ermöglicht, die Interessen der Arbeiter wirksam zu fördern. Redner weist zahlenmäßig die Errungenschaften der Gewerkschaften nach. Wenn diese auch wieder durch die Steuergesetzgebung beschnitten worden seien— eines sei den Arbeitern aber doch voll und ganz geblieben: die Verkürzung der Arbeitszeit. Und dies alles habe sich vollzogen gegen den Willen der Herrschenden und Besitzenden, die neuerdings schon wieder energisch gegen die Gewerkschaften mobil machen. Nachdem Redner noch die übrigen Gewerkschaften als da sind: Christliche und Hirsch-Dunckersche gestreift und deren Bedeutungslosigkeit als wirtschaftliche Kampfesorganisation gezeigt, geht er auch auf die gelbe Seuche ein und spricht die feste Zuversicht aus, daß diese Bewegung an dem gesunden Empfinden der deutschen Arbeiter scheitern werde. So wenig wie mit der gelben Bewegung würden die Unternehmer mit Aussperrungen die Gewerkschaftsbewegung zertrümmern können, wenn es auch nicht ausgeschlossen erscheint, daß eines Tages ein Kampf der gesamten organisierten Arbeiterschaft mit dem gesamten organisierten Unternehmertum ausbrechen kann. Aber auch einem solchen Kampfe könnten die deutschen Gewerkschaften in aller Ruhe entgegensehen. Wir müßten zwar immerzu rüsten, aber die Entwickelung der Gewerk- schaften zeigt, daß sie nimmermehr unterdrückt werden können. Grund zur pessimistischen Auffassung sei also nicht gegeben. Genoffe Legien, dessen Ausführungen die Ver- sammelten aufmerksam folgten, erntete starken, allseitigen Beifall. Eine Diskussion folgte dem Vortrage nicht. Ter Vorsitzende der Versammlung forderte dann die An- wesenden noch auf, dahin zu wirken, daß dort, wo Arbeiterent- lassungen stattfinden sollen, lieber auf Einschränkung der Arbeits- zeit hingewirkt werde. Bei der Festsetzung der Akkordpreise sei darauf zu achten, daß auch der Durchschnittsarbeiter zu seinem Gelte komme, lieber- stunden sollen vermieden werden, und sollen die Arbeiter den Unter- nehmernachweis nicht benutzen und keine Reverse unterschreiben, worin ihnen jede Beziehung zur Organisation untersagt wird. In einzelnen Betrieben nimmt das Lehrlingswesen überhand. ES gibt Betriebe mit 20 Lehrlingen. In der Regel steht die Zahl der Lehrlinge in keinem Verhältnis zu der Zahl der Arbeiter, wo- durch die jungen Leute natürlich in ihrer Ausbildung schwer ge- schädigt werden._ Berlin und Umgegend. Den Autogenschweißern ist es leider nicht gelungen, ihre Tarif- bewegung zu günstigem Abschluß zu bringen. Wenn auch verschie- dene Firmen den Vertrag anerkannt haben, so lehnte doch die Mehr- zahl der Unternehmer den Tarif ab, indem sie sich hinter ihre Arbeit- geberverbände stellten. Diese waren aber für eine Anerkennung nicht zu haben. Die eigenartige Berufslage trug das ihrige zu dem Miß- erfolge bei. Der einzig volle Erfolg der Bewegung ist ein organi- satorischer. S i e r i n g s Vorschlag, die Bewegung einzustellen, wurde in stark besuchter Autogenschweitzerversammlung von den meisten Rednern gutgeheißen. Ein Antrag, der die Berufsange- hörigen verpflichtet, nicht unter 7S Pf. Stundenlohn anzufangen, fand einstimmige Annahme. Das Kündigungsverhältnis in den städtischen Betriebe». Gegen eine Aenderung der Kündigungsfrist nahm eine vom Deutschen Metallarbeiterverband und dem Zentralverband der Maschinisten und Heizer Deutschlands nach den Sophiensälen ein- berufene Versammlung aller in den städrischen Be« trieben beschäftigten Mitglieder dieser Organisation Stellung. Die Versammlung wurde eingeleitet durch ein wirkungs- voll ausgebautes Referat des Genossen Stadtverordneten Galle über„die Arbeitslosigkeit und die Mittel zu ihrer Bekämpfung." Zu dein Tagesordnungspunkt: Stellungnahme zu berge« planten Einführung der achttägigen Kündig» ngs« fr ist führte Genosse Weg euer aus, welche Gefahr für die An- gestellten darin bestehe, wenn sie sich für den Plan einfangen Hetzen. Das haben diese auch bereits eingesehen und deshalb eine derartige Versammlung selbst gewünscht. Um aber keinerlei Irrtum anfkommeil zu lassen, welches die Auffassung der Arbeiter ist, werde eine Resolution unterbreitet, die etwaigen ferneren Versuchen nach der gekennzeich- nelen Richtung entgegengehalten werden soll. Die einstimmig von den zahlreich Erschienenen angenommene Resolution lautet: Die Versammlung der in den städtischen Betrieben Berlins beschäftigten Heizer, Maschinisten und Metallarbeiter ist der Auf- fassung, daß es in der Frage der Kündigungsverhältnisse am besten so bleibt, wie es gegenwärtig ist. und eine Aenderung des Kündigungsverhälinisses den Arbeitern in den städtischen Betrieben keinerlei Vorteil bringt. Die Versammlung beauftragt die Verwaltungen der verschie- denen in Frage kommenden Organisationen, in obigem Sinne zu wirken. Kutscherstreik bei der Dcutsch-Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft. Die Kutscher und Mitfahrer der Deutsch-Amerikanischen Petroleum- Gesellschaft haben gestern früh in den beiden hiesigen Betrieben der Gesellschaft am Spandauer Schiffahrtkanal in Plötzensee und in Tempelhof am Teltowkanal die Arbeit einmütig niedergelegt. Vor einigen Wochen traten die Kutscher und Mitfahrer der D. A. P. G. sowie auch der Olex-Petroleunr-Gesellschaft in eine Lohnbewegung. Sie Hetzen durch ihre Organisation, den Transportarbeiter- verband, beiden Direktionen ihre Forderungen in Form eines Tarifvertragsentwurfs zustellen und stellten gleich- zeitig das Ersuchen auf mündliche Verhandlung mit einer Lohnkommission der Kutscher sowie Vertretern des Verbandes. Während sich die Direktion der Olep-Gesellschaft herbeiließ, am ver- gangenen Freitag mit den Verbandsvertretern und ihren Kutschern zu verhandeln, ivobei auch ein Einverständnis erzielt 10 u r d c, lehnte der Berliner Geschäftsführer der D. A. P. G., deren Hauptsitz sich in Hamburg befindet, jede Verhandlung mit der Organisation ab. Durch frühere Erfahrungen gewitzigt, legten die Angestellten diesmal großen Wert darauf, daß mit dem Verbände schriftliche Abmachungen, ein sogenanntes VertragSverhältniS, über die Lohnregulierung herbeigeführt wird. Da troy de« wiederholten höflichen Ersuchens sich der Herr Geschäfts- sührer Bedenburg nicht zu Verhandlungen herbeiließ, beschlossen die Kutscher in einer Versammlung am Montag, die Arbeit Dienstag früh einzustellen. Der Betrieb ruhte am DienStagvonnittag voll- ständig. Am Nachmittag fuhren einige Benzinwagen jn Plötzensce vom Lagerhof, welche von einigen Handwerkern(Klempnern) geführt wurden. Die Kutscher und besonders die Automobilführer Berlins werden gebeten, den iin Streik befindlichen Petroleum- und Benzin- kutschern die größtmögliche Solidarität zu bezeugen. Veutkcbes Keieb. Tic Militärkommandantur als Lohndrückerin. Auf dem Truppenübungsplatz bei Neuhammer am Ouais, Kreis Sagau, sind Differenzen ausgebrochen, die zur Arbeitseinstellung resp. zur Entlassung einer Anzahl der beschäftigten Bauarbeiter ge- führt haben. Von den Bauunternehmern wurde den Arbeitern das tarifmäßige Landgeld nicht gezahlt. Die von den Bezirksleitungen der Organisationen beantragte Sitzung der tariflichen Schlichtungs- kommission wurde nicht einberufen. Die Unternehmer berufen sich darauf, daß ihnen von der Militärkommandantur auf- gegeben worden sei, das Landgeld nicht zu zahle». Jedenfalls hat der Bezirksarbeitgeberverband den Antrag auf Einberufung des Tarifamts ignoriert. Nun haben die Zimmerer die Arbeit eingestellt. Die Hilfsarbeiter, die von den Unternehmern aufgefordert wurden, Balken zu transportieren und zu verlegen, Kleines femUeton. „Wie der Herr.. Der neue Massenwahn, der Männlein und Weiblein wie die Tanzmäuse rhythmisch im Kreise dreht, ist in die Zwangsjacke gesteckt, der Tango zur Carmagnole gestempelt: der Kaiser hat diesen Tanz für das Militär verboten. Es heißt, es sei eine Kabinettsorder ergangen. Wenn sie nicht ergangen ist, hat bloß die Form der kaiserlichen Willensäußerung gefehlt, ist sie ergangen, wäre sie lustig anzuschauen. Es ist natürlich gänzlich gleichgültig, ob die.Herren von der Armee und der Marine" auch weiterhin in Uniform diese schwierigen Schritte exekutieren dürfen. Sie werden wie zu manchen Vergnügungen die Uniform aus- und ein ewig gleiches Zivil anziehen. Die angebliche Kabincttsorder aber soll die Worte enthalten:.... werden hier« durch ersucht,... Familien zu meiden, in denen diese Tänze aus« geführt werden." Das scheint ein bißchen weit zu gehen und be- leuchtet nicht unwitzig die Abhängigkeit der KriegSmänner. Der Herr liebt Spitzbärte: alle tragen Spitzbärte. Der Herr ist dem Tango abgeneigt: alle tanzen Polka. Sie würden auch auf einem Bem hüpfen, wenn es befohlen würde. Man muß einmal Leute vom Dienst darüber haben sprechen hören, wie groß der Druck ist, wie weit die Abhängigkeit geht, an der sie alle bammeln. Oben hat man den Schnupfen, unten wird geniest. Oben wird geräuspert, unten tragen sie wollene Halsbinden. Aus allgemeinem Respekt, und weil es überhaupt einen guten Eindruck macht. Wie lustig man rechts die Welt ansieht, geht daraus hervor, daß einer sagt:.DaS wird sehr abkühlend auf die Tangobegeisterung wirken, denn wenn die Offiziere gerade beim Clou eines Hausballes untättg an der Wand stehen müssen, macht eS schließlich kernen Spaß mehr." Ja. was wird bloß die gute Literatur anfangen? Da stehen die. zu denen das Bürgeraug' treu emporblickt, auch untätig an der Wand, weil« ihnen leinen Spaß macht. Aber abkühlend hat es noch nie gewirkt.... Klassenteilung im Wasserklosett. Was man auch vom heutigen Preußen-Deutslbland sogen mag: in seinem Bemühen, das geeinte Reich m einen vormärzlickien Zustand zurückzuversetzen, handelt eS außerordentlich folgerichtig. Im Rathaus zu Hannover hat man beispielsweise erkannt, daß die strenge Einteilung der guten Deutschen in bestimmte Klassen auch vor der Tür der Wasser lloiett« nicht Halt machen darf. ES genügt nicht, daß die Klasseneinteilung im Einkommen, in der Wohnung, in der Kleidung, in den Standesschulen, im persön- lichen Berkehr usw. zum Ausdruck kommt; wenn wir wirklich selig werden wollen, muß sie auch bis auf den Hintern ausgedehnt werden. Es war also durchaus logisch und konsequent, daß man im RathauS zu Hannover die drei Klaffen von Wasserklosetts schuf— Klaffet, für dw höheren, eme Klaffe B sür die mittleren und eine Klasse C für die unteren Beamten. Auch ist eS nur zu loben, daß man diese ganze wohlriechende Angelegenheit mit der strengsten Sorgfalt behandelte. Vertrat bei- spielsweise ein Beamter der Kaste B einen solchen der Kaste A, dann durste er, so lange die Vertretung währte, seinen vorüber- gehend geadelten Darm auch auf dem Klojett der besseren Menschheit entleeren. WaS wir persönlich einzuwenden haben, ist lediglich, daß man auf halbem Wege stehen geblieben ist. Sah man denn nicht, daß durch die Benutzung deS gleichen Pa prerS immer noch eine ge- fährliche Demokratisierung möglich ist? Wir gestatten unS folgenden Vorschlag zu machen: Den schäbigen Unterbeamten könnte sehr wohl der.Lokal- Anzeiger" zugebilligt werden, ohne daß man gleich einen AuS- brück von Erößenwahnsinn zu befürchten brauchte. Für die mittlere Klaffe würde die nationalliberale Presse eine reiche Auswahl bieten. .Kreuz-Zeitung" und.Deutsche Tageszeitung" aber dürften ausschließlich mit den hohen und höchsten Beamten in Berührung kommen. Die sozialdemokratische Presse wäre selbstverständlich von vorne- herein auszuscheiden. Das Element Europium. Merkwürdige Aenderungen in dem Spektrum eines Sterns im Slernbilde der Jagdhunde, die der Astronom Belopolski an der Sternwarte in Pulkowa verzeichnet hatte, haben jetzt durch den englischen Astronomen Baxandall eine überraschende Aufklärung gefunden. Die Veränderung bestand im Auftreten mehrerer auffälliger Linien rätselhaften Ursprungs. Diese sind jetzt als solche deS erst vor kurzein entdeckten Elements Europium nachgewiesen worden, und damit ist die Chemie der Weltkörper um eine neue Tatsache bereichert worden. Jedoch ist schon bor einiger Zeit die Gegenwart von Europium auf dem großen Fixstern Arkturus und auch im Spektrum der Chromosphäre der Sonne als wahrschein- lich bezeichnet worden. Tbeater. Paul Brauns Marionettentheater SSSSDsAHOtzEHOE "J Todes-Anzeigen Sozialdemokratischer Wahlverein Ld. 2. Beri. Reichstagswaliikreis. Bezirk 35. Am 15. November verstarb durch Unfall unser Mitglied, der Schlosser Msx PBarre. Ehre seinem Andcnken k Tie Beerdigung findet am Mittwoch, den lg. November. nachmittag; 3 Uhr, von der Halle des Luther-Kirchhoses in Lankwitz au» statt. Um rege Beteiligung bittet Ter Norstand. Meiler- Radfahrer-Bund „Solidarität", Ortsgruppe Berlin, Abt. 1. Den Mitgliedern zur Nachricht, dag unser Sporigenosse Aisx Plarre am Freitag, den 14. November, tödlich verunglückte. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet heute (Bußtag) nachmittags 3 Uhr von der Leichenhalle der Lulhcr-Ge< mcinde in Lankwitz ans statt. Die Mitglieder treffen sich um l'l, Uhr im Startlokal Bülow- straffe 58. Um rege Beteiligung ersucht 11/lö Der Vorstand. Deutscher Metallarbeiter-Verband Verwaltungsstelle Berlin. Den Kollegen zur Nachricht, da ff unser Mitglied, der Schweißer Max Plarre Dennewitzstr. 21 am 14. d. M. verunglückt ist. Die Beerdigung findet heute Mittwoch, den 19. d. M., nach- mittags 3 Uhr, von der Leichen- balle de; Luther- Kirchhofs i» Lankwitz aus statt. Ferner starb unser Mitglied, der Schlosser Alfred Qeselka Köpenick, Lindcnstr. 1b, am 16. d. Mts. an Zucker- krankheit. Tie Beerdigung findet heute Mittwoch, den 19. November, nachmittags 3>/, Uhr. von der Leichenhalle des Gemeinde- Fricdhoscs in Köpenick aus statt. B Ferner starb unser Mitglied, der Gürtler Eirnst Reinsch am 17. d. M. an Lungcnlcidcn. Die Beerdigung findet morgen Tonncrtag, den 20. d. M., nach- mittags 3 Uhr, von der Leichen- balle dcS Thomas-KirchboseS in Neukölln, Hennannftraffc, aus statt. Ferner starb unser Mitglied, der Dreher Eterbert Rahtz Strclitzcr Straffe 36 am 17. d. M. an Herzleiden. Die Beerdigung findet morgen Donnerstag, den 20. d. M..»ach- mittags 3>/z Uhr, von der Leichen- balle des iilisabelh-Kirchhofes in der Prinzen-Allce aus statt. Ehre ihrem Andenken k Rege Beteiligung erwartet 129/8 Die Ortsverwaltung. Sozialdemokratischer Wahlverein Kreis Hiederharnim. Bezirk Lichtenberg. Den Mitgliedern zur Nachricht, daff unser Genosse, der Tischler Meyer Wühlischstr. 58(Gruppe 10) im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Ehre seinem Andenken k Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 20. d. M., nachm. 2 Uhr. vom Trauerhause aus nach dem Gcmcindc-Friedhof Lückltrahc statt. Rege Beteiligung erwartet 13/3 Tie Bezirksleitung. Am Sonntag verstalb na!, langem, schwerem Leiden unser lieber Sohn und Bruder Emil Nüsperli im 19. Lebensjahre. 94A . � Familie Karl Nüsperli. �Dic Beerdigung findet am �onncrZIag, nachmittags 3 Uhr, '\0" ktc Leichenhalle ocs Aus- eritehungS-Kirchhoscs, Wciffensecr Weg, aus statt Sozialdemokratischer Wahiverein I.d. 6. Berl. Reichstags-Wahlkreis. Am 15. November verstarb unser Genosse, der Maler Ulbert Eindecke .llnllamer Straffe 35, Bezirk 503. Ehre seinem Andcnken! Die Beerdigung findet am Donnerstag, nachmittags 2'/« Uhr, von der Halle des städtischen Friedhoses, Müllerstraffe(Ecke scestraffe) aus statt. Um rege Beteiligung ersucht 232/11 lll«r- Voriitand. Todcsaneolse. Allen Freunden, Bekannten und Genossen die traurige Nachricht, daff mein lieber Sohn, unser guter Bruder und Schwager Max Reising nach langem, schwerem Leiden am Sonntag, den 16. Novbr. 1913 sanst entschlasen ist. 92A Dies zeigt liesbetrübt im Namen der Hinterbliebenen an Frau Emilie Reifing. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 20. d. M., nach- mittags 4 Uhr, von der Leichen- Halle des Städtischen Fricdhoses in FricdrichSselde aus statt._ Zentralverhand der Handlungsgehilfen. Bezirk Groff-Berli». Den Mitgliedern zur Nachricht, daff am Sonntag unser lieber Kollege �iax Reising nach langer Krankheit verstorben ist. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Tonnerstag, den 20. d. M., nach- mittags 4 Uhr, von der Leichen- balle des Zcntral-Fricdhoscs in I Friedrichsseide aus statt. Um rege Beteiligung ersucht 294/19 Die Ortsverwaltung. Am 17. November verstarb nach kurzem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, der Fuhrherr keiolioll! keLLeldul. Dies zeigt liefbetrübt an im Namen der Hinterbliebenen Ernestine Xesseikut geb. Metzkc. Die Beerdigung findet Freitag, den 21. d. M., nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des neuen Luisen-Kirchhofcs in der Hermann- straffe aus statt. Deutscher Holzarheiter-Verhand. Zahlstelle Berlin. Den Mitgliedern zur Nachricht, daff unser Kollege, der Tischler kerliinsm! Neumann Hasenplatz 6, im Aller von 68 Jahren gestorben ist. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 20. November, nachmittags 2 Uhr, von der Halle des Lukas-Kirchhofes in der Gottlieb-Dunkel-Straffe ailS statt. 92/2 Die Ortsverwaltung. Deutscher Holzarbeiterverband. Zahlstelle Berlin. Den Mitgliedern zur Nachricht, daff unser Kollege, der Tischler �rnsi Meyer Wühlischstraffe 58, im A lter von 56 Jahren gestorben ist. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet morgen Donnerstag, den 20. November, nachmittags 2 Uhr, vom Trauer- Hause aus nach dem Gemeinde- Friedhof in der Lückstraffe statt. Um rege Beteiligung ersucht Die LrtSverwaltung. j Frauen-Sterbekasse d. deutschen Wagenbauer. (V. a. G. Berlin, Bezirk 10.) Am 15. November verstarb unser Mitglied �irieme Linke. Ehre ihrem Andenken k Die Beerdigung findet heute Mittwoch, nachmittags 3 Uhr, aus dem Kirchhof der Friedens- Gemeinde, Nordend, statt. Um rege Beteiligung ersucht 259/7 Die Filialverwaltung Allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daff meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter /ta'tanie Linke im 48. Lebensjahte nach langem, schwerem Herzleiden am Sonn- abend, den 15. November, 12 Uhr 55 Min. mittags, verschieden ist. Dies zeigen tiesbelrübt, um stille Teilnahme bittend, an Hax liinke nebst Tochter und Tohn. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 19. November, nachmittags 3 Uhr, auf dem Friedens-Kirchhos statt._ 8191 Verband der Fabrikarbeiter Deutschlands. Zahlstelle GroB-Berlin. Am Sonntag, den 16. November, verstarb unser Mitglied Hulda 8aellriev5�i. Ehre ihrem Andenken k Die Beerdigung findet heute nachmittags 2'/, Uhr, von der Leichenhalle des Gemeinde-Fried« hoseS Oberschöneweide aus stall. Rege Beteiligung erwartet 57/13 Die Ortsverwaltung. Zentralverband der Maschinisten ii. Heizer sowie Berufsg. Deutschi. Geschiftsstelle GroB-Berlln. Bezirk Onten. Am Sonntag, den 16. November, verstarb unser Mitglied, Kollege Wildelm Bräuniger. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Mittwoch, den 19. d. M., nachnr. 3'/, Uhr, von der Leichenhalle des Georgen-Kirchhoses, Landsberger Allee, aus statt. 153/8 Die GeschBftsstellenverwaltung. Mohren ÄMnkklltterstr. Sk/ w Erstklassige Konfektion! Keine Massenwarel Unbegrenzte Auswobl! Alle Grossen t Alle Welten I unter Saisonpreis aus eig. Fabrikation. 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Die Wahl hat in getrennter Wahl- Handlung nach den Bestimmungen der der Satzung bcigegcbenen Wahl- ordnung zu ersolgen. Wahlberechtigt sind volljährige Arbeitgeber und Ver- ficherte, welche der Kasse angehören. Die Versicherten sowie die Arbeit. geber müssen daS Wahlrecht m Person ausüben, sie können sich nicht ver- treten lassen. Wählbar sind nur volljährige Deutsche. Die Ardestgeber können auch alS Vertreter und al« Ersatz- Männer zum AuSIchutz bevollmächtigte Betriebsleiter. Geschüslssübrcr und Bitrtebsbcamtc der beteiligten Arbeit- geber wählen. Die Wahl findet statt: für die Bersichertc» am Sonntag, de» 21. Dezember 1913. von 10 Uhr vormittags bis ß Uhr nachmittags im Rosenthalcr Hof. Berlin U., Rosenthalcr Straste 11/12; für die Arbeitgeber am Montag, den 22. Dezember 1913. von 1 Uhr nachmittags bis ß Uhr nachmittags im Kassenlotal. Berlin C., Tophienstr. ß. Zum Wahlraum haben nur die wah Ibercchtiglen Personen Zuiritt. Wähler, welche an der Wahl teil- ncvmcn wollen, erhalten aus ihren Wunsch an den dem Wahltage voran- gebenden 14 Tagen während der Tienftslunden und nachmittags von 4 bis 7 Uhr im Kaiscnlokal Wahl- ausweise; die Arbeitgeber erhalten auch Bescheinigungen, in welchen an. gegeben ist, wieviel Stimmen ihnen zustehen. ES empfiehlt sich, einen solchen Wahlausweis znr Wahlhandlung mitzubringen, da Wähler, die nicht im Besitze eines WablauSweiscs find und deren Wahlberechiigung sich nicht aus dem Arbeitgeber- bezw. Äii. glicdcrvcrzcichniS ergibt, zur Dahl nur zuaelassen werden, wenn sie in einer iämllichc Mitglieder des Wahl- ausschusfcs überzeugenden Weise ihre Wahlberechtigung nachweisen können. Die Arbeitgeber müssen sich durch die Quittung über die zuletzt gezahlten * die Kassenmilgtieder eine «e- icheinigung, datz sie am Tage der Wahl noch in Bcschästigung stehen, legitimieren. Der Äahlauslchutz am Tage der Wahl ist besugt. die Wahl. und Stimmberechtigung icdes Wählers bei der Wahlhandlung zu prüsen. Die Arbeitgeber- und Mitglieder- Verzeichnisse können während der iUMirnng uoer oic zmcyi geza Kasscnbeitrüge, die Kassenmitgl durch ihre Mitgliedskarte oder vom Arbeitgeber ausgestellte Kasienstunden von 9— 1 Uhr im Kaiscnlokal eingesehen werden. Et» waige Einsprüche gegen die Richtig- keit der sich aus diesen Verzeichnissen ergebenden Wahl- und Stimm- bercchtigung können bei Vermeidung des Ausschlusies nur bis zum 8. De- zember 1913 unter Beisügung von Beweismitteln beim Vorstand der Kasse eingelegt werden. Wir sordern nunmehr die Wähler (Versicherte und Arbestgeber) aus. bis spätestens zum 8. Dezember 1913 schristlichc Wahlvorschläge bei dem Kassenoorstand getrennt für Arbeit» geber und Bersichertc einzureichen. Tie Stimmabgabe der Wähler ist an diese Wahlvorschläge ge» bnndcn. Der Vorstand hat von Ausilellung eines Wahlvorschlages abgesehen. Die Wahlvorschläge müssen von mindestens je 10 Wahlberechtigten der betreffenden Gruppe mit zusammen 30 Stimmen unterzeichnet sein. Unterzeichnet ein Wähler mehr als einen Wablvorschlag, so wird sein Name nur aus den: zuerst ein- gereichten Wahlvorschlage gezählt und aus den übrigen Wablvorschlägen ge» strichen. Sind mehrere Wahlvor« ichlägc. die von demselben Wahlberechtigten unterzeichnet sind, gleich« zeitig eingereicht, so gilt die Unter» schrist aus demjenigen Dahlvorschlagc, welche» der Unterzeichner binnen einer ihm gesetzten Frist von böchsten» 2 Tagen bestimmt. Unterläht dies der Unterzeichner, so entscheidet das Los. Jeder Wahlvorfchlaa darf höchstens dreimal so viel Be- Werber benenne», als Bertrrter zu wählen find. Die einzelnen Bewerber sind unter jortlauiender Nummer auszuführen, welche die Rcibcnsolgc ihrer Benennung aus- drückt, und nach Familien« und Bor- (Rus-) Namen, Berus, Dohnort und Wohnung zu bezeichnen. Bei Ver- sicherten ist auch der Arbettgcber, bei dem sie beschästigt sind, anzugeben. Mit den Wnhlvorschlägcn für Versicherte ist von jedem Bewerber eine Erklärung darüber vorzulegen, datz er zur Annabinc der Wahl bereit ist. Lei den Wablvorschlägen sür Arbeit- geber ist eine solche Erklärung nur erjorderltch, soweit ein vorgeschlagener Bewerber nach§ 17 der Reichs« ocrsichcrungsordnung zur Ablehnung der«abl besugt ist. In jedem Wablvorschlag ist serner ein Vertreter dcS Wahlvorschlags und ein Stellvertreter sür ihn au» der Mitte der Unterzeichner zu bezeichnen. Ist dies unterblieben, so gilt der erste Unterzeichner als Vertreter des Wahl- Vorschlags und, soweit eine Rethen- folge erkennbar ist, der zweite als lein Stellvertreter. Der Wahlvor- scklagsocrtrelcr ist berechtigt und ver- pflichtet, dem Vorstand die zur Be- ieiligung etwaiger Anstände crsordcr- llchcn Erklärungen abzugeben. l5b Die zugelassenen Wahlvorschlöge können von den Wählern vom 9. Dezember 1913 ab während der Kasienstunden von 9—1 Uhr im Kasieniokal eingesehen werden. Berlin, den 20. November 1913. Der Borstand der Ortskrankenfasse für daS Maurcrgewerbe zu Berlin. «. Daehue, G. Lehmpfuhl, Borsitzender. Schristsührer. " Berantwortlicher Redakteur: Alfred Wicicpp, Neukölln. Kür den" Jnjerai iueli oerantw.: Th. Glocke, Berlin. Druck v. Verlag: Borwant Buchdruckeret ü.iiZc:togS rechtigt, ihnen als Zuhörer beizuwohnen. Wetterprognose für Mittwoch, den Ig. November 1043. Zunächst kühler, vielfach nebelig, zeitweise ausllarend bei ziemlich Irischen westlichen Winden; später neue Erwärmung, Trübung und«twaS Regen. Berliner V etterb««»»«. Theater. Mittwoch, den 19. No vembcr. Anfan-, t-i Ubr. Sgl. Opernhaus. Sinsonie-Matinec. Anfang 7'/, Uhr. Kgl. Opernhaus. Sinfonickonzcrt. Anfang 8 Ubr. Urania. Mit dem Imperator nach New Jork. Theater des Westens. Judas Maccabäus. Deutsches Schaufpielh. Geistlicher Konzcrlabcnd. Theater am Nollendorfplat«. Meine Reife zum«üdpol. Deutsches Opernhaus. Konzert. Anfang S';4 Uhr. Walhalla. Konzert. Anfang 8'/, Ubr. Kleines. Dortrag des Herrn Eulen- bcrg. Ztllc übrigen Theater bleiben am Mittwoch(Bnsttag) ge- schloffen. Donnerstag, den LO. November. Anfang 6 Uhr. Eines Palast am Zoo. Variete- Lichtspiele. Anfang 6'/, Uhr. EinesNollendorf-Theater.Variete- Lichtfpiele. Anfang 7 Ubr. Sgl. Opernhaus. Di- Walküre. Anfang Tl, Ubr. Sgl. Schauspielhans. Die Neu- vermählten. Die zärtliche» Der- wandten. Deutsches. Torquato Tasso. Zirkus Busch. Galavoritellung. Zirkus Schumann. Galavorstellung. Nmaiig 8 Ubr. Urania. 15 Jahre bei den Schwarz. sutz-Jndiancrn in den Rocky- Mountains von Montana. Hörsaal: Dr. A. Piotrowski: Das Zentralnervensystem.(Dom Irre- fein.) Lesslug. Pygmalion. Sammerspiele, schöne Frauen. Königgräher Straste. Die Krön- braut. Theater am Nollendorfplaü. Der Mikado. Theater deS Westens. Polenblut. Berliner. Wie einst im Mai. Deutsches Künstler- Theater. Die Affäre. Deutsches Opernhaus. Fidclio. Deutsches Schauspielhaus. Die heitere Residenz. Thalia. Die Tangoprinzesfin. KomödicnhauS. Hinter Mauern. Montiö Operetten. Die ideale Gattin. Schiller O. Die goldene Ritterzeit. Schiller Eharlottenburg. Die Jungfrau von Orleans. Residenz. Hoheit— der Franz. Metropol. Die Reise um die Welt in 40 Tagen. Sastno. Ferdinand der Tugend- hafte. Steines. Belindc. Lnstspielhaus. Im grüne» Rock. Triano». Seine Geliebte. Herrnfcld. Was sagen Sie zu Leibusch? Wintergarten. Spezialitäten. Reichshallen. Stettiner Sänger. Eines Apollo-Theater. Darietö- Lichtspiele. Eines Friedrich- Wilhelmstädt. Die Kinokönigin. Ansang 8'/. Ubr. Rose. Im wcijzen Röjzl. Luisen. Hopfenrats Erben. Folies E.aprice. Mißgeburt. Das Adoptivkind. Walhalla. Der Liebcsonkcl. Admiralspalaft. Die lustige Puppe. Anfang 8'/, Ubr. Rcucs Bolksthcater. Die Sieb- zehnjährigen. Ansang 9 Ubr. EinesNollcndorf-Thcater.Baricte- Lichtjpiele. »» » Sternwarte. Jnoalidenjtr.' 57— 62 Sehiller-Thealer O.IS: Donnerstag, abends 8 Uhr: Zum ersten Male: Die goldene Ritterzeil. Freitag, abends 8 Uhr: Rosenmontsg. Sonnabend, abends 8 Uhr: IM«? goldene Rlttemelt. Sehiller-Tlieater ChabrXen" Donnerstag, abends 8 Uhr: ]>ie Jangfran von Orleans. Freitag, abends 8 Uhr: Jngendf rennde. Sonnabend, nachmittag» 3,J Uhr: (•Mtz von Berllehingen. Sonnabend, abends 8 Uhr: Die Jangfran von Orleans. TbeateriDilerOniggnitzerStrafie Heute geschlossen. Donnerstag 8 Uhr: Die Kronbraut. Komödienhaus. Heute geschloffen. ®80 uT- Hmw Mauer«. Berliner fliealer. Heute geschloffen. Donnerstag S Uhr: Vle einst im Mai. DentschesSchanspieltaans Mittwoch, 8 Uhr: Gcistl. Bortrags und Konzert-Abcnd. Idealer deZ Westens. Heute; Oratorium„Judas Maccabäus'1. _ Ansang 8 Uhr. Her am üollentlorfplatz 5. 8 Uhr; Einziger Vortrag von Roald Amundsen: Memo Reise zum Südpol. Donnerstag 8 Uhr: Rikado. 8 Uhr Residenz-Theater Uhr. Bußtag geschlossen. Hoheit— der Franz! Musikalischc Groteske in 3 Akten von Artur Landsberger und Willi Wolfs. Musik von Robert Wintcrbcrg. Allabendl. 8 Uhr:>iebeit- der fr-anz! Totensonntag 8 Uhr: Die Waise ans Tiowood. Frieilricli-Wiilielmstätlt. Theater 30-31 Chausseestr. 30-31. Heute geschlossen. Morg. u.solg.Tage: Operetten- Ciastsplel Die Kinokonigin Operette in:! Akten von Georg Okonkowski u. Jul. Freund. Rnsik von Jean Gilbert. Kasseneroffn. 7 Uhr. Anf. 8 Uhr. Deutsches Jfönstlertheater Sozietüt. Nürnberger Straße 70/71, am Zoo. Kasse: Nollend. 1383. Mittwoch; Geschlossen. Donnerstag 8 Ubr: Die Affäre. Freitag 8 Uhr: Der Biberpelz. Lessing-Theater. Heute geschlossen. Donnerstag, Freitag, Sonnabend: Pygmalion. Sonnlag: Peer G.vnt. Montis Operettentheater, Abends 8 Uhr: Lehär-Novität: Die ideale Gattin. Fritz i Massary, I. Spielmann a. G. Morg. u. solg. Tage: Gie ideale Gattin. Mittwoch lDusttag) keine Vorstellung. IOSE=TI1EATEi öroge Franks ur:er Str. 132. Heute Bußtag geschlossen. Morgen Donnerstag: "~J Im reißen ROß'}. Lustspiel in 3 Alten von Blumenthal u. Kadclburg. Ansang 8'/, Uhr. Freitag: Der Relneldbaner. Sonnabend nachmittags 4 Uhr: Prinzessin Kdeltrant. Heute(Bußtag) geschlossen. Morgen Donnerstag; Das glänzende November- Programm! Raaehen gestattet! Metropol-Theater. Heute geschlossen. Morgen u. s. Tage abends 7 Uhr 55: Die Reiee um die Tide in 40 Tagen. Totensonntag, b. 23. er., abends 8 Uhr: 's NuESe�i. Folies Oaprice. Zum SS. Male: Anfana I Ritter Baldrian ' Das Adoptivkind Die Mißgeburt »'/. Uhr ODEON Vcrgnügungs-Palast am- der lOOOO Potsdamer Str. 72 SSwwstr Rente geschlossen. Morfren Donnerstag und folgende Tage: 8eilliiulcr Gebr. Niagara Orig. Japanischo Ringkämpfe. Kabarett. Attraktionen. Anf. 71/a Uhr. Eintritt 30 Pf. •III llllllill.#—»MT——[SM ! Sozialdemokratischer Wahlverein£ | im 5. Berliner Reichstags-Wahlkreise, I H Sonnabend, den 22. November 1913 findet in den 8opbien-8äIen, Sophien-Str. 17/18, eine | Theater-Vorstellung statt, welche von ersten Kräften hiesiger Bühnen © unter Leitung des Herrn Dir. Fritz Witt« W i 1 d• ausgeführt wird. Xähcrcs dnreh das Programm. � Anfang 8'/. Uhr pünktlich. Eintritt 50 Pfennig. y 222/13 Der Blldnngsansschnß. IngSWOIBBgBBgOJIHMOJtJ—]— MB Heute Bußtag(19. Nov.) in beiden Sälen der Neuen Welt, Hasenheide: Popnlär-wissenschaftliche � ttlchtbildcr-Vorträgc& des Herrn Dir. R. Laube aus Leipzig über Frähiingstage in Sizilien und Sfiditalien. (140 Riesenlichtbilder nach eignen Aufnahmen des Redners.) Kinematographische Vorstellungen u. Gratisverlosung einer sprechenden Uhr(Preis isom.) Eröffnung 5 Uhr. Nachdem: TailZ. Elniritt 30 Pf. NM- Das Programm ist in beiden Sälen gleich.~V(B 11/14 Dl« Festkommission. ein„merpr uaiie" Mitgl. d. Deutsch. Arb.-Säng.-Bd. Ohormstr. Franz Bothe. Totensonntag 23. November, im Konzertsaale der Brauerei Friedrichshain: KONZERT Mitwirkende; Da» Berliner Konzerthaus-Orchester, Dirigent Fr.». Blon(40 Musiker). Eröffnung 6 Uhr. Anfang prüz. 7 Uhr. Kindern unter zehn Jahren ist der Zutritt untersagt! Billetts im Vorverkauf 60 Pfennig. SO. Zigarrengeschäft Borsch, Engelufer 15(Gewerkschaftshaus). S. Restaurant Beruh. Pingel, Böckbstr. 7. SW Rest. Paul Walter, Zimmerstr. 12. SW, Rest. Weckwerth, Bergmannstraße. NO. Rest. Max Höhne, Am Friedrichshain(Ecke Greifswalder Straße). Neukölln. Restaurant Kutzki, Hermannstr. 75. 60/8* L5Ä- >| ♦| qxsxuxMxzzzaup!§ twa Zentralverein der Bildhauer Deutschlands. Verwaltung Berlin. Sonntag, den 23. November(Totensonntag) abends 7 Uhr im Saal 1 des Gewerkschaftshauses; [" Uterarischer Vortrag von Dr. Diederich. Rezitationen aus„Dantons Tod" (G. Büchner) von Herrn H. Burger. Für die Vorträge sind erstklassige Kräfte gewonnen und ersuchen wir, dementsprechend für guten Besuch zu sorgen. Der Bildungsausschuß. □ □ □ □ □»4-iIlkommcn. □ □ □ □ □ Eintritt 30 Pf. Tanz 30 Pf. □ □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□ □ □ □ □ Berliner Sängerchor M. d. D. A,-S. Chormeister: Franz Bothe. □ □ □ □ □ Sonntag, 23. November 1913(Totensonntag), q j im Happoldtschen Konzertsaal, Hasenheide 32/38 q □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ KONZERT Mitwirkende: Fräulein Elisabeth Lee(Sopran) Herr Felix Lederer-Prina(Bariton) Fräulein Hanna Engel(am Flügel). Saalöffnung 5 Uhr. Anfang pünktlich 6 Uhr. Eintritt 50 Pf. Kinder unter 6 Jahren haben keinen Zutritt. Rauchen nicht gestattet, eo/is □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□ J�Olon" ■■"-- Mauapstraße 82.— ZI :: Berliner:: Konzerthaus MauerstraSe 82.— Zimmerstraße 90/9t. Heute geschlossen! Morgen: Gr. Doppelkonzert! Anfang 8 Uhr, Eintritt 50 Pf. Anfang 8 Ohr. Vereinigte Berliner Volksbühnen. Lmisen-Theater. Heute geschlossen. Donnerstag und Freitag 8>/, Uhr: Hopfenraihs Erben. Walhalla-Theater. Heute 8 Uhr: Gr. Vusttagskongert. 240 Sänger.— Donnerst. 8'/< Uhr: Der I.iebesnnkel. Lichtspiele MARIENBAD Inh.: Fritz Holz. Badstr. 35/36. Hente Bußtag: Die Tragödie der Schröder-Sirantz- EipeüUiou mitvÄgdem des Herrn Dr. ülartin Philippson. i Einzige kinematograph. Orig.-Aufnahme in 5 Akten. Die Aufnahmen, die mit großem Glück gemacht wurden, vermitteln eine unmittelbare Anschauung und das rechte Bild von den tausenderlei Pährnissen, von denen die kühnen _ r Forscher umlauert waren. CMS Vorträge finden statt um 5, 7 und O Uhr."TB Preise der Plätze: 6.56, 6,75 u. 1 M. Pünktliches Erscheinen wird erwünscht, um Störungen während des Vortrages zu vermeiden. 1b Ringkämpfe Ktir Sport n. Kärperkulior ■■■i'"*'' Kurtürstendamm 151(früher Rollschuhlmhn) Vorverkauf bei A. Wertheim. D»nnl£tae: 4 gFOfie LcllsMllMmple! Scheruehs Sierhalleti Rosenthaler Tor(Ecke Weinbergsweg). Täglich Große Bayerische Bierfeste Täglich Humor* 8timmnng | Großer bürgerlicber Mittagstiscb. Riescnauswatal. Kleine Preise.| I Emil Büttner5 Festsäle il (früher Paul Oblglo) V 37, Schwedter Str. 23/S4. Tel. Nord No. 33. Säle von 100—400 Personen mit Bühne empfehle zu Versammlungen und Festlichkeiten unter kulant. Bedingungen. Jeden Donnerstag: JSL Paul Mantheys Lustigen Sänger. H —- Anfang 81/, Uhr.= Geheizte Kegelbahn noch einige Tage frei. 11. Rapps Festsäle Nißie W. 57, Dennewltzstr. 13. Fernste.: Kurf. 2994. W. 57, Dennewltzstr. 13. Feruspr.: Kurs. 2994. Der gemütlichste Ballsaal des Westens!— Heute: Großer Ball. Die Säle sind Nock günstigen Bedingungen och für Sonnabend, den 0. und 13. Dezember zu s r e il URANIA Ta48/e4o.tr Mittwoch 8 Uhr: Direktor Franz Goerke: MM d.„Imperator" nach New York. Donnerstag 8 Uhr> Walter Mao Clintock; 15 Jahre bei den Schwarzfnß- Indianern In den Rocky Ronntains von Ufontann.— Hörsaal 8 Uhr: Dr. A. Piotrowski; Das Zentralnervensystem.(Vom Irresein.) Zirkus Busch. Mittw. Bußtag keine Vorstellung. Morgen, Doniierstag, d. 20. Nov., abends 7'/, Uhr: Das glänzende Programm k Der Zirkus hat beschlossen, au Wochentagen vom Publikum i Iii zu fordern, in der Voraussicht, daß die Behörde nach den vorgenommenen Prüsungen die Steuererhebung in jetziger.Höhe selbst alö unhaltbar anerkennen und die Steuer in aller Kürze wesentlich reduzieren oder ganz fallen lasje» wird. Es treten demnach von heute ab wochcnlags die alten wieder in Kraft. V oigt- Theater Badftraftc 58. Mittwoch(Bußtag) geschloffen. Donnerstag, den 20. November 1913: Als Ersatz(. die Mittw.-Abonnenteii: Die Schuld einer Frau. Siltenbild in 3 Akten v. E. de Girardi. Kaffeneröffnung 7 Uhr. Ans. 8'/. Uhr. ?»ss>ge-?s»«l>lillum SR wilde Rongoweiber Männer und Kinder in einem eigens anf- gebauten Kongodorfc in ihren S itten u. Gebräuchen. Und die anderen Attraktionen. Die gr. Kino-Yariete-Vorsiellung von 5(Sonntags 3) bis 11 Uhr. Zirkus Alb. Schumann. Heute Mittwoch(BuBtag): Keine Vorstellung. Donnerstag, d. 20. November, abends T'/j Uhr; Gr.(Sport- Vorstellung. U. a.; 5 dress. Seelöwen zu Pferde u. das übrige Glanzprogranuu. DM- Um 91/, Uhr: Tanp vor Gericht! Pantomimische Burleske in 3 Akten mit Gesang u. Tanz. Trianon-Theater. Heute geschlossen. Donnerst. 8 Uhr t 8elne Gellebte. Totensonntag 8 Uhr: Untren. Casino- Theater Lothringer Str. 37. Täglich 8 Uhr. Der neue Tnison-Posscn-Schlnger Ferdinand der Tugendhafte. Das droll. Stück seit Bestehen d. Theat. Vorher das erstkl. Spezialität.-Progr. Sonntag, den 23. er., abends 8 Uhr: .Ein Weib aus dem Volke". Berliner PraterrTheater Kastanienallee 7—9. Morgen, Donnerstag, den 20. Nov. i Gastspiel des Volgt-Tlieuters: Das Recht einer Mutter. c-chausti. in 1 Alt, v. Echmidt-Käßlcr. Reichshalien-Theater (Stettiner Sänger. Heute: Geschlossen. Morgen Donnerstag: Mv&km Kiinstler- Ansang 8 Uhr. Nächste Nachm.» Vorstcllullg: Sanutog, de» 3». Nov. Für den Juyal« der Juierare nberntmmi die IKedakfio» dem Budlikum gegenüber keinerlei Verantwortung. Sängerchor Vorwärts-Südost, M. d. D. A.-S.-B.— Chormeister; Otto Kowalski. Mittwoch, den 19. November 1913 VBnRd-««» im großen Konzertsaal der»IlMlag | Hasenheide 32/38 Jlrauerel Happoldt Eing. Gräfestraße: Liederabend. f Herta Oeipelt, Sopran Mitwirkende| Armin lilebermann. ; ,rmin a�ieoermann. Cello l Otto Kowalski, am Flügel(Ibach). EröSnnng 5 Uhr.— Einlaßkarte 50 Pfennig.— Anfang 6 Uhr. Abendkasse findet nicht statt. Billetts sind bei den Mitgliedern sowie in den mit Plakat belegten Handlungen zu haben.[60/16 Admiralspalast. Eis- Arena. Heute am Bußtag: Von 10 Uhr früh bis 2 Uhr ist die Bahn für Schlittschuhläufer u. Zuschauer geöffnet. Machmlttags u. abends keine öffentl. Vorstellung. Horgen: Das erfolgreiche Eisballett Die lustige Puppe. Des Admirals- Theater bleib heute geschlossen. i Reisemuster Ulster, Paletots, Ansüße verfaust auch einzeln AtexHlrs chberef.�» euren Leider* fabrll, Alexanderstr. 27a, II. Hof. Wochentags 8—7, Sonntags 12—2. Goncordia- Festsäle loh.: M. Wendt u A. Schlitze 61 Andreas-Straße 64. Jeden Donnerstag und Sonntag; Soiree d. allgemein beliebten und bekannten Hoffmanns Sänger mit vollständig neuem Programm. Anfang 8 Uhr. Nach der Soiree: — Frei-Tanz.— Vorzugskarten haben Gültigkeit. Dr. SimmeB Spezial-Arzt für Haut- und Harnleiden. Prinzenstr. 41, 10— 2. 5—7. Sonntags 10— 12. Die polizeilich verbotenen 12 BnfitagssVersammlunge n zum Massenstreik gegen die Staatskirche finden dafür statt: Donnerstag, den ÄO. November 1913, abends 8% Uhr: Feotsäle, Koppenelr. 29. Urania, Wrangelsfr. 10/11. Pharuo-Säle, Müllersr. 142. Volkshaus, Charlottenb. Rosinenstr. 3. Swinemünd. Ges..Swinemünder Str. 42. SchloBtar Schönoberg, Hauptstr. 121 PatzenholerBrauerel.Turmstr. 25/26. Obsr-Schöneweide, Schloßpart, Wil- Schweizergart., Frledricbshain 29/30. helmlnenhof. Schützenh., Reinickend., Residenztr. 1. Lichtenberg, Kronprinzengarten, Köpenick, Stadttheater. Frankfurter Chausse 128. In jeder Versammlung spricht ein Redner über die religiöse und wissenschaftliche nud ein anderer über die Politische Be- deutung deS KirchenanStrittö. Hedner: Dozent Barge. Bant Bergmann. Dr. Alfred Bernstein. Klara Bohm-Tchnch. Dr. Brie. Ttadtv. Vugrn Brückner. Ttadtv. Tupont. Dr. Eckold. Ferd. Ewald(M. d. R.) Anton Mischer. HanS Leust. Ad. Hoffmann(M. d. 91.) Dr. Haffe. LMi Jaunasch. iv. Behmann-Ruffbüldt. Stadtv. Redakteur Letd. Dr. Karl Liebknecht ein schwer errungenes Recht der freie« Meinungsäutzeruiig ga nzli rauben. Deshalb Nieder mit der Neaktiou! Es lebe der Freiheitskampf von t9t3! Für Unkosten 10 Pf.(UcbeVtl�XTou,>s Die Einberufer: Adolk Hsrndt. Otto Uehmann-HnßbUldt. Verwaitang Ii erlin. Freitag, den 21. November, abends 8 Uhr: py Ordentliche"WW General- Versammlung im Gewerkschaftshause, Engelufer IS, Saal 4. Tagesordnung: 1. Bericht der Ortsverwattuiig und Kaffeubericht. 2. Neuwahl des zweite« KasfiererS. 3. Antrage. 92/3_ Die Ortsverwaltnng. Handlungsgehilfen! Handlungsgehilf innen! Donnerstag, den 30. November, abends S'/a Uhr, in de« Arminhallen, Kommandanienstr. 58/50: Oeffentliche Versammlung. Kollege Marlin Meyer spricht über: Nachdem: Freie Aussprache. Kolleginnen und Kollegen I Erscheint zahlreich in dieser wichtigen Ber. sammlung und betundet damit, dah Ihr gegen den von 58er» und Leipzigern geübten Verrat an den Interessen der Handlungsgehilfen cnergis ch protestiert» 294/13 Zentralverband der Handlungsgehilfen. Ortsverwaltnng Berlin. C 25, Httnzstr. 20. ] Orts- Krankenkasse für Pankow. Die OM. Generaiversammlun der Vertreter der Arbeitgeber und der Kassenmttglieder findet am Donnerstag, den 27. November 1916, abends 8 Uhr, im Restaurant Roczhcki, Berlin-Pankow, Kreuz stratze 3— 4, statt. Tagesordnung: 1. Verlesung deS Protokolls der letzten Kencrawersammlung. 2. Wahl von drei Vertretern den AuSschufi zur Prüsung der JaHresrcchnung. 3. Beschlußsassung über die Kranfen< ordnung nach K 347 der R.-V.-O 4. Veschluhiassung über die vom Vorstande ausgestellte Dienstordnung für die Angestellten.(§ 346 der R..V..O.) 5. Anträge, welche aber mindestens fünf Tage vor der Generalversammlung in den Händen deS Vorstandes sein müssen. 6 Verschiedenes. Legitimationskarten werden den Herren Vertretern noch zugesandt. Der Vorstand. Otto Rißmann, Vorsitzender. Orts-Krankenkafse der Maler »nd verw. Gewerb« ,« verlin. Am Montag, den 21. November. abends 7'/, Uhr: General-Versarnmluno im der Delegierten Engel Gewerkschaftsdans. user 15, Saal 11. Tagesordnung: 1. Wahl des Ausschusses zur Prüfung der JahreSrechnung 1913. 2. Verschiedenes. 13b Der Vorstand. I. A.: L. Jakobeit. Konsum-, produktw- und Sparverein Zehlendorf n. Umg. (e. G. m. b. H.) Einladung zur ordentlichen Ganasal-Vassaninilnng am Donnerstag, den 27. Novbr. abends 8>/, Uhr, im Saale deS Hi W. M iet in Zehlendorl, Karlstr. den Tagesordnung: Bericht deS Vorstandes. Bericht de« AuffichlsrateS. EnttastungSerteilung für Vorstand. Beschlufifaffung über Verteilung des Reingewinns. Wahlen zum Vorstand und Auf fichtsrat. Beschlutzfassung über Aenderung des K l Absatz 4. und Ergänzung deS§ 44 des Statuts. Am Mittwoch, den 26. Rovbr.. abends 8'/, Uhr, bei W. Bonow in Deltow, Berliner Stratze 16: Mitglieder-Nersammluug für Lager II in Teltow. Tagesordnung: 1. Geschäftsbericht. Bericht des AussichtSrateS. Mitteilungen. 106/6 Der Anfslohtsrat. Otto Jät-l. E. Semler. Ortskrankenkasse der Weber und verwandte« Gewerbe. Seneral- Versammlung sämtlicher Delegierten Donnerstag, d. 27. November 1913, abends 8'/, Uhr. In Schmidts Lokal, Fruehtstr. 36a(Frelschfltz.) Tagesordnung: 1. Wahl von drei Revisoren zur Prüsung der JahreSrechnung pro 1913. 2. Antrag de« Vorstandes aus Ge- Währung einer emmaligen Teuerungs- zulage an die Kassenangestellten. 3. Bericht über die Gestaltung der Allgemeinen OrtStrantenlasse d. Stadl Berlin. AIS Legitimation: Delegierteukarte. Berlin, den 19. November 1913. Der Borstand. 126 W e p m ann, H. P o st I e r, Vorsistender._ Schriftführer. Orts- Krankentasse der Hildhanas, Stukkateure «nd verwandten Gewerbe za Berlin. Einladung zur 298/4 Ordentlilbeu General-Versammlung am Donnerstag, den 27. November, nachm. 6 Uhr, Engelufer 15(Saal 3). Tagesordnung: 1. Wahl van drei Revisoren zur Prüsung der Jahresrechnung 1913. 2. Bericht über Oraanisatton. Bei. träge und Leistungen ver Allgemeinen Orlstrankentasse ab 1. Januar 1911 Berlin, den 19. November 1913. Der Vorstand. I. A.: Fritz Waldeyer, Vorsitzender. Von der Reise zurück: 188/15 Dr. Hlchnrd Fronxlg Jnvalidenstr. 129. Ortskrankenkasse ür das Gewerbe der Berfertigung von liiuniiiDftriiiiKnteit. Sonnabend, d. 29. November 1913, abends 8 Uhr. im Restaurant des Herrn Schulz. Müuzftr. 17, Nng. KönigSgraben: General-Versammlung sämtlicher Arbeltnehmervertreter. Tagesordnung: 1. Borstandsbericht. 2. Wobt von drei Revisoren. 3. Verschiedenes. Um zahlreiches und pünktliches Er- cheinen ersucht 279/4 Der vorstand. R. Blank, O. Krempel, Borfitzender. Schrisisührer. Bekanntmachung. Hratls! Gratis! Meiner werten Kundschaft zur gefälligen Beachtung! Erlaube mir, am Donnerstag. Freitag u. Sonn- abend d. M. aus ei» Psund meiner berühmt. Deliliattß-Sahvt«- -MargamefSHra)— pro Psd.»0 Pf. ei« 2500L Zerpensetaleuserfandbrot gratis zu verabfolgen. Brqno Schaeter, Kolonialwaren u. Delikateesen-Hdlg., Reinickendorf, Provinzftr. 86, Ecke Winterftr. �rts- Krankenkasse ör das Gewerbe der Tischler und Vianofarte-Arbeiter zn Berlin. Donnerstag, de» 27. Nov. ISIS, abends 8 Uhr: General-Versammlung derBertreterderKaffenmitglieder und der Arbeitgeber im Gewerk- schaftshanS, Engeluser 15(Saal 2). Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes. 2. Wahl von 3 Revisoren zur Prfi- sung der JabreSrechmmg. 14b Der Vorstand. -t/r» Jlr&ciA-t -fäillidhvk/ c)Uu> 36�4- 2$ Eigene Kürschnerei. 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Vr-nßisch.Sndd-ntschr (339. Königl. Prenß.) Klassenlottcrke b. Klaffe 10. Ziehungstag 18. November 1013 Nachmittag Auf jede gezogen« Nummer find zwei gleich Hobe Gewinne gefallen, nnd zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Ablellungen>«.». Nur die Gewinne über 240 M. find in Klammern beigefügt. lOhne Gewähr A. St.-A. f. Z.)(Nachdruck verboten) 124(500) 208 84(fOOO) 526 69 72 650 67 741 82 89(600) 900 13>240 663 763 91 812 69 82 904 2020 201(600) 77 94 594 655 706 868 991 3000 405 66 69 78 672 606 45 62 713 999 4034 60 305 68 451 609 30(500) 677(3000) 823 982 5013 268 83 326 528 64(1000) 701 41 6145 396 543 660 878 7122 (500) 24 90 216 499 669 609 77 736 8003 72 90 112 331(3000) 442 96 679(600) 808 32 967 9040 237 610 42 62 816 980 10131 387 99 484 620 72 86 961»006 667 743>2061 84 117 81(3000) 220 89 348 638 831(3000) 975> 3020 28 85(600) 121 206 45 63 80(1000) 317 681 614 21 824 67 920 1 4196 (606) 203(30001 31 79 468 534 876 956(1000) 15013 19 186 267 73 328 75 491 565 80 612 40 900 6 55 72 1 6041 194 206 (1000) 85 629 731 854 949> 7008 160 237 46 351 82 475(500) 632 46(600) 999 1 8072 187 816(1000) 928 1 8077(500) 118 363 406 616 61 723 24 870 954 2 0003 69 362(3000) 620 80 769 944 21222 46 47 366 402 23 776 664 75 90(600) 929 2 2013 84 183 310 44(6001 490 672 (3000) 720 894 2 3 044 168 96 247 87 96 527 769 2 4086(600) 139 253(500) 341(500) 649 821 25124 304 61 72 463 69 633 45(600) 89(600) 676 732 38 812 28115 428 519 988 2 7 233 307 91 628 703 48 865(3000) 71 910 68 2 8200 672 2 8016 182 638 926 3 0085 281(1000) 303 27 629 75 848 31656 195 2C3 44 BS (600) 92 364 698 694 776 3 2371 510(500) 36 656 974 98 3 3001 58 121 68 453(3000) 511 813 86 966 76 3 4073 90 92 127 221 343(1000) 603 89(600) 742 890 972 8 5000 27 175 89 262 468 90 869 3 8086 90 112 394 645 621(1000) 763 3 7030 62 112 87 235 43 307 60 540 714 97 3 8076 201 46 450 514 39(1000) 763 72 3 9314 66 620 727 36 77 916 17 42 68 40-136 235 93 463 616 765(500) 961 41043 162 86 245 454 666(3000) 4 2013(600) 33 439 686 765 814 948(500) 43357 447 62(3000) 85 511 693(500) 963(1000) 73 4 4266 74 530(500) 610 63 701 85 907 4 8002(3000) 91 144 205 342 96 449 689 907 14 4 8460 729 947 4 7086(600) 158 363 693 748 874 966 71(600) 94(1000) 4 8207(1000) 413 66 60(1000) 82 90 661 746 89 89 4 9 477 623(1000) 785 860 99(1000) 961 5 0353 521 70 627 744 62 979 51090 128 204(600, 377 425 67(1000) 682 625 67 727 845 6 2067 144 421 582 662 909 18 24(600) 63 5 3052(500) 127 326 90 450 618 73(600) 711 41 858 938 5 4299 339 669(600) 976(3000) 8 8359 575 76 653 968 6 8202 11 74 325 465 556 694 98 740 78 67015 190 231 442 657 711 30 37 84 896 6 8055 123 215 344 445 67 626 639 723 74 865 953 62 82 6 9103 231 48 338 62 648 614 81(600) 884(500) 976 6 8020 181(1000) 220 310 27 47 673 650 783 813 994 61009 87 319 45(1000) 780 807(1000) 87< 500) 937 6 2171 279 84 694 619 743 884 6 3 006 85 213 417 22 622(3000) 642 714 862 64103 436 671 84 94 790 93 872 947 6 5152 210 67 308 423 62 600 714 933 6 6131 43 243 89 324 60 405 642 691 714 827 906(3000) 63 6 7047(1000) 243 59(500) 71 867 8 8027 153 83 689 724 74 869 935(500) 41 69114 637 72 705 858 7 8069 369 664 706 28 888 942 71096 275 544 78 98 760 849 84 902 7 2043 207 37 672 716 21 904 91 7 8011 61 (10 000) 85 221(1000) 60(1000) 78 447 65 95 510 32 835 943 47 77 84 7 407t 181 438 48 528 637 988(600) 7 5 22236262182 624 60 73 806 66 952 87 7 6192 205 13(1000) 83 313 66 462 663 929 66 7 7062 297 312 39 70(600) 653(3000) 749 64 7 8191 (3000) 341 604 19 626 726 67 936 77 89 92(600) 7 8077 86 187 221 409 21 684 611 25 39 76 739»31 928 44 63 ■8290»64 95 935 81 025 152 268 402(600) 669 629 726 819 906 8 203)(1000) 276 646 728 804 14 99 83106 295 331 400 26 62 71 608 13 638 973 34110 300 441 681 97 663 702 49 85(500) 806 933 85U5(1000) 202 37 423(500) 568 622 40 769 926 76(500) 77 84 8 3114 277(1000) 325 690 632 711 69 831 8 7 032 48 170 82 267 365 643(500) 640(1000) 603 88038 176 205 26 318 617 40 669 746 860 920 31 88071 199 261 388 660 833 51 942 90 88051 283(3000) 305 87 420 74 881(500) 91082 118 81 609 768 9 2301(600) 466 91 730 71 72 73 821 97 9 3084 328 655 671 86 711(3000) 94002 20 93 97 276 97 648 644 93 723 9 5003 135 343 68 444 68 726(1000) 88 96160(1000) 61 243 466 560(600) 67 784 814(600) 40(600) 9 7 240 79 405 28 619 665 756 9 8009 65 410 670 804 9 9081 91 433 608 23 770 100217 391 93 447 69 94 693 99(SOOO) 609(500) 81 819 964 1 01086 339 428 46 651 63 99 769 861>0 2023 117 235 322 629(500) 751 669 70 941 10 3 237 318 25 478(3000) 773 866 995 1 04 055 227 371 436 89 509 28 81 694 727 67 874 (1000)>05605 214(3000) 23 469 63 522 63 85 669(1000) 727 39(500) 837 1O6420 30 62 92 782 824 67 1 0 7568 623 626 >0 8 043 483 580 952 1 0 9526 673 888 90 »0012 97 126 719 826(600) 88 961»1044 60 177 378 89 697» 2132 209 484 645 717 58 89(1000) 842 983» 3328 423 32(530) 39 620 676 742» 4031 56 67 440 509 704 67 846(600) 81 991»5071 148 677 619 65 887 88 908» 6029 32 103 13 263 305 474 696 637(5000) 867» 7107 86 263 650 014 796 840 908» 8065 397 543 63 85 732(6000; 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