Gewerkschaftsbewegung

Der Metallarbeiterstreik.

der vom 16. bis 22. Rovember 1919 in Tours , im Departement[ einberflanben und entrarben deren Berüdsichtigung Bundy Bos bate. Indre- et- Loire , stattfinden wird. rische Verkehrsministerium.

Der Streif in der Berliner Metallindustrie hat auch am Sonnabend wieder weitere Ausdehnung gewonnen. Die Zahl der bestreiften Betriebe hat sich von 210 auf 225, die Zahl der Streifenden dadurch um etwa 6000 Ar­beiter erhöht. Die Fünfzehner- Kommission, das Metall­fartell und die Ortsverwaltung des Deutschen Metallarbei- bas iedererwachen der internationalen Beziehungen der sozialisti terverbandes haben beschlossen, die Forderungen der Arbei- fchen Arbeiterbewegung, und diese Freude ist um so größer, als die ter auch den Arbeitgebern zu unterbreiten, die nicht dem obige Kundgebung flar vor Augen führt, daß die unabhängigen Berband der Metallindustriellen angeschlossen sind und nicht Versuche, die internationale Arbeiterbewegung auf das Niveau der Berband der Metallindustriellen angeschlossen sind und nicht Settiererei herabzudrängen, in Frankreich allem Anschein nach in einem Vertragsverhältnis mit ihren Arbeitern stehen. Mit der Durchführung dieses Beschlusses sind die Branchen- wenig Antlang finden. vertreter betraut. Die Arbeiter der genannten Betriebe wollen sich zur Ausführung dieses Beschlusses an diese Branchenvertreter wenden.

Berhinderung einer Gewerkschaftsversammlung.

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machen.

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Wir würden glücklich sein, Sie unter uns zu wissen. Achtung, Töpfer! Ihre Anivesenheit wird zum Vorteil der Berhand. lungen der Bauarbeiter Frankreichs gereichen, leber den neuen am 1. Oktober in Kraft tretenden Lohntarif insbesondere nach der entsetzlichen Dual, die die Menschheit eben bertrag geben wir hiermit noch bekannt: Die Arbeitszeit beträgt noch erschütterte und die internationalen Beziehungen zerstörte. im Oftober 46 Stunden pro Woche. Arbeitszeit von 8-5 Uhr mit In der Hoffnung auf Ihre Antwort empfangen Sie, Kamerad, je ½ Stunde Frühstücks- und Mittagspause, des Sonnabends ist um den Ausdruck unserer brüderlichen Gefühle. 3 Uhr Arbeitsschluß. In den Monaten Januar, Februar, Die deutsche Arbeiterschaft begrüßt mit lebhafter Genugtuung November und Dezember beträgt die Arbeitszeit pro Tag 7 Stunden, Arbeitsschluß um 4 Uhr, des Sonnabends um 3 Uhr. Lohnabzug darf für Sonnabend nicht erfolgen.- Die Summe über 2,20 M. Fahrgeld pro Woche hat der Arbeitgeber zu zahlen. Das Fahrgeld wird berechnet von der Wohnung des Summe über 2,20 M. Fahrgeld pro Woche hat der Arbeitgeber zu Arbeitnehmers bis zur Arbeits- resp. Geschäftsstelle.- Für Ed­ichienen an Stelle von Kacheleden, die nicht auf den Fußboden auf­stehen oder nicht durch Zapfen oder Verschraubung mit der Unter­lagschiene verbunden sind, pro Stück 2 M. anderenfalls 1,50 M. Ab 15. Oktober darf nur auf verglasten Bauten gearbeitet Wie die Freiheit" in ihrer gestrigen Abendausgabe meldet, ist werden. Die Bauleitungen find jetzt schon darauf aufmerksam zu Wie wir von der Streifleitung erfahren, hat die fom- am Sonnabendvormittag eine Versammlung der Karrofferiearbeiter Die Zentrale der Angestellienausschüsse im Bankgewerbe Groß­mumistische Fraktion des Vollzugsrats an die Streifleitung die die Wiederaufnahme der Arbeit beschließen wollten, die Anfrage gestellt, ob auch an Nichtorganisierte die Streit durch die Sicherheitswehr berhindert worden. Die Freiheit" Berlin bittet uns um Aufnahme nachstehender Warnung: Noch immer versprechen sich junge Bankangestellte im Reich unterſtügung gezahlt würde. Die Fünfzehnerkommission er- schreibt in ihrer gewohnten Art dazu, daß die Leitung sich sofort goldene Berge von einem Engagement nach Berlin . Bir lönnen teilte darauf folgende einstimmig beschlossene Antwort: mit dem Polizeipräsidenten in Verbindung gesezt hat, der nicht dringend genug davor warnen, denn wenn auch die gebotenen , natürlich das Verhalten seiner Getreuen Anfangsgehälter zuweilen über die im Reich gebotenen Säße „ Die dem Metallfartell angeschloffenen Organisationen find statutarisch nicht in der Lage, den nichtorganisierten Streifenden billigen wird." Hätte sich die Freiheit" die eigentlich selbstverständ- hinausgehen, so find doch die Lebensbedingungen in Berlin weit statutarisch nicht in der Lage, den nichtorganisierten Streifenden liche journalistische Mühe gemacht, sich über den Ausgang der Unter- ungünstiger, als irgendwo; besonders eindringlich müssen wir Ver und Ausgesperrten aus Mitteln der Gewerkschaften generell redung mit dem Polizeipräsidenten zu erkundigen, dann hätte sie den doch beiratete vor diesem Schritt warnen, da die Wohnungskalamitat Streifunterstützung zu zahlen. nur aus agitatorischen Gründen angehängten Dreckschwanz nicht geradezu tatastrophal ist. Bekanntlich ist die Bezahlung in den schreiben tönnen. Banken zurzeit wohl ungefähr die schlechteste in Handel und Wandel. Zentralverband der Fleischer, Bezirk Berlin . Die durch die poli­Freitag, den 10. Oftober, abends 7%, Uhr, bei Böeter, Weberstr. 17, statt zeiliche Auflösung verfallene Mitgliederversammlung findet nunmehr am Buchbinderverband. Montag, den 6. Dftober, nachm. 5 Uhr, im Restaurant Fris Wegner, Seydelstr. 30: Versammlung aller in den Be­trieben der Hersteller photographischer Karten und gellebten kartons beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen. Bericht über die Tarifverhandlungen. Zahlreiches Erscheinen dringend erforderlich. Die Branchenleitung. Achtung! N. A. G. Am Montag, den 6. Oftober, mittags 1 Übr, Die Streilleitung. Bürgerpart, Oberschöneweide , statt. Achtung! Schwartkoffarbeiter B. M. A. G. Wildau . Dienstag, den 7. Oftober 1919, nachmittags 3 Uhr, Betriebsversammlung im Kasino in Bildan. Der Arbeiterrat. Deutscher Transportarbeiter- Verband. Branche der Beinfeller arbeiter. Dienstag, den 7. Oftober, abends 7 Uhr, im Englischen Garten ", Alexanderstr. 28, große Branchenversammlung. Tagesordnung: Die ablehnende Antwort der Arbeitgeber auf unsere berechtigte Lohn Die Branchenleitung. forderung. Diskussion, Beschlußfaffung. Norddeutsche Gummiwerke. Montag, den 6. Oktober, wird der wegen Kohlenmangel unterbrochene Betrieb wiederaufgenommen.

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Ginzelfälle bedürfen eines besonderen Antrages und unterliegen der Prüfung und Beschlußfassung der örtlichen Ver­Wie wir nämlich auf Anfrage vom Polizeipräsidenten Ernst er­waltungen. Bei der Festsetzung des Zuschlages zur Streifunter- fahren, ist die Tatsache der Verhinderung zwar richtig, sie ist jedoch stüßung aus dem durch die Sammlung aufgebrachten Unter- ohne Kenntnis der Leitung der Sicherheitswehr in vollständiger Ber­stützungsfonds sollen die nichtorganisierten Streifenden und Aus- fennung der Tatsachen erfolgt durch ein Streifkommando der gesperrten berüdsichtigt werden." Wehr. Der Polizeipräsident hat sofort verfügt, daß die Versamm­lung freigegeben wird. Die Leitung der Sicherheitswehr wurde nochmals eindringlich hingewiesen auf den früheren Erlaß des Bolizeipräsidenten, wonach die Sicherheitswehr sich in gewerf­fchaftliche Streitigkeiten nicht einzumischen hat, sondern nur in Fällen, wo die öffentliche Sicherheit bedroht er­scheint, eingreifen soll. Diefe Tatsachen sind auch den Beschwerde­führern mitgeteilt worden. Es wundert uns, daß die Freiheit" troß ihrer guten Beziehungen davon nichts erfuhr.

Die Antwort ist durchaus korrekt, denn aus Gewerk­schaftsmitteln können schließlich nur die bedacht werden, die vom Gedanken des solidarischen Zusammenschlusses erfaßt, sich ihren Gewerkschaften angeschlossen und materielle Opfer für die Erlangung besserer Rohnverhältnisse gebracht haben.

Der Verband der Berliner Metallindustriellen hat auf die durch den Arbeitsminister übermittelte Forderung der Streifleitung, den Streit durch Verhandlungen der Beteiligten in einzelnen Gruppen beizulegen, dem Minister am Sonnabend seine Antwort zukommen lassen. Wie zu er­warten war, lehnt der Verband der Metallindustriellen diese Art der Verhandlungen ab. In dem Schreiben heißt es:

„ Die Arbeitgeber, die den Vorschlag des Herrn Reichsarbeits­ministers restlos und ohne Vorbehalt angenommen haben, sehen sich nicht in der Lage, den ihnen übermittelten neuen Vorschlag der Arbeitnehmer anzunehmen, da er nur eine Wieder­holung der früher wochenlang gepflogenen, aber resultat= Ios verlaufenen Verhandlungen bedeutet, von der ein Ergebnis nicht zu erwarten ist."

Damit find die Bemühungen, den Streik, der der ge­samten Volkswirtschaft inmensen Schaden zufügt, durch er­neute Verhandlungen beizulegen, wieder gescheitert. Die Folge dürfte sein, daß in den nächsten Tagen eine weitere Verschärfung des Kampfes eintreten wird.

Achtung, Stuffateure!

warnt in einer Zuschrift an uns die deutschen Berufskollegen vor Der Vorstand des Verbandes der Stuffateure in Schweden der Zureise nach Schweden . Das dortige Stukkateurgewerbe leidet unter großer Arbeitslosigkeit.

Forderungen der Aushelfer bei den Postscheck- und Verkehrsämtern.

Am Freitag und Sonnabend tagte in Berlin eine aus ver­schiedenen Teilen Deutschlands beschickte Reichskonferenz der im mittleren Beamtendienst tätigen Aushelfer und Aushelferinnen bei den Postsched- und Verkehrsämtern.

dag heuer de jet. We aushelfer erhalten ein Zagegeld die wirtschaftliche Lage der Aushelfer wurde ausgeführt, von 7 M. und eine monatliche Teuerungszulage von 110 M. Da die Aushelfer baufmännische Vorbildung haben, so erscheint diese Bezahlung als durchaus unzureichend. Als die Beamten 1000 M. Teuerungszulage erhielten, find die Aushelfer nicht berücksichtigt worden. Die Aushelfer wollen nicht länger Tagelöhner sein, son­dern in ein festes Anstellungsverhältnis treten und den mittleren Beamten gleichgestellt werden. Sie erheben Anspruch auf die Siche rung ihrer Existenz.

findet eine Bersammlung aller streikenden und ausgesperrten Kollegen im

Gerichtszeitung.

Ant

Eine recht mysteriöse Sache tam in einer Verhandlung vor demt Reichsmilitärgericht zur Sprache, in welcher es sich um die Auf­hebung der Schußhaft, die über die Eisenbahnarbeiter Eduard Hinz und Richard Hünice handelte, zur Sprache. Wenn der revolutionärer Ring, der sich im Juni 1919 unter den Eisenbahnern Kaiser aus Holland zurückkehrt, wollte ein sogenannter gebildet hatte, durch Gewaltmaßregeln und Sabotage die Rückkehr verhindern. Die Lokomotiven sollten durch Salzsäure und Sand und Schmirgelpapier unverwendbar gemacht werden. Ein Zeuge, der diesem Ring angehörte, zeigte jedoch die Sache seiner vorgesetzten Behörde an und die Mitglieder des Ringes wurden in Haft ge In den Siemens- Schüdert- Werfen in Spandau nommen. Auch Hinz und Hünice wurden beschuldigt, diesem Ring scheint sich die Situation zuzufpizen. Nach einer Meldung der anzugehören. In der gestrigen Verhandlung beantragte der Mi­litäranwalt, den Haftbefehi aufrechtzuerhalten, da die beiden in Streifleitung sollen dort Reichswehrtruppen mit schwarz- weiß- roten Die Konferenz stellte eine Reihe von Forderungen auf, unter Saft genommenen Personen eine große Gefahr für die Sicher Fahnen eingetroffen sein. Nach der Meldung einer bürgerlichen denen in erster Linie das Mitbestimmungsrecht bei Kündiging, heit des Reiches darstellten. Die Rechtsanwälte Th. Liebknecht Korrespondenz, beren Richtigkeit wir nicht nachprüfen fonnten, ist Entlassung und Einstellung steht. Als Monatsgehalt wird ec- und Dr. Bramo Isaac wiesen jedoch darauf hin, daß die beiden es auf den Siemenswerten zu Zusammenstößen zwischen Streifen- fordert: Für Ledige 400 M. and 80 M. Teuerungszulage, für Ver- Beschuldigten sehr harmlose Menschen seien, die niemals die Ab­ben und Arbeitswilligen gefommen. Die Streifenden sollen verheiratete 480 Mt. in 120 M. Teuerungszulage, für jedes Kind eine sicht gehabt hätten, irgendwie positiv sich an dem Gisenbahnmaterial sucht haben, die Wiederaufnahme der dringendsten Arbeiten zu ver- Sonderzulage von 50 M. Alle an die Beamten zur Auszahlung zu vergreifen. Das Reichsmilitärgericht hob den Haftbefehl auf. hindern. Es sollen dabei die Arbeitswilligen gröblich mishandelt fommenden außerordentlichen Beihilfen und Beschaffungszulagen Der Präsident wies jedoch die Beschuldigten darauf hin, daß sie sind den Angestellten in gleicher Höhe zu bewilligen. Weiter wird fofort wieder verhaftet werden würden, wenn auch nur der kleinste worden sein. Sollte diese Meldung zutreffen, müßten wir die gefordert: 42stündige wöchentliche Dienstzeit, Abschaffung des Sonn- Anhalt dafür sich zeige, daß sie sich an derart verbrecherischen Plänen Vorgänge im Interesse einer ruhigen Entwicklung des Streifs leb- tagsdienstes oder, wo das aus betriebstechnischen Gründen nicht beteiligen. haft bebauern. Ebensosehr, wie von den Sicherheitstruppen die möglich ist, ein freier Wochentag. Ablehnung von Ueberstunden , größte Zurückhaltung gefordert werden muß, muß man auch von durchgehende Arbeitszeit. Für Telephon- und Telegraphenämter den Ausständigen verlangen, daß fie alles vermeiden, was zu einem 38stündige Dienstzeit. Urlaub nach einhalb bis zweijähriger Tätig­feit 14 Tage, nach 2 bis 4 Jahren 21 Tage, nach mehr als vier Einschreiten der Sicherheitsmannschaften Anlaß gibt. Jahren 28 Tage.

Die Direktion der A.E.G., Kabelwerk Oberspree, Oberschöne weide, teilt mit, daß die Notiz in der B. 3. am Mittag", laut welcher das Werk militärisch besekt sein soll, nicht zutrifft.

Internationale Arbeitersolidarität.

Bildungsveranstaltungen.

Theatervorstellung. Heute nachmittag 3 Uhr im Kleinen Schauspiel­haus, Fajane ftr. 1: Maria Magdalene ". Karten find noch an der Kasse

Regierungsrat kohler, Vertreter des Reichsarbeitsministe- 31 haben. riums, versprach, die Wünsche und Forderungen dem Minister vor­zutragen.

Franz Krüger, Vertreter der S. P. D.- Fraktion der Natio­nalversammlung , sagte, die hier aufgestellten Forderungen halten fich in berechtigten und erfüllbaren Grenzen und sind geeignet, als Grundlage für Verhandlungen der Angestellten mit dem Reichs­postministerium zu dienen. Das Verlangen der Aushelfer, in ein festes Anstellungsverhältnis zu treten, ist durchaus gerechtfertigt. Die sozialdemokratische Frattion wird in der Nationalversamm­Lung dafür eintreten, daß die Gristenz der Aushelfer rechtlich und wirtschaftlich sichergestellt wird.

Volkshochschule Schöneberg . Gelehrte, Aerzte, Technifer, Statistiker, Ernährungstheoretiker, Bolkswirtschaftler, Künstler, Handwerker, überhaupt redegewandte und gut unterrichtete Personen, welche glauben, an einer Boltshochschule mit Erfolg arbeiten zu können, besonders soweit sic innerhalb Schönebergs wohnhaft find, wollen sich an den Dezernenten, Stadtrat kob, Neues Nathaus, Zimmer 166, mit Meldungen und Vorschlägen wenden, damit eine Auswahl getroffen werden kann, die gute Leistungen verbürgt und eine wirkliche Teilnahme aus der gesamten Schöneberger Bevölkerung erreicht wird. Parteipolitit bleibt fern.

Wetteraussichten für bas mittlere Norddeutschland bis Montag mittag. Ziemlich mild und zeitweise beiter, jedoch noch vor herrschend mollig oder nebelig bei meist schwachen, größtenteils nordöstlichen Binden; nirgends wesentliche Niederschläge.

Man spricht so viel vom Haß der Franzosen gegen die Deutschen. Unter den lassen und zielbewußten französischen Ar­beitern ist für ibn so wenig Plaz, wie unter den deutschen Kollegen gegenüber den Franzosen. Das zeigt am besten der folgende Brief, Die Konferenz nahm diese Ausführungen mit Beifall auf. der dem Zentralvorstande des Steinfegerverbandes vom Zentral- Scharf gerügt wurde, daß der Reichspostminister inot dringender tomitee des französischen Bauarbeiterverbandes aus Paris au persönlicher Einladung feinen Bertreter zur Konferenz gesandt, gegangen ist: fondern nur die schriftliche Uebermittelung der Konferenzbeschlüsse anheimgestellt hat. Die Delegierten aus Bayern erklärten sich mit den Forderungen Buchdruckerei und Berlagsanstalt Baul Singer u. Co. in Berlin , Lindenſtr. 3.

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Im Namen unseres Zentralfomitees erfülle ich die angenehme Pflicht, Sie hiermit zu unserem nationalen Kongreß einzuladen,

LEIPZIGER STRASSE KÖNIG STRASSE

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Berantw. für den redaktion. Teil: Alfred Schola, Neuköln; für Anzeigen: Theodor Glode, Berlin. Berlag: Borwärts- Verlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts. Hierzu 3 Beilagen.

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