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Stahlproduktion fact weiter ab.

i Gefchloffener Abwehrkampf.

uch die Balzwerfsleistungen segen ihren Rüdgang fort.

In noch stärferem Maße als die Roheisenerzeugung der Hoch öjan find im September die Leistungen der Stahlwerte gesunken. Nach den Ermittlungen von Stahl und Eisen" verringerte sich die Rohstahlerzeugung im September von 896 371 auf 814 117 Tonnen. Die durchschnittliche arbeitstägliche Leistung war mit 31 312 Tonnen um 3164 Tonnen oder um 9,2 Proz. geringer als im

August.

Auch bei den Balzwerken hat sich der Produktionsridgang in annähernd dem gleichen Tempo fortgesetzt. Die Erzeugung stellte in annähernd dem gleichen Tempo fortgesetzt. Die Erzeugung stellte fich im September auf 576.948 gegen 619 861 Tonnen im Vormonat. Die arbeitstägliche Leistung lag mit 22 190 Tonnen um 6.9 Proz. unter den Ergebnissen des August.

Die Stahl und Walzwerke werden also ebenso wie die Hoch­öfen nur noch zu einem Bruchteil ihrer Leistungsfähigkeit ausgenutzt, Belegschaftsabbau und Betriebsstillegungen nehmen immer größeren limfang an, aber die Eisenmagnaten denken nicht daran, von sich aus der Konjunktur durch Senfung der Eisenpreise neuen Auftrieb zu geben. Wenn ein Eingreifen der Reichsregierung notwendig ist,

Eine Demonstration gewerkschaftlicher Kraft.

Einen guten Gesamtüberblick über die Streiflage in der Berliner | merden, die umgehend entscheiden wird, wie sich in jedem einzelnen Metallindustrie gab die gestrige Konferenz der Obleute aus Falle die Belegschaften verhalten sollen. Wenn den BBMJ.- Betrieben. Besonders die Situationsberichte der verantwortlichen Funktionäre aus den Groß betrieben widerlegten eindeutig die Schwindelmeldungen, die sowohl von den Metallindustriellen, als auch von den politischen Geschäftemachern in diesem Kampf, der sogenannten RGO., über den Umfang des Streits in die Welt gesetzt werden.

Zuerst wurde den Gerüchten über die Nichtbefolgung der Streifparole der Gewerkschaften im Siemens- Konzern der Boden entzogen. Unter dem Beifall der gesamten Obleute teilte der verantwortliche Funktionär des Siemens- Konzerns mit, daß gestern in allen Werken des Siemens- Konzerns die Arbeit eingestellt

dann in diesem Fall, wo es gilt, den verderblichen Widerstand der worden ist. In den Konzernbetrieben sind lediglich noch die

Syndikatsherren an der Ruhr zu brechen.

Konzentration im Laftwagenbau.

Zusammenschluß NAG.- Büffing,

Kriegsbeschädigten und die über 60 Jahre alten Arbeiter, die auf Anweisung des Metallfartells ihre Arbeitspläge nicht ver­lassen haben. Dazu kommen im gesamten Siemens- Konzern etwa 800 Streifbrecher, deren Streifarbeit angesichts der Tatsache, daß vor dem Streitbeginn im Siemens- Konzern etwa 42 000 Arbeiter. und Arbeiterinnen beschäftigt waren, ohne jede Bedeutung für den Streit ist.

Die Verhandlungen der NA G. in Oberschöne weide mit den Lastwagenwerten Büssing Braunschweig über einen Zusammenschluß der beiden Unternehmungen sind, wie die Frank- schaftsopposition" bereits am Dienstag die Arbeiter in den Streit furter Zeitung" erfährt, jetzt beendet worden.

Da die NAG. sich bei der letzten Fusion mit den Prestowerken in Chemnitz gehörig die Finger verbrannt hat, ist eine neue Form des Zusammenschlusses gewählt worden. Es wird unter der Firma Bereinigte Nuzlasttraftwagen 2. G." ein Unter­nehmen mit vier Millionen Mart Kapital gegründet, das von den beiden Gesellschaften je zur Hälfte übernommen wird. Dafür werden in das neue Unternehmen das laufende Geschäft und die Borräte eingebracht, während die Betriebsanlagen von der neuen Gesellschaft gepachtet werden. Die Fabritation wird derart verteilt, daß schmere Lastwagen nur bei Büssing im Braunschweiger Werk und leichte Lastwagen in dem Leipziger Wert der NAG. hergestellt werden. Die NAG., die erst ganz fürzlich wegen ihrer Millionenverlufte eine sehr scharfe Sanierung vornehmen mußte, beschränkt sich fünftig nur noch auf die Herstellung von Personenwagen.

Kalfgewinne bleiben hoch.

7 Prozent Dividende der Dornaper Kalfwerte. Der im Besiz der Schwerindustrie befindliche westdeutsche Kalf­fonzern, die Rheinisch Westfälische Ralfmerte 2. G. in Dornap , hat in dem am 30. Juni abgeschloffenen Geschäfts: jahr 1929/30. mit 4,1 Millionen seine Betriebsgewinne auf der Höhe des vorhergehenden Jahres gehalten. Unkosten, Gehälter und Steuern find zugleich um etwa 8 Broz. zurüdgegangen. Bei einem Reingeminn von 1,39 gegen 1,54 mil. M. wird eine Dividende von 7 gegen 8 Broz. im Borjahr ausgeschüttet.

Im AEG. Konzern versuchte die kommunistische Gewerk­zu führen". Dieser Parole sind in dem Werk Brunnenstraße, das eine Gesamtbelegschaft von über 5000 Arbeiter und Arbeite­

in den Betrieben, die nicht zum BBMJ. gehören, ohne Genehmigung der Organisation die Arbeit eingestellt wird, tragen die Belegschaften dieser Betriebe dafür die Berant­wortung und haben auf keine Unterstützung durch die Organija­fion nicht zu rechnen. Das Gesamtresultat der Obleute Konferenz war jedenfalls die unwidersprochene Feststellung, daß die Front der streifenden Berliner Metallarbeiter fe st steht und die sogenannte Gewerkschaftsopposition" hinter den Streifenden herläuft, nicht aber die Streifenden hinter der ROG. Die Streifen­den wollen von den Niederlagenstrategen nichts missen. Einmütig und geschlossen fämpft die Metallarbeiterschaft gegen den Lohnabbau,

geſtützt und geführt von den Gewerkschaften.

Hilfstruppe der Unternehmer.

RGO. demonstriert gegen Gewerkschaft.

Wir behaupten nicht, daß der Verband Berliner Metall. industrieller die Agitation der Roten Gewerkschaftsopposition" finan­ziert. Wir haben keinen Beweis dafür in Händen. Wir können nur feststellen, daß die sogenannte RGO. so agitiert, also würde sie vom BMI. dafür bezahlt.

Gestern abend fanden zwei Kundgebungen statt: die Konfe renz der Obleute, über die wir weiter oben berichten. Nicht

rinnen hat, insgesamt 85 Arbeiter gefolgt. In allen übrigen Werken eine Stimme erhob sich für die RGO. Etwas später fand vor des AEG.- Konzerns ist die Arbeit

entsprechend der Aufforderung des Metallfartells restlos niedergelegt worden. Im Bert Brunnenstraße haben die Kriegsbeschädigten gestern beschlossen, sich dem Streit ebenfalls an­zuschließen.

Im Osram Konzern ist die Streifparole der Gemert­schaften gleichfalls befolgt worden. Zu fleinen Differenzen iſt es lediglich im Maschinenglaswert gefommen, wo tommu nistische Drahtzieher versuchen, auch die Produktionsstätten still zu legen, die bei der späteren Wiederaufnahme der Arbeit für die Be­schäftigung der Gesamtbelegschaft von großer Bedeutung sind. Eine radikale Stillegung der Glasschmelzwannen, um die es sich hier handelt, würde zum Einfrieren des Glases führen und für mehrere Monate nach dem Streifende die Wiederaufnahme der Arbeit des größten Teils der Belegschaft automatisch unterbinden.

Die Gewerkschaftsfunktionäre haben auch hier die Führung in der Hand,

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dem Metallarbeiterhaus eine ,, Kundgebung" der RGO. statt. Etwa 100 Marin von 130 000 Streifenden von denen keineswegs fest­steht, daß es sich um streifende Metallarbeiter handelt, marschierten im Gleichschritt vor dem Haus der Berliner Metallarbeiter vorbei und schrien: Nieda! Nieda!"

Die RGD. hat zwar ,, vergessen", gegen die Unternehmer zu demonstrieren. Die Rundgebung" hat aber doch ihre heilsame Wir­fung gehabt. Sie hat bewiesen, daß die freiwillige oder unfreiwillige Hilfstruppe der Unternehmer nur in einem Theatersaal eine Vor­führung wagen fann, wo man auf der einen Seite der Kulissen hinaus, auf der anderen wieder hereinmarschiert.

Warnung vor Schwindlern.

Es gibt feine Gammelliften des DMV. Vom Deutschen Metallarbeiter- Verband wird uns mit­geteilt: Verschiedene Kollegen benachrichtigen uns, daß versucht wird, auf öffentlichen Pläken und bei Privat­personen Gelder für die streikenden Metallarbeiter zu Deutschen Metallarbeiter- Verbandes zu handeln.

so daß dieser Versuch der unverantwortlichen kommunistischen Streif- sammeln. Die Sammler erklären, im Auftrage des strategen scheitern wird.

Die leichte Dividendentürzung ist zugunsten der auch im Be­rightsjahr fortgesetzten Expansions politif erfolgt, benn Beteiligungen des Unternehmens haben sich von 2,4 auf über 3 Milfen bricht fich an der Front der gemertschaftlich organisierten

lionen erhöht. Zugleich wurden imehr als eine Million Marf neu in die Anlagen geſtedt, die den laufenden Betriebs= gewinnen entnommen wurden. Die Rapitalbildung bei ben Großfonzernen hat also auch in dieser schweren Krisenzeit noch feine Einbuße erlitten.

Stromverbrauch weiter rüdgängig. Nach Wirtschaft und Sta­tiftif" war die arbeitstägliche Stromerzeugung bei den erfaßten 122 Werfen im August infolge der sich verkürzenden Tage um 4 Broz. höher als im Juli dieses Jahres. Gegenüber August vorigen Jahres blieb sie aber um 8 Broz zurüd. Im Juli war Der arbeitstägliche Stromverbrauch um 8 Proz niedriger als im Juni. Die arbeitstägliche Stromabgabe an industrielle und gewerbliche Verbraucher blieb im Juni gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres um 14 Proz. zurück und ist damit auf den tiefften Stand seit Oktober 1926 gefunken.

In den Bergmann Betrieben, auf die sich die Ge­merfschaftsoppofition" mit Feuereifer gestürzt hat, haben die ge­mertschaftlichen Streifleitungen die Bemegung gleichfalls in der mertschaftlichen Streifleitungen die Bemegung gleichfalls in der Hand. Der Terror der Opposition" mit Unterstützung von Rot fronttämpfern und betriebsfremben Erwerbs Arbeiter der Bergmann - Betriebe. In den Schmargtopff Gewerkschaften gleichfalls restlos befolgt worden. Von der und auch bei Maffei Mildau ist der Streitaufruf der RGD. ist in diesen Betrieben überhaupt nichts zu merken.

erfen Der Firma

Durch die Berichte der Obleute wurde festgestellt, daß mit Aus­nahme einiger meniger, meist kleinerer Betriebe, wo die Ge­wertschaftsoppofition" seit langem dominiert,

die Streifenden geschloffen hinter den Gewerkschaften und ihren Funktionären stehen. Die Obleute wurden von der Orga­nisationsleitung darauf hingewiesen, den Bestrebungen der KPD., Betriebe in den Kampf cinzubeziehen, die dem Verband Berliner Metallindustrieller nicht angeschlossen sind, entgegenzuwirken. Sollten in irgendeinem ringfreien Betriebe Differenzen aus­brechen, muß sofort die Organisation benachrichtigt]

Wir geben bekannt, daß der DMV. derartige Sammellisten nicht in Umlauf gebracht hat. Jedermann wird gewarnt, sein Geld diesen Leuten zu geben, da keine Kontrolle über den Verbleib des Geldes besteht. Wir bitten, der Ortsverwaltung Berlin des D., Linienstraße 83/85, Namen und Adresse derartiger Leute bekanntzugeben, damit wir weiteres gegen diese Schwindler unternehmen können. Auch bitten wir, die Sammellisten anzuhalten und sic dem Deutschen Metallarbeiter- Verband zur Verfügung zu stellen.

Die Ortsverwaltung. Berlin des DMV.

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