Berthold war todmüde, als er bie immer lustiger werdende Tafelrunde der Gutsbefizer verließ und die fnarrenden Stufen der alten Hoteltreppe zu feinem, im fleinbürgerlichen Stil des Jahr hundertenbes spärlich ausgestatteten Zimmer hinaufstieg. Die Oft preußen waren ein zähes Bolt; sie hätten ihn am liebsten unter den Tisch getrunken. Berthold sah mit mühsam offengehaltenen Libern auf die Uhr: wieber, wie alle Nächte nach den angeftrengten Sigungen: 3 Uhr. Das nannte man hier früh schlafengehen. Berthold Brandt lächelte vor sich hin:" Und doch, ich kann ihnen nicht böse sein...." Kurz vor dem Einschlafen beschloß er, morgen nicht die Vergnügungsfahrt über den Löwentinsee mitzumachen; das wird ja doch wieder nur ein ewiges Gelage. Nein, er fuhr mit dem Mittagszug nach Allenstein , um den Berliner Abend- D- 3ug zu erreichen. Sein Vorhaben, den Kreislandwirtschaftsverband für die Pläne der Anbaugenossenschaft zu gewinnen, war ihm gelungen, den Kontrakt brachte er mit sämtlichen Unterschriften als Sieges beute heim, mehr war nicht zu erreichen.
Er wollte ganz einfach verschlafen und die wirklich netten, aber zu truntfesten Ostpreußen ( er hörte fie schon mit berben Ausdrücken auf den schlappen Kert" fluchen) mit ihrem Motorboot Lossausen lassen. Dieser Entschluß entspannte die übermüdeten Nerven, und nichts anderes ersehnend, gab er sich dem Schlaf in die Arme. Morgen ist Pfingsten - dachte er noch- und fah seine Mutter allein in ihrem Zehlendorfer Häuschen auf der Beranda figen und Kaffee trinten, die Liladolben des Fliebers leuchten.
Sonne und Gesang wedben ihn:
-
Wirf ab die Last und füß mit hellem Munbe das Glüd, bas nur zu dieser einz'gen Stunde mit mut'ger, schneller Hand gepflüdt,
schon morgen nicht mehr dich beglückt....
Die Melodie schmiegte sich in seine halbwachen Sinne mit jener eindringlichen, unvergeßlichen Gewalt, die diesem Zustand zwischen Traum und Tag feltfam zu eigen ist. Ein junges Mädchen fang ihr Pfingstmorgenlied irgendwo in einem der Nachbarhäuser am offenen Fenster. Jetzt begann eine zweite Strophe, die Worte maren nicht zu verstehen, bis der Kehrreim wiederfam, für den sie, so träftig fie es vermochte, thre Stimme erhob:
,, Wirf ab die Laft und füß mit hellem Munde das Glück....."
Berthold warf sich auf die andere Seite und wollte meiter schlafen. Es war 28 Uhr und sein Zug ging erst gegen 10. Doch das Lied verließ ihn nicht.
Es rief ihn ans Fenster. Er riß den Vorhang auf. Taufend fröhliche Vögel durch zwitscherten den lichten, blauen. aus unzähligen Bäumen, Sträuchern und Blumen blühenden Tag. Und darein erflang zum dritten Male: Wirf ab die Last..“
Diefen Tag follte er auf der Eisenbahn zottelnd verbringen? Doch, da ein Pfiff das war das Motorboot Bu Spät -es fuhr ohne ihn los über den herrlich sonnenblizenden See. Er wollte nun, ein wenig ärgerlich über seine Schlafmüßigkeit, wieder ins Bett triechen, da fiel ihm ein, daß ja der Personen bampfer bald losfahren muß.
Die zarte, unbekannte Stimme fang nicht mehr. Aber Bert hold mußte immerfort die Melodie vor sich hinsummen. Schon 30g er fich an, lingelte dem Kellner, fragte, wann der Dampfer losführe, bestellte sich sofort sein Frühstück herauf, da er mir noch fünfundzwanzig Minuten Zeit hatte, trant den Kaffee während des Rafierens und hätte sich um ein Haar statt mit der Bürste mit der Butterfemmel gefämmt, wurde immer vergnügter, warf seine Siebensachen in den Koffer und raste los; schon erflang der erste
Sirenenruf des Dampfers. Das wäre Bech, wenn er nun noch zu spät fäme! Aber man wollte gerade die Brücke einziehen, als er angejagt fam, den Koffer schwingend: Halt, ich will auch noch mit! Als er glücklich an Bord gestolpert mar, wurde die sofort hinter ihm eingezogene Brüde noch einmal ans Land geworfen, und ein junges, blondes Mädchen in weißer Bluse und blauem Rod ward nom Rapitän empfangen: Nur weil Sie's all find, schönes Fräu leinchen, madder ich mir die Verspätung annen Hals!" Die herumstehenden Sonntagsausflügler lachten, das Fräuleinchen" er. rötete so brollig, daß ein frecher Jüngling sich an sie mit einem ,, Warum so schüchtern?" heranmachte. Doch sie ließ ihn stehen und stellte sich, da sie feinen Sigplay mehr fand, unter die Kommandobrüde; hier fühlte sie sich von dem Kapitän, dem sie dankbar, aber ohne ein Wort hervorzubringen, die Hand drückte, genügend beschüßt.
"
Auch Berthold mußte stehen. Er lehnte am Geländer und fah an dem blonden Mädchen, für das sich langsam das allgemeine Interesse in dem Maße verlor, in dem die Schönheiten der Landschaft offenbar wurden, vorbei in die Mogen und Wolfen. Stille Baldufer lösten die legten Häuser der fleinen Stadt ab und der Gee wettete fich mit einer sonnenfroh erstrahlenden Weltverloren. heit, die das erregtefte, alltäglichste Herz beruhigen und erheben mußten. Mit ostpreußischer Gelassenheit glitt der Dampfer dahin
SONNTA
Ostern 27
schon am
MARZ
und fuhr jegt in einen schmalen Wasserarm ein, der ben Löwentin. see mit dem märchenstillen Niedersee verband. Masurische Kinder liefen neben dem Dampfer her und warfen frischgepflückte Feld blumensträuße, geschickt zielend, in die haschenden Hände ber Dampferinfaffen; dafür flogen ihnen fleine Bettelmünzen zu, um die sich die Jungens mit der Lebhaftigkeit neapolitanischer Straßenbuben prügelten, während den Mädchen weiter das Blumenstrauß winden und hinüberwerfen oblag.
Berthold warf auch einige Pfennige über Bord, der Strauß, der ihm dafür zuflog, fiel vor dem blonden Mädchen nieder. Das Mädchen sah starr in den See und tat, als hätte es nicht bemerkt, daß ihm zu Füßen ein Strauß aus Rittersporn, Margueriten und Bergißmeinnicht lag.
Merfwürbtg- auch ich habe das Lied gehört, und auch ich bin ihm gefolgt wäre der Gesang nicht ertlungen, ich führe jest wahrscheinlich nach Berlin -"
-
Sie sahen sich an. Hanna halb erschroden und halb schon ihm zugeneigt. Sie füßten sich nicht. Aber sie fühlten, eines Tages würden sie es tun. Und dieser Duft kommender Küsse umschwebte sie wie der Atem des Glückes selbst, das mit ruhigem Bogen über die Wipfel der unendlichen Wälder der Johannisburger Heide in Beibe in einem leisen warmen Winde dahinzugleiten schien.
Als sie gegen Abend auf dem Bahnhof sich trennten, längst ein ander vertraute Kinder der süßen Melodie, die sie so seltsam 811 sammengeführt hatte, da versprach Hanna, eine Stelle in Berlin anzunehmen. Ein Jahr später waren Berthold und Hanna ver heiratet. Die Melodie des Pfingstfonntagmorgens verließ sie nie, und wenn schwere oder alltagsmühselige Stunden famen, dann hatte dieses Lied, von dem sie nur den Kehrreim fannten, stets die Kraft, sie aus den Niederungen des Daseins in das schattenlose Licht einsamer Mittagswiesen in weltverlorenem Wald zu entführen. Sie wußten, daß die Macht des Schicksals sich nicht der großen, allzu finnfälligen Ereignisse bedient, um eine Lebenswende hervorzurufen, eine Melodie... Wegsondern daß ein Duft ein leises Wort weifer werden, die durch die Entscheidung eines Augenblids zwei Menschen auf den unzähligen Erdenpfaden im Ablauf der Millionen Sie verstand ihn nicht und fah thn an wie ein halb gutrau Minuten eines Menschenlebens zu gleicher Gefunde an den licher, halb zagenber Bogel , dem man Futter hinstreut. gleichen Ort geleiten, um sie für immer zusammenzugeben. Denn die leisen Stimmen des Herzens sind die, die mehr von uns wissen als wir selbs
Berthold bückte sich, hob ihn auf und legte ihn lächelnd auf ihre Schulter. Die Schulter erbebte leicht. Ein scheuer Blid traf thn. Endlich nahm sie mit einem furzen Kopfniden des Dantes den Strauß in die Hand.
,, Das tommt davon, wenn man allein losfährt", flüsterte sie. Auch Sie?" lächelte Berthold.
Ja, ich sollte mit einer ganzen Gesellschaft eine Motorbootfahrt nach Johannisburg machen, aber ich wollte eigentlich jetzt noch schlafen, erst im legten Augenblid tam ich auf den Gedanken, noch mit dem Dampfer zu fahren; es wäre auch schabe gewesen, fold) schöne Waldseen haben wir bei Berlin doch nicht."
"
Mit mir hatten sich zwei Freundinnen aus einem anderen Städtchen zu dieser Dampferfahrt verabredet. Sie sind nicht getommen. Ich weiß gar nicht, weshalb? Ich bin bloß aus Ger bauen", sagte sie dann, als müßte sie sich entschuldigen.
Berthold fühlte sich in der Nähe des Mädchens und unter der Sonne des Pfingstmorgens, der mit Duft und Glanz aus den Wäldern stieg, die wie eine von allem Ungemach abschließende Mauer den See umragten, leicht und froh werden. Und bald schmunzelte der Kapitän zu Berthold von der Kommandobrüde herab, als wollte er fagen: Mensch, das hast du mir zu verdanken, da ich das fleine Fräuleinchen auf das Schiff noch ruff ließ. Sie sprachen wenig. Berthold fragte sie nach dem Namen eines Forsthauses oder eines Dorfes, das am See lag. Auch den Bogel, der dann und wann mit fühnen Spiralen lautlos über dem Wald da und dort aufstieg, ertannte er nicht. Das blonde Mädchen dachte, er tut bloß fo und fagte halb unwillig:„ Das ist doch ein Sabicht!", so daß Berthold lachen mußte.
Da verstummte sie verlegen und trogig und sah geradeaus in die flirrenden Silbergespinste der vom Mittag übersonnten grünen Wellen. In Rudczanny ging alles an Land. Auch Berthold Brandt und Hanna Göldner, so hieß seine schüchterne Begleiterin, wander ten, nachdem sie im Bahnhofs- Bartefaal eine Reinigteit gegeffen hatten, in den Wald hinein, der hier nur wenige Schritte von der Fahrstraße auf friebfeligen Wegen zu dem hohen Naturbom wurde, wie er in Großftabinähe nicht anzutreffen ist. Sie sagten sich end. lich ihre Namen und erzählten einander von ihrer Alltagstätigkeit. Hanna war Stenotypistin im Gerbauener Landratsamt. Sie hatte fieben Geschwister, ihr Vater war Pastor auf einem Dörschen im Rosenberger Kreis.
Sie fanden fich plöglich auf einer stillen, weiten Waldmiese, und Hamma fragte ihn, ob er nicht ein wenig raften wolle, ba er doch die letzten Tage so angestrengt gearbeitet habe. Gie segten sich zwischen schlanken, leuchtend blauen Lupinen nieder und fahen in ben mittagsüberblauten Wald hinein. Rein Wort fam. Und das war auch nicht nötig.
Die Nähe des Mädchens brachte Berthold eine erlöfende Freudfeligkeit der Sinne. Es war eine jener Stunden des Lebens, in denen die Welt bis an den Rand der Dinge von einem voll Liebe empfangenen Glüd erfüllt ist. Schattenloses Licht, wie es der Mittag der Pfingstjonne auf die einfame, tannenumwallte Biese warf, fduf ein fristallenes Schiff für die fo forglos leichte Geele. auf dem sie durch das Meer des wolfenleeren Frühlingshimmels fuhr. Und wieber erflang die Melodie fanft und wiegend, aus bunklen Tönen in ein filberholdes Loden emporsteigenb:
Wirf ab bie Laft und füß mit hellem Munbe das Glück, das mur zu dieser eing'gen Stunde mit mut'ger, fdyneller Hand gepflüdt, schon morgen nicht mehr dich beglüdt.....
Ja, wer summte denn die Worte vor sich hin? Er sah zur Seite.
-
Hanna fang leise. Dann sagte sie:„ Ein Lied, das ich heute erst hörte, als ich auf meine Freundin am Marktplag wartete ich wollte schon umfehren und wieder nach Hause fahren, allein versprach ich mir nichts von der Dampfertour- da erklang aus einem Hause das Lied und diese Stelle besonders: mit mut'ger, schneller Hand gepflückt bewog mich zu dem plötzlichen Entschluß, im letzten Augenblick doch noch auf den Dampfer zu springen."
-
Die Wiege der Zivilisation
An Hand der letzten archäologischen Entdeckungen gab Sir Arthur Keith in einem an der Universität Glasgow gehaltenen Bor trag einen Ueberblick über die neuen Hypothesen, zu denen die jüngste Forschung über die Wiege der Zivilisation Anlaß gegeben hat. Nach seiner Meinung ist heute der bindende Schluß gestattet, daß Europa von Rautajiern in verhältnismäßig später Zeit folo nisiert worden ist. Die kaukasischen Pioniere, so führte er aus, erschienen in Europa truppweise in gemeffenen Zwischenräumen am Ende ber legten Eiszeit, die, in Jahre umgerechnet, nicht weniger als 20 000 Jahre zurüdliegt. Sie mögen von Südafrika oder Asien gefommen sein. Der Ausgangspunkt selbst ist nicht von Wichtigkeit; denn diese frühesten taukasischen Mammutjäger gleichen sich im Körperbau so sehr, daß wir annehmen dürfen, sie seien einer gemein famen Wurzel entsprossen, deren Standort wahrscheinlich eher in Asien als in Afrita zu suchen ist.
Wir wissen heute, wie diese Frühbewohner Europas ihren Unterhalt gewannen, und wie sie ihre Lebensführung von einem Beitpunkt an, der etwa 3000 Jahre vor Christus zu datieren ist, gestalteten. Sie lebten von dem Naturreichtum des Landes und der See. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß es schon auf dem Raum einer Quadratmeile eines ergiebigen Jagdgrundes bedarf, um einem Menschen das ganze Jahr hindurch seinen Lebensunterhalt zu sichern, so rechtfertigt sich die Schäßung, daß im Jahre 3000 por Chriftus die Bevölkerung der britischen Inseln noch nicht 30 000, die von ganz Europa weniger als 750 000 Röpfe betragen hat. Heute zählt man auf dem gleichen Gebiet 475 Millionen Seelen, die hier ihr Auskommen finden. 500 Menschen leben gegenwärtig auf einem Landstrich, der vor 5000 Jahren mur einem einzigen Menschen Ernährungsmöglichkeiten bot. Die Ausgrabungen in Ur und Risch sowie die älteren Forschungen in Sufa, im Südwestwinkel Persiens , belehren uns ausführlich darüber, baß zu Beginn des vierten Jahrtausends vor Christus die Ackerwirtschaft im Norden des Berfischen Golfs, wohin man ja auch den Ort des biblischen Paradieses verlegt hat, nicht nur schon einen hohen Entwidlungs ftand erreicht hatte, sondern auch bereits auf eine lange Vergangenheit zurückfah. Wie weit sich diese Vergangenheit erstreckt, tönnen mir nur vermuten. Wenn wir aber den Beginn dieser adermirtfchaftlichen Entwicklung in das sechste Jahrtausend vor Chriſtus ver Tegen, so dürften wir uns eher einer Unter als einer lleberschätzung schuldig machen.
haven befindet sich, seit diese Straße vor einigen Jahren umgebaut Der Geisterstein. An der Straße von Bremen nach Bremer wurde, in der Nähe der Ortschaft Hagen der Kilometerstein 23,9. In seiner unmittelbaren Nähe hat sich seit einiger Zeit ein Auto unfall nach dem anderen zugetragen, obgleich weber bie Beschaffenheit der Straße noch vielleicht eine scharfe oder unübersichtliche Surve Anlaß dazu böte. Zwei deutsche Wünschelrutengänger haben nun die Entbedung gemacht, daß in der Umgebung dieses Steins die Erde eine ganz außerordentlich starte rabioattive Strahlung aufweift, welche die Wünschelruten zu heftigen Ausschlägen veranlaßt. Es scheint nun tatsächlich, insbesondere bei Regenwetter, diese Ausftrahlung beim Steuerrad ähnliche Effekte hervorzurufen, so daß es dem Lenter aus der Hand gerissen wird oder zumindest nicht mehr einwandfrei pariert.
Kalte Winter. Der Winter des Jahres 1453 war so streng, daß zuführen. Im Winter 1323 fonnten die Reisen von Lübeck nach er es Karl X. gestattete, seinen fühnen Zug über den Belt aus Danzig aus über das gefrorene Wasser der Ostsee zu Fuß nach Dänemart gelangen. Einen der tältesten Winter überhaupt hat wohl das Jahr 1048 gesehen. In diesem Winter fonnte man über das Kattegatt von Schweden nach Danemark fahren.
-im April der große Umzug!
Brücken
Ia Boucle- Teppiche Persistan, ges gesch.
aus bester Haargam, bewährt, Markenfabrikat reine Wolle, mod. u. Perser
21-165 3175347 200 750
Muster m, Franse ca. 90x200
10.75
CO
Wolle, schwere Qualitat, ca.55x90.
fabrikat mod. Muster, ca 70x130 7
Perserumod
Mtr.
Bettvorlagen Diwandecken Möbelbezugstoffe Halbstores- Meterware Schirwan persisch gemust. Teine 285 schwer.doppelseitig.Plüsch- Gobelin, indanthr. mod. 185 moderne Grundstoffe m. Einsatz und Franse Tournay- Velour allererst, Marken 785 Muster. volle Große 1485 gemust, ca130cm.br.Min. mierne Delegals basin SERIET 125 SERIES 250 SERIE# 465 Dekorationsstoffe Bettumrandungen Diwanrückwände Jacquard- Rips, modern Fertige Fenster- Dekorationen hervorrag.Persermust.285 gemust. schwere Quay Bouclé mod gerust.rein Haargar 50 ca.90x180m.Franse 3. 20 cm.bet95 Allraum- Gardineges.gesch, für jeden fiat ca.120 nur savo 358115-8136.- TEPPICHE TEPPICHE ca67x340 u. 2 Beltvoriag ca.67x130 Y Raum geeignete Künstlergarnit. 2 Flügel. 5.90 Daunendecken Gardinenstoffe Quer behang volle Schalbreite. Fenster Tournay- Velour, allererst Markenfabri750 PerSistan- Teppiche Tournay- Velour in besanders schönen kah, mod. Muster, 1 Laureras 20.340 37 Kunstseid.Damast Rückseite Kunstseide indantha bedruckt Jacquard- Rips Kunstseide schwere ges gesch. reine Wolle m Handfranse Perser Mustern. Alleinverkauf dieser u.2 Beltvorlagen ca 70x140 t daunendichter Satin, beste i.vieLFarben.ca.130cm.br 65 Qualität, mod. Muster u Farben. 2 Flügel, 1450 nur soweit Vorrat, Mitra Läuferstoffe Unsere Verarbeitung 15824.50 200 30503384950861-887-8119- Bouclé reines Haargarn, mod Streifen Varmevens Farben 4750 Gardinenstoffe 388595079-109-200159335147250179-713020m 190130280
500
getreue Copien von Perser Teppichen Muster für das ganze Deutsche Reich
Tournay- Velour- Teppiche 205247274 gute Qualitär, in vielen Farben
bewährtes Markenfabrikat aus bestem Haargarn m. Franse
320
34323-348354
515
Qualitäten
in
Nur sowei
Edel- Tull, mod.klare 85 brt Mtr Mtr Bouclé, mod.gemustert. rein.Haargarn, Satin, doppelseitig, Steppdecken Muster.ca.100cm.be.Mitc Ca.67cm 355 ca 90cm. 485 ca120cm. 645 20, 2009 950 Tournay- Velour- Laufer 90 Schlafdecken
brt.Mtr.
brt, Mtr.
brt.Mtr
18846-369-384- Vorlage 21- Brücke 32- moderne Muster uFarben, Mite 103-88139
250
365
ca 70x160
co
Mtr.
modeme Farben m.
Wollgemischt m.Strei
Auf Wunsch Zahlungs erleichterung
1Querbehang, Fenster
Velvet- Kissenplatten
zum Aussuchen Stck.
Mengenabgabe
varbehalten