Barteien" bisher das Wie?" ganz und gar schuldig geblieben find, während gerade die Sozialdemokratie, weil sie das Wie" mit unzweifelhafter Deutlichkeit angab, mit Hilfe der angeb lich das Loos der Arbeiter bessern wollen den freisinnigen" Bartei durch ein Ausnahmegesek gefnebelt wurde. Und nun tommt diefer Auch freifinnige" und raisonnirt, daß die Sozial­demokraten das" Wie" verschweigen und infolge der mit freifinniger Hilfe bewerkstelligten- Knebelung der sozial demokratischen Preffe aus ihrem Programm ein Mysterium machen.

Das ist jedenfalls der Gipfel der Unverfrorenheit. Wir glauben, daß selbst innerhalb der durch das Sozialistengeseh gezogenen Grenze die Sozialdemokratie mit unzweifelhafter Klar­heit und Deutlichkeit ihr Programm verficht und nur das mangelhafte Verständniß gewiffer Kreise ist daran Schuld, wenn diese das nicht begreifen. Die Arbeiter wissen sehr gut, was die Sozialdemokratie will, und wollen die freisinnigen Bankdirektoren oder sonstige Schlauberger es auch wissen, so mögen sie sich von den Arbeitern darüber Belehrung holen.

Wenn der Artikelschreiber weiterhin behauptet, daß die freifinnige Partei schon längst Arbeiterschußgefeße auf ihrem Programm habe und diese Forderung gar nicht einmal sozial­demokratischen Ursprungs sei, so wird ihm das erstere kein ver nünftiger Mensch glauben, und das letztere ist einfach albern, weil es noch Niemanden eingefallen ist, eine solche Behauptung aufzustellen. Der Artikelschreiber möge sich doch einmal an feine Parteigenossen Eugen Richter , Baumbach, Hänel u. s. w. mit der Frage wenden, feit mann Arbeiterschußgefeße" auf dem Programm der freisinnigen Partei stehen. Vielleicht würde er aus der Antwort ersehen, daß seine Kenntniß des freisinnigen Programms gerade so viel zu wünschen übrig läßt, wie die des sozialdemokratischen, es müßte denn sein, daß er bezüglich des ersteren wie des letteren absichtlich und wissentlich die unwahr­heit behauptet. Wir haben wenigstens von der Forderung von Arbeiterschutzgesehen im Programm der deutsch freifinnigen Partei noch keine Spur gefunden und die Herren Richter, Baumbach 2c. haben sich noch stets mit aller Entschiedenheit gegen solche Geseze erklärt. Sie wollen von einer Beschränkung der Arbeitszeit und dergleichen nichts wiffen, sondern alles dem freien Spiel der wirthschaftlichen Kräfte" überlassen, bei welchem Spiel der Arbeiter regel­mäßig als der wirthschaftlich Schwächere auch den Kürzeren zieht. Das ist die ganze Arbeiterfreundlichkeit der freisinnigen Partei.

Von pyramidaler Unwissenheit des Artikelschreibers zeugt

cs auch, wenn er der Meinung Ausdruck giebt, der Sozial­demokratie sei es gar nicht um Beseitigung des Einzelelends zu thun; fie brauche eine misera plebs, um den Haß gegen die Ausbeutung des Kapitals( foll wohl heißen durch das Rapital") zu schüren." Daß die Beseitigung des Einzelelends unter der kapitalistischen Herrschaft nicht möglich ist, sondern dasselbe nur mit der Beseitigung des Gefammtelends ver schwinden kann, halten wir für selbstverständlich, nichts desto­weniger ist die Sozialdemokratie bestrebt, auch unter den gegen wärtigen Umständen das aus denselben erwachsende Elend zu mildern. Nicht eine misera plebs ist die beste Gefolgschaft der Sozialdemokratie, sondern eine felbstbewußte, frische und elastische Arbeitermaffe. Der Sozialdemokratie fann nur daran gelegen sein, die Arbeiter unter den herrschenden Verhältnissen in ihrer Lage so viel als möglich zu heben, damit sie wider­und werden. aftionsfähiger Verelendete standsfähiger Arbeitermassen raffen fich nur selten zu energischem Handeln auf, aber gerade die beffer fituirten Arbeiter betrachte nur Hambura, Berlin und so weiter marschiren in den erften Reihen der sozialdemokratischen Be­wegung. Was wirklich dazu angethan ist, die Lage der Ar­beiter zu beffern, wird daher von der Sozialdemokratie im eigen­ften Interesse freudig begrüßt werden, auch wenn es von geg­nerischer Seite kommt.

Wenn der Artikelschreiber behauptet, daß die Frage der übermäßig langen Arbeitszeit in verschiedenen Gewerben und andere ähnliche Mißstände in sozialdemokratischen Versamm­lungen gar nicht berührt, sondern immer nur auf die zu in­fzenirende Probedemonstration betreffs der achtstündigen Ar­beitszeit am 1. Mai hingewiesen wird u. f. w., so nehmen wir ihm das nicht übel, da er infolge der Methode, Arbeiterver­fammlungen in Oldenburg durch Saalabtreiben unmöglich zu machen, noch keine Gelegenheit gehabt hat, solche Verfamm­lungen zu besuchen und infolge dessen auch nicht im Stande fein kann, über das, was in denselben diskutirt wird, ein Ur­theil zu fällen. Seine ganze Weisheit hat er aus der letzten, durch besondere günstige Umstände trop der bekannten frei­finnigen Tattit ermöglichten Versammlung geholt und daß er das so plötzlich im Ueberfluß Genossene nicht gleich ord­nungsmäßig verdauen kann, wird ihm Niemand verübeln.

Diesem Umstand rechnen auch wir es zu gute, wenn er schreibt, der eigentliche Leiter der lezten Versammlung führte den Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit in einer bluttriefenden( bluttriefenden" ist sehr gut:) Rede aus. Die Bourgeoisie, d. h. der selbstständige Gewerbetreibende, ist der wandelnde Geldsad und nur der Arbeiter mit schwieliger in diesem Falle Hand" ist der Repräsentant der Zivilisation in diesem Falle würden die meisten Arbeiterführer nicht mehr zu den Arbeiter Repräsentanten gehören, da die wenigsten von ihrer Arbeit Schmielen bekommen."

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auf die Autorität seiner runzlichen Egeria erzählt hat, be reisaufich fanden sich schon Wort für Wort unter den Bulgarischen durch den Eisen Greueln", nur daß Mousa" und die Ortschaften, wo er das folg!(?) Einz mals den Ruffen seine papiernen Dienste leistete, etwas andere Namen hatten. Daß folche Scheufale die Namen wechseln, Gute tam). De Mit der Dauer des Ausstandes der Londoner i dem Jahres Doctarbeiter geräth die Nordd. Allg. Rta." in immer wiltige Summe Daß ausgesprochene Sozialisten bed gefährlich Führung der Bewegung in die Hand genommer, läßt ihr ebles

ja bekanntlich nichts Seltenes.

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Herz nicht zur Ruhe fommen. Ganz unglücklich ift fie aberratiche Bezeich darüber, daß die englische Regierung und die Bourgeoisie de Staatsanwalt b furchtbare Gefahr, die daraus für den Bestand des englichen betrachtet wurde Stacts und der englischen Gesellschaft entsteht, daß Sozialiken an der Spike großer Arbeiterausstände stehen, gar nicht

fennen wollen.

ein fleiner Kramall, nach dem die Nordd." fich sehnt, wie e

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Suzug aus Fran

Es ist aber auch zu fatal, daß nicht einmal angeschoffener Hirsch noch frischem Waffer, fich einftellen wie ein Darmstä damit Polizei und Militär zu thun bekommen und die Kassandrarufe der Nordd." eine Bestätigung finden. Turfte fich dand

der nationale

igt voraussehe

genau fo, wie jene in Deutschland , den Arbeitern flar zu machen, hnite Phanta daß Ausschreitungen ihre Bestrebungen diskreditiren, und darum giebt es für die nach Ausnahmegefeße lifterne ein und Bier Scribifare der offiziösen Presse so wenig Material für ihre eben der einze

fichten.

artes Oberbürg Herr Miqu weisende, aber

Denn man seine

Mir Sachsen sein helle", sogar hellsichtig oder hell fehend. Von dem sonderbaren Vorgehen der Leipziger Polizei weil dieselbe voraussichtlich" zur Gründung eines gefeere Miquel h gegen die Maurer, denen jede Versammlung verboten wird, midrigen Vereins benußt würde, haben wir schon gefprod.mmte Bild, m

Der Artikelschreiber sagt zum Schluß: Die fozialdemo­fratische Partei ist eine politische Partei wie jede andere, die mit Ausnahmegefeßen und Polizei nicht mundtodt zu machen ist, deshalb muß man fie als gleichberechtigte Partei ansehen und ihre Ziele offen bekämpfen, dann müssen auch fie offen Farbe bekennen; dann wird es ihnen auch nicht gelingen, unter falscher Flagge Refruten zu werben. Nicht alle Arbeiter find Jetzt ist genau daffelbe den Leipziger Tischlern widerfahren, bie Sozialdemokraten und die wenigsten sozialdemokratischen Führer fich nicht mehr versammeln dürfen, weil die hellichtige Polie find Arbeiter." und weiß, daß sie einen ungefeßlichen Verein gründen wollen. scheint in dieser Hellsichigkeit also Methode zu sein.

Nun, der Artikelschreiber dürfte von seiner Arbeit ebenso. wenig Schwielen bekommen. Er ist aber ganz und gar auf dem Holzwege, wenn er meint, daß die Sozialdemokratie unter dem Begriff Arbeiter" nur die Arbeiter mit schwieliger Hand" verstehe. Wohl in feinem anderen als im Sinne der Sozialdemokratie hat das Wort Arbeiter" einen so weitgehen­den Begriff, daß darunter Alle, die gesellschaftlich nugbringend mit Hand oder Kopf thätig sind, eingereiht werden. Gerade die Gegner der Sozialdemokratie find es, welche dem Worte Arbeiter" gern jenen abgeschmackten engeren Begriff geben,

Das heißt die Heuchelei auf die Spike treiben. Erft für Ausnahmegeseze agitiren und dann sich über die Wirkung der­felben beklagen. Das ist allerdings echt freifinnig" und wir verlieren darüber weiter kein Wort, ebenso wenig wie wir uns über die Arbeiterqualifikation der sozialdemokratischen Führer

mit dem Artikelschreiber auseinanderseßen können, da er davon absolut nichts versteht. Jedenfalls hat die freisinnige Partei, die lediglich nur noch auf sozialdemokratischen Krücken ins Bar­lament humpelt, am allerwenigsten Berechtigung, sich allzu an­maßend über die Sozialdemokratie zu äußern.

( Nordd. Bolts bl.")

Politische Lebersicht.

Rufiche Kniffe. Da es mit den Türkengreueln" in Kreta nicht gehen will, weil diese Insel etwas zu nahe ist und zu leicht überschaut werden kann, so hat man sich nun Suffurs in dem abgelegenen und schwer zugänglichen Armenien ge­fucht. Und um den armenischen Greueln" Absaß beim Publikum zu verschaffen, hat man die sich eines quten Rufs erfreuende Firma Gladstone und Komp. mit dem Vertrieb des Artikels betraut.

zu Frankfurt a. M. stattgefundene Generalversammlung

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irgends ein fle roorragende n unferer Rolo Miquel's Brille

eftellt und eine

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Ein sehr gelungener Bericht über die am 28. uda, nach A Vereins deutscher Eisengießereien" geht der Elberfelder Frei leben." U träfft zunächst den Bericht des Ausschusses an Generalversammlung. Das Arbeiterblatt aber an, daß ihm auch über die angekündigten vertraulichen Berathungen behufs Abwehr unberechtigter Arbeits- Einstellungen ohlthaten, die Was den Bericht des uutsche Bolt er

weiterer Bericht zugehen werde. schuffes betrifft, fo behandelt er Sozialreform", das

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spricht die tiefeinschneidende Wichtigkeit deffelben, findet ößten Theil d es aber wedlos, an den einzelnen Beftimmungen Arilendige Lebens üben." Eine Ahnung dämmert dem Ausschuß aber auf bracht hat, th er stellt es als zweifelhaft hin, ob das Gesetz im Stande i den sozialen Frieden in Wahrheit zu bringen", ficher aber bensmittel fo ihm troßdem, daß das Gefeß den Eisenmdustriellen große Opfer auferlegt". In ausgleichender Gerechtigkeit" hübsch fich das anhört boffen daher die Eiſenindustrieller oder ſp Gebiete zoll und handelspolitischer Gefeh auch an fich auf weitgehende Berücksichtigung auf dem gebung." Heißt ein Geschäft; das trockene Brot der Alters versicherung für die Arbeiter, die dicke Speckseite noch höherer Gladstone's Name soll der verdächtigen Eingangszölle auf Eisen für die Fabrikanten! Ein blöder Hund wird selten fett", sagt ein derbes deutsches Sprichwortungen geschaff deshalb wurde auch die ablehnende Haltung des Regierungs Betreff der freien Verwendung der Arbeitsland. Alles fraft", soweit es über das durch das öffentliche Wohl Mann jolut gebotene Maß nicht hinausgeht", nach Gebühr gewürdigt Daher weg mit den Anträgen in Bezug auf den Normal

Waare ihre Anrüchigkeit nehmen. Es sind auch schon viele deutsche Zeitungen auf den Schwindel hineingefallen. nun Folgendes erwähnt: Zur Aufklärung sei nun Folgendes Trop Zur Aufklärung sei feiner eigenthümlichen Wandlungen und vieler sehr fragwürdiger Handlungen, ist Gladstone unstreitig ein höchst ehrenwerther Mann, und auch ein von großem Talent und Scharfsinn. Allein abgesehen

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von Anderen

vertreters bei den Anträgen auf den

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hat er drei Schwächen: 1) er ist zu leichtgläubig; arbeitstag und auf die Regelung" der Sonntagsarbeit!

2) er hat eine grimmige Wuth auf die Türken und entsprechende Verehrung für Rußland , dessen heilige Mission es ist den unhei ligen Türfen aus Europa und wo möglich aus der ganzen Welt hinauszuwerfen; und 3) haßt er die Toryregierung mit einem Haß, der ihn blind macht in Bezug auf die Wahl der Mittel zur Beseitigung der Regierung.

Das paßt uns nicht in den Kram;

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schrankenlose Ausbeutungsrecht. Die Einführung gewerb licher Schiedsgerichte erscheint dagegen den Gifen

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industriellen einer ernsten Erwägung werth, zumal went felben die gefürchteten Streits beseitigen helfen und Arbeiter nicht das Uebergewicht bekommen. Es war voraus zusehen, daß die Erweiterung des Eisenbah raturen vorneh nezes und die Beschaffung weiterer Eisenbahnwagen größerer Zahl von den Eisengewaltigen freudig begrüßt

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haben fie doch den größten Vortheil davon. Die Former

streits in Hamburg , Braunschweig und Flensburg

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Die Thatsache, daß die jeßige Toryregierung durch ein Aufrollen der orientalischen Frage in Verlegenheit gefeßt wurde, genügt für Gladstone, die Aufrollung zu versuchen. Sein Haß gegen Lord Salisbury vereinigt sich mit seinem Haß gegen die unheiligen" Türken, und fintemalen Herr Gladstone alles glaubt, was diesem seinem Doppelhak Wasser auf die Mühle Lied von den Ausschreitungen der durch fozialdemokrati dem Ausschuß Veranlassung gegeben, wieder einmal das al ist namentlich wenn es von der einst schönen, jetzt freilich rungs- Agentin alias Spionin erzählt wird, so hat er ohne genoffen" der deutschen Eisenindustriellen find durch den Bedenken und bona fide den Vertrieb der armenischen schuß über diese Bewegung auf dem Laufenden erhalten worden. Der Ausschuß sah sich veranlaßt, die Mittel zur

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den sie stets der Sozialdemokratie imputiren. Die Bourgeoisie runzlichen Madame Nowikoff, der koketten russischen Regie- Agitatoren infizirten Fachvereine zu reden. Die Verein Arbeiter so schn

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ist es, welche sich nur zu gern und so schnell als mög­lich der Bezeichnung Arbeiter" entziehen möchte vielleicht im Vollgefühl dessen, daß sie zumeist diese Ehrenbezeichnung und irgend ein kleines, noch thatsächlich nicht verdient so obstures Titelchen der Bezeichnung Arbeiter oder der gleichen vorzieht. Für wen anders find denn die Taufende von zum Theil höchst zweifelhaften Titeln und Würden er funden, als für die darnach heißhungrige Bourgeoisie, welche sich dann hinterher beklagt, daß man sie nicht als Arbeiter" anerkennen will.

mals gehörten silberne Knöpfe und Ketten noch zur Tracht der Komorner Schiffer. Es war Sitte die Gratulanten bei Tische zu behalten. Auch unserm Herrn Fabula widerfuhr diese Ehre. Herr Fabula war ein sehr aufrichtiger Mann, der frei von der Leber sprach. Als ihm der Wein die Bunge gelöst hatte, fonnte er sich nicht enthalten, der gnädigen Frau zu sagen, daß er, wie er sie das erste Mal als Fräu­Lein gesehen, nimmer geglaubt hätte, sie werde eine wackere Hausfrau abgeben und die Gemahlin des Herrn von Leve­tinczy werden. Ja, er habe sich sogar vor ihr gefürchtet. Und sich, wie wunderbar ist die göttliche Vorsehung und wie Kurzsichtig der Verstand des Menschen! Wie hat sich Alles

Greuel" für russische Rechnung übernommen folcher bona fides

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Dah nic Deutschlands d at, empfindet holländisch Grenzbezirk 30 Pf. In warzbrot(

wie vor 12 Jahren die bulgari - wehr einzuleiten und nachdrücklich zur Ausführung zu bringen zur Bekämpfung der immer drohender auftretenden Gefahr d halb müsse auch die erweiterte Generalversammlung" den erfirebir Zweck erreichen, die Bildung eines umfaffenden Verband zur Abwehr unberechtigter Arbeitseinstellungen". Die Mart lage wurde als durchaus günstig bezeichnet( glaubens ge Die Bemühungen der Vereinsleitung, einen allgemeines

fchen Greuel", Don denen heute Jedermann, mit alleiniger Ausnahme des Herrn Gladstone, auf's Genaueste weiß, daß sie bis auf die legte mißhandelte Christin und die legte aus dem Christenstall geholte Kuh erlogen waren, die französischen Bretterbuden" unserer Faschingswahl. Und die fürchterlichen Thaten des Mousa", die uns Gladstone

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faft 33/ F

Differenzen von Hammen besch Bagen und fei Ghaben ist feb abe

an die Wahrheit des von Johann Fabula aufgetif den Märchens, wie dieser selbst daran glaubte und feines Kopf dafür zum Pfand gesetzt hätte.

Welt, bis es hinkommt, wird lauter Kleister daraus; dort aber wächst in Brot Wäldern ganzen auf großen Bäumen und auf den kleinen natürlich Semmel! Und nun sehe einer her, welche Ehre wir uns damit geholt Aber freilich wo der Herr überall selbst nach haben. Aber freilich wo der Herr überall selbst nach­steht...!"

Das war nun Michael gegenüber eine unwillkommene Ironie, welche dieser nicht ohne Gegenrede lassen konnte. Mein lieber Johann, wenn das die Ursache des Gelingens war, dann mußt Du schon Dein ganzes Lob gegen meine Frau richten, denn sie war es, welche überall nachsah."

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gewiß, allen Respect vor den Tugenden der

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Endlich lächelte auch Timar mit geheimnisvoller Log, und nicht Johann Fabula. Der Goldmann lügen, immer lügen.

zu der Geschichte. Nunmehr war er schon Derjenige, weld

( Fortsetzung folgt.)

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zum Besten gewendet! Welches Glück herrscht in diesem gnädigen Frau, sagte Fabula; aber mit Berlaub bes Aus Kunst und Leben

Hause. Möchte nur die himmlische Vorsehung auch noch die Seufzer Derjenigen erhören, welche dem grund gütigen Herrn von Levtintzy das Glück vom Himmel er­flehen, daß ihm ein neuer Gast herabgesandt werde in der Gestalt eines kleinen Engels.

Timar deckte erschrocken sein Glas mit der Hand zu. Wenn dieser Wein alles ausplaudert, was man denkt, dann barf er keinen Tropfen mehr davon trinken. Ein Gedanke zuckte ihm durch die Seele: Ein solches Gebet könnte auch eine unerwartete Lösung finden."

Unser Herr Fabula begnügte sich aber nicht damit, Gutes zu wünschen, er glaubte auch noch einen praktischen Rath hinzufügen zu müssen. Ja freilich, der gnädige Herr strapazirt sich zu viel. Das taugt nichts. Der Mensch lebt nur einmal und zu was lebt man denn? Ich, meiner Treue, würde ein so herrliches, schönes Frauchen nicht allein lassen. Aber wer kann dafür, wenn es dem gnädigen Herrn auf den Sohlen brennt. Immer zerbricht er sich den Kopf mit etwas Neuem und überall will er selbst dabei sein. Darum gelingt auch Alles, was er angreift. Wer in der Welt wäre wohl auf den Einfall gekommen, aus Ungarn Mehl nach Brasilien zu schicken? Um die Wahrheit zu gestehen, als ich's hörte- bitte um Entschuldigung für die Grobheit, aber ich fann's da dachte ich bei mir nicht verschweigen selber, unser gnädiger Herr hat wohl den Verstand ver­Loren, daß er Mehl schickt, ans andere Ende der

gnädigen Herrn, was ich weiß, das weiß ich. Ich weiß recht gut, wo der gnädige Herr den ganzen Sommer über gewesen ist."

Michael fühlte, wie die Haare vor Schreck ihm zu Berge standen. Sollte dieser Mensch wissen, wo er ge­wesen? Das wäre schrecklich. Michael blinzelte mit einem Auge über das gehobene Glas zu ihm hinüber.

Nun, soll ich der gnädigen Frau sagen, wo der gnädige Herr den ganzen Sommer über gewesen ist? Soll ich's verrathen?"

Timar fühlte sich vor Schreck in allen Gliedern ge lähmt. Athalie hatte ihre Augen auf sein Gesicht geheftet; er durfte nicht mit einer Miene verrathen, daß ihn die

Eine Explosion von Feuerwerkskörpern hat

Sonntag in St. Pauli ( Hamburg ) eine entseßliche Ratastrop herbeigeführt. In der 2. Erichstraße Nr. 23, zweite Fa wohnt der Feuerwerker Joseph Hecht, welcher, nach Ausfa einiger Anwohner, Feuerwerfsförper in seiner Wohnung fertigt haben soll. Sonntag Nachmittag erfolgte plöbli

furchtbares Getöse, von einer Explosion von Feuerwertstör herrührend, wodurch Fenster zertrümmert und das ganze bis zum Grunde erschüttert wurde. Nachbarn und Bewohn

eben

des Hauses eilten zu der Unglücksstätte. Dort lag Hecht

bereits

schweren Wunden bewußilos am Boden, seine Frau war falls schmer verlegt und ihre kleine 5 jährige Tochter folge vielfach erlittener Brandwunden verstorben.

Inzwifch

hatte sich als Folge der Katastrophe noch ein beflagenswert

Rede des weinseligen Schwägers in Verwirrung brachte. Fall ereignet. Das in der dritten Etage über Hecht wohnha

Nun, so fag' es doch, Johann, wo ich gewesen bin?" sprach er mit erzwungener Ruhe.

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Gut denn, so will ich's sagen, und Sie verklagen bei der gnädigen Frau!" rief Johann Fabula, sein Glas auf den Tisch stellend.

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Leben

28 Jahre alte Mädchen Namens Kheil wurde durd Exploñion so erschreckt, daß es sich aus dem Fenster nad Hofe hinabstürzte. Hier fand man die Unglückliche gefährlich verlegt und bewußtlos vor; eine Stunde nad Beföderung ins Krankenhaus, wohin auch die Eheleute

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" Der gnädige Herr ist durchgegangen geschafft wurden, ist dieselbe bort verstorben. Leptere befin

von uns, ohne Jemandem ein Wort zu sagen. Er hat sich ganz im Geheimen auf ein Schiff gesetzt und ist überge fahren nach Brasilien . Er selber war in Amerika und hat

sich in sehr bedenklichen Zustande. Die Feuersgefahr bald beseitigt.

Dort traf am 1. d. M. ein Waggon mit Petroleum ein

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Großes Unheil hat ein brennender Eisenbah dort Alles in Ordnung gebracht. Und darum sind die Dinge waggon auf Bahnhof Weyersberg bei Solingen angeri Timar sah den beiden Frauen ins Gesicht. Auf schleunigst ausrangirt und auf ein vereinzeltes Geleife gebr Sie selber glaubte ebenso sicher dehnte, von denen bereits drei durch die umberschlage

so gut gegangen."

Timea's Bügen spiegelte sich banges Staunen ab; Athalie sah ärgerlich aus.

damit das Feuer sich nicht auch auf die anderen Wagen

in bes Raisers

Gebürgert, fand