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en fr der Erfaffung der Lebenmittel zur Verhütung des gewehren gegen die Arteiterschaft mobil gemacht. er empfien dandeis versagt haben. Die Nebensmittelpreiſe fonten fogchen Antrag ur Annahme. Die Versammeiten beschicken, hot hidh abgebaut werden, solange die deutsche Valuta im Aus- Die Prisverwaltung zu beauftragen, sofort Stlage zu erheben auf Gude ſo tiej hände wie jekt. Er gab canny belannt, daß den Auszahlung von 14 Tagen Lohn. Nach einer längeren Diskussion, pajunterbeamten und Arbeitern Urlaub zuschläge ge in welder besonders scharfe Schritte gegen die Greifbrecher vernährt worden feien, und sout beträgt der Urlaub nach einjab- langt wurden, wurde der Antrag einiummig angenommen, tiger Beschäftigung seds Werktage, steigend bei gebjähriger Befäftigung auf 18 Werktage. Für neueingestellte Kollegen, die Wünsche in beaug auf Streifuateritüßung sa erfüllen und schloß Striegsteilnehmer waren, fonnte leider fein Illaub erreicht wer- mit den Worten: Wir müssen der Regierung den schärften Kampf|
An die österreichischen
Schuhmacher erfiärte das Einverständnis, sie geäußerten
zu machen.
Groß- Berlin.
Die Herrschaft im Schloß.
Im früheren töniglichen Schloß herrscht zwar fein König
mehr, aber eine perischaft ist uns noch bis auf den beutigen Tag
hervorgegangen ist aus den Arbeiterräten. Erst dann ist die Sozia. erhalten geblieben. Der jebige Schloßbeherrscher ist Hofmarschall Ein Antrag, fir den verhafteten Sollegen bennig- Halle lisierung auch der Brandauer Vetriebe modich Er forderte auf. Erzellenz von Reisäach. Ihm ist das Schloßpersonal unterstellt, erwi Cauptborstand Rechtsjdnik und Familienunterſtügung zu den 1. Mai zu einer wuchtigen Demonstration in diefer Richtung fein khiger gert und Gebieter ist höchstens der preußische erwillen, wurde dem Zentralrat überwicien. In der weiteren Diskussion, an der sich Gräfte- Hannover , Sertel. Frankfurt a. M., Vüche 1. Viülheim a. Nuhr.& bri: wurde die Versammlung geschlossen. Nach Erledigung einiger internes Betriebsangelegenheiten inan, minister Dr. Südefum, der das Geld für das Personal stians. Neumünster , 3inserting Wahren, Vöscht. Brake ! hergeben muß. Viele Leser werden erstaunt fragen: Was macht denn eigentlich dieser Hofmarschall oder Oberhofmeister wit der Wille zum Ausdruck, durch die Propagierung des Räte. Drohender Streit der Telegraphen- und Telephonarbeiter. lennen uns in den Titulaturen nicht so genau aus- heute noch gedankens die Nöpfe der Eisenbahner zu revolutionieren. Die Vertreter des Bundes deuscher Telegraphenarbeiter, im Schlosse? Wie lange sollen denn diese Erzellenzen und Hof. Vorarbeiter und Handwerker balten der staatlichen Post, und räte noch ihre hohen Gehälter beziehen und für welche Tätigkeit? wird ein Telegramm gesand, in dem sie zu ihrem Streiferfolg be- Arbei'sforderungen überreicht. Eisenbahnarbeiter Telegraphenverwaltung zu Beginn dieser Woche Lohn- und Wir glauben, wenn diese Herrschaften arbeitslos werden, würde Es wurden verlangt: in der die Welt nichts verlieren. Und soweit werden sie schon borgesorgt arbei erräle Teutschlands eingeladen werden. im Bau ein Anfangstagelohn von haben, daß sie Arbeitslofenunterfügung nicht brauchen werden. 18 W., für sonstige Handwerker 17 M. und für Telegraphen. Das Schloßpersonal setzt sich aus gestangesiellten und NichtEhefsel vom Hauptborstand schloß darauf den Sonares arbe er 16 M.; in der 2. Lohntlasse für Handverker im Wau ein angestellten ausammen. Wie wir hören, find die Nistangestellten mit einem Appell an di Delegierten, mitzuarbeiten am Aufbau M. Beziehusbau des Eisenbahnweſens, das in ledunicher und sozialer infangstagelohn von 17 D., für ſonſtige Handwerker 16 M2, und zum 1. Mai gefündigt worden. Aus den Reihen dieses Personals Verbung ein Walterbeltieb werben foll. Das Mißtrauen zur für Telegraphenarbeiter 15 W.; in her& Lobuklaſſe für Hand wird weldwerde netührt darüber, daß die Angestellen bableiben, urbandsleitung müße fatwinden, bie Organisation ist die Nabrwerfer im Bau ein Anfangstagebearbeiter 13 M., Steigene fie, die Nichtangeſtellten, geben müſſen, und es wird die Frage enter der Räte. Wenn der Stengreß die Organisation zur Gr. Der er um 60 B.( apie Umrechnung der Lagelöhne aufgeworfen, warum das to fein müsse. Die Festangestellten dini ber Notwendigkeit der Arbeterräte gebracht bat, bann in sedenton, Ferner wurde verlangs die Ginjührung biefer feien meist gebiente Leute und würden vom Hofmarschall bevorRongreß ein Marlstein gewesen in der Geschichte der 23hne vom 1. April ab, Bezahlung der auf Wodentage fallenden zugt, trojdem sich unter den Nidtangefte, ten Leute befinden, die gefeslidhen se ertage. Nachzahlung der Osterfeiertage und so fortige Bewilligung des Mitbestimmungsrechtes der Arbeiterschaft durch ihren berufenen Vertreter.
Arbeiterbewegung
Gewerkschaftliches.
Der Streit der Bauarbeiter.
Det
schon vierzig Jahre dort tätig seien. Budem bekämen bie An gestellten höhere Gehälter und Löhne und hätten auch dreimal eine Tenerungszulage von über 1000 Mark erhalten, außerdem zu wiederholten Walen Wein aus der Schloßfeffcrei zum Preise von 3,50 Mart die Flasche und jedesmal zehn Flaschen, dann Konserven und andere Lebensmittel. Die Nichtangestellten seien mit 125 Mart Grafisitation am Geburtstag der Staiferin ab
Die Verhandlungen mit dem Neichspostministerium haben zu einer Einigung nicht geführt. Minister Giesberts erklärte diese Forderungen angesich s der schynvierigen Wirtschaftslage als zu boch, grb jedoch der Hoffnung auf eine Verständigung Ausdruck. Die Arbeitnehmer erklärten jebody auf ihren Forderungen bestehen #g, brachte zunächst hante den Schiedsspruch zur Ver In der Generalversammlung der Bauarbeiter am Donners zu müssen. Daraufhin sind nun die Vertreter des Arbeitnehmer gefunden worden. Hofräte und Meister hätten gesehen, wo sie bundes aus allen großen Städten in Berlin zusammengetreten, blieben. Der aus den Vesichtigungsgeldern des Schlosses an lejung. Dieser lautet ir jeinen wichtigsten Teilen: Die normale Eie hatten der Postverwaltung ein Ultimatum gestellt, bie gesammelte Reservefonds sei eigentlich für die Arbeiter bestimmt um ein einbeitliches Vorgehen im ganzen Reiche herbeizuführen. Arbeitszeit beträgt pro Woche 46% Stunden. Montag bis Donnerstag abend ihre Forderungen anzuerkennen. Gestern gewesen, fei aber in andere Taschen geflossen. Jebt werfe man freitag täglich 8 Stu iden, Conrabends 6% Stunden. Stundenlohn für gelernte Bauhandwerker nb 1. 4. 2.40, ab 1. 6. und Telephonverkehr aufs schwerste treffen müßte, erfolgen. In anständig Bezahlten verblieben. Auf Vorstellungen habe Exzellenz refp. 1,95 W., für Frauen 1,50 resp. 1,70 W. ante empfiehlt, geladen, die gestern mittag begannen. trbeiter über 18 Jahre 2,10 resp. 2,30 M., unter 18 Jahre 1.75 Vertreter beider Parteien tu Cinigungsverhandlungen ein hätte man feitbem nidds mehr. Wir kennen die Bedingungen den Schiedsspruch abzulehnen, und ein Antrag auf Uebergang| Eine Donnerstag Sibung Arbeiterräte, Ber - nicht näher, unter denen die Angestellten des Echlosses angestellt it in, and der Wie beite rate, eine fund und können uns über die Befäwere Lein Urteil erlauben. rodie, bak ber Streif als audiig tslos angetretenemänner der Zupölferfommiſſion, fomie eine allgemeine Aber in weiten Kreiſen wird man nicht verſtehen, baß im Ghioh die Wahlen der Bereinsleitung vorzunehmen sein, und die neue zum Lebensunterhalt notwendig feien. energisch berfechten zu wo sie doch wirklich fängst überflüssig sind. Mit der Serrschaft
brochen werden müsse.
sollte die Arbeitseinstellung, die unseren ganzen Telegraphen, die am schlechtesten bezahlten Leute zuerst hinaus, während die
zu
In den kommenden Wochen würden Lohnfommissionen entgegen und beschlossen, die Forderungen, die noch Gofräte und Erzellenzen hausen und bestimmen können, wollen. Von der Lohnlommission wird erwartet, daß fie auch im dieser Gesellschaft sollte es doch längst borbei sein.
leitung müsse die neue Lohnbewegung in die Hand nehmen.
Arbei 8ministerium in derselben Weise wie im Bostministerium
bunft vertreten, daß die ursprüngliche Forderung von 3,50 M. zu für dieje Forderungen eintritt. hoch gegeriffen war. Daß der Streil noch nicht genügend bor hoch gegriffen war. Daß der Streit noch nicht genügend vor bereitet wurde von seiten des Vorstandes. Es müsse jezt Sache Bolgender Antrag wurde cinstimmig angenomment
abzubrechen und die Arbeit unter den denkbar günstigsten Be breer Sircitversammlung wird empfohlen, den Streif dingungen wieder aufzunehmen.
2. soll am Sonntag in den Beairten abgestimmt werden.
Achtung! U. S. P. D. - Arbeitslose.
Arbeiterräte und Obleute, Funktionäre, deren Betriebe nicht arbeiten, werden ersucht, sich am Sonnabend. den 26. April, vorm. 10 1hr, An den Belten 23, Bimmer 22, au- melden. Das Mit glicdsbuch ist mitzubringen. Der Fraktionsvorstand. Wilhelm Schmidt.
Nosfejünger gegen Flugblattverbreiter.
Wir leben angeblich in der vollendetsten politischen Freiheit Bierzu liefert folgender Vorgang eine treffliche Sennzeichnung: Am Sonnabend, den 19. April. halten amei Genossen den Auf trag, die Orte Karlshof. Kiekebusch und Rozeus mit Flugblättern zu belegen, ie Blätter enthielten das Programm der 11. S. P. D Bis Kiekebusch ging die Eade platt vonstatten. In Mogeus mußte einer der hier haufenden Noskejünger in unserer Arbeit ein Haar gefunden haben, er lief zum Feldwebel und ließ un Streit in der Gerrenwäschebrandje. In einer von girfa 1000, durch zwei Belelmte und schwer Bewajinete festnehmen. Hnjen
Lann wurde das Ergebnis der Delegiertenwahl Berbandstag bekannt gegeten. Es sind gewählt von Mitgliedern besuchten Versammlung am 24. April in den Cophien Blott murde einer gründlichen Benjur unterzogen, erft vom Selvit
bon
lewsky, Bericht über die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber wieder freigelassen. Und das fünf Monate nach der Revolution, bezahltesten war und noch ist, denn es beständen noch Wochen. Die Bewaffnung des Bürgertums. Uns wird geschrieben: T
Bukern Nordmann, bon den Stuffateuven lau&, von den Verband. Redner sailderie, daß die Branche wohl eine der schlechtSonstigen Gruppen: Dahlenberg . Binnigs und Päplows auf dem Verbandstag zu stimmen. lichen Verhältnisse hatten nun die Stollegen ihre gereden For A13 ich mit noch zwei Radfahrern am Mittwoch, den 23. April, auf, für den Ausschluß wie die bar Motivierung daß Papier lediglich darum gegen die Auf. gebaut find. Von jeilen der Arbeitgeber ist diese prinzipielle Ede Trabeneritraße, den Wagen einer Freiwilligentruppe, der mit Dahlenberg erklärte gegen diesen Antrag zu stimmen, mit derungen den Arbeitgebern unterbreitet, welche auf Beitlohn auf nach Bahnhof Grunwald fuhr, bemerkte ich direkt am Bahnhof. debung des Belagerungszustandes gestimmt habe, weil die Politit Frage des Zeitlohnes rundweg abgelehnt worden, sie wollen am nagelneuen Karabinern, Pistolen und Seitengewehren beladen] sinandersetzung gelangte in Antrag zur Annahme, Tahlenberga nisje, die sie darin machten, find derartig ungenügend, daß sie in in die Ed villa Trabenerstr. 1 geschafft. Meine Neugierde Mandat anderweitig zu besetzen. Es gab dann noch eine ziemlich Kollegen diesen Bescheid in Empfang und beschlossen, da nun schon gingen mir nach bis zum Bahnhof. Ich frage nun: was sollen die türmische Debatte gegen die Politit der Gewerkschaften überhaupt, an der sich haupifächlich Saiser, Busse u. a. beteiligten. Bum Weise, wie diese geführt, eine Verschleppung sehen, gegen sieben Noste weiß? Das weitere überlasse ich nun der Arbeiterschaft neralversammlungen nicht über 11 Uhr hinaus gelagt werden Stimmen, am Freitag, desi 25. April, in den Streit au Verlins. Meine Aussagen lann ich mit noch zwei Radfahrern
*
leiner Weise zufriedenstellend find. Mit Empörung nahmen die misfiel augenscheinlich den abladenden Soldaten, denn diefelber Ob das der Arbeiter
treten.
Alle arbeiterfreundlichen Blätter werden um Abbrud gebeten. Das Streiffofal befindet sich Jostystr. 7 bei Romuleit. Die Zahlstelle Berlin des Verbandes der Gemeinde. und
bezeugen.
Siaubmord an einer Greifin, Die 88 Jahre alte inde Amalie Herwig wurde in der Nacht zum Donnerstag von einem heimfehrenden Märchen, das bei ihr wohnte, tot im
von 8000 Mark ausgesetzt.
Iher im Streit befindlicher Maurer und Bauhilfs. Staatsarbeiter hielt am Donnerstag ihre Generalversammlung ihrer Adolfstraße 15 belegenen Wohnung aufgefunden. Die Gr Etellung. Berichterstatter Sollege Meble schilderte die sehr schlichtungsausschuß für Groß- Berlin wurden nach durchwühlt; ob etwas geraubt ist, fteht noch nicht felt. Von dem arbeiter zu den Verhandlungen des Echlichtungsausschusses as. In den gemäß§ 20 des Tarifvertrages einzusehenden mordet ist anscheinend erdrosselt worden. Die Behältnisse find Webeit nicht das erreidt werden, was die Bauarbeiter auch nur im und als Erjahmann bei Stoflege ludo gewählt. Als Ma dwierigen, weitägigen Verhandlungen. Es fonnte trotz aller eingehender Diskussion die Stoliegen Schulz und 1oßfeld Täter fehlt jede Spur; auf seine Ermittelung ist eine Belohnung Beringiten befriedigen fönnte. Meyle gab dann die schon oben gistratsvertreter jungieren die Direttoren Kühne und wiedergegebenen Bugeständnisse des Schiedsspruches bekannt, friti dirp. Ein Antrag Bloßfeld, der die Kündigung des tellnehmer( Ortsgruppe Groß- Berlin) veronfteltet eine Demonfirallons fierte sie und erklärte den Echiedsspruch als unannehmbar. Seit Tarises zum 1. Juli verlangt. wurde einstimmig angenom perfammlung am Conntag, po.mittags 0% Uhr, in der Unionsbrauerei, 1. Juli 1917 fei die öffentliche Bautätigkeit verboten gewesen und die Bauarbeiter seien dadurch anderen Arbeitergruppen gegenüber im Orts. und erweiterten Verwaltung überwiesen. Kollege Münter Rückande. Mette lente der Versammlung nabe, sich dem Beschluß forderte zur Beteiligung an den Maifeiern der beiden sosial. faal des Stadthauses Oberbürgermeister Wermuth über das Schicksal i
und die Bersammlung stimmte dem auch gut.
einge reten.
men. Mehrere andere Anträge wurden zur Vorberatung der
Der Reichsbund der Relegsbeschädigten und ehemaligen R
Safenheide.
Damit ist die Bewegung im Baugewerbe in eine latente Strije negeben. Der Kassenbestand beträgt zur Seit 108 016 Mart, Die R.iegshinterbliebenen eine öffentliche Rundgebung im Köllnischen
trifft. Der Kaffenbericht wurde vom Stoflegen offmann Rablitclle bat 28 689 Mitglieder, darunter 8100 weibliche, ut Anfrage erklärt der Kassierer, daß die Ortsverwaltung feine Kriegsanleihe besitt. Dem Rassierer wurde Entlastung
Alle Arbeiter und Angenente der Artilleriewerkstatt eid
Osten: Nieneder, Simon- Darch
Kriegsbeschädigtel Relegghinterbliebene! Sonntag, vorm. 10 Uhr, veranstaltet der Internationale Bund der Kriegsbeschädigten und omnasium, Infelbrücke 2/5, in der Gen. Tiedt über„ Der Dank des Baterlandes" spricht.
Lebensmittellalender.
Spandan. Gegen Abtrennung von Felb 220 der Lebensmittelharts Weichkäse zum Preise von 50 B1. Das Feld 228 ift forgfältig auf gegeben werden.
3um Streit im Spandauer Bekleidungsamt. der Arbeiter und Arbeiterinnen des Belleidungsamts Spandau . Donnerstag nachmittag nahm eine überfüllte Versammlung erteilt. die Antwort Nostes zu der Frage, der Maßregelungen en gegen. treffen sich zweds Informatien in der Zeit von nachm. 2 bis 5 Uhr Der Borjihende Schumacher forderte zunächst alle S.reifbrecher in folgenden Lokalen: Norden: Meklenburg, Ravenéstr. 6; Moabit : in den einschlägigen Geschäften bes etablteils lofterfelbe Pfund Jolgten einige dieser Elemente dieser Ausforderung. Dann gab Etraje Ede Krossener Straße; Südosten: Brasser, Michaelfirch, aubewahren, von Zeit zu 3eil 3itronen oder Apfelsinen darauf abe Bumacher einen turzen Wericht über den Streit und die bis straße Ede Wusterhausener Straße; Siöneberg: Berg , Feurig Jerigen Berhandlungen. Er schilderte den Kampf gegen den bis straße 16; Steakölln: Jedal Kasino. Weichselstr. 8; Charlottenburg : Beierlagen sollte nun die Arbeit wieder aufgenommen werden, erigen Arbeiterrat, der schließlich zum Streit füorte, Nach den Boliehaus, Rosinenftr. 8; Epandan: Tepper, Grunewaldstr. 9.
Achtung! Entlassene givilangeftelte Fliegerhorst Duberis. Als
Aus den Organisationen.
Dritter Strele Sonnabend ebend 7 Uhr Vezi ksführerversamm gittenau. Sonnabend nhend 7% Uhr Mitgliederversammlung bei
und das Bekleidungsamt erklärte, auch alle Arbeiter wieder ein Beröffentlichen Borgan der Auskunftstelle der entt. Zivilangeft. Justellen bis auf fünf. Am Dienslag erfdien dann ein Ansdag. Fliegerhorst Döberib wib die Freiheit" bestimmt. Die Befannt. lung bei Tepfero, Melchiorftr. 11. wonach nicht die Streitencen, sondern nur die Arbeitswilligen gabe aller Beschlüsse usw. erfolgt durch die Freiheit". A18 Mits tingestellt werden sollten. Es wurde darauf eine Kommijjion gearbeiter der Auskunfstelle sind die Kollegen Lindscheibt und Goche Schulze, Hauptstraße. Ausstellung der Kandidaten zur A.beiterrats wählt, welche mit Roste verhandeln jollie wegen Zurücknahme des tätig. Der Sitz der Auskunftsstelle wird noch bekanntgegeben. Die,
mahl.
Freie Jugend Adlershof . Sonnabend abend 6 Uhr im Heim Nadickestr. 44( Barache), Monatsversammlung. Freis Jugend Cherschöneweide. Mitgliederverfammlung Sonn
ju werden, aber es war bisher nicht möglich, da Nosle verreist sei. Döberitz werden aufgefordert, zu der am Sonntag bormittag sucht, mit dem 8. A... in Verhandlungen zu treten. Major iprechung vollzählig zu erscheinen. weiteren Verhandlungen. Daraufhin habe die Stemmission verstraße 126( gegenüber Stettiner Bahnhof), stattfindenden Be
Stühmer vom Haup: vorstand gab den Bericht von den 10 1hr, im Hotel Nordischer Hof( blauer Saal), Invaliden abend, 7 Uhr, in der Schulaula, Brückenftraße. Bortrag
Elsner babe erklärt, daß das Generalfommando von dem Erlaß|
Cbleute und Bertrauensleute der Kriegsbeschädigten der
Rostes nicht unterrichtet gewesen sei und infolgedessen feinen Seereswerkstätten Spandaus. Montas Uhr mittags wich.ige
Einfluß auf die Wiedereinstellung ausüben fönne.
abwarten.
Er verwies
Ede Samarilerstraße. Feuerwerkstaboratorium Spandan. Die Auskunftsstelle für
Spiel und Sport.
Zurnverein Fichte. Am Sonntag nachmittag 2 Uhr veranstalten cins, Treptow , Köpenicker Landstraße und Reinickendorf - Oft, Mütliit che, ihr diesjähriges polhatümliches Minturnen. Nach dem Anturnen
bie Kommission an das Kriegsministerium. Vom Kriegsministe. Besprechung in Reumanns Vereinshaus, Berlin C Sareiner, die Knaben und Mädchenabteilungen auf den Turnplägen des Ber tium wurde dann gesagt, man misse erst die Rückkehr Nostes Bertrauensleute beschlossen tabe, am Dienstag die Arbeit wieder Straße 3. sondern in der Kaiserin - Auguste- Allee 30, Lokal Barz. Stafettenläufen ausgetragen. Der Eintritt ist frei. Schumacher schilderte dann weiter, daß die Eihung der Moabit Charlottenburg befindet sich nicht in der Kaiferin- Augusta merben noch Wettkämpfe im Mannschaftshugelitoßen. Tauziehen und
Arbeiterräte der Sccresbetriebe und der dem Kriegsministe.
fahren, sind aber von ihren Arbeitsstellen verwiesen worden, Man rium unterstehenden Betriebe. Sonnabend, vormittags 10% Uhr: Berlagsgenossenschaft Freiheit", e. G. m. b. S., Berlin .
Berantwortlich für die Redaktion red telepp, Reuköln.Druch der Lindendruckerei und Verlagsgesellschaft m. b. S., Schiffbauerdamm 19.