34

Die Gleichheit

Nr.7

Am 11. März fand in Theißen zum ersten Male eine| heit" aufzubringen. Die Genofsinnen unterstützten die Ge- auf welche sie einen Einfluß haben, dafür sorgen, daß auch öffentliche Frauenversammlung statt, die von den noffen bei der Reichstagswahl durch Sammlung von Geld- Frauen beigezogen werden zu den so eminent in das Leben Leserinnen der Gleichheit" einberufen worden war. Genosse mitteln und verbreiteten 600 Wahlflugblätter. Sie setzten 200 der Arbeiterfamilien eingreifenden Ressorts der Schule, der Beopoldt- Beiß referierte über das Thema: Was will Eremplare der Broschüre über Frauenleiden" von Dr. Zadek Armen-, Kranten- und Kinderpflege, zu Fragen der Zwangs­bie Sozialdemokratie?" Mit Interesse folgten die zahlreich um und 73 Exemplare der über die Kinderarbeit und und Fürsorgeerziehung. Die Arbeit dürfe aber nicht ins erschienenen Frauen den Ausführungen des Referenten, und ihre Bekämpfung" von Genoffin Dunder. Auf der inter- Blaue hinein geschehen. Darum möge der Landesvorstand es wurde der Wunsch laut, daß bald wieder ein Vortrag nationalen Frauenkonferenz waren sie durch eine Delegierte zum nächsten Parteitag einen Feldzugsplan mitbringen und gehalten werden möge. Die Gleichheit" gewann neue Lese- vertreten. Von einer Delegation zum Essener und zum den darauf bezüglichen Erörterungen in den Organisationen rinnen, deren Zahl am Orte nunmehr 130 beträgt. 50 Ge preußischen Parteitag mußten sie aus Mangel an finan- ein breiteres Feld einräumen. Auch auf diese wichtige Sache nofsinnen leisten freiwillige Beiträge an die Partei. Als ziellen Mitteln Abstand nehmen. Alle Genofsinnen und Ge- treffe das Wort zu: Bescheidenheit sei zwar eine Zier, doch Austrägerin der Gleichheit" wurde Genossin Anna Haus- nossen müssen im neuen Jahre nach Kräften für die poli- weiter tomme man ohne ihr. Der Antrag fand ein­hälter gewählt. Beschwerden über die Zustellung der tische Aufklärung der Proletarierinnen sorgen, dann wird stimmige Annahme. Mögen die badischen Genofsinnen Gleichheit sind an die unterzeichnete Vertrauensperson zu die proletarische Frauenbewegung auch in Burg rustig vor- nunmehr fleißig an die Arbeit gehen. Mögen aber auch die richten. Lina Haushälter. wärtsschreiten. Minna Suchy und Charl. Blumtritt. Genossen der vielen Parteiorte, an welchen noch gar feine

Ein Erfolg der Frauenbewegung in Ilmenau . Die Die Frauen bei den Wahlrechtsdemonstrationen am Frauen politisch organisiert sind, mit ihrer Agitation ein Verteuerung der Lebensmittel und die immer schlechter 18. März. Fast von allen Orten, wo am 18. März Wahl- sehen. Das Votum ihrer Delegierten hat ihnen eine Pflicht

M.

werdenden Löhne der Arbeiter und Arbeiterinnen haben die rechtsdemonstrationen stattfanden, tann berichtet werden, daß auferlegt, die sie erfüllen müſſen. Der Nürnberger Magiftrat im Kampfe gegen bas

Mädchen und Frauen Ilmenaus aufgerüttelt. Es ist ihnen die Frauen sich viel stärker als in früheren Jahren an den

flar geworden, daß sie sich zusammenschließen, um gemein- Beranstaltungen beteiligten. Besonders war das in Berlin Vereinsrecht der Arbeiterinnen. In Nr. 5 haben wir sam mit ihren Brüdern und Gatten den Kampf gegen der Fall, wo die Frauen durch zwei packende Aufrufe der bereits von dem glorreichen Bersuche des freisinnigen Magi­Knechtschaft und Ausbeutung zu führen. Vor zwei Jahren Vertrauenspersonen zur regen Beteiligung aufgefordert worden strats der guten Stadt Nürnberg berichtet, durch einen Vor­bereits war hier eine sozialdemokratische Frauenorganisation waren. Die beiläufige Bemerkung in den Demonstrations- ftoß gegen die gewerkschaftlichen Unterrichtskurse der Ge gegründet worden, beren Mitgliederzahl aber bald von 50 berichten: auch die Frauen waren start vertreten, genügt noffin Grünberg das Vereinsrecht zu meucheln. Die Ver auf 10 zusammenschmolz, weil sich die Parteigenossen wenig burchaus nicht, um ein Bild von der Beteiligung der Ge- handlung vor dem Amtsgericht warf so helles Licht auf das um die junge Bewegung fümmerten. Die Jlmenauer Frauen nofsinnen am Wahlrechtstampf zu geben. Bei den Demon- Vorgehen des Magistrats, daß sie verdient, in den weitesten und Mädchen haben jedoch bald deutlicher erkannt, wie not ftrationsversammlungen des 18. März herrschte vielfach das Kreisen bekannt zu werden. Zur großen Verblüffung des ihnen der Zusammenschluß tut. Ihre Organisation zählt weibliche Element vor. Die Genoffinnen fordern Gleich- Amtsanwalts Baudler lehnte es die Sünderin" ab, fich jezt 80 Mitglieder, von denen 55 Leserinnen der Gleich berechtigung! Sie ziehen aber auch die Konsequenz aus über ihre politische Missetat zu äußern und überließ diesem heit sind. Es iſt die beste Hoffnung vorhanden, daß sich dieser Forderung: sie bleiben in der politischen Pflicht Herrn allein die Beweisführung. Der war auf die Beweis diese Zahlen bald verdoppeln werden. Kürzlich haben es die erfüllung nicht hinter den Männern zurüd. zu vielen führung nicht vorbereitet", so daß sich diese auf die Ver Genofsinnen durchgefeßt, daß sie das Pfund Fleisch um 20 Pf. Tausenden waren sie als llaffenbewußte Kämpferinnen auf lefung des Aftenmaterials beschränken mußte. Der Amts­billiger erhalten, als vor ungefähr einem Vierteljahr. Sie dem Posten. Schon am frühen Morgen des 18. März wurde richter bemerkte dazu, daß seit September 1907 Zeit genug verlangten von dem Aufsichtsrat des Konsumvereins in einem die allgemeine Aufmertfamteit durch einen Zug von mehreren gewesen sei, Beweismittel herbeizuschaffen. Das klingt nicht Besuch, das etwa 400 Unterschriften von Mitgliedern dieser hundert Frauen erregt, die mit einem Riefentrans zum übel, läßt aber die milde Weisheit eines alten Kochbuchs Organisation trug, er möge ihnen auf irgend eine Art Friedhof der Märzgefallenen marschierten. Laute Beifalls vermissen, nach der auch ein Staatsanwalt wie eine Röchin billigeres Fleisch verschaffen. In einer außerordentlichen fundgebungen begleiteten ben Zug. Der Kranz der Geschließlich nur nehmen" tann, so man hat". Übrigens Generalversammlung der Mitglieder wurde beschlossen, das nossinnen trug folgende Inschrift, deren Berfasserin Genossen wurde der Mangel einer amtsanwaltlichen Beweisführung Fleisch von einem Megger zu entnehmen, der es für 70 Pf. Dölz ist: verkauft, während es vorher 90 Pf. foftete und in furzer Zeit noch teurer werden sollte. Inzwischen haben sich auch schon die anderen Herren Fleischermeister besonnen und ver­kaufen das Fleisch nun ebenfalls billiger. Das läßt erfennen, was die Proletarierinnen vermögen, wenn sie zusammen­ftehen. Elise Fischer. und

da

Man hat mit höhnender Gewalt g 1d Ein Niemals" schmetternd ausgerufen Und glaubt, der Boltsgeist mache Halt Bor Kanzler- oder Königsstufen.

Doch feinem ist es noch geglückt, Den Sonnenaufgang zu verhängen. Die alten Mauern sind zerstückt.

reichlich durch den Einblick in das interessante Atten material aufgewogen. Nach den Aften der Voruntersuchung hat der natürlich rechtskundige Magistratsrat Stör am 2. September 1907 in der Tagespost" einen Aufruf an die organisierten Arbeiterinnen gelesen, in dem es hieß, daß fie fich an einem Bildungsfurs beteiligen möchten, in welchem über gewerkschaftliche Arbeiterverbände, fiber Von den Organisationen. Ein Frauen Unternehmerorganisationen und über die sozialpolitischen Wir sind die junge Kraft. Wir drängen. Mädchenbildungsverein wurde am 7. März in einer Gesetze gesprochen werden solle. Als Zweck des Bildungs öffentlichen Versammlung zu Stendal gegründet. Nach Aufsehen erregte auch die Beteiligung der Frauen an der furses war angegeben: Die gewerkschaftlich organisierten einem sehr inhaltreichen Vortrag der Genoffin Bollmann, Nachmittagsversammlung im Gewerkschaftshaus. In einem Frauen und Mädchen mit dem Grundgedanken der modernen der mit vielem Beifall entgegengenommen wurde, ließen sich langen, mehrere hundert Genoffinnen zählenden Buge tamen die Arbeiterbewegung befannt zu machen, um sie zu tüchtigen 57 Mitglieder in die neue Organisation aufnehmen, von Demonftrantinnen zum Bersammlungslokal. Und von vergewerkschaftlichen Rämpferinnen heranzubilden. Der rechts benen 40 die Gleichheit" abonnierten. Hoffentlich werden schiedenen Seiten folgten Kleinere Trupps nach. Diefe Demon fundige Herr Magistratsrat hat den Beitungsartikel bem die Bemühungen zur Auftlärung der arbeitenden Frauen ftrationen der Frauen erregten nicht nur die Aufmerksamkeit Schulrat Dr. Glauning zur Außerung zugestellt, ob nicht und Mädchen erfolgreich sein. Der Borstand. der Bassanten, fie löften auch Begeisterung aus und wirkten an ein von polizeilicher Genehmigung abhängiger Schul Jahresbericht der Genoffinnen von Burg bei feuernd. Und in allen Bersammlungen ein auffallend startes unterricht vorliege. Auch dieser Herr war sich darüber nicht Magdeburg . Die Genoffinnen von Burg bei Magdeburg Rontingent von Frauen! Nicht als Mitläufer waren sie dabei, gang flar. Er gab die Sache weiter an den Schulinspektor haben im letzten Jahre ihre Hauptaufmerksamkeit der ge- denen man einen Platz anweisen muß, sondern die Ge Weiß, dem verflossenen freisinnigen Reichstagsabgeordneten. wertschaftlichen Organisation der Arbeiterinnen nofsinnen traten als eine organisierte, felbstbewußte Masse Der neigte wie die beiden anderen ebenfalls zur Bejahung zuwenden müssen. Die Vertrauensperson setzte sich mit den auf, die sich ihrer Bedeutung als politischer Faktor bewußt der Frage hin. Nun wurde der Arbeitersekretärin ein Krimi Vorständen der Gewerkschaften in Verbindung und half für geworden ist und den entschiedenen Willen bekundet, sich die naler ins Haus geschickt zur Überbringung der Aufforderung, die Verbände der Handschuhmacher, der Land. und ihr bisher noch vorenthaltenen Rechte zu erobern. Die März bie Abhaltung des Bildungskurses anzuzeigen und um die Fabritarbeiter und der Schuhmacher Arbeiterinnen- demonstration hat bewiesen, daß es eine proletarische Frauen- Genehmigung bazu nachzusuchen. Nach dem aufgenommenen versammlungen veranstalten, in denen die Genossinnen Ka- bewegung gibt, die marschiert, die fest und flar ein Ziel vor Protokoll hat die Arbeitersekretärin die Auffordernng zur m. 1. Einreichung des Genehmigungsgesuchs mit der Begründung beit, Lungwig und Hoppe referierten. Dem Handschuh- Augen hat. Und sie wird ihr Ziel erreichen. macherverband, der in Burg noch keine weiblichen Mit- Der badische Landesparteitag und die Organisation abgelehnt, daß sie dazu nicht verpflichtet sei. Wiederum gingen glieber zählte, traten 82 Frauen und Mädchen bei, dem der badischen Frauen. Am 7. und 8. März fand in Offenburg die Atten von einem magiftratischen Bureau ins andere, Land- und Fabritarbeiterverband 85. Durch Hausagitation der badische Landesparteitag statt. Der Mannheimer Wahl alle Rathausjuristen und obersten Schulmänner beharrten wurden 124 Arbeiterinnen für die Gewerkschaften gewonnen, verein hatte dazu Genossin Kehl entsandt, die Vertrauens- auf ihrer Meinung und schließlich wurde am 6. November so daß jetzt im ganzen in Magdeburg 634 Frauen und person der Genofsinnen und Leiterin der dortigen Dienst in geheimer Sigung( D) ein Polizeifenatsbeschluß herbeige Mädchen gewerkschaftlich organisiert sind. Die Genoffinnen botenorganisation, von Offenburg war Genoffin Geck deles führt, wonach die Beranstaltung der Bildungskurse der Ge müssen nun bestrebt sein, die gewertschaftlich organisierten giert. Genoffin Rehl brachte im Auftrag der weiblichen nehmigung der Regierung bedürfe. Bugleich wurde beschlossen, Arbeiterinnen auch für das politische Leben zu interessieren. Abteilung des sozialdemokratischen Ortsvereins Mannheim gegen die Übeltäterin wegen übertretung der Verordnung Überhaupt muß im neuen Jahre die politische Betätigung folgende Resolution ein: Die politische Situation in Deutsch vom 18. Mai 1905 Strafanzeige zu erstatten, nachdem bei der der Genossinnen eine regere werden, natürlich ohne daß dar land und in Baden macht es erforderlich, daß auch die er- Regierung von Mittelfranken die Zustimmung dazu eingeholt über die gewerkschaftliche Bewegung vernachlässigt werden wachsenen Mädchen und Frauen der sozialdemokratischen worden. Die Regierung schickte bie Atten zurüd mit der Be darf. Der Frauen und Mädchenbildungsverein von Partei zugeführt werden. In vielen Orten Badens fann mertung: Es wird keine Erinnerung erhoben, wenn die Frage Burg hat leider nur eine ganz geringe Mitgliederzunahme das politische Interesse erst geweckt werden, wenn die durch den Strafrichter ihre Erledigung findet. Darauf wurde der aufzuweisen. Die Zahl seiner Mitglieder betrug am Anfang Frauen der politisch führenden Genossen den Anfang machen magistratische Amtsanwalt angewiesen, die Anklage herbeizu des Jahres 70, ging dann auf 60 zurück und stieg bis zum und den Vereinen beitreten. Der Parteitag empfiehlt des führen. Nach der Verlesung der Aften stellte der Amtsanwalt den Jahresschlusse wieder auf 72. Die Versammlungen des halb den Parteigenossen, ihre Frauen den Parteivereinen Antrag, die Berhandlung zum Zwecke der Beschaffung Vereins sollten besser besucht werden. Die geringe Betei- zuzuführen." Infolge eines angenommenen Antrages auf weiteren Beweismaterials auszusehen. Genoffin Grünbergs ligung der Mitglieder an ihnen hat zur Folge gehabt, daß Schluß der Diskussion fonnte Genoffin Rehl ihre Resolution Verteidiger, Rechtsanwalt Dr. Süßheim, befämpfte ben sie nur noch einmal im Monat stattfinden. Soll aber der nicht mehr begründen, diese wurde aber einstimmig an- Antrag. Er machte geltend, daß es sich um eine Recht Berein feinen Zweck erfüllen: Aufklärung unter die Frauen genommen. Am zweiten Berhandlungstage tam Genossin frage handle, über die nicht durch den Strafrichter, sondern des werktätigen Voltes zu tragen, so darf zu seinen Ver- Kehl noch zum Wort, und sie holte bei dieser Gelegenheit ge- auf dem Verwaltungsweg entschieden werden müsse. Zur Sache selbst führte er aus, es handle fich bei den Bildung sammlungen nicht bloß eine kleine Gruppe von Mitgliedern schickt das am Vorabend unmöglich Gewordene nach. regelmäßig erscheinen, so müssen sich auch die übrigen Mit- Zur Tagesordnung des nächsten Parteitages wurde von turfen um nichts anderes als um eine Reihe von Vorträgen, glieder einfinden, die bisher sich darauf beschränkten, ihre Genoffin Geck ein Antrag eingebracht, den 17 Delegierte wie fie andere Vereine, politische und nichtpolitische, auch Beiträge zu bezahlen. Einen Teil der Schuld an den uns unterstüßten und der forderte, auf der Tagesordnung des veranstalten. Es sei noch keinem Stadtmagistrat eingefallen, erfreulichen Zuständen tragen die Genossen, von denen viele nächsten Parteitages möge ein Referat Platz finden über die Veranstaltungen als Unterrichtunternehmungen von der es nicht für nötig halten, ihre weiblichen Familienange- den Stand der Frauenorganisation in Baden". Genehmigung der Regierung abhängig zu machen, wie es hörigen mit ihren Ideen vertraut zu machen und sie auf Genoffin Ged betonte in ihrer Begründung des Antrages auch noch niemand unternommen habe, die bekannten Bolts die Versammlungen hinzuweisen. Würde das geschehen, und die Notwendigkeit der Mitarbeit der Frauen auf politischem hochschulkurse zu genehmigungspflichtigen Unterrichtschulen hätte jede einzelne Genossin das nötige Interesse am Ver- Gebiete. Sie wies darauf hin, daß 1909 in Baden Land zu stempeln. Bekäme der Magistrat Recht, dann wäre jedes ein, so müßte die Zahl seiner Mitglieder schon 100 über- tagswahlen stattfinden, und daß in Norddeutschland in sol Vortrag unmöglich und das ganze Bersamm schritten haben. In den Versammlungen referierten außer chen politisch regeren Zeiten die Frauen den Organisationen lungsrecht mit einem Federstrich aufgehoben den ständigen Beiräten der Genoffinnen auch einige Ge- unschäßbare Dienste leisten. Wir wollen und müssen in Man könne sich des Eindrucs nicht erwehren, daß ben frei noffen aus Magdeburg . Besonders hervorgehoben zu werden Baden weiterkommen in der Frauenbewegung, so betonte finnigen Stadtmagistrat Nürnberg politische Momente verdienen die sehr interessanten Vorträge über Gesundheits - sie. Dadurch, daß die Genossen einstimmig, ohne vorher geleitet haben. Zum erstenmal beliebe man in Nürnberg schutz, die Herr Raabe hielt. Die Zahl der Gleichheits - gehende Begründung der Resolution Mannheim zustimmten, eine solche Interpretation der kultusministeriellen Ver abonnentinnen ist von 100 auf 87 zurückgegangen. Das er haben sie dokumentiert, daß fie deren Tendenz als eine ordnung vom 13. Mai 1905, und zwar nicht unterschiebslo flärt sich daraus, daß manche der Arbeiterinnen in die Selbstverständlichkeit betrachten. Mögen sie nun vor allen gegen alle Beranstalter solcher Vortragskurse, sondern nur gegen Gewerkschaft eintraten und die Gleichheit" abbestellten, Dingen im Sinne dieser Resolution wirken bis zum nächsten diejenigen der Arbeiterschaft. Wenn man der Öffentlichkeit weil es ihnen sehr schwer fällt, außer den Beiträgen zur Parteitage. Die Genossen sollen die Frauen zu praktischer gegenüber nicht den Glauben bestätigen wolle, daß der Stad Organisation noch das Abonnementsgeld für die Gleich- Arbeit heranziehen, sie sollen in den Kommunalverwaltungen, magistrat Nürnberg aus politischen Motiven gegen den ge

"

Für unfere Mütter und Hausfrauen