Erscheint
wöchentlich einmal
in
Verlag
Doppelporto.
M: 19.
Der Sozialdemokrat
Internationales Organ
der Sozialdemokratie deutscher Zunge
Sonntag, 9. Mai.
Avis an die Korrespondenten und Abonnenten des„ Sozialdemokrat".
Da der Sozialdemokrat" sowohl in Deutschland als auch in Oesterreich verboten ist, bezw. verfolgt wird und die dortigen Behörden sich alle Mühe geben, unsere Verbindungen nach jenen Ländern möglichst zu erschweren, resp. Briefe von dort an uns und unsere Zeitungs- und sonstigen Sendungen nach dort abzufangen, so ist die äußerste Vorsicht im Postverkehr nothwendig und darf keine Vorsichtsmaßregel versäumt werden, die Briefmarder über den wahren Absender und Empfänger, sowie den Inhalt der Sendungen zu täuschen, und letztere dadurch zu schützen. Haupterforderniß ist hiezu einerseits, daß unsere Freunde so selten
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Juferate
Die dreigespaltene Petitzeile 25 Gts. 20 Pfg.
1880.
als möglich an den Sozialdemokrat", resp. dessen Verlag selbst adressiren, sondern sich möglichst an irgend eine unverdächtige Adresse außerhalb Deutschlands und Oesterreichs wenden, welche fich dann mit uns in Verbindung setzt; anderseits aber, daß auch uns möglichst unverfängliche Zustellungsadressen mitgetheilt werden. In zweifelhaften Fällen empfiehlt sich behufs größerer Sicherheit Refommandirung. Soviel an uns liegt, werden wir gewiß weder Mühe noch kosten scheuen, um tcok aller entgegenstehenden Schwierigkeiten den Sozialdemokrat unsern Abonnenten möglichst regelmäßig zu liefern.
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Unserm Todten.
Du kämpftest hart im Leben und ums Leben Und gehst nun aus der besten aller Welten"; Doch soll ich Dich im Tod noch darum schelten? Nein, Klage nur will ich um Dich erheben;
Und mit mir, wen beseelt das gleiche Streben. Denn als ein Vorbild wirst Du allzeit gelten, Der Du, bis Dich des Todes Hände fällten, Dem Feind nicht einen Fussbreit Raum gegeben!
Was Du mitschufest, wird am Leben bleiben, Was Du mitsätest, hoch und höher treiben, Wenn's jetzt auch rohe Füsse niedertreten.
So lasst uns denn am Grab nur also beten:
,, Wir, die wir sind des edlen Todten Erben, Wir wollen auch so unentwegt einst sterben!"
Der Hamburger Wahlsieg
L.
hat auf die Gegner, wie es nicht anders möglich war, und wie wir es voraussagten, geradezu verblüffend gewirkt. Allgemein war ein Sieg der Fortschrittspartei, mindestens in einer Stichwahl, erwartet worden. An einen Erfolg der Sozialdemokratie dachte niemand. Hatte sie doch in Hamburg noch nie, selbst zur Zeit der offenen Agitation, die Mehrheit besessen. Und jetzt jede förmliche Organisation unterdrückt, jede Agitation verboten, nichts von einer Bewegung zu sehen und zu hören. Sprach man doch sogar davon, daß die Sozialdemokraten angesichts der Unmöglich feit einer Agitation ihren eigenen Kandidaten fallen gelassen und für die Fortschrittspartei eintreten gewollt hätten. Und doch, trot alledem, siegte die unterschätzte Partei; und wie sie siegte! Auf den ersten Anprall warf sie die beiden Gegner über den Haufen, erzielte bei 3000 Stimmen mehr als beide Gegenkandidaten zuſammen und mehrere hundert mehr als vor dem Ausnahmegesetz! Die Gegner haben gewiß unter dem Sozialistengesetz schon so manche arge Enttäuschung bezüglich der ersehnten sozialistenver: tilgenden Wirksamkeit desselben erlebt. Breslau , Erfurt , Sachsen , Magdeburg , Glauchau - Meerane alle diese Namen klingen den Herren nicht angenehm; aber sie sind alle durch Hamburg in den Schatten gestellt worden.
Wir wissen, was wir von unserm neuesten Sieg zu halten haben; wissen, welches Recht ihn zu feiern und uns seiner zu freuen, wir haben; wissen aber auch, daß uns ein solcher Erfolg nichts weniger als ein Recht zur einschläfernden Selbstzufrieden heit und trägen Unthätigkeit gibt, vielmehr uns die heilige Pflicht um so eifrigerer und unermüdlicher Thätigkeit zur Nußbarmachung unserer so erwiesenen Kräfte auferlegt. Aber je weniger wir über den Ausgang der Wahl zu sprechen brauchen, desto interessanter ist es, die Stimmen der Gegner darüber zu hören.
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Verdutzt, wie aus den Wolken gefallen, waren sie alle ohne Ausnahme, mit am meisten aber Bismarcks Leiborgan, das so aus dem Kontext fam, daß es auf einen Augenblick seine ganze sonstige Verstellungs- und Verdrehungskunst vergaß. Während es sonst die Wirksamkeit des Ausnahmegesetzes gar nicht genug zu rühmen und von dem Rückgang der Sozialdemokratic zu erzählen weiß, nannte es den Wahlsieg offen, einen mit ge radezu erschreckender Majorität errungenen" und flagte, daß die sozialistischen Doktrinen„ in fabelhaft rapidem Fortschreiten die unteren Bevölkerungsschichten der Stadt vollständig erfüllt zu haben scheinen". Freilich trat die angeborene Lug- und Trug- Natur nach dem ersten Schreck alsbald wieder in ihre Rechte, und dasselbe Blatt, das eben noch seinen Schrecken" eingestanden, fand nun, indem es den Liberalismus für das„ Emporschießen der sozialistischen Sumpfpflanze auf dem von jenem bearbeiteten Boden" verant wortlich machte, mit der Aufrichtigkeit des die sauren Trauben verabscheuenden Fuchses, daß es konservativen Blättern: doch nur zur Genugthuung gereichen könne, wenn die Früchte des Libe ralismus irgendwo in so unzweideutiger Form zur Reife gelangen, daß die Nothwendigkeit einer Umkehr dadurch von selbst geboten wird". Und weiter wußte es entgegen seiner und aller Welt erster Ueberraschung zu erzählen, daß in Hamburg schon vierzehn Tage vor der Wahl die Meinung verbreitet war, der Sozialist werde gewählt werden". Troß dieser Gewundenheiten mußte das Organ indessen noch vor wenigen Tagen folgendes für einen Offiziösen immerhin bemerkenswerthe Geständniß machen:" Die neuliche Ersatzwahl zc. hat das nicht erwartete Resultat
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eines für die Sozialdemokratie glänzenden Sieges gehabt. Der Wahl war während mehrerer Wochen eine so le b- hafte. Wahlagitation durch Verhandlungen, Reden, Flugblätter, Zeitungsartikel 2c. vorhergegangen, wie sie hier kaum in höherem Grade stattgefunden haben soll. Nur die Sozialdemokratie wirkte im Stillen..."
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Selbstverständlich machte sich, sobald die erste Ueberraschung vorbei war, das Bedürfniß nach Erklärung der Ursachen des Unerwarteten geltend, und es fehlte denn auch an den verschie densten Meinungen hierüber in der Presse keineswegs. Ein Hamburger Blatt, die„ Reform", ließ sich darüber also vernehmen: " In erster Linie den Sozialdemokraten zu Statten gekommen sind die polzeilichen Maßregelungen der jüngsten Zeit, welche jener Partei sicherlich mehr Nußen gebracht haben, als eine Legion Agitatoren. Zwang erbittert die Schwärmer nur, befehrt sie nimmer"; dieses Schiller'sche Wort hat sich auch hier bewahrheitet. Das Verbot der Geldsammlungen, die Verhaftung des Wahlkomites, die Beschlagnahme der Wahlaufrufe alles das trug dazu bei, das unter der Asche glimmende Feuer zu lichter Lohe zu entfachen. Man vergesse nicht, daß schon seit Jahr und Tag das Sozialistengesetz die Sozialdemokraten mundtodt machte; Versammlungen, Presse, Vereine, Alles war ihnen genommen die einzige Möglichkeit, ihrer Ueberzeugung Ausdruck zu geben, bot sich ihnen am Wahltage, und schon vor Wochen haben wir es vorher gesagt: Es wird seitens der Sozialdemokratie mit Fanatismus agitirt werden. Da gossen noch die bedauerlichen(?) Polizeimaßregeln Del in die Flammen und fie loderten um so mächtiger empor. Dasselbe, was man in Breslau, Magdeburg und andern deutschen Städten erlebt hat, wiederholte sich hier in verstärktem Maße. Die Reichs. tagswahl am 27. April im zweiten hamburgischen Wahlkreise ist eine treffende Illustration der wahren Wirkung des Sozia list engesetes, welches, wie seiner Zeit von einfichtsvollen Männern im Reichstage vorausgefagt ward, die Zahl der Anhänger des Sozialismus vermehrt, nicht vermindert". Nachdem das Blatt sodann erwähnt, daß mit solcher Begeisterung und Aufwand so bedeutender Geldmittel für die beiden gegnerischen Kandidaten gearbeitet worden war, daß man eine größere Wahlbetheiligung als vor zwei Jahren erwartete, fährt es fort: Auf die keiner Partei Angehörigen wirkte die Wahrnehmung, daß den Sozialdemokraten Unrecht geschehen sei, daß der Versuch gemacht worden war, sie zu vergewaltigen und daß der Versuch gemacht worden war, sie zu vergewaltigen und ihnen das Stimmrecht zu schmälern, ganz außerordentlich; im großen Publikum werben sich immer zahlreichere Individuen bereit finden, sich des anscheinend Unterdrückten anzunehmen. Dazu tam noch das Gefühl, daß man in Hartmann doch kam noch das Gefühl, daß man in Hartmann doch gewiß Jemanden nach Berlin sende, welcher sich all und jeden Maßnahmen der Reichsregierung wibersehen werde."
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Die Berliner„ Volkszeitung" schreibt:" All die Redner und all die Organe der Presse, die mit so viel Emphase bei den Berathungen über die Verlängerung des Sozialistengesetzes auf die schönen Wirkungen des Ausnahmegesezes, insbesondere auf die schönen Wirkungen des Ausnahmegesetzes, insbesondere auf den Ausfall der Nachwahl im zweiten Berliner Reichstagswahl bezirk gestützt, hingewiesen haben, hat die Wahl in Hamburg aufs neue ad absurdum geführt. Auf den Rückgang der Stimmen zahl in Berlin, der vollständig genügend durch die Wirkungen zahl in Berlin, der vollständig genügend durch die Wirkungen des Belagerungszustandes erklärt wird, hat die Sozialdemokratie mit einem Stimmenzuwachs in Hamburg geantwortet, welcher genügte, um die beiden Gegner im ersten Wahlgang aus dem Felde zu schlagen. Hamburg wird zum ersten Male von einem Sozialdemokraten im Reichstage vertreten sein; wiederum ist eine der zahlreichen sozialdemokratischen Mino ritäten zur Majorität angeschwollen, genau wie seiner Zeit in Berlin im vierten und sechsten Wahlkreise. An Breslau, Glauchau- Meerane, Magdeburg schließt sich Hamburg, dem allein das unter der Herrschaft des kleinen Belagerungszustandes stehende Berlin mit einem sozialdemokratischen Mißerfolge gegenübersteht. Die Folgerung, welche die Freunde der Ausnahmegesetzgebung ziehen müßten, wäre barnach, daß der kleine Belagerungszustand über ganz Deutsch land zu verhängen wäre. Das ist das Endziel, zu dem uns die Bismarc'sche Politik hinführt.... Mit dem Hamburger Mandat hat die Sozialdemokratie den zehnten Siz im Reichstag erobert; es fehlen ihr nunmehr nur noch drei an der höchsten Zahl, die sie bei freier Entfaltung ihrer Agitation bisher zu erreichen vermocht hatte. Ueberall, wo sie sich infolge des Todes von Abgeordneten ihrer Partei einer Nachwahl hat unterziehen müssen, hat sie die Probe bestanden; ja es ist ihr numehr sogar gelungen, unter der Herrschaft des Ausnahmegesezes einen neuen Siz zu erobern und zwar einen Sitz, der nicht der sogenannten„ Vorfrucht" der Sozialdemokratie, der Fortschrittspartei gehörte, sondern den sie direkt aus den warmen Händen des Nationalliberalismus in Empi eine henommen hat. Die Zahl der sozialdemokratischen an alten u in langsamem, aber stetigem Wachsthum bealten u in langsamem, aber stetigem Wachsthum be
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griffen. Bei der Wahl im Jahre 1877 bezifferte sie sich auf 10,658, im Jahre 1878 auf 12,505, bei der jüngsten Wahl auf 13,155. Man sieht: langsam, aber sicher, trot Ausnahmegesez und all der Verationen bei der leßten Wahl, die vielleicht nur dazu beigetragen haben, der sozialistischen Partei Anhänger zuzuführen."
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Daß man auch im konservativen Lager für gewisse Zeichen der Zeit nicht ganz blind ist, beweist ein Artikel in der Deutschen Reichspost":" Der auf's äußerste beengten, jeder freien Bewegung, schließlich sogar ihrer Agitationsrechte beraubten Partei ist gelungen, was der mit gleichen Waffen kämpfenden in der zweiten Stadt des Reiches niemals hat glücken wollen. Bedarf es da noch des Beweises, daß die Sozialdemokratie im Vorbringen, nicht im Rückgange begriffen ist? Mit dem Mißerfolge, den sie am 14. April in Berlin zu verzeichnen hatte, wird man hoffentlich nun nicht mehr Parade zu machen versuchen. Niemand kann ferner bezweifeln, daß der Grund dieses Migerfolges ein rein äußerlicher der„ kleine Belagerungszustand" gewesen ist; die Gefahr der Ausweisung, wie sie über dem Haupte jedes Zettelvertheilers schwebte, hat die Kraft der Agita tion an der Spree gelähmt, wie sie sie überall und unter allen Umständen lähmen müßte; eine andere Moral wird kein halbwegs Unparteiischer aus dem Wahlergebniß ziehen können, es sei denn die wenig erfreuliche, daß 3000 sozialdemokratische Stimmen nach Lage der Dinge in Berlin einen rela tiven Erfolg der Umsturzpartei bedeuten, in feinem Fall aber das Gegentheil. Der Schreck ist groß im Lager derjenigen, die mit der Verlängerung des Sozialistengesetes alles Nöthige für die Sicherung ihrer theuersten Interessen" gethan zu haben glaubten. Aber um das Gegenmittel wird man, wenn nicht alles trügt, nicht lange in Verlegenbeit sein. Was nach den ,, angenehmen" Eindrücken des 14. April nur gerüchtweise er wähnt wurde, die Ausdehnung des kleinen Belagerungszustandes" auf sämmtlichere größere Städte des Reiches wird es höchstwahrscheinlich als das Kolumbusei der Gegenwart gepriesen und begriffen werden. Warum auch nicht? Ein Schelm machts besser als er kann... Der kleine Belagerungszustand also! Sollte das der Sauerhäring sein, welcher der Nation über den Katzenjammer des Tabakmonopols, der Wehrsteuer, der Brausteuer, der Quittungssteuer und wie sie sonst noch heißen, die Steuern alle, die unzählbar und ungezählt die reale Frucht der wirthschaftspolitischen Studien von 1879 barzustellen scheinen hinwegzuhelfen bestimmt ist? Wir haben nichts dawider. Reif sein ist Alles" dawider. Reif sein ist Alles" sagt der Dichter. Wenn wir aber auch den kleinen Belagerungszustand bekommen, dann dürften wir so ziemlich reif" sein für den Stand der Dinge, welcher in jener denkwürdigen Berliner Wahlversammlung vom 3. d. M. vorschauend geschildert wurde und der sich, wenn es sein muß, auch stillschweigend durch ein Denkmal für den Landrath von Samter symbolisiren läßt". Das konservative Blatt spielt wohl auf jene famose" Wähler" versammlung an, in welcher sich ein Redner unter Beifall dahin aussprach: daß es sich lediglich darum handle, ob der Kandidat dem Reichskanzler genehm sei oder nicht. Für den so charakterisirten Stand der Dinge werden wir allerdings bald reif sein, aber auch noch für anderes, was dem konſervativen Schreiber entging oder was er nicht sagen wollte.
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nun
Darüber sind alle Denkenden einverstanden, daß die Hamburger Wahl ein glänzender hoffnungsreicher Sieg der Sozialdemokratie und ein schlagender Beweis ihrer wachsenden Kraft ist, für die Sozialistengesetzfabrikanten, die Res gierung und alle Feinde der Sozialdemokratie aber eine em pfindliche Niederlage und ernste Warnung, freilich gleich den übrigen unbenüßt bleiben wird- unfrem Nachtheil!
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die
nicht zu
Wo so viele gegnerische Stimmen wider ihren Willen zu Gunsten der Sozialdemokratie zeugen mußten, darf übrigens auch die einzige uns bis jetzt aufgestoßene Stimme, welche sich über den sozialistischen Wahlerfolg durchaus absprechend ausläßt, nicht übergangen werden. Das betr. Blatt erklärt nämlich die Wahl für werthlos und sagt dann wörtlich:„ Diese 13,000( auf den sozialdemokratischen Kandidaten gefallenen) Stimmen aber für Sozialdemokraten erklären zu wollen, ist einfach lächerlich. Es find ja nur Kostgänger der„ Gerichtszeitung", aus welcher selbst der raffinirteste politische Chemiker kein Tröpfchen Sozialismus wird herausfinden können. Die Hamburger Spießbürger wollten einmal eine Abwechslung haben, darum schickten sie an Stelle des Maurers Bauer den Schuhmacher Hartmann nach Berlin. Das ist Alles!"- Und wer ist es, der so spricht? Berlin. Das ist Alles!" Es ist nicht ein Bourgeoisblatt, das über den Arbeitersieg wüthend zu sein und seine Bedeutung wegzuleugnen alle Ursache hat, sondern ein Blatt, welches sich sozialdemokratisch nennt, dasselbe Blatt, welches jüngst die 3000 trotz des Belagerungszustands muthig zur Wahlurne schreitenden Berliner Sozialisten als lauwarme Philister" verhöhnte, es ist die in London erscheinende und von dem gewesenen sozialdemokratischen Abg. Joh. Most rebigirte, Freiheit"!! Dem Denkenden genügt bas.
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