Nr. 47.
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Telegramm- Adresse: ,, Socialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Mehr Kavallerie!
so
Mittwoch, den 25. Februar 1903.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
werden, damit die Lücke in unfrer Kriegsführung geschlossen ist, wenn Weingroßhändler Deinhardt, der natürlich bei dieser Gelegenheit die cifernen Würfel ins Rollen kommen sollten."
Wie man sieht, haben die Erfolge unsrer Flottenpolitiker im Reichstage den Kavalleriepolitikern Mut gemacht. Sie begnügen sich nicht mehr mit einer augenblicklichen Forderung. Sie gehen viel mehr aufs ganze,„ ein großes Ziel" faffen sie ins Auge, welches der Reichstag auch im ganzen zu bewilligen hat, worauf die Kavalleristen bescheiden in der Durchführung auf die flüssigen
Mittel" Rücksicht nehmen.
das Wort ergriff, ließ es am gewohnten Humor diesmal durchaus fehlen, dagegen wußte fein Parteigenosse Fit wenigstens durch ein paar Mäßchen seine sonst recht belanglofen Ausführungen zu würzen. Staatssekretär Graf Posadowsky erklärte, daß die Ausführung der Nahrungsmittel- Kontrolle Aufgabe der Einzelstaaten fein werde. Das Reich könne nur einheitliche Grundsätze aufstellen. Bei dieser Gelegenheit gab der Staatssekretär wieder zu erkennen, daß er kein besonderer Anhänger der allwissenden Polizei ist. Er bestritt die Sachverständigkeit der Polizei- Organe für die Nahrungsmittel- Stontrolle und hat darin sicherlich vollständig recht.
In der Stille sind unsre Militärpolitiker ungemein thätig. Die Nähe der Reichstagswahlen und die Rücksicht auf die ohnehin schwer bepackte Bewilligungsmajorität zwingt sie, mit ihren Plänen lug hinterm Berge zu halten. Aus Wahlrücksichten hat denn auch der Kriegsminister kürzlich erklärt, daß wohl eine Verstärkung der Kavallerie gefordert werde, aber keineswegs in dem von MilitärIm Zusammenhang mit den fortgefeßt in die Presse dringenden Schriftstellern geforderten Umfang. Seit der Aera Tirpitz weiß man Blänen einer Kavallerievermehrung betrachtet, ist diese Arbeit sicher ein für allemal, was von solchen Erklärungen der Regierungsvertreter mehr, als die Gelegenheitsschriftstellerei eines Militärs. Dafür spricht Zum Schluß gab es eine kleine Debatte über die Geschäftslage. zu halten ist. Gesellte sich zu den unerhörten Zollbelastungen des einmal die attive Stellung des Verfassers und die in der Armee Die Nähe der Wahlen veranlaßt auch die Nationalliberalen, etwas Voltes, der zerfahrenen Finanz- und Pumpwirtschaft des Reiches, weit beachtete Militärfachschrift, die sie veröffentlicht, dann aber auch in Arbeiterfreundlichkeit zu machen, und so bezeichnete der Abg. Dr. den Aussichten auf neue indirekte Steuern, noch die Aus- die Ausführlichkeit, mit der sich der Verfasser im einzelnen über Paasche es als notwendig, noch in dieser Session die Novelle sicht auf neue große Militärforderungen, diesen Kavallerievermehrungs- Plan verbreitet. Der General Pelet- 3um erantenversicherungs- Gesez zu verabschieden. Im würde das Volk die reaktionären Parteien bei den Wahlen noch Narbonne sagt nämlich, die Vermehrung der deutschen Reiterei Anschluß an diese Anregung wurde von freifinniger Seite verlangt, daß übler aufnehmen als dieselben es jetzt schon befürchten. Deshalb das fei ein dringendes unabweisbares Bedürfnis". Es ist auch auch die von der Wahlprüfungs- Kommission für ungültig erklärten sorgfältige Schweigen über die militärischen Pläne. Nichtsdestoweniger tragen sich unsre Militaristen mit großen Siejer Einsicht nicht verschlossen hat, und Singer forderte die Verabschiedung der Petitionen, von denen vorauszusetzen, daß unsre Heeresverwaltung sich Wahlen vom Plenum zur Erledigung gebracht würden. Genosse militärischen Mehrforderungen. Hat die Regierung wenn fie bisher mit entsprechenden Forde einzelne vor Jahr und Tag an den Reichstag gelangt find. Diesem nur erst die Wahlen hinter sich, so werden wir auf das Hervorrungen an den Reichstag nicht herangetreten ist. Wunsche will der Präsident Rechnung tragen. Im übrigen erklärt treten mit einer militärischen Millionenforderung nicht lange zu warten brauchen. Ein Blick auf die militärischen Fach- so mögen besondere Gründe obgewaltet haben, denen nach er es für aussichtslos, strittige Fragen vor das nicht beschlußfähige zeitschriften und auf den Eifer, mit welchem in denselben die zugehen hier keinen Zived hat." Nämlich: die Rücksicht auf die Plenum zu bringen. Am meisten liegt ihm die Verabschiedung des Etats vor dem 1. April am Herzen. Aus seinen Worten Klang aber militärischen Reformatoren und Reorganisatoren gewisse Pläne Wahlen, das sind die besonderen Gründe! propagieren, zeigt mit aller Deutlichkeit, daß man sich mit neuen Wehrdiesem Jahre erreichen lasse. ein ziemlicher Stepticismus darüber heraus, ob dieses Ziel sich in forderungen trägt.
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dem Ausbau der Organisation Jäger zu Pferde. Je de Division Die Vermehrung der Kavallerie soll ihren Anfang nehmen mit solle im Mobilmachungsfalle eine solche Eskadron besigen. Da wir erst 17 Eskadrons Jäger zu Pferde haben, wären für die 48 Divisionen des deutschen Heeres noch 31 folcher Eskadrons zu errichten. Für die 23 im Frieden, 24 im Krieg vorhandenen Armeecorps seien ebenso viele Kavalleriebrigaden zu 10Friedenseskadrons
Am Mittwoch geht die Beratung des Etats des Reichsamts des Innern weiter.-
Abgeordnetenhaus.
Wie
Die Manöver der letzten Jahre haben bereits gezeigt, daß neuerdings in den maßgebenden Armeekreisen die Stavallerie sich wieder eines gesteigerten Ansehens erfreut. Seitdem die weit sich wieder eines gesteigerten Ansehens erfreut. Seitdem die weittragenden Geschosse dazu zwingen, die Infanterie in immer weiter auseinandergezogener Schützenlinie und möglichst in gedeckter Stellung Das Abgeordnetenhaus sezte am Dienstag die Generalvorsichtig gegen den Feind vorzuschieben, kann das Auge des erforderlich, Summa 240 Eskadrons. Für den strategischen Auf debatte zum Etat der Eisenbahnverwaltung fort. Im Vordermilitärischen Schlachtenleuters sich nicht mehr am Anblid einer viel lärungsdienst sei mindestens 1 Kavalleriedivision von 24 Eskadrons grunde des Interesses stand naturgemäß die Erörterung der auf 2 Armeccorps zu rechnen, also 12 tausendköpfigen, heroisch hervorbrechenden Soldatenmasse berauschen. 288 Eskadrons. Danach seien zu schaffen: 12 Kavalleriedivisionen Programmrede des Ministers Budde. Notgedrungen muß die nüchterne Erwägung an die Stelle der zu 360 Estabrons, 24 Corpstavallerie- Brigaden zu 240 Eskadrons, teien des Hauses den General ob seiner Scharfmacherpolitik. borauszusehen, beglückwünschten die Redner der großen Barheroischen Tapferkeit treten, die nach Bravourthaten lechzt. Das hat in den Manövern den Kavallerie- Angriff wieder zu mit 648 Eskadrons. Davon sind vorhanden 93 Regimenter amit liberalen, schlugen förmliche Purzelbäume vor Freude. Abg. 48 Eskadrons Jäger zu Pferde, oder in Summa 120 Regimenter Insbesondere die Vertreter des Großkapitals, die NationalEhren gebracht. Der Glanzpunkt der Kaisermanöver der letzen Jahre 482 Eskadrons, so daß noch zu schaffen feien 27 Regimenter Hirsch Essen, der Schwiegersohn des Generalsekretärs des war es, tausendköpfige Reiterscharen in rasendem Draufstürmen mit 166 Eskadrons. Eine Mindeſtgrenze" würde sich ergeben, Scharfmacherverbandes, des Herrn Bueck, drückte seine Genuggegen den Feind vorbrechen zu lassen. Was man mit der Infanterie nicht unternehmen kann, weil es militärisch Unsinn sein würde, das wenn man die 48 Eskadrons Jäger zu Pferde für entbehrlich erversucht man nun mit der Kavallerie. Eine toll dahersausende Masse, achtete; nach Abzug derselben stellt sich diese kavalleristische thung darüber aus, daß der Minister entschlossen sei, die Verwaltung von umstürzlerischen Elementen mit starker Hand Mindest forderung auf 27 Regimenter mit 118 Es= tausendstimmige Hurrarufe, Pferdegewicher, Trompetensignale, zu säubern, sein Parteifreund Dr. Eckels dankte ihm ob fadrons. Waffenbliken im Sonnenlicht, welch' prächtiger Anblick! Vergebens feines Eintretens für Ordnung und Gehorsam, und Wir wiederholen: das sind keine militärischen Phantastereien; Dr. Sattler verstieg sich sogar zu der Behauptung, daß haben nüchterne Beurteiler diese Bravourleistungen als„ Todesritte" es bezeichnet, vergebens ist darauf verwiesen worden, daß im Ernstfalle ist das Gerippe einer Ravallerievorlage, die von einer Bedrohung des Koalitionsrechtes durch den Minister in bedrohliche Nähe rückt. solche Reiterstückchen mit einem furchtbaren Blutbade enden würden. in bedrohliche Nähe rüdt. feine Rede sein könne. Das sind dieselben Leute, deren Freunde Die Vorliebe für die glänzenden Maffenattaden ist einmal da und Infanterie, eine fostspielige Artillerie und nun auch noch eine riesig politisches Verständnis preifen können, die aber in Wirklichkeit Zu einer weltpolitischen" Kriegsmarine eine Riesenmasse im Reichstag nicht genug ihre Arbeiterfreudlichkeit und ihr focialtritt in jedem Jahre wieder hervor. gesteigerte Kavallerie das alles soll das deutsche Volt tragen, in Armeekreisen auch ihre Theoretiker", die mit einem wahren Bust Wolfes Not sich in der Verminderung der Reichseinnahmen spiegelt. lassen. Die Konservativen hüllten sich in Schweigen, sie beUnd sofort findet diese modische Neigung in den maßgebenden einer Zeit, da die Zolllasten hinaufgeschraubt worden sind und des nur schöne Worte für die Arbeiter übrig haben, dagegen stets Wuſt bersagen, wenn es gilt, ihren Worten die That folgen zu von Material nachzuweisen suchen, daß nach 1870 die Kavallerie Aber die herrschende Majorität wird zahlen. Zumal die Agrarier. zu niedrig eingeschätzt worden sei. Jetzt aber sei die Zeit Durch die Hinauftreibung der Pferdezölle haben sie die heimischen gnügten sich damit, durch Zurufe ihr volles Einverständnis gekommen, sie wieder zur Geltung zu bringen. Unter anderm muß Pferdepreise gesteigert. Jede Kavallerie- Vermehrung bedeutet ge- war das„ arbeiterfreundliche" Centrum, in dessen Namen Abg. mit den Scharfmacherprattifen zu bekunden. Nicht so genügsam Kirsch ausdrücklich die Erklärung abgab, daß Eisenbahnerneute und vermehrte Bedeutung der Kavallerie herhalten. Ist es steigerte Remontierung, gesteigerte Profite der junkerlichen Pferde war das" arbeiterfreundliche" Centrum, in dessen Namen Abg. züchter. doch die beste Möglichkeit des Avencements, daß sich die„ Theorie" den wechselnden Strömungen in den höheren Armeekreisen anpaßt. find, mag Michel zahlen! Wenn nur erst die Mandate wieder auf fünf Jahre gerettet angestellte dem Verbande der Eisenbahner nicht angehören können. Alsbald hat sich denn auch die höhere Bewertung der Kavallerie find, mag Michel zahlen!
zu Forderungen verdichtet. Hat die Kavallerie Bedeutung, dann muß fie auch entsprechend dem Stande der Infanterie vermehrt werden! Solche Forderungen werden schon seit langem in den militärischen Blättern erhoben. Jetzt beginnen aber feste, greifbare Pläne hervorzutreten, die deutlich zeigen, welche neue ungeheuere Belastung dem Wolke droht.
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Der entrechteten Eisenbahner nahmen sich in wirksamer Weise die Abgg. Dr. Krieger Königsberg( fri. Vp.), Dr. Barth( frs. Vg.) und Dr. Brömel( frs. Vg.) an. Besondere Beachtung verdient die Rede des Herrn Krieger, der als erfahrener Praktiker- er ist Direktor der Königsberger Straßenbahnen scharfen Protest dagegen erhob, daß wies am Dienstag das gewohnte Bild schrecklicher Leere auf. Die die Verwaltung sich erdreistet, ihren Arbeitern das KoalitionsIm neuesten Hefte der Jahrbücher für die deutsche Fortsetzung der Verhandlungen über das Reichs- Gesundheitsrecht zu nehmen.. Aber auch die Herren Barth und Brömel Armee und Marine", verantwortlich geleitet von General- amt übte teine besondere Anziehung aus, nachdem die großen Sprachen recht energisch. major Keim, veröffentlicht der Generallieutenant 3. D. Principienfragen der Volkshygiene am Vortage behandelt waren. Der Minister, der wiederholt in die Debatte eingriff, entbon Belet Narbonne unter dem Titel: Mehr Kavallerie" llebrig blieb ein aus unzähligen Einzelfragen mosailartig zusammen- puppte sich noch mehr als am ersten Tage als ein Mann, einen Artikel, der weiteste Beachtung verdient. Dieser Herr verlangt, gefeßtes Detail. Immerhin zeitigte die Debatte einige nicht um dem Gewalt vor Recht, Willfür vor Gefeß geht. Gründe will die deutsche Reiterei folle auf eine Mindest stärke bon interessante Erscheinungen. Als Genosse Dr. Südefum er nicht gelten lassen, er hat die Macht und glaubt als alter 120 Regimentern mit 600 Friedenseskadrons und 480 Feldeskadrons eingehend die unzulänglichkeit der geltenden Bestimmungen Soldat diese Macht rücksichtslos ausnuten zu müssen. Daß gebracht werden. Er verlangt infolgedessen die Neuerrichtung von zur Verhütung der Milzbrandinfektionen dargelegt hatte, ver- er sich dabei fortwährend in Widersprüchen ergeht und in der 27 Regimentern, 112 Estabrons. Das Verhältnis der Reiterei zur einigten sich Regierungsvertreter und bürgerliche Abgeordnete, um ungeschicktesten Weise operiert, ist ihm gleichgültig. Das hat Infanterie würde sich bei 480 Feld- Eskadrons mit zusammen den Unternehmergeldbeutel vor schärferen Eingriffen zu schützen. er mit seinem Kollegen und Kameraden Podbielski gemeinsam. 72 000 Reitern zu Gunsten der Reiterei von 10,7 auf 8,7 Proz. ver- Der Eifer für den heiligen Profit entlockte dem bisher schweigiamen Herr Budde hat nichts dagegen, daß die Eisenbahner Socialbessern." Dann fährt der Generallieutenant fort: nationalliberalen Abgeordneten Wehl eine Jungfernrede, mit der demokraten wählen, vermutlich, weil er es doch nicht verhindern fann; er hat auch nichts dagegen, daß sie sich koalieren, nur „ Eine Forderung in solcher Höhe wird manchen erschrecken und er einen nicht unbeträchtlichen Heiterfeitserfolg erzielte. umbereinbar mit der finanziellen Leistungsfähigkeit des Staates Die Agrarier find bekanntlich leidenschaftliche Anhänger der müssen sie hübsch solchen Vereinen beitreten, die vor des Ministers geschätzt werden. In eine Prüfung der Finanzkraft des Reiches Grenzsperren. Für Sperren im Inlande, wenn diefelben auch Augen Gnade gefunden haben. In dem Verband der Eisenbahner Eine Bedrohung einzutreten ist nicht Sache des Verfassers. Bei dieser Be- noch so notwendig sind, hegen sie eine weit geringere Begeisterung, aber duldet er feine Angestellten nicht. trachtung war mur militärische Bedürfnisfrage ent So ließen sie denn auch ihren zufällig der nationalliberalen des Koalitionsrechtes erblickt er in seinem Verhalten nicht. scheidend, das Kompromiß mit der Finanzfrage Fraktion angehörenden Wortführer Dr. Paasche ein herzzerreißendes Natürlich nicht, er zwingt ja niemanden, aus dem Verbande, zu schaffen würde Sache der Heeresverwaltung und des Klagelied über die drakonische Ausführung der Maßregeln gegen die auszutreten oder sich ihm nicht anzuschließen. Wer verhungern Reichstags fein. Es ist auch vollständig flar, daß eine solche Maul- und Klauenfeuche anstimmen, Maßregeln, die nach Be- will, der mag ruhig im Verbande bleiben. Und warum greift Organisation nicht mit einem Male durchführbar ist, ganz abgesehen hauptung der Agrarier weit mehr schaden als die Seuche selbst. der Minister zu so rigorosen Maßnahmen? Warum verlegt von der Geldfrage würde schon die sofortige Beschaffung der Pferde Die Winzerfettion des Agrariertums, aus Liberalen und er uerfassungsmäßige Rechte? Lediglich im Interesse der im Lande auf Schwierigkeiten stoßen. Es kann sich nur um einen Klerikalen paritätisch zusammengesetzt, entfachte eine mehrstündige Sicherheit des Verkehrs, es ist seine Pflicht, das reisende mit den Jahren ausführbaren Plan handeln, der nach Maßgabe der aber außerordentlich inhaltsleere Weindebatte. Es wurde ge- Publikum vor Unfällen zu schüßen, und deshalb kann er feine flüssigen Barmittel und des verfügbaren Materials in ähnlicher flagt über mangelnde Weinkontrolle, über Weinpanscherei und der Mitglieder einer modernen Gewerkschaft in seinem Betriebe Man sollte es nicht für möglich halten, daß ein Weise der Verwirklichung entgegengeführt wird, wie solches gleichen; daß es sich aber keineswegs, wie ehren- und schandenhalber be- dulden. mit dem Flottengründungsplan geschieht. Mit hauptet wurde, um das Publikum, sondern um agrarische Profite handelte, Minister so etwas einer Volksvertretung zu bieten wagt. Daß fleinen Mitte In, mit der gelegentlichen Errichtung von ein paar verriet etwas unvorsichtig der Centrums- Abgeordnete Schüler, er wirklich von der Richtigkeit seiner Ausführungen überzeugt Schwadronen ist der Sache nicht gedient, ein großes Biel muß ins der recht unberblümt nach höheren Schutzöllen zum Vorteil des ge- wäre, ist natürlich ausgeschlossen, aber er weiß, vor welchem er redet, und wenn er auch erst kurz Auge gefaßt, seine Errichtung aber nach Kräften gefördert priesenen deutschen Rotweins verlangte. Der nationalliberale pfälzer Haufe
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