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Aus der Frauenbewegung.

Namentlich in den Arbeiter.

Die Berliner Genossinnen haben zum zweiten Male in einen wirtschaftlichen Stampf eingegriffen und dabei glänzend die Probe bestanden. Und sie werden weitere Beweise ihrer Waffenfähigkeit im Klassenkampf liefern.

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Briefkaften der Redaktion.

Die furiftische Sprechstunde findet Lindenstraße Nr. 8, gweiter Sof, britter Eingang, vier Treppen, Fahrstuhl

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Schneider und fein Romplize je 900 M., Marschner aber als Be 1 es sonst auch tagtäglich geschieht, so tam gleich ein Schuhmann lohnung für seine Mühewaltung 200 M. erhalten haben soll. Der und beseitigte dieses Verkehrshindernis". War eine Frau in Angeklagte Dorakowski ist der Beihülfe beschuldigt, weil er einige eins der Geschäfte gegangen, um zu sehen, wie der Umsatz sich ihm von Marschner übergebene Badete Seide fortgetragen habe gestaltete, so wurde sie bei der leisesten Berührung mit dem wochentäglich von 7 618 9 1hr abends ftatt. Geöffnet 7 Uhr. Zu Fiedler soll nach den Behauptungen des Sinke und nach Rede- laufenden Publikum von einem Angestellten ergriffen, draußen Sonnabends beginnt die Sprechstunde um 6 Uhr. Jeder Anfrage in ein reien, die in Kaschemmen laut wurden, Seide geschafft worden einem bereitstehenden Schuhmann übergeben und zur Wache Buchstabe und eine Zahl als werkzeichen beizufügen. Briefliche Antwort sein. Fiebler widersprach der Anschuldigung mit großer Energie. geführt. Im Eifer des Gefechtes wurden auch wohl ganz harm wird nicht erteilt. Eilige Fragen trage man in der Sprechstunde vor. Es handle fich lediglich um eine Art Racheaft gegen ihn. Tat- lose Käuferinnen verhaftet. Aber trotz Polizei und Spione brachten$. s. 3. 1. Ja. 2. Das hiesige Gewerbericht betrachtet den gesamten sächlich sei Schneider eines Tages bei ihm erschienen und habe es die Frauen sogar fertig, Räuferinnen bom Ladentisch wegzu- Arbeitstag als Einheit. Es wäre also für den vollen Tag zu zahlen. ihm 30 Meter Seidenstoff zum Kauf angeboten, er habe jedoch ar loden. Männer und Frauen, in allen möglichen Verkleidungen, 3. Wenn Sie die Stellung eines Berkmeisters einnehmen, so würde der jenom Tage teine Beit gehabt und den Schneider zu einem anderen umlagerten als Spiel die Warenhäuser; junge Burschen, kaum frühere Ausschluß der Kündigungsfrist nicht mehr zu Recht bestehen, Ihnen Taye wiederbestellt. Bei dem zweiten Besuch habe Schneider die der Schule entwachsen, halfen bei diesem schmählichen Gewerbe. vielmehr eine sechswöchentliche Kündigungsfrist zum Ersten des Quartals 0.7. Ja. Gelegenheit benußt, ihm eine goldene Uhr nebst Rette aus dem Aber das fonnte unsere Genossinnen und Genossen nicht abhalten, aufteben. Dieselbe Frift steht dem Chef Ihnen gegenüber zu. Stoland 88. 1. Ja, aber es darf eine weitere Annäherung nicht statt­Zimmer zu stehlen und damit unter Zurüdlaffung eines Regen ihre Pflicht zu tun. Ihnen waren die Spizel der ganzen Gegend finden. 2. Darüber befteht leiber teine gefeßliche Borschrift. Die Dienstzeit schirmes zu verschwinden. Tatsächlich hat Schneider die Uhr ge- bald bekannt, so daß sie ihnen nicht ins Garn gingen. ift unbegrenzt.- E. Wt. 33. 1. Statt Shrer würden Ihre Frau und Ihr stohlen. Er hatte sogar die Dreiftigkeit, zwei Stunden später den Eine unglaubliche Dreiftigkeit besaß ein Angestellter im Ge- sind als Erben eintreten. 2. Sie können Pflichtteil verlangen, dann gilt Arbeiter Diechelt, der sich obdachlos umher treibt, zu Fiedler zu schäfte Andreasstraße; er ergriff eine unserer Genoffinnen und aber der übrige Teil des Testaments nicht zu Ihren Gunsten. Der Pflicht­schicken und die Herausgabe des Schirmes zu fordern. Fiedler sperrte fie in den Steller, ließ einen Schußmann herbeiholen, der teil beträgt die Hälfte der gefeßlichen Bortion. Auf denselben ist das zu schloß zunächst die Tür, um den ihm Unbekannten zu zwingen, sich die ihrer Freiheit Beraubte dann auch wie auf Befehl verhaftete. Lebzeiten des Baters erhaltene anzurechnen. Wenn Ihr Vater schon länger zu legitimieren und Namen und Wohnung des Schneider zu nennen. Wie großartig der Boykott gewirkt, wie nußbringend den Aus. als drei Jahre verstorben fein follte, tönnen Sie das Pflichtteilsrecht nicht mehr geltend machen. S. B. 181. 1. Offenbacher Strankenkasse für Diechelt führte den Fiedler bann kreuz und quer durch verschiedene gesperrten die Mithülfe unserer Frauen war, zeigten die immer grauen und Mädchen, Bringenftr. 66 bei Singe. 2. Ihre Frau kann fich Straßen und Lokale, ohne Schneider zu finden. Fiedler erklärte leerer werdenden Geschäftslotale. schließlich kategorisch, daß er Schneider unweigerlich dem Staats. gegenden am Rottbuser Damm und in der Brunnenstraße nahm selbst weiter versichern. Zu diesem Bwed muß fie mindestens 40 Marken in awei Jahren fleben. p. R. 27. Die Eltern fönnen während Lebzeiten anwalt anzeigen würde, wenn er ihm nicht die gestohlene Uhr das taufende Bublifum täglich ab. mit ihrem Bermögen machen, was sie wollen. Ein Pflichtteil recht ent­zurüdbrächte. Fiedler behauptet nun, daß lediglich diese Drohung Ueber eine Woche hatte diese Kraftprobe mit Sülfe unserer steht erst nach ihrem Tode und nur rücksichtlich des Nachlasses. Gegen bie Beteiligten veranlaßt habe, ihn der Hehlerei zu bezichtigen. Frauen gedauert, als Jandorf einsah, wer hier der Stärkere sei. die von Ihnen geschilderte Bevorzugung fönnen Sie nichts machen. Elisabet 0102. 1. Ja. Sie, Shr Mann und der Vormund müßten Sein Verteidiger beantragt die Ladung des Diechelt als Zeugen, Weihnachten stand vor der Tür und der Käufer wurden immer da er den Antrag stellen werde, den Angeklagten Fiedler wegen weniger. Er mußte wohl oder übel an eine Einigung denken. die erforderlichen Erklärungen auf dem Standesamt abgeben. 2. Das ist zulaffig. E. 2. 7. Ueber den Ruf der betreffenden Firma wiffen wir unschuldig erlittener Untersuchungshaft zu entschädigen. Dem Die gemeinschaftlichen Verhandlungen der maßgebenden Körper­nichts Nachteiliges. J. S. 95. Leider ja.- A. E. 22. Nein. Antrag wurde stattgegeben und die Verhandlung nach längerer schaften der organisierten Arbeiter mit den Vertretern der Firma A. 2. 21. Wegen Ehebruchs fann auf Ehescheidung nur innerhalb Dauer vertagi. Die Regeklagten Fiedler und worakowski wurden haben zum abbruch des Kampfes geführt. Unsere Frauens 6 Monaten nach Kenntnisnahme von demselben geflagt werden. 23. bewegung, das muß anerkannt werden, hat den Bontott als 1000. Benden Sie sich an einen Arzt. N. W. Moabit . Ein aus der Untersuchungshaft entlassen. Waffe gegen das Stapital zu Ehren gebracht. Bisher hat man mechielseitiges Testament ift zu empfehlen. 2. W. 13. Eine Be­die Organisation der Frauen bon manchen Seiten als etwas be- leidigungsflage hätte wenig, eine Anzeige wegen wissentlich falscher trachtet, was wohl da ist, aber eigentlich nicht da zu sein brauchte, Denunziation gar keine Aussicht auf Erfolg. Die Kosten würden für den das dürfte sich nun doch wohl ändern. unterliegenden Teil der Privatflage etwa 30 Mart betragen. A. R. B. 50. Der Antrag ist bei dem Magiftrat, Abteilung für Versicherungs­wesen am Röllnischen Park zu stellen. 2. B. Nein. J. G. Ja. T. B. 32. Benden Sie sich an die Dffenbacher Kaffe für Frauen und Mädchen, Prinzenstr. 66, bei Hing. F. R. 26. Eine Ablösung wäre in Ihrem Fall unzuläffig. 7. S. Obit. Zeer ist mehr zu empfehlen. E. 1. Für wie viel Tage abzuziehen ist, hängt bom richterlichen Ermessen darüber ab, was in Ihrem Falle als erhebliche Beit zu erachten ist. Maß­die Sie nichts mitgeteilt haben. gebend hierfür ist insbesondere die Länge Ihres Arbeitsverhältnisses, über Streitföpfe. Unteroffizier. J. Krücke. 1. Sobald Sie ausgetreten find, ja. 2. Nicht der Landeskirche angehörig. 3. Ihre bisherige Religion. 4. Amtsgericht Mitte. R. D. 100. 1. Rein. 2. Das fann jeder halten, wie er will. 1. Nur mit Zustimmung des Mannes. 2. Die Sachen Genoffe 66. 28. K. 22. Falls Sie großjährig find ja, sonst $. 123. Die Klage wäre aussichtslos. 14. Ja. Glöde, N. Sie müffen schleunigft Ihren Austritt erklären, damit Sie nicht noch ein Jahr länger Stirchensteuer zu zahlen haben. Die Stoften des Austritts betragen pro Stopf 3,50 M. Wenn Sie beide ausgetreten sind ( noch in diesem Jahre), so haben Sie Kirchenfteuer vom 31. Dezember 1908 ab nicht mehr zu zahlen. 23. R. 24. Das zuständige Amtsgericht ist das Gericht des Bezirks, in dem Sie jetzt Ihren Wohnsiz haben, also Berlin . F. Winkler 41. Gelb wird auch von den nicht der Gemeinde An­1. Boststr. 16 Stiftungsdeputation. 2. Leider nein. gehörigen bei den städtischen Sparlaffen angenommen. D. W. 53. E. N. 100. Ihre Frau fönnte auf Aussteuer flagen. D. O. 1. 3hr Schwager. 2. und 3. Das Geld fann mit Beschlag belegt werden, wenn die Forderung bereits feftfteht, also, soweit ersichtlich bereits jetzt Beschlagnahme lann der ausbringen, der eine volftredbare Forderung besitzt. Ihre Forderung könnte eventuell durch Erlag eines Zahlungsbefehls volftredbar werden. Johanna 19. Ihre Klage hat durchaus Aussicht auf Erfolg. 2. 77. 1. Sie tönnen ruhig bei der Deutschen Bant hinterlegen, für tägliches Geld erhalten Sie vorläufig 3, Proz., für Geld, das viertel­2. Cin Weiterleben würde in fährlich gekündigt werden soll, wohl mehr. Ihrem Fall nichts nügen. O. R. 999. Die Aufgebote werden im Rat­Süddeutscher Postillon Nr 24 erschien im Berlage von M. Ernst haufe ausgehängt. G. b. G. Da Sie der Erbschaft nicht entfagt haben, Emblem: Die alles herabwiegende geber mit dem scharfem Gifte ber Tinte. R. 23. 3a. 1. Der Anwalt ift im Recht. 2. Sie würden auch später ble in München . Das Titelbild bringt ein Borträt des hämischen Harden mit würden Sie in Höhe des Nachlaffes zur Zahlung verpflichtet sein. 2h. e. 32. 1. a. 2. Fünf Jahre. 8. Ja Auf der Innenseite zeichnet Diavolo eine hervorragend affilche Stizze Stoften zu tragen haben. des Rassereinen. Auch dem Bar aller Reußen und feiner Duma ist ein farbiges Bollbilo geweiht. .. 35. 3onen steht als Handlungs­Im Schlußbild martert das deutsche Spiritus. 2. Amtsgericht Bebbingt bei ben verschiebenen Stirchen verschieben. monopol die arme Germania bis zum Verrüdtwerden. Das Leitgedicht gehülfe eine jechswöchentliche Sündigungsfrist zum Erften des Quartals zu. 5. 17. Ja.- E.$. 100. Sie tun beffet su sablen, da der Abzug patriotischer Schwindel offenbart den schnöden Trug in der berühmten Das Unheil( Ged.). als ungerechtfertigt erachtet werden dürfte. P. Sch. 61. Kinder find Weltereignisse. Nacht nach der Reichstagswahl. Sittlichkeit und Geschäft. Wie fag ichs meinem Stinde. gefeßlich zur Unterstübung ihrer hülfsbedürftigen Eltern soweit verpflichtet, Deutscher Heldensang( Ged.). Groffen. als dies ohne Beeinträchtigung ihres eigenen notdürftigen und des standes­ - 2. G. 100. 1. Ja. 2. Jm Sächsische Gemütlichkeit. Zweierlei Mag. gemäßen Unterhalts threr Familie möglich ist. Biele mitunter recht giftige Schnurren beleben den Banuar. P. D. 201. Die Verjährungsfrist für Darlehen beträgt 30 Jahre. 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Der Warenhausboykott und die Frauen. Die Leser des Vorwärts" kennen die Ursache, die zum Boykott der Firma Jandorf führte. Der Ausspruch des Boykotts genügte nicht, um die laufende Masse von Jandorf fernzuhalten, dazu war das ganze Wesen und Geschäftsprinzip dieses Waren haujes nicht angetan. Fast durchweg besteht das in Jandorfe Geschäften taufende Publikum aus Arbeiterfrauen, fleinen Beamten, überhaupt aus Leuten, die mit dem Pfennig zu rechnen gezwungen sind. Die große Mehrzahl derselben ist mit den Be­schlüssen der organisierten Arbeiterschaft nicht genügend bekannt geworden, oder berwechselte Boykott auch wohl mit Sperre. Und als der Boykott ausgesprochen war, machte die Firma ganz bes sondere Anstrengungen, um Käufer anzuziehen. Die Lebensmittel. preise wurden herabgemindert, Staffeler taufte man 3. B. für 65 Pf. pro Pfund, dazu gab es auf sämtliche Waren doppelte Rabatt­marken und schließlich obendrein noch gratis Tee usw. Das war verlockend für das magere Portemonnaie der Arbeiter und Beamtenfrau. Der Ausspruch des Boykotts allein hätte diese Stäufer nicht ferngehalten. Hier mußten andere Mittel an gewandt werden. So traten denn unsere Frauen in Attion. Nicht nur die männliche organisierte Arbeiterschaft fennt Solidarität ihren Klaffengenossen gegenüber, auch die Arbeiterfrauen wissen, was in solchen Fällen zu tun ist. Eines solchen Anstoßes hatte es nur bedurft, um die sonst durch wirtschaftliche und bereinsgefeß liche Hindernisse stets in den Hintergrund gedrängten Frauen her auszuloden. Freudig ergriffen Hunderte die Gelegenheit, aus der aufgedrungenen Bassivität einmal herauszukommen und attiv in den Kampf der Arbeiterklasse einzutreten. Alle die vielen, mit Rindern gesegneten, mit Berufs- und Haushaltungsarbeiten reichlich beladenen Arbeiterfrauen machten es möglich, ein paar Stunden des Tages frei zu sein, um an die Geschäfte von Jandorf zu gehen, dort Handzettel mit dem Hinweis auf den Boykott zu berteilen, oder mündlich die, Kunden auf das Geschehene auf merksam zu machen. Und wie erfinderisch, wie geschickt find viele Werte gegangen! Eine Begeisterung herrschte unter den Frauen, wie mancher es wohl nie geahnt. Diese Begeisterung steigerte sich noch, wenn durch besonders schlaue Trids Käufer hin­ausgelodt oder wenn Frauen verhaftet wurden. Mit dem letzteren Umstand hatte man ja bon Anfang an rechnen müssen, denn daß sich die Polizei in den Dienst des Kapitals stellen würde, das war borauszusehen. Man wußte von vornherein, daß auch die Frauen nicht ungeschoren bleiben würden. Ein zahlreiches Schußmanns. aufgebot stand jederzeit der Firma zur Verfügung. Standen ein paar Frauen vor einem Geschäfte zusammen und plauderten, wie

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