Nr. 278. 27. Jahrgang.
Das Jahrhundert des Kindes.
5. Kreis.
Frau Holzapfel, NO. 55, Greifswalder Str. 45 IV, Sprechstunde: Freitags von 8-10 Uhr abends. 6. Kreis.
Sonntag, 27. November 1910.
Wochen- Spielplan der Berliner Cheater.
Königl. Opernhaus. Sonntag: Aida. Anfang 7% Uhr. Montag: Carmen.( Anfang 8 Uhr.) Dienstag: Tristan und Isolde.( Anfang 7 Uhr.) Mittwoch: Der Waffenschmied.( Anfang 8 Uhr.) Die Donnerstag: Meistersinger von Nürnberg. ( Anfang 7 Übr.) Freitag: Fidelio.( Anfang Sonna end: Der Prophet.( Anfang 7 Uhr.) Sonntag: Mignon.( Anfang 7% Uhr.) Montag: Lohengrin. ( Anfang 7 Uhr.) Neues tönigl. Opern Theater. Sonntag: Nathan der Weise. Ans fang 7, Uhr. Montag und Dienstag: Elettra. Mittwoch bis Sonnabend: Geschlossen. Sonntag: Madame Butterfly .
Frau Minna Lohse, N. 58, Oderberger Str. 20 III. Sprechstunde: Dienstags und Mittwochs von 3-6 Uhr nachm. 7%, llr.) Frau Bertha Timm, N. 28, Ruppiner Str. 46. Sprechstunde: Täglich von 7-8 Uhr abends. Frau Striebel, N. 65, Reinickendorfer Str. 49, Quergeb. IV. Frau Ottilie Pohl , NW. 87, Nostoder Str. 27, Seitenfl. II. Sprechstunde: Täglich außer Sonnabends von 7-8 Uhr abends. Frau Helene Rofitta, N. 65, Amsterdamer Str. 8, Quergeb. part. I. Sprechstunde: Sonnabends von 7-8 Uhr abends. Frau Ernestine Lahn, N. 39, Hochstr. 34 vorn IV. Sprechstunde: Freitag von 8-10 Uhr abends. Niederbarnim .
Frau Henriette Mirus, O. 112, Müggelstr. 27. Frau Elife Gramm, Borsigwalde , Schubertstr. 21. Sprechstunde: Täglich von 7-8 Uhr abends. rau Lieschen Gubela, Ertner, Wilhelmstr. 27. Frau Luise Klockow, Fichtenau , Moltkestraße. Frau Berta Neumann, Französisch- Buchholz , Rosenthaler Straße 16.
Das zwanzigste Jahrhundert wird mit Recht auch das Jahrhundert des Kindes genannt, denn es bezeichnet gegenüber früheren Anschauungen über Kindererziehung eine vollkommene Wandlung. Diese ist schon im 18. Jahrhundert vorbereitet durch jene großen Sozialpädagogen und Sozialpolitiker, wie Fourier, Owen, Fröbel, Pestalozzi u. a., die vor mehr als 100 Jahren eine neue Wertung des Kindes und seiner Erziehung forderten. Sie haben der Erkenntnis Raum geschaffen, daß nicht der unbedingte Gehorsam und die völlige Negierung des sogenannten eigenen" Willens des Kindes das A und O der Erziehung seien; fie erkannten im Kind eine mit besonderen Fähigkeiten und Neigungen ausgestattete Persönlichkeit. Entgegen der Anschauung Wilhelms II., der in feiner bekannten Königsberger Rede die Aufforderung an die deutschen Frauen richtete, die junge Generation zu erziehen, bor allen Dingen zum Gehorsam und zum Respekt vor dem Alter", erbliden heute Schule und Haus in gleichem Maße, soweit sie nicht unter dem geistigen Einfluß des Kasernendrills stehen, ihre Hauptaufgabe darin, die Fähigkeiten der Kinder zu weden, ihre natürliche Begabung zu entwickeln. Haben doch alle jene durchaus zu begrüßenden Neuerungen, die ja insbesondere auf dem Gebiete des höheren Mädchenschulwesens im letzten Jahrzehnt, wie die Einführung der Realgymnasientlassen für Mädchen, die Zulassung zum Frau Anna Brunt, Friedrichsfelde , Rummelsburger Str. 16. Studium usw., eine so totale Umwälzung hervorgerufen, daß darob Frau Hente, Friedrichshagen , Friedrichstr. 134. noch heute sämtliche Philisterköpfe wadeln. Aber diese Neuerungen Frau Martha Kaiser, Karlshorst , Gundelfinger Str. 46 pt. kommen durchwegs nur einem fleinen Boltsteil zugute. Im Frau Frieda Kinge, Hohen Schönhausen, Berliner Str. 120. Jahre 1906 wurden die höheren Unterrichsanstalten Frau Emma Förster, Lichtenberg , Gudrunstr. 10. des Staates und der Stadt in Berlin ( Gymnasien, Frau Mathilde Reich, Mahlsdorf , Bahnhofstr. 53. Realgymnasien, Oberreal- und Realschulen, höhere Mädchenschulen Frau Mucho, Oberschöne weide, Wilhelminenhofstr. 47. und Realgymafialklassen für Mädchen) von insgesamt 24 499, die Frau Fanny König, Pantom, Sternstr. 5. Gemeindeschulen aber von 227.730 Schülern und Schüle- Frau Martha Ehlert, Reinidendorf- West, Berliner Str. 108. Frau Olga Zepernid, Reinidendorf- Ost, Hansastr. 14. rinnen besucht. Die Durchschnittsbesehung in den Klassen der Ge= meindeschule beträgt 46, in den höheren Schulen aber nur Fräul. Johanna Schulze, Rummelsburg , Alt- Borhagen 1a. 32 bis 36 Schüler, doch steigt in den Gemeindeschulen ihre Frau Emma Danzmann, Schöneiche Fichtenau, Schöneiche Zahl öfters bis 80. In diesen überfüllten Klaffen lernen die Kinder Frau M. Daberlow, Stralau, Friedrich- Jungestr. 5. bei Friedrichshagen . des Proletariats noch nach genau derselben veralteten Schablone, Fräul. Martha Arendsee , Tegel , Schloßftr. 22. nach der schon ihre Eltern in der Gemeindeschule nichts gelernt haben. Religionsunterricht war und ist der wichtigste Frau Ella Luscher, Waidmanns lust, Waldstr. 2. Lehrgegenstand. Naturwissenschaften werden so knapp wie möglich Frau Elise Haeste, Wilhelmsruh . Kronprinzenstr. 61. Frau Anna Dröger, Weißensee , Lehderstr. 122. gelehrt.
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Um dem Uebergewicht einseitiger Geistesbildung vorzubeugen, ist an vielen höheren Unterrichtsanstalten der Handfertigteits- oder Wertunterricht eingeführt worden, an den Gemeindeschulen aber nur ganz vereinzelt und nur versuchsweise. An Stelle des Geist und Körper erfrischenden Handfertigkeitsunterrichts tritt bei dem Gemeindeschüler die Erwerbsarbeit, lange bevor er die Schule verläßt. Trotz des gefeßlichen Verbots werden bereits vor Schulbeginn die Kinder der Armen als Warenausträger verwendet, Frau Moebest, Grünau, Dahmeftr. 23. ebenso wie viele sofort nach Schulschluß Fabriken und Werkstätten aufsuchen müssen, um ein paar Groschen zu verdienen. Nach den Berichten der Gewerbeaufsichtsbeamten waren im Jahre 1908 12 062 Kinder unter 14 Jahren in Fabriken und diesen gleichgestellten Anlagen beschäftigt. Nach der gewerblichen Betriebszählung von 1907 beläuft sich aber die Zahl der gewerblich tätigen Kinder unter 14 Jahren auf 32 379, ohne die mithelfenden Familienangehörigen und die im Hausgewerbe tätigen Kinder. Eine genaue Feststellung des Umfangs der verbotenen Kinderarbeit vor Schulbeginn, sowie der in zahllosen anderen Formen auftretenden berbotenen Kinderarbeit, wie das Austragen von Zeitungen und dergleichen, ist nicht zu erlangen.
Frau Anna Singelmann, Adlershof . Kronprinzenstr. 20. Frau F. Nowad, Brih, Chausseestr. 67. Frau Toni Sußmann, Charlottenburg , Berliner Straße 130. Frau Lichtenberg , Friedenau , Hähnelſtr. 19. Sprechstunde: Freitags von 7-8 Uhr abends. Fräul. Anna Conz, Groß- Lichterfelde , Hochstr. 16. Frau Agnes Radumte, Johannisthal , Roonstr. 4 I. Frau Hadbarth, Köpenid, Flemmingstr. 18. Frau Mobrat,& animit, Marienstr. 11. Sprechstunde: Täglich von 7-8 Uhr abends. Frau Schwarz, Mariendorf , Bergstr. 7. Sprechstunde: bon 7-8 Uhr abends.
Königl. Schauspielhaus. Sonntag: Der Krampus. Anfang 7 Uhr. Montag: Der eingebildete stranke. Dienstag: Wallensteins Lager. Die Piccolomini. Mittwoch: Wallensteins Tod . Donnerstag: Der Krampus. Freitag: Die Journalisten. Sonnabend: Julius Cäsar . Sonntag: Wallensteins Lager. Die Piccolomini.
Deutsches Theater. Sonntag: Herr und Diener. Montag: Ein Sommernachtstraum. Dienstag: Hamlet . Mittwoch: Judith. Donnerstag: Hamlet Freitag und Sonnabend; Herr und Diener. Sonntag: Hamlet . Anfang 7 Uhr.
Deutsches Theater( Kammerspiele). Sonntag: Der ber wundete Bogel. Montag: Gawân . Dienstag: Der gute Stönig. Mitt woch: Der verwundete Vogel. Donnerstag: Der verwundete Vogel. Freitag: Die Komödie der Irrungen. Die Heirat wider Willen. Sonnabend: Die Die Heirat wider Willen. Sonntag: Der vers Komödie der Grrungen. wundete Bogel. Montag: Die Komödie der Jrrungen. Die Heirat wider Willen. Anfang 8 Uhr.
Leffing- Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Rosenmontag. Abends: Wenn der junge Wein blüht. Montag: Gespenster . Dienstag: Wenn der junge Wein blüht. Mittwoch: Die Fran vom Meere. Donnerstag: Wenn der junge Wein blüht. Freitag: Benn der junge Bein blüht. Sonnabend zum erstenmal: Anatol. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Das Konzert. Abends: Anatol. Anfang 8 Uhr.
Kleines Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Ein idealer Gatte. Abends: Erster Klasse. Die verflirten Frauenzimmer. Montag: Erster verflirten Frauenzimmer. Freitag und Sonnabend: Erster Klasse. Barieté. Klaffe. Die verfligten Frauenzimmer. Dienstag: Erster Klasse. Die ver flirten Frauenzimmer. Mittwoch und Donnerstag: Erster Klasse. Die Komtesse Clo. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Joachim v. Brandt. Montag: Erster Stlaffe. Varieté. Stomteffe Clo. Anfang 8 Uhr.
Neues Schauspielhaus. Sonntag: Genoveva. Montag: Wann tommst Du wieder? Dienstag: Genoveva. Mittwochnachmittag 3 Uhr: Weh dem, der lügt. Abends: Ueber unsere Straft. Donnerstag: Die Jungfrau von Drleans. Freitag: Genoveva. Sonnabend zum erstenmal: Der Zerrissene. Sonntag: Der Zerrissene. Montag: Wann tommiſt Du wieder Anfang 8 Uhr.
Berliner Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Taifun. Abends: Mitt Der scharfe Junter. Montag und Dienstag: Der scharfe Junker. woch: Taifun. Donnerstag und Freitag: Der scharfe Junker. Sonnabendnachmittag 3 Uhr: Macbeth. Abends: Der scharfe Junter. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Taifun. Abends: Der scharfe Sunker. Montag: Taifun. Anfang 8 Uhr.
Neues Theater. Sonntag bis Sonnabend: Der G. m. b. H.- Tenor. Anfang 8 Uhr.
Modernes( Hebbel.) Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Sherlock Holmes . Allabendlich: Der Doppelmensch. Anfang 8 Uhr.
Komische Oper. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Hoffmanns Erzählungen . Abends: Die Bohème. Montag: Zigeunerliebe. Dienstag: Die Bohème. Mittwoch: Abbé Mouret. Donnerstag: Die Bohème. Freitag: Abbé Mouret. Sonnabend: Tosca . Sonntagnachmittag 3 Uhr: Tiefland. Abends: Die Bohème. Montag: Hoffmanns Erzählungen . Anfang 8 Uhr. Ausstellungstheater am 300. Sonntagnachmittag 2%, Uhr: Dedipus auf Kolonos. Täglich abends 8 Uhr: Der Fremde.
Frau Luise Greulich, Marienfelde , Kaiser- Allee 20. Thalia Theater. Sonntag, Montag und Dienstag: Polnische WirtFrau Anna Drescher, Now awes, Priesterstr. 79. schaft. Mittwochnachmittag 3 Uhr: Rotkäppchen. Abends: Polnische Wirt Sprechstunde: Montags , Mittwochs und Sonnabends von 7% bis haft. Donnerstag und Freitag: Polnische Wirtschaft. Sonnabendnachmittag Uhr: Aschenbrödel. Abends und Sonntag: Bolnische Wirtschaft. Anfang 8½ Uhr abends. 8 Uhr.
Schiller- Theater 0. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Die Ehre. Abends: Die Fee Caprice. Montag: Die Fee Caprice. Dienstag: Sodoms Ende. Mittwoch: Die Fee Cap ice. Donnerstag: Der Dummfopf. Freitag: Die Fee Caprice. Sonnabend: Sodoms Ende. Sonmagnachmittag 3 Uhr: fchreiber. Anfang 8 Uhr.
Frau Bohnenstengel, Rigdorf, Kaifer- Friedrichstr. 86. Frau B. Lietsch, Rigdorf, Wildenbruchstr. 46. Frau M. Schufchent,& ch margendorf, Sulzaer Straße 12. Sprechstunde: Mittwochs von 7-8 Uhr abends. Frau Anna Heide, Schöneberg , Kyffhäuserstr. 4, Seitenfl. III. Die Ehre. Abends: Prinz Friedrich von Homburg. Montag: Die KreuzelFrau Marie Thiel, Tempelhof , Friedrich- Wilhelmstr. 20. Sprechstunde: Montags von 4-8 Uhr nachm. Sprechstunde: Montags und Sonnabends von 7-8 Uhr abends. Frau E. Ryned, Treptow - Baumschulen weg. Kiefholz- mal: Der Bund der Jugend. Donnerstag: Bring Friedrich von Homburg. Straße 180.
Sprechstunde: bon 7-8 Uhr abends.
Sprechstunde: Montage von 7-8 Uhr abends.
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Schiller Theater Charlottenburg. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Egmont.Abends: Brinz Friedrich von Homburg. Montag: Prinz Friedrich von Homburg. Dienstag: Das Urbild des Tartuff. Mittwoch zum erftenFreitag: Der Bund der Jugend. Sonnabend: Das Urbild des Tartuff. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Egmont. Abends: Die Macht der Finsternis. Montag: Der Bund der Jugend. Anfang 8 Uhr.
Diese Feststellung, mehr noch wie die Abstellung berbotener Kinderarbeit, hat sich die Kinderschußtommiffion bon Groß- Berlin zu ihrer Hauptaufgabe gemacht. Wichtig ist dabei vor allem anderen, daß der Beweis für die völlige Unzulänglichkeit des bestehenden Kinderschußgefeßes erbracht wird. Dieses ist mit seinen vielen Ausnahmebestimmungen, seiner ungleichen Wertung der Arbeit eigener und fremder Stinder wie dazu geschaffen, Untlarheiten und Uebertretungen herauszufordern. Wenn und wo folche festgestellt werden, bringen ihnen die sonst so unnachsichtigen Frau Emma Hirche, Wannsee , Chauffeeftr. 15. Ordnungshüter eine recht eigentümliche Milde entgegen. Deshalb ist an Stelle der vom Staate dazu Berufenen den Kindern all- Frau Tölle, Wilmersdorf , Fürther Str. 5. überall in den von Partei und Gewerkschaften begründeten Kinderschußkommissionen eine neue, bessere Schuhwache erstanden. Freilich stößt die Tätigkeit der Kinderschußkommissionen nicht allein bei den Unternehmern auf Widerstand, die die schwache Kraft des Kindes zu Schundlöhnen ausbeuten, sondern leider auch vielfach bei den Eltern, wenn auch letteres meist durch die Not begründet ist. Aber dies tann und darf die Kinderschutzkommissionen nicht von Ausstellungstheater:„ Der Fremde", eine ihrer segensreichen Wirksamkeit abhalten. Die Altersgrenze Legende von Jerome C. Jerome. Auch Legendendramen Bloden von Corneville. Abends: Der Graf von Luxemburg . Tägs für die kindliche Erwerbsarbeit soll möglichst hoch, mindestens bis fönnen ihre gute Wahrheit haben. Ein Beispiel dafür ist lich bis Freitag: Der Graf von Luxemburg . Sonnabendnachmittag zum 16. Jahre hinausgeschoben, an deren Stelle die produttive Maeterlinds" Heiliger Antonius", ein Wunderdrama. Jerome 3 Uhr: Die goldene Märchenwelt. Abends: Der Graf von Luxemburg . Arbeit als Unterrichts gegenstand für die jungen Proletarier in seiner„ Legende" verzichtet auf den Apparat von äußeren Sonntag nachmittag 3 Uhr: Die Gloden von Corneville. Abends: Der obligatorisch eingeführt werden. Graf von Luxemburg. Anfang 8 Uhr. Wunderzeichen, doch kümmert ihn dafür die innere Wahrheit um Residenz- Theater. Sonntagnachmittag 8 1hr: Gretchen. Abends
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Kleines feuilleton.
Theater.
Friedrich Wilhelmstädtisches Schauspielhaus. Sonntagnachmittag 3 Ubr: Die Hermannsschlacht. Abends: Die Räuber. Montag und Dienstag: Die Hermannsschlacht. Mittwochnachmittag 3 Uhr: Die Hermanns sschlacht. Abends zum ernennial: Die versiegelte Venus. Donnerstag und Freitag: Die verfiegelte Venus. Sonnabendnachmittag 3 Uhr: Die Her mannsschlacht. Abends: Die Räuber. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Die Hermannsschlacht. Abends: Die versiegelte Benus. Montag: Die Her. mannsschlacht. Anfang 8 Uhr.
Neues Operetten Theater. Sonntagnachmittag 8 Uhr: Die
Sonnabendnach
All die Nachteile der Kinderarbeit, die körperlichen und geistigen so weniger. Sein Fremder" macht die denkbar angenehmsten Der Unterpräfeft. Montag bis Sonnabend: Der Unterpräfeft. Anf. 8 Uhr: Schäden, die es davon trägt, sowie die Ursachen, die dazu führen, Erfahrungen, was moralische Belehrbarkeit der Menschen an- Th ater des Westens. Sonntagnachmittag 3, Uhr: Die geschiedene werden in den am Dienstag, den 29. November, stattfindenden Ver- langt und zwar in einem Londoner Pensionat, in dem sich Frau. Abends: Das Puppenmädel. Montag und Dienstag: Das Puppen sammlungen eingehend dargelegt werden. Es ist nicht nur Pflicht die Gesellschaft nach der Charakteristit des Theaterzettels zu- mädel. Mittwochnachmittag 3 Uhr: Rotkäppchen. Abends: Das Puppen aller organisierten Frauen und Mädchen, diese Versammlungen zu fammensett aus einer Betrügerin, einer schmußigen Magd, einer mädel. Donnerstag und Freitag: Das Puppenmädel. besuchen, sondern auch noch eine recht große Anzahl Indifferenter bösen Sieben, einer eingebildeten Gans, einem großsprecherischen nachmittag 3 Uhr: Die geschiedene Frau. Abends: Das Puppenmädchen. Sonntag Abends: Das Puppenmädel. zum Mitkommen zu veranlassen. Tagedieb, einem geldgierigen jungen Mädchen" und ähnlichen nachmittag 3 Uhr: Die geschiedene Frau. Fürsorge für das Kind durch Abschaffung der gesamten kind. Beuten. In den Szenen der„ Prologs" ist dem Autor keine Montag: Das Buppenmädel. Anfang 8 Uhr. Trianon Theater. Sonntagnachmittag 3 1or: Bariser Witwen. lichen Erwerbsarbeit heißt Fürsorge für die Zukunft der Arbeiter- Niedrigkeit zu plump und dumm für die Sippe. Und diese Kollek- abends: Der heilige Hain. Von Montag aballabendlich: Der heilige Hain. #lasse, heißt Schuh der Volkskraft. tion von Individuen reagiert dann auf die freundlichen Busprachen Sonntagnachmittag 8 Uhr: Meine Frau. Abends: Der heilige Hain. Anund Ermahnungen des mysteriösen Fremden mit gar nicht zu fang 8 Uhr. überbietender Empfänglichkeit! Es geht dem Jeromeschen Berliner Bolts- Oper. Sonntagnachmittag3%, Uhr: Der Trompeter Kinderschuhkommiffion von Groß- Berlin. Propheten der Humanität, einem Christus im schwarzen Rod, von Sättingen. Abends 8 Uhr: Die Afritanerin. Montag: Der Troubadour. mit äußerst nachfichtiger Dentart, umgekehrt wie dem im Bettler- Dienstag: Der Waffenschmied. Mittwoch: Die weiße Dame. Donnerstag: La Traviata . Freitag: Martha. Sonnabend: Der Freischüz. Sonntag Zentralauskunftsstelle für alle Kinderschutzangelegenheiten bei bezaubernd. Uebrigens ein Chriftus, der bei dem Luka des Montag: Don Juan . Anfang 8%, Uhr. gewand einherschreitenden Heiligen Maeterlinds, man findet ihn nachmittag 3 Uhr: Undine. Abends zum erstenmal: Die Dollarprinzessin. dem Obmann der Kinderschußkommission: Genossen Barenthin, Gorkischen„ Nachtashl" in die Schule gegangen ist und dort gelernt Stralauer Plak 1/2 II. Luifen Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Der Hüttenbesitzer. Wahlbereine des 4. Reichstagswahlkreises. Geöffnet vormittags hoffnungsvolle lufionen zu forgen. Bureau des sozialdemokratischen hat, ohne pedantische Rücksichten auf die Wahrheit für tröstend- Abends: Hasemanns Töchter. Montag: Preziosa. Dienstag: Kean. Mitt 9-2, nachmittags 5-8 Uhr. Gr spricht zu feinen noch und Donnerstag: Hafemanns Töchter. Freitag: Registrator auf Batienten, als hätten sie im Grunde all die Tugend, die sie haben Reifen. Sonnabend: Preziosa. Anfang 8 Uhr. Beschwerden über Verstöße gegen das Kinderschutzgesetz sowie follen, nur abgeschwächt durch eine törichte, doch leicht zu über- abends: Der Feldherrnhügel. Allabendlich: Der Feldherrnhügel. AnLuftspielhaus. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Das Leutnantsmündel. über Kindermißhandlungen werden von nachstehenden Kon- windende Gedankenlosigkeit. Hier und da taucht aus dem öden fang 8 Uhr. trolleurinnen entgegengenommen: Maffenschematismus der Besserungsfur wohl auch eine rührende Metropol Theater. Allabendlich: Hurra! Wir leben noch! und zarte Mendung auf. Anfang 8 Uhr. Herrnfeld Theater. Zäglich: Eine verlorene Nacht. Der Derbyfieger. Anfang 8 Uhr. Casino Theater. Julie Wippchen. Anfang 8 Uhr. Sonntagnachmittag: Mutter Bräbert. Die Millionenerbin Montag: Die Millionenetbin. Dienstag: Die Räuber. Rose- Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Das vierte Gebot. Abends: Mittwoch bis Sonnabend: Die Millionenerbin. Sonntag und Montag: Der Kaiserjäger. Anjang 8 Uhr. Folies Caprice. Alabendlich bis auf weiteres: Der Feldwebelhügel. Anfang 8% Uhr. Apollo Theater. Allabendlich: Spezialitäten. Anfang 8 Uhr. Sonne tagnachmittag 3 Uhr: Spezialitäten. Bañage Theater. Sonntag, nachmittags 3 Uhr: Spezialitäten. Alabendlich: Spezialitäten. Anfang 8 Uhr. Urania Theater. Taubenftr. 48/49. Sonntag: Der Bierwaldstätter See und der Gotthard . Montag: Rund um Afien. Anfang 8 Uhr. Sternwarte, Invalidenstr. 57-62.
1. Kreis.
Indes die systematische Aufzählung der momentanen Rührung genügt der Bonhomie Jeromes noch nicht. Er will uns zeigen, daß die Medizin des Fremden auf die Dauer anschlägt und läßt zu diesem Zweck die Falstaffsgarde seines Pensionats im Epilog" Frau Else Senfahrth, Berlin SW. 47, Wartenburgstr. 9, Seiten- als moralische Musteregemplare in Reib und Glied vor unseren flügel IV.
2. Kreis.
Sprechstunde: Donnerstags von 1-4 Uhr.
3. Kreis.
Frau H. Torgler, S. 61, Gitschiner Str. 93.
4. Kreis.
Frau Elise Urban, NO. 55, Basteurstr. 38 IV. Sprechstunde: Täglich von 10-12 Uhr, außer Sonntags. Frau Megner, O. 27, Andreasstr. 79. Frau M. Demming, O. 34, Borhagener Str. 29. Sprechstunde: Donnerstags von 7-8 Uhr abends. Fräulein Klara Vien, SO. 33, Mustauer Str. 20. Sprechstunde: Donnerstags von 7-8 Uhr abends. Frau Emma Dölk, SO. 36, Forster Str. 44.
Sprechstunde: Donnerstags von 7-8 Uhr abends.
Augen egerzieren. Jedermann schwigt förmlich vor Wohlwollen. Ein Coup, durch den am Ende die ganze innere unwahrheit der Legende sich selbst am besten parodiert.
Zum Glück für die Aufführung lag die schwierige Rolle des Fremden in guten Händen. Taktvoll umschiffte Herr Joseph Slein die gefährliche Klippe pastoraler Schönrednerei. Er blieb von Anfang bis zu Ende warm und schlicht.
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Notizen.
dt.
Die Schwarz- Weiß- Ausstellung der Gezession wurde am Sonnabend eröffnet. Sie enthält außer den Kollektionen moderner Künffler, unter denen einige neue auffallen, gute Beispiele älterer Kunst von Goya bis Manet . Eine dänische Kunstschau ist im Berliner Stun ft- gewerbemuseum aufgetan. Sie gibt ein gutes Bild von dem modernen Kunstschaffen des regsamen Landes auf den Gebieten der Architektur, der Malerei, des Kunstgewerbes( besonders Porzellane).
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Wintergarten. Allabendlich und Sonntagnachmittag: Spezialitäten. Anfang 8 Uhr. Reichshallen Theater. Täglich: Stettiner Sänger. Anfang 8 1hr, Sonntags 7 Uhr. Walhalla Theater. Allabendlich: Bravo ! Da capo! Spezialitäten. Anfang 8 Uhr. Sanssouci . Allabendlich: Ach, die Kerls. Spezialitäten Anfang Carl-Haverland.Theater. Täglich: Spezialitäten. Anfang 8 Uhr.
8%, Uhr.