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Nr. 263.

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Ericheint täglich.

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

30. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr

beträgt für die sechsgespaltene Kolonel. zeile oder deren Raum 60 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Bereins­und Bersammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte Wort 20 Pig.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlafstellenan geigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buch­staben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1983.

Internationale Verſtändigung.

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Mittwoch, den 8. Oktober 1913.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1984.

aufgaben nichts übrig bleibe. 350 000 Säuglinge sterben all- I mission anzunehmen, sich die Position der Unternehmer in den jährlich in Deutschland , 35 000 Wöchnerinnen dazu zum Augen der Deffentlichkeit sehr verschlechtert hat.

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Die kriegsmäßige Uebung der Refervebrigade.

guten Teil nur aus Mangel an geeigneter Pflege. Kein Krieg habe noch solche Opfer gefordert, wie jahraus, jahrein Am Sonntag und Montag tagte in Nürnberg zum bei uns das Fehlen einer hinreichenden sozialen Fürsorge. zweiten Male der Verband für internationale Verständigung. Was das Reich aufwende für seine gerühmte Arbeiterversiche­Städtische und Landesbehörden bis hinauf zu dem Trio rung, mache im Jahr noch nicht soviel aus, wie ein einziges Hertling- Soden- Knilling hatten der Tagung ihren Segen modernes Panzerschiff koste. Scharf verurteilte Schücking gegeben und ihre Grüße übersandt. Die Deutsche Tages- die Ablehnung der Herabsetzung der Altersgrenze bei der Endlich hat die Militärbehörde sich entschlossen, Aufklärung zeitung" hatte die Unterzeichnung der Kongreßeinladung durch Invalidenversicherung; mit beißendem Hohn kennzeichnete er über die Folgen der Manöverübung zu geben, die die Vertreter der Stadt und der Kreisregierung schon vor Wochen die Witwenversicherung als eine leere Atrappe: Um dann da- Reservisten und Landwehrleute Thüringens auf ihre militärische zum Anlaß genommen, um diesen Herren den Kopf zu neben zu halten jene Milliarden, die jahraus, jahrein Brauchbarkeit im Striegsfalle erproben sollte. Die Aufklärung waschen. Aber die Aufregung der Deutschen Tageszeitung" für Rüstung s3 we de verschwendet würden. offenbar rührt sie vom Generalkommando des XI. Armee­war übel am Plaze. Der Verband oder wenigstens seine Das Publikum lauter Bourgeois war zunächst ein forps her zeichnet sich zwar durch militärische Kürze, Leitung verfolgt so harmlose Ziele, daß selbst ein schwarzer wenig betreten. Aber dann siegte doch der Beifall. Warum weniger aber durch Klarheit aus. Denn die in ihr enthaltenen Regierungsrat da ruhig mittun kann. auch nicht? Schließlich waren es ja nur Worte- Worte... Feststellungen stehen in scharfem Gegensatz zu den Mitteilungen, Worte. Das war schließlich auch der Eindruck der die in unseren Thüringer Parteiblättern jezt von Teilnehmern ganzen Tagung auf den Hörer mit einem anderen als dem an der Uebung veröffentlicht werden. Wir und die anderen bourgeoisen Gesichtskreis. Den löblichen Willen dieser Ver- Parteiblätter hatten nicht behauptet, daß die Uebung 18 Tote ständigungsfreunde in allen Ehren, manch treffliches Wort, und über 300 Strante ergeben habe. Wir hatten nur Auf­das in den Versammlungen fiel, auch gern anerkannt aber flärung über die tollen Gerüchte, die unter der Thüringer es ward doch nicht der Finger in jene Wunde Bevölkerung umliefen, verlangt. Die Militärbehörde erklärt gelegt, die am weitesten klafft, ohne deren darauf folgendes: Heilung keine dauernde Verständigung möglich ist. 1. Es ist ein Todesfall vorgekommen.

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2. Ueber den Entlassungstermin( 1. Oftober) find wegen Krankheit insgesamt 48 Mann zurückbehalten worden. Davon sind 21 inzwischen entlassen worden, 27 befinden sich noch in Be­handlung.

3. Es handelt sich durchiveg um leicht Erkrankte, meistenteils Fußkrante. Der Gesundheitszustand während der Uebung war durchaus gut.

3. Von eberanstrengung der Leute kann keine Rede sein. Die Anzahl der Fußkranken, der Erkrankten überhaupt, ist im Verhältnis zur Gesamtstärke der Infanteriebrigade( sechs tausend Mann) eine äußerst geringe.

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Die offizielle Programmrede, die der Sekretär des Ver­bandes, Professor Nippold, hielt, begann gleich mit einem begeisterten Lob der glorreichen Regierung unseres Friedens­kaisers. Und sie versicherte auch, daß der Verband nicht für den Frieden um jeden Preis" sei; wenn die Ehre des Vater­landes", wenn seine Lebensinteressen" es erforderten, habe er nichts gegen den Krieg einzuwenden. Viel mehr sagen die Chauvinisten schließlich auch nicht. Dabei sei allerdings gern zugegeben, daß sie den Begriff der Ehre des Vater- Die Weltgeschichte ist nicht, wie der Hofrat Dr. Fried­landes" etwas anders umschreiben mögen als die Herren länder in einem Vortrage sich darzutun bemühte, bloß eine vom Verbande für internationale Verständigung; die aber Folge von Massensuggestionen" durch die großen Führer ihrerseits vergaßen, genau zu sagen, was sie sich als billigens- der Menschheit", sondern das Resultat wirtschaftlicher Ent­werte Voraussetzung für einen Krieg dächten. Um den wickelungsprozesse und daraus entsprungener sozialer und Reigen beruhigender Versicherungen voll zu machen, ließ der nationaler Kämpfe; die Suggestion spielt eine recht geringe Vorsitzende des Verbandes die erschienenen Spizen der Be- Rolle dabei. Auch der Chauvinismus, die Kriegstreibereien, hörden" dann auch noch wissen, daß man nichts gegen die sind nicht das Resultat einer Massensuggestion", wie Herr Rüstungen der Nationen einzuwenden habe: Würde doch Dr. Friedländer glauben machen wollte, einmal, weil sie ausdrücklich immer wieder von den maßgebenden" Stellen gar nicht in Massen wurzeln, und sodann, weil sie heraus­versichert, daß sie nur dem Frieden dienen sollten. Wenn wachsen aus wohlbedachten wirtschaftlichen maßgebende Stellen das sagen, muß es natürlich wahr sein. Interessen einer kleinen Schicht von Kapitalisten. Es Die Feststellung, daß kein Todesfall vorgekommen sei, So können auch die Verständigungsfreunde für das Wett- fann auch nicht genügen, wenn andere Redner dann wieder steht im Widerspruch zu der gestrigen Mitteilung des Berliner rüsten eintreten; nur möchten sie neben das ,, si vis pacem darzutun bestrebt waren, daß die für den Frieden sprechen- Tageblatt", dem von gut unterrichteter Seite" aus Thüringen para bellum"( Wenn Du den Frieden willst, bereite den den Interessen stärker feien als jene, die eine imperialistische zwei Todesfälle gemeldet wurden. Ueber die Ueber­Krieg vor) ein ,, si vis pacem, para pacem"( Wenn Du den Ausdehnung heischen. Das ist recht gut und schön. Aber anstrengungen und Krankheitsfälle können unsere Thüringer Frieden willst, bereite den Frieden) stellen neben die Tatsache ist, daß die Vertreter der imperalisti Parteiblätter Einzelheiten veröffentlichen, zu denen die amt­imperalisti- Parteiblätter Kriegsrüstung zur Wahrung des Friedens" die Ver- schen Interessen diejenigen sind, die in lichen Angaben nicht recht stimmen wollen. So sind der ständigungspropaganda. einem fapitalistischen Staatswesen wie dem Erfurter Tribüne" noch eine ganze Anzahl Schreiben zu­Töne wie diese beherrschten die ganze Tagung, deren unseren, auch die politische Macht haben und gegangen, die den von ihr veröffentlichten Bericht eines Teil­meiste Teilnehmer Professoren und liberale Politiker waren. auf die Politik einen weitgehenden Einfluß nehmers an der Uebung bestätigen. Sogar Beamte und Mit­Freilich, in die Harmonie dieser Stimmen flangen zum ausüben, der jeden Tag den Kampf herbeiführen kann. glieder von Kriegervereinen befinden sich unter den Brief­Schluß auch ein paar Mißtöne. Das war in der öffent- Es kann nicht genügen, die zum Frieden drängenden Inter- schreibern. lichen Versammlung am Montagabend. Die Veranstalter essen recht schön und leuchtend hinzumalen, noch auch schöne Auch in der Eisenacher Volkszeitung" ver­waren sicher unschuldig darán. Um ja den Einklang der Reden über das Sich- Kennen- Lernen" der Völker zu halten: öffentlicht ein Eisenacher Reservist ein Bild über seine Be­Meinungen nicht zu stören, wurde in letter Stunde sogar die Es heißt, den Interessenten des Imperialismus den Ein- obachtungen in der Kompagnie, mit der er die Reserve- und erst angekündigte Diskussionsfreiheit wieder aufgehoben. fluß nehmen, die Macht entwinden und statt Landwehr- Brigadeübung mitmachte. Der Reservemann führt Troßdem passierte das Malheur. Man war in der Auswahl dessen maßgebend machen die Massen des aus, daß, troßdem seine Kompagnie als stramm" galt, fast der Redner noch nicht vorsichtig genug gewesen. Volkes, die nach ihren wirtschaftlichen Interessen den die ganze Kompagnie verpflasterte Füße" hatte. Im ersten Der Baron d'Estournelles de Constant wahrte Frieden wollen müssen. Biwak sei ein Mann an Lungenentzündung erkrankt. Sein noch ganz den Ton der vorherigen Sigungen. In patheti- Gewiß ist die Propaganda friedlicher Verständigung Feldwebel erlitt einen Nervenschlag, der Hauptmann stürzte schen Worten feierte er die Friedensliebe der Re- mehr als Parteiarbeit, ist wahrhaft Kulturarbeit. Aber dies vom Pferde und wurde durch Huftritte arg zugerichtet. gierungen, der deutschen im besonderen. So viele schöne Stück Kultur kann wie so manches andere nur erobert werden Mehrere Leute erkrankten an Fieber. Bei Ausrücken stellte Gelegenheiten zum Kriegführen hätten die letzten Jahre ge- auf dem Wege über den politischen Kampf- die Kompagnie des Eisenachers 240 Gewehre zusammen, beim bracht. Aber der Friedenswille der Regierungen hätte alles durch die Partei, die das Interesse des Verladen am Dienstag voriger Woche in Ohrdruf waren es auf dem Wege der Verständigung erledigt. Selbst der Proletariats verficht, durch durch die inter - nur noch 200. Zum Schluß teilt er noch mit, daß er per­Balkankrieg hätte wieder diesen Friedenswillen gezeigt: nationale Sozialdemokratie. Wer den Frieden sönlich ein Geheimschreiben gelesen habe, worin stand, Frankreich und Deutschland hätten Hand in Hand gearbeitet will, muß die Herrschaft des Proletariats wollen, das mehr daß in den umliegenden Garnisonen je 15 bis 20 Betten be­und einem Zusammenstoß aller europäischen Mächte glücklich und mehr eins wird mit der Volksgesamtheit: Durch reit stehen für die Kranken. Man hatte also im voraus er­vorgebeugt. Volksherrschaft zum Frieden! wartet, daß es viele Kranke gibt."

Aber nach d'Estournelles kam Konrad Haußmann.

Wenn nach dieser Schilderung schon eine einzige Kom­pagnie 40 Mann Abgang gehabt hat, können die 24 Stom­wie die amtliche Erklärung behauptet.

Vielleicht gedachte er früherer Reden, die er oder seine Frak- Bericht der Dubliner Unterfuchungs- pagnien der Brigade nicht bloß 48 stranke aufzuweiſen haben,

tionskollegen gegen die Regierung gehalten; wahrscheinlicher noch: er fühlte das Bedürfnis, die Zustimmung der Fort­schrittler zu den Rüstungsvorlagen zu rechtfertigen nach

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kommiffion.

Es kann bei militärischen lebungen, auch solchen von

dem System, das er schon vor Monaten im März" ange- London , 7. Oktober. ( Privattelegramm des Reservisten und Landwehrleuten, ohne Strapazen nicht ab­wandt. Die Fehler der Regierung verpflichteten Vorwärts".) uns, für die Heeresvorlage zu stimmen.... Jedenfalls: Er über die wirtschaftlichen Konflikte in Dublin betraute Stom scheint aber der Bogen zu sehr überspannt worden zu sein. Die mit der öffentlichen Untersuchung gehen. Das wird sich auch in einem reinen Volksheere nicht vermeiden lassen. Im Falle der Thüringer Reservebrigade dementierte den Vorredner. Er tat es vorsichtig, verhüllt, mission ist gestern mit ihrem Bericht zu Ende gekommen. Aus Der Hauptgrund dafür ist zu suchen in dem Prinzip der aber er tat es doch. und die glorreichen Regierungen schrumpften zusammen, arg, arg zusammen, als Herr Hauß- demselben geht hervor, daß die Unternehmer sich nach wie vor Schneidigkeit um jeden Preis und in der Verständnis­mann dartat, wie die Generalstäbler überall den leitenden weigern, die Vorschläge der Kommission anzunehmen. Die losigkeit, die das erklusive Offizierkorps den sozialen Männern ihre Haltung diktieren, und die Säße aussprach: drei Kommissare erkennen an, daß die Arbeiter der Stadt in Erscheinungen des Volkslebens entgegenbringt. Die Für eine gute Politik bleibt kein Spielraum verschiedenen Industrien allen Grund zur Klage Herren Offiziere und Generale haben doch nur in den seltensten mehr übrig; nirgends sehen wir eine große hatten. Der Bericht verurteilt allerdings den Sympathie Fällen eine Ahnung von den Lebensbedingungen, unter denen Staatskunst, nirgends ein aufwärtsfüh- streit, aber ebenso auch das Vorgehen der Unter die Reservisten und Landwehrleute im Zivilstande sich durch­rendes Ziel. Auch die schöne Mär von der Friedenswehr nehmer, die ihre Arbeiter zwingen wollten, den Trans- schlagen müssen. Die Forderung der Kriegsmäßigkeit" ist der Großmächte während der Balkanwirren löste sich in Wohl- portarbeiter- Verband vom militärischen Standpunkt aus gewiß begreiflich, sie zer­zu verlassen; dieses Ver- schellt aber an den harten Tatsachen sozialer und wirtschaft­gefallen auf; es war gar nicht ungeschickt, wie Haußmann die portarbeiter- Verband Rivalitäten der Mächte untereinander zeigte, ihre Ohnmacht, langen verstoße gegen die individuelle licher Mißstände, unter denen das Volk zu leiden hat. Die den Frieden auf dem Balkan zu wahren, ihr klägliches Ver- Freiheit des Arbeiters. Die Kommission schlug Ausbeutung von Millionen im Wirtschaftsleben und die Rück­fagen, so oft es eine Willenskundgebung durchzudrücken galt. sodann die Errichtung eines Einigungsamtes vor, über sichtslosigkeiten des militaristischen Systems werden die mili­Und dann sprach noch Herr Dr. Walter Schücking, dessen Tätigkeit ein Plan entworfen wurde. In der darauf tärische Leistungsfähigkeit eines modernen stehenden Heeres Professor der Rechte in Marburg . Der nahm wieder seinen folgenden privaten Sigung der Unternehmer erklärten die- stets beeinträchtigen. Nur ein auf der Grundlage allgemeinen Freund Haußmann zart, aber fühlbar bei den Ohren, selben, daß das Einigungsamt keine Lösung darstelle und daß sozialen Wohlstandes und demokratischer Gerechtigkeit auf­Haußmann und all die anderen, die direkt oder indirekt das es ihnen viel mehr um Beseitigung der bestehenden Schwierig gebautes wirkliches Voltsheer wird in Krieg und Frieden am Syſtem der Rüstungen gedeckt hatten. Walter Schücking, feiten als um fünftige Probleme zu tun sei. Die Arbeiter- Leiſtungsfähigſten ſein. selbst Fortschrittler, fand zwar nicht die Kraft, mit aller Deut- vertreter nahmen jedoch den Kommissionsbericht als Basis Thüringer Manöveraffäre, um eine Verschärfung der Gesetze Die reaktionären Zeitungen benußen übrigens die lichkeit die letzte Rüstungsbewilligung zu verurteilen. Aber was Ohren hatte, zu hören, das hörte das Verdammungs- für weitere Verhandlungen an. Der Kampf geht also gegen die Presse zu verlangen, damit fünftig die Veröffent­urteil dennoch deutlich genug heraus. Mit Worten, für einen borläufig weiter. lichung solcher Nachrichten unmöglich gemacht werde. Die preußischen Professor aller Ehren wert, geißelte er den Es ist nicht zu verkennen, daß durch die öffentliche Unter- Reaktionäre rennen damit offene Türen ein, denn ein solcher Wahnsinn des Wettrüstens, während für Kultur- suchung und durch ihre Weigerung, den Vorschlag der Kom- Gesezentwurf ist bereits fertig, es ist der Entwurf des neuen