FIET Tätigkeitsbericht 1983-1987 FIET 21. Weltkongress LOME, Togo, 24.- 28. August 1987 INTERNATIONALER BUND DER PRIVATANGESTELLTEN FIET Bestellnummer: GS/ 87/ 6/ G Ka TätigkeitsAP Kapite APRO- E Kapitel 5 Kapitel 6: IRO- FIET( I Kapitel 7: FACHGRUPPE BANKEN Kapitel 82 FACHGRUPE, HANDEL Kap Kap 16 AUSSCHUSS DER SE CHE UND P FACHGRUPPE VERSICHERUNG FACHGRUPPE bericht 1983-1987 PSYCHERUNGEN Kapite Kapitel 1 CHE Kapitel. Kap MULTINATIONALS SEL Kapitel 17: Kapitel 18: BILDS Kapitel 19 Kapitel FIET 21. Weltkongress LOME, Togo, 24.- 28. August 1987 Kapi PUBLIKAT Anhang 3 Anhang 2: Von FIET Anfang 31 Anhang 4 Anhang 5: Anhang 6: Entschli Schlussfolgez zungen des Ju Anhang 7: 5. EURO- FIEP Kon Erklärunged Schiusafolge schaftlicher INTERNATIONALER BUND DER PRIVATANGESTELLTEN 183 DOES S ασες Archip 0\ 0\ 8\ 25 -atisжpitET dpired r8e1-88ef aspoW IS TBP1 jauguA 8- PS, opo MOJ Z 2300 TATAVIT#GO OU NACHRUFE EINLEITUNG MITGLIEDSCHAFT FIET- VERTRETUNGEN GRUSSBOTSCHAFTEN INHALT 1 7 11 27 63 Kapitel 1: LEITENDE ORGANE 71 Kapitel 2: GENERALSEKRETARIAT 84 Kapitel 3: AFRO- FIET( AFRIKANISCHE REGIONALORGANISATION) 88 Kapitel 4: Kapitel 5: APRO- FIET( ASIATISCHE UND PAZIFISCHE REGIONALORG.)... EURO- FIET( EUROPÄISCHE REGIONALORGANISATION) 95 103 Kapitel 6: Kapitel 7: IRO- FIET( INTERAMERIKANISCHE REGIONALORGANISATION)... 108 FACHGRUPPE BANKEN 111 Kapitel 8: FACHGRUPPE HANDEL . 127 Kapitel 9: AUSSCHUSS DER SPIELBANKANGESTELLLTEN .. 138 Kapitel 10: FACHGRUPPE VERSICHERUNGEN 140 Kapitel 11: FACHGRUPPE INDUSTRIE 152 Kapitel 12: FACHGRUPPE SOZIALVERSICHERUNGEN UND GESUNDHEITSDIENSTE 158 Kapitel 13: ANGESTELLTE IN LEITUNGSFUNKTIONEN 164 Kapitel 14: WEIBLICHE ANGESTELLTE 170 Kapitel 15: JUGEND 178 Kapitel 16: MULTINATIONALE GESELLSCHAFTEN $ 183 Kapitel 17: TECHNOLOGIE 186 Kapitel 18: BILDUNGSTATIGKEITEN Kapitel 19: SOLIDARITAT Kapitel 20: INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN Kapitel 21: PUBLIKATIONEN .. 193 220 244 253 Anhang 1: Anhang 2: Vom FIET- Weltvorstand angenommene Entschliessungen 2. AFRO- FIET- Konferenz, Entschliessungen 257 265 Anhang 3: Anhang 4: Anhang 5: Anhang 6: Anhang 7: Entschliessungen, 4. und 5. ord. ASIA- FIET- Konferenzen 275 5. EURO- FIET- Konferenz, Entschliessungen 287 ... 317 Schlussfolgerungen, 3. FIET- Weltfrauenkonferenz Erklärungen und Schlussfolgerungen angenommen an Sityozungen des Jugendausschusses und an Jugendseminaren.. 323 Schlussfolgerungen der Bewertung gewerkschaftlicher Bildungstätigkeiten 331 EGI 108 III 138 TJAHMI MYCHBILE изистаята- фата # STHANDE799205 A SIMADA ( ROZ/ TABIDROMOTE HOIATA) 19- ORA V620-618( V2WLICHE AND BYSTLICHE BRO) ( EBIK T ( DITARIMAD801) T- S ЯБЛАНОГОЛЯ ЗНОСІНАХТЯЗМАЯЯТИ ВІЧ- ОЯТ A 3H БУСИНОВОЬЬЕ ВУИКЕИ I IstiqaX : A IsdiqsX 2 Issiqx : IstiqsX Istiqs HSDMU TOPAR 24URDIDAT БУСИСИЛЬК VOBECHO DEM 961 301 IsdiqeX JAISO UR DAY: Si IntiqsX MRIK VRGEELEFTIR IM TETION A fie kub Te I TE GEBETY OST I diq BIDANG : 01 Isaq6 ACIJOS+91 Istiq KOT SO LOVE HESTENAGEM XE1609 IS Istiqa S ERKTER 0916) gee shrecut seb nopaus toplotauida ↓ pasinA : S prodA E prad A : prednA 2 pasdaA : predñA VgradnA NACHRUFE MORRIS KAGAN, ehemaliger Vizepräsident der Vizepräsident der FIET- Gewerkschaft National Union of Distributive Workers( NUDW), Südafrika, starb am 17. September 1983 in Johannesburg im Alter von 74 Jahren. Morris Kagan, der sein Leben lang für gleiche Rechte für alle Völker Südafrikas kämpfte, wanderte als Zwölfjähriger aus Lettland nach Südafrika aus, um der Judenverfolgung in seiner Heimat zu entgehen. Es war Morris Kagan, der der FIET vorschlug, die Bildung einer schwarzen Gewerkschaft der Arbeitnehmer im Verteilungssektor zu unterstützen. CARL FRANKEN, ehemaliger Generalsekretär der Internationale der Offentlichen Dienste, starb am 3. September 1983 in Alter von 65 Jahren. Er hatte das Amt des Generalsekretärs der IOD von 1970 bis 1981 inne. Der FIET- Generalsekretär würdigte Carl Franken in seinem Beileidstelegramm als einen unermüdlichen Verfechter von Gewerkschaftsrechten und Befürworter der demokratischen Gewerkschaftsbewegung in allen Teilen der Welt. JOSE VARGAS, der langjährige Präsident der Confederacion de Trabajadores de Venezuela( CTV), starb am 29. September 1983. Der FIET- Generalsekretär brachte in einer Beileidsbotschaft an den CTV seine tiefe Trauer über den Verlust eines Freundes und des grossen Gewerkschaftsführers Venezuelas, der sich auch bedingungslos für die internationale freie und demokratische Gewerkschaftsbewegung einsetzte, zum Ausdruck. ERNEST LORENZ, Präsident der National Union of Insurance Workers, Grossbritannien, verstarb am 16. November 1983. Lorenz wurde 1923 geboren und widmete sich Zeit seines Lebens der Gewerkschaftsbewegung. Er wurde im Jahre 1956 zum stellvertretenden Generalsekretär und im Jahre 1964 zum Generalsekretär der Prudential Staff Union gewählt. Im Jahre 1965 wurde ihm das Amt des Präsidenten dieser Gewerkschaft übertragen. 1974 wurde er in den EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Versicherungen und Sozialversicherungen gewählt. Dank seiner weitreichenden Kenntnisse des Versicherungsgewerbes und im besonderen des Berufs des Versicherungsvertreters genoss er bei seinen Kollegen in aller Welt grosses Ansehen. MOTO HOWARD COUGHLIN, ehemaliger Präsident der Office and Professional Employees' International Union( OPEIU), USA, und ehemaliges Mitglied des FIET- Weltvorstands, starb am 19. Januar 1984 im Alter von 70 Jahren. Bei seiner Wahl zum Gewerkschaftspräsidenten 1953 zählte die OPEIU knapp 30.000 Mitglieder. Bei seinem 2 Ausscheiden 1979 war ihr Bestand auf 110 000 Mitglieder gewachsen. Howard Coughlin war führend bei der gewerkschaftlichen Erfassung von Angestellten in den USA tätig; die Präsidenten Eisenhower, Kennedy und Johnson ernannten ihn wiederholt zum Vertreter der USA auf wichtigen internationalen Arbeitskonferenzen in Europa und Asien. s TOM S. BAVIN, ehemaliger Generalsekretär und Ehrenpräsident der Internationalen Föderation der Plantagen- und Landarbeiter und verwandter Berufsgruppen( IFPLVB) verstarb am 11. August 1984 im Alter von 75 Jahren in Genf. In einer Beileidsbotschaft an die Witwe, Lisa Bavin, und an die Organisation brachte der Generalsekretär der FIET seine persönliche Anteilnahme zum Ausdruck und erklärte, dass die internationale Gewerkschaftsbewegung einen schmerzlichen Verlust erlitten habe. anderen Mitarbeitern des FIET- Sekretariates an der Bestattungsfeier am 16. August teil, in deren Verlauf der Präsident der Republik Singapur, Devan Nair, im Namen von Tom Bavins Freunden eine Gedenkanprache hielt. Er nahm zusammen mit BETTY BASNILLO, Philippine Technical, Clerical, Commercial Employees' Association; WINIFRED CHEE CHIEW HA, Sabah Banking Employees' Union, Malaysia; CHENG YOON YING, Dunlop Industries Employees' Union, Malaysia; N. SAROJINI DEVI, Employees' Provident Fund Board Staff Union, Malaysia; EVELYN D. EVANGELISTA, Philippine Technical, Clerical, Commercial Employees' Association; NOR HAYATI BT. ALWI, Paper and Paper Products Manufacturing Employees' Union, Malaysia; SALBIAH BT. DAUD, Urban Development Authority Staff Union, Malaysia sowie MANJUSHREE SIRCAR, All India Confederation of Bank Officers' Organisations, verloren auf tragische Weise ihr Leben am 23. Oktober 1983 in Baguio, Philippinen, als im Pines Hotel, wo die Teilnehmer der ASIA- FIET- Frauenkonferenz untergebracht waren, ein Feuer ausbrach. Zum Gedenken der acht umgekommenen Gewerkschafterinnen, hat die ASIA- FIET den 23. Oktober zum ASIA- FIET- Tag der Frau erklärt. TASSO LIOUDAKIS, Vorsitzender der Gewerkschaft der Amexco- Angestellten in Griechenland, starb nach langer Krankheit am 1. November 1984 in Athen. Tassos leitete die Gewerkschaft seit 1969 und war ein sehr aktives Mitglied des FIET- Konzernausschusses für die American Express Company. Express Company. Er be bekleidete zu verschiedener Zeit das Amt des Generalsekretärs und des Vizepräsidenten der griechischen Bankangestelltengewerkschaft OTOE und spielte eine entscheidende Rolle in den beiden langwierigen OTOE- Streikaktionen von 1980 und 1982. கர் AL Of no LORD ALLEN, Präsident der FIET von 1970 bis 1976 starb am 14. 3 Januar 1985 im Alter von 70 Jahren. Der FIET- Generalsekretär übersandte der USDAW, der Gewerkschaft, der Lord Allen angehörte, ein Telegramm mit folgendem Wortlaut:" Ich habe mit grosser Bestürzung vom Tode Lord Allens erfahren. Wir werden Wir werden seinen grossen Beitrag zur internationalen Gewerkschaftsbewegung, besonders in der Zeit, in der er als FIET- Präsident und Vorsitzender unserer Fachgruppe amtierte, stets in lebendiger Erinnerung behalten. Im Namen aller Mitgliedsverbände und des FIETVorstandes möchte ich Sie bitten, seiner Familie unser herzliches Beileid auszusprechen". ROLF SPAETHEN, ehemaliger ehemaliger Präsident der DAG, Bundesrepublik Deutschland, starb am 7. März 1985 im Alter von 76 Jahren. Er war ein langjähriges Mitglied des FIET- Weltvorstandes. Der übermittelte der DAG eine BeileidsbotFIET- Generalsekretär schaft. RUDOLF LINDFORSS, ehemaliger Präsident der schwedischen HTF, starb am 28. Oktober 1985 im Alter von 84 Jahren. Es war Rudolf Lindforss, der in den 40er Jahren den Beitritt der ersten schwedischen Angestelltengewerkschaft zu der FIET in die Wege leitete. Der FIET- Generalsekretär sandte der HTF eine Beileidsbotschaft. OLOF PALME: Im Namen der Internationale hat der FIET- Generalsekretär, Heribert Maier, Telegramme an Bengt Lloyd, 1. FIET- Vizepräsident, und an Lennart Bodström, Mitglied des schwedischen Kabinetts gesandt, in denen er seine tiefe Bestürzung über die Ermordung des des schwedischen Premierministers Olof Palme zum Ausdruck brachte. In seiner Beileidsbotschaft erklärte er:" Die internationale Gewerkschaftsbewegung hat eine grossen Freund verloren, dessen Einsatz für soziale Gerechtigkeit auf nationaler und internationaler Ebene sowie für Frieden und Abrüstung uns stets in Erinnerung bleiben wird." 193 196 19b 19 no: 195 m bu edale mb JOSE J.(" Chepito") VARGAS GARCIA, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Plantagen- und Landarbeiter und verwandter Berufsgruppen( IFPLVB) starb am 17. März 1986 in Santiago, Chile. Er befand Er befand sich auf einer Projektbewertungs- Mission in Lateinamerika. Er wurde im Jahre 1950 in Ceilan, Valle del Cauca, Kolumbien, geboren und und hatte sein ganzes Leben der Verbesserung des Bedingungen der Landarbeiter gewidmet. 1982 wurde er zum Generalsekretär IFPLVB gewählt und sein früher Tod stellt für die Gewerkschaftsbewegung einen schmerzlichen Verlust dar. Der FIET- Generalsekretär sandte Beileidsbotschaften an seine Familie und an die IFPLVB. 4 PHILIPPE BROCARD, geboren am 12. September 1950, ehemaliger Landessekretär der französischen FIET- Mitgliedsorganisation L'Union des Confédérale des Ingénieurs et Cadres( UCC- CFDT), wurde am 7. März 1986 bei einem Überfall eines Mitglieds des " Front National" der französischen extremen Rechten, getötet. Der FIET- Generalsekretär sandte der Gewerkschaft im Namen der Internationale eine Beileidsbotschaft. ANTONIO JANEIRO: Die Nachricht, dass Antonio Janeiro, Mitglied des FIET- Weltvorstands und Präsident der portugiesischen Mitgliedsgewerkschaft SITESE, am 18. Juni 1986 unerwartet verstorben war, hatte alle seine Freunde und Kollegen in der ganzen Welt tief erschüttert. Mit ihm verlor die portugiesische Arbeiterbewegung eine ihrer markantesten Persönlichkeiten. An seiner Bestattung nahmen mehr als 2000 Trauergäste teil, darunter der Präsident der Republik, Mario Soares. FIET- Generalsekretär Heribert Maier war durch den Sekretär der Fachgruppe Industrie, Guy Ryder, vertreten und richtete eine Beileidsbotschaft an die Angehörigen von Antonio Janeiro und an SITESE. Antonio Janeiro, der bei seinem Tod erst 40 Jahre alt war, hatte sich in der Zeit nach der Revolution vom 25. April 1974 als Schlüsselfigur beim Aufkommen einer starken demokratischen Gewerkschaftsbewegung in Portugal profiliert. Er war seit 1969 gewerkschaftlich aktiv; 1978 übernahm er den Vorsitz von SITESE und gleichzeitig das Amt des Generalsekretärs von FETESE, dem grössten Tarifverband in Portugal. 1983 wurde er in den FIET- Weltvorstand gewählt und war damit der erste portugiesische Gewerkschafter in einem internationalen Gremium. - ALVIN E. HEAPS( 67) starb am 5. September 1986 an einem Herzschlag. Er war der Präsident der Retail Wholesale and Department Store Union( RWDSU AFL- CIO) und seit vielen Jahren Mitglied des FIET- Weltvorstandes. In einer Beileidsbotschaft an die neue Präsidentin der Gewerkschaft, Leonore Miller, ehrten der FIETPräsident und der Generalsekretär Al Heaps als einen bedingungslosen Befürworter internationaler Gewerkschaftssolidarität und -tätigkeiten im Geiste und in der Tradition der amerikanischen Gewerkschaftsbewegung und würdigten seinen massgeblichen Beitrag zur weltweiten Entfaltung der FIET- Fachgruppe Handel. - GEORGE CHUA, Präsident des Singapore National Singapore National Trades Union Congress( SNTUC) starb am 27. Juli 1986. George- Wegbereiter der Gewerkschaftsbewegung Singapurs war ASIA- FIET- Regionalsekretär von 1976 bis Ende 1985, als er dieses Amt ablegte, um sich voll seinen Aufgaben im SNTUC, der ihn im April 1985 zum Präsidenten gewählt hatte, zu widmen. Er war auch Präsident der Singapore Bank Officers Association und Vorsitzender der Singapore National Co- operatives Federation. In seiner Beileidsbotschaft erklärte der FIET- Generalsekretär, dass die internationa 5 10 le freie und demokratische Gewerkschaftsbewegung um einen unermüdlichen Verfechter der Rechte der Arbeitnehmer trauere und um einen Gewerkschafter, der sich stets für die Schaffung einer neuen Wirtschafts- und Sozialordnung eingesetzt hat. Er würdigte seine unermüdliche Tätigkeit auf internationaler Ebene während seiner Amtszeit als ASIA- FIET- Regionalsekretär. An seiner Bestattung nahm der ASIA- FIET- Präsident, K. Yamamoto, der auch den FIET- Generalsekretär vertrat, teil. Ferner waren der ASIAFIET- Vizepräsident, J.P. Maynes und führende Persönlichkeiten verschiedener FIET- Mitgliedsorganisationen anwesend. 15 103 He 1bodx teripaolised in ganzes ROBERT PLANT, der während vielen Jahren im FIET- Sekretariat tätig war, bevor er im August 1984 in den Ruhestand trat, starb am 28. Juli 1986 nach einer langen Krankheit. Leben galt der Verwirklichung der Ideale der Gewerkschaftsbewegung und er diente der Sache der Arbeitnehmer in mannigfacher Weise. Er war in Uganda geboren und daher eng verbunden mit dem afrikaem afrikanischen Kontinent und seiner Bevölkerung. Er kehrte zurück nach Kampala wo la wo er als er als Dozent für Wirtschafts- und Sozialfragen am IBFG- Labour College lehrte. Bob hat mit unermüdlichen Anstrengungen am Auf Aufbau der FIET- Tätigkeiten im südlichen Afrika mitgewirkt und während seinen Besuchen in Südafrika hat er viele Freunde gewonnen und enge Verbindungen zwischen der FIET ihren Mitgliedsorganisationen in diesem Land hergestellt. Bob verfasste und redigierte Veröffentlichung für das Internationale Arbeitsamt. Zu seinen in englischer Sprache verfassten Büchern gehören:" Population and Labour"," Industries in Trouble" und " Workers' Education Guide 1de to the ILO World Employment Programme" bay[ 9] 19b es ab 1 x NOV easb JOSEPH D. HISCOCK, O.B.E. der von 1946-64 als stellvertretender Generalsekretär der USDAW, Grossbritannien, amtierte und von 1962 bis 1964 FIET- Präsident war, starb am 15. September. Der FIET- Generalsekretär übermittelte der Trauerfamilie im Namen der erfamilie im Internationale eine Beileidsbotschaft. spilsno.cpeg bo 190 Jepied ABDUL MANNAN, ehemaliger Gewerkschaftsführer in Bangladesh, starb am 27. Dezember 1986. Er war der erste Generalsekretär der Bangladesh Jatio Sramik League, die der FIET angehört. BEN EDJAH starb am 6. Januar 1987 im Krankenhaus Korle Bu in Accra nach kurzer Krankheit. Ben Edjah spielte seit 1973 eine entscheidende Rolle beim Aufbau der afrikanischen Regionalorganisation der FIET und an der Eröffnungskonferenz der AFRO- FIET im Jahre 1981 wurde er zum ersten Präsidenten der Organisation gewählt. Am 19. FIET- Weltkongress im November 1979 wurde Ben Edjah als erstes afrikanisches Mitglied in den FIET- Weltvorstand gewählt. Mit grosser Hingabe und Gewandtheit vertrat er die In 6 teressen der afrikanischen Arbeitnehmer in der internationalen Gewerkschaftsbewegung. Bis April 1982 übte Ben Edjah die Funktion des Generalsekretär der FIET- Mitgliedsorganisation in Ghana, Industrial& Commercial Workers' Union aus, und seit diesem Zeitpunkt amtierte er als AFRO- FIET- Regionalberater/ Gewerkschaftskoordinator und hat den FIET- Mitgliedsverbänden in Afrika unschätzbare Dienste geleistet. KARL- LUDWIG DIECKERHOFF, Mitglied des Vorstandes der deutschen Gewerkschaft IG- Metall starb am 3. Februar 1987 im Alter von 51 Jahren. Kollege Dieckerhoff war während vielen Jahren für die Tätigkeiten der IG- Metall auf dem Gebiete der Angestellten verantwortlich, und er unterhielt in diesem Zusammenhang enge Arbeitsbeziehungen zu der FIET. KURT HAEGG, Vizepräsident der dänischen Versicherungsangestelltengewerkschaft DFL verstarb am 5. Februar 1987 nach einer kurzen Krankheit im Alter von 49 Jahren. Kurt trat im Jahre 1954 in den Dienst der Gewerkschaftsbewegung und hat sich dort ganz besondere Verdienste erworben. 1978 wurde er in den Vorstand der DBL und 1982 zum Vizepräsidenten der Gewerkschaft gewählt. ANDRE MONTAGNE, ehemaliger Generalsekretär der französischen FIET- Mitgliedsorganisation FEC- FO und Mitglied des FIET- Weltvorstandes, starb unerwartet am 4. März 1987. André Montagne wurde 1980 in den FIET- Weltvorstand gewählt und beteiligte sich aktiv an den Tätigkeiten der FIET- Fachgruppen. Er setzte sich stets für die Grundsätze der freien und internationalen Gewerkschaftsbewegung ein, und seine Tätigkeiten auf landesweiter und internationaler Ebene waren von dem Gedanken geleitet, dass internationale Solidarität zwischen den Arbeitnehmern in allen Teilen der Welt unerlässlich ist. Seine Weitsichtigkeit und sein selbstloses Wirken für die Verteidigung der Rechte der Arbeitnehmer haben massgeblich zu der Stärkung der Strukturen der FIET und ihrer Regionalorganisationen, insbesondere in Afrika, beigetragen. 7 EINLEITUNG Der vorliegende Tätigkeitsbericht bezieht sich auf den Zeitraum vom 1. August 1983 bis 30. April 1987. In dieser Zeit hat sich die Zahl der FIET- Mitglieder um 805'749 erhöht. Der Weltvorstand wird sich unmittelbar vor dem Kongress in Lomé mit weiteren Aufnahmegesuchen von Gewerkschaften, die rund 300'000 Mitglieder vertreten, befassen. Seit dem letzten Weltkongress im Jahre 1983 in Tokio hat die FIET somit erneut mehr als eine Million Mitglieder gewonAm 30. April 1987 vertrat die FIET 8'369'568 Mitglieder in 248 Gewerkschaften( 1979: 179/1983: 210) in 93 Ländern( 1979: 79/ 1983: 86). Eine Aufteilung der heutigen Mitgliedschaft nach Regionen ergibt folgendes Bild( Zahlen für 1979 und 1983 in Klammern): AFRO- FIET 410'277 in 38 Gewerkschaften in 23 Ländern ( 323'038) ( 149'954) ( 28) ( 20) ( 19) ( 15) APRO- FIET 1'341'330 in 56 Gewerkschaften in 14 Ländern ( 1'129'342)( 48) ( 13) d stb ( 762'707) ( 44) ( 13) Die EURO- FIET nadole 4'572 833 in 79 Gewerkschaften in 24 Ländern ( 4'321'162)( 73). ( 24) ( 3'938'196)( 65) ( 24) IRO- FIET 2'045'128 in 75 Gewerkschaften in 32 Ländern ( 1'790'277)( 50) ( 27) ( 1'516'479) ( 50) ( 27) Trotz der unvermindert hohen Arbeitslosenzahl und trotz gewerkschaftsfeindlicher Massnahmen seitens der Arbeitgeber und konservativer Regierungen hat die FIET ihren Mitgliederbestand in allen Regionen ausbauen können. [ M In der Berichtszeit hat das Sekretariat die Fachgruppenarbeit und die Tätigkeiten der zwischenberuflichen Gruppen weiter verstärkt. Dank der gut strukturierten regionalen Arbeit der verschiedenen Fachgruppen in den vorangegangenen Jahren, konnten nun Tagungen auf weltweiter Ebene veranstaltet werden. Im September 1985 gelangte die zweite Weltkonferenz der Bankangestellten und der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten mit grossem Erfolg zur Durchführung. Die erste Weltkonferenz für Angestellte in Leitungsfunktionen fand im Juni 1984 in Genf statt und die erste Weltkonferenz der Handelsangestellten tagte im Oktober 1986 in Genf. Die dritte FIET- Weltfrauenkonferenz fand im Juni 1985 ebenfalls in Genf statt, und eine sehr gut besuchte Konferenz des FIET- Jugendausschusses wurde im Mai 1985 in Portugal durchgeführt. Der Zusammenhalt der FIET und ihrer regionalen Organisationen wurde 8 durch diese Sitzungen auf weltweiter Ebene weiter gefestigt; sie bieten ein weltweites Forum zur Überprüfung der Durchführung der FIET- Politik, so wie sie im Weltaktionsprogramm verankert ist. Das Weltaktionsprogramm wird jeweils an den FIET- Weltkongressen erörtert, und diese spezifischen Weltkonferenzen geben zudem auch Anhaltspunkte für die Revision und Nachführung der im Aktionsprogramm enthaltenen grundlegenden Forderungen. Gemäss einer Empfehlung der Weltkonferenz der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten wurde im Jahre 1986 eine neue Fachgruppe für Arbeitnehmer in Sozialversicherungen und Gesundheitsdiensten geschaffen, die zuvor durch die Fachgruppe Versicherungen erfasst wurden. Der neuen Fachgruppe gehören 420'115 Gewerkschaftsmitglieder, vornehmlich aus der IRO- FIET- Region, an. Gewerkschaften in allen Teilen der Welt unternehmen grosse Anstrengungen, um den rasch wachsenden Sektor der privaten Gesundheitsdienste zu erfassen. Im April 1986 wurde gemeinsam von der FIET, der IOD und der SEIU( USA) unter Mitwirkung weiterer interessierter Gewerkschaften der Vereinigten Staaten eine wichtige Konferenz über die Privatisierung des Gesundheitswesens organisiert. Bei diesem Anlass wurden verschiedene Empfehlungen für internationale gewerkschaftliche Aktionen abgegeben, zum Beispiel bezüglich der Überwachung der weltweiten Expansion privater Kliniken, die sich vornehmlich in amerikanischem Besitz befinden, und der notwendigen Organisierung dieser Angestellten, die sich in vielen Fällen mit bedenklichen Arbeitsbedingungen begnügen müssen. Da diese multinationalen Kliniken die Krankenpflege zur Erzielung von Gewinn betreiben, erstrecken sich die negativen Auswirkungen nicht nur auf die dort beschäftigten Arbeitskräfte sondern auch auf die Gesellschaft im allgemeinen. Die Erfassung Nichtorganisierter in Büros und Dienstleistungsbereichen stand in den letzten vier Jahren im Mittelpunkt der Tätigkeiten der FIET. Die vermehrten Anstrengungen in den Fachgruppen und den zwischenberuflichen Gruppen sowie die verstärkte Bildungsarbeit waren alle auf dieses Ziel ausgerichtet, und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Tätigkeiten für die weiblichen Angestellten, die Jugend und die Angestellten in Leitungsfunktionen. In dem heute herrschenden gewerkschaftsfeindlichen Klima und angesichts der voranschreitenden Deregulierung und den Flexibilisierungsbemühungen der Arbeitgeber versteht es sich von selbst, dass die FIET und ihre Mitgliedsorganisationen allein keine grossen Erfolge erzielen können. Weitere Anstrengungen zur Stärkung der internationalen Solidarität der Gewerkschaftsbewegung durch eine enge Zusammenarbeit mit dem IBFG und den IBSen sind somit unerlässlich. Zur Verwirklichung dieser Zielsetzung wurden auf Anregung der FIET verschiedene internationale Gewerkschaftskonferenzen abgehalten, darunter auch eine Konferenz in Genf über die Politik der Gewerkschaften im Zusammenhang mit der Bildschirmarbeit, die viel Beachtung fand. Die FIET stellte das Sekretariat für die Konferenz, an der 100 von dreizehn IBSen und vom IBFG entsandte Delegierte e teilnahmen. Die von der Konferenz verabschiedeten Richtlinien stiessen nicht nur bei Gewerkschaften und Arbeitgebern sondern auch in akademischen Kreisen in allen Teilen der Welt auf grosses Interesse. Im Jahre 1985 hat die FIET ebenfalls in Genf eine Konferenz über Personaldatenerfassungs- und-verarbeitungssysteme organisiert, an der sich acht IBSe beteiligten; die bei diesem Anlass angenommenen Richtlinien fanden bei 9 den Gewerkschaften in zahlreichen Ländern ein lebhaftes Echo. Ferner wurde im Jahre 1984 eine gemeinsame IMB/ FIET- Konferenz betreffend den multinationalen Rank Xerox- Konzern veranstaltet, und im Januar 1987 gelangte in London eine internationale Konferenz bezüglich IBM zur Durchführung, die gemeinsam vom IMB, der IPTT und der FIET organisiert wurde. Nach einer in den Jahren 1984 und 1985 durchgeführten Bewertung der Bildungsprogramme der FIET hat der FIET- Weltvorstand im Jahre 1986 neue grundsätzliche Richtlinien angenommen, die nun in die Praxis umgesetzt werden. Seit Januar 1987 ist im FIET- Sekretariat ein Bildungsbeauftragter tätig, der die Durchführung des FIET- Bildungsprogramms überwacht. Im Rahmen der von der FIET finanzierten Lehrgänge wurden in den letzten vier Jahren rund 10'400 Kolleginnen und Kollegen ausgebildet, und in den kommenden Jahren wird sich diese Zahl zweifellos wesentlich erhöhen. Die Regionalorganisationen und ihre Sekretariate sind eng mit diesen Bildungsprogrammen verbunden; ohne ihre Mitarbeit könnten die durch diese Tätigkeiten bedingten verwaltungstechnischen, finanziellen und Überwachungsaufgaben der bescheidenen Personalressourcen des FIET- Generalsekretariates nicht bewältigt werden. Die massgeblich ausgebauten Bildungstätigkeiten und die damit verbundene Arbeit haben jedoch die grundsätzlichen Aktivitäten der FIET, das heisst die Ausarbeitung von international koordinierten Forderungen und Strategien für die Mitglieder in allen Teilen der Welt und die Organisation von internationalen gewerkschaftlichen Solidaritätsaktionen in keiner Weise beeinträchtigt. nov na Die Gewerkschaftsarbeit auf internationaler Ebene stellt eine unentbehrliche Ergänzung zur nationalen Gewerkschaftsarbeit dar, und diese Feststellung bestätigt sich immer wieder, wenn internationale Solidaritätsaktionen angefordert werden. Die FIET wurde in der Berichtszeit oft aufgerufen, Mitgliedsorganisationen, die mit einer in ihrem Lande tätigen multinationalen Gesellschaft in Konflikte verwickelt waren, zu unterstützen, und ohne internationale Solidaritätsbekundungen von Mitgliedsverbänden in anderen Ländern und vom FIET- Sekretariat bestünden in solchen Fällen praktisch keine Erfolgschancen. Aus der Arbeit der Konzernausschüsse konnten in diesem Zusammenhang wertvolle Informationen gewonnen werden, die häufig zu einer Abschwächung der Konflikte und schliesslich zu einer Lösung auf dem Verhandlungswege führten, oder in schweren Konflikten die Wahl von geeigneten Solidaritätsaktionen erlaubten. Das zur Zeit in vielen Teilen der Welt herrschende politische Klima hatte zur Folge, dass sich die dass sich die FIET veranlasst sah, internationale Unterstützungsaktionen für Unterdrückte zu organisieren, im besonderen, wenn Gewerkschaftsfunktionäre und auch Gewerkschaftsmitglieder verfolgt, festgenommen, inhaftiert, gefoltert oder sogar ermordet, ermordet, oder wenn Gewerkschaftsrechte zum Ziel von Angriffen gemacht wurden. In diesem Bericht werden verschiedene dieser Fälle herausgestellt, beispielsweise in Chile, Paraguay und Südafrika. Den umfassenden Solidaritätsaktionen der FIET zugunsten der südafrikanischen Mitgliedsorganisation CCAWUSA kommen insofern eine grosse Bedeutung zu, als sie die als sie die wichtigsten Unterstützungsmassnahmen darstellen, die die Internationale, ihre Mitgliedsverbände und die internationale Gewerkschaftsbewegung je organisiert haben. 2 10 Die FIET setzt sich weiterhin für die Erreichung wirtschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit in allen Teilen der Welt ein, doch kann diese nur dann verwirklicht werden, wenn sich starke Gewerkschaften in einem einvernehmlichen Vorgehen darum bemühen. Das Thema des 21. FIET- Weltkongresses lautet daher:" Starke Gewerkschaften für weltweite wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit". Selbst für die Gewerkschaften in den Industriestaaten bedarf es noch gewaltiger Anstrengungen, um eine wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit in ihren eigenen Ländern zu erreichen, doch ist die Lage weit schlimmer, wenn man die Entwicklungsländer und ihre Beziehungen mit der restlichen Welt betrachtet. Die Tatsache, dass dieser Kongress in Lomé zur Durchführung gelangt, mag von den Gewerkschaften in der Dritten Welt als ein Zeichen der Solidarität gewertet werden. Es ist dies der erste internationale Gewerkschaftskongress, der im schwarzen Afrika stattfindet, und somit hat die FIET hier einmal mehr Pionierarbeit geleistet. Es versteht sich daher von selbst, dass eine Sondersitzung betreffend Südafrika geplant ist. Ich möchte an dieser Stelle den Mitarbeitern im Generalsekretariat und den Regionalsekretären und ihren Mitarbeitern ganz herzlich danken für ihren unermüdlichen Einsatz, ohne den der bedeutende Fortschritt der letzten vier Jahre nicht möglich gewesen wäre. Bevor ich schliesse, habe ich noch die traurige Pflicht, an die acht Gewerkschafterinnen zu erinnern, die bei dem tragischen Hotelbrand in Baguio, Philippinen, ihr Leben verloren. Die Opfer waren Teilnehmerinnen an der ASIA- FIET- Frauenkonferenz, die zur Vorbereitung der 3. FIET- Weltfrauenkonferenz veranstaltet worden war. Die FIET und ihre Millionen von Mitgliedern werden den acht Opfern, die im Dienste der internationalen Gewerkschaftsarbeit ums Leben gekommen sind, stets ein ehrendes Andenken bewahren. Heribert Maier Generalsekretär spio 1 SIVE Workers' Union( AU) MITGLIEDSCHAFT fram kap itt COUNTRY BICY PAYS LAND PAIS ORGANISATION COLLIGUNG ge spaces go 1 3 ORGANISATION ORGANISATION MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 13 ORGANIZACION питой инстонет че км 27 1. ANTIGUA 1. 31 The Antigua Workers' Union( AWU) LIS CAT ( HOCHB) 500 QUST 2. ARGENTINA 2. 3. IS COTOMBIV Asociación Bancaria( AB) Asociación Supervisores de la Industria Metalúrgica de la República Argentina( ASIMRA) 166 778 5 000 4. 5. Confederación General de Empleados de Comercio( CGEC) Federación de Asociaciones de Trabajadores de la Sanidad Argentina( FATSA) 205 000 100 000 6. Federación Unica de Viajantes de la República 12 000 Argentina( FUVA) 7. GHITE 8. Sindicato del Seguro de la República Argentina( SSRA) Sindicato Unico de Trabajadores del Automóvil Club Argentino( SUTACA) 10 500 4 000 C Ice gea -BV20, se 3. ARUBA 9. Arubaanse Bond van Werknemers in Verplegende race Instellingen( ABV) 514 00 4. AUSTRALIA 10. Australian Bank Employees' Union( ABEU) 76 848 11. Australian Insurance Employees' Union( AIEU) 23 970 12. 13. Commonwealth Bank Officers' Association( CBOA) Federated Clerks Union of Australia( FCUA) 34 414 101 770 14. Shop, Distributive& Allied Employees' Association( SDA) 152 000 5. BANGLADESH 15. Bangladesh Jatio Sramik League( BJSL) 16. Bank and Insurance Employees' Federation of Bangladesh ( BIEF) 17. Bank Karmachari Federation( BKF) 6. BARBADOS 18. The Barbados Workers' Union( BWU) 19. The National Union of Public Workers( NUPW) 7. BELGIQUE 20. Syndicat des Employés, Techniciens et Cadres de Belgique( SETCA) 25 000 370 8000 1 600 3.000 132 173 COUNTRY PAYS LAND PAIS 08 ORGANISATION ORGANISATION ORGANISATION ORGANIZACION MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 8. BOLIVIA 21. Federación Departamental de Trabajadores de Comercio y R.A.( FDTC) 1 200 MCYVORE 22. Federación Sindical de Trabajadores Bancarios y Ramas Afines( FESTBRA) 23. Federación Sindical de Trabajadores del Servicio Nacional de Caminos( FSTSNC) 1 191 1 500 IS C 9. BRAZIL 24. Confederacao Nacional dos Trabalhadores nas Empresas de Credito( CONTEC) 200 000 ( VBEN) 25. Confederacao Nacional dos Trabalhadores no Comercio ( CNTC) 120 000 234 YBABY 10. BURKINA FASO 26. Fédération des Employés des Maisons de Commerce des Industries et des Banques( FEMCIBAN) 800 INGATI CIEP ( 228) 11. CHILE 27. Asociación Gremial Registro Nacional de Agentes Comerciales y Viajantes( RNACV) 1 200 28. Confederación de Sindicatos de Trabajadores de Empresas Bancarias y Afines( CSTEBA) 12 000 29. Federación Nacional de Sindicatos de Trabajadores del Comercio( FENATRADECO) 5000 09 12. COLOMBIA 30. Sindicato de Empleadas del Banco del Comercio ( SINTRABANCOM)( V3) 150 31. VALIGOV 32. Sindicato Nacional de Trabajadores de la Industria Gastronómica, Hotelera y Similares de Colombia( HOCAR) Sindicato Nacional de Trabajadores del Instituto Colombiano de Seguros Sociales( SNTICSS). 1 000 33. OBC Sindicato Unión Nacional de Empleados del Comercio ( UNEC) 6.000 1 000 EVLIOM 13. COSTA RICA 34. Federación Costarricense de Trabajadores de la Salud 1 000 ( FECTSALUD) 14 COUNTRY AY PAYS LAND CYNBIY PAIS ORGANISATION COMICST MOCKGIR DUTO( ICA) ORGANISATION ORGANISATION ORGANIZACION MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 29 隻 13. COSTA RICA 35. Sindicato de Empleadas del Banco Nacional de Costa Rica( SEBANA) 1 000 36. Unión de Personal del Instituto Nacional de Seguros ( UPINS) 1 593 14. COTE D'IVOIRE 37. Syndicat National des Travailleurs des Banques, Etablissements Financiers et Assurances de Côte d'Ivoire ( SYNABEFA- CI) ( EBC- 10) 10 000 15. CURACAO 38. 39. Curaçao Federation of Workers( CFW) 550 Curacaosche Bond van Werknemers in Verplegende en Verzorgende Instellingen( CBV) 1 425 16. CYPRUS 40. 41. Cyprus Union of Bank Employees( ETYK) Federation of Clerical Employees of Cyprus Free Trade Unions( OIYK) 3 308 3 000 200 28 17. DANMARK 42. Dansk Funktionaerforbund( DF) S 9725 43. 44. 45. 46. Danske Bank funktionaerers Landsforening( DBL) Danske Forsikringsfunktionaerers Landsforening( DFL) Danske Sparekassefunktionaerers Landsforening( DSFL) Handels- og Kontorfunktionaerernes Forbund i Danmark ( HK) 33 903 7 462 13 356 217 500 47. Teknisk Landsforbund( TL) 18. DEUTSCHLAND 48. 49. Deutsche Angestellten- Gewerkschaft( DAG) Deutscher Gewerkschaftsbund( DGB) 26 488 344 755 580 000 376 498 50. 19. DOMINICA 20. EGYPT Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen( HBV) 51. Waterfront& Allied Workers' Union( WAWU) 52. National Trade Union of Banks, Insurances& Financial Affairs( NTUBIFA) 1 000 90 000 15 COUNTRY PAYS LAND FIMICY PAIS 21. EL SALVADOR 22. ESPANA ORGANISATION ORGANISATION ORGANISATION ORGANIZACION MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 53. Sindicato de Trabajadores de la Salud( SITRASALUD) 54. Federación de Empleados y Técnicos( ELA- STV) 55. 56. Federación Estatal de Banca, Ahorro, Seguros y Oficinas( FEBASO- UGT) Federación Estatal de Trabajadores del Comercio P) ( FETC- UGT) GUTUC( DLT) 1 000 14 600 9418 A 200 60 000 ves 23. FIJI 57. Fiji Bank Employees' Union( FBEU) 1 475 58. Insurance Officers' Association( IOA) 200 59. National Union of Factory and Commercial Workers( NUFCW) 500 24. FINLAND 60. 61. 62. 63. - 38 Liiketyöntekijäin Liitto r.y.( LIIKELIITTO) Pankkitoimihenkilöliitto Bankmannaförbundet r.y.( Ptl) Suomen Teollisuustoimihenkilöiden Liitto r.y.( STL) Vakuutusväen Liitto Försäkringsmannaförbundet r.y. ( VvL- Fmf) 100 038 33 315 43 195 8 742 220 25. FRANCE 64. 65. COLE DIAOIKE Fédération des Employés et Cadres( FEC- FO) Fédération Française des Syndicats de Banques et Etablissements Financiers( SBEF- CFDT) 53 300 21 000 10 000 66. Fédération Nationale de la Coiffure, de l'Esthétique et de la Parfumerie( FNCEP- FO) 1.000 67. Fédération Nationale F.O. des V.R.P. et Commerciaux 1000 VRP 13° COBIV BICY 68. L'Union des Cadres et Ingénieurs de la CGT Force Ouvrière( L'UCI) 10 000 69. L'Union Confédérale des Ingénieurs et Cadres( UCC- CFDT) 15 000 26. GAMBIA 27. G GHANA 70. Gambia Commercial& Industrial Workers' Union( GCIWU) 2.000 71. Industrial& Commercial Workers' Union( ICU) 45 000 16 COUNTRY PAYS LAND PAISTINTIV eir) ORGANISATIONS TOUT& CLATFO ORGANISATION( LITCYME- CCIP) ORGANISATION ON IS COLT COMMIT ORGANIZACION ON IS DIAT MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 28. 381 GREAT BRITAIN 172. Association of Clerical, Technical and Supervisory Staffs( ACTSS)( 3) 3 000 30 000 73. 100 Association of Professional, Executive, Clerical and Computer Staff( APEX) 78000 74. Association of Scientific, Technical and Managerial Staffs( ASTMS) 75 000 75. Broadcasting and Entertainment Trades Alliance( BETA) Section( NUIWPS) 5 000 76. 77. The Banking, Insurance and Finance Union( BIFU) Union of Shop, Distributive and Allied Workers ( USDAW): 01 20 158 746 240 000 91 29. GRECEPTY 78. Fédération des Organisations des Employés de Banque de Grèce( OTOE) 31 000 79. Greek Federation of Commercial, Clerical and Technical Employees( OIYE) 56 566 30. GRENADA 80. 81. Commercial and Industrial Workers' Union( CIWU) Grenada Technical and Allied Workers' Union( GTAWU) 773 875 31. GUATEMALA 82. 1 886 32. GUYANA 83. 84. 85. Sindicato de Trabjadores del Instituto Guatemalteco de Seguridad Social( STIGSS) Clerical and Commercial Workers' Union( CCWU) Guyana Mine Workers' Union( GMWU) National Association of Agricultural, Commercial and Industrial Employees( NAACIE) 3.000 1 000 1 247 33. HONDURAS 86. Ox Sindicato de Trabajadores del Instituto Hondureño de Seguridad Social( SITRAIHSS) 34. INDIA All India Confederation of Bank Officers' Organisation( AICOBOO) 1 000 190 000 17 OTTON( VICOB00) COUNTRY PAYS ORGANISATION LAND PAIS ORGANISATION ORGANISATION( 15 ORGANIZACION MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 18 34. INDIA 88. All India National Life Insurance Employees' Federation( AINLIEF) TOU( CHM) 89. 90. All India Overseas Bank Employees' Union( AIOBEU) Indian Managerial and Professional Employees' Centre ( IMPEC) reta) 4 350 15 000 5.000 91. 92. Indian National Bank Employees' Congress( INBEC) Indian National, Commercial and Salaried Employees' Federation( INCSEF) G 40 000 20000 93. State Bank of India& Subsidiary Banks Employees Union( SBISBEU) 35 000 94. The National Commercial, Technical& Salaried Employees' Association( NCTSEA) C 5 685 35. INDONESIA 95. PB SESPEKA- GASBIINDO FIET Section bidan 36. IRELAND 96. Association of Scientific, Technical and Managerial Staff( ASTMS) 32 577 3.000 340 97. Irish Bank Officials' Association( IBOA)( BIED) 98. Irish Distributive and Administrative Trade Union ( IDATU) 20 000 14 500 Ce( BELY) 37. ISLAND 99. 100. Federation of Icelandic Bank Employees( SIB) Landssamband Islenzkra Verzlunarmanna( LIV) 38. ISRAEL 101. Technicians' Union( TU) 102. #BILVIM Union of Clerical, Administrative and Public Service Employees( UCAPSE) 3 400 10 976 000 10 000 100 000 des In 39. ITALIA D 103. 104. Federazione Italiana Bancari Assicurativi( FIBA) Federazione Italiana Lavoratori Commercio Turismo OGY Servizi( FILCAMS- CGIL) 105. Federazione Italiana Sindacale Assicurazioni e Credito ( FISAC- CGIL) 35 000 ELLECTIE 65 406 63 000 COUNTRY PAYS LAND PAIS BMW( BMD) ORGANISATION OPTOU( DLM) ORGANISATION ORGANISATION you( aby) ORGANIZACION 570 MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 330 ADY BEE 39. ITALIA 106. Federazione Italiana Sindacati, Addetti Servizi, 80 000 130 Commerciali Affini e del Turismo( FISASCAT) 107. Unione Italiana Bancari( UIB) 20 729 ME 108. Unione Italiana Lavoratori Turismo Commercio Servizi 30 000 ( UILTUCS) NED) sug 40. JAMAICA 109. Bustamante Industrial Trade Union( BITU) CM) 110. 111. National Workers' Union of Jamaica( NWU) Union of Technical, Administrative& Supervisory Personnel( UTASP) 5.002 2 845 500 5569) 41. JAPAN 112. Confederation of Japan Automobile Workers' Unions() ( JAW- Jidoshasoren) 80 000 ANTIQU( 580) 113. Federation of Non- Life Insurance Workers Unions of Japan( SOMPO- ROREN) 20 000 p 114. 115. 116. Japan Federation of Commercial Workers' Unions( JUC) Japanese Confederation of Aviation Labour( JCAL) The Japanese Federation of Textile, Garment, Chemical Mercantile and Allied Industry Workers' Union( ZENSEN) 1.000 110 000 26 300 104 000 42. KENYA 117. Kenya Union of Commercial, Food and Allied Workers ( KUCFAW) 118. Kenya Union of Printing, Publishing, Paper Manufacturers and Allied Workers( KUPRIPUPA) S 1 800 43. KOREA( SOUTH) 119. Korean Federation of Bank& Financial Labour Unions ( KFBU) 87 328 44. LESOTHO QUALEX 120. Lesotho Industrial, Commercial and Allied Workers' Union( LICAWU) 121. Lesotho Union of Bank Employees( LUBE) 122._ National Union of Shops, Secretaries, Distributive and Allied Workers( NUSSDAW) 1 226 151 6 500 19 COUNTRY PAYS LAND PAIS ORGANISATION of 20obs' gec DPI ORGANISATION ORGANISATION ORGANIZACION brokega( OBE) MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 45. LIBAN 123. 124. Fédération des Syndicats des Employés de Banques au Liban( FSEBL) Fédération des Syndicats des Employés de Commerce( FSEC) 1 000 2.000 46. LIBERIA 125. Domestic, Commercial, Clerical and General Services Union( DCCGSU) 500 2.000 47. LUXEMBOURG 126. 127. 128. Association Luxembourgeoise des Employés de Banque et d'Assurance( ALEBA) Fédération des Employés Privés du Grand- Duché de Luxembourg( FEP) keire( and) Onofhängegen Gewerkschaftsbond Letzeburg( OGB- L) 5 574 110 000. 12 000 10+ 000 7 290 HOU- ITE 48. MALAYSIA 129. 130. 131. All Malayan Estates Staff Union( AMESU) Association of Bank Officers Peninsular Malaysia( ABOM) Dunlop Industries Employees' Union( DIEU) 132. ° 133. Employees' Provident Fund Board Staff Union( EPFBSU) Genting Berhad Employees Union( GBEU) 30 000 2 870 80.676 1 303 618 TRA 134. 135. National Union of Bank Employees( NUBE) 450 18 784 National Union of Commercial Workers( NUCW) 12 934 136. Paper and Paper Products Manufacturing Employees' Union( PPPMEU) 1.000 137. 138. Rubber Research Institute Staff Union( RRISU) 7 Sabah Banking Employees' Union( SBEU) 1 628 1 373 139. 140. Sabah Commercial Employees' Union( SCEU)) Sarawak Bank Employees' Union( SBEU) 1 277 960 141. UDA Staff Union( UDA) 320 49. MALTA 142. Supervisory, Technical and Professional Staff 2 303 CECI Association( STPSA) 50. MAURITIUS 143. 144. Distributive Trade Workers' Union( DTWU) Plantation Workers' Union( PWU) 850 710 20 COUNTRY PAYS LAND PAIS qe ORGANISATION mbesa er 200 yuan go, you ORGANISATION Course à perд@ qoe( EMLBVSYCD) ORGANISATION esse en blogarda ORGANIZACION 732 MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 50. MAURITIUS 145. 51. MEXICO 148. 181 52. MONACO I 149. 150. Sugar Industry Overseers Association( SIOA) 146. Federación Nacional de Sindicatos Bancarios( FENASIB) 147. Sindicato Nacional de los Trabajadores del ISSSTE Tis( SNTISSSTE) Sindicato Nacional de Trabajadores de Banco Obrero CTM ( SNTBO) Syndicat des Employés de la Salle de Jeux SMB- Loew's Syndicat des Employés, Gradés et Cadres de Banque de Monaco( SEGCBM) 1 200 200 000 50 000 446 140 400 БУБЛУ МЕН СОТИБУ 53. MONTSERRAT 151. Montserrat Allied Workers' Union( MAWU) 418 54. NEW ZEALAND 152. New Zealand Bank Officers' Union( NZBOU) 153. New Zealand Federated Clerical, Administrative& Related Workers' Industrial Association of Workers ( NZFCARWIAW) 18 300 12 000 154. The New Zealand Insurance Trust& Life Agents Industrial Union of Workers( NZITLAIUW) 2.000 55. NICARAGUA 155. Federación de Trabajadores Hoteleros, Meseros y Similares de Managua( FETRAHOMESIMA) 1 312 56. NIEDERLANDE 156. 20 157. Centrum voor Middengroepen en Hoger Personeel NVV( CMHP) Dienstenbond FNV 3.000 38 708 57. NIGER 158. Syndicat National des Travailleurs du Commerce OBOVE( SYNTRACOM) 1055 58. NIGERIA pl 159. National Union of Banks, Insurance& Financial Institutions Employees( NUBIFIE) 160. National Union of Shop and Distributive Employees ( NUSDE) 50 000 30 330 21 27 COUNTRY PAYS LAND PAIS 20 ( AED) Crop of 2006 pre pobrotes ORGANISATION roda gubjole ORGANISATION OF ORGANISATION ORGANIZACION 904 DISP ( NOBILIS) 30 330 MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 59. NORGE 161. Handel og Kontor i Norge( HKiN) 60 815 162. Norsk Forbund for Arbeidsledere og Tekniske Funksjonaerer( NFATF) 12 535 163. Norske Bank funksjonaerers Forbund( NBF) 28 998 60. OESTERREICH 164. Gewerkschaft der Privatangestellten( GPA) 297 917 ST 61. PAKISTAN 165. 166. 167. All Pakistan Federation of Trade Unions( APFTU) Pakistan Bank Employees' Federation( PBEF) Pakistan Insurance Employees' Federation( PIEF) 24 450 2 480 650 T 62. PANAMA 168. Federacion Industrial de Trabajadores de Alimentos, Bebidas, Hoteles y Afines( FITABHA) 5 000 63. PAPUA NEW GUINEA 169. 64. PARAGUAY 65. PERU БУДЕ Port Moresby Clerical Workers& Shop Assistant Union ( PMCWSAU) 1 000 300 1 800 170. Federación de Trabajadores Bancarios del Paraguay ( FETRABAN) CON 171. 172. Asociacion de Agentes Viajeros del Perú( AAVP) Central Sindical de Empleados Particulares del Perú ( CSEPP) 1 128 3.000 173. Centro Unión de Trabajadores del Instituto Peruano de Seguridad Social( CUTIPSS) 3 000 174. Federación de Trabajadores de Cajas de Ahorro y Préstamo para Vivienda( MUTUALES) 1000 175. Federación de Trabajadores en Hospitales y Ramos Similares del Perú( FTHRSP) 3.000 RIEN DEBATHT 176. Federación Nacional de Trabajadores en Productos Alimenticios, Condimentos y Derivados( FENTRAPACD) 177. Sindicato de Empleados de la Sociedad Andina de los Grandes Almacenes( SEMSAGA) 3 000 550 22 COUNTRY PAYS 20KINYW SI3 Idemeure Boug OOK Bb6* 2006 T( YBB2) ORGANISATION ORGANISATION ( VB) LAND PAIS ORGANISATION ORGANIZACION eebece, Lisge you( Can) 20DVM STO 200 MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 65. PERU 178. 179. 508 Sindicato General de Trabajadores de Tiendas" Tia" S.A. Sindicato Nacional de Trabajadores de la Corporación Peruana de Aeropuertos y Aviación Comercial S.A. ( SINTRACOR) Sou GIR, LISge 400 1 400 66. PHILIPPINES 180. Associated Labor Unions- TUCP( ALU) 5 000 181. 182. National Union of Bank Employees( NUBE) in 8 500 Philippine Technical, Clerical, Commercial YECTOS Employees' Association( PTCCEA) 1 000 67. PORTUGAL 183. Sindicato dos Bancários do Centro( SBC) 184. Sindicato dos Bancários do Norte( SBN) 185. 186. 303 5 052 17 232 187. 500 Sindicato dos Bancários do Sul e Ilhas( SBSI) Sindicato dos Trabalhadores de Escritório, Comércio, Serviços e Novas Tecnologias( SITESE) Sindicato dos Trabalhadores de Seguros do Norte ( STSN) 41 553 59 126 4 482 CYBOBE 188. Sindicato dos Trabalhadores de Seguros do Sul e Regiones Autonomas( STSRA) 14 700 68. REPUBLICA DOMINICANA 189. Federación Nacional de Trabajadores de la Salud ( FENATRASAL) 1 500 190. Unión Nacional de Servicios de Enfermería( UNASE) 2800 69. SCHWEIZ 191. Gewerkschaft Verkauf, Handel, Transport, Lebensmittel ( VHTL/ FCTA) 9 224 192. 193. 42 000 12 901 70. SENEGAL Schweizerischer Kaufmännischer Verband( SKV/ SSEC) Schweizerischer Verband Technischer Betriebskader OGY( SVTB/ ASCE) 194. Syndicat des Travailleurs des Banques et Etablissements Financiers du Sénégal( SYTBEFS) 195. Syndicat National des Employés et Cadres des Entreprises d'Assurances( SNECEA) 2.000 800 23 COUNTRY PAYS LAND PAIS 70. SENEGAL 7321 gurebirasa year( CEY) PET ges gabrohea er c ORGANISATION Tuscola qe queday( BIBER) ORGANISATION ORGANISATION ORGANIZACION 196. 71. SEYCHELLES 197. 72. SIERRA LEONE CHA 198. 800 MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS Syndicat National des Employés et Cadres du Commerce du Sénégal( SNECCS- CNTS) National Workers' Union( NWU) Clerical, Insurance, Banks, Accounting, Petroleum Industrial and Commercial Employees' Union( CIBAPICE) yenro 15 000 5 000 3.900 2 500 73. SINGAPORE 199. 200. 201. J82 Food, Drinks and Allied Workers' Union( FDAWU) Singapore Bank Officers' Association( SBOA) The Singapore Bank Employees' Union( SBEU) 202. The Singapore Insurance Employees' Union( SIEU) 203. The Singapore Manual and Mercantile Workers' Union ( SMMWU) 1 395 7 716 1 263 12 000 47 223 204. 50 BOBLOGET 183 74. SOUTH AFRICA 205. United Workers of Petroleum Industry( UWPI) Commercial, Catering and Allied Workers' Union of South Africa( CCAWUSA) 1 000 10( 280) 2 023 40 000 206. 207. Insurance Assurance Workers Union of South Africa National Union of Distributive and Allied Workers ( NUDAW) 1 350 10 129 Leado del Pert 75. ST. LUCIA 208. Seamen, Waterfront& General Workers' Trade Union ( SWGWTU) 1 060 76. ST. VINCENT 209. 77. SUDAN 210. Bank's Officials Trade Union( BOTU) SW12 211. Clerks and Storekeepers' Trade Union( CSTU) 78. SURINAM Commercial, Technical and Allied Workers' Union( CTAWU) 212. Algemene Bond van Personeel in Dienst van het Landsbedrijf Academisch Ziekenhuis( ABPAZ) Algemene Bond voor Bankpersoneel in Suriname( ABBS) 213. 4 500 5000 HLICHIEDESSVHF BELE 500 WER 500 500 24 COUNTRY EVEME PAYS LAND PAIS Suppe 2CS OF BUX GEITC( 0) MOS ORGANISATION ( COS) ORGANISATION ORGANISATION( SOLIVM) ORGANIZACION OF BUT IT TOUS V 1/208 MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS 50.000 78. XVRBIV SURINAM 214. E.B.S. Werknemers Organisatie( OWOS) 215. Organisatie van Werknemers in Dienst van de Assurantie- Bedrijven in Suriname( ORWASS) egole d Försäkringsanställdas Förbund( FF) 29 Försäkringstjänstemannaförbundet( FTF) ( BELLVEVTOD) 79. SVERIGE 216. 217. 218. 219. 220. 221. Handelsanställdas Förbund( HF) Celcro A Handelstjänstemannaförbundet( HTF) Statstjänstemannaförbundet( ST) TO A use, ge Svenska Bankmannaförbundet( SBmf) 222. Svenska Industritjänstemannaförbundet( SIF)( BOYC) Swaziland Union of Financial Institutions' and Allied Workers( SUFIAW) ICT 500 241 23 387 16 291 161 031 79 380 I 810 45 009 293 063 827 80. SWAZILAND 223. 532 538 81. TCHAD 224. Fédération Syndicale du Commerce et de l'Industrie du Tchad( FESCIT) 1 000 CD 21VIR 82. THAILAND 225. Federation of Bank and Financial Workers' Unions of Thailand( FBFT) 21 525 83. TOGO 226. 227. Syndicat des Employés de Commerce du Togo( SYNECTO) Syndicat des Employés et Cadres des Banques, des Etablissements Financiers et des Assurances du Togo ( SYNBANK) do 3 000 1 300 REM) 84. TRINIDAD 228. Bank Employees' Union( BEU) 1 220 229. Union of Commercial and Industrial Workers( UCIW) 1 538 OBCYMISY 85. TUNISIE 230. Fédération Générale des Banques et Etablissements Financiers( FGBEF- UGTT) 1 000 231. Syndicat Général de la Sécurité Sociale( SGSS- UGTT) 1 000 25 COUNTRY PAYS LAND PAIS ORGANISATION ORGANISATION ORGANISATION ORGANIZACION 86. BIMIDVD TURKEY 232. 233. 234. MEMBERSHIP EFFECTIF MITGLIEDERZAHL MIEMBROS Banka- Sigorta Iscileri Sendikasi( BASISEN) Banka ve Sigorta Iscileri Sendikasi( BASS) Türkiye Ticaret, Kooperatif, Egitim, Büro ve Güzel Sanatlar Isçileri Sendikasi( TEZ- KOOP- IS) 31 500 7 985 21.000 1.900 000 83 87. UGANDA 235. National Union of Clerical, Commercial and Technical Employees( NUCCTE) 4 952 питоша 88. UNITED STATES 236. Office& Professional Employees' International Union ( OPEIU) 50 000 ICHYD CMY 237. 238. 239. 533 Retail, Wholesale and Department Store Union( RWDSU) Service Employees International Union, AFL- CIO, CLC United Food& Commercial Workers' International Union, AFL- CIO& CLC( UFCW) IV ICERET, sug YiITed 50 000 100 000 620 000 233 89. URUGUAY 240. Federación Uruguaya de Agentes Comerciales( FUAC) 90. VENEZUELA 241. Federación de Trabajadores Bancarios y Afines de Venezuela( FETRABANCA) 1 000 1 500 242. 2AEBIGE 243. Federación Nacional de Trabajadores de la Salud ( FETRASALUD) 244. Federación de Trabajadores de Tiendas, Comercio y sus Similares de Venezuela( FTCV) Unión Nacional de Agentes Viajeros y Vendedores de Venezuela( UNVIAVE) 10 000 Te So 40 000 500 91. ZAMBIA 245. National Union of Commercial and Industrial Workers ( NUCIW) 20 000 77 BYIB 246. OBCE Zambia Union of Financial Institutions and Allied Workers( ZUFIAW) 9.779 92. ZIMBABWE 247. Commercial Workers' Union of Zimbabwe( CWUZ) 248. Zimbabwe Society of Bank Officials( ZISBO) 8 500 B 1 508 26 en in Japan Ort und Datum: FIET- VERTRETUNGEN 1. August 1983- 30. April 1987 Unton of Workers( 2DIAN) ЕКІНЕТПИСВи ( FSCV) ( A de Trabajadores de de Agent Se Sitzung KOULU Labbeus 1. UFCW- Kongress ... даруев сколь, прет 7387 Ort und Datum FIET Vertreter Montreal 1.- 5. August 1983 G. Stephan H. Maier G. Chua A. Cory Geschäftsführender FIET- Vorstandsausschuss IBFG- ARO- Sitzung" Programme and Educational Bureau" Seminar über Arbeitsbeziehungspraktiken in Japan Kongress und Seminar der Bankangestellten Sitzung mit Vertretern von FIET- Mitgliedsorganisationen und von DANIDA, Dänemark Diskussion über das Programm der IRO- FIET in 1984 mit A. Cory, IRO- FIET- Regionalsekretär Kongress- Nordic Bankworkers Union Ansprache an eine Gruppe der Arbeiterkammer und OGB Beratende Sitzung EURO- FIET/ Europ. Kom. über Handelsreisende Bankangestelltenseminar Mission nach Panama TUC- Kongress FIET/ IKEA- Konzernausschuss EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Handel CLC- Seminar über technologischen Wandel Vorbereitungen für den 20. FIET- Weltkongress und 4. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz Montreal 3. August 1983 03 Singapur 5./6. August 1983 Kuala Lumpur 19.- 21. August 1983 San José, Costa Rica 24.- 27. August 1983 Kopenhagen 26. August 1983 Genf - 29. Aug. 2. Sept. 83 Tällberg, Schweden 30. Aug.- 1. Sept. 1983 Genf 30.8.- 4.9.83 Brüssel 1. September 1983 Tegucigalpa, Honduras 3./4. September 1983. 5.- 7. September 1983 C. Colazo Blackpool 6.- 9. September 1983 Wien 7. September 1983 Wien 8./9. September 1983 Toronto 12.- 14. Sept. 1983 Tokio 12.- 17. September 83 H. Maier C. Ng C. Ng C. Colazo H.J. Schwass H. Maier FIET- Personal H. Maier H. Maier H. Cammell C. Colazo A. Cory D. Cockroft H. Cammell H. Cammell H. Maier H.J. Schwass C. Ng 29 Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 30 per rabs H. Cammell 13./14. Sept. 1983 Brüssel P. Jennings 14./15. Sept. 1983 Barcelona 1983 H. Cammell EURO- FIET- Ausschuss für Spielbankangestellte EUBO- BIAL IBFG- Ausschuss für die Verteidigung der Menschenund Gewerkschaftsrechte Kongress, FETC- UGT( Spanien) FIET- Arbeitsgruppe für Angestellte in Leitungsfunktionen Monaco Sitzung mit der Abteilung Versicherungen der Europäischen Kommission 11. Sitzung des IAO- Ausschusses für das Metallgewerbe FIET/ American Express- Konzernausschuss Long DAG- Kongress( BRD) WIFW COLA Bilka- Aufsichtsratssitzung IBFG/ IBS- Ausschuss AOD DIE OCB 127384 Sitzung mit Vertretern von DG V der Europ.Kom. bezüglich der Richtlinie für Handelsreisende und gemeinsame Sitzungen OGB- Kongress( Österreich) Friedenskonferenz des DGB( BRD) Sitzung mit der Abteilung Banken der Europ. Kom. Sitzung mit Vertretern der" Yankee Group" über das INSIS- Projekt der Europäischen Kommission EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Banken FIET/ ABECOR- Konzernausschuss FIET/ Bank of America- Konzernausschuss 16.- 18. Sept. 1983 Genf 90 20. Sept. 1983 1883 Brüssel 20. September 1983 Genf 20.- 29. Sept. 1983 Stockholm 21./22. Sept. 1983 Hamburg 26.- 30. September 83 Frankfurt 27. Sept. 1983 Brüssel 28./29. Sept. 1983 Brüssel 29. Sept. 19833 Wien 3.- 7. Oktober 1983 Köln 4./5. Oktober 1983 Brüssel 5. Oktober 1983 Genf 5. Oktober 1983 Brüssel 6. Oktober 1983 Brüssel 6./7. Oktober 1983 Brüssel 6./7. Oktober 1983 D. Cockroft P. Jennings T. Gabrielson( SIF, S) H. Maier P. Jennings H. Maier H. Maier H. Cammell H. Cammell H. Maier H. Maier P. Jennings D. Cockroft P. Jennings P. Jennings P. Jennings Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 383 De Tag D. Cockroft 31 TL- Kongress( Dänemark) IOD- Sitzung über Technologie Mission nach Venezuela, Kolumbien, Peru, Argentinien und Brasilien sowie Teilnahme an verschiedenen Seminaren und Konferenzen EGB- Vorstandssitzung Seminar SBSI( Portugal) Vortrag, Europäisches Management Forum FIET/ Rank Xerox- Konzernausschuss " Dublin Foundation Seminar": Neue Technologie im Banken- und Versicherungswesen 34. ITF- Kongress Sitzung mit Studiengruppe der HTF( Schweden) Besuch der Universität von Bochum, DAG und VW( IG Metall) Beratung mit Barclays Bank Mission nach Liberia und Organisation eines Seminars OECD/ TUAC- Sitzung: Bank- und Finanzwesen IBFG/ IBS- Koordinationsausschuss für Südafrika Eröffnung des neuen IOD- Hauptsitzes 8. Konferenz Caribbean Congress of Labour - IAO- Verwaltungsrat Kopenhagen 7.- 9. Oktober 1983 Kopenhagen 9.- 12. Oktober 1983 12.- 31. Oktober 1983 D. Cockroft A. Cory Brüssel 13./14. Oktober 1983 Lissabon 14./15. Oktober 1983 Brüssel 17.- 19. Oktober 1983 Genf 18./19. Oktober 1983 Dublin 20./21. Oktober 1983 Madrid H. Maier P. Jennings H. Maier D. Cockroft P. Jennings G. Stephan 20.- 28. Oktober 1983 Genf H. Cammell 21. Oktober 1983 Düsseldorf/ Hannover/ Hamburg 23.- 25. Oktober 1983 London 27./28. Oktober 1983 Monrovia 30. Okt.- 5. Nov. 1983 Paris 1./2. November 83 Brüssel 2. November 1983 Ferney Voltaire 9. November 1983 Bridgetown, Barbados 7.- 9. November 1983 Genf 7.- 18. November 1983 H. Maier P. Jennings J. Haywood- Daddie P. Jennings H.J. Schwass H. Maier FIET- Personal A. Cory H. Maier 32 Sitzung s EURO- FIET- Fachgruppenausschusssitzung mit der Eur.Kom. über die Beschäftigungssituation im Einzelhandel Regionalseminar, Karibik ASIA- FIET- Vorstand 200 4. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz und Fachgruppensitzungen der ASIA- FIET реадор се ug 28 Geschäftsführender FIET- Vorstandsausschuss FIET- Weltvorstand FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte 20. FIET- Weltkongress Domei Symposium JPTUC Symposium über Chancengleichheit SOHYO Symposium über internationale Arbeitsnormen IBFG- Vorstand FISAC- Konferenz( Italien) EGI- Seminar über Arbeitszeit Ort und Datum Brüssel 8. November 83 FIET Vertreter Bridgetown, Barbados 13.- 18. November 83 Tokio 14. November 1983 Tokio 16.- 19. November 83 Tokio 20. November 1983 Tokio 20. November 1983. Tokio 20. November 1983 Tokio 21.- 25. November 1983 Tokio 24. November 1983 Tokio 25. November 1983 Tokio 90 28. November 1983 H. Cammell A. Cory G. Chua C. Ng H.J. Schwass H. Maier G. Chua C. Ng H. Cammell D. Cockroft P. Jennings H.J. Schwass H. Maier H. Maier FIET- Personal H. Maier H. Cammell H. Maier FIET- Personal H. Maier T. Whaley B. Whatley S. Bleicher H. Cammell H. Maier Brüssel H. Maier 30. Nov.- 2. Dez. 1983 Rom H. Maier 5.- 6. Dezember 1983 Brüssel D. Cockroft 6./7. Dezember 83 33 Sitzung open deproje asoud WTC V: BTT muq sugere k Beratende Sitzung der Eur.Kom.: Chancengleichheit in Banken Ansprache an" International Financial.. Management Association" Kongress der SETCA( Belgien) OECD/ TUAC- Sitzung über multinationale Unternehmen ет Bilka Aufsichtsratssitzung Studiengruppe des Wirtschafts- und Sozialausschusses für Wettbewerbsfragen Allgemeine Konferenz der IBSe Ad hoc- Kommission für die Beziehungen zwischen EGB und Industrieausschüssen Studiengruppe des Wirtschafts- und Sozialausschusses für Wettbewerbsfragen q bosca Diskussionen mit DGB/ HBV FES und DAG FNS ( 00. LVBI( f 360) Symposium über die Bewertung von Massnahmen zur 1 Unterstützung der unabhängigen schwarzen Gewerkschaftsbewegung in Südafrika Genfer Vereinigung( Versicherungen): Ono Giarinn Studie über Versicherungen ISO: Neue Technologie in Banken 60X TO Kongress STSSI( Portugal) IAO- Untersuchungskommission betreffend Polen Sitzung mit Vertretern von DG V der Europ. Kom. betreffend Handel und Frauen EGB - Frauenausschuss Ansprache an das von Business International S.A. organisierte Seminar IS .box Ort und Datum Brüssel 9. Dezember 1983 Genf pard 13. Dezember 1983 Brüssel 13.- 15. Dezember 1983 Paris 19. Dezember 1983 Frankfurt 20. Dezember 1983 Brüssel 21. Dezember 1983 London 10./11. Januar 1984 Brüssel 12./13. Januar 1984 Brüssel 13. Januar 1984 FIET Vertreter P. Jennings D. Cockroft H. Maier D. Cockroft H. Maier D. Cockroft H. Maier D. Cockroft D. Cockroft D. Cockroft Bonn H.J. Schwass 17./18. Januar 1984 Düsseldorf H.J. Schwass 19./20. Januar 1984 Genf P. Jennings 20. Januar 1984 0 Genf P. Jennings 20. Januar 1984 Lissabon H. Maier 20.- 22. Januar 1984 Genf 24. Januar 1984 Brüssel 24. Januar 1984 Brüssel 25.- 26. Januar 1984 a Genf 27. Januar 1984 H. Maier H. Cammell H. Cammell D. Cockroft OLOST 2009 Sitzung 51 1900 1884 Ort und Datum FIET Vertreter 34 OECD/ TUAC- Sitzung über Multinationale EURO- FIET- Seminar über neue Technologie in Versicherungen Sitzung mit FIET- Mitgliedsorganisationen und LO/ TCO- Rat für internationale Gewerkschaftszusammenarbeit IRO- FIET- Vorstand UFCW- Vorstand IBFG- ORIT- Symposium über die Initiativen der 24 Contadora- Gruppe SIAU AO W Sitzung mit Vertretern von FABI( Italien) VG M Studiengruppe des Wirtschafts- und Sozialausschusses für Wettbewerbsfragen Bankangestelltenseminar und 1. Landeskonferenz der 7FBFT, Thailand HBV- Seminar über Arbeitszeitverkürzung IAO- Verwaltungsrat und Ausschüsse REPED Mission zwecks Werteinschätzung von gewerkschaftlichen Bildungsprojekten ( Togo, Nigeria, Kenia, Simbabwe, Sambia) Konferenz über" Der afrikanische Arbeitnehmer und die Weltwirtschaftskrise" UNO- Personalsitzung über weibliche Arbeitnehmer und neue Technologie EGB- Sitzung über gewerkschaftliche Bildung und Technologie Vorbereitungsarbeiten für die Konferenz über Bildschirmgeräte Sitzung mit A. Ballah und anderen Funktionären des IAA über Technologie ASIA- FIET- Jugendseminar Paris 31. Jan. 1. Febr. 1984 Brüssel 1./2. Februar 1984 Stockholm 2. Februar 1984 Caracas 3./4. Februar 1984 Miami 4.- 7. Februar 1984 Panama2 6./7. Februar 1984 Genf 14. Februar 1984 Brüssel 15. Februar 1984 Pattaya, Thailand 16.- 19. Februar 1984 Frankfurt 17./18. Februar 1984 Genf 20. Febr.- 2.März 1984 3.- 24. März 1984 Dakar, Senegal 7.- 9. März 1984 3 Genf 8. März 1984 Luxemburg 8. März 1984 883 Genf 9. März 1984 Genf 9. März 1984 Singapur 12.- 29. März 1984 D. Cockroft P. Jennings H.J. Schwass H. Maier H. Maier E. Artegoitia H. Maier D. Cockroft CREDEF C. Ng H. Maier P. Jennings H. Maier A. Wetterberg- Normark D.I. Niasse H. Cammell D. Cockroft H. Maier D. Cockroft D. Cockroft G. Chua C. Ng Sitzung 21( DDWLK) WST 138* Ort und Datum FIET Vertreter Beratende Sitzung der Eur.Kom. über den Kirchner- Bericht, DG V Mission nach Kenia Sitzung mit Vertretern von BOBEU, Botswana, Swaziland und ZCTU, Simbabwe Sitzungen mit Vertretern von ASTMS, NUIW und Barclays Ansprache an das Technobank Symposium EURO- FIET- Fachgruppenausschusssitzung Industrie ug) Sitzung der EURO- FIET- Fachgruppe Versicherungen/ Sozialversicherungen mit dem Europäischen Genossenschaftlichen Versicherungsverband Beratende Sitzungen mit DG V der Eur.Kom. über Fragen weiblicher Angestellter und die Richtlinie für Handelsreisende IBFG- Frauenausschuss Mission nach Australien, Neuseeland, Malaysia) und Singapur non dems FIET/ FEBASO- Seminar über neue Technologie im Finanzsektor EURO- FIET- Fachgruppenausschusssitzung Banken EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Versicherungen/ Sozialversicherungen Ansprache an Gruppe für Chancengleichheit von PTK ( Verhandlungsgremium für den gesamten schwedischen Privatsektor), Schweden IBOA- Konferenz( Irland) HBV, 1. Bundesfrauenkonferenz Brüssel 14. März 1984 Nairobi B 14.- 26. März 1984 Genf 20. März 1984 P. Jennings B. Edjah H.J. Schwass London 138 P. Jennings Genf 25.- 27. März 1984 1084 P. Jennings 28. März 1984 F. Johansen Wien D. Cockroft 3.- 5. April 1984 Wien P. Jennings 4. April 1984 Brüssel 4. April 1984 Brüssel 5./6. April 1984 7.- 23. April 1984 Barcelona 10. April 1984 Barcelona H. Cammell H. Cammell T. Whaley H. Maier G. Nebeker P. Jennings P. Jennings 11./12. April 1984 Barcelona P. Jennings 12./13. April 1984 Paris H. Cammell 13. April 1984 Dublin 28. April 1984 Leverkusen 28./29. April 1984 F. Johansen H. Cammell 35 Sitzung BRIK Ort und Datum FIET Vertreter Generalversammlung DBL( Dänemark) FIET- Technologie- Arbeitsgruppe Internationales Seminar UIB( Italien) FIET EGAKU- Vorstandssitzung pad AFRO- FIET- Vorstand Mission zur Beurteilung von gewerkschaftlichen Bildungsprojekten( Venezuela, Peru, Costa Rica, Barbados) Delegiertenkonferenz PTL( Finnland) ASIA- FIET- Vorstand Sitzung mit Studiengruppe von HF( Schweden) AFL- CIO Industrie- Leistungsschau Delegiertenkonferenz VvL( Finnland) FO Technologie- Ausbildungskursus Lode\ Kopenhagen 2.- 3. Mai 1984 Wien 2.- 4. Mai 1984 Venedig 8.- 9. Mai 1094 Brüssel 5. Mai 1984 Dakar, Senegal 7.- 10. Mai 1984 8.- 25. Mai 1984 Hämeenlinna, Finnland 14.- 16. Mai 1984 Singapur 16.- 17. Mai 1984 Genf 17. Mai 1984 Memphis 17.- 18. Mai 1984 Esbo, Finnland 17.- 19. Mai 1984 Paris 18. Mai 1984 P.Jennings D. Cockroft P. Jennings H. Maier I. Robadey H. Maier H.J. Schwass A. Normark P. Jennings H.J. Schwass H. Cammell T. Whaley H. Maier P. Jennings D. Cockroft P. Jennings Blackpool 20.- 23. Mai 1984 Genf H. Cammell Konferenz der BIFU( Grossbritannien) Sitzung mit Vertretern der Osterreichischen Kammer für Arbeiter und Angestellte IBFG- Vorstandssitzung 45. Kongress des IBV Studiengruppe zu Wettbewerbsfragen Konferenz DSfl( Dänemark) * DC A 21. Mai 1984 Brüssel 22.- 25. Mai 1984 Luxemburg 22.- 25. Mai 1984 Brüssel 25. Mai 1984 Odense 28.- 29. Mai 1984 D. Cockroft H. Maier H. Maier D. Cockroft P. Jennings 36 GEL VIDEÏcapeqrududeu Sitzung BD- yxa Ort und Datum FIET Vertreter 4. Sitzung des Beratenden Ausschusses der FIET für das Südliche Afrika und Seminar IAO- Verwaltungsrat Sitzung mit einer Delegation von COTU( Kenia) Sitzung einer Delegation der EURO- FIET- Fachgruppe Banken mit Dr. Kirchner IBFG- Koordinationsausschuss für Südafrika 70. IAO- Konferenz Maseru, Lesotho 28. Mai 1. Juni 84 Genf H.J. Schwass R. Plant H. Maier 28. Mai- 2. Juni 84 138* Genf H. Cammell 29. Mai 1984 A. Normark 1881 Brüssel P. Jennings 30. Mai 1984 Genf IBS- Sitzung FIET- Sitzung über Guardian Royal Exchange und Albingia Pressekonferenz Cheltenham TUC EGB - Vorstand Sitzung mit B. O'Neill( SDA) und K. Spooner ( Australian Labour Party) Besuch dänischer Gewerkschafter 4. Juni 1984 1984 Genf 6.- 27. Juni 1984 Ferney Voltaire, Frankreich 13. Juni 1984 Hamburg 13.- 14. Juni 1984 London 14. Juni 1984 H.J.Schwass T. Whaley H. Maier FIET- Personal H. Maier D. Cockroft H.J. Schwass P. Jennings H. Maier Genf D. Cockroft 14.- 15. Juni 1984 Genf H. Cammell 17.- 18. Juni 1984 Genf H. Cammell 21. Juni 1984 18. Sitzung EURO- FIET- Vorstand 51. Sitzung des FIET- Weltvorstandes FIET- Weltkonferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen Genf 26. Juni 1984 Genf 27.- 28. Juni 1984 Genf 28.- 30. Juni 1984 D. Cockroft P. Jennings H.J. Schwass H. Maier FIET- Personal T. Whaley H. Maier FIET- Personal T. Whaley H. Maier D. Cockroft FIET- Personal 37 Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 38 Mission in die Türkei ud ISETU- Kongress AFRO- FIET- Seminar für Handelsangestellte im englischsprachigen Westafrika FIET- Seminar für Arbeitnehmer aus dem Sozialversicherungssektor Mission nach Agypten, Kenia und Südafrika IBFG- Sitzung über Bildungsmaterial betreffend Bildschirmgeräte Vorbereitende Sitzung für ein EGB- Seminar über Informationstechnologie AFRO- FIET- Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte aus dem nordafrikanischen Raum Zeremonie zu Ehren von A. Montagne( FEC, Frankreich) Sitzung mit Vertretern von FIET- Mitgliedsorganisationen, um über die Durchführbarkeit des 21. FIET- Weltkongresses in Lome, Togo, zu sprechen AFRO- FIET- Frauenseminar für den ostafrikanischen Raum FIET/ IKEA- Konzernausschuss EDE 019) IBFG/ ORIT- Konferenz über die Wirtschaftslage in Lateinamerika und in der Karibik FIET/ C& A- Konzernausschuss ( EIEL TOE que EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Handel EURO- FIET- Arbeitsgruppe Handel über die Entwicklung der Arbeitsbedingungen 1.- 4. Juli 1984 Wien 2.- 3. Juli 1984 Freetown, Sierra Leone 2.- 6. Juli 1984 Stockholm 3.- 5. Juli 1984 5.- 17. Juli 1984 Brüssel 11. Juli 1984 Brüssel 12. Juli 1984 Alexandria, Agypten 23.- 26. Juli 1984 Paris 24. Juli 1984 Lome, Togo 1.- 4. August 1984 Kisumu, Kenia 13.- 17. August 1984 Almhult, Schweden 16.- 17. August 1984 Cuernavaca, Mexiko 20.- 22. August 1984 Den Haag 29. August 1984 Den Haag T. Whaley G. Nebeker( UFCW) S. Gacek( UFCW) H. Maier I. Robadey S. Malmström( HF, S) P. Jennings T. Whaley H. Maier G. Nebeker S. Gacek D. Cockroft D. Cockroft P. Jennings H. Maier H.J. Schwass M. Turner( ASTMS, GB) H. Cammell C. Jimenez Macias ( ISSSTE, Mexiko) H. 1. Cammell H. Maier 30.- 31. August 1984 H. Cammell H. Cammell Den Haag 1. September 1984 IVO- AGIMS Sitzung Ort und Datum Tags FIET Vertreter TUC- Kongress( Grossbritannien) ale 13. Versammlung JAW( Japan) VHTL- Kongress( Schweiz) Geschäftsführender Vorstandsausschuss der FIET Sitzung EURO- FIET/ Eur. Kom. über Handel, Beschäftigung und Neue Technologie FIET- Seminar über Gewerkschaftsstrategien in Multinationalen Banken Sitzung mit der Abteilung Versicherungen der EG FIET/ Rank Xerox- Konzernausschuss " Dublin Foundation" Sitzung über neue Technologie in Supermärkten Vorbereitende Sitzung für die Konferenz über Bildschirmgeräte EGB Ad hoc- Kommission für die Beziehungen mit Industrieausschüssen EURO- FIET- Fachgruppenausschusssitzung Banken mit der Kommission der EG IBFG- Ausschuss für Lateinamerika Mission nach Lateinamerika 26. Kongress HK, Norwegen Sitzung mit TCO- Studiengruppe( Schweden) Brighton 4.- 9. September 1984 Tokio 5.- 7. September 1984 Einsiedeln 7.- 9. September 1984 Wien 17. September 1984 Brüssel D. Cockroft H. Maier H. Cammell T. Whaley H. Maier S. French 134 19. September 1984 Graz, Österreich 19.- 21. September 1984 Brüssel 26. September 1984 Genf 27. September 1984 Dublin 27.- 28. September 1984 Genf 28. September 1984 Brüssel H. Cammell H. Maier P. Jennings P. Jennings H. Maier D. Cockroft H. Cammell D. Cockroft D. Cockroft 9.- 10. Oktober 1984 Brüssel 10. Oktober 1984 Brüssel 11. Oktober 1984 12.- 30. Oktober 1984 Oslo 14.- 19. Oktober 1984 Genf 16. Oktober 1984 P. Jennings H.J. Schwass T. Whaley H. Maier I. Gonzalez A. Cory S. Gacek H. Cammell H.J. Schwass D. Cockroft A. Normark 39 Sitzung 1304 FIET Vertreter Ort und Datum Sitzung mit Abt. DG V der Eur.Kom. Sitzung EURO- FIET/ Eur.Kom. über weibliche Arbeitnehmer Kongress UCC- CFDT, Frankreich FIET- Arbeitsgruppe Weibliche Angestellte ASIA- FIET- Geschäftsführender Vorstandsausschuss ASIA- FIET- Frauenkonferenz Brüssel 16. Oktober 1984 Brüssel H. Cammell H. Cammell 17.- 18. Oktober Strasburg D. Cockroft 18.- 20. Oktober 1984 Brüssel H. Cammell Tätigkeiten im Anschluss an die Brandkatastrophe in Baguio 19. Oktober 1984 Manila, Philippinen 21. Oktober 1984 Baguio, Philippinen 23. Oktober 1984 Baguio und Manila ay 23. Okt.- 3. Nov.1984 Tel Aviv K. Yamamoto G. Chua H. Cammell G. Chua C. Ng H. Cammell H.J. Schwass G. Chua C. Ng E. Reif( UCAPSE) 4. ITBLV- Kongress FIET/ Allianz- Konzernausschuss APEX- Wochenend- Schule Internationale Gewerkschaftskonferenz über Bildschirmgeräte 11. Kongress der HBV, BR Deutschland IBFG/ IBS/ TUAC- Arbeitsgruppe über Multinationale Gesellschaften 6. Kongress FEC- FO, Frankreich Besuch einer Studiengruppe von JAW, Japan Internationales Bankenseminar der BIFU( Grossbritannien) IAO- Verwaltungsrat 23.- 26. Oktober 1984 München 1384 P. Jennings 25.- 26. Oktober 1984 Exmouth 26.- 27. Oktober 1984 Genf 29.- 30. Oktober 1984 Mannheim 4.- 9. November 1984 Genf 6.- 7. November 1984 Rennes 6.- 9. November 1984 Genf 5. November 1984. Eastbourne 5.- 7. November 1984 Genf 5.- 16. November 1984 D. Cockroft D. Cockroft FIET- Personal H. Maier D. Cockroft H. Maier D. Cockroft H.J.Schwass P. Jennings H. Maier 40 Sitzung uge 20 Kondisse Ort und Datum FIET Vertreter 41 IBFG und TUAC- Arbeitsgruppen über Multinationale Gesellschaften Ou qex repe - 14. IAO- Arbeitsgruppe über Multinationale Gesellschaften IBFG- Koordinationsausschuss für Südafrika IND US yo Kongress SIF, Schweden gud oper FIET- Seminar für Handelsangestellte aus dem ost- logie afrikanischen Raum EGB/ EURO- FIET/ EMB/ PTTI- Seminar über Informations- und Fernmeldetechnologie Kirchner- Seminar( EG) IBFG- Sitzung über die Koordinierung von Entwicklungshilfe EURO- FIET- Jugendseminar: Gewerkschaften und Multinationale Gesellschaften IRO- FIET- Seminar für Bank- und Versicherungs- CTS angestellte aus der Karibik Konferenz über Arbeitsbeziehungen, " Management Centre Europe' " Sitzung mit den FIET- Regionalsekretären Kongress OGB- L, Luxemburg 40. Jahrestag SEGCB, Monaco Seminar über Ladenöffnungszeiten, FETC- UGT, Spanien FIET- Seminar für weibliche Arbeitnehmer aus Westafrika IBFG- Vorstand IBS- Generalkonferenz Genf 1382 6.- 7. November 1984 Genf 7. November 1984 Brüssel 1582 8.- 9. November 1984 Stockholm 1392 12.- 16. November 1984 Kisumu, Kenia 12.- 16. November 1984 Brüssel Ta@ 2 14.- 15. November 1984 Luxemburg 15.- 16. November 1984 Brüssel 20.- 21. November 1984 Roskilde, Dänemark 20.- 23. November 1984 Port of Spain 26.- 30. November 1984 Brüssel 27. November 1984 Genf 28.- 30. November 1984 Luxemburg 29. Nov.- 1. Dez. 1984 Monaco 4. Dezember 1984 Madrid 4.- 5. Dezember 1984 Dakar, Senegal 10.- 14. Dezember 1984 Brüssel 12.- 14. Dezember 1984 Amsterdam 8.- 9. Januar 1985 D. Cockroft H. Cammell H. Maier H.J. Schwass D. Cockroft J. Furstenborg ( LIIKELIITTO, SF) D. Cockroft P. Jennings H.J. Schwass P. Jennings P. Jennings H. Maier T. Whaley H. Maier FIET- Personal K. Boeykens( SETCA) T. Whaley H. Maier H. Cammell R. Brockart ( SETCA, Belgien) H. Maier H.Maier D. Cockroft Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 42 LO/ TCO - Rat Studiengruppe Zensen( Japan) OTOE, Griechenland: Streik in der Continental Illinois Sitzung mit DG V der Eur.Kom. betreffend Bericht über die Beschäftigung im Einzelhandel Sitzung mit DG III der Eur.Kom. über Handelsreisende IBFG- Frauenausschuss Seminar der FISAC- CGIL( Italien) über neue Technologie im Finanzsektor WIPO- Expertengruppe über den Schutz von Computer- Software Sitzung mit Mitgliedern der griechischen Regierung zur Diskussion über OTOE's Auseinandersetzung mit Continental Illinois ' Dublin Foundation' über Bürotechnologie FIET/ HBV Solidaritätssitzung über Arbeitszeit und Ladenöffnungszeiten " Automacom'85" Internationale Ausstellung über Automatisierung des Gross- und Einzelhandels IUL Frauenkonferenz Sitzung mit AIIC- Ausschuss betr. Arbeitsbedingungen der Dolmetscher VEFON 20. Kongress, Int. Union der Lebens- u. Genussmittelarbeiter- Gewerkschaften( IUL) Besuch von Vertretern der FES( BRD) Vorbereitende Sitzung betr. EGB- Kongress Stockholm 14.- 15. Januar 1985 Genf 15. Januar 1985 Athen 30. Januar 1985 Brüssel H. Maier H.J. Schwass A. Normark H. Cammell P. Jennings P. Jennings 24.- 25. Januar 1985 Brüssel H. Cammell H. Cammell H. Cammell 31. Jan. 1. Febr. 85 Venedig P. Jennings 1. Februar 1985 Brüssel 8. Februar 1985 Genf 25. Febr.- 1.März 85 Athen 5.- 6. März 1985 Dublin 7.- 8. März 1985 Frankfurt 15.- 17. März 1985 Montreux 19.- 23. März 1985 Genf 22. März 1985 Ferney- Voltaire 23. März 1985 Genf 25.- 29. März 1985 Brüssel 26. März 1985 Brüssel 2.- 3. April 1985 D. Cockroft H. Maier P. Jennings D. Cockroft H. Maier H. Cammell H. Cammell R. Gassman( FCTA, CH) H. Cammell H.J. Schwass H.J. Schwass B. Tesch- Ségol B. Tesch- Ségol GUS Sitzung( ICU) Beratungssitzung mit dem Europ. Genossenschaftl. Versicherungsverband 19. Sitzung des EURO- FIET- Vorstandes FIET- Geschäftsführender Vorstandsausschuss 52. Sitzung des FIET- Weltausschusses nd gordeu yneFrauenkonferenz der UIL( Italien) über Neue Technologie Sitzung des EGB über Soziale Sicherheit 9. Sitzung des Beratenden IAO- Ausschusses für Angestellte und Geistesarbeiter EGB- Vorstand IBFG- Frauenausschuss IBFG- Frauenkonferenz Ort und Datum Bologna 2017 1882 9.- 10. April 1985 Rom 9.- 10. April 1985 Rom 1382 11. April 1985 Rom 11.- 12. April 1985 Rom 15. April 1985 Brüssel 15.- 16. April 1985 Genf 17.- 25. April 1985 Brüssel 18.- 19. April 1985 Madrid 22. April 1985 Madrid 23.- 24. April 1985 FIET Vertreter P. Jennings H. Maier EURO- FIET Personal H. Maier H. Maier FIET Personal H. Cammell B. Tesch- Ségol H. Maier D. Cockroft P. Jennings H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Cammell H. Cammell 43 Jährlich stattf. Delegiertenkonferenz der USDAW ( Grossbritannien) EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Banken EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Versicherungen und Sozialversicherungen FIET/ IMB Konferenz über Rank Xerox Blackpool 28. April- 1. Mai 1985 Dublin 30. April- 1. Mai 1985 Dublin 2.- 3. Mai 1985 Frankfurt 6.- 7. Mai 1985 FIET- Arbeitsgruppe über Angestellte in Leitungsfunktionen Genf 9.- 10. Mai 1985 P. Jennings B. Tesch- Ségol H. Maier P. Jennings B. Tesch- Ségol P. Jennings B. Tesch- Ségol H. Maier D. Cockroft G. Ryder H. Maier D. Cockroft P. Jennings Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter FIET- Jugendseminar und Konferenz EGB- Kongress IRO- FIET- Vorstand EURO- FIET- Fachgruppenausschuss für Industrieangestellte FIET- Seminar des japanischen Verbindungsausschusses und Sitzung mit dem japanischen Arbeitsminister und dem stellvertretenden Arbeitsminister EG/ EURO- FIET- Seminar über neue Technologie und Beschäftigung im Einzelhandel ASIA- FIET- Geschäftsführender Vorstandsausschuss ASIA- FIET- Vorstand EGB- Vorbereitende Sitzung des ständigen Ausschusses über Beschäftigung Kongress von' L'UCI'( Frankreich) ILO- Verwaltungsrat und Ausschüsse Kongress des SKV( Schweiz) FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte FIBA- Konferenz( Italien) Estoril, Portugal 13.- 17. Mai 1985 Mailand 13.- 17. Mai 1985 Caracas 17.- 18. Mai 1985 Esbjerg, Dänemark 20.- 21. Mai 1985 Tokio 22.- 24. Mai 1985 Brüssel 22.- 23. Mai 1985 Seoul 24. Mai 1985 Seoul 25.- 26. Mai 1985 Brüssel 29. Mai 1985 Paris 29.- 30. Mai 1985 Genf - 82 1582 29. Mai 4. Juni 1985 Basel - 31. Mai 1. Juni 1985 Genf 3. Juni 1985 Garda, Italien 3.- 4. Juni 1985 H. Maier P. Jennings G. Ryder H. Maier B. Tesch- Ségol H. Maier A. Cory D. Cockroft G. Ryder B. Tesch- Ségol H. Maier H. Cammell B. Tesch- Ségol H. Maier G. Chua C. Ng H.J. Schwass H. Maier G. Chua C. Ng H.J. Schwass B. Tesch- Ségol B. Tesch Ségol H. Maier H.J. Schwass H. Cammell P. Jennings 44 BEZ Ressupst - nog eeboupecxrepe( ELI) Sitzung acces get a xaousa qex- Ort und Datum POL TASR FIET Vertreter 45 3. FIET- Weltfrauenkonferenz IBFG- Koordinationsausschuss über Südafrika EGB- EG- Seminar über neue Technologie und Gewerkschaftsbildung 71. Internationale Arbeitskonferenz Kongress, FF und TCO( Schweden) 26. Weltkongress des Internat. Metallgewerkschaftsbundes( IMB) Mission nach Kenia. IBS Generalkonferenz UILTUCS- Kongress( Italien) IBFG/ IBS- Sitzung über Massnahmen zur Abstimmung der Entwicklungshilfe im südlichen Afrika ( SADCC- Länder und Kenia) EURO- FIET/ EG Vorbereitende Sitzung über die Zukunft des Finanzsektors Sitzung mit Präsident Eyadema, Togo, und Gewerkschaftsführern aus FIET- Mitgliedsverbänden Sitzung mit Vertretern der HBV( BRD) und GPA ( Österreich) über die Lage im Handelssektor Sitzungen zwecks Diskussion von Personalinformationssystemen Sitzung über gewerkschaftliche Bildungsprojekte mit LO- DK, HK und DANIDA VIII Sitzung des gesamtamerikanischen Ausschusses der Arbeitsminister Vorbereitende Sitzung der Arbeitsgruppe über Beschäftigung im Bankensektor- EG/ EURO- FIET/ Vertreter von Arbeitgeberorganisationen Genf TOBZ 3.- 5. Juni 1985 B Genf 4. Juni 1985 Brüssel 4.- 5. Juni 1985 Genf 7.- 27. Juni 1985 Stockholm 9.- 12. Juni 1985 Tokio 282 9.- 14. Juni 1985 12.- 25. Juni 1985 Ferney- Voltaire( F) 13. Juni 1985 Gubbio, Italien - 30. Juni 3. Juli 1985 Genf 22. Juni 1985 102 Brüssel 1. Juli 1985 Lomé 2.- 5. Juli 1985 Nürnberg, BRD 4.- 5. Juli 1985 Hamburg/ Düsseldorf Kopenhagen 11. Juli 1985 San José, Costa Rica Brüssel 6. August 1985 H. Maier H. Cammell H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Maier FIET staff P. Jennings K. Yamamoto L. Mills( BIFU, GB) H. Maier H.J. Schwass A. Montagne( FO, F) H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Maier H. Cammell H. Maier 9.- 11. Juli 1985 H.J. Schwass C. Jimenez Macias ( SNTISSSTE, Mexiko) B. Tesch- Ségol Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 946 Sitzung mit Vertretern des CECD( Einzelhandel) Mission nach Swaziland, Südafrika und Sambia IBFG/ IBS Ausserordentliche Beratung über Südafrika EURO- FIET Fachgruppenausschuss Handel TUC- Kongress( Grossbritannien) ASIA- FIET Fachgruppenkonferenzen Banken und Versicherungen EURO- FIET- Sitzung über Sozialversicherungssysteme 24. HK- Kongress( Dänemark) 2nd FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten Mission nach Japan, Korea, Thailand, Indonesien und Singapur 2- Weltkonferenz der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten 41. Landesversammlung und 40. Jahrestag Zensen( Japan) Sitzung mit Vertretern von IG- Metall( BRD) über Personaldatenerfassungssysteme 13. Kongress der Internationalen Graphischen Föderation( IGF) EGB/ EG- Studiengruppe über kleine und mittlere Unternehmen im Tertiärsektor 25. Kongress der Internationale des Personals der Post-, Telegraphen- und Telephonbetriebe( PTTI) Sitzung mit P. Schellschmidt und H. Matusch, FES Brüssel 7. August 1985 16. Aug.- 3. Sept. 1985 Brüssel 22. August 1985 Paris 29.- 30. August 1985 Blackpool 2.- 6. September 1985 Bombay 3.- 6. September 1985 Genf 892 5. September 1985 Aalborg, Dänemark 8.- 14. September 1985 Kopenhagen 9.- 11. September 1985 10.- 26. September 1985 Kopenhagen 11.- 13. September 1985 Tokio 11.- 13. September 1985 Frankfurt 182 13. September 1985 Helsinki 15.- 20. September 1985 Brüssel 16. September 1985 Interlaken 16.- 21. September 1985 Genf 18. September 1985 K. Boeykens( SETCA, B) H. Cammell B. Tesch- Ségol H.J. Schwass H. Maier H. Maier H. Cammell B. Tesch- Ségol G. Ryder P. Jennings H. Maier T. Whaley H. Maier T. Whaley H. Maier 20 P. Jennings T. Whaley H. Maier P. Jennings B. Tesch- Ségol T. Whaley G. Nebeker( UFCW, USA) G. Ryder G. Ryder B. Tesch- Ségol H. Maier BIEL ACIFIC AS H. Maier H.J. Schwass MOTUSF carac ud zung IBC\ IB уxpеrcadлbbe oper Sitzung Sa-30 OKPOPSI 1882 Ta Ort und Datum popex 1382 FIET Vertreter 47 Gemeinsamer Ausschuss AKP/ EG DAG( BRD) EGB- Frauenausschuss Valy- BIEL- scpd@ bbe suge ugra Ordentl. Sitzung der WIPO- Konferenzen FIET- Arbeitsgruppe über Spielbankangestellte EGAKU- Vorstand Sitzung mit Vertretern von GPA( Osterreich) ISETU- Vorstand Kongress des Europäischen Sekretariats der Lebensmittel- Arbeiter IAO- Ausschuss über Beschäftigung und Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen 21. Ordentlicher Kongress des DF( Dänemark) Studiengruppe aus Asien DT2Generalversammlung des Europäischen Gewerkschaftsinstituts( EGI) AFRO- FIET Vorstand exhud ge EGB/ EG- Studiengruppe über kleine und mittlere Unternehmen im Tertiärsektor 2. AFRO- FIET- konferenz Generalversammlung der Europäischen Föderation der Landarbeiter- Gewerkschaften FIET Metro/ Makro- Konzernausschuss Brüssel B. Tesch- Ségol 1382 H. Cammell 18.- 20. September 1985 Brüssel 19.- 20. September 1985 Genf - 23. Sept. 1 Okt. 1985 San Remo, Italien 24.- 25. September 1985 Brüssel 24.- 25. September 1985 Genf 26. September 1985 Brüssel 26.- 27. September 1985 Nizza 8.- 9. Oktober 1985 Genf 8.- 15. Oktober 1985 Kopenhagen 8.- 11. Oktober 1985 Genf 9. Oktober 1985 Brüssel 10. Oktober 1985 Lusaka, Sambia 13. Oktober 1985 Brüssel 14. Oktober 1985 Lusaka 14.- 18. Oktober 1985 Brüssel 16. Oktober 1985 Brüssel 16. Oktober 1985 G. Ryder H. Cammell H. Maier I. Robadey H.J. Schwass H. Maier I. Robadey B. Tesch- Ségol P. Jennings C. West Ocampo ( FIATSSS, IRO- FIET) G. Ryder H. Cammell P. Jennings H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Maier H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Maier H.J. Schwass B. Tesch- Ségol G. Ryder B. Tesch- Ségol Sitzung 1382 Ort und Datum FIET Vertreter 48 FIET/ IKEA- Konzernausschuss Angestellten- Konferenz des DGB( BRD) IBFG- Sitzung über Koordinierung der Entwicklungshilfe in Asien und im pazifischen Raum Sitzung mit Vertretern von Industrieausschüssen mit dem EGI IBFG- Frauenausschuss Sitzung mit Vertretern der Eur.Komm. zwecks Diskussion von Tätigkeiten für weibl. Angestellte Beratungssitzung mit der Abt. Versicherung der Eur. Komm. Kongress der Abt. f. akademische Angestellte des AFL- CIO( USA) EG/ EGB- Beratungssitzung über neues EG- Programm für Frauen EGB/ EG- Studiengruppe über kleine und mittlere Unternehmen im Tertiärsektor FIET/ Allianz- Konzernausschuss UIB- Kongress, Italien AQ CbV ( QTP) und ASIA- FIET- Geschäftsführender Vorstandsausschuss FIET- Geschäftsführender Vorstand ASIA- FIET- Fachgruppe Handel und Industrie Studienteam JAW( Japan) 21. Sitzung IBFG/ IBS Arbeitsgruppe über Multinationale Gesellschaften Brüssel 17.- 18. Oktober 1985 Osnabrück, BRD 17.- 19. Oktober 1985 Singapur 18.- 19. Oktober 1985 Brüssel 21. Oktober 1985 Brüssel 22.- 23. Oktober 1985 Brüssel 23. Oktober 1985 Brüssel 23. Oktober 1985 Anaheim, Kalifornien 24. Oktober 1985 Brüssel 24. Oktober 1985 Brüssel 25. Oktober 1985 Wien 382 28.- 29. Oktober 1985 Perugia, Italien 28.- 30. Oktober 1985 Melbourne G. Ryder B. Tesch- Ségol H. Maier C. Ng B. Tesch- Ségol H. Cammell H. Cammell B. Tesch- Ségol P. Jennings B. Tesch- Ségol G. Ryder H. Cammell B. Tesch- Ségol P. Jennings H. Sallmutter ( GPA, Osterreich) G. Chua 1082 28. Oktober 1985 C. Ng 1982 Melbourne T. Whaley Oktober 1 1882 Melbourne 28.- 29. Oktober 1985 29. Okt.- 1. Nov. 1985 Genf 29. Oktober 1985 Paris 29.- 30. Oktober 1985 H. Maier T. Whaley H. Maier G. Chua C. Ng H.J. Schwass G. Ryder PEFTICUS BTqgudabкosk Ort und Datum 1080 FIET Vertreter WTF DO- DK DBP HY DVMIDV ercsmd op Sitzung de Besuch einer Jugendgruppe der DAG( BRD) Frauenkonferenz des DGB( BRD) Sitzung mit den FIET- Regionalsekretären Kongress der Internationale der Offentlichen Dienste( IOD) Dreijährlich stattfindende Konferenz NUBIFIE( Nigerien) FIET Technologie- Arbeitsgruppe FIET Internationale Gewerkschaftskonferenz über Personaldatenerfassungs- und-verarbeitungssysteme Sitzung über Teleheimarbeit des SKV( Schweiz) cease FIET/ DANIDA Mission nach Ghana, Togo und Kenya Sitzung der Weltgesundheitsorganisation über Bildschirmgeräte 17. Kongress des Internationalen Bundes der Bau- und Holzarbeiter( IFBWW) Symposium über die Zukunft des Einzelhandels in Spanien Kongress Dienstenbond FNV( Niederlande) odrecyc bbe apsz OECD- Konsultationen über das Dienstleistungsgewerbe EGB/ EG Studiengruppe über kleine und mittlere Unternehmen im Tertiärsektor PTF WIPO informelle Sitzung mit nicht- staatl. Organisationen IBFG- Vorstandssitzung IBS- Generalkonferenz Brüssel 31. Oktober 1985 Ludwigshafen, BRD 14.- 16. November 1985 Genf 19.- 22. November 1985 Caracas 25.- 29. November 1985 Lagos 26.- 28. November 1985 Genf 27. November 1985 Genf 28.- 29. November 1985 Bern 30. November 1985 30. Nov. Genf B. Tesch- Ségol H. Cammell T. Whaley H. Maier FIET Personal A. Cory P. Jennings G. Ryder H. Maier G. Ryder H. Cammell - 11 Dez. 1985 P. Jennings G. Ryder 2.- 6. Dezember 1985 Genf 2.- 5. Dezember 1985 Oviedo, Spanien 4.- 6. Dezember 1985 Utrecht 1898 10.- 12. Dezember 1985 Paris 12. Dezember 1985 Brüssel 12. Dezember 1985 Genf Jage 16. Dezember 1985 H. Maier H. Cammell H. Maier P. Jennings B. Tesch- Ségol G. Ryder Brüssel H. Maier 18.- 19. Dezember 1985 London H. Maier 7.- 8. Januar 1986 49 Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter Sitzung über Projekte in Zusammenarbeit mit der FES UTCU Sitzung über Projekte in Zusammenarbeit mit IBFG/ FNS ASIA- FIET- Vorstand EG/ EURO- FIET/ Bankarbeitgeber- Arbeitsgruppe über die Beschäftigung in Banken oge) ' Dublin Foundation'- Sitzung über die technologische Revolution in Büros LO/ TCO- Sitzung HBV( BRD) Sitzung über Arbeitzeit im Handel IBFG- Sondersitzung über Tunesien Bildungskonferenz des Nordischen Verbindungsausschusses der Handelsangestelltengewerkschaften Sitzung mit Vertretern von LO- DK, DBL und HK über Gewerkschaftsbildungsprojekte EGB- Vorstand US MOBIETETIC) FISAC- Konferenz( Italien) EG/ EGB- Sitzung über den EG- Leitfaden für positive Aktionen Bonn 8. Januar 1986 10. Januar 1986 Brüssel Singapur 13.- 14. Januar 1986 Brüssel 14. Januar 1986 Stuttgart H.J. Schwass H.J. Schwass A. Fogarin H. Maier C. Ng 332 P. Jennings 16.- 17. Januar 1986 Stockholm 20. Januar 1986 Essen 30.- 31. Januar 1986 Brüssel 31. Januar 1986 Kopenhagen 11.- 12. Februar 1986 Genf 13. Februar 1986 Brüssel 13.- 14. Februar 1986 Rimini 18.- 20. Februar 1986 Brüssel 19. Februar 1986 Brüssel G. Ryder H. Maier H.J. Schwass H. Cammell H. Maier P. Jennings H. Maier P. Jennings H.J. Schwass B. Tesch- Ségol P. Jennings H. Cammell H. Cammell 20.- 21. Februar 1986 Brüssel H. Cammell 50 EGB- Frauenausschuss EG/ EURO- FIET- Sitzung über Handelsreisende IBFG- Arbeitsgruppe über Fragen betreffend junge Arbeitnehmer EGB- Sitzung über Lebensumwelt und-bedingungen Sitzung über gewerkschaftliche Bildungsprojekte mit LO- DK, DBL, HK und DANIDA 21. Februar 1986 Brüssel 21. Februar 1986 Brüssel 27.- 28. Februar 1986 Kopenhagen 28. Februar 1986 A. Roberts( ASTMS, GB) G. Ryder B. Tesch- Ségol H.J. Schwass opend ger 51 Sitzung LIIKELIITTO( Finnland) Seminar über Forschungsarbeit, Gewerkschaften und die IAO en TUAC- Arbeitsgruppe über Multinationale Unternehmen Beratungssitzung mit der Abtl. Banken der EG EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Banken Konferenz über Gesundheitsgefahren bei Bildschirmarbeit: Systems Concepts Ltd. FIET- Arbeitsgruppe über Multinationale Banken Mission nach Simbabwe, Swaziland and Sambia Sitzung mit Vertretern von ACTSS und BIFU( GB) Mission nach Südafrika EGB- Sitzung über Berufsbildung und Erwachsenenbildung Beratungssitzung des ständigen Ausschusses des EGB über Beschäftigung ASTMS( GB)-Beratungsausschuss für Versicherungswirtschaft Angestelltenkonferenz der IG- Metall( BRD) IBFG- Beratungssitzung über Indonesien 16. Sitzung des EGB- Wirtschafts- und Sozialausschusses Symposium mit IBFG- Regionalrepräsentanten Sondersitzung des IBFG- Koordinationsausschusses über Südafrika EGB- Arbeitsgruppe über Konsumenten IBFG/ IBS- Sitzung über die Zusammenarbeit zur Förderung der Gewerkschaftsbewegung Ort und Datum 1880 Helsinki 1. März 1986 Paris FIET Vertreter H. Maier Tage 3.- 4. März 1986 Brüssel 4. März 1986 Brüssel 5. März 1986 London ase 5. März 1986 Brüssel 5.- 6. März 1986 6.- 26. März 1986 London 9. März 1986 10.- 16. März 1986 Brüssel 11. März 1986 Brüssel 12. März 1986 London 12. März 1986 Frankfurt 13. März 1986 Brüssel 13. März 1986 Brüssel 13.- 14. März 1986 Brüssel 17. März 1986 Brüssel 19. März 1986 Brüssel 19. März 1986 Brüssel 20.- 21. März 1986 G. Ryder P. Jennings B. Tesch- Ségol P. Jennings B. Tesch- Ségol G. Ryder P. Jennings B. Tesch- Ségol A. Fogarin P. Jennings G. Volkmar( HBV, BRD) H.J. Schwass B. Tesch- Ségol B. Tesch- Ségol P. Jennings H. Maier B. Tesch- Ségol G. Ryder B. Tesch- Ségol H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H.J. Schwass Sitzung 1329 Ort und Datum FIET Vertreter 52 EG- Sitzung über Einzel- und Grosshandel EGB/ EG- Studiengruppe über kleine und mittlere Unternehmen im Teriärsektor IBFG- Frauenausschuss EGB- Sitzung über Arbeitnehmerbildung auf dem Gebiet neuer Technologie Sitzung mit Vertretern des CECD( Einzelhandel) EG/ EURO- FIET/ Arbeitgebervertreter über Beschäftigung im Banksektor cp02862 - Arbeitsgruppe SEIU( USA) Seminar über Privatisierung der Gesundheitsdienste Seminar des HF( Schweden) über Südafrika EGB- Sitzung über Arbeitsumwelt und Arbeitsbedingungen AFL- CIO( USA) Seminar der Abtl. für akademische Angestellte über Angestellte in Leitungsfunktionen und Technologie SETCA/ BIFU-Sitzung über die National Westminster Bank Mission nach Pakistan, Indien und Bangladesh IBFG/ APRO ASEAN Regionalseminar für Gewerkschaftsführerinnen Generalversammlung DBL( Dänemark) GPA( Österreich) Frauenkonferenz EGB- Vorstandssitzung Re Eröffnungssitzung des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses Sozialversicherung und Gesundheitsdienste Sitzung der Sektion Sozialversicherung der GPA ( Osterreich) Brüssel 24. März 1986 Brüssel 25. März 1986 Brüssel 25.- 26. März 1986 Brüssel 26. März 1986 Brüssel 26. März 1986 Brüssel 3. April 1986 Washington 3.- 4. April 1986 Södertälje, Schweden 8. April 1986 Brüssel 8./9. April 1986 New York 11.- 12. April 1986 Brüssel 14. April 1986 14.- 23. April 1986 Bangkok, Thailand 14.- 23. April 1986 Kopenhagen 15./16. April 1986 Wien 17.- 18. April 1986 Brüssel 17./18. April 1986. Velm, Ostereich 21.- 22. April 1986 Wien 23. April 1986 H. Cammell B. Tesch- Ségol B. Tesch- Ségol H. Cammell B. Tesch- Ségol H. Cammell B. Tesch- Ségol B. Tesch- Ségol H. Maier P. Jennings A. Dallinger( GPA, A) H.J. Schwass BA B. Tesch- Ségol P. Jennings B. Tesch- Ségol C. Ng L. Gasper Lim ( NUCW, Malaysia) H. Maier H. Cammell B. Tesch- Ségol P. Jennings P. Jennings 53 Sitzung Konferenz der Tandem Computers AG über" Neue Technologien: Chance zur Industriellen Demokratie?" Jahreskonferenz UCTA/ ASTMS( Grossbritannien) 21. Jugendsitzung der GPA( Österreich) Sitzung mit dem EGB zwecks Diskussion der Beziehungen zwischen christl. Organisationen und EURO- FIET Mission nach Togo zur Besprechung der Vorbereitungen für den 21. FIET- Weltkongress EGB Vorbereitende Sitzung über Bildungsprogramme im Versicherungssektor Handelskonferenz der GPA( Österreich) Sitzung mit dem Europäischen Genossenschaftlichen Versicherungsverband( AECI) EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Handel EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Industrie FIET- Arbeitsgruppe für Weibliche Angestellte 89. IBFG- Vorstandssitzung Konferenz der Sektion Banken der GPA( Osterreich) EGB- Sitzung: Forschungs- und Entwicklungspolitik FIET- Arbeitsgruppe für Angestellte in Leitungsfunktionen Konferenz der BIFU( Grossbritannien) DCB( BRD) EURO- FIET- Jugendausschuss und Jugendseminar EGI- Studiengruppe für Probleme der Privatisierung Caut Ort und Datum COXTO Zürich 24. April 1986 Manchester 25.- 26. April 1986 Wien 26.- 27. April 1986 Brüssel 28. April 1986 Lomé 28. April- 3. Mai 1986 Brüssel 30. April 1986 Wien 5.- 7. Mai 1986 Genf 7. Mai 1986 Zaragoza 8.- 9. Mai 1986 Lissabon 12.- 13. Mai 1986 Genf 13.- 14. Mai 1986 Brüssel 14.- 15. Mai 1986 Wien 15. Mai 1986 Brüssel 15.- 16. Mai 1986 Wien 15.- 16. Mai 1986 Blackpool 18.- 19. Mai 1986 Amersfoort 20.- 23. Mai 1986 Brüssel 22.- 23. Mai 1986 FIET Vertreter H. Maier H. Cammell G. Ryder H. Maier P. Jennings top H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Cammell P. Jennings H. Maier H. Cammell G. Ryder H. Maier H. Cammell H. Maier P. Jennings B. Tesch- Ségol P. Jennings P. Jennings H. Maier G. Ryder B. Tesch- Ségol Sitzung 訂貨 範 hno NST lage Ort und Datum FIET Vertreter 54 13. Ordentlicher Kongress des DGB( BRD) Ordentlicher Kongress des HF( Schweden) EURO- FIET/ Eur. Komm.- Sitzung über Handelsreisende 49. Delegierten- Sitzung des SVTB( Schweiz) Mission nach Kenia, Mauritius, Seychellen und Simbabwe Industriekonferenz der GPA( Osterreich) IBFG- Koordinierungsausschuss für Südafrika FTF- Konferenz( Schweden) ASIA- FIET- Vorstand FIET- Geschäftsführender Vorstandsausschuss 20. Sitzung des EURO- FIET- Vorstandes 53. Sitzung des FIET- Weltvorstandes EG/ EURO- FIET- Sitzung: Beschäftigung im Banksektor 19. Kongress LIIKELIITTO( Finnland) Nicht- formelle IBS- Sitzung Selle I EGB- Vorstand Jugend- Konferenz der USDAW( Grossbritannien) 13. Zweijährliche Versammlung des JUC( Japan) Internationale Arbeitskonferenz ( Osterreich) Hamburg Jage 25.- 30. Mai 1986 Malmö 25.- 31. Mai 1986 Brüssel 29. Mai 1986 Locarno 31. Mai 1. Juni 1986 1.- 25. Juni 1986 Wien 3.- 5. Juni 1986 Genf 5. Juni 1986 Stockholm 5.- 6. Juni 1986 Stockholm 7. Juni 1986 Stockholm 8. Juni 1986 Stockholm 9. Juni 1986 Stockholm 8.- 10. Juni 1986 389 Brüssel 10. Juni 1986 Helsinki 16.- 19. Juni 1986 Genf 18. Juni 1986 Genfe 19.- 20. Juni 1986 Manchester 21.- 22. Juni 1986 Tokio 24.- 26. Juni 1986 Genf 24.- 27. Juni 1986 H. Maier T. Whaley H. Maier H. Cammell B. Tesch- Ségol H. Vogler( GPA, A) A. Fogarin G. Ryder H. J. Schwass H. Maier H. Maier C. Ng H. Maier H. Maier EURO- FIET- Personal H. Maier FIET- Personal B. Tesch- Ségol T. Whaley H. Maier P. Jennings P. Jennings G. Ryder H. Maier H. Maier 滷 FIET- Personal Sitzung Ort und Datum 188 FIET Vertreter I Tage 55 UN Konferenz über Frieden und Abrüstung deu EGB- Konferenz über berufsbedingte Krebskrankheit 35. Kongress der Internationalen TransportarbeiterFöderation( I.T.F.) ge u kobe IRO- FIET- Vorstand und Fachgruppensitzungen ver AFRO- FIET- Vorstand FIET/ CNTT- Konferenz über die Folgen der IMF- Politik für die Entwicklungsländer Sitzung mit Funktionären der SITESE( Portugal) EGB- Sitzung: Energie, Umwelt und Schutz vor Radioaktivität FIET- Expertenarbeitsgruppe über CAD/ CAM Kongress der Nordiska Bankmannaunionen( NBU) IBFG- Arbeitsgruppe über Frieden, Sicherheit und Abrüstung 27. Konferenz der OIYE( Griechenland) EURO- FIET/ CECD/ CLD/ EG- Sitzung über Berufsbildung im Einzelhandel EURO- FIET/ FEWITA/ EG- Sitzung über Struktur und Funktion des Grosshandels 53. IBFG- APRO- Regionalvorstandssitzung EGB- Frauenausschuss EGB- Sitzung: Beratungen über den Jahresbericht der Europäischen Kommission der EG IBFG- APRO- Jugendtreffen Wien 25.- 27. Juni 1986 Lissabon 8.- 9. Juli 1986 Luxemburg 31.7.- 8.8. 1986 Rio de Janeiro 4.- 9. August 1986 Lométer 16.- 17. August 1986 Lomé 18.- 22. August 1986 Lissabon 2.- 3. September 1986 Brüssel 4.- 5. September 1986 Genf 9. September 1986 Køge 9.- 11. September 1986 New York 11.- 12. September 1986 Athen 13.- 14. September 1986 Brüssel 15. September 1986 Brüssel 16. September 1986 088 Tokio 16.- 18. September 1986 Brüssel 17.- 18. September 1986 Brüssel 18. September 1986 Tokio 19.- 25. September 1986 F. Svihalek( GPA, A) J. Church( ASTMS, GB) B. Tesch- Ségol H. Maier A. Cory H. Maier 20 H.J. Schwass H. Maier Bed P. Jennings H. Maier B. Tesch- Ségol G. Ryder H. Maier H. Maier G. Ryder H. Cammell B. Tesch- Ségol H. Cammell B. Tesch- Ségol T. Miura( JUC, Japan) H. Cammell B. Tesch- Ségol T. Miura( JUC, Japan) 2256 Sitzung IBFG- ORIT- Konferenz über Verschuldung und Entwicklung EGB- Sitzung: Wirtschaftsausschuss Gründungsversammlung der UGT' Union of SOWETON Technical and Professional Employees' EG/ EURO- FIET- Sitzung: Beschäftigung im Bankensektor Diskussionen mit Funktionären von) FIBA und FISASCAT( Italien) STSSI- Kongress( Portugal) 3. APRO- FIET- Frauenkonferenz( MPG) APRO- FIET- Vorstand dubie upes CMP\ C\/ W Kursus für APRO- FIET- Gewerkschaftsausbilder 5. APRO- FIET- Konferenz EG- EGB- IBFG Internationales Gewerkschaftsseminar über positive Aktionen für Gleichstellung EURO- FIET/ FES- Studienbesuch asiatischer Gewerkschafter Business International Annual Review of Personnel and Compensation Trends in Europe EGB- Vorstand 39. Ordentlicher Kongress TL( Dänemark) EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Versicherungen Erste FIET- Welthandelskonferenz 4. EURO- FIET- Konferenz für Industrieangestellte Ort und Datum rase Buenos Aires upex 1880 24.- 26. September 1986 Brüssel 25.- 26. September 1986 Madrid 26.- 27. September 1986 Brüssel 29. September 1986 e Rom 29.- 30. September 1986 Lissabon 3.- 4. Oktober 1986 Bangkok 2.- 4. Oktober 1986 Bangkok 5. Oktober 1986 Walsrode 6.- 7. Oktober 1986 Bangkok 6.- 8. Oktober 1986 Brüssel 6.- 8. Oktober 1986 Brüssel 6.- 10. Oktober Brüssel 7. Oktober 1986 Brüssel 9.- 10. Oktober 1986 Aalborg 10.- 12. Oktober 1986 Genf 13.- 14. Oktober 1986 Genf 13.- 15. Oktober 1986 Genf 13.- 15. Oktober 1986 FIET Vertreter E. Artegoitia B. Tesch- Ségol G. Ryder B. Tesch- Ségol H. Maier G. Clajot( SETCA, B) H. Cammell C. Ng H. Maier C. Ng H.J. Schwass H. Maier C. Ng uda B. Tesch- Ségol B. Tesch- Ségol G. Ryder B. Tesch- Ségol G. Ryder( vare WB CB) P. Jennings( CBYV) T. Whaley H. Maier Se H. Cammell G. Ryder B. Tesch- Ségol Sitzung udasudes perrce got 21821 Desemps: 138 Ort und Datum FIET Vertreter 57 EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Banken 21. EURO- FIET- Vorstand rexmud get 5. EURO- FIET- Konferenz ECP- A Studienreise südafrikanischer Gewerkschafter Sitzung mit FIET- Regionalsekretären EGB- Konsumentenausschuss IBFG- Konferenz zur Bekämpfung der Apartheid und Stärkung der Frontstaaten 9. Ordentliche Konferenz NFATF( Norwegen) Diskussionen mit Funktionären von USIB/ UMT( Marokko) EGI- Seminar über Gewerkschaftsorganisation Studienreise japanischer Gewerkschafter Versammlung der BASISEN( Türkei) Mission nach Kenia, Sambia und Simbabwe BIFU/ UDT( Grossbritannien) Seminar über die zukünftige Entwicklung der Gleichstellung IOD- Sitzung über die Sozial- und Wirtschaftskrise 11. Ordentliche Delegiertenkonferenz der GPA ( Osterreich) EG- Konferenz über Europa und die Zukunft der Finanzdienste Mission nach Paraguay Genf 14.- 15. Oktober 1986 Genf 15. Oktober Genf 16.- 17. Oktober 1986 BRD 17.- 18. Oktober 1986 Genf 20.- 23. Oktober 1986 FIET- Personal Brüssel 21. Oktober 1986 Lusaka 21.- 23. Oktober 1986 Oslo 25.- 29. Oktober 1986 Casablanca 27.- 28. Oktober 1986 Luxemburg 28.- 29. Oktober 1986 Zürich 31. Oktober 1986 Istanbul 1.- 2. November 1986 1.- 22. November 1986 London 3. November 1986 Genf 4. November 1986 Wien 4.- 7. November 1986 Brüssel 5.- 7. November 1986 5.- 8. November 1986 P. Jennings H. Maier EURO- FIET- Personal H. Maier EURO- FIET- Personal H.J. Schwass T. Whaley H. Maier FIET- Personal NUCIW/ ZUFIAW G. Ryder H. Maier B. Tesch- Ségol P. Jennings H.J. Schwass A. Fogarin B. Tesch- Ségol L. Pfenninger H. Maier P. Jennings G. Fossli( HK, N) G. Ryder Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 58 EGB Ad hoc- Arbeitsgruppe über Frieden und Abrüstung Versammlung der Gewerkschaft BASS( Türkei) Sitzung zwischen UFCW/ HBV und der Geschäftsleitung von Leibbrand EGB- Sitzung: Umwelt und Lebensbedingungen EGB- Arbeitsgruppe über Forschung und industrielle Entwicklung CITU- Seminar über die Zukunft des Versicherungssektors IBFG- Beratende Sitzung über die Gewerkschaftsbewegung aus der Sicht der Medien 17. Ordentlicher Kongress SBEF- CFDT( FRankreich) EGB/ CCACC europäische Konferenz über kooperative Wirtschaftspolitik WGO- Sitzung über die Verbreitung von Informationen über die Sicherheit chemischer Stoffe EG/ EURO- FIET- Sitzung: Beschäftigung im Bankensektor TUAC- Arbeitsgruppe über Multinationale Gesellschaften FIET- Technologie- Arbeitsgruppe EGB- Vorstand 3. Kongress der SITESE( Portugal) APRO- FIET- Arbeitssitzung über die Organisierung der gewerkschaftlich nicht erfassten Arbeitnehmer AFETT- Bildungsprogramm über neue Technologie im Versicherungssektor Seminar für Versicherungsangestellte der STSSI ( Portugal) Konferens für Industrieangeste Brüssel 6. November 1986 Ankara 60 B. Tesch- Ségol 8.- 9. November 1986 Bad Homburg 11. November 1986 H.J. Schwass H. Maier Brüssel B. Tesch- Ségol 12.- 13. November 1986 Brüssel 17. November 1986 London 17.- 18. November 1986 Brüssel 17.- 19. November 1986 Angers 19.- 21. November 1986 Brüssel 20.- 21. November 1986 Genf 1. Dezember 1986 Brüssel 1. Dezember 1986 Paris 1.- 2. Dezember 1986 Genf 4.- 5. Dezember 1986 Brüssel 4.- 5. Dezember 1986 Lissabon 6.- 7. Dezember 1986 Penang 8.- 12. Dezember 1986 Brüssel 8.- 12. Dezember 1986 Azoren 9. Dezember 1986 986 B. Tesch- Ségol P. Jennings R. Winklbauer( GPA) P. Jennings B. Tesch- Ségol L. Girou B. Tesch- Ségol G. Ryder G. Ryder B. Tesch- Ségol H. Maier E- 561200ST C. Ng rude H.J. Schwass P. Jennings B. Tesch- Ségol H. Maier Sitzung urouterus( BBD) Ort und Datum FIET Vertreter 59 Kongress der USTN( Niger) AFETT- Bildungsprogramm über Neue Technologie im Versicherungssektor IBS- Generalkonferenz IBFG- Sitzung über Entwicklungszusammenarbeit us, gpez Szobgrace uge IMF/ IPTT/ FIET- Gewerkschaftskonferenz über IBM 6. SH Sitzung mit dem Vorstand von UCC- CFDT( Frankreich) Sitzung mit der IBFG- Bildungsabteilung EGB- Sitzung: Berufsbildung ( 2) Sitzung mit LO/ TCO- Ausschuss und schwedischen FIET- Mitgliedsorganisationen AFETT Bildungsprogramm über Neue Technologie im Versicherungssektor Sitzung mit LO und mit DF( Dänemark) Diskussionen mit Funktionären des DGB( BRD) Sitzung im IRO- FIET- Bürop ge EURO- FIET/ EG- Sitzung - Versicherungen Sitzung mit Funktionären der nordamerikanischen Mitgliedsverbände der FIET EGB- Vorstand Ausserordentl. Kongress LIIKELIITTO( Finnland) EGB- Frauenausschuss Niamey 22.- 24. Dezember 1986 Stuttgart 1881 5.- 9. Januar 1987 Bern 6.- 7. Januar 1987 Bern S TOB 8. Januar 1987 London> 12.- 13. Januar 1987 Paris 15.- 16. Januar 1987 Brüssel 19. Januar 1987 Brüssel 22.- 23. Januar 1987 Stockholm 26. Januar 1987 Brüssel 26.- 30. Januar 1987 Kopenhagen 27. Januar 1987 Düsseldorf 29. Januar 1987 198 Curaçao 30.- 31. Januar 1987 Brüssel 10. Februar 1987 Miami 12. Februar 1987 Brüssel 12. Februar 1987 Helsinki 14.- 15. Februar 1987 Brüssel 16.- 17. Februar 1987 H. Maier P. Jennings H. Maier H.J. Schwass H. Maier G. Ryder H. Maier J. Furstenborg H.J. Schwass B. Tesch- Ségol H. Maier J. Furstenborg H.J. Schwass P. Jennings B. Tesch- Ségol J. Furstenborg H. Maier J. Furstenborg P. Jennings B. Tesch- Ségol H. Maier B. Tesch- Ségol J. Furstenborg H. Cammell Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter EGB- Sitzung: Umwelt und Lebensbedingungen 12. Landeskongress UCAPSE( Israel) EGB- Sitzung: Einführung neuer Technologien Nordischer Verbindungsausschuss der Handelsangestellten ICU- Delegiertenkonferenz( Ghana) DGB( KB) Mission nach Togo Vorbereitungen für den 21. FIET- Weltkongress EGB- Vorbereitende Sitzung für den 6. ordentl. Kongress EGB- Sitzung: Soziale Sicherheit 11. FEBASO- Kongress( Spanien) FIET- Allianz- Konzernausschuss gez EG/ EURO- FIET- Sitzung über Handelsreisende чет IBFG/ IBS- Sitzung über Strategien zur gewerkschaftlichen Erfassung Open EGB- Konferenz über europäische Industriepolitik Brüssel 23.- 24. Februar 1987 Jerusalem 24.- 25. Februar 1987 Brüssel 26.- 27. Februar 1987 Helsinki 26.- 27. Februar 1987 Kumasi 2.- 4. März 1987 5.- 6. März 1987 Brüssel 3. März 1987 Brüssel 7381 4. März 1987 Madrid 6.- 8. März 1987 Mailand 12.- 13. März 1987 Brüssel 16. März 1987 Genf 17.- 19. März 1987 London B. Tesch- Ségol P. Jennings G. Ryder B. Tesch- Ségol J. Furstenborg G. Ryder G. Ryder B. Tesch- Ségol A. Prager( GPA, A) F. Johansen( NBF, N) P. Jennings H. Cammell B. Tesch- Ségol H. Cammell P. Jennings 1981 G. Ryder 19.- 20. März 1987 WIPO- Ausschuss über den Schutz von Erfindungen Genf G. Ryder DAG- Jugendkonferenz( BRD) tugal) 23.- 27. März 1987 Bensheim Ta83 G. Ryder OP 60 IAO- Konferenz über Hoch- und Tiefbau und öffentliche Bauten IBFG- Frauenausschuss DAG- Frauenkonferenz( BRD) angestellte der STSSI 27.- 29. März 1987 Genf Desemper 1a8e 1.- 9. April 1987 Brüssel 2.- 3. April 1987 Mannheim 4.- 5. April 1987 H. Hunger( IBSE, BRD) H. Cammell H. Cammell Sitzung Ort und Datum FIET Vertreter 22. Sitzung des EURO- FIET- Vorstandes FIET- Jugendseminar und Jugendausschuss EURO- FIET- Sitzung mit dem Europäischen Genossenschaftlichen Versicherungsverband EGB- Vorstand APRO- FIET- Vorstand Brüssel 6.- 7. April 1987 Paris 6.- 9. April 1987 Brüssel 8.- 9. April 1987 Brüssel 23.- 24. April 1987 Singapur 27.- 28. April 1987 H. Maier EURO- FIET- Personal G. Ryder P. Jennings B. Tesch- Ségol H. Maier B. Tesch- Ségol C. Ng 61 19 asbro- TI I LA F zeby. aprimmet TopazTBеI IGA 181 A Distri Kongress, State] Ans Kongres 22 GRUSSBOTSCHAFTEN ndon Bank Employs Delegi ankonferenz 17 2. alljährliche Konfes schusses( 2 weijährlich ss, Syndicat des Expi April 1984 23 Indien; 1 is de Com J ЕКІНЕТПИСВи ( FSCV) ( A de Trabajadores de de Agent Unton of Workers( 2DIAN) 508 Se 65 ( WOUM) 23 In der 801 RIW Ision versandt: - _ GRUSSBOTSCHAFTEN Berichtszeit wurden zu folgenden Anlässen Grussbotschaften 20. Jahrestag, Seibu Credit Labour Union, Japan Iston( der JUC angeschlossen), September 1983 - - 14. Jubiläumsfeier zum 75. Jahrestag der Handel og Kontor i Norge( HK), Norwegen, 2. September 1983 Landes 11. dreijährlich stattfindende Delegiertenkonferenz, National Union Es of Commercial Workers( NUCW), Malaysia, 3.- 4. September 1983 - 1 1. dreijährliche Delegiertenkonferenz, National Union of Shop and Distributive Employees( NUSDE), Nigeria, 27./28. Okt.1983 30 FU 8. dreijährliche Konferenz, Caribbean Congress of Labour, 7.- 9. November 1983 # 93) 2. Versammlung auf Landesebene der National Union of Bank Employees ( NUBE), Philippinen, 12./13. November 1983 Kongress, Statsjänstemanna förbundet( ST), Schweden, 14.- 19. Nov. 83 nstays.isM Kongress, Federacion Estatal de Banca, Ahorro, Seguros y Oficinas ( FEBASO- UGT), Spanien, 16.- 18. Dezember 1983 ( UBI) U I 22. Jahrestag, United Workers of Petroleum Industry, Singapur, 24. Dezember 1983 agy to 30 пой Konferenz der Abteilung Phoenix der Banking, Insurance and Finance Union( BIFU), Grossbritannien, Februar 1984 ( 812) 80 Delegiertenkonferenz, Bangladesh Jatio Sramik League( BJSL), Bangladesh, 17. Februar 1984 sbsit to nobene IA pusti 2. alljährliche Konferenz des japanischen FIET- Verbindungsausschusses( FIET/ JLC), 21. Februar 1984 12632 AQU 3. Landeskongress, Unión General de Trabajadores( UGT), Portugal, 29. März 1. April 1984 - 38. alljährliche Sitzung, Pakistan Wapda Hydro Electric Centre Labour Union( APFTU angeschlossen), Pakistan, 15. April 1984 17. zweijährlich stattfindende Delegiertenkonferenz, All Pakistan Federation of Trade Union( APFTU), Pakistan, 17. April 1984 281 14 Kongress, Syndicat des Employés de Commerce du Togo( SYNECTO), Togo, 20./21. April 1984 28eI int 23. Sitzung der Indian National Trade Union Congress( INTUC), Indien, 1.- 3. Mai 1984 J - ☐ 66 50. Jahrestag der österreichischen Spielbanken, 22. Mai 1984 - - - - - - - - - - EB 25. Jahrestag der National Union of Commercial Workers( NUCW), Malaysia, 7. Juli 1984 A US I 08 zeb 4. zweijährlich stattfindende Generalversammlung der Genting Berhad Employees' Union( GBEU), Malaysia, 4. August 1984 22. alljährliche Delegiertenkonferenz der Clerical and Commercial Workers' Union( CCWU), Guyana, 18.- 19. August 1984 13. ordentliche Delegiertenversammlung, Japan Federation of wolf Commercial Workers' Unions( JUC), 5.- 7. September 1984 40. Versammlung, Japanese Federation of Textile, Garment, Chemical, Distributive and Allied Industry Workers' Unions( ZENSEN), 19.- 21. September 1984 ab.I ( GBM) asevolg evijudinald 25. Jahrestag der Employees Provident Fund Board Staff Union ( EPFBSU), Malaysia, September- November 1984 edol 30. Jahrestag der Singapore Bank Employees' Union, 18. November 1984 4. Versammlung des Führungspersonals und der Techniker der Unione Italiana del Lavoro, Italien, 27.- 28. November 1984 8 настро 27. zweijährlich stattfindende Delegiertenkonferenz, Malaysian Trades Union Congress( MTUC), 19.- 21. Dezember 1984 зветрпой 30. Jahrestag der Rubber Research Institute Staff Union( RRISU), Malaysia, 31. Dezember 1984 a beau 3o an SS. S [ SI redmased 4. Landeskongress, Federation of Clerical Employees of Cyprus, Zypern, 16. März 1985 19b 2010( 0) no 50. Jahrestag, Federation of Icelandic Bank Employees( SIB), Island, April 1985 m ola dsa nde.desipas Jährliche allgemeine Ratssitzung, All Pakistan Federation of Trade Unions( APFTU), Pakistan, 14. April 1985 10. Jahrestag, UDA Staff Union, Malaysia, 19. Mai 1985 14. Weltkongress, Internationales Berufssekretariat der Lehrer ( IFFTU), 28. Mai- 1. Juni 1985. 8 21. panzyprischer Kongress, Cyprus Workers' Confederation, ded Zypern, 30. Mai- 1. Juni 1985 IA Agus Sudono, Präsident der All Indonesian Labour Federation( FBSI), anlässlich seiner 30 Dienstjahre, Juli 1985 Einführungszeremonie des peruanischen Präsidenten, Alan Garcia, 28. Juli 1985 Gemeinsame Versammlung, Trade Union Congress of the Philippines 67 - s ( TUCP) und National Congress of Farmers' Organization( NCFO), Philippinen, 3./4. August 1985 23. Jährliche Delegiertenkonferenz, Clerical and Commercial Workers' Union( CCWU), Guyana, 17./18. August 1985 ( AU Dreijährlich stattfindende Konferenz, All India Confederation of Bank Officers' Organisation( AICOBOO0), Indien, 17.- 19. August 1985 14. Versammlung, Confederation of Japan Automobile Workers' Unions ( JAW- Jidoshasoren), Japan, 5./6.September 1985 8. Landeskongress, Associated Labour Unions( ALU), Philippinen, 5./6. Oktober 1985 2. dreijährlich stattfindender Delegiertenkongress, Workers' Union, Guyana, 25.- 28. Oktober 1985 Igma Isolassio Guyana Mine 30. Jahrestag, Singapore Insurance Employees' Union( SIEU), Singapur, 9. November 1985 2. Landeskongress, Federasi Buruh Seluruh Indonesia( FBSI), Indonesien, 26.- 30. November 1985 Eröffnungskongress, Confederation of South African Trade Unions ( COSATU), 30. November 1985 XSE to noint Isola 3. dreijährlich stattfindende Versammlung, Trade Union Congress of the Philippinen, Philippinen, 30. November- 1. Dezember 1985 to no Kongress, Sindicato dos Bancarios do Sul e Ilhas( SBSI), Portugal, 4.- 6. Dezember 1985 9. no zweijährlich stattfindende allgemeine Ratssitzung, Pakistan National Federation of Trade Unions( PNFTU), 28. Dezember 1985 Ratsversammlung, Pakistan Pakistan Insurance Employees' Federation( PIEF), Pakistan, 29. Dezember 1985. 1. Landeskongress der berufstätigen brasilianischen Frauen, 17.- 19. Januar 1986 ( UR Corazon Aquino, Präsidentin der Philippinen, anlässlich ihrer Wahl im Februar 1986 duge? xeb 5. jährlich stattfindende Konferenz des japanischen FIET- Verbindungsausschusses( FIET/ JLC), 21. Februar 1986 2. dreijährlich stattfindende Delegiertenkonferenz, Federation of Bank and Financial Workers' Unions of Thailand, Thailand, 21.- 24. Februar 1986 leaIz1990 als Ide Zweijährlich stattfindende Versammlung, Bangladesh Free Trade Union Congress, Bangladesch, März 1986 Council of Unions of South Africa( CUSA), anlässlich des 68 - - - Internationalen Tages der Frau, 8. März 1986 adida bau( OUT) Halbjährlich stattfindende Delegiertenkonferenz, All Pakistan Federation of Trade Unions( APFTU), 8. April 1986 75. Jahrestag, Federated Clerks Union of Australia( FCUA), Australien, 13. April 1986 Jährliche Konferenz, Insurance Section of the Transport and General Workers' Union( TGWU), Grossbritannien, 10.- 12. Mai 1986 39. Delegiertenkonferenz, National Association of Agricultural, Commercial and Industrial Employees( NAACIE), Guyana, 24.- 26.5.1986 Versammlung der Retail, Wholesale and Department Store Union en( RWDSU), Vereinigte Staaten, 2.- 6. Juni 1986 - - COW 7. dreijährliche Versammlung, Office& Professional Employees' International Union( OPEIU), USA, 9. Juni 1986 62. Ordentliche Versammlung, Council of Japan Construction Industry Employees' Unions( NIKKENKYO), Japan, 8.- 9. August 1986 r.1984 24. Jährliche Delegiertenkonferenz, Clerical and Commercial Workers' Union( CCWU), Guyana, 16.- 17. August 1986 DE( UTA200) 14. zweijährliche Delegiertenkonferenz, National Union of Bank Employees( NUBE), Malaysia, 21.- 23. August 1986 E - 20. Jahrestag, Federation of Non- Life Insurance Workers' Unions of Japan( SOMPO- ROREN), 19. September 1986 5. Zweijährliche Sitzung, Genting Berhad Employees' Union ( GBEU), Malaysia, 27. September 1986 ( UTM) 20 75. Jahrestag, Dansk Funktionaerforbund( DF), Dänemark, 8.10.1986 40. Jahrestag, Isetan Labour Union, Japan, 15. Oktober 1986 16. Zweijährliche Delegiertenkonferenz, All Malayan Estates Staff Union( AMESU), Malaysia, 22.- 24. November 1986 General Gnassingbé Eyadema, anlässlich seiner Wiederwahl als 100 Präsident der Republik Togo, Dezember 1986 50. Jahrestag, Confederación de Trabajadores de Venezuela( CTV), 26. Dezember 1986 Ausserordentliche Versammlung, Japan Federation of Commercial Workers' Union( JUC), 21.- 22. Januar 1987 Luis Negreiros, anlässlich seiner Wahl als Generalsekretär der ' Aprista Peruvian Party', Februar 1987 5. Jahreskonferenz des japanischen FIET- Verbindungsausschusses ( FIET/ JLC), 23. Februar 1987 69 35. jährliche Ratsversammlung, All Pakistan Federation of Trade Unions( APFTU), 20. April 1987 Konferenz der Irish Bank Officials' Association( IBOA), Irland, 25. April 1987 Zum ersten Mal warde ein FISTMitglieder das Ver tung ihn als organisatorischen Triumpf. Ansehen. Teilnahme Am Kongress Beobachter( 99 Frauen) teil 1:33 Organisation Eröffnungsfeier Die folgenden Günter Stephan, minister Japan; Toshifumi Tateyama Privatbetriebe, Bert Oscar de Vries Pe kd, Vorsitzender IPTTy Katsai schusses der FIT Beri Zusätzlich zudem t zicht sowie dem dem Kongressthema" D Ber Angestellte Beachäft Thomas Wha Ge nde Degriffen das 20. bafe Bb no matavatel 28 FIA.2 BeI Os,( UT71A) amoinU ch seines tapan tox vee! IgA.2 basixI tion Industry rcial Workers Bank Unions * 1996 P Kapitel 1 71 LEITENDE ORGANE 20. WELTKONGRESS Der 20. FIET- Weltkongress fand vom 21. bis zum 25. November 1983 in Tokio, Japan, unter dem Vorsitz von Günter Stephan( DGB, BR Deutschland) statt. Organisation Zum ersten Mal wurde ein FIET- Weltkongress in Asien abgehalten, und die Mitglieder des japanischen FIET- Verbindungsausschusses, die diese Veranstaltung während mehr als zwei Jahren vorbereitet hatten, durften ihn als organisatorischen Triumpf ansehen. ne Teilnahme) 42 nem bnu( net Am Kongress nahmen 299 Delegierte( 264 Männer und 35 Frauen), 111 Beobachter( 99 Männer und 12 Frauen) und 217 Gäste( 106 Männer und 111 Frauen) teil. Das bedeutete eine Gesamtzahl von 627 Teilnehmern, die von 133 Organisationen aus 56 Ländern kamen. -dolaxed Eröffnungsfeier 199 folgenden Referenten ergriffen das Wort an der Eröffnungsfeier: Günter Stephan, FIET- Präsident; Hideaki Seki, stellvertretender Arbeitsminister Japans; Shunichi Suzuki, Gouverneur der Stadtregierung Tokios; Toshifumi Tateyama, Vorsitzender des japanischen Gewerkschaftsbundes der Privatbetriebe; Bertil Bolin, stellvertretender Generaldirektor der IAO; Oscar de Vries Reilingh, Leiter des IBFG- Büros in Genf; Stefan Nedzynski, Vorsitzender der Allgemeinen Konferenz der IBSe, Generalsekretär der IPTT; Katsuichi Yamamoto, Vorsitzender des japanischen Verbindungsausschusses der FIET; Heribert Maier, FIET- Generalsekretär. ( EI siloxan Berichte 1A 160 bgy Zusätzlich zu dem Tätigkeitsbericht des Generalsekretārs, dem Finanzbericht sowie dem Bericht der Rechnungsprüfer, wurden zehn Dokumente unter dem Kongressthema" Die FIET in einer sich wandelnden Welt" vorgelegt: Der Angestellte in einer sich wandelnden Welt Lennart Bodström, Aussenminister Schwedens - Beschäftigungssicherheit und Arbeitsbeschaffung Thomas Whaley, 1. FIET- Vizepräsident( UFCW, USA) - 72 Eine gerechte und wirksame Entwicklungs- und Handelspolitik sex Katsuichi Yamamoto, Präsident der ASIA- FIET( JUC, Japan) - Chancengleichheit und gleiche Entlohnung für gleichwertige Arbeit - Helga Stubianek, Vorsitzende der FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte( GPA, Österreich) Eine ständige Verbesserung der Reallöhne Bengt Lloyd, 2. FIET- Vizepräsident( HF, Schweden) Humanisierung der Arbeit und Schutz der Arbeitsumwelt - Carlos Jimenez, IRO- FIET- Vizepräsident( SNTISSSTE, Mexiko) Arbeitszeitverkürzung 02 150 - William Whatley, EURO- FIET- Präsident( USDAW, Grossbritannien) T Kontrolle der neuen Technologie - John Maynes, 1. ASIA- FIET- Vizepräsident( FCUA, Australien) Starke Gewerkschaftsorganisationen - Nat Pepple, AFRO- FIET- Präsident( NUBIFIE, Nigeria) oth Verhandlungsprioritäten in einer sich wandelnden Welt M 919 US rebeliptiM - Heribert Maier, FIET- Generalsekretär barnageab destub, do sow als wien bedbe pe satnspiro als adi Ein Bericht über den Stand der Durchführung des Weltaktionsprogramms wurde dem Kongress vorgelegt, und nach dessen Einführung ergriffen Gewerkschaftsvertreter aus den verschiedenen Fachgruppen( Industrie, Handel, Banken, Versicherungen/ Sozialversicherungen) und den zwischenberuflichen Gruppen aus allen vier Regionen der FIET das Wort und legten die Forderungen der betreffenden Sektionen dar. Im Anschluss an die Diskussionen über diese Berichte, ermächtigte der Kongress den Vorstand, eine überarbeitete Auflage des Weltaktionsprogramms herauszugeben, in der die an der Debatte gemachten Kommentare und Vorschläge berücksichtigt werden. Entschliessungen 265 11101 toplot Achtzehn Entschliessungen wurden vom Kongress angenommen: 1) Frieden und Abrüstung; 2) Vollbeschäftigung und Arbeitszeitverkürzung; 3) Neue Technologie und Rationalisierung; 4) Bildung und Ausbildung; 5) Chancengleichheit für Frauen und Männer; 6) Eine gerechte und wirksame Entwicklungs- und Handelspolitik; 7) Revision von Artikel 4.4 der FIET- Satzung; 8) Revision von Artikel 9.2( c) der FIET- Satzung; 9) Erhöhung der Mitgliederbeiträge; 10) Sexuelle Belästigung; 11) Südafrika; 12) Beteiligung der Frauen an den gewerkschaftlichen Entscheidungsgremien; 13) Gewerkschaften und Anderung in der Beschäftigungsstruktur; 14) Kontrolle über Multinationale Unternehmen; 15) Gewerkschaftsrechte; 16) Solidaritätsaktionen der FIET; 17) Teilzeitarbeit/ Neue Arbeitszeitsysteme; 18) Jugendarbeitslosigkeit. Mob us dolls Bus Isions Bob reda nebrow( 1 Erklärungen A Erklärungen, in denen Unterstützung und Solidarität zum Ausdruck kommen, wurden vom Kongress hinsichtlich der FIET- Mitgliedsorganisation in der Dominikanischen Republik, wo 2000 Mitglieder streikten, und der FIETMitgliedsorganisationen in Argentinien angenommen. 73 Ausserdem informierte der Generalsekretär die Kongressteilnehmer über zwei Erklärungen, die der FIET- Vorstand an seiner unmittelbar vor dem Kongress abgehaltenen Sitzung angenommen hatte. Eine Erklärung betraf die Lage in Zypern, die zweite die Lage in Brasilien. Er wies ferner auf die Erklärung des Präsidenten der ASIA- FIET im Zusammanhang mit dem Abschuss der koreanischen Boeing durch einen sowjetischen Abfangjäger sowie auf die terroristischen Angriffe auf Mitglieder der südkoreanischen Regierung in Rangoon hin. Wahlen Tom Whaley( UFCW, Vereinigte Staaten) wurde zum FIET- Präsidenten gewählt und löst damit den ausscheidenden Präsidenten, Günter Stephan, ab. Bengt Lloyd( HF, Schweden) wurde zum 1. Vizepräsidenten und Siegfried Bleicher ( DGB, BRD) Vizepräsidenten gewählt. Heribert Maier wurde als Generalsekretär wiedergewählt. Es wurden zwei Rechnungsprüfer gewählt, und zwar Gilbert Clajot( SETCA, Belgien) und Wim van Gelder( Dienstenbond, Niederlande). Die zum 2. Der FIET- Weltvorstand wurde wie folgt gewählt: Generalsekretär: Heribert Maier Gebiet I( Vereinigtes Königreich und Irland): Co- Roy Grantham Leif Mills - Muriel Turner 1st) TX Jide 0 otisM plxsmal niebsanex- William Whatley Gebiet II( Skandinavien): -03- Jørgen Eibergphet bra- Jan Furstenborg semia- Kåre Hansen T-- Bengt Lloyd - Sven Erik Sterner neb dt Gebiet III( BR Deutschland, Österreich und Schweiz): - Siegfried Bleicher Der Vor- Alfred Dallinger Angeste nepaus- Jürgen Jöns bm Alfred Hubschmid Herbert Nierhaus - Günter Volkmar seb zadb nova@ priy A bad Es Gebiet IV( Belgien, Frankreich, Luxemburg, Monaco, Niederlande): en - Karel Boeykens - André Montagne Gebiet V ( Griechenl., Italien, Malta, Portugal, Spanien, Türkei, Zypern): - Sergio Ammannati - Antônio Janeiro Leonardo Romano 8174 19do Gebiet VI( Afrika): - Nat Pepple 263, pp Gebiet VII( Naher und Mittlerer Osten): mob Elijahu Reif 192 Gebiet VIII( Asien): Sunny Wong sbyshaud fiows вистелом i spad sib sib nedbate 196 auroedA daidaixxx ib 10 siwos In hobodhi pasipa 93 neda Jinnosuke Ashida - Katsuichi Yamamoto ( ENTISSSTE, Mexiko) nIdEW Gebiet IX( Australien, Neuseeland und Pazifik): #IdAwap James Maher pas John Maynes zerpl Arthur Mobbs ein obrow Medix H $ mus( 8,850) Gebiet X( Nordamerika[ Vereinigte Staaten und Kanada]): texasxe HW moT 19 nebebiedsaus neb jims Jal bu Us abouw( ebaydp2 H) byold D) Richard Cordtz - Alvin Heaps - Gary Nebeker Thomas Whaley 1x dib asws bru ( abasitabai, brod : Idwap plot siw obxow baserovsIsW- 7319 1 : id/ wop 3pfo Gebiet XI( Lateinamerika und Karibik): des Welcokichapoogramm - Mario Diego Cala Gomez - Ismario Gonzalez Urdaneta - Carlos Jimenez Macias Reginaldo Medeiros de Souza Juan José Zanola Jessen en) und den zwi Goldene FIET- Ehrennadeln ichPräsidenten Günter Goldene FIET- Ehrennadeln wurden dem ausscheidenen Stephan und den verschiedenen Vorstandsmitgliedern, die sich zurückzogen, überreicht: Tudor Thomas, William Fitzpatrick, Hermann Brandt, Gerald O'Keefe und Richard Maier- Neff. Der Kongress sprach auch Elmer Foster, dem in den Ruhestand getretenen Regionalsekretär der IRO- FIET, sowie Jan Roovers( Dienstenbond, Niederlande), dem Rechnungsprüfer, Dank und Anerkennung aus. Kongressbericht Ein Kurzbericht über den Kongressverlauf und seine Entschliessungen wurde in den offiziellen Sprachen veröffentlicht. Ein ausführlicher Bericht wurde einzig in Englisch und in begrenzter Auflage herausgegeben. e) 18) ROM 3) VI doldeb Video 75 39b Der tems6d2X6W e based WELTVORSTAND I BR nob at gsb In der Berichtszeit trat der Weltvorstand an folgenden Daten zusammen: V ob 14 Ke Tokio, 20. November 1983( vor dem 20. Weltkongress) - Tokio, 25. November 1983( nach dem 20. Weltkongress) - Genf, 27.- 28. Juni 1984 Rom, 11.- 12. April 1985 Stockholm, 9.- 10. Juni 1986 Eine weitere, sechste Sitzung wird in Lomé, Togo, vor dem 21. Weltkongress am 23. August 1987 stattfinden. Dez 49. Sitzung( Tokio, 20. November 1983) Die Sitzung Sitzung fand unter dem Vorsitz des inzwischen ausgeschiedenen FIET- Präsidenten, Günter Stephan, statt. Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Vorbereitungen für den 20. Weltkongress. Die Aufnahme folgender Organisationen wurde beschlossen: Bangladesh Jatio Sramik League( BJSL), Bangladesh Sindicato de Empleados del Banco Nacional de Costa Rica( SEBANA), H Costa Rica -Union de Personal del Instituto Nacional de Seguros( UPINS), Costa Rica ஆம் us maxob Samband Islenzkra Bankmanna( SIB), Island Indian National Bank Employees' Congress( INBEC), Indien sb Japanese Confederation of Aviation Labour( KOKU- DOMEI), Japan Genting Berhad Employees' Union( GBEU), Malaysia Urban Development Authority Staff Union( UDASU), Malaysia 1 Sindicato Nacional de Trabajadores de la Corporacion Peruana de Aeropuertos y Aviacion Comercial( SINTRACOR), Peru splot Insurance Assurance Workers Union of South Africa( IAWUSA), für Südafrika 颗粒 die vo ez be 8309 Der Vorstand stimmte der Durchführung einer FIET- Weltkonferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen vom 28. bis 30. Juni 1984 in Genf zu. 1x bns no Das IRO- FIET- Budget für 1983 und der Finanzbericht 1982 wurden gutgeheissen. Es wurden Entschliessungen über die Situation in Zypern und über Brasilien angenommen( siehe Anhang I). oldal 3M Bynex spidellduq o goin syn Blue)( A409) ( A0919) W. BokIA ( AOYE) 50. Sitzung( Tokio, 25. November 1983) Die Sitzung, an der der neugewählte Vorstand zum Einsatz kam, fand unter dem Vorsitz des FIET- Präsidenten, Thomas G. Whaley, statt. 76 Der Vorstand wählte Alfred Hubschmid zum neuen FIET- Schatzmeister, der damit Richard Maier- Neff ablöste, der in den Ruhestand getreten war. Der Vorstand stimmte der Aufnahme folgender Organisation zu: To se b Federacion de Trabajadores Bancarios y Afines de Venezuela ( FETRABANCA), Venezuela. @ isb I 自 9 TS 1890 28 A 51. Sitzung( Genf, 27.- 28. Juni 1984) asei lagt.01-. Die Sitzung fand unter der Leitung von FIET- Präsident Thomas Whaley statt. Im Zusammenhang mit dem Bericht des Generalsekretärs über den Zeitraum August 1983 bis April 1984 wurden verschiedene Empfehlungen gutgeheissen: 1) Ein kurzer Bericht über die Sitzungen und Entschliessungen des Kongresses soll in allen Arbeitssprachen veröffentlicht werden; eine begrenzte Zahl von Exemplaren des vollen Kongressberichtes soll in englischer Sprache gedruckt werden. 2) 2) Der Vorstand bestätigte die Einberufung der 2. Weltkonferenz der Bank- und Versicherungs-/ Sozialversicherungsangestellten vom 9.- 13. September 1985 in Kopenhagen, Dänemark. 3) Der Vorstand forderte den Generalsekretär auf, alle FIETMitgliedsverbände im Handelssektor in einem Rundschreiben aufzurufen, auf eine Teilnahme an der 7. internationalen Gewerkschaftskonferenz für Handelsangestellte des WGB( 19.- 24. Sept. 1984 in Berlin) zu verzichten, in Übereinstimmung mit der diesbezüglich festgelegten Politik der FIET. 4) Der Vorstand genehmigte die Vorschläge der FIET- Technologiegruppe betreffend deren zukünftige Tätigkeiten. 5) Der Vorstand befugte den Generalsekretär, seine Verhandlungen mit der ISETU im Hinblick auf die Schaffung einer diesbezüglichen unabhängigen Sektion in der FIET fortzuführen und an der nächsten Sitzung des Vorstandes über den Stand der Entwicklungen zu berichten; er stimmte auch der Bildung einer Kontaktstelle in Genf für den EGAKU in der FIET zu. lebebedo Es wurden folgende Organisationen in die FIET aufgenommen: - Australian Bank Employees' Union( ABEU), Australien National Union of Public Workers,( NUPW), Barbados Fédération Française des Syndicats de Banques et Etablissements Financiers CFDT, Frankreich Exisboa 602 - Union Confédérale des Ingénieurs et Cadres CFDT, Frankreich National Association of Theatrical, Television and Kine Employees ( NATTKE), Grossbritannien Guyana Mine Workers' Union, Guyana Association of Scientific, Technical and Managerial Staff( ASTMS), - Irland nt noirsu8 lb red p Kenya Management Staff Association( KMSA), Kenia Kenya Union of Printing, Publishing, Paper Manufacturers and Allied Workers( KUPRIPUPA), Kenia -x Sugar Industries Overseers Association( SIOA), Mauritius Bank ve Sigorta Iscileri Sendikasi( BASS), Türkei - National Union of Commercial and Industrial Workers( NUCIW), 1 Sambia ni mus br 02 2 sta Zambia Unions of Financial Institutions and Allied Workers xoy asb 77 ( ZUFIAW), Sambia Der Vorstand nahm die Liste der beitrittswilligen Organisationen sowie die Namensänderung der FIET- Mitgliedsorganisation in der Türkei, die früher Tez- Büro- Is hiess und nun die Bezeichnung Tez- Koop- Is trägt, zur Kenntnis. Folgende Verbände wurden ausgeschlossen: Irish Union of Distributive Workers and Clerks( IUDWC), Irland ( Austritt wurde vom Vorstand der Gewerkschaft am 29.1.1984 beschlossen) All India Bank Employees' Federation( AIBEF), Indien Indian National Commercial and Salaried Employees' Association ( INCSEA) Indien Der Vorstand ersuchte an die den geschäftsführenden Vorstandsausschuss, seiner nächsten Sitzung( September 1984, Wien) Leitlinien für Regionalorganisationen auszuarbeiten, die dann anlässlich einer Sitzung, zu der die Präsidenten und Regionalsekretäre aller Regionen sowie der geschäftsführende Vorstandsausschuss einzuladen wären, überprüft werden sollen, bevor sie der folgenden Sitzung des Weltvorstandes unterbreitet werden. Diese Leitlinien sollen danach den Vorständen der einzelnen Regionen vorgelegt werden, so dass der Weltvorstand diese im Jahre 1986 in eine endgültige Form bringen kann. te Gelder Nach Vornahme geringfügiger Anderungen stimmte der Vorstand den vorgeschlagenen Geschäftsordnungen für Fachgruppenkonferenzen zu. zabolno Der Vorstand nahm die Vorbereitungen für die FIET- Weltkonferenz der Angestellten in Leitungsfunktionen( Genf, 28.- 30. Juni 1984) zur Kenntnis. ( IS Der Vorstand bestätigte die vom Sekretariat vorgeschlagene Überarbeitung des FIET- Weltaktionsprogramms, gemäss den Entscheidungen und Diskussionen des 20. FIET- Weltkongresses, sowie den Folgetätigkeiten im Zusammenhang mit den Kongress- Entschliessungen und anderen, im Laufe des Kongresses aufgeworfenen Fragen. Der Vorstand genehmigte das FIET- Budget für 1984 und den Finanzbericht für 1983 sowie die Budgets und Finanzberichte der Regionalorganisationen; er bestätigte deren Tätigkeitsberichte und die Entschliessungen, die von der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz( Tokio, 16.- 19. November 1983) verabschiedet worden waren. Er beschloss, einen Aufruf für freiwillige langfristige Beitragsleistungen in den FIET- Regionalfonds zu erlassen. Es wurden Entschliessungen betreffend die Lage in der Türkei und die internationale Schuldenkrise angenommen( siehe Anhang I). 52. Sitzung( Rom, 11.- 12. April 1985) Die Sitzung wurde unter dem Vorsitz des FIET- Präsidenten, Thomas Whaley, durchgeführt. An der Eröffnung wurde in einer Schweigeminute der Opfer des tragischen 78 Hotelbrandes in Baguio, Oktober 1984, gedacht. anlässlich der ASIA- FIET- Frauenkonferenz im M.M. Vasagam( NUCW, Malaysia) wurde als Mitglied des Vorstandes bestätigt und tritt an die Stelle von Sunny Wong. Der Vorstand nahm den Tätigkeitsbericht des Generalsekretärs für die Zeitspanne von April 1984 bis Februar 1985 35 an. Im Im Zusammenhang mit diesem Punkt wurde eine Reihe von Beschlüssen gefasst: Der Vorstand forderte die regionalen Handels- Fachgruppen auf, die Möglichkeit der Durchführung einer auf Sitzung der der regionalen Handels- Fachgruppen weltweiter Ebene im Jahr 1986 zu besprechen und mögliche Diskussionsgegenstände für diese Sitzung vorzuschlagen. Der Vorstand stimmte der Einsetzung einer separaten EURO- FIET- Fachgruppe für Sozialversicherungen zu. Er hiess die Aufnahme von Delma Bagley( UFCW, Vereinigte Staaten), Wanda Guimarães( SBSI, Portugal) und von Rita Stephen( APEX, Grossbritannien) in die FIET- Arbeitsgruppe für Weibliche Angestellte gut. Der Vorstand stimmte auch dem Beschluss des Geschäftsführenden Vorstandsausschusses zu, nach dem alle Mitgliedsorganisationen gehalten werden sollten, Vertreter für die FIET- Arbeitsgruppe für Angestellte in LeiOliveri tungsfunktionen zu ernennen, und bestätigte Guillermo Díaz ( ASIMRA, Argentinien) als IRO- FIET- Koordinator für die Angestellten in Leitungsfunktionen. Dez Vo rstand forderte Dem Beitritt folgender Organisationen wurde zugestimmt: Confederación de Sindicatos de Trabajadores de Empresas Bancarias y Afines, Chile ElfenbeinküsteSyndicat National des Travailleurs des Banques, Etablissements Financiers et Assurances de Côte d'Ivoire ( SYNABEFA- CI), Elfenbeinküste A Association of Bank Officers, Peninsular Malaysia( ABOM), Malaysia Federación Nacional de Sindicatos Bancarios( FENASIB), Mexiko Sindicato Nacional de Trabajadores de Banco Obrero C.T.M., Mexiko Federación de Trabajadores de Cajas de Ahorro y Préstamo Para Vivienda, Peru Food, Drinks and Allied Workers' Union( FDAWU), Singapur prad Jepbud d Der Vorstand stimmte dem Ausschluss der folgenden Organisationen aus der FIET zu, da sie nicht mehr existierten: ԳՐԳՈՒ sib Kenya Management Staff Association( KMSA), Kenia - Federación Nacional de Empleados y Tecnicos( FNET), Uruguay spilllw und hiess die Mitgliederverlagerung von VIMCONTU zu Associated Labour Unions( ALU) in den Philippinen gut. Eine Entschliessung über Südafrika wurde angenommen( siehe Anhang I). Das FIET- Budget für 1985 und der Finanzbericht für 1984 wurden angenommen, ebenfalls diejenigen der Regionalorganisationen. Der Vorstand ( Internationales ISETU stimmte der Eingliederung des Sekretariat der Gewerkschaften für Kunst, Medien und Unterhaltung) in 0879 die FIET als autonome Fachgruppe mit der Bezeichnung ISETU/ FIET zu und hiess die Geschäftsordnung für ISETU/ FIET gut. Eine Reihe von Richtlinienentwürfen für die Regionalorganisationen wurden zur Vorlage an die Regionalvorstände gutgeheissen, und dies im Hinblick auf deren endgültige Annahme an der Sitzung des Weltvorstandes im Jahr 1986. Der Vorstand hiess ebenfalls die FIET- Richtlinien für Solidaritätsaktionen gut.) Der Vorstand nahm die Einladung betreffend die Durchführung des 21. FIET- Weltkongresses in Lomé, Togo, an und ermächtigte den Generalsekretär, die für die Vorbereitung des Kongresses notwendigen Massnahmen in die Wege zu leiten.b ich Die Tätigkeitsberichte der Regionalorganisationen wurden angenommen, und in diesem Zusammenhang sprach der Vorstand sein tiefes Beileid mit den Familien und den Gewerkschaften der Opfer der Brandkatastrophe in Baguio aus; hiess die vom Generalsekretär im Anschlusss an diese Katastrophe unternommenen Schritte gut und stimmte der Entscheidung des Geschäftsführenden Vorstandsausschusses, erweitert durch den ASIA- FIET- Präsidenten und den Regionalsekretär, betreffend die Zuteilung der gesammelten Gelder, zu. Wahrung der Req überprüfte for 6398 Leb 53. Sitzung( Stockholm, 9.- 10. Juni 1986) Die Sitzung wurde unter dem Vorsitz des FIET- Präsidenten, Tom Whaley, durchgeführt. Vor der Sitzung am 10. Juni hatten sich die Mitglieder des Vorstandes zum Grab von Olof Palme begeben wo sie einen Kranz mit folgender Aufschrift niederlegten:" Die FIET wird Ihren Kampf fortführen". gebrach ht Am zweiten Sitzungstag ergriff Stig Malm, Präsident der schwedischen Gewerkschaftszentrale, LO, das Wort. Dip. Dr. Rodolfo Mario Campos Bravo( SNTISSSTE, Mexiko) wurde als Mitglied des Vorstandes bestätigt; er tritt an die Stelle von Carlos Jimenez Macias. fot Der Vorstand genehmigte den Bericht des Generalsekretärs für die Zeit zwischen März 1985 und April 1986. In diesem Zusammenhang erörterte der Vorstand drei Vorschläge, die ihm von der 3. FIET- Weltfrauenkonferenz unterbreitet worden waren. Der erste Vorschlag betraf die Einbeziehung der regionalen FIET- Koordinatoren für Frauenfragen in die entsprechenden FIET- Regionalvorstände; der Vorstand beschloss, die diesbezügliche zu überlassen. Der zweite Vorschlag verlangte eine Erhöhung der Anzahl der Frauen im FIET- Weltvorstand, beim FIET- Weltkongress, in den FIET- Fachgruppen und in den zwischenberuflichen Gruppen und anderen FIET- Arbeitsgruppen; der Vorstand beschloss, in diesem Zusammenhang ein Erklärung zu verabschieden, in der die Mitgliedsverbände aufgefordert werden, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die weiblichen Mitglieder zu einer aktiven MitwirEntscheidung den Regionalorganisationen 80 kung in der Gewerkschaftsbewegung und dadurch zu einer vermehrten Bereitschaft, höhere Amter in ihren Gewerkschaften auszuüben, anzuregen. Der dritte Vorschlag betraf ein Abänderung der FIET- Satzung, und zwar in dem Sinne, dass die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte von Amts wegen dem FIET- Weltvorstand angehört. Der Vorstand kam überein, dass es den Mitgliedsverbänden den Mitgliedsverbänden überlassen werden soll, dem Weltkongress einen diesbezüglichen Antrag zu unterbreiten, weil damit eine Satzungsänderung verbunden sei. Der Vorstand stimmte der Aufnahme von Marianne Bendix( SBmf, Schweden) in die FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte zu. Der Vorstand bestätigte den Beitritt folgender Organisationen: Federacion Departamental de Trabajadores de Comercio y R.A., Bolivien Federacion Sindical de Trabajadores Bancarios y Ramas Afines, Bolivien Asociacion Gremial Registro Nacional de Agentes Comerciales y Viajantes, Chile Federacion Nacional de Trabajadores del Comercio( FENTRADECO), Chile The Gambia Commercial and Industrial Workers' Union( CCIWU), Gambia All India Overseas Bank Employees' Union( AIOBEU), Indien bananeb Irish Distributive and Administrative Trade Union( IDATU), Irlanda Federazione Italiana Lavoratori Commercio Turismo Servizi ( FILCAMS/ CGIL), Italien Montserrat Allied Workers' Union( MAWU), Montserrat W.I. as Port Moresby Clerical Workers and Shop Assistant Union, Papua Neu- a Guinea Sindicato de Empleados de la Sociedad Andina de los Grandes Almacenes( Licenciataria de Sears Roebuck and Company)( SEMSAGA), Perub Sindicato General de Trabajadores de Tiendas" TIA" S.A., Peru Syndicat National des Employés et Cadres du Commerce du Sénégal ( SNECCS), Senegal Fédération Syndicale du Commerce et de l'Industrie du Tchad ( FESCIT), Tschad Banka- Sigorta Isçileri Sendikasi( BASISEN), Türkei veD Der Vorstand beschloss, in Erwartung weiterer Konsultationen mit bisherigen Mitgliedsverbänden in Norwegen eine Entscheidung betreffend folgender Beitrittsanträge zu verschieben: - Forsikringsfunksjonaerenes Landsforbund( FL), Norwegen - Norske Assurandøres Forbund( NAF), Norwegen nedoelws Der Vorstand beschloss, folgende Organisationen aus der Liste der FIET- Mitgliedsverbände zu streichen: ad 198 National Union of Insurance Workers( NUIW), Grossbritannien [ die beschlossen hatte, aus der FIET auszutreten] Federacion de Trabajadores de Mercados y Anexos del Peru [ die nicht mehr besteht] zob ws brisda Der FIET- Finanzbericht für 1985 und das Budget für 1986 wurden angenom 81 men, ebenso wie diejenigen der Regionalorganisationen. Nach Überprüfung der Bewertung des gewerkschaftlichen Bildungsprogramms der FIET beauftragte der Vorstand den Generalsekretär, Leitlinien für die FIET- Bildungstätigkeiten auszuarbeiten. Der Vorstand genehmigte die zuvor von den Regionalvorständen gutgeheissenen Richtlinien für die Regionalorganisationen. Im Zusammenhang mit der Diskussion betreffend die Vorbereitungen für den 21. FIET- Weltkongress, der vom 24. bis 28. August 1987 in Lomé, Togo, zur Durchführung gelangen wird, beschloss der Vorstand, das Kongressthema wie folgt festzulegen:" Starke Gewerkschaften für weltweite wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit". Er genehmigte die vorläufige Tagesordnung und das Programm und traf verschiedene Entscheidungen hinsichtlich der Gastreferenten und der Berichterstatter am Kongress. Er beschloss ferner, dem Kongress einen Antrag betreffend eine Anhebung der Mitgliederbeiträge zu unterbreiten. Die Tätigkeitsberichte der Regionalorganisationen wurden angenommen. In diesem Zusammenhang wurden die von der 2. AFRO- FIET- Konferenz( Lusaka, Sambia, 13.- 18. Oktober 1985) verabschiedeten Entschliessungen gutgeheissen. Der Vorstand beschloss, der SETCA und der FGTB in Belgien eine Solidaritätsbotschaft als Zeichen der Unterstützung in ihrem Kampf zur Wahrung der Interessen der belgischen Arbeitnehmer gegen die Angriffe der Regierung auf ihren Lebensstandard übermitteln. Der Vorstand überprüfte ferner einen Antrag, der der 5. EURO- FIET- Konferenz( Oktober 1986) von der Nordischen Bankangestelltengewerkschaft( NBU) betreffend eine Anderung in der Struktur des EURO- FIET- Vorstandes übermittelt wurde; der EURO- FIET- Vorstand hat diesen Antrag an den Weltvorstand weitergeleitet. Der Vorstand beschloss, diesen Antrag nicht zu unterstützen. Im Zusammenhang mit dem IRO- FIET- Tätigkeitsbericht beschloss der Vorstand, den IRO- FIET- Mitgliedsverbänden eine Solidaritätsbotschaft zu übermitteln, in der Unterstützung für die Contadora- Initiative zugunsten der Wiederherstellung des Friedens in Mittelamerika zum Ausdruck gebracht wurde. Der Vorstand verabschiedete zwei Entschliessungen betreffend 1) Südafrika und 2) Qualitätszirkel( siehe Anhang I). ( GRE) Iov anebla( ABU) yeladw anmod ( imited deoxy- ve milliw C 82 DER FIET- WELTVORSTAND( APRIL 1987). Ende April 1987 setzte sich der FIET- Weltvorstand aus den folgenden 37 Mitgliedern zusammen: Sergio Ammannati( Italien) Guerino A. Andreoni( Argentinien) Jinnosuke Ashida( Japan) Siegfried Bleicher( BRD), 2. Vizepräsident Karel Boeykens( Belgien) and Rodolfo Campos Bravo( Mexiko) Я полов Lep pund@ dozed us Richard Cordtz( USA) - Luis Covas( Portugal) smed: bau dow phuabroaepsT - - Alfred Dallinger( Osterreich) Jørgen Eiberg( Dänemark) 10xdes rob dolentd doaed - diedreballpflM - Roy Grantham( Grossbritannien) - Ismario Gonzalez( Venezuela) Inge Granqvist( Schweden) zob Kåre Hansen( Norwegen) Alfred Hubschmid( Schweiz), Schatzmeister - Jürgen Jöns( BRD) - Bengt Lloyd( Schweden) 1. Vizepräsident James Maher( Australien) Heribert Maier, Generalsekretär John Maynes( Australien) Reginaldo Medeiros de Souza( Brasilien) Lenore Miller( USA) odelledplAT SIG ceaaled ob paudw - - Leif Mills( Grossbritannien) Arthur Mobbs( Australien) Gary Nebeker( USA) Herbert Nierhaus( BRD) Nat Pepple( Nigeria) Elijahu Reif( Israel) - Maj- Len Remahl( Finnland) - - - Leonardo Romano( Italien) Mamoru Shibata( Japan) - - - Muriel Turner( Grossbritannien) M.M. Vasagam( Malaysia) Günter Volkmar( BRD) Thomas Whaley( USA), Präsident William Whatley( Grossbritannien) Juan Zanola( Argentinien) ad 26V teb imrod dos dep xouba 183 Nebeker nd GESCHÄFTSFÜHRENDER VORSTANDSAUSSCHUSS DER FIET gel ТАІЯАТВЯХВАЛЯВИНО Die Beschlüsse des geschäftsführenden Vorstandsausschusses werden dem Vorstand zur Ratifizierung vorgelegt. Der geschäftsführende Vorstandsausschuss ist für finanzielle Fragen der FIET sowie für ihre allgemeine Leitung zwischen den Vorstandssitzungen verantwortlich. be Der geschäftsführende Vorstandsausschuss setzt sich aus FIET- Funktionären zusammen, die Ende April 1987 die folgenden waren: der Präsident, Thomas Whaley; der 1. Vizepräsident, Bengt Lloyd; der 2. Vizepräsident, Siegfried Bleicher; der Schatzmeister, Alfred Hubschmid; der Generalsekretär, Heribert Maier. Seit dem 20. Weltkongress hat der geschäftsführende Vorstandsausschuss sechsmal getagt: sident Gade- Genf, 27. Juni 1984 - Wien, 17. September 1984 Rom, 11. April 1985 labas sqqpo Mission Melbourne, 28. Oktober 1985 Stockholm, 8. Juni 1986 hapinero prow Genf, 15. Oktober 1986 Weitere Sitzungen sind vorgesehen für den 6. Juni 1987 und für den 23. August 1987, direkt vor dem 21. Weltkongress in Lomé, Togo. und ehrte edized 1919 mov maresepd Jeep aides meni nov a iM state ISI 1.0 13091 -lesllov Bite setled BM Ten se tus bis smus spIM) pad -Iis nie sivos( asswdos nepabt shax Baby yub Ax zbifid Genera Lackretär vdolfdage der die Durchb Zusammenhang mit der Gespräche mit N. an vertreter, A) Kodjo organisationen, während seinusta Pr deti ab addr Togo Führte A. basic A sadenado po slavs M asb beligtiModel z nov abzuw Tab Jable 930 for eneralsekretar om' noch PICT tungen für den PIE Yidov prispetto and bi Kapitel 2 84 42 GENERALSEKRETARIAT deep ed AUFBAU UND MITARBEITERSTAB den folgenden 37 ad15dowe asb sead poleprov posisi bлdov d a bnadasov dal redesus berov asb nedonlws pauls.l seisasi Das Generalsekretariat in Genf umfasst folgende Abteilungen und Fachbereiche: 091 cob tysiew esmort 190 Finanzen und Verwaltung Büro des Generalsekretärs Regionalaktivitäten Bildungsarbeit 2016M 10d zab sed expW.OS mob 31e2 Angestellte in Leitungsfunktionen Weibliche Angestellte Jugend dpstop Ismadope Fachgruppe Banken Fachgruppe Handel Fachgruppe Versicherungen Fachgruppe Industrie Asef Int F 81 redmode, W 2801 IbxqA.II OR a8e1 img, 8 miorblood 3 Fachgruppe Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste Ausschuss der Spielkasinoangestellten Fachgruppe Frisöre ES sb Technologie Autonome Sektion ISETU/ FIET Druckerei und allgemeine Dienste bala nopus p 9x9xb Tsel. Je Abgesehen vom Generalsekretär, Heribert Maier, beschäftigte das Generalsekretariat am 30. April 1987 21 ständige Mitarbeiter; 6 von ihnen sind auf Teilzeitbasis angestellt. Fünf der Mitarbeiter sind vollzeitbeschäftigte Gewerkschaftssekretäre( Helga Cammell, Cammell, Jan Furstenborg, Philip Jennings, Guy Ryder und Hans Jürgen Schwass) sowie ein teilzeitbeschäftigter Gewerkschaftssekretär, verantwortlich für die Sektion ISETU/ FIET( Irène Robadey). Im Jahr 1986 wurde Philip Jennings zum Exekutivsekretär ernannt und ist somit in Abwesenheit des FIET- Generalsekretärs für das Generalsekretariat verantwortlich. MISSIONEN Mission in Australien, Malaysia und Singapur Der FIET- Präsident Tom Whaley und der Generalsekretär Heribert Maier hielten sich vom 7. bis 23. April 1984 in Australien, in Australien, Neuseeland, Malaysia und Singapur auf, WO sie FIET- Mitgliedsorganisationen besuchten. Der Präsident der FIET wurde von Gary Nebeker, Mitglied des FIET- Weltvorstandes und Leiter der UFCW- Abteilung für internationale Fragen, begleitet. Mission in die Türkei Der FIET- Präsident Thomas Whaley hatte sich in Begleitung von Gary 85 Nebeker und Stan Gacek vom 1. bis zum 4. Juli 1984 in der Türkei aufgehalten. Die Delegation traf mit Vertretern von FIET- Mitgliedsverbänden im Lande zu Diskussionen zusammen. nt nolae 上网 its 281 2 Mission in Agypten, Kenia und Südafrika FIET- Präsident Thomas Whaley und Generalsekretär Heribert Maier besuchten in der Zeit vom 5. bis 17. Juli 1984 Agypten, Kenia und Südafrika. Sie wurden von Gary Nebeker und Stan Gacek( UFCW) begleitet. yanischer Mission in Lateinamerika DOY 8/ 1H dI do Der FIET- Präsident Thomas Whaley und Generalsekretär Heribert Maier hatten vom 16. bis 29. Oktober 1984 Mitgliedsorganisationen in fünf südamerikanischen Ländern besucht. Sie wurden dabei von IRO- FIET- Präsident Ismario Gonzalez und Regionalsekretär Alan Cory sowie von Stan Gacek( UFCW) begleitet. Mission in Japan 38 IM Der FIET- Generalsekretär hatte vom 22. bis bis zum 24. Mai 1985 Japan besucht. Er führte Gespräche mit dem japanischen Arbeitsminister Toshio Yamaguchi und seinem Stellvertreter Toshiyuki Hiraga. Am Nachmittag des 22. Mai sprach der FIET- Generalsekretär vor einer Tagung des japanischen FIET- Verbindungsausschusses. In Begleitung des seinerzeitigen ASIAFIET- Präsidenten K. Yamamoto besuchte der FIET- Generalsekretär Hiroshima und ehrte dort das Andenken an die Opfer des atomaren Holocaust vor 40 Jahren. Mission in Togo sides, bou baslisewa Jan M Der FIET- Generalsekretär besuchte Lomé, Togo, vom 2 bis zum 6. Juli 1985, um die Durchführung des 21. FIET- Weltkongresses( Lomé, 24.- 28. August 1987) zu besprechen. Während seines Aufenthalts wurde der FIETGeneralsekretär vom Präsidenten des Landes, Gnassingbé Eyadéma, empfangen, der die Durchführung des FIET- Kongresses in Togo begrüsste. Im Zusammenhang mit den Kongressvorbereitungen führte H. Maier ferner Gespräche mit N. Barnabo, Generalsekretär der CNTT, mit seinem Stellvertreter, A. Kodjo und mit Verantwortlichen der beiden FIET- Mitgliedsorganisationen. Während seines Aufenthalts in Lomé nahm H. Maier auch als persönlicher Gast von Präsident Eyadéma an Sitzungen und Veranstaltungen teil, die für r sechzehn afrikanische Staatssoberhäupter organisiert wurden, die sich an einer Tagung der ECOWAS( Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten) beteiligten. In Begleitung von Philip Jennings und Hans Jürgen Schwass besuchte der FIET- Generalsekretär Lomé noch einmal im August 1986, um weitere Vorbereitungen für den FIET- Weltkongress zu treffen und um an einer von der FIET organisierten Konferenz für Mitglieder in Finanzinstituten in den ECOWAS- Ländern teilzunehmen. LA 86 Mission in Japan, Korea, Thailand, Indonesien und Singapur baudade ( vabs [ sd sid.netisdep Im Anschluss an seine Teilnahme an der FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten unternahm der FIET- Präsident Thomas Whaley in Begleitung von Gary Nebeker( UFCW) vom 10. bis zum 26. September 1985 eine Mission in Japan, Korea, Thailand, Indonesien und Singapur, um Gespräche mit FIET- Mitgliedsorganisationen zu führen. 2 mov weed bay Mission in Ghana, Togo und Kenia Eine dreiköpfige Delegation hatte sich vom 30. November bis zum 12. Dezember 1985 in Ghana, Togo und Kenia aufgehalten. Zweck dieser Mission, an der sich Ib Hansen von der dänischen Bankangestelltengewerkschaft( DBL), Jørgen Hoppe von der dänischen Handelsangestelltengewerkschaft( HK) und Philip J. Jennings von der FIET beteiligten, war die Überprüfung der von der FIET/ DANIDA unterstützten, bereits bereits abgeschlossenen Bildungstätigkeiten sowie geplanter Bildungsprojekte der Gewerkschaften. siisipsd( W) Яeos Mission in Südafrika snl dolgaiM Der Vorsitzende der FIET angeschlossenen Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen( HBV), Günter Volkmar, hielt sich vom 10. bis 16. März 1986 in Südafrika auf. Er wurde vom FIET- Sekretär für regionale Tätigkeiten, Hans J. Schwass, begleitet. Ziel dieser Mission was es, im Hinblick auf weitere Solidaritätsaktionen der HBV und der FIET zugunsten der Gewerkschaften und der schwarzen Mehrheit in Südafrika in ihrem Kampf gegen das Apartheid- Regime Eindrücke an Ort und Stelle zu gewinnen. Mission in Simbabwe, Swaziland und Sambia Im Namen der FIET besuchte Alessandro Fogarin( FIET- Berater für Bildungsarbeit) in der Zeit vom 6. bis 26. März 1986 Sambia, Simbabwe und Swaziland im Zusammenhang mit dem FIET- Programm für Bildungsarbeit in diesen Ländern. 16 19b rebnep Mission in Kenia, Mauritius, Simbabwe und Seschellen V glm Bog Alessandro Fogarin( FIET- Berater für Bildungsarbeit) besuchte in der Zeit vom 1. bis zum 25. Juni 1986 Kenia, Mauritius, Simbabwe und die Seschellen im Zusammenhang mit dem FIET- und dem ISETU/ FIET- Programm für Bildungsarbeit in diesen Ländern. Mission in Marokko H Auf Einladung der USIB der USIB( Union Syndicale Interbancaire) besuchte der FIET- Generalsekretär am 27. und 28. Oktober 1986 die Gewerkschaftszentrale in Casablanca. Bei diesem Anlass führte er Gespräche mit dem USIB- Generalsekretär Farouk Chahir und Mitgliedern des Vorstandes der Gewerkschaft über die Tätigkeiten der im Banksektor. Es wurde 8887 vereinbart, die Arbeitsbedingungen zwischen den beiden Organisationen auszubauen. Während seines Aufenthaltes in Marokko traf H. Maier auch mit dem Generalsekretär der UMT, Mahjoub ben Seddik, sowie mit Angehörigen des UMT- Vorstandes zusammen.ЯA ПОІТАЗІИДОЯОЈАНОТОВЯ ВНОГАЯА Mission in Paraguay Gemäss der an der 1986er Sitzung der 1986er Sitzung des EURO- FIET- Jugendausschusses beschlossenen Einleitung einer einer Solidaritätskampagne mit der paraguayanischen Mitgliedsorganisation im Banksektor, FETRABAN, hielten sich. die Vorsitzende des Ausschusses, Grethe Fossli( HK, Norwegen) und der FIET- Jugendsekretär, Guy Ryder, vom 5. bis 8. November 1986 in Paraguay qqe dashednebia6r9- T31-01A obed fedme en sodbe zelenoidBoxed Bus bolshoidsm lus nenon nisa bide b edbible esbictü nimeblavqesiv alb dieburned news sened Mission in Kenia, Sambia und Simbabwe see and the A ab auf. sep seus dados- 232-02 Alessandro Fogarin( FIET- Berater für Bildungsarbeit) führte vom 1. bis 22. November 1986 im Auftrag der FIET eine Mission in Kenia, Sambia und Simbabwe durch im Zusammenhang mit dem FIET- und dem ISETU/ FIET- Programm für Bildungsarbeit in diesen Ländern. Ianolge nebnexside Beb nebiedoszA mov setbiado sew disseddox mabondiosanexspido@ siAdb0ee5/ 10 zenz veredze lub.8 ms bread Ended on A diskutiert Libaneze dame probed Medib ex bonne nebrew dusdepaus smed ofanolpeada ba alsnog uppb Foles M- T81 Lisisoxxiem nebus les reprod geb seab9eib sib dede zebne dei sobibarevni imen, 6 TH11 auf die unmittelbar nach 4* no erfoals ma Lusaka Oktober 1985: тчановаяТЛЬТІМ tenen Citan web 86 m ( SYNABEFA- CT, Elfenbeinks) 19balled MFS OEA THIS- 08IA stb tad vael linqA.06 mA -Roomien ES bio de murder 2 OMATEяOVI Lome, 18.- 19. August 1986x Indes. kankion E- PA -nsplot sidew 8801 redox0.81- EIGNsaul) 91sinoX- TELT- 081 Niasse, Senegal, geleitet. Bei, dibeda- b mi febelip IM 9b und die Vorbereitungen den 21. Weltkongresszusprache. Der FIET-( 69) siggs. Mas eine groba - gierten aus afrikanischen Landers as to Ein besonderer Punkt der Tagesordning, but Safranetrabiaqasiv and beforeqve( AUT) odds broadsMETA dollbromine, Fern( i) sb02 A2UWA00) bainidesM son it soli dalle hen slit Bildungstätigkeiten erört Vorstand posiada n ( spesek seal Dobuod Park Mashaw dey Niedergang. iras Ante ale Gapere wotstand and and UDI) 00150x yon( 69) Enemas 2 tiefer Be xits W. Kapitel 3 88 det ibl ez bada susdusaus AFRO- FIET AFRIKANISCHE REGIONALORGANISATION Baeb na sob a me In der Berichtszeit haben sich in der AFRO- FIET- Region verschiedene Ereignisse zugetragen, die eine Neubildung der Struktur der Regionalorganisation nach dem 21. FIET- Weltkongress notwendig machen. Eine schwere Krankheit hat den AFRO- FIET- Präsidenten, Nat Pepple, oft daran gehindert, seine Funktionen auf nationaler und auf internationaler Ebene auszuüben. Ausserdem hat die Vizepräsidentin für das südliche Afrika, Emma Mashinini, ihre Gewerkschaft Ende Juli 1986 verlassen, und der AFRO- FIET- Koordinator, Ben Edjah, ist am 6. Januar 1987 ganz unerwartet gestorben. Zudem hat sich der teilzeitlich beschäftigte Regionalvertreter für das französischsprachige Westafrika, Anani Kodjo, im März 1986 von seiner Gewerkschaft zurückgezogen.mmsa mi dosub owdedmi 2 .msb 18.507 Die Berichtszeit war überdies vom Ausscheiden des amtierenden Regionalvertreters für das südliche Afrika, Bob Plant, gekennzeichnet, der im August 1984 in den Ruhestand trat und am 28. Juli 1986 verstarb. Dennoch kann die erfreuliche Mitteilung gemacht werden, dass die Bildungstätigkeiten auf nationaler und subregionaler Ebene ausgebaut werden konnten, und in der Berichtszeit fanden mehrere offizielle FIET- Missionen in verschiedenen afrikanischen Ländern statt, die die Präsenz der FIET auf dem afrikanischen Kontinent stärkten. d und Bambi MITGLIEDSCHAFT Am 30. April 1987 vertrat die AFRO- FIET 410'277 Mitglieder in 38 Gewerkschaften und 23 Ländern. REGIONALVORSTAND bwe und S Die 2. AFRO- FIET- Konferenz( Lusaka, 13.- 18. Oktober 1985) wählte folgende Mitglieder in den AFRO- FIET- Vorstand: und die Präsident: Vizepräsidenten: - nördliches Afrika: - Ländern. Nat F. Pepple( NUBIFIE, Nigeria) südliches Afrika: französischsprachiges Westafrika: - englischsprachiges _ Westafrika: Ostafrika: Mahmoud Dabbour( NTUBIFA, Agypten) Emma Mashinini( CCAWUSA, Südafrika) Doudou Issa Niasse( SYTBEFS, Senegal) L.G. K. Ocloo( ICU, Ghana) G. Sammy Muhanji( KUCFAW, Kenia) 089 In der Berichtszeit trat der AFRO- FIET- Vorstand zu folgenden Anlässen zusammen: Dakar, 7.- 10. Mai 1984: Der Vorstand tagte unter dem Vorsitz von N.F. Pepple( NUBIFIE, Nigeria). Die Organisation hatte in den Händen von D.I. Niasse, Generalsekretär der der Bankengewerkschaft SYTBEFS, und seiner Kollegen gelegen. Die Tagung wurde vom Minister für öffentliche Verwaltung, Beschäftigung und Arbeit, André Sonko, eröffnet. FIET- Generalsekretär Heribert Maier gab in seiner Eröffnungsansprache einen Rückblick auf die Arbeiten des 20. FIET- Weltkongresses; er betonte, dass die Probleme der arbeitenden Menschen nur international gelöst werden können. Er verwies auf die wichtigen Ergebnisse der Konferenz über" Der afrikanische Arbeitnehmer und die Weltwirtschaftskrise", die der IBFG und die senegalesische Zentralgewerkschaft CNTS im März 1984 in Dakar veranstaltet hatte. Der vollzählig anwesende Vorstand erörterte den Tätigkeitsbericht und die Berichte der Bezirksvertreter. Er verabschiedete ein umfangreiches Tätigkeitsprogramm für 1984 und 1985 und fasste Beschluss über die Vorarbeiten für die zweite AFRO- FIET- Konferenz im Jahre 1985. Die Teilnehmer trafen mit dem Generalsekretär der CNTS, Madia Diop, zusammen und wurden vom Kabinettminister für auswärtige Angelegenheiten, Moustapha Niasse, empfangen. Lusaka, 13. Oktober 1985: An der unmittelbar vor der 2. AFRO- FIET- Konferenz veranstalteten Sitzung wurden Vorbereitungen für die Konferenz diskutiert. Der Ausschuss erörterte kurz künftige Tätigkeiten überwies diese Frage zur weiteren Behandlung an den neuen Vorstand nach erfolgter Wahl durch die Konferenz. Die vorläufigen Richtlinien für die Regionalorganisationen wurden den Mitgliedern des Vorstandes zur Begutachtung übergeben. Es wurde vereinbart, die diesbezüglichen Diskussionen auf die unmittelbar nach der Konferenz angesetzte Vorstandssitzung zu verschieben. Lusaka, 17. Oktober 1985: An der unmittelbar nach der 2. AFRO- FIET- Konferenz abgehaltenen Sitzung wurden die vorläufigen Richtlinien für die Regionalorganisationen bestätigt. Der Vorstand ernannte ernannte Suzanne Taho ( SYNABEFA- CI, Elfenbeinküste) zur AFRO- FIET- Koordinatorin für Frauenfragen. Der Vorstand befasste sich ferner mit Folgetätigkeiten zu der 2. AFRO- FIET- Konferenz. A gob Lomé, 18.- 19. August 1986: In Abwesenheit des erkrankten AFRO- FIET- Präsidenten N.F. Pepple, Nigeria, wurde die Sitzung von Vizepräsident D.I. Niasse, Senegal, geleitet. Bei diesem Anlass kamen der Tätigkeitsbericht und die Vorbereitungen für den 21. FIET- Weltkongress zur Sprache. Der FIET- Generalsekretär wies darauf hin, dass eine grosse Zahl von Delegierten aus afrikanischen Ländern am Weltkongress teilnehmen sollten. Ein besonderer Punkt der Tagesordnung betraf Südafrika, und der Vorstand befürwortete die diesbezüglich von der FIET ergriffenen Massnahmen. Ferner wurden neue Optionen im Zusammenhang mit den gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten erörtert. Der Vorstand sandte Grussbotschaften an N.F. Pepple mit Genesungswünschen und an Emma Mashinini, die nach der Niederlegung ihres Amtes als Generalsekretär der CCAWUSA nicht mehr dem Vorstand angehört. Die Mitglieder nahmen mit tiefer Bestürzung den Tod von Bob Plant zur Kenntnis, der während vielen Jahren als FIET- Vertreter 090 im südlichen Afrika tätig war. 737-0A seba ob ml Der AFRO- FIET- Vorstand wird seine nächste Sitzung vor dem 21. FIET- Weltkongress in Lome, nämlich am 22. August 1987, abhalten.( 1) sig bain 10 10% o ZWEITE AFRO- FIET- KONFERENZ dep Das wichtigste Ereignis in der Berichtszeit war die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, zur Durchführung gelangte. Es waren Es waren rund 60 Delegierte aus allen Teilen Afrikas anwesend. Die Konferenz wurde von F. Chiluba, dem Hauptvorsitzenden des Zambia Congress of Trade Unions, offiziell eröffnet. In seiner Ansprache wies er auf die prekäre wirtschaftliche Lage des Landes hin und erklärte, dass die am 12. Oktober beschlossene Abwertung der Landeswährung für die arbeitende Bevölkerung in Sambia zusätzliche Entbehrungen zur Folge haben werde. Er forderte gemeinsame Anstrengungen zur Verbesserung der Wirtschaftsführung und betonte, dass die Gewerkschaftsbewegung mit Entschlossenheit gegen die unablässige Preiseskalation ankämpfe. Keine Gewerkschaft könne sich mit einer stets zunehmenden Arbeitslosigkeit abfinden. Im Namen der Organisation für Afrikanische Gewerkschaftseinheit( OATUU) begrüsste F. Chiluba auch die Durchführung der AFRO- FIETKonferenz. brz 190 Der FIET- Generalsekretär sprach zum Konferenzthema" Wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit für Afrika". An der Eröffnungssitzung ergriffen zahlreiche Referenten das Wort, darunter auch Emma Mashinini, die aufgrund krankheitsbedingter Abwesenheit des AFRO- FIET- Präsidenten N.F. Pepple( NUBIFIE, Nigeria) die Konferenz leitete; D.I. Niasse, stellvertretender Vizepräsident für das französischsprachige Westafrika; B.M. Chikoti, Präsident der Zambia Union of Financial Institutions and Allied Workers( ZUFIAW) und Kollegin V. Sakal von der National Union of Commercial and Industrial Workers( NUCIW). 195 mA Die Tagesordnung der Konferenz umfasste Diskussionen zum Konferenzthema; den Tätigkeitsbericht; Länderberichte; Planung der Fachgruppensitzungen; Anträge und Wahlen. Es wurden acht Entschliessungen angenommen, und die Fachgruppen verabschiedeten Schlussfolgerungen im Zusammenhang mit ihrem zukünftigen Arbeitsprogramm. Eines der wichtigsten Konferenzthemen hatte das Vorgehen gegen das Apartheid- Regime in Südafrika zum Gegenstand. Die diesbezüglich angenommene Entschliessung enthielt eine Aufforderung an die südafrikanische Regierung, den Ausnahmezustand aufzuheben und alle politischen Häftlinge freizulassen. Ferner wurde die Unterstützung der Entschliessung vom UNO- Sicherheitsrat und der Entscheidung der Internationalen Arbeitskonferenz von 1985, die zusätzliche Massnahmen zur Isolierung des Regimes in Südafrika forderte, verlangt, einschliesslich einer allgemein verbindlichen, systematisch geplanten Zurückziehung der in diesem Land angelegten Gelder, mit dem Ziel, das Apartheid- Regime zu einem Kurswechsel zu zwingen. soziale Weitere Entschliessungen betrafen die wirtschaftliche und Gerechtigkeit für Afrika; den Kampf gegen den Hunger; gewerkschaftliche Bildungstätigkeiten; Angestellte in Leitungsfunktionen; weibliche Angestellte sowie den Gesundheitsschutz und Umweltfragen. In einer $ 91 anderen Entschliessung wurde die Entscheidung des FIET- Weltvorstandes, den nächsten FIET- Weltkongress im August 1987 in Lomé, Togo, abzuhalten, nachdrücklich befürwortet. Die Entschliessungen sind in Anhang 2 wiedergegeben. lbs N.F. Pepple wurde als AFRO- FIET- Präsident wiedergewählt; Emma Mashinini ( Südafrika) als Vizepräsidentin für das südliche Afrika; C.S. Muhanji ( Kenia) als Vizepräsident für Ostafrika; M.M. Dabbour( Agypten) als Vizepräsident für das nördliche Afrika; L.G.K. Ocloo( Ghana) als Vizepräsident für das englischsprachige Westafrika und D.I. Niasse( Senegal) als Vizepräsident für das französischsprachige Westafrika. BILDUNGSTATIGKEITEN In der Berichtszeit gelangten zahlreiche Bildungstätigkeiten auf nationaler Ebene zur Durchführung. Sie werden in Kapitel 18 dieses Berichtes im einzelnen aufgeführt. Die regionalen Seminare für die einzelnen Fachgruppen und zwischenberuflichen Gruppen sind ebenfalls Kapitel 18 dieses Berichts zu entnehmen, und weitere Einzelheiten über diese Veranstaltungen sind den entsprechenden Kapiteln des Berichts zu entnehmen. pl. Zwischen dem 3. und 24. März 1984 begab sich Frau Anita WetterbergNormark im Rahmen einer FIET- Mission nach Togo, Nigeria, Simbabwe und Sambia, um die gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten von FIET- Mitgliedsorganisationen zu beurteilen, die mit Geldern aus dem FIET- Regionalfonds finanziert wurden. 3. OMU sedabot batangas DY Eine aus drei Vertretern der FIET sowie der dänischen FIET- Gewerkschaften DBL und HK bestehende Delegation hielt sich vom 30. November bis 12. Dezember 1985 in Ghana, Togo und Kenia auf, um die von der FIET/ LO- DK ( DANIDA) geplanten und bereits zur Durchführung gelangten Bildungsprojekte zu überprüfen. Mit Wirkung vom 1. Januar 1986 hat Alessandro Fogarin seinen Dienst als Projekt- Berater aufgenommen, wobei er jedes Jahr während sechs Monaten an afrikanischen Projekten arbeitet; drei Monate verbringt er jeweils mit den Mitgliedsverbänden in ihren Ländern. Nach dem Tode des AFRO- FIET- Koordinators, Ben Edjah, am 6. Januar 1987, wurde eine Reorganisation der Struktur der Regionalorganisation eingeleitet. ORGANISATION FÜR AFRIKANISCHE GEWERKSCHAFTSEINHEIT( OATUU) Der vierte Kongress der Organisation für Afrikanische Gewerkschaftseinheit( Lagos, 21.- 26. Januar 1986) ging zu Ende, ohne dass sich die Teilnehmer einigen konnten. Vom 6. bis 8. Februar 1986 fand in Accra ein ausserordentlicher Kongress statt. Die Beratungen standen im Zeichen tiefgreifender Kontroversen, vornehmlich im Zusammenhang mit dem Finanzbericht, der von der Mehrheit der Anwesenden angefochten wurde. 2 Da 192 erneut keine Einigung erzielt werden konnte, verliessen 30 der insgesamt 46 vertretenen Gewerkschaftszentralen den Tagungsraum und wählten ihre eigene Verbandsspitze. Die OATUU hat sich gespalten und diese Spaltung stand dann im Mittelpunkt der OAU- Arbeitsministerkonferenz, die im April 1986 in Addis Abeba tagte. Bei diesem Anlass wurde ein Komitee gebildet und mit der Versöhnung der beiden Gruppen beauftragt. Vom 24. bis 26. Oktober 1986 fand in Addis Abeba ein ausserordentlicher" Versöhnungs"- Kongress statt, in dessen Verlauf die OATUU- Charta abgeändert wurde. Hassan Sunmoni vom nigerianischen Gewerkschaftsbund wurde zum Generalsekretär der Organisation gewählt und Ali Nefishi aus Libyen wurde in seinem Amt als Präsident bestätigt( er starb im Januar 1987). 60 SÜDAFRIKA südliche In der Berichtszeit hat der FIET- Beratungsausschuss für das Afrika zwei Sitzungen abgehalten, vom 28. Mai bis 1. Juni 1984 in Maseru, Lesotho( gefolgt von einem Seminar), und am 12. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia. In einer an der 52. Sitzung des Weltvorstandes( Rom, April 1985) angenommenen Entschliessung hatte die FIET ihre ablehnende Haltung der Apartheid gegenüber erneut bestätigt. In einer Pressemitteilung vom 15. August 1985 forderte der FIET- Generalsekretär die Mitgliedsorganisationen auf, den Druck auf das Apartheidregime zu verschärfen.tuf Die FIET- Weltkonferenzen der Bank- und Versicherungsangestellten( Kopenhagen, September 1985) riefen die UNO auf, jene Banken, die das Apartheidregime unterstützen, zu ermitteln und herauszustellen; sie forderten ferner ein Verbot für den Verkauf von Krügerrand- Münzen und legten Banken und Regierungen nahe, den finanziellen Rückzug einzuleiten und keine neuen finanziellen Verpflichtungen in Südafrika mehr einzugehen. Die 2. AFRO- FIET- Konferenz verabschiedete eine Entschliessung. Die FIET unterbreitete dem IAO- Generaldirektor ebenfalls einen Beitrag für seinen Sonderbericht über die Apartheid an die Internationale Arbeitskonferenz von 1986, und sie arbeitete weiterhin mit dem IBFG, seinen Mitgliedsorganisationen und anderen IBSen im Koordinationsausschuss für Südafrika zusammen. Im Laufe der Aktionswoche gegen die Apartheid( 17. bis 21. März 1986) brachte die internationale Gewerkschaftsbewegung ihre Entschlossenheit, unablässig gegen die Apartheid anzukämpfen, zum Ausdruck. Die 53. Tagung des FIET- Weltvorstandes( Stockholm, 9.- 10. Juni 1986). nahm erneut eine Entschliessung über Südafrika an( siehe Anhang I). 198 Nach der Ausrufung des Ausnahmezustandes am Donnerstag, den 12. Juni 1986 um Mitternacht, leitete die FIET eine umfassende Protest- und Solidaritätskampagne ein. Die Juni- und Juli/ August- Ausgaben der FIETNachrichten enthielten wichtige Artikel über Südafrika, und es wurden Plakate gedruckt. alad: Die Internationale Arbeitskonferenz, die die Schlussfolgerungen ihres Ausschusses über Apartheid am 19. Juni 1986 genehmigte, bestätigte die 1981 nachgeführte IAO- Erklärung betreffend die Apartheidpolitik. Sie 93 P stellte fest, dass alle Anstrengungen, das Regime von Pretoria zu einer Aufgabe der Apartheidpolitik zu bringen, fehlgeschlagen haben, und bedauerte die Eskalation der Gewalt und die systematische Verletzung der Gewerkschaftsrechte und der Menschenrechte. Die Konferenz wies nachdrücklich darauf hin, dass der Verhängung zwingender wirtschaftlicher Sanktionen gegen Südafrika unbedingt Vorrang eingeräumt werden müsse. Dazu gehören eine allgemeine internationale Handelssperre die Einstellung der Kreditgewährung durch die Banken, der Verzicht auf Umschuldungsmassnahmen sowie die Zurückziehung von investierten Mitteln. Oliver Tambo, der Präsident des African National Congress( ANC) war einer der Hauptreferenten in der Konferenzdebatte über die Schlussfolgerungen des Apartheid- Ausschusses. Er betonte, dass" Apartheid nicht reformiert werden kann, sondern dass sie vollständig zerstört werden muss". Er bedauerte, dass sich wichtige westliche Industrienationen weigern, die Sanktionen zu unterstützen und forderte die internationale Gewerkschaftsbewegung auf, ihre eigenen Sanktionen zu verhängen, die er als" eine Waffe im friedlichen Kampf zur Beseitigung der Apartheid" bezeichnete. moy Die Regierung Südafrikas änderte im Juli 1986 das Gesetz für innere Sicherheit und das Gesetz für öffentliche Sicherheit ab. Diese Anderungsanträge wurden von der Mehrheit der Parlamentsmitglieder abgelehnt, jedoch vom Präsidentenausschuss, der eine eingebaute RegierungsparteiMehrheit besitzt, durchgesetzt. An diesem Verfahren kommt zum Ausdruck, welche Farce die im September 1984 in Kraft getretene neue Verfassung darstellt. Die Gesetzesänderungen ermächtigen den Minister für öffentliche Sicherheit und Ordnung, irgendeinen Teil des Landes zu einem Unruhegebiet zu erklären und Personen ohne Gerichtsverfahren während 180 Tagen festzuhalten. Das wichtigste Ereignis für die Gewerkschaftsbewegung war die am 30. November 1985 in Durban erfolgte Gründung eines neuen Gewerkschaftsbundes mit der Bezeichnung Confederation of South African Trade Unions ( COSATU). Sie stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung in Südafrika dar. Rund 900 Delegierte aus 36 Gewerkschaften, die etwa 500'000 Mitglieder vertraten, nahmen am Gründungskongress teil, darunter die Federation of of South African Trade Unions( FOSATU) mit ihren Mitgliedsverbänden, die National Union of Mineworkers( NUM), die der FIET angeschlossene Commercial, Catering and Allied Workers' Union( CCAWUSA) sowie verschiedene UDF- Gewerkschaften. Bei der Schaffung der COSATU ging man von fünf von allen Organisationen akzeptierten Grundsätzen aus: kein Rassismus; eine Gewerkschaft in einem Industriezweig( Prinzip der Industriegewerkschaft); Mitsprache der Arbeitnehmer; Vertretung auf der Grundlage der zahlenden Mitglieder und Zusammenarbeit auf nationaler Ebene im neuen Gewerkschaftsbund. Der FIET- Generalsekretär sandte den Teilnehmern am Gründungskongress eine Botschaft, in der er die südafrikanischen Arbeitnehmer zu der Schaffung dieser starken Organisation, die ihre Interessen wahrnimmt und den Kampf gegen die Unterdrückung fortführt, beglückwünschte. Der COSATU konnte seine Mitgliedschaft ausbauen, und zählte im April 1987 rund 800'000 Mitglieder. Aufgrund verschiedener Zusammenschlüsse wurde die Zahl der Mitgliedsverbände auf 26 reduziert, mit dem Ziel, Industriegewerkschaften in den vom COSATU definierten zwölf Sektoren zu vertreten. Der andere wichtige Gewerkschaftsbund ist der National Congress of Trade Unions( NACTU), der aus einem Zusammenschluss des Council of Unions of 94 South Africa( CUSA) und dem Asania Congress of Trade Unions( AZACTU) entstanden ist. Er zählt rund 400'000 Mitglieder. Druckmassnahmen der FIET und der Internationalen Union der Lebens- und Genussmittelarbeiter- Gewerkschaften( IUL) haben zu dem erfolgreichen Abschluss eines Anerkennungsvertrages zwischen der CCAWUSA und der W.G. Brown, der Holding- Gesellschaft der Einzelhandelskette Spar, geführt. Die CCAWUSA war in der Berichtszeit an zahlreichen Streiks und Verbraucher- Boykottaktionen gegen Gesellschaften, die sich im Besitz von Weissen befinden, beteiligt. Der bedeutendste Streik, in den die CCAWUSA verwickelt war, war der bei OK Bazaars, der vom 18. Dezember 1986 bis 25. Februar 1987 dauerte. Die FIET organisierte umfassende Solidaritätsaktionen für die streikenden Arbeitnehmer.( Einzelheiten sind dem Kapitel Solidaritätsaktionen zu entnehmen).( 62 Der FIET- Präsident und der Generalsekretär hielten sich vom 13. bis 17. Juli 1984 in Südafrika auf. Der FIET- Sekretär für regionale Tätigkeiten und der Regionalvertreter für das südliche Afrika führten regelmässige Missionen in Südafrika durch. Im Rahmen der Mission vom 10. bis 16. März 1986 begleitete der Sekretär für regionale Tätigkeiten den Vorsitzenden der HBV( Deutschland), Günter Volkmar. Im Oktober 1986 wurde in Zusammenarbeit mit der HBV in Deutschland ein Seminar für Gewerkschafter aus Südafrika veranstaltet. ob. Ban cernyed bize us Joidspeduinu 602 n popewedsjedni 0001002 sebe oseb pad hods Beric apabil 15 Jus predentedxA" 1960, 1-10discom b sib rob to pand p 995 Kapitel 4 Regions Embos I odmevol Age isMe MAPRO- FIET BUNED job viel ExASIATISCHE UND PAZIFISCHE REGIONALORGANISATION a8eI xedo 0.8bnsist TBI LIIGA.801. FS 29. Sitzung( Singapor 13 standen die Vorbereitung BL An der 5. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz( Bangkok, 6.- 8. Oktober 1986) wurde die Regionalorganisation von ASIA- FIET auf APRO- FIET( Regionalorganisation Asien und pazifischer Raum) umbenannt, so dass nun geographische Vertretung der Organisation voll zum Ausdruck kommt. eine Vere die Die APRO- FIET erhält einen finanziellen Beitrag der FIET zur Unterstützung ihrer Tätigkeiten. Das APRO- FIET- Büro befindet sich in Singapur. Bis zum 31. Dezember 1985 war der verstorbene George Chua der Regionalsekretär der Organisation, der sich im Anschluss an seine Wahl zum Präsidenten des SNTUC aus diesem Amt zurückzog. An seiner Stelle hat der Vorstand Christopher Ng mit Wirkung vom 1. Januar 1986 zum amtierenden Regionalsekretär ernannt. Christopher Ng wurde dann von der 5. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz zum Regionalsekretär gewählt. Das APRO- FIETBüro umfasst zwei weitere Mitarbeiter: eine Sekretärin/ Schreibkraft sowie ein Assistent. MITGLIEDERBESTAND Am 30. April 1987 vertrat die APRO- FIET 1'341'330 Mitglieder in 56 Gewerkschaften in 14 Ländern. An slis srebro bad t8 -pit sab honous epinepisao s geni REGIONALVORSTAND zeb noud THIT 15 me edmida dito 1 bat on abod medolid.ne Gemäss dem Beschluss der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz wurde der Regionalvorstand im Hinblick auf eine ausgewogenere Vertretung umstrukturiert.png boots bayerM Die Am 30. April 1987 setzte sich der APRO- FIET- Vorstand aus folgenden Mitgliedern zusammen: Reihen des John P. Maynes( FCUA, Australien), Präsident Mamoru Shibata( JUC, Japan), Vizepräsident Joseph de Bruyn( SDA, Australien) Charles Coutto( SBSBEU, Indien) Bob Kumar( FBEU, Fidschi) meh Tadayoshi Kusano( JAW, Japan) Oan- Sup Yun( KFBU, Korea). bru bu José P. Umali( NUBE, Philippinen) Christopher Ng, Regionalsekretär bnu nerolige insp 28 In der Berichtszeit trat der APRO- FIET- Vorstand siebenmal zusammen: 296 - - 25. Tagung: Tokio, Japan, 14. November 1983 26. Tagung: Tokio, Japan, 19. November 1983 27. Tagung: Singapur, 16./17. Mai 1984 28. Tagung: Seoul, Korea, 25./26. Mai 1985 - 29. Tagung: Singapur, 13./14. Januar 1986 - - 30. Tagung: Bangkok, Thailand, 5. Oktober 1986 31. Tagung: Bangkok, Thailand, 8. Oktober 1986 32. Tagung: Singapur, 27./28. April 1987 folgreichen Weдter M.G. geführt. Verbrap25. Tagung( Tokio, 14. November 1983): Diese unmittelbar vor der 4. ordentlichen Regionalkonferenz abgehaltene Sitzung hatte die Erörterung der Vorbereitungen für die Konferenz zum Gegenstand. Der Vorstand genehmigte das Budget und das vorläufige Programm für 1984, und er gab zu verschiedenen Beitrittsfragen Empfehlungen ab. XUS Bn dole Jobnited 10-1 i paus 26. Tagung( Tokio, 19. November 1983): An dieser gleich nach der 4. ordentlichen Konferenz durchgeführten Sitzung wurde die Ernennung von Präsident K. Yamamoto, Vizepräsident J.P. Maynes und Regionalsekretär George Chua zu Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandsausschusses der ASIA- FIET bestätigt. 27. Sitzung( Singapur, 16.- 17. Mai 1984): Alle neun Mitglieder nahmen ( in Übereinstimmung mit der abgeänderten ASIA- FIET- Satzung) an der Sitzung teil. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Folgetätigkeiten zu der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz. Der Vorstand kam überein, dass die in der Zeit bis zum nächsten Kongress durchgeführten Tätigkeiten auf eine Stärkung der angeschlossenen Organisationen hinzielen sollten. Der Vorstand wies unter anderem nachdrücklich auf vermehrte Tätigkeiten der Fachgruppen und zusätzliche Bildungsarbeit hin. Vorstand stimmte einem Tätigkeitsprogramm für die nächsten vier Jahre zu. Er genehmigte den geprüften Finanzbericht für 1983 und forderte alle Mitgliedsorganisationen zu grosszügigen Beiträgen zugunsten des Tätigkeitsfonds auf; er ersuchte ferner die FIET, ihren der ASIA- FIET gewährten, jährlichen Beitrag zu erhöhen. Der Vorstand stimmte ferner dem Tätigkeitsbericht des Regionalsekretärs zu. Er ernannte ausserdem Koordinatoren für die zwischenberuflichen Gruppen Jugend( NUBE, Philippinen); Frauen( NUCW, Malaysia) und Angestellte in Leitungsfunktionen ( AICOBOO, Indien). гвед .0€` mA 28. Sitzung( Seoul, 25./26. Mai 1985): Die Sitzung fand in Verbindung mit der ASIA- FIET- Konferenz für Angestellte in Leitungsfunktionen statt. Vor dem Sitzungsbeginn gedachten die Teilnehmer in einer Schweigeminute der acht Opfer der Brandkatastrophe im Pines Hotel in Baguio im Oktober 1984. Der Vorstand sprach den Gewerkschaften und den Verwandten der Opfer sein Beileid aus und bedankte sich bei allen, die die Betroffenen in der schwierigen Zeit unterstützt haben. Der Vorstand stimmte dem Tätigkeitsbericht des Regionalsekretärs zu und gab Empfehlungen zu den einzelnen Beitrittsfragen ab. Der geprüfte Finanzbericht für 1984 und das Budget für 1985 wurden angenommen. Der Vorstand erörterte und genehmigte auch die FIET- Richtlinien für die Regionalorganisationen und die Geschäftsordnung für regionale und weltweite Fachgruppenkonferenzen, und er stimmte dem Tätigkeitsprogramm für 1985 zu. An dieser Sitzung 97 hatte der Regionalsekretär, der verstorbene George Chua, seinen Rücktritt mit Wirkung vom 1. Januar 1986 eingereicht. Der Vorstand nahm sein Rücktrittsgesuch zögernd an und bestätigte einstimmig seine Empfehlung, Christopher Ng zum amtierenden Regionalsekretär zu ernennen. Der Vorstand würdigte den langjährigen Einsatz von George Chua und wünschte ihm viel Erfolg bei seiner künftigen Tätigkeit. 29. Sitzung( Singapur, 13./14. Januar 1986): Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Vorbereitung für die 5. ordentliche Konferenz und die Folgetätigkeiten zur Brandkatastrophe in Baguio. Der Vorstand genehmigte den Tätigkeitsbericht sowie den geprüften Finanzbericht für 1985 und das Budget für 1986. Er nahm auch einen Bericht von Bob Kumar über die gewerkschaftliche Lage im pazifischen Raum zur Kenntnis und beschloss, eine Verstärkung der ASIA- FIET- Tätigkeiten in der Region in die Wege zu leiten. Der Vorstand gab Empfehlung zu verschiedenen Beitrittsfragen ab. Er stimmte einem umfassenden Tätigkeitsprogramm für 1986 zu. Die 30. und die 31. Sitzung fanden unmittelbar vor und nach der 5. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz, am 5. bzw. am 8. Oktober 1986 in Bangkok statt. 32. Sitzung( Singapur, 27./28. April 1987): Die von APRO- FIET- Präsident John Maynes( Australien) geleitete Sitzung genehmigte den von Regionalsekretär Christopher Ng unterbreiteten Tätigkeitsbericht und erörterte die Mitwirkung der APRO- FIET am 21. FIET- Weltkongress. FIET- Generalsekretär Heribert Maier berichtete über die Kongressvorbereitungen für die zwischenberuflichen Gruppen wie folgt: Lucille Gasper Lim( Malaysia) für die weiblichen Angestellten; L.V. Subramaniam( Indien) für die Angestellten in Leitungsfunktionen und Hansa Kiatsongsong( Thailand) für die Jugend. prow REGIONALER GESCHAFTSFÜHRENDER VORSTANDSAUSSCHUSS Der Geschäftsführende Vorstandsausschuss der APRO- FIET wurde gemäss einer Entscheidung der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz ins Leben gerufen. Die Satzung sieht vor, dass dem Geschäftsführenden Vorstandsausschuss der Präsident, der Vizepräsident, der Regionalsekretär und ein zusätzliches, aus den Reihen des regionalen Vorstandes gewähltes Mitglied angehören. Aus finanziellen Gründen sah sich der Vorstand veranlasst, auf die Wahl eines vierten Mitglieds zu verzichten, bis sich die finanziellen Verhältnisse der Regionalorganisation verbessert haben. Der Geschäftsführende Vorstandsausschuss ist für die Beaufsichtigung der Geschäfte der Regionalorganisation zwischen den Sitzungen des Vorstandes verantwortlich, und seine Beschlüsse müssen vom Regionalvorstand ratifiziert werden. Der Vorstand kann bestimmte Rechte auf den Geschäftsführenden Vorstandsausschuss übertragen. Am 30. April setzte sich der Geschäftsführende Vorstandsausschuss wie folgt zusammen: 98 John P. Maynes, Präsident Mamoru Shibata, Vizepräsident zoals opel ab d 1983mov paul Jim#ins Christopher Ng, Regionalsekretär 99 Bepos Houapa In der Berichtszeit tagte der Geschäftsführende Vorstandsausschuss achtmal: mbies mus pM 19 ied plot d 935 - Genf, 26. Juni 1984 Manila, 21. Oktober 1984 Seoul, 25. Mai 1985 .A\.Caspia) pula.es Melbourne, 28. Oktober 1985 pida Singapur, 12. Januar 1986 Stockholm, 7. Juni 1986 Bangkok, 4. Oktober 1986 Singapur, 26. April 1987 -412A 195 px s oldsign dep basov red nediol A gobasasimu menie mia sex gleich nach der 4. 4. ORDENTLICHE KONFERENZ Die 4. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz fand vom 16. bis zum 19. November 1983 in Tokio statt. An dieser Konferenz waren mehr als 150 Delegierte, Beobachter und Gäste anwesend. An der Eröffnungsfeier ergriffen A. Aichi, stellvertretender parlamentarischer Arbeitsminister; T. T. Usami, Präsident des IBFG- ARO; T. Yamakura im Namen des japanischen FIET- Verbindungsausschusses; G. Stephan, der damalige FIET- Präsident: G. Nebeker im Namen des UFCW und Y. Kunogi, Direktor des IAO- Büros in Tokio, das Wort. Die Hauptreferenten an der zum Thema:" Gewerkschaften und Entwicklung in Asien" durchgeführten Konferenz waren u.a. der FIET- Generalsekretär, ASIA- FIET- Präsident K. Yamamoto, ASIA- FIET- Vizepräsident J.P. Maynes und der Regionalsekretär G. Chua. Nachdem die Vorsitzenden der Fachgruppen( Banken: S. Wong, Malaysia; Handel: J. Maher, Australien; Industrie: J.D. Smith, Australien, und Versicherungen: T.P. Subramaniam, Singapur) sowie die Koordinatoren der zwischenberuflichen Gruppen( weibliche Angestellte: P. Kamalam, Malaysia; Jugend: C. Ng, ASIA- FIET; und Angestellte in Leitungsfunktionen: L.V. Subramaniam, Indien) ihre Berichte zu der Lage in den jeweiligen Sektoren in bezug auf den Stand der Durchführung des FIET- Weltaktionsprogramms vorgelegt hatten, traten die Fachgruppen am 18. November zur Erörterung ihrer Arbeitsprogramme bis 1987 zusammen. Die ASIA- FIET- Konferenz verabschiedete Entschliessungen über die Organisation von Angestellten sowie über weltweite Fachgruppenkonferenzen. Die ASIA- FIET- Satzung wurde in bezug auf die Vertretung an regionalen Konferenzen, die Zusammensetzung des Vorstandes und die Einsetzung eines geschäftsführenden Vorstandes abgeändert. Der Vorsitzende der Konferenz gab eine Erklärung ab, in der die tiefe Empörung über den Abschuss des koreanischen Passagierflugzeugs durch einen sowjetischen Abfangjäger zum Ausdruck gebracht und die Entschädigungsansprüche unterstützt wurden. In dieser Erklärung wurde auch der gemeine terroristische Angriff auf Mitglieder der südkoreanischen Regierung in Rangoon erwähnt und den koreanischen Kollegen aufrichtige Teilnahme bekundet. 100199 Den Abschluss der Konferenz bildete die Wiederwahl von ( Japan) zum ASIA- FIET- Präsidenten; J.P. Maynes( Australien) präsidenten und G. Chua zum Regionalsekretär. K. Yamamoto zum Vize. 5. ORDENTLICHE KONFERENZ Über 200 Delegierte aus 13 Ländern Asiens und des pazifischen Raums nahmen an der 5. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz teil, die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok tagte. Das Hauptreferat wurde von FIET- Generalsekretär Heribert Maier gehalten und war dem Thema:" Der weltweite Wandel: Auswirkungen für die Angestellten und die Antwort ihrer Gewerkschaften" gewidmet. Die Konferenzteilnehmer befassten sich ferner mit Arbeitsunterlagen über die Unternehmen" Arbeitsbeziehungen"( Referent: K. Yamamoto, Japan);" Organisation und gewerkschaftliche Bildung"( Referent: C. Coutto, Indien) und " Die Rolle der ASIA- FIET"( Referent J.P. Maynes, Australien). In getrennten Sitzungen legten die Fachgruppen ihre Prioritäten sowie ihre künftigen Arbeitsprogramme fest. Die Konferenz verabschiedete sieben Entschliessungen; drei davon betreffen die Satzung, und zwar die Umbenennung der Regionalorganisation von ASIA- FIET in APRO- FIET( Regionalorganisation für Asien und den Pazifik); die Erweiterung der regionalen Struktur durch die Schaffung einer fünften Fachgruppe für Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste sowie die Wahl von zwei internen Rechnungsprüfern. Die übrigen Entschliessungen hatten positive Aktionen, multinationale Gesellschaften und Jugendarbeitslosigkeit zum Gegenstand. Die Konferenzteilnehmer würdigten ferner die Verdienste des verstorbenen ehemaligen Regionalsekretärs George Chua. slusais p ebrow ta ASIA- FIET- Präsident K. Yamamoto( JUC, Japan), der die Regionalorganisation während zehn Jahren geleitet hatte, hatte, stellte stellte sich nicht zur Wiederwahl. Die Konferenz wählte J.P. Maynes( FCUA, Australien) Präsidenten der APRO- FIET und M. Shibata( JUC, Japan) zu deren Vizepräsidenten. Christopher NG( Singapur) wurde zum Regionalsekretär gewählt. zum ib ANDERE TÄTIGKEITEN Im Rahmen ihres Bildungsprogramms hat die FIET eine Reihe von landesweiten Seminaren und Lehrgängen finanziert, über die im Kapitel betreffend Bildungstätigkeiten berichtet wird. Einzelheiten über die Tätigkeiten der APRO- FIET- Fachgruppen und zwischenberuflichen Gruppen sind den einschlägigen Kapiteln zu entnehmen. Die nachfolgende Übersicht gibt Aufschluss über die wichtigsten regionalen Seminare und Konferenzen, die in der Berichtzeit in der Region zur Durchführung gelangten: 3. regionaler ASIA- FIET- Jahrgang für jugendliche GewerkschaftsverBoop 100 - treter( Singapur, 12.- 30. März 1984) 4. : Jobmuted deals 4. regionaler ASIA- FIET- Lehrgang für jugendliche Gewerkschaftsvertreter( 1. Phase: Singapur, 4.- 23. März 1985; 2. Phase: BRD, 31. Oktober 16. November 1985) - 5. regionaler ASIA- FIET- Lehrgang für jugendliche Gewerkschaftsvertreter( 1. Phase: Singapur, 3.- 21. März 1986; 2. Phase: BRD, 2.- 25. Oktober 1986) OX H T 6. regionaler ASIA- FIET- Lehrgang für jugendliche Gewerkschaftsverand treter( 1. Phase: Singapur, 9.- 27. März 1987; 2. Phase: geplant für Oktober 1987) - Regionaler ASIA- FIET- Lehrgang für jugendliche Gewerkschaftsvertreter ( 1. Phase: Singapur, 21.- 31- Juli 1986; 2. Phase: Australien, 4.- 31. Oktober 1986 alb bro dole ne 2. ASIA- FIET- Konferenz für Angestellte in Leitungsfunktionen omien bau( Seoul, 27.- 29. Mai 1985) - ) Konferenzen der ASIA- FIET- Fachgruppen Banken und Versicherungen ( Bombay, 3.- 6. September 1985) เกม ฟ T. Usar Konferenzen der ASIA- FIET- Fachgruppen Industrie und Handel( Melbourne, 29. Oktober- 1. November 1985) 3. ASIA- FIET- Frauenkonferenz( Bangkok, 2.- 4. Oktober 1986) - APRO- FIET- Workshop über die Erfassung der Nichtorganisierten( Penang, 8.- 12. Dezember 1986). Es nahmen 53 Delegierte von 25. Gewerkschaften an dieser Arbeitstagung teil, die als Antwort auf die Empfehlung der 5. ordentlichen Konferenz, 1987 ein regionales Bildungsprogramm für Organisierungsbeauftragte einzuleiten, veranstaltet wurde. Die Anwesenden arbeiteten ein Bildungsprogramm für Organisatoren aus, das im Rahmen eines in der zweiten Hälfte des Jahres 1987 einzuleitenden Projekts verwendet werden soll. REGIONALORGANISATION ASIEN UND PAZIFIK DES IBFG( IBFG- APRO) In der Berichtszeit unterhielt die ASIA- FIET weiterhin ausgezeichnete Beziehungen zu der Regionalorganisation Asien und Pazifik des IBFG ( IBFG- APRO). Vertreter der APRO- FIET nahmen regelmässig an den Sitzungen des IBFG- APRO- Exekutivausschusses teil. BRANDKATASTROPHE VON BAGUIO Die wichtigste regionale Tätigkeit der ASIA- FIET im Jahr 1984, die 2. ASIA- FIET- Frauenkonferenz, wurde von einer schweren Katastrophe getroffen. In der Nacht zum Dienstag, 23. Oktober 1984, brach im Pines Hotel, wo die Konferenzteilnehmer und das FIET- und ASIA- FIET- Personal untergebracht waren, ein Feuer aus. Acht Teilnehmerinnen( siehe Nachrufe) SOI 101 haben in den rasch um sich greifenden Flammen, die das Hotel völlig zerstörten, ihr Leben verloren. Verschiedene weitere Verschiedene weitere Personen wurden verletzt, drei erlitten schwere Verletzungen, darunter Kollege T. Miura, JUC, Japan; Kollegin Yap Gek Lee, IIMSU, Malaysia, und Kollege José Umali, NUBE, Philippinen. Die Konferenz war am gleichen Tag eröffnet worden. Es nahmen 60 Delegierte und Beobachter von FIET- Mitgliedsorganisationen aus 11 Ländern Asiens daran teil. An dieser Konferenz, an der die ASIA- FIET- Funktionäre Katsuichi Yamamoto, George Chua und Christopher Ng sowie Helga Cammell, FIET- Sekretär für Frauenfragen, teilnahmen, sollten Probleme der arbeitenden Frauen in Asien, namentlich im Hinblick auf die bevorstehende FIET- Weltfrauenkonferenz erörtert werden. Die Überlebenden, die nichts aus den Flammen retten konnten, wurden so rasch wie möglich in ihre Heimat zurückgeflogen. Die ASIA- FIET traf entsprechende Vorkehrungen, damit die nächsten Verwandten der toten, vermissten und verletzten Konferenzteilnehmer nach Baguio fliegen konnten. Der FIET- Generalsekretär, der sich zu jener Zeit im Rahmen einer Mission in Lateinamerika befand, entsandte Hans J. Schwass, den Sekretär für regionale Tätigkeiten, als seinen Vertreter nach Baguio und Manila. den Mit Rundschreiben Nr. 68 vom 15. November setzte der FIET- Generalsekretär alle Mitgliedsorganisationen von diesem Unglück in Kenntnis. Die FIET hatte ein Rechtsanwaltsbüro in Manila beauftragt, von Besitzern des Pines Hotel( Hotel Development Corporation der Entwicklungsbank der Philippinen) eine umfassende Entschädigung zu erwirken. Die Angehörigen der Opfer hatten ihre Forderungen ebenfalls dem Rechtsanwaltsbüro unterbreitet. Eine unmittelbare Hilfeleistung wurde auch von der Friedrich Ebert- Stiftung( FES), die die Konferenz finanziert hatte, erbracht. Mittlerweile hatten die Angehörigen der Opfer die FIET um finanziellen Beistand in Notsituationen und um humanitäre Hilfe ersucht. Obwohl die FIET keinerlei Verantwortung für diesen tragischen Unfall übernehmen konnte, war sie sich seiner katastrophalen Folgen und des Leides, den er für die Familien der Opfer gebracht hat, bewusst. Es gibt zwar keinen finanziellen Ersatz für Menschenleben, doch mussten die Verantwortlichen dennoch zur Schadenersatzleistung verpflichtet werden. Als Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls hatte der FIET- Generalsekretär in Übereinstimmung mit dem FIET- Präsidenten und den Mitgliedern des Geschäftsführenden Vorstandsausschusses die FIET- Mitgliedsverbände im Rundschreiben Nr. 7 vom 22. Januar 1985 aufgerufen, Spenden zu leisten, um die Anwaltsgebühren und die von den nächsten Verwandten der Opfer angeforderte humanitäre Hilfeleistung aufbringen zu können. Die 52. Sitzung des des FIET- Weltvorstandes( Rom, 11.- 12. April 1985) befasste sich mit dieser Frage und der Geschäftsführende Vorstandsausschuss, dem ausnahmsweise auch der ASIA- FIET- Präsident und der Regionalsekretär angehörten, beschloss, den nächsten Verwandten der acht Opfer je 12'000 US Dollar( SFr. 30'000) in Form einer Spende zu überweisen. Diese Überweisung erfolgte unmittelbar nach der Sitzung in Rom. 102 Die Anstrengungen der Anwaltsfirma im Hinblick auf eine aussergerichtliche Regelung blieben erfolglos. Es wurde Klage eingereicht, und der Fall ist nach wie vor rechtshängig. 10 tob ( 2821 001263 Inox alb A.Il noteA nebrew J sadoßib Jimb für Angestell get us dolare hedelheds ojomsme bau unktionsh babled x139 t BW chrete Broze seb dege wa Ib mu models do. * 103 Kapitel 5 nicht EURO- FIET EUROPÄISCHE REGIONALORGANISATION b Das EURO- FIET- Sekretariat in Genf und das EURO- FIET- Büro in Brüssel stehen unter der Leitung des Regionalsekretärs Heribert Maier( auch Generalsekretär der FIET). In Brüssel sind ein Sekretär, Bernadette Tesch- Ségol, und eine Stenotypistin/ Sekretärin beauftragt, gemäss Artikel 10( 9) der EURO- FIET- Satzung ständige Verbindungen zu den Institutionen des Gemeinsamen Marktes, zu anderen europäischen Organisationen und zum Europäischen Gewerkschaftsbund zu unterhalten. Seit der Ernennung von Bernadette Tesch- Ségol im Januar 1985, die Mirval t'Kindt nach seiner Amtsaufgabe ablöste, hat das Brüsseler Büro eine viel bedeutendere Rolle gespielt, und dies nicht nur in den Beziehungen mit der Kommission und dem EGB, sondern auch in Hinsicht auf die verschiedenen europäischen Arbeitgeber- Vereinigungen, den Wirtschafts- und Sozialausschuss und das Europäische Parlament. Im EURO- FIET- Budget sind Gehälter für vier Personen zwei VollzeitSekretäre und zwei Vollzeit- Stenotypistinnen/ Sekretärinnen- vorgesehen. MITGLIEDSCHAFT Am 30. April 1987 umfasste die EURO- FIET 4,572,833 Mitglieder in 79 Gewerkschaften und 24 Ländern. REGIONALVORSTAND 1986) wählte die Die 5. EURO- FIET- Konferenz( Genf, 16./17. Oktober 1986) folgenden 22 Mitglieder in den EURO- FIET- Vorstand: De Siegfried Bleicher _ Karel Boeykens*( Präsident) Alfred Dallinger Garfield Davies Renato di Marco Jørgen Eiberg Da so BR Deutschland Belgien Osterreich Grossbritannien Italien Inge Granqvist Roy Grantham Kåre Hansen Roland Issen Jürgen Jöns deBengt Lloyd Heribert Maier( Regionalsekretär) Leif Mills André Montagne Schweden Dänemark OV Grossbritannien ராதம் Norwegen BR Deutschland BR Deutschland Schweden Grossbritannien Frankreich 104 Elijahu Reif Maj- Len Remahl Muriel Turner( Vizepräsident) Günter Volkmar Israel wurde KlagFinnland -ORU3 Grossbritannien BR Deutschland Schweiz ТИАОЯОЈАЙОГОНЯ 214 Italien Monika Weber( Schatzmeisterin) Tebaldo Zirulia ACIMAL Ben van Zweden Niederlande dex * Als Mitglied in Übereinstimmung mit Artikel 7( 3) der Satzung, die Hou besagt:" Dem EURO- FIET- Vorstand gehört auch ein Vertreter der belgischen Gewerkschaft Syndicat des Employés, Techniciens et Cadres ( SETCA) mit beratender Stimme an, der aber bei Abstimmungen die die Europäischen Gemeinschaften betreffen, stimmberechtigt ist." ( e) 0x In der Berichtszeit trat der Vorstand fünfmal zusammen: - 18. Sitzung 250 aab 2 ION J tq spibnja is neiss dnu us band sebenzed nov prunner eb disd.ne 18. Sitzung- Genf, 26. Juni 1984 3. Inv 19. Sitzung · Rom, 9./10. April 1985 felvenie abbia dos- 20. Sitzung 20. Sitzung- Stockholm, 9. Juni 1986 tim nende timmepudeissa tab at - 21. Sitzung Genf, 15. Oktober 1986axelblue an 8 - 22. Sitzung Brüssel, 6./7. April 1987 neb asa- tesllov Iews brud ex 18. Sitzung( Genf, 26. Juni 1984) Der Vorstand trat unter dem Vorsitz von EURO- FIET- Präsident William Whatley zusammen. Raffaele Vanni( UILTUCS, Italien) wurde auf Antrag der betreffenden Region als Mitglied des Vorstandes bestätigt. Die Vorstandsmitglieder berichteten im Rahmen eines ausführlichen Informationsaustausches über die jüngsten Entwicklungen in ihren Ländern in bezug auf die Beschäftigung, die Anstrengungen zur Arbeitszeitverkürzung und die Entwicklung der Realeinkommen. Zu den weiteren Tagesordnungspunkten gehörten die Beziehungen zum Europäischen Gewerkschaftsbund( EGB) und zu der Europäischen Kommission; das EURO- FIET- Büro in Brüssel, Fachgruppentätigkeiten, Europa betreffende Beitrittsfragen und finanzielle Angelegenheiten. Der Vorstand nahm eine Entschliessung an, in der er seine Solidarität mit den Gewerkschaften, die die Einführung der 35- Stundenwoche in der Bundesrepublik Deutschland forderten, bekundete. 19. Sitzung( Rom, 9./10. April 1985) Die Sitzung trat unter dem Vorsitz von William Whatley zusammen. Der Vorstand begrüsste die neue Sekretärin des Büros in Brüssel, Bernadette Tesch- Ségol. Die Vorstandsmitglieder tauschten im Rahmen einer eingehenden Diskussion Informationen über die jüngsten Entwicklungen in ihren Ländern in bezug auf die Beschäftigungslage, die Anstrengungen zur Verkürzung der Arbeitszeit und die Entwicklung der Realeinkommen aus. Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Tagesordnung betraf die Wirtschaftskrise und die Sozialversicherungssysteme. Der Vorstand verabschiedete eine Entschliessung, in der Entschliessung, in der er seine Besorgnis über die Angriffe der Regierungen auf die Sozialversicherungssysteme und-leistungen in Europa zum Ausdruck brachte und betonte, dass die Erbringung 30105 von Sozialversicherungsleistungen nicht von Marktkräften abhängig gemacht werden darf. Der Vorstand beschloss, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die dieser Frage im einzelnen nachgehen soll. Der Vorstand befasste sich auch mit den Vorbereitungen für die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz. Ferner befand er über die Zusammensetzung der EURO- FIETDelegation am 5. Ordentlichen Kongress des EGB( Mailand, 13.- 17. Mai 1985), und er erörterte bilaterale Kontakte der EURO- FIET- Mitgliedsverbände sowie Beziehungen mit dem EGB und der Europäischen Kommission. 20. Sitzung( Stockholm, 9. Juni 1986) Die Sitzung hatte unter dem Vorsitz des EURO- FIET- Vorsitzenden William Whatley stattgefunden. Ben van Zweden( Dienstenbond FNV, Niederlande) wurde als Vorstandsmitglied in der Nachfolge von Alessandro Fogarin bestätigt, der als Generalsekretär seiner Gewerkschaft zurückgetreten war. Der Ausschuss überprüfte die Entwicklungen in der Europäischen Gemeinschaft, wie die Reform des Vertrags von Rom, die Beziehungen zwischen EURO- FIET und der Kommission, die europäischen Arbeitgeberzusammenschlüsse, den Wirtschafts- und Sozialrat, das Europäische Parlament, den Europäischen Gerichtshof und den Europäischen Gewerkschaftsbund; die Grundlage hierfür bildete ein Bericht der Sekretärin des Brüsseler Büros, Bernadette Tesch- Ségol. Heribert Maier als Regionalsekretär referierte über ein Treffen am 28. April 1986 zwischen Vertretern von EURO- FIET, EGB und WFTUNMW( WVA) über den Status von EURO- FIET als anerkannter EGB- Industrieausschuss. Der Vorstand bekräftigte seinen früheren Beschluss, wonach Vertreter europäischer Mitgliedsorganisationen von WFTUNMW auf eigenen Wunsch als Beobachter an Informationstreffen zwischen der Europäischen Kommission und EURO- FIET teilnehmen können. Der Vorstand fasste mehrere Beschlüsse über die Schlussvorbereitungen für die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz( Genf, 16. und 17. Oktober 1986). Der Vorstand nahm zur Kenntnis, dass der Konferenz 24 Anträge vorliegen werden; er beschloss, einen dieser Anträge an den Weltvorstand zu verweisen, weil er eine Anderung in der Struktur des EURO- FIET- Vorstands betraf. Der Finanzbericht von EURO- FIET für 1985, der Haushalt für 1986 und der Entwurf der Richtlinien für Regionalorganisationen wurden an den Weltvorstand verabschiedet. 21. Sitzung( Genf, 15. Oktober 1986) 195 zusammen und Der Vorstand trat vor der 5. EURO- FIET- Konferenz traf verschiedene Entscheidungen betreffend die letzten Vorbereitungen für die Konferenz. Er verabschiedete auch eine Entschliessung zur Unterstützung des Europäischen Jahres der Umwelt. 22. Sitzung( Brüssel, 6.- 7. April 1987) A hob Die Sitzung fand unter dem Vorsitz von Karel Boeykens statt. Zu Beginn der Beratungen legten die Vorstandsmitglieder eine Schweigeminute zum Gedenken an den verstorbenen André Montagne ein, der am 4. März 1987 ganz unerwartet verschieden war. Die Mitglieder des Vorstandes tauschten ausführliche Informationen über die wirtschaftlichen und tariflichen Entwicklungen in den einzelnen Ländern aus, wobei sie die zur gewerkschaftlichen Erfassung von Angestellten, Jugendlichen und Angestellten 30 106 in Leitungsfunktionen notwendigen Bemühungen besonders berücksichtigten. Weitere wichtige Themen auf der Tagesordnung betrafen den Tätigkeitsbericht des Büros in Brüssel, die Folgetätigkeiten zu der 5. EURO- FIETKonferenz sowie finanzielle Angelegenheiten. Der Vorstand erörterte auch das Verbraucher- Programm, das vom EGB ausgearbeitet wird und beanstandeten die Tatsache, dass der Standpunkt der EURO- FIET, die sich gegen Anstrengungen im Hinblick auf eine Ausdehnung der Geschäftsöffnungszeiten wehrt, in der vorläufigen Fassung des Programms nicht berücksichtigt wurde. Der Vorstand beauftragte den Regionalsekretär, die Angelegenheit im EGB- Vorstand zur Sprache zu bringen. An dieser Vorstandssitzung hat der EGB- Generalsekretär, Mathias Hinterscheid, das Wort ergriffen. ( bk 5. REGIONALKONFERENZ 1gb, mi be axov als etw OV jplJAjand Aus Anlass der 5. EURO- FIET- Konferenz hatten sich am 16. und 17. Oktober 1986 194 Delegierte und 70 Beobachter aus 21 europäischen Ländern in Genf versammelt. Die unter dem Vorsitz des ausscheidenden EURO- FIET- Präsidenten Bill Whatley abgehaltene Konferenz war dem folgenden Thema gewidmet: 169 Angestellte kämpfen für: Beschäftigung; 808 bhub sib Delb baudadisdos , 80x08 Isles b news a 881 Ib - 8 starke Gewerkschaften; or tesisa woy but neb.xed- тагч- оят дом завaxav ed brazed-- Bessere Realeinkommen; sins als TI rado 250- Verbesserte Arbeitsbedingungen; membea spid adondos, ais do- Schutz der Arbeits- und Lebensumwelt. sproeberip do tomato dosegab 100 1 Nachdem der stellvertretende Generaldirektor der IAO, Bertil Bolin, der stellvertretende Generalsekretär des EGB, Björn Petterson, sowie Vertreter der EG, der EFTA, des IBFG und der Internationalen Normungsorganisation( ISO) das Wort ergriffen hatten, erörterten die Konferenzteilnehmer ein achtzig Seiten umfassendes Grundlagendokument mit dem Titel: " Europa: Der Weg zum sozialen Aufschwung", das vom FIET- Generalsekretär Heribert Maier vorgelegt wurde. Rund 30 Redner beteiligten sich an einer umfassenden Debatte, in der die in diesem Bericht gemachte Feststellung, dass die Regierungen und verschiedene internationale Organisationen seit 1982 von einer Wiederbelebung der Weltwirtschaft sprechen, dass aber die Arbeitslosigkeit in dieser dieser Zeit unaufhaltsam gestiegen ist und das Lebensniveau der Arbeitnehmer stagnierte oder sogar sank, bestätigt wurde. Die Regierungen werden aufgefordert, die in Misskredit geratene Politik, die die gegenwärtige Krisenlage geschaffen hat, nicht länger fortzuführen sondern unverzüglich Massnahmen im Sinne der Vorschläge der internationalen Gewerkschaftsbewegung für ein andauerndes Wachstum und mehr Arbeitsplätze zu ergreifen. des Der Bericht befasst sich eingehend mit den Gründen und Fakten, die hinter den Anstrengungen von Arbeitgebern und Regierungen im Hinblick auf eine Flexibilisierung der Arbeitsmärkte stehen, und er verwirft die Auffassung, wonach diese einen annehmbaren Lösungsansatz für die Probleme und Herausforderungen darstellen, mit denen die europäischen Arbeitnehmer konfrontiert sind. Diese Versuche, Flexibilisierungsmassnahmen im Bereich der Löhne, der Arbeitszeit und der Beschäftigungsbedingungen einzuführen, erscheinen nicht als echte Bemühungen, die den Weg zur Wiederbelebung erschliessen, sonden viel mehr wie ein konzer 80107 tierter Angriff auf die von der arbeitenden Bevölkerung und ihren Gewerkschaften in harten Kämpfen errungenen sozialen und wirtschaftlichen Rechte. In diesem Bericht werden ferner Prioritäten für gewerkschaftliche Strategien zur Förderung des des sozialen Aufschwungs Aufschwungs in Europa durch qualitatives Wachstum aufgezeigt. Dabei wird das Schwergewicht auf die Notwendigkeit der gleichzeitigen Verfolgung von sozialen neben rein wirtschaftlichen Zielen gelegt und auf Fortschritte bei der Anhebung der Realeinkommen und der Verkürzung der Arbeitszeit; es wird verlangt, dass die Einführung der Technologie in der Welt der Arbeit so gestaltet wird, dass sie auch den Anforderungen der Arbeitnehmer gerecht wird; es müssen angemessene Ausbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten geschaffen werden, die den Arbeitnehmern eine Anpassung an strukturelle und technologische Veränderungen erlauben; die Wirtschaftsdemokratie muss ausgebaut werden, so dass die Gewerkschaftsorganisationen als vollberechtigte Partner am Entscheidungsprozess auf allen Ebenen teilnehmen können. Der Bericht schliesst mit der Feststellung, dass diese Ziele nur durch ein entschiedenes Vorgehen starker Gewerkschaften erreicht werden können, und die zukünftige Stärke der europäischen Gewerkschaftsbewegung davon abhängt, in wieweit es ihr gelingt, die von den FIET- Gewerkschaften betreuten Angestellten- und Dienstleistungssektoren zu organisieren. Der Entschliessungsausschuss der Konferenz, der von Roy Grantham( APEX, Grossbritannien) geleitet wurde, legte insgesamt 20 Entschliessungen vor, die von der Konferenz angenommen wurden( siehe Anhang 4). Die in diesen Entschliessungen behandelten Themen betrafen Südafrika, Frieden und Abrüstung, neue Technologien, Flexibilisierungspolitik der Arbeitgeber, beschäftigungspolitische Fragen, Menschenrechte und Gewerkschaftsrechte und multinationale Gesellschaften. Die Konferenzteilnehmer würdigten das unermüdliche Wirken von Bill Whatley während seiner Amtszeit als EURO- FIET- Präsident und wählten Karel Boeykens( SETCA, Belgien) einstimmig zu seinem Nachfolger. Muriel Turner( ASTMS, Grossbritannien) wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, und Heribert Maier wurde in seinem Amt als Regionalsekretär bestätigt. EUROPÄISCHER GEWERKSCHAFTSBUND( EGB) Die EURO- FIET wird vom EGB als Industrieausschuss anerkannt und wird zur Teilnahme an EGB- Kongressen( wo unsere Vertreter das Wort ergreifen und sich mit Ausnahme von Finanzfragen an Abstimmungen beteiligen können), zu Vorstandssitzungen( Wortmeldung und Stimmrecht) und zur Mitwirkung in den Arbeitsgruppen eingeladen. Kapitel 6 XO 108 IRO- FIET INTERAMERIKANISCHE REGIONALORGANISATION Das IRO- FIET- Büro befindet sich in Curacao. In der Berichtszeit wurde Bob Castro als Assistent des Regionalsekretārs Alan Cory als neuer IRO- FIET- Mitarbeiter angestellt. Der Regionalsekretär wird von drei weiteren Sekretariatsmitarbeitern und von den folgenden Gebietsvertretern unterstützt: Arthur da Silva Rocha( Rio); Carlos Colazo( Caracas); Luis Humberto Malma( Lima) und Edil ( Lima) und Edil Artegoitia( Buenos Aires); der letztere ist am 30. April von seinem Amt zurückgetreten. We sib asb, os Für ihre Tätigkeiten erhält die Regionalorganisation einen finanziellen Beitrag der FIET. adds noveb MITGLIEDSCHAFT Am 30. April 1987 umfasste IRO- FIET 2,045,128 Mitglieder in 75 Gewerkschaften und 32 Ländern. IRO- FIET- VORSTAND Am 30. April 1987 setzte sich der IRO- FIET- Vorstand aus den folgenden zwölf Mitgliedern zusammen: Victor A. Baez Mosqueira( FETRABAN, Paraguay) Dr. Rodolfo Campos Bravo( SNTISSSTE, Mexiko) Maria Coleman( UFCW, USA) _ Donald Collins( RWDSU, Kanada) Ismario Gonzalez Urdaneta( Venezuela), Präsident Gary R. Nebeker( UFCW, USA) Edilberto La Riva Blanco( FETRASALUD, Venezuela) Ramón Ismael( CGEC, Argentinien) Gordon Todd( CCWU, Guyana) Wilson Tortoro( FECESP, Brasilien) Armando Zapata( FITABHA, Panama) Alan Cory, Regionalsekretär X- In der Berichtszeit trat der IRO- FIET- Vorstand dreimal zusammen: - Caracas, 3./4. Februar 1984 - Caracas, 17./18. Mai 1985 Rio de Janeiro, 8./9. August 1986 Caracas, 3./4. Februar 1984: Die Sitzung stand unter dem Vorsitz von IRO- FIET- Präsident Ismario Gonzalez. Der Regionalsekretär der IRO- FIET, 109 Alan Cory, erstattete seinen ersten Tätigkeitsbericht seit seiner Wahl im Mai 1983. Der Vorstand prüfte die Aktivitäten der Fachgruppen und genehmigte die Mitgliederwerbungs- und Schulungsprogramme für 1984. Es wurde beschlossen, besonderes Gewicht auf die Festigung der Fachgruppenarbeit und die Frauen- und Jugendarbeit zu legen. Ferner erörterte der Vorstand die politische und gewerkschaftliche Lage in in den IRO- FIETLändern. Der FIET- Generalsekretär berichtete über die Ergebnisse des FIET- Weltkongresses in Tokio. Caracas, 17./18. Mai 1985: Unter dem Vorsitz des IRO- FIET- Präsidenten Ismario Gonzalez überprüften die Sitzungsteilnehmer die Tätigkeiten der IRO- FIET- Fachgruppen und die Bildungstätigkeiten im Jahre 1984. Der Bericht des IRO- FIET- Regionalsekretärs Alan Cory wurde genehmigt. Der Vorstand nahm mit Befriedigung den Beitritt zur FIET von Bankangestelld tenorganisationen in Mexiko und Chile zur Kenntnis, durch den die Repräsentativität der IRO- FIET- Fachgruppe Banken und Versicherungen ( CABS) gestärkt wurde. Der FIET- Generalsekretär legte einen Bericht über die Lage der internationalen Gewerkschaftsbewegung vor. Rio de Janeiro, 8./9. August 1986: An der von IRO- FIET- Präsident Ismario Gonzales geleiteten Vorstandssitzung wurden die politischen und gewerkschaftlichen Verhältnisse in den verschiedenen Ländern der westlichen Halbkugel erörtert und im besonderen die jüngsten Entwicklungen in Paraguay und in Chile. Der Vorstand traf ferner die letzten Vorbereitungen für die ordentliche IRO- FIET- Konferenz, die im Mai 1987 in Jamaica zur Durchführung gelangt. IRO- FIET- Präsident Ismario Gonzalez teilte den Anwesenden mit, dass er sich nicht zur Wiederwahl stellen werde. IRO- FIET- Regionalsekretär Al Cory, unterstützt vom stellvertretenden Sekretär Bob Castro, legte einen Tätigkeitsbericht vor und beschrieb die verschiedenen Missionen, die sie in den einzelnen Ländern des Kontinents durchgeführt hatten. Al Cory teilte auch mit, dass er sich am IRO- FIET- Kongress nicht zur Wiederwahl stellen würde. Der Vorstand beschloss, die Kandidatur von Bob Castro um den Posten des Regionalsekretärs zu unterstützen. Der IRO- FIET- Vorstand lehnte die Aktivitäten der Comision Sindical Iberoamericano del Instituto Schiller, die sich in verschiedenen Ländern Lateinamerikas wieder vermehrt betätigt und von der äussersten Rechten sowie von reaktionären Kräften in den Vereinigten Staaten und Europa finanziert wird, mit aller Entschiedenheit ab. ab. Der FIET- Generalsekretär berichtete über internationale wirtschaftliche und soziale Entwicklungen, einschliesslich der Haltung der FIET gegenüber der Schuldenkrise. in de MISSIONEN In der Berichtszeit führten der Regionalsekretär und andere IRO- FIETVertreter zahlreiche Reisen in der Region durch, um die Kontakte mit den FIET- Mitgliedsverbänden aufrechtzuerhalten und an Fachgruppensitzungen sowie an regionalen und nationalen Konferenzen und Seminaren teilzunehmen. Der Regionalsekretär führte vom 13. bis 31. Oktober 1983 eine wichtige Mission durch, in deren Verlauf er Venezuela, Kolumbien, Peru, Argenti 201 110 nien und Brasilien besuchte. ex eis 969 VIO AGIA bados obviA sib q boxed.£ 8еI isM mb Vom 19. März bis 4. April 1984 hielt sich der Regionalsekretär auf den karibischen Inseln Trinidad, Grenada, Barbados, St. Lucia und Antigua auf. Vom 9. bis 13. April 1984 besuchte er Mitgliedsverbände in der Dominikanischen Republik, Mexiko und Jamaika. Vom 5. bis 8. Juni 1984 stattete er allen angeschlossenen Organisationen in Argentinien einen Besuch ab und vom 12. bis 15. Juni 1985 begab er sich nach Jamaika. Der FIET- Präsident und der Generalsekretär führten vom 16. bis 29. Oktober 1984 in Begleitung des IRO- FIET- Präsidenten und des Regionalsekretärs eine Mission in Mexiko, Costa Rica, Uruguay, Argentinien, Paraguay und Brasilien durch. 160.plmadap ob IA 103 selsto Vom 17. bis 31. März 1985 besuchte der Regionalsekretär Mitgliedsverbände in Kolumbien, Peru, Chile, Argentinien, Brasilien und Venezuela. Vom 30. Juni bis 10. Juli 1985 begab er sich in Begleitung von Stan Gacek von der UFCW auf eine Reise durch Mittelamerika, in deren Verlauf er Mitgliedsorganisationen in Panama, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, El Salvador und Guatemala besuchte. Vom 1. bis 15. November 1985 hielt er sich in Südamerika auf, wo er Gespräche mit Mitgliedsverbänden in Peru, Chile, Argentinien, Uruguay, Bolivien und Brasilien führte. b olg " Howop Sne nedosisilog. stb nobiuw paustizabojisip afs Im Jahre 1986 führte der Regionalsekretär in Begleitung von Bob Castro folgende Missionen durch: 1.- 20. April: Peru, Bolivien, Chile, Uruguay, Argentinien und Brasilien; 30. April- 11. Mai: Besuch der karibischen Inseln Trinidad, Grenada, Barbados, St. Vincent, Vincent, St. Lucia, Dominica und Antigua; 2.- 13. September: Kolumbien, Panama, Costa Rica und Mexiko. Ferner begab sich Carlos Colazo vom 1. bis 13. September auf eine Reise durch Mittelamerika und besuchte Mitgliedsorganisationen in Panama, Costa Rica, El Salvador, Honduras, Guatemala und Mexiko. b nanolealM nonob 180 obrow nellste Inswi9belw xus FACHGRUPPEN- UND BILDUNGSTATIGKEITEN need pub andX a9b doth-- thepho- ms dola bib#adidasd b btsfotoVATED ON 09 us axexas opeя Einzelheiten über die Tätigkeiten der IRO- FIET- Fachgruppen sowie über ihre Bildungsarbeit sind den einschlägigen Kapiteln dieses Berichts zu entnehmen. y novoiwo no ne sus reb nov bau pl -eidosima( x niexov tw. Jikasnil sqoxud bu 093668 pino neb In der IRO- FIET sind folgende Fachgruppen, die entsprechende Ausschüsse gewählt haben, tätig: Banken und Versicherungen( CABS); Industrie und Tourismus( FIETPIT); Gesundheit und Soziale Sicherheit( FIATSSS); Handelsreisende( SPAV) und Handelsangestellte( SPEC). ИДИОТВЕТM IBFG- ORIT 0371-01. Die gute Zusammenarbeit zwischen FIET/ IRO- FIET und dem IBFG und ihrer Regional organisation für Amerika, ORIT, konnte in der Berichtszeit fortgeführt werden. Die IRO- FIET war an allen von der ORIT während dieser Zeit organisierten, grösseren Sitzungen vertreten. opiadów i redo Bols A sensy Retu Kapitel 7 be 111 FACHGRUPPE BANKEN MITGLIEDSCHAFT da sedi negudes Am 30. April 1987 umfasste die Fachgruppe Banken 1'984'088 Mitglieder in 101 Gewerkschaften in 73 Ländern. WELTKONFERENZ DER FACHGRUPPE eddo 05. Über 200 Delegierte, die 2,1 Millionen in der FIET organisierte Bankangestellte vertraten, nahmen an der 2. FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten vom 9. bis 11. September 1985 in Kopenhagen teil, die dem Thema:" Banken im Zeichen des Wandels: die Antwort der Gewerkschaften" gewidmet war. Die Konferenz wurde von FIET- Präsident Tom Whaley eröffnet. Er wies darauf hin, dass die Zahl der Mitglieder der Fachgruppe seit 1979 um eine Million angewachsen ist und die heutigen Verhältnisse internationale Solidarität der Bankangestellten dringend erforderlich machen. An der Eröffnungsfeier ergriffen ferner Erik Vegeberg von der dänischen Bankangestelltengewerkschaft DBL, Martin Röhmer von der Gewerkschaftszentrale FTF sowie FIET- Generalsekretär Heribert Maier das Wort. Vegeberg von der dänischen Leif Mills, Generalsekretär der BIFU, Grossbritannien, wurde zum Vorsitzenden der Konferenz gewählt, während vier stellvertretende Vorsitzende zu Vertretern der vier FIET- Regionen ernannt wurden, und zwar für die AFRO- FIET M. Dabbour( NTUBIFA, Agypten); für die ASIA- FIET K. Sanmugam( NUBE, Malaysia); für die EURO- FIET F. Johansen( NBF, Norwegen) und für die IRO- FIET J. Zanola( AB, Argentinien). Im Verlauf der Konferenz wurde ein weitgestreckter Fragenkreis angesprochen, der sich von den Auswirkungen der Schuldenkrise auf die Entwicklungsländer bis zu den künftigen tariflichen Forderungen erstreckte. An der Sitzung über Banken und die Schuldenkrise, die vom FIET- Generalsekretär eröffnet wurde, ergriffen mehr als 30 Referenten das Wort, und die Teilnehmer wurden über die weitreichenden Folgen informiert, die die Schuldenkrise für die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern hat. Ein vom Generalsekretär der dänischen DBL geleiteter Redaktionsausschuss legte der Konferenz Schlussfolgerungen vor, die einstimmig gutgeheissen wurden. Sie umfassen 24 Absätze, die im wesentlichen folgende Forderungen enthalten: Die FIET soll sich in Kampagnen für die Gewerkschaftsrechte und Menschenrechte der Bankangestellten einsetzen und die Gewerkschaften bei der Mitgliederwerbung unterstützen; 112 Reform des internationalen Finanzsystems; Sledign Durchgreifende und wirksame soziale Kontrollen über die neue Technologie, die eine effektive Beteiligung der Gewerkschaften bei der Einführung von technologischen Neuerungen bereits im Planungsstadium De gewährleisten; Jährliche Erhebungen über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen in Banken; Der Schaffung von Arbeitsplätzen soll in den Tarifverhandlungen Vorrang eingeräumt werden, und alle Mitgliedsverbände sollen die Einführung der 35- Stundenwoche anstreben; Die Banköffnungszeiten dürfen ohne vorherige Verhandlungen nicht band verändert werden; Es sollen internationale Richtlinien betreffend die Sicherheit in Banken veröffentlicht werden. Ferner wurden verschiedene Solidaritätserklärungen zugunsten der Bankangestellten in Paraguay, Argentinien, Griechenland, USA, Sambia, Chile und der Türkei angenommen. Da die Konferenz mit dem 5. Jahrestag der Unterzeichnung der Danzigerverträge zusammenfiel, wurde eine Solidaritätsbotschaft an Lech Walesa gesandt. In einer Protestnote an John Read, den Präsidenten der Citibank, verurteilte die Konferenz die gewerkschaftsfeindliche Politik, die die Bank weltweit betreibt. In bezug auf Südafrika nahm die Konferenz eine Erklärung an, in der das Apartheid- Regime verurteilt und den Mitgliedsverbänden nahegelegt wurde, Massnahmen im Hinblick auf ein Verkaufsverbot für die Krügerrand- Münze zu ergreifen und die Banken und Regierungen aufzufordern, die Rücknahme finanzieller Mittel aus Südafrika einzuleiten und keine neuen Verpflichtungen in diesem Land mehr einzugehen. onostia TH) OM THIT- OA stb 201 Ein Kurzbericht über die Konferenz wurde von der FIET veröffentlicht.2 MULTINATIONALE BANKEN 195 A nab hov dots 19b gob дожда In der Berichtszeit hat die FIET eine Reihe von Tätigkeiten im Zusammenhang mit multinationalen Banken durchgeführt. Die wichtigste Initiative war diejenige, eine Arbeitsgruppe für Multinationale Banken zu schaffen, die sich mit allen Aspekten der Fachgruppentätigkeiten im Zusammenhang mit multinationalen Banken beschäftigen wird. eblapaix nob ni Die Fachgruppe beteiligte sich auch an den Untersuchungen über die Tätigkeiten der Bank of America, der Citibank, der Barclays Bank sowie an Solidaritätsaktionen zur Unterstützung der Mitgliedsorganisationen, die sich im Konflikt mit multinationalen Banken befinden. Das Sekretariat beantwortete auch verschiedene Anfragen betreffend Einzelheiten über Beschäftigung und Arbeitsbedingungen in multinationalen Banken. అ Die Fachgruppe veröffentlichte Nachrichtenblätter für die in multinationalen Banken beschäftigten Gewerkschafter. 1982, 1983 und 1984 wurden 113 diese Informationsblätter für die Gruppen American Express und Abecor herausgegeben. Sie verfolgen die Entwicklungen in den einzelnen Unternehmen, die Einführung neuer Technologie und Neuigkeiten über die Arbeitsbeziehungen in diesen grossen Finanzkonzernen. Ein Sonderteil der Nachrichten behandelt die Entwicklung der Gewerkschaftstätigkeit und der Tarifverhandlungen in den verschiedenen Ländern. Eine FIET- Konferenz über" Gewerkschaftsstrategien in Multinationalen Banken" wurde vom 19. bis bis 21. September 1984 in Graz, Österreich, durchgeführt. 70 Delegierte nahmen an der Konferenz teil. Die Vorsitzenden der verschiedenen Fachgruppenausschüsse aus den FIET- Regionen waren ebenfalls an die Konferenz eingeladen worden. Die Konferenzteilnehmer beschlossen, dem Internationalen Währungsfonds ( IMF) eine Erklärung zu übersenden. In dieser Erklärung wird Kritik an der Haltung des IMF und den Strategien der privaten Banken gegenüber den Entwicklungsländern, so wie sie in dem im September erschienenen Weltbankbericht 1984 zum Ausdruck kommt, bestätigt. Im Sinne einer Bestätigung der FIET- Politik betreffend die Umschuldung forderte die Konferenz ein Fünfjahres- Moratorium auf Zinszahlungen für Schuldnerländer mit untragbaren Schwierigkeiten bei der Schuldenrückzahlung. Frankrei Die Konferenz verlangte ferner eine Verstärkung der Bankenaufsicht und Massnahmen zur Einhaltung der Sorgfaltspflicht auf den internationalen Finanzmärkten, namentlich in bezug auf die Überwachung der Geschäftstätigkeiten, die von Bankinstituten im Ausland abgewickelt werden, und die Kontrolle des EURO- Dollar- Marktes. Die Konferenz befasste sich auch mit den von den Regierungen Australiens, Norwegens, Portugals und Schwedens unternommenen Schritten, mit denen sie erstmals die Eröffnung von Filialen multinationaler Banken auf den einheimischen Märkten erlauben. Diesen Regierungen soll nahegelegt werden, mit entsprechenden Massnahmen zu gewährleisten, dass die antragstellenden Banken feste Verpflichtungen in bezug auf die Beschäftigungspolitik, die Anerkennung der Gewerkschaften, internationale Beratungsverfahren und Tarifverhandlungen eingehen, und dass sich die Bankangestelltengewerkschaften unmittelbar an den Auswahlverfahren beteiligen können. de Das Programm der Konferenz wurde durch Vorträge verschiedener Gastreferenten, namentlich Kari Tapiola( TUAC), Hans Gunter( IAO), Linda Rout ( Retail Banker International) und Franz Gugerell( Leiter der Personalabteilung der Osterreichischen Länderbank) bereichert. An der Konferenz wurden auch die Europäische Bankengruppe ABECOR und die American Express behandelt. Die Konferenz kam auch hinsichtlich des Arbeitsprogramms der Arbeitsgruppe für Multinationale Banken überein. Am 5. und 6. März 1986 fand in Brüssel die Eröffnungssitzung der FIETArbeitsgruppe für multinationale Banken statt. An der Sitzung waren über 40 Teilnehmer aus 22 Gewerkschaften anwesend. Hans Salmutter( GPA, Österreich) und Steve Gamble( BIFU, Grossbritannien) wurden vom Fachgruppenausschuss Banken zum Vorsitzenden, bzw. stellvertretenden Vorsitzenden dieser Arbeitsgruppe gewählt. 114 Die Arbeitsgruppe wird sich im wesentlichen folgenden Aufgaben widmen: - Veröffentlichung eines Jahresberichts, der alle multinationale Banken erwähnt, die sich der Verletzung von Gewerkschaftsrechten schuldig gemacht haben. Tev neb Zusammenstellung eines Registers mit Angaben über multinationale Banken, in denen die FIET- Mitgliedsorganisationen Verhandlungsrechte besitzen. Veröffentlichung von Profilen betreffend einzelne Banken. In der Zeit von 1986-87 sollen Profile über die Banken Barclays und Banque are Nationale de Paris herausgegeben werden. Xelb de br Organisation von nationalen und internationalen Gewerkschaftskampagnen zur Erfassung von Angestellten in multinationalen Banken.) Unterstützung der Gewerkschaften, damit diese bei Banken, in denen sie Verhandlungsrechte in der Hauptgeschäftsstelle besitzen, vorstellig werden, um zu erwirken, dass diese die Gespräche im Hinblick auf die Einbeziehung von Fragen der Arbeitsbeziehungen in ausländischen Filialen und Tochtergesellschaften erweitern. Bis zur Schaffung der Arbeitsgruppe über Multinationale Banken hatten folgende Sitzungen der FIET- Konzernausschüsse stattgefunden: ISMBank of America: Am 7. Oktober 1983 brachte eine Sitzung der Kontaktgruppe Gewerkschaften zusammen, die in der Bank of America die Beschäftigten organisieren. Informationen über Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsrechte und über die Rationalisierungspläne der Bank wurden ausgetauscht. American Express: Der FIET- AMEXCO- Konzernausschuss trat am 21. und 22. September 1983 in Stockholm zusammen. Dieser Ausschuss befasste sich mit den in den letzten zwölf Monaten bei dieser Gesellschaft und ihren Arbeitsbeziehungen eingetretenen Entwicklungen. Der Ausschuss nahm eine Entschliessung zur Unterstützung der OTOE, Griechenland, an und diskutierte die Forderungen bezüglich Tarifverhandlungen für 1984, die auf die Einführung der 35- Stundenwoche besonderen Nachdruck legen. ABECOR: Am 6./7. Oktober 1983 tagte der FIET- ABECOR- Konzernausschuss in Brüssel. An dieser Tagung beteiligten sich rund 34 Personen, die sich eingehend mit gewerkschaftlichen Entwicklungen in den dieser Gruppe angehörenden Banken befassten. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die neue Technologie, und die Vertreter der einzelnen Gewerkschaften äusserten sich zu den in den jeweiligen Banken beobachteten Auswirkungen der neuen Systeme. Der Ausschuss besprach seine künftige Arbeit und kam überein, dass künftige Sitzungen nur bei Notwendigkeit einberufen würden. Die ABECOR- Gruppe hatte sich nicht zu einer europäischen Bank entwickelt und jede der ihr angehörenden Banken war autonom. 115 FIET- Profile internationaler Banken pid Citibank: Im November 1983 veröffentlichte die FIET eine wichtige Studie über die kollektiven Arbeitsbeziehungen in der Citibank, der in den Vereinigten Staaten ansässigen grössten multinationalen Bank der Welt. Der Bericht enthält Informationen über die gewerkschaftsfeindliche Politik dieser Bank und gibt Aufschluss über die Erfahrungen von Gewerkschaften, die sich um eine Anerkennung und um Organisationsrechte in der Citibank bemühten. In diesem Bericht wird auch der" Citibank Managers' Guide to Employee Relations"( ein für Führungskräfte bestimmter Leitfaden über Personalbeziehungen) untersucht, der vor ein paar Jahren von BIFU, Grossbritannien, entdeckt wurde. Die darin enthaltenen Leitlinien geben den Führungskräften Anweisungen, eine wie gewerkschaftliche Organisation verhindert werden kann. Die FIET- Studie zeigt, dass diese Richtlinien in zahlreichen Ländern weiterhin Bestandteil der gängigen Politik der Citibank sind. Die Unzufriedenheit der Gewerkschaften über die Arbeitspolitik der Citibank hält unvermindert an. ad ended Barclays: Das Sekretariat arbeitet zur Zeit zusammen mit BIFU, tannien, an einem Profil über die Barclays Bank.b OAI 19 Grossbri153 Banque Nationale de Paris: Das Sekretariat arbeitet zusammen mit FEC- FO und CFDT, Frankreich, an einem Profil über die Banque Nationale de Paris. 1987 veröffentlicht wes Boykott internationaler Finanztransaktionen: Auf Verlangen des FIETWeltvorstandes erörterte der EURO- FIET- Fachgruppenausschuss der Bankangestellten an seiner Sitzung vom 5. März 1986 in Brüssel die im Rahmen der internationalen Solidaritätsaktionen der FIET bestehenden Möglichkeiten für die Durchführung von internationalen Finanzboykottmassnahmen. Nach einer eingehenden Aussprache hielt der Ausschuss folgende Punkte fest: banodissapu d 1. Es bestehen klare Anhaltspunkte dafür, dass in zahlreichen Ländern Der unüberwindbare gesetzliche Probleme bestehen, die sowohl die VerhänIgung von Boykotten internationaler Finanztransaktionen als auch eine PE Ländern Ausweichens Unterbindung des auf Datenläufe in anderen 2 unmöglich machen. 2. Unter Berücksichtigung dieser Feststellung erscheinen die nachstehend aufgeführten Massnahmen wohl am zweckmässigsten: en nedbal a) Das FIET- Sekretariat sollte internationale Datenverbindungen überprüfen; b) Wenn in einem Land Arbeitskampfmassnahmen eingeleitet werden und sicher die dort zuständige Gewerkschaft feststellt oder befürchtet, dass Datenläufe in andere Länder umgeleitet werden, sollte diese Gewerkschaft dem FIET- Sekretariat den Namen der Bank sowie denjenigen der ausländischen Datenempfänger- Bank mitteilen; sfolgerang SE c) Das FIET- Sekretariat sollte die angeschlossene( n) Organisation( en) in jenem Land über die Lage unterrichten und sie auffordern, bei der Geschäftsleitung vorstellig zu werden, um eine Einstellung der Verarbeitung solcher Daten zu erwirken; 2116 இந்திய rab Von d) e) Unter Berücksichtigung der Satzung der örtlichen Gewerkschaften und des gesetzlichen Rahmens sollen die Gewerkschaften aufgefordert werden, die zur Einstellung der Verarbeitung solcher Daten notwendigen Schritte zu unternehmen: Die Fachgruppe unterstützt grundsätzlich den Boykott von Finanztransaktionen, ist sich aber gleichzeitig der praktischen Probleme bewusst, die mit der Durchführung solcher Boykottaktionen verbunden sind. Die Fachgruppe ist der Auffassung, dass die vom FIET- Weltvorstand im April 1985 über Boykottaktionen verabschiedeten Richtlinien in dieser Hinsicht ausreichen sind. nob asdep diesen Punkten nahm der FIET- Weltvorstand an seiner Sitzung in Stockholm am 9. und 10. Juni 1986 Kenntnis. ogled sib IAO- Bericht über Multinationale Banken: Die IAO hat eine Erhebung über Arbeitspraktiken in multinationalen Banken durchgeführt. Das FIET- Sekretariat hat der IAO dabei Hilfe gewährt, und die Mitgliedsorganisationen wurden aufgerufen, den IAO- Fragebogen zu beantworten. Der Bericht soll im Laufe des Jahres 1987 veröffentlicht werden. eb 96 2900 Iltox menis B Obez Mub JSM supas 800 b 81169 Banken hitten BESCHAFTIGUNG UND ARBEITSBEDINGUNGEN Das Sekretariat hat auch in der Berichtszeit jährliche weltweite Erhebungen über Tendenzen in der Beschäftigung und Entwicklungen der Arbeitsbedingungen durchgeführt. Den Erhebungen liegt ein jeweils im Herbst vom FIET- Sekretariat versandter Fragebogen zugrunde, mit dem Probleme wie Struktur des Bankwesens, Bankengewinne, Beschäftigung, Gewerkschaftsmitgliedschaft, Gehälter, Banköffnungszeiten und Arbeitsgenossenschaftlichen Banken und Sparkassen zeit in Geschäftsbanken, beleuchtet werden. Am 17./18. Februar 1984 fand in Frankfurt ein Seminar zur Unterstützung der Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung in Banken und Versicherungen in der BRD statt. Das von der HBV in Zusammenarbeit mit FIET organisierte Seminar brachte Vertreter von Gewerkschaften aus 14 europäischen Ländern zusammen, um die von der HBV und dem DGB organisierte Kampagne für eine Arbeitszeitverkürzung zu unterstützen. Zu den Seminarreferenten zählten A. Dallinger, Präsident der GPA und Bundesminister für Soziale Verwaltung; F. Steinkühler, Vizepräsident der IG Metall; G. Volkmar, Präsident der HBV; H.O. Vetter, Vetter, Mitglied des Europäischen Parlaments; L. Zimmermann, DGB- Vorstandsmitglied; L. Mills, Generalsekretär der BIFU und der FIET- Generalsekretär. SICHERHEIT IN BANKEN Internationale Gewerkschaftsrichtlinien über Sicherheit in Banken wurden von der Zweiten FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten angenommen. 2 117 TECHNOLOGIE F. Vom 26. bis 30. März 1984 fand in Genf die Technobank- Ausstellung statt. Dieses Ereignis brachte 120 Computer- Hersteller und Software- Fabrikanten für Banken zusammen. Ein Symposium über die Auswirkungen der Technologie auf Bankpersonal fand während der Ausstellung statt. Johansen, stellvertretender Vorsitzender der EURO- FIET- Fachgruppe Banken, und P. Jennings, Sekretär der Fachgruppe Banken, ergriffen bei diesem Anlass das Wort. -Busaprinde- 1 Be bac Ans 085 Am 6. und 7. April 1984 vereinigte die vereinigte die FIET- Mitgliedsorganisation FEBASO- UGT in Madrid führende Bankiers, Akademiker, EDV- Experten und Gewerkschafter, um die technologischen Auswirkungen in den Banken in Spanien zu erörtern. Am 10. April organisierte die FIET zusammen mit der FEBASO in Barcelona ein internationales Seminar über Technologie, an dem europäische Gewerkschaftsführer aus dem Finanzsektor das Wort ergriffen. Über 350 Mitglieder der FEBASO nahmen an diesen Veranstaltungen teil. 203 Im Jahr 1985 entwarf die IAO in Zusammenarbeit mit der FIET einen Bericht über Technologieabkommen; sie hat ebenfalls Untersuchungen über die Auswirkungen der Technologie auf die Bankkassierer angestellt, die im Jahr 1987 veröffentlicht werden sollten. AFRO- FIET 30. April 1987 umfasste die AFRO- FIET- Fachgruppe Banken 168'238 Mitglieder in 18 Gewerkschaften in 18 Ländern. Fachgruppenausschuss bdu- o Der AFRO- FIET- Fachgruppenausschuss Banken trat anlässlich der 2. AFROFIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, stattfand, zu einer Sitzung zusammen. Der Ausschuss nahm ausführliche Schlussfolgerungen an, die das Arbeitsprogramm der Fachgruppe für die nächsten vier Jahre darstellen. A Seminare Vom 23. bis zum 26. Juli 1984 gelangte in Alexandria, Agypten, das erste, von der FIET in enger Zusammenarbeit mit der ägyptischen FIETMitgliedsorganisation NTUBIFA organisierte Seminar für Bank- und Versicherungsgewerkschaften in Nordafrika zur Durchführung. Das Seminar stand unter dem Vorsitz von Mahmoud Dabbour, dem Präsidenten der Gewerkschaft; es wurde von 30 Vertretern besucht und war Problemen der Gewerkschaften im Finanzsektor gewidmet. In den vom Seminar verabschiedeten Schlussfolgerungen wurden die Gewerkschaften u.a. aufgefordert, die sozialen Auswirkungen der neuen Technologie auf nationaler Ebene zu ermitteln und die Tarifverträge im Hinblick auf die Gewinnung von Verhandlungsrechten über die Einführung von Technologie zu überarbeiten. Es waren zahlreiche Gastreferenten an diesem Seminar anwesend, darunter 118 N. Rubin von der IAO- Abteilung für Vereinigungsfreiheit. Im Anschluss an seinen Vortrag über die IAO und die Gewerkschaftsrechte wurde die FIET aufgefordert, spezifische Seminare zu diesem Thema zu organisieren. Philip Jennings, FIET- Sekretär der Fachgruppen Banken und Versicherungen, leitete das Seminar im Namen der FIET. 19 Delegierte aus Botswana, Südafrika, Swaziland, Sambia und Simbabwe haben in Vertretung von 20'000 Bank- und Versicherungsangestellten in diesen Ländern an einem Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte teilgenommen, das unter der Schirmherrschaft des FIET- Beratungsausschusses für das südliche Afrika( SAAC) vom 19. bis 23. August 1985 in Mbabane, Swaziland, zur Durchführung gelangte. Die Teilnehmer erörterten Länderberichte über Gewerkschaftsrechte, Gewerkschaftsorganisation, Werbekampagnen, Tarifverhandlungen und Arbeitsbedingungen. Zu den Referenten gehörten H.B.B. Oliver, CBE, Gouverneur der Zentralbank von Swaziland; Kele Zidana vom IBFG und Ove Mortensen von der dänischen FIET- Mitgliedsorganisation der Bankangestellten, DBL. Die Seminarteilnehmer verabschiedeten ausführliche Schlussfolgerungen. Das Seminar, für das die der FIET angeschlossene Swaziland Financial Institutions' Workers Union( SUFI) als Gastgeberin fungierte, wurde vom Finanzminister, S.B. Dlamini, eröffnet und vom Hauptverantwortlichen des Arbeitsministeriums, J. Mardzebele, geschlossen; für die Koordination war der FIET- Sekretär für regionale Tätigkeiten, Hans J. Schwass, zuständig. Emma Mashinini nahm in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des FIET- Beratungsausschusses für das südliche Afrika an dieser Veranstaltung teil. Konferenz über" Die Auswirkungen der IMF- Strategien auf die Entwicklungsländer" In Verbindung mit dem CNTT, Togo, hatte die FIET vom 18. bis 22. August 1986 in Lomé eine grössere Gewerkschaftskonferenz über" Die Auswirkungen der IMF- Strategien auf die Entwicklungsländer" durchgeführt. An der Konferenz waren 45 führende Gewerkschafter von Banken- und Versicherungsgewerkschaften aus der ECOWAS- Region( 16 westafrikanische Länder) anwesend. In einer Arbeitsunterlage der FIET wurden Umfang und Folgen der Schuldenkrise in Afrika genau beschrieben. An der Konferenz wurden Ansprachen gehalten von A. Barnabo, CNTT- Generalsekretär, Heribert Maier, FIET- Generalsekretär und A. Anatole Malu, regionaler IAO- Berater für Afrika. Eine Grussbotschaft wurde der Konferenz auch von einem Vertreter der OATUU überbracht. Der IMF war durch Robert Sharer vertreten, der an der Konferenz über die strukturellen Anpassungsprogramme des IMF und die daran geknüpften Bedingungen sprach. Auf diese Vorträge folgte ein lebhafter Meinungsaustausch. Die Teilnehmer verlangten, dass die IMF- Programme in der Region zum Gegenstand von Diskussionen mit den Gewerkschaften gemacht werden. erota bomda nov Die Konferenz verabschiedete eine Grundsatzerklärung in der Form der ' Erklärung von Lomé' mit zahlreichen Vorschlägen für internationale und innerstaatliche Massnahmen zur Bewältigung der Schuldenkrise. In dieser Erklärung wird eine Reform des internationalen Finanzsystems, die Abschreibung der öffentlichen Schulden und die Umwandlung öffentlicher Hilfeleistungen und Zinszahlungen in Schenkungen verlangt. Ferner wird gefordert, dass inoffizielle Darlehen und Schuldendienste in langfristi 119 ge, über 30 bis 40 Jahre bezahlbare Darlehen mit einer zusätzlichen Frist von 10 Jahren verwandelt werden. Die von D.Niasse von Senegal geleitete Konferenz nahm auch eine Erklärung über Südafrika an, in der die Kampagne der internationalen Gewerkschaftsbewegung gegen das Apartheidregime vorbehaltlos unterstützt und den FIET- Mitgliedsorganisationen nahegelegt wird, vermehrt internationalen Druck auf die Regierung Südafrikas auszuüben. APRO- FIET -apupil 01 Am 30. April 1987 umfasste die APRO- FIET- Fachgruppe Banken( vormals ASIA- FIET) 575'739 Mitglieder in 24 Gewerkschaften in 12 Ländern. Fachgruppenausschuss In Verbindung mit der vierten ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz trat der ASIA- FIET- Fachgruppenausschuss Banken am 18. November 1983 in Tokio unter dem Vorsitz von Sunny Wong( NUBE, Malaysia) zu einer Sitzung zusammen. In den Schlussfolgerungen der Sitzung kommt die Forderung nach einer eingehenderen Untersuchung der Beschäftigungstendenzen, Arbeitsbedingungen, Banköffnungszeiten und neuer Technologie zum Ausdruck. Die Fachgruppenmitglieder kamen gleichfalls überein, die Sicherheitsmassnahmen in Banken der ASIA- FIET- Region einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. In Hinsicht auf multinationale Banken wurde das Sekretariat beauftragt, eine Liste mit den Banken aufzustellen, in denen die Mitgliedsorganisationen Mitglieder haben, und eine Untersuchung über amerikanische Banken, Grindlays Bank, Standard Chartered und ABN Bank durchzuführen. Im Zusammenhang mit neuer Technologie wurde das Sekretariat um vermehrten Beistand gebeten. Der Ausschuss nahm auch eine Entschliessung über Bankangestellte und Gewerkschaftsrechte an. Der APRO- FIET- Fachgruppenausschuss der Bankangestellten tagte erneut in Verbindung mit der 5. APRO- FIET- Konferenz, die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok zur Durchführung gelangte. Der Ausschuss wies in seinen Schlussfolgerungen im besonderen auf den vermehrten Einsatz von Vertragsarbeit, Teilzeitkräften und Technologie sowie auf verstärkte Flexibilisierungsanstrengungen in Banken hin. Er stellte fest, dass die sich verändernden Bedingungen im Bankgewerbe eine Bedrohung für die Gewerkschaftsstrukturen und die Rechte der Angestellten darstellen. In den Schlussfolgerungen hiess es, dass die Gewerkschaften auf diese Entwicklungen mit mehr Bildungsangeboten sowie einer verstärkten Organisations- und Forschungstätigkeit reagieren sollten. Die Mitglieder der Fachgruppe kamen überein, den Informationsaustausch innerhalb der Fachgruppe selbst zu intensivieren, und sie verlangten, dass dem Sekretariat zusätzliche Mittel für Forschungstätigkeiten zur Verfügung gestellt werden. Der Ausschuss legte ferner seine Prioritäten fest und verabschiedete das künftige Tätigkeitsprogramm. Fachgruppenkonferenz Die ASIA- FIET- Konferenz der Fachgruppen Banken und Versicherungen, die 120 alle vier Jahre stattfindet, tagte vom 3. bis tagte vom 3. bis 6. September 1985 in Bombay, Indien. Es nahmen über 80 Delegierte von 24 Gewerkschaften in 12 Ländern der Regionen Asien und Pazifik an dieser Konferenz teil. Die Fachgruppen Banken und Versicherungen sind in der ASIA- FIET- Region sehr gut organisiert; sie vertreten beinahe 600'000 Angestellte. phis Die Konferenz wurde von B.G. Deshmukh, dem leitenden Sekretär der Regierung von Maharashtra und ehemaligen Vorsitzenden des IAO- Verwaltungsrates sowie von Murli S. Deora, Mitglied des Parlaments, eröffnet. Presse und Fernsehen berichteten ausführlich über dieses Ereignis.lt Am ersten Konferenztag erörterten beide Fachgruppen zusammen eine Reihe von gemeinsamen Fragen. N. Rubin von der IAO- Abteilung für Vereinigungsfreiheit sprach an der Konferenz über" die IAO, Gewerkschaftsrechte, Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen", wonach Sitzungen über neue Technologie und gewerkschaftliche Erfassung und Werbekampagnen stattfanden. Die Fachgruppe Banken wählte einen neuen Vorsitzenden in der Person von K. Sanmugam von der Malaysian National Union of Bank Employees und einen stellvertretenden Vorsitzenden, A. S. S. Mason von der Australian Bank Employees' Union. Die Fachgruppe behandelte Fragen betreffend gewerkschaftliche Erfassung, Tarifverhandlungen, Arbeitsbedingungen, Anwendung von neuen Technologien in Banken und multinationale Banken. Seit der Konferenz vor vier Jahren konnten nun verschiedene Gewerkschaften über Fortschritte hinsichtlich der sozialen Kontrolle im Zusammenhang mit neuer Technologie berichten. Die Sitzungsteilnehmer erfuhren, dass in Indien eine Vereinbarung über die Einführung neuer Technologie mit indischen Bankarbeitgebern zustande gekommen ist und dass in Thailand dreigliedrige Gespräche zwischen der Regierung, den Bankarbeitgebern und der der FIET angeschlossenen Federation of Bank and Financial Workers Unions of Thailand stattgefunden haben, die neue Technologie zum Gegenstand hatten. Bei einer Überprüfung der Beschäftigungstendenzen in Banken in der Region gelangte man zu der Feststellung, dass die Beschäftigung in 14 der 40 untersuchten Banken rückläufig war, während in 6 Banken die Zahl der Angestellten um nur 1,9% angestiegen ist. Der weitverbreitete Einsatz von neuer Technologie in der Region hat somit unbestreitbare Auswirkungen auf die Beschäftigung. Die Fachgruppe forderte die FIET auf, internationale Richtlinien über die Sicherheit in Banken und über Solidaritätsaktionen zu veröffentlichen, und sie genehmigte Schlussfolgerungen, die als Leitlinien für ihre zukünftige Tätigkeit dienen werden. Der Bericht des Redaktionsausschusses der Konferenz, der Arthur Mobbs ( CBOA, Australien) vorstand, wurde einstimmig angenommen. Die Teilnehmer verabschiedeten eine Erklärung, in der das Apartheidregime verurteilt wird und alle Regierungen, Banken und Versicherungsgesellschaften in der Region aufgefordert werden, die Rücknahme von bereits investierten Mitteln einzuleiten und keine neuen finanziellen Verpflichtungen mit Südafrika mehr einzugehen. Zur Unterstützung der indischen FIET- Gewerkschaften im Banksektor, die Opfer von Einschüchterungsmassnahmen seitens indischer Bankarbeitgeber sind, wurde eine Solidaritätserklärung angenommen. Die FIET war an dieser Konferenz durch den Fachgruppensekretär Philip J. Jennings und die ASIA- FIET durch George Chua und Christopher Ng vertreten. EURO- FIET IIST MiZ SSI 121 Am 30. April 1987 umfasste die EURO- FIET- Fachgruppe Banken 838'998 Mitglieder in 38 Gewerkschaften in 24 Ländern. FACHGRUPPENAUSSCHUSS Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist Leif Mills( BIFU, Grossbritannien). Vizevorsitzender ist Fritz P. Johansen( NBF, Norwegen). eb pou In der Berichtszeit trat der Fachgruppenausschuss siebenmal zusammen: ( nape ой Brüssel, 6. Oktober 1983: Der Ausschuss überprüfte seine Kontakte mit der Europäischen Kommission und unterbreitete neue Vorschläge zur Organisation der Konsultations- Sitzungen. Der Ausschuss beschloss ausserdem, eine Arbeitsgruppe für multinationale Banken aufzustellen. Barcelona, 11./12. April 1984: Der Ausschuss befasste sich mit der Entwicklung der Arbeitsbedingungen und den Tendenzen in den Tarifverhandlungen für 1983-1984 und stellte wie bereits in früheren Jahren fest, dass die Realeinkommen der Bankangestellten trotz der Rekordgewinne der Banken in vielen europäischen Ländern rückläufig waren. Eine der Hauptsorgen in der diesjährigen Verhandlungsrunde stellten Versuche der Banken, die Offnungszeiten zu erweitern, dar. Der Ausschuss lehnte diese Anstrengungen entschieden ab und legte folgende Verhandlungsprioritäten fest: Technologievereinbarungen, Beschäftigungsgarantien und wesentliche Arbeitszeitverkürzungen. Die Fachgruppe beschloss, eine besondere Arbeitsgruppe mit der Untersuchung der gewerkschaftlichen Organisation in multinationalen Banken zu beauftragen, und als Auftakt zu dieser Tätigkeit ein Seminar durchzuführen. Weitere Entscheidungen des Ausschusses betrafen die Durchführung einer Untersuchung über Teilzeitarbeit; einen Entwurf für eine Mustervereinbarung über Bankensicherheit sowie die Durchführung einer weltweiten Erhebung über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen in Banken. Am Ende der Sitzung würdigte der Vorsitzende den Einsatz von Lennart Lundgren, Generalsekretår der schwedischen Bankangestelltengewerkschaft SBmf, der nach einem arbeitsreichen Leben im Dienste der Gewerkschaft in den Ruhestand trat. Graz, 21. September 1984: Eine kurze Sitzung des Fachgruppenausschusses fand nach einem Seminar über" Gewerkschaftsstrategien in multinationalen Banken" statt. Man gelangte dabei zu einer Übereinkunft hinsichtlich des Beitrages der EURO- FIET zur 2. FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten, die für 1985 anberaumt wurde; als Kongressort wurde Kopenhagen vorgesehen. Dublin, 30. April- 1. Mai 1985: Der Ausschuss wurde durch die Anwesenheit des Präsidenten der Republik Irlands, Dr. Patrick Hillery, geehrt, der die Tagung offiziell eröffnete und alle Teilnehmer begrüsste. Der Ausschuss befasste sich mit einem grossen Problemkreis, in dessen Mittelpunkt die Ergebnisse der Verhandlungsrunde 1985, die Teilzeitbeschäftigung, die Sicherheit in Banken und internationale Solidaritätsaktionen standen. Das Sekretariat wurde beauftragt, im Rahmen einer Untersuchung in Erfahrung zu bringen, inwieweit internationale Finanztransaktionen boykottiert und gewerkschaftliche Massnahmen zur Verhin 122 derung einer Verlegung von Datenverarbeitungsläufen im Falle von Arbeitskonflikten in Datenzentren in andere Länder eingesetzt werden können. Der Ausschuss kam überein, dass das Sekretariat einen Bericht veröffentlichen solle, in dem die Mitgliedsverbände aufgefordert werden, Tarifverträge auszuhandeln, die das Verhältnis von Vollzeitkräften zu Teilzeitkräften festlegen. An dieser Sitzung kamen überdies internationale Richtlinien über die Sicherheit in Banken zur Sprache, die auch an der zweiten FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten erörtert werden sollten. Kopenhagen, 11. September 1985: Es fand eine kurze Sitzung des Fachgruppenausschusses statt. Der Vorsitzende, Leif Mills( BIFU, Grossbritannien) und der Vize- Vorsitzende, Fritz Johansen( NBF, Norwegen) wurden für eine 4- Jahresperiode wiedergewählt. Brüssel, 5. März 1986: Am 5. März fand in Brüssel eine halbtägige Sitzung des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses statt. Dabei wurden die Entwicklungen in bezug auf die Lohnverhandlungen überprüft. Die Gewerkschaften verschiedener Länder teilten mit, dass die jüngsten Abschlüsse über den Inflationsraten liegen, während andere Organisationen berichteten, dass weiterhin ein rigorose Austeritätspolitik zur Anwendung komme. In Griechenland zum Beispiel waren nach Angaben der OTOE die Verhandlungen während zwei Jahren suspendiert worden. Der Ausschuss verabschiedete eine Entschliessung, in der sie ihre Solidarität mit den Bankangestellten Griechenlands zum Ausdruck brachte. Er stimmte ferner Vorschlägen des Sekretariats betreffend eine Anderung der zukünftigen Arbeitsmethoden der Fachgruppe zu. Ausserdem wurden die Solidaritätsaktionen im Zusammenhang mit internationalen Datentransaktionen überprüft, und das Sekretariat wurde aufgefordert, weitere Ermittlungen über internationale EDV- Netze im Bankwesen durchzuführen. Genf, 14.- 15. Oktober 1986: An der von Leif Mills( BIFU, Vereinigtes Königreich) geleiteten Tagung, an der über 60 Delegierte anwesend waren, wurden die Auswirkungen der Flexibilität auf die Arbeitsbeziehungen im Bankalltag überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass die Geschäftsführungsmethoden im Bankwesen in den letzten Jahren grundlegende Anderungen erfahren haben, und es wurden folgende Beispiele genannt: Veine veränderte Einstellungspolitik, wobei sich das Verhältnis von Personal mit Aufstiegsmöglichkeiten zum Personal ohne Aufstiegsmöglichkeiten verschlechterte; mehr Teilzeit- und Kurzzeit- Beschäftigungsverträge; BoxLW- TS doen bast Bemühungen der Arbeitgeber, die Banken an 7 Tagen pro Woche und am späten Abend zu öffnen; Nichtersetzung von austretenden Mitarbeitern. den Educ Als Antwort auf diese Druckmassnahmen haben die Gewerkschaften umfassende Werbe- und Organisationskampagnen eingeleitet, mit dem Ziel, ihre Mitgliederzahl zu erhöhen und die Bankangestellten mit den neuen Realitäten am Arbeitsplatz vertraut zu machen. An der Sitzung wurden diese Kampagnen überprüft, und es wurde festgestellt, dass die Gewerkschaften heute mehr Mittel für ihre Werbetätigkeit aufwenden. Angesichts der zunehmenden Konkurrenz und des Strukturwandels in diesem Sektor wird die ASI 123 -18 asb buged Fachgruppe zusammen mit der EURO- FIET- Fachgruppe Versicherungen im Mai 1987 in Stockholm eine Sonderkonferenz über" Gewerkschaften und die Zukunft des Finanzdienstsektors" veranstalten. Die Mitglieder des Ausschusses beschlossen ferner, den Bericht des Sekretariats über Arbeitsbedingungen an die Mitgliedsorganisationen zu senden; er soll ihnen als Leitfaden bei der Vorbereitung der Verhandlungsrunde von 1987 dienen. Joe Rakgoadi von der IAWUSA, Südafrika, ergriff an der Tagung das Wort und dankte der Fachgruppe für die Unterstützung, die der Gewerkschaft erlaubt, ihre Tätigkeiten im Banksektor Südafrikas bauen. auszuEuropäische Kommission sib no sed GD V( Sozialfragen): Am 9. Dezember 1983 traf eine Delegation des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses Banken mit der GD V der Europäischen Kommission zusammen, um die Frage der Chancengleichheit zu diskutieren. Die Hälfte der im Bank- und Finanzsektor der EG- Länder Beschäftigten sind Frauen, gegenüber 36% der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung. Allerdings sind nur 2% der leitenden Angestellten und 13% der mittleren Kader Frauen. Die Kommission hat wirksame Aktionsprogramme in Europa durchgeführt und arbeitete zusammen mit der EURO- FIET an mehreren Gewerkschaftsprojekten in Belgien und Grossbritannien. Abteilung Banken( GD XV): Am 5. Oktober 1983, am 10. Oktober 1984 und am 4. März 1986 hatten gemeinsame Sitzungen des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses Banken und der Abteilung Banken der Europäischen Kommission stattgefunden. Die Bankabteilung ist zuständig für Gesetzesentwürfe zur Harmonisierung der Bankgesetze in den 12 Mitgliedsstaaten. An jeder Sitzung legten die Vertreter der Bankabteilung eine umfassende Analyse der kürzlichen und zukünftigen Entwicklungen in der Gemeinschaftspolitik bezüglich Banken vor; die Vertreter der EURO- FIET kommentierten die Gesetzesentwürfe und unterbreiteten ausführliche Vorschläge zu den Jahresbilanzen und zur Abwicklung der Geschäfte in Kreditinstituten. In ihrer schriftlichen Stellungnahme zur vorläufigen EG- Richtlinie über Hypothekenkredite äusserte sich die Fachgruppe sehr kritisch zu Vorschlägen der Kommission. nobiow zu den Die EURO- FIET hatte anlässlich einer Sitzung, die am 6. März 1986 mit der Abteilung' Banken' durchgeführt wurde, grosse Besorgnis über die von europäischen Banken praktizierte" Geldwäsche" geäussert. Der EURO- FIETRegionalsekretär wandte sich anschliessend in einem Schreiben an den Präsidenten der Kommission, Jacques Delors, in dem er die EG aufforderte, entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Die Kommission bildete in der Folge eine interne Arbeitsgruppe, die die mögliche Schaffung eines europäischen Gesetzes zur Verhinderung der Geldwäsche überprüfen soll. Bericht über" Soziale Auswirkungen der Neuen Technologie auf den Banksektor der EG": Am 18. April 1983 und am 30. Mai 1984 trafen Mitglieder des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses Banken mit Dr. Emil Kirchner und offiziellen Vertretern der EG zusammen, um eine Gemeinschaftsstudie über " Soziale Auswirkungen der Neuen Technologie auf den Banksektor der EG" zu erörtern. Im Rahmen dieser Untersuchung sollten Beschäftigungstrends bis 1990, die Auswirkungen der Technologie auf die Sicherheit in Banken sowie Fragen der Sicherheit und Gesundheit, der Arbeitszeit und der 124 Fertigkeiten geklärt werden. Im ersten Quartal 1983 besuchte das Studienteam die EURO- FIET- Bankgewerkschaften, um deren Meinungen zur neuen Technologie in Erfahrung zu bringen. 1984 wurde dann ein Bericht erstellt und das Sekretariat hat eine kritische Stellungnahme dazu ausgearbeitet. an Im November 1984 hatte die Europäische Kommission zur Erörterung der Ergebnisse ein Seminar organisiert. Es beteiligten sich Vertreter der EURO- FIET und der europäischen Arbeitgebervereinigungen dieser Aussprache. Es war somit das erstemal, erstemal, dass in der Geschichte der Gemeinschaft Arbeitgeber und Gewerkschaften im Banksektor zu Gesprächen auf Gemeinschaftsebene zusammentraten. Als Folgetätigkeit zu dem Seminar beabsichtigte die Europäische Kommission die Bildung zwei dreigliedriger Arbeitsgruppen für Beschäftigung und Berufsbildung. Es wurde dann nur eine Arbeitsgruppe gebildet. Arbeitsgruppe der europäischen Kommission über Beschäftigungstendenzen im Bankwesen: Die Europäische Kommission hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet, die die Beschäftigungstendenzen im Banksektor in der Zeit von 1980-1995 überprüfen soll. Der Arbeitsgruppe gehören Mitglieder des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses Banken sowie Vertreter der BankarSparkassenvereinigung der EG, Fédération Bancaire und Vereinigung der Genossenschaftsbanken der EG an. Zum ersten Mal haben sich Bankarbeitgebervereinigungen und Gewerkschaften auf europäischer Ebene an einen Tisch gesetzt, um ein bestimmtes Projekt zu erörtern. beitgeberorganisationen: Die Eröffnungssitzung dieser Arbeitsgruppe fand am 14. Januar 1986 in Brüssel statt. Bei diesem Anlass unterbreitete der eigens für dieses Projekt verpflichtete Berater, René Eksl von René Eksl von der in Paris ansässigen Groupe d'Etudes Sociales, Techniques et Economiques( GESTE- Studiengemeinschaft für soziale, technische und wirtschaftliche Studien) Vorschläge für zukünftige Forschungsthemen. Diese Arbeitsgruppe hat u.a. die Aufgabe, Informationen über derzeitige und zukünftige Beschäftigungstrends zu sammeln; reb napsid Arbeitsaufgaben zu ermitteln, die entweder neu geschaffen werden oder aber verschwinden; Veränderungen in den Formen der Beschäftigung in bezug auf eine neugestaltete Arbeitszeit zu überprüfen; De Möglichkeiten für die in der Zukunft erforderliche Ausbildungs- und ab Umschulungsgestaltung zu untersuchen. Eine Reihe von Sitzungen haben im Verlaufe des Jahres stattgefunden und ein endgültiger Bericht sollte 1987 vorliegen. EURO- FIET ist darüber, dass das Projekt durch den Widerstand der Geschäftsbanken, Informationen über die Beschäftigungslage in Bankbranchen und Computerzentren bereitzustellen, welche die beiden Modelle für die Grundlage der Studie sein werden, behindert wird. Die Durchführung einer grösseren Konferenz im Jahre 1987 wäre zwecks Prüfung des Berichts wünschenswert. GD XII( Forschung, Wissenschaft und Bildung): Im Rahmen dieser Direktion wurden Verbindungen mit der Gruppe für Prognosen und Standortbestimmungen in Wissenschaft und Technologie( FAST) aufgenommen, um der EURO- FIET 125 zu erlauben, an der Vorbereitung und Durchführung einer Konferenz über die zukünftige Entwicklung des Finanzsektors teilnehmen zu können, die vom 5.- 7. November 1986 in Brüssel stattfand. Philip Jennings, Exekutiv- Sekretär, hielt an der Konferenz eine Ansprache im Namen der FIET. Am 20. und 21. Oktober 1983 fand in der Europäischen Stiftung für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Dublin, ein dreigliedriges Seminar zur Bewertung der Ergebnisse der Studie statt. Die FIET war bei diesem Anlass durch Philip Jennings vertreten. Ein entsprechender Seminarbericht wurde veröffentlicht. isdad paudepa -Bidents tows nej mis 2801 det at IRO- FIET chapio eib sipolondos bay DHL Am 30. April 1987 umfasste die IRO- FIET- Fachgruppe Banken( CABS) 401'113 Mitglieder in 21 Gewerkschaften in 19 Ländern. Fachgruppenausschuss( CABS) Eine Sitzung der IRO- FIET- Fachgruppe Banken und Versicherungen( CABS) hatte am 7. und 8. Mai 1984 in Caracas, Venezuela, stattgefunden. Sie erörterte die Tätigkeitsberichte des Generalsekretārs von CABS, V.H. Abad, und des Koordinators, C. Colazo, und beschloss ein Tätigkeitsprogramm. Sie verabschiedete Entschliessungen über Costa Rica, wo Funktionären der Bankangestelltengewerkschaft im Gefolge eines Streiks Haft. oder Suspendierung der Gewerkschaftsarbeit droht, sowie über die Situation in Paraguay und Guatemala. Die Fachgruppe CABS tagte erneut vom 14. bis 16. Mai 1985 und nahm ein Arbeitsprogramm für 1986-87 an, das auch Seminare in Mittelamerika, Chile, Brasilien, Mexiko und Venezuela umfasste. Die Fachgruppe verabschiedete ferner eine Entschliessung, in der sie ihre Solidarität mit der argentinischen Mitgliedsorganisation AB, die vor Zwangs- Bankschliessungen steht, bekundete. Die Fachgruppe CABS trat auch in Verbindung mit der IRO- FIET- Vorstandssitzung, die vom 4. bis 9. August 1986 in Rio de Janeiro stattfand, zusammen. Die Fachgruppe überprüfte politische überprüfte politische und wirtschaftliche Entwicklungen, die sich auf die Bankangestellten auswirken; genehmigte eine Entschliessung, in der sie ihre Solidarität mit den Bankangestellten Chiles und Paraguay bekundete; bekundete; verlangte zusätzliche Seminare betreffend die gewerkschaftliche Organisation im karibischen und mittelamerikanischen Raum; kritisierte die Auswirkungen der Politik des IMF auf dem Kontinent und forderte einen vermehrten Informationsaustausch im Bereich der neuen Technologie. Die Fachgruppe beanstandete ferner den Einschluss des Dienstleistungssektors in die künftigen GATT- Verhandlungen. BildungsDie Fachgruppe CABS wird im Mai 1987 in Verbindung mit der ordentlichen IRO- FIET- Konferenz ihre nächste Sitzung abhalten. 25 126 Seminare $ 139 US Für die Bankangestellten der Region wurden zahlreiche Bildungstätigkeiten auf nationaler Ebene organisiert. b no sid Im Mai 1984 fand in Caracas, Venezuela, ein regionales Seminar für Bankangestellte statt, an dem 34 Teilnehmer aus Argentinien, Costa Rica, Guatemala, Honduras, Guyana, Panama und Venezuela anwesend waren. Das Programm umfasste Fragen betreffend Tarifverträge, Gewerkschaftsrechte und Arbeitsgesetzgebung. Dabei wurde besonderes Gewicht auf die Auswirkungen der neuen Technologie sowie auf Gesundheits- und Sicherheitsprobleme gelegt. Als Grundlage für die Diskussionen dienten zwei einschlägige Veröffentlichungen der FIET. In der Folge wurde im Jahr 1985 ein Seminar in Caracas organisiert. Es wurde über die Themen gewerkschaftliche Erfassung und Technologie diskutiert. OXI felb e Im November 1984 fand in Mar del Plata, Argentinien, ein CABS- Seminar für höhere höhere Gewerkschaftsvertreter statt, an dem 50 Teilnehmer aus Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay anwesend waren. Zu den Gesprächsthemen gehörten Gesetze zum Schutz der Beschäftigung in Banken, neue Technologie, Tarifverträge und die Rolle der Banken in der Wirtschaft der einzelnen Länder. Bay Vom 26. bis 30. November 1984 fand in Port of Spain, Trinidad und Tobago das zweite karibische Seminar für Gewerkschaften, die Bank- und Versicherungsangestellte organisieren, statt, an dem gewerkschaftliche Strategien in der Region erörtert wurden. Es nahmen 29 Delegierte aus 13 Gewerkschaften in 10 Ländern an diesem Seminar teil, an dem Entwicklungen auf dem Gebiete der Beschäftigung, der Gehälter, der Arbeitsbedingungen und der Technologie sowie die von den Regierungen im karibischen Raum verfolgte' Lokalisierungspolitik', die darauf hinzielt, dass das Kapital multinationaler Banken und Versicherungsgesellschaften in den Besitz der Staatsangehörigen übergeht, zur Sprache kamen. In den an diesem Seminar verabschiedeten Schlussfolgerungen wurden die Regierungen aufgefordert, sicherzustellen, dass die Politik der multinationalen Unternehmen auf dem Gebiete der Arbeitsbeziehungen mit den IAONormen und-Grundsätzen -Grundsätzen übereinstimmt. übereinstimmt. Die Finanzminister der Karibischen Gemeinschaft CARICOM wurden aufgerufen, sachdienliche Gespräche über die Rolle und die Auswirkungen multinationaler Finanzinstitute in der Region zu führen. Philip J. Jennings vom FIET- Sekretariat und der stellvertretende Vorsitzende der IRO- FIET- Fachgruppe Banken, Rudolphe Reece von der CCWU, Guyana, nahmen ebenfalls an dem Seminar teil. nef 果 taph gnosen und nox meb AS127 Kapitel 8 de o dasadoads) ba adez gabidaFACHGRUPPE HANDEL MITGLIEDSCHAFT Am 30. April 1987 umfasste die Fachgruppe Handel 3'232'995 Mitglieder in 107 Gewerkschaften und 75 Ländern. Deut WELTKONFERENZ DER HANDELSANGESTELLTEN Die FIET- Fachgruppe der Handelsangestellten hielt am 13. und 14. Oktober 1986 in Genf die 1. FIET- Weltkonferenz der Handelsangestellten ab, an der über 250 Delegierte aus allen Regionen der FIET, einschliesslich elf Vertretern von der Handelsangestelltengewerkschaft Südafrikas, anwesend waren. Das Konferenzthema lautete:" Handelsangestellte kämpfen für Arbeitsplätze für alle; Verbesserung der Realeinkommen und Kontrolle über die neuen Technologien". An der Eröffnungsfeier ergriffen FIETPräsident Thomas Whaley und FIET- Generalsekretär Heribert Maier sowie der stellvertretende IAO- Generaldirektor Bertil Bolin das Wort. Die Konferenz wählte Karel Boeykens( SETCA, Belgien) zu ihrem Vorsitzenden und Adakoum Yakobou( SYNECTO, Togo), James Maher( SDA, Australien), Guerino Andreoni( CGEC, Argentinien) ( CGEC, Argentinien) und Stig Malmström( HF, Schweden) zu stellvertretenden Vorsitzenden. Die Konferenzteilnehmer stellten fest, fest, dass die rasche Zunahme der Einführung neuer Technologien, gekoppelt mit Unternehmenszusammenschlüssen, die Tarifverhandlungsszene völlig verändert hat. Strukturelle und technologische Entwicklungen stellten die Beschäftigungssicherheit in Frage, und die unter veränderten Vorzeichen stehende Politik der Arbeitsbeziehungen hat zu Realeinkommenseinbussen und zu immer mehr unfreiwilliger Teilzeitarbeit geführt. In den von der Konferenz verabschiedeten Schlussfolgerungen wird eine umfassendere gewerkschaftliche Einflussnahme auf den strukturellen Wandel und die Einführung neuer Technologien verlangt und nachdrücklich auf die Bedeutung von Tarifverträgen hingewiesen, die Bestimmungen über Beschäftigungsstand, Beschäftigungssicherheit, angemessene Einkommen, Lohngleichheit, Gesundheit und Sicherheit, Arbeitsorganisation und Arbeitsumwelt enthalten. Ferner wurde auch auf die Notwendigkeit der Aus- und Weiterbildung von den vom technologischen Wandel betroffenen Arbeitnehmern hingewiesen. Die von der Konferenz angenommenen Schlussfolgerungen verlangten ausserdem: Arbeitszeitverkürzungen für die Handelsangestellten; eine Regelung. der Teilzeitbeschäftigung; vertretbare Ladenöffnungszeiten und gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen. Das Sekretariat wurde aufgefordert, die Solidaritätsaktionen zum Schutz der Rechte der Arbeitnehmer in multinationalen Gesellschaften fortzuführen und den Mitgliedsverbänden zu helfen, in Anbetracht des gewerkschaftsfeindlichen Drucks starke Gewerkschaften heranzubilden. 128 Die Konferenz nahm eine Erklärung über Südafrika an, in der die Apartheidpolitik der südafrikanischen Regierung verurteilt und die Kampagne der internationalen freien und demokratischen Gewerkschaftsbewegung für Sanktionen und Boykottaktionen gegen das Apartheidregime Südafrikas unterstützt wurde; zudem wurden die Mitgliedsorganisationen aufgerufen, sich vermehrt für Druckmassnahmen gegen das Apartheidregime auf internationaler Ebene einzusetzen. IM MULTINATIONALE GESELLSCHAFTEN Die Fachgruppe für Handelsangestellte hat vielfach den von den Mitgliedsorganisationen in bezug auf multinationale Gesellschaften gewünschten Informationsaustausch bzw. Unterstützung bereitgestellt und erleichtert( siehe Kapitel Solidarität). qupdos- 20 Die folgenden Konzernausschüsse traten im Berichtszeitraum zu Sitzungen zusammen: Metro- Makro: Am 16. Oktober 1985 nahm der Ausschuss in Brüssel Länderberichte über die Tätigkeiten der Firma METRO- MAKRO entgegen, die im besonderen auch den Einsatz von gewerkschaftsfeindlichen Methoden, einschliesslich offener Einschüchterungsmassnahmen erwähnten, um eine von der United Food and Commercial Workers in einer amerikanischen Geschäftsstelle eingeleitete Organisationskampagne zum Scheitern zu bringen. Der Ausschuss sicherte der UFCW uneingeschränkte Unterstützung bei ihren Bemühungen um eine effektive gewerkschaftliche Vertretung der amerikanischen METRO/ MAKRO- Angestellten zu. Der Ausschuss stellte mit Besorgnis fest, dass die Gesellschaft in zahlreichen Ländern vom Grosshandels- auf das Einzelhandelsgeschäft umsteigt und dabei die für den letzteren Sektor geltenden gesetzlichen Regelungen missachtet, und er verurteilte das Verhalten der METRO/ MAKRO- Muttergesellschaft, SHV Holdings, die es als einzige von 17 holländischen Firmen unterlassen hat, über ihre Tätigkeiten in Südafrika gemäss dem EG- Kodex für Gesellschaften mit Geschäftsbeteiligungen in diesem Land Bericht zu erstatten. IKEA: Der FIET- Konzernausschuss für IKEA trat am 7. September 1983 in Wien unter der Leitung von Stig Malmström zusammen. Der Ausschuss legte eine Reihe von Punkten fest, die mit der internationalen Geschäftsleitung von IKEA erörtert werden sollen. Der Ausschuss beschloss, eine enge Zusammenarbeit mit zwei unabhängigen Experten, die das Finanzgefüge und den Entscheidungsprozess der weltweit tätigen IKEA überprüfen werden, A be anzustreben. nob Die 4. Sitzung des FIET- Konzernausschusses für IKEA fand am 16./17. August 1984 am schwedischen IKEA- Hauptsitz in Almhult unter dem Vorsitz von Stig Malmström( Schweden) statt. Die Sitzungsteilnehmer überprüften die Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen des IKEA- Personals sowie Fragen der Betriebsdemokratie. Besorgnis erregten zum Beispiel folgende, mit der IKEA- Firmenleitung auf nationaler und internationaler Ebene zu erörternde Probleme: 1) Einhaltung der OECD- Richtlinien und der IAO- Erklärung über multinationale Unternehmen; 2) Offenlegung der finanziellen Verschachtelung bei IKEA; 3) Mitbestimmung der Arbeitnehmer in wirt 08129 schaftlichen, sozialen und personalen Belangen; 4) Anerkennung der nationalen Gewerkschaften und Betriebsratsgremien; 5) Arbeitsplatzverluste durch Rationalisierungsmassnahmen; 6) Umwandlung von Vollzeitarbeitsplätzen in Teilzeitposten und Arbeitsplätze auf Abruf in verschiedenen Ländern; 7) zunehmende Tendenz in bestimmten Ländern, die geregelten Ladenöffnungszeiten zu verlängern; 8) Humanisierung der Arbeit durch u.a. Verbesserung der physischen und psychischen Arbeitsumwelt; 9) Diskriminierung gegenüber Frauen und älteren Arbeitnehmern. adosava Diese Probleme wurden am 17. August mit dem für IKEA in Schweden verantwortlichen Direktor, Ingemar Gustafsson, und dem für die Bundesrepublik Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständigen Direktor, Géran Lagerström, diskutiert. Die Sitzungsteilnehmer erhielten die Zusicherung, dass die Direktoren alles in ihrer Macht Stehende tun werden, um die erwähnten Missstände in den verschiedenen Ländern, in denen IKEA tätig ist, mit Hilfe der Betriebsräte und Gewerkschaften zu beseitigen. Direktor Lagerström erklärte, er sei überzeugt, dass die bestehenden Probleme rasch gelöst werden könnten, so dass kein Grund mehr bestehe, sich beispielsweise mit den OECD- Richtlinien für multinationale Gesellschaften zu beschäftigen. Er wies ferner darauf hin, dass" Diskriminierung" im Gegensatz zu dem von IKEA angestrebten Vorstellungsbild stehe. Der in Lausanne( Schweiz) wohnhafte IKEA- Direktor Lagerström schlug vor, mit der FIET in Genf Kontakt aufzunehmen, falls internationale, in seinen Zuständigkeitsbereich fallende Probleme auftreten, die kurzfristig besprochen werden müssen. Technologie Der am 17. und 18. Oktober 1985 in Brüssel tagende Ausschuss für IKEA zeigte sich sehr enttäuscht über die von der Geschäftsleitung in letzter Minute bekanntgegebene Entscheidung, die die Einladung über eine Erörterung gemeinsamer Anliegen ablehnt. Dies wurde als eine Bestätigung der mangelnden Bereitschaft der Firma, einen konstruktiven Dialog mit den Gewerkschaften über bestimmte Fragen auf nationaler und internationaler Ebene aufzunehmen, gewertet. Man gewann ausserdem den Eindruck, dass die IKEA- Angestellten nicht voll an der erhöhten Rentabilität, die die Firma dank einer ausgezeichneten Geschäftsleistung ausweisen konnte, teilhaben, und es wurde die Ansicht vertreten, dass die wohlklingende" IKEAPhilosophie" kein Deckmantel für unzureichende Sozialleistungen und Gehälter sein dürfe. Die Weigerung von IKEA, sich in den Niederlanden im Möbelsektor einstufen zu lassen, wurde von den Ausschussmitgliedern als reiner Kunstgriff zur Umgehung der dort für diesen Sektor geltenden tariflichen Bestimmungen betrachtet. Es wurde ferner betont, dass alle weiteren Rationalisierungsvorhaben in der Firma nur im Einvernehmen mit den Arbeitnehmervertretern verwirklicht werden sollten, und es wurde bedauert, dass nur wenige Frauen bei IKEA Leitungsfunktionen innehaben. Der Ausschuss nahm zur Kenntnis, dass IKEA ihre Tätigkeiten auch auf die Vereinigten Staaten ausgedehnt hat. Er unterstützte die Anstrengungen der UFCW, die eine Organisationskampagne für die amerikanischen IKEA- Angestellten einleiten wird, und forderte die Firma auf, in diesem Zusammenhang von jeder gewerkschaftsfeindlichen Tätigkeit abzusehen. C& A Brenninkmeijer: Der FIET- Konzernausschuss für C& A Brenninkmeijer trat am 29. August 1984 in Den Haag, Niederlande, zusammen. Ein Vertreter der Internationalen Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter Vereinigung( ITGLWF) nahm an dieser Sitzung teil. dieser Sitzung teil. Der Ausschuss stellte fest, dass sich C& A nicht an die OECD- Richtlinien für multinationale 28130 Unternehmen und die dreigliedrige Erklärung der IAO hält, z.B.: Verweigerung jeglicher Information über die Gesellschaft und ihre finanzielle Struktur; eine feindselige Haltung gegenüber Gewerkschaften; Beschäftigung durch die Umwandlung von Vollzeitarbeitsplätzen in Teilzeitposten und Arbeit auf Abruf; systematische Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Familienstand, Staatszugehörigkeit sowie Gewerkschaftszugehörigkeit und-tätigkeit. bzw Im Jahr 1983 wandten sich die FIET- Mitgliedsorganisationen in sechs Ländern an ihre nationalen Kontaktstellen und ersuchten diese, zur Lösung der Probleme beizutragen, die sich aus der Nichteinhaltung des Kapitels der OECD- Richtlinien über Offenlegung von Informationen durch die Einzelhandelskette C& A Brenninkmeijer ergeben. Fortschritte in diesem Fall wurden durch die Behauptung der Firma verhindert, sie sei kein multinationales Unternehmen und die Richtlinien träfen daher auf sie nicht zu. Im Dezember 1986 wies die OECD den TUAC in einem Schreiben auf seine frühere Klarstellung hin, wonach die" Angestellten und ihre Vertreter Zugang zu spezifischeren Informationen als die Offentlichkeit im allgemeinen haben müssen, und zwar in einer Form, die ihren Interessen und Anliegen gerecht wird", und die Richtlinien angemessene Praktiken für alle multinationalen und gegebenenfalls innerstaatlichen Unternehmen enthalten. Die Möglichkeit, den Fall auch der IAO unter Berücksichtigung der entsprechenden Verfahren zu unterbreiten, wurde ebenfalls in Erwägung gezogen. he AFRO- FIET Mitgliedschaft Am 30. April 1987 1987 umfasste die AFRO- FIET- Fachgruppe Handel 133'166 Mitglieder in 21 Gewerkschaften und 19 Ländern. Fachgruppenausschuss sid Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist G. Sammy Muhanji( KUCFAW, Kenia). Der AFRO- FIET- Fachgruppenausschuss Handel trat anlässlich der 2. AFROFIET- Konferenz, die vom 13. bis zum 18. Oktober 1985 in Lusaka/ Sambia durchgeführt wurde, einer Sitzung zusammen. Der Ausschuss nahm ausführliche Schlussfolgerungen an, die das Programm der Fachgruppe für die nächsten vier Jahre darstellen. Seminare Dreiundzwanzig Teilnehmer aus Gambia, Ghana, Liberia, Nigeria und Sierra Leone nahmen an einem Handelsangestellten- Seminar für Gewerkschaften aus dem englischsprachigen Westafrika teil, das vom 2. bis 6. Juli 1984 in Freetown zur Durchführung gelangte. Die Anwesenden erörterten Entwick 131 lungen auf dem Gebiete der Arbeitsbedingungen und der Tarifverhandlungen in den betreffenden Ländern. Aus den am Seminar vorgelegten Länderberichten ging hervor, dass das Hauptanliegen der Gewerkschaften darin besteht, die erreichten Normen zu erhalten und sich dem Druck der Arbeitgeber, die vermehrt Entlassungen vornehmen, entgegenzusetzen. Die Seminarteilnehmer befassten sich auch mit der Tätigkeit der FIET in Afrika und den in der Fachgruppe Handel zu berücksichtigenden Prioritäten. Stig Malmström von der Gewerkschaft' Handels', Schweden, und stellvertretender Vorsitzender der EURO- FIET- Fachgruppe Handel, beteiligte sich im Namen der FIET an diesem Seminar. Etwa 20 Gewerkschafter aus Kenia, Mauritius, Tansania und Uganda nahmen an einem regionalen FIET- Seminar für Handelsangestellte in Ostafrika teil, das vom 12. bis 16. November 1984 im College Tom Mboya in Kisumu zur Durchführung gelangte. An diesem Seminar wurde ein umfassender Fragenkreis im Zusammenhang mit gewerksschaftlichen Tätigkeiten in Entwicklungsländern behandelt. In den Schlussfolgerungen wurden zahlreiche dringende Aufgaben für die Gewerkschaften in Ostafrika herausgestellt. Die Organisationsarbeit steht nach wie vor im Mittelpunkt der gewerkschaftlichen Aktivitäten, besonders im Bereich des Handels, wo der schwache Organisationsgrad zusammen mit der mangelnden Beschäftigungssicherheit schwierige Probleme mit sich bringt. Es wurde nachdrücklich betont, dass unverzüglich Massnahmen ergriffen werden müssen, um die Beschäftigungslage zu verbessern und der Herausforderung der neuen Technologie zu begegnen. In den Schlussfolgerungen wurde nachdrücklich betont, dass die Ausbildung von Gewerkschaftsvertretern auf allen Stufen eine unerlässliche Vorbedingung für die Stärke der Gewerkschaften sei. Die Frauen sollten gleichen Zugang zur Bildung erhalten und uneingeschränkt am Entscheidungsprozess in ihren Organisationen teilnehmen können. Es wurde auch besonders auf die Rolle der Gewerkschaften bei der Verwirklichung einer neuen Sozial- und Wirtschaftsordnung in der ostafrikanischen Region hingewiesen. Jan Fürstenborg( LIIKELIITTO, Finnland), Mitglied des FIET- Weltvorstandes, nahm in Vertretung der FIET an diesem Seminar teil. Rund 30 Delegierte aus Burkina- Faso, Gambia, Senegal, Sierra Leone, Tschad, Togo, Uganda, Zaire, Sambia und Simbabwe waren an einem AFROFIET- Seminar für Handelsangestellte, das vom 2. bis 5. März 1987 in Niamey, Niger, abgehalten wurde, anwesend. Das Seminar wurde in Zusammenarbeit mit der Handelsangestelltengewerkschaft in Niger, SYNTRACOM, und der der nationalen Gewerkschaftszentrale USTN organisiert. Das als Vorbereitung für den 21. FIET- Weltkongress veranstaltete Seminar war dem Thema:" Afrikanische Handelsangestellte kämpfen für wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt" gewidmet. Die Teilnehmer erörterten die Folgen der Schuldenkrise für die Handelsangestellten, den Kampf dieser Angestellten gegen die Apartheid in Südafrika und gestützt auf die Länderberichte- die Entwicklung der Löhne und Arbeitsbedingungen. Auf der Grundlage der dem Seminar vorgelegten Arbeitsunterlage und der diesbezüglich geführten Diskussionen wurden Schlussfolgerungen angenommen. - APRO- FIET 132 Alebinde Debus an I Mitgliedschaft alted Am 30. April 1987, umfasste die APRO- FIET- Fachgruppe Handel 550'782 Mitglieder in 21 Gewerkschaften und 12 Ländern. bo dobavdo Fachgruppenausschuss at geb bru 6 nov m em.IsM 蛋白 A de adf Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist Jim Maher( SDA, Australien). Die Fachgruppe Handel der ASIA- FIET trat in Verbindung mit der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz am 18. November 1983 in Tokio unter dem Vorsitz von J. Maher( SDA, Australien) zusammen, um das Arbeitsprogramm bis zum Jahre 1987 zu besprechen. Zahlreiche Gewerkschaften der ganzen Region berichteten über zunehmende Druckmassnahmen, die ihr Recht auf eine wirksame Organisation und die Möglichkeit, für ihre Mitglieder zu verhandeln, untergraben oder bedrohen. Die Fachgruppe bekräftigte ihre Forderung nach Beratungen vor der Einführung von neuer Technologie und dem Abschluss umfassender Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Es wurde festgestellt, dass die Erhöhung oder selbst die Erhaltung der Realeinkommen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen mit zunehmenden Schwierigkeiten verbunden sind. In den Schlussfolgerungen, die der ASIA- FIET- Konferenz unterbreitet wurden, kommt die Besorgnis der Fachgruppe zum Ausdruck im Zusammenhang mit den Bereichen neue Technologie, Gesundheit und Sicherheit, und Sicherheit, Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsrechte, Brandschutz in Handelsbetrieben, Multinationale und Gleichstellung der Frau. Die Fachgruppe ersuchte ASIA- FIET, Richtlinien zu erstellen, um die Sicherheit der Arbeitnehmer im Falle von Bombendrohung zu gewährleisten. Sie sprach sich auch für eine Begrenzung der Teilzeitarbeit aus, und da wo diese eingeführt ist, für eine gewerkschaftliche Erfassung der Teilzeitarbeitnehmer, um den Schutz ihrer Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.- 31 Der Fachgruppenausschuss trat erneut während der 5. APRO- FIET- Konferenz ( Bangkok, 6.- 8. Oktober 1986) zusammen. In seinen Schlussfolgerungen wies er auf die Bedeutung der Gewerkschaften in der Gesellschaft und auf die notwendige Verstärkung der Organisationsbemühungen hin. Ferner wurde darin die beschützende Rolle der Gewerkschaften bei der Wahrnehmung der Interessen ihrer Mitglieder, einschliesslich Massnahmen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen der Gewerkschaftsspitze und der Basis und zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, gewerkschaftsfeindlicher Aktivitäten und Deregulierung erwähnt. Der Ausschuss stellte ausserdem die Bedeutung der gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten heraus und forderte die APRO- FIET auf, ihre Anstrengungen auf diesem Gebiet fortzuführen und zu verstärken. up bi edxA Bau and Fachgruppenkonferenz An den für und Handelsangestellte November 1985 in 1. ASIA- FIET- Fachgruppenkonferenzen Industrieangestellte, die vom 29. Oktober bis Melbourne, Australien, stattfanden, nahmen insgesamt 45 Delegierte teil. Die Mitglieder des zum gleichen Zeitpunkt in Melbourne tagenden Ge DE 133 schäftsführenden Vorstandsausschusses der FIET waren an verschiedenen Sitzungen ebenfalls anwesend. Apibid shb stone by stilsta Die Konferenzen wurden vom stellvertretenden Premierminister, Lionel F. Bowan, eröffnet. An den Eröffnungssitzungen ergriffen ferner K. Yamamoto, ASIA- FIET- Präsident; T. Lynch, Oberbürgermeister von Melbourne; G. Holmes, geschäftsführender Generaldirektor der Beschäftigungs- und Industriebehörde im Staate Victoria; S. Crean, Präsident des australischen Gewerkschaftsbundes ACTU; T. Whaley, FIET- Präsident; J.P. Maynes, Präsident der Federated Clerks Union of Australia und ASIAFIET- Vizepräsident sowie H. Maier, FIET- Generalsekretär das Wort. Broad -lum nesad nemad.fabedsd paupedbms Reviews onl Im Mittelpunkt der Beratungen an beiden Konferenzen standen Themen wie die Rolle der Gewerkschaften bei der Einführung und Kontrolle neuer Technologie; Gewährleistung und Schutz der Beschäftigungs- und Einkommenssicherheit sowie die einschneidenden Veränderungen auf den Gebieten der Arbeitsorganisation; Beschäftigungsbedingungen und Arbeitsumwelt. In den von den beiden Fachgruppen angenommenen Schlussfolgerungen wurden Massnahmen genannt, die die ASIA- FIET- Mitgliedsverbände im Zusammenhang mit diesen Fragen im Sinne einer fortlaufenden Verwirklichung des FIET- Weltaktionsprogramms in den nächsten vier Jahren ergreifen sollten. sibxedo pamte pd02d aib sed seasodobA 856 sidanoma no biedrama Isnoeze swadayap neuen dim prednemmelsdismis- 1- T EURO- FIETbedadisda mazab todo alvoa phenom u mi A enise natelleisoe Mitgliedschaft ABUNADO nedpro sd meb dlm' TOW DAW On hebrödemedelsb0eebsdov xab xperbanks Fox Am 30. April 1987 umfasste die EURO- FIET- Fachgruppe Handel 1'596'051 Mitglieder in 36 Gewerkschaften und 24 Ländern. Abschliest Fachgruppenausschuss перпи ado asudosegд zed: 28PI JOURNA 06- es Valxsq Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist Garfield Davies( USDAW, Grossbritannien), der Karel Boeykens( SETCA, Belgien) im Oktober 1986 ablöste. Vizevorsitzender ist Stig Malmström( HF, Schweden). eb popadkowy sondes old band" astel Im Berichtszeitraum trat der Fachgruppenausschuss fünfmal zu Sitzungen zusammen: dbdbaxov dosidbaxov ebat nepap todengoldon ells im dote 20 seab netistaspaÄ us dololprevadaspnselebns 203 nepaupnibedadled A -saitlum tim pasdnommsaus MI.sbiew neadeante opiewsated b Wien, 8./9. September 1983: 23 Vertreter aus 17 der FIET angeschlossenen Organisationen in 13 europäischen Ländern nahmen an der Sitzung teil, die sich mit der Beschäftigungslage der Handelsangestellten in Europa, der Entwicklung ihrer Arbeitsbedingungen, Ladenöffnungszeiten sowie Entwicklungen in multinationalen Handelsbetrieben befasste. Der Ausschuss wies nachdrücklich auf die Bedeutung von Technologievereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern als wirksames Mittel zum Schutz der Handelsangestellten gegen mögliche Auswirkungen der neuen Technologie im Handel hin. In diesem Zusammenhang wurden die mit der unkontrollierten Verwendung von Laser- Scannern verbundenen, möglichen Gesundheitsgefahren sowie Probleme in bezug auf den vermehrten Einsatz von Bildschirmtext und den in Zukunft zu erwartenden Heimeinkauf besonders herausgestellt. Die Anwesenden erörterten überdies koordinierte Aktionen der FIET betreffend die multinationale Firma C& A Brennink 134 2 meijer. Der Ausschuss behandelte des weiteren Probleme der Handelsangestellten und verlangte die baldige Annahme einer Richtlinie zur Regelung ihrer Beschäftigungsbedingungen. Den Haag, 30./31. August 1984: Gewerkschaftsfunktionäre, die über 1,5 Millionen Handelsangestellte aus 36 Gewerkschaften in 23 europäischen Ländern vertraten, nahmen an dieser Sitzung teil, an der Frans Drabbe, stellvertretender Vorsitzender der holländischen Gewerkschaftszentrale FNV, eine Ansprache hielt. Der Fachgruppenausschuss wandte sich im besonderen Fragen der Beschäftigung, der Arbeitszeit und Arbeitszeitverkürzung zu. Weitere, an dieser Tagung behandelte Themen betrafen multinationale Gesellschaften( wie zum Beispiel C& A Brenninkmeijer, IKEA, Metro/ Makro, Quelle, Woolworth und Marks& Spencer); Ladenöffnungszeiten; die Beziehungen zu der Europäischen Kommission, namentlich im Hinblick auf die Annahme einer EG- Richtlinie über einer EG- Richtlinie über Handelsvertreter, sowie Kontakte mit europäischen Arbeitgebergruppen. Im Zusammenhang mit der neuen Technologie befassten sich die Sitzungsteilnehmer mit dem Stand der Einführung von Bildschirmtext in den verschiedenen Ländern, den einschlägigen Verträgen und Gesetzen sowie mit den Auswirkungen des Bildschirmtextes auf die Handelsangestellten. Eine weitere Entscheidung des Ausschusses betraf die Durchführung einer Untersuchung über die von Demonstrations- Personal, Heimarbeitern und Tele- Heimarbeitern im Zusammenhang mit neuen Verteilungssystemen wie Konzessionärstum und Franchising sowie über deren Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen. Ferner brachte der Ausschuss seine ungebrochene Solidarität mit dem bei Makro beschäftigten CCAWUSA- Vertreter, M.D. Nkosi, zum Ausdruck, der von den südafrikanischen Behörden nach wie vor gefangen gehalten wird. Er führte anschliessend erste Vorgespräche über die Durchführung einer internationalen Tagung für alle regionalen Fachgruppenausschüsse Handel im Jahre 1986. rechtliche Stellung Paris, 29.- 30. August 1985: Der Ausschuss überprüfte die Entwicklungen der Arbeitsbedingungen im Einzel- und Grosshandelssektor im vergangenen Jahr und nahm mit Besorgnis zur Kenntnis, dass es vielen Verbänden nicht gelungen ist, Verbesserungen der Reallöhne zu erzielen. Er stellte fest, dass in vielen Ländern Druck im Hinblick auf eine Erweiterung der Geschäftsöffnungszeiten ausgeübt wird und wies nachdrücklich darauf hin, dass er sich mit aller Entschlossenheit gegen jede Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für Handelsangestellte im Vergleich zu Angestellten anderer Wirtschaftszweige einsetzen werde. Im Zusammenhang mit multinationalen Handelsunternehmen überprüfte der Ausschuss die Tätigkeiten betreffend C& A Brenninkmeijer, IKEA, METRO/ MAKRO, Quelle, Woolworth, Jelmoli und Marks& Spencer. Der zunehmenden Einführung neuer Technologie im Handel wurde grosse Aufmerksamkeit geschenkt. Der Ausschuss befasste sich ferner mit Vorbereitungen für die erste FIET- Weltkonferenz der Handelsangestellten. Er stimmte einem Fragebogen über neue Verkaufssysteme, Teilzeitbeschäftigung sowie Heimarbeit und Teleheimarbeit zu, der im Hinblick auf die Vorbereitungen für die Weltkonferenz an alle FIET- Mitgliedsverbände im Handelssektor gesandt werden soll. Harry Franzen( HBV, B.R. Deutschland), der sich von seiner Gewerkschaft zurückgezogen hat, nahm zum letztenmal an einer Sitzung des Ausschusses teil. Der FIET- Generalsekretär würdigte den unermüdlichen Einsatz von H. Franzen für die Internationale in der Fachgruppe Handel innerhalb und ausserhalb Europas in den letzten 25 Jahren. 135 Zaragoza, 8./9. Mai 1986: An der Tagung unter Vorsitz von Karel Boeykens ( SETCA, Belgien) nahmen Vertreter von rund 1,6 Millionen Handelsangestellten aus 38 Gewerkschaften in 23 Ländern teil. Der Ausschuss beriet über Entwicklungstendenzen in Kollektivverhandlungen und die Anstrengungen der Gewerkschaften zur Arbeitszeitverkürzung und Arbeitsplatzschaffung. Besorgnis wurde geäussert wegen der Einführung von" Flexibilität" im Einzel- und Grosshandel; der Ausschuss betonte, wenn Beschäftigungsund Arbeitsbedingungen verbessert werden sollten, sei sei hierfür eine starke gewerkschaftsseitige Kontrolle notwendig. Zur Frage der Ladenöffnungszeiten erhielt USDAW( Grossbritannien) Lob für ihren erfolgreichen Kampf, der den Entwurf eines Gesetzes über die Ladenöffnung an Sonntagen zu Fall gebracht hatte. Ein weiteres Thema war die Preisauszeichnung für Waren in Ladengeschäften und der damit verbundene gewerkschaftliche Druck, die Preisetikettierung beizubehalten, obwohl sie durch die Laser- Scanner- Technologie hinfällig wird. Der Ausschuss beriet über die Entwicklung zweckgerechter neuer Schulungsinitiativen für Angestellte im Einzel- und Grosshandel, besonders Verkäufer( Voll- und Teilzeitbeschäftigte jeden Alters). Die Frage der Arbeitsplatzbewertung und Arbeitsplatzeinstufung wurde überprüft; die Mitglieder bezeichneten als dringlich, dass die betroffenen Gewerkschaften die Bestimmungen über die Einstufung und Entlohnung von Handelsangestellten überprüfen, weil die Lohn- und Gehaltstrukturen im Handelssektor reformbedürftig sind. Der Ausschuss erörterte die Vorgänge bei C& A Brenninkmeijer, IKEA, METRO/- MAKRO, Quelle, Woolworth und Marks& Spencer; er begrüsste die Initiativen für Kontakte zwischen den Konzernleitungen verschiedener in Europa domizilierter multinationaler Handelsunternehmen und dem FIET- Mitgliedsverband in den Vereinigten Staaten, UFCW. Den 2.910 streikenden Beschäftigten bei Standa Spa, einer Tochtergesellschaft des italienischen multinationalen Konzerns Montedison, die sich gegen einseitig aufgezwungene Kündigungen wehren, wurde die volle Solidarität zugesichert. Abschliessend erörterten die Mitglieder die Schlussvorbereitungen für die erste FIET- Welthandelskonferenz. Genf, 14. Oktober 1986: An einer kurzen Sitzung im Anschluss an die 1. FIET- Welthandelskonferenz der Handelsangestellten wählte die EURO- FIETFachgruppe Handel Garfield Davies( USDAW, Grossbritannien) und Stig Malmström( HF, Schweden) zu ihrem Vorsitzenden, bzw. stellvertretenden Vorsitzenden. Handelsreisende In der Berichtszeit setzte sich die EURO- FIET nach wie vor für eine Beschleunigung der Arbeiten der Europäischen Kommission im Hinblick auf die Annahme von EG- Richtlinien für Handelsreisende ein. Abgesehen davon, dass die EURO- FIET und die betroffenen Mitgliedsorganisationen regelmässig Druck auf die Kommission und auf die jeweiligen Regierungen mittels Rundschreiben und Briefen ausübten, wurden Sitzungen zwischen der Kommission und der Fachgruppe am 1. September 1983, am 1. Februar 1985 und am 21. Februar 1986 abgehalten. dau x02 equipe] Eine EG- Richtlinie betreffend selbständige schliesslich am 18. Dezember 1986 angenommen. Handelsvertreter wurde 136 Eine EG/ EURO- FIET- Arbeitsgruppe für Handelsreisende, in der selbständige Handelsagenten und angestellte Handelsvertreter aus den zwölf Mitgliedstaaten der EWG vertreten sind, hatte auf ihrer Tagung am 29. Mai 1986 in Brüssel bekräftigt, dass sie sich nach wie vor zur Harmonisierung der Gesetze der EG- Mitgliedstaaten für diese Kategorien von Handelsreisenden einsetzt. Die Gruppe hat einen Aktionsplan aufgestellt, um die Europäische Kommission zur Veröffentlichung des Entwurfs einer Richtlinie für angestellte Handelsvertreter zu veranlassen. Den Vorsitz führte Salvatore Falcone von der italienischen FIET- Mitgliedsgewerkschaft FISASCAT. Neunzehn Vertreter von sechzehn EURO- FIET- Handelsangestelltengewerkschaften in dreizehn Ländern traten am 16. März 1987 in Brüssel mit Vertretern der Europäischen Kommission zusammen, um die Politik der Gemeinschaften hinsichtlich der Handelsreisenden zu erörtern. EURO- FIETMitgliedsverbände erwähnten verschiedene Anliegen betreffend angestellte Handelsvertreter, die in der Richtlinie unbedingt berücksichtigt werden sollten. den vordringlichsten Punkten gehörten: eine ausreichende Entlohnung und angemessene Arbeitsbedingungen; Arbeitsschutzmassnahmen; Sozialversicherungsschutz, einschliesslich Rentenleistungen, sowie Fragen betreffend die neuen" Franchising"- Verteilersysteme. 390 Europäische Kommission und Europäische Arbeitgeberverbände DIAM Zusätzlich zu den intensiven Tätigkeiten im Bereich der Handelsreisenden ( siehe oben) suchte die EURO- FIET- Fachgruppe Handel die Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission zu den folgenden Bereichen: Am 19. September 1984 nahmen Mitglieder der EURO- FIET- Fachgruppe Handel in Brüssel an einer beratenden Sitzung mit der Europäischen Kommission über Handel, Beschäftigung und neue Technologie teil. Am 22. und 23. Mai 1985 hatte in Brüssel zum ersten Mal ein gemeinsames Seminar von Vertretern der EURO- FIET- Fachgruppe Handel, der europäischen Arbeitgeberverbände CECD( Europäischer ( Europäischer Einzelhandelsverband) und CLD ( Verbindungskomitee der europäischen Einzelhandelsverbände), der europäischen Kommission sowie von Forschungsinstituten und Universitäten stattgefunden. Am 24. März 1986 hatten in Brüssel zwei paritätische Tagungen stattgefunden: die erste zwischen Vertretern der EURO- FIET- Fachgruppe Handel, des europäischen Arbeitgeberverbandes Arbeitgeberverbandes CECD( Einzelhandel) und der Europäischen Kommission( GD V) und die zweite mit Vertretern der europäischen Grosshandels- Arbeitgeberorganisation FEWITA. Thema beider Sitzungen waren die Programme für die nächsten gemeinsamen Tagungen in diesen beiden Sektoren. Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe für Ausbildung im Einzelhandel fand am 15. September 1986 statt. Es nahmen 40 Vertreter von EURO- FIET- Mitgliedsverbänden, Arbeitgeberorganisationen im Einzelhandel und von der Kommission daran teil. Az 137 Am 16. September 1986 gelangte eine Sitzung, an der sich die FEWITA ( Vereinigung europäischer Grosshandels- und internationaler Fachverbände), die EURO- FIET und die Kommission beteiligten, zur Durchführung. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Struktur des Grosshandels in Europa und die Auswirkungen der neuen Technologien auf die Beschäftigung in diesem Sektor. dia Mdo IRO- FIET Y Mitgliedschaft Die IRO- FIET- Fachgruppe Handel( FIETCOM) und die Fachgruppe der Handelsreisenden( SPAV) vertreten 952'996 Mitglieder in 29 Gewerkschaften und 20 Ländern. nun JBBR Fachgruppenausschuss asd.problidaA adattuxed Ewald Ong- A- Kwie( CFW, Curaçao) wurde im Juli 1986 anstelle des zurückgetretenen Juan Antonio Giraldo( CGEC, Argentinien) zum amtierenden Vorsitzenden der FIETCOM gewählt. Der Vorsitzende der Fachgruppe der Handelsreisenden( SPAV) ist Manuel Diz Rey( FUVA, Argentinien). In der Berichtszeit hat der Vorstand der Fachgruppe FIETCOM am 24. Mai 1984 in Barranquilla, Kolumbien, und am 15. Juli 1986 in Curaçao getagt. slus mI.nepupibadeled Der Vorstand der Fachgruppe SPAV trat am 27./28. August 1984 und am 27. Juli 1985 in Lima, Peru, und im August 1986 in Verbindung mit der IRO- FIET- Vorstandssitzung in Rio de Janeiro, Brasilien, zusammen. .9 nov purpos Regionale Seminare a bouz Die Fachgruppe FIETCOM organisierte regionale Seminare vom 21. bis 26. Mai 1984 in in Barranquilla, Kolumbien( 23 Teilnehmer aus Kolumbien, Curaçao und Peru); vom 23. bis 26. Juli 1985 in Lima, Peru( 48 Teilnehmer aus Bolivien Chile, Kolumbien, Peru und Venezuela). Die Fachgruppe SPAV veranstaltete regionale Seminare vom 27. bis 31. August 1984 in Lima, Peru( 56 Teilnehmer aus Argentinien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Venezuela), vom 30. Juli bis 2. August 1985 in Trujillo, Peru( 51 Teilnehmer aus Argentinien, Peru und Uruguay) und vom 28. Oktober bis 1. November 1985 in Chile. 18 aasb 6200ed a eb bro Elov shtet neb 23( tablad medan 2009 asio: ssb qui neb zeb) sib med posed, dote aptes asudaun tebi neiquor 190 nov Lolgated us alw sige at st bead bag Kapitel 9 138 AUSSCHUSS DER SPIELBANKANGESTELLTEN In der Berichtszeit trat der FIET- Ausschuss für Spielbankangestellte zweimal zusammen: 2013-09 Monte Carlo, 13./14. September 1983: 36 Teilnehmer in Vertretung von rund 9.000 Spielkasinoangestellten in Europa waren anwesend, um Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen zu erörtern. An dieser Sitzung wurde festgestellt, dass die Angestellten im Spielkasino SBM/ Loews( amerikanische Spiele) in der Regel nur der Regel nur zeitlich befristete Arbeitsverträge erhalten, was zu den willkürlichen und ungerechtfertigten Massnahmen seitens der Geschäftsleitung gegen das Personal führte. Die Ausschussmitglieder forderten den respekt aller Gewerkschaftsrechte in Monaco. Das Aktionsprogramm des Ausschusses wurde erweitert und umfasst nun zwei zusätzliche Forderungen, und zwar den Abschluss von unbefristeten Arbeitsverträgen sowie die Verbesserung der beruflichen Ausbildung. Das bisherige Programm enthielt folgende Punkte: 100% ige Verteilung der Cagnotte an alle im Spielbetrieb beschäftigten Arbeitnehmer( unter Gewährleistung des Besitzstandes); Erhöhung der Cagnotteeinnahmen durch Massnahmen seitens des Unternehmens zur kontinuierlich positiven Entwicklung der Cagnotte; Abschluss von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen, die erhöhte Sozialleistungen seitens des Arbeitgebers vorsehen, Ausbau der Mitbestimmung der Arbeitnehmer auf allen Stufen; Arbeitszeitverkürzung; eingehendere Behandlung von gesundheitsfragen sowie die Schaffung von ergonomisch günstigeren Arbeitsbedingungen. Im Laufe der Sitzung wurde eine Delegation des Ausschusses vom Premierminister von Monaco, Jean Herly, empfangen. Der Premierminister versicherte bei dieser Gelegenheit, dass er alles in seiner Macht Stehende tun werde, um die Achtung der Gewerkschaftsrechte für die Spielkasinoangestellten in Monaco zu gewährleisten, und dass er sich für die beschäftigung von P. Cassagnères, Generalsekretär der FIET- Gewerkschaft der SBM/ Loews- Angestellten, dessen Arbeitsvertrag aufgrund seiner gewerkschaftlichen Betätigung von der Gesellschaft im Juni 1983 nicht mehr erneuert wurde, einsetzen werde. sle> - San Remo, 24./25. September 1985: 44 offizielle Gewerkschaftsvertreter und Croupiers in Vertretung von rund 9'000 Kasinoangestellten in Osterreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Monaco, den Niederlanden und Spanien nahmen an der Sitzung teil. Auf der Tagesordnung standen Fragen betreffend Beschäftigung und Arbeitsbedingungen dieser Gruppe von Angestellten. Der Ausschuss nahm mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die Solidaritätsaktion der FIET zur Lösung des Konflikts zwischen dem Personalverband SBM/ Loews und der multinationalen Gesellschaft Loews beigetragen hat. In verschiedenen Ländern wurden rückläufige Realeinkommen für Croupiers verzeichnet, und der Ausschuss betonte, dass er sich mit Entschlossenheit für eine vollständige Verteilung des Troncs ( der den Hauptteil des Gehalts dieser Angestellten bildet) unter den Croupiers einsetzen werde. Der Ausschuss zeigte sich besorgt über die Einführung von neuer Technologie in Spielkasinos, wie zum Beispiel von Bildschirmgeräten, und beschloss, die Auswirkungen dieser Technologien auf die Beschäftigung und die Arbeitsbedingungen zu untersuchen. Es 0139 wurde darauf hingewiesen, dass Videotext- Systeme heute erlauben, mittels Fernsehgeräten von zu Hause oder vom Hotelzimmer aus zu spielen, wodurch die normalen Spielsäle umgangen werden können. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, versucht die GPA, Osterreich, Spiele in dieser Form durch die österreichische Bildschirmtext- Gesetzgebung zu verbannen. Der Ausschuss befasste sich ferner mit neuen Tarifverträgen in der Bundesrepublik, wo Angestellte in Spielkasinos in Bayern, die über 50 Jahre alt sind und mindestens 15 Dienstjahre ausweisen, mit Wirkung vom 1.8.1985 die Möglichkeit haben, ihre jährliche Arbeitszeit auf die Hälfte verringern, wobei ihnen eine entsprechende Rente zugesichert wird. Der Ausschuss setzte sich überdies für eine Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten ein und beschloss, durch die Veröffentlichung einer Broschüre über" das Berufsbild des Croupiers" die Berufserfahrung und Fertigkeiten der Croupiers zu fördern und ihnen Anerkennung zu verschaffen. tionssys zu Die nächste Sitzung des FIET- Ausschusses für Spielbankangestellte wird am 22./23. September 1987 in Spa, Belgien, stattfinden. Ess BOV : smedT mob by 1509 19: über die beitsbedi tf us eld auf dem Gebiet asdoxiewspelled exanderandoarek in sodafri auf jehe Vers gehienbat. zenebrae e0яDeib a deuolebsbabad A TWIS An der Schlussfel rucht das Lebna nedelpoton -Цезарар + adolaxevisi MULTINATIONATE dansepealse I 38) Meno ( noilles, DTMOD) 00) et dns- ma datoroboidosisiwe daly nob dd bsdecoped us nepas xevisiso? nov pavalsen sus medausn ante barbi stb elwoa nemate Isiso2 rod amex Allianz Der FIET und 26: Oke e140 Kapitel 10 desto sed day xeroobiy Rasb mealwopaid ausish brow A do tebow neision salomov sobo eaus us nov nebodanxe pawn 182lben nebay hoppar slaleiga sismon selb FACHGRUPPE VERSICHERUNGEN wusnappine as- ixed ribeiroex119b doxob IST Asus dim se dois etagsled asudoesυA 768 ni aoning a deep owolduq and bri Is are 02 red redo elb MITGLIEDSCHAFT -dactone di us diested A online neded loopMelb Am 30. April 1987 umfasste die FIET- Fachgruppe Versicherungen 580'076 Mitglieder in 76 Gewerkschaften und 55 Ländern. esdonade me tie WELTKONFERENZ DER FACHGRUPPE ige Über 150 Delegierte, die 840'000 Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellte vertraten, hatten an der zweiten FIET- Weltkonferenz der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten teilgenommen, die vom 11. bis zum 13. 13. September 1985 in Kopenhagen tagte und dem Thema: " Versicherungen im Zeichen des Wandels: die Antwort der Gewerkschaften" gewidmet war. thermer( unter In seiner Eröffnungsansprache wies FIET- Generalsekretär Heribert Maier auf die mangelnde Stabilität der Versicherungsmärkte und den zunehmenden Wettbewerb seitens versicherungsfremder Unternehmen hin. eitens de Keld Holm, Präsident der dänischen Versicherungsangestelltengewerkschaft DFL, und Martin Röhmer, Präsident der dänischen Gewerkschaftszentrale FTF, ergriffen im Laufe der Eröffnungsfeier ebenfalls das Wort. Die Konferenz wählte A. Hubschmid( SKV, Schweiz) zum Vorsitzenden der Konferenz sowie vier stellvertretende Vorsitzende für die einzelnen FIET- Regionen, und zwar für die AFRO- FIET D.I. Niasse( SYTBEFS, Senegal), für die ASIA- FIET T. Subramaniam( SIEU, Singapur), für die EUROFIET G. Clajot( SETCA, Belgien) und für die IRO- FIET A. Brandao- Horst ( CONTEC, Brasilien). Den Diskussionen der Konferenz lagen der Tätigkeitsbericht des Sekretariats sowie verschiedene, von Mitgliedsverbänden ausgearbeitete Dokumente zugrunde, die den strukturellen und und technologischen Wandel, künftige Verhandlungsprioritäten, multinationale Versicherungsgesellschaften, Chancengleichheit, Versicherungsvertreter und Sozialversicherungen zum Gegenstand hatten. ang standen Fragen Die Schaffung einer neuen Fachgruppe für Sozialversicherungen wurde von den Konferenzteilnehmern begrüsst, und es wurden weitere Ermittlungen auf den Gebieten Beschäftigung, Arbeitsbedingungen, neue Technologie, neue Methoden zur Finanzierung von Sozialversicherungssystemen sowie die Veröffentlichung eines Aktionsprogramms über Sozialversicherungssysteme gefordert. Ein aus 12 Mitgliedern bestehender, von Muriel Turner( ASTMS) geleiteter Redaktionsausschuss legte der Konferenz Schlussfolgerungen vor, einstimmig gutgeheissen wurden. Diese enthalten u.a. folgende Forderungen: 20 die 141 Schaffung internationaler Behörden zur Überarbeitung der Aufsichtsssysteme in der Versicherungswirtschaft, mit dem Ziel, die innerzod staatlichen und internationalen Überwachungsnormen, Vorschriften und Finanzberichterstattungsgrundlagen für Versicherungsgesellschaften zu verbessern; spinel bow an -ep nemenduaphy: Organisation von weltweiten Kampagnen zur Erfassung von Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten; Durch die FIET vorzunehmende Überprüfung des Wettbewerbs auf den Versicherungsmärkten und der in jüngster Zeit gebildeten Finanz_dienst- Unternehmen; - 1 medad neba Rodolf Veröffentlichung internationaler Richtlinien über Personalinformationssysteme; be pr Durch die FIET vorzunehmende Überprüfung der Folgen, die mit der Einführung von' Qualitätskreisen' in der Versicherungswirtschaft ooverbunden sind; mus pov mente pas 12-18 aid prot - Einholung und Verbreitung von Informationen durch das Sekretariat über die Verkürzung der Arbeitszeit und die Entwicklung der ArNot beitsbedingungen; - Veröffentlichung weiterer Profile über multinationale Versicherungsgesellschaften unter besonderer Berücksichtigung ihrer Politik alb auf dem Gebiet der Arbeitsbeziehungen. B- T2 nov pacie Die Konferenz verabschiedete eine Erklärung, in der das Apartheid- Regime in Südafrika verurteilt wurde, und sie forderte die Vereinten Nationen auf, jene Versicherungsgesellschaften herauszustellen, die das Apartheid- Regime finanziell unterstützen. Den Mitgliedsverbänden wurde nahegelegt, bei Versicherungsgesellschaften und Regierungen vorstellig zu werden, damit sie die Rücknahme finanzieller Mittel aus Südafrika einleiten und keine neuen finanziellen Verpflichtungen in diesem Land mehr eingehen. An der Schlussfeier würdigten die Konferenzteilnehmer die Tätigkeit von Alfred Hubschmid, der als Vorsitzender der EURO- FIET- Fachgruppe Versicherungen und Sozialversicherungen zurücktrat. MULTINATIONALE GESELLSCHAFTEN In der Berichtszeit hat die FIET zahlreiche Tätigkeiten im Zusammenhang mit multinationalen Gesellschaften im allgemeinen und mit multinationalen Versicherungsgesellschaften im besonderen zur Durchführung gebracht. Allianz: Der FIET- Konzernausschuss für Allianz hatte an seiner Tagung am 25. und 26. Oktober 1984 in München die Pläne der Allianz, dem grössten Versicherungskonzern Europas, überprüft, der seinen internationalen Geschäftsbereich erweitern will. Der Konzernausschuss befasste sich auch mit anderen Geschäftsentwicklungen und Tendenzen auf dem Gebiete der Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen in der Allianz- Versicherungsge 142 sellschaft. 145 puntied1900 nebord lsnog rus plado Tass mobbadwapxx rob at madaye An seiner Sitzung am 27./28. Oktober 1985 in Wien beteiligten sich über 20 Delegierte von Gewerkschaften in Europa, die Angestellte in diesem Versicherungskonzern betreuen. Es wurde festgestellt, dass Allianz im Juli 1985 eine neue, von ihren normalen Versicherungsunternehmen getrennte Holdinggesellschaft gründete, die der Gesellschaft freiere Hand bei ihren Investitionstätigkeiten gibt. Im Zuge dieser Entwicklung wurden die internationalen Geschäftstätigkeiten umstrukturiert, und es wurde ein neues Geschäftsleitungsteam eingesetzt. Einige Gewerkschaften zeigten sich besorgt über die Folgen nach der Übernahme der italienischen Riunione Adriatica di Sicurta( RAS) durch Allianz, insbesondere da, wo RAS und Allianz Niederlassungen in den gleichen Ländern hatten. Allianz hat zudem ein" Profit Centre"-Buchführungssystem eingeführt, das die Autonomie der Geschäftsleitungen in den Zweigstellen beschränkt. Der Konzernausschuss befasste sich ferner mit Fragen der Beschäftigung und Arbeitsbedingungen und beschloss, im Jahre 1986 FIET- Gewerkschaftsnachrichten über Allianz zu veröffentlichen. Die Allianz- Geschäftsleitung hielt an der FIET- Sitzung einen Vortrag zum Thema" Neue Technologie". An der Ausschuss- Sitzung vom 12./13. März 1987 ergriff der Personaldirektor des Konzerns, Dr. von Blomberg, das Wort; er erläuterte die von Allianz verfolgte Personalpolitik. Bei diesem Anlass fand auch ein Informationsaustausch über die Autonomie der internationalen Tochtergesellschaften der Allianz statt. Der Präsident der RAS wandte sich ebenfalls an die Sitzungsteilnehmer. Der Ausschuss überprüfte die Arbeitsbedingungen und begrüsste die Veröffentlichung von FIET- Nachrichten über Allianz. Es wurde vereinbart, die nächste Tagung am Hauptsitz der Allianz in München abzuhalten. ed te Jus Guardian Royal Exchange& Albingia: Am 13. und 14. Juni 1984 trafen Gewerkschafter mit der obersten Geschäftsleitung der Versicherungsgesellschaft Guardian Royal Exchange und ihrer Tochter Albingia in Hamburg zusammen. Die Tagung wurde am Hauptsitz der Albingia in Hamburg durchgeführt, wo Entwicklungen in der Gesellschaft und Fragen betreffend Beschäftigung, neue Technologie und Tarifverhandlungen erörtert wurden. Eine der wichtigsten Streitfragen war die Verkürzung der Arbeitszeit, die im Jahre 1984 im Mittelpunkt der Verhandlungen in der Bundesrepublik stand, da die wöchentliche Arbeitszeit bei der britischen Muttergesellschaft bereits kürzer war als diejenige bei der deutschen Tochter. TUM Unternehmensprofile: Mitgliedsverbände in Grossbritannien und Italien befassen sich zur Zeit mit der Ausarbeitung von Profilen verschiedener multinationaler Unternehmen. BESCHAFTIGUNGS- UND ARBEITSBEDINGUNGEN as bau Das Sekretariat hat in der Berichtszeit weiterhin jährliche Erhebungen über Tendenzen in der Beschäftigung und Entwicklungen der Arbeitsbedingungen durchgeführt. Den Erhebungen liegt ein jeweils im Herbst vom FIET- Sekretariat versandter Fragebogen zugrunde, mit dem Probleme wie 143 Struktur des Versicherungswesens, Beschäftigung, Gewerkschaftsmitgliedschaft, Gehälter und Arbeitszeit geprüft werden. Erhebungen wurden auch bezüglich Teilzeitarbeit durchgeführt. AFRO- FIET Mitgliedschaft adpenept Am 30. April 1987 1987 umfasste die AFRO- FIET- Fachgruppe Versicherungen 26 134 Arbeitnehmer in 16 Gewerkschaften und 15 Ländern. Fachgruppenkonferenz Fachgruppenausschuss Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist Doudou Issa Niasse( SYTBEFS, Senegal). Ländern der Fachgruppen Der AFRO- FIET- Fachgruppenausschuss Versicherungen/ Sozialversicherungen trat anlässlich der 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis zum 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, stattfand, zu einer Sitzung zusammen. Der Ausschuss nahm ausführliche Schlussfolgerungen an, die das Arbeitsprogramm der Fachgruppe für die nächsten vier Jahre darstellen. Seminare Vom 23. bis 26. Juli 1984 gelangte in Alexandria, Agypten, das erste von der FIET in enger Zusammenarbeit mit der ägyptischen FIET- Mitgliedsorganisation NTUBIFA organisierte Seminar für Bank- und Versicherungsgewerkschaften zur Durchführung. Das Seminar stand unter dem Vorsitz von Mahmoud Dabbour, Dabbour, dem Präsidenten der Gewerkschaft; es wurde von 30 Vertretern besucht und war Problemen der Gewerkschaften im Finanzsektor gewidmet. In den vom Seminar verabschiedeten Schlussfolgerungen wurden die Gewerkschaften u.a. aufgefordert, die sozialen Auswirkungen der neuen Technologie auf nationaler Ebene zu ermitteln und die Tarifverträge im Hinblick auf die Gewinnung von Verhandlungsrechten über die Einführung von Technologie zu überarbeiten. Es waren zahlreiche Gastreferenten an diesem Seminar anwesend, darunter N. Rubin von der IAO- Abteilung für Vereinigungsfreiheit. Im Anschluss an seinen Vortrag über die IAO und die Gewerkschaftsrechte wurde die FIET aufgefordert, spezifische Seminare zu diesem Thema zu organisieren. Philip Jennings, FIET- Sekretär der Fachgruppen Banken und Versicherungen, leitete das Seminar im Namen der FIET. 19 Delegierte aus Botswana, Südafrika, Swaziland, Sambia und Simbabwe hatten in Vertretung von 20'000 Bank- und Versicherungsangestellten in diesen Ländern an einem Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte im südlichen Afrika teilgenommen, das unter der Schirmherrschaft des FIET- Beratungsausschusses für das südliche Afrika( SAAC) vom 19. bis 23. August 1985 in in Mbabane, Swaziland, zur Durchführung gelangte. Die Teilnehmer erörterten Länderberichte über Gewerkschaftsrechte, Gewerkschaftsorganisation, Werbekampagnen, Tarifverhandlungen und Arbeitsbe EN 144 dingungen. Zu den Referenten gehörten H.B.B. Oliver, CBE, Gouverneur der Zentralbank von Swaziland; Kele Zidana vom IBFG und Ove Mortensen von der dänischen FIET- Mitgliedsorganisation der Bankangestellten, DBL. Die Seminarteilnehmer verabschiedeten ausführliche Schlussfolgerungen. Das Seminar, für das die der FIET angeschlossene Swaziland Financial Institutions' Workers Union( SUFI) als Gastgeberin fungierte, wurde vom Finanzminister, S.B. Dlamini, eröffnet und vom Hauptverantwortlichen des Arbeitsministeriums, J. Mardzebele, geschlossen; für die Koordination der FIET- Sekretär für regionale Tätigkeiten, Hans J. J. Schwass, zuständig. Emma Mashinini nahm in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des FIET- Beratungsausschusses für das südliche Afrika an dieser Veranstalwar tung teil. cem Unter den Teilnehmern an der AFRO- FIET- Konferenz über" Die Auswirkungen der IMF- Strategien auf Entwicklungsländer, die von der FIET zusammen mit der CNTT in Togo vom 18. bis 22. August 1986 in Lomé organisiert wurde ( siehe Kapitel 7: Fachgruppe Banken), befanden sich auch Vertreter von Versicherungsgewerkschaften. APRO- FIET indoV Baudoa --GANA dost. Tai A de 29 dodo Mitgliedschaft Bis Oktober 1986 gehörten Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellte der gleichen Fachgruppe an; die zu diesem Zeitpunkt tagende 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz hat dann beschlossen, eine getrennte Fachgruppe für Angestellte in Sozialversicherungen und Gesundheitsdiensten zu bilden. b medan xapas at a rob Am 30. April vertrat die APRO- FIET- Fachgruppe Versicherungen 72'244 Mitglieder in 15 Gewerkschaften und 11 Ländern. Fachgruppenausschuss Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist T.P. Subramaniam( SIEU, Singapur). Die ASIA- FIET- Fachgruppe Versicherungen/ Sozialversicherungen trat in Verbindung mit der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz am 18. November 1983 in Tokio zu einer Sitzung zusammen. In den Schlussfolgerungen der Sitzung wird die Forderung nach Erhebungen über Arbeitsbedingungen, Kollektivverträge, Beschäftigungstendenzen und die gewerkschaftliche Organisierung in Multinationalen erhoben. Ein besonderes Problem, was an der Sitzung zur Sprache kam, betraf den auf Versicherungsmärkten und in den Gesellschaften stattfindenen strukturellen Wandel in der Region. Das Sekretariat wurde aufgefordert, die Tendenzen in einer Reihe von Gesellschaften in Asien zu analysieren. Die Behandlung der Themen Neue Technologie und Qualität des Arbeitslebens wurde für die Fachgruppenkonferenz im Jahre 1985 vorgeschlagen. 145 An der 5. APRO- FIET- Konferenz stellte der Fachgruppenausschuss fest, dass sich das Versicherungs- Geschäftsvolumen zwar vergrössert hat, die Beschäftigung jedoch aufgrund der Einführung neue Technologie und der vermehrten Verwendung von Teilzeitkräften auf dem gleichen Stand geblieben ist. Die Gewerkschaften beschlossen, zum Ausbau ihres Mitgliederbestandes in der Zeit von 1986-87 Mitgliederwerbekampagnen einzuleiten. In einer Diskussion über künftige Arbeitsmethoden wurde vereinbart, bilaterale Beziehungen zu fördern und die Gewerkschaften mit der Ausarbeitung von Profilen über multinationale Versicherungsgesellschaften zu beauftragen. run wurden de Fachgruppenkonferenz Die ASIA- FIET- Konferenz der Fachgruppen Banken und Versicherungen, die alle vier Jahre stattfindet, stattfindet, tagte vom tagte vom 3. bis 6. September 1985 in Bombay, Indien. Es nahmen über 80 Delegierte von 24 Gewerkschaften in 12 Ländern der Regionen Asien und Pazifik an dieser Konferenz teil. Die Fachgruppen Banken und Versicherungen sind in der ASIA- FIET- Region sehr gut organisiert; sie vertreten beinahe 600'000 Angestellte. Die Konferenz wurde von B.G. Deshmukh, dem leitenden Sekretär der Regierung von Maharashtra und ehemaligen Vorsitzenden des IAO- Verwaltungsrates sowie von Murli S. Deora, Mitglied des Parlaments, eröffnet. Presse und Fernsehen berichteten ausführlich über dieses Ereignis. Am ersten Konferenztag erörterten beide Fachgruppen zusammen eine Reihe von gemeinsamen Fragen. N. Rubin von der IAO- Abteilung für Vereinigungsfreiheit sprach an der Konferenz über" die IAO, Gewerkschaftsrechte, Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen", wonach Sitzungen über neue Technologie und gewerkschaftliche Erfassung und Werbekampagnen stattfanden.b Anlässlich der Sitzung der Fachgruppe Versicherungen und Sozialversicherungen wurden T.P. Subramaniam von der Singapore Insurance Employees' Union und K. H. McLeod von der Australian Insurance Employees' Union zum Vorsitzenden, bzw. zum stellvertretenden Vorsitzenden der Fachgruppe gewählt. Die Fachgruppe überprüfte strukturelle Veränderungen im Versicherungssektor Asiens und stellte fest, dass sich die Zahl der Versicherungsangestellten zwischen 1968 und 1982 in der Region von 1691 auf 1326 verringerte, was einem Rückgang von 20% entspricht. Von dieser rückläufigen Entwicklung waren die ausländischen Gesellschaften besonders stark betroffen: von den ehemals 900 Firmen blieben lediglich 537 bestehen. In Australien sank die Zahl der einheimischen Gesellschaften von 409 auf 301. Für diese Entwicklung gibt es verschiedene Erklärungen: AufEinführung von neuer Technologie; Verstaatlichungen, strengere sichtsvorschriften für ausländische Firmen und schliesslich auch die unvorsichtige Wettbewerbspolitik, die verschiedene Versicherungsunternehmen zum Konkurs zwangen. Die Fachgruppe nahm ausführliche Schlussfolgerungen im Sinne von Leitlinien für die zukünftige Tätigkeit an. bib Am Schluss der Konferenz verabschiedeten die Teilnehmer eine Erklärung, in der das Apartheidregime verurteilt wird und alle Regierungen, Banken und Versicherungsgesellschaften in der Region aufgefordert werden, die Rücknahme von bereits investierten Mitteln einzuleiten und keine neuen 146 finanziellen Verpflichtungen mit Südafrika mehr einzugehen. Die FIET war an dieser Konferenz durch den Fachgruppensekretär Philip J. Jennings und die ASIA- FIET durch George Chua und Christopher Ng vertreten. EURO- FIET Mitgliedschaft Bis 1986 waren die Sozialversicherungsangestellten zusammen mit den Versicherungsangestellten in einer einzigen Fachgruppe vertreten; mit Wirkung von 1986 wurde dann eine neue Fachgruppe für Angestellte in Sozialversicherungen und Gesundheitsdiensten gebildet. Am 30. Versicherungen 30. April 1987 erfasste die EURO- FIET- Fachgruppe 283'443 Angestellte in 33 Gewerkschaften und 20 Ländern. 195 nxeba des noipe- 7311- AIBA xep hi bats aspiriedolas bau nens ne adapp 000'000 adslede ela ala 32lainspo tug Fachgruppenausschuss Vorsitzender der Fachgruppe ist Gilbert Clajot( SETCA, Belgien). Vizevorsitzender ist Armando Santos( STSSI, Portugal). Sie wurden im September 1985 gewählt. ddxd006-09/ dixed as In der Berichtszeit trat der Fachgruppenausschuss fünfmal zusammen: Barcelona, 12.- 13. April 1984: An der von Alfred Hubschmid( SKV, CH) geleiteten Sitzung waren 22 Delegierte aus 19 Gewerkschaften in 14 Ländern vertreten. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die strukturellen Veränderungen, die sich auf den Versicherungsmärkten vollziehen. Der Ausschuss beschloss, eine Untersuchung über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen von Versicherungsvertretern durchzuführen und die Massnahmen im Zusammenhang mit Solidaritätsaktionen in in der FIET zu überarbeiten. Der Ausschuss stimmte ferner der Abhaltung eines Seminars für Mitgliedsverbände in Sozialversicherungen zu. Am Ende der Sitzung luden die beiden dänischen Mitgliedsorganisationen DFL und DF die FIET ein, die zweite Weltkonferenz der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten im September 1985 in Kopenhagen, Dänemark, durchzuführen. Brüssel, 26. September 1984: Unmittelbar vor einer beratenden Sitzung mit der Europäischen Kommission, trat der EURO- FIET- Fachgruppenausschuss der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten unter dem Vorsitz von A. Hubschmid in Brüssel zur Besprechung möglicher Themen für die vorgesehene Weltkonferenz zusammen. Abgesehen von einer weltweiten Erhebung über die Beschäftigung und die Entwicklung der Arbeitsbedingungen wurde vorgeschlagen, dass das das Sekretariat die strukturellen Veränderungen im Versicherungsgewerbe näher beleuchtet, wobei die zunehmende Konkurrenz seitens der Nicht- Versicherer und der steigende Druck aufgrund der Einführung neuer Technologie berücksichtigt werden sollten.. 147 Dublin, 2.- 3. Mai 1985: Abgesehen von 27 Delegierten aus europäischen Versicherungsgewerkschaften war auch der stellvertretende Bundessekretär der australischen Versicherungsgewerkschaft AIEU, K. Davern, anwesend, der zuvor an der Tagung des Beratenden IAO- Ausschusses in Genf teilgenommen hatte. Der Ausschuss wählte G. Clajot, SETCA, Belgien, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses, der diese Sitzung in Abwesenheit von A. Hubschmid, SKV, Schweiz, Schweiz, leitete. Der Ausschuss befasste sich mit Vorschlägen der ASTMS( Vereinigtes Königreich), die eine Verbesserung der Aufsicht und der Aufsicht und der Bilanzierungsgrundsätze der Versicherungsgesellschaften zum Gegenstand haben. Diese Vorschläge wurden der Europäischen Kommission unterbreitet, die sich mit gesetzlichen Bestimmungen für die Jahresabschlüsse von Unternehmen befasste. Der Ausschuss begrüsste auch die Entscheidung des FIET- Weltvorstandes, mit Wirkung vom Januar 1986 einen neuen EURO- FIET- Fachgruppenausschuss für Sozialversicherungen zu bilden. Zu den Gesprächsthemen gehörte auch die Revolution im Bereich der Finanzdienste, und im besonderen die wachsende Konkurrenz, die Banken und andere Finanzinstitute für den Versicherungsmarkt darstellen. Kopenhagen, 13. September 1985: Nach Abschluss der Weltkonferenz der Versicherungs- und Sozialversicherungsangestellten fand eine kurze Sitzung des Ausschusses statt. Bei diesem Anlass wurde Gilbert Clajot. ( SETCA, Belgien) und Armando Santos( STSSI, Portugal) der Vorsitz bzw. der stellvertretende Vorsitz des Ausschuss übertragen. Genf, 13./14. Oktober 1986: An dieser von Gilbert Clajot( SETCA, Belgien) geleiteten Zusammenkunft wurden verschiedene Methoden, die die Gewerkschaften zur Erfassung neuer Mitglieder anwenden, überprüft. Es wurde eine Ausstellung von Gewerkschaftsliteratur organisiert, und grosse Mengen von Gewerkschafts- Informationsblättern wurden an die Anwesenden verteilt. In den Diskussionen, an denen sich 45 Delegierte beteiligten, wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass die Versicherungsgesellschaften offene und verhüllte Anstrengungen unternehmen, um die Gewerkschaftstätigkeiten zu untergraben. Die Gewerkschaften versuchen daher mit vermehrten Anstrengungen, neuen Generationen von Versicherungsangestellten die die Notwendigkeit einer gewerkschaftlichen Organisation vor Augen zu führen. Orio Giarini, der Generalsekretär der Genfer Vereinigung, die Forschungstätigkeiten in der Versicherungswirtschaft durchführt, wies auf die grundlegenden Veränderungen hin, die sich im Versicherungssektor vollziehen. Die Mitglieder des Fachgruppenausschusses waren tief beeindruckt vom Bericht von Joe Rakgoadi( IAWUSA, Südafrika), der die praktischen Schwierigkeiten schilderte, auf die die Gewerkschaft bei der Erfassung von Versicherungsangestellten in Südafrika stösst. Er rief die Fachgruppe auf, die IAWUSA in ihrer Organisationskampagne zu unterstützen. Europäische Kommission: Technologie- Ausbildung gapaublideua Die FIET- Mitgliedsorganisationen im europäischen Versicherungssektor hatten an einem ehrgeizigen Bildungsprojekt teilgenommen, mit dem Ziel, den Gewerkschaftern die zur Bewältigung der technologischen Neuerungen in diesem Bereich notwendigen Fertigkeiten zu vermitteln. Das drei 148 wöchige Bildungsprogramm wurde gemeinsam von der EURO- FIET und einer neuen Organisation, die unter dem Namen: Vereinigung für europäische Ausbildung von Angestellten in Technologiefragen( AFETT) bekannt ist, durchgeführt. Die finanziellen Mittel für dieses Programm wurden von der Europäischen Kommission bereitgestellt, und das damit angestrebte Ziel, d.h. die Bereitstellung von Technologie- Grundausbildungs- und Weiterbildungsprogrammen für Gewerkschafter, die mit Arbeitgebern über technologische Veränderungen verhandeln, wurde erfüllt. оя пало qoxua 1b ebxww Zur Vervollständigung der zwei Studienaufenthalte in der belgischen Küstenstadt Nieuwport, die jeweils eine Woche dauerten, führten die 20 Teilnehmer auch eine praktische Fallstudie am Hauptsitz des deutschen Versicherungskonzerns Allianz Leben in Stuttgart durch. Die EURO- FIET überprüft nun Möglichkeiten der Mittelbeschaffung für weitere Programme auf nationaler und internationaler Ebene. dosw Europäische Kommission: Beratungen edA dosk CI In der Berichtszeit hat der EURO- FIET- Fachgruppenausschuss Versicherungen jährliche Beratungen mit der Abteilung' Versicherungen' der Europäischen Kommission durchgeführt( am 20. September 1983, am 26. September 1984 und am 23. Oktober 1985). Diese Abteilung ist für die Ausarbeitung der gemeinschaftlichen Gesetzgebung in der Versicherungswirtschaft verantwortlich. Am 10. Februar 1987 fand eine weitere Beratung statt, bei der zwei neue Richtlinienentwürfe über Liquidation und Jahresabschlüsse zur Sprache kamen. Beide Texte enthalten Vorschläge, die erstmals von der EURO- FIET an früheren Beratungen unterbreitet worden waren. Im Zusammenhang mit der Liquidation hält die Richtlinie nun fest, dass die Angestellten nun die Liquidationsmasse zur Regelung ausstehender Gehälter und fälliger Entlassungsgelder in Anspruch nehmen können. Mit der Richtlinie über Jahresabschlüsse wird versucht, stille Reserven für unrechtmässig zu erklären und Jahresabschlüsse transparenter zu gestalten. Die EURO- FIET verlangte auch bessere Normen für die gesellschaftsbezogene Kostenrechnung im Versicherungssektor. im Versicherungssektor. Die EURO- FIET wird sich nun für eine Beibehaltung dieser wichtigen Punkte im endgültigen Text einsetzen. 10 14 Europäischer Genossenschaftlicher Versicherungsverband( AECI) feas ( 85 14502 Am 4. April 1984 fand in Wien eine Sitzung statt, an der sich Mitglieder der EURO- FIET- Fachgruppe Versicherungen und Sozialversicherungen und des AECI beteiligten. Die Gesellschaften waren durch ihre geschäftsführenden Direktoren oder höhere Führungskräfte vertreten. Insgesamt nahmen rund 30 Personen an dieser auf Einladung der Wiener Städtischen abgehaltenen Sitzung teil. Zu den Gesprächsthemen gehörten die EG- Versicherungsgesetzgebung, Tendenzen auf den Weltversicherungsmärkten sowie Technologie. Die Auswirkungen der neuen Technologie auf Ausbildungsprogramme im Genossenschaftssektor waren Gegenstand einer besonderen Diskussion und wurden mit Berichten der anwesenden Gesellschaften veranschaulicht. Es Es wurde vereinbart, dass die FIET neue Wege zur Förderung der Genossenschaftsversicherungen in den Entwicklungsländern neue 08 149 suchen solle.c höhere Gewerkschafts Eine weitere Sitzung fand am 10. April 1985 fand in Bologna, Italien, statt. Die Sitzung fand auf Einladung der UNIPOL an deren Hauptsitz statt. An dieser Sitzung befassten sich die Teilnehmer eingehend mit der Arbeit der Europäischen Gemeinschaften auf dem Gebiete der Versicherungswirtschaft und mit den Auswirkungen der vorläufigen Richtlinie über den freien Dienstleistungsverkehr. Ferner wurden die Folgen der neuen Formen des Wettbewerbs auf den Versicherungsmärkten erörtert. Es wurden ferner Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit von FIET und AECI zur Förderung von genossenschaftlichen Versicherungsprojekten überprüft. cha Die Zukunft der Versicherungswirtschaft und das Aufkommen finanzieller Supermärkte gehörten zu den wichtigsten Themen, die anlässlich einer anderen Sitzung in Anwesenheit von 30 Teilnehmern von der FIET und dem AECI am 7. Mai 1986 im IAO- Gebäude in Genf zur Sprache kamen. Es fand eine umfassende Aussprache über die im Hinblick auf die finanzielle Integration des Bank- und Versicherungssektors beobachteten Tendenzen statt. Banken und Versicherungen diversifizieren in zunehmendem Masse ihr Produktangebot, wobei sie heute liebe als Erbringer von Finanzdiensten oder finanzielle Supermärkte bezeichnet werden und sich der herkömmlichen Benennung als ausgesprochene Banken oder Versicherungen entledigen möchten. In der Diskussion wurde auch die Haltung der Genossenschaftsversicherer gegenüber dem technologischen Wandel erwähnt. Die in FIET- Teilnehmer betonten, dass den Verhandlungen über die technologischen Veränderungen die bestmöglichen Verfahren anwenden müssen. Die Anwesenden unterhielten sich auch über den Beitrag, den die FIET zur Förderung der Einführung von Genossenschaftsversicherungen in Entwicklungsländern leisten könnte. Flexsv sqquiprios el die Versicherungsunternehmen Am 6. Mai tagten die 15 FIET- Teilnehmer, um Beschäftigungs- und Tarifverhandlungstendenzen in den verschiedenen Gesellschaften innerhalb des stubnuxed det noen AECI zu erörtern. -abasjexoV Be Technologie 6821 yupo e ad mov sib BEAD qquidos old pdos und Technologie die zukünftige 口味 " Versicherungsgewerkschaften, neue Gestaltung der Arbeit" lautete das Thema eines am 1. und 2. Februar 1984 in Brüssel abgehaltenen EURO- FIET- Seminars, das unter dem Vorsitz von Muriel Turner( ASTMS, Grossbritannien) tagte und über 40 Delegierte aus 17 europäischen Gewerkschaften vereinigte. Zu den Gastreferenten gehörten auch Sprecher der IBM, des Versicherungskonzerns Allianz und der Europäischen Kommission. Am 6. und 7. April 1984 1984 vereinigte vereinigte die FIET- Mitgliedsorganisation FEBASO- UGT in Madrid führende Bankiers, Akademiker, EDV- Experten und Gewerkschafter, um die in Banken und technologischen Auswirkungen in Versicherungen in Spanien zu erörtern. in Spanien zu erörtern. Am 10. April organisierte die FIET zusammen mit der FEBASO in Barcelona ein internationaler Seminar über Technologie, an dem europäische Gewerkschaftsführer aus dem Finanzsektor das Wort ergriffen. Über 350 Mitglieder der FEBASO nahmen an diesen Veranstaltungen teil. Die FIET hatte an der Vorbereitung und Durchführung einer Konferenz über 150 die Zukunft des Finanzsektors mitgewirkt, die vom 5. bis 7. November 1986 in Brüssel zur Durchführung gelangte. 8168 sfique h 05 10 probs 19b pubsini tos brst pusi sid nedopais romanist sib dola nerested emusia s asibnA.968 Tab tim IRO- FIET Mitgliedschaft hobzuw e In der IRO- FIET sind die Bank- und Versicherungsangestellten in einer Fachgruppe, bekannt unter dem Namen CABS, erfasst.ona nov prisbo 10% Am 30. April 1987 vertrat die Fachgruppe CABS 198'255 Mitglieder in Versicherungen in 12 Gewerkschaften und 9 Ländern. des Fachgruppenausschuss( CABS) OZA zedo enfosqau obпeassimy enis nesnobna, dosded axoxes ( esapлuxedolaze bau-Xms8 95 nol Vorsitzender der CABS ist Wilson Gomes de Moura( CONTEC, Brasilien). 16 dbil stued aia isdow Jodepos -xed cab dola bou nebrew demolesed risque ellsismsnit rebo nete Eine Sitzung der IRO- FIET- Fachgruppe Banken und Versicherungen( CABS) hatte am 7. und 8. Mai 1984 in Caracas, Venezuela, stattgefunden. Sie erörterte die Tätigkeitsberichte des Generalsekretärs von CABS, V.H. Abad, und des Koordinators, C. Colazo, und beschloss ein Tätigkeitsprogramm. Sie verabschiedete Entschliessungen über Costa Rica. IBASAV Die Fachgruppe CABS tagte erneut vom 14. bis 16. Mai 1985 und nahm ein Arbeitsprogramm für 1986-87 an, das auch Seminare in Mittelamerika, Chile, Brasilien, Mexiko und Venezuela umfasste. Die Fachgruppe verabschiedete ferner eine Entschliessung, in der sie ihre Solidarität mit der argentinischen Mitgliedsorganisation AB, die vor Zwangs- Bankschliessungen steht, bekundete. TOGA Die Fachgruppe CABS trat auch in Verbindung mit der IRO- FIET- Vorstandssitzung, die vom 4. bis 9. August 1986 in Rio de Janeiro stattfand, zusammen. Die Fachgruppe Fachgruppe überprüfte politische und wirtschaftliche Entwicklungen, die sich auf die Bankangestellten auswirken; genehmigte eine Entschliessung, in der sie ihre Solidarität mit den Bankangestellten Chiles und und Paraguay bekundete; bekundete; verlangte zusätzliche Seminare betreffend die gewerkschaftliche Organisation im karibischen und mittelamerikanischen Raum; kritisierte die Auswirkungen der Politik des IMF auf dem Kontinent und forderte einen vermehrten Informationsaustausch im Bereich der neuen Technologie. Die Fachgruppe beanstandete ferner den Einschluss des Dienstleistungssektors in die künftigen GATT- Verhandlungen. Die Fachgruppe CABS hält im Mai 1987, in Verbindung mit der ordentlichen IRO- FIET- Konferenz, ihre nächste Sitzung ab. sib murowed Seminare mob as we Padoaingoue meb ne sipofondos do absp 019000019 Beichtum deduserte Herb Für die Versicherungsangestellten der Region wurden zahlreiche Bildungstätigkeiten auf nationaler Ebene organisiert. robes THIT SO 151 Im November 1984 fand in Mar del Plata, Argentinien, ein CABS- Seminar für höhere Gewerkschaftsvertreter statt, an dem 50 Teilnehmer aus Zu den GeArgentinien, Chile, Paraguay und Uruguay anwesend waren. sprächsthemen gehörten Gesetze Schutz neue der Beschäftigung, Technologie, Tarifverträge und die Rolle der Versicherungen in der Wirtschaft der einzelnen Länder. Der zum an Vom 26. bis 30. November 1984 fand in Port of Spain, Trinidad und Tobago das zweite karibische Seminar für Gewerkschaften, die Bank- und Versicherungsangestellte organisieren, statt, dem gewerkschaftliche Strategien in der Region erörtert wurden. Es nahmen 29 Delegierte aus 13 Gewerkschaften in 10 Ländern an diesem Seminar teil, an dem Entwicklungen auf dem Gebiete der Beschäftigung, der Gehälter, der Arbeitsbedingungen und der Technologie sowie die von den Regierungen im karibischen Raum verfolgte' Lokalisierungspolitik', die darauf hinzielt, dass das Kapital multinationaler Banken und Versicherungsgesellschaften in den Besitz der Staatsangehörigen übergeht, zur Sprache kamen. In den an diesem Seminar verabschiedeten Schlussfolgerungen wurden die Regierungen aufgefordert, sicherzustellen, dass die Politik der multinationalen Unternehmen auf dem Gebiete der Arbeitsbeziehungen mit den IAONormen und-Grundsätzen übereinstimmt. Die Finanzminister der Karibischen Gemeinschaft CARICOM wurden aufgerufen, sachdienliche Gespräche über die Rolle und die Auswirkungen multinationaler Finanzinstitute in der Region zu führen. Philip J. Jennings vom FIET- Sekretariat und der stellvertretende Vorsitzende der IRO- FIET- Fachgruppe Banken, Rudolph Reece von der CCWU, Guyana, nahmen ebenfalls an dem Seminar teil. Hande alien diesen Gewe wzd 208 maddoa ** Obstipai dide sqquxdba tb q nespalleae meisolantom din repubes neseb led nonbin , nebne spied abiado119: iw APRO- PIET m bn E8 xedodXO 22 xoxox- Xas 10 udbassiesno- 11 ed MI- I ankomen onte bn nemax 90 m 801 xedesigs8 sid.33638 x 2801 am a bus xxx sexabe mus 10bn Sabe stenaarsfanabaddiesla stesied atlesed lewdlow deanab spus mi bu new nebow dislere xox9% nov tab sidneddotos- xxx- ani nebi dudepde les 000,0% A Jav 80 ut mi obitw Fachgruppenspeeches 灯 apneichen audre us nobno mi mebris AS eus 1991( 02 sirts 18 xung the M Led nedowed Marled nepau sib nobiid is Kapitel 11 152 axes 9x9 03 valido EinspzA FACHGRUPPE INDUSTRIE nomeadoßzqe izst, polondoeT nonfanis eb shoe Am 30. April 1987 umfasste die Fachgruppe Industrie 2'152'294 Mitglieder in 89 Gewerkschaften und 62 Ländern. ed lows as 18 ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN IBSen ob bau nepapalb Die Fachgruppe für Industrieangestellte bemühte sich im Berichtszeitraum um eine Konsolidierung seiner Zusammenarbeit mit anderen Internationalen Berufssekretariaten. Die Konferenz anerkannte die besondere Stellung der Fachgruppe für Industrieangestellte, zahlreiche Mitglieder mit anderen IBSsen gemeinsam hat. Diese Situation macht eine Zusammenarbeit mit letzteren unerlässlich. Wie im Abschnitt über Multinationale Gesellschaften erwähnt, wurden in bezug auf spezifische Unternehmen gemeinsame Aktivitäten durchgeführt mit dem Internationalen Metallgewerkschaftsbund ( IMB) und mit der Internationale des Personals der Post-, Telegraphenund Telephonbetriebe( IPTT), und es werden weiterhin Bemühungen unternommen, um diesen Bereich der Zusammenarbeit auszuweiten. MULTINATIONALE GESELLSCHAFTEN Die Fachgruppe für Industrieangestellte hat vielfach den von den Mitgliedsorganisationen in bezug auf Multinationale Gesellschaften gewünschten Informationsaustausch bzw. Unterstützung bereitgestellt und erleichtert. Im Berichtszeitraum hat die Fachgruppe auch Mitgliedsorganisationen bei deren Verhandlungen mit multinationalen Gesellschaften wie z. B. Pritchards beigestanden. Der FIET- Konzernausschuss für Rank- Xerox trat im Oktober 1983 und im September 1984 in Genf zusammen, und eine gemeinsame FIET- IMB- Gewerkschaftskonferenz über Xerox fand im Mai 1985 in Frankfurt statt. Die Konferenz brachte Gewerkschaftsvertreter aus 22 Ländern zusammen und befasste sich insbesondere mit dem anhaltenden Rationalisierungsprozess, der von Xerox eingeleitet worden war und im Zuge dessen weltweit bereits 20.000 Arbeitsplätze abgebaut wurden. Ein FIET- Xerox- Nachrichtenblatt wurde im Juli 1984 veröffentlicht. Die FIET, zusammen mit anderen IBSen, dem Internationalen Metallgewerkschaftsbund( IMB) und der Internationalen des Personals der Post-, Telegraphen- und Telephonbetriebe( IPTT), vereinigte am 12. und 13. Januar 1987 etwa 100 Gewerkschaftsvertreter aus 24 Ländern in London zu einer zweitägigen gemeinsamen Konferenz über den multinationalen Computergiganten IBM. Die von der Konferenz einstimmig verabschiedeten Schlussfolgerungen forderten die einzelnen Gewerkschaften, die Landesverbände und die drei IBSe auf, massgeblich an der Organisationskampagne bei IBM mitzuwirken. Es wurde beschlossen, eine gemeinsame FIET- IPTTIMB- Arbeitsgruppe zu bilden, die die Entwicklungen bei IBM überwachen 153 und als Informations- Vermittlungsstelle für die Gewerkschaften dienen soll. Es sollen ferner regelmässig Gewerkschaftsnachrichten über IBM veröffentlicht werden, und die Politik der Gesellschaft hinsichtlich der Einhaltung der IAO- und OECD- Richtlinien für die Tätigkeiten multinationaler Gesellschaften soll laufend überwacht werden. Der Sekretär der Fachgruppe hat an den Tätigkeiten der IBFG/ IBS- Arbeitsgruppe für multinationale Gesellschaften und durch den TUAC an Tagungen des OECD- Ausschusses für internationale Investitionen und multinationale Unternehmen im Zusammenhang mit den OECD- Richtlinien mitgewirkt. AFRO- FIET Mitgliedschaft Am 30. April 1987 vertrat die AFRO- FIET- Fachgruppe der Industrieangestellten 77'171 Mitglieder in 17 Gewerkschaften und 15 Ländern. Fachgruppenausschuss Aufgrund der geringen Zahl der in der Fachgruppe vertretenen Gewerkschaften, die sich auf ein grosses geographisches Einzugsgebiet in ganz Afrika verteilen, hat sich bisher die Veranstaltung einer regionalen oder Gebiets- Fachgruppensitzung nicht gerechtfertigt. Die meisten Gewerkschaften, die Mitglieder in der Industrie haben, vertreten hauptsächlich Handelsangestellte, die der Fachgruppe Handel angehören. Unter allen diesen Gewerkschaften besteht eine Zusammenarbeit im Bereich der gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten, die auf eine Stärkung der Gewerkschaften hinzielt und daher den Mitgliedern in der Industrie in gleichem Masse zugutekommt. Inform 221'085 I Der Au APRO- FIET Mitgliedschaft Am 30. April 1987 vertrat die APRO- FIET- Fachgruppe der Industrieangestellten 136'947 Mitglieder in 16 Gewerkschaften und 9 Ländern. wachsenden Fachgruppenausschuss Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Fachgruppenausschusses sind Vince Higgins( FCUA, Australien), bzw. A.J. Patrick ( RRISU, Malaysia). Der Ausschuss trat am 18. November 1983 unter dem Vorsitz von Neil Smith ( FCUA, Australien) zusammen, in Verbindung mit der 4. ordentlichen ASIA- FIET- Konferenz, als Vertreter von sieben Gewerkschaften aus sechs Ländern anwesend waren, und erneut in Verbindung mit der 5. ordentlichen APRO- FIET- Konferenz, die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok tagte. 154 Fachgruppenkonferenz eth. 101 affedeepmoms- ariosmolal is ba ret mellom a Iloa für Handelsangestellte und An den ASIA- FIET- Fachgruppenkonferenzen Industrieangestellte, die vom 29. Oktober bis 1. November 1985 in Melbourne, Australien, stattfanden, nahmen insgesamt 45 Delegierte teil. Die Mitglieder des zum gleichen Zeitpunkt in Melbourne tagenden Geschäftsführenden Vorstandsausschusses der FIET waren an verschiedenen Sitzungen ebenfalls anwesend. lenoid asa Die Konferenzen wurden vom stellvertretenden Premierminister, Lionel F. Bowan, eröffnet. An den Eröffnungssitzungen ergriffen ferner K. Yamamoto, ASIA- FIET- Präsident; T. Lynch, Oberbürgermeister von Melbourne; G. Holmes, geschäftsführender Generaldirektor der Beschäftigungs- und Industriebehörde im Staate Victoria; S. Crean, Präsident des australischen Gewerkschaftsbundes ACTU; Whaley, FIET- Präsident; J.P. Maynes, Präsident der Federated Clerks Union of Australia und ASIAFIET- Vizepräsident sowie H. Maier, FIET- Generalsekretär das Wort. T. Im Mittelpunkt der Beratungen an beiden Konferenzen standen Themen wie die Rolle der Gewerkschaften bei der Einführung und Kontrolle neuer Technologie; Gewährleistung und Schutz der Beschäftigungs- und Einkommenssicherheit sowie die einschneidenden Veränderungen auf den Gebieten der Arbeitsorganisation; Beschäftigungsbedingungen und Arbeitsumwelt. In den von den beiden Fachgruppen angenommenen Schlussfolgerungen wurden Massnahmen genannt, die die ASIA- FIET- Mitgliedsverbände im Zusammenhang mit diesen Fragen im Sinne einer fortlaufenden Verwirklichung des FIET- Weltaktionsprogramms in den nächsten vier Jahren ergreifen sollten. EURO- FIET Mitgliedschaft d noded siaub at rebelipiM sibel Lebant Box xab sib stepnsalebasHoldoša disdisnemma 19 dead web mells toniniambiwap Inxebalo soba odatdoD ago sa madote p Mitglieder Am 30. April 1987 umfasste die EURO- FIET- Fachgruppe Industrie 1'780'155 Mitglieder in 31 Gewerkschaften und 20 Ländern. Fachgruppenausschuss cox fand im Ma P- 09 1983 Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist Heinz Vogler( GPA, Osterreich). Vizevorsitzender ist Roy Grantham( APEX, Grossbritannien). feits Im Berichtszeitraum trat der Fachgruppenausschuss dreimal zusammen: th 14 Wien, 3./4. April 1984: An dieser Sitzung nahmen Vertreter von Mitgliedsorganisationen aus 10 Ländern teil. Der Jahresbericht über die Entwicklung der Arbeitbedingungen wurde erörtert, und man kam überein, dass diese und künftige Ausgaben des Berichts in zwei Teilen erfolgen sollten. Der eine sollte sich mit Informationen über Ereignisse im vorangegangenen Jahr befassen, der andere eine Zusammenfassung der laufenden Hauptforderungen der Mitgliedsorganisationen für die Tarifverhandlungen enthalten. Der Entwurf zu diesem Bericht soll dem Ausschuss jedes Jahr vorgelegt werden, damit dieser ihn erörtern und vor der Veröffentlichung auf den neuesten Stand bringen kann. Der Ausschuss a 155 vereinbarte, die Zielsetzungen eines Empfehlungsentwurfs der Europäischen Kommission über die Verkürzung und Neugestaltung der Arbeitszeit zu befürworten, zu dessen unverzüglicher Annahme alle EG- Regierungen dringend aufgerufen wurden. Im Anschluss an eine Diskussion auf der letzten Sitzung wurde beschlossen, den Mitgliedsorganisationen ein Rundschreiben über Berufsprofile im Wandel infolge technologischer und organisatorischer Neuerungen zu übersenden, um Informationen von jeder Mitgliedsorganisation über die Lage der Büroangestellten, Schreibkräfte und Werkmeister an drei verschiedenen Arbeitsstätten einzuholen. Ausserdem wurde diskutiert über künftige Fachgruppenkonferenzen, CADCAM, Tätigkeiten im Zusammenhang mit Rank Xerox, und es wurden die Ergebnisse einer Kurzumfrage über die fachliche und berufliche Aufgliederung der Mitgliedschaft der angeschlossenen Organisationen vorgelegt. Der DGB stellte ein Projekt über" Ergonomie für Beschäftigte" vor, dass in erster Linie für Mitglieder von Betriebsräten bestimmt war. Es wurde beschlossen, Vertreter des Projektteams einzuladen, um das Projekt einer künftigen Sitzung des Ausschusses ausführlicher darzulegen. Der Entwurf einer EGI- Studie über die europäische Elektronikindustrie wurde als zweckmässig und informativ bezeichnet. Die Mitgliedsorganisationen wurden dringend aufgefordert, so rasch wie möglich detaillierte Kommentare über dessen Schlussfolgerungen abzugeben, damit sie von dem EGI im endgültigen Bericht berücksichtigt werden können. dim nebrow e Esbjerg, 20./21. Mai 1985: An dieser Sitzung nahmen Vertreter von 13 Mitgliedsorganisationen aus 8 Ländern teil. Der Ausschuss erörterte den Entwurf zum Jahresbericht über die Entwicklung der Arbeitsbedingungen und der laufenden Prioritäten bei Tarifverhandlungen. Er kam überein, Informationen über Produktivität und Lohnstückkosten mit einzubeziehen. Der Ausschuss befasste sich mit den Vorkehrungen zur EURO- FIET- Fachgruppenkonferenz für Industrieangestellte 1986, mit Tätigkeiten bezüglich CAD/ CAM, mit Personalinformationssystemen, mit sich wandelnden Berufsprofilen und mit Rank Xerox.deEin Vertreter stellte das DGB- AWA- Projekt über" Ergonomie für Beschäftigte" vor, das als bedeutender Beitrag in einem wichtigen Bereich von wachsendem Interesse für die Gewerkschafter, der bei künftigen FIETAktivitäten berücksichtigt werden sollte, begrüsst wurde. Lissabon, 12./13. Mai 1986 An dieser Sitzung nahmen Vertreter von 15 Mitgliedsorganisationen aus 11 Ländern teil. Der Ausschuss befasste sich eingehend mit den Vorbereitungen für die EURO- FIET- Fachgruppenkonferenz der Industrieangestellten im Jahr 1986. Eine vorläufige Fassung der jährlichen Erhebung über Arbeitsbedingungen wurde vorbehaltlich geringfügiger Abänderungen und Nachträge ebenfalls gutgeheissen, und die Teilnehmer berichteten über die jüngste Entwicklung im Tarifwesen ihrer Länder als Beitrag zu der Schlussfassung des Berichts. 156 Es wurde beschlossen, die dem Ausschuss vorliegenden Befunde aus dem 1984 eingeleiteten Forschungsprojekt über" Berufsprofile im Wandel" in Form einer Broschüre zu veröffentlichen. Der Ausschuss befasste sich überdies mit CAD/ CAM, Rank Xerox, IBM und Solvay und nahm Kenntnis von der Erklärung und den Richtlinien über Personaldatenerfassungs- und-verarbeitungssysteme, die von einer FIET- Konferenz im November 1985 in Genf verabschiedet wurden. Der Fachgruppenausschuss tritt am 12. und 13. Mai 1987 in Hamburg zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Fachgruppenkonferenz das Wort. Vom 13. bis 15. Oktober 1986 fand in Genf die 4. EURO- FIET- Fachgruppenkonferenz für Industrieangestellte statt, die von Heinz Vogler( GPA, Österreich) geleitet wurde und an der 118 Delegierte und Beobachter anwesend waren. Vertreter der dieser Fachgruppe angehörenden Gewerkschaften aus 14 Ländern befassten sich mit Gewerkschaftsstrategien für eine Welt im Wandel, mit dem Ziel," eine bessere Zukunft für Industrieangestellte" zu schaffen. Die Diskussionsthemen: Arbeitsbedingungen; mehr Arbeitsplätze; Verbesserung der beruflichen Situation; struktureller und technologischer Wandel; Aus- und Weiterbildung; Umschulung und Chancengleichheit sowie vermehrte Mitgestaltung der Angestellten und ihrer Vertreter wurden mit entsprechenden Berichten eingeführt. A 28 M BUA 19. Gijsbert van Liemt von der IAO- Abteilung für Beschäftigung und Entwicklung hielt ein ausführliches Referat mit dem Titel:" Die europäische Industrie im Zeichen des Wandels" und beantwortete die in der nachfolgenden, lebhaften Debatte aufgetretenen Fragen. Königreich) wurden ihne edasid asudosa ed Heinz Vogler( GPA, Österreich) und Roy Grantham( APEX, ( APEX, Vereinigtes ihrem Amt als Vorsitzender, bzw. stellvertretender Vorsitzender der EURO- FIET- Fachgruppe der Industrieangestellten einstimmig bestätigt. IRO- FIET Mitgliedschaft edpăd 988 dosw 上 A Am 30. April 1987 gehörten der IRO- FIET- Fachgruppe Industrie und Tourismus( FIETPIT) 158'021 Mitglieder in 25 Gewerkschaften und 18 Ländern an. Fachgruppenausschuss Der Vorsitzende der Fachgruppe ist Luis Martin( HOCAR, Kolumbien). 8157 In Verbindung mit ihrer Vorstandssitzung veranstaltete die FIETPIT vom 18. bis 22. Juni 1984 ein Seminar in Bogota, Kolumbien, an dem 21 Gewerkschafter aus diesem Sektor teilnahmen. Ferner gelangten im Rahmen der Tätigkeiten dieser Fachgruppe im Juni und Juli in Zusammenarbeit mit der FITABHA in Panama vier Grundausbildungslehrgänge zur Durchführung, die dann im September 1984 mit einem Seminar ihren Abschluss fanden. Vom 22. bis 26. Oktober 1984 wurde von den Gewerkschaften ASIMRA und SUTACA im Namen der FIETPIT ein Seminar in Argentinien organisiert, an dem 28 Gewerkschafter aus Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay anwesend waren. Die FIETPIT hielt ihre Vorstandssitzung vom 3. bis 4. Oktober 1985 in Panama ab; sie fiel mit einem Seminar der FITABHA zusammen. dheit und Die Fachgruppe FIETPIT tagte erneut in Verbindung mit der IRO- FIET- Vorstandssitzung vom 4. bis 9. August 1986. 08aqquippe quen elb A- TI nie 001 bad abzuw deadas leib dous nebrew fxed 8 nepliv nessib depiped sib dndwie spanbnede asin atau spus Am 21. und 22. April 1986 fand in Velo,' Dosterzeich busemed Emb Ides 165 soll. zob dot mi -90 neaving zob * I alb Bus dix de den : Die neue künftigen Brate bet Internati wurde die Aabei auf folg Humana - Hospital Corporation of America American Bakional national bro 10 beltsjed laset 3mm Bedroo tenis publish onl 158 Kapitel 12 bestow presthasbasak 181 wisted her asasib aus 29 FACHGRUPPE SOZIALVERSICHERUNGEN UND GESUNDHEITSDIENSTE ADATUE bax Fachgruppen für Arbeitnehmer in Sozialversicherungen und Gesundheitsdiensten bestehen in den Regionalorganisationen APRO- FIET, EURO- FIET und IRO- FIET. In der AFRO- FIET ist diese Fachgruppe immer noch mit der Fachgruppe Versicherungen verbunden. Im Rahmen der FIET werden diese Arbeitnehmer durch insgesamt 55 Gewerkschaften in 44 Ländern vertreten. 16 a Jim Isil sia; ds an 10-09 di pubidas al em pa FIET- AKTIONSPROGRAMM quedat el Bei dem e aid moy paustiese Für die neue Fachgruppe Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste wurde Ende 1986 ein FIET- Aktionsprogramm veröffentlicht. Die 25 Seiten umfassende Broschüre gibt einen Überblick über das Arbeitsprogramm der Fachgruppe und die grundlegenden gewerkschaftlichen Forderungen in diesen wichtigen Sektoren. Darin werden auch die in Gewerkschaftskreisen zu grösster Besorgnis Anlass gebenden Angriffe erwähnt, die Regierungen zahlreicher Länder gegen den Wohlfahrtsstaat richten. Im Programm heisst es, dass dass das gewerkschaftliche Vorgehen auf die Erhaltung einer möglichst umfassenden Wohlfahrtspolitik in bezug auf das Gesundheitswesen, Renten, Arbeitslose und Bedürftige ausgerichtet sein sollte, und es verlangt eine dringende" Überprüfung der neuen Finanzierungsmethoden im Bereich der Sozialversicherungssysteme". Es wird ferner nachdrücklich auf die Internationalisierung der privaten Gesundheitsdienste hingewiesen und festgestellt, dass sich" in der Zeit zwischen 1978 und 1985 die Tätigkeit der auf Gewinn ausgerichteten Firmen in Gesundheitsdiensten im Ausland verzehnfacht hat". Die FIET wird aufgefordert," die Aktivitäten von multinationalen Gesellschaften im Gesundheitswesen zu beobachten und zu überwachen und regelmässige Berichte zu veröffentlichen." Im Zusammenhang mit diesen Gesellschaften wird die FIET ein internationales Programm koordinieren, mit dem Ziel, die Qualität der Patientenpflege, Tarifverhandlungen und Gewerkschaftsrechte der Angestellten sowie die öffentliche Rechenschaftspflicht betreffend Dienste, Preise und Finanzierung sicherzustellen. APRO- FIET Die 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz( Bangkok, Thailand, 6.- 8. Oktober 1986) beschloss die Einsetzung einer Fachgruppe Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste. EURO- FIET Der FIET- Weltvorstand stimmte an seiner Sitzung am 11. und 12. April 1985 in Rom der Bildung einer getrennten EURO- FIET- Fachgruppe für 08 159 Versicherungsangestellte zu. Bis Januar 1986 wurden diese Angestellten zusammen mit den Versicherungsangestellten in einer einzigen Fachgruppe erfasst. Über die diesbezüglichen Tätigkeiten vor 1986 wird daher in Kapitel 10, Fachgruppe Versicherungen, berichtet. Gemäss einem Vorschlag der neuen Fachgruppe hatte der Weltvorstand an seiner Sitzung am 9./10. Juni 1986 in Stockholm beschlossen, die Arbeitnehmer privater Gesundheitsdienste in diese Fachgruppe einzuschliessen und damit dem in der IRO- FIET üblichen Verfahren zu entsprechen. reaktionäre Mitgliedschaft Am 30. April 1987 erfasste die EURO- FIET- Fachgruppe Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste 74'186 Arbeitnehmer in 19 Gewerkschaften aus 14 Ländern. Fachgruppenausschuss Vorsitzender des Fachgruppenausschusses ist Yves Simon( FEC, Frankreich). Vizevorsitzende sind Börje Johansson( FF, Schweden) und Anton Prager( GPA, Österreich). ta Am 21. und 22. April 1986 fand in Velm, Oesterreich, die Eröffnungssitzung des EURO- FIET- Fachgruppenausschusses Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste statt. Der Ausschuss wählte Yves Simon( FEC- FO, Frankreich) zum Vorsitzenden und Börje Johansson( FF, Schweden) und Anton Prager( GPA, Österreich zu den stellvertretenden Vorsitzenden dieses Gremiums. Es nahmen zwanzig Delegierte an der Sitzung teil, an der ein umfassender Problemkreis von der Privatisierung des Gesundheitswesens und dem strukturellen und technologischen Wandel bis zu Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen angesprochen wurde. Der Ausschuss kam überein, die gewerkschaftliche Erfassung und gemeinsame Trends im Sektor der privaten Gesundheitsdienste zu überprüfen. Garry Shea, Leiter des Abteilung für das Gesundheitswesen der amerikanischen Gewerkschaft SEIU, nahm als Beobachter an der Sitzung teil und sprach über die zunehmende Bedeutung der privaten multinationalen Unternehmen in der Gesundheitsfürsorge in den Vereinigten Staaten. iso8 zebned Die neue Fachgruppe verabschiedete ein Aktionsprogramm, auf dem sie ihre künftigen Tätigkeiten aufbauen wird, sowie zwei Entschliessungen. Die Erste betraf die Internationalisierung der Gesundheitsdienste; darin wurde die FIET aufgerufen, die Tätigkeiten multinationaler Firmen im Gesundheitswesen zu untersuchen und aufmerksam zu verfolgen, und diesbezüglich regelmässige Berichte zu veröffentlichen. Der Schwerpunkt ist dabei auf folgende Gesellschaften zu legen: Humana - Hospital Corporation of America - American Medical International - National Medical Enterprises Paracelsus Health Care Corporation 160 C - Beverly Enterprises post in us pasadolazev - Extendicare Corporation. dolaze neb jim nemmaus 1pT nedolipüsodasib aib aed0 deastie Das Sekretariat arbeitet derzeitig an einer Analyse der weltweiten Tätigkeiten dieser Gesellschaften. We adeqquipost new ab Ferner wurde die FIET mit der Koordination eines internationalen Programms, das - die Qualität der Pflege von Patienten; - Tarifverhandlungen und Gewerkschaftsrechte für die Angestellten und der nap die Rechenschaftspflicht in bezug auf Dienste, Gebühren und DE MA Finanzierung gegenüber der Oeffentlichkeit sensi a gewährleistet, beauftragt. 50 bay robn In der zweiten Entschliessung wurde die Besorgnis der Mitgliedsverbände über den rückläufigen Stand der Dienstleistungen und der Pflege in diesen Sektoren im Gefolge der Rationalisierung und Privatisierung erneut bestätigt. Die nächste Sitzung des Fachgruppenausschusses wird am 29./30. Oktober 1987 in Genf stattfinden. mlov nb bet age iqA SS bau IS MA Arbeitsgruppe" Soziale Sicherheit" bo ch do) Gemäss einer Entscheidung des EURO- FIET- Vorstandes vom 9./10. April 1985 erörterte eine kleine Arbeitsgruppe, bestehend aus A. Dallinger( GPA, Österreich), B. Johansson,( FF, Schweden), A. Heywood( USDAW, Grossbritannien), A. Montagne( FEC, Frankreich), L. Romano( FISASCAT, Italien), C. Von Stosch( DGB, BR Deutschland) und F. Weise( DAG, BR Deutschland) am 5. September 1985 in Genf die Krise der Sozialen Sicherheit und die Antwort der Gewerkschaften. Die Arbeitsgruppe genehmigte eine schriftliche Stellungnahme der EUROFIET, in der die historischen Entwicklungen in der Sozialen Sicherheit sowie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Finanzierung bestehender Sozialversicherungssysteme aufgezeigt werden. pinistov.neb Das Sekretariat wurde beauftragt, diese Unterlage(" Krise in der sozialen Sicherheit: Die Antwort der Gewerkschaften") zu veröffentlichen, die im besonderen zusätzliche Möglichkeiten der Finanzierung von Sozialversicherungssystemen, wie zum Beispiel wertschöpfungsbezogene Abgaben, erwähnt. Q Seminar SnemuH 2 able to not sigoll- Über 30 Delegierte aus europäischen FIET- Mitgliedsverbänden, die Sozialversicherungsangestellte betreuen, versammelten sich am 2. und 3. Juli 1984 im Bildungszentrum von Bommersvik( Schweden), um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Sozialversicherungssektor in Europa zu 161 erörtern. An diesem Seminar diesem Seminar ergriffen der ergriffen der schwedische Minister für Sozialfragen, Store Korpi, der Leiter der Sozialversicherungsbehörde, Sven Bohmann, sowie Roland Sigg, Forschungsbeauftragter der Internationalen Sozialversicherungsvereinigung( ISSA) das Wort. Aus den Länderberichten ging hervor, dass der Sozialversicherungssektor aufgrund der Rezession beispiellosen Angriffen seitens der Regierungen ausgesetzt ist, und dies zu einer Zeit grosser sozialer Entbehrungen im Gefolge der chronischen Arbeitslosigkeit. Die kombinierte Wirkung von mangelnden öffentlichen Mitteln, die Überalterung der Bevölkerung und einer durch reaktionäre Kräfte ausgelösten Infragestellung der Notwendigkeit eines umfassenden Sozialversicherungsschutzes hatte systematische Kürzungen zur Folge, die den Sozialversicherungssektor in den meisten Ländern stark geschwächt haben. Der Versicherungsumfang wurde begrenzt, die Leistungen gekürzt und die Bezugsberechtigungsbedingungen verschärft. Auch die Verwaltung dieser Versicherungen wurde von dieser Entwicklung betroffen: die Personalbestände wurden abgebaut, zahlreiche Geschäftsstellen geschlossen, und der menschliche Einsatz wurde weitgehend durch neue Technologie ersetzt. Die Seminarteilnehmer verabschiedeten Schlussfolgerungen, in denen FIET- Mitgliedsverbände zum Ergreifen von In Massnahmen zum Schutz Schutz der Sozialversicherungen aufgerufen werden. Verbindung mit diesem Seminar hatte die schwedische FIET- Gewerkschaft ' FF' eine Besichtigung der grössten Sozialversicherungsanstalt Stockholm organisiert. in 01 lezb DABA IRO- FIET dous dolensbas THIS OV 00) ausgedehnte Die Mitarbeiter der IRO- FIET haben in der Berichtszeit Reisen in der Region unternommen und direkte Gespräche mit den Mitgliedern der Fachgruppe in den verschiedenen Ländern geführt. ddoeds his ab a Mitgliedschaft Am 30. April 1987 umfasste die IRO- FIET- Fachgruppe der Angestellten im Gesundheitswesen und in der der sozialen Sicherheit( FIATSSS) 334'743 Arbeitnehmer in 27 Gewerkschaften in 21 Ländern. Fachgruppenausschuss dolfibs Vorsitzender der Fachgruppe ist Dr. Rodolfo Mario Campos Bravo( SNTISSSTE, Mexiko). 存 Am 24./25. August 1984 trat der FIATSSS- Vorstand in Caracas, Venezuela, zusammen. Bei diesem Anlass wurden künftige Bildungstätigkeiten erörtert und die gewerkschaftlichen Entwicklungen in der der Region überprüft. Unmittelbar vor der Sitzung fand vom 19. bis 23. August 1984 ein Seminar über die gewerkschaftliche Organisation in Sozialversicherungen statt, an dem Gewerkschafter dieser Sektoren aus Aruba, Kolumbien, Costa Rica, Curaçao, Peru, Mexiko und Venezuela teilnahmen. In bus nep Im Jahre 1985 hielt der FIATSSS- Vorstand seine Tagung am 9./10. August in Mexico City ab. Er befasste sich mit gewerkschaftlichen Entwicklungen 162 im Bereich des Gesundheitswesens und überprüfte Beschäftigungstrends und Arbeitsbedingungen. Unmittelbar vor der Tagung, ovom 5. bis 9. August 1985 fand ein Seminar statt, das dem Thema' Arbeitnehmer im Gesundheitswesen und die Integration Lateinamerikas' gewidmet war und an dem 149 Gewerkschafter aus Kolumbien, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama und Venezuela teilnahmen. notesf hab spioid mt depnade since rea2010 di se Us esib bu del Die Tagung von 1986 fand vom 3. bis 7. August in Rio de Janeiro estatt. Der Vorstand erörterte Tendenzen pin Richtung einer Privatisierung der Gesundheitsdienste in der IRO- FIET- Region und beschloss, die Auswirkungen multinationaler privater Gesundheitsdienstfirmen in den einzelnen Ländern zu überprüfen. Er befasste sich ferner mit Entwicklungen im Bereich der Tarifverhandlungen und mit Bildungstätigkeiten in der Region. predpodapused 9th no lep nepaudaie Ivana Beib nov ebz nepredolex alb poutlawxeV sib douA dodas undepds nabow, obideedLenores elb melted ow standenem sab bau, nesoldospelaja Konferenz An einer grossen internationalen Gewerkschaftskonferenz für Angestellte im Gesundheitswesen, die am 3. und 4. April 1986 in Washington, D.C. zur Durchführung gelangte, wurden weltweite Tendenzen in Richtung auf eine Privatisierung der Gesundheitsdienste erörtert. An dieser Konferenz waren 45 Teilnehmer aus dem privaten und öffentlichen Sektor aus 10 Ländern anwesend; unter ihnen befanden sich auch Vertreter von drei FIET- Mitgliedsorganisationen: Alfred Dallinger( GPA, Österreich); Adao Manuel Monteiro( CONTEC, Brasilien) und Juan Diaz( SNTISSSTE, Mexiko): Diese Konferenz wurde vom FIET- Mitgliedsverband Service Employees International Union( SEIU) in Zusammenarbeit mit der FIET und der IOD organisiert. FIET- Generalsekretär Heribert Maier und der Exekutivsekretär Philip J. Jennings sprachen an der Konferenz über die Tendenzen beib der Privatisierung der Gesundheitsdienste. Es wurde ein Konferenzbericht erstellt. 1069-1919-08I alb seesimo T8QI [ liq.OE mA IAO- AUSSCHUSS ÜBER BESCHAFTIGUNGS- UND ARBEITSBEDINGUNGEN wiedɓnused axsbab IS da Xweb FS at omdenied A I als IM GESUNDHEITSWESEN Vom 8. bis 15. Oktober 1985 fand eine bedeutende IAO- Tagung über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen statt. In der Vergangenheit wirkten lediglich Vertreter des öffentlichen Sektors und Gewerkschaften in dem paritätischen Ausschuss mit, während an dieserv Tagung unter den 80 Teilnehmern erstmals auch Institutionen der privaten Gesundheitsvorsorge und Privatangestellte anwesend waren. Ihr Mitwirken trug zu eingehenden Diskussionen über Gewerkschaftsrechte und Tarifverhandlungen beibus exov- 222TAI 1b ja ASI daupuA.20\. AS mA papiwbl o mozow asinA measible Der paritätische Ausschuss wurde in zwei Arbeitsgruppen aufgeteilt, denen ein IAO- Arbeitsdokument als Diskussionsgrundlage diente. Im Anschluss an die Beratungen der beiden gruppen nahm der paritätische Ausschuss Schlussfolgerungen über Fragen der Beschäftigung, Arbeitsbe- s ziehungen und Entlohnung an.dafies 4% OSOBO Es wurden auch drei Entschliessungen über die Tätigkeiten der IAO, I Vereinigungsfreiheit und Chancengleichheit angenommen.deExemplare der 163 Schlussfolgerungen und Entschliessungen wurden an alle FIET- Mitgliedsorganisationen im Sozialversicherungssektor gesandt. Die FIET war an dieser Sitzung durch Carlos West Ocampo, Generalsekretär der FATSA, Argentinien, und Vizepräsident der IRO- FIET- Fachgruppe der FIATSSS vertreten sowie Sozialversicherungsangestellten durch den Sekretär der FIET- Fachgruppe Sozialversicherungen, Philip Jennings. INTERNATIONALE VEREINIGUNG FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN( ISSA) Das Sekretariat unterhielt regelmässige Kontakte mit der in Genf niedergelassenen ISSA. Der Forschungsdirektor der ISSA sprach an dem Seminar im Jahre 1984 in Schweden. Die Grossbrita kräften einseitig CUPI Boxst sob antpod tis isb memrised us pussipel modoabase ab ni A PRA 503 exdat mab aut paqol nextIW Tacoth ald 8% mov nogo indexedlem dole 101 h adds 10 boo stdo 195 insprobei NT ado do# IRqur topIloa mise no I Joh Badenten Kapitel 13 164 ANGESTELLTE IN LEITUNGSFUNKTIONEN Isisb2 sqqu 40 davisiso MITGLIEDER DER ARBEITSGRUPPE Nach dem erfolgreichen Abschluss der FIET- Weltkonferenz für Angestellte in Leitungsfunktionen im Juni 1984 hatten zahlreiche, bisher in der Arbeitsgruppe nicht vertretene Mitgliedsverbände den Wunsch geäussert, an den Tätigkeiten dieser Gruppe teilnehmen zu können. Der Weltvorstand hatte daher an seiner Sitzung in Rom vom 11. und 12. April 1985 entschieden, dass der Generalsekretär alle Mitgliedsorganisationen( die in der Lage sind, ihre Teilnahme selbst zu finanzieren) befragen soll, ob sie sich dieser Gruppe anschliessen möchten. Vorsitzender der Arbeitsgruppe ist Evert Brandgard( SIF, Schweden). ng auf SITZUNGEN DER ARBEITSGRUPPE 808 aug 10 Genf, 20. September 1983: An dieser Sitzung hatten Vertreter aus zehn Gewerkschaften in neun Ländern teilgenommen. Die Arbeitsgruppe wählte Evert Brandgard( SIF, Schweden) zum Vorsitzenden; er tritt an die Stelle von Robert Cottave, der seine Gewerkschaft zu Beginn des Jahres 1983 verliess, um ein Amt in der französischen Regierung zu übernehmen. Die Sitzungsteilnehmer beschlossen, die erste FIET- Weltkonferenz für Angestellte in Leitungsfunktionen vom 28. bis 30. Juni 1984 in Genf durchzuführen. Sie befassten sich mit einer überarbeiteten Fassung des FIETAktionsprogramms für Angestellte in Leitungsfunktionen aus dem Jahre 1979, das die wichtigste Arbeitsunterlage an dieser Weltkonferenz darstellen wird. Genf, 9.- 10. Mai 1985: Die Arbeitsgruppe hatte Gewerkschaftsrechte und Gewerkschaftsorganisation als die dringendste von der FIET zu behandelnde Frage herausgestellt. Die Tagung war die erste Veranstaltung der Gruppe in ihrer nach der FIET- Weltkonferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen( Genf, Juni 1984) erweiterten Form. Nachdem der FIETWeltvorstand entschieden hatte, die Mitgliedschaft in der Gruppe allen FIET- Mitgliedsgewerkschaften zu eröffnen, nahmen 21 Vertreter aus elf Ländern teil. Für die Forschung in der nächsten Zukunft legte die Gruppe verschiedene Bereiche der Arbeitsbedingungen fest, insbesondere Arbeitszeit und Überstunden, ferner Beschäftigungssicherheit und Entlassungsabfindungen. Es wurde beschlossen, dass das Hauptthema für die im Mai 1986 angesetzte Gruppentagung Gewerkschaftsrechte und Gewerkschaftsorganisation sein soll. Die Mitgliedsorganisationen sollten eingeladen werden, Informationen zu diesen Themen spätestens drei Monate vor der Tagung einzusenden. t Wien, 15.- 16. Mai 1986: Gastgeber war die Sektion Industrie von GPA. Die 31 Teilnehmer kamen aus 26 Gewerkschaften. Das Thema lautet" Mitglieder 165 gewinnung und Organisation von Angestellten in Leitungsfunktionen". Die Arbeitsgruppe prüfte die Methoden, mit denen Gewerkschaften Mitglieder werben, u.a. durch eine Ausstellung von gewerkschaftlichen Werbeschriften. Die Debatte zeigte, dass in allen FIET- Regionen und Fachgruppen entschieden daran gearbeitet wird, Angestellte in Leitungsfunktionen zu gewinnen; als Schwerpunkt bei Werbekampagnen dient das FIET- Aktionsprogramm für Angestellte in Leitungsfunktionen. Als Techniken werden u.a. eingesetzt: Sektionen oder Arbeitsgruppen für Angestellte in Leitungsfunktionen, Fachkonferenzen und Fachseminare, die Veröffentlichung von Schrifttum und die Einstellung von Funktionären, speziell für die Gewinnung von Angestellten in Leitungsfunktionen. Viele Teilnehmer verweisen auf die Notwendigkeit, die Werbung fallweise zu betreiben und zur Förderung des Interesses an der Gewerkschaftsarbeit die Themen Laufbahnaussichten, Ausbildung und Umschulung sowie Arbeitsplatzsicherheit herauszustellen. Weitere Diskussionsthemen waren Berichte des Sekretariats über Arbeitszeit und Arbeitsplatzsicherheit. Die Teilnehmer prüften die Taktiken, mit denen Arbeitgeber die gewerkschaftliche Erfassung zu verhindern suchen. Roger Lyons von ASTMS, Grossbritannien, berichtete über den Fall Westland Helicopter- diese Firma war vor kurzem Gegenstand eines heftig umstrittenen Übernahmemanōvers durch Sikorski in den USA wo die Tariffähigkeit von Aufsichtskräften einseitig aufgehoben wurde. un Die Arbeitsgruppe verabschiedete ein Arbeitsprogramm, dessen Schwerpunkt eine internationale Erhebung über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen von Angestellten in Leitungsfunktionen im Bereich der FIET sein wird. Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe findet in Genf am 24. und 25. September 1987 statt. ob pk tabo FIET- WELTKONFERENZ Die erste FIET- Weltkonferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen fand vom 28. bis 30. Juni 1984 in Genf statt. An der Konferenz beteiligten sich 183 Delegierte aus 70 Gewerkschaften in 37 Ländern. Es waren Gewerkschaften aus Europa, den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und dem karibischen Raum, Afrika, Asien und dem pazifischen Raum vertreten und es waren geladene Gäste von der IAO, dem IBFG und von anderen Internationalen Berufssekretariaten anwesend. An der Eröffnungsfeier am 28. Juni, die von FIET- Präsident Thomas G. Whaley geleitet wurde, ergriffen die Präsidenten der vier Regionalorganisationen der FIET sowie Bertil Bolin, stellvertretender Generaldirektor des IAA und der FIETGeneralsekretär das Wort. Der Sekretär der FIET- Arbeitsgruppe für Angestellte in Leitungsfunktionen, legte einen Bericht über die Tätigkeiten dieser Gruppe vor. Im Laufe der drei Tage dauernden Konferenz meldeten sich 54 Referenten aus 21 Ländern zum Wort, um zu den folgenden Themen Stellung zu nehmen: Gewerkschaftsrechte für Angestellte in Leitungsfunktionen; Wirtschaftsdemokratie; Beschäftigung und Arbeitsplatzsicherheit; technologischer Wandel; Löhne und Gehälter; Arbeitszeit; Bildung und Ausbildung sowie 23166 Chancengleichheit. Die Kernpunkte der Diskussion waren die Frage der Gewerkschaftsrechte und die praktischen Probleme, denen die Gewerkschaften bei der Erfassung von Angestellten in Leitungsfunktionen gegenüberstehen. Man war sich allgemein darüber einig, dass die Gewerkschaften in allen Teilen der Welt vermehrte Anstrengungen zur Organisation dieser Gruppe von Arbeitnehmern in deren eigenem Interesse und im langfristigen Interesse der Gewerkschaftsbewegung selbst unternehmen müssen. 43ted A abo meedoe bag 1900 FIET- Aktionsprogramm für Angestellte in Leitungsfunktionen Diese Konferenz hatte u.a. zu der förmlichen Annahme des ihr vorgelegten FIET- Aktionsprogramms für Angestellte in Leitungsfunktionen geführt. Das 41 Seiten umfassende Programm enthält ausführliche Grundsatzerklärungen zu allen, im Laufe der Konferenz behandelten Fragen. Es soll in Organisationskampagnen und bei gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten verwendet werden und beim Abschluss von Tarifverträgen eine Leithilfe darstellen. xed, stands edba Schlussfolgerungen der Konferenz red menle base sl Die Konferenz genehmigte ferner Schlussfolgerungen in zehn Punkten. Der Schwerpunkt wurde wurde dabei erneut auf Gewerkschaftsrechte gelegt, die aufgrund der IAO- Übereinkommen allen Gruppen von Arbeitnehmern zustehen, wie dies der stellvertretende Generaldirektor des IAA in der Eröffnungsansprache bekräftigt hat. Die Konferenz verurteilte alle Regierungen, die durch Gesetze oder mit anderen Mitteln versuchen, das Recht der Angestellten in Leitungsfunktionen, Gewerkschaften beizutreten oder an Tarifverhandlungen teilzunehmen, einzuschränken. In den Schlussfolgerungen werden aber auch praktische Organisationsschranken erwähnt, die von Arbeitgebern selbst in Ländern, in denen das Organisationsrecht für Führungskräfte theoretisch vorhanden ist- errichtet werden. Die dabei angewandten Taktiken reichen von der Bildung von Scheinverbänden für Führungspersonal bis zu der Inanspruchnahme von spezialisierten Gewerkschaftsbrechern oder zu der Ergreifung von offenen Einschüchterungsmassnahmen. Die Konferenz forderte daher alle Regierungen nachdrücklich auf, mit entsprechenden Gesetzen solche Massnahmen zu untersagen.bot IsW- THIN Jays sld BS mov anca seb. the ale i ald Im Laufe der Konferenz tauchte immer wieder die Frage der Wirtschaftsdemokratie auf. Während die Gewerkschaften vieler Länder, die gewerbliche und nicht- manuelle Arbeitnehmer vertreten, in zunehmendem Masse auf Mitbestimmung in irgendeiner Form drängen, werden die Geistesarbeiter und Führungskräfte unaufhaltsam aus den Einfluss- Sphären ihrer Unternehmen gedrängt. Die Konferenzteilnehmer betonten, dass auch diese Angestellten durch ihre Gewerkschaften voll am Entscheidungsprozess teilnehmen müssen. b. be reviisa 120W CU62918AXE Ferner bildete auch die Frage der Bildung und Ausbildung Gegenstand von ausführlichen Diskussionen, da diese im Zusammenhang mit Führungskräften ebenfalls von entscheidender Bedeutung ist. Aus der Sicht der Gewerkschaften geht es nicht nur darum, den höheren Angestellten durch ständige Weiterbildung die Bewältigung der massiven technologischen und organisatorischen Veränderungen, die sich in der heutigen Gesellschaft vollziehen, zu ermöglichen, sondern auch darum, den bisher in den Bildungssystemen vernachlässigten Gewerkschaften den ihnen zustehenden 167 Platz einzuräumen. Aus diesem Grund wurde in den Schlussfolgerungen die unmittelbare Fühlungnahme mit Schulen, Berufsschulen und Universitäten gefordert, um die zukünftigen Führungskräfte von den Vorteilen einer Gewerkschaftszugehörigkeit zu überzeugen und ihnen den positiven Beitrag, den Gewerkschaften zum Wohl der Gesellschaft leisten können, zu zeigen. ed nebi profspns8.nov s прожда Die Anwesenden befassten sich auch mit der Frage der Chancengleichheit, nachdem sie erfahren haben, dass in dem meisten Ländern die Frauen in Führungspositionen nur einen geringen Bruchteil aller leitenden Angestellten ausmachen. Als notwendige Vorbedingungen zur Erreichung einer echten Gleichheit für Frauen und Arbeitnehmer, die rassischen, nationalen oder religiösen Minderheiten angehören, wurden der gleichberechtigte Zugang zu Bildung und Ausbildung sowie die Beseitigung jeglicher Diskriminierung genannt.onA nov In jüngster Zeit war nach Auffassung der Konferenz für die Angestellten in Leitungsfunktionen auch das Problem der Arbeitslosigkeit und Beschäftigungssicherheit in den Vordergrund gerückt. Die Zeit, in der die Arbeitsplätze dieser Arbeitnehmer sicherer und geschützter waren als alle anderen, ist nun vorbei. Altere Führungskräfte, die ihre Arbeit verlieren und nur über wenige oder gar keine übertragbaren Qualifikationen verfügen, sind heute nicht mehr in der Lage, eine neue Beschäftigung zu finden. Ausserdem hat der technologische Wandel eine ganze Generation von Angestellten hervorgebracht, denen die Entscheidungsfunktionen und die Verantwortung am Arbeitsplatz weitgehend entzogen wurden, d.h. Arbeitnehmer, denen man nach den vielsagenden Worten eines japanischen Delegierten nur noch' einen Platz am Fenster' zugewiesen hat. sid Nach Ansicht der Konferenzteilnehmer ist die Lösung dieser Probleme sowie die Beantwortung der ebenso wichtigen Fragen betreffend Gehälter, übermässige Arbeitszeit und Laufbahnentwicklung in der Schaffung von Normen zu suchen, die in Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, die Führungskräfte vertreten, festzulegen sind. bro 18. m IM 2. ASIA- FIET- KONFERENZ ÜBER ANGESTELLTE IN LEITUNGSFUNKTIONEN bau Die zweite ASIA- FIET- Konferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen hatte mit 60 Teilnehmern aus 18 Gewerkschaften in acht Ländern Asiens und des Pazifikraums vom 27. bis zum 29. Mai 1985 in Seoul, Korea, stattgefunden. Gastgeber war die FIET- Mitgliedsgewerkschaft Korean Federation of Bank and Financial Labour Unions( KFBU) mit ihrem Vorsitzenden Yo Ki Min. Den Konferenzvorsitz führte G.S. Maniam( AMESU, Malaysia). nagold Die erste Konferenz hatte 1982 in Bangalore, Indien, stattgefunden. Im Anschluss hieran und auf Grund von Länderberichten prüfte die zweite Konferenz die seither eingetretenen Entwicklungen im Sinne der Durchführung des FIET- Aktionsprogramms für Angestellte in Leitungsfunktionen. Das überarbeitete Aktionsprogramm wurde von Hans J. Schwass, FIETSekretär für Regionalaktivitäten, vorgestellt; er behandelte auch die jüngsten Entwicklungen für diese Angestelltenkategorie in der FIET und in der IAO. Weiter erörterte die Konferenz die Frage der Gewerkschaftsrechte für Angestellte in Leitungsfunktionen, die Gewerkschaftsorgani t 168 zu sation und Kollektivverhandlungen sowie Gewerkschaftsforderungen verschiedenen Fragen wie Entlohnung, Arbeitszeit, Wirtschaftsdemokratie, Beschäftigung und Beschäftigungssicherheit, technologischer Wandel, Bildung und Ausbildung und Chancengleichheit. Die Schlussfolgerungen der Konferenz von Bangalore wurden bestätigt; die Konferenz sprach ihre volle Unterstützung für das FIET- Aktionsprogramm für Angestellte in Leitungsfunktionen aus. Sie ersuchte die FIET, Mitgliedsverbände oder deren Landesgewerkschaften zu unterstützen, wenn sie Beschwerden über konkrete Fälle der Verletzung von IAO- Übereinkommen, besonders Nr. 87 und 98 nachgehen; die Mitgliedsverbände wurden aufgerufen, Bemühungen zur Erfassung von Angestellten in Leitungsfunktionen einzuleiten oder fortzuführen. Nach Auffassung der Konferenz müssten Mitgliederkampagnen durch Bildungstätigkeiten unterstützt werden, um die Einstellung von Angestellten in Leitungsfunktionen gegenüber den Gewerkschaften zu ändern und den bestehenden Mitgliedern die Gewissheit zu geben, dass kein zu geben, dass kein Interessenkonflikt besteht. Auf Empfehlung des Redaktionsausschusses unter Vorsitz von J.P. Maynes ( FCUA, Australien) verabschiedete die Konferenz Schlussfolgerungen über Entlohnung, Arbeitszeit, Wirtschaftsdemokratie, technologischen Wandel, Chancengleichheit sowie Arbeitsschutz und Arbeitsumwelt. IAO An der 9. Tagung des Beratenden IAO- Ausschusses für Angestellte und Geistesarbeiter( Genf, 17.- 25. April 1985) wurden zwei Entschliessungen betreffend Angestellte Angestellte in Leitungsfunktionen angenommen. Die eine verlangte, dass von der IAO eine dreigliedrige Tagung zur Überprüfung der Fortschritte, die bei die bei der Durchführung des IAO- Kompendiums von Grundsätzen und praktischen Richtlinien für die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen der Geistesarbeiter erzielt wurden, einberufen wird. In der zweiten Entschliessung wurde der Generaldirektor der IAO aufgefordert, gezielte Untersuchungen über die praktische Anwendung des Rechts der Angestellten in Leitungsfunktionen, Gewerkschaften beizutreten und kollektiv zu verhandeln, in Übereinstimmung mit den Übereinkommen Nr. 87 und 98, durchzuführen. THI- A12A PUBLIKATIONEN In der Berichtszeit wurden folgende Publikationen herausgegeben: All Gewerkschaftliche Erfassung und Organisation von Angestellten in Leitungsfunktionen 1. Weltkonferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen Aktionsprogramm für Angestellte in Leitungsfunktionen Auslandsbeschäftigung: FIET- Richtlinien Veröffentlichung im Jahr 1987 BRA veröffentlicht in 1985 veröffentlicht in 1984 veröffentlicht in 1982 169 Die Ausgabe der FIET- Nachrichten von Januar 1986 enthielt einen besonderen Artikel über Angestellte in Leitungsfunktionen. Der IBFG- Bericht über Gewerkschaftsrechte vo 1986 enthält auch ein Kapitel über Angestellte in Leitungsfunktionen. Angestell Berücksich der Arbeitsg vorgenommen. programms werd Genf squipedia- 295 A- TI 295b basidoajue Я8 ADTRA XAZAM sinnA technische tionsausschu Befunden der ger Punkten eba 4 Die Genf Stubianek( S 3. FIETGruppe die weibliche lung der 16p 2131109-1 ID ( neps nee a 170 Kapitel 14 do 5-14 acher Wandel, WEIBLICHE ANGESTELLTE sado ddoized metapod led at sliedespn xedo Issiqx MITGLIEDER DER ARBEITSGRUPPE SBmf _ NUCW Wanda GUIMARAES SBSI Präsident der FIET- Arbeitsgruppe für Weibliche Angestellte ist Helga Stubianek Jeuda ( GPA, Österreich). Vizepräsident ist Diana ( USDAW, Grossbritannien). Die europäischen Mitglieder der Arbeitsgruppe sind die folgenden: Marianne BENDIX Lucille GASPER LIM Nach ( APRO- FIET- Koordinator für Frauenfragen) Schweden nen Malaysia o Portugal Auf derm und Bernadette HILLON USDAW Elfriede HOFFMANN HBV Annie MASSAY SETCA Uta ROHR DAG Lesbia ROJAS FETRASALUD Liselotte KNUDSEN HK Joan Riordan FCUA Patricia SCARCELLI UFCW Irene SIMONIS DIENSTENBOND Rita STEPHEN APEX Helga STUBIANEK GPA SIF SYNABEFA- CI ( IRO- FIET- Koordinator für Frauenfragen) Irène SUNDELIN Suzanne TAHO ( AFRO- FIET- Koordinator für Frauenfragen) Helga TOLLE DGB Grossbritannien ber BR Deutschland andet, ten Belgien BR Deutschland Venezuela Dänemark Australien Vereinigte Staaten Niederlande Grossbritannien Österreich Schweden Elfenbeinküste BR Deutschland SITZUNGEN DER ARBEITSGRUPPE In der Berichtszeit trat die Arbeitsgruppe viermal zusammen: Tokio, 20. November 1983: Die FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte trat am 20. November 1983 unmittelbar vor dem 20. FIET- Weltkongress in Tokio zusammen. Die Sitzung fand unter der Leitung von Helga. Stubianek( GPA, Osterreich) und in Anwesenheit des FIET- Präsidenten sowie des ersten Vizepräsidenten statt. Der FIET- Generalsekretär berichtete über Entwicklungen auf den Gebieten neue Technologie; Beschäftigung; Arbeitsbedingungen und weibliche Angestellte. In der anschliessenden Diskussion wurde nachdrücklich betont, dass die FIET- Politik genau befolgt werden müsse, um eine echte Chancengleichheit herbeizuführen. Die Arbeitsgruppe nahm mit grossem Interesse einen Bericht über die Lage 1. der weiblichen Arbeitnehmer in Japan zur Kenntnis. Die Arbeitsgruppe betonte, dass ein vermehrtes Mitwirken von Frauen in gewerkschaftlichen Entscheidungsgremien unbedingt notwendig sei, und sie empfahl, dass FIET- Koordinatoren für Tätigkeiten der weiblichen Angestellten in den verschiedenen Regionen als Beobachter den Vorstandssitzungen der an 171 Regionalorganisationen der FIET teilnehmen sollten. Im Hinblick auf die 3. FIET- Weltfrauenkonferenz, die im letzten Jahr des UNO- Jahrzehnts der Frauen( 1985) abgehalten wird, wurden erste Vorbereitungen getroffen. Die Arbeitsgruppe diskutierte die Tagesordnung und die Arbeitspapiere für den Weltkongress, und im Anschluss an einen Vorschlag der Arbeitsgruppe wurde ihre Vorsitzende, Helga Stubianek, als Vertreter der weiblichen Angestellten in den Entschliessungsausschuss des Kongresses gewählt. Iud- AAI Brüssel, 19. Oktober 1986: Die Arbeitsgruppe tagte unter dem Vorsitz von Helga Stubianek, um erste Vorbereitungen für die FIET- Weltfrauenkonferenz von 1985 zu erörtern und das FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte zu überarbeiten. Die Revision des Programms wurde unter Berücksichtigung der Vorschläge von Mitgliedsverbänden, der Beschlüsse der Arbeitsgruppe und der Entschliessungen des 20. FIET- Weltkongresses vorgenommen. Von dieser Überarbeitung waren mehrere Kapitel des Aktionsprogramms betroffen, um der 3. FIET- Weltfrauenkonferenz vorgelegt zu werden. Genf, 3., 4. und 5. Juni Die Arbeitsgruppe erörterte letzte technische Vorkehrungen für die 3. FIET- Weltfrauenkonferenz. Als Redaktionsausschuss der Konferenz befasste sie sich gleichzeitig mit den Befunden der Konferenz und den während der Konferenz gemachten Vorschlägen, das FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte in einigen Punkten zu erweitern, dessen Text grundsätzlich von der Konferenz angenommen wurde. Es wurde deshalb im Redaktionsausschuss beschlossen, dass sich die Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte anlässlich ihrer Sitzung im Mai 1986 mit den anstehenden Fragen auf der Grundlage eines vom FIET- Sekretariats zu erarbeitenden Textvorschlages beschäftigt. Genf, 13./14. Mai 1986: Die Sitzung trat unter dem Vorsitz von Helga Stubianek( GPA, Osterreich) zusammen. Im Nachgang zu den Beschlüssen der 3. FIET- Weltfrauenkonferenz( Genf, 3.- 5. Juni 1985) erweiterte die Gruppe die Formulierung bestimmter Punkte im FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte. Sie untersuchte, wie die Eingliederung von Frauen in Gewerkschaftsstrukturen verbessert werden kann. Bezüglich der Stellung der Frau in der Sozialen Sicherheit wurde angemerkt, dass einige Regierungen gegen arbeitende Frauen hinsichtlich Besteuerung und sozialer Sicherheit diskriminieren, nichtbeschäftigten Frauen dagegen Vorteile gewähren. Die Tagung wies auf die Gefahren hin, die durch solche Praktiken für die Rechte arbeitender Frauen entstehen; eine entsprechende Erklärung wurde verabschiedet. Diese Frage soll auf der nächsten Tagung ausführlich erörtert werden. Zum Thema neue Technologien wurde erneut bekräftigt, dass die gewerkschaftlichen Forderungen nach Gleichheit des Zugangs zu allen neuen Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten in Technologieabkommen und durch entsprechende Gesetzgebung verankert werden muss. Die Koordinatoren für ASIA- FIET, AFRO- FIET und IRO- FIET hoben die Bedeutung von Bildungstätigkeiten der Frauen in Asien, Afrika und Amerika hervor. Stubianek wurde als Vorsitzende der Gruppe wiedergewählt. H. Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe wird vor dem 21. FIET- Weltkongress am 22./23. August 1987 in Lome/ Togo stattfinden. 3. FIET- WELTFRAUENKONFERENZ 172 Led Tr E Unter dem Thema" Neue Technologien, Beschäftigung, Arbeitszeit, Ausbildung und weibliche Angestellte" hatte vom 3. bis zum 5. Juni 1985 in der IAO in Genf die Dritte FIET- Weltfrauenkonferenz stattgefunden. Die Teilnehmer kamen von 70 Mitgliedsgewerkschaften in 37 Ländern in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika und Europa. Den Vorsitz führte Helga Stubianek( GPA, Osterreich). Gastredner waren Shirley G. Carr, seinerzeit Sekretär- Schatzmeister des kanadischen Gewerkschaftsbundes; Krishna Ahooja- Patel, Redakteur des IAA- Bulletins" Women at Work"; at Work"; Marcelle Dehareng, Sekretär des IBFG- Frauenausschusses; und Karin Schramm von der IAA- Abteilung für Berufliche Bildung. FIET- Generalsekretär Heribert Maier hielt ebenfalls eine Ansprache. bap Das Thema neue Technologien, Beschäftigung, Arbeitszeit, Ausbildung und weibliche Angestellte wurde von Diana Jeuda( USDAW, Grossbritannien) vorgestellt. Weitere wichtige Tagesordnungsthemen waren die FIET- Tätigkeiten für weibliche Angestellte, die gewerkschaftliche Erfassung und Integrierung der weiblichen Angestellten in die Gewerkschaften und das FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte. Über diese Fragen referierte Helga Cammell, FIET- Sekretär für Frauenfragen. Die regionalen FIET- Vertreter für Frauenfragen in Afrika, Asien sowie Nord- und Südamerika berichteten über die Forderungen für weibliche Angestellte im FIET- Weltaktionsprogramm und über die derzeitige Lage und die unternommenen Aktionen. Die Konferenz stellte fest, dass in den letzten zehn Jahren Teilfortschritte bei der Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und der Stärkung der sozialen Stellung der Frau in anderen Tätigkeitsbereichen erzielt worden seien. Sie Sie betonte betonte die Notwendigkeit von Massnahmen seitens der Regierungen, Arbeitgeber und Gewerkschaften in den Industriestaaten und Entwicklungsländern zur Verbesserung der Beschäftigungslage der Arbeitnehmer im allgemeinen und der weiblichen Angestellten im besonderen. prus 18 A959 ad eb os pns) Zum Thema neue Technologie warnte die Konferenz vor den Gefahren der Bildschirm- Heimarbeit und forderte ihr Verbot. Ferner forderte sie spezifische Forschungsarbeiten der IAO zur Ermittlung der Gesundheitsgefahren, die sich für schwangere Frauen aus der Tätigkeit an Bildschirmgeräten und im Umgang mit Laser- Scannern ergeben; positive Massnahmen zur Einbeziehung der Frauen in Verhandlungsausschüsse, die sich mit Technologie befassen; eine spezifische Ausbildung für Gewerkschaftsvertreter über die besonderen und zusätzlichen Probleme, die der technologische Wandel für die Frauen mit sich bringt; Erweiterung des Ausbildungsangebots für Frauen aller Altersstufen mit dem Ziel, sie mit neuen Fertigkeiten auszustatten, die den zukünftigen Anforderungen gerecht werden; sowie nachdrückliche Anstrengungen zur Überwindung der herkömmlichen Meinung, wonach die Aneignung technologischer Fertigkeiten durch Frauen nicht angebracht ist. Weiter schlug die Konferenz vor zu prüfen, wie die FIET den Internationalen Tag der Frau begehen sollte. Sie erörterte die vorgesehene Revision des FIET- Aktionsprogramms für weibliche Angestellte in der Vorlage der Arbeitsgruppe mit den folgenden Hauptthemen: gleiches Recht auf Bildung; Recht auf Beschäftigung; Mutterschaftsschutz und Elternurlaub; Arbeitszeit; Lösungen für die Probleme arbeitender Frauen mit Familien 173 pflichten; Integrierung Integrierung von Frauen in Gewerkschaftstätigkeiten. Eine weitere Forderung lautete, dass die durch Massnahmen zur allgemeinen Abrüstung freiwerdenden Geldmittel eingesetzt werden müssen, um weltweit die Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Die von der Konferenz angenommenen Schlussfolgerungen werden im Anhang 5 wiedergegeben. Die Konferenz beschloss, die folgenden Vorschläge dem Weltvorstand zu unterbreiten: 1) 2) ( teipfed sub in T Die regionalen FIET- Koordinatoren für Frauenfragen sind in die entsprechenden FIET- Regionalvorstände zu integrieren; die Anzahl der Frauen im FIET- Weltvorstand, beim FIET- Weltkongress, in den FIET- Fachgruppen und in den zwischenberuflichen und anderen FIET- Arbeitsgruppen ist zu erhöhen; 3) die FIET- Satzung ist so abzuändern, dass die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte von Amts wegen dem FIET- WeltAvorstand als Vollmitglied angehört. Diese Vorschläge wurden vom Geschäftsführenden Vorstandsausschuss der FIET sowie vom Weltvorstand erörtert. Der letztere hatte an seiner Sitzung im Juni 1986 in Stockholm beschlossen, den Mitgliedsverbänden nahezulegen, dass sie mit entsprechenden Anstrengungen eine vermehrte Beteiligung von Frauen an der Gewerkschaftsarbeit erwirken und ihnen dadurch Gelegenheit geben, in ihren Organisationen leitende Positionen einzunehmen. In der Folge wurden alle FIET- Mitgliedsorganisationen mit Rundschreiben Nr. 76 vom 3. Dezember Dezember 1986 gebeten, 1986 gebeten, dem Sekretariat mitzuteilen, inwieweit sie dieser Empfehlung entsprochen haben. Eine Aufstellung der diesbezüglichen Antworten ist einem separaten Anhang zu diesem Bericht Bzu entnehmen. AFRO- FIET 會 Koordinator für Frauenfragen: Im Anschluss an die 2. AFRO- FIET- Konferenz wählte der AFRO- FIET- Vorstand an seiner Sitzung vom 17. Oktober 1985 in Lusaka/ Sambia Suzanne Taho( SYNABEFA, Elfenbeinküste) zum neuen AFROFIET- Koordinator für Frauenfragen, die damit Zipporah J. Olesia( KUCFAW, Kenia) ablöste. Regionale Seminare für weibliche Arbeitnehmer Ger dnas deb asubir Etwa 20 Vertreter aus Kenia, Mauritius, Tansania und Uganda nahmen an einem in der Region Ostafrika, in Kisumu, vom 13. bis 17. August 1984 organisierten Seminar für weibliche Arbeitnehmer teil. Im Verlauf dieses Seminars, das im gewerkschaftlichen Schulungszentrum Tom Mboya stattfand, wurden die Tätigkeiten der FIET im Zusammenhang mit weiblichen Angestellten, Tarifverhandlungen und weibliche Arbeitnehmer, IAO- Normen, Fragen betreffend arbeitende Frauen mit Familienpflichten, Mutter 174 schaftsschutz, gewerkschaftliche Erfassung von weiblichen Angestellten und deren Einbeziehung in Gewerkschaftstätigkeiten sowie ihre Vertretung in Entscheidungsgremien diskutiert. Muriel Turner, stellvertretender Generalsekretär der ASTMS, Grossbritannien, und Mitglied des FIET- Weltvorstandes, beteiligte sich im Namen der FIET an diesem Seminar. Vom 10. bis 14. Dezember 1984 fand in Dakar ein regionales FIET- Seminar für Frauen aus dem französischsprachigen Westafrika statt. Es nahmen rund 20 Delegierte aus Burkina- Faso, Niger, Senegal, Togo und Zaire daran teil. Die FIET war durch Rolande Brockart( SETCA, Belgien) vertreten, die mit den Anwesenden das FIET- Weltaktionsprogramm sowie spezifische Forderungen der Frauen und Tätigkeiten der FIET auf diesem Gebiete erörterte. In den Diskussionen kam der starke Wunsch der Gewerkschafterinnen, bei der Entwicklung ihres Landes und im Kampf der gesamten Gewerkschaftsbewegung für eine gerechtere und freiere Welt aktiv mitzuwirken, mit aller Deutlichkeit zum Ausdruck. In den an diesem Seminar verabschiedeten Schlussfolgerungen forderten die Gewerkschafterinnen eine direkte aktive Mitarbeit an der laufenden Überarbeitung des FIET- Aktionsprogrammes für Frauen sowie eine Beteiligung an zukünftigen FIET- Frauentätigkeiten, unter Berücksichtigung ihrer Kultur, ihrer Zielsetzungen und ihrer Lebensweise, um auf diesem Wege Fortschritte bei der Verwirklichung der sozialen Gerechtigkeit zu erreichen. den 24 Gewerkschafterinnen aus Ghana, Liberia, Nigeria und Sierra Leone nahmen an einem vom 4. bis 8. Februar 1985 in Monrovia, Liberia, veranstalteten Seminar für Gewerkschafterinnen teil. Gastgeberin war die Domestic, Commercial, Clerical and General Services Union. Das Seminar wurde vom AFRO- FIET- Koordinator, Ben Edjah, koordiniert. Die Diskussiowaren der Beschäftigungslage und den Arbeitsbedingungen der Frauen sowie der Rolle, die sie in Gewerkschaften spielen können, gewidmet; die Beratungen stützten sich auf Länderberichte. Es handelte sich um das letzte einer Reihe von Seminaren, die in verschiedenen Regionen Afrikas zur Durchführung gelangten und deren Schlussfolgerungen der vom 3. bis zum 5. Juni 1985 in Genf tagenden FIET- Weltfrauenkonferenz unterbreitet wurden. OHEA Vom 17. bis 21. August 1987, unmittelbar vor dem 21. FIET- Weltkongress in Lomé, Togo, wird ein AFRO- FIET- Frauenseminar stattfinden. An der 2. AFRO- FIET- Konferenz, die im Oktober 1985 in Sambia zum Thema: " Wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit für Afrika" abgehalten wurde ☐ und an der 60 Gewerkschafter aus allen Teilen Afrikas anwesend waren, wurde eine Entschliessung über weibliche Angestellte verabschiedet. ASIA- FIET Symposium über Chancengleichheit in Japan: Am 25. November 1983 organisierte der JPTUC( Rat der japanischen Privatangestelltengewerkschaften) 175 ein Symposium über Chancengleichheit, an dem sich rund 120 japanische Gewerkschafter sowie 12 Gewerkschaftsfunktionäre von FIET- Mitgliedsverbänden aus 10 Ländern beteiligten. Zweck dieses Symposiums war die Förderung der Ratifizierung des UNO- Übereinkommens über die Beseitigung aller Formen von Diskriminierung der Frauen, die von Japan im Jahre 1980 unterzeichnet wurde, sowie die Erörterung von Gesetzesentwürfen über Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt. Auf das Symposium folgte ein. Podiumsgespräch, an an dem sich Gewerkschafter, Arbeitgeber- und Regierungsvertreter sowie Experten beteiligten. eb Die zweite ASIA- FIET- Frauenkonferenz endete tragisch, als in der Nacht zum Dienstag, 23. Oktober 1984, ein Feuer im Pines Hotel ausbrach, in dem die Konferenzteilnehmer und das FIET- und ASIA- FIET- Personal untergebracht waren. Acht Teilnehmerinnen verloren in den rasch um sich greifenden Flammen, die das Hotel völlig zerstörten, ihr Leben. Die Konferenz war am gleichen Tag eröffnet worden. 60 Delegierte und Beobachter FIET- Mitgliedsorganisationen in 11 Ländern Asiens hatten daran teilgenommen. An An dieser Konferenz, an der die ASIA- FIET- Funktionäre Katsuichi Yamamoto, George Chua und Christopher Ng, sowie Helga Cammell, FIET- Sekretär für Frauenfragen, anwesend waren, sollten Probleme der arbeitenden Frauen in Asien, namentlich im Hinblick auf die 3. FIETWeltfrauenkonferenz, erörtert werden. von Gedenktag für die Opfer der Brandkatastrophe von Baguio: Zum Gedenken an die acht Gewerkschafterinnen, die an der ASIA- FIET- Weltfrauenkonferenz teilnahmen und bei dem Hotelbrand im Pines Hotel in Baguio, Philippinen, ums Leben kamen, hat die ASIA- FIET den 23. Oktober eines jeden Jahres zum ASIA- FIET- Frauentag erklärt und den angeschlossenen Verbänden vorgeschlagen, an diesem Tag besondere Tätigkeiten zugunsten der Frauen zu organisieren und Gedenkfeiern zu veranstalten. A nomdan Aed.cl mow Die 3. APRO- FIET- Frauenkonferenz fand vom 2. bis 4. Oktober 1986 in Bangkok, Thailand, statt. 85 Männer und Frauen von 37 Mitgliedsorganisationen in 13 Ländern Asiens und des pazifischen Raums nahmen daran teil. Zwei an der Konferenz gebildete Arbeitsgruppen befassten sich mit den Themen: Organisation und Einbeziehung der weiblichen Angestellten in die Gewerkschaften und Arbeitsbeziehungen, und sie arbeiteten Schlussfolgerungen zu diesen Fragen aus, die von der Konferenz gutgeheissen wurden. 80 Die Konferenzteilnehmer stellten fest, dass die gewerkschaftliche Erfassung von weiblichen Angestellten und deren Integration in die Gewerkschaften namentlich aufgrund des zunehmend gewerschaftsfeindlichen Klimas in vielen Ländern mit immer grösseren Schwierigkeiten verbunden ist. Die Konferenz rief die Gewerkschaften auf, ihre Strategien zu überdenken, mit dem Ziel, sie besser an die Bedürfnisse der neuen Generation von Angestellten anzupassen. Die Gewerkschaften wurden ferner aufgefordert, sich für die Förderung der Lohn- und Chancengleichheit einzusetzen und Verhandlungen betreffend die Auswirkungen der Technologie auf die Arbeit und die Gesundheit der Frauen anzustreben. Zu den vorrangigen Anliegen gehörten zudem Massnahmen zur Unterstützung der berufstätigen Frauen, im besonderen die Schaffung von Kinderbetreuungsstätten. Der FIET- Sekretär für Frauenfragen, Helga Cammell, sprach an der Konferenz über neue Technologien und ihre Folgen für die weiblichen Angestellten. 176 EURO- FIET Sitzungen mit der Europäischen Kommission 30 Vertreter von 22 FIET- Gewerkschaften in 12 Ländern nahmen am 17. und 18. Oktober 1984 an 2 Sitzungen teil, die Fragen der weiblichen Arbeitnehmer gewidmet waren. Am 17. Oktober fand eine Sitzung mit der Europăischen Kommission statt, an der Meinungen über die Fortschritte, die bezüglich der praktischen Anwendung des EG- Aktionsprogramms für Frauen ( 1982-1985) im allgemeinen und in den FIET Sektoren im besonderen erzielt worden sind, ausgetauscht wurden. Im Rahmen der EURO- FIET- Sitzung vom 18. Oktober wurde die Situation der weiblichen Angestellten in Europa überprüft. Dabei kamen Fragen der beruflichen Ausbildung, der gewerkschaftlichen Organisation und der Einbeziehung der Frauen in die Gewerkschaften sowie die Auswirkungen der Technologie auf die weiblichen Arbeitnehmer zur Sprache. Abschliessend unterbreiteten die Sitzungsteilnehmer Vorschläge für die Überarbeitung des FIET- Aktionsprogramms für weibliche Angestellte. Am 23. Oktober 1985 fand in Brüssel eine Sitzung zwischen Vertretern der EURO- FIET und der Europäischen Kommission statt, um über Vorschläge für ein EURO- FIET/ Eur. Komm.- Seminar über Berufsbildung für Frauen zu diskutieren. 娃 DeW gluped dov baz 16 101 podrobe IRO- FIET Koordinator für Frauenfragen: Im Jahre 1985 löste Lesbia Rojas( FETRASALUD, Venezuela) Ione de Moura( CONTEC, Brasilien) als IRO- FIET- Koordinator für Frauenfragen ab. Regionales Frauenseminar: Vom 13. bis 17. August 1984 nahmen 31 Gewerkschafterinnen aus Aruba, Costa Rica, Curaçao, Kolumbien, Peru, Domingo und Venezuela an einem Frauenseminar in Caracas/ Venezuela teil. ed. isb INTERNATIONALER TAG DER FRAUEN TS бло по US Ieb hoy etb SUG po? [ o] Anlässlich des internationalen Tages der Frauen am 8. März 1986 forderte der Generalsekretär der FIET alle Mitgliedsverbände auf, auch nach Abschluss des Internationalen Jahrzehnts der Frauen ihre auf nationaler Ebene abgestimmten Massnahmen gemäss den im FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte enthaltenen Forderungen fortzuführen, mit dem Ziel, jegliche Diskriminierung weiblicher Arbeitnehmer zu beseitigen und auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Arbeitsmarkt und in allen Bereichen der Gesellschaft hinzuwirken. EGB UND IBFG/ IBS- FRAUENAUSSCHÜSSE an t A M abused nepaling neptonexov nepipr Die FIET- Arbeitsgruppe war weiterhin regelmässig an Sitzungen der Frauenausschüsse des EGB und des IBFG/ IBS vertreten. 177 VERÖFFENTLICHUNGEN Bericht über die Dritte FIET- Weltfrauenkonferenz FIET- Aktionsprogramm für Weibliche Angestellte Aufgzur 416,( nopewo rodadaneh ured pn1 November in diesem Land St. GMBDUL veröffentlicht 1986 veröffentlicht 1985 andy) bajues: abids 380I BM( bus) BUDUAGOUL 830 STI JUGENDKONFERENS, UND SEMINARE 13 commeaus Isaurausbaepub eb a hexadox I ber 1984 Seminar Roskilde ababag.bodria she shafi vosledn Citibank vorge thobragurkobn abdeplo mtaweptical adedoRibhin Schweden); Stavan McClelland( UAC): wod Gunta 1600 25 Deutschlands. H) Iaso de saudosauвbepul 2008 18M.AS 2001a1mA deadus Koreance/ o- beza sus ais( nepexol bezalaxov alb nedplbab omdonlle sia nebnostno nobetonovifis als( bas) lasbaked aludnedd.pnI aderudenel odapdap bau pristmas cauda 0 zeb Hous dad de MAri gebracht. mixed mad bi vsupas lapad dollsweb do 198 Kapitel 15 178 Xonimdike- Tindelbred Ho JUGEND snexetoxnes ten en 12 Ländern nahmen am 17. und eine Sitn MITGLIEDER DES JUGENDAUSSCHUSSES die für Fragen Präsident des Jugendausschusses ist Grethe Fossli( HK, Norwegen), die Peter Waldorff( HK, Dänemark) im Mai 1986 ablöste. Vizepräsident ist Lothar Neuenkamp( HBV, BR Deutschland), der Ing Abbenhuis( Dienstenbond, Niederlande) im Mai 1986 ablöste. SITZUNGEN DES JUGENDAUSSCHUSSES ung der in die auf die weiblichen iteten die Sitzungsung des FIET- Aktionsprogramms In der Berichtszeit trat der Jugendausschuss viermal zusammen: eine sion um über Vorschläge für Roskilde, 23. November 1984: Der Ausschuss wählte einen neuen Vorsitzenden, Peter Waldorff von der HK, Dänemark, der die Nachfolge des zurückgetretenen Wolfgang Katzian, GPA, Österreich, übernahm, sowie eine neue stellvertretende Vorsitzende, in der Person von Ing Abbenhuis, DienstenDer Ausschuss erörterte Vorbereitungen für das Jugendseminar und die Konferenz von 1985 und nahm die Einladung der portugiesischen FIET- Gewerkschaften, die Konferenz in ihren Lande zu veranstalten, an. bond, Niederlande. Estoril, 17. Mai 1986: Der Ausschuss trat kurz nach Ende der Jugendkonferenz zusammen. Es wurde vereinbart, dass künftige Tätigkeiten folgende Bereiche umfassen sollen: internationale Solidaritätsaktion, gewerkschaftliche Erfassung und Organisation junger Arbeitnehmer und Schutz der Umwelt. Amersfoort, 24. Mai 1986: Der Jugendausschuss wählte Grethe Fossli( HK, Norwegen) als neue Vorsitzende und Lothar Neuenkamp( HBV, BR Deutschland) als stellvertretenden Vorsitzenden. Die Teilnehmer würdigten die Verdienste des scheidenden Vorsitzenden Peter Waldorff( HK, Dänemark) während der Jahre, in denen unter seinem Vorsitz das Wirken des Ausschusses an Umfang und Stärke zugenommen hatte. Der Ausschuss dankte auch der scheidenden stellvertretenden Vorsitzenden Ing Abbenhuis ( Dienstenbond, Niederland) für ihre Arbeit, insbesondere bei der Durchführung der Tagungen in Amersfoort. Der Ausschuss beschloss, dass die Jugend von EURO- FIET der FIET- Mitgliedsgewerkschaft in Paraguay, der Bankgewerkschaft FETRABAN, besondere Unterstützung und Solidarität zuwenden würde und dass das nächste Jugendseminar als Thema die Entwicklung des Gewerkschaftswesens bis zum Jahr 2000 untersuchen solle. Der Ausschuss nahm auch eine Erklärung betreffend Olof Palme an. req Paris, 9. April 1987: Der Ausschuss erörterte einen ausführlichen Bericht über die gewerkschaftliche Lage in Paraguay und kam überein, 08 179 dass sie die Grundlage für die Solidaritätsarbeit mit der FETRABAN bilden soll. Er beschloss, eine Erhebung über die Kinderarbeit in Europa durchzuführen und das nächste Seminar dem Thema:" Junge Arbeitnehmer und Diskriminierung" zu widmen. 80 bine Mission in Paraguay Aufgrund einer Entscheidung des Jugendausschusses an seiner Sitzung von 1986, eine Solidaritätskampagne mit der FIET Bankgewerkschaft Paraguays, FETRABAN, einzuleiten, hielten hielten sich die Vorsitzende des Jugendausschusses, Grethe Fossli, und der FIET- Jugendsekretär vom 5. bis 8. November in diesem Land auf. 30 ba Dez dz bis 30 Phasen aufge JUGENDKONFERENZ UND SEMINARE b Seminar Roskilde, 20.- 23. November 1984 - Vom 20. bis zum 23. November 1984 wurde in Roskilde Hojskol, Dänemark, ein Jugendseminar zum Thema" Gewerkschaften und multinationale Gesellschaften" veranstaltet, an dem 46 Delegierte aus 20 Gewerkschaften in 11 Ländern teilnahmen. Auf der Tagesordnung standen: die Rolle multinationaler Unternehmen in der Weltwirtschaft, die Multinationalen und die Entwicklung, gewerkschaftliche Massnahmen, die Bedeutung internationaler Richtlinien sowie die Tätigkeiten der FIET. lb 19dow, studos Axeweb sib siw apex 90 midennis 619 mei eine Im Rahmen dieses Seminars wurden Fallstudien über IKEA, Philips und die Citibank vorgelegt. Die Teilnehmer berichteten über die Tätigkeiten ihrer Gewerkschaften im Zusammenhang mit multinationalen Gesellschaften, und es wurde ein umfassendes Bild von der Gewerkschaftsorganisatione in multinationalen Firmen in FIET- Sektoren gezeichnet. Ferner ergriffen verschiedene Gastreferenten das Wort, im besonderen Stig Malmström( HF, Schweden); Steven McClelland( TUAC) und Guntram Schneider( DGB, BR Deutschland).ised 19 [ ee plan mew bo vido m Seminar und Konferenz- Estoril, 13.- 17. Mai 1985 Jugend erklázt In Estoril, Portugal, fand vom 13. bis zum 17. Mai 1985 ein FIET- Jugendseminar mit einer Jugendkonferenz statt; die mehr als 70 Teilnehmer kamen aus 23 Gewerkschaften in elf Ländern. Das Thema des dreitägigen Seminars waren Gewerkschaftsrechte und internationale Solidaritätsaktionen. Frau E. Pouyan von der IAA- Abteilung für Vereinigungsfreiheit und A. Kailembo vom IBFG berichteten, wie stark die Angriffe gegen die Gewerkschaftsrechte in der Welt sind. In getrennten Arbeitsgruppen debattierten die Teilnehmer darüber, wie konkrete Gewerkschaftsaktionen veranstaltet werden können, um die Unterstützung für Gewerkschaften zu mobilisieren, deren Rechte verletzt werden. In den Schlussfolgerungen rief das Seminar den Jugendausschuss auf zu prüfen, wie Geldmittel aufgebracht werden können, um Gewerkschaften in Entwicklungsländern zu stärken. PT 180 Das Thema der zweitägigen Konferenz war die Jugendarbeitslosigkeit. FIET- Generalsekretär Heribert Maier sprach über die Folgen, die die Kampagne von Regierungen und Arbeitgebern für eine grössere Arbeitsmarktflexibilität jugendlicher Arbeitnehmer hat. Der portugiesische Staatssekretär für Arbeit, Vitor Ramalho, sprach auf der Eröffnungssitzung. Die Konferenz verabschiedete Entschliessungen über Flexibilität, Umwelt und Nicaragua. Im Laufe der Woche wurde eine Ausstellung von Gewerkschaftsliteratur für Mitgliederwerbung veranstaltet; sie zeigte, wie Gewerkschaften die Werbung für nichtorganisierte Jugendliche betreiben. Die Konferenz begrüsste diese Initiative und beschloss, auf zukünftigen Tagungen die Werbung und Organisation von Mitgliedern stärker zu betonen.editevo Seminar Amersfoort, 20.- 24. Mai 1986 Das Jugendseminar 1986 fand vom 20. bis zum 24. Mai auf Einladung der niederländischen Mitgliedsgewerkschaft Dienstenbond FNV in Amersfoort statt. Vor den fast 50 Seminarteilnehmern hielten der Präsident von Dienstenbond, Pierre Bruls, und der FIET- Generalsekretär Eröffnungsansprachen. Beide betonten Beide betonten die Notwendigkeit, dass die Gewerkschaften konsequente Politiken und Aktivitäten gegenüber Umweltfragen entwickeln müssen. Ein weiterer Seminarredner war Eugene Stuik vom Greenpeace- Büro in Amsterdam. Er beschrieb, wie nach der Auffassung seiner Organisation die Gewerkschaften mit solchen Fragen umgehen müssten. Das zentrale Debattenthema war der Zusammenhang zwischen Beschäftigung und Umweltschutz, wobei die Katastrophe von Tschernobyl in der Umwelterklärung des Seminars einen vorrangigen Platz einnahm. Die Frage, wie die Gewerkschaften ihre Tätigkeiten am besten gestalten können, um junge Arbeitnehmer zum Beitritt und zur Betätigung zu gewinnen, wurde ausführlich erörtert; Teilnehmer beschrieben Initiativen, die ihre Gewerkschaften bereits unternommen hatten, und betonten, dass ihre Organisationen sich stärker einsetzen müssten, um zu verdeutlichen, dass sie für die Anliegen junger Menschen relevant sind. In der Schlusserklärung zu diesem Thema bekräftigte das Seminar auch die Notwendigkeit, dass die Gewerkschaften bei der Beurteilung ihres bisher in dieser Beziehung Geleisteten objektiv und wenn nötig selbstkritisch vorgehen müssen. Mai 1996 Der J als neus Vo Seminar Paris, 6.- 9. April 1987 enden Fo sex b CHIC Vom 6. bis 9. April 1987 fand in Paris das Jugendseminar zum Thema: " FIET- Gewerkschaften an der Schwelle des Jahres 2000" statt. Bei diesem Ablass ergriffen der Generalsekretär des TUAC, der FIET- Generalsekretär und ein Vertreter des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung( CEDEFOP) das Wort. Die Diskussionen hatten die Beschaffenheit unserer Gesellschaft im Jahre 2000, neue Technologien und Berufsbildung sowie gewerkschaftliche Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen der kommenden Jahre zum Gegenstand. In einer von den. Seminarteilnehmern einstimmig angenommenen Erklärung wurde nachdrücklich betont, dass die Gewerkschaften neue Formen der Solidarität mit Arbeitslosen, weiblichen Arbeitnehmern und mit denjenigen, die auf Teilzeitbasis oder vertragslos beschäftigt sind, entwickeln müssen, um die sich vertiefende soziale Kluft in der Gesellschaft zu überwinden. ant 181 APRO- FIET- LEHRGANGE FÜR JUGENDLICHE GEWERKSCHAFTER Das regionale APRO- FIET- Bildungsprogramm für jugendliche Gewerkschafter nahm in der Berichtszeit seinen Fortgang. Ziel dieses Programms ist es, junge Gewerkschafter Gewerkschafterinnen zur Übernahme höherer Aufgaben in den Mitgliedsverbänden zu übernehmen, ihre Fertigkeiten als Gewerkschaftsfunktionäre zu verbessern und sie im Hinblick auf eine künftige Tätigkeit als gewerkschaftliche Bildungsbeauftragte zu schulen. Auf dem Lehrplan standen auch Fragen wie Planung, Durchführung und Beurteilung von Bildungstätigkeiten. Diese Lehrgänge haben unter anderem zu einem Ausbau der Bildungstätigkeiten in zahlreichen Gewerkschaften geführt. Abgeseheb des ete multinationalen Gesellschaft Der dritte Lehrgang, an dem sich 30 Personen beteiligten, fand vom 12. bis 30. März 1984 in Singapur statt. Der 4. Lehrgang wurde in zwei Phasen aufgeteilt: am ersten Kursus, der vom 4. bis zum 23. März in Singapur zur Durchführung gelangte, nahmen 24 Personen teil, und am zweiten, der im DAG- Bildungszentrum in Walsrode vom 31. Oktober bis 16. November 1985 veranstaltet wurde, waren 10 Personen anwesend. Auch der 5. Lehrgang wurde in zwei Teilen durchgeführt; der erste mit 31 Teilnehmern in Singapur vom 3. bis 22. März 1986, und er zweite mit 14 Teilnehmern im DAG- Bildungszentrum in Walsrode, BRD, vom 2. bis 25. Oktober 1986. Das Programm wurde mit dem ersten Teil des 6. Bildungslehrganges fortgeführt; dieser wurde vom 6. bis 27. März 1987 in Singapur organisiert. Der zweite Teil wird wiederum im Oktober in Deutschland veranstaltet. IRO- FIET- JUGENDSEMINAR ( CIM) seiben zweived Bracht über Vom 12. bis 16. Mai 1986 wurde in Buenos Aires ein Jugendseminar organisiert, an dem 30 Delegierte aus Argentinien, Chile, Bolivien und Paraguay teilnahmen. zieher e erhalten, 20 INTERNATIONALES JAHR DER JUGEND Die Vereinten Nationen hatten das Jahr 1985 zum Internationalen Jahr der Jugend erklärt, wobei die Themen" Beteiligung, Entwicklung und Frieden" besonders herausgestellt wurden. Regierungen, Gewerkschaften und verschiedene Jugendbewegungen organisierten Konferenzen, Veranstaltungen und Tätigkeiten, die Offentlichkeit auf die Probleme der jungen Arbeitnehmer aufmerksam zu zu machen. Als die FIET von den Vereinten Nationen zu zu einer Stellungnahme zum zum Internationalen Jahr der Jugend aufgefordert wurde, erklärte sie, dass die Weltöffentlichkeit auf die Folgen der Wirtschaftskrise auf die jungen Arbeitnehmer, auf die Jugendarbeitslosigkeit und die Probleme der Jugendlichen in Entwicklungsländern hingewiesen werden müsse. die * dies kein 18 182 PUBLIKATIONEN Technologischer Wandel und die Ausbildung junger Angestellter die die ante veröffentlicht 1984 Jugendaktionsprogramm Bakdasbe veröffentlicht 1983 sie bnp dz FIET- Bericht über Jugendarbeitslosigkeit foxxswap els dips spin How Gobrveröffentlicht 1983 38 ナ auf: ation von Mitg edern stärker zu betonen. Die im Rahmen von Sitzungen und Seminaren des Jugendausschusses verabschiedeten Erklärungen und Schlussfolgerungen sind dem Anhang 6 entnehmen. vins 199 zu Deb der Fragen ugspitz em enhang zwischen Beschäftigung und Ove rophe von Tschernobyl, in der Umwelterklärung des ngigen Platz einnahm. Die Frage, wie die Gewerk seiben am besten gestalten IMSSUOU- TROY- CH 12 zur Betä vind tes bisher in d keit, dass die Gewerkhotig salbatkritisciagos HOTTAMARTHI teb is also mus exdat sab nedideles Spinomen nomga sib tedow, xxxe Dappyt deporteig speed srebrosed - Brusnexi angenonit drücklich Kapitel 16 183 _ MULTINATIONALE GESELLSCHAFTEN -p In der Berichtszeit hat das Sekretariat den Mitgliedsorganisationen im Zusammenhang mit multinationalen Gesellschaften häufig Informationen vermittelt oder deren Austausch erleichtert und Unterstützung gewährt ( siehe Kapitel Solidarität). Abgesehen von den die multinationalen Gesellschaften betreffenden Tätigkeiten der Fachgruppen hat sich die FIET in der Berichtszeit auch aktiv an der Arbeit der internationalen und europäischen Gewerkschaftsbewegung im Zusammenhang mit multinationalen Unternehmen beteiligt. Für die Koordinierung dieser Tätigkeiten waren die IBFG/ IBS- Arbeitsgruppen für multinationale Gesellschaften, die TUAC- Arbeitsgruppe für multinationale Gesellschaften( in bezug auf die OECD) und die EGB/ EGStudiengruppe über kleine und mittlere Unternehmen im Tertiärsektor besorgt. Nachstehend eine Zusammenfassung der Entwicklungen in der OECD, der IAO, der UNO und der EG. Komm OECD Sprache zu bringen. Es bestehen Im Mai 1984 erstellte der OECD- Ausschuss für internationale Investitionen und Multinationale Unternehmen( CIME) seinen zweiten Bericht über die Richtlinien für Multinationale von 1976. Ein besonderer Abschnitt dieses Berichts befasste sich mit der Beziehung zwischen Multinationalen und Strukturanpassungen, was anerkanntermassen Beschlüsse nach sich ziehen könnte, die nachhaltige Auswirkungen auf Beschäftigte haben. Diese sollten zusammen mit ihren Vertretern Zugang zu Informationen erhalten, um in der Lage zu sein, die Stellung ihres Betriebs in einem weiteren Zusammenhang zu beurteilen. Ebenso sollten sie vermehrt Zugang zu Vertretern der Betriebsleitung mit ausreichenden Befugnissen, um die erforderlichen Beschlüsse fassen zu können, erhalten. Die Richtlinien wurden dahingehend abgeändert, dass ein Hinweis auf den Verbraucherschutz darin aufgenommen wurde. Es wurde die Möglichkeit erwähnt, einen Abschnitt über Umweltschutz abzufassen. Dieser Vorschlag wurde vom TUAC weiterverfolgt, der klar umrissene Vorschläge für die Aufnahme von Bestimmungen über Umweltschutz in die Richtlinien und deren wirksame Durchführung vorlegte. Der Bericht stellte erneut fest, die Richtlinien verfolgten die Absicht, die Betriebsleitung dazu zu veranlassen, eine positive Haltung gegenüber der Tätigkeit der Gewerkschaften einzunehmen. Im Jahr 1983 wandten sich die FIET- Mitgliedsorganisationen in sechs Ländern an ihre nationalen Kontaktstellen und ersuchten diese, zur Lösung der Probleme beizutragen, die sich aus der Nichteinhaltung des Kapitels der OECD- Richtlinien über Offenlegung von Informationen durch die Einzelhandelskette C& A Brenninkmeijer ergeben. Fortschritte in diesem Fall wurden durch die Behauptung der Firma verhindert, sie sei kein multinationales Unternehmen und die Richtlinien träfen daher auf 184 sie nicht zu. Im Dezember 1986 wies die OECD den TUAC in einem Schreiben auf seine frühere Klarstellung hin, wonach die" Angestellten und ihre Vertreter Zugang zu spezifischeren Informationen als die Öffentlichkeit im allgemeinen haben müssen, und zwar in einer Form, die ihren Interessen und Anliegen gerecht wird", und die Richtlinien angemessene Praktiken für alle multinationalen und gegebenenfalls innerstaatlichen Unternehmen enthalten. Die Möglichkeit, den Fall auch der IAO unter Berücksichtigung der entsprechenden Verfahren zu unterbreiten, wurde ebenfalls in Erwägung gezogen. Bweppes 10 ba Im Jahre 1985 wurde der zuvor beschriebene Fall des Bankers' Trust von der britischen Regierung mit der Bitte um Klarstellung der IAO- Entscheidung betreffend die OECD- Richtlinien über Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen zur Sprache gebracht. Die im April 1986 veröffentlichte Klarstellung betraf die Vertretung der Angestellten,' rechtzeitige' Vorankündigung und Geschäftsempfindlichkeit. Es wurde festgehalten, dass sich die Richtlinien nicht auf Situationen beziehen, in denen die Vertretung der Angestellten nicht durch Gewerkschaften erfolgt; in diesem Fall sollte" das Unternehmen alle praktischen Schritte unternehum Probleme im Rahmen der Gesetzgebung, der bestehenden Regelungen und der geltenden Arbeitspraktiken zu lösen". Es heiss ferner, dass nachteilige Auswirkungen von betrieblichen Veränderungen durch eine Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern abgeschwächt werden sollten. Die OECD war ferner der Auffassung, dass" es keinen Geschäftssektor oder keine Geschäftstätigkeit" gebe, in denen unter dem Vorwand der' Empfindlichkeit keine rechtzeitige Information erfolgen könne. IAO olival is dA- 0080 195 listaxe ABI isM mI Die britische FIET- Mitgliedsorganisation im Bankensektor, BIFU, spielte eine bedeutende Rolle bei der Vorlage des ersten Falles überhaupt an den für die Auslegung der Dreigliedrigen IAO- Grundsatzerklärung über Multinationale Unternehmen und Sozialpolitik zuständigen Ausschuss des IAO- Verwaltungsrates. Der Fall betraf die Massenentlassung von ungefähr 100 Angestellten in London durch die multinationale Bank Bankers' Trust mit Stammsitz in den USA. Der Ausschuss zog im Februar 1985 den Schluss, dass" es im Falle der Festlegung der Identität einer Gewerkschaft für die Zwecke der Erklärung nicht ausreiche, die Beschäftigten auf individueller Basis über die beabsichtigten Freisetzungen zu unterrichten". Die Kontroversen um diesen Fall führten zu einer detaillierten Neuüberprüfung der Vorschriften bezüglich der Zulässigkeit der Fälle gemäss den Nachfolgeverfahren für die Erklärung. 1986 verfasste der IAO- Verwaltungsrat auf Grundlage der von Regierungen, Arbeitgebern und Gewerkschaften erhaltenen Kommentare seinen dritten Bericht über die Einhaltung der Erklärung im Zeitraum 1983-85. sb pad. 98 sib A lb nasplo UNO war Apolineprobada ib dote nabow 8er de I mI Die UNO hat sich hauptsächlich auf die weiteren Bemühungen der Gewerkschaften zur Gewährleistung des Abschlusses eines umfassenden Verhaltenskodex für Multinationale Unternehmen konzentriert. Dies das vorrangige Ziel der UNO- Kommission für Multinationale Unternehmen seit ihrer Einsetzung im Jahre 1974. Die Kommission ist im Berichtszeitraum jedes Jahr zusammengetreten. Auf ihrer Session 1985 schenkte sie den 381185 ungelösten Fällen besondere Aufmerksamkeit. Auf dieser Session sollen einige Fortschritte in bezug auf die restlichen umstrittenen Punkte des Kodex erzielt worden sein, doch ist der IBFG weiterhin darüber besorgt, dass die Frage der Durchführung nicht ausreichend berücksichtigt wird. Die internationale Gewerkschaftsbewegung ist der festen Überzeugung, dass eine wirksame internationale Regelung der Tätigkeiten von multinationalen Unternehmen nur mit rechtsverbindlichen Verhaltensnormen erreicht werden kann. Boollen EGM In der Europäischen Gemeinschaft bildete die Vredeling- Direktive über Informations- und Konsultationsverfahren für Beschäftigte von Unternehmen mit komplexen Strukturen, die nach dem niederländischen Mitglied der Europäischen Kommission benannt ist, das sie 1980 ursprünglich einbrachte, weiterhin Gegenstand langwieriger Diskussionen in den Gemeinschaftseinrichtungen. Im Anschluss an die Erörterung des ursprünglichen Entwurfs zur Direktive, die den Beschäftigten multinationaler Unternehmen, die in der EG tätig sind, erhebliche Rechte verliehen hätte, wurde 1983 im Europaparlament und im Wirtschafts- und Sozialausschuss eine abgeänderte und verwässerte Version abgefasst. Eine Sachverständigengruppe wurde 1984 eingesetzt. Selbst wenn der Europäische Rat im Juni 1986 die Information und Konsultation der Arbeitnehmer aus politischer und wirtschaftlicher Sicht als ausgesprochen wichtig betrachtet und die Kommission gleichzeitig eingeladen hat, ihre Tätigkeiten und Gespräche mit den Sozialpartnern auf diesem Gebiet fortzuführen, hat er dennoch beschlossen, dieses Thema erst zu Beginn des Jahres 1989 wieder zur Sprache zu bringen. Es bestehen somit geringe Aussichten auf einen baldigen Fortschritt in dieser Angelegenheit. 195. AUD mot prus dous Tagunge Zum heutigen kömmten Konferenze einer Bu sollten 15 ap tol Kapitel 17 91 94 281 186 TECHNOLOGIE MITGLIEDER DER ARBEITSGRUPPE Der Vorsitzende der FIET- Technologie- Arbeitsgruppe ist John Flood ( USDAW, Grossbritannien), der Vizevorsitzende ist John Maynes( FCUA, Australien) und die europäischen Mitglieder der Arbeitsgruppe sind: Masataka ARAKAWA/ Akira YUINAWA JUC Sidsel BAUCK Nordische HandelsGewerkschaften Karel BOEYKENS SETCA Christian BRINDEAU FEC Wolfgang EGELKRAUT/ Hein- Jörg SCHEER DAG Kerstin ERIKSSON SIF John FLOOD USDAW Japan Nordische Länder Belgien _ Frankreich ba Jan- Erik LIDSTRÖM Nordische BankGewerkschaften John P. MAYNES FCUA Terry MOLLOY/ Colin H. MOORE 29 BIFU ide maesib taped us fa tus sm Michaela MORITZ/ A spir Ulrike MOSER GPA Leslie NULTY UFCW Caspar von STOSCH DGB Enrico TESTI FIBA Sitzungen der Arbeitsgruppe Deutschland Italien spielte an den Multiдев gefähr In der Berichtzeit hat die Arbeitsgruppe drei Sitzungen abgehalten: simos medegede переберда тегеть tion Deutschland Schweden Grossbritannien Nordische Länder Australien Grossbritannien dosed dus ados Österreich nepibled USA Velm, 2.- 5. Mai 1984 der Falle gemäss den Die Gruppe führte auf Einladung der GPA vom 2.- 5. Mai 1984 in Velm, Österreich, ihre fünfte Tagung durch. Es waren dreizehn Mitglieder der Arbeitsgruppe an dieser Sitzung anwesend, die von John Maynes( FCUA, Australien) geleitet wurde, nachdem der Vorsitzende der Gruppe, John Flood( USDAW, Grossbritannien) infolge des zum gleichen Zeitpunkt stattfindenden Gewerkschaftstages seiner Organisation der Sitzung fernbleiben musste. An der Sitzung nahmen versuchsweise erstmals auch Beobachter aus fünf Ländern( Frankreich, Portugal, Griechenland, Niederlande, Südafrika) teil teil sowie ein Beobachter der Internationale der Offentlichen Dienste( IOD). Am 5. Mai tagte die Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Technologieausschuss der Internationalen Graphischen Föderation ( IGF), mit der bereits 1983 eine ähnliche Sitzung durchgeführt wurde. it tegoitravai Zu den Gesprächsthemen gehörten unter anderem die Möglichkeiten einer 88 187 zur der Verbesserung der Information der FIET- Mitgliedsorganisationen in Fragen betreffend die neue Technologie. Es wurde betont, dass die von FIET- Gewerkschaften und die von anderen internationalen Organisationen Verfügung gestellten Informationen sowie Angaben über die Entwicklungen auf nationaler Ebene bisher nur den Mitgliedern der Arbeitsgruppe zugänglich gemacht wurden. Für die Zukunft wurde die regelmässige Veröffentlichung eines FIET-" Technologie- Berichts" vorgeschlagen, weit verbreitet werden könnte und eine Zusammenfassung von wichtigen internationalen und nationalen Entwicklungen auf dem Gebiete der Technologien, von den die Angestellten in FIET- Sektoren betroffen sind, enthält. Um die Informationseinholung systematisch zu gestalten, wurde ein kurzer Fragenbogen bezüglich die jüngsten wichtigen Entwicklungen auf nationaler Ebene ausgearbeitet. An dieser Tagung wurden Gespräche über Personal- Informationssysteme, elektronische Heimarbeit und andere Formen der elektronischen Fernarbeit, neue Kommunikationstechnologien, Gesundheits- und Sicherheitsfragen und Bildschirme, gewerkschaftliche Bildung auf dem Gebiete der neuen Technologie sowie sowie die Auswirkungen des technologischen Wandels in Entwicklungsländern geführt. Die Arbeitsgruppe befasste sich eingehend mit dem zukünftigen Arbeitsprogramm der FIET auf dem Gebiete der neuen Technologie, im Lichte der Vorschläge, die in der am 20. FIET- Weltkongress in Tokio verabschiedeten Entschliessung über" Neue Technologie und Rationalisierung" enthalten sind. Er beschloss, dem Weltvorstand folgende Vorschläge zu unterbreiten, die vom letzteren an seiner Sitzung vom 27./28. Juni 1984 in Genf angenommen wurden. 1. In Zukunft sollte der Schwerpunkt eher auf Konferenzen, an denen spezifische Themen im Bereich der neuen Technologien behandelt werden, anstelle von allgemeinen, zahlreiche Themen umfassenden Tagungen gelegt werden. 2. Zum heutigen Zeitpunkt könnten die vorhandenen Mittel mit solchen Konferenzen, die nur einem Thema gewidmet sind, besser ausgenutzt asb werden als im Falle der Einberufung einer FIET- Welt- Technologiekon( I ferenz, was aber nicht bedeutet, dass die mögliche Durchführung alte einer Weltkonferenz zu einem späteren Zeitpunkt auszuschliessen ist. 3. Es sollten vorrangig Forschungsarbeiten durchgeführt und Informationen nen veröffentlicht werden, die von den Mitgliedsverbänden direkt Reg verwendet werden können, wobei die Muster- Technologievereinbarung als Grundlage dienen soll. In diesem Zusammenhang stimmte die Gruppe der regelmässigen Veröffentlichung eines" FIET- Technologieberichts" squs zu, der Informationen über FIET- Tätigkeiten, Entwicklungen in Non anderen internationalen Organisationen, jüngste Entwicklungen auf Ernationaler Ebene, Tarifverträge, Gesetze und andere wichtige mit der Technologie in Verbindung stehende Angaben enthält. Durch Durch einen derartigen Bericht könnten Informationen, die innerhalb der FIET und bereits bekannt sind, weiten Kreisen zugänglich gemacht werden. 4. Die Fühlungnahme mit EDV- Herstellern, so wie sie in der Entschliessung des Kongresses empfohlen und betreffend Bildschirm- Probleme robe bereits verwirklicht wurde, sollte fortgeführt werden. Dabei sollte sjedoch nicht der Eindruck entstehen, dass die Erzeugnisse bestimmter KX81 188 Hersteller anderen gegenüber bevorzugt werden. I sob paused 214 nov 16 23sb eus stb 5. Die gemeinsamen Tätigkeiten mit anderen IBSen sollten erweitert abpuwerden. Grundsätzlich sollten alle interessierten IBSe zur Teilnahme equan Sonderkonferenzen der FIET über technologische Fragen eingeladen werden. Gemeinsame Konferenzen sollten auch im Zusammenhang mit anderen Themen in Betracht gezogen werden. ents bag mod b 6. Die Festlegung von Prioritäten für die Abhaltung solcher Sonderkonferenzen sollte dem Weltvorstand übertragen werden. Zu den wichtigen, in Frage kommenden Themen, die von der Arbeitsgruppe erörtert not wurden, gehören: nto en tus 7. 8. Personal- Informationssysteme und Datenschutz, Psychische Gesundheitsprobleme, Stresswirkungen und ergonomische Software- Planung, is bag 31 Neue Kommunikationstechnologien.dan wep 18 bat nep Die Arbeitsgruppe empfahl ausserdem, die die 1985 zur Durchführung gelangende FIET- Weltfrauenkonferenz ganz besonders den Auswirkungen der neuen Technologie auf weibliche Angestellte zu widmen, weil sie oft am stärksten von den negativen Folgen dieser Technologie betroffen sind. xob etside 20 Die Arbeitsgruppe empfahl ferner die Durchführung eines oder mehrerer Seminare für Mitgliedsverbände über die Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Entwicklungsländer, einschliesslich Technologietransfer, den Bedürfnissen entsprechende Technologie und Einflussnahme der Gewerkschaften auf die Technologiepolitik der Home Regierungen. zab st I.I 9. polond iseqe Die FIET sollte ein Hilfsprogramm für gewerkschaftliche Bildungstätigkeiten auf dem Gebiete der neuen Technologien ausarbeiten, in dessen Rahmen der Studenten- und Lehrkräfte- Austausch zwischen me verschiedenen Ländern gefördert wird, gemeinsame Technologielehrgänge, an denen sich eine Begrenzte Zahl von Mitgliedsverbänden aus verschiedenen Ländern beteiligen, finanziert werden, bestehendes gewerkschaftliches Bildungsmaterial( einschl. audio- visuelle Mittel) in verschiedene Sprachen übersetzt und nach Möglichkeit besonderes FIET- Bildungsmaterial zur Verwendung von Gewerkschaften, die keine strukturierten Programme besitzen, bereitgestellt wird( etwa ( etwa im Sinne des FIET- Technologie- Wörterbuchs). sdow. Hen 10. Spezifische, einzelne Fachgruppen betreffende Fragen, wie zum Beispiel Kommunikationsverbindungen zwischen bestimmten multinationalen Konzernen, sollten innerhalb der entsprechenden Fachgruppe behandelt werden. pho zung uch BitolondosT Genf, 27. November 1985 Am 27. November 1985, unmittelbar vor der Konferenz über Personaldatenerfassung und-verarbeitung, ist die FIET- Technologiegruppe zusammengetreten, um-gestützt auf einschlägige Berichte der FIET- Mitgliedsverbände technologische Entwicklungen zu erörtern und die Tätigkeiten der FIET im Bereich der Technologie im kommenden Jahr festzulegen. - 0189 An der unter dem Vorsitz von John Maynes( FCUA, Australien) stehenden Tagung wurde beschlossen, sich im Jahre 1986 mit Fragen psychischer Gesundheitsprobleme, Stress und ergonomische Software- Gestaltung zu befassen, an der nächsten Sitzung eine Untersuchung über rechnergestützten Entwurf/ rechnergestützte Fertigung( CAD/ CAM) zu besprechen und erneut einen Technologiebericht zu veröffentlichen. Her Genf, 4./5. Dezember 1986 Die FIET- Technologiegruppe trat am 4. und 5. Dezember 1986 unter dem Vorsitz von John Flood( USDAW, Grossbritannien) in Genf zusammen. Die Mitglieder der Gruppe überprüften wichtige, in jüngster Zeit beobachtete Entwicklungen und legten im einzelnen legten im einzelnen ihr künftiges ihr künftiges Arbeitsprogramm fest, wobei sie sich auf spezifische, vorrangig zu behandelnde Themen einigten. Sie beschlossen im besonderen, der Ausbildung von Gewerkschaftsvertretern in Technologiefragen vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken, ebenso wie den komplexen Problemen, die sich den Gewerkschaftern durch die sich häufenden Möglichkeiten für elektronische Heimarbeit und Telearbeit sowie die künstliche Intelligenz stellen. Ferner befassten sie sich mit Unterlagen über Wiederholungs- Belastungsschäden und Stress und psychisch bedingte Gesundheitsgefahren und beschlossen in diesem Zusammenhang, eine zweite Ausgabe des FIET- Handbuchs über Gesundheit und Sicherheit auszuarbeiten und zu veröffentlichen. Die Gruppe hält ihre nächste Sitzung im Oktober 1987 in Oslo ab. INTERNATIONALE GEWERKSCHAFTSKONFERENZ ÜBER BILDSCHIRMGERATE Am 29. und 30. Oktober 1984 gelangte in Genf eine internationale Gewerkschaftskonferenz über Bildschirmgeräte zur Durchführung. Diese erstmals in dieser Art durchgeführte Konferenz wurde gemeinsam von 13 Internationalen Berufssekretariaten( IBS) und vom Internationalen Bund Freier Gewerkschaften( IBFG) auf eine von der FIET an der Allgemeinen Konferenz der IBSe im Jahre 1983 gemachte Anregung hin organisiert. - nels An dieser Konferenz wurden Richtlinien, die international vereinbarte Empfehlungen für die Gestaltung, den Bau, die Einrichtung und Verwendung von Bildschirmen umfassen, verabschiedet, und im Rahmen einer allgemeinen Diskussion wurde auf die Notwendigkeit internationaler Normen zur Regelung der Bedingungen, unter unter denen Arbeitnehmer in verschiedenen Berufszweigen und Sektoren an Bildschirmen arbeiten, hingewiesen und die IAO aufgefordert, im Hinblick auf die Annahme einer einschlägigen internationalen Urkunde die Berücksichtigung der Frage der BildschirmNormen auf der Tagesordnung der Internationalen Arbeitskonferenz in Erwägung zu ziehen. Ein wesentlicher Teil der Beratungen galt der Überprüfung, Abänderung und Genehmigung der von der FIET ausgearbeiteten vorläufigen Richtlinien. Zu den Empfehlungen gehörten auch strenge Normen über die höchstzulässigen Werte für die Emission von ionisierenden und nicht ionisierenden Strahlen durch Bildschirmgeräte sowie ausführliche Normen betreffend die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. Den Kernpunkt der Diskussion bildete aber die Frage der Verwendung von Bildschirmen. Dabei 190 gelangten die Konferenzteilnehmer zum Schluss, dass zahlreiche physische und psychische Probleme im Zusammenhang mit der Bildschirmarbeit wesentlich abgeschwächt werden könnten, wenn die Gesamtarbeitszeit, die die Arbeitnehmer an Bildschirmen verbringen, verkürzt und die Belastung und das Arbeitstempo für Bildschirmpersonal verringert würden und wenn die automatische Überwachung der Leistung oder des Verhaltens einzelner Arbeitnehmer durch den Bildschirm ausgeschaltet wird. Die Konferenz empfahl die Annahme von Arbeitsgestaltungsmethoden an allen Arbeitsplätzen, mit dem Ziel, den intensiven Gebrauch von Bildschirmen auf höchstens 50 Prozent der gesamten täglichen Arbeitszeit zu beschränken. Da wo keine Arbeit ausserhalb der Bildschirmarbeit vorhanden ist, sollten gemäss den Empfehlungen der Konferenz unbedingt regelmässige Pausen von mindestens 15 Minuten pro Stunde bei intensiver Bildschirmbenutzung und mindestens 15 alle zwei Stunden für zeitweilige Tätigkeit am Bildschirm vorgeschrieben werden. Die Konferenz befasste sich ausserdem mit spezifischen Gesundheitsproblemen, die mit Bildschirmarbeit in Verbindung gebracht werden, einschliesslich der Gefahr einer Schädigung der Keimzellen. Obwohl noch keine schlüssigen wissenschaftlichen Befunde über direkte kausale Zusammenhänge zwischen Bildschirmarbeit und Fehlgeburten, bzw. Geburtsfehler, vorliegen, wurde empfohlen, den Frauen, den Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, gegebenenfalls das Recht auf einen Tätigkeitswechsel auf NichtBildschirmarbeit ohne Lohn- und Leistungseinbussen zuzugestehen.ed Die 100 Seiten umfassenden Richtlinien, die auch zwei technische Anhänge enthalten, wurden von der FIET als gemeinsames Dokument der IBSe gedruckt und können den anderen Organisationen, die sich an dieser Konferenz beteiligt haben, zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden. ТАИЯЭТИТ Stefan Nedzynski( IPTT), Vorsitzender der Allgemeinen Konferenz der IBSe, leitete die Konferenz; Sekretär dieser Gewerkschaftskonferenz war David Cockroft( FIET). Es nahmen 209 Delegierte aus 20 Ländern und von 14 internationalen Organisationen daran teil. An der Eröffnungssitzung ergriff D. Taylor, stellvertretender Direktor des Internationalen Arbeitsamtes, das Wort. Es waren auch Beobachter der IAO, der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, der OECD, der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit und der IBM anwesend. Als Berater stand Tom Stewart( Systems Ltd., Vereinigtes Königreich), der auch den schirm- Ausschuss der ISO leitet, zur Verfügung. Bild" INTERNATIONALE GEWERKSCHAFTSKONFERENZ DER FIET ÜBER PERSONALINFORMATIONSSYSTEME PAT rebus nemo An der am 28. und 29. November 1985 in Genf unter dem Vorsitz von Heinz Vogler( GPA, Osterreich) abgehaltenden Internationalen FIET- Gewerkschaftskonferenz über Personaldatenerfassung und-verarbeitung waren rund achtzig Delegierte und Beobachter anwesend. Auf der Tagesordnung standen die ernsten und ständig wachsenden Probleme, die die sich den Arbeitnehmern aufgrund der Sammlung und Verwendung von Personaldaten durch ihre Arbeitgeber stellen. Im Rahmen einer Video- Schau und eines Vortrags der IG- Metall über die 191 Funktionsweise von Personaldatensystemen konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den möglichen Gefahren, die diese Einrichtungen für die grundlegenden Rechte am Arbeitsplatz darstellen, machen. Klaus Franz, Gewerkschaftsvertreter bei Opel, Bundesrepublik Deutschland, Fritz Freyschlag, GPA, Österreich, und Manfred Schumann, DGB, BR Deutschland, legten Berichte über die mit solchen Personalinformationssystemen für die Gewerkschaften auf Betriebs-, Branchen- und Landesebene verbundenen Herausforderungen vor, und Vertreter aus vielen Ländern wiesen auf die Notwendigkeit durchgreifender Massnahmen hin, die gewährleisten, dass der Einsatz dieser Systeme durch die Arbeitgeber nicht zu einem Eingriff in die Privatsphäre oder einer Verletzung der Menschenwürde führt. Es wurde im besonderen darauf hingewiesen, dass die zunehmende Anwendung von Computer- Technologie für zahlreiche Arbeitsaufgaben der Sammlung und Verarbeitung von Personaldaten völlig neue Dimensionen verliehen hat, weil es heute möglich ist, verschiedene Systeme zu vernetzen und die Arbeitsleistung sowie das Verhalten der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu beobachten und unmittelbar zu überwachen. Zur Verhinderung von missbräuchlicher Datenerfassung und-verarbeitung verlangten die Konferenzteilnehmer angemessene Schutzbestimmungen, die auch ein gesetzliches Verbot der automatischen Erfassung von Daten über sie die Arbeitsleistung einzelner Arbeitnehmer umfassen müssen, und gelangten zu dem Schluss, dass die Gewerkschaften und Betriebsräte diese Massnahmen durch den Abschluss von Verträgen mit den Arbeitgebern über den Einsatz von Personaldatensystemen verstärken müssen. Um die Aushandlung befriedigender Verträge zu erleichtern, nahm die Konferenz aus 18 an, in Punkten bestehende Richtlinien für die Arbeitnehmervertreter denen folgende Themen behandelt werden: Systembeschreibungen, Art der zu erfassenden Daten und Verwendungszweck; Richtigkeit der Daten; Zugang der Arbeitnehmer zu Dateien; Datensicherheit, Ausbildung der Arbeitnehmervertreter, Recht auf Inspektion und Sanktionen bei Vertragsverletdem IBFG wurden auch Entschliessungen Zusammenarbeit mit bezüglich die Verarbeitung von Personaldaten an Sitzungen der Internamit tionalen Arbeitskonferenz vorgelegt, dem Ziel einer möglichen Annahme von internationalen Normen in diesem Zusammenhang. zung. CAD/ CAM er ichterstat und Am 9. September trat die EURO- FIET- Arbeitsgruppe CAD/ CAM in Genf zusammen, um die im Rahmen der Fachgruppe der Industrieangestellten über rechnergestützten Entwurf/ rechnergestützte Fertigung( CAD/ CAM) durchgeführte Untersuchung in eine endgültige Form zu bringen. Diese Studie, die von der Arbeitsgruppe bereits an einer früheren Sitzung und auch vom Fachgruppenausschuss erörtert worden ist, umfasst eine Beschreibung der wichtigsten Bestandteile der CAD/ CAM- Arbeit und der Entwicklung der sie enthält ausserdem CAD/ CAM- Technologie; über Informationen die Hersteller und Benutzer von CAD/ CAM- Ausrüstungen und befasst sich mit Entwicklungen, die in die Richtung der computerintegrierten Fertigung Im ( CIM) und der voll automatisierten" Fabrik der Zukunft" weisen. übrigen werden die Auswirkungen von CAD/ CAM auf die Arbeitnehmer unter den Aspekten Beschäftigung, Fertigkeiten, Arbeitsinhalt, Gestaltung der Arbeitszeit, Arbeitsumwelt und Verbreitung von Informationen untersucht. Den Abschluss der Studie bildet ein Kapitel über Gewerkschaftsstrategien 192 zur Bewältigung der Probleme, der sich durch den zunehmenden Einsatz dieser Technologie stellen. Dem Dokument ist als Anhang ein Wörterverzeichnis mit CAD/ CAM- Begriffen beigefügt. 23 PUBLIKATIONEN zabned aus 193 τον παραυτο το 006ΙΡΗ Im Juli 1985 wurde der erste FIET- Technologie- Bericht veröffentlicht, der die Ergebnisse der Tätigkeiten der FIET- Technologiegruppe weiten Kreisen zugänglich machen soll. Er enthält Unterlagen, die für die Sitzung der Gruppe von 1984 vorbereitet wurden, zusammen mit vorläufigen Schlussfolgerungen, die die Gruppe zu den einzelnen Themen ausgearbeitet hat, und Angaben über wichtige Entwicklungen, die bis Februar 1985 auf nationaler und internationaler Ebene eingetreten sind. Abgesehen von einem Überblick über die Aktivitäten der FIET und anderer internationaler Organisationen auf dem Gebiet der neuen Technologie umfasst der Bericht über Personalinformationssysteme, neue Kommunikationstechnologien, Telearbeit und elektronische Heimarbeit sowie Arbeitsschutzfragen. Auf der Grundlage der von den FIET- Mitgliedsverbänden erhaltenen Unterlagen und der zukünftigen Tätigkeiten der Technologiegruppe sollen weitere Technologieberichte veröffentlicht werden. Die anderen in der Berichtszeit herausgegebenen Publikationen sind: slep Internationale Gewerkschaftsrichtlinien für den Einsatz von Personaldatenerfassungsund verarbeitungssystemen Internationale Gewerkschaftsrichtlinien für Bildschirmgeräte Technologie- Mustervereinbarung FIET Technologie- Wörterbuch Gesundheit und Sicherheit für Angestellte: Handbuch Nr. 1 A veröffentlicht 1986 brow bone, ne Hoe veröffentlicht 1985 veröffentlicht 1983 veröffentlicht 1983 A IAO -mus tro. MA\ 04 A- 13-0203 lb veröffentlicht 1983 stand To den MADYAD edasige? dis b equipos s [ MAO\ Q40) pho \ e mA 19m Yontes altered acquafied A reb nov'sib 6 gebauenquedos Tanjun Lov seb bou( MID) phuppenxqA hob brudupied#sejled 193 Kapitel 18( T -folaasidoa nepieplne BILDUNGSTATIGKEITEN 162 alvaskbased by devel BIA Geox -fash EINLEITUNG sedekake ubile o etb nebrow doubne meesib I ( oudbas 30 Die Berichtszeit war durch eine rasche Expansion der gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten sowie durch Anpassungen und Veränderungen gekennzeichnet, die im Anschluss an eine Bewertung der FIET- Bildungsprogramme zwischen März 1984 und März 1985 vorgenommen wurden. Die ersten kohärenten und systematischen Anstrengungen der FIET auf dem Gebiet der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit wurden vor zehn Jahren unternommen, als der FIET- Weltvorstand im Jahre 1977 das FIET- Programm für gewerkschaftliche Bildungstätigkeiten verabschiedete. Die von der FIET eingegangene Verpflichtung, die Mitgliedsverbände in Entwicklungsländern vermehrt zu unterstützen, kommt in der Einleitung dieses Programms zum Ausdruck:" Die FIET betrachtet die gewerkschaftliche Bildung als einen wesentlichen Teil ihres Wirkens und anerkennt die Notwendigkeit einer Erweiterung und Koordinierung ihrer Tätigkeiten auf diesem Gebiet". Dieses Engagement wurde im Verlaufe der Jahre in konkrete Massnahmen verwandelt. gung at Die rasch zunehmenden Tätigkeiten und die qualitativ und quantitativ steigenden Anforderungen an Projektvorschläge und Berichte, sowie die Notwendigkeit, den Mitgliedsverbänden von der FIET ausgearbeitetes Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, veranlassten die Internationale, im FIET- Sekretariat mit Wirkung vom 1. Januar 1987 einen vollamtlichen Bildungsbeauftragten in der Person von Jan Fürstenborg zu beschäftigen. Seit dem Jahre 1984 finden im FIET- Generalsekretariat jedes Jahr Sitzungen mit den Regionalsekretären und dem AFRO- FIET- Koordinator statt. Diese jeweils im dritten Quartal in Anwesenheit von FIET- Mitarbeitern abgehaltenen Sitzungen haben sich als äusserst wertvoll erwiesen, und zwar nicht nur für die Überprüfung vergangener Tätigkeiten und die Planung der Bildungsarbeit für das kommende Jahr, sondern auch für die Berichterstattung über wichtige gewerkschaftliche und politische Entwicklungen in den Ländern der entsprechenden Region und die Koordinierung der Bereitstellung von Lehrmaterial. BEWERTUNG Programme for die mittlere Stufe Im Januar 1983 wurde beschlossen, die auf der Grundlage des 1977 verabschiedeten Bildungsprogramms zur Durchführung gebrachten Bildungstätigkeiten zu bewerten. Diese Bewertung wurde von einer Programmassistentin, Anita Wetterberg- Normark, im Rahmen ihrer Tätigkeit im FIET- Generalsekretariat in der Zeit von Juli 1984 bis Juni 1985 vorgenommen. Sie besuchte im März 1984 fünf afrikanische Länder( Kenia, Nigeria, Togo, Sambia und Simbabwe), im Mai im Mai 1984 vier lateinamerikanische Länder ( Barbados, Costa Rica, Peru und Venezuela), und im März 1985 fünf Länder 194 Asiens( Indien, Indonesien, Malaysia, Singapur und Thailand). Batign Ein Zwischenbericht dieser Bewertung wurde dem Weltvorstand an seiner 52. Sitzung( Rom, April 1985) unterbreitet. Die endgültigen Schlussfolgerungen wurden dann zusammengefasst und vom Weltvorstand an seiner 53. Sitzung im Juni 1986 in Stockholm gutgeheissen( siehe Anhang 7). Als praktische Folgemassnahme zu diesen Schlussfolgerungen hat das Sekretariat ein Handbuch für gewerkschaftliche Bildungsbeauftragte ausgearbeitet und im Mai 1987 veröffentlicht. In diesem Handbuch werden die Grundsätze und Zielsetzungen der Bildungstätigkeit erneut bestätigt, und es enthält ausführliche Angaben betreffend Vorbereitung, Durchführung, Berichterstattung und Buchführung. Die aus der Bewertung gezogenen Schlüsse werden nun vom Sekretariat in die Praxis umgesetzt. Dazu gehören: mehr persönliche Unterstützung der Mitgliedsverbände bei der Ausarbeitung von Vorschlägen, der Durchführung von Lehrgängen und bei der Berichterstattung; Ausbildung von Lehrbeauftragten; mittelfristige Programmplanung; regelmässige Berichterstattung und Abrechnung gemäss den Normen der FIET; mehr preisgünstige Alternativen und die Einschliessung von Studiengruppen in die Programme; Betonung auf der Schaffung von Bildungsausschüssen und der Ernennung von Bildungsbeauftragten und die Ausarbeitung von Bildungsmaterial. nents als Weasib b pauzeinib bro pu puede sole diex Die Bewertung der von der FIET finanzierten Tätigkeiten wird weiterhin einen wesentlichen Bestandteil der gesamten Bildungsarbeit darstellen.M Die Lehrgänge werden unmittelbar nach ihrem Abschluss bewertet. Damit wird ein doppeltes Ziel verfolgt: einerseits die Einholung und Analyse der von den Teilnehmern gemachten Kommentare und andererseits die Beurteilung der Themen, der Qualität der Vorträge, der Qualität der Lehrgänge, usw. Hov na jeb ni me publie nedoll Die mittel- und langfristige Bewertung der Erfolge der Bildungstätigkeit wird in die Projekte eingebaut, doch sind diese Faktoren weit schwerer zu beurteilen. LA eb bo Die gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten sind für die Gewerkschaftsorganisationen kein Selbstzweck sondern ein Mittel, mit dem bestimmte Ziele verfolgt werden. Dazu gehören im wesentlichen: eine Erhöhung des Mitgliederbestandes; mehr aktive Beteiligung der Mitglieder an der Gewerkschaftsarbeit; eine wirksamere interne Verwaltung und verbesserte Dienste für die Mitglieder; wirksamere Tarifverhandlungen sowie konstruktive Beiträge zu der Wirtschaft und der Sozialpolitik des Landes.com GRUNDSÄTZE UND ZIELSETZUNGEN THEWEE Unter Berücksichtigung der Resultate der Bewertung baut die FIET ihre gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten auf folgenden Grundsätzen auf: dog 10.9d1ewed us notion a) Die gewerkschaftliche Bildung hat im wesentlichen zum Ziel, die Arbeitnehmer mit ihren Rechten und Pflichten in einer demokratischen Gesellschaft vertraut zu machen und demokratische Werte zu fördern und zu verteidigen; die Arbeitnehmer über die Rolle der Gewerkschaften in der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zu informieren; 195 die Beteiligung der Arbeitnehmer an gewerkschaftlichen Tätigkeiten eds im Rahmen der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des Landes zu fördern und die Qualität der Gewerkschaftsarbeit zu verbessern; b) Die gewerkschaftliche Bildungsarbeit sollte nicht als Stütze für die Gewerkschaftsstrukturen oder-tätigkeiten dienen; die zur Aufrechterhaltung der Organisation notwendigen Mittel müssen aus den eigenen Ressourcen der Gewerkschaft stammen; c) Die Gewerkschaften sollten schliesslich in der Lage sein, ihre eigenen Bildungstätigkeiten selbst zu finanzieren die Unterstützung der FIET stellt lediglich eine Ergänzung dar; d) In der Ausbildung sind die Zielgruppen die Gewerkschaftsmitglieder, Gewerkschaftsfunktionäre auf verschiedenen Stufen und besondere die Gruppen von Arbeitnehmern( z. B. Frauen, Jugend, Angestellte in med Leitungsfunktionen); e) Bei der Gestaltung und Durchführung von Bildungsprogrammen sollten vor allem Methoden gewählt werden, die eine aktive Mitwirkung der Teilnehmer voraussetzen; f) dina Jede Tätigkeit sollte von den einzelnen Teilnehmern beurteilt werden, und die Gewerkschaften sollten mit ehemaligen Kursteilnehmern in Verbindung bleiben und ihnen Lehrmaterial zur Weiterbildung Au zur Verfügung stellen. AUFBAU DER PROGRAMME Die Programme werden in der Regel auf drei Stufen vermittelt, Grundstufe, mittlere Stufe und Lehrgänge für Fortgeschrittene. Mit dieser Gliederung konnte eine gewisse Kontinuität in der Bildungsentwicklung gewährleistet werden. -ledisepnemus nenol Grundausbildungs- und Einführungsprogramme Diese Programme sind für neue Gewerkschaftsmitglieder und für die Basis bestimmt. Sie sollten die Teilnehmer mit den Grundprinzipien der Gewerkschaftsbewegung, der Gewerkschaftsorganisation, der örtlichen Erfassungstätigkeit und der Bildung vertraut machen. Ya Solche Programme können auch für gezielte Tätigkeiten oder Gruppen von Mitgliedern, wie zum Beispiel junge Arbeitnehmer, weibliche Angestellte und Angestellte in Leitungsfunktionen zum Einsatz kommen. Programme für die mittlere Stufe Diese Lehrgänge sind für gewerkschaftliche Vertrauensleute, gewählte Gewerkschaftsvertreter und andere aktive Gewerkschaftsmitglieder gedacht. Die Teilnehmer besitzen bereits einige Grundkenntnisse in Gewerkschaftsfragen; es können aber auch Mitglieder der Basis, die das Einführungsprogramm hinter sich sich gebracht haben, an diesem Lehrgang teilnehmen. Auf dem Lehrplan stehen eine Verbesserung der Kommunikations- und Verhandlungs fertigkeiten, die Erläuterung von Arbeitsgesetzen und eine Einführung in Tarifverträge, Beschwerde 20196 und Disziplinarverfahren sowie internationale Fragen unter Bezugnahme auf die FIET und ihre Strategien. Dieses Programm zielt aber vor allem auf die Schaffung der Grundlagen für den Ausbau der Bildungstätigkeiten auf der Ebene der Ortsgewerkschaften hin. - Programme für Fortgeschrittene dad) 51d Als Diese Programme dienen der ausführlichen Behandlung ganz spezifischer Themen, so zum Beispiel gewerkschaftliche Bildung, soziale Let Auswirkungen der neuen Technologie; Verbesserung der VerhandlungsGuntechnik; Arbeitsgesetze und Verfahren; Gewerkschaftsrechte und Menschenrechte; internationale Arbeitsfragen, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit multinationalen Unternehmen und Entwicklungsprobleme. Diese Programme sind für erfahrene Betriebsobleute, VorDhe standsmitglieder, Ausbildungsleiter und andere gewerkschaftliche Bildungsbeauftragte sowie für Verhandlungsführer bestimmt. Wowed der Die spezifischen Programme, die der Ausbildung von gewerkschaftlichen Lehrbeauftragten und Ausbildungsgestaltern gewidmet sind, gewinnen rasch an Bedeutung. Dieser Tätigkeitsbereich wird ganz in den Vordergrund gestellt werden, ebenso wie die Einführung von Elementen in allen Lehrgängen und Seminaren, die die Schaffung eigener Bildungstätigkeiten für die Basis der betreffenden Gewerkschaften fördern. geb he BT sbst ( 3 t DIE AUSBILDUNG UND IHRE FINANZIERUNG The ate Abschluss bewartet. Damit Der Ausbau der von der FIET unterstützten gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten war dank namhafter Beiträge möglich, die der FIET- Regionalfonds von angeschlossenen Organisationen erhalten hat und durch sie von Geberorganisationen, nachdem diesen entsprechende Projektvorschläge unterbreitet worden waren. Die von Geberorganisationen erhaltenen Gelder sind an Projekte gebunden und können nur für die damit zusammenhängenden Tätigkeiten nach Zustimmung der Geberorganisation verwendet werden. butto nebrew terelerdep Das Sekretariat hat mit folgenden Geberorganisationen zusammengearbeitet: mit dem schwedischen LO/ TCO- Rat für internationale Gewerkschaftszusammenarbeit im Einvernehmen mit den schwedischen FIET- Mitgliedsorganisationen: mit dem dänischen Bund der Gewerkschaften, LO, im Einvernehmen mit den dänischen FIET- Mitgliedsverbänden, mit der niederländischen Gewerkschaftszentrale FNV durch den IBFG; mit der finnischen Mitgliedsorganisation LIIKELIITTO( seit September 1986); mit der deutschen Friedrich Ebert Stiftung( FES) durch die Gewerkschaften DGB/ HBV und der Friedrich Naumann Stiftung( FNS) durch die DAG, wobei sich die letztere auf die APRO- FIET- Region beschränkt. Seminare in allen Regionen werden regelmässig und auf bilateraler Ebene auch von der amerikanischen Mitgliedsorganisation, the United Food and Commercial Workers' national Union( UFCW) unterstützt, und vor kurzem haben auch andere Mitgliedsverbände nach Rücksprache mit dem FIET- Generalsekretär bilaterale Projekte unterstützt. dosbep Als Beispiele für solche bilateralen Projekte seien die Zusammenarbeit zwischen der schwedischen Bankangestelltengewerkschaft SBmf und verschiedenen Mitgliedsverbänden im karibischen Raum und in Lateinamerika, diejenige zwischen der dänischen DF und Mitgliedsorganisationen in Ghana und Uganda und schliesslich zwischen der norwegischen Bankangestellten 197 gewerkschaft NBF und dem chilenischen Bankangestelltenverband genannt. Seit Januar 1986 ist Alessandro Fogarin in erster Linie für die von der holländischen FNV durch den IBFG in Afrika finanzierten Projekte, jedoch auch für andere Vorhaben als Projektberater tätig, er arbeitet während sechs Monaten pro Jahr an diesen Projekten, wobei er durchschnittlich drei Monate bei den Mitgliedsorganisationen in den entsprechenden Ländern verbringt. Die FIET fördert weiterhin Kandidaten, die an Kursen des Internationalen Instituts für Entwicklung, Zusammenarbeit und Arbeitsstudien in Tel Aviv teilnehmen und die auch von der IAO finanziell unterstützt werden. In der Berichtszeit haben sich 11 Gewerkschafter von FIET- Mitgliedsorganisationen an diesen dreimonatigen Lehrgängen beteiligt. Die IAO und die australischen FIET- Gewerkschaften haben auch den Studienaufenthalt und die Reise der Mitglieder von FIET- Gewerkschaften in Asien finanziert, die den Lehrgang für Gewerkschaftslehrbeauftragte Clyde Cameron College in Australien besuchten. Die IAO gewährte ausserdem finanzielle Beiträge für Reise und/ oder Studienaufenthalte für Teilnehmer an regionalen Seminaren in Afrika, Asien und Lateinamerika. Seit vielen Jahren erhält der regionale Tätigkeitsfonds regelmässige, umfassende Beiträge von verschiedenen Mitgliedsverbänden und vom skandinavischen Kooperations- Komitee der Handelsangestellten. Der FIET- Weltvorstand hat an seiner 51. Sitzung( Genf, Juni 1984) beschlossen, einen Aufruf an die Mitgliedsorganisationen zu richten, damit sie freiwillige langfristige bindende Versprechen für Beiträge zugunsten des FIET- Regionalfonds leisten, um die Grundlage dieser Beiträge zu erweitern. Diese Mittel können vom Generalsekretär gemäss den vom FIET- Weltvorstand an seiner 53. Sitzung( Stockholm, Juni 1986) angenommenen Kriterien eingesetzt werden- siehe Kapitel betreffend Solidarität. bau posed TATIGKEITEN by dpaed Zwischen Juli 1983 und April 1987 haben rund 8'500 Gewerkschafter an den im Rahmen dieses Programms veranstalteten Lehrgängen und Seminaren teilgenommen. Eine Aufstellung dieser Tätigkeiten befindet sich am Ende dieses Kapitels. Ferner wurden zahlreiche Lehrgänge mit den Gewerkschaften CCAWUSA und IAWUSA in Südafrika organisiert. [ del edo In der AFRO- FIET- Region konnten die Bildungstätigkeiten im Vergleich zum letzten Tätigkeitsbericht( 1979-83) massgeblich ausgebaut werden. Es werden Projekte in Simbabwe und Sambia unterstützt, und Pilotprojekte in Kenia, Lesotho, Mauritius und Swaziland haben sich zu mittelfristigen Projekten entwickelt. Das von der LIIKELIITTO finanzierte Projekt umfasst die Handelsangestellten in fünf westafrikanischen Ländern ( Burkina- Faso, Gambia, Niger, Nigeria und Sierra Leone).popi sib 101 nasb nebuv Tendentis ab Ida Es wurden regionale Seminare für die verschiedenen Fachgruppen und zwischenberuflichen Gruppen organisiert, die auf der beigefügten Liste erscheinen. Zwei in jüngster Zeit durchgeführte Seminare müssen hier besonders erwähnt werden. Es handelt sich um das Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte aus ECOWAS- Ländern( Lomé, 18.- 22. August 1986), das eine Grundsatzerklärung in der Form der Erklärung von Lomé verab Te 198 schiedete, die Vorschläge für internationale und innerstaatliche Massnahmen zur Überwindung der Schuldenkrise enthält, und das Seminar für Handelsangestellte aus allen Teilen Afrikas, das vom 2. bis 5. März 1986 in Niamey, Niger, stattfand und Schlussfolgerungen im Zusammenhang mit den Folgen der Schuldenkrise für die Handelsangestellten, dem Kampf der Handelsangestellten gegen die Apartheid in Südafrika und der Entwicklung der Löhne und Arbeitsbedingungen annahm. Um dem steigenden Bedarf gewerkschaftlichen Bildungsbeauftragten gerecht zu werden, werden drei Ausbildungsleiterkurse vorbereitet. Einer dieser Lehrgänge findet vom 18. bis 29. Mai 1987 in Harare statt, und die zwei anderen( einer davon für Frauen) finden unmittelbar vor dem 21. FIET- Weltkongress vom 17. bis zum 21. August in Lomé statt. In der IRO- FIET- Region unternehmen das Regionalbüro und die in verschiedenen Teilen Lateinamerikas stationierten Vertreter grosse Anstrengungen, um Lehrgänge für die Mitgliedsverbände zu organisieren. Die Bildungsarbeit in Chile und Paraguay muss an dieser Stelle ganz besonders erwähnt werden, denn sie erlaubte den Gewerkschaften, ihre Organisationen in Ländern zu stärken, die von Diktatoren beherrscht werden und in denen die Verletzung von Gewerkschaftsrechten und Menschenrechten auf der Tagesordnung steht.vabe neda. Ied nedesespassiabas rob ost- obatvsnlb In regelmässigen Zeitabständen fanden regionale und subregionale Fachgruppen- Seminare und Seminare für zwischenberufliche Gruppen statt, die in den einschlägigen Kapiteln dieses Berichtes erwähntwerden. In der Vergangenheit hatten die Lehrgänge vornehmlich breitgefasste soziale und wirtschaftliche Themen zum Gegenstand. Es werden nun Anstrengungen unternommen, um im Rahmen solcher Kurse vermehrt Ausbildung zu vermitteln, mit dem Ziel, die Gewerkschaftsbasis zu stärken und die Mitglieder für eine intensivere Mitarbeit zu gewinnen. Im Hinblick darauf werden die Ausbildung von gewerkschaftlichen Bildungsbeauftragten und die Verbesserung der Verfahren und des Informationsrückflusses in der IRO- FIET- Region beschleunigt. In der APRO- FIET- Region werden die Bildungstätigkeiten in enger Zusammenarbeit mit dem Regionalbüro in Singapur organisiert. Das seit 1984 eingeleitete, in zwei Phasen durchgeführte Bildungsprogramm für gewerkschaftliche Lehrbeauftragte verlief sehr erfolgreich. Im März eines jeden Jahres wurden in Singapur dreiwöchige Kurse für junge Gewerkschafter veranstaltet, mit dem Ziel, ihnen Einblick in verschiedene Aspekte der Gewerkschaftsarbeit zu geben, so zum Beispiel Tarifverhandlungen, Arbeitsplatzeinstufung, Behandlung von Beschwerden, usw., ihre Führungsqualitäten, einschliesslich Kommunikationsfähigkeit, Motivierung, Entscheidungsfindung, usw. zu fördern und ihnen die Grundkenntnisse des zukünftigen gewerkschaftlichen Bildungsbeauftragten zu vermitteln. Eine bestimmte Zahl der Teilnehmer am ersten Kursus wurden dann für die zweite Phase ausgewählt. Zwei Lehrgänge der Phase II fanden im Herbst 1985 und 1986 im DAG- Bildungszentrum in Walsrode, Bundesrepublik, statt. Die Teilnehmer befassten sich vor allem mit Problemen der Kursusgestaltung, Methodik und Techniken, der Vorbereitung und dem Einsatz von Bildungsmaterial und der Bewertung von Bildungstätigkeiten. Ferner wurde 1986 ein Zweiphasenlehrgang für Bildungsbeauftragte mit Teilnehmern aus edmosed- ifst Daten Teilnehmer 120 199 den ASEAN- Staaten und den südasiatischen Ländern eingeleitet. Auf einen zweiwöchigen Lehrgang in Singapur wird ein dreiwöchiger Bildungslehrgang im Clyde Cameron College In Australien folgen. Diese zweite Phase wird von den FIET- Gewerkschaften in Australien mitfinanziert. Die im Rahmen dieser Kurse ausgebildeten Gewerkschafter haben sich bereits mit Bildungsaufgaben in ihren Organisationen befasst oder sie waren als KursusKoordinatoren und Bildungsleiter an den nachfolgenden Lehrgängen tätig. An einer Arbeitstagung über" Erfassung der Nichtorganisierten"( Penang, 8.- 12. Dezember 1986) wurden Schlussfolgerungen angenommen, die einen Aktionsplan und Vorschläge für ein Bildungsprogramm für Organisatoren enthielten. Darauf aufbauend wird nun im dritten Quartal des Jahres 1987 ein Bildungsprogramm für gewerkschaftliche Organisatoren eingeleitet. In der EURO- FIET- Region wurden gelegentlich Seminare für die türkische FIET- Mitgliedsorganisation der Handelsangestellten, TEZ- KOOP- IS, finanziert. Mit dem Ausbau der FIET- Mitglieder in der Türkei werden nun auch die Bildungstätigkeiten verstärkt und auf alle Mitgliedsorganisationen ausgedehnt. 30 PCHAR 31 24 pug expl Drei das von A Oktober DRUG ISTENT AXIASA MI t- Land Daten 1. AFRIKA Lesotho IN AFRIKA, AMERIKA UND ASIEN DURCHGEFÜHRTE KURSE UND SEMINARE Sept. - Dezember 180 Gewerkschaft USSDAW Teilnehmer Thema oder Art ick JULI 22 20 31 150 - ich Ba werden nun Anbredrgefanste DEZEMBER 1983 Sechs Kurse für die Basis in Maseru( 2), Mafeteng, Teyateyaneng, Roma und Maputsoe arab ba Seminar für Vertrauensleute Koordinator: Haywood- Daddie Grundkursus über Arbeitsbeziehungen Grundausbildungskursus für Gewerkschaftsführer( Lagos) Grundausbildungskursus für Gewerkschaftsführer Kursus für gewerkschaftliche Lehrbeauftragte Weiterführung des Bildungsprogramms Liberia 31. Okt. 4. November 18 Nigeria dann In hden im Herbst für die Eine do Binsati Kursusgest✓ Südafrika 1.- 5. August 6.- 8. Oktober 20 26.- 29. Oktober 31. Okt. 9. November * Schol Juli Zuga Dezember spes in PROBE NUBIFIE NUBIFIE NUBIFIE zeislapnubila bou onlbx00% adidas NUBIFIE CCAWUSA 200 200 J'78 26bremper 32 Daten yndnar Teilnehmer Thema oder Art ruger#FACTO BICCEV Gewerkschaft Land bbreu Togo ppinen( Forta.) 11.- 15. November 30 30 Simbabwe Seminar über Arbeitsgesetzgebung für SYNECTO 30 12.- 13. März 24 9.- 10. April 15 14.- 15. Mai 25 Verschiedene Wochenendkurse in Mutare, Gweru, Masvingo und Kwekwe ZISBO 17.- 18. Juni Okt.. - November 67 Drei Kurse für die Basis CWUZ in Harare, Kwe- Kwe und Marondera -37" улалар 2. AMERIKA Barbados 13.- 18. November 18 32 $ 2 Brasilien 28. Feb.- 25. März 30 Kolumbien 17.- 21. Oktober 30 260 Seminar für Mitgliedsorganisationen aus der Karibik IRO- FIETGewerkschaft BWU Frauenkursusy 976 CNTC Regionalseminar für Handelsangestellte 90 Costa Rica 24.- 26. August 32 Bank- und Versicherungsangestellten- Seminar Honduras Peru 3.- 4. September 37 20.- 22. Juli 300 IRO- FIET Seminar für Bankangestellte SEBANA und UPINS SINTRABANTRAL Gewerkschaftssymposium Mitgliedsorg. in Peru 201 201 Land EN NIRCHGEFÜHRTE KURSE UND SEMINARY Daten OPTI Teilnehmer Thema oder Art b Peru( Forts.) 23.- 26. August 50 COBEY BIC す 17.- 19. October $ 3 80 KOKOWI 3. ASIEN Indonesien 7.- 8. Mai VHE Malaysia A 30 TV BIO Gewerkschaft Gewerkschaftliche Organisierung im Gesundheitswesen CUTIPPS H op mudasuDEZEMBER Seminar für Handelsreisende BEBV Uuq AAVP Kedrosa 4.- 5. Juni 11.- 12. Juni 222 25 25 Drei Wochenendkurse für die Fachgruppen Handel, Banken und SESPPEKA 25 Versicherungen in Jakarta 21.- 24. September 25 135-18 Seminar für Versicherungsangestellte SESPPEKA IBO- BIRI19.- 21. August 48 12.- 15. September 22 pod- Daddie 32014 Seminar über die Arbeitsbeziehungen in Japan mug WP1 Seminar für leitende Funktionäre Mitglieder in Malaysia und Singapore RRISU WI Pakistan 25.- 26. August 31 Drei Wochenendkurse in 29.- 30. September 30 Faisalabad, Lahore unde 27.- 30. Oktober 30 Rawalpindi Nove Kursus kschaftliche 5.- 9. Dezember 30 Anschlusskursus in Karachiaspaud Philippinen PBEF SI PBEFCLO iterfü 1.- 6. August 35 Rolle der Frau in der Entwicklung PTCCEA 17.- 18. September 35 Arbeitsbeziehungen PTCCEA 22 10202 Land oxpopex Daten Okpopex 30 Teilnehmer Thema oder Art Gewerkschaft Philippinen( Forts.) 8.- 9. Oktober 35 Kursus f. leitende Funktionäre PTCCEA $ 2 17.- 22. Oktober 35 Ausbildungskursus für PTCCEA Vertrauensleute 12.- 13. November 35 20.- 27. November 25 Arbeitskonflikte PTCCEA Singapur 4.- 8. Juli 47 oper 730 Thailand 21.- 22. Mai 16.- 17. Juli Kursus f. Gewerkschaftsorganisatoren Regionalseminar für Frauen VIMCONTU 19 2 ASIA- FIETMitgliedsorg. Mitsprache der Arbeitnehmer und Entwicklung d. Gewerkschaftsbewegung Seminar über Grundbegriffe in Arbeitsbeziehungen FBFT FBFT JANUAR - DEZEMBER 1984 1. AFRIKA Agypten 23.- 27. Juli 30 Ghana 26.- 30. März 26 903 Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte in Nordafrika Seminar für Organisationsbeauftragte Gewerkschaften aus Agypten und dem Sudan ICU 203 203 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Gewerkschaft Ghana 5.- 6. April 29 12.- 13. April 37 Zwei Seminare für örtliche Gewerkschaftssekretäre und Vorsitzende, östliche und westliche Region ICU mig det en 10 Kenia 13.- 17. August 20 Frauenseminar in Ostafrika VEBIR 12.- 16. November 20 Seminar für Handelsangestellte AVE- DESEMBER( Ostafrika) Lesotho 28. Mai- 1. Juni 28 Seminar im südlichen Afrika Gewerkschaften aus 4 Ländern Gewerkschaften aus 5 Ländern Gewerkschaften und aus 6 Ländern Liberia 10.- 14. Dezember 17 Niger 15.- 19. Oktober ST- SS 25 Nigeria 23. 25. Oktober 130 Frauenseminar( Englischsprechendes Westafrika) Seminar Handelsangestellte da Seminar für Repräsentanten des nördlichen Gebietsteiles Gewerkschaften aus 5 Ländern SYNTRACOM BBEL NUSDE Senegal 10.- 14. Dezember 22 Sierra Leone 2. 6. Juli 18 Südafrika полепрек Januar Dezember 250 Forsetzung des Bildungsprogrammes Frauenseminar( Französischsprechendes Westafrika) ionice.c Handelsangestellten- Seminar OLGU ( Englischsprech. Westafrika) Gewerkschaften aus 5 Ländern Gewerkschaften aus 4 Ländern CCAWUSA 25. 26. August 25 BPD( OF) 32 Seminar für Vertrauensleute Kana IAWUSA 7.- 9. September 62 Frauenseminar Togo 13. 14. Oktober Zwei Seminare für IAWUSA in der Entwicklung SYNECTO EF 26. 27. Oktober 30 Bezirksfunktionäre 204 10 Land arre CUSIF T yadneç Daten-** vodneg Teilnehmer Thema oder Art C दर Gewerkschaft Togo( Forts.) 12. 16. November Simbabwe 22 Seminar für Handelsangestellte ( Französischspr. Westafrika) 15. 19. Oktober 30 Frauenseminar, südliches Afrika Gewerkschaften aus 5 Ländern Gewerkschaften aus 6 Ländern checibik AB hen Ländern 2. AMERIKA AT Argentinien 28. 30. März Total 16. 18. April etwa Fünf Seminare für die Geamtmitgliedschaft 25. 27. April 250 Mai Juni pet 30 #TIFE 22.- 26. Oktober 35 Seminar für Ortsfunktionäre 12- 1 yndner $ 2 14. 18. November 47 Bankangestellten- Seminar ebrewper Barbados 19. 23. November 260 21 Regionalseminar Karibik 34 BYBYALKYT ASIMRA und SUTACA AB Gewerkschaften von den karibischen Inseln Brasilien 6. - Feb. 2. März 28 59 23. April. 18. Mai - 21 Frauenseminar CNTC Seminar für die Gesamtmitgliedschaft CNTC 25 200 be 15. 17. Mai 25 Seminar über Automatisierung CONTEC - 16. Juli 10. August 31 Seminar für die Gesamt- F mitgliedschaft CNTC Chile 24.- 25. Mai 57 Bankangestellten- Seminar CSTEBA 205 205 Land Daten WOI Teilnehmer Thema oder Art-267491 Kolumbien 21.- 26. Mai yadaes 23 18.- 22. Juni 21 ST Costa Rica 18.- 20. Oktober 28 Gewerkschaft Regionales Handelsangestellten - Seminar Seminar für die Fachgruppe Industrie und Tourismus Bank- und Versicherungsangestellten - Seminar Gewerkschaftliche Grundkurse auf 5 karibischen Inseln Kedrove TPIK IRO- FIET SPEC GORLEC IRO- FIET FIETPIT SEBANA und UPINS te Grenada St. Lucia St.Vincent Antigua Jamaika 6.- 7. September 24 10.- 11. September 40 13.- 14. September 30 13.- 14. September 20 26.- 29. September 25 Guyana - 58. 15. 17. August OFFORGI 25 22 Honduras 7.- 8. Oktober 70 Mexiko 12.- 14. Dezember 379 Seminar für Bankangestellte auf Landesebene 58 130 WELS Panama 4.- 8. Juni 30 11. - 15. Juni 29 19. 22. Juni 28 2. 6 Juli 27 10.- 29. September 34 dern Tuge FITABHA qugeru Peru(-) 9.- 13. April 36 Seminar für Arbeitnehmer des Institutes für Soziale Sicherheit CUTIPPS E 31. Juli- 4. August Le 68 Kursus für die Gesamtmitgliedschaft SINTRACORE Lionäre Gemeinsam durchgeführtes Seminar über Gewerkschaftsbildung Seminar für Bankangestellte Vier Grundkurse für die Basis GTAWU T SWGWTU CTAWU Cre AWU BITU, NWU CCWU und NAACIE SINTRABANTRAL FENASIB VB 5 Ländern FITABHA Gewerkschaften aus. Anschlusskursus nach Grundkursus im Juni 206 90 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art opet Peru( Forts.) - 27. 31. August 56 32 29. Nov.- 1. Dezember 60 ybLTT Trinidad 26. - 30. November 29 Venezuela - 9. 11. Mai 27 - 13. 17. August 30 20.- 24. August 26 Gewerkschaft Regionalseminar für Handelsreisende p Seminar für Arbeitnehmer des Institutes für Soziale Sicherheit Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte in der Karibik Regionales Bankangestelltenseminar( nördlicher Teil) Regionales Frauenseminar Regionalseminar für Arbeitnehmer aus dem Sektor Soziale Sicherheit und im Gesundheitswesen IRO- FIET SPAV CUTIPSS IRO- FIET CABS Gewerksch. aus 10 karibischen Ländern IRO- FIET CABS IRO- FIET IRO- FIET FIATSSS 3. ASIEN Indien 27.- 29. Januar 26 Drei Ausbildungskurse SBISBEU - 9. 11. März 23 17. 19. März 24 11.- 13. März 52 Kurse für die Basis SBOA( AICOBOO) - 1. 22. September 30 Seminar über wirksame SBOA( AICOBOO) Führungstätigkeit 800 207 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Gewerkschaft T3 Indien( Forts.) 29. Okt.- 3. November 24 Seminar über Disziplinarverfahren SBOA( AICOBOO) Indonesien 24. - 28. Januar 25 27. Febr.. - 2. März 25 2 8.- 9. September 25 - 14. 15. September 25 22.- 23. September 25 27.- 30. Oktober 25 Handelsangestellten- Seminar Bankangestellten- Seminar Drei Wochenendkurse in Surabaya, Metro und Tanjung Karang Anschlussseminar an obige SESPPEKA SESPPEKA SESPPEKA 88 TOS 208 SESPPEKA Wochenendkurse- IKO- BIEL Korea 19.- 21. April 63 24.- 25. August 30 140 Kursus für leitende Funktionäre お 会 KFBLU Seminar für Bezirksfunktionäre KFBLU Malaysia 16.- 20. Januar 22 Grundkursus für die Basis- AMESU 16.- 17. Februar 28 Seminar für Betriebsräte NUCW recuen 26. 28. März 21 26. - 29. März 溪 26 Seminar für Bezirksfunktionäre pe Tu geI KIPT Frauenseminar nuAMESU 90% CYB2 NUBE 21.- 22. April 34 Seminar über Arbeitsbeziehungen NUCW 80 für Betriebsrāte - 16. 17. Juli 35 Seminar für Betriebsräte NUCW 1. 3. Oktober 32 Seminar über Auswirkungen neuer Regierungspolitiken auf die RRISU August Gewerkschaften EF Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Gewerkschaft Malaysia( Forts.) 12. - 13. November 32 Seminar für Betriebsräte re NUCW 35 Philippinen 21. Mai 3. Juni 15 Seminar über Organisations- ondre techniken PTCCEA 17.- 30. September 15 Kursus für Organisatoren PTCCEA 20995 4. 15. November 25 Lehrgang für gewerkschaftliche Bildungsbeauftragte VIMCONTU Singapur 12. - 30. März 30 Kursus für junge leitende Funktionäre ASIA- FIET 902 9.- 20. Juli 29 Kursus für leitende Funktionäre SBEU Thailand 16. - 19. Februar 50 Seminar auf Landesebene FBFT für Bezirksfunktionäre 13.- 15. Juli 20 Kursus für leitende Funktionäre FBFT - 11. 15. August 17 Ausbildungskursus für FBFT Gewerkschaftserzieher - 1. 2. September 50 50 Kurse für Gewerkschaftsvertreter in Banken FBFT - 15. 16. September 60 DESEM Kurse für Gewerkschaftsvertreter FBFT in Banken 209 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art 1. AFRIKA Gambia JANUAR DEZEMBER 1985 15. - - 22. Februar 150 Abendkurse FIET- Sektoren Ghana 2. 6. Dezember 34 Seminar Arbeitnehmer Finanzinstitute Liberia - 4. 8. Februar 24 Kenia 17.- 22. November 17 Gewerkschaft EBEL SYTBEFS, Senegal ICU Frauenseminar Westafrika dre ( Englisch) EBEL AFRO- FIET/ DCCGSU+ GeSeminar Büroangestellte Angestellte in Führungspositionen werkschaften aus 4 Ländern KUPRIPUPA Südafrika Januar - Dezember 550 Fortführung des Bildungsprogrammes CCAWUSA 27.- 28. Juli 27 Frauenseminar IAWUSA 31. Juli- 27. November ST 25 Abendkurse IAWUSA 17. November 32 Seminar Region Ost Transvaal IAWUSA MOCH newak Swaziland 19.- 23. August 19 r9uq D*** Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte im südlichen Afrika SUFI+ Gewerkschaften aus 5 Ländern Po 210 Land Togo Uganda Venezue 2. AMERIKA Argentinien Barbados 38 Daten Teilnehmer Thema oder Art regez Gewerkschaft 11. 18. September 15 Seminar für Bildungssekretäre SYNECTO - 6. полевре 9. 12. Mai - 10. November uge 32 31 Seminar für leitende Funktionäre NUCCTE 1417 stellte aus 4 I sudence 902 2 1 Bedro IBO+ LIEL - 5. 6. September 80 Seminar Region Entre Rios AB 14. - 18. Oktober 25 Seminar Mitglieder der karibischen Region IRO- FIET Brasilien 4. - 22. März 28 29. April- 17. Mai 28. August- 13. Sept. 22 22 21 Chile 28. Oktober- 1. Nov. 40 40 Seminare für Mitglieder CNTC Regionalseminar für Handelsreisende 34 Landesseminar für Funktionäre IRO- FIET/ SPAV CSTEBA 28. 5. - 29. März 6. Juni 22.- 23. Juni 38 - 1. 3. November 48 Kolumbien 18. 21. September 52 Costa Rica 19.- 21. September 32 Curaçao 17.- 23. Juni 66 Bildungsfunktionäre Santiago Bildungsfunktionäre Coquimbo Landesseminar Bildungsstufe II Seminar für Bank- und Versicherungsangestellte Sozialversicherungsangestellte und Gesundheitsdienste aus 5 Ländern FENATRADECO HOCAR SEBANA und UPINS IRO- FIET/ FIATSSS 211 Land Daten Teilnehmer 2 rugern Thema oder Art Guyana 15. August 34 16. August 28 Jugendseminar" Entwicklung und Friede" Frauenseminar 2005 38 Buda Mexiko 5.- 9. August 32 34 Panama II Gewerkschaft CCWU/ GMU/ NAACIE CCWU/ GMU/ NAACIE do LEAVLE EGO Versicherungsangestellte und Gesundheitsdienste Bildungsstufe II( 8 Länder) IRO- FIET/ FIATSSS 258A - 9. März 29 Kurse Bildungsstufe I FITABHA 30. September - 5. Okt. 36 Kurse Bildungsstufe I FITABHA ( Gewerkschaftsfunktionäre) 53 Paraguay 26.- 28. April 39 23.- 25. August 40 80 Peru WEKTRY - 23. 26. Juli 48 Andenge Tarifvertragsverhandlungen Bankangestellte 1212 12 FETRABAN FETRABAN 30. Juli- 2. August 51 WST 2. November 35 Seminar für Handelsreisende Regionalseminar für Handelsangestellte aus 5 Ländern Regionalseminar für Handelsreisende aus 3 Ländern aus 3 Ländern IRO- FIET/ SPEC IRO- FIET/ SPAV AAVP 17. 18. Oktober 41 21. 25. Oktober 27 28.- 29. Juni 36 Seminar für Mitglieder Ausbildungskursus für Mitglieder Arbeitsrecht und Tarifverhandlungen FECAPV SINTRACOR " TIA" Land Daten Teilnehmer Thema oder Art muq Gewerkschaft Surinam 19.- 22. August 31 Seminar für Mitglieder Venezuela 14. 16. Mai 22 mypromudeRegionalseminar für Bankange4 Mitgliedsorganisationen in Surinam IRO- FIET stellte aus 4 Ländern s 3. ces CABS 3. ASIEN ИЛВЕ Indien 16.- 21. September 22 Seminar für leitende Funktionäre AICOBOO( SBOA) - 7. 11. Oktober 27 Seminar über Disziplinarverfahren AICOBOO( SBOA) ved - 28. Januar- 1. Febr. 9. 11. Juni 37 21 Mitglieder Bildungsstufe I Mitglieder Bildungsstufe I SBISBEU 20. 22. Juni 15 Gewerkschaftsfunktionäre SBISBEU Korea 11. - 13. Juli 65 Leitende Funktionäre KFBU Malaysia 21.- 28. Juli 19 Bildungsfunktionäre ( Ost Malaysien) 11.- 13. März 14 - 14. 17. Januar 44 (*) 4. - 7. November 26 Mitglieder( Bildungsstufe I) Leitende Funktionäre Gewerkschaftsfunktionäre ( Bildungsstufe II) ASIA- FIET/ 5 Mitgliedsorganisationen AMESU GBEU GBEU - 23. 27. September 42 Leitende Funktionäre NUBE 4 andere Gewerksch. 213 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Malaysia( Forts.) 18. - 22. März 28 Neue Technologie Pakistan 20.- 24. April 31 11.- 15. Mai 30 18. Januar 30 22. Februar 30 1015 5. April 29 18. August 7 30 20. September 31 Gewerkschaft RRISU Probleme der Bankangestelltens 1) Probleme weiblicher Angestellter 5 Seminare Mitglieder ( Bildungsstufe I) te APFTU APFTU TERUGU PBEF KEBO 12BEQ Philippinen 25. - 26. Januar 27 27. Januar 25 5 Seminare Mitglieder ( Bildungsstufe I) 12BEQ NUBE 28. Januar 28 BOO( 290) 28.- 29. Juli 38 30. Juli 35 Super euge BUKET ( 280V) 6.- 8. Dezember 45 Seminare für leitende NUBE VZIEM Funktionäre Angestellte aus 5 Singapur 4. 23. März 21 4.- 18. November 10 Thailand 12. - 4. Seminar für junge leitende Funktionäre Folgeseminar zum Ausbildungsprogramm in der BRD ASIA- FIET/ Gewerksch. aus 10 Ländern ASIA- FIET TOUGU 16. Februar 134 Bankangestellte und Neue Technologie Mitglieder 29. 36 bandlungen FBFT KECU 214 58 Leping Land Daten 1. AFRIKA Gambia (*) Teilnehmer 182 Thema oder Art Gewerkschaft 12.- 16. Mai 30 JANUAR - DEZEMBER 1986 28.- 30. August 31 3 gewerkschaftliche GrundausGCIWU po 27.- 29. September 30 bildungskurse 19.- 21. Dezember 39 Elfenbeinküste 1.- 6. Dezember 20 Rolle der Vertrauensleute SYNABEFI 13SAST Kenia 2.- 7. Februar 32 Seminar für Vertrauensleute in Banken KUCFAW Mauritius 7.- 8. Juni 40 Seminar über gewerkschaftl. Bildung SIOA poq se 10.- 11. Juni 38 Seminar über gewerkschaftl. Bildung PWU 12.- 13. Juni 18 Seminar über gewerkschaftl. Bildung DTWU 35. Niger 3.- 7. November 25 Gewerkschaftsseminar, Grundstufe SYNTRACOM Südafrika Januar - Dezember 150 Fortsetzung des Bildungsprogramms CCAWUSA 32 7.- 8- Juni 30 Frauenseminar IAWUSA 25.- 27. Juli 30 26.- 27. September 35 das ganze Jahr über 30 Sem. über Sicherheit und Gesundheit Ausbildungskursus, Vertrauensleute Abendklassen Swaziland 14.- 16. März 12.- 16. Mai 10 13 19.- 21. September 20 Seminar über gewerkschaftl. Bildung Seminar für Vorstandsmitglieder Kursus für Vertrauensleute SUFIAW 215 215 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Gewerkschaft Togo 18.- 22. August 38 Seminar über die Auswirkungen der IMF- Politik 15 ECOWASTo dug ceas Teilnehmer aus Ländern Uganda 9.- 11. Januar 25 Kursus für Vertrauensleute NUCCTE dabrodo 120. Sambia 20.- 21. März 25 10.- 12. November 32 Seminar über gewerkschaftl. Bildung Zwei Seminare für die Basis ZUFIAW 12.- 14. November 31 EFI BTT 14.- 18. Juli 26 13.- 15. September 24 3 Seminare für Vertrauensleute grud und Bezirksfunktionäre NUCIW 8.- 10. Dezember 25 200 gper descrк BIgoud Simbabwe März - Dezember 402 Singapor VEBIKY 2. AMERIKA 23.- 27. Juniper 18 30 F 17MOVE Bildungsprojekt bestehend aus einem Seminar für NEC Mitglieder, zwei Kurse zur Ausbildung von ArbeitskreisLeitern und zehn Seminare für OrtsGewerkschaftsfunktionäre und Mitglieder von Arbeitnehmer- Ausschüssen Seminar für Handelsangestellte 4.ange laitande Funktione CWUZVA 2XMWBELI NUBZ Teilnehmer aus Lesotho' Südafrika, Sambia und Simbabwe Jage eminar zum Ausbildungs DESEMBER JO in der BRD Argentinien März Juni 195 6 Kurse Gesamtmitgliedschaft spust 24.- 28. Februar 59 Seminar( Mittelstufe) AB SEF ASIMRA 216 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Argentinien( Forts.) 12.- 16. Mai 30 Jugendseminar über Eir 52-5): yodne Gewerkschaft Frauenseminar der Fachgruppe SPAV Technologie Seminar über" Gewerkschaftsbewegung, Finanzinstitute und innerstaatliche Entwicklung" Teilnehmer aus Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay Gebietsvertretung NUPW 8.- 10. Oktober 35 Bebrewper acps Barbados 8.- 12. Dezember 25 Chile 21. März 24. Juli Kolumbien Dominica 26.- 31. Oktober 32 6.- 10. Januar 15 Gewerkschaftliche Lehrbeauftragte Bankangestellten- Seminar 43 2 Seminare für Gewerkschaftsführer CSTEBA 74 ges SNTICSS WAWU Grenada 9.- 13. Juni 12 Seminar für Vertrauensleute CGIWU Despac OK # 66) Guyana 28. Sept.- 1. Okt. 30 Seminar für Gewerkschaftsführer CCWU Mexiko Paraguay Peru 10.- 12. März 114 та 23.- 25. Mai 40 Bankangestellten- Seminar) Bankangestellten- Seminar FENASIB UGGI vark hug.eggFETRABAN VIE 10.- 17. Februar 93 Handelsangestellten- Seminar SEMSAGA 20.- 21. März 80 Zwei Seminare über CUTIPSS 9.- 11. April 61 Tarifverhandlungen 30 12. April 61 Grundkursus 1.- 5. September 30 Gewerkschaftl. Grundkursus AAVP SGT" TIA" 217 Land Daten Teilnehmer Thema oder Art Venezuela 18.- 20. Juni 35 Gewerkschaft Seminar für Gewerkschaftsfunktionäre im Banksektor wirkunge pe FAB FETRABANCA 50-53 80 10-70 EGP 3. ASIEN Lance U9E Australien 5.- 31. Oktober 19 TIS se 30 BR Deutschland 6.- 18. Oktober 13 Kursus( Oberstufe) für 23 Lehrbeauftragte uscente Malaysia Ausbildungskursus für gewerkschaftliche Lehrbeauftragte( Oberstufe) 24.- 28. März 36 Seminar über die Folgen der pe neuen Technologie im hend an e- Banksektor for NEC 43 ** CPIIG ST WEIS BELLYBYM ASEAN und südasiat. Länder CCMO Teilnehmer aus 6 asiat. und Pazifik- Ländern MVMQ NUBE Teilnehmer aus Pakistan, den Philippinen, Singapur und ece Thailand 15.- 20. Juni 19 22.- 26. September 29.- 31. Juli 30 28.- 30. August 30 133 25.- 27. August 17 Zwei- Phasen- Kursus für gewerkschaftliche Lehrbeauftragte Edinbbe 25VA über Arbeitsbeziehungen Seminar über Arbeitsbeziehungen NUBE ELOP 2 Seminare für Gewerkschaftsführer NUCW AMERIKI ytdeuce( LOC) 8.- 12. Dezember 53 Seminar über gewerkschaftliche Erfassung Argentinien 195 Kurse Gasanmitgl schaft rsug D JUDGI Februar Seminar( Mittelstufe) RRISU CUTIC TGU BISTeilnehmer aus 10 asiatischen und PazifikLändern SEF ASIMBA 218 Land Pri Philippinen Daten Singapur dex Ket Kursus für Gewerkschaftsführer über Einführung neuer Technologie Teilnehmer H Thema oder Art 5 agen zu uden der 16 Ausbildungskursus für junge Gewerkschaftsführer maic sd Ibasdiev 20 br x Bepbbl, hed 21.- 31. Juli 24 Januar Dezember 21.- 24. Februar den evabat Kursus für gewerkschaftliche Lehrbeauftragte 04 Laufendes Projekt Seminar auf Landesebene 198 nspap nonte notiintоpай- ская Isb nov elb molt est doub It is ab 30 mb I 0.3 managed mus 1x paug Freilassubr Thailand bep dxA Lloa 1408 219 9 maplerides aed TIT calls Kapitel 19 220 SUB 19defer การ ปร bou- ☐ SOLIDARITAT Teilx istan, den hilippinen, spur and OSTON gedoeltsis Of aus remdenlist Qug 5 STETKPinehmer aus -Za pun Die FIET hat in zahlreichen Fällen einzelne Mitgliedsverbände unterstützt und in diesem Zusammenhang folgende Massnahmen ergriffen: IAWUSA, Südafrika: Im September 1983 forderte der Generalsekretär die Versicherungsgesellschaft Liberty Life Association of Africa auf, die IAWUSA anzuerkennen und die gegen 106 Personen ausgesprochenen Kündigungen zurückzuziehen. Die Gewerkschaft hatte einen Streik ausgerufen, an dem sich 246 Arbeitnehmer beteiligten, um die Gesellschaft zur Anerkennung der Gewerkschaft zu zwingen. Das Unternehmen gab jedoch nicht nach und ergriff bedenkenlos Vergeltungsmassnahmen. Die Gewerkschaft hatte darauf mit der Verhängung eines Boykotts reagiert. In einer Erklärung dankte die IAWUSA der FIET für ihre Unterstützung in diesem Konflikt. Semin JI 1950 smed Gewerkschaft SBM/ Loews, Monaco: Im Verlauf einer Sitzung des EURO- FIETAusschusses für Spielkasinoangestellte am 13. und 14. September 1983 in Monte Carlo wurde eine Delegation vom Premierminister Monacos, Jean Herly, empfangen. Der Premierminister versicherte, dass den Kasinoangestellten in Monaco uneingeschränkte Gewerkschaftsrechte zustehen werden. remdenifer OTOE, Griechenland: Am 17. Oktober 1983 führte die Gewerkschaft der Amexco- Angestellten einen gegen diese Gesellschaft gerichteten Streik durch. Diese Aktion, die von der FIET unterstützt wurde, hatte unmittelbar Früchte getragen, indem bereits am 18. Oktober Verhandlungen aufgenommen und ein Vertrag zwischen der Gewerkschaft und der Bank unterzeichnet wurde. In diesem Vertrag wird festgehalten, dass Amexco keine getrennte Datenverarbeitungsfirma bilden wird und keine Verlagerung von Arbeitskräften oder Aufgabenbereichen in die Trade Development Bank vornimmt und auch kein" Leistungslohn"-System einführen wird. Ausserdem soll die Vereinbarung betreffend die Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern unberührt bleiben. FTF, Schweden: Am 31. Oktober 1983 sandte die FIET eine Botschaft an die FTF, in der sie sich mit der Gewerkschaft solidarisch in ihrem Konflikt mit der Vereinigung der schwedischen Versicherungs- Arbeitgebervereinigung erklärte, der Versuche, die Provision für Versicherungsvertreter zu verringern, zum Gegenstand hatte. Die FIET wurde um Unterstützung der Aktionen der FTF gebeten und auf die Möglichkeit, dass die schwedischen Versicherer ausländische Computer- Läufe in Anspruch nehmen könnten, aufmerksam gemacht. Mitte November konnte der Konflikt beigelegt werden. Die FTF sprach der FIET und ihren Mitgliedern Dank und Anerkennung für ihre Unterstützung und Solidarität aus. OTOE, Griechenland: Am 4. November 1983 sandte die FIET der OTOE ein " bits F 221 Telegramm, in dem sie die Gewerkschaft in ihrem Konflikt mit der Credit Bank unterstützte. Gleichzeitig wandte sie sich auch an den griechischen Premierminister mit der Bitte, dass die Regierung durch Vermittlungsdienste die Aufnahme von wirksamen Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft und der Credit Bank gewährleisten sollte, damit eine für beide Parteien befriedigende Lösung in diesem Konflikt gefunden werden könne. Im Anschluss an den Eingriff der Regierung konnte der Konflikt dann zur Zufriedenheit der OTOE beigelegt werden. sib ba UFCW, Vereinigte Staaten: Im November 1983 ersuchte der FIET- Generalsekretär alle Mitgliedsorganisationen um Unterstützung der UFCW- Kampagne, die den Abschluss eines Tarifvertrages mit der Hähnchenverarbeitungsfirma Tysons zum Gegenstand hatte. Tysons hatte sich stets geweigert, mit der Gewerkschaft zu verhandeln und zusammen mit der SchnellimbissKette McDonalds gerichtliche Verfahren gegen die Gewerkschaft eingeleitet, die dann zu einem Boykott der Tysons und MacDonalds aufgerufen hatte. Die FIET- Mitgliedsverbände wurden aufgefordert, diesen Konflikt bekanntzumachen und die Gewerkschaft mit Solidaritätsbotschaften ihrem Konflikt mit Tysons und McDonalds zu unterstützen. in UTASP, Jamaica: Am 19. Januar 1984 forderte die FIET den Arbeitsminister Jamaicas in einem Telegramm auf, in den seit zwei Jahren dauernden Streik zwischen Mitgliedern der UTASP und der Wonards Radio& Engineering Ltd. einzugreifen. 34 bei dieser Firma tätige Arbeitnehmer befanden sich seit Dezember 1981 im Streik, weil sich die Firma stets geweigert hat, mit der Gewerkschaft, die als Verhandlungspartner anerkannt wurde, Verhandlungen zu führen. Die Gewerkschaft hatte nicht nur jeden Tag vor den Gebäuden der Firma Streikposten aufgestellt sondern den Konflikt auch vor die Arbeitsgerichte gebracht, trotz der vom Arbeitgeber angewandten Verhinderungstaktiken. Argentinien: Am 30. Januar 1984 hatte der FIET- Generalsekretär den Präsidenten der Republik Argentinien in einem Telegramm über den Inhalt der folgenden am 20. FIET- Weltkongress verabschiedeten Erklärung informiert:" Die FIET begrüsst die jüngsten demokratischen Wahlen in Argentinien und unterstützt die FIET- Mitgliedsorganisationen in diesem Land in ihren Bemühungen im Hinblick auf die Ausserkraftsetzung von Gesetzen, die die Militärherrschaft im Jahre 1976 eingeführt hatte, und im besonderen die Kontrolle der Gewerkschaftsbank( Banco Sindical) zur Folge hatten. Die FIET verlangt, dass alle Beschränkungen auf der Gewerkschaftsbank nunmehr aufgehoben werden und dass sie ihren rechtmässigen Eigentümern zurückgegeben wird, um einen unbehinderten und wirksamen Geschäftsablauf zu sichern". ng for El Salvador: Am 10. Februar 1984 teilte der FIET- Generalsekretär dem Präsidenten der Republik von El Salvador mit, dass die FIET den Protest des IBFG gegen die willkürliche Inhaftierung und Misshandlung von Führern der Federacion Sindical Revolucionaria vorbehaltlos unterstütze und deren unverzügliche Freilassung fordere. Polen: Am 15. Februar 1984 hatte der FIET- Generalsekretär in einem Tele 222 gramm an General Jaruzelski in Polen scharf gegen die andauernde Belästigung von Lech Walesa und die ständige Verfolgung der Verantwortlichen von Solidarnosc protestiert und die Achtung der international geltenden Normen betreffend Gewerkschaftsrechte und Menschenrechte sowie bürgerliche Freiheiten durch die polnische Regierung gefordert. In einem einstündigen Referat vor dem IAO- Ausschuss für Polen am 24. Januar wies der FIET- Generalsekretär im besonderen auf die mangelnde Kooperationsbereitschaft und die negative Haltung der polnischen Regierung gegenüber #dem IAO- Ausschuss für Vereinigungsfreiheit bei der Erörterung der Verhältnisse in Polen hin. Er betonte, dass Solidarnosc- Führer Lech Walesa der Regierung bereits vor, jedoch auch nach der Verhängung des Kriegsrechtes im Dezember 1981 wiederholt zur Aufnahme von sachdien- X lichen Verhandlungen aufgerufen habe. BIFU, Grossbritannien: Am 27. Februar 1984 brachte die FIET in einer Botschaft an den Präsidenten des Bankers Trust in New York grosse Besorgnis über 100 Entlassungen, die in der Londoner Filiale der Bank Anfang Februar angeordnet wurden, zum Ausdruck, und sie forderte die Bank auf, unmittelbar zweckmässige Verhandlungen mit der Gewerkschaft über diese Arbeitsplatzverluste zu führen. Es wurden Beschwerden bei der OECD und bei der IAO eingereicht, weil der Bankers Trust mit diesen Massnahmen gegen die internationalen Richtlinien über multinationale Unternehmen verstiess.( Siehe Kapitel über Multinationale Gesellschaften). OTOE, Griechenland: Am 20. März 1984 sandte die FIET Telegramme an die American Express Company in Griechenland und an den Hauptsitz in New York und forderte die Gesellschaft auf, die einseitig angeordneten b Anderungen des im Oktober 1983 unterzeichneten Tarifvertrages zurückzu- s ziehen. Im Anschluss an eine Streikaktion machte die Gesellschaft ihre w Vorschläge rückgängig und erhöhte Gehälter und zusätzliche Leistungen. Der Hauptsitz schaltete sich direkt in den Konflikt ein, indem er einen Geschäftsführer ausserhalb Griechenlands mit der Führung von Verhand- A lungen mit der Gewerkschaft beauftragte. SEIU, Vereinigte Staaten: Im März 1984 bat die SEIU die FIET, eine Kampagne zur Erwirkung eines internationalen Boykotts der Equitable Lifet ( Versicherungsgesellschaft) durchzuführen. Im Jahr 1984 gewannen 93 Mitglieder der SEIU eine Wahl betreffend Anerkennung und Verhandlungsrechte bei der Zweigstelle der Life Assurance Society of the U.S. in Syracuse. Seither hatte sich der Versicherungsgigant jedoch stets geweigert, die SEIU anzuerkennen oder mit ihr zu verhandeln. Die SEIU rief zu einem Verbraucherboykott in den Vereinigten Staaten auf, der später auch vom AFL- CIO unterstützt wurde. Die SEIU wurde schliesslich anerkannt. Gegenstand W atte. Die FIET LIIKELIITTO, Finnland: Am 12. April 1984 begann LIIKELIITTO einen landesweiten Streik im Einzel- und Grosshandelssektor, mit dem Ziel, Lohngleichheit mit anderen Industrieangestellten zu erreichen. Gleich von Anfang an an schlossen sich 20'000 Arbeitnehmer dem Streik an, und später weitete sich die Streikbewegung aus, so dass sie über 40'000 Arbeitnehmer umfasste. Alle Grosshandelsunternehmen und-büros und fast b 223 Die alle grösseren Einzelhandelsgeschäfte waren geschlossen. FIET und ihren Mitgliedsverbänden im Handel gesandten Solidaritätsbotschaften wurden von der Gewerkschaft und von den streikenden Arbeitnehmern als eine grosse Hilfe betrachtet. Ueber die internationale Unterstützung wurde auch in der finnischen Presse berichtet. Der Streik, auf den die Offentlichkeit mit grossem Verständnis reagierte, konnte am 30. April erfolgreich abgeschlossen werden. CTAWU, St. Vincent: Ein langwieriger Konflikt zwischen der FIET- Mitgliedsorganisation Commercial, Technical and Allied Workers' Union und der Elektrofirma Pico, Pico, der aufgrund der ausgesprochen gewerkschaftsfeindlichen Haltung dieses Unternehmens entstanden war, veranlasste den Generalsekretär, dem Premierminister und dem Arbeitsminister von St. Vincent am 3. Mai 1984 Botschaften zu übermitteln, mit denen sie aufgefordert wurden, durch ihr Eingreifen sicherzustellen, dass das Unternehden mit der Gewerkschaft unterzeichneten Tarifvertrag einhält und alle entlassenen Arbeitnehmer wieder einstellt. IG Metall, B.R. Deutschland: Am 28. Mai 1984 sandte der FIET- Generalsekretär der deutschen Metallgewerkschaft IG Metall eine Botschaft, in der er die Solidarität der FIET mit ihrem Kampf um eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 35 Stunden ohne Lohneinbussen bekundete. Alle EURO- FIET- Mitgliedsverbände wurden in einem vom 20. Juni datierten Rundschreiben aufgefordert, sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für einen erfolgreichen Verlauf des vom EGB für den 26. Juni geplanten Aktionstages einzusetzen. Nach einem Streik von beinahe 8 Wochen in der BRD konnte Anfang Juli schliesslich eine Einigung erzielt werden. abgelaufe Bank Die FBFT, Thailand: Am 1. Juni 1984 hatte die Geschäftsleitung der Mitsui Bank eine Mitteilung herausgegeben, mit der der eine Einschränkung der der gewerkschaftlichen Tätigkeiten in angekündigt wurde. Anstrengungen der FIET haben dazu geführt, dass der ASIA- FIET- Präsident, Yamamoto, direkt bei der Bank vorstellig wurde und Zusicherungen hinsichtlich ihres zukünftigen Verhaltens erhalten konnte. Die erste offizielle Sitzung zwischen der Gewerkschaft und der Bank fand am 26. K. Juli statt. N.D. Nkosi( CCAWUSA, Südafrika): Im Anschluss an die Festnahme von Moses Duma Nkosi, einem gewählten Vertreter der CCAWUSA bei Makro Cash and Carry am 4. Juni 1984, wandte sich der FIET- Generalsekretär in einer Protestnote an den Premierminister Südafrikas, P.W. Botha, in dem er seine tiefe Beunruhigung über die Inhaftierung des Gewerkschaftsvertreters zum Ausdruck brachte und seine unmittelbare Freilassung forderte. Er sandte auch Telegramme an die im FIET- Konzernausschuss für Metro/- Makro vertretenen Gewerkschaften und forderte sie auf, ihrerseits Protestnoten an den südafrikanischen Premierminister zu richten und bei der südafrikanischen Botschaft in ihren jeweiligen Ländern vorstellig zu werden. Am 29. August hatte der FIET- Generalsekretär in einem Rundschreiben alle Mitgliedsverbände aufgerufen, ähnliche Massnahmen ergreifen. M.D. Nkosi wurde am 6. Dezember auf freien Fuss gesetzt; es wurden keine Anklagen gegen ihn erhoben. zu 224 BIFU, Grossbritannien: Am 6. Juni 1984 sandte der FIET- Generalsekretär eine Botschaft an den obersten Geschäftsführer der Hongkong and Shanghai Bank Corporation, in der er seine grosse Besorgnis über die von der Bank angewandten Methoden ausdrückte, nachdem die Bank mehr als ein Drittel aller Bankangestellten im Vereinigten Königreich entlassen hatte. Er forderte die Geschäftsleitung der Bank auf, mit der BIFU zusammenzutreten und über die Entlassungen sowie über zukünftige Beschäftigungsaussichten zu diskutieren. 100% DIEU, Malaysia: Am 12. Juli 1984 sandte der FIET- Generalsekretär ein Telegramm an die Dunlop Holding Plc in London, in dem er gegen die Entlassung des Generalsekretārs und sechs weiterer Vorstandsmitglieder der DIEU durch die Dunlop Industries Malaysia Berhad( einer zu 51% im Besitze der Dunlop Plc befindlichen Tochtergesellschaft) protestierte. Er wies darauf hin, dass die Landeszentrale MTUC bereits einen Boykott über Dunlop- Produkte verhängt hat und dass die FIET um eine Erweiterung dieser Massnahme auf weltweiter Ebene ersucht wurde, und er forderte die Geschäftsleitung auf, sich für eine Wiedereinstellung der entlassenen Gewerkschaftsfunktionäre und eine Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Gewerkschaft zu verwenden. Das Arbeitsgericht Malaysias, das von der Gewerkschaft um Stellungnahme gebeten worden war, hatte am 18. Juli eine Entscheidung zugunsten der Gewerkschaft gefällt. Es war der Auffassung, dass sich das Unternehmen unfairer Arbeitspraktiken schuldig gemacht hat und verfügte die unmittelbare Wiedereinstellung der Entlassenen und die Gehaltsfortzahlung seit der Zeit ihrer Entlassung. In einem Schreiben vom 19. Juli dankte Foo Tin Kwang, DIEU- Generalsekretär, dem FIET- Generalsekretär für die Ratschläge und die Unterstützung, die der Gewerkschaft in diesem Konflikt gewährt wurden. pow NUBE, Philippinen: Am 26. Juli 1984 übermittelte der FIET- Generalsekretär Präsident Marcos und dem Gouverneur der Zentralbank ein Fernschreiben, in dem sie um ihre Intervention ersuchte, nachdem am 23. Juli die ' Banco Filipino( die mit 89 Filialen und über 3 Millionen Einlegern grösste Sparkasse des Landes) geschlossen und deren Geschäftstätigkeiten suspendiert worden waren, weil sich die Zentralbank weigerte, das für die Rückzugsforderungen der Einleger notwendige Bargeld herauszugeben. Die NUBE, die über 3'000 Angestellte dieser Bank vertritt, leitete unmittelbar eine Kampagne zur Wiedereröffnung der Bank und zur Erhaltung der Arbeitsplätze ein. Die Gewerkschaft organisierte eine grosse Kundgebung in Manila und ersuchte die FIET um Unterstützung auf internationaler Ebene. Nach einer 9- tägigen Schliessung und einer' Finanzspritze' von 3 Milliarden Pesos( 167 Mio$) seitens der Zentralbank konnte die Bank ihre Schalter wieder öffnen. SUFI, Swaziland: Auf Ansuchen der SUFI bemühte sich die FIET Ende Juli 1984 um Kopien von Verträgen, die von FIET- Mitgliedsorganisationen in verschiedenen Ländern mit der Barclays und der Standard Bank agbeschlossen wurden, um sie dieser Gewerkschaft zur Verfügung zu stellen, deren Verhandlungen um Anerkennung zum Stillstand gekommen waren und die den Fall dem Arbeitsministerium zur Vermittlung unterbreitet hatte. Die Gewerkschaft wurde dann anerkannt. as 225 NZBOU, Neuseeland: Am 24. August 1984 richtete der FIET- Generalsekretär eine Unterstützungsbotschaft an die NZBOU, die gegen die einseitige Entscheidung der Bankiervereinigung Neuseelands, die Banköffnungszeiten mit Wirkung vom 11. September um eineinhalb Stunden pro Tag zu verlängern, protestierte. Am 11. September ordnete die Gewerkschaft in verschiedenen Klein- und Grossstädten des Landes Arbeitsniederlegungen an. Am 18. September kam es schliesslich zu Verhandlungen, die eine Einigung ermöglichten. WAWU, Dominica: Im August 1984 wurde der FIET von der WAWU mitgeteilt, dass die Filiale der Bank of Canada in Dominica erneut die Bestimmungen des Tarifvertrages übertreten hatte. Die Gewerkschaft wies darauf hin, dass die Royal Bank bei ihrem Versuch, 10 Mitarbeiter freizusetzen, eigenmächtig und ohne eigentliche Konsultationen mit der WAWU gehandelt habe. Am 27. August sandte die FIET eine Botschaft an den örtlichen Kommissär für Arbeitsfragen und bat ihn, in diesem Fall einzugreifen, und sie wurde auch bei der obersten Geschäftsleitung der Bank in Kanada vorstellig und forderte diese auf, sicherzustellen, dass sich ihre Geschäftsstellen in dem betroffenen Land an die tariflichen Verpflichtungen hält. Die FIET informierte auch den kanadischen Gewerkschaftsbund ( CLC) über den Konflikt, der seinerseits bei der Bank in Kanada vorstellig wurde. UFCW, Vereinigte Staaten: Am 28. August 1984 beglückwünschte der FIETGeneralsekretär die UFCW zu ihrem Sieg, den sie in einem Rechtsstreit mit der Seattle First National Bank errungen hatte. Die Bank hatte sich geweigert, die UFCW als Verhandlungspartner für die Arbeitnehmer anzuerkennen und lehnte jegliche Verhandlungen für neue, an Stelle der 1977 abgelaufenen Verträge ab. Die UFCW, die FIET und der AFL- CIO ordneten aufgrund dieser Anerkennungs- und Verhandlungsverweigerung Boykottmassnahmen gegen die Seattle First National Bank an. Die Seafirst Corporation, die Muttergesellschaft der Seattle First, wurde im Juli 1983 von der Bank America Corporation übernommen. Die FIET forderte die Bank America Corporation und die Sea- First auf, Verhandlungen mit der UFCW aufzunehmen. auf, DIENSTENBOND, Niederlande: Am 12. Oktober 1984 forderte der FIET- Generalsekretär den niederländischen Minister für Sozialfragen, J. De Konig, die Gesetzesanträge über die Kranken- und Sozialversicherung zurückzuziehen, weil sie im Widerspruch zu Artikel 6 der Europäischen Sozialcharta und dem IAO- Uebereinkommen Nr. 98 stehe. In einer Antwort des Ministeriums im Januar wurde darauf hingewiesen, dass die Einwände der niederländischen Gewerkschaften einem IAO- Expertenausschuss für Anwendungsfragen unterbreitet worden seien und dass die Regierung zu gegebener Zeit auf diese Angelegenheit zurückkommen werde. CNT, Chile: Am 23. Oktober 1984 sandte der FIET- Generalsekretär ein Telegramm an Rudolfo Seguel, den Präsidenten des' Comando Nacional de Trabajadores'( CNT), in den er seine Solidarität mit den chilenischen Arbeitnehmer bekundete und die Forderungen der CNT nach höheren Gehältern sowie nach einem Preisstopp für lebenswichtige Güter unterstützte. Das CNT rief am 30. November einen Generalstreik aus, und und zwar den 255226 ersten unter der seit 11 Jahren dauernden Militärherrschaft. Die Militärregierung unterdrückte auf brutale Weise alle Kundgebungen und nahm nach dem Streik mehr als 1'000 Personen fest. Sie verhängte das Kriegsrecht und sandte scharenweise Arbeitnehmer ins interne Exil und in neue, in entfernten Gegenden des Landes befindliche Haftzentren. A SETCA, Belgien: Am 1. November 1984 forderte der FIET- Generalsekretär den Präsidenten der Cigna Worldwide Inc. in Philadelphia in einem Telegramm auf, sich dafür einzusetzen, dass diese Firma die tariflichen Bestimmungen und die OECD- Richtlinien beachtet und konstruktive Verhandlungen mit der SETCA aufnimmt. Diese Firma hatte eigenmächtig Entlassungen in ihrer Filiale in Brüssel angekündigt. Die SETCA unterbreitete diesen Fall der OECD- Kontaktstelle und nahm daraufhin Verhandlungen mit der belgischen Arbeitgeberorganisation auf. Indien: Am 1. November 1984 übermittelte der FIET- Generalsekretär allen Mitgliedsverbänden in Indien Beileidsbotschaften, in denen er seine Bestürzung über die Nachricht von von der Ermordung Indira Gandhis zum Ausdruck brachte. H ( 535) C. Dlamini( FOSATU, Südafrika): Am 13. November 1984 brachte der FIETGeneralsekretär in einem Fernschreiben an den südafrikanischen Premierminister, P.W. Botha, seine tiefe Bestürzung und seinen Unwillen über die Verhaftung von C. Dlamini, Präsident der Federation of South African Trade Union( FOSATU) und anderen Gewerkschaften zum Ausdruck. Er forderte den Premierminister auf, alle Festgenommenen und Inhaftierten bedingungslos freizulassen und eine unbehinderte Gewerkschaftstätigkeit zu gewährleisten. C. Dlamini wurde am 7. Dezember auf freien Fuss gesetzt. aprosin 1b bauplus nadsa UPINS, Costa Rica: Nach der Bildung eines Ausschusses der gesetzgebenden Gewalt in Costa Rica, der mit der Überprüfung von Möglichkeiten zur Einführung von Gesetzen zur Brechung des staatlichen Versicherungsmonopols beauftragt worden war, forderte der FIET- Generalsekretär in Beantwortung einer Anfrage der UPINS, die Arbeitnehmer dieses Sektors betreut, in einem Fernschreiben vom 14. November 1984 die Erhaltung der institutionellen Struktur. CNTC, Brasilien: Am 21. November 1984 sandte der FIET- Generalsekretär eine Solidaritätsbotschaft an die CNTC, Rio, in der er sie bei ihren Anstrengungen zur Verhinderung der von der Provinzregierung angestrebten Erweiterung der Geschäftsöffnungszeiten unterstützte. bata ow Jodle A BEU, Trinidad und Tobago: Am 26. November 1984 sandte der FIET- Generalsekretär eine Botschaft an die BEU, aus Solidarität mit der Gewerkschaft in ihrer Streikaktion gegen die Republic Bank Limited( die sich zu 42% im Besitz der Barclays Bank Plc im Vereinigten Königreich befindet). Die Arbeitskampfmassnahmen wurden eingeleitet, nachdem sich die Verhandlungen seit März 1984 hingezogen hatten, weil sich die Bank weigerte, von ihrem bei der Eröffnung der Verhandlungen gemachten Angebot abzuweichen. Der von den 1'300 BEU- Mitgliedern in der Republik Bank voll unterstützte 227 Streik wurde am 22. November ausgerufen und fiel in die Zeit der Durchführung des FIET- Seminars für für Bank- und Versicherungsangestellte im karibischen Raum. Die Teilnehmer am FIET- Seminar brachten ihre Solidarität mit den Streikenden zum Ausdruck, wandten sich an die Streikversammlungen und die zu Beginn des Ausstandes aufgestellten Streikposten. Der Generalsekretär der FIET wurde beim Premierminister und bei der örtlichen Geschäftsleitung vorstellig und forderte den Präsidenten der Barclays Bank Plc auf, die kompromisslose Haltung der Bank zu ändern und konstruktive Verhandlungen mit der BEU aufzunehmen. Der Konflikt konnte am 14. Dezember zur Zufriedenheit der Gewerkschaft beigelegt werden. GPA, Oesterreich: Am 6. Dezember 1984 übermittelte der FIET- Generalsekretär der GPA eine Botschaft, in der er seine Solidarität mit den österreichischen Handelsangestellten bekundete, die gegen eine Entscheidung des Landeshauptmannes des Bundeslandes Salzburg protestierten, wonach entgegen der geltenden Ladenöffnungsgesetzgebung die Geschäfte am 8. Dezember, einem öffentlichen Feiertag in Österreich, geöffnet werden sollen. Gewerkschaft der SBM/ Loews, Monaco: Am 4. Dezember 1984 wurden die für die amerikanischen Spiele verantwortlichen Angestellten des Spielkasinos SBM/ Loews von der amerikanischen multinationalen multinationalen Gesellschaft Loews aufgrund eines Konflikts betreffend einen willkürlich von den Arbeitgebern festgelegten neuen Zeitplan ausgesperrt. Die monegassische Spielkasinogewerkschaft, die Angestellte des Kasinos SBM organisiert, trat vom 7. bis 12. Dezember aus Solidarität mit den betroffenen Angestellten ebenfalls in den Streik, mit dem Ziel, die Geschäftsleitung der Loews( die bereits am 27. Juli 1984 vom monegassischen Gericht wegen Verletzung des Rechts auf Arbeit im Anschluss an eine frühere Aussperrung der Angestellten schwer verurteilt worden war) zu einer Anderung ihrer gewerkschaftsfeindlichen Praktiken und Einstellung zu zwingen. Am 12. Dezember wandte sich der FIET- Generalsekretär in Telegrammen an den Premierminister von Monaco, Jean Herly, und an den Präsidenten des SBM- Kasinos von Monte Carlo, worin er sie aufforderte, die Bestimmungen des mit den FIET- Mitgliedern abgeschlossenen Vertrages einzuhalten und unverzüglich Verhandlungen aufzunehmen. Der Konflikt konnte am Dezember beigelegt werden. 24. NUBE, Philippinen: Am 13. Dezember 1984 teilte der FIET- Generalsekretär dem Vorsitzenden der Bank of America in San Francisco in einem Fernschreiben mit, dass die Bank of America Finance Corporation auf den Philippinen eine höchst bedauerliche Haltung einnehme, indem sie sich nach wie vor weigere, die NUBE anzuerkennen. Er erklärte, dass die gegen die Angestellten ergriffenen Einschüchterungsmassnahmen gegen die internationalen Arbeitsnormen und-grundsätze verstossen, und er forderte die Bank of America auf, das Recht der Angestellten, Gewerkschaften zu Tarifverhandlungszwecken zu bilden, anzuerkennen und die IAORichtlinien betreffend multinationale Unternehmen einzuhalten. OTOE, Griechenland: Am 14. Dezember 1984 richtete der FIET- Generalsekretär Protestnoten an die griechische Regierung, nachdem sich die ausländischen Banken in Griechenland geweigert hatten, dem Gesetz Nr. 228 1483/84 Folge zu leisten. Dieses Gesetz hat den Tarifverträgen im Banksektor rechtverbindlichen Charakter verliehen. Die Banken weigern sich aber, dieses Gesetz einzuhalten. бли перп BASS, Türkei: Auf Ansuchen der BASS übermittelte der FIET- Generalsekretår dem Vorsitzenden und dem geschäftsführenden Direktor der türkischen Yapi Kredi Bank Telegramme, in denen er seiner tiefen Besorgnis über die gegen BASS- Mitglieder ergriffenen Einschüchterungsmassnahmen und die Anstrengungen der Bank, die Gewerkschaft zu schwächen, Ausdruck gab. Er wies darauf hin, dass derartige Massnahmen in krassem Widerspruch zu den IAO- Normen und Grundsätzen über Vereinigungsfreiheit stehen und forderte die Bank auf, sich an die international anerkannten Arbeitsnormen zu halten. Der FIET- Generalsekretär brachte diesen Fall auch dem IBFG und dem EGB zur Kenntnis. LobnaH BH nedos) Pudal 108 seb aeasm3quedabad sab pobiera Der FIET- Generalsekretär richtete am 22. Januar 1985 weitere Botschaften an den Präsidenten und den Premierminister der Republik Türkei sowie an die Geschäftsleitung der Ottoman Bank, nachdem diese ähnliche Massnahmen gegen die Gewerkschaft ergriffen hatte. 5801 redmes PMA ELA/ STV, Spanien: Am 23. Januar 1985 sandte der FIET- Generalsekretär ein Fernschreiben an die Geschäftsleitung der Chasyr- Versicherungsgesellschaft in Spanien, um gegen die Entlassung von Rafael Ortiz de Pinedo, Mitglied der ELA/ STV, zu protestieren. Er wies die Gesellschaft darauf hin, dass dieses Vorgehen im Widerspruch zu den internationalen Arbeitsnormen steht und verlangte die unverzügliche Wiedereinstellung des Betroffenen. Die Versicherungsgesellschaft verweigerte die Wiedereinstellung von R.O. de Pinedo, zahlte jedoch weiterhin sein Gehalt aus. JA L OTOE, Griechenland: Im Anschluss an den Besuch einer Delegation der OTOE im FIET- Generalsekretariat begab sich Philip Jennings am 24. und 25. Januar 1985 nach Griechenland, um die Solidarität der FIET mit den streikenden Angestellten der Continental Illinois Bank zu bekunden. Am 4. Januar hatte die Bank ohne vorherige Rücksprache mit der Gewerkschaft angekündigt, dass am 7. Januar 30 der 175 Mitarbeiter entlassen würden. 29 der von dieser Massnahme betroffenen Angestellten waren Mitglieder der Gewerkschaft. Die Gewerkschaft rief am 7. Januar einen Streik aus. Im Verlauf seines Besuchs traf P. Jennings mit dem Gouverneur der Bank von Griechenland, dem Generalsekretär der griechischen Gewerkschaftszentrale GSEE und mit den Streikenden zusammen. Zum Abschluss des Besuchs wurde eine Pressekonferenz veranstaltet. piepiew lovely doe IBOA, Irland: Am 20. Februar 1985 sandte der FIET- Generalsekretär der IBOA im Anschluss an ihre Mitteilung ein Telegramm, in dem er seine grosse Besorgnis über die Einschüchterungskampagne zum Ausdruck brachte, die gegen Gewerkschaftsmitglieder im Anschluss an einen Streik geführt wurde, der vom 11.- 15. Februar 1985 in den Filialen der Bank of Ireland und der Allied Irish Banks in Grossbritannien aufgrund eines Zusammenbruchs der Lohnverhandlungen ausgerufen worden war. Er forderte die irischen Banken auf, zur Vermeidung einer Internationalisierung des Konflikts alle Einschüchterungsmassnahmen gegen IBOA- Mitglieder unverzüglich einzustellen. 229 gegen die FEC, Frankreich: Im Anschluss an ein am 23. Februar 1985 multinationale Einzelhandelsfirma Marks& Spencer in Paris gerichtetes Bombenattentat, das ein Todesopfer und vierzehn Verletzte forderte, sandte der FIET- Generalsekretär eine Beileidsbotschaft an die FEC, in der er auch die Anstrengungen der Gewerkschaft, bessere Sicherheitsbedingungen für Angestellte und Kunden auszuhandeln, unterstützte. CCAWUSA, Südafrika: Am 28. Februar 1985 richtete der FIET- Generalsekretär Protestnoten an die W.G. Brown, Holdinggesellschaft der Einzelhandelskette Spar, in denen er sie zur Wiedereinstellung der Arbeitnehmer aufforderte, die entlassen wurden, weil sie sich im Dezember 1984 an einem Streik zur Unterstützung eines Anerkennungsvertrages zwischen der Gesellschaft und der CCAWUSA beteiligten. Er verlangte von ihr die unverzügliche Wiederaufnahme sinnvoller Gespräche mit der Gewerkschaft im Hinblick auf deren Anerkennung sowie die Ermöglichung von Verhandlungen, die eine Anpassung der Löhne und verbesserte Arbeitsbedingungen gewährleisten. Die CCAWUSA hatte mit Hilfe anderer Gewerkschaften und Gemeindeorganisationen in ganz Afrika einen Boykott gegen Spar verhängt. Am 23. und 29. April 1985 fanden Gespräche zwischen der Geschäftsleitung der W.G. Brown und der CCAWUSA statt, und die Gesellschaft erklärte sich bereit, alle Arbeitnehmer wieder einzustellen und die Gewerkschaft anzuerkennen. ge und UFCW, Vereinigte Staaten: Im März 1985 wurden Gewerkschaften, die Angestellte der multinationalen Supermarktkette Yaohan in Japan, Singapur, Costa Rica und Brasilien vertreten, aufgerufen, Solidaritätsaktionen zur Unterstützung der Arbeitnehmer in den Geschäftem des Unternehmens in Fresno, Kalifornien, durchzuführen, die seit über zwei Jahren für eine Anerkennung der Gewerkschaft kämpfen. Als Antwort auf ein Gesuch der amerikanischen FIET- Gewerkschaft UFCW bat der FIET- Generalsekretär die japanischen und andere FIET- Mitgliedsverbände gebeten, sich für die Beilegung des Konfliktes einzusetzen. Die FIET informierte nicht nur die Mitgliedsorganisationen über diese Angelegenheit, sondern sie unternahm zusammen mit der UFCW Schritte, um den Fall der OECD vorzulegen, da es sich um eine Übertretung der OECD- Richtlinien für multinationale Unternehmen handelt. Am 13. september 1985 unterzeichneten der FIET- Präsident Tom Whaley und der Präsident der japanischen multinationalen Lebensmittelkette Yaohan in den USA, Kaszuo Wada, eine Erklärung, mit welcher die Förderung des gegenseitigen Verständnisses und freundschaftlicher Arbeitsbeziehungen zwischen der UFCW und der Gesellschaft besiegelt wurden. Die Erklärung kam mit Hilfe der japanischen Gewerkschaftsorganisation ZENSEN zustande, deren Generalsekretär die Erklärung mitunterzeichnete. ZENSEN wird auch für die endgültige und verbindliche Auslegung von Fragen im Zusammenhang mit der Anwendung der Erklärung verantwortlich sein. Die Gewerkschaft bedankte sich bei der FIET für ihre Ratschläge und ihr Mitwirken am Zustandekommen der Vereinbarung. 00 OTOE, Griechenland: Am 7. März 1985 wandte sich der FIET- Generalsekretär im Zusammenhang mit einem Konflikt zwischen der Continental Illinois Bank und der OTOE in Protestnoten an die Bank, die griechische Regierung und die amerikanische Regierung. Die Bank hatte den 120 streikenden Arbeitnehmern ein Ultimatum gestellt und sie aufgefordert, unverzüglich zur Arbeit zurückzukehren oder eine Entlassung in Kauf zu nehmen. Damit 230 hatte sich die Bank über einen Beilegungsvorschlag, den die OTOE und der FIET- Generalsekretär mit der griechischen Regierung am 5. und 6. März 1985 in Athen ausgehandelt hatte, hinweggesetzt und unmissverständlich gezeigt, dass ihre tatsächliche Absicht in diesem Konflikt darin bestand, die Gewerkschaft zu zerstören. Auf eine entsprechende Anfrage des FIET- Generalsekretärs teilte der AFL- CIO der FIET mit, dass die Continental Illinois für die Verwaltung von Kapitalanlagen verschiedener Gewerkschafts- Rentenkassen in den Vereinigten Staaten verantwortlich ist, und dass die betreffenden Gewerkschaften über den Konflikt informiert wurden. Es wurden zahlreiche Massnahmen ergriffen, die zur Folge hatten, dass die Zahl der Entlassungen begrenzt wurde und überzähligen Arbeitnehmern in anderen Banken Beschäftigungsrechte zugestanden wurden. cohib Namibia: Am 20. März 1985 übermittelte der FIET- Generalsekretär dem Generalsekretär der Vereinten Nationen ein Telegramm, mit der Bitte, sich für die Sicherheit der seit Mitte Januar inhaftierten namibischen Arbeitnehmer und ihre unverzügliche Freilassung einzusetzen. Am 27. Januar 1985 starb ein Grubenarbeiter in der Haft, und 28 weitere Arbeitnehmer wurden immer noch festgehalten, darunter auch zwei Gewerkschaftsvertreter der Barclays Bank. Der FIET- Generalsekretär richtete auch ein Schreiben an den Vorsitzenden der Barclays Bank International, um ihn von diesen Inhaftierungen und den ergriffenen Massnahmen in Kenntnis zu setzen. UFCW, Vereinigte Staaten: Am 15. April 1985 trat in Paris eine Delegation der UFCW in Anwesenheit des FIET- Präsidenten Thomas G. Whaley und des Generalsekretärs Heribert Maier mit einer Delegation der französischen Gewerkschaftszentrale FO und Vertretern der Geschäftsleitung der französischen Supermarktkette Carrefour zusammen, die 30 Millionen US Dollar in die amerikanische Supermarktkette Costco investiert hatte. Die durch Vermittlung der FIET und FO zustande gekommene Tagung musste einberufen werden, nachdem sich COSTCO gegen alle Versuche der UFCW, ihre Angestellten zu organisieren, gewehrt hatte. Die Vertreter der Geschäftsleitung und der Arbeitnehmer der Supermarktkette Carrefour versprachen, dieser Frage nachzugehen und zu versuchen, Costco zu der Anerkennung feststehener Praktiken auf dem Gebiete der Arbeitsbeziehungen an der Nordwestküste der Vereinigten Staaten zu veranlassen. Eine darauf folgende Sitzung soll im Herbst 1987 in Frankreich stattfinden. ba SEIU, Vereinigte Staaten: Auf das Ansuchen der amerikanischen FIET- Mitgliedsorganisation SEIU führte die FIET im April 1985 Untersuchungen über den Tätigkeitszuwachs verschiedener wichtiger multinationaler Konzerne durch, die sich mit der Auftragsübernahme von Gebäude- Wartungsdiensten befassen und hauptsächlich Reinigungs- und Sicherheitsdienste für Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor ausführen. Zwei Unternehmen dieser Art, Pritchards und die Hawley- Gruppe, haben ihren Sitz im Vereinigten Königreich, betätigen sich aber seit einigen Jahren vermehrt im Ausland, vornehmlich in den Vereinigten Staaten. Aufgrund der durch die FIET geschaffenen Kontakte, vereinbarten die SEIU und die der FIET angeschlossene Transport and General Workers' Union( TGWU), a eine gemeinsame Arbeitsgruppe zu bilden, um die Organisationsbemühungen in diesen beiden Unternehmen abzustimmen. Es wurden auch Verbindungen mit der Internationale der Offentlichen Dienste aufgenommen. 231 FGTB, Belgien: Am 6. Mai 1985 sandte die FIET/ IMB- Konferenz betreffend Xerox der FGTB eine Botschaft, in der sie ihre Solidarität mit den belgischen Arbeitnehmern zum Ausdruck brachten, die für den selben Abend eine Kundgebung zugunsten der Demokratie und gegen Terrorakte planten. UGT, Portugal: Im Mai 1985 richtete der FIET- Generalsekretär Telegramme an den Premierminister und den Arbeitsminister Portugals und forderte sie auf, zu verhindern, dass den Vorschlägen zur Lockerung der Bestimmungen über Kollektiventlassungen in Portugal Gesetzeskraft verliehen wird. Diese Gesetzesänderungen sollten die portugiesische Gesetzgebung über Kollektiventlassungen an die EG- Richtlinien angleichen, doch sind die letzteren wesentlich lockerer gestaltet als die einschlägigen portugiesischen Gesetze. AB, Argentinien: Am 15. Mai 1985 sandte der FIET- Generalsekretär dem Gouverneur der Zentralbank ein Telegramm, in dem er die Massnahmen der AB zur Rettung führender argentinischer Banken vor der Liquidation unterstützte. Die Regierung hatte zur Durchführung der vom IWF erteilten Auflagen und eines wirtschaftlichen Austeritätsprogramms ihre Absicht angekündigt, die Banco de Italia, Banco de Santuce und Banco de Cabildo zu liquidieren, wodurch viele Tausende von Arbeitsplätzen verloren gegangen wären. AB hatte der FIET mitgeteilt, die Banken würden nicht geschlossen, die Beschäftigung werde gesichert und es werde eine Kommission mit gewerkschaftlicher Vertretung zum Schutz der Arbeitsplätze eingesetzt werden. ఆర్ jqusH mab xov Ptl, Finnland: Am 13. September 1985 sandte der FIET- Generalsekretär der Ptl im Namen der FIET- Mitglieder im Banksektor eine Solidaritätsbotschaft, um sie in ihrem Streik gegen eine finnische Sparkasse, Turun Sáástöpankki, zu unterstützen. Die Bank hatte eigenmächtig eine Ausdehnung der Öffnungszeit auf 18.00 Uhr angekündigt. Am 13. September machte die Sparkasse ihre Entscheidung rückgängig und nahm Verhandlungen mit der Gewerkschaft über alle offenen Fragen auf. fen, macfidem sich CONTEC, Brasilien: Am 19. September 1985 sandte der FIET- Generalsekretär dem Präsidenten von Brasilien, José Sarney, und dem Arbeitsminister, Almir Piazzanotto, Telegramme, in denen er sie aufforderte, sicherzustellen, dass die Banken den mit der CONTEC ausgehandelten Vertrag tatsächlich einhalten, Der Vertrag wurde unterzeichnet, nach dem über 700'000 brasilianische Bankangestellte zur Unterstützung der Lohnforde- V rungen der CONTEC einer Streikaktion am 11. und 12. September gefolgt waren. Die 2. FIET- Weltkonferenz der Bankangestellten wurde über den Konflikt informiert, und sie sandte dem Sekretariat der Gewerkschaft in Brasilia eine Solidaritätsbotschaft. zur Verfügun tehen. In Verlan Mexiko: Nach dem verheerenden Erdbeben vom 19. September 1985 in Mexiko beschloss der Geschäftsführende Vorstandsausschuss an seiner Sitzung vom 28. Oktober 1985 in Melbourne, in den FIET- Nachrichten einen Appell an die Mitgliedsverbände zu richten und sie um finanzielle Unterstützung zu bitten. Ausserdem beschloss er, symbolische Spenden an die mexikanischen Verbände zu senden, und zwar und zwar 2'000 US- Dollar für die FENASIB, 2'000 232 Dollar für die SNT- ISSSTE und 1'000 Dollar für die SNTB- CTM. Benjamin Moloise, Südafrika: Im Namen des Geschäftsführenden Vorstandsausschusses der FIET sandte der Generalsekretär am 28. Oktober 1985 ein Telegramm an P.W.Botha, Präsident der Republik Südafrika, in dem er die Bestürzung des Ausschusses über die Hinrichtung von Benjamin Moloise zum Ausdruck brachte und die unablässige Missachtung der Menschenrechte in Südafrika aufs schärfste verurteilte. Paraguay: Im Namen des Geschäftsführenden Vorstandsausschusses sandte der Generalsekretär am 28. Oktober 1985 ein Telegramm an den Präsidenten der Republik Paraguay, Alfredo Stroessner, um gegen die Inhaftierung von Sebastian Rodriquez, Generalsekretär der Gewerkschaft der Taxifahrer zu protestieren und seine unverzügliche Freilassung zu verlangen, ebenso wie die Befreiung anderer Gewerkschafter, deren Inhaftierung einen Verstoss gegen die grundlegenden Menschenrechte und Gewerkschaftsrechte darstellt. QUA NZBOU, Neuseeland: Am 28. Oktober 1985 brachte der FIET- Generalsekretär in einer Unterstützungsbotschaft an die NZBOU seine Solidarität mit den in den Geschäftsbanken streikenden Arbeitnehmern zum Ausdruck. w opapp ep X Bdpassib ne exowap tim mola Unilever: 3'000 Unternehmensdelegierte aus neun westeuropäischen Ländern beteiligten sich am 1. November 1985 an einer Kundgebung, die von der IUL vor dem Hauptsitz der Gesellschaft Unilever in Rotterdam organisiert wurde. Trotz des weltweiten Gewinnzuwachses führt diese Firma ihren drastischen Personalabbau fort. Während der Kundgebung wurden 10'000 Unterschriften gesammelt mit dem Ziel, von der Gesellschaft eine Kursänderung zu erwirken. Der FIET- Generalsekretär forderte die FIET- Mitgliedsverbände, die Arbeitnehmer bei Unilever in Österreich, der BRD, Grossbritannien, Italien und Schweden vertreten, in einem Schreiben auf, an der Kundgebung teilzunehmen. PBEF, Pakistan: Am 1. November 1985 übermittelte der FIET- Generalsekretär dem Hauptsitz der American Express in New York eine Protestnote im Anschluss an die fristlose Entlassung von 54 der 200 in ihren Geschäftsstellen in Pakistan beschäftigten Mitarbeiter. Er hatte die Gesellschaft aufgefordert, die Entlassenen wieder einzustellen und mit der PBEF Verhandlungen aufzunehmen. Die FIET organisierte auch Solidaritätsaktionen im Rahmen der Fachgruppe Banken, um die Gesellschaft weiter unter Druck zu setzen. Die PBEF hatte der IAO eine Beschwerde im Zusammenhang mit diesen Entlassungen eingereicht. Der IAO- Ausschuss für Versammlungsfreiheit lenkte dann die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit der Regierungen, Massnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer gegen antigewerkschaftliche Diskriminierung zu ergreifen. todo SEMSAGA, Peru: Nach einem lange dauernden Kampf gelang es der Handelsangestellten- Gewerkschaft in Peru, SEMSAGA, die Anerkennung durch Sears& Roebuck zu erreichen. Die gesetzliche Anerkennung erfolgte am 1. November 1985. Die IRO- FIET hatte diese Gewerkschaft seit mehreren Jahren mit 233 Ratschlägen und Solidaritätskampagnen unterstützt. ihrer Mita Diese Bank befindet UGTT, Tunesien: Am 6. November 1985 sandte der FIET- Generalsekretär dem Premierminister, M.M. Mzali, ein Telegramm, in dem er gegen die Verhaftung von 55 Gewerkschaftern am 30. Oktober 1985 I protestierte. Die Mehrheit der Verhafteten wurde am 9. November wieder auf freien Fuss gesetzt. Res PIEF, Pakistan: Am 6. November 1985 protestierte der FIET- Generalsekretär beim Vorsitzenden der Commercial Union, A.B. Marshall, gegen die Blockierung der Verhandlungen zwischen der pakistanischen Filiale der Gesellschaft und der PIEF. Die Gesellschaft hatte ihm darauf geantwortet, dass sie mit ihrer Geschäftsstelle in Pakistan im Hinblick auf eine Fortführung der Verhandlungen Kontakt aufgenommen habe, und ein Abkommen wurde unterzeichnet. ASTHS, Cross sekretär in einer SBN, Portugal: Am 12. November 1985 sandte der FIET- Generalsekretär ein Telegramm an Sir Jeremy Morse, den Vorsitzenden der LLoyds- Bank, um gegen die Entlassung von J.M.F. Valentim, derzeitiges Vorstandsmitglied und ehemaliger Präsident der SBN, Portugal, zu protestieren. Die Gewerkschaft war überzeugt, dass die Bank mit dieser Schikane auf die gewerkschaftliche Betätigung des Kollegen Valentim reagierte. Lindsay Alexander, der Präsident der Lloyds Bank International, teilte der FIET im Namen des Vorsitzenden, Morse, mit, dass er diesem Fall persönlich nachgehen und die FIET über den Ausgang seiner Untersuchungen über die Entlassung informieren werde. AS A snado UOI CBV, Curaçao: Am 14. November 1985 forderte der FIET- Generalsekretär die Geschäftsleitung des Saint Elizabeth Hospital in Curaçao auf, unverzüglich Verhandlungen mit der CBV aufzunehmen. Gleichzeitig wurden die Gesundheits- und Arbeitsminister mit Fernschreiben gebeten, Konflikt einzugreifen. Die CBV hatte am 8. November zum Streik aufgerufen, nachdem sich die Geschäftsleitung des Krankenhauses geweigert hatte, die Bestimmungen eines mit der CBV abgeschlossenen Tarifvertrages einzuhalten. Die FIET unterstützte die Gewerkschaft ferner mit einem symbolischen Beitrag von 1'000 US- Dollar. 26008 BWU, Barbados: Am 20. November 1985 sandte der FIET- Generalsekretär eine Botschaft an die BWU, in der er seine volle Unterstützung der Gewerkschaft in ihren Anstrengungen um die Wahrnehmung der Interessen der Angestellten in der Zentralbank von Barbados zum Ausdruck brachte. Im Verlauf von Gesprächen, die Ende Oktober in Genf stattfanden, wies der FIET- Generalsekretär auf die verschiedenen Mittel hin, die der FIET zur Unterstützung der Kampagne der Gewerkschaft auf internationaler Ebene zur Verfügung stehen. Im Verlauf des Jahres 1986 wurde die BWU dann von der Zentralbank anerkannt. Kolumbien: Im Anschluss an den Vulkanausbruch im November 1985 in Kolumbien, der der verheerende Folgen hatte, und in Beantwortung eines Appells spendete die FIET einen Betrag von 1'184 US- Dollar als humani- 3 234 täre Hilfe. Diese Summe entsprach den Auslagen für ein in Kolumbien durchgeführtes Seminar. UFCW, Vereinigte Staaten: Im Dezember 1985 war die FIET auf Ansuchen der UFCW mit den französischen Mitgliedsverbänden in Verbindung getreten, um in Erfahrung zu bringen, wie man am besten Druck auf die Gesellschaft Bigg's, eine Tochter der französischen Einzelhandelskette Euromarché, die ihren Angestellten gegenüber eine gewerkschaftsfeindliche Haltung einnimmt, ausüben könnte. Jong 280 redmovoM., MA Chile: Im Dezember 1985 suchte der FIET- Generalsekretär bei verschiedenen Mitgliedsorganisationen um Unterstützung der Bankangestelltengewerkschaft in Chile nach, die Streiks gegen die Banco Sudameris durchführte, an der verschiedene europäische Banken beteiligt sind. Die deutsche FIET- Mitgliedsorganisation HBV unterstützte die Familien der streikenden Angestellten mit einem Betrag von 2'000 US- Dollar. nobs 2801 redmava I m Ispudzo ине AB, Argentinien: Nachdem die FIET von der AB am 11. Dezember 1985 von der unmittelbar bevorstehenden Entlassung von 40'000 Bankangestellten informiert worden war, forderte der FIET- Generalsekretär den Präsidenten der Republik Argentinien, Raul Alfonsin, in einer Botschaft auf, sich für die Aufnahme von Verhandlungen mit der Gewerkschaft im Hinblick auf eine annehmbare Lösung einzusetzen. Die Gewerkschaftskampagne erwirkte den Schutz der Arbeitsplätze der Bankangestellten. IOG voz der tz der Gesells aft ICU, Ghana: Am 24. Dezember 1985 übermittelte der FIET- Generalsekretär der ICU eine Solidaritätsbotschaft, in der er seine tiefe Besorgnis über die Einschüchterungsmassnahmen, die die Behörden Ghanas in einem Konflikt mit dem Cocoa Marketin Board( COCOBOD) gegen offizielle Gewerkschaftsvertreter ergriffen haben, zum Ausdruck brachte. Er forderte die Behörden auf, das Recht der Gewerkschaften auf freie Ausübung ihrer Gewerkschaftsarbeit ohne Einschüchterung, in Übereinstimmung mit den Normen und Übereinkommen der IAO, zu gewährleisten. VRD web im we 398 sib ed PBEF, Pakistan: Am 9. Januar 1986 sandte der FIET- Generalsekretär dem regionalen Geschäftsleiter der European Asian Bank in in Pakistan eine Protestnote, in der er ihn dringend aufforderte, sich an die internationalen Arbeitsnormen zu halten und unverzüglich Gespräche mit der PBEFE über die Besetzung freier Stellen und den Teuerungsausgleich aufzunehmen und das Recht einzelner Angestellter auf freue Ausübung gewerkschaftlicher Tätigkeiten zu respektieren. Chile: Am 28. Januar 1986 richtete der FIET- Generalsekretär ein Tele- U gramm an General Pinochet, um gegen die Ausweisung von Eidar Trulsen von s der internationalen Abteilung der norwegischen Gewerkschaftszentrale LOb zu protestieren, der sich im Rahmen einer Solidaritätsmission für seine Organisation und den IBFG in Chile aufhielt. kod fox SEGCBM, Monaco: Am 18. Februar 1986 wurde der FIET- Generalsekretär bei 235 der Geschäftsleitung der Socredit Bank vorstellig, nachdem diese zwei ihrer Mitarbeiter ohne Angabe von stichhaltigen Gründen entlassen hatte. Diese Bank befindet sich teilweise in italienischem Besitz, und die italienischen FIET- Gewerkschaften im Banksektor wurden ebenfalls aufgerufen, sich den Protestkundgebungen anzuschliessen. da BKF, Bangladesh: Am 14. März 1986 richtete der FIET- Generalsekretär eine Botschaft an den Arbeitsminister von Bangladesh, in der er gegen die Festnahme von Rezaul Karim, Präsident der BKF, und zwei weiteren Mitgliedern dieser Gewerkschaft protestierte und ihre unmittelbare Freilassung forderte. Am 17. Juni 1986 wandte sich der FIET- Generalsekretär erneut mit einer Protestnote an den Arbeitsminister von Bangladesh. Die drei Gewerkschafter wurden nach mehrmonatiger Haft schliesslich freigelassen.ic griec ASTMS, Grossbritannien: Am 17. März 1986 beklagte sich der FIET- Generalsekretär in einer Protestnote an den geschäftsführenden Direktor der Zürich Versicherungsgesellschaft über die gewerkschaftsfeindlichen Praktiken der Geschäftsleitung der Zürich in ihrer britischen Tochtergesellschaft. Die Geschäftsleitung hatte angekündigt, dass sie gegen ASTMS- Mitglieder, die sich an rechtmässigen Arbeitskampfmassnahmen beteiligen, Vergeltungsmassnahmen ergreifen werde. Der Generalsekretär forderte den geschäftsführenden Direktor Vermittlung in diesem Konflikt auf und bat ihn, sicherzustellen, dass die britische Geschäftsleitung mit der ASTMS Verhandlungen betreffend alle offenen Fragen aufnimmt. zu UFCW, Vereinigte Staaten: Am 24. März 1986 wurde die FIET gebeten, bei der Organisation einer Zusammenkunft zwischen der UFCW und dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates oder Vertretern der Gesellschaft Liebrand, sowie Eigentümer der Furrs Corporation in den Vereinigten Staaten, Vertretern von Delhaize behilflich zu sein. Dank der Vermittlungen von HBV und SETCA konnten diese Sitzungen Ende April durchgeführt werden. Die UFCW zeigt sich weiterhin besorgt über die antigewerkschaftlichen Aktivitäten dieser Gesellschaften in den Vereinigten Staaten. lb GBEF, Bangladesh: Am 27. März 1986 sandte der FIET- Generalsekretär Fernschreiben an den Präsidenten der Bank of Credit and Commerce International( BCCI) in London und an das BCCI- Regionalbüro in Hongkong, um gegen die Weigerung der Bank, einen Tarifvertrag mit der GBEF auszuhandeln, und gegen die Einschüchterungsmassnahmen zu protestieren, die gegen den Präsidenten der Gewerkschaft ergriffen wurden." UFCW, Vereinigte Staaten: Am 27. März 1986 forderte der FIET- Generalsekretär den Vorsitzenden der Bank of America, Muttergesellschaft der Sea- First Bank, in einem Fernschreiben auf, sich der Entscheidung des obersten Gerichts, das die Sea- First aufgefordert hatte, mit der UFCW in gutem Glauben zu verhandeln, bedingungslos zu fügen. 2236 FISASCAT, Italien: Am 8. April übermittelte der FIET- Generalsekretär der FISASCAT eine Botschaft, in der er sich mit den 2'910 Arbeitnehmern, die sich aufgrund einseitiger Entlassungsankündigungen seitens der Standa Spa im Streik befinden, solidarisch erklärte. Er forderte die Gesellschaft auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen und unverzüglich Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufzunehmen. USDAW, Grossbritannien: Am 16. April 1986 sandte der FIET- Generalsekretår der USDAW ein Glückwunschtelegramm, weil am Vortage im britischen Parlament( Unterhaus) eine von der Regierung eingebrachte Gesetzesvorlage zu Fall gebracht worden war, die ein Anderung des Ladengesetzes von 1950 hätte herbeiführen sollen, mit dem Ziel, das Verbot betreffend die Ladenöffnung am Sonntag aufzuheben. the Banken betei iligt. the Chile: Am 6. Mai 1986 protestierte der FIET- Generalsekretär in einer Botschaft an General Pinochet gegen die gewaltsamen Unterdrückungsmassnahmen, die von der Polizei und der Armee der Diktaturherrschaft anlässlich der vom Comando Nacional de Trabajadores( CNT) organisierten Maifeiern ergriffen wurden. Das Büro der CNT und Gewerkschaftsräume ihrer Mitgliedsverbände wurden von Soldaten gestürmt, die 585 Personen festnahmen. Der Generalsekretär der Bankangestelltengewerkschaft ( CSTEBA), Ricardo Hormazabal, wurde schwer verletzt; der FIET- Generalsekretär sandte auch der CSTEBA eine Solidaritätsbotschaft. SETCA, Belgien: Am 12. Mai 1986 wandte sich der FIET- Generalsekretär nach der Schliessung der Geschäftsstelle der National Westminster Bank in einem Telegramm an Lord Boardman. Er forderte die Bank auf, in Übereinstimmung mit den belgischen Gesetzen zu handeln. Am 19. Mai teilte Lord Boardman der FIET mit, dass sich die Bank an die belgische Gesetzgebung halte. Es wurde eine Lösung zwischen der Gewerkschaft und der Bank ausgehandelt. FIBA- CISL, FISAC- CGIL, UIB- UIL, Italien: Am 21. Mai 1986 sandte der FIET- Generalsekretär eine Botschaft an Sir Timothy Bevan, Vorsitzender der Barclays Bank, um gegen die Entlassung von 165 Mitarbeitern der Bank in Mailand zu protestieren. Die BIFU, die am Hauptsitz der Barclays Verhandlungsrechte besitzt, wurde ihrerseits bei der Geschäftsleitung in dieser Sache vorstellig. Es haben keine Verhandlungen mit den drei italienischen Mitgliedsverbänden im Banksektor vor der der Ankündigung dieser Massnahme stattgefunden. Es wurde ein unmittelbares Überstundenverbot angeordnet, und alle Finanzangestellten Mailands wurden am 19. Mai zum Streik aufgerufen. Das regionale Arbeitsamt berief eine Sitzung zwischen der Barclays- Geschäftsleitung und den italienischen Gewerkschaften ein. Dank diesem vereinten Druck konnten alle betroffenen Angestellten, mit Ausnahme der 25, die ein Frühren tenangebot der Barclays akzeptierten, in anderen Banken untergebracht werden. ASTMS, Grossbritannien: Am 21. Mai 1986 sandte der FIET- Generalsekretär dem Vorsitzenden der Westlands PLC, Sir John Cuckney, ein Telegramm, in dem er gegen den einseitigen Rückzug der Verhandlungsrechte für Führungskräfte in der Zollabteilung des Westland- Fabrik in Weston- Super 237 Mare protestierte. Er forderte die Gesellschaft auf, die Organisationsrechte der ASTMS sowie ihr Recht, für diese Führungskräfte Verhandlungen zu führen, zu respektieren. Am 23. Mai teilte Sir John Treacher, der Vizepräsident der Gesellschaft der FIET mit, dass der Vorschlag nun unter normalen Verhandlungsverfahren erörtert werde. ASTMS bestätigte, dass man wieder auf die normalen Verhandlungsverfahren zurückgekommen sei. noc OTOE, Griechenland: Am 28. Mai 1986, im Anschluss an die Übernahme der Continental Illinois( Griechenland) durch die Westminster Bank sandte der FIET- Generalsekretär dem griechischen Wirtschaftsminister Kostas Simitis ein Telegramm, weil nur 70 der 140 Angestellten wiederbeschäftigt wurden. 1984 war vertraglich vereinbart worden, dass die von multinationalen Banken freigesetzten Angestellten in verstaatlichten griechischen Banken wieder eine Anstellung finden müssen, und der FIET- Generalsekretär forderte daher den Minister und die griechische Regierung auf, eine Einhaltung der Vertragsbestimmungen sicherzustellen. Am 3. Juni wandte sich der FIET- Generalsekretär ferner an Lord Boardman der National Westminster Bank PLC und rief ihn auf, die Freisetzungen nochmals zu erwägen, die Gewerkschaftsrechte in der Bank zu achten und sich an die Bestimmungen des für das Bankgewerbe in Griechenland geltenden Vertrags zu halten. In den folgenden Verhandlungen gelang es der OTOE, die Mehrzahl der von Freisetzung bedrohten Arbeitsplätze aufrechtzuerhalten. ba CONTEC, Brasilien: Am 6. Juni Juni 1986 sandte der FIET- Generalsekretär Botschaften an die für Finanzen, Beschäftigung und Planung verantwortlichen Minister Brasiliens; er brachte darin seine tiefe Besorgnis über die Lage auf dem Kreditsektor zum Ausdruck und bat sie um ihr Eingreifen. CONTEC hatte eine landesweite Kampagne zum Schutz der Beschäftigung und der Arbeitskräfte eingeleitet und ihre Mitglieder im ganzen Land mobilisiert, nachdem in den sechs ersten Monaten des Jahres über 18'000 Arbeitsplätze in Banken und Versicherungen vernichtet worden waren. Die Gewerkschaft forderte eine Anderung des Gesetzes, um Arbeitsplätze im Finanzsektor zu schützen, und unternahm Anstrengungen, entlassene Angestellte in anderen Finanzinstituten unterzubringen. Contec forderte auch eine Verkürzung der Arbeitszeit, mit dem Ziel, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Der FIET- Generalsekretär übersandte der CONTEC am 31. März 1986 eine weitere Unterstützungsbotschaft, in der er sich mit der Gewerkschaft in dem landesweiten Streik, der mit Wirkung vom 23. März im brasilianischen Banksektor für eine unbestimmte Zeit ausgerufen wurde, solidarisch erklärte. Die Gewerkschaft sah sich zu diesen Massnahmen veranlasst, nachdem die Verhandlungen mit den brasilianischen Bankarbeitgebern völlig zum Erliegen gekommen waren. PIET and SETCA, Belgien: An seiner Sitzung am 9. und 10. Juni 1986 in Stockholm übersandte der FIET- Weltvorstand der SETCA eine Botschaft, in der er sie in ihrem anhaltenden Kampf gegen die Austeritätspolitik der Regierung Maertens unterstützte. Nach einer von Gewerkschaftsseite organisierten Kundgebung am 31. Mai und weitverbreiteten Streikaktionen erklärte sich der FIET- Weltvorstand solidarisch mit der SETCA und der belgischen E238 Gewerkschaftszentrale FGTB in ihren Anstrengungen zur Verteidigung der Interessen der belgischen Arbeitnehmer gegen die Angriffe der Regierung. Südafrika: Am 13. Juni 1986 richtete der FIET- Generalsekretär ein Telegramm an den Staatspräsidenten P.W. Botha mit einem Protest gegen die Ausrufung des landesweiten Ausnahmezustandes am 12. Juni. Er langte ferner die sofortige und bedingungslose Freilassung der zahllosen, in diesen Zusammenhang verhafteten Gewerkschafter und Führer von Bürgerrechtsorganisationen. Am 19. Juni sandte der FIET- Generalsekretär P.W. Botha erneut ein Telegramm, in dem er die verhafteten zwölf Organisationssekretäre und Betriebsobleute der CCAWUSA namentlich aufführte und deren unverzügliche Freilassung verlangte. Er forderte die Mitgliedsverbände in einem Rundschreiben auf, diesem Beispiel zu folgen und ihrerseits telegraphisch und brieflich bei der südafrikanischen Botschaft des jeweiligen Landes zu protestieren. Weitere Telegramme wurden am 20. Juni gesandt; es wurde darin die Solidarität mit den Organisationen CUSA und COSATU und deren Mitgliedsverbänden zum Ausdruck gebracht und gegen die Razzien und zahlreichen Verhaftungen im Zusammenhang mit dem Ausnahmezustand protestiert. Nach der erneuten Verhaftung von offiziellen Vertretern des COSATU wurde am 4. Juli erneut eine Solidaritätsbotschaft an den COSATU gesandt. Vor der Ausrufung des Ausnahmezustandes hatte der Weltvorstand an seiner 53. Sitzung( Stockholm, 9./10. Juni 1986) eine Entschliessung über Südafrika angenommen[ siehe Anhang 1]. OPEIU, Vereinigte Staaten: Am 25. Juni 1986 richtete der FIET- Generalsekretär ein Telegramm an Sir Timothy Bevan, Vorsitzender der Barclays Bank, in dem er gegen die gewerkschaftsfeindlichen Praktiken der Barclays Bank in Kalifornien protestierte. Die Ortsgewerkschaft 29 der OPEIU beschloss, unter der Schirmherrschaft der Bundesarbeitsbehörde NLRV am 10. Juli eine Gewerkschaftsabstimmung im Hinblick auf ihre Anerkennung durchzuführen, und die Geschäftsleitung in in Kalifornien führte eine Kampagne durch, um die Unterstützung der Gewerkschaft zu untergraben. Ein Vertreter des Hauptsitzes der Bank in London beantwortete das Telegramm mit dem Versprechen, der Angelegenheit nachzugehen. Die BIFU, die Verhandlungsrechte in dieser Bank besitzt, wurde ebenfalls in London bei der Geschäftsleitung vorstellig. Ferner wurden Unterstützungsbotschaften an die OPEIU- Ortsgewerkschaft in Kalifornien gesandt. Schliesslich fiel die Abstimmung aufgrund der unbeugsamen Haltung der örtlichen Geschäftsleitung zu Ungunsten der Gewerkschaft aus. In weiteren Mitteilungen der Barclays in London wurde unwillig zugegeben, dass die Bank aggressiv gehandelt habe, mit der Begründung, dass dies in den Vereinigten Staaten die Regel sei. Chile: Am 9. Juli 1986 richtete der FIET- Generalsekretär eine Solidaritätsbotschaft an das Comando Nacional de Trabajadores, in der er dieses zu dem erfolgreichen Generalstreik beglückwünschte, den die Gewerkschaften in Chile und die Organisationen in der Nationalen Bürgerrechtsversammlung( Asamblea Nacional de la Civilidad) am 2. und 3. Juli ausgeru fen hatten. 239 SBC, SBN, SBSI, Portugal: Am 16. Juli 1986 sandte der FIET- Generalsekretär Solidaritätsbotschaften an die SBC, die SBN und die SBSI in Portugal. Aufgrund des von den FIET- Mitgliedsverbänden ausgerufenen allgemeinen Streiks wurden die Banktätigkeiten in Portugal vom 9. bis 11. Juli völlig lahmgelegt. Nach monatelangen, fruchtlosen Verhandlungen weigerte sich die portugiesische Bankarbeitgebervereinigung, die von den Gewerkder schaften geforderten Realeinkommenserhöhungen und Verbesserungen Arbeitsbedingungen der Führungskräfte, Techniker und Aufsichtkräfte zu akzeptieren. Nach längeren Verhandlungen konnte der Konflikt schliesslich beigelegt werden. AB, Argentinien: Am 29. August 1986 protestierte der FIET- Generalsekretär gegen das Eingreifen des argentinischen Arbeitsministers in die Gewerkschaftswahlen der AB, die von diesem Minister verlangt worden waren. NUCCTE, Uganda: Am 1. September 1986 wandte sich der FIET- Generalsekretär in einem Schreiben an den Generaldirektor der Genossenschaftsbank Ugandas und forderte die Bank auf, sich an die tariflichen Vereinbarungen zu halten. Der Generalsekretär der NUCCTE, M.K. Mukasa, teilte der FIET im Anschluss daran mit, dass sich die Bank bereiterklärt habe, alle Vertragsbestimmungen einzuhalten. BIFU, Grossbritannien: Am 3. Oktober 1986 richtete der FIET- Generalsekretär Protestnoten an den Hauptsitz der Moscow Narodny Bank, nachdem in der Londoner Filiale Tony Palmer, ein führender Gewerkschafter, dieser Bank entlassen worden war. Die Bank hatte ferner mit Zwangsentlassungen gedroht. Die BIFU reichte bei der IAO Klage ein und leitete den Fall an ein Arbeitsgericht weiter, das sich zugunsten der BIFU aussprach, die Entlassung Palmers als unfair bezeichnete und der Bank eine Übertretung bestehender Verfahren vorwarf. 200 90 ES no sapsq NUCCTE, Uganda: Am 20. Oktober sandte der FIET- Generalsekretär eine Protestnote an den Geschäftsführer der Geschäftsbank Ugandas, nachdem sich diese geweigert hatte, den mit der Gewerkschaft unterzeichneten Tarifvertrag einzuhalten, und er forderte die Verantwortlichen der Bank zu unverzüglichen Verhandlungen auf. Der Fall wurde anschliessend der Schlichtungsstelle unterbreitet. BIFU, Grossbritannien: Zwischen dem 21. und 23. Oktober 1986 hatten die FIET und ihre italienischen Mitgliedsverbände FIBA- CISL, FISAC- CGIL und UIB- UIL nach der Entlassung von G. Broomes, betrieblicher Vertrauensmann der BIFU, und S. Taylor, Mitglied des Landesvorstandes der Gewerkschaft, am Hauptsitz der Banco di Roma in Rom scharf protestiert. Die Entlassung der beiden Kollegen wurde als Schikanierungsmassnahme gegen die Gewerkschaften bezeichnet, die ergriffen wurde, ergriffen wurde, weil sich die Betroffenen geweigert hatten, die dem Personal vor Ablauf der einschlägigen Verfahren aufgezwungenen neuen Schichten zu befolgen. 240 BIFU, Grossbritannien: Vom 27. Oktober bis 20. November 1986 wandten sich die FIET und ihre indischen Mitgliedsorganisationen in Protestnoten gegen die Schliessung von vier der zehn in London tätigen indischen Banken. Diese Schliessungen erfolgten ohne Verhandlungen mit der BIFU, die in sechs dieser indischen Banken Verhandlungsrechte besitzt, und eine Weiterbeschäftigung des betroffenen Personals in den verbleibenden Banken wurde kategorisch abgelehnt. In den nachfolgenden Verhandlungen erhielt die BIFU neue Zugeständnisse seitens der betroffenen Banken. op Bank of America: Am 18. November 1986 wandte sich der FIET- Generalsekretär in einem Fernschreiben an den Präsidenten der Bank of America und verlangte von ihm Einzelheiten in bezug auf Ort, Zeitpunkt und Umfang der geplanten 10'000 Arbeitsplatzstreichungen, die gemäss seiner Ankündigung in allen Teilen der Welt vorgenommen werden sollen. Mitgliedsverbände in Dänemark, Griechenland und Thailand hatten sich über bedeutende Arbeitsplatzverluste in dieser Bank beklagt. Der FIET- Generalsekretär wies die Bank auf ihre Verpflichtungen im Zusammenhang mit innerstaatlichen und internationalen Arbeitsnormen hin. Auf diese Anfrage der FIET hin teilte der Vizepräsident der Bank in San Francisco mit, dass der Arbeitsplatzabbau durch natürlichen Abgang und eine Umgruppierung der Arbeitskräfte erreicht werden soll und die Bank im Falle von unumgänglichen Alternativprogrammen die geltenden Regelungen weiterhin beachten und versuchen werde, die Auswirkungen auf die Mitarbeiter abzuschwächen und rechtzeitig mit ihren Vertretern Verbindung X stb Mola A mt 19 aufzunehmen. 1: 1986) Philippinen: Am 18. November 1986 übersandte der FIET- Generalsekretär der Witwe des am 13. November ermordeten Präsidenten der Kilusang Mayo Uno, Roberto Olalia, eine Beileidsbotschaft, in der er diese Tat aufs schärfste verurteilte. IAWUSA, Südafrika: Am 19. November 1986 forderte der FIET- Generalsekretår den geschäftsführenden Direktor der Trust Bank of South Africa in einem Telegramm auf, in gutem Glauben mit der IAWUSA zu verhandeln und die im Anschluss an eine in der Bank durchgeführte Mitgliederwerbekampagne entlassenen 23 Gewerkschaftsmitglieder 23 Gewerkschaftsmitglieder wieder einzustellen. Im März 1987 wurde eine aussergerichtliche Regelung der Angelegenheit erreicht, die die Wiederbeschäftigung eines Teils der Arbeitnehmer vorsieht. Deutsche Bank: Am 28. November 1986 übermittelte der FIET- Generalsekretär der Geschäftsleitung der Deutschen Bank, die eine Übernahme der Geschäftsstellen der Bank of America in Italien plant, ein Fernschreiben, in dem er diese aufforderte, bei einem Zustandekommen der Übernahme die Gewähr zu erbringen, dass dass der bestehende Tarifvertrag und die örtlichen Praktiken auf dem Gebiete der Arbeitsbeziehungen respektiert werden. In ihrer Antwort vom 9. Dezember erklärte sich die Deutsche Bank bereit, alle von der Bank of America eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten. Paraguay: Am 5. Dezember richtete der FIET- Generalsekretär eine scharf 241 ner, formulierte Protestnote an den Diktator von Paraguay, General Stroessnachdem Carlos Filizzola, Arzt und Führer der Gewerkschaft des Krankenhauspersonals am 29. November verhaftet worden war. der General BASISEN, Türkei: Am 17. Dezember 1986 forderte der FIET- Generalsekretär die Banco di Roma in Istanbul und Rom in einer Protestbotschaft auf, den durch den Zusammenbruch der Verhandlungen bedingten Konflikt zwischen der Gewerkschaft und der Bank auf friedlichem Wege beizulegen. In der Folge wurde ein Vertrag mit wesentlichen Lohnerhöhungen ausgehandelt. CCAWUSA, Südafrika: Am 22. Dezember 1986 leitete die FIET eine massive Unterstützungsaktion zugunsten der der CCAWUSA ein, die in einen Streik gegen die grosse südafrikanische Einzelhandelskette OK Bazaars verwikzu der kelt war. Diese Unterstützungsmassnahmen entwickelten sich bedeutendsten Aktion, die von FIET- Mitgliedsorganisationen und von der internationalen Gewerkschaftsbewegung jemals durchgeführt wurde. ier Der Streik begann am 18. Dezember und ging mit der Unterzeichnung eines neuen Vertrags am 25. Februar 1987 zu Ende. Die FIET wurde mit einem Fernschreiben der CCAWUSA am 22. Dezember über den Streik informiert. Am gleichen Tag benachrichtigte der FIET- Generalsekretär die Mitgliedsverbände von diesem Streik und forderte sie auf, Protestnoten an den die südafrikanische Geschäftsführer der Firma, Gordon Hood, und an Regierung zu senden. Auch der IBFG wurde von diesem Streik in Kenntnis gesetzt. Als klare Anzeichen für eine mögliche Verhärtung der Arbeitsfront und somit für eine Verlängerung des Streiks bestanden und die CCAWUSA dringend finanzielle Unterstützung benötigte, wurde ein Aufruf an alle FIET- Mitgliedsorganisationen erlassen, finanzielle Mittel für Rechtshilfe und humanitäre Hilfe zur Verfügung zu stellen. Es wurden auch zwei Pressemitteilungen herausgegeben. Die CCAWUSA bezahlte bis Mitte Januar Kautionen von über 90'000 Rand. Sie musste sich ferner um die dringendsten Härtefälle kümmern, so zum Beispiel um völlig sich selbst überlassene Kinder, deren Eltern entlassen oder in Haft gesetzt wurden, um Familien, in denen der einzige enden Sicherheitsvorkeh Erwerbstätige zu den Streikenden gehörte. Erfreulich viele Gewerkschaften leisteten dem Aufruf der FIET Folge. Bis Ende März hatten die Schenkungen von FIET- Mitgliedsorganisationen sowie vom IBFG und den ihm angeschlossenen Landeszentralen einen Stand von 139'000 Schweizerfranken erreicht. Diese Mittel wurden der CCAWUSA in Teilbeträgen überreicht, und der Eingang der Beträge wurde Gewerkschaft jeweils bestätigt. Auf diese Weise konnten der CCAWUSA 240'000 Rand zur Verfügung gestellt werden. von der Auch die IUL erhielt Solidaritätsbeiträge, die dem Fonds der CCAWUSA zugewiesen wurden. Finanzielle Mittel für humanitäre Hilfe zugunsten der Opfer des Apartheidregimes aus der EG wurden über den britischen TUC an die CCAWUSA weitergeleitet. beiden Beträge entsprachen Diese 180'000 Rand. etwa Ferner setzte sich eine aus dem Präsidenten der CCAWUSA, Makhulu Ledwaba, und dem Vorsitzenden des Komites der Betriebsobleute der Firma OK Bazaars in Johannesburg, Gabriel Sidlayi, bestehende Delegation für eine 242 Unterstützung der Betroffenen ein. Zwischen dem 7. und 17. Februar besuchten sie das FIET- Generalsekretariat sowie Mitgliedsverbände und Landeszentralen in Grossbritannien, Norwegen, Schweden und den Niederlanden. Die CCAWUSA teilte der FIET mit, dass trotz der Beilegung des Konflikts weiterhin 66 Arbeitnehmer aufgrund der Notstandsgesetze festgehalten wurden, und dass 35 der kürzlich freigelassenen 74 Arbeitnehmer sofort unter Anklage gestellt und in Untersuchungshaft genommen wurden. 189 Entlassungen sollen dem Schiedsgericht unterbreitet werden. show splo Aus diesem Grunde muss auch in Zukunft unbedingt zusätzliche humanitäre Unterstützung und Rechtshilfe geleistet werden. In einem Rundschreiben dankte der FIET- Generalsekretär allen Mitgliedsverbänden, Landeszentralen und internationalen Gewerkschaftsorganisationen, die die CCAWUSA bisher im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit unterstützt haben. SYTBEFS, Senegal: Am 23. Dezember 1986 sandte der FIET- Generalsekretär eine Solidaritätsbotschaft an die SYTBEFS, in der er ihr die Unterstützung der Internationale in dem von ihr nach zahlreichen Entlassungen ausgerufenen Streik zu Erhaltung und zum Schutz der Beschäftigung und der Arbeitsbedingungen zusicherte. 285 ein BASISEN, Türkei: Am 4. Februar sandte der FIET- Generalsekretär Fernschreiben an den geschäftsführenden Direktor der Versicherungsgesellschaft Seker Sigorta und forderte ihn auf, unverzüglich Verhandlungen im Hinblick auf eine Beilegung des Konflikts zwischen den von BASISEN organisierten Arbeitnehmern und der Gesellschaft aufzunehmen. Der Präsident der Gewerkschaft, der zu jenem Zeitpunkt das FIET- Sekretariat besuchte, nahm eine Botschaft der FIET an die streikenden Arbeitnehmer sowie eine Spende von 1'000 US- Dollar aus dem Streikfonds mit nach Hause. Diesem Streik kommt eine entscheidende Bedeutung zu, und er ging mit der Unterzeichnung eines Vertrags, der namhafte Lohnerhöhungen vorsieht, zu Ende. RWDSU, Vereinigte Staaten: Am 16. Februar 1987 richtete der FIET- Generalsekretär Protestnoten an den Präsidenten und den Vorsitzenden der U.S. Playing Card Corporation, eines grossen Spielkartenkonzerns, in denen sie aufgefordert wurden, unverzüglich wirksame Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufzunehmen, um eine weltweite Eskalation des Konflikts, in den die Gewerkschaft verwickelt war, zu verhindern. Nachdem sich die Gesellschaft geweigert hatte, diesem Aufruf zu konstruktiven Verhandlungen Folge zu leisten, sandte der FIET- Generalsekretär am 3. April weitere Protestnoten und forderte die Mitgliedsverbände in allen Teilen der Welt auf, Solidaritätsaktionen durchzuführen. STSRA, Portugal: Am 23. Februar 1987 wandte sich der FIET- Generalsekretär in einem Fernschreiben an die Versicherungsgesellschaft Balôise in Basel, um Näheres über die Schliessung der Zweigstelle in Portugal und die dadurch bedingte Entlassung von fünf Angestellten zu erfahren. Zu einem späteren Zeitpunkt fanden Gespräche mit der Gewerkschaft in Portugal statt, doch ist diese Frage nach wie vor ungelöst. 243 FETRABAN, Paraguay: Am 20. März 1987 richtete der FIET- Generalsekretär eine scharf formulierte Protestnote an Präsident Stroessner, nachdem das Gewerkschaftsbüro der FETRABAN am 18. März von der Polizei gestürmt und der Generalsekretär der Gewerkschaft, Victor Baez Mosqueira, festgenommen worden war. Er wurde am 21. März wieder freigelassen. Chile: Am 27. März 1987 protestierte der FIET- Generalsekretär in einem Fernschreiben an Präsident Pinochet scharf gegen die gewalttätigen Eingriffe und Festnahmen im Anschluss an den Protesttag, den die CNT am 25. März zur Forderung der Rückkehr zur Demokratie und zur Unterstützung der von den Arbeitnehmern verlangten besseren sozialen Bedingungen und höheren Löhnen organisiert hatte.t - Xelb aasbrannbil stud BIFU, Grossbritannien: Am 31. März richtete der FIET- Generalsekretär ein scharf formuliertes Protestschreiben an den Hauptsitz von Mitsubishi in Tokio, und er informierte gleichzeitig die FIET- Mitgliedsorganisationen in Japan über einen Konflikt zwischen der BIFU und der Mitsubishi- Bank in London. Die Gewerkschaft konnte mehr als die Hälfte der Angestellten des Instituts organisieren, doch weigerte sich die Bank, die BIFU anzuerkennen, weil dies angeblich ihrer Politik widersprach. Mitsubishi verschärfte die Lage noch, indem sie einseitig die Arbeitbedingungen des Personals veränderte und auf den automatischen jährlichen Teuerungsausgleich verzichtete, um Leistungslohn- Systeme zur Anwendung zu bringen. Der japanische FIET- Verbindungsausschuss wurden ebenfalls über den Fall informiert. dneb UFCW, Vereinigte Staaten: Am 2. April wandte sich der FIET- Generalsekretär in einem Fernschreiben an den Präsidenten der Occidental Petroleum Group, Armand Hammer, und legte ihm nahe, die Arbeitsbeziehungen in der IBP- Fabrik in Dakota City unter neue Vorzeichen zu stellen und d die Aufnahme sinnvoller Verhandlungen mit der UFCW zu gewährleisten. Er brachte grosse Besorgnis über die in dieser Fabrik vorgenommene weitere Einschränkung der Löhne und der Lohnnebenleistungen sowie über die in den Vereinigten Staaten erschienen Presseberichte zum Ausdruck, wonach es sich um eine gefährliche Fabrik mit unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen handle. Ronald Asquith, der Personaldirektor der Occidental, beantwortete das Schreiben im Namen von A. Hammer mit der Erklärung: " Dr. Hammer und die oberste Geschäftsleitung halten sich nach wie vor an die auf Zusammenarbeit gründenden Beziehungen zwischen Geschäftsleitung und Arbeitnehmern, und die Geschäftsleitung der IBP wird sich weiterhin in gutem Glauben um eine Beilegung dieses bedauerlichen Konfliktes bemühen". Zur Zeit der Drucklegung befanden sich die Arbeitnehmer bereits im dritten Streikmonat, weil sich das Unternehmen immer noch hartnäckig weigert, seine Vorschläge zurückzuziehen. Sekret ( ISETD) BASS, Türkei: Am 13. April sandte der FIET- Generalsekretär ein Fernschreiben an den Vorsitzenden und Hauptgeschäftsleiter der Tuerkiye Vakiflar Bank, in dem er seine tiefe Besorgnis über die Politik der Bank zum Ausdruck brachte, deren Verhalten zu einem Zusammenbruch der Verhandlungen geführt hatte. Er forderte ihn nachdrücklich auf, sicherzustellen, dass die Bank im Hinblick auf die Suche nach einer befriedigenden Lösung wirksame Verhandlungen mit der BASS aufnimmt. Kapitel 20 244 textaupe INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN 192 epiext 1obelw 15M IS ms sb trotz der xelstened reb Iew nobiow Item ng des Konflikts Vogesetze festgehalten Der FIET- Weltvorstand hält nach wie vor an der IBFG- Politik betreffend Kontakte mit Organisationen, die unter kommunistischer Kontrolle stehen, fest, in Übereinstimmung mit der vom FIET- Weltvorstand im Dezember 1976 angenommenen Erklärung über die Teilnahme der FIET und FIET- Mitgliedsorganisationen an internationalen und regionalen Gewerkschaftskonferenzen. Diese Erklärung bestätigt, dass zwischen der FIET und ihren Mitgliedsorganisationen einerseits und dem WGB und/ oder seinen Industrieabteilungen andererseits keine Verbindungen bestehen können; dass die FIET- Mitgliedsorganisationen keine Delegationen zu multilateralen Gewerkschaftskonferenzen entsenden, die in Konkurrenz mit den Aktivitäten und Programmen der FIET und ihrer Mitgliedsorganisationen stehen, und sie fordert alle FIET- Mitgliedsorganisationen auf, das Genfer Sekretariat regelmässig über Einladungen zu multilateralen, nicht- FIET- Gewerkschaftskonferenzen und über Schritte, die zur Durchführung der diesbezüglichen FIET- Politik unternommen worden sind, zu informieren. Das eta meb Bev alsno isov doloIp INTERNATIONALE BERUFSSEKRETARIATE In der Berichtszeit konnten ausgezeichnete Arbeitsbeziehungen mit den übrigen IBSen aufrechterhalten werden. Die gemeinsamen Probleme wurden im Rahmen einer regelmässig geführten Korrespondenz und im Gespräch erörtert. Es wurden gemeinsame Konferenzen veranstaltet, und zwar über Bildschirmgeräte( Genf, 1984) und über Personaldatenerfassungs- und -verarbeitungssysteme( Genf, November 1985), über die im einzelnen in Kapitel 17 berichtet wird. Der FIET- Weltvorstand stimmte an seiner 51. Sitzung( Genf, Juni 1984) der Bildung einer Kontaktstelle für den Europäischen Ausschuss der Gewerkschaften in Kunst, Medien und Unterhaltung( EGAKU) zu.te mu dole ev Der FIET- Weltvorstand stimmte an seiner 52. Sitzung( Rom, April 1985) der Eingliederung des Internationalen Sekretariates der Gewerkschaften für Kunst, Medien und Unterhaltung( ISETU) in die FIET in Form einer autonomen Sektion mit der Bezeichnung ISETU/ FIET zu. Eine Satzung für ISETU/ FIET wurde angenommen. FIET- Vertreter nahmen an folgenden Tagungen teil: ed IOD- Technologietagung, 9.- 12. Oktober 1983, Kopenhagen - 34. ITF- Kongress, 20.- 28. Oktober 1983 in Madrid - - 45. MIF- Kongress vom 22.- 25. Mai 1984 in Luxemburg 08 4. ITGLWF- Weltkongress, 23.- 26. Oktober 1984 in Tel Aviv IUL- Frauenkonferenz am 22. März 1985 in Genf 上 - 20. IUL- Kongress vom 25.- 29. März 1985 in Genf 26. IMB- Weltkongress, 9.- 14. Juni 1985, Tokio - 13. IGF- Kongress, 15.- 20. September 1985, Helsinki - 25. IPTT- Kongress, 26. September 1985, Interlaken пуват лавпер : 245 IÖD- Kongress vom 25.- 29. November 1985, Caracas 17. IBBH- Kongress, 2.- 5. Dezember 1985 in Genf Informelle Tagung der IBSe am 18. Juni 1986, Genf 35. ITF- Kongress, 31. Juli- 8. August 1986, Luxemburg IOD- Tagung über die soziale und wirtschaftliche Krise, 4. November 1986, Genf Der Generalsekretär sandte Botschaften an alle Weltkongresse von IBSen, an denen die FIET nicht vertreten sein konnte. Ausserdem wurde im Zusammenhang mit spezifischen Fragen weiterhin eine gezielte Zusammenarbeit gepflegt, so zum Beispiel mit dem IMB betreffend Rank Xerox: am 6./7. Mai 1985 fand eine gemeinsame FIET/ IMB- Konferenz über Rank Xerox in Frankfurt statt( siehe Kapitel 11). Eine gemeinsame IMB/ FIET/ IPTT- Gewerkschaftskonferenz betreffend IBM gelangte am 12./13. Januar 1987 in London zur Durchführung( siehe Kapitel 11). Allgemeine Konferenzen der IBSe Die FIET war an den fünf Allgemeinen Konferenzen der IBSe, die in der Berichtszeit stattfanden, durch den Generalsekretär vertreten: London, 10.- 11. Januar 1984 ente Die Konferenz fand unter dem Vorsitz von S. Nedzynski( PTTI) statt. Auf der Tagesordnung standen u.a. die Lage in der internationalen Gewerkschaftsbewegung, die Situation in Mittel- und Südamerika und anderen Ländern wie Südafrika, der Türkei, den Philippinen und Nigeria. Auf Vorschlag des FIET- Generalsekretārs beschloss die Konferenz, im Jahr 1984 in Genf eine internationale Gewerkschaftskonferenz über Bildschirmarbeit abzuhalten und die FIET mit der Übernahme des Sekretariates der Konferenz zu beauftragen. Dem Vorbereitungsausschuss für die Konferenz gehörten folgende Organisationen an: IMB, ITF, IBBH, IUL, IOD, PTTI und IBFG. Heribert Maier wurde als einer der vier IBS- Vertreter in den IBFG- Vorstand wiedergewählt. Amsterdam, 8.- 9. Januar 1985 ede Die Konferenz hatte in Anwesenheit von dreizehn IBSen und des IBFG getagt. Bei diesem Anlass wurde beschlossen, die Internationale Journalisten Föderation( IFJ) als Internationales Berufssekretariat anzuerkennen, und die erneute Teilnahme der der Internationalen Föderation von Chemie-, Energie- und Fabrikarbeiterverbänden( ICEF) nach mehrjähriger Abwesenheit wurde begrüsst. Die Konferenz wurde ferner über die Entscheidung, eine Verbindung zwischen der FIET und dem Internationalen Sekretariat der der Gewerkschaften für Kunst, Kunst, Medien und Unterhaltung ( ISETU) herzustellen, informiert. Die Konferenz nahm einen Bericht über die erfolgreiche internationale Gewerkschaftskonferenz über Bildschirmgeräte vom Oktober 1984 in Genf zur Kenntnis und vertrat einhellig die Auffassung, dass diese Veranstaltung als Modell für zukünftige gemeinsame Konferenzen über Themen, die alle IBSE betreffen, dienen könnte. Im Rahmen einer allgemeinen, vom IBFG- Generalsekretär eingeleiteten Diskussion wurde die Lage in der internationalen Gewerkschaftsbewegung erörtert. Weitere an der Konferenz behandelte Themen betrafen die Rolle 2246 des IBFG bei der Gewährung von Entwicklungshilfe an IBS- Mitgliedsorganisationen, die Zusammenarbeit bei der Ausarbeitung von Bildungsmaterial, Vorkehrungen für Dolmetscherdienste an IBS- Tagungen, Versicherungsdeckung für Delegierte an IBS- Sitzungen und die Erörterung der Lage in den folgenden Ländern: Südafrika, Senegal, Hongkong, Sri Lanka, Uganda, Polen und Philippinen. Es wurde beschlossen, eine gemeinsame IBS/ IBFG- Konferenz zur Bekämpfung gewerkschaftsfeindlicher Strategien. und Praktiken im Jahr 1986 zu organisieren. London, 7.- 8. Januar 1986 fend 766 PET- MitgliedsorAn dieser Konferenz, an der vierzehn Internationale Berufssekretariate vertreten waren, nahmen auch der IBFG- Generalsekretär, John Vanderveken, und der stellvertretende Generalsekretär, Enzo Friso, teil. Die Anwesenden befassten sich im Rahmen einer allgemeinen Aussprache mit der Lage in der allgemeinen Gewerkschaftsbewegung und überprüften im besonderen die Verhältnisse in Südafrika, Brasilien, Chile, Paraguay und Uruguay. In einer an dieser Tagung angenommenen Entschliessung wurde der internationale Terrorismus verurteilt und als" eine unmittelbare, wachsende Gefahr für die Sicherheit der Arbeitnehmer und ihrer Familien auf der ganzen Welt" bezeichnet. In dieser Entschliessung hiess es ferner:" Die mörderischen Gewalttaten in Rom und Wien rufen uns auf tragische Weise in Erinnerung, dass der Terrorismus ein internationales Problem ist, das eine internationale Lösung verlangt... Terrorismus dient keiner Sache. Die internationale freie Gewerkschaftsbewegung hat sich stets für die Achtung des internationalen Rechts und für eine friedliche Beilegung von Konflikten eingesetzt. Jede andere Haltung kann in der spannungsgeladenen Welt von heute der Erhaltung des Friedens und der Sicherheit nur abträglich sein. Wir sind auch nicht mehr in der Lage, zwischen Terrorakten, die von Einzelpersonen, Organisationen oder Regierungen begangen werden, zu unterscheiden. Die Verantwortung der im Hintergrund tätigen Initianten von solchen Gewalttaten ist ebenso gross wie diejenige der Ausführenden selbst... Die internationale Gewerkschaftsbewegung wird unvermindert und sogar verstärkt Druck auf die Regierungen der einzelnen Länder und in Organisationen, wie den Vereinten Nationen, ausüben, um eine Abstimmung von zwischenstaatlichen Massnahmen im Rahmen des internationalen Rechts zu erreichen, mit dem Ziel, dem Terrorismus in allen seinen Formen ein Ende zu setzen". Die Konferenz erörterte ferner gewerkschaftliche Vorschläge betreffend die Überwachung von gefährlichen Stoffen und beschloss, Vorbereitungen für eine internationale Gewerkschaftskonferenz über die Gewerkschaftspolitik zur Bekämpfung gewerkschaftsfeindlicher Strategien, Praktiken und Methoden einzuleiten. Stefan Nedzynski wurde als Vorsitzender der Allgemeinen Konferenz der IBSe und als IBS- Vertreter im IBFG- Vorstand bestätigt. Die drei anderen Mitglieder sind: H. Rebhan( IMB), J. Löfblad( IBBH) und H. Maier( FIET). abruw diedreaswdA Bern, 6.- 7. Januar 1987 eb J6163918 Die Konferenzteilnehmer würdigten den verstorbenen IFPLVB- Generalsekretär, J.J. Vargas, dessen tragischer Tod seine Freunde in der internationalen Gewerkschaftsbewegung tief erschüttert hatte. In Anwesenheit von IBFG- Generalsekretär John Vanderveken erörterte die Konferenz die Internationale Lage der Gewerkschaften sowie die vom IBFG- Vorstand und den Ausschüssen gefassten Beschlüsse, und sie überprüfte im einzelnen die Entwicklungen in bestimmten Ländern, zum Beispiel in Südafrika, Surinam, auf den Philippinen, in Südkorea, Brasilien, Uganda und Indo 247 nesien. Auf einen Vorschlag der FIET hin kam an der Konferenz auch die weltweite Tätigkeit des ultrarechten Schiller- Instituts als Teil der Tätigkeiten von Lyndon LaRouche zur Sprache. Die Konferenz sandte Lech Walesa, dem dem Vorsitzenden von NSZZ- Solidarnosc, eine telegraphische Solidaritätsbotschaft; in einem Telegramm an Michail Gorbatschew forderte sie die sofortige Freilassung der namentlich aufgeführten Arbeiter, die in Arbeitslagern festgehalten wurden, weil sie versucht haben, unabhängige Gewerkschaften zugründen. Die Konferenz sandte eine scharf formulierte Protestnote an den türkischen Premierminister Turgut Ozal nach der Verurteilung der DISK- Gewerkschaftsführer zu langen Freiheitsstrafen. Stefan Nedzynski wurde als Vorsitzender der IBS- Konferenz wiedergewählt und H. Rebhan( IMB), L. Löfblad( IBBH), H. Maier( FIET) und S. Nedzynski wurden als die vier IBS- Vertreter im IBFG- Vorstand bestätigt. INTERNATIONALER BUND FREIER GEWERKSCHAFTEN( IBFG) Der IBFG und die FIET pflegen enge Arbeitsbeziehungen in zahlreichen Fragen, einschliesslich wirtschaftlicher, sozialer und politischer Belange, für die der IBFG als Sprecher der internationalen freien und demokratischen Gewerkschaftsbewegung anerkannt ist. Auf dem Gebiet der Menschen- und Gewerkschaftsrechte bestimmen die vom IBFG getroffenen Entscheidungen weitgehend die Aktionen der FIET. Der Generalsekretär nahm regelmässig an den Sitzungen des IBFG- Vorstandes, dem er als assoziiertes Mitglied angehört, teil. Die FIET war auch an folgenden Sitzungen vertreten: IBFG- Sitzung über VDU- Bildungsmaterial ( Brüssel, 11. Juli 1984); IBFG- Sitzung über die Koordinierung von Entwicklungshilfe( Brüssel, 20.- 21. November 1984); IBFG- Frauenkonferenz ( Madrid, 23.- 24. April 1985); IBFG/ IBS- Sitzung über die Koordinierung von Entwicklungshilfe im südlichen Afrika- SADCC- Länder und Kenia ( Genf, 22. Juni 1985); IBFG- Sitzung über Koordinierung von Entwicklungshilfe in Asien und im pazifischen Raum( Singapur, 18.- 19. Oktober 1985); IBFG- Sondersitzung über Tunesien( Brüssel, 31. Januar 1986); IBFG Beratende Sitzung über Indonesien( Brüssel, 13. März 1986); Sondersitzung des IBFG- Koordinierungsausschusses für Südafrika( Brüssel, 19. März 1986); IBFG/ IBS- Sitzung über gewerkschaftliche Entwicklungszusammenarbeit( Brüssel, 20.- 21. März 1986); IBFG- Arbeitsgruppe für Frieden, Sicherheit und Abrüstung( New York, 11.- 12. September 1986); IBFG- Konferenz über den Kampf gegen Apartheid und die Stärkung der Frontstaaten ( Lusaka, 21.- 23. Oktober 1986); IBFG- Beratungsausschuss über die Haltung der Medien gegenüber der Gewerkschaftsbewegung( Brüssel, 17.- 19. November 1986); IBFG- Sitzung über Entwicklungszusammenarbeit( Bern, 8. Januar 1987); IBFG/ IBS- Sitzung über gewerkschaftliche Erfassungsstrategien ( Genf, 17.- 19. März 1987). FIET- Vertreter nahmen auch regelmässig an regelmässig an folgenden Sitzungen teil: IBFG- Ausschuss für die Verteidigung der Menschen- und Gewerkschaftsrechte in Lateinamerika; IBFG/ IBS- Ausschuss für Fragen der berufstätigen Frauen; IBFG/ IBS- Koordinierungsausschuss für Südafrika; IBFG/ IBS- Arbeitsgruppe über Multinationale Gesellschaften und IBFG- Arbeitsgruppe über Fragen jugendlicher Arbeitnehmer. Ausserdem nahmen Vertreter der APRO- FIET regelmässig an Sitzungen des IBFG- APRO und Vertreter der IRO- FIET an Sitzungen des IBFG- ORIT teil. 248 INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION( IAO) Im Berichtszeitraum nahm der FIET- Generalsekretär weiterhin an Sitzungen des IAO- Verwaltungsrats und seiner Ausschüsse in seiner Eigenschaft als Arbeitnehmermitglied teil. Die IAO war häufig an Sitzungen der FIET vertreten; und alle in Genf durchgeführten FIET- Sitzungen fanden in unentgeltlich zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten des IAA- Gebäudes statt. zab жата тов abzuw daysbo Die FIET war im Berichtszeitraum an allen Internationalen Arbeitskonferenzen sowie an folgenden wichtigen Sitzungen der IAO vertreten: IAO- Ausschuss für Angestellte und Geistesarbeiter an Vom 17. bis zum 25. April 1985 fand in Genf die 9. Tagung des Beratenden IAO- Ausschusses für Angestellte und Geistesarbeiter statt. Arbeitnehmer-, Arbeitgeber- und Regierungsvertreter aus 26 Ländern waren dieser Veranstaltung anwesend. Die Tätigkeiten der Arbeitnehmergruppe wurden von der FIET koordiniert, und der FIET- Präsident, Tom Whaley, wurde zum Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe gewählt, M.M. Vasagam ( NUCW, Malaysia), Mitglied des FIET- Weltvorstandes, zum stellvertretenden Vorsitzenden des Beratungsausschusses für die Arbeitnehmerseite und David Cockroft, FIET- Fachgruppensekretär, zum Sekretär der Arbeitnehmergruppe. Ebenfalls Mitglieder von FIET- Gewerkschaften waren die Sprecher für die Arbeitnehmer in allen während der Tagung gebildeten Unterausschüssen, und zwar Rita Gassmann( VHTL, Schweiz) in der Arbeitsgruppe für die Durchführung, die die Verwirklichung der Beschlüsse der letzten Tagung überprüfte; Karel Boeykens( SETCA, Belgien und Mitglied des FIET- Vorstandes) in der Arbeitsgruppe für spezifische Probleme der Handels- und Büroangestellten und Roger Ward( ASTMS, Grossbritannien) in der Arbeitsgruppe über Berufsgefahren und Berufskrankheiten. Der FIET- Generalsekretär Heribert Maier ergriff im Rahmen der allgemeinen Aussprache in der Vollversammlung des Ausschusses als letzter Redner das Wort. In seiner Rede wies er darauf hin, dass der Tätigkeitsbereich des Beratenden Ausschusses mit demjenigen der FIET übereinstimmt, d.h. Arbeitnehmer in Banken, Versicherungsgesellschaften und im Handel sowie Industrieangestellte. Er wies auf die grosse Bedeutung dieser Berufsgruppe hin, der seinen Schätzungen nach insgesamt mindestens 380 Millionen Angestellte angehören, und erklärte, dass angesichts der zahlenmässigen Stärke dieser Gruppe die Mittel, welche die IAO für sie einsetze, völlig unzureichend seien und weit mehr getan werden müsse, um den vom Ausschuss getroffenen Entscheidungen auf nationaler Ebene Nachdruck zu verleihen. H. Maier wandte sich anschliessend den Problemen der Angestellten in Leitungsfunktionen zu. Er wies unmissverständlich darauf hin, dass die internationale Gewerkschaftsbewegung von Arbeitgebern finanzierte Führungspersonalverbände oder ähnliche Gremien der" dritten Kraft", die eine Vertretung von Führungskräften für sich in Anspruch nehmen, entschieden ablehne, und betonte, dass die Gewerkschaften, die diese Angestellten organisieren, voll in die allgemeine Gewerkschaftsbewegung integriert werden müssen. Die Arbeitslosigkeit stelle heute für die Angestellten in allen Teilen der Welt das Kernproblem dar, und die von den Arbeitgebern verlangte zusätzliche Flexibilität seitens der 249 Arbeitnehmer als eine Lösung für die Wirtschaftskrise müsse kategorisch zurückgewiesen werden. Er forderte dagegen Verhandlungen über den Beschäftigungsstand und die Verkürzung der Arbeitszeit sowie strengere Überwachung der Leiharbeitsagenturen. Der Ausschuss verabschiedete neun Entschliessungen über allgemeine Fragen sowie zwei Gruppen von technischen Schlussfolgerungen. Ausserdem hat die Arbeitsgruppe für die Durchführung eine ins einzelne gehende Untersuchung über die Bemühungen der Regierungen und der IAO zur Verwirklichung früherer Beschlüsse des Ausschusses in die Wege geleitet. Die neun Entschliessungen betrafen: Eine angemessene Berücksichtigung von Arbeitnehmern wie zum Beispiel Journalisten und ausführenden Künstlern durch die IAO; die Rechte von Arbeitnehmer- Erfindern und Autoren; Personalinformationssysteme und Datenschutz; Folgetätigkeiten zum IAO- Kompendium von 1978 betreffend Geistesarbeiter; Einsatz von Mitteln durch die IAO zur Bewältigung der Probleme von Handels- und Büroangestellten; multinationale Handelsbetriebe; Jugendliche mit Diplomen sowie zukünftige Tätigkeiten der IAO im Zusammenhang mit Angestellten und Geistesarbeitern. In der Entschliessung über Vereinigungsfreiheit wird darauf hingewiesen, dass der Verwaltungsrat dem Grundsatz zugestimmt hat, wonach Angestellte in Leitungsfunktionen das Recht haben sollen, angemessenen Organisationen ihrer Wahl unbehindert beizutreten, und die IAO wird aufgefordert, Untersuchungen über die praktische Anwendung des Vereinigungsrechts und des Rechts auf Tarifverhandlungen im Zusammenhang mit Angestellten in Leitungsfunktionen durchzuführen.te nezaba ni new sib 0 dose mob Im Unterausschuss für" spezifische Probleme" kam es nach vielen Stunden zäher Verhandlungen zu der Annahme von Schlussfolgerungen, bestehend aus 64 Absätzen, den längsten in der Geschichte der IAO- Industrieausschüsse. Diese Schlussfolgerungen umfassen folgende Punkte: Beschäftigungsprobleme( neue Technologien; Ausbildung und Umschulung; der informelle Sektor; Frauenbeschäftigung; Beschäftigungsprobleme der Angestellten in Leitungsfunktionen); Arbeitszeit( normale Arbeitszeit; Überstunden und unsoziale Arbeitszeit; wöchentliche Ruhezeit und öffentliche Feiertage; andere Formen des Urlaubs); Gestaltung der Arbeitszeit( besondere Formen der Beschäftigung[ Teilzeit- und Leiharbeit]) und Entlohnung. Zu den wichtigsten Schlussfolgerungen gehörten u.a. die Feststellungen:" Bevor die Geschäftsleitung eines Unternehmens eine Entscheidung hinsichtlich der Einführung von neuen Technologien trifft, sollten die Arbeitnehmer und ihre Vertreter informiert und konsultiert werden"." Die Verkürzung der Arbeitszeit sollte Möglichkeiten erschliessen, die erlauben, das wichtige Ziel der Arbeitsplatzschaffung zu erreichen"." Die Entlohnung, einschliesslich Lohnnebenleistungen, der Angestellten im Handel und in Büros sollte auf dem Wege freier Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern festgelegt werden" und" Es sollten. Regelungen für Tarifverhandlungen geschaffen werden, falls diese noch nicht bestehen; sie sollten nach Möglichkeit auch Angestellte in Leitungsfunktionen erfassen". dous en 08 nob Der zweite Unterausschuss befasste sich mit Gesundheits- und Sicherheitsfragen. In seinen Schlussfolgerungen wurde betont, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Handel und in Büros Sicherheits- und Gesundheitsprobleme nicht immer erkennen und auch nicht wissen, wie man sie vermeiden kann. Die Regierungen hätten die Pflicht, auf nationaler Ebene angemessene Normen auszuarbeiten und anzuwenden, während die Arbeitgeber eine sichere und gesunde Arbeitsumwelt gewährleisten müssten. Die CS250 wichtigsten Berufsgefahren seien u.a. die Luftverschmutzung in Büros, Körperhaltungsprobleme verbunden mit übermässiger Arbeitslast, unangemessene Arbeitsorganisation oder eine nicht ergonomischen Grundsätzen entsprechende Körperhaltung am Arbeitsplatz; Stresswirkungen, gefährliche Maschinen und Verfahren, Bildschirmarbeit sowie andere Faktoren, bei denen die Sicherheit der Arbeitnehmer auf dem Spiel steht. Zu den wichtigsten Forderungen dieser Schlussfolgerungen gehörten der Aufruf nach einer" weitmöglichsten Vermeidung von Überstunden sowie Nacht- und Schichtarbeit, die sich nachteilig auf die Gesundheit der Arbeitnehmer auswirken können", und die Erklärungen im Zusammenhang mit Bildschirmarbeit, wonach" die Arbeitgeber die Forderung schwangerer Frauen, die eine Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz wünschen, verständnisvoll behandeln sollen, indem sie ihnen solche Versetzungen nach Möglichkeit zugestehen", und" bei der Organisation der Bildschirmarbeit unbedingt für Abwechslung sorgen und gewährleisten, dass die intensive Tätigkeit am Bildschirm im Rahmen der täglichen Arbeitszeit begrenzt wird. Die Dauer und Häufigkeit der Pausen werden von der Art der zu verrichtenden Arbeit abhängen, doch sollten für alle sich wiederholenden Tätigkeiten, die keine keine Abwechslung oder keinen turnusmässigen Ablauf erlauben, stündlich regelmässige Pausen bestimmter Länge eingeschaltet werden". 02 VI In seiner Ansprache an der Schluss- Sitzung des Ausschusses erklärte sich M.M. Vasagam, der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe, befriedigt über den Ausgang der Beratungen im Ausschuss. Er erklärte, dass die Schlussfolgerungen und Entschliessungen nicht nur für seine Gewerkschaft in Malaysia sondern auch für die Gewerkschaften in anderen Ländern Asiens und in den Industriestaaten von unmittelbarer Bedeutung seien. Er bekräftigte die bereits während der Tagung gestellte Forderung nach wirksameren Folgetätigkeiten auf nationaler Ebene und forderte die Regierungen auf, entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Er wies auf die entscheidenden neuen Durchbrüche der Arbeitsgruppe über die Durchführung der Beschlüsse hin sowie auf die in den technischen Unterausschüssen und bei der Annahme der allgemeinen Entschliessungen erzielten Fortschritte. Die Schlussfolgerungen der beiden technischen Ausschüsse wurden zusammen mit den Entschliessungen und den Ansprachen des FIET- Generalsekretärs vom FIET- Sekretariat in Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch veröffentlicht und allen Mitgliedsverbänden zur Verfügung gestellt. Islsoanu IAO- Ausschuss über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen --Vom 8. bis 15. Oktober 1985 fand eine bedeutende IAO- Tagung über Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen statt. In der Vergangenheit wirkten lediglich Vertreter des öffentlichen Sektors und Gewerkschaften in dem paritätischen Ausschuss mit, während an dieser Tagung unter den 80 Teilnehmern erstmals auch Privatangestellte anwesend waren. Ihr Mitwirken trug zu eingehenden Diskussionen über Gewerkschaftsrechte und Tarifverhandlungen bei( siehe Kapitel 12). WELTORGANISATION FÜR GEISTIGES EIGENTUM( WIPO) Die FIET ist als Sonderberater des IBFG in Fragen betreffend das gei 251 stige Eigentum( Patente, Warenzeichen, Urheberrechte, usw.) tätig und nimmt im Namen des IBFG an Sitzungen der Weltorganisation für geistiges Eigentum( WIPO) teil. nedot FIET war vertreten an der Sitzung der WIPO- Expertengruppe für den Schutz von Computer- Software, die vom 25. Februar bis zum 1. März 1985 in Genf stattfand. An der Generalversammlung der WIPO, die vom 23. September bis 10. Oktober 1985 in Genf stattfand, war die FIET als Beobachter vertreten; die FIET hatte auch an einer informellen Beratung, die am 16. Dezember 1985 zwischen Vertretern der WIPO und nicht- staatlichen Organisationen unter dem Vorsitz von WIPO- Generaldirektor A. Borsch durchgeführt wurde, teilgenommen. FIET war auch an der Sitzung des WIPO- Ausschusses für den Schutz von Erfindungen, die vom 23.- 27. März 1987 in Genf stattfand, vertreten. en ORGANISATION FÜR WIRTSCHAFTLICHE ZUSAMMENARBEIT UND ENTWICKLUNG( OECD) 327 Zusätzlich zu den regelmässigen Tätigkeiten des Sekretariates im Zusammenhang mit den OECD- Richtlinien für multinationale Gesellschaften( die an anderer Stelle in diesem Bericht behandelt werden) verfolgt die FIET die Aktivitäten der OECD durch ihre engen Verbindungen mit dem Beratenden Gewerkschaftsausschuss( TUAC) der OECD. 20 INTERNATIONALER NORMENAUSSCHUSS( ISO) Die FIET forderte und erhielt den Verbindungsstatus Kategorie A mit dem Unterausschuss 4( Signale und Kontrollen) des Technischen Ausschusses 159( Ergonomie) der ISO. Das bedeutet, dass die FIET nun Unterlagen und Einladungen zu Sitzungen des Unterausschusses und allen ihren Arbeitsgruppen erhält. Im Zusammenhang mit den Anstrengungen der ISO zur Schaffung internationaler Normen über neue Technologie in Banken war der FIET- Fachgruppensekretär Banken am 20. Januar 1984 mit Vertretern des ISO- Sekretariats zur Erörterung dieser Tätigkeiten und einer künftigen Zusammenarbeit zusammengetroffen.-Geschäftsordnun verabschiedete Der stellvertretende Generalsekretär der ISO sprach an der 5. EURO- FIETKonferenz( Genf, Oktober 1986) über die Tätigkeit der ISO, und die Konferenz eine Entschliessung über die Beziehungen zwischen EURO- FIET- Mitgliedsorganisationen und nationalen Normenausschüssen, in der den EURO- FIET- Gewerkschaften nahegelegt wird, mit ihren nationalen Normenausschüssen in Verbindung zu treten. und Konferenz, WELTGESUNDHEITSORGANISATION( WGO) Die FIET war vertreten in einer WGO- Arbeitsgruppe, die sich mit Gesundheitsaspekten im Zusammenhang mit der Verwendung von Bildschirmgeräten befasst, und vom 2. bis zum 6. Dezember 1985 in Genf zusammentrat. Die Arbeitsgruppe unternahm ausführliche Untersuchungen über Merkmale und 18252 gen gesundheitliche Auswirkungen der Bildschirmarbeit und machte Empfehlunfür künftige Forschungsbereiche. Die Anwesenden fassten ferner Richtlinien für Bildschirmarbeit ab und arbeiteten Antworten auf Fragen aus, die von Bildschirmpersonal häufig gestellt werden. Die FIET war auch an an einer Sitzung der Weltgesundheitsorganisation betreffend die Verbreitung von Informationen über die Sicherheit von Chemikalien anwesend, die am 1. Dezember 1986 in Genf stattfand. AMNESTY INTERNATIONAL Das Sekretariat unterhielt weiterhin Beziehungen mit dem Sekretariat von Amnesty International und unterstützte die Tätigkeiten dieser Organisation mit finanziellen Mitteln. den ben, SI5) spalla sismodium 101 metall- sim panem ISAPBD ASILA Bedeutung die eus 15 be Jesyene bored 10) Sno 10х -bres dfm dola albaqqi auch Privataniges den Diskussionen über Gewerk ingen bei( siehe Kapitel 12). ( GOW) MOITAZIИADRO Op 10 mi 93919 Yow THIS prednom natifeasabied fus id: S mov ba S mov band Kapitel 21 33898 110xV -pdoll adet 253 PUBLIKATIONEN INDUSTRIR Zusätzlich zur monatlichen Herausgabe der FIET- Nachrichten( Veröffentlichung in Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch) erscheinen auch regelmässig vom Sekretariat ausgearbeitete Pressemitteilungen zu spezifischen Themen. #do Stand Auf Ansuchen verschiedener Mitgliedsorganisationen wird am 21. und 22. Oktober 1987 in Luxemburg eine dritte Tagung der Gewerkschaftspresse veranstaltet. Das Ziel dieser Tagung wird darin bestehen, Zeitungsredakteuren von FIET- Mitgliedsorganisationen einen dem neuesten entsprechenden Überblick über die Strukturen und Tätigkeiten der FIET zu geben, Wege vorzuschlagen, um den Informationsdienst der FIET zugunsten ihrer Mitgliedsverbände zu verbessern und die Entwicklungen in den einzelnen Mitgliedsorganisationen bezüglich den für ihre eigenen Mitglieder verwendeten Kommunikationsmethoden zu überprüfen. I 201 Eine Liste der FIET- Veröffentlichungen ist nachstehend wiedergegeben. Diese Veröffentlichungen gehen den Mitgliedsorganisationen kostenlos zu; zusätzliche Exemplare werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Techn Publikationen Jug Veröffentlichungsjahr Bestellnummer Ang Konf 1. ALLGEMEIN Die FIET stellt sich vor 1984 1308 FIET- Weltaktionsprogramm Europa: Der Weg zum sozialen Aufschwung FIET- Satzung/ Kongress- Geschäftsordnung Kurzfassung des Berichts des 20. Weltkongresses( Tokio, 21.- 25. Nov. 1983) Brief Report 2nd AFRO- FIET Confernce, Lusaka, October 1986( In Englisch und Französisch vorhanden) baile 1984 GS/ 84/ 11/ GA 1986 TSInd/ 86/ 12/ G 1984 1984 Q GS/ 84/ 12/ G ( b Sode 1986 JobRA/ 86/ 6/ E * AFRO- FIET Statutes 1981 * ASIA- FIET Statutes Beef 200 EURO- FIET- Satzung und Konferenz Geschäftsordnung 1982 * IRO- FIET Statutes e near pow Codistes Aunetb Technologie FIET- Tätigkeitsbericht 1983-1987 GS/ 87/ 6/ G FIET- Tätigkeitsbericht 1979-1983 EURO- FIET- Tätigkeitsbericht 1982-1986 * Nur Englisch vorhanden. 1987 1983 1986 GS/ 83/ 20/ G boGS/ 86/ 13/ G briu wed Publikationen 254 wirkungen der Veröffent- Bestellnummer ngsbereiche lichungsIdscfirmarbeit ab undjahr fassten ferner wort der Gewerkschaften( Bericht, 2. Weltkonferenz, Kopenhagen 1985) MOLIAN auch Situng der We 2. FACHGRUPPEN Verbr sich pis Baus a) BANKEN papn3 ni pudott Teilzeitarbeit in Finanzinstituten 1987 TSB/ 87/ 1/ Gamep Banken im Zeichen des Wandels: Die Ant.nemed nedball 1986 Yeebs TSB/ 86/ 2/ GUA 1985 * 8 1985 1984 ay us lped 1983 tex 1983 d bnadededos Jei nepou Internationale Gewerkschaftsrichtlinien zur Sicherheit im Bankwesen Gewerkschaftsstrategien in Multina- sainsprozbe tionalen Banken Die Zukunft des Bankfilialnetzes Ein Internationaler Gewerkschaftsbericht über Citibank Internat. Gewerkschaftliche Leitlinien für Automatische Schaltermaschinen us solnedaox nenoldsalmspo@ b TSB/ 85/ 9/ G Rov TSB/ 85/ 2/ Grade nepal TSB/ 84/ 10/ Gedep badrovabolip sex SPTSB/ 83/ 16/ Genesis TSB/ 83/ 14/ G rebeld 195 töre seld b) VERSICHERUNGEN V pornA tue debió exiqmex dollsBBS Berufsbild des Versicherungsvertreters im Wandel: Eine Internationale Erhebung 1986 Versicherungen und Sozialversicherungen im Zeichen des Wandels: Die Antwort der Gewerkschaften( Bericht, 2. Weltkonferenz, Kopenhagen 1985) Technologie im Versicherungsgewerbe: Die Antwort der Gewerkschaften ed TSI/ 86/ 7/ G nenoitexido 1986 TSISI/ 86/ 4/ G 1984 TSI/ 84/ 9/ G c) SOZIALVERSICHERUNGEN Angestellte in Sozialversicherungen und Gesundheitsdiensten- Aktionsporgramm Krise in der sozialen Sicherheit: Die Antwort der Gewerkschaften d) HANDEL Entwicklung der Arbeitsbedingungen im Einzel- und Grosshandel 1985 Bericht der 1. Welthandelskonferenz, Genf, 1986 Ladenöffnungszeiten 1986 1986 1986 panol- 139 TSSI/ 86/ 8/ G 0-2 TSI/ 86/ 1/ G 2-1 zeb adieb pr doslion 1987 1987 1984 as- soix) IN- OHRA bn droge size I) 881- redo, sxsand ( nebre TSC/ 87/ 5/ G P 1642 THIROTA TSC/ 87/ 2/ G- AA TSC/ 84/ 2/ G TH Entwicklung eines menschengerechten Kassenarbeitsplatzes für Selbstbedienungsläden, GPA, Osterreich - Ausführlicher Bericht( Nur Englisch) - Kurzfassung Handelsangestellte und die Neue Technologie( vorhanden in Deutsch, Englisch und Schwedisch) paunby 1983 81 TSInd/ 83/ 1/ E ST- THEM TSC/ 83/ 18/ G 1983 1981 TSC/ 83/ 10/ G nba doallpa Publikationen 255 Veröffent- Bestellnummer lichungs-apлudolf ozdet jahr e) INDUSTRIE Kurzbericht über die 4. EURO- FIETFachgruppenkonferenz der Industrieangestellten, Genf 1986 Disser 1987 FIET- Bericht über CAD/ CAM 1986 TSInd/ 87/ 3/ G TSInd/ 86/ 14/ G Arbeitsbedingungen der Industrieangestellten 1985 1986 TSInd/ 86/ 11/ G Berufsprofile im Wandel 1801 arods 1986 1986 sha TSInd/ 86/ 10/ G 3. ZWISCHENBERUFLICHE GRUPPEN a) WEIBLICHE ANGESTELLTE neiniladolzah Bericht 3. Weltfrauenkonferenz Aktionsprogramm für weibliche 1986 W/ 86/ 9/ G neb 20 Angestellte VOM FIE b) JUGEND 1985 W/ 85/ 6/ G ND ANCH ANGENOMMENE BUA- DA( o Technologischer Wandel und die Aus- esb pauperb saniddep bildung junger Angestellter Jugendaktionsprogramm 2801 Bericht über Jugendarbeitslosigkeit Gewerkschaftliche Organisation junger Angestellter( Bericht- Seminar und Konferenz, Malta, Mai 1982) Y/ 84/ 3/ G- DAI bay 1984 1983 Y/ 83/ 9/ G 1983 abru 102 Y/ 83/ 4/ G QA bodepoobnu 1982 Y/ 82/ 7/ G sada c) ANGESTELLTE IN LEITUNGSFUNKTIONEN Weltkonferenz über Angestellte in Leitungsfunktionen 121 2 1985 TSInd/ 85/ 3/ G Aktionsprogramm für Angestellte in Leitungsfunktionen ager 1984 TSInd/ 84/ 3/ GD Auslandsbeschäftigung: FIET- Richtlinien 1982 театроздenoids doeling to 4. a) VERSCHIEDENES TECHNOLOGIE Technologie- Bericht Nr. 1 1985 TSInd/ 85/ 5/ G Einzelhandel und der Finanzsektor und deren technologische Verbindungen 1985 TSC/ 85/ 1/ G Technologie- Mustervereinbarung 1983 TSInd/ 83/ 19/ G FIET Technologie- Wörterbuch 1983 TSInd/ 83/ 12/ G Gesundheit und Sicherheit für Angestellte: Handbuch No. 1 1983 TSInd/ 83/ 8/ G 256 Publikationen < div VeröffentBestellnummer -apnurs lichungssdst jahr ten( Bex c) BILDUNGSTATIGKEITEN b) ARBEITSPLATZBEWERTUNG Bericht eines FIET- Seminars über Arbeitsplatzbewertung/ Einstufung, Genf, Mai 1981. T ( 9 -TE- OU.sib red dotedaux -stabI b sex 1982 aser TSInd/ 82/ 5/ G seps MAO CAO red toelub zeb nepaupaibedattedxA 986 * FIET Handbook for Trade Union Educators 1987 Lebne Educ/ 87/ 7/ E 1985 d) RICHTLINIEN für Bildschirmgeräte 1985 TSB/ 85/ 2/ G 2821 Internationale Gewerkschaftsrichtlinien S Internationale Gewerkschaftsrichtlinien w( s für den Einsatz von Personaldatenerfassungs- und-verarbeitungssystemen 1986 tidłow TSInd/ 86/ 5/ GA elledaspaA PA 1985 e) IAO- AUSSCHUSS IAO- Schlussfolgerungen 1985 b Ergebnisse der 9. Tagung des Beratenden IAO- Ausschusses für Angestellte und Geistesarbeiter DTSInd/ 85/ 7/ G pub CMU ( d IT 1971A opaut poubiid apoft der 1985 ofasledsobnput red : stiledasp I pПA IAO: Kompendium von Grundsätzen und praktischen Richtlinien für die Arbeitsund Beschäftigungsbedingungen der by Geistesarbeiter swime2- Jolis) 1979 delle các co 5. ISETU/ FIET ungen Neue Technologie im Unterhaltungsund Mediensektor Geschäftsordnung Aktionsprogramm * Nur Englisch " ni A modeW 19879A meni 1986 1985 ENT/ 86/ 15/ Genol A ENT/ 86/ 3/ Ge ENT/ 85/ 10/ GsIQUA HOST( s Eser gel napaubide praipoonde nexeb padnie M- spolonnost dobo to Jo doud edasp do; 9 TBC/ 83/ 10/ G Anhang 1 De Kot VOM FIET- WELT VORSTAND ANGENOMMENE ENTSCHLIESSUNGEN DROCK 2065 in standard der die für die von Angstellten besc Dollar bet! VER drass heute ERS den Inte eife Reihe ohne auf ng lich 256 VeröffentBestà lichungsjahr 1982 Tsind/ 82/ 5/ 0 or Trade Unifon Educators 1987 ichtlinien 1985 1986 изонигганоатиз зизмМОЙЗОНА СИАТ ЯОУТУ- тап моу Jo C 1967 259 ENTSCHLIESSUNG ÜBER DIE LAGE IN ZYPERN Der am 20. November 1983 in Tokio tagende FIET- Weltvorstand o NIMMT mit tiefer Beunruhigung von der Entscheidung der türkisch- zypriotischen Behörden vom Donnerstag, 15. November Kenntnis, mit der sie die Gebiete unter ihrer Kontrolle zur" Türkisch- Zypriotischen Republik" erklären. UNTERSTÜTZT vorbehaltlos den von der zypriotischen Mitgliedsorganisation ETYK gegen diese Entscheidung der türkisch- zypriotischen Behörden erhobenen Protest und befürwortet auch den Beschluss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, nachdem nachdem die Ausrufung eines solchen separatistischen Staates ungesetzlich und ungültig ist. RUFT alle Regierungen auf, jede Anerkennung der sogenannten" TürkischZypriotischen Republik" abzulehnen und fordert die Führer beider Völkergemeinschaften in Zypern auf, zusammen mit den Regierungen Griechenlands, der Türkei und des Vereinigten Königreichs sowie mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen unverzüglich über eine gerechte und dauernde Regelung des Zypern- Problems zu verhandeln. zeb bay telbares ENTSCHLIESSUNG ÜBER BRASILIEN länder mit Untragbaren Schw rigkei Der am 20. November 1983 in Tokio tagende FIET- Weltvorstand DRÜCKT seine Missbilligung über die Einführung der Gesetzesvorlage Nr. 2065 in Brasilien aus, die zum Ziel hat, die Reallöhne und den Lebensstandard der arbeitenden Menschen in Brasilien einseitig zu senken und die für die von den FIET- Mitgliedsverbänden in diesem Land vertretenen Angestellten besonders schwerwiegende Folgen hätte. STELLT FEST, dass die Schuldenlast in Brasilien über 90 Milliarden Dollar beträgt und auf die Darlehenspolitik internationaler Finanzinstitutionen sowie auf die Misswirtschaft der brasilianischen Regierung zurückzuführen ist. VERWIRFT das Konzept, nach dem die gesamte Last der wirtschaftlichen Sanierung in Brasilien und anderen Entwicklungsländern mit kritischer Auslandsverschuldung den arbeitenden Menschen aufgebürdet wird, die zum grössten Teil heute schon in der Nähe des Existenzminimums oder sogar darunter leben. FORDERT die Regierung auf, die Gesetzesvorlage Nr. 2065 unverzüglich zurückzuziehen. ddads chwarzen Mehrheit am: politischen Leben weh ERSUCHT den Internationalen Währungsfonds, mit der Regierung Brasiliens eine Reihe langfristiger Massnahmen zur Unterstützung der Zahlungsbilanz auszuhandeln, die der Regierung erlauben, durch eine stetige Förderung des Volkseinkommens und der Ausfuhren die Schuldenkrise zu bewältigen, ohne auf drastische Massnahmen zur Einschränkung des Lebensstandards der brasilianischen Arbeitskräfte zurückgreifen zu müssen. 260 MENTSCHLIESSUNG BETREFFEND DIE TÜRKEI Der am 27. Juni 1984 in Genf tagende FIET- Weltvorstand drevo.09 ms d RUFT die Entschliessung über die Türkei, die er an seiner Sitzung am 14. und 15. April 1983 verabschiedete, IN ERINNERUNG, die er hiermit erneut bestätigt. bal G STELLT FEST, dass seit jener Sitzung einige der inhaftierten Gewerkschafter vorläufig freigelassen wurden, nachdem sie zum Teil über drei Jahre aufgrund ihrer gewerkschaftlichen Tätigkeiten im Gefängnis verbracht hatten, und dass das Kriegsrecht in 13 Provinzen der Türkei aufgehoben wurde.A lb meble nanisxev isb isque BEDAUERT, dass verschiedene Gewerkschafter weiterhin im Gefängnis gehalten werden, dass die Strafverfahren gegen die vorläufig freigelassenen Personen nicht eingestellt wurden, dass die von den türkischen Behörden für verschiedene Gewerkschaftsführer geforderte Todesstrafe aufrechterhalten wird und dass das Kriegsrecht in 54 Provinzen nach wie vor in Kraft ist. nebsite us ame( dox- egy esb pulpe 95mxsus NIMMT den jüngsten Bericht des IAO- Ausschusses für Vereinigungsfreiheit ZUR KENNTNIS, in dem betont wird, dass das Kriegsrecht im Widerspruch zu einer uneingeschränkten Ausübung von Gewerkschaftsrechten steht, und der Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zu einem normalen Funktionieren der Gewerkschaften in der Türkei Ausdruck gegeben wird. RUFT ALLE MITGLIEDSORGANISATIONEN AUF, den türkischen Gewerkschaftern weiterhin Unterstützung zu gewähren und Druck auf die türkische Regierung auszuüben, damit sie 190 asiM enties TX aneded nab bu and Bus Heilis 830 1. alle noch inhaftierten inhaftierten Gewerkschafter unverzüglich freilässt und nepalle laufenden Strafverfolgungen im Zusammenhang mit Gewerkschaftstätigkeiten einstellt; A das Kriegsrecht in den betroffenen 54 Provinzen aufhebt und eine Rückkehr zu uneingeschränkten demokratischen Rechten und Gewerkpschaftsrechten gewährleistet. wazi sib- lus siwoe nemoitus web Jap * ENTSCHLIESSUNG ÜBER DIE sib bb doan 15 ab повлекло авѣ таятияху qekno INTERNATIONALE SCHULDENKRISE insa nebas. btw jobxb adeptus nedan neb paubludosxevabasIaUA Der am 27. Juni 1984 in Genf tagende FIET- Weltvorstanded Its nee nedal enab RUFT die Entschliessung, die er im Zusammenhang mit der internationalen Schuldenkrise und der Politik des Internationalen Währungsfonds an seiner Sitzung vom 20. November 1983 in Tokio verabschiedete, IN ERINNERUNG. STELLT mit grosser Besorgnis fest, dass beim Abbau der Schuldenlast der Entwicklungsländer, die sich auf über 600 Milliarden$ ausstehende Darlehen beläuft, keine Fortschritte erzielt wurden, dass die DollarZinssätze auf einem unvermindert hohen Stand verharren, was für die betroffenen Länder eine unerträgliche Belastung darstellt, und dass die Aussenstände grösstenteils von privaten Banken gewährte, kurzfristige 261 Darlehen sind. BEKUNDET seine uneingeschränkte Solidarität mit den Arbeitnehmern in den von der Schuldenkrise besonders hart getroffenen Ländern, namentlich jenen in Lateinamerika und Afrika, wo die Exporterlöse heute, jedoch auch in der voraussehbaren Zukunft nicht ausreichen werden, Zinsen für die aufgenommenen Darlehen zu erbringen. um die LEHNT die ausschliesslich auf monetäre Politik ausgerichteten Anpassungsstrategien, die der Internationale Währungsfonds diesen Ländern aufzwingt; entschieden AB. Die Hauptlast dieser Politik entfällt auf die arbeitende Bevölkerung; deren Realeinkommen und Lebensstandard werden weiter eingeschränkt. den Einsatz FORDERT den Internationalen Währungsfonds sowie auch die Weltbank und die Regierungen der grossen Industriestaaten auf, in Zusammenarbeit mit den privaten Banken Strategien zur Förderung des sozialen Fortschritts und wirtschaftlichen Wachstums zu ergreifen, mit dem Ziel, eine Einigung in der Schuldenfrage zu erreichen. Dieser Einigung sollte eine Senkung der Zinssätze sowie die schrittweise Umwandlung kurzfristiger Verbindlichkeiten in längerfristige Kredite zugrundeliegen, und zwar zu Rückzahlungsbedingungen, die den wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten und Möglichkeiten der betreffenden Länder Rechnung tragen. 0 VERLANGT im Rahmen einer solchen langfristigen Vereinbarung ein unmittelbares 5 Jahre dauerndes Moratorium auf Zinszahlungen für Schuldnerländer mit untragbaren Schwierigkeiten bei der Schuldenrückzahlung, so dass sie Massnahmen ergreifen können, die für einen Wiederaufbau ihrer Wirtschaft auf einer gesunden Grundlage notwendig sind und die den sozialen Fortschritt für die erwerbstätige Bevölkerung gewährleisten. ben ENTSCHLIESSUNG ÜBER SÜDAFRIKA Der am 11. und 12. April 1985 in Rom tagende FIET- Weltvorstand RUFT die vom 20. FIET- Weltkongress verabschiedete Entschliessung über Südafrika IN ERINNERUNG. 料 GIBT erneut seinem Unwillen über die von der südafrikanischen Regierung die ein Verbrechen verfolgte Apartheid- Politik AUSDRUCK, Menschheit darstellt. w gegen die VERURTEILT AUFS SCHÄRFSTE die erneute Gewaltanwendung durch Regierungskräfte, die zu einem sinnlosen Verlust von Menschenleben geführt hat und den klaren Beweis dafür liefert, dass sich die Regierung gegen jeglichen demokratischen Wandel und gegen eine uneingeschränkte Beteiligung der schwarzen Mehrheit am politischen Leben wehrt. epop noudanas. UNTERSTÜTZT die von der FIET- Mitgliedsorganisation Dienstenbond in den für die Niederlanden ergriffene Massnahme, die ein Verkaufsverbot südafrikanische Krugerrand- Münze durch holländische Banken zum Gegenstand hat. R BEGRÜSST alle vergleichbaren Initiativen, die Mitgliedsorganisationen in 262 anderen Ländern, in denen Krugerrand- Münzen zum Verkauf angeboten werden, ergreifen. espaido enisa TзⱭMX ed sixxinebludo xeb nov baz ENTSCHLIESSUNG ÜBER SÜDAFRIKA exfour us nedelsd nemoasplus alb 101 nean S Der FIET- Weltvorstand, der am 9. und 10. Juni 1986 in Stockholm seine 53. Sitzung durchführt, BEKRAFTIGT erneut seine ablehnende Haltung gegenüber der Apartheidpolitik des südafrikanischen Regimes, die er als ein Verbrechen gegen die Menschheit betrachtet; dæеpДis vejlew VERURTEILT die zunehmenden Unterdrückungsmassnahmen, die die südafrikanischen Behörden gegen die schwarze Mehrheit ergreifen und die in den letzten 20 Monaten etwa 1'600 Menschen das Leben gekostet haben; fredo hebbe VERURTEILT die militärischen Angriffe Südafrikas auf die benachbarten Länder; das papibus ide ib siwoe extlaanis zeb zaws BAD, spellbus dibox epifsi ni medit es RUFT die südafrikanische Regierung AUF, das Apartheidsystem unverzüglich zu beseitigen, Nelson Mandela und andere politische Gefangene auf freien Fuss zu setzen, die Unterdrückung der schwarzen Gemeinschaft sowie die Angriffe auf die benachbarten Staaten einzustellen und der schwarzen Mehrheit unverzüglich uneingeschränkte zivile und politische Rechte 19b led ne zuzugestehen.blur LEW Solange diese Forderungen unerfüllt bleiben, sieht sich der FIET- Weltvorstand zu folgenden Schritten veranlasst: Er FORDERT die FIET- Mitgliedsorganisationen AUF, den internationalen Druck auf das Apartheidregime zu verstärken, insbesondere dadurch, dass sie bei ihren Regierungen darauf drängen, die Entschliessung Nr. 569 des UNO- Sicherheitsrates vom 26. Juli 1985 einzuhalten, in der die Mitgliedsstaaten aufgerufen werden, alle Neuinvestitionen in Südafrika einzustellen, sportliche und kulturelle Beziehungen zu unterbinden, die Exportgarantiekredite aufzuheben und Nuklear-, Computer- und Waffenverträge zu verbieten; neroaines rep nov alb red nailin mentes Jumia T GIBT ihrer Unterstützung des Beschlusses über die Apartheid, der von der Internationalen Arbeitskonferenz 1985 gefasst wurde und die Verstärkung der Massnahmen zur Isolierung des südafrikanischen Regimes, einschliesslich eines Programms für die allgemein verbindliche Desinvestition und die Verhinderung von Neuinvestitionen fordert, AUSDRUCK; FORDERT die FIET- Mitgliedsorganisationen dringend AUF, Protest- und Boykottmassnahmen gegen die südafrikanische Regierung sowie gegen die in Südafrika tätigen multinationalen Unternehmen einzuleiten und ihre Hilfe und Unterstützung für Bildungs- und Organisierungszwecke sowie humanitäre Hilfe weiterhin zu gewähren; APPELLIERT an die FIET, weiterhin einen Beitrag zum Kampf gegen die Apartheid zu leisten und die Gewerkschaftsbewegung in Südafrika sowie deren entschlossenen Einsatz für demokratische politische Rechte sowie 263 Menschenrechte für die schwarze Mehrheit zu unterstützen. Der ENTSCHLIESSUNG BETREFFEND QUALITATSZIRKEL am 9. und 10. Juni 1986 in Stockholm tagende FIET- Weltvorstand stellt mit Besorgnis fest, dass vermehrt neuartige, von Arbeitgebern finanzierte Mechanismen und Strukturen am Arbeitsplatz eingeführt werden, die eine ernste Gefahr für bestehende Einrichtungen der gewerkschaftlichen Interessenvertretung darstellen. Die Arbeitgeber fördern den Einsatz von Qualitätszirkeln und anderen, damit zusammenhängenden Verfahren, mit dem Ziel, durch Arbeitsintensivierung und Personalkontrollen die Produktivität zu steigern und gleichzeitig die Gewerkschaften zu schwächen, indem bestehende Möglichkeiten der Einflussnahme umgangen werden. Qualitätszirkel können nicht ernstlich als eine Verpflichtung seitens der Arbeitgeber zur Erweiterung der Rechte der Arbeitnehmer und des Einflusses auf die Arbeitsorganisation betrachtet werden und auch nicht als Lösungsansatz für die wichtige Aufgabe der Arbeitsplatzgestaltung. Der Weltvorstand gelangt zum Schluss, dass die negativen Auswirkungen von Qualitätszirkeln auf die Arbeitnehmer vor allem an Arbeitsplätzen, an denen die Gewerkschaften nicht oder nur schwach vertreten sind, stark sein werden. Diese Einrichtungen können sich ferner als ernste Hindernisse für die Gewerkschaften bei der Erfassung von nichtorganisierten Arbeitnehmern herausstellen. Die Gewerkschaften sollten unbedingt sicherstellen können, dass solche Qualitätszirkel nur mit ihrer vollen Zustimmung eingeführt oder betrieben werden. Ihr Aufgabenbereich muss vertraglich festgelegt werden, und die diesen Gremien angehörenden Personen dürfen nur am Arbeitsplatz in Anwesenheit eines gewählten Gewerkschaftsvertreters zusammentreten. Es sollten auch Vorkehrungen getroffen werden, damit die Gewerkschaften ihre Haltung gegenüber diesen Qualitätszirkeln kritisch überprüfen, im besonderen wenn sich deren Einsatz schädlich auf andere Strukturen der kollektiven Vertretung von Arbeitnehmern durch Gewerkschaften auswirkt oder wenn er anderen Aspekten der Arbeitsbedingungen abträglich ist. Anders- 0 basjeroval- Habib ni Xyo ni 080 Lout a8e it.01 b.ems ading binding Les # 300 ateliedzA manoxud bap testing pe steissait -wop 195 paid, ohnerised at sted stanze is stb, nebzew SKVIT erneut seine abipeda tik dengetikanischen Regimes, die er als ein Verbrechen gegen die NasibuQ nov sami neb misbrot redspried eld -led A dozub Jei meb jim nerdslie debben b trip. nebnepärasmus timeb pedezadapter dunia seb zeb puxediowa, sedeptied A seb anediea prodolitqiev enie els doll web sib x03$ 260 aripin dous bru nebo sed paus Ista IqatiediA ieb adspluA FUFT dia addafrikanische Regierung AUR das Aartheidsystem unverzüglich Poziva naveg Agested as mesele odaberite a desde este tamb sebin both addinov prebied needs sib 10 sesin .nstaaber dented SRIOR terapibodu nahfoudopted sic 隊 need to be foxxi Baunebrew ipsispjat olie, eam dolerededepA Insbrow ned Stop A A du se se 8. zobus dolde denoted ales dubade now da napapalhadde veabo tzung des Beschusses über afe Apartheid, der von der 1985 gefasst wurde und die Verstärkung Exikanischen Regimes einschliessverbindliche Desinvestition und AUST enen and Organ Probest- und sowie gegen die in leiten und ihre Hilfe Anhang 2RUNG BER WIRTSCHAFTLICHE UND DALENE Die Auswirku von Opfern ge Diese Lag VON DER 2. AFRO- FIET- KONFERENZ ANGENOMMENE ENTSCHLIESSUNGEN Sah zum in Be Autqabel wirtscha ion Die afrikanischen Arbe internationalen svorschriften schferentwicklung Afrikas bil enrückzahlung aut die Forderungen Afrikad mach reagiert, Bereichen Schaffung eige stung jedoch Reform unter duzch Einklang mit ck of deren Förderung strebt sind, bustand die Grundrechte der beit, gefährden kön auch 14. Rechnung zu tragen 855267 ERKLÄRUNG ÜBER WIRTSCHAFTLICHE UND SOZIALE GERECHTIGKEIT FÜR AFRIKA Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia zusammentrat und ungefähr 400.000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, gab ihrer tiefen Besorgnis über die kritische soziale und wirtschaftliche Lage Ausdruck, mit der dieser Kontinent konfrontiert ist. reb Die Konferenz anerkennt, dass die Beschäftigten überall unter den Auswirkungen der umfassenden Wirtschaftsrezession leiden. Dazu gehören Massenarbeitslosigkeit und Angriffe gegen ihre grundlegenden Gewerkschaftsfreiheiten. Das Ausmass des Elends in Afrika ist jedoch unerreicht. Viele Millionen Afrikaner leben in äusserster Armut und sind mit dem Hungertod konfrontiert, der tragischerweise bereits Hunderttausende von Opfern gefordert hat. WO Diese Lage erfordert eine dringliche Aktion durch die internationale Völkergemeinschaft in einem Umfang, der der Krise in Afrika entspricht. Kurzfristig ist überall da, sie notwendig ist, unverzüglich und wirksam Soforthilfe zu leisten. Dabei ist jedoch auch der Bedeutung der mittel- und langfristigen Unterstützung Rechnung zu tragen, die die selbstfinanzierte Entwicklung in Afrika fördern und das erneute Auftreten von Katastrophen der Art, wie sie Athiopien und andere Länder der Sahelzone betroffen haben, verhindern soll. Die Industrieländer sollten, zumindest in einem ersten Schritt, die Planziele der Vereinten Nationen im Bereich der Hilfe erfüllen und den Gedanken ablehnen, Ausgaben für internationale Hilfe Beschneidungen in Zeiten der Binnenwirtschaftsrezession rechtfertigen. b Die afrikanischen Arbeitnehmer betrachten diese Hilfeleistung jedoch nicht als Allerweltsmittel. Sie fordern auch Massnahmen seitens der internationalen Völkergemeinschaft zur Reform der internationalen Handelsvorschriften, die zur Zeit ein Haupthindernis für die Wirtschaftsentwicklung Afrikas bilden, sowie zu einem drastischen Abbau der Schuldenrückzahlungslast, die zur Zeit eine unerträgliche und unannehmbare Bürde für die afrikanischen Volkswirtschaften bedeutet. Indem sie auf die Forderungen Afrikas nach einer gerechten Behandlung in diesen Bereichen reagiert, kann die internationale Völkergemeinschaft Schaffung der Voraussetzungen unterstützen, unter denen Afrika durch eigene Bemühungen in der Lage ist, eine selbstfinanzierte soziale und wirtschaftliche Entwicklung einzuleiten. Zugleich ist der Rolle der multinationalen Unternehmen im Rahmen der Entwicklung Afrikas sorgfältig Rechnung zu tragen. Diese Unternehmen haben im Einklang mit den nationalen Entwicklungsstrategien und im Hinblick auf deren Förderung sowie gemäss den IAO- und OECD- Verhaltensrichtlinien zu handeln. Es Es ist unzulässig, dass Regierungen, die bestrebt sind, ausländische Investitionen anzuziehen, Anreize bieten, die die Grundrechte der Arbeitnehmer, einschliesslich der Vereinigungsfreiheit, gefährden könnten. Es sind auch weitreichende Massnahmen seitens der afrikanischen Regierungen zur Neuüberprüfung und Verbesserung ihrer eigenen Wirtschaftsund Sozialpolitik erforderlich, wenn Afrika aus dem Teufelskreis der Armut und der Unterentwicklung ausbrechen und einen Prozess des anhaltenden Fortschritts einleiten soll. Die OAU hat die Notwendigkeit Ta 268 derartiger Massnahmen anerkannt, insbesondere zur Stimulierung des Landwirtschaftssektors, damit Afrika die Fähigkeit, sich selbst zu ernähren und den Wettlauf zwischen Nahrungsmittelherstellung und rascher Bevölkerungszunahme allmählich zu gewinnen, wiedererlangen kann. sids 898 ne ledi. dep Ein unerlässlicher Bestandteil derartiger Massnahmen ist das vollumfängliche Engagement der Gewerkschaften. Ohne ihre Beteiligung werden die potentiellen Gewinne der Entwicklungsstrategien den afrikanischen Arbeitnehmern nicht vollumfänglich zugute kommen. Das bedeutet, dass die Gewerkschaftsfreiheiten, wie in den IAO- Übereinkommen verankert, strikte einzuhalten sind. Die Gewerkschaften bilden keine Hindernisse für die Entwicklung bzw. für Luxusgüter, die sich Entwicklungsländer nicht leisten können. Im Gegenteil, der soziale und wirtschaftliche Fortschritt könnte nicht erreicht werden, wenn keine freien, unabhängigen Gewerkschaften bestünden. lep misqo nov Um einen wirksamen Beitrag an dem wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt des Kontinents zu leisten, empfiehlt die Konferenz den Mitgliedsorganisationen, alles zu unternehmen, was in ihrer Macht steht, um ihre Organisationen im Hinblick auf eine verstärkte Solidarität und Einheit der Arbeitnehmer auf dem afrikanischen Kontinent zu stärken. Insbesondere die Organisierung der Arbeitnehmer in der Landwirtschaft stellt eine umfangreiche Aufgabe für sie dar. Sie wirft akute Probleme auf, ist jedoch lebenswichtig für die Zukunft des afrikanischen Gewerkschaftswesens. Während sich die Entwicklungsstrategien auf den Landwirtschaftssektor konzentrieren, haben die Gewerkschaften dafür zu sorgen, dass sie in der Lage sind, vollumfänglich an der Förderung der Interessen der Arbeitnehmer in der Landwirtschaft mitzuwirken. Frauen nehmen eine besondere Stellung unter den Arbeitnehmern in der Landwirtschaft ein, und es sind besondere Bemühungen erforderlich, um sie in Gewerkschaftsorganisationen einzugliedern. Auch ist die gewerkschaftliche Bildungsarbeit, für die die Konferenz die FIET um weitere Unterstützung ersucht, zu intensivieren.e nie Fies rabus nedbaldab menie us siwo, asblid esiis Die Konferenz bekräftigt erneut die nachdrückliche Ablehnung der Apartheidpolitik Südafrikas durch die afrikanischen Gewerkschafter und gibt ihrer vollen Unterstützung und Bewunderung für den Kampf der unabhängigen schwarzen Gewerkschaftsbewegung Ausdruck. Sie befürwortet die Schlussfolgerungen der Internationalen Arbeitkonferenz von 1985, die die allgemein verbindliche Desinvestition durch die in Südafrika tätigen Multis sowie den Verzicht auf Neuinvestitionen, die Auflage zwingender Sanktionen und ein Verkaufsverbot für Krügerrand forderte. Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass die einzige Reaktion des rassistischen Regimes auf das Aufkommen einer demokratischen Opposition in verstärkter und zunehmend brutaler Unterdrückung besteht. Seine Tage sind gezählt, und das Entstehen eines freien, demokratischen Südafrikas wird von den Arbeitnehmern des ganzen Kontinents und der ganzen Welt mit Begeisterung begrüsst werden.STRA bla de Impanied Abaddox 16 no brdstep died panish oiladanie alerto ENTSCHLIESSUNG G ÜBER SÜDAFRIKA sw does bila a to Read paadis bau pieds nepnu Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, zusammentrat und ungefähr 400.000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, 109 269 Bekräftigt erneut ihre nachdrückliche Verurteilung der Apartheidpolitik des südafrikanischen Regimes als Verbrechen gegen die Menschheit; Verurteilt die Ausrufung des Notstandes sowie die zunehmende Unterdrükkung der schwarzen Mehrheit durch die südafrikanischen Behörden in den letzten Monaten, als über 700 Personen getötet, Tausende inhaftiert und sogar Kinder in den Schwarzenvororten erschossen wurden; Fordert die Regierung auf, alle politischen Gefangenen freizulassen, die Unterdrückung der Bevölkerung einzustellen und den Notstand unverzüglich aufzuheben; Fordert die FIET- Mitgliedsorganisationen und andere Gewerkschaftsorganisationen in Afrika und anderswo in der Welt auf, den internationalen Druck auf das Apartheidregime zu verstärken, insbesondere dadurch, dass sie bei ihren Regierungen darauf dringen, die Entschliessung Nr. 569 des UNO- Sicherheitsrates vom 26. Juli 1985 einzuhalten, in der die Mitgliedstaaten aufgerufen werden, alle Neuinvestitionen in Südafrika einzustellen, den Verkauf von Krügerrand zu verbieten, sportliche und kulturelle Beziehungen zu unterbinden, unterbinden, die Exportgarantiekredite aufzuheben und Nuklear-, Computer- und Waffenverträge zu verbieten; Gibt ihrer Unterstützung des Beschlusses über die Apartheid Ausdruck, der von der Internationalen Arbeitskonferenz 1985 gefasst wurde und die Verstärkung der Massnahmen zur Isolierung des südafrikanischen Regimes fordert, einschliesslich eines Programms für die allgemein verbindliche Desinvestition und die Verhinderung von Neuinvestitionen; Fordert die FIET- Mitgliedsorganisationen dringend auf, Massnahmen gegen die südafrikanische Regierung sowie gegen die in Südafrika tätigen multinationalen Unternehmen einzuleiten, Vorkehrungen für das Verbot des Verkaufs von Krügerrand zu treffen und ihre Hilfe und Unterstützung für Bildungs- und Organisierungszwecke sowie humanitäre Hilfe weiterhin zu gewähren; Appelliert an die FIET, weiterhin einen Beitrag zum Kampf gegen die Apartheid zu leisten und die Gewerkschaftsbewegung in Südafrika sowie deren Entschlossenheit zu unterstützen, sich für freie demokratische, politische und menschliche Rechte für die schwarze Mehrheit einzusetzen. ENTSCHLIESSUNG ÜBER DEN KAMPF GEGEN DEN HUNGER Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, zusammentrat und ungefähr 400.000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, Ist bestürzt über die anhaltende Nahrungsmittelkrise in weiten Teilen Afrikas, wo Millionen von Menschen bereits gestorben sind oder Gefahr laufen, infolge schwerwiegender Unterernährung dauernde Gesundheitsschäden davonzutragen; Im Bewusstsein, dass nahezu die Hälfte der auf 370 Millionen Menschen geschätzten Bevölkerung des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara. Ras 270 in der ständigen Gefahr von Hunger und schwerwiegender Unterernährung leben, falls zugelassen wird, dass die derzeitigen Trends anhalten; In Anbetracht dessen, dass das tragische Ausmass der Krise nicht nur auf natürliche Ursachen, wie sie sich in der Versteppung, der Dürre und der Verschlechterung des Bodens niederschlagen, zu suchen sind, sondern sich auch aus technischen und politischen Gründen sowie aus globalen Handelsbeziehungen, insbesondere im Falle von Landwirtschaftsprodukten, ergeben; Fordert sie die Industrieländer und die internationale Völkergemeinschaft auf, ihre unverzügliche und mittelfristige Hilfe zu verstärken, um die schlimmsten Folgen der Krise zu verhindern; Fordert die i owan Industrieländer, multilaterale Finanzinstitutionen und internationale Organisationen auf, eine langfristige Politik hinsichtlich der Notwendigkeit für Afrika, Wachstum und Entwicklung insbesondere im Landwirtschaftssektor wiederherzustellen, anzunehmen und dem Landwirtschaftssektor im Rahmen ihrer Unterstützungs- und Entwicklungspolitik den Vorrang einzuräumen; sized Fordert die betreffenden Länder dringend auf, im Rahmen ihrer eigenen Entwicklungspolitik und ihrer Haushaltszuweisungen dem Landwirtschaftssektor Priorität einzuräumen, um die Autarkie bei der Nahrungsmittelproduktion zu erreichen und somit den Bedarf ihrer Bevölkerung an Nahrungsmitteln zu decken, wodurch eine Wiederkehr der derzeitigen Krise verhindert werden soll; v Warnt die gewinnorientierten Landwirtschaftsbetriebe davor, die herkömmlichen Nahrungsmittelanbaumuster, die den Grundbedürfnissen nachkommen, nicht zu zerstören und diese nicht durch Monokulturen und exportorientierte Plantagen zu ersetzen; Befürwortet das Wachstum der Organisationen von Arbeitnehmern in der Landwirtschaft, die bei der Mobilisierung und Beteiligung an nationalen Programmen zur Intensivierung der Produktion und der Nahrungsmittelautarkie sowie beim Aufbau von Genossenschaften für Produktion, Absatz und Verteilung von Landwirtschaftsprodukten eine Rolle zu spielen haben; Betont die Notwendigkeit internationaler Gewerkschaftssolidarität und der Rollen der Gewerkschaften als lebenswichtige Partner im Prozess der Wiederherstellung von von Wachstum und Entwicklung in den afrikanischen Ländern. dasd bro d cima? ENTSCHLIESSUNG ÜBER GEWERKSCHAFTLICHE BILDUNGSTATIGKEITEN Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, tagte und ungefähr 400.000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, ute doa spolni Anerkennt den anhaltenden Bedarf an Gewerkschaftsbildung zur Stärkung des Engagements der Mitglieder zugunsten der Gewerkschaftsbewegung und zur Verbesserung der Qualität der Gewerkschaftsarbeit auf allen Ebenen 271 sowie bei den Verhandlungen mit den Arbeitgebern, um dadurch einen Beitrag an eine gerechte soziale und wirtschaftliche Entwicklung und an den Aufbau der Nationen zu leisten; Begrüsst die bisherigen Bemühungen der FIET zur finanziellen und anderweitigen Unterstützung der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit auf nationaler und regionaler Ebene; Appelliert an die FIET- Mitgliedsorganisationen in Afrika, mittel- und langfristige Bildungsprogramme zugunsten ihrer Mitglieder und Funktionäre auszuarbeiten und die erforderliche Struktur zur Durchführung dieser Programme bereitzustellen, z. B. Bildungsfunktionäre und Bildungsausschüsse, sowie angemessene Verfahren, einschliesslich Studienzirkel, dafür anzuwenden; aneibisiso 101 adau Anepausedx320M busin Betont die Bedeutung der Kostenrentabilität, angemessener Buchführungsverfahren und ständiger Berichterstattung und Auswertung; Fordert die FIET dringend auf, ihre materielle Unterstützung und nach Bedarf auch eine intensivierte personelle Hilfe fortzusetzen, um in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsorganisationen auf nationaler Ebene mittelfristige Programme zu planen, durchzuführen und auszuwerten; p Appelliert an die FIET, als Bestandteil des Programms auf regionaler Ebene Fachgruppenseminare und Seminare für zwischenberufliche Gruppen durchzuführen, um die gegenseitige Beeinflussung von Teilnehmern aus verschiedenen Ländern zu fördern und somit zur Anhebung des Bildungsniveaus über die nationalen Grenzen hinaus und zur Durchführung des Weltaktionsprogramms der FIET beizutragen. 8 tus verbal ab A dopl ENTSCHLIESSUNG ÜBER ANGESTELLTE IN LEITUNGSFUNKTIONEN Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, tagte und ungefähr 400.000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, Erörterte die Gewerkschaftsrechte der Angestellten in Leitungsfunktionen und ipa alle Appelliert an alle afrikanischen Regierungen zu gewährleisten, dass alle Angestellten in in Leitungsfunktionen in den Genuss vollumfänglicher Gewerkschaftsrechte und Kollektivverhandlungsrechte gelangen; IsdzA ends signdled by put Fordert, dass die Regierungen die Gesetzgebungen aufheben sollen, die die Gewerkschaftsrechte von Angestellten in Leitungsfunktionen aufgehoben haben bzw. einschränken; Befürwortet das FIET- Aktionsprogramm für Angestellte in Leitungsfunktionen und appelliert an die Mitgliedsorganisationen, dessen Verwirklichung voranzutreiben. 272 ENTSCHLIESSUNG ÜBER WEIBLICHE ANGESTELLTE 298 Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis zum 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, tagte und rund 400'000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 Ländern Afrikas vertritt, a pew Hat überprüft, welche Fortschritte zur Verwirklichung der Gleichstellung von Männern und Frauen in Afrika erzielt worden sind, sprodukt insp A ni n I sib s Erkennt an, dass wegen der Wirtschaftskrise, Inflation und Arbeitslosigkeit die erwartete Verbesserung in der Stellung der Frauen in Afrika weiter verzögert worden ist und dass zusätzlich der durch starke Trokkenheit verursachte Hunger Frauen und Kinder schwer trifft, ebenso die Schnitte an den öffentlichen Ausgaben für Sozialdienste, besonders für Kinderbetreuung und Mutterschaftsleistungen; - and zum Betont, dass im Dienstleistungssektor in Afrika, wo nach Schätzungen der IAO die weibliche Beteiligungsquote 34 Prozent beträgt, Frauen Teil wegen der Unterschiede in der allgemeinen und beruflichen Bildung zwischen Mädchen und Jungen- allgemein auf den unteren Stufen der Berufshierarchie beschäftigt werden und in der Überzahl in einer begrenzten Gruppe von Berufen mit niedrigen Löhnen und Risiken für Gesundheit und Sicherheit arbeiten; Betont, dass in Südafrika die Frauen besondere Opfer der Apartheid sind, weil gegen sie dreifach diskriminiert wird- als Schwarze, als Frauen und als Arbeitnehmer; NA S. fimoa b bau ausnesmolts elbredo ausevin Ruft alle FIET- Mitgliedsverbände in Afrika auf, gemäss dem FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte ihre Bemühungen zu verstärken, um die Beschäftigungslage afrikanischer weiblicher Angestellter zu verbessern, und zu diesem Zweck Massnahmen der zuständigen Organe zu fordern: - - damit die praktische Anwendung des Rechts auf Beschäftigung als Grundrecht aller Menschen ohne Einschränkung sichergestellt wird; damit das Recht aller Menschen auf uneingeschränkte Gleichbehandlung beim Zugang zu einem Beruf sichergestellt ist, auch zu Berufen, zu denen Frauen bisher nur wenig Zugang hatten, sowie das Recht auf kostenlose Allgemeinbildung in staatlichen Pflichtschulen, Berufsbildung, Weiterbildung und Beförderung; damit alle Regierungen das IAO- Übereinkommen Nr. 100( Gleichheit des Entgelts) ratifizieren und seine Bestimmungen in ihre innerstaatliche Gesetzgebung aufnehmen, und damit dieser Grundsatz in alle Tarifverträge aufgenommen und durch angemessene Arbeitsplatzbewertung und Arbeitsplatzbeschreibung praktisch angewendet wird; damit die Arbeitszeit verkürzt wird, so dass Männer und Frauen ihre Pflichten im Beruf, in der Familie und in der Gesellschaft gleichermassen erfüllen können; AA- TID 366 damit ein angemessener Mutterschutz besteht und der Mutterschaftsurlaub lang genug ist, um das Wohl von Mutter und Kind zu sichern; damit angemessene Einrichtungen für Kinderbetreuung errichtet 273 werden; lov nemo sib nous ne llos usab nepilised o spazio batbreed damit Anstrengungen unternommen werden, um sexuelle Belästigung ( ohne Rücksicht auf das Geschlecht) zu beseitigen. Die Konferenz ersucht die FIET- Mitgliedsgewerkschaften in Afrika aped elb mi sia stb, omdannte ode sp T - Frauenausschüsse einzusetzen und Sekretäre für Frauenfragen zu ernennen, soweit dies nicht bereits geschehen ist; Frauenfragen in gewerkschaftliche Informations-, Ausbildungs- und Aktionsprogramme aufzunehmen. AXI A MI TBI IS se nt 2801 redox0.81 aid.Elmov sta xam E IS ENTSCHLIESSUNG ÜBER GESUNDHEIT UND SICHERHEIT AM ARBEITSPLATZ UND UMWELTSCHUTZ ம் Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, tagte und ungefähr 400.000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, Anerkennt, dass Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer für die Gewerkschaften von überragender Bedeutung sind; Gewerkschaften von überra Betont, dass die Arbeitnehmer Anspruch auf einen sicheren Arbeitsplatz und die Gesellschaft im allgemeinen auf eine unverseuchte Umwelt haben; al sbb 19I6V 95 et sib on aesbeebigenemad I Idd Gibt ihrer tiefen Besorgnis über die wachsende Zahl schwerer Unfälle Ausdruck, die bisher zum Tod von Tausenden von Menschen geführt und der Umwelt erheblichen Schaden zugefügt haben; deans get in Appelliert an die Regierungen, die Schlussfolgerungen über Berufsrisiken und-krankheiten in Handel und Büros zur Kenntnis zu nehmen, die auf der 9. Session des IAO- Beratungsausschusses für Angestellte und Geistesarbeiter( Genf, April 1985) verabschiedet wurden, und die darin enthaltenen Schutz- und Abhilfemassnahmen einzuführen; disdismal xeb I Fordert Arbeitgeber und Unternehmensleitungen auf, möglichst sichere Betriebs- und Kontrollsysteme zu installieren und die sichersten Beförderungsmittel für gefährliche Substanzen zu benutzen; Fordert die multinationalen Unternehmen dringend auf, in Entwicklungsund in Industrieländern dieselben Sicherheits- und Gesundheitsnormen anzuwenden; Macht die Regierungen auf die schädlichen Auswirkungen auf Bevölkerung und Umwelt aufmerksam, die durch die Anwendung unzulänglicher Sicherheits- und Gesundheitsnormen im Hinblick auf die Erzielung kurzfristiger internationaler Wettbewerbsvorteile verursacht werden; Appelliert an die AFRO- FIET und ihre Mitgliedsorganisationen, die Regierungen dringend aufzufordern, zufriedenstellende Sicherheits- und Gesundheitsnormen festzusetzen, und an die Arbeitgeber, diese Normen ET 274 strikte einzuhalten und die Arbeitnehmerorganisationen vollumfänglich an Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu beteiligen; dazu sollten auch die Bereitstellung von Informationen sowie die Ausbildung der Arbeitnehmer gehören; frikas vertritt: Unterstreicht, dass Angestellte in Leitungsfunktionen angesichts ihrer Fachkenntnis und in gewissen Fällen auch ihres Einflusses auf Unternehmensebene eine einzigartige Stellung einnehmen, die sie in die Lage versetzt, dabei behilflich zu sein, dass die Anwendung angemessener Normen gewährleistet wird. rika Frauen Pill de Lichen Ausgaber enste, besonders für 21. FIET- WELTKONGRESS 1987 IN AFRIKA Die 2. AFRO- FIET- Konferenz, die vom 13. bis 18. Oktober 1985 in Lusaka, Sambia, tagte und ungefähr 400'000 Mitglieder in 34 Gewerkschaften in 21 afrikanischen Ländern vertritt, CA und beruflichen Bildung In Anbetracht des historischen Beschlusses des FIET- Weltvorstandes, den FIET- Weltkongress erstmals in Afrika, und zwar vom 24. bis 27. August 1987 in Togo, abzuhalten; ten BJ he In Anbetracht dessen, dass eine derartige Veranstaltung in Afrika ein stärkeres Bewusstsein bei der internationalen Gewerkschaftsbewegung hinsichtlich der Rolle schaffen wird, die die afrikanischen Arbeitnehmer im Rahmen der internationalen Solidarität spielen können; Basb Im Bewusstsein dessen, dass nur die Einheit der Völker, die in Freiheit und Gleichheit leben und von allen Rassenvorurteilen befreit sind, zur neuen wirtschaftlichen und sozialen Ordnung, die die Arbeitnehmer in der ganzen Welt seit jeher anstreben, führen kann; medidads Befürwortet die Konferenz nachdrücklich den von der FIET gefassten Beschluss; ep us alr briu Le - Bau Begrüsst die Konferenz aufrichtig den Geist der Solidarität und Brüderlichkeit, der innerhalb der FIET herrscht. new Lb bng se s U bau dép ted A diebo ius mayafox bu adelsted pon and being Bestimmungen in the innerstaatbaptememdadisin tied up b dedaundebesitzt we bewuss beschreibung praktisan angswendet webwSITS Á Topidla pobudnim nemzonat redbueso bnu-died brows saussey electrovedseedtech dehatolatengerth Matterschutz besteht und der Matterschafts Anhang 3 * ORDENTLICHE ASIA- PIET- KONFERENZ Die 4. ordentliche An Tokio ta Hinblick wodurch d DM Der Beg FUEVISION DAN ENTSCHLIESSUNGEN DER 4. UND 5. ORDENTLICHEN Det RegionaASIA- FIET- KONFERENZEN a) dem Pr b) dem Vi c) dem Rec d) den Vors Cebiet I Gebiet II " Gebiet 171 Gebiet 1 Bestandsah Mitgl dem Cabiste bis zu 100'000 Mitgliedern Gebiete mit 100 001 bis 300'000 Mitgliedern Gebiete mi 300 001 bis 500 000 Mitgliedes Gebiete mit 500/001 bis 110001000 Hig und für jede weiteren 501000 Miglieder Br davon de Der Präsident te ain them und die Arbeitnehmerozganisationen vollumfängtiphonna herheitsfragen zu beteiligen dazu sollten auch de Bereitstellung von Informationen sowie die Ausbildung der Arbeitnehmer Fachkenn piense in gewissen be an Leitungsfunktionen angesichts ihrer ellen auch ihres Einflusses auf Unternehingigartige Stellung einnehmen, die sie in die Lage dass die Anwendung angemessener 21. PIET- WELTKONGRESS 1987 IN AFRIKA dxferenz, die vom 13. bis 33. Oktober 1985 in Lusaka, and wehr 4001000 Mitgliede In 34 Gewerkschaften in 21 afrikanische Ländern vertritt, In Anebrades, den 1987 in Togo, sbauhalten ИЗЅИЗЯЗИО- ТЭН- АВА In Anbetracht dessen, dass eine 27. Augus Pagtige Veranstaltung in Afrika ein in Rahmen ster i alen. Gewerkschaftsbeweging die afrikanischen Arbeitnehmer Volker, die in Preiheit Akbeitnehmer in der Beds renz aufrichtig den eine der Solidarität und Brüdez で 277 4. ORDENTLICHE ASIA- FIET- KONFERENZ Entschliessung Nr. 1: REVISION DER ARTIKEL 6, 7, 8 UND 9 DER ASIA- FIET- SATZUNG Die 4. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz, die vom 16. bis zum 19. November in Tokio tagte, hat beschlossen, Artikel 7 der ASIA- FIET- Satzung im Hinblick auf eine Umstrukturierung des Regionalvorstandes abzuändern, wodurch eine ausgewogenere Vertretung gewährleistet werden soll. Der überarbeitete Artikel lautet somit wie folgt: morie Artikel 7: Der Regionalvorstand ด้วย ที -211. -prostion Der Regionalvorstand leitet die Geschäfte der Regionalorganisation in der Zeit zwischen den Regionalkonferenzen und legt -die jährlich ein Tätigkeitsprogramm zusammen mit einem Budget zur asb Genehmigung durch den FIET- Generalsekretär vor. nobreaded does -TOV- 2. amire 2. Der Regionalvorstand besteht aus: a) dem Präsidenten; ba silazov -98 90 b) dem Vizepräsidenten; c) dem Regionalsekretär; ad d) den Vorstandsmitgliedern, die folgende Gebiete vertreten: zeb get Gebiet Ifo: Ostasien selb Gebiet II: Südostasien Gebiet III: Südasien Gebiet IV: Pazifischer Raum. Die Zahl der Vertreter für jedes Gebiet bemisst sich nach dem negoise Bestand an Mitgliedern für die die Beiträge voll gezahlt werden, gemäss dem folgenden Schlüssel: Gebiete bis zu 100'000 Mitgliedern Gebiete mit 100'001 bis 300'000 Mitgliedern : 1 Mitglied : 2 Mitglieder : 3 Mitgliederau : 4 Mitglieder - Gebiete mit 300'001 bis 500'000 Mitgliedern Gebiete mit 500'001 bis 1'000'000 Mitgliedern und für jede weiteren 50'000 Mitglieder oder einen Bruchteil davon je 1 zusätzliches Mitglied. Toki CRA Mitgliedsorganisationen mit mehr als 150'000 Mitgliedern haben mindestens 1 Vertreter im Vorstand, der auf die Gesamtzahl angerechnet wird, auf die die Subregion Anspruch hat. Mitgliedsorganisationen mit mehr als 250'000 Mitgliedern haben mindestens der ASIA 2 Vertreter im Vorstand, die auf die Gesamtzahl angerechnet werden, auf die die Subregion Anspruch hat. 3. Der Präsident und der Vizepräsident werden in der Gesamtzahl des Gebietes, in dem sie ansässig sind, eingeschlossen. Behandelt der Vorstand Fragen betreffend die Arbeiten einer Fachgruppe oder zwischenberuflichen Gruppe so können die Vor TTS 278 4. sitzenden der betroffenen Fachgruppen oder zwischenberuflichen Gruppen zur Teilnahme an der Tagung in beratender Eigenschaft eingeladen werden. : I M pm e CIHU 8 f a JEXITAAMINI: prusastinating Voraussetzung für die Vertretung im ASIA- FIET- Vorstand ist, dass die vertretene Mitgliedsorganisation den vollen Beitrag gemäss Artikel 5 dieser Satzung entrichtet. xedmevoker mus ald a mov al sib goX- T311- AIZA odolitasbro 90 5. Der ASIA- FIET- Vorstand tagt einmal pro Jahr. Bei Anwesenheit der mebräuscHälfte der Mitglieder ist der ASIA- FIET- Vorstand beschlussfähig. Entscheidungen des Regionalvorstandes müssen vom FIET- Weltvorstand bestätigt werden. 6. plot stw imo e foi ided d Der Vorstand ist berechtigt, aus seiner Mitte einen geschäftsführenden Ausschuss, bestehend aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten, dem Regionalsekretär und gegebenenfalls einem zusätzlichen Mitglied, das vom Vorstand an einer Sitzung nach sakaspic der Regionalkonferenz gewählt wird, zu bestellen. Der geschäftsJoel b führende Ausschuss überwacht die Tätigkeiten der Regionalorganizus topbusation zwischen den Sitzungen des Vorstandes. Der geschäftsführende Ausschuss tagt nach Bedarf zwischen den Sitzungen des Regionalvorstandes. Die Beschlüsse des geschäftsführenden Ausschusses bedürfen der Ratifizierung durch den ASIA- FIET- Vorstand. Der Vorstand kann dem geschäftsführenden Ausschuss bestimmte Befugnisse übertragen. nebesi meb( d 1891aisnotpsя mob( впотрая по 7. Der ASIA- FIET- Vorstand kann Unterausschüsse unter dem Vorsitz eines Mitglieds des ASIA- FIET- Vorstandes einsetzen. Die Beschlüsse und Empfehlungen dieser Unterausschüsse bedürfen der Bestätigung durch den ASIA- FIET- Vorstand. 8. II Jelded III ideo Die Reise- und Aufenthaltskosten der Mitglieder des ASIA- FIETVorstandes bei Teilnahme an Vorstandssitzungen, Sitzungen des meb doen geschäftsführenden Ausschusses oder Sitzungen von Unterausschüsnebtew sen, in die sie berufen wurden, werden von ihren Organisationen getragen, es sei denn, der Regionalvorstand treffe unter ausserordentlichen Umständen Sonderregelungen. Rebellpi S: mehelpM 000'001 us aid edelds 100000 ald[ 00:00 Dim stelde Unter Berücksichtigung dieser Revision lauten die entsprechenden Klauseln in den jeweiligen Artikeln der ASIA- FIET- Satzung nun wie folgt: Iebo rebai000'02 p000'02 dexed low obst bru ARTIKEL 6, Klausel 4( i) neded Ids - bisherige Fassung: mente " Wahl des 1. regionalen Vizepräsidenten, des 2. regionalen Vizepräsidenten und des 3. regionalen Vizepräsidenten." tad dogan noips: tb sib tus briw tend Neue Fassung: " Wahl des Vizepräsidenten". 00002 als espo sib basterov ml V S Zusätzlich wird Klausel 4( k) im gleichen Artikel 6 eingefügt: " Wahl von Regionalvorstandsmitgliedern." 7 Ernennungen für Regionalvorstandsmitglieder gem. Abs. 2( d), Art. erfolgen durch die angeschlossenen Organisationen oder die Delegierten des betreffenden Gebiets. 08 279 ARTIKEL 6, KLAUSEL 3 bisherige Fassung: " Der Regionalvorstand amtiert als Regionalkonferenz- und Geschäftsordnungsleitung". Neue Fassung: der der neo" Die Funktionäre der ASIA- FIET, ASIA- FIET, d.h. der Regionalpräsident, Vizepräsident und der Regionalsekretär amtieren als Leiter Regionalkonferenz und der Regionalvorstand als deren Geschäftsordnungsausschuss". Die Kont - ARTIKEL 8, Klausel 5, Absatz 1 bisherige Fassung: " Ist ein stellvertretender Vorsitzender vorübergehend oder ständig an der Ausübung seines Amtes verhindert, SO wird dieses während seiner Abwesenheit durch den 1. regionalen Vizepräsidenten übernommen". Neue Fassung: Ist ein stellvertretender Vorsitzender vorübergehend oder ständig an der Ausübung seines Amtes verhindert, so wird dieses während seiner Abwesenheit durch den regionalen Vizepräsidenten übernommen." ARTIKEL 9 wird wie folgt ersetzt: 1. Der regionale Vizepräsident wird von jeder Regionalkonferenz aus Seine Wiederwahl ist den vorliegenden Kandidaturen gewählt. -AIZA ed vorbehaltlich Artikel 12 dieser Satzung zulässig. us sipo sib 2. triedne natuxed 3. Wird das Amt des regionalen Vizepräsidenten frei, so erteilt der Regionalsekretär den Mitgliedern des Regionalvorstandes entsprechende Nachricht; diese werden aus ihren Reihen Reihen Mitglieder bestimmen, die das Amt für die noch nicht abgelaufene Amtsdauer übernehmen. Der Vizepräsident unterstützt den Regionalpräsidenten bei der Entschl Ausübung seiner Amtspflichten, und falls der Regionalpräsident SO nimmt er zeitweise an der Amtsausübung verhindert ist, während seiner Abwesenheit dessen Aufgaben wahr. asb tur Ius op he brood Entschliessung Nr. 2: VERTRETUNG AN ORDENTLICHEN KONFERENZEN - 19. November 1983 Die 4. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz, die vom 16. in Tokio tagte, hat hiermit beschlossen, die Regeln betreffend die Vertretung an der Konferenz, die in Artikel 6, Klausel 8, Sätze 4 bis 8 der ASIA- FIET- Satzung enthalten sind, wie folgt abzuändern: - bis und mit 5'000 Mitgliedern - von 5'001 bis 20'000 Mitgliedern und für jede weiteren 20'000 Mitglieder oder Bruchteile davon : 1 Delegierter : 2 Delegierte je 1 Delegierter 280 pdelade E Entschliessung Nr. 3: be REDAKTIONELLE ANDERUNG IN ARTIKEL 6 DER ASIA- FIET- SATZUNG chart paus alapaunbio um jede Verwirrung zwischen Zusätzlich zu den in den Anträgen 1 und 2 empfohlenen Anderungen dieses Artikels hat die 4. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz den nachfolgenden redaktionellen Anderungen zugestimmt, Anträgen, Vorschlägen und Abänderungen betreffend die Tagesordnung zu vermeiden. Artikel 6, Klauseln 4( g), 5, 6 und 7 sollen nun wie folgt lauten: 4( g):" Anträge und Abänderungen" A. IsausIX 8 plбnje abo 5 bheinow 6 evilsta Evor" Anträge und Vorschläge von Mitgliedsorganisationen hafta betreffend die Tagesordnung der Regionalkonferenz....... 11 2:" Die Anträge und Vorschläge der Mitgliedsorganisationen.. " prenz gewählt wird, zu bestellen. Der 、 geschaeke: Regionalorgani " Abänderungen zu Anträgen unterbreitet von........" fühAus 6 76 bdi d ses bedürfen den ng durch den ASTA -VorEntschliessung Nr. 4: ERFASSUNG VON NICHT MANUELLEN ARBEITNEHMERN роя abibas bifxov .I - Die vom 16. 19. November 1983 in Tokio tagende 4. ordentliche ASIAFIET- Konferenz stellt fest, dass die Einführung von neuer Technologie zu einschneidenden Veränderungen in der Industrie geführt haben, die wiederum mit Beschäftigungsverlagerungen verbunden waren. Die Entwicklung neuer Technologie, die am Industrie- Roboter veranschaulicht wird, hat eine grössere Zahl und neue Klassifikationen für Angestelltenberufe geschaffen, die häufig an die s die Stelle von bisher manuellen Berufen getreten sind. Die Konferenz stellt fest, dass namentlich im Dienstleistungs- und Einzelhandelsbereich die Teilzeitbeschäftigung der Frauen stark zugenommen hat. unter ausser m Bru Die Konferenz anerkennt die Auswirkungen dieses Strukturwandels auf das Gewerkschaftsgefüge und die Gewerkschaftsorganisation und gelangt zur Einsicht, dass die Gewerkschaften ihre Anstrengungen koordinieren müssen, um die Gefahr, die diese Entwicklung für das Überleben der Gewerkschaften auf lange Sicht darstellt, abzuwenden. ARTIKEL Die Konferenz ruft daher alle Mitgliedsverbände auf, sich vermehrt für die Erfassung der nicht manuellen Arbeitnehmer einzusetzen und fordert die ASIA- FIET und die FIET auf, die Mitgliedsverbände dabei mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen. waid Entschliessung Nr. 5: INTERREGIONALE KONFERENZEN hiped S aebeliptiM 000'0S at 10012 nov Abs. - Die vom 16.. 19. November 1983 in Tokio tagende 4. ordentliche ASIAFIET- Konferenz stellt mit Befriedigung fest, dass die ASIA- FIET und die FIET zahlreiche Bildungsprogramme auf nationaler, subkontinentaler und 28 281 regionaler Ebene im Hinblick auf die Durchführung des FIET- Weltaktionsprogramms mit grossem Erfolg verwirklicht haben. Die Konferenz ist jedoch der Meinung, dass die Fachgruppen und ihre Arbeit weiter verstärkt werden müssen, damit sie die gemeinsamen Probleme in dieser zunehmend von gegenseitiger Abhängigkeit geprägten Welt, besonders in Anbetracht des sich rasch vermehrenden Austausches von Informationen und Know- how zwischen Regierungen und Arbeitgebern, wirksamer angehen können. Die Konferenz weist nachdrücklich auf die zwischen den Mitgliedsorganisationen notwendige enge Zusammenarbeit sowie den Informations- und Erfahrungsaustausch hin und betont, dass sich diese Zusammenarbeit nicht nur auf die Kontinente der unmittelbar betroffenen Regionalorganisationen beschränken sollte. Die Konferenz begrüsst die Initiative, die die FIET mit der Einberufung der ersten Weltkonferenz für Versicherungs- und Bankangestellte im Oktober 1981 in Lissabon ergriffen hat und fordert den FIET- Weltvorstand auf, shit 1) eine interregionale Fachgruppenkonferenz für Handel und dos Industrie zu organisieren und 2) die mögliche Einberufung einer Welttechnologiekonferenz in -Erwägung zu ziehen. Die 5. ASIA- FIET- KONFERENZ asb eb 19 asb diesem od a Entschliessung Nr. 1: VERANDERUNG DES NAMENS DER ORGANISATION ZWECKS GENAUERER DEFINITION DES TATIGKEITSGEBIETES IM bag Die 5. ordentliche ASIA- FIET- Konferenz, die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok, Thailand, stattfindet, beschliesst hiermit, der vorgeschlagenen Umbenennung der Organisation auf Asiatische und Pazifische Regionalorganisation( APRO) des Internationalen Bundes der Privatangestellten ( FIET) zuzustimmen, und und sie kommt überein, die Satzung dahingehend abzuändern, dass der Ausdruck ASIA- FIET überall, wo er erscheint, durch APRO- FIET ersetzt wird. THI Entschliessung Nr. 2: REGIONALE FACHGRUPPEN fb zeb 8 Die 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz beschliesst an ihrer Tagung vom 6. bis 8. Oktober 1986, Artikel 11 der APRO- FIET- Satzung wie folgt abzuändern: 18282 Artikel 11: Regionale Fachgruppen ib tus dokidai R menedesnotp tim asp 1. Innerhalb der APRO- FIET können gemäss Artikel 15 der FIET- Satzung regionale Fachgruppen als Vertretung einzelner Gruppen von Mitgliedsorganisationen gebildet werden. Solche Fachgruppen sind wie folgt zu bilden: now Fachgruppe Handel ve Fachgruppe Banken _ Fachgruppe Versicherungen 2. 3. 4. 5. 416) tb us do Fachgruppe Sozialversicherungen und Gesundheitsdienste Fachgruppe Industrieangestellte 6. sexsinoX 90 spronswdon memoise genehmigten dosed nea oder entsprechend jeder anderen vom FIET- Vorstand Struktur. Die regionalen Fachgruppen haben die Aufgabe, die in Artikel 2 dieser Satzung festgelegten Zwecke und Ziele der FIET zu fördern und Ermittlungsarbeiten auf den für die Mitglieder der Fachgruppen wichtigen Gebieten durchzuführen. Die regionalen Fachgruppenkonferenzen finden in der Regel in der Zeit zwischen zwei ordentlichen Konferenzen der APRO- FIET nach Rücksprache mit dem FIET- Generalsekretär und vorbehaltlich der Zustimmung des APRO- FIET- Vorstandes statt statt und werden gemäss der FIET- Geschäftsordnung für regionale und weltweite Fachgruppenkonferenzen gestaltet. entliche ASIAH logie zu Jede regionale Fachgruppe wählt an ihrer Konferenz einen Fachgruppenausschuss, bestehend aus einem Vorsitzenden, einem stellvertretenden Vorsitzenden und einer Anzahl Ausschussmitglieder, die vom im Einvernehmen mit dem FIET- Generalsekretär APRO- FIET- Vorstand festgelegt wird. Die Amtszeit des Vorsitzenden, des stellvertretenden Vorsitzenden und der Mitglieder der regionalen Fachgruppenausschüsse erstreckt sich von einer regionalen Fachgruppenkonferenz bis zur nächsten. und auf Die Delegierten und Beobachter an regionalen Fachgruppenkonferenzen die Mitglieder der regionalen Fachgruppenausschüsse müssen entweder aktiv im betreffenden Sektor oder in einem Beruf, den die entsprechende Fachgruppe vertritt, beschäftigt sein oder aber als vollamtliche Funktionäre einer Mitgliedsorganisation amtieren. nenap 7. Die Zahl der den Mitgliedsorganisationen auf regionalen Fachgruppenkonferenzen zustehenden Delegierten und Beobachter wird vom APROFIET- Vorstand bestimmt. 8. Die Reise- und Aufenthaltskosten der an regionalen Fachgruppenkonferenzen teilnehmenden Delegierten und Beobachter und der Mitglieder, die an Sitzungen der regionalen Fachgruppenausschüsse teilnehmen, werden vorbehaltlich vom Regionalvorstand vom Regionalvorstand in Ausnahmefällen getroffener anderslautender Vereinbarungen, von den entsendenden Organisationen getragen. 283 Entschliessung Nr. 3: WAHL VON ZWEI INTERNEN RECHNUNGSPRÜFERN 56789 chhe Die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok, Thailand, tagende 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz stimmt hiermit folgenden Veränderungen der APRO- FIET- Satzung, die nunmehr die Wahl von zwei internen Rechnungsprüfern vorsieht, zu: 1. Artikel 6.4: Einschluss eines zusätzlichen Tagesordnungspunktes( Nr. 1) mit folgendem Wortlaut:" Wahl von zwei internen Rechnungsprüfern". Grunde 2. Abänderung des Untertitels von Artikel 11, wo es nunmehr" Rechnungsprüfer" heissen wird und Abänderung des Wortlauts wie folgt: ob bo noip Artikel 11: Rechnungsprüfer Die beiden internen Rechnungsprüfer werden an jeder Regionalkonfesparenz aufgrund der der Konferenz unterbreiteten Nominierungen gewählt. Sie können sich vorbehaltlich Artikel 12( in der bisherigen Numerierung) der APRO- FIET- Satzung zur Wiederwahl stellen. sib Sie No einen erstellen für jedes Rechnungsjahr Finanzbericht der Regionalorganisation und unterbreiten ihren schriftlichen Bericht dem Regionalvorstand und dem FIET- Generalsekretär sowie auch der nevi Regionalkonferenz. stdödas bau PHOE Die Reise- und Aufenthaltskosten, die den Rechnungsprüfern bei der Ausübung ihres Amtes entstehen, werden von ihren Organisationen doll getragen, es sei denn der Regionalvorstand trifft unter besonderen bnu Umständen eine anderslautende Vereinbarung. Jal meldox Im Anschluss an diese Veränderung werden folgende Untertitel wie folgt neu numeriert: t Regionale Fachgruppen Allgemeines : Artikel 12 A: Artikel 13 : Artikel 14 Auflösung des Regional organisation quib 61308 Artikel 10.3, Abs.1 wird wie folgt abgeändert: Der Regionalsekretär ist für die Verwaltung der Regional organisation heb verantwortlich. Er erstellt den Finanzbericht für jedes Rechnungsjahr und legt ihn den Rechnungsprüfern der APRO- FIET zur Revision vor. elb In på Um Entschliessung Nr. 4: POSITIVE AKTIONSPROGRAMME Die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok, Thailand, tagende 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz fordert die angeschlossenen Gewerkschaften auf, positive Aktionsprogramme in ihren eigenen Organisationen zur Durchführung zu bringen, so dass ihre Führungsstrukturen die Zusammensetzung ihrer Mitgliedschaft besser widerspiegeln. 88 284 Entschliessung Nr. 5: MULTINATIONALE GESELLSCHAFTEN ges artikel 15 der FIT- Satzung Die vom 6. bis 8. Oktober 1987 in Bangkok, Thailand, tagende 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz unterstützt die an der der Weltkonferenz der Bankangestellten in Kopenhagen im Jahre 1985 im Zusammenhang mit den Arbeitsbeziehungen geforderte Verschärfung der OECD- Richtlinien für multinationale Unternehmen. Baus genis aaudani: b. lexiA nov Idew" W monsplot#hm( I undheitsdienste Entschliessung Nr. 6: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT yov aled 50 1. 2. " nel U seb probлldA S Die Konferenz nimmt die Notlage, in der sich die Mitglieder der angeschlossenen Organisationen in zahlreichen Ländern dieser Region befinden, zur Kenntnis. Wichtige laufende Faktoren in dieser Entwicklung sind ungünstige sep reale Austauschverhältnisse für Nicht- Industriegüter, Fehlbeträge in der Leistungsbilanz und die Auslandsverschuldung. seixemUM ти 3. Länder mit zunehmenden internationalen Überschüssen haben daher die Aufgabe, zur Förderung des Handels und der Entwicklung im Hinblick ab auf die Erreichung ausgewogener internationaler Konten durch zusätzliche Importe aus Schuldnerländern beizutragen. Die Alternativen sind Handelsbeschänkungen, hohe Zinssätze, Inflation und erhöhte ob Arbeitslosigkeit in den Ländern mit passiven Zahlungsbilanzen. Ven 4. Die derzeitigen Erscheinungen können können aber nicht ausschliesslich zyklischen Handelsstrukturen zugeschrieben werden. Jedes Land und jede Region weist unterschiedliche Merkmale auf, und das Problem ist daher vielschichtig: es ist somit notwendig und angebracht, verschiedene FIET- Strategien und Vorgehensweisen im Hinblick auf die Ergreifung wirksamer Massnahmen erneut zu bestätigen. Dazu gehören: a) Die von der FIET erlassenen Aufrufe für eine neue internationale Wirtschafts- und Sozialordnung in der Technologie- Aera; renzen b) Ihre Erklärungen betreffend angemessene Richtlinien zur Regelung der Tätigkeiten multinationaler Gesellschaften; - c) Ihre Politik bezüglich Arbeitszeit und Freizeit im Zeitalter der neuen Technologie. bau inst 5. Ferner dürfen die unmittelbaren Auswirkungen der derzeitigen wirtschaftlichen Lage nicht ausschliesslich oder hauptsächlich die Angestellten betreffen: die Last muss zu gleichen Teilen vom öffentlichen und vom privaten Sektor und von den einzelnen Gruppen von Arbeitnehmern in diesen Sektoren getragen werden. Einer der ständigen und weiter an Gewicht gewinnenden beunruhigenden Faktoren in der Beschäftigungslage ist der unverhältnismässig hohe _ Anteil der Jugendarbeitslosigkeit an der gesamten Arbeitslosigkeit. Davon sind die Jugendlichen unter 24 Jahren und in einigen Ländern die Jugendlichen im Alter von 19 Jahren und darunter betroffen. In 285 zahlreichen Ländern herrschen diese Verhältnisse seit 20 Jahren vor, ohne dass wirksame Gegenmittel eingesetzt werden konnten. So können verschiedene Länder nicht mehr auf den Dynamismus, die en Energie und den Idealismus von Millionen von Jugendlichen zählen, die häufig zur Frustration, zur Langeweile und zur Kriminalität verurteilt sind. Die von den Regierungen bereitgestellten Abhilfen haben nicht ausgereicht, um gegen diese fortdauernde Diskriminierung nezu kämpfen.e us 01 p dipine no 8. Aus diesem Grunde empfiehlt die APRO- FIET Bado law breri) ihren Mitgliedsorganisationen, s nensib a) ter a) den Stand der Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen von 24 Jahren und darunter zu überprüfen und zu ermitteln, ob sich -831xdiese Zahlen( anteilmässig) in den letzten zwei Jahrzehnten nepizodepne erhöht oder verringert haben, und da WO kein Rückgang a festgestellt werden kann, die FIET- Jugendpolitik vermehrt in den Vordergrund zu rücken. b) die unter Punkt 4 erwähnten FIET- Strategien bei den Mitgliedern und den Regierungen erneut herauszustellen. AN DE C) d) ihre Mitglieder laufend zu schulen und zu informieren, wobei sie sich auf eine zunehmende Zahl von Bildungsbeauftragten, die sich ihre Kenntnisse im Rahmen der APRO- FIET- Bildungsprogramme angeeignet haben, stützen. entsprechende Massnahmen der Regierungen zu unterstützen, die auf eine Förderung des Handels mit Schuldnerländern ausgerichtet sind und daher einen positiveren Beitrag leisten können als Massnahmen zur Förderung des Handels mit Gläubigerländern, die auf einen vermehrten Protektionismus zurückgreifen. ii) dem FIET- Weltvorstand, b) a) die oben erwähnten Entschliessungen zur Kenntnis zu nehmen. aus den erwähnten Grundsatzerklärungen und Programmen eine neue Erklärung der unmittelbaren Zielsetzung( für die kommenden zwei Jahre) abzuleiten, um die Probleme im Rahmen unserer längerfristigen Strategie anzusprechen. c) bei den entsprechenden weltweiten Gremien vorstellig zu werden und die Mitgliedsverbände aufzufordern, mit den Regierungen ihrer Länder und mit regionalen Einrichtungen im Hinblick auf eine Verwirklichung dieser Ziele Verbindung aufzunehmen. Entschliessung Nr. 7: EHRUNG DES VERSTORBENEN GEORGE CHUA Die vom 6. bis 8. Oktober 1986 in Bangkok, Thailand, tagende 5. ordentliche APRO- FIET- Konferenz bringt ihr grosses Leid über den unerwarteten 28286 Tod des Kollegen George Chua Poh Choon, den ehemaligen Regionalsekretär, am 27. Juli 1986, zum Ausdruck.pais simpe smsaw assb endo. Die Konferenz ehrt das Andenken des unvergesslichen Kollegen George Chua Poh Choon, ehemaliger Regionalsekretär der ASIA- FIET, und würdigt seinen unermüdlichen Einsatz im Dienste der ASIA- FIET während seiner Amtszeit von 1976 bis 1985. пра 98315 порор ми m Unter seiner Leitung hatte sich die ASIA- FIET zu einer repräsentativen, leistungsfähigen Organisation entwickelt. Seine grosse Aufopferung für die Sache der Gewerkschaftsbewegung motivierte andere Kollegen, eng mit ihm zusammenzuarbeiten, um seinen Plan, eine Welt ohne Leiden zu schaffen, in der die Arbeitnehmer als Menschen geachtet und entsprechend behandelt werden, zu verwirklichen. Sein selbstloser Einsatz für die Sache der Arbeitnehmer wird auch in Zukunft manchen als Beispiel dienen. dala Rec Die APRO- FIET nimmt Anteil am Leid seiner Familie und der Gewerkschaftsbewegung in Singapur. Die Konferenz spricht allen Familienangehörigen und der Gewerkschaftsbewegung Singapurs ihr tiefes Beileid aus. Today epar #- babu malebne fim elsbne Ige. th nu. sib repu neb ban b ( d üssen haben daher die nblick 25 dola lurch zusätzternativeti und erhöhte asb asb pab11 sm is tus lich Land und Im 1 dlm by 2. dep ( d age die pren: Regelung er der bebisw itigen wirt ausschliesslich die gleiche Teilen vom offent❤ und von den einzelnen Gruppen von unverhaltne it an gesamten dsigkeit. Anhang 4 ng New Die S Regionalkonferent der 17 Oktober 1986 wine Amprache des Generalse Standardisierungsorganisa und sie oder andate der Offent nieztid, die ide on betroenen, Parteie arbeitet wurde, sich auf Ergebnisse und Brehrungs einpt staatlichen Normen schaft zum Biel hat anerkennt Arbei oder mit deren allgemeiner dierte wissenschaftliche und te stützt und die hörde bestätigter Ver den Se AN DER 5. EURO- FIET- KONFERENZ ANGENOMMENE ENTSCHLIESSUNGEN ndt die anerkenne. ausherdam, Anwending angemessener bratchet liegt, ist der Meinung, dass vad Normen eine widas empfiehlt daher den liche staatliche und der für die Entschliessung No. 2 17. konferenz der Schutz der he im Intexase Produktualität durch der Arbeitnehmer als oder fex Entwicklung befind zu erhalten, an der AusHoopan mitzuwirken Tourdes Kollegen Georg Chiua Poh Choon, den ehemaligen Regionals 27. Jull 1286 zum Ausdruck Die Konferenz chrt dee Andenken des unvergesslichen Kollegen George Chua Pol Choon shemaliger Regionalsekretar der ASIA- FIET, und würdigt seinen uneidlichen Einsatz im Dienste der ASIA- FIET während seiner Antezeit b 1985 Unter seiner Leitung hatte sich die ASIA- FIET zu einer repräsentativen, Jeistungsfähigen Organisation entwickelt. Seine grosse Aufopferung für die Sache der Gewerkschaftsbewegung, motivierte andere Kollegen, eng mit iso zusammenzuarbeiten, um einen Plan, eine Welt ohne Leiden zu schafden, in der die Arbeitnehmer als Menschen geachtet und entsprechend behandelt werden, zu verwirklichen. Sein selbstloser Binsatz für die Sache der Arbeitnehmer wird auch in Zukunft manchen als Beispiel dienen. APRO- FIET nimmt Anteil az Loid seiner Familie und der Gewerkschaftsbeweging in Singap Die Konferenz spracht allen Familienangehörigen und der Gewerkschaftsbewegung Singapurs the tiefes Beileid aus. иволигашноатиз зизмМОИЗОИА ЅИЗязайох- та17- оява яза ИА 00$ 289 Entschliessung Nr. 1: BEZIEHUNGEN ZWISCHEN EURO- FIET- sh MITGLIEDSORGANISATIONEN UND STAATLICHEN NORMENAUSSCHUSSEN Die 5. Regionalkonferenz der EURO- FIET hat an ihrer Tagung am 16. und 17. Oktober 1986 eine Ansprache des Generalsekretārs der Internationalen Standardisierungsorganisation( ISO) zur Kenntnis genommen und überprüft, und sie ihr stellt fest, dass eine Norm von der ISO als technische Spezifikation oder andere der Offentlichkeit zur Verfügung stehende Unterlage definiert wird, die in Zusammenarbeit und in Uebereinstimmung mit allen davon betroffenen Parteien oder mit deren allgemeiner Zustimmung ausgearbeitet wurde, sich auf fundierte wissenschaftliche und technologische Ergebnisse und Erfahrungswerte stützt und die Förderung optimaler, von einer staatlichen Normenbehörde bestätigter Vorteile für die Gemeinschaft zum Ziel hat; anerkennt, dass innerstaatliche und internationale Normen als Werkzeuge für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und für den Schutz von Arbeits- und Lebensbedingungen dienen können; albJb 33 stellt fest, dass eine Norm nur dann wirksam ist, wenn sie in der Praxis angewandt wird und die Gewerkschaften häufig Druck ausüben können, um die Anwendung der Normen am Arbeitsplatz sicherzustellen, im besonderen jene, die dem Schutz der Gesundheit, der Sicherheit und dem allgemeinen Wohlergehen der Arbeitnehmer dienen; ni 2801 nov snad neno anerkennt ausserdem, dass der Schutz der Produktqualität durch die Anwendung angemessener Normen im Interesse der Arbeitnehmer als Verbraucher liegt; ist der Meinung, dass die Gewerkschaften im Stadium der Ausgestaltung von Normen eine wichtige Rolle spielen müssen, und sie empfiehlt daher den EURO- FIET- Mitgliedsorganisationen, eine Zusammenarbeit mit ihren nationalen Normenbehörden anzustreben, mit dem Ziel, regelmässige Informationen über geltende oder in der Entwicklung befindliche innerstaatliche und internationale Normen zu erhalten, an der Ausarbeitung der für die Mitgliedsverbände erheblichen Normen mitzuwirken und ihre Durchsetzung zu fördern. Entschliessung Nr. 2: ARBEITSINSPEKTIONEN Die am 16. und 17. Oktober 1986 in Genf tagende 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz ist der Auffassung, dass selbst umfassende gesetzliche Schutzmassnahmen zugunsten der Arbeitnehmer unwirksam sind, wenn sie nicht von praktischen Durchführungsbestimmungen begleitet werden, und sie 085 290 betrachtet daher die Tatsache, dass das IAO- Uebereinkommen Nr. 81 über Arbeitsinspektion von zahlreichen Ländern ratifiziert wurde, als Beweis dafür, dass die Regierungen die Notwendigkeit einer Gewährleistung der Arbeitsbedingungen durch gesetzliche Bestimmungen erkannt haben; ist der Ansicht, dass die grosse Zahl von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten in vielen Ländern klar darauf hinweist, dass die Situation häufig keineswegs derjenigen, die im Uebereinkommen angestrebt wird, entspricht; bau bedauert, dass sich der Geltungsbereich des Uebereinkommens nicht auf den Dienstleistungssektor und im besonderen auf die Handelsangestellten erstreckt; exede ni onu died sommes ni ib U briw dein -opeus. pr phumeitaus ents IIs nexeb jim xebo naisetoxted novsb verurteilt die Haltung von Regierungen, die durch eine Verringerung der Normen im Zusammenhang mit dem Schutz der Arbeitsbedingungen, der Gesundheit und der Sicherheit der Arbeitnehmer Kosten einsparen wollen; oismustedos bedauert ausserdem, dass Regierungen in Industrie- und Entwicklungsländern die Arbeitsinspektorate zum Ziel von Kürzungen im Staatshaushalt gemacht haben; x03 ba nenuptbedeled Arab prox dzA xab pussede eib 103 nennox menet nepronbedened by-adied A fordert die Regierungen*, die den Handel vom Geltungsbereich des Übereinkommens ausgeschlossen haben, dringend auf, ihre diesbezügliche Haltung zu überdenken; pliud cows oib bau briw ± bnewsp ad m ne xedole afgedied Ams nemo ob prubrownд sib ersucht die IAO, die Annahme eines Protokolls zum Uebereinkommen, das seinen Geltungsbereich definiert und erweitert, in Uebereinstimmung mit den Schlussfolgerungen der Internationalen Arbeitskonferenz von 1985 in Erwägung zu ziehen; box sud zeb sash mob192BUB Jane Imantadz ieb and badz 1 sean mi ne smepris pubяown I nodroй xensaasmepris ruft alle Regierungen auf, die für ein reibungsloses Funktionieren der Arbeitsinspektorate notwendigen Mittel und Verfahren wieder zur Verfügung zu stellen oder einzurichten und die volle Durchführung des Uebereinkommens in den betreffenden Ländern zu gewährleisten. nov Antigua und Barbuda, Australien, Barbados, Camerun, ZentralafriMekanische Republik, Kolumbien, Zypern, Grenada, Guyana, Indien, - Irland, Jamaika, Malta, Neuseeland, Nigeria, Sierra Leone, Tansania, A Uganda, Vereinigtes Königreich. doll Texxismo nedslidedis ababdevabebpM sib 101 rebate misbol os exdi bau bis Entschliessung Nr. 3: TEILZEITBESCHÄFTIGTE MOTX 1S IM probasildo Die am 16. und 17. Oktober 1986 in Genf tagende 5. Regionalkonferenz der EURO- FIET weist auf die Verzögerung bei der Annahme der vorläufigen EG- Richtlinie über Teilzeitbeschäftigte hin und I by. ms sid Ensino GUS stellt fest, dass in den meisten Mitgliedsländern eine starke Tendenz zur vermehrten Einstellung von Teilzeitkräften besteht und und dass in Ermangelung gesetzlicher Schutzmassnahmen für Teilzeitkräfte starke Gewerkschaften die einzige Hilfe für diese Arbeitnehmer darstellen; Reg291 verurteilt das in vielen Ländern beobachtete Vorgehen, das darin besteht, Teilzeitkräfte als Gegengewicht zu als Gegengewicht zu den Gewerkschaften einzusetzen, um hart errungene Löhne und Arbeitsbedingungen anzugreifen. und ande Sie verurteilt auch die laxistische, unschlüssige Haltung des EG- Ministerrates in dieser Frage und fordert alle Mitgliedsorganisationen auf, - Teilzeitkräfte in ihre Tarifverträge einzubeziehen und sich für ihre Belange einzusetzen; 8p felv ni nob gegebenenfalls durch Verhandlungen auf entsprechender Ebene die Höchstzahl der Teilzeitbeschäftigten im Vergleich zu den Vollzeitkräften festzulegen, mit dem Ziel, die Teilzeitarbeit zu verringern. sich für die Annahme der vorläufigen EG- Richtlinie betreffend - Teilzeitkräfte zu verwenden; s - bei ihren Regierungen vorstellig zu werden, um die Stellung der sing Teilzeitbeschäftigten im Vergleich zu anderen Arbeitnehmern zu verbessern; und sie ruft den EURO- FIET- Vorstand auf, Selbstver candilo seine Anstrengungen auf europäischer Ebene zu koordinieren, um Druck Hau auf den EG- Ministerrat auszuüben; standt - die Mitglieder über die erzielten Fortschritte zu informieren. IIB Basb 418 F63 Entschliessung Nr. 4: GEWERKSCHAFTLICHE BILDUNG UND AUSBILDUNG ang beit verh Eine dynamische und überzeugte Mitgliedschaft stellt die eigentliche Grundlage für eine erfolgreiche Gewerkschaftstätigkeit dar. Da diese Tätigkeit nun aber stets komplizierter und umfassender wird, steigen auch die Anforderungen in bezug auf Fertigkeiten und Wissen. Zudem wird ein immer grösserer Teil der Gewerkschaftsarbeit von den Mitgliedern selbst an ihrem Arbeitsplatz und in ihren Unternehmen durchgeführt, wodurch die Notwendigkeit eines hohen Bildungsstandes verstärkt wird. Die EURO- FIET- Mitgliedsorganisationen sind in Wirtschaftszweigen tätig, in denen die Leistungsanforderungen besonders hoch sind. Die Angestellten im Handel und in anderen Dienstleistungssektoren sind aufgrund ihrer eigenen Berufsbildung an erstklassige, wirksam gestaltete Tätigkeiten gewöhnt. Um das Interesse dieser Berufsgruppen zu gewinnen, müssen die Gewerkschaften ein hohes fachliches Niveau ihrer eigenen Arbeit ausweisen können. fox die Gesamt Die systematische Gestaltung der Bildungstätigkeit ist somit eine unerlässliche Vorbedingung für die Entwicklung der notwendigen gewerkschaftlichen Ressourcen im Bereich der Fertigkeiten und Kenntnisse. Aus diesem Grunde messen auch die EURO- FIET- Mitgliedsorganisationen den Bildungs- und Ausbildungsprogrammen eine wachsende Bedeutung bei. Diese IPS 292 Programme wurden in bezug auf den Inhalt und die Methoden wesentlich ausgebaut. Heute nehmen die Bildungstätigkeiten der Gewerkschaften in der Erwachsenenbildung insgesamt einen wichtigen Platz ein. Gewerkschaftliche Bildung, bzw. Ausbildung eignet sich vorzüglich für die internationale Zusammenarbeit. Die grundlegenden Ziele und die praktischen Probleme in den einzelnen europäischen Ländern sind häufig gleicher Art oder weisen nur geringfügige Unterschiede auf. Die Mitgliedsverbände verfügen über eine Fülle von Ideen und über praktische Erfahrungen sowie über Unterrichtshilfmittel und Lehrmaterial, die zweifellos von anderen Verbänden in viel grösserem Ausmass verwendet werden könnten, als dies bisher der Fall war. 4116V neb us dois pa mi doaeddies IleT 19b IdestadoŎH Im Hinblick auf die Förderung der Bildungs- und Ausbildungstätigkeiten der EURO- FIET und ihrer Mitgliedsverbände schlägt die Konferenz vor, dass der EURO- FIET- Vorstand die Entwicklung überwacht und die Einberufung einer Sonderkonferenz in Betracht zieht, um Bildungs- und Ausbildungsfragen von gemeinsamem Interesse zu erörtern und die Möglichkeiten für eine ausgedehnte Zusammenarbeit bei der Programmgestaltung und der Ausarbeitung von Lehrmaterial zu skizzieren. dodaghat Pagi dringend auf, ihre diesbezügliche diasbus Entschliessung Nr. 5: UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE TÄTIGKEITEN DER A bea FACHGRUPPEN IN ENTWICKLUNGSLANDERN eb lus 625 mic Einer der Grundpfeiler der Gewerkschaftsbewegung ist die internationale Solidarität. Einer ihrer Grundgedanken ist der, dass alle Menschen, unabhängig von Landesgrenzen und anderen Abgrenzungen gleich sind. Nur ein uneingeschränktes Bekenntnis zur internationalen Solidarität und zur sozialen Gerechtigkeit erlaubt einer Gewerkschaftsorganisation die Aufrechterhaltung der moralischen Grundlage, auf der sie glaubwürdige und wirksame Tätigkeiten aufbauen kann. lsdal sib je ipdim sippered bru edelmenyb onla Der FIET- Weltkongress hat die Bedeutung der Solidarität über Landesgrenzen hinweg immer wieder herausgestellt. Im Weltaktionsprogramm wird die Schaffung einer neuen internationalen Wirtschafts- und Sozialordnung als ein Hauptziel für gemeinsame Tätigkeiten dargestellt. Ein grosser Teil der praktischen Tätigkeiten der FIET galt der Unterstützung von Organisationen, die unter schwierigen Bedingungen arbeiten oder mit Anfangsproblemen beim Aufbau von Gewerkschaftstätigkeiten zu kämpfen haben. hi bata nonolesinsprosbsp IN- TI- OX Die Konferenz unterstreicht dem Einsatz der FIET in den Entwicklungsländern grosse Bedeutung bei und schätzen die ausgezeichnete Arbeit der Mitgliedsverbände in diesen Ländern ganz besonders. Die Konferenz möchte im besonderen auf die in vielen Ländern bestehenden Probleme im Handelssektor hinweisen, wo die Arbeitsbedingungen äusserst schlecht sind und grosse Gruppen von Angestellten nicht über eine angemessene Bildung und Ausbildung verfügen. Die Konferenz sollte daher: tw - eine Erklärung abgeben, wonach die Unterstützung die Angestellten in Entwicklungsländern einen wesentlichen Bestandteil der Tätigkeiten 293 der FIET insgesamt darstellt; -die Mitgliedsorganisationen aufrufen, den FIET- Regionalfonds wirtschaftlich und anderweitig zu unterstützen und auch die Bildungs-tätigkeiten der FIET in den Entwicklungsländern zu fördern; - arts alle Mitgliedsverbände auffordern, vermehrt Mittel bereitzustellen und im Einvernehmen mit der FIET oder durch die FIET eigene Projekte zur Unterstützung von gewerkschaftlichen Tätigkeiten in Entwicklungsländern anzuregen und durchzuführen. Entschliessung Nr. 6: KINDERARBEIT tion In der heutigen Welt müssen gemäss der Internationalen Arbeitsorganisation( IAO) ( IAO) rund 52 Millionen Kinder in der Kategorie" Kinderarbeit" eingestuft werden. Andere Quellen gegen sogar noch höhere Zahlen an. Das Problem der Kinderarbeit wurde hauptsächlich deshalb aufgegriffen, weil damit zwangsläufig eine wirtschaftliche Ausbeutung der Kinder verbunden ist. Selbstverständlich ist die Armut in den Ländern und Regionen, in denen die Kinderarbeit am häufigsten anzutreffen ist, der Hauptgrund für diese Ausbeutung. Der Kampf gegen die Armut ist somit ein wesentlicher Bestandteil aller Anstrengungen, die im Hinblick auf eine Verringerung und schliesslich die Beseitigung der Kinderarbeit unternommen werden. Kinderarbeit an sich ist eines der grössten Hindernisse für die Beseitigung der Armut. Kinderarbeit steht im Wettbewerb zur Erwachsenenarbeit; Kinder bilden keine Gewerkschaften und Kinder beklagen sich nicht bei den Behörden über unbefriedigende Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz. Kinderarbeit verhindert den Schulbesuch und beeinträchtigt die wirtschaftliche Entwicklung aufgrund ihrer auf lange Sicht negativen Auswirkungen auf den Bildungsstand. An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass sich die hier angesprochene Kinderarbeit nicht auf Tätigkeiten beziehen, die Kinder verschiedener Zivilisationen in ihrer unmittelbaren täglichen Umwelt leisten, sondern es geht hier um die direkte Ausbeutung von Kindern, die bisweilen nicht mehr als fünf oder sechs Jahre alt sind und häufig unter erschreckenden Arbeitsbedingungen unmenschliche Aufgaben im Industrie-, Landwirtschafts- oder Dienstleistungsbereich ausführen müssen. Die in vielen verschiedenen Bereichen tätigen und im Alltag tief verwurzelten Gewerkschaften können zweifellos einen wesentlichen Beitrag zur Beseitigung der Kinderarbeit leisten. Eine vermehrte Aufklärung über die Folgen der Kinderarbeit, nicht nur für die Kinder selbst sondern auch für die Gesamtheit der Erwerbstätigen und für die Wirtschaft des betreffenden Landes, würde die Bereitschaft, etwas gegen diese Entwicklung zu tun, zweifellos fördern. Die Gewerkschaftsorganisationen sollten diesen Aufklärungsprozess auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene unterstützen. 2294 Ex Es liegt auch im Interesse der Gewerkschaftsbewegung selbst, ihren Kampf gegen die Kinderarbeit zu verstärken. Dem unlauteren Wettbewerb im internationalen Handel liegt oft eine rücksichtslose Ausbeutung von Kindern als Arbeitskräfte, die nicht bezahlt werden müssen, zugrunde. In Ländern, in denen Kinderarbeit praktiziert wird, können die Gewerkschaften kaum bessere Bedingungen für ihre erwachsenen Mitglieder erreichen, ohne nicht gleichzeitig die Kinderarbeit zu bekämpfen. Der wichtigste Antrieb zu gewerkschaftlichen Massnahmen gegen Kinderarbeit ist moralischer Natur: der Kampf für die Menschenwürde. Die FIET und ihre Mitgliedsorganisationen, die in Branchen tätig sind, in denen Kinderarbeit praktiziert wird, zum Beispiel die Gewerkschaften im Handelssektor, sollten Massnahmen gegen Kinderarbeit als einen wichtigen Bereich ihrer Tätigkeiten betrachten. stätigkeiten Monda Die Konferenz fordert den FIET- Vorstand und den Generalsekretär auf, sich dafür zu verwenden, dass Betr Ausder Abbau der Kinderarbeit zu einem zentralen Anliegen im Rahmen der Anstrengungen für eine gerechte Weltwirtschafts- und Sozialordnung wird, u.a. durch die Einführung von Sozialklauseln in internationalen Freihandelsverträgen; qued bauw diedebaix pruduoda bei ne pit s dimsb Ilow die Übereinkommen und Empfehlungen der IAO an allen Arbeitsplätzen und auch in bezug auf die Kinderarbeit lückenlos eingehalten werden; die Ausbeutung von Kindern in einzelnen Betrieben und an bestimmten Arbeitsplätzen herausgestellt wird und dass entsprechende Massnahmen Eine ergriffen werden; - der FIET- Jugendausschuss mit der Ausarbeitung eines Berichts über Kinderarbeit in FIET- Sektoren sowie mit der Zusammenstellung eines Programms für internationale Gewerkschaftsmassnahmen gegen Kinderar_ beit betraut wird. dol2@pns tus ptus prob diedrebaix plus proxide Abamsant graux Entschliessung Nr. 7: ANERKENNUNG VON GEWERKSCHAFTEN quans Die am 16. und 17. Oktober 1986 in Genf tagende 5. Regionalkonferenz der EURO- FIET stellt fest, dass europäische multinationale Gesellschaften in zunehmendem Masse und auf breiter Basis" gewerkschaftsbrechende" Taktiken zum Einsatz bringen, die bisher häufiger mit multinationalen Unternehmen in Nordamerika und im Fernen Osten in Verbindung gebracht wurden, und sie beschliesst daher, im Interesse aller angeschlossenen Gewerkschaften eine Kampagne einzuleiten, mit dem Ziel, die wachsenden gewerkschaftsfeindlichen Tätigkeiten und die" gewerkschaftsbrechenden" Taktiken nationalen und multinationalen Gesellschaften zu bekämpfen; von 98 stb Dw rechtsverbindliche und verbesserte Verhaltensnormen, die von den verschiedenen internationalen Organisationen, welche sich mit multinationalen Firmen befassen, ausgearbeitet werden, zu gewähr 295 Po leisten. bar leist Bonus Entschliessung Nr. 8: GEWERKSCHAFTSRECHTE IM UNTERNEHMENS- TRANSFER Die am 16. und 17. Oktober 1986 in Genf tagende EURO- FIET- Regionalkonferenz bedauert die Weigerung der in Grossbritannien ansässigen multinationalen Banken, einschliesslich der Barclays Bank, die traditionellen Finanzgewerkschaften in ihren neuen und rasch wachsenden Wertpapiergeschäften und im internationalen Effektenhandel anzuerkennen. Die Konferenz stellt mit Besorgnis fest, dass sich Arbeitgeber die EG- Richtlinie über Unternehmens- Transfers zunutze machen, um Konsultationen mit Gewerkschaften zu vermeiden, wenn im Gefolge von Betriebsumstrukturierungen Personal versetzt und gleichzeitig von seinem ursprünglichen Arbeitsbereich entfernt wird. Die Konferenz verlangt eine unverzügliche Überarbeitung der EG- Richtlinie über Unternehmens- Transfers, um sicherzustellen, dass die damit verbundenen Personaltransfers grundsätzlich zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht werden. Dia dez Entschliessung Nr. 9: FRIEDEN, ABRÜSTUNG UND ENTSPANNUNG Die Sicherung des Friedens in der Welt ist ein zentrales Anliegen der Gewerkschaften. Seit Beginn der Gewerkschaftsbewegung haben Arbeitnehmer für das friedvolle Miteinander der Völker in Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität gekämpft. Frieden bedeutet mehr als die Abwesenheit von Krieg. Frieden erfordert die Respektierung von Menschenrechten, einschliesslich des Rechts auf Selbstbestimmung sowie soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit für alle Menschen. Demokratie, Gewerkschaftsrechte und sichere Arbeitsplätze sind die besten Garanten dafür. Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz verurteilt deshalb nachdrücklich jede Unterdrückung von Völkern, sei es durch Fremdherrschaften, durch Diktaturen oder Militärregierungen. Die volle Achtung der territoralen Integrität und nationalen Souveränität aller Staaten ist eine wesentliche Vorbedingung für die Erhaltung des Friedens. Die der EURO- FIET angeschlossenen Organisationen fordern die Regierung der UdSSR auf, ihre Intervention in Afghanistan und ihren Druck auf die Volksrepublik Polen zu beenden. Freie gewerkschaftliche Betätigung für die" Solidarität" ist zu gewährleisten. Ebenso wird die Regierung der Vereinigten Staaten aufgefordert, ihre Unterstützung von Diktaturen und Militärregierungen, besonders in Lateinamerika, zurückzunehmen und eine eigenständige demokratische 296 Entwicklung in den Staaten Lateinamerikas zu ermöglichen. Der ökonomische und politische Druck auf Nicaragua ist zu beenden; die Unterstützung der Contras ist einzustellen. slose Ausl Frieden bedarf einer Politik der Abrüstung, Entspannung und Verständigung. Darauf sollten sich alle gesellschaftlichen Kräfte verständigen. Rüstungswettlauf und Streben nach militärischer Überlegenheit erhöhen das Risiko einer bewaffneten Auseinandersetzung und stellen das Überleben der Menschheit in Frage. Mit der Stationierung neuer atomarer Mittelstreckenwaffen in Europa hata sich das Wettrüsten zwischen den Bündnissystemen beschleunigt. Durch die damit verbundenen weltweit steigenden Rüstungsausgaben wachsen die wirtschaftlichen und sozialen Belastungen der Arbeitnehmer. Auch deshalb müssen Gewerkschaften nachhaltig für Frieden und Verständigung eintreten. Jode new V us nexxows tim nenol 58 proq manies day pidissile bu dateexe. Iso Le Für die europäischen Staaten, die an der Nahtstelle von militärischen Bündnissystemen liegen, besteht aufgrund der historischen Erfahrung aus zwei vom europäischen Boden ausgegangenen Weltkriegen eine besondere Verpflichtung zum Erhalt des Friedens, zur Sicherheit und Stabilität in der Welt beizutragen.aped mus dolls Babu axete parinko nd Empi an Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz bekräftigt ihre Auffassung, dass Frieden auf der Basis des Gleichgewichts des Schreckens nicht gedeihen kann. Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz fordert die Supermächte auf, ihre bisherige Politik der Konfrontation aufzugeben und eine neue Phase der Entspannung einzuleiten. Ziel ist die allgemeine, ausgewogene und kontrollierte Abrüstung. Schritte zur Verständigung sollten umfassen: obesitim olovbeix esb Abbau und Verschrottung aller in Europa stationierten und auf Europa gerichteten atomaren Kurz- und Mittelstreckenwaffen; ebed nebety dollaasiidanke nededame nov paqes sib Beseitigung und Vernichtung aller chemischen Waffen aus Europa; ddle 190 sofortiger Verzicht auf die Entwicklung, Erprobung und Stationierung neuer Nuklearwaffen sowie Waffen für den Einsatz im Weltraum; und Nur durch ein solches" Einfrieren" kann verhindert werden, dass die Entwicklung neuer Waffentechnologien den RüstungskontrollAbrüstungsverhandlungen stets einen Schritt voraus ist; ba keine Erhöhung der Rüstungshaushalte; sib Hossons Tab Vereinbarung eines Abkommens über den Verzicht auf Androhung und Anwendung von Gewalt. .nedaxwap us Jalisbiloa" stb Die 5. Europäische Regionalkonferenz appelliert an die teilnehmenden Staaten der" Konferenz zur Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" ( KSZE), die in der Schlussakte von Helsinki vereinbarten vertrauensbildenden Massnahmen zu ergänzen und auszuweiten. Die teilnehmenden 297 Staaten der Stockholmer" Konferenz über vertrauens- und sicherheitsbildende Massnahmen in Europa"( KVAE) werden aufgefordert, einen sichtbaren Beitrag zur Überwindung der Krise in den Ost- West- Beziehungen zu leisten. Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz erwartet, dass die Wiener Verhandlungen zur gegenseitigen ausgewogenen Truppenreduzierung( MBFR) endlich zu spürbaren Ergebnissen führen. Trotz aller fortbestehenden Unterschiede der Gesellschaftsordnungen in Ost und West lässt sich Sicherheit im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen nicht mehr durch gegeneinander gerichtete Rüstungsanstrengungen erreichen. Sicherheitspolitik muss vielmehr die wechselseitige Abhängigkeit und die gemeinsame Verantwortung in der Erhaltung des Friedens berücksichtigen. Diesem Gedanken der Sicherheitspartnerschaft entspricht eine defensiv ausgerichtete Militärpolitik, die unter Aufrechterhaltung einer wirksamen Minimalabschreckung die eigene Angriffsfähigkeit abbaut. Der Vorschlag der Sowjetunion zum Abbau aller Nuklearwaffen bis zum Ende dieses Jahrhunderts muss zum Gegenstand konstruktiver Verhandlungen gemacht werden. Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz appelliert an die Regierungen, das Konzept der gemeinsamen Sicherheit zu unterstützen und fordert sie auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, ein entspannungsfreundliches Klima zu schaffen, durch eigene Überlegungen zu einer weiteren defensiven Ausrichtung der Streitkräfte und durch die Mitarbeit an defensiv- orientierten sicherheitspolitischen Konzepten ihren Beitrag zu einer Sicherheitspolitik auf neuer Grundlage zu leisten. Die der EURO- FIET angeschlossenen Organisationen begrüssen und unterstützen die dazu geführte Diskussion geführte Diskussion um alternative sicherheitspolitische Strategien, die auch zu einem Abbau der weltweiten Rüstungspotentiale führen müssen. Eine sicherheitspolitische Strategie allerdings, die eine Hebung der atomaren Schwelle mit Hilfe verstärkter konventioneller Rüstung beabsichtigt, lehnen sie ab. Die Delegierten der 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz sind der Auffassung, dass die von den USA in den letzten Jahren entwickelten neuen militärischen Konzeptionen ein Konzept der Sicherheitspartnerschaft in Europa gefährden. Um dem von den Gewerkschaften vertretenen Ziel einer vollständigen Abrüstung in Ost und West näher zu kommen, kann neben der Schaffung atom- und chemiewaffenfreier Zonen Zonen die Realisierung einer konventionellen Stabilität zwischen NATO und Warschauer Pakt auf möglichst niedriger Ebene ein erster Schritt sein. Die Entwicklung und Erprobung von Waffen für den Weltraum ist der Beginn einer neuen gigantischen Runde des Wettrüstens. Sie schafft nicht mehr Sicherheit, sondern erzeugt neben einer ungeheuren Fehlleitung der Fähigkeiten und Möglichkeiten der Menschheit zusätzliche Gefahren für den Weltfrieden. Die Konferenz verurteilt die" Strategische Verteidigungsinitiative" der Vereinigten Staaten( SDI) und entsprechende Aktivitäten der Sowjetunion und bedauert, dass auch in Reykjavik kein greifbares Ergebnis erzielt wurde. Sie lehnt mit Nachdruck alle Bestrebungen ab, die direkt oder indirekt die militärische Weltraumnutzung durch die Staaten der Europäischen Gemeinschaft zum Ziele haben. res 298 Die Teilnehmer des Kongresses fordern die westeuropäischen Regierungen vielmehr auf, auf eine verstärkte europäische Zusammenarbeit auf dem Feld der zivilen Forschung hinzuwirken, um die wirtschaftliche und technologiepolitische Unabhängigkeit Europas zu erhalten und auszubauen. Die Konferenz fordert die Supermächte auf, auf die Erforschung und Erprobung neuer Waffentechnologien, wie Weltraum- oder Strahlenwaffen Reeinschliesslich der Neutronenwaffen zu verzichten und sich für ein internationales Verbot biologischer und chemischer Kampfstoffe einzu19pep doxob doxub zdem dota nellsw setzen. fbew stb demisi asu 19 Die Delegierten fordern die westeuropäischen Regierungen auf, auf die US- Regierung dahingehend einzuwirken, dass das auf dem Boden Westeuropas gelagerte Giftgas abtransportiert und vernichtet wird. Neu entwickelte chemische oder biologische Kampfstoffe( z. B. binäres Nervengas) dürfen nicht auf dem Boden westeuropäischer Staaten gelagert werden.gined cod bas] sa mys eaum adiebaudidst asasib Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz verurteilt die weltweit steigenden Ausgaben für militärische Zwecke. Die ständig wachsenden Rüstungsausgaben beschleunigen Inflation und Arbeitslosigkeit. Dringend notwendige soziale und wirtschaftliche Reformen werden verhindert bzw. erschwert. Hunger, fehlende medizinische Versorgung, Seuchen und Analphabetentum kennzeichnen auch heute noch die Lebensbedingungen für die Mehrheit der Menschheit. Während weltweit jährlich Unsummen in die Rüstung gesteckt werden, leben Millionen von Menschen in Armut und Hunger. Der Kongress fordert die Industriestaaten in Ost und West auf, ihrer politischen und moralischen Verpflichtung nachzukommen und ihren Einsatz für die Entwicklung der Dritten und Vierten Welt zu verstärken. I Die der EURO- FIET angeschlossenen Organisationen verurteilen die Rüstungsexporte in die Länder der Dritten Welt und fordern deren Beendigung. Die westeuropäischen Regierungen werden aufgefordert, die Rüstungsexportpolitik restriktiv zu handhaben und ggf. gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Die der EURO- FIET angeschlossenen Organisationen fordern von den westeuropäischen Regierungen Massnahmen die eine planvolle Umstellung von Rüstungsproduktion auf zivile Fertigung ermöglichen. obm stop rev sadneb nov mob mű op squa Die Schaffung oder Sicherung von Arbeitsplätzen darf kein Argument für mehr Rüstungsproduktion und mehr Rüstungsexport sein. Die Arbeitsplätze der betroffenen Arbeitnehmer müssen auf andere Weise gesichert werden. Die Konferenz fordert in diesem Zusammenhang die Vorbereitung von Produktionsumstellungen. Sie begrüsst und unterstützt Arbeitskreise von Gewerkschaftern, die das Ziel haben, in ihren Unternehmen durch andere Produkte die Abhängigkeit von Rüstungsaufträgen zu verringern. Die Delegierten der 5. Europäischen Regionalkonferenz fordern von allen Regierungen Europas die Friedenserziehung als Teil des gesellschaftspolitischen Schulunterrichts zu verstärken. Eine Erziehung zum Frieden muss dem Abbau von Vorurteilen und Hassgefühlen und die Bekämpfung von Ausländerfeindlichkeit beinhalten. ad bau Die Laithehmenden 00.299 Entschliessung Nr. 10: MULTINATIONALE UNTERNEHMEN cowoc według sh Die Bedeutung der Multinationalen Unternehmen hat weltweit stetig zugenommen. Nur sie waren in der Lage, auf eine Veränderung der Welthandelsströme unverzüglich zu reagieren und diese wegen der weltweit verteilten Produktionsstandorte zu ihrem Vorteil auszunutzen. Trotz sinkender Marktanteile auf einzelnen Binnenmärkten konnten durch Zulieferung von aussen oder Erschliessung neuer Märkte im weltweiten Massstab weiterhin Gewinne erwirtschaftet werden. Die US- Automobilmultis, die über Kapitalbeteiligungen an japanischen Unternehmen selbst an den Gewinnen der auf dem US- Automobilmarkt vordringenden" japanischen Konkurrenz" beteiligt waren, haben dies deutlich gezeigt. cenz" beteiligt Der ökonomische Einfluss der multinationalen Unternehmen wird auch in Zukunft wachsen. Neue Unternehmen aus sogenannten Schwellenländern treten in den Kreis der Multis ein. Grosse Weltunternehmen verbreitern ihre Produktionsbasis durch Zukauf neuer Tochtergesellschaften aus Wachstumsbranchen. Nur die multinationalen Unternehmen sind in der Lage, grosse Serienfertigungen- Kostenvorteile extensiv zu nutzen und aufgrund ihrer Kapitalkraft Produktionen jeweils dort aufzubauen, wo die grössten Kostenvorteile( Steuern, Subventionen," niedrige" Arbeitslöhne und -kosten etc.) geboten werden. Für die Gewerkschaften sind und bleiben diese Unternehmen eine ständige und ernste Herausforderung. Gewerkschaftsrechte, wie sie in den Konventionen der ILO definiert sind, werden von ihnen oft nur akzeptiert, wenn diese gesetzlich festgelegt sind oder starke Gewerkschaften die Respektierung erzwingen können. Dort, wo Regierungen, Gewerkschaften und Justiz nicht in der Lage sind, den Arbeitnehmerrechten Geltung zu verschaffen, werden diese von den Unternehmen zumeist negiert. Angesichts der weltweiten Beschäftigungskrise und der zunehmenden Arbeitsplatzkonkurrenz auf internationaler Ebene versuchen diese Unternehmen, Regierungen unter Druck zu setzen, um eine Reduzierung der gesetzlich verankerten Gewerkschafts- und Arbeitnehmerrechte zu erwirken. In Ländern mit konservativen und diktatorischen Regierungen ist diese Politik oft erfolgreich.us Erfahrungen in den ökonomischen Krisenjahren haben gezeigt, dass in vielen Ländern die Arbeitnehmerbewegung soweit geschwächt wurde, dass sie sich erfolgreich einem Abbau von Gewerkschaftsrechten kaum noch entgegenstellen, geschweige denn offensiv einen weiteren Ausbau durchsetzen kann. Die Delegierten der 5. Europäischen Regionalkonferenz fordern die EURO- FIET auf, in Abstimmung mit den nationalen Gewerkschaften vor allem in den Industrieländern Aktivitäten gegenüber den multinationalen Unternehmen zu verstärken und die Bemühungen um den Aufbau einer effektiven Gegenmacht voranzutreiben. Der Vorstand und das Sekretariat der EURO- FIET werden aufgefordert, folgende Aktivitäten und Aktionen zu verstärken: Auf der gewerkschaftspolitischen Ebene ee 300 den Aufbau gewerkschaftlicher Informationsnetze über multinationale Unternehmen Esche liche und die Entwicklung von Aktivitäten in Zusammenarbeit mit nationalen Gewerkschaften durch die noch effektiver die Problematik der Multis und ihrer Kontrolle ins öffentliche Bewusstsein und in die Diskus_sion getragen werden kann. Auf der gesetzlichen Ebene we nid dsdeeas U nedosinsqst as nepnapidissiq i stb alum Durchführung von Aktionen bezüglich der multinationale Unternehmen * RE zur Weiterentwicklung der vorhandenen Verhaltensvorschriften abertos( OEDC, ILO) athens zur Einführung europäischer Richtlinien( insbesondere im Sinne Bus der Vredeling- Direktive) bum diesen Bestimmungen zwingenden Charakter zu verleihen, damit im Falle eines Verstosses Sanktionen möglich sind. Dad Aktivitäten zur gesetzlichen Absicherung von Arbeitnehmer- und Gewerkschaftsrechten auf internationaler Ebene. Insbesondere muss eine Informationspflicht der Unternehmen über 21 ihre weltweiten Ha ökonomischen Aktivitäten, Sozialbedingungen etc. gegenüber Gewerkmschaften und Arbeitnehmervertretern geschaffen werden. Die Delegierten der 5. Europäischen Regionalkonferenz bekräftigen die Notwendigkeit, dass Aktivitäten gegenüber multinationalen Unternehmen verstärkt und die bestehenden Ansätze zu einer gewerkschaftlichen Zusammenarbeit in vielen Unternehmen konsequent weiterentwickelt werden müssen. Entschliessung Nr. 11: INTENSIVIERUNG DER AKTIVITÄTEN ZUR WAHRNEHMUNG DER INTERESSEN DER FRAUEN Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Europa weist seit Jahren eine überproportional hohe Frauenarbeitslosigkeit aus. Vor allem junge Frauen sind von Arbeitslosigkeit betroffen. Ausbildungsmöglichkeiten für Mädchen werden immer weniger zur Verfügung gestellt. Frauen stellen den Hauptteil der sogenannten" stillen Reserve". Teilzeitarbeit wird auf Kosten von Vollzeitarbeitsplätzen ausgeweitet. Sogenannte ungeschützte Arbeitsverhältnisse, die sozialrechtlich nicht abgesichert sind, haben erschreckend zugenommen. Fast ausschliesslich sind es Frauen, denen eine Arbeit - auf Abruf, G in job- sharing, legios als Beschäftigung ohne sozialrechtliche Absicherung, nur befristet and ne ewop reb ZWA 301 zugemutet wird. Recht auf Zahlreiche Gesetze in den europäischen Staaten lassen das Arbeit für Frauen zur Farce werden. Sie werden zunehmend zur" Randbelegschaft" in den Betrieben und Verwaltungen. darf Dieser Prozess wird begleitet durch" Doppelverdiener"-Parolen, die den Frauen das Recht auf Arbeit absprechen. Verheiratete Frauen werden in vielen Staaten Europas so zu Sündenböcken für die anhaltende Arbeitslosigkeit gemacht, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken. Die Arbeitgeberpolitik der Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten wird unterstützt durch Gesetzesänderungen vieler Regierungen und Parlamente mit negativen Auswirkungen auf Arbeitnehmer und vor allem Frauen. Von daher sind besondere Massnahmen notwendig, um zusätzlich zu den bereits beschlossenen gewerkschaftlichen Forderungen auf nationaler und internationaler Ebene zur Überwindung der Massenarbeitslosigkeit, der Verdrängung der Frauen aus der Arbeitswelt entgegenzutreten und ihren Anspruch auf Sicherheit und qualifizierte Arbeitsplätze zu unterstützen. Im einzelnen fordern die Delegierten der 5. Europäischen Regionalkonferenz: -bin Betrieben und Verwaltungen müssen Frauen besonders gefördert werden( etwa durch Frauenförderprogramme und deren Realisierung), - besondere Fort- und Weiterbildungsmassnahmen zur Verbesserung der we beruflichen Qualifikation und der Aufstiegschancen von Frauen, dolldedre naam gubildelow ba -ausreichende und finanzierbare Bereitstellung von KinderbetreuungsCastplätzen, die Vers verstärkte Offentlichkeitsarbeit gegen die die Frauen diskriminiePri rende" Doppelverdiener"-Diskussion. be 110 d Der Vorstand und das Sekretariat der EURO- FIET werden aufgefordert, sich verstärkt mit den beruflichen und sozialen Problemen von Frauen auseinanderzusetzen. Das FIET- Sekretariat wird beauftragt, 3" mab eine Bestandsaufnahme der Beschäftigungssituation von Frauen in den die europäischen Staaten vorzunehmen sowie das Aktionsprogramm unter Berücksichtigung der Benachteiligung und Interessen der Frauen weiterzuentwickeln. Die Delegierten der 5. Europäischen Regionalkonferenz stellen darüber in der hinaus fest, dass die anhaltende Benachteiligung der Frauen der Arbeitswelt es notwendig macht, die Wahrnehmung der Interessen Frauen noch stärker in den Mittelpunkt gewerkschaftlicher Politik und gewerkschaftlicher Aktionen zu stellen. Dazu bedarf es - einer noch stärkeren Unterstützung der gewerkschaftlichen Frauennodarbeit auf nationaler und internationaler Ebene, 106302 - 706 - neb - der engeren solidarischen Frauen, nosesi Zusammenarbeit zwischen Männern und alqoxue neb ni e der intensiveren Berücksichtigung der Interessen der Frauen in der gewerkschaftlichen Betriebs-, Tarif- und Gesellschaftspolitik, insbesondere bei übergreifenden gewerkschaftlichen Aktionen, gog" doub 9 Iped briw as read gezielter Aktivitäten und Programme zur Verstärkung der Werbung und - Organisierung weiblicher Arbeitnehmer. O quedas neliv A nedo neb nov Josep tisxpiaol - by remden bed A nov pauldodeA ab xloqisdepiedxA dsstede Udbeta x mellszy ban xemdenied je nepaulwuA nevijspen Entschliessung Nr. 12: AUSBAU DER BERUFLICHEN FORT- UND WEITERBILDUNG oped brie 6M 20% dedila wep mensagoldoaed eiered Die EURO- FIET wird aufgefordert, Grundsätze zur beruflichen Fort- und Weiterbildung zu erarbeiten. Der Vorstand möge folgende Massnahmen zur Umsetzung der gewerkschaftlichen Fort- und Weiterbildungsvorschläge ergreifen: zu verleihen, damit i sind nebiot 1. 2. Alle europäischen Länder sollen dazu angehalten werden, durch entsprechende Gesetzesinitiativen bezahlte Freistellungen zur beruflichen Weiterbildung der Arbeitnehmer zu erwirken. Notwendig ist ausserdem eine breite öffentliche Förderung der beruflichen Fort- und Weiterbildung. bedingungen etc. gegenüber Gewerks muerdo boaed sebroed Die Mitbestimmungsmöglichkeiten der betrieblichen Arbeitnehmervertretung in der Frage der Fort- und Weiterbildung müssen erheblich NBA ausgebaut werden. Es müssen gewerkschaftliche Unterstützungsmassvers nahmen eingeleitet werden, die Möglichkeiten der Fort- und Weitersbildung voll ausgeschöpft werden können. weiterentwickelt wergen Naib noux sib sib nopep 3. Der Vorstand wird aufgefordert, einen Erfahrungsaustausch zur beruflichen Fort- und Weiterbildung im Rahmen der EURO- FIET durchzuführen und entsprechende Schlussfolgerungen vorzulegen. Ausserdem soll geprüft werden, ob Fort- und Weiterbildungsmassnahmen evtl. in Ente Absprache mit anderen internationalen Berufssekretariaten und in Kooperation mit dem" Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung"( CEDEFOP) und weiteren Institutionen durchgeführt werden können. Eqozue Cocopa 58 eine . Vor all NOP Begründung: sb füz den arbeitsArbeitsAusgeprägte Anderungen geschäftspolitischer Konzepte sowie organisatorische und technologische Umstrukturierungen der situation bei Angestellten führen vielfach zu tiefgreifenden Arbeitsaufgabenverschiebungen und zu spürbaren Veränderungen der Arbeitsinhalte. Die Arbeitnehmer müssen die geänderten Arbeitsaufgaben, Arbeitsformen und ihre Technologien kennen- bzw. beherrschen lernen, um ihren eigenen Arbeitsplatz zu sichern bzw. einen entsprechend neu gestalteten Arbeitsplatz besetzen zu können. Deshalb müssen differenzierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Die Aufgabe des Arbeitgebers muss es sein, die notwendigen Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewährleisten. Die Kosten 303 können nicht dem Einzelnen aufgebürdet werden. Für Arbeitnehmer hat das Weiterlernen jedoch nicht nur die Funktion, berufliche Qualifikationen hinzuzulernen. So wenig, wie schulische Ausbildung lediglich den Aspekt der beruflichen Verwertbarkeit haben darf, so wenig darf sich die Fort- und Weiterbildung auf diesen Aspekt beschränken. Der Wandel der beruflichen Anforderungen ist unmittelbar mit gesellschaftlichen Veränderungen verbunden, so dass gesellschaftliche Handlungsspielräume immer wieder neu erarbeitet werden müssen. Viele neue Informationen, viele neue Strukturen sowohl in der fachspezifischen als auch in der politischen Weiterbildung, aber auch in der betrieblichen Mitbestimmung machen ein beständiges Lernen erforderlich. Weiterbildung muss deshalb strukturell so angelegt sein, dass nicht einzelne Felder des menschlichen. Lebensbereiches ausgeklammert oder isoliert betrachtet werden. In diesem Sinne ist auch berufliche Fortund Weiterbildung immer auch das Erlernen von Selbstbestimmungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten. Nur diese Fähigkeiten Fähigkeiten ermöglichen ein solidarisches Verhalten aller Arbeitnehmer. Entschliessung Nr. 13: SICHERUNG DES FRIEDENS IN DER WELT Die Delegierten der 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz fordern den EUROFIET- Vorstand auf, sich dafür einzusetzen, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um Frieden und Freiheit in der Welt zu sichern. Dabei muss deutlich werden, dass Krieg, Androhung und Anwendung von Gewalt zukünftig keine Mittel der Politik mehr sein dürfen, sondern dass die Verwirklichung der Prinzipien des friedlichen Zusammenlebens und der sozialen Gerechtigkeit für alle Menschen vordringliche Zielsetzung der Politik ist. Es ist bedauerlich, dass im Hinblick auf die Schaffung eines umfassenden und weltumspannenden Programms für Abrüstung und Waffenkontrolle keine Fortschritte erzielt werden konnten. Die Delegierten der 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz fordern mit Nachdruck die Einschränkung staatlicher Rüstungsausgaben und die Verwendung der dadurch frei gewordenen Mittel für soziale Zwecke, insbesondere zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in den Entwicklungsländern. Die Delegierten der 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz fordern die Regierungen in allen Ländern der Welt auf, aus Anlass des von den Vereinten Nationen proklamierten Internationalen Jahres des Friedens alles in ihren Kräften stehende zu tun, um alle Formen der religiösen, rassischen und nationalen Diskriminierung auszuschliessen und die Verbesserung der Lebensarbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer in allen Teilen der Welt anzustreben. 80304 Entschliessung Nr. 14: BESCHAFTIGUNG FÜR ALLE JUNGEN ARBEITNEHMER/ ABBAU DER JUGENDARBEITSLOSIGKEIT ddin dsobet nem Jed omdenied 20% Die zur Zeit herrschende hohe Arbeitslosigkeit in vielen europäischen Ländern lässt insbesondere für junge Arbeitnehmer grosse Probleme entstehen. Zwar ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit auch Ausdruck der gesamtwirtschaftlichen Situation, gleichwohl muss der Jugendarbeitslosigkeit als gesellschaftliches Problem besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Entsprechend konzentriert müssen daher die Massnahmen zur Bekämpfung dieses Problems sein. eaux pou II Jedem Jugendlichen muss ein Recht auf Bildung auch in der Berufsausbildung zugestanden werden. Arbeitgeber und Regierungen der einzelnen Länder müssen ihren Anteil leisten zur Erhöhung der Ausbildungs- und Beschäftigungskapazitäten. Finanzhilfen seitens der Regierungen sind dazu notwendig. und Immer stärker ist festzustellen, dass nicht nur unausgebildete Jugendliche, sondern auch mit entsprechenden Qualifikationen in der beruflichen Erstausbildung ausgestattete junge Menschen keine Beschäftigung finden. dung Notwendig Mädchen und junge Frauen sind insbesondere betroffen.ob chen pia tus brazov- T311 Folgende Massnahmen sollten daher in den europäischen Ländern konsequent angewendet werden: allen Jugendlichen muss die Möglichkeit für eine qualifizierte Berufsausbildung gegeben werden. Die Regierungen und die Gesetzgeber werden aufgefordert, die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. be 19b paudo llpalibrov nedbane is 203 misisos Jugendlichen, die eine Berufsausbildung absolviert haben, sollten nach ihrer Ausbildungszeit in ausreichendem Masse adäquate Arbeitsplätze angeboten werden. Arbeitslosen Jugendlichen sind entsprechende Bildungsangebote zu machen, die sich an den möglichen Veränderungen der Arbeitsplatzsituation orientieren. Für arbeitslose Jugendliche sind gesonderte staatliche Beschäftigungsprogramme zu entwickeln, die die Arbeitssituation dieses Personenkreises besonders berücksichtigen. top tex2 soxubab Bei Jugendarbeitslosigkeit, die durch wirtschaftliche Strukturprobleme entstanden ist, sind entsprechende Fördermassnahmen durch den Staat für diesen Personenkreis zu schaffen. Mädchen und junge Frauen befinden sich vielfach in einer besonders benachteiligten Situation. Für Für diesen Personenkreis müssen besondere Hilfen zum Abbau der Beschäftigungslosigkeit geschaffen werden. beherrsc von Bei Rationalisierung und Arbeitsplatzabbau durch die Einführung neuen Technologien darf dieses in Betrieben und Unternehmen nicht überproportional zu Lasten der jungen Menschen gehen. des Arbeitgemöglichkeiten für Jugendarbeitslosigkeit kann nur dann wirksam abgebaut werden, wenn 305 insgesamt in den privaten und öffentlichen Unternehmen mehr Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden. teigende, kon Entschliessung Nr. 15: SICHERUNG DER REALEINKOMMEN UND VERBESSERUNG DER ARBEITSBEDINGUNGEN 1. Vorrangige gewerkschaftspolitische Aufgabe der Angestelltenbewegung bebin Europa ist es, allen Tendenzen und Bestrebungen entschlossen elb entgegenzutreten, die zum Ziele haben, den erreichten Lebensstandard der abhängig Beschäftigten zu mindern, bewährte Tarifstrukturen aufzuweichen und soziale Sicherungssysteme ausser Kraft zu setzen. 2. Ziel der gewerkschaftlichen Tarifpolitik in Europa bleibt es deshehalb, die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen im Interesse mder organisierten Beschäftigten so zu erhöhen und als tarifliches asb Mindesteinkommen abzusichern, dass eine dadurch bewirkte Steigerung der Realeinkommen zu zusätzlicher Kaufkraft und Nachfrage führt. Eine nachhaltig durch Tarifabschlüsse verstärkte Konsumfähigkeit der Arbeitnehmerhaushalte ermöglicht die Aktivierung und Belebung der Wachstumskräfte. Damit leistet die Tarifpolitik im Bereich der Nachfrage nach Komsumgütern und Dienstleistungen ihren Beitrag zur besseren Auslastung von Produktionskapazitäten und damit zur Stabilisierung und Verbesserung der Beschäftigungslage. zu Mit Entschiedenheit lehnen die der EURO- FIET angeschlossenen Organisationen Forderungen der Arbeitgeberverbände ab, in Regionen mit überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit die Tariflöhne und-gehälter senken. Tariflöhne und-gehälter stellen nach Auffassung der EURO- FIETKonferenz Mindesteinkommen dar, die nicht zur Disposition gestellt werden dürfen und können. Im übrigen weist die EURO- FIET- Konferenz darauf hin, dass durch eine Flexibilisierung der Löhne und Gehälter nach Arbeitslosenquoten oder anderen Kriterien, Wettbewerbsverzerrungen ausgelöst würden, weil der Tarifvertrag seine Ordnungsfunktion, nämlich gleiche Wettbewerbsbedingungen für bestimmte Wirtschaftszweige und Regionen zu schaffen, damit verlöre. Die der EURO- FIET angeschlossenen Organisationen werden sich im Rahmen ihrer tarifpolitischen Zielsetzung und Bemühungen weiterhin für eine Reduzierung der Arbeitszeit einsetzen. Die Arbeitszeitverkürzung muss mit vollem Lohnausgleich und gekoppelt mit anderen Massnahmen in Übereinsimmung mit den nationalen Gegebenheiten durchgesetzt werden. Dadurch lässt sich das das Gleichgewicht zwischen angebotener und nachgefragter Arbeitskraft auf den Arbeitsmärkten erreichen. Dieses Gleichgewicht ist ein wichtiger Faktor zur Absicherung der Realeinkommen, weil bei einem Überangebot von Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt immer die Gefahr besteht, dass der Preis für den Faktor Arbeit gesenkt wird. Die EURO- FIET- Konferenz lehnt alle Versuche der Arbeitgeber ab, durch Flexibilisierung von Arbeitszeitregelungen das Beschäftigungsrisiko in immer stärkerem Masse einseitig den Arbeitnehmern aufbürden zu wollen. Ebenso werden Beschäftigungsverhältnisse, die keinen hinreichenden W 201306 Sozialversicherungsschutz gewährleisen, strikt abgelehnt. AR DER Heepant SUP0110V us asig Exit herrschende hohe Arbeits Entschliessung Nr. 16: gkeit in vielen europäischen MENSCHENRECHTE UND GEWERKSCHAFTSRECHTE 21 M pua TERRA HRO DUER Die 5. Europäische Regionalkonferenz fordert die uneingeschränkte Einhaltung der Menschen- und Gewerkschaftsrechte, unabhängig von dem politischen System oder dem Entwicklungsstand des jeweiligen Landes. Unter Hinweis auf die Menschenrechtserklärungen und die Urkunden der Vereinten Nationen und ihrer Unterorganisationen, insbesondere die Übereinkommen und Empfehlungen der Internationalen Arbeitsorganisation, wendet sich die 5. Europäische Regionalkonferenz entschieden gegen die Missachtung dieser international anerkannten Normen und verurteilt jede Art von Gewalt gegen Menschen, gleichgültig ob sie von staatlichen Institutionen ausgeht oder unter dem Vorwand politischer Zielsetzungen ausgeübt wird. Die Delegierten der 5. EURO- FIET- Konferenz fordern deshalb die Regierungen in allen Ländern der Welt auf, aus Anlass des von den Vereinten Nationen proklamierten Internationalen Jahres des Friedens 1986 alles in ihren Kräften stehende zu tun, um alle Formen der religiösen, rassischen und nationalen Diskriminierung auszuschliessen und die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer in allen Teilen der Welt anzustreben. rated Opmu amox fben Die 5. Europäische Regionalkonferenz anerkennt das Recht aller Völker, unter menschenwürdigen Bedingungen zu leben. Sie verurteilt darum jegliche Form von Gewalt, Verfolgung und Folterung. Sie fordert die volle Anerkennung der Gewerkschaftsrechte. Hierzu zählen vor allem: AM das Recht der der Arbeitnehmer, nach freier Wahl Gewerkschaften zu bilden und ihnen beizutreten; dop- bau brdolls Nexnee das Recht der Gewerkschaften, internationalen Gewerkschaftsverbänden nach ihrer eigenen Wahl beizutreten; ozub sababd lusseb he $ 950 das Recht, der Gewerkschaften ohne Behinderung durch Regierungen, _ Arbeitgeber oder andere Parteien die Interessen der Arbeitnehmer zu schützen und zu fördern; das Recht, kollektiv zu verhandeln und die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen durch Tarifverträge zu regeln; das Recht der Arbeitnehmer, zur Durchsetzung ihrer Forderungen die Arbeit niederzulegen. Die 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz fordert alle Regierungen auf, sich aktiv für die Einhaltung dieser Normen einzusetzen. Das EURO- FIETSekretariat wird aufgerufen, in diesem Zusammenhang mit" Amnesty International" zusammenzuarbeiten. A sod neb 103 103 8919 edsed die Der EURO- FIET wird nahegelegt, sich auch weiterhin der Überwachung, Wiederherstellung und Erweiterung der Menschen- und Gewerkschaftsrechte டிதிர் anzunehmen. Entschliessung Nr. 17: SÜDAFRIKA 60307 coppel Ipd IM- TIT 916 abo1 Die am 16. und 17. Oktober 1986 in Genf tagende EURO- FIET- Regionalkonferenz prangert die Apartheidpolitik des südafrikanischen Regimes an, die er als ein Verbrechen gegen die Menschheit betrachtet; elb Hap verurteilt die zunehmenden Unterdrückungsmassnahmen, die die südafrikanischen Behörden gegen die schwarze Mehrheit ergreifen und die in den letzten 2 Jahren etwa 2'000 Menschen das Leben gekostet haben; verurteilt die militärischen Angriffe Südafrikas auf die benachbarten Länder; verurteilt die Verhängung des Ausnahmezustandes, der zu der willkürlichen Verhaftung von Tausenden von Menschen, einschliesslich zahlreicher aktiver Gewerkschafter geführt hat; ruft die südafrikanische Regierung auf, das Apartheidsystem unverzüglich zu beseitigen, Nelson Mandela und andere politische Gefangene auf freien Fuss zu setzen, die Unterdrückung der schwarzen Gemeinschaft sowie die Angriffe auf die benachbarten Staaten einzustellen und der schwarzen Mehrheit unverzüglich uneingeschränkte zivile und politische Rechte zuzugestehen. Die Konferenz unterstützt vorbehaltlos die Kampagne der internationalen, freien und demokratischen Gewerkschaftsbewegung für Sanktionen und Boykottmassnahmen gegen das Apartheidsystem in Südafrika und fordert die FIET- Mitgliedsorganisationen auf, vermehrt internationalen Druck auf das Apartheidregime auszuüben, insbesondere dadurch, dass sie bei sie bei ihren Regierungen darauf drängen, den Wortlaut der Entschliessung Nr. 569 des UNO- Sicherheitsrates vom 26. Juli 1985 einzuhalten, in der die Mitgliedsstaaten aufgerufen werden, alle Neuinvestitionen in in Südafrika einzustellen, sportliche und kulturelle Beziehungen zu unterbinden, die Exportgarantiekredite aufzuheben und Nuklear-, Computer- und Waffenverträge zu verbieten. Die Konferenz begrüsst und unterstützt die von der Internationalen Arbeitskonferenz 1986 angenommenen Schlussfolgerungen über die Apartheid; darin werden die Regierungen u.a. aufgefordert, Gesetze, die den Handel mit Südafrika untersagen, sowie durchgreifende Massnahmen betreffend Beteiligungsabstossung und Zurückziehung von Anlagekapital zu verabschieden und Gesetzesbestimmungen aufzuheben, die den Gewerkschaften die Durchführung nationaler und internationaler Solidaritätsaktionen zur Unterstützung schwarzer Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften in Südafrika verbieten; den Arbeitgebern wird nahegelegt, die Gewährung von Bankdarlehen an Südafrika und die Umwandlung von Darlehen einzustellen, das Anlagekapital aus Südafrika und auch aus den sogenannten" Homelands" abzuziehen, mit der gleichzeitigen Empfehlung, diese Investitionsgüter in die Frontstaaten zu verlagern und jede Zusammenarbeit mit südafrikanischen Behörden bei der Anwendung von Apartheidsgesetzen mit sofortiger Wirkung abzulehnen. Sie fordert alle Mitgliedsorganisationen auf, Druck auf die Regierungen und Arbeitgeber auszuüben, damit diese Massnahmen durchgeführt werden. TO308 Die Konferenz fordert die FIET- Mitgliedsorganisationen dringend auf, Protest- und IB Boykottmassnahmen gegen die südafrikanische Regierung sowie gegen die in Südafrika tätigen multinationalen Unternehmen einzuleiten und Bihre Hilfe und Unterstützung für Bildungs- und Organisierungszwecke sowie humanitäre Hilfe weiterhin zu gewähren; sib jep 餅 beaded dieddoene sib nope nedodiev nis als appelliert an die FIET, weiterhin einen Beitrag zum Kampf gegen die Apartheid zu leisten und die Gewerkschaftsbewegung in Südafrika sowie deren entschlossenen Einsatz für demokratische politische Opte Rechte und Menschenrechte für die schwarze Mehrheit zu unterstützen. - die bekräftigt die von Oliver Tambo, Präsident des African National wand Congress( ANC) an der Internationalen Arbeitskonferenz 1986 abgeMegebene Erklärung:" Apartheid lässt sich nicht reformieren, sondern muss in ihrer Gesamtheit vernichtet werden". die Telt suf Entschliessung Nr. 18: GRUNDSATZLICHE MASSNAHMEN ZUR VOLLBESCHÄFTIGUNG Die vom 16. bis 17. Oktober 1986 in Genf tagende 5. EURO- FIET- Regionalkonferenz stellt fest, dass sich die Beschäftigungslage in Europa ständig verschlechtert, besonders für die Jugendlichen, für die überall Rekordarbeitslosenzahlen registriert werden. Sie nimmt Bezug auf die an der EURO- FIET- Konferenz von 1982 verabschiedete Politik über die Rückkehr zur Vollbeschäftigung und ist überzeugt, dass qualitatives wirtschaftliches Wachstum auch in Zukunft die wesentliche Triebfeder der wirtschaftlichen Entwicklung und damit Grundlage für die Beseitigung der weltweit zu registrierenden katastrophal hohen Arbeitslosigkeit bleibt. Zahlreiche Untersuchungen und die verstrichenen Jahre zeigen jedoch, dass das von den Regierungen angestrebte quantitatives Wachstum nicht ausreicht, um dem Ziel der Vollbeschäftigung einen entscheidenden Schritt näher zu kommen. Dies wird nur auf der Basis einer beschäftigungsorientierten Wirtschaftspolitik und weiterer Arbeitszeitverkürzungen möglich sein. baabxped 09 10 Die Konferenz verurteilt daher: Ido? nena 330 stpe - das Verhalten vieler Regierungen, die Arbeitsbeschaffung dem freien Markt zu überlassen und sich somit ihrer Verantwortung für dringende Massnahmen, die eine Rückkehr zur Vollbeschäftigung gewährleisten, zu entziehen; balts pudo si disttsdoe ius net Bru tud die erzwungene Ersetzung der Vollzeitbeschäftigung durch Teilzeit_arbeit, vertragslose Gelegenheitsarbeit und Leiharbeit, weil diese Saat Beschäftigungsformen in keiner Weise zu einer sicheren und dauernden _ Beschäftigungslage beitragen. b immedelsusds" abastemöH" na 15 at daevni Die EURO- FIET stellt deshalb folgende Forderungen: l Der Wiedererlangung des Vollbeschäftigungsziels muss im Rahmen der wirtschaftspolitischen Zielsetzungen und der wirtschaftlichen O 309 et Aktivitäten des Staates absolute Priorität gegenüber allen anderen pib wirtschaftspolitischen und haushaltspolitischen Zielen eingeräumt werden. 2. Die Regierungen müssen wirtschafts- und finanzpolitische Massnahmen edergreifen und Entscheidungen treffen, die geeignet sind, die bestehenden Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, unter Berückb sichtigung der Tatsache, dass marktwirtschaftliche Instrumente vallein nicht ausreichen, um den Zustand der Vollbeschäftigung wieder -herzustellen. 3. Das Konzept der vertragslosen Gelegenheitsarbeit ist abzulehnen und die Regierungen müssen sichere Grundlagen Grundlagen für die Beschäftigung schaffen. Die Deregulierung des Arbeits- und Sozialrechts und die rible" Flexibilisierung des Faktors Arbeit" durch Eingriffe in Arbeitnehmerschutzrechte sind im Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit by völlig ungeeignet. Sie dienen lediglich der Veränderung der gesellschaftspolitischen Machtverhältnisse zu Lasten der Arbeitnehmer, was von deren Gewerkschaften nicht hingenommen wird. 4. Kampagnen der Mitgliedsorganisationen, durch die eine weitere Verkürzung der Arbeitszeit angestrebt wird, um neue Arbeitsplätze neuszuschaffen, sind zu unterstützen. 5. Die beruflichen Qualifikationsmassnahmen für Arbeitslose und für von Arbeitslosigkeit Bedrohte sind auszuweiten und zu verbessern. Diese ProMassnahmen müssen insbesondere darauf gerichtet sein, den für Frauen do und Männer geteilten Ausbildungs- und Arbeitsmarkt überwinden zu puhelfen. Durch positive Aktionen sind den Frauen gleichberechtigte Zugangsmöglichkeiten für alle Berufe und Tätigkeiten zu schaffen. 6. Die Jugendarbeitslosigkeit ist vorrangig zu behandeln. Die Konferenz fordert den Vorstand und die offiziellen Vertreter der EURO- FIET ferner auf, die Tendenzen in Richtung auf eine vertragslose Gelegenheitsarbeit zu überwachen und alle diesbezüglich ergriffenen Gegenmassnahmen zu -unterstützen; - sich dafür einzusetzen, dass die im Vergleich zu Vollzeitkräften für Teilzeit- und Leiharbeitskräfte sowie Gelegenheitsarbeiter anteilmässig geltenden Rechte in den Tarifverträgen verankert werden. nach Möglichkeit sicherzustellen, dass die Pflichtversicherung auch bei den verschiedenen Formen minimaler Beschäftigung anwendbar ist. dds bu pr Entschliessung Nr. 19: NEUE TECHNOLOGIE gehen im Zusammenhang mit den Die EURO- FIET- Mitgliedsorganisationen neuen Technologien von folgenden Grundsätzen aus: 310 1. Sie stellen sich in die Tradition der Gewerkschaftsbewegung, die die Weiterentwicklung der technischen Grundlagen der Arbeit und die damit verbundenen Produktivitätssteigerungen als wichtige Voraussetzung für den Kampf um Arbeitszeitverkürzung, Einkommensnem verbesserungen, für die menschengerechte Gestaltung der Arbeit und für die Hebung der Lebensqualität im Interesse der Arbeitnehmer versteht. Nach wie vor betrachten die Gewerkschaften die Fortde schritte in der Aneignung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und tebederen industrielle Anwendung als einen wichtigen Faktor zur Verwirklichung einer Gesellschaft, in der materielle Not, wirtschaftliche Abhängigkeiten und gesellschaftliche Benachteiligungen beseibetigt werden können. upload 16 20 boa nogam epinepe b 2. Im Zuge der von den Arbeitgebern betriebenen rasanten Verbreitung der neuen Informations- und Kommunikationstechniken treten die sich daraus ergebenden unleugbaren Risiken für Arbeitnehmer- wie Arbeitsplatzverlust, Dequalifikation, verstärkte Leistungs- und es Verhaltenskontrolle, zunehmende psycho- mentale Belastungen u.a.m.- immer deutlicher zutage. Andererseits bleiben die mit dem Einsatz dieser Technologien möglich werdenden positiven Handlungs- und Gestaltungsspielräume für Arbeitnehmer und ihre Vertretungen. Die Gewerkschaften fordern ganzheitliche, höherqualifizierte Mischarbeit, erweiterte Dispositionsfreiräume, Aufhebung der extremen Arbeitsteilung, flexiblere Arbeitsorganisation, Entlastung von monotonen Tätigkeiten u.a.m.- weitgehend ungenutzt. 12 bria 3. Die organisierten Arbeitnehmer wissen aus historischer Erfahrung, dass sich der technische Wandel nicht in einem gesellschaftlich neutralen Umfeld vollzieht. Seit Anbeginn der Industrialisierung keerfahren die Arbeitnehmer, dass die Zielsetzungen von Technikentschwicklung und Technikanwendung im Rahmen von Entscheidungsstrukturen ✓ festgelegt werden, an denen die Arbeitnehmer nicht beteiligt sind und die auf einer ungleichen Verteilung wirtschaftlicher Macht _e beruhen. Die Risiken des technischen Wandels für die Arbeitnehmer ergeben sich deshalb nicht ursächlich aus der Technik, sondern aus den Entwicklungs- und Anwendungsinteressen derjenigen, für die Technik ☐ ausschliesslich Mittel zur masslosen Steigerung der Arbeitsintensität, zur Senkung der Arbeitskosten über Arbeitsplatzvernichtung und Dequalifizierung und zur Verbesserung der Gewinnsituation ist. Ob der technische Wandel Arbeitsplätze vernichtet oder zu Arbeitszeitverkürzung führt, ob der betriebliche Einsatz neuer Techniken zur weiteren Zersplitterung der Arbeit und zur Entleerung von Tätigkeitsinhalten beiträgt oder zu neuen Formen kooperativer und qualifizierter Arbeit, ist keine Frage, die von technischen Sachzwängen abhängt. Dies ist im Kern eine politische Frage, die durch die Veränderung wirtschaftlicher Machtstrukturen zugunsten der Arbeitnehmer, d.h. durch die Verwirklichung einer umfassenden Beteiligung der Arbeitnehmer an Entscheidungen über Inhalte und Ziele zukünftiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen und durch die Reichweite sozialstaatlicher Eingriffe im Interesse der Arbeitnehmer beantwortet werden muss. Die neuen Technologien - - von der Mikroelektronik und ihren technischen Anwendungsfeldern über die Bio- und Gentechnik bis hin zur 311 Werkstoff- und Weltraumtechnik erbreitungsgeschwindigkeit - - stellen einen weiteren Entwick-lungssprung in der Geschichte der wissenschaftlich- technischen Entwicklung dar. Namentlich die Anwendungsuniversalität und Ausrechnergesteuerter Techniken sowie die absehbare Entwicklung zu datenverarbeitenden und-übertragenden Netzwerken im betrieblichen und überbetrieblichen Bereichen weisen in ihren Wirkungen über die Technikentwicklung und-anwendung der gr vergangenen Jahrzehnte hinaus. Mit diesem technologischen Entwicklungssprung ist einerseits die Möglichkeit gestiegen, in die natürlichen Lebensgrundlagen einzugreifen und neue, erweiterte und schwer sp durchschaubare Formen der Machtausübung und Kontrolle über ArbeitPAI nehmer in Betrieb, Wirtschaft und Gesellschaft zu verwirklichen. Gewe Andererseits stellen die einseitige Ausrichtung technischer Entwicklungen und der durch Arbeitgeberinteressen bestimmte Umgang mit der Technik immer sichtbarer unzeitgemässe Herrschaftsstrukturen und traditionelle Formen der Arbeitsteilung in Frage. Sie eröffnen neue Chancen für die Arbeitnehmer, die Bedingungen, die Inhalte und die Organisation der Arbeit in ihrem Interesse zu gestalten und die Demokratisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu verwirklichen. br Die Auseinandersetzung um die Durchsetzung dieser Chancen ist die eigentliche Herausforderung für für die zukünftige gewerkschaftliche Politik auf nationaler und internationaler Ebene. Die EURO- FIETMitglieder lehnen deshalb die unkritische Gleichsetzung von technischem Wandel und sozialem Fortschritt ab. Weder die passive Hoffnung auf den Segen noch die resignative Furcht vor dem Fluch neuer Technologien, sondern gestaltendes Eingreifen und politisches Handeln werden die gewerkschaftliche Politik gegenüber den neuen o Technologien bestimmen. na 5. Die gewerkschaftliche Politik der Gestaltung von Arbeit und Technik machim Arbeitnehmerinteresse orientiert sich an den Zielen der Wiederherstellung der Vollbeschäftigung, der Absicherung der Vollzeitarbeit als Regelarbeitszeitverhältnis, der umfassenden Höherqualifizierung der Arbeitnehmer, des präventiven Gesundheitsschutzes und der Demokratisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Diese Ziele Pep verlangen weitreichende politische Gestaltungseingriffe in die Bewirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des technischen Wandels. Technikgestaltung bedeutet deshalb zuallererst MU die Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft im ArbeitnehmerAn a) b) c) interesse. Hierzu gehören insbesondere Ausweitung der Erforschung der sozialen Folgen der neuen Informations- und Kommunikationstechniken in Arbeitswelt und Gesellschaft; die am gesellschaftlichen Bedarf orientierte Durchführung öffentlicher Investitionsprogramme, die Verkürzung der Arbeitszeit auf allen Ebenen, Arbeitgeber d) die Reform der Bildungs-, Berufsbildungs- und Weiterbildungssysteme, Bez die nicht zum Zwecke des" Aussiebens" angeblich leistungsschwächerer Ver Arbeitnehmergruppen missbraucht werden dürfen; Rationalisierungsschutzabkommen in Verbindung mit Sozialplänen, die e) nicht überwiegend Abfindungszahlungen Arbeitsplatzgarantie Priorität einräumen. beinhalten, sondern der W II 312 f) ne - ei die Weiterentwicklung arbeits- und sozialrechtlicher Schutzbestimmungen und Sicherungssysteme, und die Entwicklung eines Technikrechts, und gesetzlich- organisatorische Massnahmen zur Beschränkung der Leistungs- und Verhaltenskontrolle; Erebda g) Massnahmen zur Beschränkung der mit dem Einsatz neuer Informationsund Kommunikationstechniken zunehmenden Leistungsverdichtung h) - psycho- mentalen Beanspruchung der Arbeitnehmer; und Beschränkung der aus gesundheitlichen und sozialen Gründen besonders problematischen Nacht- und Schichtarbeit auf das absolut notwendige Mass und Verhinderung der weiteren Ausbreitung von Heimarbeit; en soaindostluk spisani si nell i) Ausweitung des innerbetrieblichen Datenschutzes; bo bпA ung j) Erweiterung der Wirtschaftsdemokratie auf allen Stufen für Arbeitatnehmer, für Betriebs- bzw. Personalräte und ihre gewerkschaftlichen at Vertretungen bei Entwicklung, Planung und Einführung neuer informations- und kommunikationstechnischer Systeme( Hard- und Software). stb Ingenieure und Angestellte in Leitungsfunktionen können aufgrund ihrer Funktion bei der Planung und Einführung neuer Technologien -Teine wesentliche Rolle in diesem Bereich spielen; k) die Aufrechterhaltung und Ausweitung öffentlich- rechtlicher Unternehmensstrukturen und öffentlicher Kontrolle. asoned is tus pronlloH Condoet reus 1) eine gerechte Verteilung der mit dem Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken erzielten Rationalisierungsgewinne in Form von Einkommenszuwächsen, Weiterbildungsangeboten und Massnahmen des Belastungsabbaus. nale he chan Gewerkschaftliche Technologiepolitik muss sich auch auf die gesellschaftlichen Bereiche richten, in denen die naturwissenschaftlichen und gesellschaftlichen Grundlagen der angewandten Technik erforscht und Techniken anwendungsreif entwickelt werden. Nach wie vor orientieren sich Technikentwicklung und Technikgestaltung einseitig an Kriterien der technischen Effizienz und der ökonomischen Verwertbarkeit. Kriterien der sozialen Nützlichkeit und der gesellschaftlichen Bedarfsorientierung finden demgegenüber im Entwicklungsprozess neuer Technikanwendung kaum Beachtung. ob Die einseitige Ausrichtung einer eng an Unternehmerinteressen orientierten Forschung und Entwicklung widerspricht zweifellos dem Grundsatz einer sozialverpflichteten Wissenschaft. -300x Die 5. Europäische Regionalkonferenz fordert deshalb schon im Entwicklungsstadium neuer Technologien die Berücksichtigung sozial- und umweltverträglicher Gestaltungsziele, die sich an den Kriterien der - Gesundheitsförderlichkeit, - Berufs- und Qualifizierungsorientierung, - - zivilen Anwendungsorientierung, Umweltfreundlichkeit, Recyclingfähigkeit, briday n emmedstudies( b _ Energie- und Rohstoffeinsparung, Betriebssicherheit 313 und Produktsicherheit für Arbeitnehmer und Konsumenten orientieren. dop Die 5. Europäische Regionalkonferenz fordert Sekretariat und Vorstand der EURO- FIET auf, in regelmässigen Abständen einen problem- und zielgruppenorientierten Erfahrungsaustausch über nationale Erfolge bei der Durchsetzung gewerkschaftlicher Forderungen und deren Strategien zu organisieren. Die positiven Erfahrungen der letzten Jahre mit den problemorientierten Arbeitsgruppen und Tagungen der FIET( z. B. CAD/ CAM, PAISY, Bildschirmarbeit usw.) geben Anlass, diese Form internationaler Gewerkschaftsarbeit weiterzuentwickeln und zu intensivieren. Diese Aktivitäten sind umso wichtiger, als die enge wirtschaftliche und technologische Verflechtung etwa im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnologien auf europäischer Ebene immer weiter voranschreitet. Nur durch noch engeres Zusammenwirken der Gewerkschaften auf internationaler Ebene sind auf Dauer gewerkschaftspolitische Erfolge in den einzelnen Staaten zu erreichen. Entschliessung Nr. 20: KAMPF GEGEN DIE FLEXIBILISIERUNGSPOLITK DER ARBEITGEBER SOWIE DIE DEREGULIERUNG DES ARBEITS- UND SOZIALRECHTS Esd A sib s Die Wirtschaftskrise, die die westeuropäischen Länder in den letzten zehn Jahren in unterschiedlichem Masse in Mitleidenschaft gezogen hat, macht uns auch heute noch zu schaffen. Die meisten Regierungen haben sie mit Massnahmen, die eine Dämpfung der Nachfrage zum Ziel hatten, bekämpft. Die Erholung, die gemäss der neo- liberalen Wirtschaftstheorie hätte eintreten sollen, ist jedoch ausgeblieben, und das Vertrauen in eine derartige Entwicklung schwindet. Die Arbeitnehmer haben diese Politik in Form einer ständigen, hohen Arbeitslosigkeit sehr teuer bezahlt und in zahlreichen Fällen mit einem Verlust der Kaufkraft für die Beschäftigten. Anstelle einer grundlegenden Revision ihrer Wirtschaftspolitik ziehen es die Regierungen vieler Länder vor, die" Flexibilisierung" als Mittel zur Lenkung der Wirtschaft nach ihrem Gutdünken zu betrachten. In Europa gewinnt, das von Präsident Reagan und der Premierministerin Thatcher inspirierte Konzept, wonach der Weg, der aus der Wirtschaftskrise herausführt, über die Deregulierung und Schaffung der sog." Unternehmenskultur" führt, zunehmend an Bedeutung. Allerdings umfasst diese Vorgehensweise keine Massnahmen, die die Wirtschaft insgesamt anpassungsfähiger gestalten würde. Das Resultat der Flexibilisierungspolitik der Arbeitgeber wäre eine Verringerung der Reallöhne, namentlich in den unteren Lohnklassen, sowie eine Politik der Individualisierung der Bezahlung, eine Schwächung des gewerkschaftlichen Einflusses, eine Verschlechterung auf dem Gebiete der Arbeitsgesetzgebung und eine Beeinträchtigung der Sozialen Sicherheit. In der Tat gehören zahlreiche Bestimmungen, die einer Deregulierung unterzogen werden sollen, zu denen für die die europäische Gewerkschaftsbewegung in langen und harten Kämpfen eine gesetzliche Verankerung erwirken konnte und die wesentlich 314 zum Schutz der arbeitenden Bevölkerung vor Ausbeutung in Betrieben mit schlechten Arbeitsbedingungen beitragen. Die Deregulierung hätte aufgrund des Konkurrenzdrucks eine Nivellierung der Arbeitsbedingungen nach unten und nicht deren optimale Aufwertung zur Folge. Der Anlass zu den Flexibilisierungs- Bestrebungen war die Erkenntnis, dass die hohe Arbeitslosigkeit alleine nicht genügt, um die erforderlichen Anpassungen zu verwirklichen. Die Schwächung des Einflusses der Gewerkschaften und der Abbau der mit Hilfe der Gewerkschaften erreichten Sozialleistungen werden somit als unerlässliche Vorbedingungen betrachtet. Die Befürworter der" Flexibilität" erklären, dass sie die sogenannte" Monopol- Funktion" der Gewerkschaften in den Lohnverhandlungen ausschalten wollen. Die Alternative wäre die Schaffung eines Arbeitsmarktes, auf dem jeder Arbeitnehmer alleine für sich selbst und in einer niedrigeren Stellung mit dem Arbeitgeber verhandelt. Der Arbeitnehmer, der seine Dienste zum günstigsten Preis anbietet, würde die Stellung erhalten. Als Schritte in dieser Richtung werden eine weitreichende Dezentralisierung des Systems für Lohnverhandlungen und die Kürzung der Sozialleistungen betrachtet. Ing es können aufgrund Die" Flexibilitäts- Theoretiker" haben eine zu stark vereinfachende, unrealistische Vorstellung von der Funktionsweise der Gewerkschaftsbewegung. Sie gehen von einer Situation aus, die derjenigen des frühen Stadiums der Industrialisierung entspricht, als die Arbeitnehmerschaft ziemlich einheitlich und auswechselbar war. Die weit komplizierteren Produktionsverfahren der heutigen Zeit stellen ganz andere Anforderungen an die Arbeitnehmer und deren Einsatz. Die Unternehmen sind viel stärker von ihren Mitarbeitern abhängig und müssen ihnen daher mehr Aufmerksamkeit schenken als in früheren Zeiten. Eine Schwächung des gewerkschaftlichen Einflusses könnte daher zu veränderter, grössere Unterschiede aufweisenden Lohnstruktur führen, doch würden sich die Löhne in jedem Fall langsamer entwickeln.b Der Ruf nach einer Reduktion der regulären Leistungen der Sozialen Sicherheit gründet auf der Annahme, dass ganz einfach eine negative Beziehung besteht zwischen der Sicherheit und der Bereitschaft, sich an den Wandel anzupassen. Dies ist ein Trugschluss: ganz im Gegenteil, die Bereitschaft, veränderte Arbeitsbedingungen zu akzeptieren, wächst sehr oft, wenn das Gefühl einer grundlegenden Sicherheit gegeben ist. A Selbstverständlich widersetzt sich die Gewerkschaftsbewegung der reellen Flexibilität nicht. Die rasche soziale Entwicklung, die Veränderungen nach sich zieht, z. B. in den Verbrauchergewohnheiten und in der Produktionstechnologie, verlangt eine entsprechende Anpassung der Arbeitsbedingungen. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene haben die Gewerkschaftensorganisationen seit langem angemessene Massnahmen zur Anpassung an den Entwicklungsprozess verlangt, mit dem Ziel, die Beschäftigung zu gewährleisten und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Gewerkschaftsbewegung hat sich auch bereit erklärt, sich für die notwendigen Veränderungen einzusetzen, hat jedoch stets nachdrücklich darauf hingewiesen, dass sie in Zusammenarbeit mit den betroffenen Arbeitnehmern und ihren Gewerkschaftsorganisationen durchgeführt werden Popis müssen. Die Gewerkschaftsorganisationen haben ausserdem auf eigenen Antrieb auf nationaler und internationaler Ebene Programme zur Bekämpfung der 315 Arbeitslosigkeit vorgelegt. reboot par Brace - Nach der Auffassung der Gewerkschaften im Gegensatz zum monetaristischen Lösungsansatz- sollte einer starken Nachfrage, die am qualitativen Wachstum orientiert ist, grösste Bedeutung beigemessen werden. Ungeachtet der Gewinnlage ist eine starke Nachfrage die beste Voraussetzung für Investitionsförderung im Unternehmen. Die Gewerkschaftsbewegung betrachtet somit die Nachfrage als einen stimulierenden Faktor, betont aber, dass günstige soziale Produktionsbedingungen, wie zum Beispiel ein hoher Bildungs- und Ausbildungsstand, eine wesentliche Rolle spielen können. Join memos.me Ein gut funktionierender Arbeitsmarkt kann nur mittels eines wirksamen durch öffentliche Stellen organisierten Austausches von Arbeitskräften und Massnahmen zur Stimulierung der Mobilität der Arbeitskräfte und der Erhöhung der Beschäftigungssicherheit verwirklicht werden. Es müssen auf breiter Basis gezielte BildungsAusbildungsprogramme geboten werden, die auch ältere Arbeitnehmer berücksichtigen. Die Verkürzung der Arbeitszeit wurde von den Gewerkschaften als ein Mittel zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit empfohlen. In dieser Kampagne für kürzere Arbeitszeit spielten aber auch Aspekte der Sozialpolitik und der Verwirklichung der Gleichberechtigung eine Rolle. In vielen Ländern waren die Gewerkschaften in ihren Bemühungen recht erfolgreich, und es sind erste wichtige Schritte in Richtung auf die 35- Stundenwoche unternommen worden. ANGE Die Gewerkschaftsbewegung verlangt weiterhin Vollbeschäftigung und räumt dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit auf nationaler und internationaler Ebene absoluten Vorrang ein. Die EURO- FIET- Konferenz verwirft das Konzept der Deregulierung, der Flexiblisierungspolitik der Arbeitgeber und der sog." Unternehmenskultur"; lehnt die Zielsetzung konservativer Volkswirtschaftler und Politiker kategorisch ab, nach der die Wirtschaft durch Massnahmen zur Verringerung des Einflusses der Gewerkschaften und zur Schwächung des Sozialversicherungssystems flexibler gestaltet werden soll. verlangt in den Industrieländern Wirtschaftsstrategien, welche unter der Perspektive eines qualitativen Wirtschaftswachstums die Gesamtnachfrage stimulieren, mit dem Ziel, die Arbeitslosigkeit zu ringern und den allgemeinen Wohlstand zu fördern. Fragen des Umweltschutzes sind dabei besonders zu berücksichtigen. ist überzeugt, dass dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit absolute Priorität eingeräumt werden durch wirksame Massnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Rahmen einer aktiven und gut gestalteten Arbeitsmarktpolitik; erklärt sich bereit, auf nationaler und internationaler Ebene zur Verwirklichung der Veränderungen im Arbeitsleben beizutragen, die die Anpassung an die gegenwärtigen sozialen Entwicklungen erleichtern könnten, das Wohlergehen und die Lebensqualität der Angestell 2316 ten erhöhen, die Beschäftigung fördern und die Beschäftigungssicherschheit heit erhöhen; hed ng hätte f - Die Deze befürwortet gewerkschaftliche und politische Massnahmen zur Verküral d zung der Arbeitszeit.uebe noviisa Die Konferenz fordert den Vorstand und die angeschlossenen Organisationen auf, sich aktiv für die Stellungsnahmen einzusetzen und diese Auswirkungen der Deregulierung und ihre Folgen für die Arbeitnehmer zu überwachen. Zu der Förderung der Gewerkschaftsrechte und des sozialen Fortschritts beitragen. Sie bittet ihn ferner, sicherzustellen, dass die im Rahmen der EG ergriffenen Harmonisierungsmassnahmen nicht als Deckmantel für eine weitere Deregulierung dienen, sondern zu der Förderung der Gewerkschaftsrechte und des sozialen Fortschritts beitragen. Die Konferenz ruft den EURO- FIET- Vorstand auf, Richtlinien vorzuschlagen, die die gemeinsamen Anliegen der Mitgliedsorganisationen zum Ausdruck bringen, um bei der EG diesbezüglich vorstellig zu werden und sicherzustellen, dass die Mitgliedsverbände diese Richtlinien anwenden. brow heb nov sbouw diesaj tiesajied A 19b pov sid sbouw Eas bnehme? ganz andere ఖ Iddwyshanb Picheraw brav Ceznehmen sind viel stärkar führen doch wüzden sich die Löhne in jedem S9191nX- TR- O$ 10 Lunes bibleen der' s dq bu tel Ent ve und der Bereitschaft, sich an alb gebedpassedschr Tahapeaubourg ajayapredavisisoa chaftsbewegung der reellen ubai, ne k- - I neb bene adada new rec ch und ihren Gewerkscha) anisationen durchgeführt werden osm busold us, diered data sled nedoledied Aminxov ob pou ander Anhang 5 Folgende her Debatte: PIET Erfassung und Integ de Situation ing dez In VON DER DRITTEN FIET- WELTFRAUENKONFERENZ lez 3. Viele der ANGENOMMENE SCHLUSSFOLGERUNGEN wurden als Tac Ber Die Berichte über die Stellung pdet" cadden Entwickl varen besonders besdrgniserregend. Deshalb wurde die Wich dass die Vertetezinnen Teil an FIET- Veranstaltungen anve seitigen solidarischen Unters vorgeschlagen zo erwägen, n den Entwicklungsländern noch Inter Ende gehende Internationale bekad i den letzten 10 Jahren dez leichstellung von eneral Peschtigung fördern und die Beschtigungspr et gewe Arbel che Han da den, Torstand und die angeschlossenen OrganisaToy die Stellungnahmen einsetzen und diese The Folgen für die Arbeitnehmer zu Geckschaftsrechte und des sozialen in ferner, sicherzustellen, dass die eranganassnahmen nicht als Deckdienen, sondern zu der Förderung alen Fortschritts beitragen. Die tend auf, Richtlinien vorzuschlagen, der Mitgliedsorganisationen zum Ausdruck siglich vorstellig zu werden und sicherzucande diese Richtlinie anwenden. MATTING. сизяноЖИЗНАЯТTIEW таЙ ИЗТТІЯ яза ноу MATJEW Изониазолино ИЗММОИЗОЙА MEDKUR 0319 EINLEITUNG 1. Zweihundert Vertreter( innen) von 70 angeschlossenen Gewerkschaften aus 37 Ländern in Afrika, Asien, Europa, Nord- und Südamerika sowie von der FIET nahestehenden Organisationen hatten an der 3. FIETWeltfrauenkonferenz vom 3. bis zum 5. Juni 1985 im Internationalen Arbeitsamt in Genf teilgenommen.s 2. Folgende Themen standen auf der Grundlage von Arbeitsunterlagen zur Debatte: FIET- Tätigkeiten für weibliche Angestellte; neue Technolobgien, Beschäftigung, Arbeitszeit und Ausbildung; gewerkschaftliche Erfassung und Integration der weiblichen Angestellten in die GewerkHubschaften. Über die in den vier Regionalorganisationen der FIET bestehende Situation und die bisherigen Aktionen bezüglich der elisVerwirklichung der Forderungen der weiblichen Angestellten im moy FIET- Weltaktionsprogramm wurden entsprechende Berichte von Regionalvertreterinnen unterbreitet. Der Bericht der Vertreterin des Internationalen Arbeitsamtes hatte den zu erwartenden Beitrag der Internationalen Arbeitskonferenz 1985 bezüglich Chancengleichheit und Gleichbehandlung für Frau und Mann am Arbeitsplatz zum Gegenstand. KONFERENZDISKUSSIONEN Internationaler Tag der Frau. 3. Viele der in den fast 50 Diskussionsreden unterbreiteten Vorschläge wurden als wichtige Anregungen für die weitere Arbeit der FIET für Aweibliche Angestellte angesehen. Angestellte angesehen. Dazu gehörte der Vorschlag zu überlegen, wie der Internationale Tag der Frau intensiver von der 1 FIET begangen werden könnte. Entwicklungsländer Kinder 4. Die Berichte über die Stellung der Frau in den Entwicklungsländern pwaren besonders besorgniserregend. Deshalb wurde die Wichtigkeit -unterstrichen, dass die Vertreterinnen von allen Regionen als sgleichberechtigte Teilnehmer an FIET- Veranstaltungen anwesend sind, um Ansatzpunkte einer gegenseitigen solidarischen Unterstützung zu 230 finden. Gleichzeitig wurde vorgeschlagen zu erwägen, in welcher Weise die FIET die Arbeiten in den Entwicklungsländern noch stärker neas unterstützen könnte. Internationale Dekade der Frau 5. Im Hinblick auf die 1985 zu Ende gehende Internationale Dekade der Frau anerkannte die Konferenz die in den letzten 10 Jahren teilweise exo gemachten Fortschritte hinsichtlich der Gleichstellung von Mann und Frau auf dem Arbeitsmarkt und in allen Sphären der Gesellschaft. Sie unterstrich jedoch die Notwendigkeit von weiteren konzertierten pgewerkschaftlichen Aktionen in den Industrie- und Entwicklungsländodern zur Verbesserung der Beschäftigungssituation im Interesse der weiblichen Angestellten. Wie bereits in der Entschliessung des 20. lb FIET- Weltkongresses über" Chancengleichheit für Frauen und Männer" 320 unterstrichen wurde," sind durch die weltweite Wirtschaftskrise und Unterbeschäftigung Tendenzen festzustellen, die das für alle Mennetschen geltende Recht auf Arbeit für die Frauen in Frage zu stellen und sie in überholte Rollenfixierungen zurückdrängen. Die Gewerk_schaftsbewegung muss sich diesen Erscheinungen mit Nachdruck entgegenstellen und verhindern, dass die von ihr erstrittenen Erfolge für eine menschliche und chancengleiche Arbeitswelt zurückgedreht werden." dinov spiseb tus mobaja nomen abnepio. -fondo sen ajan dotidiew 10 nepi AT- THIT redded Gleicher Lohn für gleichwertige ArbeitsdA pupitrose, melp 6. Mit Besorgnis nahm die Konferenz von den weiterhin in den Indueb strie-, aber vor allem auch in den Entwicklungsländern bestehenden mgeschlechtsspezifischen Lohnunterschieden Kenntnis und fordert alle Is Regierungen im Hinblick auf die Verwirklichung des Grundsatzes vom _gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit auf, das IAO- Übereinkommen Nr. 100 zu ratifizieren. Auch dürfen in den Tarif- und Kollektivbau verträgen keine Abweichungen von diesem Grundsatz zugelassen werden. Ebenfalls müssen unterschiedliche Anspruchsvoraussetzungen für Frauen und Männer in Betriebsvereinbarungen und bei sonstigen innerbetrieblichen Regelungen beseitigt werden. Neue Technologien st yelano 7. Einen breiten Raum nahmen Fragen der neuen Technologien ein, die zu den ständigen Diskussionspunkten der FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte gehören. Hinsichtlich des zunehmenden Einsatzes neuer Technologien forderte die Konferenz, durch besondere Massnahsicherzustellen, dass Frauen nicht weiterhin in untragbarer Weise benachteiligt werden, weil ihre Berufe zuerst und verhältnismässig stark von den negativen Begleiterscheinungen der neuen twan • Technologien betroffen sind. Die Einführung der neuen Technologien müsse so erfolgen, dass die Chancengleichheit bei der Beschäftigung und den Arbeitsbedingungen als gewährleistet ist. Gefordert werde deshalb eine wirksame Mitbestimmung, d.h. das Recht der Gewerkschaften auf Information und Konsultation vor und bei der Einführung neuer Technologien sowie das Recht auf Überwachung bei der Aushandlung von Technologieverträgen. Die Interessen der weiblichen Angestellten, die den gleichen Zugang zu allen neuen Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten beinhalten, müssen durch Technologieverträge und Gesetze geschützt werden. 9. entsprechende 1195 ob so I Ausserdem unterstützte die Konferenz die Forderungen nach 1.) von Ieb der IAO finanzierten spezifischen Forschungsarbeiten zur Ermittlung Bader Gesundheitsgefahren, die sich aus der Tätigkeit an Bildschirmbgeräten und im Umgang mit Laser- Scannern, z. B. auch für schwangere Frauen, ergeben; 2.) positiven Massnahmen zur Einbeziehung der Frauen in Verhandlungsausschüsse, die sich mit Technologie befassen; 3.) einer spezifischen Ausbildung der Verhandlungsteams zur Klärung oder besonderen und zusätzlichen Probleme, die der technologische 10$ Wandel für die Frauen mit sich bringt; 4.) Förderung von UntersuJatechungen der Arbeitnehmerseite zur Ermittlung der Probleme, denen die 321 Frauen eine zentrale Bedeutung beimessen; 5.) Einleitung von neuen Bildungsinitiativen, die den Frauen das Mitwirken an den sie betreffenden Entwicklungen auf nationaler Ebene erlauben; 6.) Schaffung von Bildungsprogrammen für Frauen aller Altersstufen mit dem Ziel, sie mit neuen Fertigkeiten auszustatten, die den zukünftigen Anforderungen gerecht werden; 7.) Anstrengungen zur Beseitigung der herkömmlichen Meinung, wonach die Aneignung technologischer Fertigkeiten bei Frauen nicht angebracht ist. Arbeitszeit Hexelipeinl us abov pex nobredos sib 10. Weiterhin forderte die Konferenz die tarifvertragliche Regelung von Teilzeitarbeitsverhältnissen und lehnte die Erweiterung der Teilzeitarbeit sowie die Umwandlung von Vollzeit- in Teilzeitarbeitsplätze und die Einführung von flexiblen Arbeitszeitformen, wie z. B. Job- Sharing und kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit( KAPOeb VAZ), ab. 11. Zur Forderung nach der Verkürzung der Arbeitszeit unterstrich die Konferenz, dass diese mit einem maximalen Beschäftigungseffekt zur Verwirklichung des Rechts auf Arbeit für alle und zur Humanisierung des Arbeitslebens angestrebt wird. Vorrang sei der Verkürzung der täglichen Arbeitszeit zu geben, da sie Männern und Frauen erleichtere, Aufgaben in Beruf, in Beruf, Familie und Gesellschaft miteinander vereinbaren. JUGENDSE zu Arbeitnehmer mit Familienpflichten 12. Um Erwerbstätigkeit mit Verantwortung für Familie und Haushaltsführung vereinbaren zu können, müssen entsprechende gleiche Chancen und gleiche Rechte für Frauen und Männer geschaffen werden. Es sei gleichfalls notwendig, dass Frauen und Männer ihre gemeinsame Verantwortung für die Kindererziehung, die Versorgung abhängiger Verwandter und die Führung des Haushalts anerkennen. Sexuelle Belästigung 13. Bei sexueller Belästigung der Frauen am Arbeitsplatz müssen durch Arbeitgeber unverzüglich Massnahmen ergriffen werden. Regeln für die Behandlung von Beschwerden über sexuelle Belästigung sollten in Kollektivverträge aufgenommen werden. FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte 14. Betreffend die Beratungen über das FIET- Aktionsprogramm für weibliche Angestellte wurde der der Konferenz vorgelegte Text grundsätzlich akzeptiert. Im Rahmen der Diskussion wurden Vorschläge für wurde Erweiterung verschiedener Programmpunkte gemacht. deshalb im Redaktionsausschuss beschlossen, dass sich die Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte anlässlich ihrer Sitzung im Mai 1986 mit den anstehenden Fragen auf der Grundlage eines vom FIETSekretariats zu erarbeitenden Textvorschlags beschäftigt. Gegebenen I 322 naue falls würde es zu einer entsprechenden Ergänzung des FIET- Aktionste programms kommen. Ballen everkIntegration der Frauen in die Gewerkschaften ent15. Zum Tagesordnungspunkt' Integration der Frauen in die Gewerkschaften' wurden folgende Forderungen als Ergebnis der 3. FIET- Weltfrauenkonferenz an den FIET Weltvorstand gerichtet: a) die regionalen FIET- Koordinatorinnen für Frauenfragen sind in die entsprechenden Regionalvorstände zu integrieren; b) die Anzahl der Frauen im FIET- Weltvorstand, beim FIET- Weltkon-adidegress, in den FIET- Fachgruppen und in den zwischenberuflichen sund anderen FIET- Arbeitsgruppen ist zu erhöhen; Adelsh c) die FIET- Satzung ist so abzuändern, dass die Vorsitzende der ver Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte aufgrund ihrer Funktion stb dem FIET- Weltvorstand als Vollmitglied angehört. bx fix asb prudolf reb prose robia pro.bziw ideasps anedelated A asb -die neus bog menn sie abgedep us diezaied A nedollp sb Babenbedoelleas edni nedeptuA, ex bim 7 Einen breiten Raum nahmen Fragen der neuen Technologien ein, die zu de ständigen Diskussionspunkten der FIET- Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte, gehören. Hindi Tam neuer Technologien forderte die Konferenz, durch beso - chanel sardofpite 停 吧 hobycute 8255 S pinetee alien schiebauen emsendinopologi babas toptpadde potpore sib Snowdon siistiefp nude baix ib x01 hheit bei der Beschäftigung und den Arbeitsbedingungen verde dashalb eine wirksame Mitbestim Werkschaften auf Infomes realizes* be Shrung Heuer Technologien sowie das Recht RET A und sth- indeped debido Frag zu fos.mes bibirás dovedesen durch Technologievertrage dem unterstützterenown mispra spo * Ophir der icebusca expres befassen: -audio baked debug Meddow sasholes che hobbd9aderas you Webgrau Anhang 6 NG ZUR Faktor danc dass eine die ein Roz ERKLÄRUNGEN UND SCHLUSSFOLGERUNGEN ANGENOMMEN AN SITZUNGEN DES JUGENDAUSSCHUSSES UND AN JUGENDSEMINAREN Alter lich, Sie der influss der Arbeitneh ch die Erweiterung des 322 falls värde as vu einer entsprechenden Ergänzung des FIET- pie er Frauen in die Gewerkschaften nkt.' Intégration der Frauen in die Gewerkscha Fordezingen als Ergebnis der 3. FIET- Welt frauenkonferenz an den FIFT Weltvorstand gerichtet: atorinnen für Fra Dagen sind in die entsprechendes Regionalvorstände zu integrieren: Ate Anzahl den. Frauen im PIET- Weltworstand, beim PIET- Weltkongress, in den FIET- Fachgruppen und in den zwischenberuflichen PIET- Arbeitsgruppen ist zu erhöhen dhe i czung ist so abzuändern, dass die Vorsitzende dez Arbeitsgruppe für weibliche Angestellte aufgrund ihrer Funktion den FIET- Weltvorstand als Vollmitglied. angehört. M0220JH02 CM изоният ИА ИЗММОЙЗОИА MЯAMMA GMU. 2322UHD22UA 230 DUL 325 sq Tad ERKLÄRUNG ZUR STRATEGIE DER GEWERKSCHAFTEN IN UMWELTFRAGEN Ides assh An der Konferenz in Amersfoort vom 20.- 23. Mai 1986 nahm das EURO- FIETJugendseminar die folgende Erklärung zur Strategie der Gewerkschaften in Umweltfragen an: 1. Das Seminar begrüsst die Tatsache, dass die Gewerkschaften den Umweltproblemen vermehrte Aufmerksamkeit schenken. Dies zeigt, dass 08 sie erkannt haben, dass zwischen den Arbeits- und Lebensbedingungen nedseine enge Beziehung steht und dass eine integrale und weltweite Umweltpolitik dringend erforderlich ist. 2. Die Gewerkschaften sind zusammen mit der gesamten Bevölkerung darauf bedacht, die natürliche Umwelt zu erhalten, die einen bestimmenden Faktor für die Lebensqualität darstellt. Das Seminar stellt fest, tb dass jede Wirtschaftstätigkeit letzten Endes von den natürlichen Ressourcen abhängt und dass eine fortlaufende wirtschaftliche und US soziale Entwicklung langfristig nur durch die Anwendung geeigneter o Technologien gesichert werden kann, die diese nicht unerschöpflichen Ressourcen bewahren und schützen. Die internationalen Gewerkschaften - müssen daher eine kohärente Strategie für ein qualitatives Wachstum formulieren. ste Kurzfristig gesehen und auf lokaler Ebene können Konflikte entstehen aufgrund der Notwendigkeit, einerseits Umweltschutz- Massnahmen einzuführen und andererseits die Arbeitsplätze zu erhalten die vorrangigste Aufgabe der Gewerkschaften. Um diese Probleme zu verringern und die volle Unterstützung der Gewerkschafter für die Verbesserung der Umweltbedingungen zu erhalten, sind eine genaue Planung und die Bereitstellung ausreichender finanzieller Mittel erforderlich. Sie sollen dazu dienen, umweltschädigende Produktionsprozesse durch andere zu ersetzen und gesellschaftlich befriedigende Alternativen zu finden. die 4. Das Seminar spricht sich für den Grundsatz aus, dass der Umweltschädiger für den entstandenen Umweltschaden aufkommen muss. Es unterstützt auch die Forderung nach der Einführung von alternativen, umweltfreundlichen Technologien. 5. Das Seminar ist überzeugt, dass der Einfluss der Arbeitnehmer auf die Umweltpolitik der Unternehmen durch die Erweiterung des Rechtes evder Arbeitnehmer auf Information und die Beteiligung am Entscheidungsprozess verstärkt werden muss. Nur wenn die Arbeitnehmerorganisationen in diesen Fragen ein volles Mitbestimmungsrecht mit den Arbeitgebern haben, können weitgehendere soziale Überlegungen von der Industrie angestellt werden, die über das reine Profitdenken hinausgehen. lus nabrey, hata nellored aboved med anal Das Seminar gibt seiner Erschütterung über die kürzlichen Ereignisse in Tschernobyl und seiner herzlichen Anteilnahme am Schicksal der Betroffenen Ausdruck. Das Reaktorunglück beleuchtet auf tragische Weise die Notwendigkeit einer internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes, besonders hinsichtlich der lebensbedrohenden Gefahren, die mit der Kernenergie verbunden sind. Es fordert Sofortmassnahmen zum Ausbau der internationalen Kontrolle der Nutzung der Kernenergie durch die Internationale Vereinigung für Kernenergie. 6. 326 7. Das Seminar stellt fest, dass zur Zeit 200 Kernreaktoren in Europa in Betrieb sind und kommerziell genutzt werden und dass zahlreiche Länder stark von der Kernenergie abhängen. Unter diesen Bedingungen müssen auf internationaler Ebene Schritte zur Schaffung zuverlässiger Sicherheitsnormen unternommen werden und die Regierungen sind aufgerufen, schnell zu handeln und Forschungsarbeiten zur Entwickblung alternativer Energiequellen zu finanzieren.ed 92 asd f B2B 8. Das Seminar erinnert auch an die schrecklichen Unfälle in Seveso, Mexico City und Bhopal, die Tausenden von Arbeitnehmern das Leben kosteten. Sie mahnen zur Schaffung strengerer Sicherheitsbestimmungen und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Produktionsveriumfahren in allen Unternehmen. robnemmitasd menis albedis elb Jdosbed 9. In dieser Hinsicht geben die Tätigkeiten der multinationalen Gesellschaften Anlass zu grosser Besorgnis. Diese Konzerne versuchen, die Umweltschutzkontrollen durch eine Verlagerung der Produktion in andere Regionen der Welt und vor allem in die Entwicklungsländer zu umgehen. Dieser Politik muss Einhalt geboten werden. Die internationale Gewerkschaftsbewegung sollte Boykott- Aktionen gegen bestimmte multinationale Gesellschaften durchführen, die diesen Weg eingeschlagen haben. 07 Nu 10. Das Seminar appelliert an die Internationale Arbeitsorganisation und Hem andere internationale Gremien und fordert sie auf, Massnahmen zur eib Erarbeitung und Einführung weltweiter Umweltschutznormen zu ergrei82915 xeb adspluA fen. llow sbb sp sushop nie baie negaupnibedjie geb p [ M Indalaus papildasid sib bo pus oldxbox abnspib doa? Iswa stbussb nello sia dive obnapibeixted ERKLÄRUNG ZUR GEWERKSCHAFTLICHEN ERFASSUNG UND ORGANISIERUNG VON JUGENDLICHEN vism IA An seiner Sitzung vom 20.- 23. Mai 1986 5 in Amersfoort nahm das EUROFIET- Jugendseminar die folgende Erklärung über die gewerkschaftliche Erfassung und Organisierung von Jugendlichen an: dous 5 ร่วม ธ edpofondos medotibus 1. Das Seminar weist darauf hin, dass die zukünftige Stärke und LeiWe stungsfähigkeit der Gewerkschaften direkt von ihrem Erfolg bei der Erfassung und Organisierung junger Menschen abhängt. Die kritische Lage auf dem Arbeitsmarkt für Jugendliche in ganz Europa zeigt, wie notwendig die Gewerkschaften für diese Gruppe der Gesellschaft sind; nab sie schafft aber gleichzeitig auch spezifische Hindernisse für ihre now gewerkschaftliche Organisierung. 2. T brow A aubnI ob Vor dem Hintergrund der Massenarbeitslosigkeit, von der die jüngeren Menschen besonders betroffen sind, werden auf dem Arbeitsmarkt immer eas häufiger Strategien zur Förderung der Anpassungsfähigkeit gebraucht, _ die einen konzertierten Angriff auf die Rechte und Erwartungen der jungen Menschen darstellen. Die gesetzlichen Bestimmungen über Mindestlöhne und die Sicherheit der Arbeitsplätze und damit verbundene Beschäftigungsbedingungen wurden eingeschränkt. Eine Tendenz zur Schaffung eines gespaltenen Arbeitsmarktes zeichnet sich heute web deutlich ab, wobei die Jugendlichen in die Rolle der Arbeitnehmer * zweiter Klasse gedrängt werden. Die FIET- Gewerkschaften wenden sich σέρτοπο 327 3. mit aller Entschiedenheit gegen diese Entwicklung. Den am Seminar vorgelegten Berichten ist zu entnehmen, dass sich die -Jugendlichen allzu oft nicht mit der Gewerkschaftsbewegung identifizieren oder diese nicht im Zusammenhang mit ihren eigenen Hoffnungen und Problemen sehen. Langandauernde Arbeitslosigkeit oder sinnentleerte, schlecht bezahlte Arbeit sowie andere Formen einer starken modosozialen Benachteiligung führen bei den Jugendlichen oft zur Resignation und zur Entfremdung gegenüber allen bestehenden sozialen Einrichtungen. Dazu können unter Umständen auch die Gewerkschaften abgehören, die von den Massenmedien systematisch auf negative Weise dargestellt werden und im Erziehungs- und Ausbildungsprozess nicht ausreichend berücksichtigt werden. Das Seminar hebt hervor, dass es zu den wichtigen Aufgaben der Gewerkschaften gehört, die jungen Menschen direkt anzusprechen und ihnen ein klares Bild von den Tätigkeiten und Zielsetzungen der Gewerkschaftsbewegung zu geben. Zahlreiche positive Initiativen der FIET- Gewerkschaften auf diesem Gebiet haben bereits gezeigt, dass eine Vielfalt sozialer und kultureller Tätigkeiten, die besonders auf die Interessen der Jugendlichen eingehen, wichtige Mittel zur Einführung der jungen Menschen in die Gewerkschaftsarbeit sind. 4. Das Seminar stellt fest, dass wir zur Zeit bei der Jugend Europas. ein Wiederaufleben des Konservatismus in Verbindung mit stark individualistischen Tendenzen erleben. Diese Ablehnung kollektiver Reaktionen und Handlungen wird von den Medien und den Arbeitgebern gefördert, da diese ein Interesse an der Spaltung der Arbeitskräfte und an der Schwächung der Gewerkschaften haben. Das Seminar hebt hervor, dass die Lage aller Jugendlichen nur durch ein intensive kollektive Tätigkeit nachhaltig verbessert werden kann. 5. Das Seminar betont weiterhin, dass die FIET- Gewerkschaften die Frage der Organisierung junger Arbeitnehmer im Geiste einer konstruktiven Selbstkritik angehen müssen. Die Tatsache, dass die Gewerkschaften bereits Zeichen ihrer ihrer Bereitwilligkeit gegeben haben, wird als neb ermutigend empfunden. Die Gewerkschaften besitzen für die Jugendlichen besonders dann Anziehungskraft, wenn sie sich deren gegenwärtigen und unmittelbaren Problemen widmen; damit erhalten die jungen 6. Menschen Gelegenheit, die Gewerkschaft als ihre eigene Organisation og zu betrachten. Sie sollten als aktive Mitglieder aufgenommen werden, die an der Formulierung und Durchführung der gewerkschaftlichen Konzepte teilnehmen. Soweit dies erforderlich ist, sollen vorhandene Strukturen und Vorgehensweisen verändert verändert und die Programme den Anforderungen angepasst werden, die sich aus den Bedingungen in den verschiedenen Sektoren des Zuständigkeitsbereichs der FIET ergeben. ERKLÄRUNG ZUM TOD VON OLOF PALME bag doa An seiner Sitzung in Amersfoort am 23. März 1986 nahm der EURO- FIET- Jugendausschuss die folgende Erklärung zum Tode Olof Palmes an: las Durch die grausame Ermordung Olof Palmes haben wir nicht nur einen der bedeutendsten Politiker Europas, sondern auch einen Kämpfer für die 328 Freiheit verloren. enutzt werden und dass zahlreche Seine von der Palme- Kommission unterbreiteten Vorschläge für eine kernwaffenfreie Zone in Europa war eine konkrete Utopie, für die Tausende von jungen Gewerkschaftern auf den Strassen demonstrierten. Wir wollen das Leben und Wirken Olof Palmes ehren, indem wie seiner nicht nur gedenken, sondern auch dafür einsetzen, dass die europäischen Regierungen die Vorschläge der Palme- Kommission annehmen. bie Leben Daher sind alle Projekte für eine atomwaffenfreie Welt wichtig, nicht den Worten nach, sondern als Mittel zur Durchsetzung konkreter Abrüstungsmassnahmen in Ost und West. gr nur b ande BUS w neb us I dia davidandang dan in both atb ganddo Lindtionale Geselldusele mens.ngeaq baspub isb id die u w Bas Jast diede sime as SCHLUSSFOLGERUNGEN FIET- GEWERKSCHAFTEN AN DER SCHWELLE DES JAHRES 2000 260 redad n cs bou IOVISI 1. bub w no pilddon expiss vidialo Das vom 6. bis 9. April tagende EURO- FIET- Jugendseminar verabschiedete folgende Schlussfolgerungen betreffend FIET- Gewerkschaften an der Schwelle des Jahres 2000: eth awsd T 90 med de 2. Die Seminarteilnehmer stellen fest, dass die in zahlreichen europäischen Ländern beobachteten jüngsten Tendenzen zu einer wachsenden sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit und Ungerechtigkeit rep führen. Wenn man dieser Entwicklung freien Lauf lässt, wird sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen der arbeitenden Bevölkerung für den Rest dieses Jahrhunderts und darüber hinaus weiter untergraben. Die Anwesenden lehen die Auffassung, wonach es für unsere Gesellschaft einen unausweichlichen Weg der Entwicklung gibt, mit aller Entschiedenheit ab. Wir werden ihr Bild im Jahre 2000 mit unseren eigenen Tätigkeiten entscheidend mitgestalten. Die FIET- Gewerkschaften müssen durch ihren unmittelbaren Einsatz auf den sozialen Fortschritt und auf qualitatives Wachstum hinwirken. 3. Die Gewerkschaften müssen im besonderen Initiativen zur Überbrückung der sich weitenden sozialen Kluft innerhalb der europäischen Gesellschaften und zwischen den Industrienationen und den Entwicklungsländern ergreifen. Eine Gesellschaft, in der zwei Drittel der Bevölkerung in relativem Wohlstand und in Sicherheit leben, während der restliche Teil eine ständige Verschlechterung der Lebensbedingungen hinnehmen muss, kann nicht akzeptiert werden. Die von den Arbeitgebern durch vermehrte Flexibilität angestrebte Teilung der Arbeitskräfte in primäre und sekundäre Sektoren muss energisch bekämpft 329 4. werden. Die Gewerkschaften müssen daher neue Formen der Solidarität, nicht nur mit den Arbeitslosen sondern auch mit der wachsenden Zahl von Arbeitnehmern, die vertragslos oder teilzeitlich beschäftigt sind, und mit den weiblichen Arbeitnehmern entwickeln. Die Teilnehmer betonen ferner, dass unbedingt auch Massnahmen zur Förderung einer gerechteren Verteilung der Produktion und Beschäftigung durch wesentliche Verkürzungen der Arbeitszeit ergriffen werden müssen. Die Seminarteilnehmer sind sich darin einig, dass die technologische Innovation die Antriebskraft für den Fortschritt darstellt, weisen aber gleichzeitig mit Nachdruck darauf hin, dass diese auf die Befriedigung echter sozialer Bedürfnisse und nicht ausschliesslich auf den Gewinn ausgerichtet werden muss. Die Forderung, dass die Arbeitnehmer und ihre Organisationen ein volles Verständnis für neue Technologien durch eine entsprechende Grundausbildung und berufliche Ausbildung erwerben müssen, kann hier nicht genügend betont werden. Eine Verwirklichung der Wirtschaftsdemokratie ist nur dann möglich, wenn die Arbeitnehmer mit den Arbeitgebern unter gleichen Voraussetzungen und in voller Kenntnis der Art und der Möglichkeiten der neuen Technologien verhandeln können. Dieses Wissen ist auch eine Voraussetzung für die Schaffung inhaltsreicher Arbeitsplätze und die qualitative Verbesserung des Arbeitslebens. 5. Unter Berücksichtigung der grundlegenden Veränderungen, die sich in unseren Gesellschaften vollziehen, bestätigen die Seminarteilnehmer die bleibende Zielsetzung der Gewerkschaftsbewegung; die Förderung der sozialen Gerechtigkeit durch kollektives Vorgehen und Solidarität. Ihre Aufgabe ist es, die absolut notwendige kollektive Organisation mit den sich wandelnden Anforderungen und Interessen des Einzelnen zu vereinbaren und auf diese Weise die Mitglieder für ein aktives Mitwirken an der Erreichung dieses Ziels zu gewinnen. Das bedeutet, dass die FIET- Gewerkschaften ihre Strukturen und Tätigkeiten stets den neuen Gegebenheiten und Herausforderungen anpassen müssen. Sie sollten im besonderen nach Möglichkeiten suchen, ihre Aktivitäten über den Arbeitsplatz hinaus auszudehnen und die vielen Fragen im Zusammenhang mit den zunehmenden Freizeittätigkeiten ansprechen. 6. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Internationalisierung der Wirtschaft auch im nächsten Jahrhundert weitergeht, weisen die Seminarteilnehmer auf die wichtige Aufgabe der FIET hin, wirksame Bande der Solidarität zwischen den Gewerkschaften in allen Teilen der Welt zu knüpfen, und auf die Notwendigkeit, dass die angeschlossenen Verbände durch vermehrte Aufklärungsarbeit das Verständnis ihrer Mitglieder für internationale Fragen fördern. sb not ous reds moeam nisid.mebrew ed A neb jud Ida rebreados zeb tim dobe nebo nez Babes aboubts# 5 premiered one Etterbeef nobenbrillenGrosssb deviashosed 19m doxib paupa bau nolubox reb pula de xente Wedd ofche nazigedenken, sondern auch dafür einsetzen, dass die europäischen Requate interstone 2 910 Time2 coelewab dado ab 100 deixinA sib moldsvoпn Delgroso 25 Prefb4freimosifobie, relat S depus 8959 tobiew dead spaus naived neb lus eben 10 ab asilov nie menolsalaspot bau remdentisdxA adattured by phoblidausbaur 9bnedosiane smis dotub asipolondoeT mebrew Proded breplindin ei saam nedrews problidauA pom nadal idsxxmxW rebenudo ni -auszó nedoloip xe sledi heb im moniedzA sib nnew eb neiedotipo seb bow A 9b aindane ello mi bau nepos eate dous del meelw asasid.nemox niebedev meipofondost neven elb bau est qaled dixerint puido lb 10 TOV .anedelatiedi asb pau vitstilsup ni dole alb nepaufen nobnepsibaux eb paupia 19 xoanalistisnim ob nesto nedballed nex pub sib popswedex 19 paussels) sbasdisid sib 26 i 195 90 Inspo pufoedselbadal adspluA 9mI.J 29b Bad nepavison bebas dola nob tim nosa te des sib eais esib aus bau nexsdni, US onesna ads, omnes vede -plete brig Redoped neuen neb a3eta metie nerowanepoм des redno i neesm fatathathe Realtobussland Morda RA Robholstenos und Ungraebe Wenn k Len Lauf 1st, wird sie die domiderkasha Wachstum besonderety Init ativen zur Überbrückungthe so der europäischen Gesellonen und den Entwicklungslänin der sei Dristel der Bevölke and in Sicherheit leben, während der Verschlechterung der Lebensbedingungen kzeptiert werden. Die von den Arbeitge litat angestrebte Teilung der Arbeitsdare Sektoren muss energisch Bekämpft Anhang 7 Planung Gewe Funktionäre sind andekar vorhandenen daren Erschhies Ober: Hilfeleis werden kön Bielgruppen Wochenendko Gewerkschafte Die PIETSchlus SCHLUSSFOLGERUNGEN DER BEWERTUNG GEWERKSCHAFTLICHER BILDUNGSTATIGKEITEN Für mittelfristige Projekte einmalie( und Nobades werden, während Projekte betze rege Methoden und In den eine 20 Studienkreis Die Mitg ihren Gaverkacha den che B sebat 20% benl CEMEKк2CHVELFICHEK BITDA CBLYIICKELLEM 2CHг022EOгCEBПMCEM DEK BEMEBLOMC 333 Einleitung und Planung von Bildungsprojekten Janowxav Nous slip asid gebrew Iledze pop lodded or publ Das zur Zeit von den Mitgliedsorganisationen für die Einleitung von Bildungsprojekten verwendete System( jährliches FIET- Rundschreiben) sollte mit anderen Massnahmen verbunden werden, so zum Beispiel vermehrte persönliche Unterstützung für die Gestaltung der Programme und die Ausbildung von Instruktoren/ Bildungsbeauftragten, die die Verantwortung für die Projekte übernehmen und die Lehrgänge zusammen mit der Schulung in Planungs- und Haushaltsfragen durchführen. Bildungsprogramme sollten auch Kurse für die Basis enthalten. Jedem Programm sollte eine Untersuchung über den Bildungsbedarf der Gewerkschaft zugrundeliegen. Ein Gewerkschaftsfunktionär sollte für das Programm verantwortlich sein. Eine derartige Überprüfung der Bildungsbedürfnisse der Mitglieder, der Funktionäre und anderer Zielgruppen in der Gewerkschaft sowie der mit dem Bildungsprogramm angestrebten Ziele muss mit einer Beurteilung der vorhandenen Mittel und Bildungseinrichtungen( und Möglichkeiten für deren Erschliessung) verbunden werden, sowie auch mit einer Diskussion über Hilfeleistungen von aussen, die gegebenenfalls in Anspruch genommen werden könnten. Ein Bildungsprogramm, dass sich auf die die genannten Zielgruppen bezieht, kann erst nach Berücksichtigung der preisgünstigsten Bildungsmöglichkeiten zur Durchführung gelangen. Es sollten weniger Wochenendkurse stattfinden; die Landeszentralen sollten mehr Bildungsmaterial herausgeben und man sollte vermehrt Gewerkschaftsreferenten und Gewerkschaftsinstruktoren verpflichten.gs napa punda Die FIET- Vertreter in den Regionen sollten auf der Grundlage dieser Schlussfolgerungen bei der Schaffung von ständigen Bildungsprogrammen mitwirken. 51 bau Für mittelfristige Projekte sollte für die Mitgliedsorganisationen eine einmalige( und nicht jedes Jahr zu erneuernde) Beantragung verlangt werden, während die Antworten auf das FIET- Rundschreiben lediglich neue Projekte betreffen würden. Laufende Projekte der Organisationen müssen ständig überwacht werden, und für die Jahresberichte der FIET ist eine regelmässige Berichterstattung und Bewertung dieser Projekte notwendig. lb sed plea 城 Methoden und Unterlagen für die gewerkschaftliche Bildungsarbeit tex In den derzeitigen Bildungsprogrammen wird betont, dass die Lehrmethoden eine aktive Mitwirkung an den Bildungstätigkeiten fördern müssen. Die Kurse für gewerkschaftliche Bildungsbeauftragte müssen derartige Lehrmethoden umfassen. bale asqgin dituedadalws 101 nie bad en Zusätzlich zum Programm in seiner heutigen Form sollte der sogenannte als Studienkreis einem gewerkschaftliche Grundausbildungsmethode überarbeiteten FIET- Programm in Erwägung gezogen werden. ded in Die Mitgliedsverbände sollten ermutigt werden, selbst Studienmaterial in ihren aktive eigenen Sprachen auszuarbeiten. Dadurch könnten eher Gewerkschafter als Referenten eingesetzt werden. Die in Seminaren gehaltenen Vorträge könnten als Grundlage für die Entwicklung von gewerkschaftlichem Lehrmaterial verwendet werden. Der von nationalen Gewerkschaftszentralen ausgearbeitete Grundlehrstoff sollte von den Mitglieds EE334 verbänden verwendet werden. Es sollten finanzielle Mittel für die Entwicklung von Lehrstoff zur Verfügung gestellt werden. Dies gilt auch für die Entwicklung und den Einsatz von audio- visuellem Material. Die FIET sollte auch anhand ihrer Veröffentlichungen Lehrstoff ausarbeiten. -dev Istqeted mus 02 9 mus oenebrew пebnudzev nemdenas neiebns Jim office alb bad maps sib x01 pusled pdownIV sib sib usedapubl18\ x01 nov publideuA Finanzierung im out opspidel sib brus noemdensed so ob 103 smmsporapabila dub nepazla IerfausH bru-apuns ni neparastausH Die grundsätzlich anzustrebenden mittelfristigen Bildungsprojekte sind mit einem mittelfristigen Bildungsbudget zu koppeln. Es sollten auch Lehrgänge für Budgetierung und Buchführung vorgesehen werden. sexxewe Bei der Festlegung der Finanzierung von Bildungsbeihilfen muss der allgemeine soziale und wirtschaftliche Entwicklungsstand des betreffenden Landes berücksichtigt werden. Ils made publia meb 101 need bag) nepudiapublis bau Isi menebasdtov IpōM noleauxaid xenis sim dous twoa nebrew nobaudrey( panelde nezab nemone HouganA at allsinsnedepep sib, nezaus nov nepraleisti sodo Berichterstattung Moia saab mmsxxqpublix nebrew qeb Yeb pupla doen ass an deised meqquipisis Die Gewerkschaften, die sich an diesem Programm beteiligen, und die FIET- Vertreter auf allen Stufen, müssen zur Unterbreitung der Berichte und Abrechnungen betreffend die gewerkschaftlichen Bildungstätigkeiten die vom FIET- Sekretariat ausgearbeiteten Formulare benützen und den einschlägigen Richtlinien Rechnung tragen. 10lb sps Deb Zus nollosasoiab at T 90 bob Ii negibna nov paulsdrab isd nepauzepiotaan Ido потав трох Bewertung und Folgetätigkeiten .xxiwdim IM SIB 10% of spasm 109 Die Bewertung der Bildungstätigkeiten sollte kurzfristig und langfristig erfolgen. Bei der kurzfristigen Bewertung sollten sich die Teilnehmer auch über den Inhalt und die Durchführung der Programme äussern, und diese Stellungnahmen sollten die Grundlage für mögliche Verbesserungen bilden. Die langfristigen Auswirkungen müssen regelmässig beurteilt werden, und es muss regelmässig über die Entwicklung eines bestimmten Projekts berichtet werden. In In dieser Bewertung werden die jeweils gesteckten Ziele mit den erreichten Zielen verglichen. Alle Folgetätigkeiten müssen sich auf diese Bewertung stützen.nps.[ 1930 5 neborde noboxed sib easb dad eib easted nommexpox Snored By петлетрондерлогия, пері 16xeb neb n #apublia neboxwi svidis snie Programme der Fachgruppen und zwischenberuflichen Gruppen wap 101 6x0X .necasing neboritem Fachgruppenseminare und Seminare für zwischenberufliche Gruppen sind entscheidende Bestandteile im gewerkschaftlichen Bildungsprogramm der FIET und müssen erhalten bleiben. swep els alex mebrew teposep pupwa ni misted Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Seminare am besten auf regionaler Ebene organisiert werden, um ein vorteilhaftes Kosten/ Nutzen- Verhältnis zu erzielen. Den Handelsangestelltengewerkschaften muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ferner haben wechselseitige Kontakte Kontakte zwischen den Teilnehmern aus verschiedenen Ländern zur Förderung des Bildungsstandes über die Landes 335 grenzen hinweg beigetragen. Es gibt ausserdem stichhaltige Gründe, die für die Organisation solcher Tätigkeiten für spezielle Zielgruppen, wie Frauen und Jugendliche, sprechen. Die Gewerkschafterinnen müssen zu einer aktiveren Mitwirkung in ihren Verbänden ermutigt werden. Junge Arbeitnehmer, die oft nicht gewerkschaftlich erfasst sind, dürfen nicht aus der allgemeinen Gewerkschaftsbewegung ausgeklammert werden. 16, de Palosert 121 General Secreta 内 226334 De sollten fed powde Entwicklung von Rebrstoff zur Verfügung gestellt werden. Dies gilt auch abby 30th of podak Chebu na pupils doin do dzenie us as bemedied A sprut - mentemplis ob aus ddoin -Xowed dunelists to audiAT sanitarfoxxewed 90.nedosiga .nebrow pidums nebaidzeV neidi mt 1x06 baie jaastre doittoaxxwep Jaastraxx .nebrew Jemms Ixepaus prupewedasdo lich anzustrebenden mittelfristigen Bildungsprojekte sind fristigen Bildungsbudget zu koppen: Es sollten auch für Budgetierung und Buchführung vorgesehen werden. Bei der Festlegung nd der Finanzierung von Bildungsbeihilfen muss der and wirtschaftliche Entwicklungsstand des betreffenigt werden. Die Gewerkschaften, die sich an diesem Exogramm beteiligen, und die ond Abrechnungen betreffend die die giged R te ng der Ber ckschaftlichen Bildungstätigkeiten Esten Formu bare benützen und den end habers g sollte kurzfristig und landristig sollten sich die Teilnehmer der Program, und für mögliche Verbesserungen iszen regelmessig beurteilt die Entwicklung eines bestimmten Beleertung werden die jeweils len verglichen. Alle Folgetätig Fachobe henberufliche Gruppen sind chen Bildungsprogramm deram besten auf regionaler en/ Nitgen- Verhältnis chen den Teilnehmern aus ndes über die bandes FIET 15, avenue de Balexert 1219 Châtelaine- Geneva, Switzerland General Secretary: Heribert Maier Telegr. ad.: FEDINET Telex: 418 736 FIET CH Telephone:( 022) 96-27-33 FIET 1987 PRINTED IN SWITZERLAND Lejebowe:( 03) 8-31-33 Leje q: AEDIMEL 1801 #zal ob enneve I Salwave- onials ISI 1918M 19diseHad01008 IBOD LIEL FIET FIET, EURO- FIET Generalsekretär: Heribert Maier 15, avenue de Balexert CH- 1219 Châtelaine- Genf Schweiz Telegr.: FEDINET Fernschreiber: 418 736 FIET CH Tel.( 022) 96 27 33 APRO- FIET Regionalsekretär: Christopher NG 200, Jalan Sultan 11-04 Textile Centre Singapur 0719 Telegr.: ASIAFIET Fernschreiber: RS 256 56 Tel.: 295 11 74 AFRO- FIET Regionalvertreter: G. Sammy Muhanji P.O. Box 46818 Nairobi Kenia EURO- FIET- BÜRO IN BRÜSSEL Sekretär: Bernadette Tesch- Ségol 8 Joseph- Stevens B- 1000 Brüssel Belgien Tel.: 512 03.81 Telegr.: AFROFIET Tel.: 25049 Regionalvertreter: Anani Kodjo B.P. 4045 Lome Togo Telegr.: CNTT a/ s Afrofiet Tel.: 57-39 Regionalvertreter: Joseph K. Haywood Daddie P.O. Box 2358 Accra Ghana Telegr.: ICU c/ o Afrofiet Tel.: 27951 IRO- FIET Interamerikanische Regionalorganisation Regionalsekretär: Alan E. Cory A.V.V.-C. Building Schouwburgweg 44 P.O. Box 481 Willemstad Curaçao( N.A.) Telegr. IROFIET Telex 3486 FIET NA Tel.: 76869 oder 76300 FIET ZÄHLT 8,5 MILLIONEN MITGLIEDER IN 250 ANGESTELLTENGEWERKSCHAFTEN IN 93 LÄNDERN