Die Chefs im Gespräch Die Chefs im Gespräch Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen – Welche Verantwortung hat die Wirtschaft? Jugendliche und junge Erwachsene diskutieren mit Wirtschaftsvertretern am Freitag, 02. Februar 2007 IHK Akademie, Reutlingen Veranstaltungsinformation des Fritz-Erler-Forums Baden-Württemberg Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung Überblick Einführung Dr. Christine Arbogast, Fritz-Erler-Forum Stuttgart Als Vertreter von Wirtschaft und Gewerkschaft stellten sich der Diskussion: Rosemarie Bolte, Fachbereichsleiterin Ver.di Landesbezirk Ba-Wü Hans Ruse, Werksleiter der Kleinhuis GmbH Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG Am Gespräch beteiligten sich Schülerinnen und Schüler folgender Schulen: Johannes-Kepler-Gymnasium Reutlingen Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Reutlingen Moderation: Bärbel Hess, BPO Beratergruppe Anhang: Programm Themenschwerpunkte Vorbereitende Interviews mit den Firmenvertretern Zusammenfassung der Diskussion Feed-back und Auswertung Impressum Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung 70182 Stuttgart, Werastraße 24 www.fritz-erler-forum.de Programm zur cáëÜÄçïäJaáëâìëëáçå= Die Chefs im Gespräch Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen – Welche Verantwortung hat die Wirtschaft? 11:00 Begrüßung durch Dr. Christine Arbogast, Friedrich-Ebert-Stiftung Ziel der Veranstaltung Vorstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung 11:10 Vorstellung und„Spielregeln“ Vorstellung der Moderatorin Bärbel Hess, BPO Beratergruppe Erläuterung des Programmablaufs samt„Spielregeln“ Vorstellung der Gesprächspartner/innen 11:20 Themenvorbereitung Benennen der Fragestellung und Erläuterung worum es geht SchülerInnen bilden Gruppen Austausch in den Themengruppen(Murmelphase) Sammeln von Argumenten, Beispielen und Fragen Auswahl von„Delegierten“ für den Innenkreis der Diskussion 11:45 Diskussion Diskussion im Innenkreis mit den Gesprächspartnern und jeweils einer/einem Delegierten aus den Themengruppen Der freie Stuhl: Während der Diskussion haben die Nicht-Delegierten jederzeit die Möglichkeit, sich auf einen der freien Stühle im Innenkreis zu setzen und sich an der Diskussion zu beteiligen 12:45 Schlussrunde Blick zurück – Blick nach vorn Verabschiedung Themenschwerpunkte Die Arbeitsmarktdebatte ist ein Dauerthema. Und immer wieder taucht in den Diskussionen zum Thema die Frage auf, wo die Verantwortlichkeiten liegen. Muss die Politik die notwendigen Voraussetzungen schaffen für eine Vollbeschäftigung, die inzwischen von weiten Teilen der Gesellschaft als Utopie betrachtet wird? Oder liegt es in der Verantwortung der Wirtschaft, für genügend und sichere Arbeitsplätze zu sorgen, familienfreundliche Strukturen zu schaffen, Unternehmensstandorte im Inland zu halten etc.? Ist es Aufgabe der Betriebe, Lehrstellen zu schaffen – auch über den eigenen Bedarf hinaus, die Weiterbildung von Mitarbeitern sicher zu stellen, Praktikumsplätze anzubieten, sich an praxisbezogenen Studienplätzen zu beteiligen? Es geht im weitesten Sinne um Fragen der Wirtschaftsethik, die sich immer auch mit Fragen des Handelns und der Verantwortung beschäftigt. Ziel der Diskussion ist der Austausch von Argumenten und die Entwicklung von Standpunkten zu diesem Thema. In der Veranstaltungsreihe haben Jugendliche und junge Erwachsene die Gelegenheit, mit Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertretern über diese Fragen und die unterschiedlichen Positionen zum Thema zu diskutieren. Vorbereitende Interviews mit den Firmenvertretern Hans Ruse, Kleinhuis GmbH Funktion im Unternehmen/in der Organisation, Infos zum Unternehmen selbst Kleinhuis GmbH ca. 900 MA, Elektroinstallation aus PVC, gehört zur Niedax Group ca. 60 MA in Riederich, Produktion KunststoffProfile, Schichtbetrieb Werksleiter Hr. Ruse Motivation zur Teilnahme an der Fishbowl-Diskussion Öffentlichkeitsarbeit ist für den Standort wichtig Interesse an Kooperationsprojekiten mit Schülern (z.B. laufend mit Hauptschule Riederich) Beitrag für eigenverantwortliche und kompetente Jugendliche, auf die ein Unternehmen angewiesen ist Fragen Wenn Sie das„Verantwortungsdreieck“ Arbeitgeber – Arbeitnehmer – Staat/Politik betrachten: Wo sehen Sie die Verantwortung der Wirtschaft und Ihres Unternehmens für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen? Unternehmen können keine sicheren Arbeitsplätze garantieren, auch keine bestimmte Anzahl Hauptziel und Zweck eines Unternehmens ist die Gewinnmaximierung Dafür braucht es Arbeitskräfte, aber Produktivität muss gewährleistet bleiben Arbeitsplätze schaffen Wie viele MA beschäftigen Sie derzeit? Entwicklung? Gefahr/ Erfahrungen mit Entlassungen? Derzeit 60 MA Davon 7 Azubis 1-2 Praktikanten(Studierende) laufend Hauptschüler-Praktika vor 10-15 Jahren 120 MA Entlassungen seit 2002 Wachstum 3-5%, erstmals seit langem Erweiterung, d.h. mehr Arbeitsplätze Wie erleben Sie den Arbeitsmarkt zurzeit? Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Vor 10 Jahren war es schwierig, gute Leute zu bekommen, auch Azubis 2000 Ausbildung zur Chefsache gemacht und Kontakte aufgebaut, regelrecht Akquisition betrieben förderlich ist auch die Lehrstellenknappheit, d.h. Unternehmen kann sich die geeigneten Azubis aussuchen Was ist Ihr Beitrag/der Beitrag Ihres Unternehmens zur Schaffung von Arbeitsplätzen? Wo sehen Sie Grenzen? Besondere Herausforderungen? Bestreben Kleinhuis Riederich: weiterhin fast ausschließlich in Deutschland zu produzieren regionale Verankerung ausbauen Schwerbehindertenquote weiterhin einhalten beschützende Werkstätten weiterhin beauftragen(wenn möglich; Konkurrenz aus Osteuropa) Trend: zunehmende Automatisierung vermindert einfache Arbeitsplätze und macht höhere Qualifikationen für die Tätigkeiten an der Maschine erforderlich Grenzen: Unternehmen können keine sicheren Arbeitsplätze garantieren, auch keine bestimmte Anzahl Hauptziel und Zweck eines Unternehmens ist die Gewinnmaximierung Dafür braucht es Arbeitskräfte, aber Produktivität muss gewährleistet bleiben Ausbildungsplätze schaffen Wie viele Ausbildungsplätze haben Sie zurzeit? Welche Berufe? Über den eigenen Bedarf hinaus? Ausbildungsplatzabgabe? Was ist Ihr Beitrag/der Beitrag Ihres Unternehmens zur Schaffung von Ausbildungsplätzen? Wo sehen Sie Grenzen? Besondere Herausforderungen? Kooperation mit Grund- und Hauptschule Riederich Ziel/Nutzen: - an Jugendliche und Familien rankommen, auch im unmittelbaren Umfeld - Chemie, die lange negativ besetzt war, zu einem besseren Image verhelfen - Unternehmen zunehmend im regionalen Umfeld verankern Lieber ein guter Hauptschüler, als höhere Bildungsabschlüsse mittelmäßig(Verlässlichkeit, Fluktuation) Zuverlässigkeit als wichtigster Persönlichkeitsfaktor Kleinhuis Riederich will alle MA selber Qualifizieren, auch mittlere Führungsebene Bewerbungen zunehmend nichts sagend, eher: handschriftlich, Bemühen erkennbar, gutes Zeugnis,…) Ausbildung über den Bedarf hinaus Alle Azubis für mind. 1-2 Jahre übernehmen Pro Semester ein Student Arbeitsbedingungen Welche Formen von Wertschätzung bestehen bei Ihnen im Unternehmen? Was motiviert Ihre Mitarbeiter? Wie binden Sie gute Mitarbeiter an Ihr Unternehmen? Flexible Arbeitszeitgestaltung mit hoher Selbstregulation(Freischicht, Gleitzeit, Stunden ansammeln, …) Persönliche Arbeitsatmosphäre Mittlerweile gute Zusammenarbeit mit Betriebsrat Was gehört für Sie zu einem guten Arbeitsplatz? Arbeitssicherheit(gesetzl. Pflicht nachkommen) Weiterbildung und Qualifizierung Wie sollten Unternehmen mit Unterschiedlichkeit umgehen: Geschlecht, Kulturen, Bildungsabschluss, etc. Wie können Unternehmen Entwicklungschancen bieten? Weiterbildung und Qualifizierung Sonstiges Ärgerliche Grenzen durch Gesetzgebung, Z.B. Familienfreundlichkeit, Bahncard muss alles als geldwerter Vorteil versteuert werden Verantwortung der Politik Dr. Stefan Wolf, Elring Klinger AG Infos zum Unternehmen und Funktion in der Organisation Paul Lechler, Unternehmensgründer, sozial engagiert; Fam. Lechler heute noch 54% Anteile soziales und ethisches Engagement gehört zur Firmenphilosophie Zurzeit v.a. beschäftigt mit Verbrauchsreduzierung (Nachhaltigkeit Firma erhalten Arbeitsplätze sichern) Motivation zur Teilnahme an der Fishbowl-Diskussion Gesellschaftliches Engagement gehört zum Job eines Vorstandsvorsitzenden Austausch mit jungen Menschen mache ich gerne Nachwuchs fördern gehört zur Aufgabe eines Unternehmens Firma nach außen präsentieren Fragen Allgemein betrachtet: Wo sehen Sie die Verantwortung der Wirtschaft und Ihres Unternehmens für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen? 2/3 aller MA sind und bleiben in Deutschland beschäftigt keine Standortverlagerung ins Ausland(Niedriglohnländer) Gründe: 1. das lohnt und rechnet sich nicht wirklich(Qualität Gewährleistung; deutsche Fachkräfte im Ausland verdienen mehr); 2. soziale Verpflichtung, Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern Elring Klinger AG hat eine der höchsten Profitabilitätsraten in Deutschland(Produktivität, Vorgabezeiten, ehrlicher und offener Umgang mit MA und Betriebsrat, …) Nachhaltiges und weitsichtiges Wirtschaften ist Pflicht der Unternehmen Arbeitsplätze schaffen Wie viele MA beschäftigen Sie derzeit? Entwicklung? Gefahr/ Erfahrungen mit Entlassungen? Derzeit 1.100 MA in Dettingen, 3.300 MA insgesagmt Entwicklung steigend entsprechend Wachstum(ca. 2-3%) Großteil gewerbliche Mitarbeiter Internationalität gewinnt an Bedeutung Wie erleben Sie den Arbeitsmarkt zurzeit? Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Elring Klinger AG hatte nie ein Problem, gute Leute zu finden(attraktives Unternehmen) Flexibilität und Internationalität wird zunehmend wichtig Was ist Ihr Beitrag/der Beitrag Ihres Unternehmens zur Schaffung von Arbeitsplätzen? Wo sehen Sie Grenzen? Besondere Herausforderungen? Über 70 Azubis, die alle für 1 Jahr, größtenteils längerfristig übernommen werden So gut wie keine Fluktuation Ausbildungsplätze schaffen Wie viele Ausbildungsplätze haben Sie zurzeit? Welche Berufe? Über den eigenen Bedarf hinaus? Ausbildungsplatzabgabe? Jährlich 50 Azubis in Dettingen, 75 Azubis in allen Standorten Technische und kaufmännische Berufe BA-Studenten(Maschinenbau, Wirtschaftsingenieure) Diplomanden laufend Was ist Ihr Beitrag/der Beitrag Ihres Unternehmens zur Schaffung von Ausbildungsplätzen? Wo sehen Sie Grenzen? Besondere Herausforderungen? Investition in viele Ausbildungsplätze Beschäftigungsgarantie für 1 Jahr Übernahme erwünscht und angestrebt(Nachwuchs) Arbeitsbedingungen Welche Formen von Wertschätzung bestehen bei Ihnen im Unternehmen? Was motiviert Ihre Mitarbeiter? Wie binden Sie gute Mitarbeiter an Ihr Unternehmen? Immer wieder Verhandlungen mit Betriebsrat (aktuelles Ergebnis: Rationalisierungsmaßnahmen und Beschäftigungssicherung bis 2011) Jährlich Erfolgsprämie für alle Arbeiter/Angestellte Sonstiges: Was ist Ihnen bei diesem Thema besonders wichtig? Offen für alles, was die Jugendlichen bewegt Zusammenfassung der Diskussion Knapp fünfzig Schülerinnen und Schüler diskutierten mit Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG, Hans Ruse, Werksleiter der Kleinhuis GmbH und Rosemarie Bolte, Fachbereichsleiterin ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg über die Verantwortung der Wirtschaft, der Politik und der Arbeitnehmer für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Moderiert wurde die Runde, die Dr. Christine Arbogast von der Friedrich-Ebert-Stiftung eröffnete, von Bärbel Hess, BPO Beratergruppe. Ihre kurze Vorstellungsrunde nutzten die Chefs, um ihre Standpunkte zu erläutern: So forderte Herr Ruse mehr Eigenverantwortung jedes Einzelnen ein und erklärte die Zwänge der Unternehmer, nur profitable Arbeitsplätze zu behalten. Auch nahm er den Staat in die Pflicht und wünschte sich weniger Reglementierungen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Frau Bolte bejahte die Verantwortung des Staates für wirtschaftsfördernde Rahmenbedingungen, betonte aber, dass die Unternehmer für die Schaffung von Arbeitsplätzen verantwortlich seien. Dr. Wolf appellierte an die Jugendlichen, sich den Herausforderungen der Globalisierung zu stellen und Mobilität zu zeigen. Dr. Arbogast gab einige Anregungen für die nachfolgende Diskussion und fragte z.B., ob wir von einem Recht auf Arbeit ausgehen könnten, ob die Vollzeitbeschäftigung eine Utopie sei und wie die Unternehmen mit ihren Beschäftigten die Globalisierung gestalten könnten. Sehr entschieden vertraten die Schüler unisono die Meinung, dass die Wirtschaft für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Deutschland Verantwortung trage, und wehrten sich gegen eine stärkere Belastung von Arbeitnehmern. Einig waren sich alle Teilnehmer über den hohen Wert der Bildung für den Standort Deutschland, wobei die Schüler betonten, dass die Arbeitnehmer mit ihrer Weiterbildung auch eine innerbetriebliche Perspektive verknüpfen müssen. Zustimmung bekam Frau Bolte von den Schülern, als sie sich für die Mitbestimmung der Beschäftigten in den Betrieben stark machte. Dr. Wolf plädierte dafür, der Arbeit und dem Wissen mit einer höheren Wertschätzung zu begegnen und sie als eine große und stetige Herausforderung zu definieren, der sich jeder stellen muß. Zusammen mit Herrn Ruse forderte er schnellere und grundlegende Reformen der sozialen Sicherungssysteme. Alle Teilnehmer aber bescheinigten Deutschland gute Zukunftsperspektiven und eine gute Position im internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb. Auswertung und Feed-Back Die Fragen, die bepunktet wurden(von links nach rechts): Inhaltliche Argumente ausgetauscht? Konstruktives, förderliches Gesprächsklima? Habe ich etwas Neues erfahren? Hat das Besprochene etwas mit mir zu tun? Auswertung Feed-back zur cáëÜÄçïäJaáëâìëëáçå= Die Chefs im Gespräch Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen Welche Verantwortung hat die Wirtschaft? Lehrkräfte Die Atmosphäre bei der Veranstaltung war Gut 2 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Der zeitliche Rahmen der Veranstaltung war Gut 2 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Der Veranstaltungsort und die Räumlichkeiten waren Gut 2 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Das Gesprächsklima war Gut 2 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Die Gesprächspartner waren Gut 2 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Die Diskussion knüpft an Unterrichtsthemen an Gut 2 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Können Sie sich vorstellen, im Juni und/oder Herbst 2006 an einer Fortsetzungsveranstaltung unter dem Motto„Die Chefs im Gespräch“ mit Ihren SchülerInnen teilzunehmen? Ja 2 Nennungen Nein 0 Nennungen Wenn ja, was wären für Sie wichtige Themen, die bearbeitet werden müssten? • Sozialpolitik • Lohnnebenkosten • Tarifvertrag – Gewerkschaften • Umwelt, Nachhaltigkeit • Standort Deutschland • Ökonomie/Ökologie Welche Zeiträume im Jahr und welche Uhrzeiten sind dafür günstig? • Juli 2007 • Vormittags • Freitag vormittags Wenn nein, was spricht gegen eine erneute Beteiligung? Welche Angebote würden Sie sich darüber hinaus von der Friedrich-Ebert-Stiftung wünschen? • Eventuell Material zur Vorbereitung der Diskussion Weitere Anmerkungen(Lehrkräfte): • Schlecht war, dass der Veranstaltungsort nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen war. • Vielen Dank für diese Veranstaltung! Toll organisiert, toll moderiert! Großes Lob an Frau Dr. Arbogast und Frau Hess. Auswertung Feed-back zur cáëÜÄçïäJaáëâìëëáçå= Die Chefs im Gespräch Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen Welche Verantwortung hat die Wirtschaft? SchülerInnen Die Atmosphäre bei der Veranstaltung war Gut 34 Nennungen Mittel 2 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Der zeitliche Rahmen der Veranstaltung war Gut 23 Nennungen Zu lang 4 Nennungen Zu kurz 9 Nennungen Der Veranstaltungsort und die Räumlichkeiten waren Gut 20 Nennungen Mittel 15 Nennung Schlecht 1 Nennungen Das Gesprächsklima war Gut 24 Nennungen Mittel 12 Nennung Schlecht 0 Nennungen Die Gesprächspartner waren Gut 22 Nennungen Mittel 14 Nennungen Schlecht 2 Nennungen (für die Vertreterin der Gewerkschaft) Die diskutierten Themen sind wichtig Sehr 26 Nennungen Etwas 12 Nennungen Gar nicht 0 Nennungen Ich habe Neues erfahren Viel 1 Nennungen Etwas 30 Nennungen Gar nichts 5 Nennungen Die Diskussionsthemen betreffen mich persönlich Ja 31 Nennungen Nein 3 Nennungen òKqK=EO=kÉååìåÖÉåF= Ich möchte auch an weiteren solchen Veranstaltungen teilnehmen Ja 28 Nennungen Nein 5 Nennungen Themenabhängig 3 Nennungen Wenn ja, was sind interessante Themen, die bearbeitet werden müssten? • Innenpolitik – Einwanderung(2 Nennungen) • BA bei Unternehmen • EU(2 Nennungen) • Schaffung neuer Arbeitsplätze • Standort Deutschland/EU • Wirtschaft in Europa • Einwanderer • Deutsches Bildungssystem(3 Nennungen) • Ausländer/Einwanderer • Arbeitsplätze • Studium • Staatsverschuldung • Strukturwandel • Import& Export • Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im Ausland • Studiengebühren • Atomkraft ja oder nein(2 Nennungen) • Teilzeit –Chance oder Risiko(2 Nennungen) • Umweltengagement • Technische Zukunft(Arbeitsplätze für Techniker) • Familienfreundlichkeit • Wirtschaft/Umwelt, alternative Energieformen • Soziale Absicherung • Familie& Beruf • Ausgrenzung von Minderheiten auf dem Arbeitsmarkt • Fortbildungsmöglichkeiten • Mit 30 schon zum alten Eisen • Politiker in die Diskussion integrieren • Arbeitsplätze sichern, wenn neue Technologien auf dem Markt sind, die den Menschen ersetzen Wenn nein, was spricht gegen eine erneute Beteiligung? • Mehr Unternehmer einladen • Mehr Neuigkeiten • Die Art der Auseinandersetzung sowie das Thema selbst haben nichts Neues geboten. Debattanten teilweise nicht qualifiziert • Inkompetente Gesprächspartner(Ver.di Frau) • Zu lange Diskussionsbeiträge einzelner„Experten“ • Ist nicht mein Fall, meine Zeit so zu verbrauchen Welche • • • • • • • • • • Angebote würden Sie sich darüber hinaus von „Catering“ bei Diskussionen Keine Brezel(3 Nennungen) Getränke Schulveranstaltungen Keine Ahnung Mit der Politik direkt in Kontakt treten und mit Warum sind Jugendliche nicht mehr bereit, viel Warum wird nicht mehr so viel gelernt? Sehr trocken der Friedrich-Ebert-Stiftung Politikern diskutieren zu leisten? wünschen?