Die Chefs im Gespräch Die Chefs im Gespräch Standort Deutschland – Rettet uns der Erfindergeist? Jugendliche und junge Erwachsene diskutieren mit Wirtschaftsvertretern am Freitag, 23. Juni 2006 Mörike-Gymnasium, Stuttgart Veranstaltungsinformation des Fritz-Erler-Forums Baden-Württemberg Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung Überblick Einführung Dr. Christine Arbogast, Fritz-Erler-Forum Stuttgart Bärbel Hess, BPO Beratergruppe Als Wirtschaftsvertreter stellen sich der Diskussion: Leni Breymaier, stellv. Vorsitzende des DGB Bezirk Baden-Württemberg Dipl. Ing. Hans A. Härle, Geschäftsführer Härle Produktentwicklung, Bopfingen Bernhard Oberschmidt, Sprecher des Vorstands USU Software AG, Möglingen Eckart Renz, Geschäftsführer der Wilhelm Renz GmbH+ Ko. KG, Böblingen Am Gespräch beteiligten sich Schülerinnen und Schüler folgender Schulen: Mörike Gymnasium Stuttgart Ferdinand-Porsche-Gymnasium Stuttgart Hausw. Schule Stuttgart Solitude-Gymnasium Stuttgart Dillmann-Gymnasium-Stuttgart Moderation: Bärbel Hess und Christine Arbogast Anhang: Themeneinführung Themenschwerpunkte Statements der Wirtschaftsvertreter Zusammenfassung der Diskussion Feed-back und Auswertung Impressum Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung 70182 Stuttgart, Werastraße 24 www.fritz-erler-forum.de Themeneinführung In der Debatte um den Standort Deutschland wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Deutschland ein rohstoffarmes Land und daher darauf angewiesen sei, in„Köpfe zu investieren“, um die zentrale Kompetenz des Landes zu sichern: Innovationsfähigkeit. Kreativität, Erfindergeist und Ehrgeiz sind dafür die Basis. Diese Basis wird durch Ausbildung und Weiterbildung gefestigt und ausgebaut. Also: Bildung heißt das Zauberwort! Doch was nützt gut ausgebildetes Personal, wenn die Firmen ihre Produktionsstätten zunehmend ins Ausland verlagern? Was nützen geniale Erfindungen, wenn diese in Billiglohnländern wie China einfach kopiert und nachgebaut werden? Und wird nicht auch im Ausland inzwischen viel und erfolgreich geforscht? Welche Perspektiven ergeben sich daraus für die Menschen in Deutschland? Haben nur noch diejenigen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt, die mit höchster Qualifikation und besten Schulabschlüssen ständig neue Ideen produzieren? Was ist mit denjenigen, die nicht als wandelnde Superhirne durchs Leben gehen, vielleicht eher handwerklich begabt sind und nicht täglich Spitzentechnologie erfinden? In der Veranstaltungsreihe haben Jugendliche und junge Erwachsene die Gelegenheit, mit Wirtschaftsvertretern über diese Fragen und die unterschiedlichen Positionen zum Thema zu diskutieren. Themenschwerpunkte zur cáëÜÄçïäJaáëâìëëáçå= Die Chefs im Gespräch Standort Deutschland Rettet uns der Erfindergeist? Drei Themenblöcke als Hauptachsen der Diskussion 1. Innovationsfähigkeit Welche Bedeutung hat Innovationsfähigkeit für Unternehmen und für die Wirtschaft allgemein? Wie kann Innovationsfähigkeit in Unternehmen gesichert und weiter entwickelt werden? Welche Stellhebel gibt es dafür in den Betrieben? Wo sind die Grenzen? Welche Rahmenbedingungen fördern, welche hemmen Innovationskraft? Wer ist gefordert? Was ist Aufgabe der Unternehmen, der Gesellschaft, der Politik? 2. Standort Deutschland Welche Chancen und Gefahren bei der Verlagerung von Unternehmensstandorten ins Ausland gibt es? Ist es überhaupt erstrebenswert, den Standort Deutschland zu sichern? Wenn ja, für wen, und was könnte dazu beitragen? Welche Bedeutung und welche Auswirkung hat die zunehmende Auslagerung von Standorten ins Ausland? Welche besonderen Anforderungen an die Unternehmensführung ergeben sich daraus? 3. Zukunftsperspektive Welche Perspektive und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die (zukünftigen) Arbeitnehmer in Deutschland? Was muss, was kann Aus- und Weiterbildung leisten? Wo gibt es Handlungsbedarf, und wo liegt der Beitrag der Unternehmen? Wer kann wie dazu beitragen, dass kein Klima der Angst und Befürchtung gefördert wird, sondern stattdessen Motivation, Kreativität und Innovationslust wachsen? Empfehlungen an junge Erwachsene: Worauf sollten sie sich einstellen? Was fordern die Unternehmen ein? Statements der Wirtschaftsvertreter Damit wir die Diskussion etwas eingrenzen und strukturieren können, haben wir im Vorfeld Fragen formuliert, zu denen die Wirtschaftsvertreter in vorbereitenden Interviews Stellung bezogen. Was bewegt Sie bei diesem Thema am meisten? Worüber sollte gesprochen werden? Leni Breymaier, stellv. Vorsitzende des DGB Bezirk Baden-Württemberg Wir brauchen die gleichmäßige Verteilung der Chancen für Arbeit und Chancen für Bildung. Eine gleichmäßigere Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Geschlechtern ist wichtig, denn es liegen viele Potenziale brach. Es braucht Arbeitszeitmodelle, die Frauen unterstützen, ihre Berufstätigkeit mit Familienarbeit in Einklang zu bringen. Die Veränderung unseres Schulsystems und ein ganztägiges Betreuungs- und Bildungsangebot für Kinder kann die Innovationskraft fördern. Wir müssen neue Wege gehen. Kinderbetreuung und Ausbildung sind öffentliche Aufgaben. Unternehmen sollten auf die Einhaltung von ökologischen, sozialen und ethischen Standards, auf die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und darauf, dass sie Steuern bezahlen Wert legen. Hans A. Härle, Geschäftsführer Härle Produktentwicklung, Bopfingen Wir sollten darüber sprechen, was Innovation wirklich ist und ausmacht. Dahinter stecken komplexe Anforderungen, auf die man sich frühzeitig einstellen sollte. Dass immer mehr Standorte ins Ausland(China, Tschechien) verlagert werden, stellt an sich kein Problem dar. Wir sollten aber darauf achten, das Know-how in Deutschland zu bewahren und zu stärken. Es sollten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Innovation und Erfindergeist fördern und belohnen, z.B. durch die unbürokratische Vergabe von Fördergeldern. Das frühzeitige Ineinandergreifen von Theorie und Praxis, schon ab der Grundschule ist wichtig. Das heutige Gymnasialsystem trägt nicht zur nötigen Allgemeinbildung bei, die aber Voraussetzung für wirkliche Innovation und Kreativität wäre. Bernhard Oberschmidt, Sprecher des Vorstands USU Software AG, Möglingen Wir können uns in Deutschland abheben durch Dienstleistung und Innovation; wir müssen innovativ, jedoch gleichzeitig schneller und besser sein als unsere Konkurrenten. Die Aus- und Weiterbildung ist im Unternehmen sehr wichtig, da die Qualität unserer Leistungen und Produkte, sowie unser Erfolg am Markt von der Kompetenz und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter/innen abhängt. Eigenmotivation und Engagement kann vom Unternehmen gefördert und belohnt werden. Gleichzeitig erwarte ich ein gewisses Maß an persönlichem Engagement, Interesse und Zielorientierung von jedem – auch zukünftigen – Mitarbeiter. Verantwortungsübernahme, persönlicher Einsatz und Führungsqualitäten werden immer wichtiger. Um reif und vorbereitet ins Berufsleben einsteigen zu können, sollten sich Jugendliche frühzeitig in Vereinen und Gremien engagieren. Eckart Renz, Geschäftsführer der Wilhelm Renz GmbH+ Ko. KG, Böblingen Es geht– gerade in unserem Produktbereich – immer darum, eigenständige und unvergleichbare Produkte herzustellen und die Kunden zu begeistern. Innovative Ideen und Kreativität sind ein Beitrag dazu, aber auch Qualität und kluge Vertriebswege sowie ein hohes Maß an Kundenorientierung werden benötigt. Uns rettet nicht allein die Innovation. Wir haben am Standort Deutschland ein demografisches Problem. Ein grundlegender Umbau unseres Sozialversicherungs- und Gesundheitssystems muss jetzt angepackt werden. Die Stimmung in Deutschland ist schlechter als die Realität. Wir leben in einer wirtschaftlich starken Region, die allen Menschen die Chance für Aus- und Weiterbildung und Arbeit gibt bzw. geben sollte. Wichtig sind das persönliche Engagement und eine starke Leistungsorientierung. Welche berufliche Richtung ich auch immer einschlagen möchte: ich muss in meinem Bereich richtig gut werden und mich bestmöglich qualifizieren. Zusammenfassung der Diskussion Eingeladen waren Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 20 Jahren zur Fishbowl-Diskussion mit Hans A. Härle, Härle Produktentwicklung, Bernhard Oberschmidt, dem Vorstandsvorsitzenden der USU Software AG, Eckart Renz, dem Geschäftsführer der Wilhelm Renz GmbH& Co. KG und Leni Breymaier, der stellvertretenden badenwürttembergischen DGB-Landesvorsitzenden. Die Frage, was den Standort Deutschland gegenüber anderen Produktionsorten so attraktiv macht, ließ bei den Chefs wahre Begeisterung für ihr Land aufkommen. Angefangen mit Frau Breymaier, die eine gute Qualifikation der deutschen Arbeitskräfte, die Vertragssicherheit, eine gute Verwaltung und„gescheite Rahmenbedingungen“ lobte, über Herrn Härle, der einen besonderen Wert auf die Rechtssicherheit und Verlässlichkeit legte, würdigten alle die hervorragende Infrastruktur, den Fleiß der Beschäftigten und den deutschen Erfindungsgeist. Herr Renz betonte aber, dass man unter Globalisierungsdruck als internationales Unternehmen kaum alle seine Kunden von einem Standort aus bedienen könne, und betonte, dass die Schaffung der Arbeitsplätze im Ausland nicht mit der Vernichtung von Arbeitsplätzen im Innland einhergehen müsse. Auf kritische Nachfragen danach, ob„Made in Germany“ auch wirklich„Made in Germany“ bedeute und ob diese Bezeichnung noch als ein Qualitätsmerkmal gelte, verwiesen die Unternehmer auf eine hohe Wertschätzung der deutschen Produkte im Ausland. So viel Begeisterung für den Standort Deutschland überraschte die TeilnehmerInnen, die fragten, wenn es Deutschland so gut gehe, warum dann noch gestreikt werde? Frau Breymaier stellte klar, dass im Moment niemand streike und betonte, dass der Streik im öffentlichen Dienst sich in Anbetracht der Tatsache von 5 Millionen Arbeitslosen in erster Linie gegen die Vernichtung von Arbeitsplätzen gerichtet habe und nicht gegen die wenige Minuten Mehrarbeit pro Tag. Zudem wies sie auf die Notwendigkeit hin, nicht nur deutsche Produkte sondern auch deutsche Sozialstandards zu exportieren. Zahlreiche TeilnehmerInnen interessierten sich detaillierter für die Arbeitsausrichtung und praxis in den Betrieben der eingeladenen Chefs. So wollten sie von Herrn Härle wissen, warum ein großes Unternehmen seine Firma beauftrage, Produkte zu entwickeln und nicht selbst die Forschung übernehme. Härle unterstrich, dass seine Mitarbeiter innovativ, kreativ, flexibel und schnell arbeiten würden und empfahl den Schülerinnen und Schülern viel Wert auf eine gute Allgemeinbildung zu legen. Auch Oberschmidt riet den TeilnehmerInnen weit über den Tellerrand des Abiturs zu schauen und Interesse für unterschiedliche Bereiche zu zeigen. Renz ergänzte, dass die Schwierigkeiten im Bereich der mittleren Bildung auftreten, während Deutschland auf exzellent ausgebildete StudentInnen verweisen könne. Man müsse verstärkt in die Haupt- und Realschulen investieren, um immer offensichtlichere Fehlentwicklungen zu korrigieren. Auf die Frage, warum die Unternehmen nicht stärker in soziale Projekte investieren und somit gezielt Projekte(z.B. für die Hauptschüler) fördern, reagierten die Chefs einheitlich und verwiesen auf die Steuern, die von den Unternehmen entrichtet werden. Dabei stehe nicht, so Renz, allein die Unternehmenssteuer im Mittelpunkt, sondern auch andere Ausgaben, die der Gesellschaft zu Gute kommen würden. Unisono betonten alle, dass die Steuerquote in Deutschland machbar sei und kein Grund für die Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland. In ihren Schlussbemerkungen appellierten die Unternehmer an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, ihre Talente zu nützen und sich rechtzeitig durch Praktika in einen Beruf einzubinden. Einhellig forderten sie von den Schulen eine stärkere praktische Einbindung vom Wissen und praktische Verbesserungen im dualen Ausbildungssystem. Auswertung und Feed-Back Die Fragen, die bepunktet wurden(von links nach rechts): Inhaltliche Argumente ausgetauscht? Konstruktives, förderliches Gesprächsklima? Habe ich etwas Neues erfahren? Hat das Besprochene etwas mit mir zu tun? Auswertung Feed-back zur cáëÜÄçïäJaáëâìëëáçå= Die Chefs im Gespräch Standort Deutschland – Rettet uns der Erfindergeist? Lehrkräfte Die Atmosphäre bei der Veranstaltung war Gut 2 Nennungen Mittel 3 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Der zeitliche Rahmen der Veranstaltung war Gut 4 Nennungen Mittel 0 Nennungen Schlecht 1 Nennungen Der Veranstaltungsort und die Räumlichkeiten waren Gut 5 Nennungen Mittel 0 Nennung Schlecht 0 Nennungen Das Gesprächsklima war Gut 4 Nennungen Mittel 1 Nennung Schlecht 0 Nennungen Die Gesprächspartner waren Gut 4 Nennungen Mittel 1 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Die Diskussion knüpft an Unterrichtsthemen an Ja 4 Nennungen Nein 1 Nennungen Können Sie sich vorstellen, im Herbst 2006 an einer Fortsetzungsveranstaltung mit Ihren SchülerInnen teilzunehmen? Ja 4 Nennungen Nein 1 Nennungen Wenn ja, was wären für Sie wichtige Themen, die bearbeitet werden müssten? • Gleiche Thematik für den nächsten Schülerjahrgang • Wie können in Deutschland Arbeitsplätze geschaffen werden? • Zukunft der Arbeit in Deutschland • Überreglementierung und Bürokratie Welche Zeiträume im Jahr und welche Uhrzeiten sind dafür günstig? • Oktober/November 2006 • Vor Weihnachten/ Ende Januar(keine Klausurarbeiten) • Oktober/November vormittags Wenn nein, was spricht gegen eine erneute Beteiligung? • Gefahr dass Schüler nichts Neues erfahren Welche Angebote würden Sie sich darüber hinaus von der Friedrich-Ebert-Stiftung wünschen? • Spezielle Angebote für Lehrer im Bereich/Themen Politik und Wirtschaft als Fortbildung mit Menschen aus Praxis. Einblicke in betriebliche Abläufe, Denkstrukturen von Entscheidern über Podiumsdiskussionen und Vorträge • Wissenschaftler/Wirtschaftsjournalisten sollten eingeladen werden: mehr Infos in kürzerer Zeit Auswertung Feed-back zur cáëÜÄçïäJaáëâìëëáçå= Die Chefs im Gespräch Standort Deutschland – Rettet uns der Erfindergeist? SchülerInnen Die Atmosphäre bei der Veranstaltung war Gut 18 Nennungen Mittel 17 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Der zeitliche Rahmen der Veranstaltung war Gut 15 Nennungen Mittel 1 Nennungen Schlecht 19 Nennungen Der Veranstaltungsort und die Räumlichkeiten waren Gut 24 Nennungen Mittel 10 Nennung Schlecht 1 Nennungen Das Gesprächsklima war Gut 10 Nennungen Mittel 25 Nennung Schlecht 0 Nennungen Die Gesprächspartner waren Gut 15 Nennungen Mittel 20 Nennungen Schlecht 0 Nennungen Die diskutierten Themen sind wichtig Sehr 24 Nennungen Etwas 11 Nennungen Gar nicht 0 Nennungen Ich habe Neues erfahren Viel 1 Nennungen Etwas 30 Nennungen Gar nichts 4 Nennungen Die Diskussionsthemen betreffen mich persönlich Ja 26 Nennungen Nein 9 Nennungen Ich möchte auch an weiteren solchen Veranstaltungen teilnehmen Ja 25 Nennungen Nein 10 Nennungen Wenn ja, was sind interessante Themen, die bearbeitet werden müssten?(unterschiedliche Farben stehen für verschiedene Schulklassen) • Arbeitslosensituation • Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes • Mehrwertsteuererhöhung • Unternehrmensteuer • Jugend und Wirtschaft • Meine Zukunft in der deutschen Wirtschaft • Vertiefung des angeführten Themas • Selbständigkeit • Einstieg ins Berufsleben • Sozialversicherungssystem • Bildungspolitik und Forschung • Arbeitslosigkeit • Chancen der EU • Wirtschaft im Ausland • Globalisierung • Globalisierung • Europa • Einfach eine Vertiefung, da zu wenig Zeit und dadurch alles nur oberflächlich • Wirtschaft • Politik • Rente Wenn • • • • • • • • • • nein, was spricht gegen eine erneute Beteiligung? Es war ein schon sehr oft diskutiertes Thema Ich kann nicht gut vor anderen/fremden Menschen reden und traue mich daher meist nicht meine Fragen zu stellen Ich bin kein Diskussionstyp Informationen waren meist nichts für mich Zeit Die Diskussion bringt keine neuen Erkenntnisse, da alles oberflächlich angeschnitten wird Zweites Treffen war schlechter als erstes Zeit Zeitproblem: alles nur oberflächlich Zeitprobleme Welche Angebote würden Sie sich darüber hinaus von der Friedrich-Ebert-Stiftung wünschen? • Informationstage, bei denen man ebenfalls wichtiges erfährt, jedoch eher passiv bleibt • Keine • Keine • Informationen über Unis