Dezember 2010 Analysen und Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik direkt Nanotechnik im Lebensmittelsektor – Entwicklungen nicht dem Zufall überlassen! 1 Niels Boeing 2 Auf einen Blick Nanotechnologien haben in Deutschland zwar ein positives Image. Doch eine überwältigende Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt ihren Einsatz im Lebensmittelsektor ab. Der Argwohn ist berechtigt: Auch wenn bislang nur wenige Produkte auf dem Markt sind, gibt es eine Reihe von konkreten Anwendungsmöglichkeiten – aber weder Standards noch Regulierungen, die Transparenz schaffen, Risiken minimieren und eine Wahlfreiheit für die Verbraucherinnen und Verbraucher ermöglichen. Die Politik muss deshalb rasch handeln. Denn eine Regulierung im Sinne des Vorsorgeprinzips ist machbar. Kommt sie zu spät, ist eine breite Ablehnung wie bei der grünen Gentechnik nicht mehr auszuschließen. Als im Jahre 2000 der Hype um die Nanotechnik einsetzte, geschah dies mit einem doppelten Paukenschlag: Der damalige US-Präsident Bill Clinton verkündete die„National Nanotechnology Initiative“ 3 , ein Hunderte Millionen Dollar schweres nationales Förderprogramm, das zum Vorbild für mehr als 50 Länder wurde. Zugleich warnte der Informatiker Bill Joy in einem Essay im Magazin Wired 4 vor einem GAU der Nanotechnik, in dem winzige Roboter die Biosphäre der Erde zerstören könnten. Zehn Jahre später befinden sich Nanotechnologien weit entfernt von Euphorie und Dystopie. An die 1.000 Produkte nehmen das Etikett„Nanotechnologie“ für sich in Anspruch. Deren Image ist in der Öffentlichkeit nach wie vor überwiegend positiv, wie Untersuchungen regelmäßig belegen. Doch auch wenn der Nano-GAU kein Thema mehr ist, gibt es ein Anwendungsgebiet für Nanotechnologien, das in der Öffentlichkeit mit besonderem Argwohn betrachtet wird: die Lebensmitteltechnik. In einer Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR von 2007 lehnten mehr als vier Fünftel der Bundesbürger nanotechnisch bearbeitete Lebensmittel ab. 5 Diese deutliche Abneigung ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Zum einen, weil sich bis heute fast keine Lebensmittelprodukte auf dem Markt finden, die explizit Nanotechnologien einsetzen. Tatsächlich ist die Lebensmittelbranche der einzige Industriezweig, der sich an dem Nano-Hype nicht beteiligt hat. Diese Zurückhaltung könnte der Vorsicht WISO direkt Dezember 2010 Friedrich-Ebert-Stiftung einer Branche geschuldet sein, deren Ansehen in den vergangenen zwei Jahrzehnten durch den einen oder anderen Skandal gelitten hat. gramms – mit der Folge, dass in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Forschungsprojekte als „nano“ umetikettiert wurden, die zuvor klassischen Disziplinen zugeordnet worden wären. Zum anderen deutet die Abneigung der Verbraucher darauf hin, dass die Nanotechnik durchaus noch das Schicksal der Grünen Gentechnik ereilen könnte. Deren flächendeckende Ablehnung in der EU ist in den Diskussionen um potenzielle Nanorisiken von Forschungseinrichtungen und Unternehmen stets als Referenzpunkt herangezogen worden. Dies galt es unbedingt zu vermeiden, weshalb frühzeitig eine Vielzahl von öffentlichen Dialogprozessen zwischen Politik, Experten und Laien in Gang kam – früher als bei allen anderen Technikwellen seit dem Zweiten Weltkrieg. Diese Strategie ist bislang aufgegangen, ein Diese Umetikettierung führt in Diskussionen um Risiken und eine mögliche Regulierung von Nanomaterialien immer wieder dazu, dass deren Neuartigkeit heruntergespielt oder gar bestritten wird. Die Schlussfolgerung lautet dann, dass eine eigene Regulierung nicht nötig sei. In der Lebensmitteltechnik wird etwa darauf verwiesen, dass die europäische Novel-Food-Verordnung(Regulation(EC) No 258/97) bereits ausreiche. Sie regelt jedoch nur den Umgang mit Zusatzstoffen, die vor dem 15. Mai 1997 noch nicht in Verkehr waren. Point of no Return aber noch nicht erreicht. Ganz so einfach ist die Situation nicht aufzulöDer Einsatz von Nanotechnologien in der Lebensmitteltechnik befindet sich gewissermaßen in einem labilen Schwebezustand: Wenigen Produkten stehen viele Mutmaßungen auf Seiten von Verbrauchern und Herstellern gleichermaßen gegenüber. Beiden Gruppen, aber auch der Nanotech-Community insgesamt, sollte deshalb daran gelegen sein, dieses Anwendungsgebiet rasch mit klaren Regelungen zu ordnen und transparent zu machen. sen. Auch wenn das 100-Nanometer-Kriterium eine willkürliche Setzung darstellt, ist unbestritten, dass unterhalb dieser Größenschwelle physikalische Effekte auftreten, die nanoskaligen Materialien neue Eigenschaften verleihen. Ein Beispiel: Geht man bei Pulvern oder Emulsionen zu nanoskaligen Partikeln über, vergrößert sich die Gesamtoberfläche und damit die chemische Reaktionsfähigkeit oder physikalische Wirkung eines Stoffes drastisch. Nanopartikel selbst können, je nach Geometrie und Größe, verschiedene Nanotechnologien: unreguliertes Innovationsprogramm mit unklaren Nebenwirkungen Gewebebarrieren im menschlichen Körper passieren – etwa die Blut-Hirn-Schranke – und sich in Organen wie Leber oder Milz sammeln. Derartige Prozesse sind inzwischen gut dokumenZu der gegenwärtigen unklaren Situation hat nicht zuletzt eine begriffliche Unschärfe beigetragen. Gemäß der international akzeptierten Definition handelt es sich um technische Anwendungen, die Materialstrukturen oder Teilchen nutzen, deren Ausdehnung in wenigstens einer Dimension unter 100 Nanometern liegt(ein Nanometer ist ein Millionstel Millimeter). tiert. Toxikologen fanden außerdem heraus, dass nanoskalige Formen von eigentlich ungiftigen Stoffen – etwa das als Weißpigment eingesetzte Titandioxid – eine leichte Toxizität zeigen können. Was genau im Körper passieren könnte, wenn Stoffe in Nanoform aufgenommen werden, ist noch nicht hinreichend erforscht. Toxikologische Studien deuten darauf hin, dass Nanopartikel den Zellstoffwechsel beeinträchtigen Die Definition sagt jedoch noch nichts darüber und Entzündungsreaktionen auslösen können. aus, was verschiedene technische und wissenschaftliche Disziplinen konkret im„NanokosSystematische, international einheitliche nanomos“ tun. Die Manipulation von Molekülen in toxikologische Untersuchungsverfahren befinder biochemischen Maschinerie einer Zelle, die den sich aber erst in der Entwicklung. Diese SituHerstellung von Nanopartikeln unterschiedlichsation schwächt die Anwendbarkeit der Novelter chemischer Zusammensetzung oder die ErFood-Verordnung als Regulierungsinstrument zeugung von gleichmäßigen Nanostrukturen in ab: Der existierende Werkzeugkasten für die Zuausgedehnten Materialien fallen gleichermaßen lassung neuer nanoskaliger Zusatz- und Inhaltsunter den Begriff„Nanotechnologie“. Wissenstoffe ist noch nicht umfassend genug. Zu einer schaftstheoretiker werten ihn denn auch eher ähnlichen Einschätzung kam auch die europä2 als Signum eines umfassenden Innovationsproische Lebensmittelbehörde EFSA im Februar 2009. 6 WISO direkt Dezember 2010 Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat ge Zusatzstoffe und Verarbeitungshilfen sowie sich im Mai 2010 dafür ausgesprochen, nanoska- sieben Lebensmittelprodukte auf, die Nanopartilige Stoffe bis auf weiteres von der Positivliste zu- kel enthalten. Das Woodrow Wilson Center for gelassener Lebensmittel in der Neufassung der International Scholars in Washington kommt in Novel-Food-Verordnung auszuschließen. 7 Diese seinem Nanoproduktregister 9 sogar auf 98 Nanosollten erst wissenschaftlich evaluiert werden. produkte, davon fünf Lebensmittel im engeren Sinne und 51 Zusatzstoffe. Beide Erhebungen beAußen hui, innen pfui? ruhen jedoch nicht auf wissenschaftlichen InforAnwendung in der Lebensmitteltechnik mationen, sondern auf Herstellerangaben. Problematisch daran ist, dass die Verwendung des Das bedeutet jedoch nicht, dass es bislang keine Zusatzes„nano“ bislang nur einer besseren Verpotenziellen Anwendungen von Nanotechnolomarktung dient, die vom relativ positiven Image gien in der Lebensmitteltechnik gäbe. Grob lasder Nanotechnik profitieren will. Eine technisch sen sie sich in die Kategorien„nano outside“ und relevante Information beinhaltet der Zusatz „nano inside“ einteilen. In die erste Kategorie falnicht. Umgekehrt ist nicht auszuschließen, dass len Verpackungskonzepte, die Nanopartikel zu andere Hersteller nanoskalige Zusatzstoffe verunterschiedlichen Zwecken einsetzen. In Getränwenden, ohne sie anzugeben. Und mangels Stankeflaschen aus dem Kunststoff PET werden Nadards für eine nanospezifische Risikobewertung noteilchen aus Titannitrid verwendet, um das konnten die verwendeten Stoffe auch noch nicht PET in der Produktion der Flaschen leichter und angemessen untersucht werden. mit geringerem Energieeinsatz erhitzen zu können. Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts Für Wahlfreiheit und für Verfahrenstechnik und Verpackung haben geVerbraucherschutz: Konzepte zeigt, dass die Partikel sich nicht aus dem Kunstfür eine überfällige Regulierung stoff lösen und in die Flüssigkeit migrieren. Demgegenüber stehen„aktive“ VerpackungsmateriaVerbraucherschützer, Umweltorganisationen und lien, in denen Nanopartikel – etwa aus Silber – Teile der Politik fordern deshalb zu Recht ein Ende Bakterien auf dem Lebensmittel abtöten sollen, dieser unregulierten Situation. Umso mehr, als um die Ware länger frisch zu halten. Während sie beim weiteren Wachstum des so genannten im ersten Fall das Nanomaterial nicht dafür vorFunctional-Food-Marktes erwarten, dass die Hergesehen ist, auf das Lebensmittel einzuwirken, ist steller für diese Produkte verstärkt auf neue nadies im zweiten Fall ausdrücklich erwünscht, so noskalige Stoffe setzen. Die stärkste Regulierungsdass sich hier bereits die Frage nach der Unbeforderung lautet„keine Daten, kein Markt“: Sodenklichkeit der Nanopartikel über ihre bakterilange eine wissenschaftlich tragfähige Risikobezide Wirkung hinaus stellt. wertung fehlt, können neue nanoskalige Zusatzund Inhaltsstoffe für Lebensmittel nicht zugeIn die Kategorie„nano inside“ fallen zum einen lassen werden. Diese Position vertritt der BUND nanoskalige Hilfsstoffe. Ein Beispiel ist das Siliziseit 2008 und in seinem Änderungsantrag für die umdioxid, das als E 551 bereits als LebensmittelNovel-Food-Verordnung(s.o.) auch der Umweltzusatz registriert ist. In Speisesalz etwa dient es ausschuss des EU-Parlaments. 10 Ob die Forderung als so genannte Rieselhilfe, verhindert also eine in der finalen Fassung der Novelle durchkommt, Verklumpung der Salzkörner. Die wichtigste Anbleibt abzuwarten. wendung könnten allerdings nanoskalige Zusatzstoffe sein, die dem Produkt selbst neue EigenEine etwas schwächere Form der Regulierung schaften geben sollen: winzige Kapseln aus lösliwäre eine Kennzeichnung für Lebensmittelprochen Stoffen, die etwa Aromen enthalten, sowie dukte, die neue nanoskalige Stoffe enthalten. DaNanopartikel, die dem Körper die Aufnahme von mit würde den Verbrauchern die Wahlfreiheit geVitaminen und anderen lebenswichtigen Subsgeben, auf derartige Produkte zu verzichten, sofern tanzen erleichtern sollen. sie ihnen wegen des Fehlens einer systematischen Risikobewertung misstrauen. Wie aber soll dies Dass es sich hierbei nicht nur um potenzielle, konkret aussehen? Viele Verfechter einer Kennsondern reale Anwendungen handelt, belegte zeichnung favorisieren den Zusatz„(nano)“ hinter bereits 2008 ein Report der Umweltorganisation dem entsprechenden Stoff in der Liste der InhaltsBUND. 8 Er listete sechs Verpackungsprodukte, stoffe eines Lebensmittels. Diese Vorgabe hat der 34 Nahrungsergänzungsmittel, sechs nanoskaliUmweltausschuss des EU-Parlaments zusätzlich 3 WISO direkt Dezember 2010 in seinen Änderungsantrag aufgenommen. 11 Der Zusatz„(nano)“ sagt allerdings nichts über eine spezielle Qualität des jeweiligen Stoffes aus. Je nach Verbraucherpräferenz könnte er diskriminierend wirken auch in solchen Fällen, in denen ein Stoff gründlich auf seine Unbedenklichkeit getestet wurde und sogar eine nachweislich positive Wirkung hat. Eine Alternative wäre, technisch hergestellte nanoskalige Stoffe in eine neue Klasse N der Lebensmittelzustoffe aufzunehmen – analog etwa zur bekannten Klasse E der Emulgatoren –, so dass Verbraucher dann Informationen über einen„N 101“ in einer öffentlichen Liste einsehen könnten. Diese Lösung könnte die Verbraucher jedoch überfordern. Wohl angesichts solcher Schwierigkeiten hat sich das Science and Technology Committee des britischen House of Lords in seiner im Januar 2010 vorgestellten Bestandsaufnahme zu Nanotechnik und Lebensmitteln 12 gegen eine Kennzeichnung ausgesprochen. Stattdessen empfiehlt es ein verbindliches Produktregister, an das die Hersteller Informationen über Lebensmittel mit nanoskaligen Stoffen übermitteln müssen. Ein solches öffentliches Register befürworten auch viele Verbraucherschützer und Umweltorganisationen in der Bundesrepublik, allerdings eher als zusätzliches Instrument zu einer Kennzeichnung. Das Komitee hat zudem vorgeschlagen, bei der britischen Lebensmittelzulassungsbehörde FSA (Food Standards Agency) eine vertrauliche Datenbank mit Sicherheitsdaten von nanoskaligen Inhaltsstoffen einzurichten, die in der Lebensmittelindustrie erst in der Entwicklung sind. Damit soll dem Bedürfnis nach einer Wahrung des Geschäftsgeheimnisses seitens der Hersteller Rechnung getragen werden, während die BehörFriedrich-Ebert-Stiftung de frühzeitig einen Überblick bekäme, an welchen„Nano-Lebensmitteln“ überhaupt gearbeitet wird. Derartige Überlegungen gibt es auch in der Bundesrepublik, wo eine entsprechende Datenbank beim Bundesinstitut für Risikobewertung BfR angesiedelt werden könnte. Neben den drei Instrumenten„keine Daten, kein Markt“, einer Kennzeichnung sowie einem Produktregister wird gelegentlich auch eine Regulierung über die Produkthaftpflicht der Hersteller ins Spiel gebracht. Während die drei ersten Instrumente aber dem Vorsorgeprinzip folgen, würde es sich bei einer Produkthaftpflicht um eine Nachsorge handeln. Ein um Nanomaterialien ergänztes Lebensmittel, das sich als gefährlich erweist, würde dann erst im Schadensfall vom Markt genommen. Verbraucherschützer und Umweltorganisationen lehnen dieses Vorgehen vor allem wegen der Erfahrungen mit Asbest ab. Dessen Gesundheitsgefahren wurden erst im Laufe der Verwendung deutlich, und die Entsorgung verursacht bis heute enorme Folgekosten – von den Gesundheitsschäden ganz zu schweigen. Angesichts der bereits heute absehbaren besonderen Schwierigkeiten, die mit neuen nanoskaligen Zusatz- und Inhaltsstoffen für Lebensmittel verbunden sind, ist es höchste Zeit, dass die Politik die Skepsis der Verbraucher ernst nimmt und eine maximale Transparenz ermöglicht. Welches der genannten Instrumente dafür am besten geeignet ist und wie man es konkret ausgestalten sollte, darüber wird weiter zu debattieren sein. Eine Selbstverpflichtung der Industrie, diese Transparenz herzustellen, ist hingegen keine Lösung mehr: Wenn sie bisher nicht zustande gekommen ist, warum sollte es dann in Zukunft anders sein? 1 Dieser Text verarbeitet Anregungen und Einschätzungen der Konferenz„Nur Kleinigkeiten? Nanotechnologien im Lebensmittelsektor – Nutzen und Risiken für Verbraucher“, die vom Gesprächskreis Verbraucherpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung am 29. September 2010 in Berlin veranstaltet wurde. Die Ausführungen stehen in der Verantwortung des Autors. 2 Niels Boeing, Physiker, beschäftigt sich als Wissenschaftsjournalist und Buchautor seit zehn Jahren mit Nanotechnologien. 3 www.nano.gov 4 Bill Joy,„Why the future doesn’t need us“, Wired 4/2000, www.wired.com/wired/archive/8.04/joy_pr.html 5 BfR-Presseinformation 23/2007, www.bfr.bund.de/cd/10557 6 EFSA,„Durch Nanowissenschaft und Nanotechnologie entstehende mögliche Risiken für die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln“, Gutachten, 10. Februar 2009, http://bit.ly/hOP4J1 7 Mitteilung des Europäischen Parlaments:„Neuartige Lebensmittel: Umweltausschuss bremst Klon- und Nano-Food“, 11. Mai 2010, http://bit.ly/eRgvg6 8 BUND,„Aus dem Labor auf den Teller. Die Nutzung der Nanotechnologie im Lebensmittelsektor“, 11. März 2008, http://bit.ly/cdBKuz 9 The Project on Emerging Nanotechnologies, www.nanotechproject.org/inventories/consumer/ 10 Kartika Tamara Liotard, Entwurf einer Empfehlung für die zweite Lesung der Novel-Food-Novelle, 17.3.2010, Änderungsantrag 73, Artikel 8, Absatz 1a(neu), http://bit.ly/f0uh7i 11 a.a.O., Änderungsantrag 81, Artikel 9, Absatz 2d(neu). 12 The House of Lords Select Committee on Science and Technology,„Nanotechnologies and Food“, 8. Januar 2010, http://bit.ly/fbucRa Impressum:© Friedrich-Ebert-Stiftung Herausgeber: Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik 4 der Friedrich-Ebert-Stiftung Godesberger Allee 149 53175 Bonn Fax 0228 883 9205 www.fes.de/wiso ISBN: 978-3-86872- 588- 9