Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Deutschland Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Durch die allseits bekannten Entwicklungen(Klimawandel, Naturkatastrophen, Energieknappheit etc.) wächst das allgemeine Bewusstsein für die Notwendigkeit eines grundsätzlichen Umdenkens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Klimaforschung ebenso wie viele Umweltbewegungen heben seit Langem hervor, dass mehr Klimaschutz dringend geboten ist. Die sicherheitspolitisch angespannte Lage verstärkt dabei den systemischen Druck mit Blick auf eine nötige versorgungstechnische Resilienz(Energie u.a.). • Mit dem Ausrufen der sozialökologischen Transformation von Seiten der Politik rückt der Veränderungsdruck näher an die Menschen heran. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass der Weg hin zu klimaneutralen Gesellschaften mit enormen technologischen, ökonomischen, aber auch gesellschaftlichen Herausforderungen verbunden ist: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, welche sozialen Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 20 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 20.04. – 23.05.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Deutschland . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „(noch) keine Schul- oder Berufsausbildung“ oder„Hauptschule mit oder ohne abgeschlossene Lehre bzw. Berufsausbildung“; mittel: „mittlere Reife bzw. Realschulabschluss“ oder„Fachschule, Handelsschule”; hoch: „Abitur“ oder „Fachhochschule“ oder„Hochschule, Universität“ oder„Promotion“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 51 49 Frauen Alter ø 45,0 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 20 19 18 24 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 29 5 16 40 8 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 30 37 16 13 3 1 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 27 33 40 Kinder im Haushalt JA 32 Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre 8 Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre 13 Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre 9 Ja, Kinder im Alter 18 Jahre 10 und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem 68 Haushalt Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 6 ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter 63 12 31 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 15 5 8 Rentner, Pensionär 16 Hausfrau/Hausmann 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 1.000€ 10 1.000€ bis unter 2.000€ 22 2.000€ bis unter 3.000€ 22 3.000€ bis unter 4.000€ 18 4.000€ bis unter 5.000€ 12 5.000€ und mehr 9 Keine Angabe 7 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 36 23 23 6 11 1 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen 13 16 5 2 0 3 7 2 8 22 5 1 5 3 4 2 Sozialökologische Transformation 10 The Sinus-Meta-Milieus ® in Deutschland 18- bis 69-Jährige Social status Higher Middle Lower Basic Values Established 12% Intellectuals 12% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 9% Traditionals 7% Conventional Mainstream 12% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 9% SensationOriented 9% Consumer-Materialists 9% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernization Individualization, Self-actualization, Pleasure Re-organization Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 47% Nennungen wird die Inflation/sinkende Kaufkraft am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz rangiert mit 40% Nennungen an vierter Stelle – nach den Themen „Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise“(46%) und„Faire Renten und Altersvorsorge“(44%). Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Zustand der Meere(58%), den Klimawandel(55%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(49%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(15%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Deutschland: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 59% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 19% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 7% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,3. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 92% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe: 57%). Dabei sagen 65%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels (höchste Zustimmungsstufe: 25%), während 38% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 50% zu(höchste Zustimmungsstufe: 20%) und 50% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 48% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 13%), stimmen 52% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung am meisten Angst: 58% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 45% Nennungen steht das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt an zweiter Stelle. Wassermangel im Alltag und kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser rangieren mit jeweils 41% auf den Plätzen 3 und 4. Am fünfthäufigsten wird die Zunahme von humanitären Krisen(37%) genannt. Deutlich weniger Befragte haben Angst vor sinkenden Erträgen in der Landwirtschaft(21%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Deutschland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Gesundheitswesen/Pflege Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Digitalisierung Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 47 46 44 40 40 38 34 30 27 25 22 21 17 15 11 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Deutschland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Gesundheitswesen/Pflege Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Digitalisierung Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 47 42 31 50 49 46 42 47 43 39 44 44 30 45 28 40 47 69 42 47 40 32 42 30 42 38 35 45 41 40 34 29 41 30 32 30 27 45 36 34 27 35 13 31 18 25 34 19 21 21 22 22 18 22 27 21 21 29 27 26 17 17 10 19 20 15 11 18 14 30 11 15 6 14 12 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 47 54 47 50 57 48 50 57 56 20 26 39 46 48 35 34 44 31 35 27 46 20 32 23 35 33 37 22 26 25 26 17 21 18 13 16 19 14 16 12 11 9 10 8 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 60 46 53 54 45 38 59 43 37 29 24 51 47 37 37 33 36 37 41 29 33 21 30 27 39 23 15 34 29 26 15 26 28 9 20 20 13 29 19 2 20 23 17 9 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Deutschland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Gesundheitswesen/Pflege Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Digitalisierung Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 47 46 44 40 40 38 34 30 27 25 22 21 17 15 11 Geschlecht Männlich Weiblich 49 45 44 49 41 47 42 38 38 41 34 42 30 38 29 31 28 27 27 23 20 25 20 21 23 11 20 10 14 9 18-29 46 39 38 42 36 43 34 34 26 20 33 24 20 22 10 30-39 44 37 39 42 41 34 31 34 21 23 28 18 20 18 10 Alter(Jahre) 40-49 51 45 40 35 37 44 30 30 29 31 19 16 16 14 12 50-59 53 53 48 36 42 33 34 27 30 27 19 21 17 15 10 60-69 41 56 55 46 42 39 40 27 31 26 13 23 15 7 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Deutschland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Gesundheitswesen/Pflege Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Digitalisierung Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 47 46 44 40 40 38 34 30 27 25 22 21 17 15 11 Niedrig 48 50 54 39 48 35 42 22 32 24 22 16 10 10 9 Bildung Mittel 50 48 46 33 41 39 32 30 27 23 25 21 16 13 10 Hoch 44 42 36 46 34 40 30 36 25 27 20 24 23 21 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 52 49 41 48 45 45 49 44 32 34 41 48 43 39 35 31 40 39 43 32 27 28 29 39 30 25 27 22 25 33 21 24 17 13 23 23 9 19 26 11 16 23 10 11 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 23 23 15 58 55 49 43 43 42 41 35 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 58 60 67 58 59 55 54 83 54 68 49 55 42 56 55 43 36 53 40 46 43 50 40 45 45 42 43 43 38 37 41 38 49 42 43 35 36 31 36 46 23 22 20 28 19 23 20 31 24 21 15 16 86 18 11 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 46 60 57 37 46 42 51 47 39 37 43 45 45 41 37 38 51 56 38 38 43 35 30 45 27 32 23 17 25 22 18 16 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 57 43 73 41 45 67 53 41 47 46 44 41 41 38 43 44 33 45 37 42 44 27 32 30 28 19 12 16 20 30 12 22 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 55 49 43 43 42 41 35 23 23 15 Geschlecht Männlich Weiblich 55 61 57 52 47 51 38 48 48 39 43 42 42 40 35 34 22 24 23 22 16 13 18-29 54 59 49 40 41 40 42 42 22 27 13 30-39 59 52 48 36 37 46 38 35 27 22 15 Alter(Jahre) 40-49 54 52 47 47 44 44 41 35 22 19 17 50-59 60 56 50 48 45 41 42 31 22 21 16 60-69 62 54 50 44 47 41 43 30 23 25 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 55 49 43 43 42 41 35 23 23 15 Niedrig 59 49 48 48 41 41 38 34 23 19 14 Bildung Mittel 51 51 51 44 42 43 41 34 27 22 15 Hoch 63 62 48 39 46 43 44 35 20 25 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 54 57 60 48 56 60 49 48 50 46 42 39 39 45 44 39 44 46 38 43 39 35 35 34 23 25 17 19 23 27 15 15 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Deutschland? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,3 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 19 7 6 9 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Deutschland? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 20 22 40 12 27 10 9 34 12 11 23 18 21 26 27 23 12 10 6 4 13 24 21 23 23 23 20 16 22 16 21 21 27 11 13 7 15 9 14 13 6 15 14 15 8 8 2 8 7 7 10 13 8 12 2 9 7 2 9 6 18 14 12 16 9 4 3 1 1 1 1 7 5- 3 6 3 3 2- 2 6 4 4 1 4 1 3 2 2--- 4 5 4 8 4 1 -- 2- 3 2 1 2 3 4 1- 1 1 4 7 6 6 6 7,3 7,8 8,8 7,6 7,9 6,2 6,1 7,2 6,0 6,5 8,1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Deutschland? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 20 18 21 11 8 9 3 3 2 1 4 7,3 Geschlecht Männlich Weiblich 20 20 19 16 21 22 13 11 8 8 7 12 3 2 3 3 3 2 1 1 3 2 7,3 7,3 18-29 14 24 27 16 7 5 1 3 1 0 1 7,7 30-39 22 17 19 11 9 11 3 3 2 1 2 7,4 Alter(Jahre) 40-49 19 14 19 12 6 11 4 5 2 2 6 6,8 50-59 21 13 21 13 9 12 3 3 1 1 3 7,2 60-69 23 20 21 8 6 7 3 0 6 2 3 7,3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Deutschland? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 20 18 21 11 8 9 3 3 2 1 4 7,3 Niedrig 18 13 22 12 8 13 4 3 3 2 3 7,0 Bildung Mittel 20 15 22 14 7 9 3 3 3 2 3 7,2 Hoch 22 22 21 10 7 7 2 3 1 1 3 7,6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 18 21 22 13 17 27 22 23 15 10 12 11 8 7 6 14 9 7 4 3 2 2 2 4 3 3 2 3 1 1 3 3 5 7,0 7,4 7,5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 92 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 65 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den 50 Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 48 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr 38 übertrieben. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 57 35 62 8 25 40 24 11 35 20 30 33 17 50 13 35 34 18 52 14 24 33 29 62 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 92 95 99 95 96 87 92 92 88 81 96 65 73 87 72 73 50 50 57 46 52 77 50 47 15 47 38 74 64 54 75 58 33 48 48 18 52 33 70 51 48 64 59 39 38 38 8 29 28 61 50 43 57 52 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 92 65 50 48 38 Geschlecht Männlich Weiblich 91 94 62 68 51 48 48 47 39 37 18-29 92 73 48 48 37 30-39 93 66 53 45 40 Alter(Jahre) 40-49 91 59 53 51 42 50-59 93 63 50 47 34 60-69 93 62 45 47 36 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 92 65 50 48 38 Niedrig 92 56 55 54 43 Bildung Mittel 90 62 52 49 42 Hoch 95 72 44 42 30 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 93 92 93 62 66 67 54 49 45 54 46 40 42 38 32 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Waldbrände, Waldsterben Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 1 6 58 45 41 41 37 35 33 33 29 23 21 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Waldbrände, Waldsterben Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 58 57 81 62 65 45 43 59 49 50 41 47 47 49 46 41 39 47 38 49 37 32 47 34 44 35 41 38 40 37 33 32 53 31 41 33 34 21 28 25 29 32 24 25 30 23 20 9 26 21 21 22 19 25 24 1 3- 1 1 6 1 3 5 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 43 52 52 32 39 41 31 43 37 42 46 33 29 41 35 28 35 31 19 21 37 47 43 31 35 27 29 34 26 17 26 19 15 1 1 6 7 6 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 43 43 70 42 35 53 35 32 41 37 30 42 31 21 55 35 23 38 22 26 44 49 30 20 32 23 34 23 27 25 18 22 18 2 2 12 18 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Waldbrände, Waldsterben Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 45 41 41 37 35 33 33 29 23 21 1 6 Geschlecht Männlich Weiblich 53 63 40 50 40 43 40 42 37 37 33 37 34 32 37 29 29 30 27 19 22 21 1 2 7 5 18-29 58 46 43 42 43 41 35 25 32 31 18 0 2 30-39 52 43 38 38 36 35 30 28 25 20 28 3 5 Alter(Jahre) 40-49 55 43 39 42 36 31 33 43 32 26 22 1 7 50-59 60 45 43 42 35 34 35 33 29 19 18 2 8 60-69 62 46 43 42 35 32 30 36 27 19 22 1 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Waldbrände, Waldsterben Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 45 41 41 37 35 33 33 29 23 21 1 6 Niedrig 55 44 42 37 32 35 28 35 30 21 19 2 8 Bildung Mittel 54 41 40 42 37 34 30 32 29 22 24 3 6 Hoch 63 48 42 44 41 35 38 32 28 25 21 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 50 58 60 41 44 47 35 43 44 41 41 42 34 38 38 37 32 39 27 35 35 28 33 36 29 28 34 20 25 22 22 23 17 3 1 1 8 6 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 86% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 42%). • Darüber hinaus wären 84% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • Etwas weniger, aber immer noch deutlich mehr als die Hälfte(61%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Mehr als drei Viertel der Befragten(78%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe: 33%). 52% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 77% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Weiterhin halten rund zwei Drittel(67%) entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 59%(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 70% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Darüber hinaus beklagen 49%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • 69% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Allerdings glauben 37% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 11%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 31%(höchste Zustimmungsstufe: 9%). • Nahezu jede/r Zweite(47%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Darüber hinaus sagen 62%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Rund ein Viertel(26%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 58% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Weiterhin sagen 46%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 15%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 38%(höchste Zustimmungsstufe: 12%). • 44% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Außerdem meinen 33%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 85% der Befragten fühlen sich mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Außerdem meinen 90%, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 51%). • Nach Auffassung von 88% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Außerdem meinen 82%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 80%(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 74%(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 81% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Darüber hinaus sagen 73%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 78% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Weiterhin meinen 72%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 67%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 86 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 84 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung 61 der Gesellschaft einzusetzen. 42 30 17 44 10 4 54 10 6 44 31 8 WERTE 3 UND 4 14 16 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 86 92 99 90 89 74 80 88 76 69 97 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 84 86 92 85 87 79 80 88 74 70 96 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 61 75 79 60 70 57 36 69 40 42 80 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 55 74 35 51 15 25 49 31 24 58 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 30 39 38 24 36 18 21 34 37 22 33 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 17 25 28 14 25 10 3 27 8 15 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 86 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 84 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 61 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 42 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 30 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 83 88 83 86 57 66 Geschlecht Männlich Weiblich 38 46 28 31 17 17 18-29 88 88 68 30-39 84 86 65 Alter(Jahre) 40-49 81 78 63 50-59 88 83 57 60-69 87 85 53 18-29 44 31 23 30-39 43 32 20 Alter(Jahre) 40-49 42 31 20 50-59 39 27 14 60-69 42 29 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 86 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 84 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 61 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 42 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 30 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 85 83 57 Bildung Mittel 83 82 58 Hoch 88 87 67 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 82 87 87 82 86 82 62 60 64 Niedrig 38 32 13 Bildung Mittel 41 27 16 Hoch 45 30 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 42 41 46 33 31 26 17 17 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 33 30 30 20 29 28 23 17 16 45 47 40 49 38 34 36 41 36 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 16 6 19 4 23 7 24 7 23 10 23 15 31 10 33 9 36 12 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 20 29 31 20 11 36 43 10 15 31 40 14 10 34 38 18 12 26 43 19 11 26 39 24 7 26 41 26 9 22 40 29 7 19 39 35 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 78 85 97 83 80 63 70 85 62 65 90 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 77 79 66 79 73 82 91 70 90 76 69 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 70 70 48 78 63 83 82 56 90 72 58 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 69 79 69 76 77 65 68 63 59 58 75 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 67 62 52 61 53 75 80 74 87 65 64 62 61 53 68 61 69 64 58 59 68 58 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 56 38 55 52 77 72 57 84 56 46 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 58 66 37 64 50 68 60 64 69 56 49 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 52 48 25 57 48 76 53 41 62 61 49 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 49 50 16 46 35 71 66 42 78 63 29 47 42 27 53 48 58 55 44 68 54 32 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 45 8 45 45 64 58 39 66 57 34 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 44 47 28 48 39 62 34 43 40 45 44 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 38 35 10 40 33 56 50 33 60 52 19 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 37 31 10 34 35 55 51 36 55 51 25 können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 33 38 10 38 33 53 29 27 32 47 26 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 31 31 4 31 24 48 34 33 52 47 24 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 26 18 5 25 23 50 27 23 38 44 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 78 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 77 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 70 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 69 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 67 Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 62 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 58 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 52 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Geschlecht Männlich Weiblich 75 81 76 79 71 70 70 69 68 65 61 63 58 60 58 58 54 50 18-29 78 77 67 76 63 65 59 63 57 30-39 76 77 67 71 66 63 59 62 54 Alter(Jahre) 40-49 76 77 72 72 68 63 60 61 52 50-59 82 80 75 66 70 64 60 54 48 60-69 79 78 71 64 65 55 56 49 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 49 überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 47 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 44 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 38 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 37 können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 33 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 31 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 26 Zukunft passiert. Geschlecht Männlich Weiblich 52 46 48 47 47 44 47 40 42 35 43 32 38 29 34 29 30 22 18-29 46 50 47 42 43 39 40 35 28 30-39 47 52 48 45 42 44 41 38 29 Alter(Jahre) 40-49 52 50 50 44 40 40 33 35 34 50-59 53 43 45 45 38 32 29 24 20 60-69 47 43 36 40 29 33 24 28 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 78 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 77 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 70 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 69 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 67 Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 62 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 58 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 52 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Niedrig 77 78 73 66 74 61 68 60 55 Bildung Mittel 74 81 71 68 69 64 61 62 51 Hoch 83 75 67 73 59 62 51 53 50 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 78 78 80 81 76 76 72 71 63 66 72 67 74 68 52 59 64 60 72 59 37 60 58 51 54 53 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Gesamt 49 47 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 44 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 38 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 37 können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 33 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 31 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 26 Zukunft passiert. Niedrig 57 50 47 46 38 40 27 37 30 Bildung Mittel 52 47 50 46 38 40 35 31 27 Hoch 42 46 40 39 38 34 35 29 23 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 55 49 39 53 47 37 52 45 43 44 46 40 40 37 39 41 38 30 33 35 31 36 31 26 30 26 24 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 33 42 66 27 39 9 16 39 23 20 50 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 30 35 19 18 26 32 45 33 54 29 18 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 30 27 11 28 26 37 41 29 56 35 16 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 29 25 17 20 18 32 39 42 63 24 23 28 25 25 29 31 25 32 30 37 23 25 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 23 15 12 16 15 31 30 33 49 23 12 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 20 27 23 16 26 7 17 24 17 18 34 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 20 21 5 15 9 27 26 21 52 29 6 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 17 24 12 16 8 17 18 28 25 15 12 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 16 19 6 12 18 18 13 14 29 20 18 15 19- 14 10 21 18 15 32 22 4 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 12 14 1 8 8 17 17 14 24 18 6 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 11 8 5 14 9 13 9 11 23 19 6 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 11 9 können. 1 11 6 14 14 17 28 15 4 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 10 12 7 12 7 10 5 14 11 11 8 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 8 1 11 8 12 8 14 20 14 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 8 1 5 7 11 6 6 14 15 2 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 7 9 2 9 8 7 4 8 4 14 7 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 33 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 30 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 30 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 29 Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 28 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 23 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 20 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 20 überhaupt nichts mehr machen. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 17 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Geschlecht Männlich Weiblich 31 35 29 31 32 28 28 30 28 28 23 22 21 19 22 18 18 15 18-29 34 22 27 23 25 21 28 15 16 30-39 34 34 26 26 28 21 20 20 15 Alter(Jahre) 40-49 33 35 31 32 34 26 22 21 24 50-59 32 31 34 31 31 24 14 21 15 60-69 35 28 31 32 21 21 19 24 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 16 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 15 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 11 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 11 können. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 7 Zukunft passiert. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 7 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Geschlecht Männlich Weiblich 18 14 16 14 14 10 13 10 13 9 10 9 11 8 10 5 10 4 18-29 19 16 12 13 12 11 11 9 9 30-39 17 16 13 14 13 10 11 9 8 Alter(Jahre) 40-49 20 22 17 14 11 11 11 9 9 50-59 14 11 12 9 10 9 5 4 5 60-69 12 11 8 7 10 8 11 7 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 33 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 30 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 30 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 29 Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 28 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 23 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 20 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 20 überhaupt nichts mehr machen. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 17 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Niedrig 30 33 36 38 27 31 18 26 20 Bildung Mittel 29 32 30 31 28 23 19 22 15 Hoch 39 26 26 21 28 16 23 15 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 32 32 41 32 29 31 33 29 26 35 29 20 26 30 24 33 21 13 21 21 19 22 20 20 17 17 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt 16 15 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 11 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 11 können. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 7 Zukunft passiert. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 7 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Niedrig 18 16 12 13 14 9 12 7 4 Bildung Mittel 14 15 14 11 12 10 9 7 8 Hoch 16 14 11 10 9 10 8 8 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 18 15 19 17 14 16 11 13 13 14 11 10 13 12 8 11 10 10 9 10 8 9 7 6 5 9 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 51 39 82 48 40 93 39 46 12 3 36 46 14 4 35 46 14 5 36 44 15 5 36 42 17 5 24 50 21 5 28 45 19 8 23 49 22 6 21 46 25 8 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 90 95 97 91 93 88 93 99 92 89 85 95 95 82 86 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 82 87 97 82 84 81 82 96 82 85 80 85 97 80 88 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 78 82 97 86 79 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 74 87 94 79 77 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 73 83 97 75 83 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 72 83 94 76 83 67 77 83 75 74 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 82 89 97 81 84 91 83 83 86 71 77 88 72 83 84 70 71 88 70 68 79 58 59 82 61 63 77 58 52 64 58 52 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 86 76 96 79 72 95 79 66 91 70 68 92 78 64 89 62 64 96 61 61 89 60 55 86 54 52 86 48 61 90 51 55 78 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 90 88 85 82 81 80 78 74 73 72 67 Geschlecht Männlich Weiblich 89 92 85 91 82 88 80 83 80 83 78 83 77 79 70 79 70 77 73 71 68 67 18-29 91 87 81 80 79 80 82 74 75 78 71 30-39 92 85 83 78 79 82 74 74 75 75 71 Alter(Jahre) 40-49 91 85 85 80 77 78 74 74 70 65 63 50-59 88 91 86 86 86 80 79 74 73 68 67 60-69 91 90 90 84 85 82 80 75 77 73 65 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 90 88 85 82 81 80 78 74 73 72 67 Niedrig 89 89 83 81 82 80 76 68 69 63 62 Bildung Mittel 90 85 83 78 79 76 74 74 74 68 66 Hoch 92 90 88 85 83 84 82 78 77 80 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 87 91 93 88 87 90 82 86 90 81 82 84 83 80 85 75 81 84 76 78 78 71 75 75 72 74 80 66 73 76 63 69 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 51 64 73 46 56 48 57 80 43 51 39 51 56 33 38 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 36 44 63 30 54 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 36 46 62 28 47 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 36 41 66 31 41 35 35 63 29 41 28 37 57 23 36 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 24 31 50 19 28 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 23 23 45 22 37 21 24 37 16 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 25 50 58 19 37 60 21 32 59 15 21 43 17 21 38 13 24 44 15 26 52 10 14 28 5 12 35 5 7 28 9 11 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 49 34 60 39 24 67 32 26 42 23 18 50 31 19 49 27 28 41 34 19 42 16 16 38 19 16 26 14 16 31 16 20 26 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 51 48 39 36 36 36 35 28 24 23 21 Geschlecht Männlich Weiblich 48 55 43 52 36 42 35 37 35 37 36 35 37 34 25 32 23 25 25 21 23 19 18-29 49 43 31 39 34 37 26 30 21 23 19 30-39 57 48 40 40 35 39 36 36 24 28 24 Alter(Jahre) 40-49 52 49 43 37 37 35 37 25 26 19 23 50-59 49 48 42 32 37 30 37 26 26 22 20 60-69 50 51 36 34 39 38 41 25 22 22 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 51 48 39 36 36 36 35 28 24 23 21 Niedrig 47 44 37 32 33 32 35 22 22 15 18 Bildung Mittel 51 47 38 34 36 30 31 27 20 20 18 Hoch 55 50 40 41 38 42 39 33 28 30 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 46 52 58 46 46 53 36 39 43 34 35 42 35 36 41 37 33 43 36 34 42 27 27 36 21 23 32 17 23 36 17 22 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Deutschland nötig sei, antworten gut drei Viertel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(31%) oder„eher ja“(45%). Demgegenüber stehen 18%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 6% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem Unternehmen, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 65% der Befragten geben an, Unternehmen würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 59% meinen, dass die Bundesregierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen. 59% sehen politische Parteien stärker in der Pflicht, 55% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Europäischen Union, und 52% sind der Meinung, die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) sollten mehr tun. • Dass sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 55% der Befragten. 49% finden, dass die Gewerkschaften(viel) zu wenig tun. • Von Seiten der Wissenschaft wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(39%). Am wenigsten sieht man Nichtregierungsorganisationen in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 26%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, werden Unternehmen und die Bundesregierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(52% respektive 50%). Auf dem dritten Platz rangieren die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(38%). Der Europäischen Union wird von 30% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen die Wissenschaft(27%), lokale Regierungen am Wohnort(17%), politische Parteien(16%), NGOs(6%) und Gewerkschaften(3%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 87% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Ebenfalls 87% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Dabei fühlen sich 65% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 84% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 83% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 32%). 78% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 72%(höchste Zustimmungsstufe: 32%). Darüber hinaus sind 70% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 74% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 62% zu(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 71% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 27%). 68% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • 53% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 14%). 74% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 91% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe: 60%). 89% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 74% (höchste Zustimmungsstufe: 34%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 65%(höchste Zustimmungsstufe: 32%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 64%(höchste Zustimmungsstufe: 26%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 44%(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • Energie: 77% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 37%). 72% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 23%) und 70% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 89% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 47%). 83% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 64%(höchste Zustimmungsstufe: 30%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 63%(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: 87% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • Wohnen: 90% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Ebenfalls 90% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heizund Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 88% zu(höchste Zustimmungsstufe: 44%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 73% zu(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 94% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Weiterhin meinen 88%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 90% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Außerdem sprechen sich 88% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • Nach Auffassung von 85% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Darüber hinaus meinen 82%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 31%). • 83% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 29%). • 55% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 14% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 10% an, sie würden das bereits tun, 46% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 23%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 63% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 30% würden das akzeptieren, 7% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 48%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 36% würden das akzeptieren, 16% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 6% Verbote und 7% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 21% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 36% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 33% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 16% mit„eher nein“ und 15% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Deutschland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 31 76 45 13 18 5 6 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Deutschland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 76 80 93 85 83 60 62 74 61 69 87 31 35 55 29 33 17 17 34 25 26 41 45 45 38 56 50 43 45 39 36 43 47 18 13 3 9 16 31 28 19 28 29 11 13 10 3 7 15 22 18 13 14 19 11 5 3 1 1 1 9 10 6 14 10 6 7 4 6 2 8 10 7 12 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Deutschland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 76 31 45 18 13 5 6 Geschlecht Männlich Weiblich 74 77 32 31 43 46 21 15 14 12 7 3 4 8 18-29 81 30 51 14 11 3 5 30-39 75 31 43 19 14 5 6 Alter(Jahre) 40-49 73 35 38 23 15 8 5 50-59 75 32 43 16 11 5 9 60-69 75 28 47 20 14 6 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Deutschland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 76 31 45 18 13 5 6 Niedrig 74 30 43 19 14 5 8 Bildung Mittel 72 29 42 20 15 5 9 Hoch 81 34 47 17 11 6 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 74 78 75 32 32 30 42 46 45 18 18 22 14 12 16 5 5 6 8 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Gewerkschaften Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Bundesregierung Politische Parteien ZU WENIG 39 26 55 52 49 65 55 59 59 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 9 13 13 15 25 17 21 22 30 6 20 42 39 34 40 38 38 37 viel zu wenig zu wenig 36 35 28 27 22 18 16 14 13 genau richtig 54 11 12 33 54 53 34 8 10 99 99 viel zu viel zu viel ZU VIEL 9 23 6 9 8 7 18 18 18 Weiß nicht 16 16 11 12 21 10 11 9 10 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 7 5- 9 5 18 18 4 20 13 65 68 92 61 73 9 11 2 7 4 27 25 17 30 26 52 56 72 53 61 18 23 6 9 12 16 16 7 22 13 55 52 79 59 66 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 11 2 11 34 21 8 47 59 57 13 11 15 43 29 18 37 39 45 23 21 15 27 9 10 41 46 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 12 15 4 10 27 18 55 48 76 15 14 3 22 30 27 40 47 67 25 33 11 14 21 19 38 36 64 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bundesregierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 18 20 7 15 16 23 21 21 25 25 13 14 15 6 19 9 20 10 9 9 24 17 59 57 85 58 68 49 54 56 48 43 67 6 7 1 3 5 5 7 8 7 21 5 28 22 18 34 23 45 27 21 28 36 24 55 63 75 53 64 42 50 51 39 33 67 8 10- 9 8 22 24 11 23 21 49 50 68 50 56 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 12 7 9 35 18 18 34 41 44 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 10 12 5 14 32 19 42 37 63 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 18 16 6 12 15 13 18 4 19 13 59 55 84 59 65 23 28 12 21 19 35 32 50 40 37 26 32 26 28 30 9 7 2 8 7 36 43 36 40 38 39 39 48 38 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 24 22 21 19 6 7 48 53 55 29 28 16 33 28 22 25 16 38 15 11 9 40 31 25 34 30 40 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 24 32 9 5 17 19 52 41 69 28 31 19 24 29 46 22 26 25 9 22 5 23 32 44 43 36 44 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 18 65 9 27 52 18 16 55 Geschlecht Männlich Weiblich 9 5 20 16 64 64 11 7 30 24 51 53 21 13 18 14 53 55 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 13 7 8 4 4 18 19 14 20 17 60 63 67 64 68 11 9 9 6 10 27 26 20 31 30 53 53 58 50 50 14 17 16 19 14 14 58 55 57 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 17 22 17 15 51 52 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bundesregierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 18 14 59 6 28 55 8 22 49 Geschlecht Männlich Weiblich 22 14 16 11 57 62 8 5 31 25 53 56 10 6 24 19 50 48 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 16 19 19 16 21 16 11 10 16 15 62 62 61 57 57 11 6 7 4 4 28 24 27 26 35 52 58 53 57 51 12 7 9 19 26 17 54 44 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 9 22 24 47 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 18 13 59 23 35 26 9 36 39 Geschlecht Männlich Weiblich 20 15 16 10 57 61 28 19 36 34 26 27 12 7 41 31 37 41 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 18 19 18 13 19 15 11 10 14 13 60 58 60 60 57 25 19 25 25 22 38 35 29 34 40 24 31 31 24 23 17 9 10 36 34 29 36 38 48 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 7 5 39 42 38 38 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 18 65 9 27 52 18 16 55 Niedrig Bildung Mittel 6 8 16 21 62 59 7 12 27 30 50 46 16 20 15 16 53 50 Hoch 6 17 71 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 7 7 8 19 19 17 61 65 68 8 7 10 8 25 27 27 32 59 48 55 54 16 16 17 19 59 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 19 17 16 16 55 59 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bundesregierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 18 14 59 6 28 55 8 22 49 Niedrig Bildung Mittel 15 23 13 12 59 55 5 6 28 29 50 53 5 11 22 22 47 43 Hoch 16 15 63 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 15 20 18 15 14 14 58 60 62 7 5 8 6 27 26 29 28 58 53 55 61 7 7 22 23 55 45 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 9 8 22 24 50 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 18 13 59 23 35 26 9 36 39 Niedrig Bildung Mittel 17 21 11 12 58 54 19 26 29 34 32 25 5 12 29 36 47 33 Hoch 15 15 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 16 19 15 11 14 15 58 59 63 24 19 25 28 41 32 35 41 25 27 29 22 10 8 40 29 40 43 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 11 7 38 43 38 39 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Unternehmen/Wirtschaft Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Europäische Union Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 52 50 38 30 27 17 16 6 3 10 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Unternehmen/Wirtschaft Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Europäische Union Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 52 56 68 48 59 50 49 62 54 54 38 43 51 37 38 30 30 31 33 38 27 27 26 36 29 17 17 12 23 19 16 22 11 17 19 6 5 5 10 8 3 3 3 2 2 10 4 2 2 5 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 47 52 39 46 43 42 31 37 29 28 25 34 27 28 21 12 18 18 16 14 18 4 6 4 6 2 2 12 18 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 37 35 61 41 45 58 41 30 33 21 25 33 22 24 24 16 9 23 17 16 14 3 4 4 1 10 4 20 20 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Unternehmen/Wirtschaft Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 52 50 38 Geschlecht Männlich Weiblich 52 51 51 49 38 38 18-29 46 55 29 30-39 52 50 35 Alter(Jahre) 40-49 43 51 38 50-59 55 46 43 60-69 61 50 44 Europäische Union Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon 30 31 28 27 32 22 17 16 17 16 16 16 6 5 6 3 3 4 10 8 12 41 30 30 26 24 31 25 26 24 28 17 10 18 17 20 20 19 18 15 10 8 8 3 5 4 9 3 3 1 0 4 10 13 12 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Unternehmen/Wirtschaft Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 52 50 38 Niedrig 44 48 36 Bildung Mittel 52 48 39 Hoch 56 54 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 44 53 56 48 50 54 37 38 37 Europäische Union Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 30 28 26 34 27 26 22 32 17 19 15 16 16 18 17 15 6 5 5 6 3 2 4 4 26 30 36 24 28 25 14 17 20 20 15 12 5 6 3 3 3 3 Keiner davon 10 14 12 5 13 9 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 48 39 10 3 39 48 11 2 42 42 11 5 32 51 14 3 35 43 16 6 36 38 17 9 22 52 21 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 32 27 28 17 22 25 14 40 20 8 44 21 8 42 24 6 51 27 5 43 29 6 37 30 8 39 31 16 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 87 87 94 86 85 91 89 84 94 72 87 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 87 87 90 91 83 82 87 81 89 76 93 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 84 88 94 85 86 81 82 82 83 67 89 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 83 89 90 88 90 78 77 81 73 65 92 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 78 83 94 87 81 67 74 69 64 67 83 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 74 81 90 84 79 59 63 76 54 60 86 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 74 82 50 67 71 87 83 70 80 76 72 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 72 73 92 82 74 61 61 74 60 61 80 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 71 71 88 79 76 57 63 70 57 60 80 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 70 74 87 70 69 62 64 79 64 51 81 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 68 69 48 73 58 83 71 71 72 71 69 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 65 70 40 64 54 80 82 71 80 67 51 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 62 70 37 52 46 78 75 68 80 69 60 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 53 53 75 58 62 45 37 42 32 53 60 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 87 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 87 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 84 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 83 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 78 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 74 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 74 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 86 89 85 88 82 87 81 85 75 81 75 73 69 79 18-29 80 80 76 85 79 78 73 30-39 85 Alter(Jahre) 40-49 87 50-59 90 84 85 91 83 83 90 83 81 81 76 72 80 76 69 73 74 74 75 60-69 95 91 88 85 82 73 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 72 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 71 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 70 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 68 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 65 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 62 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 53 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 70 75 70 71 68 72 67 70 65 65 61 65 57 48 18-29 75 74 69 62 59 53 59 30-39 75 Alter(Jahre) 40-49 67 50-59 68 70 69 69 69 66 73 63 70 72 67 68 68 67 70 61 55 50 50 60-69 77 71 73 72 63 62 51 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 87 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 87 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 84 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 83 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 78 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 74 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 74 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 92 88 85 82 73 69 80 Bildung Mittel 88 84 81 82 75 70 77 Hoch 84 86 86 84 84 79 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 91 89 77 85 86 87 84 84 85 85 82 85 75 78 82 71 76 74 76 75 66 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 72 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 71 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 70 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 68 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 65 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 62 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 53 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 74 67 73 76 71 69 44 Bildung Mittel 68 68 68 66 68 66 48 Hoch 75 75 70 65 59 55 63 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 74 71 74 68 71 73 71 71 69 70 68 65 69 67 55 68 63 51 48 55 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 48 45 55 41 49 42 50 51 71 33 51 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 42 44 70 39 49 19 25 54 49 26 52 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 39 43 47 30 35 27 39 51 52 31 42 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 36 37 67 34 47 10 22 41 24 26 51 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 35 40 62 26 40 19 24 38 28 25 40 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 32 36 59 23 44 10 21 42 28 19 38 Produktionsweise zu erreichen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 32 35 45 28 37 18 29 38 29 15 46 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 28 26 51 21 30 15 23 44 30 15 31 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 27 31 48 22 32 11 16 35 23 23 31 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 25 31 11 17 21 30 30 39 50 19 17 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 23 10 17 17 23 29 35 49 22 12 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 22 22 14 19 21 26 30 27 39 17 11 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 17 19 13 13 11 19 19 23 22 18 15 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 14 26 13 20 4 5 18 8 15 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 48 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 42 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 39 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 36 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 35 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 32 Produktionsweise zu erreichen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 32 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 45 52 39 45 36 42 38 34 34 35 31 33 31 33 18-29 44 35 28 35 32 30 33 30-39 42 Alter(Jahre) 40-49 50 50-59 52 47 44 42 38 42 44 39 35 33 31 37 33 33 36 28 36 33 28 60-69 54 43 41 38 41 35 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 28 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 27 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 25 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 22 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 17 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 14 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 27 29 26 28 26 24 23 22 19 25 16 17 16 11 18-29 26 32 18 19 19 12 17 30-39 32 Alter(Jahre) 40-49 27 50-59 29 28 24 23 23 31 28 22 27 22 20 26 26 12 19 22 16 15 12 60-69 28 29 26 22 20 16 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 48 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 42 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 39 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 36 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 35 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 32 Produktionsweise zu erreichen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 32 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 57 44 42 30 32 33 30 Bildung Mittel 50 38 37 32 30 27 30 Hoch 41 45 38 43 40 35 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 58 47 37 41 42 44 45 36 35 33 37 44 34 33 38 34 30 35 34 31 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 28 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 27 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 25 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 22 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 17 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 14 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 28 27 30 28 27 21 11 Bildung Mittel 27 24 27 21 24 15 12 Hoch 29 30 21 20 17 15 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 30 27 30 23 28 34 29 25 21 28 21 18 29 21 16 21 15 16 13 13 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 9 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs 10 erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 26 Klimaabgabe auf Flugtickets 35 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, 36 finanzieller Zuschuss) Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, 56 auch mehr bezahlen muss 36 28 10 16 14 21 15 21 27 29 31 39 40 33 38 24 20 60 51 34 32 26 Befürwortung WERTE 1 UND 2 91 90 74 65 64 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 23 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 28 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 30 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien 11 stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten 17 Klimaschädliche Subventionen abbauen 36 Klimaschädliche Produkte verteuern 36 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 9 14 6 22 9 21 40 49 34 37 23 36 Befürwortung WERTE 1 UND 2 77 72 70 47 42 47 89 5 12 43 40 83 16 20 34 30 64 12 24 38 26 64 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern Ablehnung WERTE 3 UND 4 14 16 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur 11 Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare 11 Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme 12 (z.B. Wärmepumpe) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen 27 Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 4 10 44 5 11 41 Befürwortung WERTE 1 UND 2 42 86 43 84 47 44 45 89 29 43 46 89 48 44 44 88 9 18 44 29 73 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 91 93 95 94 86 91 96 88 90 79 94 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 90 91 99 94 90 88 91 86 83 73 93 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 74 74 83 84 82 70 64 73 59 61 86 Klimaabgabe auf Flugtickets 65 73 87 68 59 50 65 57 58 55 71 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 64 72 64 77 71 57 48 63 50 60 76 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 44 54 52 38 51 40 36 41 34 47 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 91 90 74 65 64 44 Geschlecht Männlich Weiblich 87 95 88 91 78 70 65 66 67 60 48 40 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 88 89 93 94 84 87 89 95 93 75 71 73 77 75 54 69 63 66 75 72 62 61 64 60 37 49 44 44 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 91 90 74 65 64 44 Niedrig Bildung Mittel Hoch 92 87 93 90 85 93 73 68 79 68 64 64 62 60 68 42 43 47 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 90 91 90 89 89 93 72 74 82 66 66 64 61 64 70 48 44 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 56 46 48 62 49 61 64 59 66 53 55 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 36 28 36 23 29 44 52 37 50 40 24 Klimaabgabe auf Flugtickets 35 27 13 32 41 50 35 43 42 45 29 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 26 26 17 16 18 30 36 27 41 39 14 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 10 9 1 6 10 12 9 14 17 27 7 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 9 7 6 6 15 9 4 12 11 21 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 56 36 35 26 10 9 Geschlecht Männlich Weiblich 52 60 33 40 36 34 22 30 12 9 13 5 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 63 51 56 56 53 28 38 39 36 41 46 31 37 35 25 26 29 27 23 25 16 13 12 5 7 11 12 11 7 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 56 36 35 26 10 9 Niedrig Bildung Mittel Hoch 58 58 53 38 40 32 32 36 36 27 32 21 10 15 7 8 13 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 52 56 56 39 37 30 34 34 37 28 26 18 11 11 7 10 9 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 77 80 88 81 85 66 70 73 67 67 89 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 72 79 83 75 71 68 64 63 60 67 78 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 70 75 89 77 76 54 60 65 60 53 83 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 89 90 99 96 95 84 89 81 81 77 95 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 83 90 94 86 86 81 75 81 74 64 93 Klimaschädliche Subventionen abbauen 64 67 78 71 70 61 55 52 47 58 72 Klimaschädliche Produkte verteuern 64 71 91 64 75 46 52 59 47 49 70 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 77 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 72 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 70 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 89 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 83 Klimaschädliche Subventionen abbauen 64 Klimaschädliche Produkte verteuern 64 Geschlecht Männlich Weiblich 77 77 74 70 69 70 88 91 81 85 68 61 65 62 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 80 80 71 78 76 73 66 70 73 76 71 71 65 67 75 89 87 87 92 92 80 82 84 83 86 65 63 62 63 69 67 63 55 62 69 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 77 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 72 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 70 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 89 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 83 Klimaschädliche Subventionen abbauen 64 Klimaschädliche Produkte verteuern 64 Niedrig Bildung Mittel Hoch 78 72 81 70 70 75 70 65 73 88 89 91 83 80 86 59 64 69 57 57 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 77 77 79 69 74 70 68 71 75 84 91 93 83 83 85 66 63 66 55 64 75 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 30 25 11 23 25 46 40 35 40 47 17 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 28 22 17 25 29 32 36 37 40 33 22 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Bau von mehr Windkraftanlagen 23 20 12 19 15 34 31 27 33 33 11 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 36 29 9 36 25 54 48 42 53 51 31 Klimaschädliche Subventionen abbauen 36 33 22 30 30 39 45 48 53 43 28 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 17 10 6 14 14 19 25 19 26 36 7 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 11 10 1 4 5 16 11 19 19 23 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 30 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 28 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Bau von mehr Windkraftanlagen 23 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 36 Klimaschädliche Subventionen abbauen 36 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 17 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 11 Geschlecht Männlich Weiblich 31 30 26 31 23 23 35 38 32 39 19 15 12 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 29 29 35 33 25 27 34 30 28 24 20 20 29 22 24 33 37 45 38 31 35 37 38 37 31 20 18 16 17 14 11 13 13 8 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 30 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 28 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Bau von mehr Windkraftanlagen 23 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 36 Klimaschädliche Subventionen abbauen 36 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 17 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 11 Niedrig Bildung Mittel Hoch 30 35 27 30 30 26 23 28 19 43 43 27 41 37 31 17 20 15 12 11 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 32 29 25 31 26 30 24 23 21 45 36 25 34 37 34 17 17 15 16 9 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 86 86 96 90 87 83 83 88 77 78 94 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 84 91 98 88 93 79 75 77 77 68 91 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 89 92 96 92 89 85 91 84 89 77 97 89 92 96 92 88 88 86 85 89 71 98 88 89 96 91 93 86 86 82 81 74 94 73 80 89 81 80 62 58 69 56 67 84 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 86 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 84 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 89 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 89 Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 88 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 73 Energieklasse Kühlschrank) Geschlecht Männlich Weiblich 87 87 82 87 88 91 88 91 87 89 74 73 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 82 87 85 88 90 79 84 82 88 89 86 88 90 93 91 86 86 90 92 92 88 85 86 91 89 77 73 68 74 75 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 86 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 84 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 89 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 89 Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 88 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 73 Energieklasse Kühlschrank) Niedrig Bildung Mittel Hoch 84 85 90 87 80 86 91 86 92 91 88 89 88 85 90 70 72 77 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 84 87 92 82 85 86 88 90 90 88 90 88 83 90 89 70 73 77 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 16 9 2 12 7 22 25 23 23 32 9 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 14 14 4 11 13 17 18 12 23 22 6 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 27 20 11 19 20 38 42 31 44 33 16 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 11 4 9 7 14 14 19 19 26 7 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 11 8 4 8 12 12 14 15 11 29 2 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 11 8 4 8 11 15 9 16 12 23 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 16 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 14 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 27 Energieklasse Kühlschrank) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 11 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 11 Geschlecht Männlich Weiblich 18 13 14 13 26 27 13 11 13 9 12 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 21 16 18 12 11 18 13 15 12 10 23 27 32 26 26 12 15 14 9 11 14 14 10 8 8 14 12 10 7 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 16 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 14 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 27 Energieklasse Kühlschrank) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 11 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 11 Niedrig Bildung Mittel Hoch 13 20 14 16 15 10 30 28 23 12 15 10 9 12 11 9 14 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 18 15 14 16 13 9 30 27 23 17 10 11 12 10 12 12 10 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 50 43 52 49 42 72 36 52 93 39 48 10 3 34 51 12 3 31 52 13 4 29 54 13 4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 93 94 97 93 96 96 94 93 91 76 99 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 91 89 96 95 85 92 90 90 88 78 96 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 88 88 95 92 90 85 86 89 78 78 95 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 87 89 85 90 87 92 91 86 88 79 90 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 85 90 87 85 88 88 84 84 72 74 89 83 87 92 78 84 85 81 75 76 72 90 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 83 88 89 86 86 81 76 78 76 72 85 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 93 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 91 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 88 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 87 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 85 finanzielle Unterstützung erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 83 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 83 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Geschlecht Männlich Weiblich 91 95 88 92 86 90 87 89 85 85 82 84 84 81 18-29 91 87 87 87 79 79 78 30-39 93 Alter(Jahre) 40-49 92 50-59 93 89 91 92 86 88 91 85 88 89 82 85 90 81 82 87 81 79 86 60-69 97 93 88 90 86 85 87 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 93 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 91 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 88 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 87 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 85 finanzielle Unterstützung erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 83 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 83 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Niedrig 94 94 90 90 83 83 80 Bildung Mittel 93 88 84 88 87 81 81 Hoch 93 90 89 87 84 85 85 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 94 94 90 92 90 91 87 88 88 88 89 82 81 88 81 83 83 85 82 83 87 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 50 54 56 42 55 43 47 63 58 36 61 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 49 57 52 45 52 34 47 57 60 32 55 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 39 47 41 35 39 36 38 42 50 28 39 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 36 44 48 34 44 25 27 41 36 23 39 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 34 36 39 36 36 30 27 48 36 26 31 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 31 37 34 31 39 26 21 40 31 28 30 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 29 33 39 23 29 23 26 41 35 21 27 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 50 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 49 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 39 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 36 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 34 finanzielle Unterstützung erhalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 31 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 29 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. Geschlecht Männlich Weiblich 49 52 45 51 36 43 36 37 34 35 36 26 29 29 18-29 49 47 38 35 33 26 23 30-39 45 Alter(Jahre) 40-49 55 50-59 56 45 51 51 32 46 40 30 40 38 30 39 34 29 32 33 29 32 33 60-69 48 48 42 38 34 36 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 50 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 49 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 39 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 36 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 34 finanzielle Unterstützung erhalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 31 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 29 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. Niedrig 53 56 44 37 38 32 31 Bildung Mittel 50 47 41 31 32 28 25 Hoch 50 45 35 40 33 34 31 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 52 52 48 52 48 48 41 40 34 36 35 41 36 36 29 28 33 32 30 29 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 12 14 33 55 41 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 8 10 13 23 46 79 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 7 Windpark 16 30 48 63 36 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 55 75 68 58 72 45 35 48 30 49 61 14 19 17 18 24 8 5 13 9 10 16 41 56 51 40 49 37 30 35 22 39 46 45 25 32 42 28 55 65 52 70 51 39 33 16 26 35 22 45 41 38 33 33 36 12 9 6 6 6 10 24 14 36 18 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 55 Geschlecht Männlich Weiblich 64 47 18-29 66 30-39 61 Alter(Jahre) 40-49 54 50-59 50 60-69 46 Ja, auf jeden Fall 14 18 10 20 11 16 12 10 Eher ja 41 46 37 45 50 37 38 36 EHER NEIN 45 36 53 34 39 46 50 54 Eher nein 33 28 38 29 28 29 36 40 Nein, auf keinen Fall 12 9 16 6 11 17 14 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 55 Niedrig 39 Bildung Mittel 54 Hoch 67 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 44 58 70 Ja, auf jeden Fall 14 10 12 18 8 15 21 Eher ja 41 29 41 49 35 43 49 EHER NEIN 45 61 47 33 56 42 30 Eher nein 33 42 34 25 38 32 24 Nein, auf keinen Fall 12 19 12 8 19 10 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 69 73 75 73 77 68 58 62 54 64 83 46 55 55 44 56 35 37 45 37 32 63 23 18 19 29 20 32 20 17 16 31 20 21 11 12 14 9 27 34 31 44 28 10 13 8 8 12 5 20 19 17 21 12 10 8 3 4 2 4 7 15 14 23 16 1 10 16 13 13 14 5 9 7 3 8 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 69 46 23 21 13 8 10 Geschlecht Männlich Weiblich 71 67 51 41 20 26 19 24 12 14 7 10 11 9 18-29 75 55 20 12 9 3 13 30-39 76 52 25 16 8 8 8 Alter(Jahre) 40-49 65 41 23 25 14 11 11 50-59 68 46 22 25 16 9 7 60-69 62 37 26 28 17 10 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 69 46 23 21 13 8 10 Niedrig 63 37 26 30 18 12 6 Bildung Mittel 69 47 22 22 13 9 9 Hoch 73 51 22 14 9 5 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 66 71 70 39 48 52 27 23 18 30 20 10 17 13 6 12 7 3 5 9 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 63 68 77 76 72 40 58 60 50 54 78 30 24 20 19 23 53 33 32 34 38 20 7 9 3 4 5 7 9 7 16 8 2 48 52 57 51 58 29 39 47 40 46 61 36 30 36 39 35 44 42 26 29 37 30 16 18 7 9 7 27 20 27 30 18 8 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 63 68 59 30 26 34 7 6 7 48 51 45 36 33 38 16 16 17 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 66 62 62 64 64 29 31 29 30 30 6 7 9 6 6 48 47 48 45 52 44 37 26 38 33 9 16 26 17 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 63 30 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 60 61 68 34 30 26 6 9 5 48 48 42 53 36 32 41 34 16 20 17 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 57 65 72 36 28 21 7 6 7 44 49 52 37 36 32 19 15 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale 66 Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 7 Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 6 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der 66 69 78 73 74 55 60 60 53 47 78 Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 7 5 10 13 11 4 2 6- 13 6 Über Verbote 6 6 4 4 3 9 3 4 5 14 7 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 21 20 8 10 11 32 36 30 43 26 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 66 7 6 21 Geschlecht Männlich Weiblich 65 66 11 4 7 5 18 25 18-29 67 13 10 9 30-39 64 8 8 21 Alter(Jahre) 40-49 60 7 9 25 50-59 69 4 2 24 60-69 67 3 1 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 66 7 6 21 Niedrig 62 4 5 30 Bildung Mittel 65 6 6 22 Hoch 68 10 7 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 62 69 62 4 7 14 7 5 7 27 19 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 36 69 33 16 Nein Eher nein 31 15 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 69 81 80 77 81 59 56 54 53 55 79 36 40 52 41 52 22 20 27 27 20 54 33 41 28 36 29 37 36 27 27 36 25 31 19 20 23 19 41 44 46 47 45 21 16 11 12 11 12 24 19 20 20 20 14 15 8 8 12 8 17 25 26 26 25 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 69 36 33 31 16 15 Geschlecht Männlich Weiblich 69 68 39 34 31 35 31 32 16 16 15 16 18-29 72 41 32 28 17 10 30-39 69 31 38 32 18 13 Alter(Jahre) 40-49 66 35 32 34 14 20 50-59 70 37 32 30 15 16 60-69 66 37 29 34 16 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 69 36 33 31 16 15 Niedrig 65 33 33 35 19 16 Bildung Mittel 66 31 34 35 16 19 Hoch 74 42 31 26 14 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 63 72 69 28 40 42 35 32 27 37 28 31 18 14 18 19 14 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Rund drei Viertel der Befragten(73%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 27%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 20%, überhaupt kein Interesse haben 7%. • 59% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 10%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 37%, wobei 5% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 7% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 46% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 40%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 7%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Rund zwei Drittel der Befragten(65%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klimaund umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 35% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 6%, eher ja: 29%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 27 Hoch 73 Sehr hoch 46 Eher hoch 10 59 49 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 20 27 Niedrig Eher niedrig 7 Sehr niedrig 36 41 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 73 79 93 77 90 63 56 61 50 62 90 27 33 53 24 37 15 10 27 14 15 39 46 46 40 54 53 48 46 34 36 47 51 27 21 7 23 10 37 44 39 50 38 10 20 18 6 18 9 29 34 32 26 22 10 7 3 1 5 1 7 11 7 24 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 73 Geschlecht Männlich Weiblich 76 70 18-29 80 30-39 71 Alter(Jahre) 40-49 71 50-59 72 60-69 73 Interessiere mich sehr dafür 27 31 23 28 27 30 27 25 Bin eher interessiert 46 45 47 52 44 41 45 48 WERTE 3 UND 4 27 24 30 20 29 29 29 27 Bin weniger interessiert 20 17 23 16 23 17 22 21 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 7 7 7 4 6 12 7 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 73 Niedrig 65 Bildung Mittel 73 Hoch 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 65 77 80 Interessiere mich sehr dafür 27 19 24 35 19 29 38 Bin eher interessiert 46 46 49 44 46 48 42 WERTE 3 UND 4 27 35 27 21 35 23 20 Bin weniger interessiert 20 26 20 16 25 17 17 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 7 9 7 5 10 6 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 59 61 74 57 69 57 42 52 38 58 70 10 11 10 10 18 8 4 10 5 15 7 49 50 65 48 51 49 38 42 33 43 64 41 39 26 43 31 43 58 48 62 42 30 36 35 25 40 30 40 51 42 45 32 30 5 4 1 2 1 3 7 7 16 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 59 10 49 41 36 5 Geschlecht Männlich Weiblich 67 50 12 7 54 44 33 50 30 44 3 6 18-29 67 15 52 33 31 2 30-39 62 8 53 38 33 5 Alter(Jahre) 40-49 57 10 47 43 37 6 50-59 54 10 44 46 39 7 60-69 55 4 51 45 43 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 59 10 49 41 36 5 Niedrig 45 5 40 55 45 10 Bildung Mittel 56 7 49 44 41 3 Hoch 70 14 56 30 28 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 54 59 74 8 8 19 46 51 55 46 41 26 37 38 25 9 4 0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 7 Ja 46 53 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 40 47 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 7 6 29 35 49 65 16 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 53 60 58 65 55 59 33 52 29 55 55 7 6 4 8 16 7 2 6 2 9 7 46 54 54 57 39 53 30 46 27 46 48 47 40 42 35 45 41 67 48 71 45 45 40 35 38 33 40 35 57 35 46 36 44 7 5 4 2 5 6 10 13 25 9 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 53 7 46 47 40 7 Geschlecht Männlich Weiblich 61 44 10 3 51 41 39 56 33 47 6 9 18-29 59 11 47 42 38 4 30-39 52 7 45 48 41 7 Alter(Jahre) 40-49 49 8 41 51 42 9 50-59 49 5 45 51 40 11 60-69 57 3 53 43 37 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 53 7 46 47 40 7 Niedrig 45 4 41 55 44 12 Bildung Mittel 53 6 48 47 40 7 Hoch 58 10 48 42 37 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 46 54 64 5 6 13 41 48 51 54 46 36 44 39 34 10 7 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 35 44 26 50 37 38 23 25 14 45 39 6 8 4 8 10 6 3 6 5 7 5 29 36 22 42 27 32 20 19 9 38 34 65 56 74 50 63 62 77 75 86 55 61 49 42 64 44 55 48 55 51 48 31 53 16 14 10 6 8 14 22 25 38 24 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 35 6 29 65 49 16 Geschlecht Männlich Weiblich 38 31 9 4 30 28 62 69 47 52 15 17 18-29 43 9 35 57 47 10 30-39 32 4 28 68 55 13 Alter(Jahre) 40-49 31 8 23 69 46 23 50-59 34 4 30 66 48 18 60-69 33 7 27 67 53 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 35 6 29 65 49 16 Niedrig 29 6 23 71 50 22 Bildung Mittel 37 5 31 64 49 14 Hoch 37 7 30 63 50 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 32 36 39 5 6 9 27 30 30 68 64 61 47 50 48 21 14 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Garten und Pflanzen Sport Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 57 53 52 49 49 48 46 44 43 40 36 35 33 31 Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Wirtschaft, Berufe Familie, Kinder und Kindererziehung Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Autos, Motorräder Stars, Prominente 30 28 27 24 23 23 22 22 22 22 21 20 14 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Garten und Pflanzen Sport Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 57 55 64 60 56 53 58 75 49 61 52 58 49 58 62 49 58 54 48 56 49 45 57 45 53 48 43 66 42 56 46 60 53 53 55 44 55 56 47 44 43 48 42 46 54 40 34 50 42 51 36 43 41 38 46 35 33 39 39 36 33 33 29 29 39 31 26 27 30 46 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 59 53 49 46 45 59 55 45 54 50 40 60 45 55 56 45 48 43 45 31 53 35 41 46 40 39 45 37 31 31 32 29 39 37 35 39 42 30 24 37 32 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 60 40 67 39 33 60 38 43 56 35 32 51 47 32 50 41 30 60 31 28 48 36 28 42 20 43 44 31 34 52 14 31 44 30 21 38 36 26 37 31 27 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Wirtschaft, Berufe Familie, Kinder und Kindererziehung Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 30 42 29 27 35 27 28 29 21 20 42 28 34 29 29 32 25 27 28 20 19 35 27 36 16 26 31 29 24 23 19 23 44 24 33 24 29 39 21 18 20 5 22 28 23 32 16 24 31 26 14 26 11 15 34 23 35 24 27 35 23 10 25 5 16 24 22 43 19 22 24 24 11 19 20 17 23 22 26 19 22 40 24 15 21 9 19 26 22 29 42 21 29 12 10 17 8 7 38 22 29 9 26 27 25 16 24 17 16 32 21 31 19 22 26 21 17 19 7 14 26 20 26 15 22 18 24 20 20 16 21 20 14 19 10 14 17 19 10 10 13 10 18 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Garten und Pflanzen Sport Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 57 53 52 49 49 48 46 44 43 40 36 35 33 31 Geschlecht Männlich Weiblich 47 67 52 54 48 56 40 58 37 60 51 46 39 54 35 52 53 31 36 44 49 23 35 35 39 27 44 19 18-29 54 50 52 46 46 32 45 35 52 43 37 22 26 38 30-39 54 47 54 46 45 43 49 36 44 44 35 27 38 35 Alter(Jahre) 40-49 57 53 44 46 51 46 50 44 44 41 36 30 39 34 50-59 61 56 56 50 49 58 45 47 37 37 36 45 34 28 60-69 57 58 53 55 51 60 44 56 37 37 36 48 28 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Wirtschaft, Berufe Familie, Kinder und Kindererziehung Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 30 28 27 24 23 23 22 22 22 22 21 20 14 Geschlecht Männlich Weiblich 16 44 21 35 15 39 32 17 17 29 30 15 18 27 32 13 20 24 9 35 20 21 30 10 7 22 18-29 26 36 36 32 28 24 25 29 24 26 26 25 13 30-39 30 30 26 27 25 28 30 33 23 26 22 20 18 Alter(Jahre) 40-49 34 30 28 24 24 24 28 26 22 23 24 19 19 50-59 32 24 24 22 22 22 13 17 21 18 18 19 11 60-69 28 22 21 17 16 16 19 7 21 17 14 18 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Ernährung Garten und Pflanzen Sport Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 57 53 52 49 49 48 46 44 43 40 36 35 33 31 Niedrig 59 49 42 51 52 44 42 43 33 34 28 35 37 30 Bildung Mittel 57 54 50 49 51 45 47 44 43 43 30 34 32 30 Hoch 55 55 60 47 44 54 49 43 48 42 46 36 31 33 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 55 57 59 46 53 63 34 55 66 44 49 50 49 48 45 35 51 64 39 48 49 36 45 49 31 44 54 42 38 40 27 39 43 30 37 38 33 33 34 34 32 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Wirtschaft, Berufe Familie, Kinder und Kindererziehung Technik und Gaming(z.B. E-Sports, Auto, Software) Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Fotografieren, Filmen Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 30 28 27 24 23 23 22 22 22 22 21 20 14 Niedrig 31 25 23 11 18 13 23 15 15 20 14 19 17 Bildung Mittel 33 28 29 24 26 18 21 23 22 24 21 21 14 Hoch 28 30 29 33 24 33 23 27 26 21 24 20 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 30 30 32 29 27 30 23 26 39 14 25 42 18 23 36 11 24 42 26 20 25 19 24 23 19 22 25 24 21 22 20 22 21 14 23 22 16 14 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Fahrrad Küchenmöbel und-ausstattung Kosmetik/Parfüm Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 31 24 19 15 15 15 14 13 12 11 10 9 9 Spenden für wohltätige Zwecke 8 High-End-HiFi-Equipment 8 Wein/Champagner 7 Hochwertige Spirituosen/Whisky 7 Bier 6 (Armband-)Uhren 6 Handtaschen 6 Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) 5 Antiquitäten 4 Modeschmuck 3 Porzellan-/Glasarbeiten 3 Keines dieser Produkte 39 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Fahrrad Küchenmöbel und-ausstattung Kosmetik/Parfüm Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 31 35 31 33 45 24 29 13 21 38 19 25 20 25 26 15 20 21 15 19 15 20 14 10 20 15 21 14 15 13 14 19 7 12 22 13 19 14 14 14 12 18 18 13 15 11 14 11 15 10 10 13 2 17 16 9 14 4 13 17 9 10 10 7 7 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 24 20 21 25 16 22 15 8 12 10 11 7 15 10 15 15 8 11 16 8 8 13 5 12 9 6 8 8 3 10 13 6 5 7 5 10 11 4 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 18 32 42 16 25 33 8 13 30 8 12 22 17 11 16 14 10 23 11 20 13 11 8 17 6 10 15 10 9 17 7 8 11 3 7 10 8 8 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Bier (Armband-)Uhren Handtaschen Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 8 12 10 9 8 6 4 8 4 5 18 8 7 5 6 16 7 6 8 7 7 11 7 8 5 6 11 12 2 6- 5 16 7 6 5 7 12 6 3 7 10 9 6 6 9 4 6 9 8 4 7 5 4 4 6 7 1 5 9 5 2 10 7 10 6 6 7 1 7 7 9 2 6 3 6 7 5 8- 6 9 7 3 4 1 4 8 4 5 1 7 6 6 4 6 2 4 5 3 6 2 3 5 4 2 2 1 2 6 3 3- 6 2 4 1 3 2 2 4 39 32 39 35 19 38 57 47 59 40 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Fahrrad Küchenmöbel und-ausstattung Kosmetik/Parfüm Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 24 19 15 15 15 14 13 12 11 10 9 9 Geschlecht Männlich Weiblich 32 29 30 16 19 18 15 15 16 13 15 15 17 11 13 12 14 10 10 12 8 12 8 10 10 8 18-29 42 40 28 18 15 23 22 18 15 17 16 16 8 30-39 36 32 21 19 21 18 19 15 15 12 14 14 10 Alter(Jahre) 40-49 26 17 16 15 10 15 12 12 13 8 7 6 9 50-59 28 17 17 13 17 9 9 11 11 8 9 6 10 60-69 22 12 11 11 10 9 8 8 8 7 5 4 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Bier (Armband-)Uhren Handtaschen Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 8 7 7 6 6 6 5 4 3 3 39 Geschlecht Männlich Weiblich 7 9 10 5 9 5 10 3 10 1 7 4 3 8 5 6 5 4 3 3 2 3 32 45 18-29 13 7 9 8 8 7 11 8 5 8 3 18 30-39 9 11 10 10 9 9 7 7 6 6 3 26 Alter(Jahre) 40-49 9 10 7 7 3 6 5 3 5 0 4 46 50-59 6 8 6 5 5 4 4 5 4 1 2 48 60-69 6 3 5 5 5 2 2 1 2 1 1 55 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Fahrrad Küchenmöbel und-ausstattung Kosmetik/Parfüm Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 24 19 15 15 15 14 13 12 11 10 9 9 Niedrig 21 19 13 10 16 13 10 13 8 8 8 6 9 Bildung Mittel 29 21 18 14 13 14 14 12 13 8 9 10 11 Hoch 38 29 23 19 16 16 17 14 14 14 12 11 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 19 29 52 19 25 32 11 16 34 12 14 24 13 14 22 11 15 19 11 12 25 9 12 22 7 13 18 5 10 19 7 10 13 6 10 12 7 9 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Bier (Armband-)Uhren Handtaschen Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 8 7 7 6 6 6 5 4 3 3 39 Niedrig 6 5 4 7 5 6 5 5 2 3 2 51 Bildung Mittel 8 7 6 6 6 4 6 5 4 3 3 40 Hoch 10 10 11 8 7 7 6 6 6 4 3 29 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 9 7 15 5 9 8 2 7 17 5 7 11 3 7 7 6 5 9 4 6 9 4 5 9 4 4 7 3 3 4 0 3 4 53 38 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm 80 66 49 11 4 122 16 6 13 8 20 10 3 7 11 Radio 42 23 9 4 10 12 Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. 51 Facebook, Twitter) 16 6 4 5 18 TV-/Video-Streamingdienste(z.B. 26 Netflix) 30 13 3 6 22 Online-Mediatheken von Fernsehsendern 10 21 24 9 18 18 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 22 18 11 4 10 35 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Computerspiele/Videospiele Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher 17 18 14 5 13 16 18 15 7 14 10 18 21 9 20 13 19 17 9 20 32 31 23 22 Tageszeitung 19 16 13 5 19 29 Zeitschriften, Magazine 6 17 20 11 22 25 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 2 4 11 10 35 39 Kino 12 5 15 53 26 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Online-Mediatheken von Fernsehsendern Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Computerspiele/Videospiele Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Tageszeitung Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 95 99 97 97 98 88 87 89 87 93 79 82 79 77 70 74 82 72 77 75 74 76 61 77 89 68 70 66 71 83 55 63 55 52 63 51 58 52 61 68 50 48 34 55 61 49 56 46 53 68 49 57 51 47 55 49 55 62 51 60 48 59 50 46 56 42 57 41 47 43 16 18 10 17 23 7 9 5 10 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 98 94 90 88 83 91 82 81 83 80 71 78 81 66 58 69 58 55 62 44 51 49 30 35 60 39 49 53 27 41 56 47 51 36 40 49 51 33 48 45 26 43 26 11 20 7 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 86 89 97 77 85 94 82 77 74 67 71 66 64 77 80 52 70 82 34 59 62 23 53 70 43 50 61 26 51 62 38 29 48 28 43 58 30 45 52 32 46 41 12 15 8 - 17 7 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Online-Mediatheken von Fernsehsendern Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Computerspiele/Videospiele Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Tageszeitung Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 88 79 74 74 68 55 51 50 49 49 49 48 42 16 7 Geschlecht Männlich Weiblich 96 94 86 89 81 77 76 73 72 75 70 67 61 50 51 51 57 42 55 43 52 45 44 53 53 42 47 37 20 12 8 6 18-29 94 94 59 61 91 84 55 83 64 71 34 52 40 34 22 17 30-39 96 93 74 75 84 82 56 63 63 61 44 50 41 35 20 7 Alter(Jahre) 40-49 95 89 77 75 75 75 57 52 49 51 53 49 47 45 16 7 50-59 97 82 86 79 64 60 55 37 42 38 54 46 53 48 13 3 60-69 94 81 96 80 56 42 54 22 31 26 59 47 55 48 11 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Online-Mediatheken von Fernsehsendern Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Computerspiele/Videospiele Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Tageszeitung Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 88 79 74 74 68 55 51 50 49 49 49 48 42 16 7 Niedrig 90 84 85 75 68 57 47 32 44 36 44 32 41 35 14 4 Bildung Mittel 96 85 76 73 74 70 55 54 51 47 51 48 46 42 14 7 Hoch 98 92 77 75 77 75 61 61 52 59 50 60 53 47 20 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 92 96 98 80 89 94 77 79 83 65 77 82 74 73 80 60 69 82 44 59 67 42 51 62 52 50 47 43 49 62 45 52 54 41 51 52 34 50 57 31 46 53 18 15 19 5 7 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 49 41 37 10 38 16 11 6 25 18 26 16 17 17 2 6 13 34 45 64 68 72 77 92 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 49 61 37 51 60 52 38 43 29 52 59 41 43 28 40 46 54 41 33 47 41 36 37 45 34 42 51 41 20 20 14 37 50 16 17 13 20 17 23 10 9 10 19 24 11 10 7 15 16 13 5 8 2 14 15 10 12 5 16 13 12 5 8 3 10 14 6 12 3 9 11 8- 2- 7 6 2 1 1 5 2 2- 1- 7 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 49 41 37 16 11 10 6 2 Geschlecht Männlich Weiblich 55 42 40 42 33 40 16 17 15 6 7 13 7 5 2 2 18-29 71 32 71 39 18 16 7 5 30-39 64 52 48 19 12 11 8 3 Alter(Jahre) 40-49 50 40 33 10 12 11 9 1 50-59 34 40 20 10 7 6 5 1 60-69 25 41 13 5 5 7 1 0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 49 41 37 16 11 10 6 2 Niedrig 37 48 22 13 7 8 1 1 Bildung Mittel 51 42 37 18 11 12 5 2 Hoch 54 36 46 17 12 10 10 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 51 49 45 42 42 45 33 37 40 17 16 18 8 11 15 10 10 10 3 6 11 3 1 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 87 87 81 85 93 92 83 80 78 91 94 66 68 54 67 70 76 57 61 71 69 62 55 59 48 62 75 63 35 40 28 56 72 36 43 37 41 44 40 26 37 18 27 43 32 34 21 35 39 41 21 27 24 38 40 28 28 21 36 39 29 14 23 12 35 39 23 31 20 29 39 27 6 20 2 26 28 8 10 4 17 11 8 2 7 1 11 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 87 66 55 36 32 28 23 8 Geschlecht Männlich Weiblich 89 84 66 65 53 57 26 46 33 32 35 20 26 21 10 7 18-29 95 65 89 54 59 46 33 17 30-39 93 73 67 35 36 32 31 10 Alter(Jahre) 40-49 89 68 52 34 32 28 28 9 50-59 83 63 38 30 22 21 16 4 60-69 75 60 31 30 14 14 11 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 87 66 55 36 32 28 23 8 Niedrig 82 70 38 32 28 19 9 5 Bildung Mittel 87 68 56 42 36 27 19 10 Hoch 89 61 65 35 32 34 37 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 83 88 88 69 67 66 50 55 63 34 39 36 33 34 29 24 29 34 15 25 36 10 8 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 63 33 31 38 53 81 47 43 82 44 44 11 1 43 44 11 2 34 50 14 2 30 54 13 3 31 39 18 12 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 98 99 94 95 96 96 96 94 89 98 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 91 95 91 94 92 93 92 84 86 85 94 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 90 95 96 91 95 90 86 89 81 74 97 88 93 91 89 86 91 89 84 93 78 82 87 92 96 86 92 88 82 88 84 72 93 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 84 83 78 85 83 86 94 84 84 79 85 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 83 87 86 88 91 86 74 77 72 72 90 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 70 74 73 77 65 75 67 68 61 69 70 informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 91 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 90 informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 88 vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 87 Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 84 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 83 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 70 informieren tue ich mich woanders. Geschlecht Männlich Weiblich 95 96 89 93 91 89 87 89 89 86 78 90 84 83 71 70 18-29 92 89 89 76 83 83 86 71 30-39 95 89 89 86 89 82 81 71 Alter(Jahre) 40-49 95 89 91 89 89 82 79 74 50-59 99 93 92 93 90 85 85 69 60-69 98 95 89 95 89 89 84 66 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Gesamt 96 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 91 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 90 informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 88 vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 87 Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 84 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 83 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 70 informieren tue ich mich woanders. Niedrig 95 90 85 92 86 87 80 67 Bildung Mittel 96 92 88 90 87 85 82 71 Hoch 96 92 95 84 90 82 86 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 95 96 97 91 91 93 86 90 96 88 86 92 83 89 92 84 83 83 79 84 88 72 69 76 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 63 70 90 57 66 46 55 70 64 36 69 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 47 49 65 45 60 36 35 64 41 25 52 44 54 47 36 42 33 43 64 69 23 38 43 48 61 38 52 34 32 60 41 24 44 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 38 40 45 39 41 30 35 38 46 27 41 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 34 40 33 37 30 24 39 40 39 28 34 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 31 35 34 31 32 27 29 33 34 21 36 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 30 35 37 29 42 24 20 27 30 20 31 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 63 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 47 informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 44 vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 43 Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 38 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 34 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 31 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 30 Geschlecht Männlich Weiblich 61 64 49 45 40 47 46 40 35 41 30 38 33 30 31 28 18-29 55 45 32 36 39 38 27 24 30-39 60 47 40 43 37 34 31 30 Alter(Jahre) 40-49 63 50 44 45 36 29 35 33 50-59 68 50 49 47 40 36 32 35 60-69 66 44 52 45 37 31 31 25 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 63 47 44 43 38 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 34 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 31 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 30 Niedrig 60 42 55 40 39 37 33 28 Bildung Mittel 60 42 41 41 39 35 29 26 Hoch 66 54 39 47 36 31 31 33 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.247€) Mittel 60-140% (1.247-2.910€) Hoch>140% (>2.910€) 57 64 70 40 47 59 48 42 42 39 43 51 37 37 43 35 34 32 33 30 36 31 29 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2021 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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