Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Dänemark Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Durch die allseits bekannten Entwicklungen(Klimawandel, Naturkatastrophen, Energieknappheit etc.) wächst das allgemeine Bewusstsein für die Notwendigkeit eines grundsätzlichen Umdenkens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Klimaforschung ebenso wie viele Umweltbewegungen heben seit Langem hervor, dass mehr Klimaschutz dringend geboten ist. Die sicherheitspolitisch angespannte Lage verstärkt dabei den systemischen Druck mit Blick auf eine nötige versorgungstechnische Resilienz(Energie u.a.). • Mit dem Ausrufen der sozialökologischen Transformation von Seiten der Politik rückt der Veränderungsdruck näher an die Menschen heran. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass der Weg hin zu klimaneutralen Gesellschaften mit enormen technologischen, ökonomischen, aber auch gesellschaftlichen Herausforderungen verbunden ist: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, welche sozialen Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 25 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.202 Personen Befragungszeitraum 19.05.- 08.06.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Dänemark . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Ingen skoleuddannelse eller erhvervsuddannelse(endnu)“ oder„Børnehaveklasse. 1.-5. klasse“ oder „Folkeskole 6.-10. klasse“; mittel: „Kort erhvervsuddannelse under 1-2 års varighed, F.eks. AMU Arbejdsmarkedsuddannelser, Basisår på Erhvervsfaglige uddannelse“ oder„Gymnasielle uddannelser, studentereksamen, HF, HHX, HTX” oder„Faglig uddannelse(håndværk, handel, landbrug mv.), F.eks. Faglærte, Social- og sundhedsassistent-uddannelsen og tilsvarende”; hoch: „Kort videregående uddannelse af op til 2-3 års varighed, F.eks. Erhvervsakademiuddannelser f.eks. datamatiker, tandplejer, byggetekniker, installatør, HD“ oder„Videregående uddannelse, Universitet“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 51 49 Frauen Alter ø 43,5 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 25 18 19 21 17 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 32 10 16 35 5 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 30 34 17 14 4 1 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 21 43 36 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 36 9 15 11 12 64 Sozialökologische Transformation Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 15 ERWERBSTÄTIG 56 Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 8 Sonstiger Angestellter 14 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 30 4 6 Rentner, Pensionär 20 Hausfrau/Hausmann 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Unter 7.500 DKK 10 7.500 bis unter 15.000 DKK 22 15.000 bis unter 22.500 DKK 22 22.500 bis unter 30.000 DKK 18 30.000 bis unter 37.500 DKK 12 37.500 und mehr 9 Keine Angabe 7 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 37 18 11 19 10 5 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Hovedstaden Sjælland Syddanmark Midtjylland Nordjylland 9 33 14 21 23 10 Sozialökologische Transformation 10 The Sinus-Meta-Milieus ® in Dänemark 18- bis 69-Jährige Social status Higher Middle Lower Basic Values Established 10% Intellectuals 11% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 7% Traditionals 11% Conventional Mainstream 14% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 7% SensationOriented 9% Consumer-Materialists 10% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernization Individualization, Self-actualization, Pleasure Re-organization Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 69% Nennungen wird der Bereich Gesundheitswesen/Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Der Umwelt-, Natur- und Klimaschutz rangiert mit 49% Nennungen mit etwas Abstand an zweiter Stelle. Danach folgen die Themen„Bildung, Schulen und Universitäten“(41%) sowie„Faire Renten und Altersvorsorge“(37%). Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Klimawandel bzw. klimaschädliche Emissionen(60%), Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(54%), die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(53%) und den Zustand der Meere(51%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(16%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Dänemark: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 57% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 26% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 4% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,4. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 85% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 39%). Dabei sagen 74%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 29%), während 41% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 54% zu(höchste Zustimmungsstufe: 17%) und 46% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 50% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 11%), stimmen 50% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung am meisten Angst: 63% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 49% Nennungen stehen die Zunahme von humanitären Krisen bzw. die Ausbreitung von(neuen) Krankheiten und das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt an zweiter Stelle, gefolgt vom Anstieg des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Pole(45%). Am vierthäufigsten wird die kriegerische Auseinandersetzung um Rohstoffe und Wasser(42%) genannt. Deutlich weniger Befragte haben Angst vor sinkenden Erträgen in der Landwirtschaft(13%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Dänemark kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege 69 Umwelt-, Natur- und Klimaschutz 49 Bildung, Schulen und Universitäten 41 Faire Renten und Altersvorsorge 37 Mehr soziale Gerechtigkeit(Kampf gegen Armut und Ungleichheit) 35 Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise 32 Inflation, sinkende Kaufkraft 31 Kriminalität, innere Sicherheit 29 Migration und Integration von Zugewanderten 23 Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit 23 Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum 22 Arbeitsplatzangebot und faire Löhne 18 Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern 17 Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption 11 Digitalisierung 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Dänemark kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit(Kampf gegen Armut und Ungleichheit) Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 69 72 76 63 65 49 52 72 53 51 41 34 49 45 50 37 32 34 31 24 35 37 50 35 32 32 35 31 31 23 31 32 23 24 29 29 26 20 29 14 23 25 19 23 19 23 22 22 33 36 22 23 17 16 23 18 19 13 19 23 17 17 20 16 20 11 8 10 12 13 7 10 7 7 12 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 62 76 72 38 45 49 44 35 38 43 49 34 22 37 42 31 35 33 41 25 27 35 40 34 23 26 29 21 9 15 26 26 21 22 18 15 22 13 20 9 12 14 12 4 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 68 58 78 32 35 60 28 39 49 52 32 37 38 23 29 41 28 30 39 36 36 29 34 30 26 24 18 9 37 20 28 16 25 15 21 16 10 10 16 15 16 4 6 8 4 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Dänemark kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit(Kampf gegen Armut und Ungleichheit) Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 69 49 41 37 35 32 31 29 23 23 22 18 17 11 7 Geschlecht Männlich Weiblich 62 76 47 51 41 41 34 40 30 39 33 30 33 29 30 28 25 21 29 17 22 22 17 19 17 16 14 8 8 6 18-29 60 55 57 22 35 22 30 24 20 27 24 26 16 10 11 30-39 67 47 40 33 27 30 41 25 22 24 22 27 14 10 8 Alter(Jahre) 40-49 72 46 43 37 36 33 31 33 20 23 19 14 16 10 6 50-59 71 41 32 44 39 36 34 33 29 21 21 13 16 12 5 60-69 78 56 30 54 35 41 17 33 23 16 25 8 22 14 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Dänemark kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit(Kampf gegen Armut und Ungleichheit) Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 69 49 41 37 35 32 31 29 23 23 22 18 17 11 7 Niedrig 70 42 38 43 33 31 27 32 20 13 27 20 15 12 5 Bildung Mittel 70 46 39 40 36 32 31 34 24 22 25 21 16 10 7 Hoch 67 56 46 30 34 32 32 22 24 29 16 14 19 12 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DK) (>27.905 DKK) 71 70 67 51 48 48 40 42 40 34 39 35 45 33 28 33 32 30 33 31 30 27 28 30 21 25 23 15 24 33 28 21 19 21 17 14 15 15 20 12 11 11 5 9 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 40 39 31 29 25 23 16 60 54 53 51 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 60 56 84 64 63 54 59 51 50 52 53 57 62 55 39 51 48 57 51 48 40 40 42 35 39 39 51 39 39 37 31 30 25 30 31 29 30 39 34 34 25 24 33 26 27 23 20 14 23 24 16 16 14 14 14 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 50 62 52 58 50 57 53 56 62 51 61 54 44 47 29 46 39 44 31 29 39 25 23 30 22 36 24 24 23 24 16 21 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 41 45 74 54 50 62 50 50 46 29 48 53 40 31 47 39 24 33 49 24 32 24 24 29 15 20 20 28 24 31 22 21 9 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 54 53 51 40 39 31 29 25 23 16 Geschlecht Männlich Weiblich 58 62 53 54 54 52 50 51 40 40 38 40 32 30 33 25 24 26 19 27 14 18 18-29 70 54 44 48 42 41 33 31 22 33 15 30-39 51 46 42 42 43 37 32 31 26 23 14 Alter(Jahre) 40-49 57 56 57 53 41 37 35 27 23 21 16 50-59 55 53 61 52 37 38 26 28 31 22 17 60-69 65 61 64 59 36 43 30 28 24 14 18 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 54 53 51 40 39 31 29 25 23 16 Niedrig 53 55 50 44 45 42 42 22 24 23 15 Bildung Mittel 59 56 54 51 42 40 31 27 23 26 18 Hoch 65 51 54 54 34 36 25 36 28 20 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 58 58 65 56 54 44 51 54 54 50 53 52 43 39 38 36 40 40 35 32 28 25 30 35 24 26 23 24 25 19 16 18 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Dänemark? 2 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen 4 3 56 7 Ø= 7,4 8 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 57 26 9 4 4 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Dänemark? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 15 18 22 17 9 12 17 20 11 4 17 18 18 33 22 21 14 12 16 8 11 21 24 21 28 23 26 28 31 20 20 18 25 17 18 7 16 16 20 18 21 16 17 24 9 9 5 10 13 8 9 8 6 12 7 9 11 4 3 7 12 8 7 17 17 3 2 2 1 3 2 2 2 3 5 5 1 2 1- 2 2 4 1 4 8 3 1 1 1- 2 4 1 1- 4 3 1 2- 1---- 2 1 2 -- 1 1- 2 1 4 9 1 7,4 7,6 8,4 7,7 7,3 7,3 7,5 7,6 6,3 5,9 7,9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Dänemark? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 15 18 24 17 9 9 2 2 1 1 2 7,4 Geschlecht Männlich Weiblich 12 18 19 17 26 23 15 19 9 9 9 9 4 2 3 2 2 1 0 0 2 1 7,2 7,5 18-29 15 18 26 18 11 7 2 1 1 0 1 7,6 30-39 15 16 19 22 7 11 3 3 1 1 3 7,1 Alter(Jahre) 40-49 12 18 26 18 8 9 3 4 2 1 1 7,3 50-59 16 19 22 12 8 11 3 2 3 0 3 7,2 60-69 16 18 29 15 8 7 2 4 1 1 7,6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Dänemark? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 15 18 24 17 9 9 2 2 1 1 2 7,4 Niedrig 15 17 22 18 8 10 3 3 2 1 2 7,3 Bildung Mittel 13 15 27 17 8 10 2 3 1 0 2 7,2 Hoch 17 21 22 16 9 7 3 1 2 0 1 7,6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 18 13 12 13 19 21 27 24 26 14 19 15 9 9 6 9 9 7 3 3 2 3 2 5 2 1 2 1 0 2 2 2 2 7,3 7,4 7,2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 85 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 74 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 54 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 50 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 41 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 39 46 10 5 15 29 45 18 8 26 17 37 35 11 46 11 39 35 15 50 14 27 32 27 59 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 85 86 92 81 84 88 92 88 81 64 93 74 74 88 69 79 74 78 74 58 47 93 54 49 30 55 51 68 54 58 68 71 38 50 46 36 56 44 64 47 53 57 66 34 41 41 16 44 36 61 36 46 55 65 22 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 85 74 54 50 41 Geschlecht Männlich Weiblich 84 86 69 78 56 52 50 50 47 37 18-29 86 82 53 49 42 30-39 83 76 60 54 48 Alter(Jahre) 40-49 86 66 57 52 40 50-59 84 70 54 50 44 60-69 87 72 45 47 34 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 85 74 54 50 41 Niedrig 85 66 58 54 47 Bildung Mittel 84 76 58 52 44 Hoch 86 76 47 46 36 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 84 85 84 71 75 71 53 56 51 45 54 46 36 44 41 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 63 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 49 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 49 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 45 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 42 Wassermangel im Alltag 39 Verstärkte Zuwanderung, Migration 30 Waldbrände, Waldsterben 25 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 24 Wirtschaftliche Schäden 17 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 13 Weiß nicht 1 Ich habe keine Angst 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wassermangel im Alltag Verstärkte Zuwanderung, Migration Waldbrände, Waldsterben Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 63 64 84 58 65 49 47 64 47 55 49 50 56 53 52 45 56 56 49 40 42 46 51 38 47 39 44 51 37 24 30 24 24 32 22 25 29 27 24 26 24 27 19 24 18 17 11 6 14 18 13 11 10 12 14 1 1 1- 1 6 5 1 6 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 52 70 65 45 54 48 38 52 46 42 49 46 42 42 36 37 51 43 33 36 35 24 19 28 33 26 23 28 15 19 20 9 17 2 1 5 3 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 54 36 75 37 31 58 48 30 57 30 29 54 43 33 34 31 29 37 40 35 17 23 18 33 20 25 28 19 26 18 13 14 11 5 2 2 7 20 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wassermangel im Alltag Verstärkte Zuwanderung, Migration Waldbrände, Waldsterben Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 49 49 45 42 39 30 25 24 17 13 1 6 Geschlecht Männlich Weiblich 56 69 44 54 48 49 42 48 46 38 36 42 36 24 26 24 22 27 19 16 14 12 1 2 6 5 18-29 57 48 49 49 48 28 18 32 28 27 19 1 3 30-39 60 46 49 38 42 38 25 24 23 22 16 2 6 Alter(Jahre) 40-49 65 51 50 44 37 42 36 17 23 10 11 3 7 50-59 62 50 49 44 40 42 35 21 26 14 9 8 60-69 70 51 45 52 39 47 37 30 22 11 9 1 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wassermangel im Alltag Verstärkte Zuwanderung, Migration Waldbrände, Waldsterben Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 49 49 45 42 39 30 25 24 17 13 1 6 Niedrig 58 46 49 40 40 36 26 29 21 22 12 3 8 Bildung Mittel 61 47 46 46 41 39 29 26 27 18 14 1 6 Hoch 67 53 50 48 43 40 33 22 24 13 12 1 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 61 63 68 43 54 50 48 47 48 45 45 48 44 40 42 36 39 44 25 31 31 26 24 23 25 26 19 17 18 13 14 13 14 3- 8 5 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 89% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 42%). • Darüber hinaus wären 82% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • Etwas weniger, aber immer noch deutlich mehr als die Hälfte(62%) stellt den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Mehr als vier Fünftel der Befragten(85%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 42%). 39% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 78% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Darüber hinaus beklagen 38%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 70% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Weiterhin halten 61% entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 56%(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • 70% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Allerdings glauben 43% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 12%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 28%(höchste Zustimmungsstufe: 8%). • Nahezu zwei Drittel(65%) finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 18%). Darüber hinaus sagt rund die Hälfte(53%), die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). 29% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 46% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Weiterhin sagen 41%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 43%(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • 47% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Außerdem meinen 39%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Nach Auffassung von 93% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 59%). Außerdem meinen 86%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 83%(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 82%(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 85% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Darüber hinaus sagen 74%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 31%). • 84% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 32%). Weiterhin meinen 82%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 79%(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 73% der Befragten fühlen sich mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Außerdem meinen 84%, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 82 werden. 42 33 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 62 16 46 47 49 28 83 14 4 10 WERTE 3 UND 4 11 18 38 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 91 99 90 94 92 93 91 75 66 99 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 82 85 83 81 79 89 88 83 80 64 87 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 62 71 72 62 62 61 55 66 36 46 84 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 51 66 46 48 30 45 40 26 15 47 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 33 39 38 38 33 26 39 28 36 19 37 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 16 20 26 18 19 15 8 14 9 9 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 82 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 62 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 33 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 86 93 80 84 60 62 Geschlecht Männlich Weiblich 37 48 32 34 13 18 18-29 90 86 72 30-39 88 83 62 Alter(Jahre) 40-49 90 76 58 50-59 89 80 53 60-69 90 84 60 18-29 43 36 19 30-39 37 35 15 Alter(Jahre) 40-49 42 30 13 50-59 41 31 12 60-69 47 35 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 82 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 62 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 33 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 86 86 59 Bildung Mittel 89 84 61 Hoch 92 77 63 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 88 90 89 86 84 71 63 60 59 Niedrig 38 36 15 Bildung Mittel 41 36 14 Hoch 46 29 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 43 42 39 43 33 24 18 16 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 42 43 11 4 39 39 18 4 23 47 22 8 24 46 24 6 18 47 29 6 21 40 29 10 20 36 32 12 28 25 21 26 12 35 35 18 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 12 11 11 12 9 14 7 8 35 40 14 31 38 19 32 41 16 30 43 16 27 43 18 30 39 22 24 34 28 22 38 33 20 45 27 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 85 89 97 82 91 86 92 88 65 56 97 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 78 80 63 77 76 92 78 78 88 79 69 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 70 80 69 65 74 80 72 74 54 55 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 70 73 55 65 62 81 73 73 82 74 66 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 65 65 57 70 62 67 67 68 79 65 55 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 61 60 54 60 53 67 63 61 82 61 50 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 56 52 34 48 49 70 62 67 70 66 48 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 53 56 46 54 43 63 54 58 53 59 47 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 47 52 25 41 47 58 47 46 52 62 39 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 46 52 24 50 46 58 43 42 54 61 33 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 43 37 22 41 42 56 46 45 57 58 38 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 46 21 40 44 52 40 35 59 61 28 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 38 16 47 38 63 37 30 49 62 26 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 39 36 16 43 41 52 30 44 51 67 22 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 39 40 26 45 42 52 24 42 38 62 22 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 38 38 12 37 31 58 41 34 57 59 15 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 29 22 4 37 18 43 27 30 44 56 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 28 23 6 32 26 42 22 32 33 46 17 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 85 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 78 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 70 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 70 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 65 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 61 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 56 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 53 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 47 Geschlecht Männlich Weiblich 81 88 80 76 71 69 69 71 66 64 63 58 57 55 57 50 47 46 18-29 85 78 80 75 76 64 66 51 52 30-39 81 76 74 75 64 61 58 52 49 Alter(Jahre) 40-49 84 81 62 72 67 58 53 52 44 50-59 84 79 62 71 58 64 50 56 44 60-69 89 73 70 55 59 56 51 56 42 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 46 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 43 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 39 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 39 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 38 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 29 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 28 Geschlecht Männlich Weiblich 50 42 50 38 46 39 43 39 44 35 48 30 44 34 34 24 32 23 18-29 51 46 48 40 46 42 38 32 38 30-39 53 50 47 46 44 44 44 33 32 Alter(Jahre) 40-49 44 43 48 41 35 39 36 23 25 50-59 44 42 38 42 41 36 40 29 22 60-69 38 38 30 34 28 33 33 27 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 85 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 78 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 70 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 70 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 65 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 61 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 56 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 53 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 47 Niedrig 78 80 73 76 73 67 68 54 50 Bildung Mittel 85 79 72 73 67 65 60 56 48 Hoch 89 74 66 64 58 52 44 50 42 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 79 87 84 77 78 78 70 70 68 71 71 66 68 68 58 68 59 58 71 57 34 44 57 54 51 46 46 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 46 43 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 39 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 39 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 38 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 29 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 28 Niedrig 49 52 50 44 48 40 40 37 34 Bildung Mittel 49 45 45 44 40 40 46 29 29 Hoch 41 38 36 35 34 37 29 23 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 44 48 46 46 47 40 46 42 41 36 44 39 41 40 39 37 42 40 38 41 36 30 30 29 26 30 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 42 50 63 43 37 30 47 47 26 14 57 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 39 44 20 43 34 48 38 28 66 42 26 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 31 26 28 27 36 33 26 34 24 18 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 24 20 9 21 19 29 23 24 51 31 20 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 23 26 24 22 22 26 23 29 16 11 32 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 21 18 13 21 15 25 22 18 42 22 14 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 20 12 3 20 14 27 20 27 44 25 17 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 18 12 14 20 21 18 16 14 32 18 14 14 8 1 13 9 26 15 4 32 26 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 12 8 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 12 6 3 19 12 14 6 12 18 25 5 3 16 12 19 9 14 24 20 4 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 14 3 10 11 17 12 16 16 18 5 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 11 12 3 9 8 13 8 8 22 24 4 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 9 3 16 10 12 8 8 17 22 4 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 11 6 5 18 13 15 8 10 12 14 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 9 10 4 18 8 12 4 11 6 14 4 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 5 1 14 6 12 4 15 11 10 2 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 2- 10 5 10 6 8 12 17 1 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 42 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 39 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 24 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 23 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 21 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 20 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 18 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Geschlecht Männlich Weiblich 36 48 40 38 30 27 25 23 24 22 22 19 22 18 20 16 18 10 18-29 40 28 24 29 31 16 21 27 13 30-39 42 36 25 25 20 24 25 19 16 Alter(Jahre) 40-49 42 42 30 20 18 20 19 16 13 50-59 42 47 33 29 20 26 25 14 17 60-69 45 41 32 16 22 19 10 11 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 12 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 12 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 9 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 Geschlecht Männlich Weiblich 16 9 15 10 13 11 14 8 12 10 14 8 12 6 9 6 9 5 18-29 18 14 15 14 12 12 13 12 7 30-39 13 16 14 14 14 14 11 8 9 Alter(Jahre) 40-49 9 9 9 9 10 7 8 5 6 50-59 12 14 13 12 10 11 9 6 8 60-69 7 8 8 4 10 9 3 4 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 42 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 39 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 24 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 23 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 21 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 20 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 18 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Niedrig 38 45 31 34 28 25 30 24 15 Bildung Mittel 42 40 30 26 23 23 23 20 17 Hoch 44 33 25 16 20 15 12 12 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 39 41 44 40 37 41 23 30 29 28 24 20 27 21 19 21 22 21 31 20 9 20 18 17 16 13 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Gesamt 12 12 12 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 9 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 Niedrig 17 16 15 13 16 10 7 11 11 Bildung Mittel 12 13 13 12 12 12 10 8 7 Hoch 10 10 9 8 8 10 9 5 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 14 12 11 15 12 12 15 10 16 12 10 10 10 11 12 12 10 12 8 9 11 7 8 7 6 6 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 40 42 32 37 34 35 27 25 31 26 59 34 52 46 10 4 43 12 3 52 13 3 47 12 4 49 14 3 47 13 5 55 16 2 54 17 4 43 17 9 47 22 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. 93 98 100 91 96 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 86 91 95 93 88 Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. 85 86 91 88 90 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 84 86 93 83 92 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 84 91 94 80 83 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 83 89 92 87 88 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 82 88 97 82 80 82 85 91 83 88 79 77 94 80 79 74 77 93 78 80 73 86 79 74 68 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 96 98 91 88 90 82 86 87 96 78 85 90 82 85 86 80 84 86 80 87 90 80 82 86 73 79 83 71 78 69 76 75 76 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 85 72 97 73 61 91 77 63 89 72 62 95 81 66 88 68 62 92 60 62 93 61 63 93 61 64 95 53 50 85 62 52 76 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 86 85 84 84 83 82 82 79 74 73 Geschlecht Männlich Weiblich 90 95 84 88 83 87 81 86 80 88 80 86 78 86 81 80 78 79 72 77 68 78 18-29 91 83 86 85 78 86 81 79 84 75 64 30-39 90 80 84 82 88 81 81 82 79 75 73 Alter(Jahre) 40-49 93 89 84 84 81 80 78 78 72 74 67 50-59 95 88 85 81 87 80 85 79 74 73 78 60-69 96 91 89 84 87 88 85 87 83 75 84 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 86 85 84 84 83 82 82 79 74 73 Niedrig 90 84 89 84 82 80 78 76 77 69 67 Bildung Mittel 92 86 85 82 83 84 81 81 77 72 73 Hoch 95 88 84 85 87 84 86 84 81 80 76 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 92 93 94 80 89 87 88 84 84 83 84 82 80 85 82 82 85 78 80 82 81 79 81 84 74 80 82 69 77 72 71 73 73 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Gesamt EST INT PER COS 59 65 87 57 56 42 41 58 47 50 40 50 60 44 35 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 37 55 52 38 30 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 35 51 57 40 26 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 34 43 58 33 37 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 32 36 53 31 39 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 31 34 49 34 28 27 34 44 30 30 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 26 35 33 22 20 25 18 40 28 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 51 62 58 34 41 45 36 41 39 31 40 50 20 37 34 23 33 26 24 34 29 25 34 35 23 22 23 28 28 28 19 22 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 39 28 75 39 17 47 29 16 44 26 15 38 18 20 39 28 16 39 21 14 39 11 15 41 19 10 34 20 14 25 18 13 36 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 42 40 37 35 34 32 31 27 26 25 Geschlecht Männlich Weiblich 54 64 43 41 37 43 31 44 31 38 32 36 33 32 27 34 32 22 23 29 26 23 18-29 56 46 38 30 35 38 34 34 25 20 30 30-39 52 36 36 37 32 30 34 31 26 24 24 Alter(Jahre) 40-49 62 37 36 39 33 29 26 29 25 22 20 50-59 61 43 43 43 38 34 35 30 30 30 20 60-69 62 48 46 40 35 40 33 31 30 34 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 42 40 37 35 34 32 31 27 26 25 Niedrig 56 43 38 34 32 34 32 26 25 23 22 Bildung Mittel 56 38 40 39 36 32 30 31 25 26 23 Hoch 63 46 41 38 35 37 36 34 31 26 28 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 53 58 62 45 40 48 38 40 40 37 38 35 37 36 31 33 33 37 32 31 37 33 32 26 25 27 32 29 25 22 26 27 21 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Dänemark nötig sei, antworten 70% der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(19%) oder„eher ja“(51%). Demgegenüber stehen 21%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 9% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem Unternehmen, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 65% der Befragten geben an, Unternehmen würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 63% meinen, dass politische Parteien(viel) zu wenig machen, um den Klimawandel zu bewältigen. Auch 63% sehen die Regierung stärker in der Pflicht, jeweils 54% wünschen sich mehr Verantwortung von lokalen Regierungen(z.B. Gemeinden/ Stadt/Kommune) und von der Europäischen Union. • Dass sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 57% der Befragten. 48% finden, dass die Gewerkschaften(viel) zu wenig tun. • Von Seiten der Wissenschaft wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(31%). Am wenigsten sieht man Nichtregierungsorganisationen in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 27%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(58%). Auf dem zweiten Platz rangieren die Unternehmen bzw. die Wirtschaft(44%), dicht gefolgt von der Wissenschaft mit 42%. Der Europäischen Union wird von 39% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(24%), politische Parteien(18%), lokale Regierungen am Wohnort(15%), NGOs(12%) und Gewerkschaften(4%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 86% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 43%). Weiterhin sprechen sich 77% dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Dabei fühlen sich 57% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • 83% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 84% finden, dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen(höchste Zustimmungsstufe: 40%). 83% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Genauso viele Befragte sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 31%). Darüber hinaus sind 70% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 86% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 63% zu(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 73% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 26%). 68% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • 62% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 16%). 70% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 91% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 63%). 88% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 45%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 84%(höchste Zustimmungsstufe: 44%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 71%(höchste Zustimmungsstufe: 32%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 67%(höchste Zustimmungsstufe: 33%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 49%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • Energie: 89% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 55%). 84% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 46%) und 81% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 92% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 49%). 89% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 79%(höchste Zustimmungsstufe: 38%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern unterstützen 70%(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: 89% sprechen sich für eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz(höchste Zustimmungsstufe: 47%) aus. 85% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden, aus(höchste Zustimmungsstufe: 42%). • Wohnen: 85% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen auch 85% zu(höchste Zustimmungsstufe: 37%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 83% zu(höchste Zustimmungsstufe: 40%). 76% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 88% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 41%). Weiterhin meinen 68%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 83% der Befragten sind der Auffassung, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Außerdem sprechen sich 80% dafür aus, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • Nach Auffassung von 79% der Befragten sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Darüber hinaus meinen 68% der Befragten, dass die betroffenen Regionen und Gemeinden finanzielle Unterstützung erhalten sollten(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • 80% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 26%). • 48% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 12% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 8% an, sie würden das bereits tun, knapp die Hälfte meint, sie könne sich das „auf jeden Fall“ vorstellen und 26%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 68% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 27% würden das akzeptieren, 5% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 59%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 32% würden das akzeptieren, 9% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 62% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 7% Verbote und 10% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 21% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 53% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 30% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 7% mit„eher nein“ und 10% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Dänemark ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 19 70 51 14 21 7 9 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Dänemark ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 74 79 66 72 72 72 69 57 50 85 19 20 28 20 19 18 17 12 24 10 15 51 54 50 46 53 54 55 57 33 40 70 21 20 13 30 19 16 15 21 31 38 9 14 11 10 22 13 12 12 14 14 23 6 7 9 3 8 6 4 3 7 17 15 3 10 7 8 4 9 12 13 10 13 12 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Dänemark ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 70 19 51 21 14 7 10 Geschlecht Männlich Weiblich 68 71 18 19 50 52 26 16 16 12 10 4 6 13 18-29 77 25 52 15 12 4 8 30-39 72 19 54 18 10 8 9 Alter(Jahre) 40-49 65 15 50 24 15 9 10 50-59 67 19 48 24 17 8 9 60-69 65 13 52 23 14 8 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Dänemark ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 70 19 51 21 14 7 10 Niedrig 66 18 48 22 15 7 12 Bildung Mittel 69 17 52 21 13 8 10 Hoch 73 21 52 20 13 6 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 70 72 70 20 19 18 50 52 52 19 20 25 12 14 14 7 6 11 11 8 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Gewerkschaften Regierung Politische Parteien ZU WENIG 31 27 54 57 65 54 48 63 63 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 12 13 23 16 14 22 21 6 26 6 21 42 44 42 38 34 41 42 viel zu wenig zu wenig 43 41 23 23 19 16 16 14 12 genau richtig 53 84 53 32 31 66 32 86 84 viel zu viel zu viel ZU VIEL 8 12 8 5 4 12 5 14 12 Weiß nicht 18 20 15 15 12 18 31 9 13 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 4 4- 12 2 19 25 7 20 18 65 60 85 62 68 8 8 1 13 4 23 27 17 33 22 54 55 72 44 59 12 16 2 15 9 16 21 13 22 22 54 52 72 54 47 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 5 2 2 24 12 17 58 68 73 7 5 4 32 16 19 45 56 63 14 11 6 22 6 10 42 60 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 7 7 1 11 39 16 62 38 78 9 22 2 15 26 17 54 34 66 17 21 6 6 23 12 50 36 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 14 14 1 17 12 16 12 5 21 28 8 14 18 12 19 14 22 9 12 5 18 8 63 62 81 59 63 51 66 75 55 41 76 5 5 1 12 3 4 1 2 6 12 2 23 26 17 25 26 35 12 24 23 29 16 57 59 75 50 55 49 65 64 45 42 72 5 6- 11 6 16 22 12 18 14 48 46 65 43 48 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 6 3 2 23 11 15 47 49 47 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 9 2 10 24 15 45 33 52 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 12 15 3 13 9 12 13 7 18 11 63 62 80 64 67 12 9 5 18 13 41 52 57 46 51 27 24 23 25 19 8 11- 11 5 43 46 57 52 54 31 28 27 27 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 13 12 5 22 6 12 51 65 73 9 11 12 40 35 30 30 29 40 12 4 3 35 39 32 36 35 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 16 28 7 6 18 9 56 43 76 15 20 10 23 29 43 28 24 28 11 17 5 22 38 48 36 26 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 19 65 8 23 54 12 16 54 Geschlecht Männlich Weiblich 6 3 21 17 66 64 10 5 24 21 55 54 14 9 19 14 56 52 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 8 6 3 2 2 18 17 19 22 17 66 60 65 64 71 8 10 5 8 6 24 20 23 24 22 55 50 56 52 62 11 14 10 20 14 16 52 47 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 14 10 13 17 55 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 14 14 63 5 23 57 5 16 48 Geschlecht Männlich Weiblich 16 11 15 13 62 62 7 2 26 20 56 59 7 3 20 12 50 45 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 11 16 12 18 12 12 12 12 14 20 67 58 67 59 62 6 8 4 3 2 23 18 21 31 22 59 55 59 53 62 6 6 4 23 13 10 46 43 51 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 3 15 18 49 48 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 12 12 63 12 41 27 8 43 31 Geschlecht Männlich Weiblich 15 9 13 12 65 62 17 7 38 44 30 23 9 6 46 40 34 29 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 10 11 11 16 12 11 12 12 11 16 68 62 65 59 61 14 12 9 11 13 44 36 39 39 48 28 27 30 28 20 9 10 6 43 42 40 34 29 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 7 6 45 46 29 32 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 19 65 8 23 54 12 16 54 Niedrig 2 22 63 5 22 54 10 13 53 Bildung Mittel 5 21 60 8 24 51 15 18 49 Hoch 4 14 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 5 5 4 14 20 21 66 65 68 9 6 8 11 21 20 24 24 59 56 54 55 8 10 16 14 62 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 13 16 17 17 54 52 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 14 14 63 5 23 57 5 16 48 Niedrig 14 12 60 2 24 58 2 16 46 Bildung Mittel 15 16 58 6 24 55 7 18 43 Hoch 12 12 69 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 11 14 18 10 16 14 67 62 58 5 5 6 5 21 23 23 28 61 56 60 55 5 4 14 14 54 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 8 18 16 48 49 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 12 12 63 12 41 27 8 43 31 Niedrig 12 11 62 8 41 26 5 32 38 Bildung Mittel 14 14 59 13 40 25 10 43 30 Hoch 10 11 69 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 11 12 14 10 14 13 66 63 61 13 11 13 14 44 39 45 43 28 28 26 24 6 8 50 35 29 38 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 9 7 45 53 29 27 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Politische Parteien Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 24 18 15 12 4 5 58 44 42 39 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Politische Parteien Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 58 63 64 62 65 44 50 51 40 47 42 34 43 40 46 39 38 52 44 41 24 25 24 23 18 18 18 21 24 16 15 19 11 17 14 12 14 13 12 8 4 2 2 5 1 5 3 2 2 3 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 50 64 62 40 46 36 41 44 38 37 36 49 32 22 21 17 14 24 20 16 12 11 12 11 11 1 5 5 5 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 42 41 68 45 30 53 33 47 47 27 28 37 22 22 31 14 21 17 18 10 13 15 6 12 - 8 2 13 11 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Gesamt 58 44 42 Geschlecht Männlich Weiblich 58 58 44 44 47 36 18-29 60 34 37 30-39 57 45 43 Alter(Jahre) 40-49 59 47 38 50-59 58 52 42 60-69 57 44 49 Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort 39 41 36 24 22 27 42 38 41 34 38 26 22 23 26 23 Politische Parteien Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 18 20 18 15 12 18 12 10 13 22 18 17 15 20 15 13 12 17 18 14 7 13 10 14 Gewerkschaften Keiner davon 4 5 2 5 4 6 9 2 1 2 3 4 7 4 6 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Gesamt 58 44 42 Niedrig 55 42 40 Bildung Mittel 58 46 41 Hoch 60 43 43 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 59 60 59 46 43 49 38 39 51 Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Politische Parteien 39 37 36 43 24 25 25 23 18 18 17 20 38 40 40 24 25 20 17 20 15 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 15 14 16 14 12 14 12 10 4 4 4 3 14 16 15 14 11 11 3 5 2 Keiner davon 5 7 6 3 7 4 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 43 43 11 3 41 45 11 3 40 44 13 3 48 35 12 5 38 45 13 4 31 52 14 3 35 42 15 8 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 26 23 22 16 28 16 16 47 47 48 52 35 46 41 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 21 6 26 4 25 5 27 5 27 10 30 8 35 8 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 86 92 94 87 91 86 86 84 77 59 98 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 86 89 90 82 84 89 92 88 86 68 94 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 84 87 94 86 86 82 90 92 70 64 98 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 83 83 85 86 77 88 89 82 88 69 88 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 86 93 86 83 82 86 86 71 60 93 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 83 91 89 83 86 87 86 83 69 68 88 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 77 79 80 75 78 76 77 84 84 62 79 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt EST INT PER COS 73 76 84 71 72 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 70 74 72 64 68 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 70 80 50 72 66 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 68 82 55 67 66 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 63 74 47 52 53 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 62 66 79 66 66 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 57 62 33 54 51 zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 70 76 79 78 81 73 88 68 78 76 73 66 74 71 75 58 59 60 67 60 66 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 64 52 86 65 46 78 73 73 59 67 66 65 79 56 52 41 46 77 73 58 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 86 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 86 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 84 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 83 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 83 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 77 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 84 87 85 88 83 87 81 87 82 84 81 85 77 77 18-29 86 88 84 80 82 86 81 30-39 87 Alter(Jahre) 40-49 83 50-59 83 85 80 86 84 81 85 81 88 82 82 83 80 84 81 80 76 67 77 60-69 90 92 92 89 87 84 83 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 73 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 70 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 70 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 68 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 63 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 62 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 57 zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 73 73 67 74 70 71 68 69 59 67 63 61 56 57 18-29 74 71 70 72 60 67 63 30-39 76 Alter(Jahre) 40-49 70 50-59 72 70 66 73 73 70 75 72 70 62 63 61 69 62 65 60 57 58 53 60-69 74 71 63 66 61 56 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 86 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 86 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 84 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 83 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 83 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 77 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 82 90 84 87 82 82 83 Bildung Mittel 86 88 84 84 83 85 79 Hoch 88 81 86 82 82 82 71 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 87 84 90 90 85 82 83 86 83 87 86 77 84 84 79 83 85 81 85 78 65 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 73 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 70 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 70 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 68 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 63 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 62 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 57 zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 74 70 78 70 70 55 65 Bildung Mittel 72 74 72 72 69 60 61 Hoch 75 66 64 63 52 70 46 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 75 72 73 70 71 67 71 73 65 68 71 67 70 64 53 62 60 66 61 57 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. 48 47 61 52 48 47 53 43 55 24 48 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 43 44 68 47 43 32 42 43 34 18 54 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 41 47 46 41 33 31 50 44 59 22 38 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 40 37 55 41 46 33 48 41 38 17 44 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 38 41 53 40 43 25 41 37 39 19 35 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 35 27 35 31 27 40 39 43 57 21 33 31 31 40 34 42 28 30 29 29 16 32 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 28 34 16 25 22 36 39 22 48 22 10 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 26 36 34 33 24 16 32 30 24 8 25 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 23 25 27 24 19 23 27 20 28 12 20 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 22 22 12 30 24 23 22 16 27 23 15 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 16 12 26 21 19 13 14 7 13 9 23 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 16 15 6 21 14 21 13 13 34 16 9 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 16 18 8 18 17 23 16 12 16 19 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Gesamt 48 43 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 41 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 40 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 38 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 35 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 31 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 42 55 43 43 38 44 37 43 38 37 34 36 29 33 18-29 41 39 35 38 35 33 34 30-39 48 Alter(Jahre) 40-49 54 50-59 51 47 38 46 39 39 45 34 37 45 39 35 38 34 34 41 30 33 28 60-69 52 47 49 49 41 32 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 28 26 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 23 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 22 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 16 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 16 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 29 27 28 25 22 23 22 21 18 14 16 16 19 14 18-29 20 22 21 24 18 17 20 30-39 27 Alter(Jahre) 40-49 27 50-59 40 26 23 31 23 20 26 26 17 24 18 13 18 17 17 18 14 11 18 60-69 26 30 24 16 12 10 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Gesamt 48 42 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 39 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 36 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 35 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 32 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 32 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 57 44 42 30 32 33 30 Bildung Mittel 50 38 37 32 30 27 30 Hoch 41 45 38 43 40 35 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 58 47 37 41 42 44 45 36 35 33 37 44 34 33 38 34 30 35 34 31 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 28 26 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 23 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 22 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 16 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 16 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 32 23 26 26 14 21 16 Bildung Mittel 32 26 23 24 15 16 18 Hoch 20 28 21 16 19 13 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 31 28 24 25 27 28 29 22 19 21 21 22 17 16 17 18 18 12 17 16 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 9 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 12 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 16 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 29 Klimaabgabe auf Flugtickets 33 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 51 9 14 26 27 2 10 5 10 20 19 25 28 43 40 39 34 28 63 45 44 32 33 21 Befürwortung WERTE 1 UND 2 91 88 84 71 67 49 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 11 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 19 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 8 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 Klimaschädliche Subventionen abbauen 21 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 38 4 12 4 15 34 38 53 55 46 28 Befürwortung WERTE 1 UND 2 89 84 81 27 43 49 92 38 38 51 89 5 16 41 38 79 9 21 41 29 70 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 15 werden WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 15 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 15 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 17 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 38 42 3 12 43 Befürwortung WERTE 1 UND 2 47 89 42 85 3 12 50 35 85 3 12 48 37 85 4 13 43 40 83 6 18 46 30 76 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 91 92 96 92 91 88 92 92 90 79 93 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 88 89 97 88 90 87 86 92 81 74 93 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 84 88 96 89 92 83 83 80 69 68 92 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 71 77 81 72 77 74 67 69 53 57 82 Klimaabgabe auf Flugtickets 67 66 87 66 63 60 70 74 66 42 77 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 49 47 65 54 47 52 46 47 36 31 59 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 91 88 84 71 67 49 Geschlecht Männlich Weiblich 89 92 88 88 84 85 70 72 64 70 49 49 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 90 89 91 89 94 86 87 90 88 88 85 85 83 84 86 80 71 67 66 70 63 64 67 71 74 46 52 47 50 50 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 91 88 84 71 67 49 Niedrig Bildung Mittel Hoch 90 90 91 88 86 90 80 84 88 66 74 71 66 65 71 42 47 55 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 91 92 89 86 89 90 82 85 88 71 70 78 66 71 62 48 49 54 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 51 53 35 46 53 48 54 53 64 69 41 Klimaabgabe auf Flugtickets 33 34 13 34 37 40 30 26 34 58 23 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 29 23 19 28 23 26 33 31 47 43 18 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 16 12 4 11 8 17 17 20 31 32 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 12 11 3 12 10 13 14 8 19 26 7 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 9 8 4 8 9 12 8 8 10 21 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 51 33 29 16 12 9 Geschlecht Männlich Weiblich 51 51 36 30 30 28 16 15 12 12 11 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 54 48 53 50 50 37 36 33 29 26 20 29 33 34 30 15 15 17 16 14 14 13 10 12 12 10 11 9 11 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 51 33 29 16 12 9 Niedrig Bildung Mittel Hoch 58 53 45 34 35 29 34 26 29 20 16 12 12 14 10 10 10 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 52 51 46 34 29 38 29 30 22 18 15 12 14 11 10 9 8 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 91 96 89 92 89 92 89 77 77 97 84 82 90 88 83 82 93 85 77 65 91 81 86 92 77 81 80 81 87 74 63 88 92 92 99 93 94 91 96 95 83 75 96 89 90 98 86 91 86 92 93 80 71 95 79 85 95 81 74 75 80 83 68 61 88 70 72 87 74 63 66 72 79 51 50 87 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 89 84 81 92 89 79 70 Geschlecht Männlich Weiblich 87 91 83 84 80 82 91 92 85 92 78 80 68 72 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 92 85 90 87 91 82 84 84 86 84 83 77 80 79 84 90 92 90 93 94 89 87 86 88 92 81 76 79 80 79 70 66 70 70 76 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 89 84 81 92 89 79 70 Niedrig Bildung Mittel Hoch 88 89 90 80 84 86 80 79 83 88 91 94 86 89 89 74 78 84 64 67 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 89 89 88 82 84 87 80 81 80 92 92 90 88 90 86 78 80 79 68 70 72 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 19 14 8 23 19 20 19 13 26 37 12 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 18 10 12 17 18 7 15 23 35 9 Bau von mehr Windkraftanlagen 11 9 4 11 8 11 8 11 23 23 3 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 30 28 13 26 37 34 28 21 49 50 13 Klimaschädliche Subventionen abbauen 21 15 5 19 26 25 20 17 32 39 12 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 10 2 14 9 14 8 7 20 29 5 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 8 8 1 7 6 9 4 5 17 25 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 19 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Bau von mehr Windkraftanlagen 11 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Klimaschädliche Subventionen abbauen 21 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 8 Geschlecht Männlich Weiblich 20 18 17 16 13 9 32 28 22 20 15 8 9 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 17 23 20 21 16 18 16 16 14 16 8 15 10 13 9 30 34 30 30 24 19 24 21 20 21 11 13 14 12 8 10 8 10 7 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 19 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Bau von mehr Windkraftanlagen 11 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Klimaschädliche Subventionen abbauen 21 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 8 Niedrig Bildung Mittel Hoch 20 21 17 20 16 14 12 11 10 36 33 22 26 22 16 14 11 11 12 9 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 20 19 20 18 16 13 11 11 12 32 30 28 22 20 21 12 10 14 8 8 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 89 89 99 90 89 90 95 90 82 69 99 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 85 78 93 83 89 85 90 90 82 71 86 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 85 89 93 83 84 86 89 83 76 72 91 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 85 89 90 84 84 83 86 85 81 70 92 83 91 92 84 85 81 90 84 75 60 84 76 78 76 70 78 80 76 83 71 64 80 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 89 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 85 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 85 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 85 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 83 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 76 Geschlecht Männlich Weiblich 89 90 86 84 84 86 84 85 82 84 76 75 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 88 87 89 91 92 77 86 88 88 88 83 82 90 83 87 83 85 87 82 86 78 80 84 85 88 78 77 73 73 75 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 89 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 85 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 85 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 85 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 83 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 76 Niedrig Bildung Mittel Hoch 86 91 90 83 84 87 80 86 86 78 85 88 81 80 87 76 76 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 88 90 89 83 87 87 87 85 86 86 86 81 80 83 84 80 78 68 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 15 22 7 17 11 15 10 10 18 29 14 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 11 1 10 11 10 5 10 18 31 1 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 24 22 24 30 22 20 24 17 29 36 20 17 9 8 16 15 19 10 16 25 40 16 15 11 10 16 16 17 14 15 19 30 8 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 15 11 7 17 16 14 11 17 24 28 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 15 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 24 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 17 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 15 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 15 Geschlecht Männlich Weiblich 14 16 11 10 24 25 18 16 16 15 16 14 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 23 14 12 12 12 12 13 11 9 8 22 23 27 27 25 22 20 16 15 12 17 15 13 18 14 17 18 10 17 13 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 15 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 24 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 17 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 15 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 15 Niedrig Bildung Mittel Hoch 17 16 13 14 9 10 24 24 27 19 20 13 22 15 12 20 14 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 17 13 13 12 10 11 20 22 32 20 17 16 14 14 19 13 15 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 41 30 33 26 26 20 17 47 10 2 53 13 4 47 14 6 54 17 3 53 17 4 48 25 7 48 26 9 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 91 93 87 86 90 89 93 84 73 92 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 83 86 93 80 85 84 90 90 75 63 90 Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 81 81 78 79 83 79 85 77 71 89 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 80 87 88 73 85 80 81 82 67 65 88 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 79 84 86 73 86 78 76 78 76 64 88 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 68 73 63 71 70 79 65 74 74 58 63 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 65 71 65 66 61 74 61 66 63 58 65 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 83 Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 80 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 79 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 68 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 65 Geschlecht Männlich Weiblich 86 90 81 86 79 81 78 81 78 80 68 69 64 66 18-29 85 84 82 77 78 76 64 30-39 87 81 80 81 82 69 69 Alter(Jahre) 40-49 89 81 80 79 77 65 65 50-59 90 82 79 82 80 66 63 60-69 90 90 79 82 78 65 64 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 83 Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 80 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 79 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 68 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 65 Niedrig 89 82 78 77 79 74 62 Bildung Mittel 89 85 81 79 79 71 67 Hoch 87 82 80 83 79 63 65 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 88 90 86 86 84 78 84 83 74 76 82 83 80 79 77 70 73 58 66 69 55 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollte betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 41 48 53 38 39 39 45 47 36 18 45 ...sollte private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 33 41 34 26 32 36 38 39 36 15 36 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 30 29 40 30 30 26 36 36 29 7 31 Regierung unterstützt werden. ...sollte in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 26 31 34 30 32 23 21 19 29 12 28 ...sollte Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 26 32 38 26 29 26 23 24 23 10 25 ...sollte betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 20 27 19 29 20 22 20 22 20 11 12 ...sollte betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 17 23 13 21 15 24 17 24 17 8 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollte betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 41 ...sollte private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 33 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 30 Regierung unterstützt werden. ...sollte in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 26 ...sollte Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 26 ...sollte betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 20 ...sollte betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 17 Geschlecht Männlich Weiblich 39 43 31 36 28 30 26 26 27 25 19 22 15 20 18-29 34 29 31 29 29 24 20 30-39 37 Alter(Jahre) 40-49 40 50-59 47 30 36 36 24 27 32 22 21 28 22 23 27 22 20 19 18 15 18 60-69 48 36 34 28 27 16 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollte betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 41 ...sollte private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 33 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 30 Regierung unterstützt werden. ...sollte in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 26 ...sollte Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 26 ...sollte betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 20 ...sollte betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 17 Niedrig 44 37 35 30 27 25 21 Bildung Mittel 41 34 28 25 24 21 19 Hoch 39 31 28 25 28 17 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 44 43 38 36 35 32 33 30 24 28 26 28 25 25 28 24 20 19 21 16 17 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 26 12 48 36 26 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 88 9 26 49 83 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 5 Windpark 9 27 32 59 68 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 48 47 61 54 51 54 37 44 27 43 52 12 14 16 16 13 13 11 9 6 8 13 36 33 45 38 38 41 26 36 21 35 39 52 53 39 46 49 46 63 56 73 57 48 26 30 26 21 32 17 34 23 23 21 34 26 23 12 24 16 29 29 32 50 36 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 48 Geschlecht Männlich Weiblich 54 41 18-29 52 30-39 55 Alter(Jahre) 40-49 44 50-59 44 60-69 41 Ja, auf jeden Fall 12 17 8 16 14 12 10 8 Eher ja 36 37 33 37 41 31 34 33 EHER NEIN 52 46 59 48 45 56 56 59 Eher nein 26 24 28 27 20 32 23 28 Nein, auf keinen Fall 26 22 30 20 25 24 32 31 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 48 Niedrig 40 Bildung Mittel 45 Hoch 55 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 48 50 48 Ja, auf jeden Fall 12 8 10 16 10 14 14 Eher ja 36 32 34 39 38 36 34 EHER NEIN 52 60 55 45 52 50 52 Eher nein 26 24 28 25 24 26 27 Nein, auf keinen Fall 26 35 27 20 29 24 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 75 75 87 69 84 77 74 67 63 67 87 49 52 59 44 49 52 49 49 38 38 67 26 23 28 24 34 25 25 18 25 29 20 17 15 6 15 13 15 20 30 31 26 8 9 8 3 9 9 9 10 17 8 13 4 8 7 3 6 4 6 10 13 23 13 4 8 10 7 16 3 8 6 3 6 7 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 75 49 26 17 9 8 8 Geschlecht Männlich Weiblich 78 72 56 44 23 28 13 21 5 12 8 9 8 7 18-29 80 54 26 13 8 5 7 30-39 81 54 28 14 6 8 5 Alter(Jahre) 40-49 77 53 24 15 8 6 8 50-59 76 50 26 17 6 10 8 60-69 61 37 24 30 16 14 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 75 49 26 17 9 8 8 Niedrig 73 50 23 21 8 14 6 Bildung Mittel 76 50 25 18 9 9 6 Hoch 76 49 27 14 9 5 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 75 74 79 51 48 55 24 26 23 22 16 10 12 9 6 10 7 4 3 10 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 68 71 81 76 80 62 68 65 48 52 74 27 28 18 22 17 32 26 30 40 38 24 5 2 2 2 2 6 6 5 12 11 2 59 58 72 61 64 59 61 63 37 45 62 32 38 23 28 33 30 30 33 38 42 32 9 4 4 11 2 12 10 4 24 13 7 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 68 69 67 27 25 29 5 6 4 59 60 57 32 31 34 9 9 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 73 70 63 68 66 24 26 31 25 31 3 5 6 7 3 59 62 50 62 60 35 30 38 26 32 6 8 13 12 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 68 27 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 63 70 69 32 25 26 4 5 5 59 55 58 61 32 35 32 30 9 10 10 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 72 68 69 25 28 25 3 4 6 64 56 65 29 35 26 8 9 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 62 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 10 Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 7 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 62 70 70 57 66 59 64 70 52 42 73 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 10 8 10 20 9 10 8 5 7 5 13 Über Verbote 7 3 6 8 8 10 4 6 5 14 5 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 21 18 14 15 17 22 24 19 36 38 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 62 10 7 21 Geschlecht Männlich Weiblich 57 67 12 7 9 5 22 21 18-29 62 13 13 12 30-39 59 15 8 18 Alter(Jahre) 40-49 66 7 4 24 50-59 57 8 5 30 60-69 67 5 4 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 62 10 7 21 Niedrig 62 8 6 24 Bildung Mittel 64 8 7 22 Hoch 60 13 8 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 63 62 61 7 12 11 8 7 6 22 19 22 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 53 83 30 Nein 7 10 17 Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 83 90 92 86 79 84 79 83 73 69 93 53 65 70 54 48 54 51 53 48 28 57 30 25 22 32 32 30 28 30 25 41 36 17 10 8 14 21 16 21 17 27 31 7 7 5 4 6 8 6 7 12 10 12 6 10 5 4 9 13 10 14 5 16 19 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 83 53 30 17 7 10 Geschlecht Männlich Weiblich 80 86 52 55 28 31 20 14 9 6 12 8 18-29 83 49 34 17 9 8 30-39 84 47 38 16 7 9 Alter(Jahre) 40-49 82 56 26 18 9 10 50-59 82 56 27 18 4 13 60-69 83 59 24 17 8 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 83 53 30 17 7 10 Niedrig 82 51 32 18 8 10 Bildung Mittel 82 52 30 18 7 11 Hoch 84 55 29 16 8 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 80 86 77 50 56 55 31 30 22 20 14 23 7 6 12 12 8 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Zwei Drittel der Befragten bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 19% „sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 27%, überhaupt kein Interesse haben 7%. • 45% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 7%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 47%, wobei 8% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 5% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 34% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 53%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 8%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 60% der Befragten sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. 40% sind anderer Meinung(politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 7%, eher ja: 33%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 19 Hoch 66 47 Sehr hoch Eher hoch 7 38 45 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 27 Niedrig 34 Eher niedrig Sehr niedrig 7 47 55 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 66 74 88 69 72 59 62 66 41 47 78 19 22 28 23 21 16 15 15 9 8 27 47 52 59 46 51 43 47 51 32 39 52 34 26 12 31 28 41 38 34 59 53 22 27 22 12 26 25 34 33 27 38 36 21 7 4- 6 3 7 5 8 21 17 1 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 66 Geschlecht Männlich Weiblich 67 65 18-29 67 30-39 62 Alter(Jahre) 40-49 63 50-59 67 60-69 70 Interessiere mich sehr dafür 19 21 16 24 18 17 16 17 Bin eher interessiert 47 46 48 43 44 46 51 54 WERTE 3 UND 4 34 33 35 33 38 37 33 30 Bin weniger interessiert 27 25 30 28 29 29 26 25 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 7 8 6 5 9 8 7 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 66 Niedrig 59 Bildung Mittel 62 Hoch 75 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 64 66 66 Interessiere mich sehr dafür 19 12 17 24 20 21 16 Bin eher interessiert 47 47 45 50 44 45 51 WERTE 3 UND 4 34 41 38 25 36 34 34 Bin weniger interessiert 27 28 32 21 26 30 24 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 7 12 6 5 10 5 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 45 55 54 55 54 44 36 33 27 39 47 7 8 10 16 10 7 2 3 2 6 2 38 47 44 39 45 37 34 30 24 34 44 55 45 46 45 46 56 64 67 73 61 53 47 43 42 38 41 47 58 50 55 46 46 8 2 3 7 5 9 6 17 18 15 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 45 7 38 55 47 8 Geschlecht Männlich Weiblich 53 37 9 5 44 32 47 63 40 53 7 10 18-29 50 13 37 50 42 8 30-39 47 9 38 53 43 10 Alter(Jahre) 40-49 38 4 34 62 51 12 50-59 43 4 39 57 51 7 60-69 48 5 43 52 47 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 45 7 38 55 47 8 Niedrig 34 4 31 66 50 16 Bildung Mittel 43 6 36 57 49 9 Hoch 54 10 44 46 43 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 45 44 50 6 8 6 39 36 44 55 56 50 44 49 44 12 7 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja 5 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert 34 39 Eher ja Nein Eher nein 53 61 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 8 7 33 40 43 60 17 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 39 49 46 57 47 38 27 28 19 39 32 5 9 5 12 7 6 1 4 1 5 3 34 40 42 44 40 33 26 24 18 34 29 61 51 54 43 53 62 73 72 81 61 68 53 46 51 40 49 54 62 59 61 50 60 8 5 3 3 4 8 11 14 20 11 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 39 5 34 61 53 8 Geschlecht Männlich Weiblich 50 28 8 2 41 26 50 72 44 62 6 10 18-29 39 9 30 61 54 8 30-39 39 6 33 61 50 12 Alter(Jahre) 40-49 32 3 30 68 59 9 50-59 38 4 34 62 54 8 60-69 48 5 43 52 48 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 39 5 34 61 53 8 Niedrig 27 2 25 73 60 13 Bildung Mittel 37 5 32 63 54 9 Hoch 48 8 40 52 47 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 34 39 49 6 6 5 28 33 44 66 61 51 56 54 46 10 7 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 40 50 40 63 41 44 32 37 14 38 32 7 8 4 18 9 8 2 4 2 5 5 33 42 36 46 32 36 30 33 12 33 28 60 50 60 37 59 56 68 63 86 62 68 43 39 49 29 40 38 46 36 50 48 54 17 11 11 8 19 18 22 27 36 14 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 40 7 33 60 43 17 Geschlecht Männlich Weiblich 43 36 9 4 34 32 57 64 40 46 16 18 18-29 43 11 32 57 45 12 30-39 41 8 34 59 39 19 Alter(Jahre) 40-49 34 3 32 66 49 16 50-59 39 4 34 61 38 24 60-69 41 6 34 59 44 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 40 7 33 60 43 17 Niedrig 33 3 30 67 42 25 Bildung Mittel 40 7 32 60 43 18 Hoch 44 8 36 56 44 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 35 39 50 7 7 8 29 32 41 65 61 50 46 44 37 18 17 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Ernährung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 52 51 46 42 41 38 36 35 35 33 28 28 28 Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente 26 25 25 25 22 21 21 20 20 18 17 16 12 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Ernährung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 54 60 56 57 51 52 64 60 44 52 51 62 54 54 57 46 56 50 49 54 42 48 60 34 39 41 45 54 39 54 38 43 40 28 36 36 50 47 27 25 35 35 40 34 46 35 42 30 40 41 33 39 33 29 25 28 38 29 19 28 28 32 41 28 26 28 34 33 28 38 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 53 56 58 53 55 58 52 49 47 43 44 53 37 53 47 32 38 41 32 47 37 33 40 52 30 30 35 38 28 34 41 35 40 22 34 44 24 23 26 20 24 31 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 42 50 58 35 44 50 25 56 54 24 37 54 28 24 51 26 38 43 35 29 51 23 31 36 27 33 40 23 43 34 21 31 37 28 21 28 18 24 32 18 23 40 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 26 28 26 24 41 26 16 24 16 34 28 25 32 24 19 28 28 26 28 15 19 34 25 34 20 24 30 32 19 25 8 22 39 25 16 26 22 32 26 20 19 28 31 29 22 17 24 21 22 28 16 27 11 26 33 21 19 21 19 29 20 24 21 18 20 21 21 18 24 23 24 22 19 17 16 27 21 20 27 20 21 28 24 12 21 7 22 21 20 24 32 20 16 9 20 20 12 12 34 18 23 14 18 21 26 12 23 6 15 28 17 10 15 22 25 21 14 8 10 20 16 16 13 8 18 16 20 17 16 15 25 17 12 12 6 11 15 16 9 13 10 10 19 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Ernährung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 52 51 46 42 41 38 36 35 35 33 28 28 28 Geschlecht Männlich Weiblich 48 60 40 64 49 54 44 49 40 45 44 38 29 46 27 45 47 22 50 21 26 41 26 31 19 36 17 40 18-29 55 48 49 47 36 28 38 24 30 41 32 13 24 35 30-39 51 47 49 44 36 33 41 32 39 30 37 18 28 29 Alter(Jahre) 40-49 57 50 47 43 41 43 36 35 41 34 37 26 30 30 50-59 57 56 56 47 50 50 44 45 35 32 31 44 29 27 60-69 49 59 56 50 52 54 30 48 30 36 30 46 28 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 26 25 25 25 22 21 21 20 20 18 17 16 12 Geschlecht Männlich Weiblich 34 18 12 38 11 40 39 10 23 21 30 12 28 14 13 28 14 26 4 32 29 4 26 6 8 16 18-29 25 30 43 30 28 16 19 28 23 27 20 16 18 30-39 21 25 23 30 21 21 25 22 18 22 23 13 14 Alter(Jahre) 40-49 26 18 21 28 22 24 20 21 18 16 20 17 11 50-59 30 30 20 19 22 26 21 18 23 15 12 22 10 60-69 29 20 13 14 15 19 23 11 16 9 7 14 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Ernährung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 52 51 46 42 41 38 36 35 35 33 28 28 28 Niedrig 54 47 44 44 39 33 42 36 32 31 29 28 18 27 Bildung Mittel 56 51 53 47 40 36 39 37 30 37 33 31 28 27 Hoch 52 56 54 47 47 52 34 35 42 36 35 26 33 31 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 54 56 56 48 49 59 41 53 62 54 42 49 45 41 43 40 42 47 46 35 35 36 36 37 36 34 37 28 37 39 30 35 36 26 31 26 26 28 30 38 26 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 26 25 25 25 22 21 21 20 20 18 17 16 12 Niedrig 20 24 26 28 23 24 14 16 17 20 14 22 15 Bildung Mittel 25 23 26 24 22 22 18 21 18 18 17 16 13 Hoch 31 27 23 23 22 19 29 22 23 17 18 13 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 18 26 39 31 22 26 28 24 22 33 23 26 25 19 23 23 20 27 14 23 30 19 20 20 24 19 18 22 17 16 18 16 19 14 17 18 16 11 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Fahrrad Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Autos Wein/Champagner Bier Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 37 29 26 23 22 20 17 17 17 16 15 14 13 Hochwertige Spirituosen/Whisky Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Exklusive Accessoires etc.) Antiquitäten Keines dieser Produkte 12 12 10 10 10 9 9 8 8 8 7 21 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Fahrrad Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Autos Wein/Champagner Bier Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 37 43 39 40 42 29 30 28 36 40 26 28 26 30 32 23 29 27 27 32 22 22 32 24 24 20 25 15 25 25 17 19 21 15 18 17 22 15 22 17 17 12 19 17 20 16 20 11 16 18 15 12 15 20 22 14 12 16 18 21 13 15 10 12 18 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 43 30 31 30 22 20 28 17 21 21 19 15 21 20 20 26 10 11 20 12 18 17 17 15 18 15 19 22 9 12 18 10 9 15 9 7 18 7 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 10 40 46 14 25 41 22 19 40 12 18 30 12 22 21 5 24 32 7 16 22 4 19 24 5 17 26 12 23 21 6 21 13 3 15 19 5 16 16 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertige Spirituosen/Whisky Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Exklusive Accessoires etc.) Antiquitäten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 12 6 15 18 17 12 10 9 8 16 13 12 17 14 8 12 18 12 10 10 8 10 10 8 8 15 13 11 6 6 5 10 16 10 9 5 12 11 13 4 17 6 10 17 10 2 9 15 16 11 9 9 7 14 11 9 13 3 11 10 12 4 12 1 8 16 9 13 15 13 9 5 6 8 2 5 11 8 8 5 9 10 15 4 8- 8 10 8 10 5 9 9 10 7 7 3 8 8 8 8 6 12 12 10 4 6 2 8 14 7 9 8 10 11 7 2 6 6 3 5 21 15 14 13 15 19 30 25 44 24 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Fahrrad Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Autos Wein/Champagner Bier Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 37 29 26 23 22 20 17 17 17 16 15 14 13 Geschlecht Männlich Weiblich 37 37 28 30 31 22 22 25 20 24 18 22 18 15 14 20 16 18 20 12 19 11 21 6 6 21 18-29 43 34 34 21 20 36 18 19 18 25 15 14 22 30-39 39 35 30 22 19 21 15 17 20 13 13 14 15 Alter(Jahre) 40-49 31 27 30 22 22 15 17 16 15 14 12 16 12 50-59 35 24 19 28 28 14 18 20 19 16 20 14 9 60-69 36 22 16 23 23 10 14 13 11 11 14 10 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertige Spirituosen/Whisky Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Exklusive Accessoires etc.) Antiquitäten Keines dieser Produkte Gesamt 12 12 10 10 10 9 9 8 8 8 7 21 Geschlecht Männlich Weiblich 19 6 16 8 7 13 12 7 17 4 3 14 8 10 5 11 5 10 6 11 8 5 18 23 18-29 13 9 17 12 11 15 11 15 12 12 10 8 30-39 10 13 10 13 14 10 9 10 8 13 4 18 Alter(Jahre) 40-49 12 10 7 7 8 9 6 5 6 5 9 25 50-59 16 16 8 11 11 4 9 4 7 8 6 25 60-69 9 12 6 4 7 3 9 3 5 3 4 31 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Fahrrad Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Autos Wein/Champagner Bier Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 37 29 26 23 22 20 17 17 17 16 15 14 13 Niedrig 30 25 28 19 16 23 11 15 12 15 10 11 14 Bildung Mittel 38 28 25 22 21 20 17 17 18 16 14 13 13 Hoch 39 32 27 27 27 19 20 19 18 17 20 16 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 28 38 45 21 32 37 29 26 31 20 23 35 21 22 27 16 20 25 14 17 23 13 17 21 13 17 22 12 17 20 9 15 27 11 14 20 13 12 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertige Spirituosen/Whisky Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Exklusive Accessoires etc.) Antiquitäten Keines dieser Produkte Gesamt 12 12 10 10 10 9 9 8 8 8 7 21 Niedrig 11 10 9 11 8 7 8 8 5 4 6 25 Bildung Mittel 11 13 9 10 10 9 8 8 8 10 5 23 Hoch 15 12 11 8 12 10 10 8 8 9 8 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 11 11 18 10 12 14 9 9 11 8 9 15 11 9 17 10 8 10 10 8 10 6 8 8 4 7 11 8 6 14 6 6 10 33 16 13 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Radio 38 30 77 16 4 111 68 14 6 2 3 7 32 11 4 5 10 22 13 7 15 12 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 30 23 12 5 10 19 „Normales“ Fernsehprogramm 30 18 11 5 17 20 Audio- und Video-Podcasts(z.B. über 22 iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 20 14 10 17 18 Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen 16 19 14 10 23 19 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Bücher/Hörbücher Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Computerspiele/Videospiele 18 17 12 8 24 22 15 10 6 20 15 12 12 8 25 9 15 12 8 22 15 12 8 6 22 21 28 29 33 38 Zeitschriften, Magazine 4 10 14 13 32 27 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 25 6 7 33 46 Kino 12 5 17 62 13 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 97 95 100 98 96 88 88 89 90 93 81 79 79 90 86 65 72 73 67 55 65 60 64 77 79 58 60 54 64 43 56 53 58 60 72 48 54 54 49 46 47 51 59 54 48 47 46 50 56 62 38 45 39 52 37 37 43 43 43 41 34 26 27 41 45 28 32 23 42 25 14 18 7 23 12 8 9 2 21 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 98 98 95 90 84 87 87 81 72 71 68 73 69 54 55 69 60 72 60 49 45 54 44 49 44 48 41 44 37 37 34 35 50 37 30 32 40 31 26 34 21 36 20 10 21 14 1 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 95 91 98 77 88 91 65 76 88 60 53 58 50 66 74 58 56 47 41 54 63 37 50 42 32 43 42 30 53 48 28 34 27 23 34 39 30 41 29 18 30 19 7 13 6 - 12 6 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 88 81 65 65 58 56 48 47 47 38 37 34 28 14 8 Geschlecht Männlich Weiblich 96 97 85 91 81 81 68 63 66 64 61 55 59 53 46 50 41 52 51 43 44 32 43 31 47 21 33 23 19 8 11 5 18-29 95 94 94 48 95 42 72 39 46 64 26 35 50 26 18 14 30-39 97 94 89 58 72 40 66 38 50 56 30 44 43 23 14 12 Alter(Jahre) 40-49 99 90 85 72 66 54 52 56 48 46 38 40 35 24 13 5 50-59 98 80 74 74 51 75 48 51 42 39 44 34 18 29 10 4 60-69 94 78 58 79 32 85 35 59 49 23 56 31 20 39 13 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 88 81 65 65 58 56 48 47 47 38 37 34 28 14 8 Niedrig 96 85 76 56 62 60 50 47 34 40 31 30 36 25 16 6 Bildung Mittel 96 91 84 67 66 57 54 45 43 44 34 35 34 27 12 8 Hoch 98 86 80 69 66 58 61 52 58 53 46 42 32 31 14 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 96 97 98 91 88 86 77 84 81 49 71 72 59 66 69 49 59 65 54 58 54 42 51 55 40 50 49 44 48 46 33 38 50 31 39 42 40 35 28 21 31 29 14 16 11 8 9 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 46 71 43 14 11 43 28 25 10 16 17 20 16 8 3 11 12 4 37 58 64 74 76 93 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok LinkedIn Pinterest Twitter Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 71 71 70 75 75 75 66 71 67 65 70 46 40 33 52 60 47 41 40 48 54 52 43 48 39 48 54 48 36 32 23 42 64 16 16 5 19 28 21 9 11 8 25 24 14 15 16 20 23 20 9 8 4 13 12 11 10 5 13 18 12 14 15 6 10 12 10 5 9 17 13 13 4 3 7 11 11 3 2 1 8 1 5 2 5- 2 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok LinkedIn Pinterest Twitter Tumblr Gesamt 71 46 43 16 14 11 10 3 Geschlecht Männlich Weiblich 66 76 58 35 34 53 16 17 17 12 6 17 12 6 3 3 18-29 72 67 74 48 12 20 15 7 30-39 75 55 54 15 18 12 12 5 Alter(Jahre) 40-49 75 44 34 4 16 5 8 50-59 65 37 27 6 16 6 6 1 60-69 66 25 22 2 11 12 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok LinkedIn Pinterest Twitter Tumblr Gesamt 71 46 43 16 14 11 10 3 Niedrig 66 56 39 22 8 13 9 3 Bildung Mittel 73 46 46 19 12 11 9 3 Hoch 70 42 44 10 21 10 10 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 73 72 67 52 46 39 42 44 42 15 16 13 8 14 25 9 13 9 10 10 9 4 3 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram LinkedIn Pinterest Twitter TikTok Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 89 85 92 98 93 84 80 86 88 94 88 90 87 93 91 92 84 81 76 89 90 63 64 61 70 71 74 52 51 43 65 80 42 46 50 55 54 50 28 24 18 51 36 36 38 37 37 44 44 30 37 26 30 47 26 25 23 39 34 31 12 14 19 36 20 24 24 12 31 35 32 13 17 15 37 32 7 6 5 18 6 11 5 8- 6 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram LinkedIn Pinterest Twitter TikTok Tumblr Gesamt 89 88 63 42 36 26 24 7 Geschlecht Männlich Weiblich 91 87 85 90 55 72 48 37 23 51 34 16 24 26 7 7 18-29 97 95 88 36 52 36 63 15 30-39 93 91 70 56 41 33 25 11 Alter(Jahre) 40-49 89 89 63 44 33 22 11 4 50-59 87 81 48 44 26 18 11 4 60-69 77 80 40 32 28 15 4 0 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram LinkedIn Pinterest Twitter TikTok Tumblr Gesamt 89 88 63 42 36 26 24 7 Niedrig 92 82 56 15 34 23 30 7 Bildung Mittel 89 90 68 40 36 26 28 7 Hoch 89 88 62 61 39 27 18 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 89 89 90 90 88 86 68 62 59 31 43 59 38 37 34 28 27 24 27 25 18 11 8 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 67 29 31 47 46 52 46 45 81 39 51 91 38 47 14 1 44 41 13 2 37 43 14 6 19 54 22 5 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 97 100 96 96 97 98 99 95 86 98 93 96 97 93 96 97 95 93 92 78 93 91 90 95 92 96 92 89 96 83 87 92 90 91 90 90 91 94 87 92 83 83 96 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 85 86 82 81 76 94 87 84 87 81 89 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 85 91 85 83 84 91 86 87 85 73 80 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 80 80 85 87 81 86 78 78 72 71 78 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 73 80 80 84 78 76 70 70 48 59 78 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 93 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 91 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 90 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 85 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 85 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 80 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 73 Geschlecht Männlich Weiblich 96 97 93 93 92 90 90 90 82 88 84 85 82 78 72 74 18-29 94 90 88 92 89 78 86 75 30-39 95 93 90 88 86 79 81 72 Alter(Jahre) 40-49 98 94 94 91 84 85 77 74 50-59 98 95 91 86 82 92 80 69 60-69 98 95 94 91 82 90 73 73 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 96 93 91 90 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 85 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 85 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 80 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 73 Niedrig 94 90 86 89 86 84 78 69 Bildung Mittel 96 94 91 90 88 83 79 73 Hoch 98 94 94 89 81 87 82 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 95 96 97 92 94 95 88 92 94 89 89 90 84 85 83 82 84 83 82 77 83 72 74 74 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 67 68 85 63 75 61 73 62 55 49 70 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 47 52 58 49 56 44 50 45 43 30 48 46 52 56 49 55 44 40 45 38 35 50 44 54 42 41 38 50 49 47 49 26 41 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 39 44 37 39 44 48 34 38 32 27 43 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 38 47 35 34 33 46 39 46 33 27 37 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 37 37 44 48 35 40 33 41 38 21 34 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 19 24 19 26 25 25 10 19 7 14 19 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 67 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 47 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 46 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 44 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 39 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 38 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 37 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 19 Geschlecht Männlich Weiblich 67 67 51 44 48 44 40 47 37 40 33 42 39 36 21 17 18-29 59 44 45 34 41 47 38 24 30-39 65 44 48 38 40 42 39 14 Alter(Jahre) 40-49 70 51 45 42 40 33 32 18 50-59 69 50 47 56 37 34 41 18 60-69 73 51 48 50 35 30 36 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 67 47 46 44 39 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 38 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 37 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 19 Niedrig 61 48 49 44 44 40 40 18 Bildung Mittel 64 44 42 44 38 40 32 20 Hoch 73 52 50 43 37 33 41 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<11.959 DKK) (11.959-27.905 DKK) (>27.905 DKK) 65 65 73 46 49 50 47 45 46 41 42 43 38 38 37 36 37 34 40 34 40 20 17 20 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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