Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Griechenland Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 25 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 22.05. – 20.06.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Griechenland . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Καμία σχολική εκπαίδευση ή επαγγελματική κατάρτιση(ακόμη)“ oder„Δημοτικό Σχολείο“ oder „Απολυτήριο γυμνασίου- Τριτάξιο Γυμνάσιο“ oder„Πιστοποιητικό επαγγελματικής κατάρτισης- ΙΕΚ, επιπέδου 1“; mittel: „Ενιαίο Πολυκλαδικό Λύκειο- ΕΠΛ[έως 1997]“ oder„Τεχνικό Επαγγελματικό Εκπαιδευτήριο- ΤΕΕ- ΕΠΑΛ” oder„Γενικό Λύκειο” oder „Δίπλωμα επαγγελματικής κατάρτισης- IEK, επιπέδου μετα-δευτοροβάθμιας επαγγελματικής κατάρτισης”; hoch: „Πτυχίο σχολής ανώτερης επαγγελματικής εκπαίδευσης“ oder„Πτυχίο Ανώτατης Σχολής Παιδαγωγικής και Τεχνολογικής Εκπαίδευσης- ΑΣΠΑΙΤΕ“ oder „Τεχνικές Σχολές: KATE, KATEE, ATEI/ TEI“ oder„ΑΕΙ/ Πολυτεχνείου“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 49 51 Frauen Alter ø 41,1 Jahre 18 bis 29 Jahre 19 30 bis 39 Jahre 18 40 bis 49 Jahre 23 50 bis 59 Jahre 22 60 bis 69 Jahre 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig 23 In Partnerschaft, getrennt lebend 8 In Partnerschaft, zusammen lebend 11 Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft 47 In Trennung lebend/ Geschieden 9 Verwitwet 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 16 28 25 22 7 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 22 47 31 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 49 10 16 12 21 51 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 7 ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter 60 15 26 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 9 11 15 Rentner, Pensionär 12 Hausfrau/Hausmann 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 1.000€ 32 1.000€ bis unter 2.000€ 40 2.000€ bis unter 3.000€ 14 3.000€ bis unter 4.000€ 3 4.000€ bis unter 5.000€ 1 5.000€ und mehr 2 Keine Angabe 8 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 34 21 24 14 4 3 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region ATTIKI NISIA AIGAIOU, KRITI VOREIA ELLADA KENTRIKI ELLADA 36 11 28 25 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Griechenland 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 11% Intellectuals 8% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 5% Traditionals 8% Conventional Mainstream 14% Adaptive Navigators 14% Progressive Realists 8% SensationOriented 12% Consumer-Materialists 10% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 74% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Dahinter rangieren die Themen„Bildung, Schulen und Universitäten“ mit 53% Nennungen und „Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption“ mit 42% Nennungen. Der Bereich Umwelt, Natur und Klimaschutz wird deutlich seltener zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt(22%). Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(63%). Der Klimawandel steht an zweiter Stelle(51%). Nahezu genauso häufig werden der Zustand der Meere(50%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(50%) genannt. Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(15%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Griechenland: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 69% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 17% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 5% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,8. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • Fast alle Befragten(97%) sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 73%). Dabei sagen 78%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 33%), während 44% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 15%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 67% zu(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Darüber hinaus sind 51% der Auffassung, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung am meisten Angst: 72% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 56% Nennungen wird der Wassermangel im Alltag am zweithäufigsten genannt, dicht gefolgt von Waldbränden bzw. dem Waldsterben infolge des Klimawandels(55%). Am wenigsten Angst haben die Befragten vor sinkenden Erträgen in der Landwirtschaft(10%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Griechenland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege 74 Bildung, Schulen und Universitäten 53 Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption 42 Arbeitsplatzangebot und faire Löhne 38 Inflation, sinkende Kaufkraft 38 Kriminalität, innere Sicherheit 37 Mehr soziale Gerechtigkeit 36 Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit 33 Faire Renten und Altersvorsorge 25 Umwelt-, Natur- und Klimaschutz 22 Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise 21 Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum 17 Migration und Integration von Zugewanderten 14 Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern 11 Digitalisierung 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Griechenland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Inflation, sinkende Kaufkraft Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 74 73 82 75 71 53 50 64 62 58 42 37 52 40 41 38 34 32 44 40 38 41 37 32 42 37 46 26 36 42 36 27 45 42 36 33 35 23 33 42 25 30 19 23 17 22 19 33 28 14 21 20 23 17 26 17 16 17 17 15 14 21 7 8 14 11 10 12 14 16 5 6 10 3 9 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 70 76 68 47 51 51 39 49 37 42 38 38 41 45 39 35 41 43 29 42 19 36 27 38 26 23 30 13 16 38 18 24 24 16 14 14 14 17 18 12 8 7 7 5 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 83 67 72 41 57 56 43 45 34 40 29 49 37 33 38 43 30 30 43 35 40 31 35 37 22 25 26 19 18 24 23 18 23 26 15 22 16 12 9 6 13 12 4 4 7 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Griechenland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Inflation, sinkende Kaufkraft Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 74 53 42 38 38 37 36 33 25 22 21 17 14 11 5 Geschlecht Männlich Weiblich 72 75 49 57 46 38 36 40 44 34 37 37 35 36 37 30 22 27 18 25 23 19 16 18 16 12 10 11 7 4 18-29 67 66 37 37 28 29 35 45 15 24 20 22 12 12 7 30-39 74 50 37 46 40 39 37 34 18 16 22 20 14 6 5 Alter(Jahre) 40-49 76 52 47 42 37 42 40 30 20 20 23 15 11 10 7 50-59 75 49 40 44 43 40 35 32 31 20 20 13 17 11 3 60-69 76 49 49 20 45 34 29 27 40 28 21 16 16 14 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Griechenland kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Inflation, sinkende Kaufkraft Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 74 53 42 38 38 37 36 33 25 22 21 17 14 11 5 Niedrig 72 44 30 48 34 39 40 39 26 22 16 20 11 8 3 Bildung Mittel 75 54 45 35 36 36 36 31 26 22 22 16 16 11 6 Hoch 72 59 46 37 45 38 32 33 22 20 24 17 14 11 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 76 73 74 58 50 54 33 42 47 43 40 32 30 39 47 38 36 39 42 36 32 36 33 31 27 24 24 16 22 23 17 24 19 22 15 14 8 15 15 9 9 14 7 5 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 63 51 50 50 45 45 34 34 30 26 15 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 63 58 66 55 68 51 52 65 61 61 50 50 64 51 52 50 50 60 51 34 45 41 48 42 51 45 52 38 39 50 34 38 24 40 26 34 29 41 45 38 30 34 39 23 25 26 25 16 27 26 15 22 6 12 21 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 66 62 68 42 43 53 42 54 43 50 53 46 44 46 42 44 44 51 30 38 35 36 32 31 22 30 42 26 29 24 16 12 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 67 56 67 44 52 54 58 36 53 51 45 49 47 41 49 44 42 49 35 35 38 32 27 34 34 27 36 29 30 25 15 21 17 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 51 50 50 45 45 34 34 30 26 15 Geschlecht Männlich Weiblich 61 64 48 55 51 48 49 50 49 41 42 48 35 34 34 33 31 30 24 28 17 14 18-29 58 58 40 48 40 45 27 40 31 27 16 30-39 58 51 45 47 44 45 32 31 26 26 21 Alter(Jahre) 40-49 64 50 53 47 40 47 36 35 29 26 15 50-59 67 47 53 49 49 43 37 35 34 27 12 60-69 66 51 55 57 51 45 39 29 32 24 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 51 50 50 45 45 34 34 30 26 15 Niedrig 64 48 44 45 38 46 33 32 32 28 15 Bildung Mittel 62 53 50 50 45 44 35 33 33 26 15 Hoch 63 52 52 52 48 45 34 37 27 26 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 66 61 65 47 51 54 48 49 53 51 48 49 40 45 47 47 44 44 32 35 38 29 37 32 34 29 32 25 28 22 18 14 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Griechenland? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,8 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 69 17 5 3 6 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Griechenland? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 23 23 26 30 25 13 20 21 18 25 38 24 29 31 24 15 18 21 25 23 22 33 22 22 24 23 33 29 18 25 22 17 14 12 8 10 6 20 16 17 8 15 11 4 5 4 2 6 1 9 5 8 5 5 4 6 7 5 3 1 6 5 9 5 12 5 1 2- 3 2 1 1- 2 2 2 3 1 2- 2 2 1 2 2 2 1 1 1 1 2 1 2 1 1- 1 -- 1- 1 2 1 1 1 3 -- 2- 5 7 2 5 2 7,8 8,1 8,5 8,1 8,2 7,3 7,2 7,8 7,5 7,8 9,0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Griechenland? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 23 24 22 12 5 6 1 2 1 1 3 7,8 Geschlecht Männlich Weiblich 16 30 21 27 25 19 14 10 6 5 8 5 2 1 2 1 1 1 2 0 4 1 7,3 8,3 18-29 19 22 23 16 8 6 2 1 0 1 1 7,8 30-39 24 22 24 13 5 5 1 1 0 4 7,9 Alter(Jahre) 40-49 21 23 22 13 6 7 2 2 1 1 2 7,7 50-59 26 23 22 10 4 5 1 2 2 1 4 7,8 60-69 26 30 20 6 2 8 1 2 2 1 2 8,0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Griechenland? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 23 24 22 12 5 6 1 2 1 1 3 7,8 Niedrig 29 21 22 10 8 7 1 1 2 8,0 Bildung Mittel 23 25 23 12 4 5 2 2 1 1 2 7,8 Hoch 20 24 22 12 4 7 1 2 2 0 3 7,6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 26 23 22 20 25 22 18 24 23 15 10 12 5 5 5 8 5 7 2 1 2 1 2 1 - 1 2 1 1 0 2 2 4 7,8 7,9 7,7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 97 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 78 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 67 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 51 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 73 24 21 3 33 45 15 7 22 23 44 25 8 33 16 35 32 17 49 15 29 37 19 56 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 97 99 99 100 98 94 98 99 98 97 100 78 82 93 74 78 71 73 79 66 82 89 67 68 46 64 67 82 75 65 68 64 57 51 60 34 40 49 55 48 50 52 66 40 44 45 15 39 36 55 53 38 48 54 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 97 78 67 51 44 Geschlecht Männlich Weiblich 97 98 72 84 73 61 50 51 47 40 18-29 98 84 72 53 39 30-39 97 76 68 55 50 Alter(Jahre) 40-49 98 77 70 50 45 50-59 98 77 63 46 42 60-69 99 78 62 50 43 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 97 78 67 51 44 Niedrig 96 79 68 58 49 Bildung Mittel 98 78 66 51 41 Hoch 98 78 68 45 43 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 98 98 97 78 78 78 72 68 64 62 47 48 50 44 40 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 72 Wassermangel im Alltag 56 Waldbrände, Waldsterben 55 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 42 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 40 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 39 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 38 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 34 Wirtschaftliche Schäden 25 Verstärkte Zuwanderung, Migration 21 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 10 Weiß nicht 1 Ich habe keine Angst 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 72 74 80 77 75 56 63 72 50 52 55 56 59 57 57 42 42 41 42 52 40 42 34 38 50 39 39 48 42 38 38 46 49 44 39 34 32 42 45 28 25 22 14 19 29 21 22 22 18 21 10 13 10 12 10 1 -- 1 1 3 2- 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 64 72 62 42 60 60 46 54 60 36 42 37 34 38 46 37 41 31 31 37 41 28 27 38 38 22 23 21 26 18 12 11 8 1- 3 4 5 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 77 69 78 55 50 61 53 58 60 49 43 48 31 40 54 34 36 45 35 30 36 24 39 40 29 28 24 23 23 13 4 11 6 -- 7 3 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 72 56 55 42 40 39 38 34 25 21 10 1 3 Geschlecht Männlich Weiblich 67 77 55 57 53 58 42 42 39 40 37 41 38 38 33 35 26 24 24 18 9 10 0 1 4 2 18-29 64 54 59 42 42 37 38 40 27 12 10 0 2 30-39 73 55 54 41 44 35 38 32 28 16 12 0 4 Alter(Jahre) 40-49 75 56 52 40 39 40 40 30 24 20 10 1 3 50-59 72 58 57 41 41 41 42 34 26 27 8 0 2 60-69 77 56 56 50 33 42 32 34 21 30 9 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 72 56 55 42 40 39 38 34 25 21 10 1 3 Niedrig 71 51 60 38 36 33 41 34 28 18 8 1 3 Bildung Mittel 70 57 57 41 42 40 36 34 26 22 11 1 2 Hoch 77 57 50 47 39 41 40 33 21 22 10 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 71 72 73 56 54 56 50 58 56 45 41 47 38 42 36 40 36 41 40 39 36 31 35 33 28 26 24 21 19 26 11 9 12 1- 2 3 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 95% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 60%). • Darüber hinaus wären 92% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 46%). • Außerdem stellen 88% den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Neun von zehn Befragten(92%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 55%). 78% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 67% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Weiterhin halten rund zwei Drittel(63%) entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 59%(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • 60% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Darüber hinaus beklagen 42%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 72% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Allerdings glauben 29% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 6%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 34%(höchste Zustimmungsstufe: 12%). • 31% finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 6%). Darüber hinaus sagen 78%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). 14% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 4%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 52% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 18%). Weiterhin sagen 40%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 42%(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 50% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Außerdem meinen 38%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 96% der Befragten sind der Ansicht, dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 67%). Weiterhin meinen 96%, jeder Einzelne trage Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 68%). Darüber hinaus sind 94% der Auffassung, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 59%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 88%(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 97% geben an, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 69%). Außerdem meinen 83% der Befragten, sie fühlen sich mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 34%). • 93% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 53%). Darüber hinaus sagen 88%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • 91% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 88%(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Weiterhin meinen 83%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 95 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 92 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 88 60 46 35 35 46 53 41 62 10 2 WERTE 3 UND 4 5 8 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 95 98 99 96 98 88 95 97 91 94 100 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 94 88 92 93 83 97 91 92 91 96 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 88 92 96 90 87 75 90 89 85 86 95 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 60 67 79 66 64 34 51 62 50 64 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 46 48 46 43 40 28 49 31 58 49 70 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 35 40 51 46 41 13 21 29 28 39 64 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 95 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 88 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 60 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 46 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 35 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 94 96 92 91 86 90 Geschlecht Männlich Weiblich 53 67 45 46 29 40 18-29 96 91 86 30-39 94 91 85 Alter(Jahre) 40-49 97 92 90 50-59 94 90 87 60-69 93 95 90 18-29 64 44 43 30-39 58 47 33 Alter(Jahre) 40-49 59 46 33 50-59 59 41 33 60-69 62 52 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 95 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 88 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 60 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 46 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 35 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 95 87 86 Bildung Mittel 96 92 89 Hoch 94 94 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 95 96 94 92 92 91 90 87 88 Niedrig 60 45 32 Bildung Mittel 59 43 34 Hoch 63 51 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 62 58 62 44 45 50 38 33 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 27 36 27 21 23 25 20 18 55 37 62 51 18 4 42 14 8 45 20 8 46 27 6 40 28 9 35 30 10 39 32 9 34 28 20 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 39 38 12 14 28 38 20 14 28 41 17 10 30 45 15 9 29 42 20 12 22 39 27 6 25 46 23 6 23 42 29 4 10 34 52 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 94 97 92 96 86 90 95 89 90 98 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 78 83 64 72 81 83 79 80 82 81 77 78 78 79 76 84 79 80 69 78 76 88 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 72 78 62 60 71 76 78 68 68 76 67 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 67 67 54 55 64 76 79 61 73 73 58 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 63 59 52 57 59 72 70 67 70 64 50 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 60 61 30 61 60 66 67 60 71 69 45 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 56 36 35 59 68 69 60 73 72 40 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 52 53 29 41 42 61 51 59 61 64 40 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 50 55 39 46 59 54 46 41 49 62 49 42 48 13 36 27 53 46 40 49 54 32 42 39 32 32 35 48 43 43 56 51 26 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 40 40 16 37 47 57 39 25 46 51 26 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 38 42 24 33 47 53 31 29 29 45 33 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 34 34 14 28 22 45 35 26 35 50 23 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 31 25 24 26 40 41 34 25 34 40 10 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 29 28 18 24 23 40 35 20 35 38 12 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 14 10 4 13 10 24 13 6 16 28 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 78 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 78 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 72 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 67 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 63 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 60 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 52 Geschlecht Männlich Weiblich 90 93 77 80 77 79 75 68 69 66 67 60 65 57 64 54 54 49 18-29 92 78 80 79 70 64 60 55 50 30-39 88 82 79 71 70 74 63 62 46 Alter(Jahre) 40-49 95 81 76 68 67 58 67 61 50 50-59 92 76 78 70 69 61 56 54 55 60-69 92 75 78 69 61 60 56 60 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 50 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 42 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 42 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 40 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 38 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 34 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 31 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 29 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 14 Geschlecht Männlich Weiblich 44 56 49 35 47 37 45 35 40 35 36 31 35 27 34 24 16 12 18-29 49 45 37 46 40 38 35 37 19 30-39 51 44 45 40 42 35 34 30 17 Alter(Jahre) 40-49 52 42 42 37 37 32 31 27 12 50-59 50 43 44 41 35 36 26 27 14 60-69 48 36 41 37 34 26 28 24 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 78 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 78 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 72 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 67 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 63 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 60 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 52 Niedrig 92 80 74 73 69 65 71 66 64 Bildung Mittel 92 78 79 69 70 65 60 58 48 Hoch 92 78 80 74 62 59 55 54 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 93 92 91 84 78 77 81 77 80 73 71 69 74 67 66 67 64 60 73 58 57 67 60 53 56 50 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 50 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 42 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 42 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 40 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 38 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 34 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 31 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 29 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 14 Niedrig 54 52 48 42 38 42 37 34 24 Bildung Mittel 52 40 40 38 35 32 31 29 12 Hoch 46 39 39 41 41 30 26 26 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 60 50 47 49 41 40 49 39 41 46 39 39 44 36 38 46 31 29 34 30 31 36 28 27 22 12 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 55 60 73 65 55 34 42 51 51 56 76 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 36 32 37 43 36 30 42 26 31 37 52 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 27 38 19 24 27 18 29 23 28 35 30 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 27 26 21 30 32 21 28 22 22 39 31 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 25 20 12 25 17 19 28 26 37 37 21 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 23 21 18 26 5 12 32 22 33 30 19 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 13 14 20 17 19 31 10 34 25 17 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 20 20 7 14 11 22 22 21 28 28 14 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 18 19 9 12 12 13 17 29 23 25 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 14 11 5 11 4 9 18 19 25 20 12 14 8 13 12 7 10 14 12 25 23 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 12 14 5 12 6 11 13 8 12 20 7 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 11 7 17 9 7 9 3 14 22 10 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 10 5 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 9 5 7 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 6 4 2 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 6 4 4 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 4 2 1 8 9 13 8 7 14 17 4 8 11 15 4 5 11 10 11 6 4 5 10- 10 13 2 2 9 6 6 3 6 14 6- 4 4- 1 12 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 55 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 36 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 27 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 27 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 25 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 23 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 20 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 18 Geschlecht Männlich Weiblich 47 62 37 36 28 26 27 27 28 22 26 20 22 19 22 18 19 17 18-29 58 32 33 28 25 23 22 22 21 30-39 55 43 30 34 30 27 24 24 16 Alter(Jahre) 40-49 53 36 26 27 24 22 23 17 13 50-59 49 36 26 25 22 25 16 18 20 60-69 58 34 22 22 24 18 20 20 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 12 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 9 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 6 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 4 Geschlecht Männlich Weiblich 17 11 16 12 12 12 9 13 11 9 10 8 7 5 6 5 5 3 18-29 14 9 11 13 11 12 8 8 7 30-39 12 17 14 14 12 12 9 8 4 Alter(Jahre) 40-49 13 14 10 9 7 8 3 3 3 50-59 16 11 12 6 10 5 6 4 2 60-69 14 19 12 14 11 7 6 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 55 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 36 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 27 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 27 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 25 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 23 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 20 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 18 Niedrig 58 33 30 26 30 27 21 24 26 Bildung Mittel 53 36 24 26 23 23 20 19 17 Hoch 54 39 31 29 25 20 21 18 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 57 50 58 40 37 36 26 28 26 30 27 25 34 23 21 29 22 21 26 19 22 28 19 16 23 16 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 14 14 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 12 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 9 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 6 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 4 Niedrig 19 16 13 15 12 9 5 9 6 Bildung Mittel 12 13 10 10 9 7 6 5 3 Hoch 13 13 13 10 10 11 7 5 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 20 14 12 15 12 14 18 10 11 17 9 10 14 8 11 12 8 9 8 5 7 10 4 6 6 2 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 69 28 3 67 29 31 68 28 31 59 35 51 53 40 61 39 52 72 35 53 93 44 44 93 40 48 10 2 29 54 13 4 34 49 15 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 97 96 94 94 95 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 96 98 100 93 97 96 97 98 98 99 94 99 98 96 97 93 94 98 92 93 91 92 96 93 94 88 97 92 89 93 88 88 92 90 93 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 88 93 99 90 93 83 89 94 84 90 83 92 84 84 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 94 97 98 92 96 99 89 94 96 84 92 95 89 94 90 88 87 86 80 87 87 82 84 87 80 87 86 80 75 83 74 80 89 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 100 97 99 99 95 97 94 98 98 91 95 97 93 92 95 84 90 99 77 88 97 90 84 95 76 82 92 72 82 97 78 89 88 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 96 96 93 93 91 88 88 88 83 83 Geschlecht Männlich Weiblich 96 97 96 97 93 98 92 95 91 94 87 93 85 91 81 94 85 90 79 88 83 84 18-29 94 95 97 92 90 92 87 82 86 85 78 30-39 97 95 93 91 90 89 85 88 85 82 85 Alter(Jahre) 40-49 97 97 98 97 91 90 89 89 85 84 82 50-59 96 95 95 94 95 90 89 87 91 85 84 60-69 99 99 96 96 98 91 90 91 89 82 87 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 96 96 93 93 91 88 88 88 83 83 Niedrig 97 95 97 93 90 89 87 89 81 82 85 Bildung Mittel 96 98 96 94 94 91 88 88 89 84 81 Hoch 97 96 95 93 93 90 90 86 88 84 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 98 96 96 97 98 95 96 96 96 95 93 93 92 93 94 92 90 91 88 89 88 89 87 87 84 87 91 86 82 85 85 84 82 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 69 76 74 75 67 68 74 84 78 60 67 73 90 69 74 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 59 65 79 65 58 53 54 58 55 40 44 52 57 52 46 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 40 42 55 54 37 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 39 44 56 50 47 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 35 39 48 39 35 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 34 44 40 37 33 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 29 40 40 35 26 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 39 69 73 47 58 63 47 62 59 32 52 59 39 59 53 24 32 31 20 35 35 21 32 30 18 28 27 16 31 35 13 18 23 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 74 70 82 74 72 85 68 66 87 52 61 81 57 52 64 44 45 68 34 36 62 24 43 53 29 42 56 33 34 50 29 32 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 69 68 67 59 53 44 40 39 35 34 29 Geschlecht Männlich Weiblich 62 75 64 72 60 74 53 64 56 50 35 52 36 43 34 43 33 37 30 38 24 34 18-29 64 70 64 59 49 43 41 44 40 31 32 30-39 69 58 69 53 52 39 38 39 35 31 27 Alter(Jahre) 40-49 69 70 69 58 49 42 42 36 33 33 27 50-59 66 67 63 53 57 45 40 38 31 35 32 60-69 75 76 74 69 60 49 37 37 36 42 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 69 68 67 59 53 44 40 39 35 34 29 Niedrig 69 67 63 56 51 42 40 37 36 35 34 Bildung Mittel 69 69 70 58 53 45 40 38 34 34 29 Hoch 68 67 67 60 56 42 39 42 37 34 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 73 67 69 65 67 73 66 66 69 57 56 61 53 54 55 48 40 44 38 40 44 44 35 41 37 32 37 44 31 32 32 29 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Griechenland nötig sei, antworten 88% der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(40%) oder„eher ja“(48%). Demgegenüber stehen 9%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 3% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 83% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 77% meinen, dass die Regierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen. 76% sehen die Unternehmen bzw. die Wirtschaft stärker in der Pflicht, 72% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der lokalen Regierungen (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune), und 71% sind der Meinung, die Gewerkschaften sollten mehr tun. • Dass sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 64% der Befragten. 55% finden, dass die Europäische Union(viel) zu wenig tut. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(42%). Am wenigsten sieht man die Wissenschaft in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 33%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(59%). Auf dem zweiten Platz rangiert die Europäische Union(45%), dicht gefolgt von der Wissenschaft(44%). Den Bürger*innen vor Ort wird von 34%, Unternehmen von 33% und lokalen Regierungen am Wohnort von 29% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen NGOs(14%), politische Parteien(11%) und Gewerkschaften(3%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 95% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 58%). 95% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 63%). Dabei fühlen sich 71% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 78% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 94% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 49%). 87% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 84%(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Darüber hinaus sind 77% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 37%). • 91% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 82% zu(höchste Zustimmungsstufe: 39%). • 85% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). 76% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 45% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 10%). 85% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 98% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern (höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 64%). 97% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe: 70%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 88%(höchste Zustimmungsstufe: 48%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 46%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 57%(höchste Zustimmungsstufe: 17%), und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 35%(höchste Zustimmungsstufe: 12%). • Energie: 91% der Befragten befürworten die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft(höchste Zustimmungsstufe: 37%). 88% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 52%) und 79% sprechen sich für den Bau von mehr Windkraftanlagen aus(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 95% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 57%). Ebenfalls 95% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 57%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 76%(höchste Zustimmungsstufe: 35%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 70%(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 96%(höchste Zustimmungsstufe: 73%). 92% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer,*innen die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 55%). • Wohnen: 96% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen (höchste Zustimmungsstufe: 65%). Genauso viele Befragte befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 62%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 95% zu(höchste Zustimmungsstufe: 62%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 92% zu(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 96% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 65%). Weiterhin meinen 95%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 63%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 96% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 70%). Außerdem sprechen sich 95% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 55%). • 91% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 43%). • Nach Auffassung von 91% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Darüber hinaus meinen 87%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 43%). • 79% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 23% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 4% an, sie würden das bereits tun, 64% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 22%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 70% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 25% würden das akzeptieren, nur 5% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 49%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 31% würden das akzeptieren, 20% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 84% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 4% Verbote und 2% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 10% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 33% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 37% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 14% mit„eher nein“ und 16% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Griechenland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 40 88 48 72 9 3 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Griechenland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 88 89 97 86 87 79 85 86 89 87 95 40 33 43 46 41 25 38 34 46 42 60 48 56 54 40 46 54 48 52 43 45 36 9 8- 9 12 19 11 9 9 9 5 7 8- 8 11 15 7 7 6 5 5 2 1- 1 1 4 4 2 3 4 3 3 3 5 2 2 4 4 2 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Griechenland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 88 40 48 9 7 2 3 Geschlecht Männlich Weiblich 87 88 35 44 52 44 11 8 8 6 2 2 2 4 18-29 91 47 44 8 6 2 1 30-39 89 43 46 8 6 2 3 Alter(Jahre) 40-49 90 40 50 8 7 1 2 50-59 84 36 48 13 10 3 4 60-69 85 34 51 11 8 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Griechenland ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 88 40 48 9 7 2 3 Niedrig 91 49 42 6 5 2 3 Bildung Mittel 87 38 49 9 8 2 4 Hoch 85 35 50 12 9 4 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 89 87 85 42 39 38 47 48 46 6 10 13 4 9 10 2 2 3 5 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Regierung Politische Parteien ZU WENIG 33 42 55 64 72 76 71 77 83 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 6 27 12 30 16 39 15 49 20 52 33 43 29 42 32 45 43 40 viel zu wenig zu wenig 29 25 24 19 18 14 14 13 6 genau richtig 25 19 95 82 42 32 32 43 23 6 8 viel zu viel zu viel ZU VIEL 31 27 14 10 6 5 5 7 5 Weiß nicht 7 6 7 7 4 5 10 3 6 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 5 6 1 3 13 14 10 10 17 12 76 78 83 77 75 6 8 2 5 16 18 21 15 22 13 72 67 79 72 70 14 13 13 16 18 24 20 24 27 28 55 61 58 50 50 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 6 5 2 20 11 11 66 80 76 5 6 8 18 14 14 69 76 68 16 14 12 29 13 19 46 65 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 4 8 6 12 16 18 78 72 76 2 4 2 16 27 20 79 66 74 10 14 12 21 27 30 61 53 55 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 7 7 4 4 10 9 6 5 8 9 4 13 13 11 16 21 17 8 9 12 10 13 77 76 77 78 69 67 81 78 80 78 82 10 10 5 14 13 8 10 9 10 12 9 19 17 16 12 22 26 19 11 20 26 17 64 68 72 68 63 56 66 70 62 58 69 5 3 4 6 6 14 15 16 15 18 71 74 66 69 64 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 7 4 5 8 12 10 68 76 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 7 2 2 10 21 12 76 65 72 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 5 4 2 5 8 6 5 5 7 9 83 84 87 86 84 27 26 27 35 41 25 23 29 28 24 42 42 37 32 31 31 28 34 35 40 29 29 30 24 40 33 36 28 34 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 6 6 5 10 4 2 76 86 81 20 22 22 26 21 25 44 50 41 31 29 22 30 25 24 28 38 37 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 5 4 3 6 10 7 85 80 87 23 27 32 18 26 34 56 41 31 28 27 35 25 39 29 43 30 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 14 76 6 18 72 14 24 55 Geschlecht Männlich Weiblich 6 4 14 14 76 76 6 5 19 18 72 72 16 11 23 24 56 55 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 10 6 4 4 2 14 17 15 13 10 72 71 76 77 81 8 5 4 4 5 27 17 17 17 15 60 72 74 74 78 18 15 11 31 24 23 44 52 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 14 12 20 20 60 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 13 77 10 19 64 5 14 71 Geschlecht Männlich Weiblich 7 7 15 10 75 78 9 10 21 17 64 65 6 3 12 14 74 67 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 8 6 6 8 6 10 11 13 14 15 79 78 78 74 76 10 9 10 9 12 21 20 18 22 15 63 62 66 64 67 7 7 3 20 12 8 54 69 77 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 2 12 17 76 75 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 6 83 27 25 42 31 29 33 Geschlecht Männlich Weiblich 5 4 7 6 84 83 26 26 22 28 45 38 32 28 30 29 32 34 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 7 4 5 5 2 8 6 6 8 4 80 83 84 81 88 42 28 21 24 17 26 27 28 20 24 26 38 42 49 53 32 32 29 30 28 31 30 31 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 29 30 26 32 37 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 14 76 6 18 72 14 24 55 Niedrig Bildung Mittel 4 6 15 13 73 76 4 6 19 18 72 70 11 13 22 23 58 55 Hoch 4 15 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 6 5 6 16 15 12 72 77 79 5 8 4 4 18 19 18 18 74 67 74 76 18 15 25 23 54 51 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 14 14 25 24 56 57 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 13 77 10 19 64 5 14 71 Niedrig Bildung Mittel 5 7 16 12 73 77 8 11 23 18 60 64 4 5 14 14 67 69 Hoch 8 11 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 6 7 7 9 14 14 80 77 77 10 10 9 10 18 22 20 19 68 57 66 69 5 3 12 16 75 65 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 5 13 12 72 77 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 6 83 27 25 42 31 29 33 Niedrig Bildung Mittel 3 5 8 7 81 83 23 25 23 26 45 41 21 29 26 31 41 32 Hoch 5 4 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 6 4 5 8 7 6 78 86 86 31 23 27 27 26 25 24 25 40 41 44 43 38 26 30 29 29 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 30 36 32 26 33 32 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 11 3 3 59 45 44 34 33 29 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 63 62 70 58 45 48 50 48 46 44 40 42 42 40 34 34 40 31 46 33 33 35 36 28 29 32 38 28 33 14 11 12 13 18 11 17 5 14 14 3 3 2 5 1 3 1- 1 1 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 49 61 61 42 43 46 43 44 52 27 26 38 33 36 29 21 33 32 18 10 12 13 14 5 5 4 4 5 3 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 56 56 61 39 47 48 45 46 52 40 32 36 34 24 36 28 24 26 13 18 20 11 11 7 6 2 4 3 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Gesamt 59 45 44 Geschlecht Männlich Weiblich 55 64 47 44 49 40 18-29 56 47 44 30-39 63 44 36 Alter(Jahre) 40-49 61 44 45 50-59 57 45 48 60-69 62 48 48 Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft 34 30 37 33 33 33 31 34 37 30 36 28 32 26 42 36 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien 29 26 32 14 13 15 11 11 12 20 27 34 28 36 21 12 12 17 8 12 15 11 11 8 Gewerkschaften Keiner davon 3 4 3 3 3 2 4 5 3 2 3 2 3 3 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Gesamt 59 45 44 Niedrig 56 40 38 Bildung Mittel 62 46 48 Hoch 58 49 44 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 63 57 59 43 44 51 42 46 45 Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 34 37 31 35 33 26 35 34 29 26 29 31 32 35 33 26 35 34 30 29 29 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften 14 19 13 13 11 16 10 10 3 5 3 2 16 15 11 14 8 15 3 4 1 Keiner davon 3 4 2 4 3 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 58 37 41 63 32 41 49 45 42 43 48 63 30 57 10 3 40 45 12 3 30 55 13 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 40 44 12 4 39 43 15 3 35 43 17 5 37 40 18 5 23 53 20 4 22 49 25 4 10 35 39 16 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 95 98 98 98 93 90 97 97 94 95 100 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 95 97 97 95 93 91 97 89 99 94 99 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 94 97 96 95 96 90 94 92 87 93 100 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 91 93 99 92 98 83 86 89 90 89 99 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 87 85 92 89 94 84 82 84 81 86 96 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 85 92 87 86 92 80 81 89 81 84 89 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 85 86 75 82 82 88 92 86 89 83 86 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 84 87 90 85 84 79 84 85 74 86 93 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 82 90 73 72 73 78 90 83 82 84 89 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 78 85 79 70 79 76 78 73 78 83 76 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 77 77 80 80 68 79 83 75 73 77 76 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 76 85 70 73 89 78 76 72 69 76 79 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 71 76 53 65 66 80 76 64 77 83 60 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 45 49 52 44 43 44 37 49 42 46 51 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 95 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 95 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 94 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 91 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 87 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 85 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 85 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 95 97 94 96 93 95 90 92 84 88 84 87 86 84 18-29 94 93 94 94 88 84 82 30-39 93 Alter(Jahre) 40-49 96 50-59 97 95 94 96 92 95 91 89 88 88 85 85 86 84 88 83 83 86 86 60-69 98 97 98 94 90 87 90 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 84 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 82 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 78 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 77 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 76 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 71 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 86 82 82 82 77 79 79 75 74 78 74 70 47 43 18-29 82 78 77 72 80 71 53 30-39 82 Alter(Jahre) 40-49 85 50-59 83 81 84 84 77 76 79 76 82 77 72 77 75 71 74 70 52 45 38 60-69 89 83 80 79 78 73 38 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 95 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 95 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 94 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 91 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 87 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 85 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 85 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 95 93 92 90 85 86 89 Bildung Mittel 96 96 95 91 87 86 84 Hoch 96 95 94 91 87 84 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 94 96 96 95 96 94 94 94 94 92 89 92 84 88 87 84 86 85 86 86 84 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 84 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 82 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 78 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 77 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 76 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 71 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 82 83 78 78 75 75 46 Bildung Mittel 85 83 78 79 79 72 44 Hoch 85 80 79 75 74 69 46 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 84 84 87 86 82 78 80 78 77 80 79 75 80 77 74 75 71 71 49 43 48 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 63 65 68 57 50 39 70 59 81 64 75 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 59 58 67 57 51 41 62 56 60 61 82 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 49 50 65 53 58 24 48 40 49 51 73 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 43 41 56 51 41 24 36 35 49 49 62 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 40 47 52 37 38 20 35 39 39 42 61 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 40 47 57 45 36 23 37 31 36 46 53 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 39 46 30 29 29 27 48 38 49 44 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 37 32 48 34 24 26 48 31 44 37 39 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 35 41 44 30 38 22 41 28 38 35 41 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 30 30 31 32 36 15 24 25 29 36 52 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 30 28 22 25 32 22 34 24 33 38 39 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 23 26 24 30 28 12 18 22 16 36 29 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 14 11 19 12 22 27 18 35 32 26 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 10 10 12 15 11 6 7 8 9 14 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 63 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 59 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 49 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 43 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 40 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 40 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 59 66 55 62 43 54 42 44 37 43 39 41 38 40 18-29 54 56 53 48 36 44 37 30-39 67 Alter(Jahre) 40-49 62 50-59 62 57 57 58 51 48 45 44 42 43 42 38 38 38 38 38 40 39 39 60-69 68 68 49 40 46 45 39 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 37 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 35 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 30 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 30 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 23 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 40 34 34 36 31 28 30 29 21 26 24 21 11 10 18-29 36 30 36 25 30 22 17 30-39 34 Alter(Jahre) 40-49 36 50-59 38 34 30 34 33 25 22 30 29 30 23 23 19 21 23 19 9 10 7 60-69 41 50 35 35 23 27 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 63 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 59 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 49 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 43 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 40 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 40 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 63 55 49 46 40 37 40 Bildung Mittel 64 62 50 42 40 43 39 Hoch 60 58 48 44 39 39 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 72 62 57 58 59 60 57 44 51 46 40 49 38 37 45 42 39 42 50 37 35 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 37 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 35 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 30 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 30 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 23 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 37 31 27 28 26 24 13 Bildung Mittel 36 36 29 30 23 23 11 Hoch 39 38 33 30 23 21 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 40 37 37 36 34 39 30 28 34 32 27 33 24 21 27 26 22 24 15 7 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 2 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 3 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 12 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 15 Klimaabgabe auf Flugtickets 43 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 65 13 28 2 3 48 69 30 37 34 27 40 39 40 23 12 64 70 48 46 17 Befürwortung WERTE 1 UND 2 98 97 88 85 57 35 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 9 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 Bau von mehr Windkraftanlagen 21 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 5 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 5 Klimaschädliche Subventionen abbauen 24 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 18 39 7 14 54 36 38 37 52 41 Befürwortung WERTE 1 UND 2 91 88 79 14 38 57 95 23 38 57 95 6 18 41 35 76 10 20 41 29 70 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 8 werden WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 5 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 26 23 37 73 55 Befürwortung WERTE 1 UND 2 96 92 13 13 14 26 31 34 33 43 65 96 62 96 62 95 49 92 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 98 98 96 97 99 98 97 97 97 97 100 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 97 99 97 95 94 94 95 95 97 98 100 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 88 90 95 89 90 86 87 83 88 86 92 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 85 91 87 91 90 82 78 79 81 87 91 Klimaabgabe auf Flugtickets 57 60 60 55 57 49 54 64 54 61 65 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 35 40 42 41 25 31 24 32 37 42 36 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 98 97 88 85 57 35 Geschlecht Männlich Weiblich 96 99 95 97 86 90 80 90 58 57 38 32 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 95 97 97 99 100 93 97 97 96 98 85 87 90 88 92 87 82 87 80 89 65 56 56 58 52 40 30 36 36 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 98 97 88 85 57 35 Niedrig Bildung Mittel Hoch 98 98 97 94 96 98 87 89 88 83 87 83 65 56 54 40 32 36 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 97 97 99 97 96 97 87 89 90 87 85 84 62 57 58 38 33 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 65 60 58 59 75 69 76 68 63 58 64 Klimaabgabe auf Flugtickets 43 40 40 45 43 51 46 36 46 39 35 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 15 9 13 9 10 18 22 21 19 13 9 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 12 10 5 11 10 14 13 17 12 14 8 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 3 1 3 5 6 6 5 5 3 2 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 2 2 4 3 1 2 3 3 3 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 65 43 15 12 3 2 Geschlecht Männlich Weiblich 62 68 42 43 20 10 14 10 5 3 4 1 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 60 70 64 64 67 35 44 44 42 48 13 18 13 20 11 15 13 10 12 8 7 3 3 4 2 5 3 3 1 0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 65 43 15 12 3 2 Niedrig Bildung Mittel Hoch 60 68 64 35 44 46 17 13 17 13 11 12 6 4 2 2 2 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 62 67 62 38 43 42 13 15 16 13 11 10 3 4 3 3 3 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 91 92 93 91 94 86 88 86 89 94 97 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 88 93 88 90 91 88 84 84 81 92 95 Bau von mehr Windkraftanlagen 79 83 84 81 93 79 69 74 60 84 86 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 95 96 96 97 96 92 94 95 87 97 100 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 95 98 97 97 94 91 94 95 92 97 97 Klimaschädliche Subventionen abbauen 76 80 81 76 87 70 70 74 75 77 83 Klimaschädliche Produkte verteuern 70 77 87 67 67 57 62 71 70 70 84 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 91 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 88 Bau von mehr Windkraftanlagen 79 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 95 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 95 Klimaschädliche Subventionen abbauen 76 Klimaschädliche Produkte verteuern 70 Geschlecht Männlich Weiblich 90 91 89 88 76 80 94 96 93 97 72 80 68 72 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 91 89 90 89 94 90 83 89 87 92 84 73 78 74 83 93 91 96 96 98 96 93 95 95 97 69 77 77 81 77 66 69 70 68 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 91 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 88 Bau von mehr Windkraftanlagen 79 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 95 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 95 Klimaschädliche Subventionen abbauen 76 Klimaschädliche Produkte verteuern 70 Niedrig Bildung Mittel Hoch 90 91 90 88 88 89 81 79 76 92 95 96 93 96 95 78 76 75 72 72 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 88 92 90 87 87 91 77 80 77 93 96 96 95 95 96 78 75 77 70 69 71 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 21 17 16 19 7 21 31 26 40 16 14 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 7 12 10 9 12 16 16 19 8 5 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 9 8 7 9 6 14 12 14 11 6 3 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 30 23 13 33 33 43 38 29 30 30 16 Klimaschädliche Subventionen abbauen 24 20 19 24 13 30 30 26 25 23 17 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 5 4 4 3 4 8 6 5 13 3 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 5 2 3 3 6 9 6 5 8 3 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 21 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 9 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Klimaschädliche Subventionen abbauen 24 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 5 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 5 Geschlecht Männlich Weiblich 24 20 11 12 10 9 32 28 28 20 6 4 7 3 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 16 27 22 26 17 10 17 11 13 8 9 11 10 11 6 34 31 30 32 22 31 23 23 19 23 7 9 4 4 2 4 7 5 5 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 21 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 9 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Klimaschädliche Subventionen abbauen 24 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 5 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 19 21 24 12 12 11 10 9 10 28 28 34 22 24 25 8 5 4 7 4 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 23 20 23 13 13 9 12 8 10 30 31 29 22 25 23 7 4 4 5 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 96 98 98 98 96 94 94 98 92 98 100 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 92 94 92 97 93 91 93 91 89 90 94 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 97 98 95 97 95 96 95 96 95 99 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 98 95 99 95 96 96 92 97 96 100 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 95 97 97 93 96 88 97 98 97 96 96 92 97 94 97 97 89 89 89 84 93 98 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 96 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 92 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 92 Geschlecht Männlich Weiblich 95 98 92 92 95 97 96 97 94 96 92 93 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 96 93 97 97 98 88 89 95 94 94 93 96 98 98 97 94 94 97 99 98 93 94 97 96 96 92 90 92 93 94 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 96 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 92 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 92 Niedrig Bildung Mittel Hoch 95 97 96 93 91 94 96 96 97 97 95 98 94 95 96 92 92 94 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 95 97 97 91 93 93 96 97 94 97 96 97 95 97 94 90 93 93 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 8 6 8 3 7 9 7 9 11 10 6 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 2 2 2 4 6 6 2 8 2 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 8 3 6 3 3 11 11 11 16 7 2 5 3 3 7 4 12 3 2 3 4 4 4 3 2 5 3 5 4 5 4 5 1 4 2 5 1 5 4 4 8 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 8 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 8 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Geschlecht Männlich Weiblich 8 8 5 2 8 7 6 4 5 3 4 3 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 12 11 5 6 6 4 7 3 3 2 8 10 8 7 6 7 6 3 4 4 7 4 2 2 3 6 6 3 1 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 8 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 8 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Niedrig Bildung Mittel Hoch 7 9 6 5 3 4 8 8 6 6 5 4 4 4 3 3 5 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 9 7 7 5 3 3 10 7 7 5 3 6 4 3 6 3 4 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … …sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. …sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ….sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. …sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. …sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. …sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. …sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 65 31 4 70 26 31 63 32 41 55 40 41 43 48 81 51 40 81 43 44 11 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO …sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 96 98 99 98 95 87 98 98 98 95 96 …sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 96 98 98 96 96 93 94 96 90 94 98 ….sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 95 98 95 95 97 88 98 96 96 96 97 …sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 95 98 96 97 99 91 94 92 91 95 99 Regierung unterstützt werden. …sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 91 95 89 93 93 83 88 91 94 92 96 …sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 91 94 92 93 82 86 88 89 92 90 94 …sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 87 88 92 87 87 88 87 76 90 86 92 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt …sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 96 …sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 96 ….sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 95 …sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 95 Regierung unterstützt werden. …sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 91 …sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 91 …sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 87 Geschlecht Männlich Weiblich 95 96 94 97 95 96 94 96 91 91 89 91 87 88 18-29 92 93 95 94 90 87 81 30-39 95 Alter(Jahre) 40-49 99 50-59 96 93 96 97 92 98 96 94 97 95 90 93 90 89 89 94 87 90 88 60-69 99 97 96 94 92 92 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt …sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 96 …sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 96 ….sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 95 …sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 95 Regierung unterstützt werden. …sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 91 …sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 91 …sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 87 Niedrig 93 94 94 94 90 88 89 Bildung Mittel 97 95 96 96 91 90 87 Hoch 96 96 95 93 92 92 87 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 95 96 96 93 98 94 98 95 94 96 96 93 93 91 90 91 90 89 83 90 89 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 70 69 74 72 68 56 68 60 73 73 87 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 65 65 68 71 58 45 60 57 79 69 83 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 63 66 69 61 60 43 67 58 73 68 80 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 55 51 71 53 59 37 54 41 58 65 75 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 51 53 46 52 38 34 47 42 54 65 69 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 43 41 45 42 43 30 38 34 51 51 60 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 43 38 47 44 44 26 34 38 50 58 68 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 70 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 65 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 63 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 55 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 51 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 43 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 43 Geschlecht Männlich Weiblich 67 72 60 70 62 66 51 58 49 51 42 44 43 43 18-29 61 56 58 54 47 39 52 30-39 64 Alter(Jahre) 40-49 67 50-59 75 60 66 67 62 63 67 54 50 56 52 40 56 44 41 40 42 43 37 60-69 80 75 70 62 55 52 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 70 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 65 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 63 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 55 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 51 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 43 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 43 Niedrig 64 64 63 50 49 43 44 Bildung Mittel 69 62 62 56 48 41 42 Hoch 74 69 66 58 54 46 44 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 68 71 72 68 62 68 69 62 64 58 54 56 50 48 56 43 42 48 45 42 47 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 17 4 23 56 79 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 7 34 22 64 90 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 5 25 Windpark 20 49 70 31 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 88 85 90 91 76 74 72 61 76 94 23 28 27 35 26 12 12 18 14 32 38 56 60 58 54 64 64 62 54 46 44 56 20 12 15 10 9 24 26 28 39 24 6 17 11 15 9 9 19 20 24 30 20 6 4 1- 1- 5 6 4 10 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 80 Geschlecht Männlich Weiblich 78 81 18-29 83 30-39 80 Alter(Jahre) 40-49 80 50-59 78 60-69 78 Ja, auf jeden Fall 23 22 25 34 26 22 19 17 Eher ja 56 56 57 50 54 58 59 61 EHER NEIN 20 22 19 17 20 20 22 22 Eher nein 17 17 16 14 17 16 17 20 Nein, auf keinen Fall 4 5 2 3 3 4 6 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 80 Niedrig 75 Bildung Mittel 80 Hoch 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 78 82 77 Ja, auf jeden Fall 23 25 24 22 27 24 23 Eher ja 56 50 57 60 52 58 54 EHER NEIN 20 25 20 19 22 18 23 Eher nein 17 19 17 15 18 15 19 Nein, auf keinen Fall 4 6 2 4 3 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 86 90 88 82 88 88 86 87 80 84 94 64 68 68 66 66 62 64 60 55 59 79 22 22 20 15 22 26 22 27 25 24 15 10 7 8 9 9 10 12 10 18 8 2 7 3 7 8 9 8 11 5 12 6 2 3 4 1 1- 2 1 5 7 2 1 4 3 4 10 3 2 2 3 2 8 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 86 64 22 10 7 3 4 Geschlecht Männlich Weiblich 86 87 68 61 18 26 10 10 8 7 2 3 5 3 18-29 84 62 22 7 6 1 9 30-39 84 68 16 11 8 3 5 Alter(Jahre) 40-49 87 68 19 11 8 3 2 50-59 86 64 22 12 8 3 2 60-69 91 58 33 8 5 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 86 64 22 10 7 3 4 Niedrig 84 60 23 12 8 5 4 Bildung Mittel 87 63 24 10 8 2 4 Hoch 88 70 18 8 6 2 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 84 88 87 63 68 62 21 20 25 11 9 9 7 7 7 4 2 2 5 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 74 77 74 79 63 69 63 66 66 79 25 21 22 24 18 31 26 28 26 28 18 5 4 1 2 3 6 5 9 7 5 3 49 54 49 53 61 48 43 43 32 52 60 31 29 30 36 32 38 24 24 37 35 21 20 17 21 11 7 14 33 33 31 13 19 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 70 73 68 25 23 27 5 4 5 49 50 47 31 29 33 20 20 20 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 76 70 68 68 69 21 24 26 26 28 3 6 5 6 3 54 50 43 47 51 32 26 36 29 32 14 25 20 24 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 70 25 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 67 72 70 27 24 26 6 4 4 49 44 51 49 31 36 30 30 20 21 20 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 69 72 70 26 24 24 4 4 6 43 51 52 37 29 29 21 20 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 84 Über Verbote 4 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 2 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 84 82 90 83 92 80 86 76 80 84 89 Über Verbote 4 5 5 7 5 8 2 2 1 5 3 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 2 3 2 1 2 3 1 3- 4 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 10 10 3 8- 9 10 20 19 7 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 84 4 2 10 Geschlecht Männlich Weiblich 81 87 5 4 3 1 11 9 18-29 82 8 4 7 30-39 82 7 3 8 Alter(Jahre) 40-49 84 4 1 11 50-59 83 2 1 13 60-69 88 1 0 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 84 4 2 10 Niedrig 80 7 3 10 Bildung Mittel 85 5 1 9 Hoch 86 3 1 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 80 87 82 5 4 5 3 2 2 13 7 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 33 70 37 14 Nein Eher nein 30 16 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 75 76 72 86 68 56 64 59 73 80 33 33 43 42 53 26 21 20 19 43 51 36 42 33 29 32 42 35 45 39 31 30 30 25 24 28 14 32 44 36 41 27 20 14 11 9 17 10 15 19 19 16 11 9 16 14 15 12 4 17 25 16 26 15 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 70 33 36 30 14 16 Geschlecht Männlich Weiblich 67 72 32 34 34 38 33 28 14 14 19 14 18-29 76 41 35 24 12 12 30-39 70 30 40 30 16 14 Alter(Jahre) 40-49 63 27 36 37 16 21 50-59 70 36 34 30 13 17 60-69 69 34 35 31 13 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 70 33 36 30 14 16 Niedrig 70 37 32 30 12 19 Bildung Mittel 69 31 38 31 16 15 Hoch 70 35 35 30 13 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 71 69 71 33 33 36 38 35 34 29 31 29 12 16 11 17 15 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • 85% der Befragten bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 47%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 11%, überhaupt kein Interesse haben 4%. • 65% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 12%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 35%, wobei 2% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 8% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 44% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 44%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 4%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Rund drei Viertel der Befragten(76%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klimaund umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 24% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 3%, eher ja: 21%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 47 85 38 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 12 65 53 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 11 15 Niedrig 4 Eher niedrig Sehr niedrig 33 35 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 85 90 94 88 86 80 77 90 79 84 97 47 58 70 58 40 27 39 44 35 44 70 38 32 24 30 46 52 38 46 44 40 27 15 10 6 12 14 20 23 10 21 16 3 11 9 6 10 13 15 15 6 13 14 3 4 1- 2 2 6 8 4 8 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 85 Geschlecht Männlich Weiblich 81 90 18-29 85 30-39 86 Alter(Jahre) 40-49 84 50-59 85 60-69 88 Interessiere mich sehr dafür 47 42 52 45 47 46 48 49 Bin eher interessiert 38 38 38 39 38 38 37 40 WERTE 3 UND 4 15 19 10 15 14 16 15 12 Bin weniger interessiert 11 13 8 15 11 12 10 8 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 6 2 1 4 4 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 85 Niedrig 84 Bildung Mittel 86 Hoch 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 83 87 85 Interessiere mich sehr dafür 47 45 47 49 42 47 51 Bin eher interessiert 38 39 39 37 42 40 34 WERTE 3 UND 4 15 16 14 14 17 13 15 Bin weniger interessiert 11 13 11 9 14 10 11 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 4 3 4 3 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 65 74 67 78 69 62 57 60 58 61 66 12 14 16 23 12 9 6 7 4 16 13 53 60 51 55 57 52 51 53 54 45 53 35 26 33 22 31 38 43 40 42 39 34 33 24 29 22 28 33 39 39 42 38 32 2 2 4 1 3 6 4 1- 0 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 65 12 53 35 33 2 Geschlecht Männlich Weiblich 67 62 14 9 53 53 33 38 30 36 2 2 18-29 67 15 52 33 32 1 30-39 67 13 54 33 29 4 Alter(Jahre) 40-49 64 11 54 36 34 2 50-59 64 13 51 36 33 3 60-69 60 7 53 40 38 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 65 12 53 35 33 2 Niedrig 61 8 53 39 36 3 Bildung Mittel 62 11 52 38 35 3 Hoch 70 16 54 30 28 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 60 66 66 11 12 13 48 54 53 40 34 34 36 32 33 4 2 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 Ja 44 52 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 44 48 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 4 3 21 24 56 76 20 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 52 61 46 65 69 47 38 46 42 62 52 8 8 7 17 6 9 6 2 3 12 7 44 52 39 49 62 39 32 45 39 50 44 48 39 54 35 31 53 62 54 58 38 48 44 38 49 35 30 46 54 45 54 38 47 4 2 5- 2 6 8 8 5 1 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 52 8 44 48 44 4 Geschlecht Männlich Weiblich 56 47 11 5 45 42 44 53 40 48 4 4 18-29 53 8 44 47 44 3 30-39 53 10 43 47 42 5 Alter(Jahre) 40-49 49 8 41 51 47 4 50-59 55 10 44 45 41 4 60-69 50 4 46 50 47 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 52 8 44 48 44 4 Niedrig 48 6 41 52 48 4 Bildung Mittel 47 7 40 53 48 5 Hoch 63 11 51 37 35 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 46 51 60 6 9 9 39 42 51 54 49 40 47 46 38 8 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 24 26 11 23 44 26 13 16 17 40 31 3 3 2 5 1 3 2 1 2 3 4 21 23 9 18 42 23 11 16 14 36 27 76 74 89 77 56 74 87 84 83 60 69 56 62 72 58 48 54 55 64 52 44 54 20 12 17 19 9 20 31 20 32 17 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 24 3 21 76 56 20 Geschlecht Männlich Weiblich 25 23 2 3 22 20 75 77 55 57 20 20 18-29 38 4 33 62 47 15 30-39 26 5 22 74 53 20 Alter(Jahre) 40-49 18 2 17 82 60 22 50-59 23 3 20 77 54 22 60-69 15 15 85 66 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 24 3 21 76 56 20 Niedrig 31 5 26 69 51 18 Bildung Mittel 22 2 21 78 58 19 Hoch 21 3 18 79 57 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 29 23 22 4 3 3 25 20 19 71 77 78 53 58 57 18 20 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Garten und Pflanzen Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 68 65 59 58 56 54 48 48 48 47 43 42 41 40 Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Autos, Motorräder Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Einrichten, Dekorieren, Möbel Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente 37 37 37 36 33 32 26 25 25 25 24 17 10 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Garten und Pflanzen Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 68 77 70 67 66 65 72 67 64 86 59 68 73 61 54 58 67 59 52 76 56 68 62 51 60 54 47 65 62 68 48 53 59 50 63 48 47 58 49 42 48 65 41 46 50 47 53 59 47 51 43 47 49 47 44 42 42 37 50 54 41 39 46 41 37 40 45 48 45 46 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 58 70 75 56 63 59 41 54 62 48 54 50 44 58 47 42 52 39 41 44 37 33 49 59 36 46 57 33 53 39 29 40 36 42 42 38 31 41 54 26 36 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 66 68 70 57 63 74 55 56 73 53 68 60 59 53 63 51 54 75 27 58 58 58 46 48 49 52 45 42 44 56 40 44 66 27 42 47 48 37 47 43 40 50 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Autos, Motorräder Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Einrichten, Dekorieren, Möbel Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 37 41 30 32 54 37 39 33 39 43 37 33 43 43 40 36 49 36 42 51 33 38 36 36 32 32 44 42 38 34 26 33 33 23 40 25 29 31 23 35 25 31 15 27 33 25 26 18 28 41 24 32 33 17 39 17 25 11 22 32 10 9 13 10 22 14 19 10 14 17 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 32 43 25 37 39 26 32 40 31 28 31 22 30 37 27 13 26 34 19 20 19 16 20 20 28 27 17 29 23 8 16 22 17 16 13 9 12 10 5 19 10 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 25 48 41 23 44 47 33 34 46 36 34 40 28 31 32 30 29 42 16 30 38 19 27 44 20 27 27 10 36 32 24 17 33 10 21 20 4 9 16 13 10 18 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Garten und Pflanzen Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 68 65 59 58 56 54 48 48 48 47 43 42 41 40 Geschlecht Männlich Weiblich 62 75 58 72 53 64 54 61 48 64 50 58 57 39 45 52 41 56 47 47 32 54 56 28 37 46 31 50 18-29 61 67 50 60 50 54 52 42 36 38 50 48 28 36 30-39 65 61 54 59 52 54 48 46 51 42 48 45 38 38 Alter(Jahre) 40-49 65 62 58 58 60 53 47 47 50 46 43 40 42 38 50-59 74 65 62 52 56 52 46 51 53 48 40 43 50 46 60-69 78 69 70 60 61 56 48 55 51 61 35 33 49 43 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Autos, Motorräder Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Einrichten, Dekorieren, Möbel Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 37 37 37 36 33 32 26 25 25 25 24 17 10 Geschlecht Männlich Weiblich 43 31 48 27 35 39 39 34 32 34 28 35 12 40 5 44 38 13 35 15 14 33 18 16 7 14 18-29 40 39 38 39 22 25 36 29 36 43 18 20 16 30-39 34 37 38 37 25 29 26 26 32 31 28 19 15 Alter(Jahre) 40-49 37 36 35 43 35 30 26 27 23 24 24 18 12 50-59 35 36 35 37 39 34 21 22 24 15 26 15 8 60-69 38 38 39 23 42 40 24 20 13 14 23 15 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Garten und Pflanzen Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 68 65 59 58 56 54 48 48 48 47 43 42 41 40 Niedrig 62 54 52 51 51 47 37 48 44 33 44 37 44 39 Bildung Mittel 69 65 60 59 54 52 45 49 50 48 43 41 43 37 Hoch 71 72 61 60 63 61 60 47 48 56 43 46 37 46 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 62 69 72 58 62 75 54 60 60 58 55 62 52 55 62 47 52 62 44 47 54 49 49 45 53 46 48 40 48 51 47 42 42 42 39 45 45 42 38 32 41 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Unterhaltungselektronik, Fernseher Computer, Computerspiele Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Autos, Motorräder Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Einrichten, Dekorieren, Möbel Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 37 37 37 36 33 32 26 25 25 25 24 17 10 Niedrig 32 32 34 31 29 27 14 19 23 21 19 16 12 Bildung Mittel 38 39 36 35 33 32 27 26 25 26 25 15 9 Hoch 38 38 40 41 36 34 33 28 27 26 25 22 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 37 38 37 33 39 40 39 35 38 41 34 39 31 32 37 33 32 32 24 22 33 24 23 25 31 22 29 26 23 28 22 24 26 14 18 23 11 10 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 48 33 26 23 22 20 15 15 14 12 11 10 10 (Armband-)Uhren 9 Feinkost – hochwertige Lebensmittel 9 Wein/Champagner 7 High-End-HiFi-Equipment 7 Handtaschen 7 Hochwertiger Schmuck 6 Hochwertige Spirituosen/Whisky 6 Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) 5 Antiquitäten 4 Modeschmuck 3 Porzellan-/Glasarbeiten 2 Keines dieser Produkte 24 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 48 47 46 63 67 33 31 35 35 46 26 26 27 34 36 23 22 23 24 37 22 32 19 23 38 20 28 18 17 29 15 18 14 20 25 15 13 22 17 18 14 14 15 14 15 12 15 10 20 11 11 10 13 15 6 10 13 8 17 16 10 8 16 11 12 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 42 40 40 33 29 22 22 24 12 24 17 11 21 15 9 20 15 16 15 9 7 11 9 10 14 10 8 5 7 12 7 10 14 11 3 6 12 12 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 45 44 59 25 37 40 24 23 33 27 22 35 16 23 29 14 23 23 12 16 23 21 14 21 18 12 26 10 14 21 12 10 12 8 9 20 5 10 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 9 8 10 12 12 12 7 4 5 9 13 9 7 16 8 14 10 11 2 9 8 6 7 7 14 6 19 6 7 2 2 6 13 7 6 4 6 14 10 6- 1 13 10 7 10 8 8 13 6 5 3 4 7 11 6 7 8 6 12 6 3 1 1 7 9 6 4 9 5 10 7 9 6 3 7 5 5 6 6 6 8 7 5 2 3 4 5 4 8 9 3 6 2 5- 2 4 1 3 5 5 6 5 2 2- 1 4 2 2 1 3- 2 4 1 1 1 1 24 23 26 16 7 29 32 37 26 21 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 48 33 26 23 22 20 15 15 14 12 11 10 10 Geschlecht Männlich Weiblich 46 50 40 25 26 25 23 23 18 26 25 14 6 24 11 18 13 15 11 14 14 8 12 9 14 7 18-29 56 45 33 24 37 35 24 16 19 13 4 9 15 30-39 52 40 28 25 25 24 16 20 20 10 12 17 11 Alter(Jahre) 40-49 50 36 31 26 22 21 13 18 17 13 11 10 8 50-59 43 25 19 22 14 11 12 9 8 12 10 9 9 60-69 38 18 17 20 12 9 12 12 6 14 17 8 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 9 9 7 7 7 6 6 5 4 3 2 24 Geschlecht Männlich Weiblich 11 7 9 9 8 7 9 5 3 12 4 7 8 5 3 7 4 4 1 5 1 2 24 24 18-29 15 7 12 6 12 14 7 8 4 4 2 9 30-39 12 15 8 8 8 7 7 9 4 4 3 18 Alter(Jahre) 40-49 9 10 6 8 6 4 6 4 3 2 1 18 50-59 6 8 7 6 6 2 6 3 3 3 1 36 60-69 5 6 6 8 5 2 5 4 5 4 1 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 48 33 26 23 22 20 15 15 14 12 11 10 10 Niedrig 46 31 22 28 18 19 14 17 16 14 13 10 8 Bildung Mittel 44 34 25 23 23 20 15 15 14 13 11 8 12 Hoch 55 32 29 19 23 20 17 14 14 10 9 14 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 41 48 53 31 31 37 22 25 31 21 25 22 22 20 22 22 18 22 14 15 16 16 15 15 16 14 12 12 14 12 8 11 14 12 10 12 11 9 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 9 9 7 7 7 6 6 5 4 3 2 24 Niedrig 6 8 4 4 2 3 2 4 1 4 2 20 Bildung Mittel 9 8 7 6 8 6 8 4 4 3 1 25 Hoch 12 11 11 10 10 8 8 8 6 2 2 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 6 8 13 8 8 12 3 6 12 4 9 7 8 6 9 4 6 7 4 7 9 5 5 7 2 5 5 2 3 4 2 2 2 24 24 24 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Radio 76 13 7 221 73 12 6 2 3 3 43 18 14 6 12 6 40 18 15 6 14 7 „Normales“ Fernsehprogramm 39 17 16 6 10 11 TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) 26 20 16 7 13 18 Audio- und Video-Podcasts(z.B. über 22 iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 16 17 10 18 17 Newsletter von Anbietern von 11 16 19 13 29 12 Produkten und Dienstleistungen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Bücher/Hörbücher 12 14 18 14 28 14 Tageszeitung 15 13 15 9 27 21 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 16 14 12 9 22 27 Computerspiele/Videospiele 14 14 14 12 20 27 Zeitschriften, Magazine Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino 3 7 16 16 5 6 12 11 2 4 11 26 32 32 46 26 34 12 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 13 7 9 36 43 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Gesamt EST INT PER COS Internet(kein Social Media) 96 Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) 92 Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) 76 Radio 74 „Normales“ Fernsehprogramm(lineares Fernsehen mit festem Programm zu einer bestimmten Uhrzeit) 73 TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) 62 Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 56 Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen 46 Bücher/Hörbücher 44 Tageszeitung 43 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 42 Computerspiele/Videospiele 41 Zeitschriften, Magazine 26 Online-Mediatheken von Fernsehsendern 22 Kino 16 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators 100 98 93 95 83 79 81 66 96 98 95 100 78 89 74 68 82 72 69 79 59 67 70 70 57 51 63 66 68 42 44 49 49 55 53 57 50 47 48 49 43 44 57 62 43 33 47 56 33 22 34 34 28 29 22 40 18 16 21 25 15 9 10 20 CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 94 97 91 91 88 85 68 71 69 71 75 74 68 70 74 61 55 46 55 50 45 43 42 30 37 39 27 43 45 37 49 27 27 45 37 25 34 21 15 18 16 10 16 16 10 13 5 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 93 98 95 83 96 93 68 78 82 78 74 67 69 76 74 58 69 76 55 58 61 41 50 51 43 36 55 34 42 36 26 46 52 33 52 44 13 28 27 12 29 28 13 17 17 4 19 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Gesamt Internet(kein Social Media) 96 Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) 92 Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) 76 Radio 74 „Normales“ Fernsehprogramm(lineares Fernsehen mit festem Programm zu einer bestimmten Uhrzeit) 73 TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) 62 Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 56 Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen 46 Bücher/Hörbücher 44 Tageszeitung 43 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 42 Computerspiele/Videospiele 41 Zeitschriften, Magazine 26 Online-Mediatheken von Fernsehsendern 22 Kino 16 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 98 94 91 92 74 77 77 71 71 75 63 62 58 53 45 48 39 49 46 41 45 39 49 34 26 26 22 23 16 17 13 10 Alter(Jahre) 18-29 30-39 40-49 50-59 60-69 96 96 96 96 96 98 94 90 91 85 75 84 79 66 74 53 78 82 76 77 60 68 74 77 85 79 68 64 56 47 74 57 56 46 45 44 51 50 42 45 46 46 42 41 44 26 46 50 47 46 74 48 37 31 22 51 48 41 34 35 24 29 29 25 23 26 26 24 17 19 22 18 14 13 16 11 18 12 8 9 stark überrepräsentiert stark unterrepräsentiert überrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Gesamt Internet(kein Social Media) 96 Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) 92 Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) 76 Radio 74 „Normales“ Fernsehprogramm(lineares Fernsehen mit festem Programm zu einer bestimmten Uhrzeit) 73 TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) 62 Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 56 Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen 46 Bücher/Hörbücher 44 Tageszeitung 43 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 42 Computerspiele/Videospiele 41 Zeitschriften, Magazine 26 Online-Mediatheken von Fernsehsendern 22 Kino 16 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 95 91 74 74 70 60 59 44 36 38 40 42 24 17 15 10 Bildung Mittel 95 93 73 69 73 62 54 45 42 41 44 44 23 20 15 9 Hoch 97 90 80 81 75 65 54 49 52 51 42 36 33 30 20 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 94 96 99 94 91 92 73 73 82 62 75 81 69 75 74 61 62 64 55 55 55 50 44 50 41 44 46 42 43 47 39 43 43 46 42 40 22 28 27 21 22 24 17 15 20 14 11 11 stark überrepräsentiert stark unterrepräsentiert überrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 79 75 53 31 16 19 9 19 17 24 20 34 29 24 2 2 8 9 23 49 50 52 67 89 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 79 79 80 81 79 83 74 63 70 88 92 75 86 68 77 76 79 75 65 67 79 75 53 52 59 58 73 55 38 46 35 62 65 31 30 29 31 50 32 24 24 19 43 40 19 17 22 23 19 20 20 8 16 23 16 16 19 20 19 17 7 12 14 17 18 23 9 6 9 14 14 11 9 9 2 7 11 2 - 1 6 1- 2 1 1 5 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 79 75 53 31 19 16 9 2 Geschlecht Männlich Weiblich 82 76 72 79 48 57 30 33 21 16 8 23 9 8 2 2 18-29 91 66 86 57 19 23 8 5 30-39 88 81 56 29 17 16 11 2 Alter(Jahre) 40-49 82 78 45 29 18 13 7 0 50-59 71 77 44 26 20 13 11 2 60-69 64 74 35 18 20 14 7 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 79 75 53 31 19 16 9 2 Niedrig 82 75 53 40 15 19 8 3 Bildung Mittel 77 74 54 33 19 15 5 2 Hoch 79 77 52 23 21 16 15 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 84 77 79 77 76 75 58 49 53 41 30 28 14 20 22 19 14 16 5 8 13 2 2 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 98 98 98 99 98 96 96 99 96 97 100 92 96 90 94 94 91 92 91 92 94 90 77 80 76 83 93 78 64 69 66 84 87 51 55 45 53 66 56 46 45 36 58 56 50 57 60 55 52 44 43 50 41 49 60 48 50 53 47 68 55 43 36 37 56 38 33 40 37 36 43 42 28 30 17 29 31 11 12 11 14 17 12 5 9 6 14 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 98 92 77 51 50 48 33 11 Geschlecht Männlich Weiblich 98 98 92 92 74 79 50 52 35 65 54 42 37 30 11 11 18-29 99 92 97 73 59 55 34 19 30-39 98 93 82 53 57 42 34 12 Alter(Jahre) 40-49 100 94 71 48 47 44 34 6 50-59 96 91 74 46 47 51 34 12 60-69 95 91 63 37 41 49 31 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 98 92 77 51 50 48 33 11 Niedrig 100 96 76 56 49 46 28 13 Bildung Mittel 97 91 79 56 52 48 27 11 Hoch 96 92 75 41 48 50 46 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 100 98 97 95 92 92 84 74 77 58 53 46 58 50 45 48 51 48 30 33 38 15 11 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 72 25 21 56 39 41 45 46 81 52 37 10 1 39 48 11 2 35 44 18 3 31 46 18 5 35 40 20 5 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 97 98 98 99 98 94 98 98 97 97 100 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 95 97 100 96 92 94 98 84 92 98 96 91 96 90 94 89 86 90 86 89 94 93 89 97 81 86 86 85 89 92 86 96 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 87 92 81 80 93 83 92 88 83 91 91 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 79 81 76 68 82 78 84 79 81 83 75 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 77 80 73 81 80 81 78 67 66 83 78 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 75 80 77 77 79 70 69 73 66 86 73 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 97 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 95 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 91 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 89 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 87 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 79 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 77 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 75 Geschlecht Männlich Weiblich 96 98 96 94 92 90 88 90 87 88 77 81 76 78 75 74 18-29 95 96 88 86 87 77 75 80 30-39 96 91 89 88 88 77 74 77 Alter(Jahre) 40-49 98 93 92 90 89 79 75 70 50-59 98 97 89 92 84 78 79 72 60-69 100 98 95 88 89 85 82 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 97 95 91 89 87 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 79 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 77 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 75 Niedrig 97 90 90 92 89 83 78 76 Bildung Mittel 97 96 90 88 85 76 76 74 Hoch 98 98 92 88 90 80 79 76 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 96 98 98 92 96 97 94 89 92 92 88 87 88 87 89 82 78 80 76 78 78 77 74 77 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 72 75 82 79 74 52 71 67 75 72 92 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 56 52 67 67 59 35 52 40 59 64 69 52 60 51 51 46 31 55 54 48 63 64 45 42 57 51 52 32 39 34 44 48 67 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 39 45 34 35 48 28 37 34 32 48 60 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 35 36 34 34 43 18 38 32 35 45 41 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 35 37 36 42 35 23 33 29 30 44 39 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 31 35 25 35 38 20 25 18 22 46 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 72 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 56 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 52 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 45 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 39 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 35 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 35 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 31 Geschlecht Männlich Weiblich 73 72 58 53 48 56 44 46 36 42 32 38 30 39 31 31 18-29 70 55 50 43 44 34 41 30 30-39 68 52 53 43 36 34 34 28 Alter(Jahre) 40-49 70 57 52 43 40 35 28 29 50-59 73 53 52 41 35 35 33 28 60-69 82 60 53 56 41 35 39 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 72 56 52 45 39 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 35 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 35 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 31 Niedrig 69 51 53 41 38 38 38 30 Bildung Mittel 72 54 51 43 38 32 33 30 Hoch 76 62 53 51 42 36 34 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<438€) Mittel 60-140% (438-1.021€) Hoch>140% (>1.021€) 70 72 76 56 54 60 56 49 53 44 45 48 36 38 45 37 32 39 37 34 35 31 31 34 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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