Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Italien Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 23 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.201 Personen Befragungszeitraum 15.05. – 05.06.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Italien . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Nessun titolo di istruzione“ oder„Scuola elementare“ oder„Avviamento professionale“ oder„Licenza media, 3 anni“ oder„Qualifica professionale regionale post-obbligo“; mittel: „Diploma di Qualifica di istituto professionale, 2 o 3 anni“ oder„Diploma di scuola media superiore, 4-5 anni” oder„Specializzazione/ Qualifica professionale post-diploma“; hoch: „Diploma di Tecnico Superiore- IST“ oder„Diploma di istruzione terziari: Conservatorio di musica, Accademia di Belle Arti e simili e simili“ oder„Università“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 50 Frauen Alter ø 45,0 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 18 17 22 24 19 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 26 10 15 40 7 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 13 26 30 25 5 1 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 38 44 18 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 8 13 9 20 41 59 Sozialökologische Transformation Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 9 ERWERBSTÄTIG 51 Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 11 Sonstiger Angestellter 17 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 14 9 17 Rentner, Pensionär 11 Hausfrau/Hausmann 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 1.000€ 11 1.000€ bis unter 2.000€ 37 2.000€ bis unter 3.000€ 23 3.000€ bis unter 4.000€ 11 4.000€ bis unter 5.000€ 4 5.000€ und mehr 3 Keine Angabe 11 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 43 27 4 17 72 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Nord-Ovest Nord-Est Centro Sud Isole 9 27 19 20 23 11 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Italien 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 10% Intellectuals 9% Performers 9% Cosmopolitan Avantgarde 7% Traditionals 8% Conventional Mainstream 13% Adaptive Navigators 14% Progressive Realists 7% SensationOriented 12% Consumer-Materialists 11% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 61% Nennungen wird der Bereich Gesundheitswesen/Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Am zweithäufigsten wird das Thema„Arbeitsplatzangebot und faire Löhne“ genannt(50%). Der Umwelt-, Natur- und Klimaschutz rangiert mit 43% Nennungen an dritter Stelle – dicht gefolgt von dem Thema Inflation bzw. sinkende Kaufkraft(40%). Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Klimawandel bzw. klimaschädliche Emissionen(65%). Die Verschmutzung der Luft bzw. die Luftqualität(54%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(53%) werden am zweit- und dritthäufigsten genannt. Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(11%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Italien: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 74% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 15% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 3% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der SkalenMittelwert liegt bei 8,1. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 96% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 67%). Dabei sagen 86%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 42%), während 28% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Bei der Frage, ob es in ihrem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 46% zu(höchste Zustimmungsstufe: 12%) und 54% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 50% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 11%), stimmen 50% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung mit Abstand am meisten Angst: 74% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 57% Nennungen steht der Wassermangel im Alltag an zweiter Stelle. Die Zunahme von humanitären Krisen wird am dritthäufigsten genannt(42%), gefolgt von dem Artensterben der Tier- und Pflanzenwelt(38%), dem Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole(35%), wirtschaftlichen Schäden(35%) und sinkenden Erträgen in der Landwirtschaft(34%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung und Migration infolge des Klimawandels(18%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Italien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 61 50 43 40 35 34 34 32 27 25 25 22 15 11 6 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Italien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 61 60 66 55 56 50 45 48 48 54 43 51 58 48 51 40 44 38 36 44 35 32 50 42 39 34 38 29 24 32 34 43 24 33 18 32 20 41 34 28 27 28 27 34 28 25 26 14 22 16 25 20 36 28 26 22 31 15 26 19 15 11 18 14 20 11 11 7 17 15 6 3 10 8 8 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 57 63 65 50 44 50 34 42 45 49 44 32 33 33 25 33 36 35 33 39 40 27 32 34 31 32 17 26 24 33 20 33 14 19 20 26 8 12 18 12 6 13 9 3 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 66 58 64 63 49 52 34 28 57 38 42 27 28 28 43 46 35 22 38 33 31 30 35 44 17 27 21 37 26 16 16 27 30 23 17 25 21 17 12 7 9 13 2 10 6 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Italien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 61 50 43 40 35 34 34 32 27 25 25 22 15 11 6 Geschlecht Männlich Weiblich 58 64 46 54 43 43 45 36 33 37 32 36 35 33 29 35 32 21 23 26 31 19 24 20 11 19 11 10 9 3 18-29 50 53 51 34 47 16 32 36 30 17 27 21 20 12 9 30-39 63 57 41 42 33 29 33 31 31 25 25 13 13 6 8 Alter(Jahre) 40-49 59 54 40 40 39 35 33 32 26 22 24 22 14 10 6 50-59 62 49 37 41 29 40 37 32 24 32 22 28 15 12 4 60-69 71 38 49 43 28 44 33 29 23 26 29 22 12 11 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Italien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Faire Renten und Altersvorsorge Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 61 50 43 40 35 34 34 32 27 25 25 22 15 11 6 Niedrig 62 53 38 35 26 37 36 33 22 31 18 25 18 10 4 Bildung Mittel 60 48 47 45 39 32 33 33 27 22 30 18 12 10 6 Hoch 59 48 44 41 43 28 31 26 37 17 26 26 15 14 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 58 61 62 59 46 40 41 46 37 36 43 44 33 36 30 37 34 33 33 34 28 33 31 30 22 30 36 23 25 26 21 28 26 21 23 31 19 14 8 12 9 14 6 5 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 65 54 53 47 47 39 35 31 30 24 11 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 65 72 80 56 70 54 55 51 61 55 53 57 62 58 53 47 48 61 43 48 47 52 49 52 48 39 43 33 45 38 35 30 42 42 24 31 33 32 26 28 30 26 22 30 32 24 24 25 28 30 11 13 6 7 9 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 65 58 65 56 51 56 45 54 43 43 49 46 47 45 43 44 44 27 38 36 36 27 29 35 20 41 22 23 20 28 9 15 18 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 60 55 82 56 49 47 53 52 51 47 36 49 43 49 40 34 37 39 37 28 40 41 28 36 39 35 38 25 19 26 10 14 6 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 65 54 53 47 47 39 35 31 30 24 11 Geschlecht Männlich Weiblich 61 69 56 52 54 52 45 48 51 42 40 38 37 34 29 33 31 30 21 28 11 11 18-29 68 53 52 48 48 35 36 18 37 29 10 30-39 66 53 48 46 43 43 39 31 30 24 9 Alter(Jahre) 40-49 61 55 53 42 43 42 31 29 32 25 13 50-59 62 53 52 51 50 34 36 39 28 24 13 60-69 72 55 59 45 50 41 35 38 26 20 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 65 54 53 47 47 39 35 31 30 24 11 Niedrig 64 54 51 45 45 34 34 36 29 26 11 Bildung Mittel 67 53 52 47 49 41 37 28 31 23 10 Hoch 64 54 57 48 45 43 34 29 33 24 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 65 65 66 54 54 61 56 51 47 47 48 40 47 46 53 33 42 41 35 38 24 33 32 30 31 30 28 24 25 26 11 10 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Italien? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 8,1 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere 74 15 326 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Italien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 29 40 38 26 28 17 24 28 32 23 44 23 19 34 24 24 23 23 25 16 18 25 22 21 17 23 30 24 23 24 15 24 23 10 12 7 8 7 15 9 10 15 11 8 5 4 2 6 2 7 7 4 4 7 6 4 2 5 5 5 9 6 9 9 1 1- 3 2 1 1- 2 2 1 -- 1 1 1 1- 1 1 1 - 1 2- 3 2- 2- 0 ---- 1 1- 2 1 2 -- 3 1 2 1 3 2 5 8,1 8,6 8,9 8,0 8,3 7,6 7,9 8,2 7,8 7,6 9,0 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Italien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 29 23 22 10 5 6 1 1 1 0 2 8,1 Geschlecht Männlich Weiblich 28 30 20 25 23 22 11 10 6 4 6 5 2 1 1 0 1 1 1 0 2 2 8,0 8,3 18-29 26 25 22 14 6 4 1 2 0 0 8,2 30-39 23 20 29 13 5 4 1 1 0 1 1 8,0 Alter(Jahre) 40-49 26 25 21 10 6 3 1 2 1 1 3 8,0 50-59 30 18 22 10 4 9 1 1 2 0 2 8,0 60-69 38 26 18 5 2 7 2 0 1 8,5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Italien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 29 23 22 10 5 6 1 1 1 0 2 8,1 Niedrig 33 21 18 11 5 7 1 1 1 1 2 8,1 Bildung Mittel 28 23 25 10 4 6 2 1 1 0 1 8,2 Hoch 25 25 26 11 4 4 0 0 2 0 2 8,1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 30 30 24 23 21 28 21 23 22 11 10 14 5 5 2 5 6 4 2 1 1 0 1 1 1 - 0 2 2 2 2 8,2 8,1 8,1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 96 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 86 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 50 Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 46 Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 28 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 67 29 31 4 42 44 10 4 14 11 39 38 12 50 12 34 41 13 54 10 18 42 30 72 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 97 99 97 99 94 96 97 94 88 100 86 92 96 83 89 84 82 84 82 77 97 50 48 26 48 47 41 54 59 64 72 32 46 36 28 42 36 52 53 47 60 62 22 28 22 8 30 22 30 35 27 32 44 15 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 96 86 50 46 28 Geschlecht Männlich Weiblich 96 96 82 89 54 47 48 44 32 23 18-29 96 89 36 42 22 30-39 96 87 46 49 31 Alter(Jahre) 40-49 97 85 54 50 29 50-59 95 83 57 51 32 60-69 94 87 54 36 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 96 86 50 46 28 Niedrig 95 84 57 47 30 Bildung Mittel 96 87 48 44 26 Hoch 95 87 41 47 28 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 96 96 96 86 85 87 51 49 52 47 44 46 27 28 30 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 74 Wassermangel im Alltag 57 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 42 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 38 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 35 Wirtschaftliche Schäden 35 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 34 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 31 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 30 Waldbrände, Waldsterben 26 Verstärkte Zuwanderung, Migration 18 Weiß nicht 1 Ich habe keine Angst 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 74 76 88 75 71 57 60 56 66 64 42 39 50 45 54 38 40 43 45 44 35 36 47 33 45 35 34 32 27 23 34 33 36 34 30 31 35 28 32 32 30 37 40 32 24 26 28 17 24 31 18 23 12 17 8 1 --- 2 - 2 2 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 69 78 74 53 61 60 40 38 39 30 38 38 34 30 29 38 34 46 28 36 37 27 28 39 30 24 23 24 28 33 20 18 24 1 2 3 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 80 60 78 59 42 58 41 30 51 35 32 42 34 28 47 36 45 31 37 32 36 29 35 28 29 29 34 28 24 28 18 21 10 2 3 2 5 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 74 57 42 38 35 35 34 31 30 26 18 1 2 Geschlecht Männlich Weiblich 71 77 55 60 38 45 34 42 36 35 36 35 35 33 32 30 31 29 26 26 20 16 1 1 3 2 18-29 76 58 44 42 38 29 30 37 41 27 9 0 1 30-39 70 52 40 37 38 39 30 38 28 20 15 1 2 Alter(Jahre) 40-49 73 57 39 37 36 38 32 31 25 27 20 3 50-59 76 60 40 34 31 36 34 27 30 28 23 2 3 60-69 76 59 46 40 35 35 42 24 28 28 20 1 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 74 57 42 38 35 35 34 31 30 26 18 1 2 Niedrig 75 56 40 37 37 36 33 28 27 28 19 2 3 Bildung Mittel 74 59 43 39 33 35 35 30 31 24 18 1 2 Hoch 74 55 41 36 36 35 33 40 34 26 16 0 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 70 79 68 55 59 56 46 38 42 39 37 41 35 36 35 39 34 34 35 33 30 26 32 36 32 30 20 25 28 18 18 17 23 1 1 1 2 2 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Neun von zehn Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 49%). • Darüber hinaus wären 92% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • Etwas weniger, aber immer noch mehr als drei Viertel der Befragten(77%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 90% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 47%). 54% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 84% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 33%). 37% sind aber(auch) der Meinung, dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Außerdem glaubt jede/r Vierte nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können(höchste Zustimmungsstufe: 6%). • 73% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Darüber hinaus beklagen 44%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 25% finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 5%). Dabei sagen 66%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 23%). 17% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 4%). • 57% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 15%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 61%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Weiterhin halten 51% entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 43% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Außerdem meinen 34%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 7%). • 41% sind der Meinung, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Weiterhin geben 36% zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 31%(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Nach Auffassung von 95% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 66%). Genauso viele Befragte meinen, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 57%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 94%(höchste Zustimmungsstufe: 60%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 80%(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • 86% der Befragten fühlen sich mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Außerdem meinen 92%, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • Neun von zehn Befragten sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Darüber hinaus sagen 87%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • 91% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 87%(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Weiterhin meinen 82%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 92 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 77 49 41 22 43 62 51 62 55 19 4 WERTE 3 UND 4 8 8 23 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 97 99 93 97 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 94 88 92 95 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 77 92 80 81 83 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 49 57 71 54 60 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 41 46 42 39 46 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 22 32 26 32 25 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA CMA SEN PRO 90 89 96 87 84 98 89 93 93 93 88 94 71 71 80 66 72 93 ADA CMS TRA CMA SEN PRO 30 33 54 46 43 72 25 39 42 48 37 54 10 11 23 13 24 39 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 77 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 49 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 41 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 22 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 90 94 91 92 77 78 Geschlecht Männlich Weiblich 46 53 42 40 22 22 18-29 92 95 73 30-39 92 92 73 Alter(Jahre) 40-49 93 90 78 50-59 91 90 81 60-69 94 92 82 18-29 47 43 22 30-39 48 41 19 Alter(Jahre) 40-49 50 41 21 50-59 50 41 27 60-69 52 38 21 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 77 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 49 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 41 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 22 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 92 92 77 Bildung Mittel 92 92 78 Hoch 93 89 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 93 93 92 94 91 90 78 78 80 Niedrig 48 42 21 Bildung Mittel 49 41 21 Hoch 54 37 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 50 52 51 40 41 46 22 22 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 47 43 82 33 51 13 3 26 47 21 6 23 43 26 8 21 40 31 8 15 42 34 9 16 38 36 10 16 35 36 13 14 30 39 17 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 9 34 42 15 9 32 46 13 11 26 43 20 8 28 47 17 7 27 48 18 10 21 47 22 6 19 48 27 5 20 50 25 4 13 37 46 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 90 96 97 93 94 84 88 93 87 78 94 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 84 90 78 80 85 81 86 83 90 82 84 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 73 70 57 71 69 77 80 69 79 79 68 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 66 65 66 61 56 58 70 72 73 71 72 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 61 52 40 48 56 62 72 68 81 68 48 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 57 57 39 42 43 65 72 54 69 65 47 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 54 51 34 46 50 64 60 48 59 67 43 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 51 38 34 41 46 50 61 51 68 60 40 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 44 54 24 36 23 42 50 49 50 59 31 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 43 51 33 37 44 46 36 47 43 49 48 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 36 24 40 38 58 44 38 48 55 18 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 36 17 23 24 40 45 39 51 50 24 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 36 37 17 27 28 40 40 38 45 50 23 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 34 45 15 41 33 43 31 28 26 49 24 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 31 32 15 29 14 40 36 34 37 44 20 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 25 17 16 16 17 28 36 23 35 39 14 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 25 24 17 20 16 31 27 19 30 38 16 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 17 12 4 12 10 21 22 19 15 36 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 90 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 84 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 73 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 66 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 61 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 57 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 54 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 51 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 44 Geschlecht Männlich Weiblich 87 92 82 86 74 72 67 66 58 63 58 57 58 50 52 49 45 42 18-29 90 88 70 64 58 59 51 47 30 30-39 88 84 76 68 60 54 59 52 46 Alter(Jahre) 40-49 89 83 74 65 58 58 58 53 46 50-59 87 81 73 70 66 59 56 52 48 60-69 93 84 70 63 62 55 45 48 45 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 36 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 34 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 31 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 25 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 25 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 17 Geschlecht Männlich Weiblich 43 43 41 42 39 34 39 33 41 28 34 30 28 24 26 24 22 12 18-29 35 34 34 32 34 29 28 27 21 30-39 40 47 33 37 37 32 30 26 17 Alter(Jahre) 40-49 41 45 38 38 36 35 26 27 17 50-59 51 46 41 41 36 36 24 27 18 60-69 47 36 34 30 28 25 21 18 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 90 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 84 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 73 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 66 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 61 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 57 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 54 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 51 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 44 Niedrig 89 87 74 68 71 60 55 56 47 Bildung Mittel 90 82 74 67 57 57 53 50 42 Hoch 92 81 69 61 49 52 54 41 39 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 89 91 88 86 84 77 74 73 69 66 67 64 68 57 48 61 55 58 60 50 57 56 46 49 46 42 46 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 36 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 34 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 31 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 25 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 25 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 17 Niedrig 48 43 41 38 32 33 24 24 16 Bildung Mittel 41 40 36 34 37 30 28 27 18 Hoch 40 42 29 34 33 32 24 24 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 48 41 42 44 39 49 39 34 42 40 34 35 34 34 41 35 30 33 26 26 25 28 23 24 17 16 20 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 47 52 72 54 52 24 39 52 40 37 65 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 33 47 32 38 32 18 30 33 37 30 42 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 22 22 27 27 23 25 31 33 32 22 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 23 21 28 23 12 12 23 25 36 24 28 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 21 15 13 15 11 15 22 26 49 25 16 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 16 18 15 16 13 11 13 15 18 24 12 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 16 15 8 9 11 13 18 12 32 20 11 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 15 11 10 12 7 15 14 17 26 19 12 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 12 8 11 9 12 12 20 16 22 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 11 8 3 10 8 7 10 15 21 16 8 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 10 8 3 11 3 12 12 16 13 15 6 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 9 9 9 10 9 5 6 10 13 11 12 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 9 8 1 10 5 13 9 10 12 18 2 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 8 10 3 6 6 4 8 6 11 15 7 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 13 3 9 9 8 7 6 5 10 6 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 6 2 3 8 4 7 8 9 9 10 1 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 5 4 4 6 5 3 4 3 10 10 2 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 4 4 1 3 5 6 5 4 3 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 47 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 33 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 21 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 16 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 16 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 15 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Geschlecht Männlich Weiblich 43 49 33 33 29 24 24 23 20 22 19 12 16 15 15 14 14 13 18-29 41 32 22 21 18 13 12 12 8 30-39 46 33 29 27 19 15 14 15 16 Alter(Jahre) 40-49 49 33 31 21 22 16 20 18 12 50-59 44 33 27 29 27 21 18 16 17 60-69 51 34 21 18 19 11 12 11 15 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 11 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 10 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 9 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 9 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 6 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 5 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 4 Geschlecht Männlich Weiblich 12 10 12 8 9 9 12 7 9 7 9 6 9 4 5 6 7 2 18-29 7 6 8 5 6 7 6 4 3 30-39 10 9 8 11 7 8 9 6 6 Alter(Jahre) 40-49 11 11 9 9 10 10 7 5 5 50-59 15 14 11 14 12 8 7 7 5 60-69 9 10 11 6 4 4 3 4 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 47 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 33 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 21 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 16 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 16 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 15 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Niedrig 43 34 27 25 30 15 18 17 15 Bildung Mittel 46 32 26 24 18 16 14 14 13 Hoch 53 34 24 18 10 18 15 12 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 46 47 49 34 33 27 27 25 28 23 21 31 28 18 10 17 14 19 17 14 17 19 13 10 16 13 15 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 11 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 10 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 9 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 9 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 6 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 5 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 4 Niedrig 12 12 11 10 9 6 6 5 3 Bildung Mittel 11 9 8 8 8 9 7 6 5 Hoch 8 10 10 11 6 7 6 3 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 12 8 16 11 10 12 12 7 10 10 9 14 8 8 11 8 6 14 6 7 5 7 4 4 4 5 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 66 29 41 57 38 41 60 34 51 50 42 71 47 44 72 47 43 82 35 52 11 2 35 52 10 3 42 44 12 2 28 54 15 3 30 50 16 4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Gesamt EST INT PER COS 95 98 98 97 98 95 98 97 94 94 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 94 92 99 92 99 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 92 97 96 93 94 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 91 95 97 93 98 90 90 98 89 95 87 91 94 88 90 87 96 97 90 91 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 86 94 89 94 86 82 88 93 83 88 80 86 90 89 89 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 92 92 97 93 92 97 92 94 98 88 91 91 88 88 91 86 83 91 83 83 86 81 79 91 78 85 90 82 78 82 69 71 83 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 96 89 99 95 88 100 98 85 98 94 85 95 89 78 97 91 84 94 84 80 95 78 79 94 82 82 95 68 75 94 68 73 90 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 95 94 92 91 90 87 87 86 82 80 Geschlecht Männlich Weiblich 94 96 95 94 92 96 91 93 89 92 89 90 84 89 83 90 86 87 82 82 78 81 18-29 94 94 90 88 93 87 86 87 80 80 78 30-39 92 95 92 91 87 86 84 84 82 82 78 Alter(Jahre) 40-49 95 94 95 93 90 90 86 83 86 80 79 50-59 96 94 95 94 89 90 85 87 90 80 79 60-69 97 96 97 94 94 93 92 91 93 90 82 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 95 94 92 91 90 87 87 86 82 80 Niedrig 97 96 96 94 90 92 85 88 89 79 78 Bildung Mittel 94 93 93 90 92 88 88 85 86 83 80 Hoch 95 96 93 93 89 89 88 87 85 87 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 96 94 96 94 96 88 94 95 94 92 92 91 90 90 92 91 90 87 89 87 88 88 86 85 88 86 87 84 82 84 81 79 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Gesamt EST INT PER COS 66 67 88 76 78 60 58 84 62 68 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 57 58 75 63 68 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 50 54 67 50 57 47 50 68 45 52 47 52 69 46 53 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 42 51 50 45 48 35 38 57 34 39 35 42 49 38 46 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 30 44 45 33 37 28 25 50 32 32 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 50 54 77 38 50 69 39 47 61 29 45 58 32 39 48 25 40 47 24 35 52 21 22 37 16 23 39 11 16 32 13 23 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 64 50 84 61 48 81 57 43 76 50 38 74 46 43 58 44 36 68 38 39 62 33 32 61 24 36 57 18 29 53 27 26 48 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 60 57 50 47 47 42 35 35 30 28 Geschlecht Männlich Weiblich 65 67 56 63 54 59 51 49 51 42 44 48 43 42 37 34 32 38 32 28 31 26 18-29 66 55 55 38 43 50 29 30 32 28 22 30-39 62 57 50 49 37 40 37 35 36 26 28 Alter(Jahre) 40-49 67 60 59 54 50 43 42 32 34 26 29 50-59 64 59 57 53 49 45 50 36 35 31 29 60-69 72 65 61 54 52 53 51 45 38 36 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 60 57 50 47 47 42 35 35 30 28 Niedrig 68 61 58 52 47 44 46 34 34 28 27 Bildung Mittel 64 58 55 49 45 46 39 37 35 30 29 Hoch 69 60 58 48 50 51 43 36 38 33 30 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 64 66 74 59 59 61 57 55 61 51 50 57 46 49 54 48 45 50 44 41 51 32 38 41 35 35 40 28 31 36 27 30 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel der Wirtschafts- und Lebensweisen in Italien nötig sei, antworten 85% der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(37%) oder„eher ja“(48%). Demgegenüber stehen 13%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 2% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 83% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 77% meinen, dass die Regierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen. 74% sehen Gewerkschaften stärker in der Pflicht, 72% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Unternehmen, und 65% sind der Meinung, die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) sollten mehr tun. • Dass sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 65% der Befragten. 58% finden, dass die Europäische Union(viel) zu wenig tut. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(38%). Am wenigsten sieht man die Wissenschaft in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 29%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(62%), gefolgt von der Europäischen Union(46%). Am dritt- bzw. vierthäufigsten werden die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sowie die Wissenschaft genannt(jeweils 35%). Der Wirtschaft wird von 34% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen Lokalregierungen(18%), politische Parteien(15%), Nichtregierungsorganisationen(12%) und Gewerkschaften(2%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 94% sind der Meinung, die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 45%). Fast genauso viele Befragte(92%) sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Dabei fühlen sich zwei Drittel der Befragten(67%) bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 93% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 66% zu(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 91% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 42%). 89% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 88%(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus sind 77% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 29%). • 84% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 31%). 70% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • 83% sind der Auffassung, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 24%). 67% sagen indes, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 19%). • 78% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 94% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 56%). Ebenfalls 94% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 53%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 86%(höchste Zustimmungsstufe: 42%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 80%(höchste Zustimmungsstufe: 41%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 55%(höchste Zustimmungsstufe: 19%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 35%(höchste Zustimmungsstufe: 12%). • Energie: 89% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 51%). 88% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 35%) und 87% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 95% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 54%). 90% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 76%(höchste Zustimmungsstufe: 31%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 70%(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 95%(höchste Zustimmungsstufe: 64%). 91% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 50%). • Wohnen: Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 94% zu(höchste Zustimmungsstufe: 47%). 93% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 52%). 91% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 50%), und 87% stimmen gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten zu(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 97% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 57%). Weiterhin meinen 94%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 94% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 53%). Außerdem sprechen sich auch 94% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • 89% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • Nach Auffassung von 85% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Darüber hinaus meinen 68%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 24%). • 57% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 14% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 7% an, sie würden das bereits tun, 47% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 24%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 71% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 27% würden das akzeptieren, nur 2% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 59%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 32% würden das akzeptieren, 9% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Vier von fünf Befragten (79%) sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 5% Verbote und 2% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 14% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 39% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 31% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 20% mit„eher nein“ und 10% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Italien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 37 85 48 11 13 2 2 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Italien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 85 89 97 85 94 79 84 81 76 82 96 37 34 53 37 41 20 35 35 32 38 56 48 56 44 48 53 59 49 46 43 44 40 13 11 3 14 5 20 15 14 20 16 2 11 9 3 14 5 18 12 12 19 10 2 2 2--- 2 3 3 2 6 2 -- 1 1 1 1 5 4 2 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Italien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 85 37 48 13 11 2 2 Geschlecht Männlich Weiblich 84 86 36 37 48 49 15 11 13 9 2 2 1 3 18-29 93 37 56 7 6 1 30-39 89 38 51 10 8 1 2 Alter(Jahre) 40-49 85 37 47 14 11 3 1 50-59 80 37 44 17 14 2 3 60-69 82 36 46 15 14 1 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Italien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 85 37 48 13 11 2 2 Niedrig 79 34 45 17 16 1 4 Bildung Mittel 89 38 51 11 8 2 0 Hoch 90 39 50 10 7 3 0 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 87 86 84 37 38 40 50 48 44 11 13 15 9 12 11 2 2 4 2 1 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Regierung Gewerkschaften Politische Parteien ZU WENIG 29 38 65 58 65 72 77 74 83 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 15 16 22 22 31 37 43 5 24 10 28 50 42 43 50 46 37 40 viel zu wenig zu wenig 32 27 21 19 18 16 11 9 7 genau richtig ZU VIEL 28 4 32 21 6 27 71 8 96 15 82 10 61 7 52 7 41 5 32 5 viel zu viel zu viel Weiß nicht 7 8 6 8 7 5 5 12 5 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 7 6 7 6 10 16 14 8 18 20 72 78 81 70 68 10 11 7 14 12 18 19 17 24 18 65 66 72 58 62 15 16 10 16 21 19 17 25 23 24 58 65 62 53 51 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 5 7 9 19 18 8 68 69 68 6 5 10 26 13 19 58 76 55 18 12 16 24 17 9 52 64 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 2 12 6 14 22 11 73 61 82 8 14 9 12 18 17 73 63 73 6 22 14 9 25 20 73 48 61 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 7 10 2 12 5 7 7 10 2 12 1 11 11 10 14 9 18 9 11 7 13 4 77 77 88 70 81 69 78 65 84 69 93 8 9 6 11 13 8 5 11 3 13 9 21 22 16 26 17 30 21 20 15 20 16 65 66 76 57 60 54 68 55 74 61 74 5 5 2 7 6 9 10 10 12 14 74 79 78 69 69 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 6 3 11 10 5 4 70 83 66 stark überrepräsentiert überrepräsentiert - 11 3 4 12 12 80 67 80 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 5 8 1 5 5 7 5 4 11 9 83 85 92 80 84 27 26 41 36 35 27 20 32 27 36 38 50 24 28 25 32 33 47 35 28 32 33 30 36 48 29 31 20 25 20 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 4 4 7 10 5 3 79 84 73 25 18 26 29 25 22 38 48 36 30 33 23 40 24 31 23 37 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 1 7 5 10 8 87 77 91 14 25 33 23 27 36 48 41 28 19 33 42 28 26 28 41 35 25 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 16 72 10 18 65 15 19 58 Geschlecht Männlich Weiblich 6 8 19 12 72 71 10 8 19 17 67 65 19 11 21 18 57 61 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 9 10 6 7 2 17 17 16 13 15 69 67 71 74 75 9 8 12 8 8 22 19 15 17 20 64 62 67 69 65 19 18 16 28 22 17 48 52 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 12 12 17 14 65 65 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 11 77 8 21 65 5 9 74 Geschlecht Männlich Weiblich 9 6 14 8 75 79 9 8 26 16 61 68 6 5 10 7 76 72 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 8 7 9 5 6 10 8 10 11 15 78 77 76 79 73 9 10 9 9 6 21 21 19 21 22 63 60 67 64 66 6 7 6 13 10 9 70 70 73 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 3 7 7 77 80 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 7 83 27 27 38 32 32 29 Geschlecht Männlich Weiblich 5 4 7 7 84 81 29 25 28 27 39 37 34 30 36 28 26 32 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 4 6 6 3 3 10 6 5 7 7 84 80 82 85 83 39 30 25 24 19 28 25 25 28 30 30 33 41 42 41 42 37 31 34 31 26 20 23 35 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 27 27 36 32 33 32 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 16 72 10 18 65 15 19 58 Niedrig Bildung Mittel 5 7 14 17 70 72 9 9 18 18 64 69 11 17 13 22 64 58 Hoch 10 14 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 8 6 7 16 15 22 70 74 68 12 10 9 14 21 17 19 24 61 67 67 56 21 14 27 20 49 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 16 20 18 28 61 46 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 11 77 8 21 65 5 9 74 Niedrig Bildung Mittel 5 6 10 12 76 79 9 7 20 21 63 68 6 4 7 10 73 77 Hoch 13 10 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 7 8 9 12 10 13 76 78 74 13 11 7 14 22 18 23 24 58 64 66 56 8 6 11 8 69 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 10 9 9 77 73 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 7 83 27 27 38 32 32 29 Niedrig Bildung Mittel 3 4 7 7 81 86 24 27 25 28 39 40 26 32 31 33 32 30 Hoch 7 8 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 5 4 6 7 7 7 82 84 80 35 28 26 32 30 27 28 31 30 38 39 32 44 27 31 31 20 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 35 39 34 32 26 25 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 62 46 35 35 34 18 15 12 2 4 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 62 74 69 66 54 46 53 50 53 53 35 37 40 39 32 35 37 37 37 34 34 33 44 37 37 18 19 14 19 19 15 10 15 9 15 12 13 8 9 15 2 -- 1 5 4 --- 4 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 61 62 58 45 38 41 30 34 40 32 35 34 28 31 32 18 21 15 16 16 20 11 9 11 2 4 2 6 3 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 60 56 61 38 40 54 31 32 33 36 36 32 39 26 40 24 15 16 17 12 18 14 12 18 2 5 1 5 9 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 62 46 35 Geschlecht Männlich Weiblich 64 60 46 45 35 35 18-29 62 57 30 30-39 64 43 32 Alter(Jahre) 40-49 55 46 37 50-59 64 39 32 60-69 68 45 41 Wissenschaft Unternehmen/Wirtschaft 35 39 31 34 34 34 36 38 36 33 32 34 33 35 34 33 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 18 17 19 15 15 15 12 8 15 14 16 15 24 20 15 12 16 16 13 13 9 12 11 13 Gewerkschaften Keiner davon 2 2 2 4 3 5 2 3 3 2 1 2 5 5 4 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 62 46 35 Niedrig 58 39 34 Bildung Mittel 65 49 34 Hoch 65 50 37 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 60 62 61 47 44 46 34 38 28 Wissenschaft Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 35 34 36 33 34 34 33 35 18 20 16 20 34 36 29 33 36 34 17 18 16 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 15 16 15 12 12 16 10 8 2 2 2 3 15 14 16 14 11 14 3 2 3 Keiner davon 4 6 3 1 4 3 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 45 49 51 48 45 61 49 43 71 42 49 72 34 55 92 37 51 93 31 53 13 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 24 33 29 17 19 21 25 59 45 48 53 48 46 41 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 14 3 16 6 20 3 26 4 26 7 28 5 26 8 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 94 94 95 93 95 91 94 96 98 87 97 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 93 97 97 94 96 88 90 95 96 88 98 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 92 89 96 92 95 88 93 94 96 90 89 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 95 91 88 89 88 91 96 95 86 97 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 89 91 96 84 84 88 89 89 89 83 96 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 88 92 96 88 95 85 85 89 88 77 91 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 97 93 85 91 79 83 80 79 74 91 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 83 84 74 80 82 83 85 92 91 84 79 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 78 76 81 75 81 80 80 81 75 78 73 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 77 80 77 76 81 72 79 74 84 70 85 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 70 76 55 73 68 66 71 74 74 73 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 67 77 71 69 72 62 60 63 62 66 75 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 67 64 41 57 62 75 76 76 77 74 53 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 66 70 37 55 56 67 75 78 84 70 59 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 94 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 93 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 89 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 88 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 93 94 92 95 92 92 90 92 88 89 86 89 84 85 18-29 92 94 90 89 86 88 83 30-39 91 Alter(Jahre) 40-49 93 50-59 96 90 93 93 88 94 92 90 93 90 87 90 90 84 87 88 84 81 82 60-69 96 96 95 94 90 92 93 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 83 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 78 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 77 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 70 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 67 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 67 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 66 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 83 84 79 77 78 76 67 72 69 65 64 70 64 69 18-29 77 76 72 59 74 59 48 30-39 78 Alter(Jahre) 40-49 88 50-59 88 78 80 78 76 78 79 65 67 74 70 66 65 62 71 72 64 70 75 60-69 85 79 81 82 60 67 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 94 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 93 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 89 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 88 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 96 95 95 94 91 89 84 Bildung Mittel 92 92 90 90 88 88 85 Hoch 92 94 93 90 88 87 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 95 94 89 92 94 93 94 92 89 90 93 90 90 88 93 87 88 91 84 85 84 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 83 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 78 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 77 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 70 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 67 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 67 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 66 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 89 78 78 75 63 75 76 Bildung Mittel 81 80 77 66 71 65 63 Hoch 80 74 75 68 67 55 52 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 86 82 83 81 76 73 74 79 78 71 69 70 67 67 66 71 63 58 66 67 61 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 49 42 49 42 58 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 48 50 64 51 57 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 45 38 57 41 53 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 42 44 50 43 42 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 37 38 58 34 43 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 34 40 46 32 42 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 33 23 48 32 42 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 35 49 58 36 40 44 31 44 43 27 36 50 15 34 43 16 28 33 19 34 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 63 48 58 47 40 69 53 40 64 46 41 50 40 26 55 38 33 52 38 27 50 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 40 46 28 30 14 27 33 35 23 52 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 29 27 39 27 34 11 29 27 32 30 45 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 26 10 14 21 22 30 34 36 29 22 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 24 25 13 25 23 15 23 28 34 29 31 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 21 20 12 18 18 18 19 26 30 25 17 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 20 26 25 16 10 16 26 15 20 19 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 17 22 15 18 15 10 19 20 16 19 20 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 49 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 48 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 45 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 42 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 37 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 34 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 33 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 51 48 50 47 45 45 40 44 38 35 33 35 35 32 18-29 47 49 39 36 31 30 32 30-39 43 Alter(Jahre) 40-49 53 50-59 52 45 50 46 44 43 51 43 49 40 31 37 38 34 36 36 34 33 36 60-69 49 51 46 42 46 35 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 31 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 29 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 24 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 21 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 32 30 33 26 24 25 24 25 18 23 20 17 18 17 18-29 21 24 11 19 16 18 14 30-39 30 Alter(Jahre) 40-49 31 50-59 36 28 32 30 24 30 29 24 31 23 16 24 25 21 19 20 12 18 20 60-69 37 29 27 23 19 15 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 49 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 48 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 45 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 42 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 37 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 34 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 33 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 55 47 48 41 38 33 35 Bildung Mittel 46 48 44 42 35 34 35 Hoch 44 50 43 43 37 36 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 56 46 45 49 48 56 45 46 48 43 42 43 33 39 43 36 34 43 34 33 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 31 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 29 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 24 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 21 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 33 30 30 27 24 20 18 Bildung Mittel 29 30 24 24 18 17 17 Hoch 33 24 16 17 17 21 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 31 31 38 27 31 29 25 23 27 27 22 25 23 18 22 19 19 17 18 18 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Ablehnung 6 6 14 20 45 65 11 26 15 15 4 10 7 13 34 39 38 41 44 39 36 23 12 56 53 42 41 19 Befürwortung 94 94 86 80 55 35 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 11 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 12 Bau von mehr Windkraftanlagen 13 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 5 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 10 Klimaschädliche Subventionen abbauen 24 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 38 2 10 3 10 38 53 46 51 35 41 Befürwortung 89 88 87 14 41 54 95 28 48 42 90 5 19 45 31 76 7 23 41 29 70 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 9 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 6 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 7 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 9 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 27 31 41 Befürwortung 64 95 50 91 15 25 27 3 10 47 41 41 48 47 94 52 93 50 91 39 87 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 94 98 97 94 95 90 96 92 96 86 98 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 94 97 100 92 97 90 93 93 96 90 99 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 86 90 95 89 95 86 77 85 79 83 94 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 80 89 88 84 89 80 69 80 73 73 88 Klimaabgabe auf Flugtickets 55 66 62 48 59 46 49 60 52 50 66 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 35 47 42 38 43 28 28 34 25 40 34 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 94 86 80 55 35 Geschlecht Männlich Weiblich 93 94 94 94 85 88 78 82 56 53 38 32 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 92 94 93 96 92 92 93 95 94 97 90 88 87 82 86 82 80 82 78 79 49 48 50 58 68 35 33 32 35 41 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 94 86 80 55 35 Niedrig Bildung Mittel Hoch 95 94 93 95 94 94 86 85 90 80 79 83 57 54 52 31 36 42 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 94 94 91 96 94 94 90 86 85 85 79 75 58 54 43 34 34 42 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 65 53 58 62 57 72 72 66 75 60 66 Klimaabgabe auf Flugtickets 45 34 38 52 41 54 51 40 48 50 34 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 20 11 12 16 11 20 31 20 27 27 12 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 14 10 5 11 5 14 23 15 21 17 6 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 2 3 6 5 10 4 8 4 14 2 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 6 3- 8 3 10 7 7 4 10 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 65 45 20 14 6 6 Geschlecht Männlich Weiblich 62 68 44 47 22 18 15 12 7 6 6 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 65 67 68 65 59 51 52 50 42 32 18 20 18 22 21 10 12 13 18 14 8 6 7 4 8 8 7 5 6 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 65 45 20 14 6 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 69 64 58 43 46 48 20 21 17 14 15 10 5 6 7 5 6 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 66 66 58 42 46 57 15 21 25 10 14 15 6 6 9 4 6 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 95 97 88 92 85 84 86 87 82 99 88 94 95 89 94 84 87 89 88 73 98 87 93 93 80 91 83 89 86 87 80 92 95 96 100 97 99 92 97 94 93 87 98 90 93 99 91 94 89 89 94 92 77 98 76 86 79 69 84 70 71 77 73 78 82 70 79 77 68 72 68 66 72 62 70 75 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 89 88 87 Geschlecht Männlich Weiblich 89 88 87 89 86 88 95 95 95 90 88 93 76 73 79 70 69 72 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 86 87 90 92 87 85 91 86 91 87 86 87 89 86 94 94 94 96 96 91 88 89 92 94 74 72 74 81 77 66 65 68 72 80 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 89 88 87 95 90 76 70 Niedrig Bildung Mittel Hoch 89 89 89 89 88 86 87 87 87 95 95 95 93 89 90 74 79 74 68 72 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 89 89 84 89 88 87 86 87 89 94 95 96 92 90 88 77 75 81 69 71 79 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 13 7 12 6 11 5 7 20 9 17 11 14 13 20 8 5 11 6 16 13 11 12 27 2 3 12 8 15 16 14 13 18 1 30 21 23 32 28 32 34 28 38 30 25 24 14 21 31 16 30 29 23 27 22 18 10 7 1 9 6 11 11 6 8 23 2 5 4- 3 1 8 3 6 7 13 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 13 12 11 Geschlecht Männlich Weiblich 14 12 13 11 11 12 30 31 28 24 27 21 10 12 7 5 5 5 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 13 14 13 11 14 13 15 9 14 9 11 14 13 10 8 34 35 32 28 20 26 28 26 19 23 9 12 11 8 6 6 6 6 4 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 13 12 11 30 24 10 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 13 13 13 11 12 14 11 11 11 32 28 27 26 21 26 7 11 10 5 5 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 14 13 11 11 12 13 11 11 16 31 29 21 23 25 19 8 10 12 6 5 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 98 100 95 100 92 97 99 96 88 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 91 94 98 93 97 87 95 88 92 79 99 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 94 97 99 96 97 94 94 94 95 84 99 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 93 97 95 92 97 94 90 95 96 82 99 91 96 96 94 92 90 89 95 87 84 95 87 89 90 86 94 88 85 86 86 78 92 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 91 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 94 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 93 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 91 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 87 Geschlecht Männlich Weiblich 96 96 91 92 93 96 92 94 91 92 86 88 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 96 96 94 96 97 91 93 92 89 94 93 96 95 94 94 92 94 93 92 94 88 93 93 89 94 86 88 83 87 91 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 91 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 94 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 93 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 91 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 87 Niedrig Bildung Mittel Hoch 96 96 96 90 92 92 95 94 94 95 92 91 92 90 93 88 86 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 96 96 95 91 92 94 96 94 96 94 93 93 94 91 88 86 87 91 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 9 6 2 7 3 13 5 12 8 21 1 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 2- 5- 8 3 1 4 12 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 13 11 10 14 6 12 15 14 14 22 8 9 4 4 6 8 10 11 5 13 16 5 7 3 5 8 3 6 10 5 4 18 1 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 6 3 1 4 3 6 6 6 5 16 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 9 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 13 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 7 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 6 Geschlecht Männlich Weiblich 9 8 4 4 14 12 9 8 8 6 7 4 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 9 7 8 11 6 4 4 6 4 3 14 12 17 13 9 12 7 7 11 6 8 6 7 8 6 7 4 5 6 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 9 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 13 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 7 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 10 8 8 4 4 4 12 14 14 8 10 7 5 8 9 5 6 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 9 8 6 4 4 5 14 13 9 6 9 12 6 7 7 4 6 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 57 40 3 49 45 51 53 41 51 44 50 51 35 54 10 1 33 52 12 3 24 44 22 10 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 97 100 96 98 94 97 99 100 92 98 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 94 97 94 92 92 90 95 98 97 89 94 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 96 94 93 92 89 96 98 96 90 95 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 94 94 97 92 95 91 95 98 94 85 98 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 89 96 94 92 90 88 86 85 86 79 94 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 85 90 78 90 87 80 88 86 81 87 84 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 68 80 60 74 67 68 70 58 63 77 61 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 94 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 94 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 89 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 85 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 68 Geschlecht Männlich Weiblich 96 97 93 94 93 94 93 94 88 89 83 87 67 70 18-29 95 90 91 91 90 86 72 30-39 97 Alter(Jahre) 40-49 97 50-59 98 92 95 95 94 94 94 95 95 93 85 87 89 86 86 82 69 69 66 60-69 97 96 95 93 91 85 66 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 94 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 94 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 89 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 85 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 68 Niedrig 99 97 95 95 88 85 65 Bildung Mittel 96 92 92 93 88 84 67 Hoch 96 91 94 90 88 87 77 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 97 97 94 94 94 89 95 94 91 94 93 92 88 89 86 86 84 82 69 66 70 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 57 54 70 52 52 38 65 58 72 49 69 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 53 53 59 49 52 37 49 64 65 49 56 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 49 47 52 47 48 33 49 53 63 46 58 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 44 43 53 48 51 29 44 44 53 34 55 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 34 40 46 42 41 19 28 33 35 30 44 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 33 36 36 38 32 22 34 32 34 35 39 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 24 32 23 30 21 15 28 16 19 22 31 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 57 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 53 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 49 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 44 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 34 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 33 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 24 Geschlecht Männlich Weiblich 57 58 54 51 49 49 45 43 37 32 32 34 24 23 18-29 48 40 44 40 32 36 21 30-39 52 Alter(Jahre) 40-49 59 50-59 62 49 51 60 47 52 55 40 45 47 33 29 37 37 34 33 20 24 26 60-69 62 59 45 47 41 27 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 57 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 53 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 49 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 44 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 34 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 33 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 24 Niedrig 63 59 52 46 35 31 20 Bildung Mittel 53 49 46 42 33 34 23 Hoch 54 48 50 47 38 38 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 59 55 61 56 52 52 53 47 48 45 44 48 34 35 36 35 32 36 26 21 31 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 10 14 33 57 43 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 87 14 24 47 78 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 2 27 Windpark 9 32 59 71 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 57 74 63 68 75 49 48 49 32 57 73 14 23 14 21 21 6 11 9 6 17 23 43 51 48 47 54 44 37 40 26 40 50 43 26 37 32 25 51 52 51 68 43 27 33 24 32 26 23 38 42 39 46 27 22 10 3 6 6 2 13 9 12 22 16 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 57 Geschlecht Männlich Weiblich 67 48 18-29 64 30-39 59 Alter(Jahre) 40-49 55 50-59 55 60-69 55 Ja, auf jeden Fall 14 17 11 16 15 13 11 16 Eher ja 43 49 36 47 44 41 44 39 EHER NEIN 43 33 52 36 41 45 45 45 Eher nein 33 26 40 29 31 35 34 34 Nein, auf keinen Fall 10 8 12 8 10 10 11 10 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 57 Niedrig 47 Bildung Mittel 62 Hoch 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 53 60 71 Ja, auf jeden Fall 14 11 14 22 14 14 24 Eher ja 43 36 48 44 40 45 48 EHER NEIN 43 53 38 34 47 40 29 Eher nein 33 38 29 30 37 30 22 Nein, auf keinen Fall 10 14 9 4 10 10 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 71 74 78 81 86 70 63 65 55 68 80 47 53 54 56 58 46 37 46 32 43 56 24 21 24 24 28 24 26 18 23 25 23 22 18 13 12 12 23 29 26 40 24 14 14 12 9 9 11 14 18 15 24 16 8 8 6 5 3 1 8 11 12 17 8 6 7 8 8 8 2 7 8 9 5 8 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 71 47 24 22 14 8 7 Geschlecht Männlich Weiblich 75 67 52 42 23 25 18 26 11 17 7 9 7 7 18-29 78 50 28 16 12 4 6 30-39 69 44 25 24 17 7 7 Alter(Jahre) 40-49 71 51 20 22 13 9 7 50-59 74 48 26 19 11 8 7 60-69 61 40 21 30 18 12 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 71 47 24 22 14 8 7 Niedrig 68 44 24 28 17 10 4 Bildung Mittel 72 49 24 20 12 8 8 Hoch 72 49 23 16 12 4 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 70 73 68 43 51 46 27 22 22 26 20 15 17 14 7 9 6 8 4 7 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 71 75 84 79 83 64 62 60 65 66 81 27 22 16 17 17 33 36 38 29 31 19 2 3- 4- 2 2 2 5 3 59 64 72 67 61 52 56 50 54 60 63 32 28 24 21 34 38 40 43 31 31 30 8 8 3 12 5 10 4 8 16 10 8 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 71 74 67 27 23 31 2 2 2 59 62 57 32 30 35 8 9 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 74 73 71 69 69 25 25 26 29 28 1 2 4 2 3 62 63 61 57 55 32 32 29 35 33 7 5 10 8 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 71 27 2 Niedrig Bildung Mittel Hoch 67 73 74 30 25 24 3 2 2 59 56 60 63 32 35 32 27 8 9 7 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 71 72 72 27 26 23 2 2 5 59 60 65 34 31 26 8 9 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 79 Über Verbote 5 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 2 14 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 79 80 89 82 87 79 78 78 77 68 84 Über Verbote 5 8 3 2 2 5 7 3 3 10 4 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 2 4 1 2 2 3 1 3- 2 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 14 8 7 15 8 13 14 16 20 20 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 79 5 2 14 Geschlecht Männlich Weiblich 78 80 6 4 2 2 13 14 18-29 84 6 3 7 30-39 77 7 2 14 Alter(Jahre) 40-49 78 6 1 15 50-59 75 4 2 19 60-69 84 3 1 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 79 5 2 14 Niedrig 76 4 2 18 Bildung Mittel 81 6 2 11 Hoch 82 4 2 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 79 81 84 6 5 1 2 2 2 13 12 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 39 70 31 Nein Eher nein 20 30 10 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 79 70 66 72 68 62 73 63 72 85 39 54 46 37 42 27 31 39 35 41 53 31 26 24 28 29 40 31 34 28 30 31 30 21 30 34 28 32 38 27 37 28 15 20 14 19 28 21 22 24 18 22 17 10 10 7 11 6 7 10 14 9 15 11 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 70 39 31 30 20 10 Geschlecht Männlich Weiblich 71 69 41 37 30 32 29 31 19 21 10 10 18-29 74 38 37 26 17 8 30-39 63 34 29 37 24 13 Alter(Jahre) 40-49 68 42 26 32 21 11 50-59 67 37 31 33 21 12 60-69 78 47 32 22 15 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 70 39 31 30 20 10 Niedrig 68 34 33 32 22 11 Bildung Mittel 69 39 30 31 21 10 Hoch 79 51 28 21 12 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 70 71 72 36 42 49 34 29 23 30 29 28 20 19 17 9 10 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Neun von zehn Befragten(90%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 45% „sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 8%, überhaupt kein Interesse haben 2%. • 57% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 9%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 43%, wobei 3% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 8% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 45% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 43%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 4%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Rund drei Viertel der Befragten(73%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klimaund umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 27% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 4%, eher ja: 23%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 45 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 90 45 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 9 48 57 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 8 2 10 Niedrig Eher niedrig Sehr niedrig 40 43 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 90 97 98 93 96 88 84 91 82 82 97 45 59 59 47 50 32 36 44 28 40 73 45 38 40 46 46 56 48 47 54 43 24 10 3 2 7 4 12 16 9 18 18 3 8 1 1 7 1 9 14 7 15 14 3 2 2 1- 2 3 2 2 3 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 90 Geschlecht Männlich Weiblich 88 92 18-29 95 30-39 90 Alter(Jahre) 40-49 89 50-59 87 60-69 91 Interessiere mich sehr dafür 45 47 43 45 44 41 48 46 Bin eher interessiert 45 42 49 50 46 48 39 45 WERTE 3 UND 4 10 12 8 5 10 11 13 9 Bin weniger interessiert 8 9 6 4 8 8 11 8 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 2 2 2 1 2 3 2 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 90 Niedrig 88 Bildung Mittel 90 Hoch 93 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 91 89 92 Interessiere mich sehr dafür 45 39 47 53 45 46 46 Bin eher interessiert 45 49 44 40 47 43 46 WERTE 3 UND 4 10 12 10 7 9 11 8 Bin weniger interessiert 8 10 8 4 7 9 4 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 2 2 2 3 2 2 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 57 67 65 71 65 50 46 51 37 59 76 9 13 7 14 10 6 7 7 4 10 12 48 54 58 57 55 44 39 44 33 48 65 43 33 35 29 35 50 54 49 63 41 24 40 31 34 27 34 46 50 45 57 37 24 3 2 1 2 1 4 5 4 7 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 57 9 48 43 40 3 Geschlecht Männlich Weiblich 65 49 11 6 54 43 35 51 32 47 3 4 18-29 59 14 46 41 38 3 30-39 60 11 48 40 35 5 Alter(Jahre) 40-49 59 10 50 41 38 3 50-59 56 5 51 44 41 4 60-69 53 6 47 47 45 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 57 9 48 43 40 3 Niedrig 46 4 42 54 50 4 Bildung Mittel 62 10 53 38 34 3 Hoch 69 18 52 31 29 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 57 58 65 7 9 18 50 49 47 43 42 35 39 39 32 4 3 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 Ja 45 53 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 43 47 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 4 4 23 27 60 73 13 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 52 68 54 67 61 44 47 47 29 55 66 8 11 7 15 8 4 4 7 2 10 12 45 57 47 52 53 40 44 40 27 45 55 47 32 46 33 39 56 53 53 71 45 34 43 30 45 30 36 50 48 49 62 39 34 4 2 2 3 2 6 5 5 9 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 52 8 45 47 43 4 Geschlecht Männlich Weiblich 61 44 10 5 51 39 39 56 36 50 3 6 18-29 53 10 43 47 45 2 30-39 53 8 45 47 42 5 Alter(Jahre) 40-49 54 10 44 46 41 5 50-59 50 6 43 50 46 4 60-69 54 4 50 46 42 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 52 8 45 47 43 4 Niedrig 42 4 38 58 52 6 Bildung Mittel 56 7 49 44 41 4 Hoch 66 16 50 34 32 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 52 53 67 7 8 15 45 45 52 48 47 33 43 43 30 5 4 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 27 42 19 36 24 27 15 33 18 37 18 4 6 1 7 4 1 3 7 3 6 1 23 36 18 29 21 26 13 26 14 32 17 73 58 81 64 76 73 85 67 82 63 82 60 53 60 60 60 68 66 56 61 49 65 13 5 21 5 15 4 19 12 21 14 16 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 27 4 23 73 60 13 Geschlecht Männlich Weiblich 31 23 4 3 27 20 69 77 58 62 11 15 18-29 26 4 23 74 62 11 30-39 27 4 23 73 60 14 Alter(Jahre) 40-49 31 4 27 69 55 15 50-59 27 4 23 73 61 13 60-69 23 3 20 77 63 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 27 4 23 73 60 13 Niedrig 23 3 20 77 63 14 Bildung Mittel 27 4 23 73 60 13 Hoch 35 5 30 65 54 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 26 24 42 4 3 7 22 21 35 74 76 58 61 62 49 13 14 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Garten und Pflanzen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 46 46 44 44 40 38 38 36 62 60 59 59 56 56 Familie, Kinder und Kindererziehung Computer, Computerspiele Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente 36 35 32 29 28 28 27 25 24 18 16 15 13 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Garten und Pflanzen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 62 68 64 58 63 60 69 66 70 68 59 63 59 76 77 59 68 53 61 56 56 58 56 62 53 56 57 60 62 66 46 56 46 47 48 46 46 47 47 45 44 56 61 52 46 44 47 56 52 44 40 47 58 44 49 38 44 29 29 35 38 45 35 43 33 36 31 39 41 51 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 62 60 71 50 54 56 66 49 45 58 60 56 59 52 61 54 50 58 55 41 33 39 47 43 46 42 37 43 43 28 32 29 38 42 34 39 36 34 40 37 26 38 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 62 54 66 59 51 73 44 54 63 58 55 70 53 50 64 48 48 72 35 50 50 55 40 52 28 35 48 34 43 48 31 32 55 37 42 43 39 36 48 32 33 40 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Familie, Kinder und Kindererziehung Computer, Computerspiele Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 36 45 26 34 30 34 34 49 37 35 31 35 40 29 27 44 39 33 29 32 38 40 32 43 31 32 28 30 32 39 39 20 25 29 35 17 34 40 31 19 31 22 29 37 28 27 23 30 31 25 17 33 30 32 34 28 31 23 24 40 30 24 32 23 30 32 27 33 18 24 34 35 24 19 18 32 28 25 30 12 27 25 27 27 16 24 29 29 24 26 16 27 38 23 16 27 20 24 33 18 29 18 18 12 23 14 12 12 20 23 16 26 13 19 21 14 15 10 9 21 17 15 12 18 13 20 18 14 8 9 20 21 13 14 7 14 16 13 6 12 12 22 20 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Garten und Pflanzen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 60 59 59 56 56 46 46 44 44 40 38 38 36 Geschlecht Männlich Weiblich 56 68 57 64 58 60 54 65 50 62 53 59 64 29 42 50 47 42 56 31 37 43 44 31 34 42 25 46 18-29 51 52 66 57 49 65 48 45 45 48 34 28 22 42 30-39 53 58 62 62 51 58 52 43 39 46 34 39 33 38 Alter(Jahre) 40-49 60 58 53 56 50 51 45 48 37 39 36 40 38 34 50-59 71 63 60 62 65 58 46 49 51 42 46 41 47 40 60-69 73 69 55 60 64 50 41 42 49 45 47 38 49 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Familie, Kinder und Kindererziehung Computer, Computerspiele Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 35 32 29 28 28 27 25 24 18 16 15 13 Geschlecht Männlich Weiblich 30 41 44 26 33 31 17 41 8 48 19 38 38 16 37 13 25 24 23 14 22 10 12 18 8 18 18-29 28 44 14 40 31 23 36 25 34 16 17 16 25 30-39 35 41 21 34 31 32 33 24 26 21 17 23 12 Alter(Jahre) 40-49 43 35 30 26 29 31 31 22 22 16 15 15 13 50-59 38 31 45 27 28 33 21 29 20 20 17 15 11 60-69 32 26 44 20 19 20 15 24 20 17 16 9 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Garten und Pflanzen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 60 59 59 56 56 46 46 44 44 40 38 38 36 Niedrig 66 60 52 61 59 53 37 51 38 35 40 40 41 36 Bildung Mittel 61 60 61 61 54 58 53 44 49 49 42 41 40 35 Hoch 58 60 68 52 56 59 50 40 49 49 35 26 31 39 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 62 61 64 60 61 57 52 63 70 62 59 54 59 55 54 59 56 50 43 48 54 46 47 41 42 45 53 42 45 52 42 41 35 39 39 30 42 38 31 40 33 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Familie, Kinder und Kindererziehung Computer, Computerspiele Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 35 32 29 28 28 27 25 24 18 16 15 13 Niedrig 36 32 36 27 30 29 21 23 23 14 11 10 13 Bildung Mittel 36 40 31 29 26 28 31 26 27 20 19 16 14 Hoch 34 30 25 33 28 28 28 25 21 23 21 24 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 38 35 30 36 34 34 31 32 26 30 27 34 32 24 24 31 26 24 25 27 32 23 27 28 27 23 14 17 19 25 12 18 32 14 16 20 16 11 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Spenden für wohltätige Zwecke Wein/Champagner Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 34 26 25 21 16 13 13 12 12 10 10 10 9 Bier Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Heimwerker-/Gartengeräte Exklusive Accessoires Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 9 8 8 7 7 7 6 6 4 3 3 32 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Spenden für wohltätige Zwecke Wein/Champagner Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 34 38 37 53 57 26 27 29 31 26 25 26 17 29 43 21 24 23 26 38 16 23 12 18 26 13 19 7 18 18 13 15 14 18 12 12 14 10 14 18 12 13 16 18 20 10 14 14 14 5 10 8 6 20 17 10 8 15 15 12 9 9 10 19 18 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 30 24 21 26 26 25 33 20 15 18 20 10 16 13 7 16 9 10 9 7 14 10 8 13 8 7 6 10 11 7 5 10 6 7 10 8 5 7 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 14 34 44 19 20 34 10 25 38 15 15 29 8 16 22 6 15 20 14 12 23 8 13 16 7 11 16 4 10 10 6 14 8 7 9 11 3 10 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Heimwerker-/Gartengeräte Exklusive Accessoires Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 9 9 10 10 12 10 9 6 2 10 13 8 10 5 10 10 8 7 3 2 11 11 8 15 4 8 11 8 12 4 3 7 10 7 7 8 10 4 8 7 6 4 8 6 7 11 7 10 7 6 6 7 2 7 4 7 8 4 9 6 6 6 7 6 6 8 6 10 8 8 6 4 6 2 2 6 5 6 5 12 5 6 6 8 3 2 6 6 4 5 4 6 5 3 6 3- 5 2 3 2 4 4 5 1 2 5 2 5 1 3 5 4 5 1 2 2 3- 4 2 32 28 31 15 14 28 38 44 54 32 22 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Spenden für wohltätige Zwecke Wein/Champagner Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 34 26 25 21 16 13 13 12 12 10 10 10 9 Geschlecht Männlich Weiblich 35 32 30 22 31 19 22 20 17 14 18 9 14 13 7 17 12 11 13 6 11 9 8 11 13 6 18-29 50 26 45 28 26 21 12 14 18 9 10 8 12 30-39 38 29 26 30 22 17 16 16 11 14 16 12 10 Alter(Jahre) 40-49 32 28 25 18 16 14 15 15 9 12 11 10 9 50-59 25 26 18 17 10 11 14 10 9 7 8 11 7 60-69 26 20 14 14 7 6 8 6 11 8 6 8 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Heimwerker-/Gartengeräte Exklusive Accessoires Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 9 8 8 7 7 7 6 6 4 3 3 32 Geschlecht Männlich Weiblich 14 4 8 7 12 4 11 3 4 10 9 4 6 5 8 3 5 3 3 3 3 2 27 36 18-29 11 13 13 6 10 3 7 5 5 2 3 14 30-39 14 9 10 6 10 8 7 7 5 5 4 24 Alter(Jahre) 40-49 8 8 8 8 6 7 6 8 3 3 3 26 50-59 7 5 7 8 4 8 5 6 3 3 3 42 60-69 6 6 4 6 4 7 2 3 4 1 2 48 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Spenden für wohltätige Zwecke Wein/Champagner Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 34 26 25 21 16 13 13 12 12 10 10 10 9 Niedrig 23 24 16 13 10 10 13 10 10 6 8 11 8 Bildung Mittel 38 26 31 26 20 14 12 14 12 12 11 9 10 Hoch 46 28 29 25 16 20 15 12 12 13 11 9 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 28 36 49 24 26 34 22 26 30 17 22 34 12 17 28 11 13 28 14 13 15 11 12 14 9 12 17 6 12 15 11 9 15 9 9 15 8 9 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Heimwerker-/Gartengeräte Exklusive Accessoires Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 9 8 8 7 7 7 6 6 4 3 3 32 Niedrig 6 4 5 5 5 8 3 4 2 3 2 42 Bildung Mittel 10 9 9 8 7 6 6 7 5 3 3 27 Hoch 12 12 13 7 10 4 8 7 6 3 5 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 9 10 12 5 8 17 7 9 14 6 7 10 6 6 13 6 7 8 4 5 14 4 7 10 3 5 5 4 2 5 3 3 6 36 29 18 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 82 12 3111 84 9 3121 66 15 5 1 4 9 50 23 10 3 7 7 36 26 11 5 11 11 32 29 11 3 7 18 24 17 13 7 15 24 23 18 12 4 12 31 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Audio- und Video-Podcasts(z.B. über 16 21 14 6 15 28 iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Zeitschriften, Magazine 12 20 16 9 21 22 Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino 16 18 14 7 20 10 18 19 10 21 16 16 14 11 21 9 17 14 8 20 2 4 12 21 40 25 22 22 32 21 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 26 7 7 27 51 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Gesamt EST INT PER COS 97 95 99 100 99 95 94 97 99 95 86 85 84 93 90 83 91 80 82 78 73 82 69 84 65 73 73 71 82 91 54 58 51 64 66 53 52 54 64 72 51 49 46 62 66 48 61 49 59 58 48 62 52 62 53 47 66 39 53 59 46 58 56 60 65 40 50 39 40 44 18 19 14 22 24 15 22 8 17 19 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 98 97 93 96 93 94 91 78 76 83 79 90 72 75 75 72 70 58 52 51 42 55 40 36 50 48 44 45 40 39 40 45 40 46 40 43 33 35 37 38 34 34 14 14 17 11 13 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 95 94 98 96 93 99 83 87 91 79 86 77 66 74 67 55 76 84 42 63 57 31 60 66 31 60 62 40 50 43 34 49 48 38 51 43 26 50 53 28 54 37 6 28 22 1 27 13 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 95 86 83 73 73 54 53 51 48 48 47 46 40 18 15 Geschlecht Männlich Weiblich 98 96 94 97 85 86 82 83 77 70 73 72 61 47 57 47 55 48 55 41 54 42 47 47 42 49 44 36 22 14 17 11 18-29 97 96 96 76 54 88 65 86 66 39 34 43 53 41 24 14 30-39 99 99 93 75 75 87 56 67 56 54 52 52 51 44 20 20 Alter(Jahre) 40-49 97 96 84 84 76 72 53 51 50 45 49 50 44 39 17 16 50-59 95 96 81 87 80 68 54 39 47 51 49 47 44 41 14 13 60-69 96 91 76 89 79 51 44 24 39 50 55 43 39 34 14 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 95 86 83 73 73 54 53 51 48 48 47 46 40 18 15 Niedrig 95 94 83 84 71 61 46 38 42 40 39 39 34 34 12 8 Bildung Mittel 97 96 87 83 75 78 58 59 53 49 50 50 50 42 19 17 Hoch 99 96 89 80 74 82 64 65 64 60 62 58 59 46 26 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 96 98 99 95 96 95 88 84 84 82 83 86 71 76 80 67 76 82 49 56 71 45 56 61 48 52 64 42 48 67 44 49 68 45 47 57 43 46 58 40 40 50 16 17 32 15 13 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 60 64 52 24 14 14 8 32 17 20 17 23 20 22 2 7 8 19 28 59 63 66 70 91 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 64 66 63 62 57 72 52 63 72 74 53 60 60 54 70 78 62 55 53 40 66 72 52 56 50 59 66 58 43 41 37 54 64 24 26 11 34 36 22 12 21 16 28 42 14 14 16 17 21 10 7 10 8 23 14 14 20 16 19 18 13 12 9 12 9 19 8 8 13 22 8 8 5 3 4 5 10 2 1 2 5 2 4 2 3 1 2 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 64 60 52 24 14 14 8 2 Geschlecht Männlich Weiblich 61 68 68 52 51 53 24 23 16 11 7 21 10 6 2 3 18-29 45 73 85 49 21 21 10 3 30-39 71 70 70 22 16 13 16 7 Alter(Jahre) 40-49 71 62 47 16 15 11 7 3 50-59 68 56 41 23 8 14 6 1 60-69 65 42 24 11 10 14 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 64 60 52 24 14 14 8 2 Niedrig 69 52 43 21 9 13 4 1 Bildung Mittel 63 64 57 26 16 15 9 3 Hoch 57 67 59 24 17 15 18 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 69 63 63 61 61 57 55 48 56 25 23 18 13 12 20 16 11 20 8 8 17 3 1 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 92 91 86 95 95 97 93 88 82 93 98 81 85 80 81 80 84 70 78 86 85 79 72 72 65 75 78 82 65 64 57 78 81 41 44 23 48 54 43 30 38 31 48 55 37 42 34 42 52 38 29 33 30 40 45 34 36 38 36 35 36 24 27 23 46 39 30 36 37 46 40 29 21 17 17 34 29 9 8 8 15 14 9 7 6 2 18 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 92 81 72 41 37 34 30 9 Geschlecht Männlich Weiblich 93 91 78 84 71 72 41 40 25 50 40 28 34 26 9 9 18-29 97 72 93 63 54 44 33 15 30-39 97 90 84 40 42 34 44 17 Alter(Jahre) 40-49 96 81 72 36 34 35 30 8 50-59 90 82 65 42 32 27 26 5 60-69 80 78 49 24 29 32 20 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 92 81 72 41 37 34 30 9 Niedrig 89 83 64 39 34 28 19 3 Bildung Mittel 94 80 76 42 37 36 31 12 Hoch 94 79 76 41 47 42 51 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 94 91 90 85 79 82 74 68 78 44 38 42 40 34 47 35 34 39 26 31 51 10 8 21 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 65 32 3 54 42 31 46 46 8 48 43 81 36 54 10 33 47 18 2 19 54 21 6 24 41 24 11 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 97 98 100 97 100 97 99 95 97 91 99 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 96 97 97 99 99 95 98 92 96 92 100 92 95 92 96 92 90 95 91 86 88 97 91 97 88 93 84 87 92 93 91 87 89 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 98 87 89 84 90 86 90 89 89 94 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 80 90 62 76 75 82 79 86 87 82 82 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 73 85 68 75 70 76 65 70 65 76 81 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 65 67 66 71 61 70 51 70 63 70 62 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 97 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 96 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 92 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 80 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 73 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 65 Geschlecht Männlich Weiblich 97 97 97 96 95 88 89 91 88 91 77 84 72 73 66 65 18-29 97 95 92 86 87 82 80 64 30-39 98 97 92 91 90 76 69 68 Alter(Jahre) 40-49 96 96 88 92 88 79 73 66 50-59 97 96 95 91 91 82 72 63 60-69 99 98 92 91 91 82 70 64 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 97 96 92 91 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 80 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 73 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 65 Niedrig 96 96 89 91 92 84 69 64 Bildung Mittel 98 97 94 90 88 79 72 67 Hoch 99 97 94 89 89 76 83 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 95 98 99 95 97 98 91 92 94 91 89 91 88 90 88 82 79 81 74 71 83 69 64 70 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 65 75 80 65 73 52 62 66 65 53 76 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 54 58 63 62 55 44 50 54 44 51 70 48 62 45 44 46 38 45 57 52 41 52 46 55 55 52 55 33 44 49 35 38 62 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 36 48 31 33 22 26 31 44 37 40 48 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 33 41 24 29 27 30 28 44 40 32 36 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 24 21 36 28 20 20 21 26 24 22 26 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 19 26 20 26 20 13 10 18 14 22 32 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 65 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 54 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 48 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 46 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 36 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 33 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 24 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 19 Geschlecht Männlich Weiblich 67 64 57 51 50 45 51 42 36 35 33 33 28 21 20 19 18-29 66 49 45 43 27 33 25 22 30-39 66 56 45 49 32 24 27 16 Alter(Jahre) 40-49 64 52 44 42 36 31 25 21 50-59 65 56 53 49 40 38 24 20 60-69 64 57 50 48 40 36 20 16 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 65 54 48 46 36 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 33 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 24 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 19 Niedrig 60 51 50 41 37 36 22 17 Bildung Mittel 66 54 46 48 34 31 25 17 Hoch 74 59 45 53 36 32 25 29 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<877€) Mittel 60-140% (877-2.045€) Hoch>140% (>2.045€) 61 67 75 51 56 58 50 44 52 44 47 56 35 34 45 32 33 38 22 25 34 18 20 25 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2021 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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