Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Kanada Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 25 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.201 Personen Befragungszeitraum 09.06. – 30.06.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Kanada . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „No school education or vocational training(yet)“ oder„Less than high school diploma“; mittel: „High school diploma or equivalent certificate(GED)“ oder„Certificate of Apprenticeship or Certificate of Qualification(Journeyperson's designation)” oder„Non-university certificate or diploma/ other trades certificate or diploma with duration of less than 2 years”; hoch: „Non-university certificate or diploma/ other trades certificate or diploma with duration of more than 2 years“ oder„University (e.g. Bachelor's degree, first professional degree, Master's degree, Earned doctorate)“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei der OECD verfügbaren Medianwerte(„Median disposable income“) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 51 49 Frauen Alter ø 43,8 Jahre 18 bis 29 Jahre 23 30 bis 39 Jahre 21 40 bis 49 Jahre 19 50 bis 59 Jahre 19 60 bis 69 Jahre 18 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 29 4 17 40 8 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 22 36 22 14 4 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 7 31 62 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 38 11 15 10 11 62 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend Rentner, Pensionär Hausfrau/Hausmann 5 21 30 10 7 5 17 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen unter 1.300 CAD 4 1.300-2.699 CAD 14 68 2.700-3.999 CAD 15 4.000-5.399 CAD 19 5.400-6.699 CAD 18 6.700 CAD und mehr 22 Keine Angabe 8 Region Atlantic Region Central Canada Prairie Provinces Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 25 28 26 11 3 7 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 West Coast North 6 62 18 14 0 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Kanada 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 12% Intellectuals 12% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 9% Traditionals 7% Conventional Mainstream 12% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 9% SensationOriented 9% Consumer-Materialists 9% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 67% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Die Inflation/sinkende Kaufkraft rangiert mit 58% Nennungen an zweiter Stelle. Am dritthäufigsten wird der Umwelt-, Natur- und Klimaschutz genannt(50%). Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Klimawandel bzw. klimaschädliche Emissionen(60%), Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(59%) und die Verschmutzung der Luft bzw. die Luftqualität(50%). Am vierthäufigsten wird die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität genannt(46%), am fünfthäufigsten der Zustand der Meere(43%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(17%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Kanada: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 62% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 23% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 4% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,6. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 93% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 54%). Dabei sagen 81%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 40%), während 38% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 58% zu(höchste Zustimmungsstufe: 21%) und 42% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 55% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 13%), stimmen 45% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung mit Abstand am meisten Angst: 65% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 47% Nennungen werden Waldbrände und das Waldsterben am zweithäufigsten genannt. Am dritthäufigsten haben die Befragten Angst vor der Zunahme von humanitären Krisen bzw. einer Ausbreitung von(neuen) Krankheiten (44%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung und Migration(16%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kanada kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 36 28 28 27 27 26 24 21 17 16 13 4 67 58 50 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kanada kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 67 71 88 55 57 58 62 49 58 51 50 61 78 44 51 36 34 39 34 35 28 30 14 36 35 28 29 42 26 24 27 26 34 34 31 27 27 21 35 29 26 26 24 31 27 24 28 16 18 27 21 20 14 16 21 17 14 18 24 14 16 15 7 13 11 13 14 11 17 12 4 2 1 6 4 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 62 74 76 57 65 57 49 40 49 26 36 41 31 28 26 22 24 28 22 28 24 26 24 22 16 32 36 27 28 34 30 28 19 21 20 11 11 22 16 16 8 12 4 5 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 69 45 68 71 55 54 30 30 60 44 29 45 29 23 29 29 29 28 16 24 34 17 36 30 26 25 20 34 17 14 13 20 22 12 14 16 25 23 15 4 16 24 3 6 5 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kanada kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 67 58 50 36 28 28 27 27 26 24 21 17 16 13 4 Geschlecht Männlich Weiblich 60 74 58 58 49 50 29 42 27 29 24 32 25 30 34 19 26 26 22 26 26 15 20 13 19 13 16 11 5 2 18-29 53 45 54 33 39 29 33 28 23 16 29 19 16 18 8 30-39 56 58 46 38 33 27 32 31 24 18 19 18 14 17 4 Alter(Jahre) 40-49 68 67 42 37 29 27 27 32 29 19 14 17 17 10 2 50-59 81 66 52 36 22 28 24 23 27 25 20 13 17 11 1 60-69 81 57 55 36 14 30 19 18 29 44 18 16 15 10 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kanada kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Mehr soziale Gerechtigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 67 58 50 36 28 28 27 27 26 24 21 17 16 13 4 Niedrig 60 50 43 33 31 33 16 11 27 38 18 18 16 10 2 Bildung Mittel 70 62 44 38 31 31 25 20 26 32 22 12 18 11 2 Hoch 66 57 53 36 26 27 30 32 26 18 20 18 14 15 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 68 65 63 62 58 44 49 51 52 38 33 36 32 26 20 33 24 26 28 27 24 19 34 32 24 28 24 27 24 16 16 23 35 16 16 20 16 16 15 12 14 22 4 3 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder, z.B. Abholzung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 60 59 50 46 43 35 32 27 27 25 17 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder, z.B. Abholzung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 60 67 89 60 54 59 59 60 59 60 50 58 46 54 45 46 44 49 42 44 43 47 48 36 34 35 34 30 45 40 32 25 36 28 31 27 28 35 25 31 27 22 26 28 33 25 27 23 25 19 17 22 9 23 17 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 55 56 59 52 66 62 44 52 53 48 51 50 34 49 48 37 38 22 27 36 40 19 26 27 29 29 33 28 31 24 13 16 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 42 38 75 57 47 63 46 50 49 48 41 41 42 33 55 23 37 40 40 28 35 29 24 29 20 20 28 20 25 24 14 30 13 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder, z.B. Abholzung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 59 50 46 43 35 32 27 27 25 17 Geschlecht Männlich Weiblich 57 63 59 58 52 48 45 47 42 43 41 29 31 34 26 28 25 29 23 27 20 14 18-29 61 61 49 40 34 42 28 32 25 28 21 30-39 59 56 51 46 38 40 29 24 29 26 18 Alter(Jahre) 40-49 55 59 48 47 45 38 34 25 21 21 17 50-59 63 56 51 49 50 31 34 27 25 22 15 60-69 64 60 50 50 50 22 37 28 33 27 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Meere Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder, z.B. Abholzung Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 59 50 46 43 35 32 27 27 25 17 Niedrig 54 56 56 54 44 23 40 26 22 17 9 Bildung Mittel 49 53 56 51 46 29 33 30 31 26 16 Hoch 66 62 46 43 41 40 31 26 25 25 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 60 59 63 57 58 63 47 52 48 47 46 41 44 42 38 30 37 46 36 30 27 29 28 21 29 26 24 27 24 20 16 19 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kanada? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,6 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 62 23 447 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kanada? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 22 25 38 26 20 6 20 26 10 12 32 16 20 18 20 23 9 17 12 8 10 22 24 30 28 22 22 25 20 32 22 22 20 16 8 12 14 15 24 18 13 14 21 15 7 7 1 8 6 11 2 7 10 13 9 7 5 3 2 8 12 10 5 17 7 1 1 1 1- 3 3 3 2- 2 3 2- 2 2 3 4- 5 9 1 1 -- 1- 1 1- 6 1 1 -- 1 1- 2 1 4 1 2 2- 2- 5 4 3 4 2 1 7,6 8,1 8,7 8,0 7,8 6,7 7,3 7,8 6,3 6,9 8,0 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kanada? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 16 24 16 7 7 1 3 1 1 2 7,6 Geschlecht Männlich Weiblich 18 24 14 18 25 23 17 14 7 7 8 6 2 1 4 2 1 0 1 1 3 2 7,3 7,8 18-29 23 15 27 18 7 4 2 1 0 1 2 7,8 30-39 22 21 20 15 10 6 2 3 0 2 7,8 Alter(Jahre) 40-49 19 15 22 18 6 8 2 4 2 1 2 7,3 50-59 19 13 29 14 6 9 1 4 1 1 3 7,4 60-69 25 16 23 12 6 9 1 3 1 1 2 7,6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kanada? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 16 24 16 7 7 1 3 1 1 2 7,6 Niedrig 30 10 22 8 7 13 1 1 4 3 7,4 Bildung Mittel 21 13 21 15 9 8 3 4 2 1 4 7,2 Hoch 21 18 26 16 6 6 1 3 0 0 2 7,8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 22 20 23 17 18 10 23 23 28 15 16 17 6 9 8 8 6 5 2 2 1 2 3 4 1 1 0 1 1 1 2 2 2 7,6 7,6 7,6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 93 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 81 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den 58 Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 55 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr 38 übertrieben. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 54 39 61 7 40 41 13 6 19 21 37 31 11 42 13 42 33 12 45 13 25 33 29 62 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 98 98 92 94 88 91 96 89 81 97 81 90 93 84 83 75 74 87 59 74 92 58 53 24 67 64 72 66 48 70 71 48 55 50 25 56 56 60 65 54 61 67 58 38 31 6 42 38 50 46 34 45 61 33 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 93 81 58 55 38 Geschlecht Männlich Weiblich 89 95 78 84 63 54 59 51 46 31 18-29 93 89 64 58 44 30-39 92 84 62 61 48 Alter(Jahre) 40-49 90 74 61 55 40 50-59 92 76 54 47 31 60-69 94 79 46 51 26 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 93 81 58 55 38 Niedrig 93 70 57 63 40 Bildung Mittel 92 76 62 61 43 Hoch 93 85 56 51 36 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 93 92 93 81 81 81 55 61 62 56 55 61 34 41 45 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 65 Waldbrände, Waldsterben 47 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 44 Wassermangel im Alltag 40 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 37 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 37 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 34 Wirtschaftliche Schäden 29 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 29 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 24 Verstärkte Zuwanderung, Migration 16 Weiß nicht 2 Ich habe keine Angst 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 65 70 86 61 62 47 59 53 54 40 44 51 58 43 39 40 44 49 37 29 37 44 43 41 39 37 39 49 36 42 34 44 31 34 38 29 35 16 36 27 29 23 28 25 30 24 20 28 29 27 16 10 11 15 17 2 1 1 1 1 5 -- 4 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 52 66 73 38 44 54 38 45 46 32 42 50 36 36 30 30 36 34 30 34 31 27 31 26 32 27 41 21 24 22 13 19 18 1 2 2 10 9 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 54 52 76 40 36 51 36 32 50 40 30 51 22 26 46 32 26 46 22 32 42 23 38 34 33 28 28 25 19 24 20 23 12 6 1 11 7 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 65 47 44 40 37 37 34 29 29 24 16 2 5 Geschlecht Männlich Weiblich 60 70 41 53 42 46 35 46 38 36 33 41 31 37 34 24 31 26 27 21 20 11 2 1 6 4 18-29 62 41 42 42 40 41 44 34 29 31 17 3 30-39 64 46 45 37 36 37 37 31 27 25 18 1 4 Alter(Jahre) 40-49 61 47 42 37 33 33 33 28 28 20 13 2 6 50-59 71 50 44 40 35 37 23 30 28 22 13 2 6 60-69 70 53 49 44 38 36 30 21 34 20 15 2 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 65 47 44 40 37 37 34 29 29 24 16 2 5 Niedrig 60 45 32 47 29 39 34 22 36 21 17 2 7 Bildung Mittel 57 47 40 42 34 35 31 25 31 21 14 2 8 Hoch 70 47 47 39 39 38 35 32 27 26 16 1 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 64 66 65 47 46 46 41 46 46 42 38 40 35 38 39 39 36 33 32 34 37 26 32 32 30 30 26 22 27 23 17 17 10 2 0 1 5 4 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 91% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 51%). • Darüber hinaus wären 86% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • Etwas weniger, aber immer noch ca. drei Viertel(73%) stellt den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 87% sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 41%). 48% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 75% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Allerdings glauben 40% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 11%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 38%(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • 71% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Weiterhin hält rund die Hälfte(55%) entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 50%(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 62% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Darüber hinaus beklagen 51%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 59% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Außerdem meinen 36%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 45% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Weiterhin sagen 43%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen ebenfalls 43%(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 42% der Befragten finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Darüber hinaus sagen 65%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 26%). 28% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Nach Auffassung von 93% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 52%). Außerdem meinen 90%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 87%(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 86%(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • 89% meinen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Außerdem fühlen sich 84% der Befragten mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 84% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Weiterhin meinen 80%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 85%(höchste Zustimmungsstufe: 34%). • 82% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Darüber hinaus sagen ebenfalls 82%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 91 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 86 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung 73 der Gesellschaft einzusetzen. 51 36 24 40 50 49 72 11 3 22 5 WERTE 3 UND 4 9 14 27 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 91 97 99 95 93 87 87 94 75 80 98 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 86 92 91 82 95 81 89 95 69 78 90 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 85 72 90 81 72 66 76 40 65 88 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 51 63 72 56 54 29 42 65 28 35 65 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 36 42 38 44 53 22 36 37 22 27 41 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 24 30 20 48 25 17 12 24 7 18 46 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 91 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 86 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 51 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 36 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 89 92 86 86 72 74 Geschlecht Männlich Weiblich 47 54 36 36 25 24 18-29 91 90 86 30-39 92 83 77 Alter(Jahre) 40-49 87 85 70 50-59 90 87 66 60-69 92 85 66 18-29 57 49 40 30-39 54 34 28 Alter(Jahre) 40-49 45 32 19 50-59 43 28 17 60-69 52 34 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 91 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 86 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 51 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 36 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 86 82 73 Bildung Mittel 87 82 68 Hoch 92 89 77 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 90 91 90 85 88 84 74 72 77 Niedrig 46 41 23 Bildung Mittel 45 32 19 Hoch 54 38 27 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 53 48 49 36 37 37 25 22 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 41 27 24 26 24 16 17 18 18 46 10 3 48 19 6 47 24 5 39 24 11 38 30 8 43 30 11 38 34 11 33 34 15 32 38 12 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 35 39 13 13 32 37 18 14 29 42 15 14 29 41 16 12 30 45 13 11 29 39 21 11 27 41 21 11 25 39 25 10 18 36 36 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 93 99 91 91 83 81 92 71 77 93 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 83 74 83 82 74 72 82 60 66 81 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 71 67 51 74 66 79 82 73 78 75 67 mit hohen Kosten verbunden ist. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 65 64 61 68 66 66 62 61 64 67 70 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 62 53 36 68 62 68 72 61 73 69 64 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 59 66 46 71 65 64 58 51 48 56 62 55 46 28 65 62 63 63 53 65 65 40 51 44 28 54 48 66 61 47 49 62 45 50 45 19 56 52 61 62 42 65 65 39 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 48 40 13 54 59 59 58 43 53 69 34 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 45 45 12 69 52 54 41 33 33 67 45 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 30 17 49 42 60 54 40 51 54 37 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 43 40 10 49 44 61 47 38 50 62 30 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 42 35 23 52 43 56 43 36 30 63 41 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 40 27 17 41 43 52 48 27 47 62 40 können. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 38 31 8 49 45 53 38 32 33 63 36 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 36 27 10 49 42 51 32 26 26 58 38 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 28 15 1 34 30 42 28 14 29 52 28 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 71 mit hohen Kosten verbunden ist. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 65 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 62 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 59 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 55 Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 51 überhaupt nichts mehr machen. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 50 Geschlecht Männlich Weiblich 85 89 76 76 72 70 65 64 67 57 61 57 57 53 54 48 53 48 18-29 88 79 74 69 65 67 65 52 59 30-39 88 78 73 66 64 63 65 56 57 Alter(Jahre) 40-49 83 71 70 66 65 50 51 55 52 50-59 88 77 70 60 61 53 47 42 46 60-69 88 73 68 62 55 61 43 48 36 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 48 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 45 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 43 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 42 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 40 können. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 38 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 36 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 28 Zukunft passiert. Geschlecht Männlich Weiblich 54 42 52 38 50 37 49 37 47 37 45 36 45 32 46 26 36 19 18-29 56 59 49 49 54 50 53 48 41 30-39 56 56 50 48 50 49 47 48 37 Alter(Jahre) 40-49 50 46 48 48 48 42 35 34 24 50-59 43 30 34 39 33 28 32 26 17 60-69 31 29 35 29 22 28 20 19 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 71 mit hohen Kosten verbunden ist. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 65 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 62 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 59 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 55 Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 51 überhaupt nichts mehr machen. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 50 Niedrig 83 72 68 57 69 61 53 60 47 Bildung Mittel 83 73 79 65 67 61 58 57 56 Hoch 90 78 68 66 59 58 53 46 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 86 87 87 74 80 71 72 70 67 60 68 70 60 62 65 56 62 64 55 56 52 50 51 58 56 47 48 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 48 45 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 43 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 42 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 40 können. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 38 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 36 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 28 Zukunft passiert. Niedrig 54 40 45 42 36 35 37 26 27 Bildung Mittel 51 43 46 48 39 45 41 38 32 Hoch 46 46 42 41 44 38 37 36 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 45 52 50 40 47 55 42 44 52 40 46 47 37 47 47 38 42 43 37 40 42 31 40 48 24 30 32 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 41 52 70 49 40 25 27 45 25 24 52 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 27 36 35 33 33 16 15 34 15 18 36 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 26 22 25 28 25 21 32 27 24 30 24 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 24 19 11 28 16 22 37 29 35 29 21 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 24 13 5 26 25 28 30 26 38 31 28 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 18 16 4 22 22 18 28 14 26 20 9 18 11 12 25 11 27 20 17 16 24 17 17 7 3 27 20 13 24 19 22 19 18 16 18 14 24 23 15 13 11 8 17 21 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 7 6 13 18 15 19 17 15 16 17 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 14 7 4 11 18 22 16 10 11 26 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 11 4 18 19 15 12 10 10 18 12 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 13 11 2 35 17 8 12 12 10 15 11 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 12 7 1 22 14 15 10 8 8 28 13 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 11 6 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 11 4 können. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 10 7 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 11 6 Lebensweise grundlegend ändern müssen. 5 19 16 13 9 10 12 15 11 5 8 16 11 15 6 15 19 16 - 18 14 13 9 3 4 13 15 1 17 13 13 11 8 3 19 15 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 41 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 27 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 26 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 24 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 24 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 18 überhaupt nichts mehr machen. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 17 Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 Geschlecht Männlich Weiblich 37 45 25 29 25 27 26 23 29 20 20 16 20 16 18 15 18 15 18-29 44 37 29 27 30 23 22 21 24 30-39 41 27 26 29 25 21 22 19 23 Alter(Jahre) 40-49 39 21 26 22 28 21 19 17 10 50-59 37 21 27 22 20 14 13 13 12 60-69 43 26 22 22 17 9 14 12 10 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 13 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 13 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 12 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 11 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 11 können. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 10 Zukunft passiert. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 11 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Geschlecht Männlich Weiblich 17 11 16 12 14 12 17 9 13 11 15 8 14 8 13 6 14 7 18-29 18 18 18 19 22 15 16 17 20 30-39 14 20 18 18 16 14 14 14 15 Alter(Jahre) 40-49 14 14 12 12 12 10 11 6 7 50-59 10 8 8 7 6 11 7 5 4 60-69 12 8 5 7 3 6 7 3 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 41 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 27 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 26 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 24 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 24 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 18 überhaupt nichts mehr machen. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 17 Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 Niedrig 47 32 24 29 29 18 21 24 17 Bildung Mittel 36 24 27 29 28 23 22 22 15 Hoch 42 28 26 22 22 16 16 13 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 41 40 38 28 27 28 24 28 22 26 24 22 24 26 24 21 17 13 16 19 22 18 16 15 14 19 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 13 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 13 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 12 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 11 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 11 können. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 10 Zukunft passiert. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 11 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Niedrig 20 17 16 14 13 13 14 9 7 Bildung Mittel 16 16 14 10 12 13 13 11 12 Hoch 12 12 12 14 12 10 10 9 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 12 13 23 12 14 19 13 13 11 12 14 14 10 14 13 10 12 11 11 11 15 8 12 8 10 10 16 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 52 41 61 44 46 82 46 43 92 43 44 11 2 36 50 11 3 34 51 12 3 37 47 13 3 39 45 14 2 34 48 13 5 38 44 14 4 27 53 16 4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Gesamt EST INT PER COS 93 96 99 98 92 90 96 99 92 90 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 89 94 92 92 94 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 87 94 98 88 89 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 86 94 96 93 89 85 92 92 92 87 84 90 98 91 86 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 84 92 86 92 90 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 82 93 93 88 86 Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 82 83 93 90 86 80 91 93 92 82 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 86 91 96 85 86 92 79 90 97 82 80 90 74 80 96 84 78 82 77 77 88 75 80 88 78 74 92 78 77 82 75 69 74 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 88 83 97 87 78 96 83 78 93 76 74 96 70 70 92 70 74 87 68 75 90 69 72 92 61 65 89 74 70 89 66 71 92 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 90 89 87 85 85 84 84 82 82 80 Geschlecht Männlich Weiblich 91 94 89 91 86 92 83 90 84 87 82 86 82 86 82 85 78 85 80 85 78 83 18-29 91 88 88 85 88 87 87 85 87 84 82 30-39 93 87 89 87 83 83 83 81 82 84 83 Alter(Jahre) 40-49 89 88 85 84 84 81 77 81 74 80 75 50-59 94 94 88 89 87 84 84 79 83 82 80 60-69 96 95 95 88 86 84 88 93 82 83 83 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 90 89 87 85 85 84 84 82 82 80 Niedrig 93 97 91 87 84 77 76 84 84 74 75 Bildung Mittel 91 86 89 85 83 81 81 85 76 82 77 Hoch 93 91 89 87 87 87 86 83 84 83 83 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 93 92 90 89 92 91 89 88 91 85 87 87 85 86 84 83 85 85 84 84 83 86 81 87 82 82 81 84 81 81 80 81 81 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 52 61 76 70 54 46 56 57 58 46 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 44 54 69 51 40 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 43 53 66 50 45 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 39 49 44 53 47 38 37 65 49 39 37 42 62 48 30 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 36 49 48 50 38 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 34 35 57 46 38 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 34 37 50 51 36 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 27 26 52 39 34 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 22 42 55 26 39 55 25 32 48 24 29 47 23 30 48 19 31 34 17 29 41 16 24 54 17 24 34 21 22 38 15 10 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 40 25 67 33 30 62 32 26 60 29 28 59 29 22 48 31 24 52 20 25 49 17 21 47 20 22 48 17 20 49 12 17 41 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 52 46 44 43 39 38 37 36 34 34 27 Geschlecht Männlich Weiblich 48 54 41 50 42 45 37 48 35 42 37 40 35 38 34 38 30 38 29 38 28 26 18-29 52 48 46 47 44 45 42 41 40 43 35 30-39 51 49 47 47 40 39 40 38 40 39 29 Alter(Jahre) 40-49 45 42 39 39 35 35 32 32 29 26 24 50-59 52 43 45 40 33 35 31 33 30 27 19 60-69 56 46 41 40 40 35 35 34 29 32 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 52 46 44 43 39 38 37 36 34 34 27 Niedrig 56 48 44 45 48 28 36 34 25 39 24 Bildung Mittel 48 43 40 36 39 36 29 35 27 32 22 Hoch 52 47 46 46 38 40 40 37 38 34 30 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 54 48 46 50 40 46 45 41 46 43 41 42 43 34 38 39 35 45 40 34 35 40 34 26 34 35 29 36 31 36 29 27 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Kanada nötig sei, antworten vier Fünftel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(37%) oder„eher ja“(43%). Demgegenüber stehen 16%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 4% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem Unternehmen, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 69% der Befragten geben an, Unternehmen würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 63% meinen, dass politische Parteien(viel) zu wenig machen, um den Klimawandel zu bewältigen. 61% sehen die Regierung stärker in der Pflicht, und 57% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune). • Dass sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 60% der Befragten. 55% finden, dass die Gewerkschaften(viel) zu wenig tun. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(viel zu wenig/zu wenig: 35% respektive 34%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(53%). Auf dem zweiten Platz rangieren die Unternehmen(41%). Den Bürger*innen vor Ort wird von 35% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen lokale Regierungen am Wohnort(32%), die Wissenschaft(32%), politische Parteien(22%), NGOs(19%) und Gewerkschaften(7%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 88% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 38%). 79% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Dabei fühlen sich 69% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 73% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 82% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 33%). 87% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Darüber hinaus sind 68% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 26%). • 88% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Dabei meinen 84%, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). 70% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • 79% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 24%). 68% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 89% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern (höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 40%). 88% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Die Förderung von Elektrofahrzeugen befürworten 81%(höchste Zustimmungsstufe: 40%), mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 86%(höchste Zustimmungsstufe: 44%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 58%(höchste Zustimmungsstufe: 22%), und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 52%(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • Energie: 88% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 44%). 83% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 29%) und ebenfalls 83% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 92% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 46%). 88% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 82%(höchste Zustimmungsstufe: 40%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 57%(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 89%(höchste Zustimmungsstufe: 43%). 86% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • Wohnen: Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 91% zu(höchste Zustimmungsstufe: 44%). 87% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 35%). 88% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 86% zu(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 92% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 45%). Weiterhin meinen 85%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 91% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Außerdem sprechen sich 87% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • Nach Auffassung von 86% der Befragten sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Darüber hinaus sagen 78%, die betroffenen Regionen und Gemeinden sollten finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 90% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 39%). • 63% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 19% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 6% an, sie würden das bereits tun, 37% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 30%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 55% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 40% würden das akzeptieren, 5% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 46%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 42% würden das akzeptieren, 12% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 64% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 8% Verbote und 12% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 16% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 30% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 29% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 27% mit„eher nein“ und 14% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kanada ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 37 80 43 11 16 5 4 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kanada ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 91 93 81 85 76 75 76 59 68 90 37 46 47 51 38 24 28 42 22 21 51 43 45 46 30 47 53 47 33 37 48 40 16 6 5 16 11 20 21 17 28 26 8 11 6 4 11 8 12 17 10 16 20 7 5 1 2 4 3 8 4 7 12 6 1 4 2 2 3 4 4 4 8 13 6 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kanada ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 80 37 43 16 11 5 4 Geschlecht Männlich Weiblich 77 83 32 41 45 42 20 12 13 8 6 3 4 6 18-29 88 46 42 9 6 3 3 30-39 81 39 41 16 12 4 4 Alter(Jahre) 40-49 74 30 44 20 15 5 6 50-59 76 31 45 18 11 7 6 60-69 80 35 45 16 12 4 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kanada ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 80 37 43 16 11 5 4 Niedrig 71 36 35 19 11 8 10 Bildung Mittel 76 35 41 20 14 6 4 Hoch 83 38 45 13 10 4 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 80 80 83 41 34 32 39 46 51 14 18 16 9 12 12 4 5 3 6 3 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Regierung Gewerkschaften Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien ZU WENIG 34 35 57 60 61 55 69 63 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 16 15 21 19 28 24 7 27 10 25 41 45 40 36 41 39 viel zu wenig zu wenig 45 38 24 24 18 18 16 15 genau richtig 64 10 6 74 52 88 73 62 86 viel zu viel zu viel ZU VIEL 10 16 11 7 16 10 8 14 Weiß nicht 11 11 8 9 5 17 7 8 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 8 5- 11 9 16 15 3 16 19 69 72 93 69 67 11 7 1 15 9 24 27 13 30 29 57 58 83 52 54 16 10 2 20 10 18 20 10 19 24 61 63 84 57 61 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 7 9 11 20 17 12 67 65 69 15 11 10 22 23 21 58 54 57 14 25 20 20 16 17 62 52 58 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 4 19 9 17 30 9 64 41 81 14 18 12 22 35 21 41 37 64 22 21 10 12 25 18 50 45 71 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 7 5- 9 10 6 10 7 4 22 8 24 17 13 26 18 29 25 22 36 34 23 60 70 83 61 66 58 54 60 46 33 66 10 6 1 13 3 13 11 18 9 20 8 18 20 8 23 26 19 15 7 14 29 19 55 56 75 54 60 55 52 51 44 34 63 14 11 1 21 10 15 18 6 14 21 63 63 88 59 64 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 14 20 16 16 12 14 62 58 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 19 20 5 11 25 15 54 45 78 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 16 12 4 24 14 14 22 14 17 24 10 38 41 51 36 37 34 32 34 37 35 41 35 38 34 32 38 43 30 37 23 30 41 10 6 2 14 11 7 11 16 13 19 10 45 46 57 50 47 45 38 32 32 45 58 34 39 33 31 36 38 38 38 31 26 27 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 16 69 11 24 57 16 18 61 Geschlecht Männlich Weiblich 11 5 19 12 67 71 16 6 28 21 52 61 19 11 21 15 56 64 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 13 13 8 3 2 17 18 13 16 14 68 63 66 73 76 15 14 10 7 8 26 30 24 20 20 55 49 55 62 63 15 20 17 24 19 13 58 56 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 11 11 19 13 63 67 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 24 60 10 18 55 14 15 63 Geschlecht Männlich Weiblich 11 5 27 21 58 63 14 6 21 15 55 54 18 10 19 11 59 67 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 11 13 7 4 2 22 26 25 24 24 63 55 57 63 64 12 15 9 4 8 20 24 20 16 10 58 47 53 59 58 15 18 17 18 19 11 63 57 61 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 10 16 10 67 71 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt 16 38 35 10 45 34 Geschlecht Männlich Weiblich 21 10 37 39 35 35 12 9 50 41 33 34 18-29 17 39 37 14 48 33 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 16 18 13 38 36 41 36 32 32 14 6 9 46 50 43 31 30 35 60-69 13 35 36 8 40 40 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 16 69 11 24 57 16 18 61 Niedrig Bildung Mittel 7 11 21 15 53 65 14 15 14 25 52 51 22 17 8 20 57 56 Hoch 7 15 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 7 11 6 15 18 19 69 69 72 9 10 13 13 25 24 27 19 60 56 55 64 13 15 18 17 63 61 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 17 13 22 14 59 68 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 24 60 10 18 55 14 15 63 Niedrig Bildung Mittel 11 9 26 29 48 52 18 12 11 20 48 48 20 16 11 16 55 58 Hoch 7 21 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 6 11 6 26 25 20 59 60 68 8 10 12 8 18 17 20 19 59 56 53 61 12 14 15 14 68 63 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 15 12 17 16 62 68 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt 16 38 35 10 45 34 Niedrig Bildung Mittel 20 17 22 36 40 33 16 13 27 42 36 33 Hoch 14 40 35 9 49 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 15 17 16 38 41 32 33 34 44 10 13 7 46 48 42 33 31 45 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 53 41 35 32 32 22 19 7 7 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 53 66 65 52 49 50 49 58 41 37 62 41 45 46 36 43 35 42 33 35 33 58 35 40 42 35 35 30 32 40 34 26 38 32 34 28 38 30 25 33 30 27 37 36 32 25 41 34 34 28 33 33 28 32 28 22 24 14 32 17 29 21 21 9 19 37 19 20 22 16 20 17 20 27 16 21 11 7 5 5 10 11 6 5 6 4 15 10 7 5 4 6 7 11 6 5 20 8 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 53 41 35 Geschlecht Männlich Weiblich 50 55 42 40 35 36 18-29 51 42 32 30-39 51 42 38 Alter(Jahre) 40-49 53 42 36 50-59 60 43 34 60-69 52 34 36 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft 32 29 34 32 36 28 40 35 27 29 26 30 31 33 31 33 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 22 25 19 19 18 20 7 10 5 32 26 16 18 17 20 17 15 15 28 13 11 3 3 5 Keiner davon 7 7 8 3 5 11 9 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 53 41 35 Niedrig 47 29 39 Bildung Mittel 48 37 34 Hoch 56 44 35 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 50 55 51 41 41 40 40 34 30 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft Politische Parteien 32 27 29 34 32 26 30 33 22 27 20 23 30 33 36 30 32 38 19 24 30 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon 19 25 21 18 7 6 7 8 7 11 10 5 19 19 20 7 8 8 8 6 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 42 46 93 38 50 93 41 46 10 3 41 44 11 4 36 48 12 4 33 49 14 4 24 55 18 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 37 34 17 22 26 17 42 39 53 47 42 51 15 6 18 9 25 5 26 5 26 6 27 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 88 96 96 91 93 81 85 91 75 77 96 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 88 94 96 88 94 81 87 92 82 75 91 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 87 94 98 90 93 81 85 88 76 75 93 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 85 89 99 91 82 76 84 89 70 76 93 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 90 94 90 85 82 82 87 64 73 94 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 82 87 85 87 87 80 78 87 69 74 86 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 79 82 81 80 85 75 79 69 67 81 87 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 79 76 88 77 80 81 79 76 80 73 81 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 73 74 84 74 81 67 66 65 65 79 71 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 70 82 58 75 71 74 64 77 58 69 70 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 69 59 44 74 70 75 82 79 79 74 61 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 64 77 73 70 61 70 70 63 56 77 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 68 69 42 82 72 69 72 76 72 74 63 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 88 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 88 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 87 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 85 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 84 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 82 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 79 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 87 90 84 93 86 88 84 86 83 85 80 84 80 78 18-29 89 88 87 86 88 87 80 30-39 90 Alter(Jahre) 40-49 86 50-59 87 84 89 90 86 86 89 85 80 84 86 80 83 84 81 75 82 83 76 60-69 90 91 90 90 83 81 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 79 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 73 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 70 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 69 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 68 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Geschlecht Männlich Weiblich 77 81 72 73 68 72 70 68 70 66 70 68 18-29 78 77 76 72 68 75 30-39 79 Alter(Jahre) 40-49 77 50-59 76 74 71 64 72 62 69 70 73 61 68 71 66 65 70 63 60-69 86 77 68 69 69 69 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 88 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 88 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 87 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 85 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 84 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 82 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 79 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 84 84 76 79 80 81 71 Bildung Mittel 83 87 87 84 82 80 77 Hoch 92 89 89 86 86 83 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 87 90 86 88 90 81 87 89 83 85 86 82 84 85 85 81 85 73 77 80 82 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 79 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 73 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 70 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 69 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 68 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Niedrig 83 70 68 80 72 76 Bildung Mittel 82 72 70 76 66 72 Hoch 77 74 70 64 69 66 98 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 81 78 75 71 76 68 65 72 73 70 70 62 66 70 70 67 72 64 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 42 47 62 48 47 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 41 40 66 49 40 Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 41 50 60 55 44 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 38 41 52 43 41 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 37 36 52 45 40 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 36 43 49 46 33 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 34 31 54 37 39 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 23 35 54 20 33 55 16 34 42 22 31 44 22 39 40 26 25 38 26 28 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 29 26 52 25 27 54 28 25 52 30 28 51 38 20 39 25 30 46 27 28 39 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 33 34 42 48 35 23 23 38 23 20 48 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 26 20 30 31 32 15 32 21 30 18 30 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 24 22 23 32 31 15 23 22 18 29 29 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 15 9 29 22 21 29 29 30 25 15 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 17 13 9 25 22 19 14 18 16 21 18 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 17 20 14 32 21 12 10 22 8 15 15 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 42 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 41 Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 41 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 38 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 37 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 36 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 34 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 39 44 36 44 37 44 32 43 30 44 36 36 31 37 18-29 46 46 44 45 37 44 36 30-39 44 Alter(Jahre) 40-49 41 50-59 38 47 31 40 45 40 36 39 32 38 40 33 37 39 33 29 37 34 29 60-69 41 37 38 34 38 33 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Gesamt 33 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 26 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 24 Arbeitsplätze verloren gehen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 17 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 17 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Geschlecht Männlich Weiblich 33 34 26 25 25 23 22 22 20 15 17 16 18-29 43 29 33 27 22 24 30-39 37 Alter(Jahre) 40-49 32 50-59 27 27 25 25 29 22 15 24 24 17 21 16 11 20 13 11 60-69 24 23 20 18 14 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 42 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 41 Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 41 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 38 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 37 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 36 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 34 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 33 42 37 40 48 37 37 Bildung Mittel 34 39 35 35 35 32 32 Hoch 47 41 44 39 37 38 35 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 42 44 36 42 38 40 43 38 37 42 34 30 41 34 25 39 34 33 38 33 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Gesamt 33 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 26 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 24 Arbeitsplätze verloren gehen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 22 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 17 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 17 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Niedrig 38 29 23 30 19 24 Bildung Mittel 28 27 22 27 20 15 Hoch 35 25 25 19 16 17 104 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 35 34 27 28 26 24 22 24 29 26 20 17 18 17 17 19 16 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Ablehnung MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs 11 erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 12 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 14 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, 19 finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets 42 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, 48 auch mehr bezahlen muss 17 22 29 2 10 4 10 6 13 25 26 49 42 42 41 36 32 22 20 40 46 44 40 Befürwortung 89 88 86 81 58 52 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Ablehnung ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 12 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 17 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 17 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien 8 stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. 12 Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen 18 Klimaschädliche Produkte verteuern 43 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Befürwortung 48 4 13 4 13 44 47 54 44 88 36 83 29 83 26 46 46 92 39 45 43 88 5 13 42 40 82 21 22 34 23 57 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Ablehnung BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz 11 verbessern Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 14 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme 9 (z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare 12 Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur 13 Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen 14 Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Befürwortung 38 46 4 10 46 43 89 40 86 27 47 2 10 50 3 10 52 4 10 49 44 91 38 88 35 87 37 86 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 89 90 99 90 88 88 86 86 82 80 97 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 88 93 96 86 84 87 86 90 88 73 93 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 86 91 92 90 90 87 84 85 70 75 94 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 81 88 92 86 84 85 71 76 60 73 90 Klimaabgabe auf Flugtickets 58 53 72 69 62 54 49 62 40 54 68 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 52 48 62 64 66 53 39 39 32 54 64 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 89 88 86 81 58 52 Geschlecht Männlich Weiblich 89 89 86 89 87 85 81 80 59 57 55 49 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 90 86 91 90 88 91 83 86 88 90 90 85 86 86 83 88 82 78 80 75 62 60 48 58 61 60 59 48 46 45 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 89 88 86 81 58 52 Niedrig Bildung Mittel Hoch 81 86 91 86 86 88 76 81 90 72 74 85 59 59 57 47 46 56 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 88 89 91 88 88 84 84 89 84 79 84 78 61 58 58 50 54 66 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 48 52 38 36 34 47 61 61 68 46 36 Klimaabgabe auf Flugtickets 42 47 28 31 38 46 51 38 60 46 32 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 19 12 8 14 16 15 29 24 40 27 10 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 14 9 8 10 10 13 16 15 30 25 6 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 12 7 4 14 16 13 14 10 12 27 7 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 11 10 1 10 12 12 14 14 18 20 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 48 42 19 14 12 11 Geschlecht Männlich Weiblich 45 51 41 43 19 20 13 15 14 11 11 11 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 40 41 52 54 55 38 40 52 42 39 12 18 22 20 25 10 15 14 14 17 9 17 14 12 10 10 14 9 10 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 48 42 19 14 12 11 Niedrig Bildung Mittel Hoch 53 54 44 41 41 43 28 26 15 24 19 10 14 14 12 19 14 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 50 46 34 39 42 42 21 16 22 16 11 16 12 12 16 12 11 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 88 94 95 85 95 86 84 89 72 83 92 83 90 94 88 86 78 82 82 70 71 90 83 93 88 87 91 78 81 85 61 70 88 92 97 99 93 95 88 93 91 87 83 96 88 96 95 92 86 83 87 87 83 75 95 82 87 94 89 87 73 73 80 70 71 93 57 59 57 72 68 57 39 57 32 60 77 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 88 83 83 Geschlecht Männlich Weiblich 87 88 82 85 81 84 92 91 94 88 85 91 82 82 82 57 58 56 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 91 91 84 87 84 90 83 79 82 82 87 83 80 78 84 90 92 91 95 94 89 89 82 90 90 83 84 76 84 81 72 68 48 49 45 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 88 83 83 92 88 82 57 Niedrig Bildung Mittel Hoch 83 86 89 76 81 85 73 81 85 85 89 95 84 84 90 72 77 85 61 48 62 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 88 87 86 82 84 88 81 86 78 92 93 91 88 89 85 80 83 84 56 59 64 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 17 10 6 12 14 22 18 18 30 29 10 17 7 12 13 9 22 19 15 39 30 12 12 6 5 15 5 14 16 11 28 17 8 43 41 43 28 32 43 61 43 68 40 23 18 13 6 11 13 27 27 20 30 29 7 12 4 5 8 14 17 13 13 17 25 5 8 3 1 7 5 12 7 9 13 17 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 17 17 12 Geschlecht Männlich Weiblich 18 15 19 16 13 12 43 42 44 18 18 18 12 15 9 8 9 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 10 17 21 18 18 13 17 20 22 16 9 9 16 13 16 28 32 52 51 55 17 16 24 16 19 11 11 18 10 10 10 8 9 5 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 17 17 12 43 18 12 8 Niedrig Bildung Mittel Hoch 24 19 15 27 19 15 17 14 11 39 52 38 28 23 15 16 16 10 15 11 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 18 16 12 19 14 22 12 13 14 44 41 36 20 17 16 12 11 15 8 7 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 89 96 99 89 94 80 89 89 80 72 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 86 89 94 86 88 86 89 85 83 74 88 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 91 92 98 93 91 88 96 96 85 76 95 88 95 91 91 87 84 90 88 78 76 93 87 89 93 91 88 89 91 91 77 73 91 86 92 94 90 94 80 81 80 76 78 92 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 89 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 86 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 88 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 87 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 86 Energieklasse Kühlschrank) Geschlecht Männlich Weiblich 87 90 87 86 91 91 86 89 86 89 86 86 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 87 87 88 89 92 82 84 87 88 93 89 91 93 90 92 88 89 86 85 90 88 87 87 87 89 83 86 85 88 88 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 89 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 86 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 88 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 87 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 86 Energieklasse Kühlschrank) Niedrig Bildung Mittel Hoch 80 87 90 74 87 87 82 92 91 86 86 89 81 84 90 77 83 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 88 89 89 86 87 86 91 92 89 89 87 87 89 88 86 86 87 86 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 14 11 6 14 12 14 11 15 17 26 12 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 4 1 11 6 20 11 11 20 28 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 14 8 6 10 6 20 19 20 24 22 8 12 5 9 9 13 16 10 12 22 24 7 13 11 7 9 12 11 9 9 23 27 9 9 8 2 7 9 12 4 4 15 24 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 14 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 14 Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 12 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 13 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. 9 Wärmepumpe) Geschlecht Männlich Weiblich 13 14 13 10 14 14 14 11 14 11 9 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 18 16 13 12 7 13 13 12 11 8 17 14 15 12 12 12 11 14 15 10 12 13 13 13 11 11 9 7 10 8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 14 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 11 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 14 Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 12 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 13 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. 9 Wärmepumpe) Niedrig Bildung Mittel Hoch 26 13 13 20 13 10 23 17 12 14 14 11 19 16 10 18 8 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 14 13 14 12 11 11 14 13 14 11 13 13 11 12 14 9 8 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 45 47 62 44 47 72 39 51 82 35 52 10 3 36 50 11 3 36 49 12 3 28 50 17 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 92 96 94 94 96 92 90 94 92 85 95 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 91 96 95 92 96 90 92 89 81 77 94 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 90 92 94 95 91 94 88 92 85 80 96 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 87 94 92 88 97 84 87 87 74 73 90 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 86 89 87 89 91 84 86 85 73 80 92 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 85 90 78 91 90 85 83 84 79 87 88 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 78 87 71 86 78 78 79 76 62 80 79 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 92 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 91 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 90 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 87 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 86 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 85 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 78 finanzielle Unterstützung erhalten. Geschlecht Männlich Weiblich 91 94 88 93 92 89 85 89 86 86 83 88 77 79 18-29 93 93 91 89 91 90 85 30-39 91 Alter(Jahre) 40-49 92 50-59 92 92 89 87 92 91 89 86 85 85 87 86 85 87 87 83 82 78 73 60-69 96 91 91 90 79 78 70 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 92 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 91 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 90 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 87 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 86 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 85 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 78 finanzielle Unterstützung erhalten. Niedrig 91 88 88 80 68 88 63 Bildung Mittel 91 90 89 86 84 85 78 Hoch 94 91 92 88 89 85 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 93 93 90 92 91 86 90 92 86 87 87 85 84 87 89 88 86 77 76 80 73 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 45 48 58 55 53 29 43 48 32 30 56 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 44 49 55 54 47 30 42 49 34 28 45 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 39 44 43 52 44 33 36 38 24 27 51 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 36 43 35 49 40 27 33 31 28 34 34 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 36 41 42 47 40 26 33 35 23 24 42 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 35 40 40 51 41 22 36 36 20 23 43 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 28 32 28 54 30 19 26 28 20 18 26 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 45 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 44 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 39 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 36 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 36 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 35 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 28 finanzielle Unterstützung erhalten. Geschlecht Männlich Weiblich 43 48 41 46 40 39 33 38 34 36 32 38 27 29 18-29 50 47 48 43 42 48 36 30-39 48 Alter(Jahre) 40-49 42 50-59 41 50 40 38 44 37 32 42 35 32 41 34 30 39 28 28 30 28 25 60-69 43 43 33 23 28 30 19 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 45 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 44 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 39 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 36 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 36 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 35 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 28 finanzielle Unterstützung erhalten. Niedrig 44 51 41 40 33 38 34 Bildung Mittel 43 43 37 32 30 30 25 Hoch 47 43 40 37 38 38 29 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 46 45 40 48 40 41 40 39 40 38 33 28 33 39 30 36 35 33 28 28 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 10 19 27 63 44 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 96 18 37 30 73 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 5 Windpark 12 40 46 55 42 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 63 71 65 77 79 71 52 59 22 54 80 19 19 19 41 22 13 15 20 3 21 23 44 52 46 36 57 58 37 39 20 33 57 37 29 35 23 21 29 48 41 78 46 20 27 24 28 17 15 22 40 33 41 30 16 10 4 7 6 6 7 8 8 37 16 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 63 Geschlecht Männlich Weiblich 66 60 18-29 80 30-39 70 Alter(Jahre) 40-49 57 50-59 54 60-69 51 Ja, auf jeden Fall 19 23 15 34 27 11 12 9 Eher ja 44 43 44 46 44 46 43 41 EHER NEIN 37 34 40 20 30 43 46 49 Eher nein 27 24 30 16 23 30 32 35 Nein, auf keinen Fall 10 10 10 4 6 13 13 14 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 63 Niedrig 60 Bildung Mittel 57 Hoch 67 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 62 66 69 Ja, auf jeden Fall 19 22 15 21 17 22 19 Eher ja 44 38 42 46 45 44 50 EHER NEIN 37 40 43 33 38 34 31 Eher nein 27 23 29 26 26 26 23 Nein, auf keinen Fall 10 17 14 7 12 7 8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 67 72 80 68 74 66 66 67 40 56 79 37 39 46 49 49 38 24 39 17 24 51 30 32 35 19 25 28 42 28 24 31 28 27 26 18 19 14 27 29 32 60 33 15 18 22 14 18 10 18 18 24 31 15 11 9 4 4 1 5 9 12 8 29 17 4 6 2 2 14 12 7 5 1- 12 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 67 37 30 27 18 9 6 Geschlecht Männlich Weiblich 66 68 38 37 28 31 25 29 16 20 9 8 9 3 18-29 72 51 22 14 10 4 13 30-39 72 40 32 19 12 7 9 Alter(Jahre) 40-49 67 36 31 30 20 10 3 50-59 66 33 34 32 20 12 2 60-69 57 25 32 42 29 13 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 67 37 30 27 18 9 6 Niedrig 59 35 24 33 21 12 8 Bildung Mittel 63 31 32 33 19 14 4 Hoch 70 41 29 23 17 6 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 66 70 68 36 40 40 30 30 27 30 22 23 18 16 18 12 6 6 4 8 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 55 60 70 64 62 44 45 62 45 36 61 40 38 28 33 37 51 46 31 42 54 35 5 2 1 3 1 6 8 6 13 10 4 46 50 56 53 54 36 36 47 34 37 56 43 42 35 40 42 51 49 38 40 52 33 12 8 10 7 4 13 14 16 26 10 10 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 55 56 53 40 37 43 5 6 4 46 46 46 43 42 43 12 12 11 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 60 58 51 54 48 37 36 44 39 44 3 5 4 7 8 53 49 41 45 40 42 42 44 41 44 6 9 15 14 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 55 40 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 57 48 58 33 44 38 10 7 4 46 56 41 47 43 32 46 42 12 13 13 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 57 54 55 38 41 41 6 4 4 48 45 42 41 43 48 11 12 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale 64 Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 12 Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 8 16 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der 64 77 73 69 59 54 69 61 56 47 70 Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 12 8 12 12 18 16 11 10 2 18 16 Über Verbote 8 5 10 5 12 10 2 5 5 13 10 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 16 10 5 15 10 19 17 24 37 22 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 64 12 8 16 Geschlecht Männlich Weiblich 62 67 17 8 8 8 14 18 18-29 64 19 8 10 30-39 59 18 11 12 Alter(Jahre) 40-49 66 8 7 20 50-59 66 8 8 18 60-69 67 6 5 22 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 64 12 8 16 Niedrig 55 9 11 25 Bildung Mittel 61 11 7 21 Hoch 67 13 8 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 65 64 59 8 16 21 7 8 8 20 12 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 30 59 29 Nein Eher nein 27 41 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden 14 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 59 66 60 73 72 59 46 60 29 58 70 30 37 32 50 40 25 18 22 10 24 45 29 29 28 23 31 34 28 38 19 34 25 41 34 40 27 28 41 54 40 71 42 30 27 25 28 22 18 29 38 27 31 26 24 14 9 12 5 10 12 16 14 40 16 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 59 30 29 41 27 14 Geschlecht Männlich Weiblich 63 55 34 26 29 29 37 45 22 32 14 13 18-29 73 44 29 27 18 10 30-39 67 38 30 33 24 8 Alter(Jahre) 40-49 54 24 30 46 25 20 50-59 48 18 30 52 36 16 60-69 50 24 26 50 35 16 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 59 30 29 41 27 14 Niedrig 59 34 24 41 23 18 Bildung Mittel 53 25 28 47 31 16 Hoch 62 32 30 38 26 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 59 63 56 28 34 31 30 29 26 41 37 44 25 26 31 16 11 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Vier Fünftel der Befragten(80%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 32%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 15%, überhaupt kein Interesse haben 5%. • 55% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 11%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 45%, wobei 7% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 10% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 48% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 36%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 6%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 55% sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. 45% sind anderer Meinung(politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 10%, eher ja: 35%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 32 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 80 48 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 11 55 44 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 15 20 Niedrig 5 Eher niedrig Sehr niedrig 38 45 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 89 88 91 85 74 71 82 51 68 92 32 45 42 51 33 14 18 29 12 23 48 48 44 46 40 52 59 53 53 39 45 44 21 11 12 9 15 26 29 18 49 32 8 15 9 10 7 12 17 22 12 32 22 8 5 2 1 2 3 9 7 7 18 10 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Geschlecht Männlich Weiblich 80 78 18-29 88 30-39 83 Alter(Jahre) 40-49 74 50-59 76 60-69 73 Interessiere mich sehr dafür 32 32 31 41 39 25 25 25 Bin eher interessiert 48 48 47 48 44 48 51 48 WERTE 3 UND 4 21 20 22 12 17 26 24 27 Bin weniger interessiert 15 14 16 6 14 18 17 22 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 5 6 6 5 3 8 7 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Niedrig 74 Bildung Mittel 71 Hoch 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 79 79 81 Interessiere mich sehr dafür 32 30 28 33 34 32 27 Bin eher interessiert 48 44 43 51 45 47 54 WERTE 3 UND 4 21 26 29 16 21 21 19 Bin weniger interessiert 15 16 21 12 14 16 16 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 5 10 8 4 7 4 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 55 55 60 71 61 48 47 46 38 55 74 11 6 6 17 16 13 8 12 4 11 20 44 48 53 54 46 36 39 34 34 44 54 45 45 40 29 39 52 53 54 62 45 26 38 41 35 25 32 44 46 49 43 31 25 7 4 6 4 6 7 8 5 20 14 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 55 11 44 45 38 7 Geschlecht Männlich Weiblich 65 46 16 6 49 40 35 54 30 45 5 10 18-29 69 21 48 31 26 5 30-39 60 13 47 40 34 5 Alter(Jahre) 40-49 52 8 44 48 39 9 50-59 47 6 41 53 41 12 60-69 45 4 41 55 50 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 55 11 44 45 38 7 Niedrig 50 11 39 50 38 11 Bildung Mittel 49 11 39 51 41 10 Hoch 59 11 48 41 35 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 54 58 64 10 13 14 44 45 50 46 42 36 38 36 30 8 6 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 10 Ja 58 48 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 36 42 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 6 10 45 35 42 55 13 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 58 63 55 76 67 60 50 54 32 59 72 10 8 6 17 20 11 9 7 4 14 12 48 55 49 58 47 50 41 47 28 45 60 42 37 45 24 33 40 50 46 68 41 28 36 36 38 24 30 35 46 41 48 30 26 6 2 7- 3 4 4 5 20 10 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 58 10 48 42 36 6 Geschlecht Männlich Weiblich 70 47 15 6 55 41 30 53 27 45 3 8 18-29 70 20 50 30 25 5 30-39 64 10 53 36 34 2 Alter(Jahre) 40-49 55 9 46 45 36 9 50-59 50 7 43 50 42 8 60-69 52 4 47 48 45 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 58 10 48 42 36 6 Niedrig 55 8 47 45 37 8 Bildung Mittel 54 11 43 46 39 7 Hoch 62 11 51 38 34 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 56 64 60 10 12 12 47 52 48 44 36 40 37 32 39 7 4 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 45 46 30 62 55 51 37 35 24 54 53 10 6 3 23 20 8 6 9 1 16 14 35 40 28 40 35 42 31 26 23 38 39 55 54 70 38 45 49 63 65 76 46 47 42 48 54 28 33 39 45 51 46 32 42 13 6 15 10 11 10 18 14 30 14 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 45 10 35 55 42 13 Geschlecht Männlich Weiblich 54 35 14 6 40 30 46 65 34 50 12 14 18-29 66 24 42 34 22 12 30-39 52 13 40 48 38 10 Alter(Jahre) 40-49 38 6 33 62 45 17 50-59 35 4 31 65 50 15 60-69 26 1 25 74 61 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 45 10 35 55 42 13 Niedrig 50 10 40 50 34 16 Bildung Mittel 40 9 31 60 46 14 Hoch 46 11 36 54 41 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 40 50 53 11 11 11 29 40 42 60 50 47 44 38 39 16 12 8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Tierwelt, Tiere und Haustiere Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Garten und Pflanzen Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Wirtschaft, Berufe Sport Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 56 55 47 46 44 43 42 42 39 38 37 36 34 32 Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Nachhaltiger Konsum Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Familie, Kinder und Kindererziehung Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Computer, Computerspiele Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente 31 31 29 29 25 25 23 22 22 20 18 17 13 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Tierwelt, Tiere und Haustiere Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Garten und Pflanzen Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Wirtschaft, Berufe Sport Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 56 62 64 60 55 55 64 65 51 46 47 58 64 45 45 46 53 59 48 43 44 48 54 45 40 43 48 52 52 38 42 38 64 42 42 42 49 54 43 40 39 40 57 40 40 38 33 49 42 48 37 37 48 32 28 36 37 44 35 36 34 42 35 35 42 32 27 27 42 35 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 46 63 66 42 67 65 47 49 35 34 42 57 29 50 58 27 48 46 36 47 29 33 50 48 26 54 34 32 40 22 31 47 44 32 36 32 31 35 27 36 36 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 45 32 62 53 31 66 33 28 53 39 29 58 46 23 46 36 27 52 41 27 49 38 20 46 31 22 39 26 30 51 39 20 38 33 30 41 18 31 40 31 24 36 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Nachhaltiger Konsum Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Familie, Kinder und Kindererziehung Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Computer, Computerspiele Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 34 34 37 42 29 26 26 19 14 45 31 32 43 32 31 30 25 38 11 17 48 29 31 37 38 31 18 31 26 27 14 33 29 37 34 25 32 26 37 35 21 16 27 25 23 22 20 28 22 31 26 23 30 31 25 27 24 34 22 19 24 19 21 25 33 23 20 15 28 25 20 24 28 17 23 29 22 29 26 30 24 17 20 13 14 16 25 22 27 22 31 25 15 21 14 12 14 34 20 24 17 31 25 15 18 7 15 19 21 18 18 8 30 26 21 16 9 10 16 26 17 17 13 20 21 18 17 17 12 21 19 13 12 9 16 15 12 15 9 11 17 15 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Tierwelt, Tiere und Haustiere Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Garten und Pflanzen Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Wirtschaft, Berufe Sport Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 56 55 47 46 44 43 42 42 39 38 37 36 34 32 Geschlecht Männlich Weiblich 45 66 44 66 42 52 44 48 34 52 34 52 46 38 31 54 33 45 45 30 27 46 37 35 39 28 44 21 18-29 52 46 41 47 44 38 30 38 37 40 28 26 33 32 30-39 53 50 43 40 36 39 36 36 38 36 30 35 33 29 Alter(Jahre) 40-49 58 54 51 41 46 47 46 39 40 40 35 36 38 37 50-59 62 62 56 46 48 49 49 50 42 37 41 43 34 36 60-69 56 68 45 57 46 42 53 50 39 35 52 42 33 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Nachhaltiger Konsum Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Familie, Kinder und Kindererziehung Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Computer, Computerspiele Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 31 29 29 25 25 23 22 22 20 18 17 13 Geschlecht Männlich Weiblich 36 26 30 32 18 39 22 36 30 21 23 26 30 15 12 32 13 30 8 30 25 10 24 11 11 15 18-29 28 37 34 25 24 31 25 25 37 30 27 15 19 30-39 29 29 27 32 25 26 27 24 24 24 22 18 15 Alter(Jahre) 40-49 32 27 28 31 25 22 24 18 19 16 19 17 12 50-59 34 27 29 26 26 26 19 21 15 15 14 19 13 60-69 32 32 24 33 26 18 17 20 9 10 4 18 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Tierwelt, Tiere und Haustiere Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Ernährung Musik, Kultur, Theater, Kunst Wissenschaft und Technik Garten und Pflanzen Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Wirtschaft, Berufe Sport Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 56 55 47 46 44 43 42 42 39 38 37 36 34 32 Niedrig 50 59 30 51 51 26 25 39 30 24 41 27 22 27 Bildung Mittel 54 58 36 48 45 41 37 41 41 32 42 34 29 31 Hoch 57 54 54 45 42 46 47 44 40 42 34 38 38 33 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 61 52 48 58 52 55 43 48 52 52 42 39 51 40 29 45 40 41 43 44 38 47 37 40 42 38 35 37 39 43 40 35 30 36 39 29 30 38 35 32 32 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Nachhaltiger Konsum Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Familie, Kinder und Kindererziehung Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Computer, Computerspiele Einrichten, Dekorieren, Möbel Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 31 29 29 25 25 23 22 22 20 18 17 13 Niedrig 23 26 19 25 23 25 17 12 18 18 17 19 11 Bildung Mittel 22 29 26 32 27 24 24 20 17 16 14 18 11 Hoch 36 32 31 29 25 26 22 24 24 22 20 17 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 26 34 39 32 30 32 36 22 25 33 28 21 28 24 22 25 26 18 26 21 20 23 22 16 22 20 24 21 18 16 18 18 19 16 20 17 13 14 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Hochwertiger Schmuck Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 31 28 25 22 20 18 18 16 15 14 13 12 12 Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Bier Heimwerker-/Gartengeräte Modeschmuck Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 12 11 10 10 10 8 7 7 7 7 3 26 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Hochwertiger Schmuck Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 31 40 39 30 37 28 35 31 31 36 25 30 30 27 22 22 27 16 26 27 20 18 22 17 24 18 23 9 36 26 18 21 11 27 22 16 16 12 29 20 15 21 16 20 24 14 17 7 21 23 13 15 12 22 14 12 13 10 23 13 12 11 9 19 16 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 27 33 23 14 24 26 18 20 19 18 19 18 15 14 19 16 11 12 22 16 13 17 13 13 9 6 22 9 14 13 9 10 9 12 9 6 6 11 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 14 20 44 14 26 40 18 24 36 15 24 29 16 23 32 5 15 24 9 20 17 7 15 20 6 13 19 8 11 19 8 10 23 4 10 16 5 14 16 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Bier Heimwerker-/Gartengeräte Modeschmuck Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 12 6 11 18 8 7 16 7 7 14 20 11 11 10 24 14 8 7 9 6 14 11 10 6 1 20 10 11 9 5 5 12 18 10 9 8 14 15 13 9 8 4 10 10 10 9 7 13 7 10 11 10 9 10 18 8 6 5 10 9 6 7 10 3 10 15 7 9 3 14 10 8 5 1 2 11 11 7 7 5 10 7 12 6 3 2 6 12 7 7 2 16 9 6 8 1 6 9 5 7 8 3 13 9 12 3 2 4 11 9 3 1 2 4 7 3 5 2 2 5 1 26 18 29 16 14 24 37 38 56 21 14 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Hochwertiger Schmuck Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 28 25 22 20 18 18 16 15 14 13 12 12 Geschlecht Männlich Weiblich 29 34 25 30 22 27 25 18 16 22 15 20 23 13 17 15 18 12 13 14 15 11 12 11 16 7 18-29 31 25 27 26 18 27 24 24 23 20 14 25 12 30-39 34 33 28 26 28 25 22 22 17 20 17 11 18 Alter(Jahre) 40-49 33 32 27 24 21 17 17 14 9 13 15 10 9 50-59 35 26 23 18 17 12 11 14 9 10 9 8 8 60-69 24 21 18 14 13 5 14 4 15 5 10 2 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Bier Heimwerker-/Gartengeräte Modeschmuck Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 12 11 10 10 10 8 7 7 7 7 3 26 Geschlecht Männlich Weiblich 14 9 6 16 14 6 15 5 16 4 10 6 8 6 7 7 5 9 8 6 5 2 23 30 18-29 14 18 15 13 9 8 17 14 12 15 5 9 30-39 15 17 14 15 17 11 8 8 8 8 5 16 Alter(Jahre) 40-49 14 8 10 8 13 8 5 6 7 4 2 30 50-59 10 7 5 6 6 6 3 5 5 6 1 35 60-69 5 4 3 7 6 5 2 3 2 1 2 47 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Feinkost – hochwertige Lebensmittel Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Möbel Spenden für wohltätige Zwecke Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Hochwertiger Schmuck Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 28 25 22 20 18 18 16 15 14 13 12 12 Niedrig 24 24 23 14 22 26 16 16 20 11 12 8 9 Bildung Mittel 20 22 17 19 17 12 16 14 8 11 12 6 10 Hoch 38 31 29 24 21 19 19 17 18 16 14 15 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 27 35 35 28 26 37 23 26 29 22 22 22 18 21 26 18 17 17 16 20 20 15 17 18 15 18 13 15 14 14 10 16 22 11 10 21 9 15 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm (Armband-)Uhren High-End-HiFi-Equipment Bier Heimwerker-/Gartengeräte Modeschmuck Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 12 11 10 10 10 8 7 7 7 7 3 26 Niedrig 5 6 5 5 10 10 6 11 3 7 34 Bildung Mittel 11 9 6 8 9 6 6 5 7 5 4 39 Hoch 13 13 12 12 11 9 8 8 8 8 3 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 9 13 21 12 10 10 7 12 15 11 10 10 8 13 14 9 9 6 7 8 10 6 9 8 6 7 11 7 8 7 3 4 4 31 23 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 68 20 7 212 56 17 8 4 5 10 32 28 12 5 7 16 37 23 10 5 11 14 30 26 12 7 15 10 25 23 11 5 9 27 29 17 12 5 14 23 20 20 14 8 14 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Bücher/Hörbücher 17 19 15 11 19 19 Zeitschriften, Magazine 18 17 15 9 21 20 Tageszeitung 20 17 12 6 20 25 Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen 16 19 11 7 17 12 16 11 5 21 8 14 14 13 25 5 9 11 9 31 30 35 26 35 Kino 5 7 11 18 41 18 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Bücher/Hörbücher Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 95 95 93 96 96 81 89 74 87 86 72 76 64 84 77 70 68 60 69 75 68 70 64 67 60 59 58 46 86 74 58 64 46 76 74 54 57 42 76 69 51 52 53 66 54 50 50 46 63 58 49 54 47 59 56 46 40 25 64 55 39 36 17 60 50 36 35 20 55 46 24 17 11 39 30 23 18 7 42 37 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 96 95 98 89 79 72 73 66 66 77 69 80 74 69 74 64 56 45 62 49 48 59 44 42 45 43 44 54 45 42 54 40 40 56 36 43 51 31 26 41 23 26 31 18 19 32 14 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 96 91 97 67 83 87 46 74 91 69 72 63 63 67 74 25 61 76 30 65 70 28 60 64 41 58 58 29 54 56 25 57 53 29 50 62 15 51 46 16 50 49 14 40 28 6 36 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Bücher/Hörbücher Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 81 72 70 68 59 58 54 51 50 49 46 39 36 24 23 Geschlecht Männlich Weiblich 95 96 81 82 74 69 75 65 71 66 62 56 61 56 58 50 48 54 54 45 55 43 54 37 46 31 42 30 33 16 30 17 18-29 95 93 88 64 59 89 81 77 64 55 55 66 57 53 44 47 30-39 95 90 84 58 68 76 80 69 56 54 50 58 48 45 32 34 Alter(Jahre) 40-49 98 81 74 68 68 58 59 57 43 45 46 44 35 31 16 14 50-59 95 75 61 79 76 41 39 36 43 47 43 27 25 23 16 8 60-69 92 65 46 82 72 25 25 26 46 47 48 26 20 21 8 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Bücher/Hörbücher Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 81 72 70 68 59 58 54 51 50 49 46 39 36 24 23 Niedrig 91 80 61 73 69 37 49 47 40 40 42 42 36 33 24 23 Bildung Mittel 94 78 67 74 70 50 43 45 44 40 41 44 32 30 23 19 Hoch 96 84 75 67 67 67 67 60 56 56 53 47 41 39 25 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 94 96 96 82 83 77 69 76 75 67 72 72 61 76 74 54 64 69 53 66 61 51 58 59 43 57 59 43 57 54 43 56 54 45 49 44 34 44 43 30 42 45 20 30 28 20 29 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 49 57 36 17 17 21 20 39 26 23 32 31 22 19 713 12 17 41 51 52 57 61 80 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram Twitter TikTok Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 57 66 54 60 57 66 57 50 51 52 58 49 62 34 64 56 52 46 33 29 54 55 36 41 27 54 52 33 30 18 12 39 49 21 18 6 38 31 29 18 15 6 23 26 20 20 8 27 31 30 18 14 5 26 23 17 17 5 29 23 22 12 7 3 26 22 17 21 8 24 24 16 13 9 5 22 27 7 6 2 12 11 10 4 4 2 10 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram Twitter TikTok Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 57 49 36 21 20 17 17 7 Geschlecht Männlich Weiblich 55 60 54 43 30 41 28 14 21 20 14 19 21 13 10 4 18-29 53 62 62 36 47 28 30 20 30-39 61 64 49 29 24 23 25 8 Alter(Jahre) 40-49 61 51 32 16 13 12 13 2 50-59 60 40 20 12 7 11 10 2 60-69 53 22 7 6 3 7 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram Twitter TikTok Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 57 49 36 21 20 17 17 7 Niedrig 67 44 18 24 14 22 12 12 Bildung Mittel 60 44 27 21 18 16 11 5 Hoch 55 52 42 20 22 16 21 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 60 58 50 50 52 40 35 36 36 19 24 21 19 20 25 16 17 22 13 20 24 5 8 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest LinkedIn Twitter TikTok Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 88 88 82 92 95 90 84 85 82 92 92 83 90 77 87 84 92 83 79 72 80 83 59 65 46 78 70 64 51 47 24 66 77 49 51 25 65 64 56 40 48 29 55 64 48 56 30 60 66 53 39 30 19 60 67 43 47 22 63 51 52 34 23 22 54 58 39 37 18 59 59 53 33 24 15 49 46 20 13 3 38 36 30 12 8 6 34 28 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest LinkedIn Twitter TikTok Tumblr Gesamt 88 83 59 49 48 43 39 20 Geschlecht Männlich Weiblich 90 86 82 85 55 63 40 58 54 42 52 34 41 37 27 12 18-29 99 91 90 78 71 66 75 50 30-39 94 86 76 58 61 57 50 27 Alter(Jahre) 40-49 89 82 58 38 46 38 31 11 50-59 82 79 40 34 35 28 23 7 60-69 72 75 22 31 21 18 8 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest LinkedIn Twitter TikTok Tumblr Gesamt 88 83 59 49 48 43 39 20 Niedrig 86 88 42 52 34 39 45 24 Bildung Mittel 83 83 50 48 33 39 34 16 Hoch 91 83 66 49 57 45 41 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 89 89 86 83 85 78 57 61 60 48 51 47 41 56 55 40 47 43 37 42 41 15 26 27 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 73 61 62 60 52 51 37 44 42 36 trifft voll und ganz zu trifft eher zu 22 5 32 61 32 6 33 61 39 81 38 10 1 13 6 12 10 trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 95 97 99 96 94 92 97 96 97 84 95 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 93 99 96 96 94 88 95 95 86 86 96 94 95 95 95 91 93 94 99 92 84 95 93 97 94 95 96 93 95 94 89 82 94 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 91 98 89 95 95 86 93 92 87 82 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 91 79 89 85 91 93 97 93 85 87 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 81 84 85 88 85 82 82 82 63 78 80 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 78 76 73 89 88 76 79 79 67 72 79 informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 95 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 93 Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 94 vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 93 informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 91 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 81 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 78 informieren tue ich mich woanders. Geschlecht Männlich Weiblich 94 96 93 94 92 94 94 92 90 92 88 90 82 80 75 80 18-29 92 91 90 92 90 87 88 85 30-39 93 95 93 92 91 90 79 81 Alter(Jahre) 40-49 98 95 93 96 92 88 79 84 50-59 96 92 95 94 90 91 81 74 60-69 98 95 95 93 92 87 78 63 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 95 93 94 93 91 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 81 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 78 informieren tue ich mich woanders. Niedrig 96 93 94 91 85 92 75 87 Bildung Mittel 93 92 94 92 90 88 78 72 Hoch 96 94 93 94 92 89 84 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 96 95 94 94 93 90 91 95 91 92 94 92 91 90 90 90 88 85 79 84 82 75 82 76 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 73 84 89 80 62 52 78 78 77 50 80 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 62 70 60 72 54 43 59 76 69 45 71 61 70 70 74 54 46 61 64 46 48 75 60 66 67 78 64 47 63 55 45 44 71 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 52 62 53 64 49 39 60 58 36 41 56 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 51 60 39 64 51 38 56 67 44 43 50 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 42 42 50 49 44 30 47 53 39 28 38 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 37 44 35 52 38 29 38 36 14 33 46 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 73 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 62 vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 61 Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 60 informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 52 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 51 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 42 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 37 Geschlecht Männlich Weiblich 70 76 59 64 59 63 58 62 48 56 49 53 39 44 38 36 18-29 60 50 58 57 53 51 38 40 30-39 70 56 60 62 51 52 41 40 Alter(Jahre) 40-49 79 63 63 66 54 52 42 34 50-59 81 68 63 63 53 52 45 38 60-69 79 73 63 53 50 46 43 31 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 73 62 61 60 52 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 51 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 42 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 37 Niedrig 70 75 62 58 52 54 43 38 Bildung Mittel 70 61 55 57 49 50 40 36 Hoch 75 60 64 62 54 51 43 37 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<2.544 CAD) (2.544-5.936 CAD) (>5.936 CAD) 74 71 72 63 59 56 61 59 63 59 60 62 54 51 48 52 51 40 42 43 36 38 38 30 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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