Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Kroatien Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 23 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.204 Personen Befragungszeitraum 12.06. – 07.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Kroatien . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Bez škole ili strukovnog obrazovanja(još)“ oder„Osnovne škole“ oder„Srednja strukovna škola u trajanju 1-2 godine“ oder„Srednja tehnička škola u trajanju 1-2 godine“; mittel: „Srednja usmerena škola[1978-1988]“ oder„Srednja strukovna škola u trajanju 3 godine” oder„Srednja tehnička škola u trajanju 3 godine“ oder„Gimnazija ili srednja strukovna škola/ Matura“; hoch: „Stručni studij na visokoj školi ili veleučilištu“ oder„Sveučilište“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 50 Frauen Alter ø 44,3 Jahre 18 bis 29 Jahre 20 30 bis 39 Jahre 19 40 bis 49 Jahre 20 50 bis 59 Jahre 20 60 bis 69 Jahre 21 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 24 7 14 44 8 3 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 11 27 25 23 9 5 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 3 74 23 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 50 10 15 13 23 50 Sozialökologische Transformation Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 7 ERWERBSTÄTIG 64 Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 6 Sonstiger Angestellter 13 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 38 8 8 Rentner, Pensionär 17 Hausfrau/Hausmann 3 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000€ 19 1.000-1.999 41 2.000-2.999€ 23 3.000-3.999€ 6 über 4.000€ 3 Keine Angabe 8 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 34 25 23 7 92 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Panonska Hrvatska Jadranska Hrvatska Grad Zagreb Sjeverna Hrvatska 9 26 34 20 20 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Kroatien 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 13% Intellectuals 10% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 6% Traditionals 10% Conventional Mainstream 11% Adaptive Navigators 12% Progressive Realists 7% SensationOriented 11% Consumer-Materialists 10% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit jeweils 53% Nennungen werden die Rechtsstaatlichkeit und das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Dahinter folgen die Themen Inflation/sinkende Kaufkraft(48%) und Arbeitsplatzangebot und faire Löhne(47%). Der Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird mit 22% Nennungen deutlich seltener zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(64%), die Verschmutzung der Luft bzw. die Luftqualität(54%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(52%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(12%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Kroatien: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 63% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 21% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 5% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,6. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 96% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 70%). Dabei sagen 76%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 27%), während 37% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 75% zu(höchste Zustimmungsstufe: 23%) und 25% dagegen. Der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, stimmen 59% zu(höchste Zustimmungsstufe: 15%), während 41% nicht zustimmen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung am meisten Angst: 64% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Am zweithäufigsten wird der Wassermangel im Alltag genannt(56%). An dritter Stelle steht das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt(50%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung bzw. Migration infolge des Klimawandels(14%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kroatien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 8 5 53 53 48 47 42 42 38 30 22 22 22 17 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kroatien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 53 46 62 54 43 53 50 64 51 45 48 52 47 46 39 47 49 46 47 58 42 31 48 37 33 42 41 44 34 39 38 35 38 45 34 30 40 39 32 40 22 24 27 26 19 22 27 21 18 16 22 26 14 17 19 17 12 14 14 35 8 8 4 7 4 8 6 4 10 7 5 5 3 7 13 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 56 60 55 56 62 47 44 59 48 44 41 55 48 53 37 39 42 50 48 37 36 23 23 22 17 24 20 21 18 19 27 19 31 12 20 15 9 4 11 8 9 9 4- 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 54 43 57 53 54 44 48 50 46 48 36 57 52 38 37 58 30 42 33 35 32 19 33 25 19 17 22 22 31 24 20 24 20 19 18 23 8 11 14 8 8 9 1 9 4 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kroatien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 53 53 48 47 42 42 38 30 22 22 22 17 8 8 5 Geschlecht Männlich Weiblich 47 60 56 51 46 51 43 52 40 44 40 43 43 32 28 31 21 22 24 20 22 23 16 18 8 8 8 8 6 3 18-29 42 36 43 58 25 37 30 36 22 17 20 26 15 6 11 30-39 54 44 48 57 34 30 39 33 21 28 22 26 9 6 4 Alter(Jahre) 40-49 55 56 47 54 40 49 43 31 16 15 21 15 6 8 2 50-59 61 61 49 42 44 43 38 23 27 24 20 12 7 10 5 60-69 54 69 54 26 65 49 40 25 22 27 27 7 4 10 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Kroatien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 53 53 48 47 42 42 38 30 22 22 22 17 8 8 5 Niedrig 50 40 29 56 46 59 28 19 16 20 5 27 8 15 4 Bildung Mittel 53 53 48 49 41 42 37 27 22 22 23 18 8 8 6 Hoch 56 57 52 40 45 38 42 40 20 22 21 14 9 6 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 48 54 52 47 56 54 46 50 46 46 51 44 48 42 41 60 43 35 29 37 42 22 27 36 23 20 23 26 23 20 23 22 24 16 16 17 5 8 9 10 7 8 6 3 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Wälder Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 64 54 52 46 42 37 34 33 32 27 12 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Wälder Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 64 67 70 66 59 54 60 47 52 57 52 56 62 48 49 46 46 53 47 44 42 44 45 37 35 37 45 43 31 40 34 32 34 32 40 33 32 31 29 26 32 30 42 32 28 27 27 26 31 38 12 8 9 15 18 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 62 62 64 56 51 56 54 56 47 47 47 48 36 46 46 38 44 38 31 30 31 33 47 27 35 33 30 32 19 25 13 16 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 67 58 67 55 52 53 50 41 58 42 38 47 48 40 43 29 30 30 45 35 37 37 30 39 33 28 25 21 30 30 12 14 14 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Wälder Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 54 52 46 42 37 34 33 32 27 12 Geschlecht Männlich Weiblich 65 63 51 57 53 52 42 50 44 40 36 38 33 35 34 33 30 34 29 26 14 11 18-29 57 56 44 46 40 29 32 31 25 28 20 30-39 67 49 51 41 48 35 34 31 24 26 12 Alter(Jahre) 40-49 62 54 52 42 39 38 34 34 36 29 13 50-59 66 56 49 48 44 39 35 34 36 30 7 60-69 70 56 65 53 40 44 36 35 38 24 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Zustand der Wälder Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 54 52 46 42 37 34 33 32 27 12 Niedrig 51 44 44 49 45 13 32 34 26 14 8 Bildung Mittel 64 54 49 46 43 38 35 34 32 26 13 Hoch 67 53 62 47 40 38 31 32 35 32 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 59 66 64 61 54 52 50 53 53 42 46 47 41 44 39 29 42 34 38 33 35 44 34 30 24 35 29 25 25 32 15 10 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kroatien? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,6 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 63 21 538 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kroatien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 17 21 16 19 11 10 17 23 18 19 18 22 27 26 19 18 22 23 21 19 19 25 24 20 35 26 31 29 26 17 25 15 26 14 17 13 12 22 20 12 11 10 12 9 7 8 2 8 7 4 9 7 7 10 5 8 4 5 7 8 12 5 11 11 12 8 2 1 0 1 2- 3 3 3 2 2 1 1 1 1- 0 3 1 1 3 1 -- 3- 2 2 3 1 2 1 1 1- 1---- 2- 3 3 1 2 3 1 2 2 3 3 6 3 7,6 8,0 8,0 7,5 7,7 7,5 7,6 7,5 7,4 7,0 7,6 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kroatien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 17 22 24 14 7 8 2 1 1 1 3 7,6 Geschlecht Männlich Weiblich 15 19 18 26 26 24 14 13 8 5 9 7 2 1 1 1 2 1 1 0 4 1 7,3 7,9 18-29 18 15 25 18 8 7 3 1 2 1 2 7,4 30-39 16 18 18 18 10 14 2 1 0 4 7,2 Alter(Jahre) 40-49 18 18 28 12 6 8 2 2 2 1 3 7,4 50-59 16 28 27 11 7 7 1 2 2 7,8 60-69 20 31 25 10 4 6 2 1 2 8,1 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Kroatien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 17 22 24 14 7 8 2 1 1 1 3 7,6 Niedrig 37 15 11 2 4 5 9 7 5 6 7,1 Bildung Mittel 17 22 24 14 7 8 2 1 2 0 3 7,6 Hoch 14 22 27 15 7 9 1 1 1 2 7,6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 26 18 15 18 21 23 26 28 21 7 13 16 6 6 7 8 8 9 2 1 2 1 1 1 1 1 1 1 0 1 4 2 3 7,7 7,7 7,5 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 96 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 76 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 75 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 59 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 37 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 70 27 49 26 3 1 18 6 WERTE 3 UND 4 4 24 23 52 21 4 25 15 44 30 11 41 11 26 42 21 63 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 98 97 97 97 96 97 99 96 92 97 76 77 87 76 63 77 79 72 75 70 84 75 72 66 73 77 82 77 76 83 72 70 59 61 43 56 56 65 60 51 69 70 57 37 34 15 40 41 40 35 39 34 56 30 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 96 76 75 59 37 Geschlecht Männlich Weiblich 97 96 71 81 77 73 58 60 45 29 18-29 97 72 73 55 42 30-39 96 66 77 59 47 Alter(Jahre) 40-49 97 73 79 57 41 50-59 96 83 75 60 28 60-69 98 86 71 64 26 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 96 76 75 59 37 Niedrig 92 68 73 60 56 Bildung Mittel 97 76 76 61 38 Hoch 96 78 73 53 31 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 97 97 97 80 78 74 65 75 76 58 59 58 33 34 40 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 1 4 64 56 50 41 40 37 36 31 26 23 14 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 64 71 77 56 51 56 60 62 50 52 50 43 66 56 50 41 44 48 37 43 40 43 35 43 51 37 49 40 34 47 36 35 48 34 22 31 31 26 25 21 26 29 30 27 26 23 20 17 21 23 14 11 9 15 14 1 - 1 1 4 2 1 5 6 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 57 72 61 56 58 58 42 53 43 35 38 40 41 41 37 39 40 30 30 38 28 35 36 38 29 29 26 27 25 26 17 11 14 -- 2 4 1 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 71 55 66 57 51 51 46 47 57 41 37 50 35 37 43 32 28 36 44 30 50 36 26 29 14 22 20 24 25 24 17 12 16 1 1 1 5 8 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 56 50 41 40 37 36 31 26 23 14 1 4 Geschlecht Männlich Weiblich 58 70 51 60 47 52 43 38 40 41 37 37 34 38 28 33 25 26 24 22 16 11 0 1 5 3 18-29 56 47 50 36 47 37 37 20 29 22 12 5 30-39 54 61 49 40 40 34 33 34 24 20 15 1 3 Alter(Jahre) 40-49 62 54 48 40 39 36 34 30 24 18 13 1 6 50-59 71 57 52 44 37 38 39 31 23 24 13 0 3 60-69 77 59 50 44 39 41 36 41 27 32 13 1 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 56 50 41 40 37 36 31 26 23 14 1 4 Niedrig 33 53 35 33 22 26 28 29 27 20 8 14 Bildung Mittel 63 56 51 41 40 38 35 31 25 22 13 0 4 Hoch 72 54 48 41 43 36 40 32 25 27 15 1 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 56 68 63 52 58 52 60 48 51 36 43 41 36 39 42 46 40 32 32 36 36 28 32 30 20 26 28 19 23 24 14 13 14 3 0 0 3 4 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 94% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 56%). • Darüber hinaus wären 92% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • Etwas weniger, aber immer noch drei Viertel der Befragten(76%) stellt den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Neun von zehn Befragten(92%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 49%). 48% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 79% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Weiterhin halten rund drei Viertel(73%) entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 60%(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 79% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 32%). Darüber hinaus beklagen 35%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 10%). • 81% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Allerdings glauben 35% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 9%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 36%(höchste Zustimmungsstufe: 9%). • Jede/r Dritte(33%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 6%). Darüber hinaus sagen 64%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). 17% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 5%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 52% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Weiterhin sagen 42%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 34%(höchste Zustimmungsstufe: 9%). • 53% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Außerdem meinen 33%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Nach Auffassung von 96% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 60%). Außerdem meinen 94%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 54%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 92%(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 83%(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • 95% finden, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 60%). Außerdem fühlen sich 86% der Befragten mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 92% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Darüber hinaus sagen 83%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • 85% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 81%(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Weiterhin meinen 74%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 94 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 92 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 76 56 41 24 38 51 51 62 52 22 2 WERTE 3 UND 4 6 8 24 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 94 98 98 95 96 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 93 93 94 90 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 76 82 83 73 85 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 56 64 80 53 54 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 41 48 53 43 33 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 24 31 30 26 22 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 96 90 93 86 97 92 95 87 93 86 97 78 70 65 64 73 90 ADA CMS TRA CMA SEN PRO 37 56 57 49 40 77 28 40 40 36 33 56 15 21 26 10 28 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 94 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 76 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 56 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 41 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 24 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 91 96 91 93 76 75 Geschlecht Männlich Weiblich 50 61 39 42 23 25 18-29 91 88 77 30-39 93 90 70 Alter(Jahre) 40-49 92 93 71 50-59 95 92 80 60-69 96 97 80 18-29 56 41 25 30-39 53 40 23 Alter(Jahre) 40-49 57 42 24 50-59 58 42 23 60-69 54 39 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 94 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 92 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 76 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 56 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 41 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 24 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 81 91 68 Bildung Mittel 94 92 75 Hoch 93 91 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 94 93 95 91 93 92 82 76 76 Niedrig 39 46 22 Bildung Mittel 57 41 24 Hoch 55 41 24 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 64 57 52 46 41 40 38 23 23 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 49 29 52 32 47 23 56 26 47 28 36 22 38 12 41 13 39 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 43 62 13 6 18 3 18 3 22 5 24 12 31 9 36 11 35 13 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 37 39 13 8 34 46 12 9 27 44 20 9 26 42 23 10 25 46 19 9 25 49 17 7 26 49 18 6 27 48 19 5 12 44 39 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 99 96 94 90 88 98 89 90 80 96 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 88 76 82 84 81 81 78 86 75 82 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 79 75 69 80 77 82 80 76 86 85 73 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 79 81 71 72 80 78 81 78 78 84 84 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 73 75 62 64 71 72 83 72 80 68 75 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 64 65 62 69 65 63 66 58 58 68 69 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 60 58 50 50 52 61 71 58 76 62 51 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 53 63 41 57 48 54 53 57 47 56 52 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 52 52 36 47 57 59 56 53 62 60 41 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 48 46 23 41 66 54 52 50 51 57 46 42 39 27 31 47 46 51 35 53 54 35 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 36 31 21 33 46 50 32 38 39 46 32 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 35 23 25 28 42 40 40 31 44 54 35 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 35 34 14 34 40 37 39 41 40 50 31 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 34 28 13 31 38 41 27 44 44 48 33 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 33 31 14 40 34 41 33 26 24 47 36 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 33 30 21 24 44 38 38 26 40 41 29 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 17 10 7 21 18 23 15 16 9 36 14 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 79 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 79 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 73 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 64 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 60 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 53 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 52 Geschlecht Männlich Weiblich 90 94 81 81 82 75 79 78 74 70 65 63 59 60 52 55 56 50 18-29 91 83 76 84 70 74 56 53 54 30-39 88 82 80 78 76 68 65 52 52 Alter(Jahre) 40-49 92 83 81 82 78 64 56 49 53 50-59 92 78 78 78 67 62 60 58 52 60-69 96 80 78 72 71 52 62 54 53 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 48 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 42 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 36 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 35 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 35 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 34 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 33 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 33 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 17 Geschlecht Männlich Weiblich 52 44 42 42 38 35 38 34 41 31 35 34 38 27 34 32 19 15 18-29 58 50 48 46 47 47 46 45 23 30-39 53 44 42 35 45 40 37 37 22 Alter(Jahre) 40-49 47 41 28 34 33 35 32 31 14 50-59 44 40 30 31 28 25 27 28 15 60-69 40 35 35 34 29 26 21 23 11 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 79 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 79 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 73 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 64 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 60 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 53 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 52 Niedrig 90 76 81 77 75 50 66 59 56 Bildung Mittel 92 82 81 81 74 65 61 53 54 Hoch 91 79 72 72 65 63 54 54 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 94 93 91 81 83 80 78 80 76 78 79 79 82 76 66 56 65 68 78 64 49 60 54 51 56 54 50 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt 48 42 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 36 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 35 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 35 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 34 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 33 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 33 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 17 Niedrig 56 38 54 60 57 46 33 40 30 Bildung Mittel 49 43 36 36 37 36 34 34 16 Hoch 43 40 34 32 29 28 28 28 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 50 48 46 34 44 42 42 36 36 40 35 34 34 37 34 33 37 30 26 35 33 29 32 34 16 17 17 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 49 52 66 42 46 34 56 54 45 36 60 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 32 26 26 34 34 29 36 38 35 39 28 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 29 35 33 28 34 20 25 30 33 23 41 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 27 27 26 26 24 27 28 27 35 36 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 26 21 16 18 19 19 36 27 36 30 35 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 23 22 21 18 20 19 21 22 29 30 31 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 22 12 13 19 11 23 26 26 38 28 18 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 13 13 8 13 8 14 12 18 16 16 16 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 14 10 12 11 10 7 14 13 16 13 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 11 8 10 7 6 11 9 10 11 15 11 14 16 1 12 8 11 8 9 10 23 6 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 9 7 9 7 9 6 15 7 12 9 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 9 3 8 6 13 9 9 12 10 17 9 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 9 6 5 10 9 8 8 13 7 12 13 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 8 6 4 8 9 10 6 5 9 13 9 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 7 1 9 3 8 7 4 6 10 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 6 4 2 6 9 5 7 4 6 8 5 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 3 4 7 3 5 4 4 5 11 4 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 49 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 32 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 29 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 26 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 22 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 13 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Geschlecht Männlich Weiblich 44 53 34 31 29 30 26 30 28 24 22 25 20 24 16 11 11 13 18-29 48 34 34 39 23 27 18 15 15 30-39 43 37 30 30 31 26 28 14 12 Alter(Jahre) 40-49 46 35 30 29 27 23 18 17 11 50-59 56 33 26 23 28 23 20 13 10 60-69 49 23 26 19 19 17 24 8 12 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 11 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 9 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 9 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Geschlecht Männlich Weiblich 12 10 13 7 9 9 10 9 9 9 8 9 8 5 7 4 6 5 18-29 16 15 14 14 13 12 9 10 10 30-39 13 12 11 11 8 11 8 9 6 Alter(Jahre) 40-49 13 10 7 9 11 7 7 5 4 50-59 10 7 7 7 9 7 6 3 4 60-69 4 6 7 7 4 4 3 2 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 49 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 32 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 29 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 26 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 22 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 13 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Niedrig 32 41 30 22 42 36 47 22 22 Bildung Mittel 49 34 30 29 26 23 22 14 12 Hoch 49 24 28 26 20 22 18 10 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 55 51 44 37 31 30 26 30 30 28 27 30 29 27 22 27 24 20 35 24 16 18 13 12 22 11 10 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 11 10 9 9 9 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Niedrig 23 25 16 16 15 8 7 14 9 Bildung Mittel 11 9 9 10 10 8 8 6 5 Hoch 10 10 8 7 5 8 4 4 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 12 10 11 10 9 10 18 8 9 13 9 9 8 10 7 15 7 8 6 7 8 5 5 7 7 5 5 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 60 60 54 51 51 33 52 38 48 33 50 35 48 23 58 22 52 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 36 31 35 41 40 51 41 71 41 71 12 3 12 2 13 4 15 2 17 2 24 3 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 96 100 98 94 98 95 97 99 96 93 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 94 99 95 94 94 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 92 97 97 95 94 92 97 91 94 89 86 96 90 89 78 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 85 92 94 85 85 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 83 91 94 81 87 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 83 86 90 76 88 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 81 93 89 79 84 74 82 84 79 76 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 93 97 96 95 96 98 90 98 92 94 92 92 89 93 89 84 86 86 83 87 83 76 82 77 81 85 79 85 77 70 72 67 61 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 95 92 98 94 95 94 92 88 100 89 78 97 91 86 96 81 81 92 85 70 95 80 74 90 79 80 84 70 72 83 65 68 83 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 95 94 92 92 86 85 83 83 81 74 Geschlecht Männlich Weiblich 95 97 96 96 92 96 90 95 90 93 86 87 81 90 77 88 82 83 79 82 74 73 18-29 92 95 91 91 88 80 84 78 82 75 76 30-39 95 93 92 90 89 82 80 76 79 75 65 Alter(Jahre) 40-49 97 98 97 92 92 87 84 86 86 81 76 50-59 98 96 96 95 92 91 88 86 85 84 76 60-69 98 97 93 94 97 93 92 88 81 87 74 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 95 94 92 92 86 85 83 83 81 74 Niedrig 100 93 94 92 89 85 78 69 65 75 65 Bildung Mittel 96 96 94 93 92 86 85 83 84 79 73 Hoch 94 95 92 92 92 89 88 85 81 85 77 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 97 97 94 96 97 94 92 95 94 92 92 94 92 93 90 86 89 82 88 86 85 76 87 80 86 82 82 77 81 79 77 73 75 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 60 66 79 62 62 60 66 74 53 60 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 54 53 75 53 54 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 51 54 66 53 68 51 60 58 44 41 38 43 54 39 44 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 35 46 46 30 37 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 33 39 43 28 34 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 33 39 41 28 40 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 23 28 30 21 22 22 25 26 27 26 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 40 59 71 42 64 67 38 51 65 33 50 56 42 59 46 26 29 39 22 28 38 24 32 31 21 32 38 14 19 21 14 17 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 52 44 77 57 56 73 55 40 73 42 36 72 56 40 62 34 29 48 28 30 51 27 29 51 23 26 50 14 25 33 15 20 38 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 60 54 51 51 38 35 33 33 23 22 Geschlecht Männlich Weiblich 56 64 57 64 50 59 47 56 54 48 35 40 32 37 28 38 25 41 20 25 23 20 18-29 56 59 53 57 50 30 31 34 34 21 29 30-39 56 58 48 46 41 32 34 32 32 21 20 Alter(Jahre) 40-49 61 62 58 50 47 44 37 34 30 21 23 50-59 65 63 59 54 61 39 40 32 35 24 23 60-69 62 60 54 49 55 43 32 34 32 25 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 60 54 51 51 38 35 33 33 23 22 Niedrig 54 46 63 43 43 48 32 28 27 21 25 Bildung Mittel 61 61 55 52 51 36 34 34 33 22 22 Hoch 58 63 50 48 52 42 39 32 33 22 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 67 60 56 65 60 58 65 57 48 54 53 46 47 54 47 49 40 32 43 32 37 38 32 31 37 34 30 20 23 22 26 22 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Kroatien nötig sei, antworten 93% der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(48%) oder„eher ja“(45%). Demgegenüber stehen 6%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. 1% antworte1 mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • 88% der Befragten geben an, politische Parteien würden(viel) zu wenig machen, um den Klimawandel zu bewältigen. 87% meinen, die Regierung müsste sich stärker engagieren. 83% sehen Unternehmen bzw. die Wirtschaft stärker in der Pflicht, 82% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Gewerkschaften, und 79% sind der Meinung, die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) sollten mehr tun. • Dass sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 78% der Befragten. 71% finden, dass die Wissenschaft(viel) zu wenig tut. • Von Seiten der Europäischen Union wird von 68% erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen. Am wenigsten sieht man Nichtregierungsorganisationen in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 57%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(61%). Am zweithäufigsten wird die Europäische Union genannt(52%). Auf dem dritten Platz rangieren die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(41%). Den Unternehmen bzw. der Wirtschaft wird von 35% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben, den lokalen Regierungen am Wohnort von 34%. Dahinter folgen NGOs(18%), politische Parteien(12%), die Wissenschaft(9%) und Gewerkschaften(2%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 94% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 54%). 93% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Dabei fühlen sich 68% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • 87% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 45%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 91% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Etwa genauso viele Befragte(92%) meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Darüber hinaus sind 76% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 31%). • 92% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 68% zu(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 85% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). 77% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 58% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 14%). 79% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 94% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 66%). 91% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 53%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 88%(höchste Zustimmungsstufe: 49%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 86%(höchste Zustimmungsstufe: 53%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 68%(höchste Zustimmungsstufe: 27%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 51%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • Energie: 91% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 56%). 86% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 49%) und 83% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 29%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 93% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 54%). 90% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Klimaschädliche Produkte zu verteuern befürworten 70% (höchste Zustimmungsstufe: 30%) und klimaschädliche Subventionen abzubauen 50%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 95%(höchste Zustimmungsstufe: 60%). 89% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 54%). • Wohnen: Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 95% zu(höchste Zustimmungsstufe: 58%). Ebenfalls 95% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 64%). 94% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 59%) und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 88% zu(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 97% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 66%). Weiterhin meinen 95%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 60%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 96% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 68%). Außerdem sprechen sich 94% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 56%). • Nach Auffassung von 88% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Darüber hinaus meinen 84%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • 92% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • 75% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 27% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 6% an, sie würden das bereits tun, 67% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 20%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 76% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 22% würden das akzeptieren, 2% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 54%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 38% würden das akzeptieren, 8% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Rund drei Viertel der Befragten(76%) sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 7% Verbote und 2% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 15% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 30% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 37% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 23% mit„eher nein“ und 10% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kroatien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 48 93 45 5 6 1 1 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kroatien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 97 95 92 98 91 91 93 94 88 94 48 56 62 38 38 38 49 46 50 46 52 45 42 33 54 60 53 42 47 44 42 42 6 1 5 6- 9 8 7 4 9 5 5 1 4 5- 9 6 6 3 8 5 1 - 1 1-- 2 1 1 1 1 2- 2 2 0 1- 2 3 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kroatien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 93 48 45 6 5 1 1 Geschlecht Männlich Weiblich 91 95 43 53 49 42 8 4 7 3 1 1 1 2 18-29 90 44 46 7 7 1 2 30-39 89 46 43 8 7 1 3 Alter(Jahre) 40-49 97 52 45 3 2 0 0 50-59 95 51 44 4 3 1 1 60-69 94 45 49 6 6 1 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Kroatien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 93 48 45 6 5 1 1 Niedrig 90 55 36 10 5 5 Bildung Mittel 93 48 45 5 5 0 2 Hoch 93 45 48 6 5 1 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 94 93 94 56 47 46 38 46 48 5 6 6 4 4 6 1 1 0 1 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Regierung Politische Parteien ZU WENIG 57 68 78 71 79 83 82 87 88 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 15 21 20 28 29 34 38 42 46 53 57 51 51 54 48 49 46 viel zu wenig zu wenig 31 20 16 16 15 10 8 6 4 genau richtig 43 44 21 32 21 21 11 22 22 viel zu viel zu viel ZU VIEL 7 8 3 5 3 3 2 4 4 77 Weiß nicht 5 4 3 8 3 4 8 3 4 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 3 0- 2 5 10 7 2 15 16 83 90 94 78 71 3 1- 3 5 15 22 9 20 16 79 76 88 74 77 8 5 2 11 9 20 22 21 23 40 68 71 74 62 46 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 8 1 4 10 9 5 79 86 83 5 4 4 16 9 11 77 82 81 11 8 13 16 13 17 70 73 64 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 1 4 1 8 18 11 87 74 86 2 7 1 13 18 13 80 72 82 7 12 4 12 20 23 74 65 70 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 4 2- 7 4 5 4 7 2 7 1 6 7 5 8 3 6 4 6 4 13 2 87 91 94 82 91 85 87 77 90 76 95 3 1- 5 3 4 3 2 5 6 16 12 9 20 14 22 12 19 8 25 15 78 85 89 72 83 72 82 72 81 66 82 2 1 1 3 2 8 4 3 8 13 82 90 88 77 80 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 4 1 2 9 11 6 80 77 79 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 2 5 1 4 15 10 84 73 86 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 4 1 1 8 2 4 1 1 6 7 88 94 97 83 86 7 5 5 10 1 31 29 30 26 46 57 62 62 61 46 5 2 2 7 3 16 18 8 19 28 71 73 86 66 63 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 4 6 5 4 2 2 88 86 84 8 8 8 37 35 28 53 49 57 8 4 3 19 16 11 68 70 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 2 7 3 2 10 1 92 76 94 6 13 6 24 25 38 65 56 54 1 8 3 13 20 14 71 65 79 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 10 83 3 15 79 8 20 68 Geschlecht Männlich Weiblich 4 1 12 8 80 86 5 2 20 10 74 84 11 5 21 18 65 71 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 6 4 2 1 1 14 16 8 6 6 72 76 86 91 92 8 4 1 3 1 22 18 11 10 14 64 75 83 86 85 13 14 6 26 22 18 54 59 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 2 17 15 75 80 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 6 87 3 16 78 2 8 82 Geschlecht Männlich Weiblich 6 2 8 4 83 89 4 2 21 10 73 83 3 2 11 5 79 84 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 7 6 2 4 1 6 9 6 5 6 82 82 87 89 91 5 4 2 3 1 24 22 14 12 9 65 70 82 83 89 6 3 0 12 12 6 68 78 83 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 2 1 6 4 88 90 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 4 88 7 31 57 5 16 71 Geschlecht Männlich Weiblich 5 3 5 2 85 90 10 5 31 30 55 59 6 2 19 14 68 74 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 7 7 1 4 2 5 7 3 2 1 77 83 90 92 96 13 7 7 6 4 35 37 28 25 30 45 49 60 66 65 10 5 2 25 22 10 53 65 77 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 3 1 15 11 78 82 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 10 83 3 15 79 8 20 68 Niedrig Bildung Mittel 3 3 21 10 72 84 7 3 17 16 74 78 6 8 31 20 57 68 Hoch 3 10 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 3 2 3 6 10 10 90 83 83 2 2 3 4 13 16 14 16 82 80 79 79 10 4 18 15 68 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 9 18 22 69 64 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 6 87 3 16 78 2 8 82 Niedrig Bildung Mittel 8 4 12 6 80 86 - 4 25 16 70 77 7 2 14 8 66 81 Hoch 4 8 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 3 4 4 5 7 6 92 85 88 2 5 2 3 15 16 15 17 82 77 79 78 2 3 6 8 84 84 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 2 3 8 9 80 82 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 4 88 7 31 57 5 16 71 Niedrig Bildung Mittel 10 4 16 3 72 88 8 7 20 30 59 57 9 4 22 16 61 71 Hoch 4 4 89 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 3 4 4 4 4 4 92 87 89 7 6 8 7 34 24 28 37 57 68 59 53 4 4 16 9 75 83 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 4 4 16 19 70 72 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Wissenschaft Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 18 12 9 2 2 41 35 34 61 52 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Wissenschaft Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 61 68 72 63 60 52 55 60 53 62 41 43 45 40 43 35 35 34 36 24 34 35 34 36 26 18 19 16 17 23 12 11 10 13 17 9 12 12 6 10 2 0 1 2 6 2 2 1 1 3 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 60 61 58 53 51 49 35 36 50 35 44 33 29 37 29 15 26 15 8 12 13 11 10 1 3 1 6 5 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 61 48 60 42 49 57 40 44 39 40 31 28 42 38 30 16 15 21 13 13 18 6 10 10 2 3 3 3 3 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 61 52 41 Geschlecht Männlich Weiblich 61 61 56 50 39 43 18-29 58 54 44 30-39 55 57 43 Alter(Jahre) 40-49 61 45 43 50-59 60 55 42 60-69 73 51 34 Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 35 35 34 34 30 38 28 28 39 39 39 26 28 37 37 41 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Wissenschaft 18 17 19 12 10 14 9 11 7 20 15 18 17 19 12 13 12 12 12 8 10 7 7 12 Gewerkschaften Keiner davon 2 2 2 2 3 2 6 3 1 2 1 3 4 2 3 1 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 61 52 41 Niedrig 56 59 30 Bildung Mittel 60 52 42 Hoch 66 54 40 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 62 62 61 58 54 51 32 41 43 Unternehmen/Wirtschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 35 32 34 39 34 21 35 33 18 13 19 16 41 35 34 35 35 32 18 18 18 Politische Parteien Wissenschaft Gewerkschaften 12 8 13 11 9 8 8 13 2 10 3 0 8 12 14 7 9 10 2 2 3 Keiner davon 2 4 3 2 2 2 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 40 51 48 45 61 47 45 71 43 49 62 41 50 72 45 42 10 3 40 45 12 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 38 21 18 31 17 25 14 47 12 3 58 19 2 59 20 3 45 21 3 51 28 4 43 27 5 44 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 37 5 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 94 97 94 89 93 95 96 93 94 90 98 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 93 96 96 91 93 92 95 94 94 86 97 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 92 96 98 90 98 92 92 88 92 85 96 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 92 98 96 90 91 89 88 87 93 86 96 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 96 96 92 92 86 89 87 90 90 98 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 87 89 84 88 90 86 88 84 84 89 93 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 85 95 94 82 77 84 90 78 84 79 90 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 94 95 85 87 86 83 82 76 80 91 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 79 84 67 70 80 84 81 83 75 79 79 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 77 80 73 75 77 85 82 74 71 80 72 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 76 82 79 73 72 80 75 71 68 82 83 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 68 66 56 58 65 72 76 66 73 78 76 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 71 47 64 54 67 76 82 78 80 51 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 58 62 66 62 50 64 52 47 48 59 60 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 94 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 93 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 92 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 87 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 85 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 92 96 93 94 90 95 89 94 89 93 86 89 82 89 18-29 88 89 90 89 90 88 80 30-39 94 Alter(Jahre) 40-49 95 50-59 96 91 95 96 90 91 96 88 91 93 91 90 91 84 84 89 83 84 89 60-69 97 96 96 96 93 92 90 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 79 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 77 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 76 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 68 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 58 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 85 86 75 82 77 78 80 74 71 67 65 71 62 52 18-29 81 78 77 71 69 68 59 30-39 81 Alter(Jahre) 40-49 86 50-59 90 82 78 76 74 77 80 75 80 80 70 67 67 74 70 66 54 60 58 60-69 90 78 79 77 72 64 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 94 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 93 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 92 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 87 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 85 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 90 90 88 82 86 84 83 Bildung Mittel 94 94 92 92 91 87 86 Hoch 95 92 93 93 91 88 85 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 95 96 92 91 94 93 95 93 92 89 92 90 87 91 92 89 87 88 84 86 85 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 79 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 77 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 76 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 68 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 58 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 74 74 70 66 77 78 63 Bildung Mittel 86 78 79 77 69 70 57 Hoch 88 80 73 76 68 63 58 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 85 86 86 71 79 78 78 80 76 78 76 78 68 74 64 71 69 65 51 57 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 54 57 56 40 46 47 61 59 59 48 62 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 48 54 59 40 46 33 49 48 58 40 60 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 47 54 65 40 48 31 47 48 43 43 65 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 45 54 50 43 47 30 46 48 47 40 50 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 43 48 61 36 39 30 47 32 38 46 53 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 41 46 50 38 42 32 38 42 35 40 48 40 48 56 36 36 26 42 33 39 36 53 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 38 46 49 35 37 23 36 32 38 30 59 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 31 35 40 26 21 20 34 31 35 32 41 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 30 14 20 16 18 30 37 30 31 23 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 21 19 18 18 20 14 21 22 22 31 25 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 18 20 14 18 14 16 11 28 16 24 22 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 17 15 11 12 18 18 20 20 16 22 26 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 17 20 14 7 10 12 14 11 18 17 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 54 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 48 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 47 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 45 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 43 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 41 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 40 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 50 57 46 51 46 50 43 48 40 45 37 44 37 43 18-29 50 46 48 52 40 42 38 30-39 53 Alter(Jahre) 40-49 53 50-59 57 42 51 51 44 46 53 37 43 46 39 41 47 45 40 43 37 41 44 60-69 55 50 48 48 47 34 40 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 38 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 31 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 21 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 18 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 17 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 36 40 32 31 26 25 20 22 19 18 17 18 15 14 18-29 34 25 24 24 24 24 13 30-39 34 Alter(Jahre) 40-49 39 50-59 42 33 34 35 33 25 26 25 18 21 18 18 19 20 15 13 16 15 12 60-69 39 30 19 16 13 15 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 54 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 48 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 47 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 45 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 43 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 41 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 40 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 58 62 43 41 30 45 37 Bildung Mittel 55 48 49 46 44 41 41 Hoch 48 45 44 42 41 39 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 70 55 49 58 51 41 62 46 46 58 46 42 45 44 40 45 44 37 46 41 37 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 38 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 31 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 21 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 18 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 17 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 34 40 34 26 18 22 16 Bildung Mittel 39 32 26 21 20 18 15 Hoch 33 28 20 18 12 13 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 50 36 37 33 31 31 31 26 23 24 20 20 27 17 19 22 18 15 16 14 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 9 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 12 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 14 Klimaabgabe auf Flugtickets 32 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 49 15 27 39 59 8 24 17 32 28 38 39 33 41 30 66 53 49 53 27 21 Befürwortung WERTE 1 UND 2 94 91 88 86 68 51 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 14 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 17 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 10 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Klimaschädliche Subventionen abbauen 50 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 27 3 11 3 14 35 37 54 56 49 29 Befürwortung WERTE 1 UND 2 91 86 83 25 39 54 93 37 44 46 90 7 23 40 30 70 19 31 29 21 50 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 11 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 6 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 12 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 35 29 35 Befürwortung WERTE 1 UND 2 60 95 54 89 14 14 24 2 10 37 31 35 44 58 95 64 95 59 94 44 88 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 94 94 98 94 94 90 96 90 92 90 97 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 91 93 96 92 91 88 94 90 92 84 92 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 88 92 93 87 91 88 88 78 84 81 92 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 86 89 91 82 90 87 83 76 85 86 89 Klimaabgabe auf Flugtickets 68 74 74 64 75 63 72 60 69 61 83 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 51 51 52 46 60 56 58 28 54 51 59 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 91 88 86 68 51 Geschlecht Männlich Weiblich 92 96 90 92 84 90 83 88 69 68 55 47 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 94 94 96 95 87 86 94 94 94 84 84 85 91 92 82 84 84 89 89 67 63 71 74 68 49 48 50 51 56 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 91 88 86 68 51 Niedrig Bildung Mittel Hoch 81 94 95 74 91 94 81 87 89 76 86 86 64 70 65 71 49 53 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 93 93 93 89 92 90 89 88 86 91 85 86 76 71 66 64 51 48 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 49 49 48 54 40 44 42 72 46 49 41 Klimaabgabe auf Flugtickets 32 26 26 36 25 37 28 40 31 39 17 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 14 11 9 18 10 13 17 24 15 14 11 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 12 8 7 13 9 12 12 22 16 19 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 9 7 4 8 9 12 6 10 8 16 8 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 6 2 6 6 10 4 10 8 10 3 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 49 32 14 12 9 6 Geschlecht Männlich Weiblich 45 53 31 32 17 12 16 10 10 8 8 4 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 51 52 50 49 44 33 37 29 26 32 18 16 16 11 11 16 16 15 9 8 13 14 6 6 6 11 6 6 4 5 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 49 32 14 12 9 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 29 51 47 36 30 35 24 14 14 19 13 11 26 9 6 19 6 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 36 49 52 24 29 34 9 15 14 11 12 14 11 8 10 7 7 7 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 91 94 96 90 96 92 88 79 94 87 96 86 92 91 84 87 84 90 79 88 79 95 83 88 91 81 96 80 86 72 74 78 92 93 98 98 94 99 90 94 89 88 87 96 90 96 97 94 97 85 92 77 90 84 95 70 78 84 66 68 61 73 68 66 60 83 50 55 54 45 57 47 50 36 51 54 52 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Gesamt 91 86 83 Geschlecht Männlich Weiblich 89 93 87 87 80 86 93 91 95 90 88 92 70 68 72 50 52 48 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 86 90 90 93 95 80 85 86 91 90 81 79 82 87 87 91 90 93 94 97 85 88 91 92 95 63 66 71 76 75 53 42 45 54 55 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Gesamt 91 86 83 93 90 70 50 Niedrig Bildung Mittel Hoch 84 90 93 79 87 86 82 83 84 89 93 94 69 90 93 65 69 74 57 49 51 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 92 91 91 91 86 87 83 83 82 90 93 93 86 91 91 80 71 68 60 50 46 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 17 12 9 19 4 20 14 28 26 22 8 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 14 8 9 16 13 16 10 21 12 21 5 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 6 4 10 4 8 12 21 6 13 4 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Subventionen abbauen 50 45 46 55 43 53 50 64 49 46 48 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 22 16 34 32 39 27 32 34 40 17 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 10 4 3 6 3 15 8 23 10 16 5 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 2 2 6 1 10 6 11 12 13 4 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 17 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 14 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Subventionen abbauen 50 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 10 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Geschlecht Männlich Weiblich 20 14 13 13 11 7 48 52 32 28 12 8 9 5 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 19 21 18 13 13 20 15 14 9 10 14 10 10 7 5 47 58 55 46 45 37 34 29 24 25 15 12 9 8 5 9 10 7 6 3 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 17 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 14 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Subventionen abbauen 50 Klimaschädliche Produkte verteuern 30 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 10 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 18 17 16 21 13 14 16 10 7 43 51 49 35 31 26 31 10 7 11 7 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 17 17 18 9 14 13 8 9 9 40 50 54 20 29 32 14 9 9 10 7 7 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 96 98 91 97 96 94 93 95 88 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 89 88 96 89 91 85 93 84 92 89 95 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 98 97 92 97 95 96 92 94 93 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 95 97 99 93 95 93 97 91 96 92 98 94 99 98 93 97 94 96 94 97 84 94 88 92 95 85 92 91 88 80 78 85 99 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 89 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 95 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 94 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 88 Geschlecht Männlich Weiblich 92 96 89 90 94 96 93 97 93 96 86 91 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 88 92 96 97 98 79 89 93 93 94 91 95 95 98 97 88 95 96 98 97 90 93 95 97 97 84 85 87 94 91 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 89 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 95 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 94 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 88 Niedrig Bildung Mittel Hoch 80 95 95 81 89 94 92 95 97 83 95 98 84 94 96 82 88 91 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 90 96 94 88 91 89 95 95 96 93 95 95 90 96 93 92 86 90 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 11 12 4 11 9 15 7 16 8 11 5 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 4 2 9 3 4 6 7 5 12 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 8 6 1 5 2 5 15 8 2 7 3 3 8 3 9 12 20 22 15 1 6 4 6 3 16 6 5 4 8 6 7 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 3 1 7 5 7 3 9 4 8 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 11 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 12 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 6 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 Geschlecht Männlich Weiblich 11 10 8 4 14 9 7 4 6 4 7 3 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 21 11 7 7 6 12 8 4 3 2 16 15 13 6 9 10 7 5 3 3 9 5 5 2 3 12 5 4 2 3 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 11 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 12 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 6 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 19 11 6 20 5 5 18 12 9 16 6 4 8 5 3 17 5 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 12 9 11 10 4 6 8 14 10 10 4 7 5 5 4 7 5 5 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. …sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. …sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 66 31 3 68 28 31 60 35 41 56 38 51 44 48 62 47 41 10 2 41 43 13 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 99 97 96 99 92 98 99 99 92 98 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 96 99 98 93 94 95 97 97 98 92 98 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 95 96 95 92 95 96 98 97 98 93 98 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 94 98 96 94 96 94 95 89 96 92 96 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 92 94 94 90 97 94 91 88 90 86 97 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-,Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 89 89 88 88 84 86 92 90 86 92 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 84 82 88 84 84 88 84 76 84 80 87 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 96 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 95 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 94 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 92 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-,Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 84 Geschlecht Männlich Weiblich 95 98 95 98 94 98 93 96 89 95 85 92 82 86 18-29 92 90 91 90 89 87 82 30-39 95 Alter(Jahre) 40-49 99 50-59 99 97 97 99 96 98 97 94 94 98 89 92 95 87 90 89 82 82 83 60-69 98 98 97 97 95 88 89 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 96 … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 95 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 94 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 92 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-,Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 84 Niedrig 91 96 92 85 89 81 78 Bildung Mittel 96 96 96 95 92 89 82 Hoch 98 98 95 94 92 87 89 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 96 97 96 92 97 96 97 98 93 94 94 95 92 92 91 88 88 88 83 82 86 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 68 73 77 65 59 54 72 70 72 61 81 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 66 69 76 68 55 51 70 70 71 52 86 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 60 60 65 55 51 48 69 68 72 50 78 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 56 60 66 53 63 41 59 58 55 47 69 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 47 40 50 50 44 31 50 57 52 46 54 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 44 42 54 45 49 32 43 38 40 46 56 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 41 35 51 45 31 36 48 39 36 33 54 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 68 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 66 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 60 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 56 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 47 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 44 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 41 Geschlecht Männlich Weiblich 64 73 62 71 56 66 52 60 41 53 42 46 38 44 18-29 56 58 54 54 47 45 38 30-39 67 Alter(Jahre) 40-49 72 50-59 74 64 72 72 62 68 63 49 59 65 45 47 48 39 41 50 38 40 42 60-69 72 66 59 53 46 42 45 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 68 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 66 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 60 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 56 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 47 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 44 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 41 Niedrig 55 52 60 46 39 44 41 Bildung Mittel 70 68 64 58 50 45 41 Hoch 64 61 53 50 39 38 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 74 69 68 69 68 64 70 65 55 65 56 55 54 48 44 56 43 43 45 40 41 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 4 21 27 48 75 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 616 20 67 93 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 2 22 Windpark 8 38 54 76 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 75 84 75 81 81 67 74 70 60 75 87 27 31 30 37 33 13 17 31 16 26 42 48 53 45 44 48 54 57 39 44 50 45 25 16 25 19 19 33 26 30 40 25 13 21 14 22 15 18 28 20 25 29 23 13 4 2 3 4 1 5 5 5 11 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 75 Geschlecht Männlich Weiblich 78 71 18-29 78 30-39 71 Alter(Jahre) 40-49 76 50-59 76 60-69 73 Ja, auf jeden Fall 27 29 25 31 24 29 27 22 Eher ja 48 50 47 47 47 47 50 51 EHER NEIN 25 22 29 22 29 24 24 27 Eher nein 21 18 24 18 25 21 20 22 Nein, auf keinen Fall 4 4 4 4 4 3 4 4 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 75 Niedrig 80 Bildung Mittel 76 Hoch 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 83 74 78 Ja, auf jeden Fall 27 37 27 24 34 24 30 Eher ja 48 42 49 48 48 50 47 EHER NEIN 25 20 24 27 17 26 22 Eher nein 21 17 20 24 15 23 18 Nein, auf keinen Fall 4 3 4 4 2 3 4 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 87 86 82 88 86 89 90 88 83 90 86 67 72 63 68 62 63 70 67 64 66 74 20 14 18 19 24 27 21 22 19 24 12 7 5 11 5 8 7 6 8 13 6 7 6 4 10 5 7 5 6 5 10 5 5 1 1 2- 1 2- 3 4 1 2 6 9 7 8 6 4 4 4 3 4 8 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 87 67 20 7 6 1 6 Geschlecht Männlich Weiblich 89 84 70 64 20 20 5 9 5 7 1 2 5 6 18-29 82 60 22 8 8 1 10 30-39 89 71 18 5 4 1 6 Alter(Jahre) 40-49 88 71 17 4 3 1 8 50-59 88 71 17 8 7 1 4 60-69 87 62 26 11 8 3 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 87 67 20 7 6 1 6 Niedrig 76 57 20 12 8 4 11 Bildung Mittel 89 69 20 6 5 1 5 Hoch 82 61 21 11 8 3 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 86 88 87 59 70 67 27 17 20 9 8 5 7 7 4 2 2 1 5 4 8 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 76 80 79 83 74 71 77 74 73 63 91 22 19 19 15 21 28 22 24 24 36 9 2 1 2 2 5 1 1 2 3 1 54 53 59 62 45 51 50 54 52 51 66 38 40 34 32 47 41 34 35 41 42 28 8 7 7 6 8 8 16 12 7 6 6 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 76 78 74 22 20 24 2 2 2 54 55 54 38 37 38 8 8 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 73 68 77 81 81 26 31 23 17 16 1 1 0 2 3 51 50 60 56 53 43 39 34 36 36 6 12 6 7 11 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 76 22 2 Niedrig Bildung Mittel Hoch 71 76 77 29 23 20 - 1 3 54 53 55 50 38 39 37 38 8 8 7 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 72 76 78 25 22 20 2 1 1 54 54 55 39 38 36 7 8 8 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 76 Über Verbote 7 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 2 15 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 76 84 81 74 77 80 76 63 76 69 81 Über Verbote 7 7 5 12 8 5 5 9 3 11 6 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 2 0 2 2 1 2 2 3 1 3 3 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 15 8 11 13 14 12 16 26 20 16 10 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 76 7 2 15 Geschlecht Männlich Weiblich 75 78 8 6 2 2 15 14 18-29 68 15 3 14 30-39 67 11 2 21 Alter(Jahre) 40-49 80 4 1 15 50-59 83 3 2 12 60-69 84 2 2 12 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 76 7 2 15 Niedrig 43 32 25 Bildung Mittel 76 7 2 14 Hoch 81 4 1 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 72 76 81 6 7 7 4 2 1 18 15 11 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 30 67 37 Nein 23 33 Eher nein 10 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 67 72 73 72 78 68 60 57 60 59 78 30 40 34 38 38 20 25 22 25 22 51 37 32 40 34 40 48 35 36 35 37 28 33 28 27 28 22 32 40 43 40 41 22 23 23 22 16 17 20 26 30 28 31 15 10 5 5 12 5 11 14 13 12 10 7 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 67 30 37 33 23 10 Geschlecht Männlich Weiblich 68 66 31 30 38 36 32 34 22 24 9 10 18-29 64 34 30 36 23 12 30-39 63 29 34 37 25 13 Alter(Jahre) 40-49 63 29 34 37 27 11 50-59 71 31 40 29 22 6 60-69 74 29 46 26 19 6 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 67 30 37 33 23 10 Niedrig 60 24 36 40 25 16 Bildung Mittel 66 30 35 34 24 10 Hoch 73 32 41 27 20 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 65 66 69 30 31 29 36 35 40 35 34 31 23 25 22 12 9 8 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Vier Fünftel der Befragten(80%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 26%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 16%, überhaupt kein Interesse haben 4%. • 73% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 13%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 27%, wobei 2% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 5% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 38% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 52%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 5%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Rund vier Fünftel der Befragten(82%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klimaund umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 18% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 2%, eher ja: 16%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 26 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? 13 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 80 Hoch Sehr hoch 54 Eher hoch 73 60 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 16 20 Niedrig 4 Eher niedrig Sehr niedrig 25 27 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 86 88 82 73 79 78 76 76 71 94 26 32 40 26 18 13 24 26 20 23 41 54 54 48 55 55 65 54 50 56 48 54 20 14 12 18 27 21 22 24 24 29 6 16 12 10 13 24 17 19 20 20 18 6 4 3 2 5 4 5 4 4 4 10 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Geschlecht Männlich Weiblich 77 83 18-29 73 30-39 73 Alter(Jahre) 40-49 83 50-59 86 60-69 86 Interessiere mich sehr dafür 26 24 28 24 25 26 30 25 Bin eher interessiert 54 53 55 49 48 57 56 61 WERTE 3 UND 4 20 23 17 27 27 17 14 14 Bin weniger interessiert 16 16 15 21 22 12 11 13 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 6 2 7 5 5 3 1 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Niedrig 75 Bildung Mittel 79 Hoch 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 81 79 82 Interessiere mich sehr dafür 26 19 25 30 28 27 25 Bin eher interessiert 54 56 54 54 53 52 57 WERTE 3 UND 4 20 25 21 16 19 21 18 Bin weniger interessiert 16 9 17 13 14 17 13 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 16 4 4 6 4 4 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 73 80 85 76 70 69 69 74 65 71 73 13 16 13 15 13 13 6 11 9 18 20 60 64 72 61 56 56 64 62 56 53 53 27 20 15 24 30 31 31 26 35 29 27 25 20 14 23 28 29 28 24 34 26 27 2 - 1 1 3 2 3 2 1 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 73 13 60 27 25 2 Geschlecht Männlich Weiblich 78 69 16 11 62 58 22 31 20 30 1 2 18-29 67 18 49 33 31 3 30-39 68 16 52 32 28 4 Alter(Jahre) 40-49 74 12 62 26 25 1 50-59 75 12 64 25 24 0 60-69 83 10 73 17 17 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 73 13 60 27 25 2 Niedrig 75 14 61 25 23 2 Bildung Mittel 72 14 58 28 27 2 Hoch 79 12 68 21 20 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 78 73 75 16 14 14 62 59 62 22 27 25 22 26 23 - 2 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 5 Ja Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert 38 43 Eher ja Nein Eher nein 52 57 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 5 2 16 18 62 82 20 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 43 52 38 48 47 38 33 45 26 48 56 5 2 4 8 2 7 3 5 3 8 6 38 50 34 40 45 31 30 40 23 40 50 57 48 62 52 53 62 67 55 74 52 44 52 46 58 46 46 57 60 51 66 49 38 5 2 4 6 6 5 8 4 8 3 5 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 43 5 38 57 52 5 Geschlecht Männlich Weiblich 49 36 7 3 42 33 51 64 46 59 4 5 18-29 44 7 36 56 48 8 30-39 49 6 43 51 43 7 Alter(Jahre) 40-49 40 7 33 60 56 3 50-59 36 2 34 64 60 4 60-69 44 2 42 56 54 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 43 5 38 57 52 5 Niedrig 41 8 33 59 51 8 Bildung Mittel 42 4 37 58 53 5 Hoch 45 6 39 55 52 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 45 42 46 8 6 5 38 36 41 55 58 54 52 54 49 3 5 5 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 18 19 8 23 28 24 11 13 11 27 20 2 2 1 2 1 4 1 1- 6 1 16 17 7 21 27 19 10 12 11 21 19 82 81 92 77 72 76 89 87 89 73 80 62 62 68 60 56 60 66 65 70 54 59 20 20 25 17 16 17 22 23 18 19 21 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 18 2 16 82 62 20 Geschlecht Männlich Weiblich 21 15 2 2 19 13 79 85 59 66 20 19 18-29 30 5 26 70 50 20 30-39 20 2 18 80 61 19 Alter(Jahre) 40-49 18 2 16 82 63 19 50-59 10 1 8 90 72 18 60-69 12 12 88 65 23 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 18 2 16 82 62 20 Niedrig 17 2 15 83 63 20 Bildung Mittel 18 2 16 82 61 20 Hoch 16 1 15 84 65 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 23 17 18 2 2 2 21 15 16 77 83 82 56 64 62 21 19 20 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 62 57 55 52 51 48 46 45 42 40 39 36 36 34 Einrichten, Dekorieren, Möbel Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Aktuelles Zeitgeschehen Autos, Motorräder Mode und Fashion Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Wellness Stars, Prominente 34 33 31 31 30 29 28 26 26 24 21 18 13 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 62 69 62 62 53 57 64 80 50 46 55 57 60 58 59 52 54 55 54 43 51 54 56 45 46 48 50 57 42 48 46 46 51 49 54 45 45 65 33 28 42 55 38 42 28 40 50 41 47 45 39 47 35 41 36 36 44 40 31 48 36 40 37 43 53 34 42 37 34 27 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 62 64 71 44 57 59 60 60 48 50 52 58 52 58 60 45 53 41 49 44 43 39 51 56 41 37 64 44 35 26 44 35 41 32 35 43 33 27 25 36 30 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 65 54 55 51 44 72 48 49 49 51 47 50 51 37 45 56 44 48 33 43 54 48 37 46 41 36 35 32 39 42 38 34 36 30 26 35 30 37 41 35 31 36 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Aktuelles Zeitgeschehen Autos, Motorräder Mode und Fashion Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Wellness Stars, Prominente Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 34 34 43 29 30 36 40 32 34 26 36 33 42 37 30 20 36 31 33 31 31 28 31 47 39 32 35 20 29 22 31 23 31 31 34 22 31 30 42 28 29 26 32 29 30 28 27 28 32 34 28 38 27 27 32 29 39 44 27 14 24 32 24 28 15 38 28 32 36 26 38 30 26 25 21 22 33 26 27 29 21 32 28 25 25 21 24 32 26 37 27 32 22 26 18 23 21 23 25 24 30 24 35 26 22 13 22 19 22 32 21 23 16 26 32 20 16 8 19 28 31 18 19 18 16 27 19 17 18 8 15 25 13 12 17 8 21 21 14 11 10 14 7 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 57 55 52 51 48 46 45 42 40 39 36 36 34 Geschlecht Männlich Weiblich 54 71 53 60 51 59 46 57 41 60 40 57 41 52 34 58 34 51 52 28 54 24 24 47 47 24 42 25 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 50 59 58 71 74 40 51 56 66 69 53 53 56 52 60 47 52 52 52 55 40 50 56 52 55 43 43 52 54 50 46 46 45 49 43 24 41 45 58 59 32 48 46 44 42 34 43 40 44 40 40 38 40 40 38 38 37 35 35 33 45 40 39 29 27 24 34 35 36 39 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Aktuelles Zeitgeschehen Autos, Motorräder Mode und Fashion Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Wellness Stars, Prominente Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 34 33 31 31 30 29 28 26 26 24 21 18 13 Geschlecht Männlich Weiblich 18 50 34 32 32 30 45 16 13 47 26 32 26 30 7 45 31 21 29 20 32 11 12 23 8 19 18-29 27 20 23 30 38 14 28 33 16 28 28 16 20 30-39 36 26 29 29 31 28 30 29 27 28 29 23 16 Alter(Jahre) 40-49 36 30 26 33 28 30 26 26 27 29 26 20 10 50-59 36 41 36 32 28 34 29 22 30 22 15 16 13 60-69 35 46 40 28 25 38 28 20 30 14 10 12 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Urlaub, Reisen Essen und Trinken Ernährung Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 57 55 52 51 48 46 45 42 40 39 36 36 34 Niedrig 55 37 20 41 41 48 37 52 40 30 32 26 27 30 Bildung Mittel 62 57 54 51 50 49 44 44 42 39 40 34 37 33 Hoch 65 58 62 56 55 48 56 50 43 46 39 42 32 36 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 63 64 61 57 56 57 38 54 62 46 50 55 48 52 50 59 50 43 42 44 48 52 48 41 35 46 40 37 41 40 33 39 44 37 37 33 45 34 36 33 35 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Aktuelles Zeitgeschehen Autos, Motorräder Mode und Fashion Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Wellness Stars, Prominente Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 34 33 31 31 30 29 28 26 26 24 21 18 13 Niedrig 20 18 36 24 25 21 23 21 14 17 19 2 4 Bildung Mittel 34 32 28 32 30 28 28 26 25 24 23 17 14 Hoch 36 37 40 28 32 32 32 28 30 26 17 22 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 22 35 35 28 33 34 27 31 32 30 30 31 24 28 31 37 29 27 29 30 25 23 24 26 14 26 30 16 22 30 20 20 24 12 15 24 7 14 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Kaffee/Tee Spenden für wohltätige Zwecke Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 36 27 20 17 16 16 14 14 14 13 12 12 9 (Armband-)Uhren Essen gehen(Restaurants) Bier Wein/Champagner Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Modeschmuck Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 8 8 7 5 5 4 4 4 3 3 2 28 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Kaffee/Tee Spenden für wohltätige Zwecke Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 36 40 34 44 48 27 28 27 40 56 20 19 10 28 28 17 17 15 19 16 16 14 13 16 11 16 17 14 22 16 14 11 10 16 20 14 16 13 12 21 14 14 12 19 23 13 15 12 17 15 12 10 10 19 17 12 14 15 13 11 9 14 11 11 11 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 29 30 33 29 20 17 21 14 25 16 18 22 18 21 17 12 9 18 17 10 16 10 11 18 13 8 20 11 14 12 16 10 9 12 17 11 13 9 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 24 35 50 14 24 33 9 25 25 12 12 27 14 14 19 14 16 20 9 14 19 15 12 17 7 13 16 12 10 20 4 13 15 6 8 17 1 9 9 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Essen gehen(Restaurants) Bier Wein/Champagner Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Modeschmuck Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 8 10 6 13 7 12 5 9 2 6 5 8 7 5 14 14 7 8 4 5 4 12 7 5 6 8 11 11 2 6 12 6 4 5 7 3 7 9 6 4 5 2 5 4 5 4 5 5 7 5 3 7 2 3 11 4 6 2 4 6 7 3 2 1 4 4 4 3 3 2 9 6 4 3 2 2 3 4 2 3 7 9 6 3 3 2 4 7 3 4 1 3 5 6 1 4 1 3 7 3 2 1 2 2 7 3 2 2 4 7 2 3 1 2 2 3 2 2- 1 1 28 26 39 21 15 32 35 27 41 23 10 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Kaffee/Tee Spenden für wohltätige Zwecke Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 27 20 17 16 16 14 14 14 13 12 12 9 Geschlecht Männlich Weiblich 32 39 31 24 25 15 14 20 10 21 22 9 12 16 12 16 14 14 12 14 6 18 16 9 15 4 18-29 48 41 37 25 20 10 24 15 19 14 21 14 8 30-39 31 32 21 20 16 14 14 15 17 13 16 14 12 Alter(Jahre) 40-49 35 26 17 14 14 15 12 13 14 12 11 14 12 50-59 29 20 13 14 14 16 10 11 10 13 8 9 7 60-69 33 19 12 13 15 23 8 15 8 15 4 10 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Essen gehen(Restaurants) Bier Wein/Champagner Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Modeschmuck Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 8 7 5 5 4 4 4 3 3 2 28 Geschlecht Männlich Weiblich 10 6 9 7 10 3 6 4 4 5 2 5 2 6 6 2 2 5 3 4 1 3 25 31 18-29 13 18 10 10 5 9 7 6 6 5 2 8 30-39 10 6 7 4 7 3 3 8 2 2 2 25 Alter(Jahre) 40-49 8 6 6 4 4 4 4 2 3 4 2 28 50-59 5 5 6 4 5 3 3 3 2 3 1 37 60-69 4 3 6 3 4 2 3 3 2 2 42 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Kaffee/Tee Spenden für wohltätige Zwecke Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 27 20 17 16 16 14 14 14 13 12 12 9 Niedrig 34 27 7 13 20 20 18 15 18 7 10 11 7 Bildung Mittel 35 27 21 18 16 16 15 14 15 13 13 12 9 Hoch 37 28 16 16 15 14 10 15 10 15 9 12 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 20 33 46 18 26 33 15 17 25 15 16 18 10 15 18 22 13 18 9 13 15 15 14 15 12 13 16 6 13 16 2 13 13 12 12 14 6 8 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Essen gehen(Restaurants) Bier Wein/Champagner Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Modeschmuck Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 8 7 5 5 4 4 4 3 3 2 28 Niedrig 8 2 3 3 2 7 16 Bildung Mittel 8 8 8 5 5 4 3 4 4 4 2 28 Hoch 6 8 6 5 4 3 5 4 3 2 2 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 4 7 10 2 8 10 8 7 7 3 6 5 2 5 6 3 4 3 4 3 5 2 3 6 4 3 4 1 3 5 1 2 2 32 32 20 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele 79 12 5 121 68 14 7 3 5 3 65 14 6 2 5 8 52 20 949 6 45 19 11 4 14 7 30 26 16 7 13 8 20 20 14 7 18 21 17 19 11 8 23 22 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung 16 16 13 10 26 20 18 16 11 7 25 24 Zeitschriften, Magazine 11 16 14 10 30 19 Newsletter von Anbietern von 4 14 21 13 26 22 Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher 10 12 14 13 30 22 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 14 12 11 6 24 33 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 13 5 6 37 48 Kino 11 6 19 57 17 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Zeitschriften, Magazine Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 96 97 100 98 99 90 98 89 91 91 84 86 83 90 91 81 92 84 88 67 75 85 83 80 55 72 75 67 77 79 53 52 47 62 68 46 42 49 56 64 44 51 39 49 38 44 52 43 47 38 42 46 39 46 36 40 42 46 41 48 36 31 47 40 38 36 36 42 45 70 9 10 6 14 10 8 7 3 7 13 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 97 97 93 88 92 84 83 83 88 79 76 85 84 75 70 76 70 72 56 39 51 40 43 42 50 33 46 46 35 42 45 32 40 45 33 35 32 32 33 36 26 30 11 4 8 9 4 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 98 93 94 82 86 95 74 85 84 82 76 73 60 70 70 57 75 80 38 60 68 44 43 52 42 44 48 43 42 52 40 45 42 36 36 38 27 39 43 13 41 44 6 13 9 3 14 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Zeitschriften, Magazine Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 90 84 81 75 72 53 46 44 44 42 40 36 36 9 8 Geschlecht Männlich Weiblich 96 97 88 91 80 89 82 81 78 72 77 68 54 52 54 39 48 41 47 41 44 39 40 40 29 42 41 32 12 6 9 6 18-29 94 95 91 72 60 81 68 58 45 31 32 27 36 66 9 12 30-39 96 91 88 75 74 77 66 46 47 44 38 27 32 37 11 9 Alter(Jahre) 40-49 96 90 89 77 80 76 53 50 48 43 40 42 34 33 8 8 50-59 97 88 82 91 79 69 40 45 44 50 48 47 35 28 9 6 60-69 98 84 72 92 80 60 39 32 40 54 49 54 41 20 7 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Zeitschriften, Magazine Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Bücher/Hörbücher Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 90 84 81 75 72 53 46 44 44 42 40 36 36 9 8 Niedrig 94 79 75 66 76 74 44 60 35 44 42 20 31 46 6 9 Bildung Mittel 96 90 86 80 72 74 53 48 45 43 40 39 32 36 9 6 Hoch 98 90 81 86 83 68 55 39 43 48 48 43 46 35 7 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 92 97 97 80 90 92 76 86 84 77 82 82 61 76 79 60 73 74 32 54 59 46 48 45 30 47 46 39 43 50 43 39 46 35 40 43 32 33 39 27 34 43 9 9 9 5 8 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 67 63 40 10 18 10 6 30 22 26 31 21 24 24 2 3 7 15 34 59 61 66 70 91 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 67 64 60 70 86 62 62 63 54 78 79 63 70 59 61 50 64 60 63 61 65 64 40 41 38 43 58 38 37 35 20 48 56 18 19 15 24 33 18 15 8 13 19 24 10 10 9 11 12 9 5 8 9 12 15 10 11 10 5 20 10 9 12 8 7 16 6 8 6 5 9 4 2 4 1 6 17 2 2 3 2 4 1 2 2 1 4 1 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 67 63 40 18 10 10 6 2 Geschlecht Männlich Weiblich 71 62 54 71 32 48 17 19 13 6 5 16 6 5 2 2 18-29 88 50 74 42 16 14 7 3 30-39 76 72 50 18 10 13 7 2 Alter(Jahre) 40-49 69 66 34 13 12 10 6 3 50-59 56 66 27 13 7 9 6 2 60-69 46 60 17 6 4 6 3 1 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 67 63 40 18 10 10 6 2 Niedrig 66 50 28 20 9 6 10 Bildung Mittel 68 63 42 20 10 10 5 2 Hoch 60 61 34 10 10 11 8 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 58 66 68 59 66 59 29 40 41 15 18 17 9 11 10 5 12 9 3 6 7 2 2 2 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 97 98 94 98 100 98 98 97 93 96 99 85 89 80 83 86 85 86 88 83 86 84 66 62 58 72 74 65 60 74 50 71 81 41 36 45 46 48 43 37 39 35 38 49 39 36 33 42 59 43 33 39 26 46 39 34 26 26 43 51 38 23 31 24 40 43 30 33 31 36 31 34 21 29 17 29 45 9 7 10 9 9 13 7 7 5 10 8 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 97 85 66 41 39 34 30 9 Geschlecht Männlich Weiblich 99 95 82 88 58 74 29 53 38 40 38 28 30 30 8 9 18-29 99 82 87 51 62 44 24 10 30-39 98 91 72 45 38 30 33 12 Alter(Jahre) 40-49 96 84 64 44 35 38 35 9 50-59 97 85 58 36 33 30 30 5 60-69 93 82 49 30 25 26 30 7 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 97 85 66 41 39 34 30 9 Niedrig 98 74 66 42 43 36 21 6 Bildung Mittel 97 86 68 40 42 34 26 9 Hoch 97 84 57 46 29 30 44 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 92 97 98 81 87 84 62 65 66 31 41 42 31 40 39 33 32 34 30 29 34 11 8 9 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 70 28 20 61 37 20 65 31 40 48 47 41 49 42 72 39 49 10 2 28 42 24 6 20 48 25 7 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 98 98 98 97 100 97 97 100 100 98 96 97 100 98 98 98 96 98 95 99 94 99 96 96 98 97 94 93 97 98 96 92 99 95 97 93 99 94 94 96 94 91 94 99 91 98 86 90 94 92 93 87 93 88 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 88 94 86 85 92 89 91 83 87 87 91 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 70 68 73 64 78 74 75 67 58 67 78 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 68 77 71 68 73 73 59 58 57 71 79 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 98 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 97 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 96 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 95 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 88 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 70 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 68 Geschlecht Männlich Weiblich 98 99 97 98 95 97 95 95 89 93 86 91 70 69 66 70 18-29 96 94 94 93 88 82 77 67 30-39 97 96 94 95 86 86 69 57 Alter(Jahre) 40-49 99 99 96 95 89 88 74 64 50-59 98 98 97 95 96 94 65 72 60-69 99 100 98 97 97 92 64 80 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 98 97 96 95 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 88 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 70 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 68 Niedrig 95 94 90 91 83 72 77 64 Bildung Mittel 98 97 96 95 91 89 69 67 Hoch 98 99 98 97 94 90 71 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 96 97 99 98 97 98 93 97 95 98 93 96 91 91 92 90 88 90 73 70 68 69 70 66 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 70 76 81 74 74 55 70 70 64 66 77 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 65 68 64 70 57 52 68 78 63 60 72 61 62 70 70 70 45 62 52 58 58 71 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 49 56 47 42 49 47 54 49 45 42 61 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 48 49 60 55 51 34 47 43 35 49 68 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 39 47 30 40 46 33 35 34 34 42 61 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 28 24 32 26 27 25 29 36 26 18 41 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 20 21 23 23 30 14 19 15 16 21 30 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 70 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 65 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 61 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 49 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 48 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 39 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 28 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 20 Geschlecht Männlich Weiblich 69 72 60 70 62 59 44 54 46 50 35 44 26 30 19 22 18-29 72 64 65 52 51 42 34 21 30-39 72 65 57 42 52 41 32 16 Alter(Jahre) 40-49 67 66 60 44 42 35 27 16 50-59 72 70 61 50 49 38 24 24 60-69 70 62 61 56 46 41 22 26 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Gesamt 70 65 61 49 48 39 28 20 Niedrig 55 55 50 43 46 32 40 21 Bildung Mittel 70 66 62 48 47 40 28 22 Hoch 72 65 59 53 51 40 27 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<403€) Mittel 60-140% (403-940€) Hoch>140% (>940€) 68 68 73 56 71 59 57 61 61 56 46 50 48 47 50 38 36 43 28 29 24 24 21 19 Basis: 1.204 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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