Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Portugal Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Durch die allseits bekannten Entwicklungen(Klimawandel, Naturkatastrophen, Energieknappheit etc.) wächst das allgemeine Bewusstsein für die Notwendigkeit eines grundsätzlichen Umdenkens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Klimaforschung ebenso wie viele Umweltbewegungen heben seit Langem hervor, dass mehr Klimaschutz dringend geboten ist. Die sicherheitspolitisch angespannte Lage verstärkt dabei den systemischen Druck mit Blick auf eine nötige versorgungstechnische Resilienz(Energie u.a.). • Mit dem Ausrufen der sozialökologischen Transformation von Seiten der Politik rückt der Veränderungsdruck näher an die Menschen heran. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass der Weg hin zu klimaneutralen Gesellschaften mit enormen technologischen, ökonomischen, aber auch gesellschaftlichen Herausforderungen verbunden ist: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, welche sozialen Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 28 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 23.06. – 05.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Portugal. Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Nenhuma formação escolar ou profissional concluída(ainda)“ oder„Ensino Básico 1“ oder„Ensino Básico 2 concluído; Certificado profissional de nível 1, tipo 1“ oder„Ensino Básico 3 concluído; Certificado profissional de nível 2, tipo 2-4“; mittel: „Certificado de conclusão do ensino secundário e diploma“ oder„Diploma de Especialização Tecnológica”; hoch: „Ensino superior politécnico“ oder„Ensino superior universitário“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 48 52 Frauen Alter ø 44,4 Jahre 18 bis 29 Jahre 19 30 bis 39 Jahre 18 40 bis 49 Jahre 23 50 bis 59 Jahre 21 60 bis 69 Jahre 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 23 7 16 43 10 1 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 15 27 29 22 5 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 41 31 28 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 47 11 18 12 18 53 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf Haushaltsnettoeinkommen Region In Ausbildung 7 ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 3 Sonstiger Angestellter Bis unter 1.000€ 1.000€ bis unter 2.000€ 69 2.000€ bis unter 3.000€ 3.000€ bis unter 4.000€ 40 4.000€ bis unter 5.000€ Arbeiter 12 5.000€ und mehr Selbständig tätig/ Unternehmer 14 Keine Angabe 22 40 20 6 2 2 8 Arbeitslos/arbeitssuchend 10 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) Norte 36 Algarve 4 Centro 22 Área Metropolitana de Lisboa 27 Alentejo 7 Rentner, Pensionär Hausfrau/Hausmann 10 4 39 25 8 16 4 8 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Região Autónoma dos Açores 2 Região Autónoma da Madeira 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Portugal 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 9% Intellectuals 10% Performers 7% Cosmopolitan Avantgarde 7% Traditionals 10% Conventional Mainstream 13% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 11% SensationOriented 11% Consumer-Materialists 11% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 62% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege mit Abstand am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Ein ausreichender und bezahlbarer Wohnraum wird am zweithäufigsten genannt(50%). Die Themen„Arbeitsplatzangebot und faire Löhne“(47%) sowie„Inflation/sinkende Kaufkraft“(46%) rangieren an dritter und vierter Stelle. Der Umwelt-, Natur- und Umweltschutz steht mit 33% Nennungen an siebter Stelle. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Klimawandel bzw. klimaschädliche Emissionen(65%) und die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität (61%). Dahinter folgen die Handlungsfelder„Verschmutzung der Luft/Luftqualität“(51%) und„Zustand der Meere“(46%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(14%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Portugal: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 66% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 23% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 2% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,9. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 97% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 76%). Dabei sagen 93%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 54%), während 22% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 6%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 66% zu(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Weiterhin meinen 47%, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Folgen des Klimawandels • 73% der Befragten zählen den Wassermangel im Alltag zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 71% Nennungen steht die Zunahme von extremen Wetterereignissen an zweiter Stelle. Das Thema Waldbrände/Waldsterben wird am dritthäufigsten genannt(60%), gefolgt von der Zunahme von humanitären Krisen bzw. der Ausbreitung von(neuen) Krankheiten(50%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung/Migration infolge des Klimawandels(9%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Portugal kümmern sollten? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege 62 Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum 50 Arbeitsplatzangebot und faire Löhne 47 Inflation, sinkende Kaufkraft 46 Bildung, Schulen und Universitäten 42 Mehr soziale Gerechtigkeit 41 Umwelt-, Natur- und Klimaschutz 33 Faire Renten und Altersvorsorge 31 Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption 30 Kriminalität, innere Sicherheit 29 Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit 20 Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise 14 Migration und Integration von Zugewanderten 11 Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern 5 Digitalisierung 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Portugal kümmern sollten? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 62 61 60 56 57 50 49 62 36 58 47 38 42 42 55 46 47 38 50 46 42 39 50 50 47 41 45 48 47 33 33 45 46 23 31 31 24 26 32 26 30 36 36 28 30 29 32 22 37 22 20 17 30 26 19 14 14 8 18 9 11 14 10 14 11 5 6 5 3 3 1 2 2 3 1 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 58 64 72 45 47 48 54 47 46 46 47 49 35 37 44 34 41 45 32 25 33 33 28 37 28 41 17 35 30 32 14 23 16 16 16 14 10 14 12 5 5 5 0 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 66 57 68 48 54 49 46 41 55 51 43 42 30 43 56 40 32 46 30 28 40 49 31 24 32 28 28 29 32 20 13 24 18 21 13 10 7 10 8 2 8 8 1 0 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Portugal kümmern sollten? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 50 47 46 42 41 33 31 30 29 20 14 11 5 1 Geschlecht Männlich Weiblich 56 68 44 55 48 45 46 46 39 45 38 44 36 31 29 34 34 28 30 28 22 17 13 15 13 9 6 5 2 1 18-29 48 50 63 40 46 39 37 18 22 25 20 13 15 6 2 30-39 59 55 56 48 44 36 25 23 23 36 20 18 13 6 1 Alter(Jahre) 40-49 63 51 44 50 46 33 30 28 33 26 20 15 11 3 1 50-59 71 46 43 46 39 45 31 40 35 31 20 14 10 6 1 60-69 71 47 29 45 37 53 44 47 38 28 19 11 6 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Portugal kümmern sollten? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 50 47 46 42 41 33 31 30 29 20 14 11 5 1 Niedrig 58 50 51 41 37 42 31 36 22 32 14 16 9 6 1 Bildung Mittel 68 48 43 50 42 38 31 33 35 32 21 14 12 6 0 Hoch 63 50 44 49 50 42 41 23 37 22 27 13 12 4 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 58 62 65 49 51 48 46 47 42 44 48 45 41 42 42 45 39 43 33 32 39 34 34 24 24 29 41 26 31 26 17 19 24 19 13 13 8 12 12 6 6 6 0 1 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 65 61 51 46 41 40 38 30 27 26 14 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 65 72 80 67 64 61 63 69 52 62 51 52 43 52 46 46 44 61 35 51 41 45 48 41 35 40 39 46 41 48 38 40 42 35 32 30 28 31 29 37 27 30 28 28 28 26 22 20 40 32 14 9 6 16 17 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 60 64 63 57 66 51 47 50 53 39 45 42 46 43 40 32 45 50 30 39 45 25 35 33 26 25 24 23 23 30 14 13 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 63 51 71 69 61 60 54 52 61 48 44 47 40 32 40 36 30 40 55 32 26 23 30 32 24 28 27 23 29 23 12 30 21 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 65 61 51 46 41 40 38 30 27 26 14 Geschlecht Männlich Weiblich 65 65 64 59 53 50 46 46 39 43 40 40 33 42 26 34 27 26 22 28 16 14 18-29 60 55 47 41 43 33 25 25 35 28 16 30-39 63 64 54 37 33 37 34 28 25 31 21 Alter(Jahre) 40-49 63 63 52 48 39 42 39 30 31 20 13 50-59 65 64 51 48 49 41 48 35 23 21 10 60-69 75 61 51 55 41 48 41 32 18 30 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 65 61 51 46 41 40 38 30 27 26 14 Niedrig 60 59 49 43 37 36 40 27 26 28 17 Bildung Mittel 68 65 58 49 41 44 35 33 24 23 12 Hoch 71 60 46 47 47 43 37 33 30 25 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 59 64 74 58 66 51 57 50 47 45 44 51 39 40 42 36 39 47 39 37 36 23 33 30 29 26 30 25 24 26 17 16 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Portugal? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,9 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 66 23 236 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Portugal? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 22 22 23 29 29 9 16 33 20 23 24 21 23 32 21 22 14 24 18 14 18 24 23 28 22 12 20 31 22 20 25 19 27 15 12 11 12 15 20 19 14 17 12 13 8 8 5 13 8 14 5 2 8 12 7 6 6 4 4 1 9 9 9 8 6 4 2-- 3 3 1 2- 2 5 1- 1 2 1-- 2 2 3 -- 2----- 2- ---- 1----- 2-- 4- 1 3 2 2 2 2 7,9 8,1 8,3 7,7 8,2 7,4 7,7 8,1 7,5 7,6 8,2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Portugal? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 21 23 15 8 6 2 1 2 7,9 Geschlecht Männlich Weiblich 21 23 19 22 24 22 15 15 8 8 7 6 2 1 2 1 - - 2 1 7,7 8 18-29 21 16 22 17 12 7 2 1 2 7,7 30-39 21 16 20 19 8 10 3 2 7,7 Alter(Jahre) 40-49 13 25 26 16 9 6 1 1 1 2 7,7 50-59 24 20 25 13 6 7 2 1 1 2 7,9 60-69 32 27 21 9 6 2 1 1 8,5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Portugal? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 21 23 15 8 6 2 1 2 7,9 Niedrig 23 17 23 16 10 6 2 1 1 2 7,8 Bildung Mittel 22 24 23 13 7 6 1 1 2 7,9 Hoch 20 24 24 15 6 7 1 1 1 8,0 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 20 22 20 17 22 25 26 23 23 18 13 17 9 8 7 6 7 5 4 1 1 - 2 2 - 1 -- 1 2 1 7,7 7,9 8,0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 97 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 93 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 66 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 47 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 1 76 21 2 3 54 39 52 7 14 52 28 6 34 12 35 36 17 53 6 16 36 42 78 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 97 95 100 96 95 97 97 98 96 99 98 93 95 99 86 92 91 93 96 90 88 97 66 62 50 72 65 69 69 66 69 73 56 47 36 30 59 41 52 50 56 44 60 38 22 19 6 24 20 31 15 28 26 39 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 97 93 66 47 22 Geschlecht Männlich Weiblich 96 98 91 94 67 63 48 46 27 18 18-29 95 90 67 43 31 30-39 99 95 76 46 25 Alter(Jahre) 40-49 98 92 62 45 21 50-59 96 91 62 47 19 60-69 98 95 60 53 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 97 93 66 47 22 Niedrig 96 91 68 53 32 Bildung Mittel 98 95 66 47 15 Hoch 98 93 60 37 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 96 97 98 91 93 92 67 67 64 56 45 43 34 21 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 25 21 16 9 60 50 44 42 38 73 71 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 73 72 72 67 74 71 76 81 71 71 60 65 72 59 46 50 48 57 54 52 44 46 53 39 53 42 50 32 43 37 38 33 55 36 44 25 24 26 20 29 21 25 19 19 21 16 19 8 10 18 9 5 4 4 13 0-- 2 1 0- 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 74 76 68 60 74 65 54 54 62 43 55 38 34 41 46 47 44 38 34 41 42 24 23 27 27 20 20 19 11 30 9 12 17 -- 1 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 75 66 80 72 64 77 64 62 58 55 35 60 48 42 39 47 38 46 29 36 36 30 17 31 22 21 19 12 14 14 10 7 5 - 2 2 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 73 71 60 50 44 42 38 25 21 16 9 0 1 Geschlecht Männlich Weiblich 68 76 66 76 59 61 43 56 40 47 43 42 40 37 27 23 23 20 18 13 10 7 0 0 1 1 18-29 66 68 50 46 39 47 34 28 25 19 8 0 2 30-39 72 66 51 50 38 42 36 22 29 18 11 1 Alter(Jahre) 40-49 74 71 60 50 40 38 40 28 13 14 7 1 2 50-59 74 72 64 51 47 47 43 24 22 13 10 0 1 60-69 77 78 72 52 54 39 38 23 19 15 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 73 71 60 50 44 42 38 25 21 16 9 0 1 Niedrig 67 64 56 46 41 45 35 25 23 18 10 1 1 Bildung Mittel 76 76 59 53 46 44 43 25 19 14 9 0 1 Hoch 77 76 66 52 45 39 38 26 21 14 7 0 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 68 74 72 69 71 74 56 59 63 49 49 50 43 43 48 47 45 34 30 42 39 17 28 24 26 22 19 17 14 16 5 10 9 2- 0 2 1 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 97% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 60%). • Darüber hinaus wären 93% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • Etwas weniger, aber immer noch mehr als drei Viertel(78%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 94% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 53%). 35% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 66% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 63%(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Weiterhin halten 61% der Befragten Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 65% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Darüber hinaus beklagen 39%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • 84% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 37%). 50% sagen aber(auch), dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt(höchste Zustimmungsstufe: 18%). Darüber hinaus glauben 21% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können(höchste Zustimmungsstufe: 5%). • 39% finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Darüber hinaus sagen 70%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). 15% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 5%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 41% sagen, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Weiterhin geben 34% zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 30%(höchste Zustimmungsstufe: 8%). • 64% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Außerdem meinen 28%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 97% meinen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: „stimme voll und ganz zu“ 67%). Außerdem fühlen sich 94% der Befragten mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 49%). • Nach Auffassung von 97% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 71%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen ebenfalls 97%(höchste Zustimmungsstufe: 71%). Außerdem meinen 97%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 68%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 86%(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 94% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 52%). Darüber hinaus sagen 92%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 46%). • 91% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Weiterhin meinen 79%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 92%(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 97 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 93 werden. 60 44 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 78 20 58 37 21 49 61 19 3 WERTE 3 UND 4 3 7 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 97 100 100 98 95 97 97 97 99 92 99 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 93 96 90 95 91 94 98 96 91 94 91 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 78 84 79 82 81 70 75 80 71 80 86 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 60 65 82 62 60 37 56 65 54 47 78 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 44 42 44 57 42 28 47 54 34 44 54 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 19 19 31 25 10 10 22 11 29 35 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 97 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 93 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 78 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 60 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 44 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 96 99 94 93 78 79 Geschlecht Männlich Weiblich 54 65 43 45 18 23 18-29 95 94 80 30-39 98 94 72 Alter(Jahre) 40-49 97 93 78 50-59 99 94 77 60-69 99 93 86 18-29 50 45 24 30-39 58 43 21 Alter(Jahre) 40-49 63 43 20 50-59 60 44 17 60-69 69 47 21 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 97 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 93 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 78 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 60 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 44 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 96 90 79 Bildung Mittel 99 96 77 Hoch 98 96 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 97 98 97 91 94 96 79 79 77 Niedrig 54 42 21 Bildung Mittel 64 46 21 Hoch 65 45 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 56 60 67 43 45 47 17 21 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 53 41 42 37 47 13 3 28 42 22 8 14 52 29 5 25 40 30 5 16 48 30 6 22 41 28 9 18 43 30 9 18 32 34 16 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 33 48 11 11 28 45 16 8 31 45 16 9 26 45 20 8 26 42 24 8 22 49 21 7 21 40 32 5 16 44 35 5 10 34 51 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 94 94 99 95 94 90 92 97 96 88 97 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 84 83 79 88 81 89 88 82 81 87 81 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 70 71 66 60 66 71 75 73 65 77 70 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 66 64 42 52 64 69 74 68 69 89 60 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 65 69 42 56 64 72 71 68 74 70 61 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 64 65 50 68 60 74 61 62 66 73 58 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 63 61 37 54 46 71 67 70 78 79 53 61 51 44 53 59 65 67 61 71 73 52 50 41 31 49 43 59 49 55 60 67 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 32 14 31 47 58 46 36 45 56 37 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 39 45 18 36 44 46 33 33 56 50 33 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 39 34 26 35 42 45 41 32 47 55 29 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 32 14 34 35 43 30 47 38 47 26 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 34 33 16 26 33 37 31 39 42 53 27 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 30 21 15 31 35 38 31 39 34 43 22 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 28 19 8 34 45 39 26 33 19 45 17 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 21 18 10 7 28 35 17 14 24 34 16 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 15 17 6 14 20 23 6 15 19 29 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 94 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 84 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 70 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 66 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 65 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 64 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 63 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 61 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 50 Geschlecht Männlich Weiblich 92 96 86 82 74 67 69 63 69 62 62 65 66 60 62 59 57 44 18-29 91 88 70 68 70 58 64 60 55 30-39 93 80 72 70 70 60 64 64 54 Alter(Jahre) 40-49 96 84 71 64 66 67 59 64 47 50-59 94 81 68 69 63 65 66 61 45 60-69 96 86 68 61 58 68 63 52 51 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 39 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 39 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 34 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 30 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 28 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 21 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 15 Geschlecht Männlich Weiblich 44 38 42 37 42 37 39 31 40 29 32 30 34 23 26 16 22 9 18-29 48 47 42 44 40 40 41 32 23 30-39 43 50 40 49 34 28 30 20 16 Alter(Jahre) 40-49 36 37 36 26 36 30 24 18 15 50-59 42 33 39 31 25 30 24 16 15 60-69 36 30 39 27 36 28 21 18 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 94 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 84 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 70 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 66 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 65 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 64 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 63 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 61 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 50 Niedrig 93 82 69 71 70 69 72 67 58 Bildung Mittel 96 86 70 67 64 64 62 61 51 Hoch 94 85 71 59 59 55 51 49 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 94 94 94 84 84 85 68 73 70 70 68 55 67 66 59 70 64 57 76 66 45 65 61 53 58 50 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 41 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 39 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 39 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 34 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 30 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 28 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 21 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 15 Niedrig 47 48 44 42 43 39 31 28 23 Bildung Mittel 39 34 38 31 28 29 28 18 10 Hoch 34 32 34 28 28 22 22 13 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 46 41 37 47 40 30 44 41 29 49 33 24 39 34 30 36 32 22 29 28 29 26 20 16 22 15 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 53 57 71 63 48 34 51 62 38 48 64 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 37 41 30 52 42 22 33 45 36 34 40 28 22 27 25 39 23 34 26 20 29 33 25 20 13 23 25 21 30 32 28 38 22 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 22 20 11 21 19 24 21 26 33 28 11 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 18 12 8 13 22 17 18 22 23 26 18 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 18 13 9 18 15 13 21 14 22 29 20 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 15 13 17 10 8 18 21 17 17 18 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 14 16 5 23 18 8 16 13 14 23 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 11 13 4 14 12 6 8 10 18 14 11 9 9 3 10 14 4 6 9 7 16 11 8 7 5 10 7 10 8 6 11 9 12 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 8 7 2 9 7 9 8 12 6 14 8 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 8 10 4 4 4 7 6 13 9 18 7 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 7 6 3 18 9 10 7 5 15 4 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 5 2 14 13 3 2 9 7 11 8 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 5 7 3 2 10 4 3 7 3 7 4 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 6 3 3 11 4 0 7 7 8 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 53 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 37 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 25 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 22 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 18 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 18 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 14 Geschlecht Männlich Weiblich 49 57 37 36 27 28 28 23 26 18 23 14 20 15 15 16 18 11 18-29 46 45 27 31 22 24 21 16 22 30-39 51 40 34 28 24 20 24 17 18 Alter(Jahre) 40-49 55 34 27 22 16 14 17 15 13 50-59 54 30 29 23 27 18 18 15 14 60-69 59 35 23 24 19 16 10 15 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 11 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 9 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 8 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 8 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 5 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Geschlecht Männlich Weiblich 12 10 10 7 10 7 11 6 10 7 11 6 10 4 8 2 7 3 18-29 18 15 14 14 11 15 12 12 11 30-39 15 15 10 9 8 8 7 4 3 Alter(Jahre) 40-49 10 6 8 8 8 6 6 4 4 50-59 8 5 7 6 9 6 6 3 6 60-69 5 3 3 4 7 6 2 2 0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 53 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 37 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 28 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 25 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 22 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 18 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 18 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 14 Niedrig 48 36 25 32 28 21 22 16 18 Bildung Mittel 58 36 29 23 22 18 16 16 15 Hoch 54 37 30 19 13 13 13 13 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 50 52 59 40 35 41 25 30 30 29 26 20 24 23 15 24 16 19 21 16 18 18 15 14 17 14 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 11 9 8 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 8 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 5 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Niedrig 15 12 13 12 11 10 10 8 8 Bildung Mittel 8 6 6 5 6 6 4 3 2 Hoch 8 7 5 7 7 8 4 2 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 10 11 12 12 7 8 11 9 4 9 8 9 9 9 6 7 9 7 5 8 5 4 5 5 6 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 71 26 21 71 26 21 67 30 21 68 29 3 52 42 51 49 45 6 42 50 71 46 46 71 44 47 81 37 49 11 3 22 57 19 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 97 99 100 99 99 97 100 99 98 95 97 98 98 98 99 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 97 96 98 99 100 94 94 99 83 99 94 97 96 90 93 92 97 98 97 92 92 93 95 86 97 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 91 95 98 94 97 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 86 92 89 87 88 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 79 81 86 81 84 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 97 96 97 95 96 97 93 97 99 92 97 99 91 94 96 91 94 98 88 92 96 91 89 93 84 91 92 80 86 88 78 68 81 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 98 93 99 95 96 100 98 95 100 97 90 100 93 90 94 92 88 95 83 84 97 94 89 92 85 84 93 80 83 96 76 74 86 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 97 97 97 94 94 92 92 91 86 79 Geschlecht Männlich Weiblich 97 98 96 98 96 98 95 98 93 94 93 94 90 94 90 94 90 91 84 88 82 76 18-29 96 95 97 93 92 88 89 90 87 83 77 30-39 98 96 97 98 91 90 91 89 91 86 75 Alter(Jahre) 40-49 98 97 97 97 92 94 92 93 91 88 81 50-59 98 99 98 96 94 96 92 91 92 88 81 60-69 98 99 98 99 98 98 96 97 92 88 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 97 97 97 94 94 92 92 91 86 79 Niedrig 98 95 98 95 92 93 91 93 88 85 80 Bildung Mittel 98 99 97 98 94 95 92 91 93 88 79 Hoch 97 97 98 97 95 93 95 92 92 87 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 96 98 96 95 98 98 98 97 96 92 98 96 90 94 94 91 95 93 90 92 94 92 92 92 89 91 92 88 87 88 76 79 81 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 71 78 89 68 79 71 74 90 84 73 68 69 87 66 71 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 67 74 81 73 68 52 45 61 39 57 49 51 57 57 46 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 46 52 54 54 62 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 44 48 62 45 52 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 42 42 64 39 42 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 37 37 54 46 42 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 22 22 27 30 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 53 68 74 52 71 77 47 72 73 37 69 75 35 54 50 25 48 64 23 37 54 23 44 43 25 42 37 18 32 46 11 18 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 68 58 86 62 58 83 59 54 81 66 57 78 56 47 71 42 46 58 38 40 56 37 40 52 34 32 59 20 34 46 13 24 31 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 71 71 68 67 52 49 46 44 42 37 22 Geschlecht Männlich Weiblich 67 75 67 76 62 72 63 71 52 51 45 52 41 50 44 44 42 41 32 40 25 20 18-29 70 67 58 59 44 40 46 40 41 40 23 30-39 73 68 68 67 48 47 45 43 40 33 25 Alter(Jahre) 40-49 67 73 71 67 53 47 46 43 41 40 20 50-59 72 73 69 71 49 50 43 42 42 32 20 60-69 76 76 71 72 65 60 48 52 44 37 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 71 71 68 67 52 49 46 44 42 37 22 Niedrig 69 68 62 65 49 49 47 41 39 36 21 Bildung Mittel 72 74 70 68 55 50 44 46 41 34 22 Hoch 74 74 72 70 53 48 45 46 47 40 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 64 71 79 65 73 75 62 68 72 62 68 71 44 53 53 45 50 49 39 45 51 35 46 51 34 42 47 33 37 43 16 22 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Portugal nötig sei, antwortet die überwiegende Mehrheit der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(46%) oder„eher ja“(47%). Demgegenüber stehen lediglich 3%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 4% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 84% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren. • Dass die Regierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen, meinen 78%. Genauso viele Befragte sind der Meinung, die Wirtschaft bzw. Unternehmen sollten ihre Anstrengungen erhöhen. • 73% sehen Gewerkschaften stärker in der Pflicht. 70% meinen, die lokale Regierung müssten sich stärker bemühen, 68% erwarten dies von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und 59% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Europäischen Union. • Von Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(36% respektive 29%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(65%). Auf dem zweiten Platz rangiert die Europäische Union mit 52%, gefolgt von den Unternehmen bzw. der Wirtschaft mit 40%. Dahinter folgen die Bürger*innen vor Ort(32%), die Wissenschaft(31%), lokale Regierungen am Wohnort(24%), NGOs(14%), politische Parteien(12%) und Gewerkschaften(2%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 95% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 52%). Der Aussage„Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 64% zu(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 94% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 92%(höchste Zustimmungsstufe: 43%). 88% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus sind 84% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 93% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 45%). 89% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 45%). Dabei fühlen sich 82% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 88% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). 68% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • 84% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • 50% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 13%). 86% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 97% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern (höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 70%). 95% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe: 74%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 93%(höchste Zustimmungsstufe: 56%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 89%(höchste Zustimmungsstufe: 57%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 73%(höchste Zustimmungsstufe: 29%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 49%(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • Energie: 96% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 59%). 93% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 52%) und 92% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 61%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 96% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 65%). Ebenfalls 96% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 68%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 84%(höchste Zustimmungsstufe: 39%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 77%(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 96%(höchste Zustimmungsstufe: 71%). 93% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 63%). • Wohnen: 96% befürworten gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(höchste Zustimmungsstufe: 60%). Eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung befürworten 95%(höchste Zustimmungsstufe: 62%). 93% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 60%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heizund Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 92% zu(höchste Zustimmungsstufe: 54%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 97% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 64%). Weiterhin meinen 92%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 52%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 97% der Befragten sind der Auffassung, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 58%). Außerdem sprechen sich 94% der Befragten dafür aus, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 60%). • Nach Auffassung von 90% der Befragten sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Darüber hinaus meinen 80% der Befragten, dass die betroffenen Regionen und Gemeinden finanzielle Unterstützung erhalten sollten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • 94% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 46%). • 80% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 25% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 8% an, sie würden das bereits tun, 60% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 21%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 74% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 25% würden das akzeptieren, 1% lehnt das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 64%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 31% würden das akzeptieren, 5% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 70% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 14% Verbote und 4% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 12% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 42% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 38% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 15% mit„eher nein“ und 5% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Portugal ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 46 93 47 3 3 4 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Portugal ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 94 97 99 91 92 91 95 92 90 90 98 46 52 54 46 49 33 46 44 39 44 62 47 45 45 45 43 58 49 48 51 46 36 4 1 1 5 6 4 3 3 4 8 3 1 1 5 6 3 3 3 2 8 ----- 1-- 1- 4 2- 4 2 4 2 5 6 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Portugal ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 94 46 47 4 3 4 Geschlecht Männlich Weiblich 93 94 43 50 50 44 6 1 5 1 - 2 4 18-29 92 46 46 6 6 1 30-39 93 43 50 2 2 5 Alter(Jahre) 40-49 96 45 50 2 2 1 2 50-59 95 48 47 3 2 1 2 60-69 92 51 41 3 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Portugal ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 94 46 47 4 3 4 Niedrig 92 45 47 4 4 1 4 Bildung Mittel 94 46 49 2 2 4 Hoch 95 50 45 4 3 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 93 94 95 48 48 49 45 46 46 4 3 4 4 3 4 1- 3 3 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Regierung Gewerkschaften Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien ZU WENIG 29 36 59 70 68 78 73 78 84 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 23 16 31 35 27 40 5 24 9 27 45 47 52 47 38 51 44 viel zu wenig zu wenig 37 31 27 22 21 16 16 15 11 genau richtig 27 24 91 51 71 31 20 30 21 ZU VIEL 2 29 4 28 10 6 8 4 2 3 3 viel zu viel zu viel 77 Weiß nicht 5 5 4 2 3 2 9 4 2 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 3 3 2 2 6 15 17 13 17 13 78 76 84 80 76 6 8 3 6 4 22 25 22 22 25 70 63 72 70 68 10 10 13 11 12 27 31 28 32 30 59 54 54 53 54 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 9 2 3 18 16 19 72 79 72 10 3 4 29 21 26 59 72 67 16 9 11 34 23 21 49 65 64 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 1 9 0 9 18 12 83 72 83 0 12 6 16 21 17 78 66 75 3 12 8 21 24 27 70 61 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 4 5- 5 2 5 4 4 2 6 1 16 19 21 17 12 20 10 19 12 12 14 78 71 78 76 82 73 83 74 81 80 83 8 10 9 5 8 9 6 7 5 14 5 21 24 16 24 21 22 25 21 20 19 18 68 63 74 70 70 67 68 67 70 64 76 2 2 1- 7 16 20 16 14 10 73 69 76 84 74 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 5 2 2 20 10 18 71 76 73 stark überrepräsentiert überrepräsentiert - 6 5 14 22 16 72 69 74 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 3 6- 2 11 13 9 16 14 84 75 88 81 83 28 35 35 20 34 31 26 29 37 31 36 32 30 42 30 29 35 37 23 37 37 34 39 48 29 29 27 18 26 32 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 6 0 2 13 5 18 77 94 77 25 32 22 40 31 36 33 36 37 31 36 15 44 32 43 24 28 40 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 1 8 3 2 13 8 91 79 87 18 24 39 27 28 25 48 44 31 16 23 35 35 33 34 34 40 24 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 15 78 6 22 70 10 27 59 Geschlecht Männlich Weiblich 6 2 15 15 78 78 6 4 24 20 68 71 11 10 29 25 58 60 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 7 5 3 2 1 21 18 14 12 12 64 73 80 84 86 11 4 4 4 5 28 28 20 16 22 57 64 74 78 71 16 14 7 34 26 28 45 56 62 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 10 20 27 72 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 16 78 8 21 68 2 16 73 Geschlecht Männlich Weiblich 4 3 17 14 78 79 11 6 21 20 67 71 4 2 17 15 74 74 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 3 4 3 2 6 20 15 16 13 14 72 77 80 83 78 11 8 7 10 4 27 25 18 17 19 59 63 74 72 74 7 4 2 24 18 18 59 70 74 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 2 0 10 12 82 80 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 11 84 28 31 36 29 37 29 Geschlecht Männlich Weiblich 4 2 13 8 82 85 31 26 32 30 34 39 30 27 37 36 30 29 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 4 5 2 3 2 17 14 8 7 8 76 76 88 88 89 40 29 28 25 19 27 32 33 28 35 28 32 34 45 41 35 26 31 40 37 31 21 30 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 26 25 34 44 36 25 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 15 78 6 22 70 10 27 59 Niedrig 5 16 74 7 24 66 10 24 61 Bildung Mittel 2 16 79 4 22 71 8 27 62 Hoch 3 13 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 6 3 2 18 15 12 69 78 84 6 6 6 4 20 20 23 23 72 69 68 72 12 15 30 27 55 53 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 9 11 26 30 61 56 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 16 78 8 21 68 2 16 73 Niedrig 4 16 76 9 20 68 4 19 70 Bildung Mittel 3 16 79 6 21 70 1 13 78 Hoch 3 14 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 2 4 2 18 14 15 75 79 82 8 13 7 6 20 23 21 16 70 62 69 76 3 4 15 20 74 68 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 3 3 17 14 73 76 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 11 84 28 31 36 29 37 29 Niedrig 4 14 79 22 34 41 18 44 33 Bildung Mittel 2 8 87 28 28 38 31 33 30 Hoch 3 7 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 3 2 4 12 11 8 82 84 88 38 25 27 37 30 30 33 26 29 41 35 33 42 19 31 47 25 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 29 38 36 31 29 27 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 65 52 40 32 31 24 14 12 2 1 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 65 60 70 54 58 52 56 45 54 52 40 38 57 36 44 32 40 35 35 31 31 33 30 28 28 24 25 26 26 14 14 10 14 15 10 12 12 7 10 16 2-- 3 5 1 2- 3 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 64 68 69 56 58 46 34 42 29 36 23 34 35 33 28 18 20 32 14 14 20 11 9 22 2 2 2 0 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 68 61 68 62 51 43 41 34 46 25 34 37 23 31 38 30 26 23 16 8 16 10 16 7 1 3 5 1 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Gesamt 65 Geschlecht Männlich Weiblich 65 65 18-29 53 30-39 63 Alter(Jahre) 40-49 63 50-59 76 60-69 68 Europäische Union 52 57 49 48 57 55 53 48 Unternehmen/Wirtschaft 40 39 41 34 36 42 42 44 Bürgerinnen und Bürger vor Ort 32 29 36 37 32 35 28 30 Wissenschaft 31 35 27 36 30 27 24 39 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 24 22 26 18 16 24 26 35 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 14 10 17 16 11 11 13 19 Politische Parteien 12 12 11 14 13 13 14 5 Gewerkschaften 2 3 2 2 5 2 2 1 Keiner davon 1 1 1 1 4 1 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Gesamt 65 Niedrig 62 Bildung Mittel 67 Hoch 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 62 66 62 Europäische Union 52 52 54 50 48 54 49 Unternehmen/Wirtschaft 40 27 48 51 29 42 46 Bürgerinnen und Bürger vor Ort 32 35 31 30 38 32 31 Wissenschaft 31 26 33 35 29 28 41 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 24 25 24 22 28 23 23 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 14 16 12 12 14 12 14 Politische Parteien 12 16 10 9 13 12 10 Gewerkschaften 2 4 1 1 3 2 3 Keiner davon 1 2 1 1 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 52 43 41 43 51 51 45 48 61 43 49 62 45 44 92 38 50 10 2 37 51 10 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 29 33 40 25 16 18 13 57 12 2 51 14 2 44 12 4 57 16 2 52 28 4 46 30 6 37 40 10 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 95 97 98 97 93 94 98 96 95 87 98 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 94 98 94 96 94 93 95 94 90 92 93 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 93 93 92 89 96 92 93 90 99 86 96 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 92 95 93 88 95 90 93 93 92 88 98 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 89 90 88 92 88 88 85 92 92 87 92 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 88 90 88 93 94 85 89 88 88 83 92 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 88 86 93 92 92 89 93 82 91 80 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 86 86 74 89 77 85 93 92 93 86 79 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 84 86 79 82 80 81 86 91 86 83 87 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 84 85 85 84 83 77 87 84 86 91 80 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 82 83 62 80 73 88 86 89 89 84 82 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 68 68 66 70 67 65 64 70 66 73 66 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 64 58 42 65 68 62 64 78 75 68 62 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 50 50 57 46 62 55 43 49 43 53 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 95 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 94 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 93 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 92 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 89 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 88 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 88 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 94 96 93 95 92 94 91 94 88 90 88 89 87 91 18-29 90 91 89 85 86 86 85 30-39 97 Alter(Jahre) 40-49 98 50-59 94 93 96 94 92 94 94 92 96 93 88 87 91 85 91 87 90 89 90 60-69 97 95 94 97 94 93 89 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 86 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 84 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 84 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 82 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 68 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 64 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 85 86 85 84 84 84 82 82 65 70 65 63 58 44 18-29 81 75 81 80 68 62 55 30-39 82 Alter(Jahre) 40-49 88 50-59 87 81 90 85 74 87 85 80 83 81 59 68 67 66 67 63 49 49 46 60-69 91 89 92 87 74 62 53 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 95 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 94 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 93 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 92 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 89 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 88 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 88 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 93 93 92 91 90 89 86 Bildung Mittel 98 96 94 93 91 91 92 Hoch 96 93 91 94 86 86 89 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 94 95 96 95 92 95 95 93 91 90 94 91 91 90 86 86 90 87 94 87 89 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 86 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 84 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 84 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 82 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 68 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 64 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 91 87 83 86 71 74 48 Bildung Mittel 89 84 85 84 65 65 49 Hoch 74 81 84 74 64 49 53 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 88 87 78 83 84 84 89 82 83 86 83 73 68 68 64 68 66 56 46 51 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 52 57 66 59 58 33 50 54 40 52 62 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 45 43 47 49 42 29 47 46 47 43 53 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 45 41 35 53 43 34 41 51 53 41 59 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 43 37 51 41 53 20 44 43 37 46 59 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 43 45 49 47 53 32 44 46 32 41 48 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 40 32 48 51 44 23 40 48 34 36 51 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 38 39 43 45 32 18 42 45 32 46 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 37 36 52 30 42 15 43 36 32 40 44 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 33 27 35 35 40 17 42 32 41 31 36 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 29 23 24 42 35 16 30 36 29 34 30 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 25 19 17 32 30 14 30 39 18 30 27 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 18 17 7 20 17 15 22 28 21 19 20 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 16 14 16 23 34 7 16 13 11 19 16 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 13 14 11 12 20 12 10 20 5 17 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 52 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 45 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 45 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 43 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 43 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 40 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 53 51 45 44 44 45 42 43 39 46 37 43 40 37 18-29 46 43 47 36 46 40 37 30-39 52 Alter(Jahre) 40-49 56 50-59 51 42 47 46 46 44 39 43 44 43 46 45 41 29 40 40 37 40 37 60-69 56 45 49 48 37 51 41 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 37 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 33 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 29 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 25 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 18 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 16 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 38 36 37 30 30 29 23 27 20 17 16 16 17 10 18-29 33 28 28 28 17 22 22 30-39 38 Alter(Jahre) 40-49 34 50-59 35 37 36 36 25 32 25 25 24 27 23 18 20 15 16 13 17 13 8 60-69 46 30 36 23 15 15 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 52 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 45 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 45 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 43 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 43 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 40 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 48 43 51 38 41 38 41 Bildung Mittel 56 47 46 48 45 41 41 Hoch 53 45 35 43 43 43 33 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 47 53 56 43 45 47 54 45 36 36 45 41 40 43 45 37 39 46 37 40 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 37 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 33 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 29 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 25 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 18 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 16 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 32 32 33 29 23 17 17 Bildung Mittel 41 36 32 27 18 16 9 Hoch 40 33 22 19 14 14 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 32 38 43 27 36 32 27 30 27 31 25 23 22 19 15 15 17 13 15 14 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 3 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 4 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 8 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 11 Klimaabgabe auf Flugtickets 27 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 51 30 27 70 3 21 74 26 37 56 47 32 57 8 19 44 29 19 32 31 18 Befürwortung WERTE 1 UND 2 97 95 93 89 73 49 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 4 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 7 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 8 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 4 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 4 Klimaschädliche Subventionen abbauen 16 Klimaschädliche Produkte verteuern 23 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 16 26 37 41 31 59 52 61 Befürwortung WERTE 1 UND 2 96 93 92 13 13 4 12 6 17 31 28 45 48 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab 65 96 68 96 39 84 29 77 befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 7 werden WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 7 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 25 25 30 Befürwortung WERTE 1 UND 2 71 96 63 93 13 36 14 33 25 33 26 38 60 96 62 95 60 93 54 92 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 97 95 98 98 95 98 98 95 97 91 98 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 95 100 98 96 96 94 99 96 94 87 97 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 93 94 97 95 94 90 85 96 94 85 97 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 89 95 89 90 97 84 84 96 85 81 96 Klimaabgabe auf Flugtickets 73 76 82 62 82 74 69 74 75 65 73 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 49 49 52 39 57 52 45 50 50 46 51 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 97 95 93 89 73 49 Geschlecht Männlich Weiblich 95 98 94 97 91 94 88 91 74 72 52 46 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 92 97 98 97 98 96 92 98 96 96 90 86 93 96 97 87 85 89 92 93 68 67 79 69 81 44 40 54 49 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 97 95 93 89 73 49 Niedrig Bildung Mittel Hoch 95 96 98 95 97 95 92 92 94 89 90 88 72 72 75 52 44 51 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 95 97 96 95 96 94 90 93 94 88 89 92 70 73 75 50 50 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 51 51 48 61 43 48 55 50 50 54 49 Klimaabgabe auf Flugtickets 27 24 18 38 18 26 31 26 25 35 27 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 11 5 11 10 3 16 16 4 15 19 4 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 8 6 3 5 6 10 15 4 6 15 3 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 4 0 2 4 4 6 1 4 6 13 3 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 3 5 2 2 5 2 2 5 3 9 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 51 27 11 8 4 3 Geschlecht Männlich Weiblich 48 54 26 28 12 9 9 6 6 3 5 2 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 56 60 46 51 43 32 33 21 31 19 13 15 11 8 7 10 14 7 4 3 4 8 2 4 4 8 3 2 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 51 27 11 8 4 3 Niedrig Bildung Mittel Hoch 48 56 49 28 28 25 11 10 12 8 8 6 5 3 5 5 4 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 50 50 50 30 27 25 12 11 8 10 7 6 5 4 6 5 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 98 97 94 90 94 96 97 97 92 100 93 97 98 91 93 89 91 97 94 84 95 92 92 95 90 94 89 95 95 90 83 97 96 100 100 100 95 96 95 98 96 86 99 96 97 96 100 96 93 97 94 99 90 99 84 79 88 79 89 86 83 88 83 84 78 77 81 84 75 86 65 75 84 72 66 80 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 96 93 92 Geschlecht Männlich Weiblich 95 96 91 94 91 93 96 95 97 96 95 97 84 85 83 77 76 76 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 94 94 99 94 97 88 92 95 96 92 88 90 94 93 95 91 96 98 98 99 94 96 98 96 96 80 82 85 85 87 78 71 80 72 79 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 96 93 92 96 96 84 77 Niedrig Bildung Mittel Hoch 94 97 96 93 94 92 89 94 94 94 98 98 94 98 97 83 83 86 75 73 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 94 96 96 93 94 90 88 93 93 92 97 97 95 96 96 83 84 86 74 75 83 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 8 8 5 10 6 11 5 5 10 17 3 7 3 2 9 7 11 9 3 6 16 5 4 2 3 6 10 6 4 3 3 8 0 23 19 16 25 14 35 25 16 28 34 20 16 21 12 21 11 14 17 12 17 16 22 4--- 5 4 5 2 4 14 1 4 3 4- 4 7 3 6 1 10 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Gesamt 8 7 4 Geschlecht Männlich Weiblich 9 7 9 6 5 4 23 24 24 16 15 17 4 5 3 4 5 3 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 12 10 6 7 5 12 8 5 4 8 6 6 1 6 3 22 29 20 28 21 20 18 15 15 13 9 4 2 2 1 6 4 2 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Gesamt 8 7 4 23 16 4 4 Niedrig Bildung Mittel Hoch 11 6 6 7 6 8 6 3 4 25 27 20 17 17 14 6 2 2 6 2 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 12 7 7 7 6 10 6 4 4 26 25 17 17 16 14 8 3 3 5 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 96 99 96 100 94 95 98 95 98 86 100 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 93 95 97 92 95 91 98 91 89 90 93 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 96 99 98 99 98 92 99 97 96 84 99 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 95 98 97 100 88 95 96 90 93 92 97 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 93 100 94 99 91 93 90 91 93 88 97 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 92 96 92 92 92 94 92 91 96 84 96 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 96 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 93 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 95 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 93 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 92 Geschlecht Männlich Weiblich 95 97 94 92 94 98 92 96 92 95 91 94 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 92 96 98 96 97 93 91 93 93 95 93 96 96 97 98 91 95 95 95 97 93 93 95 94 92 84 90 96 96 94 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 96 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 93 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 95 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 93 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 92 Niedrig Bildung Mittel Hoch 94 98 97 89 96 96 94 98 97 92 97 96 93 95 93 91 95 93 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 95 96 98 88 93 97 95 96 95 92 95 95 97 94 91 91 93 92 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 7 5 3 8 5 9 2 9 11 10 7 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 1 4- 6 5 2 5 2 14 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 8 4 8 8 8 6 8 9 4 16 4 7 0 6 1 9 7 10 9 7 12 3 5 2 3- 12 5 4 10 7 8 3 4 1 2 1 2 8 1 3 4 16 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 7 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 8 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 7 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 4 Geschlecht Männlich Weiblich 6 8 5 3 9 6 8 5 8 4 6 2 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 7 9 7 7 5 8 4 2 4 3 16 10 4 4 6 7 7 5 6 8 9 5 5 5 3 7 4 4 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 7 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 8 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 7 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 5 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 4 Niedrig Bildung Mittel Hoch 11 4 4 6 2 3 9 5 7 7 5 7 8 3 4 6 2 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 12 7 3 5 4 2 9 7 8 3 6 9 8 5 5 5 4 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 64 33 30 58 39 21 60 34 51 46 48 42 52 40 71 44 46 82 35 45 17 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 98 96 100 97 96 96 99 98 92 97 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 97 99 99 99 98 97 96 97 99 90 99 Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 98 92 99 96 94 93 95 90 90 98 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 94 97 98 91 97 96 98 97 86 87 99 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 92 93 88 91 97 92 93 94 90 90 94 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 90 90 92 92 94 96 89 89 84 86 89 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 80 90 80 91 86 86 77 78 67 80 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 97 Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 94 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 92 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 90 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 80 Geschlecht Männlich Weiblich 95 98 96 98 93 95 94 95 91 93 87 92 77 83 18-29 92 96 88 92 87 88 80 30-39 98 Alter(Jahre) 40-49 97 50-59 98 98 98 98 93 97 97 93 96 97 89 93 94 87 94 91 76 84 78 60-69 100 97 95 94 96 90 84 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 97 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 97 Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 94 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 92 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 90 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 80 Niedrig 96 97 94 93 94 88 80 Bildung Mittel 98 98 95 96 94 92 82 Hoch 96 97 94 96 87 91 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 96 97 95 99 97 96 96 94 92 97 94 93 94 93 87 88 90 89 85 80 76 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 64 67 67 67 69 46 65 62 70 52 77 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 60 65 54 62 63 43 59 67 57 60 71 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 58 63 61 70 68 38 56 58 46 57 74 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 52 58 44 49 46 42 54 50 58 56 63 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 46 46 52 52 65 30 44 48 33 43 63 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 44 52 43 51 52 31 45 42 35 45 51 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 35 39 28 44 44 26 30 40 28 40 41 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 64 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 60 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 58 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 52 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 46 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 44 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 35 Geschlecht Männlich Weiblich 60 67 57 62 57 59 49 55 46 47 39 48 32 38 18-29 57 49 55 46 47 41 34 30-39 64 Alter(Jahre) 40-49 66 50-59 67 65 61 61 56 57 57 51 54 53 45 45 48 44 43 44 37 35 32 60-69 63 62 66 56 48 48 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 64 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 60 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 58 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 52 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 46 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 44 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 35 Niedrig 66 61 56 56 41 40 37 Bildung Mittel 64 59 60 55 50 47 34 Hoch 61 59 59 44 50 46 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 62 65 62 56 62 59 52 60 60 53 53 45 36 49 48 36 47 44 36 36 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 18 2 25 55 80 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 9 28 21 60 89 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 1 25 Windpark 5 31 64 74 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 92 92 88 86 80 80 61 68 74 83 25 25 29 40 36 14 18 26 20 23 29 55 67 63 48 51 66 62 36 48 50 54 20 8 8 12 14 20 20 39 32 26 17 18 8 8 9 14 18 18 37 27 22 13 2 0- 3- 1 3 2 4 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 EHER JA 80 81 78 78 81 85 82 71 Ja, auf jeden Fall 25 28 22 28 23 27 25 20 Eher ja 55 53 56 51 58 58 56 51 EHER NEIN 20 19 22 22 19 15 18 29 Eher nein 18 16 20 20 16 14 17 23 Nein, auf keinen Fall 2 3 2 2 2 1 2 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 80 Niedrig 79 Bildung Mittel 79 Hoch 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 79 80 84 Ja, auf jeden Fall 25 26 23 25 29 24 28 Eher ja 55 52 56 57 50 56 56 EHER NEIN 20 21 21 18 21 20 16 Eher nein 18 18 18 17 20 18 14 Nein, auf keinen Fall 2 3 2 1 1 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 81 89 85 91 75 77 82 85 74 72 86 60 66 62 79 53 57 59 63 47 48 71 21 22 22 12 22 20 22 22 27 25 16 11 4 9 3 9 15 11 9 21 20 5 9 4 8 2 9 14 8 8 17 15 3 2- 1 1- 1 3 2 4 5 2 8 8 6 6 17 8 8 6 5 7 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 81 60 21 11 9 2 8 Geschlecht Männlich Weiblich 81 82 59 61 22 21 11 12 9 9 2 2 8 7 18-29 79 61 18 13 12 2 8 30-39 78 60 18 12 9 3 10 Alter(Jahre) 40-49 88 73 16 5 4 1 7 50-59 82 58 24 9 8 1 10 60-69 77 45 32 19 14 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 81 60 21 11 9 2 8 Niedrig 78 56 22 14 11 2 8 Bildung Mittel 86 61 25 9 6 3 5 Hoch 80 65 16 10 10 1 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 87 81 80 63 59 65 24 22 16 9 11 8 7 9 7 2 2 1 4 8 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 74 86 77 82 76 63 70 73 69 69 83 25 13 23 18 24 34 28 27 28 30 16 1 1 1-- 3 1- 3 2 1 64 78 59 62 64 62 65 64 56 63 70 31 19 36 35 30 32 30 33 35 35 29 5 3 6 2 6 6 4 3 9 2 1 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 74 75 73 25 24 25 1 1 2 64 66 63 31 30 32 5 4 5 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 69 75 77 75 74 29 25 22 23 25 1 1 1 2 1 62 65 69 65 61 33 32 27 30 35 6 3 4 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 74 25 1 Niedrig Bildung Mittel Hoch 71 77 74 27 22 25 2 1 1 64 62 67 64 31 33 29 32 5 5 4 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 70 73 82 28 26 17 2 2 1 60 65 66 35 30 31 5 5 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 70 Über Verbote 14 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 4 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 70 70 76 72 66 73 76 54 76 56 81 Über Verbote 14 12 9 16 12 15 9 19 16 22 8 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 4 6 6 3 10 2 3 13 1 3 1 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 12 11 9 9 12 10 12 15 7 19 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 70 14 4 12 Geschlecht Männlich Weiblich 71 70 17 11 4 4 8 15 18-29 59 18 12 12 30-39 70 15 3 12 Alter(Jahre) 40-49 71 13 2 14 50-59 77 13 2 8 60-69 74 11 4 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 70 14 4 12 Niedrig 63 21 5 11 Bildung Mittel 75 10 3 12 Hoch 76 7 5 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 62 73 74 20 14 10 5 4 5 13 10 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 42 80 38 Nein 15 20 5 Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 88 83 79 82 75 82 84 78 73 80 42 55 45 36 40 34 46 39 40 41 44 38 33 38 43 42 42 36 45 37 32 37 20 12 17 21 18 25 18 16 22 27 20 15 10 13 16 15 13 13 13 14 22 17 5 2 4 5 3 12 5 2 9 6 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 80 42 38 20 15 5 Geschlecht Männlich Weiblich 82 79 44 40 38 38 18 21 14 15 5 6 18-29 79 39 40 21 16 5 30-39 78 38 40 22 18 4 Alter(Jahre) 40-49 85 48 37 15 9 6 50-59 76 39 37 24 16 8 60-69 81 45 37 19 15 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 80 42 38 20 15 5 Niedrig 79 40 39 21 15 6 Bildung Mittel 81 44 38 19 14 4 Hoch 80 43 38 20 14 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 74 80 85 35 42 46 40 38 39 26 20 15 16 15 11 10 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • 89% der Befragten bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 38%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 10%, überhaupt kein Interesse hat 1% der Befragten. • 58% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 8%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 42%, wobei 2% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 5% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 55% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 39%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 1%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 73% der Befragten sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 27% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 2%, eher ja: 25%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 38 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 89 51 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 8 50 58 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 10 11 1 Niedrig Eher niedrig Sehr niedrig 40 42 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 92 96 88 92 85 90 91 82 83 96 38 40 47 37 50 24 34 44 28 32 51 51 51 49 51 42 61 56 48 54 50 44 11 8 4 12 8 15 10 9 18 17 4 10 7 4 11 8 14 9 6 17 16 3 1 1- 1- 1 0 3 2 1 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 WERTE 1 UND 2 89 88 90 82 83 92 92 96 Interessiere mich sehr dafür 38 38 38 32 31 39 42 46 Bin eher interessiert 51 50 52 50 52 54 50 50 WERTE 3 UND 4 11 12 10 18 17 8 8 4 Bin weniger interessiert 10 10 9 17 16 7 6 4 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 1 1 1 2 1 1 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 89 Niedrig 86 Bildung Mittel 91 Hoch 92 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 83 90 93 Interessiere mich sehr dafür 38 36 38 42 31 41 41 Bin eher interessiert 51 50 53 51 52 49 52 WERTE 3 UND 4 11 14 9 8 17 10 7 Bin weniger interessiert 10 13 8 7 14 10 7 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 1 1 1 0 3 1 0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 58 59 73 58 60 49 51 61 44 58 70 8 11 9 10 10 4 6 7 4 9 10 50 48 64 48 49 45 45 54 40 49 61 42 41 27 42 40 51 49 39 56 42 30 40 39 27 42 39 48 48 38 55 37 29 2 2-- 1 3 1 1 1 5 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 58 8 50 42 40 2 Geschlecht Männlich Weiblich 65 51 8 7 56 44 35 49 34 46 1 2 18-29 58 11 47 42 39 3 30-39 54 7 46 46 44 2 Alter(Jahre) 40-49 60 8 52 40 38 1 50-59 61 5 56 39 38 1 60-69 55 7 48 45 44 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 58 8 50 42 40 2 Niedrig 53 8 46 47 45 2 Bildung Mittel 56 6 50 44 42 2 Hoch 66 9 58 34 33 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 56 59 62 10 8 6 47 51 56 44 41 38 42 39 37 2 2 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 5 Ja 55 60 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 39 40 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 1 2 25 27 57 73 16 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 60 59 68 62 57 58 51 68 38 69 73 5 6 5 4 10 2 3 9- 8 6 55 53 63 58 46 56 48 59 38 60 67 40 41 32 38 43 42 49 32 62 31 27 39 40 31 38 43 40 48 29 61 29 27 1 1 0 1- 3 1 3 2 2 0 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 60 5 55 40 39 1 Geschlecht Männlich Weiblich 63 57 5 5 58 52 37 43 35 42 2 1 18-29 62 9 53 38 34 4 30-39 57 6 52 43 42 0 Alter(Jahre) 40-49 63 5 58 37 36 1 50-59 56 2 54 44 42 2 60-69 60 4 56 40 40 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 60 5 55 40 39 1 Niedrig 59 6 53 41 40 2 Bildung Mittel 58 4 54 42 41 2 Hoch 64 5 59 36 35 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 56 61 67 5 4 8 51 57 59 44 39 33 41 38 32 3 1 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 27 31 21 32 36 28 16 32 21 42 23 2 1 2 2 7 1 2 2- 4 2 25 31 19 30 29 28 14 30 21 38 21 73 69 79 68 64 72 84 68 79 58 77 57 54 62 54 49 55 69 52 59 47 57 16 15 17 14 15 17 16 16 20 12 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 27 2 25 73 57 16 Geschlecht Männlich Weiblich 32 23 2 2 30 21 68 77 54 59 13 18 18-29 39 4 35 61 49 11 30-39 28 3 25 72 57 15 Alter(Jahre) 40-49 24 1 23 76 62 14 50-59 24 1 23 76 53 24 60-69 23 2 21 77 60 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 27 2 25 73 57 16 Niedrig 36 3 33 64 50 14 Bildung Mittel 22 2 20 78 60 18 Hoch 22 1 20 78 62 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 38 26 28 4 2 1 34 24 27 62 74 72 48 57 54 15 17 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Nachhaltiger Konsum Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Wirtschaft, Berufe Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 64 62 62 54 51 46 46 45 45 43 43 42 41 40 Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Garten und Pflanzen Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Autos, Motorräder Wellness Stars, Prominente 38 37 37 33 31 31 29 29 29 29 26 18 12 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Nachhaltiger Konsum Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Wirtschaft, Berufe Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 64 70 73 68 54 62 74 72 76 68 62 63 76 61 50 54 66 60 55 63 51 57 46 58 51 46 58 49 47 50 46 51 53 45 40 45 56 36 51 42 45 56 52 46 43 43 47 55 42 43 43 54 31 58 38 42 47 43 46 44 41 45 41 51 39 40 41 36 38 46 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 53 64 67 58 63 58 56 67 66 48 55 47 42 58 52 46 51 33 29 50 52 45 43 39 31 44 44 39 44 41 36 38 61 38 44 37 34 47 36 41 43 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 62 61 71 44 54 63 59 54 61 43 44 68 45 44 57 32 45 54 47 41 55 37 50 49 41 33 58 37 30 53 37 36 47 32 45 45 40 32 47 36 38 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Garten und Pflanzen Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Autos, Motorräder Wellness Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 38 45 38 44 42 31 39 38 35 30 45 37 47 30 36 42 29 37 44 31 38 42 37 42 39 42 37 31 32 43 38 36 39 33 37 31 54 34 28 33 37 19 24 42 31 40 31 36 23 21 33 35 31 25 33 31 42 22 40 36 31 30 28 30 35 25 29 39 22 40 39 28 28 23 24 32 25 29 32 33 35 34 25 28 21 19 26 42 29 45 21 47 38 28 31 18 21 22 27 29 37 19 39 42 36 26 23 26 22 32 26 32 13 31 26 33 27 23 27 24 28 18 23 21 18 19 23 20 8 11 14 20 12 16 6 14 20 12 11 11 8 9 15 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Nachhaltiger Konsum Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Wirtschaft, Berufe Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 62 62 54 51 46 46 45 45 43 43 42 41 40 Geschlecht Männlich Weiblich 54 73 55 68 57 65 50 58 47 54 60 34 40 52 62 28 39 49 43 43 37 48 41 43 27 53 42 38 18-29 47 58 46 53 49 40 40 45 30 33 38 47 30 33 30-39 61 60 48 51 48 43 37 44 41 34 49 42 34 44 Alter(Jahre) 40-49 58 63 62 52 50 49 45 42 41 38 46 40 47 37 50-59 74 61 70 56 58 44 55 46 54 52 44 40 42 42 60-69 81 68 81 61 48 56 53 45 55 59 38 40 48 42 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Garten und Pflanzen Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Autos, Motorräder Wellness Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 38 37 37 33 31 31 29 29 29 29 26 18 12 Geschlecht Männlich Weiblich 24 51 26 48 28 46 12 51 33 28 42 21 40 19 7 48 35 23 41 19 41 13 10 24 8 15 18-29 40 32 25 39 15 38 28 31 28 40 25 15 18 30-39 43 35 31 33 21 29 25 30 30 31 25 16 15 Alter(Jahre) 40-49 29 34 34 30 27 31 30 29 32 30 29 18 8 50-59 46 44 43 29 42 28 29 24 27 24 29 22 11 60-69 33 40 53 35 47 29 33 31 26 23 22 15 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken Wissenschaft und Technik Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Nachhaltiger Konsum Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Wirtschaft, Berufe Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 62 62 54 51 46 46 45 45 43 43 42 41 40 Niedrig 62 53 57 45 48 36 44 43 40 31 47 36 37 35 Bildung Mittel 66 66 64 61 55 52 50 48 47 48 40 46 41 40 Hoch 66 71 65 60 49 56 47 42 49 56 39 46 46 46 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 63 64 67 50 63 70 57 63 64 50 54 55 44 53 51 35 48 58 45 48 44 32 47 53 43 44 51 30 45 53 43 43 38 41 41 42 39 41 36 36 41 42 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Garten und Pflanzen Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Unterhaltungselektronik, Fernseher Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Technik und Gaming Autos, Motorräder Wellness Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 38 37 37 33 31 31 29 29 29 29 26 18 12 Niedrig 35 36 34 29 28 34 32 24 21 32 28 12 9 Bildung Mittel 37 38 41 32 34 32 29 30 31 27 29 17 13 Hoch 42 37 40 40 32 26 26 35 38 27 20 26 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 40 37 38 37 36 39 39 38 31 31 33 33 25 32 35 33 30 32 27 31 28 30 28 28 19 31 37 28 29 32 26 28 25 13 18 19 16 11 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Kosmetik/Parfüm Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 44 25 24 19 16 16 13 13 13 12 9 9 8 Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier (Armband-)Uhren Hochwertiger Schmuck Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 8 8 6 5 5 5 5 4 4 4 2 25 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Kosmetik/Parfüm Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 44 51 52 56 57 25 32 26 43 37 24 17 28 45 26 19 20 12 29 23 16 15 7 24 26 16 11 14 22 15 13 12 14 15 15 13 10 12 20 14 13 16 11 18 11 12 16 8 17 9 9 9 8 8 7 9 8 9 9 9 8 13 10 9 10 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 51 41 37 23 15 28 20 25 21 17 14 22 18 11 13 15 14 24 16 9 11 11 11 17 10 10 20 13 12 12 12 8 9 7 8 10 6 6 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 25 38 45 14 22 29 13 26 26 14 26 20 12 21 15 13 18 12 12 15 10 12 8 15 10 11 15 6 13 13 7 15 8 10 10 12 3 12 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier (Armband-)Uhren Hochwertiger Schmuck Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 8 13 6 16 9 4 9 6 5 12 6 8 6 6 8 17 7 6 5 10 10 7 6 8 5 10 4 6 6 8 1 9 5 5 7 4 12 11 4 1 7 1 5 3 5 2 4 6 5 7 1 5 4 8 9 5 2 3 12 10 9 2 2 4 4 8 5 3 2 7 8 5 1 5 3 4 10 4 6 3 8 9 8 2 3 2 5 2 4 2 2 4 8 3 2 4 3 6 8 4 8 4 2 11 5 3 4 3 3 2 2 2 1 2 4 5 1 3- 4 0 25 12 28 13 22 24 34 24 41 23 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Kosmetik/Parfüm Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 44 25 24 19 16 16 13 13 13 12 9 9 8 Geschlecht Männlich Weiblich 41 47 32 19 23 25 18 20 20 12 16 15 11 14 9 16 12 14 8 14 13 5 12 6 11 5 18-29 55 47 28 29 27 14 22 18 14 18 9 5 10 30-39 46 26 23 19 15 21 13 11 11 11 7 11 9 Alter(Jahre) 40-49 44 22 26 18 16 15 12 16 11 11 9 10 10 50-59 43 18 24 15 9 14 12 10 17 13 11 9 10 60-69 34 13 18 14 11 16 5 7 11 5 10 11 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier (Armband-)Uhren Hochwertiger Schmuck Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 8 6 5 5 5 5 4 4 4 2 25 Geschlecht Männlich Weiblich 6 10 13 3 7 5 5 5 3 6 7 4 6 3 6 4 2 6 4 4 2 2 22 28 18-29 10 12 7 9 8 7 6 4 6 7 3 10 30-39 8 8 5 7 4 7 4 3 4 4 1 23 Alter(Jahre) 40-49 10 8 5 3 6 5 5 6 3 4 2 23 50-59 6 8 8 4 5 6 4 6 4 6 4 28 60-69 6 4 6 2 3 3 3 2 5 1 2 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Kleidung/Mode Autos Kaffee/Tee Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Kosmetik/Parfüm Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte Fahrrad Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 44 25 24 19 16 16 13 13 13 12 9 9 8 Niedrig 38 26 23 23 20 20 15 16 14 12 9 9 8 Bildung Mittel 44 24 23 16 14 13 11 10 12 12 8 12 10 Hoch 53 25 26 17 11 12 12 10 13 10 11 8 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 37 43 56 27 24 29 21 23 29 19 17 22 16 15 20 21 16 14 12 13 10 13 13 11 12 11 19 11 11 14 11 8 13 10 10 10 5 8 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier (Armband-)Uhren Hochwertiger Schmuck Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Hochwertige Spirituosen/Whisky Antiquitäten Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 8 6 5 5 5 5 4 4 4 2 25 Niedrig 8 9 6 6 7 6 5 5 4 4 3 21 Bildung Mittel 8 6 7 4 4 5 4 4 4 5 2 31 Hoch 9 8 6 4 4 5 6 4 4 4 2 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 7 8 9 8 9 8 5 5 10 2 5 6 7 4 4 7 5 5 5 4 6 7 4 5 4 4 5 4 3 7 4 1 5 24 26 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 77 14 4 2 31 72 15 6 2 4 2 73 13 5 2 4 3 48 21 10 3 13 5 46 20 13 5 12 5 29 21 15 5 13 16 21 19 18 9 21 12 25 19 12 5 20 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine 25 16 12 7 25 14 12 18 20 11 27 11 16 18 16 11 27 12 Bücher/Hörbücher 16 16 16 14 27 11 Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino 16 16 10 7 26 9 10 13 8 31 3 4 11 25 48 24 30 8 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 13 6 7 41 42 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Gesamt EST INT PER COS 95 99 99 96 98 93 98 95 97 97 91 99 85 100 94 80 81 84 71 66 79 84 84 75 78 65 73 56 74 77 58 66 54 64 68 56 66 54 57 77 54 56 57 53 64 51 51 47 57 54 50 48 53 47 65 48 57 59 46 51 42 47 33 52 49 32 40 27 39 39 18 24 13 19 23 10 11 8 9 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 95 96 89 89 95 92 91 95 89 86 83 73 81 80 74 70 63 56 62 45 58 61 49 54 59 50 58 56 52 52 58 49 49 44 45 43 46 41 41 35 26 36 22 13 17 9 10 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 93 92 94 87 90 95 85 85 95 80 79 84 74 75 80 47 66 75 48 58 61 38 52 62 45 52 52 34 60 51 41 50 49 42 42 52 39 47 33 25 36 23 8 26 20 5 15 8 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 93 91 80 79 65 58 56 54 51 50 48 42 32 18 10 Geschlecht Männlich Weiblich 96 94 91 95 90 92 83 76 80 77 65 64 60 55 60 52 58 50 51 51 58 43 40 54 51 34 37 27 21 16 13 8 18-29 95 94 94 64 69 84 68 80 49 44 41 47 57 38 20 13 30-39 98 99 88 74 74 71 57 59 49 50 43 47 40 26 18 5 Alter(Jahre) 40-49 95 94 94 85 83 68 64 58 54 54 56 46 40 35 18 12 50-59 90 90 91 84 82 55 55 48 58 53 56 49 39 33 16 11 60-69 96 89 89 89 84 47 42 34 59 54 54 50 35 27 18 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 93 91 80 79 65 58 56 54 51 50 48 42 32 18 10 Niedrig 91 91 89 76 73 60 61 51 54 50 47 40 44 38 18 14 Bildung Mittel 96 92 93 81 82 68 52 54 54 50 51 46 41 28 20 7 Hoch 99 97 93 84 83 68 59 64 56 54 55 62 40 27 16 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 91 96 97 91 93 95 91 92 92 72 83 82 72 81 81 60 64 71 64 55 56 53 53 65 50 56 57 56 48 62 44 52 55 45 47 53 50 40 43 38 31 33 19 18 15 14 10 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 66 72 63 17 14 26 12 31 19 22 39 39 21 26 2 3 9 8 15 44 47 53 62 90 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest LinkedIn Twitter Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 72 76 66 71 63 69 77 74 70 73 75 66 78 47 78 71 65 51 72 56 67 77 63 76 63 62 76 61 62 56 48 63 74 26 29 14 39 40 27 13 30 28 26 29 17 17 11 24 35 12 17 20 7 18 22 14 15 13 23 21 12 15 6 7 16 16 12 10 6 21 30 13 9 11 11 10 12 2-- 2 6 1- 5 2 6 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest LinkedIn Twitter Tumblr Gesamt 72 66 63 26 17 14 12 2 Geschlecht Männlich Weiblich 68 76 69 62 53 72 28 25 10 24 16 12 18 7 3 1 18-29 46 80 87 52 23 14 26 6 30-39 74 76 70 29 15 13 12 2 Alter(Jahre) 40-49 81 66 60 16 14 17 10 2 50-59 78 56 53 20 13 14 9 2 60-69 79 49 48 17 22 10 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest LinkedIn Twitter Tumblr Gesamt 72 66 63 26 17 14 12 2 Niedrig 72 69 58 34 14 11 13 5 Bildung Mittel 74 60 63 22 17 11 11 0 Hoch 69 64 70 19 21 21 13 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 71 75 68 68 64 61 64 60 72 37 22 22 17 15 19 12 13 18 14 12 12 3 2 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest LinkedIn TikTok Twitter Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 97 99 93 97 94 98 96 95 97 97 98 91 90 87 91 85 92 94 88 91 93 94 85 92 77 89 90 90 84 82 72 87 90 56 56 49 54 69 56 52 60 35 67 68 53 51 49 60 66 60 46 41 35 68 61 47 54 36 54 58 50 35 51 39 56 53 38 44 34 42 51 44 24 33 36 49 38 10 9 5 12 27 9 5 13 4 20 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest LinkedIn TikTok Twitter Tumblr Gesamt 97 91 85 56 53 47 38 10 Geschlecht Männlich Weiblich 97 96 90 92 79 90 44 67 55 51 50 45 50 28 12 9 18-29 99 81 95 66 53 68 58 19 30-39 98 92 88 51 50 53 36 10 Alter(Jahre) 40-49 98 94 88 58 55 43 31 10 50-59 97 94 76 53 54 41 36 11 60-69 91 93 78 52 52 36 34 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest LinkedIn TikTok Twitter Tumblr Gesamt 97 91 85 56 53 47 38 10 Niedrig 97 90 84 52 45 53 42 14 Bildung Mittel 96 92 86 55 51 49 38 10 Hoch 96 90 85 63 66 38 33 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 98 97 95 89 93 90 86 83 85 60 53 58 44 54 63 60 45 41 41 39 36 16 10 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 80 18 2 61 34 41 67 28 41 46 46 62 44 46 91 32 56 93 37 48 13 2 26 48 18 8 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 98 100 99 99 100 97 100 99 96 91 100 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 95 94 95 100 95 96 96 93 88 94 99 95 98 90 97 97 96 93 95 93 96 96 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 92 97 88 94 89 97 96 90 93 86 95 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 90 90 89 94 88 91 90 90 82 82 98 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 88 93 90 87 94 94 86 85 83 86 89 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 90 78 84 88 85 86 86 87 85 81 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 74 81 70 80 76 81 70 71 65 73 77 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 98 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 95 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 95 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 92 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 90 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 88 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 74 Geschlecht Männlich Weiblich 97 99 94 95 93 96 92 93 89 90 89 88 83 86 73 75 18-29 95 90 93 90 86 87 78 76 30-39 98 94 96 90 87 82 84 75 Alter(Jahre) 40-49 98 96 96 92 88 86 85 74 50-59 99 96 93 95 90 93 87 77 60-69 100 97 98 95 96 94 91 68 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Gesamt 98 95 95 92 90 88 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 74 Niedrig 96 92 96 92 88 88 87 76 Bildung Mittel 99 96 95 92 93 89 84 70 Hoch 99 98 93 94 88 89 83 75 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 96 98 99 91 95 97 94 95 94 90 93 91 88 90 88 88 88 90 84 86 80 79 72 75 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 80 78 92 90 84 58 82 85 76 64 95 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 67 75 58 79 70 43 66 75 71 58 83 61 60 68 68 68 46 64 62 50 50 76 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 46 43 45 60 48 36 44 49 39 44 52 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 44 46 44 53 51 25 40 51 34 39 62 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 37 33 32 42 47 27 42 39 41 39 29 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 32 27 31 46 36 19 27 42 30 30 44 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 26 19 31 34 30 20 20 26 28 30 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 80 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 67 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 61 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 46 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 44 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 37 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 32 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 26 Geschlecht Männlich Weiblich 77 82 62 72 56 64 41 50 40 47 32 41 30 35 26 27 18-29 74 60 59 48 45 37 33 16 30-39 76 65 59 42 38 36 24 26 Alter(Jahre) 40-49 83 68 62 43 41 36 33 26 50-59 79 64 60 47 44 36 36 31 60-69 86 78 62 49 49 39 35 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 80 67 61 46 44 37 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 32 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 26 Niedrig 73 70 53 48 44 40 35 28 Bildung Mittel 83 68 62 44 44 36 32 25 Hoch 85 62 70 43 43 33 29 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<554€) Mittel 60-140% (554-1.294€) Hoch>140% (>1.294€) 73 79 90 61 69 65 54 60 68 44 45 47 43 43 46 39 36 36 30 34 32 26 26 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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