Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Rumänien Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Durch die allseits bekannten Entwicklungen(Klimawandel, Naturkatastrophen, Energieknappheit etc.) wächst das allgemeine Bewusstsein für die Notwendigkeit eines grundsätzlichen Umdenkens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Klimaforschung ebenso wie viele Umweltbewegungen heben seit Langem hervor, dass mehr Klimaschutz dringend geboten ist. Die sicherheitspolitisch angespannte Lage verstärkt dabei den systemischen Druck mit Blick auf eine nötige versorgungstechnische Resilienz(Energie u.a.). • Mit dem Ausrufen der sozialökologischen Transformation von Seiten der Politik rückt der Veränderungsdruck näher an die Menschen heran. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass der Weg hin zu klimaneutralen Gesellschaften mit enormen technologischen, ökonomischen, aber auch gesellschaftlichen Herausforderungen verbunden ist: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, welche sozialen Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 26 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 30.05. – 02.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Rumänien . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Fără educație școlară sau formare profesională(încă)“ oder„Şcoală primară“ oder„Gimnaziu complet, 8 ani“; mittel: „Liceu, 10-12 ani“ oder„Şcoala de Arte şi Meserii/ Şcoală Profesională” oder„Şcoală postliceală, Şcoala de maiştri, Facultate subingineri sau colegii“; hoch: „Diplomă de subinginer“ oder„Diploma de Absolvire a Invatamantului Superior de Scurta Durata, Colegii“ oder„Studii superioare, Facultate, Academii, Universitati“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 50 Frauen Alter ø 44,1 Jahre 18 bis 29 Jahre 18 30 bis 39 Jahre 20 40 bis 49 Jahre 23 50 bis 59 Jahre 20 60 bis 69 Jahre 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig 18 In Partnerschaft, getrennt lebend 5 In Partnerschaft, zusammen lebend 12 Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft 55 In Trennung lebend/ Geschieden 6 Verwitwet 4 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 10 30 26 24 6 4 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 20 64 16 12 23 13 16 55 45 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend Rentner, Pensionär Hausfrau/Hausmann 4 3 24 29 7 5 18 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Unter 2.500 RON 14 2.500 bis unter 5.000 RON 64 5.000 bis unter 7.500 RON 33 25 7.500 bis unter 10.000 RON 11 10.000 bis unter 12.500 RON 4 über 12.500 RON 7 Keine Angabe 6 Region Nord-Vest Centru Nord-Est Sud-Est Sud – Muntenia Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 23 28 26 14 5 4 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 București-Ilfov Sud-Vest Vest 12 13 18 10 11 16 9 10 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Rumänien 18- bis 69-Jährige Social status Higher Middle Lower Basic Values Established 13% Intellectuals 7% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 5% Traditionals 10% Conventional Mainstream 13% Adaptive Navigators 13% Progressive Realists 6% SensationOriented 12% Consumer-Materialists 11% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernization Individualization, Self-actualization, Pleasure Re-organization Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 59% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Am zweithäufigsten wird der Bereich Bildung, Schulen und Universitäten genannt(53%). Der Natur-, Umwelt- und Klimaschutz rangiert mit 26% Nennungen an achter Stelle. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Zustand der Wälder(62%), die Verschmutzung der Luft bzw. die Luftqualität(56%) und die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(54%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(16%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Rumänien: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 74% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 11% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 5% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 8,1. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 93% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 65%). Dabei sagen 78%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 41%), während 47% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 61% zu(höchste Zustimmungsstufe: 28%) und 39% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 55% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 22%), stimmen 45% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung am meisten Angst: 62% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Am zweithäufigsten werden Waldbrände und das Waldsterben genannt(46%), am dritthäufigsten der Wassermangel im Alltag (42%). Die Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit und der persönlichen Lebensqualität wird ebenso häufig genannt wie die Zunahme von humanitären Krisen(jeweils 38%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung infolge des Klimawandels(9%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Rumänien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Mehr soziale Gerechtigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Digitalisierung Migration und Integration von Zugewanderten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 16 16 15 12 5 38 37 36 34 30 26 26 25 59 53 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Rumänien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Mehr soziale Gerechtigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Digitalisierung Migration und Integration von Zugewanderten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 64 67 62 48 53 48 64 58 48 38 37 26 42 39 37 50 36 30 19 36 39 51 36 32 34 38 44 40 26 30 34 37 28 26 26 26 39 29 30 26 29 19 23 26 25 34 26 27 16 16 18 14 16 7 16 14 10 17 16 15 18 18 16 17 12 11 20 12 11 5 2 4 8 2 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 38 63 60 38 58 56 31 40 43 26 43 41 26 40 36 27 41 36 26 33 31 18 30 29 15 34 27 16 22 25 18 13 24 17 13 18 14 14 14 17 10 9 12 4 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 71 59 63 63 50 50 41 37 40 39 38 36 36 33 43 32 27 26 31 26 26 19 25 27 30 30 18 32 25 21 16 14 16 19 19 16 11 19 12 8 9 20 2 4 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Rumänien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Mehr soziale Gerechtigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Digitalisierung Migration und Integration von Zugewanderten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 53 38 37 36 34 30 26 26 25 16 16 15 12 5 Geschlecht Männlich Weiblich 56 62 48 57 31 44 35 39 39 33 34 34 30 30 25 28 26 25 21 29 15 18 19 13 12 18 16 9 6 5 18-29 53 54 47 18 28 31 20 35 21 21 11 14 23 14 5 30-39 44 42 34 24 27 27 19 21 20 24 12 19 20 15 11 Alter(Jahre) 40-49 63 57 41 31 41 30 37 26 24 24 14 17 15 14 3 50-59 66 50 38 49 44 40 36 28 31 32 20 18 12 11 3 60-69 71 61 29 64 40 43 37 22 33 24 24 12 6 7 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Rumänien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Inflation, sinkende Kaufkraft Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Mehr soziale Gerechtigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Digitalisierung Migration und Integration von Zugewanderten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 53 38 37 36 34 30 26 26 25 16 16 15 12 5 Niedrig 36 38 30 20 19 17 12 25 20 21 12 19 19 14 12 Bildung Mittel 64 55 41 42 40 38 33 25 27 27 16 16 15 12 3 Hoch 70 62 34 38 44 39 40 31 26 23 22 12 10 12 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 41 57 63 50 50 55 46 37 37 32 39 36 28 35 38 29 36 34 18 27 35 25 23 28 21 25 28 28 29 21 21 17 15 24 16 15 29 15 13 11 10 13 17 4 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 28 24 23 22 16 41 39 62 56 54 48 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 62 70 71 58 46 56 70 56 58 54 54 65 47 56 51 48 51 68 58 45 41 44 54 42 30 39 37 48 42 29 28 32 23 37 24 24 26 20 23 32 23 19 32 22 12 22 20 24 19 23 16 21 13 21 13 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 43 69 61 40 59 61 44 58 56 33 49 49 31 43 48 28 37 46 20 33 30 25 24 27 15 28 24 19 18 28 16 12 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 73 60 61 44 63 56 52 53 57 49 43 49 34 44 36 52 35 35 28 23 24 21 24 24 31 24 23 19 21 31 17 13 19 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 56 54 48 41 39 28 24 23 22 16 Geschlecht Männlich Weiblich 59 64 51 62 54 55 44 53 38 44 37 41 26 30 25 24 22 24 23 20 14 18 18-29 50 53 55 49 38 29 32 27 22 17 22 30-39 45 47 40 38 32 29 28 29 22 25 17 Alter(Jahre) 40-49 62 58 57 46 43 43 25 23 21 22 15 50-59 75 59 62 55 42 45 26 26 29 24 14 60-69 77 64 56 56 49 48 29 18 21 18 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 56 54 48 41 39 28 24 23 22 16 Niedrig 39 35 36 29 26 28 23 26 15 23 18 Bildung Mittel 67 61 59 52 44 41 29 25 25 21 15 Hoch 70 64 59 59 47 44 29 21 25 20 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 51 62 62 52 56 57 46 53 56 46 47 51 40 44 40 32 41 38 41 25 27 42 21 25 34 20 23 20 21 21 22 15 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Rumänien? 2 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen 4 3 56 7 Ø= 8,1 8 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere 74 11 5 4 6 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Rumänien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 37 41 41 43 40 28 32 22 29 58 48 21 20 23 24 23 21 20 32 16 16 21 16 16 16 12 15 21 14 10 16 14 24 7 6 4 4 17 12 8 6 11 3 1 4 3 4 4 2 2 8 8 4 2 6 6 3 2 3 7 2 12 14 3 6 2 3 2 2- 2 2 2 1- 1 2 2 4 2 2 2 3 1 1- 1 - 2-- 1 3 3 4- 1 -- 1- 2 2 2 1 1 3 2- 6- 1 6 2 3 2 8,1 8,3 8,4 8,2 8,7 8,0 7,6 7,6 7,5 8,9 8,9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Rumänien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 37 21 16 7 4 6 2 2 1 1 3 8,1 Geschlecht Männlich Weiblich 34 41 22 20 17 14 9 6 5 3 5 7 1 2 2 2 1 2 1 1 3 2 8,0 8,2 18-29 40 19 16 9 5 4 1 3 2 8,3 30-39 44 20 16 9 2 3 1 1 1 2 8,5 Alter(Jahre) 40-49 36 24 19 4 6 6 2 1 1 1 2 8,3 50-59 33 23 15 9 4 7 2 2 1 2 2 7,9 60-69 34 19 12 6 2 10 2 3 4 6 7,5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Rumänien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 37 21 16 7 4 6 2 2 1 1 3 8,1 Niedrig 42 25 18 6 2 5 2 8,7 Bildung Mittel 39 19 14 7 4 6 2 2 2 1 3 8,1 Hoch 26 24 18 7 6 8 3 3 1 4 7,7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 62 37 34 19 20 24 5 15 18 6 7 7 2 4 5 2 8 5 - 1 2 1 1 2 - 2 1 2 1 2 3 2 8,9 8,0 8,1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 93 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 78 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 61 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 55 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 47 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 65 28 61 7 41 37 17 5 22 28 33 26 13 39 22 33 28 17 45 21 26 29 24 53 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 93 95 92 89 90 92 90 94 94 100 78 82 86 74 83 78 72 65 76 84 86 61 58 36 57 60 75 59 55 69 66 58 55 55 35 51 63 68 48 50 51 69 58 47 40 23 45 46 66 42 43 50 59 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 93 78 61 55 47 Geschlecht Männlich Weiblich 93 92 81 74 65 56 60 50 52 42 18-29 92 81 55 54 47 30-39 94 85 71 69 65 Alter(Jahre) 40-49 91 80 58 56 43 50-59 92 74 59 47 38 60-69 94 70 61 49 43 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 93 78 61 55 47 Niedrig 90 86 77 76 69 Bildung Mittel 93 76 58 51 43 Hoch 95 76 50 45 36 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 91 93 93 83 76 80 66 62 59 67 54 55 62 48 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 62 Waldbrände, Waldsterben 46 Wassermangel im Alltag 42 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 38 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 38 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 34 Wirtschaftliche Schäden 33 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 32 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 30 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 21 Verstärkte Zuwanderung, Migration 9 Weiß nicht 2 Ich habe keine Angst 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Wassermangel im Alltag Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wirtschaftliche Schäden Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 62 73 77 66 53 46 47 49 53 36 42 50 59 37 34 38 40 42 44 30 38 46 48 37 38 34 32 46 38 42 33 35 42 30 21 32 25 33 34 25 30 36 22 22 25 21 27 31 26 15 9 10 6 5 15 2 1- 2 2 2- 1 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 38 63 62 36 50 44 23 41 47 29 37 34 26 33 42 25 45 32 26 40 33 28 39 33 20 36 42 16 17 17 12 10 11 2 1 3 1 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 70 58 54 44 42 55 41 47 41 39 41 51 43 40 37 29 31 34 40 29 32 27 39 32 34 30 22 19 25 19 9 10 3 2 2 4- stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Wassermangel im Alltag Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wirtschaftliche Schäden Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 46 42 38 38 34 33 32 30 21 9 2 2 Geschlecht Männlich Weiblich 58 65 45 46 35 48 37 40 33 44 34 35 32 35 34 30 29 31 18 24 12 6 2 1 1 2 18-29 47 51 39 33 38 37 22 30 28 27 11 3 30-39 46 33 36 32 34 31 27 26 30 20 10 1 2 Alter(Jahre) 40-49 63 42 46 39 39 31 37 32 34 20 6 1 1 50-59 73 54 41 43 39 39 40 34 27 23 11 2 2 60-69 77 48 47 43 43 34 39 37 30 16 10 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Wassermangel im Alltag Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wirtschaftliche Schäden Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 46 42 38 38 34 33 32 30 21 9 2 2 Niedrig 34 29 29 26 25 31 21 20 24 20 6 3 2 Bildung Mittel 67 49 44 40 42 35 36 34 33 21 10 1 2 Hoch 72 51 48 46 39 37 39 37 25 23 10 1 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 54 65 61 47 45 48 39 40 43 37 38 39 42 38 38 35 35 33 28 33 35 40 29 34 34 31 28 27 22 21 25 9 8 2 1 1 - 1 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 88% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 59%). • Darüber hinaus wären 83% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 45%). • Etwas weniger, aber immer noch deutlich mehr als die Hälfte(64%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 87% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 50%). 79% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 80% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Allerdings sagen 43%(auch), dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Außerdem glauben 39% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können(höchste Zustimmungsstufe: 13%). • 66% der Befragten befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 67%(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Weiterhin halten 56% der Befragten entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 61% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Darüber hinaus beklagen 52%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 57% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen ebenfalls 56%(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Weiterhin sagen 46%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 15%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 55% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Außerdem meinen 38%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe:13%). • Nahezu jede/r Dritte(32%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Darüber hinaus sagen 67%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Rund ein Drittel(34%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 91% der Befragten sagen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 56%). Außerdem sagen 81%, sie fühlen sich mit der Natur stark verbunden (höchste Zustimmungsstufe: 40%). • Nach Auffassung von 91% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 60%). Außerdem meinen 90%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 56%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 89%(höchste Zustimmungsstufe: 58%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 72%(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 85% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Darüber hinaus sagen 81%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • 80% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 83%(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Weiterhin meinen 70%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 83 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 64 59 45 26 38 29 10 2 38 14 3 28 8 WERTE 3 UND 4 12 17 36 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 93 95 87 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 83 85 87 85 89 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 64 66 71 68 81 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 59 63 76 66 63 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 45 40 60 54 55 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 26 19 22 36 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 82 76 84 96 95 86 77 69 76 93 89 73 49 39 43 83 88 ADA CMS TRA CMA SEN PRO 42 49 48 55 72 80 38 39 27 38 62 64 30 12 14 11 42 54 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 83 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 64 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 59 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 45 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 26 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 88 88 86 80 66 62 Geschlecht Männlich Weiblich 57 62 44 47 30 23 18-29 88 83 76 30-39 93 86 79 Alter(Jahre) 40-49 90 86 62 50-59 88 81 56 60-69 82 78 47 18-29 63 49 36 30-39 60 53 39 Alter(Jahre) 40-49 60 44 28 50-59 62 43 16 60-69 51 38 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 83 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 64 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 59 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 45 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 26 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 91 88 80 Bildung Mittel 87 82 59 Hoch 89 81 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 86 89 90 81 81 86 70 58 69 Niedrig 61 54 45 Bildung Mittel 59 43 21 Hoch 58 43 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 67 59 59 57 46 45 37 26 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 50 37 10 3 41 39 15 5 35 44 17 4 34 33 20 13 36 31 25 8 28 38 26 8 26 35 27 12 23 34 27 16 25 31 26 18 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 25 19 21 15 16 13 13 12 11 31 26 18 36 30 15 31 28 20 31 34 20 27 28 29 26 29 32 25 32 30 22 25 41 21 29 39 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 91 95 86 91 82 82 82 89 89 96 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 80 89 77 77 89 78 74 69 80 86 87 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 79 80 67 82 76 78 72 78 82 87 86 67 70 65 68 75 72 62 52 66 73 81 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 67 65 41 66 63 69 71 62 81 77 56 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 66 63 53 58 64 75 72 57 66 72 64 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 61 53 40 56 62 68 61 57 63 76 61 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 57 51 43 53 66 70 52 46 56 71 57 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 56 57 44 46 57 67 55 46 52 70 59 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 56 53 35 48 52 72 64 43 59 72 40 55 57 42 45 64 69 46 42 47 76 54 52 48 26 45 59 67 48 43 47 72 46 46 33 26 42 35 67 42 38 52 62 38 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 43 42 16 33 49 59 37 30 46 63 45 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 39 33 27 32 30 66 33 34 37 48 34 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 38 31 16 38 45 69 24 27 29 55 34 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 34 26 14 34 38 60 26 25 31 47 34 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 32 26 14 26 28 58 30 17 28 45 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 80 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 79 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 67 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 67 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 66 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 61 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 57 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 56 Geschlecht Männlich Weiblich 87 87 82 78 80 79 73 62 72 61 72 60 65 57 60 54 58 54 18-29 87 78 78 70 67 65 70 55 56 30-39 90 85 86 80 76 76 73 73 66 Alter(Jahre) 40-49 91 81 80 65 65 61 56 56 54 50-59 87 79 74 63 62 62 51 53 51 60-69 81 76 76 61 65 64 55 47 53 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 56 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 55 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 52 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 43 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 39 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 38 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 34 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 32 Geschlecht Männlich Weiblich 63 50 58 52 55 48 49 42 50 37 46 32 46 30 40 28 39 24 18-29 58 57 55 41 41 43 45 42 37 30-39 67 64 68 65 60 54 59 53 50 Alter(Jahre) 40-49 49 47 47 41 39 33 30 26 26 50-59 52 52 43 38 38 30 26 22 24 60-69 55 54 45 42 38 35 29 30 23 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 80 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 79 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 67 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 67 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 66 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 61 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 57 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 56 Niedrig 92 86 89 80 82 78 77 78 73 Bildung Mittel 86 79 76 67 66 63 57 51 52 Hoch 90 77 78 57 50 60 55 54 50 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 81 89 88 77 82 80 84 79 79 69 66 70 73 73 62 77 68 62 60 62 61 66 55 56 67 58 54 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt 56 55 52 46 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 43 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 39 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 38 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 34 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 32 Niedrig 74 72 71 65 66 64 65 63 59 Bildung Mittel 52 54 48 41 39 35 32 29 26 Hoch 49 38 38 40 31 25 26 21 23 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 67 56 54 66 55 54 62 50 51 54 46 44 53 45 41 53 40 36 51 35 38 51 34 32 43 32 32 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 50 59 66 58 65 30 41 42 45 60 68 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 41 46 50 48 52 24 37 27 35 57 46 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 36 35 14 43 40 24 43 36 46 44 25 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 34 41 42 36 23 30 21 37 49 53 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 34 35 31 44 45 23 29 26 36 39 41 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 28 30 15 28 31 24 33 11 39 38 21 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 27 14 36 35 21 27 16 24 34 29 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 25 26 21 26 39 21 21 15 27 37 27 25 23 8 26 32 21 25 18 36 40 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 22 20 17 25 31 21 23 15 22 31 25 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 21 14 7 25 31 26 20 9 21 36 14 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 19 19 8 20 26 21 16 13 13 32 17 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 16 12 7 16 25 14 16 12 18 31 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 15 9 7 16 12 14 18 10 21 26 10 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 13 8 7 16 16 14 15 10 13 22 9 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 13 13 1 15 27 16 7 10 6 27 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 12 12 3 14 22 16 9 7 13 16 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 11 12 3 12 13 17 10 4 8 20 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 51 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 41 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 36 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 34 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 28 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 25 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 25 Geschlecht Männlich Weiblich 46 55 39 43 37 35 33 37 34 33 29 27 24 28 23 28 26 24 18-29 54 48 39 38 43 30 32 31 29 30-39 49 39 32 39 36 29 30 26 28 Alter(Jahre) 40-49 50 39 30 32 30 23 21 23 19 50-59 52 41 34 37 29 29 21 22 22 60-69 48 38 46 32 31 29 26 24 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 22 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 21 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 19 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 16 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 15 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 13 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 13 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 11 Geschlecht Männlich Weiblich 22 22 20 21 17 21 17 16 15 15 13 14 13 12 12 12 12 10 18-29 24 26 25 17 18 19 20 17 16 30-39 27 28 21 23 23 21 18 19 18 Alter(Jahre) 40-49 19 17 12 12 8 7 10 8 8 50-59 22 15 17 13 10 7 9 7 8 60-69 22 18 19 17 18 12 7 12 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 51 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 41 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 36 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 34 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 28 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 25 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 25 Niedrig 49 41 41 37 41 28 28 31 35 Bildung Mittel 51 41 37 34 33 29 26 24 23 Hoch 52 42 24 37 26 23 22 23 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 50 51 51 52 42 38 48 39 32 41 38 32 40 32 35 44 27 25 34 26 24 39 27 21 41 26 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Gesamt 22 21 19 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 16 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 15 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 13 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 13 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 11 Niedrig 28 28 28 23 21 23 21 22 24 Bildung Mittel 22 20 17 15 14 11 11 11 8 Hoch 18 14 12 12 14 8 8 7 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 38 21 20 37 19 19 36 17 17 22 18 14 20 15 15 25 12 11 20 10 12 22 13 10 22 10 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 60 31 81 56 35 72 56 34 91 58 31 92 51 34 12 3 40 43 14 3 40 41 15 4 40 41 17 2 40 40 15 5 34 38 21 7 30 40 24 6 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 91 94 98 94 85 91 94 95 94 86 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 90 93 96 92 88 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 89 95 97 91 92 85 86 86 87 83 83 82 94 85 89 81 85 85 83 83 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 81 90 79 82 87 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 80 86 88 77 78 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 72 81 84 64 78 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 70 69 78 70 75 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 88 89 87 84 92 85 83 87 86 83 85 86 82 84 80 84 75 82 77 75 74 80 81 70 79 77 65 69 66 66 74 69 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 88 91 100 90 92 96 91 94 94 86 92 98 89 86 88 77 85 94 76 89 98 64 88 96 72 89 93 65 77 85 59 83 85 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 91 91 90 89 85 83 81 81 80 72 70 Geschlecht Männlich Weiblich 90 92 91 91 90 90 89 90 90 80 84 82 82 81 82 80 83 77 75 69 72 69 18-29 85 85 88 88 80 81 79 78 78 69 70 30-39 94 92 89 89 89 86 85 85 83 76 80 Alter(Jahre) 40-49 94 92 92 94 83 83 83 83 80 76 67 50-59 90 93 89 87 87 84 80 79 80 72 68 60-69 92 92 92 89 85 83 79 80 78 67 68 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 91 91 90 89 85 83 81 81 80 72 70 Niedrig 92 89 90 90 89 84 85 80 81 74 77 Bildung Mittel 91 90 89 89 83 83 80 81 80 71 69 Hoch 94 95 94 90 87 85 84 82 79 75 69 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 86 92 92 78 91 93 77 91 91 81 91 91 76 86 86 81 82 86 80 82 83 71 80 84 75 80 82 63 70 76 67 70 73 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Gesamt EST INT PER COS 60 70 73 74 68 58 66 76 69 64 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 56 65 78 71 72 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 56 62 69 73 61 51 55 50 58 53 40 42 55 55 44 40 42 49 48 45 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 40 48 52 43 50 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 40 48 43 49 53 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 34 42 47 36 40 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 30 30 35 36 49 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 27 51 53 32 51 45 23 47 41 26 56 50 36 55 36 25 35 31 22 31 23 23 30 27 27 33 27 24 28 22 18 23 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 63 66 78 63 70 77 58 66 71 52 60 76 51 59 56 32 50 51 38 58 59 30 56 74 24 54 60 21 44 51 24 44 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 58 56 56 51 40 40 40 40 34 30 Geschlecht Männlich Weiblich 54 66 52 66 50 62 50 63 53 48 39 42 36 43 37 44 35 44 33 35 28 32 18-29 55 62 56 58 47 42 46 44 42 34 30 30-39 52 49 48 48 46 39 37 42 38 35 32 Alter(Jahre) 40-49 60 57 56 54 42 38 36 39 35 34 24 50-59 66 65 61 60 58 41 38 41 41 33 32 60-69 66 63 61 61 62 43 44 37 44 33 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 58 56 56 51 40 40 40 40 34 30 Niedrig 51 51 47 43 47 38 40 42 32 33 34 Bildung Mittel 61 60 57 58 50 41 38 40 41 33 28 Hoch 67 64 62 65 58 42 43 37 42 36 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 52 61 60 52 61 59 43 56 57 49 57 58 50 52 50 49 41 40 49 38 39 49 39 40 39 40 39 33 30 37 30 27 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Rumänien nötig sei, antworten 93% der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(56%) oder„eher ja“(37%). Demgegenüber stehen 5%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 2% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien und die Regierung, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: Jeweils sind es 82% der Befragten, die angeben, politische Parteien und die Regierung würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 76% meinen, dass die lokalen Regierungen(viel) zu wenig machen, um den Klimawandel zu bewältigen. 75% sehen Unternehmen bzw. die Wirtschaft stärker in der Pflicht, auch 75% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Gewerkschaften, und 73% sind der Meinung, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sollten mehr tun. • Dass sich die Europäische Union(viel) zu wenig bemüht, sagen 57% der Befragten. Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft wird etwas seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(52% respektive 49%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(53%). Auf dem zweiten Platz rangiert die Europäische Union(38%). Den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort wird von 35% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen die Wissenschaft(32%), lokale Regierungen am Wohnort(30%), Unternehmen/Wirtschaft(20%), NGOs(19%), politische Parteien(8%) und Gewerkschaften(5%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 88% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 57%). 91% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 55%). Dabei fühlen sich 66% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • 77% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 90% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 54%). 83% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 79%(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Darüber hinaus sind 65% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 29%). • 87% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 68% zu(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • 87% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 50%). 74% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 54% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 19%). 72% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 92% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 44%). 91% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 83%(höchste Zustimmungsstufe: 34%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 78%(höchste Zustimmungsstufe: 32%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 54%(höchste Zustimmungsstufe: 16%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 48%(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • Energie: 91% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 47%). 88% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 31%) und 83% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 93% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 45%). 89% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 71%(höchste Zustimmungsstufe: 24%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 62%(höchste Zustimmungsstufe: 18%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 95%(höchste Zustimmungsstufe: 53%). 90% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • Wohnen: Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 94% zu(höchste Zustimmungsstufe: 46%). 92% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Genauso viele Befragte unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 88% zu(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 93% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 60%). Weiterhin meinen 90%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 92% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 59%). Außerdem sprechen sich ebenfalls 92% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 55%). • Nach Auffassung von 90% der Befragten sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Darüber hinaus meinen 88% der Befragten, dass die betroffenen Regionen und Gemeinden finanzielle Unterstützung erhalten sollten(höchste Zustimmungsstufe: 46%). • 87% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 43%). • 76% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 29% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 4% an, sie würden das bereits tun, 52% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 34%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 62% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 35% würden das akzeptieren, 3% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 58%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 36% würden das akzeptieren, 6% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 73% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 12% Verbote und 4% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 11% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 31% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 37% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 25% mit„eher nein“ und 7% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Rumänien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 56 93 37 14 5 2 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Rumänien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 96 97 89 98 91 92 89 85 96 97 56 54 65 62 63 33 54 51 54 68 72 37 42 32 27 35 58 39 38 31 28 26 5 3 1 9 2 7 5 6 11 2 1 4 2 1 4 2 6 3 5 9 1 1 2- 5- 1 2 1 2 0 1 2 1 1 2- 2 3 5 4 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Rumänien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 93 56 37 5 4 1 2 Geschlecht Männlich Weiblich 93 92 50 61 43 31 5 6 4 4 1 2 2 2 18-29 95 68 27 3 2 1 2 30-39 97 58 39 2 2 1 0 Alter(Jahre) 40-49 94 54 40 5 4 1 1 50-59 93 54 39 4 3 1 3 60-69 83 43 40 12 7 4 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Rumänien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 93 56 37 5 4 1 2 Niedrig 95 52 44 2 2 1 2 Bildung Mittel 92 59 34 6 4 1 2 Hoch 90 48 42 7 4 3 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 94 92 93 78 53 53 16 39 40 4 5 5 3 4 4 1 1 2 2 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Regierung Politische Parteien ZU WENIG 49 52 57 73 76 75 75 82 82 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 27 30 28 35 45 49 14 13 21 35 39 36 46 46 47 40 37 33 viel zu wenig zu wenig 34 30 26 18 16 15 13 8 8 genau richtig 54 65 65 32 32 32 22 34 23 viel zu viel zu viel ZU VIEL 9 11 11 5 5 5 4 7 5 77 Weiß nicht 8 7 6 4 3 5 8 3 5 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 5 3 2 4 6 15 9 10 14 13 75 84 86 76 79 5 3 3 4 7 16 16 10 20 18 76 78 88 74 71 11 10 5 11 14 26 21 50 34 18 57 63 43 47 66 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 7 4 3 26 12 19 63 78 69 10 4 1 18 13 20 66 79 70 8 17 12 32 21 19 53 57 63 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 4 8 8 10 21 12 76 69 79 2 7 5 14 15 13 82 76 79 15 11 6 16 22 33 55 65 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 7 4 2 8 8 8 4 6 8 12 82 89 91 80 78 5 7 1 6 3 18 12 12 18 11 73 76 86 73 84 4 3 1 4 6 13 8 8 9 13 75 81 86 80 76 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 8 9 3 8 8 7 22 4 10 2 9 10 66 85 80 86 81 83 6 5 3 2 6 5 27 14 25 15 25 17 60 78 66 78 67 76 6 5 3 22 10 14 62 77 71 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 3 4 4 13 17 13 70 74 75 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 5 2 2 3 10 8 5 4 8 8 82 88 93 86 80 11 9 10 18 7 30 26 41 37 47 52 56 44 41 36 9 7 6 17 10 34 33 50 36 46 49 53 38 44 40 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 7 5 1 17 7 6 72 82 85 9 13 10 27 25 29 59 53 53 7 15 3 33 26 42 52 46 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 5 7 9 6 7 8 81 83 78 11 15 11 25 32 25 54 50 54 7 11 10 25 28 40 56 56 46 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 15 75 5 16 76 11 26 57 Geschlecht Männlich Weiblich 5 4 16 14 76 74 4 5 18 14 75 77 14 8 28 23 56 59 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 12 6 4 1 1 21 16 11 14 16 62 75 80 80 78 10 4 4 2 4 23 14 13 15 16 63 80 78 80 78 16 6 10 31 24 21 49 64 63 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 10 15 28 26 56 52 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 8 82 5 18 73 4 13 75 Geschlecht Männlich Weiblich 8 5 12 6 79 84 6 4 21 16 71 75 5 3 16 10 74 75 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 15 5 6 3 5 12 13 6 6 6 71 80 84 87 85 10 4 4 2 4 18 22 16 13 21 67 70 75 80 72 13 3 2 18 16 11 60 74 76 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 1 2 9 11 82 79 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 8 82 11 30 52 9 34 49 Geschlecht Männlich Weiblich 6 4 11 5 81 84 13 10 31 29 52 51 10 8 37 30 47 50 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 12 4 4 3 4 13 15 6 4 2 71 79 84 90 88 20 8 11 9 10 35 30 31 28 25 36 57 52 55 56 16 6 8 38 36 34 36 52 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 9 30 32 52 52 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 15 75 5 16 76 11 26 57 Niedrig 8 18 71 7 17 74 7 20 66 Bildung Mittel 4 15 76 4 16 76 11 26 57 Hoch 4 14 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 5 6 4 14 14 17 77 76 75 4 8 4 5 12 17 12 19 82 74 80 73 16 4 30 18 48 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 9 14 22 31 62 51 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 8 82 5 18 73 4 13 75 Niedrig 10 17 70 4 28 65 7 22 63 Bildung Mittel 6 7 84 6 16 74 4 10 77 Hoch 5 6 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 5 6 6 8 6 11 84 84 79 3 4 4 6 14 22 16 20 81 70 75 72 1 8 12 8 77 77 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 4 4 11 15 77 73 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 5 8 82 11 30 52 9 34 49 Niedrig 5 17 73 5 28 59 5 28 59 Bildung Mittel 5 6 84 13 30 49 11 34 47 Hoch 4 5 87 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 4 4 6 9 6 10 85 85 81 14 6 10 14 31 16 28 33 50 73 53 48 8 7 42 22 44 65 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 10 10 30 39 52 44 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 53 38 35 32 30 20 19 8 5 3 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 53 60 62 56 44 38 43 51 47 29 35 41 37 33 34 32 30 27 30 26 30 36 33 34 17 20 21 31 17 12 19 21 28 21 24 8 9 7 7 8 5 3 3 2 7 3 1- 4 8 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 37 57 54 29 41 30 20 37 43 38 34 26 19 33 39 13 21 21 9 17 19 11 9 6 12 3 2 4 4 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 55 58 42 32 43 36 30 34 45 41 31 28 26 25 32 26 17 21 20 16 30 7 12 4 4 4 14 2 2 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Gesamt 53 Geschlecht Männlich Weiblich 52 54 18-29 48 30-39 37 Alter(Jahre) 40-49 63 50-59 53 60-69 63 Europäische Union 38 41 35 50 33 37 35 37 Bürgerinnen und Bürger vor Ort 35 32 38 34 24 38 41 36 Wissenschaft 32 36 28 28 38 26 32 37 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 30 27 32 17 19 29 40 43 Unternehmen/Wirtschaft 20 18 22 12 12 20 28 27 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 19 15 24 21 17 20 21 17 Politische Parteien 8 8 9 14 8 8 6 6 Gewerkschaften 5 8 3 6 11 6 2 1 Keiner davon 3 2 5 3 3 2 5 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Gesamt 53 Niedrig 34 Bildung Mittel 56 Hoch 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 33 54 58 Europäische Union 38 27 41 41 29 35 42 Bürgerinnen und Bürger vor Ort 35 17 39 40 30 33 37 Wissenschaft 32 36 32 29 39 29 32 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 30 13 32 40 23 28 32 Unternehmen/Wirtschaft 20 9 22 26 14 21 20 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 19 13 22 19 14 23 18 Politische Parteien 8 8 10 4 13 10 7 Gewerkschaften 5 14 3 2 3 6 5 Keiner davon 3 5 3 3 2 3 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 55 36 72 54 36 82 57 31 10 2 46 41 11 2 50 37 10 3 41 42 12 5 39 40 16 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 46 31 13 10 28 46 20 6 29 43 23 5 36 32 22 10 30 36 25 9 29 36 20 15 19 35 30 16 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 91 94 99 96 87 86 91 81 92 96 95 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 90 94 93 93 89 88 88 77 85 95 95 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 88 88 87 84 91 87 90 77 91 93 90 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 87 86 92 89 92 86 84 80 83 92 94 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 87 91 95 87 89 81 85 75 86 90 92 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 83 83 80 85 80 82 79 82 90 87 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 79 81 85 75 78 81 78 70 74 85 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 77 71 86 77 66 81 74 68 82 85 79 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 74 76 69 79 69 79 75 60 71 80 79 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 72 75 60 62 78 76 72 63 71 83 67 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 66 34 55 76 75 74 64 74 81 63 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 66 62 42 55 64 77 74 55 75 82 60 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 65 57 73 64 56 71 70 50 65 72 73 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 54 52 67 48 54 68 41 37 35 73 68 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 91 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 90 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 88 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 87 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 87 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 79 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 92 91 91 88 88 87 89 85 86 87 83 83 80 78 18-29 88 83 87 86 79 81 75 30-39 93 Alter(Jahre) 40-49 95 50-59 91 92 91 87 92 87 86 86 89 86 87 90 88 87 84 78 84 83 75 60-69 90 92 87 88 87 84 78 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 77 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 74 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 72 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 66 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 65 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 54 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 80 74 75 73 74 68 70 66 68 64 68 62 59 48 18-29 70 74 68 69 64 65 53 30-39 84 Alter(Jahre) 40-49 72 50-59 81 81 74 69 82 74 67 82 67 57 78 65 63 73 68 59 68 54 45 60-69 78 73 65 63 62 61 48 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 91 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 90 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 88 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 87 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 87 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 79 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 95 91 96 92 87 89 84 Bildung Mittel 90 88 87 86 86 81 79 Hoch 92 91 78 86 87 84 75 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 79 92 94 86 91 89 85 91 86 85 87 88 76 87 88 73 83 85 70 80 82 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 77 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 74 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 72 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 66 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 65 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 54 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 86 87 81 85 82 78 69 Bildung Mittel 74 72 70 66 65 62 49 Hoch 77 69 62 52 53 62 51 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 69 78 78 85 71 75 78 73 70 81 71 64 76 67 65 61 65 66 55 53 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 57 58 53 61 62 37 58 49 62 69 66 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 55 55 68 70 64 30 58 41 54 66 68 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 54 52 64 60 61 30 52 40 51 70 69 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 50 57 60 53 58 25 46 39 50 59 65 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 46 44 68 61 56 20 41 34 40 61 71 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 46 37 63 54 50 34 46 29 58 52 54 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 41 42 47 51 49 22 37 28 41 49 58 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 36 50 46 45 24 38 24 39 48 59 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 36 34 7 38 37 26 41 37 47 44 35 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 30 24 15 30 38 25 35 20 41 42 33 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 29 25 31 28 31 18 36 17 38 38 35 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 29 25 25 26 39 26 30 21 24 42 35 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 28 30 34 33 31 20 27 18 21 40 35 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 20 34 22 30 18 12 9 13 28 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 57 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 55 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 54 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 50 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 46 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 46 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 41 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 55 58 54 57 52 55 48 50 48 45 47 45 37 44 18-29 56 54 51 42 46 40 35 30-39 55 Alter(Jahre) 40-49 53 50-59 58 52 55 57 50 51 56 48 52 54 41 48 44 50 42 50 43 38 42 60-69 62 60 60 52 53 49 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 36 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 30 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 29 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 29 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 28 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 37 42 36 35 29 32 31 27 28 29 26 31 19 19 18-29 38 34 33 32 26 30 20 30-39 40 Alter(Jahre) 40-49 37 50-59 41 40 37 33 37 26 26 33 30 23 41 24 28 30 27 25 27 17 15 60-69 40 33 29 28 25 29 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 57 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 55 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 54 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 50 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 46 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 46 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 41 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 62 55 52 50 44 56 42 Bildung Mittel 57 56 53 49 46 43 40 Hoch 48 55 54 51 49 48 43 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 60 61 54 49 58 55 49 55 53 39 53 48 50 45 47 44 50 44 47 41 40 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 36 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 30 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 29 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 29 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 28 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 40 46 44 39 41 34 25 Bildung Mittel 39 34 28 27 26 27 17 Hoch 37 29 23 27 25 26 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 42 40 38 46 38 31 47 31 27 34 28 29 46 30 24 39 29 26 28 17 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 9 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 17 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 22 Klimaabgabe auf Flugtickets 46 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 52 12 17 17 18 4 13 6 16 34 35 48 49 49 46 38 31 16 17 44 42 34 32 Befürwortung WERTE 1 UND 2 92 91 83 78 54 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 12 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 17 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 Klimaschädliche Subventionen abbauen 29 Klimaschädliche Produkte verteuern 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 18 2 10 3 14 44 57 45 47 31 38 Befürwortung WERTE 1 UND 2 91 88 83 5 7 16 48 45 93 29 53 36 89 24 47 24 71 31 44 18 62 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 10 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 6 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 8 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 8 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 19 42 49 Befürwortung WERTE 1 UND 2 53 95 41 90 15 17 26 2 10 48 46 45 54 46 94 46 92 47 92 34 88 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 92 96 84 94 92 83 92 91 97 90 91 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 91 93 91 90 93 89 90 91 92 88 89 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 83 84 96 92 80 85 76 75 78 86 95 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 78 79 94 81 78 78 74 68 68 83 87 Klimaabgabe auf Flugtickets 54 48 68 54 50 60 50 51 52 53 66 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 48 45 66 45 49 63 36 40 43 54 51 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 92 91 83 78 54 48 Geschlecht Männlich Weiblich 91 92 93 88 82 86 77 79 60 48 55 42 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 85 87 96 95 92 81 89 94 95 93 81 89 84 83 83 81 83 80 74 71 52 61 56 55 47 51 58 45 48 39 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 92 91 83 78 54 48 Niedrig Bildung Mittel Hoch 88 92 93 90 90 95 85 84 85 82 77 76 67 52 50 66 43 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 77 92 92 75 92 92 75 82 87 69 79 80 47 54 56 50 48 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 52 55 34 55 51 37 64 60 57 46 49 Klimaabgabe auf Flugtickets 46 52 32 46 50 40 50 49 48 47 34 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 22 21 6 19 22 22 26 32 32 17 13 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 17 16 4 8 20 15 24 25 22 14 5 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 8 4 16 6 8 17 8 9 3 10 9 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 9 7 9 10 7 11 10 9 8 12 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 52 46 22 17 8 9 Geschlecht Männlich Weiblich 45 58 40 52 23 21 18 14 9 8 7 12 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 49 42 55 52 61 48 39 44 45 53 19 17 20 26 29 19 11 16 17 17 15 13 4 5 8 19 11 6 5 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 52 46 22 17 8 9 Niedrig Bildung Mittel Hoch 34 57 52 33 48 50 18 23 24 15 16 15 12 8 7 10 10 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 50 52 50 53 46 44 31 21 20 25 18 13 23 8 8 25 8 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 91 96 98 92 82 81 92 86 92 92 93 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 88 92 96 86 89 84 88 82 86 90 96 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 83 87 91 85 88 82 87 69 76 87 92 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 96 99 97 88 87 92 90 96 93 96 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 89 91 97 93 79 81 91 91 87 93 93 Klimaschädliche Subventionen abbauen 71 72 83 63 75 74 68 60 66 73 83 Klimaschädliche Produkte verteuern 62 64 78 62 73 64 52 58 52 67 72 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 91 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 88 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 83 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 89 Klimaschädliche Subventionen abbauen 71 Klimaschädliche Produkte verteuern 62 Geschlecht Männlich Weiblich 90 91 89 88 85 82 94 92 90 90 74 67 65 60 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 82 90 94 94 92 87 92 88 89 84 77 86 84 85 87 84 93 96 96 95 82 86 93 93 94 72 80 74 66 61 63 68 67 56 56 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 91 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 88 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 83 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 89 Klimaschädliche Subventionen abbauen 71 Klimaschädliche Produkte verteuern 62 Niedrig Bildung Mittel Hoch 85 92 91 93 87 87 84 84 82 88 94 98 86 90 92 80 69 68 72 59 62 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 68 93 92 86 87 90 77 84 86 74 95 96 72 92 92 80 69 72 58 61 63 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 17 13 9 15 12 18 13 31 24 13 8 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 12 8 4 14 11 16 12 18 14 10 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 4 2 8 18 19 8 14 8 8 7 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 38 36 22 38 27 36 48 42 48 33 28 Klimaschädliche Subventionen abbauen 29 28 17 37 25 26 32 40 34 27 17 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 9 3 7 21 19 9 9 13 7 7 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 4 1 3 12 13 8 10 4 7 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 17 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 12 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 38 Klimaschädliche Subventionen abbauen 29 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Geschlecht Männlich Weiblich 15 18 11 12 10 9 35 40 26 33 10 10 6 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 23 14 16 15 13 13 8 12 11 16 18 10 6 6 8 37 32 33 44 44 28 20 26 34 39 18 14 7 7 6 16 7 4 4 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 17 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 12 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 38 Klimaschädliche Subventionen abbauen 29 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 11 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 16 16 18 7 13 13 15 8 9 28 41 38 20 31 32 14 10 8 12 6 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 23 16 14 14 13 10 32 7 8 42 39 37 20 31 28 28 8 8 26 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 96 96 94 87 86 98 97 96 96 99 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 90 91 96 91 92 84 90 89 90 90 94 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 94 96 98 96 86 92 95 94 94 92 98 92 94 98 93 91 84 96 89 92 92 97 92 96 97 93 88 89 92 90 92 92 89 88 92 86 90 88 82 85 88 87 90 98 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 90 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 94 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 92 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 92 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 88 Geschlecht Männlich Weiblich 93 96 91 89 94 94 94 91 92 93 86 90 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 91 91 97 96 98 84 88 91 93 95 89 93 97 96 95 88 90 94 97 92 83 91 94 97 94 82 87 90 90 90 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 90 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 94 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 92 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 92 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 88 Niedrig Bildung Mittel Hoch 92 95 97 85 90 95 91 95 94 86 94 92 89 93 93 90 86 92 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 78 96 96 80 90 92 82 95 95 81 95 93 79 94 93 81 89 88 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 10 9 4 9 8 16 10 11 10 10 6 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 4 4 6 13 14 2 3 4 4 1 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 12 8 14 10 12 18 15 12 13 10 2 8 6 2 7 9 16 4 11 8 8 3 8 4 3 7 12 11 8 10 8 8 11 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 6 4 2 4 14 8 5 6 6 8 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 10 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 12 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 8 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 8 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 6 Geschlecht Männlich Weiblich 9 11 7 4 14 10 6 9 8 7 6 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 16 12 9 7 5 9 9 3 4 2 18 13 10 10 10 12 10 6 3 8 17 9 6 3 6 11 7 3 4 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 10 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 12 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 8 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 8 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 15 10 5 8 5 3 10 14 8 14 6 8 11 7 7 9 5 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 20 10 8 22 4 4 19 11 12 19 5 7 21 6 7 18 5 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 60 33 61 59 33 71 55 38 61 50 40 91 51 40 81 46 42 10 2 43 44 11 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 93 96 97 96 88 89 94 92 93 92 97 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 92 94 98 92 89 90 93 90 93 92 92 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 92 95 96 94 95 90 92 87 93 90 95 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 90 90 87 88 88 84 94 86 93 94 91 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 90 91 96 93 88 86 90 88 91 94 90 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 90 87 90 86 80 90 84 92 91 89 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 92 93 89 78 84 88 80 87 89 88 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 93 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 92 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 92 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 90 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 90 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 Geschlecht Männlich Weiblich 93 94 94 91 92 93 90 89 91 90 88 88 87 88 18-29 85 86 85 82 81 84 81 30-39 94 Alter(Jahre) 40-49 96 50-59 96 92 95 96 94 95 95 90 92 95 93 92 94 90 90 91 89 87 90 60-69 94 92 93 88 93 84 88 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 93 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 92 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 92 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 90 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 90 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 Niedrig 92 92 92 91 92 89 86 Bildung Mittel 93 93 92 90 90 87 87 Hoch 95 93 94 85 94 90 90 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 83 95 94 87 95 92 87 92 94 89 90 90 93 89 92 79 89 90 78 88 89 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 60 61 65 70 54 29 65 55 73 68 75 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 59 66 68 64 62 30 63 48 64 69 69 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 54 52 56 63 66 32 52 44 58 62 82 durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 50 49 39 52 57 30 53 43 54 64 68 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 50 53 65 61 54 26 51 38 56 56 56 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 46 49 49 52 49 23 48 36 46 62 51 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 43 45 49 47 48 19 43 30 45 54 65 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 60 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 59 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 54 durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 50 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 50 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 46 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 43 Geschlecht Männlich Weiblich 58 62 58 60 54 54 50 50 48 53 44 47 42 43 18-29 55 46 43 47 42 45 37 30-39 55 Alter(Jahre) 40-49 58 50-59 70 53 60 69 58 55 58 48 53 54 46 45 60 45 42 49 44 44 46 60-69 65 68 54 46 59 48 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 60 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 59 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 54 durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 50 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 50 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 46 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 43 Niedrig 52 48 58 52 45 45 44 Bildung Mittel 63 62 53 50 51 47 43 Hoch 61 62 54 46 53 42 39 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 51 61 61 48 60 60 50 54 55 54 50 48 48 50 51 41 49 45 36 43 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 3 21 29 47 76 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 7 34 34 52 90 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 3 Windpark 6 35 36 62 58 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 76 79 79 82 83 83 68 60 67 78 87 29 29 32 43 38 26 21 17 22 37 41 47 49 47 39 45 58 47 43 45 42 46 24 21 21 18 17 17 32 40 33 22 13 21 18 21 14 17 16 29 33 30 21 8 3 4- 3- 1 3 6 4 1 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 EHER JA 76 82 70 82 88 75 74 60 Ja, auf jeden Fall 29 30 29 38 34 27 29 19 Eher ja 47 52 41 44 54 48 46 40 EHER NEIN 24 18 30 18 12 25 26 40 Eher nein 21 16 27 17 11 21 25 34 Nein, auf keinen Fall 3 3 3 1 1 4 1 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 76 Niedrig 86 Bildung Mittel 73 Hoch 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 81 73 79 Ja, auf jeden Fall 29 31 30 25 50 24 30 Eher ja 47 54 43 49 30 49 49 EHER NEIN 24 14 27 26 19 27 21 Eher nein 21 11 24 23 17 24 18 Nein, auf keinen Fall 3 3 2 3 2 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 85 81 87 86 85 89 87 83 80 83 95 52 49 58 56 47 52 52 42 50 52 62 34 32 29 29 38 37 36 41 30 31 33 10 16 8 7 8 4 11 15 17 9 2 7 12 5 5 8 4 8 9 10 7 2 3 4 3 2- 0 3 6 7 2 4 3 5 7 7 7 2 2 3 8 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 85 52 34 10 7 3 4 Geschlecht Männlich Weiblich 88 82 55 48 33 34 7 14 4 10 3 3 5 4 18-29 83 49 34 9 9 0 8 30-39 91 56 36 2 2 1 6 Alter(Jahre) 40-49 85 51 33 10 7 3 5 50-59 88 58 30 10 6 5 2 60-69 78 42 36 20 14 7 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 85 52 34 10 7 3 4 Niedrig 89 45 44 7 4 3 4 Bildung Mittel 85 53 32 11 8 3 4 Hoch 82 53 28 14 10 4 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 84 85 86 64 47 55 20 39 31 12 12 8 8 8 6 5 3 2 3 3 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 62 73 73 78 59 37 65 61 58 63 64 35 23 27 21 38 60 31 36 38 34 36 3 4- 2 3 3 3 3 4 3 58 64 70 75 54 36 58 58 55 55 64 36 30 28 22 45 59 32 32 38 40 34 6 6 2 4 2 5 10 10 7 5 1 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 62 61 64 35 38 32 3 2 4 58 54 62 36 41 32 6 5 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 60 51 64 72 66 38 48 34 25 29 3 1 2 2 6 56 50 58 67 57 37 48 39 27 30 7 2 3 6 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 62 35 3 Niedrig Bildung Mittel Hoch 37 70 66 61 28 30 2 3 4 58 41 63 58 36 55 31 34 6 4 6 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 63 60 64 31 37 33 6 2 2 65 57 58 24 38 37 11 5 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 73 Über Verbote 12 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 4 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 73 80 84 79 75 48 76 76 78 69 76 Über Verbote 12 8 8 5 8 34 7 6 12 13 19 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 4 2 4 5 6 7 1 1- 6 2 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 11 10 3 10 12 11 16 17 9 11 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 73 12 4 11 Geschlecht Männlich Weiblich 67 80 19 6 5 2 9 13 18-29 66 18 8 8 30-39 60 27 6 8 Alter(Jahre) 40-49 74 12 3 12 50-59 84 3 1 12 60-69 83 2 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 73 12 4 11 Niedrig 47 40 7 7 Bildung Mittel 79 6 3 12 Hoch 82 4 3 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 78 72 73 8 15 12 2 3 4 12 10 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 31 68 37 Nein 25 32 Eher nein 7 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 68 72 86 67 79 81 53 54 51 71 85 31 33 48 39 27 21 23 16 24 41 50 37 39 38 28 52 60 30 38 27 30 35 32 28 14 33 21 19 47 46 49 29 15 25 21 10 24 14 15 38 37 38 21 13 7 7 4 9 7 3 9 9 11 8 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 68 31 37 32 25 7 Geschlecht Männlich Weiblich 74 62 32 28 41 34 26 38 22 28 4 10 18-29 72 36 35 28 23 6 30-39 80 35 45 20 14 6 Alter(Jahre) 40-49 68 30 37 32 28 5 50-59 64 22 42 36 27 9 60-69 56 29 27 44 32 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 68 31 37 32 25 7 Niedrig 80 27 52 20 14 6 Bildung Mittel 65 32 33 35 29 6 Hoch 66 30 36 34 22 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 67 69 70 49 28 32 18 41 38 33 31 30 22 25 24 10 6 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • 85% der Befragten bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 33%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 12%, überhaupt kein Interesse haben 3%. • 75% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 11%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 25%, wobei 3% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 8% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 42% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 43%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 7%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 69% der Befragten sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 31% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 5%, eher ja: 26%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 33 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? 11 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 85 Hoch Sehr hoch 52 Eher hoch 75 64 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 12 15 Niedrig 3 Eher niedrig Sehr niedrig 22 25 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 85 90 97 86 92 87 75 80 70 89 97 33 40 55 32 33 29 20 19 18 49 58 52 49 41 53 59 58 56 61 52 40 39 15 10 3 14 8 13 25 20 30 11 3 12 9 3 12 3 12 19 11 25 9 1 3 2- 3 4 0 6 8 6 2 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 WERTE 1 UND 2 85 87 83 81 90 88 83 81 Interessiere mich sehr dafür 33 34 33 32 40 34 27 33 Bin eher interessiert 52 53 50 48 50 55 56 47 WERTE 3 UND 4 15 13 17 19 10 12 17 19 Bin weniger interessiert 12 10 14 17 8 10 13 13 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 3 3 3 2 2 2 4 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 85 Niedrig 89 Bildung Mittel 83 Hoch 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 87 86 85 Interessiere mich sehr dafür 33 37 32 33 48 30 35 Bin eher interessiert 52 51 51 53 39 57 50 WERTE 3 UND 4 15 11 17 14 13 14 15 Bin weniger interessiert 12 10 13 11 12 12 11 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 3 2 4 3 1 2 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 75 85 74 79 73 74 78 59 64 82 84 11 13 15 12 4 14 7 5 8 18 16 64 72 59 68 70 59 71 55 55 63 68 25 15 26 21 27 26 22 41 36 18 16 22 15 23 19 21 18 21 34 34 15 15 3 - 4 2 6 8 2 6 3 3 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 75 11 64 25 22 3 Geschlecht Männlich Weiblich 82 68 12 10 70 58 18 32 16 27 2 5 18-29 69 14 56 31 28 3 30-39 73 15 59 27 16 10 Alter(Jahre) 40-49 74 9 65 26 25 2 50-59 82 11 71 18 18 1 60-69 78 8 70 22 20 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 75 11 64 25 22 3 Niedrig 76 15 61 24 15 9 Bildung Mittel 73 10 63 27 24 2 Hoch 81 10 71 19 18 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 52 78 78 13 9 12 39 69 66 48 22 22 24 21 20 24 1 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 Ja 42 50 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 43 50 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 7 5 26 31 48 69 21 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 50 54 46 58 54 64 38 31 30 66 64 8 7 9 10 5 11 4 2 6 9 13 42 47 37 48 49 53 33 29 24 56 51 50 46 54 42 46 36 62 69 70 34 36 43 41 50 35 39 28 56 62 55 31 32 7 6 4 7 7 8 7 8 15 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 50 8 42 50 43 7 Geschlecht Männlich Weiblich 59 40 8 7 51 34 41 60 35 52 6 8 18-29 48 10 37 52 46 6 30-39 60 12 48 40 27 13 Alter(Jahre) 40-49 45 4 41 55 50 5 50-59 50 6 44 50 46 4 60-69 47 6 42 53 46 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 50 8 42 50 43 7 Niedrig 62 11 51 38 29 10 Bildung Mittel 45 6 38 55 48 7 Hoch 55 6 48 45 42 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 30 49 57 6 6 9 24 43 47 70 51 43 40 46 39 30 5 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 31 23 31 52 50 18 17 12 46 40 5 4 5 8 9 6 4 1 2 10 9 26 27 18 23 43 44 14 17 10 37 32 69 69 77 69 48 50 82 83 88 54 60 48 48 55 46 34 33 59 67 60 33 40 21 21 22 23 14 16 23 16 27 21 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 31 5 26 69 48 21 Geschlecht Männlich Weiblich 38 25 5 5 32 20 62 75 45 51 17 24 18-29 41 7 34 59 40 19 30-39 45 8 37 55 32 23 Alter(Jahre) 40-49 29 4 26 71 54 17 50-59 21 4 16 79 60 19 60-69 20 4 16 80 54 26 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 31 5 26 69 48 21 Niedrig 56 6 50 44 27 17 Bildung Mittel 25 5 20 75 53 22 Hoch 25 6 19 75 55 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 24 31 35 5 4 7 19 27 28 76 69 65 29 50 49 47 19 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Ernährung Garten und Pflanzen Essen und Trinken Urlaub, Reisen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Musik, Kultur, Theater, Kunst Einrichten, Dekorieren, Möbel Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 70 57 51 51 46 44 43 41 41 37 35 35 33 31 Wirtschaft, Berufe Aktuelles Zeitgeschehen Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Mode und Fashion Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente 31 27 26 25 24 24 24 23 22 19 18 12 10 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Ernährung Garten und Pflanzen Essen und Trinken Urlaub, Reisen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Musik, Kultur, Theater, Kunst Einrichten, Dekorieren, Möbel Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 70 79 72 78 61 57 71 72 61 57 51 66 55 58 45 51 61 56 53 49 46 54 38 53 48 44 49 52 50 51 43 57 39 51 40 41 46 61 44 33 41 44 52 51 40 37 41 44 40 34 35 40 36 50 22 35 39 42 34 40 33 34 47 35 39 31 40 35 36 21 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 46 79 71 29 57 59 35 56 47 38 57 53 22 55 50 25 49 44 19 46 50 36 46 35 21 50 36 23 44 33 23 43 22 17 38 40 19 35 32 18 37 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 70 71 63 51 58 75 47 54 47 48 54 38 50 54 38 38 53 42 40 47 40 34 39 42 38 41 51 34 40 35 24 40 41 32 38 37 32 37 31 29 30 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Aktuelles Zeitgeschehen Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Mode und Fashion Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 36 33 37 29 21 34 24 33 34 34 27 29 40 32 26 9 28 25 32 27 26 26 19 28 35 26 22 31 21 18 32 32 25 25 25 29 35 20 29 12 20 34 20 24 26 18 29 31 10 23 28 21 30 25 24 21 24 29 28 22 32 14 22 30 24 24 31 34 25 20 12 28 20 20 24 35 23 23 21 25 30 14 27 24 26 26 22 22 20 15 30 26 21 22 15 17 32 15 19 20 19 26 29 14 21 16 11 18 18 18 21 22 28 21 12 20 10 9 24 16 12 6 17 12 13 9 18 4 13 19 14 10 11 2 14 14 6 11 8 7 16 15 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Ernährung Garten und Pflanzen Essen und Trinken Urlaub, Reisen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Musik, Kultur, Theater, Kunst Einrichten, Dekorieren, Möbel Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 70 57 51 51 46 44 43 41 41 37 35 35 33 31 Geschlecht Männlich Weiblich 61 78 53 62 46 57 45 58 42 51 41 48 35 51 53 30 40 42 31 42 46 23 31 38 22 44 36 27 18-29 55 49 42 36 41 36 39 33 39 26 33 32 33 16 30-39 51 41 36 38 31 28 34 27 29 24 26 24 26 14 Alter(Jahre) 40-49 72 59 56 58 51 53 44 46 39 44 36 32 34 32 50-59 80 71 60 62 52 58 45 54 49 48 41 45 37 46 60-69 89 66 64 61 56 46 54 47 51 39 37 41 36 48 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Aktuelles Zeitgeschehen Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Mode und Fashion Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 27 26 25 24 24 24 23 22 19 18 12 10 Geschlecht Männlich Weiblich 34 28 27 27 27 25 31 18 12 35 32 17 26 22 7 40 30 13 26 11 20 16 9 16 8 12 18-29 28 16 34 22 29 25 19 23 27 30 18 13 15 30-39 30 11 22 20 19 19 23 21 21 13 14 13 11 Alter(Jahre) 40-49 33 27 21 26 26 23 30 25 25 23 22 14 8 50-59 35 34 29 27 25 28 24 26 19 17 19 12 10 60-69 31 45 25 28 20 28 24 22 16 10 16 9 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Ernährung Garten und Pflanzen Essen und Trinken Urlaub, Reisen Familie, Kinder und Kindererziehung Wissenschaft und Technik Musik, Kultur, Theater, Kunst Einrichten, Dekorieren, Möbel Sport Tierwelt, Tiere und Haustiere Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 70 57 51 51 46 44 43 41 41 37 35 35 33 31 Niedrig 48 32 32 33 27 16 33 21 20 21 14 17 22 11 Bildung Mittel 74 62 54 56 51 50 45 44 44 38 39 36 33 34 Hoch 81 70 64 55 54 60 48 56 58 49 43 49 48 44 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 60 70 69 46 56 61 39 51 54 44 51 52 43 44 48 24 37 55 41 44 43 26 42 46 36 37 45 33 37 38 18 32 40 21 34 37 27 32 34 22 29 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Aktuelles Zeitgeschehen Fotografieren, Filmen Unterhaltungselektronik, Fernseher Mode und Fashion Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 27 26 25 24 24 24 23 22 19 18 12 10 Niedrig 23 8 14 15 17 11 12 18 15 9 10 8 10 Bildung Mittel 33 28 27 26 24 28 26 23 24 21 18 12 10 Hoch 37 46 37 30 30 29 34 32 20 22 30 20 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 20 31 34 10 25 32 24 23 28 18 24 26 24 23 24 15 24 27 18 21 28 27 21 24 20 21 22 16 18 20 14 15 20 11 11 14 10 12 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Küchenmöbel und-ausstattung Kaffee/Tee Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Fahrrad Möbel Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 40 23 19 19 19 16 16 14 14 14 12 12 12 High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Bier Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 9 8 8 7 6 6 5 5 4 4 3 20 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Küchenmöbel und-ausstattung Kaffee/Tee Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Fahrrad Möbel Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 40 47 48 48 34 23 21 25 29 28 19 16 17 28 9 19 13 20 25 17 19 24 20 29 12 16 19 12 19 22 16 19 16 20 21 14 12 14 22 14 14 12 18 15 20 14 13 13 14 9 12 12 14 21 15 12 11 20 19 7 12 12 21 16 27 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 30 36 38 26 22 9 15 15 28 10 18 21 13 13 20 16 14 15 17 16 11 10 15 7 12 15 11 16 11 15 11 5 8 4 10 13 6 9 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 31 45 42 20 29 30 15 22 18 12 34 18 15 22 19 14 21 14 8 23 15 10 20 13 6 15 20 16 19 13 5 15 17 10 20 12 5 14 11 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Bier Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 9 7 15 9 16 6 6 7 9 11 6 8 5 8 10 8 8 13 5 4 10 4 8 8 8 6 9 8 11 8 3 10 12 7 4 4 8 9 9 8 7 3 7 16 6 4 3 10 3 9 7 4 2 6 7 6 7 6 11 6 4 2 5 3 10 2 5 4 9 4 10 10 4 1 1 5 6 5 2 4 9 8 5 5 3 2 5 6 4 4 2 6 6 5 2 4 2 8 1 4 2 3 6 6 5 5 2 1 4 4 3 3 1 3 4 5 2 2 1 4 0 20 21 22 14 19 9 29 24 34 13 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Küchenmöbel und-ausstattung Kaffee/Tee Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Fahrrad Möbel Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 40 23 19 19 19 16 16 14 14 14 12 12 12 Geschlecht Männlich Weiblich 40 40 31 16 13 24 16 21 18 19 15 18 20 13 7 20 18 9 12 16 11 13 10 14 10 14 18-29 36 34 17 17 15 22 23 13 17 17 16 10 18 30-39 34 19 16 16 16 19 18 17 9 20 14 9 12 Alter(Jahre) 40-49 42 24 25 19 19 18 20 11 15 15 11 12 12 50-59 45 22 19 23 22 13 14 14 16 14 11 15 10 60-69 41 19 15 18 20 10 6 14 11 4 8 16 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Bier Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 9 8 8 7 6 6 5 5 4 4 3 20 Geschlecht Männlich Weiblich 12 5 9 6 9 7 7 7 6 6 9 2 6 4 7 3 2 6 4 4 3 3 15 25 18-29 10 9 12 8 8 5 9 9 7 5 3 12 30-39 8 8 7 7 8 4 6 6 6 6 5 11 Alter(Jahre) 40-49 12 8 8 7 5 9 4 3 2 2 2 19 50-59 7 7 11 9 5 5 4 3 2 3 3 24 60-69 6 7 4 4 3 4 3 3 4 3 2 35 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Küchenmöbel und-ausstattung Kaffee/Tee Heimwerker-/Gartengeräte Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Fahrrad Möbel Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 40 23 19 19 19 16 16 14 14 14 12 12 12 Niedrig 22 13 19 19 12 15 10 12 8 16 11 4 9 Bildung Mittel 42 26 18 18 21 18 19 13 15 13 12 13 12 Hoch 50 26 19 19 18 13 16 20 16 15 12 20 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 24 34 48 16 20 28 20 17 20 21 17 19 20 16 20 21 15 18 26 12 19 14 10 18 14 12 15 21 11 16 17 10 13 4 10 16 12 11 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Bier Wein/Champagner Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen Exklusive Accessoires Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 9 8 8 7 6 6 5 5 4 4 3 20 Niedrig 4 3 6 8 8 4 5 4 3 4 3 10 Bildung Mittel 9 9 8 7 6 6 5 4 5 4 3 22 Hoch 12 8 11 7 4 6 6 6 4 3 3 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 8 9 9 9 6 9 8 7 10 10 6 8 10 5 6 5 6 6 8 5 5 3 5 5 5 3 5 10 3 4 8 3 2 17 24 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen 74 14 7 131 67 17 7 252 70 15 5 3 4 3 54 21 83 9 5 31 24 18 6 14 7 31 23 14 6 19 8 29 21 12 5 15 18 15 25 20 9 20 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Tageszeitung 16 20 14 8 24 17 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 14 21 14 6 22 22 Computerspiele/Videospiele 14 20 13 8 24 22 Zeitschriften, Magazine 10 20 15 9 29 17 Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino 9 20 14 11 29 7 16 12 9 31 3 10 12 17 41 17 25 18 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 3 10 12 8 37 30 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Tageszeitung Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Gesamt EST INT PER COS 95 96 100 100 91 91 98 98 96 92 90 96 93 98 86 83 90 78 86 68 72 69 71 82 80 67 74 67 61 49 62 60 72 67 69 60 66 55 60 58 51 46 55 54 43 49 42 54 54 65 47 38 44 42 56 45 41 39 46 42 43 40 58 40 41 35 28 30 31 32 24 18 20 24 26 24 15 20 22 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 91 95 90 83 90 89 83 90 87 85 83 79 76 64 59 72 67 67 69 58 48 68 52 53 65 42 44 63 41 34 58 44 28 57 40 41 56 33 29 58 26 22 49 14 11 48 15 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 98 93 97 85 89 96 89 88 96 86 82 81 64 81 92 59 72 77 47 66 79 54 70 66 42 60 56 38 54 66 46 58 57 35 56 50 38 47 60 28 49 42 12 34 30 18 39 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Tageszeitung Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 91 90 83 72 67 62 60 51 49 47 45 43 35 24 24 Geschlecht Männlich Weiblich 96 94 92 90 91 90 84 82 78 67 75 60 68 56 65 56 56 46 60 39 58 36 50 41 45 41 42 28 30 18 32 17 18-29 90 87 84 61 82 49 64 46 40 64 53 32 41 32 27 22 30-39 92 90 90 85 78 71 77 66 58 68 63 55 58 56 45 42 Alter(Jahre) 40-49 98 94 93 87 72 76 68 68 52 50 42 44 42 33 24 27 50-59 97 92 93 90 72 70 54 61 53 40 39 43 35 25 13 16 60-69 96 92 90 89 59 67 46 59 52 24 38 52 39 28 10 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Tageszeitung Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 95 91 90 83 72 67 62 60 51 49 47 45 43 35 24 24 Niedrig 91 87 88 81 81 70 66 69 67 64 66 54 52 58 52 46 Bildung Mittel 96 91 92 83 70 65 59 58 46 44 43 40 38 28 16 18 Hoch 97 95 88 85 73 73 67 59 53 51 39 54 53 34 21 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 85 94 98 70 91 94 78 92 92 74 85 84 71 70 75 47 67 74 50 56 69 57 59 63 39 49 55 50 44 54 45 48 48 34 47 47 36 41 48 36 36 36 30 22 25 27 24 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 67 69 34 34 14 8 6 31 25 39 30 20 42 34 36 2 2 6 27 36 44 58 58 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 69 86 63 80 74 41 78 74 63 71 64 67 69 72 82 82 55 65 66 58 68 65 34 38 30 50 42 28 36 27 17 32 52 34 29 25 48 51 33 34 29 24 42 30 14 18 17 15 4 14 14 15 5 15 17 8 8 13 8 10 9 9 3 4 12 10 6 4 6 6 3 8 5 4 4 10 5 2 1 4 2 4 5 1-- 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 69 67 34 34 14 8 6 2 Geschlecht Männlich Weiblich 63 76 66 68 30 38 34 34 10 17 11 6 6 5 2 2 18-29 60 82 59 61 18 13 5 2 30-39 48 59 32 38 8 8 6 4 Alter(Jahre) 40-49 78 63 31 28 11 7 6 1 50-59 80 73 22 25 13 6 5 2 60-69 81 59 28 19 20 9 8 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 69 67 34 34 14 8 6 2 Niedrig 41 47 22 35 9 7 2 4 Bildung Mittel 76 73 37 36 15 9 5 2 Hoch 76 70 38 22 13 10 13 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 55 71 71 69 65 68 22 31 38 55 28 34 10 15 13 6 9 8 2 5 8 0 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 98 99 94 99 100 97 98 95 99 97 100 94 96 92 97 97 93 96 96 93 92 92 73 69 71 81 69 87 66 65 58 75 90 64 58 42 73 79 84 56 59 50 71 76 56 53 51 64 51 68 50 52 45 59 66 42 38 35 43 46 64 38 29 26 53 50 42 37 40 42 32 56 38 32 38 49 47 22 14 18 25 26 49 10 11 13 30 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 98 94 73 64 56 42 42 22 Geschlecht Männlich Weiblich 98 97 95 94 73 73 69 60 52 60 54 30 48 35 30 15 18-29 98 91 87 84 67 48 34 29 30-39 99 95 84 81 65 52 51 36 Alter(Jahre) 40-49 98 96 73 66 59 40 42 20 50-59 98 95 60 51 44 35 40 13 60-69 94 95 59 40 44 36 40 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 98 94 73 64 56 42 42 22 Niedrig 98 94 82 85 70 53 53 47 Bildung Mittel 98 95 70 62 52 40 34 17 Hoch 97 92 71 48 55 38 58 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 98 99 97 95 94 94 77 69 75 77 61 65 50 54 59 25 43 46 22 40 47 14 23 25 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 61 49 57 42 43 46 24 52 27 46 trifft voll und ganz zu trifft eher zu 33 51 44 52 36 61 49 81 47 82 43 92 19 5 21 6 trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 94 99 96 98 93 85 94 93 92 96 100 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 93 94 90 99 90 90 90 92 96 94 95 93 97 88 96 95 87 89 96 92 95 96 91 96 94 96 85 86 88 87 88 91 98 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 92 91 95 94 86 87 83 91 91 93 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 92 91 89 85 87 90 92 86 92 89 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 76 78 75 78 77 81 65 62 64 88 92 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 73 81 58 79 86 75 70 68 59 80 86 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 94 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 93 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 93 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 76 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 73 Geschlecht Männlich Weiblich 95 94 93 93 92 94 90 91 91 89 90 89 76 75 75 72 18-29 88 85 87 79 84 78 72 69 30-39 92 94 95 93 89 89 79 85 Alter(Jahre) 40-49 96 96 95 96 93 93 80 75 50-59 96 95 94 89 92 93 73 68 60-69 98 94 92 95 90 93 73 70 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 94 93 93 91 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 76 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 73 Niedrig 87 91 96 90 90 85 81 85 Bildung Mittel 96 93 92 90 89 91 74 71 Hoch 98 96 95 93 94 89 73 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 79 96 96 83 94 94 87 94 93 86 92 91 81 91 92 77 92 90 75 74 77 79 73 73 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 61 68 72 70 63 29 59 50 61 71 86 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 57 68 53 71 61 31 53 59 54 69 67 49 54 61 56 59 28 45 39 44 64 64 46 58 50 58 33 27 46 41 41 56 52 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 43 46 54 57 52 24 35 28 38 58 55 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 42 43 55 51 51 25 34 36 36 49 66 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 27 27 28 32 31 27 15 19 20 41 40 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 24 24 19 38 29 20 15 13 9 44 43 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 61 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 57 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 49 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 46 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 43 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 42 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 27 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 24 Geschlecht Männlich Weiblich 59 62 51 64 49 50 41 51 39 46 40 44 26 27 23 25 18-29 58 50 45 38 38 37 26 24 30-39 49 57 44 45 42 41 36 28 Alter(Jahre) 40-49 58 57 50 44 40 44 24 27 50-59 66 59 51 48 43 41 21 21 60-69 73 64 57 56 51 47 28 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Gesamt 61 57 49 46 43 42 27 24 Niedrig 42 52 42 34 39 44 32 31 Bildung Mittel 64 58 50 49 42 41 26 23 Hoch 71 60 58 50 48 44 22 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<1.165 RON) Mittel 60-140% (1.165-2.718 RON) Hoch>140% (>2.718 RON) 46 60 64 62 60 55 36 48 54 42 49 46 42 41 45 41 41 44 34 28 26 28 26 23 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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