Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Schweden Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 24 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.202 Personen Befragungszeitraum 27.06. – 07.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Schweden . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Ingen skolutbildning eller yrkesutbildning(ännu)“ oder„(Ej) avslutad folkskola/Grundskola skolår 1-8“ oder „Avslutad Grundskola skolår 9“; mittel: „Fackskola(1963-1970)- 2-årig gymnasielinje, 2-årig yrkesskola“ oder„Gamla gymnasieutbildningar på två år” oder„Studieförberedande/Yrkesinriktade gymnasieprogram, 3 år“ oder„4-årig gymnasielinje(före 1995)/ Tekniskt basår“ oder„1 år KYutbildning, militärutbildning; Eftergymnasial utbildning“ oder„1 år Högskola/Universitet med examen“; hoch: „2-3 år KY-utbildning, militärutbildning; Eftergymnasial utbildning“ oder„Högskoleexamen, 2 år, med examen“ oder„Kandidat och/eller yrkesexamen från Högskola, 34 år“ oder„Magister-/Masterexamen och/eller yrkesexamen från Högskola,>4 år“ oder„Universitet, 2 år, med examen“ oder„Kandidat och/eller yrkesexamen från Universitet, KTH, CTH, Handelshögskolan, 3-4 år“ oder„Magisterexamen och/eller yrkesexamen från Högskola,>4 år“ oder „Mastersexamen från Högskola“ oder„Forskarutbildning: Licentiatexamen/ Doktorsexamen “ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 51 49 Frauen Alter ø 43,0 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 22 21 20 20 17 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 36 8 21 27 7 1 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 32 31 18 13 4 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 16 43 41 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 38 13 15 11 10 62 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf Haushaltsnettoeinkommen In Ausbildung 10 ERWERBSTÄTIG 64 Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 7 Sonstiger Angestellter 22 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 31 5 10 Rentner, Pensionär 15 Hausfrau/Hausmann 1 Unter 11.000 SEK 11.000-21.999 SEK 22.000-32.999 SEK 33.000-43.999 SEK 44.000-54.999 SEK 55.000 SEK und mehr Keine Angabe 8 19 18 17 13 16 9 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 37 26 14 5 11 7 Region Stockholms län Östra Mellansverige Småland med öarna Sydsverige Västsverige Norra Mellansverige Mellersta Norrland Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Övre Norrland Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 23 17 8 15 20 8 4 5 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Schweden 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 12% Intellectuals 12% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 10% Traditionals 7% Conventional Mainstream 12% Adaptive Navigators 12% Progressive Realists 9% SensationOriented 8% Consumer-Materialists 8% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 12 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 59% und 58% Nennungen werden Gesundheitswesen/Pflege und Kriminalität/innere Sicherheit am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Migration und Integration von Zugewanderten wird am dritthäufigsten genannt(47%). Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird von 33% der Befragten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Zustand der Meere(58%) und den Klimawandel(58%). Mit 48% Nennungen werden Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung am dritthäufigsten genannt. Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(14%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Schweden: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 56% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 23% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 7% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,2. Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 92% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 57%). Dabei sagen 77%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 31%), während 41% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 71% zu(höchste Zustimmungsstufe: 22%) und 29% dagegen. Der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, stimmen 55% zu(höchste Zustimmungsstufe: 10%), während 45% nicht zustimmen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung mit Abstand am meisten Angst: 60% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 47% Nennungen steht die Zunahme von humanitären Krisen und die Ausbreitung neuer Krankheiten an zweiter Stelle. Wassermangel im Alltag und das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt rangieren dicht dahinter auf den Plätzen 3 und 4(jeweils 46%). Am fünfthäufigsten wird der Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole(38%) genannt. Deutlich weniger Befragte haben Angst vor der Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit und Lebensqualität(19%). Sozialökologische Transformation 14 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Schweden kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 58 47 37 33 32 30 29 28 28 23 21 18 10 4 Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Schweden kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 62 70 59 55 58 62 42 61 43 47 53 33 43 35 37 42 58 39 45 33 38 64 28 35 32 33 24 27 26 30 28 27 32 28 29 32 18 24 32 28 21 30 25 34 28 25 44 19 27 23 24 23 20 30 21 18 12 27 33 18 18 27 17 19 10 12 6 12 8 4 4- 5 6 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 54 60 59 60 69 57 51 55 41 33 28 33 22 33 34 29 39 37 24 32 28 32 29 29 29 29 31 18 28 36 18 24 29 27 17 10 23 14 18 13 11 7 6 3 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 58 43 64 75 68 47 75 55 32 17 26 42 17 8 45 47 30 29 45 27 26 33 41 27 28 19 34 20 19 39 15 18 28 13 30 21 13 13 18 10 17 6 - 7 5 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Schweden kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 58 47 37 33 32 30 29 28 28 23 21 18 10 4 Geschlecht Männlich Weiblich 49 69 59 57 52 42 34 40 31 36 28 35 34 25 34 24 23 33 22 33 20 26 28 14 17 20 13 7 5 2 18-29 48 50 40 43 40 26 21 27 30 32 25 24 16 11 8 30-39 60 50 44 39 39 26 26 33 30 23 25 22 19 10 4 Alter(Jahre) 40-49 61 59 50 37 33 22 32 32 24 30 22 26 20 8 2 50-59 64 61 48 35 26 40 34 28 33 30 25 17 18 12 2 60-69 63 74 56 28 27 48 38 27 20 22 14 15 19 11 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Schweden kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Kriminalität, innere Sicherheit Migration und Integration von Zugewanderten Bildung, Schulen und Universitäten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Inflation, sinkende Kaufkraft Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 58 47 37 33 32 30 29 28 28 23 21 18 10 4 Niedrig 66 64 42 26 27 44 28 28 31 24 26 9 18 11 4 Bildung Mittel 60 59 49 35 28 35 30 28 30 26 24 20 18 9 2 Hoch 55 56 47 44 41 24 29 32 24 31 20 27 19 11 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 62 61 53 50 58 64 38 47 57 36 38 39 32 33 36 31 33 27 24 29 33 27 29 30 27 30 23 40 26 23 29 22 21 15 19 32 18 18 20 10 11 10 2 5 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 58 58 48 44 42 41 35 32 24 15 14 Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 58 56 74 50 60 58 56 80 60 68 48 44 54 54 50 44 50 44 37 40 42 49 36 41 46 41 40 43 39 42 35 43 40 40 33 32 31 39 34 30 24 32 24 27 20 15 21 13 15 9 14 18 4 19 13 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 45 68 63 49 55 52 48 49 54 41 54 48 45 42 43 33 44 36 42 32 35 24 34 30 24 22 21 13 14 21 19 11 18 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 58 41 67 38 42 76 46 36 49 48 36 43 37 31 42 51 35 43 21 25 28 39 29 28 25 19 24 15 17 18 9 20 13 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 58 48 44 42 41 35 32 24 15 14 Geschlecht Männlich Weiblich 57 60 55 62 46 50 45 44 41 42 39 43 38 31 29 34 23 25 14 16 15 14 18-29 48 57 49 37 37 38 34 34 32 17 17 30-39 58 60 48 39 42 45 36 35 22 18 18 Alter(Jahre) 40-49 64 59 48 44 42 41 35 32 22 16 14 50-59 61 58 50 54 45 37 34 28 19 13 12 60-69 64 58 46 51 44 43 35 30 24 12 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 58 48 44 42 41 35 32 24 15 14 Niedrig 50 47 47 46 46 41 24 35 28 14 12 Bildung Mittel 59 54 48 43 40 44 34 33 23 16 14 Hoch 61 67 49 45 42 38 40 30 24 16 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 54 58 63 55 57 67 46 47 50 38 45 47 39 42 44 43 41 40 29 34 40 36 33 27 27 24 22 16 17 13 17 13 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Schweden? 2 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen 4 3 56 7 Ø= 7,2 8 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 56 23 759 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Schweden? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 16 20 30 12 10 18 15 20 10 6 18 19 18 25 23 25 10 17 23 15 8 20 21 25 30 18 22 18 22 21 9 7 39 15 15 7 22 16 19 17 8 10 13 15 8 9 3 5 9 11 5 6 9 18 4 9 7 3 10 8 9 13 6 16 23 4 3 2 1 6 4 2 3 8 6 5 2 -- 1 1 4 3 1 6 4 2 2- 1 3 2 1 5 4- 1 --- 1 2-- 1 5 4 3- 3 2 4 4 3 13 11 7,2 7,6 8,6 7,3 7,3 6,9 7,2 7,4 5,7 5,4 8,2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Schweden? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 16 19 21 15 8 9 3 2 2 1 4 7,2 Geschlecht Männlich Weiblich 15 18 18 20 19 24 13 16 9 6 10 9 4 2 2 1 2 1 1 6 2 6,9 7,6 18-29 15 22 24 19 7 8 2 1 1 1 7,7 30-39 16 19 22 16 10 7 3 2 2 0 2 7,3 Alter(Jahre) 40-49 19 14 20 13 8 13 3 2 1 6 7,0 50-59 17 16 20 13 8 12 5 3 4 3 7,0 60-69 15 22 22 12 4 8 4 2 1 2 8 7,0 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Schweden? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 16 19 21 15 8 9 3 2 2 1 4 7,2 Niedrig 16 18 24 8 7 9 7 1 1 8 6,9 Bildung Mittel 16 14 20 16 9 12 3 4 2 1 4 7,0 Hoch 17 23 23 16 7 7 2 1 2 3 7,6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 17 17 16 22 16 25 21 23 19 14 14 14 6 8 8 10 10 7 4 3 4 1 2 2 2 2 1 - 1 1 4 4 3 7,3 7,2 7,4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 92 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 77 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 71 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 55 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 41 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 57 35 62 8 31 46 14 9 23 22 49 21 8 29 10 45 30 15 45 13 28 35 24 59 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 92 94 98 95 94 89 94 92 85 81 91 77 86 92 79 75 73 78 80 50 51 94 71 76 46 78 67 82 77 64 85 86 54 55 58 36 57 50 72 53 66 60 60 40 41 45 8 43 31 59 41 40 64 64 23 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 92 77 71 55 41 Geschlecht Männlich Weiblich 88 96 71 84 75 68 60 50 50 31 18-29 88 81 72 56 46 30-39 94 77 68 57 38 Alter(Jahre) 40-49 92 76 70 50 37 50-59 92 76 74 53 40 60-69 93 74 73 58 42 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 92 77 71 55 41 Niedrig 90 72 76 63 53 Bildung Mittel 92 74 75 58 45 Hoch 93 82 66 49 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 88 92 94 77 78 77 65 71 75 56 56 50 38 41 42 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Wirtschaftliche Schäden Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 1 4 60 47 46 46 38 33 32 32 29 22 19 Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Wirtschaftliche Schäden Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 60 64 78 58 68 47 46 64 47 51 46 51 62 45 46 46 51 50 43 49 38 41 49 42 40 33 35 41 33 34 32 37 42 38 32 32 32 31 30 22 29 26 19 24 15 22 23 10 23 28 19 22 10 25 16 1 1-- 4 2- 3 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 42 63 55 43 45 52 29 51 49 46 45 47 34 40 39 30 34 32 30 30 32 31 42 34 39 32 29 33 19 21 24 16 20 2 2 2 2 3 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 44 40 78 35 30 53 43 25 52 44 28 55 19 24 51 30 25 32 24 21 33 33 30 29 46 40 21 8 29 20 12 22 19 5 1 13 13 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Wirtschaftliche Schäden Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 47 46 46 38 33 32 32 29 22 19 1 4 Geschlecht Männlich Weiblich 53 67 43 51 40 52 43 50 39 38 35 30 29 36 30 33 36 22 26 17 19 18 0 2 6 2 18-29 59 43 49 42 41 29 30 27 25 30 26 4 30-39 59 47 52 47 39 33 36 39 27 24 17 1 3 Alter(Jahre) 40-49 62 48 43 44 37 41 30 35 32 22 20 0 3 50-59 62 52 43 52 36 32 28 26 32 16 16 3 4 60-69 56 45 41 49 40 31 39 30 30 11 12 3 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Wassermangel im Alltag Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Wirtschaftliche Schäden Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 47 46 46 38 33 32 32 29 22 19 1 4 Niedrig 50 39 46 46 36 28 31 28 29 19 18 3 6 Bildung Mittel 60 45 46 46 35 31 32 34 30 23 18 2 4 Hoch 63 52 46 47 43 37 33 31 28 21 19 0 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 56 58 65 49 47 47 45 43 49 48 47 45 39 38 40 28 33 37 39 33 28 32 32 31 20 31 36 26 22 18 20 19 17 2 1 0 2 5 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 35 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 91% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 50%). • Darüber hinaus wären 85% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • Etwas weniger, aber immer noch 71% stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 88% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 43%). 50% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 82% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Allerdings glauben 47% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 15%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 37%(höchste Zustimmungsstufe: 9%). • 74% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Weiterhin halten 70% entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 55%(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 72% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Darüber hinaus beklagen 45%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • Jede/r Zweite(51%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Darüber hinaus sagen 60%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Rund ein Viertel(24%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 51% sind der Meinung, dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Darüber hinaus geben 48% zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Weiterhin sagen 47%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • 47% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Außerdem meinen 40%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Nach Auffassung von 92% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 54%). Außerdem meinen 88%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 84%(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 80%(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • 91% der Befragten meinen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 55%). Außerdem sagen 84%, sie würden sich mit der Natur stark verbunden fühlen(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 85% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus sagen 77%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 34%). • 81% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Genauso viele Befragte glauben, dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Weiterhin meinen 80%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 39 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 91 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 85 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 71 50 35 21 41 72 50 11 4 50 24 5 WERTE 3 UND 4 9 15 29 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 91 96 98 90 92 91 92 94 79 70 99 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 85 91 92 84 82 88 88 82 71 64 89 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 71 89 88 74 72 68 63 75 41 46 85 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 50 58 78 52 49 36 43 60 34 13 70 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 35 50 41 34 26 28 35 40 28 19 40 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 21 28 24 23 18 23 16 26 8 11 34 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 91 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 85 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 71 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 50 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 35 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 86 96 82 87 69 73 Geschlecht Männlich Weiblich 44 56 35 35 22 20 18-29 92 87 76 30-39 93 88 73 Alter(Jahre) 40-49 89 81 72 50-59 91 87 70 60-69 89 76 64 18-29 52 41 29 30-39 51 42 26 Alter(Jahre) 40-49 54 34 20 50-59 47 29 16 60-69 45 26 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 91 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 85 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 71 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 50 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 35 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 86 80 63 Bildung Mittel 90 84 66 Hoch 93 86 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 93 90 90 87 82 85 75 69 74 Niedrig 45 35 17 Bildung Mittel 47 36 19 Hoch 56 34 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 52 50 49 41 35 31 23 21 23 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 43 45 93 30 52 14 4 25 49 21 5 29 43 21 7 24 46 23 7 27 33 22 18 18 37 35 10 14 37 36 13 9 42 38 11 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 37 36 14 11 36 38 15 11 37 37 15 15 32 35 18 11 36 40 13 14 31 34 21 10 30 37 23 9 28 39 24 7 17 35 41 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 88 90 98 85 83 88 89 94 77 69 97 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 82 89 93 80 80 79 81 84 66 61 93 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 74 81 54 66 72 84 82 79 86 68 70 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 72 70 62 66 64 87 72 71 82 83 65 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 70 74 67 62 64 76 71 75 82 61 69 60 65 52 58 50 74 61 60 65 61 53 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 55 48 32 53 46 66 63 62 76 73 39 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 51 46 28 50 48 63 56 60 64 66 35 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 51 41 43 44 48 66 50 54 59 62 49 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 50 49 25 53 52 64 51 46 62 72 39 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 47 54 28 56 46 59 40 47 43 63 42 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 48 54 27 50 39 73 50 38 56 62 26 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 47 38 21 48 48 56 52 50 73 71 29 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 47 43 17 53 42 68 42 50 68 68 32 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 45 46 14 49 36 69 47 40 66 61 24 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 40 38 18 41 42 57 29 36 44 66 30 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 36 10 42 34 56 34 34 48 66 21 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 24 24 2 34 21 38 21 26 30 42 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 82 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 74 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 72 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 70 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 60 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 55 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 51 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 51 Geschlecht Männlich Weiblich 83 92 79 84 72 76 76 68 68 72 63 57 58 51 57 45 52 50 18-29 83 83 74 74 71 63 58 53 56 30-39 88 83 75 70 74 62 56 57 52 Alter(Jahre) 40-49 90 86 75 70 69 57 50 46 46 50-59 90 79 72 75 70 57 52 47 50 60-69 87 76 74 72 67 62 57 51 50 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 50 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 47 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 48 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 47 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 47 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 45 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 40 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 24 Geschlecht Männlich Weiblich 57 44 50 44 52 43 55 39 53 42 51 38 51 28 44 30 32 16 18-29 59 54 55 51 48 51 42 47 31 30-39 52 46 49 49 52 46 46 37 27 Alter(Jahre) 40-49 44 45 41 39 41 39 36 33 19 50-59 48 42 47 46 46 43 37 29 18 60-69 48 50 46 51 49 44 34 38 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 82 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 74 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 72 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 70 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 60 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 55 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 51 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 51 Niedrig 83 79 83 75 76 63 64 56 62 Bildung Mittel 87 78 77 74 72 62 62 57 50 Hoch 89 86 68 69 66 57 44 42 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 87 87 88 83 80 86 78 74 68 74 70 72 78 70 65 61 58 66 67 57 42 53 49 52 57 50 49 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Gesamt 50 47 48 47 47 45 40 37 24 Niedrig 57 50 52 54 57 52 39 45 29 Bildung Mittel 54 49 51 50 52 50 39 38 25 Hoch 45 45 44 42 40 37 39 34 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 54 50 49 43 51 47 52 47 46 49 48 46 45 47 47 46 44 43 38 39 43 36 38 35 29 24 20 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 43 49 68 48 35 26 39 49 27 16 62 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 42 45 31 31 23 21 30 19 7 46 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 29 25 14 21 23 38 37 37 50 36 17 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 27 29 21 34 22 31 26 32 32 25 21 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 25 28 8 20 24 25 36 29 47 23 18 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 24 21 19 17 20 28 29 33 40 21 16 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 10 6 17 11 23 25 25 42 24 6 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 15 8 5 16 10 19 15 18 32 30 5 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 14 2 15 8 22 14 15 29 21 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 14 9 5 12 14 20 10 17 32 22 7 13 10 3 21 13 16 11 15 15 24 9 11 12 2 21 8 15 13 12 9 12 7 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 9 1 21 10 17 9 11 20 14 3 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 11 12 4 15 8 15 8 12 22 9 3 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 10 7 2 15 8 17 6 10 10 22 4 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 8 2 10 5 14 5 11 13 18 5 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 9 6 2 11 7 12 8 15 13 11 6 7 5- 10 4 15 4 8 10 15 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 43 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 29 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 27 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 25 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 24 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 15 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Geschlecht Männlich Weiblich 40 46 30 31 33 25 30 24 29 22 27 20 21 15 20 10 19 9 18-29 40 37 27 27 27 24 16 18 15 30-39 46 33 29 29 30 27 20 16 16 Alter(Jahre) 40-49 50 32 30 21 27 28 19 13 13 50-59 37 24 30 30 20 20 17 13 13 60-69 40 24 31 30 22 21 21 16 13 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 Geschlecht Männlich Weiblich 19 9 17 9 14 8 16 6 15 7 15 4 13 5 13 4 10 4 18-29 18 18 16 14 11 12 13 14 11 30-39 17 14 13 10 13 12 10 9 6 Alter(Jahre) 40-49 12 13 10 10 11 10 5 7 6 50-59 11 12 5 12 8 6 6 6 4 60-69 13 8 12 10 11 8 10 7 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 43 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 29 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 27 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 25 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 24 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 15 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 14 Niedrig 35 22 36 30 30 23 28 17 17 Bildung Mittel 38 30 31 32 30 27 21 17 14 Hoch 51 34 25 22 20 21 12 12 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 41 41 46 30 29 35 35 27 26 28 28 24 30 26 20 28 25 19 23 21 9 12 16 16 16 15 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 9 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 Niedrig 19 14 9 12 12 9 14 12 10 Bildung Mittel 15 12 12 12 11 10 10 9 8 Hoch 12 14 12 10 10 10 6 7 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 18 14 13 14 13 15 10 12 11 13 12 10 14 10 12 10 11 9 11 9 8 8 9 9 10 8 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 38 62 55 36 81 40 48 93 37 48 11 4 35 49 13 3 40 44 13 3 25 56 14 5 30 51 14 5 21 59 16 4 30 50 15 5 34 43 16 7 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 92 97 97 96 94 91 93 96 94 90 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 88 93 95 87 82 85 91 93 83 89 84 90 98 91 82 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 84 93 93 85 78 81 90 96 86 83 81 86 95 89 83 80 88 94 83 80 80 90 96 82 81 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 77 90 93 82 77 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 94 93 94 86 96 92 87 87 93 79 87 82 78 84 87 87 84 88 73 76 82 83 78 80 72 78 78 73 79 88 72 74 83 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 83 74 92 82 81 95 82 70 92 65 70 94 71 64 93 70 61 83 64 68 90 61 54 91 63 68 90 61 51 91 56 39 89 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 92 91 88 85 84 84 81 81 80 80 77 Geschlecht Männlich Weiblich 91 94 90 92 83 92 80 88 80 89 83 84 77 86 76 87 78 82 75 86 70 85 18-29 88 87 84 82 83 78 83 84 83 80 77 30-39 93 93 87 83 85 83 81 83 78 79 80 Alter(Jahre) 40-49 92 91 90 86 84 84 84 78 79 82 77 50-59 96 94 91 86 84 86 81 84 82 83 77 60-69 93 89 87 84 86 87 78 77 79 76 74 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 92 91 88 85 84 84 81 81 80 80 77 Niedrig 90 87 86 79 84 84 81 76 81 79 68 Bildung Mittel 92 91 86 84 83 81 77 79 78 76 72 Hoch 93 93 90 86 87 86 86 86 82 84 85 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 92 91 92 90 91 91 84 86 91 86 83 85 86 83 84 79 84 84 85 80 83 82 81 82 81 79 84 80 79 82 78 76 78 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 55 66 67 60 50 54 65 72 61 51 40 48 59 40 32 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 40 56 49 38 34 37 44 54 27 41 35 47 52 35 34 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 34 43 50 34 39 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 30 38 54 33 32 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 30 43 45 32 29 25 30 46 29 33 21 26 35 27 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 43 56 66 40 56 57 28 36 51 33 34 51 29 34 49 25 29 42 23 25 44 26 22 28 17 23 36 14 19 19 13 18 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 52 25 58 43 15 66 34 15 55 37 24 40 24 15 49 25 10 49 18 7 48 11 12 37 22 17 34 12 11 31 10 7 26 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 55 54 40 40 37 35 34 30 30 25 21 Geschlecht Männlich Weiblich 51 59 47 61 34 46 36 44 37 38 31 40 28 40 30 31 28 33 24 26 23 20 18-29 46 52 32 31 35 36 42 34 26 28 24 30-39 61 52 40 39 42 38 38 34 31 29 25 Alter(Jahre) 40-49 56 60 48 44 41 37 35 36 33 30 22 50-59 58 52 38 44 33 30 28 21 33 17 18 60-69 56 54 45 44 34 36 23 25 30 20 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 55 54 40 40 37 35 34 30 30 25 21 Niedrig 50 51 41 39 30 31 26 20 30 14 12 Bildung Mittel 54 52 36 38 36 33 33 26 26 22 20 Hoch 59 56 44 43 41 40 37 39 35 32 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 51 55 54 56 51 56 42 38 45 40 41 39 37 38 38 35 36 33 36 32 33 32 31 30 30 29 32 26 24 27 20 22 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 65 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Schweden nötig sei, antwortet eine deutliche Mehrheit der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(24%) oder„eher ja“(45%). Demgegenüber stehen 24%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 7% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien und Unternehmen, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 66% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren, und 65% meinen, dass die Wirtschaft bzw. Unternehmen(viel) zu wenig machen, um den Klimawandel zu bewältigen. • 65% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Regierung, 61% sehen die Bürger*innen stärker in der Pflicht, 58% sind der Meinung, die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) sollten mehr tun, und 56% sagen, dass sich die Europäische Union(viel) zu wenig bemüht. • 49% finden, dass die Gewerkschaften(viel) zu wenig tun. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(32%). Am wenigsten sieht man die Wissenschaft in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 30%). Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(54%). Der Europäischen Union wird von 36% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben, der Wissenschaft von 35% und der Wirtschaft von 34%. Dahinter folgen politische Parteien(23%), Bürger*innen vor Ort (22%), lokale Regierungen(20%), NGOs(10%) und Gewerkschaften(3%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 81% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 41%). Ebenfalls 81% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Dabei fühlen sich 64% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor (höchste Zustimmungsstufe: 16%). • 82% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 86% sind der Meinung, die Politik sollte viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Außerdem meinen 85%, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Ebenfalls 85% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Darüber hinaus sind 64% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 84% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 68% zu(höchste Zustimmungsstufe: 27%). • 81% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 29%). 69% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 15%). • 69% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Genauso viele(69%) sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt (höchste Zustimmungsstufe: 18%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 92% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern (höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 58%). 91% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe: 68%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 81%(höchste Zustimmungsstufe: 40%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 72%(höchste Zustimmungsstufe: 32%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 62%(höchste Zustimmungsstufe: 29%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 50%(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • Energie: 76% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). 74% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 25%) und 73% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 89% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 51%). 87% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Klimaschädliche Produkte zu verteuern befürworten 65% (höchste Zustimmungsstufe: 27%) und klimaschädliche Subventionen abzubauen 56%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: 89% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 87%(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • Wohnen: Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 85% zu(höchste Zustimmungsstufe: 39%). 80% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 35%). 80% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 33%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 79% zu(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 92% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 51%). Weiterhin meinen 84%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Nach Auffassung von 86% sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 32%). Darüber hinaus sagen 84%, dass die betroffenen Regionen und Gemeinden finanzielle Unterstützung erhalten sollten(höchste Zustimmungsstufe: 31%). • 85% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Genauso viele Befragte(85%) sprechen sich dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • 81% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 57% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 19% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 10% an, sie würden das bereits tun, 51% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 25%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 64% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 30% würden das akzeptieren, 6% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 43%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 37% würden das akzeptieren, 20% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 61% sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 6% Verbote und 12% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 21% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 27% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 33% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 29% mit„eher nein“ und 11% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 72 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Schweden ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 24 69 45 19 24 5 7 Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Schweden ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 69 80 84 68 62 68 66 77 48 52 79 24 26 34 24 18 24 22 27 21 19 25 45 54 50 44 44 44 44 51 26 33 54 24 18 12 26 27 28 22 18 36 40 17 19 16 11 21 22 20 16 17 23 34 17 5 1 1 6 6 7 5 1 14 6 7 2 4 6 11 4 12 5 16 8 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Schweden ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 69 24 45 24 19 5 7 Geschlecht Männlich Weiblich 65 73 24 24 41 49 30 18 23 16 7 2 5 9 18-29 73 28 45 20 15 4 7 30-39 73 29 44 20 18 2 7 Alter(Jahre) 40-49 68 22 46 26 20 6 5 50-59 69 20 49 26 19 6 5 60-69 60 19 42 29 23 6 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Schweden ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 69 24 45 24 19 5 7 Niedrig 68 27 41 22 17 4 10 Bildung Mittel 67 23 44 25 20 5 8 Hoch 72 24 48 23 19 4 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 73 70 65 29 25 21 44 45 45 20 22 31 18 17 27 3 5 4 6 8 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Europäische Union Regierung Politische Parteien ZU WENIG 30 32 58 61 65 49 56 65 66 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 18 24 16 19 21 25 7 23 8 24 43 43 41 34 37 44 41 viel zu wenig zu wenig 48 37 23 23 19 19 18 17 15 genau richtig 54 77 33 43 32 33 57 54 45 viel zu viel zu viel ZU VIEL 9 14 7 7 6 6 12 9 9 Weiß nicht 14 17 12 9 10 26 14 9 10 Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 6 3- 5 4 19 26 6 19 21 65 63 86 69 66 7 4 1 6 5 23 29 19 24 18 58 59 70 61 65 12 10 2 15 10 18 20 12 20 24 56 57 75 55 49 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 8 5 3 25 13 23 51 69 68 9 5 2 31 22 23 48 56 58 13 14 4 23 15 19 48 56 62 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 12 15 4 24 32 10 47 39 82 21 15 4 16 34 12 38 39 79 27 28 2 8 28 14 43 32 76 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 9 8- 9 3 16 10 8 19 20 3 17 21 8 23 21 22 12 13 15 25 6 65 64 85 62 67 50 68 72 46 46 89 7 6 1 9 3 5 6 4 19 18 2 23 24 14 25 29 30 23 23 17 34 13 61 64 79 57 63 52 62 63 42 39 82 6 4- 3 7 19 22 13 23 16 49 55 62 50 47 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 5 6 3 24 20 20 43 44 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 16 12 6 13 27 16 38 45 55 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 9 8 1 14 5 15 16 8 17 14 66 66 84 61 71 14 8 9 14 9 37 36 39 39 45 32 46 30 29 26 9 7 2 7 9 48 55 51 48 52 30 26 33 33 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 12 8 5 21 15 13 55 67 72 16 16 13 32 36 39 34 28 35 11 5 5 42 49 50 35 31 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 23 17 3 11 26 7 44 46 86 25 24 8 28 36 42 24 29 35 19 20 5 32 43 53 24 26 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 19 65 7 23 58 12 18 56 Geschlecht Männlich Weiblich 8 3 25 13 60 70 10 4 29 16 54 62 17 7 21 15 55 57 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 6 8 7 2 6 25 15 20 20 16 60 66 65 68 65 8 7 6 6 8 21 25 27 22 19 60 53 54 61 61 12 12 14 24 16 15 53 55 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 9 14 18 17 59 54 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 9 17 65 7 23 61 6 19 49 Geschlecht Männlich Weiblich 13 5 21 13 62 68 9 4 29 17 55 67 8 4 26 11 49 50 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 10 10 8 8 10 20 13 17 16 17 62 67 66 68 63 8 8 7 4 6 25 23 21 22 24 62 61 60 62 58 6 6 8 19 18 22 53 50 44 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 3 7 18 19 49 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 9 15 66 14 37 32 9 48 30 Geschlecht Männlich Weiblich 13 5 18 11 62 69 18 9 40 34 34 31 13 4 51 44 28 31 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 9 10 10 9 9 17 10 14 16 16 66 68 68 64 62 16 14 11 14 13 34 40 45 34 35 34 30 28 31 37 8 10 10 50 50 53 32 24 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 10 43 41 34 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 19 65 7 23 58 12 18 56 Niedrig 7 17 59 9 16 56 17 11 51 Bildung Mittel 5 22 62 6 26 54 12 20 52 Hoch 6 17 70 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 6 7 5 18 20 18 65 62 73 7 8 8 5 22 20 23 25 62 58 57 63 11 12 19 19 62 53 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 12 13 18 19 56 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 9 17 65 7 23 61 6 19 49 Niedrig 11 15 59 9 19 54 8 13 48 Bildung Mittel 10 19 61 6 26 60 5 20 48 Hoch 8 15 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 8 11 7 15 17 19 65 64 71 7 8 7 5 22 19 25 23 65 66 58 66 6 7 21 16 51 51 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 7 22 19 48 53 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 9 15 66 14 37 32 9 48 30 Niedrig 13 13 57 20 23 35 12 35 32 Bildung Mittel 9 18 61 12 37 32 7 48 29 Hoch 8 12 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 9 10 9 12 14 18 69 65 67 13 14 15 11 43 35 36 43 30 33 32 35 9 12 53 38 29 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 10 6 48 55 28 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 36 35 34 23 22 20 10 3 7 Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 54 52 64 57 58 36 33 42 38 45 35 36 39 34 39 34 35 40 28 36 23 30 22 24 27 22 29 21 27 17 20 24 20 19 20 10 9 17 9 12 3 2 1 2 2 7 4 2 5 5 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 51 56 52 28 32 36 29 44 30 34 30 28 29 22 14 20 18 25 23 19 20 8 7 13 4 1 3 10 9 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 41 48 58 26 32 46 24 32 36 30 29 45 16 23 21 15 17 28 17 13 20 5 9 12 1 7 3 22 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Gesamt 54 36 35 Geschlecht Männlich Weiblich 54 55 37 35 36 33 18-29 48 41 37 30-39 51 38 30 Alter(Jahre) 40-49 58 35 38 50-59 60 39 34 60-69 54 22 33 Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien 34 34 34 23 22 24 26 38 36 37 33 29 24 23 19 20 Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 22 23 21 20 17 23 10 9 11 26 20 25 22 14 23 18 16 21 21 13 12 11 7 6 Gewerkschaften Keiner davon 3 4 1 7 6 9 6 2 2 0 2 2 8 6 6 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Wissenschaft Gesamt 54 36 35 Niedrig 47 27 35 Bildung Mittel 50 35 35 Hoch 60 39 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 47 54 61 30 37 40 37 36 34 Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien Bürgerinnen und Bürger vor Ort 34 24 34 38 23 19 24 25 22 24 20 23 33 34 36 26 23 23 24 21 20 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 20 23 17 22 10 10 9 11 3 2 3 2 22 19 21 14 10 8 4 2 2 Keiner davon 7 14 8 4 6 8 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 42 44 9 5 36 49 11 4 34 51 11 4 38 46 11 5 47 35 12 6 41 40 14 5 30 51 15 4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 29 19 15 18 27 18 16 52 50 54 51 41 47 48 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 14 5 24 7 26 5 26 5 24 8 29 6 29 7 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 86 92 97 87 81 85 81 85 73 70 98 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 85 88 94 85 88 86 86 85 68 60 97 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 85 90 93 86 87 88 82 87 63 77 91 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 84 89 98 85 87 86 79 83 72 55 89 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 82 81 92 86 84 79 77 88 68 71 89 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 81 89 87 78 77 80 84 84 77 74 82 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 81 87 88 80 79 79 84 89 75 59 86 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 81 83 91 81 87 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 69 71 86 74 72 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 69 78 52 75 69 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 69 76 51 69 66 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 72 46 66 52 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 64 62 73 64 64 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 64 62 39 65 50 zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 82 80 85 65 64 62 78 69 67 77 73 73 82 81 82 65 71 66 77 73 63 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 64 54 88 51 61 80 64 68 63 76 62 59 80 58 64 54 54 67 78 65 63 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 86 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 85 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 85 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 84 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 82 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 81 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 81 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 81 91 80 90 83 87 78 89 77 88 78 86 75 88 18-29 88 82 86 79 85 83 79 30-39 86 Alter(Jahre) 40-49 84 50-59 83 88 84 87 89 83 87 84 84 85 80 85 84 81 85 81 80 81 82 60-69 87 81 80 85 75 78 85 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 81 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 69 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 69 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 69 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 64 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 64 zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 78 83 68 71 70 68 68 69 69 68 64 66 64 63 18-29 82 75 71 74 66 64 67 30-39 80 Alter(Jahre) 40-49 78 50-59 83 68 71 64 64 66 72 67 64 67 68 69 68 70 63 66 67 60 62 60-69 80 68 71 70 72 58 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 86 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 85 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 85 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 84 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 82 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 81 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 81 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 80 79 81 81 81 85 83 Bildung Mittel 85 85 84 81 83 84 82 Hoch 88 87 88 87 81 78 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 88 86 83 83 85 83 86 85 86 80 84 84 85 82 79 90 83 72 85 82 77 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 81 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 69 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 69 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 69 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 68 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 64 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 64 zuvor. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 77 59 74 74 79 66 71 Bildung Mittel 80 65 71 73 70 62 67 Hoch 83 78 65 62 62 66 57 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 77 82 80 68 70 69 70 68 68 77 68 63 68 68 67 67 67 59 70 63 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 47 45 63 49 60 31 46 60 36 23 50 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 42 48 69 41 40 29 32 43 34 14 62 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 41 49 42 35 38 38 46 49 50 23 40 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 38 38 67 34 50 26 31 42 24 11 47 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 36 44 60 25 33 23 35 42 25 13 51 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 34 48 46 39 29 26 27 37 23 14 40 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 30 36 47 25 31 21 28 41 28 7 36 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 29 32 40 31 26 25 22 35 23 10 38 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 27 28 12 25 14 33 38 37 46 29 14 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 19 20 29 21 18 15 17 20 7 13 25 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 16 29 23 12 13 21 21 22 6 16 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 18 21 15 20 13 20 19 23 22 14 13 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 16 16 6 17 6 22 20 26 32 8 12 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 15 25 9 14 6 16 19 22 13 9 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 47 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 42 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 41 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 38 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 36 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 34 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 30 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 41 52 37 47 38 44 36 39 30 41 32 35 29 31 18-29 46 44 40 36 34 35 30 30-39 46 Alter(Jahre) 40-49 48 50-59 52 45 44 39 44 42 44 42 42 34 38 36 38 37 35 33 31 33 28 60-69 41 37 34 35 32 26 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Gesamt 29 27 19 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 18 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 16 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 29 28 32 22 20 18 21 15 21 15 19 13 17 13 18-29 34 26 22 20 19 16 17 30-39 32 Alter(Jahre) 40-49 26 50-59 25 28 29 23 24 21 11 19 20 18 17 20 17 18 14 18 13 15 16 60-69 24 32 15 13 18 15 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 47 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 42 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 41 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 38 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 36 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 34 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 30 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 44 39 45 25 31 28 29 Bildung Mittel 47 40 45 33 33 33 31 Hoch 47 46 36 48 40 37 31 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 49 46 45 39 44 40 53 43 28 33 38 43 34 37 34 32 34 36 35 29 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Gesamt 29 27 19 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 18 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 16 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 25 35 17 17 20 21 15 Bildung Mittel 28 28 16 16 20 17 16 Hoch 31 23 23 21 16 14 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 25 30 28 24 28 27 18 18 22 19 20 15 18 18 19 17 16 15 16 15 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 8 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 9 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 19 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 28 Klimaabgabe auf Flugtickets 38 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 50 27 27 7 13 11 16 19 19 23 27 34 23 40 40 33 30 58 68 40 32 29 20 Befürwortung WERTE 1 UND 2 92 91 81 72 62 50 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 24 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 26 Bau von mehr Windkraftanlagen 27 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 11 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 13 Klimaschädliche Produkte verteuern 35 Klimaschädliche Subventionen abbauen 44 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 7 17 6 20 12 15 40 48 35 36 25 38 Befürwortung WERTE 1 UND 2 76 74 73 12 22 37 38 51 89 49 40 48 87 22 39 27 65 23 35 21 56 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern Ablehnung WERTE 3 UND 4 11 13 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 15 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 20 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 20 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 38 40 49 43 Befürwortung WERTE 1 UND 2 49 89 44 87 4 11 46 6 14 44 5 15 46 6 16 44 39 85 35 80 33 80 35 79 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 92 90 100 89 96 92 92 94 88 73 97 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 91 93 97 89 92 90 92 96 88 76 96 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 81 88 93 82 94 82 78 79 56 60 84 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 72 86 86 70 79 77 61 74 37 58 86 Klimaabgabe auf Flugtickets 62 66 84 61 62 54 62 62 48 35 75 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 50 55 62 54 57 50 45 47 31 34 56 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 92 91 81 72 62 50 Geschlecht Männlich Weiblich 89 94 87 95 79 82 71 74 61 64 49 51 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 90 92 89 96 91 90 93 90 94 89 80 86 78 82 77 80 80 70 67 62 66 62 64 59 57 52 55 51 49 42 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 92 91 81 72 62 50 Niedrig Bildung Mittel Hoch 88 93 92 88 92 91 70 78 88 65 71 77 58 58 68 46 44 58 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 90 92 92 92 92 89 76 80 87 67 74 75 64 62 63 46 52 51 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 50 45 38 46 43 50 55 53 69 66 44 Klimaabgabe auf Flugtickets 38 34 16 39 38 46 38 38 52 65 25 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 28 14 14 30 21 23 39 26 63 42 14 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 19 12 7 18 6 18 22 21 44 40 16 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 9 7 3 11 8 10 8 4 12 24 4 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 8 10- 11 4 8 8 6 12 27 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 50 38 28 19 9 8 Geschlecht Männlich Weiblich 51 49 39 36 29 26 21 18 13 5 11 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 48 45 49 51 58 34 38 36 41 43 20 20 30 33 38 20 14 22 18 23 10 7 10 6 11 10 8 11 4 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 50 38 28 19 9 8 Niedrig Bildung Mittel Hoch 54 56 42 42 42 32 35 29 23 30 22 12 12 8 9 12 7 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 54 48 49 36 38 37 33 26 25 24 20 13 8 8 11 10 8 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 76 84 92 69 79 73 78 80 56 54 85 74 82 84 73 81 75 75 74 51 45 86 73 79 92 76 83 69 69 72 41 50 88 89 92 98 92 91 88 93 88 76 70 94 87 90 97 88 90 86 90 89 70 69 95 65 75 83 66 67 57 66 62 43 41 81 56 61 74 54 67 58 47 50 26 39 70 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Gesamt 76 74 73 89 87 65 56 Geschlecht Männlich Weiblich 73 79 71 77 70 77 86 92 84 90 64 67 56 56 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 75 83 75 74 72 74 80 76 74 65 78 76 68 72 70 87 91 88 91 88 88 90 86 87 82 67 68 66 66 58 66 64 55 48 41 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Gesamt 76 74 73 89 87 65 56 Niedrig Bildung Mittel Hoch 66 75 81 66 74 78 63 70 80 81 90 92 81 86 90 60 62 71 47 51 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 75 74 80 81 73 73 76 72 75 87 89 90 87 86 89 68 63 68 55 58 55 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 27 21 8 24 17 31 31 28 59 50 12 26 18 16 27 19 25 25 26 49 55 14 24 16 8 31 21 27 22 20 44 46 15 44 39 26 46 33 42 53 50 74 61 30 35 25 17 34 33 43 34 38 57 59 19 13 10 3 12 10 14 10 11 30 31 5 11 8 2 8 9 12 7 12 24 30 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 27 26 24 44 35 13 11 Geschlecht Männlich Weiblich 30 23 29 23 27 21 44 44 36 33 16 10 14 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 22 24 32 28 30 26 20 24 26 35 25 17 25 26 28 34 36 45 52 59 33 32 34 34 42 12 10 14 13 18 13 9 12 9 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 27 26 24 44 35 13 11 Niedrig Bildung Mittel Hoch 37 30 20 34 26 22 34 25 19 53 49 36 40 38 29 19 14 10 19 10 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 24 28 25 19 27 27 25 26 20 45 42 45 32 37 32 13 14 11 13 11 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 89 90 98 87 94 88 90 89 79 73 91 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 87 94 99 82 90 87 86 90 67 69 93 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 85 93 91 81 87 90 81 83 74 73 90 80 88 87 79 87 86 74 80 56 59 89 80 84 85 78 79 85 80 78 69 60 88 79 82 92 76 80 81 81 81 61 55 88 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 89 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 87 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 85 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 80 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 80 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 79 Geschlecht Männlich Weiblich 86 91 82 92 83 88 76 83 78 82 75 83 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 87 91 90 89 85 85 88 85 90 84 81 88 86 86 86 82 86 76 77 75 78 82 81 79 79 75 80 83 80 75 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 89 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 87 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 85 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 80 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 80 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 79 Niedrig Bildung Mittel Hoch 81 90 90 79 86 90 81 84 88 76 77 83 73 79 83 73 76 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 87 87 93 87 86 87 85 85 85 80 79 82 83 77 83 76 78 81 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 13 6 1 18 10 13 14 10 33 31 7 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 11 10 2 13 6 12 10 11 21 27 9 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 18 8 24 20 19 19 19 39 45 12 20 12 13 21 13 14 26 20 44 41 11 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 20 16 15 22 21 15 20 22 31 40 12 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 15 7 9 19 13 10 19 17 26 27 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 13 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 11 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 21 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 20 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 20 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 15 Geschlecht Männlich Weiblich 18 8 14 9 25 17 24 17 22 18 17 12 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 15 12 15 10 16 13 9 10 11 15 25 20 17 20 25 18 14 24 23 25 22 18 19 21 21 19 12 14 14 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 13 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 11 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 21 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 20 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 20 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 15 Niedrig Bildung Mittel Hoch 21 14 10 19 10 10 27 24 16 24 23 17 27 21 17 19 16 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 13 14 13 13 13 7 24 22 19 20 21 18 17 23 17 15 15 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 51 32 54 33 52 38 47 39 45 31 53 25 56 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 41 71 11 3 11 4 10 5 13 3 13 3 15 4 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 92 92 98 90 93 92 95 94 87 72 95 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 87 91 87 83 89 85 90 80 81 85 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. 85 92 92 87 91 84 82 93 65 70 95 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 85 90 91 84 88 87 84 84 70 74 94 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 84 92 85 76 83 84 78 87 82 76 91 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 84 88 88 83 82 84 82 84 76 71 89 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 81 88 90 77 83 82 80 86 68 61 84 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 92 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu 85 gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 85 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 84 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 84 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 81 Geschlecht Männlich Weiblich 89 94 84 88 82 90 82 89 82 86 79 88 78 83 18-29 90 85 87 83 86 85 79 30-39 89 Alter(Jahre) 40-49 94 50-59 93 86 84 88 88 86 85 90 86 87 86 81 83 81 81 87 82 86 80 60-69 93 86 81 80 80 81 76 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 92 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu 85 gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 85 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 84 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 84 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 81 Niedrig 90 85 85 83 81 83 78 Bildung Mittel 92 84 84 83 85 83 80 Hoch 92 88 87 88 83 84 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 93 91 91 85 86 88 88 85 86 89 83 87 86 83 80 87 82 81 84 80 78 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 51 52 70 49 56 40 45 53 46 31 62 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 39 46 36 36 45 35 36 44 40 28 38 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 38 42 40 39 41 32 35 50 30 23 43 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 33 43 42 40 35 24 30 42 18 13 42 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 32 29 45 42 34 28 33 28 26 20 33 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 31 34 26 37 36 24 34 30 31 19 36 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 25 31 32 33 19 25 24 24 17 7 28 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 51 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 39 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 38 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 33 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 32 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 31 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 25 Geschlecht Männlich Weiblich 46 56 35 42 37 38 31 37 32 33 29 32 25 25 18-29 46 42 31 36 31 31 26 30-39 51 Alter(Jahre) 40-49 48 50-59 61 40 35 43 40 37 38 34 38 28 34 34 30 35 30 33 31 24 25 60-69 49 31 43 30 33 24 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 51 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 39 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 38 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 33 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 32 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 31 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 25 Niedrig 48 34 37 30 23 26 18 Bildung Mittel 52 43 38 32 30 33 25 Hoch 51 35 38 36 38 31 27 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 52 49 51 41 39 34 43 36 37 37 33 31 29 32 34 32 31 27 24 26 22 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 13 19 30 57 38 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 10 4 10 25 51 86 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 6 30 Windpark 20 43 64 37 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 56 73 71 61 62 51 44 59 30 29 72 19 31 24 23 11 22 13 15 6 13 23 38 42 47 37 51 29 31 45 24 17 48 44 27 29 39 38 49 56 41 70 71 28 30 20 27 30 31 33 39 28 29 46 22 13 7 2 9 6 16 17 12 41 25 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 56 Geschlecht Männlich Weiblich 61 52 18-29 67 30-39 61 Alter(Jahre) 40-49 57 50-59 52 60-69 40 Ja, auf jeden Fall 19 24 14 28 20 18 15 11 Eher ja 38 38 37 38 41 39 37 30 EHER NEIN 44 39 48 33 39 43 48 60 Eher nein 30 25 35 25 30 32 32 34 Nein, auf keinen Fall 13 14 13 8 9 11 16 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 56 Niedrig 48 Bildung Mittel 53 Hoch 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 61 56 60 Ja, auf jeden Fall 19 13 17 24 16 19 24 Eher ja 38 35 36 40 45 37 36 EHER NEIN 44 52 47 36 39 44 40 Eher nein 30 28 33 28 26 30 29 Nein, auf keinen Fall 13 23 15 8 13 14 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 76 79 91 72 85 72 80 69 60 55 89 51 56 70 44 59 49 52 41 37 20 68 25 24 21 28 26 24 28 28 23 35 22 14 9 2 10 9 15 11 21 35 32 4 10 8 1 9 7 9 7 18 24 25 2 4 1 1 2 3 6 4 4 11 7 2 10 12 7 17 6 13 9 10 6 14 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 76 51 25 14 10 4 10 Geschlecht Männlich Weiblich 73 80 49 53 24 26 14 14 10 10 4 3 14 6 18-29 74 46 28 8 5 3 18 30-39 82 59 23 8 6 2 10 Alter(Jahre) 40-49 82 59 24 10 7 3 7 50-59 77 52 25 19 15 4 4 60-69 64 37 27 27 18 8 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 76 51 25 14 10 4 10 Niedrig 67 36 31 25 17 8 8 Bildung Mittel 77 50 27 14 10 4 9 Hoch 79 58 21 9 7 2 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 82 75 75 49 51 52 33 24 22 12 16 7 10 10 6 2 5 1 6 9 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 64 68 80 67 67 63 62 60 46 40 81 30 27 19 32 29 31 30 30 37 53 18 6 6 1 2 4 6 8 10 17 6 1 43 49 57 46 41 40 33 49 23 27 56 37 34 34 42 45 40 40 27 30 46 36 20 17 10 12 14 20 27 24 48 28 8 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 64 66 64 30 28 32 6 6 5 43 42 44 37 36 39 20 22 17 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 65 70 63 61 62 31 26 30 31 31 4 3 7 8 8 42 49 41 39 40 45 32 38 38 34 13 19 20 23 27 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 64 30 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 54 62 71 37 32 25 9 6 4 43 37 38 50 37 39 40 35 20 25 23 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 64 63 72 29 31 25 7 6 4 43 40 48 40 38 35 16 22 17 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 61 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 12 Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 6 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 61 64 79 64 64 56 65 54 42 42 70 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 12 10 8 12 17 19 7 13 4 19 13 Über Verbote 6 7 5 8 6 6 2 3 6 11 7 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 21 19 8 16 13 20 26 30 48 28 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 61 12 6 21 Geschlecht Männlich Weiblich 55 68 18 7 6 6 21 20 18-29 54 22 12 12 30-39 63 11 6 19 Alter(Jahre) 40-49 58 12 5 25 50-59 70 6 3 22 60-69 63 6 1 30 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 61 12 6 21 Niedrig 54 11 6 29 Bildung Mittel 63 10 7 21 Hoch 62 15 5 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 58 62 64 12 13 13 8 5 6 22 20 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 27 60 33 Nein Eher nein 29 40 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 60 75 70 61 52 70 54 48 32 47 75 27 36 33 28 25 36 21 23 8 18 32 33 39 37 33 27 34 33 26 24 29 43 40 25 30 39 48 30 46 52 68 53 25 29 20 26 29 38 19 31 40 34 40 21 11 5 4 10 10 11 14 12 34 13 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 60 27 33 40 29 11 Geschlecht Männlich Weiblich 61 60 30 24 31 36 39 40 27 30 12 10 18-29 67 28 39 33 26 7 30-39 63 32 31 37 26 11 Alter(Jahre) 40-49 60 26 34 40 24 16 50-59 52 24 28 48 36 12 60-69 56 22 34 44 32 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 60 27 33 40 29 11 Niedrig 51 17 34 49 34 14 Bildung Mittel 57 25 32 43 30 13 Hoch 67 33 34 33 25 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 57 62 64 21 28 32 36 34 31 43 38 36 34 26 26 9 12 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 151 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Sieben von zehn Befragten(69%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 24%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 22%, überhaupt kein Interesse haben 9%. • 49% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 8%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 51%, wobei 8% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 8% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 38% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 46%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 8%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 61% der Befragten sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 39% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 9%, eher ja: 30%). Sozialökologische Transformation 152 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 24 Hoch 69 Sehr hoch 45 Eher hoch 8 41 49 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 22 Niedrig 31 Eher niedrig 9 Sehr niedrig 43 51 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 69 82 88 71 70 63 68 69 43 43 82 24 31 39 24 31 20 19 22 10 15 27 45 52 49 47 39 43 49 47 34 28 55 31 18 12 29 30 37 32 31 57 57 18 22 14 10 19 26 28 24 22 29 35 15 9 4 2 10 4 9 8 9 27 22 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 69 Geschlecht Männlich Weiblich 69 69 18-29 76 30-39 73 Alter(Jahre) 40-49 73 50-59 61 60-69 59 Interessiere mich sehr dafür 24 26 22 32 29 25 17 16 Bin eher interessiert 45 43 48 45 44 49 44 43 WERTE 3 UND 4 31 31 31 24 27 27 39 41 Bin weniger interessiert 22 22 21 16 21 18 28 27 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 9 9 10 8 6 9 11 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 69 Niedrig 58 Bildung Mittel 65 Hoch 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 72 72 68 Interessiere mich sehr dafür 24 17 20 31 22 26 27 Bin eher interessiert 45 41 45 46 50 46 41 WERTE 3 UND 4 31 42 35 22 28 28 32 Bin weniger interessiert 22 26 24 17 18 20 24 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 9 16 11 5 10 9 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 49 58 59 56 49 53 46 39 34 43 47 8 8 5 14 6 16 8 7 4 7 5 41 50 53 42 43 37 38 31 31 36 43 51 42 41 44 51 47 54 61 66 57 53 43 36 38 40 47 42 44 52 42 46 48 8 6 4 4 4 5 10 9 23 12 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 49 8 41 51 43 8 Geschlecht Männlich Weiblich 57 41 13 4 44 38 43 59 38 48 5 10 18-29 56 18 39 44 36 7 30-39 51 10 42 49 42 6 Alter(Jahre) 40-49 50 5 45 50 45 6 50-59 46 4 42 54 45 8 60-69 41 2 38 59 47 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 49 8 41 51 43 8 Niedrig 29 4 26 71 55 16 Bildung Mittel 45 6 39 55 47 9 Hoch 62 12 50 38 34 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 45 50 55 8 9 9 37 42 46 55 50 45 46 42 41 10 8 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 Ja Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend 38 46 erklärt und erläutert Eher ja Nein 46 54 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 8 9 30 39 48 61 13 Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 46 57 46 51 42 51 44 36 36 47 40 8 5 2 14 5 17 7 6 5 10 5 38 52 44 38 37 35 37 30 31 37 35 54 43 54 49 58 49 56 64 64 53 60 46 40 51 40 50 44 46 55 49 44 52 8 3 3 8 8 5 10 9 15 9 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 46 8 38 54 46 8 Geschlecht Männlich Weiblich 57 34 13 2 44 32 43 66 38 56 5 10 18-29 51 13 38 49 41 8 30-39 47 10 38 53 44 10 Alter(Jahre) 40-49 46 3 42 54 48 6 50-59 39 7 32 61 54 7 60-69 45 4 41 55 48 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 46 8 38 54 46 8 Niedrig 35 6 29 65 53 12 Bildung Mittel 44 6 38 56 47 9 Hoch 52 10 42 48 44 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 41 47 50 7 9 7 35 38 42 59 53 50 48 45 46 11 8 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 39 51 27 49 40 52 26 33 23 55 26 9 8 2 14 8 19 4 8 5 16 3 30 43 25 36 32 33 22 25 18 39 23 61 49 73 51 60 48 74 67 77 45 74 48 40 57 39 53 40 56 54 46 34 64 13 9 16 11 6 7 18 13 31 11 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 39 9 30 61 48 13 Geschlecht Männlich Weiblich 46 31 14 3 32 28 54 69 41 56 13 13 18-29 54 17 37 46 41 6 30-39 38 11 27 62 48 15 Alter(Jahre) 40-49 34 5 29 66 50 16 50-59 33 4 29 67 52 16 60-69 32 5 27 68 54 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 39 9 30 61 48 13 Niedrig 30 7 23 70 55 15 Bildung Mittel 40 8 32 60 47 13 Hoch 41 10 31 59 47 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 38 40 39 4 11 8 34 29 31 62 60 61 49 46 49 13 13 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 167 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Urlaub, Reisen Aktuelles Zeitgeschehen Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Unterhaltungselektronik, Fernseher Wellness Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 54 46 46 45 41 38 37 34 33 33 30 30 30 Einrichten, Dekorieren, Möbel Familie, Kinder und Kindererziehung Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Computer, Computerspiele Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Autos, Motorräder Stars, Prominente 29 29 28 28 26 24 22 22 22 21 19 19 12 Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Urlaub, Reisen Aktuelles Zeitgeschehen Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Unterhaltungselektronik, Fernseher Wellness Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 69 65 54 64 54 66 55 52 62 46 45 60 44 51 46 51 55 45 60 45 62 52 47 50 41 43 50 36 43 38 54 49 36 36 37 40 44 35 33 34 35 41 36 40 33 40 30 38 37 33 40 37 38 41 30 42 41 36 30 30 32 21 29 35 30 42 37 30 36 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 57 54 56 55 48 54 45 44 43 33 48 47 42 43 44 34 51 45 23 51 45 39 45 36 25 40 27 38 28 25 22 29 47 22 30 33 37 25 32 23 29 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 46 45 71 36 45 61 45 33 47 34 26 51 21 28 50 52 19 31 23 9 42 43 14 33 25 29 32 24 40 27 31 12 34 13 16 32 19 34 33 12 12 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Familie, Kinder und Kindererziehung Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Computer, Computerspiele Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 29 38 26 34 40 25 25 26 20 19 36 29 45 30 28 25 32 26 33 22 10 31 28 36 31 30 38 28 22 16 22 23 34 28 30 28 28 36 23 28 21 21 36 29 26 40 24 27 32 27 18 25 13 19 33 24 28 34 24 25 23 22 24 22 11 25 22 31 21 20 30 19 20 30 15 9 26 22 22 16 29 29 23 20 13 14 32 20 22 30 38 21 19 12 24 20 13 8 24 21 31 22 22 28 11 24 18 19 10 20 19 28 18 15 27 17 16 17 15 13 23 19 24 9 14 22 20 21 17 23 25 13 12 16 13 10 19 15 8 13 3 10 15 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Urlaub, Reisen Aktuelles Zeitgeschehen Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Unterhaltungselektronik, Fernseher Wellness Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 54 46 46 45 41 38 37 34 33 33 30 30 30 Geschlecht Männlich Weiblich 53 65 51 57 46 46 42 50 37 54 31 51 32 44 26 49 42 25 47 18 22 44 25 36 39 20 24 36 18-29 51 45 30 41 35 38 30 24 27 35 37 20 27 16 30-39 54 50 40 47 50 38 39 33 35 26 38 35 30 30 Alter(Jahre) 40-49 64 56 54 48 51 43 43 41 39 33 36 34 34 36 50-59 69 65 56 48 48 47 39 44 36 37 31 35 29 41 60-69 57 56 56 44 43 40 39 46 31 35 22 28 27 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Familie, Kinder und Kindererziehung Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Computer, Computerspiele Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 29 29 28 28 26 24 22 22 22 21 19 19 12 Geschlecht Männlich Weiblich 18 42 22 36 35 22 40 15 15 38 24 25 5 40 34 9 18 25 18 25 24 15 28 10 9 16 18-29 31 25 24 34 35 14 28 28 18 25 16 18 18 30-39 31 35 33 42 28 22 26 32 22 20 24 17 15 Alter(Jahre) 40-49 34 35 30 25 26 24 22 19 28 26 18 15 11 50-59 26 27 28 15 19 30 18 15 23 19 20 25 10 60-69 24 23 28 21 21 34 14 12 19 15 17 20 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Urlaub, Reisen Aktuelles Zeitgeschehen Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Tierwelt, Tiere und Haustiere Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Ernährung Unterhaltungselektronik, Fernseher Wellness Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 54 46 46 45 41 38 37 34 33 33 30 30 30 Niedrig 55 48 34 35 36 54 37 41 24 25 34 23 27 23 Bildung Mittel 59 53 42 44 44 42 35 36 32 37 33 29 33 28 Hoch 60 57 55 51 50 35 42 36 39 32 33 34 27 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 58 57 64 48 50 68 37 45 58 43 44 49 40 43 54 48 43 30 41 39 34 38 38 33 28 33 38 23 32 43 43 32 27 26 29 36 28 31 30 21 29 39 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Familie, Kinder und Kindererziehung Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Computer, Computerspiele Mode und Fashion Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Kosmetik und Beauty Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 29 29 28 28 26 24 22 22 22 21 19 19 12 Niedrig 24 30 16 21 15 20 23 15 18 23 15 24 10 Bildung Mittel 30 27 27 32 29 22 25 27 17 22 18 21 15 Hoch 31 31 35 27 28 28 20 19 28 19 22 14 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 29 28 30 32 27 28 12 28 44 34 28 25 26 23 30 18 25 30 23 20 22 18 22 24 23 22 20 25 22 14 18 16 28 13 20 20 16 10 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner Autos Möbel Bier Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 35 27 22 20 20 16 15 15 14 13 13 12 11 Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoiresetc.) Keines dieser Produkte 11 10 10 9 8 8 7 6 6 6 6 22 Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner Autos Möbel Bier Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 35 45 36 38 44 27 32 30 32 34 22 32 27 23 24 20 27 15 22 30 20 22 16 23 34 16 15 24 18 20 15 19 25 19 15 15 22 9 15 16 14 20 12 20 21 13 16 17 9 17 13 19 16 11 13 12 13 15 15 17 11 16 11 12 14 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 41 19 23 24 20 21 26 15 20 21 14 22 20 15 9 14 10 15 14 11 10 18 12 13 12 8 8 15 11 6 11 13 9 12 11 6 11 9 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 15 34 47 15 24 33 11 15 24 5 19 21 12 23 29 13 12 15 3 9 14 8 19 17 7 12 14 6 19 12 11 6 12 6 13 16 4 7 9 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoiresetc.) Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 11 13 15 15 14 9 8 8 10 8 10 10 16 9 9 9 11 10 12 4 9 10 10 16 17 12 10 6 6 4 3 2 16 9 8 6 10 12 6 9 6 8 9 11 8 14 7 8 9 10 5 11 2 5 11 8 11 4 14 13 4 6 6 4 9 9 7 12 7 6 9 8 5 7 6 5 7 6 13 4 8 6 5 4 4 2 6 3 6 9 6 7 7 7 3 4 5 7 4 6 8 3 6 9 6 6 10 2 4 8 6 8 4 6 5 7 5 6 2 3 10 22 17 22 21 11 19 27 30 45 22 13 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner Autos Möbel Bier Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 35 27 22 20 20 16 15 15 14 13 13 12 11 Geschlecht Männlich Weiblich 38 32 28 25 21 23 18 22 27 14 15 16 15 14 21 9 13 14 22 4 15 10 18 7 6 16 18-29 32 33 18 32 31 16 11 21 18 10 10 13 18 30-39 36 28 27 24 27 18 15 15 17 18 15 16 12 Alter(Jahre) 40-49 37 23 23 21 16 16 14 12 15 13 14 9 10 50-59 39 25 27 11 14 17 22 13 7 15 12 14 8 60-69 30 22 16 6 12 11 11 13 10 11 12 10 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoiresetc.) Keines dieser Produkte Gesamt 11 10 10 9 8 8 7 6 6 6 6 22 Geschlecht Männlich Weiblich 11 12 13 7 8 12 13 4 7 10 11 5 8 7 6 6 4 8 3 9 6 6 16 28 18-29 16 11 15 9 14 12 8 12 7 10 11 12 30-39 13 12 12 10 10 11 10 8 7 8 6 17 Alter(Jahre) 40-49 10 12 9 7 8 5 6 4 9 6 6 23 50-59 9 7 6 9 3 5 6 2 4 4 3 25 60-69 8 7 5 8 4 4 6 1 2 1 2 38 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kleidung/Mode PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Wein/Champagner Autos Möbel Bier Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Kosmetik/Parfüm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 35 27 22 20 20 16 15 15 14 13 13 12 11 Niedrig 29 26 20 17 19 13 7 14 13 8 11 8 9 Bildung Mittel 33 27 21 22 22 15 13 18 14 13 13 13 11 Hoch 39 26 24 19 20 18 20 13 13 15 13 14 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 30 32 48 19 26 34 22 23 22 21 17 24 21 22 19 12 16 21 5 15 23 15 15 18 18 12 14 6 14 21 10 15 11 9 12 18 13 10 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Küchenmöbel und-ausstattung Fahrrad Spenden für wohltätige Zwecke High-End-HiFi-Equipment Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoiresetc.) Keines dieser Produkte Gesamt 11 10 10 9 8 8 7 6 6 6 6 22 Niedrig 14 8 5 8 5 7 8 4 3 4 4 29 Bildung Mittel 10 9 10 9 11 8 8 8 6 6 8 22 Hoch 11 12 12 9 7 8 6 5 7 7 5 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 11 11 14 8 11 12 11 10 9 5 9 13 10 8 7 7 7 12 8 8 7 8 6 6 6 6 7 8 5 7 6 6 6 26 22 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Radio „Normales“ Fernsehprogramm 75 14 5 2 31 66 16 6 2 4 6 39 31 11 4 6 9 34 26 12 5 9 14 26 26 14 7 13 14 30 23 11 5 13 18 27 24 12 7 18 12 24 21 12 5 18 20 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung 16 23 16 10 18 17 24 20 10 7 21 18 Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Computerspiele/Videospiele 18 19 14 9 23 17 11 18 18 12 24 17 14 15 12 7 20 32 Zeitschriften, Magazine 8 14 18 14 26 20 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 35 6 8 31 47 Kino 2 4 4 11 60 19 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Radio „Normales“ Fernsehprogramm Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 94 97 96 93 96 88 90 89 94 92 81 77 86 85 89 72 70 81 74 84 66 75 65 65 76 65 72 67 70 69 64 64 64 63 55 57 62 51 65 48 55 60 53 66 52 54 52 63 58 55 51 56 65 59 54 46 60 37 48 50 41 45 32 44 46 40 46 40 47 43 14 13 5 18 10 9 11 4 14 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 93 96 94 92 83 83 90 74 74 78 68 58 73 56 59 72 57 53 79 65 58 70 54 53 68 49 56 68 49 53 50 38 46 59 45 41 45 39 32 56 25 43 29 12 13 20 5 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 93 90 95 77 79 96 65 78 90 45 71 85 51 67 72 43 63 67 57 63 60 60 50 48 40 48 54 47 44 48 40 43 57 30 42 41 33 50 46 25 38 33 4 20 16 1 13 6 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Radio „Normales“ Fernsehprogramm Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 88 81 72 66 65 64 57 55 54 51 46 41 40 14 9 Geschlecht Männlich Weiblich 96 93 86 90 81 81 74 71 70 63 66 62 68 59 64 49 60 50 60 49 49 54 50 43 54 28 45 35 20 8 14 4 18-29 90 92 88 91 81 72 51 48 57 40 53 41 63 36 24 20 30-39 98 94 90 85 76 76 60 44 50 49 56 47 56 41 17 14 Alter(Jahre) 40-49 95 86 84 73 71 66 66 56 59 57 52 52 37 41 15 5 50-59 95 86 80 66 56 55 71 67 60 64 48 53 21 42 5 3 60-69 96 79 59 37 39 48 74 73 48 68 48 39 21 41 8 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Radio „Normales“ Fernsehprogramm Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 88 81 72 66 65 64 57 55 54 51 46 41 40 14 9 Niedrig 92 85 70 56 59 42 54 54 47 47 32 35 32 30 10 5 Bildung Mittel 93 88 82 72 64 62 63 57 54 51 49 44 44 37 15 8 Hoch 97 89 85 80 71 75 68 58 60 61 61 53 42 47 15 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 89 95 98 89 87 90 77 79 91 64 72 82 67 66 68 58 64 71 42 67 75 44 58 62 48 55 61 40 56 67 43 52 57 36 48 55 44 43 36 30 41 49 12 16 14 8 11 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 51 60 52 12 12 16 20 39 25 24 30 28 20 15 74 10 15 24 58 60 64 65 89 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook Instagram YouTube TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 60 56 52 60 69 72 52 68 54 52 65 52 60 54 57 61 59 42 43 20 49 64 51 61 45 52 66 52 44 40 41 56 50 20 21 12 25 25 20 11 21 7 24 30 16 18 14 23 22 19 6 10 9 25 16 12 18 9 13 6 15 11 12 3 10 17 12 14 14 12 16 16 3 8 5 8 23 4 2 2 9 3 11 3 3 1 4 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook Instagram YouTube TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 60 52 51 20 16 12 12 4 Geschlecht Männlich Weiblich 56 64 41 63 60 41 18 20 25 6 8 15 15 9 6 2 18-29 44 63 69 49 27 20 14 11 30-39 68 64 62 18 22 12 17 6 Alter(Jahre) 40-49 65 54 49 13 11 9 14 1 50-59 65 43 38 6 9 6 11 1 60-69 60 27 29 3 8 10 2 0 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook Instagram YouTube TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 60 52 51 20 16 12 12 4 Niedrig 70 44 42 18 12 14 3 3 Bildung Mittel 56 52 53 22 14 12 7 4 Hoch 61 55 52 17 20 11 21 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 54 62 62 48 52 57 57 51 47 22 20 20 8 17 23 10 13 10 5 11 22 2 5 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram LinkedIn Pinterest Twitter TikTok Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 90 96 91 93 94 89 83 87 78 88 96 85 84 87 85 91 92 79 84 76 82 90 76 80 76 76 84 88 70 69 54 76 82 42 41 50 44 53 50 29 32 20 39 54 40 45 41 46 41 45 31 38 23 37 46 36 37 29 44 47 44 27 26 20 48 35 35 40 22 46 45 40 26 32 15 45 40 11 11 5 17 10 21 12 4 1 19 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram LinkedIn Pinterest Twitter TikTok Tumblr Gesamt 90 85 76 42 40 36 35 11 Geschlecht Männlich Weiblich 93 87 83 87 68 84 48 36 31 49 50 22 34 36 16 7 18-29 97 84 91 44 60 56 69 26 30-39 95 89 86 51 41 44 40 14 Alter(Jahre) 40-49 91 87 78 49 37 30 31 8 50-59 85 85 67 40 28 24 18 3 60-69 78 79 52 20 26 20 8 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram LinkedIn Pinterest Twitter TikTok Tumblr Gesamt 90 85 76 42 40 36 35 11 Niedrig 86 87 73 21 39 25 28 7 Bildung Mittel 88 83 75 32 40 33 37 10 Hoch 93 87 78 60 40 43 36 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 90 90 91 86 86 85 72 76 81 30 40 59 36 42 37 28 36 46 38 36 35 7 13 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 70 26 31 48 46 51 38 52 91 35 48 15 2 39 44 15 2 33 48 17 2 22 54 20 4 22 40 26 12 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 100 99 97 98 96 98 98 95 80 98 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 94 96 99 95 94 94 93 96 89 75 100 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 92 91 92 96 93 89 89 91 72 91 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 83 91 90 88 85 82 87 76 71 62 89 83 90 80 79 80 90 83 87 85 75 77 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 81 86 68 83 86 89 81 84 83 69 78 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 76 81 80 84 83 81 71 72 58 59 77 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 62 65 61 71 63 68 57 61 49 52 68 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 94 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 83 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 83 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 81 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 76 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 62 Geschlecht Männlich Weiblich 94 98 94 93 88 92 86 80 82 84 78 84 75 76 60 64 18-29 95 91 85 86 80 79 74 70 30-39 95 95 90 82 83 80 76 68 Alter(Jahre) 40-49 97 94 91 85 81 82 80 65 50-59 98 95 92 80 84 82 75 57 60-69 97 94 93 84 87 82 74 47 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 96 94 90 83 83 81 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 76 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 62 Niedrig 94 88 88 69 84 81 68 55 Bildung Mittel 97 94 90 83 85 83 76 63 Hoch 97 95 91 89 80 79 78 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 97 95 99 90 93 97 89 90 91 76 83 89 85 83 79 77 82 80 70 75 80 65 59 67 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 70 72 85 75 77 60 69 76 73 36 70 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 48 52 54 48 52 42 42 45 44 35 56 39 52 39 37 35 41 40 51 40 25 28 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 38 49 42 43 47 37 28 36 36 18 43 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 35 44 43 37 37 37 30 32 26 18 34 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 33 38 26 38 23 38 29 34 45 26 36 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 25 22 26 26 21 18 22 13 13 26 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 22 17 26 33 20 24 19 23 12 18 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 70 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 48 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 39 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 38 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 35 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 33 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 22 Geschlecht Männlich Weiblich 68 72 51 43 38 40 38 39 40 29 30 36 25 18 23 22 18-29 63 42 32 40 37 36 25 26 30-39 72 52 39 44 36 36 24 29 Alter(Jahre) 40-49 72 53 36 38 38 30 20 22 50-59 74 46 45 33 31 32 19 18 60-69 69 44 46 37 31 32 19 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 70 48 39 38 35 33 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 22 Niedrig 60 35 41 30 25 32 19 11 Bildung Mittel 69 48 41 40 35 36 22 24 Hoch 75 51 37 40 39 32 21 24 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.367 SEK) (13.367-31.190 SEK) (>31.190 SEK) 62 68 78 36 46 57 40 37 39 33 38 47 35 33 40 30 35 32 25 22 19 22 21 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 200 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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