Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Serbien Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 26 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.201 Personen Befragungszeitraum 27.06. – 28.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Serbien . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „(Ипак) није школско или стручно образовање“ oder„Основна школа“ oder„Средња стручна школа, 12 године“ oder„Средња техничка школа, 1-2 године“; mittel: „Средња стручна школа, 3 године“ oder„Средња техничка школа, 3 године” oder„Средња техничка школа, 3 године“ oder„Средња усмерена школа[1978-1988]“ oder„Матура, гимназија или средња стручна/техничка школа“ oder„Учитељска школа, 5 година[раније]“; hoch: „Виша школа након средње школе, 2- 3 године“ oder„Универзитет/ Високо образовање“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 49 51 Frauen Alter ø 44,3 Jahre 18 bis 29 Jahre 19 30 bis 39 Jahre 20 40 bis 49 Jahre 21 50 bis 59 Jahre 19 60 bis 69 Jahre 21 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 21 7 14 45 9 4 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 10 24 25 25 10 6 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 5 73 22 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 14 17 13 24 55 45 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 10 ERWERBSTÄTIG 58 Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 7 Sonstiger Angestellter 16 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 28 7 13 Rentner, Pensionär 14 Hausfrau/Hausmann 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen unter 60.000 RSD 60.000 bis unter 90.000 RSD 90.000 bis unter 125.000 RSD 125.000 bis unter 150.000 RSD 150.000 bis unter 187.500 RSD 187.500 bis unter 250.000 RSD über 250.000 RSD Keine Angabe 18 20 18 13 8 6 4 13 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 39 12 2 24 19 3 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Beogradski region Region Vojvodine Region Sumadije i Zapadne Srbije Region Juzne i Istocne Srbije 25 27 27 21 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Serbien 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 11% Intellectuals 9% Performers 11% Cosmopolitan Avantgarde 5% Traditionals 10% Conventional Mainstream 12% Adaptive Navigators 12% Progressive Realists 8% SensationOriented 11% Consumer-Materialists 11% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 53% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt – dicht gefolgt von den Themen„Inflation, sinkende Kaufkraft“(52%),„Bildung, Schulen und Universitäten“(50%),„Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption“(49%),„Kriminalität, innere Sicherheit“(48%) und„mehr soziale Gerechtigkeit“(46%). Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz rangiert mit 40% Nennungen an siebter Stelle. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(76%), die Verschmutzung der Luft/Luftqualität(74%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(63%). Am seltensten wird der Zustand der Meere als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(12%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Serbien: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 68% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 17% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 3% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,9. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 97% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 76%). Dabei sagen 78%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 33%), während 43% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Bei der Frage, ob es in ihrem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 72% zu(höchste Zustimmungsstufe: 26%) und 28% dagegen. Weiterhin meinen 53%, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen und der Wassermangel im Alltag machen der Bevölkerung am meisten Angst: Jeweils sind es zwei Drittel der Befragten, die die Zunahme von extremen Wetterereignissen und den Wassermangel im Alltag zu den fünf Folgen des Klimawandels zählen, die ihnen am meisten Angst machen. Das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt wird am dritthäufigsten genannt(50%), kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser am vierthäufigsten(48%) und die Zunahme von humanitären Krisen am fünfthäufigsten(45%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung und Migration(10%) infolge des Klimawandels. Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Serbien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 6 6 26 23 21 19 18 53 52 50 49 48 46 40 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Serbien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 53 56 55 44 51 52 54 56 47 60 50 53 53 48 52 49 40 64 41 37 48 44 54 43 42 46 44 44 37 48 40 44 53 40 36 26 36 15 21 13 23 19 16 20 26 21 20 22 30 17 19 22 13 24 21 18 25 15 20 28 11 10 12 15 10 6 4 4 8 16 6 8 4 5 10 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 53 56 62 53 46 52 50 55 50 49 60 45 52 48 47 42 48 54 33 40 38 24 36 26 22 23 24 22 14 22 24 21 17 18 13 15 9 15 8 6 1 5 5 2 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 61 50 42 61 53 46 46 46 47 52 46 49 49 48 54 58 40 50 36 37 45 32 29 18 23 29 28 18 23 18 15 16 18 14 15 17 3 12 17 6 7 6 1 4 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Serbien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 53 52 50 49 48 46 40 26 23 21 19 18 11 6 6 Geschlecht Männlich Weiblich 46 60 52 53 46 54 57 41 48 48 45 48 40 40 23 29 24 22 23 19 20 18 17 17 9 13 5 6 8 3 18-29 51 54 56 39 43 43 46 13 29 14 19 12 18 10 5 30-39 58 55 48 41 42 44 38 21 26 16 20 14 14 10 5 Alter(Jahre) 40-49 59 57 51 55 53 50 38 21 22 18 14 16 10 4 7 50-59 51 52 50 56 48 48 40 28 24 26 19 20 5 3 4 60-69 48 43 45 52 55 47 38 47 13 28 24 24 9 2 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Serbien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Bildung, Schulen und Universitäten Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Faire Renten und Altersvorsorge Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 53 52 50 49 48 46 40 26 23 21 19 18 11 6 6 Niedrig 45 47 35 33 35 52 29 38 28 8 14 18 15 8 10 Bildung Mittel 54 52 48 48 48 48 42 26 24 20 20 16 12 7 5 Hoch 54 56 60 56 51 39 37 25 16 26 19 24 9 2 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 49 52 56 52 56 49 41 48 55 35 45 56 38 48 52 58 51 38 44 38 41 27 31 22 24 22 23 21 20 22 21 18 20 20 17 18 4 11 12 7 6 6 11 5 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Zustand der Meere Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 17 12 27 23 44 42 40 34 76 74 63 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Zustand der Meere Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 76 75 78 68 77 74 68 79 72 84 63 71 74 59 66 44 38 49 43 43 42 47 44 41 41 40 52 44 31 35 34 32 38 37 40 27 28 31 23 10 23 23 16 31 26 17 14 9 25 10 12 10 12 13 14 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 80 76 83 77 73 70 64 67 57 35 46 57 40 48 40 38 43 30 27 37 33 26 23 38 31 20 12 14 21 12 12 12 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 80 71 73 77 75 75 58 54 63 50 37 47 40 41 39 39 39 41 33 36 30 34 30 21 23 25 23 20 18 20 9 11 11 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Zustand der Meere Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 76 74 63 44 42 40 34 27 23 17 12 Geschlecht Männlich Weiblich 77 75 72 76 61 65 46 42 42 43 37 42 31 37 27 27 24 22 16 17 11 12 18-29 73 81 63 40 25 42 30 28 20 17 15 30-39 76 70 56 43 41 32 36 29 23 23 11 Alter(Jahre) 40-49 80 72 62 42 45 36 32 30 25 18 10 50-59 76 73 67 49 49 40 35 30 22 11 14 60-69 75 77 67 45 50 48 36 21 24 14 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Wälder Industrielle Landwirtschaft Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zunehmender Verkehr und Lärm Zustand der Meere Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 76 74 63 44 42 40 34 27 23 17 12 Niedrig 78 65 47 41 34 23 48 26 32 20 14 Bildung Mittel 75 74 61 46 42 41 33 28 22 16 11 Hoch 79 76 72 40 46 39 34 24 24 18 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 81 77 73 74 73 74 64 63 64 45 44 44 30 44 45 32 43 39 35 32 33 33 26 29 28 22 24 19 17 17 7 12 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Serbien? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,9 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 68 17 348 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Serbien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 26 35 25 27 24 18 16 23 19 31 40 23 26 25 21 29 20 32 24 18 22 20 19 16 31 15 25 25 20 16 23 10 17 12 13 9 13 8 13 9 11 17 14 7 5 1 3 6 6 6 8 4 8 5 1 8 4 3 11 4 10 9 8 10 8 8 2 2 1 2 2 1 2 1 3 2 1 2 1 2 3- 3 1 3 1 5 1 1 - 1 2 2 2 1 3-- 2 1 1--- 2- 1- 2 1 2 0- 1- 0 2 7 2 2 1 7,9 8,4 8,3 7,8 8,3 7,5 7,7 7,3 7,6 7,8 8,3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Serbien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 26 23 19 12 5 8 2 2 1 1 2 7,9 Geschlecht Männlich Weiblich 20 32 22 24 22 17 11 12 6 4 9 7 2 1 3 1 1 1 1 0 3 0 7,5 8,3 18-29 29 19 24 13 4 5 2 3 2 8,0 30-39 24 27 18 14 6 7 1 2 1 0 1 8,0 Alter(Jahre) 40-49 26 24 17 8 5 12 1 2 2 1 3 7,7 50-59 27 21 19 13 4 9 2 2 0 3 1 7,8 60-69 22 25 19 12 6 8 2 2 2 1 7,8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Serbien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 26 23 19 12 5 8 2 2 1 1 2 7,9 Niedrig 29 21 15 12 2 16 1 1 2 7,8 Bildung Mittel 26 23 19 12 5 7 2 2 1 1 2 7,9 Hoch 22 24 21 11 6 8 2 2 1 1 2 7,8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 31 27 23 21 24 24 16 18 20 14 12 12 3 6 6 8 7 8 3 1 2 - 2 3 2 0 2 2 0 0 - 2 2 8,0 8,0 7,8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 97 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 78 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den 72 Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 53 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr 43 übertrieben. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 1 76 21 2 3 33 45 16 6 22 26 46 22 6 28 13 40 34 13 47 12 31 39 18 57 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 97 98 98 96 98 97 98 98 98 93 98 78 87 87 75 79 77 81 69 73 68 88 72 67 67 74 66 73 75 75 77 74 66 53 62 33 54 53 56 48 49 52 66 52 43 34 19 51 35 48 39 46 45 66 37 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 97 78 72 53 43 Geschlecht Männlich Weiblich 96 98 72 84 74 69 54 52 48 38 18-29 97 77 73 50 41 30-39 98 79 74 53 49 Alter(Jahre) 40-49 97 81 70 52 43 50-59 96 77 71 53 40 60-69 96 77 71 57 43 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 97 78 72 53 43 Niedrig 98 77 72 68 60 Bildung Mittel 97 78 70 54 44 Hoch 98 78 77 48 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 94 97 97 79 78 79 72 70 73 63 56 47 48 45 40 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 66 Wassermangel im Alltag 66 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 50 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 48 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 45 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 38 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 36 Waldbrände, Waldsterben 30 Wirtschaftliche Schäden 26 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 20 Verstärkte Zuwanderung, Migration 10 Weiß nicht 0 Ich habe keine Angst 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Waldbrände, Waldsterben Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 66 72 79 62 65 66 73 76 55 59 50 55 60 41 43 48 50 55 45 46 45 38 48 45 55 38 37 27 34 45 36 35 40 42 30 30 30 28 32 32 26 26 20 24 29 20 25 24 23 16 10 5 7 14 12 0 --- 2 2- 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 64 72 63 66 70 66 43 58 52 42 49 50 48 47 35 45 37 31 39 31 34 26 26 32 28 21 20 17 18 17 9 11 9 -- 2 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 67 51 61 70 56 64 46 46 56 54 48 43 52 44 46 34 44 48 32 39 30 23 36 34 27 33 31 13 19 24 11 13 15 2- 4 3 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Waldbrände, Waldsterben Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 66 50 48 45 38 36 30 26 20 10 0 2 Geschlecht Männlich Weiblich 58 72 60 72 46 54 56 41 42 48 37 39 34 37 27 32 27 25 19 20 12 9 0 3 1 18-29 57 62 52 45 41 40 34 29 21 22 10 2 30-39 61 68 56 42 39 45 34 31 28 19 11 0 Alter(Jahre) 40-49 68 71 51 48 47 39 39 28 19 20 9 2 50-59 70 67 47 51 51 35 36 27 28 18 9 0 2 60-69 71 62 44 55 48 31 35 33 33 18 12 1 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Waldbrände, Waldsterben Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 66 50 48 45 38 36 30 26 20 10 0 2 Niedrig 58 48 43 37 46 38 31 26 31 17 11 2 5 Bildung Mittel 64 67 51 48 44 39 35 30 24 19 11 0 2 Hoch 72 67 47 53 48 36 37 29 29 21 9 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 59 66 67 60 63 70 48 50 50 45 48 53 43 45 48 37 36 40 35 38 33 32 30 28 28 27 24 12 21 20 8 12 10 - 0 0 2 2 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 97% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 66%). • Darüber hinaus wären 94% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 50%). • Etwas weniger, aber immer noch mehr als drei Viertel(79%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 94% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 55%). 61% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 87% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Allerdings sagen 41%(auch), dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt(höchste Zustimmungsstufe:12%). Darüber hinaus glauben 30% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können(höchste Zustimmungsstufe: 8%). • 82% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Darüber hinaus beklagen 34%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 10%). • 82% sind der Meinung, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Darüber hinaus sagen 38% der Befragten, sie finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 8%), und 37% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • 60% sagen, es fehle ihnen an finanziellen Möglichkeiten, um etwas für den Klimaschutz zu tun(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Fast genauso viele Befragte(56%) halten Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Weiterhin befürchten 51%, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 51% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Weiterhin sagen 32%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 6%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 25%(höchste Zustimmungsstufe: 7%). • 46% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Außerdem meinen 24%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 5%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 97% der Befragten geben an, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 72%). Außerdem meinen 92%, sie fühlen sich mit der Natur stark verbunden (höchste Zustimmungsstufe: 43%). • Nach Auffassung von 97% der Befragten ist Umweltschutz eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 67%). Außerdem meinen 97%, dass jeder Einzelne Verantwortung dafür trägt, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 70%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen ebenfalls 97%(höchste Zustimmungsstufe: 66%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 77%(höchste Zustimmungsstufe: 31%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 90% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Darüber hinaus sagen 84%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • 87% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 83%(höchste Zustimmungsstufe: 31%). Weiterhin meinen 76%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 97 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 94 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung 79 der Gesellschaft einzusetzen. 66 50 30 31 3 44 51 49 19 2 WERTE 3 UND 4 3 6 21 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 97 100 99 98 98 97 94 97 95 91 98 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 94 99 90 90 93 92 95 94 94 91 94 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 79 90 87 88 85 75 73 76 63 76 86 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 66 78 84 71 64 49 64 68 54 55 78 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 50 53 51 47 50 38 53 55 43 48 61 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 30 34 29 50 43 19 20 22 17 32 49 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 97 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 94 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 79 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 66 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 50 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 30 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 95 98 91 95 80 78 Geschlecht Männlich Weiblich 61 70 49 49 30 30 18-29 98 91 83 30-39 97 95 79 Alter(Jahre) 40-49 96 93 79 50-59 95 91 80 60-69 97 96 75 18-29 69 48 47 30-39 67 52 32 Alter(Jahre) 40-49 63 46 24 50-59 66 53 27 60-69 62 48 21 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 97 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 94 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 79 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 66 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 50 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 30 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 88 89 78 Bildung Mittel 97 94 78 Hoch 96 93 83 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 96 96 97 94 94 92 84 78 81 Niedrig 46 42 38 Bildung Mittel 66 50 30 Hoch 69 48 29 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 58 64 67 46 48 52 35 29 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 55 39 51 41 46 10 3 40 42 15 3 42 40 14 4 21 40 30 9 24 36 30 10 20 36 31 13 14 37 40 9 17 34 32 17 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 35 40 14 12 29 38 21 8 30 46 16 11 26 39 24 10 24 45 21 6 26 48 20 8 22 40 30 7 18 49 26 5 19 46 30 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 94 97 98 93 96 95 93 95 91 85 98 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 87 95 78 88 89 86 90 82 87 88 90 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 82 82 71 82 84 81 86 84 88 83 79 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 82 88 82 77 84 85 85 72 83 75 89 61 67 40 61 61 68 61 55 57 78 65 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 60 55 46 46 64 69 62 64 67 66 68 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 56 47 42 54 52 63 57 55 66 64 62 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 51 51 36 46 46 58 57 38 54 61 58 mit hohen Kosten verbunden ist. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 51 51 36 47 48 53 53 48 50 62 52 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 46 56 30 56 52 41 44 43 42 55 49 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 41 40 20 37 24 59 41 28 46 52 45 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 38 34 27 35 39 45 33 36 45 44 43 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 37 28 20 33 25 51 36 34 42 58 26 34 31 15 38 24 38 30 41 32 56 28 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 32 31 22 31 27 44 31 21 38 41 28 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 30 27 14 26 25 42 34 25 32 37 28 können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 25 27 7 25 14 27 20 28 28 42 22 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 24 22 14 31 28 24 15 19 16 42 27 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 94 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 87 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 82 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 82 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 61 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 60 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 56 Geringverdiener belasten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 51 mit hohen Kosten verbunden ist. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 51 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Geschlecht Männlich Weiblich 92 95 88 87 83 81 83 81 64 60 66 55 62 52 54 49 55 46 18-29 91 90 82 81 63 57 59 55 47 30-39 95 85 85 80 64 62 66 53 53 Alter(Jahre) 40-49 95 88 79 85 61 59 55 51 48 50-59 92 88 80 82 60 61 51 48 54 60-69 95 86 85 82 62 64 54 49 50 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 46 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 41 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 38 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 37 Zukunft passiert. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 34 überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 32 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 30 können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 25 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 24 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Geschlecht Männlich Weiblich 41 52 44 38 40 37 42 32 38 30 34 31 34 26 28 22 27 20 18-29 48 35 34 31 32 35 29 28 26 30-39 45 42 35 37 35 36 28 22 21 Alter(Jahre) 40-49 42 40 40 35 34 30 30 23 21 50-59 45 41 41 42 35 33 28 25 27 60-69 53 44 41 39 35 28 34 27 25 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 94 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 87 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 82 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 82 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 61 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 60 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 56 Geringverdiener belasten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 51 mit hohen Kosten verbunden ist. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 51 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Niedrig 92 90 80 83 70 77 67 63 62 Bildung Mittel 94 87 83 82 63 63 56 51 51 Hoch 94 88 81 80 56 48 55 50 46 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 93 93 94 89 90 84 85 83 79 75 83 82 73 66 56 70 67 51 66 58 54 58 57 44 66 52 46 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 46 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 41 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 38 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 37 Zukunft passiert. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 34 überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 32 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 30 können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 25 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 24 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Niedrig 69 58 55 58 56 45 39 40 38 Bildung Mittel 47 41 38 37 34 31 29 25 22 Hoch 41 35 34 33 30 32 30 21 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 59 49 40 52 43 35 42 42 32 51 39 30 46 37 28 35 35 28 33 34 24 27 27 22 28 24 24 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 55 73 74 55 55 42 50 52 42 42 74 42 43 32 44 47 36 45 35 46 43 55 41 49 38 43 37 33 37 43 37 37 57 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 40 39 26 46 45 28 38 42 44 52 44 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 24 18 16 17 22 23 26 26 32 33 27 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 21 21 11 27 25 16 21 18 18 30 28 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 20 17 10 22 12 13 19 23 22 29 28 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 17 16 12 20 15 13 14 13 22 25 24 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 14 11 8 18 14 14 15 9 16 23 10 mit hohen Kosten verbunden ist. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 12 14 6 10 11 13 6 13 11 20 16 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 11 6 9 13- 9 12 15 9 23 10 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 10 7 20 8 4 14 10 10 17 10 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 10 6 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 8 7 können. 2 17 1 7 7 11 12 22 12 2 4 10 11 8 4 9 12 9 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 6 4 12 4 7 6 4 12 12 12 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 7 7 1 11 5 4 5 9 5 13 8 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 6 6 2 8 12 4 5 2 5 9 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 5 4 2 8 7 3 4 2 2 9 10 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 55 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 42 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 41 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 40 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 24 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 21 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 20 Geringverdiener belasten. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 17 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 14 mit hohen Kosten verbunden ist. Geschlecht Männlich Weiblich 52 58 45 40 44 38 43 38 27 22 24 19 24 16 23 12 17 12 18-29 58 45 47 41 23 22 22 20 16 30-39 52 49 43 48 27 23 25 17 20 Alter(Jahre) 40-49 54 44 40 36 24 22 19 15 11 50-59 54 39 42 38 26 22 16 24 12 60-69 56 34 32 37 23 17 16 12 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 12 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 11 Zukunft passiert. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 10 überhaupt nichts mehr machen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 8 können. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 7 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 6 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 5 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Geschlecht Männlich Weiblich 12 12 14 8 12 11 12 8 10 6 9 7 7 6 7 4 6 4 18-29 9 13 13 12 11 9 11 7 5 30-39 15 10 12 11 6 10 7 7 5 Alter(Jahre) 40-49 11 10 8 10 6 6 6 8 5 50-59 12 12 11 9 7 10 6 5 4 60-69 13 12 14 9 8 6 5 2 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 55 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 42 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 41 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 40 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 24 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 21 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 20 Geringverdiener belasten. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 17 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 14 mit hohen Kosten verbunden ist. Niedrig 52 44 34 47 38 22 28 19 19 Bildung Mittel 54 44 41 41 27 22 20 18 14 Hoch 57 36 40 34 14 20 17 14 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 52 56 55 38 42 44 33 42 42 50 40 35 39 28 17 26 24 17 28 20 19 27 17 17 18 16 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 12 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 11 Zukunft passiert. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 10 überhaupt nichts mehr machen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 8 können. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 7 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 6 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 5 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Niedrig 18 15 20 16 10 15 13 7 9 Bildung Mittel 12 12 11 10 8 9 7 6 4 Hoch 9 9 10 8 7 5 6 5 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 20 14 7 14 13 9 18 12 9 13 10 9 8 8 6 12 10 5 12 7 6 9 7 4 10 5 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 67 30 3 72 25 3 66 31 3 70 27 3 43 49 71 50 40 82 36 51 11 2 36 48 13 3 31 52 15 2 31 46 17 6 22 54 21 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 97 99 100 99 100 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 97 98 100 98 95 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 97 100 100 98 98 97 99 99 98 99 92 96 96 96 95 90 97 89 85 92 87 94 93 88 97 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 84 94 94 83 83 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 83 90 89 87 88 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 77 84 86 81 78 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 76 81 82 83 84 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 95 96 98 96 98 96 95 97 96 96 97 100 88 92 94 90 93 89 81 83 82 82 78 83 81 87 71 74 69 78 76 70 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 95 93 98 97 91 95 95 90 98 95 88 96 88 87 92 91 90 80 83 85 93 75 79 88 82 76 88 65 71 79 68 75 80 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 97 97 97 92 90 87 84 83 77 76 Geschlecht Männlich Weiblich 96 98 96 97 95 98 96 97 91 93 88 91 84 90 80 87 80 86 75 77 72 78 18-29 96 93 97 93 91 84 88 83 84 81 73 30-39 98 96 97 98 90 88 86 82 82 80 76 Alter(Jahre) 40-49 96 98 96 98 92 87 84 83 84 76 72 50-59 97 97 95 95 94 94 88 84 83 75 77 60-69 99 98 97 98 94 96 90 86 84 69 78 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 97 97 97 92 90 87 84 83 77 76 Niedrig 97 95 94 96 88 87 84 84 74 64 68 Bildung Mittel 97 96 96 96 93 89 86 83 84 76 76 Hoch 97 97 97 98 90 93 91 85 85 78 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 94 98 96 96 97 96 95 97 95 94 97 96 91 92 91 87 90 90 85 90 86 88 85 82 80 83 84 70 77 79 72 75 76 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 72 83 84 74 74 70 81 83 71 73 67 72 86 75 77 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 66 78 80 72 65 50 53 48 51 51 43 48 48 50 43 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 36 38 47 41 42 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 36 52 48 45 36 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 31 33 39 41 30 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 31 38 40 42 34 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 22 25 27 34 33 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 56 75 71 50 68 78 48 63 67 51 70 66 37 52 56 26 37 45 28 31 31 20 31 30 22 28 24 19 18 29 15 11 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 64 66 76 67 53 82 61 52 82 53 53 72 51 55 52 34 44 58 20 39 53 24 31 49 23 32 45 23 29 39 16 29 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 72 70 67 66 50 43 36 36 31 31 22 Geschlecht Männlich Weiblich 68 75 68 71 66 67 61 70 53 48 45 40 36 36 31 41 34 29 29 32 23 22 18-29 73 70 70 71 42 36 44 36 36 41 28 30-39 70 73 73 67 45 39 34 41 30 31 24 Alter(Jahre) 40-49 71 67 66 59 48 44 33 32 30 30 19 50-59 72 71 64 68 56 48 36 38 34 31 25 60-69 71 66 60 63 60 45 32 32 26 19 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 72 70 67 66 50 43 36 36 31 31 22 Niedrig 60 59 43 48 42 39 37 24 19 32 19 Bildung Mittel 73 70 68 65 50 43 36 37 31 30 24 Hoch 70 70 68 70 54 40 35 35 33 33 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 64 71 75 60 70 71 56 67 69 53 68 66 47 49 54 43 40 46 37 37 37 26 36 39 26 30 35 28 28 34 20 22 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Serbien nötig sei, antwortet eine deutliche Mehrheit mit„ja, auf jeden Fall“(58%) oder„eher ja“(35%). Demgegenüber stehen 5%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 2% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • 91% der Befragten geben an, politische Parteien würden(viel) zu wenig tun, um den Klimawandel zu bewältigen. 90% sehen die lokalen Regierungen am Wohnort stärker in der Pflicht und 88% meinen, die Regierung würde sich(viel) zu wenig engagieren. • Jeweils 86% der Befragten wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Gewerkschaften, mehr Verantwortung von Unternehmen und mehr Verantwortung von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. • Dass sich die Europäische Union(viel) zu wenig bemüht, sagen 71% der Befragten. Von Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft wird etwas seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(63% respektive 61%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(64%). An zweiter Stelle rangiert die Wissenschaft mit 43% Nennungen. Den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort wird von 38% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben, den lokalen Regierungen vor Ort von 35%, der Wirtschaft bzw. den Unternehmen von 30% und der Europäischen Union von 28%. Dahinter folgen NGOs (15%), politische Parteien(14%) und Gewerkschaften(3%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 95% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 60%). Darüber hinaus sind 94% der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 53%). Dabei fühlen sich 58% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor (höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 94% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 78% zu(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 93% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 52%). 91% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 83%(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Darüber hinaus sind 58% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • 91% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 52%). 72% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 24%). • 86% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 52%). • 45% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 12%). 74% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 94% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 64%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 88%(höchste Zustimmungsstufe: 51%). 86% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 48%). Eine Förderung von Elektrofahrzeugen befürworten 85% (höchste Zustimmungsstufe: 49%), die Klimaabgabe auf Flugtickets 62%(höchste Zustimmungsstufe: 26%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 53%(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • Energie: 91% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 61%). Ebenfalls 91% sprechen sich für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten aus(höchste Zustimmungsstufe: 51%) und 88% sind für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 94% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 56%). 91% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 78%(höchste Zustimmungsstufe: 36%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 67%(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 97%(höchste Zustimmungsstufe: 69%). 92% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 58%). • Wohnen: 96% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 67%). Ebenfalls 96% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 69%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heizund Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 96% zu(höchste Zustimmungsstufe: 63%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 85% zu(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 98% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 71%). Weiterhin meinen 97%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 69%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 97% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 78%). Außerdem sprechen sich 96% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 65%). • Nach Auffassung von 91% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 56%). Darüber hinaus meinen 90%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 50%). • 94% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 58%). • 84% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 36% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 4% an, sie würden das bereits tun, 75% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 14%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 74% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 24% würden das akzeptieren, 2% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 68%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 26% würden das akzeptieren, 6% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Vier von fünf Befragte sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 6% Verbote und 3% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 12% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 30% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 30% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 23% mit„eher nein“ und 17% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Serbien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 58 93 35 41 5 2 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Serbien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 95 97 88 95 92 95 91 94 91 99 58 63 64 58 48 50 55 54 58 57 76 35 32 32 30 46 41 40 37 36 34 23 5 3 2 10 1 5 3 6 4 6 1 4 3 2 8 1 5 1 5 3 5 1 1 -- 1-- 2 1 1 1 2 2 1 3 4 3 2 3 2 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Serbien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 93 58 35 5 4 1 2 Geschlecht Männlich Weiblich 93 93 57 59 36 34 5 4 4 4 1 0 2 3 18-29 93 59 34 4 3 1 3 30-39 94 65 29 4 4 2 Alter(Jahre) 40-49 93 59 34 4 4 0 2 50-59 95 56 39 4 2 1 2 60-69 91 52 39 6 5 1 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Serbien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 93 58 35 5 4 1 2 Niedrig 88 65 23 8 5 2 4 Bildung Mittel 94 60 34 4 3 1 2 Hoch 93 51 42 5 4 1 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 92 94 94 58 59 58 34 35 35 4 4 4 3 3 4 1 1 0 4 2 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Regierung Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Gewerkschaften Politische Parteien ZU WENIG 61 63 71 86 86 88 90 86 91 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 18 27 34 36 50 44 40 57 47 45 44 52 50 38 46 46 34 viel zu wenig zu wenig genau richtig ZU VIEL 29 41 5 24 62 8 16 43 7 10 10 1 9 10 1 8 11 2 7 10 1 7 10 1 4 11 2 viel zu viel zu viel Weiß nicht 5 5 6 3 4 2 2 6 3 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 1 1 1 2 1 9 5 4 17 15 86 89 92 78 80 1 1- 1 1 7 8 4 13 11 90 90 95 84 85 7 5 4 9 6 16 15 20 21 27 71 74 68 67 63 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 1- 8 3 11 86 96 85 2- 0 8 5 7 90 95 88 6 6 11 17 12 9 71 77 76 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 1 1 7 15 8 81 78 90 1- 4 3 11 1 89 86 95 8 6 4 15 18 14 68 67 77 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 2 1- 5 1 3 2 3 2 3 8 14 4 13 10 8 3 12 7 8 6 88 81 96 81 85 88 95 83 87 87 93 1 2- 4- 1 1 3 2 1 2 10 8 8 12 9 11 6 11 8 17 7 86 89 90 84 90 85 91 83 83 77 90 1 2 1 1 1 7 3 5 14 12 86 89 89 79 78 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 0 1 3 9 4 9 86 93 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 2 1 4 3 10 3 90 84 84 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 2 2 1 3 4 2- 8 12 91 93 96 87 83 8 10 6 11 7 24 18 30 23 38 63 67 61 63 47 5 3 4 7 3 29 32 27 32 34 61 62 62 56 56 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 2- 3 2 2 3 91 97 90 9 8 14 17 21 24 67 66 59 7 2 6 29 30 21 59 63 68 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 4 4 1 3 10 90 83 95 6 4 5 25 26 29 62 64 61 5 8 4 21 32 28 69 58 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 1 9 86 1 7 90 7 16 71 Geschlecht Männlich Weiblich 1 1 11 8 86 86 1 1 8 7 89 90 9 4 18 15 70 72 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 3 0- 1 10 9 10 8 9 79 86 86 89 88 3 0 1 1 9 7 6 6 7 85 91 90 92 91 6 4 7 21 14 17 66 74 71 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 9 15 15 73 72 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 2 8 88 1 10 86 1 7 86 Geschlecht Männlich Weiblich 3 1 8 8 87 88 2 2 11 8 84 87 2 1 8 6 86 86 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 3 1 2 2 3 4 6 9 8 15 91 91 87 89 81 3 1 1 1 3 10 10 12 11 6 85 86 85 84 88 3 1 1 6 5 10 81 86 85 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 0 2 6 8 91 85 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 2 4 91 8 24 63 5 29 61 Geschlecht Männlich Weiblich 3 1 4 3 90 92 10 6 24 24 63 63 6 4 29 28 61 63 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 2 0 3 2 4 6 2 5 4 3 87 94 89 93 91 8 6 9 8 9 35 20 21 20 24 52 66 65 68 63 7 3 6 32 30 27 54 61 64 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 4 6 21 33 72 58 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 1 9 86 1 7 90 7 16 71 Niedrig Bildung Mittel 6 0 12 9 75 86 6 1 1 7 88 90 9 6 13 17 72 72 Hoch 0 9 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 2 0 1 11 9 10 78 87 86 0 1 1 1 9 10 6 7 90 84 91 90 9 8 17 16 70 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 7 7 17 16 72 72 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 2 8 88 1 10 86 1 7 86 Niedrig Bildung Mittel 6 2 10 8 79 88 4 2 2 10 86 85 2 1 7 6 80 87 Hoch 2 10 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 5 2 2 12 10 6 81 87 90 2 2 2 2 10 12 10 9 87 80 86 87 2 6 9 8 85 78 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 1 2 6 9 88 85 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 2 4 91 8 24 63 5 29 61 Niedrig Bildung Mittel 5 2 8 4 82 91 7 7 13 26 72 62 5 5 12 29 74 61 Hoch 2 4 92 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 3 2 2 8 3 3 82 92 93 11 9 7 9 20 17 24 25 64 70 65 60 5 4 29 33 63 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 4 5 28 30 64 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 64 43 38 35 30 28 15 14 3 1 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 64 72 70 59 56 43 43 48 40 42 38 37 35 42 45 35 38 40 29 36 30 30 29 34 28 28 28 31 30 25 15 8 18 15 24 14 13 8 21 20 3 2 2 3 3 1 1 1- 2 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 61 71 63 44 49 37 38 31 46 28 36 32 33 36 27 31 26 19 13 13 13 15 13 13 3 2 2 2 1 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 61 63 57 36 49 40 39 31 41 40 36 34 29 26 21 28 32 30 14 15 25 12 12 16 5 6 2 1 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 64 43 38 Geschlecht Männlich Weiblich 63 65 46 40 37 39 18-29 56 41 43 30-39 60 36 47 Alter(Jahre) 40-49 67 44 38 50-59 67 46 29 60-69 69 47 33 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft 35 30 40 30 31 29 31 30 31 40 42 26 32 28 30 33 Europäische Union Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien 28 33 23 15 11 19 14 15 13 26 26 28 31 29 21 16 14 12 12 18 15 16 11 11 Gewerkschaften Keiner davon 3 4 2 1 1 2 5 3 3 2 2 1 1 1 2 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 64 43 38 Niedrig 46 25 39 Bildung Mittel 64 43 38 Hoch 68 46 37 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 50 68 61 36 42 46 33 36 40 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union 35 39 34 38 30 28 29 32 28 20 28 30 33 35 37 18 30 30 24 32 30 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften 15 12 16 13 14 21 14 12 3 7 3 1 22 14 13 16 14 13 6 2 4 Keiner davon 1 4 1 1 3 1 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 60 35 41 49 45 51 53 41 51 52 41 52 52 39 72 44 47 72 52 34 9 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 42 41 14 3 43 35 17 5 17 57 23 3 24 48 24 4 20 38 29 13 18 40 35 7 12 33 44 11 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 95 97 94 94 98 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 94 95 95 96 100 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 94 96 94 96 96 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 93 95 96 93 92 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 91 93 92 88 92 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 91 94 95 93 94 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 86 90 93 85 80 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 92 96 95 95 95 90 94 97 92 95 94 89 92 97 88 91 98 87 83 92 85 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 98 93 95 94 87 95 93 86 99 95 88 95 87 90 98 88 83 95 88 76 88 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 83 87 91 80 82 87 87 72 80 75 91 Produktionsweise zu erreichen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 78 83 54 76 86 75 84 81 84 82 74 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 74 81 62 79 69 74 74 74 74 77 66 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 72 77 63 84 56 68 75 66 70 73 76 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 58 61 61 57 57 52 58 54 59 58 59 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 58 54 41 52 48 57 57 62 61 75 66 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 45 48 64 49 45 39 38 39 37 49 47 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 95 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 94 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 94 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 93 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 91 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 91 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 86 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 95 95 93 95 94 94 92 94 90 93 90 94 84 88 18-29 94 96 94 89 89 91 84 30-39 95 Alter(Jahre) 40-49 95 50-59 93 94 96 92 92 94 97 93 94 95 90 93 92 89 89 94 82 85 89 60-69 98 92 94 95 94 95 92 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 83 Produktionsweise zu erreichen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 78 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 74 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 72 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 58 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 58 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 45 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 82 84 73 83 75 72 71 73 59 56 59 57 48 41 18-29 77 75 72 65 58 56 47 30-39 81 Alter(Jahre) 40-49 78 50-59 89 79 76 83 74 72 76 69 75 70 58 55 64 59 57 56 43 45 44 60-69 89 78 75 79 53 61 45 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 95 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 94 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 94 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 93 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 91 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 91 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 86 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 92 97 90 96 88 93 81 Bildung Mittel 95 94 93 92 91 91 86 Hoch 94 92 98 95 94 93 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 88 97 95 95 94 94 95 93 96 94 94 93 87 92 92 91 92 90 88 86 87 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 83 Produktionsweise zu erreichen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 78 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 74 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 72 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 58 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 58 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 45 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 85 84 82 67 60 79 38 Bildung Mittel 82 78 74 71 59 58 44 Hoch 86 75 71 75 52 53 49 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 78 85 84 81 78 75 71 77 70 71 73 72 59 57 58 68 59 54 41 45 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 60 64 60 58 59 41 69 64 66 53 76 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 53 50 55 53 58 40 60 56 52 46 70 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 52 59 59 57 45 34 60 53 48 44 70 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 52 55 64 63 64 35 54 45 48 44 62 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 52 62 60 54 42 36 56 57 53 46 56 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 49 45 58 60 54 43 50 37 40 47 70 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 44 41 51 51 48 32 49 43 37 35 66 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 43 50 30 46 35 25 50 51 46 52 40 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 42 41 54 45 44 31 49 35 35 35 58 Produktionsweise zu erreichen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 24 25 20 34 17 13 26 22 22 24 34 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 20 21 22 27 12 13 16 19 23 20 22 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 18 13 11 20 9 15 14 18 24 28 26 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 17 18 16 25 9 12 16 11 16 26 16 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 12 7 16 19 8 10 11 10 10 20 15 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 60 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 53 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 52 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 52 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 52 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 49 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 44 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 61 60 54 53 51 54 49 55 48 56 48 50 43 46 18-29 61 52 50 51 49 48 42 30-39 67 Alter(Jahre) 40-49 55 50-59 62 51 56 57 52 50 55 58 48 54 49 48 55 52 48 51 45 42 47 60-69 58 50 55 50 60 48 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 43 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 42 Produktionsweise zu erreichen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 24 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 20 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 18 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 17 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 12 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 42 44 42 42 23 24 21 18 20 16 19 15 14 11 18-29 41 40 23 26 23 22 13 30-39 46 Alter(Jahre) 40-49 43 50-59 46 42 40 46 26 21 25 22 20 22 16 18 17 17 15 18 13 11 15 60-69 40 40 24 10 16 13 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 60 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 53 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 52 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 52 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 52 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 49 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 44 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 53 52 60 40 57 43 40 Bildung Mittel 63 53 52 52 51 49 45 Hoch 55 54 52 56 54 51 44 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 58 65 57 52 52 56 46 54 53 51 50 54 49 52 56 48 47 53 44 42 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 43 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 42 Produktionsweise zu erreichen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 24 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 20 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 18 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 17 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 12 Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 49 36 23 20 36 19 19 Bildung Mittel 45 42 24 21 18 18 13 Hoch 37 41 23 17 16 13 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 41 44 41 36 38 47 28 24 22 20 20 21 23 18 18 19 17 16 18 12 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 12 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs 14 erweitern Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, 15 finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets 38 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, 47 auch mehr bezahlen muss 12 18 15 48 2 12 5 10 26 29 30 37 38 36 36 30 64 51 48 49 26 23 Befürwortung WERTE 1 UND 2 94 88 86 85 62 53 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 9 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 9 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde 12 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien 6 stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. 9 Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen 22 Klimaschädliche Produkte verteuern 33 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 36 27 2 10 30 40 48 61 51 40 Befürwortung WERTE 1 UND 2 91 91 88 24 38 56 94 27 41 50 91 5 17 42 36 78 9 24 39 28 67 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz 3 verbessern Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 8 werden WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare 4 Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme 4 (z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur 4 Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen 15 Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 12 28 26 34 Befürwortung WERTE 1 UND 2 69 97 58 92 13 13 13 4 11 27 33 29 39 69 96 63 96 67 96 46 85 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 94 92 96 93 95 93 94 94 96 90 93 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 88 92 93 87 95 89 88 84 86 84 93 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 86 85 85 87 87 86 93 80 85 84 86 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 85 91 88 81 89 88 87 73 80 80 92 Klimaabgabe auf Flugtickets 62 66 68 61 72 58 60 59 56 58 61 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 53 57 64 57 60 50 49 49 44 57 56 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 88 86 85 62 53 Geschlecht Männlich Weiblich 93 94 87 90 87 85 83 87 61 61 54 53 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 92 94 96 96 89 86 86 88 91 91 85 85 87 86 87 85 82 83 84 90 55 59 61 64 66 46 53 53 57 59 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 88 86 85 62 53 Niedrig Bildung Mittel Hoch 93 94 92 85 88 92 75 86 88 83 84 87 56 62 59 61 53 55 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 96 95 92 87 90 87 78 86 87 81 87 84 61 62 60 56 53 56 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 47 43 36 43 40 50 51 51 56 43 44 Klimaabgabe auf Flugtickets 38 34 32 39 28 42 40 41 44 42 39 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 15 9 12 19 11 12 13 27 20 20 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 14 15 15 13 13 14 7 20 15 16 14 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 12 8 7 13 5 11 12 16 14 16 7 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 8 4 7 5 7 6 6 4 10 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 47 38 15 14 12 6 Geschlecht Männlich Weiblich 46 47 39 39 17 13 13 15 13 10 7 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 54 47 47 43 41 45 41 39 36 34 15 18 17 16 10 15 15 13 14 13 14 14 12 9 9 8 6 4 4 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 47 38 15 14 12 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 39 47 45 44 38 41 17 16 13 25 14 12 15 12 8 7 6 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 44 47 44 39 38 40 19 13 16 22 14 13 13 10 13 4 5 8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 91 92 96 92 93 92 90 82 96 87 93 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 91 95 95 91 97 94 94 88 84 82 91 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 88 95 96 86 90 90 85 81 87 84 91 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 94 99 99 93 97 95 97 92 91 90 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 91 94 91 91 95 88 94 86 87 86 92 Klimaschädliche Subventionen abbauen 78 84 82 82 75 74 74 71 76 77 79 Klimaschädliche Produkte verteuern 67 74 80 66 70 65 71 63 63 57 72 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 91 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 91 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 88 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 94 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 91 Klimaschädliche Subventionen abbauen 78 Klimaschädliche Produkte verteuern 67 Geschlecht Männlich Weiblich 89 93 90 92 87 90 93 96 88 92 78 78 66 69 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 88 92 93 91 92 92 88 90 90 94 83 82 93 92 91 90 94 95 96 97 89 89 91 90 92 75 75 77 80 81 59 61 70 72 76 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 91 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 91 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 88 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 94 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 91 Klimaschädliche Subventionen abbauen 78 Klimaschädliche Produkte verteuern 67 Niedrig Bildung Mittel Hoch 83 92 92 89 90 93 82 88 90 91 94 96 91 90 92 79 78 77 65 66 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 88 91 91 82 92 92 82 88 90 93 97 93 90 89 91 73 77 80 60 69 69 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 12 5 9 8 9 5 4 14 10 10 15 19 13 16 9 4 8 7 8 10 18 4 13 7 5 9 3 6 6 12 16 18 9 33 26 20 34 30 35 29 37 37 43 28 22 16 18 18 25 26 26 29 24 23 21 9 6 9 9 5 12 6 14 13 14 8 6 1 1 7 3 5 3 8 9 10 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 12 9 9 Geschlecht Männlich Weiblich 13 10 11 7 10 8 33 34 31 22 22 22 9 12 8 6 7 4 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 17 18 7 8 9 12 8 7 9 8 8 12 10 10 6 41 39 30 28 24 25 25 23 20 19 11 11 9 10 8 10 6 5 4 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Gesamt 12 9 9 33 22 9 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 18 12 10 17 8 8 11 10 7 35 34 26 21 22 23 9 10 8 9 6 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 18 12 10 12 9 9 18 8 8 40 31 31 27 23 20 10 11 9 7 3 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 97 99 99 97 98 96 98 96 97 94 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 92 94 96 90 93 94 93 90 92 88 93 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 98 100 97 96 94 98 92 98 91 98 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 96 99 100 97 95 95 98 89 93 93 95 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 96 98 95 95 100 94 99 96 98 93 98 85 89 91 83 89 86 90 81 79 80 82 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 92 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 96 Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 85 Energieklasse Kühlschrank) Geschlecht Männlich Weiblich 96 98 92 92 96 97 95 96 95 98 83 87 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 97 98 96 98 96 88 91 94 96 92 95 96 95 98 97 95 94 96 96 96 93 95 96 99 99 79 82 87 86 89 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 92 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 96 Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 85 Energieklasse Kühlschrank) Niedrig Bildung Mittel Hoch 94 98 96 92 92 93 98 96 97 96 95 99 96 96 98 74 85 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 94 98 96 87 94 92 93 98 95 87 96 97 94 98 95 80 86 84 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 8 6 4 10 7 6 7 10 8 12 7 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 3 1 1 3 2 4 2 4 3 6 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 15 11 9 17 11 14 10 19 21 20 18 4 2- 3 4 6 2 8 2 9 2 4 1- 3 5 5 2 11 7 7 5 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 2 5 5- 6 1 4 2 7 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 8 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 15 Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 4 Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Geschlecht Männlich Weiblich 8 8 4 2 17 13 4 3 5 4 5 2 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 12 9 6 4 8 3 2 4 2 4 21 18 13 14 11 5 4 5 2 3 5 6 4 4 4 7 5 4 1 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 8 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 15 Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 4 Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Niedrig Bildung Mittel Hoch 8 8 7 6 2 4 26 15 12 2 4 3 4 5 1 4 4 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 13 6 8 6 2 4 20 14 16 7 2 5 13 4 3 6 2 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 71 27 2 69 28 3 78 19 3 65 31 31 58 36 51 56 35 72 50 40 82 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 98 98 100 98 100 95 99 97 98 95 100 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 97 99 97 95 95 95 99 99 98 97 97 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 97 100 100 96 95 96 99 92 99 93 97 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 96 99 99 96 100 94 98 95 97 91 98 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 94 95 93 95 90 94 96 95 93 90 95 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 91 98 93 89 90 90 92 84 91 90 95 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 90 89 96 88 89 95 93 87 92 83 91 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 98 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 97 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 97 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 96 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 94 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 91 finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 90 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Geschlecht Männlich Weiblich 98 98 97 98 96 97 96 97 93 94 90 92 88 93 18-29 98 93 91 94 91 89 84 30-39 98 Alter(Jahre) 40-49 98 50-59 99 98 98 99 98 98 98 95 99 97 92 94 97 91 93 94 87 94 94 60-69 97 99 98 98 95 90 92 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 98 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 97 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 97 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 96 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 94 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 91 finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 90 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Niedrig 97 95 94 94 90 78 84 Bildung Mittel 98 97 96 96 93 91 90 Hoch 98 98 98 97 96 94 93 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 99 98 97 97 98 96 95 98 96 94 97 96 92 95 93 90 91 91 84 91 91 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 78 82 83 81 81 65 86 74 79 68 86 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 71 73 79 80 77 59 80 70 63 56 85 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 69 70 73 69 70 59 72 69 72 62 82 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 65 74 74 74 68 54 67 66 55 54 79 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 58 60 66 71 53 46 57 56 52 54 73 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 56 63 56 66 58 45 63 50 47 49 72 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 50 51 65 56 39 43 53 44 45 44 62 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 78 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 71 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 69 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 65 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 58 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 56 finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 50 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Geschlecht Männlich Weiblich 78 78 69 74 67 71 66 66 61 56 53 60 49 51 18-29 70 70 66 61 54 51 44 30-39 81 Alter(Jahre) 40-49 76 50-59 78 74 72 75 70 72 74 65 67 68 62 53 62 58 59 61 51 53 53 60-69 84 65 65 68 61 52 51 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 78 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 71 alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 69 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 65 Regierung unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 58 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 56 finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 50 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Niedrig 64 68 62 56 54 40 34 Bildung Mittel 79 72 70 67 59 56 49 Hoch 79 69 66 63 57 61 57 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 74 78 80 72 73 70 67 73 67 69 64 69 50 60 60 50 56 60 48 48 54 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 12 4 36 48 84 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 434 14 75 93 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 2 24 Windpark 6 26 74 68 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 84 94 88 88 88 85 76 87 73 77 95 36 37 35 54 36 25 30 36 20 40 49 48 56 53 34 52 60 46 50 53 38 46 16 6 12 12 12 15 24 13 27 23 5 12 6 8 11 10 12 14 9 19 16 5 4 - 3 1 3 3 10 4 8 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 84 Geschlecht Männlich Weiblich 87 82 18-29 82 30-39 83 Alter(Jahre) 40-49 88 50-59 88 60-69 81 Ja, auf jeden Fall 36 40 31 37 40 38 35 28 Eher ja 48 47 51 46 43 50 53 52 EHER NEIN 16 13 18 18 17 12 12 19 Eher nein 12 10 13 16 12 8 9 13 Nein, auf keinen Fall 4 3 5 2 4 4 3 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 84 Niedrig 78 Bildung Mittel 84 Hoch 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 82 84 89 Ja, auf jeden Fall 36 31 34 40 30 33 43 Eher ja 48 47 50 46 52 51 45 EHER NEIN 16 22 16 14 18 16 11 Eher nein 12 19 12 10 15 12 9 Nein, auf keinen Fall 4 3 4 4 3 4 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 89 92 88 92 89 94 89 88 87 82 92 75 76 79 80 80 76 71 78 73 67 82 14 16 9 12 9 18 19 11 15 14 10 7 4 5 5 5 5 10 6 11 9 2 4 2 4 4 5 4 2 4 6 4 1 3 2 1 1- 1 8 2 5 5 2 4 4 8 4 6 1 1 6 2 9 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 89 75 14 7 4 3 4 Geschlecht Männlich Weiblich 89 89 78 73 11 16 6 8 3 4 2 4 5 3 18-29 84 68 16 8 6 2 8 30-39 89 78 11 7 4 2 4 Alter(Jahre) 40-49 92 82 10 5 4 2 2 50-59 92 76 16 5 2 4 3 60-69 88 72 17 8 2 6 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 89 75 14 7 4 3 4 Niedrig 92 73 19 3 3 4 Bildung Mittel 90 76 14 7 4 3 3 Hoch 87 76 12 6 3 3 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 88 91 89 69 75 79 19 16 10 7 7 6 6 3 3 1 4 3 5 2 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 74 72 84 75 85 74 72 67 65 67 87 24 28 16 21 12 24 26 30 32 28 13 2 -- 4 2 2 3 4 2 4 68 71 72 74 75 67 66 57 62 65 74 26 27 24 20 22 29 25 33 34 25 23 6 2 4 6 3 5 9 10 4 10 2 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 74 79 68 24 18 30 2 3 2 68 71 65 26 23 30 6 7 5 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 73 77 75 72 71 22 20 23 26 28 4 3 2 2 1 64 74 70 65 66 27 22 25 30 29 9 4 5 5 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 74 24 2 Niedrig Bildung Mittel Hoch 61 74 74 34 23 24 5 2 2 68 63 67 72 26 34 27 22 6 3 6 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 75 69 81 22 28 17 3 3 2 69 64 74 26 30 21 6 7 5 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale 79 Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote 6 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 3 12 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der 79 83 84 74 90 82 81 65 80 70 87 Heizung Über Verbote 6 5 5 7 6 5 1 8 5 11 6 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 3 4 4 2 2 3 2 2 3 1 3 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 12 8 7 16 2 10 16 25 13 18 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 79 6 3 12 Geschlecht Männlich Weiblich 76 81 7 5 3 2 14 12 18-29 67 11 6 16 30-39 78 8 3 12 Alter(Jahre) 40-49 80 3 2 14 50-59 84 3 2 11 60-69 84 4 1 10 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 79 6 3 12 Niedrig 63 16 6 15 Bildung Mittel 79 6 3 13 Hoch 83 4 2 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 66 81 80 6 4 6 9 2 3 19 12 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 30 60 30 23 Nein 40 Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 60 64 64 60 66 59 59 50 56 57 69 30 32 32 31 34 29 32 22 23 32 33 30 32 32 29 32 30 27 28 32 25 36 40 36 36 40 34 41 41 50 44 43 31 23 22 23 17 21 28 22 22 25 25 24 17 13 13 23 13 13 19 28 19 17 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 60 30 30 40 23 17 Geschlecht Männlich Weiblich 62 58 33 27 29 31 38 42 20 26 18 16 18-29 65 32 33 35 23 13 30-39 62 34 28 38 21 17 Alter(Jahre) 40-49 58 30 28 42 23 20 50-59 58 27 31 42 26 16 60-69 58 27 31 42 24 18 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 60 30 30 40 23 17 Niedrig 65 30 35 35 19 17 Bildung Mittel 62 31 31 38 23 15 Hoch 52 28 24 48 26 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 70 58 61 36 27 34 34 31 27 30 42 39 15 25 22 15 17 17 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • 81% der Befragten bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 33%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 16%, überhaupt kein Interesse haben 3%. • 63% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 7%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 37%, wobei 2% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 4% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 30% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 60%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 6%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 84% der Befragten sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 16% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 2%, eher ja: 14%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 33 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 81 48 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 7 56 63 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 16 19 Niedrig 3 Eher niedrig Sehr niedrig 35 37 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 81 88 95 77 84 83 87 78 63 69 92 33 48 40 42 25 19 30 31 25 23 52 48 40 55 35 59 64 57 47 38 46 39 19 12 5 23 16 17 13 22 37 31 8 16 11 5 21 15 16 10 19 32 25 6 3 1- 2 1 1 3 3 5 6 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 81 Geschlecht Männlich Weiblich 79 83 18-29 83 30-39 80 Alter(Jahre) 40-49 83 50-59 84 60-69 75 Interessiere mich sehr dafür 33 34 33 33 34 34 34 31 Bin eher interessiert 48 45 50 50 45 49 50 44 WERTE 3 UND 4 19 21 17 17 20 17 16 25 Bin weniger interessiert 16 17 16 14 19 16 13 21 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 3 4 2 3 2 2 2 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 81 Niedrig 76 Bildung Mittel 80 Hoch 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 75 82 83 Interessiere mich sehr dafür 33 30 32 37 28 30 40 Bin eher interessiert 48 46 48 48 47 53 43 WERTE 3 UND 4 19 24 20 16 25 18 17 Bin weniger interessiert 16 17 17 14 20 15 16 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 3 6 3 2 4 3 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 63 73 65 64 58 54 60 61 52 66 80 7 6 4 12 8 11 3 2 4 11 12 56 67 61 52 49 43 58 58 48 55 68 37 27 35 36 42 46 40 39 48 34 20 35 26 35 34 41 45 34 37 47 30 18 2 1- 2 1 1 5 2 1 3 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 63 7 56 37 35 2 Geschlecht Männlich Weiblich 70 57 9 6 61 51 30 43 29 41 2 2 18-29 63 10 53 37 34 3 30-39 52 7 45 48 46 2 Alter(Jahre) 40-49 64 8 56 36 33 3 50-59 66 4 61 34 34 0 60-69 70 6 63 30 29 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 63 7 56 37 35 2 Niedrig 53 9 44 47 46 1 Bildung Mittel 63 6 57 37 35 2 Hoch 65 10 56 35 34 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 64 64 64 10 7 8 54 57 56 36 36 36 30 35 35 6 2 1 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja 4 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert 30 34 Eher ja Nein Eher nein 60 66 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 6 2 14 16 50 84 34 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 34 44 36 41 33 37 28 28 21 38 40 4 7 4 4 4 3 1 2 1 7 4 30 36 32 38 29 34 27 25 20 30 36 66 56 64 59 67 63 72 72 79 62 60 60 53 60 50 62 57 64 70 68 58 57 6 3 4 8 6 6 8 3 11 4 3 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 34 4 30 66 60 6 Geschlecht Männlich Weiblich 42 28 4 3 37 24 58 72 53 67 6 6 18-29 33 5 29 67 60 7 30-39 27 2 25 73 67 6 Alter(Jahre) 40-49 38 5 33 62 56 6 50-59 34 2 32 66 63 3 60-69 40 5 35 60 54 6 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 34 4 30 66 60 6 Niedrig 32 2 31 68 53 14 Bildung Mittel 33 3 30 67 62 5 Hoch 41 6 35 59 54 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 35 36 34 2 4 4 33 33 30 65 64 66 52 58 62 12 5 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 16 18 7 22 13 19 9 13 7 23 21 2 1- 4 4 1 1 3 1 3 3 14 17 7 18 10 19 8 9 6 20 18 84 82 93 78 87 81 91 87 93 77 79 50 56 58 43 60 53 45 54 53 48 41 34 25 35 35 27 28 46 34 40 28 38 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 16 2 14 84 50 34 Geschlecht Männlich Weiblich 17 14 2 2 15 12 83 86 50 52 33 34 18-29 21 3 18 79 54 25 30-39 15 2 13 85 46 39 Alter(Jahre) 40-49 14 1 12 86 49 38 50-59 14 1 13 86 54 32 60-69 15 3 12 85 52 34 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 16 2 14 84 50 34 Niedrig 22 9 14 78 40 38 Bildung Mittel 15 1 14 85 51 34 Hoch 16 2 13 84 53 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 22 15 17 1 2 2 20 13 14 78 85 83 40 55 50 38 30 34 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Essen und Trinken Garten und Pflanzen Tierwelt, Tiere und Haustiere Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Aktuelles Zeitgeschehen Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 66 62 61 57 51 50 48 43 43 38 38 36 35 33 Computer, Computerspiele Wirtschaft, Berufe Nachhaltiger Konsum Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente 31 28 27 26 26 24 24 22 21 18 17 12 9 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Essen und Trinken Garten und Pflanzen Tierwelt, Tiere und Haustiere Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Aktuelles Zeitgeschehen Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 66 75 68 63 74 62 63 63 64 65 61 68 79 51 53 57 63 59 57 44 51 49 65 48 45 50 56 60 50 63 48 55 50 50 45 43 47 52 42 32 43 40 58 38 34 38 41 46 44 40 38 39 43 41 40 36 40 51 36 40 35 35 46 32 37 33 31 42 35 35 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 64 67 67 61 68 56 58 66 67 52 62 61 42 62 44 49 44 54 45 46 45 41 46 43 39 40 51 42 37 36 38 40 32 28 32 43 34 32 34 31 31 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 64 58 72 51 66 64 51 50 69 57 48 58 50 47 54 44 36 50 44 39 59 43 35 45 46 34 49 23 33 44 31 38 43 29 26 44 37 23 51 26 29 38 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Computer, Computerspiele Wirtschaft, Berufe Nachhaltiger Konsum Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 28 36 36 27 35 25 30 22 33 42 28 32 25 32 32 25 25 25 29 23 33 27 29 40 28 25 17 28 29 24 21 39 26 26 32 26 34 20 24 23 29 19 32 26 31 31 30 38 31 19 23 16 21 29 24 29 30 24 37 22 20 24 12 24 25 24 23 19 37 18 22 19 16 21 31 34 22 17 22 31 12 23 17 20 16 24 38 21 18 26 26 29 18 20 16 16 22 28 18 16 20 30 16 19 15 13 11 20 20 17 17 22 26 22 15 7 10 12 17 28 12 12 17 10 20 11 11 9 6 14 19 9 10 8 10 15 9 7 5 7 11 15 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Essen und Trinken Garten und Pflanzen Tierwelt, Tiere und Haustiere Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Aktuelles Zeitgeschehen Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 62 61 57 51 50 48 43 43 38 38 36 35 33 Geschlecht Männlich Weiblich 57 76 57 67 60 62 52 61 49 53 43 56 45 50 33 53 40 45 50 27 53 24 28 44 38 32 20 46 18-29 62 61 54 42 49 46 52 32 42 44 42 43 31 35 30-39 60 59 59 63 44 44 51 41 47 33 31 36 28 30 Alter(Jahre) 40-49 65 66 61 61 53 50 48 43 42 45 44 32 38 33 50-59 67 66 65 54 50 46 46 46 42 38 36 35 38 33 60-69 78 58 66 62 57 60 41 52 43 32 39 34 40 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Computer, Computerspiele Wirtschaft, Berufe Nachhaltiger Konsum Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 28 27 26 26 24 24 22 21 18 17 12 9 Geschlecht Männlich Weiblich 44 19 30 26 26 28 29 22 12 40 6 40 38 10 31 14 21 22 28 8 19 15 7 17 8 10 18-29 33 25 26 23 34 37 25 21 27 25 25 16 16 30-39 32 30 25 18 26 29 27 23 18 22 18 10 10 Alter(Jahre) 40-49 36 32 28 28 24 19 26 27 22 19 16 15 8 50-59 26 28 27 30 20 18 25 23 18 15 14 12 7 60-69 30 24 30 29 26 17 18 17 20 10 12 9 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Umwelt und Natur Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Essen und Trinken Garten und Pflanzen Tierwelt, Tiere und Haustiere Wissenschaft und Technik Sport Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Aktuelles Zeitgeschehen Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 62 61 57 51 50 48 43 43 38 38 36 35 33 Niedrig 56 35 52 55 24 44 39 45 36 22 23 27 21 22 Bildung Mittel 66 63 61 55 50 48 48 43 44 38 38 35 34 32 Hoch 70 64 65 62 57 58 50 44 42 42 41 40 44 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 64 66 67 44 60 66 51 61 64 56 56 60 45 52 50 42 49 51 42 44 51 46 44 42 50 43 40 33 38 44 32 37 45 42 32 37 23 38 37 21 31 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Computer, Computerspiele Wirtschaft, Berufe Nachhaltiger Konsum Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Mode und Fashion Kosmetik und Beauty Autos, Motorräder Unterhaltungselektronik, Fernseher Fotografieren, Filmen Technik und Gaming Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Stars, Prominente Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 28 27 26 26 24 24 22 21 18 17 12 9 Niedrig 27 19 24 21 16 18 20 17 17 11 14 6 7 Bildung Mittel 32 27 27 26 25 23 25 24 22 19 16 12 10 Hoch 28 32 29 27 31 26 22 19 21 15 20 15 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 34 32 33 18 28 31 20 28 30 16 26 31 18 26 27 15 25 21 19 23 28 21 22 24 22 21 20 18 17 21 9 17 20 8 12 12 7 10 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kleidung/Mode Möbel Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Feinkost – hochwertige Lebensmittel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 29 22 17 17 16 16 15 15 14 14 14 13 (Armband-)Uhren Bier High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Exklusive Accessoires Wein/Champagner Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Modeschmuck Keines dieser Produkte 9 9 8 7 6 6 5 5 4 2 1 17 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kleidung/Mode Möbel Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Feinkost – hochwertige Lebensmittel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 54 59 53 59 60 29 32 31 33 34 22 29 12 38 21 17 19 11 22 30 17 30 13 20 15 16 22 11 19 25 16 12 20 18 22 15 24 12 13 23 15 18 16 18 16 14 22 14 18 12 14 16 22 20 11 14 21 20 18 13 13 12 16 15 11 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 57 51 48 36 17 27 21 12 15 19 9 12 15 10 9 17 13 13 15 10 15 17 10 16 11 8 13 14 7 16 13 12 14 7 8 15 16 11 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 44 58 60 20 26 45 17 26 35 12 19 23 14 17 29 12 20 16 13 21 13 8 18 16 12 22 20 10 11 20 10 11 12 19 9 14 10 16 15 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Bier High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Exklusive Accessoires Wein/Champagner Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Modeschmuck Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 9 12 10 12 7 8 4 9 5 10 10 9 6 8 14 17 7 7 9 7 8 11 8 5 6 9 8 11 4 10 3 11 12 7 8 5 8 8 5 6 5 8 7 9 6 11 2 9 12 2 4 4 4 6 7 6 8 4 8 5 5 4 6 3 7 5 5 4 6 10 1 3 3 5 4 6 6 5 9 3 6 4 9 3 5 3 5 3 4 3 4 9 6 4 1 3 2 4 7 2 4- 1- 2 1 1 2 4 1 1 - 2 2 1- 1 0 1 3 1 17 14 15 12 7 16 25 20 26 15 9 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kleidung/Mode Möbel Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Feinkost – hochwertige Lebensmittel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 29 22 17 17 16 16 15 15 14 14 14 13 Geschlecht Männlich Weiblich 50 59 36 22 30 14 14 19 13 21 18 14 14 16 10 21 17 13 10 19 17 11 12 17 17 10 18-29 61 35 27 27 22 22 18 22 15 17 12 20 10 30-39 50 27 26 15 20 16 12 15 14 15 13 13 12 Alter(Jahre) 40-49 54 30 21 16 15 16 15 14 13 12 17 11 14 50-59 55 30 24 14 16 13 12 13 12 16 15 16 14 60-69 52 24 14 13 13 15 20 12 21 12 13 13 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Bier High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Exklusive Accessoires Wein/Champagner Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Modeschmuck Keines dieser Produkte Gesamt 9 9 8 7 6 6 5 5 4 2 1 17 Geschlecht Männlich Weiblich 11 6 15 3 14 2 7 6 4 8 5 6 5 4 1 10 7 2 2 2 0 2 16 17 18-29 15 12 4 9 11 8 9 6 6 1 2 10 30-39 10 10 8 7 5 6 4 4 5 2 0 17 Alter(Jahre) 40-49 7 11 9 7 3 4 4 4 2 1 0 17 50-59 8 5 10 5 5 4 2 4 4 2 1 20 60-69 4 7 10 7 5 6 5 7 4 4 2 19 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kleidung/Mode Möbel Essen gehen(Restaurants) Kaffee/Tee Kosmetik/Parfüm Feinkost – hochwertige Lebensmittel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 29 22 17 17 16 16 15 15 14 14 14 13 Niedrig 36 32 24 9 11 14 21 10 19 11 10 9 11 Bildung Mittel 54 30 23 18 18 16 16 15 15 15 15 16 14 Hoch 61 26 19 15 17 17 13 17 15 13 12 11 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 32 53 61 27 30 30 16 21 28 15 15 20 13 17 19 13 14 20 20 17 14 7 15 17 11 15 16 9 14 16 6 13 17 21 15 13 19 14 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Bier High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Exklusive Accessoires Wein/Champagner Handtaschen Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Modeschmuck Keines dieser Produkte Gesamt 9 9 8 7 6 6 5 5 4 2 1 17 Niedrig 6 12 10 1 4 1 5 1 3 1 4 22 Bildung Mittel 9 9 8 8 6 6 4 5 4 1 1 16 Hoch 8 7 8 5 7 7 7 8 4 3 0 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 6 5 14 3 8 11 6 9 9 8 6 6 3 6 7 1 6 7 4 4 6 3 6 5 2 4 5 1 1 3 1 2 1 29 16 14 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele 86 8 222 76 9 32 5 5 55 18 6 4 12 5 52 18 6 3 14 7 31 26 14 6 15 8 34 18 10 5 24 9 19 16 18 9 28 10 19 15 10 6 27 23 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Zeitschriften, Magazine 18 14 9 6 29 14 13 10 8 33 13 13 10 5 29 8 12 15 12 36 23 22 30 16 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 12 10 8 5 Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen 4 12 14 11 Kino 13 14 5 32 39 65 33 20 13 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 23 5 4 42 45 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Zeitschriften, Magazine Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Gesamt EST INT PER COS 96 96 99 98 97 88 91 84 87 98 79 87 86 83 86 76 85 66 71 74 71 72 78 68 79 62 67 56 66 56 53 57 64 53 52 44 41 41 46 55 41 52 40 42 30 37 42 30 39 44 36 37 46 39 35 35 41 31 41 31 30 26 35 37 39 30 44 30 36 29 18 25 16 18 18 10 7 7 20 7 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 95 97 97 87 86 81 72 81 77 80 74 77 73 62 73 65 59 55 46 52 57 40 42 39 43 36 44 44 33 32 36 27 19 35 24 39 32 24 21 27 25 34 16 14 19 12 5 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 95 98 93 83 96 90 76 72 83 74 75 73 66 71 78 56 74 60 49 44 56 34 56 46 35 44 42 33 42 41 31 44 49 36 34 34 24 27 47 23 24 26 11 19 20 6 14 8 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Zeitschriften, Magazine Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 88 79 76 71 62 53 44 41 37 36 35 30 30 18 10 Geschlecht Männlich Weiblich 97 95 85 90 76 83 75 75 71 71 62 63 43 62 48 39 41 42 39 37 35 37 34 36 31 30 26 34 16 19 13 6 18-29 96 92 89 60 76 53 54 44 24 36 52 27 50 20 23 11 30-39 95 89 84 69 73 66 46 47 38 39 38 33 30 25 18 12 Alter(Jahre) 40-49 98 89 78 81 71 73 53 49 45 41 33 40 26 31 20 9 50-59 96 88 75 83 68 59 55 39 51 39 32 39 24 38 11 9 60-69 97 81 73 82 67 58 54 38 48 35 26 36 22 35 15 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Zeitschriften, Magazine Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 88 79 76 71 62 53 44 41 37 36 35 30 30 18 10 Niedrig 84 86 67 74 70 62 40 52 32 43 32 31 38 34 19 17 Bildung Mittel 97 89 82 74 72 61 51 46 38 37 37 33 32 28 17 10 Hoch 98 85 76 78 69 64 62 34 53 38 35 41 22 34 18 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 94 96 98 82 88 90 62 79 85 72 78 74 68 72 71 44 61 66 41 50 56 40 46 43 32 40 44 30 39 39 24 31 46 27 33 38 24 28 34 20 32 30 12 15 23 12 8 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 74 67 56 16 14 23 8 25 22 25 30 33 21 26 2 1 8 11 19 54 53 56 66 90 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 74 74 72 80 78 72 68 74 73 76 83 67 71 56 61 56 66 74 62 68 81 60 56 63 52 62 68 58 48 42 50 60 64 23 20 13 34 31 24 14 14 19 30 42 16 9 16 25 15 16 9 12 14 27 19 14 15 15 10 18 14 10 14 12 16 16 8 8 12 12 3 8 3 6 4 8 13 2 1 3 2 2 3- 1 1 2 4 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 74 67 56 23 16 14 8 2 Geschlecht Männlich Weiblich 80 69 64 69 46 66 22 25 20 12 7 21 8 8 2 2 18-29 80 45 80 44 14 18 8 4 30-39 79 70 62 25 13 12 9 2 Alter(Jahre) 40-49 75 70 57 19 17 9 7 1 50-59 69 74 45 15 18 14 10 1 60-69 70 74 37 15 19 15 5 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 74 67 56 23 16 14 8 2 Niedrig 75 69 49 35 16 11 12 4 Bildung Mittel 76 66 58 25 17 14 6 2 Hoch 71 67 50 14 15 15 13 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 76 74 76 63 69 66 48 55 57 23 23 24 18 17 15 12 12 15 6 6 10 3 1 2 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest Twitter TikTok LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 99 98 100 100 100 100 98 98 98 99 100 89 88 86 90 88 93 87 85 86 93 88 81 84 81 86 90 82 72 73 68 86 91 47 51 49 50 51 44 43 41 45 41 55 46 44 44 48 52 57 36 42 41 58 44 44 42 31 54 53 47 37 34 35 54 62 34 38 43 34 34 42 30 24 27 33 34 10 5 10 15 14 10 6 7 5 11 13 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest Twitter TikTok LinkedIn Tumblr Gesamt 99 89 81 47 46 44 34 10 Geschlecht Männlich Weiblich 99 99 86 91 76 85 38 55 54 40 43 46 36 32 10 9 18-29 99 85 97 56 39 59 29 15 30-39 99 90 82 39 37 46 31 10 Alter(Jahre) 40-49 99 88 78 42 49 39 36 8 50-59 99 93 76 47 54 38 39 7 60-69 99 87 71 48 53 40 34 8 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest Twitter TikTok LinkedIn Tumblr Gesamt 99 89 81 47 46 44 34 10 Niedrig 100 94 79 43 45 55 25 14 Bildung Mittel 99 89 82 46 48 46 31 10 Hoch 100 87 75 50 43 36 47 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 97 99 100 87 90 88 79 80 80 43 42 50 49 49 45 41 46 44 28 31 41 9 8 11 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 68 70 68 56 44 49 29 45 22 43 trifft voll und ganz zu trifft eher zu 28 31 26 31 27 41 37 61 45 92 40 10 1 20 6 26 9 trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 100 96 99 99 96 98 97 94 93 99 Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 99 99 98 98 97 96 94 92 93 100 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 95 98 96 97 98 95 98 95 92 92 95 93 98 97 98 94 90 93 93 88 91 95 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 89 97 89 88 93 92 87 85 86 88 93 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 89 83 88 87 92 95 86 88 91 80 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 74 82 64 75 84 82 77 64 62 75 74 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 65 71 60 65 76 74 57 53 64 65 67 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 96 informieren. Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 95 vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 93 Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 89 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 74 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 65 Geschlecht Männlich Weiblich 96 97 97 96 93 98 94 92 89 90 85 92 72 76 64 65 18-29 94 96 94 93 83 83 78 54 30-39 96 96 94 92 89 86 72 54 Alter(Jahre) 40-49 99 97 96 96 89 87 74 63 50-59 98 96 97 95 94 91 74 75 60-69 97 98 96 92 92 95 73 79 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 96 96 95 93 89 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 89 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 74 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 65 Niedrig 93 94 98 90 93 89 73 68 Bildung Mittel 97 96 95 94 90 88 75 64 Hoch 98 98 96 94 88 90 70 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 93 98 97 89 98 97 96 97 93 88 93 96 86 92 89 88 92 84 74 78 69 70 68 63 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 76 72 77 83 60 72 68 60 62 90 68 74 60 76 67 58 73 74 67 64 75 68 72 75 80 73 52 66 64 61 64 86 56 65 63 63 74 43 56 53 38 50 76 49 58 37 52 42 41 54 43 49 49 54 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 44 51 35 48 50 42 43 39 34 45 64 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 29 40 18 36 36 24 31 19 21 33 34 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 26 16 28 12 22 14 17 21 27 30 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 70 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 68 vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 68 informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 56 Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 49 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 44 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 29 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 Geschlecht Männlich Weiblich 70 71 64 74 68 68 57 56 43 54 41 48 26 32 21 22 18-29 73 71 71 64 44 41 34 17 30-39 71 72 68 58 50 43 27 17 Alter(Jahre) 40-49 64 68 66 56 42 41 27 22 50-59 72 67 73 52 51 51 29 24 60-69 72 66 65 52 54 46 28 27 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 70 68 68 56 49 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 44 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 29 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 Niedrig 49 67 54 39 42 36 20 29 Bildung Mittel 70 69 68 56 47 43 30 21 Hoch 75 68 72 60 53 50 29 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<24.064 RSD) (24.064-56.148 RSD) (>56.148 RSD) 63 70 73 68 74 63 62 71 69 44 56 59 48 52 46 39 44 46 28 31 29 19 24 23 Basis: 1.201 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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