Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Slowakei Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 26 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 27.06. – 25.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für die Slowakei . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Žiadne školské vzdelanie ani odborná príprava(zatiaľ)“ oder„Neukončený druhý stupeň základnej školy“ oder„Ukoncený druhý stupeň základnej školy, Kurzy na doplnenie základného vzdelania“ oder„Praktická škola“ oder„Rekvalifikačné kurzy“; mittel: „Odborné učilište, stredná odborná škola bez maturity, stredné odborné učilište bez maturity“ oder„Maturity, tiež Nadstavbové štúdium” oder„Pomaturitné kvalifikačné štúdium“ oder„Doplňujúce pedagogické štúdium“; hoch: „Pomaturitné špecializačné štúdium, tanečné konzervatórium, konzervatórium“ oder„Stredná odborná škola- 6 ročné štúdium“ oder„Vyššie štúdium“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 50 Frauen Alter ø 43,8 Jahre 18 bis 29 Jahre 19 30 bis 39 Jahre 22 40 bis 49 Jahre 23 50 bis 59 Jahre 18 60 bis 69 Jahre 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 26 6 18 40 8 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 12 32 26 20 6 4 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 9 66 25 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 48 16 16 10 17 52 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend Rentner, Pensionär Hausfrau/Hausmann 7 7 8 7 6 17 6 64 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 1.000€ 22 1.000€ bis unter 2.000€ 43 2.000€ bis unter 3.000€ 18 3.000€ bis unter 4.000€ 4 4.000€ bis unter 5.000€ 1 5.000€ und mehr 1 Keine Angabe 11 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 42 31 12 15 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000 100.000 >100.000 0 Weiß nicht Region Bratislavský kraj Západné Slovensko(Trnavský kraj, Trenčiansky kraj, Nitriansky kraj) Stredné Slovensko (Žilinský kraj, Banskobystrický kraj) Východné Slovensko (Prešovský kraj, Košický kraj) 12 34 25 29 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in der Slowakei 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 11% Intellectuals 10% Performers 9% Cosmopolitan Avantgarde 6% Traditionals 10% Conventional Mainstream 13% Adaptive Navigators 12% Progressive Realists 7% SensationOriented 10% Consumer-Materialists 12% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 71% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege mit deutlichem Abstand am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Die Inflation/sinkende Kaufkraft rangiert mit 44% Nennungen an zweiter Stelle. Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird von 25% der Befragten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(64%), den Zustand der Wälder(56%), die Verschmutzung der Luft/Luftqualität(50%) und Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(49%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(14%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für die Slowakei: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 59% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 21% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 6% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,4. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 96% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 62%). Dabei sagen 78%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 27%), während 44% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 72% zu(höchste Zustimmungsstufe: 24%) und 28% dagegen. Der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, stimmen 55% zu(höchste Zustimmungsstufe: 12%), während 45% nicht zustimmen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen und der(befürchtete) Wassermangel im Alltag machen der Bevölkerung am meisten Angst: Jeweils zählen 64% der Befragten die Zunahme von extremen Wetterereignissen und den Wassermangel im Alltag zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser werden am dritthäufigsten(46%) genannt. Deutlich weniger Befragte haben Angst vor sinkenden Erträgen in der Landwirtschaft(18%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in der Slowakei kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege 71 Inflation, sinkende Kaufkraft 44 Arbeitsplatzangebot und faire Löhne 39 Faire Renten und Altersvorsorge 37 Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise 37 Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption 37 Bildung, Schulen und Universitäten 35 Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum 31 Mehr soziale Gerechtigkeit 29 Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit 27 Umwelt-, Natur- und Klimaschutz 25 Kriminalität, innere Sicherheit 24 Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern 16 Migration und Integration von Zugewanderten 12 Digitalisierung 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in der Slowakei kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Bildung, Schulen und Universitäten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Kriminalität, innere Sicherheit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 71 74 80 71 58 44 40 34 48 52 39 38 24 50 40 37 46 23 35 26 37 34 24 34 28 37 38 62 31 30 35 39 59 35 45 31 26 24 35 39 29 27 26 33 24 27 30 34 39 37 25 32 50 19 29 24 22 17 17 17 16 18 10 12 9 12 8 5 14 7 6 2 12 4 17 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 71 75 69 47 46 36 44 35 30 38 44 39 42 40 38 31 40 40 29 26 36 40 27 32 30 33 30 21 23 20 12 22 31 26 31 29 10 21 26 15 15 15 6 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 70 68 66 50 41 47 48 44 35 44 40 21 50 33 30 32 30 34 21 25 46 31 28 29 30 26 25 20 23 34 9 18 38 28 22 18 22 14 17 16 13 11 2 6 10 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in der Slowakei kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Bildung, Schulen und Universitäten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Kriminalität, innere Sicherheit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 71 44 39 37 37 37 35 31 29 27 25 24 16 12 6 Geschlecht Männlich Weiblich 67 75 49 38 36 42 37 37 37 36 41 33 33 36 28 34 24 33 30 24 24 26 22 26 17 16 13 12 9 2 18-29 62 51 50 20 29 31 43 42 25 26 32 22 12 7 10 30-39 69 46 42 26 32 37 37 32 26 29 28 21 10 12 9 Alter(Jahre) 40-49 74 43 41 33 41 36 39 29 31 24 22 30 15 10 4 50-59 72 38 38 50 44 40 23 26 27 32 19 22 22 17 1 60-69 78 41 21 60 37 42 28 24 35 24 23 23 26 15 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in der Slowakei kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Bildung, Schulen und Universitäten Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Mehr soziale Gerechtigkeit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Kriminalität, innere Sicherheit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 71 44 39 37 37 37 35 31 29 27 25 24 16 12 6 Niedrig 62 36 44 29 40 29 36 36 24 26 13 25 13 9 12 Bildung Mittel 71 45 39 42 37 38 29 31 32 25 24 24 17 14 4 Hoch 74 43 38 29 36 39 48 28 21 33 32 22 17 10 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 66 71 72 35 43 46 38 39 40 36 44 30 36 37 37 31 36 41 29 30 41 31 31 31 36 32 24 18 24 34 26 22 28 26 24 22 16 17 19 11 13 12 9 5 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zustand der Meere Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 64 56 50 49 41 40 34 29 29 23 14 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zustand der Meere Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 64 66 70 62 53 56 56 58 66 49 50 50 61 46 57 49 54 59 52 45 41 47 72 41 42 40 40 31 47 34 34 40 24 33 40 29 29 36 37 25 29 33 27 26 23 23 24 35 16 34 14 14 4 18 7 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 63 72 58 55 54 57 47 50 56 39 49 55 30 37 40 39 46 41 35 33 28 28 34 31 34 29 33 17 18 22 14 15 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 66 56 62 50 54 57 50 42 50 44 40 55 28 31 48 42 35 44 38 30 38 25 24 21 26 29 26 26 21 23 21 17 9 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zustand der Meere Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 56 50 49 41 40 34 29 29 23 14 Geschlecht Männlich Weiblich 62 65 55 56 47 54 46 52 39 43 35 45 35 32 32 27 26 32 24 22 14 13 18-29 57 60 46 48 48 43 32 40 23 31 7 30-39 61 53 56 48 39 36 33 30 30 25 12 Alter(Jahre) 40-49 64 57 51 55 38 38 34 24 30 21 15 50-59 68 50 48 45 40 44 35 28 31 21 16 60-69 69 58 52 49 38 42 35 27 33 16 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Bebauung von Grünräumen Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zustand der Meere Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 56 50 49 41 40 34 29 29 23 14 Niedrig 56 56 55 45 25 42 35 38 18 20 20 Bildung Mittel 64 57 50 50 40 40 31 29 30 21 14 Hoch 65 53 52 48 50 38 39 26 31 28 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 62 63 66 51 57 54 44 53 52 54 48 48 27 41 45 33 40 41 43 31 34 31 27 30 26 29 31 16 23 27 12 14 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die Slowakei? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,4 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 21 10 6 4 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die Slowakei? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 22 26 36 20 13 19 24 23 18 16 25 16 24 22 17 14 12 18 14 7 9 23 21 24 23 20 21 20 22 18 15 21 26 13 11 12 20 24 9 13 13 10 14 12 8 5 3 4 16 13 4 6 14 10 4 10 8 3 8 4 14 11 13 15 18 5 2 2- 2 5 1 1 3 1 5 3 2 - 1 3 2 6 3 2 2 2 1 1- 2- 2 1 2 4- 1 1 -- 2- 1 2 1 2 2 1 4 1- 4- 3 1 5 13 4 7,4 8,2 8,6 7,3 7,4 7,0 7,7 7,1 6,1 6,8 8,1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die Slowakei? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 16 21 13 8 10 2 2 1 1 4 7,4 Geschlecht Männlich Weiblich 17 27 13 18 21 20 14 12 9 7 12 9 2 1 3 2 2 1 1 1 6 1 6,9 7,9 18-29 19 18 21 16 7 9 4 2 0 3 7,5 30-39 20 13 24 16 12 7 2 3 0 0 2 7,4 Alter(Jahre) 40-49 22 17 16 12 7 14 2 2 2 2 4 7,2 50-59 24 13 22 13 5 12 0 0 3 2 5 7,2 60-69 26 18 20 9 8 10 1 3 1 0 3 7,6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die Slowakei? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 16 21 13 8 10 2 2 1 1 4 7,4 Niedrig 31 7 22 9 11 13 4 2 2 7,6 Bildung Mittel 22 15 21 13 6 11 2 3 1 2 3 7,3 Hoch 19 20 19 14 11 8 2 1 2 1 4 7,4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 30 23 20 8 16 18 22 21 20 9 13 14 13 7 8 9 11 9 2 2 2 1 2 1 1 2 1 1 1 2 3 3 4 7,5 7,4 7,4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 96 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 78 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 72 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 55 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 62 34 31 4 27 51 16 6 22 24 48 22 6 28 12 43 33 12 45 14 30 39 17 56 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 98 99 96 95 94 97 98 92 92 99 78 89 95 71 85 82 82 73 60 63 88 72 61 42 72 72 79 77 73 87 80 67 55 54 24 57 47 67 60 54 66 65 46 44 39 12 44 34 62 45 37 58 58 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 96 78 72 55 44 Geschlecht Männlich Weiblich 95 97 74 83 75 68 55 56 48 40 18-29 98 79 67 48 36 30-39 96 84 72 54 43 Alter(Jahre) 40-49 96 76 74 55 44 50-59 94 78 71 58 46 60-69 95 74 73 62 50 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 96 78 72 55 44 Niedrig 98 85 78 64 58 Bildung Mittel 95 77 73 58 43 Hoch 97 78 65 46 39 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 93 96 96 77 80 79 74 71 72 66 56 50 58 42 40 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 64 Wassermangel im Alltag 64 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 46 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 39 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 38 Waldbrände, Waldsterben 37 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 30 Verstärkte Zuwanderung, Migration 25 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 24 Wirtschaftliche Schäden 22 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 18 Weiß nicht 2 Ich habe keine Angst 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Verstärkte Zuwanderung, Migration Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 64 73 84 61 59 64 70 76 59 60 46 53 55 43 42 39 47 36 42 34 38 38 52 43 43 37 37 48 36 40 30 35 41 32 25 25 30 17 21 20 24 23 39 21 25 22 29 17 20 29 18 22 8 11 19 2 1- 2 1 2 -- 6 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 51 68 66 62 68 64 36 52 51 45 38 36 32 39 39 41 36 34 29 27 28 22 30 24 23 24 23 24 22 19 16 18 23 4 2 1 2 3 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 56 52 76 59 53 68 45 35 44 38 36 29 28 36 42 32 33 40 24 26 30 37 22 26 14 21 29 17 20 23 23 18 14 5 1 4 2 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Verstärkte Zuwanderung, Migration Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 64 46 39 38 37 30 25 24 22 18 2 2 Geschlecht Männlich Weiblich 61 67 59 69 45 47 36 41 40 36 37 38 28 32 29 22 23 25 22 21 16 19 1 2 3 1 18-29 58 62 40 44 49 46 32 12 28 24 12 0 2 30-39 58 65 48 36 36 40 30 25 25 23 17 3 2 Alter(Jahre) 40-49 66 64 46 40 39 35 25 22 21 24 15 3 2 50-59 69 70 44 35 34 31 35 31 24 18 24 1 4 60-69 70 57 53 38 34 33 27 39 22 19 21 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Verstärkte Zuwanderung, Migration Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 64 46 39 38 37 30 25 24 22 18 2 2 Niedrig 44 49 44 47 44 47 31 20 20 27 31 2 Bildung Mittel 64 64 46 38 38 35 29 28 24 21 17 2 3 Hoch 71 70 48 39 37 39 32 21 25 21 14 1 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 49 66 69 54 65 65 50 47 44 39 39 39 30 37 42 35 37 37 27 29 33 21 28 27 26 21 28 18 23 20 22 19 15 4 2 1 2 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 89% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 42%). • Darüber hinaus wären 86% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 29%). • Etwas weniger, aber immer noch drei Viertel(75%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Mehr als vier Fünftel der Befragten(86%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 33%). 56% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 81% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Allerdings sagen 40%(auch), dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Darüber hinaus meinen 36%, sie glauben nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • 79% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 67%(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Weiterhin halten 63% entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 77% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Darüber hinaus beklagen 53%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • 61% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Außerdem meinen 36%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 54% der Befragten geben an, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Darüber hinaus sagen(37%), sie finden es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 8%). 29% geben an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 7%). • 51% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Weiterhin sagen 52%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 41%(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 94% der Befragten geben an, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 58%). Außerdem fühlen sich 86% mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • Nach Auffassung von 92% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Genauso viele Befragte(92%) meinen, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 46%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 90%(höchste Zustimmungsstufe: 45%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 67%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 87% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Darüber hinaus sagen 78%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 83% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 77%(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Weiterhin meinen 69%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 86 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 75 42 29 21 47 57 54 92 11 3 21 4 WERTE 3 UND 4 11 14 25 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 96 99 92 90 86 93 93 66 83 95 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 86 91 87 84 89 87 90 86 74 85 90 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 75 94 93 84 76 67 69 76 47 72 89 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 60 69 46 42 23 41 45 23 35 47 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 29 46 31 36 29 16 31 28 16 28 36 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 21 34 34 24 13 9 11 20 11 23 37 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 86 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 75 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 29 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 87 91 85 87 72 79 Geschlecht Männlich Weiblich 39 45 31 28 20 22 18-29 92 86 81 30-39 89 85 79 Alter(Jahre) 40-49 88 86 74 50-59 87 87 74 60-69 87 86 69 18-29 47 29 28 30-39 44 30 25 Alter(Jahre) 40-49 41 29 20 50-59 37 25 16 60-69 42 32 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 86 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 75 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 42 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 29 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 87 87 80 Bildung Mittel 88 86 74 Hoch 91 86 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 82 90 89 87 88 85 74 77 76 Niedrig 40 33 25 Bildung Mittel 40 28 19 Hoch 47 30 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 33 41 47 32 31 29 25 19 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 33 28 21 35 27 22 12 14 21 53 53 58 42 40 41 49 42 33 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 11 3 15 4 18 3 19 4 26 7 30 7 32 7 34 10 30 16 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 20 33 35 12 12 40 39 9 12 39 38 11 13 28 47 12 14 26 42 18 8 29 50 13 11 25 42 22 8 28 44 20 7 22 45 26 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 86 92 97 85 94 82 86 85 72 76 91 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 82 79 75 86 80 86 73 76 81 94 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 79 80 71 70 84 79 89 73 81 81 79 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 77 74 58 84 69 85 77 74 90 83 75 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 67 63 39 56 60 74 76 67 84 79 60 63 61 43 59 66 70 71 56 73 70 53 61 61 45 72 58 70 61 54 55 69 59 56 49 29 50 65 68 59 45 66 70 56 54 59 44 56 66 54 55 35 49 68 63 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 53 48 19 47 40 70 63 50 67 68 41 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 52 49 21 60 49 63 49 47 65 65 51 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 51 47 28 55 58 64 53 47 55 58 46 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 41 34 17 42 43 49 47 36 52 56 31 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 40 38 13 36 41 54 45 30 49 57 26 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 37 34 16 36 48 43 35 25 40 56 33 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 36 28 10 35 40 46 37 25 52 57 28 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 36 39 20 42 47 44 30 21 30 55 26 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 29 19 3 24 30 44 23 18 44 55 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 86 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 79 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 77 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 67 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 63 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 61 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 56 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 54 Geschlecht Männlich Weiblich 82 89 80 81 80 78 81 74 69 66 66 61 61 60 60 52 56 51 18-29 87 79 75 78 61 64 60 54 59 30-39 88 83 81 79 65 65 61 60 59 Alter(Jahre) 40-49 85 82 79 76 67 63 61 57 57 50-59 83 78 78 82 69 64 55 52 49 60-69 83 81 82 74 74 59 66 56 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 53 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 52 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 51 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 40 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 37 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 36 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 36 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 29 Geschlecht Männlich Weiblich 58 49 54 51 54 49 46 37 40 40 41 32 39 34 40 31 32 25 18-29 48 49 48 42 36 43 36 39 28 30-39 44 51 56 40 42 40 38 36 26 Alter(Jahre) 40-49 57 62 51 44 36 34 36 35 30 50-59 59 53 51 38 39 37 36 33 29 60-69 59 46 51 42 48 29 36 33 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 86 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 79 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 77 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 67 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 63 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 61 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 56 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 54 Niedrig 93 82 73 82 69 73 76 64 51 Bildung Mittel 84 82 80 79 73 63 61 55 52 Hoch 86 78 79 74 54 59 54 55 59 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 84 86 86 82 81 78 78 81 77 81 77 76 83 69 61 73 64 61 72 61 56 64 57 51 54 49 58 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 53 52 51 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 40 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 37 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 36 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 36 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 29 Niedrig 64 69 65 55 60 42 40 51 40 Bildung Mittel 55 52 53 40 41 39 37 34 29 Hoch 45 47 44 39 32 29 33 31 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 64 52 50 63 51 51 60 53 48 53 42 36 58 39 35 47 34 36 48 37 31 46 32 34 42 28 26 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 28 16 43 22 36 36 32 57 37 25 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 33 52 56 31 30 21 25 37 19 27 46 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 28 40 37 30 21 15 26 33 22 23 33 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 27 22 16 18 20 28 34 18 44 30 23 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 22 16 8 22 18 26 24 18 40 26 14 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 30 11 17 16 18 27 17 29 21 20 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 21 17 17 30 29 20 16 17 18 23 28 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 20 18 1 20 14 20 23 17 38 27 9 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 14 11 3 15 15 16 16 13 16 20 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 14 16 6 12 18 7 11 14 18 21 16 13 14 3 14 10 6 10 13 25 21 7 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 16 8 18 8 6 10 11 15 15 7 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 12 13 1 18 9 11 9 15 18 17 10 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 12 17 3 14 2 10 13 6 17 20 13 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 11 10 3 11 10 13 7 10 16 19 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 8 9 4 8 12 5 7 2 7 18 5 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 9 2 8 1 6 7 8 9 17 10 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 4- 8 5 10 4 4 12 12 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 33 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 28 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 27 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 22 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 21 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 20 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 14 Geschlecht Männlich Weiblich 39 30 31 36 27 29 30 23 26 19 24 18 23 18 24 15 14 14 18-29 33 39 26 26 20 19 27 17 16 30-39 32 34 29 22 23 20 25 16 17 Alter(Jahre) 40-49 33 33 27 24 21 20 22 15 8 50-59 38 30 26 29 26 24 12 28 11 60-69 38 30 30 33 20 23 16 24 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 14 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 13 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 12 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 12 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 Geschlecht Männlich Weiblich 15 12 17 9 12 11 13 12 13 11 13 8 10 5 9 7 8 5 18-29 16 15 12 10 9 11 12 8 7 30-39 14 11 12 12 13 12 8 10 9 Alter(Jahre) 40-49 14 13 10 13 11 11 5 7 5 50-59 11 13 13 15 15 10 5 8 6 60-69 12 13 12 12 13 9 9 6 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 33 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 28 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 27 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 22 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 21 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 20 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 14 Niedrig 40 44 36 29 33 18 18 27 27 Bildung Mittel 35 31 26 29 23 22 20 19 13 Hoch 31 34 28 21 16 20 23 18 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 41 32 34 38 32 36 34 28 26 43 28 20 33 22 19 20 22 20 24 18 24 23 18 21 18 14 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 14 13 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 12 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 12 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 7 Niedrig 20 22 20 16 22 20 11 15 13 Bildung Mittel 12 12 11 12 11 10 7 8 6 Hoch 14 12 9 12 11 9 6 6 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 17 13 13 17 13 12 19 11 10 16 10 12 13 12 11 20 9 10 12 6 8 13 8 7 12 6 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 58 36 51 50 42 62 46 46 62 45 45 82 40 47 10 3 33 53 12 2 30 53 14 3 28 50 17 5 19 58 18 5 16 53 26 5 21 46 26 7 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 94 98 98 94 96 92 93 98 90 89 92 95 96 91 97 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 90 96 95 96 93 87 92 92 87 88 86 93 97 90 85 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 83 88 98 78 94 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 78 91 95 79 78 77 86 90 80 85 69 81 88 71 78 67 79 88 70 71 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 93 94 96 91 94 96 90 96 94 89 91 90 82 94 83 84 86 84 80 84 84 73 76 80 74 76 68 70 65 60 60 64 66 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 88 85 99 84 86 99 83 80 97 78 86 96 80 86 92 73 87 91 64 79 91 55 70 92 54 78 90 41 68 88 46 65 76 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 92 92 90 87 86 83 78 77 69 67 Geschlecht Männlich Weiblich 93 95 89 94 90 93 87 93 89 86 84 89 81 85 70 86 77 77 68 70 64 71 18-29 93 93 93 91 88 84 89 74 79 74 74 30-39 93 92 92 90 85 84 82 81 77 71 75 Alter(Jahre) 40-49 95 91 93 92 86 86 84 76 75 68 68 50-59 94 89 87 88 88 88 81 78 76 65 64 60-69 94 94 91 90 91 89 78 80 77 68 53 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 92 92 90 87 86 83 78 77 69 67 Niedrig 93 91 94 91 87 82 85 84 71 73 69 Bildung Mittel 95 92 92 90 88 87 82 77 78 67 65 Hoch 92 93 89 92 87 87 84 79 76 73 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 93 93 95 90 92 92 89 92 92 88 92 89 90 88 86 86 87 86 83 84 83 80 78 79 72 76 79 70 68 74 67 66 70 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 58 73 73 68 46 50 63 77 51 42 46 62 73 46 36 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 45 64 74 56 47 40 44 53 42 39 33 47 47 40 22 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 30 38 54 27 21 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 28 52 44 35 24 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 21 33 28 27 14 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 19 23 35 24 19 16 27 31 14 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 55 50 58 33 38 60 30 43 47 29 37 47 27 49 39 28 27 34 18 27 31 19 18 26 15 13 25 12 15 16 5 12 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 49 42 64 38 43 64 32 34 60 23 32 52 33 34 44 21 24 38 18 24 41 11 24 31 7 23 34 12 16 26 5 17 26 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 50 46 45 40 33 30 28 21 19 16 Geschlecht Männlich Weiblich 54 61 48 52 42 49 42 48 45 36 30 35 29 30 22 34 18 24 18 20 16 16 18-29 58 59 45 55 36 31 33 36 27 15 18 30-39 58 43 45 46 39 29 29 27 22 20 17 Alter(Jahre) 40-49 58 48 44 40 34 32 26 27 21 18 16 50-59 54 50 43 39 45 36 32 23 19 24 12 60-69 60 51 52 44 50 35 28 27 17 18 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 50 46 45 40 33 30 28 21 19 16 Niedrig 62 53 56 51 45 33 31 31 31 24 18 Bildung Mittel 56 47 44 42 39 32 28 26 18 17 15 Hoch 62 58 45 50 41 34 33 33 24 23 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 57 55 64 44 50 52 46 46 48 43 46 45 41 40 40 30 31 36 32 28 33 29 26 32 20 21 22 17 16 24 20 14 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in der Slowakei nötig sei, antworten gut vier Fünftel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(31%) oder„eher ja“(50%). Demgegenüber stehen 13%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 6% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien und die Regierung, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 80% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren, und 77% meinen, dass die Regierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen. • 60% sehen Unternehmen bzw. die Wirtschaft stärker in der Pflicht. 59% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Gewerkschaften und 58% von den Bürger*innen vor Ort. • Dass sich lokale Regierungen vor Ort(viel) zu wenig bemühen, sagen 51% der Befragten. 44% finden, dass die Europäische Union(viel) zu wenig tut. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(34%). Am wenigsten sieht man die Wissenschaft in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 31%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung am häufigsten zu den einflussreichsten Akteuren gezählt(52%). Auf dem zweiten Platz rangieren Unternehmen bzw. die Wirtschaft(41%). Der Europäischen Union wird von 36% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben, der Wissenschaft von 34% und den Bürger*innen vor Ort von 32%. Dahinter folgen lokale Regierungen am Wohnort(28%), politische Parteien(13%), NGOs(13%) und Gewerkschaften (4%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 92% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 37%). Außerdem sprechen sich 87% dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Dabei fühlen sich 72% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 19%). • 72% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 92% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 81%(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Weiterhin meinen 84%, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden (höchste Zustimmungsstufe: 29%). Darüber hinaus sind 68% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 84% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 77% zu(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • 76% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 26%). 78% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 19%). • 57% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 12%). 76% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 94% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 59%). 89% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 67%(höchste Zustimmungsstufe: 26%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 62%(höchste Zustimmungsstufe: 24%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 54%(höchste Zustimmungsstufe: 19%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 47%(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • Energie: 84% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). 81% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 36%) und 75% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 19%) • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 93% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 42%). 85% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 73%(höchste Zustimmungsstufe: 26%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 55%(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 92%(höchste Zustimmungsstufe: 47%). 84% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 37%). • Wohnen: 91% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen ebenfalls 91% zu(höchste Zustimmungsstufe: 43%). 88% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 44%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 80% zu(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 96% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 52%). Weiterhin meinen 90%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 93% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 53%). Außerdem sprechen sich 90% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Nach Auffassung von 87% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Darüber hinaus meinen 86%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • 86% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • 58% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 14% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 3% an, sie würden das bereits tun, 54% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 25%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 61% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 32% würden das akzeptieren, 7% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 51%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 34% würden das akzeptieren, 15% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 70% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 5% Verbote und 3% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 22% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 20% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 37% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 29% mit„eher nein“ und 14% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in der Slowakei ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 31 81 50 10 13 3 6 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in der Slowakei ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 81 92 96 79 85 74 85 82 58 76 88 31 45 58 34 24 18 30 36 17 25 28 50 48 38 45 61 56 55 46 41 51 61 13 5 1 16 10 18 9 14 25 18 4 10 4 1 14 8 14 6 11 17 16 4 3 1- 2 1 4 3 3 8 2 6 3 3 4 6 8 6 4 17 6 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in der Slowakei ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 81 31 50 13 10 3 6 Geschlecht Männlich Weiblich 77 85 28 34 48 50 17 9 13 7 4 2 7 6 18-29 83 35 48 11 9 2 6 30-39 83 34 49 10 8 2 7 Alter(Jahre) 40-49 77 28 49 16 14 2 8 50-59 84 32 52 12 7 5 4 60-69 78 28 50 14 11 3 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in der Slowakei ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 81 31 50 13 10 3 6 Niedrig 76 25 51 7 7 16 Bildung Mittel 80 30 50 14 10 3 6 Hoch 83 36 48 12 10 2 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 80 80 85 25 30 35 54 50 50 11 13 12 9 10 9 1 2 3 10 7 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Gewerkschaften Regierung Politische Parteien ZU WENIG 31 51 34 58 60 44 59 77 80 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 8 23 14 37 13 21 17 41 19 41 18 26 24 35 38 39 42 38 viel zu wenig zu wenig 36 33 31 27 26 23 22 12 10 genau richtig 17 8 82 18 8 72 43 16 9 41 42 22 viel zu viel zu viel ZU VIEL 25 10 26 9 7 25 5 6 4 Weiß nicht 8 6 9 6 7 8 14 5 6 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 7 8 5 4 8 26 27 22 27 26 60 63 70 62 57 10 10 11 12 12 33 34 28 36 28 51 52 59 45 54 25 24 36 25 25 23 28 24 28 41 44 44 39 40 28 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 4 8 5 36 22 31 50 64 59 12 10 6 34 35 36 50 50 54 25 19 23 23 18 20 44 57 47 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 2 11 3 18 26 31 64 54 58 9 12 10 28 30 38 48 48 46 24 21 31 6 28 27 56 43 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 6 5 4 4 12 7 4 4 8 9 2 12 16 12 8 14 19 10 14 3 13 10 77 76 82 81 73 68 83 80 76 73 83 9 10 4 12 13 9 6 7 11 14 3 27 26 17 31 25 34 29 21 26 28 29 58 60 76 53 60 53 62 68 46 49 62 5 7 1 8 4 22 27 12 23 29 59 58 71 57 56 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 8 5 5 25 17 21 57 64 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 3 7 10 17 28 24 56 53 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 4 4 2 3 4 10 12 6 10 18 80 82 88 80 76 26 26 33 30 32 31 34 39 26 38 34 34 27 30 22 25 30 39 30 35 36 35 30 31 34 31 30 25 33 24 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 8 4 3 10 6 9 75 89 84 23 24 23 30 25 30 40 41 38 22 21 18 47 37 37 24 36 38 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 7 4 2 7 15 11 71 76 77 19 21 38 23 36 30 40 38 16 18 22 35 30 35 37 33 36 21 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 26 60 10 33 51 25 23 44 Geschlecht Männlich Weiblich 7 5 30 23 59 62 10 10 34 32 50 52 29 21 24 22 42 48 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 12 3 6 5 4 25 30 25 25 27 56 58 62 64 62 14 10 9 11 9 34 34 36 32 28 47 49 50 53 56 30 29 21 25 25 23 37 37 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 23 22 21 19 51 50 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 12 77 9 27 58 5 22 59 Geschlecht Männlich Weiblich 8 4 13 11 76 79 10 9 28 26 58 59 6 5 23 21 60 56 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 4 7 5 8 6 15 11 13 12 9 77 77 77 77 79 12 10 7 9 9 19 30 23 33 29 65 53 65 53 55 8 6 4 26 24 22 48 57 61 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 4 17 19 66 59 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 10 80 26 31 34 25 36 31 Geschlecht Männlich Weiblich 6 3 10 10 80 80 26 26 32 29 34 35 30 21 36 35 29 32 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 4 3 4 6 5 10 11 10 9 9 80 80 81 80 79 36 28 20 23 24 33 34 32 29 24 20 29 39 39 44 41 27 19 28 36 42 25 28 31 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 23 18 35 36 36 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 7 26 60 10 33 51 25 23 44 Niedrig Bildung Mittel 2 5 38 26 49 61 11 9 31 33 49 52 29 22 20 23 40 46 Hoch 9 25 62 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 4 6 5 24 25 30 55 61 62 13 9 9 12 34 29 33 32 49 47 53 53 30 20 22 20 43 44 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 22 30 23 24 48 42 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 12 77 9 27 58 5 22 59 Niedrig Bildung Mittel 7 5 7 12 76 77 14 8 16 29 60 57 6 6 22 21 51 60 Hoch 7 13 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 7 5 8 12 13 12 73 77 79 9 16 8 9 25 18 26 28 62 53 60 60 6 9 24 12 56 58 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 7 24 22 56 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 10 80 26 31 34 25 36 31 Niedrig Bildung Mittel - 5 13 9 74 80 16 24 34 29 36 36 27 22 24 37 36 32 Hoch 5 11 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 3 4 5 12 10 10 74 81 82 34 20 25 31 32 23 30 33 27 42 35 31 34 20 36 24 26 39 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 23 31 38 37 32 27 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 13 4 5 52 41 36 34 32 28 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 52 59 58 50 60 41 43 50 43 31 36 47 48 35 41 34 34 43 33 32 32 38 33 30 35 28 31 25 35 22 13 13 15 14 19 13 14 15 18 19 4 2 1 3 4 5 1- 3 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 51 54 50 39 48 45 38 34 27 39 36 31 25 33 32 20 32 36 20 10 10 10 9 15 8 1 2 6 4 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 48 44 54 34 40 37 23 32 38 26 33 37 28 32 41 26 23 29 12 8 16 13 12 8 3 9 5 16 4 4 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Gesamt 52 41 36 Geschlecht Männlich Weiblich 47 58 39 44 35 37 18-29 50 36 45 30-39 53 40 37 Alter(Jahre) 40-49 48 39 33 50-59 50 45 30 60-69 62 48 33 Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort 34 42 26 32 29 35 31 34 33 38 35 39 37 34 25 23 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 28 24 32 13 14 13 13 11 15 19 27 31 29 32 21 14 13 9 9 12 14 13 14 13 Gewerkschaften Keiner davon 4 2 5 5 6 3 5 8 3 1 1 3 4 4 6 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Gesamt 52 41 36 Niedrig 51 34 27 Bildung Mittel 51 42 37 Hoch 57 41 37 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 56 52 53 31 44 43 36 35 39 Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 34 27 34 36 32 40 31 32 28 27 27 31 24 37 36 32 33 29 26 27 28 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 13 15 14 12 13 14 12 14 4 9 3 4 15 11 16 13 13 14 11 2 4 Keiner davon 5 7 5 2 8 4 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 37 55 71 39 53 62 42 45 11 2 35 49 12 4 29 55 12 4 30 51 15 4 19 59 19 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 38 26 20 26 19 18 12 39 50 56 46 53 50 45 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 18 5 18 6 21 3 18 10 24 4 28 4 33 10 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 92 97 97 86 94 88 96 89 85 90 97 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 92 97 94 91 89 93 95 92 85 90 92 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 87 89 89 82 86 88 91 93 85 83 82 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 84 93 98 84 93 83 81 79 64 84 96 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 84 95 93 81 87 86 89 86 64 74 90 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 81 88 93 79 89 78 80 81 64 76 86 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 78 80 78 84 72 80 80 81 65 75 80 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 77 76 50 76 69 82 90 83 85 82 66 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 76 87 88 72 79 80 78 76 49 72 88 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 76 80 50 81 68 88 83 80 72 80 75 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 72 72 76 72 78 69 82 69 65 70 69 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 72 70 42 66 64 84 84 73 78 77 69 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 71 59 65 69 67 76 66 66 64 69 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 57 62 74 60 77 58 46 45 31 63 67 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 92 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 87 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 84 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 84 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 81 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 90 93 90 94 88 86 80 88 82 86 79 82 75 80 18-29 88 91 91 87 83 78 76 30-39 91 Alter(Jahre) 40-49 95 50-59 90 91 93 95 86 86 86 88 81 80 82 86 83 84 82 76 75 79 79 60-69 94 91 86 85 87 82 78 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 77 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 76 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 76 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 72 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 72 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 76 78 75 77 74 79 71 72 72 72 70 65 59 53 18-29 72 78 78 74 66 61 63 30-39 74 Alter(Jahre) 40-49 77 50-59 82 74 75 74 72 82 76 71 72 70 68 72 76 62 71 70 61 53 55 60-69 83 79 74 72 78 73 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 92 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 87 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 84 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 84 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 81 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 78 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 94 96 94 85 89 84 82 Bildung Mittel 91 91 89 83 83 79 77 Hoch 91 94 80 87 84 84 78 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 90 92 91 92 91 93 89 90 82 85 84 84 86 85 84 79 81 83 77 80 76 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 77 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 76 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 76 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 72 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 72 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 78 78 75 64 71 69 51 Bildung Mittel 80 76 79 73 75 69 56 Hoch 70 74 71 71 64 64 58 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 77 78 74 72 78 75 77 78 72 77 74 68 75 73 68 67 67 67 53 53 62 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 42 45 35 43 33 42 45 42 53 37 38 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 39 55 49 44 28 28 42 41 33 31 40 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 38 36 17 34 19 38 57 40 52 37 26 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 36 54 40 29 21 24 43 36 37 32 42 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 35 56 57 33 34 21 34 31 18 28 45 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 30 46 48 31 26 21 31 26 19 27 30 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 29 54 46 28 19 21 33 31 10 21 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 26 48 44 26 20 14 25 23 13 26 25 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 26 29 33 28 34 14 27 28 22 24 28 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 20 23 9 26 16 15 21 20 28 23 15 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 19 24 5 18 16 16 24 17 25 23 20 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 19 21 21 27 14 19 17 16 14 22 14 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 21 18 13 10 14 23 19 18 24 15 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 12 16 22 11 8 12 8 9 9 14 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 42 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 39 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 38 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 36 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 35 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 30 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 29 Geschlecht Männlich Weiblich 46 39 39 39 41 35 37 36 34 36 29 32 30 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 18-29 37 43 30 32 42 30 31 30-39 40 Alter(Jahre) 40-49 42 50-59 44 35 40 39 36 37 40 29 36 38 30 36 32 29 31 28 21 31 28 60-69 50 39 47 48 34 35 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 26 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 26 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 20 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 19 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 19 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 25 28 26 26 21 20 20 18 17 20 19 17 12 12 18-29 28 30 21 18 18 13 14 30-39 20 Alter(Jahre) 40-49 29 50-59 27 25 23 26 18 23 21 17 19 20 16 22 15 17 20 23 13 10 11 60-69 29 28 19 23 22 17 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 42 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 39 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 38 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 36 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 35 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 30 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 51 44 29 31 29 24 27 Bildung Mittel 46 37 42 37 34 30 27 Hoch 31 43 30 38 40 34 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 55 45 36 39 40 40 34 37 39 36 40 34 29 35 36 31 29 32 28 30 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 26 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 26 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 20 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 19 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 19 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 18 29 26 20 18 22 16 Bildung Mittel 26 24 20 21 18 19 10 Hoch 28 29 18 15 20 15 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 24 25 28 28 25 28 18 20 21 27 21 14 26 18 17 18 18 19 15 9 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 12 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 33 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 38 Klimaabgabe auf Flugtickets 46 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 53 15 2 10 12 21 16 22 14 32 21 32 35 46 41 38 35 31 59 42 26 24 19 16 Befürwortung WERTE 1 UND 2 94 89 67 62 54 47 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Bau von mehr Windkraftanlagen 19 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 25 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 15 Klimaschädliche Subventionen abbauen 27 Klimaschädliche Produkte verteuern 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 5 11 6 13 5 20 48 45 56 Befürwortung WERTE 1 UND 2 36 84 36 81 19 75 25 51 42 93 4 11 50 35 85 7 20 47 26 73 13 32 36 19 55 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 8 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 16 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 12 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 26 45 4 12 47 Befürwortung WERTE 1 UND 2 47 92 37 84 27 18 39 5 15 48 42 44 51 43 91 49 91 44 88 29 80 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 94 97 96 95 95 91 98 96 92 87 96 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 88 91 96 90 90 86 87 92 80 87 94 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 67 80 83 70 86 64 60 60 46 61 82 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 62 74 76 60 80 59 54 52 44 62 74 Klimaabgabe auf Flugtickets 54 60 64 49 57 43 61 54 43 51 63 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 47 56 63 44 56 38 50 43 39 49 46 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 88 67 62 54 47 Geschlecht Männlich Weiblich 94 94 89 88 68 67 62 62 51 57 46 49 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 93 92 96 95 95 90 88 90 88 87 71 69 68 61 65 66 63 66 57 57 48 54 55 56 56 40 50 47 49 52 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 88 67 62 54 47 Niedrig Bildung Mittel Hoch 94 94 95 74 89 92 64 65 73 69 60 64 64 52 54 53 46 51 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 90 95 94 80 90 90 62 68 67 61 65 61 57 58 50 52 49 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 53 44 37 56 44 62 50 57 61 51 54 Klimaabgabe auf Flugtickets 46 40 36 51 43 57 39 46 57 49 37 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 38 26 24 40 20 41 46 48 56 38 26 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 33 20 17 30 14 36 40 40 54 39 18 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 12 9 4 10 10 14 13 8 20 13 6 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 3 4 5 5 9 2 4 8 13 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 53 46 38 33 12 6 Geschlecht Männlich Weiblich 54 51 49 43 38 38 32 33 11 12 6 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 60 50 53 51 48 52 46 45 44 44 34 37 34 43 43 29 31 32 39 35 10 12 10 12 13 7 8 4 5 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 53 46 38 33 12 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 47 54 49 36 48 46 31 40 36 36 35 27 26 11 8 6 6 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 48 51 52 43 42 50 39 35 39 38 32 33 20 10 10 10 5 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 84 91 93 85 79 81 83 80 69 85 98 Bau von mehr Windkraftanlagen 81 91 90 82 85 80 72 76 68 84 93 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 75 86 84 84 74 81 76 74 52 70 80 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 98 99 90 95 91 92 94 83 88 98 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 85 92 97 87 82 88 86 83 67 81 97 Klimaschädliche Subventionen abbauen 73 79 79 68 85 71 79 67 60 71 82 Klimaschädliche Produkte verteuern 55 65 74 56 46 49 58 63 31 54 66 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 84 Bau von mehr Windkraftanlagen 81 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 75 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 85 Klimaschädliche Subventionen abbauen 73 Klimaschädliche Produkte verteuern 55 Geschlecht Männlich Weiblich 83 84 79 83 73 78 91 93 84 87 74 73 53 59 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 84 86 84 79 85 82 85 82 83 73 76 78 76 76 72 92 90 94 92 94 83 87 86 84 86 73 78 74 72 68 55 60 53 54 56 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 84 Bau von mehr Windkraftanlagen 81 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 75 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 85 Klimaschädliche Subventionen abbauen 73 Klimaschädliche Produkte verteuern 55 Niedrig Bildung Mittel Hoch 80 83 85 86 80 83 76 77 72 89 92 93 86 85 88 78 70 80 51 55 60 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 80 84 84 78 83 82 81 77 74 88 93 94 78 88 86 79 72 73 54 55 60 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 25 14 16 16 26 19 24 26 48 30 20 Bau von mehr Windkraftanlagen 19 9 10 18 15 20 28 24 32 16 7 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 9 7 15 21 19 17 20 31 15 2 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 45 35 26 44 54 51 42 37 69 46 34 Klimaschädliche Subventionen abbauen 27 21 21 32 15 29 21 33 40 29 18 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 15 8 3 13 18 12 14 17 33 19 3 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 2 1 10 5 9 8 6 17 12 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 25 Bau von mehr Windkraftanlagen 19 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 45 Klimaschädliche Subventionen abbauen 27 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 15 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Geschlecht Männlich Weiblich 27 22 21 17 17 16 47 41 26 27 16 13 9 7 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 24 22 24 24 28 18 15 18 17 27 16 14 16 21 15 45 40 47 46 44 27 22 26 28 32 17 13 14 16 14 8 10 6 8 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 25 Bau von mehr Windkraftanlagen 19 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 45 Klimaschädliche Subventionen abbauen 27 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 15 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 24 23 28 14 20 17 20 17 15 49 45 40 22 30 20 14 15 12 11 8 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 19 23 26 22 17 18 20 16 16 46 45 40 21 28 27 22 12 14 12 7 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 92 95 98 90 86 94 93 92 82 87 99 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 84 88 95 80 85 82 85 84 73 84 91 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 94 97 93 90 90 89 87 82 92 97 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 91 94 97 89 92 88 92 93 87 90 92 88 93 96 89 91 86 84 85 81 86 95 80 86 89 82 88 79 82 77 67 74 87 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 92 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 84 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 91 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 88 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 80 Geschlecht Männlich Weiblich 90 93 86 82 91 91 92 91 87 89 80 80 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 94 94 89 90 87 86 86 85 77 91 92 92 91 87 91 90 93 91 92 89 91 87 86 86 80 82 78 79 81 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 92 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 84 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 91 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 88 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 80 Niedrig Bildung Mittel Hoch 93 91 94 82 83 88 87 90 93 85 92 92 82 88 89 80 79 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 86 93 91 78 84 86 87 91 92 89 92 91 82 90 86 76 82 81 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 16 12 5 20 15 18 15 16 27 16 9 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 8 5 2 10 14 6 7 8 18 13 1 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 20 14 11 18 12 21 18 23 33 26 13 12 7 4 11 9 14 16 15 19 14 5 9 6 3 7 10 10 11 13 18 8 3 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 6 3 11 8 12 8 7 13 10 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 16 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 8 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 20 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 12 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 Geschlecht Männlich Weiblich 14 18 10 7 20 20 13 11 9 9 8 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 13 14 14 15 23 11 6 6 11 10 20 18 22 21 19 11 9 13 14 14 9 8 8 9 13 9 10 7 9 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 16 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 8 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 20 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 12 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 Niedrig Bildung Mittel Hoch 18 17 12 7 9 6 20 21 18 18 12 11 13 10 7 15 8 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 22 16 14 14 7 9 24 18 19 18 10 14 13 9 8 11 8 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 52 44 31 53 40 52 41 49 82 38 52 82 35 52 11 2 33 53 12 2 30 56 12 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 96 99 99 93 87 96 96 96 97 92 96 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 93 96 94 93 92 92 94 92 86 93 96 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 90 93 87 89 89 89 92 94 90 83 93 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 90 97 99 89 86 90 90 91 77 90 97 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 87 91 86 88 80 86 88 90 88 84 91 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 90 92 86 82 85 89 85 78 86 89 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 86 90 92 87 92 84 84 87 77 83 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 96 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 93 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 90 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 90 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 87 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 86 Geschlecht Männlich Weiblich 94 97 92 93 89 90 89 92 88 87 89 83 84 88 18-29 93 91 89 86 86 86 85 30-39 94 Alter(Jahre) 40-49 99 50-59 97 95 94 92 90 92 91 92 93 92 86 91 89 80 89 89 85 90 85 60-69 95 90 87 88 84 86 85 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 96 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 93 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 90 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 90 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 87 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 86 Niedrig 98 89 91 91 91 84 93 Bildung Mittel 95 93 92 90 88 86 85 Hoch 96 93 85 89 85 87 85 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 95 95 96 96 92 93 92 92 87 90 91 90 87 91 83 83 87 87 87 86 87 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 52 65 61 59 42 39 54 54 51 35 61 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 52 66 60 64 47 38 49 56 46 41 63 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 41 51 37 51 34 35 42 49 41 31 40 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 38 54 51 42 34 25 38 36 28 29 47 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 35 48 34 31 27 27 35 42 34 33 37 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 33 48 45 35 24 21 34 29 26 29 37 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 30 47 38 34 39 21 24 24 18 25 47 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 52 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 52 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 41 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 38 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 35 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 33 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 30 Geschlecht Männlich Weiblich 52 52 54 51 44 39 40 36 37 34 37 28 30 30 18-29 50 52 44 37 35 30 35 30-39 48 Alter(Jahre) 40-49 54 50-59 52 50 52 53 40 40 41 34 39 42 30 37 41 33 34 34 28 33 26 60-69 56 54 43 40 32 33 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 52 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 52 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 41 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 38 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 35 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 33 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 30 Niedrig 62 56 58 42 40 34 38 Bildung Mittel 51 52 40 38 34 32 28 Hoch 52 52 38 38 36 34 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 48 53 53 60 52 52 53 42 37 42 37 40 41 37 32 37 32 35 38 28 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 9 14 33 58 44 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 63 12 25 54 82 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 7 Windpark 15 32 51 61 34 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 58 74 72 65 66 60 49 46 30 58 79 14 21 18 25 9 11 7 11 4 16 26 44 53 53 39 57 48 42 35 26 42 53 42 26 28 35 34 40 51 54 70 42 21 33 23 28 26 28 33 42 44 40 33 20 9 3 1 9 5 7 9 10 30 9 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 58 Geschlecht Männlich Weiblich 62 54 18-29 60 30-39 60 Alter(Jahre) 40-49 60 50-59 60 60-69 49 Ja, auf jeden Fall 14 18 11 14 20 15 11 10 Eher ja 44 45 43 45 41 45 49 39 EHER NEIN 42 38 46 40 40 40 40 51 Eher nein 33 29 37 33 34 33 27 37 Nein, auf keinen Fall 9 9 9 7 6 7 12 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 58 Niedrig 60 Bildung Mittel 57 Hoch 60 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 56 57 62 Ja, auf jeden Fall 14 14 14 16 14 14 16 Eher ja 44 45 43 44 42 43 46 EHER NEIN 42 40 43 40 44 43 38 Eher nein 33 24 34 34 32 33 31 Nein, auf keinen Fall 9 16 9 6 12 10 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 79 91 90 86 84 78 76 74 57 71 91 54 71 67 68 50 47 48 43 33 49 78 25 21 23 18 33 31 29 31 24 22 13 18 7 5 6 14 19 20 24 42 24 6 12 6 4 4 11 12 16 18 21 17 6 6 1 1 2 2 7 4 6 20 6 3 1 5 8 3 4 3 2 1 5 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 79 54 25 18 12 6 3 Geschlecht Männlich Weiblich 78 79 60 48 18 31 17 18 12 13 6 6 4 3 18-29 76 53 23 18 13 5 6 30-39 87 66 22 10 6 4 3 Alter(Jahre) 40-49 79 55 24 18 12 5 3 50-59 79 55 24 19 14 6 2 60-69 71 38 33 25 16 9 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 79 54 25 18 12 6 3 Niedrig 73 45 27 22 11 11 6 Bildung Mittel 79 54 24 19 13 6 2 Hoch 81 56 25 14 10 4 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 71 81 81 53 51 60 18 29 21 27 16 15 18 11 11 8 6 4 2 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 61 71 87 64 67 52 51 60 46 61 69 32 26 13 32 27 40 40 32 40 34 26 7 3- 4 6 8 9 8 14 6 5 51 56 72 54 49 44 44 46 39 50 66 34 33 24 35 41 43 34 34 36 35 27 15 11 4 10 9 13 22 20 25 15 7 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 61 63 60 32 29 35 7 8 5 51 50 52 34 33 36 15 17 12 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 68 64 66 56 50 26 33 25 37 40 6 3 9 7 10 60 56 55 45 37 28 38 29 37 41 13 6 16 17 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 61 32 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 56 61 66 38 32 27 6 7 7 51 44 50 56 34 42 35 31 15 15 15 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 55 59 67 38 34 27 8 8 6 45 50 54 38 34 33 17 16 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 70 Über Verbote 5 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 3 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 70 83 88 71 75 64 68 61 51 61 84 Über Verbote 5 5 1 4 10 9 6 4 3 7 5 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 3 2 3 4 2 3 2 2 2 5 2 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 22 10 8 20 12 24 24 32 44 27 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 70 5 3 22 Geschlecht Männlich Weiblich 70 69 4 6 3 3 23 22 18-29 64 10 6 19 30-39 74 4 3 18 Alter(Jahre) 40-49 67 6 2 26 50-59 73 2 2 23 60-69 70 4 0 26 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 70 5 3 22 Niedrig 58 15 4 24 Bildung Mittel 70 3 2 24 Hoch 73 7 3 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 62 69 76 4 7 3 3 2 4 31 22 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 20 57 37 Nein Eher nein 29 43 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 57 71 77 55 67 56 48 56 33 51 73 20 37 32 19 21 14 13 14 8 19 26 37 33 46 36 45 42 35 42 24 32 47 43 29 23 45 33 44 52 44 67 49 27 29 22 20 31 25 32 36 31 31 31 27 14 7 3 13 8 11 16 14 37 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 57 20 37 43 29 14 Geschlecht Männlich Weiblich 55 59 18 21 37 38 45 41 29 30 16 12 18-29 56 19 36 44 32 12 30-39 54 22 32 46 34 12 Alter(Jahre) 40-49 59 23 36 41 28 13 50-59 60 18 43 40 24 16 60-69 57 17 40 43 26 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 57 20 37 43 29 14 Niedrig 56 13 44 44 29 15 Bildung Mittel 57 19 38 43 29 14 Hoch 58 24 34 42 29 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 55 60 55 14 20 23 42 40 32 45 40 45 24 28 33 21 13 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • 70% der Befragten bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 16%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 24%, überhaupt kein Interesse haben 6%. • 49% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 5%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 51%, wobei 5% sagen, sie kennen sich damit nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 4% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 37% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 51%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 8%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Rund vier Fünftel der Befragten(79%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klimaund umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 21% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 2%, eher ja: 19%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 16 70 54 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 5 44 49 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 24 Niedrig 30 Eher niedrig 6 Sehr niedrig 46 51 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 85 94 76 74 59 68 69 40 60 86 16 32 32 12 12 8 6 15 5 17 24 54 53 63 64 63 51 61 54 35 43 62 30 15 6 24 26 41 32 31 60 40 14 24 14 6 19 24 37 25 23 37 33 14 6 1- 5 2 5 7 9 23 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 70 Geschlecht Männlich Weiblich 67 72 18-29 67 30-39 76 Alter(Jahre) 40-49 67 50-59 70 60-69 67 Interessiere mich sehr dafür 16 17 15 20 20 15 15 9 Bin eher interessiert 54 50 58 48 56 52 55 58 WERTE 3 UND 4 30 33 28 33 24 33 30 33 Bin weniger interessiert 24 24 24 28 21 25 22 24 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 6 10 3 5 3 8 8 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 70 Niedrig 67 Bildung Mittel 66 Hoch 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 62 71 72 Interessiere mich sehr dafür 16 20 12 22 18 15 17 Bin eher interessiert 54 47 53 58 45 56 56 WERTE 3 UND 4 30 33 34 20 38 29 28 Bin weniger interessiert 24 27 27 16 31 22 22 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 6 6 8 4 7 7 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 49 57 67 56 53 41 45 48 30 46 59 5 8 4 9 3 4 2 6 2 9 3 44 50 63 47 50 37 43 41 27 38 56 51 43 33 44 47 59 55 52 70 54 41 46 41 31 41 46 53 53 48 53 49 39 5 2 2 3 1 6 2 4 17 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 49 5 44 51 46 5 Geschlecht Männlich Weiblich 56 42 7 3 49 39 44 58 41 52 4 6 18-29 50 8 42 50 46 4 30-39 50 7 43 50 45 6 Alter(Jahre) 40-49 47 5 43 53 47 5 50-59 49 3 46 51 47 4 60-69 49 2 46 51 46 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 49 5 44 51 46 5 Niedrig 42 7 34 58 49 9 Bildung Mittel 47 4 43 53 48 5 Hoch 56 6 49 44 41 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 42 48 55 6 5 5 36 43 50 58 52 45 49 47 42 9 5 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 4 Ja Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert 37 41 Eher ja Nein Eher nein 51 59 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 8 2 19 21 60 79 19 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 41 54 43 48 44 46 30 39 24 50 43 4 5 4 4 4 4 1 5 0 8 7 37 49 38 44 40 42 29 34 24 42 36 59 46 57 52 56 54 70 61 76 50 57 51 41 53 43 52 48 62 58 55 44 53 8 6 5 9 4 6 8 4 21 6 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 41 4 37 59 51 8 Geschlecht Männlich Weiblich 45 37 5 3 40 34 55 63 47 55 8 8 18-29 41 7 34 59 53 6 30-39 39 4 35 61 51 10 Alter(Jahre) 40-49 41 4 38 59 50 8 50-59 46 2 44 54 48 6 60-69 40 4 36 60 53 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 41 4 37 59 51 8 Niedrig 34 4 31 66 58 7 Bildung Mittel 42 4 38 58 51 8 Hoch 43 6 38 57 49 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 44 40 45 2 4 5 42 35 40 56 60 55 49 52 49 8 8 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 21 27 14 25 28 28 13 17 8 35 21 2 2- 2 3 2 1 5 1 6 19 24 14 23 26 26 12 12 8 29 21 79 73 86 75 72 72 87 83 92 65 79 60 58 65 53 62 62 60 69 53 52 66 19 16 21 22 9 10 27 14 38 13 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 21 2 19 79 60 19 Geschlecht Männlich Weiblich 23 19 2 2 21 17 77 81 56 63 21 18 18-29 21 2 19 79 64 15 30-39 25 3 21 75 56 19 Alter(Jahre) 40-49 22 2 20 78 57 22 50-59 21 2 20 79 58 21 60-69 15 1 14 85 64 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 21 2 19 79 60 19 Niedrig 33 4 29 67 49 18 Bildung Mittel 19 2 18 81 62 19 Hoch 20 2 18 80 59 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 22 22 20 3 3 1 19 19 19 78 78 80 55 60 61 23 18 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Essen und Trinken Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Sport Ernährung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 62 53 52 48 48 43 42 42 40 38 35 33 31 30 Einrichten, Dekorieren, Möbel Computer, Computerspiele Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Wirtschaft, Berufe Mode und Fashion Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente 28 28 27 26 26 25 24 23 21 20 17 16 12 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Essen und Trinken Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Sport Ernährung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 62 74 67 65 52 53 53 55 61 62 52 66 69 52 48 48 60 43 54 34 48 60 47 58 37 43 50 52 40 47 42 45 45 51 44 42 48 51 45 49 40 53 58 39 41 38 41 50 38 58 35 39 38 34 40 33 46 44 31 45 31 39 37 34 12 30 33 30 32 40 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 64 64 60 54 53 49 49 54 45 41 57 56 47 51 44 37 38 41 47 37 34 41 48 32 31 40 37 39 31 28 39 28 33 28 30 25 24 37 31 33 28 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 53 54 59 49 46 51 37 39 66 36 43 53 40 39 51 37 36 59 32 46 52 38 30 44 36 32 42 24 39 55 25 39 44 24 29 38 27 26 33 27 37 31 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Computer, Computerspiele Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Wirtschaft, Berufe Mode und Fashion Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 28 34 28 37 28 28 24 31 15 30 32 28 22 30 29 44 28 20 27 21 31 42 27 33 34 26 33 25 22 27 19 28 30 26 32 26 21 27 26 24 23 23 23 35 26 36 22 35 24 29 19 23 21 24 27 25 28 14 33 31 29 21 25 16 31 27 24 32 31 26 46 19 17 19 10 27 32 23 28 28 32 33 21 18 12 15 22 30 21 31 22 27 30 18 15 13 16 22 23 20 26 23 23 22 19 13 18 10 26 28 17 22 38 13 26 8 10 13 8 16 22 16 15 18 18 42 10 11 7 11 21 27 12 11 7 12 21 10 8 11 10 16 16 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Essen und Trinken Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Sport Ernährung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 53 52 48 48 43 42 42 40 38 35 33 31 30 Geschlecht Männlich Weiblich 53 70 43 63 47 57 40 56 36 60 42 43 42 44 39 46 41 40 54 23 49 21 27 39 28 34 44 17 18-29 51 56 46 30 40 52 47 41 30 45 38 30 18 24 30-39 56 56 49 46 50 42 43 47 39 43 36 33 29 30 Alter(Jahre) 40-49 60 47 53 51 49 41 45 40 37 37 40 32 35 35 50-59 68 52 56 57 52 46 42 44 44 37 33 35 32 32 60-69 74 53 56 57 47 33 34 38 54 29 26 36 41 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Computer, Computerspiele Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Wirtschaft, Berufe Mode und Fashion Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 28 28 27 26 26 25 24 23 21 20 17 16 12 Geschlecht Männlich Weiblich 17 40 42 14 21 33 28 24 11 41 39 11 30 19 19 26 5 37 22 18 15 19 26 6 8 15 18-29 27 37 33 20 31 27 28 21 27 26 20 31 15 30-39 31 30 29 30 26 26 27 26 19 21 18 19 12 Alter(Jahre) 40-49 30 25 26 29 27 28 26 23 27 20 13 14 10 50-59 31 26 27 30 25 24 27 28 19 20 19 11 12 60-69 23 20 19 20 20 18 13 16 14 13 13 4 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Essen und Trinken Umwelt und Natur Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Musik, Kultur, Theater, Kunst Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Aktuelles Zeitgeschehen Wissenschaft und Technik Sport Ernährung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 53 52 48 48 43 42 42 40 38 35 33 31 30 Niedrig 57 57 38 35 38 42 33 47 29 36 27 27 18 34 Bildung Mittel 62 53 53 49 46 43 42 44 40 37 35 31 32 31 Hoch 63 50 55 50 55 43 47 38 45 43 40 41 33 28 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 65 64 59 54 52 54 50 52 55 47 49 50 51 50 44 45 41 46 24 38 56 46 41 45 34 40 44 31 35 45 24 31 46 34 32 37 25 33 30 29 31 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Einrichten, Dekorieren, Möbel Computer, Computerspiele Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Wirtschaft, Berufe Mode und Fashion Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Wellness Kosmetik und Beauty Fotografieren, Filmen Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 28 28 27 26 26 25 24 23 21 20 17 16 12 Niedrig 33 38 22 22 29 22 22 14 18 26 9 20 15 Bildung Mittel 28 27 25 27 24 26 21 23 20 19 15 16 11 Hoch 28 27 33 24 29 24 33 24 25 21 23 16 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 33 28 28 25 28 31 25 26 28 18 25 29 30 25 26 15 21 35 13 20 36 21 19 27 23 20 22 30 18 19 13 14 23 16 14 20 12 12 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kaffee/Tee Fahrrad Kleidung/Mode Kosmetik/Parfüm Essen gehen(Restaurants) Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 30 22 17 16 14 13 11 10 10 10 10 9 9 (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Exklusive Accessoires Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 5 5 5 4 4 4 4 4 3 2 2 37 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kaffee/Tee Fahrrad Kleidung/Mode Kosmetik/Parfüm Essen gehen(Restaurants) Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 30 33 37 40 34 22 26 22 22 39 17 19 16 22 27 16 16 19 23 10 14 16 12 15 12 13 16 11 22 13 11 13 14 16 20 10 11 12 14 12 10 18 7 11 13 10 17 9 7 6 10 12 10 12 8 9 10 12 7 18 9 5 4 9 11 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 29 26 21 23 14 12 21 12 13 23 13 10 21 11 10 11 9 10 12 4 6 12 8 5 15 4 6 14 7 7 9 9 12 11 6 8 16 4 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 15 34 41 14 25 42 6 22 21 8 20 23 4 18 22 7 20 18 8 8 14 6 10 18 2 17 16 2 14 15 6 12 17 8 4 10 5 19 9 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Exklusive Accessoires Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 5 5 4 5 12 8 2 4 1 7 8 5 7 2 8 6 5 2 1 1 12 4 5 5 5 7 10 5 4 4 2 10 6 4 10 4 6 7 2 2 2 1 3 4 4 6 5 6 2 5 3 3 2 2 9 4 3 6 5 8 3 2 2 2 2 5 4 3 3 7 9 4 0 1 1 5 6 4 8 10 4 4 2 1 5- 3 6 3 3 4 2 9 2 2 1 1 2 4 2 1 2 1 10 3- 1 1 2 2 2 2 1 4 2 3- 1 1 3 1 37 30 32 21 22 30 51 50 60 26 23 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kaffee/Tee Fahrrad Kleidung/Mode Kosmetik/Parfüm Essen gehen(Restaurants) Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 30 22 17 16 14 13 11 10 10 10 10 9 9 Geschlecht Männlich Weiblich 29 30 32 12 23 11 16 17 19 8 11 16 5 16 10 11 9 12 7 13 14 6 9 9 12 5 18-29 36 39 28 15 17 19 16 16 16 12 7 10 12 30-39 31 24 18 20 17 19 15 13 13 12 12 12 14 Alter(Jahre) 40-49 27 22 17 15 14 10 7 9 9 8 10 7 5 50-59 31 12 13 16 13 12 9 8 10 10 14 7 8 60-69 24 13 9 16 7 7 6 4 5 9 10 8 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Exklusive Accessoires Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 5 5 5 4 4 4 4 4 3 2 2 37 Geschlecht Männlich Weiblich 5 5 5 4 7 4 2 6 5 4 7 1 1 6 3 5 3 3 1 3 2 2 33 40 18-29 10 6 6 7 5 4 4 5 6 4 2 16 30-39 5 5 7 1 4 3 5 4 3 0 1 28 Alter(Jahre) 40-49 4 5 6 4 4 6 3 5 1 2 2 42 50-59 5 5 5 6 4 3 2 2 3 2 3 44 60-69 2 2 3 2 4 2 3 3 1 1 1 55 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Autos Kaffee/Tee Fahrrad Kleidung/Mode Kosmetik/Parfüm Essen gehen(Restaurants) Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Heimwerker-/Gartengeräte Feinkost – hochwertige Lebensmittel Bier Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 30 22 17 16 14 13 11 10 10 10 10 9 9 Niedrig 29 22 15 22 22 24 13 7 11 6 9 11 14 Bildung Mittel 28 21 17 17 14 12 9 9 10 10 12 8 8 Hoch 36 25 18 14 10 14 13 15 12 12 8 11 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 20 27 37 20 20 26 12 14 23 23 14 19 14 12 17 19 11 14 12 10 10 8 7 15 13 10 12 15 9 10 7 10 13 7 8 12 14 8 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. (Armband-)Uhren Antiquitäten Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Spenden für wohltätige Zwecke Exklusive Accessoires Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 5 5 5 4 4 4 4 4 3 2 2 37 Niedrig 13 6 7 7 9 9 2 4 4 29 Bildung Mittel 4 4 5 3 4 4 2 3 2 2 1 40 Hoch 5 5 5 6 7 4 5 6 4 1 3 31 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 8 5 6 3 5 4 2 3 10 1 3 7 3 3 7 2 4 4 7 2 4 7 3 5 1 2 4 5 2 1 2 1 3 42 41 27 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm 77 65 46 13 4 2 31 15 6 2 6 6 19 10 4 12 8 Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Tageszeitung TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) 44 22 10 4 13 7 38 17 12 4 14 14 19 20 17 8 20 17 20 14 13 6 26 22 14 16 12 6 19 33 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Bücher/Hörbücher 11 14 15 10 29 21 Newsletter von Anbietern von 6 16 19 9 27 22 Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine 6 14 18 11 32 18 Computerspiele/Videospiele 13 12 10 6 22 37 Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 13 11 8 5 23 Online-Mediatheken von Fernsehsendern 6 11 10 8 29 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 24 6 7 33 40 37 49 Kino 12 5 12 58 22 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Tageszeitung TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 94 96 99 95 98 86 89 83 89 94 76 78 71 73 70 76 82 71 80 74 67 76 73 75 82 56 59 60 64 78 46 53 51 38 54 43 37 52 50 76 41 49 56 36 52 41 51 46 38 50 38 46 43 26 47 35 27 31 32 60 33 32 44 40 72 26 24 31 30 38 12 9 6 10 20 8 13 6 6 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 92 92 95 86 85 82 80 79 81 71 81 81 69 55 66 61 43 50 47 45 50 39 30 29 35 31 43 40 40 39 42 36 47 42 26 33 33 13 14 31 18 15 20 8 9 10 5 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 91 88 96 82 88 92 76 71 79 68 70 84 48 67 76 34 58 73 30 44 59 28 50 64 30 41 46 30 40 46 22 39 44 27 43 48 17 43 56 14 33 42 7 18 15 3 15 11 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Tageszeitung TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 86 76 76 67 56 46 43 41 41 38 35 33 26 12 8 Geschlecht Männlich Weiblich 95 93 85 87 74 78 78 74 68 66 62 50 47 46 47 38 35 47 38 45 37 40 42 28 40 26 31 21 15 8 9 8 18-29 96 94 63 71 76 73 39 68 46 36 30 48 62 34 13 11 30-39 96 93 71 76 75 70 42 52 41 43 39 38 39 34 16 13 Alter(Jahre) 40-49 96 86 79 79 68 54 46 40 39 44 33 31 25 28 14 4 50-59 89 79 80 77 59 38 49 32 37 40 39 30 22 18 8 7 60-69 92 77 89 76 55 40 56 18 41 43 54 28 15 14 7 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Tageszeitung TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 86 76 76 67 56 46 43 41 41 38 35 33 26 12 8 Niedrig 85 89 71 67 65 64 42 46 44 35 29 49 36 38 15 18 Bildung Mittel 94 86 77 76 64 52 46 39 35 40 38 33 31 24 10 6 Hoch 97 84 75 78 75 63 49 49 54 48 44 34 36 27 13 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 82 95 96 87 87 84 74 78 76 61 75 83 58 64 76 53 52 62 45 47 47 33 40 50 45 39 46 30 44 44 38 38 42 34 34 37 27 29 39 28 26 27 13 11 13 12 6 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 59 70 33 12 37 13 7 4 20 24 28 19 18 16 2 4 10 5 43 60 68 75 80 93 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 77 60 81 69 72 69 68 68 71 69 59 60 62 63 73 64 49 64 36 62 77 33 33 37 32 72 35 20 29 14 34 55 13 8 7 12 32 12 10 9 10 22 17 12 14 12 18 17 12 12 10 5 13 13 7 6 10 8 21 6 2 2 1 10 7 4 4 7 9 7 4- 2 2 8 4 2 1 1 1 4 2 1- 1 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 70 59 33 13 12 7 4 2 Geschlecht Männlich Weiblich 66 75 65 53 32 34 15 10 6 18 9 4 5 4 2 2 18-29 65 83 68 28 16 12 5 4 30-39 80 72 44 16 12 7 8 3 Alter(Jahre) 40-49 74 54 22 8 10 8 3 2 50-59 66 45 17 6 10 2 2 0 60-69 64 37 12 5 13 2 2 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 70 59 33 13 12 7 4 2 Niedrig 76 69 42 24 9 6 6 6 Bildung Mittel 70 56 30 12 11 6 2 1 Hoch 71 64 37 9 17 9 9 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 76 71 71 56 56 64 31 30 36 15 13 11 17 13 10 4 7 7 4 3 7 2 2 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 94 96 98 96 96 95 97 90 97 100 90 94 88 96 96 86 89 89 88 90 89 57 58 62 59 86 55 52 50 30 66 74 40 46 38 44 56 34 37 43 27 43 49 32 28 19 32 51 33 29 31 23 46 38 24 29 28 28 52 22 11 16 13 34 28 21 21 29 24 38 18 11 16 9 31 24 6 7 4 5 19 6 2 3 4 17 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 96 90 57 40 32 24 21 6 Geschlecht Männlich Weiblich 96 95 89 91 56 57 28 53 32 31 31 18 22 20 8 5 18-29 98 91 85 49 44 36 25 10 30-39 97 95 64 46 34 28 28 9 Alter(Jahre) 40-49 97 89 48 34 29 20 19 4 50-59 95 88 43 37 27 18 16 4 60-69 90 87 41 35 24 20 13 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 96 90 57 40 32 24 21 6 Niedrig 93 89 60 35 40 20 14 7 Bildung Mittel 96 91 55 38 33 24 15 5 Hoch 96 88 60 47 24 26 38 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 91 96 97 95 89 89 55 54 59 39 41 41 34 34 26 19 25 26 10 20 26 4 8 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 60 36 31 54 40 51 37 54 81 37 53 91 42 48 82 40 50 91 30 42 21 7 18 49 24 9 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 100 100 97 91 96 99 95 92 90 100 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 94 98 95 98 91 94 98 94 91 88 95 91 97 94 95 90 87 95 91 77 87 100 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 97 95 94 91 89 92 84 76 89 94 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 90 96 90 85 85 92 92 92 90 87 90 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 90 92 93 90 92 91 95 90 76 89 94 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 72 82 64 75 79 78 71 68 67 69 70 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 67 75 81 68 73 69 65 56 57 69 67 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 96 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 94 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 90 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 90 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 72 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 67 Geschlecht Männlich Weiblich 96 96 93 95 91 91 90 90 88 93 91 88 70 75 67 68 18-29 94 91 92 89 88 87 69 59 30-39 95 95 93 90 91 92 79 68 Alter(Jahre) 40-49 97 95 90 90 90 91 74 70 50-59 97 95 91 90 90 87 76 71 60-69 97 95 88 89 93 91 62 70 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 96 94 91 90 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 90 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 90 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 72 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 67 Niedrig 93 93 85 84 87 78 78 65 Bildung Mittel 96 94 90 90 92 91 71 68 Hoch 97 95 95 91 87 92 74 68 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 91 96 98 93 95 93 90 90 92 89 89 90 91 92 89 87 89 93 78 71 74 63 70 65 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 60 72 80 65 52 49 57 62 56 39 66 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 54 64 52 57 41 50 70 65 48 34 55 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 42 55 46 51 28 32 44 40 49 29 35 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 40 48 52 47 34 29 41 46 33 25 50 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 37 50 47 42 39 32 27 37 27 30 52 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 37 48 55 44 30 30 34 41 30 26 37 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 30 37 27 31 24 35 29 29 31 28 23 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 18 27 25 15 15 24 14 16 14 18 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 60 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 54 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 42 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 40 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 37 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 37 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 30 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 18 Geschlecht Männlich Weiblich 63 57 49 60 37 46 45 35 38 37 38 36 30 31 19 18 18-29 70 55 39 43 44 42 28 14 30-39 53 47 41 40 33 33 32 19 Alter(Jahre) 40-49 57 52 39 39 35 34 34 21 50-59 58 59 45 38 37 38 31 20 60-69 62 60 45 41 38 39 24 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Gesamt 60 54 42 40 37 37 30 18 Niedrig 58 49 47 36 40 42 35 16 Bildung Mittel 56 54 39 38 35 34 29 17 Hoch 69 58 46 46 43 46 31 23 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<424€) Mittel 60-140% (424-989€) Hoch>140% (>989€) 56 59 62 52 56 52 50 41 40 42 39 44 36 38 38 40 35 40 27 31 32 22 17 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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