Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Spanien Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 23 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 09.06. – 05.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Spanien . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Sin educación escolar ni formación profesional(todavía)“ oder„Educación Primaria“ oder„Educación Secundaria(primera etapa)“ oder„Cualificación Profesional, inicial“; mittel: „Formación Profesional, medio“ oder„Bachillerato” oder„F.P. Maestría“ oder„F.P. de 2º Grado- FP2“; hoch: „C.F. de Grado Superior, Técnico Superior“ oder„C.F. de Grado Superior en Escuelas de Arte“ oder„Ensenanzas universitarias“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 50 Frauen Alter ø 44,4 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 18 19 24 22 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 24 7 19 44 5 1 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 11 29 29 24 6 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 37 26 37 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 49 10 21 14 17 51 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend Rentner, Pensionär Hausfrau/Hausmann 6 6 7 7 14 10 8 62 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 1.000€ 14 1.000€ bis unter 2.000€ 33 2.000€ bis unter 3.000€ 26 3.000€ bis unter 4.000€ 11 4.000€ bis unter 5.000€ 5 5.000€ und mehr 3 Keine Angabe 8 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 33 28 16 16 3 3 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Noroeste Noreste Comunidad de Madrid Centro Este Sur Canarias 9 9 14 11 29 22 5 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Spanien 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 9% Intellectuals 9% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 6% Traditionals 10% Conventional Mainstream 14% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 7% SensationOriented 12% Consumer-Materialists 12% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit jeweils 49% Nennungen werden„ein ausreichender und bezahlbarer Wohnraum“ sowie„das Arbeitsplatzangebot und faire Löhne“ am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Dicht dahinter rangiert der Bereich Gesundheitswesen/Pflege mit 48% Nennungen an dritter Stelle, gefolgt von der Inflation bzw. sinkenden Kaufkraft mit 44% Nennungen. Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird von 32% der Befragten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Klimawandel(59%), die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(53%), die Verschmutzung des Wassers(51%) sowie die Verschmutzung der Luft(49%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(16%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Spanien: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 63% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 22% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 3% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,6. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 94% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 64%). Dabei sagen 85%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 39%), während 31% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 50% zu(höchste Zustimmungsstufe: 15%) und 50% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 54% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 14%), stimmen 46% dagegen. Folgen des Klimawandels • Der Wassermangel im Alltag und die Zunahme von extremen Wetterereignissen machen der Bevölkerung am meisten Angst: 66% der Befragten zählen den Wassermangel im Alltag und 64% die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Waldbrände und das Artensterben in der Tierund Pflanzenwelt rangieren mit 50% bzw. 47% auf den Plätzen 3 und 4. Am fünfthäufigsten wird die Zunahme von humanitären Krisen(43%) genannt. Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung und Migration(12%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Spanien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Faire Renten und Altersvorsorge Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 5 3 21 21 18 37 37 33 32 30 27 49 49 48 44 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Spanien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Faire Renten und Altersvorsorge Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 49 45 49 48 38 49 43 52 45 54 48 51 47 46 47 44 49 39 40 53 37 36 36 43 24 37 37 50 41 31 33 25 58 36 42 32 32 56 38 38 30 30 19 30 33 27 32 26 32 18 21 23 13 11 18 21 29 14 28 28 18 25 14 19 12 5 7 4 6 9 3 1 3 3 9 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 48 47 47 40 47 55 45 48 49 42 53 36 32 39 41 33 36 34 27 24 31 24 25 28 25 41 21 25 33 34 19 30 32 28 19 16 20 20 18 7 8 4 2 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 59 43 64 45 49 64 53 45 51 45 42 41 44 36 34 32 36 42 32 35 34 22 33 34 40 23 29 27 24 16 30 20 8 9 23 20 13 21 14 3 6 2 1 5 3 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Spanien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Faire Renten und Altersvorsorge Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit(Kampf gegen Armut und Ungleichheit) Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 49 49 48 44 37 37 33 32 30 27 21 21 18 5 3 Geschlecht Männlich Weiblich 43 54 43 54 44 52 49 40 36 39 34 40 31 36 33 31 30 29 33 22 24 19 24 17 20 16 5 6 3 2 18-29 50 56 44 37 24 42 31 27 22 24 20 26 15 8 5 30-39 51 49 48 48 35 37 29 33 28 24 16 16 19 5 3 Alter(Jahre) 40-49 46 47 48 50 32 36 33 34 32 27 24 21 19 3 3 50-59 50 47 51 42 44 38 32 29 35 31 24 20 17 4 1 60-69 49 44 50 43 54 32 43 37 31 31 22 22 20 9 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Spanien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Faire Renten und Altersvorsorge Bildung, Schulen und Universitäten Mehr soziale Gerechtigkeit(Kampf gegen Armut und Ungleichheit) Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 49 49 48 44 37 37 33 32 30 27 21 21 18 5 3 Niedrig 52 48 48 34 42 33 36 31 32 28 23 15 15 4 3 Bildung Mittel 50 47 49 45 37 36 34 31 28 27 21 20 19 7 2 Hoch 45 50 48 53 32 42 30 34 29 27 21 27 20 6 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 56 47 41 45 51 43 46 49 48 31 50 51 38 38 33 33 36 42 39 32 28 29 32 42 30 30 27 23 29 33 23 20 22 16 23 26 16 18 25 6 5 7 3 2 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 19 16 59 53 51 49 45 39 36 32 29 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 62 79 63 67 53 65 56 58 49 51 53 51 61 45 49 52 56 53 43 45 52 59 45 42 39 36 40 38 39 36 32 40 37 42 32 34 37 27 26 29 31 25 31 28 19 15 18 20 23 16 10 12 11 18 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 44 56 59 44 51 41 42 52 62 44 49 50 31 48 47 34 35 43 29 31 36 36 41 22 26 27 32 23 20 14 22 14 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 43 54 75 53 51 63 51 47 47 49 47 42 50 37 36 47 44 33 43 38 35 27 31 33 29 28 31 17 20 20 13 17 21 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 53 51 49 45 39 36 32 29 19 16 Geschlecht Männlich Weiblich 55 62 50 55 53 50 48 50 42 48 41 37 35 36 35 29 31 27 17 21 16 17 18-29 61 48 48 52 37 33 37 34 24 25 18 30-39 56 48 49 46 38 35 31 35 25 20 17 Alter(Jahre) 40-49 58 51 48 47 44 36 34 34 30 19 17 50-59 57 55 54 49 48 46 37 28 31 17 17 60-69 61 62 57 51 58 46 41 29 34 14 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 53 51 49 45 39 36 32 29 19 16 Niedrig 54 50 49 46 46 42 40 23 34 18 17 Bildung Mittel 64 55 52 51 40 36 37 35 26 20 14 Hoch 60 54 53 51 47 37 31 39 26 19 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 54 59 68 44 56 55 46 53 53 47 51 48 40 47 44 38 39 42 41 34 33 25 36 37 29 28 26 22 18 19 19 15 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Spanien? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,6 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 63 22 9 3 3 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Spanien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 21 18 28 30 21 11 14 22 14 31 27 19 23 25 18 14 13 16 15 15 21 29 23 27 28 24 31 21 22 21 25 16 17 14 14 13 16 19 18 16 11 13 11 10 8 6 2 1 6 15 14 10 6 6 8 9 8 4 5 4 14 9 14 16 8 8 2 1 1 3- 3 4 1 5 1 1 1 -- 1 4 4 1 1 2 1 1 -- 1 2 1 2 4 2 1 0 1---- 1 1- 0 2 3- 1- 1 3 1 3 4 7,6 8 8 8 8 7 7 7 7 8 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Spanien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 21 19 23 14 8 9 2 1 1 0 2 7,6 Geschlecht Männlich Weiblich 21 21 19 18 23 22 13 15 8 8 8 11 2 2 2 1 1 1 1 0 3 1 8 8 18-29 19 16 23 15 8 10 3 1 1 4 7 30-39 15 17 29 17 7 8 2 2 2 0 1 8 Alter(Jahre) 40-49 21 14 22 17 11 9 2 1 1 0 3 8 50-59 27 18 18 10 7 12 3 2 1 1 2 8 60-69 21 28 23 11 4 8 1 0 2 1 0 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Spanien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 21 19 23 14 8 9 2 1 1 0 2 7,6 Niedrig 24 18 23 11 7 12 3 1 1 1 8 Bildung Mittel 23 18 22 15 9 9 1 1 1 1 1 8 Hoch 17 20 23 16 7 7 3 2 2 1 3 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 18 22 19 17 18 25 23 24 19 13 16 10 8 7 8 15 8 7 3 2 4 2 1 2 1 1 3 0 0 1 2 2 3 7 8 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 94 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 85 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 54 Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 50 Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 31 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 64 30 42 6 39 46 12 3 15 14 40 33 13 46 15 35 37 13 50 11 20 39 30 69 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 94 91 97 97 98 86 95 96 98 93 97 85 86 94 87 93 80 72 84 76 89 96 54 48 25 56 48 62 56 61 66 62 35 50 43 23 43 52 57 59 55 67 49 46 31 24 8 25 24 42 38 34 40 38 21 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 94 85 54 50 31 Geschlecht Männlich Weiblich 94 96 81 88 53 54 51 50 37 25 18-29 95 90 50 51 32 30-39 94 87 54 51 33 Alter(Jahre) 40-49 95 82 56 52 31 50-59 93 81 53 54 31 60-69 96 83 55 43 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 94 85 54 50 31 Niedrig 95 85 62 54 33 Bildung Mittel 96 86 53 45 24 Hoch 93 83 46 51 33 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 95 95 90 86 86 79 60 51 47 57 48 48 36 26 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst 12 1 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 32 30 28 26 25 50 47 43 66 64 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 66 74 71 70 70 64 66 84 67 73 50 49 53 52 51 47 50 60 57 36 43 45 56 43 40 32 33 36 29 29 30 33 30 30 33 28 30 34 28 33 26 25 19 24 26 25 24 23 27 26 12 12 5 9 6 1 -- 1 2 1- 1 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 56 63 71 44 64 56 31 53 57 37 46 58 40 41 28 32 26 29 28 28 30 31 30 23 42 25 25 23 20 29 15 19 8 2 1 3 3 2 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 63 64 69 71 54 70 54 48 51 49 38 44 45 37 54 34 36 41 30 28 37 20 22 33 23 30 12 25 29 18 14 16 5 1 1 1 5 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 64 50 47 43 32 30 28 26 25 12 1 2 Geschlecht Männlich Weiblich 63 70 60 67 49 51 45 50 43 42 31 34 31 29 28 27 26 26 23 26 16 7 1 1 3 1 18-29 57 59 43 49 39 37 38 34 28 19 9 1 2 30-39 65 58 50 47 38 30 37 31 26 26 9 1 2 Alter(Jahre) 40-49 66 66 44 42 47 30 29 28 28 21 10 1 3 50-59 70 67 54 51 41 31 24 21 25 28 14 1 2 60-69 74 68 59 50 48 34 25 25 22 28 17 1 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 66 64 50 47 43 32 30 28 26 25 12 1 2 Niedrig 66 62 52 49 41 32 28 23 22 24 13 2 2 Bildung Mittel 69 67 50 47 43 32 33 29 27 26 10 1 1 Hoch 65 64 47 46 44 32 31 31 29 24 12 0 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 63 68 66 58 66 64 50 51 47 49 49 42 41 43 42 31 35 29 27 30 33 27 29 28 27 25 26 25 25 23 9 13 13 2 1 1 2 2 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 92% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 53%). • Darüber hinaus wären 91% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Außerdem stellen 81% den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 87% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 43%). 35% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 81% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Allerdings glauben 34% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 10%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 45%(höchste Zustimmungsstufe: 15%). • 65% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Weiterhin halten 59% der Befragten entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 57%(höchste Zustimmungsstufe: 19%). • 71% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Darüber hinaus beklagen 47%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • 53% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Außerdem meinen 33%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 49% sagen, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 43%(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Weiterhin geben 42% zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 12%). • Fast jede/r Dritte(32%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Darüber hinaus sagen 61%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Rund ein Fünftel(21%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 6%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 91% meinen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 50%). Außerdem fühlen sich 83% der Befragten mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • 93% sind der Meinung, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 56%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 92%(höchste Zustimmungsstufe: 55%). Weiterhin trägt nach Auffassung von 91% der Befragten jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 77%(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 90% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Darüber hinaus sagen 85%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 34%). • 89% sind der Auffassung, dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen, glauben 88%(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Weiterhin meinen 82%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 91 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 81 53 38 28 39 53 53 62 72 15 4 WERTE 3 UND 4 8 9 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 96 99 96 98 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 91 92 95 95 94 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 81 90 91 88 96 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 53 60 68 60 58 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 38 37 44 51 43 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 28 31 41 38 32 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA CMA SEN PRO 84 86 93 89 90 98 87 87 89 85 89 98 77 72 81 63 83 94 ADA CMS TRA CMA SEN PRO 28 41 54 47 60 71 22 26 38 28 48 56 12 14 27 14 45 43 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 91 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 81 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 53 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 38 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 89 95 89 92 80 84 Geschlecht Männlich Weiblich 52 54 38 38 26 31 18-29 91 90 87 30-39 91 89 82 Alter(Jahre) 40-49 92 90 80 50-59 92 90 79 60-69 94 93 82 18-29 52 38 35 30-39 48 36 27 Alter(Jahre) 40-49 57 39 29 50-59 55 41 25 60-69 52 35 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 91 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 81 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 53 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 38 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 92 91 80 Bildung Mittel 92 91 83 Hoch 92 89 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 90 94 90 91 91 87 83 83 77 Niedrig 52 37 24 Bildung Mittel 57 40 32 Hoch 52 38 30 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 54 53 52 41 36 37 30 28 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 43 44 11 2 30 51 16 3 30 41 24 5 19 46 28 7 21 40 28 11 20 39 31 10 19 38 33 10 11 42 36 11 10 39 39 12 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 16 31 36 17 15 30 37 18 13 30 40 17 12 30 40 18 9 26 45 20 10 24 41 25 7 26 46 21 8 24 41 27 6 15 45 34 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 91 99 96 93 78 79 84 85 84 94 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 79 79 77 92 80 78 83 78 87 85 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 71 64 44 69 72 69 82 73 78 76 70 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 65 55 38 50 67 72 76 73 75 72 66 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 61 53 69 61 60 65 55 54 60 63 76 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 59 59 48 45 61 72 61 59 69 53 62 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 57 44 37 51 47 60 65 64 74 61 57 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 53 61 41 50 57 55 49 56 50 62 47 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 49 39 17 40 52 55 61 52 60 59 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 47 53 22 42 36 51 49 56 57 56 34 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 45 29 23 29 51 52 53 52 53 59 41 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 38 23 28 36 53 46 49 50 55 39 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 42 40 17 37 45 56 41 46 47 48 33 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 30 11 26 34 39 46 37 43 47 29 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 34 24 22 23 30 42 38 35 41 45 28 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 33 32 13 31 44 41 36 29 22 44 35 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 32 25 17 21 37 45 31 36 40 39 35 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 21 10 4 13 23 37 21 24 26 31 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 71 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 65 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 61 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 59 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 57 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 53 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 49 Geschlecht Männlich Weiblich 85 89 81 81 71 70 64 66 60 62 61 57 59 56 51 55 50 48 18-29 88 80 72 65 65 60 55 51 52 30-39 85 82 74 69 67 67 62 60 53 Alter(Jahre) 40-49 88 82 72 64 65 57 53 50 46 50-59 87 81 71 69 56 57 58 52 49 60-69 87 81 64 59 52 57 61 53 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 47 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 45 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 42 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 34 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 33 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 32 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 21 Geschlecht Männlich Weiblich 49 45 50 41 45 41 45 38 40 32 39 29 37 28 35 31 25 18 18-29 44 53 41 42 41 45 40 39 26 30-39 47 45 43 44 34 37 37 40 28 Alter(Jahre) 40-49 48 47 41 39 35 31 30 34 19 50-59 51 43 48 45 38 31 32 32 20 60-69 44 36 43 38 29 27 26 18 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 87 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 81 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 71 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 65 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 61 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 59 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 57 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 53 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 49 Niedrig 88 85 71 68 58 59 66 56 51 Bildung Mittel 88 81 71 66 61 60 56 53 48 Hoch 86 78 70 63 65 59 50 51 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 87 88 84 80 83 76 74 69 70 71 64 56 64 61 58 62 58 56 66 56 46 52 55 50 48 49 46 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Gesamt 47 45 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 43 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 42 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 34 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 33 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 32 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 21 Niedrig 55 46 48 45 38 37 30 35 25 Bildung Mittel 47 44 43 43 35 32 32 30 20 Hoch 40 45 38 37 34 33 36 33 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 51 46 39 50 44 41 45 41 41 47 41 39 37 37 28 38 31 34 33 32 37 40 30 31 27 21 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 43 54 64 50 42 16 32 36 32 57 60 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 32 41 32 31 13 21 30 28 44 39 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 30 21 11 31 20 20 36 36 34 44 30 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 21 18 22 22 24 14 21 20 21 24 32 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 20 17 12 17 10 14 20 18 30 25 28 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 19 12 4 18 15 16 21 23 17 34 26 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 19 15 7 16 12 12 20 23 26 27 21 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 16 18 9 18 16 6 16 21 19 26 11 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 15 4 5 13 15 8 19 16 27 28 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 13 14 7 8 12 13 13 21 11 22 11 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 12 7 10 16 15 10 8 15 11 21 11 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 12 11 15 12 6 9 12 6 19 10 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 8 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 10 6 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 9 9 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 8 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 7 5 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 6 4 2 6 17 12 12 13 12 14 3 4 10 12 10 7 12 11 16 7 2 8 9 8 10 10 11 17 6 5 9 11 4 7 11 3 18 8 3 6 8 5 8 9 9 12 3 - 3 12 6 4 8 7 13 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 43 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 30 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 21 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 20 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 19 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 19 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 16 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 15 Geschlecht Männlich Weiblich 41 45 30 31 31 28 23 20 22 17 22 16 22 15 19 14 18 13 18-29 39 32 28 22 21 21 21 16 17 30-39 44 33 33 28 26 25 17 17 13 Alter(Jahre) 40-49 48 32 30 27 19 20 19 17 16 50-59 42 29 31 17 18 21 20 18 17 60-69 41 26 25 11 15 8 17 13 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 13 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 12 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 10 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 9 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 7 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 6 Geschlecht Männlich Weiblich 15 12 15 9 12 11 12 8 13 6 11 8 10 6 8 6 8 5 18-29 13 15 13 11 15 11 10 8 7 30-39 15 15 13 11 13 9 11 10 10 Alter(Jahre) 40-49 13 13 13 11 10 11 9 8 5 50-59 14 10 12 10 6 10 7 7 5 60-69 11 8 6 8 6 4 5 1 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 43 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 30 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 21 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 20 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 19 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 19 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 16 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 15 Niedrig 41 31 32 20 22 18 24 18 19 Bildung Mittel 45 32 28 21 19 20 18 17 13 Hoch 43 28 28 23 18 20 14 15 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 44 43 43 33 30 27 31 28 30 23 22 19 24 18 18 23 16 15 24 16 11 17 15 18 17 14 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 13 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 12 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 11 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 10 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 9 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 8 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 7 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 6 Niedrig 15 14 12 10 12 8 8 7 7 Bildung Mittel 13 12 10 10 9 11 8 7 7 Hoch 13 11 12 10 8 9 10 8 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 13 13 13 12 11 15 13 11 7 9 11 12 14 8 8 11 9 7 10 8 9 9 7 6 7 6 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 56 37 61 55 37 71 51 40 72 50 41 81 49 41 82 39 50 92 43 45 10 2 34 51 12 3 36 47 15 2 29 53 15 3 28 49 18 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 93 95 99 97 97 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 92 95 95 98 97 91 98 98 92 92 91 97 96 92 89 90 91 99 90 94 89 87 95 90 94 88 94 96 93 98 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 85 92 91 91 88 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 83 92 90 86 83 82 88 93 89 91 77 82 92 77 85 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 83 92 94 82 92 90 86 90 88 83 91 90 79 90 90 82 83 84 80 86 84 78 77 84 78 80 87 75 73 77 80 66 77 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 89 92 94 90 92 98 91 90 92 90 88 97 89 88 93 86 92 98 82 85 91 72 87 92 73 83 87 68 85 91 56 83 86 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 92 91 91 90 89 88 85 83 82 77 Geschlecht Männlich Weiblich 92 94 92 93 90 93 89 94 89 91 87 90 89 87 81 87 82 85 80 83 75 79 18-29 90 90 86 86 89 90 86 83 76 84 76 30-39 89 88 92 86 89 88 86 81 81 79 77 Alter(Jahre) 40-49 95 95 92 92 93 88 88 85 84 82 78 50-59 93 93 93 94 87 86 86 85 85 79 74 60-69 96 95 93 97 91 91 94 88 92 85 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 92 91 91 90 89 88 85 83 82 77 Niedrig 93 93 94 91 92 88 85 82 84 81 74 Bildung Mittel 91 91 90 92 90 91 92 87 85 82 79 Hoch 94 92 90 90 88 87 88 85 81 82 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 90 94 93 91 94 90 90 92 89 87 93 93 88 91 86 90 90 86 85 89 90 85 84 84 82 85 82 79 83 81 74 79 79 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 56 63 73 58 61 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 55 60 80 63 62 51 60 76 63 42 50 57 63 47 43 49 48 65 55 58 43 51 67 45 56 39 41 55 44 47 36 44 47 45 35 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 34 39 50 53 32 29 28 44 37 33 28 33 37 38 27 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 30 51 55 24 49 50 21 45 48 24 41 55 21 45 41 18 36 35 12 30 32 17 18 44 11 20 25 14 17 27 12 9 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 46 64 71 44 60 72 47 56 67 45 67 62 51 56 63 26 57 58 30 57 51 24 50 46 22 52 51 20 39 38 21 48 34 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 56 55 51 50 49 43 39 36 34 29 28 Geschlecht Männlich Weiblich 55 57 54 56 49 54 50 50 50 48 46 40 41 36 34 37 31 38 29 28 26 30 18-29 47 56 47 43 48 43 37 33 36 27 31 30-39 54 52 50 48 46 42 39 36 34 30 27 Alter(Jahre) 40-49 58 56 57 56 55 48 42 38 37 32 30 50-59 61 56 50 54 50 42 37 36 30 25 27 60-69 58 55 53 46 44 40 39 35 35 28 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 56 55 51 50 49 43 39 36 34 29 28 Niedrig 54 54 51 51 50 37 37 33 32 29 27 Bildung Mittel 56 57 55 48 48 49 41 35 36 25 29 Hoch 58 54 50 50 50 45 39 39 35 31 28 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 53 56 63 56 54 59 51 52 50 47 52 52 49 51 46 40 45 47 40 40 34 37 35 37 37 33 34 29 29 26 27 30 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 56 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Spanien nötig sei, antworten über vier Fünftel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(30%) oder„eher ja“(56%). Demgegenüber stehen 9%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 5% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 81% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren. • 72% meinen, dass die Regierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen. Ebenfalls 72% sehen die Wirtschaft bzw. Unternehmen stärker in der Pflicht, und 71% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Gewerkschaften. • 63% sind der Meinung, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sollten mehr tun. Dass sich die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune)(viel) zu wenig bemühen, sagen auch 63% der Befragten. 54% finden, dass die Europäische Union(viel) zu wenig tut. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(31%). Am wenigsten sieht man die Wissenschaft in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 24%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(61%), gefolgt von der Europäischen Union(45%). Auf dem dritten Platz rangieren die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(39%). Den Unternehmen wird von 36% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen die Wissenschaft(30%), lokale Regierungen am Wohnort(20%), politische Parteien(16%), NGOs(13%) und Gewerkschaften(3%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 91% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 42%). Fast genauso viele Befragte(90%) sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen (höchste Zustimmungsstufe: 46%). Dabei fühlen sich 70% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 82% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 90% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 62% zu(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 89% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 38%). 86% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 32%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Darüber hinaus sind 57% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 87% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 34%). 63% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 15%). • 57% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 14%). 79% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 93% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 61%). Ebenfalls 93% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 57%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 86%(höchste Zustimmungsstufe: 44%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 80%(höchste Zustimmungsstufe: 39%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 60%(höchste Zustimmungsstufe: 23%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 45%(höchste Zustimmungsstufe: 15%). • Energie: 88% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Genauso viele Befragte(88%) sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 35%) und 85% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 93% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 50%). 91% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 77%(höchste Zustimmungsstufe: 34%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 66%(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: 93% befürworten eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz(höchste Zustimmungsstufe: 55%). 88% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*Innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • Wohnen: 91% stimmen einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) zu(höchste Zustimmungsstufe: 46%). 91% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen ebenfalls 91% zu(höchste Zustimmungsstufe: 42%) und 90% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 45%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 93% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 51%). Weiterhin meinen 92%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 93% sprechen sich dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Außerdem sind 91% der Befragten der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 47%). • Nach Auffassung von 89% der Befragten sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Darüber hinaus meinen 88% der Befragten, die betroffenen Regionen und Gemeinden sollten finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 41%). • 89% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 37%). • 68% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 19% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 6% an, sie würden das bereits tun, 45% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 31%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 62% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 33% würden das akzeptieren, 5% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 49%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 38% würden das akzeptieren, 13% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 73% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 10% Verbote und 5% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 12% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 31% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 39% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 16% mit„eher nein“ und 14% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Spanien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 30 86 56 7 9 2 5 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Spanien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 86 88 97 88 93 74 80 86 78 89 98 30 34 42 33 30 21 20 30 19 38 43 56 55 55 55 64 53 61 56 59 50 55 9 7 2 8 4 16 16 9 9 7 2 7 6 2 5 4 12 12 5 8 5 2 2 1- 3- 4 4 4 2 2 5 5 1 4 3 10 4 4 12 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Spanien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 86 30 56 9 7 2 5 Geschlecht Männlich Weiblich 85 87 31 29 54 58 11 7 8 5 3 2 4 6 18-29 90 34 56 8 7 1 2 30-39 87 31 56 7 5 2 7 Alter(Jahre) 40-49 89 34 55 7 6 2 4 50-59 83 23 60 11 9 3 6 60-69 81 28 53 11 8 3 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Spanien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 86 30 56 9 7 2 5 Niedrig 83 29 53 10 8 2 8 Bildung Mittel 88 32 56 7 5 2 5 Hoch 88 29 59 9 7 3 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 84 87 85 34 29 27 50 58 58 10 8 13 8 6 10 2 3 3 7 5 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Regierung Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Politische Parteien ZU WENIG 24 31 54 63 63 72 72 71 81 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 15 23 15 30 27 31 40 6 18 10 21 39 40 48 42 45 40 41 viel zu wenig zu wenig 36 31 29 26 23 17 16 16 10 genau richtig 28 27 10 4 62 93 53 62 32 42 viel zu viel zu viel ZU VIEL 6 34 6 33 14 8 12 8 8 5 6 Weiß nicht 6 5 3 3 2 3 4 8 3 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 8 7 1 9 12 16 21 8 22 18 72 67 89 65 67 8 8 5 10 6 26 28 18 31 37 63 61 76 58 55 14 20 9 12 15 29 28 36 37 32 54 47 52 49 48 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 13 9 8 22 15 17 59 74 69 9 4 9 35 27 26 50 65 60 19 13 16 33 28 21 43 57 57 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 7 10 6 14 14 8 73 72 84 8 14 8 25 18 22 64 65 69 9 15 13 24 25 26 64 57 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 8 12 6 10 10 14 5 9 5 11 7 17 19 18 19 28 25 13 20 10 11 14 72 66 76 68 63 56 81 67 80 75 78 12 10 10 11 11 14 11 10 9 15 11 23 19 13 23 20 30 28 27 21 23 17 63 66 75 65 70 53 58 56 63 60 71 5 2 2 5 8 16 18 18 18 21 71 70 74 65 67 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 9 3 5 23 17 11 62 72 76 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 10 5 8 12 15 74 74 76 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 6 9 2 8 3 10 8 3 9 21 81 79 95 80 74 33 37 41 42 38 31 25 32 25 32 31 32 25 28 25 34 35 47 43 40 36 33 36 29 38 24 23 14 25 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 9 4 8 20 9 12 65 85 77 18 34 29 39 33 35 35 30 30 27 32 20 44 41 43 21 24 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 4 7 3 4 11 11 86 79 83 33 29 42 30 30 32 29 37 24 30 35 44 38 31 23 26 29 31 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 16 72 8 26 63 14 29 54 Geschlecht Männlich Weiblich 10 7 16 17 72 71 9 7 27 26 62 63 15 13 29 29 54 54 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 11 11 8 7 6 17 14 15 14 21 70 71 73 74 68 11 12 6 6 7 30 21 27 25 29 59 63 64 63 62 18 18 12 38 25 24 42 53 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 10 13 26 32 60 51 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 17 72 12 23 63 5 16 71 Geschlecht Männlich Weiblich 10 7 19 15 69 74 11 12 24 21 62 63 5 6 16 16 72 70 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 11 10 7 8 8 22 13 14 16 20 66 74 75 73 69 15 17 10 8 7 27 20 20 27 20 58 59 66 62 69 6 7 6 27 19 14 59 68 73 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 4 9 11 76 78 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 10 81 33 31 31 34 36 24 Geschlecht Männlich Weiblich 6 6 10 10 81 80 33 34 31 32 33 28 36 34 38 34 23 25 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 4 9 7 5 4 17 9 10 8 8 77 80 80 83 82 38 37 31 32 30 35 31 32 29 30 25 28 32 33 33 35 37 31 36 38 37 27 21 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 37 33 31 38 26 21 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 16 72 8 26 63 14 29 54 Niedrig Bildung Mittel 8 10 16 18 70 68 7 11 27 27 62 60 11 18 27 29 57 49 Hoch 7 15 76 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 10 8 8 14 17 18 72 72 72 7 8 9 8 26 25 28 24 65 65 61 66 14 15 30 27 54 57 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 13 16 30 31 53 50 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 17 72 12 23 63 5 16 71 Niedrig Bildung Mittel 8 11 19 17 70 70 10 15 21 27 63 55 6 5 13 20 72 66 Hoch 8 15 75 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 8 9 13 19 17 11 71 72 75 10 11 11 8 21 20 24 24 67 66 62 66 5 7 16 20 74 67 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 5 14 14 74 76 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 10 81 33 31 31 34 36 24 Niedrig Bildung Mittel 6 5 10 13 79 78 30 38 32 32 30 26 30 40 36 36 27 19 Hoch 6 9 83 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 5 6 9 12 10 8 80 80 82 34 29 35 34 30 34 33 30 33 32 28 34 35 29 36 36 25 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 37 38 38 34 20 23 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 61 45 39 36 30 20 16 13 3 4 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Gesamt EST INT PER COS 61 58 77 60 67 45 48 53 41 47 39 52 34 54 36 36 33 47 46 50 30 35 31 21 24 20 24 16 23 17 16 10 13 18 13 13 9 14 10 10 3 3 2 1 5 4 3 1 1 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 49 68 50 39 47 40 35 36 46 28 37 34 33 37 27 17 19 24 15 9 18 17 11 12 6 1 4 5 4 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 62 56 71 38 47 59 32 29 45 37 29 28 26 29 29 22 18 17 16 24 24 14 18 11 3 2 2 7 5 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 61 45 39 Geschlecht Männlich Weiblich 60 62 50 40 38 41 18-29 62 49 41 30-39 56 43 43 Alter(Jahre) 40-49 65 45 37 50-59 63 42 36 60-69 58 49 40 Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 36 36 37 30 34 25 20 17 23 34 36 38 34 38 24 29 24 32 40 16 17 21 21 25 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 16 15 17 13 12 14 22 14 16 16 10 12 14 13 14 11 Gewerkschaften Keiner davon 3 2 3 4 4 4 5 3 3 2 1 3 6 4 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 61 45 39 Niedrig 52 42 40 Bildung Mittel 66 48 38 Hoch 67 46 39 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 59 63 62 42 46 53 41 40 37 Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 36 33 35 40 30 27 32 30 20 20 20 20 29 39 42 26 32 31 21 18 19 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 16 19 19 10 13 16 11 12 3 3 3 2 19 16 10 14 12 12 3 3 1 Keiner davon 4 5 3 3 5 3 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 42 49 72 44 46 82 46 44 82 38 51 92 34 53 11 2 32 54 12 2 39 46 11 4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 39 25 23 15 22 14 18 43 54 47 48 40 43 39 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 13 5 18 3 25 5 29 8 30 8 35 8 34 9 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 91 91 98 93 93 84 92 89 89 91 100 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 90 91 98 92 96 76 89 92 93 89 96 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 90 84 98 87 91 84 89 87 92 91 94 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 89 90 91 90 93 85 85 87 87 93 96 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 87 89 93 92 90 76 87 88 82 86 89 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 86 88 91 88 91 78 87 86 79 89 89 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 86 91 90 88 74 80 82 83 88 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 82 77 89 89 85 68 78 83 84 88 89 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 79 76 67 74 78 79 83 88 85 79 74 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 70 71 44 57 59 72 74 73 79 80 77 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 63 68 48 64 55 65 68 68 59 66 66 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 62 65 36 56 54 61 69 70 70 68 58 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 57 67 65 64 66 55 44 50 38 65 74 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 57 54 57 54 57 59 62 48 49 66 56 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 91 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 90 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 90 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 89 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 87 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 86 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 89 94 88 93 88 92 87 92 86 88 87 86 83 86 18-29 89 87 87 84 83 78 81 30-39 87 Alter(Jahre) 40-49 95 50-59 92 87 93 88 86 90 91 89 89 92 87 87 87 84 88 86 85 86 86 60-69 92 95 94 92 89 94 85 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 82 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 79 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 70 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 63 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 62 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 57 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 83 81 76 81 69 71 63 64 63 61 62 53 57 56 18-29 78 72 72 63 63 59 62 30-39 79 Alter(Jahre) 40-49 86 50-59 82 82 76 82 67 69 71 69 54 66 65 60 63 59 61 52 60 57 52 60-69 86 82 71 66 59 56 53 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 91 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 90 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 90 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 89 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 87 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 86 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 90 90 92 89 86 85 85 Bildung Mittel 94 92 90 92 89 89 88 Hoch 91 90 87 88 85 85 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 90 94 87 90 91 88 95 88 82 90 90 87 87 87 85 82 89 84 84 86 82 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 82 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 79 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 70 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 63 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 62 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 57 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 84 85 71 68 65 52 49 Bildung Mittel 83 78 72 64 63 58 59 Hoch 80 73 68 58 58 61 62 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 83 82 86 81 78 70 73 70 63 65 62 62 69 59 56 56 57 62 53 56 63 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 46 41 54 49 48 21 41 41 55 49 63 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 44 54 67 46 57 13 38 40 38 45 61 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 42 40 65 44 44 17 40 31 37 55 56 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 39 34 58 44 45 18 32 36 39 46 50 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 41 55 44 36 13 30 33 38 51 57 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 38 36 38 46 38 17 36 35 33 54 50 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 34 39 47 38 33 15 27 31 29 48 38 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 32 30 46 39 29 11 26 32 25 44 44 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 25 21 14 28 21 17 25 31 30 38 21 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 23 14 8 20 22 8 20 30 34 41 27 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 22 17 11 23 14 19 28 23 26 29 18 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 13 16 18 18 10 16 16 15 30 26 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 15 13 11 13 14 5 14 19 13 27 22 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 16 24 22 8 8 6 14 7 25 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 46 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 44 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 42 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 39 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 38 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 34 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 45 46 45 43 41 43 41 37 39 39 37 39 35 33 18-29 46 41 39 40 31 37 34 30-39 47 Alter(Jahre) 40-49 46 50-59 46 42 45 44 44 43 43 38 38 41 40 44 37 38 41 39 33 36 33 60-69 43 48 42 38 42 32 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 32 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 25 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 23 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 22 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 15 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 35 29 25 26 22 24 23 21 18 17 14 16 16 13 18-29 32 22 22 19 22 15 15 30-39 32 Alter(Jahre) 40-49 30 50-59 34 27 22 26 24 25 22 28 23 21 16 18 15 19 12 15 16 17 8 60-69 32 30 20 19 17 15 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 46 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 44 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 42 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 39 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 38 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 34 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 49 40 39 39 40 37 33 Bildung Mittel 45 48 43 42 40 41 35 Hoch 43 46 45 37 38 37 34 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 54 43 36 42 45 46 41 42 43 39 39 39 37 40 37 37 37 41 34 35 31 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 32 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 25 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 23 zuvor. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 22 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 18 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 15 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 30 30 27 23 14 19 11 Bildung Mittel 34 25 21 23 17 14 14 Hoch 33 21 20 20 21 13 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 33 31 31 26 26 20 28 20 20 24 21 19 15 17 21 16 14 15 13 15 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 7 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 7 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 14 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 20 Klimaabgabe auf Flugtickets 40 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 55 12 22 16 16 59 6 14 28 33 32 36 42 41 37 30 23 15 61 57 44 39 Befürwortung WERTE 1 UND 2 93 93 86 80 60 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 12 Bau von mehr Windkraftanlagen 15 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 9 Klimaschädliche Subventionen abbauen 23 Klimaschädliche Produkte verteuern 34 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 2 10 2 10 3 12 41 53 45 47 35 40 Befürwortung WERTE 1 UND 2 88 88 85 25 43 50 93 18 47 44 91 5 18 43 34 77 10 24 42 24 66 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 7 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 12 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 9 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 25 38 2 10 44 Befürwortung WERTE 1 UND 2 55 93 44 88 27 27 27 28 45 42 49 45 46 91 49 91 42 91 45 90 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 93 97 99 93 93 90 92 89 95 89 96 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 93 98 96 92 97 87 96 90 91 88 95 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 87 90 93 92 93 79 83 88 80 84 95 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 80 85 86 85 86 72 74 82 66 83 91 Klimaabgabe auf Flugtickets 60 70 71 63 66 55 45 61 48 67 74 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 45 53 55 45 51 50 32 37 24 60 47 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 93 93 87 80 60 45 Geschlecht Männlich Weiblich 94 92 91 95 86 87 79 81 62 59 51 38 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 86 89 94 97 98 85 92 94 96 95 85 79 86 91 91 85 75 80 82 77 58 63 61 57 64 49 45 43 40 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 93 93 87 80 60 45 Niedrig Bildung Mittel Hoch 93 93 93 93 94 92 87 87 86 77 83 80 62 63 57 42 44 48 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 89 95 91 91 94 92 81 90 85 78 81 79 62 61 56 41 45 51 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 55 47 45 55 49 50 68 63 76 40 53 Klimaabgabe auf Flugtickets 40 30 29 37 34 45 55 39 52 33 26 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 20 15 14 15 14 28 26 18 34 17 9 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 14 10 7 8 8 21 17 12 20 16 5 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 7 2 4 8 3 13 4 10 9 12 5 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 7 3 1 7 7 10 8 11 5 11 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 55 40 20 14 7 7 Geschlecht Männlich Weiblich 49 62 38 41 21 19 14 13 9 5 6 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 51 55 57 60 52 42 37 39 43 36 16 25 20 18 23 15 21 14 9 9 15 9 6 4 5 14 11 6 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 55 40 20 14 7 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 59 56 52 38 37 43 23 17 20 13 13 14 7 7 8 7 7 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 59 55 49 38 39 44 22 19 22 19 10 15 9 6 8 11 5 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 88 93 94 91 91 84 83 84 83 88 92 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 88 94 97 87 95 74 88 90 81 85 94 Bau von mehr Windkraftanlagen 85 88 93 85 88 83 85 81 82 83 89 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 94 97 92 94 88 94 90 97 90 98 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 91 92 96 89 94 84 88 92 86 90 98 Klimaschädliche Subventionen abbauen 77 78 89 75 81 68 72 75 71 81 91 Klimaschädliche Produkte verteuern 66 74 82 70 71 55 52 64 55 71 84 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 88 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 88 Bau von mehr Windkraftanlagen 85 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 91 Klimaschädliche Subventionen abbauen 77 Klimaschädliche Produkte verteuern 66 Geschlecht Männlich Weiblich 87 89 87 89 85 85 92 94 88 92 79 75 66 66 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 85 85 91 88 90 80 85 91 90 91 84 84 89 84 85 88 88 96 94 98 86 86 93 91 95 75 80 77 73 81 67 60 69 66 69 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 88 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 88 Bau von mehr Windkraftanlagen 85 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 91 Klimaschädliche Subventionen abbauen 77 Klimaschädliche Produkte verteuern 66 Niedrig Bildung Mittel Hoch 89 87 87 88 88 87 84 89 85 93 95 92 90 92 89 74 79 79 64 68 67 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 87 89 84 85 89 88 83 87 86 92 95 92 87 93 84 72 79 81 62 67 71 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Energie Bau von mehr Windkraftanlagen 15 12 7 15 12 17 15 19 18 17 11 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 7 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 12 7 Technik/Innovationen/Wirtschaft 3 13 5 26 12 10 19 15 6 6 9 9 16 18 16 17 12 8 Klimaschädliche Produkte verteuern 34 26 18 30 30 45 48 37 45 29 16 Klimaschädliche Subventionen abbauen 23 22 11 25 19 32 28 26 29 20 9 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 9 8 4 11 6 16 12 9 14 10 2 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 6 4 8 6 12 6 11 3 10 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 15 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 12 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 34 Klimaschädliche Subventionen abbauen 23 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 9 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Geschlecht Männlich Weiblich 15 15 14 12 13 11 34 34 21 25 12 8 9 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 16 16 11 16 15 20 15 10 11 9 15 16 10 12 11 33 40 31 34 31 25 20 23 27 19 14 14 7 9 5 12 12 4 6 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 15 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 12 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie- Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 12 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 34 Klimaschädliche Subventionen abbauen 23 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 9 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 7 Niedrig Bildung Mittel Hoch 16 12 15 12 12 13 11 13 13 37 32 33 26 21 21 10 8 11 7 6 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 18 14 14 15 11 12 13 11 16 38 33 30 28 21 19 13 7 16 8 6 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 93 96 99 97 99 85 94 94 92 88 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 88 90 96 88 87 82 92 88 85 87 95 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 94 98 91 95 84 93 88 93 87 95 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 91 96 98 88 96 81 92 91 91 88 95 91 94 97 93 92 83 90 90 87 89 94 90 91 96 89 94 86 90 82 88 89 97 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 93 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 88 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 91 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 91 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 90 Geschlecht Männlich Weiblich 92 95 89 88 90 93 90 92 88 93 89 91 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 87 91 95 95 99 85 84 91 90 92 82 89 94 94 96 85 88 93 93 95 87 84 93 94 95 83 88 92 92 93 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 93 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 88 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 91 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 91 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 91 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 90 Niedrig Bildung Mittel Hoch 93 95 93 88 90 88 91 93 90 91 92 90 91 91 89 90 92 88 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 90 95 93 84 91 90 88 94 88 87 94 88 90 92 89 86 92 90 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 12 10 4 12 13 18 8 12 16 13 6 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 7 4 1 3 1 15 6 6 8 12 3 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 10 9 9 6 9 4 4 11 6 14 10 18 12 11 3 3 7 8 17 10 10 13 11 6 2 13 4 19 9 9 9 13 5 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 9 6 2 9 6 16 7 13 7 13 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 12 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 7 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 10 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 9 Geschlecht Männlich Weiblich 11 12 8 6 11 10 12 8 10 8 10 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 15 16 9 10 8 13 9 5 5 1 17 12 8 8 7 14 16 7 7 5 15 12 7 7 5 18 11 6 6 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulung sangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 12 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 7 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 10 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 9 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 9 Niedrig Bildung Mittel Hoch 12 10 12 7 5 7 10 8 12 9 9 11 9 8 10 9 7 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 16 9 10 10 5 7 14 8 10 10 8 11 13 6 12 12 6 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 51 42 61 50 43 61 47 45 62 47 44 72 39 50 92 37 52 92 41 47 10 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 93 94 96 97 93 86 93 96 94 92 99 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 93 95 97 96 97 84 94 92 92 94 97 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 92 91 95 95 96 86 92 94 92 91 96 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 91 95 97 91 93 83 92 88 90 89 98 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 89 93 95 94 90 82 90 88 87 91 87 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 89 93 94 88 95 85 88 94 81 89 92 … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 85 91 87 94 84 91 88 88 90 90 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 93 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 93 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 92 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 91 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 89 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 89 … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 Geschlecht Männlich Weiblich 92 95 90 96 90 95 90 93 88 91 86 92 87 90 18-29 91 87 88 87 83 84 86 30-39 89 Alter(Jahre) 40-49 94 50-59 95 91 95 95 89 94 95 89 92 94 83 93 92 84 93 90 84 88 90 60-69 100 97 96 94 96 94 95 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 93 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 93 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 92 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 91 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 89 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 89 … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 88 Niedrig 94 92 93 92 87 88 90 Bildung Mittel 96 95 96 91 91 90 89 Hoch 92 94 90 91 91 90 87 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 91 95 90 92 96 88 94 93 89 89 93 92 86 91 91 86 92 87 88 91 82 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 51 47 68 56 54 24 49 52 52 59 58 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 50 49 66 60 60 22 46 47 41 60 68 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 47 41 56 48 52 23 47 51 53 54 53 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 47 49 56 53 55 24 45 40 45 54 60 … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 41 30 48 45 44 16 44 42 46 48 51 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 39 41 55 41 45 16 37 37 37 42 52 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 37 33 43 44 46 20 26 36 35 49 49 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 51 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 50 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 47 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 47 … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 41 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 39 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 37 Geschlecht Männlich Weiblich 49 53 48 52 45 49 48 47 40 42 41 37 37 37 18-29 43 51 43 43 45 30 38 30-39 48 Alter(Jahre) 40-49 51 50-59 53 48 50 51 47 46 52 47 46 49 37 38 44 37 37 44 33 37 38 60-69 60 51 48 51 42 49 40 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 51 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 50 Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 47 … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 47 … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 41 … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 39 … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 37 Niedrig 53 51 50 49 43 39 38 Bildung Mittel 52 52 48 48 42 38 36 Hoch 49 48 45 45 38 40 37 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 52 52 52 49 51 48 48 46 48 42 50 47 43 42 35 36 40 44 40 37 32 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 5 19 27 49 68 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 14 4 6 45 31 82 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 5 Windpark 13 33 49 62 38 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 68 82 82 77 78 68 52 63 42 75 79 19 16 27 30 23 14 7 18 10 30 19 49 65 55 47 55 55 46 45 32 45 60 32 18 18 23 23 32 48 37 58 26 21 27 14 17 22 21 26 39 30 50 20 20 5 5 1 1 1 6 9 7 8 6 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 68 Geschlecht Männlich Weiblich 72 64 18-29 75 30-39 70 Alter(Jahre) 40-49 70 50-59 63 60-69 61 Ja, auf jeden Fall 19 20 17 24 19 22 16 12 Eher ja 49 51 47 52 51 48 47 49 EHER NEIN 32 28 36 25 30 30 37 39 Eher nein 27 23 32 21 26 26 31 33 Nein, auf keinen Fall 5 5 5 4 4 4 6 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 68 Niedrig 62 Bildung Mittel 69 Hoch 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 65 70 69 Ja, auf jeden Fall 19 18 19 19 20 19 15 Eher ja 49 44 50 54 45 50 54 EHER NEIN 32 38 31 27 36 30 31 Eher nein 27 33 26 23 31 26 25 Nein, auf keinen Fall 5 5 6 5 5 4 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 76 80 87 79 82 73 68 73 65 78 91 45 52 62 53 50 28 37 32 36 54 61 31 28 25 26 32 44 31 41 29 24 30 18 11 8 10 9 24 28 21 30 15 5 14 10 7 6 7 19 21 13 26 11 4 4 1 1 3 1 5 7 8 4 4 1 6 9 5 11 9 3 4 6 5 7 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 76 45 31 18 14 4 6 Geschlecht Männlich Weiblich 77 75 48 43 29 32 15 20 11 16 4 4 8 5 18-29 81 52 29 10 8 2 10 30-39 81 52 30 15 10 4 4 Alter(Jahre) 40-49 74 47 27 17 13 5 9 50-59 77 38 39 21 16 5 3 60-69 68 39 30 26 21 5 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 76 45 31 18 14 4 6 Niedrig 75 40 35 18 14 4 7 Bildung Mittel 79 49 31 18 11 6 3 Hoch 76 48 28 17 15 2 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 73 78 79 43 46 51 30 33 27 21 16 12 16 13 9 5 4 3 6 5 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 62 62 77 73 67 46 62 51 57 65 68 33 33 20 26 31 48 33 37 36 28 31 5 4 2 2 2 6 6 12 7 7 1 49 51 59 58 51 37 46 39 51 53 45 38 41 34 33 33 48 38 39 35 32 43 13 8 8 10 16 15 15 21 14 15 12 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 62 65 59 33 30 35 5 5 6 49 49 49 38 38 37 13 13 14 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 66 62 69 54 60 33 34 26 39 33 2 5 5 7 7 47 48 54 45 50 41 39 35 38 35 13 13 11 17 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 62 33 5 Niedrig Bildung Mittel Hoch 58 62 67 37 34 28 6 4 6 49 49 47 50 38 39 41 34 13 12 12 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 55 66 62 39 31 32 7 4 7 46 51 45 40 37 41 15 12 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 73 Über Verbote 10 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 5 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 73 74 81 76 80 65 82 68 67 61 81 Über Verbote 10 5 8 10 8 13 6 10 7 17 11 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 5 8 4 4 5 4 2 5 5 11 4 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 12 12 7 10 7 19 11 17 21 11 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 73 10 5 12 Geschlecht Männlich Weiblich 68 77 11 8 8 3 13 12 18-29 65 19 11 5 30-39 64 13 6 17 Alter(Jahre) 40-49 76 9 4 12 50-59 76 6 4 14 60-69 80 3 3 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 73 10 5 12 Niedrig 70 11 5 14 Bildung Mittel 75 10 6 9 Hoch 74 8 5 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 65 78 72 12 9 8 7 4 6 16 9 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 31 70 39 Nein Eher nein 16 30 14 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 78 74 76 79 60 64 59 53 80 81 31 34 39 42 35 16 23 23 25 40 37 39 44 35 34 44 45 41 36 28 39 44 30 22 26 24 21 40 36 41 47 20 19 16 8 15 13 12 21 18 24 29 10 10 14 14 11 11 9 19 18 17 18 11 9 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 70 31 39 30 16 14 Geschlecht Männlich Weiblich 70 68 34 28 36 41 30 32 14 19 16 13 18-29 76 31 44 24 14 11 30-39 67 31 36 33 20 13 Alter(Jahre) 40-49 69 32 37 31 16 15 50-59 66 30 37 34 17 17 60-69 69 29 40 31 16 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 70 31 39 30 16 14 Niedrig 65 28 37 35 19 16 Bildung Mittel 75 34 41 25 14 11 Hoch 70 31 39 30 16 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 68 71 72 32 30 32 35 41 40 33 29 28 17 16 15 15 13 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Vier Fünftel der Befragten(80%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 29%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 16%, überhaupt kein Interesse haben 4%. • 52% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 6%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 48%, wobei 3% sagen, sie kennen sich damit nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 6% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 40% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 50%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 4%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Drei Viertel der Befragten(75%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 25% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 4%, eher ja: 21%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 29 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 80 51 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 6 46 52 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 16 20 Niedrig 4 Eher niedrig Sehr niedrig 45 48 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 87 96 88 84 74 68 80 63 85 89 29 35 41 38 28 11 14 28 18 50 36 51 52 55 49 56 64 54 52 45 36 53 20 13 4 12 16 26 32 20 37 15 11 16 9 4 12 15 24 27 12 29 10 11 4 4- 1 2 2 5 8 8 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Geschlecht Männlich Weiblich 81 80 18-29 82 30-39 80 Alter(Jahre) 40-49 78 50-59 76 60-69 85 Interessiere mich sehr dafür 29 32 26 32 33 30 24 26 Bin eher interessiert 51 49 53 51 47 48 52 59 WERTE 3 UND 4 20 20 21 18 20 22 24 15 Bin weniger interessiert 16 15 17 15 16 16 21 11 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 4 3 3 5 5 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Niedrig 78 Bildung Mittel 81 Hoch 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 78 82 80 Interessiere mich sehr dafür 29 24 31 33 30 29 31 Bin eher interessiert 51 54 50 49 48 53 49 WERTE 3 UND 4 20 22 19 19 22 19 20 Bin weniger interessiert 16 18 17 14 17 15 15 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 4 2 5 4 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 52 58 64 60 69 39 43 43 29 72 52 6 8 3 10 8 3 3 7 2 15 7 46 50 62 50 61 36 40 36 28 57 46 48 43 36 40 31 61 57 57 71 28 48 45 41 36 37 31 57 53 51 65 27 46 3 1- 4- 4 3 6 6 1 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 52 6 46 48 45 3 Geschlecht Männlich Weiblich 59 44 9 4 50 40 41 56 39 52 2 4 18-29 59 9 49 42 41 1 30-39 55 10 45 45 41 4 Alter(Jahre) 40-49 57 7 50 43 40 3 50-59 43 3 39 57 54 4 60-69 45 2 43 55 53 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 52 6 46 48 45 3 Niedrig 41 5 37 59 55 4 Bildung Mittel 50 5 46 50 48 2 Hoch 63 9 54 37 35 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 48 51 60 8 6 6 40 46 54 52 49 40 48 47 37 4 2 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 6 Ja 40 46 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein Eher nein 50 54 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 4 4 21 25 60 75 15 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 1=Sehr gut 2=Eher gut WERTE 3 UND 4 3=Eher nicht gut 4=Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 46 53 46 58 59 43 35 45 20 65 44 6 6 3 10 7- 3 8 2 12 4 40 47 44 48 52 43 32 37 17 54 40 54 47 54 42 41 57 65 55 80 35 56 50 44 51 40 40 56 60 48 69 32 53 4 3 2 3 1 1 5 7 12 2 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 1=Sehr gut 2=Eher gut WERTE 3 UND 4 3=Eher nicht gut 4=Überhaupt nicht gut Gesamt 46 6 40 54 50 4 Geschlecht Männlich Weiblich 54 37 8 3 46 34 46 63 43 57 3 6 18-29 56 6 50 44 43 1 30-39 48 8 40 52 46 6 Alter(Jahre) 40-49 48 7 41 52 47 5 50-59 35 4 31 65 60 5 60-69 43 2 41 57 55 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 1=Sehr gut 2=Eher gut WERTE 3 UND 4 3=Eher nicht gut 4=Überhaupt nicht gut Gesamt 46 6 40 54 50 4 Niedrig 36 4 32 64 58 6 Bildung Mittel 45 4 41 55 52 3 Hoch 56 7 48 44 41 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 46 44 51 7 5 7 39 40 44 54 56 49 47 52 47 7 3 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 25 25 18 31 35 34 15 18 14 42 20 4 2 3 8 3 3- 4 2 7 5 21 22 16 24 32 31 15 13 11 35 15 75 75 82 69 65 66 85 82 86 58 80 60 63 70 60 55 57 68 64 63 40 65 15 12 12 9 11 9 17 18 24 18 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 25 4 21 75 60 15 Geschlecht Männlich Weiblich 27 22 4 4 24 19 73 78 58 62 14 16 18-29 42 7 35 58 50 9 30-39 29 5 24 71 58 13 Alter(Jahre) 40-49 21 3 18 79 63 16 50-59 17 1 16 83 67 16 60-69 18 3 15 82 63 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 25 4 21 75 60 15 Niedrig 26 4 22 75 60 15 Bildung Mittel 25 3 22 75 59 16 Hoch 24 4 21 76 62 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 32 22 22 6 3 2 26 19 20 68 78 78 53 64 61 15 14 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Ernährung Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Wissenschaft und Technik Sport Wirtschaft, Berufe Fotografieren, Filmen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 44 43 42 42 42 40 38 35 61 61 60 57 54 53 Mode und Fashion Garten und Pflanzen Unterhaltungselektronik, Fernseher Kosmetik und Beauty Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Wellness 31 29 28 28 28 28 26 25 25 23 18 11 8 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Ernährung Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Wirtschaft, Berufe Wissenschaft und Technik Fotografieren, Filmen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 61 64 62 65 51 61 69 71 65 76 60 66 65 66 48 57 64 70 71 69 54 53 68 57 61 53 54 59 62 67 44 51 60 44 57 43 41 56 48 44 42 57 42 51 50 42 50 36 49 52 42 49 51 58 51 41 46 46 40 47 38 46 29 39 29 35 51 50 46 41 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 52 63 65 58 62 58 55 60 65 40 49 58 43 60 40 47 48 49 34 48 35 26 41 44 38 43 43 36 45 39 34 49 22 32 40 33 34 35 54 26 23 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 61 64 61 46 54 59 61 58 56 42 56 68 43 52 70 45 49 61 29 39 50 44 42 53 29 45 29 34 46 36 27 45 36 43 40 45 45 37 31 21 37 41 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Garten und Pflanzen Unterhaltungselektronik, Fernseher Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Wellness Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 34 23 34 40 29 34 25 30 30 37 29 31 30 37 23 23 23 37 26 34 28 29 27 25 31 35 24 31 22 33 30 26 28 34 34 32 35 21 29 29 21 26 29 28 30 31 42 36 26 29 18 22 25 31 28 34 27 21 43 22 25 21 29 28 37 26 32 31 27 31 24 27 21 20 27 28 25 26 29 27 27 21 23 20 28 27 31 25 29 31 31 36 18 25 17 16 25 32 23 26 12 27 22 19 21 20 22 31 25 18 30 16 25 24 14 19 14 6 22 11 11 9 8 7 22 12 9 5 10 10 25 8 14 7 9 7 6 12 3 3 10 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Ernährung Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Wirtschaft, Berufe Wissenschaft und Technik Fotografieren, Filmen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 61 61 60 57 54 53 44 43 42 42 42 41 38 35 Geschlecht Männlich Weiblich 53 69 56 65 51 69 53 61 54 54 49 57 47 40 41 45 57 28 47 37 52 32 41 40 33 43 32 38 18-29 52 53 48 48 57 56 40 42 44 39 41 42 24 32 30-39 54 57 56 50 54 54 41 42 43 45 42 36 36 28 Alter(Jahre) 40-49 64 63 58 59 56 50 40 43 45 41 41 43 42 34 50-59 62 61 68 60 51 54 43 45 40 43 40 41 43 39 60-69 74 69 71 67 51 50 55 43 39 42 47 40 45 44 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Garten und Pflanzen Unterhaltungselektronik, Fernseher Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 29 29 28 28 28 26 25 25 23 18 11 8 Geschlecht Männlich Weiblich 19 43 26 33 38 19 19 38 38 20 11 45 28 24 15 36 34 16 33 12 23 13 6 16 7 10 18-29 38 25 26 35 34 30 14 19 38 25 18 17 8 30-39 35 29 35 30 37 32 19 27 34 23 21 11 11 Alter(Jahre) 40-49 33 25 29 28 30 27 26 25 27 27 21 10 11 50-59 26 35 29 24 24 23 32 28 18 22 16 10 7 60-69 23 32 24 26 16 29 40 26 9 14 14 7 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Urlaub, Reisen Ernährung Umwelt und Natur Musik, Kultur, Theater, Kunst Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Aktuelles Zeitgeschehen(z.B. Politik, Gesellschaft, Umwelt) Tierwelt, Tiere und Haustiere Sport Wirtschaft, Berufe Wissenschaft und Technik Fotografieren, Filmen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 61 61 60 57 54 53 44 43 42 42 42 41 38 35 Niedrig 60 50 64 55 44 52 34 43 35 39 36 37 45 33 Bildung Mittel 62 64 60 59 58 55 46 47 43 42 38 43 39 36 Hoch 62 69 56 58 61 52 52 40 49 45 50 42 32 37 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 60 61 59 44 65 77 61 60 56 53 59 59 48 55 54 52 52 53 39 45 47 47 43 34 37 45 47 44 41 47 37 43 50 39 43 33 39 39 32 34 36 37 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Garten und Pflanzen Unterhaltungselektronik, Fernseher Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Computer, Computerspiele Kosmetik und Beauty(z.B. Körperpflege, Make-Up, Haarstyling) Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Einrichten, Dekorieren, Möbel Technik und Gaming(z.B. E- Sports, Auto, Software) Autos, Motorräder Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Stars, Prominente Wellness Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 29 29 28 28 28 26 25 25 23 18 11 8 Niedrig 28 32 29 26 27 27 24 25 20 20 9 10 3 Bildung Mittel 35 30 29 30 28 31 26 26 27 22 17 12 8 Hoch 32 26 28 29 30 26 28 25 29 26 28 11 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 29 33 30 28 29 28 28 30 30 31 28 22 31 28 26 23 30 25 22 27 30 23 26 27 24 25 30 20 24 26 12 16 42 12 11 11 6 8 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Feinkost – hochwertige Lebensmittel Möbel Kaffee/Tee Bier Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 40 31 23 19 16 13 13 12 12 12 11 10 10 Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky High-End-HiFi-Equipment Handtaschen (Armband-)Uhren Antiquitäten Exklusive Accessoires Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 8 7 7 7 6 6 6 5 5 3 3 29 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kleidung/Mode Autos Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Möbel Kaffee/Tee Bier Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 40 56 46 45 46 31 27 33 43 42 23 31 24 35 36 19 27 16 27 27 16 19 12 23 11 13 18 19 17 16 13 21 8 16 20 12 15 10 14 13 12 12 20 13 10 12 13 8 17 17 11 16 14 18 11 10 8 10 12 10 10 16 19 17 5 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 34 38 36 24 29 24 22 15 17 17 13 15 12 15 15 13 11 7 13 11 8 6 11 10 8 10 11 12 12 7 11 11 8 9 12 8 6 3 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 24 38 49 23 29 39 12 23 31 16 18 20 12 23 18 8 16 13 10 10 18 14 14 14 10 14 15 8 14 13 5 8 14 7 14 13 4 9 14 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 8 6 12 13 10 9 3 7 3 12 5 7 5 5 10 7 6 4 6 9 10 5 7 9 4 7 8 6 6 4 7 5 11 7 7 4 10 7 6 6 5 2 10 9 6 9 5 8 7 8 4 3 7 5 7 6 5 3 11 9 7 6 5 3 7 6 6 5 5 11 8 4 4 3 5 9 7 5 8 5 5 7 4 4 5 5 7 5 5 8 6 3 9 3 3 4 2 7 5 3 3 3 5 7 6 2 2 1 2 2 3 3 4 1 3 3 1 4 1 3 5 29 23 22 23 13 29 36 38 41 28 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kleidung/Mode Autos Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Möbel Kaffee/Tee Bier Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 40 31 23 19 16 13 13 12 12 12 11 10 10 Geschlecht Männlich Weiblich 40 40 32 30 25 21 17 21 20 12 14 13 8 17 11 14 12 13 16 8 9 13 12 8 9 11 18-29 48 46 37 27 26 15 18 14 10 11 14 9 17 30-39 36 30 28 24 15 13 17 16 13 17 17 10 11 Alter(Jahre) 40-49 44 28 22 19 17 15 11 12 15 14 10 11 6 50-59 36 25 16 13 14 12 9 10 12 11 9 11 9 60-69 36 26 14 13 9 12 10 9 10 7 7 10 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 7 7 7 6 6 6 5 5 3 3 29 Geschlecht Männlich Weiblich 11 5 9 4 6 8 9 4 3 9 7 5 8 4 6 5 5 4 3 3 3 2 27 31 18-29 9 8 9 8 10 8 10 7 6 6 5 8 30-39 9 8 5 9 7 7 6 7 7 4 3 27 Alter(Jahre) 40-49 9 6 8 5 5 6 4 5 4 2 2 25 50-59 6 6 6 7 6 6 6 4 4 2 1 41 60-69 5 5 5 4 3 3 4 4 2 2 2 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Kleidung/Mode Autos Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kosmetik/Parfüm Möbel Kaffee/Tee Bier Küchenmöbel und-ausstattung Wein/Champagner Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 40 31 23 19 16 13 13 12 12 12 11 10 10 Niedrig 29 23 18 15 13 8 10 11 9 9 10 6 9 Bildung Mittel 43 31 26 19 15 13 13 12 12 11 11 11 12 Hoch 48 38 26 23 20 19 16 13 15 16 13 14 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 28 44 54 21 32 41 22 25 25 17 18 29 15 15 26 10 15 18 7 15 18 13 12 12 11 11 19 12 12 16 12 10 15 8 9 20 14 10 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertiger Schmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Handtaschen High-End-HiFi-Equipment (Armband-)Uhren Antiquitäten Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Modeschmuck Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 8 7 7 7 6 6 6 5 5 3 3 29 Niedrig 5 8 6 6 6 5 3 5 3 3 3 37 Bildung Mittel 8 6 5 8 5 5 6 5 5 4 2 26 Hoch 11 6 8 7 7 8 9 6 6 3 3 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 9 7 10 10 5 7 6 7 9 6 7 7 4 7 9 5 6 8 5 6 10 6 5 6 5 4 6 3 3 3 3 2 1 32 28 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung 88 7 3110 84 8 3 212 63 17 6 3 4 7 49 21 10 4 10 6 38 29 13 4 7 9 35 21 14 5 13 12 31 25 11 4 12 17 24 20 13 7 19 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Audio- und Video-Podcasts(z.B. über 16 iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Bücher/Hörbücher 17 25 15 10 14 20 20 16 12 18 17 Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine 18 18 15 7 16 5 12 19 12 28 8 13 13 11 25 3 11 18 14 31 26 24 30 23 Kino 28 17 32 31 10 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 1 5 10 8 32 44 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger- Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast- Portale) Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Gesamt EST INT PER COS 98 98 99 98 97 95 97 98 97 95 86 95 81 93 85 80 83 84 82 93 80 84 77 75 75 70 77 71 69 70 67 74 64 75 82 57 66 64 56 76 56 60 52 71 74 53 56 65 59 57 51 50 53 54 65 36 44 32 44 47 34 37 34 41 45 32 38 31 35 49 27 30 22 33 30 16 22 15 14 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 98 97 98 93 93 98 86 81 74 79 77 70 77 81 81 73 71 59 68 59 56 53 62 46 53 48 45 49 55 45 55 47 41 35 31 23 36 26 29 37 25 29 28 21 23 18 9 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 96 95 100 94 96 97 81 87 95 70 84 88 83 81 79 65 77 69 43 77 76 38 59 49 33 72 62 36 62 47 40 57 59 29 45 34 18 45 35 20 41 29 18 37 31 8 27 14 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger- Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast- Portale) Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 98 95 86 80 80 70 67 57 56 53 51 36 34 32 27 16 Geschlecht Männlich Weiblich 97 98 95 96 81 90 80 80 81 78 76 64 67 65 62 51 57 54 51 55 59 43 39 33 38 29 36 29 32 22 21 10 18-29 96 95 91 88 67 55 88 42 69 50 68 31 36 30 39 20 30-39 98 95 87 88 73 63 77 51 63 55 62 39 39 31 29 18 Alter(Jahre) 40-49 98 96 89 87 82 78 67 58 56 57 53 45 35 35 26 18 50-59 99 97 82 71 86 77 56 58 48 47 44 33 32 30 21 11 60-69 97 94 76 63 88 74 43 71 44 55 29 29 26 35 22 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger- Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Tageszeitung Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast- Portale) Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 98 95 86 80 80 70 67 57 56 53 51 36 34 32 27 16 Niedrig 96 95 84 70 81 66 55 43 49 36 47 31 26 24 22 15 Bildung Mittel 97 95 87 83 78 68 69 57 58 52 52 34 34 29 27 12 Hoch 99 96 86 87 79 77 75 69 61 70 54 42 41 43 32 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 96 98 100 92 97 99 86 86 81 68 84 88 77 83 81 64 72 81 58 69 71 44 58 71 55 56 60 42 55 66 56 50 50 34 37 41 28 36 35 26 32 47 27 25 38 18 16 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 62 54 56 27 32 12 13 31 26 18 26 21 29 27 3 8 7 20 26 47 47 59 60 89 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Instagram Facebook TikTok Twitter LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 62 69 59 81 77 58 56 53 52 67 63 56 60 55 67 69 59 46 35 44 69 66 54 57 44 59 48 60 51 51 52 58 60 32 27 25 41 38 40 22 22 26 38 45 27 31 35 34 42 27 24 14 15 30 33 13 21 14 10 16 10 9 8 7 21 15 12 15 15 17 10 12 8 7 8 16 17 3 3 1 4 6 3 3 2- 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Instagram Facebook TikTok Twitter LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt 62 56 54 32 27 13 12 3 Geschlecht Männlich Weiblich 65 60 48 64 48 60 27 36 32 22 14 11 6 18 3 2 18-29 79 83 32 62 42 18 15 4 30-39 70 66 52 35 30 15 13 4 Alter(Jahre) 40-49 65 56 63 29 31 14 12 3 50-59 47 41 55 20 16 8 11 2 60-69 53 35 66 15 18 9 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Instagram Facebook TikTok Twitter LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt 62 56 54 32 27 13 12 3 Niedrig 61 46 59 31 15 7 10 3 Bildung Mittel 64 60 55 36 28 10 15 2 Hoch 64 64 48 29 39 21 12 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 64 63 58 52 56 57 54 56 49 37 30 24 23 27 36 10 12 21 11 11 10 4 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Twitter TikTok Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 92 92 97 97 95 93 87 92 96 95 80 80 68 83 82 84 76 75 80 82 87 74 79 73 78 86 80 64 61 62 86 84 53 63 53 63 69 56 47 45 34 56 58 53 51 46 58 66 58 38 49 47 60 63 41 51 50 52 47 41 34 25 29 52 38 40 54 47 42 60 48 35 25 19 44 40 11 7 10 13 22 16 7 3 4 17 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Twitter TikTok Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 93 80 74 53 53 41 40 11 Geschlecht Männlich Weiblich 94 93 75 84 69 80 58 47 48 57 30 52 43 37 11 10 18-29 99 67 96 74 76 60 52 23 30-39 95 84 84 60 58 40 44 13 Alter(Jahre) 40-49 93 85 78 52 53 40 41 10 50-59 91 80 62 42 44 35 33 5 60-69 88 81 52 38 31 33 31 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Twitter TikTok Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 93 80 74 53 53 41 40 11 Niedrig 94 83 69 43 57 34 22 8 Bildung Mittel 92 78 76 54 54 47 37 11 Hoch 94 77 79 63 47 44 60 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 96 93 90 81 79 74 77 74 69 50 54 58 59 52 40 42 40 39 34 39 57 13 10 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 36 41 45 48 61 47 45 62 32 58 82 45 44 92 33 49 15 3 22 52 21 5 21 41 27 11 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 95 96 98 98 98 89 95 94 95 91 95 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 93 93 96 97 97 86 95 93 85 91 96 92 94 91 100 97 82 92 90 92 94 95 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 93 91 88 95 84 95 87 88 90 91 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 89 93 85 88 91 86 87 91 88 92 96 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 82 88 70 76 85 78 85 78 86 89 83 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 74 82 73 81 78 78 73 68 61 80 77 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 62 68 54 70 67 69 52 52 45 72 73 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 95 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 93 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 92 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 89 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 82 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 74 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 62 Geschlecht Männlich Weiblich 94 95 95 90 93 92 90 91 89 90 81 83 75 74 62 61 18-29 90 91 90 89 88 77 72 75 30-39 92 89 90 89 88 76 72 61 Alter(Jahre) 40-49 96 94 95 91 89 84 73 64 50-59 97 92 93 88 91 85 76 56 60-69 97 95 95 93 90 87 80 52 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 95 93 92 90 89 82 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 74 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 62 Niedrig 94 90 91 91 89 85 73 58 Bildung Mittel 92 92 92 90 91 82 76 64 Hoch 96 95 94 89 89 80 76 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 94 95 95 89 95 92 91 93 94 89 91 90 89 90 87 79 84 79 76 75 74 66 62 57 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 59 68 73 70 72 34 58 46 46 64 65 47 48 57 55 44 25 50 41 42 56 55 45 51 49 47 39 29 42 47 45 53 52 45 49 57 56 43 24 44 39 34 53 58 33 40 23 31 30 18 35 31 39 43 37 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 32 39 31 41 32 17 28 28 29 44 38 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 25 19 31 29 10 18 19 15 35 23 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 21 20 21 40 15 12 15 16 13 32 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 59 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 47 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 45 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 45 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 33 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 32 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 21 Geschlecht Männlich Weiblich 63 54 50 44 45 46 48 42 34 32 34 31 22 22 21 21 18-29 58 53 41 46 30 33 21 30 30-39 61 46 47 43 34 35 23 24 Alter(Jahre) 40-49 61 47 43 47 34 30 21 20 50-59 55 48 52 43 34 31 21 18 60-69 58 42 43 47 32 33 24 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 59 47 45 45 33 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 32 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 22 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 21 Niedrig 48 41 45 37 36 30 21 21 Bildung Mittel 60 49 44 45 30 34 23 18 Hoch 67 52 47 53 33 33 22 23 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<795€) Mittel 60-140% (795-1.855€) Hoch>140% (>1.855€) 53 60 65 47 46 52 46 45 46 46 44 50 32 35 29 36 31 29 27 20 23 20 22 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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