Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Tschechien Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 26 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.202 Personen Befragungszeitraum 09.06. – 04.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Tschechien . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Žádné školní vzdělání ani odborné vzdělání(dosud)“ oder„Nedokončené základní vzdělání, neukončený 1. stupeň školní docházky(méně než 5 let)“ oder„Nedokončené základní vzdělání(5 nebo více let školní docházky, dokončen pouze 1. stupeň ZŠ, SZŠ, ZZŠ, obecná škola)“ oder„Základní vzdělání(měšťanská škola)“; mittel: „Střední vzdělání s výučním listem, Střední vzdělání bez maturity“ oder„Středoškolské vzdělání bez maturity(závěrečná zkouška) po níž následovalo další studium zakončené závěrečnou zkouškou(učební obory, rekvalifikační studium, studium jazyků, apod.)” oder„Vyučení s maturitou, Úplné střední odborné vzdělání s maturitou“ oder„Střední všeobecné vzdělání s maturitou (gymnázia)“ oder„Střední vzdělání s maturitou následované studiem s maturitou(nástavba, kvalifikační pomaturitní studium, atd.)“; hoch: „Pomaturitní vzdělání s diplomem: Vyšší odborná škola(DiS), 5. a 6. ročník konzervatoře(absolutorium)“ oder„Vysokoškolské“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60 bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 51 49 Frauen Alter ø 44,1 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 18 20 25 19 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 23 6 23 36 10 2 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 15 33 26 19 5 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 8 68 24 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 49 17 18 14 14 51 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend Rentner, Pensionär Hausfrau/Hausmann 6 10 36 15 7 4 16 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen unter 25.000 CZK 15 25.000 bis unter 37.500 CZK 68 37.500 bis unter 50.000 CZK 17 23 50.000 bis unter 62.500 CZK 15 62.500 bis unter 75.000 CZK 10 über 75.000 CZK 12 Keine Angabe 8 Region Praha Strední Cechy Jihozápad Severozápad Severovýchod Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 38 25 14 11 12 0 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Jihovýchod Strední Morava Moravskoslezsko 13 13 12 10 14 16 11 11 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Tschechien 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 10% Intellectuals 10% Performers 9% Cosmopolitan Avantgarde 7% Traditionals 10% Conventional Mainstream 15% Adaptive Navigators 10% Progressive Realists 6% SensationOriented 11% Consumer-Materialists 12% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 55% Nennungen wird die Inflation/sinkende Kaufkraft am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. An zweiter Stelle steht das Gesundheitswesen bzw. die Pflege(48%), an dritter Stelle faire Renten bzw. die Altersvorsorge(45%). Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird von 27% der Befragten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(55%), den Zustand der Wälder(54%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(54%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(20%). Relevanz des Themas Klimawandel • Die Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Tschechien: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 45% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 25% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 7% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der SkalenMittelwert liegt bei 6,7. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 96% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 62%). Dabei sagen 65%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 19%), während 47% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 71% zu(höchste Zustimmungsstufe: 25%) und 29% dagegen. Der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, stimmen 47% zu(höchste Zustimmungsstufe: 10%), während 53% nicht zustimmen. Folgen des Klimawandels • Der Wassermangel im Alltag und die Zunahme von extremen Wetterereignissen machen der Bevölkerung am meisten Angst: 64% der Befragten zählen den Wassermangel im Alltag und 61% die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Dahinter folgen Waldbrände bzw. das Waldsterben(42%), das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt(41%), kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser(40%) und eine verstärkte Zuwanderung/Migration(40%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor sinkenden Erträgen in der Landwirtschaft(16%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Tschechien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Inflation, sinkende Kaufkraft Gesundheitswesen/Pflege Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Kriminalität, innere Sicherheit Bildung, Schulen und Universitäten Migration und Integration von Zugewanderten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 55 48 45 42 37 33 29 28 27 27 25 23 22 20 10 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Tschechien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Gesundheitswesen/Pflege Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Kriminalität, innere Sicherheit Bildung, Schulen und Universitäten Migration und Integration von Zugewanderten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 55 51 51 51 54 48 55 48 41 42 45 50 43 37 24 42 42 33 36 34 37 22 34 28 38 33 35 29 35 37 29 27 43 38 50 28 30 20 23 17 27 24 50 34 33 27 25 33 28 34 25 26 24 33 30 23 20 24 16 25 22 19 19 20 22 20 29 20 23 13 10 11 18 14 20 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 51 60 52 53 55 53 42 52 46 43 50 34 40 35 33 34 25 39 21 24 22 29 34 24 20 23 32 29 22 31 24 25 22 22 25 33 24 22 19 12 27 28 6 4 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 55 60 73 49 41 37 66 34 35 58 39 36 50 47 40 30 35 34 11 33 41 40 28 17 15 14 36 21 28 20 15 31 30 30 14 18 27 25 29 17 13 8 1 13 13 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Tschechien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Gesundheitswesen/Pflege Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Kriminalität, innere Sicherheit Bildung, Schulen und Universitäten Migration und Integration von Zugewanderten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 55 48 45 42 37 33 29 28 27 27 25 23 22 20 10 Geschlecht Männlich Weiblich 58 53 44 53 40 49 41 43 33 41 34 32 32 27 26 30 25 29 33 21 30 20 19 27 19 26 21 18 16 4 18-29 57 44 28 30 48 32 42 19 30 15 25 26 33 14 14 30-39 57 47 40 43 45 30 30 22 28 26 25 25 24 13 14 Alter(Jahre) 40-49 51 45 45 42 32 35 35 30 31 29 25 22 25 18 10 50-59 58 51 48 45 30 32 18 30 25 32 24 26 21 29 7 60-69 56 57 62 47 30 34 19 36 20 32 28 17 9 26 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Tschechien kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Gesundheitswesen/Pflege Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Kriminalität, innere Sicherheit Bildung, Schulen und Universitäten Migration und Integration von Zugewanderten Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 55 48 45 42 37 33 29 28 27 27 25 23 22 20 10 Niedrig 47 46 34 42 53 30 25 24 20 20 16 34 44 6 7 Bildung Mittel 56 50 49 44 36 32 27 30 26 25 23 24 21 20 9 Hoch 56 44 34 35 34 36 38 22 31 35 37 16 19 24 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 43 55 60 54 50 44 46 47 38 38 44 40 37 38 33 26 32 35 24 29 33 17 30 25 31 26 30 18 26 30 16 24 29 38 24 16 36 22 19 25 18 22 7 9 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 55 54 54 48 44 38 35 31 30 26 20 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 55 69 55 57 54 54 59 50 55 53 54 55 55 64 53 48 52 52 46 61 44 36 51 42 40 38 38 46 39 36 35 34 59 34 44 31 30 45 31 21 30 33 23 32 28 26 24 28 27 31 20 22 17 16 24 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 46 58 63 52 55 49 50 59 61 42 50 48 40 48 49 39 34 34 27 32 32 26 32 35 28 36 36 24 26 20 14 25 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 53 39 57 60 50 52 49 40 59 43 36 59 53 36 31 36 33 45 23 28 50 30 25 33 28 26 30 28 27 34 21 28 16 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 55 54 54 48 44 38 35 31 30 26 20 Geschlecht Männlich Weiblich 54 56 53 55 52 56 46 51 39 48 40 35 34 36 29 33 32 29 28 25 21 20 18-29 51 58 55 53 32 38 45 22 26 23 28 30-39 47 52 62 49 42 42 36 28 32 24 14 Alter(Jahre) 40-49 56 48 50 43 47 38 36 36 32 29 19 50-59 62 57 53 47 44 36 29 36 32 26 17 60-69 59 55 52 49 52 33 31 31 29 29 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zustand der Wälder Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Verschmutzung der Luft/Luftqualität Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 55 54 54 48 44 38 35 31 30 26 20 Niedrig 46 54 45 53 46 40 35 24 33 25 22 Bildung Mittel 57 55 54 46 43 36 34 32 30 27 19 Hoch 53 49 59 52 45 42 38 30 28 26 23 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 57 58 48 49 55 52 55 57 50 41 48 51 41 46 38 30 35 45 32 33 42 38 29 31 33 31 28 25 28 25 19 19 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Tschechien? 2 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen 4 3 56 7 Ø= 6,7 8 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 45 25 16 7 7 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Tschechien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 12 18 15 10 11 6 8 17 10 6 16 12 13 15 10 9 12 12 14 10 6 20 21 22 30 28 21 23 21 15 14 14 36 16 19 21 17 23 19 15 12 12 11 15 9 8 5 6 14 13 4 18 6 13 1 16 14 10 15 10 14 21 13 23 22 7 3 2 2 3 3 4 5 2 6 4 2 4 - 1 4 3 5 6 3 5 9 3 3 2- 3 4 3 5 1 5 4 1 1 1-- 1- 2 2 2 2 3 1- 4 2 1 1 5 7 9 6,7 7,4 7,7 6,7 6,8 6,7 6,4 6,9 5,9 5,5 7,9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Tschechien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 12 12 21 16 9 16 3 4 3 1 3 6,7 Geschlecht Männlich Weiblich 10 13 11 13 19 24 18 14 11 7 14 18 4 3 6 2 4 2 2 1 4 2 6,4 7,0 18-29 11 8 23 26 12 10 4 4 2 0 7,0 30-39 10 12 24 16 9 16 3 4 1 1 2 6,8 Alter(Jahre) 40-49 14 11 20 14 9 15 3 6 3 1 4 6,7 50-59 12 13 22 14 5 17 4 3 4 2 4 6,6 60-69 10 15 19 10 9 21 2 3 5 2 5 6,4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Tschechien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 12 12 21 16 9 16 3 4 3 1 3 6,7 Niedrig 13 13 22 15 9 17 5 5 7,1 Bildung Mittel 13 12 21 17 8 15 3 3 3 1 3 6,8 Hoch 7 10 24 14 9 18 4 6 2 1 4 6,4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 25 11 10 19 10 13 19 22 22 7 16 17 6 9 8 13 18 11 3 4 3 3 4 6 3 2 4 2 1 1 - 2 5 7,5 6,7 6,6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. WERTE 1 UND 2 96 71 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 65 Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 47 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 47 Klimawandels anzupassen. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 62 34 31 4 25 46 25 4 29 19 46 28 7 35 14 33 39 14 53 10 37 41 12 53 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 96 98 100 98 96 96 99 96 96 81 98 71 69 40 66 69 83 80 64 81 81 60 65 74 91 60 66 63 69 68 45 43 80 47 44 15 47 43 52 52 44 61 68 24 47 50 21 48 45 52 46 44 54 66 28 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Gesamt 96 71 65 47 47 Geschlecht Männlich Weiblich 95 97 74 67 60 70 55 38 53 39 18-29 96 70 73 38 39 30-39 95 71 66 42 45 Alter(Jahre) 40-49 94 67 66 44 49 50-59 98 73 64 51 50 60-69 97 72 57 59 48 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Gesamt 96 71 65 47 47 Niedrig 93 75 62 53 53 Bildung Mittel 96 69 64 46 48 Hoch 97 72 68 48 39 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 95 97 94 64 73 66 68 64 66 39 48 47 43 46 47 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht 1 Ich habe keine Angst 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 27 24 17 16 42 41 40 40 35 64 61 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 64 69 78 54 53 61 60 84 63 67 42 39 49 45 37 41 37 63 38 41 40 36 38 43 38 40 39 30 32 20 35 38 42 28 40 27 30 39 33 36 24 33 22 22 36 17 20 11 11 26 16 22 9 17 13 1 --- 2 1- 6 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 60 69 64 55 64 57 40 47 40 33 43 38 33 51 44 34 54 44 35 39 32 24 18 28 22 18 27 15 18 14 18 15 12 1- 1 1 2 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 66 52 67 52 45 77 41 28 53 38 28 54 38 38 41 59 43 23 35 26 30 14 22 42 18 18 27 21 16 24 20 18 13 2 2 3 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 61 42 41 40 40 35 27 24 17 16 1 2 Geschlecht Männlich Weiblich 58 70 57 66 36 48 37 44 44 37 40 40 32 38 27 26 24 23 19 15 16 15 0 1 3 1 18-29 65 71 48 38 36 26 30 34 28 25 16 1 1 30-39 62 60 43 42 40 32 40 30 22 14 13 0 2 Alter(Jahre) 40-49 65 62 43 46 41 41 34 26 23 14 14 0 2 50-59 64 56 37 36 42 46 38 20 25 19 21 0 2 60-69 62 57 36 40 44 56 33 24 19 17 16 1 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Waldbrände, Waldsterben Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 64 61 42 41 40 40 35 27 24 17 16 1 2 Niedrig 59 55 47 34 40 41 33 21 24 18 14 4 Bildung Mittel 64 62 42 41 40 40 34 28 23 18 17 0 2 Hoch 63 62 38 44 42 41 39 27 26 16 14 0 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 69 66 59 57 63 62 46 43 39 46 41 39 43 41 41 39 42 36 35 34 35 19 27 30 22 23 27 17 18 15 15 16 18 1 1 - 2 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 88% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 37%). • Darüber hinaus wären 81% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • Deutlich weniger, aber immer noch mehr als die Hälfte(53%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 85% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 41%). Darüber hinaus beklagen 58%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • Mehr als vier Fünftel der Befragten(83%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe: 31%). 51% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 13%). • 75% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 64%(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Weiterhin halten 62% der Befragten Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 75% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Allerdings glauben 39% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 10%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 31%(höchste Zustimmungsstufe: 8%). • 73% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Weiterhin sagen 48%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 47%(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • Jede/r Zweite(51%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 10%). Darüber hinaus sagen 46%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Rund ein Fünftel(22%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 5%). • 43% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Außerdem meinen 32%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 6%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 93% meinen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 52%). Außerdem sagen 77%, sie würden sich mit der Natur stark verbunden fühlen(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • Nach Auffassung von 89% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Außerdem meinen 88%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 84%(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 75%(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 81% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Darüber hinaus sagen 71%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 73% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Weiterhin meinen 66%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 64%(höchste Zustimmungsstufe: 15%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 81 werden. 37 25 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 53 12 41 51 56 38 93 15 4 9 WERTE 3 UND 4 12 19 47 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 94 99 87 87 91 90 92 80 67 98 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 81 87 90 72 78 83 88 78 80 68 85 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 53 76 68 52 63 49 51 59 33 39 56 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 37 51 66 39 43 14 41 34 25 16 55 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 25 38 24 20 22 14 31 18 29 17 34 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 12 16 15 16 19 6 8 17 8 10 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 81 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 53 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 37 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 25 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 84 91 79 84 52 54 Geschlecht Männlich Weiblich 31 44 23 26 12 13 18-29 92 82 62 30-39 88 80 49 Alter(Jahre) 40-49 86 80 54 50-59 88 85 56 60-69 85 79 46 18-29 41 33 16 30-39 32 19 14 Alter(Jahre) 40-49 39 24 14 50-59 40 28 10 60-69 34 22 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 81 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 53 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 37 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 25 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 92 84 50 Bildung Mittel 88 81 54 Hoch 87 80 54 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 94 89 85 86 84 74 60 53 56 Niedrig 34 29 19 Bildung Mittel 38 26 12 Hoch 37 18 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 45 38 38 37 25 21 22 11 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 41 31 22 23 20 23 23 22 10 44 13 2 52 12 5 53 20 5 52 22 3 53 24 3 41 28 8 39 29 9 36 32 10 41 40 9 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 38 38 40 9 42 10 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 14 16 8 33 30 35 41 32 44 12 22 13 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 10 29 6 26 8 23 43 18 49 19 50 19 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 17 43 35 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 85 76 67 84 88 88 90 84 92 90 83 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 83 90 98 82 80 85 88 82 75 61 92 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 85 83 62 77 77 82 70 73 62 76 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 75 77 57 52 68 83 84 76 92 75 67 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 73 75 68 72 71 75 76 72 77 67 66 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 64 66 46 41 60 71 74 57 80 65 73 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 62 59 42 47 42 68 73 61 78 72 58 58 58 22 45 49 62 67 62 78 75 38 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 51 51 30 49 47 65 51 47 63 64 38 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 51 50 24 45 58 65 47 46 58 71 46 48 48 20 42 52 53 49 42 61 64 39 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 47 46 20 46 38 61 54 43 53 57 34 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 46 60 40 41 39 56 44 37 38 49 51 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 43 54 23 47 48 52 30 43 46 46 42 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 39 33 18 29 32 47 34 36 59 65 25 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 32 33 12 31 39 41 24 31 28 49 34 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 31 30 10 21 31 42 32 32 43 44 16 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 22 24 3 14 16 31 18 22 28 42 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 85 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 83 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 75 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 73 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 64 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 62 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 58 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 51 Geschlecht Männlich Weiblich 87 82 77 89 72 78 77 72 73 72 64 64 65 58 63 52 57 46 18-29 86 80 79 72 73 65 54 49 56 30-39 83 86 71 76 70 66 63 56 53 Alter(Jahre) 40-49 82 83 75 72 70 59 61 54 48 50-59 86 86 75 81 74 66 67 62 50 60-69 85 79 75 73 76 67 64 70 51 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 51 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 48 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 47 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 46 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 43 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 39 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 32 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 31 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 22 Geschlecht Männlich Weiblich 55 48 49 46 53 40 48 43 45 40 45 33 39 23 37 25 25 18 18-29 58 49 42 48 39 35 37 32 20 30-39 54 49 46 49 45 37 38 28 18 Alter(Jahre) 40-49 46 42 45 41 39 36 28 31 21 50-59 52 50 46 43 44 44 27 28 23 60-69 48 50 56 47 47 44 29 36 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 85 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 83 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 75 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 73 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 64 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 62 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 58 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 51 Niedrig 88 79 75 79 66 82 66 61 62 Bildung Mittel 86 84 75 76 73 66 63 57 50 Hoch 81 82 74 69 73 53 58 60 51 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 83 85 81 88 86 77 84 78 68 76 75 70 76 72 72 80 68 49 70 63 54 60 59 56 55 52 50 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Gesamt 51 48 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 47 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 46 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 43 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 39 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 32 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 31 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 22 Niedrig 63 50 45 46 46 45 39 37 32 Bildung Mittel 50 48 47 45 43 40 31 31 22 Hoch 52 47 46 46 39 35 31 28 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 52 51 53 51 49 44 48 44 50 43 48 41 41 45 37 45 36 41 35 30 35 35 30 32 29 20 22 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 41 32 18 38 45 34 46 36 62 50 41 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 31 40 52 33 34 18 33 28 22 15 45 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 23 24 15 17 11 17 32 20 37 26 24 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 23 19 15 12 20 29 29 13 40 25 21 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 23 21 10 11 11 16 33 19 44 28 25 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 22 30 35 18 23 11 22 17 23 14 30 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 22 20 5 19 13 16 25 22 39 38 8 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 20 24 19 16 11 15 21 21 28 18 17 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 16 24 12 15 14 19 17 8 17 15 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 11 4 14 8 13 14 17 21 23 9 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 13 3 13 15 13 9 9 19 22 14 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 10 8- 7 8 12 11 7 21 14 8 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 13 2 4 8 10 8 9 13 19 9 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 10 5 5 9 8 11 10 10 18 13 9 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 8 2 5 9 6 7 9 13 13 4 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 8 8 1 15 10 11 2 9 12 8 6 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 6 4- 8 9 7 0 6 5 11 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 6- 3 5 6 3 7 6 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 41 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 31 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 23 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 23 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 22 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 22 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 20 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 16 Geschlecht Männlich Weiblich 44 38 26 37 26 20 22 25 27 19 20 24 27 16 20 19 16 15 18-29 42 33 24 24 20 27 12 20 22 30-39 39 28 22 28 22 18 22 17 16 Alter(Jahre) 40-49 38 34 23 19 18 22 24 20 11 50-59 43 33 25 24 27 22 24 22 15 60-69 42 27 23 22 31 22 25 19 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 10 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Geschlecht Männlich Weiblich 17 10 15 10 13 7 11 8 13 8 8 8 9 7 8 3 6 4 18-29 10 16 10 12 14 8 7 8 6 30-39 13 13 9 10 6 7 10 6 3 Alter(Jahre) 40-49 16 14 10 10 11 10 7 4 5 50-59 15 12 9 9 9 5 7 4 7 60-69 14 10 14 8 10 10 8 5 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 41 Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 31 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 23 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 23 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 22 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 22 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 20 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 16 Niedrig 48 31 32 38 36 22 20 22 20 Bildung Mittel 41 32 24 24 23 22 21 20 16 Hoch 38 28 19 14 19 20 23 18 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 44 42 38 40 32 32 31 23 21 41 25 13 34 24 16 32 22 21 24 21 22 28 20 17 18 16 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 14 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 13 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 10 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 10 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 10 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Niedrig 12 23 12 9 17 15 14 9 7 Bildung Mittel 13 12 10 10 9 8 8 6 5 Hoch 17 10 10 8 10 5 6 3 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 16 11 19 18 11 16 10 9 11 13 9 11 14 10 11 12 7 8 11 8 7 3 6 6 4 4 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 52 41 61 44 45 83 38 50 93 35 49 12 4 33 48 15 4 25 52 20 3 24 51 20 5 22 51 22 5 22 49 21 8 16 50 29 5 15 49 27 9 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 93 97 98 97 90 89 95 98 95 87 88 95 96 88 90 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 84 93 99 82 87 81 85 88 66 77 77 85 86 72 78 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 75 86 95 78 75 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 73 81 84 71 74 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 71 84 91 71 74 66 84 79 66 75 64 74 82 65 70 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 93 93 97 92 90 88 83 90 90 83 88 83 84 87 85 75 82 86 70 76 75 80 76 70 68 76 71 70 58 64 69 59 62 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 88 84 96 83 78 91 85 73 96 80 62 95 81 65 88 73 56 84 61 57 85 61 54 83 56 49 84 46 49 75 45 53 74 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 89 88 84 81 77 75 73 71 66 64 Geschlecht Männlich Weiblich 92 95 87 92 85 91 80 89 78 83 75 80 71 79 70 76 65 78 62 68 63 65 18-29 91 91 84 88 78 73 77 72 74 73 70 30-39 93 92 89 84 80 70 78 72 72 65 61 Alter(Jahre) 40-49 92 88 88 84 78 75 75 73 73 64 64 50-59 94 90 91 85 86 83 75 75 75 66 64 60-69 95 87 88 84 84 88 70 73 63 59 62 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 93 89 88 84 81 77 75 73 71 66 64 Niedrig 93 88 80 80 83 66 67 64 70 64 62 Bildung Mittel 93 90 89 85 82 80 76 75 72 66 64 Hoch 92 89 88 84 76 74 76 69 70 63 66 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 95 93 92 91 91 87 87 89 87 84 86 83 86 83 75 80 79 73 72 76 75 79 75 67 76 73 68 72 65 64 68 64 66 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 52 71 68 61 48 44 56 73 48 42 38 52 58 47 34 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 35 44 56 41 41 33 38 37 26 40 25 40 31 31 22 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 24 32 41 27 28 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 22 29 32 20 22 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 22 30 41 19 27 16 24 24 17 14 15 21 18 21 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 38 56 51 22 41 47 23 38 42 19 30 36 19 36 36 11 25 35 11 15 26 11 21 24 16 14 24 11 10 16 8 12 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 46 28 63 34 25 59 32 14 57 29 18 57 38 25 36 22 12 30 22 12 33 17 9 39 16 14 38 14 7 25 10 12 23 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 52 44 38 35 33 25 24 22 22 16 15 Geschlecht Männlich Weiblich 49 56 40 48 37 40 30 40 35 31 21 30 19 28 19 24 18 27 16 15 16 14 18-29 54 47 36 43 34 22 27 19 32 19 14 30-39 48 42 34 32 30 18 19 20 21 16 14 Alter(Jahre) 40-49 52 46 42 35 28 26 28 23 24 16 18 50-59 58 42 42 37 38 34 25 25 21 17 14 60-69 50 39 38 32 36 28 18 21 15 11 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 52 44 38 35 33 25 24 22 22 16 15 Niedrig 45 41 41 33 32 20 22 24 26 18 14 Bildung Mittel 52 45 40 37 34 27 24 22 24 16 14 Hoch 57 41 35 32 30 22 22 19 17 13 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 46 52 54 44 45 45 44 40 38 43 36 36 40 34 33 32 26 23 27 24 23 31 23 18 30 23 22 24 17 14 17 16 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Tschechien nötig sei, antworten rund drei Viertel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(29%) oder„eher ja“(45%). Demgegenüber stehen 17%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 9% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien und die Regierung, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 65% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren, und 61% meinen, dass die Regierung(viel) zu wenig macht, um den Klimawandel zu bewältigen. • 52% sehen Unternehmen bzw. die Wirtschaft stärker in der Pflicht, 50% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Bürger*innen vor Ort, und 49% sind der Meinung, die Gewerkschaften sollten mehr tun. • Dass sich lokale Regierungen am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune)(viel) zu wenig bemühen, sagen 39% der Befragten. 37% finden, dass die Europäische Union(viel) zu wenig tut. • Von Seiten der Wissenschaft wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(23%). Am wenigsten sieht man Nichtregierungsorganisationen in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 21%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Wissenschaft am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(35%) – dicht gefolgt von der Regierung(34%), den Bürger*innen vor Ort(34%), der Wirtschaft bzw. den Unternehmen(32%) und der Europäischen Union(30%). Weniger einflussreich sehen die Befragten lokale Regierungen am Wohnort(20%), NGOs(14%), politische Parteien(11%) und Gewerkschaften(3%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 85% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 29%). Weiterhin sprechen sich 71% dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Dabei fühlen sich 70% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 71% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 84% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 31%). 74% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 75%(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Darüber hinaus sind 68% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 72% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 77% zu(höchste Zustimmungsstufe: 42%). • 72% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 24%). 79% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 22%). • 51% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 9%). 70% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 92% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 53%). 91% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 60%(höchste Zustimmungsstufe: 18%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 51%(höchste Zustimmungsstufe: 19%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 47%(höchste Zustimmungsstufe: 15%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 41%(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • Energie: 78% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 34%). 68% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 15%) und 67% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 89% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 36%). 81% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 65%(höchste Zustimmungsstufe: 20%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 56%(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 90%(höchste Zustimmungsstufe: 42%). 82% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 32%). • Wohnen: 88% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 83% zu(höchste Zustimmungsstufe: 34%). 79% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 31%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 74% zu(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 88% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 43%). Weiterhin meinen 78%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 31%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 80% der Befragten sind der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 32%). Außerdem sprechen sich 77% dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • Nach Auffassung von 75% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Genauso viele Befragte(75%) meinen, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 26%). • 79% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 46% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 12% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 5% an, sie würden das bereits tun, 41% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 30%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 44% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 42% würden das akzeptieren, 14% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 41%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 41% würden das akzeptieren, 18% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 65% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 5% Verbote und 4% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 26% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 19% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 34% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 23% mit„eher nein“ und 24% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Tschechien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 29 74 45 14 17 3 9 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Tschechien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 74 89 92 71 72 71 77 76 57 57 92 29 39 36 34 22 21 28 34 30 15 37 45 50 55 37 50 50 49 42 26 43 55 17 10 4 21 17 23 16 13 26 33 5 14 10 4 17 16 20 14 10 18 24 3 3 -- 4 1 3 1 3 8 10 2 9 1 4 8 11 6 7 11 17 10 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Tschechien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 74 29 45 17 14 3 9 Geschlecht Männlich Weiblich 72 77 26 33 46 44 23 12 18 11 5 2 5 11 18-29 84 30 54 11 11 5 30-39 74 22 51 20 15 5 7 Alter(Jahre) 40-49 74 32 42 17 13 4 8 50-59 74 36 38 17 14 2 9 60-69 68 27 40 22 17 5 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Tschechien ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 74 29 45 17 14 3 9 Niedrig 77 41 37 12 8 4 11 Bildung Mittel 76 30 47 16 13 3 8 Hoch 69 25 44 25 20 5 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 76 77 73 34 32 25 42 45 48 15 15 22 15 13 16 - 3 6 9 8 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Europäische Union Regierung Politische Parteien ZU WENIG 23 39 50 21 52 49 37 61 65 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 4 19 10 29 11 39 6 15 13 39 19 30 13 24 25 36 28 37 viel zu wenig zu wenig 49 43 36 35 32 28 21 18 15 genau richtig 11 6 53 42 17 15 42 42 17 15 75 54 viel zu viel zu viel ZU VIEL 17 8 6 32 6 6 32 12 9 Weiß nicht 11 10 8 12 10 17 10 9 11 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 6 4 2 10 5 32 32 19 36 36 52 60 73 41 52 8 7 4 10 8 43 43 43 50 44 39 45 50 31 39 32 26 27 34 31 21 21 33 26 33 37 48 34 26 31 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 7 4 4 42 29 25 41 59 55 8 5 8 49 40 40 38 44 37 31 39 25 20 12 20 40 39 41 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 7 13 1 30 40 33 49 32 57 6 11 16 37 53 33 42 20 41 36 41 19 8 19 31 41 26 40 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 12 8 1 16 8 13 10 15 22 21 4 18 21 23 29 29 21 11 16 8 22 11 61 69 69 46 58 59 71 56 57 43 81 6 5 3 4 5 5 4 8 10 6 6 36 34 19 39 35 43 38 34 32 54 26 50 56 73 49 54 48 52 45 46 26 62 6 7 2 4 3 28 29 18 28 30 49 54 66 47 50 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 7 5 4 33 25 31 47 53 43 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 12 1 26 32 29 41 35 55 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 9 4 1 10 5 15 13 12 21 22 65 81 82 58 67 32 23 34 42 38 35 40 37 32 43 21 29 19 16 8 17 19 19 25 24 49 51 46 41 53 23 24 26 23 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 9 8 13 20 9 14 60 72 56 24 35 28 42 33 30 26 23 22 18 11 15 52 45 51 24 31 21 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 18 16 5 11 21 12 55 48 74 34 35 28 30 28 39 20 21 14 14 15 13 44 53 62 23 17 13 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 32 52 8 43 39 32 21 37 Geschlecht Männlich Weiblich 8 3 36 28 50 54 9 6 46 40 39 39 41 22 21 21 33 41 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 8 6 6 5 5 33 34 30 33 31 51 51 54 52 49 12 8 6 5 8 41 43 43 47 42 37 38 42 41 36 30 31 31 28 21 25 33 38 34 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 34 33 15 15 40 39 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 12 18 61 6 36 50 6 28 49 Geschlecht Männlich Weiblich 16 8 22 14 57 64 7 4 41 30 47 53 7 3 28 27 53 45 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 5 12 12 18 14 20 20 18 18 15 68 59 61 56 58 6 7 5 6 4 29 32 34 40 43 58 52 54 46 41 8 5 5 34 30 22 42 46 54 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 2 29 25 51 49 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 9 15 65 32 35 21 17 49 23 Geschlecht Männlich Weiblich 13 6 18 12 64 66 37 28 33 36 22 20 22 12 49 49 23 23 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 5 10 10 13 10 21 14 14 12 14 66 66 66 66 60 33 34 30 32 33 35 38 36 37 28 21 16 22 20 24 24 22 13 51 49 52 17 18 23 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 14 12 48 44 29 28 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 32 52 8 43 39 32 21 37 Niedrig 7 26 46 7 38 37 22 20 38 Bildung Mittel 6 31 53 8 44 38 31 19 40 Hoch 4 37 51 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 4 5 8 28 33 31 57 50 55 7 9 7 10 44 37 44 45 43 42 39 39 38 24 28 21 28 40 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 31 37 20 24 38 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 12 18 61 6 36 50 6 28 49 Niedrig 16 5 66 8 34 42 4 36 33 Bildung Mittel 12 17 62 6 35 50 6 27 49 Hoch 13 26 57 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 16 11 14 12 18 23 65 61 58 5 6 4 9 38 37 38 32 53 48 50 54 4 9 28 23 55 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 4 6 29 26 48 52 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 9 15 65 32 35 21 17 49 23 Niedrig 10 15 55 21 36 21 17 40 25 Bildung Mittel 9 13 67 31 35 22 15 49 24 Hoch 10 20 62 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 8 8 14 12 16 15 71 64 66 40 27 28 43 33 31 38 29 18 26 21 19 22 12 52 41 19 31 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 16 20 51 49 21 24 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Wissenschaft Regierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 20 14 11 3 13 35 34 34 32 30 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Wissenschaft Regierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 35 33 46 39 38 34 48 34 38 36 34 32 38 37 38 32 28 40 36 44 30 37 40 34 47 20 23 22 18 14 14 11 22 11 9 11 13 9 12 15 3 6 2 2 2 13 6 5 9 5 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 31 37 35 33 33 34 31 33 32 33 36 26 31 16 27 25 21 16 14 18 12 13 10 7 3 2 3 9 17 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 32 27 31 25 29 41 34 29 37 23 22 30 13 29 50 19 15 22 16 11 18 10 8 22 6 2 2 25 24 6 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Wissenschaft Regierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 35 34 34 Geschlecht Männlich Weiblich 38 32 36 33 33 35 18-29 34 40 38 30-39 40 34 41 Alter(Jahre) 40-49 32 30 32 50-59 32 38 30 60-69 38 33 28 Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union 32 35 28 30 35 26 29 29 37 30 31 41 32 30 26 22 Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien 20 18 21 14 10 19 11 12 10 17 15 20 22 25 18 15 13 15 12 18 9 9 10 10 Gewerkschaften Keiner davon 3 3 3 13 11 16 5 3 3 2 1 5 9 15 16 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Wissenschaft Regierung Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 35 34 34 Niedrig 20 38 34 Bildung Mittel 33 34 35 Hoch 45 35 29 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 26 36 36 31 33 39 34 34 31 Unternehmen/Wirtschaft Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 32 34 30 36 30 36 29 32 20 21 20 18 24 32 36 29 28 35 20 22 14 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Politische Parteien Gewerkschaften 14 9 16 12 11 15 11 9 3 5 3 2 19 16 11 10 10 14 11 3 1 Keiner davon 13 13 14 12 16 13 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 29 56 31 53 22 57 42 35 22 53 22 52 24 48 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 12 3 12 4 17 4 20 3 19 6 20 6 21 7 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 26 29 27 16 23 23 9 46 20 8 42 20 9 44 23 6 54 27 3 47 27 3 45 27 5 42 38 11 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 85 95 90 69 82 84 92 84 88 72 91 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 84 94 94 80 85 80 86 83 79 66 97 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 79 79 75 80 74 78 85 82 80 80 77 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 77 81 60 66 61 81 89 79 95 81 56 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 75 89 89 69 74 74 73 73 66 59 93 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 74 87 83 74 82 72 76 72 65 49 89 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 72 86 82 65 74 72 76 73 60 53 83 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 72 86 91 71 76 72 66 71 49 60 94 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 71 76 71 66 73 72 76 71 70 63 66 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 71 62 70 56 76 71 71 75 79 66 78 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 70 76 43 60 60 74 76 68 80 76 81 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 70 69 51 55 60 78 80 71 81 76 61 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 77 78 60 67 63 69 66 63 62 81 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 51 71 63 51 56 57 42 47 29 48 62 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 85 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 84 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 79 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 77 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 75 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 74 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 72 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 82 88 79 89 81 78 78 77 71 79 70 77 69 74 18-29 85 85 78 68 76 76 70 30-39 80 Alter(Jahre) 40-49 87 50-59 86 84 83 84 72 76 88 71 76 86 73 77 76 70 74 74 71 72 75 60-69 87 83 84 86 72 76 70 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 72 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 71 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 71 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 70 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 70 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 51 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 69 75 71 71 67 73 68 72 70 69 66 71 55 48 18-29 83 71 78 72 66 68 60 30-39 74 Alter(Jahre) 40-49 71 50-59 70 68 72 71 67 66 68 68 70 74 71 66 74 66 67 70 51 54 45 60-69 62 73 74 66 73 71 46 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 85 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 84 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 79 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 77 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 75 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 74 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 72 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 89 75 75 71 70 70 66 Bildung Mittel 88 86 80 79 76 76 73 Hoch 77 82 78 74 73 70 71 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 85 89 79 85 88 78 78 82 76 76 80 72 73 77 72 74 75 75 71 72 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 72 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 71 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 71 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 70 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 70 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 68 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 51 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 75 71 86 76 74 60 43 Bildung Mittel 73 72 73 74 72 70 51 Hoch 68 67 58 57 63 65 54 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 72 73 73 78 72 66 77 75 59 74 73 61 70 72 65 68 70 64 48 51 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 42 44 22 32 29 30 60 42 69 43 26 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 31 36 35 30 38 23 35 28 32 17 48 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 29 40 23 22 21 17 40 26 44 15 33 29 24 37 28 32 21 38 25 31 22 26 27 28 19 20 30 25 32 23 42 20 33 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 26 39 41 25 38 10 22 23 14 15 42 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 24 36 31 19 22 17 25 25 25 14 27 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 23 32 33 16 18 13 24 19 28 13 30 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 23 18 8 12 17 16 33 24 44 21 23 zuvor. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 22 32 36 19 29 14 19 22 19 12 29 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 22 34 24 22 23 14 25 19 18 12 31 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 22 25 16 20 21 14 25 23 26 18 33 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 16 13 4 15 19 19 15 18 20 16 24 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 9 16 14 8 13 7 6 7 6 10 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 42 31 29 29 27 26 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 44 40 29 34 26 32 28 30 26 28 25 26 25 23 18-29 29 36 27 30 31 36 23 30-39 36 Alter(Jahre) 40-49 39 50-59 52 30 30 34 23 28 35 26 29 27 26 24 29 25 25 25 21 26 26 60-69 55 27 32 33 28 18 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 23 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 23 zuvor. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 22 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 22 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 22 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 16 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 22 23 23 22 21 23 19 24 23 20 17 15 10 8 18-29 19 18 24 22 17 20 13 30-39 22 Alter(Jahre) 40-49 22 50-59 26 19 22 23 18 26 24 20 24 22 20 21 26 14 14 15 8 11 9 60-69 24 30 19 22 26 17 6 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Gesamt 42 31 29 29 27 26 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 34 26 36 36 38 24 28 Bildung Mittel 45 35 32 29 30 27 25 Hoch 36 24 18 27 16 21 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 37 44 38 35 34 27 35 33 20 32 32 24 38 32 16 31 25 28 31 25 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 23 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 23 zuvor. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 22 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 22 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 22 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 16 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 24 28 20 20 20 22 8 Bildung Mittel 23 24 24 23 24 18 10 Hoch 21 17 18 19 15 9 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 28 23 19 28 24 17 28 22 23 29 22 23 27 23 19 29 16 16 13 9 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 9 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 40 Klimaabgabe auf Flugtickets 49 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 53 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 59 17 17 26 27 26 27 23 32 27 32 39 49 42 18 32 19 32 15 25 16 53 42 Befürwortung WERTE 1 UND 2 92 91 60 51 47 41 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 22 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 32 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 33 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 11 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 19 Klimaschädliche Subventionen abbauen 35 Klimaschädliche Produkte verteuern 44 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 7 15 7 25 12 21 44 53 42 34 15 25 Befürwortung WERTE 1 UND 2 78 68 67 9 14 38 53 36 89 6 13 51 30 81 26 45 20 65 30 37 19 56 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 10 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 18 werden WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 12 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 17 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 37 48 4 14 50 Befürwortung WERTE 1 UND 2 42 90 32 82 57 49 5 12 49 6 15 48 8 18 51 39 88 34 83 31 79 23 74 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 92 95 92 88 92 88 97 89 97 83 90 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 91 96 95 93 92 89 95 90 88 82 91 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 60 65 71 69 82 64 48 56 40 53 73 Klimaabgabe auf Flugtickets 51 61 62 42 46 48 57 52 47 39 52 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 47 50 58 52 64 50 39 41 30 36 62 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 41 49 51 42 41 41 41 37 30 38 39 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 92 91 60 51 47 41 Geschlecht Männlich Weiblich 92 91 90 92 61 59 49 53 44 49 41 40 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 91 90 93 95 88 89 91 95 92 71 60 60 57 52 44 50 57 50 51 57 52 45 39 40 40 41 46 38 38 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 92 91 60 51 47 41 Niedrig Bildung Mittel Hoch 92 90 95 87 91 92 56 59 64 45 51 53 48 46 46 34 41 43 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 92 93 89 88 93 88 58 60 61 53 51 50 51 46 48 45 39 44 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 59 51 49 58 59 59 59 63 70 62 61 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 53 50 42 48 36 50 61 59 70 64 38 Klimaabgabe auf Flugtickets 49 39 38 58 54 52 43 48 53 61 48 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 40 35 29 31 18 36 52 44 60 47 27 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 9 4 5 7 8 11 5 10 12 18 9 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 8 5 8 12 8 12 3 11 3 17 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 59 53 49 40 9 8 Geschlecht Männlich Weiblich 59 60 56 51 51 47 39 41 10 8 8 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 60 59 54 62 62 43 48 55 61 60 56 50 43 50 49 29 40 40 43 48 12 11 9 5 8 11 9 10 7 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 59 53 49 40 9 8 Niedrig Bildung Mittel Hoch 66 59 57 52 54 54 55 49 47 44 41 36 13 9 8 8 10 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 55 61 56 49 54 52 47 49 50 42 40 39 12 7 12 8 7 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 78 84 88 83 84 83 78 76 60 66 90 68 87 78 72 78 67 65 60 53 58 82 67 72 80 64 70 69 70 61 52 56 80 89 95 98 90 91 88 93 88 80 70 97 81 87 93 85 86 78 83 82 75 60 91 65 73 76 64 73 67 66 59 56 55 67 56 74 74 49 58 54 55 49 42 41 72 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 78 68 67 89 81 65 56 Geschlecht Männlich Weiblich 76 80 66 71 65 69 86 91 76 86 63 67 52 60 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 77 82 76 81 74 78 68 67 67 64 67 64 70 66 66 85 89 89 92 87 87 82 78 83 78 56 68 70 65 65 55 57 59 58 49 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 78 68 67 89 81 65 56 Niedrig Bildung Mittel Hoch 78 79 76 68 70 64 59 68 65 81 89 90 80 82 78 59 64 71 47 58 53 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 81 80 76 77 69 68 72 68 65 90 92 82 81 85 74 67 64 68 61 55 56 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 33 28 20 36 30 31 30 39 48 44 20 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 31 13 22 28 22 33 35 40 47 42 18 Bau von mehr Windkraftanlagen 22 16 12 17 16 17 22 24 40 34 10 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 44 26 26 51 42 46 45 51 58 59 28 Klimaschädliche Subventionen abbauen 35 27 24 36 27 33 34 41 44 45 33 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 19 13 7 15 14 22 17 18 25 40 9 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 12 5 2 10 9 12 7 12 20 30 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 33 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 31 Bau von mehr Windkraftanlagen 22 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 44 Klimaschädliche Subventionen abbauen 35 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 19 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 12 Geschlecht Männlich Weiblich 35 31 34 29 24 20 48 40 37 33 24 14 14 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 33 36 30 34 34 22 32 33 33 36 23 18 24 19 26 45 43 41 42 51 44 32 30 35 35 13 18 22 17 22 15 11 11 8 13 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 33 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 31 Bau von mehr Windkraftanlagen 22 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 44 Klimaschädliche Subventionen abbauen 35 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 19 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 12 Niedrig Bildung Mittel Hoch 41 32 35 32 30 36 22 21 24 53 42 47 41 36 29 20 18 22 19 11 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 28 32 35 23 31 32 19 20 24 39 45 44 33 36 32 19 15 26 10 8 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 90 95 99 89 91 93 94 85 81 77 96 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 82 84 93 82 83 84 88 71 70 73 86 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 88 92 95 88 88 93 88 84 82 79 95 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 83 91 91 84 83 88 82 83 72 73 91 79 91 91 82 80 82 80 80 63 61 92 74 78 90 78 80 78 73 71 56 61 84 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 90 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 82 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 88 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 83 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 79 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 74 Geschlecht Männlich Weiblich 86 93 82 80 87 90 80 87 76 82 71 77 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 89 89 90 91 80 85 83 81 77 89 91 84 90 87 85 87 80 84 81 85 83 78 76 74 78 73 72 72 75 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 90 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 82 WOHNEN Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 88 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 83 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 79 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 74 Niedrig Bildung Mittel Hoch 84 90 90 79 79 89 79 90 87 83 84 83 83 80 76 67 75 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 93 92 85 80 81 85 91 91 86 83 86 79 82 81 76 76 74 75 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 18 16 7 18 17 16 12 29 30 27 14 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 10 5 1 11 9 7 6 15 19 23 4 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 26 22 10 22 20 22 27 29 44 39 16 21 9 9 18 20 18 20 20 37 39 8 17 9 9 16 17 12 18 17 28 27 9 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 12 8 5 12 12 7 12 16 18 21 5 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 18 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 10 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 26 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 17 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 12 Geschlecht Männlich Weiblich 18 20 14 7 29 23 24 18 20 13 13 10 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 20 15 17 19 23 11 11 11 10 9 22 27 28 28 25 15 17 22 24 26 15 13 20 16 19 11 9 16 10 13 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 18 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 10 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 26 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 17 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 12 Niedrig Bildung Mittel Hoch 21 21 11 16 10 10 33 25 28 17 20 24 17 16 17 21 10 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 20 19 15 7 8 15 24 26 25 18 19 24 17 14 21 9 9 14 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 43 45 93 32 48 14 6 23 56 17 4 31 47 17 5 23 54 17 6 25 50 20 5 26 49 20 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 91 96 86 88 88 93 90 86 76 92 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 86 87 79 81 88 78 72 72 67 93 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 79 88 83 78 85 78 78 84 74 61 91 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 78 85 74 70 80 86 84 69 81 67 84 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 77 89 86 72 79 81 75 78 67 68 86 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 75 83 71 70 70 85 77 75 71 69 73 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 75 77 81 71 82 79 79 72 68 65 79 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 79 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 78 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 77 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 75 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 75 Geschlecht Männlich Weiblich 87 90 75 84 77 81 76 81 75 80 72 77 77 73 18-29 89 81 80 82 82 74 72 30-39 91 82 74 82 79 77 77 Alter(Jahre) 40-49 88 79 82 74 76 72 75 50-59 88 78 78 78 78 76 75 60-69 87 78 81 75 73 76 77 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 79 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 78 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 77 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 75 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 75 Niedrig 84 72 82 86 80 84 71 Bildung Mittel 90 82 80 80 78 75 75 Hoch 86 76 75 68 75 69 77 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 90 90 87 90 81 76 84 81 75 88 83 68 86 78 75 74 78 70 68 75 79 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 43 46 49 42 45 39 48 37 49 28 55 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 32 42 34 35 44 30 34 25 29 16 43 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 31 34 21 28 30 30 37 28 39 21 38 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 26 29 26 29 37 23 31 14 25 15 30 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 25 32 15 22 31 27 32 16 26 18 31 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 23 26 23 23 36 19 24 24 20 16 25 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 23 25 28 27 25 19 21 21 18 19 35 Regierung unterstützt werden. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 43 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 32 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 31 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 26 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 25 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 23 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 23 Regierung unterstützt werden. Geschlecht Männlich Weiblich 41 46 31 34 27 34 26 24 23 26 24 22 21 25 18-29 45 34 32 23 26 29 27 30-39 42 33 30 27 22 18 21 Alter(Jahre) 40-49 44 29 29 28 23 24 24 50-59 45 35 34 24 29 24 24 60-69 41 32 29 25 27 20 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 43 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 32 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 31 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 26 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 25 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 23 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 23 Regierung unterstützt werden. Niedrig 39 29 43 22 33 24 34 Bildung Mittel 46 33 32 25 26 24 23 Hoch 37 30 21 28 20 19 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 53 46 38 37 35 25 45 34 21 31 25 26 28 28 19 28 24 20 32 24 20 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 13 12 46 34 41 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 95 15 41 30 76 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Windpark 14 18 44 41 42 41 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 46 66 59 52 54 50 38 38 19 36 66 12 23 16 20 9 9 6 7 4 9 20 34 43 43 32 45 41 32 31 15 27 46 54 34 41 48 46 50 62 62 81 64 34 41 32 35 38 35 42 50 50 47 46 30 13 2 6 10 11 8 12 12 34 18 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 46 Geschlecht Männlich Weiblich 52 40 18-29 58 30-39 48 Alter(Jahre) 40-49 48 50-59 42 60-69 32 Ja, auf jeden Fall 12 15 8 18 12 11 9 9 Eher ja 34 37 32 40 36 37 34 23 EHER NEIN 54 48 60 42 52 52 58 68 Eher nein 41 36 48 38 42 38 42 49 Nein, auf keinen Fall 13 13 13 4 11 14 15 19 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 46 Niedrig 41 Bildung Mittel 45 Hoch 50 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 53 44 50 Ja, auf jeden Fall 12 7 11 14 16 10 15 Eher ja 34 34 34 35 36 34 35 EHER NEIN 54 59 55 50 47 56 50 Eher nein 41 44 43 36 33 43 39 Nein, auf keinen Fall 13 14 12 14 14 13 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 71 82 79 74 80 74 70 60 51 69 88 41 51 51 46 44 47 32 31 24 33 65 30 31 27 28 35 27 38 29 26 36 23 24 11 12 15 15 24 28 31 48 28 8 15 10 10 13 8 19 16 21 20 20 3 9 2 2 2 8 5 12 9 28 9 5 5 7 9 11 5 2 2 9 1 3 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 71 41 30 24 15 9 5 Geschlecht Männlich Weiblich 74 68 46 36 28 32 20 27 12 18 8 9 6 4 18-29 78 45 32 15 12 3 7 30-39 79 50 29 18 12 6 3 Alter(Jahre) 40-49 72 41 30 24 15 8 5 50-59 69 39 30 27 16 11 4 60-69 59 28 31 35 18 17 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 71 41 30 24 15 9 5 Niedrig 70 38 32 29 16 13 1 Bildung Mittel 71 41 30 24 15 9 5 Hoch 73 42 30 20 14 7 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 68 74 71 39 41 43 28 33 27 29 23 21 18 14 14 11 9 7 3 4 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 44 46 53 63 47 48 39 40 26 34 64 42 40 41 31 43 43 45 46 43 48 34 14 13 6 6 10 9 16 14 31 18 2 41 48 52 47 49 46 33 33 28 31 55 41 41 43 42 43 42 42 44 35 43 39 18 11 5 11 8 12 25 23 37 26 6 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 44 47 42 42 39 45 14 14 14 41 44 37 41 37 46 18 19 17 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 44 51 47 43 36 44 36 40 45 47 12 13 14 12 17 45 44 42 38 34 44 42 38 43 42 11 14 21 19 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 44 42 14 Niedrig Bildung Mittel Hoch 49 44 45 38 43 40 13 13 15 41 42 40 42 41 46 41 40 18 12 18 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 51 45 44 36 42 39 13 12 17 45 41 44 43 42 38 12 17 19 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 65 Über Verbote 5 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 4 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 26 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 65 74 84 73 56 61 65 61 48 51 80 Über Verbote 5 6 3 4 14 9 1 4 4 5 6 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 4 4 4 6 5 5 3 2 2 5 3 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 26 15 9 18 26 24 31 32 46 38 11 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 65 5 4 26 Geschlecht Männlich Weiblich 63 66 6 4 5 2 26 27 18-29 65 12 6 18 30-39 68 6 4 23 Alter(Jahre) 40-49 66 4 4 26 50-59 63 2 4 32 60-69 61 2 2 35 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 65 5 4 26 Niedrig 60 11 4 25 Bildung Mittel 65 5 4 27 Hoch 66 3 5 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 59 67 64 10 4 7 5 4 4 27 25 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 19 53 34 Nein Eher nein 23 47 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden 24 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 53 66 69 64 57 54 44 42 28 46 77 19 31 30 28 25 15 15 15 4 7 33 34 36 39 36 32 39 29 28 24 38 44 47 34 31 36 43 46 56 58 72 54 23 23 19 18 22 23 28 26 32 22 23 20 24 15 14 14 20 18 31 26 49 31 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 53 19 34 47 23 24 Geschlecht Männlich Weiblich 54 51 19 19 35 32 46 49 22 25 23 24 18-29 61 22 38 39 24 15 30-39 53 20 33 47 28 19 Alter(Jahre) 40-49 53 20 32 47 24 24 50-59 53 17 36 47 21 26 60-69 44 14 30 56 20 36 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 53 19 34 47 23 24 Niedrig 42 13 29 58 29 29 Bildung Mittel 53 19 34 47 23 24 Hoch 56 21 34 44 24 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 53 53 56 17 19 21 36 34 35 47 47 44 22 23 23 25 24 21 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Eine Mehrheit der Befragten(70%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 15%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 24%, überhaupt kein Interesse haben 6%. • 43% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Dabei sind es allerdings nur 5%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 57%, wobei 6% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 5% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 35% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 49%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 11%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Vier Fünftel der Befragten(80%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 20% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 2%, eher ja: 18%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 15 70 55 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 5 38 43 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 24 Niedrig 30 Eher niedrig 6 Sehr niedrig 51 57 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 90 88 70 77 67 64 68 50 53 86 15 24 29 16 18 8 9 16 6 7 30 55 67 59 55 58 59 56 52 44 46 56 30 10 12 30 23 33 36 32 50 47 14 24 7 12 27 20 28 32 22 38 32 14 6 3- 2 4 5 3 10 12 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 70 Geschlecht Männlich Weiblich 70 69 18-29 75 30-39 70 Alter(Jahre) 40-49 70 50-59 70 60-69 64 Interessiere mich sehr dafür 15 14 15 19 14 16 13 12 Bin eher interessiert 55 56 54 55 56 53 57 51 WERTE 3 UND 4 30 30 31 25 30 30 30 36 Bin weniger interessiert 24 24 25 22 25 24 22 28 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 6 6 6 3 5 6 7 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 70 Niedrig 57 Bildung Mittel 71 Hoch 72 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 73 70 71 Interessiere mich sehr dafür 15 15 14 17 21 15 15 Bin eher interessiert 55 42 56 55 52 55 56 WERTE 3 UND 4 30 43 29 28 27 30 29 Bin weniger interessiert 24 37 23 23 21 26 22 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 6 6 6 5 6 5 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 43 60 55 55 49 36 36 35 29 43 44 5 7 4 6 4 3 1 5 6 6 8 38 52 51 48 45 32 35 30 23 37 35 57 40 45 45 51 64 64 65 71 57 56 51 40 44 41 45 61 56 57 58 50 49 6 - 1 4 6 3 8 9 13 7 7 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 43 5 38 57 51 6 Geschlecht Männlich Weiblich 51 35 6 4 45 32 49 65 46 56 4 8 18-29 47 6 41 53 44 9 30-39 44 4 40 56 51 5 Alter(Jahre) 40-49 43 6 37 57 52 5 50-59 43 5 38 57 51 6 60-69 39 4 35 61 56 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 43 5 38 57 51 6 Niedrig 33 3 30 67 55 12 Bildung Mittel 42 5 36 58 52 6 Hoch 51 4 47 49 45 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 40 39 55 3 5 5 37 34 50 60 61 45 52 56 39 8 5 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja 5 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert 35 40 Eher ja Nein Eher nein 49 60 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 11 2 18 20 53 80 27 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 40 46 43 55 45 39 33 33 26 43 45 5 4 2 11 8 4 1 4 2 7 9 35 43 41 44 37 35 32 29 24 36 36 60 54 57 45 55 61 67 67 74 57 55 49 46 52 38 48 54 50 54 53 44 46 11 8 5 7 6 7 16 13 21 13 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 40 5 35 60 49 11 Geschlecht Männlich Weiblich 47 33 7 2 40 30 53 67 44 55 10 13 18-29 53 8 44 47 39 8 30-39 40 4 36 60 49 11 Alter(Jahre) 40-49 34 4 31 66 53 12 50-59 38 3 35 62 50 13 60-69 36 4 32 64 52 12 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 40 5 35 60 49 11 Niedrig 46 8 38 54 43 11 Bildung Mittel 38 4 34 62 48 13 Hoch 42 4 38 58 53 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 42 40 43 6 4 5 36 36 38 58 60 57 44 48 50 14 12 8 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 20 20 16 26 28 28 11 19 9 26 26 2 2- 1 1 2- 3 2 4 3 18 18 16 25 26 26 11 16 8 22 23 80 80 84 74 72 72 89 81 91 74 74 53 53 68 47 54 56 50 53 46 49 57 27 27 16 27 18 16 38 28 44 25 17 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 20 2 18 80 53 27 Geschlecht Männlich Weiblich 24 15 2 1 22 14 76 85 50 56 26 28 18-29 28 2 26 72 57 15 30-39 22 3 18 78 54 24 Alter(Jahre) 40-49 22 1 21 78 54 25 50-59 14 1 13 86 49 37 60-69 14 1 12 86 51 36 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 20 2 18 80 53 27 Niedrig 28 1 26 72 47 25 Bildung Mittel 19 1 18 81 53 28 Hoch 20 2 18 80 56 24 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 22 19 23 2 1 3 19 18 20 78 81 77 48 54 52 31 27 25 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Sport Ernährung Wissenschaft und Technik Computer, Computerspiele Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 54 54 50 48 46 45 45 42 41 39 32 32 32 Unterhaltungselektronik, Fernseher Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wellness Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente 30 30 29 29 28 28 24 23 22 22 20 16 12 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Sport Ernährung Wissenschaft und Technik Computer, Computerspiele Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 63 62 63 69 54 66 57 56 56 54 56 60 60 61 50 58 55 44 39 48 49 54 55 58 46 56 61 48 46 45 47 60 45 57 45 38 51 50 40 42 58 42 37 34 41 42 50 48 42 39 47 37 58 56 32 39 39 35 45 32 40 29 35 52 32 30 22 31 54 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 63 60 50 45 61 58 50 56 48 47 64 58 50 46 44 33 49 50 40 47 42 40 54 46 43 46 53 36 44 44 34 34 34 27 34 32 31 23 25 39 29 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 58 51 53 50 32 61 44 50 62 43 33 56 37 33 68 43 25 54 36 40 47 44 32 47 38 30 42 37 27 44 25 38 38 17 19 37 18 37 41 27 36 39 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Unterhaltungselektronik, Fernseher Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wellness Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 30 28 19 31 45 42 29 28 23 30 39 30 39 24 35 45 30 32 20 16 32 36 29 26 33 28 24 28 35 30 27 24 34 29 37 33 32 36 28 33 28 18 14 33 28 28 32 26 31 24 30 25 24 28 33 28 34 27 35 49 22 29 23 12 23 37 24 29 17 24 30 40 22 15 16 31 23 23 23 19 21 28 27 23 22 20 22 31 22 24 27 19 23 19 24 23 16 18 26 22 28 20 24 25 24 21 21 14 23 27 20 30 41 21 27 15 16 13 10 6 26 16 12 13 16 39 20 9 12 5 20 26 12 11 11 9 24 15 14 8 11 14 8 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Sport Ernährung Wissenschaft und Technik Computer, Computerspiele Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 54 54 50 48 46 45 45 42 41 39 32 32 32 Geschlecht Männlich Weiblich 54 64 44 64 52 56 42 59 45 51 40 52 50 41 35 54 33 53 42 40 53 25 25 38 45 18 46 17 18-29 62 54 50 37 62 39 31 43 34 27 47 37 36 40 30-39 63 44 54 44 52 45 43 44 53 37 41 31 38 40 Alter(Jahre) 40-49 58 54 51 54 42 46 47 43 46 48 40 30 34 29 50-59 57 61 58 56 46 49 50 50 42 45 34 31 26 28 60-69 55 58 57 59 40 52 56 44 35 47 32 30 22 24 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Unterhaltungselektronik, Fernseher Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wellness Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 30 30 29 29 28 28 24 23 22 22 20 16 12 Geschlecht Männlich Weiblich 38 23 39 21 16 43 21 36 14 42 36 20 36 12 26 20 6 38 19 26 16 23 27 4 11 14 18-29 38 29 30 32 37 31 29 24 25 25 23 28 18 30-39 38 30 35 34 29 27 25 25 23 24 21 26 14 Alter(Jahre) 40-49 26 33 26 28 27 28 23 22 22 20 22 13 11 50-59 26 34 29 29 27 28 24 21 20 24 17 8 8 60-69 25 24 25 20 20 24 22 23 17 18 14 3 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Gesundheit Urlaub, Reisen Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Tierwelt, Tiere und Haustiere Familie, Kinder und Kindererziehung Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Sport Ernährung Wissenschaft und Technik Computer, Computerspiele Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 54 54 50 48 46 45 45 42 41 39 32 32 32 Niedrig 52 40 42 38 58 40 20 48 33 28 35 21 16 39 Bildung Mittel 60 55 53 53 45 48 44 46 44 41 36 33 32 31 Hoch 58 56 61 46 53 44 58 39 42 46 50 32 38 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 55 60 59 54 54 52 37 53 63 54 53 45 51 47 48 47 49 42 40 47 48 44 45 44 50 44 35 35 44 39 26 36 48 32 32 29 30 30 38 32 33 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Unterhaltungselektronik, Fernseher Wirtschaft, Berufe Einrichten, Dekorieren, Möbel Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Mode und Fashion Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Autos, Motorräder Fotografieren, Filmen Kosmetik und Beauty Wellness Nachhaltiger Konsum Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 30 30 29 29 28 28 24 23 22 22 20 16 12 Niedrig 38 12 24 24 29 17 22 26 17 20 16 24 13 Bildung Mittel 31 28 31 28 28 25 25 22 23 21 20 13 13 Hoch 26 43 25 34 26 40 23 24 20 28 19 21 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 34 30 33 26 28 38 26 31 24 33 30 27 30 27 26 19 25 36 14 26 27 27 24 21 22 21 20 18 21 26 20 20 19 16 13 23 8 13 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Kaffee/Tee PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kleidung/Mode Heimwerker-/Gartengeräte Kosmetik/Parfüm Fahrrad Bier Autos Möbel Wein/Champagner Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 36 23 22 21 17 16 14 13 13 13 12 12 9 Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Spenden für wohltätige Zwecke Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Modeschmuck Keines dieser Produkte 9 9 7 6 6 5 5 5 3 3 2 27 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Kaffee/Tee PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kleidung/Mode Heimwerker-/Gartengeräte Kosmetik/Parfüm Fahrrad Bier Autos Möbel Wein/Champagner Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 36 43 41 39 50 23 28 20 36 25 22 19 27 22 48 21 25 26 20 37 17 18 20 20 34 16 14 16 12 28 14 22 11 12 18 13 16 20 11 14 13 18 13 17 16 13 16 12 20 20 12 14 12 15 18 12 14 16 15 8 9 10 9 7 13 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 31 34 35 26 23 20 27 14 13 24 12 21 20 16 8 22 11 14 17 13 15 19 8 10 18 11 12 16 10 6 22 5 7 16 7 10 14 7 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 22 36 41 15 19 24 9 22 34 10 22 26 5 14 21 8 17 25 9 13 19 8 12 13 7 9 20 6 16 18 3 22 11 5 11 18 4 10 11 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Spenden für wohltätige Zwecke Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Modeschmuck Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 9 13 9 12 10 7 7 12 3 8 15 9 11 8 7 12 15 6 5 6 8 12 7 10 4 7 22 10 5 5 1 6 3 6 6 7 7 13 8 5 5 3 5 7 6 6 6 3 7 9 6 4 5 7 5 5 6 2 4 8 13 4 3 1 5 6 5 4 3 6 10 5 2 3- 10 9 5 7 10 4 3 4 4 6 2 1 8 3 6 1- 5 3 2 2 1 4 3 3 2 6 3 5 3 3 1 2 5 3 2 1 2 2 2 2 2 1 1 3 3 27 19 26 22 12 18 38 31 46 25 10 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Kaffee/Tee PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kleidung/Mode Heimwerker-/Gartengeräte Kosmetik/Parfüm Fahrrad Bier Autos Möbel Wein/Champagner Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 23 22 21 17 16 14 13 13 13 12 12 9 Geschlecht Männlich Weiblich 35 38 22 25 29 14 21 21 16 17 11 20 18 11 8 18 16 10 21 5 17 7 10 14 10 8 18-29 42 19 40 36 23 30 11 17 13 19 20 20 9 30-39 30 27 25 25 21 17 16 17 16 14 12 13 10 Alter(Jahre) 40-49 35 26 17 18 13 11 16 12 13 11 11 10 9 50-59 36 24 15 16 14 13 13 11 14 11 10 10 8 60-69 40 18 14 12 14 9 15 7 11 12 8 6 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Spenden für wohltätige Zwecke Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Modeschmuck Keines dieser Produkte Gesamt 9 9 7 6 6 5 5 5 3 3 2 27 Geschlecht Männlich Weiblich 7 12 12 5 6 8 8 5 8 4 8 2 7 3 4 6 3 3 1 5 1 2 25 28 18-29 12 10 13 5 6 5 8 6 4 3 2 8 30-39 10 12 8 11 8 6 7 6 3 6 1 21 Alter(Jahre) 40-49 10 6 7 6 6 4 3 4 3 2 2 32 50-59 9 8 4 4 5 5 4 4 2 4 1 34 60-69 4 7 3 4 4 4 2 3 1 3 1 37 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Kaffee/Tee PC/Tablet/Smartphone Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kleidung/Mode Heimwerker-/Gartengeräte Kosmetik/Parfüm Fahrrad Bier Autos Möbel Wein/Champagner Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 23 22 21 17 16 14 13 13 13 12 12 9 Niedrig 25 14 21 17 10 24 16 12 9 10 12 16 8 Bildung Mittel 37 25 21 21 17 15 16 14 13 13 11 11 8 Hoch 38 22 23 23 17 14 11 12 15 16 15 12 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 22 34 47 16 23 27 17 19 32 15 20 27 15 15 22 20 13 19 9 16 13 10 11 17 9 14 15 9 13 18 11 10 18 11 12 12 7 6 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Hochwertiger Schmuck (Armband-)Uhren Antiquitäten High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Spenden für wohltätige Zwecke Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Modeschmuck Keines dieser Produkte Gesamt 9 9 7 6 6 5 5 5 3 3 2 27 Niedrig 8 11 4 4 4 3 8 7 3 1 4 28 Bildung Mittel 10 8 7 5 5 5 4 4 2 4 1 27 Hoch 6 11 9 10 9 5 4 5 4 4 2 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 7 10 9 7 7 13 5 7 8 2 6 10 2 6 7 2 4 8 4 4 6 4 6 5 2 3 2 2 3 5 4 1 2 39 28 18 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher 83 11 3111 61 17 7 25 8 42 23 10 3 12 10 44 23 10 4 9 10 32 23 15 6 13 11 18 22 17 9 16 18 13 20 13 5 14 35 13 15 16 10 26 20 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 12 15 14 7 19 7 15 18 11 29 13 14 10 6 20 33 20 37 Zeitschriften, Magazine 4 11 18 14 33 20 Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen 9 11 13 8 5 11 15 8 23 6 7 36 28 23 31 38 46 Kino 11 4 14 59 21 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 97 99 100 99 97 85 85 85 88 92 76 76 66 75 69 76 84 84 78 82 70 74 69 76 57 57 65 53 70 72 46 52 56 62 59 44 49 58 55 45 41 38 37 43 59 40 51 37 39 52 37 41 42 49 58 33 34 28 38 36 33 43 27 44 33 31 34 30 36 41 12 12 3 15 18 6 4 3 6 9 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 96 97 94 90 78 81 80 86 77 75 70 66 74 74 67 63 41 54 49 27 34 34 51 37 46 32 33 49 34 36 38 29 22 33 35 28 36 29 26 42 22 18 20 8 7 12 1 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 96 93 100 84 84 95 80 69 66 67 77 89 56 74 72 46 56 74 27 52 70 33 40 37 36 46 51 27 36 55 17 36 60 22 39 43 24 38 33 22 37 43 5 16 17 4 11 8 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 85 76 76 70 57 46 44 41 40 37 33 33 31 12 6 Geschlecht Männlich Weiblich 97 97 84 87 77 74 75 78 72 68 62 53 52 41 41 48 53 28 43 38 41 32 35 31 37 29 39 23 15 8 7 4 18-29 94 94 60 79 54 77 69 41 58 39 70 25 31 35 12 10 30-39 98 90 68 84 68 68 60 52 48 38 43 33 29 41 11 6 Alter(Jahre) 40-49 98 85 77 80 77 56 44 41 35 44 28 34 31 33 14 6 50-59 99 85 86 67 77 48 38 42 36 42 30 39 40 30 12 4 60-69 96 74 87 69 69 38 20 44 27 38 15 34 33 14 7 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Bücher/Hörbücher Computerspiele/Videospiele Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 97 85 76 76 70 57 46 44 41 40 37 33 33 31 12 6 Niedrig 93 95 75 73 55 63 50 28 56 42 50 25 37 34 14 9 Bildung Mittel 97 85 76 74 70 55 44 42 39 39 34 32 31 29 11 5 Hoch 98 85 75 84 73 62 50 56 41 44 42 39 38 35 12 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 95 97 99 86 86 84 76 77 74 67 74 83 60 69 75 53 56 62 32 44 56 42 44 47 43 41 43 35 41 42 27 35 43 31 32 37 30 30 40 28 30 38 10 11 15 6 4 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 54 69 30 10 39 27 28 10 11 4 1 19 17 12 19 4 7 12 43 62 73 77 77 95 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 69 75 68 68 69 77 64 74 65 61 78 54 54 58 64 73 64 38 46 42 53 73 30 34 38 28 55 27 20 26 16 33 44 11 8 10 12 22 16 5 11 4 11 23 10 6 13 12 28 13 4 8 2 12 16 10 7 13 8 13 6 9 9 10 11 19 4 5 5 6 3 4 0 3 2 9 10 1 ---- 2 1 1- 2 2 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 69 54 30 11 10 10 4 1 Geschlecht Männlich Weiblich 65 74 62 46 29 31 11 11 16 4 5 15 5 3 1 0 18-29 66 79 72 33 22 18 5 1 30-39 77 67 30 13 12 7 6 1 Alter(Jahre) 40-49 67 50 25 4 7 6 4 1 50-59 72 45 18 3 6 13 3 60-69 64 32 8 4 6 9 3 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 69 54 30 11 10 10 4 1 Niedrig 70 64 48 24 12 14 5 3 Bildung Mittel 70 52 27 10 9 11 3 0 Hoch 67 57 33 9 13 6 9 0 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 64 74 63 59 53 57 28 27 36 22 9 12 9 8 16 14 11 7 4 3 7 1 1 0 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest Twitter TikTok LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 93 95 91 100 98 96 89 92 88 93 99 88 88 87 93 89 95 87 87 86 83 92 57 61 55 67 76 54 50 50 43 57 77 39 40 46 42 50 32 33 37 29 34 60 28 26 25 38 49 31 15 24 12 38 38 23 23 16 20 35 28 18 23 15 27 38 23 25 32 38 29 26 13 18 9 27 25 4 4 4 7 9 8 3 3 1 6 4 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest Twitter TikTok LinkedIn Tumblr Gesamt 93 88 57 39 28 23 23 4 Geschlecht Männlich Weiblich 95 92 88 90 56 58 27 51 39 16 24 22 28 18 6 2 18-29 96 90 88 60 40 50 23 12 30-39 98 92 60 37 32 26 33 5 Alter(Jahre) 40-49 92 87 51 36 23 15 23 4 50-59 93 88 49 32 24 10 15 1 60-69 88 85 40 30 21 17 21 0 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest Twitter TikTok LinkedIn Tumblr Gesamt 93 88 57 39 28 23 23 4 Niedrig 97 92 73 48 34 49 12 8 Bildung Mittel 92 88 55 36 26 22 18 4 Hoch 96 87 58 41 30 17 43 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 95 93 95 84 91 84 54 55 61 45 37 37 24 24 39 29 22 23 17 19 35 6 4 6 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 39 61 39 50 92 34 54 10 2 44 44 10 2 33 53 12 2 37 48 13 2 17 50 25 8 25 42 22 11 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 93 99 98 96 96 91 94 91 90 84 95 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 89 94 93 93 89 90 90 85 81 81 90 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 88 94 92 89 91 94 92 84 81 75 97 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 88 93 93 83 91 90 90 87 91 76 88 86 94 95 89 91 86 86 80 79 78 88 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 89 78 82 80 86 93 84 88 83 90 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 67 77 76 66 74 75 65 62 54 56 75 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 67 74 66 69 76 71 57 60 69 70 68 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 93 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 89 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 88 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 88 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 86 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 67 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 67 Geschlecht Männlich Weiblich 95 92 90 87 89 87 86 90 88 84 85 86 71 63 67 68 18-29 92 86 91 88 87 84 72 79 30-39 94 90 86 86 84 82 59 76 Alter(Jahre) 40-49 93 89 87 91 88 83 69 65 50-59 95 90 91 91 86 92 69 65 60-69 91 87 87 85 86 90 69 52 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 93 89 88 88 86 85 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 67 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 67 Niedrig 85 78 76 91 74 84 61 70 Bildung Mittel 93 88 89 88 86 88 67 68 Hoch 96 94 92 87 89 80 71 65 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 92 93 94 87 88 90 85 89 89 86 89 86 90 85 88 85 89 78 64 66 71 60 68 68 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 54 67 68 53 71 36 50 46 51 42 65 44 54 46 39 46 28 50 39 54 38 49 39 41 50 42 51 28 31 34 40 32 48 37 44 32 39 26 23 39 33 47 30 56 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 34 44 42 45 40 24 27 26 28 27 52 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 33 44 41 42 48 20 23 26 33 27 46 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 25 29 22 29 29 16 18 25 30 26 33 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 17 31 17 18 20 10 13 15 17 13 28 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 54 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 44 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 39 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 37 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 34 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 33 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 25 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 17 Geschlecht Männlich Weiblich 58 49 41 48 42 35 36 36 35 33 37 30 25 25 21 14 18-29 61 41 40 37 37 36 27 21 30-39 51 42 39 32 32 30 31 13 Alter(Jahre) 40-49 52 45 36 34 33 34 23 15 50-59 57 52 42 45 36 35 26 24 60-69 49 43 38 36 33 32 18 16 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Gesamt 54 44 39 37 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 34 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 33 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 25 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 17 Niedrig 47 41 25 36 33 32 31 20 Bildung Mittel 54 48 39 39 35 34 26 18 Hoch 54 35 44 31 33 32 20 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<13.913 CZK) (13.913-32.463 CZK) (>32.463 CZK) 55 54 54 47 47 37 38 38 42 40 40 30 32 35 32 38 33 32 24 25 26 26 18 15 Basis: 1.202 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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