Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Vereinigtes Königreich(UK) Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 20 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.203 Personen Befragungszeitraum 09.05. – 05.06.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für das Vereinigte Königreich(UK) . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: n iedrig: „No school leaving certificate or job training(yet)“ oder„Key or Basic Skills, Entry Level Certificate, Skills for Life“ oder„NVQ/ SVQ level 1, 1-4 GCSEs A*-C, GSCEs D-G, or equivalent“ oder„Foundation Welsh Baccaulaureate“ oder„Intermediate Welsh Baccaulaureate“ oder„Junior Certificate, Northern Ireland“; mittel: „NVQ/ SVQ level 2, 5 or more GSCEs A*-C, or equivalent“ oder„NVQ/ SVQ level 3 or 4 or equivalent vocational qualification” oder„A-level or equivalent general qualification” oder„Advanced Welsh Baccaulaureate” oder „Senior Certificate, Northern Ireland”; hoch: „NVQ/ SVQ level 5 or equivalent vocational qualification“ oder„University degrees(e.g. Foundation degree, Bachelor's degree, Post-Graduate Diploma or Certificate, Doctorate, PhD)“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60% bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei der OECD verfügbaren Medianwerte(„Median disposable income“) in drei Gruppen(unter 60%, 60%-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 Frauen 50 Alter ø 42,6 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 24 20 19 21 16 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 33 6 17 37 6 1 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 21 33 21 16 7 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 19 40 41 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 38 10 17 12 11 62 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 8 ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter 64 20 33 Arbeiter 4 Selbständig tätig/ 7 Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 8 Rentner, Pensionär 11 Hausfrau/Hausmann 8 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 900 GBP 9 900 bis unter 1.800 GBP 22 1.800 bis unter 2.600 GBP 20 2.600 bis unter 3.500 GBP 18 3.500 bis unter 4.400 GBP 12 4.400 GBP und mehr 11 Keine Angabe 8 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 29 19 5 21 11 15 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region North East England North West England Yorkshire and The Humber East Midlands West Midlands East of England Greater London South East England South West England Wales Scotland Northern Ireland 4 11 8 7 9 9 14 14 8 5 8 3 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® im Vereinigten Königreich(UK) 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 11% Intellectuals 10% Performers 11% Cosmopolitan Avantgarde 7% Traditionals 7% Conventional Mainstream 12% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 9% SensationOriented 11% Consumer-Materialists 11% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 63% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Dahinter rangieren die Themen„Inflation/sinkende Kaufkraft“(52%) und„sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise“(42%) an zweiter und dritter Stelle. Mit 35% Nennungen wird der Bereich Umwelt-, Naturund Klimaschutz am vierthäufigsten zu den vorrangigen politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten den Klimawandel(59%), die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(56%), den Zustand der Meere(48%) und die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(44%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(17%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für das Vereinigte Königreich: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 56% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 26% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 6% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,4. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 92% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 46%). Dabei sagen 79%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 35%), während 37% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 59% zu(höchste Zustimmungsstufe: 20%) und 41% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 55% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 13%), stimmen 45% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung am meisten Angst: 59% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Der Anstieg des Meeresspiegels und das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt werden von jeweils 49% genannt. Am vierthäufigsten wird die Zunahme von humanitären Krisen(43%) hervorgehoben, am fünfthäufigsten der Wassermangel im Alltag(40%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung/Migration(20%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik im Vereinigten Königreich kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Migration und Integration von Zugewanderten Mehr soziale Gerechtigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung 3 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 63 52 42 35 31 30 27 26 26 25 24 20 16 15 Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik im Vereinigten Königreich kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Migration und Integration von Zugewanderten Mehr soziale Gerechtigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 63 64 78 68 66 52 56 43 58 52 42 30 47 38 36 35 38 68 23 37 31 26 42 28 29 30 34 38 36 30 27 25 22 38 28 26 32 10 21 18 26 15 42 28 26 25 22 20 17 26 24 28 18 33 25 20 18 12 16 17 16 19 11 13 13 15 16 16 17 17 3 3 1 3 5 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 60 61 74 40 62 47 31 61 50 30 25 30 37 31 28 34 24 25 35 22 27 24 33 34 25 20 24 31 24 36 25 17 14 18 22 30 17 16 15 17 13 7 4 2 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 60 48 59 56 48 50 47 41 42 34 31 39 29 32 26 23 29 26 17 28 29 39 24 25 23 21 40 26 28 21 22 29 29 20 22 21 17 19 20 16 12 22 2 4 3 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik im Vereinigten Königreich kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Migration und Integration von Zugewanderten Mehr soziale Gerechtigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 52 42 35 31 30 27 26 26 25 24 20 16 15 3 Geschlecht Männlich Weiblich 57 70 54 49 41 44 34 36 29 32 26 33 26 28 28 25 23 28 27 23 30 18 18 21 21 12 17 14 4 2 18-29 58 42 27 31 37 41 39 20 29 22 22 14 18 19 5 30-39 59 56 38 32 37 31 32 16 33 22 24 16 13 14 4 Alter(Jahre) 40-49 64 57 47 40 29 23 23 27 21 26 28 12 15 11 1 50-59 65 49 48 39 23 23 23 36 24 24 25 22 17 17 2 60-69 73 55 58 33 26 30 15 36 20 33 22 38 17 16 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik im Vereinigten Königreich kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Inflation, sinkende Kaufkraft Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Bildung, Schulen und Universitäten Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Migration und Integration von Zugewanderten Mehr soziale Gerechtigkeit Kriminalität, innere Sicherheit Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Faire Renten und Altersvorsorge Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Digitalisierung Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 52 42 35 31 30 27 26 26 25 24 20 16 15 3 Niedrig 60 47 45 33 31 24 26 33 22 27 16 28 12 14 3 Bildung Mittel 62 53 44 31 31 28 30 30 24 26 23 17 16 17 3 Hoch 66 52 39 40 31 34 25 20 29 22 29 17 18 14 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 59 62 66 53 51 51 43 42 39 31 34 41 36 29 29 27 31 30 29 28 24 26 27 25 28 25 25 27 25 23 16 25 37 21 20 16 15 17 15 14 16 18 4 2 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 56 48 44 39 39 31 31 26 25 17 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 61 83 55 65 56 63 72 54 54 48 50 62 36 49 44 45 49 46 38 39 40 45 37 43 39 41 33 43 44 31 30 28 22 35 31 24 38 24 29 26 23 36 23 23 25 27 15 29 26 17 18 5 19 17 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 50 47 55 48 59 57 48 51 52 41 44 45 34 36 40 46 28 40 36 32 33 36 29 36 27 30 28 22 26 28 24 13 16 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 53 57 68 51 46 54 49 39 52 45 46 40 34 41 44 39 44 35 34 32 30 40 23 37 22 25 28 23 31 23 16 25 18 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 56 48 44 39 39 31 31 26 25 17 Geschlecht Männlich Weiblich 59 58 51 60 45 51 48 40 41 37 38 41 29 32 32 31 25 27 25 26 18 17 18-29 60 52 46 38 40 41 31 27 27 24 16 30-39 59 58 36 45 37 42 28 30 26 24 22 Alter(Jahre) 40-49 62 56 47 44 40 38 32 33 27 29 17 50-59 58 53 55 45 39 35 31 35 27 24 14 60-69 54 62 62 50 39 39 33 33 26 26 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zustand der Meere Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Wälder Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 56 48 44 39 39 31 31 26 25 17 Niedrig 50 52 51 45 34 40 34 37 25 28 18 Bildung Mittel 57 59 49 43 39 38 31 33 27 23 16 Hoch 65 55 47 44 42 40 30 28 27 26 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 52 57 71 52 58 54 50 47 48 46 42 46 36 38 48 41 38 38 31 32 24 30 33 30 24 27 30 24 26 21 17 20 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Großbritannien? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,4 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 56 26 648 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Großbritannien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 19 19 32 16 10 24 9 18 16 14 28 15 16 21 17 30 12 9 14 13 16 13 22 24 30 21 20 22 23 18 16 20 24 18 19 10 23 21 18 18 24 12 20 15 8 8 2 5 11 5 10 7 12 10 10 8 7 3 8 5 9 15 12 12 9 6 2 2 1 2 2 2 3 2 1 2 2 2- 4- 1 3 3 6 2 3 2 -- 2- 5 3 2 2 1 2 2 1 1 2- 2 2- 5 2 2 2--- 1 4- 6 3 7,4 7,6 8,5 7,4 7,9 7,4 6,5 7,4 6,4 7,1 7,9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Großbritannien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 19 15 22 18 8 8 2 2 2 2 2 7,4 Geschlecht Männlich Weiblich 17 20 15 16 22 22 19 17 9 8 7 10 2 2 2 3 3 1 2 2 3 1 7,2 7,5 18-29 19 12 23 24 9 7 1 3 0 1 1 7,5 30-39 17 17 22 17 10 10 1 2 2 1 1 7,4 Alter(Jahre) 40-49 19 19 21 14 8 11 1 1 2 2 2 7,5 50-59 21 14 22 18 6 7 2 3 2 2 3 7,3 60-69 17 16 22 15 6 9 4 4 3 3 2 7,1 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Großbritannien? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 19 15 22 18 8 8 2 2 2 2 2 7,4 Niedrig 20 10 18 20 9 12 1 4 2 1 2 7,1 Bildung Mittel 16 14 22 19 9 10 2 3 2 2 3 7,2 Hoch 20 20 24 16 7 6 2 2 2 2 1 7,6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 20 17 21 13 15 21 23 21 25 18 19 15 7 9 8 9 9 2 1 2 1 3 2 2 2 2 1 1 2 2 3 2 1 7,3 7,3 7,8 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 92 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 79 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den 59 Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 55 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr 37 übertrieben. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 46 46 71 8 35 44 15 6 21 20 39 29 12 41 13 42 32 13 45 11 26 30 33 63 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 92 97 99 87 94 91 88 93 88 87 94 79 85 95 72 82 77 68 82 63 81 86 59 58 24 73 63 65 71 66 62 59 52 55 63 19 66 53 62 61 62 55 54 52 37 39 8 44 34 52 41 29 39 46 28 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 92 79 59 55 37 Geschlecht Männlich Weiblich 91 92 76 81 63 56 56 54 42 32 18-29 90 83 67 56 41 30-39 90 78 61 58 43 Alter(Jahre) 40-49 94 83 54 53 30 50-59 93 77 55 52 34 60-69 92 70 58 56 35 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 92 79 59 55 37 Niedrig 90 75 60 64 42 Bildung Mittel 90 79 65 55 36 Hoch 93 80 54 51 35 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 93 91 93 78 78 83 63 59 54 59 56 50 39 38 30 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 6 3 28 27 26 24 22 20 59 49 49 43 40 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 59 56 81 60 60 49 56 69 46 55 48 46 64 41 51 43 49 56 43 45 40 40 52 42 42 28 31 29 30 28 27 28 38 32 29 26 31 14 27 32 24 31 14 30 26 22 21 26 22 18 20 23 12 14 22 3 2 2 4 2 6 2- 4 1 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 50 54 71 42 42 43 45 44 58 45 35 35 34 41 40 31 26 32 23 25 24 33 22 21 31 20 15 20 16 23 20 25 25 1 1 5 6 15 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 48 55 64 41 43 57 50 42 52 30 41 46 28 38 48 20 24 35 22 22 29 19 27 31 17 24 24 18 25 29 19 22 15 8 3 1 16 6 1 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 49 48 43 40 28 27 26 24 22 20 3 6 Geschlecht Männlich Weiblich 54 64 49 49 44 52 39 45 36 44 26 30 29 25 26 26 26 21 24 19 25 15 2 4 7 4 18-29 54 44 44 47 38 34 31 35 30 18 16 2 3 30-39 60 50 46 45 44 28 25 31 26 26 14 3 4 Alter(Jahre) 40-49 59 52 51 40 43 24 26 21 23 23 23 2 5 50-59 60 50 52 43 39 27 23 22 17 21 25 2 8 60-69 64 49 50 37 38 28 30 17 19 21 23 7 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wassermangel im Alltag Waldbrände, Waldsterben Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 49 48 43 40 28 27 26 24 22 20 3 6 Niedrig 51 40 51 34 36 32 23 24 23 19 22 6 7 Bildung Mittel 59 50 49 44 38 28 29 28 21 22 19 2 7 Hoch 63 52 47 45 44 26 27 25 26 23 20 2 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 57 56 66 44 50 55 48 49 51 44 41 47 42 41 36 26 31 26 25 26 31 26 25 27 23 26 21 20 23 21 20 22 18 4 2 1 9 5 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 89% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 45%). • Darüber hinaus wären 84% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • Etwas weniger, aber immer noch nahezu drei Viertel der Befragten(72%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 86% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 39%). 45% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 71% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Weiterhin hält etwas mehr als die Hälfte(56%) entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten (höchste Zustimmungsstufe: 15%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 55%(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 75% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Allerdings glauben 42% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 12%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 34%(höchste Zustimmungsstufe: 8%). • 67% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Darüber hinaus beklagen 49%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • 56% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Außerdem meinen 37%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 54% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 45%(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Weiterhin sagen 44%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 11%). • Nahezu jede/r Zweite(49%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Darüber hinaus sagen 64%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Rund ein Viertel(27%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 89% der Befragten meinen, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 50%). Außerdem sagen 80%, sie würden sich mit der Natur stark verbunden fühlen(höchste Zustimmungsstufe: 33%). • Nach Auffassung von 89% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Außerdem meinen 88%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 87%(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 83%(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 84% sind der Ansicht, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 82%(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Weiterhin meinen 78%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 24%). • 82% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus sagen 78%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 89 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 84 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung 72 der Gesellschaft einzusetzen. 45 30 20 44 54 52 83 12 4 21 7 WERTE 3 UND 4 11 16 28 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 89 95 98 90 94 87 81 94 80 85 90 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 84 88 84 88 90 85 77 88 73 86 90 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 82 80 74 81 81 58 71 42 73 83 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 45 45 73 44 43 46 32 44 31 36 59 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 30 26 33 41 41 32 21 27 22 27 40 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 24 23 21 26 28 11 12 6 20 34 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 89 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 84 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 45 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 30 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 86 93 81 88 67 76 Geschlecht Männlich Weiblich 40 49 27 34 19 21 18-29 88 90 82 30-39 90 88 76 Alter(Jahre) 40-49 92 82 69 50-59 89 79 69 60-69 87 82 59 18-29 42 37 27 30-39 46 31 20 Alter(Jahre) 40-49 43 26 23 50-59 46 32 18 60-69 46 24 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 89 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 84 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 45 müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden 30 Kosten sozial gerecht verteilt werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 87 84 67 Bildung Mittel 88 84 72 Hoch 92 85 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 90 88 94 88 85 81 70 74 73 Niedrig 44 29 16 Bildung Mittel 41 31 20 Hoch 49 31 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 45 44 48 33 31 30 21 20 22 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 39 24 21 26 24 12 15 18 14 47 10 4 51 19 6 50 24 5 41 27 6 40 21 15 44 33 11 41 35 9 37 36 9 40 34 12 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 17 9 11 16 11 12 9 8 8 32 34 17 40 40 11 34 40 15 29 37 18 33 41 15 30 39 19 28 41 22 26 41 25 19 35 38 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 86 90 98 85 87 88 79 91 75 83 92 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 85 70 78 88 82 66 72 62 75 83 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 71 76 39 67 76 81 78 72 77 71 74 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 67 66 31 69 62 71 79 72 78 66 68 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 64 70 61 64 55 61 71 70 54 66 61 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 56 74 27 65 56 70 49 53 43 57 61 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 56 59 40 56 63 64 54 64 45 64 56 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 55 47 22 54 52 62 62 63 71 60 55 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 54 56 29 52 52 68 54 58 56 62 43 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 49 51 20 55 44 54 55 47 52 58 48 49 48 30 48 55 56 50 46 52 54 54 45 43 14 49 54 50 47 44 52 52 41 45 43 10 54 41 58 48 41 51 50 41 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 44 47 10 52 51 57 50 28 44 49 41 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 42 29 14 43 45 53 52 36 54 49 34 können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 37 38 8 44 44 54 36 29 33 49 33 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 34 36 3 39 37 48 33 31 34 51 27 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 27 24 3 28 27 42 23 20 27 42 22 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 86 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 71 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 67 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 64 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 56 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 56 Geringverdiener belasten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 55 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 54 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Geschlecht Männlich Weiblich 81 91 75 76 70 73 70 64 63 64 55 57 56 57 56 54 57 50 18-29 84 87 77 69 61 64 66 65 56 30-39 87 78 75 73 64 63 61 57 55 Alter(Jahre) 40-49 89 73 69 65 63 52 55 53 51 50-59 86 69 67 59 67 52 48 51 51 60-69 85 68 66 67 62 44 48 45 54 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 49 überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 49 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 45 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 45 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 44 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 42 können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 37 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 34 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 27 Zukunft passiert. Geschlecht Männlich Weiblich 54 45 51 48 49 40 48 42 47 41 49 34 44 31 39 30 33 20 18-29 58 63 53 54 54 51 45 46 37 30-39 50 56 46 44 50 46 44 40 29 Alter(Jahre) 40-49 48 46 44 46 37 35 37 30 22 50-59 44 38 41 42 37 35 30 28 20 60-69 44 38 36 31 37 36 28 24 19 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 86 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 75 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich 71 mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 67 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 64 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 56 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 56 Geringverdiener belasten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 55 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 54 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Niedrig 84 75 74 71 54 61 58 65 58 Bildung Mittel 85 74 77 71 68 56 55 56 55 Hoch 89 77 64 60 63 53 57 50 50 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 85 86 89 76 76 76 75 72 61 72 66 59 58 67 64 59 57 50 60 58 48 65 57 38 52 58 45 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Gesamt 49 49 45 45 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 44 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 42 können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 37 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 34 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 27 Zukunft passiert. Niedrig 57 54 48 51 45 44 36 41 30 Bildung Mittel 53 47 46 48 47 44 37 34 28 Hoch 42 49 42 38 40 38 38 31 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 49 52 43 52 49 47 49 44 41 46 47 34 40 48 37 45 42 39 40 40 30 37 36 27 29 27 23 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 39 38 60 42 42 39 20 33 29 39 50 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 24 1 26 23 29 39 24 34 24 29 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 24 28 20 28 35 27 14 19 15 20 35 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 24 21 18 23 20 24 34 22 24 22 27 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 21 18 5 23 18 22 31 21 30 17 25 mit hohen Kosten verbunden ist. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 15 3 16 10 22 26 16 34 17 13 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 17 15 8 17 14 18 22 17 23 18 19 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 16 15 6 15 11 22 15 14 17 18 18 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 15 13 9 16 14 17 19 18 16 14 18 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 14 11 6 17 11 21 22 9 13 9 15 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 12 6 können. 1 10 15 13 18 9 22 13 10 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 13 3 18 15 18 9 7 8 12 15 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 11 9 2 14 18 16 9 9 13 12 9 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 8 2 14 10 15 13 4 10 17 9 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 9 5- 14 11 17 7 3 8 13 7 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 6 3 7 10 12 8 6 13 15 13 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 9- 12 10 11 9 10 7 9 6 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 8 4 1 10 8 10 9 3 10 11 7 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 39 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 24 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 24 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 21 mit hohen Kosten verbunden ist. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 17 überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 16 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 15 Geringverdiener belasten. Geschlecht Männlich Weiblich 34 43 31 20 23 24 24 24 25 18 19 16 20 15 18 14 18 14 18-29 36 25 31 20 26 21 21 19 21 30-39 39 29 28 25 20 21 15 15 17 Alter(Jahre) 40-49 44 27 21 28 22 16 16 19 15 50-59 40 23 22 25 19 16 16 15 14 60-69 34 24 13 23 19 12 16 8 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben 14 zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu 12 können. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard 11 dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere 9 Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 8 Zukunft passiert. Geschlecht Männlich Weiblich 16 11 16 8 12 12 11 10 12 9 10 7 11 8 10 6 10 6 18-29 18 17 16 13 14 13 15 11 12 30-39 15 10 16 10 9 10 13 11 8 Alter(Jahre) 40-49 14 11 8 12 12 9 6 6 5 50-59 10 11 10 12 8 6 5 7 6 60-69 9 8 8 8 9 4 4 5 5 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 39 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 26 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 24 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig 24 öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich 21 mit hohen Kosten verbunden ist. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 18 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald 17 überhaupt nichts mehr machen. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 16 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem 15 Geringverdiener belasten. Niedrig 34 32 23 20 20 23 17 17 17 Bildung Mittel 37 28 24 26 25 20 21 15 16 Hoch 43 21 24 24 18 14 14 15 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 40 38 44 29 26 21 24 25 22 22 25 26 25 22 16 26 17 11 16 20 14 15 17 14 20 14 11 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Gesamt 14 12 12 11 11 9 9 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 8 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der 8 Zukunft passiert. Niedrig 11 12 14 14 10 10 12 10 7 Bildung Mittel 16 14 11 10 11 8 8 8 9 Hoch 13 10 12 10 10 9 9 7 6 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 13 16 10 12 12 12 14 12 9 13 10 12 12 11 9 10 9 7 10 10 9 9 8 7 10 8 4 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 49 40 83 50 39 92 40 48 93 40 47 10 3 36 48 12 4 36 47 13 4 30 52 14 4 37 45 13 5 33 47 17 3 24 54 18 4 29 49 16 6 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 89 95 99 91 90 89 90 98 93 95 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 88 92 99 90 95 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 87 92 96 86 94 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 84 91 96 85 92 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 83 86 96 87 89 82 86 96 88 86 82 87 92 83 86 80 83 91 83 82 78 86 93 78 90 78 83 92 80 88 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 84 89 94 89 87 90 86 83 95 86 76 88 80 77 88 82 79 84 82 75 85 80 74 82 80 74 82 78 68 70 80 65 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 81 85 94 76 81 91 76 81 90 74 80 96 64 83 90 68 77 88 63 77 93 71 83 88 62 74 87 57 76 92 57 76 84 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 89 89 88 87 84 83 82 82 80 78 78 Geschlecht Männlich Weiblich 88 92 87 90 86 90 82 90 80 87 82 85 80 85 82 82 77 82 78 79 71 84 18-29 88 86 87 87 86 81 87 82 76 84 81 30-39 89 91 86 92 85 81 85 86 77 79 79 Alter(Jahre) 40-49 90 90 90 88 86 85 82 83 78 77 79 50-59 92 91 88 84 83 85 81 80 86 80 77 60-69 91 86 91 79 79 84 76 80 81 69 70 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 89 89 88 87 84 83 82 82 80 78 78 Niedrig 89 81 84 82 78 76 77 77 74 70 72 Bildung Mittel 87 88 87 86 84 83 82 84 76 79 77 Hoch 93 94 91 89 86 87 86 83 85 81 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 90 90 91 88 89 91 89 86 92 88 84 92 85 83 87 80 83 85 81 82 89 84 82 82 80 80 81 78 80 81 78 76 81 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 50 53 74 51 50 49 53 75 49 41 40 45 66 41 46 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 40 47 71 42 39 37 35 56 38 43 36 42 60 34 41 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 36 42 69 39 34 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 33 33 48 34 29 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 30 31 56 31 32 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 29 31 46 37 34 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 24 24 35 26 30 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 50 40 46 44 42 52 39 25 40 34 25 37 34 19 46 31 23 36 27 22 29 36 26 29 26 17 26 31 13 23 26 11 18 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 37 42 58 42 42 55 28 32 47 28 32 51 26 36 51 25 30 46 26 33 43 22 31 38 21 24 43 15 25 38 13 25 35 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 50 49 40 40 37 36 36 33 30 29 24 Geschlecht Männlich Weiblich 44 55 48 51 36 43 35 44 38 36 35 37 32 40 28 36 27 33 24 33 23 24 18-29 42 39 37 44 40 37 30 31 32 35 30 30-39 47 49 41 39 37 37 35 30 32 31 25 Alter(Jahre) 40-49 56 53 44 42 38 40 42 35 31 28 22 50-59 55 57 40 40 36 38 37 38 29 26 22 60-69 50 51 38 34 36 28 38 28 28 22 18 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 50 49 40 40 37 36 36 33 30 29 24 Niedrig 46 45 30 35 34 29 28 30 24 22 21 Bildung Mittel 49 49 41 38 36 34 35 32 30 28 23 Hoch 52 51 44 44 40 41 41 35 34 33 26 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 51 48 55 50 48 54 41 38 48 44 38 40 37 37 42 41 34 39 35 37 38 34 30 38 29 29 38 29 29 28 23 24 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen im Vereinigten Königreich nötig sei, antworten gut vier Fünftel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(37%) oder„eher ja“(46%). Demgegenüber stehen 13%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 4% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien, die Wirtschaft und die Regierung, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 69% der Befragten geben an, die Wirtschaft bzw. die Unternehmen würden sich(viel) zu wenig engagieren. 68% meinen, dass politische Parteien(viel) zu wenig machen, und ebenfalls 68% sehen die Regierung stärker in der Pflicht. • 60% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der lokalen Regierungen. Ebenfalls 60% sind der Meinung, die Bürger*innen sollten mehr tun. • Dass sich die Europäische Union(viel) zu wenig bemüht, sagen 53% der Befragten. 52% finden, dass die Gewerkschaften (viel) zu wenig tun. • Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(viel zu wenig/zu wenig: 35% respektive 33%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(70%). An zweiter Stelle steht die Wirtschaft bzw. die Unternehmen(43%). Dahinter folgen die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(28%), die Europäische Union(26%), die lokalen Regierungen am Wohnort (24%), die Wissenschaft(24%), politische Parteien(20%), NGOs(10%) und die Gewerkschaften(5%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 89% der Befragten sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 46%). Außerdem sprechen sich 82% dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Dabei fühlen sich 69% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor (höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 70% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Weiterhin meinen 84%, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 32%). 82% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 29%). Außerdem sind 62% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 89% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 59% zu(höchste Zustimmungsstufe: 23%). • 84% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 31%). 66% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 83% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 25%). 72% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 18%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 89% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 53%). Genauso viele Befragte(89%) sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 85%(höchste Zustimmungsstufe: 43%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 78%(höchste Zustimmungsstufe: 36%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 63%(höchste Zustimmungsstufe: 25%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 51%(höchste Zustimmungsstufe: 20%). • Energie: 88% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 52%). 84% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 42%). 82% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 27%) • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 90% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 44%). 86% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 78%(höchste Zustimmungsstufe: 31%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 65%(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 88%(höchste Zustimmungsstufe: 42%). 87% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 39%). • Wohnen: 88% befürworten eine finanzielle Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe)(höchste Zustimmungsstufe: 45%). 85% unterstützen eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Einer staatlichen Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen, stimmen 85% zu(höchste Zustimmungsstufe: 35%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 81% zu(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 91% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 46%). Weiterhin meinen 88%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 87% der Befragten sprechen sich dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Außerdem sind 85% der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • Nach Auffassung von 89% der Befragten sollten in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus meinen 83%, dass die betroffenen Regionen und Gemeinden finanzielle Unterstützung erhalten sollten(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • 88% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • 50% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 13% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 6% an, sie würden das bereits tun, 36% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 27%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 55% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 39% würden das akzeptieren, 6% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 51%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 40% würden das akzeptieren, 9% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 9% Verbote und 8% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 17% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 41% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 32% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 11% mit„eher nein“ und 16% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach im Vereinigten Königreich ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 37 83 46 10 13 3 4 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach im Vereinigten Königreich ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 83 88 95 84 89 85 72 82 69 77 90 37 38 43 42 43 43 21 33 26 37 52 46 50 52 41 46 42 51 50 44 40 38 13 11 4 14 11 11 23 11 22 16 7 10 9 4 12 11 6 18 9 14 13 6 3 2- 2- 5 5 2 8 3 1 4 1 1 2- 4 5 7 9 7 3 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach im Vereinigten Königreich ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 83 37 46 13 10 3 4 Geschlecht Männlich Weiblich 79 86 33 40 45 46 18 9 13 8 5 1 3 5 18-29 87 44 43 10 8 1 3 30-39 84 36 48 11 10 2 4 Alter(Jahre) 40-49 81 38 43 16 12 4 3 50-59 84 38 46 13 7 5 3 60-69 74 28 46 20 16 4 5 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach im Vereinigten Königreich ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 83 37 46 13 10 3 4 Niedrig 79 30 48 15 14 2 6 Bildung Mittel 84 38 46 12 8 4 3 Hoch 83 40 43 14 11 3 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 84 82 88 40 35 43 43 48 45 11 14 12 10 10 10 2 4 2 5 3 0 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Europäische Union Gewerkschaften Unternehmen/Wirtschaft Regierung Politische Parteien ZU WENIG 33 35 60 60 53 52 69 68 68 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 13 18 15 16 27 30 27 6 27 8 27 47 42 38 36 42 38 41 viel zu wenig zu wenig 42 36 21 19 17 17 14 13 12 genau richtig 62 64 42 62 65 42 42 64 53 viel zu viel zu viel ZU VIEL 8 10 6 8 11 6 6 10 8 Weiß nicht 17 19 13 13 19 25 11 9 12 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig viel zu viel/zu viel Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 6 5- 8 6 14 18 2 14 14 69 68 91 71 72 8 5 2 6 8 19 29 13 20 15 60 57 76 64 64 11 10 2 10 5 17 16 18 28 21 53 61 60 47 56 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 9 7 2 19 16 11 64 64 69 14 11 2 23 21 20 56 53 60 14 17 7 20 13 11 54 48 51 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 8 6 4 14 19 10 55 59 77 14 10 4 10 15 21 52 58 66 17 11 6 13 14 20 44 50 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 10 8 3 10 13 13 15 2 16 9 3 13 19 4 16 10 15 13 16 8 10 17 68 68 89 68 69 67 61 67 55 68 73 6 5- 5 7 8 9 1 6 9 3 21 20 12 28 20 32 21 27 20 15 17 60 63 79 58 60 52 53 53 51 56 71 6 6 3 5 8 17 19 8 22 16 52 54 63 53 53 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 9 8 2 22 14 17 50 48 47 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 10 6 2 9 24 14 43 44 58 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 8 9 2 9 6 12 16 5 14 16 68 68 87 68 68 10 7 2 11 9 36 41 48 39 35 35 36 32 35 40 8 10- 7 8 42 44 51 52 45 33 33 34 31 34 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 13 12 4 14 11 11 68 64 70 11 16 5 44 27 28 32 34 40 10 9 4 40 34 49 37 38 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 12 11 3 9 11 10 58 59 82 18 12 10 24 31 40 28 37 36 10 10 8 35 35 48 27 35 31 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 14 69 8 19 60 11 17 53 Geschlecht Männlich Weiblich 8 4 18 10 67 70 12 4 22 16 58 62 14 7 18 17 56 50 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 8 5 4 7 2 18 15 13 10 13 68 68 67 73 66 10 8 9 7 4 23 17 16 17 21 60 61 60 64 56 10 9 10 24 23 13 55 48 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 13 10 14 11 56 56 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 10 13 68 6 21 60 6 17 52 Geschlecht Männlich Weiblich 14 5 15 12 66 69 7 4 24 19 58 60 9 4 16 17 54 49 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 11 10 7 9 11 12 12 13 14 15 72 68 68 69 61 10 6 5 4 1 23 28 18 16 21 57 56 62 65 57 7 8 3 26 18 14 50 51 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 4 11 12 57 48 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 12 68 10 36 35 8 42 33 Geschlecht Männlich Weiblich 12 5 12 11 68 69 13 8 34 38 38 31 10 6 44 41 35 31 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 9 7 6 10 10 15 13 9 9 12 72 70 68 71 62 14 10 11 10 7 44 36 30 36 32 34 34 35 36 35 12 9 6 46 43 38 33 31 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 6 5 43 41 35 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 6 14 69 8 19 60 11 17 53 Niedrig Bildung Mittel 5 6 15 14 63 71 9 7 18 21 55 62 10 10 13 18 52 54 Hoch 6 14 69 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 7 7 4 10 16 15 69 67 75 8 6 9 9 18 16 21 19 61 60 60 64 10 8 19 15 52 58 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 12 9 19 19 50 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 10 13 68 6 21 60 6 17 52 Niedrig Bildung Mittel 10 10 14 14 61 69 8 6 21 23 53 60 8 6 15 17 44 54 Hoch 8 12 70 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 8 12 8 9 14 17 70 67 72 5 6 6 6 20 18 24 20 62 62 57 65 6 5 17 15 52 51 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 4 19 16 50 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 8 12 68 10 36 35 8 42 33 Niedrig Bildung Mittel 7 8 16 12 59 73 9 10 32 36 35 36 6 8 41 46 29 33 Hoch 9 10 69 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 6 11 8 9 14 12 72 65 76 12 9 12 11 37 35 37 38 33 34 35 35 8 8 40 42 35 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 8 43 44 34 35 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 70 43 28 26 24 24 20 10 5 6 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 70 71 86 68 68 43 41 63 38 35 28 32 42 25 22 26 33 29 25 24 24 20 21 24 27 24 29 19 29 25 20 20 14 20 30 10 10 9 12 6 5 6 3 7 5 6 1 1 4 6 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 63 65 74 32 43 49 25 31 20 22 16 26 30 17 39 23 29 23 20 21 20 14 12 11 6 3 3 5 11 4 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 63 65 84 43 37 51 22 24 32 18 31 33 22 24 23 25 21 18 16 19 23 11 9 5 3 8 2 15 5 2 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 70 43 28 Geschlecht Männlich Weiblich 70 70 43 42 25 30 18-29 72 33 25 30-39 72 39 27 Alter(Jahre) 40-49 72 52 29 50-59 69 45 31 60-69 66 48 27 Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 26 28 24 24 18 29 26 29 23 24 26 24 24 23 23 27 Wissenschaft Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) 24 26 22 20 21 19 10 9 11 28 23 22 24 23 24 19 21 19 15 12 8 9 10 11 Gewerkschaften Keiner davon 5 5 5 6 6 6 7 7 4 2 3 3 5 5 7 10 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 70 43 28 Niedrig 66 38 28 Bildung Mittel 70 38 30 Hoch 72 50 25 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 69 70 73 40 41 55 28 27 29 Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Wissenschaft 26 23 25 28 24 31 24 21 24 20 27 24 26 26 25 25 23 24 21 27 23 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 20 18 21 20 10 11 10 10 5 6 4 5 23 20 22 9 10 10 4 5 5 Keiner davon 6 8 7 4 7 5 2 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 42 47 92 46 43 92 39 46 11 4 31 53 13 3 32 52 14 2 25 58 15 2 29 53 15 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 41 41 15 3 18 54 24 4 30 40 23 7 21 48 26 5 14 52 27 7 21 41 31 7 23 36 28 13 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 89 90 92 87 94 86 87 94 85 87 93 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 89 92 97 92 88 85 85 92 80 87 92 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 85 91 96 86 96 78 74 88 76 88 85 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 90 96 81 89 81 79 85 76 83 87 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 84 91 86 86 89 83 75 82 76 83 88 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 83 86 82 80 88 82 78 82 77 88 83 82 87 87 83 89 83 74 81 70 80 88 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 82 85 88 80 87 84 74 80 75 86 85 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 72 76 41 77 72 77 81 77 71 75 74 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 70 70 80 65 74 70 64 68 66 72 70 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 69 66 46 67 66 75 76 74 66 76 71 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 66 73 53 66 76 73 61 63 60 63 70 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 62 59 70 59 70 61 65 60 57 63 56 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 59 65 25 56 53 68 68 66 64 68 47 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 89 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 89 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 85 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 84 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 84 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 83 Arbeitsplätze verloren gehen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 82 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 87 91 86 91 82 88 83 86 81 86 81 84 79 84 18-29 87 88 85 83 83 82 82 30-39 88 Alter(Jahre) 40-49 94 50-59 88 87 91 89 82 88 86 85 86 85 86 87 82 83 84 81 84 84 84 60-69 90 90 82 82 80 82 73 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 82 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 72 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 70 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 69 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 66 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 62 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 59 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 81 83 70 75 70 69 68 69 64 68 66 58 57 61 18-29 90 75 70 73 76 64 59 30-39 86 Alter(Jahre) 40-49 82 50-59 72 70 72 72 69 70 70 67 70 71 66 66 60 61 60 60 59 58 57 60-69 79 73 69 60 56 64 60 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 89 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 89 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 85 Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 84 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 84 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch 83 Arbeitsplätze verloren gehen. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche 82 Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 86 85 82 80 84 81 78 Bildung Mittel 89 88 85 86 81 81 80 Hoch 91 91 86 85 85 85 85 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 90 89 91 91 88 90 86 84 87 83 84 87 82 85 84 81 83 84 82 83 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 82 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 72 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 70 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 69 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 66 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 62 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 59 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 83 78 67 67 70 61 68 Bildung Mittel 81 74 69 70 66 61 63 Hoch 83 69 72 67 63 64 50 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 88 83 74 77 72 67 70 70 72 70 70 60 68 66 62 64 62 60 64 60 49 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 46 44 63 50 42 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 42 44 55 44 46 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 41 36 43 48 35 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 39 39 55 42 44 Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 32 38 47 29 30 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 31 32 40 39 38 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 30 26 48 22 31 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 42 39 50 37 37 40 49 36 45 33 30 36 29 22 30 32 18 29 28 26 30 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 35 42 60 35 35 52 42 34 46 28 41 44 25 30 40 21 28 44 30 29 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 29 34 30 33 35 24 22 26 19 24 47 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 25 22 25 25 19 30 14 27 25 23 38 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die 23 22 9 20 18 24 33 27 31 24 17 Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 21 21 29 21 22 20 24 20 12 21 20 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 21 18 9 23 20 25 23 21 26 21 22 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 18 16 4 18 13 26 19 16 21 18 23 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 14 17 6 20 17 18 9 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 8 12 17 19 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 46 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 42 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 41 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 39 Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 32 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 31 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 30 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 43 49 40 44 39 43 37 40 30 33 30 33 28 31 18-29 44 38 46 39 29 35 28 30-39 47 Alter(Jahre) 40-49 48 50-59 46 38 51 40 46 39 39 34 42 40 31 36 29 34 32 30 34 32 30 60-69 46 44 34 36 33 23 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Gesamt 29 25 23 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 21 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 21 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 18 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 14 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 26 32 23 26 24 22 23 18 23 20 18 17 15 14 18-29 33 28 20 22 25 24 20 30-39 35 Alter(Jahre) 40-49 29 50-59 26 26 23 25 17 24 24 22 23 18 23 20 16 16 15 16 17 12 12 60-69 20 20 31 19 21 15 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer 46 Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 42 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen 41 Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche 39 Produktionsweise zu erreichen. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 32 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, 31 brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 30 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 39 32 44 31 26 29 24 Bildung Mittel 47 40 43 39 30 31 30 Hoch 49 48 38 42 35 33 32 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 48 44 52 44 41 46 51 38 37 41 38 41 30 32 32 33 30 33 35 28 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Gesamt 29 25 23 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 21 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 21 zuvor. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen 18 gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon 14 genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 25 24 28 16 21 24 13 Bildung Mittel 29 27 25 20 22 17 14 Hoch 31 23 18 24 20 16 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 34 28 29 26 25 22 26 23 20 22 21 22 22 22 18 22 16 18 14 15 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 11 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs 11 erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 15 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, 22 finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets 37 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, 49 auch mehr bezahlen muss 13 22 38 29 5 10 8 14 24 27 36 47 42 42 38 31 53 42 43 36 25 20 Befürwortung WERTE 1 UND 2 89 89 85 78 63 51 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 12 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 18 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien 10 stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. 14 Produktsiegel) Klimaschädliche Subventionen abbauen 22 Klimaschädliche Produkte verteuern 35 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 39 4 12 4 14 36 42 55 52 42 27 Befürwortung WERTE 1 UND 2 88 84 82 37 46 44 90 4 10 46 40 86 6 16 47 31 78 11 24 40 25 65 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz 12 verbessern Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 13 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme 12 (z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur 15 Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare 15 Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen 19 Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 48 46 3 10 48 Befürwortung WERTE 1 UND 2 42 88 39 87 39 3 12 3 12 5 14 43 50 50 48 45 88 35 85 35 85 33 81 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 89 93 96 87 87 85 86 90 86 90 91 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 89 92 98 89 86 86 83 85 84 88 93 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 85 88 95 88 91 83 76 82 79 88 90 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 78 80 86 86 83 83 63 67 65 78 89 Klimaabgabe auf Flugtickets 63 66 82 55 73 55 50 58 58 65 73 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 51 53 68 46 65 59 27 47 37 62 56 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 89 89 85 78 63 51 Geschlecht Männlich Weiblich 87 91 86 90 85 86 76 79 64 61 55 48 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 87 89 93 85 92 87 90 88 86 92 83 90 90 84 80 83 83 80 74 66 63 64 61 64 62 52 54 48 52 49 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 89 89 85 78 63 51 Niedrig Bildung Mittel Hoch 89 87 92 83 88 91 80 86 88 74 76 81 63 60 65 52 46 56 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 92 87 91 89 87 89 83 86 92 76 77 86 67 61 63 49 51 57 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 49 47 32 54 35 41 73 53 63 38 44 Klimaabgabe auf Flugtickets 37 34 18 45 27 45 50 42 42 35 27 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 22 20 14 14 17 17 37 33 35 22 11 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 15 12 5 12 9 17 24 18 21 12 10 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 11 8 2 11 14 14 17 15 16 12 7 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 11 7 4 13 13 15 14 10 14 10 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 49 37 22 15 11 11 Geschlecht Männlich Weiblich 45 52 36 39 24 21 15 14 14 10 13 9 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 48 46 52 48 51 37 36 39 36 38 17 17 20 26 34 17 10 10 16 20 13 10 12 14 8 13 11 7 15 8 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 49 37 22 15 11 11 Niedrig Bildung Mittel Hoch 48 54 44 37 40 35 26 24 19 20 14 12 17 12 9 11 13 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 51 49 43 33 39 37 24 23 14 17 14 8 11 13 11 8 13 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 88 89 99 90 90 90 84 87 77 84 92 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 84 86 94 81 86 84 82 80 81 82 87 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 82 85 91 83 90 88 72 77 69 79 89 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 90 92 96 95 96 88 86 94 80 85 93 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 86 94 98 84 94 83 76 87 69 86 92 Klimaschädliche Subventionen abbauen 78 78 92 77 83 78 75 68 68 80 87 Klimaschädliche Produkte verteuern 65 74 86 61 71 64 52 59 44 70 78 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 88 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 84 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 82 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 90 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 86 Klimaschädliche Subventionen abbauen 78 Klimaschädliche Produkte verteuern 65 Geschlecht Männlich Weiblich 86 90 81 87 79 84 88 92 81 90 76 81 66 65 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 87 89 89 85 89 80 85 87 83 87 82 84 85 79 80 89 92 90 88 92 84 87 88 85 85 81 79 82 76 72 66 68 66 63 64 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 88 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 84 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 82 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 90 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 86 Klimaschädliche Subventionen abbauen 78 Klimaschädliche Produkte verteuern 65 Niedrig Bildung Mittel Hoch 83 90 88 85 84 84 80 79 85 86 89 93 80 85 89 74 79 80 60 63 70 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 87 89 88 86 82 87 84 79 88 91 89 93 84 87 86 81 79 79 67 62 74 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 18 15 9 17 10 12 28 23 31 21 11 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 14 6 19 14 16 18 20 19 18 13 Bau von mehr Windkraftanlagen 12 11 1 10 10 10 16 13 23 16 8 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 35 26 14 39 29 36 48 41 56 30 22 Klimaschädliche Subventionen abbauen 22 22 8 23 17 22 25 32 32 20 13 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 14 6 2 16 6 17 24 13 31 14 8 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 10 8 4 5 4 12 14 6 20 15 7 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 18 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Bau von mehr Windkraftanlagen 12 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 35 Klimaschädliche Subventionen abbauen 22 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 14 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 10 Geschlecht Männlich Weiblich 21 16 19 13 14 10 34 35 24 19 19 10 12 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 18 16 15 21 20 20 15 13 17 13 13 11 11 15 11 34 32 34 37 36 19 21 18 24 28 16 13 12 15 15 11 8 10 12 8 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler 18 Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 16 Bau von mehr Windkraftanlagen 12 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 35 Klimaschädliche Subventionen abbauen 22 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 14 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 10 Niedrig Bildung Mittel Hoch 20 21 15 15 16 16 17 10 12 40 37 30 26 21 20 20 15 11 14 11 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 16 21 12 14 18 13 13 11 12 33 38 26 19 21 21 16 13 14 9 11 7 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 88 91 96 91 93 87 84 90 75 81 97 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 87 89 100 86 91 80 88 90 84 81 89 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 88 88 96 89 91 88 83 90 79 91 91 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 85 89 94 86 88 86 78 87 65 91 87 85 87 87 88 92 84 79 81 74 85 90 81 84 94 83 88 83 69 76 75 82 85 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 88 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 87 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 88 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 85 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 85 Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 81 Energieklasse Kühlschrank) Geschlecht Männlich Weiblich 86 90 85 89 86 90 84 85 82 87 78 85 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 87 90 88 89 86 82 89 87 90 90 88 90 90 88 84 85 87 87 83 82 87 89 85 81 78 77 85 84 79 85 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 88 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 87 nicht mehr gebraucht werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 88 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 85 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 85 Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 81 Energieklasse Kühlschrank) Niedrig Bildung Mittel Hoch 87 89 88 83 87 90 88 88 88 82 84 87 83 85 84 78 78 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 89 89 87 86 88 89 91 87 89 85 85 85 84 85 84 81 81 84 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 13 11- 14 9 20 12 10 16 19 11 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 12 9 4 9 7 13 16 10 25 19 3 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 19 16 6 17 12 17 31 24 25 18 15 15 13 13 12 8 16 21 19 26 15 10 15 11 6 14 12 14 22 13 35 9 13 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 12 4 11 9 12 17 10 21 9 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 13 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 12 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 19 Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 15 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 15 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 Geschlecht Männlich Weiblich 15 11 14 10 22 15 18 13 16 15 14 10 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 18 11 13 10 10 13 10 12 11 14 23 15 16 21 15 13 11 15 19 22 15 13 13 17 18 12 10 10 12 16 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig 13 nicht mehr gebraucht werden Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 12 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. 19 Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim 15 Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 15 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 12 Niedrig Bildung Mittel Hoch 17 13 10 13 11 12 22 22 14 17 15 16 18 16 13 12 12 12 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 14 12 11 11 11 13 19 19 16 16 15 16 15 15 15 9 13 11 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 46 45 72 37 52 10 1 38 50 10 2 35 53 11 1 33 54 11 2 40 45 12 3 30 53 15 2 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 91 91 99 91 94 90 88 94 86 86 92 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 89 92 98 85 92 84 88 89 87 86 91 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 88 88 95 88 91 86 84 86 82 85 92 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 88 86 98 88 85 88 83 92 78 92 92 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 87 90 93 91 91 90 79 83 73 89 89 durch die Regierung unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 85 86 94 87 94 85 77 86 76 86 89 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 83 85 90 80 84 85 78 75 77 82 89 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 91 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 89 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 88 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 88 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 87 durch die Regierung unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 85 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 83 finanzielle Unterstützung erhalten. Geschlecht Männlich Weiblich 88 93 86 91 85 90 86 89 85 88 84 86 80 85 18-29 85 85 90 85 87 84 78 30-39 92 Alter(Jahre) 40-49 93 50-59 90 86 94 87 87 90 86 89 90 88 89 89 84 88 88 87 81 89 83 60-69 96 94 85 90 84 79 81 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 91 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 89 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 88 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 88 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 87 durch die Regierung unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 85 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 83 finanzielle Unterstützung erhalten. Niedrig 90 87 85 88 82 83 79 Bildung Mittel 89 88 88 87 86 84 81 Hoch 93 91 88 89 89 88 86 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 92 91 90 91 88 90 89 88 87 91 88 87 89 86 88 88 84 86 88 81 81 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 46 39 65 45 49 43 45 45 43 37 52 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 40 40 49 41 35 44 39 42 26 33 48 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 38 35 39 40 36 44 38 36 34 31 45 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 37 41 57 35 31 38 28 35 33 29 42 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 35 34 48 33 35 36 27 28 29 33 42 … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 33 34 48 36 36 39 22 27 18 32 41 durch die Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 30 28 38 32 28 33 25 28 26 31 33 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 46 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 40 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 38 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 37 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 35 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 33 durch die Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 30 finanzielle Unterstützung erhalten. Geschlecht Männlich Weiblich 41 50 36 43 35 40 36 37 32 37 32 33 30 30 18-29 45 32 42 32 32 35 30 30-39 46 Alter(Jahre) 40-49 47 50-59 44 40 44 44 39 38 36 32 40 38 38 36 38 31 37 33 32 26 34 60-69 49 40 32 44 29 28 28 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu 46 alternativen Jobs unterstützt werden. … sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, 40 Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. … sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie 38 Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. … sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 37 aktiv neue Industrien angesiedelt werden. … sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in 35 Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. … sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 33 durch die Regierung unterstützt werden. … sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) 30 finanzielle Unterstützung erhalten. Niedrig 43 40 36 33 28 26 28 Bildung Mittel 49 40 40 37 36 35 31 Hoch 45 39 36 38 36 34 30 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 51 45 44 42 39 39 44 36 35 38 36 40 38 33 35 33 33 36 37 28 28 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 16 13 50 34 37 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 14 6 17 36 27 69 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 6 Windpark 9 39 55 40 51 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 50 53 61 60 60 57 33 39 21 56 60 13 16 17 24 10 20 4 7 2 17 16 37 37 44 35 50 38 29 32 19 38 44 50 47 39 40 40 43 67 61 79 44 40 34 34 37 31 29 30 41 36 45 30 30 16 13 2 9 11 13 26 26 34 15 10 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 50 Geschlecht Männlich Weiblich 52 47 18-29 61 30-39 54 Alter(Jahre) 40-49 44 50-59 46 60-69 38 Ja, auf jeden Fall 13 14 12 19 14 12 12 7 Eher ja 37 37 35 41 40 32 34 31 EHER NEIN 50 48 53 39 46 56 54 62 Eher nein 34 32 37 30 34 39 32 37 Nein, auf keinen Fall 16 16 16 9 11 17 22 25 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 50 Niedrig 41 Bildung Mittel 50 Hoch 53 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 49 51 54 Ja, auf jeden Fall 13 12 13 15 12 14 17 Eher ja 37 30 37 39 37 37 38 EHER NEIN 50 59 50 47 51 49 46 Eher nein 34 39 34 33 31 36 33 Nein, auf keinen Fall 16 20 17 14 20 14 13 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 63 61 69 72 73 70 54 53 40 68 73 36 36 49 42 45 42 23 26 24 35 48 27 26 20 30 28 29 31 27 16 32 26 31 32 23 20 21 21 41 42 55 29 20 17 19 14 10 18 10 22 26 30 12 12 14 13 9 10 4 12 19 16 25 18 8 6 7 8 8 6 8 5 4 5 3 6 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 63 36 27 31 17 14 6 Geschlecht Männlich Weiblich 63 64 38 35 25 29 30 31 17 17 13 14 7 5 18-29 73 42 31 20 12 9 7 30-39 66 38 28 27 16 11 7 Alter(Jahre) 40-49 58 35 24 36 19 16 6 50-59 62 36 26 34 21 12 4 60-69 52 28 23 41 18 23 7 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen(z.B. durch die Installation von Solaranlagen auf dem Dach oder dem Balkon)? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 63 36 27 31 17 14 6 Niedrig 55 29 26 40 21 19 5 Bildung Mittel 63 39 24 31 18 13 6 Hoch 66 38 29 26 14 12 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 62 62 70 38 34 43 24 28 26 33 32 21 17 19 12 16 14 9 5 6 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 55 59 75 57 56 52 47 50 46 47 63 39 36 24 36 40 38 42 42 44 48 34 6 5 1 6 4 10 11 8 10 4 3 51 53 72 53 51 51 45 47 41 41 56 40 40 27 39 47 37 42 43 39 50 41 9 7 2 9 2 12 14 9 20 9 4 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 55 55 54 39 39 39 6 6 7 51 52 49 40 38 42 9 10 8 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 55 51 56 57 55 41 42 39 35 36 4 7 5 8 9 48 47 53 54 52 44 46 40 35 36 8 8 8 12 11 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 55 39 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 52 54 57 41 40 36 6 6 7 51 49 49 52 40 40 42 39 9 11 9 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 59 53 61 38 39 34 4 8 5 54 51 53 40 39 39 6 10 8 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale 66 Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote 9 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 8 17 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der 66 60 83 72 68 57 62 77 52 60 75 Heizung Über Verbote 9 11 4 6 9 16 9 8 7 14 6 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 8 12 5 9 15 11 4 1 2 11 9 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 17 18 8 13 8 16 25 14 39 14 10 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 66 9 8 17 Geschlecht Männlich Weiblich 58 72 12 7 11 4 18 16 18-29 58 18 14 10 30-39 65 12 9 15 Alter(Jahre) 40-49 66 8 7 19 50-59 69 5 5 22 60-69 72 1 3 23 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 66 9 8 17 Niedrig 66 12 3 19 Bildung Mittel 64 8 8 19 Hoch 66 9 10 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 67 64 68 11 9 9 7 9 10 16 18 13 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 41 73 32 11 Nein Eher nein 27 16 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 73 80 73 78 78 72 60 70 56 78 83 41 52 47 38 32 37 29 38 32 44 52 32 29 26 39 45 35 31 32 24 34 30 27 20 27 22 22 28 40 30 44 22 17 11 10 9 10 11 15 14 12 15 9 7 16 9 17 12 12 13 26 19 29 13 10 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 73 41 32 27 11 16 Geschlecht Männlich Weiblich 74 71 42 38 31 33 26 29 9 13 17 16 18-29 74 38 36 26 14 12 30-39 72 34 38 28 13 15 Alter(Jahre) 40-49 74 46 28 26 8 18 50-59 72 40 32 28 10 18 60-69 69 43 26 31 11 20 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 73 41 32 27 11 16 Niedrig 68 36 33 32 13 18 Bildung Mittel 74 41 33 26 10 16 Hoch 73 41 31 27 12 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 68 74 81 41 40 46 27 34 36 32 26 19 14 11 4 18 15 15 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • 80% bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 27%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 14%, überhaupt kein Interesse haben 6%. • 51% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Es sind allerdings nur 8%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 49%, wobei 9% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 7% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 48% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 37%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 8%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • 62% der Befragten sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 38% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 7%, eher ja: 31%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? 27 Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 80 53 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 8 43 51 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 14 20 Niedrig 6 Eher niedrig Sehr niedrig 40 49 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 80 90 96 81 86 82 65 78 60 80 89 27 31 47 31 29 29 11 20 12 22 40 53 58 49 50 58 52 54 57 48 58 49 20 10 4 19 14 18 35 22 40 20 11 14 7 4 15 10 14 25 16 26 11 6 6 3- 4 4 4 10 7 14 9 5 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Geschlecht Männlich Weiblich 78 81 18-29 86 30-39 80 Alter(Jahre) 40-49 80 50-59 78 60-69 73 Interessiere mich sehr dafür 27 26 27 31 28 27 24 22 Bin eher interessiert 53 52 54 55 52 53 54 51 WERTE 3 UND 4 20 22 19 14 20 20 22 27 Bin weniger interessiert 14 14 14 10 16 13 14 20 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 6 7 5 4 5 7 8 7 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 80 Niedrig 77 Bildung Mittel 78 Hoch 83 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 78 80 87 Interessiere mich sehr dafür 27 19 24 33 25 25 37 Bin eher interessiert 53 59 54 50 52 55 50 WERTE 3 UND 4 20 23 22 17 22 20 13 Bin weniger interessiert 14 14 15 13 14 15 10 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 6 9 6 4 8 6 3 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 51 56 67 55 55 67 35 35 33 51 58 8 11 4 9 6 16 5- 5 10 10 43 45 63 46 49 52 30 35 28 41 47 49 44 33 45 45 33 65 65 67 49 42 40 38 32 37 38 28 53 54 46 40 36 9 6 1 8 7 4 12 10 21 9 6 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 51 8 43 49 40 9 Geschlecht Männlich Weiblich 57 46 10 6 46 40 43 54 36 44 7 10 18-29 62 13 49 38 33 5 30-39 51 8 43 49 37 11 Alter(Jahre) 40-49 50 9 41 50 40 10 50-59 44 6 38 56 48 8 60-69 45 1 44 55 44 10 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 51 8 43 49 40 9 Niedrig 40 4 35 60 45 16 Bildung Mittel 48 7 41 52 45 7 Hoch 59 10 49 41 34 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 50 52 57 8 7 11 42 44 46 50 48 43 38 41 38 12 8 5 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 7 Ja 48 55 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 37 45 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 8 7 31 38 47 62 15 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 55 60 63 63 63 70 41 42 35 58 59 7 12 3 8 6 16 4 2 8 6 6 48 48 60 55 57 54 37 39 27 51 54 45 40 37 37 37 30 59 58 65 42 41 37 35 36 32 34 26 44 48 47 32 34 8 5 1 5 4 4 15 10 18 10 7 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 55 7 48 45 37 8 Geschlecht Männlich Weiblich 62 48 10 5 53 43 38 52 32 42 6 10 18-29 64 10 54 36 31 4 30-39 55 8 47 45 35 11 Alter(Jahre) 40-49 54 6 47 46 36 11 50-59 49 6 43 51 44 6 60-69 52 5 47 48 39 9 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 55 7 48 45 37 8 Niedrig 45 4 41 55 42 13 Bildung Mittel 52 7 45 48 41 7 Hoch 62 9 53 38 30 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 54 55 62 6 8 12 49 48 51 46 45 38 37 37 34 9 8 4 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 38 42 22 52 41 49 27 32 28 47 40 7 8 2 12 11 11 3 2 5 5 8 31 34 20 40 29 38 23 30 22 42 31 62 58 78 48 59 51 73 68 72 53 60 47 48 62 40 47 36 56 51 47 40 44 15 10 16 8 12 14 17 17 26 13 17 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 38 7 31 62 47 15 Geschlecht Männlich Weiblich 44 32 8 5 36 27 56 68 41 52 15 16 18-29 53 14 39 47 37 11 30-39 42 9 33 58 43 15 Alter(Jahre) 40-49 33 4 28 67 50 18 50-59 32 2 30 68 53 15 60-69 25 3 22 75 56 19 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 38 7 31 62 47 15 Niedrig 40 6 35 60 44 15 Bildung Mittel 37 6 31 63 48 15 Hoch 38 8 29 62 47 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 38 40 40 5 8 9 33 32 31 62 60 60 44 46 49 17 14 11 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Wellness Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 56 52 51 46 44 44 42 39 36 34 33 33 29 28 Ernährung Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Technik und Gaming(z.B. E-Sports, Auto, Software) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente 27 26 26 25 25 23 22 21 19 19 18 17 14 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Wellness Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 56 53 64 62 58 52 58 59 65 44 51 47 62 43 49 46 42 66 52 46 44 49 52 52 39 44 53 67 37 40 42 44 68 47 34 39 41 32 50 28 36 42 38 35 33 34 38 38 27 25 33 31 50 38 33 33 39 39 32 32 29 27 49 26 22 28 24 21 40 26 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 55 50 60 50 44 56 46 51 55 45 46 45 44 39 49 41 33 43 37 37 40 38 35 35 36 31 43 34 32 46 36 26 23 29 31 31 30 30 33 31 23 28 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 52 44 67 36 42 64 59 43 53 40 34 48 39 32 50 38 37 52 32 35 51 38 42 43 33 33 37 33 32 36 22 26 47 22 31 49 22 21 28 27 26 31 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Ernährung Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Technik und Gaming(z.B. E-Sports, Auto, Software) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 27 32 36 36 35 31 17 17 11 20 38 26 21 25 33 29 28 22 14 27 26 36 26 28 48 28 26 30 16 19 14 20 35 25 26 32 30 26 29 26 12 15 19 35 25 26 36 25 26 29 22 18 18 23 31 23 29 22 29 24 27 18 11 13 21 34 22 20 18 35 29 28 14 6 13 24 32 21 21 12 28 28 28 12 17 17 15 32 19 20 13 23 28 24 15 17 13 12 28 19 23 18 25 22 21 12 16 8 16 26 18 17 16 19 16 25 13 18 12 22 26 17 13 11 25 17 22 18 9 12 19 19 14 15 4 17 19 16 13 10 11 19 18 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Wellness Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 56 52 51 46 44 44 42 39 36 34 33 33 29 28 Geschlecht Männlich Weiblich 48 64 46 58 44 57 41 51 33 55 40 47 49 36 55 23 27 45 28 40 41 26 24 42 28 29 30 26 18-29 53 42 39 44 37 36 32 34 27 13 37 31 14 23 30-39 58 48 48 40 43 42 37 40 38 31 39 34 25 26 Alter(Jahre) 40-49 59 53 52 49 46 46 46 42 39 38 30 35 29 29 50-59 56 58 58 49 44 47 51 38 35 42 29 32 37 27 60-69 54 60 59 50 55 52 50 40 44 53 30 36 44 35 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Ernährung Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Technik und Gaming(z.B. E-Sports, Auto, Software) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 27 26 26 25 25 23 22 21 19 19 18 17 14 Geschlecht Männlich Weiblich 20 33 37 15 22 30 16 34 24 26 30 17 31 12 11 29 5 32 23 15 10 27 24 10 9 20 18-29 28 38 28 32 28 22 32 31 24 19 19 19 21 30-39 32 29 26 28 26 25 27 24 22 22 18 15 17 Alter(Jahre) 40-49 24 23 25 24 25 22 22 18 19 12 21 14 17 50-59 28 20 25 21 23 24 17 14 14 19 18 17 8 60-69 22 16 26 20 24 23 6 13 13 21 14 19 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken(z.B. Kochen, Backen, Grillen) Urlaub, Reisen Tierwelt, Tiere und Haustiere Musik, Kultur, Theater, Kunst Gesundheit Umwelt und Natur Aktuelles Zeitgeschehen Sport Familie, Kinder und Kindererziehung Garten und Pflanzen Wissenschaft und Technik Wellness Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Unterhaltungselektronik, Fernseher Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 56 52 51 46 44 44 42 39 36 34 33 33 29 28 Niedrig 57 45 57 39 44 39 24 36 47 35 23 31 29 30 Bildung Mittel 58 51 53 46 42 44 46 40 35 35 33 30 30 32 Hoch 54 56 46 50 46 46 47 39 31 33 38 37 28 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 59 53 60 36 51 72 51 48 53 45 44 55 45 41 49 44 41 50 38 42 52 28 42 43 41 37 29 35 33 35 32 32 40 35 32 32 28 29 31 31 27 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Ernährung Computer, Computerspiele Nachhaltiger Konsum(z.B. Zero Waste, Fair Trade) Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Fotografieren, Filmen Wirtschaft, Berufe Technik und Gaming(z.B. E-Sports, Auto, Software) Mode und Fashion(z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 27 26 26 25 25 23 22 21 19 19 18 17 14 Niedrig 20 25 20 19 20 13 18 23 19 12 22 17 16 Bildung Mittel 25 30 26 24 24 21 23 20 21 19 18 19 14 Hoch 32 23 29 29 29 29 23 20 17 22 17 14 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 28 25 28 29 26 24 26 24 28 29 24 23 24 24 28 19 23 28 22 20 25 24 20 18 24 16 17 15 18 28 18 18 19 13 19 16 17 13 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 36 27 23 22 21 20 18 14 14 13 13 12 11 Hochwertiger Schmuck 10 Heimwerker-/Gartengeräte 10 Hochwertige Spirituosen/Whisky 9 Spenden für wohltätige Zwecke 9 Fahrrad 8 High-End-HiFi-Equipment 8 Handtaschen 8 Modeschmuck 7 Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) 6 Antiquitäten 5 Porzellan-/Glasarbeiten 3 Keines dieser Produkte 26 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 36 47 39 51 43 27 27 30 36 31 23 24 27 35 20 22 20 18 33 36 21 23 25 26 26 20 24 10 30 25 18 25 9 31 19 14 20 9 19 21 14 15 8 14 10 13 18 10 17 12 13 12 13 18 14 12 23 5 20 11 11 11 14 12 11 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 38 31 28 35 20 24 28 21 20 27 18 10 21 15 19 30 13 10 26 19 9 20 12 6 22 15 16 18 8 10 16 9 6 13 9 7 12 10 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 16 32 40 8 28 31 7 23 28 12 11 33 13 17 25 9 18 25 6 15 22 4 13 19 8 14 21 8 10 16 8 16 14 5 11 10 6 11 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Modeschmuck Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 10 13 5 17 10 18 10 4 3 8 10 10 18 10 13 6 12 8 9 5 12 6 9 7 10 12 8 12 7 9 6 12 11 9 13 11 11 9 12 1 9 3 4 13 8 12 8 9 8 9 6 6 3 13 8 8 16 8 12 6 11 6 3 4 8 5 8 8 4 12 10 10 6 4 5 8 9 7 9 4 8 11 14 2 2 2 9 8 6 7 4 11 8 9 3 2 3 6 7 5 8 8 7 5 6 3 3 2 2 8 3 5 2 1 3 5 1 1 2 4 2 26 19 28 9 15 16 38 36 54 24 18 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 27 23 22 21 20 18 14 14 13 13 12 11 Geschlecht Männlich Weiblich 34 38 27 26 25 22 24 19 22 20 17 22 24 13 9 20 11 17 10 15 20 5 17 7 12 10 18-29 35 32 28 33 20 32 26 24 15 14 11 18 8 30-39 37 28 26 26 22 20 21 14 19 15 16 13 10 Alter(Jahre) 40-49 37 25 22 14 19 18 14 16 12 12 13 9 12 50-59 38 26 22 20 22 13 16 8 12 10 12 10 12 60-69 34 22 18 10 20 11 12 7 13 12 10 6 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Modeschmuck Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 10 10 9 9 8 8 8 7 6 5 3 26 Geschlecht Männlich Weiblich 8 13 11 10 12 7 6 11 12 5 12 4 3 12 6 8 6 6 5 5 2 3 24 28 18-29 16 7 12 15 12 11 11 14 11 9 6 9 30-39 11 9 9 8 9 7 8 6 5 5 1 20 Alter(Jahre) 40-49 8 13 11 5 8 7 8 6 5 2 1 33 50-59 8 8 7 6 7 9 6 2 4 4 2 32 60-69 5 15 6 7 6 6 4 5 3 4 2 43 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) Feinkost – hochwertige Lebensmittel PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 36 27 23 22 21 20 18 14 14 13 13 12 11 Niedrig 27 20 17 15 18 18 15 11 14 12 8 8 10 Bildung Mittel 36 28 22 22 20 20 20 14 13 12 13 12 9 Hoch 41 29 28 24 23 20 19 17 16 14 14 13 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 25 38 50 19 26 40 16 24 31 20 22 23 17 24 23 16 20 22 12 22 20 15 15 14 11 15 18 9 13 18 7 14 20 6 15 16 5 11 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Hochwertiger Schmuck Heimwerker-/Gartengeräte Hochwertige Spirituosen/Whisky Spenden für wohltätige Zwecke Fahrrad High-End-HiFi-Equipment Handtaschen Modeschmuck Exklusive Accessoires(z.B. Gürtel, Ledertaschen etc.) Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 10 10 9 9 8 8 8 7 6 5 3 26 Niedrig 8 12 8 7 6 7 6 6 5 4 2 38 Bildung Mittel 9 11 9 8 8 8 9 6 6 5 3 25 Hoch 12 8 10 10 10 9 7 8 6 6 3 22 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 9 9 15 7 11 14 7 10 14 10 8 8 6 10 9 8 9 9 9 7 8 9 6 8 6 6 6 6 4 6 3 2 3 38 23 15 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher 73 15 6 222 52 23 8 44 9 58 15 5 3 5 14 38 28 10 5 5 14 42 21 11 5 10 11 32 23 12 6 13 14 28 21 11 6 9 25 20 19 15 11 18 17 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Audio- und Video-Podcasts(z.B. über 20 iTunes, YouTube, Podcast-Portale) 21 13 8 14 24 Computerspiele/Videospiele 19 18 14 7 12 30 Zeitschriften, Magazine Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen 15 18 13 8 19 13 18 14 9 18 16 15 11 6 18 5 11 15 12 29 3 6 12 11 32 27 28 34 28 36 Kino 23 8 24 43 20 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger- Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 94 93 97 95 98 83 88 87 94 86 78 77 73 91 85 76 79 73 87 83 74 75 77 72 63 67 70 76 60 63 60 58 46 76 76 54 55 69 57 58 54 56 45 68 74 50 48 38 62 58 46 48 48 56 37 45 48 40 55 46 42 48 37 53 32 30 36 23 35 30 21 23 10 26 24 13 14 2 20 23 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 96 94 92 90 76 69 87 70 62 88 70 59 72 72 90 71 66 69 72 57 35 59 48 48 64 48 30 62 49 27 47 45 41 57 34 38 46 38 35 40 24 18 32 17 14 20 8 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 95 90 97 67 83 86 67 80 90 65 73 81 74 76 69 59 67 69 43 63 68 40 53 52 34 57 64 44 58 53 35 44 51 30 57 48 37 44 44 17 43 32 17 31 14 6 20 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger- Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 83 78 76 74 67 60 54 54 50 46 45 42 30 21 13 Geschlecht Männlich Weiblich 95 94 78 88 76 80 76 76 74 75 69 66 61 59 52 55 59 48 60 40 50 42 53 38 47 37 31 29 27 15 16 10 18-29 92 91 91 87 58 47 87 56 71 70 39 47 38 35 29 24 30-39 94 92 84 88 65 65 72 49 60 58 47 54 39 31 20 18 Alter(Jahre) 40-49 97 87 85 80 74 79 62 50 60 48 46 47 46 31 22 10 50-59 95 74 72 67 88 79 40 56 43 41 50 43 47 28 19 4 60-69 94 65 54 52 88 71 26 58 27 25 47 33 41 23 11 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Kommunikations-/Messenger- Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele Zeitschriften, Magazine Online-Mediatheken von Fernsehsendern Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 83 78 76 74 67 60 54 54 50 46 45 42 30 21 13 Niedrig 91 70 71 66 80 63 48 38 39 47 38 39 38 22 18 7 Bildung Mittel 94 84 80 80 72 67 62 52 53 52 41 45 39 28 21 12 Hoch 97 88 80 77 73 69 64 63 61 51 53 49 47 36 23 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 96 94 96 80 83 89 80 79 78 71 77 83 70 75 75 53 73 74 59 62 62 51 52 68 52 56 57 54 51 49 38 48 53 43 48 50 38 42 50 29 29 37 21 22 21 12 14 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 51 52 41 26 24 10 9 36 22 18 21 27 26 3 14 8 13 26 41 53 62 63 65 89 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram Twitter TikTok LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 52 49 49 60 50 62 48 45 40 58 57 51 51 30 67 66 66 47 32 46 50 52 41 47 21 57 57 50 35 21 17 46 59 26 26 20 32 37 38 18 17 20 21 37 24 25 9 34 41 32 20 13 9 28 32 10 11 4 22 10 12 5 7 2 11 13 9 11 4 17 9 12 9 4 2 7 15 3 1 2 10 4 4 3- 1 4 4 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram Twitter TikTok LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt 52 51 41 26 24 10 9 3 Geschlecht Männlich Weiblich 45 60 57 44 36 46 29 23 19 28 12 8 6 13 3 3 18-29 45 79 67 38 57 13 15 8 30-39 64 59 50 29 28 12 12 4 Alter(Jahre) 40-49 60 51 41 28 11 11 11 2 50-59 51 36 22 19 11 8 4 1 60-69 40 19 15 12 2 2 2 0 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram Twitter TikTok LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt 52 51 41 26 24 10 9 3 Niedrig 52 44 28 21 20 4 5 2 Bildung Mittel 52 52 43 25 27 6 10 3 Hoch 53 53 46 31 23 15 11 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 49 56 50 60 50 44 44 38 45 29 24 28 30 23 20 6 9 17 13 7 9 3 4 2 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Twitter TikTok LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 86 86 80 93 93 92 83 74 81 87 94 74 74 69 81 76 84 67 70 64 78 81 58 69 41 72 71 73 48 41 29 66 74 47 50 38 60 51 68 33 26 34 53 57 39 41 20 47 55 57 34 22 20 44 45 37 42 31 47 49 46 35 21 12 39 43 36 34 28 49 42 53 31 22 11 40 45 11 12 7 16 12 20 9 2 4 15 12 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Twitter TikTok LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt 86 74 58 47 39 37 36 11 Geschlecht Männlich Weiblich 88 85 70 79 55 62 51 43 35 42 41 33 26 44 13 9 18-29 97 75 88 68 76 48 55 24 30-39 95 83 72 51 46 46 42 13 Alter(Jahre) 40-49 88 80 58 51 32 38 36 9 50-59 80 70 38 34 17 28 23 4 60-69 67 60 25 24 9 17 14 2 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Twitter TikTok LinkedIn Pinterest Tumblr Gesamt 86 74 58 47 39 37 36 11 Niedrig 81 73 44 38 36 18 26 11 Bildung Mittel 86 73 60 46 39 30 35 8 Hoch 89 76 63 53 39 52 41 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 88 86 88 73 77 72 58 58 61 46 48 50 45 40 32 28 37 50 40 35 34 11 13 11 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 78 16 51 66 26 62 67 24 72 66 25 72 54 33 10 3 53 33 11 3 40 41 14 5 46 31 11 12 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 94 94 99 97 93 91 95 96 87 84 98 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 92 94 99 96 96 90 90 89 87 82 95 91 97 97 98 95 87 90 90 83 84 96 91 93 93 88 94 91 91 94 92 84 92 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 87 89 87 94 92 90 83 84 79 82 91 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 86 82 73 86 94 91 86 88 90 81 88 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 81 80 86 88 86 83 74 77 73 80 88 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 77 79 77 81 80 83 71 68 64 75 85 informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 94 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 92 Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 91 informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 91 vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 87 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 86 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 81 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 77 informieren tue ich mich woanders. Geschlecht Männlich Weiblich 92 94 90 92 91 92 89 93 84 90 83 88 80 82 74 79 18-29 90 88 89 85 85 82 80 79 30-39 94 93 92 88 90 86 83 87 Alter(Jahre) 40-49 95 95 93 95 88 87 83 82 50-59 95 91 92 95 88 89 81 68 60-69 92 89 93 94 84 85 79 64 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 94 92 91 91 87 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 86 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 81 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 77 informieren tue ich mich woanders. Niedrig 87 83 82 88 79 85 78 71 Bildung Mittel 95 92 93 92 88 84 82 75 Hoch 95 94 95 92 90 87 83 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 93 93 96 92 91 94 90 92 95 92 92 87 87 88 87 86 86 86 80 81 84 76 78 78 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 78 79 96 75 75 67 79 82 71 65 86 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 67 69 76 80 68 64 68 59 54 60 72 66 65 79 81 77 61 63 56 49 54 77 66 74 60 68 60 64 71 80 65 55 63 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 54 53 42 69 54 61 45 60 38 56 63 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 53 50 37 61 63 50 48 58 58 47 61 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 46 44 50 50 42 45 50 46 38 45 46 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 40 37 40 47 41 49 34 35 27 42 47 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 78 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu 67 informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und 66 Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich 66 vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 54 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 53 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 46 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 40 Geschlecht Männlich Weiblich 75 79 66 67 64 67 63 69 49 58 47 59 44 48 38 42 18-29 69 60 59 55 51 46 40 41 30-39 78 67 68 63 55 55 51 36 Alter(Jahre) 40-49 82 73 72 71 58 56 55 46 50-59 83 70 68 70 59 54 42 39 60-69 76 67 63 73 45 55 41 38 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 78 67 66 66 54 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 53 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – 46 informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 40 Niedrig 68 55 51 67 45 56 42 37 Bildung Mittel 80 69 68 68 54 52 46 40 Hoch 79 71 70 63 57 52 47 42 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (< 992£) Mittel 60-140% (992-2.314£) Hoch>140% (>2.314£) 77 75 85 66 67 72 65 64 74 69 66 61 58 51 56 51 55 48 45 46 50 40 38 48 Basis: 1.203 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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