Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht Ungarn Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 26 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.200 Personen Befragungszeitraum 27.06. – 07.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für Ungarn . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „Nincs iskolai végzettsége vagy szakképzése(még)“ oder„Általános/ Elemi iskola“ oder„Alapfokú iskolai végzettség nélküli szakmákra való szakképzés szakiskolában“; mittel: „10. évfolyamra épülő szakképzés“ oder„Alapfokú iskolai végzettségre épülő szakképesítés” oder„Érettségi gimnázium vagy szakközépiskola“ oder„Érettségire épülő felsőfokra nem akkreditált szakképzés(középfokú technikum) vagy Érettségi utáni szakmunkásképző(szakiskola)“; hoch: „Felsőfokú akkreditált szakképzés, felsőfokú technikum“ oder„Főiskola“ oder„Egyetem“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60% bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei Eurostat verfügbaren Medianwerte(2021) in drei Gruppen(unter 60%, 60%-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 49 51 Frauen Alter ø 44,2 Jahre 18 bis 29 Jahre 20 30 bis 39 Jahre 19 40 bis 49 Jahre 23 50 bis 59 Jahre 19 60 bis 69 Jahre 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 25 5 23 36 7 4 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 18 33 23 18 6 2 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 16 58 26 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 46 13 17 13 15 54 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 6 ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig 5 Sonstiger Angestellter 66 37 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 18 5 7 Rentner, Pensionär 16 Hausfrau/Hausmann 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen unter 200.000 HUF 200.000 bis unter 300.000 HUF 300.000 bis unter 400.000 HUF 400.000 bis unter 500.000 HUF 500.000 bis unter 600.000 HUF 600.000 bis unter 800.000 HUF über 800.000 HUF Keine Angabe 14 16 17 14 11 12 10 6 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 35 24 15 17 72 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region Budapest Pest Mitteltransdanubien Westtransdanubien Südtransdanubien Nordungarn Nördliche Große Tiefebene Südliche Große Tiefebene 18 13 11 10 9 11 15 13 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Ungarn 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 11% Intellectuals 9% Performers 8% Cosmopolitan Avantgarde 5% Traditionals 11% Conventional Mainstream 15% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 6% SensationOriented 12% Consumer-Materialists 12% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 71% Nennungen wird das Gesundheitswesen bzw. die Pflege am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Dahinter rangieren die Themen„Arbeitsplatzangebot und faire Löhne“(54%),„Bildung, Schulen, Universitäten“(52%) und Inflation/sinkende Kaufkraft(51%). Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz wird von 23% der Befragten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(58%), den Klimawandel bzw. klimaschädliche Emissionen(53%), die Verschmutzung der Luft bzw. die Luftqualität(53%) und die Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(51%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(13%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für Ungarn: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 68% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 19% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 2% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,9. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 95% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 66%). Dabei sagen 78%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 28%), während 45% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 13%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 69% zu(höchste Zustimmungsstufe: 19%) und 31% dagegen. Der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, stimmen 58% zu(höchste Zustimmungsstufe: 12%), während 42% nicht zustimmen. Folgen des Klimawandels • Der Wassermangel im Alltag und die Zunahme von extremen Wetterereignissen machen der Bevölkerung am meisten Angst: 63% der Befragten zählen den Wassermangel im Alltag und 62% die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Mit 47% Nennungen stehen kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser an dritter Stelle. Weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung bzw. Migration(21%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Ungarn kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Gesundheitswesen/Pflege 71 Arbeitsplatzangebot und faire Löhne 54 Bildung, Schulen und Universitäten 52 Inflation, sinkende Kaufkraft 51 Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption 40 Faire Renten und Altersvorsorge 33 Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise 26 Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum 25 Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit 25 Mehr soziale Gerechtigkeit 24 Umwelt-, Natur- und Klimaschutz 23 Kriminalität, innere Sicherheit 15 Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern 12 Migration und Integration von Zugewanderten 10 Digitalisierung 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Ungarn kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Bildung, Schulen und Universitäten Inflation, sinkende Kaufkraft Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Kriminalität, innere Sicherheit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 71 70 80 80 77 54 49 38 54 66 52 59 70 56 50 51 49 47 50 58 40 33 56 39 43 33 32 26 38 30 26 23 22 30 14 25 21 22 19 39 25 30 21 35 24 24 25 27 14 26 23 23 47 22 25 15 16 7 16 13 12 17 9 15 16 10 12 3 10 3 2 2 4- 1 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 65 76 71 52 54 53 44 53 49 55 54 45 46 44 35 30 30 40 16 37 32 26 26 22 34 18 18 27 26 22 16 19 31 18 13 19 15 8 12 14 7 11 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 67 64 66 68 56 51 34 50 61 50 54 53 38 35 33 41 30 31 28 24 26 32 18 29 24 29 22 23 20 35 16 15 23 17 13 10 9 12 12 12 16 8 - 1 6 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Ungarn kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Bildung, Schulen und Universitäten Inflation, sinkende Kaufkraft Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Kriminalität, innere Sicherheit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 71 54 52 51 40 33 26 25 25 24 23 15 12 10 2 Geschlecht Männlich Weiblich 69 74 47 60 52 51 54 49 49 32 32 34 26 26 24 25 29 22 21 27 22 24 14 15 12 12 10 11 3 0 18-29 68 58 62 59 25 16 24 27 29 20 18 15 12 7 3 30-39 71 62 52 58 35 21 21 35 24 22 26 11 9 10 2 Alter(Jahre) 40-49 68 59 49 50 41 32 26 25 24 22 28 17 10 12 1 50-59 72 54 38 43 49 41 32 21 24 30 25 18 16 10 1 60-69 78 35 58 47 53 56 29 14 24 27 17 12 14 12 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in Ungarn kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Gesundheitswesen/Pflege Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Bildung, Schulen und Universitäten Inflation, sinkende Kaufkraft Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Faire Renten und Altersvorsorge Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Kriminalität, innere Sicherheit Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Migration und Integration von Zugewanderten Digitalisierung Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 71 54 52 51 40 33 26 25 25 24 23 15 12 10 2 Niedrig 62 66 32 58 22 38 23 30 26 22 20 15 9 18 Bildung Mittel 73 58 49 48 39 33 29 25 24 25 22 16 14 10 1 Hoch 72 37 70 54 54 30 21 20 28 24 28 11 10 7 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 62 72 73 62 57 49 32 50 60 50 52 52 22 38 48 35 35 30 28 28 23 24 24 26 26 24 27 26 26 24 18 22 26 18 16 12 14 13 11 8 11 10 - 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 58 53 53 51 47 42 38 32 26 25 13 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 58 61 50 49 63 53 54 70 57 51 53 51 52 58 62 51 53 54 55 52 47 53 44 49 56 42 46 43 37 49 38 36 40 36 39 32 36 30 37 25 26 17 34 28 26 25 29 30 29 20 13 15 12 12 16 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 56 59 66 48 54 54 48 54 60 51 53 47 50 54 45 43 42 46 36 40 42 35 29 28 31 22 31 22 20 31 10 13 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 62 50 61 48 37 63 47 51 48 43 52 44 42 38 44 38 40 40 40 33 28 33 34 34 26 25 24 25 17 27 11 15 17 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 53 53 51 47 42 38 32 26 25 13 Geschlecht Männlich Weiblich 58 57 52 53 55 51 51 50 48 46 43 41 36 40 36 29 25 27 23 27 13 13 18-29 48 50 52 47 44 41 32 35 31 19 15 30-39 58 49 53 46 49 42 39 32 25 24 12 Alter(Jahre) 40-49 59 49 50 51 45 43 40 31 27 25 13 50-59 60 56 60 51 49 39 38 30 22 27 15 60-69 63 61 50 58 50 44 38 32 25 29 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung der Luft/Luftqualität Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Zustand der Wälder Bebauung von Grünräumen Zustand der Meere Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Industrielle Landwirtschaft Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 53 53 51 47 42 38 32 26 25 13 Niedrig 60 42 52 41 41 36 30 26 37 22 14 Bildung Mittel 57 52 53 53 45 44 39 33 26 26 12 Hoch 57 61 53 50 56 41 38 33 20 25 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 53 61 57 43 52 57 42 56 53 43 53 49 44 48 47 42 43 42 31 38 38 26 30 36 27 26 27 25 26 24 15 12 13 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Ungarn? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,9 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 68 19 247 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Ungarn? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 26 32 37 27 20 15 19 36 28 14 33 20 24 23 15 27 21 24 20 17 15 17 22 14 27 25 20 27 26 23 21 21 19 13 15 6 14 11 14 16 7 13 15 15 6 3 2 9 12 7 5 7 2 12 3 7 4 4 7 4 8 6 3 10 13 8 2 2 1 2 3 5 0 1 4 2 1 2 2- 1 3 1 3- 2 2 1 1 1--- 1- 1 1 1 2 0 -- 1- 1--- 1 1 2--- 1 1 1 3 3 7,9 8,1 8,7 8,0 7,9 7,5 7,9 8,4 7,8 7,1 8,1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Ungarn? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 26 20 22 13 6 7 2 2 1 0 1 7,9 Geschlecht Männlich Weiblich 19 32 21 20 22 23 16 10 7 5 8 5 3 2 2 1 1 1 0 0 2 1 7,6 8,2 18-29 23 13 24 15 11 8 4 1 0 0 7,7 30-39 20 19 23 16 6 9 2 2 0 4 7,5 Alter(Jahre) 40-49 28 22 18 13 6 6 2 2 1 0 1 8,0 50-59 29 22 22 10 5 6 2 1 1 1 1 8,0 60-69 28 26 27 9 3 4 0 1 1 1 8,3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für Ungarn? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 26 20 22 13 6 7 2 2 1 0 1 7,9 Niedrig 36 14 19 10 7 8 3 1 2 8,1 Bildung Mittel 25 21 22 13 6 6 1 2 1 0 2 7,9 Hoch 20 22 25 13 6 7 4 2 1 1 7,8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 36 26 22 16 20 21 17 24 24 11 14 12 10 5 7 3 7 7 1 2 3 - 1 2 - 0 1 - 0 1 7 1 0 7,9 8,0 7,8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 95 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 78 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 69 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 58 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 45 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 66 29 41 5 28 50 17 5 22 19 50 25 6 31 12 46 32 10 42 13 32 37 18 55 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 95 95 96 99 97 93 97 96 94 87 95 78 82 88 76 82 76 81 79 75 64 83 69 63 56 74 74 74 68 59 71 82 62 58 67 33 58 57 60 61 57 61 64 53 45 48 24 41 40 50 42 43 46 61 37 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 95 78 69 58 45 Geschlecht Männlich Weiblich 95 94 75 81 72 65 56 60 47 42 18-29 91 79 73 61 48 30-39 94 80 72 56 43 Alter(Jahre) 40-49 97 75 64 58 41 50-59 93 77 69 58 46 60-69 98 79 65 57 42 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 95 78 69 58 45 Niedrig 89 81 66 71 45 Bildung Mittel 96 77 70 60 47 Hoch 95 79 66 47 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 89 95 96 70 80 78 69 69 68 69 61 52 47 44 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht 1 Ich habe keine Angst 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 63 62 47 39 39 36 36 30 29 27 21 Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 63 61 69 69 62 62 56 74 61 60 47 49 51 50 46 39 39 47 42 41 39 40 34 40 46 36 47 35 30 35 36 34 31 28 41 30 32 49 29 33 29 31 21 30 31 27 27 39 26 26 21 27 9 24 19 1 --- 2 2 2 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 65 66 64 53 75 66 50 45 47 33 37 45 48 34 44 30 38 43 40 43 36 25 28 33 40 30 25 21 30 30 20 23 21 - 0 1 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 59 54 66 58 48 69 48 43 35 38 27 51 42 28 36 35 28 31 38 32 32 21 25 28 24 33 25 22 24 33 22 22 14 - 3 3 4 4 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 62 47 39 39 36 36 30 29 27 21 1 2 Geschlecht Männlich Weiblich 56 70 60 64 47 46 39 39 34 43 33 38 41 31 29 31 31 27 27 28 23 19 1 0 3 1 18-29 67 50 46 44 42 34 35 26 28 29 15 0 0 30-39 66 60 42 39 36 38 36 30 27 25 19 1 3 Alter(Jahre) 40-49 61 63 49 39 40 35 37 28 28 24 23 1 2 50-59 62 69 41 38 32 36 38 25 29 28 20 0 4 60-69 60 68 54 35 42 36 34 40 34 32 27 0 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Wassermangel im Alltag Zunahme von extremen Wetterereignissen Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Wirtschaftliche Schäden Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 63 62 47 39 39 36 36 30 29 27 21 1 2 Niedrig 60 46 43 34 35 40 34 25 28 24 21 1 2 Bildung Mittel 62 64 48 40 40 34 38 28 30 28 21 1 2 Hoch 67 66 46 39 38 37 33 37 28 29 20 0 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 57 62 66 47 64 65 46 48 44 32 38 43 46 38 39 34 38 34 39 36 35 24 28 34 34 32 25 21 26 30 18 20 23 0 0 0 3 2 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 92% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 50%). • Darüber hinaus wären 88% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Etwas weniger, aber immer noch nahezu drei Viertel der Befragten(73%) stellen den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen(höchste Zustimmungsstufe: 20%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 92% der Befragten sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern (höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 51%). 35% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 85% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Allerdings glauben 32% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 8%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 37%(höchste Zustimmungsstufe: 10%). • 79% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Darüber hinaus beklagen 44%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 13%). • Zwei Drittel der Befragten(66%) halten Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten(höchste Zustimmungsstufe: 22%). Weiterhin befürchten 65%, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 56%(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 67% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Weiterhin sagen 47%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 11%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen 28%(höchste Zustimmungsstufe: 8%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 52% sind der Meinung, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 19%). Dabei finden es 43% schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten (höchste Zustimmungsstufe: 9%). Rund ein Fünftel(19%) gibt an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 5%). • 51% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Außerdem meinen 36%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 7%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Nach Auffassung von 94% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 62%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 91%(höchste Zustimmungsstufe: 50%). Außerdem meinen 89%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 85%(höchste Zustimmungsstufe: 32%). • 92% geben an, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Außerdem meinen 83% der Befragten, sie würden sich mit der Natur stark verbunden fühlen (höchste Zustimmungsstufe: 38%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 92% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Darüber hinaus sagen 83%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 30%). • 86% sind der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Weiterhin meinen 81%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird, glauben 79%(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 88 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 50 38 20 42 71 50 93 53 23 4 WERTE 3 UND 4 8 12 27 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 96 98 97 96 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 88 89 92 91 91 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 93 86 74 82 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 50 66 74 47 64 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 38 39 50 26 54 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 36 33 15 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA CMA SEN PRO 88 93 92 90 82 96 88 91 91 83 82 94 66 64 77 62 60 83 ADA CMS TRA CMA SEN PRO 36 46 59 45 27 60 28 36 40 33 30 58 13 7 18 16 14 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 88 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 50 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 38 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 91 94 88 89 72 74 Geschlecht Männlich Weiblich 46 54 35 40 17 22 18-29 93 89 74 30-39 89 84 68 Alter(Jahre) 40-49 93 89 76 50-59 94 91 74 60-69 93 89 73 18-29 53 43 20 30-39 47 39 18 Alter(Jahre) 40-49 48 34 22 50-59 53 38 18 60-69 51 34 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 88 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 73 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 50 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 38 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 20 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 87 84 71 Bildung Mittel 94 89 73 Hoch 93 90 75 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 87 93 93 80 89 91 68 75 73 Niedrig 48 35 23 Bildung Mittel 51 39 18 Hoch 51 36 21 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 44 51 53 27 41 38 22 19 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 51 41 62 30 55 12 3 35 44 17 4 21 46 24 9 22 44 27 7 21 44 29 6 21 35 34 10 19 33 29 19 12 39 36 13 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 11 36 42 11 13 31 40 16 9 34 43 14 10 27 43 20 7 29 42 22 8 27 46 19 8 24 45 23 8 20 51 21 5 14 45 36 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 94 97 97 93 92 94 94 85 78 99 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 85 87 83 83 80 84 89 88 82 81 94 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 79 76 64 74 83 85 85 75 88 79 81 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 67 57 54 72 54 69 70 64 77 71 72 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 66 57 54 58 68 73 75 61 78 68 63 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 65 58 47 64 55 71 75 56 72 72 68 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 56 45 30 51 48 68 61 49 76 65 51 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 52 48 38 59 54 53 51 54 50 62 53 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 51 57 37 51 45 61 47 40 52 55 62 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 47 43 22 48 39 61 49 32 57 62 40 44 40 21 41 34 53 50 40 56 54 36 43 29 31 37 39 53 48 36 52 57 35 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 33 17 30 30 46 36 26 52 48 36 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 36 36 16 38 30 53 34 26 34 53 37 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 22 13 28 32 53 34 27 44 53 32 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 32 17 15 29 26 47 38 21 40 46 25 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 28 28 12 35 22 39 28 15 23 38 30 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 19 12 5 18 9 33 20 13 24 40 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 85 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 79 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 67 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 66 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 65 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 56 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 52 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 51 Geschlecht Männlich Weiblich 91 92 86 84 79 80 65 69 70 63 66 64 54 57 52 52 51 51 18-29 91 83 78 69 62 66 60 58 50 30-39 93 83 78 67 69 72 59 55 52 Alter(Jahre) 40-49 92 82 82 68 66 64 53 51 50 50-59 92 87 80 66 65 58 54 50 54 60-69 91 90 77 63 70 64 56 47 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 47 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 44 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 43 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 36 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 32 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 28 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 19 Geschlecht Männlich Weiblich 46 47 46 42 43 43 38 35 40 33 38 32 35 28 29 25 22 18 18-29 50 45 46 40 38 39 35 38 24 30-39 55 48 51 43 43 42 38 28 25 Alter(Jahre) 40-49 48 45 42 36 34 31 28 25 18 50-59 47 39 35 33 36 33 26 24 16 60-69 33 42 40 31 32 29 30 20 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 92 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 85 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 79 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 67 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 66 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 65 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 56 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 52 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 51 Niedrig 86 83 84 80 74 73 75 55 55 Bildung Mittel 92 87 80 66 67 64 59 53 53 Hoch 94 83 73 61 61 62 39 49 42 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 80 94 93 77 86 86 82 79 78 72 68 64 68 67 65 64 69 61 76 60 45 51 51 55 60 51 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 47 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 44 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 43 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 36 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 35 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 32 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 28 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 19 Niedrig 55 56 53 52 43 43 40 33 28 Bildung Mittel 48 45 43 39 36 35 32 26 20 Hoch 38 35 36 22 33 30 26 27 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 56 49 41 55 44 42 47 43 43 50 37 33 41 35 35 45 33 34 34 34 29 39 25 28 32 20 17 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 51 61 74 52 66 25 47 58 41 33 73 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 30 31 27 42 32 36 34 45 39 33 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 34 46 27 29 22 26 32 28 24 42 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 22 18 13 20 25 19 25 21 39 24 13 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 15 6 19 22 22 25 17 34 19 23 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 21 15 5 13 18 22 25 16 46 22 14 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 21 20 21 23 23 13 20 23 26 17 32 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 19 20 10 27 23 15 16 16 24 21 20 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 13 10 10 11 6 10 16 12 17 16 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 15 11 16 7 8 12 6 16 13 17 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 6 2 9 4 12 10 11 19 17 13 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 10 12 2 6 4 14 7 6 15 14 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 8 5 6 7 10 6 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 8 6 3 5 9 8 6 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 8 4 4 8 7 7 9 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 8 8 1 13 8 9 6 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 10 2 7 3 7 7 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 6 2 7 1 4 4 7 17 11 5 8 12 14 8 4 16 12 6 5 8 10 7 7 11 7 5 2 10 10 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 51 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 22 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 21 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 21 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 19 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 13 Geschlecht Männlich Weiblich 45 56 33 36 30 30 23 22 20 21 20 23 22 20 19 19 14 12 18-29 52 40 35 19 23 22 25 26 11 30-39 54 36 33 27 26 24 23 22 16 Alter(Jahre) 40-49 52 36 30 23 22 19 24 17 15 50-59 50 32 28 22 14 20 16 17 5 60-69 46 29 23 22 16 21 18 12 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 10 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 8 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 8 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Geschlecht Männlich Weiblich 12 13 10 12 10 10 9 8 8 8 9 7 7 8 8 6 5 6 18-29 14 12 13 9 9 10 11 6 6 30-39 17 14 12 13 11 9 11 11 8 Alter(Jahre) 40-49 11 11 9 7 8 8 4 5 5 50-59 10 8 6 6 4 7 7 7 4 60-69 9 8 8 8 8 8 5 7 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 51 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 30 Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 22 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 21 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 21 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 21 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 19 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 13 Niedrig 49 42 32 37 36 40 29 28 14 Bildung Mittel 50 37 31 21 19 21 18 19 14 Hoch 53 25 27 16 15 10 23 14 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 39 53 52 49 32 34 27 29 33 33 26 16 25 24 16 42 23 13 25 21 20 26 17 19 15 14 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 12 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 11 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 10 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 9 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 8 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 8 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 8 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 7 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 5 Niedrig 21 19 17 15 11 13 14 10 11 Bildung Mittel 11 10 10 8 8 8 6 7 5 Hoch 9 8 5 5 7 6 6 5 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 19 11 11 19 12 8 19 9 8 16 7 8 17 7 7 17 7 7 16 6 7 8 7 6 12 4 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 62 32 51 51 41 71 51 41 71 50 41 72 39 50 92 38 48 12 2 32 53 12 3 30 53 13 4 38 45 15 2 24 57 15 4 25 54 17 4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 94 99 96 93 94 92 96 96 92 87 92 93 92 93 95 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 91 96 95 94 96 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 89 98 92 93 87 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 86 91 92 88 90 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 85 93 95 83 84 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 83 89 95 87 86 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 83 92 92 90 85 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. 81 92 91 87 89 79 85 89 88 87 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 89 97 97 87 94 94 87 95 91 85 93 90 85 89 88 81 90 93 76 84 88 80 82 87 70 81 90 81 77 79 81 73 78 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 92 87 97 89 85 97 91 86 92 91 80 100 83 84 96 79 75 91 85 74 86 76 64 90 77 70 87 75 72 87 68 68 87 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 92 91 91 89 86 85 83 83 82 79 Geschlecht Männlich Weiblich 93 95 91 92 91 92 90 92 90 88 84 89 82 87 78 86 79 86 78 84 78 80 18-29 92 85 87 89 91 84 81 79 81 82 77 30-39 94 89 89 90 88 86 81 82 79 84 78 Alter(Jahre) 40-49 91 94 93 90 91 87 85 82 81 84 79 50-59 97 94 94 94 86 84 87 84 87 78 80 60-69 97 96 94 92 89 89 89 86 86 79 80 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 94 92 91 91 89 86 85 83 83 82 79 Niedrig 92 85 86 86 88 83 84 76 76 82 76 Bildung Mittel 94 93 92 92 89 87 84 83 83 81 78 Hoch 95 93 94 92 89 86 88 85 86 82 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 92 96 93 88 93 92 84 94 91 82 94 90 82 91 90 77 88 88 83 86 85 74 83 84 85 82 84 74 84 82 72 78 82 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Gesamt EST INT PER COS 62 78 79 57 74 51 58 65 46 56 51 60 62 52 65 Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 50 58 68 54 59 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 39 50 65 48 42 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 38 47 58 34 53 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 38 51 57 34 52 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 32 41 58 32 39 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 30 37 57 27 42 Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 25 30 46 20 34 24 32 36 29 41 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 47 62 70 40 53 54 38 48 51 33 47 56 20 33 43 22 34 38 22 34 38 19 22 34 11 22 32 19 17 25 11 19 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 59 34 72 46 39 56 50 37 57 43 35 61 34 19 59 32 26 56 39 21 44 29 19 36 28 19 44 17 19 33 20 16 37 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 51 51 50 39 38 38 32 30 25 24 Geschlecht Männlich Weiblich 57 66 54 47 48 52 48 52 35 43 36 40 32 43 27 36 24 35 25 24 21 28 18-29 63 46 46 46 34 40 37 28 31 22 26 30-39 61 53 51 56 36 39 38 30 30 27 32 Alter(Jahre) 40-49 61 51 54 49 41 38 39 34 35 28 23 50-59 62 53 57 50 43 35 40 34 30 25 24 60-69 62 50 44 48 42 38 35 30 22 21 18 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 62 51 51 50 39 38 38 32 30 25 24 Niedrig 61 45 46 44 36 38 38 28 33 18 25 Bildung Mittel 61 50 51 50 38 37 36 31 29 25 24 Hoch 63 54 53 52 45 39 41 34 30 28 24 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 56 63 63 37 53 53 44 54 50 45 53 48 29 40 43 30 38 40 38 36 40 30 34 30 28 32 30 20 24 27 22 26 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in Ungarn nötig sei, antworten 90% der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(42%) oder„eher ja“(48%). Demgegenüber stehen 8%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 2% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • Nach Meinung der Bevölkerung sind es vor allem politische Parteien, die Wirtschaft und die Regierung, die sich stärker dafür einsetzen sollten, den Klimawandel zu bewältigen: 80% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich (viel) zu wenig engagieren. 79% meinen, dass die Wirtschaft bzw. die Unternehmen(viel) zu wenig machen, und 78% sehen die Regierung stärker in der Pflicht. • 71% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Bürger*innen vor Ort. 62% sind der Meinung, die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) sollten mehr tun. Genauso viele Befragte(62%) sagen, dass sich die Gewerkschaften(viel) zu wenig bemühen. Und 56% finden, dass die Europäische Union(viel) zu wenig tut. • Seltener sehen die Befragten Nichtregierungsorganisationen und die Wissenschaft stärker in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 36% respektive 34%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(59%). Auf dem zweiten Platz rangiert die Europäische Union(44%), dicht gefolgt von der Wirtschaft bzw. den Unternehmen(43%). Der Wissenschaft wird von 34% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben. Dahinter folgen die Bürger*innen vor Ort(27%), lokale Regierungen am Wohnort(18%), politische Parteien(16%), NGOs (14%) und Gewerkschaften(4%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 93% sprechen sich dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe „stimme voll und ganz zu“: 52%). Weiterhin sind 90% der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Dabei fühlen sich 51% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor (höchste Zustimmungsstufe: 13%). • 75% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 33%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 92% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 47%). Der Aussage „Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt“, stimmen 56% zu(höchste Zustimmungsstufe: 25%). • 91% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 45%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 85%(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Außerdem meinen 83%, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden (höchste Zustimmungsstufe: 30%). Dabei sind 73% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 28%). • 84% meinen, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). 74% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 18%). • 53% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 11%). 72% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 18%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 94% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 61%). 90% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern(höchste Zustimmungsstufe: 51%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 84%(höchste Zustimmungsstufe: 36%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 81%(höchste Zustimmungsstufe: 41%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 61%(höchste Zustimmungsstufe: 24%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 44%(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • Energie: 92% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 56%). 87% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 32%), und 80% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 94% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 51%). 93% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 42%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 74%(höchste Zustimmungsstufe: 30%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 69%(höchste Zustimmungsstufe: 27%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: 95% unterstützen eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz(höchste Zustimmungsstufe: 59%). 94% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 53%). • Wohnen: 96% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen (höchste Zustimmungsstufe: 66%). Genauso viele Befragte(96%) befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 63%). Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 95% zu(höchste Zustimmungsstufe: 63%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 89% zu(höchste Zustimmungsstufe: 43%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 95% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 59%). Weiterhin meinen 94%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 55%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 95% der Befragten sprechen sich dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 54%). Außerdem sind 94% der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 64%). • 87% meinen, in Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen) sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden (höchste Zustimmungsstufe: 40%). Außerdem sollten nach Auffassung von 84% der Befragten die betroffenen Regionen und Gemeinden finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 36%). • 87% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • 70% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 17% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 5% an, sie würden das bereits tun, 56% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 27%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 73% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 25% würden das akzeptieren, nur 2% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 62%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 32% würden das akzeptieren, 6% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 81% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 4% Verbote und 3% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 12% der Befragten sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 28% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 40% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 18% mit„eher nein“ und 14% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Ungarn ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 42 90 48 62 8 2 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Ungarn ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 90 90 98 94 91 89 94 89 84 71 98 42 40 72 34 50 34 35 52 39 21 55 48 51 26 60 42 55 59 37 46 51 44 8 7 2 6 8 7 3 8 8 23 2 6 6 2 5 6 6 2 6 4 20 2 2 1- 1 2 1 0 1 4 3 2 3-- 1 4 3 3 7 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Ungarn ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 90 42 48 8 6 2 2 Geschlecht Männlich Weiblich 87 91 38 45 50 46 10 6 8 4 1 2 3 3 18-29 90 38 52 7 6 1 3 30-39 87 42 46 10 6 4 2 Alter(Jahre) 40-49 92 44 47 6 5 1 2 50-59 90 43 48 5 5 5 60-69 86 40 46 10 9 1 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in Ungarn ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 90 42 48 8 6 2 2 Niedrig 92 44 48 4 3 2 4 Bildung Mittel 88 39 49 8 6 2 4 Hoch 90 45 45 9 8 0 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 81 92 90 44 42 41 36 49 49 13 5 8 7 4 7 6 1 1 7 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Europäische Union Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Gewerkschaften Bürgerinnen und Bürger vor Ort Regierung Unternehmen/Wirtschaft Politische Parteien ZU WENIG 34 36 56 62 62 71 78 79 80 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 16 18 18 37 26 36 7 27 8 28 42 46 44 53 41 53 44 viel zu wenig zu wenig 49 46 29 28 22 21 14 13 10 genau richtig 82 84 53 21 32 11 22 12 21 ZU VIEL 10 12 8 3 5 2 4 3 3 viel zu viel zu viel Weiß nicht 7 6 7 7 11 6 4 5 7 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 3 4 1 2 3 13 20 6 20 7 79 72 93 76 89 3 5 1 6 1 28 35 27 24 20 62 56 72 67 79 8 12 5 9 29 25 35 33 30 56 55 55 53 68 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 4 1 2 18 11 4 77 83 88 6 1 1 32 28 29 58 62 68 12 8 5 35 22 25 49 60 62 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 0 8 2 12 17 20 74 66 76 2 8 6 22 29 35 61 54 55 5 11 10 27 29 34 56 49 53 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 4 3- 5 4 4 2 1 2 10 4 14 24 5 15 6 20 7 14 12 19 11 78 70 94 78 88 75 83 78 75 63 85 2 4 1-- 4 2 2 1 5 2 21 27 16 22 21 25 22 14 24 23 19 71 68 82 77 76 67 70 79 63 59 77 5 7 3 6 6 22 30 22 26 18 62 52 70 59 63 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 4 3 22 15 18 65 65 71 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 1 8 8 18 22 32 58 56 57 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS 3 6 1 1 4 10 16 8 16 6 80 71 90 78 89 12 14 10 15 9 46 47 47 39 57 36 33 35 38 34 10 14 5 9 12 49 45 53 51 52 34 35 40 33 34 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 4 2 1 11 5 5 82 85 86 11 7 8 46 52 41 39 32 46 4 7 11 52 52 51 40 34 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 2 4 4 5 19 14 81 64 77 9 12 22 44 40 46 30 35 29 9 14 9 42 42 57 31 37 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 13 79 3 28 62 8 29 56 Geschlecht Männlich Weiblich 4 1 14 13 79 79 4 3 30 27 62 63 11 6 31 27 54 57 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 7 4 2 1 17 12 12 15 11 72 80 81 79 82 10 4 2 1 1 28 25 28 31 28 57 64 64 64 62 12 7 8 32 29 28 48 57 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 6 30 24 55 62 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 14 78 2 21 71 5 22 62 Geschlecht Männlich Weiblich 4 3 16 11 76 79 2 2 25 18 69 73 5 4 23 20 63 60 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 6 5 4 0 2 12 8 16 18 14 78 81 77 77 76 4 2 2 0 2 27 20 22 21 16 65 71 70 75 74 12 4 2 32 25 20 46 61 64 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 2 2 17 14 69 69 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 10 80 12 46 36 10 49 34 Geschlecht Männlich Weiblich 4 1 12 9 79 81 14 9 46 46 35 36 10 8 51 46 33 36 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 5 2 4 1 2 13 6 11 12 7 74 84 79 81 82 22 6 11 9 6 46 44 45 50 43 25 40 35 34 43 16 9 8 48 52 47 30 34 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 8 5 54 46 31 41 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Europäische Union viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 13 79 3 28 62 8 29 56 Niedrig Bildung Mittel 3 3 19 13 70 79 5 4 34 27 54 63 7 8 24 28 62 56 Hoch 2 11 83 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 6 2 2 15 13 13 70 80 81 2 5 3 4 28 25 29 28 66 61 61 65 10 12 35 21 50 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 5 10 28 34 60 51 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 4 14 78 2 21 71 5 22 62 Niedrig Bildung Mittel 4 3 14 14 76 76 4 2 27 20 63 71 8 4 23 22 53 61 Hoch 3 12 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 9 2 4 12 14 14 72 80 78 1 7 2 1 21 24 22 20 76 58 71 75 3 9 21 20 68 55 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 4 4 21 23 62 65 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 3 10 80 12 46 36 10 49 34 Niedrig Bildung Mittel 2 3 12 10 75 80 9 12 45 43 39 36 14 8 42 48 35 36 Hoch 3 10 83 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 3 3 3 11 10 11 72 81 82 11 13 10 12 52 37 45 49 32 40 39 32 8 12 56 40 32 38 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 9 9 48 53 37 33 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 44 43 34 27 18 16 14 4 3 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Unternehmen/Wirtschaft Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 63 67 60 58 44 46 49 34 58 43 34 55 51 46 34 30 29 45 29 27 35 33 31 31 18 26 19 16 10 16 20 8 13 20 14 11 17 13 13 4 7 3 1 3 3 2- 2 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 61 59 58 44 47 31 42 47 46 38 38 35 21 25 37 19 19 21 12 15 13 12 14 20 2 3 4 4 2 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 53 53 64 44 38 59 38 35 43 24 34 37 22 16 24 15 14 14 18 22 17 16 12 7 4 6 5 8 5 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Unternehmen/Wirtschaft Gesamt 59 44 43 Geschlecht Männlich Weiblich 58 60 46 41 45 41 18-29 59 54 36 30-39 59 46 47 Alter(Jahre) 40-49 56 43 46 50-59 58 36 44 60-69 64 39 43 Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon 34 41 27 27 24 30 18 14 21 16 16 15 14 11 17 4 4 4 3 2 4 31 34 31 31 43 21 20 32 31 30 11 12 20 26 21 20 18 14 14 12 15 10 10 17 19 10 6 4 0 2 4 4 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Europäische Union Unternehmen/Wirtschaft Gesamt 59 44 43 Niedrig 50 40 26 Bildung Mittel 59 43 43 Hoch 66 48 53 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 54 58 61 39 42 48 28 44 48 Wissenschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 34 25 33 41 27 23 27 29 18 22 17 17 16 19 17 11 14 18 14 11 4 7 4 1 27 32 38 23 28 26 16 18 18 17 17 14 17 14 14 10 3 4 Keiner davon 3 4 4 1 9 3 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 52 41 52 47 45 62 45 46 72 44 46 82 39 46 11 4 38 46 13 3 30 53 14 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 33 18 28 18 25 11 13 42 56 45 54 31 42 38 stimme voll und ganz zu stimme eher zu 17 8 21 5 24 3 24 4 31 13 37 10 40 9 stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 93 90 95 89 94 93 96 97 96 89 92 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 92 93 98 97 92 92 96 94 89 84 94 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 94 96 91 93 88 95 90 88 84 96 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 90 93 98 90 93 88 91 91 90 79 93 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 94 95 83 85 79 86 89 82 70 94 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 92 97 89 85 87 87 86 73 64 83 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 92 88 82 79 78 86 79 83 73 90 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 75 66 79 71 86 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 74 85 76 81 68 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 73 69 80 65 80 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 72 73 53 69 71 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 56 69 19 57 46 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 53 51 73 57 66 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 51 56 29 43 43 zuvor. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 73 81 77 71 68 74 67 80 74 80 78 71 56 58 58 58 46 48 59 54 43 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 76 75 70 71 72 76 74 66 81 75 72 77 72 57 50 39 54 54 61 57 54 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 93 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 90 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 91 96 92 93 90 92 88 92 84 85 84 84 81 85 18-29 91 90 90 86 85 79 80 30-39 93 Alter(Jahre) 40-49 94 50-59 95 91 94 94 86 94 92 89 91 94 85 85 83 81 84 86 82 85 87 60-69 96 95 93 92 87 88 81 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 75 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 74 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 73 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 72 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 56 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 53 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 51 zuvor. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 75 76 71 77 77 70 71 74 54 58 59 47 55 48 18-29 66 74 71 76 54 58 51 30-39 71 Alter(Jahre) 40-49 76 50-59 81 69 76 73 73 72 79 72 75 68 59 63 55 51 51 54 50 54 51 60-69 84 78 71 70 47 52 48 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 93 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 92 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 91 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 90 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 85 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 84 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 83 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 96 87 87 86 81 76 79 Bildung Mittel 94 93 92 91 85 85 84 Hoch 91 94 91 91 87 86 84 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 97 95 92 82 94 94 86 94 89 84 93 89 75 87 86 77 86 85 76 84 85 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 98 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärmund Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 75 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 74 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 73 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 72 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 56 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 53 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 51 zuvor. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 71 76 73 77 72 50 56 Bildung Mittel 76 75 75 72 59 51 54 Hoch 77 71 70 69 40 60 42 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 67 78 75 76 76 71 70 75 72 84 74 68 69 61 46 39 53 58 62 51 48 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 52 45 55 41 61 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 48 55 73 48 60 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 45 50 61 42 53 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 44 44 65 39 56 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 41 64 40 45 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 38 44 61 39 44 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 33 31 46 29 50 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 40 58 54 32 44 54 28 48 44 28 44 49 22 39 43 28 36 40 24 39 37 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 69 42 61 39 33 59 43 33 55 46 30 57 35 28 47 36 21 44 31 20 38 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 30 35 47 26 35 17 29 25 31 27 41 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 28 26 38 23 36 20 34 31 26 17 37 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 34 7 20 12 22 26 31 41 22 14 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 18 16 14 9 20 19 17 17 20 22 36 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 18 26 16 11 17 12 14 20 22 13 32 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 13 18 8 5 8 12 16 10 18 15 17 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 11 12 20 16 18 9 6 7 10 11 15 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 52 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 48 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 45 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 44 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 38 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 33 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 50 54 51 45 42 47 42 47 39 39 40 36 32 35 18-29 50 43 42 41 41 34 25 30-39 52 Alter(Jahre) 40-49 54 50-59 50 49 47 48 41 50 41 40 44 47 41 38 36 39 36 37 36 32 38 60-69 55 53 47 51 41 45 36 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 30 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 28 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 18 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 18 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 13 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 32 29 29 27 24 25 18 18 17 18 13 13 13 10 18-29 33 26 19 24 20 14 16 30-39 30 Alter(Jahre) 40-49 31 50-59 29 33 27 29 25 31 22 19 20 14 19 18 15 13 12 11 10 13 10 60-69 29 26 24 14 16 16 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 52 Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 48 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 45 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 44 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 39 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 38 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 33 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 62 40 49 45 40 41 29 Bildung Mittel 54 47 44 43 39 35 34 Hoch 43 53 43 48 40 43 36 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 58 59 44 37 46 54 44 46 44 45 45 43 32 41 40 31 38 42 29 36 33 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 104 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 30 Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 28 Es ärgert mich, dass die Klimapolitik von der EU gesteuert wird, denn dadurch werden die Besonderheiten unseres Landes nicht ausreichend berücksichtigt. 25 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 18 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 18 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 13 zuvor. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 34 30 34 26 24 18 15 Bildung Mittel 30 27 25 18 18 14 11 Hoch 29 28 17 14 13 10 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 29 33 29 30 28 28 31 27 20 23 20 16 20 20 14 24 14 9 10 10 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 10 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 16 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 19 Klimaabgabe auf Flugtickets 39 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 56 9 22 15 19 4 12 6 13 30 34 33 39 48 40 37 27 17 61 51 36 41 24 Befürwortung WERTE 1 UND 2 94 90 84 81 61 44 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Bau von mehr Windkraftanlagen 8 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 13 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 20 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 6 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 7 Klimaschädliche Subventionen abbauen 26 Klimaschädliche Produkte verteuern 31 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 26 2 11 4 16 36 55 42 56 32 38 Befürwortung WERTE 1 UND 2 92 87 80 15 43 51 94 16 51 42 93 7 19 44 30 74 7 24 42 27 69 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 5 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 6 werden WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 5 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 14 36 15 41 Befürwortung WERTE 1 UND 2 59 95 53 94 40 13 14 29 30 33 32 46 66 96 63 96 63 95 43 89 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 93 92 97 89 94 96 97 95 96 89 99 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 90 88 97 97 86 87 96 90 86 81 97 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 84 82 93 90 87 81 78 83 84 78 92 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 81 83 91 84 89 86 73 79 82 73 88 Klimaabgabe auf Flugtickets 61 66 73 47 64 50 67 69 57 58 57 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 44 49 68 39 53 44 44 39 31 39 41 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 90 84 81 61 44 Geschlecht Männlich Weiblich 92 96 89 92 83 84 81 82 64 58 49 40 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 94 95 97 98 87 86 90 94 95 81 80 84 87 85 81 80 83 82 81 52 58 66 62 66 36 45 47 48 46 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 94 90 84 81 61 44 Niedrig Bildung Mittel Hoch 90 95 95 81 91 95 81 84 85 83 82 80 54 60 66 35 43 52 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 92 95 94 80 91 92 85 85 82 80 84 80 53 64 63 40 44 48 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 56 51 32 61 47 56 56 61 69 61 59 Klimaabgabe auf Flugtickets 39 34 27 53 36 50 33 31 43 42 43 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 19 17 9 16 11 14 27 21 18 27 12 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 16 18 7 10 13 19 22 17 16 22 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 10 12 3 3 14 13 4 10 14 19 3 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 6 8 3 11 6 4 3 5 4 11 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 56 39 19 16 10 6 Geschlecht Männlich Weiblich 51 60 36 42 19 18 17 16 11 8 8 4 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 64 55 53 52 54 48 42 34 38 34 19 20 17 18 19 19 20 16 13 15 13 14 10 6 5 11 6 5 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Gesamt 56 39 19 16 10 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 65 57 48 46 40 34 17 18 20 19 16 15 19 9 5 10 5 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 60 56 52 47 36 37 20 16 20 15 15 18 20 9 8 8 5 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 92 89 96 96 100 90 94 95 94 81 100 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 87 91 94 84 87 86 90 89 82 77 91 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 80 85 90 82 93 73 80 77 69 76 95 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 94 94 100 96 99 95 98 95 89 84 96 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 93 94 97 91 95 90 94 96 92 83 99 Klimaschädliche Subventionen abbauen 74 77 81 72 73 69 77 75 73 68 82 Klimaschädliche Produkte verteuern 69 78 82 71 66 67 73 79 53 57 66 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 92 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 87 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 80 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 94 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 93 Klimaschädliche Subventionen abbauen 74 Klimaschädliche Produkte verteuern 69 Geschlecht Männlich Weiblich 92 94 86 87 81 79 94 95 91 94 76 73 70 68 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 89 94 95 93 93 83 86 89 89 88 79 80 80 81 82 90 93 94 96 98 90 89 94 96 94 76 74 75 74 74 64 68 69 72 73 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt ENERGIE Bau von mehr Windkraftanlagen 92 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 87 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 80 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 94 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 93 Klimaschädliche Subventionen abbauen 74 Klimaschädliche Produkte verteuern 69 Niedrig Bildung Mittel Hoch 89 94 92 79 87 90 74 82 81 86 95 97 89 93 94 80 74 73 61 68 76 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 85 95 93 81 88 88 70 81 83 84 95 96 87 94 93 73 74 78 58 69 73 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 20 15 10 18 7 27 20 23 31 24 5 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 13 9 6 16 13 14 10 11 18 23 9 Bau von mehr Windkraftanlagen 8 11 4 4- 10 6 5 6 19 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 31 22 18 29 34 33 27 21 47 43 34 Klimaschädliche Subventionen abbauen 26 23 19 28 27 31 23 25 27 32 18 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 7 6 3 9 5 10 6 4 8 17 1 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 6 6- 4 1 5 2 5 11 16 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 20 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 13 Bau von mehr Windkraftanlagen 8 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 31 Klimaschädliche Subventionen abbauen 26 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 7 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 6 Geschlecht Männlich Weiblich 19 21 14 13 8 6 30 32 24 27 9 6 6 5 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 21 20 20 19 18 17 14 11 11 12 11 6 5 7 7 36 32 31 28 27 24 26 25 26 26 10 11 6 4 6 10 7 6 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 20 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert hat, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) 13 Bau von mehr Windkraftanlagen 8 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern 31 Klimaschädliche Subventionen abbauen 26 Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 7 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 6 Niedrig Bildung Mittel Hoch 26 18 19 21 13 10 11 6 8 39 32 24 20 26 27 11 7 6 14 5 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 30 19 17 19 12 12 15 5 7 42 31 27 27 26 22 13 6 7 16 5 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 96 100 97 95 92 97 98 96 88 100 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 94 96 99 96 96 93 96 91 89 88 95 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 97 99 97 96 96 98 97 97 87 100 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 98 98 97 96 95 100 96 99 87 99 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 95 97 99 95 95 94 99 96 95 87 95 89 88 94 91 87 86 92 89 92 79 92 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 94 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 89 Geschlecht Männlich Weiblich 94 97 94 93 95 97 95 98 94 96 89 89 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 93 93 96 97 99 89 91 95 97 95 94 93 98 98 98 94 94 98 97 98 90 93 96 98 99 80 91 91 91 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 94 WOHNEN Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 96 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 96 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 95 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 89 Niedrig Bildung Mittel Hoch 91 96 99 86 94 97 94 97 96 93 97 98 88 96 97 84 88 94 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 94 96 97 87 94 96 92 97 97 92 97 97 94 96 95 78 92 90 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 5 4 1 4 4 7 4 9 11 12 5 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 4- 3 5 8 3 2 4 12 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 11 12 6 5 3 1 4 3 1 4 2 2 9 13 14 8 11 8 21 8 5 5 6 1 4 5 13 5 3 4 4 2 3 3 13 3 4 5 0 4 1 13 1 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 5 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 11 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Geschlecht Männlich Weiblich 6 7 6 3 11 11 6 4 5 3 5 2 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 11 9 5 3 5 7 7 4 3 1 20 9 9 9 9 10 7 4 2 1 6 7 2 2 2 6 6 2 3 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 5 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 4 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 11 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 5 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 4 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 4 Niedrig Bildung Mittel Hoch 14 6 3 9 4 1 16 12 6 12 4 3 6 3 4 7 3 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 13 6 4 6 4 3 22 8 10 6 4 5 8 3 3 8 3 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 36 41 54 41 41 55 39 51 64 30 51 40 47 10 3 38 49 11 2 36 48 13 3 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 95 95 99 97 94 97 97 94 96 90 98 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 95 98 98 95 96 96 96 96 94 85 99 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 94 98 90 93 91 90 95 95 95 91 96 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 98 96 98 95 94 98 94 92 80 96 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 87 88 89 95 87 88 86 87 85 77 92 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 90 95 87 90 88 87 86 85 76 95 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 84 86 85 82 83 86 82 82 79 78 95 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 95 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 95 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 94 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 87 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 84 Geschlecht Männlich Weiblich 95 96 95 95 92 95 92 95 87 87 87 87 80 87 18-29 93 92 90 86 80 79 84 30-39 94 Alter(Jahre) 40-49 98 50-59 96 93 96 96 91 96 95 90 97 98 84 91 90 85 89 90 82 86 81 60-69 98 98 95 98 89 92 83 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 95 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 95 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 94 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 94 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 87 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 84 Niedrig 95 95 92 89 80 83 80 Bildung Mittel 95 95 94 95 88 88 85 Hoch 96 95 92 95 89 88 81 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 90 96 96 89 97 94 90 95 93 90 96 93 77 87 89 82 88 88 84 84 82 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 64 66 74 67 73 54 66 63 70 43 73 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 59 60 68 62 69 52 60 54 67 42 69 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 55 58 53 49 63 45 57 50 67 42 63 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 54 64 67 53 68 41 56 52 50 38 68 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 40 37 51 49 55 32 33 34 39 31 58 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 38 48 46 38 52 27 30 35 37 29 56 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 36 35 36 37 45 28 33 29 45 26 56 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 64 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 59 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 55 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 54 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 40 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 38 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 36 Geschlecht Männlich Weiblich 62 66 55 63 51 58 53 55 38 40 35 40 31 40 18-29 57 54 53 51 37 38 35 30-39 53 Alter(Jahre) 40-49 70 50-59 68 49 63 64 48 58 54 48 59 55 34 44 40 36 38 40 36 39 36 60-69 70 64 57 57 41 37 30 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 64 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 59 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 55 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 54 Regierung unterstützt werden. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 40 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 38 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 36 Niedrig 62 63 58 56 41 47 47 Bildung Mittel 66 60 56 54 39 37 36 Hoch 61 55 47 53 39 35 29 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 59 66 63 60 60 58 55 57 50 51 57 52 33 40 40 36 39 38 34 38 32 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 6 17 24 53 70 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 8 45 27 56 88 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 2 25 Windpark 6 32 62 73 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 70 87 84 75 82 61 65 67 52 65 78 17 26 23 20 27 10 10 19 9 13 33 53 61 60 55 54 50 55 49 42 52 45 30 13 16 25 18 39 35 33 48 35 22 24 10 14 22 17 35 29 28 33 26 20 6 3 2 3 2 4 6 4 16 9 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 70 Geschlecht Männlich Weiblich 74 65 18-29 76 30-39 68 Alter(Jahre) 40-49 70 50-59 71 60-69 64 Ja, auf jeden Fall 17 20 15 19 16 22 14 14 Eher ja 53 55 50 57 52 47 57 50 EHER NEIN 30 26 35 24 32 30 29 36 Eher nein 24 20 29 18 26 26 25 28 Nein, auf keinen Fall 6 6 6 6 6 4 4 7 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 70 Niedrig 62 Bildung Mittel 70 Hoch 73 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 71 67 75 Ja, auf jeden Fall 17 14 17 20 18 16 20 Eher ja 53 49 53 53 53 51 55 EHER NEIN 30 38 30 27 29 33 25 Eher nein 24 30 24 22 20 28 20 Nein, auf keinen Fall 6 8 6 5 9 5 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 83 85 87 88 94 83 86 76 72 78 85 56 62 68 62 78 50 57 50 40 50 64 27 23 19 26 16 33 29 26 32 28 21 12 5 7 6 4 16 9 16 24 19 5 8 2 7 5 4 11 7 11 11 14 1 4 3- 1- 4 3 5 13 5 3 5 10 7 5 1 1 4 8 4 3 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 83 56 27 12 8 4 5 Geschlecht Männlich Weiblich 84 81 59 53 25 28 10 14 7 9 4 5 6 5 18-29 81 56 25 12 8 4 7 30-39 86 54 32 10 7 4 4 Alter(Jahre) 40-49 83 63 20 10 6 4 7 50-59 85 58 28 10 6 3 5 60-69 77 47 30 19 13 6 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 139 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 83 56 27 12 8 4 5 Niedrig 76 42 33 19 11 8 5 Bildung Mittel 86 59 27 11 7 4 4 Hoch 80 58 22 11 9 2 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 75 84 83 49 56 58 27 28 24 23 12 10 12 8 8 11 4 2 2 4 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 73 78 90 74 88 62 71 73 64 63 83 25 21 10 26 12 35 27 23 30 33 17 2 1--- 3 2 5 6 4 62 64 75 66 77 54 60 63 66 43 76 32 32 23 31 19 38 34 32 29 45 21 6 4 2 3 4 8 6 5 5 12 2 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 73 74 72 25 25 24 2 1 4 62 61 64 32 34 30 6 6 6 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 73 63 76 74 77 24 34 22 23 21 3 3 2 3 2 60 60 68 66 58 34 36 27 28 36 6 5 5 6 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 73 25 2 Niedrig Bildung Mittel Hoch 57 74 79 37 23 20 6 2 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 59 72 79 30 27 20 11 1 1 62 58 64 62 32 35 31 32 6 7 5 7 52 66 63 37 30 32 11 4 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 81 Über Verbote 4 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 3 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 81 82 84 81 83 83 86 80 75 78 85 Über Verbote 4 4 1 6 4 5 3 3 4 7 6 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 3 2 3 2 10 3 2 1 1 2 3 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 12 12 12 11 3 9 9 15 20 13 6 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 81 4 3 12 Geschlecht Männlich Weiblich 82 82 5 3 3 2 10 13 18-29 71 11 6 11 30-39 80 4 4 12 Alter(Jahre) 40-49 87 2 1 10 50-59 83 3 1 14 60-69 86 1 12 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über Verbote Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 81 4 3 12 Niedrig 71 10 4 14 Bildung Mittel 84 3 2 11 Hoch 83 3 2 11 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 67 86 82 6 4 4 3 2 3 24 8 10 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 28 68 40 Nein Eher nein 18 32 14 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 68 79 84 78 77 64 62 67 55 55 83 28 35 40 34 41 18 23 28 17 18 46 40 44 44 43 35 46 39 39 38 37 37 32 21 16 22 23 36 38 33 45 45 17 18 10 9 10 13 24 19 17 27 29 10 14 11 6 13 10 12 19 16 18 16 8 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 68 28 40 32 18 14 Geschlecht Männlich Weiblich 67 70 30 26 37 44 33 30 19 17 14 13 18-29 66 22 43 34 21 13 30-39 62 22 40 38 21 16 Alter(Jahre) 40-49 71 30 40 29 17 12 50-59 69 32 37 31 17 14 60-69 73 32 41 27 13 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 68 28 40 32 18 14 Niedrig 63 22 40 37 25 12 Bildung Mittel 67 27 40 33 18 15 Hoch 74 34 41 26 12 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 66 67 73 14 27 33 51 40 40 34 33 27 17 20 14 17 12 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Rund drei Viertel der Befragten(73%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 24%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 23%, überhaupt kein Interesse haben 4%. • 65% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Es sind allerdings nur 17%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 35%, wobei 3% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • Nur 5% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 41% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 49%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 5%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Rund drei Viertel der Befragten(73%) sind der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klimaund umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. Nur 27% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 4%, eher ja: 23%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 24 73 49 Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Hoch Sehr hoch Eher hoch 17 65 48 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 23 27 Niedrig Eher niedrig 4 Sehr niedrig 32 35 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 73 82 92 78 85 66 65 79 59 57 80 24 24 45 24 33 19 15 22 18 17 37 49 58 46 55 52 47 50 58 41 40 43 27 18 8 22 15 34 35 21 41 43 20 23 16 8 20 15 31 29 19 31 35 15 4 3- 2- 3 6 2 10 8 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 73 Geschlecht Männlich Weiblich 71 74 18-29 67 30-39 72 Alter(Jahre) 40-49 77 50-59 75 60-69 70 Interessiere mich sehr dafür 24 23 24 23 25 26 22 21 Bin eher interessiert 49 48 49 44 46 50 54 50 WERTE 3 UND 4 27 29 26 33 28 23 25 30 Bin weniger interessiert 23 25 22 30 22 19 21 26 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 5 4 4 6 4 4 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 73 Niedrig 66 Bildung Mittel 71 Hoch 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 66 74 75 Interessiere mich sehr dafür 24 28 21 27 20 23 26 Bin eher interessiert 49 38 50 53 46 51 49 WERTE 3 UND 4 27 34 29 20 34 26 25 Bin weniger interessiert 23 31 24 18 25 22 22 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 4 4 5 2 9 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 65 76 72 72 74 65 50 68 52 63 85 17 22 20 25 18 8 13 18 14 17 24 48 53 52 47 56 58 37 50 38 46 62 35 24 28 28 26 35 50 32 48 37 15 32 24 28 27 24 32 46 30 39 32 13 3 1- 1 3 3 4 2 9 5 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 65 17 48 35 32 3 Geschlecht Männlich Weiblich 69 62 18 17 52 45 31 38 28 34 2 4 18-29 71 19 52 29 28 1 30-39 63 19 44 37 32 6 Alter(Jahre) 40-49 65 18 47 35 32 3 50-59 68 16 52 32 29 3 60-69 60 13 46 40 37 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 65 17 48 35 32 3 Niedrig 68 16 52 32 26 5 Bildung Mittel 62 17 45 38 35 3 Hoch 71 19 53 29 28 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 69 62 69 24 15 17 45 46 51 31 38 31 24 35 30 7 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 5 Ja 41 46 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein Eher nein 49 54 Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 5 4 23 27 56 73 17 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 46 61 55 52 64 40 33 41 31 40 63 5 4 7 8 11 5 3 2 1 5 4 41 57 48 44 52 35 30 40 30 35 60 54 39 45 48 36 60 67 59 69 60 37 49 37 44 45 32 56 61 57 51 56 33 5 2 1 3 4 4 6 2 18 3 4 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 46 5 41 54 49 5 Geschlecht Männlich Weiblich 53 38 6 3 46 36 47 62 44 54 3 7 18-29 51 5 46 49 45 4 30-39 40 7 33 60 51 9 Alter(Jahre) 40-49 51 6 45 49 46 4 50-59 44 3 41 56 52 4 60-69 40 2 38 60 54 5 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 46 5 41 54 49 5 Niedrig 42 4 38 58 48 11 Bildung Mittel 42 4 38 58 53 5 Hoch 55 7 48 45 43 2 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 36 44 50 1 4 7 35 41 44 64 56 50 53 51 46 11 5 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 27 41 19 30 32 31 16 17 24 32 31 4 2 2 8 9 3 0 1 2 7 7 23 38 17 21 23 28 16 15 22 25 24 73 59 81 70 68 69 84 83 76 68 69 56 48 56 59 50 61 63 66 56 49 55 17 11 25 12 18 8 21 18 20 19 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 27 4 23 73 56 17 Geschlecht Männlich Weiblich 28 24 4 4 25 21 72 76 56 57 15 18 18-29 30 7 24 70 58 12 30-39 25 3 22 75 58 18 Alter(Jahre) 40-49 31 5 26 69 50 19 50-59 23 1 22 77 63 14 60-69 21 1 20 79 56 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 27 4 23 73 56 17 Niedrig 33 9 24 67 53 14 Bildung Mittel 25 3 23 75 58 16 Hoch 25 3 22 75 55 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 27 28 24 4 2 4 23 26 19 73 72 76 54 55 60 19 16 16 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 58 58 53 50 48 47 45 44 40 38 37 36 35 Computer, Computerspiele Sport Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Fotografieren, Filmen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Autos, Motorräder Mode und Fashion Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Kosmetik und Beauty Wellness Technik und Gaming Stars, Prominente 35 34 31 28 27 26 26 25 23 21 21 21 12 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 59 68 70 69 56 58 67 81 64 54 58 61 68 63 60 53 54 57 49 59 50 56 56 50 56 48 54 62 50 49 47 58 59 43 47 45 53 56 63 48 44 46 60 51 49 40 47 66 37 49 38 53 38 27 26 37 52 66 34 41 36 33 41 35 39 35 38 40 45 45 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 53 60 62 45 59 74 50 68 60 42 63 70 41 56 62 41 48 53 42 54 47 36 43 44 36 41 40 40 35 41 39 41 48 20 37 38 42 29 31 26 37 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 56 41 54 48 38 52 50 49 54 52 37 51 48 35 40 37 42 50 42 36 43 28 45 44 31 46 51 26 29 41 44 25 26 33 20 34 30 44 41 35 29 28 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Computer, Computerspiele Sport Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Fotografieren, Filmen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Autos, Motorräder Mode und Fashion Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Kosmetik und Beauty Wellness Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 35 33 35 34 36 38 35 27 30 44 43 34 39 34 44 38 30 33 32 21 34 39 31 31 53 33 25 27 32 28 26 26 29 28 33 35 26 34 20 25 34 19 26 38 27 28 43 26 39 18 22 32 13 29 32 26 30 17 26 29 29 27 23 24 30 30 26 28 28 32 41 24 21 19 24 23 28 25 27 30 36 28 20 23 28 15 24 25 23 28 35 36 32 14 21 20 8 27 26 21 20 24 30 32 16 18 19 18 20 26 21 28 17 28 23 19 23 17 14 18 21 21 21 22 21 29 21 16 14 14 29 31 12 7 19 14 14 14 9 7 9 14 16 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 58 58 53 50 48 47 45 44 40 38 37 36 35 Geschlecht Männlich Weiblich 49 68 51 65 47 68 48 58 39 61 44 52 39 55 44 46 60 28 42 37 29 47 30 43 44 28 19 51 18-29 45 48 57 48 37 52 43 51 34 29 33 26 33 36 30-39 50 50 50 48 46 47 41 38 40 31 40 36 31 33 Alter(Jahre) 40-49 59 63 64 56 56 49 51 46 49 42 45 44 39 40 50-59 65 62 55 57 54 48 50 51 47 43 32 40 41 38 60-69 76 66 64 57 59 43 51 37 49 53 38 39 33 27 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Computer, Computerspiele Sport Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Fotografieren, Filmen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Autos, Motorräder Mode und Fashion Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Kosmetik und Beauty Wellness Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 35 34 31 28 27 26 26 25 23 21 21 21 12 Geschlecht Männlich Weiblich 48 23 47 20 31 31 26 30 18 35 37 15 13 37 31 19 31 16 4 38 18 24 32 10 9 15 18-29 43 40 18 38 31 34 36 27 27 26 25 36 18 30-39 29 40 26 31 26 26 25 26 26 21 23 23 10 Alter(Jahre) 40-49 37 32 31 32 28 23 29 24 24 22 21 18 13 50-59 36 30 39 20 26 28 24 25 22 22 18 16 8 60-69 30 26 42 18 22 20 12 24 17 16 16 10 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Gesundheit Umwelt und Natur Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Garten und Pflanzen Musik, Kultur, Theater, Kunst Ernährung Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Aktuelles Zeitgeschehen Familie, Kinder und Kindererziehung Nachhaltiger Konsum Unterhaltungselektronik, Fernseher Einrichten, Dekorieren, Möbel Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 59 58 58 53 50 48 47 45 44 40 38 37 36 35 Niedrig 52 47 56 49 46 38 43 32 33 28 42 30 34 32 Bildung Mittel 60 58 60 56 51 49 47 45 43 37 38 36 38 36 Hoch 59 64 55 50 52 52 50 53 52 52 36 44 32 35 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 66 57 59 48 61 58 64 59 54 51 57 51 55 53 48 43 49 49 47 48 47 29 41 53 28 44 52 24 41 45 40 42 35 26 39 39 28 38 36 38 34 35 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Computer, Computerspiele Sport Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Fotografieren, Filmen Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Autos, Motorräder Mode und Fashion Wirtschaft, Berufe Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Kosmetik und Beauty Wellness Technik und Gaming Stars, Prominente Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 35 34 31 28 27 26 26 25 23 21 21 21 12 Niedrig 34 24 26 20 18 23 24 22 10 25 14 17 11 Bildung Mittel 37 32 30 29 28 28 28 22 22 22 23 20 13 Hoch 32 42 36 31 30 24 21 33 34 17 20 25 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 34 38 33 24 28 43 24 32 33 28 29 27 20 29 26 24 24 30 25 27 23 18 24 30 17 19 31 30 20 20 18 17 26 20 18 25 15 13 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Essen gehen Möbel Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 32 25 21 19 15 14 12 12 10 10 9 9 8 Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoires Keines dieser Produkte 6 5 5 4 4 3 3 3 2 2 2 32 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Essen gehen Möbel Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 32 42 40 33 38 25 32 36 35 31 21 21 21 34 26 19 20 27 20 11 15 16 13 21 15 14 16 10 25 10 12 16 16 10 21 12 15 7 15 12 10 13 16 18 8 10 9 8 16 17 9 11 10 14 6 9 8 9 16 14 8 12 14 11 12 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 29 36 33 20 23 21 25 19 10 21 20 15 19 15 6 15 9 9 9 9 14 11 13 13 8 10 5 10 10 6 11 7 5 8 11 8 6 6 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 20 20 39 9 26 25 12 23 30 15 20 17 13 17 27 8 17 25 4 12 25 10 9 11 4 13 14 6 12 12 7 8 11 4 5 12 2 4 17 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoires Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 6 5 6 9 7 5 8 5 3 12 1 5 6 3 10 9 5 4 4 1 5 8 5 6 7 8 12 2 3 4 2 6 11 4 6 2 5 2 2 3 3 3 5 8 4 9 3 4 4 1 5 4 1 3 6 3 5 3 7 1 4 1 1 2 4 1 3 5- 5 8 4 3- 1 6 5 3 2 2 3 10 2 5 2 1 4 6 2 4 1- 5 2 1 1- 2 1 2 1 1 4- 3 2 1 1 4 6 2 2 1 5 5 2 1-- 2 2 32 22 20 24 28 29 35 42 57 32 19 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Essen gehen Möbel Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 32 25 21 19 15 14 12 12 10 10 9 9 8 Geschlecht Männlich Weiblich 33 31 25 24 30 12 17 20 15 16 18 9 16 9 17 6 12 9 9 11 5 12 6 11 8 9 18-29 40 28 38 13 32 27 19 10 21 17 14 12 10 30-39 33 23 23 17 15 12 12 10 10 9 11 10 7 Alter(Jahre) 40-49 25 22 15 18 16 10 12 11 9 9 8 7 9 50-59 31 27 16 25 9 12 9 14 6 9 7 9 6 60-69 33 24 13 22 4 8 8 12 4 5 4 6 9 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoires Keines dieser Produkte Gesamt 6 5 5 4 4 3 3 3 2 2 2 32 Geschlecht Männlich Weiblich 11 2 8 2 7 3 5 2 5 3 4 3 2 5 6 1 2 1 2 3 2 2 27 38 18-29 9 10 9 5 6 6 9 8 2 5 5 15 30-39 9 7 5 3 2 3 3 2 2 1 1 30 Alter(Jahre) 40-49 5 2 4 4 4 2 2 3 0 2 1 39 50-59 6 4 6 6 5 2 2 2 2 1 1 36 60-69 3 2 3 1 2 2 1 1 2 0 1 43 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Feinkost – hochwertige Lebensmittel Urlaub und Reisen PC/Tablet/Smartphone Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Fahrrad Heimwerker-/Gartengeräte Essen gehen Möbel Kosmetik/Parfüm Küchenmöbel und-ausstattung Spenden für wohltätige Zwecke Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 32 25 21 19 15 14 12 12 10 10 9 9 8 Niedrig 26 14 17 21 14 11 11 14 6 9 7 7 11 Bildung Mittel 32 25 22 18 17 13 12 12 10 10 10 10 7 Hoch 36 31 21 20 12 17 13 10 14 9 7 8 9 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 31 29 37 21 16 36 20 19 24 20 18 18 26 13 16 7 10 21 13 11 14 11 11 13 10 6 16 8 9 12 8 8 10 9 8 10 7 7 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier (Armband-)Uhren Wein/Champagner High-End-HiFi-Equipment Antiquitäten Hochwertiger Schmuck Modeschmuck Hochwertige Spirituosen/Whisky Porzellan-/Glasarbeiten Handtaschen Exklusive Accessoires Keines dieser Produkte Gesamt 6 5 5 4 4 3 3 3 2 2 2 32 Niedrig 4 1 4 5 4 2 3 2 4 1 40 Bildung Mittel 8 6 5 4 3 3 4 4 1 2 2 33 Hoch 5 5 6 3 6 4 3 2 3 2 2 27 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 1 5 10 2 4 7 2 3 9 3 3 5 4 3 6 2 3 4 5 2 4 2 3 5 - 2 2 3 2 2 1 1 2 34 40 22 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele 81 11 4 121 72 14 5 2 3 4 44 19 9 5 11 12 27 25 17 6 13 12 32 20 12 6 15 15 29 16 11 6 18 20 19 19 14 6 14 28 16 15 11 7 22 29 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) 15 15 11 6 19 34 Bücher/Hörbücher 10 13 17 11 26 23 Newsletter von Anbietern von 5 16 18 12 26 23 Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine 4 13 15 11 30 27 Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen 7 12 11 9 26 6 7 10 7 24 12 8 6 32 35 46 51 Kino 11 7 14 52 25 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Gesamt EST INT PER COS 96 96 97 96 93 91 91 91 92 93 72 74 68 69 61 69 70 72 71 72 64 70 65 65 62 56 58 66 59 73 52 56 61 60 59 42 45 41 46 44 41 42 45 49 67 40 52 63 44 53 40 51 44 37 42 32 43 37 38 35 30 40 32 28 29 22 34 16 21 18 11 16 10 8 11 8 10 3 13 13 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 93 97 94 90 92 89 78 79 75 64 66 65 57 72 75 64 53 46 52 48 47 49 40 30 47 35 26 38 36 36 46 41 34 34 21 37 34 28 35 25 19 23 14 6 10 12 6 2 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 98 92 98 94 86 95 71 67 73 68 69 82 56 62 52 42 56 67 37 50 61 34 49 58 18 49 64 20 40 36 28 37 47 23 35 19 21 30 18 17 28 23 10 16 13 4 14 13 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 91 72 69 64 56 52 42 41 40 40 32 30 22 11 8 Geschlecht Männlich Weiblich 95 96 87 95 71 74 73 65 69 60 59 54 54 50 51 34 50 33 36 44 40 40 32 32 32 28 23 22 13 10 12 5 18-29 95 93 54 81 47 68 67 54 70 43 38 30 21 30 16 16 30-39 94 91 61 79 63 60 58 42 47 39 37 29 23 24 9 9 Alter(Jahre) 40-49 98 89 81 68 69 56 56 39 40 38 43 32 34 21 14 7 50-59 94 94 83 64 75 48 46 41 33 37 44 30 30 21 10 6 60-69 96 90 82 53 67 49 28 35 15 46 38 38 41 16 6 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) „Normales“ Fernsehprogramm Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Radio Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Computerspiele/Videospiele Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) Bücher/Hörbücher Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Online-Mediatheken von Fernsehsendern Blu-ray Discs, DVDs ansehen Kino Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 96 91 72 69 64 56 52 42 41 40 40 32 30 22 11 8 Niedrig 91 95 66 72 54 44 44 38 37 22 36 30 29 24 12 8 Bildung Mittel 96 92 74 69 66 57 50 45 41 39 40 30 29 24 12 8 Hoch 97 88 72 67 67 62 58 40 44 54 42 37 32 20 11 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 92 95 97 94 91 90 63 76 71 66 68 72 50 65 69 55 53 63 42 45 62 33 41 47 38 36 49 35 36 48 41 40 42 36 30 35 33 29 31 31 21 23 15 11 11 8 6 11 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 65 81 28 24 13 9 32 32 24 33 25 2 2 17 13 3 6 7 40 52 54 66 81 91 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 81 80 83 83 75 79 82 79 86 77 82 65 66 63 66 74 66 58 59 58 72 78 28 28 28 42 38 30 23 20 18 30 49 24 21 16 28 30 32 19 16 24 24 38 13 18 14 12 20 14 11 8 10 12 20 9 9 8 12 10 14 4 7 2 12 15 2 5 3 7 1 2 1-- 4 3 2 5 1 2 6 4 1- 1 4 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 81 65 28 24 13 9 2 2 Geschlecht Männlich Weiblich 74 88 69 60 26 30 22 25 8 18 12 5 3 2 3 2 18-29 79 83 56 52 19 16 3 6 30-39 82 72 34 24 10 10 4 3 Alter(Jahre) 40-49 78 66 23 16 12 7 2 2 50-59 84 57 16 16 10 6 2 0 60-69 82 45 14 11 15 4 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ Facebook YouTube Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 81 65 28 24 13 9 2 2 Niedrig 86 63 23 28 10 5 1 3 Bildung Mittel 80 65 30 26 14 9 2 3 Hoch 80 64 29 14 14 10 5 1 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 84 81 80 62 63 70 26 24 35 33 22 23 13 14 11 8 7 11 2 2 4 4 2 2 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 97 96 96 96 96 98 97 97 95 99 100 94 91 94 94 97 96 95 93 94 93 99 60 64 56 72 77 69 52 52 48 66 73 48 48 31 46 55 55 41 44 52 50 64 46 53 48 45 60 50 43 37 36 40 58 34 35 32 37 39 46 21 32 24 45 41 19 26 28 27 34 17 11 16 5 23 26 9 11 8 10 19 11 5 5 5 13 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 97 94 60 48 46 34 19 9 Geschlecht Männlich Weiblich 97 97 92 97 57 64 44 51 34 57 43 26 21 18 10 8 18-29 100 96 81 67 57 46 19 17 30-39 97 96 64 48 41 34 26 12 Alter(Jahre) 40-49 97 94 54 43 45 29 18 9 50-59 98 95 56 45 41 33 19 6 60-69 94 92 49 36 43 30 16 3 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram TikTok Pinterest Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 97 94 60 48 46 34 19 9 Niedrig 97 96 58 61 42 38 14 11 Bildung Mittel 98 95 62 50 46 33 15 10 Hoch 95 92 61 34 46 34 32 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 99 96 97 94 95 93 61 58 64 62 46 47 49 45 44 39 32 38 19 15 25 10 9 11 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 41 41 42 49 81 52 39 81 37 53 91 39 49 11 1 40 48 11 1 30 44 21 5 16 49 27 8 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 95 94 98 99 98 94 96 94 91 90 97 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 91 92 95 96 98 91 91 94 78 87 95 91 95 92 96 93 87 94 91 88 88 89 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 94 98 91 93 87 90 83 88 86 94 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 88 92 94 92 93 88 86 89 78 80 99 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 88 91 77 89 82 88 95 80 94 90 80 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 74 76 61 77 81 70 74 73 76 72 71 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 65 63 77 76 63 75 57 56 55 63 72 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 95 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 91 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 90 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 88 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 88 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 74 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 65 Geschlecht Männlich Weiblich 94 96 91 91 90 93 90 90 89 86 87 88 70 76 63 66 18-29 90 88 89 84 86 82 67 66 30-39 94 92 88 91 87 88 81 69 Alter(Jahre) 40-49 96 93 95 95 90 88 75 64 50-59 97 91 91 89 89 92 74 61 60-69 96 91 92 90 87 91 69 64 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Gesamt 95 91 91 90 88 88 74 65 Niedrig 92 79 85 85 83 87 77 61 Bildung Mittel 95 92 94 90 87 89 73 64 Hoch 95 96 90 93 93 84 70 68 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 92 96 94 87 89 95 92 92 90 86 91 90 84 87 91 91 88 85 80 71 72 65 64 68 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 54 57 69 58 68 43 48 57 48 40 72 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 52 60 51 50 60 43 50 55 55 41 62 42 48 61 44 62 36 30 43 31 36 60 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 40 48 32 35 38 31 43 36 52 35 49 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 39 50 54 43 54 30 27 34 37 30 55 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 37 48 42 38 46 30 30 31 35 34 54 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 30 31 25 37 33 18 30 29 35 24 39 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 16 14 21 23 24 23 5 13 15 14 28 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 54 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 52 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 42 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 40 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 39 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 37 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 30 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 16 Geschlecht Männlich Weiblich 52 56 46 57 43 42 37 43 40 38 37 37 25 34 16 16 18-29 55 49 42 36 38 36 30 18 30-39 57 50 38 41 40 40 36 18 Alter(Jahre) 40-49 54 55 45 41 41 41 31 16 50-59 49 52 41 41 38 36 30 16 60-69 54 52 46 42 38 33 21 14 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. Gesamt 54 52 42 40 39 37 30 16 Niedrig 50 48 39 46 37 43 32 22 Bildung Mittel 53 56 42 40 38 37 29 15 Hoch 58 45 46 36 43 36 28 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% Mittel 60-140% Hoch>140% (<116.264 HUF) (116.264-271.284 HUF) (>271.284 HUF) 54 52 56 66 52 47 44 40 44 53 39 38 38 35 45 40 37 38 40 25 30 19 16 18 Basis: 1.200 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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