Sozialökologische Transformation SINUS-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sozialökologische Transformation Länderbericht USA Heidelberg, September 2023 Teil der INTEGRAL-SINUS-OPINION Gruppe Sozialökologische Transformation 2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Empirische Erhebung zur Identifikation von Blockade- und Unterstützergruppen der sozialökologischen Transformation • Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Berichte über Hitzerekorde, Unwetter und Waldbrände scheinen kein Ende zu nehmen. Lange wurde klimapolitisch laviert; nun müssen rasch Fortschritte beim Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und beim Aufbau einer auf Erneuerbaren beruhenden Energieversorgung und Industrieproduktion erzielt werden. • Gleichzeitig aber berührt der Druck zur Veränderung nun auch die Bürgerinnen und Bürger zunehmend direkt. Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft ist mit enormen technologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen verbunden: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, vermehrte Anstrengungen bei der Wärme- und der Verkehrswende, der Strukturwandel der Wirtschaft und dessen Auswirkungen auf das Arbeits- und Lebensumfeld – all das wird die Bürgerinnen und Bürger immer stärker berühren. • Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des Kompetenzzentrums Klima& soziale Gerechtigkeit der Friedich-Ebert-Stiftung eine groß angelegte Bevölkerungsbefragung in Europa und Nordamerika durchgeführt: In insgesamt 19 Ländern wurde untersucht, welche Wahrnehmungen, Interessen und Befürchtungen die Menschen mit der sozialökologischen Transformation verbinden. Dabei bestand das Ziel der Erhebung nicht allein darin, ein Panorama der klimapolitischen Einstellungen zu erfassen. Vielmehr sollte zusätzlich untersucht werden, wie stark und unter welchen Voraussetzungen unterschiedliche soziale Milieus für klimapolitische Maßnahmen empfänglich sind. Hierfür wurde das Zielgruppenmodell der Sinus-Meta-Milieus in das Erhebungsdesign integriert. • Die Studienergebnisse sollen zu öffentlichen Diskussionen anregen und eine eingehende Analyse der Bedingungen liefern, unter denen der klimaneutrale Umbau der Volkswirtschaften gelingen und von breiter öffentlicher Akzeptanz getragen sein kann. Auf Grundlage dieser Analysen gilt es, länder- und milieuspezifische Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die unterschiedlichen Interessen und Befürchtungen der Bevölkerung aufgreifen und durch geeignete Formen der Ansprache zielgruppengerecht adressieren. Sozialökologische Transformation 3 Inhaltsverzeichnis 01 02 03 Methode und Stichprobe Problembewusstsein  Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz  Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder  Relevanz des Themas Klimawandel  Einstellungen zum Klimawandel  Folgen des Klimawandels- Angstskala Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen  Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen  Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen 04 05 06 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen  Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels  Verantwortungszuschreibung  Einstellungen zu politischen Maßnahmen  Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Informationsinteresse und Kenntnisstand  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima  Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Anhang: Kommunikation  Themeninteresse allgemein  Konsuminteressen  Mediennutzung  Erwartungen an Kommunikation Sozialökologische Transformation 1 Methode und Stichprobe Sozialökologische Transformation Methodik und Stichprobe Die Studienanlage im Überblick Methode Standardisierte OnlineBefragung(CAWI) Quotenstichprobe(Geschlecht, Alter, Bildung und Region) Die Befragungen wurden in der Landessprache durchgeführt. Datenerhebung Ø Befragungsdauer: 23 Minuten Die Datenerhebung erfolgte durch die Sociotrend GmbH. 5 Zielgruppe Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren Stichprobengröße 1.205 Personen Befragungszeitraum 27.06. – 11.07.2023 Befragungsinhalte • Problembewusstsein für Fragen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes • Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen: Einstellungen, Barrieren und Motivatoren • Einstellungen zum Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen: Notwendigkeit eines Wandels, Verantwortungszuschreibung und politische Maßnahmen • Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klimawandel, ökologische Zusammenhänge und politische Maßnahmen Sozialökologische Transformation 6 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Der vorliegende Bericht präsentiert die Befragungsergebnisse für die USA . Die zentralen Befunde sind in Grafiken und Diagrammen dargestellt. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wurden die Prozentwerte auf ganze Zahlen gerundet. • Der Datensatz wurde nach Unterschieden im Antwortverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen untersucht und tabellarisch dargestellt. Dabei berücksichtigt wurden die soziodemografischen Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Nettoäquivalenzeinkommen. • Geschlecht: weiblich, männlich (Die Antwortkategorie„divers“ wurde in der Befragung berücksichtigt, aufgrund zu kleiner Fallzahlen aber nicht ausgewertet.) • Altersgruppen: 18- bis 29-Jährige, 30- bis 39-Jährige, 40- bis 49-Jährige, 50- bis 59-Jährige, 60- bis 69-Jährige • Bildungsgruppen: niedrig: „No school education or vocational training(yet)“ oder„Nursery School“ oder„No High School Diploma (yet)“; mittel: „12th grade completed- no diploma“ oder„High School diploma or equivalent” oder„Diploma/ Certificate from a vocational, technical, trade or business school beyond High School level” oder„Some college, but no degree”; hoch: „Occupational/ Vocational Associate's Degree(e.g. AAA/AAS)/ Academic Associate's Degree(e.g. AA/AS)“ oder„Bachelor Degree(e.g. BA/ BS)“ oder „Postgraduate certificate“ oder„Masters Degree(e.g. MA/ MS)“ oder„Professional School Degree(e.g. JD, MD, DVM or equivalent)“ oder„Doctorate degree(e.g. PhD, EdD)“ • Nettoäquivalenzeinkommen*: niedrig: weniger als 60% des Medianeinkommens; mittel: 60% bis 140% des Medianeinkommens; hoch: mehr als 140% des Medianeinkommens * Das Nettoäquivalenzeinkommen ist ein je nach Zahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen gewichtetes Nettoeinkommen. Für die Berechnung des Nettoäquivalenzeinkommens wird das Haushaltsnettoeinkommen durch die gemäß der OECD-Skala gewichtete Personenzahl geteilt. Dadurch ergibt sich ein bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Nettoeinkommen. Das berechnete Äquivalenzeinkommen wurde über die bei der OECD verfügbaren Medianwerte(„Median disposable income“) in drei Gruppen(unter 60%, 60%-140%, über 140% des Medianeinkommens) eingeteilt. Sozialökologische Transformation 7 Methodik und Stichprobe Auswertung der Befragungsergebnisse • Neben der Differenzierung nach soziodemografischen Merkmalen wurden die Daten nach der Milieuzugehörigkeit der Befragten analysiert. Durch die Auswertung der Befunde nach den Sinus-Meta-Milieus wird die soziodemografische Analyse um Lebensstil und Wertekomponenten ergänzt. • Die Milieuperspektive ersetzt die Untersuchung soziodemographischer Merkmale nicht, sondern ergänzt und verfeinert sie, indem sie grundlegende Werte, die Lebensstil und Lebensziele bestimmen, ebenso berücksichtigt wie Alltagseinstellungen beispielsweise zu Familie, Arbeit, Freizeit und Konsum. • Zur Untersuchung der statistischen Signifikanz von Befragungsergebnissen wurden etablierte Testverfahren der empirischen Sozialforschung verwendet. Die Unterschiede im Antwortverhalten der analysierten Bevölkerungsgruppen wurden mittels Chi-Quadrat-Test überprüft(z.B. Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen im Vergleich zum Durchschnitt). Diesem liegt ein für sozialwissenschaftliche Zwecke übliches Konfidenzintervall von 95% bzw. 99% zu Grunde. • Die untersuchten Merkmale werden als überrepräsentiert bzw. unterrepräsentiert in der Stichprobe interpretiert, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei mindestens 95% liegt. Als stark überrepräsentiert bzw. stark unterrepräsentiert werden Merkmale betrachtet, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 99% angesetzt werden. • Das Ergebnis des Signifikanztests hängt immer auch von der Gruppengröße ab. Je größer die Gruppe(z.B. Personengruppe mit hohen Bildungsabschlüssen), desto eher lässt sich die Signifikanz auch schwacher Über- und Unterrepräsentanzen nachweisen. Deswegen kann es in Einzelfällen vorkommen, dass identische Zahlenwerte als unterschiedlich stark- über oder unterrepräsentiert dargestellt werden. Sozialökologische Transformation 8 Demografische Struktur der Stichprobe Geschlecht Männer 50 Frauen 50 Alter ø 43,0 Jahre 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60 bis 69 Jahre 25 20 18 19 18 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Familienstand Ledig In Partnerschaft, getrennt lebend In Partnerschaft, zusammen lebend Verheiratet/ eingetragene Partnerschaft In Trennung lebend/ Geschieden Verwitwet 3 12 9 2 32 42 Personen im Haushalt 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen und mehr 18 33 21 18 7 3 Bildungsabschluss Niedrig Mittel Hoch 9 45 46 Kinder im Haushalt JA Ja, Kinder im Alter 0-5 Jahre Ja, Kinder im Alter 6-13 Jahre Ja, Kinder im Alter 14-17 Jahre Ja, Kinder im Alter 18 Jahre und älter(erwachsene Kinder) Es leben keine Kinder in meinem Haushalt 40 13 20 14 9 60 Sozialökologische Transformation 9 Demografische Struktur der Stichprobe Berufstätigkeit/ Stellung im Beruf In Ausbildung 7 ERWERBSTÄTIG Leitender Angestellter bzw. im Management tätig Sonstiger Angestellter 56 21 19 Arbeiter Selbständig tätig/ Unternehmer Arbeitslos/arbeitssuchend 7 9 13 Rentner, Pensionär 14 Hausfrau/Hausmann 9 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Haushaltsnettoeinkommen Bis unter 1.000$ 11 1.000$ bis unter 2.000$ 16 2.000$ bis unter 3.000$ 15 3.000$ bis unter 4.000$ 12 4.000$ bis unter 5.000$ 12 5.000$ und mehr 27 Keine Angabe 7 Wohnortgröße(Anzahl Einwohner) 27 18 7 18 13 17 Bis unter 1.000 1.000 10.000 10.000- 100.000->1.000.000 Weiß nicht 100.000 1.000.000 Region East South Central West South Central South Atlantic Pacific Mountain New England Middle Atlantic East North Central West North Central 6 12 20 16 8 5 13 14 6 Sozialökologische Transformation 10 Die Sinus-Meta-Milieus ® in den USA 18- bis 69-Jährige Social Status Higher Middle Lower Basic Values Established 12% Intellectuals 9% Performers 10% Cosmopolitan Avantgarde 7% Traditionals 9% Conventional Mainstream 11% Adaptive Navigators 11% Progressive Realists 8% SensationOriented 11% Consumer-Materialists 12% © SINUS Traditional Sense of Duty and Order Modernisation Individualisation, Self-actualisation, Pleasure Re-organisation Multiple Options, Experimentation, Paradoxes Sozialökologische Transformation 11 Die Sinus-Meta-Milieus ® in Established Markets Kurzbeschreibungen Established Statusorientierte konservative Elite: Hohes Selbstvertrauen; klassische Verantwortungs- und Leistungsethik; Exklusivitäts- und Distinktionsansprüche sowie Statusanspruch; Selbstverständliche Akzeptanz der gesellschaftlichen Ordnung Intellectuals Akademische Elite mit post-materiellen Wurzeln: Hohe Affinität für Genuss, Sinnlichkeit, Kunst& Kultur; Kritisch gegenüber Globalisierung; Einsatz für Gerechtigkeit und Gemeinwohl; Verantwortungs-übernahme für sich und andere; affin für(Weiter-) Bildung und hohe Lebensqualität Performers Effizienz- und fortschrittsorientierte moderne Elite: Globalökonomisches und liberales Denken; Affinität für anspruchsvollen Konsum, modernes Design, Early adopters; Interesse an Technik und Digitalem; kompetitiv und karriereorientiert; Netzwerker; offen gegenüber Wandel und Neuem Ambitionierte& individualistische Avant-Garde: Cosmopolitan Kosmopolitisch, urban, mobil& flexibel; digitale Nomaden; LifestyleAvantgarde Elite, gegen den Mainstream, Wunsch sich abzuheben; Lebensfreude, ambitioniert& erfolgsorientiert Progressive Realists Treiber der sozialen Transformation: Nachhaltiger Lebensstil ohne Verzichtsideologie; Impulsgeber der globalen sozialen Transformation; progressiv, optimistisch; Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft; Leichtigkeit im Umgang mit Widersprüchen, Party& Protest, Ernsthaftigkeit& Unterhaltung Adaptive Navigators Angepasster, moderner Mainstream: Flexible Pragmatiker; junge moderne Mittelschicht; hohe Anpassungsund Leistungsbereitschaft; moderner Lebensstil, digital affin, verlässlich& loyal, offen für neues – jedoch nur bereits Getestetes und Geprüftes SensationOriented Materialistische und unterhaltungsorientierte(untere) Mittelschicht: Spaßhaben, Gegenwartsorientierung; auffallender Konsum; Anpassung wenn nötig, Ausbrechen wenn möglich; unbekümmert, offen für Risiken; Anti-Spießertum aber dennoch materialistischer Lebensstil; Ablehnung von Konventionen und“political correctness”; auf der Suche nach Spaß, Action, Unterhaltung& Stimulation Conventional Mainstream Harmoniesuchende ältere Mittelschicht: Unter finanziellen und ideologischen Druck geratene Mittelschicht; Wunsch nach gesicherten Verhältnissen; Sorge um wohlverdiente Errungenschaften; Suche nach Gemeinschaft, Zusammenhalt& sozialem Leben, nachbarschaftliche Unterstützung – bodenständig; Misstrauen gegenüber Vorrangstellung der Eliten – Gefühl der Benachteiligung und Vorzug anderer Traditionals Ordnungs-/Stabilitätssuchende ältere Generation: Kleinbürgerliche Welt bzw. traditionelle Arbeiterkultur; Wunsch nach sozialer Sicherheit, Harmonie und Beständigkeit;(freiwillig) abgehängt von modernem Lebensstil und digitaler Kultur; Wunsch nach einfachen, sicheren und bodenständigen Verhältnissen ConsumerMaterialists Orientierungs- und Teilhabestrebende Unterschicht: Prekäre Lebensverhältnisse; Anspruchslose Anpassung an Notwendigkeiten; Wunsch nach Konsumstandards der Mitte; trotziger Zusammenhalt in der eigenen Gemeinschaft; Angst vor Geschwindigkeit des Wandels& Sorge, abgehängt zu sein Sozialökologische Transformation 2 Problembewusstsein Sozialökologische Transformation 13 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz • Mit 58% Nennungen wird die Inflation/sinkende Kaufkraft mit Abstand am häufigsten zu den fünf wichtigsten politischen Themen gezählt. Der Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz rangiert mit 40% Nennungen an zweiter Stelle, gefolgt von den Themen Gesundheitswesen/Pflege(35%), Bildung/Schulen/Universitäten(33%) und Kriminalität bzw. innere Sicherheit(33%). Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder • Zu den fünf größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen zählen die Befragten am häufigsten Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung(54%), den Klimawandel bzw. klimaschädliche Emissionen(53%), die Verschmutzung des Wassers bzw. die Wasserqualität(51%) und die Luftverschmutzung bzw. die Luftqualität(50%). Am seltensten wird der zunehmende Verkehr und Lärm als vorrangiges umweltpolitisches Handlungsfeld gesehen(16%). Relevanz des Themas Klimawandel • Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hält den Klimawandel für ein(sehr) wichtiges Thema für die USA: Auf einer Skala von 0„völlig irrelevant“ bis 10„absolut wichtig“ wählen 55% der Befragten die Skalenpunkte 8 bis 10, weitere 19% die Skalenpunkte 6 bis 7. Im Gegensatz dazu sind es nur 10% der Befragten, die die Skalenpunkte 0 bis 2 wählen. Der Skalen-Mittelwert liegt bei 7,0. Sozialökologische Transformation 14 Die zentralen Befunde Problembewusstsein Einstellungen zum Klimawandel • 90% der Befragten sind der Meinung, dass die Menschheit durch die Zerstörung der Natur ihre Lebensgrundlagen gefährdet(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 51%). Dabei sagen 76%, sie hätten Angst vor den Folgen des Klimawandels(höchste Zustimmungsstufe: 40%), während 47% meinen, es werde vieles sehr übertrieben, wenn es um die Folgen des Klimawandels geht(höchste Zustimmungsstufe: 21%). Bei der Frage, ob es in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel gibt, stimmen 66% zu(höchste Zustimmungsstufe: 28%) und 34% dagegen. Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, dass wir uns vielmehr darauf konzentrieren sollten, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen, statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen: während 58% zustimmen(höchste Zustimmungsstufe: 16%), stimmen 42% dagegen. Folgen des Klimawandels • Die Zunahme von extremen Wetterereignissen macht der Bevölkerung mit Abstand am meisten Angst: 60% der Befragten zählen die Zunahme von extremen Wetterereignissen zu den fünf Folgen des Klimawandels, die ihnen am meisten Angst machen. Der Wassermangel im Alltag steht an zweiter Stelle(44%), das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt an dritter Stelle(41%) und Waldbrände bzw. das Waldsterben an vierter Stelle(38%). Deutlich weniger Befragte haben Angst vor einer verstärkten Zuwanderung bzw. Migration(14%). Sozialökologische Transformation 15 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in den USA kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Politisch relevante Themen Inflation, sinkende Kaufkraft 58 Umwelt-, Natur- und Klimaschutz 40 Gesundheitswesen/Pflege 35 Bildung, Schulen und Universitäten 33 Kriminalität, innere Sicherheit 33 Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum 30 Arbeitsplatzangebot und faire Löhne 30 Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit 28 Mehr soziale Gerechtigkeit 28 Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption 28 Migration und Integration von Zugewanderten 25 Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern 22 Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise 16 Faire Renten und Altersvorsorge 8 Digitalisierung 4 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 16 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in den USA kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Digitalisierung Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 58 66 39 48 54 40 37 75 45 50 35 27 51 36 40 33 36 44 32 42 33 38 20 32 33 30 23 46 27 28 30 26 20 30 33 28 34 17 38 20 28 25 57 23 38 28 27 30 22 16 25 26 17 17 23 22 21 25 23 14 16 21 13 16 17 8 10 4 14 2 4 3 4 2 6 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 48 77 61 31 28 34 39 38 33 33 26 38 22 43 41 29 28 26 35 25 27 32 35 25 28 17 20 24 38 32 19 36 34 22 21 17 16 15 16 9 6 11 9 3 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 68 50 54 32 37 45 32 23 44 27 29 35 39 33 28 38 26 33 30 36 39 20 33 25 25 27 31 33 25 21 30 26 15 17 30 26 6 23 12 7 10 12 2 5 4 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 17 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in den USA kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Digitalisierung Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 40 35 33 33 30 30 28 28 28 25 22 16 8 4 Geschlecht Männlich Weiblich 58 57 40 38 31 39 30 37 36 31 25 35 31 28 37 20 25 30 33 22 26 24 24 19 20 11 8 9 5 3 18-29 44 47 41 38 25 34 38 22 40 22 18 22 14 8 4 30-39 52 41 40 42 27 28 36 32 24 24 17 18 15 9 9 Alter(Jahre) 40-49 60 36 35 35 30 36 33 30 28 23 20 17 16 5 3 50-59 68 34 34 24 42 28 24 28 26 29 36 20 16 11 2 60-69 68 40 26 26 46 23 16 32 20 43 37 32 18 9 1 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 18 Stellenwert von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten, um die sich die Politik in den USA kümmern sollte? Bitte wählen Sie bis zu 5 Themen aus. Inflation, sinkende Kaufkraft Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Gesundheitswesen/Pflege Bildung, Schulen und Universitäten Kriminalität, innere Sicherheit Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum Arbeitsplatzangebot und faire Löhne Wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit Mehr soziale Gerechtigkeit Rechtsstaatlichkeit, Bekämpfung von Korruption Migration und Integration von Zugewanderten Friedenspolitik und stabile Beziehungen mit anderen Ländern Sichere Energieversorgung und bezahlbare Energiepreise Faire Renten und Altersvorsorge Digitalisierung Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 58 40 35 33 33 30 30 28 28 28 25 22 16 8 4 Niedrig 48 31 40 31 26 26 22 18 27 24 20 19 12 12 Bildung Mittel 59 40 35 32 31 36 34 23 28 27 26 20 12 8 2 Hoch 58 42 35 35 36 26 28 36 28 29 25 24 20 8 7 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 55 62 41 38 43 35 38 32 29 35 30 29 30 38 32 34 25 20 33 27 22 24 34 38 30 25 23 25 30 38 22 28 32 21 23 32 14 19 3 9 9 14 3 5 5 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 19 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Umweltpolitische Handlungsfelder Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 20 16 31 31 29 25 54 53 51 50 41 Sozialökologische Transformation 20 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 54 63 66 48 52 53 48 81 62 53 51 54 54 46 48 50 49 51 47 49 41 43 54 37 31 31 34 35 28 32 31 32 38 40 37 29 32 30 23 36 25 20 25 27 21 20 21 12 23 25 16 15 8 16 15 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 52 57 50 51 40 41 46 56 51 55 50 49 36 43 39 22 31 32 28 32 22 31 24 30 29 24 27 25 15 15 16 14 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 46 53 55 46 57 59 56 46 54 44 49 59 42 40 42 34 28 33 24 36 24 28 33 22 26 23 24 17 20 22 21 26 15 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 21 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 53 51 50 41 31 31 29 25 20 16 Geschlecht Männlich Weiblich 53 54 53 53 50 52 48 51 38 44 33 28 33 28 27 30 27 23 22 18 17 16 18-29 54 56 46 52 40 38 34 31 28 20 16 30-39 52 56 50 47 39 29 35 31 26 30 19 Alter(Jahre) 40-49 50 56 51 54 39 20 36 31 25 19 15 50-59 57 45 53 50 40 30 23 26 22 13 21 60-69 58 51 59 46 49 34 26 23 23 15 10 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 22 Relevanz umweltpolitischer Handlungsfelder Welche der folgenden Themen gehören Ihrer Meinung nach zu den größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen? Bitte wählen Sie aus der nachfolgenden Liste bis zu 5 aus. Abfälle in der Umwelt und Lebensumgebung Klimawandel, klimaschädliche Emissionen Verschmutzung des Wassers/Wasserqualität Verschmutzung der Luft/Luftqualität Zustand der Meere Zustand der Wälder Zunehmender Energie- und Rohstoffverbrauch Industrielle Landwirtschaft Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Bebauung von Grünräumen Zunehmender Verkehr und Lärm Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 53 51 50 41 31 31 29 25 20 16 Niedrig 47 44 58 44 35 28 19 25 24 17 13 Bildung Mittel 54 55 51 50 41 32 29 27 27 16 14 Hoch 55 53 50 51 42 30 35 31 23 24 19 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 53 58 30 51 56 51 52 51 41 48 52 55 42 42 36 31 30 27 31 31 31 30 29 25 27 24 13 20 20 7 16 17 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 23 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die USA? 4 3 2 56 7 8 1 0 0= völlig irrelevant, kann man vergessen Ø= 7,0 9 10 10= absolut wichtig, wichtiger als alles andere Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 55 10 7 19 9 (0-2)(3-4)(5)(6-7)(8-10) Sozialökologische Transformation 24 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die USA? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 22 23 34 37 25 21 12 18 16 24 29 16 9 26 16 27 17 9 14 10 26 17 17 19 22 11 19 16 17 16 11 16 24 12 13 9 13 10 15 14 7 11 8 15 7 9 2 8 6 9 5 7 9 5 5 9 10 2 5 5 8 12 15 10 9 7 4 5- 3 2 2 3 7 6 4 1 3 3 2 1 2 1 10 5 2 1 2 3 2- 2 1 3 4 3 3 1 2 3- 1- 2 6 3 7- 1 6 3 1 6 1 8 9 6 15 4 7,0 7,0 8,0 8,0 8,0 7,0 6,0 6,0 6,0 8,0 8,0 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 25 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die USA? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 16 17 12 7 9 4 3 2 2 6 7,0 Geschlecht Männlich Weiblich 24 22 18 14 18 16 10 14 5 8 6 11 4 4 4 2 3 2 3 2 6 5 7,0 7,0 18-29 30 15 20 13 7 5 2 2 0 1 3 8,0 30-39 23 21 21 12 6 6 3 2 2 4 8,0 Alter(Jahre) 40-49 21 18 16 12 9 11 3 2 0 3 5 7,0 50-59 19 12 12 13 7 11 4 6 5 4 8 6,0 60-69 21 16 14 7 3 12 6 4 4 5 9 6,0 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 26 Relevanz des Themas Klimawandel Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die zu Umweltveränderungen und zu Veränderungen im Alltag jedes Einzelnen führt(z.B. bei den Energiepreisen). Für wie wichtig halten Sie persönlich dieses Thema für die USA? 10=Absolut wichtig, wichtiger als alles andere 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0=Völlig irrelevant, kann man vergessen Mittelwert Gesamt 22 16 17 12 7 9 4 3 2 2 6 7,0 Niedrig 25 9 14 14 11 10 3 5 2 1 6 7,0 Bildung Mittel 23 15 17 13 7 9 4 2 2 2 5 7,0 Hoch 24 19 17 10 5 8 3 3 2 3 6 7,0 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 24 23 23 14 22 17 17 16 16 14 9 3 6 6 7 8 7 17 3 4 3 2 4 3 2 3 4 2 3 6 4 4 7,0 7,0 7,0 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 27 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. WERTE 1 UND 2 90 Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. 76 Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. 66 Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des 58 Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. 47 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% WERTE 3 UND 4 51 39 82 10 40 36 14 10 24 28 38 24 10 34 16 42 27 15 42 21 26 27 26 53 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 28 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 90 91 95 94 90 89 86 85 85 95 94 76 73 97 84 89 78 56 66 57 90 85 66 66 28 58 56 72 80 67 72 80 63 58 59 25 66 61 73 56 56 53 68 65 47 48 6 42 43 61 53 52 48 60 40 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 29 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 90 76 66 58 47 Geschlecht Männlich Weiblich 89 91 75 77 68 65 62 56 54 40 18-29 93 86 67 63 45 30-39 89 86 64 66 50 Alter(Jahre) 40-49 92 79 68 63 44 50-59 88 62 67 48 48 60-69 86 62 62 51 45 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 30 Einstellungen zum Klimawandel Wenn Sie nun einmal an das Thema Umwelt und Klima denken. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Durch die Zerstörung der Natur gefährdet die Menschheit ihre Lebensgrundlagen. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es gibt in unserem Land wichtigere Probleme als den Klimawandel. Statt den Klimaschutz in den Vordergrund zu stellen, sollten wir uns vielmehr darauf konzentrieren, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Wenn es um die Folgen des Klimawandels geht, wird vieles sehr übertrieben. Gesamt 90 76 66 58 47 Niedrig 92 74 66 65 47 Bildung Mittel 90 74 65 56 44 Hoch 90 79 67 60 49 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 91 90 93 77 77 74 66 65 67 59 59 58 46 47 49 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 31 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Folgen des Klimawandels Zunahme von extremen Wetterereignissen 60 Wassermangel im Alltag 44 Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt 41 Waldbrände, Waldsterben 38 Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten 35 Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole 34 Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität 33 Wirtschaftliche Schäden 29 Sinkende Erträge in der Landwirtschaft 28 Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser 20 Verstärkte Zuwanderung, Migration 14 Weiß nicht 2 Ich habe keine Angst 9 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 32 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Gesamt EST INT PER COS 60 60 87 67 64 44 46 57 49 42 41 32 56 47 46 38 35 45 40 38 35 36 40 40 44 34 30 52 38 39 33 30 29 34 33 29 31 21 31 30 28 32 27 21 31 20 19 23 19 28 14 14 8 14 11 2 2 1 1 2 9 12 1 2 1 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 52 48 54 36 42 48 40 37 38 37 28 41 35 30 32 34 27 27 38 33 35 36 22 23 30 27 30 20 16 15 14 14 18 1 4 3 6 18 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 54 63 58 44 37 49 35 34 53 36 46 40 24 38 36 25 33 41 27 36 32 22 38 38 30 29 26 16 28 23 14 20 12 3 1 1 20 5 4 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 33 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 44 41 38 35 34 33 29 28 20 14 2 9 Geschlecht Männlich Weiblich 57 63 39 50 41 40 38 39 33 35 36 32 34 31 29 30 30 28 23 17 18 11 1 3 10 7 18-29 60 49 42 38 42 31 38 32 25 27 15 2 4 30-39 58 42 49 36 41 38 35 36 30 25 16 1 5 Alter(Jahre) 40-49 61 48 43 41 35 37 32 30 28 20 13 1 7 50-59 61 38 37 32 28 33 30 25 29 14 12 3 14 60-69 60 45 33 44 25 31 26 21 32 12 14 3 15 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 34 Folgen des Klimawandels- Angstskala Wenn Sie an die Folgen des Klimawandels denken, was macht Ihnen am meisten Angst? Bitte wählen Sie aus der folgenden Liste bis zu 5 Antwortmöglichkeiten aus. Zunahme von extremen Wetterereignissen Wassermangel im Alltag Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt Waldbrände, Waldsterben Zunahme von humanitären Krisen, Ausbreitung von(neuen) Krankheiten Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Pole Beeinträchtigung meiner Gesundheit und persönlichen Lebensqualität Wirtschaftliche Schäden Sinkende Erträge in der Landwirtschaft Kriegerische Auseinandersetzungen um Rohstoffe und Wasser Verstärkte Zuwanderung, Migration Weiß nicht Ich habe keine Angst Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 60 44 41 38 35 34 33 29 28 20 14 2 9 Niedrig 55 50 35 38 29 32 34 21 28 11 11 5 10 Bildung Mittel 61 45 42 41 33 31 31 27 26 21 14 2 9 Hoch 60 43 41 36 37 37 34 33 31 22 16 1 8 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 58 64 52 47 44 46 45 39 26 38 41 27 35 36 23 32 38 27 34 31 20 29 32 20 28 32 23 20 22 13 15 16 8 2 1 3 7 7 23 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 3 Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Sozialökologische Transformation 36 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 88% der Befragten sind der Auffassung, dass wir alle selbst aktiv werden und anfangen müssen, unsere Lebensweise zu verändern, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 47%). • Darüber hinaus wären 81% der Befragten bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt würden(höchste Zustimmungsstufe: 34%). • Außerdem stellen 72% der Befragten den Anspruch an sich, aktiv an der Veränderung der Gesellschaft beizutragen (höchste Zustimmungsstufe: 30%). Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • Mehr als vier Fünftel der Befragten(83%) sind der Meinung, dass wir bereit sein sollten, zugunsten der Umwelt unseren Lebensstil zu ändern(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 40%). 46% sagen allerdings(auch), selbst nur dann bereit zu sein, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn dadurch der eigene Lebensstandard nicht beeinträchtigt wird(höchste Zustimmungsstufe: 15%). Sozialökologische Transformation 37 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 74% befürchten, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen mit persönlich hohen Kosten verbunden ist(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Dass es persönlich an finanziellen Möglichkeiten fehlt, um etwas für den Klimaschutz zu tun, sagen 58%(höchste Zustimmungsstufe: 25%). Weiterhin halten 51% entsprechende Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz für sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener*innen belasten(höchste Zustimmungsstufe: 17%). • 74% geben an, sich zu ärgern, wenn andere einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat(höchste Zustimmungsstufe: 35%). Darüber hinaus beklagen 51%, man könne bald überhaupt nichts mehr machen, wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 70% wären bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden(höchste Zustimmungsstufe: 26%). Allerdings glauben 43% nicht daran, mit dem eigenen Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können (höchste Zustimmungsstufe: 12%). Dass erstmal andere den ersten Schritt tun sollten, bevor man selbst zum Klimaschutz beiträgt, sagen 37%(höchste Zustimmungsstufe: 13%). • Nahezu jede/r Zweite(49%) findet es schwierig, das eigene Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten(höchste Zustimmungsstufe: 12%). Darüber hinaus sagen 69%, die mangelnde Infrastruktur mache es unmöglich, auf das Auto zu verzichten(höchste Zustimmungsstufe: 30%). Außerdem geben 28% an, es nicht einzusehen, das eigene Verhalten zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert(höchste Zustimmungsstufe: 9%). Sozialökologische Transformation 38 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 55% sind der Auffassung, die Wirtschaft wisse am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann(höchste Zustimmungsstufe: 16%). Außerdem meinen 41%, dass Wissenschaft und Technik das Problem des Klimawandels lösen werden, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen(höchste Zustimmungsstufe: 14%). • 50% geben zu bedenken, dass Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen können(höchste Zustimmungsstufe: 14%). Weiterhin sagen 46%, der Erhalt von Arbeitsplätzen sei wichtiger als Klima- und Umweltschutz(höchste Zustimmungsstufe: 17%). Dass die Bekämpfung des Klimawandels unserer Wirtschaft schadet, meinen sogar 54%(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen • 82% der Befragten fühlen sich mit der Natur stark verbunden(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 37%). Außerdem meinen 86%, es fördere ihre Lebensqualität erheblich, wenn sie Zeit in der Natur verbringen(höchste Zustimmungsstufe: 44%). • Nach Auffassung von 90% der Befragten trägt jeder Einzelne Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen(höchste Zustimmungsstufe: 49%). Außerdem meinen 86%, Umweltschutz sei eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Persönlich verantwortlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt fühlen sich 84%(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Dass mehr Umweltschutz auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle bedeutet, sagen 81%(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Sozialökologische Transformation 39 Die zentralen Befunde Klima- und umweltbewusste Verhaltensweisen • 79% sehen die Industrieländer in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, da sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus sagen 77%, sie fühlen sich besser, wenn sie Produkte kaufen, die Umwelt und Klima weniger belasten(höchste Zustimmungsstufe: 35%). • 81% glauben, dass eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken wird(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Weiterhin meinen 76%, der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren biete große Beschäftigungschancen(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Darüber hinaus sind 79% der Auffassung, dass unsere Wirtschaft klimafreundlicher werden muss, da andernfalls wirtschaftliche Schäden drohen(höchste Zustimmungsstufe: 38%). Sozialökologische Transformation 40 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. WERTE 1 UND 2 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt 81 werden. Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 47 34 30 41 47 42 93 14 5 21 7 WERTE 3 UND 4 12 19 28 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 41 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 89 98 89 96 89 77 83 77 93 92 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 81 85 83 85 87 85 71 75 69 88 89 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 75 81 81 87 80 46 61 54 84 87 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 47 47 76 54 52 45 28 39 37 54 51 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 34 27 35 47 40 42 24 26 25 48 36 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 30 27 39 43 42 38 10 20 18 40 36 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 42 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 81 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 47 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 34 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 30 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 85 90 82 80 70 74 Geschlecht Männlich Weiblich 47 47 38 30 33 27 18-29 89 86 81 30-39 92 87 84 Alter(Jahre) 40-49 90 82 74 50-59 84 78 62 60-69 82 70 55 18-29 53 42 38 30-39 52 39 42 Alter(Jahre) 40-49 46 39 28 50-59 39 24 20 60-69 44 26 21 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 43 Einstellungen zu klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Im Folgenden sehen Sie einige Aussagen. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 88 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 81 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 72 Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, müssen wir alle selbst aktiv werden und anfangen, unsere Lebensweise zu verändern. 47 Ich wäre bereit, mehr für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun, wenn die dabei entstehenden Kosten sozial gerecht verteilt werden. 34 Ich stelle an mich den Anspruch, mich aktiv für die Veränderung der Gesellschaft einzusetzen. 30 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 86 76 67 Bildung Mittel 87 80 71 Hoch 89 83 75 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 89 88 75 81 82 75 75 72 62 Niedrig 45 32 26 Bildung Mittel 45 33 27 Hoch 50 37 35 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 46 51 40 35 36 36 30 34 29 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 44 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 40 28 35 26 30 25 16 24 21 43 12 5 46 20 6 39 18 8 44 22 8 39 21 10 33 30 12 39 32 13 30 27 19 30 30 19 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 45 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 17 14 12 17 15 12 14 13 9 34 35 14 36 35 15 37 36 15 29 35 19 31 37 17 31 36 21 27 36 23 24 40 23 19 34 38 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 46 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 83 84 99 87 92 82 66 77 68 92 93 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 74 75 39 74 69 78 86 73 83 80 66 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 74 72 51 68 54 71 86 74 86 81 77 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 70 65 74 78 72 75 68 56 60 83 77 69 63 70 63 70 71 70 58 66 83 79 58 48 38 61 54 63 67 58 72 55 62 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 55 53 21 67 63 69 41 57 41 75 61 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 54 49 19 57 50 69 52 62 56 66 58 51 53 20 42 51 66 54 46 49 66 57 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 47 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 51 42 23 48 51 68 48 52 55 62 49 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 50 36 25 55 49 66 44 43 52 70 56 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 49 32 34 52 42 66 56 48 51 58 43 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 39 9 42 42 70 59 46 47 56 47 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 46 34 13 44 50 67 50 50 44 55 51 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 43 26 18 37 26 60 56 46 57 47 43 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 41 34 10 43 50 61 42 32 30 57 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 24 7 47 45 56 35 31 34 51 44 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 28 16 1 34 27 53 29 27 32 35 26 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 48 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 83 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 74 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 74 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 70 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 69 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 58 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 55 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 54 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 51 Geschlecht Männlich Weiblich 80 86 74 74 75 72 73 68 70 67 56 60 60 51 56 54 54 49 18-29 85 75 74 79 73 68 58 59 50 30-39 89 76 72 77 72 60 64 63 60 Alter(Jahre) 40-49 88 74 73 71 67 56 51 56 52 50-59 78 73 74 63 64 52 47 44 48 60-69 73 70 74 59 68 51 52 47 46 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 49 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 51 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 50 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 49 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 46 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 43 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 28 Geschlecht Männlich Weiblich 54 48 53 48 51 47 53 41 50 43 47 38 48 32 42 33 37 22 18-29 60 60 61 48 53 53 48 46 32 30-39 61 59 52 55 53 44 51 45 35 Alter(Jahre) 40-49 52 48 49 46 41 40 37 39 25 50-59 40 42 43 45 40 38 32 27 26 60-69 35 37 35 37 40 36 29 26 25 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 50 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 83 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 74 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 74 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 70 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 69 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 58 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 55 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 54 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 51 Niedrig 79 78 69 64 57 68 56 66 49 Bildung Mittel 82 74 76 70 66 64 51 58 50 Hoch 85 72 72 72 74 50 58 49 52 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 83 85 69 74 72 75 74 70 76 71 72 74 68 70 79 68 46 50 53 58 52 59 48 60 52 51 43 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 51 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Gesamt 51 50 49 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 46 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 46 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 43 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 41 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 37 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 28 Niedrig 57 53 54 47 52 57 41 39 37 Bildung Mittel 51 48 50 44 45 43 34 34 28 Hoch 49 51 47 49 46 40 46 41 28 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 53 47 43 51 48 45 51 45 70 44 49 62 45 46 60 46 37 49 39 42 41 35 40 52 31 26 38 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 52 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 40 38 69 39 45 34 19 36 31 50 47 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 35 10 30 16 34 48 36 50 39 36 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 30 22 32 23 25 30 42 23 34 40 25 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 28 24 8 26 27 28 39 26 39 32 18 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 26 24 25 30 27 31 15 20 14 46 35 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 25 16 12 24 23 28 25 25 41 26 24 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 24 22 13 26 22 27 19 25 22 34 25 21 20 11 16 16 25 24 16 23 30 20 17 11 2 11 23 29 16 14 22 26 15 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 53 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 17 14 6 16 21 23 17 15 15 23 14 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 13 8 22 24 26 6 12 9 24 15 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 15 8 3 17 19 22 11 8 17 24 17 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 14 12 2 16 13 25 11 6 9 25 13 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 14 7 6 19 10 22 10 9 14 30 12 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 13 9 2 17 10 23 10 7 12 22 14 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 12 6 5 7 10 16 21 6 16 20 3 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 12 4 4 13 10 20 13 12 17 19 10 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 9 3 1 15 11 16 7 7 10 17 5 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 54 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 40 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 30 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 28 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 26 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 25 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 24 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 21 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 17 Geschlecht Männlich Weiblich 39 40 36 33 30 29 29 27 30 22 26 24 25 23 23 19 23 12 18-29 43 32 35 28 35 32 26 21 17 30-39 41 27 26 30 28 22 29 23 23 Alter(Jahre) 40-49 42 36 30 25 30 25 23 21 18 50-59 34 39 28 27 18 22 20 20 16 60-69 38 43 31 28 17 22 18 18 13 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 55 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. 17 Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. 16 Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. 15 Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. 14 Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. 14 Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. 13 Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. 12 Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. 12 Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. 9 Geschlecht Männlich Weiblich 22 12 21 10 18 11 18 9 16 12 16 10 16 7 16 9 12 6 18-29 20 20 18 14 22 20 16 17 10 30-39 24 22 20 26 15 16 12 15 12 Alter(Jahre) 40-49 16 15 15 12 14 12 10 14 11 50-59 11 9 8 8 8 7 8 7 6 60-69 9 11 10 7 10 7 12 7 7 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 56 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(1) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Zugunsten der Umwelt sollten wir alle bereit sein, unseren Lebensstil zu ändern. 40 Ich ärgere mich, wenn mir andere vorschreiben wollen, wie ich leben soll. 35 Die mangelnde Infrastruktur(z.B. fehlende Radwege, fehlende Zugstrecken, zu wenig öffentliche Verkehrsmittel) macht es mir unmöglich, auf das Auto zu verzichten. 30 Ich befürchte, dass ein grundlegender Wandel unserer Wirtschaftsund Lebensweisen für mich mit hohen Kosten verbunden ist. 28 Ich wäre bereit, mehr für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn alle so handeln würden. 26 Mir persönlich fehlen die finanziellen Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. 25 Die Bekämpfung des Klimawandels schadet unserer Wirtschaft. 24 Wenn es noch mehr Vorschriften für den Klima- und Umweltschutz gibt, kann man bald überhaupt nichts mehr machen. 21 Der Erhalt von Arbeitsplätzen ist wichtiger als Klima- und Umweltschutz. 17 Niedrig 36 36 20 29 24 40 28 23 21 Bildung Mittel 40 35 30 26 25 26 24 19 14 Hoch 40 34 32 29 28 21 22 22 20 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 41 41 28 34 34 44 30 30 41 29 26 34 27 27 17 31 17 16 24 23 38 21 20 22 18 17 26 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 57 Barrieren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen(2) Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz sind sozial ungerecht, da sie vor allem Geringverdiener belasten. Die Wirtschaft weiß am besten, wie sie den notwendigen Wandel umsetzen kann. Ich bin nur bereit, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun, wenn mein Lebensstandard dadurch nicht beeinträchtigt wird. Wissenschaft und Technik werden das Problem des Klimawandels lösen, ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen. Unternehmen, die für ihre Produktion sehr viel Energie benötigen, können strenge Vorgaben zum Klimaschutz nicht umsetzen. Bevor ich selbst zum Klimaschutz beitrage, sollten erstmal andere den ersten Schritt tun. Ich glaube nicht daran, mit meinem Verhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen zu können. Ich finde es schwierig, mein Leben umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Ich sehe nicht ein, mein Verhalten heute zu verändern, für etwas, das eventuell in der Zukunft passiert. Gesamt 17 16 15 14 14 13 12 12 9 Niedrig 20 14 12 10 19 15 14 16 13 Bildung Mittel 14 13 14 10 12 11 9 11 8 Hoch 18 18 16 18 15 14 14 13 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 17 16 22 14 19 16 14 17 19 13 14 24 14 16 12 14 12 22 12 11 19 13 12 26 9 9 11 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 58 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 49 41 73 41 45 11 3 44 42 11 3 37 47 13 3 37 45 15 3 37 44 14 5 44 37 15 4 38 41 15 6 37 42 15 6 35 42 16 7 28 48 18 6 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 59 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Gesamt EST INT PER COS 90 92 95 90 90 86 93 100 78 91 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 86 92 87 85 89 Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. 84 88 98 84 90 Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. 82 86 82 84 86 81 82 97 84 91 81 81 97 85 91 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. 79 76 99 80 88 Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. 79 78 94 80 86 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 77 76 91 82 90 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 76 74 97 78 82 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 90 87 88 85 79 82 82 85 83 80 76 81 82 78 76 86 59 74 85 64 76 86 64 70 84 69 73 81 59 79 78 58 71 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 81 96 96 74 91 88 80 92 91 74 90 84 70 91 89 67 92 88 65 86 94 65 87 88 64 86 84 62 87 83 56 91 85 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 60 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 90 86 86 84 82 81 81 79 79 77 76 Geschlecht Männlich Weiblich 88 92 85 86 88 85 84 84 84 80 80 82 78 84 75 83 78 80 75 79 77 74 18-29 92 85 84 80 81 87 87 84 81 78 83 30-39 88 90 89 86 86 84 87 86 86 86 81 Alter(Jahre) 40-49 90 87 85 84 78 84 85 82 80 80 77 50-59 89 84 87 85 83 75 72 71 72 72 68 60-69 92 83 88 86 82 73 72 71 75 71 69 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 61 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 90 86 86 84 82 81 81 79 79 77 76 Niedrig 86 79 80 78 76 73 79 76 72 71 67 Bildung Mittel 89 84 85 83 79 81 81 77 78 76 74 Hoch 92 88 89 86 86 82 82 82 81 81 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 90 91 83 85 87 76 85 89 86 83 88 75 81 84 79 79 84 67 82 83 61 80 80 61 80 80 68 79 78 68 75 78 72 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 62 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. Gesamt EST INT PER COS 49 54 73 53 58 44 39 71 55 57 In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. 44 41 55 49 48 Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. 41 38 78 46 38 Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. 38 37 65 46 46 37 32 62 45 41 37 37 60 46 43 37 32 66 35 44 37 38 48 36 47 Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. 35 33 48 45 50 Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. 28 27 54 36 33 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 37 37 43 38 27 29 36 40 39 34 28 27 36 18 26 35 20 26 29 21 36 38 31 23 39 27 31 38 19 29 27 12 17 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 40 56 50 35 48 58 36 61 46 31 48 49 29 44 42 28 46 41 24 49 38 29 45 33 26 49 40 22 44 38 18 38 31 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 63 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 49 44 44 41 38 37 37 37 37 35 28 Geschlecht Männlich Weiblich 46 52 42 46 44 45 41 40 38 37 39 33 39 36 38 35 39 35 33 37 30 26 18-29 48 48 39 40 48 43 34 38 37 34 32 30-39 46 52 53 44 38 38 39 42 43 47 31 Alter(Jahre) 40-49 52 44 46 41 39 36 38 38 39 37 31 50-59 49 36 41 37 26 29 36 32 34 30 19 60-69 52 38 44 42 35 34 39 34 33 28 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 64 Motivatoren von klima- und umweltbewussten Verhaltensweisen Hier sehen Sie einige Aussagen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mehr Umweltschutz bedeutet auch mehr Lebensqualität und Gesundheit für alle. In der Natur zu sein, fördert meine Lebensqualität erheblich. Umweltschutz ist eine Sache von Anständigkeit und Bürgerpflicht. Unsere Wirtschaft muss klimafreundlicher werden, sonst drohen wirtschaftliche Schäden. Eine konsequente Politik zum Schutz der Umwelt wird sich zukünftig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft auswirken. Ich fühle mich persönlich für die Erhaltung von Natur und Umwelt verantwortlich. Die Industrieländer sind in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz, weil sie den Klimawandel maßgeblich verursacht haben. Ich fühle mich mit der Natur stark verbunden. Ich fühle mich besser, wenn ich Produkte kaufe, die Umwelt und Klima weniger belasten. Der Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Produktionsverfahren bietet große Beschäftigungschancen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 49 44 44 41 38 37 37 37 37 35 28 Niedrig 42 42 34 33 33 32 31 25 30 22 19 Bildung Mittel 49 42 40 40 39 35 34 35 34 35 28 Hoch 51 47 51 43 38 39 42 41 42 39 31 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 49 51 40 45 45 36 43 49 38 39 44 37 38 39 30 35 40 33 36 41 29 34 40 41 37 40 27 34 38 29 26 32 20 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 4 Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Sozialökologische Transformation 66 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels • Auf die Frage, ob ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen in den USA nötig sei, antworten gut vier Fünftel der Befragten mit„ja, auf jeden Fall“(45%) oder„eher ja“(36%). Demgegenüber stehen 15%, die einen grundlegenden Wandel(eher) nicht für notwendig halten. Weitere 4% antworten mit„weiß ich nicht“. Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure machen zu wenig? • 57% der Befragten geben an, politische Parteien würden sich(viel) zu wenig engagieren, um den Klimawandel zu bewältigen. Ebenfalls 57% meinen, dass die Wirtschaft(viel) zu wenig macht. Weiterhin sehen 55% die Regierung stärker in der Pflicht, 54% wünschen sich mehr Verantwortung von Seiten der Bürger*innen vor Ort, und 53% sind der Meinung, die lokalen Regierungen(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) sollten mehr tun. • 45% finden, dass die Gewerkschaften(viel) zu wenig tun. Von Seiten der Nichtregierungsorganisationen wird seltener erwartet, die Anstrengungen zu erhöhen(33%). Am wenigsten sieht man die Wissenschaft in der Pflicht(viel zu wenig/zu wenig: 29%). Sozialökologische Transformation 67 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Verantwortungszuschreibung – Welche Akteure können am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? • Wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht, wird die Regierung mit Abstand am häufigsten zu den drei einflussreichsten Akteuren gezählt(54%). An zweiter Stelle stehen die Unternehmen(39%), an dritter Stelle die Bürgerinnen und Bürger vor Ort(37%). Der Wissenschaft wird von 32% eine einflussreiche Rolle zugeschrieben, den lokalen Regierungen am Wohnort von 31%. Dahinter folgen politische Parteien(22%), NGOs(16%) und Gewerkschaften (7%). Einstellungen zu politischen Maßnahmen • 80% sind der Meinung, dass sich die Politik viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern müsste(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 40%). Außerdem sprechen sich 79% dafür aus, dass Personen mit niedrigem Einkommen finanziell stärker unterstützt werden sollten, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Dabei fühlen sich 71% bei der Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt, da sie aus Erfahrung wissen, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor(höchste Zustimmungsstufe: 27%). • 69% sind der Meinung, dass einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten von Umweltbelastungen nicht stärker betroffen sein dürfen als andere Bevölkerungsgruppen(höchste Zustimmungsstufe: 34%). Sozialökologische Transformation 68 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 80% sprechen sich für Förderprogramme aus, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen(höchste Zustimmungsstufe: 36%). 75% meinen, die Wirtschaft brauche klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden(höchste Zustimmungsstufe: 28%). Dass die Politik viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben sollte, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen, sagen 75%(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Darüber hinaus sind 59% der Auffassung, die Politik folge zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft(höchste Zustimmungsstufe: 24%). • 86% befürworten einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien(höchste Zustimmungsstufe: 41%). Dabei meinen 77%, es brauche vor allem strenge und konsequente Gesetze, um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 33%). 69% sagen aber(auch), es gebe schon genügend Vorgaben für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen – würden diese auch umgesetzt werden, wären wir auf einem guten Weg(höchste Zustimmungsstufe: 21%). • 79% sind der Auffassung, dass Maßnahmen zum Strukturwandel auch dann durchgesetzt werden sollten, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen(höchste Zustimmungsstufe: 30%). 73% sagen indes, es sollten die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze möglichst lange erhalten werden, falls es keine passenden Alternativen gibt(höchste Zustimmungsstufe: 23%). Sozialökologische Transformation 69 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz • Mobilität: 82% sprechen sich dafür aus, das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs zu erweitern (höchste Zustimmungsstufe„befürworte ich voll und ganz“: 35%). 81% der Befragten befürworten eine Reduzierung der Preise für den öffentlichen Nahverkehr(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge befürworten 79%(höchste Zustimmungsstufe: 40%), die Förderung von Elektrofahrzeugen 70%(höchste Zustimmungsstufe: 33%), eine Klimaabgabe auf Flugtickets 53%(höchste Zustimmungsstufe: 21%) und die Einführung einer Pkw-Maut(so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss) 44%(höchste Zustimmungsstufe: 16%). • Energie: 81% sprechen sich für die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft aus(höchste Zustimmungsstufe: 31%). 80% der Befragten befürworten den Bau von mehr Windkraftanlagen(höchste Zustimmungsstufe: 42%) und 78% sind für eine Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten(höchste Zustimmungsstufe: 39%). • Technik/Innovationen/Wirtschaft: 85% sind für eine Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(höchste Zustimmungsstufe: 41%). 84% der Befragten sprechen sich dafür aus, die Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker zu fördern(höchste Zustimmungsstufe: 44%). Klimaschädliche Subventionen abzubauen befürworten 72%(höchste Zustimmungsstufe: 31%) und klimaschädliche Produkte zu verteuern 59%(höchste Zustimmungsstufe: 24%). Sozialökologische Transformation 70 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • Bildung: Eine Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen 86%(höchste Zustimmungsstufe: 46%). 80% befürworten eine Ausbildung oder eine Weiterbildung(bzw. Umschulungsangebote) für Arbeitnehmer*innen, die in Berufen tätig sind, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden(höchste Zustimmungsstufe: 38%). • Wohnen: Einer finanziellen Förderung von kosteneffizienten Heiz- und Wärmesystemen(z.B. Wärmepumpe) stimmen 84% zu(höchste Zustimmungsstufe: 40%). 81% befürworten eine staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung(höchste Zustimmungsstufe: 35%). 79% unterstützen eine staatliche Förderung von privaten Haushalten, wenn diese erneuerbare Energien nutzen(höchste Zustimmungsstufe: 36%), und gesetzlichen Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten stimmen 73% zu(höchste Zustimmungsstufe: 31%). Einstellungen zur Energie-/Wärmewende • 88% der Befragten teilen die Ansicht, dass Arbeitnehmer*innen, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Arbeitsplatzverlust), bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe„stimme voll und ganz zu“: 47%). Weiterhin meinen 81%, dass die betroffenen Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt(Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc.) werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 39%). Sozialökologische Transformation 71 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 82% der Befragten sprechen sich dafür aus, dass die Entwicklung von Energiegemeinschaften durch die Regierung unterstützt werden sollte(höchste Zustimmungsstufe: 36%). Außerdem sind 80% der Auffassung, dass private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen(z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe), finanziell unterstützt werden sollten(höchste Zustimmungsstufe: 40%). • Nach Auffassung von 80% der Befragten sollten Regionen und Gemeinden, die von der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien betroffen sind(z.B. Kohleabbau-, Erdgas-, Erdölregionen), finanzielle Unterstützung erhalten(höchste Zustimmungsstufe: 37%). Darüber hinaus meinen 86%, in den betroffenen Regionen und Gemeinden sollten aktiv neue Industrien angesiedelt werden(höchste Zustimmungsstufe: 37%). • 87% der Befragten sind der Meinung, dass sich Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen und politischen Leben(z.B. Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen sollten, um das Gemeinwesen mitzugestalten(höchste Zustimmungsstufe: 42%). • 63% der Befragten können sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung ihrer Gemeinde zu beteiligen, wobei 25% sagen, sie könnten sich das„auf jeden Fall“ vorstellen. Danach gefragt, ob man sich vorstellen könnte, eigene Energie zu erzeugen, geben 9% an, sie würden das bereits tun, 43% meinen, sie können sich das„auf jeden Fall“ vorstellen und 23%, sie können sich das„eher“ vorstellen. Sozialökologische Transformation 72 Die zentralen Befunde Wandel der Lebens- und Wirtschaftsweisen • 55% würden den Bau eines Solarparks in ihrer Gemeinde„gut finden“, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen. Weitere 34% würden das akzeptieren, 11% lehnen das ab. Den Bau eines Windparks in ihrer Gemeinde würden 47%„gut finden“(wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen). Weitere 38% würden das akzeptieren, 15% lehnen das ab. • Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. 59% der Befragten sind der Meinung, dies sollte über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung geschehen. Hingegen befürworten 9% Verbote und 10% höhere Preise für Öl, Gas und Kohle. Die übrigen 22% der Befragten, sprechen sich für keine der genannten Optionen aus. • Auf die Frage, ob erneuerbare Energien seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen haben, antworten 27% mit„ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden“. Weitere 25% antworten mit„eher ja“. Demgegenüber haben 32% mit„eher nein“ und 16% mit„nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden“ geantwortet. Sozialökologische Transformation 73 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in den USA ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Ja Ja, auf jeden Fall Eher ja Nein Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht 45 81 36 10 15 5 4 Sozialökologische Transformation 74 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in den USA ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 81 81 95 84 88 87 70 72 67 87 90 45 38 61 58 39 48 30 37 30 54 62 36 42 34 25 49 39 40 35 37 33 28 15 15 3 14 9 11 26 22 25 10 8 10 12 3 12 6 8 12 17 12 8 7 5 3- 2 4 3 14 4 14 2 1 4 4 2 3 2 2 5 6 8 3 2 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 75 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in den USA ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 81 45 36 15 10 5 4 Geschlecht Männlich Weiblich 80 82 45 44 36 38 17 13 10 10 7 3 2 5 18-29 90 52 38 8 6 1 3 30-39 90 54 36 8 5 3 2 Alter(Jahre) 40-49 84 47 37 11 8 2 5 50-59 70 34 36 25 16 9 5 60-69 68 35 33 27 16 11 5 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 76 Beurteilung der Notwendigkeit eines Wandels Ist Ihrer Meinung nach in den USA ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen nötig? (EHER) JA Ja, auf jeden Fall Eher ja (EHER) NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Weiß nicht Gesamt 81 45 36 15 10 5 4 Niedrig 78 41 37 15 10 6 7 Bildung Mittel 82 44 38 14 9 5 4 Hoch 81 46 35 16 11 5 3 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 84 80 78 46 45 47 38 34 32 12 19 17 8 12 13 4 6 4 4 2 4 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 77 Verantwortungszuschreibung Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Wissenschaft Nichtregierungsorganisationen (z.B. lokale Umweltbewegungen) Bürgerinnen und Bürger vor Ort Lokale Regierung am Wohnort (z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Unternehmen/Wirtschaft Gewerkschaften Regierung Politische Parteien ZU WENIG 29 33 54 53 57 45 55 57 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 6 23 7 26 14 40 15 38 22 35 15 30 22 33 25 32 viel zu wenig zu wenig 40 36 22 21 18 18 14 11 genau richtig 10 8 11 6 84 96 86 77 11 11 11 11 viel zu viel zu viel ZU VIEL 18 17 12 15 14 14 22 22 Weiß nicht 13 14 12 11 11 23 9 10 Sozialökologische Transformation 78 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 14 10- 18 15 18 22 6 18 19 57 56 86 55 60 15 14- 13 15 21 29 14 27 28 53 47 78 51 53 22 26 2 15 21 14 17 5 27 18 55 48 88 51 55 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 26 14 9 23 18 22 44 57 54 24 16 13 24 20 24 46 52 49 29 33 24 16 9 13 47 47 47 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 14 22 11 12 19 16 52 53 66 22 18 11 9 21 17 45 55 65 25 22 11 5 18 11 51 53 73 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 79 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 12 7 1 16 19 26 6 8 9 18 11 22 25 10 28 23 26 26 20 18 20 26 54 57 78 47 54 38 56 60 49 54 57 14 14 1 11 13 25 13 12 16 17 14 18 19 6 22 28 20 14 19 9 25 18 45 42 64 48 43 41 44 36 37 42 52 22 24 2 20 18 11 12 3 17 16 57 53 90 57 63 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists 33 31 26 16 8 5 46 51 50 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 23 24 8 4 14 13 50 57 74 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 80 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 17 15 3 18 23 26 20 14 19 22 13 36 37 43 41 40 35 32 32 31 30 37 33 34 39 30 27 31 31 32 19 41 44 18 20- 22 19 28 19 19 19 18 10 40 35 56 46 49 40 43 31 27 41 46 29 29 32 23 24 22 27 31 28 33 38 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 81 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 14 18 57 15 21 53 22 14 55 Geschlecht Männlich Weiblich 19 10 21 15 54 60 21 10 24 19 49 57 29 15 14 14 52 57 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 20 18 11 10 10 13 18 23 17 18 56 55 57 60 60 17 16 14 13 15 22 21 23 19 19 53 56 49 54 55 19 23 21 16 16 13 56 54 56 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 20 26 15 8 52 57 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 82 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 12 22 54 14 18 45 22 11 57 Geschlecht Männlich Weiblich 17 7 22 22 52 57 18 11 23 13 43 44 29 16 13 9 53 62 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 18 18 10 6 5 22 22 25 19 23 49 52 55 59 58 16 19 13 8 13 22 19 20 15 11 41 45 44 46 47 20 22 20 13 13 12 58 57 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 21 27 10 4 56 60 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 83 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt 17 36 33 18 40 29 Geschlecht Männlich Weiblich 24 12 36 35 31 34 23 13 42 38 26 31 18-29 20 37 29 20 44 24 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 20 14 14 38 33 34 31 36 36 27 16 12 36 40 42 27 29 33 60-69 18 35 32 15 40 33 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 84 Verantwortungszuschreibung(1) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Unternehmen/Wirtschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Regierung viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 14 18 57 15 21 53 22 14 55 Niedrig 17 10 49 13 9 56 17 13 47 Bildung Mittel 10 16 61 13 20 55 17 12 60 Hoch 18 21 56 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 12 16 28 16 20 16 60 57 47 18 14 18 16 25 19 23 32 51 57 52 38 27 19 16 13 52 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 26 27 16 16 52 44 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 85 Verantwortungszuschreibung(2) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Bürgerinnen und Bürger vor Ort viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gewerkschaften viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Politische Parteien viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 12 22 54 14 18 45 22 11 57 Niedrig 7 22 44 18 8 35 18 8 50 Bildung Mittel 9 20 57 10 16 46 19 9 61 Hoch 16 25 54 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 11 14 13 21 24 21 56 54 48 17 13 16 19 21 17 22 11 45 46 45 34 25 19 13 12 56 59 stark überrepräsentiert überrepräsentiert 24 35 10 10 59 47 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 86 Verantwortungszuschreibung(3) Was denken Sie: Machen die folgenden Akteure zu viel oder zu wenig, um den Klimawandel zu bewältigen? Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Wissenschaft viel zu viel/zu viel genau richtig zu wenig/viel zu wenig Gesamt 17 36 33 18 40 29 Niedrig 18 29 24 13 32 26 Bildung Mittel 13 34 35 16 39 30 Hoch 22 38 32 22 44 28 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 17 18 17 33 41 38 36 31 26 17 19 24 39 45 23 31 27 42 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 87 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 39 37 32 31 22 16 7 9 Sozialökologische Transformation 88 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 54 48 82 51 54 57 49 43 49 53 59 39 37 60 32 44 38 44 35 32 38 33 37 43 28 39 44 31 37 44 33 36 37 32 35 35 36 28 35 32 24 26 31 39 31 35 32 27 33 22 32 28 27 40 37 22 18 22 30 26 24 16 11 20 31 25 16 16 8 19 22 15 18 14 14 16 20 7 4 2 10 5 14 4 4 4 8 12 9 8 1 7 3 8 7 15 20 6 5 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 89 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 54 39 37 Geschlecht Männlich Weiblich 55 52 42 35 37 37 18-29 56 36 38 30-39 56 38 34 Alter(Jahre) 40-49 58 36 41 50-59 47 40 38 60-69 50 46 34 Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) 32 35 29 31 27 36 34 35 28 30 32 32 30 35 30 29 Politische Parteien Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften 22 23 21 16 14 18 7 8 5 28 21 28 14 18 15 22 13 15 14 9 11 5 4 5 Keiner davon 9 8 9 6 7 7 12 13 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 90 Verantwortungszuschreibung Und wenn es um die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise geht: Welche der folgenden Akteure können Ihrer Meinung nach am meisten zur Krisenbewältigung beitragen? Bitte nennen Sie bis zu drei Ihrer Meinung nach einflussreichsten Akteure. Regierung Unternehmen/Wirtschaft Bürgerinnen und Bürger vor Ort Gesamt 54 39 37 Niedrig 47 34 38 Bildung Mittel 55 34 36 Hoch 54 45 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 53 56 53 38 42 46 37 38 22 Wissenschaft Lokale Regierung am Wohnort(z.B. Gemeinde/Stadt/Kommune) Politische Parteien 32 23 32 34 31 26 31 32 22 26 23 20 34 32 25 29 32 43 24 22 10 Nichtregierungsorganisationen(z.B. lokale Umweltbewegungen) Gewerkschaften Keiner davon 16 15 16 16 7 6 6 8 9 12 11 6 17 15 22 8 6 8 6 8 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 91 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschaftsund Lebensweisen kümmern. Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 41 40 36 30 41 33 36 45 10 4 40 13 7 44 14 6 49 17 4 38 14 7 44 17 6 39 17 8 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 92 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 28 23 27 21 34 24 47 50 44 48 35 35 19 6 22 5 23 6 24 7 21 10 30 11 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 93 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 86 85 93 84 93 83 82 84 84 94 89 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 80 80 96 82 85 81 62 69 69 90 93 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 80 79 90 78 86 85 64 75 70 90 92 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 79 78 87 83 81 82 68 72 73 91 83 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 79 69 86 79 81 87 61 75 81 82 85 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 77 76 92 81 90 82 60 63 62 90 87 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 75 68 97 74 86 79 59 60 64 87 88 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 94 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 75 68 88 79 88 78 53 70 62 91 84 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 73 73 47 75 72 75 69 80 72 87 76 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 71 67 30 67 72 79 80 73 78 79 74 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 69 67 66 72 79 74 59 63 60 84 75 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 69 61 81 67 69 79 61 61 62 76 68 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 59 48 71 56 63 66 56 50 53 67 64 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 95 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 86 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 80 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 80 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 79 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 79 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 77 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 75 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 86 87 79 80 79 81 78 81 76 80 76 77 75 74 18-29 85 86 82 81 86 84 80 30-39 90 Alter(Jahre) 40-49 90 50-59 87 85 82 75 85 88 74 83 85 77 85 84 69 84 75 71 80 79 68 60-69 83 69 70 71 63 68 65 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 96 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 75 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 73 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 71 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 69 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 69 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 59 Geschlecht Männlich Weiblich 75 74 72 75 70 71 69 70 67 68 62 56 18-29 78 71 69 75 75 62 30-39 81 Alter(Jahre) 40-49 74 50-59 68 83 77 70 76 68 73 74 71 62 68 70 64 60 59 59 60-69 72 62 68 62 63 54 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 97 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 86 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 80 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 80 Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. 79 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 79 Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 77 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 75 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 80 79 79 82 83 74 74 Bildung Mittel 86 80 79 79 81 75 75 Hoch 89 80 81 80 75 79 76 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 87 88 89 82 77 78 80 81 78 80 81 67 82 74 76 77 80 68 76 75 71 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 75 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 73 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 71 zuvor. Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 69 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 69 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 59 Niedrig 74 76 80 71 64 60 Bildung Mittel 72 72 69 68 66 57 Hoch 78 74 71 70 72 61 98 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 74 78 67 74 71 69 72 69 76 70 70 65 70 67 73 60 59 69 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 99 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 41 32 44 50 42 40 32 34 35 54 48 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 41 27 52 41 43 38 28 35 49 46 56 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 40 33 54 51 45 34 28 28 31 49 53 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 36 30 55 36 36 35 22 29 29 48 47 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 36 30 44 38 44 35 26 28 29 49 41 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 34 22 49 36 44 40 23 24 31 38 38 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 33 29 45 33 35 34 21 28 24 44 42 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 100 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 30 28 31 32 28 33 18 24 29 42 33 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 28 25 37 36 28 32 19 19 15 42 31 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 27 24 9 21 21 30 35 29 34 34 25 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 24 18 29 23 26 31 20 16 25 31 22 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 23 21 8 23 30 31 23 18 19 34 24 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 21 11 15 27 34 29 6 18 13 41 19 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 101 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 41 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 41 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 40 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 36 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 36 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 34 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 33 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Geschlecht Männlich Weiblich 43 38 39 41 40 38 36 35 35 36 31 34 35 30 18-29 42 50 44 42 44 40 40 30-39 45 Alter(Jahre) 40-49 43 50-59 33 46 46 29 46 39 30 37 36 31 38 40 28 36 36 23 35 32 24 60-69 40 30 34 30 27 31 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 102 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Gesamt 30 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 28 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 27 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 24 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 23 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 21 Geschlecht Männlich Weiblich 32 27 30 25 29 25 27 20 27 20 23 18 18-29 35 31 26 23 23 26 30-39 35 Alter(Jahre) 40-49 31 50-59 23 34 30 19 32 25 26 26 30 22 30 24 19 28 20 14 60-69 22 25 26 21 19 14 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 103 Einstellungen zu politischen Maßnahmen(1) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt Wir brauchen einen konsequenteren Umstieg auf erneuerbare Energien. 41 Personen mit niedrigem Einkommen sollten finanziell stärker unterstützt werden, wenn wegen Klimaschutzmaßnahmen die Kosten für Strom und Wärme oder Mobilität steigen. 41 Die Politik müsste sich viel stärker um eine sozial gerechte Ausgestaltung des Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen kümmern. 40 Die Politik müsste viel stärkeren Druck auf die Wirtschaft ausüben, um eine klimaverträgliche Produktionsweise zu erreichen. 36 Es sollte Förderprogramme geben, die Unternehmen beim Umstieg auf klimafreundliche Produktionsverfahren und Produkte unterstützen. 36 Einkommensschwache, indigene, farbige oder andere Minderheiten dürfen von Umweltbelastungen(z.B. Lärm- und Luftbelastung, Verschmutzung des Wassers, Bebauung von 34 Grünflächen) nicht stärker betroffen sein als andere Bevölkerungsgruppen. Um für uns und die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten, brauchen wir vor allem strenge und konsequente Gesetze. 33 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Niedrig 32 43 33 24 33 32 33 Bildung Mittel 40 44 42 36 34 34 33 Hoch 43 37 38 38 37 33 33 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 39 46 35 46 34 42 40 40 30 36 38 29 36 36 35 38 30 29 32 36 41 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Einstellungen zu politischen Maßnahmen(2) Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Maßnahmen zum Strukturwandel sollten auch dann durchgesetzt werden, wenn dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Gesamt 30 Die Wirtschaft braucht klare Vorgaben von Seiten des Staates, um klimaneutral zu werden. 28 Die Vorstellung eines grundlegenden Wandels unserer Wirtschafts- und Lebensweisen beunruhigt mich. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen danach schlechter dastehen als 27 zuvor. Die Politik folgt zu sehr den Vorgaben aus Industrie und Wirtschaft. 24 Falls es für die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsplätze keine passenden Alternativen gibt, sollten diese möglichst lange erhalten werden. 23 Für einen grundlegenden Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen gibt es schon genügend Vorgaben. Wenn diese auch umgesetzt würden, wären wir auf einem guten Weg. 21 Niedrig 28 20 33 22 23 21 Bildung Mittel 31 27 26 22 21 19 Hoch 29 30 26 26 25 22 104 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 31 29 32 26 32 35 28 26 23 25 24 33 22 26 30 20 22 25 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 105 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? MOBILITÄT Ablehnung WERTE 3 UND 4 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 18 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 19 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 21 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 30 Klimaabgabe auf Flugtickets 47 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 56 20 27 5 13 5 14 8 13 13 17 27 29 47 42 39 37 32 28 35 39 40 33 21 16 Befürwortung WERTE 1 UND 2 82 81 79 70 53 44 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 106 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? ENERGIE Ablehnung WERTE 3 UND 4 Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde 19 Bau von mehr Windkraftanlagen 20 Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten 22 TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) 15 Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern 16 Klimaschädliche Subventionen abbauen 28 Klimaschädliche Produkte verteuern 41 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 5 14 7 13 9 13 50 38 39 31 42 39 Befürwortung WERTE 1 UND 2 81 80 78 8 16 5 10 44 41 85 5 11 40 44 84 20 41 31 72 25 35 24 59 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 107 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? BILDUNG Ablehnung WERTE 3 UND 4 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 14 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht 20 werden WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme (z.B. Wärmepumpe) 16 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 19 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 27 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 59 40 5 15 42 Befürwortung WERTE 1 UND 2 46 86 38 80 4 12 44 40 84 5 14 46 35 81 6 15 43 36 79 10 17 42 31 73 lehne ich voll und ganz ab lehne ich eher ab befürworte ich eher befürworte ich voll und ganz Sozialökologische Transformation 108 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 82 81 91 83 89 84 76 70 71 94 92 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 81 80 88 81 86 79 75 70 75 91 92 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 79 74 96 77 90 80 70 69 64 88 88 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 70 65 95 72 85 76 50 58 44 80 86 Klimaabgabe auf Flugtickets 53 43 69 55 54 66 36 39 41 66 69 Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 44 39 48 54 46 56 30 34 28 57 53 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 109 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 82 81 79 70 53 44 Geschlecht Männlich Weiblich 83 82 80 82 80 77 72 66 55 50 48 39 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 85 87 85 76 78 84 83 80 79 79 79 85 77 74 78 77 79 70 58 58 58 64 54 46 40 50 56 40 36 34 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 110 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ MOBILITÄT Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Klimaabgabe auf Flugtickets Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Gesamt 82 81 79 70 53 44 Niedrig Bildung Mittel Hoch 75 82 85 78 81 82 72 76 83 59 68 73 49 53 54 47 41 47 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 80 86 78 80 83 75 77 84 82 70 72 68 55 52 56 44 45 50 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 111 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss 56 61 52 46 54 44 70 66 72 43 47 Klimaabgabe auf Flugtickets 47 57 31 45 46 34 64 61 59 34 31 Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) 30 35 5 28 15 24 50 42 56 20 14 Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge 21 26 4 23 10 20 30 31 36 12 12 Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren 19 20 12 19 14 21 25 30 25 9 8 Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern 18 19 9 17 11 16 24 30 29 6 8 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 112 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 56 47 30 21 19 18 Geschlecht Männlich Weiblich 52 61 45 50 28 34 20 23 20 18 17 18 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 50 44 60 64 66 42 36 46 54 60 23 21 30 42 42 21 15 23 26 22 16 17 20 21 21 15 13 15 24 22 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 113 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(1) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ MOBILITÄT Eine Pkw-Maut einführen, so dass jemand, der viel Auto fährt, auch mehr bezahlen muss Klimaabgabe auf Flugtickets Förderung von Elektrofahrzeugen(z.B. Steuerentlastungen, finanzieller Zuschuss) Mehr Ladesäulen für Elektro- oder Hybridfahrzeuge Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren Das Verkehrsnetz und die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs erweitern Gesamt 56 47 30 21 19 18 Niedrig Bildung Mittel Hoch 53 59 53 51 47 46 41 32 27 28 24 17 22 19 18 25 18 15 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 56 55 50 45 48 44 30 28 32 23 16 18 20 17 25 20 14 22 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 114 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 81 79 95 82 88 85 72 82 67 83 87 80 78 97 83 94 79 64 78 66 89 89 78 72 95 77 89 80 63 67 66 90 84 85 86 98 88 89 87 72 79 73 94 92 84 83 99 86 96 77 80 78 72 91 89 72 66 87 76 83 76 57 65 60 82 82 59 52 77 61 69 71 45 45 37 77 72 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 115 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 81 80 78 Geschlecht Männlich Weiblich 82 80 80 80 77 78 85 83 87 84 83 85 72 73 72 59 61 57 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 86 88 81 75 73 80 87 86 76 72 83 83 78 70 69 85 89 88 84 78 84 88 86 83 82 79 80 70 67 62 66 69 60 52 47 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 116 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ ENERGIE Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energie-Gemeinde Bau von mehr Windkraftanlagen Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Klimaschädliche Subventionen abbauen Klimaschädliche Produkte verteuern Gesamt 81 80 78 85 84 72 59 Niedrig Bildung Mittel Hoch 76 79 84 74 79 82 70 77 79 84 84 87 77 82 88 72 70 75 52 56 64 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 81 84 78 79 82 80 78 79 72 85 86 86 84 87 88 72 75 66 58 63 56 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 117 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 22 28 5 23 11 20 37 33 34 10 16 20 22 3 17 6 21 36 22 34 11 11 19 21 5 18 12 15 28 18 33 17 13 41 48 23 39 31 29 55 55 63 23 28 28 34 13 24 17 24 43 35 40 18 18 16 17 1 14 4 23 20 22 28 9 11 15 14 2 12 11 13 28 21 27 6 8 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 118 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Gesamt 22 20 19 Geschlecht Männlich Weiblich 23 22 20 20 18 20 41 39 43 28 27 28 16 17 15 15 17 13 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 17 17 22 30 31 20 13 14 24 28 14 12 19 25 27 34 31 40 48 53 21 20 30 33 38 16 12 14 17 18 15 11 12 16 22 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 119 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(2) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ ENERGIE Solarpflicht für öffentliche Gebäude und private Neubauten Bau von mehr Windkraftanlagen Mitgliedschaft in einer Genossenschaft/Energiegemeinde TECHNIK/INNOVATIONEN/WIRTSCHAFT Klimaschädliche Produkte verteuern Klimaschädliche Subventionen abbauen Entwicklung von klimafreundlichen Produkten und Technologien stärker fördern Kennzeichnung von klimafreundlichen Produkten(z.B. Produktsiegel) Gesamt 22 20 19 41 28 16 15 Niedrig Bildung Mittel Hoch 30 23 21 26 21 18 24 21 16 48 44 36 28 30 25 23 18 12 16 16 13 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 22 21 28 21 18 20 19 16 22 42 37 44 28 25 34 16 13 12 15 14 14 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 120 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 86 89 99 86 92 84 78 80 76 92 95 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 80 80 93 75 83 82 81 73 71 85 83 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 84 84 98 82 90 78 75 79 78 93 91 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 81 78 94 87 87 79 66 76 74 92 82 79 75 93 82 86 79 70 72 65 90 90 73 72 92 69 77 83 56 66 58 86 77 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 121 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 86 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 80 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 84 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 81 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 79 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 73 Geschlecht Männlich Weiblich 85 87 82 78 83 84 80 81 79 79 74 71 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 88 91 88 82 82 81 79 79 77 85 85 85 91 81 78 84 86 86 76 69 79 86 86 73 71 77 80 78 64 63 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 122 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„befürworte ich voll und ganz/ eher“ Gesamt BILDUNG Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 86 Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 80 WOHNEN Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 84 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 81 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 79 Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 73 Niedrig Bildung Mittel Hoch 78 86 89 68 78 85 84 84 84 73 80 83 77 78 81 70 73 74 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 85 90 82 79 84 85 85 85 70 82 82 76 79 80 72 72 77 58 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 123 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 20 20 7 25 17 18 19 27 29 15 17 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 14 11 1 14 8 16 22 20 24 8 5 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 27 28 8 31 23 17 44 34 42 14 23 21 25 7 18 14 21 30 28 35 10 10 19 22 6 13 13 21 34 24 26 8 18 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 16 16 2 18 10 22 25 21 22 7 9 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 124 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 20 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 14 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 27 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 19 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 16 Geschlecht Männlich Weiblich 18 22 15 13 26 29 21 21 20 19 17 16 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 19 21 21 23 15 12 9 12 18 18 23 20 22 36 37 21 14 14 27 29 16 14 14 24 31 15 15 9 19 22 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 125 Beurteilung von Maßnahmen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz(3) Es gibt verschiedene Vorschläge, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen. Inwieweit befürworten Sie die folgenden Maßnahmen? Antwortkategorie:„Lehne ich voll und ganz ab/ eher“ Gesamt BILDUNG Ausbildung/Weiterbildung/Umschulungsangebote für Arbeitnehmer in Berufen, die zukünftig nicht mehr gebraucht werden 20 Schulische Bildung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz verbessern 14 WOHNEN Gesetzliche Vorschriften zur Energieeffizienz von elektrischen Haushaltsgeräten(z.B. Energieklasse Kühlschrank) 27 Staatliche Förderung für private Haushalte, wenn sie erneuerbare Energien nutzen(beim Heizen, bei der Stromerzeugung) 21 Staatliche Förderung für die Sanierung von Gebäuden zur Wärmedämmung 19 Finanzielle Förderung kosteneffizienter Heiz- und Wärmesysteme(z.B. Wärmepumpe) 16 Niedrig Bildung Mittel Hoch 32 22 15 22 14 11 30 27 26 23 22 19 27 20 17 16 16 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 21 16 15 15 10 18 28 23 42 21 20 28 18 18 24 15 15 30 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 126 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 47 41 93 42 45 10 3 37 49 10 4 36 46 13 5 39 42 15 4 40 40 14 6 37 43 15 5 stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 127 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 92 97 89 87 78 86 80 88 94 95 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 83 93 87 93 81 85 79 85 96 92 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 86 94 84 91 83 81 82 79 94 91 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 82 80 96 83 90 86 71 72 78 90 89 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 81 79 79 85 85 87 69 74 72 90 86 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 71 93 85 87 83 65 77 73 91 88 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 80 76 83 85 80 81 70 77 75 89 88 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 128 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 82 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 81 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 80 Geschlecht Männlich Weiblich 87 89 89 85 85 87 82 83 79 81 82 79 78 81 18-29 87 85 83 87 86 85 84 30-39 88 Alter(Jahre) 40-49 93 50-59 89 88 88 85 89 88 85 87 86 78 86 86 72 87 84 72 86 83 76 60-69 87 90 87 74 68 71 68 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 129 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz/ eher zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 88 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 87 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 86 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 82 Regierung unterstützt werden. ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 81 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 80 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 80 Niedrig 84 86 83 83 84 78 85 Bildung Mittel 88 84 85 82 80 80 80 Hoch 89 90 88 83 80 81 79 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 87 92 77 87 90 67 86 90 58 84 83 75 83 79 59 82 80 65 80 80 72 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 130 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 47 44 58 49 47 42 41 41 49 54 54 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 42 35 54 48 43 38 33 31 31 65 52 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 40 30 54 40 42 44 23 36 33 53 55 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 39 34 41 38 35 39 30 34 37 47 54 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 37 30 43 39 37 42 27 27 30 45 51 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 37 32 56 37 42 37 25 24 25 53 50 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 36 35 44 39 45 38 24 30 24 48 46 Regierung unterstützt werden. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 131 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 47 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 42 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 40 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 39 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 37 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 37 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 36 Regierung unterstützt werden. Geschlecht Männlich Weiblich 47 47 47 37 41 38 36 40 35 38 39 35 37 35 18-29 53 45 42 44 41 40 42 30-39 49 Alter(Jahre) 40-49 49 50-59 39 41 44 36 42 44 31 43 43 28 47 37 26 40 38 30 41 38 26 60-69 46 44 39 32 29 36 34 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 132 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Bei der Umstellung der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, wie Sonne, Wind etc. … Antwortkategorie:„stimme voll und ganz zu“ Gesamt ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) bei der Umschulung hin zu alternativen Jobs unterstützt werden. 47 ...sollten Bürgerinnen und Bürger sich am öffentlichen und politischen Leben(z.B. in Bürgerforen, Planungsbeiräte) beteiligen, um das Gemeinwesen mit zu gestalten. 42 ...sollten private Haushalte, die erneuerbare Energien verwenden wollen, z.B. Solarstrom, Solarheizung oder Wärmepumpe, finanziell unterstützt werden. 40 ...sollten betroffene Arbeitnehmer(z.B. bei Arbeitsplatzverlust) finanzielle Unterstützung wie Ausgleichszahlungen, Abfindungen etc. erhalten. 39 ...sollten betroffene Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) finanzielle Unterstützung erhalten. 37 ...sollten in betroffenen Regionen und Gemeinden(z.B. Kohlebau-, Erdgas-, Erdölregionen) aktiv neue Industrien angesiedelt werden. 37 ...sollte die Entwicklung von Energiegemeinschaften(Gemeinschaft, die sich auf lokaler Ebene organisiert, um ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten) durch die 36 Regierung unterstützt werden. Niedrig 45 33 37 36 30 31 30 Bildung Mittel 50 41 41 42 36 35 36 Hoch 46 46 40 36 38 41 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 50 47 35 42 46 32 42 39 28 41 35 26 37 37 21 37 41 28 38 37 28 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 133 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen? 11 25 26 63 38 Ja, auf jeden Fall Eher ja Eher nein Nein, auf keinen Fall Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? 10 9 15 43 23 75 Ich erzeuge bereits eigene Energie Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark 11 Windpark 15 47 34 55 38 Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Sozialökologische Transformation 134 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Ja, auf jeden Fall Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, auf keinen Fall Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 63 68 67 77 76 74 39 57 34 84 75 25 21 17 33 37 43 8 17 9 44 30 38 47 50 44 38 31 31 39 26 40 45 37 32 33 23 24 26 61 43 66 16 25 26 26 31 18 18 19 44 30 34 11 20 11 6 2 5 7 7 17 14 32 5 5 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 135 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 63 Geschlecht Männlich Weiblich 69 58 18-29 72 30-39 75 Alter(Jahre) 40-49 68 50-59 49 60-69 52 Ja, auf jeden Fall 25 32 19 36 34 26 15 10 Eher ja 38 37 39 36 40 42 33 42 EHER NEIN 37 31 42 28 25 32 51 48 Eher nein 26 21 30 22 20 23 35 30 Nein, auf keinen Fall 11 10 12 6 6 9 16 18 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 136 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, sich aktiv an der Gestaltung der Energieversorgung Ihrer Gemeinde zu beteiligen(z.B. durch den Beitritt/ einer Mitgliedschaft zu einer Energiegenossenschaft, finanzielle Beteiligung oder über ein Projekt in Ihrer Gemeinde)? EHER JA Gesamt 63 Niedrig 50 Bildung Mittel 61 Hoch 69 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 64 68 54 Ja, auf jeden Fall 25 21 21 30 26 28 15 Eher ja 38 30 40 39 39 39 40 EHER NEIN 37 50 39 31 36 32 46 Eher nein 26 31 29 21 25 24 28 Nein, auf keinen Fall 11 18 10 10 11 8 18 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 137 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 66 69 80 78 66 63 46 64 59 72 79 43 48 52 47 47 38 27 38 32 57 63 23 22 28 31 19 25 19 25 27 15 16 25 24 13 13 14 20 49 32 38 15 14 15 17 9 11 12 12 28 20 18 7 10 10 8 4 2 2 8 21 12 21 8 4 9 6 7 9 20 18 5 5 2 14 7 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 138 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 66 43 23 25 15 10 9 Geschlecht Männlich Weiblich 68 65 49 39 20 26 20 29 12 18 8 11 12 6 18-29 71 51 20 16 11 5 13 30-39 69 44 25 16 13 3 16 Alter(Jahre) 40-49 72 51 21 22 13 9 6 50-59 62 39 23 36 20 16 2 60-69 60 33 26 36 18 18 4 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Könnten Sie sich vorstellen, Ihre eigene Energie zu erzeugen? EHER JA Ja, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, kann ich mir auf keinen Fall vorstellen Ich erzeuge bereits eigene Energie Gesamt 66 43 23 25 15 10 9 Niedrig 58 29 29 36 17 19 6 Bildung Mittel 69 44 25 27 18 8 5 Hoch 67 47 20 20 11 9 13 139 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 68 69 36 44 47 26 24 22 10 24 21 46 15 12 24 9 8 22 8 10 18 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 140 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 55 49 79 60 71 61 34 42 40 67 67 34 41 20 33 28 28 45 46 37 27 31 11 11 1 7 1 11 21 12 23 6 2 47 42 62 56 57 44 31 43 36 51 60 38 39 34 36 39 44 43 36 34 38 37 15 20 3 8 4 12 26 21 29 10 4 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 141 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt Geschlecht Männlich Weiblich 55 58 51 34 32 37 11 10 12 47 48 45 38 38 39 15 14 16 18-29 30-39 Alter(Jahre) 40-49 50-59 60-69 62 66 55 45 45 32 28 36 39 37 6 7 9 16 18 49 52 51 39 42 44 38 35 39 32 7 10 14 22 26 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 142 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Wie würden Sie den Bau eines Solarparks oder eines Windparks in Ihrer Gemeinde bewerten, wenn die Gewinne, die dadurch entstehen, der Gemeinde zugutekommen? Solarpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Windpark Finde ich gut Würde ich akzeptieren Lehne ich ab Gesamt 55 34 11 Niedrig Bildung Mittel Hoch 43 53 60 45 34 32 12 13 8 47 48 48 45 38 38 35 41 15 14 16 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 55 58 46 34 34 32 10 8 23 49 46 39 37 39 39 14 14 22 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 143 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 59 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 10 Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 9 22 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 144 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung 59 57 85 62 67 48 49 52 50 63 71 Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle 10 7 5 12 15 21 6 8- 17 13 Über Verbote 9 7 4 18 7 16 5 8 6 7 7 Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten 22 29 6 8 11 14 40 31 44 13 9 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 145 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 59 10 9 22 Geschlecht Männlich Weiblich 55 63 16 5 9 8 20 24 18-29 60 15 15 10 30-39 58 16 12 15 Alter(Jahre) 40-49 63 14 5 18 50-59 58 2 4 36 60-69 57 3 4 36 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 146 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es nötig, in den kommenden Jahren anders zu heizen. Wie sollte das geschehen? Über mehr öffentliche Förderungen für klimaneutrale Technologien und den Austausch der Heizung Über höhere Preise für Öl, Gas und Kohle Über Verbote Keine der genannten Optionen, es gibt andere Möglichkeiten Gesamt 59 10 9 22 Niedrig 58 3 12 27 Bildung Mittel 59 8 8 25 Hoch 60 14 8 18 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 58 63 51 10 11 13 12 6 3 20 20 33 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 147 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? Ja Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja 27 52 25 Nein Eher nein 32 48 Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden 16 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 148 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 52 54 58 67 56 64 27 34 26 74 69 27 22 26 35 34 40 11 14 11 46 37 25 32 31 32 22 24 17 20 15 28 32 48 46 42 33 44 36 73 66 74 26 31 32 32 34 29 31 25 43 47 37 18 22 16 14 8 4 13 11 30 19 37 8 8 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 149 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 52 27 25 48 32 16 Geschlecht Männlich Weiblich 58 46 33 20 24 26 42 54 28 36 14 18 18-29 68 35 33 32 23 10 30-39 60 34 27 40 28 11 Alter(Jahre) 40-49 54 34 20 46 35 11 50-59 38 16 21 62 41 22 60-69 34 12 22 66 36 30 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 150 Einstellungen zur Energie-/Wärmewende Haben erneuerbare Energien(Sonne, Wind etc.) für Sie seit dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Konflikts an Bedeutung gewonnen? EHER JA Ja, erneuerbare Energien sind wichtiger geworden Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, erneuerbare Energien sind nicht wichtiger geworden Gesamt 52 27 25 48 32 16 Niedrig 39 16 23 61 38 23 Bildung Mittel 52 24 28 48 31 17 Hoch 54 32 22 46 32 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 51 56 43 25 31 33 26 25 10 49 44 57 33 29 38 15 15 19 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 5 Informationsinteresse und Kenntnisstand Sozialökologische Transformation 152 Die zentralen Befunde Informationsinteresse und Kenntnisstand Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima • Rund drei Viertel der Befragten(77%) bekunden grundsätzliches Interesse am Thema Klimawandel. Dabei interessieren sich 37%„sehr“ dafür. Weniger Interesse äußern 13%, überhaupt kein Interesse haben 10%. • 54% schätzen ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme(z.B. Waldsterben, Artenvielfalt usw.) als(eher) hoch ein. Es sind allerdings nur 16%, die ihren Kenntnisstand als„sehr hoch“ einschätzen. Einen(eher) niedrigen Kenntnisstand attestieren sich 46%, wobei 10% sagen, sie kennen sich nur sehr wenig aus. Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen • 17% der Befragten fühlen sich„sehr gut“ über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert. 42% sehen sich„eher gut“ informiert. Demgegenüber stehen 33%, die sich „eher nicht gut“ informiert fühlen und 8%, die sich„überhaupt nicht gut“ informiert fühlen. • Etwas mehr als die Hälfte der Befragten(55%) ist der Meinung, dass politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft nicht ausreichend erklärt und erläutert werden. 45% sind anderer Meinung (politische Maßnahmen werden ausreichend erklärt: ja: 14%, eher ja: 31%). Sozialökologische Transformation 153 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? Interesse Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert 37 Hoch 77 Sehr hoch Eher hoch 40 16 54 38 Kein Interesse Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür 13 23 Niedrig 10 Eher niedrig Sehr niedrig 36 46 10 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Sozialökologische Transformation 154 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Interessiere mich sehr dafür Bin eher interessiert WERTE 3 UND 4 Bin weniger interessiert Interessiere mich überhaupt nicht dafür Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 77 76 94 87 91 81 59 65 54 86 88 37 36 52 50 47 43 16 24 19 48 45 40 40 42 37 44 38 43 41 34 38 44 23 24 6 13 9 19 41 35 46 14 12 13 18 5 9 4 9 25 23 18 9 8 10 7 1 4 4 10 16 12 29 5 3 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 155 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 77 Geschlecht Männlich Weiblich 79 74 18-29 86 30-39 84 Alter(Jahre) 40-49 78 50-59 66 60-69 66 Interessiere mich sehr dafür 37 42 31 41 48 37 25 31 Bin eher interessiert 40 37 42 45 36 41 40 35 WERTE 3 UND 4 23 21 26 14 16 22 34 34 Bin weniger interessiert 13 13 14 8 9 14 18 20 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 10 8 12 6 7 7 16 14 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 156 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel, also die globale Erderwärmung, die in den nächsten Jahrzehnten zu Umweltveränderungen und Veränderungen im Alltag führen wird. Wie sehr interessieren Sie sich persönlich für dieses Thema? WERTE 1 UND 2 Gesamt 77 Niedrig 66 Bildung Mittel 75 Hoch 80 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 79 78 59 Interessiere mich sehr dafür 37 27 31 44 36 42 21 Bin eher interessiert 40 39 44 36 43 36 38 WERTE 3 UND 4 23 34 25 20 21 22 41 Bin weniger interessiert 13 15 14 13 12 14 26 Interessiere mich überhaupt nicht dafür 10 18 11 7 10 7 15 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 157 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 54 51 55 68 68 64 45 42 31 68 56 16 11 8 26 22 28 8 7 5 27 14 38 40 47 42 46 36 37 35 26 40 42 46 49 45 32 32 36 55 58 69 32 44 36 42 36 26 25 28 44 46 47 25 38 10 6 9 6 6 8 11 12 22 7 6 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 158 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 54 16 38 46 36 10 Geschlecht Männlich Weiblich 62 46 23 8 38 38 38 54 31 42 7 13 18-29 64 20 44 36 27 8 30-39 62 25 37 38 31 7 Alter(Jahre) 40-49 54 16 38 46 37 9 50-59 40 6 34 60 49 11 60-69 45 8 37 55 42 13 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 159 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Klima Wie hoch schätzen Sie Ihren Kenntnisstand über ökologische Zusammenhänge und Umweltprobleme ein(Waldsterben, Artensterben, Verschmutzung der Meere, Extremwetter usw.)? WERTE 1 UND 2 Sehr hoch Eher hoch WERTE 3 UND 4 Eher niedrig Sehr niedrig Gesamt 54 16 38 46 36 10 Niedrig 43 10 33 57 39 18 Bildung Mittel 48 10 37 52 39 13 Hoch 62 22 41 38 33 5 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 54 60 37 15 18 3 38 42 34 46 40 63 36 35 48 11 5 15 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 160 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? Gut Sehr gut Eher gut Nicht gut Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 17 Ja 59 42 Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja Nein 33 41 8 Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert 14 45 31 40 55 15 Sozialökologische Transformation 161 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 59 60 57 67 70 70 50 49 37 81 58 17 12 11 27 22 22 8 10 9 34 14 42 48 46 40 48 48 43 39 27 48 44 41 40 43 33 30 30 50 51 63 19 42 33 36 39 28 28 22 40 40 41 15 39 8 4 4 5 1 8 9 11 22 4 3 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 162 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 59 17 42 41 33 8 Geschlecht Männlich Weiblich 71 49 26 8 45 40 29 51 26 40 4 12 18-29 58 19 39 42 34 8 30-39 64 26 38 36 30 6 Alter(Jahre) 40-49 61 20 41 39 32 8 50-59 56 9 48 44 35 9 60-69 59 8 51 41 33 8 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 163 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Wie gut fühlen Sie sich persönlich ganz allgemein über politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft informiert? WERTE 1 UND 2 Sehr gut Eher gut WERTE 3 UND 4 Eher nicht gut Überhaupt nicht gut Gesamt 59 17 42 41 33 8 Niedrig 41 5 36 59 39 20 Bildung Mittel 53 11 42 47 38 9 Hoch 70 25 45 30 27 4 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 58 67 53 16 19 20 42 47 33 42 33 47 33 30 35 9 3 12 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 164 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 45 35 41 60 61 62 26 37 25 60 55 14 9 2 20 26 28 8 6 5 23 16 31 26 39 41 35 35 18 31 20 37 40 55 65 59 40 39 38 74 63 75 40 45 40 46 50 32 32 29 52 46 41 27 39 15 19 9 8 7 9 21 16 34 12 6 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 165 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 45 14 31 55 40 15 Geschlecht Männlich Weiblich 52 38 20 8 32 30 48 62 34 45 14 17 18-29 55 19 36 45 34 11 30-39 59 24 35 41 33 8 Alter(Jahre) 40-49 47 14 33 53 38 15 50-59 30 6 25 70 50 19 60-69 29 4 26 71 45 26 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 166 Informationsinteresse und Kenntnisstand: Politische Maßnahmen Werden Ihrer Meinung nach politische Maßnahmen für einen Wandel hin zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft ausreichend erklärt und erläutert? EHER JA Ja, die politischen Maßnahmen werden ausreichend erklärt und erläutert Eher ja EHER NEIN Eher nein Nein, die politischen Maßnahmen werden nicht ausreichend erklärt und erläutert Gesamt 45 14 31 55 40 15 Niedrig 41 10 30 59 41 18 Bildung Mittel 40 9 31 60 43 16 Hoch 51 19 32 49 36 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 45 49 26 13 16 8 32 33 18 55 51 74 39 38 44 16 13 30 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 6 Anhang: Kommunikation Sozialökologische Transformation 168 Themeninteresse allgemein Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Gesundheit Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Ernährung Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 54 48 47 45 40 39 38 37 37 34 34 34 32 31 Wirtschaft, Berufe Unterhaltungselektronik, Fernseher Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Mode und Fashion Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente 31 28 27 27 25 24 24 23 23 22 20 19 16 Sozialökologische Transformation 169 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Gesundheit Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Ernährung Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 54 63 57 47 61 48 49 60 42 41 47 54 45 45 50 45 49 58 41 52 40 45 53 42 45 39 48 42 36 42 38 44 52 42 45 37 40 50 33 48 37 38 49 35 47 34 49 38 25 39 34 36 36 29 33 34 38 23 35 31 32 39 36 27 30 31 45 28 35 35 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 49 52 51 35 56 58 43 50 47 40 46 34 33 36 32 36 39 34 28 43 26 27 41 31 41 39 30 27 32 32 24 36 36 28 31 45 27 29 29 31 29 25 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 50 56 58 51 45 46 35 55 42 38 42 53 33 40 43 28 47 40 31 40 27 25 44 33 20 44 32 20 42 34 38 37 30 37 36 40 32 34 38 21 41 20 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 170 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Unterhaltungselektronik, Fernseher Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Mode und Fashion Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 31 38 28 35 36 34 32 24 19 39 26 28 30 30 27 38 29 23 30 24 30 29 27 29 35 35 33 22 30 21 16 34 19 27 21 32 32 38 35 22 19 23 28 24 25 28 18 28 37 29 14 13 21 31 31 24 26 26 32 32 28 14 12 24 23 24 24 29 42 31 28 22 10 14 17 24 30 23 26 16 20 36 26 17 21 20 23 29 23 29 19 26 30 23 30 12 13 30 19 22 22 31 20 27 17 24 17 19 21 27 20 20 15 25 31 26 15 10 15 23 21 19 21 5 18 29 23 22 16 15 25 18 16 12 19 16 31 25 10 12 12 17 12 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 171 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Gesundheit Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Ernährung Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 48 47 45 40 39 38 37 37 34 34 34 32 31 Geschlecht Männlich Weiblich 48 61 41 56 45 50 39 49 38 41 34 45 42 33 34 40 45 28 30 38 29 38 27 42 24 39 46 17 18-29 51 48 32 55 43 30 27 28 34 25 25 30 38 24 30-39 56 45 46 45 40 42 35 39 45 38 29 36 36 33 Alter(Jahre) 40-49 50 47 52 45 40 39 40 34 43 35 34 43 34 33 50-59 59 48 51 40 38 44 36 44 31 34 37 33 24 36 60-69 56 55 58 33 38 43 54 40 31 40 48 32 26 32 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 172 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Unterhaltungselektronik, Fernseher Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Mode und Fashion Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 28 27 27 25 24 24 23 23 22 20 19 16 Geschlecht Männlich Weiblich 35 28 30 27 32 22 31 21 16 32 31 16 25 23 8 36 30 17 20 23 12 28 25 14 13 19 18-29 20 25 20 35 40 33 24 33 17 26 27 21 19 30-39 37 32 27 34 25 35 28 24 22 28 24 26 24 Alter(Jahre) 40-49 40 35 29 30 23 28 26 24 26 20 15 20 15 50-59 33 25 25 20 18 11 20 17 22 15 16 13 13 60-69 29 26 37 12 11 8 21 12 30 18 14 15 7 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 173 Themeninteresse allgemein(1) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Essen und Trinken Tierwelt, Tiere und Haustiere Gesundheit Musik, Kultur, Theater, Kunst Umwelt und Natur Wellness Aktuelles Zeitgeschehen Urlaub, Reisen Wissenschaft und Technik Ernährung Garten und Pflanzen Familie, Kinder und Kindererziehung Psychologie, Spiritualität, Wohlbefinden Sport Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 54 48 47 45 40 39 38 37 37 34 34 34 32 31 Niedrig 57 46 38 44 32 29 24 28 29 25 36 48 28 14 Bildung Mittel 52 53 42 49 39 35 34 32 31 29 34 35 37 28 Hoch 55 45 53 41 42 45 43 43 44 40 33 31 28 38 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 52 56 44 52 44 31 43 53 60 46 41 36 41 42 26 38 42 35 34 45 45 29 46 40 33 45 34 32 37 42 33 36 14 34 35 11 38 27 18 26 38 43 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 174 Themeninteresse allgemein(2) Für welche der folgenden Themen interessieren Sie sich? Sie können alle Themen auswählen, für die Sie sich persönlich interessieren. Wirtschaft, Berufe Unterhaltungselektronik, Fernseher Informationen aus der Region, Regionalnachrichten Computer, Computerspiele Mode und Fashion Technik und Gaming Nachhaltiger Konsum Kosmetik und Beauty Geldanlagen, Versicherungen, Steuertipps und Finanzen Fotografieren, Filmen Einrichten, Dekorieren, Möbel Autos, Motorräder Stars, Prominente Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 31 28 27 27 25 24 24 23 23 22 20 19 16 Niedrig 16 34 18 32 22 22 18 21 13 20 19 17 16 Bildung Mittel 27 29 25 26 26 24 22 26 17 23 19 22 16 Hoch 39 27 31 26 24 24 27 20 31 21 20 18 16 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 27 38 45 31 28 23 25 32 28 27 28 20 26 23 11 24 25 17 24 26 20 25 19 16 18 32 40 22 22 13 21 18 18 18 20 20 16 15 14 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 175 Konsuminteressen Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Spenden für wohltätige Zwecke Hochwertiger Schmuck Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 34 30 28 28 25 22 22 17 16 16 16 14 13 Bier Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte (Armband-)Uhren Handtaschen Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Fahrrad Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte 13 12 12 11 11 10 10 10 9 9 4 19 Sozialökologische Transformation 176 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Spenden für wohltätige Zwecke Hochwertiger Schmuck Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt EST INT PER COS 34 36 39 41 39 30 28 33 34 34 28 29 32 33 40 28 32 24 35 41 25 23 28 20 36 22 28 12 33 29 22 31 9 32 36 17 19 20 20 23 16 19 11 26 22 16 19 10 22 23 16 18 13 21 21 14 19 16 19 16 13 12 13 17 23 EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 34 28 35 36 26 22 37 23 15 31 16 15 30 16 24 30 7 14 30 13 16 18 6 15 26 5 8 25 6 10 22 8 16 16 8 10 16 10 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 20 34 38 19 35 34 20 28 33 23 36 34 15 35 32 16 25 32 8 24 26 7 21 24 6 19 16 10 17 18 8 17 18 8 13 19 10 16 12 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 177 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte (Armband-)Uhren Handtaschen Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Fahrrad Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 13 7 11 12 24 20 10 13 8 19 11 12 10 12 18 24 13 6 8 2 19 13 12 13 8 10 17 12 8 13 11 14 16 11 12 4 17 20 16 7 6 2 14 16 11 15 8 14 16 15 4 11 8 9 17 10 11 3 14 18 18 4 3 5 13 18 10 9 14 12 19 16 8 2 6 11 8 10 11 6 18 9 15 3 5 4 17 11 9 6 7 9 8 18 5 7 4 14 13 9 10 8 7 10 8 7 10 9 10 15 4 3 2 3 2 7 3 4 2 6 5 19 18 24 9 6 9 37 25 37 11 7 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 178 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Spenden für wohltätige Zwecke Hochwertiger Schmuck Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 34 30 28 28 25 22 22 17 16 16 16 14 13 Geschlecht Männlich Weiblich 33 35 28 32 28 28 33 24 23 28 22 22 27 17 17 16 16 15 10 22 16 16 12 16 17 10 18-29 30 33 35 29 24 32 27 18 21 22 15 15 13 30-39 36 36 36 40 32 28 36 20 21 20 24 21 19 Alter(Jahre) 40-49 35 24 30 28 25 24 20 18 18 16 19 17 16 50-59 37 25 21 22 19 15 12 12 9 10 8 10 10 60-69 30 27 17 19 26 7 10 15 6 7 12 7 8 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 179 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte (Armband-)Uhren Handtaschen Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Fahrrad Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 13 12 12 11 11 10 10 10 9 9 4 19 Geschlecht Männlich Weiblich 20 7 14 10 13 11 16 6 7 16 10 11 13 7 11 9 14 5 9 10 3 4 17 22 18-29 10 12 13 15 14 18 13 14 10 9 6 11 30-39 19 16 15 19 12 15 12 14 13 13 6 9 Alter(Jahre) 40-49 14 13 13 14 16 10 13 12 8 12 2 16 50-59 13 9 8 3 6 5 6 4 7 6 1 30 60-69 10 8 10 3 6 1 6 4 6 7 2 34 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 180 Konsuminteressen(1) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Urlaub und Reisen Essen gehen(Restaurants) PC/Tablet/Smartphone Feinkost – hochwertige Lebensmittel Kaffee/Tee Kleidung/Mode Autos Spenden für wohltätige Zwecke Hochwertiger Schmuck Kosmetik/Parfüm Möbel Küchenmöbel und-ausstattung Hochwertige Spirituosen/Whisky Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 34 30 28 28 25 22 22 17 16 16 16 14 13 Niedrig 21 24 24 19 29 23 16 8 10 15 19 9 4 Bildung Mittel 29 29 28 26 22 22 21 15 15 15 15 13 11 Hoch 40 32 30 32 28 22 24 20 17 16 16 16 17 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 28 42 36 29 32 21 29 30 35 26 34 13 26 26 6 23 20 10 22 24 22 16 20 10 15 18 17 15 3 16 17 3 14 16 10 13 16 3 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 181 Konsuminteressen(2) Für welche der folgenden Produkte/Gegenstände sind Sie bereit, überdurchschnittlich viel Geld auszugeben? Egal, ob Sie die Produkte für sich selbst oder für eine andere Person als Geschenk kaufen, z. B. als Belohnung oder zu einem besonderen Anlass. Bier Wein/Champagner Heimwerker-/Gartengeräte (Armband-)Uhren Handtaschen Modeschmuck High-End-HiFi-Equipment Exklusive Accessoires Fahrrad Antiquitäten Porzellan-/Glasarbeiten Keines dieser Produkte Gesamt 13 12 12 11 11 10 10 10 9 9 4 19 Niedrig 6 4 16 8 12 12 3 4 6 7 4 25 Bildung Mittel 10 9 11 7 10 9 10 10 6 11 4 24 Hoch 18 16 12 16 12 11 12 11 12 8 3 14 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 13 14 7 9 17 10 14 10 3 11 13 10 10 13 3 10 11 3 9 12 8 10 11 8 10 8 6 11 7 3 4 3 20 16 26 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 182 Mediennutzung Nun möchten wir gerne Ihre Gewohnheiten und Nutzungsweisen von Medien kennenlernen. Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele 71 15 6 3 22 60 16 7 3 4 9 47 24 9 55 9 36 22 11 4 9 18 37 21 9 5 11 18 28 25 13 6 14 14 25 24 13 7 10 21 28 22 8 6 10 26 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Kommunikations-/Messenger-Dienste (z.B. WhatsApp, Skype) Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine 27 15 10 7 15 26 16 18 16 13 18 19 16 17 12 7 18 31 13 17 15 10 22 24 Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino 15 13 10 5 23 8 14 13 12 23 4 11 13 20 31 34 31 20 Blu-ray Discs, DVDs ansehen 5 12 11 10 29 33 täglich mehrmals pro Woche mehrmals im Monat etwa einmal im Monat seltener nie Sozialökologische Transformation 183 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Gesamt EST INT PER COS 92 96 97 90 95 83 88 83 87 87 80 89 81 88 88 69 72 62 82 84 66 69 61 66 67 66 75 61 66 72 62 66 47 74 74 58 57 53 74 68 52 51 49 64 69 50 55 54 52 60 45 45 30 54 63 45 45 42 51 56 37 39 33 45 52 35 35 28 44 47 28 26 15 46 43 28 20 15 38 46 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists ADA CMS TRA 90 94 84 86 70 79 83 71 69 78 55 56 73 61 65 63 64 58 79 46 49 73 41 41 71 37 36 52 51 34 65 28 28 52 47 31 47 32 26 49 20 24 46 12 12 47 16 19 stark überrepräsentiert überrepräsentiert CMA SEN PRO 94 93 90 73 90 91 65 86 92 52 79 79 56 79 66 58 78 68 46 71 69 44 69 67 34 63 55 35 63 49 28 66 46 22 66 38 18 51 37 13 54 41 16 36 35 15 37 30 stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 184 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 92 83 80 69 66 66 62 58 52 50 45 45 37 35 28 28 Geschlecht Männlich Weiblich 94 91 80 86 83 78 71 67 74 60 71 63 68 55 64 50 56 48 53 48 52 38 53 38 45 31 45 26 36 21 35 21 18-29 88 86 82 84 51 53 74 75 63 52 47 37 32 36 42 31 30-39 96 90 91 84 68 76 80 74 74 63 57 54 50 52 43 44 Alter(Jahre) 40-49 95 91 87 78 68 70 64 64 57 50 53 51 42 39 32 33 50-59 95 78 75 55 73 69 51 40 37 45 36 41 31 22 12 17 60-69 89 68 65 37 77 66 33 29 23 39 29 42 32 21 6 12 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 185 Mediennutzung Wie oft lesen, sehen, hören oder nutzen Sie folgende Medien/Angebote, unabhängig davon, ob Sie diese analog/offline oder digital/online nutzen. Antwortkategorie:„täglich/ mehrmals die Woche/ mehrmals im Monat“ Internet(kein Social Media) Soziale Netzwerke/Social Media(z.B. Facebook, Twitter) TV-/Video-Streamingdienste(z.B. Netflix) Musik-Streamingdienste(z.B. Spotify) „Normales“ Fernsehprogramm Radio Audio- und Video-Podcasts(z.B. über iTunes, YouTube, Podcast-Portale) Computerspiele/Videospiele Kommunikations-/Messenger-Dienste(z.B. WhatsApp, Skype) Bücher/Hörbücher Online-Mediatheken von Fernsehsendern Zeitschriften, Magazine Tageszeitung Newsletter von Anbietern von Produkten und Dienstleistungen Kino Blu-ray Discs, DVDs ansehen Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% Gesamt 92 83 80 69 66 66 62 58 52 50 45 45 37 35 28 28 Niedrig 84 79 69 59 55 51 62 55 50 27 39 27 20 23 20 19 Bildung Mittel 91 83 79 67 62 61 57 56 46 40 36 34 27 26 24 22 Hoch 95 84 84 72 72 74 66 60 58 65 54 59 51 45 34 35 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 91 94 84 84 83 81 78 83 70 67 73 68 63 75 60 61 75 64 62 62 70 59 59 46 52 54 54 47 56 45 44 50 39 39 55 52 33 46 40 33 41 31 28 31 18 28 30 26 stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 186 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? 61 59 39 19 32 26 14 27 23 22 32 18 22 28 816 12 18 39 49 50 52 58 76 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% häufig nie gelegentlich Sozialökologische Transformation 187 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 61 61 59 72 63 74 44 46 54 66 74 59 66 45 57 64 60 49 63 51 71 65 39 44 34 52 57 54 20 22 21 46 52 32 26 17 49 51 47 16 20 21 38 41 26 26 16 34 46 44 13 8 11 41 26 19 21 12 23 28 29 10 10 18 16 24 14 17 4 20 18 25 11 3 3 23 14 8 6 5 15 14 15 6 2 4 7 7 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 188 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 61 59 39 32 26 19 14 8 Geschlecht Männlich Weiblich 67 55 58 62 40 38 33 30 35 17 14 24 18 10 8 6 18-29 74 46 59 53 33 28 13 16 30-39 73 70 55 52 39 27 21 13 Alter(Jahre) 40-49 64 68 40 28 31 18 23 6 50-59 53 61 20 12 13 11 6 1 60-69 33 52 13 4 10 7 6 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 189 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„häufig“ YouTube Facebook Instagram TikTok Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Gesamt 61 59 39 32 26 19 14 8 Niedrig 62 54 21 26 14 20 5 7 Bildung Mittel 62 57 35 32 18 17 8 6 Hoch 60 62 47 33 35 20 22 10 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 63 60 54 58 62 66 37 42 55 33 30 33 23 31 29 19 17 22 10 21 21 8 7 8 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 190 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO 88 92 89 91 95 96 79 81 79 88 96 82 84 72 86 90 87 72 82 69 90 89 61 64 52 77 89 79 40 41 41 68 71 51 54 39 62 59 68 40 35 44 57 53 49 46 30 70 70 74 26 41 33 53 62 48 43 40 64 71 70 33 28 28 57 55 42 49 38 52 50 52 37 23 19 57 43 23 14 16 40 31 44 11 9 12 32 29 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 191 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 88 82 61 51 49 48 42 23 Geschlecht Männlich Weiblich 89 87 80 84 61 61 43 59 49 50 56 39 49 35 27 18 18-29 96 78 84 64 74 62 42 39 30-39 96 91 79 66 74 64 54 41 Alter(Jahre) 40-49 90 88 66 51 48 54 51 22 50-59 87 80 38 36 26 29 35 5 60-69 68 71 26 32 13 23 25 2 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 192 Mediennutzung Wie häufig nutzen Sie persönlich die folgenden Plattformen bzw. Social Media(egal, ob beruflich oder privat und egal mit welchem Gerät)? Antwortkategorie:„MIN. GELEGENTLICH“ YouTube Facebook Instagram Pinterest TikTok Twitter LinkedIn Tumblr Gesamt 88 82 61 51 49 48 42 23 Niedrig 88 82 53 46 54 39 23 23 Bildung Mittel 86 79 55 46 48 42 28 17 Hoch 90 84 68 57 49 55 59 30 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 90 88 85 83 82 86 60 63 68 52 50 55 53 47 48 46 52 47 35 53 42 24 25 15 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 193 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% 79 15 42 72 20 62 69 23 62 67 24 72 55 34 92 48 37 11 4 41 36 16 7 48 30 11 11 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft überhaupt nicht zu Sozialökologische Transformation 194 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 94 96 98 88 96 93 96 94 91 96 94 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 92 95 94 86 96 91 97 86 88 94 94 92 92 97 86 90 94 94 86 84 97 92 91 96 91 84 94 85 91 89 91 96 92 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 89 91 89 83 97 88 93 84 85 94 92 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 88 82 72 88 84 88 83 88 92 87 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 78 69 87 78 86 89 67 68 68 84 88 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 78 80 73 80 86 84 73 71 59 89 84 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 195 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 94 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 92 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 92 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 91 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 89 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 78 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 78 Geschlecht Männlich Weiblich 94 94 94 91 91 91 91 91 89 89 84 87 78 77 79 76 18-29 89 91 90 87 86 79 79 80 30-39 97 92 90 91 89 86 82 82 Alter(Jahre) 40-49 94 92 91 92 94 87 82 79 50-59 95 93 93 94 89 89 72 80 60-69 97 93 94 94 90 88 72 64 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 196 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz/ eher zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 94 92 92 91 89 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 85 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 78 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 78 Niedrig 88 82 82 85 82 81 74 67 Bildung Mittel 93 92 91 90 87 83 77 75 Hoch 96 94 94 93 93 88 78 82 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 93 96 88 90 95 85 90 94 82 90 93 87 87 93 85 82 91 78 76 81 74 76 81 75 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 197 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt EST INT PER COS ADA CMS TRA CMA SEN PRO Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 79 81 95 72 80 64 88 72 81 81 80 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 72 78 84 66 75 59 76 63 67 82 70 69 70 85 69 71 60 73 57 56 82 69 67 74 57 67 69 58 65 70 68 78 68 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 55 54 53 54 61 55 50 48 49 72 59 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 48 54 40 43 43 42 45 54 50 60 49 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 48 45 50 46 65 41 47 44 41 57 49 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 42 38 40 48 55 49 32 36 28 58 42 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% EST = Established INT = Intellectuals PER = Performers COS = Cosmopolitan Avantgarde ADA = Adaptive Navigators CMS = Conventional Mainstream TRA = Traditionals CMA = Consumer-Materialists SEN = Sensation-Oriented PRO = Progressive Realists stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 198 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Gesamt Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. 79 Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. 72 Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. 69 Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. 67 Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. 55 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 48 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 48 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 42 Geschlecht Männlich Weiblich 78 80 72 72 70 68 66 69 53 58 45 52 49 47 43 40 18-29 70 67 61 60 49 41 39 46 30-39 77 70 70 67 60 47 51 48 Alter(Jahre) 40-49 79 72 69 69 57 48 51 44 50-59 84 75 74 69 56 55 53 33 60-69 90 79 73 75 55 52 47 37 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation 199 Erwartungen an Kommunikation Wenn Sie mal darüber nachdenken, wofür Sie Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Internet, Fernsehen, Radio etc. nutzen und was Sie von ihnen erwarten, welche der untenstehenden Aussagen treffen auf Sie zu? Antwortkategorie:„trifft voll und ganz zu“ Es ist mir wichtig, vertrauenswürdige Informationsquellen zu haben. Ich finde es wichtig, mich aus verschiedenen Informationsquellen über ein Thema zu informieren. Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Mir ist der Schutz meiner persönlichen Daten im Internet äußerst wichtig- da bin ich vorsichtig. Für mich ist es sehr wichtig, einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen zu bekommen. Gesamt 79 72 69 67 55 Ich mag am liebsten kurze, knappe, das Wichtigste zusammenfassende Informationen. 48 In sozialen Netzwerken möchte ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden austauschen – informieren tue ich mich woanders. 48 Mir helfen Medien dabei, mir zu wichtigen Themen eine eigene Meinung zu bilden. 42 Niedrig 69 56 52 59 46 42 43 37 Bildung Mittel 78 72 68 65 52 48 44 42 Hoch 83 75 73 72 60 50 52 43 Nettoäquivalenzeinkommen(HH/Monat) Niedrig<60% (<2.331$) Mittel 60-140% (2.331-5.440$) Hoch>140% (>5.440$) 78 83 75 70 78 59 67 73 67 67 68 59 53 59 45 45 52 54 47 50 50 41 44 49 Basis: 1.205 Fälle, Gesamtstichprobe; Angaben in% stark überrepräsentiert überrepräsentiert stark unterrepräsentiert unterrepräsentiert Sozialökologische Transformation Impressum Sozialökologische Transformation 201 Ansprechpartner*innen Dr. Christoph Schleer Associate Director Research& Consulting christoph.schleer@sinus-institut.de +49 6221 8089-27 Naima Wisniewski Research& Consulting naima.wisniewski@sinus-institut.de +49 6221 8089-54 © Copyright 2023 SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Das vorliegende Werk ist urheberrechtlich geschützt. 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