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Subject: International Politics and Society 2/1999
Date: Wed, 21 Jan 2026 14:50:36 +0100
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   <title>International Politics and Society 2/1999</title>

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<meta name=3D"author" content=3D"Julia Gudelius">

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schaft ; ; Gesellschaftliche Gruppen ; Internationale Beziehungen ; Social =
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<p><br></p><p>



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k und Gesellschaft <i>Online<br>

</i></font><font face=3D"arial, helvetica">International Politics and Socie=
ty

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<td>

<p>&nbsp;</p>

<i><p>Vorl=E4ufige Fassung / Preliminary version</p>
</i><br>
<p>RUTH KLINGEBIEL / SHALINI RANDERIA (Hg.):</p>
<b><p>Globalisierung aus Frauensicht. Bilanzen und Visionen</p>
</b><i><p>Bonn 1998</p>
<p>Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger, 360 S.</p>
</i><p>&nbsp;</p>
<p>"Globalisierung einmal anders!" ist frau angesichts dieses als 6. Band d=
er Reihe "EINE Welt - Texte der Stiftung Entwicklung und Frieden" erschiene=
nen Sammelwerkes versucht zu sagen, und, um es gleich vorwegzunehmen, mit e=
inem Sto=DFseufzer der Erleichterung. 13 Frauen analysieren scharfsichtig u=
nd =FCberzeugend die Auswirkungen des Ph=E4nomens "Globalisierung" auf Frau=
en und ihre vielf=E4ltigen Lebenswelten, sie verorten Frauen als Handlungst=
r=E4gerinnen auf allen Ebenen der sich wechselseitig durchdringenden Prozes=
se der Globalisierung, sie ziehen Bilanz und sie entwickeln Visionen. Globa=
lisierung aus Frauensicht also, doch das ist nur der augenf=E4lligste Unter=
schied, der dieses Buch von anderen Schrifterzeugnissen zum Thema "Globalis=
ierung" abhebt. Die Autorinnen verzichten =FCberdies nicht nur darauf, das =
Schlagwort von der "Globalisierung" als Drohgeb=E4rde gegen die vermeintlic=
h ma=DFlosen und unberechtigten Anspr=FCche von Arbeitnehmerinnen und Arbei=
tnehmern, von aus dem Erwerbsleben Ausgegrenzten und von politischer und ge=
sellschaftlicher Teilhabe Ausgeschlossenen zu wenden, sie stellen auch glei=
ch zu Beginn unmi=DFverst=E4ndlich klar, da=DF die Globalisierung weder Sch=
icksal noch unabwendbare Folge =F6konomischer Sachzw=E4nge ist. Als Konsequ=
enz neoliberaler wirtschaftstheoretischer Anschauungen und den damit einher=
gehenden Anstrengungen zu ihrer wirtschaftspolitischen Umsetzung ist die Dy=
namik des gegenw=E4rtigen Globalisierungsprozesses politisch gewollt und da=
her politisch ver=E4nderbar. Diese deutlich akzentuierte Feststellung stimm=
t hoffnungsfroh. Schlie=DFlich wird in dem Band fast durchg=E4ngig darauf v=
erzichtet, ein ahistorisches Bild des aktuellen Globalisierungsprozesses zu=
 zeichnen, und das mit gutem Grund. Aussagen =FCber Standort, Perspektive u=
nd Interessengebundenheit des Beobachters lassen sich schwerlich ohne Ber=
=FCcksichtigung historischer Kontinuit=E4ten treffen, und erst der Blick au=
f historische Parallelen epochaler, globaler Wendepunkte, die mit tiefgreif=
enden =F6konomischen Strukturverschiebungen einhergingen, erm=F6glicht es, =
die neue Qualit=E4t des gegenw=E4rtigen Globalisierungsprozesses n=E4her zu=
 bestimmen und dem Ph=E4nomen ein Gutteil seiner vermeintlichen Bedrohlichk=
eit zu nehmen. Nicht zuf=E4llig ist die =F6ffentliche Diskussion =FCber "Pr=
obleme der Liberalisierung, Privatisierung und des Legitimationsverlustes d=
es Staates" (S. 17) in Deutschland und anderen erfolgsverw=F6hnten Industri=
enationen erst entstanden, als sich dort die wirtschaftlichen Krisensymptom=
e h=E4uften.</p>
<p>Neben den solcherma=DFen inhaltlich abgegrenzten Implikationen des Globa=
lisierungsbegriffs garantiert die Internationalit=E4t der Autorinnen und ih=
rer Forschungs- und Arbeitszusammenh=E4nge, da=DF die im vorliegenden Band =
versammelten Frauenperspektiven sich nicht auf eine europ=E4isch verengte S=
ichtweise beschr=E4nken.</p>
<p>Angesichts der Komplexit=E4t des Ph=E4nomens erscheint die Gliederung in=
 f=FCnf Teilbereiche aus analytischen Gr=FCnden sinnvoll, wobei sich der To=
pos des zweiten Teils "Gleichberechtigung" als Analyse- und Zielkategorie g=
leichm=E4=DFig durch die anderen vier Themenfelder "Frauenpolitik im global=
en Kontext", "Frieden und Konflikt", "Bev=F6lkerung und Umwelt" sowie "Wirt=
schaft und Entwicklung" hindurchzieht, zumal die Zusammenschau von Globalis=
ierung und Geschlechterfrage das erkl=E4rte Ziel der Herausgeberinnen ist. =
Dem im Vorwort erhobenen Anspruch, dies in der "Verbindung zwischen theoret=
ischen Reflexionen, empirischen Fallstudien und konzeptionellen =DCberlegun=
gen" (S. 11) tun zu wollen, werden die Autorinnen bereits im ersten Teil "F=
rauenpolitik im globalen Kontext" gerecht. Indem Shalini Randeria definitor=
ische Vorarbeit leistet und kategoriale Abgrenzungen vornimmt, dabei Einzel=
ph=E4nomene des Globalisierungsprozesses und die Diskurse dar=FCber ins Vis=
ier nimmt, deckt sie Widerspr=FCche und Ambivalenzen auf, die in den folgen=
den Beitr=E4gen Gegenstand detaillierterer Analyse und Reflexion sind. Eher=
 nebenbei enth=FCllt sie in diesem Kontext die Funktion von Sprache als Sym=
bol der androzentrischen Ordnung und verweist auf die Schwierigkeiten, patr=
iarchale Definitionsmacht zu brechen.</p>
<p>Handlungsspielr=E4ume von Frauen und ihre Begrenzungen sind das Thema de=
r Beitr=E4ge sowohl von Ines Holthaus/Ruth Klingebiel als auch von Anja Ruf=
. Bei aller Verschiedenheit der Handlungsebenen - Holthaus/Klingebiel haben=
 das institutionelle Gef=FCge der Vereinten Nationen, Ruf hat den informell=
en Bereich zivilgesellschaftlichen Engagements im Blick - pr=E4gt das Wisse=
n um die Heterogenit=E4t internationaler Frauenorganisationen die jeweilige=
 Argumentation. Dahinter steht die Erkenntnis der Differenz zwischen Frauen=
 und des zuweilen schwierigen Umgangs damit. Es scheint, als ob weder die k=
raftraubende =DCberwindung von Gegens=E4tzen (z.B. Nord-S=FCd-Gegensatz in =
der internationalen Frauenbewegung) noch solidarisches, also gleichgesinnte=
s, eintr=E4chtiges Handeln geeignet sind, die Anspr=FCche der Frauen an pol=
itischer, =F6konomischer und gesellschaftlicher Teilhabe zu erf=FCllen. Vie=
lmehr gilt es, die Verschiedenheiten von Frauen als Reichtum wahrzunehmen. =
Die Erfahrung der Differenz, erst das <i>Mehr</i> oder <i>Weniger</i> setzt=
 die Dinge in Bewegung und nicht das Gleiche. Vernetzung ist daher nicht ge=
nug, wenn sie sich auf die friedliche Koexistenz der Vielfalt und den Austa=
usch von Informationen beschr=E4nkt. Erst aus der Wahrnehmung, Anerkennung =
und Wertsch=E4tzung (Ruf, S. 77) einer St=E4rke, eines Wissens, einer Erfah=
rung erw=E4chst Autorit=E4t. Die gegenseitige Autorisierung in den Beziehun=
gen zwischen Frauen kann verhindern, da=DF radikale feministische Positione=
n stets aufs neue von interessierten Kreisen vereinnahmt und damit offiziel=
ler Lesart angepa=DFt werden.</p>
<p>Wie diese Prozesse politischer Instrumentalisierung vonstatten gehen k=
=F6nnen, schildert Bettina Knaup am Beispiel der Repr=E4sentanz und Entsche=
idungsmacht von Frauen in politischen Institutionen weltweit, und sie stell=
t damit zugleich - wenn auch, wie es scheint, eher unbewu=DFt - die politis=
che Praxis von Frauen und Frauenorganisationen in Frage. Die Anerkennung de=
r Vielfalt und Vielschichtigkeit der Identit=E4ten von Frauen und ihrer unt=
erschiedlichen sozialen Hintergr=FCnde - dieser Topos ist heute, wie auch i=
mmer im einzelnen begr=FCndet, in weiten Teilen der internationalen Frauenb=
ewegung Konsens - mu=DF notwendigerweise zur Folge haben, dem Prinzip polit=
ischer Repr=E4sentation eine Absage zu erteilen. Die Tatsache, da=DF Frauen=
 in den Regierungen auf nationaler und internationaler Ebene nach wie vor "=
unterrepr=E4sentiert" und marginalisiert sind, sollte zu denken geben. Frau=
en haben stets dagegen gek=E4mpft, von anderen vertreten zu werden. Daher w=
=E4re die folgerichtige Konsequenz in der Tat, eigene Formen des politische=
n Handelns zu praktizieren - eine Forderung, deren Realisierung sich ja, de=
n Frauen sei's gedankt, bereits vielerorts beobachten l=E4=DFt. Die Annahme=
, von der sich auch Knaup ausdr=FCcklich distanziert, n=E4mlich da=DF "Frau=
en per Geschlecht eine andere Politik machen" (S. 87), mu=DF zur Begr=FCndu=
ng gar nicht bem=FCht werden. Es sind die unterschiedlichen Erfahrungswelte=
n von Frauen und M=E4nnern, die die lange verfochtene und heute auch von M=
=E4nnern nicht mehr ernsthaft in Frage gestellte Gleichstellungspolitik ad =
absurdum f=FChren. Eine Politik der Gleichheitsanspr=FCche und Gleichstellu=
ngsforderungen nimmt die von M=E4nnern zur Regulierung ihrer Interessen ges=
chaffenen Institutionen zum Ma=DFstab, um Frauen dorthin zu bef=F6rdern, wo=
 sie m=F6glicherweise gar nicht sein wollen. Diese Einsch=E4tzung scheint a=
uch Knaups Analyse der Geschlechterstruktur politischer Systeme zu best=E4t=
igen (Knaup, S. 93-104). Internationale Vergleichsstudien untermauern, da=
=DF Frauen "institutionalisierter Politik eher mit Distanz gegen=FCberstehe=
n bzw. von ihr distanziert werden" (S. 95). Umso verwunderlicher erscheint,=
 da=DF die Autorin Geschlechtergleichheit und die "gezielte F=F6rderung von=
 Kandidatinnen" (S. 105) nach wie vor f=FCr wesentliche Bausteine auf dem W=
eg zur Geschlechterdemokratie h=E4lt. Die Forderung nach F=F6rderung aber i=
mpliziert, da=DF Frauen den M=E4nnern gleichgestellt werden, als ob der Man=
n der Ma=DFstab alles Positiven f=FCr die Frau w=E4re. Angesichts eines ehe=
r resignativen Fazits, demzufolge die Fortschritte der Frauenpolitik margin=
al und die Zugest=E4ndnisse disponibel sind, Definitions- und Entscheidungs=
macht aber kaum errungen werden konnten, h=E4tte der Entwurf f=FCr die poli=
tische Praxis der Frauen ruhig radikaler ausfallen d=FCrfen, denn auch mit =
Blick auf die Geschlechterverh=E4ltnisse scheint nur die konsequente R=FCck=
besinnung auf die Utopie als handlungsanleitende Zukunftsvision im Sinne Os=
kar Negts vielversprechend zu sein.</p>
<p>Geschichte, Ursachen und Zusammenh=E4nge der Migration von Frauen stehen=
 im Zentrum der Analyse von Maritza Le Breton Baumgartner. Die exemplarisch=
e Herangehensweise erm=F6glicht nicht nur gr=F6=DFere Anschaulichkeit, sond=
ern garantiert auch eine ausreichende Differenzierung der Bedingungen und U=
mst=E4nde der Migration sowie der Motive der Migrantinnen und verweist =FCb=
erdies bereits auf die in einem eigenen Abschnitt n=E4her er=F6rterte Probl=
ematik des Begriffs "Frauenhandel" (S. 131f.). Der Terminus degradiert Frau=
en zu abh=E4ngigen, handlungs- und entscheidungsunf=E4higen Verkaufsobjekte=
n und verschleiert, da=DF M=E4nner nicht nur als Konsumenten, sondern auch =
als H=E4ndler und Zuh=E4lter in dieses Gesch=E4ft involviert sind. Die spra=
chliche Differenzierung ist aber schon deshalb notwendig, weil sie ein erst=
er Schritt ist, die Perspektive der Migrantinnen, ihre Handlungs- und Entsc=
heidungskompetenzen im Umgang mit dem Ph=E4nomen internationaler geschlecht=
sspezifischer Migration, in den Vordergrund zu stellen.</p>
<p>In den beiden Aufs=E4tzen des dritten Teils "Frieden und Konflikt" ersch=
einen Frauen vor allem als Opfer kriegerischer Konfliktaustragung zwischen =
M=E4nnern. Das ist weniger die Absicht der Autorinnen als vielmehr themenim=
manent und Spiegelbild realer Verh=E4ltnisse. Der Opferstatus von Frauen is=
t f=FCr beide Autorinnen Ausgangspunkt f=FCr die Analyse und die daran ankn=
=FCpfenden Handlungsempfehlungen. W=E4hrend Hanne-Margret Birckenbach f=FCr=
 die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der internationalen Politik s=
owie im Rahmen der friedlichen Streitbeilegung und der vorbeugenden Diploma=
tie pl=E4diert, weil mit der Partizipation von Frauen an politischen Entsch=
eidungen im Vorfeld kriegerischer Auseinandersetzungen positive Effekte f=
=FCr eine gewaltfreie Konfliktl=F6sung verbunden seien, geht es Elenor Rich=
ter Lyonette um die Aufarbeitung von Kriegs- und Genozidverbrechen an Fraue=
n mittels internationaler Strafgerichtsbarkeit und die psychosoziale "Nachs=
orge" f=FCr die betroffenen Frauen. Dem berechtigten Anliegen, die Realit=
=E4t von Frauen im Krieg aufzudecken und die an ihnen begangenen Verbrechen=
 sichtbar und anklagbar zu machen, steht die nicht weniger berechtigte Weig=
erung vieler betroffener Frauen gegen=FCber, die kein zweites Mal, diesmal =
im Zuge juristischer Aufarbeitung der Verbrechen, Opfer physischer oder psy=
chischer Gewalt werden wollen. Die Gratwanderung zwischen gleicherma=DFen b=
erechtigten Anspr=FCchen kann - wie es scheint - nur durch den Austausch zw=
ischen Frauen, durch den den Betroffenen das Gef=FChl und das Wissen zur=FC=
ckgegeben werden kann, da=DF sie wertgesch=E4tzt werden, gelingen. F=FCr di=
e =F6ffentliche Verhandlung des Geschehenen erscheint dies als unabdingbare=
 Voraussetzung.</p>
<p>Dem komplexen Zusammenhang von Bev=F6lkerung und Umwelt und den kontrove=
rsen Diskussionen dar=FCber widmen sich die drei Autorinnen des vierten Tei=
ls. Hinsichtlich Darstellung und Argumentation sowie Schlu=DFfolgerungen si=
nd in den ersten beiden Aufs=E4tzen Parallelen erkennbar. Diana Hummel verf=
olgt die feministischen Debatten =FCber Bev=F6lkerungspolitik und reprodukt=
ive Rechte, Paulina Makinwa-Adebusoye er=F6rtert die Zusammenh=E4nge von Be=
v=F6lkerung, Situation der Frauen und nachhaltiger Entwicklung in Afrika. B=
eide Aufs=E4tze hinterlassen am Ende den Eindruck, da=DF in den vergangenen=
 Jahrzehnten radikale feministische Standpunkte stets vereinnahmt und zugun=
sten eines wie auch immer im einzelnen begr=FCndeten mainstream aufgeweicht=
 wurden. Diese Funktionalisierung konnte gelingen, weil in Ankn=FCpfung an =
das christliche Frauenbild der s=FCndigen Eva einerseits und der heiligen M=
aria andererseits Frauen im Kontext der Debatte um Bev=F6lkerung und =D6kol=
ogie heute entweder als H=FCterin der Natur oder als die f=FCr die =F6kolog=
ische Zerst=F6rung Schuldigen daherkommen (Hummel, S. 191f., Makinwa-Adebus=
oye, S. 226f. u. 235). Frauen werden f=FCr das eine wie f=FCr das andere in=
 die Pflicht genommen, ohne die materiellen und immateriellen Mittel zur Ge=
staltung der Umwelt in der Hand zu haben. Mit der Rolle als "Weltfeuerwehr"=
 aber wollen und werden Frauen sich nicht zufriedengeben. Autonomie in alle=
n Lebensbereichen impliziert "den Zugang zu materiellen und nicht-materiell=
en Ressourcen und die Verf=FCgung =FCber sie" (Hummel, S. 210, s. auch Maki=
nwa-Adebusoye, S. 235). Auch Bina Agarwal betont in ihrem Beitrag die mater=
ielle Basis patriarchaler Herrschaft =FCber die Frauen, die mit der Beherrs=
chung und Ausbeutung der Natur in Zusammenhang stehe. Auf der Grundlage ihr=
er Kritik am "=D6kofeminismus", dem sie insbesondere vorwirft, den Begriff =
"Frau" als einheitliche Kategorie zu verwenden und damit dem biologistische=
n Konzept des unver=E4nderbaren "ewig Weiblichen" das Wort zu reden, entwic=
kelt sie die "theoretische Perspektive" des "feminist environmentalism" (Ag=
arwal, S. 276). Dem Ansatz liegt die Auffassung zugrunde, da=DF es sich bei=
 den Kategorien Geschlecht, Natur  und Kultur um historisch-soziale und dam=
it ver=E4nderbare Konstrukte handelt. Das Potential zur gesellschaftlichen =
Ver=E4nderung resultiere aber nicht nur aus der Infragestellung ideologisch=
er Konstrukte, sondern auch aus der Notwendigkeit der "Umgestaltung der kla=
ssen- und geschlechtsspezifischen Verteilung von Arbeit und Ressourcen" (S.=
 284). Am Beispiel l=E4ndlicher Haushalte in Indien illustriert Agarwal das=
 Verh=E4ltnis zwischen Frauen und Umwelt als ein von den materiellen Grundl=
agen der Arbeits- und Ressourcenverteilung vermitteltes. Das Wechselspiel z=
wischen symbolischer Ordnung und materieller Realit=E4t aufzubrechen, erzwi=
nge eine quasi ganzheitliche Herangehensweise. Als transformativer Ansatz z=
iele "feminist environmentalism" auf die Ver=E4nderung der "<i>Denkweise</i=
> =FCber die Dinge" einerseits und der "<i>Verhaltensweise</i> zu ihnen" an=
dererseits (S. 285) Wie diese konzeptionellen =DCberlegungen in praktisches=
 Handeln umzusetzen sind, bleibt freilich vage. Das Beispiel der Frauen ind=
ischer Berg- und Stammesgemeinschaften zeigt aber, da=DF Frauen dann am mei=
sten erreichen, wenn sie sich anderen Frauen anvertrauen und sich in diesen=
 Beziehungen gegenseitig autorisieren. Das indigene Wissen der Frauen =FCbe=
r N=E4hr- und Heilkraft von Pflanzen und Pflanzenteilen z.B. entspringt ja =
nicht nur dem t=E4glichen Umgang mit den nat=FCrlichen Ressourcen, sondern =
vor allem auch der =DCberlieferung und Vermittlung dieses Wissens durch die=
 =E4lteren Frauen an die j=FCngeren.</p>
<p>F=FCr diese Autorit=E4t und Vorbildfunktion in den Beziehungen zwischen =
Frauen sprechen auch die im Beitrag von Chandra Talpade Mohanty erw=E4hnten=
 indischen Organisationen "Self Employed Women's Association" (SEWA) und "W=
orking Women's Forum" (WWF). Die St=E4rke der Organisationen erw=E4chst aus=
 den Beziehungen zwischen jenen Frauen, die ihr Know-how und ihre Professio=
nalit=E4t daf=FCr einsetzen, die Arbeit der Heimarbeiterinnen, Stra=DFenh=
=E4ndlerinnen und der Arbeiterinnen im informellen Sektor wertzusch=E4tzen =
und damit sichtbar zu machen und die Bed=FCrfnisse und W=FCnsche der Frauen=
 anzuerkennen und jenen, die sich diesen Frauen anvertrauen und ihnen so di=
e Macht verleihen, die globale kapitalistische Wirtschaftsordnung in Frage =
zu stellen. Um die Transformation dieser Ordnung geht es auch Gudrun Lachen=
mann, die sich - wie auch Chandra Talpade Mohanty - im f=FCnften und letzte=
n Teil mit dem Thema "Wirtschaft und Entwicklung" befa=DFt. Lachenmanns Per=
spektiven eines transformativen Ansatzes bewegen sich auf der theoretischen=
 Ebene und implizieren vor allem die Erweiterung von der makro=F6konomische=
n zur "gesellschaftswissenschaftlichen Analyse und Politikdebatte auf der m=
ittleren Ebene unter dem Begriff der Frauen=F6konomie" (Lachenmann, S. 315)=
. Die Einsch=E4tzung, da=DF der gegenw=E4rtigen tonangebenden makro=F6konom=
ischen Analyse ein verengter Blickwinkel anhaftet, mit dem es der mainstrea=
m-=D6konomie bislang erfolgreich gelungen ist, die Arbeit und das wirtschaf=
tliche Handeln von Frauen zu marginalisieren, findet uneingeschr=E4nkte Zus=
timmung, doch es scheint, da=DF die Debatte =FCber Frauen in der =D6konomie=
 und "Frauen=F6konomie" l=E4ngst im Gange ist-das vorliegende Buch ist der =
beste Beweis daf=FCr.</p>
<p></p>
<p align=3D"RIGHT">Silke Raab</p>
<p align=3D"RIGHT">Aachen</p>





</td>

</tr>



<tr>

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<p>

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=A9 <a href=3D"mailto:wwwadm@fes.de">Friedrich Ebert Stiftung</a>

| <a href=3D"https://www.fes.de/support.html">technical support</a> | net e=
dition=20

<a href=3D"mailto:redaktion@fes.de">juliag</a> | April 1999

<br>

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