From: <Saved by Blink>
Snapshot-Content-Location: https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/03_04_d/r_3_04_2.htm
Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Mon, 26 Jan 2026 08:59:44 +0100
MIME-Version: 1.0
Content-Type: multipart/related;
	type="text/html";
	boundary="----MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----"


------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----
Content-Type: text/html
Content-ID: <frame-B36A1EBDD942C3BDBE62B30CC7CA955E@mhtml.blink>
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Content-Location: https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/03_04_d/r_3_04_2.htm

<html><head><meta http-equiv=3D"Content-Type" content=3D"text/html; charset=
=3Dwindows-1252"><link rel=3D"stylesheet" type=3D"text/css" href=3D"cid:css=
-a7064597-1401-45fc-9f3e-94225bfad76c@mhtml.blink" />
<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

<link rel=3D"stylesheet" href=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/css/text.c=
ss" type=3D"text/css">
<link rel=3D"stylesheet" href=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/css/links.=
css" type=3D"text/css">

</head>

<body bgcolor=3D"#EFF6FA" text=3D"#000000" marginwidth=3D"0" marginheight=
=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_04_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"ueber" valign=3D"top" colsp=
an=3D"3"><b>Britta=20
Joeri=DFen / Bernhard Stahl (Hrsg.): Europ=E4ische Au=DFenpolitik und natio=
nale=20
Identit=E4t</b> </td><td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=
=3D"right"><br>=20
&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td cl=
ass=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top"><b>Heft=20
3/2004</b></td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr> <tr> <td=
 class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><t=
d class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"t=
op">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top" colsp=
an=3D"3">M=FCnster=20
2003 <br>Lit Verlag, 440 S. </td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><=
td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top" colsp=
an=3D"4"> <p>Nach=20
=FCber einem Jahrzehnt Gemeinsamer Au=DFen- und Sicherheitspolitik (GASP) k=
ann die=20
Europ=E4ische Union auf eine Reihe von Erfolgen verweisen: Die konzertierte=
 Diplomatie=20
der EU-Staaten hat wesentlich zur unbefristeten Verl=E4ngerung des Atomwaff=
ensperrvertrages=20
und zur Errichtung des Internationalen Strafgerichtshofes beigetragen, und =
der=20
Ausbruch eines weiteren jugoslawischen B=FCrgerkrieges in Mazedonien konnte=
 nicht=20
zuletzt durch die fr=FChzeitige und entschiedene Diplomatie Javier Solanas =
und Chris=20
Pattens verhindert werden. Wann immer sich hingegen die Mitgliedstaaten nic=
ht=20
auf eine gemeinsame Position einigen konnten, wurde die EU auf die Zuschaue=
rr=E4nge=20
verwiesen; zuletzt war das w=E4hrend der Irak-Krise der Fall, als "alte" un=
d "neue"=20
Europ=E4er regelrecht gegeneinander intrigierten. Kein Wunder also, dass di=
e Hoffnungen=20
all derer, die "die Stimme Europas in der Welt" gerne deutlicher vernehmen =
w=FCrden,=20
auf einer gemeinsamen europ=E4ischen Au=DFenpolitik liegen. Die Hindernisse=
 und H=FCrden=20
auf dem Weg zu einer gemeinsamen europ=E4ischen Au=DFenpolitik zu identifiz=
ieren,=20
ist daher nicht nur eine interessante wissenschaftliche Frage, sondern dar=
=FCber=20
hinaus von hoher praktischer Bedeutung. </p><p>Den Schl=FCssel f=FCr die Ch=
ancen und=20
Schwierigkeiten einer gemeinsamen europ=E4ischen Au=DFenpolitik sehen Britt=
a Joeri=DFen=20
und Bernhard Stahl, die Herausgeber der vorliegenden Studie, in den nationa=
len=20
Identit=E4ten der Mitgliedstaaten. Diese sind in unterschiedlichem Ausma=DF=
 bereit,=20
am Prozess der Europ=E4isierung der Au=DFenpolitik teilzunehmen. Mit dieser=
 Entscheidung=20
positioniert sich die Untersuchung innerhalb einer "konstruktivistischen" F=
orschungstradition,=20
die au=DFenpolitische Interessen als Ergebnis sozialer Konstruktionsprozess=
e begreift.=20
Gleichzeitig ist mit dieser Entscheidung die Abgrenzung von "realistischen"=
 Ans=E4tzen=20
verbunden, die die Chancen einer gemeinsamen europ=E4ischen Au=DFenpolitik =
seit dem=20
Ende des Ost-West-Konfliktes steigen sehen, weil der Unilateralismus der US=
A als=20
einzig verbliebener Supermacht ebenso unausweichlich erscheint wie ein in R=
eaktion=20
darauf erfolgendes engeres Zusammenr=FCcken der Europ=E4er. </p><p>National=
e Identit=E4ten=20
werden als recht stabile soziale Konstruktionen des Selbstverst=E4ndnisses =
einer=20
national verfassten Gesellschaft verstanden. Bei der Erhebung nationaler Id=
entit=E4ten=20
k=F6nnen die Autoren auf ein diskursanalytisches Instrumentarium zur=FCckgr=
eifen,=20
das im Zuge des "constructivist turn" in den Internationalen Beziehungen de=
r neunziger=20
Jahre verfeinert und in zahlreichen Studien erprobt worden ist. Die Ergebni=
sse=20
dieser Diskursanalysen machen zusammen mit der Beschreibung des au=DFenpoli=
tischen=20
Verhaltens den gr=F6=DFten Teil des Bandes aus. Aufgrund ihrer herausgehobe=
nen Bedeutung=20
f=FCr den Integrationsprozess haben sich =E4hnliche Forschungsvorhaben in d=
er Regel=20
auf die Analyse Deutschlands, Frankreichs und Gro=DFbritanniens konzentrier=
t. Mit=20
guten Gr=FCnden brechen die Autoren der vorliegenden Studie - neben den Her=
ausgebern=20
haben Henning Boekle, Anna J=F3hannisdottir, Christos Katsioulis, Ilka Leis=
enheimer,=20
Johanna L=F6hr, J=F6rg Nadoll und Veit Swoboda Beitr=E4ge geschrieben - jed=
och mit dieser=20
Tradition. Stattdessen versuchen sie, die Heterogenit=E4t der EU in der L=
=E4nderauswahl=20
zu ber=FCcksichtigen. Die Niederlande, D=E4nemark, Italien, Griechenland, D=
eutschland=20
und Frankreich sollen die Bandbreite unterschiedlicher Gr=F6=DFen, Wirtscha=
ftspotenziale,=20
geografischer Lagen sowie Verfassungstraditionen und Wertehaltungen repr=E4=
sentieren=20
- mit Blick auf eine gemeinsame europ=E4ische Sicherheitspolitik verwundert=
 nur,=20
dass kein (post)neutraler Staat in die Auswahl mit einbezogen wurde. </p><p=
>Die=20
Erhebung der nationalen Diskurse ist das gr=F6=DFte Verdienst der Untersuch=
ung. Gerade=20
aufgrund der unkonventionellen Auswahl untersuchter Staaten bietet die Stud=
ie=20
dabei zahlreiche interessante Einblicke in die weniger bekannten Begr=FCndu=
ngsmuster=20
griechischer, d=E4nischer oder niederl=E4ndischer Au=DFenpolitik. Die Autor=
en erreichen=20
dabei eines der Kernanliegen konstruktivistischer Forschung, n=E4mlich ein =
besseres=20
Verstehen von Handlungsmotiven, die wiederum h=E4ufig auf "formative Ereign=
isse"=20
in der fr=FChen Nachkriegszeit zur=FCckgehen. Die Bedeutung nationaler Iden=
tit=E4t zeigt=20
sich nicht zuletzt in ihrer gro=DFen Stabilit=E4t. So finden sich zahlreich=
e "Identit=E4tselemente"=20
aus den Diskursen der f=FCnfziger Jahre nach wie vor in den Diskursen nach =
dem Ende=20
des Ost-West-Konflikts wieder. </p><p>Gleichzeitig zeigt sich in den Diskur=
sanalysen=20
auch ein verbreitetes Problem konstruktivistischer Au=DFenpolitikanalysen, =
denn=20
die Autoren scheinen ganz im Nachvollziehen des Besonderen und Partikularen=
 aufzugehen.=20
Das zu Beginn genannte Ziel, "allgemeing=FCltigere Aussagen zur vergleichen=
den Au=DFenpolitikforschung=20
in Europa [zu] gewinnen" (S. 3) scheint dabei zunehmend aus dem Blick zu ge=
raten.=20
Sympathisch ist dabei, wie offen die Autoren ihre =DCberraschung dar=FCber =
mitteilen,=20
dass nicht ein einziges Ereignis zu finden war, das in allen Mitgliedstaate=
n gleicherma=DFen=20
zu einer Debatte gef=FChrt h=E4tte (S. 368). Von der "liebgewordenen Idee [=
...], f=FCr=20
alle L=E4nder die gleichen Ereignisse als Grundlage f=FCr Diskursuntersuchu=
ngen auszuw=E4hlen"=20
(S. 368) sei daher Abschied genommen worden. </p><p>F=FCr das Projekt einer=
 gemeinsamen=20
europ=E4ischen Au=DFenpolitik l=E4sst die hohe Stabilit=E4t nationaler Iden=
tit=E4ten nur=20
wenig Gutes hoffen. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie deuten eher dara=
uf=20
hin, "wie hochgradig idiosynkratisch mitunter die Problemwahrnehmungen in v=
erschiedenen=20
L=E4ndern sind" (S. 368). Sofern eine gemeinsame europ=E4ische Au=DFenpolit=
ik zun=E4chst=20
eine gemeinsame Problemwahrnehmung voraussetzt, scheinen nationale Identit=
=E4ten=20
das gr=F6=DFte Hindernis europ=E4ischer Au=DFenpolitik darzustellen. Die Ir=
ak-Krise 2003=20
mag diesem Ergebnis unmittelbare Plausibilit=E4t verleihen. Allerdings sind=
 Zweifel=20
angebracht, ob die real existierende Gemeinsame Au=DFen- und Sicherheitspol=
itik=20
damit treffend skizziert ist. Schlie=DFlich hat die europ=E4ische Diplomati=
e nicht=20
nur einige, eingangs erw=E4hnte, Erfolge hervorgebracht. Vor allem haben ve=
rschiedene,=20
h=E4ufig ebenfalls konstruktivistisch inspirierte Autoren, eine Ann=E4herun=
g mitgliedstaatlicher=20
Politiken plausibel machen k=F6nnen. Im Gegensatz zur Trierer Forschungsgru=
ppe st=FCtzen=20
sich diese optimistischeren Untersuchungen auf die wachsende Europ=E4isieru=
ng der=20
au=DFenpolitischen B=FCrokratien und Entscheidungstr=E4ger, deren Problemwa=
hrnehmungen=20
sich in den h=E4ufigen Treffen verschiedener Arbeitsgruppen der GASP =FCber=
 die Jahre=20
ann=E4hern. </p><p>Die pessimistische Schlussfolgerung, die die L=E4nderstu=
dien f=FCr=20
eine gemeinsame europ=E4ische Au=DFenpolitik nahe legen, vermeidet die Trie=
rer Projektgruppe=20
jedoch ebenso wie eine zur Theoriebildung beitragende Auswertung der Diskur=
se=20
und ihrem Verh=E4ltnis zum beobachtbaren au=DFenpolitischen Verhalten. Stat=
t dessen=20
geben die Autoren der Hoffnung Ausdruck, ausstehende Arbeitsschritte "in ei=
ner=20
zuk=FCnftigen Publikation [...] nachzuholen" (S. 404). Der Leser hat somit =
Einblicke=20
in die Forschungswerkstatt der konstruktivistischen Au=DFenpolitikanalyse e=
rhalten,=20
auf eine Antwort auf die einleitend gestellte Frage nach den Chancen und Hi=
ndernissen=20
einer gemeinsamen europ=E4ischen Au=DFenpolitik muss er jedoch noch warten.=
 </p><p align=3D"RIGHT"><i>Wolfgang=20
Wagner <br>Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, <br>Frankfur=
t</i>=20
</p></td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valig=
n=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&n=
bsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unt=
er" colspan=3D"3">&lt;&lt;=20
<b><a href=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/03_04_d/re_03_04.htm" target=
=3D"_self">zur=FCck Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td></tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich Ebert Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td><td class=3D"unter">net=20
edition: <a href=3D"mailto:michelm@fes.de">malte.michel </a> | 8/2004</td><=
td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"https://www.f=
es.de/ipg/arc_04_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_0=
4_d/03_04_d/r_3_04_2.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


</body></html>
------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----
Content-Type: image/gif
Content-Transfer-Encoding: base64
Content-Location: https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/hg/pfeil.gif

R0lGODlhDwAMAMQAAN7q8pm51Jq51N/q87bN4cPX5sbY59fl79bk763G3MTX5+Ls9IeszM/f7Haf
xNjl8GCPunyjxq3H3e/2+gAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAACH5BAAA
AAAALAAAAAAPAAwAQAVB4CSOZLkshqOua3KOgyQJECM35QjIEl4esgBkOLT1JoWIcslcEnIxX060
4x1LVWHxJkLIaESiEadomp+PtHrNDgEAOw==

------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----
Content-Type: image/gif
Content-Transfer-Encoding: base64
Content-Location: https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/hg/spac.gif

R0lGODlhAgACAIAAAPT2+QAAACH5BAEAAAAALAAAAAACAAIAQAIChFEAOw==

------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----
Content-Type: text/css
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Content-Location: https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/css/links.css

@charset "windows-1252";

a:link { font-family: Verdana, Arial, Helvetica; color: rgb(153, 0, 0); tex=
t-decoration: none; }

a:visited { font-family: Verdana, Arial, Helvetica; text-decoration: none; =
color: rgb(153, 0, 0); }

a:hover { font-family: Verdana, Arial, Helvetica; color: rgb(204, 0, 0); te=
xt-decoration: none; }

a:active { font-family: Verdana, Arial, Helvetica; text-decoration: none; c=
olor: rgb(153, 0, 0); }
------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----
Content-Type: text/css
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Content-Location: https://www.fes.de/ipg/arc_04_d/css/text.css

@charset "windows-1252";

.text { font-family: Verdana, Arial, "Helvetica sans-serif"; font-size: 12p=
x; color: rgb(17, 17, 0); }

.unter { font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11p=
x; color: rgb(17, 17, 0); }

.platz { font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 2px=
; color: rgb(17, 17, 0); }

.ueber1 { font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13=
px; color: rgb(17, 17, 0); font-weight: bold; }

.ueber { font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 15p=
x; font-weight: bold; color: rgb(17, 17, 0); }
------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad----
Content-Type: text/css
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Content-Location: cid:css-a7064597-1401-45fc-9f3e-94225bfad76c@mhtml.blink

@charset "windows-1252";

body { }
------MultipartBoundary--2g4QrBq9VQrmLZrOiUcw5Ot5qReWB5WAaDEULVy0Ad------
