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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Mon, 26 Jan 2026 11:12:00 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3">Daniel C. Vaughan-Whit=
ehead: Eu=20
      Enlargement versus Social Europe? The Uncertain Future of the Europea=
n Social=20
      Model </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td cl=
ass=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top"><b>Heft 1/2005</b></td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"t=
ext">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"=
unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;<=
/td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"3">Cheltenham / Northampt=
on 2003<br>
      Edward Elgar, 567 S.</td>
  </tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"to=
p" colspan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p> Dieses m=E4chtige Konvolut bearbeitet das Thema, inwieweit das eu=
rop=E4ische=20
        Sozialmodell durch die Erweiterung der Europ=E4ischen Union (EU) be=
einflusst=20
        wird, in zwei gro=DFen Schritten. Im ersten Schritt (S. 1-318) pr=
=E4sentiert=20
        der Autor das europ=E4ische Sozialmodell und stellt es der Realit=
=E4t in den=20
        Beitrittsl=E4ndern (seit 1.5.2004 Neumitglieder) gegen=FCber. Das z=
entrale=20
        Ergebnis dieses ersten Teils lautet, dass die Gesellschaften der Be=
itrittsl=E4nde=20
        weit hinter das (west-)europ=E4ische Modell zur=FCckfallen. Im zwei=
ten Schritt=20
        (S. 319-531) untersucht er, ob diese Diskrepanz zum Sozialdumping f=
=FChrt=20
        und damit das Modell selbst gef=E4hrdet. Hier bleibt der Befund ehe=
r vage.=20
        Zwar sieht er gewisse Risiken, aber die wirkliche Gefahr geht von e=
iner=20
        Kombination mehrerer Entwicklungen aus, n=E4mlich der neoliberalen =
Politik=20
        in den neuen <i>und</i> alten Mitgliedstaaten mit dem Versuch ihrer=
 Verl=E4ngerung=20
        auf EU-Ebene sowie der Globali-sierung und dem globalen liberalen T=
rend=20
        in der wirtschaftpolitischen Debatte und Praxis. </p>
      <p>Der Autor definiert das europ=E4ische Sozialmodell prim=E4r als ei=
nen Komplex=20
        von Regelungen und Institutionen. Der sozio=F6konomische Output tau=
cht zwar=20
        nominell auf - etwa in Form "fairer L=F6hne" oder sozialer Sicherhe=
it, Inklusion=20
        und Koh=E4sion - aber auch darunter versteht er, soweit er es am An=
fang=20
        =FCberhaupt ausf=FChrt, etwa Mindestlohnregelungen oder nationale u=
nd EU-Initiativen.=20
        Dieser Angang =E4ndert sich etwas bei seiner Darstellung der Verh=
=E4ltnisse=20
        in den Beitrittsl=E4ndern, in der er eine F=FClle von Fakten und St=
atistiken=20
        pr=E4sentiert, die belegen, dass nicht nur die Regelungen und Insti=
tutionen=20
        vom in der Alt-EU =FCblichen Niveau (oder "Modell") abweichen, sond=
ern auch=20
        die sozio=F6konomische Realit=E4t (Arbeitslosigkeit, Armut, Lohnniv=
eau etc.).=20
        Aber auch diese umfangreiche Darstellung =FCber fast 300 Seiten bef=
asst=20
        sich =FCberwiegend mit dem Stand der Gesetzgebung und Institutionen=
bildung.=20
        Er beklagt dabei den Einfluss liberalen Denkens und von Beratern (z=
.B.=20
        Weltbank) auf die Ausgestaltung der Politik in den Transformationsl=
=E4ndern,=20
        die mangelnde Durchsetzung der eher schwachen vorhandenen Normen (S=
chattenwirtschaft)=20
        und die Schw=E4che der zivilgesellschaftlichen Akteure (Gewerkschaf=
ten und=20
        Arbeitgeberverb=E4nde). Es fehlt weitgehend eine =F6konomische Anal=
yse der=20
        Transformation, die alternative Entwicklungspfade aufzeigen w=FCrde=
. Nur=20
        punktuell tau-chen eher unausgegorene Ideen dazu auf, etwa in der F=
orderung=20
        nach einer Industriepolitik, die erfolgversprechende Unternehmen un=
d Branchen=20
        identifiziert und f=F6rdert (S. 207). Erst zum Schluss kommen einig=
e Vorschl=E4ge=20
        zu einer alternativen Entwicklungsstrategie, wenn auch fehlplatzier=
t im=20
        Kapitel zum Handel (S. 486-490). </p>
      <p>Angesichts dieser regulierungslastigen Sicht der Unterschiede zwis=
chen=20
        alten und neuen Mit-gliedstaaten darf der Leser gespannt sein, was =
denn=20
        dann wohl die Folgen der Erweiterung sein w=FCrden. Sie impliziert =
ja nun=20
        gerade die =DCbernahme des gemeinschaftlichen Rechtsbestandes ("acq=
uis communautaire")=20
        durch die Beitrittsl=E4nder. In der Tat beginnt der zweite gro=DFe =
Abschnitt=20
        mit einer bezeichnenden Definition von "social dumping" als Umgehun=
g von=20
        Rechtsnormen und die Ausnutzung regulativer Unterschiede (S. 325). =
Die=20
        dann folgende Analyse folgt zwar einer klaren =F6konomischen Logik,=
 n=E4mlich=20
        der Untersuchung der drei wesentlichen Transmissionsmechanismen Kap=
italstr=F6me,=20
        Migration und Handel. Aber sie f=FChrt aufgrund der unterschiedlich=
en Ans=E4tze=20
        kaum zu klaren Aussagen. Schon die Befunde sind trotz der Detailf=
=FClle=20
        wenig strukturiert. Bei den Direktinvestitionen etwa stehen vielen =
Daten=20
        zur Auswirkung in den Empf=E4ngerl=E4ndern nur wenige zu den Folgen=
 in den=20
        Herkunftsl=E4ndern gegen=FCber (z.B. gibt es keine Tabelle =FCber d=
en Anteil=20
        der Investitionen in den Beitrittsl=E4ndern an den gesamten Ausland=
sinvestitionen=20
        der Alt-EU: in der Tat war dieser n=E4mlich gering!). Die These von=
 der=20
        Verlagerung von Arbeitspl=E4tzen wird nur mit einigen Beispielen be=
legt.=20
        Klar wird lediglich, dass ausl=E4ndische Unternehmen produktiv sind=
, allerdings=20
        oft durch Mo-dernisierung, die Besch=E4ftigung reduziert. Bei der M=
igration=20
        versucht der Autor dagegen die Risiken herunterzuspielen und tritt =
f=FCr=20
        sofortige Freiz=FCgigkeit (verbunden mit engen Kontrollen der Anwen=
dung=20
        nationaler und europ=E4ischer Normen) ein, da legale Migration per =
definitionem=20
        nicht zu Sozialdumping f=FChren k=F6nne (S. 454). Auch das Handelsk=
apitel=20
        gibt eher Zeichen der Entwarnung und vermutet, dass die EU eine f=
=FCr die=20
        Beitrittsl=E4nder nachteilige Arbeitsteilung etabliert, bei der sie=
 sich=20
        die hochwertigen Produktionen vorbeh=E4lt und die ihr kontinuierlic=
h Export=FCbersch=FCsse=20
        beschert. Es fehlt eine Verbindung zur sehr viel bedrohlicher formu=
lierten=20
        Analyse der Investitionsstr=F6me, die vermuten lassen k=F6nnte, das=
s die scheinbar=20
        f=FCr die Altmitglieder vorteilhafte Handelsentwicklung vor=FCberge=
hend ist=20
        und sich umkehrt, wenn die neu geschaffenen Kapazit=E4ten mit gesti=
egener=20
        Produktivit=E4t den westeurop=E4ischen Markt voll bedienen. Auch de=
r wahrscheinlich=20
        geringere Arbeitsgehalt der Exporte aus der EU-15 bleibt unerw=E4hn=
t. Dieser=20
        f=FChrt auch bei Handelsbilanz=FCbersch=FCssen dazu, dass Arbeitspl=
=E4tze in der=20
        EU-15 verloren gehen. Etwas abrupt folgen im gleichen Handelskapite=
l =DCberlegungen=20
        zu allgemeinen Chancen eines wirtschaftlichen Aufholprozesses der N=
eumitglieder,=20
        die der Autor skeptisch beurteilt, und einer dazu geeigneten Entwic=
klungsstrategie.=20
      </p>
      <p>Neben einigen kritischen Bemerkungen zur Meinungsbildung zum Beitr=
itt=20
        in den Kandidatenl=E4ndern folgert der Autor im Schlusskapitel, das=
s das=20
        europ=E4ische Sozialmodell vor allem durch die (wegen liberaler Nei=
gungen)=20
        mangelnde Verabschiedung und unzureichende Um-setzung "guter" Geset=
ze=20
        und Politiken gef=E4hrdet ist. Er fordert konsequent eine Durchsetz=
ung sozialer=20
        Normen um ihrer selbst willen. Auch wenn man daher zuspitzend das B=
uch=20
        als ein Meisterwerk der gesinnungsethischen Analyse beurteilen darf=
, so=20
        sollte das nicht von der Lekt=FCre abschrecken. Die F=FClle der Dat=
en, =FCberwiegend=20
        zur sozialen Lage in den Beitrittsl=E4ndern, bietet dem daran inter=
essierten=20
        Leser reiches Material auch f=FCr vom Autor nicht vorgedachte Schlu=
ssfolgerungen.=20
      </p>
      <p>&nbsp;</p>
      <p align=3D"RIGHT"><i>Michael Dauderst=E4dt<br>
        Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn </i></p>
    </td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valig=
n=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&n=
bsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_05_d/01_05_d/re_01_05.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich Ebert Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">net edition: Gerda Axer-D=E4mmer | 01/2005</t=
d>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_05_d/01_05_d/r_1_05_1.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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