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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Mon, 26 Jan 2026 11:29:13 +0100
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<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/s=
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&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3">Bernard Funck / Lodovi=
ci Pizzati (eds.): European Integration, Regional Policy, and Growth </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td cl=
ass=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top"><b>Heft 2/2005</b></td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"t=
ext">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"=
unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;<=
/td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"3">Washington 2003<br>
    Weltbank, 271 S.</td>
  </tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"to=
p" colspan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p> Dieser Tagungsband  enth=E4lt Beitr=E4ge zu einer Konferenz, die =
die Weltbank, die Bertelsmann Stiftung und die spanische Stiftung CIDOB (de=
ren voller Name nirgends auftaucht, weshalb die Abk=FCrzung dem Leser unerk=
l=E4rt bleibt) im Oktober 2002 in Barcelona veranstalteten. Angesichts der =
bevorstehenden Erweiterung der EU um 8  auf 10  (wenn man Bulgarien und Rum=
=E4nien einschlie=DFt) arme L=E4nder wollten die Organisatoren pr=FCfen, in=
 wie weit die wachsenden Einkommensdisparit=E4ten in der erweiterten EU dur=
ch aufholendes Wachstum in den neuen Mitgliedsl=E4ndern abgebaut werden k=
=F6nnten und welchen Beitrag eine =96 gegebenenfalls zu reformierende =96 E=
U-Regionalpolitik (d.h. Strukturfonds, Koh=E4sionsfonds etc.) dazu leisten =
 k=F6nnte. Der vorliegende Band versprach ebenso wie die ihm zugrundeliegen=
de Konferenz eine umfassende und tiefe Aufarbeitung der Fragestellung, ware=
n doch reiche und/oder angesehene Institutionen an einem attraktiven Ort an=
getreten , die Probleme zu diskutieren =96 ein Mix, der in der Regel die be=
kanntesten Experten anzieht.</p>
      <p>Leider sind die Ergebnisse k=FCmmerlich, wie es die Herausgeber in=
 ihrer zusammenfassenden Einleitung formulieren: =84.. how limited our unde=
rstanding... remains=93 (S. 13). Oder wie eine der Schl=FCsselteilnehmerinn=
en, die zust=E4ndige Direktorin aus der EU-Kommission, Carole Garnier, in i=
hrem Schlusswort einr=E4umt: =84It is difficult to conclude a seminar devot=
ed to such complex issues ... whose mechanisms are not fully understood=93 =
(S. 249). Zwischen diesen beiden entt=E4uschenden Erkenntnissen am Anfang u=
nd am Schluss findet der neugierige Leser auf =FCber 200 Seiten eine F=FCll=
e t=E4uschender Erkenntnisse in 19 sehr unterschiedlichen Beitr=E4gen von T=
heoretikern und Praktikern, Experten f=FCr die EU-Regionalpolitik und Vertr=
etern aus Koh=E4sions- und Beitrittsl=E4ndern. Die Unterschiede beginnen im=
 Umfang: Der zentrale Beitrag von Boldrin und Canova erstreckt sich =FCber =
mehr als sechzig Seiten und nimmt damit ein gutes Viertel des ganzen Buches=
 ein. Alle =FCbrigen Beitr=E4ge gehen =FCber beanspruchen weniger als zwanz=
ig und teilweise deutlich unter zehn Seiten (der Abschnitt =FCber Lettland =
hat knapp zwei Seiten). Die L=E4nderstudien fallen auch qualitativ sehr unt=
erschiedlich aus und repr=E4sentieren eine merkw=FCrdige Auswahl. Sie umfas=
sen S=FCditalien, Irland, Spanien, =FCberfl=FCssigerweise (wahrscheinlich e=
ine Konzession an den Standort der Konferenz) zus=E4tzlich Katalonien, die =
Slowakei, Slowenien und Lettland. Dagegen fehlen die Altmitglieder Griechen=
land (ein besonders abschreckendes Beispiel f=FCr Stagnation trotz oder weg=
en massiver Transfers), Portugal und das =96 ansonsten oft erw=E4hnte =96 O=
stdeutschland , und unter den Neumitgliedern vermisst man vor allem Polen, =
aber auch Ungarn, dessen Strategie am ehesten der Irlands gleicht. Schlie=
=DFlich unterscheiden sich auch die wirtschaftstheoretischen und ordnungspo=
litischen Grundans=E4tze und =96 -=FCberzeugungen der Autoren. W=E4hrend z.=
B. Boldrin und Canova oder Steinherr einer neoklassischen Skepsis gegen=FCb=
er allen staatlichen Eingriffen in Wirtschaftsprozesse zuneigen, vertrauen =
andere (z.B. Fuente, Blazek, Bruncko) aus verschiedenen Gr=FCnden in die Re=
gionalpolitik und eine soziale Marktwirtschaft.</p>
      <p>Aus diesem Konglomerat kann jeder Leser entsprechend seinen Neigun=
gen Argumente f=FCr seine Position finden. Mit Boldrin und Canova kann er f=
=FCr eine v=F6llige Abschaffung der EU-Regionalpolitik pl=E4dieren, da sie =
keinen Beitrag zur Reduzierung der Einkommensdisparit=E4ten leistet, sonder=
n eher einen Beitrag dazu, schlechte nationale Politiken zu alimentieren. M=
it Barry, Fuente, Barca oder Garnier darf er hoffen, dass die Regionalpolit=
ik doch hilft, wenn sie von klugen nationalen Politiken begleitet wird , un=
d dass sie sogar der EU einen Hebel in die Hand gibt, schlechte nationale P=
olitiken zu korrigieren (z.B. durch die =84erzwungene=93 Abschaffung der no=
torisch ineffizienten Cassa del Mezzogiorno). =C4rgerlich bleibt, dass dies=
e widerspr=FCchlichen Auffassungen selten direkt konfrontiert werden, und m=
anche Autoren zwar ihre unmittelbar zum Thema geh=F6rigen Aussagen theoreti=
sch und empirisch begr=FCnden, aber nicht ihre st=E4ndig eingeschleppten id=
eologischen Pr=E4missen. So glauben die liberalen Hauptautoren Boldrin und =
Canova einfach, dass Freihandel zu Einkommenskonvergenz f=FChrt und =84bele=
gen=93 das mit dem Hinweis auf S=FCdostasien, ohne aber z.B. die Stagnation=
 der AKP-Staaten oder Mittelmeerl=E4nder zur Kenntnis zu nehmen, die Jahrze=
hnte von freiem Marktzugang zur EU =84profitiert=93 haben. So kann man auf =
Seite 70 Mitte sagen, die Entwicklung in der EU-15 seit den 1980er Jahren b=
elege, dass Handels=F6ffnung zu Aufholprozessen der =E4rmeren Regionen f=FC=
hre und auf der gleichen Seite 70 unten (als Kritik an der Regionalpolitik)=
 sagen, dass es keinen sichtbaren Einfluss auf die Konvergenz innerhalb von=
 L=E4ndern gebe. Offen bleibt letztlich auch die alte kontrafaktische Frage=
, ob das Wachstum bzw. die Konvergenz ohne die Regionalpolitik nicht vielle=
icht noch schlechter gewesen w=E4re, worauf Blazek hinweist (S. 121).</p>
      <p>So zieht sich durch das ganze Werk einerseits eine begr=FCndete Sk=
epsis an der EU-Regionalpolitik, andererseits eine offen einger=E4umte Unke=
nntnis, was eigentlich Wachstum verursacht (Produktivit=E4t ja, aber deren =
Quellen =84are always mysterious=93; S. 60). Hier h=E4tte vor allem ein gen=
auerer Blick - genauer, als ihn der daf=FCr zust=E4ndige Autor Barry tut - =
auf das einzig =84wirkliche Konvergenzwunder=93 Irland gelohnt. Der h=E4tte=
 einmal gezeigt, dass nicht nur die regionalen Disparit=E4ten in Irland zug=
enommen haben (was Garnier am Ende des Buches auf S. 252 darlegt), sondern =
die Lohnquote um etwa ein Drittel abnahm, das Bruttosozialprodukt deutlich =
langsamer als das in diesem Band ausschlie=DFlich betrachtete Bruttoinlands=
produkt wuchs, und die spektakul=E4re Produktivit=E4t der ausl=E4ndischen I=
nvestitionen nicht nur der klugen Nutzung europ=E4ischer Gelder, sondern vo=
r allem auch den steuersparenden =84transfer pricing=93 Techniken der multi=
nationalen Unternehmen zuzuschreiben sind. Viel zu wenig deutlich wird auch=
, dass die Konvergenz zwischen Staaten in der EU-15 ab 1990 vor allem ein P=
rodukt der W=E4hrungsunion und der Zinssenkungen in den peripheren L=E4nder=
n war.</p>
      <p>Potenziellen Lesern kann man nur raten, sich auf die gute Zusammen=
fassung der Herausgeber zu beschr=E4nken, die das folgende Chaos ehrlich un=
d noch relativ gut sortiert darlegen. Des Weiteren k=F6nnen sie sich dann e=
ntscheiden, ob sie ihre vorgefassten Meinungen lieber best=E4tigen oder kri=
tisch hinterfragen lassen wollen, und die entsprechenden Beitr=E4ge zur Lek=
t=FCre ausw=E4hlen. Es finden sich dann allemal viele sch=F6ne und entsprec=
hend vielseitig brauchbare Statistiken und Argumente.</p>
      <p align=3D"RIGHT"><i>Michael Dauderst=E4dt<br>
        Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn </i></p>
    </td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valig=
n=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&n=
bsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_05_d/02_05_d/re_02_05.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich Ebert Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">net edition: Gerda Axer-D=E4mmer | 04/2005</t=
d>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_05_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_05_d/02_05_d/r_2_05_1.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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