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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Jan 2026 11:24:13 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3"><p>VOLKER PERTHES:<br>
      Orientalische Promenaden.<br>
      Der Nahe und Mittlere Osten im Umbruch<br>
      <br>
    </p>
    </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr>=20
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top"><span class=3D"Stil1"><b>Heft 3/2006</=
b></span></td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
<td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
 <tr>
   <td class=3D"text">&nbsp;</td>
   <td colspan=3D"3" valign=3D"top" class=3D"unter Stil1">M=FCnchen 2006<br=
>
    Siedler Verlag, 400 S.</td>
 </tr>
 <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top" cols=
pan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p class=3D"Stil1"> N=E4her am Leben als die =FCbliche Literatur zum =
Nahen und Mittleren Osten bewegt
        sich =BBOrientalische Promenaden=AB von Volker Perthes. Der Nahost-
        Experte und Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik bietet k=
eine Gesamtanalyse
        der politischen Lage der Region (das hat er in seinem Buch =BBGehei=
me
        G=E4rten. Die neue arabische Welt=AB bereits getan), sondern einen =
=BBpolitischen
        Streifzug=AB durch sechs ihrer L=E4nder und Gebiete: =C4gypten, Isr=
ael und die pal=E4stinensischen
        Gebiete, Saudi-Arabien, Irakisch-Kurdistan und Iran. =BBStreifzug=
=AB ist
        dabei w=F6rtlich gemeint: Perthes f=E4ngt vor allem Stimmen und Sti=
mmungen ein,
        er spricht mit den Menschen auf den Stra=DFen, in Parks und Gesch=
=E4ften, in wissenschaftlichen
        und politischen Einrichtungen. Seine Gespr=E4chspartner sind so unt=
erschiedlich
        wie die orientalischen Gesellschaften vielf=E4ltig sind: konservati=
v oder
        liberal, religi=F6s oder s=E4kular. Oft sind es Jugendliche, was na=
he liegt in einer Region,
        in denen die Unterdrei=DFigj=E4hrigen einen hohen Anteil der Bev=F6=
lkerung ausmachen.<br>
        <br>
        Er konzentriert sich auf wesentliche gesellschaftliche Bruchstellen=
, wo der Diskurs
        in Universit=E4ten, Caf=E9s und auf der Stra=DFe oft schon weiter f=
ortgeschritten
        ist als auf der Ebene der politischen Administration. Die =BBPromen=
aden=AB vermitteln
        so das Bild einer Region im Umbruch, deren Konflikte durch den Irak=
-Krieg
        an Virulenz gewonnen haben. Die Forderung nach Demokratisierung hat=
 =96 auch
        durch die Diskussion um den =BBGreater Middle East=AB =96 Nachdruck=
 erhalten. Allerdings
        wird =BBDemokratisierung=AB nicht als revolution=E4rer Umsturz der =
bestehenden
        Ordnung verstanden. Es geht vielmehr um praktische Fragen: die Gara=
ntie
        von Menschenrechten, Meinungsfreiheit, freie Wahlen und ein Ende de=
r Korruption.<br>
        <br>
        Die Reise beginnt in =C4gypten, wo die Hoffnung auf Reformen weit v=
erbreitet
        ist. Doch die politische Konkretisierung von Alternativen f=E4llt s=
chwer. Daf=FCr ist
      nicht zuletzt der =BBpluralistische Autoritarismus=AB des Mubarak-Reg=
imes verantwortlich, der durch das Zugest=E4ndnis begrenzter pers=F6nlicher=
 Freir=E4ume an die
      Mittelschichten kluge und pragmatische K=F6pfe einbindet und auf dies=
e Weise sicherstellt,
      dass die tats=E4chlichen Machtverh=E4ltnisse unver=E4ndert bleiben. D=
er
      Aderlass, den die liberale Opposition dadurch hinnehmen muss, f=FChrt=
 zu ihrer politischen
      und inhaltlichen Stagnation. Als Alternative bleiben die islamistisch=
en,
      aber pragmatisch ausgerichteten Muslimbr=FCder und eine Gruppe j=FCng=
erer, wirtschaftlich
      erfolgreicher Aktivisten um Pr=E4sidentensohn Gamal Mubarak, die kein=
e
      Verankerung in der Bev=F6lkerung zu besitzen scheint. Von den einfach=
en Sorgen
      der Menschen, etwa um die Trinkwasserversorgung, die hohe Arbeitslosi=
gkeit
      oder die mangelhafte Ausbildung, wirken diese beiden Gruppen weit ent=
fernt.<br>
      <br>
      Von hier aus reist Perthes nach Israel und in die pal=E4stinensischen=
 Gebiete. In
      beiden Gesellschaften wird die Frustration =FCber das Scheitern des F=
riedensprozesses
      deutlich, das die Hoffnung auf einen nahen und stabilen Endstatus beg=
raben
      hat. An die Stelle einer Gesamtl=F6sung tritt in den Gespr=E4chen das=
 Provisorium,
      besonders die Perspektive eines Waffenstillstands. Dennoch haben die =
Oslo-
      Abkommen insofern Fakten geschaffen, als eine Zwei-Staaten-L=F6sung k=
aum noch
      bezweifelt wird. Die Mehrheit der Pal=E4stinenser, das wird deutlich,=
 hat die Existenz
      Israels akzeptiert. Es bleiben die ungekl=E4rten Fragen: der Grenzver=
lauf, der
      Status Ostjerusalems und die Frage des R=FCckkehrrechts der pal=E4sti=
nensischen
      Fl=FCchtlinge. Vor allem aber sind die Grenzen eines zuk=FCnftigen pa=
l=E4stinensischen
      Staates noch nicht gezogen. Die Mauer bzw. der Zaun, mit dem Israel s=
ich umgibt,
      antizipiert sie in weiten Teilen =96 doch die Anlage kann in einigen =
Abschnitten
      noch verschoben werden. Der Autor widmet diesem Thema mit Recht viel =
Aufmerksamkeit,
      nicht nur, weil es die Lebenssituation vieler Menschen unmittelbar
      betrifft, sondern auch, weil sich an ihm die Verh=E4rtung und gleichz=
eitig die Vorl=E4ufigkeit
      zeigt, in der das israelisch-pal=E4stinensische Verh=E4ltnis steckt.<=
br>
      <br>
      Denkbar gro=DF ist der Kontrast zu Saudi-Arabien, dem dritten Abschni=
tt der
      =BBPromenaden=AB. Hier, wo die =F6ffentliche Langeweile zum Staatsthe=
ma geworden
      ist, entdeckt Perthes eine =FCberraschend politisierte und fortschrit=
tliche Gesellschaft.
      In der Diskussion um Frauenrechte wird dies offensichtlich: Das saudi=
sche
      Regime ist argumentativ schon so weit in die Defensive geraten, dass =
es den Ausschluss
      der weiblichen Bev=F6lkerung von den Kommunalwahlen nur noch mit orga=
nisatorischen
      Schwierigkeiten rechtfertigen kann. Die schwerf=E4llige saudische
      Herrschaftsclique, zus=E4tzlich verlangsamt durch die strikte Ideolog=
ie des Wahabitismus,
      die jeden echten Diskurs ablehnt, kann in ihrem politischen Handeln
      kaum noch den Anschluss an gesellschaftliche Reformforderungen finden=
.<br>
      <br>
      Die Aufbruchstimmung, die dagegen in den kurdischen Gebieten des Irak
      herrscht, scheint in der Region einzigartig zu sein. Das Ende der Gew=
altherrschaft
      Saddam Husseins und die Garantie einer quasi-nationalen Selbstbestimm=
ung in
      der irakischen Verfassung ermutigen die Kurden dazu, eine demokratisc=
he Gesellschaft=20
      aufzubauen. Hinter der Forderung nach Autonomie und F=F6deralismus f=
=FCr=20
      die kurdische Region steht, das wird aus fast allen Gespr=E4chen deut=
lich, die Utopie eines eigenen Staates =96 nicht als konkretes Ziel, sonder=
n als langfristiger
      Traum. Welche Probleme dies aufwerfen wird, zeigt Perthes am Beispiel=
 Kirkuks,
      der Stadt und Region, deren kurdischer Charakter von Saddams Arabisie=
rungspolitik
      gezielt unterdr=FCckt worden ist. Heute fordern die Kurden die R=FCck=
g=E4ngigmachung
      dieser Politik und sto=DFen dabei auf den Widerstand der arabischen
      Bev=F6lkerung.<br>
      <br>
      Das letzte Kapitel befasst sich mit dem Iran. Hier f=E4llt, =E4hnlich=
 wie in Saudi-
      Arabien, die Diskrepanz zwischen der Bev=F6lkerung und der herrschend=
en Machtclique
      auf. Das religi=F6se Establishment l=E4hmt die gesellschaftliche Entw=
icklung
      da, wo sie es noch kann, die Jugend aber hat sie offensichtlich schon=
 verloren.
      Diese orientiert sich eher an den USA als an den Mullahs. Auch die Fe=
indschaft
      der Bev=F6lkerung gegen Amerika und Israel spielt sich weitgehend auf=
 plakativer
      Ebene ab. So ist auch der Wahlsieg der Konservativen nicht als Ausdru=
ck einer
      antiwestlichen Haltung zu verstehen, sondern Ergebnis der Frustration=
 =FCber die
      wirtschaftliche Stagnation unter den Reformern. Gleichzeitig spiegelt=
 sich darin
      jedoch ein iranischer Nationalismus wider, der zusammen mit regionale=
n Gro=DFmachtaspirationen
      ein explosives Potential f=FCr die Region bergen k=F6nnte.<br>
      <br>
      In seiner enormen F=FClle ist =BBOrientalische Promenaden=AB ein fasz=
inierendes,
      hervorragend geschriebenes Buch, das sich wie ein Reisebericht liest =
und doch
      voller politischer Brisanz steckt. Deutlich wird, dass sich die Regio=
n in einem Umbruch
      befindet, dessen weitere Entwicklung noch nicht erkennbar ist =96 und=
 dass
      der religi=F6se Extremismus nicht in der Lage ist, auf die dr=E4ngend=
en gesellschaftlichen
      Fragen Antworten zu geben. Die meisten Menschen in Perthes Buch schei=
nen
      ein feines Gesp=FCr daf=FCr zu besitzen.<br>
      <br>
      Gleichzeitig sieht man aber, dass es nicht eine nah- und mittel=F6stl=
iche Gesellschaft
      gibt: Jedes Land, sogar jede Bev=F6lkerungsgruppe hat mit individuell=
en Problemen
      und Konflikten zu k=E4mpfen. Zu einer demokratischen und integrierten=
=20
      Region, in der auch Israel seinen Platz hat, ist es noch ein sehr wei=
ter Weg.</p>
      <p align=3D"right" class=3D"Stil1"><em>Thomas M=E4ttig<br>
      Berlin</em></p>
    </td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valig=
n=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&n=
bsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_06_d/03_06_d/re_03_06.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich-Ebert-Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">net edition: Gerda Axer-D=E4mmer | 7/2006</td=
>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_06_d/03_06_d/r_3_06_1.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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