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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Jan 2026 12:50:29 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3">HELMUT LEIPOLD:<br>
      Kulturvergleichende Institutionen=F6konomik.<br>
      Studien zur kulturellen, institutionellen und wirtschaftlichen<br>
    Entwicklung</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td cl=
ass=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top"><span class=3D"Stil1"><b>Heft 3/2006=
</b></span></td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"t=
ext">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"=
unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;<=
/td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td colspan=3D"3" valign=3D"top" class=3D"Stil1 unter"><strong>Stuttgar=
t 2006<br>
  Lucius &amp; Lucius, 319 S.</strong></td>
  </tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"to=
p" colspan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p class=3D"Stil1">  Leipold hat einen =FCbermotorisierten Eisbrecher=
 gebaut, um einer viel befahrenen=20
        Modestr=F6mung zu folgen. Der Eisbrecher besteht aus einem gewaltig=
en=20
        Auftrieb an Institutionen=F6konomie sowie Kultur- und Wirtschafts-g=
eschichte=20
        (Kapitel I=96IV). Damit folgt er der Modestr=F6mung, den Deutschen =
eine Reform=20
        ihres Wohlfahrtsstaates zu empfehlen und nebenbei Afrika, den islam=
ischen L=E4ndern=20
        und Russland Entwicklungsprobleme sowie China und den usa ihre Erfo=
lge=20
        zu bescheinigen (Kapitel V). Diese Kombination f=FChrt zu allerlei =
Schw=E4chen, die=20
      umso bedauerlicher sind, als hier ein Autor einen Titel voller Anspr=
=FCche vorlegt, die zu erf=FCllen er aufgrund seiner vielf=E4ltigen Vorarbe=
iten (die 29 Hinweise auf seine eigenen Arbeiten im gleichen thematischen U=
mfeld machen etwa zehn=20
      Prozent des Literaturverzeichnisses aus) in der Lage sein sollte, die=
 er aber beim=20
      raschen Treiben zu seinen modischen Zielen aus den Augen verliert.<br=
>
      <br>
      Die Anspr=FCche, die eine =BBkulturvergleichende Institutionen=F6kono=
mie=AB bearbeiten=20
      m=FCsste, liegen auf dem Tisch der internationalen Debatte: Was sind =
die Erfolgsbedingungen=20
      f=FCr nationale =D6konomien (so es sie denn so =FCberhaupt noch=20
      gibt) in der Globalisierung? Erzwingt der globale Wettbewerb eine Ver=
einheitlichung=20
      oder doch Konvergenz der Systeme? Droht uns ein Kampf der Kulturen?=
=20
      Diese Fragen k=F6nnen offensichtlich nicht im engen Rahmen der klassi=
schen =D6konomie=20
      beantwortet werden, die den Wettbewerb der Nationen als =BBgef=E4hrli=
che=20
      Obsession=AB (Krugman) bezeichnet und Institutionen, insbesondere kul=
turelle, in=20
      den Dunstkreis von Rahmen-bedingungen und individuellen Pr=E4ferenzst=
rukturen=20
      abschiebt. Leipold hat dies klar erkannt und sein Arbeitsfeld jenseit=
s der so beschr=E4nkten=20
      National=F6konomie abgesteckt (S. 19=9620).<br>
      <br>
      Der Leser erh=E4lt in den folgenden Kapiteln II=96IV zuerst einen gut=
en =DCberblick=20
      =FCber die unterschiedlichen Ans=E4tze einer =BBkulturellen =D6konomi=
k=AB von Adam=20
      Smith =FCber Max Weber, Eucken, Hayek bis zur modernen Institutionen=
=F6konomie=20
      (Williamson, North). Dieser Theoriegeschichte (Kap. II) folgt eine ku=
rze Systematik<br>
      kulturgebundener Institutionen (Kap. III). Darauf setzt Leipold eine=
=20
      Menschheitsgeschichte aus kultur=F6konomischer Sicht (Kap. IV), die d=
iese theoretischen=20
      Elemente empirisch anwendet und unterf=FCttert. Damit ist der Eisbrec=
her=20
      fahrbereit. Aber das gewaltige Instrument weist leider einige Bruchst=
ellen auf.<br>
      <br>
      Die Institutionen=F6konomie ist recht allgemein auf der Ebene von Beg=
rifflichkeiten=20
      und grunds=E4tzlichen Plausibilit=E4ts=FCberlegungen vom Vorteil nied=
riger=20
      Transaktionskosten und den Nachteilen der Rentenaneignung gehalten. S=
ie bleibt=20
      damit Meilen hinter den ausgefeilten Modellen der neueren Ans=E4tze v=
on z.B. Acemoglu<br>
      oder Boix zur=FCck, die die =F6konomischen Ursachen f=FCr Demokratie =
und=20
      Diktatur analysiert haben. Der geschichtliche R=FCckblick, der recht =
eurozentrisch=20
      ausf=E4llt, l=E4sst ebenfalls einige der wichtigsten Erkl=E4rungs-ans=
=E4tze vermissen. Weder=20
      Michael Mann noch Charles Tilly haben Eingang in die Leipoldsche Gesc=
hichts-schreibung=20
      gefunden. Der Verdacht liegt nahe, dass sie einer kulturzentrischen=
=20
      Sicht etwas zu materialistisch sind, was =FCbrigens auch f=FCr Acemog=
lu und Boix gilt.=20
      Selbst von Jared Diamonds Makrogeschichte werden nur einige kulturbez=
ogene=20
      Elemente =FCbernommen. Unerw=E4hnt bleibt etwa sein zentrales materie=
lles Argument,=20
      das u.a. auf der Verf=FCgbarkeit von Tier- und Pflanzenarten und dere=
n Auswirkung=20
      auf die Produktivit=E4tsentwicklung in der Landwirtschaft, die ihrers=
eits=20
      erst die weitere Entwicklung von Staat und Industrie erm=F6glicht, be=
ruht. So=20
      kommt es zu einem einseitig kulturlastigen Erkl=E4rungsansatz, bei de=
m wichtige=20
      intervenierende Variablen wie z.B. Ressourcenausstattung wegfallen Da=
s Bild=20
      bleibt kurzschl=FCssig zwischen einigen =96 daf=FCr oft wiederholten =
=96 institutionellen=20
      Faktoren und der Wirtschaftsentwicklung, ohne dass die Kausalkette sa=
uber gegliedert=20
      und empirisch belegt w=E4re. <br>
      <br>
      Mit diesem lecken Eisbrecher l=E4sst sich daf=FCr trefflich in der Mo=
destr=F6mung=20
      kreuzen. Bezeichnenderweise widmet Leipold bei seinen sechs Kulturreg=
ionen=20
      Afrika 15, China 12, Russland 8, den USA 15, dem Islam dagegen 49, un=
d Deutschland=20
      schlie=DFlich 29 Seiten. Das kommt gut in Zeiten des globalen Kulturk=
ampfes=20
      und der deutschen Reformdebatte. Leider l=E4sst die br=FCchige theore=
tische Basis=20
      auch nur br=FCchige Analysen zu. Auch hier vermisst man an der Stelle=
, wo =E4hnliche=20
      Fragen diskutiert werden, wichtige theoretische Ans=E4tze wie z.B. di=
e =BBvarieties of=20
      capitalism=AB von Hall und Soskice oder die Wohlfahrtsstaatsystematik=
 von Esping-
      Andersen (S. 242), oder zu Deutschland den von Abelshauser vertretene=
n Ansatz=20
      einer koordiniert gesteuerten wissensbasierten Spezialisierung, die d=
urch Gastarbeiterzuwanderung=20
      und Wiedervereinigung aus dem Lot geriet. Leipold bleibt=20
      f=FCr ein =BBtextbook=AB eklektisch und kann sich anscheinend nicht s=
o recht entschlie=DFen,=20
      ob er hier eine Theorie s=E4kularer Entwicklungen oder eine praktisch=
e Erkl=E4rung=20
      aktueller Trends, z.B. deutsche Wachstumsschw=E4che und US-St=E4rke, =
vorlegen=20
      will. Was belegen die russischen Wachstumsraten von 2004 und 2005? Wa=
s=20
      belegen die Indikatoren der gerade einmal seit einigen Jahren erhoben=
en und=20
      st=E4ndig angepassten internationalen Vergleichsligen wie z.B. =BBWor=
ld Competitiveness=20
      Yearbook=AB etc.? Wie erkl=E4rt sich, dass ausgepr=E4gte Wohlfahrtsst=
aaten wie=20
      die Skandinavier dort Spitzenpl=E4tze einnehmen, obwohl nach Leipold =
die soziale=20
      Sicherung =FCber ein bestimmtes Ma=DF hinaus wirtschaftlichen Schaden=
 verursacht?=20
      Was hat sich an der amerikanischen Kultur seit 1950 so ver=E4ndert, d=
ass das Land=20
      nach globaler Dominanz in den 1970er Jahren zu den globalen Verlierer=
n z=E4hlte,=20
      um in den 1990er Jahren wieder nach vorn zu schie=DFen?<br>
      <br>
      Der Eindruck dr=E4ngt sich auf, dass hier die derzeit beliebte Theori=
e (zu hohe=20
      L=F6hne in Deutschland, die USA als globales Modell, Afrika und Islam=
 als Dauerverlierer)=20
      mit einem theoretischen Modell untermauert werden soll, das einerseit=
s=20
      viel weiter reicht, andererseits aber wichtige Unterschiede nicht erk=
l=E4ren kann.=20
      Gerade die komplexen Zusammenh=E4nge zwischen der Wachstumsperformanc=
e=20
      von L=E4ndern und ihrer Position in der internationalen Wirtschaft be=
d=FCrfen sorgf=E4ltiger=20
      Analyse, wenn man nicht kurzfristigen Ph=E4nomenen wie Preis- und Wec=
hselkursentwicklungen=20
      aufsitzen will. Auff=E4llig ist auch ein Stilwechsel zwischen einem=
=20
      wissenschaftlich zur=FCckhaltenden, vorsichtig abw=E4genden Duktus in=
 den=20
      vorderen Theorieteilen und einem eher normativ-bewertenden Stil in de=
n Regionalstudien.=20
      Schade, dass hier ein viel versprechender Ansatz der Tagesdebatte geo=
pfert=20
      wurde statt ihr zu gr=F6=DFerer Rationalit=E4t zu verhelfen.</p>
      <p align=3D"right" class=3D"Stil1"><em>Michael Dauderst=E4dt<br>
    Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn</em></p></td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_06_d/03_06_d/re_03_06.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich-Ebert-Stiftung</td>
  <td class=3D"unter">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">net edition: Gerda Axer-D=E4mmer | 7/2006</td=
>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_06_d/03_06_d/r_3_06_4.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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