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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Jan 2026 12:52:38 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3"><p>HANS ARNOLD:<br>
      Wie viel Einigung braucht Europa?</p>
    </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td cl=
ass=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top"><span class=3D"Stil1">Heft 3/2006</s=
pan></td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr> <tr> <td class=3D"t=
ext">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"=
unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;<=
/td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td colspan=3D"3" valign=3D"top" class=3D"Stil2 unter"><strong>D=FCssel=
dorf 2004<br>
    Droste Verlag, 208 S.</strong></td>
  </tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"to=
p" colspan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p class=3D"Stil2">Politiker reden gern in sch=F6nen Formeln, gerade =
wenn sie wissen, dass solche=20
        =BBNebelschwaden=AB (S. 144) mit der Realit=E4t in Gegenwart und Zu=
kunft wenig=20
        zu tun haben. In Deutschland beschw=F6ren sie alle Wirtschaftswachs=
tum und Arbeitspl=E4tze=20
        und zerbrechen dabei eifrig die Hebel, mit denen Politik allenfalls=
 die=20
        Wirtschaft beeinflussen k=F6nnte. In Europa reden sie st=E4ndig von=
 Erweiterung und=20
        Vertiefung der Union. Das ist immerhin nur zur H=E4lfte illusorisch=
: die EU erweitert=20
        sich tats=E4chlich um alle m=F6glichen Staaten, deren B=FCrger gern=
 so leben m=F6chten=20
        wie die Westler. Aber Vertiefung?<br>
        <br>
        Da ist ein Diplomat, der nicht in sch=F6nen Formeln redet, sondern =
Tacheles, ein=20
        seit 1987 pensionierter Diplomat, zuletzt Vertreter der Bundesrepub=
lik Deutschland=20
        am europ=E4ischen Sitz der Vereinten Nationen in Genf. 1999 hat Han=
s Arnold=20
        schon einmal laut und neu =FCber Europa nachgedacht und seine Leser=
 auf die peinliche=20
        Tatsache gesto=DFen, dass seit dem Vertrag von Maastricht 1992 sich=
 der Motor=20
        ernsthafter Integration in der eu festgefressen hat, dass nunmehr =
=BBsoviel wie=20
        m=F6glich nationalstaatlich bleiben und nur so viel wie unbedingt n=
=F6tig vergemeinschaftet=20
        werden=AB soll (Europa neu denken, Bonn 1999, S. 76). Jetzt 2004 =
=96 genauer:=20
        nachdem Ende 2003 die Regierungschefs der eu =FCber die so genannte=
        =BBVerfassung=AB Europas gestolpert waren, die sie dann sp=E4ter do=
ch beschlossen,=20
        worauf die V=F6lker Frankreichs und der Niederlande sie verwarfen =
=96 fasst Arnold=20
        nach. Seine Analysen =FCber die Interessen der immer noch so genann=
ten Nationalstaaten=20
        (=BB=85 ein mieses politisches System =85=AB S. 108), =FCber den Eu=
ro, =FCber Grenzen=20
        und Kulturen Europas, =FCber die so genannte =BBSicherheit=AB (also=
 das Milit=E4r)=20
        und =FCber die Stellung der EU gegen=FCber UNO, NATO und USA regen =
auch in der=20
        Ende 2005 etwas ver=E4nderten Situation zum Weiterdenken an =96 auf=
 die Gefahr, es=20
        k=F6nne zu schmerzhaftem Zweifel, vielleicht gar Verzweifeln am Ged=
eih des 1950
        mit so viel Schwung und Hoffnung begonnenen europ=E4ischen Einigung=
swerkes
        f=FChren.<br>
        <br>
        Deutschlands Interesse ist Einbindung in die EU, schreibt Arnold. R=
ennt er damit=20
        nicht offene T=FCren ein =96 von der CSU bis zur PDS? Nein, denn wa=
rum das so=20
        ist, damit demaskiert Arnold auch an diesem Punkt die g=E4ngigen Il=
lusionen der=20
        Politiker =96 mindestens von der CSU bis zur SPD: da es =BBden pr=
=E4zise strukturierten=20
        Westen=AB seit dem Zerfall des Sowjetblocks nicht mehr gibt, kann D=
eutschland die=20
        (von Kohl, Genscher, Schr=F6der, Fischer zwar nie zugegebene, aber =
stets betriebene=20
        [F.A.]) =BBimmer komplizierter werdende Balance zwischen Paris und =
Washington=20
        =AB nicht mehr =BBzur Grundlage seiner Au=DFenpolitik machen=AB (S.=
 74).<br>
        <br>
        Also =96 frage ich mich =96 war die Einf=FChrung des Euro ein richt=
iger Schritt zur=20
      Festigung, zur Vertiefung der EU? Arnold ist skeptisch. Mit dem Verzi=
cht auf die Deutsche Mark erkaufte Kanzler Kohl 1990 vor allem Frankreichs =
Zustimmung=20
      zur Wiedervereinigung; das besorgte deutsche Volk wurde mit der Zusic=
herung=20
      getr=F6stet, eine unabh=E4ngige Europ=E4ische Zentralbank (EZB) w=FCr=
de =FCber die Stabilit=E4t=20
      des Euro ebenso kraftvoll wachen wie zuvor die Bundesbank =FCber die =
DM.=20
      Arnold informiert uns, dass in Wirklichkeit ein kompliziertes Geflech=
t von einzelstaatlich=20
      verankerten Zust=E4ndigkeiten sich um die ezb rankt, dass insbesonder=
e=20
      der ber=FChmte =BBStabilit=E4tspakt=AB ebenso wenig ein Pakt (n=E4mli=
ch kein v=F6lkerrechtlich=20
      bindender Vertrag) ist wie die EU-=BBVerfassung=AB eine Verfassung, s=
ondern nur=20
      eine Entschlie=DFung plus zwei Verordnungen des Europ=E4ischen Rats (=
S. 86).=20
      Arnold konnte Anfang 2004 noch nicht wissen, dass Frankreich, Deutsch=
land,=20
      Griechenland, Portugal mit ihrem Staatsdefizit ungestraft kreative Bu=
chf=FChrung=20
      treiben w=FCrden; er benennt den Hintergrund, vor dem das m=F6glich i=
st. Fazit: die=20
      angebliche Wirtschafts- und W=E4hrungsunion macht Sinn nur als =BBFer=
ment f=FCr die=20
      Entwicklung der politischen Union=AB (S. 77) =96 die seit Maastricht =
niemand mehr=20
      will. =BBDie EU-Staaten haben den Euro in die Welt gesetzt, aber dara=
uf verzichtet,=20
      die f=FCr ein solches Projekt erforderlichen strukturellen, rechtlich=
en und politischen=20
      Voraussetzungen zu schaffen=AB (S. 87). K=FCrzer, sch=E4rfer gesagt: =
=BBSchaupackungen=AB (S. 86), ein =BBB=FCndel von Tricks=AB (S. 91). Vers=
=F6hnlich mahnt Arnold=20
      zum Schluss des Kapitels f=FCr die Beh=FCtung des Euro =BBmehr =FCber=
staatliche Einigung=20
      =AB an, um =BBdie von den EU-Staaten mehrheitlich gew=FCnschten locke=
reren Formen=20
      der europ=E4ischen Einigung erfolgreich fortf=FChren zu k=F6nnen=AB (=
S. 96) =96 also=20
      wieder einmal eine Quadratur des Kreises, welche in der Mathematik be=
kanntlich=20
      unm=F6glich, in der weniger logischen Politik immer noch h=F6chst unw=
ahrscheinlich=20
      ist.<br>
      <br>
      Der Gretchenfrage, wo Europas Grenzen im Osten und S=FCdosten liegen,=
 um=20
      die Politiker sich gern herumdr=FCcken, weicht Arnold gewiss nicht au=
s: nur =FCberzeugt=20
      er allenfalls mit einer pragmatischen Antwort, seine Grundsatz-=DCber=
legungen=20
      fordern Widerspruch heraus. Russland und die T=FCrkei (denn um diese =
beiden=20
      geht es) sind ihm schlicht zu gro=DF, um je in die EU zu passen (S. 1=
33 ff.). Das stimmt=20
      wohl, und bei den T=FCrken kommt die den V=F6lkern Europas abhanden g=
ekommene=20
      Geburtendynamik hinzu. Aber historischen Tiefgang l=E4sst dieses Argu=
ment=20
      vermissen. Arnold selbst erw=E4hnt, dass f=FCr die europ=E4ische Iden=
tit=E4t der geschichtliche=20
      Widerstand gegen Invasionen aus dem Osten einiges bedeutet. Nun=20
      mag sein, dass im eindeutig auf das moderne Westeuropa orientierten T=
=FCrkei-
      Konzept Kemal Atat=FCrks noch weniger von der Tradition des Ostr=F6mi=
schen Reiches=20
      steckt als von der des Osmanischen, das eine dieser Invasionen bis vo=
r die=20
      Tore Wiens getragen hat. Byzanz jedenfalls, geographisch fast deckung=
sgleich mit=20
      der heutigen T=FCrkei, war fast tausend Jahre lang das Bollwerk Europ=
as gegen den=20
      mehr oder weniger fundamentalistischen Islam. Es ist auch richtig, da=
ss Russland=20
      (inklusive Ukraine) im 13. Jahrhundert von den Mongolen =FCberrannt u=
nd dadurch=20
      in seiner politischen Gestalt stark beeinflusst (man darf sagen: defo=
rmiert)=20
      wurde. Aber Russland hat dann die Mongolenherrschaft abgesch=FCttelt,=
 und seit Peter dem Gro=DFen (den Arnold im Vorbeigehen auf Seite 135 erw=
=E4hnt) war es bis=20
      1917 unbestritten eine europ=E4ische Gro=DFmacht, nach 1815 eine der =
F=FCnf, die gemeinsam=20
      die Stabilit=E4t des Europ=E4ischen Konzerts auch durch schrill disha=
rmonische=20
      Kriege hindurch garantierten =96 ganz =E4hnlich wie seit 1945 die f=
=FCnf st=E4ndigen=20
      Mitglieder im Sicherheitsrat die UN-Ordnung. Es wird schwierig, Russl=
and=20
      aus der EU auszusperren, zumal, wenn die EU dann auch (Arnold sieht d=
as) der=20
      Ukraine, Moldawien und Belarus die Mitgliedschaft versagen muss, um d=
ie EU=20
      nicht vollends gegen Russland in Stellung zu zwingen (Polen und die b=
altischen=20
      Staaten strapazieren mit ihrem elementaren Misstrauen gegen Moskau da=
s Verh=E4ltnis=20
      schon zur Gen=FCge!). =C4hnliches gilt f=FCr ein definitives Nein zur=
 T=FCrkei mit=20
      Seitenblick etwa auf Israel oder Georgien und Armenien.<br>
      <br>
      W=FCrde die EU Ernst machen mit Gemeinsamer Au=DFen- und Milit=E4rpol=
itik=20
      (ihrer Nichtexistenz widmet Arnold sein Abschlusskapitel), mit Wirtsc=
hafts-,=20
      Sozial- und W=E4hrungsunion, mit einer Verfassung, die diesen Namen (=
und den=20
      Namen Demokratie) verdiente, dann blieben vermutlich Moskau und Ankar=
a von=20
      selbst auf Distanz, eben weil jeder dortige Regent eigenst=E4ndige Au=
=DFen-, Wirtschafts-=20
      und Sozialpolitik treiben will, vermutlich treiben muss, um berechtig=
te=20
      Anspr=FCche seines Volkes zu erf=FCllen. Nur solange die Herrschaften=
 in Paris, Berlin,=20
      London sich wider besseres Wissen geb=E4rden, als regierten sie souve=
r=E4ne=20
      Gro=DFm=E4chte anstatt Regionen Europas (oder als Alternative Br=FCck=
enk=F6pfe der=20
      USA), d=FCrfen auch der jeweilige Zar und Sultan erwarten, ihren Kuch=
en gleichzeitig=20
      essen und behalten zu k=F6nnen.<br>
      <br>
      Hans Arnold w=FCnscht sichtlich ein real existierendes Vereintes Euro=
pa aus tiefer=20
      Seele. Wie es angesichts der von ihm analysierten Barrieren, die sich=
 die Europ=E4er=20
      seit 1992 selbst mit dem Richtungswechsel von Integration zu Kooperat=
ion=20
      =FCber den Weg gelegt haben, vielleicht doch zu erreichen w=E4re =96 =
dazu Genaueres=20
      zu sagen, z=FCgelt er 2004 seine n=FCchterne Vernunft vielleicht allz=
u hart. </p>
      <p align=3D"right" class=3D"Stil3"> Franz Ansprenger<br>
      FU Berlin</p>
    </td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" val=
ign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_06_d/03_06_d/re_03_06.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich-Ebert-Stiftung</td>
  <td class=3D"unter">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">net edition: Gerda Axer-D=E4mmer | 7/2006</td=
>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_06_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_06_d/03_06_d/r_3_06_5.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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